Podlog #036 2017-02-05

5. Februar 2017, die 36. Folge. Heute geht es über den Aphorismus Nr. 65 “Kohldampf” aus Minima Moralia, genauer um die Frage nach Sprache und Dialekt, Herrschaft und FreiheitRede und Schrift, und der Aufhebung der Schrift, “der Konsequenz der strengsten sprachlichen Objektivität” im Sprechen, um so und nur so die menschliche Sprache von der Lüge zu befreien, schon menschlich zu sein…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
5. Februar 2017 die 36 Folge von Podlog.
Also ganz besonders Lehrern Sonntagen an denen man fast nichts macht.
Ist es wirklich schwierig an den Tagebuch zu führen besonders wenn man sich an solchen Sonntag ganz absichtlich die Mühe gibt nichts zu tun und dann.
Sich auch nicht wundern muss wenn man am Ende des Tages oder zumindest am zur fortgeschrittenen Stunde nichts gemacht hat.
Also man muss sich nicht nur nicht wundern Zahlmann könntest dich eigentlich beglückwünschen weil immerhin das war das Ziel hat dann hat man erfolgreich nichts gemacht aber,
was sagt man dann in seinem denktagebuch es ist natürlich so dass ich nicht nichts gemacht habe ich habe z.b. heute Reisevorbereitung für meine USA Reise ge,
treffen Flug gebucht und mich bei dem Visa Waiver,
Programm angemeldet und Bestätigung bekommen und so also das für mich hier natürlich auch.
Nicht ganz unerheblich weil meine ernst meine erste Reise außerhalb von Europa aber.
Bis es etwas was zu sagen erst im ganz im Werden begriffen ist wenn es dann soweit ist und nicht tatsächlich.
Die Reise antreten wie man so.
Eine Reise antreten oder eine Reise ja dann sieht es sicherlich noch mal ganz anders aus und dann habe ich auch einiges darüber zu erzählen aber so heute.
Wann ist erst Vorbereitung also ich würde sagen vielleicht.
Ja gut ich meine das gehört vermutlich auch dazu und diese diese praktischen schritte aber es ist letztlich nichts was man.
Oder ich weiß es nicht also vielleicht wird es,
mal etwas gewesen sein was man dann besser in so ein denktagebuch hätte notieren können immerhin die Reise wird sicherlich nicht ganz unbedeutend also wird mich einige Tage in Anspruch nehmen und nachdem ich auch da.
Mir vorgenommen zu Podcast nicht einfach Urlaub vom Podcast mach weil ich meinen denken werde ich auch in den USA vermutlich.
Wobei das nicht ganz sicher aber das heißt ich werde das in irgendeiner Form auch diskutieren oder kommentieren und deshalb eigentlich.
Das vermutlich auch besser notieren so aber wie das so weiter läuft oder was da passiert.
Weiß ich nicht heute kann ich zumindest erstmal nur feststellen dass ich dass ich Reisevorbereitung getroffen habe aber gut.
Aber ich habe heute auch nicht garnichts gemacht im Sinne von gar nichts tun sondern ich habe unter anderem.
Einen kleinen Text.
Einen kleinen Text gelesen der mich der mich ja sagen wir mal beschäftigt bzw über den ich vermutlich noch ein wenig länger nachdenken werden muss.
So ganz ist das.
SSS schließt so ein bisschen an die Meditation von Body und an die Einleitung dich da schon vorgelesen habe an und es schließt vor allem an den Begriff der Dialektik und den der der,
der Kritik an es liest aber auch an die Themen an die mich allgemein hier,
bislang bisher interessiert habe nämlich an die Frage der Sprache und dann die Frage des Friedens,
und an die Intellektuellen Kritik und da habe ich ja wieder einen also wenn man zu zeigen einen leeren Sonntag hat und nicht weiß worüber man sprechen könnte dann dann,
dann kann man immer noch in der minima moralia mindestens einen kleinen Text hinten.
Über den sich sicher lohnen kann sicher lohnt nachzudenken und den text möchte ich heute gerne Vorlesen und und darüber.
Sprechen.
Und der Text selber fordert ist eigentlich dass man darüber spricht und sich Gedanken macht wie man darüber sprechen kann das ist so.
Aphorismus Nummer 65 und ist überschrieben mit.
Kohldampf die Dialekte der Arbeiter gegen die Schriftsprache ausspielen ist reaktionär.
Muse Zucker Hochmut und Arroganz hat der Rede der Oberschicht etwas von Unabhängigkeit und Selbstdisziplin verlin.
Dadurch wird sie im Gegensatz zu ihrem eigenen sozialen Bereich gebracht.
Sie wendet sich wieder die Herren welche sie zum Befehlen missbrauchen indem sie ihnen Befehlen will und kündigt ihren Interessen den Dienst.
In der sprach der unterworfenen aber hat einzig Herrschaft ihren Ausdruck hinterlassen und sie noch der Gerechtigkeit beraubt die das unverschlüsselte autonomen Wort,
all denen verheißt die frei genug sind ohne ranküne es zu sagen.
Die proletarische Sprache ist vom Hunger diktiert der arme kaut die Worte um an ihnen sich satt zu essen.
Von ihrem objektiven Geist erwartet er die kräftige Nahrung welche die Gesellschaft ihm verweigert er nimmt den Mund voll der nichts zu beißen hat.
So recht er sich an der Sprache er schändet den sprach Leib den sie ihn nicht lieben lassen und wiederholt mit ohnmächtiger Stärke die Schande die im selber angetan wart.
Selbst das Beste der Dialekte des Berliner Nordens oder,
der cockneys Schlagfertigkeit und Mutterwitz krank noch daran dass es um verzweifelte Situationen ohne Verzweiflung überstehen zu können mit dem Feind zugleich auch sich selbst verlacht,
und so dem Weltlauf Recht gibt.
Wenn die Schriftsprache die Entfremdung der Klassen kodifiziert dann lässt diese nicht durch Regression auf die gesprochenes sich widerrufen sondern nur in der Konsequenz der strengsten sprachlichen Objektivität.
Erst das Sprechen dass die Schrift in sich aufhebt befreit die menschliche Rede von der Lüge sie sei schon menschlich.
Als ich den Text gelesen hatte dachte ich dass es sich wirklich sehr seltsam liest fast wie.
Eine Art Rechtfertigung für für einen.
Nicht abzustellen intellektuellen Habitus oder die Sprache der intellektuellen.
Der Mann sich so sehr ausgeliefert weiß ausgeliefert im Sinne von man hat keine andere mehr.
Oder nicht nur nicht mehr vielleicht hatte man sie nie weil man so aufgewachsen ist.
Auf jeden Fall weil man sich in irgendeiner Form gesellschaftskritisch auf der Seite der Armen der unterdrückten und so weiter weiß oder sieht.
Sich aber sprachlich längst.
Von Ihnen zu weit entfernt hat das man dass man in arge Gewissenskonflikte Gerät.
Und dann schreibt man so einen kleinen Text und kann erklären warum das alles kein Problem ist denn die Sprache der Armen ist eine Sprache die.
Die nicht nicht die Mittel an die Hand gibt darüber nachzudenken was damit falsch sein könnte.
Und das ist sowieso dieser Sprache der Oberschicht Bedarf bzw hier wird es vermischt mit der Sprache der Schriftlichkeit oder die Schrift.
Wer so I I zeig mir mal.
Das war meine erste Reaktion auf den Text die zweite Reaktion aber.
War dann sofort eigentlich ja was wäre wenn eigentlich da was dran ist.
Was wenn.
Die Dialekte der Arbeiter gegen die Schriftsprache auszuspielen tatsächlich reaktionär wäre wenn das Ideal der einfachen Sprache der einfachen armen Menschen oder so.
Wenn es mir so ein Wind wenn dieses Ideal der der.
Der Einfachheit im Ausdruck aber auch sollen in den Ausdrucksmöglichkeiten.
Und dass Einfachheit jetzt nicht despektierlich gemeint sondern als eine mögliche normative Forderung bei spitz weiß man muss Dinge so einfach wie man wie man es von mark dazu darstellen,
wenn diese Einfachheit möglicherweise selber zu ein ideologisches in eine ideologischen Wert hat.
Wenn möglicherweise tatsächlich an dieser Idee dass die Schrift die Schriftlichkeit und die die Sprache der Reflexion der intellektuellen der der Oberschicht.
Spezifische Mittel mit sich bringt die die wichtig sind um überhaupt diese Verhältnisse reflektieren zu können.
Meine dritte Reaktion war dann,
das ist eigentlich fast albern fand oder mir diese Opposition dieser I und II Reaktionen eigentlich mich unbefriedigt gelassen hat bzw das hat mich dann.
Diese Opposition hat mich dann.
Sie mir dann problematisch warum muss es das eine oder das andere sein das warum kann es sozusagen nur das eine oder das andere.
Richtig sein entweder die Sprache der Armen,
muss verteidigt werden die einfache Sprache muss verteidigt werden gegen die die,
prätentiöse gehobene Sprache oder wie auch immer abgehobene Sprache oder wie man das auch nennt shanggong oder was auch immer und es jetzt nicht direkt mit Fachsprachen zu identifizieren und zu verwöhnen weil darüber spricht ja nicht das so würde ich das jetzt tatsächlich erstmal ausnehmen,
vielleicht aber die trotzdem diese Opposition zwischen dem einen und dem anderen als dieser.
Position anzunehmen mag möglicherweise schon genau das Problem sein um dem um dass es diesen kleinen Text geht.
Ein Fehler lag ist sozusagen darin anzunehmen dass ein Vorteil oder die Möglichkeiten.
Einer in Schriftlichkeit erlernten Schulten übten Sprache oder Sprachbeherrschung.
Die sozialstrukturellen oder die die die Klassenunterschiede in denen oder durch die eine solche Differenzierung der Sprache möglich ist rechtfertigen.
Ein anderer Fehler Lege aber vermutlich dann auch ebenso darin anzunehmen dass in der Sprache der,
der Armen der sogenannten einfachen Leute in einer solchen einfachen Sprache eine Art Ursprünglichkeit und eine Art moralischer moralisch überlegene Position.
Verborgen steckt die eine gegen die andere Sprache auszuspielen.
So so beginnt der Satz so beginnt dieser Text die Dialekte der Arbeiter gegen die Schriftsprache auszuspielen ist reaktionär es kann also nicht um die eine Wii um die andere.
Extrem Position hier gehen.
Es geht aber auch nicht um eine Vermittlung dieser extrem Position als etwas mittleres sozusagen ein im Mittelweg zwischen,
ganz das eine ganz das und ganz das andere also eine Art.
Kompromiss oder ähnliches bis würde,
auch der Art wie hier formuliert ist also diese man diese Art des dialektischen denken sehr gänzlich widersprechen an anderer Stelle.
In dem Text den ich gestern aus dem ich gestern noch ein Nachtrag im zitiert habe da geht's ja doch nur noch mal explizit da oder zumindest ja explizit darauf ein.
Dass ein solcher Mittelweg keinesfalls gemein sein kann Vermittlung als big,
als zentraler Begriff der Dialektik heißt nicht dass man zwischen,
zwei Extremen vermittelt um dann einen Kompromiss irgendwo in der Mitte sich zu treffen oder ähnliches sondern Vermittlung bedeutet dass man durch die extreme hindurch,
zu ihrer Aufhebung gelangt durch die Widersprüche dieser extreme hindurch zu ihrer Aufhebung gelangt und damit ist zugleich gesagt was es hier gilt zu entdecken,
in diesem in diesem kleinen Text und worauf dieser Text hinweisen möchte.
Oder Adorno mit diesem Text hinweisen möchte nun aus oder.
Was meines Erachtens diese Text mir sagt.
Wenn ich so das will ich das überhaupt so individuell sagen könnte wollte.
Will ich nicht kann ich auch nicht egal auf jeden Fall an der Stelle.
Sind die extreme eben diese Positionen.
Die Sprache der der Oberschicht in Schriftlichkeit erlernt geübt.
Differenziert und vermittelt also weiter gegeben ist.
Noch keine Entschuldigung.
Für die Verhältnisse die diese differenzierte Sprache hervorgebracht haben zugleich.
Aber auch nicht ein Einstieg ma.
In der Form dass dadurch diese Sprache gänzlich unbrauchbar wird.
Warum dazu braucht es sozusagen den anderen Widerspruch die Sprache der Armen das erfordert den oder das andere Extrem die Sprache der Armen die Sprache der Arbeiter.
Beschreibt Adorno drückt nur noch einzig die Herrschaft aus und die Spuren.
Der Herrschaft die ihren Ausdruck hinterlassen.
Und diese Sprache noch der Gerechtigkeit beraubt die das unverschlüsselte autonome Wort all denen verheißt die frei genug sind ohne ranküne zu sagen also ohne.
Ohne bösen wählen ohne ja ohne.
Wie sagt man Danone.
Die frei genug sind ohne Bitterkeit vielleicht ja das ist vielleicht da bist du auch so ohne Bitterkeit es zu sagen.
In den Figuren die Adorno hier beschreibt nämlich Kohldampf heißt der Text in der Sprache der Armen der Arbeiter drückt sie ist vom Hunger diktiert.
Er nimmt den Mund voll weil er an ihr.
Zubeißen versucht was die Gesellschaft ihm versagt.
Und dann der gewöhnungsbedürftig oder schwierig ist Herr download hier erscheint es den Sprache während der Arbeiter er schändet den sprach live den sie ihn nicht lieben lassen.
Und wiederholt mit ohnmächtiger Stärke die Schande die ihm selber angetan wart.
Den Satz finde ich deshalb schwierig weil er weil es sozusagen dieses senden als eine aktive als als eine aktives Handeln des Arbeiters ansprach Leib.
Sprachland das klingt fast wie Volkskörper der jetzt.
Anscheinend von irgendwem diskutiert wird als problematischer Begriff oder was auch immer aber also sagen der sprach live als.
Als ein als ein empfindlicher Leib dem dem dem Gewalt angetan werden kann.
Dem Schande zugefügt werden kann.
Und noch dazu von jemanden der der der Schutz Tag nach den Aussagen hier ist gar nicht anders vermag weil diese weil dieser die ihm zur Verfügung stehende Sprache ausdrückt Bass.
Ihm und ihr angetan ist.
Aber in dem Satz zugleich also so so sehr der einem vielleicht aufstößt beim ersten Lesen oder ein abhält,
es für völlig überzeugen zu nun zu finden in der in derselben Art möglich der Zusagen möglich dr mir darüber nachzudenken was was damit ja.
Was damit dann doch noch gesagt werden kann.
Das Beste der Dialekte des Berliner Nordens oder der cockneys nämlich Schlagfertigkeit und Mutterwitz.
Krank noch daran.
Das ist um verzweifelte Situationen ohne Verzweiflung überstehen zu können mit dem Feind zugleich auch sich selbst verlacht und so dem Weltlauf Recht gibt.
So schlagfertig so hart und so pointiert und so trocken und so genau und zugleich gegen den scheinbar gegen den,
anderen oder den auf den es sich bezieht oder ging gegen den man wettern kann in all diesen Dialekten und Mundarten und und,
und unterschätzen.
Diese Härte und diese diese Schärfe wendet sich zugleich gegen die Sprecherinnen und Sprecher.
Und verlacht sie.
Weil sie sozusagen scheitern daran dass die Sprache selbst eigentlich nur Spuren dieser Herrschaft trägt und nicht mehr Spuren der Freiheit.
Keine Möglichkeit keine Möglichkeiten zu dieser Freiheit beinhaltet.
Ob das nicht zu extrem gedacht das weiß ich nicht also ich hätte ich habe meine.
Aber hat es erinnert mich an eine Stelle von Rainald Goetz.
Der sowas ähnliches über die Berliner sagt er kommt ja aus aus dem Süden.
Und ja.
Finde ich die jetzt und wo hat er das überhaupt geschrieben.
Vielleicht war es auch nur ein Zitat vielleicht hat er hier Adorno zitiert.
Also ich finde es nicht aber aus meinem Gedächtnis zumindest versucht frei zu reproduzieren.
Sag der das dass die Berliner so ein eine einen preußischen Untertanen.
Eine preußische Untertan Sprache haben im Gegensatz zu den zu den,
zu der Münchner zu dem Münchner arroganten elitären,
Sprachduktus oder irgend so in dieser Art der Unterscheidung also es geht eigentlich um eine ähnliche Differenz also ist die Münchner sind jetzt nicht unbedingt dem,
Prinzip der Schriftlichkeit bei bei Reinhard Götz nee aber zumindest diese,
dieses preußische Untertanen tum dass ich in den Berliner Dialekt ausdrückt ist von Götz ähnlich beobachtet aber es mag sein das ist ein das mag sein das ist ein.
Wenn Adorno Zitat war hier.
Also anzunehmen dass es hierbei sich um einen.
Um einen irgendwie romantisiert waren Sprache in der Einfachheit der Sprache der ArbeiterInnen und Arbeiter.
Dass ich darin eine.
Eine eine Ursprünglichkeit oder eine eine moralische überlegene Position findet diese Hoffnung.
Zweifelt Adorno hier an das geht gar nicht so sehr darum würde ich meinen hier.
Auf die auf die auf Zusagen eine Art Inkompetenz oder ein Unvermögen der Sprache hinzuweisen sondern eigentlich eher auf die auf die.
Auf die Korrumpiertheit oder die kaputt halt der Sprache die nichts weiter als eben Ausdruck.
Der der Herrschaft ist und der jede Freiheit die jeder Freiheit beraubt wurde.
Über hunderte von Jahren der Unterdrückung eben bis hinein in die angenommen selbst angenommene Sprache.
Also auch in einer Art ja in einem annehmen dieses sprachlichen Dickmanns oder so wie man vielleicht ist.
Mit Norbert Elias sagen kann also.
Wenn das wenn das sozusagen zum vierten mit zum Positiven zum verstärkten zum selbstbewusst hervor gekehrten Identifikationsmerkmal.
Der eigenen Zugehörigkeit der eigenen Klassenzugehörigkeit beispielsweise Verwendung findet dass ich darin eigentlich.
Nur sehr bedingt wenn überhaupt irgendeine Chance verbirgt und was ist Adorno hier.
Fordert bzw seine Konsequenz oder wie er das zu Ende denkt ist er stellt die hier ja Schriftlichkeit und und.
Und gesprochene Sprache gegenüber oder sagt es wäre einfach naiv anzunehmen dass man die,
die Klassenunterschiede damit oder gesellschaftliche Ungleichheiten oder so ideologische Verhärtung und was auch immer,
dadurch begegnen könnte dass man wieder die Sprache neu,
entdeckt oder sich neu zurück besinnt Abschied von all dem Firlefanz den diesen ganzen zoldo elaboriert,
differenzierten sprach Möglichkeiten,
unter Bedingung der Schriftlichkeit und was ich hier natürlich mitdenkt ist auch unter Bedingung des Buchdrucks ganz besonders aber es geht ihm hier nicht um medindex ist und es geht ihm hier um sozusagen konzeptionelle Wechsel zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit,
die dieser Zeit gleich passieren es geht ihm gar nicht um eine historische Unterscheidung von von Mündlichkeit und Schriftlichkeit was war sein bevor die Schrift erfunden wurde was war danach oder so sondern es geht um diese diese,
in derselben Gesellschaft zu findende selbstzuordnung und Zuordnung einfach quar Machtverteilung von Schriftlichkeit und Mündlichkeit,
in dieser Form und zwar als Ausdruck zeigen oder ausgedrückt in den unterschiedlichen Dialekten und in den unterschiedlichen,
sprach Abitur oder in diesen unterschiedlichen Sprachen Wortfetzen und Möglichkeiten sich auszudrücken und über Welt nachzudenken und mit anderen auszutauschen und so weiter.
Also in der Einfachheit der einfachen Sprache liegt keine Möglichkeit dorthin zurückzugelangen bevor die Gesellschaft in,
in dieser in diesem verdorbenen Zustand geraten ist in dem sie sich lauter Sonne hier befindet.
Ebensowenig mag aber innerhalb der.
Makaber in in der Sprache der Oberschicht die Lösung oder das Heil liegen es ist nicht einfach eine weiterentwickelte Sprache bin gleich ist sogar Hochmut und Arroganz als eine als ihr.
Unabhängigkeit und Selbstdisziplin verleihen de verleihen die Faktoren wertschätzt gleich im zweiten Satz,
Muse Hochmut und Arroganz eigentlich.
Schon eine schräge Mischung ist wenn man sie wenn man bedenkt dass es so ein positive Faktoren sind oder positiv gewertschätzt der Faktoren sind die ja hier auf Zeit.
Die verschaffen aber dieser Sprache der Oberschicht oder der Schriftlichkeit gibt eine Sprache eine eine gewisse Unabhängigkeit.
Eine gewisse Freiheit im Ausdruck in der Möglichkeit zur Reflektion.
Bauch da liegt nicht das Heil weil sozusagen ja eine solche gänzlich auf sich selbst bezogen Sprache.
Würde würde nur den Status Quo zu Gunsten der gerade überlegenen Machtposition irgendwie stabilisieren.
Es geht so auch also Kritik ist so auch unmöglich Gesellschaftskritik und überhaupt.
Reflexion dieser Zusammenhänge was ist also bedarf.
Ist sozusagen die Quadratur des Kreises oder hier die Möglichkeit.
Die Schriftlichkeit in voller Konsequenz im sprechen.
Aufzuheben eshakti als letzten Satz und nicht umgekehrt ja also es geht ihm nicht darum dass die gesprochene Sprache in der Schriftlichkeit aufgehoben wird.
Und das finde ich tatsächlich sehr interessanten. Also gerade jetzt für mein hier gibt es sprechendes denken und etwas.
Was ich nicht vermutet hätte bei Adorno zu finden der ja sozusagen war also bekannt war dafür dass er auch gute Vorlesungen hielt und die freigehalten hat was er,
also es gibt es die verschriftlichten Vorlesungen die zeigen eindeutig dass er sich dann nur sporadisch an notizen gehalten hat und im Dux wie es geschrieben ist ist dann verschriftlicht wurde es klar das ist,
nicht Aufschrift hin produziert ist sondern dass es gesprochene Sprache aber also,
ich hätte man trotzdem bei ihm sagen als klassischen Bücher Schreiber und Gesellschaftstheoretiker und Philosophen nicht vermutet dass er dass er das so.
Dass du das so rum endet und ich hätte es nicht vermute aber hier sagt er die letzten zwei Sätze sind wenn die Schriftsprache die Entfremdung der Klassen kodifiziert.
Dann lässt diese nicht durch Regression auf die gesprochenes sich widerrufen.
Sonnenuhr in der Konsequenz der strengsten sprachlichen Objektivität erst das Sprechen dass die Schrift in sich aufhebt befreit die menschliche Rede von der Lüge sie sei schon menschlich.
Also die Schriftsprache ist die Sprache die die Entfremdung der Klassen kodifiziert die so zeigt die H,
Unterschiede zwischen den zwischen den unterschiedlichen war schätzen der den unterschiedlichen Sprachen und damit den unterschiedlichen Möglichkeiten über Welt nachzudenken eigentlich,
bieten die Möglichkeit zum weltzugang schlechthin oder die die Möglichkeit über Welt und seine eigene Situation nachdenken zu können die Möglichkeit sich überhaupt die Möglichkeit zur Freiheit wenn man das sagen sogar mit,
Hannah Arendt die lesen wollte aber schwierig ist weil eben nicht elektrisch und so weiter aber trotzdem eben wenn man das so denken wollte dann diese Möglichkeit zur Freiheit,
in der Sprache sieht so sieht er in der Schriftsprache die Entfremdung der Klassen kodifiziert das ist sein der findet fixierte Form was,
was ist ein schon in der Unterscheidung des Schreibens mächtig oder nicht mächtig ganz ganz reale,
ganz reale Macht und verteilungs Verhältnisse innerhalb der Gesellschaft auch betrifft und ideologische Unterschiede betrifft.
Und sie kann aber nicht einfach im in einem in einem zurück auf die gesprochene Sprache sich aufheben das kann dadurch nicht einfach widerrufen werden wie er schreibt sondern nur.
Widerrufen werden,
und zwar da darum geht's ihm aber widerrufen eigentlich ist hier der falsche Ausdruck würde ich meinen also soll es geht ihm tatsächlich um dieses aufheben was dann im Satz danach folgt dieses widerrufen vielleicht eher als ein.
Wiederholt rufen dieses widerrufen der.
Der.
Dieser dieser verderblichen Unterscheidung dieser.
Dieser Klassenunterschiede dies ist zu widerrufen.
Also zu nennen zu benennen und zu und und sich diesen zu widersetzen oder wie auch immer das man hier.
Verstehen kann ich mir unschlüssig keine Ahnung.
Das geht auf jeden Fall nicht in der Regression auf die gesprochene Sprache sondern in der strengsten in der Konsequenz der strengsten sprachlichen Objektivität.
In der Konsequenz der strengsten sprachlichen Objektivität und mit objektivität ist hier schon auf Schriftlichkeit hin.
Bedeutet dieses objektivieren,
diese Vergegenständlichung von Sprache in medium der Schrift das aufschreiben des geschriebenen Textes bei Hannah Arendt sie schreibt darüber also es muss vom lebendigen,
ins Tote transformiert werden damit überdauert und das tote ist also das nicht belebt das nicht selbstlenkendes sozusagen das,
Objektive das Gegenstand geworden das nicht mehr lebendige das Gegenstand geworden auch hier die strengsten in die in der strengsten sprachlichen Objektivität in der strengsten sprachlichen Gegenständlichkeit.
Also in der Art von Schrift und in der Konsequenz der Schrift.
Kann das widerrufen werden und das bedeutet für Adorno in einem sprechen dass die Schrift in sich aufhebt.
Und erst dadurch befreit die menschliche Rede sich von der Lüge.
Sie sei schon menschlich das Reden des Menschen sei schon menschlich weil sie sorgen.
Eben Merkmal des Menschen ist im Unterschied zu Tieren beispielsweise dass man diese Menschlichkeit aber mit einer.
Menschen würde ich einer einer Menschenwürde einem oder einem Verständnis von Menschlichkeit im Sinne der Menschenwürde.
Verwechselt und diese Verwechslung Absicht ist weshalb sie hier lügt genannt ist dass sie also Funktion hat dass sie,
Bedeutung hat dass sie nicht einfach gestrichen werden kann es ist nicht eine Verwechslung zu bei der Irrtum auftaucht könnte man einfach darauf verzichten sondern die ist sozusagen System stabilisierend und zwar von uns,
anzunehmen man spricht menschlicher weil man beim Mann,
der auf diesen ganzen pompösen auf diesen ganzen pompösen sprachlichen Exzess der Schriftlichkeit verzichtet zweimal schon menschlicher dadurch man würde sich sozusagen den Menschen der Menschlichkeit nähren wenn man darauf verzichten könnte und dass sie eine Lüge und diese von dieser Lüge wird,
die Sprache und das Sprechen erst befreit wenn es die Schrift in sich aufhebt und nicht umgekehrt.
Also man soll sagen es wäre hoffnungslos zu schreiben.
Und versucht zu versuchen dass das Sprechen darin aufzuheben.
Wie sollte das funktionieren wird mir auch gerade nichts ein aber ist ja genau umgekehrt.
Also diese Bewegung dass ihm sprechen die Schrift aufgehoben ist.
Und sich dadurch die die die Rede von der Lüge befreit sie sei schon menschlich nur weil es menschliche Rede ist.
Und für meine Überlegungen hier müsste ich eigentlich hinzufügen oder müsste man hinzufügen die.
Die die freie Rede von der Lüge befreit sie sei schon frei.
Auch da gilt genau dasselbe mich erinnert es unter anderem an die Fälle die ich in Vorbereitung für den.
Für meinen Vortrag zur freien Rede versus Meinungsfreiheit gelesen hatte in den in den Rechtsvergleich in den Texten die sich mit dem Vergleich der Verfassung der,
vereinigte Stadt von Amerika und Deutschland beschäftigt haben und dann mit dem Vergleich von freier Rede versus Meinungsfreiheit und wie das unterschiedlich dort in den Verfassungen,
gesichert ist bzw welche bzw welche Bedeutung diese diese Paragraphen diese,
diese Texte haben die sich mit,
der Freiheit der freien Rede befassen und und die Fälle die dabei diskutiert wurden also Fälle in denen Gerichte entscheiden ob sie diese entsprechenden Stellen der Verfassung den Vorrang geben oder einschränken das sind Fälle von hate speech,
also von von Beleidigung und Ehrverletzung und weiter und so fort und.
Auf auf solche auf eine solche Art von sprechen spielt Adorno hier auch an,
wenn er sagt den Mund voll nehmen dann meint er nicht nur einfach Kohldampf damit er nicht einfach nur eine Sprache die von Metaphern des Hungers geprägt ist sondern eher mein schon den Mund voll nehmen auch im Sinne von einer einer einer sehr sag mir.
Museum ja eine Ansprache von der Ausdrücke und Flüche und so weiter und ganz interessant finde ich weil daran erinnert.
Erinnere mich das war diese Stelle dieses Zitat von Winfried Brugger.
Der da in dem in dem Text geschrieben hat das so lang und darauf hinweist dass die dass der Schutz der.
Der der Schutz der Ehre der Schutz der Ehre vor der Meinungsfreiheit.
Im in den Richter Entscheidung der der deutschen Gerichte dass der auch ein.
Seit einen negativen Beigeschmack hat bzw,
eine Dimension die so leicht vielleicht nicht zu identifizieren ist er schreibt hier man könnte auch sagen Deutschland benutzt das Strafrecht,
um die äußere Zivilität des Umgangs vorsorglich hoch zu Zonen auf der Strecke bleibt manchmal oder auch öfter,
die Spontanität der Auseinandersetzung und weniger gebildete oder disziplinierte haben er das Nachsehen,
gleichheits Verstoß gegenüber dem einfachen Volk.
Und das finde ich als Frage genau den entscheidenden Punkt hier der hier auch der hier auch angesprochen ist.
Und was heißt das dann.
Dass die Schrift im sprechen aufgehoben ist befreit die menschliche Rede von der Lüge sie sei schon menschlich.
Das also das Sprechen nicht einfach sich dieser dieser Sprache,
der beleidigenden Sprache oder der Ausdrücke oder der der Rauheiten einfach so solange ich oder naiv romantisch am besten noch oder romantisierend bedienen kann.
Sondern nur insofern sie die Konsequenz.
Der strengsten sprachlichen Objektivität der Schrift in sich aufhebt aber was das heißt ja.
Das scheint mir hier noch die entscheidende Frage also was heißt das für das Sprechen selbst höher.
Und hat das eine Bedeutung für sowas wie wie dieses Podlog.
Ist es ein Thema oder ist es ist es eine Form.
So zu sprechen und sich darin diese strengsten sprachlichen Objektivität.
Um diese strengste sprachliche Objektivität zu bemühen im sprechen was heißt das im sprechen das aufzuheben.
Das wären die Fragen die sich mir Stellen nach dem Text.
Ein eigentlich kurzer Text aber.
Geht das sind mehr Fragen aber das muss für heute genügen in diesem Sinne bis morgen.
[/expand]

Podlog #035 2017-02-04

4. Februar 2017, die 35. Folge. Heute gibt es nur einen winzigen Nachtrag zu gestern, eine Stelle von Adorno über Dialektik und die Unmöglichkeit einer Einzeldefinition der Dialektik. Das muss für heute genügen. Morgen dann wieder mehr.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
4. Februar 2017 die 35 Folge Podlog heute wird's tatsächlich.
Extrem kurz ich habe nur einen kleinen Nachtrag.
Das ist alles was ich heute notieren möchte einen Nachtrag zu der gestrigen Folge und meinen Notizen zu zum Begriff der Dialektik und Begriff der Kritik heute geht's noch mal um den Begriff der Dialektik bei mir,
wieder einen Text von Adorno in die Hände gefallen ist das ist glaube I,
ja die erste der drei Studien zu Hegel mit dem Titel Aspekte und darin bespricht ja auch noch mal.
In ganz kurzen Sätzen.
Was ich dachte muss eigentlich unbedingt noch zu dem zu den Notizen von gestern dazu.
Und ich lese dann mal kurz vor.
Ich lese aus eben aus Aspekte Seite 258 ist in der.
Ausgabe gesammelte.
Gesammelte Schriften Band 5 und hier Seite 200 200 58.
Daher ist die Dialektik der Inbegriff der Hegelschen Philosophie keine methodischen oder ontologischen Prinzip zu vergleichen dass sie ähnlich charakterisierte wie die Ideenlehre den mittleren Platon oder die Monadologie Leibniz.
Dialektik heißt weder ein bloßes Verfahren des Geistes durch dass er sich der Verbindlichkeit seines Objekts Anzüge,
bei ihm leistet sie buchstäblich das Gegenteil die permanente Konfrontation des Objekts mit seinem eigenen Begriff noch eine Weltanschauung in deren Schema man die Realität zu pressen hätte,
zu wenig die Dialektik der Einzel Definition holt ist zu wenig fügt sie selber sich irgendeiner.
Sie ist das unberührte bemühen kritisches Bewusstsein der Vernunft von sich selbst mit der kritischen Erfahrung der Gegenstände zusammen zu zwingen.
Sobald die Stelle von Adorno von der ich dachte das ist auf jeden Fall mal noch einen Nachtrag zu dem.
Zu der gestrigen Diskussion des dialektisches so wenig die Dialektik der Einzel Definition holt ist zu wenig fügt sie selber sich irgendeiner.
Das erhalte ich für einen entscheidenden für eine entscheidende Beobachtung oder eine entscheiden Feststellung.
In der Einführung in die Dialektik diskutiert Adorno noch mal sehr ausführlich dieses Problem der Definitionen und.
Und es gibt ja trotz allem trotz allen Zweifeln oder trotz allen trotz aller Zurückhaltung gibt es ja auch für die Dialektik noch eine noch Arten der Definition.
Und zwar besonders das was Adorno unter dem mit Hegel unter den spekulativen Definition versteht.
An den Stellen wird es dann noch mal interessant aber was hier ja gemeint es ist eine sozusagen eine nominalistische alleine.
Eine eine sein eine Definition im ganz herkömmlichen Sinne in dem man Kriterien angibt was denn,
XY C&A zu wird es bestimmt dann ist es definiert und man kann sich darauf einigen dass man dasselbe versteht wenn man den Begriff verwendet in in diesem Sinne,
also es sträubt sich Dialektik dieser dieser Form der Definition und fügt sich selbst.
Ebenfalls nicht in eine solche Definition.
Und der letzte Satz sie ist das unberührte bemühen kritisches Bewusstsein der Vernunft von sich selbst mit der Kitchen Erfahrung der Gegenstände zusammen zu zwingen.
Das mutet an als wär's genauso eine einfache Definition aber es ist eine zumindest in Teilen.
Also zumindest man kann zumindest Unterschiede in der Art dieser Definition feststellen denn,
was das bedeutet dieses unbeirrt bemühen kritisches Bewusstsein der Vernunft von sich selbst mit der kritischen Erfahrung der Gegenstände zusammen zu zwingen was ist bedeutet das erschließt sich nicht einfach durch das hören,
oder vorstellen diese Definition sondern ist erschließt sich ausschließlich in dem dass man es tut dass man dialektisch denkt oder dialektisch beobachtet und insofern ist es eine Definition die,
die man lesen kann aber damit hat man sozusagen noch nicht definiert damit hat man noch nichts bestimmt,
weil dieses bestimmen der Dialektik tatsächlich sich erst vollzieht wenn man es eben tut was wenn man dialektisch denkt,
so dass als Nachtrag einfach nur das war heute meine Frühstücks Lektüre und damit möchte ich auch gleich belassen also heute die kürzeste notiz überhaupt.
Morgen habe ich dann vermutlich wieder mehr Zeit dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #034 2017-02-03

3. Februar 2017, die 34. Folge. Ich habe heute über den Vorschlag Stefans von “Kritik” und den Vorschlag Günters von “Dialektik” als Unworte des Jahres zur Sprachhygiene nachgedacht. Mich haben diese Ideen in den letzten Tagen immer wieder beschäftigt. Ich beschäftige mich mit Unworten, Sprachhygiene, der Gefahr der “mechanischen Subsumption” selbst der Dialektik als blosses Werkzeug mit verdinglichtem ideologischen Charakter, und der Frage, wie man denn sonst damit umgehen kann. Es gibt nur einen Weg, nämlich den Weg durch die Widersprüche und Schwierigkeiten, die man mit diesen Begriffen hat. Vielleicht ist aber auch die eigentliche, je unterschiedlich beantwortete Frage, ob der Weg schon hinter einem liegt, oder noch zu gehen ist…

Podlog #033 2017-02-02

2. Februar 2017, die 33. Folge. Ich denke kurz darüber nach, warum ich zu einem Diskussionsthema in dieser Form des Selbstgesprächs nichts sagen zu können glaube, und dagegen entschlossen habe, noch einen Aphorismus aus Minima Moralia zu lesen. Er hat mich bei meiner ersten Lektüre heute Vormittag an einen Kommentar von Günther (die Beobachtung der Reflexion des Selbstgesprächs als “naiv”) erinnert. Da ich nicht wusste, wie ich daran weiter denke, wollte ich ihn unkommentiert einsprechen. Das gelang mir aber nur halb, erinnerte er mich doch zugleich an die liegende 8 des workflow aus #dfdu bd.2. Es folgte also eine kurze Notiz zum Thema: wie man eine zweidimensionale, liegende 8 (dialektisch) aufheben kann.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
2. Februar 2017 die 33 Folge von Podlog.
Ich habe heute überlegt ob ich über eine Diskussion sprechen kann die ich heute mit 2 eingeführt habe zum Thema.
Zum Thema Politik Massenmedien Protest und vor allem dem dem Phänomen der Empörung,
aber nicht der einfach der Empörung sondern so einer Art besorgten um Empörung die die sich momentan in allen möglichen Formen von Protest eben ausdrückt besonders.
Im Kontext der vergangenen Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika und mir wurde klar dass dass es Themen gibt über die ich.
In diesem Podlog in in so einem.
Denktagebuch in solar gesprochenen Form dass ich zu denen kaum noch.
Dass ich zu denen kaum noch sprechen und nachdenken kann in Form eine Selbstgespräche ich bin mir selber nicht.
Ich bin an,
das also das Thema an sich ist jetzt nicht eines das sprechendes denken gerade nicht nahelegt im Gegenteil wahrscheinlich gerade dieses Thema oder Themen wie dieses Thema also politische Themen sind es,
die meiner Überzeugung nach sprechendes denken und und.
Vor allem freie Rede.
Eigentlich voraussetzen um sie überhaupt zu behandeln aber bei dem Thema bei dem speziellen Thema.
Muss ich sagen.
Wenn ich mit anderen darüber spreche dann tauchen immer wieder Punkte auf die andere machen Argumente die andere einbringen,
bei denen ich sehe das dass es sich noch lohnt ein Argument zu versuchen.
Wohingegen wenn ich mit mir selber da drüber sprech wenn ich in Form dieses Podlog darüber nachdenke.
Dann bin ich bei solchen Themen schon von Anfang an.
An Punkten an denen ich zur Zeit nicht weiterkommen.
Also bei dem Thema stellt sich wenn ich sozusagen mit mir alleine bin sofort und ganz unmittelbar weil alles andere liegt schon als Denkarbeit irgendwie hinter mir oder zumindest.
Damit habe ich mich schon so lange beschäftigt es stellt sich also unmittelbar.
Also überhaupt nicht unmittelbar aber davon abgesehen es stellt sich sofort.
In der Beschäftigung mit diesem Thema die Frage was kann man da noch tun was kann man da noch sagen.
Darauf habe ich einfach keine Antwort und ich habe momentan nicht einmal einen praktikablen Weg den zu gehen ich beschreiben könnte sondern nur Verdachtsmomente,
im Hinblick auf beispielsweise Lektüren die in die die man jetzt übertreiben könnte oder.
Andere Mittel der Distanzierung bestimmte Bereiche die man möglicherweise beobachten kann oder so.
Aber das ist alles kaum was worüber man in Form eines Selbstgespräch sprechen kann ich habe da einfach ich weiß ja nicht mehr.
Weiter und deswegen konnte ich das nicht ich kann darüber heute kaum sprechen ich kann maximal darüber sprechen dass ich darüber nicht sprechen kann aber das ist auch alles.
Und so habe ich und so habe ich.
Ich habe ich einfach in minima moralia weitergelesen.
Warum auch nicht das kann man ja auch ruhig mehrfach lesen.
Unter und bin auf einen.
Auf einen anderen Aphorismus gestoßen der mich an ein Problem erinnert hat dass ich auch noch.
Zudem ich ebenfalls eigentlich noch nicht weiß wie ich mich dem stellen kann oder was ich an diesem Problem.
Sprechen denken kann wie ich wie ich mich eigentlich damit auseinandersetzen Kanone in eine.
In eine falsche Dialog Situation zu kommen die mir hier.
Die mir hier unangemessen scheint bzw nicht unangemessen weil.
Verurteilt mich niemand das ist meine Sache was ich hier mache aber aber nicht.
Es scheint mir nicht das worum es mir hier geht auch wenn ich das noch nicht genau weiß aber mein Verdacht ist dass es mir darum nicht geht,
und deshalb kann ich das nicht und zwar dass der Brandes mich erinnert hat ist ein einen Kommentar von Günter hier.
Auf eine der Folgen.
Und zwar den Kommentar der beginnt mit er dachte gestern und vorgestern dass er ja alles schrecklich naiv was ich hier mache,
er bekräftigte immer wieder dann dass es ihm dass er das dass er sehr viel Respekt für diesen Podcast hat und für das was ich versuche und so aber kann halt sozusagen auch nicht aus seiner Haut und beobachtet das und und,
und ich kann das absolut also ohne dass es trifft mich nicht oder so wenn nicht dann sowas lese und,
all diese Entschuldigungen sind dann auch quasi hinfällig weil,
wenn ich also ich verstehe diese Kommentare so dass er sich damit,
mit beschäftigt auseinandersetzt etwas aufschreibt und es legt er mir dann da in die Kommentar Spalte rein und und ich kann es aufgreifen oder ich kann es nicht aufgreifen und manchmal interessiert mich manchmal weiß ich.
Dann wie ich daran anschließend weiter denken kann selber weiter denken kann und so weiter und manchmal weniger aber,
gut arbeiten.
Auf jeden Fall das Thema ist dieser Vorwurf der Naivität.
Bzw genauer was ist damit eigentlich sonst auf sich hat und zudem habe ich hier eben.
Also nicht nur was es mit dem Vorwurf auf sich hat das seiner Eve sondern auch was hat es mit dieser EWT zu tun was also was hat sie.
Was ist was was ist die und was ihr Gegenteil und so und da ohne dass ich dazu heute irgendetwas.
Dann im weiteren Verlauf sagen kann möchte ich einfach nur diesen Aphorismus vorlesen weil ich ihn gelesen habe und ohne dass ich genau sagen könnte was ich.
Was mich daran weiter interessiert ja ich würde heute meinen sozusagen.
Diese Notiz mit einem wie so eine Art verweilen bei dem Text indem ich ihn dann unkommentiert.
Ich habe es überhaupt funktioniert aber dass ich ihn unkommentiert hier einfach notieren.
Das ist Aphorismus Nummer 46 aus MINIMA moralia zur Moral des Denkens.
Naiv und naiv das sind Begriffe so unendlich ineinander verschlungen dass es zu nichts Gutem taugt den einen gegen den anderen auszuspielen.
Die Verteidigung des naiven wie sie von ihrer Journalisten und intellektuellen Fräsern aller Art betrieben wird ist unwürdig die Reflexion welche die Partei der Naivität nimmt richtet sich selbst.
Schlauheit und Obskurantismus sind immer noch dasselbe.
Vermittelt die Unmittelbarkeit behaupten anstatt diese als in sich vermittelte begreifen verkehrt Denken in die Apologetik seines eigenen Gegensatzes in die unmittelbare Lüge.
Sie dient allem Schlechten von der Verstocktheit des privaten nun einmal so sein bis zur Rechtfertigung des gesellschaftlichen Unrechts als Natur,
wollte man jedoch darum das entgegengesetzt zum Prinzip erheben und wie ich es selber einmal ist hat für Sophie die bündige Verpflichtung zur Naivität nennen zu führe man kaum besser.
Nicht bloß ist Unna ebatec im Sinne von Versiertheit Abgebrühtheit gewitzt sein ein fragwürdiges Medium der Erkenntnis,
durch Affinität zu den praktischen Ordnung des Lebens allseitigen mentalen vorbehalten gegentheorie selber stets bereit in der easyJet das hin starren auf Zwecke zurückzuschlagen.
Auch ohne Übelkeit in dem theoretisch verantwortlich im Sinne des erweiternden das nicht beim isolierten Phänomen stehen bleiben des Gedankens ans ganze gefasst wird fliegt eine Wolke darüber.
Es ist eben jenes weitergehen und nicht verweilen können eine stillschweigende Zuerkennung des Vorrangs an allgemeine gegenüber dem besonderen wo bin ich nur,
der trug des Idealismus besteht der die Begriffe hypostasiert sondern auch seine Unmenschlichkeit die das Besondere kaum dass sie es,
ergreift schon zu Durchgangsstation herabsetzt und schließlich mit Leiden und Tod der bloß in der Reflexion verkommenen Versöhnung zuliebe allzu geschwind sich abfinden,
in letzter Instanz die bürgerliche Kälte die das unausweichliche also gern unterschreibt.
Nur dort vermag Erkenntnis zu erweitern wo sie beim einzelnen so verharrt das über der Insistenz sein Isoliertheit zerfällt.
Das jetzt freilich auch eine Beziehung zum allgemeinen voraus aber nicht die der Subsumtion sondern fast deren Gegenteil.
Die dialektische Vermittlung ist nicht der Rekurs auf abstrakte sondern der Auflösungsprozess des konkreten in sich.
Nietzsche der selber oft im All zu weiten Horizonten dachte hat davon noch gewusst.
Wer zwischen zwei entschlossenen denken vermitteln will,
heißt es in der fröhlichen Wissenschaft ist gezeichnet als mittelmäßig er hat das Auge nicht dafür das einmalige zu sehen die ähnlichste Harry und Gleichmacherei ist das Merkmal schwacher Augen.
Die Moral des Denkens besteht darin weder Stuhr noch souverän weder blind noch leer wieder atomistisch.
Noch konsequent zu verfahren.
Die Doppel Schlechtigkeit der Methode welche der Hegelschen Phänomenologie unter vernünftigen Leuten den Ruf abgründiger Schwierigkeit eingetragen hat,
nehme ich die Forderung gleichzeitig die Phänomene als solche sprechen zu lassen das reine zu sehen,
und doch in jedem Augenblick ihre Beziehung auf das Bewusstsein als Subjekt die Reflexion präsent zu halten.
Und diese Moral am genauesten und in aller Tiefe des Widerspruchs aus.
Wie viel schwieriger aber ist es geworden,
ihr nachzukommen wenn man nicht mehr die Identität von Subjekt und Objekt sich vorgeben darf in der unendliche Annahme Hegel die antagonistischen Forderung des zusehends und Konstruierens noch zu Deckung brachte.
Vom Denken denn heute wird nicht weniger verlangt als dass er in jedem Augenblick in den Sachen und außerdem Sachen sein soll.
Der gehst du es mir nicht aus der sich an dem Zopf aus dem Sumpf zieht wird zum Schema einer jeden Erkenntnis die mehr sein will als entweder Feststellung oder Entwurf.
Und dann kommen noch die Angestellten Philosophen und machen uns zum Vorwurf dass wir keinen festen Standpunkt hätten.
Ich weiß ich habe.
Ich habe mir ja gerade vorgenommen dass ich das unkommentiert stehen lasse und dass ich will mich eigentlich auch dran halten aber jetzt beim dritten Mal lesen.
Also ich habe ich habe es ja heute schon mal gelesen beim dritten Mal lesen ist mir klar geworden dass das auch ein.
Das hier auch ein deutlicher Bezug zu dem zu der Auseinandersetzung eigentlich mit dem kurzen mit diesem kurzen Audio Schnipsel von Stefan liegt.
Wenn es nämlich um diese liegende Acht geht um den Workflow zwischen sophrosyne und orgiastic.
Und wenn ich hier schreibt hast du es geht um das sagen um das Verweilen.
Und das Verweilen können und das weitergehen.
Und dass das Verweilen können aber sozusagen.
Das im Einzelnen verharren muss leisten über der Insistenz.
Auf diesen auf diesem einzelnen auf dieses einzelne dessen.
Isoliertheit zerfallen zulassen dass einzelne wird also im verharren auf dem Einzelnen.
Jenkins eine Einzelheit.
Aufgehoben und und diesen und diesen Gedanken den finde ich noch mal sehr spannend weil der liegt meines Erachtens in dieser acht noch nicht drin.
Also das man dass man sozusagen.
Wenn man das jetzt auf dieses auf dieses Schema hin anwenden möchte oder auf dieses Schema hin verwenden möchte oder damit das Schema sozusagen noch mal mit Adornos.
Text gegen beobachten will dann müsste man sagen in der sophrosyne.
Müsste man bei müsste man dann in der Reflexion die origi astik selbst wieder.
Selbst wieder eindecken können und umgekehrt.
Und nur das ermöglicht.
Sozusagen dann den nächsten Schritt wieder weiter im.
Auf der Bahn diese acht,
die wenn man sie sich dann so betrachtet alle Skepsis gegenüber Skizzen im zur Veranschaulichung des,
Des der Bewegung des dialektischen Denkens mal hinten angestellt wie das schon in der Vorlesung beispielsweise.
Petra Gehring so deutlich macht die die die die Problematik des Zeichnens.
Der Veranschaulichung dieses Denkens,
wenn man das mal alles hinten anstellt dann würde man vermutlich mit so einer bildliche Metapher sagen können was was dabei auftaucht ist dass die acht keine acht ist,
sondern dass die acht wieso eine wieso eine auseinandergezogene Girlande.
Zusagen eine eine dritte Dimension hat das ist ein.
Eine ein ein sich ein sich Schlaufen dass oder es sich mehr anderes.
Voranschreiten ist.
Hast du nicht Fortschreiten sondern einfach einen weiterschreiben ja auch immer an ob das was ist jetzt führt mag ja offenbleiben.
Aber diese dritte Dimension in dem Schema dahin mit zu denken.
In dieser sozusagen die dritte Dimension schon als eine Jahr als eine weitere Assoziationen oder eine weitere Bedeutung des Wortes aufheben.
Dem Hegel ja eine zentrale Rolle zuspricht also.
Eine fast so zentrale wie.
Das sein und das nichts dass er so also in der Wissenschaft der Logik diskutierte eben den Anfang.
Wohin denn wohin denn Wissenschaft,
der Logik den Anfang der Wissenschaft finden müsste nämlich das sein die die Unmittelbarkeit des Seins und.
Und das seit dasselbe wie das nichts und dann diskutiert das sein und das nichts und am Ende dieses ersten Kapitels des Seins.
Schütter in einer in einer Anmerkung in einer bloßen anmerkung kurz bevor es dann zum.
Dasein wechselt Hütte noch eben mal schnell den Begriff des Aufhebens als ein quasi.
Einen unverzichtbaren.
Und einfach so grundsätzlich von Bedeutung sein Inbegriff ein das ist,
das ist das lustig was wir sind was bisschen lustig also passt schon.
Teetisch aber gute auch nur mein Eindruck gewesen sein auf jeden Fall ist es interessant weil er ja dort nämlich auf die zwei Bedeutung von aufheben eingeht nämlich.
Nämlich aufheben im Sinne von aufbewahren und aufheben im Sinne von ein Ende machen.
Und er schreibt dort die angegebenen zwei Bestimmungen des Aufhebens können lexikalisch als zwei Bedeutungen dieses Worts aufgeführt werden und man könnte jetzt eine dritte nämlich.
Sozusagen diese dritte Dimension des Aufhebens.
So Batman etwas am Boden liegt etwas aufheben.
Von unten nach oben diese Bewegung.
Ich war nicht als ein empor im Sinne eines Fortschritts sondern einfach diese dritte Dimension in diese acht zu bringen und dann wird diese 8 so eine Girlande.
So zumindest jetzt meine Vorstellung und könnte also vielleicht auch noch diese.
Sich also mit Adorno diesen Tourismus 46 zur Moral des Denkens.
In der Erweiterung dass es so sagen damit noch mal diese acht okay aber das jetzt nur eine kurze Notiz mal mal schauen wie weit die mich noch trägt morgen finde ich sie wahrscheinlich völlig unplausibel oder naiv.
Das mag auch sein aber besser naiv als konsequent.
Dann belasse ich dabei für heute bis morgen.
[/expand]

Podlog #032 2017-02-01

1. Februar 2017, die 32. Folge. Weil ich schon früh an diesem Tag das Interesse verloren hatte, war ich auf der Suche nach einem Text, den ich mir heute vorlesen konnte. Und einem glücklichen Zufall ist es geschuldet, dass mir dabei der Aphorismus 43 aus Minima Moralia in die Hand fiel. An diesem Text habe ich versucht zu denken, was mir an der Fake News Debatte so problematisch, aber auch, was mir so wesentlich scheint. Aber wie etwas dazu sagen, ohne etwas zu dieser Debatte beizutragen? Was also tun?

Anfang –– Aphorismus Nr 43: "Bangemachen gilt nicht." aus Adorno: Minima Moralia –– Nachgedachtes –– Adorno zu Fake News –– Adorno und Alternative Fakten –– Dann bis Morgen..

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
1. Februar 2017 die 32 Folge von Podlog.
Nicht so drüber nachdenkt was ich heute gedacht habe bzw.
Worüber ich jetzt gerne sprechen möchte um noch mal die Chance zu haben drüber nachzudenken muss ich was mit den ganzen Tag eigentlich schon.
Immer mal wieder so schräg von der Seite drauf blickend klar war sagen das heute eigentlich.
Ich habe mir heute keine Fragen zu stellen.
Heute ist ein Tag an dem ich eigentlich recht früh.
Jedes Interesse verloren hatte der Tag war mir völlig egal eigentlich.
Und mit dem mit diesen Tag der mir völlig egal war war mir eigentlich auch fast alles egal was.
Was ich heute hätte so alles tun und denken können.
Und deswegen dachte ich nutze ich die Folge heute um.
Mir einen Text vorzulesen und ich hatte überlegt entweder ich lese body weiter hatte ich mir vorgenommen.
Aber das Thema war mir heute auch egal.
Oder ich lese den nächsten Text aus Blumenberg.
Klein Buch die Verführbarkeit des Philosophen der nächste Text im Anschluss an den den ich auch schon mal gelesen hatte.
Der geht um die Zeit Geistigkeit von Theorien auch ein super guter Text.
Aber auch dieses Problem hat mich heute einfach nicht interessiert dich also manchmal weiß man auch bevor man sich mit Problemen beschäftigt dass man.
Dass die heute nicht passen.
Und auf meiner Suche so ein bisschen durch Bücher die hier rumliegen ich habe mit meinem Regal neben meinem Schreibtisch also direkt auf meinem Schreibtisch steht ein Regal.
Pippi schon und da ist ein das sind zwei naja 3 Fächer eigentlich mit zu C&A.
60 Büchern reserviert für.
Zusagen Bedarf bücher die gerade irgendwie in Verwendung sind und da steht auch noch die minima moralia.
Von Adorno und darf ich zum geblättert und wieso durch Zufall.
Wie durch Zufall ist mir hier einer der aphorismen.
Sagen in die Hand gefallen aufgeblättert Aphorismus Nummer 43.
Mit dem Titel bange machen gilt nicht.
Und den möchte ich den möchte ich heute gerne lesen bange machen gilt nicht.
Und auch wenn ich Vorbehalte habe den Text jetzt zu lesen und zwar weil er eigentlich hinten in so eine Diskussion gerade Feld zu der ich.
Momentan eigentlich eine Verweigerungshaltung praktizieren.
Für notwendig halte zu praktizieren für notwendig halte aber bei der Text so gut ist und Weile.
Sozusagen so wenig aktuell ist und trotzdem aktuell gemacht werden kann also neu gelesen werden kann und weil er,
weil er noch mal so eine scheinbar weltfremde.
Von der Welt entfremdete oder entzogene sozusagen eine distanzierte aber eben nur scheinbar distanzierter eben eine philosophische oder.
Eine dialektische in dem Fall Position bezieht lohnt es sich vielleicht doch.
Aber die Frage stelle ich mir dann gleich erst lese ich den Text.
Also aus minima moralia bevor Ismus Nummer 43.
Bange machen gilt nicht was Objektiv die Wahrheit Zeit bleibt schwer genug auszumachen.
Aber im Umgang mit Menschen soll man davon nicht sich terrorisieren lassen es gibt ja Kriterien die fürs erste ausreichen eines der zuverlässigsten ist das einem entgegengehalten wird eine Aussage seid zu subjektiv,
wird das Geld gemacht und damit Jena indignation in der die wütende Harmonie aller vernünftigen Leute mit klingt so hat man Grund ein paar Sekunden mit sich zufrieden zu sein.
Die Begriffe des subjektiven und objektiven haben sich völlig verkehrt,
Objektiv heißt die nicht Kontroverse seit der Erscheinung ihr ungefragt hingenommen Abdruck die aus klassifizierten Daten gefügt Fassade also das subjektiv.
Und subjektiv nennen sie was jene durchbricht in die spezifische Erfahrung der Sache Eintritt der geurteilt inconnue darüber sich einschlägt und die Beziehung auf den Gegenstand anstelle,
das majoritätsbeschlüsse ist der RAS jetzt die ihn nicht einmal anschauen geschweige denn denken also das objektive.
Wie windig der formale Einwand subjektive Relativität ist stellt sich auf dessen eigentlich im Felde heraus dem der ästhetischen Urteile.
Der jemals aus der Kraft seines präzisen reagieren es im Ernst der Disziplin eines Kunstwerks dessen immanentem Form Gesetz dem Zwang seiner Gestaltung sich unterwirft,
Linzer geht der Vorbehalt des bloß subjektiven seiner Erfahrung wie ein armseliger Schein,
und jeder Schritt den er Vermögen seiner extrem subjektiven Innervation in die Sache hinein gemacht hat unvergleichlich viel größere Objektive Gewalt als die umfassenden und wohl bestätigt,
Begriffsbildung etwa des Stils der ein wissenschaftlicher Anspruch auf kosten solche Erfahrungen geht.
Das ist doppelt war in der Ära des Positivismus und der Kulturindustrie deren Objektivität von den veranstalten Subjekten kalkuliert ist.
Ihr gegenüber hat Vernunft vollends und fensterlos,
in die Idiosynkrasien sich geflüchtet denen die Willkür der Gewalt habe Willkür vorwirft weil sie die Ohnmacht der Subjekte wollen.
Aus Angst vor der Objektivität die allein bei diesen Subjekten aufgehoben ist.
Mir scheint der Text.
Fast eigen also fast schon zu aktuell zu sein um um an ihm sinnvoll.
Produktiv mit diesen Text zu denken und sich damit auseinanderzusetzen.
Damit sich vorstellen würde was was wohl Adorno zu der fake-news Debatte sagen wollt dann könnte man diesen Text einfach einreichen man könnte dir einfach mal einreichen,
sagen Professor Tornow meldet sich auch zu Wort er hat da was geschrieben der Text ist ganz kurz heißt bange machen gilt nicht könnten wir doch mal abdrucken,
bei mir sicher die die großen Zeitung und Feuilletons während da,
interessiert und würden den abdrucken und sagen ja das passt sehr gut zu der Debatte ein philosophischer Beitrag der Reflexion hervorragend herzlich willkommen vielen Dank.
Aber wenn man mal von diesem augenfällige Aktualität Abschied.
Mag dieser Text vielleicht nur auf einer ganz oberflächlichen Ebene sich hier Anbietern und auf einer.
Auf einer vielleicht erst subversiven Ebene die Debatte in Frage stellen oder oder sozusagen ihr eine.
Wie soll man sagen einen ihr diese ihr diese.
Unter Komplexität einfach stückweit nehmen kann nicht nehmen kann aber.
Ja doch also ein Stück weit.
Ihr eigentlich diese unter Komplexität raubt oder wie madig macht ja vielleicht so.
Erfolgreich schlecht redet die Einfachheit der Zurechnung Schema da die verwendet werden in der Debatte.
Der Beginn ist natürlich schon mal interessant was Objektiv die Wahrheit Teil bleibt schwer genug auszumachen.
Also was Objektiv Wahrheit time.
Damit haben sie schon viele Leute viel viele Gedanken dazu gemacht.
Und es ist schon schwer genug aber wenn man jetzt im Umgang mit Menschen.
Sich auch noch davon terrorisieren lassen würde das ginge zu weit wenn man einfach nur.
Wenn man jetzt sozusagen nicht philosophisch arbeitet sondern sich einfach mit anderen Menschen unterhält über dieses und jenes.
Sich davon auch noch von der objektiven Wahrheit terrorisieren zu lassen von der objektiven.
Was Objektiv die Wahrheit sei davon sollte man sich nicht im Umgang mit Menschen terrorisieren lassen.
Allein wenn man den Satz der Fake News Debatte entgegenstellt,
kann man jetzt also mit meinen Mann hört quasi schon ich höre quasi schon den Aufschrei der dadurch alle möglichen Qualitätsjournalismus Organe.
Reflexartig hervorgerufen wird nein man kann doch die objektive Wahrheit die Fakten nicht irgendwie überlassen wie auch immer.
Die These von Adorno ist dass ich objektiv und subjektiv verkehrt haben so dass wenn einem jemand vorwirft dass sie zu subjektiv oder fake News.
Das ist für das unnötig eng aber wenn man wenn einem jemand vorwirft es sei zu subjektiv man man bezieht sich nicht auf die Fakten.
Und der meint hier Fakten im Unterschied zu dem objektiven da es darum geht der ganze Text eigentlich,
wenn einem jemand also vorwirft dass Zeit zu subjektiv dann meint er ist es unter Bedingung des der der heute so pervertierte Verhältnisse das eigentlich Objektive was einem,
hier zum Vorwurf gemacht wird mit dem objektiven meint er zu wie er in Insheim Insheim,
in seiner Theorie der negativen Dialektik das versteht sich der Mannigfaltigkeit der wahren Mannigfaltigkeit des objektiven dem,
dem Primat des objektiven zu unterwerfen also sich tatsächlich mit dem gegenständlichen,
auseinanderzusetzen das meint er mit,
mit dem objektiven das hier aber als subjektives gilt also wenn ein,
jemand vorwirft das eigene Urteil sei zu subjektiv dann meint man gemeinhin.
Zu Adorno heute also pervertiert.
Meint man heute etwas wie er du hast dich ja nur du hast dich ja nur selbst du hast ja nur selber mal darüber Gedanken gemacht.
Dieses oder jenes sei oder was dieses oder jenes kann oder wozu auch immer man eine subjektive Meinung wohl.
Hatte und umgekehrt Objektiv ist unter den Bedingungen heute.
Eben jenes.
Bloß klassifizierte die aus klassifizierten Daten gefügte Fassade der unbe fragt hin genommene Abdruck.
Die nicht Kontroverse seit der Erscheinung.
Also letztlich sowas wie der common sense das soziale Bild dass niemand in Frage stellt eben die Realität die Fakten.
Und zwar die Fakten nicht als im Sinne von.
In einem schmerzhaften Prozess der Auseinandersetzung mit der Reflexion in der Bewegung des Begriffs und 2. sagen in der Gänze der Darstellung,
vorgeführte vollführte Wahrheit des Gegenstandes sondern die z.b. von den Medien aufgeführten Fakten.
Die die konstruierte Darstellung.
Die in ihrer Wirkung massenmediale schon eine Liste bei spitz weiße kommuniziert die ungefragte.
Nicht Kontroverse seit der Erscheinung da steht die unbe fragt der um befragt hingenommen der Abdruck.
Die aus klassifizierten Daten gefügte Fassade.
Ohne jegliche Beziehung noch zu einem sagen eine Beziehung zu einem Gegenstand die man als Beziehung noch zu der man noch etwas hinzu tun muss.
Es ist nur noch die Fassade es ist nur noch das Abbild und somit ist es eigentlich das subjektive.
Weil es sozusagen in gar kein Kontakt mehr zu diesem also die man man man setzt sich mit dem Gegenstand gar nicht mehr auseinander was man heute Objektivität nennt ist letztlich eigentlich nur dieser.
Diese Fassade der Fakten.
Fakten also sagen dass die gemachten Abbilder der Abdruck eben diese Fassade da der Erscheinung die durch.
Klassifizierte Daten gefügte Fassade.
Und wenn man diese Fassade nun durchbricht.
Und einen tatsächlich eine er schreibt die Beziehung auf den Gegenstand anstelle des majoritätsbeschlüsse ist der ersetzt die ihn nicht einmal anschauen geschweige denn denken.
Dann würde man sich dem eigentlich objektiven zuwenden also wenn man.
Wenn man so sagen die Fassade Fassade sein lässt sie stehen lässt oder sie besser noch eigentlich durchbricht indem man sich selbst den Gegenstand aussetzt.
Sich zu ihm oder die Beziehung auf den Gegenstand an die Stelle der,
der Fassade oder der Bedeutung der der Stelle der Fassade im eigenen Denken und für wahr halten jetzt,
also an die Stelle des was er hier nennt majoritätsbeschlüsse ist,
zweites majoritätsbeschlüsse zdera die diesen Gegenstand auch gar nicht anschauen geschweige denn denken sondern eben nur diese Fassade beschäftigt sind aus klassifiziert,
Daten zufügen oder den durch verschiedene Echokammern gestärkt,
hingenommen Abdruck oder die eben nicht Kontroverse Seite die Fakten,
der Massenmedien der Modersohn bis der Mainstream-Medien oder wie auch immer man das nennen möchte ohne ohne dass das jetzt ein simples Mainstream und Massenmedien Bashing ist aber,
also das muss gar nicht so simpel gemeint sein.
Um trotzdem noch den Vorwurf machen zu können oder diese diese Beobachtung anstellen zu können dass das da bei das dabei ab Bilder.
Entstehen kondensieren in diesem,
in diesem schnell ist Duschen beobachten in dieser Realität Erzeugung wie das auch schon Nummern genannt hat also in diesem Betrieb entstehen ab Bilder die oft.
Und dazu eigentlich überhaupt erst erzeugt werden wirkt mächtiger sind als die jeweils nur schwer,
immer im eigenen noch zu denkende oder zu realisieren die Beziehung auf die eigentlichen Gegenstände selber auf oder auf die Gegenstände selber auf das worauf diese Abbilder eigentlich sich beziehen könnten.
Das gar nicht notwendig die Abbilder allein genügen und sie ersetzen den Gegenstand sie ersetzen das objektive.
Und somit hätte sich zu zeigen das Verhältnis von subjektiv und objektiv umgekehrt,
pervertiert eigentlich und die wenn einem jemand jetzt nun unter diesen Bedingungen den Vorwurf macht das halt zu subjektiv dann macht man einem dann bekommt man sozusagen den den Vorwurf.
Man habe sich selber mit den Dingen beschäftigt Stadt.
Dem Abbild zu glauben oder den nicht Befragten die nicht Befragten der nicht Kontroversen seit der Erscheinung zu glauben den Fakten.
Ja denen die die Wahrheit eben schon verkündet haben sondern.
Mann besaß die Frechheit sich damit noch mal selbst zu beschäftigen.
Und dann und dann.
Argumentiert Adorno an der Stelle noch mal sagen mit dieser Kunstbetrachtung der der der diesem außerdem fällt der ästhetischen Urteile.
Als dem eigentlichen fällt der subjektiven.
Dass der subjektiven Urteile sozusagen aber egal,
und und und versucht es an an diesen Gegenstand einen an dieser an diesen,
in diesem Feld noch mal auf zu zeigen was es eigentlich bedeutet und wie sehr das eigentlich scheitert das in den subjektiven in den Kunst in den ästhetischen urteilen,
sozusagen die Objektive Qualität dieser Urteile,
sehr viel deutlicher hervortritt also Stihl oder Technik oder so oder so in die gibt ganz wenig Aufschluss über.
Die Qualität oder den Wert oder was dieses Kunstwerk überhaupt einem sagt bedeutet ist,
die sagen die das ästhetische Urteil kann auf die auf die tatsächlich vollzogene Auseinandersetzung von von.
Mit dem Objektiv mit dem gegenständlichen und war als Auseinandersetzung im Denken im anschauen in indischen.
In dieser Kunstbetrachtung oder im zuhören oder wie auch immer was auch immer man da bei tut also in dieser Auseinandersetzung selber.
Nur können diese ästhetischen Urteile zu einer Erkältung kommen.
Wenn es beispielsweise um ein Kunstwerk zu verstehen sich damit auseinanderzusetzen.
Hilft es nichts oder nicht viel zu wissen.
Welchem Stil in welchem Stil dieses Bild beispielsweise gemalt oder dieses dieses Stück komponiert oder wie auch immer wurde.
Zu und die letzte Kundin also unter der der letzte 3 ist noch mal der Hinweis auf die Ehre des Positivismus und der Kulturindustrie,
in der das eben so gilt diese pervertierte Form Positivismus und Kulturindustrie.
Und der Satz das ist doppelt war.
Also das hat zuvor ich noch glaube ich wichtig und zwar das eben.
Dass diese wohl bestätigten die sogenannten objektiven Begriffsbildung also etwa des Stils der in wissenschaftlicher Anspruch auf Kosten solcher.
Erfahrungen geht also solche Auseinandersetzung des Subjekts mit dem Gegenstand.
Und das ist doppelt war in der Ehre des Positivismus und der Kulturindustrie deren Objektivität von den veranstaltenden Subjekten kalkuliert ist.
Ihr gegenüber hat Vernunft vollends und fensterlos in die Idiosynkrasie sich geflüchtet denen die Willkür der Gewalt habe Willkür vorwirft.
Weil sie die Ohnmacht der Subjekte wollen aus Angst vor der Objektivität die allein bei diesen Subjekten aufgehoben ist.
Wenn man das.
In andere Worte gefasst oder sagen sprechend denkend versucht noch mal zu reformulieren würde man hier sagen können das was er meint.
Was er hier ist der Arktis unter der den,
sein in einem Zeitalter des Positivismus also der Hoffnung der,
Ideologie alles könnte auf positive Tatsachen die reale,
wirkliche Wirklichkeit da draußen einen physische Umwelt oder alles im Gehirn oder auf irgendetwas in dieser Art auf positive beobachtbare unabhängig von uns beobachtbaren,
unabhängig von uns beobachten existierende Welt zurückgeführt werden und in einer,
damit in einem Zusammenhang stehenden Ehre der Kulturindustrie also der massenhaft,
produzierten Kunst und Kultur die auf diese Masse hin produziert sind und die auf ihre Verkaufbarkeit hin produzierte Kunst in dieser Zeit ist die Objektivität.
Von den veranstaltenden Subjekten kalkuliert die Objektivität heißt also die Objektivität jetzt indem pervertiert entsinne.
Die Objektivität die Gegenständlichkeit.
Als Ausdruck eines Stils am besten den man sich gegen einen noch Hall,
bezahlbaren aber trotzdem völlig überteuerten Preis mit nach Hause nehmen kann etwas was man sich kaufen kann oder,
in der Ehre des Positivismus ist auch die Objektivität insofern kalkuliert als dass nur solche stylt was eben sich auf solche Fakten auf wie er schreibt eben,
klassifizierte Daten.
Und aus solchen gefügte Fassaden sich beziehen kann nur solche objektivität ist zählt.
Und und auf sie hin oder mit ihr wird kalkuliert.
Darum geht die Aufführung also er spricht hier von den veranstaltenden Subjekten ja.
Die veranstaltenden Subjekte kalkulieren schon diese Form der Objektivität.
Und ihr gegenüber hat Vernunft und mit Vernunft meint er wohl.
Mit Vernunft meint er wohl ein.
Dieses diese Perversion von objektiv und subjektiv in die Insel in das jeweilige totale nicht totale in das jeweilige Gegenteil.
Dann der pervertiert in Form der diese Perversion,
hinterfragen der Haltung diese Perversion hinterfragende denk Bemühung dieses würde er hier,
wohl mit Vernunft bezeichnen und sie hat sich vollends und fensterlos da ist kein Einblick möglich,
sie ist vollkommen verschwunden und zwar wohin in die Idiosynkrasien also in die ganz eigentümlichen Eigentümlichkeiten der jeweiligen einzelnen Individuen Subjekte.
Spinnt es besser weil sie soll sagen und da hinein hat sie sich geflüchtet.
Diese an echte Objektivität an Auseinandersetzung mit den Gegenständen noch interessierte Subjektivität die hat sich da hinein geflüchtet und diesen kirchenkreis-siegen.
Wird nun.
Von der Willkür der Gewalt habe also letztlich auch der veranstaltenden Subjekte aber eben noch mal hier die da kommt noch mal die Macht demention und zwar die die.
Die Herrschaft Dimension.
Möglicherweise ich würde es vielleicht lieber lesen als eine Form der Ideologiekritik.
Die Willkür der Gewalt habe wirft nun diesen Idiosynkrasien in die hinein sich diese letzte verbliebene Vernunft noch geflüchtet hat wirft.
Dieser Idiosynkrasien wiederum Willkür vor.
Und zwar weil sie gerade die Ohnmacht der Subjekte wollen.
Das heißt die Willkür der Gewalt habe ist daran interessiert dass die Subjekte schlicht die Fassade akzeptieren die Fassade der,
die Fassade der klassifizierten der sagen der der aus klassifizierten Daten gefügten Fassade.
Denon befragt hingenommen in Abdruck dass sie ihn weiter um befragt akzeptieren.
Und die nicht Kontroverse Seite der Erscheinung bitte möglichst weiterhin nicht kontrovers halten.
Die Willkür der Gewalt habe oder die Gewalt aber selbst sind also interessiert an der Ohnmacht der Subjekte.
Aus Angst vor der Objektivität und zwar jetzt der sozusagen.
In ihre Idiosynkrasien hinein geflüchteten also nur noch ihnen zugänglichen Objektivität die allein bei diesen Subjekten aufgehoben ist.
Und wenn man den Text liest dann also sagen im ersten Lesen mein meine erste Assoziation war der ist so aktuell den kann man kaum lesen der bezieht sich viel zu stark.
Hast du der ist viel zu leicht eigentlich viel zu einfach verständlich im Kontext der Fake News Debatte diese unsäglich ist also so vollkommen fruchtlos geführt wird und mehr,
aus anderen Gründen bin ich nicht will ich jetzt hier nicht diskutieren aber.
Wenn man den Text genau liest habe ich den Eindruck zerbröselt unter ihm eigentlich diese Debatte.
Mein Eindruck ist dass diese diese kurze dialektische Übung sozusagen,
oder dies Übung im dialektischen denken wenn man mit diesen Begriffen Subjektivität und Objektivität oder Subjekt und Objekt etwas anzufangen weiß zumindest ermöglicht.
Nee nicht zumindest ermöglicht sondern es einem ermöglicht.
Das was in der Fake News Debatte eigentlich als Fakten bezeichnet wird.
Noch mal auf diese Faktizität hin zu beobachten und eigentlich gerade aufgrund dieses Namens schon für diskreditiert zu halten Fakt heißt.
Die das heißt letztlich die aus klassifizierten Daten gefügte Fassade gefügt als gemacht Faktum.
Diese Fakten.
Sind letztlich diese Fassade der Konsens den wir als war als Realität zu akzeptieren bereit sind ohne dass wir selbst es für notwendig erachten.
Den Dingen selber auf den Grund gegangen zu sein wir glauben sie gerade weil wir sie nicht selbst geprüft haben sie sind sie gelten uns als Fakten weil wir sie nicht selbst geprüft haben.
Fakt ist etwas.
Oder wird als etwas wird in der Regel etwas bezeichnet von dem wir wissen dass andere es für uns.
Sehr gründlich geprüft haben und wie gründlich sie das geprüft haben das wissen wir in der Regel nicht,
sondern es genügt die Reputation das Ansehen der Zeitung in der ist erscheint der Name der Journalisten die ist recherchiert haben oder der Wissenschaftler dies behaupten und so weiter,
und unter Bedingungen des Positivismus in der Ära des Positivismus ist dieses Spiel noch mal sehr viel stärker,
also sagen die Perversion ist noch viel extremer würde Adorno sagen weil auf diese.
Faktizität hin auf diese Schein also auf diese pervertierte Objektivität auf die.
Also ist ein Objektivität im schlechtesten Sinne hin bereits kalkuliert wird und werden muss,
unter Bedingungen des Positivismus gilt alles andere nichts,
es gilt nur das es gilt nur was als Fakt gilt es gilt nur eine positive auf irgendetwas zuzurechnende Form der Welt Beschreibung.
Denn das Urteil des des Subjekts die echte Auseinandersetzung im Denken diese Bewegung des Begriffs die Reflexion auf den Gegenstand und auf die Gegenständlichkeit und so weiter.
Geld nichts.
Oder sie Zeit in dem Sinne nichts sie ihr wird sogar der Vorwurf gemacht sie sei subjektiv dabei so Adorno,
wird eigentlich nur darin überhaupt noch von einem Gegenstand die Rede sein können.
Bei den anderen bei den sogenannten Fakten ist der Gegenstand längst verschwunden es genügt ja eben die Fassade.
Was ist also wenn jemand jetzt von Fake News spricht Fake News sind sozusagen.
Fassaden die.
Die geltenden Fassaden in Frage stellen das ist ja jetzt eben nicht also fake-news oder dem.
Den News den oder den Darstellungen den der Vorwurf gemacht wird nun Fake News zu sein.
Die sind ja jetzt auch nicht die denkende Auseinandersetzungen der Reflexion von Subjekt und Objekt und zeigen diese Bewegung des Begriffs das sind sie ja auch nicht sondern sie sind einfach andere Fassaden.
Sie sind andere Fassaden die in dieser Andersheit der Fassaden Licht darauf werfen das was wir als Fakten und als Objektivität oder als Realität erachten.
Längst schon eigentlich als Fassade als bloße Fassade als nicht befragt es.
Als hingenommen ist als Unbeflecktes nicht Kontroverse Seite der Erscheinung,
sichtbar geworden ist das was wir Realität nennen längst schon eigentlich seiner seiner um befragt hat also seines ideologischen,
Charakters überführt werden oder überführt worden sein müsste.
Und das ist so sagen dass das ist der des das ist es,
das heikle an diesen fake-news weshalb die der massenmediale verbreitete Journalismus der sein Geld seine,
suchen es einen sprichwörtlichen Brötchen mit.
Kann auch Brot übrigens essen aber seine sprichwörtlichen Brötchen damit verdient dass das diese Fassade nicht bröckelt dass sie weiter nicht.
Dass sie weiter um befragt als Fassade genügt und zwar als Fassade das heißt unter Abwesenheit.
Alles gegenständlichen gerade als Verzicht auf den Gegenstand selbst.
Funktioniert darauf sind sie angewiesen und das ist gefährdet durch die Fake News der Begriff der Fake News weißt aber letztlich sehr viel stärker auf die.
Bröckelnde Fassade der Fake der der Fakten hin als auf die.
Alternative Fassade der Fake News.
Und deswegen ist diese Diskussion und diese Debatte darum so unendlich pervers also.
Also deswegen hatte ich auch eigentlich.
Deswegen weiß ich nicht was ich zu sagen wie ich darauf wie ich dazu etwas denken kann der Text von Adorno glaube ich bietet eine Möglichkeit etwas dazu zu sagen ohne.
Ohne sich ohne sich so ohne sich sozusagen in dieser Debatte saugen zu lassen.
Ganz offensichtlich gilt dieser Text keiner der in der Debatte vertretenen Seiten.
Sondern er wirft eigentlich mehr Licht auf den Gegenstand diese Debatte selbst als Gegenstand zu sehen.
Als für eine oder die andere Seite irgendetwas irgendeinen eine Position zu ergreifen im Gegenteil also.
Beides wären Fassaden News und Fake News.
Die Frage ist aber oder eine der Fragen ist aber doch die warum also.
Nicht noch ein anderer. Ich glaube es gibt nämlich einen anderen Begriff der jetzt erst ganz jung gebraucht wurde in der in dieser Debatte der des der dieses,
Problem noch mal auf die Spitze treibt als als ginge das noch als könnte man darüber noch,
etwas absolut oder sagen als EU ohnehin schon mit dem Begriff von fake-news und dieser ganzen Debatte gesagt wird.
Und zwar der Begriff der alternativen Fakten.
Der Begriff der alternativen Fakten wenn ich das jetzt richtig erinner ist unter anderem eingeführt worden von einer Sprecherin oder einer ernannten Ministerin oder sowas,
von Donald Trump LG auf iPhone Listen befragt.
Ganz ehrlich hätte ja man hat ja nur alternative Fakten jetzt präsentieren Möbel garnichts das diskreditieren was die Journalisten zu sagen wer hat wollte einfach nur alternative Fakten präsentieren und.
Meine Herrn war das ein Aufschrei ja also.
Also diese ganze Debatte erinnert mich an diese an diese an diese fail Videos im Internet die zu unendlichen also unendlich Videos.
Von Menschen den irgendwas saudumm ist passiert meistens sehr schmerzhaft irgendwo Abstürzen von irgendwas runterfallen sieht komisch aus aber es tut beim Hinschauen brutal weh weil.
Vermutlich weil man irgendwie empathisch ist und eben dann Schmerz empfindet wenn jemand.
Sich weh tut und man das sieht aber davon abgesehen genauso ist der Eindruck bei dieser Debatte also es ist es könnte so witzig sein wenn es nicht so wahnsinnig weh tun würde auch nur ein bisschen dazu zu schauen.
Und es ist natürlich überhaupt nicht witzig weil.
Weil was weil es betrifft uns leider.
Völlig Humor frei aber davon abgesehen bei dem Begriff jetzt der alternativen Fakten war der Aufschrei der Medien natürlich.
Immens ja also alternative Fakten richtete sich ja gegen die News gegen die Fakten,
es richtet sich also gegen die Journalisten die die Fakten auf ihrer Seite glauben bzw sich selbst auf der Seite der Fakten sehen.
Und.
Wer jetzt die Dreistigkeit hat von Fake von von alternativen Fakten zu sprechen als ginge das.
Als ginge das das ist für Journalisten undenkbar alternative Fakten.
Sind offensichtlich sind es ja so die Logik des der Schal ist offensichtlich können dass keine Fakten sein sonst hätten wir sie ja geschrieben Fakten sind was wir schreiben.
So
An dem Begriff wird aber eigentlich noch mal diese Konkurrenz Situation der Fassaden sehr viel deutlicher es geht hier um konkurrierende Fassaden und die eine Fassade ist mit ihrem,
mit ihrem bloßen auftreten nämlich die alternativen Fakten oder die fake-news sind mit ihrem bloßen auftreten eine Gefahr für die,
für die bestehende Fassade der Fakten.
Oder der News und warum weil sie sichtbar machen dass es eine Fassade ist.
Das ist hier nicht um Gegenstände geht sondern dass diese News diese Realität diese Fakten der Massenmedien das schon alles muss eben funktionieren nur insofern sie.
Auf den Gegenstand selbst verzichten können.
Nur insofern Sie es uns überflüssig erscheinen lassen uns wirklich selbst noch mal mit den Dingen auseinanderzusetzen und zwar mit den Dingen auseinandersetzen zu müssen.
Nur insofern das funktioniert funktioniert diese Art der Darstellung.
Und wenn jetzt eine Alternative Fassade Auftritt bröckelt die Fassade für die die Alternative sich jetzt präsentiert.
Funktioniert einfach nicht mehr lange nur eine Fassade ist kann man sie mit dem Gegenstand mit den Dingen selbst verwechseln,
und kann glauben man müsste sich darüber keine eigenen Gedanken mehr machen man kann einfach kaufen was das so angeboten wird es kostet 2,40 € oder was die Ausgabe gerade aktuell kostet von irgend so einer Zeitung 2 € 40 Mal kannst jeden Morgen kaufen am Kiosk.
In gedruckter Form und.
Und solange es konkurrenzlos bleibt oder nur in Facetten.
Je nachdem welche Zeitung man kauft bekommt man einen leicht modifiziertes Bild aber letztlich doch irgendwie immer diese Realität immer diese Fakten so lange funktioniert.
Und es absurde ist diese Fassade müsste überhaupt nicht in der Form bröckeln die müsste überhaupt noch nicht sich selbst gerade dekonstruieren.
Denn also diese diese Unterschiede innerhalb dieser.
Dieser Realität erzeugungs Maschine die gab es schon immer man könnte sie auch einfach begrüßen und hoffen dass es weiter funktioniert sogar eigentlich in.
Intern noch mal,
diese Fassade komplexer gestalten lässt und damit eigentlich stabiler macht anstatt instabiler aber weil man sie als Fassade als Fake News,
als alternative Fakten verlacht,
also den Ausdruck verlacht oder diejenigen die ihn benutzen für nacht und und mit dem mit dem Kampfbegriff von fake-news versucht zu diskreditieren dadurch erst,
riskiert man alles.
Das ist so das ist so absurd das ist eine so absurde das ist eine so absurde Debatte.
Ich bestehe nicht ja egal.
Und der Begriff der alternativen Fakten ist deswegen meines Erachtens tatsächlich noch mal deutlich interessanter als der von Fake News weil er nämlich nicht nur sagen.
Ganz klar eine Alternative betont also er er bezeichnet die Gefahr.
Die diese alternative Fakten oder Fake News für die etablierten Fakten oder die real News darstellen er bezeichnet der Begriff bezeichnet die ich selbst.
Das eine das andere ist aber dass der Begriff vollkommen recht hat.
Also wenn diese Sprecherin sich hinstellt und sagt wir wollen nur alternative Fakten präsentieren dann hat sie zu einem gewissen Grad recht.
Sie hat völlig recht das so zu fordern bzw so zu behaupten weil.
Was sagt sie denn anderes als.
Der Journalismus Welt für seine Darstellung bestimmte Fakten aus er konstruiert bestimmte Fakten konstruiert bestimmtes was er erzählt und anderes was er nicht erzählt lässt er weg.
Und aus diesem was er erzählt und was nicht erzählt entsteht ein Bild und dieses Bild nennen wir wheelnews oder Fakten.
Man kann diese Auswahl aber auch anders treffen wie man beispielsweise sieht wenn man sich das,
politisches Spektrum der Tageszeitungen anschaut in den die Darstellung sich doch deutlich unterscheiden,
und man kann sie anscheinend auch noch sehr viel dramatischer an das treffen diese Entscheidungen wenn man sich jetzt den Begriff von alternative Fakten bewusst macht selbstverständlich geht das.
Alternative Fakten weil es sind nie in einer Berichterstattung alle Fakten.
So alles was dazu gesagt werden könnte jetzt nicht mehr mal nehmen wir mal kurz sagen falls take off the argument mal den Begriff der Fakten Ernst dann dann dann sind selbst dann nicht alle Fakten,
in einem solchen Bericht genannt.
Also der der Begriff ist gar nicht so problematisch weil er eigentlich.
Wenn man der Logik selber also wenn man glaubt dass wheelnews Fakten sind.
Dann hat der Begriff der alternativen Fakten eigentlich eine Berechtigung.
Aber er ist eben er ist sozusagen doppelt und dreifach also fast schon eigentlich im Quadrat problematisch einmal weil er zu offensichtlich die Alternative.
Dieser Fassaden bezeichnet und damit die erste nämlich die wheelnews die eigentlichen Fakten als Fassade demaskieren kann.
Und zum anderen weil er damit auch noch recht hat das heißt diese Dekonstruktion der Fassade ist unheimlich stark.
Und deswegen all diese Panik das ist das ist der Grund zur Panik.
Und der kurze wirklich sehr sehr kurze Text von Adorno.
Ermöglicht diese Form der Beobachtung einer jetzt stattfindenden Diskussion.
Und ermöglicht sie in einer Art und Weise meines Erachtens.
Die eben die Probleme dieser Debatte und zwar die Probleme dieser Aktualität der Debatte vermeiden kann.
Bange machen gilt nicht heißer Text.
Bange machen gilt nicht man müsste den Text eigentlich einfach mal nur einreichen und schauen was passiert.
Bange machen gilt nicht man kann eigentlich keine bessere Überschrift.
Für fast alles was in den letzten zwei Jahren in den Massenmedien im Journalismus berichtet wurde.
Eine bessere Überschrift oder gegen Schrift gegen Überschrift finden.
Bange machen gilt nicht und der der Schluss.
Den mag mir jetzt in dieser in diesem stark individualize individualistischen Duktus teilen oder nicht,
ja das also bei den Subjekten alleine noch die Objektivität aufgehoben ist und die Willkür der Gewalt habe,
uns Willkür vorwirft die wir diese Fassaden als Fassadenputz bezeichnen und uns ein subjektives ein eigenes Urteil erlauben und Willkür vorzuwerfen weil sie.
Weil sie unsere Ohnmacht wollen.
Und Angst haben vor der Objektivität über die nur wir noch verfügen über zu der überhaupt nur wir eine einen ein.
Nicht Zugang aber einen sagen eine Beziehung haben.
Das Problem oder eins der Probleme vorhin schon mal diesen diesen dummen Fehler gemacht eins der Probleme.
Ein eins der Probleme die ich hier sehe.
Bei der Debatte ist eigentlich die ist eigentlich das Problem das.
Das Herbst diese kluge Text von Adorno keinerlei Handlungsempfehlung in irgendeiner Form nahelegt.
Selbst wenn man jetzt der der Schlussfolgerung dem dem Resultat.
Der Ponte hier am Schluss folgt dass die Objektivität sich eigentlich zurückgezogen hat und nur noch bei den Subjekten liegt.
Das nur Sie über diese Beziehung überhaupt noch verfügen können zum zum objektiven und dass deshalb alle Machthabenden vor diesen zittern müssten.
Angst haben weil sie unsere Ohnmacht wollen.
Dann könnte man starke Sätze formulieren,
und sagen ja es geht um 3 Uhr Rede es geht um unsere Urteile es geht um dieses Urteil selbst es geht um also ein ein aktive Form der politischen Involvierung von uns,
ja anders geht es nicht wir können nicht einfach sagen diese These die ich auch.
Jetzt in diesem Vortrag letztes Jahr und immer wieder jetzt in allen Podcasts mit denen ich mich damit auseinandersetzt auch immer wieder mach also mit dieser These das sagen der,
gut informierte vom Journalismus wohl informierte,
Bürger oder die Bürgerinnen als als das eigentliche Subjekt der Demokratien und Subjekt hier in dem althüser Doppelsinn gelesen als sein als untertan.
Wie auch als handelndes also als Untertan Subjekt eigentlich nur noch als dieser wohl informierte Bürger,
gewertschätzt wird also in seiner Ohnmacht dass wir aber nicht,
so ohnmächtig sind wie man uns glauben machen möchte sondern dass wir über alle Formen des polizia politischen Aktion noch verfügen,
und damit meine ich nicht den Protest sondern damit meine ich eher direkte Aktion.
Das könnte man als Konsequenz daraus ziehen oder als als eine Art Forderung sogar mit dem Text formulieren nur.
Das muss zwingend außerhalb dieser Debatte stattfinden das hat damit nichts zu tun.
Diese Position kann ich in meinem Selbstgespräch hier denken sprechen.
Bis sie geht fast verloren würde sie jetzt in diesen Diskurs eingebracht,
also wollte man wirklich jetzt Adorno text einschicken und dann eine ähnliche Reflexion vielleicht anstellen wie ich heute sprechend versucht habe das zu denken.
Wollte man das dann anhängen und einreichen.
Damit würde man fast diese Position ruinieren damit würde man fast diese Ponte ruinieren.
Sobald sie dort eingebracht wird in diesen Diskurs geht sie kaputt.
Bis zumindest momentan meine fatalistisch sein oder so aber das ist oder pessimistisch mindestens aber das ist momentan meine.
Meine Sicht dieser mein Verständnis dieses Diskurses deshalb mich da so ja seit mich das eben nicht.
Belustigt was es könnte.
Ja und das Problem mit der Sprache Hygiene und dem Verzicht auf den Dialektik Begriff habe ich jetzt ja auch nicht diskutiert aber ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich das.
Ich meine der Text und die Diskussion ist würde ich sagen ein.
Hervorragendes Beispiel dafür dass man auf den Begriff der Dialektik einfach nicht verzichten kannst mir doch scheißegal ob den irgendjemand irgendwie.
Falsch gebraucht oder mir in der Ausdrucksweise positivistische oder oder ontologische Formulierungen.
Hotel unterlaufen sofort.
Ich denke hier sprechen und meine Fehler sind mir sie mir dabei eigentlich einfach zu wertvoll Erkenntnismöglichkeiten.
Und das jetzt nicht als dieses Krise als Chance man lernt nur aus seinen Fehlern.
Bange machen gilt nicht dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #031 2017-01-31

31. Januar 2017, die 31. Folge. Ich habe heute Morgen von Stefan eine Nachbesprechung zur Nachbesprechung auf Soundcloud gestellt bekommen, und mich damit länger auseinandergesetzt; sogar etwas aufgeschrieben. Am Abend (=Verniedlichung von Nacht) versuche ich nun meinen Notizen Sinn abzuverlangen. Es geht um die liegende Acht des Workflows als Fluchtweg, um Metakommunikation zur Metakommunikation von Watzlawick, das Durcheinander der Sprache, verdammter Scheiss, den Psalm mit dem Kot und Žižek. Zum Schluss frage ich mich, wie ich über Günters Kommentare nachdenken kann, und was daran ich hier wie besprechen möchte…

 

Quelle: Stefans Soundcloud-Notiz

Quelle: Žižeks Artikel:

http://europe.newsweek.com/return-public-vulgarity-425691?rm=eu

 

 

Ergänzung (5. Februar 2018): Das Transript.

31. Januar 2017 die 31. Folge von Podlog.  #00:00:06-7#

Heute habe ich mir ein paar Notizen aufgeschrieben und obwohl ich sie schon aufgeschrieben hab, möchte ich und muss sich eigentlich darüber noch mal sprechen. Und zwar gehts mir heute im wesentlichen um einen ja eine Nachbesprechung der Nachbesprechung eigentlich von der gestrigen Folge Noradioshow die ich immer noch nicht online gestellt hab aber die zumindest passiert ist das Gespräch von statt und und da habe ich gestern in meiner kurzen, sehr kurzen Notiz hier im Podlog drüber gesprochen. Ich hab im wesentlichen eigentlich nur noch mal zusammengefasst wie ich Stefans Punkt verstanden hatte. Es ging es ging um die Frage nach dem Publikum und über Vermischung Verwechslungen von Zeichenketten mit ihren alten Bedeutungen Medienwechsel und so weiter und Stefan hat heute Morgen also mit dem Auto unterwegs war so klingt es zumindest eine Notiz auf SoundCloud gestellt in der er nach dem er die Nachbesprechung gehört hatte das nochmal besprochen hat.  #00:01:39-9#

Erstens um festzustellen dass er sich ganz gut wiedergegeben fühlte, sah, sah nicht fühlte vermutlich wahnsinnig haben das aber auch er noch ein paar Punkte klarmachen wollte und dazu das habe ich heute Morgen noch noch beim ausgedehnten Kaffee hören können und mir dazu einige Dinge notiert und zwar weil das weil es sehr wichtige Punkte anspricht bzw. wichtige Punkte anspricht die Gelegenheit geben über Dinge nachzudenken oder Dinge zu notieren hier in meinem Podlog, die mir die mich anscheinend schon länger umtreiben weil ich als ich das gehört hab heut morgen kamen mir ganz viele Ideen und ich geh einfach nur mal kurz um bisschen meine Notizen durch, les mir die durch oder vor je nachdem ob da was gescheites steht nächstes versteh was ich da geschrieben hab und möcht kurz noch vielleicht ein zwei Dinge ergänzen wenn mir was einfallen also er beginnt recht am Anfang oder zumindest es erst was ich mir notiert habe ich hab mich gleich am Anfang los geschrieben weil ich erst mal überhaupt ich zugehört und dann erst kann mir der das Bedürfnis jetzt brauche ich Zettel und Stift muss ich mitschreiben.  #00:03:16-3#

Es ging also relativ am Anfang um die Frage nach dem Workflow so wie Stefan und Tina das ja in ihr die Form der Unruhe, Band 2, beschrieben haben als diese liegende Acht zwischen Orgiastik und Sophrosyne zwischen wie er's hier in der Notiz noch mal gesagt hat sich erhitzen heiß werden involvieren und wieder rausnehmen distanzieren abkühlen vernünftig reflektieren. So. Und was ich heute was mir heute Morgen das erste Mal so wirklich dabei aufgefallen es ist ein vielleicht eher sehr ketzerischer Gedanke nämlich der, dass es sich dabei um eine fast schon eine Art standardisierte Herangehensweise handelt, die sich in dieser Form des Workflows auf nahezu alles beziehen lässt also alles kann man mit dieser Acht eigentlich mal angehen. Aber wenn man etwas mit dieser Acht angeht dann scheint mir sie eigentlich nicht nur ein Workflow zu sein, sondern vor allem eine Art Kanalisierung und zwar eine Kanalisierung in der Form einer Versicherung gegen zu hohes Risiko oder gegen einen zu hohen Preis und zwar auf beiden Seiten also sowohl ein zu hohen Preis sich zu involvieren sich zu erhitzen heiß zu werden leidenschaftlich für etwas zu brennen bei mir immer wieder in diese acht gezwungen wird auszusteigen und immer wieder diesen diesen Ausstieg eigentlich sich selber nahelegt weil man in Workflow nennt und eigentlich befolgt man hat also immer wieder sich also so wie sie selbst diese Erinnerung und umgekehrt aber auch wenn man also in dem in der Sophrosyne in der in der Reflexionen in dem Drübernachdenken in dem Abkühlen Distanzieren von außen drauf schauen beobachten uns weiter in dem aufschreiben in dem verf... verfestigen in dem, ja, ebenfalls schriftlichen oder wie auch immer der Gedanken drin ist was auch ein Arbeitsschritt ist oder eine Art über Dinge nachzudenken auch aus der befreiten sich wieder in dem man sich an die Acht erinnert und nahelegt sich wieder zu involvieren wieder heiß zu werden wieder neues aus anderen in anderen Gebieten zu suchen oder sich wieder neu und anders mit den Dingen zu beschäftigen.  #00:06:12-4#

So. Und mein Einwand bzw. meine Beobachtung oder mein Verdacht ist dass das eine sehr gute Strategie ist, um sich weder auf das eine noch das andere wirklich radikal einlassen zu können. Die Frage ist, die ich mir stell, was außer ein abwechslungsreiches Leben eigentlich das bietet. Ja? Also Erkenntnis, Verstehen - verstehen sicher nicht, aber nur vermutlich weil's auch da wieder so eine Verwechslung vermutet wird in der Zeichenkette des Verstehens, ich halte den ich halte diese Verwechslung für in Ordnung, aber davon abgesehen dazu komm ich auch noch das ist eine andere Notiz - aber was worum gehts eigentlich bei dieser achtbar was was sicher dieser Workflow wenn es meines Erachtens wenn es um Erkenntnis geht oder eine Auseinandersetzung ein ja vielleicht sowas sogar wie eine Konstellatorik wenn das in irgend einer Form zu sei ein positiv formuliertes oder formulierte bares Ziel sein soll Konstellatorik nicht einfach nur einen ein Zeitvertreib sondern etwas was man zogen sozusagen auch wollen kann wenn es so etwas ist dann frage ich mich ob das funktioniert.  #00:08:02-5#

In einem Aufsatz, den ich für Peter Fuchs geschrieben hab zu seinem zu seinem Geburtstag für einen Sammelband der ihm gewidmet war, bin ich unter anderem der Überlegungen nachgegangen, dass man solange nichts erkennen kann solange man nicht in irgendeiner Form alles bereit ist zu riskieren und zwar inklusive der eigenen lieb gewordenen scheinbaren Grundlagen der sogenannten Erkenntnis. Und das alles natürlich so ein bisschen also, das wird dem nicht gerecht, wenn ich das jetzt so kurz zusammenfasse, der Aufsatz heißt ja auch Theorie- und Ideologiekritik, es geht also um Theoriekritik und wie sich bestimmte Theorien absichern oder auf bestimmte Rückzugspositionen flüchten, wenn Ihnen der Einsatz zu hoch scheint, dann aber eigentlich verhindern was sie ausgezogen sind zu tun oder wozu sie geschrieben wurden nämlich um Erkenntnis zu erreichen, was sie dass an den Stellen genau verhindern an den sie sich auf solche Rückzugsposition beziehen. Und... so. Und mein Eindruck ist dass diese liegende Acht nicht nur ein Workflow es sondern letztlich auch eine solche Versicherung.  #00:09:41-5#

Der zweite Punkt der mich sehr interessiert hat bzw. wo ich wiederum kritische Nachfragen hätte ist der Punkt zur Metakommunikation das ist etwas das Stefan ja jetzt in den letzten Monaten sehr viel in Vorbereitung für so einen Vortrag zu zu Watzlawicks Jubiläum der fünf Axiome in er vorbereitet hat also es geht um Paul Watzlawicks Axiomen zur Kommunikation zur Pragmatics of Human Communication und der formuliertes in dem Vortrag unter anderem so also paraphrasiert hier Watzlawick schreibt, das Problem wenn wir über Sprache sprechen, sprechen und reden, sprechen wir und reden miteinander das ist das Problem und deswegen sei Watzlawicks auf der Suche gewesen nach einer Metakommunikation die auf diese Sprache also eigentlich auf Kommunikation verzichten kann und trotzdem über Kommunikation kommuniziert also Metakommunikation betreiben kann. Und er sei auf der Suche nach einem ähnlichen wie die die Mathematik, die wenn Sie über Mathematik spricht nicht Mathematik verwendet sondern Sprache so was ähnliches bräuchte man jetzt auch noch für Sprache weil man das ja eben nicht das ginge halt ebenso nicht. So. #00:11:27-4#

Und worauf man worauf also meine erste und eigentlich schon auch die würde ich sagen die radikalste Frage dazu ist warum? Warum brauche ich etwas um über Kommunikation zu kommunizieren ohne zu kommunizieren wozu also was gewinne ich damit und wenn die Antwort darüber dann läuft und es tut ja in dem Fall bzw. die Erläuterung der der Frage läuft darüber dass man etwas sucht was was äquivalent ist zudem der Mathematik also eine Eindeutigkeit dieser mathematischen Sprache eigentlich hofft für Kommunikation zu finden und viele formalistische Überlegungen in der Philosophie in der Sprachphilosophie in der analytischen Philosophie aber auch im Konstruktivismus oder auch in der systemtheoretische inspirierten Soziologie zum Beispiel mit Spencer Brown und anderen in dieser dieser dieser formales alle anderen Formen vor von Verformungen in einer Form war es sie sie haben alle eine würde ich sagen dem Verwandte Hoffnung und zwar geht es um Eindeutigkeit es geht also nicht um verstehen und insofern verstehe ich auch diese Ablehnung des Begriffs verstehen es kann auch nicht mehr um verstehen gehen weil verstehen es zumindest wenn man das jetzt mal mit Luhmann versucht zu begreifen und dass es bei verstehen ganz interessanter Ansatz würde ich mein bei der Begriffes dass er stark verstehen ist eine Selektionsleistung also das Treffen einer Unterscheidung von Information Zumutung einer vorangegangenen Kommunikation und daraus wird eine angebotene Information ausgewählt auch noch des treffende Unterscheidung von Informationsmitteilungen so aber es ist es an der Stelle irrelevanter so und die Eindeutigkeit einer solche Metakommunikation würde einem dieses nehmen müssen es kann also nicht mehr um verstehen gehen und zwar weil keine Selektionsmögliches Meta Kommunikation müsste eindeutig sein da gibt es dann nur noch eine Deutung wenn man sich sowas erhofft und meine meine mein Verdacht ist das viele der formalistischen Ambitionen in der Soziologie gerade in der Soziologie sich eigentlich irgendwie darum bemühen am besten wäre es wenn Gesellschaft irgendwie ausreichend Bar wäre wenn man es irgendwie schaffen könnte auf dieses ganze dumme rum verstehen verzichten zu können wenn man diese ganze Hermeneutik sich sparen könnte wenn man dieses ganze Jahr man einfach nur den Rechner an schmeißt und man gibt den richtigen Algorithmus ein und er spuckt an die Antworten aus und wunderbar man braucht sich diese ganze Theorie und diese Reflexion mitziehen sich aber nicht mehr zu beschäftigen weil man hat ebenso eine Form von Metakommunikation die alles auf den Punkt bringt was man in der Kommunikation selber an unscharfen anständigen Widersprüchlichkeiten notgedrungen produziert wenn man sich involviert des Problem also eins von tausenden Problemen dass damit aufkommt und aber vielleicht eines der wesentlichsten Probleme es wenn das möglich wäre nicht nur so wenn es wünschenswert wäre sondern wenn es überhaupt möglich wäre dann würde diese Meta Kommunikation für uns keinen Sinn machen sie wäre eindeutig sie hätte keinen Sinn sie wäre vollkommen Sinn los und diese Sinnlosigkeit kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wie das irgendjemand haben möchte wozu was also davon abgesehen ist es würde ich sagen ausgeschlossen also das halte ich für völlig unmöglich Gesellschaft auszurechnen gute können sich ja weiter probieren ich hab da kein Interesse dran ich halte das für totalen Quatsch also es kann hier aber bei Mieterkommunikation also nicht mehr um verstehen gehen weil verstehen voraussetzt dass man immer auch anders verstehen kann und das meint dieses mit Selektion Selektion es notwendig und man müsste sich dann noch Fragen inwiefern ist denn dann überhaupt Meta Kommunikation noch Kommunikation und wenn sie keine Kommunikations ist sie natürlich keine Metakommunikation Bauarbeitern mit Kommunikation impliziert bereits dass es Kommunikation über Kommunikation ist nur eben nicht mehr nach dem Prinzipien der Kommunikation und der Ausflucht die Ausflucht zu sagen es ist noch Kommunikation aber nicht mehr Mitsprache das ist einfach nur der Verwechslung dann tut man so als der Sprache Kommunikation und sagen kann sich der Sprache entledigen und denkt dann aber dass es mit der Kommunikation dabei ist es immer noch komme Gesundheit nur nicht mit sprach aber zusätzlich wahnsinnig einfallsreich kann auch im Definitionsproblem sein wenn Sprache oder Kommunikationen sprachliche gebundenes dann ist es nicht ganz so einfach aber warum wollte man das Ansprachebinden also an der Stelle sind so viele Fragen und Probleme die wirklich so desaströs sind und es in die die und die gilt es das wesentliche Problem halte ich tatsächlich die Frage nach dem wozu wo zu Metakommunikation wozu und zwar also Metakommunikation ich jetzt im Sinne wie man das solang auch im Alltag kennt und praktiziert als ein es in der Kollektion tritt ein Problem auf und wir betreiben Metakommunikation und man spricht darüber was für Probleme gerade in der Kommunikation aufgetreten sind anstatt einfach die Probleme weiter sich zu involvierten zu streiten oder sonst was man so diese Form von Metakommunikation sich nicht gemeint es ist zumindest nicht diese gemeint weil die Hoffnung besteht dass man nämlich mit einer Art dieser Metakommunikation gänzlich herausspringen kann aus dem Spiel und sich dann zu sein wie die Hände nicht mehr schmutzig machen braucht mit diesem ganzen Verstehens Business er mit diesem ganzen mit diesen ganzen schmuddeligen ungenauen fürchterlichen Durcheinander so und mit dem Durcheinander bin ich jetzt bei dem nächsten Punkt den ich ganz ganz spannend fand weil er mich nämlich schon länger des hatte Stefan schon öfter darin erwähnt an was erinnert hat was mir nicht eingefallen war was es war und jetzt habe ich mich dran erinnert und zwar es geht um denn ein Psalm ich leite ich hab keine Ahnung leider welchen aber also habe ich vergessen oder ich glaub es war auch in dieser in dem Zaunpfahl war das nicht erwähnt oder ich hab's wie gesagt vergessen und zwar der Psalm indem die Könige uns auf den Tisch heißen also es sagen wohl essen zu sein hätte da es ist dann sozusagen sind dann Exkremente zu finden und es Hinweise sei ein Riesen Durcheinander unter und so ähnlich sei das mit zu ähnlich sei des mit den für Verwechslungen zu denen es dann kommt wenn man quasi das Essen und das Ausscheiden in dieser Form verwechselt er dann kommt's zu einem Riesendurcheinander und das sei letztlich sozusagen quasi verwickelte Free scheisse Herr und das hat mich erinnert an einen Text und einen ein an ein an ein ein Vortragssegment von Slavoj Žižek und zwar hat er in einem Text man hatte denen geschrieben am 2.12.2016 ne am 12.2.2016 vielleicht schon ja Februar genau weil genau es geht um Krampe und dass es hier unterschrieben mit public New als Präsidentschaftskandidat Sonnenschirm der am 2. Dezember ja schon kein Kandidat mehr sondern gewählter Präsident war er also was am 12. Februar und der Text heißt sie Wildhöllen auf public Wall Gravity und darin darin berichtet erzählt Slavoj Žižek die eine Szene aus einem Film von Louis Daniel Boone UL oder so der Film heißt das fern zum Off Label T und hier steht "We probably all remember the scene from Luis Buñuel’s The Phantom of Liberty in which relations between eating and excreting are inverted: People sit at their toilets around the table, pleasantly talking, and when they want to eat, they silently ask the housekeeper, "Where is that place, you know?," and sneak away to a small room in the back.

So are the Republican candidates’ debates—to prolong the metaphor—not like this reunion in Buñuel’s film? And does the same not hold for many leading politicians around the globe? Was Erdoğan not defecating in public when, in a recent paranoiac outburst, he dismissed critics of his policy toward the Kurds as traitors and foreign agents?"  Und Putin auch "defecating in public when (...) he threatened a critic of his Chechen politics with medical castration?" und so weiter und sofort, die Liste geht weiter und er geht um es geht um diese Beispiele.  #00:23:09-6#

Aber... interessantes nochmal eigentlich die Konsequenz die er daraus zieht "We should not... We should be under no illusions about the meaning of statements like those of Netanyahu" - also den er jetzt dann am Schluss noch zitiert hat wohl  - "...  those of Netanyahu: They are a clear sign of the regression of our public sphere. Accusations and ideas that were till now confined to the obscure underworld of racist obscenity are now gaining a foothold in official discourse."  #00:23:56-0#

So sein seine Deutung dieser dieser Metapher im Kontext der politischen öffentlichen Rede. Also sozusagen am Tisch zusammensitzen und scheißen und heimlich in einem kleinen Zimmer im Hintergrund, wo niemand einem zuschaut, Essen zu sich zu nehmen diese Form der Verwechslung die ganz ähnlich wie dieser Psalm hier erklingt wobei es zum bisschen anders ist aber interessanterweise auch noch die Könige scheißen uns auf den Tisch oder so wenn ich das richtig erinnere, diese Form der Verwechslung die deutet Žižek so aus dass das eigentlich die Sphäre der Öffentlichkeit, des Öffentlichen wie zerbricht und was zerbricht ist, dass dort nicht alles gesagt werden konnte, es geht also so es sei seine Schlussfolgerung in dem Text unter anderem es geht so um eine Art Verfall der der Sittlichkeit was er bei Hegel die Sittlichkeit ist, so zitierte er das da auf jeden Fall.  #00:25:15-3#

Stefans Argument war jetzt bei diesem bei mit diesem Psalm eigentlich dass dieses Durcheinander das Problem ist wenn man zum Beispiel über das Wort Publikum spricht und damit heute gar nicht mehr dass mein kann was man früher damit meinen konnte aber wo ist eigentlich das Problem mit diesem Durcheinander das hat auch Verbindungen zu dem zu der Hoffnung auf Metakommunikation wenn wie Stefan ja auch oft genug sagt verstehen verstanden werden eine Beleidigung ist warum ist dann das Durcheinander also das missverständliche gebrauchen überkommener Zeichenketten mit ihren überkommenen Bedeutung in neuen Kontexten warum ist das überhaupt ein Problem und warum nicht etwas was man überhaupt erst noch fördern müsste bei Žižek ist es ist die Sache etwas einfacher würde ich mein Geistes relativ klar wird das wird diese Metapher diese dieses Bild diese Szene aus dem Film verwendet um haben um auf diesen Verfall der Sittlichkeit und der der sozial der sozialen Strukturen von öffentlicher politischer Rede hinzuweisen zu beschreiben dass es sich eigentlich umdreht dass man von Sittlichkeit und Anstand nur noch in Hinterzimmern sprechen kann und auf der auch sein in der öffentlichen freien politischen Rede gänzlich jede Beschränkungen Hemmungen fallen lassen kann oder anderer Stelle argumentiert er dass die Forderung das wird man ja wohl noch sagen dürfen heute eher eine rechte rechte Forderung ist eine Forderung von Rassisten und Antisemiten und und Nazis und was auch immer und nur Mischung von all dem am und früher eine Kusch eigentlich mal eine linke Forderung war das sich das umdreht und man sich fragen muss was das eigentlich bedeutet das es sich zu umgekehrt aber darum gehts nicht nur er darum gehts nicht nur die Frage ist aber also darum gehts bei bei Stefan meines Erachtens nicht nur der um diese Umdrehung sondern sondern es geht um eine es geht auch hier um eine Eindeutigkeit eine einen ein Umgang mit Information auf Höhe der Zeit der aber in der Form sozusagen immer mal wieder versuchsweise so versucht wird zu denken als könnte er auf solche Widersprüchlichkeiten auf so ein Durcheinander auf solche Verwechslungen usw. irgendwie verzichten indem man nur genügend gute neue Begriff verschafft also einfach neue Zeichenketten die neue Dinge beobachten die neue Dinge beobachten die halt eben neu entstehen die neuen Stimmen wenn hier wenn ich hier mein Podlog mach mein meinen Notizen Sprech wenn ich mich sprechen mit diesen Gedanken auseinandersetze und mir Zuhörer mir widersprechende mir ins Wortwahl abbrechen usw. und dazu jemand hört das mit hört auch hört dass man dann nicht mehr Publikum sagen kann und auch die Geest nicht mehr verwenden kann weiß es sonst zu einem solchen großen Durcheinander kommt und da habe ich zwei mir sehr wichtige Einwände also damit hab ich ganz allgemeine Propaganda habe ich damit ganz allgemein Problem also weil ich schon gar nicht auf diese Eindeutigkeit in irgendeiner Form gekommen wer das ist die bräuchte ich vermisse weder Metakommunikation noch hab ich ein Problem mit durcheinander zumindest nicht mit diesem Durcheinander also manchmal hab ich auch Probleme durcheinander aber in dem Fall nicht so aber aber was es meine genau meine meine Einwände zwei zum einen ganz interessant finde ich diese Idee von Niklas Luhmann der in seinem Aufsatz unverständliche Wissenschaftsprobleme einer theorieeigenen Sprache auf mal den Vorwurf diskutiert der ihm immer wieder gemacht wurde dass es viel zu kompliziert sei was er da ein Theorie produziert diese selbstreferentieller Theorie in den sich alle begriffe der Theorie auf auf alle anderen beziehen usw. das sei doch völlig unnötig kompliziert oder komplex je nachdem wie weit man davon verstanden hat sozusagen also das sei doch unnötig und daraufhin entgegnet er und formuliert es als positive Strategie dass er ganz präzise begriffe wählt die man bereits kennt begriffe des aus der aus der entweder aus der geläufigen Theorien Sprache der soziologischen Theorien oder auch aus dem Alltag seltener aber auch und und diese begriffe neu definiert es gibt Söhne andere alternative Position die man beispielsweise in der Wissenssoziologie Luhmannberger Look mancher Prägung findet da gehts ganz Ex oder so im Anschluss auch Anschütz mit dieser mit dieser Alltagssoziologie da gehts ganz explizit darum dass man begriffe aus der Lebenswelt nutzt und sie schärft und damit eigentlich eine eine Sprache der zweiten Ordnungbeobachtung der zweiten Ordnung schafft die aber diese Begriffe nicht einfach neu gedeutet umgedeutet oder einfach missbraucht also sondern auf den Bedeutung dieser Worte und Begriffe aus der Alltagswelt aus der Lebenswelt diese Bedeutungen aufgreift schärft präzisiert usw. fast schon wie verbessert der Soziologe als verbessere der ansonsten sehr ungenauen Sprache des Alltags oder der Lebenswelt das mögen manche überzeugend finden da habe ich bin ich nicht band sich begeistert von Luhmanns Alternative ist ganz andersrum er sagt er nimmt diese Begriffe und definiert sie präzise es so dass sie ihm das bringen was er mit ihnen machen möchte mit seiner Theorie wofür er sie brauchen kann und die sind quasi haarscharf an dem vorbei wie man sie sonst üblicherweise verwendet und das führt dazu dass es sozusagen dass dass man sozusagen seine Theorien und Texte lesen kann, bis zu einem gewissen. Also Seite 3 oder was er hat man dann den Eindruck man versteht etwas und dann plötzlich kommt diese für viele Luhmann Leserinnen und Leser sehr vertraute Erfahrung dass man um blättert um hat den Eindruck man hat überhaupt nichts verstanden also gar nichts also all Sohn bisschen fühlt man sich fast schon verarscht was habe ich die letzten drei Seiten gedacht warum dachte ich überhaupt ich hab irgendwas verstanden eine Seite spätes alles zunichte und es liegt unter anderem daran dass diese Begriffe eben aus der aus einer uns vertrauten Spa wir verstehen etwas wir verstehen etwas aber dieses Verstehen stößt auf ein Widerspruch der uns erstmals solcher gar nicht auftaucht sondern plötzlich nur als Problem dieses Verstehens auftaucht und Luhmann nutzt das als explizit als Werkzeug der Theoriesprache weil er damit sagen kann erstellt die notwendige Anschluss Sicherheit her er kann eigentlich nur so garantieren dass jemand sich wirklich mit seinen Definitionen so auseinandersetzt dass er versucht sie in ihrer in ihrem systemischen Zusammenhang überhaupt zu begreifen und es ist natürlich wenn man mag vielleicht eine artige Strategie und manche mögen das vielleicht nicht aber es ist auf jeden Fall keine dumme Strategie ich finde immens klug und hat mich immer total beeindruckt dieser Text also darüber so zu sprechen also das als eine ein als ein Werkzeug zu verwenden tatsächlich über Theoriesprache eine hinreichende einen hinreichende Übereinstimmung unter den verschiedenen jetzt und später mal lebenden Leserinnen und Lesern zu schaffen weil um diese Sicherung der Anschluss Sicherheit dessen was man damit verstehen kann was da geschrieben ist es Theorie und Wissenschaft ja oft gemacht also oft allgemein überhaupt zu tun darum gehts so  #00:36:09-0#

Das wir also die eine Erwiderung die ich hätte gegenüber dem Durcheinander ich würde also sagen dieses Durcheinander kann auch Strategie sein das kann gewollt werden dass er die eine Erwiderung und die zweite es dialektisch und ja ich denk auch an den Einwand von Günter der sagt auf Dialektik soll man besser verzichten das Wort sei fürchterlich dazu hätte ich auch gleich noch was aber vielleicht sage ich das schließlich dann mal an es kommt vielleicht noch so sein als vierter als vierte Notiz habe ich heute auch lange genug drüber nachgedacht welche Hegel Lektüre heute hatte mit Christina und gut aber also zurück der. Den ich dann noch hätte zu diesen Widersprüchlichkeiten zu diesem Durcheinander ist eben ein Argument der Dialektik die sagt das genau in diesen Widersprüchen überhaupt nur also in dem zugrunde gehen dieser Wahrheiten dieser begriffe und Worte letztlich die Form ihrer Aufhebung und die Form von Neuerungen und auch von gesellschaftlicher Entwicklung usw. was auch immer für Vorstellungen man damit noch verbinden möchte wenn man von Fortschritt mit Benjamin nicht mehr sprechen kann und dann auch mit einigen Stellen der der von von Hegel einfach große Schwierigkeiten haben muss zurecht aber immerhin diese Idee der Widersprüche also nicht die einfachen Unterscheidungen als unproblematische Unterscheidung nicht dieses sondern jenes oder X und nicht X oder als nicht Schokoladeneis und Vanilleeis oder was wie auch immer ist es schon egal dann also nicht um solche unproblematisch irgendwie funktionierenden man weiß gar nicht wie funktionierenden Unterscheidungen geht es sondern es geht um Widersprüche und in den Widersprüchen und nur in den Widersprüchen so muss man muss man die die dialektische Erwiderungen beispielsweise zur Systemtheorie erlesen wie man das wunderbar in der Einführung in die Dialektik bei Adorno ersehen kann in einem der letzten Kapitel meiner sich gegen diesen Systemtheorie Anspruch erstellt nicht jetzt den Luhmannchen sondern allgemein der Systemphilosophien oder der allgemeinen Systemtheorien nur in diesen Widersprüchen als eben nicht funktionierende Unterscheidungen die plötzlich brechen die an ihre Grenzen stoßen die sozusagen ins extrem gedachte Wahrheiten in in die Unwahrheit kippen lassen in denen dann plötzlich auftritt in den sich plötzlich dass dass das andere dass der der mit dem begriff mehr mit dem mit der Zeichenkette beschriebene Gegenstand das Ding er also das Objekt der Reflexion sich plötzlich wie quasi in der Widersprüchlichkeit meldet er aufzeigt so gehts nicht in alles super Hinz amtliche Ems ärmliche aber aber trotzdem jetzt in für für die Notiz Rechtsmetaphern oder Bilder aber sicher als es geht um diese Widersprüche die sind also nichts was es zu verhindern gelte also auf unter keinen Umständen weil nur in ihnen überhaupt sozusagen veränderungsbeobachtbar ist man kann sich nicht wünschen dass man sie ausstellt sondern wenn man gerade unser gerade wenn man Medienwechsel beobachten möchte muss es einem um diese Widersprüche gehen und dann einfach zu sagen ein gänzlich Publikum was hilft die diese Geste usw. es ist sozusagen des Gegenteil von dem was man machen müsste wollte man wirklich Medienwechsel beobachten muss sich überlegen an welcher Stelle scheitert was was was kommt immer wieder in mein Auseinandersetzung eigentlich damit zum Vorschein wenn ich weiterhin Publikum nennen wenn ich weiterhin zu tun als wäre nichts anderes wo treten eigentlich da die Probleme auf wie gehts jetzt weiter und wo gehts vor allem nicht mehr weiter usw. also dieses Durcheinander ist nicht zu verhindern nicht nur nicht zu verhindern sondern darum müsste es doch gehen und letztlich ist damit auch die Möglichkeit impliziert das wie ich das hier erlebe oder sehe wie ich das höre und wie ich wie ich das auch tue also ganz in der Praxis dass es sich hier um überhaupt keine Publikumsansprache in der Form handelt also das muss ich habe ich jetzt schon hinreichend oft besprochen aber dass es eben nicht um ein Publikum geht in der Form und dass man eigentlich auf diesen wieder Stoß nur Stillwiderstand Widerspruch nur stößt wenn man damit das hin beobachtet Herr und ein markantes stören und es mag ein zu Erkenntnissen geleiten diesen Widerspruch zu erkennen und in ihnen sagen ihn zu Ende zu denken und zu schauen in was er sich den in Wasser sich den aufgehoben weiß und zwar weiß weil es bereits funktioniert ich mach ja schon was und ich halte es für kein Problem was ich da mach als es ist ich würde sagen es ist bereits es ist wenn es als diese als dieser Widerspruch so klar hervortritt dann ist es quasi schon dann ist es quasi schon aufgehoben also bei Hegel heißt es dass das wenn wenn diese wenn diese wenn etwas in sein Gegenteil verkehrt und verkehrt wird und in dieser Gegensätzlichkeit aufscheint und dadurch erst zu Momenten wird und dann bezeichnen genau diese Momente bereits diese so aufgehobenen Element der Unterscheidung zuvor bereits ihren sozusagen auch die Metapher es Quatsch Zustand in ihrer neuen aufgehobenen Form als Momente sind sie überhaupt nur in dieser neuen aufgehobenen Form und als diese Momente treten sie überhaupt nur dieser Widersprüchlichkeit auf der ausgerechnet heute auch noch die entsprechende Stelle der Wissenschaftslogik drüber gelesen also davon abgesehen mein Einstieg mein Einspruch wer dass mich diese Widersprüche interessieren aber nicht in der Form dass ich sie in irgendeiner Form wie quasi durch neue Wortschöpfung neue Zeichenketten einfach nur still stellen möchte sondern ich möchte einmal sehen wie's funktioniert was da eigentlich kraft funktioniert und es möchte ich probieren ich möchte das ich mach das ich möchte das nicht nur ich mach dass es funktioniert schon etwas von dem ich noch nicht wissen muss was es ist auch das ist auch das macht in dem Kontext glaube ich hat in diesem Kontext eine Berechtigung zugleich wenn Widersprüche auftreten er habe ich damit habe ich damit kein Problem sondern ich hab damit überhaupt nur die einzige mir zur Verfügung stehende oder mir mögliche Art zu Erkenntnis zu gelangen etwas zu verstehen und nach dem ich auch mit dem Verstehen kein Problem hat bei mir eben wie gesagt diese Eindeutigkeit kein Anliegen ist und das Durcheinander kein Problem ging's mir genau darum um des verstehen. Und so.  #00:46:15-1#

Und das wenn meine drei großen Anliegen gewesen oder meine drei großen Einwände und Notizen so und die der Kommentar oder die Notiz die ich mir zu Günters Kommentaren zu der zu den vorletzten folgen gemacht hab der bin ich mir sehr unsicher wie ich warum wie ich das hier notieren kann ich hab da jetzt schon einiges drüber nachgedacht ich habe diese den Eindruck dass sich auf manche Dinge wirklich nur in einem ganz anderen podcast Format antworten könnte und hab schon drüber nachgedacht ob ich vielleicht ein einen er zusammen einen weiteren podcast mach in dem ich sporadisch und wenn's wenn's wenn's mir notwendig erscheint tatsächlich wie so eine einen Sender mach wo ich dieses dieses senden das irgendjemanden erreichen soll sei es einzelne oder sei es viele der würde dann Sender. Noradio .eu heißen also oder wenn man's umdreht eben also kein Radiosender heißen das ist kein Radiosender noradio sender auch wenn auf Englisch das eigentlich station heissen würde aber davon abgesehen, wenn ich den einfach nur Sender nennen da würde sich sowas anbieten dass sich das ich darauf reagieren kann bei was sage ich dazu ja ich hab ich hab viele ich hab wirklich viel drüber nachgedacht.  #00:48:58-2#

also es geht einmal um diese, um den Kommentar zu ich glaub zur Folge 28 und da ging's auch schon um diese Selbstgespräche. Also es ging um diese Twitterdiskussion um dies quasi jetzt immer ja noch geht in auch diesem an diesem Eintrag und er begann den den Kommentar mit dass er gestern wie heute dachte es sei ganz schön naiv und dann kam ihm aber das Wort selbstgerecht in den Sinn was dem Wort naiv wieder sich mit dem Wort naiv verband und der Selbstgerechtigkeit so seine Schärfe nahm. Und erinnert dann an viele berühmte Selbstgespräche an um die man nicht umhinkommt als Hörer auch zu denken. Meister der Selbstgespräch wie Samuell Beckett, Peter Handke, Jean-Paul Sartre oder ist noch jemand erwähnt Martin Luther genau natürlich und dann noch Hiob oder die ja... oder auch Bilder Francisco de Goya 'der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer' und Lacan könnte man auch erwähnen und all das also all diese Hinweise, also ich mein zum einen ja wie um Himmelswillen denk ich darüber nach ja? Was was notiere ich mir dazu? Ich mein wollte ich ihm etwas erwidern, dann dann könnte ich sagen, dass es kaum etwas prätentiöseres gibt als an seine eigene Belesenheit darauf hinzueisen und das wissen wir schon von Pierre Bayard worin ich auf meine Belesenheit hinweise, dass man über Bücher wunderbar sprechen kann ohne sie gelesen zu haben und das man das auch ständig tut und dass dieses und dass dieser Hinweis was man nicht alles gelesen haben muss und diese wahns... also dass naiv in dem Fall vermutlich kein Vorwurf ist, sondern ein grosses Kompliment sein muss. #00:52:03-8#

Das könnte ich könnte man, also das könnte ich entgegnen. Und dass ich das auch so verstehen möchte und dass ich darüber hinaus hab ich mir, ich mein, das erste, was mir aufgefallen ist, an seiner langen Liste mit Texten ist, es sind alles geschriebene Texte oder ein Bild, ja? Das sind alles keine Gespräche, das sind alles keine... da spricht niemand. ich hör nix. Das sind alles keine Selbstgespräche, das sind gedruckte Bücher. wo sind es Selbstgespräche? das ist nicht mal in der Form dasselbe #00:52:50-6#

Das sind das ist das Selbstgespräch als Motiv, aber mir geht's ja hier um die Praxis. Und klar, also da kann man viel lernen davon also was es bedeutet sprechend zu denken was ist das überhaupt aber ich kann das nicht aus diesen Texten entnehmen ich kann den denen entweder glauben oder nicht aber ich kann daraus nichts erfahren über Selbstgespräche ich kann das was erfahren über das Thema Sebstgespräche ich kann auch darüber was erfahren, wie darüber geschrieben wird, über Selbstgespräche oder wie geschrieben wird, wenn man so schreiben möchte, als wäre es ein Selbstgespräch, darüber kann ich auch was erfahren. Aber ich kann nichts über diese diese diese Macht und diese diese und diese Möglichkeiten und dieses Verrückte, die verrückte Situation des sprechenden Denkens, vor dem Mikrofon hier mitten in der Nacht in meinem Zimmer alleine sitzend in dieses Mikrofon reinzusprechen und mich in meinem Kopf ganz ganz nah zu hören, mir zuzuhören bei jedem Satz, bei jedem Wort, das man sagt und das sozusagen, und das sozusagen ja.... also in so einer Selbstgesprächsituation zu sein, die mir... die man... darüber kann man Dinge lesen, aber aber, es ist etwas anderes als wenn mans macht. Und es geht um diese Praxis. Es geht mir nicht einfach nur um das Thema Selbstgespräch. Das wäre ja wirklich unendlich naiv. Also man müsste sich mal vorstellen ich mein Thema wäre jetzt Selbstgespräche und darüber führe ich einen Podcast ohne jemals irgendwelche Selbstgespräche zu erwähnen sondern einfach nur um mit mir zu sprechen und denke, das würde das Thema erschöpfed behandeln. Das wäre ja vollkommen abwegig. Mir geht's überhaupt nicht um das Thema, mir geht's um die Praxis! Mir geht's darum, was macht das denn, was passiert da eigentlich, und das kann ich nur machen!  #00:55:16-1#

Das kann mir auch sonst niemand erklären, also man kann mir das, man kann mir das versuchen zu erklären, aber das hilft, also das beantwortet mir, ich hab die Frage gar nicht, auf die eine Erklärung, dessen, was hier passiert im Vergleich zu dem, was Samuel Beckett oder Peter Handke oder Jean-Paul Startre geschrieben haben, auf die das eine Antwort wäre. Die Frage hab ich nicht. Oder ich hab sie nicht so. Und klar. Es gibt viele Überlegungen, die mich interessieren an der Stelle, die so etwas ähnliches besprechen, wenn Hannah Arendt beispielsweise über diese Selbstgespräche im Denken schreibt, die  das berühren, aber eben wo's wo's sozusagen um das Selbstgespräch geht weil's ihr um das Denken geht, und das Thema ist nicht das Selbstgespräch sondern das Thema ist das Denken, oder das Thema ist die Philosophie, oder was heisst es Philosoph zu sein, oder wo bin ich überhaupt, wenn ich Philosophin bin, usw. was auch immer diese Themen sind; oder das Verhältnis, dieses Verhältnis zu sich selbst, sich selbst ein Fremder, ein anderer werden, ein Freund sein, usw. diese verschiedenen Selbstbeziehungen, die man dann haben kann, und die man suchen kann, die man aufbauen kann, usw. auch da geht's darum und auch das könnte man aus Romanvorlagen sicherlich verschiedene Bilder nehmen, die einem darüber etwas Aufschluss geben usw. aber das hat auch wieder nichts, also das also ich kann noch so sehr Hannah Arendt lesen, es bedeutet mir ja nichts wenn ich, also sozusagen, das Denken ist nichts ohne den ohne dieses tatsächliche Vollziehen des Denkens. Selbstgespräche kann man nicht denken, ohne zu sprechen.  Selbstgespräche kann man nur sprechend denken. Ansonsten hat man es mit etwas anderem zu tun. Mit einem Thema der Literatur, oder mit... also oder man hat es zumindest mit etwas anderem zu tun, also worum es mir geht. Das mag auch sein. Man mag's vielleicht mit Selbstgesrächen, wie auch immer man die dann auch versteht, anders zumindest als ich sie verstehe. Ist mir das... ist mir das...reicht mir das so? weiss ich nicht.... #00:58:22-2#

Ich glaub ich hab das, wenn ich das so darstell, bin ich, mach ich das mit den Romanen, die da genannt sind, mach ich dieses Gegenargument, oder diesen Einwand zu schwach. Weil sie ja, wenn man über diese Form des Selbstgesprächs nachdenkt, schon eine reiche, einen Reichtum an Beschreibungen bieten, die interessant wären, vermutlich, zu lesen. Das birgt, aber das birgt nicht nur, sondern das ist sozusagen die Text gewordene Gefahr zu erhindern, auf sozusagen, das Ge das Selbstgespräch als Selbstgespräch zu entdecken. Und damit mein ich nicht, dass sozusagen hier das Rad neu erfunden werden muss.  #00:59:19-5#

Das ist bei Selbstgesprächen glaube ich völlig ausgeschlossen. Sagt der Name schon. Also so wie ich das erlebe und wie ich das wie ich das hier praktiziere usw. ist zum einen dieses Selbstgespräch etwas, was sich als Selbstgespräch nur im Selbstgespräch überhaupt zugänglich macht. Also es ist nicht etwas wie das Rad was man jemanden anderem erklären kann 'du übrigens hast auch Interesse an Selbstgesprächen? Ich erklär dir das mal ich hatte das schon mal gemacht es geht folgender Weise'. Das ist Quatsch, bei Selbstgesprächen völlig Quatsch.   #01:00:17-0#

also es ist nicht wie das Rad neu erfinden, das ist etwas was man im Vollzug im Vollzug machen muss, also was man tun muss. Selbstgespräche muss man sozusagen führen und der zweite Punkt ist, und da hilft mir kein Sartre, kein Handke, kein Beckett und erst recht keine Bibel und auch kein Luther, dass ich mit Podcasts ein Medium hab das den allen nicht zur Verfügung stand. Und mir gehts um diese Situation. Darüber möchte ich was lernen, ich möch.., das möchte ich, das ist das Medium das es mir erlaubt Selbstgespräche in dieser Form überhaupt erst zu führen. sozusagen sich in seinen eigenen Kopf sprechen. Das ist so in der Form überhaupt erst jetzt möglich, also ich...  #01:01:33-5#

mein Verdacht wäre am besten hört man dazu andere Podcasts, um wenn man schon irgendwo anders für Selbstgespräche dieser Art literarische oder schon Text gewordene versprachlichte oder sonstige Vorbilder suchen möchte, dann doch da. Also warum soll ich das in einem Buch suchen? So. Und zu den...  #01:02:01-6#

Zu dem Hegel Kommentar im Bezug auf Denken und Leben als dialektisch vermittelt oder eben nicht, als einfach nur verschiedenes anstatt etwas unterschiedenes so etwas einfach anderes und das alles in Abgrenzung zu Hannah Arendt, darüber kann ich vielleicht morgen noch was sagen wenn ich irgend eine Möglichkeit gefunden hab, darüber zu sprechen ohne dass es sozusagen ein ein Senden sein kann. Meine Gedanken dazu kann ich ja notieren, darüber nachdenken... aber mein Kriterium wenn ich da was auf... wenn ich jetzt hier was einsprech, dann ist mein Kriterium also mein Auswahlkriterium oder waren wahr zumindest oder ist auch nach wie vor mein Kriterium ja das, dass ich darüber nachdenken möchte, dass das ein Problem ist es, sich mir stellt und nicht jede Antwort, die ich auf irgendeine mir begegnende Frage weiß oder auf einen Einwand eine Erwiderung, ist unbedingt ein Denkproblem, mit dem ich mich ja beschäftigt habe oder auch nur Interesse habe dran. Und ich bin mir nicht ganz sicher ob das in diesem Fall zum Leben und Denken nicht ein so ja aber ich habe nur gemeint Blablabla, oder ja das siehst du völlig falsch oder ja da haste Recht oder so also in solcher wenn man wenn das in so einen in so ein ja... Kommentieren des Kommentars irgendwie führt, das... Das mache ich hier nicht oder das das, darum gehts mir hier ja nicht wohingegen dieses dieses jetzt schon mehrfach aufgetauchte diese Hygiene, diese Sprachhygiene. Das finde ich wiederum n Problem; darüber möchte ich noch mal nachdenken. Also den den Schluss dieses Kommentars, wenn Günter schreibt "aus diesem aus dem Grund plädiere ich dafür das Wort Dialektik rauszulassen, es wird meist schludrig verwendet findet man ein Gegensatz meint man schon Dialektik gefunden ha... zu haben … Und und und und" oder er in anderem in anderem Kontext gab's mal diesen kurzen Wechsel zwischen Stefan und Günter auf auf Twitter, welches Wort man jetzt zum Unwort des Jahres erklären möchte und das ging um Dialektik oder Kritik und diese Form von Sprachhygiene... ah das habe ich schon mal kurz angesprochen oder ja also ich sehe es ein, also es ist ein wiederkehrendes Problem. Darüber kann ich noch mal nachdenken darüber kann ich nur mal was sagen darüber muss ich noch mal darüber muss ich noch mal sprechen.  #01:05:34-2#

Aber nicht heute. Das kann ich auch morgen machen. Hm. Ha! Und ich hab's so viele Themen heute einfach nicht angesprochen, die mich auch beschäftigt haben den ganzen Tag, Heilandzack! Manchmal ist wirklich... an manchen Tagen weiss man wenn man sich hinsetzt noch nicht, was einen an diesem Tag eigentlich überhaupt beschäftigt hat, weil einen vielleicht auch an dem Tag noch gar nichts beschäftigt hat, bis man dann sich damit beschäftigt. Und an anderen Tagen weiß man gar nicht wo man aufhören kann.  #01:06:13-9#

Dann bis morgen
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
31. Januar 2017 die 31 Folge von Podlog.
Heute habe ich mir ein paar Notizen aufgeschrieben und obwohl ich sie schon aufgeschrieben habe.
Möchte ich und muss ich eigentlich darüber noch mal sprechen und zwar geht's mir heute im Wesentlichen um einen.
Ja eine Nachbesprechung der Nachbesprechung eigentlich von der gestrigen Folge NoRadio Show.
Die ich immer noch nicht online gestellt habe aber die.
Zumindest passiert es das Gespräch fand statt.
Und und da habe ich gestern in meiner kurzen sehr kurzen notiz hier im Podlog,
über gesprochen ich habe im Wesentlichen eigentlich nur noch mal zusammengefasst wie ich Stefan. Verstanden hatte es ging.
Es ging um die Frage nach dem Publikum und über Vermischung.
Verwechslungen von Zeichenketten mit ihren alten Bedeutung Medienwechsel und II.
Und Stefan hat heute morgen also mit dem Auto unterwegs war so klingt es zumindest eine Notiz auf SoundCloud gestellt in der er nachdem die Nachbesprechung gehört hatte.
Das noch mal besprochen hat.
Erstens um festzustellen dass er sich ganz gut wiedergegeben fühlte,
Zahn ich fühlte vermutlich weiß ich nicht das aber auch eher noch ein paar Punkte klar machen wollte.
Und dazu das habe ich heute morgen noch noch bei einem ausgedehnten Kaffee.
Hören können und mir dazu einige Dinge notiert und zwar weil das.
Weil das ist sehr wichtige Punkte anspricht bzw wichtige Punkte anspricht die Gelegenheit geben über Dinge nachzudenken oder Dinge zu notieren hier in meinem Podlog die mir.
Die mich anscheinend schon länger umtreiben weil ich als ich das gehört habe heute morgen kamen mir ganz viele Ideen,
und ich gehe einfach nur mal kurz so ein bisschen meine Notizen durch lies mir die.
Durch oder vorhin nachdem ob da was gescheites steht nicht das.
Verstehe was ich da geschrieben habe und möchte kurz noch vielleicht ein zwei Dinge ergänzen wenn mir was einfällt.
Also er beginnt direkt am Anfang oder dazu müsstest erste was ich mir notiert habe ich habe nicht gleich am Anfang los geschrieben weil ich erstmal überhaupt ich habe zugehört und dann erst kam mir der das Bedürfnis jetzt brauche ich Zettel und Stift muss ich mit schreiben.
Ging also relativ am Anfang um die Frage nach dem Workflow sowie Stefan und Tina das ja,
in ihrem die von der Unruhe Band 2 beschrieben haben als diese liegende Acht zwischen orgiastic und sophrosyne zwischen wie er es hier in der notiz noch mal gesagt hat,
sich erhitzen heiß werden involvieren und wieder rausnehmen distanzieren abkühlen vernünftig reflektieren.
So
Und was ich heute was mir heute morgen das erste Mal so wirklich dabei aufgefallen ist ist ein vielleicht eher sehr ketzerischer Gedanke.
Nämlich der dass es sich dabei um eine fast schon eine Art standardisierte Herangehensweise.
Handelt die sich in dieser Form des Workflows auf nahezu alles beziehen lässt also alles kann man mit dieser 8 Uhr eigentlich mal angehen.
Aber wenn man etwas mit dieser 8 Uhr an geht dann scheint mir sie eigentlich.
Nicht nur ein Workflow zu sein sondern vor allem eine Art Kanalisierung und seine Kanalisierung,
in der Form einer Versicherung gegen zu hohes Risiko oder gegen einen zu hohen Preis,
und zwar auf beiden Seiten also sowohl ein zu hohen Preis sich zu involvieren sich zu erhitzen heiß zu werden leidenschaftlich für etwas zu brennen weil man immer wieder in diese acht gezwungen wird auszusteigen.
Und immer wieder diesen diesen Ausstieg eigentlich sich selber nahelegt weil man ihn Workflow nennt und eigentlich befolgt.
Man hat also immer wieder sich also so wie dich selbst diese Erinnerung.
Und umgekehrt aber auch wenn man also in dem in der sophrosyne in der,
in der Reflexion in dem drüber nachdenken in dem Abkühlen Distanzieren von außen drauf schauen beobachten uns weiter indem aufschreiben in dem verfestigen indem ja eben verschriftlichen oder,
wie auch immer der Gedanken drin ist was auch ein Arbeitsschritt ist oder eine Art,
über Dinge nachzudenken auch aus der befreiten und sich wieder in dem man sich an die acht erinnert und nahelegt sich wieder zu involvieren wieder heiß zu werden wieder Neues aus anderen.
In anderen Gebieten zu suchen oder sich wieder neu und anders mit den Dingen zu beschäftigen.
So und mein Einwand bzw meine Beobachtung oder mein Verdacht ist dass das eine sehr gute Strategie ist um dich.
Wieder auf das eine noch das andere wirklich radikal einlassen zu können.
Die Frage ist die ich mir stelle was außer ein abwechslungsreiches Leben eigentlich das bietet.
Also Erkenntnis verstehen.
Verstehen sich ja nicht aber nur vermutlich weil es auch da wieder so eine Art Verwechslung vermutet wird in der Zeichenkette des Verstehens.
Ich hatte den schalte diese Verwechslung für in Ordnung aber davon abgesehen dazu komme ich auch noch das eine andere notiz.
Aber was worum geht's eigentlich bei dieser acht was was sichert dieser Workflow.
Wenn es meines Erachtens wenn es um Erkenntnis geht oder eine Auseinandersetzung ein.
Ja vielleicht sowas sogar wie eine concerto wenn das in irgendeiner Form sozusagen ein positiv formuliertes,
oder formulier Bares Ziel sein soll consolato Rick und nicht einfach nur einen ein Zeitvertreib sondern etwas was man sozusagen auch wollen kann,
wenn es so etwas ist dann frage ich mich ob das funktioniert.
In einem Aufsatz den ich für Peter Fox geschrieben hab zu seinem zu seinem Geburtstag für einen Sammelband der ihm gewidmet war.
Bin ich ja unter anderem der Überlegungen nachgegangen dass man.
Zu lange nichts erkennen kann solange man nicht.
In irgendeiner Form alles bereit ist zu riskieren und zwar inklusive der eigenen liebgewordenen.
Scheinbaren Grundlagen der sogenannten Erkenntnis und das alles natürlich so ein bisschen.
Also es wird dem nicht gerecht wenn ich das jetzt so kurz zusammen was ist wenn der Aufsatz heißt ja auch Theorie und Ideologiekritik es geht also um Theoriekritik und wie sich bestimmt Theorien.
Absichern oder auf bestimmte Rückzugs Positionen flüchten wenn Ihnen der Einsatz zu hoch scheint.
Dann aber eigentlich verhindern was sie ausgezogen wir sind zu tun oder wozu sie geschrieben wurden nämlich um Erkenntnis zu erreichen weil sie das an den Stellen genau verhindern an denen sie sich auf solche Rückzugs Position beziehen.
Und.
So mein Eindruck ist dass diese liegende Acht nicht nur ein Workflow ist sondern letztlich auch eine solche Versicherung.
Der zweite Punkt der mich ja sehr interessiert hat bzw wo ich wiederum.
Kritische Nachfragen hätte ist der Punkt zur Metakommunikation dass etwas was Stefan ja jetzt in den letzten Monaten.
Sehr viel Vorbereitung fürs und Vortrag zu zu watzlawicks.
Jubiläum der fünf Axiome,
vorbereitet hat also es geht um Paul watzlawicks Axiome zur Kommunikation zu pragmatics of human communication,
und der formuliertes sind dem Vortrag unter anderen zu also passiert hier.
Watzlawick schreibt das Problem wenn die über Sprache sprechen.
Sprechen und reden sprechen wir und reden miteinander das ist das Problem.
Und deswegen sei Watzlawick auf der Suche gewesen nach einer Metakommunikation die auf diese Sprache als eigentlich auf Kommunikation verzichten kann.
Und trotzdem über Kommunikation kommuniziert also Metakommunikation betreiben kann und.
MSI auf der Suche nach einem ähnlichen wie die Mathematik die wenn sie,
über Mathematik spricht nicht Mathematik verwendet sondern Sprache sowas ähnliches bräuchte man nicht auch noch für Sprache weil man das ja eben nicht das ging halt eben so nicht.
So
Und worauf man worauf also.
Meine erste und eigentlich schon auch die würde ich sagen die radikalste Frage dazu ist warum.
Warum brauche ich etwas um über Kommunikation zu kommunizieren ohne zu kommunizieren.
Wozu also was gewinne ich damit.
Und wenn die Antwort darüber dann läuft und das tut sie ja in dem Fall bzw die Erläuterung der der Frage.
Läuft darüber dass man etwas sucht was was äquivalent ist zudem.
Der Mathematik also eine Eindeutigkeit.
Dieser mathematischen Sprache eigentlich hofft für Kommunikation zu finden und viele.
Formalistische Überlegungen in der Philosophie in der Sprachphilosophie eine analytischen Philosophie aber auch im Konstruktivismus oder auch in der systemtheoretische.
Inspirierten Soziologie z.b. mit spencer-brown und anderen in dieser dieser.
Dieser Formel ist alle anderen Formen von ver Formalismen irgendeiner Form haha.
Sie sie haben alle eine würde ich sagen dem verwandte Hoffnung.
Und da geht es um Eindeutigkeit es geht also nicht um verstehen und insofern verstehe ich auch diese Ablehnung des Begriffs verstehen,
ich kann auch nicht mehr um verstehen gehen weil verstehen ist zumindest wenn man das jetzt mal mit Luhmann.
Versucht zu begreifen und das ist bei verstehen ganz interessanter Ansatz würde ich meinen weil der Begriff ist das sehr stark verstehen ist,
eine selektions Leistung auf das Treffen eine Unterscheidung von informations Zumutung.
Rainer Freund gegangenen Kommunikation und daraus wird eine angebotene Informationen ausgewählt.
Auch noch das Treffen Unterscheidung von Information Mitteilung und so aber das ist jetzt an der Stelle und die Eindeutigkeit einer solchen Metakommunikation würde einem dieses nehmen müssen.
Es kann also nicht mehr um verstehen Gehen und zwar weil.
Keine Selektion möglich ist Metakommunikation müsste eindeutig sein da gibt es dann nur noch eine Deutung.
Wenn man sich sowas auch oft und meine meine,
mein Verdacht ist dass viele der formalistische Ambitionen in der Soziologie gerade in der Soziologie sich eigentlich irgendwie darum bemühen am besten wäre es wenn Gesellschaft irgendwie ausrechenbar wäre,
wenn man es irgendwie schaffen könnte auf dieses ganze dumme um verstehen verzichten zu können wenn man diese ganze Hermeneutik sich sparen könnte wenn man dieses ganze ja.
Einfach nur den Rechner an schmeiß und man gibt den richtigen Algorithmus ein und er spuckt an die Antworten aus und wunderbar.
Man braucht sich diese ganze Theorie und diese Reflexion mit ziehen sich einfach nicht mehr zu beschäftigen weil man hat ebenso eine Form von Metakommunikation die,
alles auf den Punkt,
bringt was man in der Kommunikation selber an Unschärfen anständigen Widersprüchlichkeiten notgedrungen produziert wenn man sich involviert.
Problem also eins von tausenden Problemen dass damit auf kommt und aber vielleicht eines der wesentlichsten Probleme ist wenn das möglich wäre.
Nicht nur also wenn es wünschenswert wäre schon ein Mensch überhaupt möglich wäre dann würde diese Metakommunikation für uns keinen Sinn machen.
Sie wäre eindeutig sie hätte keinen Sinn sie wäre vollkommen sinnlos.
Und diese Sinnlosigkeit kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wie das irgendjemand haben möchte wozu was also.
Davon abgesehen ist es würde ich sagen ausgeschlossen.
Also das halte ich für völlig unmöglich Gesellschaft auszurechnen gut können sie ja weiter probieren ich habe da kein Interesse dran ich halte das für totalen Quatsch.
Also es kann hier aber bei Metakommunikation also nicht mehr um verstehen gehen weil verstehen voraussetzt dass man immer auch anders verstehen kann.
Und das meint dieses mit Selektion und Selektion ist notwendig.
Und man müsste sich da noch fragen inwiefern ist denn dann überhaupt Metakommunikation noch Kommunikation.
Und wenn sie keine Kommunikation ist ist sie natürlich keine Metakommunikation Metakommunikation impliziert bereits das ist Kommunikation über Kommunikation ist.
Nur eben nicht mehr nachdem Prinzipien der Kommunikation,
und der Ausflug die Ausflucht zu sagen es ist noch Kommunikation aber nicht mehr mit Sprache das ist einfach nur eine Verwechslung dann tut man so als wäre Sprache Kommunikation und sagen kann sich der Sprache entledigen und denkt,
das ist Metakommunikation dabei ist es immer noch Kommunikation halt nur nicht mit sprach aber das ist jetzt nicht wahnsinnig einfallsreich.
Kann auch ein Definitionsproblem sein wenn Sprache oder Kommunikation an Sprachlichkeit gebunden ist dann ist es nicht ganz so einfach aber warum wollte man das ansprach binden also an der Stelle sind so viele Fragen und Probleme,
die wirklich so desaströsen und Didi und Didi das wesentliche Problem halte ich tatsächlich die Frage nach dem wozu.
Wozu Metakommunikation,
Wozu und zwar also Metakommunikation nicht jetzt im Sinne wie man das so sagen auch im Alltag kennt und praktiziert als ein,
in der Kommunikation tritt ein Problem auf und wir betreiben Metakommunikation und man spricht darüber was für Probleme gerade in der Kommunikation aufgetreten sind anstatt einfach die Probleme weiter sich zu involvieren zu streiten was sonst was nun,
diese Form von Metakommunikation ist ja hier nicht gemeint.
Es ist zumindest nicht diese gemeint weil die Hoffnung besteht dass man nämlich mit einer Art dieser Metakommunikation,
gänzlich rausspringen kann aus dem Spiel und sich dann zu sein wie die Hände nicht mehr schmutzig machen braucht mit diesen ganzen Verstehens Business ja mit diesem ganzen mit diesen ganzen schmuddeligen,
ungenauen fürchterlichen durcheinander so und mit dem Durcheinander bin ich jetzt bei dem,
nächsten Punkt den ich ganz ganz spannend fand weil er mich nämlich schon länger das hatte Stefan schon öfter erwähnt.
An was erinnert hat was mir nicht eingefallen war was es war und jetzt habe ich mich daran erinnert und zwar es geht um einen Psalm ich habe keine Ahnung leider welchen aber also habe ich vergessen oder ich glaube das war auch in dieser.
Indem schon Fall warte ich nicht erwähnt oder ich habe es mir gesagt vergessen.
Und zwar der Psalm in dem die Könige uns auf den Tisch scheißen.
Also sagen wohl essen,
zu sein hätte da ist ist dann sozusagen sind dann Exkrement zu finden und sie sei ein riesen durcheinander und und so ähnlich.
Cyrus mit,
so ähnlich seit es mit den Verwechslungen zu denen das dann kommt wenn man quasi das Essen und das Ausscheiden in dieser Form verwechselt er dann kommt es zu einem riesen durcheinander und das sei letztlich sozusagen,
quasi Pickel Tivoli heiße ja.
Und das hat mich erinnert an einen Text und einen einen einen,
ein ein ein Vortrag Segment von Slavoj Žižek und zwar hat er in einem Text.
Ja wann hat er den denn geschrieben.
Am 2.12 2016.
Nee,
am 12.02 2016 vielleicht schon ja Februar,
genau weil genau das geht um Trump und das ist hier unterschrieben mit republic in US presidential candidate Donald Trump der am 2.12 ja schon kein Kandidat mehr sondern.
Welcher Präsident war also war es am 12. Februar und der Text heißt the return of public war Gerrit.
Und darin.
Darin berichtet einem erzählt Slavoj Žižek die eine Szene aus einem Film von Luis Bunuel.
Bonell oder so,
der Film heißt das Phantom of Liberty und hier steht Bier Problem remember the scene from Louis bunyols,
The Phantom of Liberty in the relations between eating and everything in Word Pipi Tablets Roundtable pleasantly talking and when they want to eat,
silent liashke housekeeper where is the place you know I Sneaker white with more room in the bag.
Republican candidate to prolong the mathematical not like this the union of Pony als Film and does the same nordholt von many leading politicians around the boss Erdogan Nord.
Defekten dedicating in public wenn in the recent paranoid outburst he dismissed Office policy to the,
falls es traders informations und Putin auch der Verkettung in public when he's rettende,
kritik Officejet in politics with medical Kastration und so weiter und sofort die Liste geht weiter und der geht um es geht um diese Beispiel aber.
Interessant ist noch mal eigentlich die Konsequenz die er daraus zieht.
We should not be under no Illusion about the meaning of Statements leixoes auf Netanja.
Martina jetzt und am Schluss noch zitiert hatte Burgdorf eine Tanja serial clear sign of the regression of a public sphere.
Akquisitions in ideas der Burner confined to the obscure.
Anne world of racist obscenity anno Gaming Erfurt holt in official discourse.
Sein seine Deutung dieser dieser Metapher im Kontext der politischen öffentlichen Rede.
Also sagen am Tisch zusammen sitzen scheißen,
und heimlich in einem kleinen Zimmer im hintergrund wo niemand einem zuschaut Essen zu sich zu nehmen diese Form der Verwechslung die ganz ähnlich wie dieser Zeilen hier,
er klingt wobei so ein bisschen anders ist aber interessanterweise auch noch die Könige scheißen und auf dem Tisch oder so wenn ich das richtig erinner diese Form der Verwechslung.
DIE deutete Shisha so aus dass das eigentlich die Sphäre der Öffentlichkeit des öffentlichen wie zerbricht.
Und was zerbricht es,
dass dort nicht alles gesagt werden konnte es geht also so ist eine Schlussfolgerung in dem Text unter anderem es geht so um eine Art Verfall der der Sittlichkeit,
was bei Hegel die Sittlichkeit ist so zitierte dass da auf jeden Fall.
Stefan Argument war ja jetzt bei diesem mit diesem Zahlen eigentlich dass dieses Durcheinander das Problem ist.
Wenn man z.b. über das Wort Publikum spricht und damit heute gar nicht mehr das meinen kann was man früher damit meinen konnte.
Aber wo ist eigentlich das Problem mit diesem Durcheinander das hat auch Verbindungen zu dem zu der Hoffnung auf Metakommunikation.
Wendy Stephan ja auch oft genug sagt verstehen verstanden werden eine Beleidigung ist.
Warum ist denn das Durcheinander also das missverständliche gebrauchen,
überkommene Zeichenketten mit ihren überkommenen Bedeutung in neuen Kontexten warum ist das überhaupt ein Problem und warum nicht etwas was man.
Überhaupt erst noch fördern müsste.
Bei Shisha gibt es ist die Sache etwas einfacher aber Dich meine.
Da ist es relativ klar wird das wird dieser Metapher diese dieses Bild diese Szene aus dem Film verwendet um,
um auf diesen Verfall der Sittlichkeit und der der sozial der Sozialstrukturen von öffentlicher politische Rede,
hinzuweisen zu beschreiben dass es sich eigentlich umdreht,
dass man von Sittlichkeit und Anstand nur noch in Hinterzimmern sprechen kann und auf der Aussagen in der öffentlichen freien politischen Rede gänzlich jede Beschränkung und Hemmungen fallen lassen kann.
Oder an anderer Stelle argumentiert er dass die Forderung das wird man ja wohl noch sagen dürfen heute eher eine Rechte Rechte Forderung ist,
eine Forderung von Rassisten und Antisemiten und Nazis und was auch immer und eine Mischung von alldem.
Und früher eine eigentlich mal eine linke Forderung war dass sich das um dreht und man sich fragen muss was das eigentlich bedeutet dass es sich.
So umgekehrt aber darum geht's nicht nur.
Ja darum geht's nicht nur die Frage ist aber also darum geht's bei bei Stefan meines Erachtens nicht nur ja um diese Umdrehung sondern.
Sondern es geht um eine.
Es geht auch hier um eine Eindeutigkeit eine einen einen Umgang mit Informationen auf Höhe der Zeit der aber in der Form.
Sozusagen.
Immer mal wieder versuchsweise so versucht wird zu denken als könnte er auf solche Widersprüchlichkeiten auf so ein Durcheinander auf solche Verwechslungen und so weiter irgendwie verzichten indem man nur.
Genügend gute neue Begriffe schafft also einfach neue Zeichenketten die neue Dinge beobachten.
Die neue Dinge beobachten die halt eben neu entstehen die neuen stehen wenn hier wenn ich hier mein Podlog mach mein.
Meine Notizen sprech wenn ich mich sprechen mit diesen Gedanken auseinandersetzen und mir zu hör mir widerspreche mir ins Wort fallen abbreche und zweiter und dazu jemand hört.
Das mit hört auch hört dass man dann nicht mehr Publikum sagen kann und auch die gehst nicht mehr verwenden kann weil es sonst zu einem solchen großen durcheinander kommt.
Und da habe ich zwei mir sehr wichtige Einwände.
Also damit habe ich ganz allgemeine,
im Tropfen darf ich damit ganz allgemein Probleme also weil ich schon garnicht auf diese Eindeutigkeit in irgendeiner Form gekommen wäre das ist die bräuchte ich vermisse weder Metakommunikation noch habe ich ein Problem mit durcheinander,
zumindest nicht mit diesem Durcheinander also manchmal habe ich auch Probleme mit durcheinander,
aber in dem Fall nicht so aber aber was ist.
Meine genaue meine eine Einwände 2 zum einen.
Ganz interessant finde ich diese Idee von Niklas Luhmann der.
In seinem Aufsatz unverständliche Wissenschaft Probleme einer Theorie eigenen Sprache auf den Vorwurf diskutiert,
der ihm immer wieder gemacht wurde dass es viel zu kompliziert sei was er da an Theorie produziert diese,
selbstreferentielle Theorie in den sich alle Begriffe der Theorie auf alle anderen beziehen und so weiter das seid doch völlig unnötig kompliziert oder komplex je nachdem,
wie weit man davon verstanden sozusagen.
Also das heißt doch unnötig und daraufhin entgegnet er und formuliert das als positive Strategie dass er ganz präzise.
Begriffe Welt.
Die man bereits kennt Begriffe des aus der aus der entweder aus der geläufigen Theorien Sprache der soziologischen Theorien.
Oder auch aus dem Alltag Zeltner aber auch und und diese Begriffe.
Neu definiert es gibt so eine andere Alternative Position die man beispielsweise in der.
Wissenssoziologie Luckmann Berger Luckmann Prägung findet na da gibt's ganz Ex oder so im Anschluss auch Anschütz,
mit diesem mit dieser alltagssoziologie da geht's ganz explizit darum dass man Begriffe aus der Lebenswelt nutzt und sie schärft,
und damit eigentlich eine eine Sprache der zweiten Ordnung,
Beobachtung der zweiten Ordnung schafft die arbeit diese Begriffe nicht einfach neu deutet umdeuten oder einfach missbraucht oder so sondern auf den Bedeutung dieser,
Worte und Begriffe aus der Alltagswelt aus der Lebenswelt.
Diese Bedeutungen aufgreift schärft präzisiert und 2. fast schon wie verbessert.
Der Soziologe als Verbesserer der ansonsten sehr ungenauen Sprache.
Das Alltags oder der Lebenswelt das mögen manche überzeugen finden da habe ich hier bin ich nicht wahnsinnig begeistert von Luhmanns Alternative ist.
Ganz anders rum er sagt er nimmt diese Begriffe und definiert sie präzises sodass sie.
Ihm das bringen was er mit ihnen machen möchte mit seiner Theorie wofür er sie brauchen kann und die sind quasi haarscharf an dem vorbei wie man sie sonst üblicherweise verwendet.
Und das führt dazu dass es so zu sagen dass dass man sozusagen seine Theorien und Texte lesen kann.
Und mit bis zu einem gewissen Punkt also Seite 3 oder was hat man dann den Eindruck man versteht etwas,
und dann plötzlich kommt diese für viele Luhmann Leserinnen und Leser sehr vertraute Erfahrung dass man umblättert um hat den Eindruck macht überhaupt nichts verstanden also gar nichts,
also so ein bisschen fühlt man sich fast schon verarscht,
was habe ich die letzten drei Seiten gedacht Warum dachte ich überhaupt ich habe irgendwas verstanden eine Seite später ist alles zunichte und es liegt unter anderem daran dass diese Begriffe eben aus der aus einer uns vertrauten Sprache verstehen etwas,
wir verstehen etwas,
aber dieses Verstehen stößt auf ein Widerspruch der uns erstmal halt euch ja gar nicht auftaucht sondern plötzlich nur als Problem dieses Verstehens auftauchte,
und Luhmann nutzt das als explizit als Werkzeug der Theorie Sprache weil er damit sagen kann er stellt die notwendige Anschluss Sicherheit,
er kann eigentlich nur so garantieren dass jemand sich wirklich mit seinen Definitionen so auseinandersetzt dass er versucht sie in ihrer in ihrem systemischen Zusammenhang überhaupt zu begreifen.
Und es ist natürlich wenn man mag vielleicht eine aschige Strategie und manche mögen das vielleicht nicht aber es ist auf jeden Fall keine dumme Strategie.
Sind Siemens klug und hat mich er,
immer total beeindruckt dieser Text also darüber so zu sprechen also das als eine 1 als ein Werkzeug zu verwenden tatsächlich über eine Theorie Sprache eine hinreichende einen hinreichenden,
Übereinstimmung unter den verschiedenen,
jetzt und später mal eben den Leserinnen und Lesern zu schaffen weil um diese Sicherung der Anschluss Sicherheit das was man damit verstehen kann was da geschrieben ist ist,
Theorie und Wissenschaft Jagd.
Oft oft allgemein überhaupt zu tun darum geht's so.
Das wäre also die eine Erwiderung die ich hätte gegenüber dem Durcheinander.
Ich würde also sagen dieses Durcheinander kann auch Strategie sein das kann gewollt werden.
Das war die eine Erwiderung und II ist dialektisch.
Und ja ich denke auch an.
Den Einwand von Günther der sagt auf Dialektik soll man besser verzichten das Wortteil fürchterlich dazu hätte ich auch gleich noch was aber vielleicht sage ich das schließe ich dann mal an.
Das kommt vielleicht noch so sagen als Ritter als Viertel notiz habe ich heute auch lange genug drüber nachgedacht welche Hegel Lektüre heute hatte mit Christina und.
Gut aber also zurück der Punkt den ich dann noch hätte zu diesen Widersprüchlichkeiten er zu diesem Durcheinander ist eben ein Argument in der Dialektik die sagt das,
genau in diesen Widersprüchen überhaupt nur also in dem zugrunde gehen.
Diese Wahrheiten dieser Begriffe und warte letztlich die Form ihrer Aufhebung und die Form von Neuerung und.
Auch von gesellschaftlicher Entwicklung und so weiter was auch immer für Vorstellungen man damit noch verbinden möchte wenn man von Fortschritt,
mit Benjamin nicht mehr sprechen kann und dann auch mit einigen Stellen der der von von Ekel einfache große Schwierigkeiten haben muss zu Recht aber immerhin diese Idee der Widersprüche.
Also nicht der einfachen Unterscheidungen als problematisch Unterscheidung nicht dieses sondern jenes oder,
X und nicht X oder weiß ich nicht Schokoladeneis und Vanilleeis oder was wie auch immer.
Ist es schon egal dann.
Also nicht um solche unproblematisch irgendwie funktionieren und man weiß gar nicht wie funktionieren Unterscheidungen,
geht es sondern es geht um Widersprüche und in den Widersprüchen unten nur in den Widersprüchen so,
muss man muss man die die dialektische Erwiderungen beispielsweise zur Systemtheorie lesen wie man das wunderbar in der Einführung in die Dialekt,
Adorno essen kann in einem der letzten kapitelman dass ich gegen diesen Systemtheorie Anspruch erstellt nicht jetzt den Luhmannschen sondern allgemein der System Philosophien oder der allgemeinen Systemtheorie.
Nur in diesen Widersprüchen.
Als eben nicht funktionieren der Unterscheidungen die plötzlich brechen die an ihre Grenzen stoßen die sozusagen ins Extrem gedachte Wahrheiten in.
In die Unwahrheit kippen lassen in denen dann plötzlich auf in denen sich plötzlich das.
Dass das andere dass der der mit dem Begriff mit dem mit der Zeichenkette beschriebene.
Der Gegenstand das Ding,
ja also das Objekt der Reflektion sich plötzlich wie quasi in der Widersprüchlichkeit meldet.
Aufzeigt so geht's nicht.
Alles super Hemd sämtliche enterben dich aber aber trotzdem jetzt in Führung für die notiz reicht's Metaphern oder Bilder aber das egal.
Also es geht um diese Widersprüche die sind also nichts was es zu verhindern Kälte.
Also unter keinen Umständen weil nur in ihnen überhaupt zu sagen Veränderung beobachtbar ist.
Man kann sich nicht wünschen dass man sie ausstellt sondern wenn man gerade unter gerade wenn man Medienwechsel beobachten möchte muss es einem um diese Widersprüche gehen.
Und dann einfach zu sagen ein nennst nicht Publikum was hilft dir diese Geste und so weiter ist sozusagen das Gegenteil von dem was man machen müsste wollte man wirklich Medienwechsel beobachten,
man muss sich überlegen an welcher Stelle scheitert was,
was kommt immer wieder in meinen Auseinandersetzung eigentlich damit zum Vorschein wenn ich es weiterhin Publikum dann wenn ich weiterhin zu tun als wäre nichts anders wo treten eigener die Probleme auf.
Wie geht's jetzt weiter und wo geht's vor allem nicht mehr weiter und weiter.
Also dieses Durcheinander ist nicht zu verhindern nicht nur nicht zu verhindern sondern darum müsste doch gehen.
Und letztlich ist damit auch die Möglichkeit impliziert.
Das wie ich das hier erlebe oder sehe wie ich das höre und wie ich.
Wie ich das auch tue also ganz in der Praxis dass es sich hier um.
Überhaupt keine Publikums Ansprache in der Form handelt.
Also das muss ich habe ich ja jetzt schon die neuen oft besprochen aber alles ist eben nicht um ein Publikum geht in der Form.
Und dass man eigentlich auf diesem wieder stoßen oder still Widerstand Widerspruch nur stößt wenn man damit das hin beobachtet.
Dann markantes Stirn und es mag ein zu Erkenntnissen geleiten diesen Widerspruch zu erkennen und ihn ihn sagen ihn zu Ende zu denken und zu schauen in was er sich denn.
Den Wasserschichten aufgehoben weiß und zwar weiß weil es bereits funktioniert.
Ich mache ja schon was und ich halte es für kein Problem.
Was ich da mach also es ist ich würde sagen es ist bereits.
Wenn es als Diesel.
Als dieser Widerspruch so klar hervortritt dann ist es quasi schon.
Dann ist es quasi schon aufgehoben also bei Hegel heißt es dass das.
Wenn wenn diese wenn diese.
Wenn etwas in sein Gegenteil verkehrt und verkehrt wird und.
Indischer Gegensätzlichkeit.
Aufscheint und dadurch erst zu Momenten wird und dann bezeichnen genau diese Momente bereits diese so aufgehobenen.
Element der Unterscheidung zuvor.
13 Uhr sozusagen auch die Metapher ist Quatsch Zustand.
In ihrer neuen aufgehobenen Form als Momente sind sie überhaupt nur in dieser neuen aufgehobenen Form.
Und als diesem Moment treten sie überhaupt nur in dieser Widersprüchlichkeit auf.
Haben wir ausgerechnet heute auch noch die entsprechende Stelle in der Wissenschaft der Logik drüber gelesen also davon abgesehen.
Mein ein mein Einspruch wäre dass mich diese Widersprüche interessieren aber nicht in der Form dass ich sie in irgendeiner Form wie quasi durch neue Wortschöpfung neue Zeichenkette,
einfach nur still stellen möchte sondern ich möchte einmal,
sehen wie es funktioniert was da eigentlich Kraft funktioniert und das möchte ich probieren ich möchte das.
Ich mache das ich möchte das nicht nur ich mache dass es funktioniert schon etwas von dem ich noch nicht wissen muss was es ist.
Auch das ist auch das.
Mach den dem Kontext glaube ich hat in diesem Kontext seine Berechtigung zugleich wenn Widersprüche auftreten.
Habe ich damit habe ich damit kein Problem sondern ich habe damit.
Überhaupt nur die einzigen mir zur Verfügung stehende oder mir mögliche Art zu Erkenntnis zu gelangen.
Etwas zu verstehen und nachdem ich auch mit dem verstehen kein Problem hab bei mir geben wie gesagt diese Eindeutigkeit keine Anliegen ist und das Durcheinander kein Problem.
Gings mir genau darum um das verstehen und so.
Und das wäre meine drei großen Anliegen gewesen oder meine drei großen Einwände und Notizen.
So und die.
Der Kommentar oder die notiz die ich mir zu Günthers Kommentaren zu der.
Zu den Vorletzten Folgen gemacht habe.
Da bin ich mir sehr unsicher wie ich Warum wie ich das hier notieren kann.
Ich habe da jetzt schon einiges drüber nachgedacht,
ich habe wieder den Eindruck dass ich auf manche Dinge wirklich nur in einem ganz anderen Podcast Format antworten könnte und habe schon drüber nachgedacht ob ich vielleicht ein.
Einen.
Zusammen einen weiteren Podcast mach indem ich sporadisch und wenns wenn's wenn es mir notwendig erscheint tatsächlich wieso eine einen Sender mach.
Wo ich dieses dieses senden das irgendjemanden erreichen soll als einzelne oder so viele,
wenn es wirklich ein so ein Sendungsbewusstsein das gibt so einen coolen Podcast der sich mit Podcast dann beschäftigt und Podcast Erinnern und was sie eigentlich tun und warum sie es tun und der Podcast Sendungsbewusstsein der trifft gar nicht immer so sehr warum es da geht nämlich,
Firma kann ich um zu einem Sendungsbewußtsein gehen soll er um ein Gespräch Bedürfnis oder ein,
nachdenk Bedürfnis oder eine Art von sprachlicher Vernetzung oder so wie auch immer,
Sicherheits hier auch schon oft genug nicht oft genug aber oft besprochen habe aber aber dass ich wieso einen eine Ex einen extra Podcast einrichten.
Der würde dann Center. NoRadio. EU heißen also oder wenn man es umdreht eben also kein Radiosender heißen das ist kein Radiosender.
NoRadio Center auch wenn auf Englisch das eigentlich Station heißen würde aber davon abgesehen.
Wenn ich dir einfach nur sender nennen da würde sich sowas anbieten dass ich dass ich darauf reagieren kann.
Bei was sage ich dazu ja ich habe ich habe viele.
Ich habe wirklich viel drüber nachgedacht dass es geht einmal um diese um den Kommentar zu.
Ich glaube zur Folge 28.
Und da ging es auch schon um diese Selbstgespräche also es ging um diese Twitter Diskussion.
Um dies quasi jetzt immer ja noch geht in auch diesen an diesem Eintrag und er begann den den.
Kommentaren mit dass er gestern wie heute dachte sei ganz schön naiv.
Und dann kam ihm aber das Wort selbstgerecht den Sinn was dem Wort naiv.
Wieder sich mit dem Wort Nike Verband und der Selbstgerechtigkeit so seine Schärfe Namen.
Und erinnert dann an viele berühmte Selbstgespräche an.
Und die man nicht umhin kommt als Hörer auch zu denken Meister der Selbstgespräche bis Samuel Beckett Peter Handke Jean-Paul Sartre oder.
Ist noch jemand erwähnt Martin Luther genau natürlich.
Und dann noch Hiob oder die.
Oder.
Auch Bilder Francisco de Goya der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.
Und Lacke könnte man auch erwähnen und Alters.
Also all diese Hinweise also ich meine zum einen.
Ja wie um Himmels willen denke ich darüber nachher was was notiere ich mir dazu.
Ich meinte wollte ich ihm etwas erwidern dann dann könnte ich sagen dass es dass es kaum etwas,
kaum etwas prätentiöse was gibt als an seine eigene Belesenheit darauf hinzuweisen und das wissen wir schon von Pia waren wohl nicht auf meine Belesenheit Hinweis,
dass das man über Bücher wunderbar sprechen kann ohne sie gelesen zu haben und dass man das auch ständig tut,
und dass dieses und dass dieser Hinweis auf was mir nicht alles gelesen haben muss und diese Wahnsinn also das nativ in dem Fall vermutlich kein hin keine kein Vorwurf ist,
sondern ein großes Kompliment sein muss.
Das könnte ich könnte man also es könnte ich entgegnen und dass ich das auch so verstehen möchte und dass ich darüber hinaus.
Mich mir ich meine das erste was mir aufgefallen ist an seiner langen Liste mit Texten ist es sind alles geschriebene Texte oder ein Bild ja.
Das sind alles keine Gespräche das sind alles keine da da spricht niemand ich höre nichts.
Sind alles keine Selbstgespräche das sind gedruckte Bücher.
Wo sind es Selbstgespräche das ist nicht mal in der Form dasselbe.
Das sind dass das ist das Selbstgespräch als Motiv aber mir geht's ja hier um die Praxis.
Und klar also da kann man viel lernen davon.
Also was es bedeutet sprechen zu denken was ist das überhaupt und so weiter aber ich kann das nicht aus diesen Texten entnehmen ich kann den denen entweder glauben oder nicht aber ich kann daraus nichts.
Erfahren über Selbstgespräche ich kann da was erfahren über,
Thema Selbstgespräch ich kann auch darüber was erfahren wie darüber geschrieben wird über Selbstgespräche oder wie geschrieben wird wenn man so schreiben möchte als wäre es ein Selbstgespräch,
darüber kann ich auch als erfahren aber ich kann nicht über diese diese diese Macht und diese,
diese und diese Möglichkeiten und dieses verrückte diese verrückte Situation des Sprechenden Denkens vor dem Mikrofon hier mit ner Nacht in meinem Zimmer alleine sitzen.
In dieses Mikrofon rein zu sprechen und mich in meinem Kopf ganz ganz nah zu hören mir zuzuhören bei jedem Satz bei jedem Wort,
das man sagt und das,
und das sozusagen und das sozusagen.
Ja also in so einer Selbstgespräche Nation zu sein die mir die man.
Darüber kann man Dinge lesen ja aber aber es ist etwas anderes wenn man es macht und es geht um diese Praxis,
es geht mir nicht einfach nur um das Thema Selbstgespräch das wäre ja wirklich unendlich naiv also,
wir müssten sie mal vorstellen ich mein Thema welche Selbstgespräche und darüber führe ich ein Podcast ohne jemals irgendwelche Selbstgespräche zu erwähnen sondern einfach nur um mit mir zu.
Sprechen und denke das würde das Thema Selbstgespräche erschöpfend behandelt das wäre vollkommen abwegig mir geht's überhaupt nicht um das Thema,
mir geht's um die Praxis mir geht's darum was was macht es denn was was passiert da eigentlich und das kann ich nur machen.
Das kann mir ja auch sonst niemand erklären also man kann mir dass man kann mir das versuchen zu erklären.
Aber das hilft also das beantwortet mir also die ich habe die Frage gar nicht.
Auf die eine Erklärung dessen was hier passiert im Vergleich zu dem was Samuel Beckett oder Peter Handke oder Sean Paul Sartre geschrieben haben.
Auf die das eine Antwort wäre die Frage habe ich nicht oder ich habe sie nicht so.
Und klar es gibt.
Viel Überlegung die mich interessieren an der Stelle die sowas ähnliches besprechen wenn wenn.
Hannah Arendt beispielsweise über dieses Herz Gespräche im Denken schreibt die das Berühren aber eben.
Wozu Zacken unter Selbstgespräch geht weil es ihr um das Denken geht und das Thema ist nicht das Selbstgespräch und das Thema ist das Denken,
das Thema ist die Philosophie oder was heißt es Philosoph zu sein oder wo bin ich überhaupt wenn ich Philosophen bin und so weiter was auch immer diese Themen sind oder,
das Verhältnis dieses Verhältnis zu sich selbst sich selbst ein Fremder in anderer werden ein Freund sein und so weiter diese verschiedenen selbst Beziehungen die man dann,
haben kann und die man suchen kann die man aufbauen kann es weiter.
Auch da geht's darum und auch das könnte man aus Roman Vorlagen sicherlich er verschiedene Bilder nehmen die einem darüber etwas Aufschluss geben und so weiter,
aber das hat auch wieder nichts mit also das also ich kann noch so sehr Hannah Arendt lesen.
Ss bedeutet mir ja nichts wenn ich also sagen das Denken ist nichts ohne den.
Ohne ohne dieses tatsächliche vollzieht in der Bewegung des Denkens.
Selbstgespräche kann man nicht.
Ohne zu sprechen Selbstgespräche kann man.
Nur sprechen stinken ansonsten.
Hat man es mit was anderem zu tun mit einem Thema der Literatur oder mit.
Achso oder man hat es zumindest mit etwas anderem zu tun als worum es mir geht.
Das mag auch sein magst vielleicht mit Selbstgesprächen wie auch immer man die dann versteht anders zumindest als ich sie verstehe.
Ist mir dass es mir das reicht mir das so weiß ich nicht.
Ich glaube ich habe dass ich will nicht dass so darstellen bin ich.
Mache ich das mit den normalen die da genannt sind mache ich dieses Gegenargument oder diesen Einwand zu schwach.
Weil sie ja wenn man über diese Form des Herbst Gesprächs nachdenkt schon eine reiche ein Reichtum an Beschreibungen bieten die interessant wären vermutlich zu lesen.
Birgt aber also es birgt nicht nur sondern das ist sozusagen die Text geworden Gefahr zu verhindern.
Auf sein das Selbstgespräch als Selbstgespräch zu entdecken.
Und damit meine ich nicht das sagen hier das Rad neu erfunden werden muss das ist bei Selbstgesprächen glaube ich völlig ausgeschlossen.
Sag der Name schon also so wie ich das erlebe und wie ich das wie ich das hier.
Praktiziere und so weiter ist zum einen diese Selbstgespräche etwas.
Was ich als Selbstgespräch nur im Selbstgespräch überhaupt zugänglich macht.
Was ist ist nicht etwas wie das rad was man jemanden anderem erklären kann du übrigens hast du auch Interesse an Selbstgesprächen ich erkläre dir das mal ich hatte das schon mal gemacht es geht folgender Weise.
Das Quatsch bei Selbstgesprächen völlig Quatsch.
Scheisse es ist nicht wie das Rad neu erfinden dass es etwas was man im Vollzug.
Im Vollzug machen muss also was man tun muss Selbstgespräche muss man so sagen führen.
Und der zweite Punkt ist und da hilft mir kein Cedric kein Handke kein Beckett.
Und erst recht keine Bibel und auch kein Luther.
Dass ich mit Podcast ein Medium habe das den allen nicht zur Verfügung stand und mir geht's um diese Situation.
Darüber möchte ich was lernen ich möchte das möchte ich.
Das ist das Medium dass es mir erlaubt Selbstgespräche in dieser Form überhaupt erst zu führen.
Zu sagen sich in seinen eigenen Kopf sprechen.
Das ist so in der Form überhaupt erst jetzt möglich also ich.
Mein Verdacht wäre am besten hört man dazu andere Podcast.
Und wenn man schon irgendwo anders für Selbstgespräche dieser Art literarische oder schon Text geworden affair sprachlichter oder sonstige Vorbilder suchen möchte dann doch da,
also warum sollte ich das in einem Buch suchen so und zu den.
Zudem Hegel Kommentar in Bezug auf denken und leben.
Als dialektisch vermittelt oder eben nicht als einfach nur verschiedenes.
Anstatt etwas unterschieden is.
So etwas einfach anderes und das alles in Abgrenzung zu Hannah Arendt.
Darüber.
Kann ich vielleicht morgen noch was sagen wenn ich irgendeine Möglichkeit gefunden habe darüber zu sprechen ohne dass es sozusagen ein einsenden sein kann.
Meine Gedanken dazu kann ich ja notieren darüber nachdenken.
War mein Kriterium wenn ich da was auf wenn ich jetzt hier was ein sprech.
Dann ist mein Kriterium aus mein Auswahlkriterium.
Oder wann war zumindest soll ist auch nach wie vor mein Kriterium ja dass dass ich darüber nachdenken möchte.
Dass das ein Problem ist das nicht sich mir stellt,
und nicht jede Antwort die ich auf irgendeine mir begegnen der Frage weiß oder auf einen Einwand eine Erwiderung ist unbedingt ein denk Problem mit dem ich mich ja beschäftigt habe oder auch nur Interesse habe dran.
Und ich bin mir nicht ganz sicher ob das in diesem Fall.
Zum leben und denken nicht an so ja aber ich habe ja nur gemeint blabla oder ja das siehst Du völlig falsch oder ja da hast du recht oder so also in solche wenn man wenn das in so ein.
In so einem Jahr kommentieren des Kommentars irgendwie führt das.
Das mache ich hier nicht oder dass das darum geht's mir hier ja nicht.
Wohingegen dieses dieses jetzt schon mehrfach aufgetauchte diese Hygiene diese sprachhygiene das finde ich wiederum Problemen darüber möchte ich noch mal nachdenken.
Also den den Schluss dieses Kommentars.
Wenn Günter schreibt aus diesem aus dem Grund plädiere ich dafür das Wort Dialektik rauszulassen es wird meist schludrig verwendet findet man einen Gegensatz meint man schon Dialektik gefunden zu haben,
Punkt Punkt Punkt und und und und.
Oder in anderem in anderem Kontext gab's mal diesen kurzen Wechsel zwischen Stefan und Günther auf auf Twitter.
Welches Wort man jetzt zum Unwort des Jahres erklären möchte und es ging um Dialektik oder Kritik.
Diese Form von Sprache Gene das habe ich schon mal kurz angesprochen oder ja also ich sehe es ein.
Also es ist ein wiederkehrendes Problem darüber kann ich noch mal nachdenken darüber kann ich noch mal was sagen darüber muss ich noch mal darüber muss ich noch mal sprechen.
Aber nicht heute das kann ich auch morgen machen.
Paul ich habe so viele Themen heute einfach nicht angesprochen die mich auch beschäftigt an den ganzen Tag heilandsack manchmal ist wirklich.
An manchen Tagen weißen wenn man sich hinsetzt noch nicht was an diesem Tag eigentlich überhaupt beschäftigt hat weil einen vielleicht auch an dem Tag noch gar nicht beschäftigt hat bis man dann sich damit beschäftigt.
Und dann anderen Tag weiß man gar nicht wo wo wo man aufhören kann dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #030 2017-01-30

30. Januar 2017, die 30. Folge. Ich notiere ein paar Nachträge und reformuliere, fasse zusammen, was mir die eigentlich mal “strittigen Äusserungen” in der NoRadioShow Folge 10 schienen, die wir heute aufgenommen haben. Es geht noch mal um eine kurze Rekapitulation, aber wirklich nur sehr kurz; die vielleicht kürzeste Folge überhaupt bisher, kaum mehr als eine Notiz und Erinnerung, worüber ich noch einmal etwas genauer nachdenken möchte und müsste…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
30. Januar 2017 die 30 Folge von Podlog.
Heute war wieder NoRadio Show Podcast Tag das heißt von 20 Uhr bis quasi 11:30 Uhr oder so habe ich.
NoRadio Show Podcast gemacht davor und danach zum paar Nachbesprechung Vorbesprechung und so eben das heißt.
Das hat auf jeden Fall sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Und noch dazu ging es heute im Blog auch zumindest am Schluss eigentlich wollten wir da heute noch viel zentraler drüber sprechen zumindest hatte ich das so mal gedacht,
ging es auch am Schluss um Podlog.
Was das eigentlich ist und Stefan hat hier seine seine Überlegungen seine Beobachtung was er das sieht.
Zum Teil biografisch zum Teil aber auch vor dem Hintergrund seiner unterscheidungs Folien die ja.
Mit dir mit führt eigentlich immer mit führt.
Und dann vor diesem Hintergrund hat der noch mal berichtet oder erzählt was seine.
Sein Problem mit dem Publikum Begriff war bzw mit der Zeichenkette er sagt immer Zeichenkette und deutet damit an dass sich eigentlich damit heute was völlig anderes verbindet als man gemeinhin oder bislang oder unter.
Unter Bedingungen des Buchdrucks noch unter dem Publikum verstehen konnte.
Und und bei sich damit etwas anderes verbindet und weiß ich weil man damit eigentlich heute etwas anderes meinen muss.
Er kommt es immer zu.
Und guten Verwechslung wenn man es immer noch Publikum nennt und sein Plädoyer ist das zeigen dass man es eben nicht mehr Publikum nennen sollte.
Sondern neue Worte dafür erfinden oder sich suchen schauen was ist denn eigentlich ist.
Und auch mit der These glaube ich so ein bisschen im Hintergrund das wenn man es Publikum nennt man zu schnell eben dieses alte Publikum da drin vermutet.
Oder es sieht weil man es eben so nennt und das unpraktisch weil man dann nicht sieht was es eigentlich jetzt neu ist.
Mein Endgegner natürlich unter anderem war war dass ich ja nicht von Publikum gesprochen habe sondern nur die für ihn.
Für ihn in diese Richtung gehen signalworte verwende.
Also ich spreche es an in irgendeiner Form indirekt.
Ich denke aber das heißt noch lange nicht dass ich von einem Publikum spreche sondern eigentlich nur wenn man insgeheim doch dieses alte Publikum selber erwartet.
Kann man in den Signal Borken in den angeblichen Signal warten immer noch dieses Publikum erkennen letztlich geht's aber schon längst um was anderes,
und diese signalworte waren vielleicht einfach keine signalworte für Publikum sondern etwas dass sich jetzt sehr gut auch mit dem verbinden kann was hier Neues entstehen kann.
Und das ist das wäre so mein Verdacht ohne zu wissen was hier entsteht.
Heute ist es ja auch erst Folge 30 von 365 also das kann kann ich auch nicht wissen aber davon abgesehen kann ich diese Diskussion noch mal interessant als wir.
Als ich auf Twitter geschrieben hatten zu dem Thema noch bevor ich das jetzt gestern und vorgestern oder so angesprochen hat.
Bin ich eigentlich davon ausgegangen dass wir uns mal wieder richtig streiten können.
War dann wie so oft und ist auch eigentlich so ein bisschen enttäuschend fast schon dann kommt überhaupt nicht dazu soll es stellt sich raus ja sehen das irgendwie eigentlich gar nicht so unterschiedlich.
Woran ich auf jeden Fall noch weiter dran rum denken muss ist eigentlich die die Frage nach dem Verhältnis zwischen die indeed nach dem Verhältnis von.
Von Fragen die mich auch interessieren Fragen der Erkenntnis fragen.
Mit denen ich mich auch in meiner Dissertation beschäftige und diese Fragen einfach.
Muss ich ja nicht ausführen.
Und wie sich diese Verhalten zu dem was Stefan Medienwechsel nennt.
Ich sage bewusst Stefan weil er hat zwar heute auch wieder gesagt das hat er ja eigentlich von Dirk Berg aber er nutzt es anders würde ich sagen genutztes anders in Uetze viel Stufe.
Was ihn auszeichnet Akte selber.
Aber genau also das meine dass meine Frage die ich die ich noch weiter die mich noch weiter beschäftigen bitte.
In welchem Verhältnis stehen diese diese mediumwechsel zu den.
Anderen Fragen die man sich noch stellen kann.
Und mein Verdacht ist das mit dem Mädchen wechselt zwar eine sehr bedeutende also wirklich in viele Fragen hinein ragen.
Umwälzung oder Strukturveränderung oder was auch immer.
Bin ich alle alle alle Begriffe dämlich aber was soll immer damit der bezeichnet wird zumindest etwas bezeichnet wird das sehr bedeutsam sich in viele Bereiche.
Also sogar vielleicht sehr viele Bereiche hinaus wirkt aber.
Das ist deshalb noch nicht eine erkenntnistheoretische Fragestellung ist also noch nicht.
Sich in alle Bereiche oder für alle Bereiche relevantes.
Ja also wie auch immer sich das noch weiterentwickeln wird,
was auch immer da hat sich noch für Fragen stellen die nächste,
NoRadio Show Folge ist erst in drei Wochen da ist noch einige Zeit hin bis dahin habe ich viele viele viele Folgen Podlog aufnehmen müssen können dürfen.
Wollen und deshalb werde ich das mal anders verfolgen als in diesem.
In dieser Form auch wenn wir dann in drei Wochen noch mal zurückgehen und das eigentlich noch mal ansprechen wollen das hat mir uns so aufgesetzt.
Zumindest jetzt vorgenommen gerade am Schluss.
Mit mir eigentlich erst jetzt klar dass ich das ja bedeutet dass ich bis dahin noch mal drei Wochen Podlog hab.
Aber gut so habe ich dann zumindest noch mal so eine.
Wieso eine extra Schlaufe die man dann einbauen kann.
Wenn man über seine Notizen noch mal anders spricht und anders nachdenkt und dann eben auch mit anderen zusammen über die Dinge nachdenkt.
Morgen wird es erstmal wieder einen Hegel Lesetag.
Also ich belasse es heute einfach mal bei diesem minimalen Aufzeichnung.
In der NoRadio Show habe ich mir auch schon einfach viel darüber geredet.
Weshalb ich die Aufzeichnungen jetzt recht kurz fassen kann das muss auch mal dran sein okay dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #029 2017-01-29

29. Januar 2017, die 29. Folge. An manchen Tagen kommt einem was dazwischen. Und an manchen Tagen ist es “das Leben”… Aber was heisst es, wenn einem das Leben dazwischen kommt? Zwischen was? Und inwiefern ist dieses Was etwas anderes als Leben? Mir kam heute das Leben dazwischen, aber das Denken ist nicht ganz machtlos in solchen Situationen, oder? Dem Leben fehlt zum Lebendigsein etwas, nämlich das Denken. Sagt Hannah Arendt. Und zumindest darin kann ich ihr zustimmen…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
29. Januar 2017 die 29 Folge von Podlog.
Es gibt so Tage an denen kommt einem was dazwischen.
Zwischen was kann man sich fragen also zwischen sich und.
Das Objekt des Tages.
Oder der Gegenstand des Plans bei meinen hatte oder die Aufgabe die zu erledigen man.
Sich selbst beauftragt hat oder beauftragt wurde zwischen sich und das was man tun wollte.
Also zwischen sich und das worauf man sich und seine Aufmerksamkeit sein Handeln sein nachdenken.
Sich eben richten wollte.
Und an manchen Tagen so einem Tag wie heute z.b. dann kann man eigentlich nichts anderes.
Sagen als da kommt einem dann das Leben dazwischen.
Mann steht auf Mann ahnt noch nichts Mann nimmt sich etwas vor vielleicht beginnt man das sogar und dann.
Kommt das Leben dazwischen.
Also man kann das genauso erleben man kann erleben dass sich das Leben einmischt.
Auch wenn man in der Situation vielleicht gar nicht genau sagen kann was dieses Leben ist und in was es sich einmischt wenn doch das Leben eigentlich das ist in dem ich überhaupt handelnd bin oder.
Dass ich ja ansonsten in meiner zumindest in der Alltagssprache als das begreife wodurch ich überhaupt bin ich bin am Leben.
Zu wie bei der Arbeit.
Dieses Verhältnis von dem was man tut oder dem was man zu tun gedenkt also einem handelnden in die Welt eingreifenden.
Und dem Leben dass einem dazwischen kommen kann.
Das finde ich schon auch noch mal eine spannende Vorstellung.
Bei Hannah Arendt hättest z.b. in dem Gedanken auf.
Wenn sie formuliert dass die Freiheit.
Eigentlich erstmal der Politik dient statt umgekehrt.
Also Politik bedarf der Freiheit sie setzt Freiheit Frau aus Freiheit vom Leben und Leben ist in dem Fall.
Gemeint die Notwendigkeit des Überlebens oder die Notwendigkeiten des Überlebens.
Und Politik bedarf der Freiheit von diesem Leben das Leben darf sich nicht ständig einmischen möchte man sich mit Politik auseinandersetzen möchte man sich also.
Dem freien reden als handeln zum Zwecke der Freiheit und eben diese Freiheit voraussetzend.
Widmen.
Und gleiches kann man eigentlich meinen gilt auch für das Denken.
Auch das Denken kann sozusagen vom bloßen Leben.
Von dem bloßen überleben verhindert werden oder von den Notwendigkeiten des Überlebens verhindert werden.
Dazu müsste man jetzt zwei Dinge mindestens noch anführen das eine ist.
Was Hannah Arendt hier schreibt oder mich gedacht hat oder.
Ich habe jetzt nichts wörtlich zitiert also also aber auf jeden Fall wie ich Hannah Arendt hier erinner so bezieht sich das auf Politik.
Und erstmal nur auf Politik.
Sie spricht da explizit nicht vom Denken und sie sagt Politik setzt die Freiheit voraus und die Freiheit von der Notwendigkeit des Lebens.
Womit ich an der Stelle bei Arendsee einverstanden war und auch an anderen Stellen in anderen Zusammenhängen einfach nicht einverstanden sein.
Kann es das meines Erachtens dieser Perspektive die Dialektik fehlt und zwar.
Also völlig abgeht und zwar in einer Form dass es eigentlich offensichtlich ist dass das fehlt.
Die Freiheit des politischen Handelns.
Also dass ich selbst eine Ordnung das Zusammenleben geben zum Zweck der Freiheit die Freiheit voraussetzend.
Diese Form.
Kann nicht einfach frei von und zwar als diese rein negative Freiheit verstanden also die Abwesenheit von Lebensnotwendigkeit oder unter absehung.
Des Lebens überhaupt sinnvoll gedacht werden.
Politische Freiheit setzt.
Ja vielleicht die Freiheit von Lebens und Überlebens Notwendigkeiten Voraus oder setzt eben damit Freiheit voraus aber nicht als diese rein.
Diese eine Abwesenheit von Notwendigkeiten sondern als eine.
Immer noch aufgehobene Notwendigkeit des Lebens.
Und aus anderen Gründen hat Hannah Arendt mit Dialektik nichts anfangen können aber an der Stelle merkt man glaube ich wie,
problematisches wird wenn man Freiheit der Politik denken möchte ohne diese.
Ohne in ihr aufgehoben das Leben mitdenken zu können.
Und was heißt das dann wenn das Leben einem dazwischen kommt.
Das heißt vermutlich im verliert der politischen Freiheit so zumindest würde ich das überlegen dass dieses Leben eben nicht gänzlich verschwunden ist oder nur.
Angestrengt verdrängt werden muss.
Oder überhaupt nur mit Sklaven verkauft werden kann sondern dass dieses Leben im politischen Handeln.
Aufgehoben ist und immer wieder auch sozusagen ausbricht.
Und als die Widersprüchlichkeit dieses aufgehobenen Lebens oder dieser Notwendigkeiten.
Und damit eigentlich als diese Freiheit Bedingung des politischen Handelns sich bemerkbar macht.
Im politischen Handeln und zwar gegen dieses politische Handeln das Leben.
Würde man dem Leben jetzt zu zahlen eine Person zu rechnen können oder zu schreiben können Sie nun eine Form personalisieren wird man sagen das Leben erinnert an sich.
Im politischen Handeln und zwar als die Widersprüchlichkeit dieses politischen Handelns.
Neumarkt da jetzt irgendwie keine Ahnung so mir fällt da jetzt nur irgendwie so triviale Gemeinplätze oder irgendso Klischees.
Des weltfremden Politikers der nicht mehr weiß was die Basis oder die Bevölkerung oder der einfache Mann die einfache Frau,
wirklich will die Nöte der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr kennt das natürlich aber aber trotzdem.
Merkt man zurzeit in den Widersprüchlichkeiten.
Wenn politische Handlungen ihren eigenen Zwecken ihren eigenen Zielsetzungen zuwiderlaufen.
Dass ich darin eigentlich die Freiheit in ihrer Möglichkeit Bedingung.
Die Freiheit zur Politik und die Freiheit als.
Aufgabe der Politik bemerkbar macht in ihrer möglichkeitsbedingung also in diesem Leben.
Das aufgehoben ist also von dem man frei sein muss Politik zu unternehmen.
Das wäre der eine Gedanke den ich da anfügen wollte also warum ich an der Stelle eigentlich mit Arendt.
Nur bedingt einverstanden bin was sie was sie zu dieser Freiheit vom Leben sagte ich halte dieses diese bloße negativ.
Ich war nicht in in einem dialektischen Verständnis von Negation irgendwie verstanden von einem wirklich ein abwesend Abwesenheit von.
Eine Abwesenheit von die keine notwendige erinnerung voraussetzt.
Eine Funktion ohne Gedächtnis wenn man das jetzt.
Beispielsweise somit Spencer Brown und systemtheoretischer Reformulierung das ganze irgendwie formulieren Worte.
Wie auch immer das ist auf jeden Fall das eine und das andere ist.
Sandra ist ein kleiner Text in Hannah Arendt selber geschrieben hat und zwar im August 54 notiert sie in ihr Denktagebuch uns eigentlich schon,
ich habe ich sowieso gefragt warum ich dann noch nie was für meinen Denktagebuch hier.
Zitieren können aber heute weiß ich das Leben eingemischt hat kann ich sagen.
Weil sie das Leben eingemischt hat kann ich.
Das jetzt zitieren es ist in kleine Notizen die in Form von einem fiktiven Dialog wenn ich das richtig verstehe Notizen.
Und der ist überschrieben mitdenken arbeiten leben.
Sagt wo zu denken wenn das Denken ohne Resultate bleibt wenn nichts Kunde gibt vom gedachten.
WISAG.
Wozu leben da doch das Leben sicher ohne Resultat bleibt ebenfalls als solches es sei denn man wollte ihm seine eigene Reproduktion oder seinen eigenen Tod als Resultat zu rechnen,
was man schwerlich kann da ja der Tod das Leben nicht gerade überlebt bin auch überdauert und das Kind als ein neues Leben lebt und stirbt aber nicht,
überlebt.
Leben tue ich ohnehin es ist gegeben dazu bedarf es keiner besonderen Anstrengung besagt.
Das ist ein Irrtum es bedarf einer fortwährenden Anstrengung nur um am Leben zu bleiben und diese Anstrengung hat den gleichen Charakter des Kreislaufs,
wie das Leben der ist an dessen verzehrenden Kreislauf gebunden diese Anstrengung nennen wir Arbeit.
Die Arbeit hat zu wenig Resultat aufzuweisen wie leben und denken.
Arbeiten ist in gewissem Sinne leben in diese Anstrengung lebt das Leben ausdrücklich aber es ist nicht lebendiges Leben.
Zum Leben das Resultat los ist gehört die Anstrengung der verzehrenden Arbeit ohne die es nicht am Leben bleibt und zu ihm gehört die Anstrengung des Denkens ohne dass es nicht lebendig ist.
Arbeit und denken bleiben Resultat los wie das Leben selbst die sind die menschlichen mordidas lebendig sein.
Alles herstellen auch das aufschreiben des gedachten oder das fabrizieren von Werkzeugen die der Arbeit und nicht weiter der Fabrikation DIN,
ist bereits die Flucht aus der Resultat losigkeit des Sheeran lebendig Seins das überdauern ist bezahlt.
Mit Tod.
Nur das Tote und der Tote Buchstabe überdauert das lebendige baut nur ein neues Leben kann diesen Tod.
Zum Leben wieder erwecken um sie dann gleich wieder dem Tode und dem dauern anheim zu geben.
Ohne diese Flucht aus dem Leben gäbe es keine Welt.
Aber nur solange es ausgemacht ist das neues Leben die Welt aus ihrem Tode wiedererwecken wird kann ich Welt herstellen oder mich dem Anspruch des hier lebendig Seins im arbeiten und denken entziehen.
Die Antike Sklaverei war ein vorm sich dem Leben und um der Welt Willen zu entziehen die Umwandlung des Denkens in Philosophie.
War die andere.
Beides war alternativ Serien nach Unsterblichkeit strebend und zwar um der Welt Willen aus Liebe zur Welt.
Dies ist der tiefste Unterschied zwischen den Säufer und den Philosophie.
Der Sophos war der lebendige Denker.
Der philosophers war der welcher das lebendige denken und seine Sophia um der Welt Willen preisgab das heißt preisgab damit eine Welt erstehe.
Genauso haben die Griechen in der Sklaverei die Gerechtigkeit der Welt geopfert und in der von ihnen errichteten Welt leben wir in gewissem Sinne noch heute.
Wer das tiefste gedacht liebt das lebendigste weil Denken lebendig sein ist so wie Arbeiten Leben ist.
Arbeiten denken lieben sind die drei Modi des schieren Lebens aus denen nie eine Welt erstehen kann und die daher eigentlich Welt feindlich Anti politisch sind.
Soweit die notiz von Hannah Arendt zu denken arbeiten leben.
Auch hier ist natürlich.
Auch hier ist natürlich kein dialektisches Verständnis von denken gemeint.
Wenn sie von denken spricht spricht sie viel eher von dem was wir sozusagen gemeinhin Denken nennen wenn wir sagen jetzt denk doch mal nach oder.
Wann ist Sinsheim Gedanken oder überhaupt man denkt irgendetwas.
Anstatt eben z.b. im Denken eine weiß nicht höhere Form des.
Nach erkenntnisstreben den Geistes der Reflexion der Bewegung des Begriffs oder was auch immer man dialektischen formulieren würde es sehen zu wollen.
Es ist ja viel mehr an dem was auch mir.
Günter lierschof als den als ein Vortrag von Heidecker aus dem Jahr 1952 und 2 Jahre.
Zuvor die Aufzeichnung aus dem Jahr 52 was ist denken.
Oder was heißt denken.
Auf YouTube ist der habe ich den angehört.
Auch wenn man nicht immer mit diesem mit dieser mit der Sprache Heideggers einverstanden sein muss die ist ja genau an den Worten eigentlich mit diesen Worten arbeitet und.
Untersuchte sagen aus der aus den einzelnen aus dem wie es klingt aus dem aus den einzelnen Worten heraus zu schöpfen was eigentlich darin.
Wie die verborgen gedacht ist in diesen Worten verborgen.
Gedacht und zwar ganz gegenständlich eigentlich also gerade wenn es um das Denken geht.
Dann ist das zu denkende das bedenkenswert ist.
Wohnzimm deinen dem Vortag auch geht etwas was ich von uns unterscheidet etwas auch dass ich von unserem Denken und von der Beschäftigung mit diesem denken unterscheidet und.
Und und diesem Verständnis von denken ist was Arend hier schreibt vermutlich sehr viel Nähe.
Und das mag auch erklären warum sie zwischen Denken und Arbeiten und Leben kaum ein Unterschied machen würde.
Und dialektisch würde man vermuten vermutlich.
Das in Verhältnisse bringen zueinander ja je nachdem welche welcher dialektischen Tradition man jetzt sozusagen anhängt oder welcher Mann.
Seine Arbeit und sein Denken wird mit würde man die Reihen mutig anders formulieren.
Deine beginnt mit der Arbeit.
Im Leben beispielsweise bei Marx beginnt die Arbeitsteilung ja mit dem Sex.
Also der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau und dieser Formen der ganz zeigen.
Was hier als leben und Reproduktion des Lebens verstanden ist bei Arendt so in der Form eigentlich arbeiten und leben so ganz eingeführt.
Und das Denken ist dann ein dem nachgeordnetes oder auch den Verhältnissen.
Hinzukommende oder wie auch immer man es formuliere möchte keine Ahnung.
Und wenn man mit wenn man anders beginnt eben nicht dialektisch materialistisch sondern beispielsweise er erkenntnistheoretisch dialektisch.
Dann ist das Denken der.
Der grundlegende Begriff grundlegender keine Ahnung einer bin ich.
Die ganzen Sätze bin ich mir nicht sicher egal.
Wenn man also das zieht wie Hannah Arendt hiermit denken arbeiten und leben dann kann man kaum sagen dass sich das Leben.
Eingemischt hat dass einem das Leben dazwischen gekommen ist.
Dass das Denken und das Arbeiten unterbrochen wird vom Leben.
Im arbeiten und zwar in dem Sinne wie fahren verwendet.
Was ganz offensichtlich eben keine Zeit nicht der Sinn ist wie es beispielsweise ein starker Arbeitsbegriff bei bei Markt ist oder wie man das zumindest immer du sein magst nicht alle.
Machen das aber niemand im Anschluss an magst formulieren kann Arbeit als sein als die.
Selbstverwirklichung als Form der menschlichen Selbstverwirklichung.
Und nicht nur in diesem ganz also ich würde schon sagen schlichten Zähne wie es bei Aachen formuliert ist dieser tatsächlich einfach nur die Anstrengung die unternommen werden muss um zu überleben.
Das Leben erfordert in seiner Ressourcenverbrauch unten am Leben bleiben wollenden.
Erfordert es die kontinuierliche Arbeit um am Leben zu bleiben schreibt sie.
Dann ist sie aber es ist aber noch nicht das Leben ist noch nicht lebendig es ist dann nur am Leben mit Arbeit und Leben kommt man noch nicht zum lebendigen und lebendig ist es erst das Leben wenn das Denken hinzu kommt.
Und alle drei sind aber Modi des lebendig Seins also der Überbegriff ist dieses lebendig sein.
Was Sie für diese drei Begriffe was Sie für diese drei Begriffe.
Bedenkt ihr mich diese Verwobenheit den Zusammenhang eigentlich herzustellen den macht sie in dieser scharfen Unterscheidung zum politischen.
Den löst sie darauf und der unter die Unterscheidung läuft hier in der Notiz über Welt leben erzeugt noch keine Welt.
Leben ist sogar Welt feindlich Anti politisch.
Bei politisch wäre Welt erzeugend wäre etwas auf Dauer gesetztes zu erschaffen.
Etwas was von diesem Leben losgelöst.
Und damit bis sie sagt was nicht lebend ist es tot tot ist tote Buchstaben totes.
Ist das einzige was überdauert und es bedarf eines neuen Lebens.
Um wieder lebendig gemacht zu werden also lebendig gemacht werden heißt er in dem Fall bei Arendt denken ist also wieder gedacht werden des Toten Buchstabens.
Um dann nur erneut wieder möglicherweise in anderen Zusammenhängen dem tote übergeben werden zu können und wieder zu überdauern das Leben unabhängig von leben und arbeiten.
Und Denken zu überdauern.
Und diese Unterscheidung von Welt und leben von Politik und leben.
Und diese Subsumtion des Denkens in das Leben selber das sind zwei Aspekte die mir.
Die mir mit denen ich Schwierigkeiten habe bzw bei denen ich widersprechen möchte.
Das Leben.
Kann sich in das Denken einmischen.
Das Leben kann einem dazwischen kommen ohne dass dieses dazwischen zwingend.
Etwas totes oder etwas Politisches sein muss.
Das ist zumindest auch wie ich also das zumindest wie ich das erleben kann erleben kann und es ist erst recht.
Wie ich es denken kann.
Der Begriff des Denkens als Begriff ist mir zu viel wert als dass ich ihn.
Einfach in diesem Begriff des Lebens ein rein möchte dass mir.
Des mir zuviel sein und so.
Das ist mir zuviel sein und leben drin und zwar leben in diesen.
In diesem weiß ich nicht in diesem Ursprünglichkeit glorifizieren.
Zu einem ganz seltsamen eigentlich seine eigenen erkenntnistheoretischen Voraussetzungen sich völlig entledigt habenden,
Kreatürlichkeit oder Natürlichkeit oder Ursprünglichkeit die mich so ein bisschen ja.
Die so die einfach Widersprüche in mir hervorruft den mit dem kann also da bin ich nicht.
Bin ich nicht einverstanden ich habe den Eindruck das wird dem Begriff des Denkens nicht gerecht es wird auch dem Problem der Erkenntnis also der Möglichkeit der Erkenntnis.
Oder der Erkenntnis über Erkenntnis nicht gerecht.
Und bei all dem darüber hinaus die abziehen von einer dialektischen Perspektive also hier das.
Diese Zusammenhänge in ihren Widersprüchlichkeiten zu denken und diese Widersprüchlichkeiten aber furchtbar zu machen für ein darüber nachdenken,
dass das einfach außer Acht zu lassen bzw an anderen Stellen explizit zurückzuweisen um hier dann mit so einem.
Mit so einer alles integrierenden Unterscheidung von Politik und leben und davon Politik AKA die Welt und leben.
Mit einer solchen Unterscheidung dann.
Das ist schon deswegen erstaunlich weil Heidegger Yahoo soll Schüler ist oder war und ähm und bei Huster die Unterscheidung von Lebenswelt und Welt.
Eine ist die genau diese Unterscheidung.
Von denken und leben letztlich eigentlich.
Phänomenologisch noch mal.
Begrifflich fast die Lebenswelt ist bei Husserl die Welt der Selbstverständlichkeiten.
Und Wissenschaft und Phänomenologie im Besonderen.
Also Philosophie und Phänomenologie als strenge Wissenschaft bei Hussel ist die Übersetzung oder die Umwandlung des Selbst und selbstverständlichen in verständlich.
Also von Lebenswelt in Welt.
Und Welt heißt dann sozusagen begrifflich gefasste gefasst das hin verständliches denke dachte.
Und da hat man die Unterscheidung eben dieser Selbstverständlichkeit des Lebens oder wie Hannah Arendt hier sagt Resultat los.
Was meines Erachtens genau darauf hin,
eigentlich an spielt auf diese Selbstverständlichkeit das führt zu nichts ist hat auch gar keinen Grund zu irgendetwas zu führen es ist ja bereits Z verständlich und diese Selbstverständlichkeit der.
Lebens med die nicht umsonst Lebenswelt heißt.
Ist eben dem Denken und damit der Welt gegenübergestellt und bei Arend ist es subsumiert im Leben das Denken.
Und damit kann sie.
Damit kann sie sozusagen die einzige Opposition zur Politik aufmachen Leben denken arbeiten leben auf der einen Seite Politik Welt auf der anderen.
Das heißt Politik kann unterbrochen werden vom Leben wie man das beispielsweise.
Im Verschwinden der Abwesenheit der Lebens Notwendigkeiten so sehen könnte ja.
Die Abwesenheit der Lebens Notwendigkeiten das heißt die Freiheit als Voraussetzung zur Politik wenn verschwindet diese Abwesenheit verschwindet.
Ist das Leben wieder da und wenn es wieder da ist mischt sich ein verhindert Politik.
Ich kann natürlich in diesem Sinne überhaupt nicht das Denken behindern leben kann denken nicht behindern in dem Sinne.
Wenn man das mit Hussel verstehen würde also.
2denker zurück den Schritt diese Schritte bisschen zurückverfolgt oder so müsste man sagen denken steht auch schon auf der anderen Seite.
Sehr verständlich kann sich leben in denken einmischen.
Und dann finde ich das ganze viel interessanter weil dann sieht man plötzlich das Denken und Freiheit.
Ein aufeinander verwiesen ist Problem ein aufeinander verwiesen Problem Zusammenhang.
Beobachtbar machen.
Denken und Freiheit genauso wie Politik und Freiheit und damit auch Politik und denken.
Und damit auch z.b. hier dieses sprechende denken als freie Rede als handeln als politisches Handeln.
Und dann auch der Zusammenhang zum Leben und was hat dieses Leben eigentlich für dieses Denken und dieses Handeln.
Für eine Bedeutung.
Und meine Vermutung oder meine These ist die dass es dabei genauso sich verhält wie bei der Freiheit vom Leben zur Politik.
Nämlich die Freiheit vom Leben zum Denken kann wiederum nicht als eine bloße Abwesenheit des Lebens verstanden werden.
So einen muss verstanden werden als eine aufgehobene Notwendigkeit des Lebens im Denken.
Was nichts anderes heißt als dass ihm denken die Widersprüchlichkeiten.
Auch als Ausdruck dieses Lebens mitgedacht werden können und müssten.
Das war jetzt vermutlich bisschen viel Leben Freiheit denken und Politik.
Und von Arbeit habe ich noch gar nicht viel gesprochen.
Eigentlich wollte ich nur notieren dass ich heute Leben eingemischt hat ins denken.
Und eigentlich verhindert hat dass ich zu etwas kam ich kam zu nichts sagt man ja auch.
Als wäre ich auf dem Weg gekommen und dann kam das Leben und sagt halt da bin ich du kommst heute zu nichts.
Und zu nichts deutet schon anders das Leben.
Sich gar nicht in demselben Spiel befindet das Leben ist nicht etwas ich komme heute zu nichts heißt z.b. ich komme heute nur zum Leben.
Und dafür muss ich vermutlich auch noch arbeiten.
Aber kaum trägt man das um sieht man eigentlich schon die Macht der Freiheit im Denken.
Es ist das denken dass es uns erlaubt zu reflektieren was es heißt.
Und kommt das Leben dazwischen wir kommen heute zu nichts.
Und dann kommt man zumindest zum Denken und zwar vermittelt durch dieses Leben dass ich da einmischt.
Und in all diesen Widersprüchlichkeiten steckt dann diese Bewegung des Denkens wie angelegt man muss den wo muss sie dann.
Du musst es dann machen.
Und manchmal muss man das dann aussprechen wohl keine Ahnung.
Als ich mich hingesetzt habe und auf aufnehmen geklickt habe habe ich noch nicht gewusst dass ich was von Hannah Arendt vorlesen und was.
Ich wüsste nicht ich wusste nur dass ich eigentlich heute dass ich heute das Leben eingemischt hat ich hätte.
Und ich hatte darüber natürlich schon mal nachgedacht.
Ich erinnere mich noch ich habe diesen Text dieses dieses Denken Arbeiten dieses Leben arbeiten denken diese Notiz habe ich zuerst in dem.
Einsam Sammelband gelesen der Sympatex davon Anna Arendt versammelt der heißt denken ohne Geländer und den habe ich gelesen im Urlaub.
In Kroatien am Strand.
Und habe mir notiert dass mir da.
Und bei dem fünf Seiten weiter hinten stehenden Text zur Politik und Freiheit dass wir da die Dialektik wählt.
Und es habe ich mir einen mein Heft notiert.
Aber es bedarf scheinbar des echten Lebens dass sich in den Arbeitsprozess oder in das Denken einmischen der leben.
Um wirklich verstehen zu können und wirklich zu denken.
Was das heißt das Denken eben nicht einfach leben ist.
Zum Teil der These von Arnd finde ich ja garnicht unplausibel das Leben ohne Denken kein lebendiges Leben ist das finde ich gar nicht schlecht.
Dialektisch finde ich natürlich viel interessanter wenn man sich wenn man sich klar machen könnte das.
Eben genau das heißt das Leben ohne etwas das gar nicht leben ist nicht lebendig ist nämlich ohne denken nicht lebendig ist das dem Leben also zum lebendig sein.
Etwas fehlt.
Der Slavoj Žižek bestimmt seine große Freude und so ein Knacken.
Ich hatte heute Freunde und das war mir gar nicht klar dass das geht heute ist aber es geht gut.
Okay gut dann dann beende ich das an der Stelle.
Und sag schön bis morgen.
[/expand]

Podlog #028 2017-01-28

28. Januar 2017, die 28. Folge. Das Thema des Publikums hat mich heute noch weiter beschäftigt. Schon auch, weil die Twitterdiskussion mit Stefan und Christian weiterging. Und so ging auch meine Nachdenken darüber weiter. Jetzt nicht weiter im Sinne eines Weiterkommens, aber immerhin im Sinne einer neuen Folge, eines neuen Nachdenkens… wohin mich das auch führen mag.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
28. Januar 2017 die 28 Folge von Podlog ich habe mich heute.
Nochmals mit der mit dem Thema von gestern,
beschäftigt bzw ich wurde auch so ein bisschen damit beschäftigt,
Stihl Twitter Diskussion von gestern die ich auch nach wie vor Twitter Diskussion nennen weil es hatte alle Kriterien einer Diskussion erfüllt als es wurden Argumente ausgetauscht es ging hin und her die Twitter auf sich auf jeweils anderen,
Argumente bezogen wurden,
accounts direkt angeschrieben die dann in dieser Diskussion sich befunden hatten und Alters.
Hat für mich habe ich beobachten können als eine als eine Diskussion.
Stefan hat es anders gesehen der hat der möchte dafür ein anderes Wort er hat gesagt wenn das oder er hat getwittert wenn das.
Wenn ich das Diskussion Diskussion nenne dann dann bräuchte er für das eine oder für das andere vermutlich einen ein anderes Wort.
Meines Erachtens ist das allermeiste was auf Twitter passiert eben keine Diskussionen aber es gibt auch auf Twitter Diskussionen und es ist völlig unerheblich ob dann.
Die einzelnen Cheats bei ihm in einen Zettelkasten und bei mir in einer Timeline oder bei mir im Nichts irgendwo oder in einem Archiv verschwinden.
Weil in dem Moment in dem ich ja diese Auseinandersetzung gefühlt habe war das für mich immer noch eine Diskussion.
Das war der eine Punkt über den ich heute noch kurz nachdenken musste der andere ist und das führt dann eigentlich es wird dann umfangreicher das geht dann um die Frage,
noch mal zu gestern also dem sprechenden Denken und der Frage inwiefern das dann die Geste vor einem Publikum zu treten als inwiefern ich hier vor einem Publikum trete.
Und Christian strippel hat heute hat heute sein. Noch mal versucht klarzumachen in de Mar.
Oder er hat es nicht versucht der hat sein. Klar gemacht,
und hat gesagt für ihn ist das gar kein Problem dass man vor einem Publikum tritt die Frage ist ja was man damit macht und das zeige eben albern anzunehmen ist dass er immer nur Buchdruck oder.
Oder so.
Man kann auch mit mit einem Publikum neu oder anders umgehen und unter den Bedingungen des Medien Wechsels oder Medienwandels geschieht das eben in Form eines solchen Podcasts auch.
Und ich glaube wir sind da eigentlich einer Meinung.
Ich habe zwei nachwievor den Eindruck dass ich.
Dass ich diese Idee des Publikums nicht brauch.
Und das ist für die Art wie was ich wie ich erlebe oder wie ich wie ich.
Beobachte was ich tue während ich es tue also dieses dieser Modus dieses reflexiven dieses sich im Denken auf.
Das Denken selbst zu beziehen de denken dieses diese Form von beobachten.
Die Bedarf eigentlich keines Publikums.
Mein. Gestern war eigentlich noch und heute auch noch mal in dem dass ich das noch mal auf Twitter so habe diskutieren können oder müssen beziehungsweise andersrum müssen oder können diese.
Hat mir noch mal klar gemacht eigentlich dass mein Punkt von gestern der eigentlich mir wichtige. Von gestern der ist das diese Idee des Publikums Publikums als 1 als einer Öffentlichkeit.
Eine Anwesenden oder abwesenden oder einer sonstwie gearteten Öffentlichkeit an die sich irgendetwas richtet das diese Öffentlichkeit letztlich in dem Sprechen in dem aussprechen der Worte bereits steckt.
Das darin bereits eigentlich dieser Modus bereits ermöglicht ist.
Das macht das Denken schon zu etwas anderem das ist für mich eigentlich noch kein Publikum.
Ich meine also die das was Christian mit Publikum mein steckt für mich bereits im sprechen also in diesem sprechen denn denken.
Und warum ich das nicht Publikum nennen möchte oder warum ich damit immer noch nach wie vor.
Warum ich mich damit auseinandersetzt ist vermutlich nur bei Stefan mich die ganze Zeit damit nervt ich hätte das vermutlich überhaupt nicht so angesprochen oder so.
Wer überhaupt kein Thema geworden ich hätte da nicht selber drüber nachgedacht weil schon zuvor ging es mir eigentlich um sprechen also ich hatte ihn bis bis Stefan das angesprochen hatte hatte ich.
In diesem in diesem Aufnahmen in diesen Selbstgesprächen hatte ich ja nie über das Publikum gesprochen.
Die dem Publikum war mir völlig wurscht.
Ich meine ich habe mich auf Kommentare bezogen wenn sie mir zu denken gegeben haben oder wenn ich darüber nachgedacht hatte.
Ich habe das jetzt also ich habe jetzt auch dieses herbstgespräche nicht als heimlich als Gespräche mit anderen und gebraucht oder so soll ich habe darüber nachgedacht.
Und mehr und mehr hat sich eigentlich in den Folgen würde ich so habe ich das zumindest beobachtet oder lebt.
Und so erinner ich das auch hat sich in den Folgen eigentlich.
Eben dieses Thema des Sprechenden Denkens und vor allem dieses Arbeitsgedächtnisses entwickelt.
Diese Ideen sind da in diesem ersten 28 Tagen jetzt entstanden und haben sie auch so ein bisschen verbunden mit den anderen Ideen,
wie sie den des Sprechens des Sprechenden Denkens und dieser dieser Rede der freien Rede wie das alles ja sein Ursprung genommen hatte nämlich eigentlich mit meinen Überlegungen zu den Podcast die ich letztes Jahr vorletztes Jahr schon gemacht habe und letztes Jahr dann in diesem Vortrag zur freien Rede in München,
ausführen können ausführen dürfen können oder so.
Damit hat es begonnen und das heißt für mich ist dieses frei reden diese Sprache dieses sprechende denken diese Form des aussprechen ist des Denkens,
das vielleicht niemals irgendeine Schriftlichkeit sieht ja diese Form der Gedanken,
oder wenn dann weiß ich nicht also wie ist ihr Leben jetzt erstmal auf keine Verschriftlichung das ist ich spreche hier nicht wie man es ja auch machen könnte beispielsweise her.
Wie ist ja noch in den,
in der Hochphase der der Universität beispielsweise viele der Professoren gemacht haben sie entsprachen in ein Diktiergerät oder aufs Band auf Einband auf eine Kassette und die Frau Sekretärin,
die hat es dann aufgeschrieben für den Herrn Professor.
Wann diese Verhältnisse da gab es mal so einen wunderbar Hessel also wunderbar scheußlichsten.
Bild in der Zeitung in der FAZ glaube ich.
Wo drüber stand die Damen die uns helfen und der Professor hatte sich so halbe informell halbe.
Formell über.
Die am Schreibtisch sitzen die Sekretärin gebeugt und hat dir gerade was erklärt vermutlich ein fürchterliches Bild aber das in dieser Ausdrucksstärke auch.
Vermutlich völlig unironisch damals aufgenommen wurde.
Also diese Formen des diktieren Sven etwas zum Text wird.
Die gibt's die gabs auch schon früher das hat aber mit dem hier nichts zu tun.
Würde ich sagen also Unfall,
möglicherweise spricht man anders wenn man also ich bin mir ziemlich sicher wenn man davon ausgeht dass das Text werden soll was da angesprochen wird dann muss man anders sprechen mal macht andere Pausen man überlegt sich das,
der einzige das einzige was anders ist es vermutlich letztlich.
Dass man es spricht und nicht schreibt oder tippt.
Da müsste ich eigentlich noch mal mit stefan Schulz reden der ja sein Buch Redaktionsschluss komplett ein gesprochen hat.
Hättest nicht getippt hat sondern mit Sprachsoftware weil Windows ist ja noch mal deutlich besser als beim beim Mac.
Komplett ein gesprochen hat und danach bearbeitet vermutlich also sicherlich.
Was was ist mit dem mit der Art des des Textes macht würde mich noch mal interessieren aber.
Mein Eindruck ist auf jeden Fall dass ich.
Dass diese Form des Arbeitsgedächtnisses also von sprechenden denken das eigentlich nicht Text wird.
Das möglicherweise Text wird so wie eben beispielsweise und trifft sich mit jemanden und fühlt ein interessantes Gespräch und es bringt einen auf eine Idee und dann schreib,
und etwas dazu auf wenn man wieder zu Hause am Schreibtisch sitzt oder auf dem Rückweg in der Bahn sein Heft rausholt oder so in solchen Fällen würde dann,
angesprochen ist auch Text werden oder verschriftlicht oder so aber man spricht dieses Gespräch ist nicht zum Zwecke der Verschriftlichung.
Also ich glaube da passiert einfach was anderes ich habe den Eindruck da passiert was anders und diese Idee des Publikums die wär mir überhaupt nicht die wäre mir jetzt gar nicht da rein gekommen ich hätte einfach über diese sprechende denken weiter nachgedacht.
Und ich habe den Eindruck dass das dass diese Idee des Publikums jetzt aber irgendwie.
Mir das so hingesetzt wurde.
Hat mir zumindest klar gemacht also oder hat mir zumindest die Möglichkeit gegeben drüber nachzudenken warum das.
Warum das damit in der Form nichts zu tun hat ich sage jetzt in der Form weil.
So wie es Christian gemeint hat.
In dieser Diskussion so so kann ich mir das schon vorstellen ich glaube das meint genau dieses was ich mit dem sprechen schon eigentlich meinen.
Meines Erachtens ist es eine Qualität im im sprechenden im entsprechenden denken.
Das ist dieses die Qualität des versprachlichen ist das ja der Versprachlichung eigentlich und zwar nicht der und zwar das Aussprechen ist.
Und ich hatte ja auch in einer der ersten Folgen schon.
Dieses diesen Text von Kleist diesen Brief glaube ich was oder so von Kleist zum allmählichen verfertigen der Gedanken beim Sprechen.
Aber also den hatte ich erwähnt aber da geht's glaube ich auch noch mal um was anderes.
Da geht's ja darum dass man beispielsweise um sich zu um einen Gedanken zu ermöglichen.
Mit jemanden spricht es ist auch völlig egal wer derjenige ist dass man in diesen zu jemanden sprechen aber.
Dieses allmähliche verfertigen der Gedanken beim Sprechen ermöglicht also Gedanken dazu ermöglicht.
Und auch wenn das sicherlich was damit zu tun hat aber manche achten ist bei Selbstgesprächen noch etwas anderes.
Das hätte nämlich Gleis z.b. sobald ich den Text jetzt richtig erinner.
Nicht völlig gereicht.
Interessant ist auch dass er da ein Beispiel also ich müsste den Text wirklich noch mal rausziehen interessantes aber glaube ich dass es so ein Text also ein Beispiel aus der französischen Revolution Welt.
Erwählte des Beispiel von Mirabeau wenn ich das richtig erinner also von einem französischen Politiker aus der französische Revolution und der eine Rede hält.
In der EM.
Damit endet dem dem dem König sozusagen ein Ultimatum zu stellen oder so ähnlich ich kriege es nicht mehr ganz auf die Reihe von und von dem Heinrich von Kleist.
Der konnte nicht wissen dass er damit endet also mit dieser Konsequenz mit dieser Schaufel seiner Forderung.
Und das hat er in der Rede selber erst realisiert dass er das jetzt fordern wird und entwickelt.
Warum ich aber trotzdem glaubt dass es zwar etwas damit zu tun hat was.
Was ich hier mache oder was ich aber oder was.
Was ich hier mache ich weiß woher soll ich das denn wissen aber von dem wie ich das erlebe aber warum es eben nicht dasselbe es ist meines Erachtens weil weil.
Weil er Kleist davon ausgehen dass man sich jemand anderen suchen muss zudem man das spricht und das geht so ein bisschen Richtung das dem was Christian sagt und aber auch in das Wasser Stephan.
Meinte alles geht in diese Richtung des Publikums irgendein.
Und wenn auch fiktiven Gesprächspartnern muss man haben aber ich habe den Eindruck und ich hoffe also nicht ich hoffe aber ich denke da habe ich.
Und ich denke so lese ich zumindest diese Stellen bei Hannah Arendt.
Und ihrer und ihrer ihrer und Diskussion von Sokrates und da Bedeutung dieses mit sich uneins sein und überhaupt mit sich sich selbst ein anderer sein und so weiter.
Diese Überlegung lese ich so dass es beim Selbstgespräch etwas anderes ist man sucht sich.
Im Selbstgespräch nicht jemand anderen mit dem man jetzt erst sprechen müsste der ein möglich macht so ein über den Trick.
Der der face-to-face-Kommunikation Situation oder so.
Zu etwas gezwungen werden z.b. Ballei,
ein komisch anschaut wenn man plötzlich aufhört zu sprechen und man deswegen weiter spricht und dann weiter spricht und weiter spricht und sich um Kopf und Kragen geredet und wenn man Glück hat hat bei einem Argument rauskommt dass ein irgendwie dann doch gefällt,
wenn man mit sich alleine spricht in Selbstgesprächen der nehme ich zumindest das anders war ich habe keine Hemmungen vor Pausen.
Was kostet nur Speicherplatz aber ansonsten nichts und man kann notfalls auch Pause also man kann auch die Aufnahme pausieren wenn man einfach Pausen Pause.
Eine Pause braucht.
Und die Abbrüche machen mir nichts aus sondern im Gegenteil an den Stellen wird es interessant dass dieses reden diese Selbstgespräche die funktionieren.
Für mich momentan nur mit dem aussprechen und das letztes zuhören voraus das setzt voraus dass ich mir selber zuhören kann.
Und es ist vielleicht,
für manche anstrengend oder schwer vorstellbar oder so ich habe mir am Anfang hätte ich mir das selber erzählt oder mir jemand anders erzählt dass man sich beim Reden zuhört in der Form dann hätte ich vermutlich,
hätte ich vermutlich gesagt ja klar hört man sich zu man hört ja was das so aus dem Mund an Geräuschen kommen und die kommen dann die eigenen Ohren mal so man hört das.
Aber dass dieses zuhören was das bedeuten kann also welche Form von zuhören das annimmt.
Das tatsächlich lernen kann und zwar ein also in nur 28 volkenshagen sich tatsächlich zuzuhören.
Sich selbst ein anderer sein sich ein Zuhörer sein dass das geht das finde ich schon wirklich erstaunlich.
Sicher staatliche finde auch das dann und das ist das ist was was ich nicht mehr in diesem Publikum da hilft mir der Begriff nichts der zeigt mir nichts.
Dann kann man das immer noch annehmen dass man das vor einem Publikum tut oder vor ein Publikum tritt und so und so wie das Christian formuliert hat.
Dem kann ich mich auch in Teilen anschließen.
Er mich besonders in dem Teile anschließen wo er sagt dass es hat nichts mit Buchdruck zu tun das sehe ich auch so.
Genauso wenig wie Chronologie Zitat dieses nacheinander des Sprechens in einer bestimmten Zeit Abfolge und so weiter dass das irgendwas zwingend mit der Logik des Buchdrucks zu tun hat.
Zeitabfolge und nacheinander Kapseln lange vorher.
Was bei dieser Form von Selbstgespräch passiert ist einfach.
Das ist etwas anderes ich habe den Eindruck dass es für mich nein ich habe nicht den anderen schon ich erlebe als als für mich etwas anderes.
Und einer der z.b. für mich ganz konkret wichtigen Unterschiedes.
Dass wir nicht zu jemanden spreche am besten vor einem Publikum also auf einer Bühne dann habe ich in der Regel einen ausformulierten Text dabei schon deswegen weil mir sehr wichtig ist.
Da kommt es mir meistens auf die genauen Worte an.
Und ich bin ich auf einen Vortrag Halte oder wenn ich ein in einem Referat in einem Seminar oder wenn ich einen.
Ich einen Text vorlese den ich geschrieben habe oder so oder irgendein ebenso einen Input geben soll.
Bei irgendeiner Veranstaltung und was dann möchte ich etwas zum Ausdruck bringen was ich mir vorher überlegt habe und von dem ich überzeugt bin.
Wenn mein Thema Selbstzweifel sind okay dann kann ich auch mir vorstellen dass ich z.b. über Selbstzweifel spreche auch gegebenenfalls über meine aber wenn ich einen Vortrag halte dann hat der Anfang und ein Ende und ich habe dazwischen,
Argumente und ich trage etwas vor und und ich habe diesen Text.
Produziert zuvor oder Halbinsel Crailsheim zuvor ich weiß ungefähr wo ich hin will mein Argument kenne ich ich weiß worauf ich mich eingelassen habe oder es geht mir eben wie dem Herrn Mirabeau.
Im in der Beschreibung von Heinrich von Kleist.
Was ich aber nicht habe ist dass ich tatsächlich meine Selbstzweifel an meinen eigenen gedachten.
Und ausgesprochenen Ideen.
Für das eigentlich wesentliche an dem in dem Prozess halte und die Möglichkeit das zu kritisieren.
Ja vielleicht nicht für das Wesentliche aber zumindest für den für etwas völlig also.
Für etwas für eine eigene Qualität ja das ist wirklich sich selbst ein anderer sein warum soll ich das denn anders sagen muss ich das anders sagen.
Sich selbst ein anderer sein sich selbst ein Freund sein das heißt ja auch bei Arendt für sie ist ja diese diese Freundschaft diese Freundschaft für diese Form der freien Rede und dieses Design.
Dieses dieser Form des gemeinsamen miteinander Denkens selbst für.
Das Denken alleine von Bedeutung.
Also ich habe heute noch mal über diese Frage nachgedacht und mich hat diese Diskussion heute auch wieder.
Beschäftigt und.
18 Teiler recht einfach wieder mal genervt aber vielleicht hat da Stefan schon recht wenn er sagt wenn wenn sich jemand ärgert dann ist da irgendwie Energie drin das weiß das Sozialarbeiter in solchen Situationen.
Aber gut diese Energie kann auch zum Teil sein das ja.
Eine Energie ist die einen abhält davon.
Jetzt mal weiter an den Dingen zu arbeiten also ja noch viel länger muss ich mir vermutlich nicht über dieses Publikum Gedanken machen ich freue mich sehr auf die.
Auf die Diskussion am Montag allerdings wenn wir das gemeinsam im Podcast besprechen.
Ich hoffe das wird.
Ich hoffe das wird gut ich hoffe da.
Wir kriegen das irgendwie hin ohne dass es so sehr sprunghaft wird wie es manchmal passiert in dieser NoRadio Show na mal sehen.
Und eine Idee dich überhaupt noch nicht jetzt mit eingebracht habe in diese Diskussion mit Christian und aber ich wollte es mir noch mal notieren und zwar.
Möchtest du nichts was wir vergessen hätte stefan Schulz hat auch kommentiert und das fand ich auch extrem spannend eigentlich.
Und zwar nachdem ich da in dieser Reihenfolge eine Stunde Aufnahme komplett weggeschmissen habe.
Und dann nur eigentlich nur noch eine Notiz hinterlassen habe dass ich darüber so nicht reden will und kann.
Es ging um ein ähnliches Thema bei denen die hatten nämlich so eine ganz ähnliche Situation im aufwachen-podcast wo sie einen halbstunden Folge weggeschmissen haben weil das Gespräch so gar nicht funktioniert hat.
Aber das ist zu und dann sagte er dass es hier in das nur noch grob ich müsste draußen aber ich glaube er sagte dann das ist so ein bisschen wie wenn man Briefe schreibt.
An jemanden und sie nicht wegschicken sondern wegschmeißt.
Das man ist also an irgendjemanden adressiert.
Was völlig unerheblich ob der irgendwas kriegt oder so.
Die die Funktion hat der Brief erfüllt in dem Moment indem man ihn geschrieben hatte so hat er glaube ich geschrieben.
Dass wir auch noch mal so einen das gehört eigentlich auch noch mit in diese Diskussion.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob das ob das wirklich ob da diese,
das und Vergleich mit so einem mit so einem mit so einem Schreiben funktioniert weil wirklich ich habe den Eindruck in diesem sprechen da steckt einfach noch mehr drin da ist einfach,
da ist der ist eine ganz andere Dynamik dabei.
Wenn ich etwas schreibe und es dann lese das kann ich auch schreiben und lesen aber.
Na ja ich werde am Montag noch mal drüber sprechen und hoffentlich morgen mal den Tag über für andere Dinge frei haben.
Wenn ich mich gar nicht konzentrieren kann ziemlich mich einfach irgendwas zu lesen.
Das hilft immer.
Jetzt kam eigentlich die Verabschiedung bei der ich immer sag dann bis morgen tschüss.
Aber Dich dieses ganze Gequatsche über Publikum und so ist mir das völlig verdorben.
Ich das jetzt sagt komm zu mir albern vor weil ich weil ich das Gespräch so nicht wahrnehmen das war für mich mehr so was wie ein Marker ja.
Sowas wie wenn man unter dem Text schreibt die Jens oder so dann muss es vorher auch kein Roman gewesen sein oder ein Theaterstück oder was oder ein Filmdrehbuch.
Dustin vielleicht einfach nur zur zur Beendigung wie kann man wie kann man denn sowas beenden die Folge.
Und der weiß es geht morgen weiter mit einer anderen Folge und da fiel mir das plausibelste bei mir verfügbar ist.
Man sagt tschüss, ja auch in Selbstgesprächen.
Das Gespräch das auch ein Selbstgespräch muss man erstmal lernen wie man das beendet.
Kann auch oder kann man kann man zu sich selbst sagen dann bis morgen und was macht man mit sich dann bis dahin.
Z.b. eben nicht mit sich sprechen vermutlich.
Also wenn ich wenn ich jetzt sage dann bis morgen.
Vertrage ich das Gespräch dann heißt es soviel wie Schlag mein Notizbuch zu.
Ich beende die Aufnahme.
Und ich weiß morgen mache ich eine neue Aufnahme und zwar es morgen ich brauche halt keinen Schiss.
Das bisschen albern in diesem Sinne würde ich sagen dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #027 2017-01-27

27. Januar 2017, die 27. Folge. Ich habe heute über eine Twitterdiskussion mit Stefan und Christian nachgedacht, die mich im besten Sinne genervt hat. Im besten Sinne kann ich jetzt sagen, weil ich nun darüber gesprochen und sprechend nachgedacht habe. Zur Zeit der Tweets hat es einfach nur genervt. Es geht um die Frage nach dem Publikum eines solchen Podcasts, warum ich die Geste der Publikumsansprache brauche. Meine These: was ich hier mache kann aus prinzipiellen Gründen kein Publikum haben; Selbstgespräche habe kein Publikum, selbst wenn sie von Millionen mitgehört würden…

Der Stein des Anstosses:

https://twitter.com/radiotheorie/status/825008328380133377

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
27. Januar 2017 die 27 Folge von Podlog.
Gestern habe ich noch über das Intro nachgedacht und heute schon die gekürzte Version und ist eigentlich gut.
Also finde ich immer noch guter ich glaube auch diese diese kurze Version.
Die die hat genau die also die cities hinreichen kurz und.
Und sagt mir was was ich sagen soll.
Warum ich das so betonen dass es mir sagt was ich sagen soll es weil ich gestern drüber nachgedacht habe ob ich das für ein Publikum sag oder wenigstens eigentlich sag.
Also wie mich das ankündige was ich hier jeden Tag mach warum ich nicht einfach nur das Datum nennen damit ich dass mir selber notiert habe sondern.
Dann auch noch sag dies und soviel der Folge von Podlog und bis gestern habe ich noch gesagt meines täglichen Podcast Logbuch.
Und eine kürzere Version finde ich eigentlich gut dass ich das auf das reduziert habe worauf es mir ankommt dass es mir wichtig dass ich das Datum notiere und dass ich notiere die wievielte Folge das ist weil ich habe schon einen,
weil ich dieses Teil mag ich mag diese List ich mag.
Diese Chronologie zieht dass es hintereinander weg kommt es wird immer 1 mehr kommt immer eine.
Und immerhin eins dazu unter und das mag ich nennen.
Finde ich ja finde ich gut aber es richtet sich an niemand anderen eigentlich also.
Dass ich das sage bezieht sich im Wesentlichen erstmal auf mich.
Es ist meine Notiz die ich immer.
Und das ist heute auch zugleich mein Thema ich habe heute eine.
Kurze Twitter Diskussion 1.
Filterwechsel oder so ein hin und her zwischen Stefan.
Und mir zwischen Stefan Zeitlohn mir und zwischen dann hat es sich noch Christian oder am Ende hat es sich noch mal Christian strippel mit eingemischt und es ging um die Frage,
also stefan hat den die Folge von gestern gehört wo ich die Einleitung von Avanessian Buch Überschrift gelesen hatte und auch eben diskutiert habe ich mein Intro machen II,
und seine erste Reaktion war eigentlich darauf.
Seine erste Reaktion war.
Moment ich such's mal raus seine erste Reaktion war der gehst du es vor Publikum zu treten Vorlesen was ermöglicht das Tier.
Das erinner der Vorwürfe oder ein Sohn hast du so ein Pet Peeves.
Sohn gepflegter selbst Aufreger.
Gern gepflegter selbst Aufreger den Stefan immer wieder bringt.
Immer mal wieder wirft irgendwem vor dass er oder sie in der Logik der Buchdrucker oder vor Publikum auf der Bühne,
im Podium auf dem Podium oder so zu einem zuzuschauen oder zuhören oder sonst wem spricht und.
Und es stört ihn.
Oder er kritisiert es insofern als dass er sagt das sei dann weniger interessant für ihn nicht interessant und.
Bzw einen es sei nur insofern interessant als dass es ein Zeichen dafür ist.
Das ist eben der Logik des Buchdrucks verhaftet bleibt dass es nicht mit Elektrizität rechnet dass es nicht mit Computern rechnet und dass man das heute eigentlich anders machen müsste und das man heute nicht mehr,
sich an ein Publikum wenden kann und.
Auf Bühnen stehen und die Bühne zeigt nicht mehr was interessant wäre zu zeigen und ein an Publikumsdiskussion ist einer veralteten Logik verhaftet.
Also das muss nicht immer alles gleich gelten aber so ungefähr ist dieses normal wenn man wenn man wenn ich sagen würde es sein ein Lied.
Dann dann sind das ungefähr die Strophen.
Und es ist er hat mich es hat mich heute wirklich genervt.
Manchmal finde ich den den Vorwurf gut und manchmal zeigt er was manchmal weiß der eine auf was hin.
Was man vorher nicht gesehen hat oder was einem selber nicht auffällt während man drin steckt oder so aber manchmal ist es einfach auch nur einfach nur.
Nicht verstehen wollen zwz vielleicht auch.
Zeugnisaktion dann auch nichts anderes als das wie immer verstehen können also ich habe mich dass heute schon gefragt ob man wenn man sich zu wehren.
Was ist auch mit einem macht also was das jetzt z.b. mit Stefan macht dass er ständig solche Dinge.
Beobachten muss passt schon zwanghaft wie andere Leute zwanghaft Händewaschen musste das Beobachten das.
Vielleicht also weiß ich nicht muss er beobachtet er das vor dem Hintergrund dieser Unterscheidung Folie von Medien wechseln und Sprache Schrift Buchdruck und Computern.
Und die zeigt manchmal was manchmal kann dir was zeigen.
Aber manchmal verhindert sie zu erkennen worum es geht.
Weil was sieht man wenn man diese Mädchen wechselt ständig nur als Medienwechsel beobachtet man sieht.
Wenn überhaupt Medienwechsel es kann aber auch sein dass das man die Verschiedenheit der Dinge.
Einfach übersieht indem man sie in so ein vier Kategorien,
Gleichmacher sheever breast und dann immer nur die eine die andere III oder IV Kategorie erkennt aber darüber hinaus man nichts mehr erkennt.
Mich hat es heute besonders geärgert weil weil für mich mit diesem Podlog mit dem Podcast den ich heute jetzt die 27 Aufnahme mach.
Ich weiß nicht was damit passiert ich weiß nicht wo mich das hinführt das für mich offen.
Und ich merk wie diese Technologie mit der ich hier arbeite wie die eigentlich verändert also wie die wie die was macht mit dem was ich hier mache.
Und ich sprech in ein Mikrofon und ich nehme das auf und ich denk drüber nach was heute an dem Tag so für mich.
Was ich gedacht habe was für mich die Themen des Tages waren oder.
Ja im Wesentlichen eigentlich ist es so eine Art schieben gesprochenes denktagebuch eine Art Selbstgespräch und.
Und ich wiederhole bestimmte Dinge an manchen Tag nicht nehmen Bezug auf Folgen zuvor so wie jetzt gerade.
Indem ich das wiederholen was ich jetzt schon 100 mal gesagt habe dann nehme ich darauf Bezug und nicht aktualisiert diesen Inhalt wieder und,
denk in der Form drüber nach und während ich den Satz Sack und er braucht eine gewisse Zeit eben ausgesprochen zu werden.
Kann ich parallel zu diesen.
Hören was ich sage drüber nachdenken was das nächste Wort sein wird wo mich das Herz hinführt.
Und ich habe diese diese Performativität des Sprechens für das Denken.
In einer Form.
Mehr fruchtbar gemacht oder kann ich das nutzen und die Technologie dabei tut ihr übriges die beeinflusst das auch.
Ich sehe einen Cursor von links nach rechts oder ich sehe eine Tonspur immer weiter ins Nichts verschwinden und Wellenlinien ich sehe,
grüne und gelbe Lichter auf Bildschirmen Aufflackern oder auf meinem Interface beim Sound interface.
Der Raum ansonsten ist dunkel ich habe hier zwei Lampen an und ich sehe diese zwei Bildschirme schaue für mich hin ich habe um mich rum Bücher und ich habe dieses Setting indem ich.
Indem ich arbeite aber auch jetzt an zu diesen Stunden in denen ich.
Mein diesen Podcast immer aufnehme.
Auch drüber nachdenkt was eigentlich passiert ist und diese Reflexion diesen diese Stunde zur Reflexion nutze.
Und und dann kommt Stefan und sagt ich spreche hier ein Publikum an.
Oh das ist einfach nicht vereinbar mit dem wie ich erlebe was ich sag.
Es gibt in manchen Situationen wenn ich sprech.
Denke ich an andere Menschen ich denke jetzt gerade z.b. eben an Stefan und dann Christian die heute das geschrieben haben.
Ich denke wenn ich über Bücher sprechen über diejenigen diese geschrieben haben oder diejenigen über die sie von denen sie handeln.
Die sie erwähnen das müssen dann keine Menschen sein sondern weiß ich nicht das können ja auch Ideen oder erinnerungen sein.
Weißt du wieso nicht was das heißt dann an Menschen zu denken weil ein in ihrer Fleischlichkeit oder in ihrem ganzen,
in ihrer ganzen weiß ich nicht was das für eine Einheit sein soll dieses Mensch sein in ihrer ganzen Menschheit denke ich ja eigentlich wir quasi nie an irgendjemanden.
Hast du es interessiert mich ja auch meistens gar nicht aber davon abgesehen.
Denke ich vor allem eigentlich nie an jemanden als ein Publikum ich sprech und ich höre mir zu dabei.
Und ich bin mir manchmal der Aufnahme bewusst und manchmal einfach nur dieses sprechen ist und alles was ich was ich also was ich als eindrückliches erleben hier.
Überhaupt das erste Mal in der Form erlebe was ich vorher noch nirgends anders erfahren habe,
oder ist schon auch gelegentlich nämlich beispielsweise in Gesprächen mit Freunden oder in oder ihn auch in Vorträgen in Terminen wenn man so einen spontanen wenn man so einen spontanen Vortrag hält.
Von dem man nicht wusste dass der jetzt gerade in einem steckt oder dass der jetzt gerade kommt also es gibt ein Thema und dann bricht man plötzlich in so ein.
Also in Friedrichshafen hatte ich das ab und zu weiter da gab es drei stunden Seminare also die Seminare waren drei Stunden lang und ich habe.
Und es gab manchmal eben Fragen und Diskussion die dann in der Richtung führten die beispielsweise ganz besonders absurd oder seltsam oder politische.
Hübsch bedenklich oder.
Oder mich in anderen Gründen irgendwie ein zum zu einer Redaktion,
herausfordernden und das waren manchmal Gelegenheiten oder Momente in denen sich dann plötzlich ein ganz spontanes 45 Minuten oder 20 bis 45 Minuten.
Redebeitrag entstanden ist und der Bar.
Der Camcorder der hatte eine Form des.
Selbstgespräch in Seminaren das Gespräch vor Anwesenden.
Da hat man auch ein Publikum mit dem man interessiert oder wann hat Gesprächspartner mit denen man interagiert also schauen einen Leute an und so.
Aber hier habe ich habe ich also.
Eben einen ähnlichen ich habe auf deinen ähnliches also ich erlebt das ganze ähnlich dass das manchmal eben sich Gedanken in ihrer Aneinanderreihung in ihrem Zusammenhang,
in dem Moment Form in dem ich darüber spreche zum anderen habe ich aber.
Im Ding also dieses diesen ganz starken Eindruck dass ich,
was mir am Anfang sehr schwer fiel als ich mit Podcast angefangen habe kann ich das sehr schwierig da hat er hatte den Eindruck so ganz komisch die eigene Stimme zu hören und so weiter es gab so und und überhaupt.
Vor sich,
mit sich alleine vor dem Bildschirm zu sprechen oder in ein Mikrofon rein zu sprechen ist eine ganz absurde Situation wenn man das nicht gewohnt ist jetzt mit dem Pott lag schon in der,
zwei oder drei Folge auch weil jetzt schon 12 Jahre Podcast Erfahrungen so ein bisschen ins Land gegangen ist und mit mir anscheinend einiges gemacht hat von der zweiten Folge an spätestens war das für mich so dass ich.
Nein eigentlich in der ersten Folge schon als ich da in München saß in dem Zimmer.
War das so dass man sich selbst beim Reden zuhört also ich bin mein Zuhörer ich bin der dem ich das erzählen und ich erzähle mir das,
in einer Form die es mir notwendig macht mir selber zuzuhören also nur weil ich derjenige bin der das,
gerade äußert,
heißt es nicht dass ich in irgendeiner Form deswegen mir das Zuhören sparen könnte sondern ich habe in meinem Erleben ist es erfordert das beides.
Dieses zusammenhängendes sprechen und dieses Denken im sprechen oder dieses Denken durchsprechen,
erfordert beides das erfordert das Zuhören man hört auf die Sprache und deswegen ist es auch wichtig dass ich das z.b. über Kopfhörer wieder höher,
was ich sag.
Und die Pausen z.b. also mehr in dem Moment in dem sich dann so ein Gedanke oder so eine Reflexion plötzlich Zeit nehmt.
In meinem Herz mittendrin ich weiß gar nicht woher die kommt macht sich diese Pause bemerkbar man hört sie ja weil man nichts anderes hört als oder schweres Atmen oder.
Irgendwas anderes hört.
Manchmal spricht man über Pausen in dem Moment in dem dann eine kommt oder umgekehrt es kommt eine Pause man spricht darüber und das Thema hat sich gesetzt in der Pause also dieses dieses sprechende dieses.
Sprechende denken sprechendes denken.
Ja dieses sprechende denken ist eine Form von von sprechen und zuhören.
Zugleich und das ist zumindest wie ich das.
Wie ich wie ich erlebe was ich hier mache,
oder was auch zum Teil die Technologie oder die anzusprechen aber auch die Themen mit denen ich mich beschäftige eben mit mir machen oder was sie mir zeigen oder was ich darin,
erkennen kann.
Ich bin auch überzeugt dass es beispielsweise wenn sich das jetzt jemand anderes anhört als ich.
Das ist für sie anders ist also.
Für sie entsteht überhaupt nicht dass das ist was völlig anderes also keine Ahnung was das sein kann aber es ist ganz sicher vor allem nicht das warum ich das mach.
Also weil ich bin überzeugt dass ich nicht erleben könnte.
Was ich erlebe wenn ich dieses diesen Podcast mach wenn ich das sprech wenn ich dieses sprechende denken.
Übel dass ich nicht erleben könnte wenn ich dabei im Hintergrund.
Eine Asyl Vorstellung für mir unbekannte Adressaten.
Über mitlaufen lassen müsste also wenn ich das für ein Publikum machen würde ganz klassisch wie man etwas für ein Publikum macht wenn man wenn man,
jemandem einen Witz erzählt beispielsweise dessen poente man kennt dann ist es nichts was man sich selbst erzählen kann weil man kann sich höchstens nur noch.
Dann mit über den Witz freuen wenn sich jemand anders darüber freut oder lacht.
Man selbst kennt die Ponte man würde nicht einfach so also manchmal erinnert man sich an einen Witz dann ist es,
ein bisschen so als würde man ihn sich gerade selbst erzählen aber,
davon abgesehen kann man sich einen Witz die man kennt den der eine sagen wir mal vor drei Stunden ist ihm ist der Witz eingefallen.
Erinnert sich wieder funktioniert was da so lieb an der Bar und dann 3 Stunden später man ist sich immer noch des Witzes völlig bewusst und erinnert ihn in seiner Gänze.
Würde man versuchen ihn sich zu erzählen und sollte dann lachen.
Also das sollte dann etwas damit anfangen können wird nicht funktionieren Daten für einen für solche Öl fürs,
für so eine Art des Erzählens ist ganz offensichtlich ein Publikum notwendig dass jemand anders ist als man selbst.
Und ein solches Publikum.
Und das davon bin ich wirklich überzeugt eine solche Art von Kopie ein solche eine solche Vorstellung von Publikum würde verhindern was ich.
Was ich hier mach das würde es mir nicht möglich machen wenn ich dafür sprechen müsste.
Taufpaten raus z.b. oder auf Argumente die ich vorher mir vor überlegt habe damit ich jemanden ganz bestimmten davon überzeugen kann also und diese diese diese.
Wenn diese dieses packt ihre rische.
Das ist es dass das würde diesen diesen Podcast.
In der Art in der ich den jetzt schon 27 Tage.
Betreibe eigentlich unmöglich machen und selbst wenn ich auf Kommentare reagierst es ja ein.
Drüber nachdenken was was ich drüber nachgedacht habe oder ein explizieren ein aussprechen der Gedanken die ich hatte.
Und mir damit ermöglichen diese Gedanken.
Also sozusagen mir selbst vorzustellen.
Mich mit ihnen bekannt zu machen und auseinanderzusetzen ihn zu widersprechen ihren Fehlern auf den auf die Schliche zu kommen oder.
Im Klang sowie die Sätze klingen die ich mir eigentlich gedacht habe.
Sagt man ja manchmal so wenn man wenn man sagt in meinem Kopf klangschöner.
Heißt letztlich ja nichts weiter als Mann hatte eben noch nicht gehört also der Klang hat's verdorben am Klang ist der Gedanke zerbrochen.
Also er hat diese Form der Materialität oder dieser Vermittlung in gesprochene Sprache hat der Gedanke einfach nicht überlebt oder die Idee oder nennmass wie man möchte.
Was auch immer das sein soll.
Das hat so nicht das würde dann an den Stellen.
Das heißt jetzt würde ich sagen noch nicht unbedingt dass der Gedanke deecee.de oder was daran gescheitert ist am ausgesprochen zu werden scheitern musste dass das deswegen notwendigerweise schlechter ist.
Als.
Ideen Argument Überlegung die man ausspricht und die daran nicht scheitern sondern die man ausspricht und hört und die.
In ihrem Klang in ihrem gesprochen sein in ihrem ausgesprochen sein.
Entweder eine Berechtigung haben oder eine neue Qualität bekommen von der man vorher nicht wusste woher soll ich wissen was ich.
Was ist heiß.
Zu sagen was ich denke bevor ich höre was ich aus diesen Gedanken zu sagen hatte.
Und ich mag diese Schätze ich mag dass ich,
in Sätzen sprechen muss dass ich ein Wort nach dem anderen verwenden muss und es in irgendwelchen Zusammenhang versuche zu bringen und durch diesen Zusammenhang Dinge entstehen die mir.
Die mir vorher einfach nicht zur Verfügung standen.
Also wenn man wirklich spricht und sich dabei zu hört wie man spricht ohne dass ein das zufällig ablenkt also ich glaube auch dass man das üben muss diese Frau das Selbstgespräche zu führen aber wenn man.
Das schon wirklich ganz höchst erstaunlich.
Also was da entsteht was vorher nicht da war was man dass man sich eigentlich,
also selbst wenn man gewohnt ist zu schreiben und dann hinterher z.b. Ding auf Papier hat die vorher da nicht standen oder in seinem Computer.
In seinem text editor oder so Dinge lesen kann die vorher da nicht zu lesen waren.
Und die man wenn man sie noch mal liest an das liest als man sieht.
Dachte lesen zu können als man sie schrieb beispielsweise.
Auch anders als man sie überhaupt schrieb und sowieso anders als als Mann sie dachte jetzt gleich zu schreiben oder als wenn sie dachte und noch lange nicht daran dachte sie zu schreiben und so weiter.
Jetzt habe ich die ganze Sätze in meinem Kopf gedacht und mir auch beim Denken zugehört aber aber sie nicht ausgesprochen und bereust fast weil es schon wieder weg oder zumindest halbe.
Ich versuche es noch mal neu anzusetzen.
Meine Überlegung war ungefähr das wenn man jemand ist ja beispielsweise sich.
Ich weiß nicht was was soll man da sagen jemand der.
Ich meine eigentlich nicht jemand der sich gerne reden hört das eigentlich völlig egal aber jemand der sich beispielsweise.
Im sprechen leicht überzeugt dass ich beispielsweise in so eine.
Überhebliche Sicherheit des eigenen arguments.
Hinein spricht für den beispielsweise danach keine Alternative mehr gibt die Dinge anders zu sehen weil er es gerade erzählt hat.
Siehst du jemanden wärst du eine Form der Übung vermutlich schwierig.
Ich glaube wenn jemand wirklich ist ernst meint mit mit dieser Haltung oder,
mit dieser Praxis weil es ist ja auch vermutlich irgendeine Form von Praxis wenn man sich so überzeugt.
Der oder diejenige kommt sehr schnell an ein Ende.
Oder es bedarf sagen immer eines neuen Input irgendetwas ist ein was man quasi nur noch so wie ein ein Date Kommentator.
Kommentiert auf dass man auch noch seine Weisheit an wann anwenden möchte.
Habe ich kann mir vorstellen dass es unendlich langweilig ist.
Ich kenne das natürlich auch von mir dass ich.
Manchmal beim Sprechen den Eindruck kapiert überzeugt mich ein Argument erst erst richtig also von dem ich vorher nur ungefähr schätzen konnte dass ich es vermutlich vertreten kann.
Von dem weiß ich erst wenn ich's vertreten habe dass ich es vertreten kann oder dass ich es dass ich sie überzeugen finde auch.
Aber bei dem.
Bei diesem Podcast Projekt bislang habe ich eigentlich den Eindruck dass es wenn überhaupt das Gegenteil verursacht oder dass das Gegenteil dabei entsteht.
Schalte das schon für so eine Art Verunsicherung.
Was ist verstärkt eine Art des Zweifels und.
Des Neins das schon sehr leichtes noch dieses ständige abbrechen diese Pausen dazwischen wenn ich merk wie mich das eigentlich zum.
Ja zum neu drüber nachdenken zum den Board nachhören warten was fällt in diese Pause zu sagen dieses.
Das ist keine Form von sicherheit oder so sondern das ist eher eine Form von sein einsprechen auf Lücke.
Das macht diese Brüchigkeit auch irgendwie klar also mir zumindest ich habe den Eindruck dass es so eine mehr.
Ich habe auch da natürlich keine Ahnung wie sich das für jemand anderen dann.
Sich anhört.
Aber auch darum geht's nicht wirklich glaube was ich also was ich gerade schon notiert habe es geht um dieses sprechende denken.
Das einzig paar also sagen es sich dabei zuhören voraussetzt.
Und das ist nicht zu trennen also ich es ist für mich etwas anderes als es für jemanden ist der das hört und das nicht spricht während er das hört.
Da passiert was völlig anderes ist einfach was völlig anderes.
Also.
Gleiches kann man natürlich auch sagen für alle Zusammenhänge in denen jemand etwas für ein Publikum macht,
für die Schauspielerin ist es was anderes als für die Zuschauerin,
sie tun etwas anderes sie nehmen anderes war und selbstverständlich ist für die die auf der Bühne steht und etwas spielt.
Das Erleben und das was dort passiert ein anderes etwas anderes als für die Zuschauerin.
Und was wir Theater nennen ist dann möglicherweise in die Einheit dieser unterschiedlichen Perspektiven die Tor zusammenkommen und das eigentlich erst gemeinsam erzeugen.
Gleiches gilt für andere Situationen Fußballspieler und ihr Publikum oder.
Priester Prediger Politiker Redner Musikerinnen.
Professorinnen und zweiter die alle Coupe ein Publikum vor sich haben könnten.
Priester immer seltener aber die anderen schon.
Und in all diesen Fällen ist es sehr verständlich so dass die einen etwas anderes tun als die anderen und für die eine etwas etwas anderes.
Möchte ich weiß es ist ein Leben einfach ein ganz anderes ist.
Aber mein Eindruck ist das ist insofern etwas anderes ist als in diesem Podcast für mich eigentlich.
Was ich was hier passiert ist für mich etwas zu sagen etwas gänzlich anderes.
Also das nur meine es nur eine ist nur mein Eindruck ja nicht möglicherweise lege ich also sehe ich das auch in 10 oder in 15 oder in 100 Folgen ganz anders wieder.
Aber mein jetziger Eindruck ist dass da was völlig anderes passiert also das sozialen wenn das jetzt jemand hört.
Um im Vergleich zu bleiben es ist als würde es jemand als würde jemand.
Einem Fußballspiel beiwohnen und denken wow was für ein spannendes Spiel ohne zu merken das,
oder ohne eine Ahnung davon zu haben dass es für die sogenannten Spieler auf dem Rasen gerade ein Gottesdienst ist bei denen sie die Priester sind oder eine politische Veranstaltung bei der sie gerade ein Statement machen.
Oder ein Theater wenn man jetzt ins Theater gehen würde weil das vermutlich noch Kunst kann alles Mögliche und manches Unmögliche.
Vielleicht noch das naheliegendste Beispiel wenn man sich überlegt Mann geht ins Theater und und,
es gibt kein Vorhang in dem Theater und es gibt auch keine Umkleide oder so sein es gibt nur eine Bühne und ein Zuschauerraum und da passiert eben alles auch die Vorbereitung und so und man ist im Publikum und man sitzt da und mal weiß nicht hat schon angefangen oder nicht.
Und jetzt nimmt mal an und sitzt im Publikum und schaut dazu und denkt sich ja das hat schon angefangen das gehört dazu das ist Teil des Stücks.
Die Schauspieler auf der Bühne haben aber überhaupt noch nicht angefangen verstehen ist klar das ist noch nicht das Stück wir warten bis es losgeht und dann fangen wir mit dem Stück an und es fängt so und so an.
Und so ein bisschen kann ich mir vorstellen dass es ist also als was völlig anderes ist.
Dieses Denken besprechen sprechende denken.
Das ein zuhören erfordert ist einfach etwas ganz anderes.
Und ich kann das ich könnte das für niemanden machen.
Ich kann das ich kann das für niemanden machen das ist nicht was ich aufführen oder vorführen könnte.
Ich kann es niemanden zeigen ich kann dass ich kann das niemanden zeigen ich kann streng genommen ich kann streng genommen mit nicht anstrengen um mit niemanden drüber reden.
In der Form in der ich mit mir drüber sprechen kann und das kann ich hier ich kann mit mir drüber sprechen in einer Form mit der ich in der ich mit niemanden drüber sprechen könnte.
Das gut dass das will ich gut dass das finde ich jetzt gut und nicht das gut.
Scheiße ich habe keine Ahnung.
Nee doch das finde ich das macht also der Gedanke macht mir Spaß ich glaube der ist.
Derzeit was der bedeutet mir was ja das finde ich okay also.
Ich kann mit niemanden damit niemand drüber sprechen.
Ich kann mit jedem darüber sprechen ist ja verständlich ob sie will oder eher nicht aber ich kann mit niemanden.
So darüber sprechen.
Oder ich meine es kann jemand auch ausprobieren für sich selbst tun aber man kann das nur eben mit euch meinen tschuldigung Selbstgespräche kann man nur mit sich selbst führen.
Was irgendwie trivial oder phhh Selbstgespräche steht ja schon da selbst.
Was ein bisschen naiv redundant oder sehr schlicht wird glaube ich ist wenn man's dann eben so ein bisschen auslegt wie ich das jetzt gerade.
Versuch nicht mehr so schlicht und naiv sondern dann heißt es was dass man Selbstgesprächen nur mit sich selbst führen kann.
Selbstgespräche haben kein Publikum die haben kein Publikum also keine kein öffentliches Publikum das völlig Unmögliche ausgeschlossen.
Können Leute hören.
Die können sich dabei was denken und die können sich vorstellen was da passiert aber sie für Sie passiert da was anderes ich kann das niemanden.
Ja vielleicht ist es auch zuviel.
Aber ich finde es gut dass ich dass es damit auch meins bleibt das dass mein Denken ist.
Z.b. auch bedeutet dass ich.
Dass man das eigentlich auch nicht plagiieren kann oder klauen die Ideen.
Sieht man die den vielleicht irgendwelche Ideen ja wenn man und nur wenn man davon ausgehen würde und könnte und ich glaube man kann es nicht dass man das trennen kann.
Ich glaube das kann man nicht trennen Christian hat er geschrieben ja dass ich.
Ich glaub das ist völlig egal ob es ob ich für ein Publikum spreche oder nicht sondern dass ich zwangsläufig vor einem Publikum spreche also in der Öffentlichkeit spreche diszipliniert ist mein reden.
Und in dem Fall eben weil das ein sprechendes denken ist auch mein Denken.
Und da stimme ich zu das erlebe ich auch ich erlebe dass mir diese Aufnahme.
Das Wissen darum dass ich.
Dass ich etwas sage und dass ich etwas dass ich sozusagen nicht im Nichts dass ich nicht einfach nur,
still denke sondern dass ich sprechend denke dass ich also dieses sprechende denken dass ich sorgen meine Gedanken aussprechen,
und es potenziell jemand hören kann dass ich mich also nicht nicht nur einfach im Denken über sondern.
Im Denken über sein als würde man da trainieren und Gewichte heben und das auch Quatsch also dass man dieses denken dass man das tut.
Ach quatsch war doch in dem Fall in dem man es spricht es ist schon ein naja ein tun ist es sowieso aber es ist halt eben auch ein ein.
Veräußern was war da noch mal diese Handlungstypen bei Wolfgang eßbach.
Tüten produzieren sprechen denken.
Ja ich glaube diese also sind ja Material Handlungstypen das geht bis dann eigene Typologie und auch sind Idealtypen.
Aber davon abgesehen habe ich den Eindruck dass sich das in dem Fall ja das dass ich da eigentlich so eine interessante Zwischenformen damit eigentlich etabliert oder nicht etabliert.
So aber ich habe den Eindruck es stimmt das.
Beeinflusst was ich sag und wie ich es denk und was ich denke weil ich das natürlich auch mit beobachten kann.
Tschüss ja ich höre ja was ich sag und was ich und dieses hören.
Wenn ich mir zu höre dann ist dann bin ich mir ein anderer.
Dann bin ich mir ein anderer ich höre mich.
Immer beispielsweise mit den Ohren.
Meine meine meine sozial geprägten.
Ich meine meine sozialisiert meine sozialisierte nichts also meine ist als eine seine Gesellschaft.
Involviert nicht.
Und ich spreche auch als ein sozialisierte sich also die Gesellschaft lässt sich da nicht rausrechnen aber das gilt für alles wenn ich etwas tue.
Solange ich bewusst bin könnte man jetzt könnte Christian sein diszipliniert.
Dieses Bewusstsein um die soziale Eingebundenheit immer und immer wieder manchmal mehr manchmal weniger.
Bewusst verfügbar reflektierend verfügbar.
Wenn mich jemand fragen würde was beeinflusst gerade dein Tun dein Denken dann handelt an was auch immer dein Verhalten und dann kann man es manchmal gut manchmal weniger gut explizieren.
Oder das nennen was ein Jetzt beeinflusst aber das ein etwas in dieser Form beeinflusst geht immer.
Es ist es albern so zu tun als wäre das jetzt als wäre es jetzt eine spezifische Eigenheit des Publikums.
Und wenn es nur so und wenn es jetzt so seltsame Dinge sind wir zu meinen dass ich jetzt keine Scheiße sag oder fick dich oder solche Sachen die jetzt in Selbstgesprächen.
Also ich weiß ja nicht wie andere Leute mit sich selber sprechen aber in meinen Selbstgesprächen seltener vorkommen.
Dann ist es auch nichts was mir jetzt ein Publikum verlangt dass ich mich da jetzt z.b. zusammen Reis.
Und klar beispielsweise beispielsweise würde mich jetzt die Situation hier wollte ich darüber sprechen.
Vermutlich es mir schwer machen oder es mir unangenehm sein lassen über andere Menschen schlecht zu sprechen.
Er mich explizit über jemanden zu ärgern ohne dass der oder die sich wehren kann einfach nicht hier so aus zu kotzen.
Wie man das ja manchmal in dem ein oder anderen Gedanken tagsüber tun kann.
Denken Sie sich manchmal was für ein Idiot.
Dann ist der Gedanke auch schon wieder vorbei weil also so wahnsinnig interessant ist was für ein Idiot als Gedanke jetzt nicht und das auch der Grund warum ich da nicht drüber sprech weil was also.
Das diszipliniert jetzt auch nicht.
Ein fiktives Publikum reinsprechen vor dem Publikum sondern das diszipliniert einfach schon allein mein Interesse daran ja kein Interesse.
Und dann gibt's noch einen weiteren Fall in dem so ein vor dem Publikum sprechen möglicherweise diese Form der Disziplinierung des Denkens erfordert oder,
nach sich zieht das wäre beispielsweise wenn ich über Dinge meiner Dissertation über Ideen die ich heute hatte oder so sprechen würde,
bei denen ich mir dann schon überlegt.
Wer das hört ob ich dann so sagen ob ich da meine.
Mir lieb gewonnen wichtigen und mir also sagen auch meine.
Die Gedanken auf die stolz bin oder die ich als meine sortiertes aus anderer Sicht betrachtet sein mag aber die ich sozusagen als meine.
Produktpass meine Produkte als meine Errungenschaften sehe.
Und ich gerne in meiner Dissertation schreiben möchte und nicht möchte dass ich ja.
Ist das jemand einfach wird und dann selber aufschreibt oder so.
Aber auch das ist eigentlich auch das ist eigentlich.
Albern bei mir wenn ich so.
Also das habe ich nicht erlebt ich habe da so ist es jetzt so denke ich so denke ich einfach nicht wenn ich mit mir im Selbstgespräch bin da denke ich nicht dran.
Da denke da denke ich nicht da dran hat er überhaupt keinen Ort.
Gut also da muss ich noch drüber nachdenken was dieses vor einem Publikum was dieses also.
Ich will auf einer Ebene zustimmen das vor einem Publikum zu sprechen das Sprechen und damit wenn das Ansprechen des Denkens ist auch das Denken bestimmt oder beeinflusst das Denken davon nicht gänzlich.
Verschont bleibt.
Oder unberührt bleibt oder so dem würde ich zustimmen aber das ist schon durch das Sprechen.
Der Fall weil ich habe immer also ich bin mir im Selbstgespräch wenn man selbst mit sich spricht im ganz alleine und es hört niemand zu dann hat man den selben Effekt.
Man hat denselben Effekt man hört sich ja man ist sich selbst ein anderer.
Das ist ja das passt passen Hannah Arendt in diesem kleinen Zuckertest Band und an anderen Stellen über dieses diese Form des.
Dieses Selbstgespräch Soda dieses Denken sind so Formen von Einsamkeit oder in diesen.
Wie auch immer ein in diesen Zusammenhängen beschrieben hat wenn es sich als ein anderer.
Und dieser andere dem an der man sich selber selber ist der ist ein der ist der ist viele.
Man ist sich selbst oder man kann sich selbst sehr viele andere sein,
insofern glaube ich ist es bereits beim Sprechen der Fall also insofern ich zustimmen würde zu der These dass es ein sprechen und ansprechendes Denken beeinflusst insofern halte ich das für selbstverständlich.
Schon eine Folge des Sprechens und etwas was in jeder Situation des bewussten Tages gilt.
Selbst wenn man es nicht ausspricht ist mein Denken.
Auf mir zum Teil verfügbaren zum Teil nicht verfügbaren Ebenen bestimmt von etwas was Christian und Stefan indem verliert.
Mit dem Begriff Publikumswahl ettlich eigentlich nur so etwas wie Gesellschaft meinen.
So und deswegen.
Würde ich sagen stimme ich dem eben nicht zu weil ich kann mir vorstellen.
Ich hatte verstanden dass es eigentlich mehr heißt das damit mir gemeint ist eben nicht nur Gesellschaft.
Sondern eben dieses Publikum eines tezman adressiert Herren.
Für Stefan ist wichtig dass er das erkennt dass er das an Schlüsselwörtern festmachen kann dass er.
Dass er meint Dinge zu erkennen in diesen Wörtern das sagt jemand Hallo oder dass jemand.
Mein tägliches Podcast Logbuch und Stefan fühlt sich vielleicht direkt selbst angesprochen.
Und es stört ihn oder es überrascht ihn oder er denkt sich das kenne ich Publikum.
Ich weiß nicht also zumindest stelle ich mir das so vor dass das funktioniert und und dann.
Und dann mein Publikum eben nicht einfach nur Gesellschaft weil Gesellschaft kann man in jedem Wort erkennen.
Der braucht keine bestimmte braucht nicht hallo hallo Publikum,
Hallo du da du am Empfangsgerät und solche Ansprachen oder was auch immer man sich dann denken könnte oder auch schon was man sich da denken könnte wenn ich wenn ich man sagt und nicht ich.
Und wenn ich in dem man eigentlich dieses mir selbst ein anderer sein ausdrückt also ein.
Wenn du oder ein ihr dass ich mir selbst sein kann.
Dann drückt sich für Stefan darf vielleicht schon dieses Publikum aus ist aber ein Publikum dass man an solchen Signal Worten erkennen kann und das und.
Dieses Publikum das habe ich nicht.
Was passiert hier nicht das mache ich nicht.
Das kann ich überhaupt nicht machen und dieses Publikum hat keine Chance daran zu kommen die ein ein Publikum selbst wenn es es gelbe und es wollte könnte das so nicht.
Ich meine nein.
Wenn man jetzt beim Publikum Publikumsmesse und dass man nicht so nennt dann gibt es natürlich immer noch Menschen die das hören.
Und die mögen sich auch als Publikum oder als Hörer sehen fühlen wahrnehmen erleben Sie hören ja zu.
Sie mögen sich vielleicht auch angesprochen fühlen manches überzeugt sie manches sind sie gänzlich anders,
bei manchen Stellen hätten sie am liebsten schon hundertmal abgeschalten und nur weil der Griff,
zum Headset krass zu kompliziert war oder die Handschuhe zu dick oder weiß ich gerade Auto fahren oder was auf dem Herd anbrennen und sie nicht Stopp,
machen können am Sie diesen Punkt verpasst an dem sie unbedingt Stopp machen wollten Stopp drücken wollten und jetzt hören sie halt weiter und es ist jetzt vielleicht auch gerade gar nicht mehr so schlimm jetzt kann man auch nur ein bisschen zu und warum ich,
oder was.
Dann kann man sich auch als Publikum fühlen und man kann das interessant finden oder auch nicht oder aus unterschiedlichsten Gründen hören aber aber was heißt mir das also was macht warum warum muss ich das Publikum nennen warum.
Warum muss mich das stören warum habe ich den Eindruck dass sich das dabei um Buchdruck handelt oder um medienlogik aus einer Gesellschaft unter Bedingungen des Buchdrucks das ist vollkommener Nonsens das ist,
das ist albern,
das verhindert zu erkennen was es hier zu erkennen gibt oder ist verhindert mir auch zu machen was ich hier.
Was ich hier wovon ich hier noch nicht weiß was es ist was ich tue von dem ich selber am Entdecken bin was es heißt das zu tun.
Das verhindert dass dieses labeling ist.
Und dann gibt es natürlich noch Interaktionen mit jemanden der gehört hat was ich gesprochen habe und sich dazu was gedacht hat und,
und auch darauf reagiert dies Reaktion reagiere auch ich und denk drüber nach und antworte.
Insofern als dass ich.
Sozusagen wieder etwas sprech was ich darauf bezieht was jemand der es gehört hat und der diese Reaktion verfasst hat oder mit mir ins Gespräch gekommen ist oder so dann als wiederum eine Antwort auf seine Reaktion versteht.
Und es kann auch alles funktionieren wunderbar.
So kann jeder für sich glauben dass er weiß was da passiert.
Nur ich weiß noch nicht was da passiert ich bin mir nur ziemlich sicher und das hat mit Publikum nichts zu tun.
Oder,
es hat mit Publikum etwas zu tun was mit dem Namen Publikum noch lange noch nicht gesagt ist was man hören es sagt ach das ist ja nur ein Publikum warum sprichst du vor einem Publikum warum sprichst du so an und so weiter was man damit,
was man damit eigentlich verdrängt.
Oder unmöglich macht oder unsichtbar oder was auch immer.
So deswegen hat mich das heute auch geärgert.
Ich habe angefangen zu sein ich habe heute nur ganz kurz was zu notieren schau ich habe es ja gesagt.
Ich habe keine Ahnung was da passiert.
Okay wenn du den Rest denke ich morgen 8 Uhr oder vielleicht nicht den Rest sondern einfach nur über das was worüber ich morgen nachdenken.
Dann bis morgen tschüss.
[/expand]