Podlog #342 2017-12-08

8. Dezember 2017, die 342. Folge. Gedanken im Anschluss an den ersten Tag der Metapherntagung; zu indischer Philosophie, dem Vergleich als eigenes Erkenntnismittel, subjektiver Erfahrung als Reichtum des Vergleichs, Empirie als Gefahrenschatz, experimentelles Denken als dialektische Kritik; Leben, Arbeit, Denken mal wieder in einem solch luxuriösen Ambiente auf surreale Spitzen getrieben, und die Frage, wie das dann überhaupt zu verhandeln ist. Begeisterung!

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Moritz Klenk
8. Dezember 2017 die 342 Folge von Podlog. Ich bin heute auf der vielleicht vorerst letzten Tag um zumindest vor Weihnachten. Und ich hier den ersten von zwei Tagen. Es geht bis morgen wir sind hier auf dem Schloss Münchenwiler bei Murten und. Und haben uns zum Thema. Eigentlich der Unterscheidung von Transzendenz Immanenz vor dem Hintergrund Metaphern theoretischer Form logischer formkalkül. Theoretische Zugänge zu dem Thema. In seiner Religionsunterricht ions vergleichende Perspektive zusammen gefunden und es ist eine. Unglaublich lebendige Gruppe wir sind nur acht Leute aber die Diskussion die dabei in diesem Rahmen zustandekommen. Das ist sicherlich vermutlich die beeindruckendste Tagung bislang in diesem Jahr, und das hatte ich sogar nicht erwartet also ich hatte es schon erwartet dass es interessant wird und auch von den einzelnen Vorträgen oder den Titeln die ich so gelesen hatte im Vorfeld. Also aber dann doch im Gespräch in so einer kleinen Runde dann so intensiv, ist mein Zeitplan bei dem man zunächst eine Stunde für einen Vortrag + Diskussion veranschlagt hatten und einen Vortrag an mir gleich heute auf morgen verlegt damit man einfach noch mehr Zeit für Diskussionen hatte also wir hatten, also gefühlt immer so eine Stunde zu jedem Vortrag noch sprechen können und die Diskussionen wurden eigentlich, letztlich nur dann durch das abendessen unterbrochen, hätte wunderbar auch noch weiter sprechen können und das haben wir im Anschluss auch getan aber das war so intensiv schon in diesen wenigen Stunden, also das kann ich kaum vergleichen mit irgendeiner anderen Tagen um dieses Jahr und. Das ist unglaublich beeindruckend die Themen noch dazu. Metaphern theoretische Überlegung aber auch dann vor allem vergleichende Perspektiven. Am meisten hat mich heute einen Vortrag von Angelika malinar beeindruckt Philosophen und Indologe aus Zürich die einen Vortrag zu. Der Metapher des Theaters in der indischen Philosophie in zwei verschiedenen Traditionen vorgestellt hat zu den Details ich gar nicht mehr, obwohl ich mir vier oder fünf Saiten in mein Heft mit notiert hatte ich kann garnicht mehr raus so spannend wann die einzelnen Hinweise kann ich an diese, also das müsste ich noch mal aufbereiten und dann vielleicht auch noch den ein oder anderen Text dazu mir hin zu ziehen um das noch mal. Nachzuvollziehen überhaupt erstmal nur nachzuvollziehen weil die Diskussion waren absolut großartig und ich. Würde mir vielleicht für oder ich habe ich habe überlegt für in meiner heutigen notizen eigentlich. Vor allem weil ich weiß gar nicht wie ich wie ich das zusammen bekommen also. Zwei Überlegungen die mir so begegnet sind zum einen ist noch mal. An aus ganz unverhofft da Quelle sozusagen eine Kritik an dem Beispiel. Dabei begegnet. In der indischen Philosophie so wie ich das in diesen beiden Traditionen ich hier erfahren habe von der ich wirklich einfach nichts weiß oder ganz wenig weiß also eigentlich praktisch nichts. Geld und das ist noch mal aus ganz unterschiedlichen Gründen interessant. Der Vergleich eine also der Vergleich oder die Ähnlichkeit Beziehung ein eigenes Verhältnis. Ein eigenes Verhältnis neben der Empirie und der Syllogistik. Also neben dem deduktiven schließen oder. Eben dem Schließen als als logische Analyse logische Ableitung und der Empirie Erfahrung ist die ähnlichkeitsbeziehungen eine eigene Form. Ein eigenes Erkenntnismittel und der Vergleich. Und da drunter zählt dann auch als spezifischer Typus die Metapher. Wird dann noch mal in vier hat dann zusagen vier Elemente. Oder vier Dimensionen die in unterschiedlichen Formen dann vorkommen oder nicht vorkommen oder zusammenkommen und danach kann dieses Erkenntnismittel des Vergleichs sollte der Ähnlichkeit. Noch mal unterschieden werden die vier Elemente sind sozusagen die zwei Bezugsgrößen die ineinander zu einander in Bezug gesetzt werden III als des Vergleichs dritte und. Das Vierte nämlich, dass das Mittel der Darstellung oder oder wir noch sagen würde also die sprachliche Vermittlung dieser Ähnlichkeit Beziehung also beispielsweise das Vergleichswort das kann auch wegfallen im Fall der, Metapher fällt das dann weg aber diese sprachliche Vermittlung ist nicht einfach nur so ein als Form vernachlässigbare irgendwie notwendig aber letztlich nicht, weiter zu reflektieren sondern ein wesentlicher Bestandteil dieser Form des Erkenntnis mittels um darum geht, sowieso sehr viel in einer so ein auf die sprachliche Vermittlung. Sehr bewusst reflektierende indische Philosophie so wie ich das verstanden habe also meine mein Verständnis ist da sicherlich sehr beschränkt. Und doch ist das interessant insofern als. Dass daraus sich auch ein auch ein auch eine Kritik ableiten lässt an den Begriff des Beispiels oder an der an der Idee eines Beispiels oder das beispielhaften, über die ist schon mehrfach auch in meinen Überlegungen hier gesprochen habe nämlich ersetzt der Vergleich. Oder die Metapher als Erkenntnismittel ein Beispiel das nicht gegeben werden kann. So hat es Angelika malinar formuliert. Der Vergleich ist jetzt ein Beispiel das nicht gegeben werden kann und die Kritik am Beispiel haften aus der Kritischen Theorie oder der Dialektik. Wie ich darüber schon mehrfach gesprochen habe begründet sich ja unter anderem dadurch dass es das ein Beispiel immer ein, ein spezifischer Fall für ein allgemeines abstraktes aber eben bloß allgemeines darstellt also ein, eine exemplifizierung und Illustrierung eines eigentlich allgemeinen gültigen aber es verpasst oder SS verfehlt die eigentliche Aufgabe des, begrifflichen Denkens in dialektischer dialektische begriffliche denken insofern als dass es dabei um die Entwicklung des konkreten also hin zum konkreten. Geht und nicht nur das bloß allgemeine zu benennen. Und dann begrifflich definitorisch oder so zu bestimmen sucht wofür ist dann Beispiele zu finden gilt sondern das konkrete, im Begriff selbst zu entwickeln. Also den Begriff selbst als diese Bewegung vom allgemeinen hin zum konkreten zu verstehen. Und der Vergleich als eigene Form des Erkenntnis mittels. Im Fall der Metapher für mich und auch für diesen für diesen Tag um Zusammenhang noch mal besonders von Interesse das kann ich unglaublich faszinierend einfach. Weil es auch anschließt an was sie überhaupt nicht erwähnt hatte aber dazu kommen wir vielleicht morgen noch. Also schon allein weil mein Vortrag sich auch dem widmen wird bei Blumenberg die, Idee die Figur der absolute Metapher, also zu den anderen Typen oder Typologien die möglich sind von Metaphern. Die Idee der absoluten Metapher etwas bezeichnet eine Form die nicht in begriffliche Definition aufzulösen ist also ein solches Verhältnis. Leben wie hier der Vergleich als eigenes Erkenntnismittel das anders nicht aufzulösen ist das nicht begrifflich definitorisch in andere Formen übersetzt werden kann das nicht diskursiv, bloß entfaltet werden kann selbst wenn man darüber sprechen könnte würde es genau diese Form der ähnlichkeitsbeziehungen eigentlich nehmen die in der indischen Philosophie noch mal anders gedacht selbstverständlich auch anders gedacht ist als bei Blumenberg und. Interessant aber auch das habe ich nur so ein mitnehmen können aber nicht wirklich nachvollziehen weil ich die Texte dazu nicht kenne an der Stelle, besonders für mich interessant auch weil es im weil es zu zeigen auf. Sich auf die empirische subjektive Erfahrung, den Erfahrungsschatz der je einzelnen bezieht der Vergleich ist also mehr oder weniger, plausibel mehr oder weniger einleuchtend je nachdem wie der subjektiv empirische Erfahrungsschatz. Ausgestaltet ist und danach kann er und wird es auch beurteilt als Erfahrung also als Erkenntnismittel. Es ist also in ganz konkrete Hinsicht und auch darüber haben wir wenig gesprochen aber das liest sich meistens ja ganz hervorragende ran an. Ist es auch an den. Ist es zur Zeit in einen ein pragmatisches Verständnis von Erkenntnis als ein als ein eben als ein Sprachspiel nicht nur, sozial sondern eben auch im Hinblick auf einen subjektiven Erfahrungsschatz hin, gedacht dass Erkenntnismittel schwebt zur Zeit nicht abstrakt losgelöst von dem eigenen Denken und dem eigenen erfahren oder diesen dieser diesen sozialen diesem empirischen. Subjektiven sondern SRS. Es findet in einem in einem zu entwickelnden Denken überhaupt erst seine Bedeutung und damit eine je eigene. Und keine subjektive in diesem bloß so abschätzig Unsinn indem, positive Einzelwissenschaften das subjektive auszuschließen versuchen und möglichst zum Verschwinden zu bringen suchen um es, Objektiv den Sachen zu überantworten was der wissenschaftlichen Wahrheit dann wohl Kriterien gegeben wenn Mark sondern in einem so einem pragmatischen Sinne. Das reicht faszinierend und deswegen auch noch mal dann im Anschluss eigentlich in der Diskussion deutlich geworden Erfahrung. Hier als diese. Praktische und ästhetische Erfahrung es geht also um eine ästhetische Erfahrung der Transformation. Als als pragmatische. Als pragmatisches Verständnis dieses Denkens dem ein dialektisches in meinem Verständnis und sie hatte das kurzen erwähnt ich hatte. Also dann das ergaben sich andere Diskussion deswegen hat mir dann darüber gar nicht mehr sehr, intensiv sprechen können aber dass einem dialektischen denken tatsächlich sehr viel näher steht als beispielsweise eine Distinktion logisches oder gar eines dass er sein dass die Distinktion Logik nur im Rahmen einer. Systemtheorie dann selbst wieder kann ich besonders umfangreich, ausführt oder so wie man es bei Luhmann findet wenn dann und das war ja auch mit einer der, Aufhänger dieser Tagung der die Unterscheidung von Transzendenz und Immanenz die daraufhin befragt, werden kann und muss ja aber sich dann anders darstellt und das passt hervorragend zu diesen Überlegungen die mich eben schon auch in meiner. In meiner Dissertation Arbeit interessieren nämlich nach einer dialektischen Medientheorie in genau einem solchen Sinne. Und da wurde vor 1000 Jahren weiter gedacht als man das als Mann also als ich das je für möglich gehalten hätte oder weist auf, Fragen offene Fragen Hindi, in europäischer Philosophie oder dem was du jetzt dann auch noch analytische Philosophie eben mit dem mit der Unterscheidung zur Europäischen kontinentalen Philosophie so gedacht wird. Also natürlich mit Anschlussmöglichkeiten und mit Verwandten Fragestellungen und so und so weiter aber diese Überlegung sind doch noch mal sind doch noch mal besonders. Und dieses und ich glaube das ist keine Zumutung. Lässt sich in ganz besonderer Weise eben über diese pragmatisch. Auf die Überlegungen der Erfahrung als Experiment beziehen. Das experimentelle ist damit eines das also ein eine einen einen ein Mittel das diesen Vergleich überhaupt erst in seiner Qualität mit zu entfalten versteht. Und die dieser Form des das Erkenntnis mittels als Vergleich oder Metapher als das nicht in begriffliches. Schlicht übersetzen des und nicht nur diskursiv zu entfalten ist denn noch noch mal mit einer eigenen Qualität. Überhaupt erst mit hervorbringt oder ermöglicht ich weiß nicht ob ich da diesen Texten etwas zumute aber sicher nicht den Überlegungen in dem in der Form wie ich sie verstanden habe. Und diese Bezüge sind doch die sind doch faszinierend. Für für Überlegungen einer Medientheorie für Überlegungen zum zum experimentellen in den Geisteswissenschaften experimentelle Kulturwissenschaft die Frage nach der stimm. Sprechen den denken und dem schreibenden denken hast du diese auch diese eben. Dieses spielerische versuchen der Übende vor dem Hintergrund des Vergleichs hat eigenstetter als eigenes Erkenntnismittel. Und das in diesem Zusammenhang und nur in diesem eigentlich seine Entfaltung finden kann. Das eröffnet ganz andere Anschluss mit also oder noch. Also sofort scheinen da Probleme und Fragen auf die zu entfalten und zu entwickeln und drüber nachzudenken und zu sprechen und zu schreiben. Nicht nur Lohn sondern also es wie dringlich erscheinen lassen. Neben diesen Überlegungen erreicht mich dann auf Twitter immer wieder so Hinweise von von Stefan. Stefan Seydel über die Universität seid so funktioniert das nicht macht eure Zettelkästen offen zugänglich und so und ich dachte mir. Wo sonst wo soll aber so eine fragen wo sollen solche Fragen hin wie ist der. Was wäre ein Ort eine Möglichkeit einen Rahmen dass ein solches zusammenkommen ermöglicht. Wie dieses hier über solche Fragen nachzudenken. Und beim Mittagessen und beim Abendessen und in anderen Gesprächen drehte sich dann sehr viel über genau das worüber wir in der letzten Woche in eine Form universitärer Kritik gesprochen haben. Es ging um Bürokratisierung und die Zwänge und Bedingungen unter denen wissenschaftliches Arbeiten an Universitäten so eigentlich gar nicht mehr möglich ist und sofort. Und wie schrecklich diese Bologna Reformen sind und jetzt die immer nächste Reform und Bologna 2020 jetzt über die Universität Zürich hat einbricht und so über solche Dinge hatten wir gesprochen und. Und dann noch mal die unterschiedlichen Positionen Mittelbau und Professorenschaft oder so verhandelt und darüber gestritten und uns auseinandergesetzt und. Und ich dachte mir das ist eigentlich so ein. Diese Zuspitzung zwischen diesen extremen Formen eines eines unglaublich spannenden Denkens. Über Vergleich Begriff Metapher in diese Form. Gebunden oder zeigen zusammen. Gezwungen mit diesem Problem in der organisationalen Rahmenbedingungen eines solchen Arbeitens und Lebens. Und dann wieder schon wieder nachdem wir. Letzte Woche in in Siegen zusammengekommen waren in einem so herrschaftlichen Anwesen mitten im Nichts an der Ostsee, raus aus dem Prekariat in in so einem in so eine Dekadenz des dieses stiftungs Anwesens. Und jetzt wieder im Schloss Münchenwiler wunderschönes Schloss. Und wieder kommen wir zusammen und beklagen uns über diese Formen und tauschen aus was was für schreckliche, Bedingungen und Anforderungen von der ARGE und diese Widersprüchlichkeiten diese Situation noch mal in dieser Situation selbst, mit zu beobachten wie viel zusammen kommen über diese unglaublich spannenden Fragen diskutieren können und zugleich immer. Sagen unsere Pakete mitschleppen aus den Arbeitsbedingungen die so schwierig sind über die zu Klagen aber auch so leichtes. Und Stefans mahnende Tweets oder für mich zumindest in meinen Ohren klingende cheats. Dich heute nur einfach ablesen können ich konnte gar nicht reagieren weil weil diese eben für Sachen für tot erklärte Universität. Und das was sie dann doch ermöglicht nämlich diese Form des Austausches hier auf einer solchen Tagung. Mich so fasziniert und so so beschäftigt hat. Und so fesselt das jeder jedes Wort einfach so unglaublich viel. Anregendes und weiter zum Weiterdenken anregendes bietet und ein Gespräch stattfindet dass man sich so ganz selten nur dass man so ganz selten nur findet, so eine ganz intensiven Auseinandersetzung vor Ort mit nur acht Leuten so ganz kleiner Rahmen und ungefüllt unendlich viel Zeit um diese Fragen zu besprechen. Dass sie mir noch mal so ein ein besonderer Widerspruch der so der so leicht kann ich. Der vielleicht gar nicht zusammen zu zuhalten ist im Denken in der Reflexion in der Beschäftigung. Und wenn ich in den vergangenen Wochen immer wieder mir die Frage gestellt habe auch. Wie verbindet sich eigentlich leben arbeiten denken sprechen schreiben als diese Vermittlungs als diese wechselseitigen Vermittlungs Verhältnisse. Dann habe ich den Eindruck wie das in solchen Situationen in der Situation zusammengebunden einfach, in den Menschen die zusammenkommen zusammengebunden also in deren eigenen die eigenen Lebens Arbeits und denkt zusammenhängen zusammengebunden das eigentlich so auf die Spitze getrieben wird das ist fast, zwangsläufig auseinanderzufallen scheint als hätte das eine mit dem anderen nichts zu tun und in den inhaltlichen in den Sachfragen. Dieser denkt Zusammenhänge spielt das überhaupt keine Rolle es hat dann nur einen Raum im im im Gespräch am Essenstisch. Das zusammen zu denken ist praktisch unmöglich sondern es wird nach wie vor als ein Bett ein. Wenn überhaupt wechselseitiges Störung ist Verhältnis oder verhinderungs Verhältnis im Extremfall begriffen aber nicht als eine Vermittlung. Und es kommt gar nicht so zu Sprache ich wüsste auch gar nicht wie man das zu Sprache brächte ohne dass es unpassend wird ohne dass es eben genau fährt sächlich verhindert praktisch verhindert über diese spannenden Fragen sprechen. Da stellt sich mir noch als Problem also weil. Worüber spreche ich denn die ganze Zeit wenn ich wenn ich das dann in den einzelnen konkreten Überlegungen gar nicht mehr einzubinden verstehe wenn ich nicht weiß wie. In anderen Fragen taucht das dann natürlich auf. Wenn beispielsweise man sich mit einer 1000 Jahre alten indischen für Sophisten Tradition beschäftigt und er kennt das. Oder hast oder so offen vor Augen geführt bekommen weil die Texte, kenne ich nicht das heißt ich kann das nicht nachvollziehen nicht ich nehme sozusagen diese Überlegungen an selbst wenn sie, so in den Texten nicht immer so ganz und gar entfalte zu finden wären oder das auch noch eine Auslegung Interpretationsfrage ist die man so und so deuten kann und selbst dann handelt es sich dabei um philosophische Probleme dieses jetzt, eigentlich noch mal und ganz neu und weiter und auch im Anschluss und in Auseinandersetzung mit europäisch philosophisch Traditionen zu entwickeln gelte, oder gilt und dann gehen auch so Leute wie Angelika malinar Arbeiten und schreiben aber da taucht das dann, für einen Moment auf wenn man sieht dass das so praktisch gänzlich ignoriert ist dass es in der Differenzierung der Disziplin, Wappenrolle spielt für europäische Philosophie oder für das was man als Philosophie begreift weil es wurde scheinbar überhaupt nicht sichtbar ist es geschieht dann in der Indologie. Und es gab noch mal so eine interessante das ganz interessante Situation wir hatten eine kleine Vorstellungsrunde am Anfang, und jeder sagte was er soll die disziplinären Sozialisierung, was man studiert hat und was man was man so arbeitet und so und Angelika malinar hat gesagt sie hat Philosophie studiert und Indologie und. Beides auch im Hauptfach und dann arbeitet sie jetzt eben in diesen beiden Fächern aber hat eine Zuordnung zu Indologie. Mit dem Schwerpunkt indische Philosophie und. Und und Religion und und dann kam Katrin Wille dazu und etwas zu spät weil sie zu Probleme hatte und die die Vorstellungsrunden war gerade halt durch. Und die die zu beginnt sie schon vorgestellt hatten. Haben sich noch mal und war jetzt ganz kurz verdichtet vorgestellt also dann nur noch die fünf Schlagworte oder so genannt und Angelika malinar hat dann von sich gesagt. Sie wäre in der Indologie die Philosophie ist rausgefallen in dieser Zeiten verkürzten Darstellung. Und das fand ich vor dem Hintergrund des Vortrags dann eigentlich umso bedauerlicher aber so bezeichnend. Weil es deutlich macht in welchen Kontexten eigentlich dann Anschlüsse überhaupt nur möglich war waren oder sind. Und wie man sich dann auch in so etwas so verachtet also die Bezüge können. Näher betrachtet oder ihnen Raum geben. Im Gespräch oder im sprechen entfalten Torso hergestellt werden zwischen unterschiedlichen Fächern und wenn es drauf ankommt und auf ankommt heißt hier in dem Fall ganz konkret ganz banal. Wenn die Zeit knapp ist dann werden diese Bezüge wieder gestrichen und man beschränkt sich. Und das ist so und das ist so das sind diese Momente in denen dann denken leben arbeiten. Ganz pointiert vielleicht aber auch so subtil dass ich gar nicht sicher bin wie sehr ich dem traue dieser Überlegung oder dieser Beobachtung. Fast schon zu subtil auftreten als Vermittlungs Verhältnisse. Die aufzeigen wie wie das geschieht wie das mit welche Formen das annimmt und wie der sich gestaltet und zu welchem. Zwischen problematischen Verschränkung und Verfestigung in eigentlich so etwas führen kann die aufzubrechen ganz schwer ist, Zeitbedarf des Sprechens Bedarf des Schreibens des Aufwands der sich Loslösung und wir reinschreiben in diskursive Zusammenhänge in Sachzusammenhänge und so. Vielleicht überschätzt sich das aber diese Beobachtung Sie mir noch mal anders weil ich noch mal faszinierend. Also mit diesen einfach heute ein Nachmittag. Das sind so viele Fragen die mich schon so lange beschäftigen hier. Die alle heute wieder aufgetaucht sind so also mein Eindruck nach aber das sind natürlich lange nicht alle aber es sind so ganz mir so ganz wichtig geworden. Beziehung fragen Verhältnisse die die dann in so einem in einem Nachmittag plötzlich auftauchen und dann. Wird wenn das so auftaucht und dann das so erfährt also auch als. Als Anlass zu überlegen als Anlass dieses Denkens als Fragen als drängende Fragen sich so aufdrängende fragen wenn man das so erfährt dann wird noch mal klar was ist heißt. Wenn der Vergleich oder die ähnlichkeitsbeziehungen, dieses unbegreifliche bei Blumenberg überhaupt nur gedacht werden kann vor dem Hintergrund eines, eine subjektive Erfahrungsschatz ist oder eben einer empirischen als Erfahrung durch die Weiten des versuchen des experimentelles Denken und Sprechen und Schreiben verstanden werden muss, weil überhaupt nur vor dem Hintergrund dieses experimentellen versuchen den sprechen so ein Schreiben. Das für mich vergangenen Jahres oder diese dieses sprechen ist auch im Podlog sind für mich überhaupt nur die Bezüge so auf geschienen. Und dieses Denken als den Prozess als die Praktik als das als das tun als handeln als versuchen und Üben zu begreifen. Und dabei und darin und das dann als das, konkrete eben zu verstehen als den konkreten Anlass nicht das Beispiel das nicht gegeben werden kann schon als konkrete Anlässe Fragen zu entwickeln zu suchen. Das wäre diese diese Form der arbeit die. Von der ich meine dass es so keine Entsprechungen in den sogenannten halt sein Sitz oder in anderen Zusammenhängen gibt es die. Die von Experimenten sprechen sondern das so eine ganz eigene Qualität dieses experimentellen und eine die. Mich so fasziniert auch an einem dialektischen denken weil es genau dieses in Widersprüchen in diesem widersprechen. Ein solches denken ist dass es zu entwickeln gilt und so verstanden macht mir also. Diese Deutung oder diese Interpretation hin Interpretation hat dieses diese Fragen oder diese Beobachtungen die ich heute machen kannst du als Zusammenhang zu begreifen. Ist keine Form des abschließenden beschreibens oder Verstehens als eines sozialen diese Fragen für beendet erklären. Im Gegenteil in diesem Beobachtung und fragen steck. Dich zu sagen die Überfülle an an weiteren Anschluss Fragen und Problemen verborgen und. Und in dieser Spannung sein in diesen Ausblicken in diesen. In diesem in diesem lebendigen zusammen Klängen Widersprüchen Streitigkeiten und so da kann immer wieder entdeckt werden was ist. Was ist aus macht diese Form des Arbeitens und Denkens und Lebens was ist für mich zumindest ausmacht was mich daran fasziniert. Vielleicht auch diese Freude an der Überforderung und der Verzweiflung und diesen und diesem diese dieser Kritik als eben nicht den Begriff der Kritik der so abgedroschen und so leicht fällt des kritischen bloß. Kritisieren sondern eben dieses kritische als. Diese Lebendigkeit des Denkens Lebens arbeiten hier in diesem konkreten Formen mit all diesen mit all diesen. Möglichkeiten und Horizont in die auf die auf scheinen die dann das zum Greifen nahe Schein und so dass als diese dieses kritische Denken. Zu begreifen ich hoffe ich also ich werde sicherlich diese Überlegungen heute noch. Mehrfach nachhören müssen um mir. Und das auch nicht zu verlieren lassen wir sind so viele Anschlüsse und so viele offene Seiten oder so dass ich kann ich weiß wo als nächstes anzuschließen Meere. Weißt du ganz selten hatte ich den Eindruck so einen beeindruckend reichen. Tag verbracht zu haben und so spannende Gespräche geführt zu haben. Wobei das ist natürlich schon auch eigentlich an vielen Tagen gewesen auch dieses Jahr. Egal was soll dieses bilanzierende eigentlich einfach lassen. Begeisterung kann ja auch für sich sprechen und auch dieses kritische diese dieses widersprüchliche wie auch immer. In diesem Sinne zumindest schließlich meine Notizen heute und dann bis morgen.

Podlog #284 2017-10-11

11. Oktober 2017, die 284. Folge. Kurze Gedanken im Nachtrag zu der Frage des “im Gespräch Bleibens”, auch in Gedanken an @latent_de. Und ein paar Gedanken zu einem Text von Marcus Steinweg zum “Freiraum” des Subjekts (aus Steinweg (2015): INKONSISTENZEN, Matthes & Seitz, Berlin, S. 110). Zur Verwicklung des Sprechens im Widersprüchlichen.

(Bild: @latent_dehttps://twitter.com/latent_de/status/905105535091040258 )

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Moritz Klenk
11. Oktober 2017 die 284 Folge von Podlog. Heute war ein relativ ruhiger Tag und nur so ein. Ein sich eigentlich durchbrochen durch die Nachricht dass Latent de. Voll im September gestorben ist. Und das war für mich einer der mir vertrautesten Twitter handles. Die nicht so. Gefolgt bin die in meiner in meinen Listen eigentlich in in einigen Listen sogar immer wieder aufgetaucht sind. Der von Anfang an eigentlich dabei war also sobald man auf Twitter Carmen und irgendwann mal was zur Systemtheorie hat twittern können konnte man sich wunderbar mit ihm anlegen. Und heute dann die Nachricht dass er wohl gestorben ist. Und recht weiß man weiß ich. Nicht damit umzugehen also ist zunächst für mich eine Adresse gewesen und ich habe ihn. So mi absprechen können auch nicht für Twitter Radio. Was ich sehr bedauerlich finde weil da hätte das hervorragend gut gepasst. Und das ist es ist ebenso eine Art von Betroffenheit oder schweigen. Das sein dann so rüberkommt weil man. Einfach nicht also ich nicht weiß wie ich was dazu zu sagen wär. Nachdenken sich mit Freunden austauschen. Erinnern vielleicht nachlesen was man so sich für Nachrichten und Tweets ausgetauscht hat also etwas ist möglich. Aber dann dachte ich auch im Anschluss an meine Überlegungen gestern. Auch das ist eine Frage von dem Gespräch bleiben wie man im Gespräch bleibt. Auch das ist möglich und auch über so ein. Rückzug vom aktiven twittern ist also ein Gespräch Zusammenhang einfach möglich. Wenn du 10 Uhr vielleicht, Stefan Seydel hat heute unter anderem vorgeschlagen dass wir am Freitag in Zürich, Mitte November am Tettnang an der Langen Nacht der Philosophie an den Tag mit denen wir uns in Zürich treffen da vielleicht auch noch etwas organisieren einfach um diesen Gespräch Zusammenhang. Zu pflegen oder fliegen ist mir fehlen so viele Worte dafür euch habe ich brauche neue Verben. Sprechen aber ich kann dir nicht alles einfach ersetzen durch sprechen. Zeig mir bei Nacht die vor einfach das präziseste. Präzises vermutlich überhaupt nicht da. Aber doch. Suchen wir das Gespräch besprechen. Ein anderer Text der mir heute begegnet ist und über den ich kurz sprechen wollte war ein winziger wieder von Marcus Steinweg wieder aus INKONSISTENZEN ab und zu schlage ich eine Seite auf und, selbstverständlich völlig zufällig irgendwo. Mendel müsste man das von vorne bis hinten lesen wer so tut beim Buch das INKONSISTENZEN hat und ein ganz kleinen Text. Und dem ich auch nicht weiß ob ich ihn möglicherweise nicht schonmal vorgelesen hat sogar einen Podlog oder ob ich ihn. Mir China bekannt aber dann doch wieder nicht. Und deswegen wollte ich ihn kurz lesen und ich habe eine glaube ich zumindest einen zwei Einsprüche bin mir ganz sich nicht ganz sicher ob das welche wären aber. Egal der Text heißt Freiraum Freiraum. Kunst und Philosophie indizieren den Kontingenz Charakter von Realität es geht darum ein Widerstand gegen die etablierten Wirklichkeiten und DC organisierenden dispositive zu generieren. Nicht um Realität flüchtig zu sein sondern um den Kontakt zur Realität zu intensivieren indem man Abstand zu erhält wenn wir diesen Abstand den Freiraum des Objekts. Freiraum ist subjektive Freiheit in objektiver Unfreiheit = Distanz von der Realität inmitten von ihr. Soweit dieser windige textfreiraum. Dass mir bei Marcus Steinweg immer wieder so Schwierigkeiten aber das ist kein Problem ja ja in Kompliment bereitet es sein Umgang mit dem Begriff des Subjekts. Dass er wenn ich das richtig durch seine Texte hindurch verstehe. Vor allem im Sinne einer postmodern eines postmodernen Subjektbegriff was immer das sein sollen zumindest sicher nicht einheitliches versteht oder verstanden haben möchte. Und dieses Postmoderne Subjekt dass ihm das Aussehen immer wieder schreibt, und das immer wieder Thema und Gegenstand sein Überlegung ist dieses sei ein, subjektive freies hatte einen Abstand den der Freiraum nennt den Abstand Freiraum das Subjekt. Das heißt eine subjektive Freiheit in objektiver Unfreiheit und ein Abstand von der Realität ein Abstand von der Realität um. Den Kontakt zur Realität zu intensivieren was ich mich allerdings Fragen Kuss und an der Stelle. Zumindest fehlt mir das in diesem Text oder Brand zunächst gedacht habe bis. Den Kontingenz Charakter von Realität zu indizieren also aufzeigen zu können. Diesen Kontingenz Charakter dafür. Das ist Kunst und Philosophie ein Widerstand gegen etablierte Wirklichkeiten und gegen sie organisieren dispositive zu generieren. Und dazu ein Abstand zu halten zur Realität und zu diesen dispositiven um diese Widerstände erzeugen zu können dafür bräuchte es diesen Abstand den er Freiraum das Subjekt sind und das erscheint mir. Scheint mir zu wenig verwickelt formuliert dann die Widerstände. Die Winde Widerstände sind sozusagen zumindest in meinem Verständnis nicht zwischen dem Subjekt und der Realität so etwas was. Erst zu der Realität hinzutreten müsste oder. Um aus Realität ein, auf ihren Kontingenz Charakter hinzuweisen sondern es sind sollen in der Realität liegende widersprüchliche Widersprüche selbst, die selbstverständlich nie ohne das Zutun des Subjekts aber nicht aus einem Abstand sondern aus den Involvierung in selbst. Ich bin mir nicht ganz sicher ob diese Abstand als Freiraum so funktioniert. Wenn man überlegen wollte ob das mit Adornos Überlegungen der Distanz der Schrift verbunden werden kann. Würde ich eher meinen könnte das mit dem. Mit dem involvieren des Sprechens und mit diesem mit diesem mit diesem, seit dem, besprechen oder mit sprechen oder diesem sprechen der Widersprüche selbst verbinden und so eigentlich eine reine Verwobenheit der Widersprüche des Objekts und der Realität, in einem einem Zusammenhang versuchen zu denken wo dann der Abstand ist oder der Freiraum. Dass ich bin mir nicht sicher ob nicht diese Metaphorik des Freiraums. Zeitraum in dem Fall als zusagen als räumliche Abstand in dem Fall fällt. Hat diese Metapher nicht selbst als Kontingent im Gespräch in diesem in dieser Verwobenheit weil das Sprechen aufgegeben werden muss. Und in der Verwobenheit. Diese betrug mit dieser bedrohliche Verlust des angenommenen Freiraums als Abstand des Subjekts. Zunächst als Verlust und dann als sagen Folge dieser Kontingenz Beobachtung selbst, verstanden werden kann ihm sprechen im sprechenden verstehen und sprechenden denken über Realität die Widersprüchlichkeit der Realität das widersprechen der Realität als sprechen. In diesen Zusammenhängen. Realitäts Beobachtung zu ermöglichen und Kontingenz Charakter von Realität aufzeigen zu können wäre. Bin vielleicht die Aufgabe von einer sprechenden Kunst und Philosophie und dann aber. Eben nicht mehr unter der Maxime einer schreibenden Philosophie die sich in den in diesem aus der Distanz der. Schrift des Rückzugs des Studiums in der Kammer sozusagen am Schreibtisch das voraus schreibenden und dann abgebenden, Korrekturlesen und Bücher veröffentlichen dann Wissenschaftler raus aus diesem Abstand der oft einen ganz. Deutlicher Abstand ist, Anzeige in der Abgeschiedenheit des eigenen Büros des eigenen Schreibtisches von irgendetwas anderem was man vielleicht Realität nennen wollte als wäre der Schreibtisch kein Teil dieser aus dieser Illusion eines Abstands selbst heraus. Der Freiraum dieses schreibenden Subjekts als Raum und räumliche Differenz wahrgenommen beschrieben und. Und dieses muss selbst oder nicht muss aber kann aufgegeben werden zugunsten eines. Mit diesem Kontingents Charakter des widersprüchlichen der Realität selbst widersprechenden sprechend. Dann anders umgehen zu können mit diesem Versuch oder mit diesen Versuchen vielleicht. Das Geld ist noch zu entwickeln und ich frage mich zu auch ein bisschen ob das nicht im Sinne von Marcus Steinweg sowieso sein. Er der spricht bei seinen Vorträgen und nicht schreibt sich keine Notizen macht Madeleine hat mir heute auch noch mal ein Interview geschickt dass ich. Vor ein paar Tagen auf Twitter in meiner. In meiner Liste von Merve Verlag gefunden habe also in meiner Theorie Liste dass der Merve Verlag mit drin. Ein Interview mit Marcus Steinweg zu seinem seinem arbeiten dass ich noch nicht gelesen hatte aber. Sie sagt er schrieb mir auch dass es. Das ist genau um diese Frage des Sprechens und dieses nicht notieren und so weiter geht also werde ich das sicherlich vielleicht heute noch oder morgen nachlesen und ich denke mir. So ein Widersprechendes sprechendes denken müsste es gehen. Sollte man diese Unterscheidung von Subjekt und Objekt anders als als räumlichen Abstand. Den er trotzdem paradox formuliert als ein Abstand von der Realität inmitten dieser selbst. Inmitten wiederum finde ich natürlichen hervorragende Metapher Dennis verweist auf diese. Medialität der Realität die vermitteltheit die vermitteltheit das Objekt in der Realität aber wie gesagt ihm sprechen denke ich. Würdest du etwas noch mal anders gedacht werden können und. Mit diesen kurzen Überlegungen zu im Anschluss an im Gespräch bleiben von gestern und dem sprechenden denken als. Als eine Kontingenz Beobachtung des Freiraums des Subjekts belasse ich es heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #198 2017-07-17

17. Juli 2017, die 198. Folge. Kurze Nachträge noch einmal zu dem Gespräch mit Christina von gestern. Wir kamen, von ganz anderen Ecken zwar aber dennoch gemeinsam, zu der Frage, ob nicht Philosophie heute – wenn sie denn schon so oft für beendet erklärt werden konnte, nicht vielleicht diejenigen Fragen und dasjenige Denken bezeichnet, die in den je unterschiedlichen disziplinären, gegenständlichen Kontexten die Fragen nach der Erkenntnis in den jeweiligen Gegenständen selbst stellt, reflektiert, ganz praktisch verhandelt, Denken also in solchen und nicht mehr in vermeintlich rein philosophischen Kontexten zu behandeln sucht. Und was bedeutet das für die Zukunft eines solchen Denkens? Ich bemerke meine Vorfreude und Unruhe zurückkehren, und die mich umtreibenden Fragen des Podlog wieder neu verknüpfend…

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Moritz Klenk
17. Juli 2017 die 198 Folge von Podlog. Heute habe ich noch einen kurzen nachtrag zu meinem Gespräch von gestern mit Kristina unter anderem und der hat mir jetzt schon mehrfach drüber gesprochen kam mal wieder die Frage auf. Nicht nur einfach die in der Philosophie ja ständig. Von von so vielen in so unterschiedlicher Weise beantwortet Frage was ist Philosophie sondern. Vielleicht noch mal mehr wenn man annimmt dass die Philosophie für schon so, so oft für beendet erklärt wurden zumindest als Fach, systematische Beschäftigung mit eben fragen der Erkenntnis beispielsweise für die Erkenntnis über Erkenntnis oder, oder was auch immer jetzt die die, Sieger Formel sein soll die etwas völlig Umkreis Bares oder so so einfach zumindest nicht greifbares repräsentieren soll also dieses Denken repräsentieren soll was nicht zu repräsentieren sondern eben nur durchzuführen ist oder aber wenn man, bedingt wie oft, philosophie schon für beendet erklärt wurde mit welchem Philosophen eigentlich die Philosophie schon enden musste alles alles in der Philosophie ist eine Fußnote zu Platon oder resize mit Hegel, Denken hat die Philosophie ihr Ende gefunden oder mit Wittgenstein oder mit wem auch immer eigentlich Philosophie für beendet erklärt wurde und dann wieder neu aufgegriffen oder in neuen philosophischen. Texten wieder für beendet erklärt wurde wenn man das mal annimmt, die Franke was ist Philosophie möglicherweise zu beantworten wäre Philosophie ist das was jeweils in den unterschiedlichen Beschäftigung mit Fragen mit, mit Gegenständen mit dem Denken in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägung also auch in seinen ganz unterschiedlichen disziplinären Verästelung Differenzierung was dort jeweils, die Frage nach. Der Erkenntnis behandelt Philosophie Markt dann sein was in den jeweils einzelnen Fächern. Ein Reflexion aufgeboten wird und aufgeboten. Werden kann was in den einzelnen Beschäftigungen mit Gegenständen Dingen Phänomenen Fragen Reflexion Theorien und sofort. Möglicherweise diese Frage nach der Erkenntnis als der Kontext bzw nicht nur der Kontext sondern in diesem jeweils ganz konkreten Fragen berührten. Wesentlichen Dimensionen dieser Fragen selbst verstanden und reflektiert werden kann. Dann wäre Philosophie heute vielleicht als Fach für beendet erklärt oder, man könnte es wieder und wieder und wieder für beendet erklären oder einfach dieses Spiel mitspielen und so tun als wäre es noch nie für beendet erklärt worden oder immer wieder neu erklären oder seine eigene Form von Erklärung dieses Endes noch mal neu beschreiben und irgendwie hoffen dass es weiterhin, für die Berechtigung philosophischer Lehrstühle Institute und Konferenzen und Bücher und 2. darstellt oder Mann, fragt sich ob nicht Philosophie heute auch immer in anderen disziplinären Kontexten. Nicht hineinragt aber dort eigentlich behandelt werden müsste ich finde die CD. Mehr und mehr eigentlich also diese Idee überzeugt mich mehr und mehr. Sie hat natürlich ganz offensichtlich gleich ganz viele Probleme denen sie begegnet zum einen. Ist die Philosophie weit davon entfernt davon überzeugt zu sein als Fach ist sie also sagen als disziplinäre. Als disziplinärer Zusammenhang ist sie an. Bestimmten Strukturen von Selbsterhaltung im universitären Kontext gebunden aber. Gib mir die Idee der Universität in Frage gestellt wird Zeiss durch ökonomische. Bedingungen also ökonomische Zwänge oder. Nützlichkeit rationalitäten die den Universitäten und damit den sie den in ihr beherbergten Fächern gegenübertreten. Also aus ganz unterschiedlichen Gründen je mehr die Idee der Universität. Auch in Frage gestellt wird umso mehr trifft das auch die Disziplinen der Philosophie die nicht ohne Grund als. Möglicherweise die Wiege oder Wurzel eben auch moderne Wissenschaft verstanden werden kann wo alle Fragen. Ein Ursprung finden konnten wenn man auf einen solchen Ursprung zurück rechnen möchte. Das mache aber in seiner gegenwärtigen Struktur ist davon weit entfernt sich selbst aufgeben zu wollen. Oder auch nur zu können also selbst wäre der Wille da so einfach wäre es nicht und. Und selbst könnte sie wäre es nicht sicher dass der Wille nach diesem dieser Möglichkeit folgt. Das ist wer mindestens dass man mindestens die eine die eine Hälfte von Problemen oder ein Drittel oder ein Viertel oder wie viele Dimensionen von Problemen ist da eigentlich zu beobachten gelb eine andere. Von vielen anderen möglichen ist aber auch das in den jeweils einzelnen Disziplinen nicht philosophischen Disziplinen oder anderen geisteswissenschaftlichen also entfernt philosophischen Disziplin, in den sogenannten Einzelwissenschaftn die Bedeutung philosophischen Denkens. Entweder unterrepräsentiert unterschätzt. Behandelt wird als wäre es outgesourct als wäre es eigentlich eben in diesem disziplinären Kontext der Philosophie zu verorten und hätte da auch nur da ihre Berechtigung zu sein. Oder sie wird gänzlich gänzlich ignoriert oder sie wird. Eben so behandelt als wäre das schon eigentlich in den jeweils Einzelwissenschaftn ich in Beschäftigung Methoden Theorien und so weiter aufgegangen als während das eigentlich die Ablösung des philosophischen Denkens. Sie mindestens diese beiden aber vermutlich noch mehr also man müsste noch nach der Bedeutung der Philosophie im, öffentlichen Diskurs in anderen Kontexten im politischen Engagement und so weiter da könnte man also müsste man sehr viel mehr Fragen und da ist für Sophie, vermutlich immer noch und zurecht sehr präsent weil die Frage nach diesen engagierten denken sind die Frage das eben dieses, dieses dieser praktischen Philosophie in in all ihren Facetten. Vermutlich zu Recht auch noch eine gewisse eine größere Bedeutung hat als manch andere Einzelwissenschaftn und selbst die die sich mit Gesellschaft vorgeblich, beschäftigen sollte wie in die Soziologie beispielsweise oder will oder von sich spricht als würde sie. Selbst gegenüber diesen Disziplinen ist Philosophie im öffentlichen Diskurs manchmal noch präsenter und von größerer Bedeutung und und irgendwie. Reicht mir Aufmerksamkeit und bringt manchmal Klügere provokante schärfere andere interessante oder einfach nur neue, Impuls und Überlegungen ein. Also auf das müsste man sich fragen aber in all diesen Facetten begegnet eigentlich die Frage nach dem Ende der Philosophie und dem was nun kommen mag wie sich dieses Denken wohl ausdrücken kann und ob es. In anderen Beschäftigungen. Nicht nur einfach einen Song einen ein neues Feld findet wo es jetzt noch praktiziert werden könntet sondern ob es nicht aus der Philosophie selbst heraus eigentlich begründet scheint oder, die philosophischen Beschäftigungen sich selbst dieses Denken sich selbst zu dem Punkt gebracht geführt haben wo das deutlich wird dass es, darum geht also um und die Frage der Erkenntnis dann in den jeweils ganz konkreten, Beschäftigungen mit Gegenständen Phänomenen Fragen Theorien mit Methoden anderer Disziplinen anderer Fächer andra differenzierte Betrachtung und 2. Gegenständlichkeit and möglicherweise oder eben, unterschiedlichen disziplinären dicken auch also möglicherweise eben als dieses Jahr. Darüber haben wir gestern auch gesprochen und und ich weiß noch nicht wie ich, ich habe da also ich bin da natürlich also ganz offensichtlich eine extrem weit davon entfernt auch nur, irgend ein abschließendes Urteil darüber treffen zu können oder auch nur einschätzen zu können was hier wie sich wo entwickelt und muss weiter aber. Meine mein Verdacht ist das als wir darüber gesprochen hatten gestern, mein Verdacht war dass dass dass das schon etwas berührt was mich in diesem Podlog und aber auch in meiner Arbeit also als jemand der sich sollen in bestimmten Einzelwissenschaftn disziplinären zusammenhängen, mit solchen Fragen der Erkenntnis beschäftigt also immer wieder an solche traditionell eigentlich voneinander irgendwie getrennten Eltern der das Interesse ist oder so, also unterschiedliche Zuständigkeit Grenzen sowohl in die eine wie in andere Richtungen stößt das, das ist schon etwas berührt diese Frage und Diskussion die mich hier umtreibt und mit der ich mich weiter beschäftigen möchte und auch den Eindruck habe ich muss also ich ähm, ich wüsste nicht anderes und ich. Wollte auch nicht ich wollte auch nichts anderes geschenkt das kann ich gar nichts anderes in der Form. Bring mich zu sein wie solche Fragen was ist was ist konkret heißen kann und, und mir auch die was ich gestern auch kurz erwähnt und schon oft so diskutiert hatte aber auch die Frage nach dem nachdem, nach der Bedeutung von neuen technischen Vermittlungen dieser dieses Denken zu neuen Formen dieses Denkens, und gestern eben auch mit Kristina die die Diskussion ob, Gespräche Selbstgespräche eigentlich da ich hatte den Eindruck wir waren da gestern sehr nahe. Beieinander auch wenn wir von ganz unterschiedlichen Ecken her kam. Unterm und wie das weitergeht weiß ich nicht aber ich habe die Hoffnung dass jetzt, also nachdem ich so eine kleine Durststrecke hier auch in meinen Notizen hatte in denen irgendwie das Leben sich so vor dieses oder zwischen meine Notizen mein Denken oder so irgendwie, eingeschalten und das so ein bisschen ausgeschaltet hatte das ist jetzt so ein bisschen, also ich habe den Eindruck es geht wieder die Fragen tauchen auf die mich interessieren und ich habe den Eindruck die verbinden sich wieder stärker mit, vorangegangenen notizen wenn ich nur irgendwie eine Möglichkeit hätte das tatsächlich durchsuchbar zu machen und zu schauen also wenn ich das irgendwie lesbar machen kann diese großen Textmengen die jetzt nach 198 Folgen angefallen sind. Irgendwie recherchieren könnte das fehlt mir noch so ein bisschen um da vielleicht noch mal systematischer drauf zu schauen oder so ein bisschen zusammenzustellen aber so, habe ich den Eindruck es geht wieder, aufwärts vorwärts vorwärts ist vielleicht der falsche Ausdruck lässt sich nicht erweitern aber es stellt sich wieder Fragen die mich. Bei den ich merke ich es kommt wieder so eine gewisse. Direktheit rein also so eine Sonne Unruhe die irgendwie sich produktiver. Machen lässt womöglich. Und so ein bisschen raus mir schon davor dass ich den den Umzug jetzt irgendwie dann auch noch über die Bühne bringen muss und vermutlich gar nicht mehr so viel Gelegenheit habe. Bis das abgeschlossen ist dann solchen notizen nach zu hängen oder so. Danach zu hängen also mich mit diesen Fragen und meine Arbeit zu beschäftigen aber offiziell bin ich auch noch arbeitslos also vielleicht nutze ich eben genau das. Für meine Arbeit und sobald dann. Die offizielle Zeit der neuen Anstellung beginnt kann ich mich ja wieder um solche notwendigen lebenspraktischen Zusammenhänge kümmern. Also. Und dann tatsächlich diese Stelle auch antreten zu können wenn ich 81 muss das auch dazu zählen weil wann soll man das sonst machen wenn ich. Also für eine für den Stellenantritt muss die Zeit die es braucht um. Das Leben von einem Ort in den nächsten zu verlagern und deswegen umziehe Umzüge zu realisieren muss. Muss eigentlich nach einzahlen weiß ich nicht steht nicht in der Stellenbeschreibung aber. Ich denke sowas muss man sich möglicherweise einfach neben die Freiheit hat man zumindest an der Universität. Wenn man Glück hat und. So tolle Kollegen und so so ein tolles Institut und weil grossartig Professoren bei denen mit denen man dann zusammen arbeitet oder für die man dann, arbeiten dann mal schauen also wie sich das entwickelt keine Ahnung. Mit diesen lebenspraktischen Fragen zum Schluss. Glaube ich war nicht alles was ich heute habe notieren wollen. Ich freue mich auf so viele Fragen. Ich hoffe dass ein paar Tag begleitet mich noch für dich deine Zeit. 200 Folgen das ist immerhin schon die ganze Menge in diesem Sinne aber jetzt erstmal bis morgen.

Podlog #197 2017-07-16

16. Juli 2017, die 197. Folge. Ein paar Notizen zu einem Gespräch mit Christina über die Bedeutung des Praktischen fürs Denken, die Frage, inwiefern in Gesprächen und Selbstgesprächen Denken heute noch einmal neu entwickelt werden muss, woran solches Denken auch anschliesst, was aber möglicherweise dennoch eine neue Qualität für wissenschaftliches Arbeiten sein kann, wenn letztlich heute zum ersten Mal diese Form des Denkens aus seiner Vorläufigkeit oder seinem Beiwerkcharakter sich befreit und selbst den Status eines ernstzunehmenden Textes und einer Arbeit beansprucht.


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Podlog #193 2017-07-12

12. Juli 2017, die 193. Folge. Nach längerer Arbeitspause endlich wieder eine Notiz in die richtige Richtung. Berichte und Beobachtungen von einem Teil des Workshops über “die Frankfurter Schule und Religion”, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Hochspannend vor allem für mich die Überlegungen zu Adornos dialektische Überlegungen zur Musik im Anschluss an jüdisches Bilderverbot, der Unmöglichkeit, den erlösenden Namen Gottes auszusprechen und damit der Unmöglichkeit einer Utopie in eben diesem Versuch. Zum Schluss noch ein beruhigendes Promotionsgeschichtenschmankerl.

(War ‘natürlich’ umgekehrt: Schelling should do the trick with Horkheimer…)

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Moritz Klenk
12. Juli 2017 die 193 Folge von Podlog. Nach einer entbehrungsreichen Woche habe ich heute tatsächlich das erste mal wieder so etwas wie arbeiten können. Also entbehrungsreich im Hinblick auf eben die Arbeit. In keiner Weise waren die letzten Tage oder sogar die letzten Wochen entbehrungsreich. Aber heute hatte ich die Gelegenheit gestern oder vorgestern habe ich den Tipp bekommen. Das in Bonn einen Workshop stattfindet, ich bin erst davon ausgegangen dass irgendwie so eine Art Tagung oder so aber es war nur ein Workshop oder was heißt nur eigentlich noch bisschen besser einen Workshop zum Thema Frankfurter Schule und Religion. Ausweg aus der Geschichte und die Vorträge die dort im Programm stehen sind lassen sich sehr spannend, von den Titeln her und ich dachte ich fahre einfach mal hin, ich habe mich gerade angemeldet das ging auch noch klar die haben sich sehr gefreut dass ich überhaupt jemand von außerhalb noch dafür interessiert hat und es hat sich herausgestellt es war ein ganz kleiner Workshop, REWE in Bonn an der Uni, von eigentlich ausschließlich Doktoranden und Postdocs also so Nachwuchs Leuten das waren wir waren insgesamt neun. Teilnehmer, davon halten einen Vortrag und ich war so als Außenseiter irgendwie mit dabei und habe zugehört in einem ganz kleinen ziemlichen, wo praktisch maximal 15 allerhöchstens 20 wenn man so am Rand noch sitzt reingepasst hätten, was ein ganz kleiner Besprechungsraum oder so etwas um oben im zweiten Stock und es war ja, und es war tatsächlich ein sehr spannendes sehr spannende Erfahrung von ausschließlich Philosophen da die sich aus unterschiedlichen Gründen mit Frankfurter Schule und Religion beschäftigt haben und Religion wir uns ja weiter, fällt in dem Fall und zugleich sehr engen also ein sehr philosophisches Verständnis von dem was Religion ist der konventionellen drüber nachgedacht wurde nicht viel was genau Religion denn Zeit bei frischen da einfach, im Zugang, muss ich gestehen für Religionswissenschaftler fängt da ja überhaupt schon das Spannende an die Philosophen konnten gottseidank das Überspringen und dann zu wirklich interessanten Fragen kommen. Aber aus ganz anderen Kunden war es für mich auch deswegen spannend weil man Philosophen, in der Form wie sie so in so einem in so einem Stadium der Karriere oder Sohn des Arbeitens miteinander sprechen und sich gegenseitig texte vorstellen. Also ich zumindest nicht oft dazu schauen kann und es war dabei auch befremdlich. Sich mit der Frankfurter Schule zu beschäftigen bedeutet im deutschsprachigen Kontext aber auch in anderen Kontexten wo beides da seltener der Fall ist. Schon oft eine Art Klassiker Auslegung also ein eine einen eigentlichen rezitieren der alten Texte. Und in dem philosophischen Ertrag und ohne jetzt irgendwem zu nahe treten zu wollen. Ist meine Beobachtung eigentlich die dass es vor allem philologische Arbeiten sind also man beschäftigt sich dann beispielsweise eben, Benjamins Überlegungen zu Geschichte und den messianischen Zügen dieser geschichts Vorstellung aber, man fragt sich das in einer Form in Demen nach wird er steht hier wo er hatte diese Quelle wo hat er jenes aus welchen religiösen Texten zieht er soll ich es dass mit Rosenzweig verwandt und kann man das damit verstehen haben die sich getroffen und dann kommst du Fragen tatsächlich, weiß man wo wie viel er von Rosenzweig gelesen hat. Und dann wirft eine andere einen die haben sich sogar getroffen am Ende von rosenzweigs Leben mir aber schon sehr alt hat Benjamin in einmal getroffen, und alles Rho das interessant. Mit Philosophie oder mit dieser mit diesen Überlegungen selbst hat es dann sehr wenig zu tun. Aber es scheint doch hinreichend zu faszinieren als würde man etwas über die Wahrheit der Gedanken darüber herausfinden dass man weiß wer wen gelesen hat. Das war die eine Beobachtung eine andere Beobachtung die mir auch noch auffiel oder die ich auch noch machte war. Dass man tatsächlich von einem bis Adorno sagt nichtargumentativ denken. Es war ein schon sehr weit entfernt ist also man vom lass die Anwesenden zwar nicht nicht schlechte Vorträge also manche war so ein bisschen konfus sicher auch nicht alle hören können sondern nur dreieinhalb aber. Aber aber die Anwesenden hatten in einer Form diskutiert. Die die so ablief wie dieser zitiert jenen und dann der Frühe Dings und der Früh y und und so weiter und so fort und. Und dann ist das meine Hypothese und das wäre mein Argument und dann sieht man das da und dann könnten wir noch das dazu nehmen und das sieht man das so. Oder ein Gespräch beim Kaffee dass ich gehört habe es Arm worüber schreibst du deinen Dissertation ja ich aktiver Schelling und Horkheimer. Und unter das interessant und und dann sollte doch eine Horkheimer schüttdose Quiz Schelling. Das ist vorüber also wie muss man die muss man. Wie muss man Argumente überzeugen finden das so ein Satz 1 schon einen schon sinnvoller Satz ist ich meine natürlich die haben. Das alles gelesen sehr intensiv studiert gerade wenn man dazu seine Promotion schreibt man das alles sehr genau gelesen und kennt dann alle Querverweise und so gerade bei so Klassiker nunta finde ich auch sehr schön vollständig Samsung, aber ein solcher Satz. Hat er irgendein Inhalt also hat er irgendeinen Inhalt mehr als habe ich gelesen. Die habe ich auch gelesen das sage ich nicht wirklich also ich mein Verdacht ist dass das keinen Inhalt hat. Keinen weiteren tiefergehenden darüber hinausgehenden Inhalt ans dass man diese Namen nennt und dann sich davon faszinierendes. Es gab aber auch noch andere Vorträge die weiß oder hast du einen ganz besonders von dem mich den ich nicht auf dem Schirm hatte weil ich dachte da bin ich schon weg und und der ist dann eingesprungen für eine die nicht rechtzeitig kommen konnte. Und das war in einen Vortrag zu zur theologischen Aspekt der. Musik ein ein Text zu Adorno. Und das fand ich interessant die Überlegung Adornos dir vorgestellt hat. Die ich also sign in im entfernten als Gedanken schon so in Ansätzen kannte nämlich die Unterscheidung zwischen Malerei und Musik als Malerei etwas das ist sozusagen, Adorno sagt es ungefähr. Malerei hat den Patos an dem was ist Musik dagegen am werden Malerei. Es lässt sich also von räumlich also nicht nur umsonst nicht umsonst von diesen räumlichen Darstellung faszinieren oder ist eben dieses räumliche darstellen Musik dagegen, den Passus im werden. Was soviel heißt wie es übersetzt das ganze in die Zeit und dann Adornos Überlegung zu neuerer Musik und zu auch Strawinsky Dinner für andere Dinge. Dann wieder kritisiert dass er zu stark sein aber doch nimmt bewundert oder beobachtet dass eine gewisse Widersprüchlichkeit, in der Musik dadurch erzeugt werden kann dass bestimmte Motive unverbunden oder mit stark markierten Brüchen, einfach nebeneinander gestellt werden und dieses Nebeneinander Stelle neben eine Verräumlichung von Musik ist weil sie. An der Stelle ebenfalls im Wesen der Musik angelegt eine verzeitlichung nahelegen würde also den Übergang irgendwie, entfalten müsste. Ist aber an der Stelle dann ein Buch gibt und dieser Bruch diese widersprüchlichen Motive dieses Nebeneinanderstellen wäre so zu sein eine freundliche. Mit der Musik das brachte mich, nachdenken auch gerade wieder für die für den Text die Nichtjuden noch mal versprochen hatte zu seiner Arbeit, watchfaces die CD nicht gerne noch einen kleinen Text schreiben wollte aber bislang aufgrund der vielen Umbrüche in den letzten Monaten einfach nicht dazu kommen. Und dann und dann diese ganz spannende Weiterführung der Überlegung dass ich eigentlich diese Faszination an der Musik eben dass sie sich nicht von diesem räumlichen dem bildhaften in der Form faszinieren ist. Zurückbinden an. Jüdisches Bilderverbot so war der Vortrag oder die der D die Analyse eben dessen Massa Dortmund zu zur Musik umsonst zu neuen musik sagt. Ich habe dem nicht komplett Folgen können aber. Aber diese Idee das Bilderverbot das nicht aussprechen in Insel an ein. Ein Bild des Bild losen zubringen ähnlich wie. Eben der Name Gottes in. Er in indischer Tradition unaussprechbar angeschrieben wird und vorliest warum. Wo kann ich hier bar und sofort oder wenn er dann in, nicht ehebrechen Buchstaben sondern anderen Buchstaben sie mit immer wieder dieses nicht aussprechbare auch angedeutet für durch Auslassungen oder so. Auslassen z.b. der Vokal Vokal mit der Vokale oder solche Dinge. Und diese diese diese Brüchigkeit dieses. Motiv des Bilderverbots in dem Fall als eine als eine. Präsentation oder als Ausdruck oder als Metapher in der Musik für die letztlich die utopische Position Adorno Selb. Für den is immer wieder in allen möglichen Aphorismen und kurzen Texten längeren Texten klar ist dass er über den. Über den die bessere Gesellschaft eine gute Gesellschaft die kann man nicht aussprechen. Man kann sie eigentlich nur in ihrer Abwesenheit zu zahlen als negative Dialektik als sollen im Anschluss an eigentlich eine negative Theologie. Aufscheinen lassen indem nicht nennen. Und dieses Bild das Bild losen oder eben dieses Motiv der Brüchigkeit. Ich fand diese Idee dass dass dass das mit diesem mit dieser jüdischen Bild mit mythischen Bilderverbot in Verbindung gedacht werden muss. Das darin sich eigentlich möglicherweise selbst so eine Art einen so eine Art dialektisches Verständnis von Wahrheit ausdrückt extreme faszinieren gerade auch für meinen für meine eigene Arbeit. Und das war dann noch Gott sei Dank der eine Vortrag der der die Philosophen von einem gänzlich finde ich das Nord vernichten Mutter hat retten können, die Philosophen sollte ich zu weit formuliert aber es ist schon erstaunlich. Was dann so als philosophische arbeit verstanden werden kann. Dieses Nachzeichnen von Lektüren letztlich eigentlich eine Arbeit von Philologen. Dadurch nicht herabwürdigen will ganz im Gegenteil das ist sehr spannend. Und wichtig sicherlich auch für bestimmte Interpretationen aber es ist jetzt eben nicht diese Interpretationen und es ist meins 81 eigentlich auch streng genommen nicht Philosophie wenn man. Zu etwas so darstellt und es werden Bild alle möglichen Namen genannt und durcheinander geworfen und dann. Und dann als als Argumente verbraucht. Bestimmte Namen markieren Positionen die als Hypothesen eingebaut werden können und man behandelt diese dann als ein Setzkasten. Also im Sinne dieser Werkzeugkasten Metapher man nimmt sich dieses und jenes. Wofür man es gerade braucht und setzt es zusammen aber nicht als Kette von Gedanken die den einen aus dem anderen hervorgehen lassen oder entwickeln. Nicht als dies bewegung ist denken selbst die man zeigen muss die man zur Darstellung bringen muss. Sonnen Halskette von Namen und diese Kette von Namen. Wie die wie diese Argumentation der philosophischen Texte in dem Fall der gesprochen in der Auseinandersetzung funktioniert steht meines Erachtens. Das wäre dann die eigentliche Beobachtung heute für diesen Workshop gewesen. In einem dramatischen Widerspruch zu genau dieser unaussprechbar keit des Namens des Scheiterns. Und dem darin eigentlich liegenden Zwang. Bis zu zeigen anstatt es aussprechen zu wollen und sich darüber schon eine Erlösung zu erhoffen. Die die scheiß tarallo schon in seinem musikvortrag gesagt die Idee dieses Namens. In jüdischer Tradition ist unter anderem auch. Eben das eigentlich in dem in dem Namen in dem aussprechen des Namens eigentlich schon die Erlösung verborgen liegen mag. Aber es una sprechbar man kann sie sich so einfach nicht nehmen indem man den Namen ausspricht. Und diese Ideen zu reparieren darüber nachzudenken auch klug zu formulieren und auf der anderen Seite dann die eigene Arbeit als einen eine Kette. Das nennen von Namen. In irgendwelchen Reihenfolgen Traditionen unser Horkheimer ship to the quest shining. Das sind das ist doch das doch das doch schräg also oder das müsste einfach auffallen dass sowas. Dass man sich da in gewisse Schwierigkeiten bringt. Auf jeden Fall war so das wohl wirklich faszinierend und auch interessant und das nur als letzte und Randnotiz fand ich. Ist ja mal über ihre Dissertation gesprochen und sie schreiben in Frankreich oder in Wuppertal oder in Kanada in irgendwelchen. Wenn irgendwelche nun hier steht neben und sie am. Also als als jemand der in Deutschland seine Dissertation schreibt hat man da den geringsten Seitenumfang möglicherweise. Vielleicht maximal noch vergleichbar mit dem in den USA und in Kanada so 250 Seiten oder so ist dann. Ich war auch erwartet aber jetzt auch nicht sehr viel mehr. Erlaubt in Frankreich dagegen sind anscheinend philosophische Dissertationen unter 400 Seiten. Ja problematisch nun. Kann man so guten dass man im französischen einfach mehr Worte verbraucht um so etwas auszudrücken. Und man kann sich ja auch an textstrukturen zeigen dass, das anders formuliert ein anderer formulierungs Aufwand betrieben werden muss um etwas französisch zu schön und klar, und eben die französische Sprache in seinem vollen Umfang nutzen auszudrücken und trotzdem und dann gibt's, sogar so Unfallberichte von also ganz normalen üblicherweise auch, immer wieder auftretenden Destillation von 700 Seiten oder gar von über 1000 Seiten, findet es Nation an denen sie dann auch mehr als 10 Jahre schreiben und es zeigen ganz normales Prozedere noch. Es hat mich dass ich etwas beruhigt auch weil. Mir mehr Seiten sind sehr leichter fallen als weniger Seiten zu schreiben und dann kam natürlich der Einwand der Amerikanern also es ist, sie ist in Kanada aber ich würde sagen von ihrer Sprache her ist sie Amerikanern US-Amerikanerin. Ich meinte ja wir werden ständig darauf hingewiesen dass man eigentlich etwas auch in die Fußnote verbannen könnte, also z.b. die ganze Lehrer Tour dass das Studium dieser ganzen Texte kann man auch in Fußnoten verbannen das müsste man gar nicht ausfüllen komm zur Sache. Get to the point. Wenn man die radtour gelesen hätte dann würde man das auch aus der verdichteten Farm dass zum Punkt kommen herauslesen können so war die Auffassung. Die sie ist so von ihren Professoren und Professorinnen gelernt hatte. Ist auch eine eigentümliche Vorstellung. Spar dir das mit dem Zeichen des Denkens mit der Brüchigkeit mit dem Scheitern zeigten spatial diese Vorführung. Get to the point. Auch da ist wieder so das sind das sind so Anklänge von eben so ein argumentativen denken würde ich meinen. Zum.com direkt gehen Sie direkt zu. Zu wie gehen Sie direkt zu los ziehen sie 4000 und was ein. Statt nur 2003 direkt zum Punkt zu kommen und dafür auch noch belohnt werden Stadt bestraft Stadt gehen Sie direkt ins Gefängnis. Gehen Sie nicht über Los ziehen sie nicht 2000 irgendwas an. Also ja diese kleinen, ausschweifenden notiz noch am Schluss zu dem handwerklichen der Dissertation diese Frage mit dem mir diesen widersprüchlichen Bild das Bild losen die Frage mit dem mit der Musik als Ausdruck des ästhetischen eben dieses dieser dieses dialektischen Denkens, und dann diese jüdisch religiösen Wurzeln dieser Figuren oder Anklänge, oder dialektischen Gedanken im jüdischen theologischen Kontext. Zu erkennen zu zeigen darüber zu reflektieren und dann doch wieder selber in der Nennung der Namen. Philosophen das schüttdose trek sich die Erlösung praktisch bezwingen. Das war schon sehr spannend als Beobachtung. Das ist ein sicherlich aus dem Plausibilität zusammenhängen dieser Fächer selbst sogar nicht möglich zu sehen weiß ich gar nicht da war. Für mich war es heute endlich mal wieder eine sehr. Achim das Denken anregende Begegnung ich war dankbar für diesen Workshop und für die Gelegenheit und für den Hinweis. Und auch erfrischend. Sehen wir dass man sich wenigstens mal um den Religionsbegriff dort keine allzu großen Sorgen gemacht hat. Das schadet ihm auch nicht so. Jetzt aber Schluss für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #144 2017-05-24

24. Mai 2017, die 144 Folge. Heute ein paar Notizen im Anschluss an die Einleitung aus “Disparities” von Slavoj Žižek, zur Frage nach gesellschaftlichen Widersprüchen und ihren Folgen für wissenschaftliche und philosophische Reflexion. Philosophie als Kampf, nicht einfach um zu gewinnen, sondern um überhaupt erst herauszufinden, um welche Positionen es hier geht. Oder eben, wenn eine perverse Gesellschaft in sich selbst kollabiert, die Ideologie heute als Ideologiekritik (Illusio heute die Kritik von Illusio)… Ist das nicht eigentlich das perfekte Bild für eine Methode, die es heute zu entwickeln gilt? Dieses Denken der Disparitäten?

Quelle:

Žižek, Slavoj. Disparities. London ; New York: Bloomsbury Academic,an imprint of Bloomsbury Publishing PIc, 2016.
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Moritz Klenk
24.Mai 2017 die 144 Folge von Podlog. Bevor mir meine Stimme wieder gänzlich versagt werde ich versuchen möglichst schnell ein paar kurze Notizen zu machen zu mein hat mich heute. Beschäftigt dass ich mein Vorhaben mich so ein bisschen von meinem. IPhone zu verabschieden nur so sehr widerwillig. Rücken konnte ich habe zwar jetzt so ein normales Telefon aber so ganz gelungen ist mir es nicht. Mich von meinem iPhone loszusagen möglicherweise geht das erst ab morgen heute mache ich einfach aus und. Hoffe dass es dann morgen mir gelingt aus zulässt auszulassen. Es ist aber schon also mehr als erstaunlich. Wie sehr ich dem Anhang mein. Dummes Frauen dass ich jetzt. Für dieses für diesen Versuch mir besorgt dass nichts weiter kann als telefonieren und SMS schreiben und Radioempfang. Ich das nicht ausprobiert habe und dafür zumindest sehr viel Akku Laufzeit aufweist. Das sieht wunderbar oldschool aus aber. Jedes Mal wenn man es in die Hand nimmt zeigt es einem völlig nüchtern lediglich die Uhrzeit. Und ich muss sagen jedes Mal wenn ich heute das so drauf gesehen habe. War das wieder ein ersten Moment kurze irritation. Überraschung was eigentlich mich da so bildet. Ist jetzt nicht wirklich überraschen aber jedesmal wenn man damit konfrontiert ist stößt man dann noch mal drauf und dann. Gibt es im kurz nach eben zu denken und hoffentlich. Ich dich das und ich bekomme einfach die Ruhe die ich brauche um den Link zu folgen den. Ich von möchte ich wollte die Rezension abgeschickt und und Bücher bekommen. Unter anderem das neue Buch von Slavoj Zizek Disparities. Und daraus darüber möchte ich kurz sprechen ich habe heute da unter anderem die Einleitung gelesen und in der Einleitung sind so ein paar Themen aufgetaucht die sich. Weck mich ganz hervorragend verbinden mit einem möglichen anderen Dingen die mich in letzter Zeit beschäftigt haben. Unter anderem schreibt da Shisha hier mal wieder darüber dass Philosophie kein Dialog ist. Sondern. Ganz ähnlich wie der Titel seines Buches Disparities geht es um. Passt schon handfeste Auseinandersetzung. Disparities oder Disparities im Begriff den nimmt er natürlich. Als ein dialektischen Begriff von Hegel es geht ihm also um. Das was ich als Widerstände bezeichnen oder Widersprüche. Also ich nicht ich sondern also habe ich natürlich auch nur von Igel und Adorno und Co aber. Diese Widersprüche die mir in den letzten Folgen und auch in den letzten Wochen und eigentlich Monaten immer wichtiger geworden sind. Für meine eigene Arbeit diese Widersprüche zudem hat er so zeigen dieses Buch geschrieben bzw den Titel dazu gefunden zumindest. Und wie immer wiederholt. DJ natürlich extrem viel von seinem Material wenn man zu seinen Vorträgen folgt kommt ein praktisch nichts mehr neu vor aber dieses arrangieren von, von Ideen unter dem Titel Disparities finde ich schon noch mal sehr interessant, und gerade auf den auf diesen Fokus hin bin ich gespannt da jetzt weiter zur ist außerdem auch ein schönes Buch. Disparities eine für ihn. Die Widersprüche die in der Gesellschaft Auftreten in ganz unterschiedlichen Formen er spricht hier different positions of iterations of disparity, SGT mal so um die Figuration die Anordnungen die die Formen und Konzessionen in denen solche Widersprüche in der Gesellschaft auftreten und der findet hier. Ein eine Metapher dafür nämlich den Kraken und so ist auf dem Buch vorne auch so ein, riesen Octopus abgebildet R&R finde diesen Kraken als Metapher deshalb weil weil weil dieses furchteinflößende. Monster dass sich in allen möglichen Richtungen selbst in selbst verzweigt. Das sei eigentlich eine das sagt. Ist Kraken not a perfect image of the global capital of powerful and stupid running in blind Center calculator. Also ein Kraken das perfekte Bild des globalen Kapitalmärkte ich und dumm. Gerissen und blind dessen Tentakel unser Leben regulieren. Und diese diese Riesenkrake. Ist nun sozusagen zum Leben erwacht und Aldi Widersprüche. All diese Figuration noch Disparities. Tauchen auf in den ganz unterschiedlichen Settings er beschreibt hier unter logical aesthetic and theology Co political context. Erstellt dann vor in welchem Konzessionär das untersucht und welche Theoretiker oder Texte er dabei so diskutiere auf dem weg und dann schreibt er. Das sind all diesen drei Bereichen dir dann genauer anschaut ein einen eine brutale Schlacht. Pups. Zwar ein einen eine Auseinandersetzung ein Ringen gegen die verschiedenen Formen. Von von diesem Widersprüchen. Und so schreibt er weiter und zwar dann auch über Philosophie self-destruct ist Philosophie. US Louis Althusser polytech Hexagon dancing the teachings of the classic century Single concise formula. Philosophie is in the last instance class struggle in the field of Theory coding althüser. Marxist-Leninist philosophy of dialectical materialism represents the proletarian Krakel in theory and of course. Dann. Weiter weiter hinten and out ist er hat nur Illusion der baute Party auf das check out in the real techniques of War including loading and Camouflage Artemis bow. End of code TK Justin Brot. What day is loser stinges fighting on the winning side & fight to find out which is the winning side, Intersport Disparities holes perfectly for the philosophical which one does not simply fight to defend a predefined position on the fly, in old Egyptian witch disposicion ist, this is why why does the last frontier Susanna Tablas Officer first I know better dialogue part of the vision, Frog drawing the line that suffered from post template of focus is the line the device from where, opinion abzulehnen obsessed wird Airline des Jahres mit ihren Listen from ID list, solarbad User Touch ID is one that divide the present is in the state of the limitation, italienische specify the controls of the direct mentalist notion of Disparities auf drawing a line that is it from deceptively simple forms auf deutsch. Julia kristeva abjection Robert Pattinson Robert brandom zwischen of self-consciousness from object oriented, ontology to the topic of costume Anti from the count of negative theology to Millenium politics. The method of the procedures Northland in the balance it emerges retroactively won't remember hier Pascal. Queen nails definition of method Code method is the road of the weed reverted. Sende Mercedes nordrhön in den Fernseh damages rejected. Und dazu. Soweit also die letzte Seite von der Einleitung aus Disparities von Jack dazu habe ich mir heute so ein paar Fragen gestellt zum einen. Diese Idee der Widersprüche die in der Gesellschaft auftreten und die sich dann in der Einleitung hier. Möglicherweise vielleicht als auch so eine Art selbst Überschätzung oder Verwechslung mit dem eigenen Gegenstand, auf die Philosophie beziehen oder in der Philosophie auftreten max1 könnte eine Verwechslung sein dass man einfach sich irgendwie mit seinem Gegenstand verwechselt und diese Widersprüche überall auftritt. Auftauchen zieht bzw dass man eigentlich Philosophie für die Gegengesellschaft hält die man so untersucht aber das würde ich jetzt zumindest bei Shisha König, behaupten wollen dafür interessiert sich zu sehr für Gesellschaft und zu wenig für das was man gemeinhin oder so akademische Philosophie, und dass ich hier so ein paar akademische Philosophen und noch dazu. Lutsch Philosophen bennent ist vermutlich eher ja nicht die Regel. Oder ja. Essen mit auch nicht sagen hat sie schon mehrfach diskutiert aber egal auf jeden Fall LKW ihm diesen Vorwurf glaube ich nicht machen was man aber sich fragen kann und. Das halte ich für schon eine wichtige Frage ob nicht diese Widersprüche der Gesellschaft. Dazu führen dass Philosophie selbst diese Art von Schlacht ist. Bei der man letztlich nicht anders kann als kämpfend herausfinden. Welche Position war überhaupt hier verteidigt. Also dass all das dazu führt dass solche Analysen die man dann durchzuführen gedenkt. Immer eine Art von retrospektiver Beurteilung des Wegs der 1. Der Weg wird dadurch dass man ihn eben beschritten hat dass er hinter einem liegt der Weg der ins Ziel führt ist der Weg. Der hinter einem liegt nachdem er ihn gegangen ist und zwar genau deshalb weil er sagt hinter einem liegt, time in the Andes ohne sich damit gleich schon zu einfach zu machen und so sagen na ja alles wie ein Schritt den ich vor den anderen setze ist eine Schritt in die richtige Richtung oder so also so einfach kann man, glaube ich dieses nicht umdrehen aber man kann diese Vermutung schon ernst nehmen dass es sich aufgrund dieser widersprüchlichen Gesellschaft. Also sein aufgrund der eigenen Verstrickungen. Auch bei aller Form von Reflexion dieser Zusammenhänge, dieser meinte ja figurations of Disparities Aldi sind Figuration der Widersprüche. Innerhalb der Gesellschaft der Kultur wie auch immer auch der Wissenschaft bei der, bei der Analyse und bei dem bei der Analyse und dem der der Reflexion dieser Widersprüche, wird diese Reflexion und Analyse selbst widersprüchlich und damit zu einem. Ja zur eckelsheim zu einem. Eine Anstrengung einem ein eine eine Auseinandersetzung mit wem ist nicht ganz klar oder ist offen. Es wird sein zu einem Kampf also gerade die Bodylotion Metaphorik hier noch mal. Ganz stark gemacht. Bin gleich bei dir immer wieder auch von sich gewiesen hat zumindest für seine. Sein für die für die Haupt Ressource seiner Metaphorik den Klassenkampf erstmal so ein, dazu ein bisschen aus auf Distanz gegangen ist ist hier noch mal ganz stark gemacht und zwar Klassenkampf nochmals der Verstärker mit Hegelfisch also noch immer auf jeden Fall es geht hier ja es geht hier also um, solche Widersprüche die sich in Philosophie selbst ausdrücken und. Und ich frag mich ob das nicht eigentlich eine extrem kluge Beschreibung von Methode und Theorie ist die sich selbst entfaltet dadurch dass sie sein in Solna. Zu einem so eigentlich in so einem Ringen mit sich selbst sich befindet. Es tatsächlich auch als als einen als fast schon eigentlich einen verlieren einer Schlacht beschreiben kann nicht irgendwie ist. Das gewinnen aber diese diese diese diese Formulierung. Man kämpft nicht einfach auf der gewinnenden Seite sondern man kämpft um herauszufinden welche Seite gewinnt dieses zum bisschen weiter gefasst wie Eskisehir versteht. Sagen mein Mann kämpft nicht für das richtige Argument sondern man kämpft um rauszufinden was eigentlich das Argument ist oder was die Position ist. Minecraft ich einfach für seine Theorie oder gegen andere Theorien sondern, man kämpft und nur dann macht es überhaupt Sinn davon zu sprechen von einer solchen unsere einer solchen Auseinandersetzung dafür herauszufinden was es überhaupt ist wofür man da, streitet nicht nur wer gewinnt. Ja ich habe diese Theorie du hast jene und jetzt Streit mir und überlegen uns wäre wohl die bessere hat und am Schluss gewinnt eine. Erstens ist es auch also so weiter, stichweh schon recht wenn er das dann immer wieder betont so weit ist es eigentlich absurd anzunehmen, kein Mensch gibt seine Theorien so leichtfertig auf wenn er sie doch für richtig hält so wird garnicht argumentiert die Chance dass man den anderen, wirklich fundamental überzeugt ist je, deutlicher die Theorien sich widersprechen umso unwahrscheinlicher dabei müsste es eigentlich wahrscheinlich ja werden je stärker und größer die Widersprüche sind weil es kann sich ja nicht irgendwie vertragen. Praktisch ist es aber so dass gerade wenn sie sich sehr stark widersprechen sie sich vertragen insofern als dass sie sich wechselseitig eigentlich gar nicht mehr berühren können und darum kann es eben nicht gehen, diese Form von Widersprüche, zwischen Theorien und ansetzen sind welche so könnte man hier vielleicht mit mit Shisha cargomind ihren die aus dieser, selbst widersprüchlichen Gesellschaft erwachsen. Und es geht in diesem Wettstreit letztlich gar nicht darum wer gewinnt sondern es geht darum rauszufinden was hier überhaupt die Position ist nur wer glaubt dass es darum geht. Wer gewinnt hat vorher eigentlich schon längst verloren. Also der der spielt schon gar nicht mehr dass das Spieler ist und schon gar nicht mehr mit der ist schon gar nicht mehr. Damit beschäftigt was er wo mit der glaubt beschäftigt zu sein, und es ist noch mal so eine ganz spezifische Form von Illusio mit bodyside also von von seinem der Ideologie der man selbst folgt und glaubt die das ganze Spiel am Leben hält, wenn man nämlich sozusagen glaubt es geht darum. Welche Theorie gewinnt der Begriff der Illusio bei bei Bordüre ist ja. So eine so eine bestimmte Form ideologischen Biologe ja also Ideologie der Glaube oder die Überzeugung. Von den von dem Spiel von der von der von dem von dem von dem Streit von dem worums geht in so einem. Fällt. Die beteiligten Akteure sind davon überzeugt. Das dass es Sinn macht sich dort zu involvieren im Fall der Wissenschaft beispielsweise glaubt man, so die Illusio an die Wahrheit und, dass diese überhaupt zu entdecken sei und dass sie nach den Regeln der Wissenschaft freizulegen wäre. Und das ist möglich und nicht nur möglich sondern auch sinnvoll und überhaupt produktiv und II, sein kann also was würde man vielleicht zu Illusio teilen und. Oder sollte man sich möglicherweise beschreiben können umfangreicher genauer ist alles bisschen arg verflacht. Musikal meine Stimme klingt total überzeugend auf. Ich habe mir zu den Eindruck man könnte in zwei Richtungen eigentlich aus dieser Illusio ausbrechen zum einen könnte diese Illusio. Sie könnte sozusagen. Gänzlich ausgefüllt werden indem man sie als Illusio durchschaut und trotzdem glaubt. Dann hat sie dadurch natürlich nicht durchschaut aber, man glaubt sie trotzdem und das war das was ich schonmal im Anschluss an die Klausur besprochen hatte das ist dieser Hinweis auf, auf diese Überlegung eben dass man diesen Wettstreit von Theorien beispielsweise nur noch als Wettstreit ernst nimmt und sagt es gibt wirklich nur noch um gewinnen, es geht darum dass meine Theorie meine Ansichten sich durchsetzen dass ich irgendwie gerissene oder witziger oder origineller als mein Nebenmann oder meine Nachbarin nicht hier meine Theorien von mir gebe und möglichst damit drittmittelakquise oder meine, mein Lehrstuhl sicher oder sonstwie also weiß ich nicht eine Schule Bilder oder so was auch immer man sich da so vorstellen könnte aber dann glaubt man nicht mehr an die Wahrheit man hat sie vielleicht schon zynisch, geschrieben und sagte apartment was ist das denn für ein seltsames rüberkommen ist sie das ist ja von vorgestern bei uns geht's tatsächlich nur noch um das Spiel und darum um zu gewinnen, das ist so ein Fall von also dann dann ist es gänzlich ideologisch verfestigt worden. Sowie wie in der Geschichte die die. Die Geschichte die sich immer wieder erzählt um zu sein um seine bei es ein Beispiel für Ideologie mitzubringen einmal die Geschichte von Niels Bohr der, ein ein Hufeisen über dem über der Eingangstür hängen hat aus abergläubischen gründen um gefragt, warum hat es denn da hänge hat er als Physiker. Was ist denn damit Aufsicht habe er daran glaube sagt er nein und dann aber warum hat es dann trotzdem dahin habe als sagt er wurde gesagt das funktioniert auch, wenn man nicht dran glaubt das ist eine Beispiel die eine Geschichte die ich je schimmerte und die andere ist unter anderem die von Weihnachten, wenn die Eltern fragt ob sie an den Weihnachtsmann glauben muss ich sagen nein das mache alles für die Kinder damit sie es ein schönes Weihnachtsfest haben und die glauben auch noch dran und so, die bei mir nicht die Illusion zerstören das alles eigentlich irgendwie nur so ein Konsumfest ist dann fragt man die Kinder. Ob sie denn daran glauben dass der Weihnachtsmann kommt und dann sagt sie nein nein gilt natürlich sehr verständlich sind unsere Eltern aber wir wollen ja dass es denen gut geht und dass sie denken sie können uns eine Freude machen und wir müssen auch an unsere Geschenke kommen also, in der, in der zweiten Geschichte ist es würde ich sagen schon noch mal ein Stück weiter getrieben da glaubt eigentlich gar keiner mehr so wirklich dran und trotzdem funktioniert und so ein bisschen ist quasi ein so ein völlig ausgehöhlten wissenschaftliche Illusio. Wenn wenn die Illusio gar keinen Kern mehr hat woran man glaubt sondern ist es wirklich dass ich nur noch das Spiel die ganze äußerliche Form, wissenschaftlichen Treibens oder so wenn wenn das quasi so ein bisschen ja eigentlich explodiert also wenn es so ausgehöhlt, wird die andere Form und dafür ist jetzt dieser dieser Ansatz. Diese Widersprüche hinein und dieser, dieser Streit und zwar dieser Streit als Kampf als als Auseinandersetzung und nicht als Illusio sondern eigentlich als Widerständigkeit gegen eigentlich fast schon als, was ist eigentlich eine revolutionäre Anstrengung auch auf die Gefahr hin dass das irgendwie jetzt. Sehr pathetisch klingt aus aber ich würde sagen das ist eine revolutionäre Anstrengung die andere Alternative ist nämlich diese diese Illusio zum, zum Zusammenbruch zu zwingen indem man indem man die die Widersprüche bemerkt versucht zu beobachten und eben, in diesem Scheitern in diesen Widersprüchen selbst retrospektiv den Weg zu erkennen den den zu gehen sagen man keine. Keine wirkliche Alternative hatte außer natürlich dass man sie jederzeit hatte. Diese Vorhaben ja okay also ich habe genau. Wenn man jetzt sagt das Volk. Mach dich aus den Widersprüchen der Gesellschaft selbst dann kann man zum einen sagen aus den Widersprüchen der Gesellschaft. Erfolg beides einmal die völlige. Das völlige aufgehen in diesem Widersprüchen dieses absurde zu Perversion Getriebespiel an dessen. Über es hinaus weißen den Sinn eigentlich gar keiner mehr glaubt sondern nur noch an das Spiel selbst aber es zu spielen man deswegen nicht ablässt, nur weil man an darüber hinaus greifen die Ziele nicht mehr glauben kann also eine solche zynische, Wissenschaft beispielsweise. Wie auch die Möglichkeit überhaupt erst diese Widersprüche zu beobachten und in irgendeiner Form wie auch immer wie. Überwinden also sowohl das eine als auch das andere. Also zu wohl das Spiel zu spielen und sich immer auf der richtigen auf der Gewinnerseite zusehen oder zu sagen zumindest solange ich das spiel Spiel muss ich doch davon ausgehen dass ich gewinnen kann und. Auf der anderen Seite zu sagen nein. Ich kann das überhaupt nicht wissen es geht doch nur darum herauszufinden welche Position ich hier überhaupt verteidige also diese Widersprüche noch sehr viel radikaler alles in Zweifel stellen. Begreife ich weiß nicht es ist klar was ich da was ich da versucht zu skizzieren im Anschluss. Und diese Widersprüche scheint mir aber zentral zu gehen. Und unter anderem das ist meines Erachtens eine immerhertha gezogene Linie und Unterscheidung auch zwischen britischen und und. Puh keine Ahnung und etablierten anderen Form von Wissenschaft. Immer stärker und selbstbewusster und immer absurder auftreten den positiven harten Wissenschaften gegenüber den scheinbar so. Ja nur vor sich hin reflektieren negativen Geistes oder. Nicht mal nur also soll ich denn mit Erkenntnistheorie abgelenkt Schluss zu Fisch ausgerichteten Wissenschaften. Diese Linie verläuft meist 8 und immer härter wenn wenn was beispielsweise. Immer schärfer also eine Schaf gezogene. Linie zwischen diesen beiden und selbst das ist wiederum so eine Art von Widerspruch der eben meines Erachtens eine Folge dieser gesellschaftlichen Widersprüche selbst es. Der Sitz der Gesellschaft geht zur Zeit auch durch die Reflektion. Es geht mitten durch. Durch die Erkenntnis Bemühungen möglicherweise. Und diese Widersprüche zerfallen in beide Seiten in eigentlich solche unmöglichen extreme. Einmal quasi in die absolute Akzeptanz dieser Widersprüche ohne dass man sie dadurch überhaupt noch als solche sieht. Man verträgt sich in der vollkommen Unvereinbarkeit. Und es andere ist der Zerfall in die Widersprüche der eigentlich keine Widersprüche duldet der dazu. Ja ich weiß auch nicht der das auf ruft mich auf ruft aber der dass sie zu überwinden. Keine Ahnung confuss aber. Als erste notizen muss es mal reichen. Ich kann auch eigentlich noch mal nachlesen was ich dazu mir alles für meine das notiert hatte. Okay aber das mache ich morgen jetzt ist erstmal Schluss zu Hause und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #138 2017-05-18

18. Mai 2017, die 138. Folge. Ich notiere ein paar Nachträge zur Frage nach der Aktualität – von alten, noch zu rezensierenden Büchern, von Soziologie, Philosophie, der Frage nach der Aktualität überhaupt, und der Frage nach der Aktualität gerade von unzeitgemässen Beobachtungen. Ok. Den Begriff von Aktualität habe ich eigentlich gar nicht besprochen… aber ein paar andere.

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Moritz Klenk
18.Mai 2017 die 138 Folge von Podlog. 138 sitzt keine besondere zahlen aber sie hat mich dazu gebracht drüber nachzudenken dass ich dass mir mittlerweile wirklich völlig gleich ist was das für eine Nummer ist. Nur ein bisschen bedenklich oder sollen wir drohend. Drück dieses also schreitet dieses Jahr voran zu wissen dass es 138 Tage schon hat das ist schon 138 Tage altes. Das ist also schon jenseits des Drittels ist also deutlich über ein Drittel des Jahres ist schon rum. Weiß nicht ganz also wenn man so die Tide sich anschaut was man so sich vorgenommen hatte für dieses Jahr für dieses Frühjahr eigentlich. Dann ja ist es halt zu spät aber auf deine Seite ist passieren eben. Dinge im Leben von denen man vorher nicht wissen konnte dass sie geschieden und wann. So z.b. auch dass ich heute die Rezension fertig geschrieben habe konnte keine voraussagen. Am wenigsten ich und ich habe so ein bisschen von mir hergeschoben also nicht lange weil das Buch habe ich erst auf der Klausur fertig gelesen. Es geht um das Buch Aktualität Philosophie und Aktualität ein Streitgespräch zwischen alarm Badiu und Jack und ich habe dazu heute die Rezension fertig geschrieben. Und es ist so ein bisschen seltsam Aufgabe. Dafür noch mal eine Rezension zu schreiben ich bin mir wirklich auch nicht sicher warum ich die bekommen habe also die warum ich warum ich dieses Buch Red sind hier ist eigentlich nicht wahnsinnig. Kompliziert es gibt da eine Liste unter anderem weil ich Redaktionsmitglied bin bei der. Bei dem bei der Online-Plattform soziopolis kann ich die Liste einsehen von Büchern die zu rezensieren gilt, die vorgeschlagen sind von z.b. der hauptamtlichen Redaktion oder von irgendwelchen Fachredaktion, Bücher für die sich die für diese soziopolis unter anderem Rezensionen wünsch das gibt natürlich auch immer die Möglichkeit eigene vorzuschlagen oder einfach einzureichen ohne Gewähr und dass es dich nicht öffentlich werden wird aber es gibt eben auch eine Liste von Ideen, die soziopolis selber hat was man da, rezensieren könnte und genau und ich habe mich einfach gemeldet auf zwei Titel die mich beide interessiert haben und diesen und einen davon haben sie gesagt das okay das können wir machen, möglicherweise Anpassungen harmloses Buch wie das aber. Ich konnte es also rezensieren ich bin mir aber nicht ganz sicher was eigentlich die Logik dahinter ist das Buch ist 2012 in der zweiten Auflage erschienen, also die jetzt aktuellste Auflage von 2012 ist demnach schon 5 Jahre alt. Zuerst das Buch allerdings 2004 also 2005 erschienen 2004 fand die Diskussion dieses Streitgespräch statt das sind jetzt 13 Jahre, also vor 13 Jahren fand ein Gespräch statt dass ich heute rezensiert das ist schon bisschen zumindest seltsam also. In Anbetracht. Der Tatsache dass man Rezensionen möglichst zeitnah nach Erscheinen des Buchs. Einfach nicht damit sie auch noch diese Funktion haben nämlich ein Buch zu besprechen und der gegebenenfalls interessierten oder davon abzuhalten dann Fachöffentlichkeit vorzustellen. Jetzt ist es bei dem Buch allerdings sowieso. Eher ungewöhnlich zum einen stelle ich es einer dem Buch fremden veröffentlich kalt vor was es ist ganz offensichtlich ein philosophisches Streitgespräch zwischen alarm Partyurlaub Regie Jack. Und ich stellst soziopolis. Zur Verfügung bzw den der sozialwissenschaftlichen im weiteren Sinne oder eben eine soziologisch interessierten Öffentlichkeit vor. Das ist vielleicht das erste was daran ungewöhnlich ist das andere ist. Das Buch heißt auch noch Philosophie und Aktualität und gerade dieses Buch wird dann 15 12 Jahre später. Besprochen bist nicht ganz ohne eine gewisse Ironie. Und so hatte ich dann auch beschlossen genau diesen Punkt unter anderem heraus zu streichen weil ich dachte anders kann ich diese Rezension überhaupt nicht anfangen zu schreiben ich kann nicht so tun als wäre dieses Buch jetzt quasi gestern erschienen und. Also stellt sich die Frage warum man dieses Buch überhaupt noch rezensieren kann und warum besonders für ein soziologisch interessiertes Publikum. Und ich wünschte mir so fast. Ich habe es heute zu Daniela geschrieben der ich den Text mal so zum drüberlesen gegeben habe und um Feedback gebeten habe ich habe geschrieben. Ich hätte glaube ich ein besseres Argument machen können wenn ich den Text diskutieren und nicht nur rezensieren hätte können. Und das ist tatsächlich so eine Beobachtung die. Ja die gar nicht so zu unterschätzen ist also eine Rezension schreiben ist eben keine inhaltliche Argumentation keine wirklich Auseinandersetzung mit einem Text es ist, mehr oder weniger dann in der Hinsicht zumindest einen relativ undankbarer Job allerdings gibt es die Möglichkeit bestimmt Schwerpunkte zu setzen. Auch eben für die Rezeption dieses Textes. Und sogar mir unter anderem wichtig zu beobachten. So ein warum ein philosophisches Streitgespräch für die soziologische veröffentlich kalt vorstellen dazu lässt sich viel sagen. Unter anderem ist da mein Hauptargument würde ich meinen dass dieser philosophischen. Unverkrampft keit oder Slavoj sich eignen das im Text für sorbische Arroganz im Wesentlichen die Fähigkeit von Philosophie und Philosophen. Eine gewisse Hartnäckigkeit und Eigensinnigkeit in der Wahl und Definition ihrer Probleme zu behaupten. Ich einfach nicht immer auf alles einzulassen was ihnen da so herangetragen wird anziehen an Erwartung aber auch an Problemen zu den man sich Lösungen. Also eine gewisse Eigensinnigkeit in der Problemdefinition aufweist. Und in dieser Eigensinnigkeit relativ unverkrampft mit so einem Gegenstand wie Gesellschaft umgeht noch dazu sind es beides kritische Philosophen die sich also genau, philosophie schon immer eigentlich in diesem bei Adorno Isis. In dem Aspekte Text unter anderem in der Diskussion von Hegel. Das Substrat von Hegels Philosophie der Gesellschaft die Stelle hatte ich vorgelesen durch vor 32 Tagen also bei einer kritischen Philosophie kritischen theoretischen Philosophie geht es unter anderem eben, bei Philosophie schon immer um das Verhältnis von. Denken Erkenntnis und Gesellschaft noch dazu wenn beide Philosophen wie in dem Text dazu befragt werden was eigentlich die Rolle der Philosophie. Öffentlichen Diskurs sein soll was der Beitrag von Philosophen sein kann und Warum Philosophie eigentlich aktuell. Wären. So konkret auf diese Aktualität Frage haben sie nicht geantwortet aber der Titel ist deswegen umso passenderweise leicht schräg eigentlich zu den Beiträgen. Also. Die Eigensinnigkeit dieser beiden Philosophen und noch dazu ihre Position als kritische Philosophen führt dazu dass sie über Gesellschaft also scheinbar durch diese Position. Wenn ich scheinbar durch diesem. Durch diese vermeintlich abstrakte auf die Wahrheit hin ausgerichtete philosophische Haltung. Ist es der Philosophie möglich sehr konkret über den Gegenstand Gesellschaft zu sprechen. Und damit eigentlich dann bisweilen schärfere. Untersuchungen begriffliche Untersuchung und Kritiken anzustellen als es dem ganzen. Empirisch methodisch geschulten soziologischen Fach Apparat. Möglich ist also bisweilen natürlich heißt es nicht dass es in der Soziologie nicht auch mal den ein oder anderen interessanten Wurf so irgend sowas wie Gesellschaft gibt. Aber genau das ist also inhaltlich dass das eine Argument warum ich Überzeugung benutze es lohnt dieses Buch zu lesen zum anderen aber und das war glaube ich schon mehr oder weniger der entscheidende. Die entscheidende Beobachtung im Hinblick auf die Frage nach der Aktualität ist dieses Buch wenn man es wenn man sein gezwungen wird durch die Rezension erst. Davor ist man es nicht aber wenn man es rezensieren muss und dann also mit dieser Aktualität doppelt konfrontiert ist einmal im Titel und dann. Im nächsten Moment sowieso schon bei Magneten ganz offensichtliches nicht. Als aktuellen Anlass werden kann dieses Buch zu rezensieren zulässt. Asynchron zum Erscheinen sehr viel verzögert. Rezensiert wenn man dann mit dieser mit dieser. Wenn dann mit der Frage nach der Aktualität konfrontiert ist dann fällt einem möglicherweise überhaupt erst auf. Das ein Buch von 2004 zur Frage der Aktualität zu lesen. Viel aktueller sein kann als das allermeiste aktuelle zur Fragen aktueller gesellschaftlicher Umbrüche zu lesen. Ich habe heute einen fürchterlichen Text über das Buch von Ivanka Trump. Überflogen bin ich so grottenschlecht und so hasserfüllt dämlich fand. Dass ich einfach nicht fertiggebracht habe ihn auch nur im Ansatz fertig zu lesen und das sind so gesellschaftskritische aktuelle Beiträge unter anderem es gibt natürlich auch andere aber. Seiner der Beiträge wissen. Überhaupt bisschen viele aktuelle Beiträge und man hat den Eindruck wie die fast. Wie Fasten. Fixiert auf. So eine gewisse Aktualität von Themen deren Aktualität man nicht so ganz. Erklären kann also warum sprechen. Nahezu alle täglich über Donald Trump die man so dann in der eigenen Timeline zu Nachrichten und so weiter findet. Egal zu welchem Thema der taucht, in allen möglichen Artikeln zu allen möglichen Themen auf also es gibt fast kein Thema dass man nicht irgendwie mit Trump einleiten oder mit Trump ausfüllen kann. Wirklich fast absurd nicht fast also es ist absurd es ist es verschlingt so viel Aufmerksamkeit. Dass man sich fragt werden jetzt profitiert davon. Das andere Dinge ganz offensichtlich keine Aufmerksamkeit erfahren weil Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource ist einer der Gründe warum massenmediale so hart. Gekämpft wird um eben diese knappe Ressource der Aufmerksamkeit. Aktualität erfährt man heute vermeintlich wenn man sich anschaut was eigentlich Aufmerksamkeit bekommt und meine These unter anderem. Gezwungen etwas über die Aktualität eines uralten Buches also 12 Jahre alten Buches. Zum Thema Philosophie und Aktualität schreiben zu müssen gezwungen durch diese Rezensionen wäre meine These heute die das. Diese Form von Aktualität eigentlich genau Aktualität versteckt. Also diese Form von Aktualität die sich aus einer zeitgenössischen Aufmerksamkeit ökonomischen Kodierung oder so. Ja wenn man es ausdrücken möchte. Aus dieser oder in dieser gründet diese Form von Aktualität versteckt eigentlich Aktualität verheimlicht Aktualität. Wolfgang eßbach hat hat mir mal in einer E-Mail geschrieben dass ihn in also wenn er sich umso. Besondere Umbruchzeiten und so in. Situationen in dem man sich in den man nach klugen beitragen Beiträgen lechzt. Und man wohin man blickt vermeintlich keine mehr findet dass er in solchen Situationen sich den großen Umbruch Seiten. Der modernen Gesellschaft zuwendet und dort nach Lektüren sucht und dann immer wieder eigentlich genau diese. Russen und inspirierenden texte entdeckt. Und da macht viel dran sein das heißt letztlich ist das eigentlich ein probates und sicherlich weit verbreitetes Mittel aber eines dass sich möglicherweise heute wieder neu. Zu entdecken lohnt und gerade deswegen auch anhand eines solchen kleinen Textes wie diesen Streitgespräch noch mal. Empfehlen lässt eine Strategie die erprobt ist aber genau dazu dient. Aktualität aus unzeitgemäßen Beobachtungen zu gewinnen ich erinnere mich auch an diese an den text. Den ich auch schon mehrfach besprochen habe von von Blumenberg zur Zeit Geistigkeit von Theorien. Und diesem Anbieter dieser Zeitgeist Philosophie. Eine die ihre Themen und ihre Gegenstände und selbst ihre Diagnosen und Perspektiven diktieren lässt von einer nicht mit reflektierten Aufmerksamkeitsökonomie so ungefähr habe ich das glaube ich. Hinter Rezensionen formuliert aber dann natürlich im Hinblick auf die Soziologie. Der würde ich meinen muss man das umso mehr vorwerfen. Wenn man sich beispielsweise den Twitter-Account von sociological Review oder wie ich weiß nicht mehr genau wie dieser wie dieses. Fürchte dich in Magazin heißt. Ich könnte mal nachschauen Ersatz sociological Review wenn man sich diesen fit account mal näher betrachtet dann ist es ein. Also ein wirklich einen oft einfach nur ein ganz fürchterlich. Flaches wenig reflektiertes nachplappern. Von Themen die sowieso gerade als die aktuelle Sau durchs Dorf getrieben werden. Und vieles was gerade so ein nach Aufmerksamkeit und öffentlicher Geltung und Beachtung. Weiß ich verzehrendes junges und mehr oder weniger vollkommen bedeutungslos geworden ist Fach wie die Soziologie. Sucht und versucht. Neben diese Aufmerksamkeit zu gewinnen vieles davon muss eigentlich unter so einem hoffnungslosen Versuch verbucht werden. Einfach mitzureden. Aber wer wird die eigene Position versucht einbringen zu können darüber dass er einfach andere nach redet. Sich Themen setzen lässt um daraufhin dann seine Forschungsprojekte irgendwo unterzubringen und Gelder einzuwerben. Nur um irgendwie an den Köpfen beteiligt zu sein in die gerade eh jeder so ein bisschen seine angelrain hält. Götz Penis Metapher. Wer versucht darüber Entgeltung Beachtung öffentliche Wahrnehmung. Oder allgemein einfach Bedeutung für Gesellschaft zu gewinnen er könnte eigentlich nicht falscher weiter weg liegen und unsere anderen das ist auch eins. Was man aus diesem Gespräch lernen kann ist eben diese Eigensinnigkeit. Von gesellschaftskritischen Philosophen die noch dazu das Programm einer solchen Philosophie einer Gesellschaft kritischen Philosophie formulieren in eben jener Hinsicht dass man. Widerständig gegen solche Themen andere Themen setzen muss. Bei Badoo heißt es das Ereignis denken bei Shisha kisses Konzepte und Begriffe falsche und kaputte Konzepte und Begriffe zu kritisieren. Zu zerstören und gegebenenfalls damit Lehrstellen für neue Begriffe zu schaffen. Das kann ja dann wiederum jemandes anderen Aufgabe sein oder man kann auch eigene Vorschläge einbringen aber es geht zumindest erstmal darum zu zeigen, das bestimmt den Begriff so nicht mehr funktionieren und warum hast du was dann eigentlich dieses Problem ist und das ist. Schon einen nicht immer z.b. empirischen Wissenschaften nicht immer ganz zugängliches Problemfeld. Soziologie Nike beispielsweise dazu Begriffe der. Sogenannten Alltagssprache ob es kann doch eigentlich irgendwelche anderen sind während sein irgendwelche Fachsprachen, politische wirtschaftliche sonstige Fachsprachen und Ausdrücke in dieser einfach erstmal als Material hinzunehmen, ja das ist nicht zu kritisieren ein Biologe kritisiert ja auch erstmal nicht Lebensformen wie es die vorfindet oder so. Panono möglicherweise Bundesbüro noch was die Soziologie nimmt es erstmal an und. Und wenn überhaupt ist es ihr möglich über den Umweg der Selbstreflektion sowas zu kritisieren indem sie dann ihre eigenen Beschreibungen von Gesellschaft noch mal reflektiert und dann als Teil vom Gesellschaft erkennt und dann sich kann man ja einfacher Christian als irgendwelche anderen, Übersicht, selbst und die eigene Selbstreflexion dann doch irgendwie dahin kommen zu sagen Ja und Gesellschaft irgendwie doch nicht irgendwie so das immer, Prosatexte die Philosophie hat's da so an mancher Stelle. Easy an manchen Stelle würde ich sagen dem Gegenstand der Soziologie näher als die Soziologie selbst und dass einer der. Eben Vorzüge noch aus diesem Gespräch lernen kann. Also um solche Fragen von Aktualität Philosophie und Soziologie im Kontext von Gesellschaft Beobachtung. Engagement bis auf da in diesem Text heißt das und die Bedeutung vom philosophischen Engagement in der Gesellschaft. Und so was dreht sich. Das Buch meine Rezensionen und muss ich heute worüber ich heute nachgedacht habe. Als Notiz reicht mir das heute. Ich frage mich ob das ein also es ist scheint mir schon auch ein Thema zu sein was immer mal wieder auftaucht und ich bin noch gar nicht so ganz sicher warum eigentlich. Warum dieses Aktualität Thema dieses Zeitgeist Thema bei Blumenberg die Frage nach der. Nach der Synchronizität der Beobachtung und des Gegenstands also wie kann man Gesellschaft beobachten werden sie geschieht und der Frage nach der Kritik warum sich das in der Form so verbindet. Warum ist immer wieder in meinem Papierkorb auftaucht. Ich habe da den Zusammenhänge noch nicht vollkommen durchschaut würde ich meinen aber mal schauen. Für heute reicht mir dass ich das mal einfach auf notiert dass ich das notiere und dann möglicherweise an einem anderen Tag verbinde. Immerhin der Bezug zu blumenwerk war noch mal da war schon. Für heute erstmal Schluss in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #126 2017-05-06

6. Mai 2017, die 126. Folge. Kurze Notizen zur Anschaffung eines ZOOM H1 als mein mobilstes Aufnahmegerät und ein paar Experimenten zum guten Klang mit Ultraschall (muss mal noch Ralf fragen, wie er so was bastelt…). Zum anderen spreche ich über das Buch “Sinnformen” von Dirk Rustemeyer und erste kurze Ideen, was mich daran interessiert.

Und überhaupt nicht damit verbunden, aber heute wieder gehört und immer noch grossartig:

Quellen:

https://www.thomann.de/de/zoom_h1_mb_matte_black.htm?ref=search_rslt_ZOOM+H1_373504_0?partner_id=49218

Rustemeyer, Dirk. Sinnformen: Konstellationen von Sinn, Subjekt, Zeit und Moral. Hamburg: Meiner, 2001.

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Podlog #125 2017-05-05

5. Mai 2017, die 125. Folge. Ich notiere Gedanken im Anschluss an den Beitrag von Žižek zu “Philosophie und Aktualität: Ein Streitgespräch”. Es geht um die Frage nach dem genuinen Beitrag der Philosophie, um den Zerfall von Begriffen, das Scheitern, zur Frage nach der Methode Žižeks und seinen ‘Beispielen’, das Verhältnis von Erkenntnistheorie und Einzelwissenschaften, und mehr.

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Moritz Klenk
5. Mai 2017 die 125 Folge 5 o'clock. Heute möchte ich die Themen die ich gestern bekommen habe zu notieren und an denen es sicherlich noch in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht liegen lassen weil ich da an gings heute nicht weiter, was ist wohl mit Sprachnachrichten ging es heute nicht weiter als auch die Frage ob man nicht getan, nutzen kann um das für wissenschaftliche Open-Source-Projekte oder Open Access Projekte und kollaboratives schreiben an Dokumenten und an Theorien also ob das nicht für Theoriearbeit eigentlich möglich wäre, zu verwenden Leggings heute nicht weiter auch wenn ich von Jonathan ein eine einen ich glaube ein möchte gar nicht rein hören können irgendeine Aufzeichnung Autobahn nachgedacht hat für irgendwas vielleicht einen Vortrag oder so ich, wenn ich ganz sicher in die Dropbox gelegt bekommen hat was ich mit Versionskontrolle für die Wissenschaft. Also wissenschafts und Wissenschaft unter Versionskontrolle beschäftigt da bin ich mal gespannt höre ich rein aber. Genau aber ansonsten ging es ja heute nicht weiter und deswegen möchte ich gerne mich heute mit dem Text mit dem zweiten Text aus Philosophie und Aktualität diesen Streitgespräch zwischen alarm Buddy und Samui Shisha, beschäftigen und zwar jetzt den Vortrag von, von direkter der auch zu der Frage nach dem nach der Rolle und Funktion der Philosophie. In der als gefragt und gesucht Gesprächspartnerin, für die Öffentlichkeit für was auch immer das öffentliche Leben oder so, sich geäußert hat und er einen etwas kürzeren Vortrags also deutlich kürzeren Vortrag als einer bei dir gehalten hat, Dings ging's bei ihm noch ganz bescheiden nicht eben um das universelle und überhaupt alles mit dem man dann Babys alarm but you geschrieben hat, die Frage nach dem Engagement des Philosophen der Gegenwart vollständig beantworten kann. Soll ich ging natürlich ein bisschen bescheidener und auch sehr viel sprunghafter. Um ganz unterschiedliche Fragen aber vor allem um die These dass. Also um um den Versuch einer sein seine Antwort auf die Frage was denn eigentlich die Rolle der Philosophie heute ist in der Öffentlichkeit. Und der Text ist so ein bisschen also der so ganz anders der Vortrag war so ganz anders als der von alarm but you. Der I maggio sehr sehr also soll ein mit einer großen Geste eigentlich, bescheidenen acht Thesen aber irgendwie sehr stringent unser. So fast schon mit so einem totalen Anspruch irgendwie so vorgestellt hat bei Shisha Aquaris ist es in dem Text sehr viel geht es eigentlich sehr viel bescheidener zu, aber und auch obwohl es von der Struktur her ein bisschen chaotisch, ein trotzdem finde ich sehr spannender Text und, und ich habe mich also bei mir bestimmte Begriffe in letzter Zeit bei mir interessiert und auch darüber hinaus immer wieder begegnen möchte ich das zumindest hier notieren. Er beginnt zunächst mit der Geschichte das hatte ich ja schon mal auch glaube ich das habe ich schon mal vorgelesen sogar Mac beginnt zu der mit der Geschichte über die Philosophie. Und und Diebe die Dialoge Platons. Und Salat ist das Philosophie eben kann ich einen Dialog sein kann zu halt auch der Text, passt zwar nicht so ganz zu den ganzen Text aber ist egal das findest du viel also gar keinen Dialog sein kann und dann, selbst bei dem berühmten Dialogen Scheiße immer nur so gewesen dass das dass einer die ganze Zeit spricht. Und ein anderer hat überhaupt nur die Funktion ab und zu mal zu sagen bei Zeus so ist das wie recht du doch hast das habe ich noch nie so gesehen danke dass du mich aufklären oder so. Also ist kein Dialog, aber wenn es kein Dialog ist also wenn Philosophen nicht die Funktion haben dass man sie mal anspricht und sagt hey mit dieser Gesellschaft da ist es doch irgendwie um die ist es doch 8 Uhr bestellt lass uns das doch mal ausdiskutieren was da die Probleme sind und, Philosophen Sosa waschischeck, wird sich jetzt richtig das soll am liebsten dann sofort erstmal entschuldigen zeigen schade ich muss leider gehen ausdiskutiert nicht so ganz mein Ding aber vielleicht findest du irgendjemand anderen ciao. Wenn das nicht die Rolle der Philosophie ist was ist es dann dann und seinen Vorschlag den der Macht ist der das, und seine Hauptthese eigentlich die Aufgabe der Philosophie ist die Begriffe der Diskussion zu verändern also erstmal zu zerstören und dann! Da fragen ob ihre Falschheit zu hinterfragen zu überprüfen, und dann zu verändern neue Begriff einzufügen, und er diskutiert ist dann an verschiedenen Beispielen also beispielsweise an, an dem den Begriff der Realität also der virtuellen Realität die er ablehnt und sagte das ist Quatsch virtuelle Realität also eine Realität die nur scheinbar real ist, aber dann ins in Uniformen halt eben so als real erscheint sind ganz uninteressanter Begriff viel. Wichtiger ist das umzudrehen und zu fragen nach der Realität des virtuellen weil dieses virtuelle ist eben realen diese virtuellen Realitäten sind real also man müsste es umdrehen und die Realität des virtuellen befragt, ein anderer Begriff die Natur schreibt ist der des Hedonismus und seine bekannte Polemik gegenüber dem genießen, und der Unmöglichkeit des direkten Genießens und sondern so eine verstecken, Moralisierung die Sonne ihr Unwesen treiben dann ein anderer Begriff den andiskutiert den ist auch zu kritisieren und eigentlich abzuschaffen gilt und die diskutierte eigentlich alle nicht richtig sondern die während der nur also die nennt der, s Verweis bei ihm, eigentlich fast immer auf irgendwelche Monografien dir zu dem Thema geschrieben hat und ganz hält nur eine aber die sind dann auch redundant also man kann die dann, was man kennt dann ja schon ungefähr die Stoßrichtung ein anderer Begriff den er eben noch diskutiert ist der Glaube. Lass oder bzw der Verlust des Glaubens der so gerne bemüht wird oder angesprochen wird der natürlich Unsinn sei weil wir glauben so viel wie selten zuvor, deswegen kann man mit glauben wohl kaum noch das bezeichnen was man damit mal bezeichnet hat. Der Begriff ist einfach unbrauchbar geworden und zwar in seiner und seiner Vergangenheit behauptet halt in seinem Leben bedeutungskonstruktion und den seinem, Internet Tradition und überhaupt so so arbeitet er sich dann, bevor bis hin zu einer Kritik von Horkheimer und Adorno, Dialektik der Aufklärung und anhand dieser Kritik der Dialektik der Aufklärung eine Kritik der Frankfurter Schule als deren Kerngedanken er diese Kritik, der Aufklärung diese Dialektik der Aufklärung beschreibt, um sie dann abzuschießen und damit eben die Frankfurter Schule ist natürlich gar nicht so arg unplausibel aber trotzdem noch nicht kann man schon noch kritisieren, das will ich jetzt nicht machen aber im Grunde genommen. Versuch der das Argument zu machen das schon auch in der Dialektik der Aufklärung 1. Eine Art politisch ontologischer Kurzschluss zu finden sei, ein Musterbeispiel philosophischer Beförderung schreibt er und zwar, Zitat die pseudo Transzendentale Kategorie das Projekt der Aufklärung soll die totalitären Phänomene unmittelbar erklären an jüngere Version dieser vorgetäuschten und falschen für so Fischen Geeste deren Philosophie uns davor bewahrt zu denken ist der Postmoderne Kurzschluss des. Politischen Totalitarismus mit dem philosophischen Begriff der Totalität hier beschwört man die ontologische Enthüllung als um mich, spare quasi Transzendentale Erklärung konkreter politische Phänomene. Die Postmoderne Philosophie offeriert den Schein des Denkens um vorweg jedes Ereignis im badischen Sinne des durchbrechenden neu zu diskreditieren. Also was er am an der Kritik. Dialektik der Aufklärung dann als. Als Musterbeispiel nimmt und dann z.b. auch der Postmoderne Philosophie vorwirft ist dass sie letztlich. Mit dieser Kritik an der Aufklärung verhindert. Dass man radikalen Wandel in der Gesellschaft überhaupt sich zu denken traut. Und zwar. Warum die Dialektik der Aufklärung der ein Musterbeispiel sein soll ist weil eben diese weil eben diese Ablehnung von totalitarisme als einen als eine Perversion und letztlich als eine konsequente Logik, der Aufklärung selber kritisiert wird. Er verließ hier kein Wort darüber das eigentlich auch explizit Horkheimer und Adorno in der Dialektik der Aufklärung um eine Rettung der Aufklärung geht. Also wie sie selber geschrieben haben es ist um eine Rettung der Aufklärung, vor der Aufklärung geht aber also das kann man ihm jetzt einfach mal möglicherweise durchgehen lassen. Vergleich dann noch Hitlers Faschismus mit dem Stall in Ismus und zufüttern die Diskussion die auch ab und zu viel verdient seine Gegner so gerne vorwerfen das ist alles nur, so etwas weniger interessant aber. Interessant finde ich an der Stelle also dass er diesen radikalen Wandel diese Idee von but you als als sein als einen radikalen Bruch als das Ereignis zu denken dass das auftaucht, und etwas Neues setzt das in den Begriffen in dem, in der Macht des Wissens nicht auf zu gehen vermag das dahin eigentlich gar nicht erklärt wenn kann das immer irgendwie eine Art Fremdkörper ist, dein Körper aber ein fremdes Element ist ein Ereignis eben das etwas hat was nicht aufgeht und in Gießen nicht aufgehen eine Subjektivierung, erschafft also ein Subjekt nämlich das Denken und dieses Denken, dann sozusagen das Denken des universellen sein kann weil es eben. In einen offenen Prozess der Erschaffung einer, den irischen Vielheit nennt er das dann also eintritt die die sagen sich mit diesem Ereignis in einer konstruktiven offenen Weise auseinandersetzt. Schweiz abstrakt aber mir reichts. Da schließt diese Art von Kritik sechs an wenn er sagen für den für das, für den Totalitarismus oder zumindest so bestimmte Formen helfen als Radikalität plädiert. Und wenn er z.b. Habermas vorwirft staatsphilosoph zu sein. Und Staatsphilosophie eben genau in dem Sinne dass er dass er versucht mit seiner. Moralischen, seid seit seiner seiner mit seinen fürsorglichen Bemühungen hier am Beispiel der biogenetik, und dem was er dazu geschrieben hat seine Auseinandersetzung mit mit Sloterdijks. Elmauer Rede zu biogenetik und Heidegger. Habe mal 7 Vorwurf dass er verhindern möchte dass man wirklich etwas radikal neues denkt. Geht dann über Server Spielform des Neocons Jannis muss die ja genau für dieses kritisiert nämlich dass sie eigentlich na ja der. Den Geltungsbereich des bis er schreibt ihr den Geltungsbereich des Wissens. Begrenzt um Raum für glauben und Moral zu schaffen und ob nicht die heutigen staatsphilosophen vor derselben Aufgabe stehen, Zitat gilt Ihr Bemühen nicht der Frage wie sich mittels verschiedener Versionen der transzendentalen Reflexion die Wissenschaft auf ihren festgelegten bedeutungshorizont einschränken lasse und ihre Folgen für den moralisch religiösen Bereich als unzulässig denunziert werden könnten. Dann macht er dann springt er wieder zurück zur, kritischen Theorie und zur Dialektik der Aufklärung der Vorwürfe dass sie zwar totalitarisme kritisiert aber z.b. den Stalinismus erkenntlich. Außen vor lässt der das eigentliche Trauma gewesen sein weil er mit guten Absichten gestartet ist. Und damit eigentlich für sorgen für selbst also besonders den Versuch der Rettung der Aufklärung vor sich selbst. Eigentlich dass die wirkliche das wirkliche Problem darstellt. Die Idee dass selbst solche Massen. Vernichtung industrielle Menschenvernichtung wie im Dritten Reich. Dass das die Perversion der Aufklärung aber letztlich aus ihrer eigenen Logik geschaffen hervorgeht dass ein noch keinen, wirkliches Problem zu denken aber das ist der Stall in Ismus das den Stalin ist wo es gab der mit guter Absicht gestartet ist. Und dann ähnliches hervorgebracht hat das sei das eigentliche Problem und davon findet sich nichts in der Dialektik der Aufklärung. Sie tun so als als gelbes das Problem gar nicht diese ganze dieser ganze Abschnitte war so eine Art. Ich weiß auch nicht also es ging so nicht ganz direkt zur Frage hat sich gar nicht so sehr mit dem beschäftigt was, darauf setzte sich vorgenommen hatte oder der Vortrag war so er so kleine Abschweifungen nicht ganz uninteressant aber irgendwie auch. Aber dann dann wurde es noch mal spannend er kritisiert dann anschließend der Reda, und zwar nicht für seine philosophischen arbeiten sondern erkenne ich dir den dafür dass er quasi die die Position der Philosophie verlassen hat und so politisch Empfehlungen, von sich gab und das Ei absurd also weil weil. Was was befähigt ihn denn dazu Aussagen zu treffen so sinngemäß die Kritik von Žižek. Was wenn man nach der Rolle der Philosophie und der Philosophen für die Gesellschaft fragt dann müsste man sich sehr viel genauer nach der. Der Philosophie inhärenten Rolle für Gesellschaftsfragen. Diese Kritik finde ich tatsächlich sehr berechtigt, er hat hätte eine witzige Geschichte wenn er sagt dass populärliteratur oft am Ende des Buches eine kurze Beschreibung des Autors angehangen wird. Um den Lebenslauf ein bisschen aufzuwerten sagte fügt man etwa hinzu sie lebt gegenwärtig in Südfrankreich umgeben von vielen Katzen und widmet sich der Malerei, und das hätte ungefähr denselben Rang wie wenn eben große Philosophen auch mal als warmherzige und mitfühlende politisch interessierte Menschen erscheinen so wie es der Rita sich selbst hier stilisiert wenn er sich in Marx' Gespenster zu so, politisch nur teilen hinreißen lässt die sonst mit seiner Philosophie im übrigen nichts zu tun hätten so ungefähr, Check-In drängt es daher fast einem seiner Nixon Bücher. Etwas Böses hinzuzufügen so was wie in seinem Privatleben quält er Hunde und tötet spinnen. E-shisha müsste man sowas als finden einfach nur um das maladaption um zu führen. Philosophen einfach so nach ihrer Meinung zu fragen mir so ähnlich spannend wie irgendwen anders einfach so nach seiner Meinung zu fragen, er schreibt hier noch weiter das ist gerade so als ob man einen großen Schriftsteller fragt was er gerne esse und er zur Antwort gibt die italienische Küche sei besser als die chinesische. Also es kann nur darum gehen was der Philosophie inhärent ist. Und auf diese Frage kommt er noch mal zurück hat schon fast nicht mehr für möglich gehalten in diesem kurzen Vortrag. Zum einen der Ort der Philosophie ist dann oft gar nicht mehr die Philosophie, in USA beispielsweise wenn man 95% dessen was als kontinentale Philosophie gilt, lesen möchte wenn man sich damit beschäftigen möchte kann man nicht Philosophie studieren sondern wir müssen müsste man vergleichen Literaturwissenschaften studieren oder falsch ist da die ist oder sowas oder Anglistik oder so in diesen Fächern wird man dann kontinentale Philosophie und Philosophen lesen können, wohingegen wenn man sich mit dem Gehirn von Ratten, und die Experimenten beschäftigen kann dann kann man Philosophie studieren dann sollte man zur philosophischen Fakultäten wechseln und das ist nur, bedingt polemisch, formuliert bis es würde ich sagen in vieler Hinsicht eine sehr plausibel Einschätzung es gibt doch nicht so unendlich viele die davon ganz zentral abweichen. Der Ort der Philosophie ist also nicht immer die Philosophie selbst, aber trotzdem hat sie eine Funktion und er vermutet hier sehr sehr große formuliert vielleicht ist die Philosophie die Abnormalität schlechthin, was er damit meint unter anderem ist das Philosophie möglicherweise die Fremdartigkeit, als ihren beginn hat. Das Moment des fremdartigen dass er bei Badoo auch so interessant findet steht nicht die Fremdartigkeit am Beginn der Philosophie. Erzählt hier die Geschichte von der Kater, er geschrieben hat dass er in der Fremde er nicht nur das Fremde als fremdes entdeckt hätte sondern auch noch das eigene als die eigenen Bräuche als die eigene Kultur. Nicht weniger befremdlich ja lächerlich wirken wenn man sich mit anderen fremden Gebräuchen und Kulturen beschäftigt. Und so check das ist deiner Meinung nach der Nullpunkt der Philosophie jeder philosoph, diesen Ort der Verschiebung ein und er spricht noch mal und das ganz explizit hier von einem Minimum an Zerfall der organischen Gesellschaft also Philosophen sind nicht nur daran, habe nicht nur ihre Aufgabe eigentlich Begriffe zu zerstören hinterfragen. Aufzuheben zu verändern sondern diese Veränderung. Die hängt zusammen mit einem Minimum an Zerfall der organischen Gesellschaft. Was ist damit auf sich hat das könnte man glaube ich jetzt und müsste man. Sehr lange und sehr genau diskutieren was diese Idee des Zerfalls hier eigentlich heißt mit Badiou würde ich meinen also in wenn man diese Thesen. Medientheoretische schließt so wie ich das gelesen habe. Würde man sagen diese Zerfalls Form ist einfach schon dem Sinn inhärent also dem Medium sind sind als die Medium schlechthin dem ersten Medium. Ist dieser Form von Zerfall um dieses Jahr geht schon inhärent und das ist zugleich was eigentlich dass dieses universelle und, die Wahrheit als immer unabschließbar und und offen hier. Beschrieben sein lässt. Und dieser Zerfall ist zugleich das was die Begriffe die die es gilt zu hinterfragen auch als eben falsche Begriffe überhaupt, erst überführbar sein lässt diese dieser Zerfall. Es gibt noch Schicht Begriff bei den lohnt sich das vermutlich nicht sie ihre Falschheit zu überführen. Aber dann sind sie möglicherweise auch nicht einfach Begriffe in diesem strengen Sinne in diesem, in diesem starken Sinne sondern sind es irgendwie weiß ich nicht Namen Bezeichnungen ja Sachen Gegenstände irgendwas wo auch immer irgendwie Begriff dazu sagen. Aber wenn es für dich unbegreiflich dass du solche Beispiele wie er vorhin gebracht hatte da glauben was war es noch Hedonismus auch Demokratie totali, Rassismus oder überhaupt das totale. Realität das virtuelle. Oder ist die virtuelle Realität oder die Realität des virtuellen. Solche Begriffe sind natürlich mehr als nur einfach Eigennamen die so irgendwas bezeichnen. Und aus diesem Grund lohnt es sich diese Begriffe ihre Falschheit. Zu überführen an der Stelle ist es ist die Aufgabe der Philosophie Sushi Jacques die, Brüchigkeit dem Zerfall eben dieser Begriffe die Falschheit dieser Begriffe zu zeigen. Nicht einfach nur zu zeigen sondern wirklich also unbezweifelbar aufzuzeigen. Und der Ort der Philosophie ist also dieser Ort der Verschiebung ist ein Ort. Der der Fremde zu allem eigentlich des sich selbst über. Über sich selbst seine eigene Welt in dieser Welt und diese und ihre Begriffe über die Macht des Wissens zu befremden, sich selbst und eben dies macht das wissen selbst zu befremden. Das verstehe ich übrigens als das Hauptargument eigentlich von schischak dass es nur um ihm sein Vortrag gegen, es ging um diese Form der Fremdheit Befremdung um dieses die Begriffe zu verändern und. Und der Text Sushi mir war deshalb so sprunghaft und so ja so, scheinbar unstrukturiert und sofort weil er es so ein bisschen dass Probleme hatte dass dass das Body hatte als er diese interdis diesen Interview Bank ausgegeben hat, Ischias. Wie heißt der Soziologie der Selbstreflexion ist selbstreflexive Soziologie. Wie hast du denn hier. An invitation to reflexive sociology das sind diese Interviews, von Louis WAKO und damit mit Bordüre drin abgedruckt im Rahmen von einem Seminar glaube ich entstanden und dieses diese Interviews in denen spricht, Portier. Was ihm ganz offensichtlich Mühe bereitet und er ist eigentlich nicht möchte über das wie er so Theorie treibt und er möchte das gar nicht so klar darstellen so ein bisschen. Scheint mir das Problem bei Shisha Kia in diesem du hier hat es sich selber gebracht, er möchte eigentlich da nicht so drüber sprechen möchte es gar nicht so sehr, sagen sondern zeigen er möchte es lieber machen und dieses Zeichen ist bei ihm tatsächlich, wie sagen die Methode seiner für Sophia deswegen sind es auch bald mehr als nur Beispiele die immer bringt wenn das so populär kulturelle Fälle seziert, und sie als Anekdoten oder als eben als Fälle als vorführt. Es sind nicht Beispiele in diesem Sinne, wie sie auch Adorno z.b. so vehement kritisiert Beispiele gehen gar nicht, Sonne ist es mehr es ist einfach dieses Zeugnis ist tatsächlich genau diese Arbeit an den Begriffen dieses diese Begriffe auf ihre Falschheit hinzu. Zu vorzuführen das macht ja anhand dieser anhand dieser Gegenstände. Weil wie sonst ja schon die Begriffe sind nicht anders zu haben als in ihren Formen die sie haben und zwar unter anderem und ganz besonders wirkmächtig, besonders wenn es einem um Ideologiekritik und endlich es geht um Ethologie also Kulturanalyse als, Ideologiekritik verstanden geht dann zeigen sich diese Begriffe, DIYs für Philosophie geht zu zerbrechen weil ihre Falschheit zu überführen diese Begriffe zeigen sich genau in solchen Populärkultur allen, und deshalb ideologisch besonders wirksamen er Formen so und in dem Vortrag, hat er so aus Versehen quasi weil du direkt zu der zu der Frage befragt sich auf unter Druck gesetzt und, und aus Versehen das so beantwortet so scheint mir und zwischendrin hat er das versucht wieder zu zeigen. Anhand von Fällen und anhand von Begriffen aber er konnte das nur anreisen er konnte gar nicht ausführen wie das sonst an ganz an einer Frage an einem Begriff oder an einem, ja in einer Stoßrichtung in diese Richtung gehen normalerweise tun kann. Aber es geht ihm um genau diese Form. Diesen Ort der Verschiebung aufzuzeigen und darum zu zeigen, das Philosophie genau diesen Zerfall der Begriffe, zeigen musst und damit sagen. Gesellschaft über ihre eigene Erkenntnis Möglichkeiten aufklären kann. Was mich dabei unter anderem interessiert oder welche Fragen nicht mir dabei gestellt habe ich unter anderem die das. Zunächst kann man sich ja fragen ob das nicht z.b. für alle Wissenschaft gelten muss dass sie eigentlich solche Fragen. An Begriffe stellt das ist sie eigentlich darum gehen muss diese Begriffe zu verändern Begriffe ihre Falschheit zu überführen. Eben das Ereignis denken wie es Allah but you formuliert. Dann aber ist ganz offensichtlich dass es vielen wissenschaftlichen Disziplin oder Wissenschaften eben genau darum nicht geht sondern es geht ihnen um dieses schaffen. Von wissen. Es geht das um die Erzeugung der macht dieses Wissens es geht ihn also um das was war hier die Enzyklopädie ident also das Schreiben der Enzyklopädie. Es geht also um das enzyklopädische Wissen um diese Strukturen und die Erweiterung dieser. Macht und Wissen Shogun war Wissenschaft. Und man könnte meinen dann Zeit ist eben die Aufgabe der Philosophie die Begriffe auf ihre Falschheit hin zu befragen und aufzuzeigen diese oder jeder Begriff ist eben ein falscher. Den kann man so nicht gebrauchen und dann ist wieder der der den anderen Wissenschaften über Antwort, und dass sie dann die konkreten Fragen stellen und die konkreten Antworten liefern und Flüsse viel warte dann wieder bis irgendwie so ein Begriff für irgendwie, der Mensch ist oder wird er wieder befragt und auf falscher hin entlarvt und dann ist sie wieder aktiv und und so geht's immer weiter und immer weiter. Mein Eindruck ist dass ich, in letzter Zeit schon wieder aber auch in den letzten Jahren immer wieder mit vielen Soziologinnen und Soziologen, Kollegen und Freunden und Bekannten immer wieder eine Diskussion sehr häufig geführt, und zwar die eine mich über die Bedeutung von erkenntnistheoretischen Fragestellungen für das was, Adorno Einzelwissenschaften nennt also für so konkrete Fächer wie z.b. Soziologie oder Ethnologie oder Religionswissenschaft oder Geschichtswissenschaft oder, oder was auch immer und und wenn ich jetzt diese Position nehmen würde. Also die sind fast schon Arbeitsteilung zwischen den Wissenschaften die Wissen schaffen und damit dass die Macht des Wissens, erzeugen und die Philosophie auf der anderen Seite die dann die Falschheit der Begriffe aufzuzeigen in der Lage ist und dass sich auch noch selbst erklärt zu ihrer ureigenen der Philosophie inhärenten Aufgabe macht, dann würde ich sagen das entspricht ungefähr auch genau den Positionen auf die man zutrifft in den sogenannten Einzelwissenschaften also ist so nach dem Motto die erkenntnistheoretischen Rahmenbedingungen für das eigene Fach sind wenn überhaupt eben Einzel Probleme unter anderen man könnte sich eben damit auch beschäftigen aber man kann sich eben auch mit. Bestimmten Gegenständen beschäftigen also weiß ich nicht das was man so gerade erforschen möchte, was heißt diese Tradition folgendes folgendes Ritual diese Epoche in zu dieser also zu dieser Zeit diese Leute, tun dieses oder jenes was man eben als Gegenstand sich so wie auch immer definiert so, und was ich mich frage ist kann man diese Unterscheidung eine Shisha eigentlich Folgen ist das wirklich die Aufgabe der Philosophie oder ist das nicht zumindest auch in den gewisser Hinsicht die Aufgabe, einfach von aller Wissenschaft und mein Eindruck ist dass sie das ist. An der Stelle hat Wissenschaft einfach und wird es meines Erachtens nicht, also oder nicht sinnvoll sie würde aufhören Wissenschaft zu sein wenn sie es gänzlich schafft es sie ist. Einfach aus möglicherweise aus einem aus ihrem Ursprung erzeugen aus ihrem. Der Philosophie entspringen für. Für immer so lange Sie Wissenschaft sein soll. Auf dieses auf diese auf diesen auf diese extreme hin verwiesen und zwar immer. In jeder Forschung in jedem Gegenstand immer auf sein beides wissen. Wenn man das also so beschreiben möchte wenn man diese These vertritt im glaube ich geht es. Geht es darum zu zeigen dass diese Begriffe. Ihre Falschheit zu überführen bzw dieses Problem überhaupt schon mit zu diskutieren auch und immer. Das Problem eben dieser Einzelwissenschaften selbst ist wenn sie das nicht tun dann also, können sie immer noch sehr erfolgreiche Wissenschaftler produzieren die erfolgreich drittmitteleinwerbung und erfolgreich Lehrstühle besetzen erfolgreich in Rente gehen und erfolgreich sich einen Namen gemacht haben und möglicherweise sogar erfolgreich einen Wikipedia-Eintrag bekommen haben. Sie haben sich nicht mehr um Wahrheit gekümmert es ging ihm nicht und behalte ihn. Doch manchmal Bücher aber halt nicht mehr darum, ging ging nicht um Wahrheit und zwar vor allem nicht mehr um Wahrheit in diesem Sinne wie es auch bei dir hier sehr stark emphatisch formuliert als eben das universelle leben des Denkens des Ereignisses und dieses durchbrechen ist der Wissensordnung. Weil das jetzt ins voraus und mein mein Eindruck ist, wenn ich z.b. solche arbeitsteilige Vorstellungen von Wissenschaft treiben so radikal kritisiere und, kein Verständnis dafür aufbringen dass jemand beispielsweise sagt ja also erkennt es Dir ich muss ja nicht immer das Rad neu erfinden ich kann dir jetzt auch einfach mal anfangen mit irgendwas z.b. ich kann dir einfach sagen ich arbeite mit Luhmann ich beziehe mich jetzt in meiner Forschung heute mal auf Luhmann oder ich beziehe mich in meiner Forschung auf, Bordüren ich fange einfach bei Weber an und ich mache sowieso Rishi Weber oder ich setze keine Ahnung ich nehme folgenden Gegenstand es kümmert mich jetzt erstmal alles gar nicht ich mache so grounded theory lass mir bloß mit Theorie in Ruhe ich gucke erstmal was mit es fällt so Anfragen an mich herantritt trägt und so und daraus entwickelt ich dann meine Ideen selbst und dann schaue ich hinterher ob es zu irgendwas passt und, women's anschließen könnte wenn ich überhaupt noch so ein Theorie Kapitel am Schluss als Ausblick Anbieter oder ob ich das überhaupt muss weiß ich gar nicht also wenn ich dann so dagegen so radikal Argument hier dann deshalb weil meines Erachtens das eben kein, nicht mehr verdient Wissenschaft genannt zu werden wenn überhaupt keinen es hat überhaupt keinen Bezug mehr zu Erkenntnis, weil es eben nicht mehr in der Lage ist die Falschheit dieser Begriffe überhaupt als sinnvolle Frage zu beobachten. Und es muss es wenn es um Erkenntnis gehen soll wenn man irgendetwas verstehen möchte wenn man wenn es um Erkenntnis gehen soll es um Wahrheit gehen soll. Ja also so ein minimal emphatischer Begriff von Wahrheit schon ersetzt das voraus. Und damit möchte ich mich auch ganz explizit abgrenzen von einem von einem Wahrheitsbegriff beispielsweise wie in Luhmann der beschreibt der bei ihm funktional differenziert, also als als Code, und Produkt des Funktionssystem Wissenschaft letztlich ein völlig beliebiger ist, müssen Beliebigkeit er Funktion logisch und systemtheoretisch überhaupt nicht einzuholen in der Lage ist das kann er nicht mehr einfangen. Das ist ein bisschen Wahrheit Begriff ist letztlich nicht mehr von ihm theoretisch zu kontrollieren der ist völlig beliebig und kann System dir überhaupt nicht argumentieren Warum ist. Warum Wissenschaft. Noch weiter geht warum bin ich sich einfach irgendwann ein nicht auf dieses als warte bezeichnen und jeden ist als falsch warum bin ich einfach irgendwann aufhört. Gut ist ein anderes Problem. Ich will dich also was will ich also sagen was hat mich. Der Text von Shisha heute noch mal also ich habe den ja heute nur eigentlich nur exzerpiert gelesen hatte ich in der was hat der mir noch mal. Zeigt er hat mich noch mal vor die Frage gestellt würde ich sagen. Nach dem Verhältnis von. Philosophie und anderen Wissenschaften und er beschreibt Philosophie. Als diejenige Aufgabe die die Begriffe auf ihren Zerfall hin und zwar als. In ihrem gesellschaftlichen Zerfall in es aus diesem heraus. Sie dankend befragt und verändert und diesen Zerfall befragen und verändert denken kann. Dieses aufzuzeigen seid die Aufgabe von Philosophie. Und mich fordert diese Position deswegen heraus weil ich bald für mich ist das. Wenn es denn das sein soll was Philosophie ist dann ist es zugleich für mich. Das jenige was in aller Wissenschaft wenn sie dann Anerkenntnis interessiert sein soll. Und zwar Erkenntnis egal von was nicht mal nur Erkenntnis über Erkenntnis sondern Erkenntnis überhaupt an irgendeiner Form von Erkenntnis von irgendetwas. Interessiert sein sollte dann ist sie in dieser Hinsicht in diesem Jackson Sinne immer zwingend. Die Philosophie verwiesen und zwar nicht als auf die Philosophie die dann diese Probleme für sie löst sondern insofern sie an Erkenntnis interessiert es ist immer auch in diesem Sinne. Philosophisch wenn sie das nicht ist hat sie nichts mehr mit Erkenntnis zu tun. Ist keine Wissenschaft. Und dann lässt sich auch nicht gegenargumentieren indem man sagt na klar sieht man doch z.b. XY beschäftigt sich damit nicht und er ist trotzdem Professor. Ja ich glaube die allermeisten beschäftigt sich damit nicht die Professoren sind oder zumindest nicht in der Form. Von Shisha Knie was gehört lesen den nicht, finden auch solche Argumente irgendwie abwegig mit ihrer Alltagsrealität ihren konkreten täglichen rumgefahren nichts zu tun, würden Sie sagen wenn sie fragen würde man fragt sie aber schon gar nicht weil sie fragt mein E war eben andere Dinge z.b. was passiert wenn so zwei kleine Teilchen im Teilchenbeschleuniger aufeinanderprallen was kann dann passieren, solche Sachen fragt Messier oder man fragt sie weiß nicht. Wie Familienunternehmen besser gemanagt werden können oder man fragt sie ist nicht wie Herzklappen am besten operiert werden oder. Und jetzt mal irgendwelche Beispiel stimmen nicht ganz wirklich aber egal. Es reicht ja so nicht das. Aber das ist nun zulässiges Gegenargument nur weil es sein dass auch noch als Wissenschaft funktioniert im Sinne von erfolgreiches. Heißt es nicht dass es in einem irgendeinem erkenntnistheoretisch Standpunkt her. Also der insofern für meine Sachen daneben ist gerechtfertigt wäre das noch als Anerkenntnis orientiert bezeichnen zu können und damit. Gerechtfertigt als Wissenschaft. Ich glaube offene Fragen an den ich gerne noch weiter denken möchtest zum einen das was ich was was ich mir heute, jetzt erst so richtig klar, weil sich das vorgestellt hat mit der Frage nach der Methode von Shisha Gasse mit dem Problem India mit diesem eigenen selber verfassten Text eigentlich hat. Nämlich. Die Frage wie sich seine seinen normalen seine Art zu arbeiten seine Art zu Texte zu bauen und Vortrag zu machen und Anekdoten und Beispiele und, Gegenstände Unfälle vorzustellen und zu setzen und daran zu zeigen was es heißt diese Begriffe eben ja falscher zu überführen das noch mal genauer, anzuschauen. Auch vielleicht noch mal im Hinblick auf die Anekdote oder überhaupt auch ganz konkret im Hinblick auf das was man eben macht wenn man sich so mit solchen Zerfall beschäftigt. Vielleicht auch was es heißt was man macht wenn man. Badiou folgt und sagt es geht das Ereignis zu denken. Vielleicht was heißt was was lässt sich denn daran noch mal methodisch möglicherweise verbinden eben von diesem Ereignis denken und und Shisha Ex. Ja nicht einfach nur das Ereignis denken den Fälle. Das würde mich nur mal interessieren ja das hoffe ich. Ich noch mit aber dazu an irgendeinem anderen Tag. Für heute lasse ich es bei den Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #115 2017-04-25

25. April 2017, die 115. Folge. Ich lese Alain Badious und Slavoj Žižeks Streitgespräch über “Philosophie und Aktualität” und Frage mich, was eine philosophische Situation ist, was ein Ereignis, warum Philosophie kein Dialog ist, dafür aber mit Scheitern und Fremdheit zu tun hat, und versuche einige Bezüge zu alten Fäden wiederherzustellen.

Quellen:

Badiou, Alain, and Slavoj Žižek. Philosophie und Aktualität: ein Streitgespräch. Edited by Peter Engelmann. Dt. Erstausg., 2. durchges. Aufl. Passagen Forum. Wien: Passagen, 2012.
Cioran, E. M. Die verfehlte Schöpfung. suhrkamp taschenbuch 550. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1979.
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Moritz Klenk
25. April 2017 die 115 Folge von Podlog. Heute habe ich leider praktisch nichts zu notieren. Ich habe mich zwar an das also mit dem Buch Philosophie und Aktualität von Alarm Buddy und Slavoj Zizek ein Streitgespräch im Passagen Verlag erschienen beschäftigt. Das ist ja zensieren sollen auch wenn es eigentlich das erste Mal 2005 veröffentlicht wurde also es ist schon sagen wir mal eine geraume Weile her Warum ist überhaupt noch zur. Rezension steht es mir nicht ganz klar aber ja und auch die zweite durchgesehene Auflage die ich erhalten habe ist von 2012 also. Na gut aber ich habe rezensiert das trotzdem gerne weil damit habe ich zumindest umsonst bekommen. Und ich habe mich mit dem heute vor allem mit dem Text von deinem Bart you auseinandergesetzt das Ereignis denken heißt ja. Und da geht sie mich zunächst um die Frage was eigentlich Philosophie unterscheidet von von anderem Engagement. Er fragt sie es was ist philosophisch ist Engagement geht ja um die in der. Aufgabenstellung sozusagen oder intern in einem Thema dieser Abend war ein Veranstaltung 2004 in Wien es ging es um die Frage was eigentlich die Rolle der Philosophen, der Philosophen, schreib mir immer von den Philosophen auch wenn es im Englischen ja immer beide Geschlechter betrifft aber egal im deutschen ich habe es jetzt mal mit Philosophen übersetzt Warum was eigentlich der Beitrag von Philosophen zu zur Gesellschaft. Ist sein kann. Und den Anfang von von badius Vortrag finde ich eigentlich sehr sympathischer beginnt nämlich damit zu sagen. Duster. Das neue kommen aus von dem Irrglauben das Philosophen zu allem was sagen können Flüsse offen habe überhaupt mich zu allem was zu sagen also außer vielleicht sofern sie Philosophen. Peter Sloterdijk Gonzo oder Richard David Precht. Von dem viel Unrecht getan wird und so aber egal er dann trotzdem nicht zu allem was zu sagen also das ist die öffentlichen intellektuellen bei denen dann die Bauchbinde philosoph, auf dem Bildschirm zu sehen ist die meine ich. Die haben dann doch immer was zu sagen wenn man sie fragt die ruft man an und ihre eigentlich immer was zu sagen. Badiou hält dem eigentlich dagegen dass die Philosophie Philosophie ihre eigenen Probleme hat. Sie hat nicht immer zu allem was zu sagen dass alle meiste würde man vermuten interessiert die Philosophie vermutlich gar nicht sondern Philosophie ist vor allem das Erfinden neuer Probleme. Sag das deiner bei dir aber wie erfinden sie das und dafür bringt er den Begriff der philosophischen Situation ein. Und was das heißt das erklärte an drei verschiedenen Beispielen um drei verschiedene Aspekte von philosophischen Situationen auszuarbeiten. Ohne auf die Beispiele einzugehen weil die sind wirklich als Beispiele schon nur mehr oder weniger brauchbar war. Also diese diese Thesen was eine philosophische Situation ausmacht noch mal genauer zu beschreiben. Es geht bei ihm bei philosophischen Situation. Um Situationen in denen. Eine Wahl oder eine Entscheidung nötig ist. Polizei in letzter Instanz mit althüser so sagte die Wahl zwischen dem Betroffenen und dem unbeteiligten. Aschemann. In philosophischen Server joinen muss man eine Seite beziehen oder so philosophisch Situation haben aber auch eine Distanz. In dem Fall zwischen dem Gedanken und der Macht zwischen der Wahrheit und dem Staat zu verdeutlichen es geht ja um die Frage nach der dem politischen Umgang schmoren der Bedeutung der Philosophie. Also hier zwischen dem Gedanken und dem und der macht oder der Wahrheit und dem Staat zu verdeutlichen und diese Distanz ist auszumessen und um, dafür um diese Distanz zu betonen herauszuarbeiten das seid ihr Aufgabe von Philosophie muss ich selbst überhaupt erst noch ein Maß für dieses für diese Distanz, erzeugen und zuletzt gilt es sind philosophische Sätze Situationen Situationen die. Die eine Ausnahme sind ein Ereignis. Ausnahme und Ereignis. Bis ich hier als eigentlich als eine als einzahlen eine extreme Widersprüchlichkeit. Er schreibt hier. Also den Wert des Bruches und zwar im Widerstand gegen das einfach weiter fließen des Lebens gegen den gesellschaftlichen Konservativismus. Und Philosophie wäre nun also eigentlich diese Verbindung der Wahl. Das Problem ist der Distanz und das Problem der Ausnahme oder so sharkness ist oder eben dieses Widerspruchs. Er bringt dann noch zwei Beispiele dafür was eben einmal keine philosophischen Situation sei. Z.b. also in dem Fall 1 eine normale politische Wahl. Ungewöhnliche Situation des regulären Parlamentarismus. Deshalb keine philosophischen Sir John weil mich hier gibt's zwar gegenseitig also gegen so Position Gegensätze wie Regierung und Opposition und so aber die sind, die sind kommensurabel die sind eigentlich sich sehr nah da ist gar keine wirkliche Distanz zu beobachten. Und es ist auch kein Widerspruch Sonnensystem eigentlich die die die ganz normale Wahl. Wie heißt das Problem der parlamentarischen über alles für den Fisch Ofen nichts weiter als eine Meinungsfrage das heißt sie hat nichts mit Inkommensurabilität zu tun mit radikaler war mit Distanz und Ausnahme, die Meinungsfrage ist keine Einladung zu Erfindung neuer Probleme. Und es passt meines Erachtens ganz gut auch zu den Überlegungen geben mich mir schon mal gemacht habe im Vergleich der Unterscheidung von Meinungsfreiheit und der, freienried dem Recht auf freie Rede oder dem Recht auf Meinungsfreiheit. Meinungsfrage sind keine Einladung zur Erfindung neuer Probleme die freie Rede ist genau das. Eigentlich so zeigen neuer Probleme oder eben weil Arendt sich darauf bezieht auf kann CD. Ein Anfang aus sich heraus setzend etwa eine Kette von neu beginnen. Dieses kann man auch als erfinden neue Probleme bezeichnen oder damit in Verbindung bringen und das war für diese für die Konzeption der politischen Rede bei Spitzmaus bei Arndt entscheiden und der freien Rede. Und man könnte hier eigentlich so eine Verbindung ziehen zwischen neben dem politischen Engagement und dem philosophischen. Nach Portio. Ein positives Beispiel also eines das eine philosophisch Situation Zeige und dann wird es wirklich schwer konstruierter wollte er scheinbar einfach noch was zu miraak Krieg sagen ist er einmal, der amerikanischen Truppen in den Irak und das der Notwendigkeit dass man sich als Philosoph der einmischt. Also da wird's wirklich schräg. Sprich denn hier davon dass die Machtverhältnisse so ungleich sein dass man eigentlich nicht mehr von kommensurabilität sprechen kann, aber wenn wenn die USA und der Irak im Hinblick auf. Macht so ungleich sind dann sind sie doch immer noch im Hinblick auf mach zu Ungleichheit auf den Maßstab hat man doch. Zweitens aber sie ist auch außerdem so dass man wählen müsste man kann nur für das eine oder das andere sein. Und die Verpflichtung sich zu entscheiden hat dann dazu geführt dass große Demonstrationen stattgefunden haben. Und drittens entstünde darin eine Distanz zu macht dir eben genau als. In diesen Demonstrationen und dem Ausmaß der Demonstrationen deutlich würde. Also da ist es dann nur noch arg konstruiert ich finde es extrem unplausibel als Beispiel sowieso und zeig mal sagt nichts. Aber was ich noch interessant findest wenn er dann sagt die Politik zielt auf die Veränderung von Situationen in denen es um bestimmte Gruppen geht die Philosophie erfindet Probleme die alle Welt betreffen. Und dieses Erfinden von philosophischen Problem ist eine vollkommen andere Methode und eine vollkommen andere Form des Urteils als der politische Aktivismus. In dem nächsten großen Teil seiner seines Vortrags geht er dann auf die Idee der Universalität ein er sagte mich philosophische Probleme sind haben immer den Charakter der Universalität. Also das Thema des philosophischen Orgasmus muss ja um eine Theorie der Universalität ergänzen. Engagiert sich doch der Philosoph in der paradoxen Situation im Namen universelle Prinzipien was genau aber ist diese Universalität er wird es dann in acht Thesen vorbringen. So ich spreche mal. An der Stelle dieser Diskussion dieses Vortrags ab weil bzw die die genau am Text entlang gehen der Diskussion dieses Vortrags ab weil. Mir an der Stelle schon nicht ganz klar war. Mir scheint es sehr konstruiert auf bestimmte dreiheiden zahlen. Esens Sosein Insel Muster und schematismen gebracht werden zu wollen. Das müsste man das in der Form definieren und es wird auch nicht an Gegenständen Anfragen wirklich erläutert sondern. Die Beispiele werden. Illustrative eingeführt und die These wird aufgestellt die wird letztlich eigentlich am Beispiel an. Hält aber sie wird kommt aus dem Nichts eigentlich aus alarm Badiou und aus diesem Vortrag. Und so auch dieser Bezug zur Universalität mit der ich noch nicht so unendlich viel anfangen kann. Was mich für meinen Podlog dann noch viel mehr interessiert habe aber das betrifft leider nur den Anfang. Und eine Stelle die Shisha korovka und immer wieder in leichten Variationen. Hättet ihr das der Beginn von Shishas Vortrag mit dem Titel Philosophie ist kein Dialog zeigt nicht nur der die Überschrift würde ich sagen. Vor allem in der einleitenden Worte der ersten zwei Absätze löschen. Die deutsche Übersetzung klingt immer sehr viel weniger nach Shisha aber egal trotzdem vor. Also für Sophie ist kein Dialog ich bin mit was ich lass mal, Einsatzzweck das auch nicht ich bin mit Banjo eine Meinung wenn du mit Platoon betont Philosophie sei axiomatisch und die Frage aufwirft wie sich der wahre Philosoph überhaupt erkennen lässt, man sieht sich im Café gegenüber und wird aufgefordert kommen wir diskutieren das aus, der Philosoph wird sofort sagen es tut ihm leid er müsste los und wird zusehen dass er schnellstmöglich verschwindet, ich hielt immer die späten Dialoge Platons für seine im eigentlichen Sinne philosophischen. In ihnen spricht eine Person fast ununterbrochen die Einwürfe der anderen, im Sophisten z.b. würden kaum eine halbe Seite füllen Sie lauten etwa und du hast recht ganz offenbar so sei es, und wieso auch nicht Philosophie ist kein Dialog. Man nenne mir auch nur ein einziges Beispiel eines erfolgreichen philosophischen Dialogs der nicht dein flüchte lichess Missverständnis war, Das gibt's selbst für die prominentesten Fälle Aristoteles hat Blatt und nicht richtig verstanden Hegel, dem das vielleicht gefallen hätte hat der Verständlichkeit nicht richtig verstanden und krasser noch hat Marx dem es vielleicht nicht darauf ankam Hegel missverstanden. Und Heidegger hat im Grunde genommen alle in allem missverstanden kein Dialog also aber gehen wir weiter. Und dann springt er so ein bisschen zu der aktuellen Relevanz von Philosophen. Für die Frage des Zeitgeschehens aber für mich ist jetzt an der Stelle zumindest mal diese Frage nach dem Dialog. Nicht ganz unerheblich weil. Weiß ich an eben entscheiden da stelle diese Selbstgespräche von sprechen mit anderen und sein sie sollen solche Figuren die nur sagen so ist es bei Toys. Wie recht du hast kluger Kopf oder so irgend sowas sagen und sie sind so minimaler Farben dass ich so ein Selbstgespräch einfach gänzlich anders strukturiert. Philosophie ist kein Dialog aber möglicherweise ist Philosophie dieses Selbstgespräch. Bei Hannah Arendt ist habe ich ganz am Anfang bei einem einigen der ersten Folgen immer wieder aufgegriffen und zitiert und mitgeführt und gedacht. Wie geht's um die Formulierung dass man sich selbst ein. Diese mit sich selbst nicht übereinstimmenden nur in dieser Form des Selbst Gesprächs und mich mit sich selbst sprechen können kann man, sich ein Fremder und zugleich ein Freund sein und darin. Nur die Voraussetzung finden um überhaupt jemanden einen Freund zu sein also diese Selbstgespräch als ein mit sich selbst nicht. Übereinstimmendes ein erleben dass man mit sich selbst nicht überein stimmt diese Form ist wesentlich für. Hannah Arendt eigentlich auch für philosophisches Denken und alarm Badiou erwähnt in seinem Vortrag unter anderem Herr dass man also diese Ressource der Fremdheit. Weizen Buchtel oder so ähnlich von. Am Edersee aber hat damit nichts zu tun egal aber dass man diese Fremdheit das ist ein wesentliches Merkmal im philosophischen Denken sei ist eigentlich dass Sie mit dieser Fremdheit beginnt. Aber zitiert auch noch irgendwo lagern wenn er. Ja er sagt wir nennen das Subjekt denken. Also wenn erste These lautet das Grundelement des universellen ist das Denken, wir sind das Subjekt denken insofern es in einem Prozess im steht der die Gesamtheit des vorhandenen Wissens durchbricht oder wie lange, sagt insofern sind der Perforation des Wissens entsteht. Oder was ich nämlich auch schon mal vor vor langen vor vielen vielen Folgen zitiert habe. Ich weiß nicht ob ich wirklich zusammen bekommen aber. Emil Cioran hat in einem Aphorismus formuliert. Müssen die alle Erkenntnis beginnt mit einer unmöglichen Verletzung des Geistes. Hier wörtlich heißt jeder Beginn einer Idee entspringt einem merklichen Verletzung des Geistes. Diese Frage. Nach der Verletzung nach diesen nach der Perforation des Wissens. Und eigentlich im nach dem Scheitern. Ist bei. Adorno beispielsweise verbunden mit der Mannigfaltigkeit des objektiven also der Gegenständlichkeit die sich immer wieder. Wenn das Denken quasi damit konfrontiert ist. Zum Scheitern das nur mit sich selbst irgendwie daneben Kontakt bestehenden Denkens führt und daraufhin warst eben die Vorrang des den Forellen. Das Objekt weist bei Badoo. Findet sich das genau eingebunden eigentlich in die Idee der Universalität und ohne Universalität. Keine Philosophie. Und es ist noch mal eine Frage der ich jetzt in den nächsten Tag noch nach gehen muss also was genau dieser diese Unterschied ausmacht. Mir würde bei der Idee der Universalität dieses Phänomen des Scheiterns fehlen so ist zumindest mein Verdacht. Ich wüsste gerne wo die eigentlich bleibt die sie dir das Scheiterns. Wenn er sie schon mit der Perforation des Wissens eigentlich eingeführt hat. Und an der Stelle ist vielleicht noch mal der Hinweis oder dieser Rückbindung an auch an einer der ersten Folgen. Wichtig warum ein Selbstgespräch nicht das ist was Gleis. Mit der ein Märchen Verfertigung der Gedanken beim Sprechen bezeichnet hat dir voraussetzt dass man es jemanden anderem erzählt S2 egal wem aber jemanden anderen. Weil dieser dieser andere dieses gegenüber jemanden ist der 1. Über manchen Scheitern in Gedanken einfach nur als anderer. Vielleicht nicht hinweg hilft weil das wär zu positiv formuliert aber hinweg täuscht oder hinweg trägt. Wohingegen wenn man. Sich selbst ein Fremder ist dann hat man diesen Riss sozusagen selbst. Mit sich herum zu tragen und entkommt diesem scheitern nicht. Das Scheitern ist in dir selbst Gesprächssituationen eigentlich eingebaut. Das zumindest meine Vermutung momentan 115 Folgen rein oder so. Scheitern es ist dort eingebaut weil man. Ja warum eigentlich ich weiß es auch nicht das weiß ich nicht vielleicht weil man eine Kommunikationsform. Was der Kommunikation eigentlich als sie die schon widerspricht nämlich. Dass man die Gedanken ja bereits kennt so sollte man meiden also weiß was der andere der Mann selbst ist dabei wirklich verstanden hat. Und doch darüber dass man es in so eine Kommunikationsform bringt. Springt man sich so denkt man sich sozusagen. Sprengt man sich sozusagen in eine Distanz. Und in der III scheitern wieder auf. Scheitern von Erzählung das Scheitern von Begriffen und vor allem eben von Begriffen weil sie. Also ich würde sagen das kann man ganz dialektisch und dekonstruktivistisch lesen. Dann muss ich ja noch das immer noch was muss ich auch noch weiter das muss sie noch genau erfassen. Ich bin Märklin meine Augen zufallen scheitern hat einfach ganz handfeste. Rahmenbedingung. Aber ich mache das in den Momenten in denen meine Augen so zu fallen oder so schwer werden habe ich den Eindruck bekommen manchmal die. Die klarsten Überlegung. Wo stand es alles mit diesen ganzen Zwielicht Überlegung für Sophie im Zwielicht am Abend. Hegel Eule fliegt erst am Abend. Egal also mit den Überlegungen zu tun. Badiou mir weniger konfusen Überlegungen zum Ereignis und der Überleitung zu Fuß schießt kein Dialog aber was ist es dann und dich in den Versuch. Mit den heutigen notizen so ein paar Anknüpfungspunkte wieder zu. Zu entstauben die mir so ein bisschen aus der Hand gefallen waren so Velten zum. Zu der Frage nach dem Scheitern zur Folge nach. Den Verletzungen Idee als unmerkliche. Verletzung des Geistes Perforation des Wissens. Denken als ein als ein Scheitern des Denkens und Selbstgespräche als eine Form dieses Denkens. Möglicherweise auch eines Denkens das genau dieser Form entsprechen kann weil es nicht rhetorisch sein kann. Weil man sich im Selbstgespräch nicht einfach so trickreich mit schönen Worten. So einfach überlistet weil man sich selbst eben sehr viel transparenter ist beispielsweise. Okay aber nicht dass das nur für ein anders und schließe für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.