Podlog #342 2017-12-08

8. Dezember 2017, die 342. Folge. Gedanken im Anschluss an den ersten Tag der Metapherntagung; zu indischer Philosophie, dem Vergleich als eigenes Erkenntnismittel, subjektiver Erfahrung als Reichtum des Vergleichs, Empirie als Gefahrenschatz, experimentelles Denken als dialektische Kritik; Leben, Arbeit, Denken mal wieder in einem solch luxuriösen Ambiente auf surreale Spitzen getrieben, und die Frage, wie das dann überhaupt zu verhandeln ist. Begeisterung!

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Moritz Klenk
8. Dezember 2017 die 342 Folge von Podlog. Ich bin heute auf der vielleicht vorerst letzten Tag um zumindest vor Weihnachten. Und ich hier den ersten von zwei Tagen. Es geht bis morgen wir sind hier auf dem Schloss Münchenwiler bei Murten und. Und haben uns zum Thema. Eigentlich der Unterscheidung von Transzendenz Immanenz vor dem Hintergrund Metaphern theoretischer Form logischer formkalkül. Theoretische Zugänge zu dem Thema. In seiner Religionsunterricht ions vergleichende Perspektive zusammen gefunden und es ist eine. Unglaublich lebendige Gruppe wir sind nur acht Leute aber die Diskussion die dabei in diesem Rahmen zustandekommen. Das ist sicherlich vermutlich die beeindruckendste Tagung bislang in diesem Jahr, und das hatte ich sogar nicht erwartet also ich hatte es schon erwartet dass es interessant wird und auch von den einzelnen Vorträgen oder den Titeln die ich so gelesen hatte im Vorfeld. Also aber dann doch im Gespräch in so einer kleinen Runde dann so intensiv, ist mein Zeitplan bei dem man zunächst eine Stunde für einen Vortrag + Diskussion veranschlagt hatten und einen Vortrag an mir gleich heute auf morgen verlegt damit man einfach noch mehr Zeit für Diskussionen hatte also wir hatten, also gefühlt immer so eine Stunde zu jedem Vortrag noch sprechen können und die Diskussionen wurden eigentlich, letztlich nur dann durch das abendessen unterbrochen, hätte wunderbar auch noch weiter sprechen können und das haben wir im Anschluss auch getan aber das war so intensiv schon in diesen wenigen Stunden, also das kann ich kaum vergleichen mit irgendeiner anderen Tagen um dieses Jahr und. Das ist unglaublich beeindruckend die Themen noch dazu. Metaphern theoretische Überlegung aber auch dann vor allem vergleichende Perspektiven. Am meisten hat mich heute einen Vortrag von Angelika malinar beeindruckt Philosophen und Indologe aus Zürich die einen Vortrag zu. Der Metapher des Theaters in der indischen Philosophie in zwei verschiedenen Traditionen vorgestellt hat zu den Details ich gar nicht mehr, obwohl ich mir vier oder fünf Saiten in mein Heft mit notiert hatte ich kann garnicht mehr raus so spannend wann die einzelnen Hinweise kann ich an diese, also das müsste ich noch mal aufbereiten und dann vielleicht auch noch den ein oder anderen Text dazu mir hin zu ziehen um das noch mal. Nachzuvollziehen überhaupt erstmal nur nachzuvollziehen weil die Diskussion waren absolut großartig und ich. Würde mir vielleicht für oder ich habe ich habe überlegt für in meiner heutigen notizen eigentlich. Vor allem weil ich weiß gar nicht wie ich wie ich das zusammen bekommen also. Zwei Überlegungen die mir so begegnet sind zum einen ist noch mal. An aus ganz unverhofft da Quelle sozusagen eine Kritik an dem Beispiel. Dabei begegnet. In der indischen Philosophie so wie ich das in diesen beiden Traditionen ich hier erfahren habe von der ich wirklich einfach nichts weiß oder ganz wenig weiß also eigentlich praktisch nichts. Geld und das ist noch mal aus ganz unterschiedlichen Gründen interessant. Der Vergleich eine also der Vergleich oder die Ähnlichkeit Beziehung ein eigenes Verhältnis. Ein eigenes Verhältnis neben der Empirie und der Syllogistik. Also neben dem deduktiven schließen oder. Eben dem Schließen als als logische Analyse logische Ableitung und der Empirie Erfahrung ist die ähnlichkeitsbeziehungen eine eigene Form. Ein eigenes Erkenntnismittel und der Vergleich. Und da drunter zählt dann auch als spezifischer Typus die Metapher. Wird dann noch mal in vier hat dann zusagen vier Elemente. Oder vier Dimensionen die in unterschiedlichen Formen dann vorkommen oder nicht vorkommen oder zusammenkommen und danach kann dieses Erkenntnismittel des Vergleichs sollte der Ähnlichkeit. Noch mal unterschieden werden die vier Elemente sind sozusagen die zwei Bezugsgrößen die ineinander zu einander in Bezug gesetzt werden III als des Vergleichs dritte und. Das Vierte nämlich, dass das Mittel der Darstellung oder oder wir noch sagen würde also die sprachliche Vermittlung dieser Ähnlichkeit Beziehung also beispielsweise das Vergleichswort das kann auch wegfallen im Fall der, Metapher fällt das dann weg aber diese sprachliche Vermittlung ist nicht einfach nur so ein als Form vernachlässigbare irgendwie notwendig aber letztlich nicht, weiter zu reflektieren sondern ein wesentlicher Bestandteil dieser Form des Erkenntnis mittels um darum geht, sowieso sehr viel in einer so ein auf die sprachliche Vermittlung. Sehr bewusst reflektierende indische Philosophie so wie ich das verstanden habe also meine mein Verständnis ist da sicherlich sehr beschränkt. Und doch ist das interessant insofern als. Dass daraus sich auch ein auch ein auch eine Kritik ableiten lässt an den Begriff des Beispiels oder an der an der Idee eines Beispiels oder das beispielhaften, über die ist schon mehrfach auch in meinen Überlegungen hier gesprochen habe nämlich ersetzt der Vergleich. Oder die Metapher als Erkenntnismittel ein Beispiel das nicht gegeben werden kann. So hat es Angelika malinar formuliert. Der Vergleich ist jetzt ein Beispiel das nicht gegeben werden kann und die Kritik am Beispiel haften aus der Kritischen Theorie oder der Dialektik. Wie ich darüber schon mehrfach gesprochen habe begründet sich ja unter anderem dadurch dass es das ein Beispiel immer ein, ein spezifischer Fall für ein allgemeines abstraktes aber eben bloß allgemeines darstellt also ein, eine exemplifizierung und Illustrierung eines eigentlich allgemeinen gültigen aber es verpasst oder SS verfehlt die eigentliche Aufgabe des, begrifflichen Denkens in dialektischer dialektische begriffliche denken insofern als dass es dabei um die Entwicklung des konkreten also hin zum konkreten. Geht und nicht nur das bloß allgemeine zu benennen. Und dann begrifflich definitorisch oder so zu bestimmen sucht wofür ist dann Beispiele zu finden gilt sondern das konkrete, im Begriff selbst zu entwickeln. Also den Begriff selbst als diese Bewegung vom allgemeinen hin zum konkreten zu verstehen. Und der Vergleich als eigene Form des Erkenntnis mittels. Im Fall der Metapher für mich und auch für diesen für diesen Tag um Zusammenhang noch mal besonders von Interesse das kann ich unglaublich faszinierend einfach. Weil es auch anschließt an was sie überhaupt nicht erwähnt hatte aber dazu kommen wir vielleicht morgen noch. Also schon allein weil mein Vortrag sich auch dem widmen wird bei Blumenberg die, Idee die Figur der absolute Metapher, also zu den anderen Typen oder Typologien die möglich sind von Metaphern. Die Idee der absoluten Metapher etwas bezeichnet eine Form die nicht in begriffliche Definition aufzulösen ist also ein solches Verhältnis. Leben wie hier der Vergleich als eigenes Erkenntnismittel das anders nicht aufzulösen ist das nicht begrifflich definitorisch in andere Formen übersetzt werden kann das nicht diskursiv, bloß entfaltet werden kann selbst wenn man darüber sprechen könnte würde es genau diese Form der ähnlichkeitsbeziehungen eigentlich nehmen die in der indischen Philosophie noch mal anders gedacht selbstverständlich auch anders gedacht ist als bei Blumenberg und. Interessant aber auch das habe ich nur so ein mitnehmen können aber nicht wirklich nachvollziehen weil ich die Texte dazu nicht kenne an der Stelle, besonders für mich interessant auch weil es im weil es zu zeigen auf. Sich auf die empirische subjektive Erfahrung, den Erfahrungsschatz der je einzelnen bezieht der Vergleich ist also mehr oder weniger, plausibel mehr oder weniger einleuchtend je nachdem wie der subjektiv empirische Erfahrungsschatz. Ausgestaltet ist und danach kann er und wird es auch beurteilt als Erfahrung also als Erkenntnismittel. Es ist also in ganz konkrete Hinsicht und auch darüber haben wir wenig gesprochen aber das liest sich meistens ja ganz hervorragende ran an. Ist es auch an den. Ist es zur Zeit in einen ein pragmatisches Verständnis von Erkenntnis als ein als ein eben als ein Sprachspiel nicht nur, sozial sondern eben auch im Hinblick auf einen subjektiven Erfahrungsschatz hin, gedacht dass Erkenntnismittel schwebt zur Zeit nicht abstrakt losgelöst von dem eigenen Denken und dem eigenen erfahren oder diesen dieser diesen sozialen diesem empirischen. Subjektiven sondern SRS. Es findet in einem in einem zu entwickelnden Denken überhaupt erst seine Bedeutung und damit eine je eigene. Und keine subjektive in diesem bloß so abschätzig Unsinn indem, positive Einzelwissenschaften das subjektive auszuschließen versuchen und möglichst zum Verschwinden zu bringen suchen um es, Objektiv den Sachen zu überantworten was der wissenschaftlichen Wahrheit dann wohl Kriterien gegeben wenn Mark sondern in einem so einem pragmatischen Sinne. Das reicht faszinierend und deswegen auch noch mal dann im Anschluss eigentlich in der Diskussion deutlich geworden Erfahrung. Hier als diese. Praktische und ästhetische Erfahrung es geht also um eine ästhetische Erfahrung der Transformation. Als als pragmatische. Als pragmatisches Verständnis dieses Denkens dem ein dialektisches in meinem Verständnis und sie hatte das kurzen erwähnt ich hatte. Also dann das ergaben sich andere Diskussion deswegen hat mir dann darüber gar nicht mehr sehr, intensiv sprechen können aber dass einem dialektischen denken tatsächlich sehr viel näher steht als beispielsweise eine Distinktion logisches oder gar eines dass er sein dass die Distinktion Logik nur im Rahmen einer. Systemtheorie dann selbst wieder kann ich besonders umfangreich, ausführt oder so wie man es bei Luhmann findet wenn dann und das war ja auch mit einer der, Aufhänger dieser Tagung der die Unterscheidung von Transzendenz und Immanenz die daraufhin befragt, werden kann und muss ja aber sich dann anders darstellt und das passt hervorragend zu diesen Überlegungen die mich eben schon auch in meiner. In meiner Dissertation Arbeit interessieren nämlich nach einer dialektischen Medientheorie in genau einem solchen Sinne. Und da wurde vor 1000 Jahren weiter gedacht als man das als Mann also als ich das je für möglich gehalten hätte oder weist auf, Fragen offene Fragen Hindi, in europäischer Philosophie oder dem was du jetzt dann auch noch analytische Philosophie eben mit dem mit der Unterscheidung zur Europäischen kontinentalen Philosophie so gedacht wird. Also natürlich mit Anschlussmöglichkeiten und mit Verwandten Fragestellungen und so und so weiter aber diese Überlegung sind doch noch mal sind doch noch mal besonders. Und dieses und ich glaube das ist keine Zumutung. Lässt sich in ganz besonderer Weise eben über diese pragmatisch. Auf die Überlegungen der Erfahrung als Experiment beziehen. Das experimentelle ist damit eines das also ein eine einen einen ein Mittel das diesen Vergleich überhaupt erst in seiner Qualität mit zu entfalten versteht. Und die dieser Form des das Erkenntnis mittels als Vergleich oder Metapher als das nicht in begriffliches. Schlicht übersetzen des und nicht nur diskursiv zu entfalten ist denn noch noch mal mit einer eigenen Qualität. Überhaupt erst mit hervorbringt oder ermöglicht ich weiß nicht ob ich da diesen Texten etwas zumute aber sicher nicht den Überlegungen in dem in der Form wie ich sie verstanden habe. Und diese Bezüge sind doch die sind doch faszinierend. Für für Überlegungen einer Medientheorie für Überlegungen zum zum experimentellen in den Geisteswissenschaften experimentelle Kulturwissenschaft die Frage nach der stimm. Sprechen den denken und dem schreibenden denken hast du diese auch diese eben. Dieses spielerische versuchen der Übende vor dem Hintergrund des Vergleichs hat eigenstetter als eigenes Erkenntnismittel. Und das in diesem Zusammenhang und nur in diesem eigentlich seine Entfaltung finden kann. Das eröffnet ganz andere Anschluss mit also oder noch. Also sofort scheinen da Probleme und Fragen auf die zu entfalten und zu entwickeln und drüber nachzudenken und zu sprechen und zu schreiben. Nicht nur Lohn sondern also es wie dringlich erscheinen lassen. Neben diesen Überlegungen erreicht mich dann auf Twitter immer wieder so Hinweise von von Stefan. Stefan Seydel über die Universität seid so funktioniert das nicht macht eure Zettelkästen offen zugänglich und so und ich dachte mir. Wo sonst wo soll aber so eine fragen wo sollen solche Fragen hin wie ist der. Was wäre ein Ort eine Möglichkeit einen Rahmen dass ein solches zusammenkommen ermöglicht. Wie dieses hier über solche Fragen nachzudenken. Und beim Mittagessen und beim Abendessen und in anderen Gesprächen drehte sich dann sehr viel über genau das worüber wir in der letzten Woche in eine Form universitärer Kritik gesprochen haben. Es ging um Bürokratisierung und die Zwänge und Bedingungen unter denen wissenschaftliches Arbeiten an Universitäten so eigentlich gar nicht mehr möglich ist und sofort. Und wie schrecklich diese Bologna Reformen sind und jetzt die immer nächste Reform und Bologna 2020 jetzt über die Universität Zürich hat einbricht und so über solche Dinge hatten wir gesprochen und. Und dann noch mal die unterschiedlichen Positionen Mittelbau und Professorenschaft oder so verhandelt und darüber gestritten und uns auseinandergesetzt und. Und ich dachte mir das ist eigentlich so ein. Diese Zuspitzung zwischen diesen extremen Formen eines eines unglaublich spannenden Denkens. Über Vergleich Begriff Metapher in diese Form. Gebunden oder zeigen zusammen. Gezwungen mit diesem Problem in der organisationalen Rahmenbedingungen eines solchen Arbeitens und Lebens. Und dann wieder schon wieder nachdem wir. Letzte Woche in in Siegen zusammengekommen waren in einem so herrschaftlichen Anwesen mitten im Nichts an der Ostsee, raus aus dem Prekariat in in so einem in so eine Dekadenz des dieses stiftungs Anwesens. Und jetzt wieder im Schloss Münchenwiler wunderschönes Schloss. Und wieder kommen wir zusammen und beklagen uns über diese Formen und tauschen aus was was für schreckliche, Bedingungen und Anforderungen von der ARGE und diese Widersprüchlichkeiten diese Situation noch mal in dieser Situation selbst, mit zu beobachten wie viel zusammen kommen über diese unglaublich spannenden Fragen diskutieren können und zugleich immer. Sagen unsere Pakete mitschleppen aus den Arbeitsbedingungen die so schwierig sind über die zu Klagen aber auch so leichtes. Und Stefans mahnende Tweets oder für mich zumindest in meinen Ohren klingende cheats. Dich heute nur einfach ablesen können ich konnte gar nicht reagieren weil weil diese eben für Sachen für tot erklärte Universität. Und das was sie dann doch ermöglicht nämlich diese Form des Austausches hier auf einer solchen Tagung. Mich so fasziniert und so so beschäftigt hat. Und so fesselt das jeder jedes Wort einfach so unglaublich viel. Anregendes und weiter zum Weiterdenken anregendes bietet und ein Gespräch stattfindet dass man sich so ganz selten nur dass man so ganz selten nur findet, so eine ganz intensiven Auseinandersetzung vor Ort mit nur acht Leuten so ganz kleiner Rahmen und ungefüllt unendlich viel Zeit um diese Fragen zu besprechen. Dass sie mir noch mal so ein ein besonderer Widerspruch der so der so leicht kann ich. Der vielleicht gar nicht zusammen zu zuhalten ist im Denken in der Reflexion in der Beschäftigung. Und wenn ich in den vergangenen Wochen immer wieder mir die Frage gestellt habe auch. Wie verbindet sich eigentlich leben arbeiten denken sprechen schreiben als diese Vermittlungs als diese wechselseitigen Vermittlungs Verhältnisse. Dann habe ich den Eindruck wie das in solchen Situationen in der Situation zusammengebunden einfach, in den Menschen die zusammenkommen zusammengebunden also in deren eigenen die eigenen Lebens Arbeits und denkt zusammenhängen zusammengebunden das eigentlich so auf die Spitze getrieben wird das ist fast, zwangsläufig auseinanderzufallen scheint als hätte das eine mit dem anderen nichts zu tun und in den inhaltlichen in den Sachfragen. Dieser denkt Zusammenhänge spielt das überhaupt keine Rolle es hat dann nur einen Raum im im im Gespräch am Essenstisch. Das zusammen zu denken ist praktisch unmöglich sondern es wird nach wie vor als ein Bett ein. Wenn überhaupt wechselseitiges Störung ist Verhältnis oder verhinderungs Verhältnis im Extremfall begriffen aber nicht als eine Vermittlung. Und es kommt gar nicht so zu Sprache ich wüsste auch gar nicht wie man das zu Sprache brächte ohne dass es unpassend wird ohne dass es eben genau fährt sächlich verhindert praktisch verhindert über diese spannenden Fragen sprechen. Da stellt sich mir noch als Problem also weil. Worüber spreche ich denn die ganze Zeit wenn ich wenn ich das dann in den einzelnen konkreten Überlegungen gar nicht mehr einzubinden verstehe wenn ich nicht weiß wie. In anderen Fragen taucht das dann natürlich auf. Wenn beispielsweise man sich mit einer 1000 Jahre alten indischen für Sophisten Tradition beschäftigt und er kennt das. Oder hast oder so offen vor Augen geführt bekommen weil die Texte, kenne ich nicht das heißt ich kann das nicht nachvollziehen nicht ich nehme sozusagen diese Überlegungen an selbst wenn sie, so in den Texten nicht immer so ganz und gar entfalte zu finden wären oder das auch noch eine Auslegung Interpretationsfrage ist die man so und so deuten kann und selbst dann handelt es sich dabei um philosophische Probleme dieses jetzt, eigentlich noch mal und ganz neu und weiter und auch im Anschluss und in Auseinandersetzung mit europäisch philosophisch Traditionen zu entwickeln gelte, oder gilt und dann gehen auch so Leute wie Angelika malinar Arbeiten und schreiben aber da taucht das dann, für einen Moment auf wenn man sieht dass das so praktisch gänzlich ignoriert ist dass es in der Differenzierung der Disziplin, Wappenrolle spielt für europäische Philosophie oder für das was man als Philosophie begreift weil es wurde scheinbar überhaupt nicht sichtbar ist es geschieht dann in der Indologie. Und es gab noch mal so eine interessante das ganz interessante Situation wir hatten eine kleine Vorstellungsrunde am Anfang, und jeder sagte was er soll die disziplinären Sozialisierung, was man studiert hat und was man was man so arbeitet und so und Angelika malinar hat gesagt sie hat Philosophie studiert und Indologie und. Beides auch im Hauptfach und dann arbeitet sie jetzt eben in diesen beiden Fächern aber hat eine Zuordnung zu Indologie. Mit dem Schwerpunkt indische Philosophie und. Und und Religion und und dann kam Katrin Wille dazu und etwas zu spät weil sie zu Probleme hatte und die die Vorstellungsrunden war gerade halt durch. Und die die zu beginnt sie schon vorgestellt hatten. Haben sich noch mal und war jetzt ganz kurz verdichtet vorgestellt also dann nur noch die fünf Schlagworte oder so genannt und Angelika malinar hat dann von sich gesagt. Sie wäre in der Indologie die Philosophie ist rausgefallen in dieser Zeiten verkürzten Darstellung. Und das fand ich vor dem Hintergrund des Vortrags dann eigentlich umso bedauerlicher aber so bezeichnend. Weil es deutlich macht in welchen Kontexten eigentlich dann Anschlüsse überhaupt nur möglich war waren oder sind. Und wie man sich dann auch in so etwas so verachtet also die Bezüge können. Näher betrachtet oder ihnen Raum geben. Im Gespräch oder im sprechen entfalten Torso hergestellt werden zwischen unterschiedlichen Fächern und wenn es drauf ankommt und auf ankommt heißt hier in dem Fall ganz konkret ganz banal. Wenn die Zeit knapp ist dann werden diese Bezüge wieder gestrichen und man beschränkt sich. Und das ist so und das ist so das sind diese Momente in denen dann denken leben arbeiten. Ganz pointiert vielleicht aber auch so subtil dass ich gar nicht sicher bin wie sehr ich dem traue dieser Überlegung oder dieser Beobachtung. Fast schon zu subtil auftreten als Vermittlungs Verhältnisse. Die aufzeigen wie wie das geschieht wie das mit welche Formen das annimmt und wie der sich gestaltet und zu welchem. Zwischen problematischen Verschränkung und Verfestigung in eigentlich so etwas führen kann die aufzubrechen ganz schwer ist, Zeitbedarf des Sprechens Bedarf des Schreibens des Aufwands der sich Loslösung und wir reinschreiben in diskursive Zusammenhänge in Sachzusammenhänge und so. Vielleicht überschätzt sich das aber diese Beobachtung Sie mir noch mal anders weil ich noch mal faszinierend. Also mit diesen einfach heute ein Nachmittag. Das sind so viele Fragen die mich schon so lange beschäftigen hier. Die alle heute wieder aufgetaucht sind so also mein Eindruck nach aber das sind natürlich lange nicht alle aber es sind so ganz mir so ganz wichtig geworden. Beziehung fragen Verhältnisse die die dann in so einem in einem Nachmittag plötzlich auftauchen und dann. Wird wenn das so auftaucht und dann das so erfährt also auch als. Als Anlass zu überlegen als Anlass dieses Denkens als Fragen als drängende Fragen sich so aufdrängende fragen wenn man das so erfährt dann wird noch mal klar was ist heißt. Wenn der Vergleich oder die ähnlichkeitsbeziehungen, dieses unbegreifliche bei Blumenberg überhaupt nur gedacht werden kann vor dem Hintergrund eines, eine subjektive Erfahrungsschatz ist oder eben einer empirischen als Erfahrung durch die Weiten des versuchen des experimentelles Denken und Sprechen und Schreiben verstanden werden muss, weil überhaupt nur vor dem Hintergrund dieses experimentellen versuchen den sprechen so ein Schreiben. Das für mich vergangenen Jahres oder diese dieses sprechen ist auch im Podlog sind für mich überhaupt nur die Bezüge so auf geschienen. Und dieses Denken als den Prozess als die Praktik als das als das tun als handeln als versuchen und Üben zu begreifen. Und dabei und darin und das dann als das, konkrete eben zu verstehen als den konkreten Anlass nicht das Beispiel das nicht gegeben werden kann schon als konkrete Anlässe Fragen zu entwickeln zu suchen. Das wäre diese diese Form der arbeit die. Von der ich meine dass es so keine Entsprechungen in den sogenannten halt sein Sitz oder in anderen Zusammenhängen gibt es die. Die von Experimenten sprechen sondern das so eine ganz eigene Qualität dieses experimentellen und eine die. Mich so fasziniert auch an einem dialektischen denken weil es genau dieses in Widersprüchen in diesem widersprechen. Ein solches denken ist dass es zu entwickeln gilt und so verstanden macht mir also. Diese Deutung oder diese Interpretation hin Interpretation hat dieses diese Fragen oder diese Beobachtungen die ich heute machen kannst du als Zusammenhang zu begreifen. Ist keine Form des abschließenden beschreibens oder Verstehens als eines sozialen diese Fragen für beendet erklären. Im Gegenteil in diesem Beobachtung und fragen steck. Dich zu sagen die Überfülle an an weiteren Anschluss Fragen und Problemen verborgen und. Und in dieser Spannung sein in diesen Ausblicken in diesen. In diesem in diesem lebendigen zusammen Klängen Widersprüchen Streitigkeiten und so da kann immer wieder entdeckt werden was ist. Was ist aus macht diese Form des Arbeitens und Denkens und Lebens was ist für mich zumindest ausmacht was mich daran fasziniert. Vielleicht auch diese Freude an der Überforderung und der Verzweiflung und diesen und diesem diese dieser Kritik als eben nicht den Begriff der Kritik der so abgedroschen und so leicht fällt des kritischen bloß. Kritisieren sondern eben dieses kritische als. Diese Lebendigkeit des Denkens Lebens arbeiten hier in diesem konkreten Formen mit all diesen mit all diesen. Möglichkeiten und Horizont in die auf die auf scheinen die dann das zum Greifen nahe Schein und so dass als diese dieses kritische Denken. Zu begreifen ich hoffe ich also ich werde sicherlich diese Überlegungen heute noch. Mehrfach nachhören müssen um mir. Und das auch nicht zu verlieren lassen wir sind so viele Anschlüsse und so viele offene Seiten oder so dass ich kann ich weiß wo als nächstes anzuschließen Meere. Weißt du ganz selten hatte ich den Eindruck so einen beeindruckend reichen. Tag verbracht zu haben und so spannende Gespräche geführt zu haben. Wobei das ist natürlich schon auch eigentlich an vielen Tagen gewesen auch dieses Jahr. Egal was soll dieses bilanzierende eigentlich einfach lassen. Begeisterung kann ja auch für sich sprechen und auch dieses kritische diese dieses widersprüchliche wie auch immer. In diesem Sinne zumindest schließlich meine Notizen heute und dann bis morgen.

Podlog #341 2017-12-07

7. Dezember 2017, die 341. Folge. Kurze Überlegungen zu den Möglichkeiten der Entwicklung eines widersprüchlichen Sprechens und Schreibens, das die gerade so spannenden Brüche nicht dem Formprinzip wissenschaftlicher Texte opfert. Im Hinblick auf eine Form experimentellen Arbeitens gefragt…

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Moritz Klenk
7. Dezember 2017 die 341 Folge von Podlog, ich habe heute den Tag über weitergeschrieben an meinem Vortrag für die kommende Tagung jetzt morgen und übermorgen. Und die Diskussion wird dort vermutlich intensiver als sogar noch erhofft weil. Die Gruppe einfach kleiner ist es haben zwei Leute abgesagt das heißt wir werden viel Zeit haben um miteinander ins Gespräch zu kommen und das scheint mir dann auch, eigentlich das Wesentliche zu sein so ein bisschen stellt sich aber in Frage was man dann so als Vortrag vorbereitet oder diesen den den sogenannten Input oder so den man dann mitbringt seine Fragen an denen man so arbeitet und, ich habe wieder ein Eindruck dass ich eigentlich das zu entwickeln mir mehr und mehr hoffen würde auch einfach in einem Vortrag selbst zu entwickeln. Als vorher einen geschriebenen Text anzufertigen den ich dann am Ende sogar nur vorlese so, ich habe so aus diesem letzten Jahr des Sprechenden Denkens hier, als Form dieses denktagebuch ist aber dann auch immer wieder so also herausgefordert durch und durch dieses. Durch diesen Gespräch Zusammenhang herausgefordert immer wieder neu auch. Auch eigene und auch zusammenhängende Überlegungen zu formulieren. Das führt dazu dass ich wieder ein Eindruck habe ich würde das gerne auch in Vorträgen üben können also. Tatsächlich mit Stichpunkten oder mit, einzelnen Textausschnitten oder so die zu zitieren man sich vielleicht vornehmen oder sich vorstellen kann zu zitieren oder selbst das möglicherweise, auch lernen kann also auch bestimmte Verweise, lernt aber das dann zu entwickeln in einem solchen Vortrag aber es fehlt mir so ein bisschen noch der Mut dazu und ich habe den Eindruck dass aus Trotz diesen. Diesen fast jetzt schon einem Jahr des Sprechenden Denkens mir mir daraus zumindest für dieses Genre. Noch nicht so recht etwas zu entwickeln gelungen ist ich mache mich also ich meine. Da mache ich mich auch täuschen oder oder oder, und es wäre einfach es käme auf einen Versuch an und so ein parkkonzepte habe ich mir auch schon überlegt wie man das machen könnte einen solchen längeren Vortrag vielleicht tatsächlich einmal. In der Form zu entwickeln. Ich habe schon oft über Marcus Steinweg gesprochen und seine Art seine Vortrag zu entfalten aber er hat ja wie man aus seinen Notizen und Darstellungen weiß auch so ein so ein Mindmap, an dem er schreibt dass er entwickelt dass er dann so durch geht in seinem Vortrag dass er sich auch gut merken kann und, daran dann seinen zu die Sätze zu entwickeln in der Lage ist wie das anders funktionieren kann in so einer Situation. Noch dazu wenn man, vor einer Gruppe von Menschen sitzt die davon ausgehen dass man sich etwas das man etwas vorbereitet dann dann mag dieser diese Form des Vortrag selbst eigentlich ein Gespräch Infragestellen oder den Modus des Gesprächs in Frage stellen und so einfach das nicht. Sich entwickeln lassen wie man, wie man das in so einem Selbstgespräch Zusammenhang vielleicht in der Lage wäre also das heißt allein durch die Situation des Vortrags mag es sein dass, das ist sogar schlechter werden könnte also die einzelnen eigene Notizen. Die einzelnen Überlegungen die man so in einem Selbstgespräch Zusammenhang mit einer mit Ei mit sich entwickelt oder zu sprechen, dann doch immer wieder sich überraschen kann in der Lage zu sein oder was heißt in der Lage sein also sozusagen aus dem Hören und dem selbst widersprechen heraus zu entwickeln. Die Referenzen müssen anders sein der in die die Erwartung an einen wissenschaftlichen Vortrag sind andere und und dann. Und dann schalte ich so ein bisschen auch im Schreiben dieses Textes denn denn wie vermeidet man bei einem kurzen Vortrag von 20-25 maximal 3 alle Maximalzins 30 Minuten, also bei selbst wenn man viel Zeit zur Diskussion hat hat man nicht sehr viel mehr Zeit ein Vortrag für den Vortrag selbst, wie vermeidet man dann. In so ein argumentatives Entwickeln von Thesen Argumente oder so das einfach nur vorzutragen weil dieser Einwand, dieser Einwand gegen das argumentative denkt, oder gegen das argumentative formulieren und Schreiben wissenschaftlicher Texte das immer in so einem willkürlichen einschneiden von irgendwas eigentlich, sich selbst legitimiert in dem es sich also sagen seinen eigenen Konsistenzen als Gütekriterium, Mit kommuniziert dieses argumentative Denken in die Kritik daran die leuchtet mir die leuchtet mir nicht ein aber die mit der. Auseinanderzusetzen ist schon, von einiger Bedeutung geworden also für mich in den letzten Monaten und das im Schreiben nicht sofort in einen solchen Modus des Argumentierens oder das Argument vorstellen soll das wird zu verfallen das scheint mir eine echte Herausforderung zu sein also es gibt. Es geschieht so leicht Wannweil, alles was man an lesen und schreiben also praktisch alles was man an Lesen und Schreiben im wissenschaftlichen Kontext gewohnt ist was wie man auch sozialisiert wurde und wie man auch zu lernt ein einen paper zu schreiben eine Hausarbeit ein einen Aufsatz einer, Pickel oder auch wenn man antizipiert was in Zeitschriften wurde. Angenommen werden könnte und durch ein Begutachtungsverfahren, kommt was also einen solchen Prozess des sogenannten peer-reviewed übersteht das formt und überformt immer mehr und stärker eigentlich diese lese Anwar Erwartungen, ein Texte und auch die eigenen denn das ist letztlich eben was zu sagen, das Standardmodell wissenschaftlichen Textes darstellt es ist ein Argument zu entfalten es ist ein Argument vorzustellen und der Kritik auszusetzen es möglichst geschlossen vorzubringen und es einzuordnen Wissen in einen wissenschaftlichen Diskurs aber wie schreiben ohne diesen argumentativen diese, argumentative selbst Absicherung auch auszunutzen also wie verhindern dass man also in der eigenen Konsistenz des Argumentes sich sozusagen der Kritik wie entzieht oder es sich der Gegenständlichkeit dass das eigenen denkt, unser entledigt als als wäre man dem nicht verpflichtet sondern nur der Konsistenz des Arguments und Inso. Einer Form würde ich meinen oder ist mein Eindruck es ist die meiste wird werden die meisten wissenschaftlichen Texte verfasst, das geschieht so schnell wann kommt so in ein solches schreiben kommt man so schnell rein es ist so leicht ja also, wann beginnt irgendwo eine theoretisch Tradition wird vorgestellt ein Gedanke an ein kurzes Theorie Fragment an dem man ansetzen möchte und dann etwas hinzufügen oder etwas kritisieren einen anderen Gedanken entwickeln und so und ihn dann, vorzustellen den eigenen Gedanken zu entfalten und am Schluss einen Ausblick darauf geben wo sich das so einordnen lässt oder wie daran jetzt anzuschließen wäre oder was damit zu machen wäre was könnte man damit anfangen lassen. Damit ich als solches als. Warnendes Beispiel vorstellt als etwas dass es ihm schreiben und ihm sprechen auch zu vermeiden gilt. Wie denn damit umgehen wieso anfangen also. Und hält man das auch aus die Brüchigkeit von den Text von von Texten die dann entstehen können und die dann auch also zwangsläufig in dieser Brüchigkeit eigentlich entstehen müssten. Hält man das aus auch vorzutragen hätte man das auszuschreiben und überhaupt über dieses unfertige nicht ständig verzweifeln zu stolpern sondern es auch es auch, wie alt als als überhaupt als den den Gehalt des Textes anzuerkennen und auch zu vertreten. Wenn man das geht das so einfach geht das vor allem auf Tagungen oder Konferenzen ja. Oder geht das nur in Gesprächen kann man das in Gesprächen besser als im Schreiben und wie sieht dann ein solcher Text auch aus also ich meine. Damit habe ich sie jetzt nur mit einem kurzen Vortrag zu tun und die Frage stellen sich bei jedem Vortrag neu eigentlich und, und dann habe ich noch nicht mal die dieses Problem der Abkürzungen der notwendigen Verkürzungen in Vorträgen das sagen dass das unzulässigen Auslassen von. Von, irgendwas was es eigentlich zu entwickeln zu entfalten tatsächlich selbst zu Sprache und ins denken zu bringen werden gelte oder so behandelt dieses Problem bleibt es noch mal völlig unbehandelt. Aber wenn man jetzt auch nur für diesen kleinen Rahmen eines Vortrags ist sich darüber Gedanken macht, unvergleichbar viel größer ist ja und diese Herausforderung im schreiben für eine sogenannte qualifikationsarbeit. Also für eine Arbeit wie die Dissertation an der an der Saison diese diese diese Last, das brüchigen und dieses auch als als Gehalt der eigenen Arbeit zu Darstellung, zu bringen ohne dass man ständig nur die einen beschädigten Text vor sich hat und im Leseeindruck eigentlich nur sich daran stört und nicht, dies ist als irgend einen wertvollen Beitrag verstehen könnte also also wie dann wieder an das Eine zu dem. Dieser raus Forderung ist bei einer so grossen Arbeit natürlich noch ungleich viel größer, die Last noch sehr viel schwerer das auszuhalten sehr viel anstrengender oder so stelle ich mir zumindest vor in dem indem. Immer wieder drüber nachdenken und Schreiben daran ist das meine Erfahrung als ich meine noch muss ich nicht abgeben und das ist sozusagen auch auch verzögert, und dadurch eigentlich noch so ein bisschen entschärft aber je näher man diesen Punkt kommt umso und dringlicher wird dieses Problem. Und damit einen Umgang zu finden und den auch Sprache werden zu lassen dafür die Wort überhaupt zu schaffen die nicht immer schon im Wissenschaft, Schenkung auf ein argumentatives Sprechen und Schreiben hin ausgerichtet sind die also selbst sich so eine Brüchigkeit erlauben oder heute morgen als ich. Auf dem Weg in die Uni war. Habe ich Podcast gehört und ein Vortrag von Slavoj Žižek ich glaube über die Bedeutung des der Psychoanalyse heute, bin ich mir nicht ganz sicher auf jeden Fall in seinem Vortrag Inhalt oder oder die Überlegungen waren mir jetzt erst mal weniger wichtig plötzlich stolperte er selbst über so, bei 1 1 2 Ausdrücke kurz kurz hintereinander er sagte zu zum einen, er stellte die Frage how do you feel about barva an an seinen Psychoanalyse kollegen der mit ihm an der anscheinend auf der Bühne saß und korrigierte sich sofort und sag denen, ich hatte ja dieses Wort fühlen ich meine eigentlich erfahren wie erfährst du das how do you experience it und und, und es gab noch eine Stelle in der er über ein anderes Wort stolperte dass er gebraucht hatte und dann und dann ersetzt sofort im nächsten aber tatsächlich im ersten Mal. Sollen im umgangssprachlichen einen Zusammenhang dieses Gespräches auf der Bühne erstmal ein anderes Wort Nagellack und unter sind sofort störte und und. Unabhängig von dem Inhalt dachte ich mir in dem Moment in dem ich dieses erkennt also indem ich das hör diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Ringen um Worte in diesem zerbrechen daraus kann ich so viel mehr, ich hätte wie den Eindruck ich kann aus einem solchen Ringen um Worte und diesen stolpern und stottern eigentlich so viel mehr lernen und so viel mehr auch ins eigene Nachdenken kommen in ein, widersprechen in ein mitsprechen in ein darüber nachdenken ein mitdenken ein dieses überhaupt, Denken als würde dieser Vortrag einfach reibungslos funktionieren als wäre er geschrieben oder so als gäbe es diese Momente des Stotterns dass das abbrechen oder. Oder diese vielen Unterbrechungen die Shisha kein baut in wenn er ab Schweiz oder so als gäbe es das alles nicht also wenn das so reibungslos funktioniert. Dann ist der Ertrag nein der Tag ist auch Quatsch ja genau solche Momente in denen man dann merkt, wie überformt von einer solchen argumentativen von einem solchen argumentativen denken formulieren schreiben und sprechen eigentlich die Sprache selber ist der Mann sich zu bedienen hat oder mit der man sich so auseinander setzt solche Momente sind dann, sind dann so eindrücklich und, und und spannend zu verfolgen dass man sich doch fragen müsste warum man das nicht in einen Text übertragen kann also dann, denn das ist, es sicherlich bei von der ersten Korrektur fliegt sowas Haus aus einem Text da steht da nicht viel ich meinte eigentlich besser experience und wenn da steht, Zusagen analysieren besser theoretisieren oder so eine Formulierung dann ist das erste nicht falsch sondern dann ist das zweite nur etwas pointierter oder etwas dergleichen also eine solche Widersprüchlichkeit im selben Text findet man dann wirklich selten und die Texte sind wie bei, wie begleiten wie begradigt die sind so glatt und damit. In irgendeiner Form in ziehen sie sich auch dieser selbst kritischen Reflexion dieses widerständigen sie nehmen sich eigentlich das was ich von ihnen erhoffen würde weshalb ich sie lese also sie nehmen mir auch diese Momente in denen ich so sagen in den Widerständen. Oder in dieser Widerständigkeit des Autors der Autorin des Sprechens das, des Textes selbst mit sich in diesen Ringen aus dieser Widerständigkeit selbst für mich ein eine Widerständigkeit des Denkens zu entwickeln und das und das fehlt und ich frag mich wie das zu entwickeln wer wie das. Schreiben und sprechen zu entwickeln wer im Gespräch oder in dem in in solchen Formen des Sprechenden Denkens scheint mir das wie eigentlich, das scheint mir dafür gemacht eigentlich der Text entzieht sich dem er ist wie feige er verkauft sich für etwas was er eigentlich nicht, und ich wollen kann er verkauft sich er verkauft seine Glattheit als als Verdichtung ja und dann geht aber trotzdem. Und das und das mag einen dann, wieder ins Zweifeln bringen dann gilt ja trotzdem für wissenschaftliche Texte was blumen über sie auch gesagt hat nämlich dass sie dass sie hochgradig beliebig sind also dass das der Aufwand der. Der betrieben werden muss um grammatikalisch vollständige Sätze zu bilden in keinerlei Weise, theoretisch zu kontrollieren ist oder so ähnlich hatte es formuliert das heißt, wenn man einen text heute schreibt schreibt man so am nächsten Tag wäre zum selben Thema ein vollkommen anderer Text entstanden einfach weil die Worte und die Position da wo sie stehen wie sie formuliert hin und selbst die Wahl der Worte selbst sind hochgradig beliebig, man kann es so oder auch anders ausdrücken der Gedanke sei das was zählt aber das mag ich zu bezweifeln gerade weil weil es nicht nur der Gedanke ist der der zählt nicht nur das, inhaltliche Argument oder etwas dergleichen soll es geht auch um die Form, es geht um die Form der Widerständigkeit die damit zur Darstellung gebracht werden kann es geht also auch um diesen Vollzug und dieses, und dieses sprechen und schreiben selbst. Und um dieses zu bringen und dafür auch wissenschaftliche Formen und der der Auseinandersetzung zu finden um so etwas wäre es mit ging es mir und ich frage mich. Wie das Schreiben sprechen möglich ist es jetzt in Vorträgen scheiße jetzt. Also infotrack auf Konferenzen und Tagungen Zeit für kleine Texte Aufsätze in Essays wobei das scheint mir noch das geeignetste Format dafür zu sein. Oder eben auch in so großen Büchern oder gar Qualifikationsarbeiten bei denen man immer sowieso schon weil man eben sich damit, qualifiziert oder seine Qualifikation beweisen muss für diese Qualifikation beurteilt wird man sich, praktisch kaum leisten kann eine solche Brüchigkeit darzustellen. Bin gleich ist doch eigentlich darauf ankäme in den Umgang und die Möglichkeit solche Brüchigkeit ein selbst zu erzeugen und Denken zu verhandeln. Dieses zu zeigen und nicht zu sehr ob man dass das Format einfach nur beherrscht wie langweilig ist das denn ja also. Dazu ließen sich doch sicherlich mittlerweile sehr viel klüger text Roboter bauen die so einen Text schreiben könnten wozu brauche ich mir dann all diese now und diese Mühe machen einfach nur dem Format zu entsprechen das wäre wirklich uninteressant. Also mit diesen Formen und diesen Fragen weil ich morgen zu der Tagung und hat einen Vortrag der dauert eigentlich überhaupt nichts zu tun hat und dann noch, selbst wenn er eigentlich damit nichts zu tun hat wenn der Inhalt also ein anderer ist als die Form selbst die in dieser in der dieser Vortrag dann vorgetragen und ins Gespräch eingebracht werden kann oder im Gespräch eingebunden werden kann trotzdem, ist die Form natürlich selbst für diesen Inhalt für einen vermeintlich anderen Inhalt entscheidend und so wird sich morgen zeigen oder übermorgen und in unseren Gesprächen zeigen und vielleicht auch in den Möglichkeiten der Anschlüsse in den Notizen die dabei angefertigt werden und sofort, zeigen inwiefern so etwas geschehen kann inwiefern so so und ein letzte eine Netze Überlegung zudem, zu dem Problem Chemie. Immer wieder eigentlich die Erinnerung an diese Tagung zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur und diesen Versuch des Buchs Print und diesem Schreiben vorhin soll er ganz intensiven Auseinandersetzung die vor Ort und ist in diesem zeitlichen Rahmen ist garnicht sich leisten kann auf diese, glatte Struktur wissenschaftlicher Texte Rücksicht nehmen zu können man konnte sie nicht so glatt schreiben dass sie sich hinterher lesen als hätte man monatelang an ihnen gesessen sondern zieht sie bringen zu Darstellung die die Widerständigkeit des Denkens, diese Auseinandersetzung und die Brüchigkeit und selbst einfach in dieser verdichteten Form des Schreibens unter. Unter solchen Bedingungen des Hörens und Sprechens auf einer Tagung in dieser Form und ich habe den Eindruck dass das eigentlich ein Format ist das es weitet dass man weiter üben könnte also ohne, also schaut andere Gefahren dann also beispielsweise kann ich mir vorstellen je länger man an so etwas schreibt und je länger man so etwas über und immer wieder versucht umso öfter. Wie baut man dieselben Sätze ein dieselben Überlegungen aber ist das wirklich ein Problem also auch bei Markus Steinwegs Vorträgen habe ich ja, oft und darüber auch schon mehrfach gesprochen den Eindruck dass sich einfach ganze Absätze sozusagen gesprochene Sinnzusammenhänge wiederholen und letztlich auch kein Wunder wenn das so dann auch so meint Mäppchen in denen er denkt und in den durch die er so in seinem sprechen durchgeht und, diesen Weg, zu sprechen er sich dann immer wieder vornehmen dass es dann zu ähnlichen dass man bei die Abzweigung die Abzweigung die Abzweigung immer in derselben Reihenfolge geht oder so und dass man, damit auch so inhaltlich die Gedanken in ähnlicher Form zu entwickeln dann immer wieder angeleitet ist oder das nahe liegt also das ist ja nicht verwunderlich aber ist das ein Problem ja oder entstehen daraus andere, reflexionsschleife entstehen dadurch, durch diese Formen der Konstruktion von Redundanzen die ja im sprechen anders erfolgen müssen als im Schreiben entstehen dadurch andere Formen andere Formen des Denkens die, anderes zu Darstellung bringen und auch andere Formen der Widerständigkeit des widersprüchlichen selber aufzuzeigen Vermögen eben weil sie so in dieser Form Redundanz sind und gleiches gilt dann vielleicht auch für einen solchen Boxspringbetten, der hat zu Übung wird das immer wieder schreiben dass man sich immer wieder neu mit Sätzen konfrontiert die einem immer wieder sozusagen aus den Fingern Fliesen die aufzuschreiben man gar nicht anders kann als in dieser, Abfolgen immer jene 3 4 5 Sätze mit denen man sich möglicherweise schon länger stört an denen man sich länger schon schreibt oder mit denen man sich auseinander setzt die man immer wieder wie zu erinnerung die auch im Sprechen immer wieder mit solchen Redundanzen Arbeit. Und immer wieder sagt immer wieder schreib einfach um sich damit zu konfrontieren sowie die Frage nach der Wissenschaftlichkeit solche Texte ich immer wieder verhandeln auf, bring und selbst behandeln muss weil ich habe nur diese formt nur über Redundanz kann ein solcher Bezug hergestellt werden so frage ich mich kann also ein solcher Boxspring, zu Übung werden in einer Form die dann etwas anderes zeigt, widersprechen oder der Vortrag bei Marcus Steinweg auch so eigene Redundanzen erzeugt und dadurch möglicherweise andere Widersprüchlichkeit oder Widerständigkeit auch zur Darstellung bringt und das im Bezug auf alte Texte und Vorträge die zu schreiben und zu sprechen so in den nächsten Monaten und, und Jan und so man sich vornimmt wenn man, in diesem Bereich arbeitet oder deshalb seine Arbeit versteht das wäre für mich die Frage nach der Übung oder diesem experimentellen das zu entwickeln gilt und das zu entwickeln man letztlich auch von jemand anderem lernen kann als in seinem eigenen Tun zu entdeckt, denn erstens im Fall des Sprechens ist es möglich, ist es denkbar unüblich der überhaupt jemanden zu fragen wieso was geht und die Soft Skill Seminare an Hochschuldidaktik Kursen sind grauenhaft dafür überhaupt nicht geeignet vor allem geht es überhaupt nicht darum sondern wenn man etwas Deutschland dann ist es gerade eben also, ekligste elaboriertes, argumentatives denken und das vorstellen von kurzen Thesen und bekannten Punkten und wenn man sich in drei Minuten sagen kann dann kann man es gar nicht sagen sollte man es gleich lassen und sofort also das kann man dort vergessen und beim Schreiben ist es auch sehr schwierig dafür überhaupt Vorbilder zu finden außerhalb von weiß ich nicht Belletristik oder anderen Formen von Texten als wissenschaftlichen im Allgemein also. Ich halte das für eine notwendig experimentelle Arbeit und Aufgabe des Schreibens auch in und gerade in der Wissenschaft denn, es fehlt schlicht an Menschen die dass die das prominent machen oder vertreten oder gar dazu z.b. das in ihrer Lehre Lehrveranstaltungen ihren Lehrveranstaltungen berücksichtigen können also zumindest, sie mir noch keine begegnet mag auch sein dass das also an persönlichen Präferenzen oder der Wahl des Studienfaches oder der bei der Universitäten liegt oder so aber wie auch immer das zu entwickeln, kann sowieso auch nur eigentlich die eigene Aufgabe sein das ist das eigene schreiben das eigene Denken das eigene sprechen und und wer sollte mir das Abnehmen. Und in diesem Sinne und genau in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #337 2017-12-03

3. Dezember 2017, die 337. Folge. Kurze Überlegungen zu einem Erfolg des Scheiterns vs. des Scheiterns des Erfolgs. Das scheint mir (auch wenn nicht in meinen gesprochenen Notizen so formuliert) interessante Unterscheidung der Erwartungen an die Gespräche und Arbeit der letzten Woche zu sein. Formen universitärer Kritik mag vielleicht auch bedeuten, dass eher in erstem Arbeitsformen gesucht werden müssen, in letztem dagegen ein mehr und mehr problematischer Zusammenhang erkannt werden kann. Es geht weiter. Weiter um Arbeitsformen ringen, und darin die Arbeit am Denken selbst zu verstehen.

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Moritz Klenk
3. Dezember 2017 die 337 Folge von Podlog. Heute am Sonntag habe ich versucht mich möglichst aus diesen Zusammenhängen der letzten Wochen. Wie in irgendeiner Form so eine Distanz dazu zu gewinnen schon weil jetzt die nächste Schreibaufgabe ansteht. Und die nächste Tagung am kommenden Wochenende wartet und. Dafür neue Überlegungen gewonnen werden müssen die zunächst erstmal wenig mit dem zu tun haben was man so in den letzten Wochen hat verhandeln können. Auch nicht nichts also die Anschlüsse sind schon denkbar und möglich auch weil auch das ist wieder ein tagungs Format und übertragungsformat nachzudenken oder überhaupt diese Arbeit, als ein als ein, z.b. vor Ort hier an Universitäten zu arbeiten mit seinen eigenen Texten an zu arbeiten auf Tagungen zu fahren in unterschiedlichen Zusammenhängen. In unterschiedlichen Zusammenhängen zu schreiben und sprechen einzubringen und so und das eigentlich mehr als nur indem. Nur durch das eigene Tun immer wieder mit sich als irgendwie so eine, als ein solcher Referenz Knoten oder so zu verbinden sondern über die Arbeiten hinaus selbst auch, in den arbeiten dann Zusammenhänge zu entdecken auch das ist natürlich ein Thema in dem in der in der kommenden Tagung die sich, Mit Immanenz und Transzendenz aus Form theoretisch systemtheoretischer und eben auch Metaphern theoretische Perspektive beschäftigt auch wenn das Thema zunächst erstmal ein anderes zu sein scheint oder natürlich auch ein anderes ist und für viele die dort kommen eigentlich für alle nicht die Zusammenhänge in darstellt, dies für mich darstellt. Darüber hinaus geht das vermutlich aber jedem so und jeder die dann dort einen Vortrag halten wird oder gemeinsamen Gesprächen versucht das zu erörtern. Wird besuchen alle in unseren eigenen Arbeitszusammenhänge dann Bezüge herzustellen die sich mit den Vorträgen die wir dann vor Ort verhandeln. In einem in einem Bezug stehen oder in einem Zusammenhang des eigenen Arbeit des Denkens Schreibens Sprechens und sofort und ich denke, aus diese Illusion dass es sich dann dabei um eine geschlossene Tagung handelt oder so ich meine, die ist nicht einmal mehr in den Zeugnissen von Tagungen selbst glaubwürdig wenn überhaupt das je gefordert würde es geht dann tatsächlich um um solche Verflechtungen von Arbeitszusammenhänge die dann immer wieder zu bestimmten Themen sich zusammenfinden. Und dann wieder auseinander gehen und eigene und weitere Anschlüsse suchen und das macht für mich zumindest interessant auch das mit zu beobachten und zwar möglicherweise, nur weiß ich noch nicht wie mir das gelingen kann als Teil des Arbeiten selbst zu verstehen das war zumindest die Überlegung in der letzten Wochen oder die Forderungen die so ist, die ich so für mich selbst habe finden können was ein solches experimentelles Arbeiten bedeutet nämlich auch immer mitzudenken wie verbindet sich das eigentlich mit leben arbeiten denken wie verbinden sich in diesen Themen und in diesen Bezügen zu jeweils eigenen Fragestellungen wie, wie verbindet sich der dieses was so als Zusammenhang selbst erlebt wird ohne das man ohne dass man das als ein, individualistisch auf auf Dateien auf seine eigene Person oder so etwas immer ständig zu reduzieren hätte sondern indem man, diese Zusammenhänge diese diese die Verflechtungen dieser unterschiedlichen Zusammenhänge als eine als. Also eben die für diesen Vermittlung Zusammenhang darstellt. Außerhalb dessen man das auch nicht verstehen kann also sagen für die Themen selbst, arbeiten und leben anschlussfähig zu halten und als Vermittlung zu begreifen der Themen die verhandelt werden und und diese selbst in den Darstellung in den Verhandlungen der Themen und Fragen mit auf scheinen zu lassen oder mit zu reflektieren nur wie mir das gelingen kann da weiß ich. Das weiß ich noch nicht dass das muss ich eben an diesen ganz konkreten Auseinandersetzungen zeigen. Und mir hängt noch so ein bisschen die, der Spitze kommentar von Joachim nach der in seinem in seinem kurzen, kritischen Kommentar zu der einen Woche Zeit und zu den Kommunikationsformen vor Ort die wir dort gefunden haben Technologie kritischen ganz im Sinne der Standard Situation der Technologiekritik von Kathrin Passig so, zumindest daran hat es mich auch erinnert der in diesem kritischen Kommentaren. Ja gestern. Oder vorgestern umformuliert hatte das sein keine wissenschaftlichen Auseinandersetzung in die dort stattfinden wenn, wenn auf sozialtheoristen einen Text dazu erscheint oder wenn ich denke Tagebucheinträge sprech, und mich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Und ich frage mich woher diese Aversion oder diese Zurückweisung dieser Formen des Arbeitens. Woher die woher die kommt oder wie die sich begründet mit welcher. Wozu wird das denn wozu wird das dann ausgeschlossen wozu wird das denn die legitimiert. Als wissenschaftlich möglich also wissenschaftlich anschlussfähig Kommunikation delegitimiert wozu eigentlich. Ist das. Stammt das alles aus einer aus einer soll aus einer eigentlich längst sperrig und. Überholt wird einen Unterscheidung von subjektiven und objektiven Einlassungen einer wissenschaftliche Reflexion. In diese Unterscheidung überzeugt sich doch schon also seit zig Jahren nicht mehr. Wie begründet sich das eigentlich oder fehlt der eine gewisse systematizität. Ist es eine ein Mangel Mangel an Formalisierung die gesprochenen Texten oder so blosenberg Blogeinträgen irgendwie attestiert werden kann oder. Was ist das eigentlich was ist eigentlich das Problem dabei ist es die mangelnde Produkt Fertigkeit. Ist es ist es dieses. Ist es ein ist es eine seltsame Konsistenz Anforderungen an bestimmte Form in wissenschaftlichen Schreiben Sprechens als dass es nur als Wissenschaft überhaupt noch erkannt werden kann. Wie ist das zu verstehen mein Eindruck ist wenn wir über Formen universitärer Kritik nachgedacht haben. Und eigentlich in vielen Tagen dieser einen Woche Zeit mehr und mehr zu dem zu der Diagnose gelangt sind das, Universitäten sich in so, mehr weniger Erziehungsanstalten transformieren die weniger mit Forschung im eigentlichen Sinne oder so zu tun haben als Organisationen mehr und mehr dem, der Referenz von von von Erziehung oder von Wirtschaft oder unterschiedlichen Kontexten aber, weniger eigentlich einen ganz konkreten Forschung Zusammenhang, entspannt zu entsprechen haben oder zu darauf zu reagieren haben also als Organisation sich diesen System Referenzen mehr und mehr haben. Aneignen müssen oder sich auch in dieser Form zu transformieren momentan zeigen. Das möglicherweise ein. Wenn nicht aufgeben können der wissenschaftlichen Referenz andeutet. Die diese Organisationen und alle in ihr arbeitenden Beschäftigten inkorporiert zu haben scheinen. Um eine so eine Legitimitätskrise der Universität als wissenschaftlicher also als Organisationsform der Wissenschaft. Nicht riskieren zu müssen wenn es doch offensichtlich ist dass es sich mehr und mehr auch transformiert in eine Erziehungseinrichtung. Die Abschlüsse verteilt und in workload im ist mehr als. Eben wissenschaftlichen Kriterien zu folgen wenn die Diagnose überhaupt stimmt und nicht nur schlicht überspitzt formuliert war. Oder wenn daran überhaupt etwas zu finden ist dann wurde doch in in dieser einen Woche Zeit relativ, würde ich sagen deutlich was Stefan Seydel auch immer wieder formuliert nämlich es gibt keine nächste Universität die Idee einer nächsten Universität, einer nächsten Wissenschaft ist in dieser Form möglicherweise sich selbst zu zu sagen ständig kopieren korrumpieren in einem so ein. Aufbauend hör das braucht es aber möglicherweise auch nicht wenn man darüber nachdenkt wie anders diese Arbeit. In anderen Formen in anderen Anschlüssen weiterzugehen in der Lage wäre. Man kann denken und arbeiten und die Lebensarbeit und denk Kontexte als Vermittlung Zusammenhänge begreifen und dann vielleicht aber auch eher in anschlussrichtung zu denken. Wie ist Stephan Porombka in leben Kunst Lebenskunst in dieser Vorlesung für die Kunst. Auszug auszuführen sich vorgenommen hat für dieses Herbst Wintersemester. 2017/18, ich bin in den Vorlesungen noch nicht weiter bzw in diesem nachträglich aufgezeichneten Gesprächen über die Vorlesung und was darin so zu finden war also in dem Making-Of dazu. Ich habe noch nicht weiter hören können aber ich stell mir vor dass in solchen Überlegungen eigentlich weitaus mehr, kritisches Potential auch für einen, ein denken von von wissenschaftlichen Arbeiten und und und eine ein ein Potenzial auch für die Kritik der Universität steckt als, in so vielen Schriften die sich mit, mit den Druck hatte schon organisationalen Veränderungsprozessen an Universitäten beschäftigen also wenn man stärker von. Also wenn man sich sozusagen von dieser organisationalen demention versucht analytisch, temporär vielleicht eben versuchsweise erstmal zu lösen um zu überlegen ob nicht in den, Arbeitsprozessen selbst eine Form von Kritik steckt in den indischen in der, in dem Wandel der Arbeitsprozesse selbst die mehr und mehr auch versuchen könnten was in der Ethnologie schon lange diskutiert wurde aber vielleicht auch wie so vieles. Der Zeit voraus war oder dem der Situation, der Bedienung der Geisteswissenschaften heute unter Bedingung eben des Medienwechsel seiner Transformation der Institution Universität und sofort Gießen, diesen Entwicklungen eigentlich voraus war oder erst jetzt, oder noch mal ganz anders neu vielleicht auch nicht Vorauswahl sondern nur unter diesen Bedingungen einfach eine neue Bedeutung bekommt wenn man darüber nachdenkt wie ein wie ein solches Leben arbeiten und denken als Vermittlungs Zusammenhang verstanden werden kann. Das zumindest wären so meine kleinen Überlegungen darüber hinaus habe ich mich heute und vor allem mit Fragen von Metaphern Theorie. Im in Bezug auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz beschäftigt und stehe erst ganz am Anfang meiner Überlegungen aber auch da wieder. Diesen Vermittlungs Zusammenhang wie schon oft im Bezug auf dieses. Dieses Phänomen von metaphorizität. Bildlicher Sprache diesen Vermittlungs Zusammenhang der Sprache selbst noch einmal für. Immer wieder neu zu denken aber wie gesagt. Dazu kann ich nichts sagen weil ja Bezüge dazu hatte ich entweder schon oder. Stellen sich jetzt neue Schreibaufgaben oder so in den kommenden Tagen wird sich zeigen wie das Vieh das weiter wie das weitergeht gelingen kann oder auch eben nicht. Und das einzige kleiner Nachtrag zu meinen kurzen Notizen zu. In vergangenen zwei Tagen ich hatte unter anderem über das über die Freude an. Am schreiben am denken am Sprechen und sofort, gesprochen und und mich gefragt warum das eigentlich ein solches Risiko zu sein scheint warum das eigentlich, wie wissenschaftliche Arbeit zu bedrohen scheint wenn jemand auch noch Spaß daran hat zu sprechen zu schreiben und dieses auch in dem Sprechen und im Schreiben selbst zum Ausdruck bringt. Warum eine Freude oder auch eine literarische Qualität von Texten aus ein ein gewisses Risiko für die Wissenschaftlichkeit dieser Texte dieses Schreiben zum Sprechen darzustellen scheint. Und als selbstkritisch Nachtrag wollte ich nur. Wollte ich eigentlich nur sagen dass ich selbst oft genug darüber nachgedacht habe. Inwiefern ich dieses arbeiten erfordert dass es auch ein Scheitern sein kann und in diesem scheitern selbst. Mehr als in einem möglichen Erfolg. Genau eine solche Vermittlung ein solches werden denken als ein. Als ein als einen Prozess als eine Tätigkeit als ein praktisches als ein praktische Vermittlung Zusammenhang. Sich darstellt das also in dem Scheitern und in dem widersprüchlichen selbst. Eine Qualität von von Erkenntnis oder von Wahrheit aufscheint und. Und möglicherweise und das scheint mir vielleicht die einzige Form in der. Das Lustprinzip oder Freude an dem eigenen schreiben oder auch daran ein Publikum zu haben für die Texte auf sozialtheoristen gilt das besonders. Oder etwas dergleichen also dass du etwas dieses, Risiko diesen dieses experimentelle scheitern können. Wie selbst aufs Spiel setzt wenn es sich wenn es sich verselbstständigt und und auf nichts weiter achten kann als darauf. Ich bin natürlich auch in einem auch in der Freude am Arbeiten die Möglichkeit zu scheitern verborgen liegt. Nur wenn es als. Als konstitutives Prinzip verstanden wird dann zumindest hat es riskiert oder aufs Spiel gesetzt oder verloren. Was vielleicht gerade mit diesem diesen Begriff des experimentellen noch einmal besonders scharf. Herausgearbeitet werden kann nämlich die Gefahr zu scheitern als konstitutiv zu betrachten für das eigene Arbeiten. Aber und auch das nur als kleiner als kleiner Rückbezug zu der vergangenen Woche und unseren Gesprächen dort. Von allen möglichen Seiten habe ich den Eindruck taucht auf dass es doch als wäre es gescheitert so ins in einer solchen Form und als wäre das ein Problem und wenn überhaupt. War das vielleicht der größte Erfolg. Auch wenn ich gar nicht sicher bin dass man in einer solchen Aussagen in einer solchen pessimistischen Lesart das überhaupt als ein Scheitern betrachten kann. Davon bin ich nicht überzeugt. Gut das müssen vermutlich auch andere arbeits Kontexte und andere entscheiden wie brauchbar. Oder Produktiv oder konstruktiv oder. Destruktiv der konstruktiv konstruktiv das gewendet werden kann und zu welchen weiteren Überlegungen es führt. Wenn ich allerdings erlaubt dann und sie ist kritische Reflexionen anzuschließen an eine solche Woche Zeit die man gemeinsam verbracht hat und Gespräche die. Wie kann man das dann ernsthaft als ein Scheitern betrachten. Heimlich wenn überhaupt dann nicht als ein Scheitern des wissenschaftlichen wenn ein Experiment das. Bewusst offen konzipiert ist mit ausreichend Struktur um etwas zu gestalten und etwas beizutragen und. Immer wieder zusammen zu bringen und auseinander zu nehmen. Und sofort in in einem solchen Prozess eigentlich das doch vermag wenn ein solches Experiment dann zeigt dass es. Eine Arbeit bedarf um aus welchen Formaten Anschlüsse zu entwickeln. Und welche Formen von Störungen eigentlich welche Konsequenzen haben und und wie das zu entwickeln sei oder eben wie es nicht gelingen kann dann ist das dann ist das doch mindestens aufschlussreich. Und wenn man erkennt oder zieht und lernt und teilnimmt an, den Formen und ganz unterschiedlichen Formen von Mitschriften die dort vor Ort zusammen einzeln und sofort angefertigt werden oder und aber auch ein ein, ein Gespräch Zusammenhang der entsteht und wieder auseinander geht wenn man das beobachtet wenn man das mitdenkt, das kann doch nicht als ein Scheitern in einem sozialen in einem Sinne von unbrauchbar oder so verstanden werden das wäre doch. Also das wäre nicht nur zu einfach gedacht sondern das widerspricht sich doch eigentlich selbst. Und zwar in einem sind die man dann wohl nicht mehr als anschlussfähig beschreiben könnte. Also für den Fall dass das man das als ein Scheitern begreifen kann dann würde ich sagen ist es mindestens ein Hoch aufschlussreiches wenngleich. Es in der Form wie es wie es dieser Woche Zeit nun vielleicht und dann dann von Joachim zugeschrieben wird dass es ein Scheitern war. Ich es überhaupt nicht für gescheitert betrachte. Die Fragen nach Arbeitsformen oder der der Möglichkeiten von Kritik an wissenschaftlichen Arbeit, Arbeiten in und an Universitäten sei es vonseiten studieren das heißt von Seiten von mitarbeiten und so, scheiß von den Professorinnen und Professoren oder anders Beteiligten dem Publikum von Universitäten und Wissenschaft und sofort. Diese Frage bleibt weiterhin und zeigt sich würde ich sagen auch in den kommenden Tagen und Wochen. Auch das hatte ich schon erwähnt dass heißt mit diesen kurzen Überlegung und belasse ich für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #335 2017-12-01

1. Dezember 2017, die 335. Folge. Gedanken auf der Rückfahrt von “Einer Woche Zeit”, Fragen, die ich müde und erschöpft mit zurückbringe, wachhalte, mich damit wachhalte… Was erwächst aus diesen Gesprächszusammenhängen, wie anschliessen, welche Arbeitsformen lassen sich hier beim Entstehen beobachten, und was sagt das über die Formen universitärer Kritik? Ich bin dankbar für einige neue Bekanntschaften und wieder getroffene Freunde (nicht erwähnt habe ich, aber unbedingt erwähnt sein müssen Hanna, Julian, Dirk und Martin, mit denen ich sehr hoffe, dass wir irgendwann irgendwo gemeinsam weiterdenken werden können). (Aufzeichnungen aus der dritten Zugtoilette in 10 Tagen, oder so…)

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Moritz Klenk
1. Dezember 2017 die 335 Folge von Potter. Ich bin auf dem Weg zurück von einer Woche Zeit also einmal quer durch Deutschland und dann nach Bern und dabei heute. Vermutlich knapp über 11 Stunden im Zug unterwegs und so bleibt mir eigentlich auch nur die Zeit jetzt im Zug. Für meine Notizen. Und ich hatte gestern schon eigentlich kurz dran gezweifelt warum überhaupt nicht also mir das im Gespräch selber sofort kam als wollte ich einen als wollte ich ein Fazit versuchen von so einer Woche Zeit. Als könnte ich dass ich meine das schon deswegen ausgeschlossen weil. Ich bin ja nicht alleine dort und selbst für mich einfach zu zu ziehen fällt mir schwer weil so viele unterschiedliche Gespräche stattgefunden haben mit so ganz unterschiedlichen Menschen und zu ganz unterschiedlichen Themen. Zu die an die Anschlüsse die sich daraus ergeben die Verwesung mit Themen die zuvor schon bestanden hatten die Fragen mit denen man dorthin gefahren ist und die dort. Entwickelt oder zumindest weiter verhandelt wurden und das von jedem einzelnen und jeder einzelnen die da da war. Das überhaupt nicht abzuschätzen und wenn mich diese 334. Aufnahmen bis an irgendwas geleert haben dann das viele sich erst einfach Tage Wochen später zeigt wenn man wenn man dann noch mal. Zur Sprache bringt was schon mal angesprochen wurde und dann sich erst diese Verbindungen zeigen die die eigentlich das interessante dann darstellen oder die eigentliche die eigentliche Arbeit oder so. Die Verweise für die die dabei entstehen die einfach in solchen Gespräch zusammenhängend dann entstehen also ein Fazit ist praktisch nicht zu machen. Zudem bin ich nach einer Woche Zeit so unglaublich müde und erschöpft von dem Reisen von den vielen Fahrten schon davor und. Jetzt wieder zurück und dann gestern hat mich nicht schlafen lassen dass ich. Bei diesem schlechten Internet Bedingungen Tat dass ich weiß es ist eigentlich albern aber ich habe versucht diese Folge hochzuladen ich habe sie später am Abend noch aufgenommen nachdem ich. Nachdem die erste Aufnahme gescheitert ist und ich bin dann der zweiten ich war einfach frustriert von der Form dieses Gesprächs und wie das dann nicht so. Ich nicht habe anschließend können an etwas was mir aufzunehmen nicht gelungen ist zwar zu sprechen gelungen ist aber in dieser. In diesem in diesem in diesem technischen Brüchen. Die Enttäuschung war ich weiß auch nicht das hat sie mir einfach verleidet gestern und dann war ich konnte ich nicht schlafen weil ich nicht hochladen konnte und ich war unruhig und dachte mir ja okay ich mache es am nächsten Morgen und am nächsten Morgen. Ich wollte da nicht so lange warten und dann hätte ich irgendwann nachts um 3 Uhr hatte ich das dann. 40 Minuten oder so Upload für so 40 MB MP3 und m4a. Hatte ich das dann endlich hochgeladen ist ja echt absurd und das Pferd auch noch an meinen Kräften und so. Und es bleibt mir so als als absurde erinnerung ich verstehe überhaupt nicht warum ich das so irre Tieren können. Dich wirklich nicht also. Und was auch bleibt und das hatte ich gestern schon notiert und auch das treibt mich heute zu zumindest so in so einem halben seinem Halbschlaf Zustand auf der Fahrt und so. Rein und raus Velten da so paar Erinnerungen und Überlegungen die sich jetzt noch anschließen. Bleibt mir auf jeden Fall die Frage und die offene Frage was daraus erwächst und wie wie aus einer solchen einen Woche Zeit was es überhaupt bedeutet wenn man sich eine Woche Zeit nimmt. Und warum ich überhaupt eine Ergebnis erhofft wenn doch eine Woche Zeit eigentlich erstmal eine Woche Zeit ist und kein Ergebnis also kein Ziel hat eine Zeit. Sind sozusagen ist dann süß in dem Fall eine Woche Zeit eine Dauer von Zeit die kann man gemeinsam verbringen und das. Erst mal nach Selbstzweck oder zumindest so könnte man das verstehen und dann. Warum also diese Suche nach einem Ergebnis oder nach etwas was jetzt weiter führt zum anderen ist die Frage nach diesen Verflechtung also diesen. Nach diesen nachdem was daraus erwächst auch eine nach Anschlussmöglichkeiten die darauf hindeuten oder die mir zeigen könnten dass das dabei einen Zusammenhang entsteht und ein Arbeitszusammenhänge entstanden sein könnte oder. Ich einen Arbeit Zusammenhang auch gefunden haben konnte. Der in diese Richtung des Sprechenden Denkens sind des Denkens im Gespräch dass das zusammen verfolgen Ausarbeiten von Überlegungen. Die scheitern können und die auch in der artundform scheitern können in der man das versucht und die zunächst auch erstmal da kein Ziel haben also die offen sind. Die sich insofern auch als ein kritischer Prozess verstehen als dass sie nicht. Sich einfach nur zum Ziel haben sich selbst abzuschaffen sondern so ein ein transformatives aber eben einen offenes ein vielleicht einen Vermittlung Zusammenhang darstellen. Das heißt du so etwas möglicherweise da gefunden sein könnte oder so etwas stattfinden konnte und und was das bedeutet für die Fragen nach der Form universitärer Kritik die ich gestern und das zumindest. Bei mir als Gedanke wichtig auch wenn die auch wenn mich das irritiert hat die Aufnahme Situation ob Formen universitärer Kritik auch Formen von Kritik von Arbeitsweisen. Sein müssen oder sein können. Das etwas ausmacht beispielsweise ob das eine spezifische Perspektive für den Mittel den sogenannten Mittelbau ist oder etwas für den sogenannten wissenschaftlichen Nachwuchs was er immer auch heißt Mann trägt mit auf die Verantwortung für Innovation und. Für das was an neuen Ideen aufkommen können weil. Also ich meine das ist ja wohl offensichtlich das ist von den gestandenen Professorin so in der Form wohl kaum noch zu erwarten oder nicht mehr kommst und die Professoren ist es eigentlich auch schon wieder vorbei. Und das ist also über solche. Über solche Fragen hatten wir natürlich auch viel diskutieren können also ist es ist es auch ein sind. Ist Kritik an der Universität oder Formen universitärer Kritik nicht auch eigentlich immer. Kritik an Arbeitsformen also. Wenn du die vielleicht sagen methodisch aber methodisch ist zumindest in den Sozialwissenschaften oder in den sozialwissenschaftlich arbeiten den Geisteswissenschaften. Immer einen im bezug auf empirische Fragen und sein Forschung in einem solchen ganz einfachen Zähne also man. Geht dort raus und untersucht Zelt beobachtet filmt schreibt auf Interview spricht und so weiter mit Leuten die der Gegenstand sind oder die Teil die zu diesem Gegenstand oder zum Feld des Gegenstands zu zählen sind und sofort. So etwas als Methoden oder methodenkritik zu verstehen wohingegen mir ging es ja um eine Empirie die ein. Diese Tagen einen sich einlassen auf ein sich ein solches experimentelles. Vielleicht gefährliches riskantes Arbeiten selbst sein können also Empirie als die Form der Arbeitsweise selbst mehr die Empirie immer als eine Beobachtung des Gegenstandes. Ein ganz positivistischen Sinne zu verstehen diese Empirie Begriff scheint mir mehr und mehr wichtig auch für die Frage nach dem experimentellen arbeiten und auch für die Frage nach universitärer Kritik. Das wäre der Empirie Begriff der auch Fragen aufwirft für wie die Formen universitäre Kritik oder wie Formen titiek an wissenschaftlichen Arbeit. Die entwickelt werden können und wo sie gesucht und möglicherweise auch gefunden werden könnten also. Wie daran weiterzuarbeiten ist und selbstverständlich auch. Wo das muss ja nicht in der Universität sein das muss auch nicht in dem sein was man heute als etablierte Wissenschaft nennt das kann. In allen möglichen Formen stattfinden das kann auch und. Oh Graus für die Soziologie die sich davor immer schuld oder vor anderen Fächern die die sich davor immer scheint es kann auch literarische Qualität haben wenn man das dann schreibt oder oder miteinander spricht oder. Oder sich anders mit diesen Fragen und diesen Problemen beschäftigt auseinandersetzt umformen ringsum Darstellung ringt und so. Zu diese Fragen bleiben und mit diesen Fragen. Und mit nur noch wirklich wenig Kraft komme ich nach Hause und bin froh dass ich jetzt die nächsten drei Wochen zumindest erstmal hier sein kann und. Also was heißt hier ich bin noch lange nicht da es sind noch einige Stunden Zugfahrt vor mir aber es bleibt mir nur jetzt. Und was bleibt von diesem Gespräch Zusammenhang mit den ganz konkreten Menschen eigentlich finden wir uns findet sich das wieder in dem ein oder anderen konnte. Wen trifft man wo und und kann man an so etwas anschließen kann man an eine solche Woche Zeit anschließen sollen auch in den Formen mit denen man zusammenarbeiten hat können oder mit denen man sich hat verständigen können. Entstehen daraus andere. Meine Befürchtung oder meine Vermutung ist ja eigentlich dass das der vermutlich gar nichts anderes groß herauskommt bei irgend bei all den Beteiligten es war zwar interessant und spannend für für vermutlich alle. Und jeder entwickelt so seine eigenen Fragen und geht wieder weiß ich nicht bereichert nach Hause und trägt so etwas mit in die nächste Arbeit oder die nächste Überlegung oder so. Flechtet etwas 1 in etwas wo ich sonst nichts vorgekommen wäre da nichts verloren hätte oder oder so. Etwas verloren haben darf ich auch schon mal drüber nachgedacht ich habe dort nichts Gutes muss ich noch mal suchen. Ich habe dort nichts zu suchen ich habe dort nichts verloren habe ich nicht darüber schon. Sei wie so ein. Wenn man also sich fragt wäre. Daraus was gewinnen für sein eigenes Arbeiten entstehen dann solche neuen Zusammenhänge ich würde mich ja freuen wenn. Wenn ich mit. Wie Dirk das auch geschildert hat man es ist so schwer Menschen zu finden mit denen zusammen gemeinsam in im Gespräch aber vielleicht auch schreiben zu denken. Es überhaupt möglich ist und man sich außer bestimmte Fragen. Verständigen kann muss ja garnicht einigen sein so ganz im Gegenteil man kann ja ganz verschiedene Ansichten sein und die dann sein streiten um um die Fragen selber Ringen und verhandeln aber. Es wär doch so großartig wenn man aus welchen Kontexten auch solche Freundschaften gewinnt. Mit Stefan und Rena werde ich sicherlich noch auf den Kontakt sein. Mit Maren mit Joachim sicher aber also mal von solchen persönlichen Bekanntschaften und Freundschaften abgesehen wie lasse ich das in ein Arbeit Zusammenhang. Knüpfen und flechten in zu den eigenen. Und mir droht ja jetzt schon wieder die nächste Konferenz also ich beklage mich nicht das freut mich sehr ich bin auch auf das Thema gespannt Immanenz Transzendenz zwischen metapherntheorie und formkalkül. Ganz grob. Das ist auch schon nächstes Wochenende und dafür ist auch noch ein Vortrag zu schreiben und ich freue mich extrem auch auf die ganz anderen anderen Menschen die dort zusammenkommen und sich zu diesem Thema austauschen. Ich weiß wie schwer mir das fällt das überhaupt doch jetzt auch nur ein paar Tage irgendwie lebendig zu halten und wenn ich nicht das Podlog hätte dann müsste ich überhaupt nicht wie ich das noch auch nur einen Tag retten sollte. Aber gut das wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Jetzt ist erstmal meine Zugfahrt hier zu Ende und ich muss umsteigen und ich beende diese Notizen deshalb und lass dabei und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #333 2017-11-29

29. November 2017, die 333. Folge. Gedanken zu unseren Gesprächen heute, am dritten Tag der “Einen Woche Zeit”. Über Vorschläge der Kritik an der Universität, aber vor allem die nach wie vor offene Suche nach experimentellen Formen des Denkens, Sprechens, Schreibens – hier wie in anderen Zusammenhängen und an anderen Orten.

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Moritz Klenk
29 November 2017 die 333 Folge von Pückler. Der dritte Tag oder jetzt der zweieinhalb Tag. Der einen Woche Zeit ist jetzt schon wieder fast vorbei heute abend noch mal ein geselliges Zusammensein bei offenen Themen, eine offene themenrunde aber noch mal auch der Versuch über vielleicht den, Münkler das Münkler watch zu sprechen was irgendwie auch anders gab es sich hierfür diese eine Woche Zeit zusammen zu finden unter zumindest. So als Aufhänger galt. Und darüber hinaus so ein paar Themen anzusprechen die jetzt immer wieder auftauchten und mit verhandelt werden können das steht also heute noch aus aber ansonsten hatten wir heute schon. Einige Impulse oder Einwände gehört. Die hat das Thema noch mal in ganz unterschiedlichen Formen hat aufbringen können. Besonders spannend fand ich eigentlich den Vortrag von Julian Müller der aus der Lehrer aus der Leere berichtet hat an der LMU in München und, dort eben ein riesengroßes Soziologie mit tausenden von Studierenden und, den Versuch eigentlich der von Anfang an schon fast zum Scheitern verurteilt war so etwas wie akademisches, arbeiten leben, in einer Form von Seminar zu gestalten und auch einen Einblick darin zu geben der sonst verloren geht wenn man an einer solchen Massenuniversität, einfach wie Soziologie studiert man überhaupt keinen Bezug mehr dazu hat was eigentlich akademisches arbeiten im Anschluss dann auch bedeuten könnte also im, ganz ganz in dem Zusammenhang gedacht in dem auch schon an den Tagen zuvor und, auch was auch mich in im Park schon auf den dressiertes also so, subversive Strategie in sich irgendwie zu besprechen zusammen zu finden die so in den organisationalen Strukturen, entweder nicht vorgesehen werden nicht vorgesehen sind oder sich zumindest nicht in der Form organisieren lassen vorgesehen vielleicht schon sind insofern als dass sie gerade nicht, organisiert werden aber dann doch vorausgesetzt werden können oder oder. Ja vorausgesetzt werden als eine Form von informellem in Form einem zusammenarbeiten das selbstverständlich sowas wie eigentlich die mit den variationsreich toom auch mit gestaltet den eine Universität. In eine Universität schön dann, in andere Formen zum Gießen versuchen könnte oder die zumindest in organisationalen zusammenhängen dann wieder eine andere Form einen anderen Ausdruck finden können, der Danzig anschlussfähig gestalten lässt auch für eine organisierte Wissenschaft, oder wenn man überhaupt davon Wissenschaft sprechen wollte julian hat berichtet von einem Seminar. Einen Seminar Projekt das versucht auch einen Einblick zu geben in ein Industrie, Praxis von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sich zu Workshops zusammen zu finden zu Vorträgen von anderen und da einen Einwand zu formulieren mit zu diskutieren gemeinsam ins Gespräch zu kommen und hier für einige eingeladen, also einen Vortrag nach München zu kommen und Studierende Diät an diesen Seminaren teilgenommen haben konnten sich darauf vorbereiten auf die Vorträge derjenigen die eingeladen waren und dann mitdiskutieren und tatsächlich einmal also ich meine. Ich kann ich kannte das auch aus meinem Studium da waren auch oft gastwissenschaftlerin und Gastwissenschaftler eingeladen manchmal zu einer zu einer Gastprofessur oder zu einer, also das Best Professor Formel, Format war wahrscheinlich das was dem am nächsten kam dann kam einer oder eine Professoren von außerhalb für eine Woche und hat morgens Vorlesung nachmittags Seminare Angebot, und diese ganze Woche war frei für alle Studierenden dieses Fachs. Und man hat es sich vorbereiten können die Seminare waren es wurde vorbereitet wer da kam, man hat dafür etwas lesen können sich mit den Texten auseinandersetzen können und dann wurde diese Arbeit dieses einem Professor diese einen Professoren intensiv diskutiert und Studierende hatten einen Einblick darin wie es auch funktioniert. Dass man sagen mit lebenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in ein Gespräch kommt in ein kritisches Gespräch und auch nicht alles kaufen muss was dann dort einen präsentiert wird und so und so etwas ähnliches hatte Julien da auch versucht und dann haben wir viel auch über die Bedeutung von Geselligkeit gesprochen also von dir, von den von den Formaten die sich außen herum bilden, also wenn man beispielsweise nach einem Vortrag dann gemeinsam etwas essen geht oder oder auf ein Bier sich noch in der Kneipe zusammensetzt und dann weiter diskutiert oder etwas dergleichen und auch das ist natürlich eine Form von von Austausch oder von Gesprächen wie, schon oft drüber gesprochen hat was eigentlich das interessante oder auch eine besondere Form des das Sprechen ist und des gemeinsamen Denkens darstellt dann. Es hat eine Bedeutung dabei entstehen Fragen oder es werden Themen diskutiert die sonst in der Form oder in dieser in dieser Intensivität oder so nicht, behandelt werden können die so keinen Raum finden in einem Text oder so die sind auch nicht zitierfähig was er für wissenschaftliche Kommunikation ein, riesen Problem darstellt man kann ich einfach zitieren Dienstagabend in der Kneipe Sohn so sagte XY dass im Gespräch das lässt sich so leicht nicht nachvollziehen, nicht nachprüfen das ist überhaupt kein zitierfähige Quelle was wichtig wäre um also. Den Regeln des Diskurses folgend einen wissenschaftlichen Beitrag daraus zu gewinnen und dennoch sind solche Gespräche natürlich bereichernd oder oder sind, oft findet das was man was man sagen. Denken nennt oder das Warum ist einem auch gehen kann an Universitäten oder auch sein in einem Studium oder vor allem aber einfach in der Arbeit, an den Fragen und an den Theorien und an den Methoden oder an den Zugängen und an all dem woran man interessiert sein kann wenn man studiert oder wenn man dann vor allem, hinterher in einem solchen Bereich arbeitet oder sein mit denken auch Geld verdienen möchte in irgendeiner Form wenn man, dann geht es um solche Formen oder es geht eben, um das was ich in den letzten Folgen immer weil wieder auch schon damals mit Hannah Arendt als einen einzuengen Denken in Freundschaft, also in so freundschaftlichen zusammenhängen zu beschreiben versucht hatte und ich fand erstaunlich wie heute eigentlich, so ein soziologischer Blick Wer senden, ja doch schon sehr viele Soziologen Soziologen da wie ein soziologischer Blick so eine Geselligkeit oder so ein dieses diese Formen des zusammen Denkens im Gespräch als Geselligkeit und dann eigentlich letztlich als eine so eine fast schon filzige übergriffige Form. Zu diskreditieren vermag die Einwände sind denke ich berechtigt also man kann aus soziologischer Perspektive ein, sehr gutes Argument machen dass das in solchen zusammenhängen sich auch möglich weiß immer dieselben, Arten von Stimmen durchsetzen oder an diese Formen des Austausches auch für bestimmte Menschen besser geeignet ist als für andere beispielsweise muss man auch in einem solchen Setting sprechen können oder sprechen wollen man muss sich auch an solchen geselligen Zusammenkünften überhaupt, beteiligen wollen man kann jetzt, so so ganz autistisch sich da nicht herausziehen wenn man an solchen Form beteiligt sein will, und doch ist eine solche Kritik wenn gleichberechtigt dann fast wie ein, wie eine aus Flucht sich den Fragen nicht stellen zu müssen die ein solches Format oder die solche Formen des, gemeinsamen Denkens auch für Möglichkeiten bieten für ein solches denken also was ist in einem solchen Gespräch denn anders möglich wie werden hier Ideen entwickelt wie kann man gemeinsam ohne sich, sein ohne sich ständig, nur in einer distanzierten schriftlichen Form kritisch aufeinander beziehen soll mit dem Abstand noch dazu verstärkt, fast ins Extreme gesteigert durch review Prozesse die solche Artikel erfordern wollte man das immer in solchen Formen duplizieren und einem publizierten Diskurs. Dadurch eine solche solche auch zeitliche Distanz und und abgehackt halt oder so einfügen, was könnt ihr da anders entstehen welche Formen des Denkens können was geschieht dann damit uniformiert sich da auch ein, eine andere Offenheit aber auch eine andere Umgänglichkeit mit, mit Themen und Fragen und das würde mich eigentlich interessieren ich habe den Eindruck dass viele Probleme und so scheint mir das auch so, zumindest in gewisser Weise geteilt so als ein als ein Thema somit im Raum zu stehen oder hiermit verhandelt zu werden bei unserer einen Woche Zeit, dass das viele Probleme der Universität als Organisation als, Unterrichts Institution als eine als Einrichtung zur Weiterbildung oder so zu der sieben möglicherweise verkommen zu manche Diagnosen. Oder als dass sie schon immer betrachtet werden musste wenn man das, historisiert in einen Kontext stellt in dem auch die die Rede vom Untergang der Universität praktisch so alt ist wie die Universität selbst dass es sich dabei also, einfach umformen handeln könnte die darauf reagieren dass ich etwas verändert also möglicherweise auch darauf reagieren dass Universität andere Aufgaben zu erfüllen hat oder ihnen im Zuge dieser Veränderungen die man. Gut oder schlecht finden kann aber die nach anderen Formen dieses Austausches. Suchen lassen und diese such in dieses suchen und finden führt dann zum entstehen solche solche anderer Kontexte in denen man sich zusammen findet, das mögen wie es auch schon immer gab eigentlich Lektüre Kreise oder das was dann Schatten Universität hier genannt wurde, von Dirk Rustemeyer beispielsweise oder solche abendlichen treffen oder auch nachmittäglichen treffen oder sonstige Formen des zusammenarbeiten zu denken Text gelesen und besprechen das mag also etwas sein dass, könnten auch Podcast sein das könnten auch darüber hinaus gehen irgendwelche web, Projekte sein die sich anders zu zu einem solchen gemeinsamen denken möglicherweise auch schreib und verorten es mag auch ein Schreiben zu zweit sein etwas was ich kritisch auseinandersetzen Armen Avanessian in seinen Texten tut, worüber ich oft gesprochen hatte also ein typisches Auseinandersetzen mit einer solchen publikations Praxis und einem Druck auch in diesen Institutionen einer bestimmten Form der Publikation und erarbeiten der Sichtbarkeit zu dienen diese, damit eigentlich immer weiter zu treiben, irgendeine Form sich immer affirmativ dazu Verhalten und selbst in der kritischen Auseinandersetzung bei Avanessian könnte man dann noch sagen auch die Kritik bezieht sich auf etwas selbst die Kritik an der Kritik bezieht sich noch kritisch auf etwas und affiniert. Dadurch immer etwas so wie es beispielsweise auch. Marcus Steinweg in seinem Vortrag den ich auch schon oft erwähnt hatte darauf hinwies, also eine affirmative die affirmative Funktion von von Kritik die nicht aus ihr heraus zu rechnen ist selbst dann also wenn man in solchen Kontexten arbeitet und gewohnt ist zu arbeiten dann mögen solche anderen Formate, was ich zu meinen kritisch dazu verhalten können zum anderen aber auch einfach sein ohne jeweils ein ohne ohne jeweils, direkt sich als Kritik daran zu verstehen etwas anderes an das machen. Es geht dann einfach um etwas anderes anders machen es geht um um dieses experimentelle, das noch gar nicht so sehr genau weiß wohin das führt oder das noch gar nicht so sehr weiß was es eigentlich will es geht einfach um eine Formenvielfalt die dann entsteht oder die Ausdruck daraus in das dafür ist das, dass diese Vielfalt in anderen Räumen möglicherweise begrenzt oder beschränkt ist aber dann doch irgendwoher sich speist, wir hatten die irgendwie die irgendeinen Anlass findet und das finde ich dann auch, an unseren Gesprächen hier noch mal besonders spannend eigentlich. Das ist wieso in gewisser Weise auch zwar befreite aus organisationalen Kontext und so richtig ist das natürlich Quatsch. Wir sind nicht befreit sondern wir sind alle in irgendeiner Form entweder explizit freigestellt oder gar nicht freigestellt weil es als wissenschaftliche Konferenz oder so, gewertet wird und auch deswegen abrechenbar ist als Dienstreise genehmigt werden musste damit man überhaupt herkommen konnte und so weiter und sofort also dass ein ein solcher Zusammenhang gar nicht, sich wirklich befreit aus den, wie gesagt keine Woche Zeit die man geschenkt bekommt sondern auch eine die man zu schenken hat oder die man aufzubringen hat die eins es ist. Es ist eben in jeder Hinsicht ein Geschenk aber in dieser Doppelbedeutung. Dass in einer solchen Woche Zeit in der wir uns hier zusammenfinden und in unseren Gesprächen das ist Bier dass sie eigentlich nicht. Das zumindest mein Eindruck ist vielleicht auch ich weiß nicht ob das ist das unfair aber mein Eindruck ist und dass wir gar nicht. Experimentell über diese Formen nachdenken können dass wir garnicht. Anders als in den Konvention von Seminar Situationen oder Workshops oder so und zusammenfinden können die Gespräche laufen und dann doch. Ganz üblich wie in wissenschaftlichen zusammenhängen solche Workshops ablaufen, nicht dass ich irgendetwas anderes erwartet hätte aber wenn wir darüber nachdenken Formen universitärer Kritik zu besprechen und nicht nur zu besprechen sondern auch in diesen selbst einen Ausdruck zu verleihen vielleicht etwas. In dieser Richtung auch selbst an anstreben etwas versuchen und tatsächlich dieses, versuchen der dieses experimentelle in irgendeiner Form wachzuhalten suchen dann müsste man sich doch fragen ginge das nicht auch anders also. Ich bin ja schon mal froh dass die dass diese ganzen didaktischen Tools Wiwi Karten. Und und Pinnwände und und Eddings und und Maca und so weiter dass die einfach ignoriert werden weil ich das immer albern finde wenn man das, wenn man darin schon das experimentelle vermutet oder so, heute abend noch mal der eigentlich für mich noch mal besonders interessante Hinweis von stefan Schulz war. Das ja schon die WhatsApp Gruppe die so parallel läuft, bei der sich die ein oder die anderen Teilnehmer unserer Gruppe hier sowie parallel dazu noch einmal miteinander. Andere Gespräche führen oder das auf Twitter das ein oder andere kommentiert oder geschrieben oder. Oder anders zu Darstellung gebracht wird im Fragen anders betont werden können als es in das Gespräch eingeführt werden mag, dass das eigentlich mehr noch experimentelle Formen darstellt als als das Gespräch selbst oder zumindest hat man manchmal den Eindruck und dann und dann, und dann stellt sich die Frage wie ich hier wie eigentlich solche Formen. Wieder dann thematisiert werden können die durch rückbezüglich Kiten wieder eingebracht werden können. Meine Podcast Folge gestern nachdem ich. Unter anderem auch über das Podcasting gesprochen hatte in meinem Beitrag zu dieser einen Woche Zeit. Wurde dann von einigen gehört und, wurde wieder thematisiert solche Möglichkeiten der der Schlaufen und ist ein bindendes und es erinnert mich oft an, Stefan Seydel Praxis von von zu verschiedenen Ablagesystem in oder so ganz verschiedenen Schreibtischen oder ganz verschiedenen arbeits Kontexten in denen man sein Material sammelt. Wie das zusammen gebracht werden kann dafür mag das Hinweise geben aber. Es ist mir noch es ist mir noch nicht es mit mir wie noch nicht genug, dieses experimentelle muss ich eigentlich noch in in extreme machen formen steigern lassen oder ist es nur oder ist es ein absoluter Wunsch. Also. Wie lässt sich das Suchen wie lässt sich das bauen oder wie lässt sich daran arbeiten. Ich wünschte man könnte auch einzelne Gespräche zwischen zwei drei Teilnehmerinnen teilnehmen vielleicht noch mal, aber die haben auch auch zu solchen info also zu solchen sogenannten informieren auch wenn wir uns eine Woche Zeit nehmen um, eigentlich einen Rahmen zu schaffen indem wir, permanent nur so informelle Gespräche führen könnten haben wir die praktisch eliminiert Apps bis nachts um 12 Uhr finden wir uns noch in großen Gesprächsrunden zusammen und, und so eine Geselligkeit wird dann schon. Wird dann schon soziologisch diskreditiert und unter anderem bei möglich weiße der ein oder dem anderen ein solches geselliges Zusammensein gar nicht so liegt oder eher fremd, befremdlich wirkt oder oder oder warum auch immer das Alter spielt gar keine große Rolle aber, es ist doch erstaunlich dass sich so kleinere Zusammenhänge und Gesprächs Konstellationen dann ganz schwer finden und das bleibt wiederum nur auf die mittagessen das Frühstück oder das abendessen beschränkt und selbst die sind relativ Öl still. Und abends finden wir uns in offene Themen Runden zusammen, und auch da entsteht wieder kaum Raum sich intensiver mal mit der einen oder dem anderen auseinanderzusetzen und mal nachzufragen sag mal. Wie meintest du das denn vorhin und oder lass uns doch mal anders auch noch hast du nicht Interesse auch dieser Frage noch anders nachzugehen als. Also auch nach dieser Woche Zeit. Und so ist dann so ist dann fast wie der einzige Weg der über diese Woche hinausführt. Darüber nachzudenken ob man daraus nicht einen zeitschriftenbeitrag oder 1 oder ein 1 Sonderheft oder etwas dergleichen gestaltet und dass das finde ich, auch nicht schlecht das wär sicherlich auch, der Karriere zuträglich also in solchen zusammenhängen nicht ganz einfach von der Hand zu weisen und lieber schreib und untergehen als nicht schreiben denn dann müsste man ja woran es gelegen haben hätte können oder ich weiß nicht die Logik dahinter aber. Aber wie schafft man diesen Raum anders mit diesen Fragen umzugehen und andere Formen zu finden die dann eben nicht einem Seminar gleichen oder die nicht einem Workshop Charakter haben also oder geht das gar nicht geht das gar nicht vielleicht also. Bin nicht auf der Suche nach etwas. Also zu meinen frage ich mich manchmal bin ich auf dich da ganz alleine auf dieser Suche danach fehlt das niemanden sonst kann man sich, vielleicht besser als ich es kann mit solchen Formen arrangieren oder darin, eigentlich die optimalste Form des Denkens der Stellen von Fragen steht der Verhandlung von, von von Steppe Schreibungen Analyse von Gegenständen ist das schon ist das die weiterentwickelte Form die wir uns Montag vorstellen können bin ich auf der Suche nach etwas was es möglicherweise gar nicht geben kann. Oder fehlen vielen wieso die Bedingungen. Um solche Formen überhaupt entstehen zu lassen und wie sehen die aus. Für mich ist die Frage das des Sprechens dabei eigentlich oder es kommt dem dabei eigentlich noch mal einfach im. Das ist sicherlich einfach nur diesen Podcast Format geschuldet und dem Sprechen und dieser Vermittlung Situation des Hörens über Kopfhörern, seine eigene Stimme bei diesem Chat also tatsächlich diese Selbstgespräche Situation das da bei der Funktion des Sprechens als eine Vermittlung einer bestimmten Form der Vermittlung, Denken eine besondere Rolle zukommt das heißt natürlich nicht dass es die einzige bleiben muss oder sein könnte oder so aber mir scheint dabei eigentlich so ein subversives Moment gegeben zu sein denn es gerade dennis ist gerade nicht, in der Form wissenschaftlich anschlussfähig wie möglicherweise alles andere was man so erlebt selbst solche Workshops werden hinterher dann zu, sonder Heften und echten wissenschaftlich zitierfähige Beiträgen zum Diskurs. Einsprechen oder Diesel Uhren Verbindungen diese logeren zusammen dagegen unterlaufen dieses, diesen Publikationsprozess unterlaufen auch so die ein oder andere reputations Strukturen, dies in der Wissenschaft gibt und diese die nicht die nicht unwichtig sind die auch nicht vernachlässigt oder ignoriert werden können an also außer man. Mann der überhaupt nicht mehr daran interessiert irgendwann Geld damit verdienen zu können oder dergleichen was natürlich auch eine Frage. Universitäre Kritik betrifft. Das Schmidt das spielt auch bei uns eine Rolle also dieses diese prekäre Beschäftigungsverhältnisse und solche Situationen müssen diskutiert werden aber es fehlen einem auch dafür fast die Worte und auch die Analysewerkzeuge denn, die Lage ist katastrophal aber allen bekannt es bleibt also also das zu beschreiben Bleibt praktisch ergebnislos. Aber aber die andere also solche anderen Formate zu finden so subversive Strategien zu entwickeln die die das irgendwie. Die das anders zu fassen oder zu verstehen erlauben, dann hätte ich interesse wo wie ist das zu finden also wer wenn nicht. Wir hier die wir eine Woche Zeit uns schenken geschenkt bekommen und sofort könntest du etwas versuchen, klar natürlich nicht wir also. Bitte irgendwer sein und haben schon genügend Gruppen sich mit solchen Fragen auseinandergesetzt und auch schon genügend andere eine solche Woche Zeit geschenkt bekommen und genügend andere Sonderhefte sind daraus entstanden. Müsste sich doch fragen wie geht man damit um also. Warum das Sprechen mich dabei so interessiert wie gesagt das mag an dem Podcast Format liegen. Also der Form dieser dieses denktagebuch ist und meiner notizen die sich immer wieder auch bemerkbar machen zugleich, scheint mir dieses sprechen auch etwas zu sein was anschlussfähig ist an andere Überlegungen und Reflexionen des Erkennens oder der Erkenntnis oder des Denkens über das Denken sein, weiß ich nicht in Form. Von Wittgenstein Sprachspiel im Anschluss an dialektische Überlegungen die ich auch schon oft genug. Besprochen hab im Hinblick auf. Gleich ein so einen Vergleich von Schrift und Sprachlichkeit also und dann auch ganz ganz einfach gesehen als, schlicht die Beobachtung dass es unterschiedliche mit ihr alle Formen wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens eben gibt und dazu zählt eben sprechen auch wenn es keine Sichtbarkeit keine Sichtbarkeit gelangt. Eben weil es nicht sichtbar sondern wenn überhaupt hörbar ist in dem Fall. So oder so scheint mir steht man damit erst am Anfang mir fehlen noch. Praktische experimentelle für Suchende und im versuchen auch scheitern können de Unternehmungen. Die sich damit beschäftigen. Mal sehen vielleicht geht die Woche Zeit auch anders weiter und vielleicht finden sich noch mehr dieser Formen oder. Vielleicht ist das auch schon eine dieser Formen und stellt sich raus es ist. Bei der Trank reicher als gedacht oder so also das sind auch nur meine Frage ist es wahrscheinlich letztlich eigentlich nicht fair solche Beobachtungen. Mit den Gesprächen zu vergleichen oder sogar die Interessen sind natürlich ganz unterschiedlich von Menschen die zusammen kommen gerade in einer so nicht ganz kleinen Gruppe aber. Dennoch dass das sind die Fragen die mich in dem Zusammenhang nach wie vor interessieren und ich habe auch nicht den Eindruck dass es. Also ich den Eindruck ist es eigentlich extrem spannend das zu beobachten und dabei zu sein gerade auch wenn. Nicht in einem solchen Kontext an neue experimentelle formen. Im Stehen mögen weil das auch einiges zeigt so und die mögen nicht nur nicht entstehen. Ich meine wir hätten heute auch z.b. mit Julian Müller gemeinsam darüber nachdenken können was ist nun als nächstes zu organisieren gilt oder wie ein solches Experiment zu ein Seminar Experiment, noch anders gedacht werden kann oder noch in andere Formen gebracht werden könnte aber dass das haben wir zumindest in der Form nicht. Wenn man's dann relativ schnell von soziologischen Beschreibungen dieser Geselligkeiten und den Problemen von Geselligkeit an Universität und in Organisationen und so. Wir haben uns eigentlich an diesem beunruhigenden Analysen wie beruhigt. Das Leben nicht darüber nachdenken mussten oder nicht die Frage verhandeln mussten die Julian eigentlich bestellt hat nämlich wie macht man damit weiter wie kommt man wie entwickelt man sowas. Das wäre noch mal spannend gewesen aber wer weiß vielleicht behandeln wir das heute Abend in den in dem Abend der offenen Fragerunde. Oder so ist nicht auszuschließen so in diesem Sinne auf jeden Fall warte ich mal bis morgen.

Podlog #332 2017-11-28

28. November 2017, die 332. Folge. Kurze Notizen zu Möglichkeiten des Gesprächs in Zusammenhängen wie diesen, einer Woche Zeit. Überlegungen zu einer zugrunde gehenden Universität, Minima Guerrilla, Freundschaften als Widerstandsszenen des Denkens.

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Moritz Klenk
28. November 2017 die 332 Folge von. Heute ist Alkohol fast der zweite Tag also der erste Abend und der zweite Tag fast vorbei. Von universitäre Form der Kritik. Mitschriften von unserer einen Woche Zeit die wir hier auf dem Gut schicken an der Grenze zu Dänemark. Geschummelt bei an der Ostsee verbringen und in der wir uns fragen oder so kristallisiert sich das Meer und mehr heraus. Wie Universität überhaupt noch gedacht werden kann und bzw eigentlich mehr und mehr diskutieren wir. Über Perversionen von Universität oder Universität als formale Organisation in irgendeiner Form die also fast habe ich den Eindruck eigentlich relativ. Lose nur noch wenn überhaupt gekoppelt ist an Wissenschaft. Oder an überhaupt so etwas wie eine ideale Vorstellung von Wissenschaft gestern hatte ich mich abends dann fast geärgert, dass ich bereits auf der Hinfahrt die Aufnahme gemacht hatte dann uns heute weich. Abends dann nachdem wir vier Stunden lang bis 12 Uhr nachts noch zusammenzureißen und also, extrem konzentriert diskutiert haben miteinander gesprochen haben im im Kreis also völlig skurrile Situation einmal ist dieses gut, ein also ein herrschaftliches Anwesen, würde alles gebracht wonach man so frag das ist perfekt ausgestattet das Essen ist sehr sehr sehr gut, davon auch viel zu viel möchte ich den ganzen Tag über und und man sitzt dann so im Kaminzimmer, bei tatsächlich brennenden Kamin und und und spricht so in in tiefer Sessel gesunken, über die Zukunft der Universität also überholte und absoluter kann diese Situation eigentlich gar nicht sein und das nicht mit zu beobachten kann ich mir gar nicht vorstellen dass es funktioniert und wir sitzen da so einige Studierende einige Mitarbeiterin Mitarbeiter und dann auch ein paar Professoren Professoren, und sprechen über die Universität und Formen der Kritik in einer Form. Also an einem Ort und in einem Zusammenhang der damit schon nichts mehr, oder nur noch was in seiner in seiner Nostalgie, weil dieser Ort ist nichts weiter als auch eine Form von Ort gewordene Nostalgie an. Universität erinnert wie Sie schon immer eigentlich nur als nostalgisch glorifiziert das Bild von einer besseren Universität einer früheren Universität die schon längst, die eigentlich noch nie in der Gegenwart zumindest beobachtet wurde als als die großartige Institution als die man sie hätte auch beobachten können, oder in diese zu der sie dann transformiert wurde, in der nachfolgenden Generationen Glorifizierung eben jener Universität die davon damals schon bemängelt hatte dass sie eigentlich untergeht und, so ist diese Setting nicht ganz unerheblich für die Gespräche die wir führen. Und trotzdem kommt ein Gespräch zustande dass ich relativ offen mit dem. Mit den Positionen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigt die wir uns hier zusammengefunden haben und unwirklich. Auch mit einer Offenheit diese sein eine eine line eine Lernbereitschaft kommuniziert. Die Position werden verhandelt und gegenübergestellt und nebeneinander und man wechselt die Themen und man kommt von einem zum anderen. Stefan hat das auch in seinem sozialtheoristen Beitrag zu dieser einen Woche Zeit heute eigentlich ganz schön beschrieben man kommt von einem zum anderen aber so recht, hat sich bislang noch nicht zumindest die Form gefunden in der man so darüber nachdenkt nach dem heutigen Tag dann hatte ich eigentlich den Eindruck wenn wir das eine Woche lang durchziehen dann ist diese Universität geschafft dann hat sie auch eigentlich nichts mehr mit, oder dann muss sie auch nichts mehr zu tun haben mit Wissenschaft, oder mit Wahrheitsfindung oder so sondern dann ist sie wirklich eine formale Organisation vollkommen durch regiert als Universität gar nicht mehr gebunden an irgendwelche ideale oder oder Selbstbeschreibungen die über einen über einfach die Funktionsweisen von meiner Organisation hinausgeht, was natürlich auch mit so einem systemtheoretischen Beschreibung in dieser Zusammenhänge zu tun haben kann also dass die sehr prominent sind hier und auch diskutiert werden können weil sie viele verstehen, darüber hinaus mag das aber tatsächlich auf etwas Hinweisen nämlich auf so einen Niedergang der. Länder der idealisierten oder zu idealisierten Universität für dieses Ideal kaum noch Plausibilität aufgebracht werden kann und so, sind dann vielleicht Überlegungen ganz konsequent sie immer strenger und immer. Mehr systemtheoretisch als formale Organisation dieser Form zu beschreiben und auch den Wandlungsprozess als einen solchen eigentlich beschreibt das eigentlich für mich interessant wäre ja die Frage wie es dann an es weitergeht also, wo ist an das weitergeht welche Formen finden sich dann mit Dirk Rustemeyer hatte ich gestern noch im Anschluss an und 24 Stunden noch ein kurzes Gespräch. Es ist dann schwer oder so zumindest der geteilte Eindruck der jeweils einzeln vor sich hin arbeiten denn es ist schwer, Formen und Menschen zu finden mit denen zusammen zu arbeiten anders als innerhalb von meiner Organisation anders als, innerhalb universitärer Kontext du die das schon nicht mehr Sinn vielleicht noch niemals waren was sie in ihrem glorifiziert idealisiert, Bild gewesen zu sein sich selbst beschreiben oder so sich selbst zu schreiben Es ist schwer solche Menschen zu finden und Orte zu finden und diese Form auch zeigen gegen die im, oder nicht gegen aber zumindest gegen die Arbeitskontext oder die die Notwendigkeiten die Bestimmung strukturellen Zwänge oder so. Zu entwickeln weil es dafür keinen Ort gibt auch wenn der Ort selbst an dem man arbeitet oder in dessen Kontext man seinen Lebensunterhalt z.b. verdient wenn überhaupt das eine gute Idee ist das bleibt ja noch offen oder wäre also oder ist, zumindest offen in unserer Diskussion in unseren Gesprächen ich würde sagen dass keiner so recht entschieden. Wenn man schon in diesem Kontexten sein Lebensunterhalt verdient dann ist es besonders schwer diese diese. Anderen Arbeitsformen und zusammen Arbeitsmöglichkeiten zu entwickeln das vielleicht auch weil er denken in solchen Kontexten. In solchen noch zu entwickelnden Arbeitszusammenhänge, etwas erfordern mag was in formalen Organisation in der Form vermutlich. Wenn man es jetzt als soziale Strukturen oder so beschreiben wollte er parasitär sich entwickelt wenn überhaupt innerhalb dieser überhaupt gedacht werden kann oder zumindest. Ja wie auch immer also, es mag vielleicht etwas auffordern was man Freundschaft nennen kann und war Freundschaft die verstanden werden muss als eine Gesprächsbereitschaft oder verstanden werden kann als eine Gesprächsbereitschaft dem anderen ein anderer zu sein, ein Gegenüber zu sein der gerade für Widersprüche und gerade sich der Kritik des anderen und seinen seinen relevant Setzungen oder sein Interessen und seine Fragen stellen dieses, zum Teil übernehmen können zumindest versuchsweise zumindest temporär und selbst, bei Widersprüchen oder gerade für Widersprüche nicht das Gespräch dann abzubrechen oder auf einen, auf einen anderen Zusammenhang zu wechseln indem man dann ein anderes Gespräch zu seinem Thema oder so führen könnte sondern auch und zugleich quasi sich so an dieser Reibung der von der freundschaftlichen Beziehung das zusammen denken als ein Gespräch, als eine Geschichte von Gesprächen verstehend ich hatte dazu schon einige Male gesprochen ich erinnere mich noch und auch. Als ich in Berlin war, und die Gelegenheit hatte die Ausstellung zu Benjamin und Brecht in Akademie der Künste zu besuchen das auch da dieses Thema der Freundschaft das derjenigen die zusammen denkt, und füreinander eigentlich letztlich die größten Widersacher oder stärksten Kritiker Waren an denen man sich so immer gegenseitig hat reiten können und mit deren Position Unsummen gar nicht immer einverstanden sein musste aber für den anderen man dann doch ein ein solches Gespräch gegenüber war was überhaupt. Ein solches, im sprechen oder bei Avanessian heißt es dann einschreiben zu zweit also auch wiederum eine solche Vermittlung Situation sich schaffen könnte ein Raum des Denkens schaffen könnte der außerhalb, und zwar explizit außerhalb weil letztlich nicht organisierbar, das ist ja wohl würde ich sagen mindestens auch ein Kriterium von Freundschaften nicht organisierbar außerhalb von Universitäten Staßfurt befinden muss und ein zugleich so eine Struktur schafft, die formale Universität zu unterlaufen vermag als formale Organisation zu unterlaufen vermag etwas dass sich so einfach nicht eingefügt aber dann doch dem Denken möglicherweise in sein, ist ein unter heutigen Bedingungen angemessen ist. Und inwiefern Medienwechsel hier eine Bedeutung hat. Das wage ich nicht zu spekulieren oder zumindest nicht jetzt stellt zumindest für formale Organisation und für Universität als Organisation noch mal eine andere Herausforderung da aber man kann sein, und das war mein mein Beitrag heute zu zudem zu den Gesprächen heute morgen also man kann das in Form einer minimal Carrier eigentlich denken als ein, 1a eine minimale Widerstand Praxis die, die Sachen außerhalb die so Nebenschauplätze dir sagen aus einer unbeobachteten Nische oder in einem solchen Schattendasein, Dirk Rustemeyer hat das Schatten Universität genannt also in Lesezirkel nimm Gesprächskreis und sofort die ist schon immer gab aber die möglicherweise und den heutigen Bedingungen oder den Bedingungen unter denen Universität heute sich verändert oder so noch mal eine andere Bedeutung bekommt als sie die hatte oder als sie die schon immer hat. Ja also mag sein dass es in die gleiche Bedeutung ist oder anders aber, aber es kann auch sein dass ich darin eigentlich etwas sagen dass ich da ein ein dass ich dahin und nicht so sehr nur in die Kunst oder in Kunstdiskurs oder, oder so ähnliches Theorie und denken flüchtet nicht flüchtet nicht verloren geht sondern der das eben zu entwickeln sucht als ein, was ein Zusammenhang und über die Gespräche heute über inhaltlich, worüber wir gesprochen haben weiß ich gar nicht was ich noch alles sagen soll die Gespräche waren lange und auch erschöpfend aber mir scheint dieser dieser. auch gerade für für die Fragen eines sprechenden Denkens von Bedeutung dass es sich dabei um ein Gespräch Zusammenhang handeln könnte und die Formen die ist sucht er auch einen 1 zu 1 Charakter des des freundschaftlichen, pflegt eines eines vielleicht, was bei Philosophie schon in sozialen in der der Liebe zur Weisheit drinsteckt als eine als eine freundschaftliche. Als eine freundschaftliche, Beziehung als eine freundschaftliche Form der Liebe zu diesen zu diesem gemeinsamen denken und wozu wird das besser passen als auch zu einer, zu den Fragen eines sprechenden, statt nur eines schreienden Denkens und so ist würde ich will ich meinen die diese freundschaftlichen Beziehungen die zu pflegen und zu suchen eigentlich eine so eine Form der Widerstand Praxis gegen universitäre Organisation wissenschaftlichen Arbeit. Wäre zu ist das darin vielleicht vergleichbar mit, mit dem sprechenden denken oder einem denken dass auf Gespräche setzen auf gesprochene Sprache dass diese Vermittlungsformen sucht. Als auch zum Teil und explizit gegen das Schreiben. Oder gegen diese Schrift als dominante Form der Vermittlung. Nimm Vortrag Uni in der Diskussion heute morgen kam unter anderem der Einwand dass solche Podcast das könnte man sich doch nicht anhören man hätte man denn die Zeit als wäre das irgend ein Argument man kann doch auch niemals lesen was ist alles zu lesen gibt wissenschaftliche Produktion von Text, er ist ja ja schon praktisch fast, immer schon als eine eine eine permanente Überforderung ist eine Lisa schafft also schon allein quantitativ das überhaupt kein Argument die Fragen sind, würde ich sagen gehen vor allem in die Richtung der Möglichkeiten die die eine solche Vermittlungsform der Vermittlung für, als ein solcher Zusammenhang für das Denken selbst hat und. Das vielleicht der letzte Kommentar und auch das hat mir heute in unterschiedlichen Vorträgen gehört und besprochen, dabei kommt dem Zusammenhang oder dem Vermittlungs Zusammenhang oder wie, wie ich das oft genannt habe diesen Verflechtung Zusammenhang von leben arbeiten und denken eine besondere Bedeutung zu denn wenn man wenn man denken und Wissenschaft auch in solchen Formen von Schatten universitäten in solchen gerya Projekten oder nicht Projekt Naber in solchen, in einer in Formen Mini Maria, Formen zu denken versucht dies zu entwickeln versucht dann ist das bereits etwas was immer vermittelt also selbstverständlich schon vermittelt ist im Leben arbeiten und denken Dennis, es muss ich mit all diesen Kontexten kritisch und diese reflektierend und selbst wieder vermittelnd auseinandersetzen dagegen oder darin oder damit, wird sich das entwickeln und in dieser Widersprüchlichkeit der sonst auch anders auch in Organisationen auch in der Universität selbst immer schon vermittelten Kontexte von arbeiten leben und denken oder Arbeit leben und Wissenschaft in Form von, leben und arbeiten in und mit Organisationen und der systemreferenz der Wissenschaft oder der gleiche so wie auch immer man das beschreiben möchte das also, dass man sich dass man sich diesen Vermittlungs Verhältnissen nicht entziehen kann aber wenn man sich gegen eine solche formale Organisation. Zu entwickeln sucht dann muss man in diese vermietungs Verhältnisse gleich doppelt zu sagen in Rechnung stellen oder so. Ja vielleicht vielleicht einfach diese drei Punkte oder diese diese drei Beobachtungen die mir jetzt genügen müssen, schon auch weil die Gespräche so reich und lang und intensiv sind das für ein Chat Gespräch dann auch vielleicht einfach weniger Kraft bleibt. Das nachzudenken wir irgendwann gelingt also nachzudenken im Sinne von nachzutragen. Das weiß ich nicht aber für heute soll das Genüge und ich habe irgendwie den Eindruck dass diese drei Beobachtungen auch wenn sie vielleicht nicht ganz zentral nur an den Texten oder an den Diskussionen entlang entspannen und entwickelt sind sondern so ein bisschen in dem was ich was ich so, Strauss höre oder wie ich das will ich das will ich das denke was ich höre. In diesen Gesprächssituationen wenn das mein so ein das drückt diese Beobachtung aus die mir möglich werden an einem Ort wie diesen der so skurril und über, so skurril und nostalgisch, wirkt und zugleich sich hier Menschen treffen die so schwer zu finden sind weil so interessiert an diesen Fragen und ganz ernsthaft aufrichtig hier, zusammenkommen und sich auch diese Zeit nehmen ne meint man knapp man bekommt eine Woche Zeit von der Alfred Toepfer Stiftung aber diese Woche Zeit. Ist doch eine die man sich auch nehmen muss, denn die Kontexte in denen man sonst lebt arbeitet und denkt die hören ja nicht einfach auf also selbst wenn man es als Dienstreise genehmigt bekommt oder abrechnen kann selbst dann ist es eine Form von von, von doppelt geschenkt derzeit eine dem man sich schenkt die man geschenkt bekommt. Vielleicht sogar dreifach eine Woche Zeit die man sich auch gegenseitig hier schenkt wenn man zu einem solchen Gespräch zusammen kommt und eigentlich nichts besser kann man beschreiben was auch ein solche. Freundschaft des Denkens sein kann oder zumindest wie man das wie man das vermutlich auch beschreiben kann. Und die geht jetzt weiter und morgen weiter und setzt sie darüber hinaus vielleicht auch noch fort wer weiß aber in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #331 2017-11-27

27. November 2017, die 331. Folge. Notizen voller Erwartungen auf die eine Woche Zeit, ein paar kurze Überlegungen, mit welchen Fragen ich dort hin fahre, welche Formen des Gesprächs entstehen können, überhaupt Fragen zu anderen Formen der Kritik des poetischen Schreibens, Sprechens, den kleinen Formen des Denkens.

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Moritz Klenk
27 November 2017 die 331 Folge von Pacquiao. Aufnahme heute wieder aus einem anderen Zug diesmal von Berlin nachdas Wetter Zug geht nach Kopenhagen aber. Bei mir geht's heute bis Oldenburg in Holstein undund ich nutze die Gelegenheit bevor es richtig losgeht heute Abend dann. Bei der einen Woche Zeit Mitschriften Formen universitärer Kritik bei dem wir uns treffen für. Ja für was eigentlich. Zu mehr und mehr stellt sich mir die Frage wie das wohl von vonstatten gehen kann oder wie wieder Gespräche zusammenkommen. Und in meinen eigenen Überlegungen und meinem meinen kurzen Notizen zu dem was ich vorstellen möchte. Ich bin im Ablauf des ich oder im Programm morgen Vormittag. Eingetragen mit so ein paar Überlegungen zu dem was ich jamit der Überschrift Mini materia genannt hatte. Also so Formen des Widerstands gegen über bestimmten organisationalen wissenschaftlich ideologischen. Und sonstigen Zwängen und Formen und Strukturen und wie damit umzugehen ist wie man sich daraus befreit. Ohne in ein ständiges Klagelied einsteigen zu müssen das so verbreitet so bekannt. So allgegenwärtig ist dass man berechtigte Zweifel daran haben kann dass es irgendetwas bringt sich auch nur einmal weiter zu beklagen. Deins die Strukturen der Universität 1. Die Hierarchie an Universitätendie prekären Beschäftigung Situationen des Mittelbaus die Aussichtslosigkeit eben derselben Mittelbaus oder Unterbaus. Im eklatanten Widerspruch zwischen ebendieser prekär Beschäftigten Lebens und Arbeitssituation bei gleichzeitiger substanziellen beitragen zum Bestehen und Fortbestehen der Universität. Wie alt ist denn Fragen sind die Klagelieder und Texte die dazu geschrieben werden zahllos die Verhütung sind voll davon Online-Magazin und Plattformen sind davon voll. Und jeden den Mann fragt. Sie wissen es alle dass es dass die Situation so aussichtslos wird katastrophal ist und doch sind sind ebenfalls die Ausreden entweder so Zahl aus wie die. Wie die Klagen. Oder aber was eigentlich noch schlimmer ist die Zustimmung groß und es ändert sich garnichts sich daraus zu befreien ist also nicht mehr mit der Form der Klage. Avanessian Kritik an dieser kritischen Praxis der Universität. Klingt mir hier immer wieder in den Ohren und auch seine seine Überlegungen dir in seinem Buch Überschriften oder in seinem in den sorgen praktisch ausgeführt in Miami fication darstellt. Es müssen also andere Formen des Umgangs damit gefunden werden und zwar widerständige Formen die eine Art. Minimal minimalen Versuch einen Schritt in Richtung Freiheit zu freiem denken ermöglichen fernab von einer selbststigmatisierung oder oder bloßen Kritik die nichts weiter ist als. Ein Gegenstand unter vielen den man sich auch zuwenden könnte wenn man wissenschaftlich arbeitet. Als ein Gegenstand unter vielenman könnte sich so vieles wissenschaftlich betrachten man könnte so vieles erforschen. Es bleibt nur wenig Zeit deshalb fällt man aus und die Probleme und der Arbeitssituation an Universitäten oder der Formen des wissenschaftlichen Arbeitens an und in Universitäten ist nur einer von vielen Gegenständen. Und das ist letztlich meistens nicht haltbar sondern Ismus und da. Diese Überlegung formuliere ich sagen im Anschluss oder weiß ich nicht ja im Anschluss an. Armen Avanessian Überlegungen zu Überschriften als. Eine Form der transformativen Praxis des Schreibens ernennt das Poetik eines Schreibens dass sich selbst aus dieser Misere der Kritik der Ausweglosigkeit der Wirkungslosigkeit. Der Inflation des Begriffs und alle seine Formen eigentlich zu befreien sucht indem es. Ein ein Umgang mit mit diesem Schreiben denken arbeiten leben sucht der. Der eben eine Transformationeine Transformation versucht eine echte Transformation dessen was man akademisches arbeiten. Denken und sofort nennen kann das heißt es muss etwas sein dass in allen Gegenständen in allen Beschäftigungsformen. Sollen als Methode experimentell erarbeitet werden kann. Experimentell heißt in dem Fall auch mitgefahren von Gefahren bedroht oder sein gefahren sich selbst aussetzen und ganz im Sinne unserer über unseres Workshops. Jetzt in der in dieser Woche gefahren das. Sagen des Möglichen App Sitz aus der Universität des Haarausfalles aus denen organisationalen zusammenhängen und damit auch aus Beschäftigungsverhältnissen gerade durch so etwas was man auch eine Boys Strategie nennen könnte also sein. Sich Gehör zu verschaffen auf diese Probleme aufmerksam zu machen und sofort experimentell aber auch im Sinne von seiner. Einer Praxis der transformativen Schreibens und in dem Fall dessen was ich hier im vergangenen Jahr jetzt sein zu entwickeln versuche. Auch eines des Sprechens eine eine Praxis des Sprechensdes Handelnsund in diesem Sinne verstanden als minimal Carrier als eine. Minimale moralische Möglichkeitüber so etwas nachzudenken was eben nicht. Sich als die nächste Universität denken lässt nicht als einfach nur die bessere Universität oder die Probleme der. Verdorbenen der zugrunde gehen in der überholten der zu starren oder was auch immer wie kritisierbar Universität gedacht werden können sondern. 10 Uhr als. Als also an eine Art empirischer Zugang empirisch genau in diesem experimentellen Sinne eines sich frei schreiben zum freisprechen eines kritischen Umgangs das dass dieser Transformation. Bewusst reflektiert in allen Gegenständen des Schreibens und Sprechens. Das auf die Praxis dessen was man was man tut als Wissenschaftlerin und Wissenschaft auf Konferenzen zu fahren in Zeitschriften zu veröffentlichen sich in Qualifikations Schriften zu qualifizieren beurteilen zu lassen. Geh mal so auch in so einem Zwischenstadium zwischen letzter Prüfung und 1. wissenschaftliche Arbeit eigentlich so ein eine nicht Existenz in beiden Bereichen. Führen in all diesen Tätigkeiten in all diesen Zusammenhängenso etwas wie eine. Eine experimentelle geriert Taktik zu entwickeln. Auch wenn ich den Begriff minimal guerrilla oder diesen Ausdruck für mehr als nur den universitären also ganz und gar nicht nur den universitären Kontext. Verstehen möchte dafür ist er mir zu viel wert und die Uni letztlich dafür eigentlich. Zumindest in ihrem aktuellenZustandalso. Nicht zu nicht zu unbedeutender bei dem nur eines von ganz vielen Bereichen einer von ganz vielen Bereichen in denen sich eine solche. Ein solcher Umgang ein solcher Transformationsprozess oder ein solches transformatives handeln. Spekulative Poetik nennt das Avanessian im Sinne von einer schreibenden Praxis aber eben auch eines Handelns eines künstlerisch zum Ausdruck bringen eines sprechen. Ganz in einem solchen beiden Zähne das widersprechen verstanden sich. Sich entwickeln muss also solche und solche und solche Praktiken und die Entwicklung und dass du rüber nach denken und miteinander ins Gespräch kommen über solche Praktiken und Formen. Das wäre zumindest meinen mein Idee oder mein Beitrag für diese Woche oder was ich mir davon erhoffe. Ich weiß nicht mal so sehr ob man das eine Hoffnung nennen kann aber es ist zumindest es ist zumindest der Rahmen oder auch der Rahmen ist eigentlich falsch. Und Kontexte so abgedroschenes ist der VW-Bus Zusammenhang. Dass ich sagen in der Beschäftigung mit den Themen im Podlog in meiner Arbeit. In diesem Verflechtung Zusammenhängen von leben arbeiten und denken für mich als fragen. Ja entwickelt haben in den letzten Monaten und die weiterzuverfolgen nicht. Ich die feste Absicht habe aber auch sein auf den Eindruck dass es sich. Dass es sich den Sachen angemessen verhält darüber. Nachzudenken es ist also nicht nur eine politische Strategie eine Wissens politische oder wissenschaftspolitische oder hochschulpolitische Strategie sich mit diesen Fragen zu beschäftigen soll es ist eine dem Denken der Sachen. Angemessene Form der Reflexion die es hier zu entwickeln gilt die als eben eine solche girya Praxis als ein solches widerständiges Verfahren. Zu finden versuchen musst versuchen eben in einem solchen experimentellen sind. Und dannmag es sein dass die Kleinen und Kleinsten Formen des Denkens so ein Schreiben so ein Arbeitens wichtiger werden. Jeden autorisierten etablierten Publikationsprozess des wissenschaftlichen Arbeitens auch mit zu kritisch reflektieren und. Weil zu unterlaufen Vermögen meine solche um eine solche Entwicklung solcher Formate ging es mir und ich denke. Das liegt jetzt sicher auch an meinem. Zum einen an meiner Begeisterung für Podcasts aber auch aufgrund der Fragen zum sprechenden denken oder zu einer zu einer Reflexion von schreiben und sprechen in. Als als Vermittlungsformen des Denkens. Hier leider auch eine eine Möglichkeit eben des Sprechens oder dieses dieses Arbeitens mit mit einem sprechenden denken die kleine und kleinste formen. Finden hier vielleicht eine einen Ausdruck oder einen einen reflektions Zusammenhang. Der von dieser Überformung dass das schriftlichen in wissenschaftlichen zusammenhängen. Wieso eine wieso ein freies Radikal ist ein immer wieder mit mitgeführtes aber letztlich unbeobachtet ungesehen ist eigentlich so eine wie so eine Nische aber gar nicht eine Nische aber sondern eher so ein. So ein dass ich vielleicht so eine Art Freiraum darstellt. In dem sich noch arbeiten lässt in dem sich noch denken lässt ohne dass man. Ständig den Zumutungen von Betreuern von Vorgesetzten von. Sich für die einzig wahre Warum wissenschaftlicher Autorität und Wahrheitmissverstehen in wissenschaftlichen journaled. Verlagen beispielsweisevon denen nicht sein wie von denen nicht gefasst werden zu können. Und dann mag es sein dass auch in Gesprächen mit anderen gerade hier eigentlich. Sich Fragen und Überlegungenanstoßen oder gewinnen oder denken lassen. Die in den kommenden arbeiten. Sanford Führungen finden könnten es geht also um die Entwicklung solcher spekulativer. Spekulative Kritiken die transformativdas eigene Arbeit. Nicht über den Gegenständen sondern sein. An und in der arbeit der Gegenstände selber begreift als eine Transformation des eigenen Arbeitens wieder Gegenstände Erkenntnis als dieser transforma transformative speculative process. Diese kritische Praxis als. Eben weil sich das nicht als ein einfach besserer Zustand der Universität oder der Wissenschaft denken lässt als ein Mini magaria als eine als eine solche minimale Widerstands. Eine minimale Widerstands Praxis. Zu entwickeln versuchen mussmatters dieser Art. Würde es gehen ich bin gespannt wie die Diskussionen verlaufen und. Die TeilnehmerInnen Teilnehmer sind sehr kommst du aus ganz unterschiedlichen Kontexten dann auch wieder nicht sehr soziologisch. Und die soziologische reflektions Praxis dieser Zusammenhänge die pendelt sich das schon den anderen Tagen gesagt hatte eben immer zwischen einem solchen einer Kritik der Umstände. Und einer distanzierten Analyse eines involviertsein seiner Sympathie mit dem Mittelbau mit den Studierenden und einer und einer publikumsbeschimpfung. Eben des Helden als ein es hilft doch nicht zu klagen wann muss ich eben arrangieren das sind eben die Umstände oder so. Und daraus nicht wie einen Ausweg sondern die Aufhebung dieser dieses pendelnd in einer. In seiner Praxis des Widerstands der transformativen spekulativen Praxis des Schreibens und sprechen finden zu können nicht nur für die eigene Forschung sondern auch und vor allem auch für für. Für alle Zusammenhänge. Wissenschaftliche Arbeit Test im künstlerischen seitdem außeruniversitären Zeiss Jena universitären Zeiss im in der Lehre in der Forschung in allen Bereichen eigentlich letztlich müsste sich eine solche eine solche transformative Praxis entwickeln lassen. Ob dieser Workshop. Ob diese Woche Zeit hier etwas in in Bewegung bringt oder ein oder Selbstausdruck sein kann von einer solchen transformativen. Poetik im sprechen in Gesprächen in Diskussion in aber auch vielleicht einem schreiben oder den Notizen die dabei entstehen. Dass die offene Frage für mich zumindest und zugleich wünschte ich fast als gelbes jetzt wieder die Gelegenheit ein Buch in fünf Tagen schreiben zu müssen. Es gab es diese diese Notwendigkeit ein Buch in fünf Tagen schreiben zu müssen. Dass man das Schreiben direkt vor Ort hätte üben können und zugleich freue ich mich natürlich dass ich nicht schreiben muss sondern sprechen kann und dass man möglicherweise auch in diesem sprechen zu anderen Überlegungen und Formen finden kann als es. Ein Schreiben eine einem ermöglichen würde. Mit diesen Fragen oder mit diesen mit diesen Positionen und Beobachtung mit diesen Überlegungenim Gepäck der Ausdruck ist so blödsinnig aber fahre ich da heute hin. Und so schließlich vorerst meine Überlegung für heute in Erwartung der Ankunft dort in Siegen und. Leider vor Freude auch Bekannte und Freunde. Wieder zu treffen und dann mit denen man gerne zusammen arbeitet aber für dass es so selten die Gelegenheit gibt und eine solche Woche Zeit ist dann doch eine Woche Zeit. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #327 2017-11-23

23. November 2017, die 327. Folge. Gedanken zum NonReader der einen Woche Zeit, zu Fragen der anstehenden Diskussionen, Autorität, Deutungshoheit, Auseinandersetzung mit Formen der Kritik und manchen Unmöglichkeiten, darüber anders nachzudenken.

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Moritz Klenk
23 November 2017 die 327 Folge von putlockers 7 Stunden Zugfahrt von Bern nach Nürnberg. Das mache ich Zwischenstation auf dem Weg zur Redaktionskonferenz morgen in Leipzig. Hatte ich heute deshalb viel Zeit, nicht nur Podcast zuhören sondern auch in den Reader zu lesen für die eine Woche Zeit nächste Woche also vorbereiten mich mit so ein paar der texten auseinanderzusetzen die ich, zum Teil ausgedruckt habe zum Teil nicht aber mich mit ein paar der texten auseinanderzusetzen die. In diesen Ordner in der Dropbox eingelegt wurden und man weiß nicht so recht von wem ist, also es ist aus unterschiedlichen Gründen noch mal spannend sich eigentlich diesen Texten zuzuwenden zum einen eben wie schon diskutiert der Reader ist fast jetzt tausend Seiten also über 900, seitenstark das heißt es ist ein Reader für eine Woche Zeit der letztlich sowas wie zweieinhalb drei Monate Zeit in Anspruch nehmen würde wenn man ihn dann wirklich studieren wollte das heißt es ist ein wieder der der Lektüren anbietet, um sie nicht zu lesen ganz also ist eigentlich stark das ist letztlich wirklich einfach stark. Es ist es, man kann ihn auch gar nicht mehr anders verstehen er ist mittlerweile so umfangreich das wird nicht jeder jede Zweideutigkeit ausgeschlossen ist kein Mensch kann mehr auf die Idee kommen dass dieser Liedertexte beinhalten soll die man liest er heißt vielleicht noch Reader aber das ist dann mindestens eine nein also das ist, höchstens noch Ironie oder noch ein ein Relikt, Auszeiten in den er kleiner war oder ein schlichtes Missverständnis oder es ist ein Übersetzungsfehler also ist nicht ausgeschlossen aber es ist auf jeden Fall ausgeschlossen dass es sich dabei um ein zu lesendes. Konglomerat handelt eine Ansammlung von Texten die man lesen und vorbereiten durcharbeiten sollte also wer das macht selber schuld aber ich habe da keine Zweifel mehr dran das ist die Zusammenstellung der Texte die es sich, die speziell so wie ich das für deinen für den für die Tagung der Gegenwart der Gegenwartsliteratur als zuvor ausgelegt hatte an dem Abend zuvor an dem ich mir so Bücher zusammengelegt hatte und rausgesucht und die zur Vorbereitung und auch mitgenommen zum Teil und ausgelegt und fotografiert habe, Aldi Bücher die ich extra für diese Tagung nicht lesen werde genau so sehe ich diesen Reader das ist so sagen die Sammlung der Texte. Der Texte die man speziell für diese Tagung oder diese eine Woche Zeit nicht lesen sollte ich meine man kann da natürlich trotzdem in den einen oder anderen Text reinschauen das ändert die annehmen nicht lesen relativ wenig zumindest folgt man, ja ja aber also und dass das eine warum das sehr spannend ist also ein Teck, allein wieder der behauptet einer zu sein und eigentlich letztlich sich schon allein durch den Umfang selbst in Frage stellt nicht zu lesen ist, und zum anderen sind die Texte reingelegt worden von irgendwem und man weiß nicht genau von wem es ist nicht immer einzig die von wem die Texte eingestellt werden weil vieles wahrnehmen eingestellt hat und dann wurden ihr wart vermutlich die Texte vorher per E-Mail zugeschickt, das heißt sie hat nicht alle selber verantwortet sondern dass man auch zum Teil von anderen bei manchen in Texten weissmanns natürlich die Autorinnen und Autoren die teilnehmen haben Texte von sich selbst zur Verfügung gestellt dann weiß mit zumindest das könnte vielleicht eine Position sein DC mal. Zumindest vertreten haben, Argumentationsweise oder sogar noch vertreten wollen man kann sich aber auch da nicht sicher sein und sogar wie ich gestern z.b. bei machen Lehmanns text vorgestern weil machen Lehmanns text hoffen dass dass sie den Text Einstellung gerade sich selbst von sich selbst oder mit sich selbst kritisch auseinandersetzen zu können also von den Positionen zu distanzieren oder mit diesen Positionen von ihren selbstgeschriebenen Texten ins Gespräch kommen zu können um, nicht nur dabei stehen bleiben zu müssen sondern vielleicht auch darüber hinaus gehen zu können also das kann man zumindest hoffen. Unter und dann geht's noch, aber natürlich auch die Möglichkeit dass man Texte Welt beim an deren Standpunkte für besonders interessant findet oder wenn man Punkte der Diskussion eigentlich damals schon findet in diesen Klassikern ja oder beim an also ich meine das sind Texte von Humboldt bis heute ja also, da finden sich sozusagen alle Positionen aber aber. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit dass es Texte die angeboten werden um sich wirklich sehr kritisch mit ihnen auseinandersetzen zu können besonders, also und dann kann man die Auswahl treffen wie weit man aus diesmal nur die Klassiker weil man sich denkt so funktionierte Diskurs den Rest kann ich ignorieren was vor 1970 geschrieben wurde se Bedeutung nach 9 und 19 170 geschrieben wurde sie bedeutungslos diesen aktuellen Käse. Damit brauche ich mich nicht auseinanderzusetzen in dem ein oder anderen Text steht auch sowas ähnliches drin ja da steht dann drin warum sollte man sich heute mit den mit den, erst zu jungen Disziplinen auseinandersetzen und nicht stattdessen Zurückgehen auf die Klassiker und selbst zu den Überlegungen zu kommen die sich die Gründer der jetzt noch jungen Fächer damals nicht zustellen hatten trauen können aus Gründen ja also will man nicht eigentlich selbst, das Fach immer wieder neu begründen und müsste man dazu nicht zu den Klassikern zurück, gehe zu denjenigen der bei denen auch die studiert haben oder die auch diejenigen studiert haben die jetzt als die Autoritäten und und und und großen Namen des Faches aktuell gelten nicht ganz, geht das einfach zu beantwortende Frage aber man könnte auch natürlich dann auch anders sein und sagen okay nein nicht ich lese nur die derjenigen die noch nicht Professor sind und trotzdem Tag und teilnehmen. An diesen an dieser einen Woche Zeit nur diese Texte Liste hörst dass ich weg oder ich lese nur die Texte der Professoren aber, dann nur um sie wirklich ist ja kritisch zu lesen eigentlich verächtlich mit so einem halben Auge immer immer so, rechtlich lesen ja könnte man dass man oder man nimmt weil es natürlich alles ja wahnsinnige könnten das vielleicht ne oder, also es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten ich habe mich einfach für so etwas zwischen alledem entschieden und und wähle einfach aus wie mir gerade passt weil letztlich ist das musst du sowieso nicht lesen also ich werde nur aus welches ich mehr oder weniger nicht lese und. Und dann mit welche Brille ist dann auch eigentlich schon fast egal und und notiere mir vielleicht den ein oder anderen Gedanken so und ganz interessant fand ich. Zum einen das Interview von Adorno und Pettersson die. Radio Gespräche zum Thema der der der Demokratisierung der Universität damals zur Zeiten der Studentenproteste 19 68 oder 87-90 die keine Ahnung an diese speichermann. Und es ging um die Frage der Demokratie 4 barkeit von Universität oder was Studierende eigentlich wollen wenn Sie das fordern und was ihre Möglichkeiten sind oder sein sollten auch an so etwas wie Lehre und Forschung teilzuhaben oder das mitzubestimmen mit, beeinflussen zu können Mitsprache zu haben und was sie eigentlich wissen können und was sie eigentlich können könnten und was sie alle, eigentlich sollen wir müssten und dürften und sofort und. Ist die Universität eigentlich so etwas wie eine Gesellschaft im kleinen und Zeiche deswegen demokratisiert Bar oder geht das Prinzip an der an der Form der Organisation wie Universität eigentlich vorbei und als solche Fragen wurden in diesem Gespräch behandelt ganz interessant war dabei das, das ist eigentlich. Also in meiner Leser zumindest bei ardon die Position ein wirklich ein hin und her fallen zwischen extreme Sympathie für die Studierenden auf der einen Seite man wollte wirklich also man Fisch, er versteht, bringt zum Ausdruck er versteht dieses Anliegen und es Zeit zum Teil absolut berechtigt das ein große Punkte von weiteren zum anderen aber diese. Unendliche Sorge der Professorenschaft, die sich auch in Adonis Wort ausdrückt dass man sich um sein eigenes Wissen und seine Kompetenz gebracht sieht wenn jemand dann plötzlich mit einem Vetorecht oder ein Mitspracherecht oder gar einer nicht überstimmen barkeit der Studierendenschaft daherkommt die sich mithin bis auf die Lehre selbst also auf die Kompetenz das Fach zu vertreten oder zu sagen wohin das Fach denn gehen solle oder so also mit in, soll ich Bereiche hineinragt und das natürlich auf keinen Fall zu dulden weil wo kommen wir denn dahin es sei doch einfach schön kindisch, er wollte man sowas fordern zusagt hat es auch am Schluss dann sagt ihr z.b. Es wird aber nicht weg zu leugnen sein dass im allgemeinen ein Professor der Romanistik besser sein Mund erkennt und versteht als ein Student der zu ihm ins Seminar kommt und dass im allgemeinen ein Professor der Philosophie seinen Kant und sein Hegel besser kennt als der Student der bei ihm den Hügel studiert und ich glaube, dass eine Übertragung von demokratischen Ideen auf die Universität die auf diese einfachsten von der Sache her, gegebene Momente keine Rücksicht nimmt etwas ja ich muss schon sagen infantilis hätte. Und das finde ich schon mal finde ich schon mal sehr spannend erschließt dann tatsächlich mit dem Satz also. Das halte ich allerdings auch dabei für eine Selbstverständlichkeit aber die Tatsache dass der eine zunächst einmal den Kant und den Hegel kann und der andere nicht wird er dadurch nicht ohne weiteres aus der Welt geschafft also das können. Des Igels das also. Man kann den Hegel als Professor oder den kann also diese diese Wissens diesen Wissensvorsprung dieses dieses kulturelle Kapital diese diese diese diese Kompetenz. Also tatsächlich als Wissen als als Bestand als Wissensbestand der auch zu schützen wäre in mit, mit dem Mann zu sagen dass das Produkt dass man auch anzubieten hat, ja und der Grund warum man gerechtfertigterweise wohl Professor sei weil man eben den Kant und den Hügel kann ja also so wie Fahrrad fahren zu klingt das hier und das finde ich schon mal, wirklich extrem schräg also diese diese das klingt nach einer. Das klingt nach einem Mensch verzweifelten Position eine die eigentlich einem kritischen Denken so in der Form gar nicht mehr entspricht als könnte man ich meine es spricht gegen alles bei spielt allein diese Formulierung ich meine. Der Punkt ist natürlich berechtigt also zum Teil klar wenn man sich lange mit mit Hegel und Kant auseinandersetzt dann dann hat man, eine andere Erfahrung diese Texte zu lesen als jemand der das nicht tut oder gerade damit anfängt und wie will man jemanden die Entscheidung was einfach denzey und wie, bist du unterrichten zeige über Antworten der das Fach eben gerade begonnen hat zu studieren und von ihm nicht viel mehr als den Namen weiß aber so also alt dass sie natürlich berechtigte Anliegen die sind fast lächerlich sie zu erwähnen und insofern ist das infantile vielleicht in beide Richtungen gedacht also einmal die Idee, zeige infantil dass du etwas zu fordern dass man da ein mit, Bestimmungsrecht hätte aber auch dass er allein darauf zu reagieren sich genötigt sieht es natürlich ebenfalls infantil aber es ist auch, ist ja auch zugleich so eine verzweifelte Position also man kann ein Meer recht, recht gehen in itunes wenn er sich genötigt sieht so etwas zu erwähnen weil also beispielsweise, also eine Überlegung zu Dialektik und zur zu mechanischen Subsumtion oder zu solchen zu solchen, zu einer Kritik des sagen der des, der TU die Fixierung der Dialektik beispielsweise die ständig und immer wieder kommt oder auch auch in dem Fall in dem Interview floskelhaft fast schon. Weißt er die die Zumutung Petersohn dies er soll jetzt mal Demokratie definieren zurück und sag wie Sie wissen halte ich ja nichts von definieren und zwar aus philosophischen Gründen was aber wirklich in dem Fall mehr floskelhaft ist also, anstatt ist auszuführen was er sich selbst eigentlich Sonntag verlangt wird es hier zur bloßen Floskel und ähnlich auch ich hier den Hegel und Kant einzuführen ganz vergessen dass er normalerweise gegen zu mechanischen Subsumtion hat uns und das auch auszuführen weiß nämlich, zu sagen warum man eben gerade nicht den hege kann sondern warum sollen es um ein denken nicht, warum man um ein denkendes dialektischen nicht herumkommt man kann den Hegel nicht können sondern man. Man muss das schon denken man muss ich damit kritisch auseinandersetzen es geht also nicht um ein ein ein Bestand an an. Ja an Strategien oder können oder so also. Das ist das einfach schräg es fällt auf dass es in so einem Widerspruch steht und diese Sorge um den um die Position des Professors, finde ich da noch mal sehr eindrücklich und ich bin gespannt in welchen Zusammenhängen wir das Diskutieren werden also an der Stelle weiß ich schon dass das, dass das zum zum Teil zumindest, wirklich problematisch ist als ich kenne solche und solche Professoren und Professoren und ich kenne auch solche und solche Mitarbeiterin Mitarbeiter also aus dem Mittelbau und, und Studierende die diese und jene Position also die Sorgen einer eine Autorität näheren freundlicheren oder einer. Autorität skizzieren eine Position vertreten würden in in einer solchen Auseinandersetzung und ich bin mir ziemlich sicher dass wir auch eigentlich alle Positionen irgendwie so vertreten vorfinden in dieser einen Woche Zeit und es sieht man ja auch schon daran dass ein solcher wieder zustande kommt der sich auch noch immer noch Reader nennt und S. Und den Ordner noch niemand ist Internet, in seiner Lächerlichkeit umbenannt hat also sein daraufhin war in Ordnung bin dann da deswegen habe ich zu alt also der zeigt sich dass ich eigentlich eine solche Verteidigung des Wissens, Bestandes Wissenschaft in der Form einfach durchzieht das hält sich das ist fast schon ein also das ist das ist fast schon. Irgendwie so ein ein dressiertes Tier das irgendwie nicht will durch diese Reifen zu springen aber es kann eben auch nicht anders und selbst wenn es, willst gesagt bekommt jetzt rennt doch weg mach doch irgendwas anderes hier du hast die Freiheit es springt zunächst erstmal weiter durch Reifen weil, es kann eben nicht anders und so macht man eben man bekommt eine Woche Zeit und was macht man wenn steht einem wieder von Fast Außenseite zu. Ich habe mich ja okay. Ist ja aber aber. Also solche Überlegungen zumindest haben sie mir heute habe ich mir heute gemacht also. Oder solche Fragen stellen sich mir wenn ich mich wenn ich mir überlegt was jetzt auf mich zukommt auch in den nächsten Tagen und wie wird das Diskutieren werden ich ich halt es aus diesen Gründen unter anderem für extrem spannendes ich glaube darüber kann man sehr viel lernen was, was lernen lehren forschen arbeiten denken, an Universitäten oder an anderen Orten oder an der den Orten die. Zu denen Universitäten werden können könnten ja. In den nächsten Jahren auch bedeuten kann wie man sich damit auseinandersetzt ich hoffe, ich erhoffe mir zumindest dass man darüber etwas lernt und ich kann mir vorstellen dass dass das dass die nächsten Tage eigentlich zeigen. Ich weiß gar nicht wie man ja vielleicht vielleicht kann man es einfach damit damit belassen ich meine ich könnte noch ich hatte mir, natürlich auch viel überlegt wie man das mit sprechen mit einer sprechenden Kritik oder wie man so in diese Richtung verbinden könnte aber das wird sich zeigen oder dass das, wird man eben sprechen müssen dass das kann man nicht so im Vorfeld klären. Oder oder könnte man vielleicht aber sollte man weiß ich nicht also die Fragen stellen sich mir und und, soll ich dir die verfolge ich auch aber soweit erstmal glaube ich heute meine Lektüre Notizen zu einfach nur so ein paar. Ich bemerk zumindest darin in diesem Widersprüchen und und diesen Widerständen die ich selber auch diesen Texten oder dem der müde als ganzen oder so vielleicht auch durch meine, Rückenschmerzen im Zug so irgendwie aufbringen die ganze Zeit sie sich in mir so sträubt auch dagegen dass ich darin eine Vorfreude entwickelt. Auch mehr und mehr noch eine Vorfreude entwickelt auf die Woche Zeit und auf diese Auseinandersetzungen Diskussion. Und in diesem Sinne schließe ich die Notizen für heute und erstmal bis morgen.

Podlog #325 2017-11-21

21. November 2017, die 325. Folge. Überlegungen zu einem Text von Maren Lehmann über die Vorlesung, zur Vorbereitung aus dem ‘Reader’ für die eine Woche Zeit, kommende Woche. Eine Schleiermacherlektüre, die viele Überlegungen im Hinblick auf ein Sprechen, ein Machen, ein poetisches Schreiben ermöglicht, aber auch von Maren im Hinblick auf die für die Universität wesentliche, implizit immer mitgeführte Dominanz des Buches gedacht werden kann. So scheint mir ‘Universität’ aber so einfach nicht zu retten zu sein.

Quelle:  Lehmann, Maren. “Die Vorlesung. Eine Schleiermacher-Lektüre.” In Bologna-Bestiarium, edited by Unbedingte Universitäten, 1. Aufl., 311–33. Unbedingte Universitäten. Zürich: Diaphanes, 2013.


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Podlog #323 2017-11-19

19. November 2017, die 323. Folge. Winzige Notizen, zum Ende der #NoRadioShow, riskanten Gesprächen, möglichen Anschlüssen, und Fragen zu Leben, Arbeit, Denken (auch als Auslegung der Fragen für die kommenden Wochen).

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Moritz Klenk
19. November 2017 die 323 Folge von Podlog, heute Sonntag habe ich. Versucht mich möglich zu erholen von den Tagen zuvor und immer noch nicht ganz fit aber die nächste, Tagung der nächste Workshop die nächste Konferenz Teilen schon heran. Also gleich mehrere was jetzt ende der Woche und dann kommende Woche ansteht dass es, also nicht zu unterschätzen das auch einfach solche Ruhephasen aber dazu komme ich gleich noch eine eine Rolle spielen. Also eine die den Arbeitsprozess ganz maßgeblich mit beeinflusst oder auch überhaupt die Möglichkeiten. Zu arbeiten nachzudenken und sofort. Welche Erholungsphasen sind letztlich eigentlich in diesen denktagebuch so nicht vorgesehen weil die Unterscheidung zwischen Denken und Arbeiten eine ist die ich so nicht treffen kann oder die zumindest, mir mir schwer fällt zu treffen also ich sehe ich sehe das. Ich sehe sagen denken für mich zwangsläufig als eine Auseinandersetzung, mit arbeiten und arbeiten eine Auseinandersetzung auch mit dem Leben und mit Auseinandersetzung meine ich eigentlich sehr viel mehr also eben dieses widerständige dynamische dieses dieses entwickelte sich in den Widersprüchen selbst, irgendwie daraus heraus. Erhebende oder oder eben gestaltende sich selbst gestalten diesen Prozess des Lebens Arbeitens Denkens als einen der sich voneinander nicht so leicht trennen lässt und deshalb ist. Ist es für mich immer wieder ein Herausforderung und du auch heute eigentlich überhaupt. Zu einem denken zukommen oder zu einem sprechenden denken zu kommen wenn der Tag davon vor allem geprägt ist dass man, dass man sich so sagen seine seiner Lebensgrundlagen oder so in irgendeiner Form wieder besinnen muss um, zu Sinnen kommen und und auch dem Körper die Ruhe zu geben die er braucht wenn man merkt er es überanstrengt und, und das im insbesondere wenn dann wenn man weiß es kommen die anderen Termine sagen unaufhaltsam auf einen zu. Wie dem auch sei hinzukommt dass sich wohl jetzt zeigt dass die NoRadioShow in Zürich, am Donnerstag in der vergangenen Woche anlässlich der Lange Nacht der Philosophie wohl erst vorher die letzte, wenn ich die einfach die letzte NoRadioShow war, ich habe dir noch gar nicht mal überarbeitet und auch noch nicht hochgeladen und werde mir noch überlegen müssen wie ich da auch vielleicht einen Abschluss oder so finde wenn ich, wenn mir das gelingt und und natürlich hat sich das auch schon angedeutet in den vielen, Auseinandersetzungen die wir geführt haben aber auch das macht einfach diesen Prozess des zusammenarbeiten im Gespräch dieses Treffens sich sagen unter Bedingung der Abwesenheit treffen, zum Gespräch aus unterschiedlichen arbeits Kontexten zusammen zu finden und dann wieder in unterschiedlichen Arbeitskontext in die Anschlüsse an diese Gespräche zu suchen und zu entwickeln und die ganze Zeit sich dabei auf zu fragen was ist das überhaupt für eine Arbeitsform an der man so arbeitet die man gemeinsam sucht oder, dann eben auch zum Teil nicht mehr gemeinsam sucht oder zumindest nicht mehr gemeinsam findet also wenn sich etwas solches in einem Gespräch entwickelt dann ist da, er spielt immer auch das Risiko rein oder oder ist Teil dieses Prozesses selbst dass es, beendet werden könnte oder dass es zu Ende gehen kann dass es so auf jeden Fall nicht mehr weitergehen kann und und. Und das ist aber meine Überzeugung nach auch eine Voraussetzung dafür dass dabei überhaupt etwas entstehen kann oder dass das überhaupt etwas führen kann, nicht nur zu einem möglichen scheitern sondern auch zu all den zu alt den interessanten Gedanken und Überlegungen die auf dem Weg überhaupt möglich sind sind letztlich vorausgesetzt, es sind letztlich möglich nur durch das was vorausgesetzt werden muss nämlich die Möglichkeit des Ganzen zu scheitern als als Prozess auch wenn das Scheitern so bloß negativ konjugiert, erscheint ist es das meines Erachtens nicht also ein zu Ende gehen auch als ein Scheitern verstanden muss nicht etwas Schlechtes sein sondern es kann auch den Weg bereiten für etwas Neues und es kann zeigen. Das ist so nicht weitergeht und dieses dass es so nicht weitergeht mag eine ein wichtiger eine wichtige Erkenntnis in sich selbst sein, und und das denke ich ist mindestens wirklich gelungen also für mich für mich ist ist diese Auseinandersetzung eine, extrem lehrreiche gerade auch in den auch in den schwierigen Momenten oder in den schwierigeren Gesprächen ist das für mich eine eine, ja es zeigt mir es zeig mir denke ich viele, viele Fragen auf die für ein solches sprechendes denken oder ein Denken im Gespräch und Formen der veränderten dass das Arbeiten so unter Bedingung das Internet oder das Nachdenken über den Medien wechsel oder dieses. Gemeinsame aus der ganz unterschiedlichen Perspektiven zusammen Denkens und miteinander darüber sprechen ist oder, im gemeinsamen sprechen über etwas nachzudenken es zeigt sehr viele, Möglichkeiten aber auch Fragen die sich damit verbinden können auf die es lohnt weiterzuentwickeln so oder anders, und jetzt eben anders, aber es geht an das weiter und ist und die Frage ist nur noch wie aber das Jahr neigt sich sowieso zum Ende und dann kann man mal sehen was im nächsten Jahr sich so entwickeln lässt ich weiß auf jeden Fall, das ja, also das wird sicherlich nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein dich mit Regula oder mit Stefan gesprochen hat also. Des Gesprächs Zusammenhänge tragen schon auch über diesen Podcast hinaus würde ich meinen so oder so, ist es etwas wenn auch den Tag gestaltet hat im Kontext der Vorbereitung für die für die, für die eine Woche Zeit die, jetzt dann vom 27 bis November bis 1. Dezember stattfinden wird habe ich mich heute noch, über die Fragen des Zusammenhangs von leben und arbeiten. Als einen als eine Frage oder ein Problem für für das Denken selbst und für die Fragen der Kritik und der Wahrheit selbst als als bezugsproblem auch, auf meiner Promotionsarbeit sozusagen gestellt also inwiefern ich mein, es wurde in einem der vielen Texte die es sich in dem Reader jetzt finden so fast beiläufig erwähnt oder eben nur fast beiläufig erwähnt dass es, das ist eine nach wie vor unterschätzte in den Geisteswissenschaften unterschätzte Fragestellung Sie inwiefern sich Arbeit und Organisation und selbst zum Gegenstand der Reflexion erklärt und, in der Reflexion der eigenen der eigenen beobachtungsformen der Disziplinen und Diskurse, überhaupt eine Rolle spielt oder sich selbst zu Gesicht bekommt oder auch auf die Frage hin wie wie das an einen Prozess dieses Wahrheit und Erkenntnis Diskurs oder so mitgestaltet, ich frage mich mehr und mehr. Das nicht auch ein ein Schwerpunkt dieser Reflexion sein muss wenn ich über diese Lebens Vermittlungs Zusammenhänge nachdenke im Anschluss auch an Stephan Porombka es Überlegung zu, leben Kunst und Lebenskunst diese Überlegung das Arbeiten als einen widerständiges sich auseinandersetzen mit dem Leben, zu begreifen und das Denken als eine. Wieder ständig Auseinandersetzung mit dem arbeiten und dann hat man eigentlich auch schon alle Kontexte in denen in denen auch Menschen in Betrieben die Universitäten selbst beteiligt sein können so oder auf eine andere Weise also diese Kontexte spannt sich zwangsläufig als als als relevante, Bedingungen oder Ermöglichung Zusammenhänge aus und das muss, reflektiert werden oder dazu müssen möglicherweise auch neue Formen insofern sich solche Vermittlungs und, der wicklungs Zusammenhänge von leben arbeiten Denken verändern, müssen auch neue Formen des Umgangs und der Reflexion dafür gefunden werden und ich frage mich auch inwiefern ein solches sprechen das Denken dafür. Eine eine Möglichkeit darstellt oder irgendwie solche Fragen gestellt werden müssen, und erhoffe mir auch aus den Auseinandersetzung und den Diskussionen dort und dann darauf einige Antworten zu finden bzw. So also ich würde sagen so ungefähr. Was das für eine Bedeutung haben kann für auch mein Ausgang heute also die. Dass ich dass ich mich habe auf meinen auf mein Leben und so ein bisschen Ruhe und so konzentrieren müssen einfach nur um die nächsten Wochen zu überstehen. Es stellt sich zumindest diese Fragen und mehr als sie heute. Auszusprechen gelingt mir vielleicht nicht aber das liegt eben auch an den Dingen die zuende gehen Projekten, NoRadioShow den zurückliegenden Konferenzen Tagungen Workshops und den kommenden und und so weiter und sofort also diesen Zusammenhängen. Und deshalb sei das gesagt unausgesprochene und gehört und damit für mögliche Anschlüsse. In den weiteren in Tagen in den weiteren Tagen und Wochen wie ausgelegt wie angesprochen. Bin auch noch nicht ausgeführt oder da zu Ende gebracht als Fragen bleiben diese Bezüge auf jeden Fall erstmal. Stehen und in diesem Sinne dann bis morgen.