Podlog #365 2017-12-31

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31. Dezember 2017, die 365. Folge. Vorerst letzte Überlegungen und ein paar Gedanken, wie es nun weitergeht. Aber eigentlich war es schon längst vorbei. Keine Zeit für mehr, nur noch Zeit für Berge.

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Moritz Klenk
31. Dezember 2017 die 365 Folge 5 o'clock. Alles verpackt für die letzten Tage in den Bergen. Und auch mein Podlog zumindest soweit ich da Anschlüsse vorbereiten kann, ich habe gestern nur kurz drüber gesprochen weil ich so sicher kann ich bin wie es jetzt weitergeht oder was ich mit diesem auch Material Anfang aber ich weiß zumindest eines was ich vorhabe unter anderem, ein Text, was sagen an Transkript der Folgen anfertigen zu lassen von einer Software und dann. So auch zu sehen. Dem Material sich zuzuwenden zu können so durchsuchen zu können und zu wissen wann habe ich eigentlich worüber wie gesprochen um vielleicht in so einer Übersetzung in das, in Inschrift also in so einem übertragbar dann nicht. Dann die Logik des Sprechens und Hörens mitnehmen zu können aber dann doch zumindest. Solange es noch nicht funktioniert einfach nach Begriffen und Wörtern. In Audiomaterial zu suchen dann doch zumindest zu mir zu erschließen wie sich eigentlich diese so entwickelt hat anders als dass man jedes einzelne noch mal hört. Das ist alles was ich jetzt vor habe und, und worauf ich mich auch schon sehr gespannt bin darüber auch noch mal nachdenken zu können in der nächsten in den nächsten Monaten ich weiß nicht wie viel ich da dazu kommen aber habe ich wollte nach so ein paar, Schwerpunkten dieses dieses Experiment noch mal, nicht auszuwerten das würde eigentlich den ganzen nicht entsprechen bzw auch nicht das würde eigentlich viel mehr nehmen als dass es gibt. Aber doch zumindest mit dem unter verschiedenen Schwerpunkten noch einmal zuzuwenden, einmal technisch mich interessieren Fragen an an welcher Stelle eigentlich wie auch Technik zum Thema wurde wie es behandelt wurde wie ich mich darüber sprechen habe können aber auch. Noch mal zu reflektieren wie ich das eigentlich getan habe, also je länger der dieses Experiment lief um so weniger bei einem mir das tatsächlich bewusst was genau ich dazu also dieses, an dieses aufnehmen die Aufnahme Situation die einzelnen Arbeitsschritte das noch mal tatsächlich genau zu beschreiben auch in irgendeiner Form das wäre noch mal wichtig, würde ich meinen also auch die Interaktion mit mal mit der Software mit den mit der Aufnahme Software aber auch mit Word, Chris und podlove und dann dieser Interaktion mit der Webseite und so also all diese Fragen noch mal auch noch mal, systematisch zusammenzustellen was ist das eigentlich für ein Werkzeug gewesen mit dem ich habe arbeiten können oder zu welchem Werkzeug wurde es mir, in dieser Auseinandersetzung in dem arbeiten damit. Das geht schnell unter oder das geht schnell auf in in Vertrautheit auch mit dem Umgang mit Software und Hardware und so aber, doch es macht ein, es kann einen Unterschied machen oder das zu beobachten kann lohnen in dem Fall wenn man es eben begreift als ein methodischen Zugang zum Denken zum sprechenden denken dass eben in dieser Hinsicht technologisch auch vermittelt ist, und so dass einer der Schwerpunkte der andere ist was mich. Interessiert und was ich eigentlich nur so ja, darüber habe ich das kann ich gar nicht das habe ich gar nicht so bewusst vorliegen das habe ich gar nicht explizit vorliegen aber was mich auch interessiert sind Fragen der rückbezüglich Kiten das Aufgreifen von Themen der Wiederholungen der rewi. Wie entstehen diese eigentlich in welcher Form können Themen habe ich eben wieder aufgegriffen und so ich weiß manchmal im sprechen. Und ich habe das auch oft genug thematisiert eigentlich, wenn man einen Satz dann sagt der einem sagen vertraut vorkommt ist ein klar das hat man schon so einmal gesagt und, in dieser Wiederholungen stehen dann weitere verweise und Zusammenhänge die einem schon mal, so oder so ähnlich in diesem Thema auf Schienen und dann zur Sprache gebracht werden konnten und in diesem sprechen wiederholt sich das aber lässt sich das anders noch zeigen also lässt sich dem irgendwie noch zu wenden, und dann. Aber das also das weiß ich auch noch nicht wie das geschehen kann oder wie das geschehen wird möchte ich mich auch noch den. Sag inhaltlich. Mit den mit den entwickelten Überlegungen und Widersprüchen und so und. Zum zum zum Problem des Sprechenden Denkens im Unterschied zu Schrift, zu Fragen der Medialität und sofort also zu solchen wichtigen Fragen und Problemen mit denen ich mich im letzten Jahr auseinandergesetzt habe und auch, ganz zentral eben im, im im Jahr ich kann nicht an Widerspruch aber doch in Auseinandersetzung eben mit dieser Arbeitsmethode also. Inwiefern das eigentlich sich wechselseitig beobachten konnte oder inwiefern sich das wechselseitig reflektiert oder in, inwiefern das im Moment der Sinn von etwas was dann sein nur in der in diesem aufheben dieser Momente in einem, in diesem Prozess oder in diesem Handeln in diesem sprechen und in diesem aufnehmen online ablegen und immer in diesem Routinen und sofort, inwiefern das eigentlich erst in diesen Prozessen und so entsteht diese Fragen das sind, für mich noch wesentliche die ich nicht anders ab als erst nach ich vermute zumindest die ich gar nicht anders stellen kann als wenn ich das Experiment in der Form als tägliches sprechen, an der Stelle unterbreche ohne genau zu wissen wie es weitergeht. Ich denke aber dass man also dass ich dieses Vorhaben jetzt mit mich noch mal anders gießen, die sind jetzt Aufzeichnungen zuzuwenden dass man das nicht dass ich das nicht missverstehen kann als als, irgendwie, erst in der Distanz oder erst in dem nachträglichen reflektieren erst in der Verschriftlichung oder so etwas würde dass sich wirklich zeigen inwiefern man damit jetzt etwas erreichen kann oder, das ein Werkzeug ist das in irgendeiner Form arbeit gestaltet oder so sondern, ich verstehe dass er als Übersetzungsarbeit also als eine Arbeit die. Ist ein in anderer Form der Darstellung zu Darstellung bringt was ihm sprechen in seiner ganz je eigenen Weise als sprechen entwickelt werden kann ohne dass das tatsächlich das reproduziert, das vermag das nicht es kann dadurch nicht einfach so als ein es kann so lange nicht, darin aufgehen es ist nicht es ist nicht dasselbe es übernimmt nicht diese Aufgabe es übernimmt nicht diese Arbeit daran. Aber doch ist es eine Form des Zugangs die. Von der ist zumindest hoffe dass Sie mir etwas zeigen ich weiß gar nicht warum ich darüber jetzt sprech weil diese diese Entwicklung diese Pläne. Ich weiß gar nicht warum es so ein Ausblick braucht brauchte eigentlich garnicht kann einfach aufhören ich gehe jetzt einfach in die Berge ich habe jetzt heute heute ist die letzte Folge unter. Und ich kann einfach Ich ich lasse dich ganz einfach lassen ja, ich kannte einfach lassen meine Sachen sind gepackt. Der 31. Dezember und damit die 365 Folge ist fertig. Auch wenn noch lange nicht der Tag zu Ende ist aber eben heute steht noch einiges an und in diesem Sinne dann bis irgendwann.

Podlog #364 2017-12-30

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30. Dezember 2017, die 364. Folge von Podlog. Vorletzte Worte. Ich packe (meine Sachen) meinen Podlog ein. Mit dem Herz schon in den Bergen. Mit dem Kopf noch auf dem Kongress, mit dem Körper auf der Strecke.

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Moritz Klenk
30. Dezember 2017 die 364 Folge von Podlog. Ich bin zurück in Bern. Zurück zum Chaos Communication Congress der für mich gestern zu Ende ging weil heute so eine lange Zugfahrt Anstand und mit viel Gepäck und so. Hatte ich eigentlich die Hoffnung dass ich vielleicht fondskongress wegfahren einfach auch noch mal mich mit anderen Fragen beschäftigen kann auf der Fahrt so das ein oder andere lesen. Vielleicht notieren sein aufschreiben was hat man so in den vergangenen Tagen gedacht und an was hat man sich so vielleicht auch noch mal schreiben davon damit auseinanderzusetzen aber ich habe gemerkt es hat, also es war es war überhaupt nicht denkbar ich war einfach so erledigt dass ich Schlitten. Einfach die ganze Zeit nur nicht geschlafen aber einfach so vor mich hin abschauen müssen. Und dann habe ich mich gefragt was jetzt eigentlich an steht oder wie das dann so in diese letzten zwei Folgen. Überführt werden kann oder wie vorbereitet werden kann. Und zu Hause angekommen hat dass ich die Aufgabe eigentlich auch schon erledigt dann. Sofort musste ich anfangen auszupacken und wieder neu zu packen für die nächsten Tage jetzt in den Bergen einfach abseits von allem. Und dieses aus und wieder einpacken weißt schon selbst zu als Tätigkeit zu ganz in diesem Ton einfach indem sortieren. Bitte überlegen was kommt als nächstes. Was brauche ich da was muss ich mitnehmen und was nicht was lasse ich hier auf was kann ich verzichten was kann was kann ich mir sparen und so ist das sehr ähnlich. Der Überlegungen die die man anstreben könnte wenn man oder die mich umtreiben wenn ich mich fragt was in die geht das hier weiter was ist so das nächste zu tun hier. Wie setzt sich die Arbeit die jetzt im vergangenen Jahr. Als sprechendes denktagebuch stattgefunden hat oder hauptsächlich auch in dieser Vermittlung sollen zu Darstellung gebracht. Wurde wie setzt sich die fort in welcher Form unendlich dem Packen lässt man manches zurück und manches. Manches Neue angereichert hat man ein und nimmt mit und dann nicht so sehr um jetzt das unmittelbar einzusetzen dann müsste man es nicht einpacken sondern. Eben um es dann mit zu haben und. Ich merke einfach nur wie ich wie ich mich nach Bergen. Rauszukommen 10 auch wenn also so. Unglaublich spektakulär diese letzten Tage waren und der Kongress für mich hat mein erster umso spektakulärer so sehr weiß ich wie es dringend Zeit wird. Für mich raus zu kommen. Und wenn man dann wochenlang auch immer so wieder sich fragt kann ich eigentlich also wie kann ich das eigentlich aufhören so einfach. Dann in den letzten Tagen einmal die Entscheidung getroffen jetzt in die Berge zu fahren. Man wach mit jedem Tag mehr man hat sich eigentlich schon verabschiedet. Man macht jetzt diese Pause und in diesem Aufkommen der Vorfreude entdeckt man möglicherweise einfach dass das ein. Schütze Penis oder sein ein. Eine Handlung oder ein etwas zu entwickeln auch sein ein Übergang zu formulieren zu finden. Und sich auf das dann einzulassen das zunächst wie ein Verlust wirkt aber keiner sein muss weil eben es geht irgendwie weiter es wird sicher Anschlüsse finden ich habe jetzt schon Überlegungen was ich damit anfangen kann. So wie ich weitermachen kann oder immer wieder neu anfangen kann. All die losen Enden und all die Überlegungen der letzten Monate ging mir auch nicht verloren. Eine solche Arbeitsform für sich zu entwickeln dass es. Etwas was ihr euch also was ich was man so einfach nicht verliert und deshalb wenn sich dann aus dieser Auseinandersetzung auch mit dem Übergang zu einem nächsten. Dieser Übergang selbst als im Zweifel selbst immer wieder zu vor Freude und Aufregung und dann doch aber nicht der Enttäuschung und dem dem bloßen Eindruck des Verlustes oder so kommt. Wenn sich diese Auseinandersetzungen immer wieder dahin findet zu sagen auf jeden Fall fahre ich jetzt in die Berge. Ich habe einfach nur den Eindruck dann dann ist das wieder eigentlich schon lange vorher entwickelte Schritt lassen was es jetzt. Ganz anders zu tun Geld. Und wenn ich gestern das ging mir noch ganz schön nach heute auch gerade vielleicht weil ich im Zug saß und nichts tun konnte einfach schon weil ich zu müde war aber auch. Was will man dem Umzug schon so besonders tun können. Die Überlegungen von gestern zum Nichtstun oder zum Zusagen der handlungs Unterbrechung den dem widersprechen des Handelns selbst als aus dem Handel heraus zu entwickeln. Das ist etwas was einem zu beobachten oder überhaupt nur zu bemerken. Im Handeln selbst zu bemerken gar nicht so leicht fallen kann weil es sich immer wieder schon auch in so selbst bestärken Strukturen findet. Und schnell darüber hinweg geht und täuscht dass ich überhaupt solche Momente des widersprüchlichen gibt. Und in der Regelmäßigkeit umso mehr dieses tägliche Podcasten umso mehr. Und doch in Widersprüchen in Abbrüchen in so den den. Vielen Tagen auch an den nicht wie den Eindruck hatte ich habe eigentlich nichts zu sagen und ich Ring damit dass ich mir das vorgenommen habe und. Und dann manchmal aus dieser aus diesem Pass Thurn. Sich dann mit diesem Widerstand auseinandersetzen kommt man zu Einsichten. Wie ist überhaupt zu solche Widersprüchlichkeit kam und so auch jetzt die Auseinandersetzung mit der Frage. Mache ich wie mache ich weiter eigentlich wie geht es weiter wenn ich habe ich mir das jetzt vorgenommen ist das wirklich mein Projekt jetzt am 31 das Podlog zunächst erstmal aufzuhören in der Form. Also in dieser Regelmäßigkeit oder so aber die Auseinandersetzung mit diesen Widersprüchen selber zeigt dass es. Das muss ich diesen dann auch stellen muss also eben diesen widersprüchlichen. Zu und aus dem Handeln heraus entsteht dann der Freiraum das Nichthandeln. Als kritische Praxis das Handeln selbst und nicht als. Den Auflösung oder so zumindest meine ich das zu verstehen. Ich werde weiter packen mich auf die nächsten Tage vorbereiten und überlegen was mitzunehmen eigentlich lohnt und ähnlich. Wird mich die Überlegung sicherlich weiterverfolgen was ich wie mit was anfange von diesen Podlog hier wie es damit weitergeht. Ich habe so viele Pläne schon. Die sich darauf beziehen weil mir diese Fragen so wichtig geworden sind und diese Art zu arbeiten so wichtig geworden ist. Dass ich froh sein muss dass ich jetzt ein paar Tage gar nicht in Versuchung kommen. Dann groß mich auseinandersetzen zu können damit kein Computer mitnehmen kann unser. Und das vorzubereiten belasse ich es auch bei diesen ganz kurze Notizen für heute und in diesem Sinne. Dann bis morgen.

Podlog #361 2017-12-27

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27. Dezember 2017, die 361. Folge. Am ersten Tag des #34c3 ganz praktisch übers Handeln sprechen, über kritisches Handeln, Sprechen, Denken, Podcasten, das Podlog, über ganz praktische Fragen des Handelns, der Begeisterung an und für diesen Kongress, und all das bunte Treiben… mit Adorno zum Kongress: “den besseren Zustand denken als den, in dem man ohne Angst verschieden sein kann.”

Quelle: Adorno, Theodor W. 1969. Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Bibliothek Suhrkamp 236. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 184 f.

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Moritz Klenk
27 December 2017 die 361 Folge von Podlog. Der erste Tag. Das Chaos Communication Congress in Leipzig 2017 liegt hinter mir zumindest für viele geht der noch lange weiter oder ist noch lange nicht Schluss wenn überhaupt der nicht nahtlos übergeht in Tag 2. Tag - 1 Tag 0 die Tage, an denen viele schon angereist sind habe ich sowieso nicht mitbekommen dazu kam ich zu spät bzw gestern einfach ich war zwar in Leipzig aber dazu hatte ich einfach, überhaupt nicht mehr die Energie da noch raus zu fahren zur Messe das Messegelände, habe ich heute also das erste Mal gesehen und viele ist für viele ist es auch neu weil es eben das erste Mal in Leipzig und im auf dem Messegelände Leipzig stattfindet und, so war das wenigstens nicht nur für mich ein eingewöhnen wobei ich auch keinerlei Vergleichswerte habe was vielleicht ganz gut ist, dann hört dann doch die ein oder andere Geschichte ist es, dieses ist besser dieses ist weniger gut oder das war doch in Hamburg anders und es wird ständig verglichen aber schon klar ist eigentlich an diesem vergleichen vor allem eins dass es für die allermeisten ein ein langersehntes Ereignis ein ein wirkliches einfach das eigentliche Highlight ist, worauf sie das ganze Jahr sich gefreut hatten und dann endlich mal wieder endlich normale Menschen, und so ist das also. Das ist etwas was man ständig hört und dass man auch also was ich auch so erlebt habe so also. Es ist sofort klar dass es eigentlich so eine eine lose Gruppe von Menschen ist die, auch ganz gut alleine zurecht kommen aber sich dann doch wirklich. Wie Kinder freuen wenn Sie sich endlich sehen und wenn sie endlich mit anderen Menschen zusammen sein können und sprechen und zusammen arbeiten und Dinge aus Spinnen und, und Lee, und Hecken und reden und schreiben und programmieren und er über Programme sprechen und diskutieren Sie weiter entwickeln vor Ort sich zu irgendwelchen an irgendwelchen Tischen zusammenfinden und irgendetwas irgendetwas machen einfach tatsächlich vor allem dieses machen im Vordergrund steht dann. Also dass es sich so um eine Gruppe von Menschen handelt die einfach genau aus diesem aus diesem. Einfach mal machen heraus begeistert. Sich dort trifft und deswegen nur vergleicht also deswegen auch nur das mit anderen Treffen dieser art vergleicht und dann. Spricht daraus weniger eigentlich würde ich sagen die die Kritik oder so was es oberflächlich sein könnte sondern das ist, letztlich eigentlich eine der vielleicht intensivsten Formen der Identifikation auch mit einer solchen Veranstaltung die man so zeigen kann einfach. Das so voreilig als Nörgelei abzutun glaube ich das wäre das wäre falsch einfach. Dort die Leidenschaft unterschlagen wird die sich zeigte und die sich hier zeigt wie sie sich sicherlich auch an den Anderen Kongressen schon längst und immer gezeigt hat. Also so zumindest mein Eindruck und das springt über also wenn man dieses Messegelände betritt dann ist es zunächst erstmal einfach. Ihr ihre groß ist eine riesen Halle könnten ein Gefühl Traumschiffe da drin landen oder gebaut werden und so ähnlich ist es auch so ähnlich wird es auch gerade wenn es dann dunkel wird abends dann kommen die ganzen Lichtinstallationen voll zur Geltung und dann, und dann wird das alles also, mit diesen mit diesen Bildern zusammengebaut und geschraubt und vorbereitet also das ist. Es braucht also in einem solchen großen Gelände erst einmal so ein paar Stunden um sich zu orientieren und anzukommen und ich hatte, kurz also bis eigentlich weiß ich nicht bis 18 Uhr oder so hatte ich keine Ahnung was da hinten noch so alles verborgen liegt ich kann eigentlich nur bisschen die ersten zwei Seele oder so, das erste was ich angestellt hatte war das Handy Zentrum und da eigentlich den Treffpunkt der Podcast Community eigentlich all derjenigen die somit den Themen arbeiten die mich vor allem interessieren oder weshalb ich hier, hierhergekommen bin oder was eigentlich so für mich der der Zugang war hier. Und so ein bisschen verloren stand ich dann rum und dann traf man die ersten die man kannte, die man von die ich von der Subscribe kannte oder die man so aus Podcast kennt oder so hört und so und dann sieht man auch den einen oder die andere die man vielleicht auf solchen Treffen noch nie gesehen hat aber von anderen Kontexten auskennt vom hören von 10 oder so. Und dann wenn man sich so ein bisschen Zeit lässt dann kommt man so rein in diese auch in einfach die Atmosphäre die. Weil es eben auch eine neue Location ist und es deshalb eigentlich nicht so unmittelbar anschließen kann so im Entstehen selber. Begriffen war, und getragen wurde und für alle die die heute erst ankamen hatte ich wie den Eindruck dass das eigentlich getragen wurde durch die Begeisterung und Leidenschaft derjenigen die schon seit Tagen hier mit dem Aufbau beschäftigt sind und einfach immer noch da sind die eben nicht nur auf, bauen und dann gehen weil sie dafür bezahlt wurden sondern weil es einfach ihr Kongress ist und dass das trägt sich dann auf alle ankommenden auch. Das überträgt sich auf Aldi und dann und dann entsteht sofort so eine Atmosphäre von wir machen was zusammen, was ist es eben nicht ein dass das Kongress Motto tuwat ist einfach nicht nur ein ein. Eine Erinnerung oder so eine nostalgisch oder in eine speichenlicht Reminiszenz weiß ich nicht aber, so an an frühere Hacker Zeiten sondern das ist es stellvertreten auch für den für den Geistern die Leute zusammenbringt und dann. Auch ein ein solches Event Gestalt zu habe ich zumindest den Eindruck und wenn man dann sofort dringend in die hinteren zähle und Räume an den Tische stehen an den, schon die alle abgefahrensten Aufbauten zu zu bewundern ziehen und Menschen einfach basteln und schreiben und Sachen machen und Dinge die mir die völlig an mir vorbeigehen andere Dinge von denen nicht nur sehe dass sie blinken uns aber einfach etwas machen und, und tatsächlich fertig sitzt oder steht niemand so richtig rum selbst wenn man rumsteht und sitzt hat man den Eindruck die machen immer noch irgendwas und, und seit diesen Kongress einfach gestalten und mit Leben anfühlen und so und wenn ich gestern, eigentlich ohne zu wissen worüber ich gesprochen hatte gehofft hatte oder vermutet hatte dass das vielleicht auch also diese Überlegungen zum einfach machen oder zu dieser kritischen Praxis oder so dass dass dass das, hier sich eigentlich auf den auf diesem Kongress noch mal zeigen könnte was das heißt. Also was das ganz praktisch bedeuten kann da bin ich heute eigentlich. Also ich glaube es ist weit mehr als einfach nur eine sich selbst erfüllende Prophezeiung oder weil es weil ich es erwartet hatte oder so Sachen, man erlebt das hier vor Ort einfach was das was das bedeutet etwas zu machen und eben nicht nur darüber zu sprechen was man alles für Projekte machen möchte oder so selbst die Vorträge in denen dann, die Menschen vorstellen und der hatte ich jetzt nur ein paar und manche vorzeige sind wie oft auf Konferenz neben, Vorträge langweilig vielleicht vorbereitet und so aber dann doch irgendwie mein Mann schaut sie sich besser im Stream an oder dann hinterher die Aufzeichnung des Vortrags oder so. Aber den Vorträgen selbst merkt man dann. Immer noch an dass es ihnen eigentlich gar nicht so sehr um das Präsentieren geht sondern lang davor eigentlich das eigentlich ist dieses arbeiten das machen ja, also dass das Projekt selbst und ganz anders als Marc Uwe kling in seinem in seinem Auftritt, heute so im Lied gesungen hat zu als Selbstausbeutung zu beschreiben da geht es genau um das Gegenteil es geht eigentlich machen um, um sich selbst in irgendeiner Form zu befreien aus aus, aus Zwängen und aus dem müssen es geht um ein spielerisches entwickeln und eben ein solches, solche saatweg in zunächst abwegig scheinende Lösungen finden für Probleme von denen noch keiner wusste dass sie dass sie sein dass Sie welche sein könnten oder von Problemen von denen die Lösung bekannte sie ist aber scheiße und man entwickelt dann einfach mal. Mal was völlig anderes und so und aus diesem Geist heraus dann kritische Praxis so lang beim geschehen zu beobachten und, bei dem was dann auch eine solche Community ausmacht oder was dann auch ein Zeugnis so ein Zusammenhalt ausmacht, das fand ich heute noch mal beeindruckend ich merke zwar nach wie vor dass ich vollkommen erschöpft bin eigentlich viel zu erschöpft um so etwas warte oder um mich, darauf wirklich voll einzulassen und ich weiß gar nicht wie ich das also wie ich das jetzt noch in den kommenden Tagen so. Noch anders oder wie ich dem noch anders auf den Grund gehen könnte ich habe da. Ich würde einfach gerne auf mit vielen noch ins Gespräch kommen die ja auch noch nicht kennen und fragen was sie machen und sowas was ist das denn überhaupt was oder wie ist das für Sie oder so aber man kann auch nicht überall das Red eigentlich müsste man nur mit machen müsste, einfach hingehen und mitmachen und so war dann auch ja also bevor ich dann noch, egal bevor ich das andere noch das andere noch noch etwas anderes zuvor ich hatte den Eindruck dass auch diese Fragen die ich mir gestellt hatte in den letzten Monaten zu den Vermittlung, diesen Vermittlungs, Verhältnissen von leben arbeiten und denken oder im Anschluss an diese Überlegungen zum kritischen machen zur Praxis zum zu einer kritischen Praxis das machen es in diesem Sinne, einen kritischen Handeln im Anschluss an die Überlegungen gestern und vorgestern habe ich nie den Eindruck dass ich eigentlich. Hier erst zur Zeit inwiefern leben arbeiten und Handeln und Denken und und solches. Wie sich das ganz konkret in einer so verdichteten Form auf zu einem Kongress. Auf einem Kongress wie diesen zeigt es ist tatsächlich auch ein für für Tage aus anderen Verhältnissen, herausgelöst und deswegen auch eine besondere Situation und vielleicht nicht stellvertretend für das ganz normale Leben oder so den den sogenannten Alltag aber dann doch eigentlich aus dem Bedürfnis heraus dass dieses Leben und Arbeit, und Denken und Handeln dass das in irgendeiner Form auch in so verdichteter Weise. Hat sich als Vermittlungs Zusammenhang und als sich wechselseitig beobachtende und reflektieren der gestaltungs Zusammenhang zu begreifen und und durchzuspielen und und so, es experimentell einfach selbst zu gestalten begriffen werden muss es geht hier den meisten tatsächlich einfach um ein, für diese Tage hier zusammen leben arbeiten denken machen auch feiern sich freuen sich aneinander freuen und an all den Eindrücken die einem so begegnen und ein, an all diesen Reichtum und die sind die sind vollkommen im Überfluss dieser diese Überlegung zur Verschwendung Ökonomie der 34 noch mal ganz anders, sichtbar hörbar und spürbar vor also eine einzige Verschwendung von Ressourcen und Zeit und Energie die aber nicht einfach so irgendwie. Man hat den Eindruck einfach nicht einfach verausgabt wird um letztlich nur eine neue Lehrstelle zu schaffen um dann wieder etwas konsumieren zu müssen sondern denn überhaupt eigentlich Lehrstellen erzeugt, die einen zum Handeln zum Handeln nicht zwingen sondern befähigen eigentlich es sind, sind wieso, ich weiß nicht wie das anders zu beschreiben als als dass da so so eine Dynamik bemerkbar ist die so ein, ich weiß wahrscheinlich klingt das wie alt die Schwärmereien von allen die das erste Mal auf dem Kongress in und dann, und dann hast du etwas beobachten aber mich interessiert das Leben von vor dem Hintergrund der Überlegung zu einem, zu einem handeln einen kritischen handeln und einem kritischen Denken und diesen Vermittlungs Verhältnissen von leben arbeiten denken handeln und sprechen schreiben, und, allgemein ästhetischer Praxis und auch wenn das vielleicht gar nicht immer die Begriffe sein mögen in denen das jetzt alle beschreiben würden die dort anwesend wären was, was ist ja auch nicht braucht damit das für mich eine für mich eine bedeutsame Beschreibung ist aber ich denke trotzdem ist das als. So ganz eindeutig eigentlich als eine Form auch ästhetischer Praxis unter der kritischen Praxis des kritischen Handelns eigentlich zu beobachten. Und das finde ich unendlich spannend da da dabei zu sein und und das zu erleben so. Ohne zu wissen wie genau eigentlich da mein Zugang oder meine Rolle oder. Mein Beitrag sein kann oder warum ich eigentlich hier bin also die Frage. Habe ich mir die ersten Stunden zumindest noch gestellt und dann um 14 Uhr kurz vorher fragt mich. Sag dem ich Daniela ob ich. Ob ich denn für die Podcast Patinnen die um 14 Uhr einen Podcast machen ob ich da nicht einfach zu Gast sein möchte und über mein erstes Mal sprechen also wie ich zum Podcasten kam und so und mit anderen, Becky und Björn als Gäste und Nele und Stefan noch als Podcast Paten, die dabei waren und dann dieses Gespräch und dann sitzt man so um einen runden Tisch in diesem Sendezentrum an sein, im Herz der der Podcast Community oder ihrer ihrer ihrer klein Iris klein Treffpunkt und Ort, auf dem zu klein ist er nicht aber ihres lebendigen Treffpunkt auf dem Kongress, wenn sie zum einen runden Tisch und hat seine Headset auf und spricht miteinander und es wird live gestreamt und und man ist sofort eigen und und dann stellt sich plötzlich wie diese Frage eigentlich nicht mehr warum bist du hier oder was macht eigentlich du sondern dann ist mein training und dann denk mal und dann und dann erfährt man ja eben genau es geht um das machen, natürlich macht man auch irgendwas also, auch etwas in dieser Richtung irgendwie es geht eben um ein solches auch darüber sprechen und sich austauschen können zusammenkommen und genau diese Fragen stellen was tun wir hier eigentlich warum wozu und wie die wie lässt sich das Gestell. Gestalten und wie lässt sich auch verstehen warum warum das Freude bereitet oder, auch leid oder Schmerzen Warum einem das überhaupt zu involviert und warum man sich selbst so involviert also warum eigentlich dieses experimentelle versuchen der ständig sich einbringen der interventionistische Handel die ganze Zeit von so vielen Menschen besucht und praktiziert wird also. Man stellt sich diese Frage und ich habe den Eindruck die Eis stellt sich eigentlich jeder irgendwie diese Frage, und trifft sich deshalb regelmäßig zu solchen Veranstaltungen, zu solchen eigentlich Zusammenkünften mehr als Veranstaltungen weil das implizite irgendwie es gebe ein Veranstalter und offiziell gibt's die aber eigentlich ist es letztlich einen miteinander gestalten, das ist eigentlich eher eine Convention oder ein Zusammenkommen irgendwie so in diese Richtung und es lebt von Aldi in Beiträgen und den Dingen die dort vor Ort im Stehen und vor auch von den Gesprächen und auch dem darüber nachdenken hey was ist das überhaupt und wie ist dieser Kongress von für dich und und und, das dein erster Besuch und es so was ist ein was ist dein Eindruck und so und dann darüber zu sprechen was man eigentlich tut ist. Das macht das Ganze eigentlich oder das gestaltet das ganze irgendwie ich den Eindruck noch mal ganz anders oder ganz neu. Es erschließt sich für mich dann eigentlich auch darüber über diese Gespräche und über dieses machen also über dieses zusammenkommen und handeln, in dieser Form und das und das begeistert und dann. Und dann auch immer wieder fragen ob mein Mann sagt eine andere zu ihren Projekten ich habe erfahren mit Thomas gesprochen die die an so einem. Ein solcher Einbindung von Transkription von Podcast von Audio Materialien in den Web Player arbeiten und dann solchen Fragen dann die neuesten Updates die bei Ultraschall umgesetzt werden und dann, morgen in so einer Beta-Version bereitliegen sollen und dann und das betrifft der all dieses arbeiten und all dieses machen und es, trifft die Software aber auch einfach die Menschen mit ihren Fragen die dort einfach dann ihr zusammenkommen und sagen hey was brauchen wir eigentlich wie machen wir das und der eine kann der andere nicht der eine hat, Probleme der andere Lösung oder der eine der eine hat eine Idee für ein Problem und der andere eine Idee für eine Lösung und dann findet man sich zusammen und spricht wird und das faszinierend das absolut faszinierend weil es so so gänzlich auch außerhalb, von so gewohnten Problem problemlösungs zusammenhängen dass das, ist das normal anders normalen oder sozialen Lebens eigentlich abläuft in den solche Problem problemlösungs Zusammenhänge oft eigentlich in einer Produktions und Produkt, klobig verkauft werden also eine Lösung ist ja kein Problem wird mir erzeugt durch ein Produkt, dass ich noch nicht wusste dass ich es haben möchte ich kann es aber kaufen und dadurch wird das Problem auch wiederum gleich gelöst und schafft eine Reihe neuer Probleme die ich dann auch wieder durch den Erwerb irgendeiner Dienstleistung oder eines Produkts oder an eines technischen Gerätes oder so wieder zu lösen vermag also diese gewohnten Abläufe die sind hier, deshalb meine ich auch, mindestens deshalb muss man es schon auch als ein kritisches handeln also als kritische Praxis eigentlich verstehen die werden hier wie einfach außer Kraft gesetzt für diese ein paar Tage zumindest weil es darum einfach überhaupt nicht geht dann kommt zusammen und Mann Mann Frau stirbt einfach Mann. Man verschwendet es geht überhaupt nicht darum wer profitiert wie davon sondern es geht ums machen und das, und so und und wenn es darum geht dann dann lernt man glaube ich. Also ich habe nie den Eindruck dass ich eigentlich dass ich eigentlich über dieses diesem auch meine Beschäftigung mit dem Podcasten für mich jetzt. So in diesem zusammenhängen noch mal erschließt was das eigentlich was das eigentlich auch. Gestalterisch zu als Werkzeug bedeutet oder auch als als Arbeitsplätze, wird das auch vermutet hatte ja das man dass man das einfach als einen Arbeitsplatz verstehen kann oder als einen Zusammenhang in dem indem man auch und das ist dann letztlich nicht ganz unwichtig auch für diese, kritische Praxis in denen man auch lernt solche Zusammenhänge selbst wieder zu hinterfragen weil ich kann mir vorstellen dass für die, ein oder den anderen der auf dem Kongress oder die hier zu Besuch oder teilnehmend irgendwie sich einbringt und dann wieder zurück geht in einfach, die alltäglichen Lebenszusammenhänge dann doch die Möglichkeit gegeben ist in Frage zu stellen ja muss ich das denn mein Leben lang so machen wie ich das jetzt bislang gemacht hatte es geht doch ganz offensichtlich auch anders ich kann mir doch Probleme auch anders suchen ich kann auch andere Menschen finden die Probleme anders suchen und ich finde auch andere die Lösungen anders denken oder die garnicht in Problem problemlösungs zusammenhängen sondern einfach erstmal spielerisch experimentellen in scheinbar sinnlosen Abwegigkeit. Sich verstricken und dann daraus ein ganz wunderbares entsteht das einfach das einfach so schon einfach, Begeisterung schafft dadurch dass es geschieht und dadurch in Frage stellt was so an an zusammenhängen, sonst das eigene Leben das eigene Arbeiten und Denken und Handeln und so gestaltet, und daraus entsteht dann eben das was man auch kritische Praxis nennen kann und oder was man auch, unbedingt als sozialen Effekt verstehen muss also mehr als nur als ein, als einen ideellen also nicht nur bloß irgendwie das Ergebnis des Denkens in einer solchen Form sondern das bleibt ein, in seiner Gänze praktisch nie. Zugänglich sondern das entzieht sich dem immer man kann sich da eigentlich nur involvieren und selbst dann ist der Zugriff nicht da ist also. Es ist ein nicht einfach verfügbar in irgendeiner Form sondern bringt sich ein Mann involviert sich es ist tatsächlich sein dieses, dieses, schon das Erleben ist gar kein reines auf auf anderes zu rechnen sondern das ist ein Leben dass sich auszeichnet dadurch dass man sich zunächst einbringt und erst und selbst das sein. Transformiert sich dann nie in ein bloßes erleben sondern das ist immer so ein Eis ist eben immer so in der Qualität ein ein solches Handeln das. Interventionistisch experimentelles versuchen das tun dass ich hier gestaltet und immer wieder neu und entzieht und dabei eigentlich eine eine Vielfalt entsteht die die mich, ja also für die Fragen was was das eigentlich bedeutet dann auch. Für die Praxis also für für das verstehen was und auch für das entwickeln eigene methodischer Zusammenhänge. Denken des Arbeitens auch wie man zu fragen kommt und so weiter. Da ist das ganz unerheblich ob ich jetzt an dieser Software oder an jedem Lötstellen also auch interessiert bin sondern. Das überhaupt meine Fragen im sonstigen betrifft oder so sondern es ist so lang als einfach, als als Ereignis schon gestalten für und und und und. Kritik zu als kritisches Ereignis einfach bedeutend. Für darüber hinaus und auch für die Fragen um darüber nachzudenken wie und wie und an was man eigentlich da arbeitet. Und klar hier werden auch Themen verhandelt die sonst überall verhandelt werden oder weil sie hier verhandelt werden werden sie überall verhandelt oder umgekehrt wobei er weniger umgekehrt. Auch hier werden sagen die großen Ereignisse der Weltpolitik diskutiert. Und nicht immer zwingend komplexer oder so aber trotzdem habe ich den Eindruck wieder Song all dieses, all dieses Gejammer über den Medienwechsel und Wasser für Herausforderung oder Katastrophen eigentlich mitbringt das ist hier, sagen aus einer solchen aus einer solchen handelnden Position heraus. Erscheint diese hoffnungslose Dramatik die gebraucht wird damit sich Erzeugnisse der Berichterstattung oder des intellektuellen Sprechens über diese Entwicklungen verkaufen. Dies dieser Traumatisierung eigentlich wie entzogen. Bzw nicht entzogen man hat es sagen ist befreit eigentlich daraus dieses, Handeln der interventionistisch experimentelle ist deshalb auch würde ich sagen fast die schärfste Kritik an genau dieser Medien oder Medienwechsel Kritik. Die einem sonst tagtäglich begleitet wenn man sich eben zumindest für solche Fragen interessiert ich habe also wie den Eindruck dass. Die Überlegungen Mainz Podlog dass du auch. Jeden Tag mehr und mit dieser Frage und hörst du wirklich zum Ende des Jahres auf und so mit jedem Mal dass ich das erzählt oder darüber spreche was mir eigentlich selbst bislang immer noch nicht klar ist weil, also der hält mich davon ab bis weiter zu machen und so aber doch ich habe gesagt ich hör auf am 31 das also das. Guinea also dieser 31 Dezember naht und damit auch irgendwie zunächst einmal ein und vielleicht vorläufiges vielleicht dann weiß ich nicht sicher also irgendwie dieses Jahr und dieses Experiment auch. Denke mal nicht deinem Ende weil. Weil weil damit dir nicht meine Arbeit daran oder damit irgendwie beendet ist oder das zu irgendeinem Ergebnis jetzt Gebühren würde oder so gemerkt dass Naht umso. Umso öfter stellt sich dann auch die Frage soll. Nein stellt sich die Frage ich weiß es nicht auf jeden Fall ich habe den Eindruck eigentlich dass dass das hier für mich. Fragen und Zusammenhänge entstehen und auch auch eine Arbeitsweise vielleicht einfach so eine. Ich mag es nicht Workflow nennen. Weil dazu liegt es mir noch zu wenig formalisiert vor sondern einfach eine Art zu arbeiten. Metamaterial mit Fragen mit Technologie mit. Mit Werkzeugen umzugehen und Gespräch zu suchen und das als Arbeits Kontexte zu verstehen so dass dabei so eine Art und Weise entsteht. Wie ich mir vorstellen kann auch weiter zu arbeiten in diesen Zusammenhängen dass ich eigentlich daraus zeigt was es heißt. Auch unter solchen Bedingungen dann an den Fragen zu arbeiten an die mich interessieren. Dass ich das noch mal verdichte zeigt auch an solchen Veranstaltungen wie diesen auch wenn ich jetzt nicht. Ich mein klar es geht jetzt hier nicht um Themen meiner dies oder so es geht hier nicht um. Erkenntnistheoretische Fragestellungen es geht hier nicht um Kulturtheorie oder so auch immer auch aber eben anders und. Das ist aber vollkommen unerheblich dafür dass es dass es dafür eigentlich dafür eigentlich. Wie. Sehr viel brauchbarer und und und vielfältiger und reicher und und und verschwenderischer und. Über überfließender eigentlich wirkt als fast jeden in jeden, wissenschaftlichen Text den man zu dem Thema lesen kann oder der einem dann, so genannt die Augen öffnet oder die einem dann auch in der Arbeit voranbringen oder auf die man dich sieht dann ganz zentral beziehen muss oder möchte oder so. Es geht dann tatsächlich um solche ganz praktischen Fragen mir ist es eigentlich gar nicht so recht wenn das. Wenn ich das so sagt und es klingt so schwärmerisch weil weil ich nicht den Eindruck habe dass das eigentlich dass es eigentlich ein schwärmerisches, reflektieren oder so verdienen sondern eigentlich vielleicht die ernsthafte oder strengste Form des Umgangs damit als Wertschätzung eigentlich verdient also wirklich kritische Auseinandersetzung auf mit dem, was hier geschieht und, wie Menschen hier zusammen arbeiten und leben und denken und dann für diese kurze Zeit sich rausnehmen aus ihren Zusammenhängen II was ich vieles mir einfach noch nicht erschließt das war der erste Tag und mein erster Kongress und vieles davon habe ich einfach noch nie gesehen das ist einfach auch sehr viel Information und Eindrücken. Und es und es erfordert auch eigentlich momentan mehr habe ich den Eindruck einfach momentan mehr Aufmerksamkeit und Wachheit und Energie als ich sie jetzt nach den letzten Monaten noch habe. Habe ich aber auch den Eindruck dass auch wenn es vielleicht so begeistert oder so klingen mag. Dass das gar nicht nur Begeisterung ist sondern sondern eben Ausdruck dieses. Dieses tun dieses selbst ist selbst eigentlich ein eine handeln dass ein Handeln der Ausdruck. Davon ist also vielleicht die für mich einzige momentan einzig mögliche Form dieses handelnden mitmachen den interventionistisch experimentellen. Das ist für mich eben in der Form des Sprechens oder dieses sprechenden Denkens in in diesen Zusammenhängen in den ich arbeite und eben mit den Werkzeugen. Die ich mir für dieses Jahr gesucht hatte oder die ich mir für dieses Jahr gesucht habe und die auch mir nicht verloren gehen also ich werde ja so. Dann stellt sich irgendwie schon immer die Frage also wie macht wie mache ich weiter was oder brauche ich das jetzt auch so eine. Das wird mich jetzt wieder weg von den von dem Tag heute und dem Kongress aber es ist eben eine Frage die mich auch hier begleitet oder die mich hier rum treibt weil ich weiß es sind jetzt eben nur noch fünf Tage. Macht wie macht man weiter macht man einfach so weiter. Oder braucht es auch zur Ruhephasen in denen man sich wirklich mal einfach rausnehmen und zurückzieht und sagt ich keine Ahnung was wartest und jetzt ein Jahr lang jeden Tag so ein einsprechen sprechendes denken du, zu praktizieren zu handeln zu. Muss ich das auswerten und warum also wenn ja warum müsste ich das auswerten, sind das nicht eigentlich fürchterlich analytisch oder nimmt man sich nicht genau dieses Handeln der eigentlich wenn man es dann auswertet in irgendeiner Form und wenn ich auswerten wollte oder wenn ich damit irgendwie weiter machen möchte, nimmt muss das nicht eigentlich in der Form selbst dieses dieses Handeln der und vor allem dieses kritische irgendwie selbst als Mittel der Auseinandersetzung damit wieder, nicht erhalten aber zumindest reflektieren oder entwickeln oder, wie damit umgehen eigentlich nur eine andere Form dieser dieses arbeiten darstellen und wie sieht das aus. Und ich merke auf dass die Beschäftigung mit den Fragen oder so dass das jetzt auch so ein vorläufiges Ende mit dem 31. Dezember für mich diese diese Form des täglichen Podcasten so dass du auf einen, vorläufiges Ende zuläuft. Das ist schon auch viel meine Aufmerksamkeit oder so beansprucht. Dich gerade heute und gerade in solchen Situationen dann eigentlich lieber für für einen solchen Kongress zur Verfügung hätte um mich da voll einzulassen aber vielleicht eben vielleicht Leben ist das genau dass ich meine. Geht anderen sicher nicht anders die kommen auch aus ihren Zusammenhängen und arbeits zusammenhängen und das macht das vielleicht auch aus dass man sie einfach ein Stück weit mit reinnehmen ein Stück weit aber dadurch eigentlichen Frage stellt sich raus nimmt aus den Zusammenhängen, wie versucht raus zu springen ohne dass man sich daraus wird sich befreien kann und daraus entsteht dann eigentlich erst der Widerspruch dieses tatsächlich praktisch widersprüchliche, das dann überhaupt dieses kritische diese kritische demention überhaupt entwickelt. Ihm sprechen im sich auseinandersetzen mit anderen in in dieser Situation sich finden an einem Ort der so riesengroß und unüberschaubar mit 16000 ich weiß nicht so viel ungefähr Teilnehmerin teilnehmen. Dann einfach so ein ein ein, unendliches Wimmelbild von Menschen und Ereignisse und so darstellt dann überhaupt erst daran eigentlich dieses British wieder, rechtliche selbst zu entdecken ist das dann jeder einzelne für ihre Arbeiten und Zusammenhänge nutzen kann so also. Vielleicht ist es also gar kein Hindernis dass mich einfach solche Fragen dass meine Arbeit oder Mann. Vielleicht nehme ich das dadurch gar nicht weniger ernst oder wenig aber sondern vielleicht, vielleicht nehme ich es dann also vielleicht ist das überhaupt die einzige Art und Weise sie wirklich damit umzugehen zu auch mit solchen Ereignissen und mit solchen Zusammenkünften und dann auch im Gespräch selbst dein bald ich meine weil sonst was wär, was wäre man würde man sich wirklich voll auf das einlassen können als könnte man tatsächlich alles hinter sich lassen so auch an seinen eigenen Kontext eines Arbeitens und leben die man dann überhaupt noch was zu sagen hätte man dann einen Beitrag oder, hat man denn überhaupt ein Blick als ein ein ein Ohr für für Alters was hier geschieht ja und. Und hätte man dann etwas zu tun. Also wollte man dann irgendetwas tun und ganz unabhängig davon dass das jetzt formuliertes wieso Motivation als als wär das Handeln tatsächlich auf ein solches Motivation Motivationsproblem hin eigentlich als ein Handle nur zu begreifen sondern. Könnte man sich einbringen in irgendeiner Form könnte man könnte man handeln sprechen denken. Leben arbeiten an einem solchen Ort könnte man dann Teil einfach dieses Kongresses werden. Und ich vermute dass dass das eben tatsächlich wesentlich der auch dazu gehört. Das macht auch so interessant ich meine jeder und jede bringt hier ihre ihre. Ihr Leben und ihr arbeiten irgendwie mit rein und das sieht man ja schon auch an einfach diesen wunderbar skurrilen und vielfältigen und so. Zu verrückten Menschen die weit weniger homogen. Viel vielfältiger und bunter eigentlich. Und gerade obwohl sie fast alle schwarze Sachen anhaben irgendwie dann doch einfach bunter. Hier zusammenkommen und und ihr. So ihre eigenen Zusammenhänge auch nicht verstecken müssen weil sie wissen so endlich normale Menschen. Da muss ich an. An einen Aphorismus von Adorno Denken aus der minima moralia den Aphorismus Nummer 66 mélange. Geh mal geh mal schreibt genau über solche Gleichheit Fantasien oder eben dieses bunte, eine emanzipierte Gesellschaft jedoch wäre kein Einheitsstaat sondern die Verwirklichung des allgemeinen in der Versöhnung der Differenzen, Politik der es darum im Ernst noch ginge sollte deswegen die abstrakte Gleichheit der Menschen nicht einmal als Idee propagieren sie sollte stattdessen auf die schlechte Gleichheit heute die Identität der Film mit den Waffen Interessenten deuten den besseren Zustand aber denkt, als den in dem man ohne Angst verschieden sein kann. Und so glaube ich verstehe ich diese diesen Kongress und ein solches Ereignis oder ein solches zusammenkommen einfach auch. Als Ausdruck. Als kritische Praxis als handeln eben. Diesen besseren Zustand nicht nur zu denken oder denken eben dann auch als handeln zu begreifen. In dem man ohne Angst verschieden sein kann. Und gerade deshalb eigentlich auch seine eigenen Lebensarbeit denk und Handlungsrahmen hänge mitbringen muss um sie füreinander und miteinander kritisch zu reflektieren und einbringen zu können. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #347 2017-12-13

13. Dezember 2017, die 347. Folge. Kurze Überlegungen zu Anregungen Günter zu Formaten und Figuren des Sprechens, einer Vielfalt des Sprechens, zu den Widerständigkeiten des Alltäglichen; und Fragen zur Höflichkeit.

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Moritz Klenk
13. Dezember 2017 die 347 Folge von Podlog. Die gestrige Folge habe ich heute einen Kommentar von Günter gelesen der mal wieder und völlig zurecht auch im vorschlägt man könnte sprechend einfach mit anderen Textformen. Experimentieren. Um nicht in argumentatives sprechen zu verfallen sondern andere Textformen ausprobieren oder andere Formen des Sprechens ausprobieren. Also auch unterschiedliche Rollen versuchen einfach einzustudieren, um sie dann vortragen zu können Mal sich über etwas auf zu regnen zu ärgern und in diesem Ärger eine nein eine Kritik zu formulieren die Schärfe vielleicht nicht formuliert werden kann, in anderen Fällen vielleicht etwas vorlesen wenn einem müde wenn wenn man müde ist oder wenn man, kein Zwang zu einem sprechenden denken zu entwickeln daran nicht einfach hängen zu bleiben und mit dieser, also mit diesen Überlegungen Kraft der viele auf, und spricht viel an was was mich in den letzten Wochen auch immer wieder beschäftigt hat. Tatsächlich dieser diese Eigendynamik die ein solches sprechendes denken und diese Notiz. Dieses dieses diese Regelmäßigkeit auch für mich entwickelt hat eine Eigendynamik die manchmal selbst zu einem Zwangscharakter schon wird. Dass ich an bestimmten Tagen merkt wenn ich wirklich erschöpft bin wenn ich nicht anders kann als eigentlich nur noch in mein Mikrofon zu sagen dass es heute nicht mehr geht. Und dann nicht so richtig wissen warum eigentlich. Ich diesen diese Erwartung habe etwas in der Form beizutragen. Auf der anderen Seite ist mir diese diese tägliche sich selbst diesen diesen, aussetzen wichtig wenn ich auch nur einen Tag auslassen auch ich meine was Günter vorschlägt ist ein Kompromiss und das habe ich auch an manchen Tagen schon gemacht einfach nur etwas vorlesen ohne gar nicht kann ich viel dazu sagen zu können auch. Aber auch dann braucht 7 Tage an denen ich, zu einem lesen, an dem ich nicht in irgendwelchen Verwaltungsaufgaben feststeckte oder zwischen einem Kolloquium dem nächsten Termin einer Besprechung 10 E-Mails irgendwelchen Vorbereitung Bücher abgeben ausleihen und so weiter man kommt überhaupt, nicht dazu Arbeit hat so viele unterschiedliche, Formen das ist vielleicht einfach an manchen Tagen überhaupt nicht zu irgendeiner Form Bilder Beschäftigung mit Texten Text, dem Schreiben dem Sprechen und so weiter kommen kann es es geht verloren es geht unter in zu kurzen Frage Antwort zusammenhängen seien Sie schriftlich oder mündlich oder so. Das lässt schöpft und unbefriedigt zurück, und aus dieser Unbefriedigung dann heraus selbst noch mal sich ins sprechen zu Mühen das geht an manchen Tagen überhaupt nicht, und dann verzweifelt daran und selbst das ist aber noch eindrücklich zumindest oder mir auch wichtig geworden. In diesem ganzen im vergangenen Jahr immer wieder auch diese Erfahrung machen zu müssen damit umzugehen zu sagen aber ich muss ich spreche jetzt etwas, ich habe mir das vorgenommen sonst gibt es niemanden der mich dafür verurteilen würde aber ich habe mir das vorgenommen. Und ich suche in dieser Frequenz auch so etwas wie die Störungen des Lebens des Arbeitens der Erschöpfung des Körpers. Der Gefühle des Denkens eigentlich einfach alle Formen dieser Widerständigkeit die sich dem Sprechen und diesen denkt, und arbeiten auch in irgendeiner Form in den Weg stellen um überwunden zu werden oder um darauf gestoßen zu werden um als fragen sich zu stellen einfach, auch bewusst wahrgenommen werden zu können um darüber, sich in Sprechanlässe zu verwickeln die denk an das sind die einzigen die man so zeigen aus dem Arbeiten selbst nehmen kann und gewinnen und dieses aus dem Leben aus dem, also wie so schön heißt aus dem Leben gegriffen oder so das ist, das markiert eigentlich eine nein das ist anfällt dass es sich einem stellt, in irgendeiner Form des gar nicht ein besonders authentisches Beispiel oder so aber es. Es erlaubt einem aufzugreifen und sich dem zu stellen was ich für das Sprechen denk oder für diese Form des Arbeitens, als als eigentliche Aufgabe oder oder Zusammenhang. Für mich so herausarbeiten konnte nämlich dass es um diese Vermittlungs, Zusammenhänge geht von arbeiten leben und denken und das ist das einzige was mich wirklich immer wieder zwingt auch darauf gestoßen zu sein dieser diese dieses, diese selbstauferlegte sprechende jeden Tag in dieser Frequenz ohne einen ausgelassen zu haben. Und ohne einen auszulassen so in diesen Zusammenhängen darüber hinaus sind die Vorschläge von Günther natürlich großartig, ich hatte mich auch schon an unterschiedlichen Stellen so lesen vorbereitend ab und zu, also nie wirklich dass ich es habe ein bringen können bei mir dazu die Zeit fehlt das ging verloren zwischen den Vorträgen und Konferenzen und Aufsätzen und Texten die so zu schreiben sind und, aber mit verschiedenen Phänomenen auch das Sprechen der Stimme Stimmbildung des Theaters und sofort beschäftigt. Die Bücher stapelt sich die Texte die ich mir dazu angesehen habe und ansehen werde noch die so auf unterschiedlichen Lektüre Haufen liegen wachsen nur umso mehr. Geh dringlicher sich die Fragen stellen. In diesen Zusammenhängen zu zu arbeiten und das auch als ein als ein ein Experiment in diesen ständigen Wiederholungen zu begreifen. In den Wiederholungen die überhaupt erst die Praxis ausmachen und dieses diesen Versuch eigentlich gestalten die der Versuchsaufbau sind wenn man so will also tatsächlich genau das, das darstellt was ist was hier versucht wird. Im Anschluss an den Kommentar von Günther kann ich also bin ich. Bin ich würde ich sagen so zwiegespalten zum einen diese Vorschläge die Formen zu finden und damit zu experimentieren finde ich großartig und darüber hatte ich auch schon mal gesprochen es ist nicht das erste Mal dass er das schreibt. Zum anderen ist es etwas was vielleicht in anderen Formaten des Sprechens. Also in anderen als z.b. einem täglichen denktagebuch sondern in anderen Formaten die dafür gibt werden. Ausgearbeitet werden muss also etwas was beispielsweise sich einmal in der Woche oder einmal im Monat oder, oder in irgendeiner anderen oder keiner Regelmässigkeit solchen Aufgaben mit mit dem sprechen, im Ausprobieren von solchen Formaten Formen des Sprechens schreien Singens Lesens Flüstern stammeln, des Sprechens vorgeschriebene Texte Stücke dass das in irgendeiner Form mit Stimme arbeiten in seinen ganzen verschiedenen Möglichkeiten. Um zu verhindern dass es in ein argumentatives sprechen in 1 zu 1 eingang dass das Verwissenschaftlichung. Ja in solche Albernheiten einfach verfällt die aus unterschiedlichen Gründen zu kritisieren sind aber. Das müsste möglicherweise etwas sein was ich nicht an der an der Alltäglichkeit. Immer wieder selbst ein fängt und auffällt und an ihr immer wieder ins Stottern und stocken gebracht werden kann, nicht immer wieder in der Alltäglichkeit, zu viele Ablenkungen findet sondern möglicherweise über mehrere Tage hinweg einer gewissen Ruhe und das. Das Aufgreifen zu und Ablegen aber dazwischen das eben sagen. Sich sich angesprochen entwickeln um es dann entsprechend zu übertragen oder im sprechen darstellen können also ich weiß nicht ob ich das über ob ich das überhaupt in irgendeiner Form. Austritt was mir was mir dabei so wichtig scheint. Ich habe nur den Eindruck aus der Regelmäßigkeit eines denktagebuch sind steht fast zwangsläufig eine Beschäftigung mit dem alltäglichen dem Leben dem Arbeiten dem Denken das liegt in der Form mehr begründet als. Und und damit auch in dem sprechen also diese Verbindung ist mir ist mir schon wichtig. Oder das ist mir wichtig geworden oder das zu erkennen darüber zu sprechen ist mir wichtig geworden weil dieses diese sprechende in in so einem. In so ein Insel kennen bezüglich kiten, rückbezüglich Kiten Redundanzen und Wiederholungen sprechen können dieses, dieses zu entwickeln an und gegen arbeits Widerstände Widerständigkeit aus dem Leben, gegen und in diesem Alltag sich irgendwie sprechen zu arrangieren damit auseinanderzusetzen ob man müde ist oder nicht ob heute viel zu sagen wär oder nicht, man anfängt und sagt man hat nichts zu sagen wie ich das oft und vor allem am Anfang oft gesagt habe und dann doch irgendwie 45 Minuten davor SHS und, und sprechen konnte weil weil es eben ein weil es weil es einen täuscht wenn man lange sitzt und denkt man hat nichts zu sagen und dann plötzlich, entstanden aber Ideen es stehen hier Fragen im Raum die man aussprechen überhaupt erst zum, hören gebracht versteht als diese Fragen mit der, mit denen man sich so oder so auseinandersetzt sei es ausgesprochen oder nicht aber dann in anderer Form in anderen Bezügen hergestellt noch mal zu einer zu einer Hörbarkeit. Bringt die Anti einfach andere Anschlüsse ermöglicht also in dieser Widerständigkeit. Des Alltäglichen scheint mir eine gewisse. Eine gewisse Qualität gerade für eine solche Form des Sprechenden denktagebuch oder so zu liegen. Und über noch eine weitere Frage habe ich heute Nacht denken müssen und denke immer noch nach wann kommen nicht so richtig auf einen Punkt aber, in diesem Beobachtung stelle ich mir vor. Die sind zu eng geradezu prädestiniert für ein sprechendes denken oder für für für. Dafür zur Sprache gebracht zu werden oder in ausgesprochen zu werden, auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Gab es unter also kamen unterschiedliche Menschen zusammen die sich mal kannten mal weniger gut kannten oder noch nie gesehen hatten und aus diesem Grund. Was auch so dass manche sich vertrauter waren und und schon beim du miteinander, Erdogan und andere sich gesiezt haben und dann gab es natürlich noch unterschiedliche Statusgruppen, Professorinnen und Professoren schweizerdeutsche und sofort die unterschiedliche Bezüge zum duzen und siezen entwickelt haben, und Andreas sagte mir nur einfach in einer Pause dass er das unglaublich schwierig findet wenn wenn man auf einer solchen Tagung ist in einer züchten kleinen Gruppe und es gibt dann unterschiedliche Anredeformen und dann weiß ich gar nicht, man muss ja nicht wechseln und das noch dazu wenn es in anderen Sprachen gar nicht so üblich ist dieses du und sie ist so zu pflegen. Und und diese Unterschiede zu bemerken und dann aber vor allem im sprechen ein Problem darin zu erkennen. Eines dass das so einfach nicht weg geredet werden kann das vor allem nicht verschwiegen werden kann und die Formulierungen die gewählt werden damit man es nicht. Beim Namen nennen muss oder nicht zur Sprache bringen muss die werden immer Albaner und Albaner wenn man vermeidet den anderen mit sie anzusprechen oder auf ihn, Mit Sie Bezug nehmen zu müssen und etwas dergleichen und das ist ein Thema was mich schon wirklich jetzt sehr lange beschäftigt seitdem ich angefangen hatte darüber nachzudenken wie es, im universitären Alltag wohl am besten zu handhaben sei ob man duzt oder siezt in welchen Kontexten sich was anbietet, bis ich angefangen hatte an diesem kleinen Text zu schreiben zum duzen und siezen um dort der Idee, nachzugehen oder der Überlegung die Überlegung auszuführen warum ich es für richtig halte, das Siezen für Beleidigungen und, Extremsituationen von Höflichkeit also die eine extreme Form von Höflichkeit verlangen die die auf reine soziale Anerkennung basieren, beispielsweise weiß ich nicht wenn man, mit Runen Regierungsfunktionen oder so etwas zusammen wäre wenn das der Fall wäre also irgendwo wo ein Dutzend tatsächlich als Beamtenbeleidigung gesehen werden kann wie es ja schon mal in Deutschland verhandelt wurde im Fall einer eines Polizisten der sich beleidigt gefühlt hatte, weil man ihn geduscht hat und er hat auch noch vor Gericht, recht bekomme ich glaube mittlerweile ist dieses Urteil würde dieses Urteil anders gefällt werden weil dass du die Sprachpraxis des duzen. Auch im deutschen sich verändert mit der Zeit aber ich meine so etwas zu erinnern. Also für solche Fälle aber hauptsächlich eigentlich das Siezen für Beleidigungen zu reservieren und dieses, einem du gegenüberzustellen das Ausdruck, und des höchsten der höchsten Respekt Bezeichnung eigentlich ist ein du das den anderen als eben einen anderen als einen gegenüber ernst nimmt von Status, erst mal abgesehen und ohne diese, dadurch gleich aufheben zu wollen ohne dass es ein Anbietern des verbrüdern für Schwestern dass oder ein pseudo kollegiales oder ein sein schmierig übergriffiges du sein musst ganz im Gegenteil also ein einen eine Praxis des Dudens zu üben, zu pflegen einfach zu praktizieren die dass du als einzig und allein respektvolle. Und Respekt vollste Bezeichnung des jeweils anderen versteht, und als nicht mehr und auch als nicht weniger diese Überlegungen auszuführen hatte ich schon in einem Text versucht und der gedeiht auch so langsam vor sich hin aber ist noch nicht zu einem Ende gebracht oder ich weiß auch nicht, welcher Form das zu einem Ende zu bringen wäre ich dachte allerdings heute ob das nicht möglicherweise gerade für ein sprechendes denken, oder für ein sprechendes arbeiten, sein in diesen Form eigentlich das eigentlich Interessante Thema wäre vielleicht etwas dass ich gar nicht anbietet für das Schreiben sondern etwas worüber man sprechen muss denn es ist letztlich auch eine Anrede es ist die Anrede des Gegenübers und als solche funktioniert zieht sie funktioniert. In keiner anderen Form schriftlich vielleicht nur noch als Ersatz der Anrede des persönlich der persönlichen Ansprache des Gegenübers aber hauptsächlich in einer face to face Interaktion oder eben in gesprochener Sprache mindestens es wäre also etwas, was sagen als Formen der Höflichkeit, eine besondere Bedeutung für soziale Interaktion unter Anwesenden oder zumindest unter sprechenden Menschen hat. Darüber sprechen nachzudenken ob dabei andere Formen entstehen ob dabei auch andere Möglichkeiten darüber zu denken entstehen, nicht darüber sondern dieses zu denken also dieses zu entwickeln die Fragen zu entwickeln die darin verborgen liegen weil da begegnen einem sehr viele Fragen wenn man sich damit einmal mehr beschäftigt es ist so einfach nicht, die Regeln der Höflichkeit sind sag nicht einfach, definitorisch fast schon im Sinne eines allmächtigen Gesetzgebers oder so schlicht, zu gestalten Sprache lässt sich nicht so festlegen sondern sie erwächst gerade im deutschen oder so in in Formen die einer eine, deskriptive Grammatik Folgen aus, die Folgen der Sprache der Praxis der der Menschen die sie sprechen und nicht umgekehrt gibt kein Richtig oder Falsch in diesem vorgeschriebenen Sinn ist alles verändert sich auch, was früher falsch war ist heute richtig anerkannt möglich eine solche. Ja eine solche zulässige Sprachpraxis das heißt es lässt sich nicht so schreiben es lässt sich nicht festschrauben aber es lässt sich sprechen. Damit arbeiten es lässt sich experimentell damit umgehen und es lässt sich vertreten nicht argumentativ sondern es wäre zu entwickeln es ist etwas was sich möglicherweise gerade im sprechen. Erlaubt zu entfalten und darüber darüber würde ich würde ich gerne sprechen wenn ich. Dann doch noch dafür Zeit aber zumindest diese Frage Andreas oder diese Feststellung dich. Sollen auf jeder der Tagungen jetzt in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder gemacht habe weil es einfach ein Thema ist dass mich beschäftigt, das einfach mitzuführen diese Beobachtung ja mit zu führen und zu sagen. Verdutzten zieht sich eigentlich hier und warum was drückt sich darin aus ja ist das sagen ist das. Einfach nur in Nähe und Distanz Höflichkeit Zurückhaltung vielleicht aber auch Respekt vor der anderen vor der vor dem, vor dem antizipierten Wunsch des anderen nach Distanz. Den auch zu respektieren man erst vielleicht in irgendeiner Form bestätigen muss also anzeigen muss ich nehme das ernst, dass du vielleicht nicht da bist um, mit mir dich zu befreunden oder umgekehrt dieses von mir zu erwarten dass ich mich mit dir befreundet sondern Tube lässt mich in meiner, in meiner Einzelheit ohne von mir etwas zu erwarten und erwartest aber von mir vielleicht minimal noch gerade das gleiche, auch das nehme ich ernst also als solche Fragen die sich darin ausdrücken oder solche Formen zu beobachten in ganz konkreten miteinand im konkreten sprechen. Und wo sonst könnte man das Beobachten das scheint mir noch mal die eigentliche, Aufgabe zu sein wenn man darüber nicht als in Form eines Aufsatzes oder eines Manifest oder einer Deklaration, ja eines eines Bekenntnisses oder eines Programms wie wie man das nun behandelt sondern wenn man es sagen. Er er erstmal explorativ oder so in irgendeiner Form anspricht ja. Ich meine nicht damit das jetzt sich ein denktagebuch besonders dafür eignen würde Forschungen zum Thema Höflichkeit in gesprochener Sprache oder so anzustellen das wäre auch nicht das worum es mir ginge sondern es geht darum diese Fragen tatsächlich von einem Standpunkt aus das, dass diese Machtkonflikte und Höflichkeit Konzepte und sofort konstruktiv interventionistisch experimentell selbst. Selbst zu denken und zu Sprache zu bringen auszusprechen und damit fordern kritisieren zurücknehmen reflektieren nachdenken meditieren. Und sofort aber das alles in Sprache gebracht und einfach sprechen sich in dieses Thema in dieses Thema. Ein sprechen üben versuchen scheitern Neuansetzung sofort ob das nicht. Dass ich ein Thema wäre das gerade in gesprochener Sprache eigentlich sein seine. Seine Möglichkeiten zur Entfaltung oder zur Darstellung gebracht zu werden hat. Das nur als eine eine der Ideen über die oder eine Überlegung. Die mich heute beschäftigt haben auf einen der Wege von und zurück zur Uni ja mit der belasse ich es auch heute. Kein Zwang zum Sprechen und Denken die sind zwar nicht immer folgen. Die Regelmäßigkeit in allen Ehren oder die Regelmässigkeit als Anlass und Gegenstand dieses dieser Vermittlungs Zusammenhänge verstanden auch schätzen zu wissen. Aber dennoch sich diesen Zwang nicht auszusetzen weil warum, ja er hat Ben Berechtigung nur um an ihn zu scheitern. Und dann kann man sagen ich belasse es für heute bei und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #346 2017-12-12

12. Dezember 2017, die 346. Folge. Zur technologischen Vermittlung des sprechenden Denkens, Irritationen durch Software – oder besser: ihrem Ausbleiben; zu Fragen unmöglicher Kritik an unmöglichen Philosophen und wie darauf zu reagieren sei; und schliesslich zu den kaum vermeidbaren Gefahren des Übens – wie des Versuchens und ihrer Vermittlung (Vermittlung der Gefahren, oder Vermittlung ihrer Vorzüge?).

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Moritz Klenk
12. Dezember 2017 die 346 Folge von Podlog. Ich habe heute begonnen. Oder bin heute aufgenommen worden ins Beta Tester Team von Ultraschall mit der Software die mit der ich hier aufnehmen oder dem entlang der dem der dem Interface, na dass ich über Reaper legt und das erst wirklich brauchbar macht für Podcasting und, und das bedeutet ich kann heute mit der aktuellen Beta-Version von Ripper 3.1 aufnehmen die sehr viele Neuerungen bringt und das bedeutet für mich aber auch anders also, oder darüber heute zu sprechen ist für mich nicht ganz unwichtig weil die Software mit der ich aufnehme oder überhaupt diese technologischen Vermittlungs Umstände in denen ich dieses Gespräch führen kann die sind. Das ganze Jahr über fast eigentlich dahinter zurückgetreten und das zeigte mir erstmal vor allem und als ich heute so drüber nachdachte dass dass das ja ein nicht unerheblicher Teil auch das Nest also wie ich, schon öfter nachdachte allerdings eben heute noch mal von dieser Software Seite einen Anlass bekommen hatte dazu nachzudenken und. Dann heißt das doch zuerst mal dass es einfach funktioniert also dass diese Software genau das tut was sie soll nämlich mir einen ein Gespräch ermöglichen und zwar ein Gespräch eben in einem solchen, in einem solchen Technologische Mittelton Setting dass ich höre was ich spreche in dem Moment in dem ich sprech und aufzeichnen, dass ich das noch einmal höre und dann vielleicht wieder anschließe oder wieder zu einem neuen Gespräch kommen diese dieses, dieses vermeintliche festhalten der gesprochenen Sprache auch wenn das kein festhalten ist und für mich noch nie so funktioniert hat ich auch noch nie so wirklich genutzt hatte in diesen in diesem Sinne, alt das ist zumindest technisch vermittelt möglich durch Ultraschall und Reaper und podlove das wordpress plugin, PS und meine Webseite und den Webspace und den Anbieter und so weiter und sofort also all diese verschiedenen, auf verschiedenen Stationen die für mich auch eine solche Aufnahme durchläuft die sind mehr und mehr eigentlich zu einer Routine geworden die hinter dem, Gespräch selbst zurückfällt zu dass es mir mittlerweile jetzt nach 345 Folgen wirklich. Leichtfällt mich auf das zu konzentrieren was ich, was ich spreche und was was zu sagen in diesem sprechen sich als denken möglich macht. Und selbst wenn ich dann hinterher die Folgen bearbeite überarbeitet raus render und hochlade eine kurze Beschreibung dazu schreib und ein Bild einfügen. Ist das für mich immer noch ein Nachdenken über dieses Gespräch in in der ein oder anderen Form, und darüber nachzudenken wie das eigentlich geschieht dazu bietet dieses, dieses Beta Programm heute noch mal eine Gelegenheit denn mit einem mit einem installieren von dieser neuen Version verändert sich dieser Prozess dramatisch und mir war erstmal garnicht so. Es war mir garnicht so sie mir garnicht so ohne heikel eigentlich das jetzt zu installierenden das ist, ihm ein wesentlicher Teil der Arbeitspraxis ist auch bestimmt auch wie das, wie dass sich vollzieht also ich kenne jeden Klick ich weiß was geschieht wenn ich was machen muss alles ist voreingestellt so wie es vor eingestellt werden müsste wie es sein müsste unser, und darüber dann nicht nachdenken zu müssen nimmt nimmt indem eine Ablenkung die ist möglicherweise wäre, und dann immer wieder Thema werden müsste wenn man dann darauf gestoßen eigentlich auch das als Anlass des Gesprächs immer wieder findet, man will oder nicht und so ist das eine nicht unerhebliche Veränderung auf der anderen Seite ist dieses dieses Werkzeug mit dem man dann sprechen denkt und hört und mit dem Mann, so diese in diese Gespräch überhaupt im kommt eines das nicht ganz unreif leckt hier bleiben kann. Denke ich mir ja weil, ich meine dass es macht eben einen wesentlichen Teil der Praxis aus es gestaltet wie das funktioniert und und es geht zu schnell unter es geht wenn es funktioniert einfach unter. Wo soll man das denn bemerkten wenn man es nicht hört wenn man darüber nicht stolpert wenn die Aufnahme nicht abbricht so wie vor einigen Wochen in in Siegen vor zwei Wochen in zicken als als, diese eine Aufnahme kaputt war und ist mich wirklich einfach für Stunden rausgeworfen hatte denn es war mir eine wichtige Aufnahme und ich habe sie einfach verloren ich habe, einfach diese Aufnahme war einfach verloren das lag jetzt nicht an Reaper das lag auch nicht an meinem Computer sondern es lag an meinem mobilen Aufnahmegerät aber immerhin es lag an an einer solchen technischen Vermittlung Situation die sonst einfach 345 Tage reibungslos funktioniert und dann einem eben nicht, und dann stößt man daraus und dann, ist noch nicht klar was damit anzufangen ist also möglicherweise muss man dann auch einmal einfach experimentieren damit damit spielen dass etwas verändern hier mal schieben damals ihn so ungefähr, vielleicht auch einfach so Kleinigkeiten verändern oder eben hier jetzt an einem Beta Programm teilnehmen um, um sich dieser Irritation wieder bewusst zu sein die. Ob man sie bemerkt oder nicht ja in irgendeiner Form auch ein Gespräch vermittelt also mein kurzes aufschauen von Mikrofon, ob die Aufnahme noch läuft und ob die Balken Ausschlag Mund nicht übersteuern ob alles richtig eingestellt ist ob man, Störgeräusche hört ob das Interface noch so funktioniert wir sollen ob die Pickel richtig eingestellt sind also ich Dinge geschehen so. Mehr oder weniger unbemerkt aber, aber nicht unwichtig sie erlauben mir manchmal z.b. einfach einen Denkpause einzulegen mit einem solchen kleinen Blick nach oben oder auf den einen Bildschirm oder auf den anderen und ansonsten schaue ich wieder vor mich hin und dann, jetzt ein neuer Satz ein und erschließt an an vorangegangene und das Gespräch kommt wieder in Gang und, aber diese Unterbrechungen die bleiben und die bleiben umgehört und sie bleiben auch also, entgegen der Annahme der, Videoanalyse in den Sozialwissenschaften die immer wieder darauf hinweisen dass man soziale Interaktion eigentlich nicht versteht wenn man nur wie die konversationsanalyse eigentlich eine Audioaufnahme dann auch noch transkribiert und eigentlich alles verliert was es, bräuchte um soziale Interaktion zu untersuchen anders als diese Videoanalyse gehe ich davon aus dass es für ein solches sprechendes denkt, tatsächlich erstmal weniger von Bedeutung ist zu sehen wohin ich hinschaue. Es macht mir keinen großen Unterschied es irritiert mich nur selten und wenn dann kann man darüber sprechen und das ist eine Form der Praxis, also eine Form des Übels das aufzugreifen so wie man andere Störungen auch aufgreifen kann und thematisieren und dann einbauen. Und, und sie in das Gespräch holen aber es geht immer noch in dem Fall um einen ganz konkreten Gespräch Zusammenhang also was außenrum geschieht ist erstmal für das Gespräch. Unbedeutend und die Kopfhörer vermitteln eine gewisse Form der Abgeschlossenheit die das auch noch mal zusätzlich, verstärkt dass es um ein Gespräch geht und umsonst erstmal nichts es geht nicht darum wo ich das aufnehme es geht mir nicht um, um den Raum in dem ich das spreche oder es gibt mir zumindest nicht vorrangig darum es geht mir nur darum wenn ich dann wieder z.b. den Raum höher wenn es einen besonders heilende Raum ist und so als solche Störungen aber das, aber das kann man dann hören also es geht aber nicht darum dass man dass man irgendwie in einer Form, das alles sieht oder so es ist etwas was auch mit geschlossenen Augen funktioniert ein solches Selbstgespräch, weil man muss sich nicht anschauen man kann das überhaupt nicht man sieht alles mögliche aber nichts was für das Gespräch eigentlich zunächst nein liegt und doch. Eben diese Auseinandersetzung mit den Geräten mit Texten und Büchern die auf meinem Schreibtisch liegen, weil das ist nicht ganz und gar bedeutungslos, sondern immer wieder und einstellen so sozusagen punktuell kann man das Aufgreifen und daran anschließen und dann. Kann daraus Einbezug entstehen der anders wäre es da nicht gelegen wäre es da nicht gestanden hätte es nicht ausgeschlagen wie wählt hätte es nicht, rotauf geflackert auf meinem Interface also wer es wäre nie zur Sprache gekommen ist hätte nicht eingebunden werden können, bin eben ein Gespräch Zusammenhang. Aber aber eben es muss sprach werden es muss ausgesprochen werden damit es für mich auch von Bedeutung werden kann. Neben diesen Veränderungen der Software. Der Aufnahme also solche technischen Rahmenbedingungen hatte ich heute aber noch. Über das andere sprechen wollen denn auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Viel ein ganz kurzes Gespräch eigentlich nur darüber dass und das habe ich nur überhört daran war ich gar nicht wirklich beteiligt außer als hörender. Das ist so wirklich keine bedeutende öffentliche Philosophie mehr in diesem Sinne gibt dass sie dass sie sich als irgendwie intellektuelle oder so Einschalten in öffentliche Debatten zu bestimmten Themen und Fragen, und dass man außer einigen wenigen aber dann Er selbst irgendwie problematischen Charakteren gar nicht mehr so sehr darauf gestoßen wird das Philosophie. Dass sie heute nicht mehr diese Bedeutung hat die sie mal hatte vielleicht was mich dann, aufhorchen hat lassen war unter anderem eine kurze ein kurzer Austausch über dass es eben als gäbe noch Habermas oder Slavoj Žižek aber Shisha ja wirklich einen Chauvinist, unter einander sagte er hatte ihn für einen christlichen Fundamentalisten und. Und diese zwei Bemerkungen hätten hätten eigentlich nicht flacher und nicht bedeutungsloser sein können. Um um ganz kurz dieses Problem anzureisen und und es hat mich. Ich habe kurze aufgehorcht und dann habe ich mich zugleich eigentlich geärgert und ich bin nach wie vor dem so ein bisschen am. Also ich ich denke es es gibt mir zu denken warum es mich eigentlich zunächst ärgert aber vor allem warum ich das für so einen Quatsch halte. Also wie man zu einer solchen Aussage kommt Michaela daran dass es. Die vermutlich billigste Art und Weise ist sich mit diesen Positionen nicht auseinandersetzen zu müssen er sei ein Chauvinist ja das mag sein wenn man ihn persönlich kennt aber es kennt ihn doch praktisch niemand persönlich. Oder alle hatten nur einen irgendwie vermittelt das Bild von ihm haben hier mal was über ihn gelesen und dort mal einen öffentlichen Auftritt von ihm gesehen oder einen, einen unangemessenen Witz in Erinnerung der vielleicht chauvinistisch rüber kam mehr als als wäre damit alles gesagt als hätte man sich dann, gänzlich diskreditiert als hätte man so nichts mehr zu sagen also und das sind alberne Positionen die also so Zuschnitte und, und Ausschnitte die überhaupt nicht, sich überhaupt nicht rechtfertigen müssen so scheint mir sie müssen überhaupt nicht angeben und sagen warum sie eigentlich zu diesem Urteil kommen worauf Sie das stutzen und inwiefern das überhaupt die Philosophie betrifft von, von Slavoj Zizek, also ist das nicht die billigste Art und Weise eben gerade nicht sich ernsthaft mit seinem Material auseinandersetzen zu müssen ein, ein Argument dass er selber oft genug immer wieder gegen solche Vorwürfe vorbringt und ich meine zurecht denn, das ist eine billige Art und Weise sich damit aus nicht auseinandersetzen zu müssen zum anderen aber. Bin ich darüber noch mal gestolpert weil ich selbst im Mai eine Rezension verfasst hatte über ein ganz kurzes kleines Büchlein eine. Eine also verschriftlichten Vorträgen von Alarm bei dir und auch darüber hatte ich schon gesprochen und Slavoj Zizek zur Philosophie und Aktualität oder zur Aktualität der Philosophie ein Buch das, bezeichnenderweise schon 2000 irgendwas erschienen ist also gar nicht mehr aktuell ist 2010 oder 2008 ich habe es auch schon wieder vergessen die Rezension habe ich im Mai eingereicht und ich habe immer noch nicht wirklich was gehört auch wenn ich schon 6 mal oder 7 mal nachgefragt habe und das alles bei einem Online Magazin bei dem ist wirklich jede schnell gehen können also man muss nicht warten bis ein Heft erscheint also man kann es einfach online schalten ist es wird, wirklich kein Aufwand und trotzdem gibt es irgendwelche Formen von Widerständen weil Rezensionen sollten sich zu aktuellen Büchern auf aktuelle Bücher beziehen aber also, es ist so absurd ja meine Rezension ging dann ja auch davon aus dass ich gerade auf diese diese Diskrepanz zwischen dem Erscheinen des Buches, dem nach wie vor aktuellen Thema und dem ebenfalls nach wie vor aktuellen Position in die darin vertreten werden eingegangen bin und darüber eigentlich habe schreiben können dass ein, Anlass war auch das noch mal als rezensions Anlass eines Buches das vielleicht in Vergessenheit vielleicht auch völlig zu Recht in Vergessenheit oder eben es ist kein großes philosophisches Werk oder etwas da gleich es ist jetzt nichts was die Öffentlichkeit unbedingt mal wirklich hätte wahrnehmen müssen und sonst sein blind vor sich hin, vor sich hin denkt spricht und und sein gedankenverloren oder so. Damit erst auf die richtige Spur gekommen wäre oder so also dieser Bedeutung diese Bedeutung kommt diesen Buch überhaupt nicht zu es ist ja auch gerade mal 100 Seiten oder etwas der gleich also so, um den Dreh lang aber dann doch vor dem Hintergrund dass diese Rezension zu ihrer Erscheinung heart, und wartet, die Aktualität sich damit aber eigentlich überhaupt nicht verändert und dann solche diskreditieren und Kommentare wie scheinbar alles dazu sagen. Zu beanspruchen Vermögen und das. Das ärgert mich und dieser Zusammenhang darüber nachzudenken wie einem so etwas geschieht wie eine solche. So ein Vorwurf der Bedeutungslosigkeit oder des Chauvinismus oder christlicher Fundamentalismus das sind alles absolute Vorwürfe also ich meine christlicher Fundamentalismus ist im Angesicht dessen dass sich selbst als christlichen Atheisten oder den, das Christentum als die dem Atheismus zum Atheismus besten geeignetste Religion bezeichnet oder so, das mag noch in irgendeiner Form begründbar sein auch wenn das kein Gegenargument ist sondern, man gut und gerne sagen könnte ja dann ist das wohl so aber es hat auch seine Gründe es ist eben es ist ausgeführt, das ist eine Position die man vertreten kann das ist noch nichts. Vielleicht nur in religionswissenschaftliche Kreisen ist das was einem eine wissenschaftliche reflektierte intellektuelle Position eigentlich, zunehmen vermag und das ist aber das ist aus anderen Gründen absurd aber in dem Fall ist es besonders abwegig und ich frage mich wie darauf zu reagieren es muss muss man muss man das, ich muss man das hinnehmen ist darüber anders nachzudenken ist darüber zu schreiben müsste man sich also. Es gibt vermutlich wenige die so so wenig Verteidigung bräuchten wie Slavoj Zizek der, dessen Position und auch dessen Figur ist eigentlich immer wieder verlangen, dass er von allen in der Form angefeindet und abgeschmettert wird und es sein Erfolg ja auch überhaupt nicht schadet auch deiner veröffentlichungs Frequenz nicht oder so. Nur ärgert es mich wenn ich den Eindruck habe dass es etwas unterschlägt was worüber nachzudenken es wirklich lohnen könnte. In dem Fall ist das kleine Buch zu Philosophie und Aktualität geht es ja gerade um die Frage nach der Bedeutung der Philosophie heute. Und das dann mit dem Verweis er sei ein Chauvinist oder ein christlicher Fundamentalist oder beides oder das passt auch gut zusammen oder was man auch immer sagen wollte. Das dann zu diskreditieren das darin, interessante Überlegungen zu zu einem denken das Ereignis von Buddy und im Anschluss an solchen Überlegungen gerade auch von Lissabon Sicherheit angeboten werden dass das dann in Vergessenheit gerät bzw, nicht einmal mehr besprochen werden muss weil es ein solches beenden des Argument erfährt, dass das ärgert mich das stört mich und ich frage mich wie das in in eine Arbeit einzubauen ist, muss eigentlich den Verweis auf Shisha aufbauen auf Kollegin und Kollegen die sollen in ähnlich streitbarer Form und ähnlich öffentlich bekannt also wenn man diese zitiert muss dem, eigentlich immer auch eine Diskussion einer solchen Argumentationsstruktur mit dabei gegeben werden müsste man das, nicht auch mit kritisieren muss nicht eigentlich die Art und Weise wie wissenschaftlich auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen wird kritisch wie affirmativ. Muss nicht eigentlich also unkritisch kann auch affirmativ heißen oder heißt es das immer zumindest aber. Andere Frage also muss man in der wart und Weise wie auf jemanden Bezug genommen wird muss das eigentlich mit reflektiert werden wenn man darauf Bezug nimmt. Nicht nur wenn man jetzt einen Artikel darüber schreibt wie auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen werden kann in welcher Form oder so sondern wenn man sich inhaltlich mit, mit bestimmten Fragen und Argumenten auseinandersetzt muss dann nicht eigentlich auch die Form wie üblicherweise sozusagen oder wie andere darauf, Zug nehmen mitgedacht werden und was würde das für eine Analyse Ebene mir zeigen. Würde das etwas über diese Bezüge und Bezugsmöglichkeiten Aussagen würde es etwas über die Wissenschaftlichkeit der Positionen Aussagen gern ich in der Lage bin hier ein konstruktions Angebot zu schreiben und zu sprechen, also in anderen Worten mache ich es mir leicht oder mögt, glücklich und wird das in irgendeiner Form mit reflektiert wenn man dann vermeintlich an meine Texte oder an mein Sprechen anschließen wollte und sagt er zieht ja nur wieder diesen Schwachkopf beispielsweise und nimmt es mir die Möglichkeit und selbst wenn dann, vermeintlich inhaltlich angeschlossen wird, mit dem Verweis beispielsweise auf diese eher abwegigen populärwissenschaftlichen oder populär philosophischen, nur Bezüge in deren ich mich bediene z.b. nicht das jetzt irgendwie ich schon einer solchen fertig irgendwie begegnet wäre aber ich kann mir, zumindest vorstellen dass darauf reagiert wird wenn ich in Gesprächen zu etwas mitbekommen dass man mit zwei Sätzen so solche Gedanken einfach ab, weißen kann und nicht einfach irgendwelche Gedanken sondern Gedanken die sich zum Thema hätten beziehen auf das Thema hätten beziehen können. Wo man sich bei diesem Thema eigentlich gar nicht hätte um solche Fragen herum entschuldigen können. Also auch wenn ich solcher Kritik noch nicht begegnet bin an meinem eigenen schreiben frage ich mich ob das in einer kritischen Reflexion vermeintlich der Inhalte von Autorinnen oder Autoren eigentlich mit, immer mitgeführt werden muss und mit erwähnt in einem weiß ich nicht ein, beispielsweise wenn man einen text denkt ob z.b. hierfür in der marginalienspalte bei solchen Autorinnen oder Autoren eine kurze Reflexion angemessen wäre wie sie im üblichen zitiert oder abgelehnt werden. Ist das dafür gut oder braucht es eine Fußnote aber das ist mir irgendwie im Format zu langweilig. Die sind selbst so er so Trüffelschwein Fundstellen die dann irgendeinem. An der wissenschaftlichen Form des Textes sowieso sich, erfreuen der Leserinnen und Leser auch noch der Lust bedient. Bei der ich nicht immer weiß ob ich das überhaupt wollen kann. Aber wäre das eine Form oder oder müsste man so kleine. Andere weitere Verweise oder muss man das im Fließtext diskutieren oder muss man das eben beim Sprechen selbst zentral zum Bestandteil machen wenn man bei einem Vortrag jetzt sich. Unter anderem auf Slavoj Žižek bezieht muss man das dann erwähnen an der Stelle. Ich würde mir vorstellen dass dass das unendlich anstrengend macht wenn man das jedes mal wieder mit diskutieren muss aber auf der anderen Seite was bleibt einem denn übrig wenn. Wenn die Argumentation und Ablehnung genauso einfach funktionieren. Also ist das meine Aufgabe damit umzugehen und darüber explizit zu schreiben und zu sprechen und wie verändert das dann auch. Die Möglichkeiten darauf Bezug zu nehmen denn wenn ich mich schon mal in eine solche apologetic, bestimmt der Autorin Rotoren eingewöhnt habe. Kann ich das dann überhaupt noch selbst kritisieren wenn ich zuvor schon eigentlich über die Kritik in einer solch expliziten Form nachgedacht und geschrieben und gesprochen habe. Auch das ist, eine Gefahr die nicht ganz von der Hand zu weisen ist gerade wenn man eigentlich auch von einem solchen sprechenden denken herkommend das als Experiment und Übung verstehen oder als Versuch zumindest der auch scheitern können muss mit dem, Problem des Übels konfrontiert es das, irgendeine Form von Verbesserung Erhalt oder Verbesserung von einer Praxis darstellen soll und dieses versuchen sich immer wieder der Gefahr des Übens aussetzt. Bei Stephan Porombka und, damit habe ich ja vielleicht dieses eine Thema abgeschlossen und komme zu einem nächsten und vielleicht nur einen kurzen anreißen weil viel fällt mir dazu noch nicht ein aber bei Stefan Forum Kaarst vorlesungs Nachbesprechung zu leben Kunst Lebenskunst habe ich in der, aktuellen Folge auch noch mal über solche Fragen des Übens nachdenken müssen er spricht dir mal wieder und, jetzt auch sehr redundant was mich freut weil weil es mich an das sprechende denken erinnert er spricht immer wieder über ein üben und die essayistische Praxis als Zeichen der Moderne und auch des modernen Menschen der sich immer wieder in so einer Form neu erfinden soll er hat, doch in mehreren Folgen jetzt schon das Buch von Sloterdijk und seine Überlegungen zu dem Thema erwähnt immer wieder wiederholt und nach besprochen und mit anderen in Bezügen in Bezug gesetzt also in einer so nett und dann, Weise, immer wieder diese Themen aufgreifen um selbst auch performativ so meine Vermutung zumindest oder so lässt sich vermutlich gar nicht anders machen über üben als Praxis zu sprechen während man dieses sprechen über üben als Praxis selbst als üben begreift und. In dieser Form, Versuch der den Versuch das experimentelle und und dieses diese Form des Schreibens und der Reflexion des, der ästhetischen Praxis als ein solch experimentelles Üben des immer wieder als ein üben zu beschreiben. Und nicht so sehr deutlich zumindest für mich zu unterscheiden zwischen Versuch und Übung zwischen Experiment und Übung, mein Eindruck ist das wenn man ein wissenschaftliches philosophisches aber auch vielleicht ein künstlerisches Arbeiten auch als ein experimentelles Arbeiten versteht als ein versuchen des, arbeiten versteht eines dass auch scheitern können muss dann. Dann ist die dann ist meines Erachtens die Unterscheidung zum üben also das versuchen das experimentelle und das Üben eine Unterscheidung die wirklich von von. Von großer Wichtigkeit ist für den Versuch selbst für das Experiment und für das Verständnis dessen woran man daran arbeitet denn das Üben ist, in meinem Verständnis nicht nur eine Möglichkeit der Praxis oder diese Praxis zu reflektieren sondern es ist vor allem auch eine Gefahr, es ist die Gefahr dass ständig sich eine Idee von Fortschritt und Verbesserung einschleicht die ganz schnell zu einem, bitte eine Dynamik aus wächst der Selbstverbesserung oder oder so dieses an sich selbst arbeiten sign ist das Meer und mehr sich. Oder weniger und weniger sich davon unterscheiden kann ob es einfach nur blinde Flecken vergrößert, oder mehr zu Gesicht bekommt ob es sich selbst kritisch reflektieren vermag und darin, besser wird wobei es darin eigentlich dann streng genommen schlechter würde also immer mehr auf eigene Probleme und Schwierigkeiten gestoßen wird. Oder ob es tatsächlich immer schlechter wird im Sinne von nicht zu erkennen worum es ihm geht was. Woran es arbeitet woran diese Praxis sich selbst schreibt spricht zeichnet Mannschaft baut. Und so wann dich auch bezeichnen das in der aktuellen Nachbesprechung zur 5, in Vorlesung glaube ich am Ende diese Idee einer kleinen Maschine also seine eigenen Labors und Arbeitssituationen und dieses experimentellen Schreibens auch, es versteht mit der mit der Metapher der kleinen Maschine die man sich baut und die dann für einen etwas tut die einem einen solchen ausrauben darstellt in dem zu schaffen man dann erstmal, ermöglicht ist dass man das aber mit der Metapher der Maschine begreift und dann eigentlich eine solche Verselbstständigung auch betont die zwar, wichtig ist auch für das besuchende experimentelle und scheitern können de aber dann doch auch immer wieder diese Gefahr des sozialen der, der Eigenlogik die nicht mehr mitgedacht werden kann, also so eine so eine so eine dieses diese Kritik, unter laufende nur noch affirmative Maschine diese Bedeutung läuft damit. Das heißt zwischen Versuch und Übung muss man eigentlich unterscheiden oder muss man muss würde ich sagen kritisch, unterscheiden und sich ständig um Unterbrechungen bemühen die Diaz, einem erlauben zwischen Versuch und Übung zu wechseln sich zu bewegen dass eine von der Perspektive des anderen zu beobachten. Und einmal mehr den einen Aspekt in den Vordergrund treten lassen einmal mehr den anderen aber wie soll das geschehen also wenn man. Wenn man ein solches wenn man ein solches üben als. Als ein versuchen das zu scheitern können das begreift und umgekehrt das versuchen und scheitern können auch als eine Form der Übung begreift erst in diesen Vermittlung Situationen könnte man sich überlegen, was wäre, eine solche Praxis eine die eben nicht aus dem Üben ein ständiges also lang dir diesen. Grill Charakter des Übels in Frage stellen kann und kritisch beobachten. Im Umkehrschluss mit dem Üben dem Versuch eigentlich einen solchen Fatalismus den Demmin, zukommen könnte wenn man immer nur und ständig auf das Scheitern setzt diesen das zu nehmen also wenn sich üben und versuchen also üben und und und Experiment, als scheitern können eigentlich wechselseitig zu respektieren Vermögen wie sehe eine solche Praxis aus und wie ist daran eigentlich zu arbeiten und, also wie ist die zu entsprechen unterschreiben und sofort. Zu diesen Fragen habe ich noch keine weiterführenden Überlegungen zumindest heute nicht aber ich dachte ich ich nenne es. Die mehr als nennen kann ich da heute nichts. Mal sehen wie sich in den nächsten Tagen diese Überlegungen ausbauen können auch wenn ich dann wieder an ganz anderen Fragen, arbeiten muss ein Vortrag vorbereiten aber auch das letztlich eine Form des Übels und versuchen dann auch vor allem präsentieren muss was man in seiner Arbeit bislang getan und noch zu tun beabsichtigt hat. Das eine ganz eigene Form auch einer solchen, immer wieder wiederholenden Präsentationsform des eigenen Arbeitens die einem. Eine Differenz oder eine Distanz ermöglicht die ja, wie auch immer in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #345 2017-12-11

11. Dezember 2017, die 345. Folge. Kurze Überlegungen zum nicht zu Ende bringen Können, was kein Ende haben kann, sondern nur Anfangen sein sollte; und Fragen zum Üben der Unterbrechung. Nur keine Ahnung wie…

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Moritz Klenk
11. Dezember 2017 die 345 Folge von Podlog. So langsam stellt sich mir dringender die Frage wie dieses Projekt. Irgendwie zu Ende gebracht werden kann oder nicht zu Ende weil wie soll das möglich sein also selbst also das ist mindestens klar dass das für mich. So ein Experiment ist und ein Versuch der wenn überhaupt erst seinen Anfang genommen hat aber zu einem Ende nicht gebracht werden kann das in irgendeiner Form etwas hier abschließt oder zum Abschluss bringt oder so, bin so was in diese Richtung ist mir nicht möglich aber ich auch überhaupt kein Interesse dran also schon weil die bei die Art zu sprechen und darüber nachzudenken, und das auch in so einer gewissen Regelmäßigkeit zu tun wobei jeden Tag natürlich schon eine etwas ruhefrequenz sein mag auch einen nicht ganz ohne anstrengende Frequenz aber, in dieser Regelmäßigkeit dieses sprechende üben der Nacht, im Hören und Sprechen so vermittelt ist mir zu wichtig als dass ich das in irgendeiner Form aufhören könnte und es. Führt auch nicht zu einem Ziel oder so einem einem abschließenden Ziel sondern es ist ein ständiger Übungs und eine wie eine ständige Übungspraxis ich hätte fast Übungsweg gesagt aber es ist ja. Es hat ja eben kein erklärtes Ziel es kann nicht mal eines formulieren und es kann eigentlich nicht mal wollen eines zu formulieren sollen ist es ein ständiges Üben in Variationen. In Variationen die die ihr Thema dass sie variieren, eigentlich selbst noch wie finden oder suchen oder in diesem suchen zumindest diese Variationen als ein üben begreifen und mitzudenken erlauben und dieses mitdenken dieses begleitende darüber nachdenken was ist eigentlich ist was man da tut das ist für mich die wesentliche Form dieser, dieses repetitiven, wenn ich jetzt mir vorstellen würde im kommenden Jahr vielleicht nur noch einmal die Woche oder so eine solche eine solche Aufzeichnung zu machen irgendwie in dieses sprechen reinzukommen dann weiß ich gar nicht inwiefern das denn eigentlich noch auf, dieses Themas oder diese Art darüber nachzudenken oder dieses diese Art des Sprechenden denk, und überhaupt aufgreifen kann wenn mir dieses repetitive und auch redundante oder die Erzwingung von Redundanzen fehlen wenn mir das also fehlen würde, dass ich an manchen Tagen wirklich immer nur neu darauf gestoßen werde diese Aufzeichnungen zu machen und dieses ins sprechen kommen und, wenn mir diese Regelmäßigkeit fehlt ich also viel zu viel Anlass in irgendeiner Form von sogenannter fremdreferenz finde also in Themen in Gegenständen in Texten die mir begegnet sind und so und in all diesen Formen geht dann wieder hören unter und das Sprechen auch wenn das möglicherweise. Tatsächlich die redundanten, Passagen sind in meinen Aufzeichnung es ist das einzige im Moment eigentlich dass mich ständig auf diese Übungspraxis stößt auf dieses versuchen der experimentelle Übende in einer Form wie mir. Einfach über Themen zu sprechen was heißt einfach es ist nicht einfach aber trotzdem über Themen sprechen es mir so also nicht ermöglichen würde weil ich, aus diesen Wiederholungen raus Fall oder die Wiederholungen nicht höher und dieses hören darauf gestoßen zu werden dass man schon wieder über und schon wieder diesen Gedanken aufgreifen und so also dieses ständige Wiederholen dass er fährt, sich erst in in dem Sprechen selbst also ihm hören. Für das Sprechen zugänglich gemacht werden erst dann erzeugen sich diese schleifen und diese schleifen die dann dazu führen damit man es überhaupt als Übungspraxis verstehen kann nicht nur, ich verstehen kann sondern ich glaube auch damit dieser Prozess als ein Übungs als ein, einüben und ein versuchen und eben dieser experimenteller Charakter überhaupt diesen diesen Arbeiten zukommt und dazu bedarf es dieser dieser schleifen die das dann erst beobachtbar machen, was wäre sonst ich meine dann könnte ich auch einen Text vorlesen und so ich kenne immer wieder auf das neue auf einen neuen Satz auf einen neuen Gedanken und Wort ich müsste mich überhaupt nicht damit in irgendeiner Form beschäftigen, und ich könnte, vor allem mich damit nicht beschäftigen dass es ständig im sprechen auch wieder aufgreift was zuvor vielleicht fallen gelassen wurde und in diesem wiederholen der der Sätze und Wörter und Gedanken, der nicht schon mal in irgendeiner Form sprechen versucht hab hab abzuwerten diese Wiederholungen selbst. Würden wegfallen und dann unmöglich machen worum es hier auch geht, oder warum ist mir auch gehen könnte also mit noch 20 Tagen in diesem Jahr und das wirklich nicht mehr viel aber in in diesen 20 Tagen, stellt sich für mich die Frage wie ich das in eine Arbeitsform überführen kann die es mir ja ich weiß nicht. Die mir irgendwelche Zugänge ermöglicht irgendwelche Arten über über das zu sprechen. Wie sich vielleicht auch darüber etwas. Zu lernen wie das Geschehnis also was ist was ist geschehen die haben sich Themen verändert und so also das zu darüber etwas zu erfahren diese Fragen sind, für mich noch als als offene Fragen. Ich will sie immer noch mit ich weiß ich seit Wochen und spreche ich darüber dass das ein dass das offene Fragen sind aber. Es fehlt mir die Zeit und auch noch immer die Kraft so auch mir über dieses noch Gedanken zu machen ist, es ist ähnlich wie ansprechen das in, losen vielleicht in einer niedrigen Frequenz alle ein zwei Wochen oder so sehr viel, Impulse andre Impuls ein Quatsch Anregungen Ideen aus aus dem Material aus Texten aus Dingen die einem begegnen also gewinnen kann. Ähnlich ist es wenn ich dann. Ist vollkommen in Arbeit untergehen dass es mir praktisch unmöglich ist dieses mehr als nur immer wieder aufzugreifen und zu nennen, woher soll ich wissen wie ich das löse bevor ich, nicht hör was ich dazu zu sagen hätte oder was man was in einem sprechen dazu aufkommt ich habe, Überlegung gefasst im nächsten Jahr vielleicht so etwas, begleiten zumindest mit einem mit einem an einem arzt schreib Experiment das zumindest noch mal in so einer anderen vermittelten Form zu übertragen auch wenn das Schreiben für mich keine, keine solche Form des das denktagebuch soll das so annehmen kann weil es mir zuviel nimmt also ich, mir ist diese Form wichtig und ich habe den Eindruck daraus Gewinn nicht mehr als wenn ich mich in sein e schon in der Schriftlichkeit überformte Möglichkeiten dieses, dieses. Ich und dem Schreiben unterworfenen Arbeiten zum Denken Stelle oder so aber ist zumindest in irgendeiner Form zu begleiten und dann zu sehen wie wie das auch noch mal, selbst befragt werden kann also was kann ich hatte mir auch überlegt dass ich vielleicht ein, ganzen nächsten Jahr jeden Tag die Folge des Tags vom Jahr des Jahres zuvor also aus 2017 hören könnte einfach nur um um sein den Vollzug oder diese Wiederholungen. Zuzusehen zu hören also zu zu erfahren ob das einem etwas sagt, sing so ein und täglich grüßt das Murmeltier, Experiment zur selbstgemachter für ein Jahr wenn man das wiederholt zumindest in den Überlegungen und sich dann aber warum eigentlich diese Zahlenmystik von 365 Tagen in Endlosschleife ist doch absurd als ich meinen so beliebig zu ein Jahr ist, ich meine es ist zwar immerhin an irgendwelche Regelmäßigkeiten auch aus dem Arbeitsalltag angelehnt also so beliebig ist dieses eine ja nicht sondern Semesterbeginn in zur selben Zeit Urlaub plant man in der Regel dann an ähnlichen, in englischen Wochen und Monaten weil also wenn man einen Urlaub plant, gut dass man sieht nicht jedes Jahr um und sich verändern sich nicht jedes Jahr auch Anstellung und Lebensverhältnisse und sofort aber es ist dann doch, es ist dann doch nicht ganz beliebig. Und noch immer liegen meine Texte die ich mir zu lesen vorgenommen hatte noch immer liegt. Der Beuys Film hier und noch immer hatte ich keine Zeit. Und eigentlich auch keine Kraft mehr auch nur einen Gedanken darüber zu machen wie das mit diesen Unterbrechungen des arbeiten sie eigentlich zu üben wäre, keine Zeit und keine Kraft für Unterbrechung des Arbeitens. Ist dann vielleicht auch mit einer der deutlichsten Indikatoren für für dass es zu viel war in der letzten Zeit also wenn man selbst das Entspannen vergessen hat wie es geht also nicht mehr, also tatsächlich einfach nur so sein den ganzen Tag über herum sitzt und nichts, er nicht an einem nicht sein Feld und man darin eigentlich so ein bisschen verzweifelt weil es ein, nicht erlaubt oder nicht so einfach erlaubt auch auf andere Gedanken zu kommen also so ein wenig raus aus der arbeit und ständig stellen sich diese Fragen. Ständig stellen sich die Frage nach den Bezügen den Zusammenhängen all den losen Fäden die mitzuführen vielleicht auch so etwas wie einen sprechen das Denken fördert das man ständig also an, alle möglichen Velten erinnert ist und im sprechen im Denken auch sich übt darin diese fetten irgendwie in den Händen zu halten, also metaphorisch gesprochen irgendwie im Gespräch im Denken zu halten und dass das eine überfordern könnte. Oder dass das vielleicht auch eine Übungspraxis verhindert die Deern. Deren Aufgabe oder üben oder experimentelle Zugänge eigentlich wären solche Zusammenhänge solche Vermittlungen. Solche Verflechtungen auch zu unterbrechen zu unterbrechen als eben temporäre Unterbrechung oder vielleicht einfach auch um um ab und an zu schauen. Welche der mitgeführten gehaltenen Fäden haben eigentlich bestand also über einen zwei Tage Pause. Also mach das ein Unterschied und wie merke ich das, was ist für ein Unterschied macht wie merke ich denn den Unterschied z.b. ob mir zwei Tage Pause einfach Fett nehmen die mir wichtig hätten werden können oder wichtig hätten werden sollen oder wollen von deren von deren Bedeutung ist. Und welche die ich einfach nur vergesse also. Weil sie bedeutungslos gewesen wären weil sie eh zu nichts geführt hätten wie merke ich den Unterschied ob ich etwas vergesse was ich hätte mitführen wollen und etwas, also gibt es diese Formen also übt sich ein solche Unterbrechung eigentlich gleich und. Und muss ich das so sagen vergleichen mit der Übung oder zusammen denken eigentlich mit der übung das wieder aufgreifen das wieder Neubeginns des Neubeginns wie neu. Dieses immer wieder anfangen können gehört zu einem immer wieder anfangen können eigentlich auch ein immer wieder zu Ende bringen, und wie lässt sich dieses zu Ende bringen überhaupt erreichen und heißt immer wieder anfangen, also neu anfangen wie neu heißt das nicht eigentlich setzt das nicht voraus dass man zuvor etwas zu Ende gebracht hat oder bedeutet es nur dass etwas endet wie z.b. der Tag oder das Arbeiten und Nacht, denken einfach dadurch dass man einschläft vor Erschöpfung vor Langeweile vor sonst irgendetwas wie auch immer also. Bedeutet neu anfangen können einen zu Ende bringen müssen zuvor und in welchem. In welchem Verhältnis steht das zueinander und muss ich also, um einen neu anfangen können um dieses machen und Übende eigentlich dieses repetitive in irgendeiner Form aufzugreifen und tatsächlich immer wieder zu voll vollführen und auch. Muss ich dazu eine begleitende Praxis des Aufhörens der Unterbrechung, dass das nicht sprechen vielleicht braucht es das bisher ich sowas aus wie Behörde sich sowas an. Wie wäre das wäre das für ein tun müsste ich einfach nur einen Ton spielen und demnach hören oder so. Müsste ich Pausen einbauen lange Pausen auch wenn sprechen um mir einen beenden zu erlauben. Ich bräuchte es ein Gong oder so etwas wie ich das ja schon für andere Podcast auch aufgenommen und immer wieder verwendet hatte also bräuchte es vielleicht einen solchen. Irgendwie so eine Möglichkeit das, zu Ende bringen können und wie hört sich das an wie ließe sich das machen ohne dass es irgendwie so Standardformate so. Passt schon zu kitschigen Elementen eigentlich bitte auf deren Bedeutung einfach mehr oder weniger glaubhaft ist aber. Sicher nicht irgendwie experimentell von mir jetzt schon bestätigt wäre oder so also wie würde so etwas ich gestalten lassen. Momentan und weil mir einfach die Kraft fehlt, weiß ich nicht mehr als dass ich kurze folgen mach dass ich kann nicht länger kann als nur 10:15 Uhr 20 Minuten maximal zu sprechen man einfach ich weiß nicht wo mir der Atem bleibt sonst. Und schon bevor ich mich hinsetze weiß ich auf dein Fach stundenlang nicht worüber ich wirklich reden soll ja. Und dieses und ist es dass man dass sich dann doch ab und an. Zu eine eigene Sprachlosigkeit auch wie als Verzweiflung bemerkbar macht eine die mir. Wie das sicherste in Indiz für einmal für Säuren Erschöpfungszustände ist dieses keine Idee haben worüber zu sprechen wäre. Und gar keine Lust zu haben irgendetwas zu hören. Auch wenn sich das gibt und wenn man dann im sprechen eigentlich auch genau darüber dann. Aus dieser Verzweiflung oder aus den Verzweiflung im Umgang auch mit einem solchen sprechen. Mag vielleicht dass die eigentliche Notwendigkeit einer Übungspraxis dass das aufhören. Diese Unterbrechung eigentlich entstehen können vielleicht ist das also notwendig Wer weiß also, ich weiß es nicht keine Ahnung mal schauen in den nächsten Tagen wird sich das gar nicht so leicht erreichen lassen dann. Eben es muss ich muss einen Vortrag schreiben bis nächste Woche und dann. Kommen die Feiertage und dann die nächste Konferenz und dann soll irgendeine Idee da stehen was ich dann mach. Ob ich irgendwo so etwas wie Urlaub verbringen kann zumindest ein paar Tage irgendwas ganz anderes machen, vielleicht ganz am Ende des Jahres am Anfang des 9 und paar Tage wandern oder so. Wäre das möglich ich habe keinen ich habe gar keine Ideen frei für so darüber auch nur nachzudenken also. Muss ich warten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #336 2017-12-02

2. Dezember 2017, die 336. Folge. Kein Fazit, würde man sich dadurch nicht sogar alles nehmen, was möglicherweise daraus entstehen könnte? Geht es nicht einfach nur durch diese anderen Kontexte, in denen ES nun weitergeht, überhaupt nur weiter? Wer Definitionen anbietet, schliesst meist ab, und selten auf. Aber darauf käme es doch an.

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Moritz Klenk
2. Dezember 2017 die 336 Folge von Podlog. Die letzten Tage und Wochen eigentlich habe sehr an meinen Kräften gezerrt was habe ich heute den Tag möglichst mit. Wenig Arbeit versuche zu verbringen. Soll es fällt mir immens schwer und ich bin davon so ein bisschen. Ja eigentlich fast wie erschrocken dass dass dass das so schwer geht wenn man eben so aus zu verschiedenen Arbeitszusammenhänge raus raus will eigentlich und man kommt so so wirklich nicht raus. Und weiß gar nicht wohin raus eigentlich heißt und erhält das noch so fest und zum anderen, ihr meint es aber auch zugleich dass ich diese aufgebauten diese diese n, diese entstandenen Verbindungen so diese Hinweise wie es weiterzuarbeiten gilt oder oder wie man sich vorstellen könnte dass es weitergeht auch auch die Fragen die ich die letzten zwei Tage mir immer wieder gestellt, was eigentlich wächst jetzt aus einem solchen z.b. dieser einen Woche Zeit oder auch aus den Tagen und Wochen und Monaten zuvor wenn ich wenn ich mich fragt was erwächst aus unserem Treffen in Zürich oder, oder was aus der Redaktionskonferenz wie geht es da jetzt weiter oder also als solche Bezüge die die die so. So offene Enden Velten die so. Momentan so in der Luft hängen aber weitergesponnen werden wollen und die sich auch und das merke ich an Zutaten an den ich dann versuch aus der Arbeit raus zu fallen, oder an den ich mir versuche irgendwie von der Arbeit frei zu nehmen oder so die mich ständig wieder zu faszinieren Vermögen. Ich kann gar nicht ich kann da gar nicht ab und es fällt mir sehr schwer weil ich weiß meine Kräfte sind einfach nur begrenzten mein Körper sagt hallo langsam. Also wie geht es weiter. Gestern habe ich kurz gezögert weil ich dachte das was ich aufnehme dass es klingt fast wie als wollte ich ein Fazit ziehen. Jetzt wollte ich sagen was das war diese eine Woche Zeit als würde man das definieren können und zunächst war es das nur einfach eine Woche Zeit sie ist vergangen Mann hat sie gemeinsam verbracht Mann hat Gespräche eingeführt und. Beziehungen aufgebaut Themen entwickelt sich notiert und sofort sich damit auseinandergesetzt schreiben notieren sprechend und immer wieder in so schleifen. Auch hin und her die Frage bewegt was ist das was du mir gerade wie geht das voran. Erklären wir irgendwelche Fragen kommen wir am Ende zu antworten oder schaffen wir es wenigstens fragen etwas vielleicht genauer zu klären oder genauer zu stellen oder. So zumindest haben wir das auch im Gespräch immer wieder und auch ganz explizit versucht und ich denke mir nach einer Woche Zeit. Wenn man das ernst nimmt als eine Woche Zeit, und nicht z.b. als eine Konferenz oder ein Workshop mit einem bestimmten sich selbst gesetzten oder von anderen geforderten Ziel oder Zweck, Das Treffen wenn man sich wirklich eine Woche Zeit nimmt dann kann das eigentlich gar nicht verlangen dass man hinterher ein Resümee zieht als wollte man dem einen Stempel aufdrücken und sagen das warst du jetzt diese Woche Zeit das war. Wollten das, das zu definieren heißt eigentlich sich das zu nehmen was eine Woche Zeit ist nämlich ein Einschub oder ein nicht ein Einschub aber vielleicht so einen Ausbruch aus anderen Zusammenhängen aber nicht um einfach so für sich. Möglicherweise nur bestehen zu können sondern um weitergedacht zu werden also eine Woche Zeit sich nehmen für etwas entwickeln was möglicherweise im laufenden im sogenannten laufenden Betrieb in der, im laufenden täglichen Arbeit die anfällt oder so nicht möglich gewesen wäre zu entwickeln nicht möglich gewesen wäre zu, falls Fragen zu formulieren darüber nachzudenken ein möglicherweise genau ein Tag oder einen halben Tag länger drüber nachdenken als Mann sonst dafür Zeit gehabt hätte oder etwas dergleichen, und das nur mit der ganz offenen Hoffnung verbunden, oder auch nicht einmal mit einer Hoffnung verbunden aber doch zumindest vielleicht mit der mit der Ahnung oder der Idee davon begleitet. Es könnte zu etwas anderem führen es könnte darüber hinaus weisen es könnte zunächst einfach nur Anschlüsse bieten oder wenn auch das nicht dann zumindest. Irgendwo angeschlossen werden später sich mit irgendwelchen anderen Fragen verbinden. Unzulässig dann heute unter anderem noch mal ein paar der Berichte. Joachim Landkammer hat etwas dazu geschrieben stefan hat ja auch während der Tagung schon geschrieben. Sven das sicherlich noch so das ein oder andere Dokument angefertigt dass du dabei entstanden ist oder jetzt im Nachgang, entsteht das eine fahrende Auseinandersetzung damit aber und das ist mir wichtig einfach nur festzuhalten oder, auszusprechen und darüber nachzudenken ich habe den Eindruck in einem Gespräch Zusammenhang bleiben solche Fragen offen für weitere Anschlüsse anders als. Damit ich jetzt zu einem Text. Den aufzuschreiben zwingt oder sagt okay ich das muss ich jetzt noch kurz zu Papier bringen das kann auch offen bleiben und auch im Format oder so aber. Das lag dann doch irgendwie schnell zu einem solchen Fazit das gezogen wird oder oder so. Und ich frage mich nimmt man sich dann nicht eigentlich wozu eine solche Woche Zeit auch gedacht werden könnte also um etwas. Weiter zu treiben oder oder einfach zu halten in einem im Denken zu halten in einem solchen Arbeitszusammenhänge zu halten und zu öffnen und entwickeln uns also. Ohne das zu zu sehr zu strapazieren oder zu wiederholen also ich denke dir einfach. Mein Zögern der letzten zwei Tage oder diese Frage immer wieder was machen wir was ist das wie sieht das aus wie verbindet sich das mit meinem Arbeitszusammenhänge. Es ist besser oder für mich zumindest wichtiger zu fragen wie verbinde ich das was was. Was sagt mir das was zeigt mir das. Und das als eigenständiges immer wieder neu verbinden zu betrachten mit mit anderen arbeiten. Jetzt kommt die nächste Konferenz am kommenden Freitag der nächste Vortrag der damit scheinbar gar nichts zu tun hat scheinbar. Und auch so ein organisationaler Betrieb in dem man dann wieder zurückkommt in dem es weitergeht scheint erstmal damit. Nicht unbedingt so viel zu tun zu haben und doch. Täuscht man sich denke ich wenn man damit dann immer unterschätzt. Dass solche Fragen und geöffneten Probleme und Überlegungen die angefangen wurden. So oder so. Mitgetragen werden können auch parallel zu einer Arbeit oder sich einfädeln an der ein oder anderen Stelle zu ganz leise Untertöne. Plötzlich kommt ein wieder ein Gedanke und so verbinden sich dann diese so verbinden sich Themen und Fragestellungen die sonst eigentlich außer. Durch diese zeitliche Nähe sonst nichts gemein zu haben scheinen nichts in irgendeiner Form, naheliegend wäre sozusagen außer tatsächlich eine solche zeitliche Nähe und diese Verbindung im eigenen Arbeiten und Lebens geht zu einem es geht so. Es geht so drüber und drunter sozusagen. Und um dieses drüber und drunter das. Nicht nur sich nicht nehmen zu lassen sondern daran zu arbeiten als eine Form. Des Denkens des Schreibens des Sprechens diese Notizen zusammenzuführen und nebeneinander zu legen. Und Gegenstände und fragen miteinander in Beziehung zu setzen und so wie es in dem Gespräch mit Dirk Rustemeyer. Er mich gefragt hat mit dieser Idee alles in ein Gitter zu hängen. Mit was könnte man das in Beziehung setzen oder in so in einen Zusammenhang bringen so zu, das so zu verstehen dann ist das nicht ein Gitter das irgendetwas sichtbar macht sondern dieses Gitter ist letztlich vielleicht auch nur Ausdruck für einen Arbeits Zusammenhang, ein Lebenszusammenhang und dann denkt Zusammenhang und diese drei als sich wechselseitig vermitteln der Zusammenhänge eben dieser Verbindungen auf ganz eigene weißen können Verbindungen zwischen Themen zwischen, Lebensereignissen oder Arbeitsanforderungen Prozessen Tätigkeiten sofort entstehen die. Ja nicht so sehr immer ihre strikte analytische Trennung zu akzeptieren haben. Und so verbinden sich möglicherweise mit zufälligen Lebensereignissen Fragen des Arbeits Zusammenhangs des organisationalen Zusammenhangs. Der praktischen Lebensführung als auch. Relevant für Arbeits Kontexte aber wie auch mit Themen und Fragen und Texten und Dingen die man schreibt und denkt und spricht. Und auf, auf so etwas achten zu können das mit zu reflektieren und nicht einfach nur als Begleitumstände abzutun und aus dem Text den man zu schreiben gedenkt dann den man dann als eigenes wissenschaftliches Produkt, achtet oder dafür wenigstens zu honorieren von jemanden sich erhofft oder auch nicht. Ist aus diesen Texten und aus diesem sprechen und aus einem Schreiben selbst immer zu versuchen rauszuhalten das kann nur scheitern bzw nimmt sich eigentlich das. Worauf der variationsreich Turm dessen was man, möglicherweise Einfälle Ideen Originalität und denkt nur der Arbeiten oder auch Inspiration und das was Stefan immer wieder als Lustprinzip dem Ding, in wissenschaftlichen Arbeiten auch als Mangel attestiert hat zumindest in unserer Diskussion dort in der einen Woche Zeit. Man nimmt sich das und das eigentlich unnötig. Und dann kann Joachim gerne schreiben dass es ein um wissenschaftliches sprechen ist ich denke nur enttäuscht enttäuscht sich. Ich denke er täuscht sich weil er, weil es unterschätzt das ist dass es sich dabei selbstverständlich um wissenschaftliches Arbeiten handelt und zwar sowohl bei denk Tagebüchern ein wissenschaftliches Arbeiten Zeit, also auch wenn mein sprechendes denken meine bescheidene notizen jeden Tag, wohl kaum den philosophischen Ertrag haben aber über andere denkt Tagebücher wie das Hanna Ahrens über dass ich schon anfänglich gestolpert bin und dass ich auch schon oft erwähnt habe, da würde niemand sagen dass sei, kein wissenschaftliches Arbeiten oder kein Zeugnis wissenschaftlichen Arbeitens oder man könnte es gar nicht zitieren oder etwas dergleichen ganz im Gegenteil solche Arbeitsdokumente sind auch. Wissenschaftliches Arbeiten wie feldnotizen für Ethnologin und Apple oben auch relevante wissenschaftliche Texte sind die können referenziert werden und die können uns, die informieren die Texte die man schreibt die sind fast eigentlich das, und dann möglicherweise wichtigste Material überhaupt und das ist nicht an der einfache Gegenstand sondern das ist der erste Teil einer Analyse oder es ist, der überhaupt wichtigste teilt Analyse und das andere ist nur für ein Publikum oder für kritische Positionierungen noch mal zugespitzte Formulierung von. Kleinen kurzen oder auch längeren Texten. Warum aber immer auf ein solches Produkt hin ausgerichtet warum nicht diese Lebendigkeit selbst das Arbeitens und Denkens in einem z.b. sprechen oder schreiben mit reflektieren. Und dann nur als aller letzte notiz die kurze Überlegung das als Stefan gefragt hat warum man nicht auch bei einer Woche Zeit eigentlich einen booksprint organisiert denn. Solche losen Mitschriften oder dann auch möglicherweise Zusammenhängen der Überlegungen von einer Woche Zeit während doch ein. Ein eigentlich interessanter oder anregen der Kontext in dem zuzuschreiben. Vermutlich funktionieren kann und hat eben eine Woche Zeit. Man muss nicht iron macht nicht nur 2 Tage sondern man hat eine Woche Zeit wann kann ein solches Buch möglicherweise in einer Woche schreit. Wenn man sogar zu zweit oder zu dritt wäre dann mit Sicherheit und doch. Die Diskussionen verlaufen jetzt anders und auch die und auch die. Ja was soll ich sagen auch die auch die Reflexion auch die jetzt die Fazit die gezogen werden oder die. Die Kritiken die Auseinandersetzungen sie klingen alle anders sie klingen alle als wäre so etwas nicht erwünscht nicht möglich. Wenn anwesend dann geht es um Anwesenheit und um nichts weiter und die ist dann. Welche sagen mindestens nostalgisch gedacht. Eine von der Anwesenheit wie sie wohl praktisch nie hat stattfinden müssen. Eine die nichts außer diese Anwesenheit kennt. Aber das interessiert mich dann nicht dass das ist für mich dann auch keine Steine besonders interessante. Warum des Arbeitens einfach nur zusammen zu kommen, und nicht schreiben zu können nichts zu sprechen was über dieses zusammenkommen hinaus weist sich nicht diese Fragen stellen nicht in seine eigenen Mitschriften anfertigen und und dergleichen mehr, also. Ich denke in einer Woche Zeit wenn man sie als ein trotz des trotz dieses scheinbar widersprechenden Titels als einen offenen Zeitraum beschreibt. Und versteht als ein offenen Arbeit Zusammenhang zuvor und auch darüber hinaus. Eine nicht enden in Arbeit Zusammenhang der nur weil er eine Woche Zeit heißt nicht danach vorbei sein muss und an nach einem Fazit rufen sollte sondern als einen offen Arbeits und denk Zusammenhang zu verstehen, dann kann man hier etwas beobachten und lernen was möglicherweise auch und das ist jetzt. Und vielleicht nur mein spezielles Interesse weil ich mich damit eben beschäftige und auch schon mit diesen Fragen in dorthin gefahren bin. Dann kann man vielleicht auch etwas lernen über experimentelle Arbeitsformen. Über Formen anders mit Fragen die in der Universität in der tablettenformen das Veröffentlichen des Texte schreiben und sofort entwickelt und normalerweise publiziert werden anders mit solchen Fragen umgehen zu können. Und das ist für mich interessant und das ist eben kein Fazit. Oder so zumindest verstehe ich es nicht und in diesem Sinne dann erstmal bis morgen.

Podlog #318 2017-11-14

14. November 2017, die 318. Folge. Gedanken zum Schreiben als Machen, Nachträge zum Experimentellen, zu Armens Überlegungen zur “Überschrift”, zum Denken als Poetik, zur Frage des Scheiterns als Chance gerade des Machens, nicht als Herstellen, sondern der Freiheit des Denkens…

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Moritz Klenk
14. November 2017 die 318 Folge von Podlog. Heute habe ich nur Zeit für kurze Notizen aus dem Büro und muss auf meinen. Mobiles Aufnahme settings zurückgreifen. Was du die sprach Situationen dieses sprechen ist immer so'n bisschen auch mit gestaltet oder beeinflusst. Zögere manchmal zumindest wenn dann die Raumakustik so schrecklich ist wie in diesem Büro dann dann bringt mich das noch mal. In andere Bedrängnis oder in einer zeigen in so einer Art. Ich komme da nicht raus das mit zu beobachten wie das klingt und zwar wie das für mich klingt also wie wie so lang. Widersprechen selbst sich so hört in einem solchen Gespräch. Aber gut ich hatte heute einige Notizen mir auch aufschreiben können und es, wann heute Fragen die mich beschäftigt haben oder nachwievor beschäftigen die ich jetzt an der Stelle abbrechen muss oder die ich gleich abbrechen muss. Dich dich aber versuch. Einfach mitzudenken oder mit zu führen also Anschluss Fragen an diese an diese Überlegungen zu machen der letzten also von gestern aber auch zu diesem Schreiben Denken und so fort. Heute so ein paar aus unterschiedlich ganz unterschiedlichen aus ganz unterschiedlichen. Wellen zusammengetragene Gedanken. Bist du fer bin ich heute auf ein Video von wintergatan gestoßen und er beschreibt dort das eine weint und er beschreibt dort. Er beschreibt dort die Konstruktion einer eines ein eine einen einer Musikmaschine und. Wenn du nur so beiläufig und das Schloss zumindest für mich an meine Überlegungen an nein andersherum meine Überlegungen konnten daran sich anschließend zu der Frage des machen. Und der Frage dass das Schreiben sonst Sprechens und Denkens und der gleichen es ging also. Um die Konstruktion einer solchen Maschine und er sagte er hat von den Ingenieuren oder von der sein Ingenieurs Perspektive ausgelernt das, 80 % Planung 20 % dann das Bauen sei und er das sagen dieses entwerfen. Selbst den großen Teil der Zeit eigentlich in Anspruch nehmen müsste bevor man überhaupt zum Bauen kommen kann und dass das aber dann den Bauprozess. Eigentlich begünstigt wenn ich gestern über das machen gesprochen habe als ein als einen als ein eben dieses. Elias hatte das geschrieben als ein aufschieben des Ziels und einen Zusammenschluss machen mit dem Aufschieben das machen, also ein ein ein zunächst ohne Ziel oder ohne bestimmtes Ziel eines einfach machen sein, immer wieder neu anfangen wie neu mit diesem Reinhard Götz Zitat also wenn ich das zusammen denke dann dann muss man zumindest ein solches Ingenieurs, Auge oder so etwas sein ein solches Verständnis von von machen noch mit in Rechnung stellen das aber hat andere hat andere Implikation die weiterführen nämlich. Dass ein solches planen in einem solchen Fall, auch ein machen ist das ist also nicht einplanen im Sinne von einem Ziel eine eine eine Skizze oder etwas dergleichen ist es sonder es ist bereits ein machen und das zeigt sich auch ganz schön in dem Video von wintergatan dass es. Das ist dabei man konnte das Filmen wie er wieder sozusagen was er zu diesem planen eigentlich, was er damit meinte nämlich einsortieren ein aufräumen ein, dann einen ein strukturieren dieses Arbeitsplatz ist überhaupt erst den Arbeitsplatz herzustellen den es erfordert um dann eine eine Maschine zu bauen wie er sie sich hat ausdenken können. Also in solchen zusammenhängen oder in in in einem solchen Verständnis, Wetter in Planung selbst zu einem machen allerdings eines das nicht das Ziel aufschiebt. Und dass das Ziel zumindest temporär, verschiebt aber nicht um es aufzuschieben oder sollen sogar ganz aufzuheben und erst recht nicht um einen machen aufzuschieben sondern sich selbst bereits in dieser Phase, wenn man das so nennen kann bei Planungsphase ist so ein feststehender Begriff dann in in diesem in dieser Phase des das machen selbst schon eigentlich als ein Machen versteht, kann das Arbeiten ist da nein nein nein entwickeln in solchen, links und ich frage mich ob nicht im Schreiben eigentlich das noch mal anders gedacht werden muss insofern als dass das Planen selbst ein Einschreiben einsprechen ein Andenken selbst sein kann also dass es, das ist hier. Von dieser Ingenieurs Logik zumindest zumindest die Einsicht in das immer schon machen des Planens. Das ist davon diese einzigste zumindest sich sich leihen könnte und fragen was was das für ein Schreiben und Andenken bedeutet. Ohne dass man wieder hinter die einzig zurückfällt dass ein Leben ein Ziel ein ein ein eine Skizze ein ein, sein eine solche solche vor Überlegungen eben noch kein machen sind eben einschreiben verhindern können und so also das man dass man dieses so sagen als ein dialektischen Prozeß dieser wechselseitigen Kritik von planen. Und machen oder von entwickeln und und machen oder sind voll von solchen Skizzen und dann dem Schreiben dem dem Sprechen und so wenn man das als ein solches als einen solchen dialektischen Prozess, möglicherweise verstehen kann und und dann sich als wechselseitige Kritik versteht. So vielleicht dazu und dann dachte ich. In einer davon wieder abgekommen in oder andere notiz. Habe ich über das Schreiben als einmal nachgedacht noch mal so in dem ich mir dachte. Man müsste eben so schreiben dass kein Ausblick und keine Vorwegnahme aber auch keine Zusammenfassung oder Quintessenz versprochen wird also ein solches. Als ein solches schreiben das wie man es im akademischen schreiben immer wieder antrifft also ein eines das, im folgenden Kapitel werde ich oder wie man in den vorherigen Kapiteln hat sehen können oder etwas dergleichen ein solches die Leserin den Leser an die Hand nehmen dem Zusammenfassung oder Ausblicke oder so etwas ermöglichen dass das irgendwie die Betten die bessere Kohärenz, erzeugt oder vielleicht nur eine vortäuscht wo keine ist ja oder immer wieder auf einen reicht das, zurückgreifen möchte was erreicht so eigentlich nicht sein kann wenn es dann dieser dieses diesem, Zusammenschau immer wieder bedarf, also so etwas nicht versprechen weil das einzulösen gegen das Schreiben als ein Machen sprechen würde und so schreiben dass es sich selbst einlöst also das Schreiben sich selbst ein löst sich selbst, nicht der Kritik zu entziehen sondern mit beobachtbar zu machen als die Vermittlung des Denkens und das ist es. Meines meines Erachtens eben auch Unterlagen als Vermittlung des Denkens dem es sich dadurch nicht nur verschreibt sondern als welches das Schreiben selbst sich dann darstellt. Und zwar als schreiben darstellt oder so auch wenn, auch wenn die Darstellung selbst nicht da schicken gestellt werden kann zu so stellt es sich eben als ein als Einschreiben da und muss sich mit beobachtbar machen und als ein um ein solches schreiben ginges, und das wäre es oder das wäre eines was das Schreiben vom sprechenden denken lernen könnte. Also eine solche mit Beobachtbarkeit des Schreibens ohne dass man ständig darüber stolpert aber eine die sich eben nicht, dem der die mit beobachtbar machen entzieht und zwar zusätzlich zu einer writing culture Debatte die sich also auch dieser beobachtbar Beobachtung des Schreibens Herbst. Ganz und gar verschrieben hatte und und, das sein als den dann bis Wein oder zeitweise sogar zentralen Gegenstand der Reflexion vorgeschlagen oder ins Spiel gebracht hat. Wäre das noch mal ein ein eine Beobachtung des Schreibens als ein experimentelles machen dass dass sich anders. Dass ich anders nämlich interventionistisch noch mal. Nicht mal einen solchen eben diesen Begriff des experimentellen verpflichten müsste. Mit für mich noch nicht ganz absehbaren Konsequenzen oder oder Form die daraus entstehen können. Und davon weitergehend, hatte ich heute dann noch einen einen Text von Armen Avanessian aus Überschrift gelesen indem, wieder einmal oder also weil in anderen Texten aus dem selben Buch wird das auch schon angedeutet oder auch schon an auch schon entwickelt oder mitentwickelt Poetik als transformative Praxis für steht als ein symbolisches tun das heißt spekulatives herstellen von Realität, oder so schreibt er dort und eine solche transformative Praxis einmachen sage nein, ein versuchen und Herstellen von Realität fast meines Erachtens Realität dann, aber so als ein ein gegenständliches dass das dem dem vielleicht sein, obwohl ich den hier zustimmen würde doch zumindest diese Perspektive des experimentellen fehlt als ein, als ein versuchen das auch scheitern könnte also als eine solche transformative Praxis ist sie praktisch immer erfolgreich auch wenn sie sein Geschäft im Misserfolg ist sie erfolgreich das ist wichtig diese, diese Beobachtung zu machen und zu formulieren das insofern stimme ich auch zu aber sagen, dieses Scheitern noch mal anders in den Blick zu nehmen vielleicht löst sich das auf und ich habe einfach nur noch nicht die entsprechenden Stellen dazu gelesen die armen dort schreibt oder aber, aber ich dachte ich notiere diese nur diese kurzen Überlegungen im Anschluss daran also das ist eben. Wenn man von einem herstellen spricht das sein schon allein in diesem in dieser Wahl der Begriffe nicht unbedingt einfach mitgedacht werden kann. Was ist nicht einfach mit gedacht werden kann was das versuchen als ein Experiment hättest verstanden auch bedeutet nämlich ein Scheitern oder ein Scheitern können, und selbst wenn das mit gedacht wird und das trifft jetzt nicht auf Armen Avanessian zu aber ist, trifft auf anderes zu wenn wenn also ein Scheitern mitgedacht wird aber diese Produktions Logik also das Ziel nicht aufgeschoben oder aufgehoben werden will sondern eben diese Produkt Logik mitgedacht wird das Herstellen als ein, Produkt herstellen mit verstanden wird dann geht es oft nur um ein Scheitern und, um eine dann besser zu scheitern also einüben dass das Ziel mit trägt und ein Prozess des Übels dem dieses. Dieses aufschieben des Ziels abhanden gekommen ist und, und ich habe den Eindruck dass eigentlich in diesem Begriff des experimentellen eine eine Möglichkeit steckt, auch dazwischen diesen Positionen zu mit diesen beiden mit diesen beiden Positionen die nicht, 2 von 2 sein müssen sondern zwei von vielen sein können also mit diesen beiden Positionen spielen zu können in einer Form die die dann ein so ein ein ein VW-Bus Zusammenhang noch mal anders, st noch mal anders mitgestaltet an einen denken vielleicht in der Hinsicht einfach noch mal noch mal anders gestaltbar. Macht so ungefähr meine meine kurzen Überlegung im Anschluss aber wie gesagt ich werde wahrscheinlich einfach weiter lesen müssen. Was all dieses angeht. Für heute weil die Zeit mir davon läuft und ich und ich weiter muss belasse ich bei diesem Notizen und in diesem Sinne. Dann bis morgen.

Podlog #316 2017-11-12

12. November 2017, die 316. Folge. Kurze Notizen zu Modellen des Denkens im Schreiben und Sprechen; zu Fragen des Nach-Denkens, der Verweise und der Frage, wie sich etwas dieser Art in Kontexten des Lebens, Arbeitens, Schreibens, und Sprechens machen lässt. Als Praxis. Nur lose Gedanken.

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Moritz Klenk
12. November 2017 die 316 Folge von Podlog. Heute sozusagen der zweite Tag nach dem schreib event. Nach dem booksprint auf der Tag um Gegner zu Gegner Zeratul bin ich. Soll noch im Recovery Modus so dieses Schreiben fährt schon ziemlich an einem unter. Und ich habe das halt versucht möglichst wenig heute so zu arbeiten und damit auch. Immer wieder verbunden die Herausforderung dann etwas noch zu notieren wenn doch die Arbeit. Sanaktiv auf Distanz gehalten werden soll. Aber so ganz gelingt das natürlich nicht und so habe ich heute unvorsichtig. In II nachträglich Stefan chromecast. Vorlesung leben Kunst Lebenskunst reingehört und auch erst die ersten 56 Minuten oder so. Er thematisiert, also als könnte er nicht passender sein zu diesem Schreiben der letzten Tage und auch wieder zu meinen Notizen nicht ich habe sowie den Eindruck dass da. In Berlin so ganz weit weg von hier so weit auch nicht aber doch zumindest irgendwie räumlich diese Distanz ist mir schon sehr bewusst dann. Dann zu einem so ein ähnlichen Fragen gearbeitet wird die die mich hier umtreiben und die so, die die so dieses Denken im sprechen betreffen und auch ein Denken im schreiben. Er spricht da zu Beginn über die Essays von montagne und über ein Einschreiben das Denken und die Verbindung von von ästhetischer Praxis und Reflexion wir sie schon in den. In der ersten Vorlesung scheinbar angesprochen hatte aber in den Nachträgen noch mal anders aufgegriffen also eine Frage des Nachts, uns über ästhetische Praxis aber auch ein, als ästhetische Praxis die sich im Schreiben ausdrückt oder im sprechen ausdrücken kann also, genau diese Verbindung auf die es hier ankommt und wozu man dann und wie schreibt und wozu man dann und wie spricht, und wie sich in diesem sprechen und schreiben also bei mir sprechen bei ihm jetzt in dem Fall schreiben sich dann ein solcher, Prozess ein solches machen ein solches versuchen ausdrückt zu Darstellung bringt und selbst wieder für reflexive Anschlüsse öffnet. Und ich bin so nur eigentlich, ganz zufällig über diesen diesen Ausdruck nachdenken gestolpert und hat mich gefragt warum eigentlich erst jetzt, also warum erst jetzt dieses Nachdenken für mich so zum Stolper Moment werden konnte wenn ich doch die ganze Zeit schon immer wieder über denken und sprechen spreche aber selten über. Nachdenken gesprochen habe vor allem auch denke ich. Das ist das mal deswegen interessant weil ein nachdenken ebenso eine zu eine Retrospektive ausdrückt die dem Denken ein. Ein nachträgliches. Vielleicht eine Reflexion die erst dann einsetzt wenn etwas anderes über das reflektiert werden kann vorbei ist abgeschlossen ist. Und zugleich aber damit ja die Frage aufgeworfen ist inwiefern denn denn. Als reflektions Praxis selbst zu sagen in einem solchen gestalterischen Sinne, während des Machens als machen mit verstanden werden kann wie sich so etwas ausdrückt und in so einer Hinsicht, scheint mir das. Scheint mir die das Denkmal zu Praxis bzw des Denkmals sprechen ein Einfall von eben denken als nicht nachdenken im, in diesem Sinne sondern ein Andenken als sich mit beobachtende. Interventionistische und experimentelle Praxis sowie auch im Schreiben darüber nachgedacht habe was eigentlich geschieht wenn wenn man wenn man schreibt zur Gegenwart und dann noch zur Gegenwart der Gegenwart. Zur Gegenwart der der konferenz zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur schreiben sich einen solchen Zugang schaffen muss und und wie, wie eine solche wie ein solches laufen oder mehr an dann ein solches, zeigen sich schreiben dass oder sprechendes Durchbewegen durch ein solches durch einen solchen durch ein solches noch. Unbestritten ist oder zumindest für einen selbst in diesem Falle ein unbestrittenes terra oder so etwas dergleichen also wenn, wenn wenn zu zeigen die Bezüge immer nur, offen da liegen die sich aus dem Schreiben oder aus dem Sprechen selbst Lügen in einer Weise die man über die man nicht nachdenken kann sondern indem man, muss als Bezüge selbst Zusagen das Aufgreifen das jeweils Aufgreifen des jeweils nächsten in Ei, in dem jeweiligen Moment des Schreibens zu fassen versucht und dann zugleich aufgibt also darbietet, also da legt sich selbst sozusagen vor sich hinlegt und sie verschwinden sofort in diesem Prozess das machen also solange dieser Prozess eben, dass du uns das versuchen voranschreitet. Und woran kann ich im teleologischen Sinne auf einem Ziel hin sondern einfach nur so sagen solange es geschieht ist ein Nachdenken darüber in in diesem Falle überhaupt nicht möglich oder. Nicht in der Form, möglich oder müsste eigentlich befragt werden was dann ein nachdenken sei wenn es denn als denken sich schreiben sprechend ausdrückt so in dieser in dieser Verbindung und gestern habe ich mich unter anderem gefragt. In in meine Notizen wie sich so etwas in den man so eine Art Modell, Formen Lisa also ein ein etwas eine eine Arbeitspraxis die, die immer wieder die Verbindungen zu sucht zwischen einem Schreiben einem sprechen einem denken aber nicht vergiss dabei auch dass das in einem Kontext des Lebens und Arbeitens als als Baum des Lebens, ältester des bestreitens des Lebens auch stattfinden muss also wie man einen solchen im Prozess, gestaltet der immer wieder mit diesen unterschiedlichen Kontexten zu Arbeit, nicht nur in der Lage ist sondern sich selbst dazu zwingt erinnert in einer Form erinnert die selbst wieder eine, ein Arbeitsprozess darstellen muss oder sich in einem solchen Arbeitsprozess ausdrückt, meine Überlegung zum sprechenden denken als eine Form von Arbeitsgedächtnis die sich also im sprechen selbst an einen solchen an eine solche rückbezüglich Kite und ein ein solche überhaupt Bezüge herzustellende Weise des Denkens, beschreiben lässt vielleicht also eine solches Arbeitsgedächtnis wäre eine Form wie wie wie solche Bezüge, im herstellen beobachtet werden können und auf eine solche Art und Weise müsste es auch als Arbeitsprozess zu denken sein dass, diese unterschiedlichen Kontexte immer wieder miteinander mir liegt es nahe zu sagen. Ins Gespräch gebracht werden also die immer wieder aufeinander hören aufeinander Antworten die immer wieder das eine des anderen aufgreifen und und versuchen zu übersetzen und in diesen Übersetzungsleistung in diesen Übertragungen selbst entstehen dann neue Praktiken oder neue, neue. Neue verweise und neue wie wie wie ein ein anderer Nachhall der so vielleicht gedacht werden kann wie das nur so als Metapher und, als Song, als als Form der essen wie man wie ich mir das vorstelle so wie ich gelernt habe das beim Bayerischen Rundfunk ein eine eine Bibliothek, eingekauft werden kann also nicht vom sondern der Bayerische Rundfunk selber das eingekauft hat eine eine so eine Art. CSS Sound escape Bibliothek eine Art von Räumen die man kaufen kann in denen. Quasi Schall in einer Form. Modelliert ist oder modelliert werden kann dass er sich anhört als wäre es in einem Raum XY, also in einer Kirche in einer Höhle in Aigen am Meer am Strand am in einem Wald und so weiter als wäre das alt dort nicht nur, als würde das dort spielen und das läuft so im hintergrund sondern das wird auf den auf die auf die Aufnahme des ansonsten neutralen oder in einem in einem toten Raum aufgenommenen Schall. Wird das appliziert und damit der Schal selbst so modelliert dass er klingt als wäre er in einem anderen Raum aufgenommen also eine solche solche Fragen von solchen sonst von solchen Klängen die dann die dann sagen die dann. Übersicht über dieses Denken um dieses Denken herum dieses Denken selbst affizieren und dann. Beeinflussen und und gestalten und dann neu aufgreifen und neu denkbar machen und dann neue Verweise wiederum neu für andere Kontexte und dann sollen in einem solchen schleifende. In einem solchen schleifen den Prozess dann vielleicht als eine Form Arbeitspraxis so einem solchen experimentellen Modell zusammen klingen. Eugen zusammen klingend gebracht werden können wie sowas aussehen kann, wir auch so etwas für Einschreiben auch an ganz konkreten Projekten an ganz konkreten Texten oder zum Denken an ganz bestimmten, in ganz bestimmten Aufgaben hin, gebraucht werden kann so einfach Verwendung finden kann ohne dass man jetzt schon wüsste dass es nützlich sein oder dass es dass ich klug wäre das so und so zu probieren sondern dass man sich wieso eine wieso ein wieso ein, ein Resonanzraum schafft in den an unterschiedlichen Stellen unterschiedliches wieder aufgegriffen werden kann um um wieder zurück, gespielt zu werden in andere Kontexte dass etwas so eine. Eine Färbung eine mit Zucker flektierende Färbung dieses denken sie selbst gestaltet die dann mit reflektiert mit gesprochen mitgeschrieben beschrieben werden kann und dann so etwas wie eine Praxis ein, sollen eine experimentelle Praxis des, als als empirisches als empirisches denken als als ein solches als ein solches gestaltet. Wie genau das Aussehen kann ich ich weiß nicht ich meine man könnte natürlich sagen so eine Form des notieren wie ich hier, im Podlog wäre bereits eine Farm in solchen Kontext sich zu suchen im sprechen und dann im hören sollen im sprechen und sich dabei hören in diesem, in diesem zusammenhängendes denken noch mal zur Sprache zu bringen zu Ende, sprachlich hörbar sprachlich gesprochen sprachliche zu entwickeln um es dann wiederum in einem Schreiben ganz anders aufgreifen zu können nur müsste sich das noch mal anders zeigen und im Leben finden sich die Bezüge natürlich ganz er selbst, also sein ganz selbstverständlich automatisch wäre die falsche Metapher aber ganz selbstverständlich auch wieder denn. Man lebt eben und man spricht mit anderen Menschen darüber über seine Arbeit über seine Decke, sein Denken über Ideen über über Fragen über Probleme und über solche Ansätze auch und und, und aus diesem Bezügen und aus diesem zusammen Klängen werden dann wird dann gestaltet sich ein Text, auch ein wissenschaftlicher Text beispielsweise oder ein ästhetischer oder ein leerer Text oder was auch immer für ein Text dabei entsteht gesprochen geschrieben wie auch immer dargestellt der der, entsteht selbstverständlich in solchen Bezügen nur, diese Bezüge werden zumindest in wissenschaftlichen Texten ganz selten mit reflektiert in einer Form dass dass das nicht als Verfälschung des denk Prozesses oder des Ergebnisses oder der. Theoretischen methodischen Ansätze verstanden wird sondern als eine als sein tatsächlich als eine als eine Methode selbst reflektiert wird die dann die dann auch Anschlussmöglichkeiten findet weil eine solche Praxis vor allem wenn sie auf ein Leben. Rücksicht nimmt ein Leben in dem in dessen Kontext auch ein solches Denken und Arbeiten stattfindet immer als persönlich subjektiv diskreditiert ist in der wissenschaftlichen Arbeit obwohl ist das meines Erachtens nicht sein müsste, würde man sich noch mal anderen Vermittlungs Ebenen eines solchen Denkens und auch gerade im Hinblick auf die Fragen wie dieses Denken denn überhaupt geschieht und wie sich, wie wie sich zu Erkenntnis kommen lässt und anders als sorgen in einem Schreiben dass einem formalen ein, einer formalen Anforderung nur entspricht sondern eben darüber hinausgehend wie sich wie dieses Denken zu einem denken überhaupt kommt, wenn man das mit reflektieren möchte dann dann muss das keine Verfälschung sein sondern dann müsste das zuallererst auch eine Aufgabe sein, möglicherweise anders mit solchen mit solchen Fragen um, umzugehen oder um gehen zu lernen oder zumindest das Denken daran zu entwickeln, bei vielen habe ich den Eindruck dass man Zuflucht nimmt bei diesen Formen der der der wissenschaftlichen Text, Produktion als als gebe sie einem. Er schlicht halt und und und Orientierung und das mag auch der Fall sein und sie garantieren vor allem strategisch kann ich blöd auch Anschlussmöglichkeiten im wissenschaftlichen Feld im Diskurs und dergleichen aber aber sie sie verlieren geht je stabiler dadurch eigentlich ein solches Denken und Arbeiten wissenschaftlich abgesichert werden kann, umso mehr verlieren sie eine eine experimentelle Freude oder auch ein ein solches gefährliches Moment dass dass dass das Denken überhaupt erst zumindest für mich als ein möglicherweise scheitern dass dann überhaupt erst interessant macht weil wenn es sich nicht riskiert wenn daraus wenn eigentlich dabei nichts riskiert wird wenn es ein sich so nur ständig selbst, bestätigen das Denken sein wird dann wozu dann denken ja also, bloßen Zeitvertreib daher halte ich das für zu anstrengend da könnte man sich etwas anderes vorstellen zu tun oder etwas angenehmere vielleicht auch oder so auch wenn dieses, bin in solchen gefahren Momenten in so einem, in solchen riskanten versuchen oder in zu experimentellen Zugängen auch eine gewisse Freude möglich ist die zu entdecken einem, selbstverständlich immer wieder vergönnt ist auch ja aber auch die Verzweiflung also als als würde man eben nur Spaß haben wir hatten das kurz an dem Workshop zum sprechenden Denken auf der Subscribe 9 angesprochen. Gabi eine Frage ja aus dem Publikum was ist denn eigentlich das warum man das gerne hört weil einfach das Denken Freude bereitet und das mitdenkt, während man hört wie andere Menschen denken auch einem Freude bereiten kann aber ich glaube wenn man, es darauf reduziert oder wenn man es versucht damit zu identifizieren einem solche Freude bereiten des Denkens oder so etwas dann wird das auf Dauer, ermüdend, etwas fast langweilig und und und unterläuft auch selbst dann sogar die Möglichkeit dabei Freude zu empfinden oder so zumindest ist das meine Erfahrung ja und und in diesem Zusammenhang ein solches Modell zu entwickeln, das wäre für mich noch spannend es zumindest in den letzten der in den nächsten Folgen zu zu, mich zu fragen wie das auch in einen Arbeitsalltag mit integriert werden kann bislang ist das sehr pragmatisch wann und wie ich solche sprechenden notizen überhaupt aufzeichnen und wie ich das gestalte aber so recht ein ein ein Ei, ein ein aus den aus den Problemen heraus entwickelte Notwendigkeit das jetzt sprechen das jetzt aufzeichnen, das habe ich noch nicht gefunden das lässt sich auch nicht immer so einfach gestalten und kann ja eben nicht immer einfach sein in dem Moment in dem einem die Idee in den Zähnen kommt man möchte das jetzt eigentlich gerne notieren in dem Moment sich hinsetzen und aufnehmen es sind so viele Umstände die das auch gestalten und und man muss dann ausweichen und aber auch in diesem ausweichen und auch in diesen Umwegen oder in diesen Verzögerung in den Pausen steckt. Etwas drin was ein denkt, beeinflusst und auch die Möglichkeit zu etwas anderem zu kommen zu einem nächsten Gedanken zu einer Entwicklung eines Gedankens oder so zu kommen, Einfluss in einer Form gegen seltene sollen zumindest nicht explizit in einer oder für die ist auch nicht die Formen so einfach zu finden gibt wie darüber nachzudenken zeige wie ein solcher Prozess das Denken mitgestaltet vor allem nicht wie man darüber dann wissenschaftlich spricht oder schreibt und so etwas mich zu fragen das versuche ich vielleicht einfach noch in den nächsten Tagen, mich weiter zu fragen auch wenn ich nicht weiß ob das nicht nur ein einfach bloß weiter Fragen das helfen Frage wird und nicht nicht absehen kann, sich da irgend etwas entwickelt aber zumindest wann das heute meine kurzen Überlegung zu dem aus einem eigentlich dem versuche ich möglichst wenig zu arbeiten dann doch eben immer wieder auch an solchen Herausforderung scheitern. Dann kamst du diese Notizen und mit denen belasse ich es heute und dabei den belasse ich heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #304 2017-10-31

31. Oktober 2017, die 304. Folge. Überlegungen zu einer winzigen Erwähnung von Stephan Porombka, der seine Arbeit als “experimentelle Kulturwissenschaft” bezeichnet hat. Das ist die Bezeichnung, nach der ich die ganze Zeit gesucht habe! Experiment, Übung, Versuch – Gedanken zu Notizen, dem Sprechen, dem Medialen der Vermittlung und der flirrenden Vielfalt der Arbeitsprozesse jedes Tages, deren Vermittlung und Verweise selbst nie zur Darstellung kommen, vielleicht aber doch! Gerade in den Gesprächen, im Sprechen und Hören, und in jenen vermeintlich selbstreferentiellen Metagesprächen über den Podlog selbst, taucht die Medialität der Arbeit experimenteller Kulturwissenschaft auf.

Quelle: Stephan Porombka über seine Arbeit (Science Slam)

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Moritz Klenk
31 October 2017 die 334 Folge von Podlog. Ich habe heute weiter drüber nachgedacht ich hatte heute viel Zeit darüber nachzudenken denn ich war heute in den, probevorträge heißt es hier also in den berufungsvorträge für den ausgeschriebenen Lehrstuhl für Islamwissenschaften. Und die Vorträge waren die ich heute hören konnte so mittel interessant. Und so hatte ich einige Zeit drüber nachzudenken was ist was ich so in den letzten Tagen habt notieren können bzw. Warst du auch im Nachgang an die zu der Podcast Konferenz zuerst habe ich gehabt 9. Mir so eine Überlegung kommt für mein für das für das Projekt wie es weitergeht oder auch wie niemand das wie man dass sich selbst so vor sich selbst. Mit sich selbst aus handelt was das sein könnte. Und relativ früh also in einer der ersten Folgen. Wenn nicht sogar in der ersten nein nicht in der ersten Folge aber in einen der ersten Folgen und, das schon eigentlich das schon eigentlich auch irgendwie schräg dass das, dann wieder kommt in so fast wie in so einem Kreis. Indem man sich aber nicht dreht sondern indem man sich letztlich. Eigentlich um so ein um seinen arbeit. Arbeitsmodus vielleicht um so eine Form dass der der Praxis ein Wort das mehr. Mehr und mehr zuwider ist. Warum ich weiß ich immer noch nicht so genau aber in so einer Form reflektierend und sich. Sich winden und zugleich überwinden dreht. Denn einer der ersten Folgen habe ich über einen Vortrag von Stephan Porombka. Notiert zum Thema der zu seinem Begriff der goldig keit zudem, zu den Überlegung der eine eine Wertschätzung des kleinen und das kleinst Formates. Und auch solcher Textsorten die damit gedacht beschrieben werden können. Und mit den Überlegungen von Stephan Porombka setze ich mich momentan wieder neu. Und ganz anders auseinander denn in der indischen indischen darüber nachdenken wie wie so etwas. Wie man so etwas reflektieren könnte was in solchen. Was in einem solchen Podcast diese Arbeitsprozesse angeht. Bin ich gestern auf einen auf einen kurzen Vortrag gestoßen. Experimentelle Kulturwissenschaft 1 1 1 Science Slam Beitrag von Porombka über über was es so tut als, Kulturwissenschaftler als Professor für Texttheorie und Texte Wissenschaft, oder so und er spricht darüber dass er sich selbst als experimenteller Kulturwissenschaftler versteht und. Mit einem Mal war eigentlich damit der Ausdruck gefunden so scheint mir für das. Was dieses Podcast Format für mich auch bedeutet. Mit einem Mal sind damit auch andere Begriffe für Praxis gefunden. Oder ein anderer Begriff für Praxis gefunden der noch mal dem dem von mir bislang, verwendeten Begriff der Übung zur Seite zumindest gestellt werden kann nämlich der Begriff der das Experiment. Experimentelle Kulturwissenschaft und wenn man und das und allein schon diese Ausdruck ohne dass ich genau weiß was, also woher sollte man auch Herr experimentell eben also es liegt zu sagen im im Versuch. Der Versuch die Übung und das Experiment sind so drei Ausdrücke die, die Fasten oder die eben nicht fassen können aber bezeichnen wollen sollen. Was in einem solchen in einem solchen Arbeitsprozess. In einem Prozess in einem solchen Arbeiten verborgen liegt oder was weiß ich nicht hier etwas. Gewinnen lässt oder wie sich etwas mit einem Gegenstand auseinandersetzt. Das Spiel wäre ein anderer aber meines Erachtens eigentlich ein ein völlig inflationär verwendeter und dadurch fast schon unbrauchbare Begriff, aber es wäre ein anderer gewesen der zumindest so einen spielerischen Aspekt, aber das ist beim Versuch und der Übung auch mit drin ein eine Übung ist immer auch ein spielerischer Umgang mit etwas das man noch nicht so ganz beherrscht und von dem man eigentlich auf die ganze Zeit noch. Jack nicht weiß ob ob. Aber dass das schätze ich an diesem Begriff des experimentellen wie auch an den Begriffen der Übung und des versuchst es ist nie ganz klar versucht man, da etwas oder oder. Oder ist mein selbstobjekt dieses Versuchs also auf welche Seite des Experiments steht man eigentlich und diese diese Auseinandersetzung. Und auch so sein an der Übung der Begriff diese auch dieser Wechselseitigkeit dessen dass man etwas zu üben versucht von dem man nicht ganz genau weiß ob man selbst nur noch nicht beherrscht oder es, einen selbst, noch nicht vollständig beherrscht also immer in dieser in dieser in diesem gefangen sein und in diesen neuen Distanzierung versuchen und dann in diesem sich ein, finden und ein bebenlassen verstricken lassen in in solchen in solchen notiz Formen in dem Sprechen im hören und dann. Immer wieder in solchen Kreisen sich finden und entdeckten das Bezüge hergestellt werden können die, oder entstehen weil das ist ja nichts mehr was meinem also solche solche wieder Entdeckung von ungelesenen texten dann. Gestalten sich fast als eigentlich ein Ausdruck für also sein. Ein einem das ist wie eine wie eine Erlebnis also allein erfahren. Ein erleben im Sinne der Unterscheidung von beispielsweise von von. Volumen mit Parsons gedacht zu 1 1, erleben im Sinne einer fremd referentiellen Zurechnung eines einzurechnen auf etwas anderes also, nicht mehr ein eine handeln sondern einer Leben ich erlebe diesen diese diese Kreise, Stern des Sprechens als etwas dass sie schon längst verloren war und dann, wieder auftaucht und in solchen in in solchen Verstrickung entstehen dann Bezüge die zu verstehen oder nachzuvollziehen so einfach gar nicht möglich ist, und das macht meines Erachtens diesen Übungs Charakter und den Versuch Charakter und vor allem aber auch dieses experimentelle aus, experimentelle Kulturwissenschaft ist die Arbeit auch und vor allem mit an solchen tech, Notationsformen und der Frage wie wie damit umzugehen ist und wie sich das für die für den konkreten Arbeitsalltag gestaltet. Und für mich ist ist dieses Podlog ja dieses Podcast Projekt eingebunden in. In meiner Arbeit ist ist eine eine Form der Notation neben nebenher schreibe ich meine in mein Hefte und in in Dokumente auf meinem Rechner und, in Twitter meine Tweets und in und und Bilder auf anderen Plattformen und unser. Und so gestaltet sich so so Ablagesysteme aber nicht nur Ablagesysteme sondern ständige Bezüge und und ich war in indem in dem Arbeitsalltag ist das eingebunden in in so ein so ein. Scheinbar sprunghaft das scheinbar wenig konzentriertes scheinbar ständig durch Ablenkung unterbrochenes aber letztlich ein ein ein ablegen und ein aufgreifen dass mich in, in vielem eigentlich erinnert an an so intensive Arbeitsphasen auch die man kennt wenn man z.b. an, in vielen verschiedenen Texten und Quellen arbeitet die dann verstreut liegen über den Schreibtisch und so und manches liegt auf dem einen Teil des schreibst dann um die Ecke rum, wenn ein anderer Stapel und dann legen offene Bücher da die man gerade miteinander ins, Beziehung setzen möchte und überall Klebezettel drin und es liegt ein Zettel rum und sie sind beschrieben mit Verweisen und Notizen und manches lässt sich so leicht nicht mehr zuordnen aber das ist dann auch egal weil der Text folgt seinen eigenen Regeln des geschrieben werden und also eine so regeln die die so. Und in die so einem bewussten nicht, immer verfügbar sind will man den Text auch schreiben können wir nicht die ganze Zeit über diese Regel Nachdenken und so gehen Dinge verloren, typisch entstehen auch zum Teil zufällig und einfach nur durch einen Urlaub sein einen unvorsichtigen Blick nach links und dann liegt da ein anderes Buch und plötzlich, er entsteht ein Bezug der vielleicht nicht vorher erkannt werden hätte können und nur durch Zufall entsteht da liegt das Leben rum und so ein Licht, kann man auch diese anderen diese anderen Ablagesysteme und diese verzweigt, Verbindungen zu anderen Plattformen und Medientypen mein handschriftliche Notizen tagsüber so unterwegs und dann, oder auch den Aufzeichnungen auf dem mobilen Aufnahmegerät und dann abends die Notizen hier besprechen und, und und so noch mal ganz intensiv für an also auch dann, Bezüge herzustellen die in vielerlei Hinsicht vielleicht in so einem Gespräch Modus in so ganz kurzen notationsform in diesem sprechen und hören in diesem in diesem schleifen eigentlich Bezüge mit. Bilden oder darstellen oder zum vor allem Hörbahn Ausdruck bringen die den ganzen Tag über entstanden sind, und er weiter im Stehen und im gesprochen noch mal ganz anders entstehen können ja also das was zur Sprache gebracht werden kann ist auch etwas dass du in India. Indem in der Stegreifaufgabe des Sprechens und hören und in seinem ganzen Gestaltung für unplausibilität Zwängen die dem, dem den das Sprechen unterworfen ist und dem Hören und dem Sinn. Mit verstehen und dass das hören beim Sprechen dieses, setzt voraus dass es sich auf etwas beziehen kann und dieses auf etwas beziehen ist dann, die ganze Fülle des Arbeitsprozesses die so den Tag über gestaltet haben und der ist voll von ganz unterschiedlichen Aufgaben ich meine dass es nicht überraschen, eigentlich was trivial das zu merken aber an der Universität ist nun beschäftigt mit organisatorischen Aufgaben heute eben solchen Vorträgen die man sich anhören muss weil bei uns, Teil einer Fakultät ist und sich auch zu interessieren hat und das natürlich zurecht für andere Fächer und vor allem benachbarte Disziplinen und man möchte wissen wie das geschieht und sich gegebenenfalls zu Wort melden und und und mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen was was worum geht's eigentlich wen sucht ihr da und warum sucht ihr das und dies und so und also meines mit solchen Dingen beschäftigt dann kommt ein Buch Rhein-Main bekommt aber in der Bibliothek, die Meldung es ist etwas angekommen was man bestellt hat man findet zufällig einen Brief in der Briefablage und das weißt du auch ein auf etwas anderes hin und meerbeke, bekommt 56 E-Mails von irgendwem die irgendwelche Themen haben und irgendwelche Bezüge währenddessen laufen. Twitter Meldungen rein und Menschen von irgendwas die noch Nachträge zur Konferenz sind oder voraus Verweisung woanders oder dann taucht plötzlich der Name in einer Podcast Folge pro anders auf und plötzlich kommen verweise hierzu stand und diese Verweise das, das Gestalt das geschieht eigentlich einfach die ganze Zeit so wild verstreut den ganzen Tag über und man kann, praktisch nicht anders wenn man wenn man so arbeitet man kann praktisch nicht anders als diese Bezüge. Als ein als ein so ein lebendiges Netz dass sich vor aller Augen und Ohren spinnt wahrzunehmen und die die Möglichkeit wäre natürlich das abzuschalten aber, aber wie fern ist inwiefern ist das denn überhaupt sinnvoll bzw möglich das wäre wenn überhaupt nur temporär möglich anders wäre es dagegen, könnte man einen einfach einen Umgang damit finden und so ist verstehe ich dieses arbeiten auch und und zwar und und das meint und das meine ich mit diesen Übungen ja wenn ich, ich bin ich habe den Eindruck mehr und mehr Gewinn ich den Eindruck dass diese sprechender diese sprechende notizen dieses notieren, in in diesem Podcast in diesem Podcast Folgen dieses diese Selbstgespräche zu führen das n in der, in diesen Gesprächen als Gespräch als als ein sprechen mit einem anderen der Mann selbst ist sich selbst ein Freund ein anderer sein können diese diese Gedanken die von Anfang an eigentlich. Mit dieser diese Übung begleitet haben dass in diesen scheinbaren bloß üben, das darüber nachdenken mit Hörens und sofort also in dem in den scheinbaren selbstreferentiell in Bezügen in denen die übung sich selbst erwähnt und denkt und so, dass in diesen eigentlich auftaucht was so an arbeits Bezügen hergestellt werden kann und was sowieso, letztlich eigentlich die, Vermittlungs Ebene überhaupt bezeichnet also zur Darstellung kommt was anderenfalls was anderenfalls, war medienlogik zur Staaten Darstellung nijbracht wird oder selten gebracht werden kann nämlich, das Medium die Vermittlung selbst und mit der Vermittlung meine ich genau diese Bezüge also eigentlich genau dieses Netzwerk aus wechselseitigen verweisen und und diesen und diesem und diesen, wieso ein wieso ein fliehendes Netz dass das so ganz genau, eigentlich wieder Überblick werden kann weil ein Netz eben ein offenes Netz ist also eine ein einen nicht abschließbare Verbindung Zusammenhang oder Verweis Zusammenhang oder so relationaler Zusammenhang der sich ständig verändert wenn irgendetwas, konkret wird nimmt beobachtet werden soll also in solchen lebendigen in solchen Lebendigen. Verbindungen plötzlich diese diese Lebendigkeit ist also mit Lebendigkeit das eine Ausdruck eigentlich weil es hat mit Leben zu Wiener oder. Doch ich bin vielleicht nicht ganz so absurd aber aber ich meine damit, und Dynamik ist noch schlechter also davon gleich vergessen nein aber dass das etwas für ein ein dieses diese diese Unruhe und dieses dieses Video ständige darin dieses dieses sich immer, etwas entiende, oder 11 solches den Arbeitsprozess immer mitgestalten dass das eigentlich so etwas wie die die, die Medialität das Arbeiten selbst erstellte und das meine ich nicht so platt im Sinne von die Medien die unterschiedlichen Medientypen mit denen man so beschäftigt ist, text Computer elektronische Medien audiovisuelle Medien und sonstiges sondern ein, sollen sein dieses mediale als ein Eis ein vermittelndes also so ein in diesen, in diesen begrifflichen gedacht und Begriff daneben als. Dialektisch gedacht als dieses sich wechselseitig sein diese Bewegung selbst auf das ja wieder nur diese Metapher aber als dieses bewegende das. Das bewegende das bewegte also, dieses wenn das Denken auf sich selbst stößt auf gleiche sich die ganze Zeit um sich selbst einzieht als Gegenstand sich selbst so nicht beobachten kann und dann in, und dann entstehen in in diesen Gesprächen und in diesem in diesem Bezügen und in diesen Abbrüchen selbst, ist das nicht nur man spricht nicht nur über seinen Tag und über worüber man so gedacht hat und der Inhalt dieser notizen es heißt am Abend oder es heißt tagsüber so ein Scheiß unterwegs oder so, mich einfach nur dass er geht, ist das an diesem Tag gedachten wieder oder so sondern in der Arktis Gespräch in der Brüchigkeit der Notizen in dem indem in dem Fluss der Erzählung in dem Hören des Sprechens und in diesem in diesem Wechselbeziehung zwischen Hören und Sprechen die so eigentlich auch nur ich wahrnehmen ja also die man, vermutlich gar nicht, jemanden anderen erzählen könnte dieses dieses sich hören beim sich beim sich sprechen ausdrücken auszudrücken versuchen das, in solchen in solchen Bezügen sich so ein ganz in der Übung im Versuch experimentell. Und weil ich nicht vermeiden kann wieder praktisch ganz im Handeln also ganz ganz praktisch ganz praktisch ausdrückt als, eben dieses bewegende was was dieses. Diese Vermittlung der der des Arbeitens und Lebens eigentlich den Tag über gestaltet oder was was so den Tag über immer wieder unbeobachtet bleibt den ganzen Tag ich meine, wie oft habe ich jetzt Arno Schmidt zitiert als dieses als dieses dieses letztlich kaputte mozaik, als dass der Tag beschrieben werden kann wenn er nur noch eigentlich in ein paar minuten die so wirklich von Bedeutung sind zerfällt und dazwischen, aktenheft lückenhaft und zerbrochen eigentlich dieses Musik und in der Erinnerung nur noch da liegt aber in dieser das gestaltet letztlich ja auch nur so ein immer diesem Moment haften Aufmerksamkeiten die über den Tag verteilt sind und die erinnerungen die nur diesem Moment haften Aufmerksamkeiten überhaupt, noch zu Erinnerung festzuhalten sieht aber das bedeutet ja nicht dass diese dass diese, punktuell diese diese einzelnen Aufmerksamkeiten des Tages die dann konkreten Aufgaben konkreten gegenüber konkreten Themen konkreten Fragen oder so gewidmet werden dass dieses alles wär sondern allen das Vermitteln ist eine eine Bewegung des, der wechselseitigen Verweise die in dem Gespräch in dem Gespräch sein in dieser, Zyste Selbstgespräch wie auch einen anderen Gespräch aber vor allem auch diese Selbstgespräch als notationsform als als Versuch als eine, Übung eigentlich dieses vermittelnde selbst zur Darstellung bringt er als als ein Zusammenhang der so als Zusammenhang selbst in seiner Brüchigkeit nur die Fermi. Übungsheft zu Darstellung bringen Mark und dann schließen sich vielleicht wieder Gedanken an die die zu wittgenstein zurückführen den ich den den ich vor einigen Folgen angesprochen hatte oder mit mit, Überlegungen mit denen man an der Stelle eigentlich arbeiten müsste also sei ein sprechendes Gesprächs Logik eine ein, eine Philosophie auch der Sprache oder das Sprache spielt und zwar als Gespräch Spiel als ein als ein Spiel des Sprechens also das des Handelns auch, und so und so möglicherweise zeigen sich in in in diesem, die kleinste Form der einzelnen kurzen Selbstgespräche jeden Tag ja oder jeden ja, jeden Tag oder in seinen in diesem kurzen Formaten in diesen in in diesem kleinen Formen wie es bronca auch einen in diesem kleinen Formen zeigt sich möglicherweise sehr viel mehr, als nur diese kleine vermeintlich kleinen Formen diese überschaubaren Inhalte oder diese. Und dann und dann möglicherweise kommt es eben. Aus dieser Hinsicht noch mal ganz anders auf Rhythmen auf Dynamik auf auf Melodie auf Klang auf Stimme auf und so an ja weil weil, weil darin, weil in all diesen Dimensionen auch vermutet werden könnte dass das Vermittlung selbst sich eine Form der Darstellung die etwas zu etwas. Etwas zum Mitteltor zu Darstellung bringt was sonst wenn sie reibungslos sind sie harmlos harmonisch tagsüber in Aufmerksamkeiten verwechselt unsichtbar bleiben kann. Eigentlich auch unhörbar und denk bei unbeobachtbar sich entzieht und dann, in solchen Dimension in solchen Reflektionen vielleicht möglicherweise gerade in diesem Gespräch in dem über das Gespräch Nachdenken das ist daneben kein bloßer metadiskurs indem man sich selbstreferentiell auf sich selbst bezieht sondern sein, in diesem in diesem Selbstbezüglichkeit and entstehen dann so etwas wie die eigentlichen Beobachtungsmöglichkeiten dessen was man als Vermittlung als mediales, überhaupt nennen kann und dann ist das einen Begriff des Mediums näher als, als allzu viele Medientheorie und zwar eines eines Begriffs des Mediums näher den, den so einfach zu entwickeln den einfach zu zur Darstellung zu bringen oder gar in einem systematischen Buch in einer. Monographie in einem in einer umfangreichen Medientheorie oder so in ganz konventionell Form man vielleicht zwar netten aber nicht zeigen kann also und zeige Nebendarstellerin also im darstellen die Zähne also wenn man eben, wenn man sein dass dialektisch gedacht sagen würde es ist das ganze es ist also nicht einfach nur die Behauptung es ist nicht die Nennung es ist nicht eine, Bluse Definition sondern die Definition kann überhaupt wenn nur andeuten und, also einen Auftrag gegeben etwas zu denken dass ihm Ding, überhaupt erst dieses begriffliche die Bewegung des Begriffs darstellt und damit die sind diesen Begriff darstellt und so ist man vielleicht in der Praxis des Sprechens das Gespräch einer solchen Medialität die sich in den Arm im arbeiten und leben in dem, in diesen Zusammenhängen findet in eher als in jedem kurzen Text den man dazu hätte schreiben können so ungefähr, auch und und an der Stelle und und damit belaste ich für heute an der Stelle an der Stelle ist das doch spürt man doch die, diese diesen Bezug zur Übung zum Versuch zum Experiment ja und das und so verstehe ich das zumindest und deshalb fand ich diesen diese diese, diese Entdeckung des einfach so unvorsichtig, kann ich für unvorsichtig wahrscheinlich rücksichtsvoll oder so aber so diesen für mich überraschen überraschen aus dem Nichts kommen ins Herz von Stefan bronka. Experimentelle Kulturwissenschaft ja deswegen hat er so, in dieser Hinsicht so in seinen in diesem so gehört verstanden drückt das für mich aus, was der Versuch des Podlog als Podcast als Notizbuch als denktagebuch als ein gesprochenes als eine gesprochene Reihe Serie von von Selbstgesprächen mit einem, Endenich, so einfach zu explizieren und Beziehung relation Netzwerk und so auftauchenden Strukturen der Verbindung und zweite zwischen den einzelnen Tagen und, sitzen für mich ausdrückt ein solches ein also ein, experimentelle Kulturwissenschaft in so einem ganz Medien praktischen Zähne und Medien praktisch nicht einfach wieder, so trivial als mit Medien eben arbeiten oder so ja wie wie so viele in Berlin ich mache was mit Medien Menschen und Medien im Sinne einer einer Praxis dieses vermitteln als als als eben. Dies Bewegung des des Sprechens als Gespräch der als Selbstgespräch oder als Gespräch so und das war für mich. Also das war für mich heute eigentlich den ganzen Tag habe ich über diese Frage nachgedacht ja über diese Fragen experimentelle Kulturwissenschaft in genau diesem Spannungsverhältnis von. Ich meine möglicherweise überschätze ich das auch möglicherweise ist das eben wenn ich, weil ich den ganzen Tag über arbeite mit allen möglichen Fragen mich beschäftigen muss mit allem möglichen Anforderungen und und und und Arbeitsaufträgen konfrontiert, ich bin hier meine Konferenz die letzte abrechnet nächste schon wieder Plan und so und und ständig gegen mich hier deadlines kämpfen aber und dann noch, mein mein, mein denktagebuch für als Selbstgespräch Podcast und dann entstehen diese Bezüge zu sagen aus dem Nichts oder aus der Notwendigkeit oder aus der Schiene und zeitlichen Nähe zueinander und das mag ich überschätzen möglicherweise ist das garnicht dass eine Ausdruck des anderen oder nicht dass eine Ausdruck des medialen Vermittlung Zusammenhangs des anderen oder des Ganzen oder so aber, mir scheint der Verdacht eben und daraufhin. Den verstehe ich auch das experimentelle also dieser Verdacht der steckt der der der steckt als Funke in diesem in dieser in diesem zusammenhängenden für mich zu hören. Zuhören oder zu netto Annen eigentlich und und und diese Ahnung nachzugehen das, darum ging es mir jetzt schon und mit diesen Überlegungen ja. Vielleicht damit lasse ich heute einfach und in diesem Sinne dann bis morgen.