Podlog #198 2017-07-17

17. Juli 2017, die 198. Folge. Kurze Nachträge noch einmal zu dem Gespräch mit Christina von gestern. Wir kamen, von ganz anderen Ecken zwar aber dennoch gemeinsam, zu der Frage, ob nicht Philosophie heute – wenn sie denn schon so oft für beendet erklärt werden konnte, nicht vielleicht diejenigen Fragen und dasjenige Denken bezeichnet, die in den je unterschiedlichen disziplinären, gegenständlichen Kontexten die Fragen nach der Erkenntnis in den jeweiligen Gegenständen selbst stellt, reflektiert, ganz praktisch verhandelt, Denken also in solchen und nicht mehr in vermeintlich rein philosophischen Kontexten zu behandeln sucht. Und was bedeutet das für die Zukunft eines solchen Denkens? Ich bemerke meine Vorfreude und Unruhe zurückkehren, und die mich umtreibenden Fragen des Podlog wieder neu verknüpfend…

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Moritz Klenk
17. Juli 2017 die 198 Folge von Podlog. Heute habe ich noch einen kurzen nachtrag zu meinem Gespräch von gestern mit Kristina unter anderem und der hat mir jetzt schon mehrfach drüber gesprochen kam mal wieder die Frage auf. Nicht nur einfach die in der Philosophie ja ständig. Von von so vielen in so unterschiedlicher Weise beantwortet Frage was ist Philosophie sondern. Vielleicht noch mal mehr wenn man annimmt dass die Philosophie für schon so, so oft für beendet erklärt wurden zumindest als Fach, systematische Beschäftigung mit eben fragen der Erkenntnis beispielsweise für die Erkenntnis über Erkenntnis oder, oder was auch immer jetzt die die, Sieger Formel sein soll die etwas völlig Umkreis Bares oder so so einfach zumindest nicht greifbares repräsentieren soll also dieses Denken repräsentieren soll was nicht zu repräsentieren sondern eben nur durchzuführen ist oder aber wenn man, bedingt wie oft, philosophie schon für beendet erklärt wurde mit welchem Philosophen eigentlich die Philosophie schon enden musste alles alles in der Philosophie ist eine Fußnote zu Platon oder resize mit Hegel, Denken hat die Philosophie ihr Ende gefunden oder mit Wittgenstein oder mit wem auch immer eigentlich Philosophie für beendet erklärt wurde und dann wieder neu aufgegriffen oder in neuen philosophischen. Texten wieder für beendet erklärt wurde wenn man das mal annimmt, die Franke was ist Philosophie möglicherweise zu beantworten wäre Philosophie ist das was jeweils in den unterschiedlichen Beschäftigung mit Fragen mit, mit Gegenständen mit dem Denken in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägung also auch in seinen ganz unterschiedlichen disziplinären Verästelung Differenzierung was dort jeweils, die Frage nach. Der Erkenntnis behandelt Philosophie Markt dann sein was in den jeweils einzelnen Fächern. Ein Reflexion aufgeboten wird und aufgeboten. Werden kann was in den einzelnen Beschäftigungen mit Gegenständen Dingen Phänomenen Fragen Reflexion Theorien und sofort. Möglicherweise diese Frage nach der Erkenntnis als der Kontext bzw nicht nur der Kontext sondern in diesem jeweils ganz konkreten Fragen berührten. Wesentlichen Dimensionen dieser Fragen selbst verstanden und reflektiert werden kann. Dann wäre Philosophie heute vielleicht als Fach für beendet erklärt oder, man könnte es wieder und wieder und wieder für beendet erklären oder einfach dieses Spiel mitspielen und so tun als wäre es noch nie für beendet erklärt worden oder immer wieder neu erklären oder seine eigene Form von Erklärung dieses Endes noch mal neu beschreiben und irgendwie hoffen dass es weiterhin, für die Berechtigung philosophischer Lehrstühle Institute und Konferenzen und Bücher und 2. darstellt oder Mann, fragt sich ob nicht Philosophie heute auch immer in anderen disziplinären Kontexten. Nicht hineinragt aber dort eigentlich behandelt werden müsste ich finde die CD. Mehr und mehr eigentlich also diese Idee überzeugt mich mehr und mehr. Sie hat natürlich ganz offensichtlich gleich ganz viele Probleme denen sie begegnet zum einen. Ist die Philosophie weit davon entfernt davon überzeugt zu sein als Fach ist sie also sagen als disziplinäre. Als disziplinärer Zusammenhang ist sie an. Bestimmten Strukturen von Selbsterhaltung im universitären Kontext gebunden aber. Gib mir die Idee der Universität in Frage gestellt wird Zeiss durch ökonomische. Bedingungen also ökonomische Zwänge oder. Nützlichkeit rationalitäten die den Universitäten und damit den sie den in ihr beherbergten Fächern gegenübertreten. Also aus ganz unterschiedlichen Gründen je mehr die Idee der Universität. Auch in Frage gestellt wird umso mehr trifft das auch die Disziplinen der Philosophie die nicht ohne Grund als. Möglicherweise die Wiege oder Wurzel eben auch moderne Wissenschaft verstanden werden kann wo alle Fragen. Ein Ursprung finden konnten wenn man auf einen solchen Ursprung zurück rechnen möchte. Das mache aber in seiner gegenwärtigen Struktur ist davon weit entfernt sich selbst aufgeben zu wollen. Oder auch nur zu können also selbst wäre der Wille da so einfach wäre es nicht und. Und selbst könnte sie wäre es nicht sicher dass der Wille nach diesem dieser Möglichkeit folgt. Das ist wer mindestens dass man mindestens die eine die eine Hälfte von Problemen oder ein Drittel oder ein Viertel oder wie viele Dimensionen von Problemen ist da eigentlich zu beobachten gelb eine andere. Von vielen anderen möglichen ist aber auch das in den jeweils einzelnen Disziplinen nicht philosophischen Disziplinen oder anderen geisteswissenschaftlichen also entfernt philosophischen Disziplin, in den sogenannten Einzelwissenschaftn die Bedeutung philosophischen Denkens. Entweder unterrepräsentiert unterschätzt. Behandelt wird als wäre es outgesourct als wäre es eigentlich eben in diesem disziplinären Kontext der Philosophie zu verorten und hätte da auch nur da ihre Berechtigung zu sein. Oder sie wird gänzlich gänzlich ignoriert oder sie wird. Eben so behandelt als wäre das schon eigentlich in den jeweils Einzelwissenschaftn ich in Beschäftigung Methoden Theorien und so weiter aufgegangen als während das eigentlich die Ablösung des philosophischen Denkens. Sie mindestens diese beiden aber vermutlich noch mehr also man müsste noch nach der Bedeutung der Philosophie im, öffentlichen Diskurs in anderen Kontexten im politischen Engagement und so weiter da könnte man also müsste man sehr viel mehr Fragen und da ist für Sophie, vermutlich immer noch und zurecht sehr präsent weil die Frage nach diesen engagierten denken sind die Frage das eben dieses, dieses dieser praktischen Philosophie in in all ihren Facetten. Vermutlich zu Recht auch noch eine gewisse eine größere Bedeutung hat als manch andere Einzelwissenschaftn und selbst die die sich mit Gesellschaft vorgeblich, beschäftigen sollte wie in die Soziologie beispielsweise oder will oder von sich spricht als würde sie. Selbst gegenüber diesen Disziplinen ist Philosophie im öffentlichen Diskurs manchmal noch präsenter und von größerer Bedeutung und und irgendwie. Reicht mir Aufmerksamkeit und bringt manchmal Klügere provokante schärfere andere interessante oder einfach nur neue, Impuls und Überlegungen ein. Also auf das müsste man sich fragen aber in all diesen Facetten begegnet eigentlich die Frage nach dem Ende der Philosophie und dem was nun kommen mag wie sich dieses Denken wohl ausdrücken kann und ob es. In anderen Beschäftigungen. Nicht nur einfach einen Song einen ein neues Feld findet wo es jetzt noch praktiziert werden könntet sondern ob es nicht aus der Philosophie selbst heraus eigentlich begründet scheint oder, die philosophischen Beschäftigungen sich selbst dieses Denken sich selbst zu dem Punkt gebracht geführt haben wo das deutlich wird dass es, darum geht also um und die Frage der Erkenntnis dann in den jeweils ganz konkreten, Beschäftigungen mit Gegenständen Phänomenen Fragen Theorien mit Methoden anderer Disziplinen anderer Fächer andra differenzierte Betrachtung und 2. Gegenständlichkeit and möglicherweise oder eben, unterschiedlichen disziplinären dicken auch also möglicherweise eben als dieses Jahr. Darüber haben wir gestern auch gesprochen und und ich weiß noch nicht wie ich, ich habe da also ich bin da natürlich also ganz offensichtlich eine extrem weit davon entfernt auch nur, irgend ein abschließendes Urteil darüber treffen zu können oder auch nur einschätzen zu können was hier wie sich wo entwickelt und muss weiter aber. Meine mein Verdacht ist das als wir darüber gesprochen hatten gestern, mein Verdacht war dass dass dass das schon etwas berührt was mich in diesem Podlog und aber auch in meiner Arbeit also als jemand der sich sollen in bestimmten Einzelwissenschaftn disziplinären zusammenhängen, mit solchen Fragen der Erkenntnis beschäftigt also immer wieder an solche traditionell eigentlich voneinander irgendwie getrennten Eltern der das Interesse ist oder so, also unterschiedliche Zuständigkeit Grenzen sowohl in die eine wie in andere Richtungen stößt das, das ist schon etwas berührt diese Frage und Diskussion die mich hier umtreibt und mit der ich mich weiter beschäftigen möchte und auch den Eindruck habe ich muss also ich ähm, ich wüsste nicht anderes und ich. Wollte auch nicht ich wollte auch nichts anderes geschenkt das kann ich gar nichts anderes in der Form. Bring mich zu sein wie solche Fragen was ist was ist konkret heißen kann und, und mir auch die was ich gestern auch kurz erwähnt und schon oft so diskutiert hatte aber auch die Frage nach dem nachdem, nach der Bedeutung von neuen technischen Vermittlungen dieser dieses Denken zu neuen Formen dieses Denkens, und gestern eben auch mit Kristina die die Diskussion ob, Gespräche Selbstgespräche eigentlich da ich hatte den Eindruck wir waren da gestern sehr nahe. Beieinander auch wenn wir von ganz unterschiedlichen Ecken her kam. Unterm und wie das weitergeht weiß ich nicht aber ich habe die Hoffnung dass jetzt, also nachdem ich so eine kleine Durststrecke hier auch in meinen Notizen hatte in denen irgendwie das Leben sich so vor dieses oder zwischen meine Notizen mein Denken oder so irgendwie, eingeschalten und das so ein bisschen ausgeschaltet hatte das ist jetzt so ein bisschen, also ich habe den Eindruck es geht wieder die Fragen tauchen auf die mich interessieren und ich habe den Eindruck die verbinden sich wieder stärker mit, vorangegangenen notizen wenn ich nur irgendwie eine Möglichkeit hätte das tatsächlich durchsuchbar zu machen und zu schauen also wenn ich das irgendwie lesbar machen kann diese großen Textmengen die jetzt nach 198 Folgen angefallen sind. Irgendwie recherchieren könnte das fehlt mir noch so ein bisschen um da vielleicht noch mal systematischer drauf zu schauen oder so ein bisschen zusammenzustellen aber so, habe ich den Eindruck es geht wieder, aufwärts vorwärts vorwärts ist vielleicht der falsche Ausdruck lässt sich nicht erweitern aber es stellt sich wieder Fragen die mich. Bei den ich merke ich es kommt wieder so eine gewisse. Direktheit rein also so eine Sonne Unruhe die irgendwie sich produktiver. Machen lässt womöglich. Und so ein bisschen raus mir schon davor dass ich den den Umzug jetzt irgendwie dann auch noch über die Bühne bringen muss und vermutlich gar nicht mehr so viel Gelegenheit habe. Bis das abgeschlossen ist dann solchen notizen nach zu hängen oder so. Danach zu hängen also mich mit diesen Fragen und meine Arbeit zu beschäftigen aber offiziell bin ich auch noch arbeitslos also vielleicht nutze ich eben genau das. Für meine Arbeit und sobald dann. Die offizielle Zeit der neuen Anstellung beginnt kann ich mich ja wieder um solche notwendigen lebenspraktischen Zusammenhänge kümmern. Also. Und dann tatsächlich diese Stelle auch antreten zu können wenn ich 81 muss das auch dazu zählen weil wann soll man das sonst machen wenn ich. Also für eine für den Stellenantritt muss die Zeit die es braucht um. Das Leben von einem Ort in den nächsten zu verlagern und deswegen umziehe Umzüge zu realisieren muss. Muss eigentlich nach einzahlen weiß ich nicht steht nicht in der Stellenbeschreibung aber. Ich denke sowas muss man sich möglicherweise einfach neben die Freiheit hat man zumindest an der Universität. Wenn man Glück hat und. So tolle Kollegen und so so ein tolles Institut und weil grossartig Professoren bei denen mit denen man dann zusammen arbeitet oder für die man dann, arbeiten dann mal schauen also wie sich das entwickelt keine Ahnung. Mit diesen lebenspraktischen Fragen zum Schluss. Glaube ich war nicht alles was ich heute habe notieren wollen. Ich freue mich auf so viele Fragen. Ich hoffe dass ein paar Tag begleitet mich noch für dich deine Zeit. 200 Folgen das ist immerhin schon die ganze Menge in diesem Sinne aber jetzt erstmal bis morgen.

Podlog #165 2017-06-14

14. Juni 2017, die 165. Folge. Auf dem Weg von Bonn zurück nach Köln ein paar Notizen zum nichtargumentativen Denken… im Kontext vorangegangener Fragen, natürlich. Zu Kritik, Widersprüchen, Erkenntnisproblemen, usf.

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Moritz Klenk
14. Juni 2017 die 165 Folge von Podlog. Ich bin auf dem Weg von Bonn zurück nach Köln. Und nutzt die Zeit kurz bevor ich todmüde ins Bett fallen. Benutzer zu einem Gedanken zumindest mal was zu notieren. Da bin ich heute offene Stelle gestoßen mal wieder. Bei Adorno der geschrieben hat. Über Hegel und wie man Hegel liest schreibt er. Ist die Aufgabe vor welche Heger stellt nicht die von Intellektuellen Gewalt Märchen zu wäre sie fast deren Gegenteil zu nennen. Das Ideal ist nichtargumentativ ist denken. Seine Philosophie die als eine sehr zum höchsten gespannten identität äußerste Anstrengung Anspannung des Gedankens fordert ist dialektisch auch insofern. Weil sie Medium des entspannten Gedanken sich bewegt. Zum Entspannen Gedanken bei der Hegel Lektüre der vermutlich nicht noch mal was extra zu sagen aber. Was mich hier besonders interessiert heute war das Ideal des nichtargumentativ Denkens. Und wenn ich gestern in meinen kurzen Notizen über die über die Widersprüchlichkeit bzw die mangelnde Widersprüchlichkeit. Bestimmt der Theorie Systeme gesprochen dann ist es glaube ich dieses nichtargumentativ denken als ideal. Das ein der zentralen Unterschiede zwischen nicht unbedingt dem medial. Z.b. der Soziologie oder soziologischen soziologischer Theorie und soziologischen Denkens betrifft aber zumindest die Praxis. Soziologisches. Denken soziologische Texte Vorträge Diskussionen und so weiter verlaufen immer würde ich meinen. In der Form eines Arguments oder in der Form von methodische Reflux Reflexion. Wenn kein Argument z.b. für dieses oder jenes Theorien oder für die Sony in der Theorie gegen jede verglichen oder in Kombination mit diesen oder jenen ansetzen. Dann geht es um Gegenstände und zwar im Medium der Methode also im es geht dann, um methodenreflexion es geht um die Frage wie kommt zu kleinen Gegenständen wie eigentlich zu diesem Phänomen wenn schon einem einer These etwas gegenständliches eine sogenannte empirische Tatsache oder so, es ging schnell wird dann geht es dann geht es um solche Reflexion. Und in diesem Zusammenhang würde ich sagen es ist dem gar nicht so weit entfernt eigentlich von diesem nichtargumentativ und denken aber trotzdem hatte ich das noch mal für einen entscheidenden Unterschied file. Ich glaube du müsstest mein Eindruck so von dem was ich an zu logischen Theorie Diskussionen bislang mitbekommen habe und. Es ist dich unendlich wenig Euro ist aber. Ich mich besonders also lange ich repräsentativ oder so aber dieses nichtargumentativ denken ist er. Wie sagst du Einzel wissenschaftlichen Disziplin I packed. Was soll das heißen nichtargumentativ ist denken zu oft oder einfach oft ohne das jetzt schon zu wer, oft funktioniert als Argument wird eine These aufgestellt werden Theorien und Methoden vorgestellt mit dem dieser These versucht wird, zu Artemis werden empirische Beschreibung, bemüht vorgestellt präsentiert in Geschichten zusammengefügt die dann zu so etwas führen sollen wie. Einem Argument für diese oder jene Beschreibung, und darin kann man besser mit Adorno zurecht einen Unterschied zwischen dieser Form des dialektischen Denkens und, Einzelwissenschaften ich im soziologischen beispielsweise. Oder anderen einzeln wissenschaftlichen Beschreibungen Theorien erkennen selbst unterschiedliche theoretische Kontexte werden eigentlich in diesem, argumentativen, verhandelt für oder gegen eine Theorie spricht dieses oder jenes gute Argument. So mittlerweile zu Hause angekommen ich habe hier die Aufnahme kurz unterbrochen weil ich umsteigen musste unter sowieso aber. Also nur um den Gedanken kurz zu Ende zu führen also weil heute werde ich das sicher nicht lange aufnehmen. Diese diese Art des argumentativen. Dieser argumentativen Art des Theorie Treibens und zugleich eigentlich einer wie sagen. Ubiquitären Skepsis gegenüber gegenüber. Theorie die in nicht als Argument daher kommt die nicht zusagen mit Thesen arbeitet die dann. Ein Argument eigentlich erfordern um aufgestellt zu werden und umgekehrt eben dieses argumentative und Thesen hafte ebenso nicht gerade. Vollzieht die Skepsis alte in dem gegenüber. Das deswegen nicht zwangsläufig einfach irgendeine Science Behauptung sein muss oder so und auch nicht nur aufgeht in dem was man empirische Sozialforschung nennt. Was auch nicht in der Form eines Arguments daherkommt also sondern in der Form einer erwiesenen Tatsache oder eines Faktum zu Hause weil das scheint mir noch mal erstaunlicher Punkte senden. Den man vielleicht möglicherweise gar nicht stark genug betonen kann an anderer Stelle. Schreibt Adorno möglicherweise ist das Geheimnis der Philosophie das. Das für Sie ein Problem verstehen und es zu lösen eigentlich eines ist. Nein das ist das ist das gleiche sagen erst zu verstehen und es zu lösen. Und auch hier gilt wieder würde ich meinen das zusammen gedacht oder im Bezug. Zueinander gesetzt mit dem Gedanken dass es um ein nichtargumentativ ausdenken geht ein denken dass das eine aus dem anderen entwickelt aber nicht als Argument einfach das eine ist das Argument für das andere bloß. Und dann wird noch mal die Frage von gestern würde ich sagen kommt dann noch mal anders zur Geltung nämlich die Frage nach dieser Form von Widersprüchlichkeit. Wenn also nicht. In einem Argument einfach nur gedacht werden kann dann muss ich diese Widersprüchlichkeit eben den Gegenständen verpflichten und nicht einfach nur ein. Anderen Argument beim Alternativen Argument das irgendwie nur rein argumentativ. Also wollte man jetzt dieses oder jenes austauschen Anklänge doch dieses oder jenes besser und klüger so auf diese Art Weise natürlich das ist stark vereinfacht aber trotz alledem. Die Widersprüchlichkeiten um dies dann. Ging die Theorien in Frage stellen können die gestern eben im Bezug auf Tim Kontexte. Von erkenntnistheoretischen Fragestellung gestellt werden ist auch hier wieder auf will ich sagen in diesem Gedanken in anderer Form. Und zwar als bezeichnen als nichtargumentativ ist denken. Ich keine Ahnung ob man sich da eigentlich was man sich also sagen was ich jetzt andere darunter vorstellen wollten. Wenn man sowas hört was ist dass ich mir darunter vorstellen kann und also ja. Tipps für eine gute Beschreibung Stift natürlich auch nicht auf alles zu und auch darauf ist Adorno in diesem Text eingegangen dass es gerade auch da, ganz viele Gedanken gibt die bei Adorno, die bei Hegel einfach abgekürzt sind gilt für einfach nur natürlich auch aber die einfach abgekürzt sind die behauptet werden statt Stadt gezeigt zu werden und sofort aber. Trotzdem also er schreibt hier auch das Ideal ist nichtargumentativ ist denken. PS für heute reicht mir diese Notiz aber ich habe den Eindruck dass du diese kleinen notizen zumindest zusammengenommen eigentlich. Schon mehr und mehr so einen größeren Gedanken entwickeln sind natürlich nicht meine Überlegung sondern nur meine Notizen aber. Immerhin ich glaube irgendwie zumindest mir ist der Zusammenhang klar oder nachher und wird Clara immer mehr. Wie auch immer für heute erstmal genug und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #164 2017-06-13

13. Juni 2017, die 164. Folge. Kurze Notizen zur Frage, wie es aussähe, wenn konkrete wissenschaftliche Beschäftigungen in ihren Gegenständen erkenntnistheoretische Probleme als betroffen erkennen könnten. Wäre das nicht zwingend dialektisch? Und wie mit Theorien umgehen, die eine solches Verständnis sich vielleicht selbst sogar unterstellen und glauben, aber offensichtlich nicht vollziehen? Wie aufzeigen? Heute wohl nur Fragen…

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Moritz Klenk
13. Juni 2017 die 164 Folge von Podlog. Gestern habe ich vier Stunden gepackt kostet über eine Stunde meine Notizen zu Beleidigungen und zum Schimpfen aufgenommen. Zu den noch viel zu sagen wäre wenn ich darüber heute nachgedacht ist unter. Dann drei fast drei Stunden NoRadio Show und das führt dazu dass ich heute. Praktische keine Ahnung hatte worüber ich sprechen kann bzw wie kein Bedarf dazu hatte. Ich will aber zumindest kurz das nur als Frage notieren. Manches an so ein paar Verlegung die mir die mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt haben nämlich die Frage nach der. Nach der Einzel wissenschaftlichen. Dem Einzel ist ein schaftlichen Umgang mit erkenntnistheoretische fragen und das also. Vielleicht überhaupt das wiederkehrende Thema überhaupt nicht dass das jetzt irgendwie so neu wer oder so aber es ist eines dass mich nach wie vor beschäftigt. Vor allem weil ich den Eindruck habe dass dieses Problem mit mir so bekannt scheint so alt und. Ja was ist so wenig originell als Problem dass die also die fast. Vollständige Ignoranz dieser Frage oder diesen Problemen gegenüber also nicht nicht zu 100% oder so aber auch. Im Im technischen Umgang mit diesen Fragen meines achten 7 schon eine solche Ignoranz beobachtet werden kann das heißt konkret gesagt. Wenn man. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen jetzt in meinem Fall sind das alles Geistes und Sozialwissenschaft die Disziplin aber wenn man Wissenschaftler in diesen Disziplinen fragt nach den, nach der Rolle der Verhältnis ihrer jeweiligen präparierten theoretischen Zugänge ihrem Gegenstand und eben solchen Fragen der Vivi diese Erkenntnis überhaupt, Zustandekommen und wie kommt man eigentlich zu seinen Gegenständen und dann zu Aussagen darüber und also wenn man solche Fragen anspricht dann wird man verwiesen auf eben bestimmte Grundannahmen die diesen, theorie nein geschrieben wurden bzw die die als geteilt angenommen werden. Es gibt wenige z.b. Soziologen die das ganz explizit naiv idiotisch formulieren die dann von dem Standardmodell der Soziologie sprechen also dem Standort Erklärungsmodell, die da irgendwelche Badewannen Malen von denen der Pfad abgelesen werden kann den eine solche Erklärung macht. Und das ist so möglicherweise vielleicht eines der dankbaren einer der dankbaren Fälle in denen das irgendwie ganz offensichtliche unzureichend. Behandelt wird aber damit eigentlich schon auch. Ein wenig nur wenig interessanter Fall weil viel interessanter sind diejenigen Fälle von Theorien und Tradition in den. Ja sagen wir zumindest elaborierte versuche sich dazu zu positionieren existieren und. Diese Versuche dann reformuliert werden und Mandarin meint das Problem sei gelöst. Was passiert ist dabei aber nur, das fortschreiben der sagen der Grundannahmen also es ist letztlich eigentlich nur das in den einzelnen texten jeweils wieder dieselben Grundannahmen auftauchen, die theoretischen Traditionen oder Zugänge, und ich habe ja jetzt die letzten Folgen wir mal wieder irgendwelche also ganz unterschiedliche Zugänge. Die nicht begegnet bin besprochen also oder nur erwähnt also besprochen natürlich nicht aber jetzt zuletzt diese postmodern poststrukturalistischen Ansätze aller Foucault, Bordüren Derrida und so die in diesem amerikanischen Religionswissenschaft Kontexten diskutiert wurden die und die, oder deren Vertreter oder einige deren Vertreter eben zu der Konferenz in Bonn waren. Was nicht also. Weder in der einen noch in der anderen Richtung irgendwie verallgemeinerbar ist also das sind natürlich nicht alle in den USA so und auch. Ist das jetzt kein, vollständiges Bild dieser tierischen Tradition und was man damit anstellt aber. Das waren jetzt nur Beispiele und andere sehr viel alltäglicher Beispiele weil ständig damit eigentlich zu tun hat sind dann zum also ich, sind dann systemtheoretische Ansätze unterschiedlicher spezieller gegenständlich Ausrichtung oder so. Und dabei hat mich also schon länger auch die Frage beschäftigt wie mit solchen Fragen umgegangen wird. Was heute eigentlich nur mein Punkt ist. Was ich hätte auch schreiben können und was eigentlich auch mehr Teil meiner meine Arbeit ist also meine das meiste Zeitungsprojekt deswegen auch sowieso eigentlich fürs schriftlich irgendwie. In dem Fall besser geeignet es aber ich heute einfach zumindest mal kurz. Hier im Podlog notieren möchte ist meine Vermutung dass. Die Forderung dass jegliche jegliche Forschung jegliche theoretische Arbeit. Alles was ich Wissenschaft und. Irgend welchen Gegenständen verschreibt in irgendeiner Form dieses Problem der Erkenntnis selbst adressiert und adressieren. Müsste um sich zumindest noch dieser Wissenschaftlichkeit in irgendeiner Form zu verpflichten und damit meine ich konkret einer Idee von Wahrheit zu verzichten. Gut das mag nicht alle Ansätze interessieren und schon erst recht nicht alle Vertreterinnen und Vertreter dieser Ansätze. Es gibt mehr und mehr wenn ich sogar also wirklich einen signifikanten Teil, die auf solche Ideen wie den oder gar Begriffe wird in der Wahrheit gänzlich verzichten können glauben. Und dass er funktioniert auch überraschend gut also dass ich dich. Also weiß ich nicht ob das mit dem naiven ersten Beobachter überraschen vorkommt und hoffentlich dem nicht mehr so naiven beobachtete. Also noch mal hin schaut und es immer noch überraschen findet auch Hörner. Das eigentlich schon zumindest kennen könnte auf diese Idee der Wahrheit können viele überraschenderweise verzichten. So und. Immer wieder habe ich in verschiedenen Gesprächen mit ganz unterschiedlichen Menschen. Den Standpunkt vertreten und vertrete den nach wie vor dass meines Erachtens Erkenntnistheorie nicht einfach. Eine Beschäftigungsmöglichkeit unter vielen ist. Also nicht einfach nur, etwas z.b. was man an die Philosophie Philosophie auslagern könnte oder gar an na ja so Hardcore TheoretikerInnen oder so die sich nur damit beschäftigen, die aber eigentlich nicht an irgendwelchen echten Gegenständen was auch immer das sein soll interessiert werden. Bad in die These immer wieder vertreten und vertrete Sie noch das in jeder. In jeder Beschäftigung gerade mit und eigentlich nur in. Beschäftigung mit ganz konkreten Gegenständen dieses Problem als zentrales bezugsproblem nach wie vor immer mitgeführt ist, und die konkreten Forschung oder konkreten arbeiten an Begriffen und Theorien können. Nicht einfach diese Frage für in irgendeiner Form mal so oder mal so kanonisch beantwortbar halten und man sich dann erst wenn das beantwortet ist, dem Gegenstand zuwenden sondern der Gegenstand selbst muss in irgendeiner Form also, diese Frage nach der Erkenntnis affizieren können und, und somit die Affen also dann die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst eine Beschäftigung mit diesen Fragen der Erkenntnis. Bedeuten. Zu vage das jetzt formuliert es so so. Ja das könnte man viel genaueres noch sagen oder müsste und auch vor allem zeigen was das genau im Einzelnen heißen. Heißen würde mein Verdacht ist und die notiz die ich heute eigentlich nur für dich diese kurze. Vorrede brauch ist. Ist die Frage ob das nicht eigentlich bedeutet das jegliche Forschung die das ernst nehmen möchte. Die das für eine zulässige Beschreibung Problembeschreibung hält. In dieser Form und dieser Form verpflichtet als Dialektk gedacht werden muss ob es also überhaupt da etwas anderes etwas anderes zu denken wäre. Jetzt ist natürlich die. Die Mücke also die Möglichkeit immer gegeben dass man jetzt anders als dialektische dieses Problem der Erkenntnis versteht sich auch erkenntnistheoretisch mit anderen Zugängen zu zur Erkenntnis und Erkenntnis Problematik, bedient. Und dann wird diese Frage einfach verneinen würde und sein können Entscheidung muss ja damit nichts zu tun haben dann können das auch schon anders lösen. Nur erfordert das dann explizit tatsächlich eine. Ja das würde das das wäre jetzt zu sagen dass die Diskussion direkt auf die erkenntnistheoretische Ebene. Verschoben was implizit. Entweder die Ebene stärkt oder aber diese stärkend vorgeben. Diese zu stärken vorgeben letztlich nur ausschließt. Wohingegen wenn man die Erkenntnis eines Gegenstands über einen Gegenstand also sagen diese Arbeit an den Gegenständen die Erforschung der, Welt, als dann das was ein interessiert was man was man tut was man behauptet zu tun, beschreibt man versteht dann dann kann man sich. Mit einer leichten Sprung würde ich sagen nicht machen und dann muss man sich fragen inwiefern dieser Gegenstand überhaupt noch eine einen einen Einfluss darauf hat und meine meine Vermutung dass der Gegenstand. Nicht einfach nur an einem bestimmten theoretischen Gebäude von Begriffen oder ein einem Geflecht einem Netzwerk von von Begriffen und Termini die, in dieser Theorie etabliert wurden und eben schon fast schauen Gong geworden sind einfach nur an diesen, Geflecht möglicherweise diesen einen Begriff austauscht erweitert oder durch einen anderen Begriff ersetzt aus anderen tierischen Traditionen und damit schon weiß Gott was erreicht sieht sondern, dass die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst und das ist dann genauer zu erörtern was das. Was das genau heißt wie das aussieht die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst dem Gegenstand erlauben muss erkenntnistheoretische fragen. Zu bringen die also relevant zu setzen. In dieser in dieser Forschung wenn man es Forschungen möchte oder in dieser Arbeit wenn man so allgemein fassen kann. Wenn es überhaupt allgemein ist zumindest in diesem Prozess der Erkenntnis. In Frage stellen kann also der Gegenstand muss erkenntnistheoretische Annahmen die. An ihn herangetragen werden, wieder in Frage stellen können das heißt konkrete Forschung muss diese Herausforderung für Erkenntnistheorie darstellen und als eine solche schon von Anfang an eigentlich verstanden sein, von Anfang an weil weil Anfang bedeutet sagen die Frage nach nach dem Zustandekommen der Gegenstände selbst. Mit diesen also ohne also man findet, auch da sind natürlich unterschiedliche Ansätze und Theorien metabeschreibungen ganze Welt Bilder zu vergleichen aber man findet, diese Gegenstände nicht einfach so vor dem genauen Blick entziehen sie sich zumindest als Gegenstände einer genauen Befragung zerfällt, ein solcher scheinbar einfach schlicht gegebener Gegenstand sofort und indem, in diesen Anfängen steckt dann würde ich meinen der Bezug zwischen Gegenstand und Erkenntnistheorie, für die konkrete Forschung drin nee nachdem wie diese anfangen mitgedacht werden kann und auch weiterhin mitgeführt werden kann es diese anfangen also in dieser Form. Tatsächlich in jedes in jeden einzelnen Gedanken in jeder einzelne, Frage und in den in diesen ganzen dieses ganze Geschehen der wissenschaftlichen Arbeit an der Erkenntnis, zu Gegenständen über Gegenstände von Gegenständen und sofort in dieser Produktion von Erkenntnis, einbezogen beteiligt darin eigentlich involviert ist so. Und ich würde sagen für diese Beschreibung. Kann man unter anderem den Namen Dialektik finden wenn man dagegen Vorbehalte hat ist natürlich wenig Hardheim aber davon abgesehen. Das ist für heute meine Frage die ich für mich einfach so. Kann ich für darüber hinaus eigentlich schon möglicherweise in andere Gespräche führen das Frage oder so für mich nur hier sind tatsächlich erstmal so für mich als Fragen und hier. Es schließt sich daran natürlich für mich auch ganz praktisch immer noch die Frage an wie man darauf reagiert wenn wenn wenn dann Entgegnungen kommen die sagen ja aber das ist ja das ist ja eigentlich das was man, was man tun würde wenn man wenn man eben an bestimmten Begriffen bestimmte Dinge, kritisiert wenn man bestimmte Konzepte von Theorien austauscht und durch andere ersetzt und so das ist ja eigentlich genau um solche Dinge geht, wie man darauf reagiert wie man zeigen also soll zum einen wäre es z.b. dahinter in der Begründungspflicht, und woran erkennt man also was dafür Aufwand bzw wie das tatsächlich mit gefühlt wird oder wie nicht. Ist möglicherweise auch so eine Frage von Beobachtbarkeit blinder Flecken oder bestimmter ideologischer Verhärtungen in bestimmten theoretischen Kontexten, und die Frage wie wir damit umgegangen werden kann. Da genau da bin ich mir. Weiterhin nicht so unfassbar sicher wie das erfolgen kann. Sodass so als Frage habe ich das jetzt mal notiert vielleicht habe ich morgen schon. Limbecker Statut alität bei Adorno noch was zu sagen weil mich auch in dem Kontext das eigentlich noch mal. Interessiert also diese immer totale Vermittlung immer Stahle gesellschaftliche Vermittlung als diese Totalität bei Adorno den den Begriff der Gesellschaft. Eingekriegt ambivalent ich hätte mit Christina diese Diskussion. Totalität bei Adorno heißt also ob es eigentlich immer diesen. Diesen Totalität eigentlich nicht immer bei Adorno und dieses negativ besetzte der kaputten komme ich alles zwischen Gesellschaft. Meint und sie wie es zu Recht darauf hin dass es. Noch einen anderen Begriff noch der Totalität gibt dem ich den Raum umgehenden Begriff der Song der immer gesellschaftlichen Vermittlung. Alle alles Wissens aller aller Erkenntnis alles alles Denkens. Der mehr ist bzw zugleich weniger oder eben. Eine ganz ganz. Absichtlich gesetzte Doppeldeutigkeit dieses Totalität Begriffs impliziert bzw darauf damit spielt. Vielleicht kann ich dazu machen was sagen. Ja für heute dass ich mit den kurzen notizen nach 4 Stunden gestern müssen heute auch mal 20 Minuten reichen. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #161 2017-06-10

10. Juni 2017, die 161. Folge. Abschliessende Notizen zum dritten Tag der Konferenz in Bonn und den wirklich heiklen Fragen. Was geschieht, wenn die impliziten, geteilten Grundannahmen hinterfragt werden, dann aber nicht von einer Wert- oder Insiderperspektive der Religion her, sondern von innen heraus, die eigenen Theorien bis zu dem Punkt treiben, an dem sie sich in Frage stellen? Dann wird es spannend, auch wenn es für noch offen gehalten werden darf, ob hier ein Interesse an Erkenntnisinteresse gefunden wird…

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Moritz Klenk
10. Juni 2017 die 161 Folge von Podlog. Heute III und für mich letzte Tag der Konferenz in Bonn. Von der ich jetzt einfach mich zurückgezogen habe und gesagt habe es reicht weil ich ja also so ein bisschen wenigstens mal. Kurz mein Kopf wieder aus allem raus strecken muss damit ich nächste Woche nicht vollkommen. Blondie ja so in meiner Arbeit. Oder bzw damit ich nächste Woche in meine Arbeit verloren gehen ja das macht es nicht unbedingt einfach aber. Ja diesen eineinhalb Tage braucht man doch ich habe immerhin immer noch Urlaub jetzt seit 10 Tagen. Ich hatte ich noch keinen Tag frei aber davon abgesehen. Also heute der letzte Tag der Konferenz mit einer Session zu, großen Bereich Politik und es begann mit einem Vortrag von Naomi kaufen biketeam die einen Teddy, die zur Unterscheidung von Staat und Religion gesprochen hat und vor allem zum Posten zur postsäkularen Rhetorik und, so ein bisschen dieses Verhältnis aufgebrochen hat versucht hat ein Argument dafür zu machen dass. Dass das so in dieser postsäkularen Rhetorik plötzlich Religion für alles was gut und und wertvoll ist als Wert auch, wenn der Kulturgesellschaft und 28 werden befördert wird, und im positiv geformtes wohingegen der säkulare Staat eigentlich mehr und mehr zumindest rhetorisch in Bedrängnis gerät. Und sie hat es an verschiedenen Fällen sie hat es an verschiedenen Fällen diskutiert. Genau gerade im Hinblick auf Gewalt bemerkt man diese Gegenüberstellung von Staat und Religion sehr deutlich. Ja Das indem in dem Moment in dem Moment in dem der Staat. Nein in dem Moment in dem z.b. religiöse Tradition oder religiöse Gemeinschaften auf irgendetwas. In die Richtung von Gewalt. Zurückgreifen als Mittel in dem Moment ist man sehr schnell bemüht aus staatlicher Sicht Ihnen das Label Religion, sprechen zu können weil Religion so eine offene undefinierte Kategorie sein, und deswegen und verfassungsmäßig geschützt und deshalb man sagen. In dieser Kategorie am meisten Freiheiten hat etwas. Etwas zu tun was anderenfalls normalerweise natürlich sanktioniert oder reguliert wäre. Also die freie Rede die freies wird die Versammlungsfreiheit und sofort das hatte man ja sowieso aber. In der Religionen, ist Mais ein so offene Kategorie sein alles Mögliche möglich und deswegen versucht man auch strategisch gerne mal neue unter Unterfangen mal als Religion zu markieren damit man damit Elfenwiese ich diesen Freiraum, holen kann es ist eigentlich gar kein schlechtes Argument das fand ich. Das weiß ich ganz spannend die Diskussion ging dann weiter Sky und paar andere Vorträge die dann dazu noch zu dem Thema. Haben die sich auch alle mehr oder weniger auf diesen Vortrag auch bezogen haben das eigentlich Spannende war aber dann die Diskussion im Anschluss zu dem ganzen zu dieser ganzen sich im ganzen panel. Denn Adrian Herrmann hat dann. In einem Panel das quasi irgendwo alle so ein bisschen einer Meinung waren sowieso eigentlich diese ganze Konferenz was ein ein ein großes ein großes, zustimmen für ein wechselseitiges zustimmen also ein bisschen nervig ist auf Dauer weil man kommt zu nichts. Aber. Auf der anderen Seite macht es natürlich auch ein skeptisch es ist sehr verdächtig wenn in einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern alle irgendwie scheinbar einer Ansicht sind. Erstens ist es in der Regel wir spricht des dem Prinzip und zweitens dann praktisch immer der Schein. Und dann braucht manchmal nur eine Frage und dann wird klar wo im Konfliktlinien liegen bzw selbst wenn das nicht. Also selbst wenn dann immer noch, die meisten mögen wie eine Ansicht teilen dann wird zumindest diese explizit etwas explizit was zuvor implizit bleiben musste, zu meinen zu meinem Verdacht zumindest bzw würde ich das jetzt formulieren es ging um folgende Frage Adrian Herrmann hat gefragt ob er. Also das dass man sagen wenn etwas als Religion bezeichnet wird dann ist es recht schnell. Möglich aus sozialtheoretischer Sicht außer soziologisch theoretischen religionswissenschaftliche poststrukturalistische, ja immer aus irgendwelchen theoretischen Hintergründe sehr schnell möglich Religion zu dekonstruieren ja das ist jetzt nicht nur Religion sondern ist z.b. auch Politik, ja da gibt's bestimmt Strategien macht verhält, ethnische und sofort dir eine Rolle spielen sind nicht einfach nur eine Religion was auch immer das sein soll also irgendwie wird diese Kategorie und alles was man damit hin beobachtet, in dem Moment in dem man Religion beobachtet in Frage gestellt und zwar. Schon durch die Theorie selbst die die das fordert. Die Frage von Adrian war dann eigentlich geht das auch umgekehrt also wenn man etwas als Politik bezeichnet kann man eigentlich überhaupt noch, na dann sagen ja das ist gar keine Politik sondern das ist z.b. was auch immer Wirtschaft Religion Kunst oder so. Und passiert das auch so rigidité die Frage ist erstmal ganz unschuldig. Spannend war dann dass sie praktisch von niemanden verstanden wurde also wir haben glaube ich 45 Minuten drüber diskutiert. Und ich hatte den Eindruck also Rudolf Stichel war dabei der hat sich da zwar weitgehend rausgehalten und wenn dann noch mal was anderes eingebrachten mich funktionale Differenzierung aber. Aber ich hatte den Eindruck dass Adrian. Und ich wir schaffen es auch noch gegenüber als einzige diese Frage überhaupt. Als als Frage überhaupt ernst genommen haben bzw Husten was damit ausgedrückt werden für alle anderen war dieser Mann dieser poststrukturalistische Theorie, Rahmen der große Rahmen der irgendwie alle diese Ansätze und Theorien zur Zeit verbindet, also von von. Von Foucault bis Butler und folgende die eine Linie bordeux, wird bei dir bis hin zu seinen Anwendungen die andere kulturwissenschaftliche Kulturrelativismus ethnologische Ansätze in der also alle diese Edition, kritische Theorie die sagen einen so eine Art politisches Paradigma, in der Theorie implizieren Meteoriten die das soziale in, politischen Begriffe beschreiben also eine Sozialtheorie, eine politische Sozialtheorie haben bzw eine politische Gesellschaftstheorie vertreten, die z.b. alle gesellschaftlichen Prozesse als als Machtspiele Machtstrukturen. In Diskursen z.b. beschreiben oder als als Powerplay Um und Strategien und und und und Kapital Ressourcen und Kampf um Kapital, er der unterschiedlichsten Arten als solche theoretischen Ansätze sind. Mehr oder weniger in politischen begriffen gefasst selbst Epistemologie also Erkenntnistheorie wenn man einbringt ist sofort, in Foucaultschen begriffen verstanden und anders wird es also es gibt um epistemische Regime elbsteam ische Gewalt und sofort es geht um nichts anderes also und und und damit beginnt, dahinter geht überhaupt keinen Schritt zurück. Wenn man dann fragt ist es denn für Politik auch so möglich dann sein die na klar ist es für Politik möglich Politik ist ja auch nur so eine Kategorie, die umkämpft wird und die bei dir so macht Fragen geht und so und und, damit ist aber die Frage überhaupt noch nicht verstanden weil die Frage zielt ja darauf ist das nicht eigentlich etwas was diese Theorien in Frage gestellt und dann wurde nach einer längeren Diskussionen überhaupt erst klar dass, das ist nicht mitgedacht wird das überhaupt diese Fragen. Nicht mitgedacht werden und nachdem dieses ziemlich lange andauerte. Habe ich noch mal einen letzten verzweifelten Versuch unternommen. Doch hinzuweisen das ist meines Erachtens also an einem bestimmten Punkt wird das ein erkenntnistheoretische Problem. Und was man daran zieht ist unter anderem auch dass es eben nicht ein erkenntnistheoretisches Problem und damit nicht mehr unser Problem ist die wir uns für solche Phänomene interessieren, soll es wird ein erkenntnistheoretisches Problem, weil wir uns für diese Phänomene interessieren also in Konfrontation mit diesen Phänomenen stellt sich uns dann. Im genauen Studium diese Phänomene erstellt sich diese Frage nach den erkenntnistheoretischen Voraussetzungen dieses Studiums sagen. Nicht als etwas was man zuvor noch mal kurz abhandeln müsste sich fragen wie man eigentlich. Wie hält man es mit der Erkenntnistheorie sozusagen sondern ja. Etwas was in den Gegenständen auftaucht und zwar gerade wenn man Beispiel nicht bezahlter gerade wenn man Wissenschaft und Politik und Religion in einer solchen in einen solchen Panel verbindet. Für mich waren diese Diskussion. Vor allem die also diese letzte Diskussion des letzten Panels noch mal sehr eindrücklich. Ob der Möglichkeiten für solche Fragen und Probleme überhaupt dein Art. Er hat. Wie sagt man muss dann wär zu genau ich würde sagen eher irgendwas wie eine Art ein Erkenntnisinteresse. Überhaupt zu finden in dem Fach ich kann mir. Es also. Mein Problem damit ist dass ich glaube die Fächer in denen dieses Erkenntnisinteresse nicht aufgebracht werden kann dass diese Fächer. Im Wesentlichen auf eine auf einer gefährlichen Illusionen ausruhen dass man einen Gegenstand hat. Der einem also als seien da gegeben ist. Und das ist jetzt noch nicht zwingend eine riesen Problem aber es ist ein Problem wenn es dann so schwierige. Schwierige Konstellation gibt wie mit dem Gegenstand den man selber eigentlich die ganze Zeit bezweifelt. Sex ist eine Kategorie es ist nur eine Kolonie und es ist historisch gewachsen und hier unten ist mit unser Vater. Wenn man dann an solchen Fragen nicht mal interessiert ist bzw sie wirklich für etwas hält was andere machen und andere machen müssen für einen. Z.b. einverstanden wäre wenn wenn Philosophen zu einem zu einem kommen und sagen ja das machen wir Erkenntnistheorie unser Ding. Wo kein Einwand hätte dann in einem solchen Fall. Bin ich mir nicht ganz sicher ob man überhaupt noch sagen kann man hat ein Gegenstand. Kannst dich dieses Gegenstands auf jeden Fall nicht sicher sein und es funktioniert. Die Diskussion in einem solchen Fach Kontext dann aufgrund von einer ganz großen. Nicht Rosenthal aber einer extrem wichtigen Mängel von verschwiegenheiten. Wenn dann aber so eine Frage kommt wie die heute die eigentlich so theoretische Paradigmen in Frage stellt und zwar aus einem, also plausiblen vorgestellt ohne ohne zu sagen dieses halte ich diesen Teil Begriff von Foucault halt dich an dieser Stelle für schlecht oder wenig hilfreich immer mit ihnen besser durch jenen von Bordüre setzen oder irgend so ein Quatsch also, oder kombinieren am besten oder ja genau dann, also sondern wenn man es in Frage stellt im Sinne von wirklich explizit die Frage stellt darüber okay Foucault und Body und macht und Politik und politische Theorie kritische Theorie alles klar aber wie kommt es eigentlich dazu. Warum die warum willst du eigentlich nicht anders und darauf dann keiner. Eine wirklich gute Antwort heißt außer was fragst du das so ungefähr. In solchen zusammenhängen habe ich den Eindruck wird tatsächlich brenzlig also es ist es ist es wird dann auch. Relativ schnell die Stimmung ist in seinem Raum schwierig. Mütze ich komme dann Spannungen auf die er vorher sagen wir mal ins in ihn scheinbar in in in die in das scheinbar inhaltliche, also in die einzelnen Vorträge verlagert war und so nur außen aber auch gar nicht nur außen weil also wenn man sich um solche Fragen nicht mehr kümmern kann dann dann zieh nur außen. Nura so much also wenn man. Und ich meine nicht man müsste sich jetzt erst und Ganzen zu und zu zuallererst und ganz gründlich mal mit Kenntnis Theorie also beschäftigen nein sondern im Gegenteil diesen ganz konkret, Forschungsprojekten muss diese Frage auftauchen und sie taucht auf und dann weiß man keine Antwort dann wird es wirklich. Bei Haarriss. Du dir sagen eigentlich ein Kompliment Haare ich ja aber egal ist meine ich jetzt auch so einen Bart spezifisches. Spezifische Sicht hat insofern fand ich die, die Konferenz tatsächlich sehr spannend teilzunehmen das zu beobachten mir weniger von außen und dann mit solchen manchmal mit solchen Fragen an den man einfach nicht mehr anders kann als sie zu stellen und. Zu wenig Verständnis zu bekommen also und kann ich bekommen im komischen Quatsch Rostock aber soviel so wenig zu wenig Erkenntnisinteresse. Finden das macht mich ganz ohne euch dann der Fall. Vor allem am Ende von so einer Tagung habe ich den Eindruck dass wenn man in solchen Sachen dann kein Erkenntnisinteresse findet dann zerfällt. Retrospektiv die ganze Tagung ist wie so ein Kartenhaus bei dem man Fisch der Mann hat die unterste Reihe vergessen die das zerfällt sofort sein so ungefähr und ja und. Und gestern habe ich mich noch gefragt ob also die ganze Zeit bei hin und hergerissen ob ich entweder nichts verstanden habe. Das Wesentliche übersehen habe oder ob das keine spannenden Fragen waren, und heute und auch nach einigen Gesprächen mit anderen ist mir klar es ging auch anderen so es waren wir es war eine sehr gute Konferenz zum einen, Ordination Waha vorragend mit die Diskussionen wann konstruktiv nie irgendwie Lahm nie irgendwie ermüdend oder so wann hat die ganze Zeit und dann in den Pausen abends und so weiter die ganze Zeit diskutiert es war großartig insofern, ein absoluter Erfolg auf der anderen Seite was für viele dann wirklich sowieso, also dann wurde z.b. selbst von den von denen aus Großbritannien dann gesagt die Haare sind unsere amerikanischen Freunde und die Kanarischen die haben das unspezifische sich was die mein ist die machen alles so Foucault Gender Studies Zeugs, und ist eine bestimmte theoretische ein theoretischer, Raum in ein Paradigma oder auch ein Raum von Paradigmen. Unterschiedlichen die sich sehr gut kennen wahrnehmen wechselseitig sofort anschließen können weil sie ihr die immer schon zugrunde gelegten Prämissen also alle gekauft haben und dann gab es natürlich noch die, die Großbritannien großbritannische Fraktion DIE. Im Wesentlichen britische Religionswissenschaftler sind gar nicht so viele dort aber die im Wesentlichen die zitieren und zwar sehr umfangreich und dann so ein bisschen ältere Religionswissenschaftler im englischsprachigen Raum zitieren und dann gelegentlich noch den einen oder anderen Klassiker aus Deutschland, sozusagen oder den Niederlanden und so. Habe die auch so eine eigene Formation haben und dann gibt's die deutschsprachige religionswissenschaftlerin und Religionswissenschaftler die dann wiederum, eben weil weil es in im deutschsprachigen Raum, einfach viele Klassiker tatsächlich das Fach mit begründet haben dann vor allem darauf sich konzentrieren und bestimmtes Ansätze kombinieren und auch so ein gewisses überall ist er zu finden mittlerweile gewisses Interesse an solchen post, Stuckleisten Theorie Traditionen entwickelt haben und genau und es war ein trotz alledem habe ich so den Eindruck aus den Gesprächen zwischen gewonnen trotzalledem, alles so ein bisschen auch kompliziert diese Gruppen und Fraktionen die haben sich auch so wahrgenommen nicht als wären die, sag nicht spannend aber schon so also ja das ist irgendwie unangenehm unbequem wie sehr die sich zitieren und gegenseitig kennen und so und, und das war natürlich auch eine meiner Beobachtungen weil ich so irgendwie ganz raus, Bar aus dem ich kannte das mir wartet auf der einen Seite sehr vertraut auf der anderen Seite wirklich fremd geworden und dann aber in solchen solchen entscheidenden Fragen dann. Also ich habe den Eindruck gewonnen dass es. Das ist in dieser Hinsicht wirklich Ankum alle Gruntz wissenschaftliches Arbeit. 8 bestellt ist also es ist da ist. Das glaube ich einiges zu tun ich bin mir gar nicht sicher wie man so ein solches Erkenntnisinteresse in mich das mal so allgemein formuliert so ja. Immer solche Erkenntnisinteresse überhaupt weckt religionswissenschaftlerin religiöser Anja schon sehr spezifische Gegenstände sehr, spezifische Interessen oft nur einzelne religiöse Tradition und daraus nur ein besonderes Phänomen so und dann gehen die völlig drin auf von diesen Gegenständen, lassen Sie sich manchmal so dermaßen in Beschlag nehmen dass sie. Eigentlich darüber hinaus vergessen zu fragen wie sie zu ihnen kamen und dann wird's schwierig also dann wird. Dann weiß ich auch gar nicht mehr was das genau ist was man dann macht ich meinte man arbeitet an der Uni man lehrt was zu Religion. Aber ob man nicht dann Gefahr läuft tatsächlich mehr Material zu werden als dass man Wissenschaft treibt das bin ich mir nicht ganz sicher. Ich sitze also es lässt mich wirklich unruhig zurück. Dieses die ganzen drei Tage lassen mich unruhig zurück. Natürlich auch andere es gibt schon noch na ja. Wahrscheinlich dass ich damit weiter mache auf jeden Fall weiß ich dass diese Gesellschaft theoretisch erkenntnistheoretischen erfragen für all diese Fächer wirklich. Damit entscheidend sind also dass man damit. Wirklich noch einen wichtigen Beitrag leisten kann und muss also muss nicht weil man kann auch irgendwas anderes machen z.b. was ich jetzt gleich mach Fahrrad fahren. Aber wenn man einen Beitrag leisten möchte dann. Scheint mir sehr wichtig und damit mache ich vielleicht einfach morgen weiter. Dann auch noch zu dem Begriff der Raumforderung bei der es wirklich gut und den habe ich ja gestern nur noch notiert im schriftlichen. Und ich ich mag diese Metapher deswegen da vielleicht morgen darüber. Dann auch was zu Trump political correctness also ich weiß nicht genau das waren alles Themen gestern noch die ich ausgelassen habe aus Gründen weil sie mir als du damals auf den Zeiger gehen dass ich. Das Thema nicht aber dieses in der Regel behandelt wird und dann kommt der Begriff der Raumforderung ins Spiel und das dann das darüber spreche ich morgen. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #160 2017-06-09

9. Juni 2017, die 160. Folge. Ein paar Notizen zum zweiten Tag der Konferenz “Hijacked” und der eindrücklichen Einzelwissenschaftlichkeit. Erkenntnistheoretisches Interesse ist dann praktisch die härteste Forderung von Interdisziplinarität… oder vielleicht verkenne ich einfach komplett die fachlichen Probleme. Ich wünschte, ich wäre damit nicht ganz so alleine in meinen Fragen. So sitze ich ein wenig zwischen den Stühlen…

Ah! Und über Raumforderungen habe ich noch gar nicht gesprochen… ein wunderbares Wort! Muss ich Morgen nachholen!!

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Moritz Klenk
9. Juni 2017 die 160 Folge von Podlog, heute bin ich ziemlich erledigt der zweite Tag der Konferenz in Bonn zum Thema Hijacked, good or bad Religion und den verschiedenen Kontexten in denen dieses labeling aktiv betrieben wird und wie es gebraucht wird uns weiter zu diesem Thema eine Konferenz eben in Bonn und heute der zweite Tag der mich ja ganz schön geschafft hat muss ich sagen, und zwar weil ich. Also ganz ganz unterschiedlichen Gründen und deswegen möchte ich heute auch nur kurz halten morgen kommt noch mal der dritte Tag mit dem letzten Panel zum Thema politics gestern war classroom und abends die Keynote dann, Ada heute die zwei Panels einmal, zum Thema Medien und dann zum Thema Universität also Thema fällt eigentlich eher, genau und ja, die Überlegungen die ich mir also ich habe so ein paar Fragen einfach irgendwie mitgenommen ich habe mich mehr und mehr eigentlich. So ein bisschen ich habe mich mehr und mehr, sauf conscious gemacht wie man so schön sagt auf Englisch im Sinne von. Dass das plötzlich dass man hört sich selbst, die Art wie man Dinge sieht und über Dinge nachdenkt einem so soll so ganz plötzlich bewusst wird. Und dann. Und so ging es mir so ein bisschen die ganze Tagung über eigentlich ist das ja mein Fach Kontext aus dem ich komme die Religionswissenschaft. Und es sind alles Religionswissenschaftler bis eben heute auf David Kallweit ja mal für die eine Session mit dabei war zum Thema Universität ansonsten sind es alles Religionswissenschaftler. Manche meritorisch manche mehr soziologisch sozialwissenschaftlich orientierte am besten alles vom Fach Religion Wissenschaftlerinnen und Reinigung zu Schaeffler. Und ja also. Guter Teil aus den USA einen vielleicht so ungefähr ein Drittel aus den USA ein Drittel aus Großbritannien Drittel aus Deutschland. Wurde es eigentlich mein Fach ist und ich aus dem komme und mir das ja vertraut ist also die Fragen Perspektiven Themen Gegenstände und sofort. Habe ich habe ich mich irgendwie. Sehr fremd Wagen um bzw meine Fragen die mir kamen, die waren so ich bin mir nicht ganz sicher also. Es war die ganze Zeit eigentlich so an der Grenze zu das dass ich nicht genau ich konnte gar nicht so richtig den Finger drauflegen was. Habe ich gestern auch schon notiert ist war gestern genau das gleiche ich konnte gar nicht so richtig den Finger drauflegen was das Problem ist mit den einzelnen Beiträgen die waren. Also die Vortrag ist sowieso die waren interessant, mal mehr mal weniger aber es ist ja normal und dann die Diskussionen waren eigentlich sehr konstruktiv intensiv Mathe da auch genügend Zeit für nach ein paar Vorträge Garbsen, mindestens eine Stunde man kann eigentlich so lange diskutieren Mann wollte und dann gab es ausgedehnte Pausen in den 2. gehen und meine Wäsche diskutieren also es war eine hervorragende Organisation der der konferenz und eine, also wirklich, genauso wie man sich das wünscht dass es genau auf den auf den Diskussions Anteilen ist die meiste Zeit zur Verfügung, unterm viel Rahmenprogramm bei dem man bei dem sein einfach normalerweise einfach ganz normal weiter geht mit Diskussionen intensiven Gesprächen. Unter. In diesen Diskussionen waren wir waren die Beiträge und fragen und Einwürfe die so kam auch interessant und spannend und doch. Und doch war das irgendwie. Wenn ich in der Soziologie schon manchmal Schwierigkeiten habe für Verständnis zu werben. Das ist auch in soziologischen Fragen und ganz konkreten Untersuchungen Forschung, auf erkenntnistheoretische fragen und Problem Bezug, zumindest auf dem Problem Bezug zumindest ankommt dass man das Mitführen muss dann scheint mir das. In der Religionswissenschaft umso schwieriger. Na ist noch viel mehr habe ich den Eindruck eingenommen von seinem Gegenstand, die Diskussion z.b. heute morgen in der in dem Panel zu Medien widmete sich Wald es war so in das Prinzip immer ein, großen größeren Vortrag auf den sich die anderen Vorträge dann irgendwie beziehen zu Beginn eines solchen verletzt der Vortrag, bezog sich auf eine Serie von ziehen an einen einzelnen Person Infotainment documentary das heißt, die heißt believer mit Reza Aslan ein ein bekannt, ein und relativ bekannter Wissenschaftler öffentlicher intellektueller so der Sohn eben auch solche Dokumentation und solche, Interviews zu Sachen macht unter Ording veröffentlicht auch schriftliche sagte und. Und der hat so eine recht reißerische aber doch irgendwie ja. Reiten Reiserücktritt schon so ein bisschen also so eine event IV und auf, Dokumentation zum Thema Religionen gemacht indem man in der ersten Staffel 6 verschiedene Religionen glaube ich, hatte Touch verrückte und das Prinzip ist erst da geht da hin und und macht dann mit, also er glaubt das dann der wird dann einfach ein believer und es geht dann um die Erfahrungen die er macht unser und es passt wunderbar in den in den ganzen Kontext von Individualisierung ideologischer Selbstverwirklichung Spa was also dann geht der Vorlauf und nimmt den Zuschauer die Zuschauerin mit und sei es ist toll wenn du das auch so erlebt und so fort und so weiter und so fort und, die ganze Diskussion im Anschluss daran ging unter anderem im Wesentlichen. Also nicht nur dann würde man die mir Unrecht tun aber im Wesentlichen ging es um die Frage ob er Wissenschaftler und Religionswissenschaftler ist oder nicht und es ist eher nicht und es, versuchte auch nicht so sein und das ist einfach ein Infotainment und es kommt ist es so eine ganz krasse Verwechslung von dem was, was da geschieht und und wie man wie man darauf reagieren damit umgeht und man behandelt das dann diskutiert es als wär's Wissenschaft ist es. Aber einfach nicht und es erinnert mich in vielerlei Hinsicht an die Fake News und altholzeffekt Zumba Debatte und in Malchow sein sind an diese ganzen ständigen Verwechslungen DIY unterkommen. Und ich habe den Eindruck es ist umso schlimmer ein G mehr diese Einzelwissenschaften von ihrem von ihrem Gegenstand eingenommen sind. Und das ist bei der Religionswissenschaft dann doch schon sehr sehr deutlich zu beobachten. Ich habe einen Vortrag von Crack will nicht versenden nach einem ich habe ich den mir aufgeschrieben. Jack Francis und der hat ein sehr vor, also ein ganzer Vorrang Kommentar zu dem zu, dieser Serie und dem Vorträgen zuvor abgegeben nehmen also auch einen Vortrag quasi also ein Kommentar von dem Fordring. Indem er auf die ideologischen Gesellschaft, gesellschaftliche Zusammenhänge einer solchen Darstellung eines solchen Infotainment und sagen den dem, inwiefern das Ausdruck eigentlich einer kapitalistisch individualistischen Selbstvermarktung Ideologie ist die auf Selbstoptimierung auf das Individuum auf alles als eine Art Wal zu verstehen und als einsetzt Verantwortlichkeiten und sofort, zu begreifen und er sprach ein bisschen überhaupt nicht, Religion in dem Zusammenhang sondern als Religionswissenschaftler Visa drauf finden dass das ist dabei eigentlich, also was man dabei erkennen kann was man eigentlich dabei raus analysieren müsste bei einer solchen Serie ist hat überhaupt nichts mit Religion zu tun eigentlich also könnte man schon auch, was zu Religion sagen aber gerade weil es um Religion geht kann man daran er gesellschaftliche biologische und so weiter Zusammenhänge aufzeigen. Und das und ich fand das ich fand es für den Moment sehr überzeugend das eigentlich dass der Beitrag von Religionswissenschaft zeigen könnte darauf hinzuweisen dass es da das interessante sei gar nicht, Religion in dem Fall sondern ja, solche solche ideologischen Zusammenhänge die sich in solchen Infotainment, Dingen ausdrücken aber die allermeisten haben dann sich doch einfach wie wild drauf gestürzt ob der Typ, ein ob der ob der sich selbst fetischisiert und ob er, ob er ein Wissenschaftler ist und ob man das so machen darf und was wieder nein religionswissenschaftliche korrekt, die serie außer das ist grauenhaft wenn man sich das vorstellt würde keine Sau anschauen wollen eine religionswissenschaftliche korrekte Serie über Religion also die also wirklich manche manche Vorstellungen und Fragen von Region zu sich auf den Sinn zu Schreck, das ist was ich wirklich bin also wie es wie ich dazu kommen kann, und alles außer Crack der so ein bisschen da da so. So eine andere Perspektive reingebracht das hatte ich den Eindruck ist es wirklich schwierig irgendwie. Weitere. Überhaupt nur Fragen zu stellen warum bestimmte Themen bestimmte Phänomene warum bestimmte Fragen überhaupt spannend sein sollen das ist. Warum ich das jetzt so lange erzähl es weil ich heute die die ganze Zeit damit gerungen habe. Mit der Frage ob ich entweder einfach nicht begreift worums geht was warum alles diskutieren was, was eigentlich die Argumente sind aber immer wenn ich also ich habe alles ich hatte den Eindruck ich habe die Argumente habe ich verstanden ich fand sie einfach nur nicht interessant. Also manche schon und auch gerade, das ist nicht interessant fand ich natürlich auch spannend und ebensolche Vorträge wie Crack oder den Vortrag den Adrian Hermann gehalten hat oder den Vortrag den David Kaldewey gehalten hat die fand ich sehr spannend also, klug interessant und somit auch die Serie von die interessant und ich fand interessant zu beobachten wie das diskutiert wird, also ich denke es ist nicht alles Internet aber die Fragen die Carmen und die die Perspektive die da eingenommen wird und diese gänzliche dieses Kind sich Ausblenden von erkenntnistheoretisch gesellschaftstheoretische, zusammenhängen die die die für den Gegenstand selbst also für überhaupt die Frage was ist der Gegenstand und wie wendet man sich diesen zu, für diese Fragen schon unabkömmlich also unersetzlich ist sind. Diese ganzen Dinge wurden meines Erachtens ausgeblendet und so und so habe ich ja ich komme zu dem Schluss dass ich das vielleicht. Am Ende also ich habe zwei Optionen. Entweder ich habe das wirklich wesentliche warum es einfach wirklich alles sehr sehr klug war und und und hervorragende Beiträge und alle durch die Decke gehen und. Wenn ich das jetzt nicht so übertreiben würde also es gibt die Möglichkeit dass ich einfach das Wesentliche nicht verstanden habe oder. Ich war vielleicht gar nicht so interessant. Und ich bin so ein bisschen hin und hergerissen weil ich nicht ganz weiß was das also wie man damit jetzt weiter macht also. Wie diskutiert man dann weiter. Ich war völlig erledigt von diesem von diesem von diesen Fragen die immer so ein Stück zu spät angefangen haben oder ein Stück zu früh aufgehört habe oder irgend. Die immer die immer so. Meter links von dem wo man einsetzen hätte müssen oder ein Meter weiter rechts oder so ein Stück vorbei an dem was irgendwie spannend war. So oder so schien es mir. Passt schon als wäre es Absicht da war ich so erledigt dass ich dass ich heute abend nicht mehr mit zum Essen mitgehen konnte ich musste heimfahren und jetzt. 8 Stunde Fahrrad fahren ich also falls ich dich niemals angekommen. Es ist ein schon so fast so ein bisschen an einem zweifeln. Dann auch so eine Distanz das finde ich schon spannend auch eigentlich diese Distanz zu so schwach so so eine eigenen Fach Herkunft. Wenn man sich ja schon ja also ich habe irgendwie den Eindruck für diese an erkenntnistheoretischen zusammenhängen interessierte. Perspektive für Gesellschaftstheorie. Kulturwissenschaft Religionswissenschaft in diesem Bereich das was mich interessiert. Das gibt's schlechthin kaum einen disziplinären Zusammenhang. Schon bisschen schräg und umso mir scheint es dann aber wirklich also, ich habe eigentlich gar keinen ich habe gar keine gemäßigte Position also entweder im einen Moment denke ich mir es ist alles Quatsch damit wird niemals werde ich niemals irgendwas, irgendjemand irgendwie irgendwas erreichen solche Fragen Zielen anscheinend an allem vorbei was irgendwen interessiert also außer mich und, und dann denke ich mir. Im nächsten Moment gerade deswegen ist es zentral die müssen das Hören irgendwann. Das kann doch nicht sein dass man das ich bin so hin und hergerissen zwischen. Einen vernichtenden selbstkritischen Urteil und einem hoffnungsvollen da liegt irgendwie ein. Wesentlicher Beitrag noch verborgen ich hoffe mal. Ja kann die Frage zumindest Unentschieden lassen bis meine des aufgegeben habe. Ja auf jeden Fall und sofifa so morgen dann noch die letzte Station zu politics und hoffentlich spannende Diskussionen im Anschluss im Zusammenhang. Also bin ich mal gespannt heute muss ich jetzt erstmal einfach den Abend. Schweigend und ruhig ausklingen lassen. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #149 2017-05-29

29. Mai 2017, die 149. Folge. Heute ein paar allgemeinere Überlegungen zur Dialektik und warum ihr heute so viel Verachtung entgegengebracht wird, zumindest und vor allem in der Soziologie. Über Dialektik und Wissenschaftsverständnisse, über Trump und Adorno, über extreme Pole und zynisches Mitläufertum, darüber, warum die Kritik an Dialektik ein gutes Zeichen für ihre Bedeutung ist…

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Moritz Klenk
29.Mai 2017 die 149 Folge von Podlog. Wo seid eigentlich zu heiß war zum Arbeiten habe ich heute Vormittag zumindest und dann noch Teile heute Abend ganz gut lesen können und. Kann auch ganz gut vorwärts den II Hegelstudie jetzt von. Adorno fertig durchgearbeitet und exzerpiert und was man nicht alles damit zu Macht und ich muss sagen. Mehr und mehr glaube ich es ist eines der faszinierenden. Also mich wirklich faszinierenden fragen inwiefern ist eigentlich sein kann das. Das sah dialektisches denken oder dialektische Philosophie oder aber auch also gerade bei Adorno die Dialektik für soziologische Theorie oder was, für Soziologie überhaupt so unglaublich unpopulär geworden ist. Hallo Gabi mal die Zeit und die Philipp Felsch im lange Sommer der Theorie beschreibt in der praktisch jeder mit der minima moralia in der Tasche rumgelaufen ist so falsch. Es gab also die Zeit in der Theorie nicht hart genug sein konnte nicht unbequem mich nicht anstrengend genug die Texte nicht, unverständlich genug um sich einfach herausgefordert zu fühlen dort. Etwas zu entdecken etwas sagen wirklich mit den. Mit den ernsthaften Problemen der Gesellschaft nun endlich denkend. Weiterzukommen nicht unbedingt vorwärts nach oben ins bessere oder was auch immer aber zumindest weiterzukommen also, als Denkaufgabe was zu kommen und es spielte sich natürlich in so einem inter Napoli schon Umbruchszeit ab und überhaupt in. In anderen gesellschaftlichen Umständen. Warum ist heute so ganz und gar unpopulär geworden ist und eigentlich auf allen Zeiten nur noch. So seltsame ich wär so ja so in Theorie erbschaftsverwalter gibt. Oder einfach ist keine Bedeutung mehr hat. Mit beiden Seiten man hier eigentlich alle damals so gut und gern gelesenen wild diskutierten Theorien und gerade jetzt also heute frage ich mich das umso mehr eigentlich bei so einer, kritisch theoretischen Dialektik im Anschluss an Adorno und Co. Für Walter Benjamin gibt es ja so ein Person Revival. Mit den findet man jetzt überall ausgestellt oder ne neue Bücher werden wieder auf den Markt gebracht oder vergriffen Ausgaben wieder erscheinen wieder neu. Und was ich nicht jetzt zuletzt da lass es kommt eine neue Ausgabe zu sehen, diese Agenten Berliner Kindheit zu diesen Berliner Kindheit Text kam erst neulich für 100 € die zweibändige, Leinen gebundene Ausgabe in der Werkausgabe der kommentierten Werkausgabe im Suhrkamp Verlag zu den Rundfunk arbeiten, Benjamins fürchterliche also sinnlose Ausgabe würde ich meinen aber, ich habe verschlafen keine Ahnung also es braucht also weiter Benjamin gibt es so ein gibt so einen ja so ein großes Interesse vielleicht auch weil, weil es ganz wenige wirklich systematischen Texte oder oder. Texte mit einem solchen Anspruch von Benjamin gibt und und man kann sich natürlich auch anschauen wo dieses wo die Texte gelesen werden vor allem eben in so, mir fallen in Zukunft Kulturtheorie Kontexten. Das sind keine Form abwertend Gemeinde aber es ist natürlich ein Hinweis darauf. Für was oder wie sie gebraucht werden der These dass die Theorie einfach in die Kunst abgewandert ist dieser These Philipp Felsch würde ich, mich also heute auch nur noch bedingt anschließend ich hab den Eindruck dass jetzt auch nicht mehr so wahnsinnig viel mit zu holen. Schlicht. Dafür so dialektische Philosophie oder auch vor allem dialektischen Soziologie für die gibt's heute wieder so richtig in Publikum noch. Ja also es gibt natürlich ein paar Zentren kritischer Theorie in Deutschland also Frankfurt nachwievor oder Jena aber. Was was dort so betrieben wird es eben in Wer ist es was ist es was ist eigentlich meistens gar nicht so wirklich was damit zu tun oder. Ja es ist schon paar Texte so ein paar Arbeiten ich verstehe nur einfach nicht also es gibt natürlich diese Text es gibt auch Leute die so arbeiten und es gibt Leute dieses schätzen unser. Und viele kenne ich wahrscheinlich gar nicht. Aber wenn man sich so umschaut unter man mit anderen Soziologinnen und Soziologen zu im Gespräch ist dann ist es immer wieder finde ich sehr überraschend und bezeichnend auf die große Ablehnungen eigentlich stößt mit solchen. Vorschlägen oder mit solchen Texten allein dass man sie zitiert dass man sie nennt als Quelle als Referenz oder so als, das worüber man gerade arbeitet da begegnen einem dann hochgezogene Augenbrauen und, er um Verständnis und mein Eindruck ist dass das gerade aktuell, vielleicht nicht gar nichts damit zu tun hat dass so eine so eine Form von Wissenschaftlichkeit eine Idee von Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit für bedroht gilt. Für die sich mehr und mehr so einen, ein scheinbarer also ein positives positivistisches Wissenschaftsverständnis als ein scheinbarer Konsens dessen was Wissenschaft sei. Mehr und mehr festigt und im Zuge also. Das merkt man ja an diesen Seins mal tschüss oder an, den Diskussionen um Fake News und alternative Tatsachen und die Bedrohung der Klimaforschung in den USA die Bedrohung europäische ausgerichtete Hochschulen in Ungarn. Und und die überall hier, Verschick also die Grundfesten erschüttern Auswirkungen dieser Bestrebungen die man ja tagtäglich im Universitäts Alltag spürt. Nicht natürlich aber im Zuge dessen etabliert sich wie unter der Hand oder. Und das ist vermutlich wahrscheinlich als etabliert sich gar nicht jetzt erst sondern es wird sichtbar wie wird möchte ich eigentlich diese Vorstellung von Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit schon die ganze Zeit war es, entsteht ein Konsens von Wissenschaftlichkeit von der Vorstellung von Wissenschaftlichkeit. Die sich gerade mit dieser Form von Dialektik Oberhaupt nicht verträgt. Um genau zu sein muss muss man sagen mit Adorno es ist. Diese Form von Wissenschaftlichkeit wo gegen die Dialektik sich richtet also diese. Dialektik kritische Theorie im Anschluss an Adorno jetzt in dem Fall. Mein Verdacht aber das ist das ist eigentlich nicht mehr als, mein mein Eindruck auszusagen auch so schwer Bezügen die so entstehen beim Lesen von berichten. Reto Artikeln das Zelt sich momentan Gott sei Dank im ganzen aktuellen erscheinen also Büchern die erscheinen und, und aber eben auch den sogenannten Klassikern würdest du alles quer liest und dabei noch irgendwie. Auf Twitter unterwegs und da und hier und dort mal rein hört und dann eben mit verschiedenen Menschen an verschiedenen Orten im Gespräch ist. Dann begegnet einem eine Ablehnung gegenüber z.b. eben kritischer Theorie, im Anschluss an diese früher Frankfurter Schule also Benjamin Adorno Horkheimer und so. Marcuse aber auch andere also die ganz frühen anderen texte weiß ich nicht es egal. Ich begegne einem da eine Ablehnung meistens mit so einer Art Kommentar wie hellingst überholt was willst du denn mit diesem alten Zeug und mein Eindruck ist diese, diese Entgegnung kommt gerade weil sich. Weiß ich darin ausdrückt die Furcht sein implizit. Die Furcht davor dass man entdecken könnte dass dieses Wissenschaftsverständnis was momentan so am erstarrten ist genauso überholtes und nicht genauso überholt ist sondern. Eigentlich noch überholt der weil dagegen richtet es sich schon damals diese Kritik und zwar mit Recht und klug also längst erledigt dieses Form von Wissenschaftsverständnis längst erledigt. So eigentlich wenn man mal nachlesen würde und es ist ein nicht ganz unerheblicher. Eine nicht ganz unerhebliche Beobachtung ich alleine Beobachtung es nicht ganz unerheblichen Zusammenhangs das hier sagen gegen. Gegen Adorno texte einem. Ein Zeichen dieses Argument entgegengebracht wird das sein überholt. Dessau altes Zeug. Und meine These ist das liegt daran weil dieses Wissenschaftsverständnis wogegen sich Adorno intensiv. Bestellt hat und gegen das R intensiv auch mit angeschrieben hat. Dieses Wissenschaftsverständnis ist damals eigentlich schon völlig erledigt gewesen und. Daheim sein wie so ein gentlemen's agreement der Verschwiegenheit ist es heute wieder auf dem Vormarsch. Manchmal. Kommt mir so vor als wäre das so sagen erfolgreich weil man so tut ihr ja wir wissen es eigentlich Quatsch aber gegen so Ideologen wie Trump und Co müssen wir halt ein starkes, Bild von Wissenschaft präsentieren und was ist stärker als dieses positivistische Wissenschaftsverständnis von harten Fakten von einer Welt da draußen die so gibt, die sich unten beschreiben lässt worüber man nicht, muss nachdenken muss wie soll es dann nur eine Frage von Methoden und die Theorien Treffen das schon wir sagen was wirklich echte wahre Wahrheit ist und Objektivität sofort. Dass man also irgendwie fast schon wie so tut als nee als wär okay eben ein solches Wissenschaftsverständnis zu haben weil der Gegner ist ja ein so. Also schwieriger ein so gefährlicher ein so hetzen da. Und gerade da also für all diese Argumentation die. Die sagen bekannter nicht sein könnte. Findet man ja die richtigen Entgegnungen bei Erdogan und beispielsweise in den Texten. Darin drückt sich ja genau das also sagen im selben. Wissenschaftsverständnis und in der Hoffnung dass diese Form der Argumentation gegen ideologische. Verblendungszusammenhang und macht Zusammenhänge die es ermöglichen Fakten anders als wissenschaftlich zu diskreditieren. Fakten in Anführungszeichen natürlich anders als wissenschaftlich zu diskreditieren die Kritik solche oder die Umstände die solche Machtverhältnisse. Entstehen lassen heißt jetzt in den USA oder seis in Ungarn und was als sonstwo. Die gleichen Bedingungen die das entstehen lassen sind für dieses Wissenschaftsverständnis verantwortlich und ermöglichen es nein legen es sogar nahe. Mit dem man nun versucht sich gegen diese Machtverhältnisse zu wehren das ist so pervers, der das mal das ist ein fast schwindelig wird weil weissagen eine sich wechselseitig verstärkende Spirale sein muss also die führte also weiß ich nicht zum Ende oder ich weiß nicht was wohin also, du nix gut zumindest und genau das. Hat vielleicht Adorno so klar wie kaum ein anderer aufgezeigt in genau diesen Texten, die sich unter anderem eben mit Hegel auseinandersetzen eben jetzt zu letzten dem was ich zuletzt gelesen habe in dem Text zum Erfahrungs Gehalt. Oder in der Kritik zum Systembegriff in der Einführung in die Dialektik oder in der negativen Dialektik in seiner Kritik zum Systembegriff. Ich gehe immer dann wenn es um um die Gesellschaft als diese Totalität geht. Dann. Dann sind diese dann sind diese theoretischen und Erkenntnistheorie und Erkenntnistheorie als kritische Theorie und als kritische Überlegungen das sind diese Texte. Eigentlich wesentlich also auf die kamen nicht verzichten wenn man sich darüber Gedanken gemacht und deswegen. Also mein Eindruck ist dass einem dabei Gegenwind. Entgegenschlägt ist glaube ich ein gutes Zeichen. Also eines. Strategisches ist ein sagen wir mal mindestens schwieriges Zeichen ein könnte sein. Hinweis auf einen suizidal also strategisch suizidales Unterfangen aber inhaltlich gesellschaftstheoretische. Hätte ich das für ein eigentlich hervorragendes Zeichen. Mein Eindruck ist dass man mit vielen der texten auch nichts mehr anfangen kann weil sie. Heutigen sag mir nicht zuletzt auch durch diesen lange Sommer der Theorie hervorgebrachte Liebe für bestimmte. Formen der Philosophie und Landeskultur theoretischen reflektieren sind II, weil sie zu diesen Formen nicht mehr so recht passen fast schon antiquiert altmodisch irgendwie verstaubt wirken wenn man Adorno liest dann spritzt einem da nicht. Unbedingt die sein. Die französische philosophische verschwurbelt hide entgegen die intimen die man eben die ist wenn man dir egal ist oder. Janiva Timo oder so. Oder Toulouse oder so es ist doch egal wen also es ist es ist schwierig. Umständlich formuliert manchmal tatsächlich einfach sehr redundant. Manchmal sehr konservativ. Aber eines mit Sicherheit eben nicht leichtfertig in der Rezeption und. Ganz sicher nicht philosophisch unsauber also sehr gewissenhaft und sehr genaue Lesarten von bestimmten Texten. Und es ist nicht erledigt also die diese Lektüren die sind nicht einfach aufgegangen in denen was dann danach kam. Ist nicht einfach aufgegangen in den. In den Texten die eben danach Deleuze und und Derrida gelesen hatten und dann auch noch so ein bisschen kritische Theorie mit eingebracht haben und jetzt versuchen das alles irgendwie zu verbinden oder so. Und aber letztlich eigentlich viel mehr im Anschluss an weiß ich nicht irgendwas poststrukturalistisch ist unterwegs sind. Darin ist es nicht einfach aufgegangen und verschwunden oder aufgehoben worden und und. Liebt jetzt da sein seine. Höhere Existenz also nee das hat damit einfach nichts zu tun ich würde sagen. Das erübrigt das ganze ganz und gar nicht im Gegenteil mehr und mehr zeigt sich doch dass eine solche solche. Naja möglicherweise gerade auch durch dieses Abdriften in die Kunst hin ermöglichte Form der Theorie die eine so eine eine spielerische möglicherweise eine, eine hippe eine Auszeit Geistigkeit und gerade eben in diesem Jahr weiß ich nicht. Fancita Charakter immer einen Schritt voraus oder so dass das sein. Diese Umstände dieser dieser. Dieses Habitat von Theorie auf Theorie abgefärbt hat in einer Form dass sie das. Ohne das wirklich zu kontrollieren eigentlich sich den. Den gesellschaftlichen Bedingungen die sie ursprünglich mal noch zu kritisieren vermochte oder sich selbst überhaupt zum Ziel gesetzt hat mehr und mehr angeglichen hat. Oder zumindest gar nicht mehr so unpassend wirkt und in solchen Situationen hilft ungemein zu den älteren texten zurückzugehen. Es müsste ein eigentlich schon oft erschüttern was wie aktuell diese Texte sich lesen. Und wie viel Mühe sie aber zugleich machen. Und dann immer wieder und das ist wirklich erschütternd wenn man dann immer wieder einfach eine solche. Sich Ablehnung auch begegnet. Das betrifft natürlich nicht alle. Ganz im Gegenteil es gibt ganz viele Menschen auch in der Soziologie die sich intensiv damit auseinandersetzen auseinander gesetzt haben nicht aufhören sich damit auseinandersetzen. Die keinerlei Vorbehalte haben gegenüber der frühen. Frankfurter Schule gegenüber kritische Theorie die er Vorbehalte haben gegen alle möglichen Formen nicht bar seid geistiger, neuer Theorie Strömung und ebenso z.b. Vorbehalte haben und gute Gründe ins Feld zu führen müssen gegen. Jede Form positivistische Einzel Wissenschaftlichkeit. Jeder Form von einem nicht selbst mit reflektierten ideal in Anführungszeichen von Wissenschaft von Objektivität und. Systematizität der man sich verschrieben den man sich verschrieben hat ohne zurecht. Überhaupt nur die Frage zu stellen und zuzulassen woher das kommt und welche Gründe ist und hat dass man heute so willens ist sich diesem Verständnis von Wissenschaft und Wissenschaft zu unterwerfen. Und zwischen den zwei Extremen den einen dieses sagen. Mit offenen Armen empfangen und den anderen dieses nachwievor kritisieren gibt sieben eine nicht überschaubare Zahl von. Mitläufertum Bar pragmatisch denkenden. Ja so ist das halt in der Wissenschaft ein Spiel um Wahrheit und macht Deutungshoheit. Dormando mitspielen und hoffen dass man gewinnt oder an dass man besser ist als der andere. Dass man die Regeln gut durchschaut hat und sich gute Strategien zurecht legt die dann aufgehen und so. Schon ist so eine Art zynisches Mitläufertum. Die sich des Zionismus auf gar nicht bewusst sein müssen. Bis drückt sich einfach in einem. In einem selbst nicht als Mitläufertum wirklich beobachtbaren Mitläufertum aus. Das affirmiert werden kann von dem Mann sagen kann ja das mache ich das ist das richtige was es jetzt zu tun Geld. Diese Form von Mitläufertum die gar nicht als solches erscheint und auch nicht noch zynisch verstanden also reflektiert werden muss sondern das einfach affirmativ. Betrieben werden kann das ist so ein typisches Mitläufertum was diese beiden extreme eigentlich trägt. Und am Ende noch nie was ich zum auf Maus getragenen Konflikt. Aus einer Idee von von Wissenschaft und Wahrheit als einer starken ID im emphatischen Sinne. Helfen könnte wenn so ein Konflikt endlich mal zu was führen würde. Und so glaube ich das an der an den Widerständen gegen Dialektik und dialektisches denken gerade in der Soziologie. Sich heute fast mehr ablesen lässt als an ganz vielen im sogenannten im tierischen Forschungsprojekten zum gesellschaftlichen Wandel. Im Bereich XY durch Faktor Z durch. Folgendes Ereignis in jener Zeit auf jenem Teil der Erde. Und dafür mindestens dafür wenn nicht schon aus all den anderen Gründen nicht genannt habe glaube ich lohnt sich das. Da dran zu bleiben dass weiterzulesen weiterzuverfolgen darüber nachzudenken. Zumindest ist meine Hoffnung und die stirbt bekanntlich zuletzt und so schließt selbst. Hörzu. Überschwänglichen setzen wirklich selten neigender Adorno sein Text zum Erfahrungs kalt mit dem Satz oder den setzen. Das ist das wahre an Hegels Unwahrheit die Kraft des ganzen DC mobilisiert ist keine bloße Einbildung des Geistes sondern die alten jedes realen Verblendungszusammenhang in den alles einzelne eingespannt bleibt. Indem aber Philosophie wieder Hegel die Negativität des ganzen bestimmt. Erfüllt sie zum letzten Mal das Postulat der bestimmte Negation welche die Position 2. Der Strahl der in all seinen Momenten das ganze als das Unwahre offenbart ist kein anderer als die Utopie. Die der ganzen Wahrheit die noch erst zu verwirklichen wäre. Das war schon so ein Moment und das ist wirklich weg also in so einem Atoll und Text. Tochter schon zweimal ja unvermittelt auf mich sehr dialektischen egal. Okay also aber mit solch überschwänglichen Worten kann ich einfach auch heute mal eine Überlegung schließen. Der Strahl der Wahrheit ist kein anderer als die Utopie die noch zu verwirklichen wäre. Meter mal mit Anfang in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #135 2017-05-15

15. Mai 2017, die 135. Folge. Heute lese ich eine kurze Stelle bei Adorno zum Verhältnis von Wahrheit, Gesellschaft und Hegels Philosophie und komme wieder einmal zum Scheitern, hier in Form der Kritik und der negativen Dialektik. Daran schliessen sich weitere Fragen an. Zum Verhältnis dieser Überlegungen zu den Gedanken Benjamins von gestern zum intentionslosen Sein; aber auch zur Frage der einzelwissenschaftlichen Theoriearbeit an “theorieeigener Sprache” (Luhmann) und ihrem Verhältnis zur ‘Wahrheit’, im emphatischen wenngleich negativ-kritischen, dialektischen Sinn. Schliesslich bringen mich heute abgebrochene weiter und über diese Gedanken hinaus in eine Metabeobachtung zu konstruktiven Irritationen gescheiterter Sätze beim Sprechen.

Quelle:

Adorno, Theodor W. “Drei Studien zu Hegel: Aspekte.” In Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie Drei Studien zu Hegel, edited by Rolf Tiedemann, 3. Aufl., 147–294. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1705. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990.
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Moritz Klenk
15. Mai 2017 die 135 Folge von Podlog. Ich bin heute zumindest während der Aufnahme gerade an den Poller Wiesen. Und habe die letzte Lesezeichen für heute einfach mal nach draußen verlagert. Ich merke wie. In allen möglichen Lektüren die mir so momentan begegnen und natürlich hat es schon Gründe einfach in der Auswahl der Texte. Was ist überrascht jetzt nicht wenn Benjamin Adorno Hegel und so weiter irgendwie dann doch was miteinander zu tun haben. Aber auch eben in den Themen die ich so jetzt z.b. An den Klausur Tagen auch notiert habe für meinen für meinen Podlog. Ich bemerk einfach wie dieses Thema der Kritik und des Scheiterns immer mehr. Raumeinnehmend auch in den Reflexion die ich hier die ich hier noch hier. Das ist im Wesentlichen für mich erstmal ein sehr gutes produktives Zeichen weil weil es meine Wahl ist meine Dissertation betrifft also das Thema. Sowie die konkreten Überlegung. Gestern habe ich über die eine Stelle bei Benjamin gesprochen über den Intention Slussen Charakter der Wahrheit also den die Intention slows Seinsart der Wahrheit. Und heute noch mal ganz anders bei Adorno die Diskussion. Von Hegels System und Wahrheitsbegriff nur in ganz ganz schlaglichtartig in Aspekten also ist auch aus dem Text Aspekte. Bei den ich schon paar mal glaube ich notiert habe also zu ihm etwas notiert habe heute wieder also eine einen ein anderer Gedanke daraus. Und zwar setzt sich sicher doch nur hier erstmal mit Hegels Staatsphilosophie auseinander also davor mit einem möglichen anderen aber unter anderem auch mit. Hegel Staatsphilosophie die er als einen notwendigen Gewalt Streich bezeichnet weil sie eigentlich dieses dialektische Prinzip. Als er sichert davor. Über die absolute Identität von Subjekt und Objekt. Hinauszugehen er schreibt also hier. Notwendig aber war der Gewalt Streich weil sonst das dialektische Prinzip über das bestehende hinaus gegriffen und damit die thesis der absoluten Identität und nur als verwirklichte sie absolut das ist der Kern der ethischen Philosophie verneint hatte. Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen. Als dort wo ich ihr gegenüber zum Aberwitz wird sie ist in der Tat wesentlich negativ Kritik. Und der Satz ist für mich heute der Anschluss an die Notizen von gestern und vorgestern und zwar konkret an die Notizen zum Scheitern weil. Was Adorno hiermit in der Tag wesentlich negativ Kritik bezeichnet ist. Meines Erachtens eben nichts anderes als Wahrheit als scheitern verstanden das Substrat. Die Gesellschaft und an der Stelle ist es nicht ganz also aus dem Satz herauszulesen von was die Gesellschaft hier substrates. Von Hegels Philosophie oder der Wahrheit. Ist eigentlich vermutlich gar nicht so also muss man vielleicht gar nicht so trennen kann man konstruktiv zusammen lesen. Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen. Also Hegelsche Philosophie ist der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft nirgends mehr gekommen als dort. Wo ist ihr gegenüber zum Aberwitz wird. Und da meint der natürlich die Hegelsche Philosophie die zum Aberwitz. Gegenüber der Gesellschaft wird weil sie die absolute Wahrheit behauptet und die absolute Identität von Subjekt und Objekt und das zu Adorno in der. In der Verkürzung des Staates bei Hegel sich ausdrückt. Genau in Gießen Aberwitz allerdings also dem schönen der offensichtlichen Widersprüchlichkeit. Der behaupteten absoluten Wahrheit gegenüber der ganz offensichtlich pervertierte Gesellschaft und Adorno schreibt diesen Text selbverständlich unter. Oder Bedingung der der Nazizeit also unter diesen besonderen auch historischen. Bedingungen. Also zu einer Zeit in der es wirklich völlig ausgeschlossen ist für irgendjemanden anzunehmen dass die absolute Wahrheit hier in irgendeiner Form realisiert wäre und wie gesagt. Nur als verwirklicht ist sie absolut das ist der Kern der Hegelschen Philosophie schreibt aber nicht. Also in diesem offensichtlichen Widerspruch zwischen der behaupteten absoluten Wahrheit und der pervers kaputten Gesellschaft. Da ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr Substrat nämlich über Gesellschaft. Mehr als nirgends sonst und insofern ist sie. Die Wahrheit wesentlich negativ im Licht Kritik. Und das heißt für mich nichts anderes eigentlich als dass sie. Das Wahrheit wesentlich an das Element des Scheiterns gebunden ist und zwar anders Scheiterns ebensolcher absoluter Wahrheit Behauptungen Hegels. Sich sagen in eine offensichtliche Widersprüche verstrickt und dadurch überhaupt erst diese Erkenntnis möglich macht. Ohne wäre es nicht oder nicht so wirklich so die These. Daran schließen sich für mich jetzt zwei unter anderem zwei Fragen an bzw zwei Überlegungen die jetzt eigentlich den ich. Die nicht folgen möchte bzw heute nicht aber Dich die ich auf jeden Fall notieren möchte zum einen. Ist mir also zum einen müsste man jetzt noch explizieren. Vermutungen aber oder nicht nur Vermutung eigentlich schon. Mehr weniger ausgearbeitete Überlegung dazu aber und auch nicht als erster. Also inwiefern dieses Scheitern mit dem Intention slawson sein von Wahrheit bei Benjamin zusammenhängt. Wahrheit als wesentlich negativ Kritik und Intention slows es sein von Wahrheit. Wie das hast Du zusammenhängt das gilt es glaube ich an der Stelle noch expliziter auszuführen. Dass das eine und das andere ist ja dass mich das natürlich an die Diskussionen in den auf dem Klo sudhagen. An diese Diskussion zurück erinnert und. Und man sich hier die Frage stellen kann was das jetzt konkret für z.b. soziologische Forschung oder zur soziologischen Theorie Bildung für Konsequenzen hat bzw für Fragen aufwirft. Wenn wenn Adorno hier über Hegels Wahrheit Behauptungen als absoluter Wahrheit. Schreibt und sich damit kritisch auseinandersetzt dann. Dann schreibt er präzise nicht über ganz konkrete einzelne Gegenstände sondern er schreibt über sozusagen die Gesellschaft als ganze als diesen totalen System Zusammenhang den auch. Als Diener diesen Systembegriff überhaupt nur verstanden haben will und als dner den Systembegriff überhaupt nur zu dass ich halt also als ein System von sagen als die Perversion die Gesellschaft eben ist die kaputte Gesellschaft. Als von Max ja gedacht kapitalistische Gesellschaft. Die sich ihrer eigenen Widersprüche nicht kapitalistisch entledigen kann. Also dieser Gesellschaft als ganze auf der einen Seite und der absoluten Wahrheit auf der anderen diese Gegenüberstellung macht er doch noch hier. Und spricht dann von dem Scheitern dass das Scheitern dieser Gegenüberstellung eigentlich. Die Möglichkeit zur Erkenntnis und die Möglichkeit von Wahrheit als negative als Kritik. Raum gibt oder sie zulässt oder Sie möglich macht. Was hat das jetzt mit ganz konkreten theoretischen Arbeiten zu tun. Ich frage mich also z.b. was hat das mit konkreten arbeiten an einzelnen Begriffen wie beispielsweise begriffen des Systemtheorie den Begriff der Operation den Begriff des Systems, als Unterschieden von Umwelt dem wobei den müsste man ausnehmen aber den Begriff der Autopoiesis den Begriff der. Organisation der Inklusion der Codes und sofort also solchen Begriffen und ihren ganz. Forschungs und Theoriearbeit Strukturieren Bedeutung was hat es mit solchen Begriffen nun zu tun. Wenn Adorno hier Wahrheit und Erkenntnis als möglich nur negativ in so einem ganz großen Zusammenhang einspannt. Müsste man Systemtheorie also auch in diesem ganz großen Zusammenhang. Wesentlich kritisieren oder gilt dieses Scheitern auch auf der Ebene einzelner Begriffe oder aber. Ist das eine aus dem anderen hervor zu bringen also das ganz konkrete einzelne aus dem großen Ganzen. Zum großen Ganzen hin zum ganz konkreten. Aber was ist da das große Ganze und was das ganz konkrete ist das große Ganze die Unterscheidung von System Umwelt und das konkrete. Die Gesellschaft in ihren jeweiligen beobachtbaren durch diese Theorie eben beobachtbaren Strukturen. Und Ausformungen oder ist es umgekehrt das große Ganze die Gesellschaft und das jeweils ganz konkrete die theoretischen Begriffe im Einzelnen. Das keine ganz einfache Frage würde ich meinen. Mein Verdacht ist das ein Problem dass ich ja auch an den an den Klaus huthaken mitgedacht und besprochen. Habe und auch notiert habe ist. Das wenn Einzel wissenschaftliche Theoriearbeit sich nur noch auf die Begriffe der Theorie konzentriert uns und sagen ganz pragmatisch überlegt. Was sehe ich damit was ich damit nicht. Sich damit mehr als andere Theorien sehe ich damit weniger als andere Theorien wenn man also so irgendwie fachimmanent und Theorie oder got Theorie immer nennt fragt dann ist diese Form der Kritik, diadorn und hier bei Hegel möglich. Macht die ist überhaupt nicht mehr möglich weil der Bezug zur Wahrheit gänzlich aufgegeben ist also damit das steht das quasi in gar keinem Verhältnis mehr oder in keinem erkennbaren Verhältnis. Erst wenn und. So sagen nur unter Bedingungen dass jede einzelne theoretische Entscheidung und begriffliche Arbeit und Modifikation innerhalb. Der Soziologie aber auch genauer noch innerhalb der Systemtheorie nur insofern und wenn sie an erkenntnistheoretische Problemstellungen gebunden ist und das bleibt. Nur insofern ist sie überhaupt in dieser Farm reduzierbar und insofern ist sie überhaupt in ihrem Verhältnis zu ihrem Gegenstand und als dieses Verhältnis zu ihrem Gegenstand als Verhältnis von Reflexion und Gegenstand. Beschreib kritisiere und sagen auch veränderbar und das wäre einer meiner Wesentlichen. Ne Punkte auch gegenüber solchen Einzel wissenschaftlichen Behauptungen das. Beispielsweise solches kritisches Denken negative Dialektik und so ein. Dafür aber zugleich wenn auch nicht positiv formuliert also im mit Kriterien angefahren mit positiven Kriterien angebbare aber doch nichts. Nicht dass du trotz ein empathischer starker war als Begriff. Der ist da unbedingt notwendig. Und zwar nicht einfach aus erkenntnistheoretisch abgehobenen philosophischen gründen sondern aus ganz konkreten Forschungs praktischen Theorie immanenten. Einzelwissenschaften Fragen zur Erkenntnis dieser jeweiligen Einzelwissenschaften über und von ihrem Gegenstand. Ja ich glaube ich glaube den. Habe ich so noch nie so kurz und knapp notiert glaube ich also schriftlich an deiner Stelle aber hier noch nicht. Ja ich glaube ich belasse es dabei also diese zwei Punkte. An denen Geld II zu arbeiten zum Einnehmen an dem Verhältnis zum Intension Slussen sein der Wahrheit bei Benjamin auch wenn das möglicherweise nicht nicht mehr so. Unendlich populär. Ist in erkenntnistheoretischen Überlegungen heute oder in anderen theoretischen Arbeiten aber ich finde es nach wie vor sehr interessant und wertvoll. Und auch im Kontext beispielsweise von Dirk Rustemeyer Buch zu zinnformen also seine auf seine hin ausgerichteten philosophischen Arbeit. Ich da unbedingt auch noch also die muss ich das werde ich auch noch notieren vermutlich nicht nur schriftlich sondern auch noch hier diskutieren weil irgendwann wird es mich ja mal genauer beschäftigen oder ich muss auch noch mal sprechen. Behandeln weil man dann doch ja ich dann noch einfach zu anderen Überlegungen kommen solche Sätze wie die jetzt z.b. Manchmal ein Wort fehlt oder so aber doch irgendwie in dieser Form. Dir Sie mir schriftlich auf gar nicht so leicht möglich also oder nicht so nicht so möglich. Also dieses Intention Klose sein und eben der wesentliche. Die Frage von Wahrheit. Gegenstand Theorie und eben in dem Spannungsfeld zwischen Einzelwissenschaften und Philosophie sind zwischen Einzelwissenschaften und Erkenntnistheorie als wäre das etwas eigentlich sich wechselseitig ausschließendes. Wechselseitig sich ausschließende Theorie und arbeits Bestrebungen oder Gegenstände oder so. Genau dazu dann ein andermal mehr. Kurz bei mir das gerade kam noch vielleicht der eine Kommentar zum. Zu dieser notationsform des Sprechenden also wenn man beim Sprechen einen Satz bildet. Und am Ende. Den Eindruck hat da fehlt jetzt noch ein Wort aber man weiß es auch nicht was also irgendwie hat das man hat es mit irgendeinem. Da begonnen das irgendwie noch eineneine Ergänzung braucht oder so. Oder irgendeine Nebensatzkonstruktionen begonnen die die noch irgendwie zum Abschluss geführt werden müsste und es fällt auch nicht mehr ein und man kann es eben nicht anschauen man kann nicht noch mal zurück und ließen ihn aus dieser irritation. Erfährt man einen ähnlich klärenden ein. Ähnlich Claire zur Klärung auffordern Impuls wie wenn man mit jemanden anderen spricht und, dieser diese andere Person einem gegenübersitzt und den Satz nicht zu Ende bekommt und man unweigerlich dazu neigt also, na also zumindest wenn man so ein gewisses Mindestmaß an Empathie mitbringt dazu neigt diesen Satz zumindest zu Ende zu denken, oder eine Klärung anzubieten zu sagen wie man das anders formulieren könnte damit der Satz irgendwie noch zu einer Abschluss gebracht würde oder einfacher gebaut werden kann und so eine aus diesem Moment Dereliktion heraus entsteht es. Für mich zumindest im sprechen auch wenn ich mir zu hör dabei. Und das ist weil ich mich immer wieder darüber nachdenkt was das eigentlich ob das nicht. Also ich weiß das nicht aber was genau nicht daran so so sein könnte wie bei wie bei Kleist. Brief zum American verfertigen der Gedanken beim Sprechen eben gerade nicht beim eigenen sprechen in der Form. Meines Erachtens von Kleist mitgedacht ist schlicht weil es hier. Auch wieder um einen Moment des Scheiterns geht die Situation erfährt. Die nimmt die nimmt man war erst durch das Scheitern dieses Satzes Durchsagen einen Abbruch ein erfolgreich zu Ende gebracht das hat der verschwindet erstmal. In der in der Vergangenheit ist nicht mehr hörbar also er verschwindet sozusagen mit dem Schall. Und muss aktiv erinnern noch mal hervorgebracht werden wollte man daran anschließen einen scheitern das hat's dagegen bleibt offen und irritiert. Über den Punkt dass das gesprochene Wort verklungen ist hinaus. Mag ja vielleicht ist es jetzt bisschen zu pathetisch formuliert aber. Aber so ist es wie ich das Wahrnehmen und so so so so ist es wie wie manche achten sich das ganz konstruktiv Produktiv bemerkbar macht und in diese Notizen einschleicht. Und es ist mir beim Schreiben in der Form kann das nicht passieren ganz im Gegenteil wenn man beim Schreiben vergessen hat. Wie das hat's begann und wie man ihn zu Ende bringen muss dann liest man nach und in dem Moment ist man nicht nicht nicht zu Klärung oder zu. Zur Reflexion noch mal aufgefordert sondern eigentlich zu einem. Wenn überhaupt oberflächlichen verwerfen diese Satz ist oder ein Ja. Man geht damit sehr viel kritischer um das hat's kann dann vielleicht nicht so stehen bleiben oder er wird einfach nur. Zu Ende gebracht als ging es dabei um Vollständigkeit als ging es einfach nur um ein Satz vollständig zu Ende zu bringen und umsonst ging es nichts weiter. Und das ist das ist unproduktiv. Anschreiben das ansprechen einfach produktiver weil es sollen drohend offen dieser Satz. Er zwingt dazu und man kann nicht zurück man kann es nicht anhalten und selbst wenn ich das jetzt nicht wie heute auf den PollerWiesen im Sonnenuntergang aufnehmen würde sondern vor mir den Computer hätte und die Wellenform. Hätte in dem Moment in dem ich abbrech verschwindet die Wellenform aus dem Fokus des Bildschirms und helft die Wellenform. Wäre sie noch so oder so lange sie noch im Bild ist gibt keinerlei Aufschluss über den Satz sie ist mir ein Rätsel. Dann zieht sich sofort und selbst in der grafischen Darstellung und unglaublich faszinieren und daraus erwächst sich eine Dynamik dieser notationsform des Sprechens. Die auch tatsächlich mit dieser Notationen zusammenhängt das wenn man einfach nur vor sich hin spricht könnte man auch einfach. Entspannt drüber hinwegsehen dass jetzt setze offen bleiben oder so vermutlich wenn man lange irgendwie. In absoluter Einsamkeit lebt und so beginnt mit sich selbst zu sprechen würde man sich vermutlich auch irgendwann angewöhnen einfach Sätze nicht zu Ende zu führen weil warum auch hier niemand darf vor dem man sich irgendwie, rechtfertigen müsste und auch man selbst es dann irgendwann bleibt es einfach aus. Aber wenn man das notiert wenn man das so Sprachnotizen macht in der Form wenn es für so einen Podcast. Aufzeichnet und eben als Notiz verwendet dann. Wie viele andere Dinge natürlich ist auch abgesichert weil ich eben darüber hinaus auch noch sozialen Kontakt mit anderen Menschen. Aber gut also dieser Meter Kommentar noch am Schluss damit Platz ist aber wirklich. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #131 2017-05-11

11. Mai 2017, die 131. Folge. Heute, zweiter Tag der Klausur, Notizen zur Position der Negation als konstitutives Element in Forschungsinstituten. Die Position des Joker. Wie erreicht man Kritikfähigkeit in Kern- und Schlüsselbegriffen? Eine nicht ganz unheikle Frage.

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Moritz Klenk
1. Mai 2017 die 131 Folge von Podlog. Heute ist der zweite Tag des der Klausur das fiw. Unter und es war ein langer Tag. Nur morgens um 9 Uhr anfängt und bis abends um 9 Uhr praktisch ohne wirkliche Pause in intensiven Diskussionen zu ganz zu ganz unterschiedlichen Themen verstecktes ist der Tag ja dann Cover, aber selber also bist ja konstruktiv. Gestern hatte ich das kurz angedeutet indem in meinen Notizen und vorgestern. Am Tag davor eigentlich schon so ein bisschen na ja fast schon antizipiert also soll. Das ist. Für mich schon auch um die Frage geht wieso ein Institut sich tatsächlich in der arbeit an Theorie und begriffen. Bin auch ganz besonders wenn es sich dabei um so große Theorien und Begriffen geht. Handelten wie am Forum internationale Wissenschaft muss in einem selbst also im Selbstverständnis den Selbstverständnis nach um die Arbeit an. Also über die funktionale Differenzierung der Weltgesellschaft geht es also umweltgesellschaft geht wenn es praktisch um alles geht. Dann ist es schon tatsächlich gar nicht. So einfach rauszufinden wie man in einem solchen Diskussion Zusammenhang Kritikfähigkeit einbaut. Ich meine man könnte meinen in der Wissenschaft geh zum Kritikfähigkeit das ist Kritik ist letztlich das Prinzip möglicherweise von Wissenschaft. Es geht um Kritik. Alle Sätze die geschrieben und gesprochen werden werden auf Kritik und kritisierbarkeit hin gesprochen geschrieben so zumindest, das erkenntnistheoretische Selbstverständnis und auch eine gewisse Art von Selbstverpflichtung. Also dem letztlich kann man nicht widersprechen wenn man damit konfrontiert wird selbst wenn man zuvor das nicht als die Sätze. Erzeugen die regulierende Maxime zugrunde gelegt hatte sondern z.b. aus strategischen, pragmatisch naheliegenden Gelegenheit oder anderen Gründen heraus sich in der Wahl seiner Gegenstände seiner Texte seiner Themen Thesen und so weiter, hat leiten lassenwenn dann sich so ein Institutes und das ist in dem Fall das erste Mal der Fall. Vollständig treffen kann weil alle Abteilungen auch besetzt sind und die Menschen da sind mit denen man in Zukunft noch arbeiten kann trifft und. Auch also. Zuvor bereits an diesem Thema eigentlich interessiert zusammen kam funktionale Differenzierung der Weltgesellschaft war letztlich schon was eben die Leute dazu bewogen hat hierherzukommen. Aber dann heißt es noch nicht dass das auch schon gerade die ganz konkrete Arbeit in einer solchen Institut bestimmt, Trackliste so würde ich sagen selbst in zu kleineren Instituten so klein ist es nicht mehr aber er auch in kleineren Instituten ist es schon oft so dass jeder einzelne einfach tut was dazu tut oder sie fasst an was er soll sie sofort und, und wenn man Glück hat, öffnet sich ab und zu und versteht sich auch noch wenn man miteinander spricht aber so unglaublich intensiv ist der Austausch nicht immer oder nicht zwingen oder ist es zumindest ganz oft in wie vielen Kontexten ein 1 hatte ich bewusst das Problem, die man sich verhält positioniert und auch für das meine Lösungen versucht finden manchmal nicht so ganz erfolgreich. In dem Fall ist es natürlich von Anfang an konstitutiv sich darüber gleich Gedanken gemacht zu haben wichtig das von vorne rein ansprechen zu können und ich bin wirklich überrascht wie gut es geht. Aber für mich also ohne auf also auf die Diskussionen will ich gar nicht eingeben bei hätte dazu habe ich Dinge aufgeschrieben und bin noch in Gesprächen und ist noch nicht abgeschlossen und mag auch jetzt. In der Vorläufigkeit gar nichtbin wieder auf Schnee reingehen aber was mich tatsächlich von Anfang an schon vom Tag zuvor, und bis heute begleiten interessiert ist die Frage wie man solche Kritikfähigkeit in diese Kontexte einbaut wie man das gewährleisten kann. Wenn man zwischen großen Theorien und Begriffen arbeitet ist es umso entscheidender dass man das vermag. Viele Begriffe werden dann ausgewählt zu den Mann arbeitet eben aus pragmatischen Gründen oder aus irgendwelchen anderen Kunden und muss irgendwelche Entscheidungen treffen wenn man zur Weltgesellschaft aber er muss man irgendwelche Entscheidungen treffen dann kann ich, allem arbeiten das ist völlig unmöglich man kann das auch nicht, zu strukturieren oder so offen lassen und sein ja wir treffen uns halt eben alle und reden alle über Weltgesellschaft dann ist es nicht besonders wahrscheinlich dass man sich irgendetwas zu sagen hat. Und trotzdemdie Begriffe. Und Schwerpunkte die man zurzeit die müssen auch noch selbst kritikfähig sein. Nicht dass sie ständig abgelöst werden und man keine Konsistenz keine keine, überdauern Zeit überdauernde Öl Struktur oder aber auch, kein Zusammenhang letztlich darüber erreichen kann es ist sie dürfen nicht einfach beliebig austauschbar sein. Aber Sie müssen glaube ich kritikfähig bleiben und dieses dieses diese Position der Negation in einem solchen Kontext muss. Muss möglich seinich habe das wegen heute unter anderem. In der Diskussion stark gemacht dass es eigentlich an solchen Instituten so eine Position des Jokers bräuchte. Nicht nur jetzt einfach danach sondern möglicherweise schon ganz gehässiger na also so eine Mischung zwischen. Na und Joker aus Batman oder soalso. Und wenn es das nicht als Position braucht dann Bauch dass das irgendwie als als Strukturelement. Für mich scheint es wenn das möglich ist dann. Dann glaube ich es meinen dynamisch und und Treff und reflexiv und kritisch genug. Um auch solche wirklich fast schon absurd groß anmutenden fragen wie die früher erforschen die funktionale Differenzierung der weltenzerstörer Anzeichen, ihre großen Fragen arbeiten zu können ohne sich zu verlieren und ohne sich aber auch sagen in einer eigenen Sprache die man sich erarbeitet. Zu verlieren zu verschanzen. Und letztlich eigentlich nicht mal mehr durch irgendwelche Gegenstände ihre tierbar zu werden. Das sind Gefahren von allen Forschungs zusammenhängen würde ich sagen gerade wenn sie irgendwie theoretische Paradigmen besonders zugeneigt sind irgendwelche ja irgendwelche. Ich meine das beginnt schon in der Definition des Gegenstandes oder der des Selbst des Selbstverständnisses vom Gegenstand Theater Gegenstand kommt ja nicht einfach so als Gegenstand Hallo ich bin der Gegenstand wollte mich erforschen oder so sondern, der Gegenstand ist natürlich geprägt von der theoretischen Perspektive die man anlegt. Und insofern geht's geht's dann. Schon von daher eigentlich. Geht es immer diese Gefahr der eigenen Sprache des eigenen sich Verlierens in diesen Zusammenhängen zu verhindern also so ein so eine Kritikfähigkeit nicht der eigenen Arbeit Passwort Leben. Reflexe sociology genannt hat also in seiner in seiner Farm was bei was bei Adorno meines Erachtens eben das Negative der negativen Dialektik auch zahlen. Und was bei Luhmann beispielsweise in der Einleitung der Sozialsysteme diese Aufforderung nach Leserinnen und Lesern dieser Theorie. Mit der Ambition zum Schreibe versuchen ist und war. Und das sind jetzt nur drei Beispiele die mir eben heute auch hinter des gesund eingefallen sind also um solche. Um solche Elemente geht's meines Erachtens. Wenn man sich um die Gedanken macht wie man solche arbeit strukturiert aufbauen die nächsten 15 15 20 30 Jahren entwickeln möchte dann muss man sich darüber Gedanken gemacht und ich glaube. An Universitäten die lange Fakultät Fakultäten, langen Geschichten somit irgendwie einem langsam und Eltern zusammen gestückelten Personal dass ich irgendwie nicht weiter irgendwas miteinander zu tun hat als dass es eben im selben Fakultäten Rahmen, oder im im selben universitären Kontext angestellt ist und da irgendwie hin kam. Ohne dass es etwas miteinander zu tun haben muss weder inhaltlich noch menschlich oder noch sonst irgendwie ist egal. An solchen Orten ist es ganz schwer möglich wirklich sowas zu konzipieren und zu erreichen und durchzusetzen und sich darauf einzulassen auch. Wenn Zeichen. Großartigen Institution die diese einmaligen Chancen haben die eben so was wie dieses. Forum internationale Wissenschaft in solchen zusammenhängen glaube ich geht das. Pokémon findet einfach irgendeinen einen einen Mercedes der ihre viel Geld für so ein Institut zahlen möchte und man kann sich das selber bauen. Ich hätte da schon auch noch andere Idee. Also wenn ich damit jemanden finden würde der mit 15 Millionen gibt oder so müsste ich auch schon Sachen damit anzufangen in Form von solchen. Ist Ute Naber ist jetzt nicht nein liegen dass das kommt aber diese Position des Jokers finde ich ja. Was kann ich Oktober der da der richtige Ausdruck istweil ich möglicherweise ebenso eine Herrschaftskritik, nein liegt und es geht eigentlich eher um eine noch viel hatte richtig als nur Herrschaftskritik das wäre nicht wahnsinnig spannend nur die Macht zu kritisieren. SWR. Also der hat diese Joker Position wäre sie zeigten eine die sich inhaltlich. Die sich Sorgen. Ist ja auch eine erkenntnistheoretisch und Erkenntnistheorie kritische Position darum muss es gehen. Das letztlich die der Wahrheit verpflichtet Tip Position. Alle anderen können sich auch alle möglichen anderen Sachen solange das funktioniert zu langsam Kritik funktioniert und zwar so funktioniert also als erkenntnistheoretische Kritik. Okay. Music. Morgen der letzte Tag nur ein halber also nur eigentlich bis zum Mittagessen und danach abweiseaber ich ja. Es warmuss ich sagen schon jetzt einfach eine der großartigsten. Der großartigsten weiß nicht alles war schon eine erstaunlich konstruktive Form des Diskurses und des Austausches liegt es an vielen Standorten eigentlich bislang immer nur vermisst hab oder in anderen. Hatte auch seinen ist das auch so eine Schwierigkeit es gibt ganz andere Probleme hier und da und egal es gibt überall dass du darunter kann man kann alles schlecht reden wenn man sich möchte aber. Es war einfach schön einfach es schon eine besondere Situation. Ich notiere das auch weil ich weiß dass man sowas möglicherweise Reedus, tiefster späteren Zeitpunkt dann wieder ganz anders einschätzt und ich möglicherweise ist es vielleicht verzerrt Arena oder so in der Situation ist aber einfach anders wahrgenommen habe, und ich möchte verhindern dass ich das. Dass ich das irgendwann mal möglicherweise kritische Einschätzung euphorische einschätzen kann ich eigentlich nicht also noch euphorisch. So aber jetzt Schluss in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #130 2017-05-10

10. Mai 2017, die 130. Folge. Kurze Notizen, mehr vorläufige, sehr lose Gedanken zur Klausur, die heute begonnen hat. Fragen nach der erkenntnistheoretisch-kritischen Position im Kontext eines Instituts von Einzelwissenschaften, Diskussionskultur und Verschwiegenheitsagreements. Mehr in den nächsten Folgen mit hoffentlich Anschlüssen an zuvor.

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Moritz Klenk
10. Mai 2017 die 130 Folge von Podlog. Heute ist die Aufnahme tatsächlich spektakulär zu viel ist für mich weil die der Ort der Aufnahme. Ist sicherlich bislang der irgendwie ungewöhnlich dass ich bin hier im Hotel. Wo die wo in diesem Tagungshotel in den die Klausur das Forum internationale Wissenschaft stattfindet und und wir haben heute schon den ganzen Tag. Überall gearbeitet zu Themen miteinander diskutiert und gesprochen und. Und über Pläne und Projektideen beratschlagt und uns sehr ich würde sagen konstruktiv tatsächlich. Auseinandergesetzt was bei einem so großen Institut eigentlich schon ne. Erstaunliche Sache ist dass das eben dass man irgendwie einen Modus findet in dem man tatsächlich gemeinsam. Miteinander im Gespräch sein kann und und konstruktiv zu etwas kommt. Gestern hatte ich das ja bereits angesprochen bzw meine meine meine eigenen Pläne und. Aber auch vielleicht Absichten oder Befürchtung oder so notiert was außer die Fragen auch. Um die ich mir vorstellen konnte dass es sich drehen wird und tatsächlich die Frage nach der nach der erkenntnistheoretischen Position die kam heute direkt gleich eigentlich ganz am Anfang. Auf implizit sowas kommt ganz selten explizit auf aber. Aber sie kam zu Sprache und sie begleitet eigentlich die Diskussion somit es geht schon im ersten Block um die Frage inwiefern so System. Theorie funktionale Differenzierung eigentlich diese zentralen Fragen sein können die an so einem Institut verhandelt wird und und und die Diskussion. Ich will garnicht auf die Details eingehen weil die mich jetzt für meinen Podlog gar nicht interessieren aber. Aber die Diskussion zeigt zunächst mindestens dass es Fragen sind und Probleme an denen man gemeinsam Diskussions Material findet und Gelegenheit und auch an einen Modus eben. Mit dem man arbeiten kann wie man darüber sprechen kann. So das ist das eine das andere ist die Frage nach der nach der erkenntnistheoretischen Position. Zeig für mich noch mal auch im Kontext meine anderen Aufnahmen und mein meine eigenen. Meines eigenen Nachdenkens dieses tatsächlich konstitutive Problem für Einzelwissenschaftn wie auch die Soziologie oder in dem Fall jetzt interdisziplinär Soziologie und Religionswissenschaft das man dass man an solchen. Dass man in solchen Kontexten. Einzelwissenschaftn iche Ausgangspositionen als eine Art minimalen Kompromiss Minimalkonsens. Oder eine Art von eben concens von minimaler Verschwiegenheit Bereitschaft. Mit trägt es gibt bestimmte Fragen hinter die kann nicht zurück. Und mit Fragen meine ich in dem Fall eigentlich eher Antworten also es gibt, Fragen die am besten nicht gestellt werden oder die unklar bleiben müssen um als integral zu funktionieren für, für dann auch einen Austausch der immer hinreichend unklar bleibt in gewisser Hinsicht. Um nicht zu gefährden das man rausfindet an bestimmten Stellen vielleicht dann doch inkommensurable. Differenzen mit zu entdecken oder sowas in diese Richtung zumindest. Die zentralen Begriffe um die Entsorgung Forschungskontext geht sind dann auch sind da noch diese. Nicht anfassen die Art von Wurzeln solche. Solche solcher Verschwiegenheit Grimentz. Das ist extrem spannend zu beobachten darüber hinaus ist nicht die die Idee. Schon eine also wenn man darauf angesprochen wird oder. Jemanden jetzt darauf anspreche wäre die dir schon klappen können über alles reden nein es gibt nichts was wir verschweigen oder was wir was wir gar nicht so genau befragen aber es gibt sie doch also auch. Gerade auf Ebene der erkenntnistheoretischen Grundlagen. Würde ich also ist meine Vermutung ja ist es eigentlich auch nicht es ist so explizit wird es eben nicht diskutiert. Finde ich gut also ich ich glaube auch nicht dass es zwingend funktionieren würde wenn man sich immer darüber verständigen würde ein solches Institut könnte garnicht so funktionierts, wenn es lebt auch der Austausch davon das ebend aufgrund von bestimmten Unschärfen. Bestimmte andere Fragen erst möglich werden die möglicherweise. Wenn man so einen reduktionistisches also erst Erkenntnistheorie dann gegenständliche. Beschreibung dann Theorie wenn man ein solches reduktionistisches abhängigkeits Modell Entwürfe dann würden diese Fragen um dieser in solchen solchen Institut gehen kann schon in den. Im Anfang verhindert die Frage ist ja letztlich eigentlich vor allem die wie dann erkenntnistheoretische fragen wieder. Eingebracht werden können also wie wieso sagen aus diesen nachgeordneten Fragen die. Angeblich eben oder eben nicht vor Ort den erkenntnistheoretischen Grundlagen befragt werden kann ohne dass man. Verläuft sich alles Abzug haben eigentlich. So und als zweite notiz und dann muss ich auch schon wieder rein weil das geht dann direkt weiter als zweite notiz nur ganz kurz es gibt gab unter anderem diese. Idee dass man sowas sie sein Körper Halle. Globalgeschichte Welt gesellschaftlicher Semantiken und Begriffe auf in einem riesen Projekt anlegt und befragt. Und es liegt sofort eigentlich auf der Hand dass man dafür nicht klassische Projektmittel Geber. Gefragt wie DFG oder so oder ein oder sonstige. Förderprogramme bemüht sondern dass man sich an Google wendet. Also ich Projektes letzlich kann ich mit 1 2 3 4 Millionen Euro oder so zu zustimmen da bräuchte man 15 oder vielleicht 20 Millionen. Und wer kann das sein das kann Google sein und die haben ein Interesse daran also. Wenn möglich wärealso ich würde meinen es gibt eben da in der Hinsicht. Na da bin ich mal gespannt was das was das auf Föhr. Also was ist für Sohn Institut bedeutet so eine Diskussion zu führen da noch weiter dran zu bleiben oder also wenn man daran weiter krank darf nicht weiß ich nicht die Idee fand ich erstmal spannend weil so ein bisschen schräg. Und alles über. Ersteigen fast sprengt was bislang in solchen Instituten zu kleineren Instituten so klein ist es nicht aber so dann doch letztlich kleineren Instituten. Gedacht wird so wenn ich erstmal schön schräg. Okay aber für mich selbst muss ich sagen die Reflektion. Perfektion von von solchen. Diskussion zusammenhängen in den man sich dort befindet und zusehen was für Fragen möglich werden und wie. Das bleibt für mich für die nächsten zwei Tage noch mal extrem spannend neben den inhaltlichen Fragen die natürlich nicht auch interessieren lass uns überwiegend zumindest was. Auch einer der Gründe warum ich an diesem Institut sein wollte als Service wegen Füllung jetzt auch Bindung. Music. Alles in allem muss ich sagen kann ich am ersten Tag natürlich nicht sagen alles in allem. Bin ich wirklich positiv überrascht eigentlich. Ich kannte das aus keinem institutionellen Kontext bislang dass man schon so. So konstruktiv und ergebnisoffen aber. Zugleich eben jeder und jeder mit ihren und seinen eigenen. Theoretischen gegenständlichen sonstigen Interessen und Bestrebungen sich in die Diskussion einbringen aber trotzdem meinen Eindruck hat es wird nicht auf der Stelle sondern ist es. Zumindest einen einen Spandau Austausch da passiert was man weiß gar nicht wohin es geht aber. Mit den also ich habe den Eindruck da passiert was also zumindest ja bei mir selber beim wenn man darüber nachdenkt passiert ist. Gut war jetzt muss ich hier die Aufnahme beenden weil weil es geht weiter und der letzte Teil und sonst komme ich zu dir in diesem Sinne dann. Etwas über hast es bis morgen.

Podlog #126 2017-05-06

6. Mai 2017, die 126. Folge. Kurze Notizen zur Anschaffung eines ZOOM H1 als mein mobilstes Aufnahmegerät und ein paar Experimenten zum guten Klang mit Ultraschall (muss mal noch Ralf fragen, wie er so was bastelt…). Zum anderen spreche ich über das Buch “Sinnformen” von Dirk Rustemeyer und erste kurze Ideen, was mich daran interessiert.

Und überhaupt nicht damit verbunden, aber heute wieder gehört und immer noch grossartig:

Quellen:

https://www.thomann.de/de/zoom_h1_mb_matte_black.htm?ref=search_rslt_ZOOM+H1_373504_0?partner_id=49218

Rustemeyer, Dirk. Sinnformen: Konstellationen von Sinn, Subjekt, Zeit und Moral. Hamburg: Meiner, 2001.

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