Podlog #360 2017-12-26

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26. Dezember 2017, de 360. Folge. Zum Begriff des kritischen Handelns – ohne jede Lektüre; ich hab sicher mal wieder alles wesentliche dazu ignoriert und könnte mir manche Frage ersparen (aber kann ich das wollen?). Aus dem Problem der unentrinnbaren Entscheidungslogik zu einer Praxis des kritischen, freien Handelns zu gelangen; das Handeln vom Denken zu Unterscheiden, beide als Momente der Kritik zu verstehen, und dann die Frage, wie das praktiziert werden kann. Handeln unterscheiden von blossem Vollzug, von Tätigkeit, Verhalten, etc.

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Moritz Klenk
26 Dezember 2017 die 360 Folge von Poplock. Ich bin heute nach Leipzig gefahren um dort morgen am Chaos Communication Congress. Teilzunehmen also nicht nur morgen sondern die kommenden Tage bis zum 30. Und auf dem Weg habe ich allerdings noch immer keine Zeit gefunden mich eigentlich so richtig darauf vorzubereiten inwiefern das möglich wäre habe ich auch überhaupt keine Ahnung, vor allem weil von allen Seiten einem immer nur wieder gesagt wird das darauf vorzubereiten eigentlich unmöglich sei. Und etwas zu erwarten eigentlich auch nicht angeraten das einzige was man tun könnte ist eben auf so ein paar Sicherheitsaspekte zu achten dass Hardware und Software vorbereitet ist auf den Besuch mal sehen. Also ich habe keine Ahnung was mich erwartet aber auf der Fahrt dorthin. Habe mich noch andere Dinge beschäftigt vor allem. Bis wie so eine Art Nachtrag aber eigentlich auch nicht so richtig sondern das Problem hat sich mir erstmal noch mal neu gestellt. Vor einigen Tagen habe ich über dieses Entscheidungsproblem nachgedacht also über eine Entscheidung Logik oder überhaupt Entscheidungen zu treffen und Probleme oder. Ja Fleck also denken selbst in den scheidungsforum zu beschreiben oder zu verstehen. Und jetzt so nach den letzten Tagen und Wochen wirklich. Also mit meinen Kräften am Ende und müde erschöpft und. Und alles mögliche also. Zu durchaus in Erwartung dass dieses Jahr auch irgendwann endlich zu Ende ist. Hat mich die Frage beschäftigt was ich denn jetzt so danach mach also nach dem Kongress weil so Pläne für Silvester hatte ich keine und ich wusste nur es wird dringend Zeit irgendetwas zu tun das einfach so. Mit Kräften haushalten lässt oder das zumindest. Ich weiß auch nicht warum ich eigentlich so. Den Ausdruck Erholung so für so beklemmend finde oder so mir so seltsam vorkommt weil. Vielleicht einfach weil weil das klingt als würde es sagen einen notwendig ist ein notwendig abwechselnden. Abwechselndes Vorkommen von Ausgrabungen, Erschöpfung im Sinne von Engagement und Arbeit und dass dergleichen und, das müsste man tun und dann hätte man sich Erholung verdient als als müsste es in also also müsste es so laufen. Und das ist das halte ich an sich schon für schwierig aber diese Bedenken zur Seite geschoben. Ging es trotzdem um die Frage also ganz offensichtlich am Ende meiner Kraft. Stellt sich die Frage was was anzutun hassouni Silvester verbringen und es gab viele oder es gibt viele Möglichkeiten was ich tun könnte und. So und in dieser Situation hat sich mir dieses Entscheidungsproblem noch mal als ganz praktisches Problem dieser Entscheidung gestellt. Oder vermeintlich als ein solches Entscheidungsproblem wenn aber das. Wenn aber das eigentliche Problem ist dass man. So in seinen in diesem arbeits zusammenhängen und so sehr angespannt und erledigt eigentlich die ganze Zeit. Schon nicht mal den Eindruck hat man der überhaupt in der Verfassung eine Entscheidung darüber zu treffen wie man diesen Zustand wie man sich aus diesen Zustand befreit, dann ist die Abdeckung der möglichen Alternativen die dann versprechen vielleicht auch etwas an einem solchen in einer solchen Situation zu ändern praktisch unmöglich ist jetzt dieses diese Entscheidung zu treffen und Alternativen dieser Entscheidung, oder als eine solche beschreiben sich ja dann diese Probleme als Möglichkeit der Wahl zwischen Alternativen, diese Wahl überhaupt zu treffen voraussetzt dass man ein Mindestmaß dessen schon erreicht hat wozu diese Entscheidung einen, erst befähigen soll oder zumindest eine dieser alternativen wenn er so eine gewisse Ruhe oder Gelassenheit auch vorausgesetzt wäre, um sich darüber Gedanken zu machen was man denn dann tut danach nach dem Kongress wenn die Arbeit für dieses Jahr erstmal erledigt ist oder vermeintlich oder wie auch immer man das beschreibt dann. Dann dann zeigt das und so scheint mir das heute eigentlich dann zeigt das noch mal diese. Diese verrückte Situation von den Scheidung oder von Problemen als Entscheidung zu begreifen oder sich so darzustellen. Denn aus dieser aus dieser Logik heraus lässt sich mittels der Entscheidung eigentlich nicht befreien. In der Situation ist es ja fast offensichtlich also sollte man meinen dass. Die Entscheidung selbst zum Problem wird denn es verstärkt und verschärft eigentlich nur das Problem diese Entscheidung für mich zu fällen was was ich jetzt tun kann an. Dann in den Tagen danach und wie dann die Zeit wie ich dann die Zeit verbringen kann die. Die wurde mehr und mehr eigentlich selbst zu Belastung. So verkehrt Sie sich in das genaue Gegenteil dessen worum es eigentlich gehen sollte sie versteckt sich in selbst Widersprüchlichkeiten aus den heraus sie überhaupt keinen Ausweg bietet. Müsste eigentlich wenn man konsequent sein wollte sagen diese Entscheidung sehr einfach zurückzuweisen. Aber auch so lässt sie sich nicht vermeiden oder auch so lässt sich nicht einfach aus ihr heraus springen oder so einfach ist das zumindest nicht. Und die Frage wie schon vor einigen Tagen. Angedacht die Frage was es dann also was man stattdessen tun könnte wenn einem eigentlich das Problem sich als ein solches Entscheidungsproblem da steht was was was man dann praktisch ganz praktisch tun könnte. Welches Handeln dann möglich oder nötig oder. Oder wie auch dieses Handeln das dann möglich oder nötig oder gedacht oder überhaupt erst ausgeführt geübt versucht und oder sonst was werden müsste wie sich das zu dieser Entscheidung. Situation mit ihrer eigenen Entscheidungslogik verhält, diese Frage fasziniert mich mehr und mehr also mehr schon auch von im Zusammenhang dieses. Dieses sprechen darüber und des Denkens dieser Probleme oder dieser Fragen der vergangenen Wochen und Monate. Die Alternative und schon als Alternative zu nennen ist eigentlich grauenhaft falsch. Sich auf das seinen sprichwörtliche Bauchgefühl zu verlassen und dann zu sagen okay ich entscheide ich entscheide mich so, also diesen dieser Eingebung folgend oder so oder auch zu sagen man entscheide es spontan. Ich warte einfach noch, ich entscheide spontan das ist auch keine Freiheit von dieser Entscheidung Situation sondern das ist das ist letztlich nur eine redefinition der alternativen oder der Kriterien nach denen Alternativen bewertet werden, oder bewertet werden sollten dann oder ein eigentlich nur so eine Reformulierung dieses Entscheidungsproblem ist als ein anderes Entscheidungsproblem. Bei dem sogenannten Bauchgefühl verlässt man sich dann auf. Andere Gütekriterien bei der Wahl der Entscheidung von Alternativen. Und bei der Spontanität schränkt man die Weite Alternativen durch hinausschieben der Entscheidung, soweit ein dass am Ende vielleicht nur noch ein zwei drei Alternativen bleiben oder so das ignoriert natürlich sowieso dass es dabei. Bin im Prozess selbst zu Konflikten oder zu Verschärfung der Situation oder zu weitere Anspannung oder sonst etwas führen kann aber es ist zunächst auf jeden Fall kein. Ausbrechen aus diesen Entscheidungs Zusammenhang es ist eigentlich nur eine redefinition die so tut als würde sie eigentlich eine anderen Logik folgen. Darin bestärkt Sie diese Logik aber eigentlich nur umso mehr wenn Sie wenn Sie diese nämlich auch noch maskiert nimmt sie ihr fast jegliche Möglichkeit in Frage gestellt zu werden oder. Nimmt mir die Möglichkeit das eigentlich noch kritisch zu reflektieren oder eben zu denken oder etwas zu tun. Bauchgefühl Alternativen aufzuschieben. Oder auch zu sagen diese Entscheidung will man vermeiden. Ist alles kein aus ist alles kein Ausweg. Es entsteht sozusagen darin nie der Moment der Freiheit des Handelns. Wien. Hannah Arendt für das politische Handeln im Anschluss an Kant oder überhaupt für menschliche Qualität des Handelns erklärt als ein als eine Kette neu beginnen als ein als einzig selbst einen Anfang. Setzen dieses Handelns ein altes als ein freies Handeln zu verstehen oder überhaupt es ist eben keine Freiheit des Handelns. Wie man es dreht und wendet im Falle der Entscheidung wird. Habe ich den Eindruck wenn man darüber nachdenkt diese Problematik eigentlich nur. Schwieriger und undurchschaubarer als dass sie sich in Frage stellen kann. Es müsste also irgendwie ein Handeln entwickeln dass sich anders als. Als Folge von Entscheidungen festzusetzen und vor allem. Im Hinblick darauf oder so reflektieren kann. Es gilt also so scheint mir. Einhandeln zu entwickeln das gleich dem Denken als ein freies kritisches handeln. Verstanden und gehandelt werden kann also. Mir fehlt dafür der Ausdruck denn ich habe den Eindruck man kann nicht einfach davon sprechen dass ein solches Handeln so und so gedacht werden müsste dann sonst ist man. Sonst nimmt man das ein Handeln in diesem Fall ein eine spezifische Form des Denkens ist. Ich weiß nicht ob das nicht auch plausibel sein kann oder ob das nicht auch vielleicht. War es darüber so nachzudenken handeln als ein Fall von denken zu begreifen. Und doch scheint mir es gilt mindestens das Gegenteil auch also oder umgekehrt denken als einen Fall von handeln zu verstehen. Und wenn es dann in beiden in beide Richtungen aufzulösen ist aber letztlich nicht ganz, in beide Richtungen je aufgelöst werden kann dann mag sein das Handeln und Denken. In diesem Zusammenhang sich als ein Restaurant als zwei Dimensionen letztlich nicht voneinander zu trennen aber doch voneinander zu unterscheiden. Zu unterscheiden werden. Es gilt also ein kritisches handeln. Zu versuchen und der und dieser Ausdruck das versuchen scheint mir nach wie vor was heißt nach wie vor also in den Entwicklung. Der vergangenen Monate eigentlich ein mir immer wichtiger gewordener Ausdruck. Ein freies kritisches Handeln zu entwickeln ähnlich dem freien kritischen Denken. Und ähnlich oder ich weiß nicht ähnlich. Ich weiß auch nicht wie sehr ich diesen Männlichkeit Ausdruck eigentlich folgen will. Über die Fahrt über diese Frage der Ähnlichkeit Beziehung habe ich habe ich noch nicht nachgedacht aber. Gleich oder ähnlich dem Denken das Handeln als ein freies kritisches handeln nur dann, erst handeln nennen zu können also ein wie ein ein denken dass kein kritisches Denken ist kein denken ist so ist ein handeln wenn es kein kritisches Handeln ist kein handeln. Es ist dann immer noch ein tun nein vielleicht ein vollziehen ein ausführen. Ein ausführendes tun eine Tätigkeit oder verheilt. Sich bestimmten Situationen Gegebenheiten Menschen und so weiter angemessen verhalten. Aber es ist in dem Fall kein handeln oder. Der Ausdruck des Handelns oder dieses dieses Wort der Begriff des Handelns müsste für ein kritisches freies Handeln. Und nur dafür verwendet werden so so die Überlegung bei Luhmann im Anschluss an Weber. Und auch nicht also auch in Abgrenzung zu Weber ist Handeln und Verhalten unterschieden als. Handeln als ein besonderer Fall von Kommunikation der Zurechnung erzwingt oder also eine Form von Zurechnung ist. Handeln ist ein eine Kommunikation die auf einen auf eine Person zu gerechnet wird als einen mitteilungs handeln beispielsweise. Verhalten dagegen ist eine ist die Beobachtung des Tuns ohne eine solche zu Rechnung auf eine Person oder auf ein. Oder auf ein System oder etwas dergleichen also es geschieht etwas. Jemand tut etwas ohne zu handeln. Diese Unterscheidung scheint mir aber eigentlich in dem Fall gar nicht so besonders brauchbar also. Ein ein Handeln von einem tun einfach nur dadurch zu unterscheiden dass es eine zu gerechnet wird oder jemandem zu gerechnet wird oder zu rechnet. Das andere dagegen nicht sondern auch ein auch ein zurzeit situations angemessenes Verhalten wäre. Soziologisch vielleicht als ein Handeln zu verstehen aber nicht vor dem Hintergrund nicht nicht wenn man es wenn man handeln als ein kritisches freies Handeln verstehen möchte. Oder nur so als solches der Ausdruck handeln angemessen ist. Aber wie unterscheidet man dann dieses Handeln von einem tun und das klingt vielleicht jetzt so als klingt das so weiß ich nicht als als wollte ich. Als wäre das eine Abwertung des Verhaltens oder Tunes bloßer Tätigkeiten sein im Sinne von bloßer Tätigkeiten im Unterschied zu den britischen freien handeln. Und in gewisser Weise ist es das auch also insofern es sein an an Freiheit. An Freiheit gemessen ein bloßes tun und das andere ein freies kritisches Handeln ist. Aber das bedeutet natürlich nicht dass ein Verhalten einen tun ein ausführen einen vollziehen in jeder Form immer ein auch etwas Schlechtes hätte. Nur für die Frage ob zu eng wie ein kritisches freies Handeln zu entwickeln wäre das dann auch. Und das war ist ja mein Ausgangspunkt. Oder nicht mein Ausgangspunkt aber mein bezugsproblem in dem Fall wie das dann auch einer solchen Entscheidungslogik eigentlich als kritisches freies Handeln. Entgegengesetzt werden kann oder nicht entgegengesetzt als das bloß die andere sondern. Wie diese Entscheidung Logik eine solche Entscheidung Situation eigentlich. Sich selbst befragen kann oder. Oder in diese eben kritisch reflektiert und zwar nicht als denken sondern im Handeln. Wie soll man sagen verhandelt ich mir fallen immer nur die Bezeichnungen des Denkens ein also mir fallen immer nur Namen ein wie es kritisch dass das kritisch reflektiert werden kann aber vielleicht mag sich reflektieren. Auch auf ein Handeln wie auf ein Denken beziehen können also auf diese beiden Momente dass der Kritik. Kann man Kritik als den Oberbegriff fassen für aber nicht Oberbegriff sondern. Kritik als dasjenige bezeichnen nachdem sich handeln und denken als ein freies als ein Gehfrei ist bemisst oder umgekehrt. Freiheit als dasjenige nachdem sich ein kritisches Denken und Handeln bemisst. So oder so scheint mir dass die das dass es darum ginge ein ein solches kritisches handeln. Zu versuchen als experimentelles als ein als ein als ein versuchen des Handelns zu beschreiben und nicht nur zu beschreiben also nicht. Nur darüber zu sprechen im Sinne eines dem Denken. Sein als Eigentum sprechen auch also als ein Handeln verstanden dieses experimentelle selbst im Handeln zu reflektieren und nicht nur im Gang, also im sprechen denn Denken schreiben denn denken oder eben im schweigenden denken oder im Zeichnen im, im darstellerischen im sonstigen sondern im Handeln selbst was davon unterschieden, wenn auch nicht ganz zu trennen aber eben doch als ein Handeln ein, einen eigenen eine eigene Qualität einen eigenen Modus dieser Reflexion erfährt oder diesen ein eigener Modus zu. Erkannt werden kann also ein kritisches Handeln zu entwickeln Handeln zu entwickeln und darin eigentlich das. Welt zu reflektieren und damit auch. Eben solche Fälle der Entscheidung oder dieser dieser dieser unentrinnbarer scheinenden Entscheidungslogik solche Situationen sie also handeln sich daraus zu befreien Freiheit selbst handeln. Handeln herzustellen Freiheit nicht herzustellen als Produkt aber doch sein im Handeln selbst zu realisieren. Ein Zeug um ein solches Handeln sich zu bemühen. Bemühen weiß ich nicht dieses zu versuchen Handeln zu versuchen oder versuchen zu handeln. Und was also wie woran würde ich das nicht erkennen aber wie würde ich das anfangen oder was was würde ich dann tun. Woran erkenne ich ein solches tun als tun also wie wie lässt sich das im tun im Handeln selbst reflektieren statt. Im im sogenannten darüber nachdenken also im im reflektierendem sprechen und wie lässt sich das als Tätigkeit für als Teddy als wie lässt sich das tun. Und nicht tun im Sinne der das sein dass des ausführenden sondern einfach im Sinne dieses praktischen als handeln verstanden wie lässt sich das machen. Als die Sprache kommt da ich habe eure zum meine meine die Ausdrücke die mir die. Die mir zur Verfügung stehen habe ich den Eindruck kommen da eigentlich an eine Grenze denn sie sind dem sie sind eigentlich wie immer diesen diesen denken selbst. Verschrieben und zwar verschieden jetzt tatsächlich in diesem fast da. Abwertend den cine als eben auch noch der Schrift Logiken wie versprochen sondern als ein versprochen aber. Darüber hatte ich auch schon nachgedacht ob versprechen eigentlich besser wär als verschreiben und was eigentlich. Wenn die andere Zukunft weiße impliziert weil Umgang mit Zeit oder so. So oder so im Anschluss an die Überlegungen von Armen Avanessian oder Rahel Jäggi oder. Oder Stephan Porombka oder mit anderen mit denen ich mich so in dem letzten Jahr. Hier viel auseinandergesetzt habt müsste sich ein solches Handeln als transformatives handeln begreifen als sein. Es muss ein transformatives handeln sein einen versuchen das experimentelles und transformatives handeln romantisches freies Handeln zu sein. Und dann wird noch mal klar eigentlich vinahl, und wie verwandt das mit einem kritischen freien transformativen denken oder dem daraus zu entwickelnden denken dem so zu denken den Denken ist wie nahe das diesen diesem Verständnis eigentlich ist. Und auch muss die Frage nach einem kritischen handeln oder kann noch mal. In Zusammenhang mit den Fragen zu ästhetischen Praxis oder zu einem Ja zu einer ästhetischen Praxis eigentlich noch mal neu gedacht werden denn. Was man mit Ästhetik bezeichnen mag kann sowohl eine Qualität des Denkens. Wie auch des Handelns meinen scheint mir zumindest gerade also. Das verstehe ich zumindest so Ästhetik also ein. Als eine sowohl ins Handeln als auch ins denken aufzulösende Form der Beobachtung oder nicht Form der Beobachtung aber zumindest. Ästhetische Praxis also noch mal als auch im Hinblick auf ein solches kritisches handeln hin zu reflektieren und dass das jeweils ein Markt dass das muss sich sozusagen. Aushandeln aber nicht im Sinne eines Vertrags oder eine Verträglichkeit sondern ganz im Gegenteil. Im Sinne eines Arbeitens mit solchen Unverträglichkeiten mit also eine einer widerständigen Auseinandersetzung. Kritik das Ei des kritischen Handelns als auch eine kleine Widerständigkeit gegen. Gegen Unfreiheit des Handelns gegen handlungs und Freiheiten oder handlungs Zwänge oder. Überformung in dieses Handelns und vorherbestimmt Halten des Handelns also als ein solches als ein solches sein praktisch experimentell. Damit arbeiten zu suchen oder. Mir fehlen wirklich die Worte dafür. Ich habe nicht mehr viel also ich habe den Eindruck wiederholen sich eigentlich immer dieselben um um doch soviel ausdrücken zu wollen oder zu nennen das. Dass mir dass mir so lange ohne die Worte gar nicht also differenziert. Benennbar überhaupt möglich ist. Ich habe nur die Ahnung eigentlich das dass sich noch mal sehr viel differenzierter nicht differenzierter dass ich das eigentlich. Senkt viel dass er viel Ausdrucksstärke oder vielfältiger oder. Vielleicht mit der Metapher farbiger oder so etwas. Dass ich das eigentlich noch ganz anders verstehen ließe oder verstanden werden müsste auch. Und auch in Bezug müsste ich das Setzen mit deinem Übenden versuchen dann dass ich auch wenn's also auch wenns. Auch wenn es mir aus anderen Gründen eigentlich immer seltsam. Immer seltsam tönt also aus Gründen weil es wenn es sich so auf so vermeintlich spirituelle Dimensionen oder so bezieht wenn man das im Hinblick auf. Also dieses kritische handeln eben einmal vergleicht oder. Versucht als auch mit so meditativen Praktiken Übungsformen und wegen oder so. Zu zu. Auszuprobieren ist das der Ausdruck nein das ist natürlich nicht. In diesem Zusammenhang eben auch der übungswehe oder einer solchen Meter tiefen kontemplativen oder irgendwie Übenden. Praxis noch einmal zusammenzubringen zusammen bringen ist eigentlich ein guter Ausdruck. Stadt zusammen zu denken oder zusammen zu bringen weil es diese Tätigkeit eigentlich dieses praktische noch mal betont. Also ist da mit zusammenzubringen auch wenn es auch wenn es mir aus anderen Gründen neben schwerfällt oder ich da immer sehr skeptisch bin wenn es sich dabei um so. Vermeintlich spirituelle was bezeichnet dann ja auch immer so eine geistige Dimension das Ganze also sein als Einzel als ein eben gerade nicht praktisches ein eben gerade nicht. Handeln des in diesem Sinne irgendwie sowieso eine entrückte distanzierte. Position beschreibt und das scheint mir hier gerade eigentlich schenken hier gerade falsch eigentlich. Aber wenn es damit zusammen bringt dann müsste dieses kritische handeln auch darauf noch mal hin befragt werden oder gesucht werden oder. Was lässt sich da lernen über ein solches Handeln oder was lässt sich erfahren und nicht erfahren will was lässt sich damit versuchen. Handeln inwiefern ist das vielleicht auch eine Form dieses kritischen freien Handelns. Sinne der Übungsweg scheiße jetzt weiß ich nicht. Übungen der Gelassenheit oder das der Achtsamkeit oder was was immer da einfallen mag oder welche übungswehe einem dort auch. Na zu liegen scheinen oder gangbar erscheinen. Aber ob darin vielleicht auch eine Qualität eben eines kritischen freien Handelns liegen mag. Das finde ich noch mal faszinierend dass du dies aber wieder so wie das tun ja und wie. Ich meine wenn ich jetzt die ganze Zeit eigentlich darum bringe die Worte zu finden die es mir, die mir nötig Schienen um darüber zu sprechen was ich eigentlich mit dieser Unterscheidung des Handelns und Denkens Meinung, schon lange auch von meinem eigentlichen bezugsproblem diesen Entscheidung dieser Entscheidung dieser unentrinnbare Entscheidungslogik gekommen bin aber wenn ich darum bringe und dann, feststellen wie ein mir die Worte fehlen oder meine Worte mir dafür Versagen um auszudrücken was ich. Wie nur aner eigentlich dass ich es ausdrücken möchte oder oder. Und dessen Darstellung ich selber noch Ring dann haben frage ich mich auch wie wie lässt sich eigentlich dieses Denken und Handeln im sprechen noch einmal. Zusammenbringen und zusammen denken also als wechselseitige Modi der Song auch der wechselseitigen Kritik. Ein denken ohne Handeln ist kein Denken im Sinne dieses dieses Kitchen Denkens und ein handeln ohne denken, also dann ohne diese kritischsten dieses dieses diese Dimension der Kritik des Denkens also dieser denkenden Kritik auch kein handeln als kritisches freies Handeln, möglicherweise eben nicht voneinander zu trennen aber dennoch vielleicht gerade. Durch diese diese zwei Momente in ihrer Vermittlung. Aufeinander verwiesen sich trotzdem wechselseitig eigentlich kritisch. Zu reflektieren Vermögen und wie darüber zu sprechen sei und ob das Sprechen dann in das jeweils handelnde oder in das jeweils denkende aufzulösen wäre und wie sich das darstellt also wie man, wie ich das darstellen wie das, Ausdruck gebracht werden kann und Ausdruck daneben in diese Ambivalenz verstanden nicht an nur als sprachliche Ausdruck des Denkens oder als Ausdruck des Denkens sondern eben auch als ausdrücken als Praxis als handelndes ausdrücken. Wie das wie das. Wie das ginge wie das möglich würde also wodurch wo wo Monarchist ich Mist und. Und wie darüber sprechen ich weiß mein Mann dieses Podlog Projekt kommt zu sagen an einen von mir selbstbestimmtes wie auch immer ich das umsetzen möchte Ende. Mit dem 31 Dezember aber. Schon stellt sich mir das eigentlich als wesentliche Fragen über die ich gar nicht anders wüssten nach zu der ich kann nicht anders wüsste nachzugehen auch ein guter aus so kalt nicht dem nachgehen weil ich auch dieses praktische betont. Aber den ich garnicht wüsste anders nachzugehen als sprechend hier z.b. nicht z.b. aber sprechend so. Mir fehlen noch andere Formen also. Wie sich dieser scritture wie sich das tun lässt. So scheint das auf jeden Fall der für mich wesentliche. Das. Wenn ich das Handy wirklich nur sehr kurze und knappe Überlegungen von gestern. Beziehe der unterschiedlichen Arbeitsplätze oder Zusammenhänge wenn man es so begreift was was das eigentlich bedeutet für ein für das Arbeiten selbst als Tätigkeit als Praxis als. Stellen sich die diese Fragen des Denkens und Handelns in dieser Hinsicht als ein kritisches Denken und kritisches handeln. Auch noch mal ganz praktisch neu jeden Tag heute auf dem Weg hierher im Zug. Jetzt bei meinem bei dem für das Sprechen selbst im Hotelzimmer in der bei der Aufnahme selbst. Morgen. Auf dem Chaos Communication Congress und die folgenden Tage auch in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen Gesprächen Situation mit Menschen 16000 Menschen oder wie viel es werden. Und dann natürlich auch über dieses Podlog hinaus. Ich weiß echt auch immer noch nicht ob ich das so einfach überhaupt aufhören kann was heißt denn überhaupt aufhören. Dass wir uns nur noch voll vollkommen unbegreiflich. Dass dass mir schlicht nicht möglich da in dass das zu denken dass es fast schon so ein in fast schon transzendentes dieses darüber hinaus. Gut aber das mag auch an einfach der Erschöpfung liegen. Das aber auch ein guter Schluss für heute in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #352 2017-12-18

18. Dezember 2017, die 352. Folge. Kurze Nachträge zur Kritik am Üben, zum unersätzlichen (!) Kritischen, und zu unerhört hörbaren Zusammenklängen der Vermittlung.

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Moritz Klenk
18. Dezember 2017 die 352 Folge von Podlog. Eigentlich hatte ich heute mehr zu sagen aber ich habe keine Zeit zwischen 23 vorbereitungsfragen und dann noch die ZZR Konferenz jetzt zum Abschluss dass es jetzt irgendwie auch so langsam klingt das so aus und die die Arbeit, mitten im Herausgeber Team sind übergeben an das nächste an die nächste Generation und so, die letzte Konferenz und dann will einfach noch mehr vorbereitet werden deswegen muss ich mich heute kurz fassen aber mir kann man da eines noch einmal, also 22 Überlegung zum einen habe ich auf dem Nachhauseweg heute die sechste Vorlesung von Stephan Porombka Lebenskunst, leben Kunst Lebenskunst nach gehört also die die Nachbesprechung der Vorlesung die Vorlesung selber befindet sich ja nicht online, und da ging es heute um Selbstportraits und die Praxis des sich selbst Entwerfens und im Entwurf selbst Immenhof sich wieder sein im entwerfen zu entwerfen der Info, Spiegel zurück und habe und ich dachte ja nur das ist doch eigentlich eine verrückte, ein verrücktes Wiederauftreten dieses Themas von gestern eben dieser Kritik an dem, an dieser Nabelschau an diesem in dieser Konzentration auf das eigene das je meine Leben meine Zeit und meine Welt und der ich dann die ganze Welt in ihrer ganzen Geschichtlichkeit zu erkennen von meine aus also dass sie mir noch mal. Zeichnen und dann und ich weiß nicht mehr ob ich das noch hinkriegt weil meine Überlegungen glaube ich müsste ich wie folgt sagen, in dieser Kritik des Übungs Begriff also ich habe ich erinnere mich dass ich, darüber gesprochen habe dass mir eigentlich dieser Begriff des Versuchs oder das Experiment mehr liegt als der der Übung denn in der Übung wird zu sagen ich glaube das ist von Sloterdijk zitiert etwas, erhalten oder verbessert und dieser Verbesserungsvorschläge die halte ich für, extrem problematisch ähnlich problematisch wie die Überlegung von Fortschritt oder so etwas in der Art und gestern habe ich darüber gesprochen dass es dass es wohl ein, ein glatt schleifen ist das ebenso Widerständigkeit and eigentlich er unsichtbar macht als dass es damit arbeiten lässt also das eine Übung in dem Sinne eigentlich gar nicht das Ziel eines solchen sprechenden denken sein kann auch wenn, es vielleicht praktisch ganz sicher eine Übung ist oder eine Übungsform und meinte, heute noch im Anschluss halt nicht daran wenn ich wenn also sich solche religiösen übungswehe oder oder Übungsplatz, Kontemplation Techniken oder so etwas bei Rolf Elberfeld in dieses philosophische Denken eingebaut eingeflochten werden wenn also das Miteinander in Bezug gesetzt wird und ich dann zu einer Kritik an dieser Mangel. Critischen, Dimension dieses Denkens gestern kam dann ist mir das eigentlich noch mal im Begriff der Übung eigentlich auf den Punkt, trachten, schenk mir das genau in diesem Verständnis das ganz sein des Denkens dieses praktischen experimentellen versuchen Denkens als Übung letztlich eigentlich dieses ausschleifen des kritischen impliziert ist das ist damit gemeint also wenn Übung sich, letztlich als 1 als eine solche widerständigen Widerständigkeit oder Widersprüchlichkeiten im Gang, und Sprechen und Schreiben im versuchen im selbst im praktischen Vollzug und in Gießen Vermittlungs Verhältnissen also zwischen Leben arbeiten und denken sprechen schreiben ästhetischer Praxis im weiteren Sinne und sofort wenn sich dieses als, ausradieren oder unsichtbar machen dieser Widerständigkeit anzeigt dann ist es für mich nicht mehr sagen türkisches dann ist es für mich nicht mehr kritisches Denken dann ist es für mich nicht mehr das woran ich in irgendeiner Form Interesse hätte. Also das wäre für mich dann wäre es für mich streng genommen eigentlich kein denken mehr Dennis es bedarf dieses dieses dieses britischen dieser Bewegung. Der Widerständigkeit des widersprüchlichen als Widersprechendes eben in einem immer auch sein dem der Übungspraxis als üben. Auch wenn er gleich aber also auch, sein in diesem üben als ein erhalten oder Fortschreiten sich verbessern als in diesem Verständnis gesehen sein immer entzogen bleiben die Praxis des Denkens, das Denken muss mit Widersprüchlichkeiten und nur in diesen Widersprüchlichkeiten diese Bewegung zu entfalten und. Und zu. Praktizieren suchen nur darin kann es sich als denken begreifen ich weiß nicht ob das. Ja also ob das den Punkt eigentlich schon. Hinreichend klar macht aber ich dachte das wäre noch mal richtig zu gleich ist allerdings in diesem üben auch, zumindest wie ich das jetzt in anderen Verständnis sind schon gelesen habe eigentlich der interessante. Das ist zunächst einmal absichtslos oder, ohne einen konkreten eine konkrete Vorstellung des Ergebnisses erfolgen kann üben als eben dieses offene Ende. Wenngleich das natürlich im Begriff des Experiments oder in meinem Verständnis des experimentellen eigentlich noch viel mehr eigentlich viel radikaler gedacht ist, wenn überhaupt dann ist es doch das Experiment das nicht wissen kann was dabei herauskommt wenn überhaupt, und wenn man das Denken dann als einen solchen Prozess beschreibt als ein Prozess dieses immer offenen nie abschließbaren versuchen ist experimentellen Arbeitens in diesem Sinne als üben, aber nicht als eines das von Widerständigkeit und Widersprüchen befreit sondern als in dieser in diesem Sinne eigentlich ein immer offenes. Heutiges denken als in dieser Bewegung. Dann geht es darum dieses diese Offenheit eigentlich zumindest diese Offenheit zu erhalten. Sachen eigentlich das Scheitern können nicht als als Versagen als Übungs versagen oder so zu verstehen das heißt wenn sich etwas, wenn etwas scheitert dann wäre es ein pro Person das wäre ein ein ein Zeichen ein Scheitern der Übung des Übens, Dennis wer eben nicht mehr Erhalt oder Fortschritt sondern es wär eben möglicherweise ein zusammenbrechen ein Rückschritt, Mann steht mit leeren Händen da weiß nicht wohin man stolpert Übersicht man bricht ab es wird nichts erhalten sondern. Es geht so nicht weiter so vielleicht an diesem an diesem Punkt anzukommen so aber. Für das Üben wäre das ein Problem aber für experimentelles Denken in dieser Form in der ich das versucht zu fassen oder oder eben zu sprechen. Wäre es keines es wäre eigentlich konstitutiv und daraus jetzt eine Idee dass der Vermittlung. Zu gewinnen das ist dass das begreife ich als die Aufgabe die ich mir vornehmen. Daraus eine Idee der Vermittlung zu gewinnen, und daran schreibe ich in meine Arbeit ich weiß auch nicht wie manche sich so fügt in solchen zusammenhängen wieso eigentlich Themen in dieser Konstellation überhaupt auftauchen ich Vichy, bis in mein bis in diese Aufmerksamkeit kommen und wie sie sich zu Themen zusammenstellen und zu. Wirklich ich habe keine Ahnung ich stehe staunend davor das Bezüge sich herstellen lassen von denen ich es einfach nicht erwartet hätte dass sie in der Form zusammenkommen, dass sie ihm sprechen in diesem vermeintlich immer an anderen Fragen auch, beschäftigt zu eins des Sprechenden Denkens hier für mich in meinen in meinen Gesprächen im Podcast versteckt aber zum anderen eben es sind diese Selbstgespräche in denen, ich meine Arbeit auch spreche also auch wenn ich, vermeintlich an anderen Texten schreibe und darum geht's mir auch also das. Ich habe den Eindruck dass es eigentlich was dabei hörbar wird also ich lerne. In diesen Selbstgesprächen selbst wie sich eigentlich wie eigentlich eine solche arbeit vonstatten geht wie man an solchen Texten arbeitet wie man wie sie arbeiten wie Sie an einem arbeiten. Stephan Porombka das auch immer wieder betont eigentlich diese Skizze der Entwurf diese dieses dieses essayistische das entwirft. Einen selbst indem man es entwirft und so und auch wenn ich mit Spitze und Entwurf wenig, anfangen kann oder weniger anfangen kann wie ich das auch schon vor ein ich glaube ein zwei Wochen oder so, kurz angesprochen hatte weil es eben dieses dieses Scheitern können. Noch mal anders fast oder oder oder weniger stark macht mir deshalb das versuchen unter Experiment das Experiment eigentlich, da als Begrifflichkeiten irgendwie besser passen scheinen aber, auch nicht dass du trotz das ist eigentlich. Das ist eigentlich was ich was ich lerne oder meine zu lernen in diesen Gesprächen besonders in den letzten Monaten so ich habe den wie den Eindruck dass das steigert Sicherheit nicht und ich habe fast danke aufzuhören ich habe Angst dass. Zu beenden ich weiß gar nicht ob ich das kann ja. Vor allem bin ich ja wenn man wenn man dann hört und auch im sprechen so erfährt wie sich das eigentlich fügt wie, etwas was ich vielleicht einfach nie gesehen nie gehört hätte wenn ich nicht aussprechen hätte müssen wenn ich darüber nicht eigentlich in diese Form des Austausches mit mir selber treten könnte wenn ich nicht in dieses Gespräch, eintreten kann wenn ich nicht als als Gespräch praktiziere ich woher bist also wirklich ich meine, mit Stefan und Regula habe ich das irgendwann mal ganz früh in einem der Podcasts bei der NoRadio Show Anfang des Jahres woher soll ich wissen woran ich arbeite bevor ich nicht höre was ich darüber im Podcast sag. Und so scheint mir auch. Dieses unhörbare dieses dazwischen diese diese vermittlungsprozesse zwischen Leben arbeiten und denken. Das eigentlich hörbar zu machen. Im Gespräch zu halten darum ging es mir. Geht's mir wird mir darum gehen wer weiß in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #351 2017-12-17

17. Dezember 2017, die 351. Folge. Im Anschluss an Überlegungen gestern und in Auseinandersetzung mit zwei Texten von Elberfeld und Merleau-Ponty. Was kritisches Denken für transformatives, empirisches, experimentelles, versuchendes Sprechen, Schreiben, Handeln unersetzlich macht. Zur Gefahr des Ideologischen in der Hypostasierung des je eigenen Leben, der je eigenen Zeit. Geschichte als Gesellschaft, nicht als Existenzielle Weltbeziehung. Dialektik nicht Existenzideologische Wahrnehmungssakralisierung.

Quellen:

  • Elberfeld, Rolf. 2006. Phänomenologie des Lebens als Selbst-Transformation. In: Leben als Phänomen: die Freiburger Phänomenologie im Ost-West-Dialog, hg. von Hans Rainer Sepp und Ichiro Yamaguchi, 276–284. Orbis phaenomenologicus Perspektiven N.F., 13. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Merleau-Ponty, Maurice. 1966. Phänomenologie der Wahrnehmung. Nachdruck. Berlin: Gruyter.
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Moritz Klenk
17. Dezember 2017 die 351 Folge von Podlog. Gestern hatte ich kurz notiert dass ich über die Texte von Rolf Elberfeld gestolpert wurde. Und heute habe ich ein wenig weiter lesen können und und darüber nachgedacht unter anderem. Wie sieht das verbinden lässt mit den Überlegungen der letzten Wochen und Monate zugleich aber auch was meine Einwände sind oder was mich so ein wenig. Also stört es vielleicht zu viel gesagt weil warum muss ich das diesen Texten vorwerfen mehr so oder ich werfe sie nicht vor das wirklich zu viel gesagt aber also eben was meine Einwände werden kann ich die schon formulieren. Also ich meine es einfach nur als Einwand zu formulieren ist scheint mir so formuliert. So so lang in diesem in diesem gehst du es dass das critischen. Leben dieses überkritischen eigentlich gar nicht wirklich Kritik sein sondern einfach nur diesen Schein von Kritik zu üben. Das stört mich wenn ich Einwände formuliere oder wenn ich darüber nachdenke dass mich dass mich an den Texten selbst schon bestimmt Dinge stören und ich an bestimmten Stellen. So ein so Widersprüche Entdecker oder widersprüchliches einwenden wollte. Ach quatsch wie formuliert das Ende dass ich an einigen Stellen wieder sprechen wollte dann habe ich dann wenn ich skeptisch gegenüber diesen Widersprüchen selbst weil sie mir so formalisiert für wissenschaftlich daherkommen. Nicht dass das ein Problem wäre wissenschaftlich sich auf diese Texte einzulassen oder sie kritisch zu befragen sondern eben. Wenn man wenn man zu sein in seinem eigenen Denken merkt wie reflexhaft ein solches widersprechen eigentlich wird und wie formalisiert wie bisher dass sich den Schablonen das widersprechend eigentlich bedient. Und diese Schablonen sich zu bedienen ist kein Kennzeichen des kritischen Denkens würde ich meinen sondern er eigentlich eines eben mechanistischen oder so das Gegenteil des kritischen Denkens eigentlich. Und zugleich sind diese Einwände wichtig ich habe die Frage aber. Dann zu behandeln was was mache ich dann mit den möglichen Anschlüssen oder mit dem was ich. Womit ich diese Texte auch verbinden kann also was sie mir auch sagen. Was mich was mich stört an den an den Einlassungen Warum formuliere ich das denn so. In dem Aufsatz Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation schreibt Rolf Elberfeld unter anderem wir diese transformative Phänomenologie. Verstanden haben möchte wie das zu verstehen sei. Als transformative Phäno praxi in der das Handeln. Auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. auch eben in kleinen Geschichten die er erzählt hatte, eine Benutzung eines Hammers oder Führen eines Bootes. Aber so ein Thema dass ich das darin dass sind das darin steckt oder das darin immer wieder auftaucht. Und dieses Heidecker. Diese diese Zentriertheit auf dieses auf dieses. Subjektive eigene Leben als dass es begriffen und reflektiert werden soll also diese diese zum einen zwar diese für mich wichtige Überlegung. Eben die sich so gut verbinden lässt mit Fragen also transformativ gedacht ich meine. Wo habe ich das nicht alles schon entdeckt und verbinden können mit den Überlegungen dieses Podlog. Bei Rahel Jäggi habe ich transformative also die Transformation der Kritik als transformatives, eigentlich als transformatives denken gelesen auch mit Bezug auf Lebensformen im übrigen aber das ist eine andere Frage. Bei Armen Avanessian war die Kritik am Kritik Begriff in ähnlicher Weise formuliert nämlich als transformative. Eingreifende dann Aldi Überlegungen zum experimentellen zum versuchen zum Begriff der Empirie und Erfahrung und dann hier wieder Tanzforum transformative Phänomenologie. Aber was mich daran stört ist in, diesem Kontext bei Rolf Elberfeld eigentlich dieser Fokus auf das eigene Leben ich meine wenn man Phänomenologie auch als körperpraxis und als, Song an einem solchen wahrnehmen den körperlichen empfinden und und an einer solchen Empirie also Empirie als Wahrnehmung und Körperempfinden und, körperpraxis und sofort und als ein solches versteht, dann mach das hin aber dass diese Anzeigen dieses diese Schließung um dieses, eigene subjektive Lebens in diese eigene subjektive Lebenswirklichkeit. Die ich habe den Eindruck die entzieht dieses Denken eigentlich jeder Form der Kritik. Ich lese deshalb einfach noch mal zwei Seiten vor von dem was Rolf Elberfeld hier am Ende seines Textes schreibt. Was kann es aber phänomenologisch bedeuten dass wir ausdrücklicher in die Situation und Endlichkeit einstehen. Auch hier bemerkt man bei genauem Hinsehen dass es sich um eine Steigerung handelt, die Mitwisserschaft mit dem eigenen Lebensvollzug im Sinne der phänomenologischen Arbeit lässt uns, endlicher werden die Mitwisserschaft verändert somit unser eigenes eigenen Lebensvollzug als ganzen wenn wir die phänomenologische Arbeit in diesem Sinne auffassen Gerät sie unversehens in eine Nähe zu den philosophischen Ansätzen in Ostasien die weiter oben in aller Kürze aufgerufen wurden. Denn beispielsweise im Buddhismus ist die Realisation der eigenen Endlichkeit der Zentrale Sinn von wissen, da in der buddhistischen Philosophie die Erfahrung des Lebens selbst in bestimmter Qualität zentral zum Phänomen des Lebens gehört ist das Wissen um das Leben nicht nur eine beschreibendes sondern vielmehr ein transformatives wissen, da ist mit der Analyse des Lebens die je eigene Erfahrung des Lebens selbst grundlegend verändert und jeweils neu realisiert. Buddhismus soll hierdurch die Befreiung vom Leiden realisiert werden. Hier lassen sich Wege aufzeigen wie die buddhistische Weise das Phänomen des Lebens denkerisch und erfahrungsbezogener zu behandeln dabei hilfreich sein kann bestimmt der methodische Tendenzen in der Phänomenologie zu vertiefen, bei dieser möglichen Vertiefung verändert sich jedoch nicht nur der Blick auf das Leben sondern die Phänomenologie selbst wird der lebendig in radikaler Weise verzeiht Licht. Leben eine deskriptive Phänomenologie und hermeneutische Phänomenologie kann eine transformative Phänomenologie treten in die die Lebendigkeit und Zeitlichkeit ihres eigenen Vollzugs konstitutiv mit eingeht. In der Vorgehensweise der transformativen Phänomenologie ist die Analyse von Phänomenen nicht zentral ein Akt der Objektivierung sondern selbst eine Transformation der gesamt, Wahrnehmung und Existenz und so könnte man über den Buddhismus hinaus hinzufügen der Geschichte. Diese Transformation steht immer im Zusammenhang mit einer Weise zu leben. Phänomenologie betreiben bedeutet dann in einer gewissen Parallelität zu Kunst, Wirklichkeit Vorzüge zu entdecken zu gestalten und zu realisieren und nicht primär zu objektivieren um so einen selbst und Welt produktives denken hervortreten zu lassen. In diesem Sinne sagt Merleau-Pontys. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung als vorrangiges 1 sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht ein Reflex einer vorgängig in Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Denken des Lebens und geschichts bezw Welt produktiv zu sein ist dann ein und dasselbe das heißt es geht darum mich denken Einschieben in mein Leben und meine zeitlich sein und nur als diese Übung selbst kann ich je und je. Die Erfahrung der Zeit und des Lebens als Geschichte realisieren Heinrich Rombach drückt dies folgendermaßen aus. Phänomenologie wird Phäno praxi nicht eine vergegenständlichen sondern eine wütende. Phänomenologie das ist die bewegte Wirklichkeit im sehen ihrer selbst. Mein Denken des Lebens und der Zeit wäre somit zugleich defendo praktische Transformation meine Erfahrung des Lebens und der Zeit dies bedeutet aber auch dass ich auf diese Weise, zugleich den Herr Vorgang von Welt in jeder Tätigkeit realisieren kann. In diesem Sinne muss meine Erfahrung des Lebens nicht nur eine individuelle Erfahrung bleiben sondern kann selbst einen Welt Charakter annehmen als eine bestimmte Lebens und Zeit Gestalt, je mehr ich mich selbst transformieren eindringe in die Erfahrung meines Lebens und meiner Zeit im doppelten Sinne dieses Wortes umso mehr kann meine Erfahrung des Lebens und der Zeit etwas Welt, geschichtliches hervortreten. Auf diese Weise verbinden sich selbst und Welt Horizont immer wieder auf neue Weise so dass die Bewegung der Geschichte unvordenklich bleibt und nicht an mein letztes Ziel gebunden ist. In diesem Sinne kann gesagt werden dass die transformative Phänomenologie selbst eine Praxis im ausgezeichneten Sinne ist und daher umfangen gedacht werden kann von einer, transformativen fenno Taxi in der jedes Handeln auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. die Benutzung eines Hammers oder das Führen eines Bootes, da Zeit und leben als Geschichte sich niemals vollständig objektivieren lassen ist Geschichte auch nie zu Ende denn dies wäre nur eine äußerliche Betrachtung des Lebens und der Zeit. Es geht vielmehr darum immer wieder neu sich in sein Leben und seine Zeit ein üben zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Auf diese Weise verbinden sich das ostasiatische Motiv der Übung und das heiter Geschirr Motiv der Geschichte, im Sinne einer radikalen Verlebendigung und verzeitlichung des Philosophierens als jeweilige Phänomenologie des Lebens im Sinne einer selbst und Welt Transformation. Soweit der Text von Rolf Elberfeld die letzten einen Halbzeiten ich denke an den Stellen wirklich. Unmissverständlich deutlich was mich daran stört wenn ich meine dass das hier eigentlich geht jegliche Form des kritischen Denkens aufgegeben ist. Diese Überschätzung der eigenen Zeit und des eigenen Lebens, das ist ja diese Vertiefung und Konzentration auf das eigene die eigene Zeit und das eigene Leben darum zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Also. Das ist es was mich wirklich skeptisch Macht gegenüber einem solchen Ansatz transformative Phänomenologie halte ich für einen einen wesentlichen eine wesentliche. Wesentliches falsch aber eine. Eine sehr präzise Bezeichnung dessen was ist und was ist hier. Wie gehen würde oder gehen müsste also es geht um eine es gibt zu sagen um diese Bewegung. Des Denkens als einer. Als fertig verstanden als eben dieses transformative diese transformative Bewegung des Denkens. Als als Übungspraxis aber nicht im Sinne eines immer besser werdenden sondern eines. Offenen immer versuchen denn immer scheitern können dann und in diesem scheitern selbst die Praxis als. Welt konstitutiv Realität erzeugen und sofort wahrzunehmen. Und wahrzunehmen ist auch schon wieder zu kurz gefasst sondern sich sagen spielerisch diesen. Denken zuwenden Denken Handeln der fahrend sehen turnt und sofort. Und das ist hier rausgestrichen wenn man auf diese Erfahrung des Lebens und seiner eigenen subjektiven eigen Zeitlichkeit und seines Seins und seiner Existenz und in diesem Heidecker, in diesen heiligen Ductus dann auf dieses das ist ein, das finde ich ein so unerträgliches Geschwafel. Das halte ich für so also so offensichtlich ideologisch. Und blind in so vieler Hinsicht weil es gerade in diesen eigentlich keinerlei Möglichkeit des Scheiterns mehr geben kann es kann eigentlich all das nicht mehr geben was es zu einem kritischen Denken als transformatives Denken überhaupt, braucht also oder was das eigentlich voraussetzt nämlich dieses Scheitern können. Und dem das ist dieses dass es dieses dieser Widerspruch den ich den ich da äußern würde. Ich meine diese diese Auseinandersetzung mit dem Begriff der Kritik ist einer die wie gesagt, Rahel Jaeggi bei Armin Avanessian bei all den Autorinnen und Autoren die ich in diesem Jahr auch im Podlog gelesen habe zu diesem Thema befragt oder auf dieses Thema durch diese Autorinnen Autoren auch gestoßen. Sonima schon eigentlich eines mit diesen transformativen oder nicht immer schon es ist gerade heute eigentlich eines dieses transformative zu denken, das ist kommt ja auch nicht von ungefähr es ist kann man ja sagen auch. Das ist auch schon oft genug beobachtet worden eben schon eines das in der Dialektik seit Hegel angelegt ist als ein transformatives, dann auf dieses Werten die Aufhebung in die Bewegung und sofort alt diese alt all diese Figuren die dann in einer Abgeschlossenheit, nee das ist zu sich selbst gekommen in Geistes aufgehoben sind bei Hegel aber immerhin nicht so aufgehoben bleiben müssen wie all die Kritik der Jahrzehnte, Des der der Kritik an Hegel jawohl hinreichend zeigen. Aber wie man damit weiter macht ist doch die Frage und jetzt einfach so so ein hin und her zu springen zwischen verschiedenen Kontexten oder kulturellen Kontexten um sein eigenes Leben wieder zentral in Einzel, Chance, existenzialistische ontologischen Zusammenhang zufügen und dann aus der Wahrnehmung des eigenen körperlichen üben selbst wieder eine eine eine wirkliche Wirklichkeit hervor zu zwingen. Das halte ich für ein Problem eines das sagen ein Problem wird, nicht weil es als solches eigentlich ein Problem sein könnte sondern also weil daran ist würde ich sagen noch gar nichts verwerfliches würde man sich in irgendeiner Form darum bemühen nicht irgendeiner Form sondern in irgendeiner vermietungs Weise darum bemühen dass es, diesem nicht das Scheitern nimmt das ist diesen dieser Praxis diesen Handel nicht das Scheitern nimmt. Sonst reicht man nämlich nicht gerade die Aufhebung der Kritik. Erkannt als sein beliebig oder zu leicht oder als, ist schon überholt oder als Modus der Wissenschaftlichkeit der modernen Gesellschaft die heute so nicht mehr funktioniert sondern man fällt hinter die hinter die Kritik zurück, Dieter das was eigentlich mit kritische Reflexion im kritischen Denken erreicht ist. Distanzierung Gewinne Rationalisierung Figuren und sofort die alle auch wieder verworfen werden können aber eben nicht. In eine sagen ursprüngliche Lebensform zurückfallen oder so das ist das ist einfach ideologisch was ist. Ideologisch verblendet verblendetes Geschwafel meines Erachtens und Essig, RSS widerspricht sich selbst in so vieler Hinsicht weil es eben dann keine Übungspraxis mehr ist sondern ist es eher so ein ein glatt schleifen aber eines das war sie nicht 1st dass dieses, diese Praxis nicht als eine in überhaupt irgendeiner Form gefährliche also, scheitern könnte ich mir fallen dauernd nur Begriffe dafür einen Deal aus irgendwelchen ökonomischen zusammenhängen stammen riskant oder oder oder gewinnbringend oder. All das stört mich ungemein ich habe aber keine anderen Worte dafür. Also ist schleift dann nur höchstens glatt was was so rau nicht zu zu zu üben zu zu versuchen man sich traut. Oder soll also trauen weiß ich nicht ist ja keine Frage von Mut eigentlich oder. Und darüber hinaus fehlt wie diese letzten eineinhalb Seiten meines Erachtens auch zeigen fehlt hier ganz und gar eigentlich die Perspektive der Gesellschaft. Wie das denn herzustellen Zeit dass die Konzentration auf die eigenen Lebens und Zeit Gestalt mich plötzlich in weltgeschichtliche zusammenhängend treten lässt oder das zeigt. Sich in sein Leben und seine Zeit ein üben um darin eigentlich die weltgeschichtliche Zeit. Zu erkennen. Das scheint mir ein super modernes und zugleich Aussagen der Logik der modernen Gesellschaft. Entstandene Überschätzung des Individuums sind so einer ganz seltsamen Formen zu sein die ist eigentlich als Subjekt als Untertan nur noch Dienst und nutzbar machen sucht. Und ihm dann und damit eigentlich sagen und ihn nur damit es nur damit unterjochen können. Alle Verantwortung zu alle Verantwortung zu Lasten legt. In meinem eigenen Leben sein nackt in dieser in dieser Formulierung ich kann nichts ändern an der Welt und an der Gesellschaft ich kann nur mein eigenes Leben ändern. So war das. In vielerlei Hinsicht sein mag oder so wichtig ein solche Überlegung sein kann und so viel dass einem auch zeigen kann in im Hinblick auf ein versuchen des experimentellen experimentelles und Üben des. Denken sprechen schreiben handeln und sofort. So wichtig ist es doch auch zu sehen wie bislang selbst ideologisch. Blind dieser Satz diese eine diese eine Aussage werden kann wenn sie wenn sie als sagt der Weisheit letzter Schluss gewertet ist und dann in solche. Fixe Zusammenhänge. Eingeschlossen wird und gerade eben dadurch der Kritik der kritischen Reflexion des Denkens der transformativen Praxis. Dies ist versuchen denn dieses experimentellen selbst entsorgen ist wenn also denkt Notwendigkeiten angenommen werden um eine transformative Benno praxi zu begründen. Die selbst transformativ Benno praktisch nicht in Frage gestellt werden können dann. Ist da ist der song der versucht schon im Anfang gescheitert. So ich weiß gar nicht ob ich damit überhaupt Rolf Elberfeld Überlegungen zur Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation überhaupt Treff ich weiß gar nicht ob das ob er ob er nicht dieser Überlegungen, dieser Kritik sich anschließen könnte oder sie selbst heilen würde oder so. Aber dennoch das sind meine Einwände und auch in dem anderen Text den ich gestern kurz gelesen hatte scheint erscheint mir die Verkürzung ganz ähnlich. Das ist das ist meines Erachtens das Problem. Er bezieht sich hier ja wie erwähnt auf Merleau-Pontys eine Stelle aus der Phänomenologie der Wahrnehmung also aus dem Vorwort und. Dem bin ich nachgegangen und auch da möchte ich gerne einen halbseiten daraus vorlesen weil es eigentlich noch mal. Etwas präziser fast. Mit den Bezügen eigentlich aber noch mal weiter eigentlich. Vielleicht könnte man sagen sogar eigentlich weiter diese Fragen denkt als als der Text von Elberfeld hier am Schluss und erlaubt oder so Wer ist uns mir weh noch. Weiß weiß ich warum sage ich das dann uns erlaubt. Erstens erlaubt er gar nichts und er hat auch nichts zu erlauben und zweitens nicht uns. Den Satz kann man einfach streichen ersatzlos ersatzlos. Also. Zurück zu Merleau-Pontys hier die letzten zwei eineinhalb Seiten aus der aus dem Vorwort zur Phänomenologie der Wahrnehmung. Haupterwerb der Phänomenologie dürfte die in ihrem Begriff von Welt und Vernunft geglückte Verbindung äußersten Subjektivismus und äußersten Objektivismus sein. Rationalität bemisst sich nach diesem Begriff genau an der Erfahrung in der sie sich enthüllt das ist sie gibt, besagt das Perspektiven sich kreuzen Wahrnehmungen sich bestätigen und ein Sinn erscheint doch ist dieser sind nicht für sich zu setzen und umzudeuten in absoluten Geist oder Welt im Sinne des Realismus, die phänomenologische Welt ist nicht reines sein sondern Sinn der durchscheint im Schnitt, Punkt meine Erfahrung wie in dem der meinigen und der Erfahrung andere durch diese aller Zusammenspiel untrennbar also von Subjektivität und Intersubjektivität die durch Übernahme vergangener in gegenwärtige wieder Erfahrung andere in die meine zu einer Einheit sich bilden. So erlangt die philosophische meditation zum ersten Mal einen Grad von Bewusstsein, aufgrund dessen sie nicht mehr Ereignis Resultat sich selber vorweg in der Welt schon verwirklicht glaubt, der Philosoph sucht die Welt die anderen und sich selbst zu denken und ihre Bezüge zu fassen das Meditierende ich jedoch ein uninteressiert dazu schaue, eine schon gegebene Rationalität lediglich aufzufassen er interpretiert sich vielmehr und etabliert diese Rationalität Kraft einer Initiative, den Erfolg nicht im sein gewährleistet ist der ein recht viel mehr ausschließlich darauf beruht dass sie wirklich uns das Vermögen gibt die Geschichte zu übernehmen. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung eines vorgängigen Seins sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Wann wird fragen wie solche Verwirklichung einer Wahrheit denn möglich sei und ob ihr nicht doch in den Dingen per existente Vernunft schon begegnen muss. Einzige existente Logos jedoch ist die Welt nur selbst und die sie zu offenbaren Existenz bringende Philosophie ist nicht zu fördern erst möglich. Sie ist so wirklich oder real wie die Welt der Sie zugehört und keine erklärende Hypothese kann klarer sein als der Akte in dem wir die unvollendete Welt erfassen um sie denken ganze Zeit zu bringen. Rationalität ist streng genommen kein Problem es verbirgt sich hinter ihr keine Unbekannte die von ihr aus deduktiv zu bestimmen oder induktiv zu beweisen wäre, in jedem Augenblick, dick steht doch das Wunder der Verknüpfung von Erfahrung mit Erfahrung uns vor Augen und niemand weiß besser als wir welcher Gestalt das geschieht da wir selbst der Knotenpunkt all dieser Verknüpfungen sind, Welt und Vernunft sind nicht Problem, wie man bei die geheimnisvolle nennen so ist es dieses Geheimnis das selber sieht definiert nicht aber als ein Rätsel dass wir zu lösen hätten es ist die sites jeglicher Lösung. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Und insofern kann eine schlichte Erzählung erzählte Geschichte ebenso tief die Welt bedeuten wie eine philosophische Abhandlung. Nicht allein durch die Reflexion nehmen wir unser Geschick in die Hand und verantworten unsere Geschichte ebenso sehr durch einen Entschluss der unser Leben einsetzt und hier wie dort geschieht ein Akt der Gewalt der durch die Tat sich bewährt. Als in der Höhlung der Welt beruht die Phänomenologie in ihr selbst oder begründet sich selbst. Alle Erkenntnis stützt sich auf einen Boden von Postulaten und letztlich auf die Kommunikation mit der Welt als Erster Stiftung eine Rationalität. Die Philosophie als radikale Reflexion begibt sich grundsätzlich dieses Rückbezug. Da aber auch sie nur in der Geschichte ist macht auch sie von der Welt und von konstituierte Vernunftgebrauch. Und so muss sie dann auch sich selbst in die Frage stellen in die sie alle Erkenntnis zieht muss also ständig sich selbst überholen sie ist notwendig mit Hussel zu reden, endlose Dialoge endlose Meditation und gerade wenn sie ihre Absicht treu bleibt wird sie nie wissen wohin sie geht. Unfall Endung der Phänomenologie die beständig interaktiver Charakter sind nicht Zeichen des Scheiterns sondern unausweichlich sofern ihre Aufgabe ist das Geheimnis der Welt und das Geheimnis der Vernunft zu enthüllen. So ist es wieder Zufall noch Druck wenn die Phänomenologie er hat eine Bewegung denn als System und Lehre sich gibt. Sie ist mühsam wie das Werk von beisac von Trust Valerie oder the sun. In gleichen auf Märkten und Erstaunen in gleicher strenge der Forderung an das Bewusstsein im gleichen Willen den Sinn von Welt und Geschichte zu fassen in statu nascendi. So unterscheidet sie nichts vom abziehen des Denkens unserer Zeit überhaupt. An dem zitierten eineinhalb Seiten von. Merleau-Pontys Klavier um sich Elberfeld an die genau an dieser Stelle eigentlich so festhält warum es hier erwähnt. Auch hier geht es dann die phänomenologische Methode der des Sehens in einer Auseinandersetzung von eigener Erfahrung. Der Verknüpfung von Erfahrung und Erfahrung in und damit sein. Als Erkenntnis als Enthüllung der Welt und das Geheimnis der Vernunft. Die bleich beschreibt sich hier allerdings die Phänomenologie mit. Merleau-Pontys ein Schreiben sprechendes als ein eben praktisches in diesem Sinne sagen die Welt nicht völlig auflösen in der eigenen Erfahrung. Viele der Kritikpunkte oder meiner Einsprüche die ich bei Elberfeld gemacht habe gelten hier beim 18 und aber immer noch auch. Was ist in dieser Betonung der Unabgeschlossenheit zumindest schon mal dieses teleologische heilsgeschichtlich also sagen diese sottero logische Element. Zumindest entschärft. Ich weiß nicht wie beides trägt eigentlich das ganz zu streichen dazu kenne ich mich auch nicht so gut aus. Zumindest in den Texten von Merleau-Pontys ich aber zumindest scheint mir das doch zu mir zu sein eingefangen. Des immer ohne abschließbare und nicht wissen können der wohin. Ist konstitutiv für für eine für sein die Haltung des Übens ist die Haltung des Versuches der Praxis. Dieses transformativen als Praxis. Wichtig ist und bleibt das hat die Philosophie ist nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Und da hin und das ist entscheidend unabschließbar offen ohne zu wissen wohin. Was mich natürlich auch sein irritiert oder womit ich noch. Ich weiß auch nicht was soll ich denn sagen dazu. Was mich stört warum stört mich das denn was was heißt das denn. Diese Konzentration auf die Wahrnehmung nimmt eigentlich diesen transformativen schreiben den sprechenden. Zum einen. Zum einen dieses für das für dieses kritische Denken so so. Unabdingbare aber überhaupt für meines Erachtens Erkenntnis unerlässliche. Scheitern können denn wahrnehmen hat immer die Qualität auch, Imbiss in besonderen im Kontext einer sagen auf sie selbst abstellen den wissenschaftlichen Wahrheit oder der der Behauptung einer solchen oder der Konstruktion einer solchen. Immer auch die Bedeutung als Referenz als also an Beweisen das verlässliches. Nicht umsonst verbindet sich damit die ganze Tradition der Empirie als eigentlich letztlich eines auf diese Wahrnehmung zählendes. Das ist nicht die einzige Form ist das zu definieren darüber hatte ich in den vergangenen Wochen immer wieder im Anschluss auch an Jens kurze Notiz. Gedacht also Empirie nicht als Wahrnehmung missverstehen sondern als. Gefahrvolle Unternehmung als Versuch als Experiment. Als versuchen des Handelns das Scheitern können. Und das lässt sich sehr viel weiter fassen. Als gemeinhin in dem was man empirische Methoden oder so beschreibt darüber hatte ich schon viel gesprochen. Die Wahrnehmung hat also wenn sie so sagen oder Empirie wenn sie als Wahrnehmung missverstanden wird oder gelesen wird. Eigentlich dieses dieses fremd referentielle zum theoretischen schreiben zum Text zur Theorie zu bis zur Anschauung dieses gegenständliche beweisende. Unmissverständlich Ware in der Wahrnehmung. Die kann sich letztlich so nicht täuschen dieser Fokus auf die Wahrnehmung hat aber zugleich auch noch nicht nur dieses Problem das unkritischen. Selbst der Transformation sich irgendwie entzünden sondern auch noch eines zu sagen des. Des Unis torischen dieses. Dem gesellschaftlichen Zusammenhang als geschichtlichen Zusammenhang entzogene. Das einzelne Individuum als. Referenz der Wahrheit zu stilisieren vermöge der. Dieses Begriffs oder Verständnisses von von Wahrnehmung und deshalb misstraue ich dem. Deshalb misstrauisch dem auch in dieser in dieser Hinsicht in dieser Formulierung in in in jeder Form der Überschätzung so wichtig diese Überlegungen sein mögen also so wichtig sie sind nicht sein mögen was nicht also warum, disqualifiziert das schon wieder oder relativiere ich das schon wieder so wichtig die sind. Sein können je nach ich weiß auch nicht woher man woher man kommt wie Bibi zu sagen dass denken sich entwickelt an welchem Punkt man diesen Überlegungen begegnet uns weiter weil das macht dann die die Qualität, aus wie man mit diesen Überlegungen weiter arbeiten kann aber so wichtig sie sein können so. So problematisch sind sie wenn sie überschätzt werden wenn sie so stilisiert werden wenn sie so als letzte Referenz. Der Evidenz eigentlich nahe gelegt werden bin auch dann und das erkennt man daran glaube ich ganz gut wenn sie, mit dem Sieg mit dieser metaphorizität des sichtbaren des Sehens also dass sie sind eigentlich praktisch identifiziert werden wenn also wahrnehmen letztlich sehen heißt. Dann ist Wahrnehmung eigentlich ganz streng auf Theorien gelesen und eigentlich nur zu Ihrer Bestätigung hin von großer Bedeutung, oder so dass das kann ich nicht alles hier erkennen in den Texten die ich jetzt gelesen habe aber aber das ist so sagen meinen diese Widersprüche die ich dich zu formulieren versuche die, die rühren auch eben daher. Es geht also bei einem transformativen auch um einen sprechen und hören und Handeln Praxis sehr viel weiter gefasst als bloß körperlich und bloß wahrnehmen und bloß an auf diese methacrylate sinchen eingeschränktes Verständnis, von Empirie als Wahrnehmung als Referenz als Beweis als Grundlage. Von Benken als Theorie. Denken als als Theorie in einem ganz schlechten Sinne Formulieren von Sätzen die wahr sind. Der Begriff der Erfahrung des des gefahrvollen versuchen den experimentellen und vor allem transformativen oder eingreifenden. Interventionistischen des konstruktiven in einem ganz strengen in einem ganz starken Sinne. Dieses fehlt und dieses geht meines Erachtens nur. Dies entsteht überhaupt nur quasi gemeinsam wenn dem transformativen. Praktisch gedachten denken hier wie da dieses kritische Element nicht genommen werden kann wenn es scheitern kann und nur dann. Kann ein transformative Phänomenologie oder eine ein solches ein solches empirisches. Denken selbst als ein transformatives interventionistische experimentelles versuchen das Scheitern können das und so weiter verstanden werden als eigentlich das worum es gehen kann worum es gehen muss worum es mir geht. Wenn einer dieser Aspekte fehlt und das ist nicht einfach ein Aspekt sondern wenn eines dieser Momente fehlt. So überhaupt nur analytisch beschrieben werden können die eigentlich aufgehoben sind in dem was worum es geht also in dieser Form der Praxis in dieser Form des schreiben entsprechenden transformieren handeln und denken, wenn eines davon fehlt ist es sagen zugleich kaputt ist es so gleich falsch ist es so gleich falsch und zwar in einem in einem finiten sind also es ist dann vorbei dann so braucht man das nicht Unternehmen, das ist auch dann kein Scheitern sondern das ist dann einfach zu Ende oder es ist ideologisches Verblendung und, führt zu nichts es ist nicht weiterzuverfolgen es ist vielleicht noch nicht zu Ende im Sinne von es geht noch weiter Leute sprechen schreiben und denken so oder so aber das ist unbrauchbar und brauchbar ist auch schon wieder, echt immer brauchbar. Gebrauch Bar was zeigt mir das denn wenn ich es brauchen kann also wenn ich es für den Gebrauch. Wenn es im Gebrauch ist sich im Gebrauch findet. Mich nervt diese diese enge zur Nützlichkeit mir fehlen die Worte dafür echt. Wenn eines davon also fehlt dann kann ich dem keinerlei. Abgewinnen gewinnen. Unglaublich völlig durch Zeug da kann man nichts sagen mehr. Es geht also um eine andere Form transformativer Praxis des Denkens einer der diese Momente nicht fehlen die also ohne diese Momente eigentlich nicht zu denken ist. Wie auch immer das zu formulieren ist die. Sprechen schreiben und versuchen wie anders. Wollte mal nicht den Fehler begehen und vermuten es sei wieder systematisch irgendwie sich davon, abzugrenzen wann muss Aldi diese Autoren zitieren und dann sagen in welchem. man davon sich distanzieren will und was eigentlich nicht funktioniert und wo man einen Einspruch formulieren wollte und wie das Argument so nicht Funktion. Sprechen schreiben denken handeln üben für suchend, Denken als ästhetische Praxis verstanden wie anders kann das denn geschehen wie anders kann man das denn. Kann man das denn denken es muss in diesem spielerischen Geschehenes kann nicht mehr sich als ein sein als, das systematische muss ich darin finden nicht umgekehrt Günther, Micha mir in einem Kommentar gefragt ob ich dann diese Form des dieses Form diese Form des experimentellen eigentlich der Systemtheorie gegenüberstellen, ganz im Gegenteil ich halte das für eigentlich die die Aufhebung. In einem eben dialektischen Zähne ich halte das für ich halte eigentlich das für die. Diese Widersprüche des Systems als geschlossenen Zusammenhang ernstnehmen der Art und Weise sich damit auseinanderzusetzen. Also nicht gegenübergestellt und darum geht's. So viele Worte fehlen mir zumindest so viele Worte fehlen. Und trotzdem lasse ich bei denen für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #350 2017-12-16

16. Dezember 2017, die 350. Folge. Ein zufälliger Lektürefund beschert mir spannende Thesen: bei Rolf Elberfeld über die Idee einer “transformativen Phänomenologie” gestolpert! Das liest sich doch faszinierend spannend und so viele meiner Überlegungen der letzten Monate finde ich hier wieder. Aber was heisst das auch für ein Scheitern können? Und warum fehlt hier kritisch-dialektische Perspektiven so deutlich? Ich muss einfach mehr lesen dazu…

Quelle: Elberfeld, Rolf. 2007. Transformative Phänomenologie. Information Philosophie 5: 26–29. Online: http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=4427&n=2&y=1&c=76#

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
16. Dezember 2017 die 350 Folge von Podlog ich habe heute am Samstag. Möglichst wenig versucht zu arbeiten aber so einiges dann doch das liegen geblieben ist oder bzw sofern die so lose herum hin versucht zu sammeln und unter anderem riech in den dem. Text von Rolf Elberfeld den ich, flat zitiert hatte diesem Sammelband den er mit herausgegeben hat ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung da bin ich dem so ein bisschen nach gegangen und habe da gesucht und auch einiges gefunden und unter anderem ein Ansatz von Rolf Elberfeld der so auf, vergleichende Philosophie also kulturvergleichende Philosophie und in diesem Rahmen so zwischen. Sogenannten fernöstlichen und, am westlichen ansetzen so vergleichende Arbeiten verfasst hat. Er schreibt etwas und der arbeitet an etwas dass er selbst Transformativen Phänomenologie nennt. Und und meint damit auch ein, vor allem einen also einen der Schwerpunkt von Philosophie als Übungsweg zu begreifen etwas was er sagen den asiatischen Tradition, japanischer und chinesischer Philosophie entnimmt und das Song in Übersetzung ist Arbeiten sofort ich habe noch keine Ahnung weil ich den Text noch nicht weiter folgen können. Aber zumindest dieses diese Perspektive finde ich, ungemein spannend weil es scheint mir das dass ich eigentlich auch noch Anschlüsse erlauben an Anfragen und Ideen die ich hier so versucht habe zu entwickeln, wie lautet ein aufsatztitel beispielsweise Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation also auch, auch noch mal den Bezug auf das Leben und bei ihm auch stark das Körperliche den Körper als als Vermittlung als gegensteuern auch als als Referenz der hat der Übung als Praxis und, also von diesem Übungs Gedanken ausgehend das scheint mir noch mal sehr viel viel versprechen oder bzw Aspekte. Anzudeuten die auch bei, Stephan Porombka in der Vorlesung leben Kunst Lebenskunst noch überhaupt nicht angedeutet wurden weil diese kulturvergleichende Perspektive da nicht drin steckt sondern das sehr europäisch. Noch europäisch gedacht ist oder ich weiß nicht was in den nächsten Folgen noch kommt also in den nächsten Vorlesungen wer weiß. So oder so habe ich in einem ganz kurzen Text aus ich glaube Information Philosophie oder irgendsowas, ein ganz kleinen Text indem er vorstellt was er unter Transfer Transformativen Omi und Opi versteht folgende Thesen gefunden. Erstens Transformativen Phänomenologie verfolgt kein letztes wissenschaftliches Ziel indem Sie Ihr Vorhaben beendet sehen könnte, die Einübung in ihre eigene Praxis ist immer erneut der Erweis der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit, sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und sieht die eigene Endlichkeit als konstitutives Motiv der phänomenologischen Übung, die Phänomene sollen und können nicht an sich, meliorativ gesteigert und transzendental geklärt werden sondern es gilt vielmehr sie als Übungen in prägnanten Sinne dieses Wortes zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen. Zweitens Transformativen Phänomenologie übersteigt die gegenseitige Missachtung und Trennung von Theorie und Praxis auf verschiedenen Ebenen, indem ich nur der Sprachgebrauch selbst als eine Praxis verstanden wird in der es um Erfahrung des Denkens geht die sich selber nicht über alle anderen kulturellen Praktiken stellt reiht sich das Philosophieren ein in die verschiedenen Bemühungen Leben menschlich unfruchtbar zu gestalten. Kittens. Transformative Phänomenologie ist ein Vorgehen in dem Phänomene nicht Objekte der Anschauung sind vielmehr findet sich derjenige der sich auf ein Phänomen einlässt bereits inmitten der Phänomene selbst, Phänomene lassen sich somit nicht letztgültig objektivieren sondern verändern den der sie erfährt bzw beschreibt, und werden durch den selben Prozess Ihrerseits erweitert und erneuert, wenn du mine werden nicht als Dinge beschrieben sondern als Situationen erschlossen die ständig in Bewegung bleiben. Fitness Transformativen Phänomenologie vollzieht sich weder aktiv noch passiv sondern als ein mediales Geschehen in dem sich der Denkende immer wieder neu findet, indem die deutsche Sprache beim Modus der Verben nur zwischen aktiv und passiv unterscheidet bleibt die Möglichkeit ein Geschehen im Sinne der grammatischen Form des Mediums zu verstehen oft unbemerkt, in der Form des Mediums sind Subjekt und ob, gleichermaßen aktiv und passiv so dass ich hier eine vollzugsformen andeutet die aus der gewöhnlichen Dichotomie von aktiv und passiv heraus führt. Fünftens Transformativen Phänomenologie arbeitet gegenwarts orientiert quer zu geschichtlichen und kulturellen Traditionen. Von jeder Tradition aus kann die Betrachtung begonnen werden, in heranziehen und durchwandern der verschiedenen geschichtlichen und interkulturellen Perspektiven kann sich ein Profil ergeben dass beispielsweise Phänomene die Zeit Sprache Mensch sein gutes Leben Sinnlichkeit Kunst und so weiter in interkultureller passt, Kiefer auf innovative Weise erschließt ohne sie damit abschließen behandeln zu können, es geht nicht nur um ein kulturspezifisches verstehen sondern um die Entfaltung gegenwartsbezogene Perspektiven und Fragestellungen im Horizont verschiedener Kulturen im Sinne eines Philosophierens als Praxis und als Vollzug von Interkulturalität. Soweit. T4 T5 Thesen hier im Anschluss an den kurzen Text zu Transformativen Phänomenologie von Rolf elberfeld. Jetzt nachdem ich ein Jahr lang hier dieses Podlog spreche finde ich es wirklich unheimlich erstaunlich wie wie verwandt oder ähnlich diese Thesen daher kommen. Und heute durch Zufall einfach weil ich diesen Namen nur nach gegangen bin habe ich dieses kleine diese kleinen 7 Seiten oder 5 Seiten PDF online gefunden. Mit diesem unscheinbaren Thesen und natürlich gibt es hier auch einiges. Was ich problematisch finde oder oder wenig anschlussfähig oder dann doch in eine andere Richtung Date oder so etwas dergleichen aber das doch erstmal dahingestellt ist das doch. Ist das doch sagen. Ein Ansatz der diesen experimentellen kulturwissenschaftlichen sehr sehr nahe kommt und all dem was auch rum Karin leben Kunst Lebenskunst auszuführen zur Zeit sicher, sich vorgenommen hat und diesen diesen Fragen nach dem Sprechen und dem sprechenden denken und diesen reflektieren diesen. Auf diesen ist das sehr nahe. Immer wieder darüber nachzudenken was eigentlich der Zusammenhang der Vermittlungs Zusammenhang hier er spricht auch von einem medialen Zusammenhang von leben arbeiten denken ist, und sprechen schreiben und anderen Formen der Vermittlung ästhetischer Praxis das selbst so zu verstehen Alter steckt hier auch drin. Schwierig finde ich dagegen dann natürlich solche Vokabeln wie innovative weiße oder sollen etwas auf innovative Weise und Trans und interkulturell erschlossen werden muss. Auch wenn ich weiß was du dann was damit gemeint sein könnte und wie man das auch konstruktiv verstehen mag. Ich finde diese Vokabeln problematisch weil sie weil sie so sagen sich eigentlich einer kritischen Befragung entziehen überhaupt das, senkt das die Idee von, Kritik oder kritischer Theorie fehlt hier praktisch völlig auch wenn noch von Bewegung die Rede ist und Phänomenologie auch hier als, Dann dialektisch gedacht gelesen werden kann auch wenn es das sicher nicht in der Form ist denn vor allem arbeitete er glaube ich bislang zu Husserl und Heidegger und zu Anschlüssen, sagen mit mit Heidegger Phänomenologie in den asiatischen Traditionen und dort kulturvergleichende, zur arbeiten war so glaube ich seine seine Beschäftigung in den letzten Jahren auch das weiß ich nicht genau ich habe das nicht ich habe dazu noch nichts gelesen das ist das erste was ich von ihm halte von ihm heute lese, warum auch immer eigentlich weiß ich auch nicht also aus meinen eigenen. Begrenzte Erfahrungen im Kontext der interkulturellen germanistik ist mir und seinen alldem was so Kultur verstehen und so nach. Interkultureller Kommunikation klingender Ansätze der gegenseitigen wechselseitigen Verständigung oder so alles was dort. Zugeschrieben wird bin ich etwas skeptisch was solche Vokabeln angeht und ich habe den Eindruck es fehlen ihr ihnen immer eigentlich eine so ein typisches Element oder überhaupt, diese Möglichkeit zur Kritik denn dieses, interkulturelle transkulturelle oder so steht als Song eine entweder als eine Alternative zu, objektiven Wahrheiten wenn es Trans und interkulturell funktioniert ist es sozusagen dass es, Intersubjektivität 2. Ordnung es ist noch besser noch klarer zu verstehen und noch näher dem eigentlichen Ziel der Wahrheit der Wahrheit, dies zu suchen gilt wenn diese dann auch noch interkulturell standhält also wenn man aus unterschiedlichen Kulturen dann anschließen kann also wenn dazwischen ein etwas entsteht was dann diese Wahrheit diese Vermittlungen sein kann und so. Wenn ich das überspitzt und in diese Richtung kritisch lese halte ich das nicht für ein aussichtsloses Unterfangen nur. In diesem in diesem in dieser Rede der des interkulturellen und das innovativ interkulturellen insbesondere, steckt drin dass es sich letztlich eigentlich in der Form nicht mehr in Frage stellen kann wie es in der ersten these eigentlich noch genannt ist und auch das ist doch groß also ich meine. Man findet dann plötzlich so seine eigenen Überlegungen in an so ganz Unna und der andere Stelle. Eine Einübung in ihre eigene Praxis ist immer neu der weiß der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und zieht die eigene Endlichkeit als konstitutives mit Motiv der phänomenologischen Übung. Übung in prägnanten Sinne des Wortes Kids zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen sowohl dieses lassen als auch dieses dieses versuchen der experimentelle dass sich immer selbst aufs Spiel setzt oder auf dem Spiel steht, also das ist noch so ein bisschen. Hier ist es etwas schwächer formuliert würde ich sagen also nicht so ganz scharf es steht nicht auf dem Spiel es wird nicht aktiv riskierten es sein. Alles steht auf dem Spiel aber es wird nicht aufs Spiel gesetzt es ist etwas was. Was scheitern kann aber an in diesem scheitern selbst. Sagen danach wird nicht aktiv gesucht zumindest nicht in diesen Thesen, Mike and dass das anders ausgeführt auch sich anders darstellt aber dann wieder diese Frage der Übersetzung oder sprechen als eine Praxis wenn auch nur eine unter vielen aber dann doch sprachliche Vermietung als und dann dieses zwischen Subjekt und ob, liegt eigentlich dass das mittlere das zwischen aktiv und passiv beides aktiv und passiv dieses Verständnis des das vermittelnden, noch mal in dieser Form, formuliert auch wenn sagen mit sprachlichen Tricks damit eigentlich die Notwendigkeit einer kritischen dialektischen Perspektive. So etwas undeutlich wird. Oder undeutlich gemacht wird es ist ja auch eine Theorie Bestreben oder so aber wenn so etwas findet dann fragt man sich dann doch warum sich so alt was solche Ansätze nicht eigentlich zusammenfinden könnten in anderer Form, ist auf jeden Fall unglaublich also für mich ein unglaublich erstaunlicher Fund gewesen heute. Und ich kann gerne auch nicht mehr sagen also jetzt ging es darum weitere Texte zu lesen auch in dem Zusammenhang und mich einfach mich interessiert jetzt was ist dann was wie sieht das denn aus ja, also, was heißt Transformativen Phänomenologie wenn es um die Beschreibung der Erfahrung geht die dann auch so an anscheinend körperlicher Art auch gemacht werden soll also ein ein Übungsweg der auch eben im Anschluss an. Anfang asiatische philosophische Tradition und, mediative Praktiken und im Anschluss daran auch eben einen körperbetontes, impliziert wie sieht das denn aus also worüber schreibt man dann und warum schreibt man dann nur also warum wählt man dann nicht andere Formen der Darstellung wenn das, doch nur eines unter vielen Mitteln ist oder wählt er das also gut, ich bin auf das ich bin da noch am Anfang in das zu erkunden aber ich dachte das muss zumindest darüber muss ich heute mindestens sprechen jetzt schließt so so großartig an. Und dann wieder ich meine warum freut mich das eigentlich so wenn ich das finde ja also heißt das. Also gebe ich mich da so wieso der Illusion hin, es würde jetzt richtiger oder wichtiger oder Ware nur weil es jemand anders in ähnlicher Form sagt oder in ähnlicher Weise an so etwas arbeitet. Ist das nicht die gleiche Illusion wie die Hoffnung interkultureller Philosophie würde eine andere Qualität von Wahrheit zu kommen als. Kulturspezifischer Form von Philosophie was ist diese Form der Zustimmung. Was ihre Möglichkeiten was ihre was steckt da für eine Gefahr drin. Wie beeinflusste wie beeinflusst das auch die Möglichkeit des Scheiterns eines solchen sprechen ist wenn man dann aufzeigen text Grundlagen von Bestätigung stößt, auch wenn ich mich freuen fasziniert bin von diesen Überlegungen, macht mich das zugleich vorsichtig. Solange das eigene verrückte Ideen sein könnten können Sie immer leicht scheitern. Und das ist mir was wert also das ist für so eine für so einen für Suchende. Praxis für so ein experimentelles Arbeiten. Von wirklicher Bedeutung das ist scheitern kann Bestätigung gefährdet das sozusagen. Es gefährdet dieses experimentelles es wirkt dann gleich wieder fast festgeschrieben. Es steht geschrieben vor allem solche Lektüre Funde sind doch dann einfach schwierig. Ja auch nicht nur also ich übertreibe das jetzt aber weil das eben das ist einer der Eindrücke die man die ich dann habe die ich Dienstag Gewinn also das sind die Fragen über die ich so. Ich weiß dass du es auch anders ja man müsste das auch anders sehen oder man kann das anders sehen und man muss das nicht also als wäre das so einen schwarzen aber. Trotzdem scheiße ich sei dass es die Überlegungen im Anschluss daran. Und bei den will ich für heute belasten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #349 2017-12-15

15. Dezember 2017, die 349. Folge. Fragen zur Systemtheorie – oder hat es damit nichts zu tun? Übersetzt sich das Bezugsproblem des Systemdenkens nicht in experimentelle, ästhetische Praxis und Formen der sprechenden, schreibenden Reflexion, die ihren Anfang nicht anders finden kann, als in ihm und in ihrem Ende scheitern können zu müssen? Aber wie weiter?

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Moritz Klenk
15. Dezember 2017 die 349 Folge von Podlog, mich hat heute in der Uni das neu erschienene Buch, von Niklas Luhmann erreicht Systemtheorie der Gesellschaft also die Erfassung der Gesellschaftstheorie die dann 1997 in einer völlig anderen eigenständigen neuen Fassung erschienen ist als Tier, als Gesellschaft der Gesellschaft jetzt als Systemtheorie der Gesellschaft in der Fassung von 1975 bei Suhrkamp erschienen mit über 1000 Seiten noch mal ein gebundenes Buch es könnte garnicht Convent also es könnte gar nicht mehr, besser erscheinen als in einem solchen dicken schweren gebundenen Buch also ein Taschenbuch werde wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Form der Reminiszenz und Nostalgie und auch eine, könnte es nicht besser erscheinen als für die Diskussion die jetzt darum entsteht nämlich die fragen inwiefern vergleicht man diese Version mit der dann 1997 erschienen Invasion was entdeckt man für Veränderungen und, wird es noch mal ein besonderes soziologisches Licht auf die auf das Theorie Unterfangen Luhmanns und so also halt das was man mit Klassikern üblicherweise so tut man vergleicht ihre frühen mit Jan Späth, Anschrift nun entdeckt in Nachlässen dann ganz ungeahnte Schätze die noch mal ein ganz anderes Licht auf alles werfen und alles in Frage stellen oder so. Was ich mich dabei? Denkst und ich habe mir das Buch ja selbst auch bestellt also ich muss mir die Frage schon auch, selber gefallen lassen aber ich frage mich ob das nicht eigentlich das Ende der arbeit an so etwas wie Systemtheorie oder Gesellschaftstheorie in diesem in diesem Sinne als Systemtheorie denn sein mag also eine solche Auseinandersetzung zeigt die denn etwas darüber hinaus ich meine das Buch kann man sicherlich auch, ertragreich lesen ich habe jetzt nur eingeplant dass ich weiß davon jetzt nichts ich habe vorab einen Kapitel, einmal gelesen aber und davon darüber hinaus weiß ich nichts von diesem Buch ich weiß die Auseinandersetzung eben wie gesagt auch an der Tagung die jetzt in Bielefeld stattfand, ich weiß aber eben von dem Buch habe ich noch nur wenig gehört. Man kann es sicherlich ertragreich lesen gewinnbringend oder wie auch immer man das immer formuliert inspirierenden Lektüren oder so. Ich wage mich nicht ist das nicht eigentlich eine eine sollen eine schon schon vor, also sagen schon mit dem Erscheinen überholte Form der Auseinandersetzung mit Theorie Soziologie Gesellschaft Beschreibung und sofort, also was anderes als zusagen einen einen schönen geschmückten Grabstein auf die auf das Grab der Systemtheorie zustellen kann man damit eigentlich wollen. Ich weiß nicht die die Bemerkungen sind sicher die sind sicher also. Das wird mir nicht vortragen würde wären vermutlich, die Stimmen laut die sagen ja das ist aber absolut also ist sie hätten ja das Buch nicht gelesen ganz offensichtlich weil sonst wüssten sie das daran eigentlich ganz neue Fragen und es ist sehr viel soziologisch als vieles was dann Balu maschinistin. Das mag ja sein aber sind nicht fragen eigentlich sehr viel sehr viel dringlicher die. Oder weiß ich nicht muss das dringlicher sein keine Ahnung aber wäre nicht fragen interessanter. Noch mal neu zustellen was es heißt heute heißt Systemtheorie zu schreiben also Systemtheorie in als Anspruch und Problem formuliert Stadt eher als 1, als sagen den Überbegriff derjenigen Theorien die etwas als System, beschreiben und mit diesem zentralen Begriff alle Unterscheidungen dann fortentwickeln also mit in dem Fall in diesem ganz konkreten Fall als System Umwelt Theorie die also mit der Unterscheidung von System und Umwelt beginnt, und damit und daraus alles entwickelt und davor, nicht kennt oder sich sehr wenig an das zuvor erinnern mag oder das nur wieder unter dem unter der Unterscheidung von System und Umwelt aufzugreifen weiß. Also der Anspruch und das Problem von Systemtheorie oder systemphilosophie oder überhaupt ein dem dem diesen. Begriff des Systems, wenn man sagen auch einfach das Bild mit dem Begriff das der Gesellschaft als als etwas sagen in diesem Problem Zusammenhang verwiesen ist. Ob der sich nicht heute noch mal anders stellt noch wenn ich nicht weiß ob meine Überlegung jetzt in den vergangenen Monaten. Hinzu diesen Fragen des Experiments das versuchen ist das Üben also einer auch einer sagen mit Trude das Ding, 1 und Sprechens und Schreibens dieser Vermittlungs Zusammenhänge die sind auch zur Sprache bringen und in diesen sprechen zu reflektieren ob das in irgendeiner Form überhaupt damit in Zusammenhang gebracht werden kann mir scheint dass es das, das ist das muss, sogar das also es um solche Vermittlungs weißen geht wenn man wenn man so etwas wie Systemtheorie. Man müsste es dann auch gar nicht zu nexo nennen weil es nur befremdliche erinnerungen und Erwartungen weckt die. Die vielleicht über Formen und verhindern was was zu denken möglich ist und vielleicht. Gewagt werden kann. Also vielleicht einfach versucht werden muss ohne dass der Antrag schon sichtbar ist also experimentell in einem Sinne dass man noch gar nicht so genau formulieren kann inwiefern das denn. Inwiefern denn das zu etwas führt. Ein Ergebnis hervorbringt das als solches schon vorab in einem Forschungsmittel Antrag als Ergebnis in Aussicht gestellt werden könnte und etwas vergleichen. Fang mich auch natürlich ob ich, überhaupt diese Frage stellen kann und ob ich diese beiden Themen zusammenbringen kann einmal dieses Buch zu bekommen die Auseinandersetzung die um dieses Buch herum entstanden sind also theoriegeschichtliche und und soziologische Fragen und Diskussionen die um dieses Buch herum entstehen und dann etwas erzeugen was man auch so einen eine Tradition und eine Schulbildung oder so aber das ist abwegig Wasser zumindest bei denen, Namen namenhaften Vertretern ist eine Schulbildung wohl eher ausgeschlossen aber zumindest einen solchen Zusammenhang und einen Erinnerungs Zusammenhang und solchen nostalgischen, nostalgischen Tagungen. Und Theorie wie sie mal war in in den besseren Zeiten als Blumen selbst noch schrieb und dachte und so. Man das Zusammenbringen kann mit solchen Fragestellungen des Sprechens. Das experimentellen und dann vor allem auch des kleinen I hieß zwischen ob gesprochen oder geschrieben ist egal zunächst das versuchen dann und das Übenden als einer Methode die. Zumindest in meinem Verständnis diesen diesen Begriff des Systems. Auch wenn er dann neu gefasst werden muss nämlich als Vermittlungs Zusammenhang in dem Fall. Diesen dieser Frage doch noch mal nahe kommt also mir scheint das lässt sich verbinden. Hat man das klar machen kann weiß ich nicht ob ich das überhaupt selbst mir in irgendeiner Form glauben kann ob das nicht, eben aufgrund dieses im kleinen in den kleinen Formen suchen, nicht schon immer zum Scheitern auch verurteilt ist oder zum Scheitern bestimmt oder im Scheiten überhaupt sein seinen eigenen Zusammenhang erkennt. Ich denke mal wieder. Die Kritik des System Begriffs oder von systemphilosophie oder Systemdenken als einer auf Abgeschlossenheit hinziehen Unternehmung. Wenn es das nicht sein muss aber wenn man das so kritisiert ich denke also an die Kritik Adornos an diesem Systembegriff und dem Systemdenken Hegels und andere. Und seiner Konsequenz die daraus letztlich nämlich oder nicht Konsequenz dann ist Volker es folgt nicht, sozusagen logisch daraus sondern seines Umgangs damit nämlich eben zum einen schreibend essayistisch, auch in großen Monographien aber schreiben essayistisch vortragen vorlesen den Vorlesungen, in so zeigen immer wieder neuen Sitzungen neu anheben und so wenn man das liest, entdecke ich zumindest eine Methode dieses Entwickelns in kleinen Sack in kleineren Formen und Formaten zum anderen aber auch dieses Gewicht auf Ästhetik oder. Ästhetische Praxis oder eben eine Philosophie der Ästhetik eines, eines Denkens eines sagen dieser Denkens dieser Ästhetik selbst als als. Möglicherweise eben genau diesen Versuchsraum den es bedarf wenn, System als Abgeschlossenheit in der Form nicht mehr nicht mehr. Unkritisch übernommen gedacht betrieben werden kann. Die Kritik am Systembegriff als Abgeschlossenheit mag dann eine sein die sich. Im Versuchsraum des ästhetischen der ästhetischen Praxis wenn man es dann weiter fassen möchte und dann auch Anschlüsse in Kunst und Kunsttheorie und Kunst Reflexion oder künstlerische Praxis eröffnen möchte. Wieso wieso wie, wie man spätestens seit Philipp L Schweiß und seitdem an sich sowieso mit diesen Themen beschäftigt und fragen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern und sofort weiß dass Theorie eine neue Heimat zumindest teilweise, bin auch nicht ganz unproblematisch also auch nicht also. Nicht ohne dass das selbst wieder kritisch zu reflektieren und zu befragen Sie in der Kunst in der Gegenwartskunst gefunden haben mag und in einem in anderen Formen des Schreibens. Bob sich darin nicht eigentlich die Kritik. Am systembegriffe als Abgeschlossenheit Begriff als als eine Figur des Schließens denn. Das Zeigen der dem kritischen Denken entgegenstehenden ein Begriff der letztlich das in Frage stellt was er was er zunächst programmatisch erklärt. Sich das nicht in einem solchen ästhetischen denk Zusammenhang eigentlich Raum findet der Gedanke ist ja nicht neu den habe auch nicht ich zuerst gedacht oder so. Den findet man ständig und überall, aber ich habe den Eindruck dass im Kontext der Systemtheorie damit eigentlich relativ wenig experimentiert wird und im Bezug auf das Experiment gänzlich jeder Mut fehlt in den was man. Geistes Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften oder dergleichen nennen mag also. Mit ästhetischer Praxis schon eher ich hatte gestern kurz das Buch erwähnt in dass ich immer noch nicht reinschauen konnte weil mir die Zeit fehlte ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Aber eben auch und vielleicht darüber hinaus aber ich meine davon grenzt sich das sicherlich nicht so streng ab auch als Methode. Kulturwissenschaftliche Theorie und Theoriebildung des Denkens in einem solchen weiteren Zusammenhang gesehen. Wenn ich dann Günthers Kommentare dazu lese die ich jetzt schon öfter diskutiert hatte, wenn er darauf hinweist man könnte auch experimenteller mit Sprache umgehen und, unterschiedliche Formen ausprobieren dann ist das sicherlich nicht genau ein Hinweis auf sein diese praktische diesen praktischen Aspekt, ästhetische ästhetische PRAXIS Ebene des Denkens mit solchen Formen zu spielen und zu experimentieren und sich zu versuchen und sofort. Das mag das eine sein das andere ist allerdings. Darüber hinaus natürlich auch noch ein sprechender und Schreiben der Umgang mit diesen Fragen mit einem Begriff der ist Ethik im Kontext eines solchen einer solchen Reflexion des Schreibens und Denkens. Und dann all dem was was ich daran anschließt das also zusammen zu bringen und mit einem Begriff des experimentellen zu verbinden. Und erst in dieser Verbindung und so scheint mir das aber. Deutlich zu werden oder es scheint mir wenn ich weiß nicht deutlich kann ich nicht sagen also schon aufgrund der metaphorizität des sichtbaren eigentlich aber zumindest. Etwas. Es wird mir es scheint mir von Bedeutung es scheint mir wichtig es scheint mir Bezüge und und Fragen und Probleme und Widerstände darin aufzutauchen. Die darauf hinweisen können dass sich die Frage. Die die einmal als die Frage des Systems eines System Denkens formuliert werden konnte oder kann. Dass diese Frage sich. Dass diese Frage ich mir heute in diesem Zusammenhang stellen kann warum ich weiß ich nicht warum heute auch keine Ahnung oder zumindest keine die ich jetzt formulieren würde. Aber. Darauf daran anzuschließen und das zu entwickeln nur wie ja also. Was wären die nächsten Schritte müsste man das in so einer projektive zierten Forum, versuchen zunächst sich weiß ich nicht eine Methode herausgreifen einen Experiment, Thierfeld herausgreifen und an einem Gegenstand mal ein paar so ein. Weiß ich nicht auch nach welchen Kriterien ausgewählte Methoden der Darstellung der Reflexion des Schreibens und Sprechens zu versuchen oder geht das nur Begleit, aber dann an Anlässen des Schreibens und Sprechens die aus der arbeit im Arbeits Zusammenhang gewonnen werden also sein Tagungen oder Aufträge von Aufsätzen oder Schreibanlässe aller Art also dass die Begegnung am Meer in unterschiedlichster Form und Notwendigkeit, mit unterschiedlichsten Dringlichkeiten verbunden sofort, also macht man das daran also begleiten daran entwickeln aber dann hat man überhaupt keine Wahlmöglichkeit wie wie kontrolliert man eigentlich dann also das ist ein noch geht worum es ein, Typen gehen könnte also wie wie holt man sich diese, Unsicherheit Widerständigkeit Unmöglichkeit des Scheiterns eigentlich rein wenn man sich ständig auf etwas einlässt was zu scheitern nicht vorgesehen ist, oder so fremdbestimmt dass es dass es diesen. Das ist diesen Versuchen denn eigentlich gar nicht mehr zu diesen Versuchen dann eigentlich gar nicht mehr passt. Etwas was ich auch ganz konkret im Leben und Arbeiten in diesen Zusammenhängen dann als Stress und als Belastung als Überarbeitung und so weiter zeigen mag also was gar nicht so. Ohne praktische Konsequenzen ist sondern nur scheinbar ideologisch oder oder so eine Kritik daran sein sollte nennt sondern. Was tatsächlich eine Konsequenz und Ausdruck auch in anderen Dimensionen erhält. Aber wie das dann weiter formuliert ich meine. Man könnte auch darüber schreiben und sprechen das zu entwickeln als Projekt verstehen aber eben wie als Projekt, ist das ein Projekt das man auch alleine versucht dass das etwas, bei dem man mit anderen gemeinsam daran arbeitet wie finden sich solche experimentellen Ansätze eigentlich gegenseitig. Also wie danach suchen auch das steht für mich noch an wie danach suchen. Wie das Zusammenbringen wie anschließen wi-fi Zusammenklänge ermöglichen hören was was sagen andere und wie. Um zu sehen wo und was und zu fragen Wer und wozu eigentlich und. Und dann eben einen solchen Eindruck auch kein Überblick weil das wäre absurd auch nicht wichtig glaube ich aber einen Eindruck davon zu gewinnen wie andere arbeiten in solchen und Zusammenhängen und fragen. Ist nicht so als würde mir das Fehlen aber ich würde mich fragen wie inwiefern man das. Inwiefern man das angehen kann oder ist mein mein Zögern. Bei der Frage allein schon zu beginnen wie kann man das wie kann man das jetzt weiterentwickeln also wie kann man diese Fragen in weitere Fragen überführen oder so wie wie wie gestaltet sich das ganz konkret, ist dieses Türkan eines das eigentlich einen systematischen Zusammenhang eine Verwissenschaftlichung dieser dieser noch losen Fragen in einer Form verlangt oder impliziert die selbst schon gegen diesen Charakter des versuchen spielerisch, üben wenn noch nicht übel ist aber das versuchen den experimentellen eigentlich spricht also ist das, macht es etwas seinen selbst schon wieder eine Abschluss Figur sein die sich in diesem Anfang zeigt dass man, einen systematischen Zugang sich zu solchen experimentellen Methoden erhofft wo doch, der systematische Zugang letztlich nichts weiter sagt als dieser Anfang ist sein Ende. Also wer so anfängt wer den Anfang so befragt der weiß wie es endet ob er es weiß oder nicht. Also der schafft das Ende mit diesem systematischen Zugang und wie anders also wie eigentlich ständig scheitern können anfangen zu fragen die Frage nach dem Anfang ist selbstverständlich ein schon immer Vertrag das Problem aber, wie das gewinnen. Oder einfach machen und momentan bin ich wirklich davon. Ich weiß nicht ob das eigentlich ob das eigentlich anders geht wenn man nämlich nicht in diese. Fallen der Systemtheorie als als Abgeschlossenheit Figur und das Schreiben zum Sprechen geraten möchte ob es eigentlich anders geht als einfach machen. Und zugleich kann man immer wieder und muss vermutlich auch mitführen die Kritik an dem einfach machen insofern als das einfach machen auch ein. Auch eine gewisse Selbstsuggestion. Hervorbringt oder notwendig mach das so etwas was ich auch einfach selbst bestätigen kann in einer Form dass man die man eigentlich nicht mein, wollen kann geschweige denn produzieren oder daran arbeiten die sich also ständig wieder in Schleife verfängt. Sich für sich selbst unsichtbar zu machen und vor allem auch für die eigene Kritik daran damit. Kurz die Frage nach dem Anfang ist eigentlich eine nach einem Verfahren das nicht in Frage stellt was das Verfahren zu leisten eigentlich den Versuch überhaupt nicht rechtfertigt aber. Zu beginnen möglich macht. Und dem Anfang wie im Ende steckt für mich das Problem bescheid dann können Sie dieser Widerständigkeit. Ohne dieses kann ich will ich nicht daran weiterarbeiten. Mir scheint das Wesentliche auch ein zu belasteter Begriff aber das scheint mir. Praktisch von praktisch notwendig. Kann man das sagen ja vielleicht. Praktisch notwendig praktisch notwendig. Ich merke also ich denk weiter drüber nach und frag mich stell mir dieses Problem immer wieder oder dieses Problem stellt sich mir immer wieder wie es eigentlich damit weitergeht. Aber eben in diesem ich meine in diesem hoch redundanten fragen. Entdecke ich auch die Küche nicht aber die die Freude. Wie auch all die Anstrengung und das Leid das. Ring mit einem solchen mit solchen Fragen verbunden ist. Und so eine Aufregung die Aufregung die noch nicht von die noch nicht weiß ist sie eine Aufregung weil es. Ist die Vorfreude oder dunkle Ahnung oder ist sie beides. Und muss sie beide sein also so hat es zu pathetisch aber aber trotzdem ist dass das ist. Das ist noch das was es was es dann noch interessant macht und ich habe den Eindruck dass ich in dem auch ausdrückt worum es dabei gehen kann in anderer Weise an das vermittelt. Aber eben. In diesem Sinne voller Vorfreude und dunkle Ahnung bis morgen.

Podlog #348 2017-12-14

14. Dezember 2017, die 348. Folge. Nachträge und Ausblicke. Zum Begriff der Erfahrung als zentrale Frage auch für experimentelle Kulturwissenschaft, für die Frage der Vermittlung von Leben, Arbeiten, Denken, Sprechen, Schreiben, und ästhetischer Praxis. Gegen empirische Sozialforschung Empirie als Begriff noch einmal praktisch befragen…

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Moritz Klenk
14. Dezember 2017 die 348 Folge von Pop Rock. Heute wieder eine Aufnahme aus dem Büro und im als Nachträge sozusagen zu einem Gespräch mit Jens und Andrea heute. Wir uns getroffen um Workshops und vielleicht schon größere Forschungs Zusammenhänge auch gemeinsam am Institut für das nächste, Ende nächsten Jahres aber auch das übernächste Jahr und vielleicht darüber hinaus zu planen an zu denken und in welche Richtung man dort eine also einfach an welchen Themen man sich. Es gibt Themen die die so zu behandeln anliegt die für die wir einen Bedarf sehen. Aber. Zu den konkreten Überlegungen will ich gar nicht sagen sondern eigentlich eher zu einem Gespräch dass ich daraus entwickelt hat also aus diesem konkreten Fragen zu Workshops oder Tagung also die zu planen wären und wie man Einleitung oder so. Noch mal die Frage zum Begriff der Erfahrung. Habe ich das besonders wichtig finde hier für dieses für diese Selbstgespräche mitzunehmen ist weil ich bei mir scheint dass Sie in diesem erfahrungsbegriff vieles von dem eigentlich vermittelt. Ist oder oder er selbst dieser Versuch der Vermittlung der immer eigentlich schon gescheiterte Versuch dieser Vermittlung. Dessen was man Empirie nennen kann im wissenschaftlichen also in der wissenschaftlichen metabeschreibungen eigentlich oft nur. Dustin was Erfahrung genannt werden kann aber auch dessen und deswegen besonders für mich hier interessant dessen was man. Experimentelle versuchen üben der Praxis das Denken nennen muss. Es geht also nicht nur beim Denken um Sozialtheorie Produktion im. Im strengen Sinne einer weiß ich auch nicht was der strenge sind dafür genau sein sollte der Begriff ist, so umstritten und wird so anders verwendet in unterschiedlichen Kontexten und Tradition. Aber vielleicht in einem zumindest minimalen Sinne von eine Ansammlung von erklären und beschreiben in Sätzen. Franky Dee. Übersetze als Anschauung Perspektiven eröffnen neues zusehen erlauben und sofort. Sich auseinander also da wär viel zu viel und viel mehr noch als diese spanischen Sätze zu sagen selbst in. Verschiedene Ansätze übergreifend das Sichten müsste man da noch mehr sagen aber. Der erfahrungsbegriff ist einer der diesen Theorie Projekten entgegensteht und mich vor allem auch erinnert an an diesen. An den Begriff der Erfahrung bei Adorno und weiterhin dialektischer Tradition als eigentlich dass die. Gegenständlichkeit in irgendeiner Form auch praktisch vermitteln da Auseinandersetzungen in dieser in diesem in dieser. Praktischen dialektisch Form des Denkens als. Herz wechselseitig ja tätige Vermittlung von Gegenstand und Reflektion. Ist als experimentellen Zugang als ein als einen der immer auch auf einen lauf schon voran. Gefestigte und wieder in Frage gestellt und überformte und sich verändernde Erfahrungen. Trifft der darin eigentlich überhaupt erst möglich ist und in diesem in dieser Auseinandersetzung zwischen Theorie und Empirie. Allerdings ganz anders, würde ich sagen verstanden als es meistens vor allem in den sozial und kulturwissenschaftlicher Hinsicht verstanden wird in diesem in dieser widerständigen Auseinandersetzung zwischen Theorie und Empirie eigentlich erst. Zu entwickeln und zu denken ist und denken daneben als Tätigkeit in beiden Hinsichten. In Theorie und Empirie. Das macht keinen Sinn so wie ich das sage aber also es ist oder ist es lässt viel zu viel auf mich weiß gar nicht wie ich das formulieren mag aber. Mir scheint der erfahrungsbegriff genau in dieser Hinsicht interessant weil er vermittelt oder noch zu. Also die Fragen genauer zu stellen erlaubt worum es denn geht wenn man von Empirie spricht und worum es auch gehen kann und muss wenn man von. Wenn man von Experiment spricht oder von Versuchen und auch darüber nachdenkt wie man wie man wie dieses Denken sich vollzieht in welchen Formen im Schreiben im sprechen. Im Gespräch mit einem selbst mit anderen als Tätigkeit als Versuch. Als ein Versuch der immer scheitern können muss und woher dieses Scheitern eigentlich kommt also was scheitert so lang wie. Und wo also was was meine ich mit scheitern in diesem in diesem in dieser Hinsicht. Mir scheint der erfahrungsbegriff so problematisch ist so und so unterschiedlich er verwendet wird hat dafür eigentlich noch mal eine besondere Bedeutung. Denn. Dieses Denken als als Tätigkeit als Vollzug als Aushandlung als Widerstände hier scheitern können die Praxis auch verstanden ist eine die auf einen solchen die in einem solchen Erfahrungs, Raum auch in steht kaum auf so eine blöde Metapher in dem Fall. Aber Design Erfahrung als eine als zusagen als eine widerständige Dimension dieses Denken selbst. Begreifen muss. Und es ist in dieser Hinsicht vielleicht auch dass die wie soll man sagen dass die. Dass das immer verfehlen des Gegenstandes dieses Scheitern des, der Anschauung der Theorie der Beschreibung der Schätze des formulieren des Versuchs des Zugriffs immer wieder mit einer Widerständigkeit des Gegenstandes konfrontiert wird. Vermittelt sich eben auch in der Empirie aber Empirie dann nicht verstanden hat weiß ich nicht, qualitative Methoden quantitative Verfahren oder oder so ähnliches Instrumente Technologien die eingesetzt werden um etwas messbar zu machen und so und so etwas dergleichen, sondern als den den sein auch den praktischen Vollzug dieser Widerständigkeit. Der Anschauung die sich erst als praktischer Vollzug tatsächlich als Versuch als als sich der Gefahr aussetzen des Scheiterns oder so. Begreifen lässt. Mit begreifen meine ich dann bewegen eigentlich also Begriff werden bewegen denken lässt. In diesem Zusammenhang noch einmal den den erfahrungsbegriff der so umstritten und dazu ausgeschlossen sein von von. Beispielsweise der großen Theorie Programmen wie der Systemtheorie oder. Auch der Diskurstheorie oder auch anderen soziologischen Ansätzen sollen in strenge Form gebracht und eigentlich. Als ausgeschlossenes in Form gebracht eingeschlossen nur werden kann. Also als etwas letztlich irgendwie der soziologischen oder der kulturwissenschaftlichen oder sonst wie allen außer den psychologischen die irgendwie noch denken dass sie irgendwie näher zu beschreiben oder so. Von einem anderen dagegen eher als unzugänglich beschrieben verstanden wird die Erfahrung selbst vermittelt sich wenn überhaupt in der Kommunikation und dann lässt sich vortrefflich darüber streiten wie denn der Zugang, wie denn diese Vermittlung aussieht in der Kommunikation der Erfahrung wird vermittelt in der Kommunikation oder so was ist ein sehr enger Begriff von Erfahrung der, schon eine strenge Unzugänglichkeit des psychischen Erlebnis annimmt. Die die letztlich keinen Schritt über kannst. Strenge Unterscheidung zwischen dem Ding an sich und der. Der Reflexion darüber dem dem Denken. Hinausgeht die gar keinen Möglichkeit sieht darüber hinaus zu gehen und auch materialistische oder neue realistische versuche sich damit auseinanderzusetzen. Präsentieren ihre Position an dieser Unterscheidung oder mit dieser Unterscheidung noch einmal anders noch einmal neu und so. Damit sich also über Empirie und Erfahrung. In dieser Hinsicht verständigt dann wird das entscheidend. Als Begriffe entscheidende Begriffe für ein Verständnis dessen was auch eine solche experimentelle Kulturwissenschaft ein ein ein versuchen das. Ein möglicherweise gefährliches Unterfangen dieses Denkens als Praxis als Tätigkeit als Spiel als uns weiter verstanden. Bedeuten kann. Was das bedeuten kann und wie man das auch umsetzt wie du mir jemand das gestaltet also wie man. Damit meint Erfahrung dann aber zwangsläufig oder kann nicht mehr nur meinen und mit nur meine ich nicht despektierlich sondern nicht mehr als eine solche strikte kategoriale Unterscheidung die so, einfach so zu treffen wäre und dann nicht mehr angetastet werden kann, von psychischen erleben das unzugänglich bleibt im sozialen kommunizieren Interaktion handeln und sofort auf der anderen Seite sondern einen Vermittlung, und das ganze als eine Vermittlungsform als Vermittlungs weißen zu beschreiben. Die die zu einem anderen erfahrungsbegriff kommen müssen der sich gar nicht. Das ist streng genommen eigentlich gar nicht in dieser Opposition überhaupt zu finden. Erlauben kann dass ich also gar nicht streng genommen gar nicht damit auseinandersetzen. Kann weil er dann zugleich immer in dieser Dichotomie in dieser streng Unterscheidung und so verhaftet bleibt also. Der vielleicht gar nicht in dieser Form mehr zu fassen ist. Sondern verstanden aus einem tätigen. Was einem sprechen schreiben aus dieser Praxis aus einer dann auch. Ästhetischen Praxis dieses Denken und Sprechen und Schreiben und sofort heraus verstanden. Vielleicht überhaupt sowieso mit. Mit ästhetischer Praxis in einem weiten oder engen Zähne in unterschiedlichen Formen und Fassungen vielleicht. Noch mal sehr viel stärker ins Gespräch gebracht werden muss also diese dieses Verständnis von Empirie und ästhetischer Praxis dieser Bezug. Der scheint mir der scheint mir zentral oder von von kaum zu überschätzen da Bedeutung. Und Jens hat mir als wir darüber sprachen und ich so diese Gedanken die mich ja jetzt hier schon länger beschäftigen auch versucht haben, im Gespräch in Worte zu fassen und Anschlüsse zu finden an das was wir zuvor er hat mir noch ein Buch gegeben von Rolf Elberfeld und Stefan Krankenhagen die beiden haben das herausgegeben. Ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Dass ich jetzt noch nicht reinschauen können was ist dieses Jahr erschienen ist im Fink Verlag. Muss sicherlich noch mal also wo interessante Verweise eigentlich genau darauf zu finden werden dafür zu finden werden. Dann eben nicht nur in Texten suchen sondern im tun in der Tätigkeiten in der Tätigkeit des Sprechens in der ästhetischen Praxis als Tätigkeit als zu reflektierende als schreibende sprechende. Und künstlerische Ausdrucksformen Variation Vielfalt als dieses experimentelle dieses Suchbewegung. Zugbewegung finde ich finde ich immer albern und unproblematisch aber. Finde Ernst der Angelegenheit ist in fast nicht so gut ausgedrückt wie in dieser Metapher des spielerischen oder ist Spiels. Die mir gerade das eigentlich abgesprochen wird dass es ernsthaft sei und zugleich immer die. Mahnung die dem Begriff des Spiels eigentlich innewohnt es nicht zu ernst zu nehmen. Es gerade auch als diese Tätigkeit auch in dieser Dynamik des. Dass ich nicht zu ernst nehmen. Dann wieder die Erinnerung an das an diese Überlegung zu Ironie und mir kurz auch in Siegen drüber gesprochen dachten wir dass ich mich zuvor schon. Bei Avanessian Bucht Phänomenologie des ironischen Geistes. Ich beschäftige ich habe mich vor der für die Tagung in Frankfurt kurze mit also einfach noch mal. Auch im Hinblick auf Luhmanns arbeiten die jetzt anlässlich des Geburtstags. Breit diskutiert wurden und überall noch mal ein Artikel stand ein kleiner weil. Irgendwie letztlich hat man das scheinbar verabschiedet an diesen beiden Tagen in Lüneburg und in Bielefeld oder so scheint es einem. Beobachter der da nicht dabei war wie auch immer die. Ich habe ein Rechteck aber nicht. Messung Ironie Geld weil ich diese distanzieren des dieses distanzierende Verfahren eigentlich als eine. Ohne viel davon zu verstehen also ich habe mich wirklich nicht intensiv damit beschäftigt aber. Ironisieren der Verfahren halte ich für eine Form der der des Distanz Gewinns der sehr stark auf Schriftlichkeit setzt. Also konzeptionell. Und zugleich eigentlich lange Zeit ein solch interventionistisch experimentelles tätiges denken sprechen schreiben und sofort verhindert. Weil es immer einen. Nicht ganz involvierten Beobachter impliziert einer der letztlich nie alles riskieren kann vor allem nicht seine Beobachter Position also eine solche ein solches distanzieren das Verfahren dämlich. Deswegen höre ich da immer aber auch das wäre sozusagen bei der Spiel Metapher oder bei der Frage nach der nach dem Ernst der sich selbst in Frage stellt. Um des Ernstes fehlen Infragestellen muss bis hin zur Lächerlichkeit in Frage stellen muss. Und dann vielleicht eben genau jeden Ernst verliert aber vielleicht nicht umsonst ich weiß nicht wie man das anders ausdrücken. Verheddert sich in soll ich paradox Zahlen Formulierungen und dann besteht immer wieder die Gefahr dass man, sicher Nina Götz als wären paradoxe Formulierungen schon ein Selbstzweck als wäre das schon Theorie als ging es darum nur die möglichst paradoxes the Formen der Beschreibung zu finden und man hätte schon was gezeigt und so, wie man das ja auf den sogenannten konstruktivistischen Tradition in der sozial und Kulturwissenschaften findet. Aber eben nicht es geht um einen sich auch darauf einlassen können und dann wieder der Rückbezug zu Erfahrung und Empirie aber ein einlassen können nicht eben in diesem naiven Vorstellung Daten. Empirischen Sozialforschung oder der. Aus der empirischen Sozialforschung inspirierten anderen geisteswissenschaftlichen Disziplinen die ihre eigenen turns dann so dieses sozial Forschungsparadigma in irgendeiner Form, zu reproduzieren oder aufzunehmen ernstzunehmen umzusetzen suchen. Nein es geht um anderes es geht um es geht um ein sich einlassen auf ein auf diese Widerständigkeit and. Und diese Widersprüche stehen mir noch nicht so. Praktisch klar und so vor Augen ich höre sie noch nicht raue sich sanieren. Diese Bewegung fehlt mir noch oder der Zugang auch und ich weiß nicht welche ganzen Metaphern wenn man alle verwenden müsste. Um das zu beschreiben wie ich mir scheint darum geht's und genau so darum geht's. Das ist vielleicht überhaupt dann dass das Wesentliche die wesentliche Frage die sich für mich aus diesem ergibt auch wenn ich. Gar kein Interesse daran habe einen Fazit zu ziehen oder so aber das ist etwas was ich im Moment zumindest für mich als Frage formuliert, die so aus dem entsteht aus diesem sprechen aus dem Schreiben aus diesem aus dieser Form des Denkens in der Frequenz wo habe ich gestern gesprochen hatte das alltäglichen auch weil und gerade bei sich darin. Diese Vermittlung Zusammenhänge von leben arbeiten und denken sprechen und schreiben ästhetischer Praxis in einem weiteren Sinne als Vermittlungs Zusammenhänge zeigen. Kann man das deutlicher machen worüber muss ich noch reden was ist wie geht das weiter was ist der nächste Satz. Ich will noch die also mir fehlt das noch. Vielleicht auch einfach nur heute vielleicht kommt morgen ein neuer Satz. In diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #344 2017-12-10

10. Dezember 2017, die 344. Folge. Frei machen als Übung der Unterbrechung; schwer genug, aber warum eigentlich? Das Rauschen pfeifen hören.

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Moritz Klenk
10. Dezember 2017 die 344 Folge von Podlog. Heute ist Sonntag und Sonntag nach, all diesen Tagung der letzten Wochen und Monate habe ich damit verbracht möglichst wenig zu machen und nicht es ist für mich immer wieder, eigentlich eine. Eine fast unschaffbare Herausforderung und dann selbst auf irgendwelche Nachrichten und Fragen von Freunden und Bekannten dann zu sagen nein heute würde ich mich wenn irgendwie es okay wäre, bitte eine vielleicht nicht mit Arbeit beschäftigen und ich kann auch nicht mal Lektüreempfehlungen geben oder oder so, das dann zurückzuweisen und so da merkt man. Also dann merke ich wie schwer das ist wie sehr eigentlich leben arbeiten und denken so in einem. In einem Zusammenhang steht der so einfach nicht sich auseinander rechnen lässt dem dem zu entkommen eigentlich durch solche Vermittlung. Durch eine so wenig kritisierbar wenig hinterfragt Barre Vermittlung eigentlich. Diese zurückweisen gar nicht möglich ist und ich frage mich wenn ich über, über diese Vermittlung von leben arbeiten und denken nachdenkt wenn ich darüber spreche wie sehr wie sehr das eigentlich verwoben ist miteinander ob ich, ob sozusagen die Aufmerksamkeit für diese Verwirrung eigentlich die Möglichkeit der Kritik. Die Möglichkeit der Kritik verstärkt oder. Oder es mir nimmt Wasser was ist erforderlich um das zu sehen worauf ist ankäme. Wie das zu kritisieren ist also wie kann man auch zu Unterbrechungen erreichen selbst. Selbst erreichen erzwingen möglichen. Und sich auch wieder rausnehmen aus solchen zusammenhängen die Fragen der letzten Tage waren so unglaublich spannend dass es mir heute wirklich einfach schwer fällt mich davon zu lösen und zu sagen 1 Tag. Ich mag einen Tag nicht darüber nachdenken das muss ein Tag auch möglich sein mal etwas anders zu machen einzukaufen essen zu kochen sich mit einfach nur den dem Alltag dem, ist kein Alltag dem Leben einfach so beschäftigen sich mit Freunden treffen oder einfach nur nichts tun vor sich hinzuschauen gar nichts zu machen, einfach so die Zeit zu verbringen, und sie auch als Zeit einfach so vergehen zu lassen ohne sich einem Arbeitsdruck ausgesetzt zu sein oder schon wieder für die nächsten Vortrag etwas vorausdenken zu müssen oder sich irgendein. Interessantes Buch das liegen geblieben ist aber dann doch irgendwie, immer wieder den Bezug zu all den anderen Fragen herstellen kann weil es sich eben dann doch nicht um etwas ganz anderes handelt aber wie auch, diese Vermittlungs Zusammenhänge verhindern dass er gerade also leben arbeiten denken als e-mail vermittelt der Zusammenhänge zu begreifen und es eigentlich auch gar nicht anders möglich halt nicht weiß dass das nicht anders möglich ist nicht wenn man, wenn wenn sie sagen dass über soziales und soziale Beziehungen uns Ford Nacht, auch Teil des Arbeitens ist wenn das Teil des Denkens ist wenn es sich darauf bezieht wenn der Gegenstand eine Medientheorie ist oder wenn der Gegenstand solche Medien Fragen involviert also Vermittlungs Fragen in diesem dialektischen Zähne dann lässt sich das nicht ausblenden dann, Dennis, das eigene Leben und Arbeiten mit auch der Erfahrungs Gehalt und das Material dass einem zur Verfügung steht als Beobachtungs Material und nicht nur als Beobachtungs Material sondern eben, empirischer Bezug auch, dieses interventionistisch experimentellen Arbeitens und denken um dass es mir dann sonst jeden anderen Tag gehen sollte und für den ich keinen Tag frei habe also von dem ich keinen Tag frei habe, wie damit umzugehen ist das ist mir ein Rätsel. Da keinen Weg gefunden bislang und es ist gar keine Klage über sozusagen wie, wie den ständigen Zwang online sein zu müssen oder sich nicht von seinen technischen Geräten lösen zu können oder so sondern das ist das finde ich, noch viel übergriffige eigentlich weil ich weil ich mich da raus gar nicht befreien kann so als der Lebenszusammenhang der einem einfach schon in der Notwendigkeit zu überleben gegeben ist und. Und dann und dann läuft das immer mit das läuft immer um sofort an das zu verhindern ist unmöglich. Und manchmal oder vielleicht auch nur in besonders angestrengten zu Aktionen in denen dann die Arbeit zuviel wurde oder die Vorträge und Konferenzen zu viel wurden, dann dann stellt sich das plötzlich als der Zwang da oder als diese, hast als diese über integrierte Struktur oder so aus der heraus man sich nicht befreien kann aber die man möglicherweise auch kritisch, hinterfragen lernen kann und hinterfragt meine ich gar nicht in einem bloß darüber nachdenken in einem solchen Sinne sondern, in einem praktischen Sinne also das zu hinterfragen das muss muss ich praktisch vollziehen an das wäre, würde es auch diesen unterschiedlichen Kontexten nicht gerecht anders würde es diese diesen Dimensionen nicht gerecht oder diesen Vermittlungs Verhältnissen eben es muss praktisch geschehen und dann muss man sich in etwas derlei auch ein üben sowie experimentelles. Arbeiten experimentelles kulturwissenschaftliches arbeiten auch wie ich so ein denktagebuch als üben und als Praxis verstehe und diesen Praxisbezug als Empirie begreif und und Zutaten einer, einer Theorie oder Theorie Bemühungen gegenüberstellen oder nicht gegenüber sondern komplementär verstanden weiß oder wissen möchte oder, es komplementär dazu verstehe versuchsweise manchmal mehr mal weniger plausibel auch für mich aber. In einem solchen Sinne muss es praktisch versucht geübt eingeübt und auch immer wieder scheitern können werden. Und so ist das vielleicht auch konsequent dass es mir dann sehr schwer fällt und und für solche Phasen oder solche Unterbrechungen, wir hatten dem Aufwachen Podcast von interdependenzunterbrechung gesprochen als also als würde das als Begriff schon alles sagen aber wenn man solche Vermittlungs Unterbrechungen tatsächlich zu alt, brüchiges als auch ein Scheitern können begreifen, lernt dann wäre dieses üben diese Praxis tatsächlich solche Brüche in den Vermittlungs zusammenhängen zu verstärkt, um sich in diesem Brüchen Freiräume schaffen zu können und das muss geübt werden und das ist umso vertrackte als dafür sich praktisch nie Zeit, nie die Gelegenheit bietet denn alles andere ist immer bevorzugt die Vermittlungs Verhältnisse auch zu spielen und auszuleben ist immer bevorzugt aber dann doch, an so manchen Tagen zu merken, scheiß der Körper der sagt es ist wirklich zu viel ich bin müde kaputt krank ich werde erschöpft ich kann so einfach nicht so lange weitermachen. Oh das heißt der Kopf der schon rauscht oder die Ohren die Pfeifen oder oder oder. Egal was all all solche all solche eindrücklichen Erfahrungen die einem dann immer wieder so so, systemtheoretisch würde man sagen vielleicht als symbiotischer Mechanismus dann darauf stoßen dass dass es solche Unterbrechungen Bedarf und zwar auch eine eigenen Praxis einer eigenen Praxis das Einüben. Und bei all den Fragen und Gedanken und Überlegungen zur Praxis und das Üben. Wie alt so etwas üben was in Frage stellt was ansonsten geübt was ansonsten versucht wird also kann man, eigentlich das Arbeiten an einer solchen Praxis an einem solchen Versuchen den Arbeiten und schaffen begleiten durch ein dieses arbeiten und schaffen immer in Frage stellen das um sich solche Ruhephasen zu zu erlauben, zu ermöglichen vor allem weil es verbietet mir niemand es verbietet nur so die innere Logik dieses Versuches. Und anschließend dann das versuchen stapeln sich mittlerweile eigentlich schon die Bücher und und Filme die zu. Die in dem Fall noch als offene Bezüge hier für mich liegen geblieben sind. Der Beuys Film der neulich erschienen und den nicht aus Berlin mitgebracht habe dieses. Sloterdijk Buch du musst dein Leben ändern dass ich im Stil so und ohne. Unerträglich finde aber in dass ich für diese Fragen noch schauen möchte. Immer wieder auch die ELSA ist von montagne die ich. Dich immer mal wieder noch noch mal mir vornehmen wollte oder. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit für die ich einfach immer noch keine Zeit gefunden habe und dann ein neues Buch dass ich mir auch. Dass ich mir auch eigentlich für ein solche Fragestellung. Und dieses arbeiten hier wobei die Bezüge zu der Dissertation oder zu leihen anderen Projekten die lassen sich gar nicht verhindern die sind. Nantesbuch dass ich gebraucht bekommen hatte Text Semiotik als Ideologiekritik ein kleiner Sammelband in der edition suhrkamp erschienen schon etwas älter eigentlich ziemlich aber. Diese Texte noch mal aufzugreifen und miteinander in Bezug zu setzen an welchem Tag ist das denn mit, licht an den Arbeitstag im Zelt ist nicht so richtig eindeutig zur arbeit und manchmal fehlt mir die Kraft gerade wenn dann die Vorträge sich häufen und die Konferenzen und Tagungen und an den Tagen an den ich will, gibt nicht die Unterbrechung dieser Vermittlungs Verhältnisse auch als Übung begreifen will und dann, mein möglichst wenig tun will und einfach mal einen Tag frei haben was immer auch dieses 3 heißt frei in dem Fall bedeutet ja dann, mich eigentlich hauptsächlich diesen Zwang zu erfahren indem man steckt, den diesen Vermittlungs Verhältnissen aus denen zu befreien sich praktisch unmöglich ist was ist das denn für eine falsche Freiheit warum nennt man das dann überhaupt, noch einmal einen Tag frei haben oder so warum nennt man das überhaupt so gestalten heißt das nicht viel eher einen Tag zwanger fahren einen Zwang oder eine Erschöpfung zu erfahren oder, etwas zu erleben was was sich so im. Im Verlauf und im Üben im tun in der Tätigkeit selbst so nicht zeigt wenn man beschäftigt ist demzufolge, der arbeit zu folgendem denken den Fragen den Projekten den Überlegungen den Texten die geschrieben werden dem Sprechen als Gespräch Zusammenhang zu folgen. Wenn man nicht auf das Pfeifen hört sondern auf die Worte aber wenn man auf die auf das Pfeifen hört dann in diesen Momenten. Erlebt Mandant Freiheit ist das freiheit ist das ein freier Tag wie sinnvoll ist das denn das so zu bezeichnen, mir leuchtet es nicht ein und ich habe den Eindruck Freiheit muss denn überhaupt aus dieser Brüchigkeit der Vermittlungs Zusammenhänge selbst als Praxis begriffen werden Freiheit ist etwas was man zu tun hat in dem Fall. Es ist ein üben es ist dieses versuchen und es ist diese ständig auch daran scheitern wie sonst soll es denn funktionieren und funktionieren eben nicht in dem Sinne einer gut geölte Maschine oder etwas dergleichen. Und und weil ich möglichst wenig. Heute auch an Kraft aufwenden Velum. Um darüber zu sprechen und zu ja belasse ich bei diesen Überlegungen weil. Morgen ist ein neuer Tag und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #341 2017-12-07

7. Dezember 2017, die 341. Folge. Kurze Überlegungen zu den Möglichkeiten der Entwicklung eines widersprüchlichen Sprechens und Schreibens, das die gerade so spannenden Brüche nicht dem Formprinzip wissenschaftlicher Texte opfert. Im Hinblick auf eine Form experimentellen Arbeitens gefragt…

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Moritz Klenk
7. Dezember 2017 die 341 Folge von Podlog, ich habe heute den Tag über weitergeschrieben an meinem Vortrag für die kommende Tagung jetzt morgen und übermorgen. Und die Diskussion wird dort vermutlich intensiver als sogar noch erhofft weil. Die Gruppe einfach kleiner ist es haben zwei Leute abgesagt das heißt wir werden viel Zeit haben um miteinander ins Gespräch zu kommen und das scheint mir dann auch, eigentlich das Wesentliche zu sein so ein bisschen stellt sich aber in Frage was man dann so als Vortrag vorbereitet oder diesen den den sogenannten Input oder so den man dann mitbringt seine Fragen an denen man so arbeitet und, ich habe wieder ein Eindruck dass ich eigentlich das zu entwickeln mir mehr und mehr hoffen würde auch einfach in einem Vortrag selbst zu entwickeln. Als vorher einen geschriebenen Text anzufertigen den ich dann am Ende sogar nur vorlese so, ich habe so aus diesem letzten Jahr des Sprechenden Denkens hier, als Form dieses denktagebuch ist aber dann auch immer wieder so also herausgefordert durch und durch dieses. Durch diesen Gespräch Zusammenhang herausgefordert immer wieder neu auch. Auch eigene und auch zusammenhängende Überlegungen zu formulieren. Das führt dazu dass ich wieder ein Eindruck habe ich würde das gerne auch in Vorträgen üben können also. Tatsächlich mit Stichpunkten oder mit, einzelnen Textausschnitten oder so die zu zitieren man sich vielleicht vornehmen oder sich vorstellen kann zu zitieren oder selbst das möglicherweise, auch lernen kann also auch bestimmte Verweise, lernt aber das dann zu entwickeln in einem solchen Vortrag aber es fehlt mir so ein bisschen noch der Mut dazu und ich habe den Eindruck dass aus Trotz diesen. Diesen fast jetzt schon einem Jahr des Sprechenden Denkens mir mir daraus zumindest für dieses Genre. Noch nicht so recht etwas zu entwickeln gelungen ist ich mache mich also ich meine. Da mache ich mich auch täuschen oder oder oder, und es wäre einfach es käme auf einen Versuch an und so ein parkkonzepte habe ich mir auch schon überlegt wie man das machen könnte einen solchen längeren Vortrag vielleicht tatsächlich einmal. In der Form zu entwickeln. Ich habe schon oft über Marcus Steinweg gesprochen und seine Art seine Vortrag zu entfalten aber er hat ja wie man aus seinen Notizen und Darstellungen weiß auch so ein so ein Mindmap, an dem er schreibt dass er entwickelt dass er dann so durch geht in seinem Vortrag dass er sich auch gut merken kann und, daran dann seinen zu die Sätze zu entwickeln in der Lage ist wie das anders funktionieren kann in so einer Situation. Noch dazu wenn man, vor einer Gruppe von Menschen sitzt die davon ausgehen dass man sich etwas das man etwas vorbereitet dann dann mag dieser diese Form des Vortrag selbst eigentlich ein Gespräch Infragestellen oder den Modus des Gesprächs in Frage stellen und so einfach das nicht. Sich entwickeln lassen wie man, wie man das in so einem Selbstgespräch Zusammenhang vielleicht in der Lage wäre also das heißt allein durch die Situation des Vortrags mag es sein dass, das ist sogar schlechter werden könnte also die einzelnen eigene Notizen. Die einzelnen Überlegungen die man so in einem Selbstgespräch Zusammenhang mit einer mit Ei mit sich entwickelt oder zu sprechen, dann doch immer wieder sich überraschen kann in der Lage zu sein oder was heißt in der Lage sein also sozusagen aus dem Hören und dem selbst widersprechen heraus zu entwickeln. Die Referenzen müssen anders sein der in die die Erwartung an einen wissenschaftlichen Vortrag sind andere und und dann. Und dann schalte ich so ein bisschen auch im Schreiben dieses Textes denn denn wie vermeidet man bei einem kurzen Vortrag von 20-25 maximal 3 alle Maximalzins 30 Minuten, also bei selbst wenn man viel Zeit zur Diskussion hat hat man nicht sehr viel mehr Zeit ein Vortrag für den Vortrag selbst, wie vermeidet man dann. In so ein argumentatives Entwickeln von Thesen Argumente oder so das einfach nur vorzutragen weil dieser Einwand, dieser Einwand gegen das argumentative denkt, oder gegen das argumentative formulieren und Schreiben wissenschaftlicher Texte das immer in so einem willkürlichen einschneiden von irgendwas eigentlich, sich selbst legitimiert in dem es sich also sagen seinen eigenen Konsistenzen als Gütekriterium, Mit kommuniziert dieses argumentative Denken in die Kritik daran die leuchtet mir die leuchtet mir nicht ein aber die mit der. Auseinanderzusetzen ist schon, von einiger Bedeutung geworden also für mich in den letzten Monaten und das im Schreiben nicht sofort in einen solchen Modus des Argumentierens oder das Argument vorstellen soll das wird zu verfallen das scheint mir eine echte Herausforderung zu sein also es gibt. Es geschieht so leicht Wannweil, alles was man an lesen und schreiben also praktisch alles was man an Lesen und Schreiben im wissenschaftlichen Kontext gewohnt ist was wie man auch sozialisiert wurde und wie man auch zu lernt ein einen paper zu schreiben eine Hausarbeit ein einen Aufsatz einer, Pickel oder auch wenn man antizipiert was in Zeitschriften wurde. Angenommen werden könnte und durch ein Begutachtungsverfahren, kommt was also einen solchen Prozess des sogenannten peer-reviewed übersteht das formt und überformt immer mehr und stärker eigentlich diese lese Anwar Erwartungen, ein Texte und auch die eigenen denn das ist letztlich eben was zu sagen, das Standardmodell wissenschaftlichen Textes darstellt es ist ein Argument zu entfalten es ist ein Argument vorzustellen und der Kritik auszusetzen es möglichst geschlossen vorzubringen und es einzuordnen Wissen in einen wissenschaftlichen Diskurs aber wie schreiben ohne diesen argumentativen diese, argumentative selbst Absicherung auch auszunutzen also wie verhindern dass man also in der eigenen Konsistenz des Argumentes sich sozusagen der Kritik wie entzieht oder es sich der Gegenständlichkeit dass das eigenen denkt, unser entledigt als als wäre man dem nicht verpflichtet sondern nur der Konsistenz des Arguments und Inso. Einer Form würde ich meinen oder ist mein Eindruck es ist die meiste wird werden die meisten wissenschaftlichen Texte verfasst, das geschieht so schnell wann kommt so in ein solches schreiben kommt man so schnell rein es ist so leicht ja also, wann beginnt irgendwo eine theoretisch Tradition wird vorgestellt ein Gedanke an ein kurzes Theorie Fragment an dem man ansetzen möchte und dann etwas hinzufügen oder etwas kritisieren einen anderen Gedanken entwickeln und so und ihn dann, vorzustellen den eigenen Gedanken zu entfalten und am Schluss einen Ausblick darauf geben wo sich das so einordnen lässt oder wie daran jetzt anzuschließen wäre oder was damit zu machen wäre was könnte man damit anfangen lassen. Damit ich als solches als. Warnendes Beispiel vorstellt als etwas dass es ihm schreiben und ihm sprechen auch zu vermeiden gilt. Wie denn damit umgehen wieso anfangen also. Und hält man das auch aus die Brüchigkeit von den Text von von Texten die dann entstehen können und die dann auch also zwangsläufig in dieser Brüchigkeit eigentlich entstehen müssten. Hält man das aus auch vorzutragen hätte man das auszuschreiben und überhaupt über dieses unfertige nicht ständig verzweifeln zu stolpern sondern es auch es auch, wie alt als als überhaupt als den den Gehalt des Textes anzuerkennen und auch zu vertreten. Wenn man das geht das so einfach geht das vor allem auf Tagungen oder Konferenzen ja. Oder geht das nur in Gesprächen kann man das in Gesprächen besser als im Schreiben und wie sieht dann ein solcher Text auch aus also ich meine. Damit habe ich sie jetzt nur mit einem kurzen Vortrag zu tun und die Frage stellen sich bei jedem Vortrag neu eigentlich und, und dann habe ich noch nicht mal die dieses Problem der Abkürzungen der notwendigen Verkürzungen in Vorträgen das sagen dass das unzulässigen Auslassen von. Von, irgendwas was es eigentlich zu entwickeln zu entfalten tatsächlich selbst zu Sprache und ins denken zu bringen werden gelte oder so behandelt dieses Problem bleibt es noch mal völlig unbehandelt. Aber wenn man jetzt auch nur für diesen kleinen Rahmen eines Vortrags ist sich darüber Gedanken macht, unvergleichbar viel größer ist ja und diese Herausforderung im schreiben für eine sogenannte qualifikationsarbeit. Also für eine Arbeit wie die Dissertation an der an der Saison diese diese diese Last, das brüchigen und dieses auch als als Gehalt der eigenen Arbeit zu Darstellung, zu bringen ohne dass man ständig nur die einen beschädigten Text vor sich hat und im Leseeindruck eigentlich nur sich daran stört und nicht, dies ist als irgend einen wertvollen Beitrag verstehen könnte also also wie dann wieder an das Eine zu dem. Dieser raus Forderung ist bei einer so grossen Arbeit natürlich noch ungleich viel größer, die Last noch sehr viel schwerer das auszuhalten sehr viel anstrengender oder so stelle ich mir zumindest vor in dem indem. Immer wieder drüber nachdenken und Schreiben daran ist das meine Erfahrung als ich meine noch muss ich nicht abgeben und das ist sozusagen auch auch verzögert, und dadurch eigentlich noch so ein bisschen entschärft aber je näher man diesen Punkt kommt umso und dringlicher wird dieses Problem. Und damit einen Umgang zu finden und den auch Sprache werden zu lassen dafür die Wort überhaupt zu schaffen die nicht immer schon im Wissenschaft, Schenkung auf ein argumentatives Sprechen und Schreiben hin ausgerichtet sind die also selbst sich so eine Brüchigkeit erlauben oder heute morgen als ich. Auf dem Weg in die Uni war. Habe ich Podcast gehört und ein Vortrag von Slavoj Žižek ich glaube über die Bedeutung des der Psychoanalyse heute, bin ich mir nicht ganz sicher auf jeden Fall in seinem Vortrag Inhalt oder oder die Überlegungen waren mir jetzt erst mal weniger wichtig plötzlich stolperte er selbst über so, bei 1 1 2 Ausdrücke kurz kurz hintereinander er sagte zu zum einen, er stellte die Frage how do you feel about barva an an seinen Psychoanalyse kollegen der mit ihm an der anscheinend auf der Bühne saß und korrigierte sich sofort und sag denen, ich hatte ja dieses Wort fühlen ich meine eigentlich erfahren wie erfährst du das how do you experience it und und, und es gab noch eine Stelle in der er über ein anderes Wort stolperte dass er gebraucht hatte und dann und dann ersetzt sofort im nächsten aber tatsächlich im ersten Mal. Sollen im umgangssprachlichen einen Zusammenhang dieses Gespräches auf der Bühne erstmal ein anderes Wort Nagellack und unter sind sofort störte und und. Unabhängig von dem Inhalt dachte ich mir in dem Moment in dem ich dieses erkennt also indem ich das hör diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Ringen um Worte in diesem zerbrechen daraus kann ich so viel mehr, ich hätte wie den Eindruck ich kann aus einem solchen Ringen um Worte und diesen stolpern und stottern eigentlich so viel mehr lernen und so viel mehr auch ins eigene Nachdenken kommen in ein, widersprechen in ein mitsprechen in ein darüber nachdenken ein mitdenken ein dieses überhaupt, Denken als würde dieser Vortrag einfach reibungslos funktionieren als wäre er geschrieben oder so als gäbe es diese Momente des Stotterns dass das abbrechen oder. Oder diese vielen Unterbrechungen die Shisha kein baut in wenn er ab Schweiz oder so als gäbe es das alles nicht also wenn das so reibungslos funktioniert. Dann ist der Ertrag nein der Tag ist auch Quatsch ja genau solche Momente in denen man dann merkt, wie überformt von einer solchen argumentativen von einem solchen argumentativen denken formulieren schreiben und sprechen eigentlich die Sprache selber ist der Mann sich zu bedienen hat oder mit der man sich so auseinander setzt solche Momente sind dann, sind dann so eindrücklich und, und und spannend zu verfolgen dass man sich doch fragen müsste warum man das nicht in einen Text übertragen kann also dann, denn das ist, es sicherlich bei von der ersten Korrektur fliegt sowas Haus aus einem Text da steht da nicht viel ich meinte eigentlich besser experience und wenn da steht, Zusagen analysieren besser theoretisieren oder so eine Formulierung dann ist das erste nicht falsch sondern dann ist das zweite nur etwas pointierter oder etwas dergleichen also eine solche Widersprüchlichkeit im selben Text findet man dann wirklich selten und die Texte sind wie bei, wie begleiten wie begradigt die sind so glatt und damit. In irgendeiner Form in ziehen sie sich auch dieser selbst kritischen Reflexion dieses widerständigen sie nehmen sich eigentlich das was ich von ihnen erhoffen würde weshalb ich sie lese also sie nehmen mir auch diese Momente in denen ich so sagen in den Widerständen. Oder in dieser Widerständigkeit des Autors der Autorin des Sprechens das, des Textes selbst mit sich in diesen Ringen aus dieser Widerständigkeit selbst für mich ein eine Widerständigkeit des Denkens zu entwickeln und das und das fehlt und ich frag mich wie das zu entwickeln wer wie das. Schreiben und sprechen zu entwickeln wer im Gespräch oder in dem in in solchen Formen des Sprechenden Denkens scheint mir das wie eigentlich, das scheint mir dafür gemacht eigentlich der Text entzieht sich dem er ist wie feige er verkauft sich für etwas was er eigentlich nicht, und ich wollen kann er verkauft sich er verkauft seine Glattheit als als Verdichtung ja und dann geht aber trotzdem. Und das und das mag einen dann, wieder ins Zweifeln bringen dann gilt ja trotzdem für wissenschaftliche Texte was blumen über sie auch gesagt hat nämlich dass sie dass sie hochgradig beliebig sind also dass das der Aufwand der. Der betrieben werden muss um grammatikalisch vollständige Sätze zu bilden in keinerlei Weise, theoretisch zu kontrollieren ist oder so ähnlich hatte es formuliert das heißt, wenn man einen text heute schreibt schreibt man so am nächsten Tag wäre zum selben Thema ein vollkommen anderer Text entstanden einfach weil die Worte und die Position da wo sie stehen wie sie formuliert hin und selbst die Wahl der Worte selbst sind hochgradig beliebig, man kann es so oder auch anders ausdrücken der Gedanke sei das was zählt aber das mag ich zu bezweifeln gerade weil weil es nicht nur der Gedanke ist der der zählt nicht nur das, inhaltliche Argument oder etwas dergleichen soll es geht auch um die Form, es geht um die Form der Widerständigkeit die damit zur Darstellung gebracht werden kann es geht also auch um diesen Vollzug und dieses, und dieses sprechen und schreiben selbst. Und um dieses zu bringen und dafür auch wissenschaftliche Formen und der der Auseinandersetzung zu finden um so etwas wäre es mit ging es mir und ich frage mich. Wie das Schreiben sprechen möglich ist es jetzt in Vorträgen scheiße jetzt. Also infotrack auf Konferenzen und Tagungen Zeit für kleine Texte Aufsätze in Essays wobei das scheint mir noch das geeignetste Format dafür zu sein. Oder eben auch in so großen Büchern oder gar Qualifikationsarbeiten bei denen man immer sowieso schon weil man eben sich damit, qualifiziert oder seine Qualifikation beweisen muss für diese Qualifikation beurteilt wird man sich, praktisch kaum leisten kann eine solche Brüchigkeit darzustellen. Bin gleich ist doch eigentlich darauf ankäme in den Umgang und die Möglichkeit solche Brüchigkeit ein selbst zu erzeugen und Denken zu verhandeln. Dieses zu zeigen und nicht zu sehr ob man dass das Format einfach nur beherrscht wie langweilig ist das denn ja also. Dazu ließen sich doch sicherlich mittlerweile sehr viel klüger text Roboter bauen die so einen Text schreiben könnten wozu brauche ich mir dann all diese now und diese Mühe machen einfach nur dem Format zu entsprechen das wäre wirklich uninteressant. Also mit diesen Formen und diesen Fragen weil ich morgen zu der Tagung und hat einen Vortrag der dauert eigentlich überhaupt nichts zu tun hat und dann noch, selbst wenn er eigentlich damit nichts zu tun hat wenn der Inhalt also ein anderer ist als die Form selbst die in dieser in der dieser Vortrag dann vorgetragen und ins Gespräch eingebracht werden kann oder im Gespräch eingebunden werden kann trotzdem, ist die Form natürlich selbst für diesen Inhalt für einen vermeintlich anderen Inhalt entscheidend und so wird sich morgen zeigen oder übermorgen und in unseren Gesprächen zeigen und vielleicht auch in den Möglichkeiten der Anschlüsse in den Notizen die dabei angefertigt werden und sofort, zeigen inwiefern so etwas geschehen kann inwiefern so so und ein letzte eine Netze Überlegung zudem, zu dem Problem Chemie. Immer wieder eigentlich die Erinnerung an diese Tagung zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur und diesen Versuch des Buchs Print und diesem Schreiben vorhin soll er ganz intensiven Auseinandersetzung die vor Ort und ist in diesem zeitlichen Rahmen ist garnicht sich leisten kann auf diese, glatte Struktur wissenschaftlicher Texte Rücksicht nehmen zu können man konnte sie nicht so glatt schreiben dass sie sich hinterher lesen als hätte man monatelang an ihnen gesessen sondern zieht sie bringen zu Darstellung die die Widerständigkeit des Denkens, diese Auseinandersetzung und die Brüchigkeit und selbst einfach in dieser verdichteten Form des Schreibens unter. Unter solchen Bedingungen des Hörens und Sprechens auf einer Tagung in dieser Form und ich habe den Eindruck dass das eigentlich ein Format ist das es weitet dass man weiter üben könnte also ohne, also schaut andere Gefahren dann also beispielsweise kann ich mir vorstellen je länger man an so etwas schreibt und je länger man so etwas über und immer wieder versucht umso öfter. Wie baut man dieselben Sätze ein dieselben Überlegungen aber ist das wirklich ein Problem also auch bei Markus Steinwegs Vorträgen habe ich ja, oft und darüber auch schon mehrfach gesprochen den Eindruck dass sich einfach ganze Absätze sozusagen gesprochene Sinnzusammenhänge wiederholen und letztlich auch kein Wunder wenn das so dann auch so meint Mäppchen in denen er denkt und in den durch die er so in seinem sprechen durchgeht und, diesen Weg, zu sprechen er sich dann immer wieder vornehmen dass es dann zu ähnlichen dass man bei die Abzweigung die Abzweigung die Abzweigung immer in derselben Reihenfolge geht oder so und dass man, damit auch so inhaltlich die Gedanken in ähnlicher Form zu entwickeln dann immer wieder angeleitet ist oder das nahe liegt also das ist ja nicht verwunderlich aber ist das ein Problem ja oder entstehen daraus andere, reflexionsschleife entstehen dadurch, durch diese Formen der Konstruktion von Redundanzen die ja im sprechen anders erfolgen müssen als im Schreiben entstehen dadurch andere Formen andere Formen des Denkens die, anderes zu Darstellung bringen und auch andere Formen der Widerständigkeit des widersprüchlichen selber aufzuzeigen Vermögen eben weil sie so in dieser Form Redundanz sind und gleiches gilt dann vielleicht auch für einen solchen Boxspringbetten, der hat zu Übung wird das immer wieder schreiben dass man sich immer wieder neu mit Sätzen konfrontiert die einem immer wieder sozusagen aus den Fingern Fliesen die aufzuschreiben man gar nicht anders kann als in dieser, Abfolgen immer jene 3 4 5 Sätze mit denen man sich möglicherweise schon länger stört an denen man sich länger schon schreibt oder mit denen man sich auseinander setzt die man immer wieder wie zu erinnerung die auch im Sprechen immer wieder mit solchen Redundanzen Arbeit. Und immer wieder sagt immer wieder schreib einfach um sich damit zu konfrontieren sowie die Frage nach der Wissenschaftlichkeit solche Texte ich immer wieder verhandeln auf, bring und selbst behandeln muss weil ich habe nur diese formt nur über Redundanz kann ein solcher Bezug hergestellt werden so frage ich mich kann also ein solcher Boxspring, zu Übung werden in einer Form die dann etwas anderes zeigt, widersprechen oder der Vortrag bei Marcus Steinweg auch so eigene Redundanzen erzeugt und dadurch möglicherweise andere Widersprüchlichkeit oder Widerständigkeit auch zur Darstellung bringt und das im Bezug auf alte Texte und Vorträge die zu schreiben und zu sprechen so in den nächsten Monaten und, und Jan und so man sich vornimmt wenn man, in diesem Bereich arbeitet oder deshalb seine Arbeit versteht das wäre für mich die Frage nach der Übung oder diesem experimentellen das zu entwickeln gilt und das zu entwickeln man letztlich auch von jemand anderem lernen kann als in seinem eigenen Tun zu entdeckt, denn erstens im Fall des Sprechens ist es möglich, ist es denkbar unüblich der überhaupt jemanden zu fragen wieso was geht und die Soft Skill Seminare an Hochschuldidaktik Kursen sind grauenhaft dafür überhaupt nicht geeignet vor allem geht es überhaupt nicht darum sondern wenn man etwas Deutschland dann ist es gerade eben also, ekligste elaboriertes, argumentatives denken und das vorstellen von kurzen Thesen und bekannten Punkten und wenn man sich in drei Minuten sagen kann dann kann man es gar nicht sagen sollte man es gleich lassen und sofort also das kann man dort vergessen und beim Schreiben ist es auch sehr schwierig dafür überhaupt Vorbilder zu finden außerhalb von weiß ich nicht Belletristik oder anderen Formen von Texten als wissenschaftlichen im Allgemein also. Ich halte das für eine notwendig experimentelle Arbeit und Aufgabe des Schreibens auch in und gerade in der Wissenschaft denn, es fehlt schlicht an Menschen die dass die das prominent machen oder vertreten oder gar dazu z.b. das in ihrer Lehre Lehrveranstaltungen ihren Lehrveranstaltungen berücksichtigen können also zumindest, sie mir noch keine begegnet mag auch sein dass das also an persönlichen Präferenzen oder der Wahl des Studienfaches oder der bei der Universitäten liegt oder so aber wie auch immer das zu entwickeln, kann sowieso auch nur eigentlich die eigene Aufgabe sein das ist das eigene schreiben das eigene Denken das eigene sprechen und und wer sollte mir das Abnehmen. Und in diesem Sinne und genau in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #338 2017-12-04

4. Dezember 2017, die 338. Folge. Ein zufälliger Fund eines Artikels über ein Lehrformat von Justin McDaniel (via Adrian Hermann) führte mich zu Fragen und Überlegungen für eine Praxis experimenteller Kulturwissenschaft auch im Hinblick auf Lehrformate. Die Einheit von Forschung und Lehre wird überhaupt zu selten im Hinblick auf Lehrformate als methodisch noch zu reflektierende Form und ihrer Bedeutung für die sogenannte Forschung reflektiert. Dabei liegen hier so viele mögliche Überlegungen verborgen, nicht alle neu, aber sicher neu zu entdecken und vor allem experimentell zu versuchen.

Quelle: https://www.huffingtonpost.com/entry/why-this-college-professor-is-teaching-a-7-hour-class-on-existential-despair_us_5903a9fae4b02655f83d7f03

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Moritz Klenk
Wetter Dezember 2017 die 338 Folge von Podlog. Ich habe die Arbeit aufgenommen für den Vortrag am kommenden Wochenende oder bzw so richtig eingestiegen in diese Arbeiten, vorbereitet war der natürlich schon lange bzw die Themen und Fragen die wir dort verhandeln werden die liegen schon lange an oder die verfolge ich schon länger zum Thema Metaphern und begriffen und dann im bezug jetzt in dem Fall ganz konkret auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz als Religion soziologisch oder religionstheorie Zuschüsse, Problem oder vielleicht also. Verfolgen diese Themen auch mich wie auch immer nicht abschließen zu klären aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen sondern über einen Hund der so am Rand. Die nicht so am Rand gemacht habe wie das oft so ist wenn man zu etwas arbeitet und dann entdeckt man etwas ganz zufällig auf dem Weg liegend oder, abseitig stolpert kurz darüber und geht einem Gedanken nach und ein solcher ist dabei heute entstanden und ich dachte dass es. Ich dachte so auf dem Nachhauseweg darüber nach wie sich so etwas auch verbinden lässt für. Für die Überlegung die mir im Podlog wichtig werden oder wichtig geworden sind es geht um einen Artikel über. Justin McDaniel ein Professor für Religion an der University of Pennsylvania. Und über ihn wird berichtet bzw über einen leer Format dass er dort eingeführt hat, was anscheinend großen Anklang findet bei den Studierenden, und zwar ein lektüreseminar in diesem Semester heißt es Existenz ordentlich per, es geht also um existenzielle Verzweiflung. Was wir als Titel schon mal sehr zusagt aber davon abgesehen auch ein besonderes lehrformate darstellt denn man trifft sich abends um 5 Uhr und das Seminar geht bis Mitternacht, man liest zunächst viereinhalb bis 5 stunden erstelle einen text der vor Ort ausgegeben wird. Auf dem man sich nicht hat vorbereiten können man gibt alles ab also sein, sein smartphone und hat auch keine Möglichkeiten Notizen anzufertigen was ich noch mal einen ganz interessanten Bezug zur und dazu findet dass wir letzte Woche eine Woche damit verbracht haben über mit Schriften zu sprechen und die Möglichkeit für Studierende auch in Seminaren sich kritisch mit den, Dingen auseinanderzusetzen inklusive auch dem Format des Seminar selbst und nun suchen dort Studierende also zuhauf es wurden sogar schon, Interviews eingeführt damit man irgendwie wählen kann also damit man irgendwie bestimmen kann wer wer zugelassen werden kann und wer nicht oder so etwas dergleichen ich weiß nicht wie diese Interviews geführt werden höchst fragwürdige Praxis will ich meinen aber davon abgesehen es findet also Regen ankam, bei den Studierenden diese Form des Seminars dass man zunächst viereinhalb Stunden in diesen Text liest und dann. Gemeinsam diskutiert und ebenfalls wird gemeinsam gegessen. Immer manche der Studierenden bereiten etwas für die anderen vor so dass man immer auch gemeinsam ist. Und gemeinsam liest und gemeinsam studiert dieser Justin MC Daniel war, ein früherer buddhistischer Mönch und aus dieser mönchischen Lebensweise. Entwickelte er diese Form des Seminars de Mer. Unter anderem du sprichst dass es das ist Studenten heute noch mal neu. An dieses intensive text Studium heran führt wozu sie sonst möglicherweise keine keine diese Art von Gelegenheit mehr bekommen. Warum auch immer. Das sind diese Formen etabliert werden muss und ich dachte nur darüber nach ob das nicht eine eine Form des experimentellen Arbeiten sein könnte gerade jetzt sich mit, mit längst überholten Formen einer einer solchen also vielleicht auch. Nicht nur aber auch möglicherweise aus einer solchen monastischen Tradition Stammformen des Tags Studiums noch einmal neu. Auf Texte einlassen zu können in einer Form die uns vielleicht. Also wenn man sagt abhandengekommen ist dann klingt das so kritisch als hätten wir etwas verloren oder so. Und deshalb möglicherweise das eine Form des text Studiums, dass uns heute einfach nicht nahe liegt oder zumindest nicht mehr allen also ein leer Format zumindest als leer Format würde ich sagen ist das interessant. Aber was lernt man daraus für eine Praxis des eigenen Arbeitens also keine Mitschriften anfertigen zu können Verweis ja zunächst mal auf den Text und auf das Lesen, aber auch und das würde ich meinen auf eigentlich eine Qualität des Sprechens nämlich die Notwendigkeit. Die Dinge im in der Lektüre selbst schon so zu verhandeln. Mit sich selbst in stiller Lektüre erstmal selbst zu verhandeln um sie dann in ein Gespräch einbringen zu können ohne die Möglichkeiten der Schrift nutzen zu können etwas festzuhalten etwas niederzuschreiben. Ohne diese Möglichkeiten Bleibt es den den. Den Entwicklungen im sprechen im Denken im Lesen und eben in diesen 5 Stunden Zeit. Gebunden in so eine Insel Schleifen der der Reflexion und des redundanten. Und es immer wieder auf etwas Bezug nehmen das aktuell halten das ganz konkret im tun selbst also vielleicht auch noch mal Lektüre selber als ein als ein Prozess zu begreifen. Der nicht immer sich zwangsläufig in ein Schreiben übersetzen muss oder darüber hinaus auch andere Umgangsformen. Bedeuten kann. Wenn man wissenschaftlich liest dann lernt man praktisch von Beginn an dass es sich dabei um einen schreiben handelt. Wann unterstreicht man schreibt heraus man exzerpiert man setzt sich damit auseinander man kodiert vielleicht den Text schreibt sich bestimmte Schlüsselworte an den an den Rand die. Absätze zusammenfassen oder man schreibt ein Exzerpt und dann verdichtet man das noch mal und dann schreibt man am Schluss etwas auf einen Zettel und lässt es in den Zettelkasten wandern oder so zumindest lernt man das dann den systemtheoretischen Kontexten wie zu lesen oder lesen lernen wieso man nennt also, es gibt da verschiedene Hinweise wie man so mit Texten arbeiten kann aber diese Form des Studiums an eine Zeit und an einen Ort gebunden und dann. Auf ein gemeinsames Gespräch, über und zu diesen Text hin ausgerichtet das nicht vorbereitet ist an mehreren Tagen zerrissen durch das eigene Leben sondern wozu man sich, erstmal eine ein Gewissen eine gewisse Zeit nimmt um dann darüber nachzudenken, dieses dieses lesen vor Ort auch als ein Kunde greift also auch als eine, als eine Praxis vielleicht sogar als eine ästhetische Praxis des gemeinsamen schaffen soll schreiben Sie sich ausdrücken und um den Ausdruck bringen auch um einen verstehen bemüht sein und all das zeigt, würde ich meinen sehr viel von der technisch also sollen von der Modernität Edition Note die ein solches Seminar vermutlich. Immer hat oder ein solches Konzept auch hat oder haben kann einmal völlig abgesehen also weil, man könnte nun sagen dass sie das sein nostalgisch oder romantisch, worüber wir auch gestritten hatten vergangene Woche was denn davon eigentlich überhaupt als Vorwurf zu werten ist. Das ein nostalgischer in einer Form die eigentlich dem modernen lesen oder dem, heutigen Lesen und Schreiben nicht angemessen ist oder es ist auch möglicherweise einen entmündigen das Lesen insofern man nicht zum Schreiben kommt oder es ist ein theologisches, lesen dass der Schrift dem Geschriebenen kein Wort hinzufügen bevor Mark. Ja also der geschriebene Text steht für sich wer bin ich, kleiner Wicht dass ich da etwas dazu schreiben sollte und da ist meine eigene Notizen auf zu schreiben oder Überlegungen im Anschluss daran zu formulieren und schriftlich festzuhalten Schrift zu etwas was sein für die großen reserviert sei und deshalb lese ich auch diesen Text und jeden den wichtigen Text und, komme nicht auf die Idee sagen die schmutzige Idee selbst etwas hinzufügen zu wollen ja das sein dann, aber auch mindestens ein vermutlich eher christliches Verständnis der Lektüre und nicht so sehr z.b. in anderen Traditionen in denen das Mitschreiben das selber dran herum schreiben an auch den heiligsten texten nicht unbedingt unüblich ist oder eine Form der Auseinandersetzung gerade mit solchen Texten darstellt, aber wenn man sich wenn man sich einmal diese theologischen oder, Text der nostalgischen Urteile erstmal suspendiert. Dann mag man daran eigentlich auch eine Form des experimentellen Lesens und Arbeitens entdecken können die sich auch auf andere Kontexte hin anwenden lassen. Also beispielsweise warum nicht auch warum nicht auch. Das gleiche mal für einen für einen für eine Arbeit mit Smartphones oder dem Computer verwenden wenn man sich trifft gemeinsam und, mit seinen Smartphones zu einem bestimmten Thema recherchiert um das dann in einer Diskussion direkt im Anschluss aufzubereiten oder zusammenzutragen und dann eigene Beobachtungen einzubringen oder, wenn man mit unterschiedlichen Notationsformen arbeitet wenn man jede Woche vielleicht eine andere Form ausprobiert oder ein zwei Wochen lang die eine, 1 2 Wochen eine andere oder so wenn man also arbeiten mit dem Text in seinen unterschiedlichen Variationen auch, als ein arbeiten hin zu den Gegenständen also das Seminar nicht einfach nur ein Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten sondern eines dass ein ganz konkreten Gegenstand hat ein Thema. Oder wie auch immer einen Gegenstand eines Seminars das eben nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten sondern das wissenschaftliche Arbeiten an einem Gegenstand an einem Thema zu entwickeln sucht wenn man das so gestaltet dann mag das eine Form sein, wie wie experimentelles Arbeiten Selbsteinzug finden kann und müsste eigentlich auch in so. Universitäre Lehre oder nicht nur in universitäre sondern, in alle möglichen Formen von Lehrern also leer Lehre als eines mit Forschung immer notwendig verbundenes zu begreifen. Auch darin würde würde ein solcher Versuch vielleicht Münden oder daraufhin Zielen. Und darüber nachdenken komme ich zu der Überlegung das was mich eigentlich schon länger umtreibt nämlich die Beobachtung dass, wenn man von der Einheit von Forschung und Lehre spricht man fast immer davon ausgeht dass die Forschung, des Lehrenden in die Lehre und, in den Gegenstand der Seminare und Veranstaltungen einzuschließen hätte das also über aktuelle Forschung berichtet werden muss oder etwas dergleichen. Aber umgekehrt findet das praktisch nie statt die Lehre als tatsächlich Gegenstand und Form der Reflexion innerhalb, eines Forschungs Zusammenhangs mitzudenken und mitzuführen und darüber zu sprechen zu schreiben sich damit auseinanderzusetzen das ist dann wenn überhaupt, noch in, Lehrbüchern beispielsweise reflektiert wenn darüber nachgedacht wird wie in konkreten Situationen wenn dieser oder jener Inhalt vermittelt werden soll aber darüber hinaus eigentlich nicht über Lehre als mögliche reflektions Form als mögliche Arbeitsform des wissenschaftlichen Arbeiten selbst begriffen wird oder dann nur wenn wir vergangene Woche z.b. über die Form der Vorlesung sprechen das wäre dann, im ersten noch eine Form in der in der die, in der die Form der Leere selbst begriffen wird als Arbeitsweise des. Forschen das Entwickeln von Überlegungen Gedanken Argumenten die auch das Schreiben wieder dann nimm beeinflusst gestaltet, vorbereitet oder selbst das Schreiben darstellt wenn man sich vorstellt die Vorlesung könnte auch transkribiert werden aber es auch, methodisch zu reflektieren. In der eigenen Arbeit einfließen zu lassen dass man dieses oder jenes in einem Seminar Zusammenhang hat, entwickeln können in einem Gespräch Zusammenhang mit Studierenden mit Kollegen Freunden oder so, mit denen man sich zu einem Lektüre Kreis getroffen hat oder zu einem Seminar oder zu einem Workshop oder zu Vorlesungen und Vorträgen oder eben zu einem solchen neuen Veranstaltungsformat oder nicht neu sondern einem alten wiederentdeckt, oder wieder erfundenen oder heute neu unter neuen Bedingungen ne wieder neu an, Veranstaltungsformat wie diesen von Justin McDaniel, dass etwas in einem solchen Kontext entstanden ist methodisch zu reflektieren also die Lehre selbst als Methode des Arbeit, Fitness verstehen sowie Interviews wie aus wie wie statistische Erhebungen wie teilnehmende Beobachtung wie feldnotizen und sofort und so weiter wenn das alles als mit roten reflektiert werden muss und dann in dem sogenannten mit Toten Kapitel in standardisiert, the form auch ein, sagen auch Eingang findet in die Produkte des wissenschaftlichen Arbeitens also konkret die Aufsätze die in Zeitschriften veröffentlicht werden in Qualifikations Schriften in Monographien Sammelband Beiträgen Sammelbänden im Allgemeinen und sofort wenn man also das in dieser Form reflektiert. Dann scheint mir dafür wie noch keine keine Form gefunden ganz hell, findet man und dann meistens nur in der Fußnote und auf der ersten Seite oder so oder in den Danksagungen zu bestimmten Bücher nicht danke XY und meinen Seminaren über die, Jahre hinweg, mit denen ich das diskutiert haben konnte und besonders danke ich Professor XY der mir hilfreiche Hinweise bei der Korrektur meines Manuskripts gegeben hatte oder so etwas aber das ist keine methodische Reflexion sondern das ist eine Banane Danksagung die vielleicht noch maximal und das ist also, oder minimal. Auf den Seminar Kontext in dem eine solche Überlegung auch mit vorbereitet werden konnte er verweist, aber mehr soeben als Danksagung statt als methodische Reflexion denn, was das bedeutet für die Entwicklung von Überlegungen das bleibt ja wohl vermutlich tatsächlich noch offen in diesen Zusammenhängen also was bedeutet es wenn Überlegungen im Seminar Kontext entstanden werden und was bedeutet das wenn man es als forschungsforum, begreift ja wenn man das als als, als Methode des Denkens des Argumentierens des Sprechens und Schreiben ist mit Denkmit reflektiert wenn man dann also auch über solche Formen nachdenken müsste wie sich zusammenzufinden zu einer fünfstündigen Lektüre mit gemeinsamem Essen und dann im Anschluss die, die eben gelesen in Dinge ganz intensiv und anders frisch vielleicht zusammen in einer Form wie man sonst, Zelten möglich begreift gemeinsam diskutiert, ich dachte auch heute an Julian als ich das gelesen hatte der ja ein solches ein ein solches Seminar konzipiert hatte das Einblick in wissenschaftliches Arbeiten gibt wie es, eben in, ein großen universitäten in großen Studiengängen fast unmöglich ist überhaupt noch zu bekommen wenn man also gemeinsam die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert wird vorbereitet hört und dann gemeinsam diskutiert und auch im Anschluss beispielsweise noch etwas trinken gehen kann also ein solches Konzept in dieses in diese Form von Konzept. Er würde sich auch ein solche extra mit helle Praxis, einreihen können und immer wieder dann die Schlaufe zurückfinden was bedeutet das für Forschung also für was bedeutet das und Forschung in einem ganz weiten Sinne aber was bedeutet das für Theorie was bedeutet das fürs Denken was bedeutet das für die Forschung als der Lehrer, als von der Lehre unterschieden oder das Kompliment zur Lehre im Sinne einer Einheit von Forschung und Lehre wenn das aber weiter gefasst als ein Praxis des Denkens und zwar des Lehrens und Lernens als unterschiedliche Zeit, in oder unterschiedliche Aspekte und es müssen garnicht alle sein das muss ja nicht nur rein anstrengen binär codiert sein soll es kann ja unterschiedliche weitere Aspekte noch beinhalten wenn man das aber in dieser Form zusammen diskutiert oder versteht was das also, in so einem wechselseitig sich vielleicht auch vermitteln im Zusammenhang für einander bedeuten kann und besonders eben interessant an diesem. Kurzen Artikel, darüber auch der Hinweis darauf dass sie gemeinsam essen und das auch tatsächlich explizit vorbereiten also in Zweierteams glaube ich ist ist man wechselseitig füreinander zuständig dem anderen auch etwas zu Essen zuzubereiten auch das wieder so ein Element was aus so einer monastischen Tradition kommt in der eben Mönche gemeinsam, in gemeinsam leben gemeinsam sprechen aber auch gemeinsam essen also eine Einheit von oder nicht eine Einheit aber ein. Einfach eine deinen eine einen ein Zusammenhang und das auch tatsächlich ganz konkret, innerhalb des geschützten Rahmen des Seminars auch als einen konkreten experimentell vielleicht versuchten Zusammenhang von. Leben arbeiten und denken zu begreifen der dann in einer solchen vom Darstellung bekommt oder noch mal. Lebendigkeit auch das Lernens und des Verstehens bekommen kann auch was was kann das denn eigentlich heißen das Lied, arbeiten und denken gemeinsam verstanden werden muss oder als als Vermittlung Zusammenhang begriffen werden muss was bedeutet das denn für uns für uns, Gespräch für unsere Art sich mit Texten auseinanderzusetzen zu lernen und zu lehren und eben Zeit auch damit, aufzuwenden uns gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken und füreinander auch Texte vorzubereiten die Gedanken und Überlegungen der jeweils anderen auch, mitzutragen weiterzuentwickeln kritisch zu reflektieren aber dann doch eben gebunden sein für viele viele Stunden auch einen Abend lang immer wieder von 5 Uhr bis 24 Uhr also keine unerhebliche Zeitspanne die man da gemeinsam Zeit verbringt auch aufeinander verwiesen sein und nicht einfach aus Plüsch, also nicht einfach fliegen kann in einer so einfachen Weise also man müsste sich schon explizit davon absetzen aber also auch aufeinander verwiesen sein in dieser oft erzwungenen Zombies eben. An anderen Orten als. In Klöstern ganz besonders eben praktiziert wird also eine so eine Art Schicksalsgemeinschaft zu bilden zumindest temporär für die ein paar Stunden des Seminars und sich damit noch mal einer intensiveren für mich, und auch der Erfahrbarkeit einer solchen Vermittlung von leben arbeiten und denken auszusetzen wie man sie möglicherweise eben an anderen Orten so überhaupt nicht der fährt nicht nicht mehr fährt nicht, als wäre das etwas etwa gängige Praxis alle allen Arbeitens und Denkens an Universität, Anfang noch vor 1800 Jahren oder so gewesen weil auch dort, sich schon Möglichkeiten auszubrechen zu fliehen sich zurückzuziehen und überhaupt das Ideal des einsamen vor sich hin arbeiten Wissenschaftler in seinem einzelnen kleinen Kämmerchen oder so steht sowieso, entgegen dieser Vorstellung des gemeinsamen Studierens von Texten und des Sprechens und auch füreinander sorgen im Sinne von Essen zubereiten vorbereiten und sofort. Also dass ich da etwas, etwas anderes entwickeln lässt das halte ich für ein besonders reizvoll Überlegung von dieser nostalgischen und Modernität kritischen Situationen dieses Formats einmal abgesehen wobei man darauf, hat davon auch nicht ganz absehen muss denn für manche Gegenstände oder Texte bietet sich vielleicht eine solche Herangehensweise ganz besonders an wenn es, eben in eine Zeit fällt oder wenn es sich Texte aus einer monastischen Tradition handelt oder wenn es sich um Umfragen zu zu Arbeitsformen oder Formen des Zusammenlebens eben so wie es bei Stefan Gronkh ein Leben Kunst Lebenskunst Vorlesung Aufsicht. Um ein solches ein solches, ein solches Ringen um eine ästhetische Praxis des eigenen Schaffens und sofort dreht dann dann sind solche Formate und vielleicht besonders interessant. Das nur als so, und das meine ich wenn man wenn man dann an Themen arbeitet wie eben momentan dann der Unterscheidung von jemanden zum Transzendenz im Bezug auf metapherntheorie und formkalkül und dergleichen und dann sagst du ein randständigen ganz zufällig einen abseitigen Hinweis liest wie diesen, Erinnern scheuchen Artikel der zunächst einfach nichts weiter zu sein scheint als die bloße Ablenkung vom eigenen arbeiten aber darauf auf diesen auf dieser kleinen Schlaufe, die so das Lesen selbst und das Arbeiten und schreiben dann nimmt es sich solche wunderbaren Überlegungen finden lassen die dann nicht nur zufällig sondern auch, mit Aufwand also mit Vorbereitung und dann sich in ein. Arbeitszusammenhänge einfügen der schon lange vorbereitet ist oder schon in diesem Podlog für mich ganz lange St. entwickelt wird dann entstehen, diese vernetzungs und verwirrungs Zusammenhänge die ich mir vorstellen kann im Kleinen auch in einem solchen Seminar Kontext wenn auch anders entstehen könnten ja und umso umso ein Gespür für oder das entwickeln, untersuchen und Formen und das Experimentieren und versuchen mit solchen Arbeitsformen ganz konkret Zeit im Seminar wie diesen oder seid in einem Podlog also. Das fasziniert mich mehr und mehr und ich habe auch den Eindruck dass es auch wenn mein, mein Experiment oder dieser versucht es Podlog zunächst auf ein Jahr, angelegt ist letztlich ist das ein ein suchen dass das so nur vorbereitet werden kann es überhaupt erst immer nur ein immer wieder neu beginnen wie neu sein kann also eine offline offener Prozess und. Und möglicherweise keinen Abschluss findet aber zumindest auf dem Weg dorthin. Die Arbeitsform selbst ist die vielleicht kein Ergebnis braucht oder zumindest nicht in einem so einfach ein bisschen so. Und nur darüber hatte ich heute sprechen wollen. Nur dieses bei mir wichtig noch darüber nachzudenken bevor ich morgen wieder in andere Materialien mich verstrickten kann. Und möglicherweise auf dem Weg ganz andere zufällige Funde machen kann in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #335 2017-12-01

1. Dezember 2017, die 335. Folge. Gedanken auf der Rückfahrt von “Einer Woche Zeit”, Fragen, die ich müde und erschöpft mit zurückbringe, wachhalte, mich damit wachhalte… Was erwächst aus diesen Gesprächszusammenhängen, wie anschliessen, welche Arbeitsformen lassen sich hier beim Entstehen beobachten, und was sagt das über die Formen universitärer Kritik? Ich bin dankbar für einige neue Bekanntschaften und wieder getroffene Freunde (nicht erwähnt habe ich, aber unbedingt erwähnt sein müssen Hanna, Julian, Dirk und Martin, mit denen ich sehr hoffe, dass wir irgendwann irgendwo gemeinsam weiterdenken werden können). (Aufzeichnungen aus der dritten Zugtoilette in 10 Tagen, oder so…)

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Moritz Klenk
1. Dezember 2017 die 335 Folge von Potter. Ich bin auf dem Weg zurück von einer Woche Zeit also einmal quer durch Deutschland und dann nach Bern und dabei heute. Vermutlich knapp über 11 Stunden im Zug unterwegs und so bleibt mir eigentlich auch nur die Zeit jetzt im Zug. Für meine Notizen. Und ich hatte gestern schon eigentlich kurz dran gezweifelt warum überhaupt nicht also mir das im Gespräch selber sofort kam als wollte ich einen als wollte ich ein Fazit versuchen von so einer Woche Zeit. Als könnte ich dass ich meine das schon deswegen ausgeschlossen weil. Ich bin ja nicht alleine dort und selbst für mich einfach zu zu ziehen fällt mir schwer weil so viele unterschiedliche Gespräche stattgefunden haben mit so ganz unterschiedlichen Menschen und zu ganz unterschiedlichen Themen. Zu die an die Anschlüsse die sich daraus ergeben die Verwesung mit Themen die zuvor schon bestanden hatten die Fragen mit denen man dorthin gefahren ist und die dort. Entwickelt oder zumindest weiter verhandelt wurden und das von jedem einzelnen und jeder einzelnen die da da war. Das überhaupt nicht abzuschätzen und wenn mich diese 334. Aufnahmen bis an irgendwas geleert haben dann das viele sich erst einfach Tage Wochen später zeigt wenn man wenn man dann noch mal. Zur Sprache bringt was schon mal angesprochen wurde und dann sich erst diese Verbindungen zeigen die die eigentlich das interessante dann darstellen oder die eigentliche die eigentliche Arbeit oder so. Die Verweise für die die dabei entstehen die einfach in solchen Gespräch zusammenhängend dann entstehen also ein Fazit ist praktisch nicht zu machen. Zudem bin ich nach einer Woche Zeit so unglaublich müde und erschöpft von dem Reisen von den vielen Fahrten schon davor und. Jetzt wieder zurück und dann gestern hat mich nicht schlafen lassen dass ich. Bei diesem schlechten Internet Bedingungen Tat dass ich weiß es ist eigentlich albern aber ich habe versucht diese Folge hochzuladen ich habe sie später am Abend noch aufgenommen nachdem ich. Nachdem die erste Aufnahme gescheitert ist und ich bin dann der zweiten ich war einfach frustriert von der Form dieses Gesprächs und wie das dann nicht so. Ich nicht habe anschließend können an etwas was mir aufzunehmen nicht gelungen ist zwar zu sprechen gelungen ist aber in dieser. In diesem in diesem in diesem technischen Brüchen. Die Enttäuschung war ich weiß auch nicht das hat sie mir einfach verleidet gestern und dann war ich konnte ich nicht schlafen weil ich nicht hochladen konnte und ich war unruhig und dachte mir ja okay ich mache es am nächsten Morgen und am nächsten Morgen. Ich wollte da nicht so lange warten und dann hätte ich irgendwann nachts um 3 Uhr hatte ich das dann. 40 Minuten oder so Upload für so 40 MB MP3 und m4a. Hatte ich das dann endlich hochgeladen ist ja echt absurd und das Pferd auch noch an meinen Kräften und so. Und es bleibt mir so als als absurde erinnerung ich verstehe überhaupt nicht warum ich das so irre Tieren können. Dich wirklich nicht also. Und was auch bleibt und das hatte ich gestern schon notiert und auch das treibt mich heute zu zumindest so in so einem halben seinem Halbschlaf Zustand auf der Fahrt und so. Rein und raus Velten da so paar Erinnerungen und Überlegungen die sich jetzt noch anschließen. Bleibt mir auf jeden Fall die Frage und die offene Frage was daraus erwächst und wie wie aus einer solchen einen Woche Zeit was es überhaupt bedeutet wenn man sich eine Woche Zeit nimmt. Und warum ich überhaupt eine Ergebnis erhofft wenn doch eine Woche Zeit eigentlich erstmal eine Woche Zeit ist und kein Ergebnis also kein Ziel hat eine Zeit. Sind sozusagen ist dann süß in dem Fall eine Woche Zeit eine Dauer von Zeit die kann man gemeinsam verbringen und das. Erst mal nach Selbstzweck oder zumindest so könnte man das verstehen und dann. Warum also diese Suche nach einem Ergebnis oder nach etwas was jetzt weiter führt zum anderen ist die Frage nach diesen Verflechtung also diesen. Nach diesen nachdem was daraus erwächst auch eine nach Anschlussmöglichkeiten die darauf hindeuten oder die mir zeigen könnten dass das dabei einen Zusammenhang entsteht und ein Arbeitszusammenhänge entstanden sein könnte oder. Ich einen Arbeit Zusammenhang auch gefunden haben konnte. Der in diese Richtung des Sprechenden Denkens sind des Denkens im Gespräch dass das zusammen verfolgen Ausarbeiten von Überlegungen. Die scheitern können und die auch in der artundform scheitern können in der man das versucht und die zunächst auch erstmal da kein Ziel haben also die offen sind. Die sich insofern auch als ein kritischer Prozess verstehen als dass sie nicht. Sich einfach nur zum Ziel haben sich selbst abzuschaffen sondern so ein ein transformatives aber eben einen offenes ein vielleicht einen Vermittlung Zusammenhang darstellen. Das heißt du so etwas möglicherweise da gefunden sein könnte oder so etwas stattfinden konnte und und was das bedeutet für die Fragen nach der Form universitärer Kritik die ich gestern und das zumindest. Bei mir als Gedanke wichtig auch wenn die auch wenn mich das irritiert hat die Aufnahme Situation ob Formen universitärer Kritik auch Formen von Kritik von Arbeitsweisen. Sein müssen oder sein können. Das etwas ausmacht beispielsweise ob das eine spezifische Perspektive für den Mittel den sogenannten Mittelbau ist oder etwas für den sogenannten wissenschaftlichen Nachwuchs was er immer auch heißt Mann trägt mit auf die Verantwortung für Innovation und. Für das was an neuen Ideen aufkommen können weil. Also ich meine das ist ja wohl offensichtlich das ist von den gestandenen Professorin so in der Form wohl kaum noch zu erwarten oder nicht mehr kommst und die Professoren ist es eigentlich auch schon wieder vorbei. Und das ist also über solche. Über solche Fragen hatten wir natürlich auch viel diskutieren können also ist es ist es auch ein sind. Ist Kritik an der Universität oder Formen universitärer Kritik nicht auch eigentlich immer. Kritik an Arbeitsformen also. Wenn du die vielleicht sagen methodisch aber methodisch ist zumindest in den Sozialwissenschaften oder in den sozialwissenschaftlich arbeiten den Geisteswissenschaften. Immer einen im bezug auf empirische Fragen und sein Forschung in einem solchen ganz einfachen Zähne also man. Geht dort raus und untersucht Zelt beobachtet filmt schreibt auf Interview spricht und so weiter mit Leuten die der Gegenstand sind oder die Teil die zu diesem Gegenstand oder zum Feld des Gegenstands zu zählen sind und sofort. So etwas als Methoden oder methodenkritik zu verstehen wohingegen mir ging es ja um eine Empirie die ein. Diese Tagen einen sich einlassen auf ein sich ein solches experimentelles. Vielleicht gefährliches riskantes Arbeiten selbst sein können also Empirie als die Form der Arbeitsweise selbst mehr die Empirie immer als eine Beobachtung des Gegenstandes. Ein ganz positivistischen Sinne zu verstehen diese Empirie Begriff scheint mir mehr und mehr wichtig auch für die Frage nach dem experimentellen arbeiten und auch für die Frage nach universitärer Kritik. Das wäre der Empirie Begriff der auch Fragen aufwirft für wie die Formen universitäre Kritik oder wie Formen titiek an wissenschaftlichen Arbeit. Die entwickelt werden können und wo sie gesucht und möglicherweise auch gefunden werden könnten also. Wie daran weiterzuarbeiten ist und selbstverständlich auch. Wo das muss ja nicht in der Universität sein das muss auch nicht in dem sein was man heute als etablierte Wissenschaft nennt das kann. In allen möglichen Formen stattfinden das kann auch und. Oh Graus für die Soziologie die sich davor immer schuld oder vor anderen Fächern die die sich davor immer scheint es kann auch literarische Qualität haben wenn man das dann schreibt oder oder miteinander spricht oder. Oder sich anders mit diesen Fragen und diesen Problemen beschäftigt auseinandersetzt umformen ringsum Darstellung ringt und so. Zu diese Fragen bleiben und mit diesen Fragen. Und mit nur noch wirklich wenig Kraft komme ich nach Hause und bin froh dass ich jetzt die nächsten drei Wochen zumindest erstmal hier sein kann und. Also was heißt hier ich bin noch lange nicht da es sind noch einige Stunden Zugfahrt vor mir aber es bleibt mir nur jetzt. Und was bleibt von diesem Gespräch Zusammenhang mit den ganz konkreten Menschen eigentlich finden wir uns findet sich das wieder in dem ein oder anderen konnte. Wen trifft man wo und und kann man an so etwas anschließen kann man an eine solche Woche Zeit anschließen sollen auch in den Formen mit denen man zusammenarbeiten hat können oder mit denen man sich hat verständigen können. Entstehen daraus andere. Meine Befürchtung oder meine Vermutung ist ja eigentlich dass das der vermutlich gar nichts anderes groß herauskommt bei irgend bei all den Beteiligten es war zwar interessant und spannend für für vermutlich alle. Und jeder entwickelt so seine eigenen Fragen und geht wieder weiß ich nicht bereichert nach Hause und trägt so etwas mit in die nächste Arbeit oder die nächste Überlegung oder so. Flechtet etwas 1 in etwas wo ich sonst nichts vorgekommen wäre da nichts verloren hätte oder oder so. Etwas verloren haben darf ich auch schon mal drüber nachgedacht ich habe dort nichts Gutes muss ich noch mal suchen. Ich habe dort nichts zu suchen ich habe dort nichts verloren habe ich nicht darüber schon. Sei wie so ein. Wenn man also sich fragt wäre. Daraus was gewinnen für sein eigenes Arbeiten entstehen dann solche neuen Zusammenhänge ich würde mich ja freuen wenn. Wenn ich mit. Wie Dirk das auch geschildert hat man es ist so schwer Menschen zu finden mit denen zusammen gemeinsam in im Gespräch aber vielleicht auch schreiben zu denken. Es überhaupt möglich ist und man sich außer bestimmte Fragen. Verständigen kann muss ja garnicht einigen sein so ganz im Gegenteil man kann ja ganz verschiedene Ansichten sein und die dann sein streiten um um die Fragen selber Ringen und verhandeln aber. Es wär doch so großartig wenn man aus welchen Kontexten auch solche Freundschaften gewinnt. Mit Stefan und Rena werde ich sicherlich noch auf den Kontakt sein. Mit Maren mit Joachim sicher aber also mal von solchen persönlichen Bekanntschaften und Freundschaften abgesehen wie lasse ich das in ein Arbeit Zusammenhang. Knüpfen und flechten in zu den eigenen. Und mir droht ja jetzt schon wieder die nächste Konferenz also ich beklage mich nicht das freut mich sehr ich bin auch auf das Thema gespannt Immanenz Transzendenz zwischen metapherntheorie und formkalkül. Ganz grob. Das ist auch schon nächstes Wochenende und dafür ist auch noch ein Vortrag zu schreiben und ich freue mich extrem auch auf die ganz anderen anderen Menschen die dort zusammenkommen und sich zu diesem Thema austauschen. Ich weiß wie schwer mir das fällt das überhaupt doch jetzt auch nur ein paar Tage irgendwie lebendig zu halten und wenn ich nicht das Podlog hätte dann müsste ich überhaupt nicht wie ich das noch auch nur einen Tag retten sollte. Aber gut das wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Jetzt ist erstmal meine Zugfahrt hier zu Ende und ich muss umsteigen und ich beende diese Notizen deshalb und lass dabei und in diesem Sinne dann bis morgen.