Podlog #301 2017-10-28

28. Oktober 2017, die 301. Folge. Kurze Nachträge zur Subscribe 9, sprechendem Denken, unserem Workshop mit Nora, Rita, und Martin. Über Abbrüche und Widersprüche, Hörendes Denken, Spass und Scheitern.

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Moritz Klenk
28 Oktober 2017 die 301 Folge von Podlog. Heute kurze Nachträge zum zweiten Tag der Subscribe9 in München beim Bayerischen Rundfunk. Ich nehme die Folgen gerade auf auf den Gängen von Zündfunk und da. Und heute unbekannt wieder mit Vorträgen und Vormittag und Workshops am Nachmittag diesmal meine. Gestern Song. Kritische Überlegung vor allem im Hinblick auf die auf dieses Mal scheinbar brennende Thema unter podcasterin und Podcast sind wie man Reichweite erzeugt und. Das Produkt verkauft und wieder eins zum anderen kommt. Die muss ich zumindest ergänzen durch so ein paar Bemerkungen und Gespräche die ich so gefühlt habe im Laufe des Tages. Mit den einen oder den anderen über spannende Fragen zum Thema weiß nicht von kunstkopfmikrofon Ibis. Bis sprechen das Denken in unserem Workshop heute. Diese Faszination für Audiofiles oder für dieses Audio Format. In Zusammenhang mit eben den Möglichkeiten die damit für zuhören und nachdenken und miteinander ins Gespräch kommen wir geben Sinn. Das geht dann hin so point hinten oder zu bestimmten Themen hingeschrieben Keynotes. Eigentlich unter und und das so ein bisschen bedauerlich aber, einen Workshop selbst oder in den Gesprächen die dann die man so zwischen den Vorträgen und zwischen den Workshops er führt die auch schon auf einen anderen Konferenz Nike nicht da passiert dann das wirklich Interessante. So müsste man das eigentlich ständig mitschneiden oder ständig in so einem Modus eigentlich noch mal sehr viel lockerer. Unverbindliche eigentlich. Ich lockere aber unverbindlich und verbindlich eigentlich auch nicht. Aber das würde mich interessieren hörbar zu machen und auch ansprechbar zu machen. In unserem Backshop zu zum sprechenden denken mit Nora hespers und Rita Molzberger und Martin Rütter. War das heute noch mal so besonders eindrücklich eigentlich. Weil es ja relativ gering also wir waren nur vier Leute und einige Zuhörerinnen und Zuhörer und mit Diskutanten mit denen wir eigentlich. So verschiedene eigentlich die ganze Bandbreite des Gesprächs oder so mit abgedeckt haben. So ein paar wichtige Punkte wurden dann auch in der Diskussion noch mal klar was heißt das eigentlich. Auch dieses alles zu hören diese Podcasts. Warum hört man sich das an und die Diskussion weil's Spaß macht Spaß macht mit zu denken wenn man Freude am Denken hat und warum hat man eigentlich Freude am denken. Das war nur ein Aspekt. Ein anderer war eben auch dass es extrem irritierend sein kann auf Publikum verwiesen zu werden mit dem man nicht mehr rechnen. Rita hat das so gut eingebracht weil sie. Bei dem zustimmt aber selbst eigentlich nichts mehr von den Folgen dieses Podcasts erfährt außer dass Reaktionen kommen die ihr dann Nora mitteilt oder die sie selber als e-mail Zuschriften bekommt oder so. War eigentlich mit diesem mit diesem Umstand dass man das Online ablegt. Kann ich mir so sehr konfrontiert ist und es immer wieder stört und irritiert auch dass man plötzlich. Zuhören begegnet und endlich ihre Tieren finde ich ist ja auch bei Selbstgesprächen dass man sich selbst als Zuhörer. Mit führt und in seiner Konfrontation mit dem eigenen Material oder dem eigenen sprechen und eigenen Stimme noch mal auf dieses hören verwiesen ist. Und beim sprechenden denken schon in den Begriff oder in diesem Versuch eines Begriffs in dieser Übung das Hören fast. Untergeht das Hören selber ist dann unhörbar das Hören hat keine Stimme. Und mit solchen mit solchen nachtklingen also müsste man vielleicht auch anders metaphorisch umgehen können. Den höheren eine Stimme verleihen was heißt das wenn man sprechen. Für das Hören innen an der Front nutzbar macht also insofern als dass das Hören zur Sprache kommt. Und was geschieht dann also was hat das für Implikationen für das Denken in Selbstgesprächen. Führe ich das immer wieder als ihre Kation als Störung. Müssen tritt besonders dann noch mal deutlich also für mich selbst deutlicher vor ich in den Momenten in denen das Sprechen Erbrecht in dem man sich vor so ein Widerspruch. Bestell zieht hört. Wenn dann der Widerspruch in der Pause im Abbruch als Widerspruch sich diesen Einhalt fordert. Und Rita hat noch darauf hingewiesen dass bei Gesprächen selbstverständlich nicht nur Störung interessantes sondern auch und Voraussetzung ein Einvernehmen mein Einvernehmen das. Wir konnten ja gar nicht mehr so ganz detailliert darauf eingehen aber ein Einvernehmen dass zumindest du eine grundlegende. Ein grundlegendes Einvernehmen als Gesprächsbereitschaft ist ein ist das man eben sich nicht abwendet und geht. Ein Einvernehmen das eigentlich gar nicht weit trauen darüber hinaus gehen muss zuzuhören. Und in diesem in dieser scheinbar minimalen Voraussetzung das zuhören wollen oder können uns steckt dann so die. Dialektik des Sprechens dass ihre Tieren zerstören aber auch natürlich der Zustimmung des Anschlusses der Fortsetzung und sofort. Zugleich ist dieses Einvernehmen kein Einvernehmen im Sinne einer Widerspruchsfreiheit oder einer Zustimmung ein solches Einvernehmen. Wir sind eines Wahrnehmens ist er ein hören können ein auch zulassen können aber es kann und. Auch darin ist es vorausgesetzt auch ein widersprechen eine Kritik meinen auch die setzt Einvernehmen voraus Einvernehmen eben im Hinblick auf eine Gesprächsbereitschaft. Und das wäre würde ich sagen noch mal eigentlich ein Extremfall für so Selbstgespräche bzw sprechendes denken oder Situationen in denen denken wirklich an eine Grenze des des Scheiterns geführt werden könnte. Wenn dieses ein Einvernehmen selbst fällt wenn dieses Einvernehmen als. Als zu hörbereitschaft Feld wenn man also wenn würdest vielleicht umgangssprachlich formulieren als ein Interesse verlieren. Und dieses Interesse. Bezeichnet zumindest zumindest das finde ich da dran daran noch interessant eigentlich einen so ein dazwischen. Makita so eine Beziehung ein dazwischen sein ein Interesse. Also eine in einer Beziehung die zwischen zwischen etwas zwischen einem Subjekt und einem Objekt. Die sollen die die so erst hergestellt werden muss und dieses Interesse als als ein Einvernehmen. Das dazwischen als 1 als eine eigene Qualität als Einvernehmen dieser Wechselbeziehung der auf die Aufrechterhaltung eigentlich eine Wechselbeziehung. Schließt dann alles ein auch Kritik wie Zustimmung. An welchen Stellen und Wie funktioniert eigentlich tatsächlich wenn das fehlt wenn das scheitert. Wenn ein solches Einvernehmen zerfällt oder abbricht selbst selbst abbricht. Ich und der Abbruch markiert ein Widerspruch sondern. Was wenn der Widerspruch sollen sich selbst ab recht und es ist nicht dann erst eigentlich Widerspruch oder ist das der Grenzfall der selbst nicht mehr mitgedacht werden kann. Was geschieht eigentlich wenn das so gänzlich scheitert dass es das nicht einmal mehr das vorausgesetzt werden kann. Wie kann das mitgedacht also kann das gedacht werden. Sowohl für Selbstgespräche wie für andere Gespräch also sind solche solche Abbrüche nicht eigentlich. Ein ein ein besonderer Fall von. Von von sprechen und Gespräch der in diesen von diesem Extremfall her gedacht werden muss. Von einem solchen Sinnverlust einem sind zusammen bruchwies stell ihnen in anderen Kontexten aber zu einem. Sind Zusammenbruch als Zusammenbruch auch in der unten der Möglichkeit zu Einvernehmen und zwar als Einvernehmen eben in so einem in so einem. Sehr grundlegenden Sinne verstanden also in einem sehr weiten oder minimalen Sinne. Wie könnte so einen Abbruch gedacht werden. Das führt mich auch aber nur am Rande zu der Frage wie es was passiert eigentlich mit dem Podlog am 31. Dezember und darüber hinaus. Was geschieht dann mit so einem mit so einer notationsform wenn das abbricht. Die Überlegung zu sagen wenn es wirklich abbricht dann lässt sich nichts mehr weiter denken weil dann bricht eben dieses Denken ab und wenn es weitergeht geht es eben weiter und bricht nicht ab. Scheint mir das eigentlich noch zu unterschätzen das ist auch nicht. Es ist auch nicht diesen song. Diesem Phänomen so in seinem das unterschätzt ständig auch diese. Fragilität dass dieses dieses denkt Zusammenhangs oder wie es ist sprach und sprech du sammeln Hans und dieses hört Zusammenhangs wenn. Wenn man sagt ja gut darüber nachzudenken macht nur Sinn wenn wenn es eben weitergeht was soll ich drüber nachdenken wenn es nicht mehr weitergeht dass es mir so ein völlig fremd dass es dem Denken selbst. Ganz und gar unverfügbar weil. Schon wieder tot oder der Schlaf oder so ganz so so ganz den bewussten denken entzogene. Phänomene sind eben dem Denken entzogen. Was ist Einvernehmen in dem Raum war schon zumindest eben ein solches auch einen ein widersprechen können wollen. Oder besser umgekehrt ein widersprechen wollen können die Möglichkeit. Darauf zu reagieren. Im Gespräch darauf zu reagieren wie man mit dem höheren noch weiter umgeht. Habe ich noch weiter gar keine Vorstellung. Diese scheinbar binär binäre über Gegenüberstellung von hören und sprechen weiß ich gar nicht ob die mich so überhaupt überzeugt. Man wenn man sprechen sagt nicht immer sprechen als sprechen und hören meint. Die Kritik der Stimme bei der IDA. Ich auch eine zum Teil über diese sich nicht entziehen können von der Innerlichkeit der Stimme. Und hier auch immer wieder so fast als Mantra formuliert in. An der Subscribe wenn man mit Podcast entspricht ist es sein nach wie vor das persönlichste Medium. Eine besondere Nähe sei im Podcast zu erzeugen oder zu erreichen eine Nähe zu denjenigen denen man dem Gespräch lauscht. Was heißt das Nähe und was ist dann die Distanz und ist nicht eigentlich eine solche Distanz. Auch in gesprochener Sprache zuhören und wahrzunehmen. So also mit solchen Überlegung mit solchen Überlegungen glaube ich schließlich für heute. Ob ich das Aufgreifen kann frage ich mich. Und wie das verloren ist wenn ich morgen darüber nachdenke oder übermorgen bin ich wieder zu Hause bin wie dem auch sei für heute erstmal Schluss und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #286 2017-10-13

13. Oktober 2017, die 286. Folge. Notizen zur Fortsetzung des sprechenden Denkens, zu den Fragen, die darin entstehen können, dem Zuhören Wollen beim Denken, nicht das Ergebnis überschätzen, das Denken selbst ernst nehmen, das Widersprüchliche, usf. und gegen argumentativ-analytische Texte! Und über neue Projektideen… nein, nicht nur irgendwelche Vorhaben, sondern als Entwurf selbst Teil des Denkens…

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Moritz Klenk
13. Oktober 2017 die 286 Folge von Kupplung heute habe ich. Über Nacht acht und konkrete Projektideen kurz notiert und weiterentwickelt und mit Daniela unter anderem gesprochen so ein bisschen auch. Also leicht spekulativen bisschen absurd aber dann doch irgendwie recht konkret mit der Frage mich beschäftigt was. Passiert eigentlich. Aus diesem Tag raus was was kann man sagen kann sich da entwickeln oder was entwickelt sich da. Was ist das was mir was mir. Was mir etwas bedeutet was für mich was für mich arbeit ist die mir. Die mir. Die mir wichtig geworden ist und was mir besonders an diesem Projekt. Also zu sagen es wäre praktisch einen ständiges reflektieren dieses Projekt selber trifft in der 1. Auf der einen Seite voll und ganz auf der anderen Seite fehlt. Da ist das für mich wirklich bedeutsame denn. Dabei ist scheint mir. Hat sich die Frage entwickelt oder diese möglich mich überhaupt die Möglichkeit darüber nachzudenken, was Sprechen und Denken die Form der Darstellung des Denkens mit dem Denken macht in einer Art und Weise die mir in der Schrift, bislang so nicht möglich war und nicht einfach nur in einer Form von. In einer Form von, es lag schon da aber ich konnte es nur noch nicht auf schreibt sondern es war etwas was ich zu sagen praktisch mir verborgen hatte ist bei mir, überhaupt nicht klar über bestimmte Fragen des Denkens in einer Form des Sprechens nachzudenken also sprechen zu denken das war etwas was, war schon immer irgendwie auch Teil der in der Arbeit ist, also für jeden und jede geht das vermutlich man spricht eben mit sich mit anderen Mann notiert sich spricht zu sich selbst. Dieses Wittgenstein Shell zu sich selber sprechen als denken. Von gestern man spricht zu sich selbst man verwirft man fährt sich an Mann wird unwirsch mit sich selbst beispielsweise oder so also halt das kennt man. Kenne ich auch kann ich auch vor dem Podlog aber was daraus erwachsen kann bei mir erst so wirklich. Wurde mir im Laufe der Zeit immer so in so Aspekten Clara ich wünschte ich könnte das irgendwie. In den Zusammenhängen noch besser fassen mir dieses ganze Material in irgendeiner Form noch mal vor Ohren führen. Mir anhören ohne einfach tagelang damit zu zu bringen diesen notizen zuzuhören. Aber auch das werde ich vermutlich irgendwann machen müssen also schon allein weil das auch ein Teil davon ist was man. Was man damit anfangen kann und es wäre schade wenn ich. Wenn es ganz weglässt vermutlich so weiß ich nicht auch also noch ist mir das nicht glaubt das weiß ich nicht. Mal schauen aber vor allem diese mit diese praktische Verborgenheit, dieses sprechende Denkens etwas das erst ihm sprechen sich so entwickelt und dann im höheren im sprechen in dieser Vermittlung Situationen dieses dieser technischen Vermittlung, über Mikrofon und Kopfhörer und Aufnahmesituation und dieses vor sich hin in ein Mikrofon sprechen. Mit sich zu sich selber sprechen. Dass ich darin etwas entwickelt was was ich vorher vielleicht noch. Ich weiß ich mich ich könnte garnicht mehr sagen wie, wie wie ich das vermutet hatte bis ich wie mir der Gedanke wie der Gedanke mir damals kam wie der sich. Wie der sich so oft drängte wie der sich dachte als ich vermutete dass daraus irgendetwas wachsen könnte. Ich hatte mehr so einen einfach so einen ganz einfachen Verdacht dass man. Hast wohl noch etwas anderes machen kann vielleicht auch noch anders zum Denken nutzen kann und der Verdacht war mehr oder weniger. Office Depot Cristina Torres schon weil ich habe viel gebracht castet und dachte, vielleicht das lässt sich zu nutzen zum Wandern dachte ich aber auch diese Gesprächssituationen oder überhaupt in dieses sprechen und hören dieses formulieren. In solchen. Ganze eigentlich erstmal ganz intimen und extra extreme ausgesetzten also weiß ich selbst und so sein. Diesen extremen Form von von Selbstkritik ausgesetzten Situationen in denen man sich. In denen man ständig über seine eigenen Fehler stolpert über seine sein Unvermögen Worte zu formulieren in den letzten Wochen also meine mein mein Problem, Praxis oder. Oder irgendetwas anderes als sprechen zu sagen was für mich das so ein bisschen oft differenziert wenn es denn überhaupt möglich wäre ja. Auch das ist mir nicht klar ist das denn möglich also ist mir bis jetzt nicht klar aber all das was was solche Fragen angeht. Das etwas was erst in diesem sprechen hat entstehen können und nach wie vor entsteht. Noch lange also ich habe auch den Eindruck ist es noch lange nicht an irgendeinem Ende wenn das denn. Das geben könnte. Sag mich auch ob man das nicht noch toller schreiben müsste und so kann ich dann heute eigentlich gestern schon heute ein bisschen verfeinert verfeinert vergröbern eigentlich vergröbert. Hoffentlich was immer keine Ahnung ist egal gestern kam mir die Idee. Alex hatte mich gefragt ob ich Lust hätte nach Berlin zu kommen sie hätten da eine Bühne auf der könnte man. Das machen irgendwas was radikal ist oder auch nicht und. Und ich mag Alex und vermisse die eigentlich alt dieses. Drück den Berlin auch einfach manchmal dachte mir also großartige Sache Bühne aber was will ich auf eine Bühne. Und dann in dem Moment fiel mir ein. Das nächste Jahr muss ich dieses sprechende denken einfach irgendwie. Noch weiter spinnen nicht sonst laufe ich einfach weiter weiß ich nicht kann ich damit aufhören ich weiß es ich weiß es nicht vielleicht vielleicht nicht. Ich weiß nicht ich weiß nicht warum. Also warum sollte ich aufhören ich weiß nicht so recht ob ich es kann. Weiß auch nicht ob ich irgendetwas brauchst entwickeln kann und dann irgendwas wie einen nächsten Schritt, kann man das überhaupt sagen also kann sich daraus etwas wie ein nächster Schritt entwickeln etwas was darauf zu grundlegend aufbaut. Auch das ist möglicherweise ein Problem der der das Sprechen ist oder nicht ein Problem aber zumindest eine Eigenschaft des Sprechens. Mir scheint aufschreiben oder aufgeschrieben ist kann man sehr einfach oder sehr deutlich Bezug nehmen. Kann darauf aufbauen es hat man aufgeschrieben und man kann das dann voraussetzen als geschrieben und darauf kann man sich beziehen und dann kann man damit etwas weiter machen weiterarbeiten etwas. Unerwähnt lassen was bereits geschrieben steht voraussetzen beispielsweise nicht beispielsweise also, Frau sitzen beim Sprechen geht das anders oder es geht so nicht und ich bin mir nicht ganz sicher ob man deshalb also von einem solchen sprechenden denken davon ausgehen kann dass es etwas in der Form, das ist in der Form entwickelt das ist also etwas entwickelt und dann kommt ein nächster Schritt und dann hebt man das auf ein nächstes Niveau, oder so, dann kommt eine nächste Stufe wenn man überhaupt als solche Bilder will stellt sich sofort in Frage bei Sprache bye bye bye man eigentlich. Bei mir nichts als einfach vorausgesetzt annehmen kann man. Muss das immer reproduzieren oder nicht reproduziert man muss das immerfort sprechen und. Was mir daran viel bedeutet ist. Dass ich dass ich immer einen einen Verdacht gegen so etwas festgeschriebenes haben. So ist es immer so eine Art Inventur des Denkens wenn man auf so etwas festgeschriebenes sich als erledigt betrachten bezugnehmend. Ist als erledigt betrachtet und dann darauf Bezug nimmt etwas ja gut das habe ich jetzt einfach mal so geschrieben das steht da jetzt, und dann kann ich mich darauf beziehen und dann findet man sich in Abhängigkeiten und in jemand sich's versieht hat man sich in irgendwas verfangen was was sich eigentlich nur noch einem geschriebenen verpflichtet aber nicht mehr einem zu denken denn also eine. Dann was ich in Probleme verstrickt diese sich selber legt ohne dass es daraus eigentlich dafür für diese Probleme ein Beobachtungsinstrument bietet, so so, überspitzt formuliert nicht das muss nicht zwangsläufig im Schreiben der Fall sein das weiß ich und es gibt genügend Beispiele bei denen das überhaupt nicht der Fall ist oder anders oder so zumindest nicht auftritt aber. Ich bin zumindest immer skeptisch wenn wenn im im Schreiben oder in einem diesem Schreiben ähnlichen denken diesem Schreiben Form gleich in Form gleich weiß ich nicht. Diesem Schreiben zumindest in der Hinsicht vergleichbaren denken. Wenn du eine Stufen Logik oder ein solches voraussetzen behauptet wird und so weiß ich also auch nicht, was ein nächster Schritt sein könnte oder ob man das nicht einfach nur fort sprechen kann ob das nicht etwas ist was ihm sprechen selbst sich weiterentwickeln muss und über das weiter entscheiden. Stets immer nur dass er sprechen selbst aber aber nie eine Zusammenschau das bisher ganz gesprochen. Das geht weiß ich kann nicht aber es scheint mit dem. Dem Denken eigentlich und auch einer einer postmodernen einer die konstruktiven einer dialektisch kritischen und so weiter mit der Schrift der, des Wissens der Wahrheit des Denkens und so weiter angemessene angemessene Praxis, das Sprechen ist als ein Wort sprechen das als ein immer offen ist und zwar sowohl, in die Vergangenheit hin offen weil es verschwindet als auch also nicht fest schreibt und das ist ziemlich möglich als auch immer offen weil es sollen stets aufs Neue muss dieses. Ford denken praktizieren können und auch tun. Also diese diesen Charakter wie man. Jemanden bei wie man damit weiter arbeitet das ist das ist jetzt die Frage und so kam mir gestern. Ob Alex kurze Einladung Idee der Plan. Ein Filibuster abzuhalten oder ein Philip warte mal zu versuchen was ich damit meine ich meine viel besser ist ja erstmal ein. Ein Instrument der politischen Rede eine verhinderungs Rede die so unendlich langes dass man das eine Entscheidung, ein ein Beschluss zu fassen ein Parlament unmöglich gemacht wird weil einer oder eine Sprecherin solange spricht, außerordentlich lange spricht bis die Sitzung beendet werden muss also bis sie, ihre maximale Länge erreicht und dann beispielsweise am Ende einer Decke ist Latour Periode, diese Entscheidung verhindert wurde weil eben zu lange dazu gesprochen wurde wenn das jemand der dafür dazu berechtigt ist diese Rede zu halten, wenn einmal geht zum verhinderungs Rede und einmal ist es, politisch also in beiden sind eigentlich gar nicht da noch nicht so eindeutig. Ich heiße naheliegend aber mein Eindruck ist das in einem solchen wenn man sagen ein Filibuster mal für einen selbst reden. Zeig ein Selbstgespräch begreift dann mach daraus etwas entstehen was für das. Sprechende denken sein direkt den seinem in so einem Vortrag Modus. Vielleicht sogar eben mit anderen Menschen zusammen. Verdichtet zeigen kann was was sagen im sprechen nur sich entwickelt was nicht geschrieben werden kann was so nicht geschrieben werden kann. Und natürlich denke ich auch an die Versuche des Nachts Lappens von von so ein paar Leuten Sascha. Ich habe den Nachnamen vergessen Sascha Michael Klaus ich weiß nicht wer da noch alles mitgemacht hat, der das welche Versuche gestartet hat auf YouTube also stundenlang nachts vor sich hin zu, labern zu Hause alleine im Zimmer auf und ab gehen sich dabei zu filmen und dann so eine Art selbst in kühlungs Monolog zu führen, der einem von einem zum anderen bringt und dabei auch einiges ab verlangen weil man eben. Sing in diesem Themen einfach aus der Luft greifen selbstverständlich sie nicht aus der Luft greift sondern aus seinem eigenen auf seinem eigenen Erleben seiner Erfahrungen seinem Denken. Zehn der Welt und so entnimmt und deshalb viel davon auch preiszugeben bereit ist oder bereit sein muss wenn man das tut aber wenn man das, also wenn man das jetzt nicht als ein solches Nacht labern versteht sondern wenn man versucht dass man auf ein konkretes Problem hin zu formulieren also dann dann wäre, wie die Verhinderungspflege eben auch als man das auf ein. Wenn man es irgendwie als ein denkwerkzeug noch mal. Noch mal versucht. Das schien mir dass sie mir einen Versuch wert den den man eigentlich in. Im Anschluss an einen solchen Podcast an ein solches denktagebuch und sein Zeugnis sprechendes denken noch mal warten müsste ich dachte dann so etwas wie sechs Stunden oder so. Vielleicht ein seinen 6 stündiger ein 6 stündiges Gespräch. Als Selbstgespräch aber wer weiß. 6 stündiges Gespräch dass es dann in einem zu einem bestimmten Problem möglicherweise sogar sagen. Sich mit diesem sprechen denken sie aufs auseinandersetzt in Form eines Vortrags der endet wenn er endet und. Zunächst erstmal vor allem auf. Auf und unbegrenzt angesetzt des Weines gibt natürlich irgendwelche zeitlichen Rahmen aber. So eine Angabe wie sechs Stunden scheint mir schon sehr in kennst. Etwas zu versuchen das kann mir zumindest so als planen. Ich wollte ich war ich bin ich auf der Suche nach den Werkzeugen des Denkens im sprechen die. Die etwas über die arbeit sagen und zwar also sagen, die über etwas über die arbeit sagen wie dieses Denken geschieht und zugleich wie das was dabei geschieht als das Denken selbst zu Darstellung gebracht werden kann ohne, immer nur das denken mit dem gedachten und den scheinbaren Ergebnissen verwechseln zu müssen. Die Idee finde ich reizvoll da wäre ich dick bin ich nicht ach quatsch die finde ich nicht reizvoll sondern. Da bin ich auf das dass das halte ich für das eigentliche Problem. Muss man auch nicht filibustern in oder so was wäre vielleicht sollen ein Schlagwort mit jemand mal das versuchen könnte. Auf der Suche nach der Praxis des Denkens im sprechen also auf der sprechenden Suche. Es werden zu viele Dinge die bei dabei die dabei. Besprochen werden müssten Sprache gebracht werden müssen über die sprechen nachgedacht werden muss. Viele Dinge die zu entwickeln werden. Und so vieles was mir so gänzlich unabsehbar scheint ohne zu wissen was daraus entstehen kann. Das wäre auf jeden Fall ich möchte ich möchte dazu schauen können. Wie entstehen entstehen wie Widersprüche auftauchen, wie sie für Waffen werden gedacht werden wie sie wie Ideen in ihre Widersprüchlichkeiten geführt werden. Zeig dass das will ich das will ich hören das will ich mitdenken können ich will. Das interessiert mich ich möchte ich habe was mich wahnsinnig nervt, und zwar je länger ich diesen Podlog mach umso intensiver und das beobachte ich jetzt schon eine ganze Weile was mich wirklich wirklich nervt sind, so argumentative Texte Texte die die die Argumente verfolgen als Argumente zu sagen. Sind ganzer Text. Der eigentlich eine Überschrift verdienen würde wie so viele andere Texte auch und das sind die allermeisten meines Erachtens in den Sozialwissenschaften überall diesen Texten könnte die Überschrift stehen forsake of the argument, also. Wir nehmen mal an das und lass uns mal schauen was bringt uns das und dann wird argumentiert wird sein schlussfolgerndes Kassel was ist ein so ein entwickeltes was kommt heute das diesen und so weiter. So ein analytisch argumentativer Aufbau von Texten die diese Sauberkeit der analytischen Argumentation. Als eine Leistung des Denkens missverstehen und verkaufen und verkaufen können erfolgreich das als Wissenschaft als Wahrheit als Beitrag zum Diskurs oder so erklären und es. Und es nervt. Es nervt weil es ist praktisch vollkommen risikolos in solchen Gedanken zu formulieren gar nichts, man kann ständig und das wird dann auch getan sagen es war jetzt mal so ein Versuch schaue jetzt mal halt eben was versucht. Und ich meine das gar nicht sie meint es nicht nur schlecht ich hatte ich habe auch den Eindruck dass oftmals ein solcher Versuch eben einen eine, ihren ein ehrenwerter versuche es ein wirklicher Versuch etwas der etwas probiert und das kann dann auch scheitern ja also wenn dann dieses Argument völlig zu pflückt und zerrissen wird man hinterher. Zumindest dann immer noch wenn es ein ehrenwerter Versuch war ganz. Ohne arrogant sagen kann ja ich habe das zumindest mal versucht okay ist gescheitert aber aus dem Scheid dann lerne ich zumindest etwas. Wenn man daraus dann etwas lernt oder es ist selbst zu sagen wieder in ein Denken zu integrieren weiß. Dann sag mir das zumindest dass man ein. Ein nicht bloß argumentatives analytisches Verständnis dieses Argument hatte sondern dass ein. Eine andere Frage beschäftigt aber viel zu oft reagiert darauf niemand, die Wirtschaft ist voll von solchen argumentativen Texten die keine Sau interessiert nicht mal die Autoren selbst die produziert werden damit sie einen Output sind damit sie. Publiziert werden können wenn sie sauber argumentiert werden die richtige Literatur zitieren formal richtig also, was heißt denn richtig ja formal korrekt angemessen den Erwartungen gemäß oder so geschrieben werden und sofort dann, dann geschieht mit diesen dann geschieht mit diesen Dingen gar nichts dann. Sie sind einfach vollkommen wertlos sinnfrei mit praktisch sinnloses wird nicht mal wie Finger Übung weil bei den könnte man sich fragen Finger Übung für was davon, dann kein Konzert für diese Finger Übung ist das der Kinder geht's gar keinen, künstlerisches wertvolles Werk was mit Hilfe dieser Finger Übung vorbereitend in der Interpretation Vorbereiten dann ermöglicht wurde sondern, also kurz sie sind völlig risikofrei und das werfe ich diese Form von denken und Texten vor. Mein Eindruck ist dass man ein solches dass man ein solches argumentatives denken. Vor allem dadurch verhindert sein. Extrem schnell über sich hinaus führt wenn man zeigt und zeigen kann zu Darstellung bringt. Was wie das passiert. Was ist also wenn man nicht das Ergebnis schätzt sondern das Denken selbst zu Darstellung bringt. Und so muss es laufen aber so läuft es eben nicht. Das bietet sich überhaupt nicht an bei Schrift und es ist auch wenn ich meinen man bekommt ja manchmal z.b. Also ohne das meine ich gar nicht das meine ich gar nicht nur negativ auch wenn einem das schwer fällt dass du in solchen Situation dann, gleich schlecht zu sehen oder so aber man bekommt manchmal beispielsweise von 12 Semestern so die ersten Hausarbeit und Seminararbeit versuche die z.b. in sonnen, ein Erlebnis Stil schreiben dass sie beschreiben einfach wie Sie sich diesem Thema, bitte ändere ich das gelesen dann dachte ich mir was ist eine interessante Idee die da dieser Hanuman hatte und mich aber das verglichen und dann habe ich Herrn Esser gelesen und der sagte ja auch was anderes und dass sie mir dann irgendwie hör reizbarer und irgendwie praxisnah und irgendwie auch mit meinem Alltagsverständnis irgendwie sich deckende und dann kam ich zu dem Schluss, das Blumen wohl verworfen werden muss und heißer wohl mehr recht hat und so also. Jetzt stark überall überspitzt aber. Und es ist saublöd also es ist überhaupt nicht blöd aber. Wenn man daraufhin korrigiert was eine wissenschaftliche Arbeit sein soll und wie sie auszusehen hat und wie wie dort beschrieben werden muss und dann ist das natürlich auch für einen denken unzureichend also ein solches ein solches, Schreiben des Denkens ist. Ist unzureichend das ist auch das trifft doch das Problem nicht und das stimmt das stimmt nach wie vor aber der eigentlich der eigentliche Witz dieser dieses naiven Zugangs dieses scheinbar naiven Zugangs. Da drin steckt eben mehr und wenn ich meine wenn man die Philosophischen Untersuchungen von Wittgenstein die ist. Oder vergleichbare Texte Texte die ähnlich sind nicht naiv aber in dieser Hinsicht. Socken mit einfachen Mitteln geschrieben sind die sich einem solchen Problemen zu widmen. Dann wird einem zumindest zu dieser damit einem dieses Problem noch mal an das klar. Ein Text von the shape of the argument lässt sich so nicht schreiben. Der lässt sich so nicht schreiben das ist zumindest also wenn es das eine ist was dass diese Form zu leisten vermag dann wohl dieses diese dämlichen Text zu verhindern. Die Frage ist aber dann natürlich wie man das auf anspruchsvolle Weise. Denken kann wie man das auf anspruchsvolle Weise auch zum Ausdruck bringen kann. Und darum ging es oder darum ging es darum wäre es einem zu tun. Und darum und das fasziniert mich da da bin ich am fragen. Und in dem Fragen selbst scheint mir eigentlich diese Form sich so so zu winken und. Die taucht manchmal neben inhaltlichen manchmal im technisch vermittelten manchmal im nervigen in Abbrüchen in Widersprüchlichkeit den wortfindungsstörung in Tagesform Abhängigkeiten ist auch denn all diesen in all diesen Facetten taucht eigentlich dieses Problem, immer wieder neu auf manchmal sehe ich es überhaupt nicht ich höre es nicht ich ich sitze da und denk mir diese. Unglaublich ja Mist oder nächsten Tag wird mir klar vielleicht gar keine oder, bitte sagt mir ja eigentlich was so. Und ich frage mich auch so ein bisschen. Immer wieder Stefans Argument für die concerto Rick im Sinn. Wie das funktioniert im sprechen. Die Frage der Widersprüche in der Dialektik mitdenkend was heißt Widersprüche. Wie hört sich das an wie spricht sich das denn. Wem wieder mir der Rede dem der Idee. Der Realität die Realität mir sich sofort wie hört sich das an nimm sprechen. Das sind so die Fragen und darauf kann kein. Einzelner Satz oder keine Quintessenz kein Schlusskapitel kein Fazit kein Factsheet oder sonst irgendwas die Antwort sein. Ich glaube nicht daran dass es in der Form möglich wäre das so überhaupt nur zu Darstellung zu bringen niederzuschreiben. Sondern das lässt sich nur ihn in dem Vollzug selbst entwickeln. Dann gibt es da auch nicht einfach so hervor ja ich glaube auch nicht dran dass man dass man, lass uns einfach dann hört und Höhe hat und hören oder sprichst du sprichst du nicht, riecht und und plötzlich ist am klar und dann steht das am Ende so lang wie ein Gebäude da dass man Stein für Stein und das war so groß dass man gar nicht wusste jedem Stein den man auf aufeinander gestellt ist selbst nicht als Teil des Gebäudes zu erkennen, aber wenn man dann einmal fertig ist steht es dann vor allem mit dem dich krass das war es anders gewollt, Champions gar nicht der Fall zu sein sondern ist es so sein an etwas das, sein ist das viel er eigentlich die das Verständnis was heißt das. Maurer zu sein oder was heißt das zumauern. Das ist etwas dazu ist das Gebäude was hinterher steht praktisch bedeutungslos oder relativ und das tun alleine. Ich sagte ihm auch noch nicht viel aber über eine gewisse Zeit hinweg. Dieses Mauern sich selbst als Tätigkeit als schon wieder dieser scheiß Prozess. Ich mag dich ich weiß auch nicht. Darum ging es mir also ist nicht im Sinne der Vergangenheit sondern darum ginge es mir. Darum geht's mir eigentlich das sind die Fragen mit denen ich mich beschäftige. Wie weiter weiß ich nicht ich weiß zumindest für heute nicht weiter. Und wenn ich zumindest heute noch nicht unverhältnismäßig lange zu reden mir vorgenommen hatte schließlich einfach die Notizen. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #285 2017-10-12

12. Oktober 2017, die 285. Folge. Notizen zur Irritation des Gesprächs beim Hören, zum Sprechenden Denken bei Wittgenstein und Kripke, zum Sprachenlernen, zu Regeln, zur räumlichen Differenz in der Logik der Schrift, zum Widersprüchlichen des Sprechens.

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Moritz Klenk
12. Oktober 2017 die 285 Folge von Podlog. Ich habe heute meine Aufnahme Situation verändern müssen und dein das Mikrofon tauschen und deswegen. Mache ich heute jetzt schon die zweite Aufnahme. Denn zuvor mit dem Headset hat mich die Aufnahmesituation zu irritiert dass ich einfach zu Nichts kam als als einem seltsamen. Gestammel wenn plötzlich aus dem Gespräch nur noch einen vor sich hin brabbeln wird. Und an der Stelle war mir mindestens. Mal wieder klar und technisch vermittelt, in dieser Situation deutlich vor auf die auf die Ohren gebracht. Dass es sich dabei eben tatsächlich um ein Gespräch handelt auch wenn's ein Selbstgespräch ist. Nicht auch wenn sein Selbstgespräch ist sondern zu sich selber sprechen als denken und zu der Stelle. Habe ich heute eine eine wunderbare Stelle bei Wittgenstein gefunden in den philosophischen Untersuchung der darüber nachgedacht hat wie man. Unter anderem ging es in den langen Abschnitten davor und auch im Folgenden darum wie es. Wie man Sprachen lernt und Regeln von Sprachen lernt. Und welche Problematik eigentlich mit diesem in diesem regeln. Sein dieser Regelhaftigkeit der Sprache des nennens von Gegenständen Dingen Wörtern Bezeichnungen und sofort, welche Probleme hatte ich damit eigentlich verbunden ist wenn man. Von nichts anderem ausgehen kann als von denen Regeln und der Art des Lernens diese Regeln. Und genau hinterfragen möchte wie wie das geschehen kann und er kritisiert an einer Stelle unter anderem augustinus, ja das Lernen der Sprache von Kindern missversteht weil das weil es versteht als wäre es ein Lernen einer Sprache. Wie man eine Sprache lernt wenn man in ein fremdes Land kommt. Und es war nicht aus ganz unterschiedlichen Gründen interessant diese diese Geschichte diesen Fall denn. Als ich als ich in die Schweiz komme und drüber nachgedacht habe wie man diese neue Sprache lernt dann ist dann hatte ich den Eindruck. Dieses lange zuhören und nicht sprechen können. Ist eigentlich ist eigentlich die Art und Weise wie man als Kind einen eine Sprache lernt und auch so. Übertragbar als eine Metapher des Lernens von Sprache und flogen halten und sofort dass das Ausprobieren es aber er weist an der Stelle darauf hin dass es. Dass man es eben missversteht das Augustinus behandle das. So als würde ein Kind in ein fremdes Land kommen aber eigentlich schon das Spiel ein anderes Sprachspiel beherrschen. Und es und sein Sprache lernen als würdest das bereits können und der hat das so formuliert hat geschrieben. Augustinus beschreibe das Lernen der menschlichen Sprache so als käme das Kind in ein fremdes Land und verstehe die Sprache des Landes nicht das heißt so als habe es bereits eine Sprache nur nicht diese. Oder auch als könnte das Kind schon denken nur noch nicht sprechen. Und denken hieße hier etwas wie zu sich selber reden. Und den Hinweis finde ich mehr als nur. Oberflächlich interessant weil es auch umdenken und zu sich selber sprechen geht aber das zu sich selber sprechen denken heißen müsste. Dass das als vorausgesetzt ist als ein Sprachspiel beherrschen also dass ein Sprachspiel beherrschen. Die frauensitzung dafür ist zu sich selber zu sprechen also zu denken. Diese Vermittlung Situationen in diesen drei Sätzen oder vier so präzise auf den Punkt gebracht. Das darin eigentlich alles liegt was ich entfalten kann wenn man darüber nachdenkt was. Im Selbstgespräch sprechen stinken heißen mag. Was das heißen könnte oder was darin für Herausforderung liegen also in der Praxis liegt eine Praxis des Lernens und eine. Dieses Sprachspiele schon beherrschen der Praxis. Indem gestern schon kurz verwenden Interview von Marcus Steinweg wurde er unter anderem auch gefragt und dann da habe ich jetzt dann gestern schon noch mal nachgelesen und. Danke dachte ich habe diese Stelle zum Freiraum das Subjekt. Gestern besprochen aber in der in dem Interview wurde Steinweg gefragt ob. Warum hat denn sich nicht vorbereite auf seine Vorträge also ohne Notizen komme und ob er dann, Deppen der Improvisation eine große Bedeutung zumisst und er sagt hält weder was von Improvisation noch kommt der unvorbereitet es ging ihm eher darum in der Wüste. Der Freiheit also in dieser. In dieser gerade in dieser nicht vorzubereiten denn Lehrer. Sprache zum Sprechen und Denken zum Sprechen zu bringen und es geht um diese Lücke. Das was er Freiraum das Objekt auch genannt hat so zumindest meine Interpretation nur diese räumliche diese räumliche Distanz. An der Stelle zu beobachten scheint mir eine Figur die eigentlich der Schrift entlehnt ist mehr als der des Sprechens. Und es geht in dem Fall weniger um das was Wittgenstein hier bei den Überlegungen. Anspricht also wenn schon bereits Beherrschen der Sprache des Spiels dass man immer lange in der anderen Sprache dann voraussetzen muss damit man es lernt als würde man in ein fremdes Land kommen. Es geht. Es geht zu sagen diese Lücke ist eine die wenn überhaupt in den Sachen selbst. Gesehen werden muss. Und selbstverständlich ist dann die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt eine dialektische und damit. Anspruchsvoller zu denken der und eine die diese Widersprüchlichkeit selbst in dem indem in dem negativen der Dialektik. Denken suchen muss aber. Es ist eben eine verwickelt halt eine Verflochtenheit eher als eine räumliche Distanz des Freiraums. Mir ist da an der Stelle frage ich mich was eigentlich mit diesen Überlegungen von Distanz und Verflochtenheit. Ihm sprechen anders zu Darstellung gebracht werden kann und muss als es in der Schrift geschehen kann. Und bezeichnenderweise schreibt Marcus Steinweg ja auch besonders viele Bücher. Und sagt über das Schreiben ist da ist sehr viel befriedigender als lesen lesen sei zwar unterhaltsamer aber schreiben befriedigende das Verhältnis von schreiben und sprechen allerdings bleibt. Zumindest in diesem Interview unbehandelt und da scheint mir aber der eigentlich die die größte Frage offen. Und auch zu der Frage des Feldes von hören und sprechen. Es verhält sich sicher anders als das Verhältnis von schreiben und lesen aber inwiefern und was ist anders möglich inwiefern ist etwas anderes an das möglich. Als solche Fragen. Darauf versuche ich noch die Antworten mein Verdacht ist sprechend. Und nicht schreiben. Oder nicht nur schreiben müssen wenn überhaupt diese Antworten gesucht werden. Wenn es denn überhaupt Antworten sind und das andere Fragen. Ich bin eigentlich auch nicht viel weiter als dass ich diese Stellen entdecken konnte. Ich bin auch nicht viel weiter eigentlich als gestern mit meinen Beobachtungen nur. Dieser dieser Aspekt des Sprechens der Praxis wäre etwas das man. Wenn man vom Freiraum des Subjekts spricht. Eigentlich in so eine Figur der Statik der räumlichen Differenz oder so feststellt. Und damit. Dem dem dem der Darstellungsmöglichkeit der Sprache oder der reflektions Möglichkeit des Sprechenden Denkens oder dem Sprechen selbst. Entzieht. Dass mein Unbehagen gegenüber dieser Metaphorik des Raums des Freiraums oder so oder dieses diese Lücke spricht auch von Glückes und der Stelle. Ich weiß nicht mehr als dieses Unbehagen zu notieren. Und ich suche in irgendeiner Form von den Widerhall den Klang nicht wieder alle wieder das auch räumlich oder. Bei ganz neuen Raum durchmessen werden mit Sprache. Ich bin auf der Suche nach diesem nach diesem nach dieser sprechenden Verflochtenheit. Dessen was hinter Logik der Schrift meines Erachtens. Als diese Lücke und räumliche Differenz metaphorisch dargestellt werden kann. Im Sprechen in der Praxis als Sprachspiel verstanden zumindest aber als eben diesen. Dieses eben dieses sprechen mit Praxis ich kann schon wieder nur in dieser unbeholfenen Wort. Die mich zur Verzweiflung bringen aber ich kann damit nicht viel mehr anfangen als. In diesem sprechen suche ich diesen Umgang für das was in der Logik der Schrift als Differenz als räumliche Differenz als Freiraum oder als Lücke. Dargestellt werden soll. Und mein Verdacht ist nach wie vor den ich nur wiederholen kann aber noch nicht in bessere Worte fassen. Nicht besser ausdrücken nicht besser zur Darstellung zum Klingen zum Sprechen bringen als. Mein Verdacht ist dies in den Widersprüchen zu finden also im sprechen. In dem widersprechen. Und bei soll Kripke und sein Buch über Wittgensteins Regeln und privat Sprachen Problem. Finde ich das noch mal. Der auch davon schreibt schon in seiner in seiner Einleitung dass es nicht darum geht. Wittgenstein zu repräsentieren oder dieses Argument oder im Detail zu diskutieren soll es geht darum den Eindruck dieses Argument auf ihn und sein denke Darstellung zu bringen. Es geht also auch um die praktische Auseinandersetzung damit es geht also um denn das Denken der voll ziehen. Des Denkens mehr als ein Zahn in der Logik der Schrift reproduktive Logik oder so etwas. So ganz einfach stellt sich das auch hier nicht da weiß auch geschrieben ist aber ich meine zumindest in diesen Sprachphilosophie Überlegung. Und nicht in denen aus den was daraus jetzt heute gemacht wird sondern in diesen Überlegungen. Philan klingt zu hören was ich in diesem Podlog Projekt so umtreibt. Und mit diesem kurzen notizen schließlich heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #248 2017-09-05

5. September 2017, die 248. Folge. Notizen zu lokalem Denken, etwas konfus, immer noch nicht wieder ganz fit. Aber die Frage: ist nicht Lokales Denken eine ähnliche praktische Bewegung wie das Denken in Metaphern? Ein Überwinden von Brüchen und eine Übertragung von Anschaulichkeiten? Vielleicht auch mehr aus der Lektüre und meinem Arbeiten, dieser Zusammenhang, als in der Sache selbst… Aber sei’s wie es sei…

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Moritz Klenk
5. September 2017 die 248 Folge von Kafka. Ich bin zwar noch nicht völlig wiederhergestellt aber ich komme langsam zu Kräften und beschäftige mich endlich wieder mit. Mein Vortrag zu Metaphern den ich nächste Woche halten muss und. Zudem habe ich mich heute mit Stefan getroffen der zufällig in Bern war und mir ist ein Jahrestag geschenkt hat und. Und und die haben uns noch mal also ganz kurz nur so zwei Sätze über lokales Denken unterhalten und ich habe mich gefragt ob lokales Denken sowas ähnliches. Meint was mit dem Begriff. Oder Begriff der Metapher sagen als Denkbewegung versuchte. Wenn man den Metaphern Begriff bei Blumenberg folgt dann ist eine Metapher etwas dass die Anschaulichkeit des einen das Bild. Ergebenden Phänomen Bereichs oder Gegenstands oder was auch immer das bildgebenden sind Zusammenhangs zumindest die Anschaulichkeit dieses bildgebendes in Zusammenhang mit einem, Sinnzusammenhang Leid der keine solche Anschaulichkeit aufweist und meine Frage ist ob. Nun lokales Denken mit ähnlichen Übertragungen eigentlich arbeitet. Dass man also denken in einem räumlichen Zusammenhang denkt. Und dabei Anschaulichkeit in Bezüge und Wechselwirkungen des Denkens sozusagen Wegelin bekommt, von etwas, was anderen meinte ich eben nicht in der Form verfügbar wäre oder je länger man an einem bestimmten Ort bleibt umso unwahrscheinlicher wird. Das ist das Denken in der Form irritiert. Also dass das Bewegen z.b. durch eine Stadt treffen neuer Menschen das Heim in jeder Stadt passieren kann aber, zumindest sagen von Anzeigen Eindruck der Fremde in einer neuen Stadt schon anders sicher eignet. Wie auch selbstverständlich Menschen die aus anderen Gründen an diesem und. Wenn ich an anderen Orten sind. Also schon Zusammenhänge hat die in irgendeiner Weise das Leben und Arbeiten an einem bestimmten Ort einfach kontinuierlich irritieren prägen von diesem auch geprägt sind und. Und für mich vor allem auch wichtig weil das etwas mit dem ich mich eben den ganzen Tag beschäftigen einfach, andere Sprache die anders klingt ja andere Worte andere Figuren die anders eingebracht werden in Gespräche die, stattfinden sie ihr eigenen den ganzen Tag so in jeder möglichen Situationen in der Inso Gespräch stattfinden dass er so. Das also dabei eigentlich etwas sollen räumliches. Greifbares dass ich irgendwie ausdrückt in diesem Denken im sprechen im sozialen im kulturellen wie auch immer welchen welchen groß Begriff man da jetzt, Franzi möchte das Alters dass ich dahin aus trägt trägt und all das dass sich. Das davon wiederum geprägt wird das dass in einer Anzeigen in einer Art Griffigkeit oder Übergriffigkeit. Auch wieder einen mit 18. Eine na sowas wie eine eine Reibung oder eine eine. Ja was will man sagen ein. Ein Kontext oder irgendetwas in dieser Art dass dieses räumliche zumindest dieses lokale. Lokales ja nicht gleich räumlich aber. Assonanz weißt du eigentlich auf sehr viel mehr oder sehr viel unbestimmter auf Örtliche Zusammenhänge die Sinnzusammenhänge, physikalische Begebenheiten Herausforderung für Körper oder was auch immer meinen könnte. Bis auf jeden Fall solche lokalen Zusammenhänge das Denken auf einer solchen die Anschauung des Denkens also das, die anschauungs Dimension des Denkens betreffenden Art und Weise irritiert. Dass es die einen Anschaulichkeit Gegenstände Situationen Menschen Töne und II nahelegt. Muss andere überhaupt nicht aufweist und aus diesem Differenzen. Aus einem denken dass aus dem einen Kontext kommt mit der einen Art von lokaler Anschaulichkeit konfrontiert sich ausgebildet hat gebildet hat oder längere Zeit ebend. Handelnd Betrieb Mode dann in einen anderen Kontext zu verpflanzen aus diesen Gerüchten aus diesen. Anschauen Sprüchen in stehe neben solche neuen Anschaulichkeit and die, die dann die Möglichkeit haben zu solchen Übertragung zu führen also Übertragung ganz er nicht der von Metaphern, bei denen die Anschaulichkeit des bildgebenden Sinnzusammenhang einem anderen Sinnzusammenhang geliehen wird und eigentlich nur als dieses line also als eine Metapher, Kant werden kann wenn der Bruch. Bemerkt und zugleich automatisch praktisch repariert. So einer solchen Reparaturfunktion ist hatte ich auch schon notiert alles also von seiner Reparaturfunktion spricht Bloomberg man zu seinem Rüssel. Reparaturfunktion das Bewusstsein ist das also diesen cincin Bruch diese Inkompatibilitäten von Sinnzusammenhängen. Warum soll die eine Anschaulichkeit plötzlich etwas über das andere Aussagen was damit überhaupt nichts zu tun und also wie kommt das zusammen dieses einfach so ein Bruch der dir sein automatisch repariert wird, wenn solche automatischen Übertragung oder so so atok Übertragung die eigentlich gar nicht anders zu erklären sind als. Als mit solchen ähnlichen vielleicht möglicherweise ähnlichen Reparatur Funktionen des Bewusstseins wenn die geschieden in. Lokalen zusammenhängend dann würde ich meinen das mag einiges davon erklären was. Was diese Eva, Irritationen Möglichkeiten von lokalem denken also von diesem Begriff überhaupt also worauf achtet man dann wofür entwickelt man ein Gespür für solche für solche Reparaturen Brüche. Für solche Unterschiede eigentlich oder also. Und das macht dann alles mögliche sein also ist mag dann. Ein Spaziergang durch die Stadt sein und dabei entdeckt man Häuser die so. Sofort 68 keit strotzen und zugleich so schön und er hat sich aufgemacht sind wohl gegen man beispielsweise in Köln eine Hässlichkeit nach der anderen findet. Und dann plötzlich diese Differenz erlebt und ins denken kommt was was heißt das denn jetzt also über dieses. Über diesen Ort an dem man sich befindet und und was sagt mir das so sein. Und wie bewegt man sich durch eine solche Stadt anders als durch eine andere und was macht das mit den Menschen hier. Also das sind nur so unerhebliche Beispiele andere Ben wenn man eben in an drin, Arbeitszusammenhänge sich befindet und dann plötzlich, eben in anderen Büroräumen und man sollte jeden Tag hingehen oder stutter bin ich kontrolliert also mal macht das einfach so und dann plötzlich muss man die sich irgendwie aneignen und Gründe finden warum und wieso man das und jenes tut und so, und wann setze ich mit diesen Räumlichkeiten so an auseinander wie. Wie sonst nicht erklärbar wäre wenn sie nicht neu anders wenn sie nicht an einem anderen Ort Stunden wenn sie nicht etwas anderes bedeuten würden eine Veränderung wehren und sofort. Also also ich meine tausende von Beispielen die sind sich finden und passieren jeden Tag die ganze Zeit hier was ist auch so interessant macht. Solltest meine ich vielleicht. Mag das sein das Metaphern zur männlichen Beruf von Anschaulichkeit and inklusive der Reparatur darstellen Vivi lokales denken andere solcher Busche. Bietet und was ist das dann was das repariert das Bewusstsein. Hört nicht auf mich das Witten stellt Zandvoort. Auf jeden Fall habe ich wieder Lust auf die Frage nach lokalem denken und und sie beschäftigt mich hier. Und jetzt hoffentlich noch mal im Kontext von Metapher bevor ich dann am Sonntag wieder für eine Woche weg muss was ich. Jetzt schon wirklich zutiefst bedauern zugleich freue ich mich aber. Ich würde jetzt einfach gerne einfach mal hier bleiben also diese lokale denken muss doch auch irgendwann irgendwie wachsen ich meine danach bin ich im Monat da das ist schon mal wenigstens was. 14 jetzt hast du erstmal die nächsten fünf Tage noch mal intensiv. An dem Vortrag schreiben und arbeiten und dann mal schauen. Für heute soll es genug sein und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #239 2017-08-27

27. August 2017, die 239. Folge. Kurze Notizen zu Bedeutungsverschiebungen, Kommunikationssituationen, Müdigkeit, Ankommen, Andeutungen für lokales Denken – noch ohne wirkliche Idee, was es hier heissen könnte…

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Moritz Klenk
27 August 2017 die 239 Folge von packraft. Ich bin auf dem Weg nach Hause von Luzern wo ich zu einem Sommerfest war. Nutze Gelegenheit noch kurze 23 Notizen zu machen für heute. Wunderschön heimzukommen es ist einfach immer wie Urlaub hierherzukommen. Es ist Sommer und sehr warm und wunderschön und mir geht's gut und trotz all der Anstrengung der letzten Wochen Monate. Merke ich so langsam wie sich das so wie sich das auch so ein bisschen lichtet. Deswegen bin ich die ganzen Tage eigentlich immer extrem müde weil ich auch vor dem Podcast noch eingeschlafen und dann. Aufgewacht und noch einfach kurz angesprochen solche Dinge passieren wenn man neben sich irgendwo neue niederlässt. Und es ist halt eben schon einfach nicht nur. 100 km weiter südlich wohnen sollen wir das ist in allen Hinsichten schon ein echtes auswandern obwohl es ein so kleines überschaubar großes Land in unmittelbarer Nachbarschaft ist es ist doch auswandern. Und die fremden Sprachen im Ohr die Fremden Dialekte und diese ganz andere Vermittlung von Lebens Situation. Die ist so ähnlich dass sie scheinbar gleich ist und so ganz anders dass ich in jeder einzelnen Fraktionen zur Vermittlung Situationen Sichtbarwerden hörbar werden erlebbar. Die Dialekte sind einfach so so so vertraut und doch so anders dass man. Dann eigentlich ständig mit so minimalen kleinen Verschiebung konfrontiert ist die den Sinn so leicht. Nur verschieben dass man ständig dilution haben kann man versteht man weiß worum es geht. Und dann sammeln diese Verschiebungen sich auf und irgendwann muss es geklärt werden irgendwann scheitert und diese Brüche diese ständigen kleinen Widersprüche. Die sind nicht so dass man sich gar nicht mehr zurecht findet aber sie sind so dass man ständig angestrengt ist. Und das macht müde. In einer guten Weise müde diese Vermittlungs rad schon beobachten zu können die Bedeutung von Sprache gleich in allen praktischen Leben zur Aktion mal so ganz. Direkt vor Augen geführt und auf Ohren gebracht zu sehen zu hören zu erleben. Das ist unglaublich faszinierend und das Geld auf die Frage nach dem lokalen denken noch mal ganz neu. Bei was im Englischen als ich in neuer drüber nachgedacht habe so ganz fremd schien und dann doch sehr vertraut war weil eben die Sprache spreche ich noch. Bis hier in so minimalen Verschiebung noch mal ganz anders diese Unterschiede sind noch mal. Sehr viel subtiler und doch sehr viel deutlicher noch in anderen Hinsichten ist verrückt recht. Was heißt das denn hier lokales denken das heißt erstmal dass man sich. Sich in diesem Umfeld sortiert dass man sich irgendwie einordnet. Diese Bezüge herzustellen diese Verbindungen sehen hören. Schmecken riechen können all dieses wahrnehmen und denken dass dabei die ganze Zeit passiert. Das macht das unglaublich spannend. Und doch in einer Form verwirrend und komplex dass man dass ich noch überhaupt nicht weiß was lokales Denken eigentlich heißt hier ich weiß manches läuft einfach viel entspannter. Das macht der Sommer sein das mag Bernd sein dem man das ja nachsagt und seinen Menschen dass ihr alles seine Zeit hat und dass man freundlich und. Verständnisvoll miteinander umgeht und es war bislang zu meiner leben und dann diese verrückten Situationen Weimar schwimmen wenn man. Ich die ganze Stadt in Badekleidung sieht und jeder so einfach nur den Fluss aufwärts läuft und abwärts sich treiben lässt. Das sind Bilder die die viel aussagen glaube ich. Wie viel Tagen über so eine Stadt und über ihre Menschen und. Und das und das macht schon sehr spannend aber eben verwöhnt. Und ist sortieren ist noch lange nicht abgeschlossen ich brauche noch einen Alltag noch irgendwie eine Regelmäßigkeit. Alles kommt und ich habe beschlossen die ersten zwei Wochen oder so hier da macht es keinen Sinn wenn ich jetzt einfach nur weil ich unbedingt muss mich ins Büro. Erzwingen und dann hier die Zeit im Büro verbringen nur damit es irgendwie so ist wie überall sonst es wichtig dass man erst ankommt und, so ein Gefühl entwickelt auch für die Umgebung und die Menschen und für das Leben dass man dann jetzt für 4 Jahre lebt sehr kurz kurzsichtig wenn man jetzt einfach auf den. Den zeitnahen Textproduktion gewinnen oder so Setz. Ist schon wichtig anzukommen und zu wissen mit wem man zusammen wohnt und wie man sich orientiert wo man einkauft. Die unüberschaubare Vielzahl an neuen Produkten in Supermärkten ist auch immer wieder ein. Der einfach anstrengend der ist anstrengend macht interessant aber auch anstrengend macht. So im Leben anzukommen und dann halt die neuen Töne und. Menschen und Häuser und Wege durch die Stadt. Zu Fuß mit dem Fahrrad mit dem Zug mit dem Auto gleich alles irgendwie in einer Woche so zu erleben zu dicht dicht an dicht das kein Wunder wenn man müde wird. Und das sind alles Vermittlung Situation sind alles Vermittlungs Ration die man mit den theoretisch an mich denken könntevielleicht müsste. Und das macht das Ganze natürlich auch für mich ganz Inhalt nicht noch mal sehr spannend. So so vielleicht. Heute also ein Wochenende Tag ein Sonntag. Mit viel zu tun. Wenn ich dich gar nicht so viel gemacht habe und müde am Abend. Und dabei Platz ist heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #192 2017-07-11

11. Juli 2017, die 192. Folge. Heute wieder Notizen aus dem Leben – das sich mit Distanzgewinn zwischen meine Arbeit schaltet und doch als mir fremd beobachtbar bleibt, sich der Identifikation entzieht, auch wenn seine Notwendigkeit und praktische Bestimmung fasziniert. Aber wie hierzu Notizen machen? Und eignen sich hier Selbstgespräche überhaupt dafür?

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Moritz Klenk
11. Juli 2017 die 192 Folge von good luck. Nachdem ich nach 4 Tagen Festival gestern zu Hause und zu Hause wieder angekommen bin. Habe ich heute den ganzen Tag damit verbracht einige Dinge vorzubereiten die Preis würde ich sagen wenn das weitere Umfeld von dem ganzen langen und noch sehr sehr viel längeren trotz des Umzugs. 10 Uhr da will viel organisiert sein und. Es ist viel Arbeit und ein Teil muss man dort hinfahren und einen anderen Teil dorthin und einen dritten Teil dorthin. Zugleich muss ich weil ich in die Schweiz aus auswander für zumindest diese bestimmte Zeit. Auch dann denken einige Dinge noch vorher zu besorgen die ich hier für günstigeres Geld besorgen kann für die ich in der Schweiz sehr viel mehr zahlen müsste und im Zuge des Übersiedlungsgut dann. Noch mitnehmen kann als solche Dinge müssen vorher geplant sein und organisiert werden und so weiter und so fort. Nachdem ich arbeitslos bin. So ein Berg von organisatorischen ganz lebenspraktischen Dingen vor mir habe. Finde ich mich in der Situation die ich kann ich 20 plus 7 und mir Serum vertraut ist. Dass ich die Fragen zu meiner Arbeit überhaupt meine Arbeit eigentlich immer weiter in den Hintergrund rücken. Und Tag für Tag mindestens genauso weit wie am Tag zuvor und zwar sehr weit entfernt Schein. Ein Bücher lesen ist momentan nicht zu denken dafür ist einfach viel zu viel zu tun und zugleich. Ist dieses organisieren diese diese diese Dinge zu erledigen diesen. Berg einfach anzugehen direkt. Einfach dieses Leben in all seinen Herausforderung einfach auch zu gestalten und Schritte zu unternehmen die jetzt eben unternommen werden müssen also. Darauf reagieren zu können dass etwas unternommen werden muss man kann einfach nicht abwarten sonst. Sonst geht das diese Gelegenheit die Chance der der Wandel dieser diese Umzug Alters würde scheitern wenn man jetzt einfach nichts tut. Das aber unmittelbar anzugehen. Ist auch eine sehr erfüllende und befriedigende Aufgabe in der Notwendigkeit. Der jetzt zu verrichten den Aufgaben all diese einzelnen Schritte die ich so nach und nach abarbeiten kann und auch in dem in diesem kleinen Erfolgen die da drin versteckt sind. Wenn es eine nach dem anderen eben madhe dicht und dann weiß man kann sich nun der nächsten Aufgabe widmen in diesem Spiel steckt einfach so viel Überzeugungskraft. So viel motivationsmöglichkeiten und so viel unmittelbarer Bestätigung dass es ein fast schon skeptisch machen könnte. Der Uni der Faltbarkeit eben genau solche Notwendigkeiten und solche Erfahrung auf der anderen Seite es ist nun einmal dieses. Was man als Alltag bestreiten muss wenn man irgendwie sein Leben mögen wie bestreiten möchte eben. Die Notwendigkeit die in solchen Aufgaben steckt kommt also nicht einfach nur aus einer bestimmten Rechtfertigung einer bestimmten ideologischen Aufwertung sondern eine ganz unmittelbaren. Bestimmung dieser in dieser Tätigkeiten diese Zusammenhänge. Eine ganz praktischen einer Zahl sozusagen geliebten Notwendigkeit vielleicht. Und zusehen oder zu erleben dass in solchen Situationen dann die Fragen der Arbeit und des Denkens zurück war ich ein bzw davon erstmal suspendiert werden können. Dass ich also das Leben einfach so diesen diesen Raum nimmt und und plausibel nehmen kann. Das gar keine so einfache Beobachtung richtig meinen also ich finds zumindest sehr also. Leben nicht ganz so einfach. Und neben all dem laufen Aldi täglichen. Betriebe weiter die Massenmedien schreiben weiter über. Den G20 Gipfel jetzt mit den Aufarbeitung dass man was dort geschehen ist. Und wenn es immer wieder auch in Diskussion mit Freunden und Familie. Unterschiedlichen Deutungen dessen was da wohl wie das jetzt wohl zu verstehen sein was da vorgefallen ist und es wirkt auch soweit fern von. Demopolis eigentlich. In den Fragen die dort verhandelt wurden schon einfach viele Fragen noch betrifft die ich in meinem Podcast schon oft angedacht habe. So ganz konkret z.b. die Frage der Gewalt die Frage von politischen Möglichkeiten des Widerstands Kapitalismuskritik überhaupt fertig. Legitimität von politischer Partizipation und so weiter all diese Fragen freie Rede und sofort all diese Fragen die mich auch immer wieder hier interessiert haben und order beschäftigt haben, die Thema geworden sind und doch kaum dass dieses Leben so seine. Sende Zwänge und Notwendigkeiten ausstreckt. Ergibt sich der Rest praktisch wehrlos davor. Das ist mir weniger der beunruhigende Teil auf dann hätte ich dahin auch wiederum eine. Ja eigentlich eine Möglichkeit zu Distanz gewinnen oder so zu den Geschehnissen die dort. Die dort oder bzw für mich eben über meine Feeds über. Die Bildschirme über die ich das verfolgen kann und über meine eigenen Arbeitszusammenhänge in denen ich das zu verstehen Versuch. Seine Distanz zu diesen Dingen. Die ermöglicht wird gerade dadurch dass ich eigentlich meinen sollen sich lebenspraktischen Dinge einschalten dazwischen schalten. Und dann eine notwendige Distanz schaffen und die Voraussetzung dafür. Ist dass ich mich mit diesem lebenspraktischen Fragen die sich so mit so einer. Fast. Unhinterfragt bei Notwendigkeit dazwischen schalten dass ich mich damit gar nicht so einfach identifizieren kann. Dass ich. Auf diese Notwendigkeit reagiert und doch selbst in Distanz dazu sie eigentlich auch beobachte. Und mit dieser Distanz dazu. Beobachten zu können. Und noch mal deutlicher wird es wenn ich mehr wenn ich mich fragt was das für dieses Podlog bedeutet weil. In solchen Tagen muss ich sagen müsste es mehr und mehr zu Herausforderung geworden. Meine Notizen fortzusetzen so ganz überzeugt sie mich nicht weil ich nicht weiß wozu ich das wozu ich das notiere. Ich meine mir nicht solche Gedanken ab dann die einzelnen möglicherweise schon. Auch indem denk Zusammenhang eben von irgendeiner Bedeutung sein könnten. Martin meinte neulich das wird ethnographischer und und deswegen vielleicht gar nicht so schlecht, und ja vielleicht ist es tatsächlich so eine ethnographische Dimension die sich dann auftut wenn das Denken diesem Leben reicht. Oder wenn das Leben Teil dieses denkt Zusammenhangs wird nicht nur Thema sondern eben ganz unnötig unmittelbar war. Wenn das Leben selbst eben dieses diesen reflektions Zusammenhang da erstellt, die Probleme und aber auch die Mittel damit umzugehen darstellt dass man darüber einfach nicht so in der Form sprechen kann wie man es gewohnt ist über, theoretische Fragen oder philosophische oder politische oder sonstige Frage nicht sprechen dass eine solche Form von. Selbstgespräch über das eigene Leben anders vonstatten geht als ein Selbstgespräch über. Politische Theorie oder oder Erkenntnistheorie oder. Metaphern oder was auch immer so angeben bislang angefallen sind. Siehst du einfach nicht aus dem ganzen ergibt wie man das vielleicht meinen könnte oder. Und das zumindest mal nicht beobachten zu können in den Schwierigkeiten die mir. Bei diesen Podcast kommen die haben wenn ich drüber nachdenke was. Diese letzten Aufzeichnung diese letzten Notizen in den vergangenen fünf Tagen jetzt wie die sich einordnen und immer wieder eigentlich nur zu dem Punkt kommt dass ich frag eben wo ist der Zusammenhang. Ich merke einfach mehr und mehr mir fehlen dafür manche Mittel und. Auch noch zum Teil so die eine oder andere Gründe und doch wenn ich dann die Idee des Arbeitsgedächtnisses aufgreifen muss ich eigentlich erkennen dass. Auch solche Fragen des Lebens selbstverständlich zum Arbeitsgedächtnis dazu gehören denn sie sind die Zusammenhänge. Die dieses. Arbeitsgedächtnis in dem Moment einfach auf bestimmte relevanten verpflichtet für bestimmte Fragen in Verantwortung nimmt und andere dies privilegiert weil sie. Zurzeit den Problemen die es zu lösen gilt z.b. im Wege stehen oder. Aus anderen Gründen. Das schafft und formt und gestaltet sehr verständlich die Arbeitsprozesse und eben ganz konkret dieses Arbeitsgedächtnis das eine solche notiz. So ein ein Podcast Buch sein kann oder als dass ich das versuche. Festzustellen also dass mir die Mittel fehlen und ich die Notwendigkeit auch dieser Notizen. Jetzt in den Tagen in denen ich praktisch kaum zum Arbeiten zum Lesen zum Schreiben kommen sondern nur zu Fragen des Lebens und. Die zum einen bereichern sind zum anderen extrem anstrengend den ganzen Tag einnehmen mir alle meine Kraft dafür abverlangen tauch. Das gerade in solchen Tagen ich diese Notizen. Möglicherweise nicht unterschätzen sollte auch wenn sie nur heißen mir fehlen noch die Mittel mir fehlen die Worte und ich seh auch überhaupt noch nicht wozu diese Notizen gemacht werden. So oder so. Es ist schon einfach auch Staunen nicht mit zu verfolgen welche welchen Aufwand man betreibt eigentlich. Dir sonst nicht möglich bemerkbar ist in der arbeit sich nicht direkt niederschlägt nicht in dem Denken niederschlägt. Der aber erforderlich ist damit dieses Denken überhaupt in der Form geschehen kann. Wenn ich mir nur anschauen welche Verträge ich alles kündigen muss und neue abschließen Bankkonten verwalten hier in Deutschland dann noch in der Schweiz. Verträge unterschreiben und kündigen Dinge einpacken Auspacken verschicken bestellen und sofort. Dabei noch. Jetzt nach einem langen Wochenende wieder einkaufen aufräumen uns weiter als solche Dinge die plötzlich in diesem Lebenszusammenhang noch mal ganz anders auftaucht. Sophie verflochtener viel vertrauter eben in diesen Kontexten das. Lebens und der Lebensgestaltung im mir auftauchen als als sie in der arbeit auftauchen in der arbeit tauchen sie meistens nur als Störung auf oder als Unterbrechung oder so. Jeder sieht ganz anders aus hier tauchen Sie in dem Kontext dessen auf was geschieht und vernetzt mit anderen. Die einen Verträge sind verbunden mit. Den anderen die notwendigen Besorgungen des täglichen Lebens verbunden. Mit größeren Zusammenhängen die dieses Leben überhaupt ermöglichen Mietverträgen. Ganz existenziellen Sorgen und Situationen den man ausgesetzt ist und so weiter und so fort diese Verknüpfungen. Tauchen nicht auf wenn man sie im Kontext von Arbeit nur reflektiert weil sie dort eben nur für Ihre Kation maximal sagen aber eigentlich nicht in ihrer Verbundenheit oder in ihrem Kontext. Yacht werden kann und auch dafür sind solche Unterbrechungen möglicherweise gut. Notationsform von Selbstgesprächen mag dafür eigentlich gar nicht die richtige sein. Frage ich mich schon ob das ob das dafür eigentlich eine geeignete notationsform ist und wenn ja warum und wenn nein warum eigentlich nicht. Warum eigentlich nicht über das Leben mit Selbstgesprächen sprechen. Möglicherweise bietet sich das wegen nicht an weil sie diese Fragen eigentlich um besprochenen Fragen sind ebenso eine Form von impliziten wissen und so betreffen. Auf der anderen Seite sind 7 genau solche Fragen die auch sehr spannend werden können wenn sie denn überhaupt beobachtet werden. Der Hinweis von Martin dass es so ethnographischer wird. Der hat mich natürlich auch zum Nachdenken darüber gebracht welche Form von notation. Ja eigentlich angemessenes und mir scheint eigentlich müsste man sowas ergänzen mit Fotos zum Materialsammlung mit Dokumenten und ganz zu Materialen Gegenständen, die in dem Zusammenhang anfallen. Dokumentation auch von dem was so geschieht manche Dinge müssen irgendwie in ihrer Materialität oder in Ihrer Räumlichkeiten möglicherweise auch festgehalten werden. Und dieses Selbstgespräch sperrt sich dem zumindest teilweise auf deinem Seite warum eigentlich diese Materialität. Warum muss man eigentlich über Fragen des Lebens auf der Ebene also der Handlungsebene dieser Fragen des Lebens. Reagieren warum müssen wir nicht sie eigentlich auf dieser Ebene reflektieren. Gibt's dafür ein Grund dass man das müsste kann man nicht auch drüber sprechen. Ist mir alles noch äußerst unklar. Aus den so ganz leicht an sich andeuten dann Möglichkeiten. Reflexion über solches denken und arbeiten und leben zu gewinnen. Diese Verknüpfung von dem einen mit dem anderen aber auch diese Widersprüche die eben in diesem Spannungsverhältnis inzwischen leben arbeiten und denken stecken. Ich glaube da zeichnet sich wirklich sowas ab wie ja so eine Art Materialsammlung möglicherweise aber auch eine ein Thema oder eine Frage die. Für die man auch noch mal sich methodisch Gedanken machen könnte was heißt das eigentlich. Wie notiert man sowas wie denkt man darüber wie spricht man darüber wie denkt man da so sprechen denn so Selbstgesprächen oder aber auch in Gesprächen mit anderen. Schicke auch schwer z.b. darüber zu erzählen ich meinen ich kann nur Zeilen bieten was gut für großartige Dinge sich alles ermöglicht haben in den letzten zwei Wochen nur und. Wie sich, von Tag zu Tag eigentlich so Aussichten verändern und an dem einen scheint alles unschaffbar und viel zu viele und zwei Tage später ist die Hälfte davon erledigt und fragt sich warum man sich eigentlich so viel Gedanken gemacht hat auch obwohl man wohl wissend also dass man, hoffentlich einen sehr viel Glück hatte bei solchen Organisationsfragen und. Darüber zu erzählen. Ich meine die Abfolge und und solche glücklichen Fügungen so weiter das kann man erzählen dass es kein Problem nur das erzählt man zumindest maximal jemand anderem aber auch keinen Scheiß ich selbst. Aber wie darüber sprechen einfach indem also wie beschreiben was da eigentlich vor sich geht das sind so Dinge die. Na wenn sie genauer fassen wollte dann wird es wirklich sehr einfach extrem viel. Und wie dort auswählen was eigentlich in so ein denkt Zusammenhang gehört wie erkenne ich Widersprüchlichkeiten die sich zwischen diesem Leben und meinem Denken z.b. eigentlich. Entstehen oder darbieten oder sichtbar werden oder lebbar und denkbar werden. Sprechen stinkt Bar werden also besprechbar werden. Wieso was erkennen und wieso was aus diesem Material zu gewinnen das sind so fragen bei den ich noch nicht so ganz. Viel Weiterkommen gerade aber möglicherweise muss einfach dieser Prozess nur weiterlaufen bis. Ich meine das Projekt läuft weiter und diese Umzug muss erledigt werden. Und wie oft ich dazwischen jetzt zu irgendwelchen ernsthaften Lektüren und zu irgendwelchen notizen schriftlichen Notizen zum. Geh mal meine Arbeit oder zu anderen Themen meines Arbeitens kommen werde das nimmt noch offen, ich habe eine Tagung die jetzt in 10 Tagen in Tübingen stattfinden 11.12 Tagen. Ich habe noch einige Dinge zu organisieren so in anderer Hinsicht. Ich muss einen Aufsatz schreiben für einen also einen Vortrag schreiben für die Konferenz der DVAG in im Dezember September ich muss ein. Eine Rezension bis Ende Juli eigentlich schreiben von einem Buch dass ich auch noch nicht gelesen habe. Ich weiß es gibt schon wird auch wieder Gelegenheiten geben dort arbeiten rein zu finden aber momentan eben sieht sehr schwierig aus und dann, weiß ich aber das Projekt läuft weiter und dieser Umzug läuft weiter das heißt, ich muss das einfach vielleicht solange parallel führen bis sich dort andere Beobachtungen ergeben. Wer genauer hinschauen vielleicht fehlt mir einfach auch noch diese genaue Blick oder wie baut man da reflektions Möglichkeiten ein und somit Selbstdistanzierung. Momentan. Bis ich solche Widersprüchlichkeiten ausdrücken die mich interessiert haben bislang und noch weiter interessieren das wird vielleicht zu dir Frage auch für die kommenden Tage und Wochen. Windows 10. Für heute schließe ich auf jeden Fall erstmal meine Notizen weil es war ein sehr langer Tag und der ist gut wenn du zu Ende geht. Unter in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #176 2017-06-25

25. Juni 2017, die 176. Folge. Ein paar kurze Notizen zum Podlog, der Aphorismus “Ausschweifung” aus der Minima Moralia, ein paar Überlegungen zum beschädigten Leben des akademischen Prekariats, und den Chancen von Widersprüchen als Möglichkeiten der Reflexion.

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Moritz Klenk
25. Juni 2017 die 176 Folge von Podlog. Schicke sie mal nachgesehen ich ihn er mich so langsam tatsächlich der Halbzeit dieses zumindest jetzt erstmal auf ein Jahr angelegten Block experiments. Nicht ganz ausgeschlossen hatte danach weitergeht oder so aber aber darüber mag ich gar nicht spekulieren weil. Ich weiß überhaupt nicht an welcher Stelle ich über sagen könnte dass es. Das ist ein Erfolg wer oder was das überhaupt sein soll ein Erfolg ich weiß gar nicht was dieses Experiment. Das soll ein Ergebnis hat oder ob es einfach. Eine Art ist mit denken und arbeiten und Notationsformen uns weiter umzugehen. Mit den man sowieso im laufe. So seine Arbeitsprozesse immer wieder konfrontiert ist das zu überdenken. Ich habe den Eindruck dass es so auf dem Weg dorthin ist ein Weg zu sein der möglicherweise gar nicht. An ein Ziel führt an dem man dann weiß man es jetzt angekommen oder so. Und auf deine Zeit hätte ich sogar noch gute lustis vorzuführen bis endlich automatische Transkription von Audiofiles so zuverlässig funktioniert es sich das am Ende als textme ausgeben lassen kann komplett mit allen Folgen. Das könnte allerdings vor fünf Jahre oder Sonntag. Und fern davon entfernt bin ich natürlich auch dass mit dieser Floskel der Weg ist das Ziel oder so zu beschreiben es ist totaler Quatsch in dem Fall es ist meistens Quatsch aber. Das klingt so tief aber ich glaube es ist. Es klingt nach einer Erklärung es klingt als würde das irgendetwas sagen über irgendwas aber. Die meisten Sprüche die so toll klingen verhindern eigentlich nur sich die Frage konkret zu stellen was es denn genau heißt. Heute beginnt für mich eine Woche in der ich vermutlich konfrontiert damit sein werde und auch schon heute bin von meinen ursprünglich immer abends eigentlich aufgenommene Notizen. Zumindest abzuweichen möglicherweise immer wieder zwischendrin und vielleicht auch sogar nur, kurze Aufnahmen machen zu können denn ich werde von also heute bekomme ich Besuch, unter von Montag bis Samstag bin ich dann unterwegs. Montag noch in Montag und Dienstag in Bonn Mittwoch. Zu Besuch in Düsseldorf Donnerstag bis Samstag dann in Nürnberg das heißt ich bin viel unterwegs. Ja dann natürlich die ganze Zeit weiter arbeiten aber solche Reisen bzw wer dieses Unterwegssein führt immer wieder dazu dass man. Dann von solchen. Eingefahrenen Routinen Abstand gewinnen muss was mich immer wieder daran erinnert dass z.b. die Gebete flüchten das mag jetzt zu sagen mein religionswissenschaftliche. Vorbildung oder so geschwisterticket Pflichten von Muslimen 5 mal am Tag zu beten sind wenn man auf Reisen ist ausgesetzt ich glaube kann man zweimal oder so reicht das. Das heißt man hat dann, man kann von solchen Dingen Abstand nehmen die Vorschriften sind für solche Zwecke gelockert in weiser Voraussicht dass es vermutlich nicht immer funktioniert das dann auch in diesen vorgesehenen Zeiten auch durchzuführen. Für mich bedeutet es natürlich nicht dass ich irgendwie das Auslassen kann aber ich muss mal schauen wo an welchen Stellen nicht das Sonntag unterbringen. Und in gewisser Hinsicht sind es mir ja auch selbst auferlegte Pflichten und mehr. Heute aber möchte ich gerne bei der titel gutes und ist die letzte, angehangener der letzte angehangener vor ist mein ist ein Text, die letzten aus minima moralia vorlesen wie gesagt das war schon bei den bei dem letzten Aphorismus zu prokrustes der Fall es ist eine. Ein Aphorismus der von dem Herausgeber der von Adorno. Letztgültig ja autorisierten Version angehangener wurde also die Autoren selbst entfernt hat, rausgenommen aber weil der Herausgeber, sich gewiss ist das Adorno niemals von diesem kleinen Aphorismen Abstand genommen hat sondern synostik Damenschmuck gründen oder anderen Kunden rausgelassen hat Dopplungen z.b. zu vermeiden und ähnliches. Aus diesem Grund sah sich ja berechtigt das anzufügen und aus diesem Grund. Als bräuchte ich einen kann ich das auf jeden Fall auch lesen. Als Leser bin ich ja sowieso berechtigt alles mit dem Text zu machen aber gut auf jeden Fall. Bis ich heute den 10 angehangener vor Ismus mit dem Titel Ausschweifung. Ausschweifung. Die man der dialektischen Theorie geschulten widerstrebt es in positiven Vorstellungen von der richtigen Gesellschaft sich zu ergehen von ihren Bürgern ja selbst von denen die es voll Brechten. Die Spuren Schrecken dem Rückschein verschwimmen alle Gesellschaftsutopie seit der platonischen in trüber Ähnlichkeit mit dem wogegen sie je ausgesondert waren. Der Sprung in die Zukunft hinweg über die Bedingungen des gegenwärtigen landen im vergangenen. Mit anderen Worten Zwecke und Mittel sind nicht unabhängig voneinander zu formulieren. Dialektik will nichts von der Maxime wissen dass jene diese heiligen so nahe dem auch die Lehre von der List der Vernunft ebenso wie die Unterordnung der Einzel Spontanität unter die Parteidisziplin zu kommen scheint. Der Glaube das blinde Spiel der Mittel Zeit durch die Obrigkeit der rationalen Zecke bündig zu ersetzen war bürgerlich utopistisch. Zur Kritik steht die Antithese von Mittel und Zweck selber. Beide sind im Bürgerlichen denken verdinglicht die Zecke als Ideen deren Unveräußerlichkeit in der Ohnmacht besteht äußerlich zu werden. Und die schlau die eigene unrealisierbar Kite in die Form ihrer Unbedingtheit einkalkulieren. Die Mittel als Gegebenheiten sind leer bloßes Dasein nach Wirksamkeit oder Unwirksamkeit für beliebiges auszusortieren aber Vernunft Los an sich. Der versteinerte Gegensatz gilt in der Welt die in produzierte aber nicht für die Anstrengung jene zu verändern. Solidarität kann zur Unterordnung nicht bloß des Einzelinteresse sondern selbst sogar der besseren Einsicht verpflichten. Umgekehrt kompromittiert Gewalttat Manipulation und schlaue Taktik das Ziel auf dass sie sich beruft und dass sie selber damit selber schon zum bloßen Mittelmacht. Darum das Prekäre alle Aussagen über die von denen die Veränderung abhängt. Weil tatsächlich Mittel und Zwecke getrennt sind können die Subjekte des Umschlags nicht als unvermittelt der Einheit von beiden gedacht werden. Ebenso wenig aber lässt die Trennung theoretisch sich perpetuieren in der Erwartung sie werden entweder einfache Träger des Zwecks oder selber durchaus Mittel. Der Rhein vom zweckbestimmte Oppositionelle ist heute ohnehin als Idealist und Tagträumer von Freund und Feind so gründlich verachtet dass man er darauf verfällt von seiner, Exzentrizität des rettenden zu rauchen als dem ohnmächtigen die Ohnmacht nochmals zu attestieren. Gewisse doch ist denen nicht etwa mehr zu vertrauen die den Mitteln gleichen. Den Subjekt losen denen das historische Unrecht die Kraft bleiben das Zypressen angepasst an Technik und Arbeitslosigkeit künstlerisch und verwahrlost schwer zu unterscheiden von den Windjacken das verschissene muss. Jesus ein dementiert den Gedanken der auf sie sich verlässt. Beide Typen sind auf den Nachthimmel der Zukunft projizierte Charaktermasken der Klassengesellschaft und an ihren Fehlern wie an ihrer Unversöhnlichkeit hat die Bourgeoisie selber stets sich geweitet. Dort am abstrakten Rico rüsten der Hirngespinste hilflos zu realisieren trachtet hier am Untermenschen der als Ausgeburt der Schmach diesen ich soll wenden können. Wie die rettenden wären lässt sich nicht prophezeien ohne ihr Bild mit dem falschen zu versetzen zu erkennen aber ist wie sie nicht sein werden. Wie der Persönlichkeiten noch Reflex Bündel am letzten aber eine Synthese aus beiden hat gesagt eine Praktiker mit Sinn fürs höhere. Wenn die Beschaffenheit der Menschen den extrem gesteigerten gesellschaftlichen Antagonismen sich wird angemessen haben. Dann wird die menschliche Beschaffenheit die zu reicht dem Antagonismus Einhalt zu tun durch die extreme vermittelt sein nicht die durchschnittliche Mischung aus ihnen. Die Träger des technischen Fortschritts heute noch mechanisierte Mechaniker werden in der Entwicklung ihrer Spezialfähigkeiten den von der Technik bereits angezeigten. Erreichen wo Spezialisierung gegenstandslos wird. Ihr Bewusstsein ins Reine Mittel ohne alle Qualifikation sich verwandelt so mag es aufhören Mittel zu sein mit der Bindung an bestimmte Objekte die letzte heteronome Schranke durchschlagen. Die letzte Befangenheit im so sein in den letzten Fetischismus gegebener Verhältnisse abstreifen auch den des eigenen Ichs das durch seine Radikale zu Rüstung zum Instrument der geht, aufatmen. Mag es der Unstimmigkeit zwischen seiner rationalen Entwicklung und der Rationalität ihres Zweckes inne werden und danach handeln. Gleich aber sind die Produzenten mehr als je auf die Theorie verwiesen zu der die Idee des richtigen Zustands in ihrem eigenen Medium konsequenten denken Kraft insistent der Selbstkritik sich entfaltet. An der Klassen Spaltung der Gesellschaft haben auch die teilweise die Klassengesellschaft opponieren sie scheiden sich untereinander nach dem Schema der Trennung körperlicher und geistiger Arbeit in Arbeiter und intellektuelle. Diese Scheidung lähmt die Praxis auf die es an käme sie ist nicht willkürlich zu überwinden, während aber die mit geistigen Dingen beruflich befassten selber immer mehr zu Technikern werden mach die zunehmende Undurchsichtigkeit der kapitalistischen Massengesellschaft eine Verbindung der intellektuellen die es noch sind, mit den Arbeitern die noch wissen dass sie es sind aktueller als vor 30 Jahren. Damals war sie kompromittiert durch bürgerliche der freien Berufe und der Zirkulation die von der Industrie nicht hereingelassen wurde und versuchten durch linke Betriebsamkeit Einfluss zu gewinnen. Gemeinschaft der Werktätigen von Kopf und Hand Klang beruhigend. Und das Proletariat wird heute mit Recht in der von Figuren wie Kurt Hiller empfohlenen Führerschaft ihres Geistes einen Trick eben durch Vergeistigung den Klassenkampf unter Kontrolle zu bringen. Heute da der Begriff des Proletariats in seinen ökonomischen Wesen nun erschüttert technologisch verschleiert ist. Sodass dem größten Industrieland von proletarischen Klassen wir wussten überhaupt nicht die Rede sein kann wäre die Rolle der intellektuellen nicht mehr die dumpfen zu ihrem nächstliegenden Interesse zu erwecken sondern den gewitzten jenen Schleier von den Augen zu nehmen, die Illusion der Kapitalismus welcher sie temporär zu nutzen ist und macht basiere auf etwas anderem als ihre Ausbeutung und Unterdrückung. Die eingefangenen Arbeiter sind unmittelbar auf sie verwiesen die ist eben noch sehen und sagen können. Ihr Hass gegen die Intellektuellen hat sich demgemäß verändert er hat sich den Vorwald einen gesunden Ansichten angeglichen. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weiß ich sie wollen könnten und bekunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften. Nur wenn die extreme sich finden wird die Menschheit überleben. Soweit der zehnte und letzte angehangener Fauvismus. Adorno Center minima moralia Reflexionen aus dem beschädigten leben und in dieser Ausschweifung wird wie der Titel schon sagt. Zumindest in meiner Interpretation versucht da. Hier eigentlich das Unmögliche dann doch zu schreiben vor Utopie und Vorstellung eines besseren Lebens. Warnend und zugleich das Unmögliche vorzustellen. Sich vorzustellen aber auch zu skizzieren was es heißen kann so etwas vorstellen dann. Kritisch einsetzen und was es bedürfte und. Wie die unterschiedlichen Rollen in ihren Veränderungen. Auch immer wieder neuen biologischen Herausforderungen und neuen Schleiern 9 und Sichtbarkeit 9 Illusionen ausgesetzt sind. Und immer wieder bei Adorno halte ich diese diese Idee dass das diese dialektische Bewegung. Die sich in Gesellschaft in sozialen Strukturen ausdrückt dass die eben nicht Synthese dadurch herstellen könnte. Dass man irgendwie einen Mitte zwischen den Extremen findet sondern eben vermittelt durch die extreme. Die Mischung macht überhaupt nichts ganz im Gegenteil. Die Idee die Mischung könnte eigentlich zum Ziel führen ist genau was verhindert das irgendetwas umgesetzt wird. Aber auch die Trennung von Arbeiter und intellektuelle nehmt die Praxis wir sagt. Zeeland nicht nur die Praxis weil sie gewisses Misstrauen. Arbeiten intellektuellen gegenüber aber auch umgekehrt weckt sondern selbst heute da und da halte ich diese Beobachtung Adornos nach wie vor für. Absolut präzise und genauso heute gültig wie. Wie damals vor weiß nicht 50 Jahren oder ja 50 60 Jahren. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weil sie sie wollen könnten. Unter Kunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften ohne es selbstverständlich zu so formulieren zu wollen. Ich bin das erinnert mich so ein bisschen auch anders wenn Shisha gesagt. Die großen Flüchtlingsbewegungen heute sind da. Zeichnen für unsere Zeit insofern die Menschen die nach Europa und in die sogenannte westliche zivilisierte Welt strömen. Nichts lieber hätten als einen reguliertes Ausbildungsverhältnis als Arbeiter. In keiner Form ist hier von einem revolutionären Klassen Klassenbewusstsein der arbeit das zu sprechen. Und endlich geht es ja auch mit. Mit den diesen Klassenbewusstsein eigentlich ferner als je zuvor. Hier lebenden sowieso schon hier leben in solchen Verhältnissen aufgewachsen Menschen. Soll ich Unterscheidung machen mich allerdings immer auch hellhörig und skeptisch gegenüber. Dieser gewissen Überhöhung und Überschätzung der intellektuellen. Das war damals schon als ich die Notizen zu dem Aphorismus Kohldampf das erste mal besprochen habe. Wenn er davon spricht dass eigentlich nur diese Sprache der intellektuellen der der herrschenden Klassen eigentlich diese Sprache nur sprachlich vermittelt. Die Distanz ermöglicht die es bedarf um solche Zusammenhänge zu reflektieren. Mehr traue ich eigentlich eher strukturellen zusammenhängen wie den Beobachtungen das intellektuelle sogenannte intellektuelle heute mehr als jemals vielleicht. In anderen Zusammenhängen selbst eigentlich dem Prekariat zuzuordnen sind. Damit meine ich nicht dass es dass es das nicht dass das nicht für alle Zeiten galt das wird solange es eben solche. Diese Unterscheidung von geistiger und körperlicher Arbeit im Sinne von Alfred sohn-Rethel beobachtbar war oder so. Geistige Arbeit ist schon immer auch Verkehre Beschäftigung. Schon auch weil sie sich gegen körperliche Arbeit immer wieder zu rechtfertigen hat inwiefern sie denn überhaupt Arbeitszeit und nicht Müßiggang oder einfach Luxus. Zeitvertreib zur Freude und sofort. Die prekäre Situation von geistiger Arbeit ist allerdings. In Zeiten in denen sich ja Gesellschaft immer stärker nicht durch solche. Heute würde man vielleicht sagen überholte oder traditionelle Werte wie Familie oder oder Nation oder so, ja sondern in ganz im Sinne dieses Welt Kapitalismus. Als internationalistische freiheitlich liberale Gesellschaft reflektiert auch wenn sie davon vermutlich weiter entfernt ist als dann zu manchen anderen Zeitpunkt in der Geschichte. Sem. In solchen Situationen vertraue ich der Oder traue ich dieser Situation der der prekären. Verhältnisse von geistiger Arbeit mehr zu weil sie in einem. Vielleicht stärkeren Widerspruch zu eben dieser Reflexion dieser Selbstbeschreibungen steht. In Gesellschaft in der wir uns als freiheitlich liberal auf Menschenrechte stützen diese in die ganze Welt hinaus tragen. Im Sinne von Freihandelsabkommen überall verhandeln als als wäre diese freie Gesellschaft eigentlich schon längst realisiert. Bestimmt damit überhaupt kein Problem mehr dass es in irgendeiner Form auch noch aufzuarbeiten zu bearbeiten oder irgendwas damit zu tun zu verbessern und so weiter gelbe. In einer solchen Gesellschaft scheint mir. Diese prekären Arbeitsverhältnisse geistige Arbeit. Zumindest in ein Widerspruch zu führen der zu die Hoffnung mag unbegründet sein aber so die Hoffnung zumindest nicht allzu lange. Verschleiert werden kann einfach weil wenn eine Gesellschaft sich. Nach außen hin und in ihrer Selbstbeschreibung das ist ja eine Form von Veräußerung, in diesem in dieser Außendarstellung auch wenn es außerhalb der Gesellschaft sollen keine kein außerhalb gelbe aber in dieser Außendarstellung für niemanden genau ist eigentlich sich darstellt wie eine die, die geistige Arbeit schätzt und die Jessi als Werte und Wertvorstellungen hütet hegt und zumindest auf dem Papier, dass eine solche Gesellschaft zugleich eine Geringschätzung für solcherlei Arbeit bringt dies und das kann man an der Stelle natürlich nicht leugnen auch. Auch auf, auch wenn sein zusammenhängt mit einigen der absurdesten Perversionen solcher geistiger Arbeit die in weiß nicht von von von, wirklich den ideologischen Strukturen vollkommen unterworfenen Selbstverständnisse geistige Arbeit bis hin zu bullshitjobs wie sie David Krabbe momentan sammelt und untersucht also in solchen den perversen Verhältnissen natürlich auch hervorbringt diese Geringschätzung und dennoch die Geringschätzung steht in einem deutlichen Widerspruch zu. Zu diesen Selbstverständnisses und möglicherweise. Liegt darin auch eine gewisse Chance der der Reflexion einfach weil Widersprüche diese Reflexion hervorbringen können. Nicht alleine aber. Zumindest bitten Sie begründeter Anlass dazu. Soweit meine kurzen notizen heute aus dem beschädigten leben. 5 Tage vor der Arbeitslosigkeit könnte man noch öfter mal über prekäre Verhältnisse sprechen. Was ich tatsächlich immer wieder problematisch finde also bei jeder einzelne Notiz die ich dazu mach habe ich eigentlich diesen. Weiß nicht kann man St. calvinistischen Instinkt dass es Gejammer ist diese Abscheu gegenüber meinen eigenen Beobachtungen. Die innere Stimme die immer wieder sagt 30 noch zusammen heul nicht so rum super privilegiert eigentlich was er machst und genug zu essen hast du auch. Was soll das eigentlich mach einfach deine Arbeit und halt die Klappe. Der Verdacht allerdings dass es dabei sich um ein ideologisches Reden und Denken handelt den halte ich für Weißgold unbegründet. Man muss also mit diesem widerstreitenden Stimmen irgendwie zurechtkommen. Und mein Weg ist unter anderem dass ich es notiere. Dass ich sie ja so ausspricht anstatt sie einfach immer wieder nur irgendwie erfolgreich gegenseitig sich zum Schweigen bringen zu lassen. Aber zum Schweigen bringen ich jetzt meine Notiz und beende das für heute in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #175 2017-06-24

24. Juni 2017, die 175. Folge. Es gibt wohl Tage, an denen man den Eindruck hat, mit seiner Arbeit an einem Punkt angekommen zu sein, an dem man alles riskiert. Es ist beunruhigend und doch steckt in der Unruhe wohl die Unruhe der Sache selbst. Und auch alternative Umgangsformen, der ‘next move’, sind dann keiner, oder führen nur hierhin zurück.

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Moritz Klenk
24. Juni 2017 die 175 Folge von Podlog. Es gibt so Tage an denen hat man den Eindruck. Man setzt alles auf eine Karte. Ob die Spiel Metapher hier an der Stelle eigentlich funktioniert weiß ich nicht aber. Das sind so. Zeit Punkte an denen man den Eindruck hat das Projekt an dem man arbeitet oder die Arbeit die man gerade schreibt oder den text. Oder so auch eine scheiß mit notierte oder irgendwie reflektierte mit verfolgte Art des Denkens oder so. Ist an einem Punkt an dem, ich bin mir gar nicht sicher ob diese Metaphern alle funktionieren oder und ich bin mir bewusst wie es also wie sehr sie eigentlich den Gedanken binden wenn man ihn dann ausspricht aber. Sind zurzeit Punkte an denen das Risiko des Gedankens den. Den ich soll man sagen denn es ist nicht der Auftrag oder so aber es ist. Ja die Aufgabe oder das Problem. Auf Augenhöhe begegnet also das Risiko und das Problem selbst sind irgendwie gleich auf sie sind da. Ich trinke und um Worte in der Darstellung dieser dessen was ich da versucht zu beschreiben weil ich. Weil ich vermeiden will solche klischeehaft und Phrasen zu bemühen und sag das. Risiko sei so hoch wie der erhoffte Ertrag oder so es geht ja nicht um einen Antrag es geht garnicht mal um einen. Es geht garnicht mal um einen gewinnen oder so in der Art ist es mit so einer. Ökonomischen Metapher nicht nur in dem Fall ungenau sondern wirklich eigentlich den Gedanken. Vermutlich in der Wurzel irgendwie korrumpieren naht und weiße also nicht beschrieben sondern eher genommen als beschrieben. Aber dazu um das anders auszudrücken. Zähl mir andere Metaphern oder die richtigen Worte oder ich bin mir nicht ganz sicher. Ich habe heute die ausführliche Gliederung fertig gestellt. Und damit eine Art Zwischenstand und Übersicht. Über eine Arbeit die sich das schon notiert hatte in. In der Art des Denkens eigentlich einer solchen Übersichtlichkeit sich sperrt. Die einen Zwischenstand immer. Der Gefahr aussetzt zu wirken wie eigentlich der Verlust der Verlust dieser Arbeit selbst bzw dass ein worum es da geht. So eine Übersicht zu schreiben ist deswegen. Eigentlich unendlich riskant. Und doch in diesem in diesem Widerspruch den so eine. Übersicht Darsteller zu der arbeit um die es geht oder den Text den man gerade schreibt. Dieser Widerspruch kann auch produktiv werden oder es zumindest so meine Hoffnung. In solchen sich immer wieder den diesen fixieren und Abkürzungen. Wie soll man sagen in diesem fixieren Unternehmung. Treten die Widersprüche auf die möglicherweise und so kann man in den Übersichten selbst eigentlich nur spekulieren man kann garnicht mehr als dass man kann. Daraus auch keinerlei Gewissheiten ableiten aber man kann spekulieren das. Dass es sich dabei um die Widersprüche handelt die in der Sache selbst. Aus diesen Texten heraus sprechen. Und das erzeugt wie ich das schon vor einigen Tagen geschrieben habe wenn ich diesen Text liest diese Übersichten lace erzeugt es eine gewisse Art von Unruhe die. Eben genau mit dieser Widersprüchlichkeit zu tun hat. Und sucht etwas vorzustellen. Vorzustellen und zusammenzufassen. Was sich einer solchen verkürzten Zusammenfassung eigentlich entzieht und der Durchführung Bedarf und ohne diese nicht SIS. Nichts auch im Sinne von nicht einmal eigentlich leere Worte oder gute Hoffnung oder eine. Interessante Vision oder die Idee drückt sich darin eigentlich. Zu unvollständig unvollständig ist das falsche Wort es geht überhaupt nicht um Vollständigkeit. EDA scheint in einer solchen Übersichtlichkeit eigentlich sofort als. Sie erscheint in einer solchen Übersichtlichkeit sofort als Verlust ihrer selbst. Bleibt letztlich eigentlich nichts Positives übrig außer diese Widersprüchlichkeiten selbst die als positives überhaupt nichts taugen aber als Widersprüchlichkeit zumindest. Zumindest noch eine so eine so eine Art. Dynamik oder Bewegung eine Unruhe in dieser Arbeit selber darstellen die man. Wenn man diese verliert dann aber mit Sicherheit sagen kann die Arbeit verloren zu haben. Nicht im Sinne einer Schlacht die man verliert seine im Sinne einer sagen eines wie eines Gedanken den man gerade Moment noch hatte und im nächsten Moment ist es nichts gähnende Leere so. Wenn diese Unruhe diese Widersprüchlichkeit verschwindet dann so bin ich überzeugt verschwindet eigentlich. Die Idee. Und so ist diese zu würde ich sagen dass diese diese Dynamik und Unruhe in solchen Texten. Der Umstand dass sie eigentlich sich selbst widersprechen dass sie die Idee widersprechen die sie darzustellen vorgeben erklären oder behaupten vorzugeben. So ist diese Unruhe und diese Widersprüchlichkeit meines Erachtens zu verstehen. Ob es ob es sind in Zusammenhang andere Arten gibt damit umzugehen. Bis am Ende strategisch Klügere Positionen gelbe oder. Das bezweifle ich zwar aber. Bin auch schon davon entfernt mit irgendeiner Art Sicherheit sagen zu können. Das ist nicht einfach nur noch andere Wege gibt auf den. Den ich noch nicht entlang gekommen bin bei denen ich einfach nicht einschätzen kann wohin sie führen und. Bis ich dort eigentlich eine solche Unruhe möglicherweise in eine spätere Bewegung übersetzen lässt. Mir fällt auf jeden Fall immer wieder auf dass diese Unruhe für mich eine Art Bewegung darstellt. Gera sich eigentlich das Denken zufügen hat statt umgekehrt in dieser Unruhe selbst das Denken als eine Art. Tür zu sehen der für dieses Ding für diese Bewegung verantwortlich ist. Wenn man über solche Bewegungen spricht und strategische Überlegungen wie man sich solchen Texten und Projekten arbeiten zuwendet oder abwendet wie man sie gewinnt oder verliert wie man Gedanken behält. Oder eben verliert an der solche Brüche auftreten an den. An den Gedanken an Abgründe gelangen die für den Moment zumindest an dem Mann. Dort anlangt eigentlich unüberwindbar wirken dann dann kommt ein. Mir zumindest in dem Fall der Begriff der Bewegung noch mal ganz anders in den Sinn und zwar als so eine Art. Ist so eine Art. Ja auch wieder so eine Art Spiel Metapher also Bewegung im Sinne von the next move und Bewegung in dieser Hinsicht. Drückt eine Art Position aus von der man verweilen kann. Um sich strategisch reflektiert über die Entscheidung Möglichkeiten die hier zu treffen sind. Gedanken machen kann. Man kann die Situation so oder so entscheiden es gibt mehrere Alternativen die sich möglicherweise einem darstellen. Diese Alternativen können abgewogen werden gegeneinander. Sie bieten sich eigentlich an zum Vergleich und in dieser Methode des Vergleichs steckt eine Art. Selbst bestätigende selbst bestätigende Überzeugungskraft die bei wenig anderen mir so bekannt ist wie eben in dieser vergleichenden Methode. Wie weitermachen welche Begriffe jetzt wählen welche nicht welche Unterscheidungen machen uns weiter. Luhmann texten findet man immer wieder auch solche stellen auch an denen er explizit darüber schreibt dass man sich so und so entscheiden könnte dass man jetzt mit dieser oder mit Jena Begrifflichkeit. Fortfahren könnte. Immer wieder auch um zu betonen dass es sich bei Theoriearbeit in solcher Hinsicht um hoch Kontingente Zusammenhänge handelt. Den Eindeutigkeit schlicht nicht gegeben ist in dem Fall. So sehr mich das überzeugt und zu. Und so bescheiden dieser diese Art der Darstellung dieser Probleme wirkt. So sehr bin ich skeptisch geworden gegenüber solchen Beschreibung. Die Bewegung als als ein Muh das fortfahren das Denken als ein. Entscheiden vergleichen abwägen als einen zu einen strategisches Handeln zu begreifen. Meines Erachtens ist diese Bescheidenheit die da drin steckt die einem sofort in den Sinn kommt wenn man. Wenn man solche Texte liest in denen jemand z.b. erklärt der ist ja gar nicht sicher sagen kann ob das jetzt die klügste Idee ist so weiter zu machen oder so. Man hätte auch anders fortfahren können und dann gelangt man möglicherweise irgendwo anders hin und dieses wofür man sich nun entschieden habe das führt ein eben dorthin, wo ist ein hinführt und halt nirgends anders aber es sei eben notwendig gewesen sich zu entscheiden. Man kann daraus auch nicht ausbrechen und. Ehe man sich's versieht es diese Bescheidenheit eigentlich umgeschlagen in. Eine Art ultimative Überheblichkeit wenn man nicht anders kann als sich einfach zu entscheiden. Bei Base warum überhaupt. Dann so das darstellen. Aus meiner eigenen Erfahrung mit solchen arbeiten mit. Soll ich ihn fragen und Problem. Bin ich zumindest zu dem vorläufigen Schluss gekommen dass es. Eigentlich eine Art ist dieses Risiko in irgendeiner Form. Im Zaum zu halten zu zügeln zu versuchen. Dieses Risiko dass ich in dieser Unruhe. Beschrieben habe oder in dieser Metapher der Unruhe in dieser nicht zu kontrollierenden Bewegung die eben kein move ist und auch gar nicht wirklich Gelegenheit bietet für einen Muff. Vor allem ich einen nextmove wenn überhaupt. Die vorangegangene Bewegungen nachzuvollziehen verlangt. Anstatt nun einfach vergleichen sich mit den alternativen für einen Fortschritt. Zu beschäftigen mir scheint wenn man. Mit einer solch scheinbar bescheidenen Darstellung sich begnügt. Hält diese Unruhe der Sache in sich zusammen. Und es bleibt letztlich nur noch eine Art Karten ausstehen das irgendwie errichtet. Irgendwie von pfadabhängigkeiten von Entscheidungen bestimmt irgend etwas darstellt aber nicht mehr zumindest. Diese in ihrer. In ihrer ganzen Auseinandersetzung und widersprüchlichen in ihrem widersprüchlichen geringen und in ihrem widerstreitenden Ringen von Sache und Reflexion. Diese Unruhe überhaupt erst hervorgebracht hat mit der man umzugehen nun sich so umzugehen entschieden hat. Vielleicht ist es auch einfach nur so eine gewisse Skepsis gegenüber solchen Begriffs Entscheidungen die dann arbiträr wirken. Völlig beliebig sein könnten zu oder so und Isabell in in dieser Darstellung ist könntest du oder so sein. Zerrinnt eigentlich. Dieses so oder so als ein weder noch so oder so kann es wenn man es so oder so als so oder so entscheidbar darstellt kann es gerade so oder so nicht sein. Denn es ist nicht einfach so eine Entscheidung die zu treffen man in der Lage wäre und. Die Lage ist dann der Ort von dem aus man so etwas hätte entscheiden können dann kommt gar nicht in eine Lage also in eine ruhige Position von der aus man so etwas entscheiden könnte. Ich weiß diese diese Gedanken jetzt. Sind so ein bisschen lose. Kriegst du nicht mal so richtig zusammenhängen formuliert raus sind einzelne Sätze bei dem ich bei jedem einzelnen eigentlich ins Stocken gerade und gar nicht weiß ich. Ich dann zum nächsten kommen soll und wie ich schon diesen in Worte fassen und doch. Habe ich den Eindruck dass ich in dieser Skepsis oder in diesem in dieser Kritik. Von dickes Entscheidungen als Entscheidungen die sich gegenüber alternativen zu verantworten haben und die. So bescheiden daher kommen sich so darstellen und doch eigentlich genau dadurch in Frage stellen so fast schon. Unangreifbar nun kritisierte an Monstern von Entscheidungen und begriffen. Anwachsen können dass ich in dieser Skepsis eigentlich eine Art Widerständigkeit der Sache ausdrückt die man aufgibt wenn man dann nur noch. Mit solchen Entscheidungs Abhängigkeit Baden sich begnügt. Und das bezieht sich überhaupt nicht nur und nicht mal. Zentrale jetzt auch z.b. Luhmanns arbeiten weil. Z.b. auch entgegen der schwarzen Hefte Luhmanns an den Günther zurzeit schreibt. Bin ich davon überzeugt dass es so einfach nicht geht man kann nicht einfach diese warte wi-fi sprachliche Phänomene einfach so isoliert voneinander betrachten. Geht auch wie gesagt eben gar nicht nur darum es geht nicht nur um systemtheoretische Überlegung sondern um alle. Alle Arten von Theorien die solche Mut machen. Theorien die sich auch dann. Ganz explizit sogar mit solchen Umschreibungen von einem move einer Theorieentwicklung als einer strategischen temporär möglicherweise funktionieren. Entscheidung als eine Lösung eines gerade beobachtbaren problems. Darstellen und hoffen dass Sie zu einem anderen möglicherweise spannenderen Problem kommen solange zumindest weitermachen können bis auffällt dass. Das dass man damit die Sache aufgibt. Was man allerdings darin die Sache aufgeben kann stellt zugleich und. An der Stelle wird es dann mindestens kompliziert würde ich meinen also an der Stelle wird es dann ja so so ein bisschen paradox wenn man drüber nachdenkt. Dadurch dass man die Sache aufzugeben sich entscheidet. Kann man sich natürlich nicht explizit entscheidet aber das wenn das die Konsequenz wäre von einer solchen Entscheidung dann steckt genau in diesem Verlust eigentlich wiederum ein Risiko das. Dass diese Unruhe. Gegen den Willen der Entscheidung selbst wieder einzufangen oder bzw von dieser Unruhe gegen ihre Bemühungen eigentlich wieder eingeholt. Aus dem Umgang mit einer unruhigen Bewegung. Für einen Muff zu optieren nur um sich dann eigentlich damit konfrontiert sehen dass wenn der letzte Zug zu Ende gespielt ist. Wenn bei dieser Unruhe wieder angelangt sein wird. Und dann ist es zumindest. Ist zumindest diese Art der Herangehensweise nicht mehr möglich oder zumindest nicht mehr ohne wahnsinnig zu werden möglich also dann noch mal für einen Muff. Eine strategische Umorientierung zu plädieren das wäre letztlich Wahnsinn. Wieso stößt man in all diesen Fluchtversuchen. Wieder auf seinen Ausgangspunkt. Und hat sich den Weg zumindest erfolgreich versperrt der schon das letzte Mal eigentlich zu nichts anderem als zu sich selbst zurück führt hat. Wenn man diese Beschreibung jetzt nimmt als Beschreibung der Art von Arbeit um die es hier geht. Ich denke dann wird auf jeden Fall einsichtig warum es bisweilen einfach so an einem. Zeitweise den Atem verschlagen der Art von riskanten eigentlich alles riskieren. Art von Arbeit handelt. Die gerade in der Sache eigentlich sich ständig vollends riskiert. Keine Ahnung ob diese die Beschreibung irgendwann Sinn macht. Glaube ich da mehr rein da ist als es ist aber oder weniger rauslässt als ich könnte. Mein Eindruck ist auf jeden Fall dass diese. Das was mir zunächst als Klarheit von Theorien und Antworten auf Fragen zu reizvoll erschienen. Mich an zu wegen geführt hat die eben genau diese Klarheit in Frage zu stellen in der Lage sind und. Mich zurück biegen auf diese Unruhe von der. Ich mich lange bemüht habe irgendwie Lust kommen. Und selbstverständlich ist es nicht dieselbe Unruhe einfach man ist eben nicht an dem selben Punkt an dem man schonmal war. Den Weg zurückgelegt oder einen Weg zurücklegt nicht der Weg der hört ja nicht auf. Die Hoffnung ist ja in keiner der Wege zumindest in keiner die irgendjemand noch verfolgt. Wirklich noch präsent. Der Verlust dieser Form von Sicherheit und der Verlust von dieser Art von. Zuversicht aus der Aussichtslosigkeit dass man eben gar nicht anders kann als sich zu entscheiden dieser Verlust dieser Zuversicht. Eine Beliebigkeit was soll ich mir Gedanken machen ich kann ja eben nicht anders das zu verlieren ist möglicherweise. Möglicherweise ein unschätzbarer Gewinn. Alles in allem. Das meine ich wenn ich sag es gibt Tage an denen. Mein Eindruck Mann ist auf einem an einem Punkt angekommen an dem alles riskiert werden kann. Inklusive auch der Weg selbst die Arbeit selbst aber. Darin eigentlich die Sache nur nochmals deutlich. Hervortritt eigentlich in dieser Unruhe selbst. Der Grund warum es sich lohnen könnte diese Arbeit zu machen und nicht Lohn im Sinne von Belohnung sondern im Sinne einer. Eine Aufgabe oder eines Problems oder. Prednison WhatsApp warum überhaupt übersetzen warum andere Worte finden und. Zu aufregend oder auch beängstigend solche Tage sein können. Sind nicht die schlechtesten ich belasse es dabei für euch. Und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #174 2017-06-23

23. Juni 2017, die 174. Folge. Heute mit einigen Notizen zum Empiriebegriff der empirischen Sozialforschung im Anschluss an das Gespräch und die Diskussionen mit Christina gestern. Empirie der empirischen Sozialforschung als Übertheoretisierung oder genauer: Technisierung des Verfahrens, gerade das aufgebend, worum es geht.


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Podlog #168 2017-06-17

17. Juni 2017, die 168. Folge. Heute ein paar Anschlussnotizen an gestrige Fragen zur Distanz. Zur Unruhe des Schreibens und Lesens, den Widersprüchen, dem handelnden Äquivalent zu Spannungsbögen und verzweigten Plots, zum riskanten Denken, das nur etwas wert ist, wenn es sich selbst riskiert? Oder so hoffe ich noch…


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