Podlog #353 2017-12-19

19. Dezember 2017, die 353. Folge. Kurze Gedanken zum morgigen Vortrag, gesprochen, nicht geschrieben vorzubereiten. Und zum Bücherschreiben. Heute. Wissenschaftliche Sammelbände zur kritischen Theorie. Warum muss das heute so viel kosten? Die Frage meint aber mehr…

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Moritz Klenk
19. Dezember 2017 die 353d Folge von the clock, ich habe heute den Tag über eigentlich Imbiss ich meinen Vortrag für morgen vorbereitet und ich habe nicht an einem Text geschrieben es handelt sich nämlich um einen Vortrag im Kolloquium. Der Name liegt schon nahe dass es sich dabei eigentlich um ein ein Gespräch Zusammenhang handelt, und einen Vortrag im Kolloquium zum Thema meiner Dissertationsarbeit die ich hier jetzt nachdem ich in Bern neu angefangen habe und am kolomiec das erste Mal mit einem eigenen Beitrag Teilnehmer gerne einfach vorstellen möchte so in ihrer Anlage und in dem woran ich gerade arbeite an den Fragen die mich gerade beschäftigen und, also werde ich versuchen diesen Text auch als gesprochenen Text zu entwickeln und so in diesem also. Morgen erst wirklich sprechen zu entfalten ich habe natürlich die Übersicht und und und den Stand, der Arbeit und des Textes aber ich dachte es wird, ist es wichtig dass ich es scheint mir wichtig so als auch diese Verbindung mit mit diesen Arbeit mit diesem Arbeit mit dieser Arbeit Form des Podlog, mit dem das sprechende Denkens und. In Form eines solchen Arbeitsgedächtnisses zu arbeiten auch in Auseinandersetzung mit einem zu schreiben den Text das dann nicht als wieder schreib Aufgabe einer neuen Vorstellung oder so zu verstehen die man das in der Dissertation war es ja immer wieder gewohnt ist man. Schickt, irgendjemanden ein malen für bestimmte Rückmeldungen oder so ein Kapitel oder einen text man bereitet auch ständig also überarbeitete Formen dieser Vorstellung dieses Projekt vor Ort heißt für andere Vorträge auf Konferenzen oder für Kollegen Kollegen oder für, Stipendien oder wo auch immer man so ein Exposé, proposal wie man eine vorstellen möchte einschicken und sofort aber diese Formen der der ständigen Zusammenschau die die immer und, immer wieder nur üben was eigentlich nicht zu leisten ist was sogar verwerflich wäre würde man es eben zu Ende denken nämlich sagen vorwegzunehmen oder einen Gedanken verkürzt verdichtet heißt es dann gern aber es ist nicht verdichtet sondern das ist eigentlich entleert abstrahiert irgendwie abgekürzt als, als als wäre das möglich zumindest weiß ich nicht für einige arbeiten kann das möglich sein aber eben dann würde ich sagen, ist es eben doch nicht möglich ist es wird nur so präsentiert als wäre es möglich als könnte man das zu tun es in Abkürzungen Verkürzungen vorzustellen in einer Form oder ist das ist dann, das ist dann verständlich und anschlussfähig ist und diese Texte ü, immer wieder diese Form des Schreibens darüber etwas zusammen zu fassen was so nicht zusammenzufassen wäre im Gespräch dagegen habe ich den Eindruck müsste sich eigentlich ein solch Entwicklung für ein Gespräch Zusammenhang noch einmal anders gestalten und deswegen, habe ich bewusst verzichtet auf einen text das macht die Vorbereitungen nicht einfacher im Gegenteil ich habe irgendwie den Eindruck also ich bin seit Tagen auch so wie angespannt und nervös zum Teil. Aber zum anderen Teil auch sehr also wirklich, voller Vorfreude denn ich weiß was das auch sein für eine Dynamik in dieser Situation sein kann zu wissen ich habe sagen, ich habe keinen Text an dem ich mich festhalten kann sondern ich habe eine Übersicht und Überlegungen dazu und das in irgendeiner Form zu Sprache zu bringen selbst zu entfalten mir auch die Zeit zu lassen was bei Vorträgen immer wieder schwierig ist ja darüber glaube ich auch schon mal gesprochen das weiß ich nicht mehr aber ich weiß ich habe mit jemanden darüber gesprochen, ja ich habe darüber gesprochen bei diesem 4 sekunden die für die Aufnahme hier mir immer wieder als Gelegenheit geboten sind nachzudenken und mich zu besinnen wenn das eigentlich im sprechen auf Vorträgen auch, praktiziert werden kann also wenn man das und dass möglicherweise auch länger aushält als nur vier Sekunden als Einstieg um etwas zu entwickeln also von einem Schweigen in einen sprechen über zu gehen also diesen Übergang auch zu bemerkt, und auch deutlich zu machen und zu sagen es entwickelt sich hier etwas ich versuche es, Sprechen zu entwickeln das zu reflektieren mitzunehmen und als Teil des des der Form des Sprechens überhaupt, auch hörbar zu machen und selbst Dank für die Inhalte also diese inhalt und diese Form der Darstellung nicht voneinander trennen zu können so auszudrücken das wäre noch mal wichtig auch für die Frage das Thema ist um dass es geht nämlich um Medientheorie. Und so bin ich voller Vorfreude und, zugleich nervös weil weil weil man sich ja fälschlicherweise praktisch nicht vorbereitet, sieht, man sieht sich nicht vorbereitet man hat nämlich kein Text vor sich liegen dem man ansehen könnte in dieser Form zumindest nicht und so schreibe ich immer wieder irgendwelche Notizen Stichpunkte irgendwelche Formen aber ich weiß jetzt schon. Das Interessante sind für mich dann die Abschweifungen von diesen Notizen und die Sätze die es braucht zu formulieren um um, um diese Stichpunkte überhaupt zur Sprache zu bringen denn als solche sind sie noch vollkommen bedeutungslos oder wenig hilfreich. Sodass so dass das eine das andere und weil ich heute auch nicht viel Zeit habe diese Woche vor Weihnachten ist wie bei so vielen und wie man es immer wieder hört warum auch immer man das immer wieder hört weil. Ich meine dann könnt ihr ja meinen Mann, man könnte daraus auch lernen also das dann die Woche vor Weihnachten eben man sich weniger vornehmend oder etwas dergleichen aber das hat. Wohl bei niemanden zu funktioniert und auch bei mir nicht auf jeden Fall in der Woche vor Weihnachten ist einfach viel los das heißt ich habe heute auch keine große Zeit hier etwas anzusprechen aber ich dachte doch zumindest, Entei Überlegungen ich habe heute eine E-Mail bekommen von einem Bekannten der, mich angeschrieben hatte weil ich mich für kritische Theorie interessiere und es gibt ein Buch dazu wieder ständiger Theorie einen Crowdfundig Projekt dass dieses Buch zu finanzieren sucht und ich und ich finde dieses Buch extrem interessant, sw20 um ein Sammelband zu widerständigen Theorien also Autorinnen Autoren schreiben über bestimmte, Textabschnitte oder Texte der Kritischen Theorie die sie für besonders interessanten faszinierend halten und warum, diese für besonders faszinierend halten was sie eigentlich zu einer widerständigen Theorie macht oder was der dieses widerständige sein soll und was Theorie und, und sofort ich kann mir das auch nicht genauer vorstellen weil mehr war darüber nicht zu lesen aber das projekt erscheint mir spannend und wichtig. Und ich würde es gerne lesen das Crowdfunding allerdings irgendwas passiert auf der Startnext Plattform und S, sie brauchen 3000 bis 6000 € um das Buch zu finanzieren bei einem einschlägigen Berliner Verlag soll das dann veröffentlicht werden, welche auch immer das ist das ist nicht mehr benannt und ich frage, und und dann ist unten aufgelistet wozu das Geld verwendet werden soll zum einen, die Verlags Gebühren um das Buch überhaupt zu finanzieren es sind über 4000 € allein um das Buch überhaupt herstellen zu lassen vom Verlag das Buch ist dann natürlich nicht kostenlos sondern also, weit gefehlt sondern es kostet natürlich Geld wenn man kann es dann kaufen aber um es in ein kaufbares Produkt zu verwandeln braucht es erstmal über 4000 € für den Verlag dann, gibt es eine Gebühr bei Startnext wenn man ein Crowdfunding überdies Plattform macht die wollen natürlich auch einen Teil des Geldes dass man dazu Crowdfundig und dann gibt es noch einen Betrag für Geschenke wenn also alle 6000 € erreicht sind dann hat man alles was man braucht um dieses Buch als zu veröffentlichen aber und das ist explizit auch aufgeführt die Grafiker die die Titelgestaltung gemacht haben sowie die Autorinnen Autoren der einzelnen, gegen kein Honorar sie kriegen keinen Cent nichts. Nicht ein bisschen von dem von diesem von diesem gefalteten Geld in kommt an die Autorinnen Autoren, wird an diese ausgezahlt und ich frage mich wie expliziter man eigentlich zu kritische Theorie arbeiten kann und es Selbstausbeutung nimm betreiben. Das macht mich wirklich also das ärgert mich auch weil ich mir denke, wieso wieso scheint das denn so alternativ los ein Buch in einem einschlägigen Berliner Verlag zu veröffentlichen ich meine wenn man ein gedrucktes Exemplar will dann kann man das ja über den, Preis der im Laden für das Buch zu bezahlen wäre, wir Books on Demand einfach sagen sich selbst finanzieren lassen indem man es einfach an, sandemans Firma überall gibt das zu Druck, den Satz kann man selbst übernehmen selbst wenn die Grafiker schon eh nichts dafür dann müsste man kein Geld dafür ein Verben warum dann diese 6000 € wäre es nicht hilfreiche eigentlich mal die ganzen eigene Netzwerke zu mobilisieren um Rezensionen und Besprechungen für einen solchen Sammelband zu organisieren damit der auftaucht in den einschlägigen Fach Kernels oder auf Zeitschriften wie, weiß ich nicht auf Plattformen wie soziopolis auf hazard skult, in der Tat ja im Merkur wo auch immer man so etwas dann gerne besprochen sehen wollte damit es auch bekannt ist oder gesehen wird oder etwas dergleichen. Also warum warum nicht. Also das ist doch keine 6000 € wert in dieser Form natürlich wird man jetzt sagen können der Verlag leistet natürlich noch sehr viel mehr als nur die Werbung und den Vertrieb, gibt es Buch zu übernehmen und man möchte die auch nicht lagern müssen und sofort all das mag, berechtigtes Interesse sein auch einen Verlag zu bemühen und ich will auch gar nicht aber das ist so absurd also einen Sammelband noch dazu ist so herzustellen das ist. Und so sehr ich diese Idee großartig finde dazu ein Buch zu schreiben und auch ein Sammelband meinetwegen aber mir scheint mir scheint da geht, Form und Inhalt völlig aneinander vorbei also warum. Wie soll ich dafür eigentlich Werbung machen ich meine ich kann das kaum ich kann das kaum, ich kann da kaum darüber sprechen ich kann das niemanden empfehlen dort Geld zu investieren für ein solches Buch weil ich das besonders für das wissenschaftliche publizieren und, und umso mehr eigentlich immer extrem für Sammelbände. Ich kann es nicht mehr begreifen warum man das machen möchte ich habe auch schon ich habe auch schon von. Von Kollegen und Kolleginnen gehört dass sie Sammelbände diese bekommen also die sie sich anschaffen weil da wichtige Beiträge drin sind schneiden Sie den Buchrücken ab scannen an ist ein habe mein PDF und schmeißen das ganze Buch, komplett weg weil einfach ein Sammelband in der Form keinen mehr interessiert das Buch will niemand mehr rumschleppen und niemand mehr ins Regal stellen und selbst jemand der ist noch interesse, an diesem Buch in dieser Form hätte könnte sich sehr wenn man sie über über einen print-on-demand-services, erstellen lässt einfach bestellen mit einem Tag länger oder so die die es braucht um das Buch dann auszudrucken und und zu binden so so ungefähr meine Überlegung ich habe, da kein Verständnis für dass das heute so geschehen muss und ich frage mich wie wie man eigentlich das. Also welchen Blick braucht man damit man sich in dieser not sieht ein solche Crowdfunding-Kampagne für ein wissenschaftliches Buch zur kritischen Theorie zu schreiben also um, so schreiben zu können. Das ist ja schon bis trifft überhaupt nicht inhaltlich das Buch oder so aber. Warum denn warum denn darüber noch in der Form 1. Und und und sein während ich das lese lese ich von Kathrin Passig dass sie im Rahmen der poetikdozentur in Frankfurt. In einem, Seminar in 3 Tagen ein Buch zusammen geschrieben haben das online verfügbar war nach dem dritten Tag abends nachdem sie es noch mal überarbeitet hatte und Format Gestaltung und so weiter etwas bereinigt hat und es ist ein, ein schönes Buch geworden das sieht gut aus das ist mit Google Docs geschrieben zu meiner zu meinem Bedauern muss ich das sagen und. Ja und kein Verlag war beteiligt und man kann es überall lesen und kostenlos herunterladen und und ist ein gutes Buch. Es scheint mir spannend zu lesen und ich habe schon einige interessante Texte darin entdeckt. In 3 Tagen kein Verlag der Welt würde so schnell ein Buch zustande bringen was jetzt nicht heißt dass es, gegen Verlagsarbeit spricht oder so etwas der gleiche aber für ein Sammelband ein wissenschaftlichen Sammelband zu kritischen Theorie. Also warum. Ich habe nur fragen ich habe da gar keine Antworten ich habe auch keine weiterführenden Überlegungen ich stehe dann davor wie wie weiß ich nicht. Es ist es ist mir ein Rätsel und weil ich keine Zeit habe für mehr als nur dieses Rätsel belasse ich. Bei diesem kurzen Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #351 2017-12-17

17. Dezember 2017, die 351. Folge. Im Anschluss an Überlegungen gestern und in Auseinandersetzung mit zwei Texten von Elberfeld und Merleau-Ponty. Was kritisches Denken für transformatives, empirisches, experimentelles, versuchendes Sprechen, Schreiben, Handeln unersetzlich macht. Zur Gefahr des Ideologischen in der Hypostasierung des je eigenen Leben, der je eigenen Zeit. Geschichte als Gesellschaft, nicht als Existenzielle Weltbeziehung. Dialektik nicht Existenzideologische Wahrnehmungssakralisierung.

Quellen:

  • Elberfeld, Rolf. 2006. Phänomenologie des Lebens als Selbst-Transformation. In: Leben als Phänomen: die Freiburger Phänomenologie im Ost-West-Dialog, hg. von Hans Rainer Sepp und Ichiro Yamaguchi, 276–284. Orbis phaenomenologicus Perspektiven N.F., 13. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Merleau-Ponty, Maurice. 1966. Phänomenologie der Wahrnehmung. Nachdruck. Berlin: Gruyter.
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Moritz Klenk
17. Dezember 2017 die 351 Folge von Podlog. Gestern hatte ich kurz notiert dass ich über die Texte von Rolf Elberfeld gestolpert wurde. Und heute habe ich ein wenig weiter lesen können und und darüber nachgedacht unter anderem. Wie sieht das verbinden lässt mit den Überlegungen der letzten Wochen und Monate zugleich aber auch was meine Einwände sind oder was mich so ein wenig. Also stört es vielleicht zu viel gesagt weil warum muss ich das diesen Texten vorwerfen mehr so oder ich werfe sie nicht vor das wirklich zu viel gesagt aber also eben was meine Einwände werden kann ich die schon formulieren. Also ich meine es einfach nur als Einwand zu formulieren ist scheint mir so formuliert. So so lang in diesem in diesem gehst du es dass das critischen. Leben dieses überkritischen eigentlich gar nicht wirklich Kritik sein sondern einfach nur diesen Schein von Kritik zu üben. Das stört mich wenn ich Einwände formuliere oder wenn ich darüber nachdenke dass mich dass mich an den Texten selbst schon bestimmt Dinge stören und ich an bestimmten Stellen. So ein so Widersprüche Entdecker oder widersprüchliches einwenden wollte. Ach quatsch wie formuliert das Ende dass ich an einigen Stellen wieder sprechen wollte dann habe ich dann wenn ich skeptisch gegenüber diesen Widersprüchen selbst weil sie mir so formalisiert für wissenschaftlich daherkommen. Nicht dass das ein Problem wäre wissenschaftlich sich auf diese Texte einzulassen oder sie kritisch zu befragen sondern eben. Wenn man wenn man zu sein in seinem eigenen Denken merkt wie reflexhaft ein solches widersprechen eigentlich wird und wie formalisiert wie bisher dass sich den Schablonen das widersprechend eigentlich bedient. Und diese Schablonen sich zu bedienen ist kein Kennzeichen des kritischen Denkens würde ich meinen sondern er eigentlich eines eben mechanistischen oder so das Gegenteil des kritischen Denkens eigentlich. Und zugleich sind diese Einwände wichtig ich habe die Frage aber. Dann zu behandeln was was mache ich dann mit den möglichen Anschlüssen oder mit dem was ich. Womit ich diese Texte auch verbinden kann also was sie mir auch sagen. Was mich was mich stört an den an den Einlassungen Warum formuliere ich das denn so. In dem Aufsatz Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation schreibt Rolf Elberfeld unter anderem wir diese transformative Phänomenologie. Verstanden haben möchte wie das zu verstehen sei. Als transformative Phäno praxi in der das Handeln. Auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. auch eben in kleinen Geschichten die er erzählt hatte, eine Benutzung eines Hammers oder Führen eines Bootes. Aber so ein Thema dass ich das darin dass sind das darin steckt oder das darin immer wieder auftaucht. Und dieses Heidecker. Diese diese Zentriertheit auf dieses auf dieses. Subjektive eigene Leben als dass es begriffen und reflektiert werden soll also diese diese zum einen zwar diese für mich wichtige Überlegung. Eben die sich so gut verbinden lässt mit Fragen also transformativ gedacht ich meine. Wo habe ich das nicht alles schon entdeckt und verbinden können mit den Überlegungen dieses Podlog. Bei Rahel Jäggi habe ich transformative also die Transformation der Kritik als transformatives, eigentlich als transformatives denken gelesen auch mit Bezug auf Lebensformen im übrigen aber das ist eine andere Frage. Bei Armen Avanessian war die Kritik am Kritik Begriff in ähnlicher Weise formuliert nämlich als transformative. Eingreifende dann Aldi Überlegungen zum experimentellen zum versuchen zum Begriff der Empirie und Erfahrung und dann hier wieder Tanzforum transformative Phänomenologie. Aber was mich daran stört ist in, diesem Kontext bei Rolf Elberfeld eigentlich dieser Fokus auf das eigene Leben ich meine wenn man Phänomenologie auch als körperpraxis und als, Song an einem solchen wahrnehmen den körperlichen empfinden und und an einer solchen Empirie also Empirie als Wahrnehmung und Körperempfinden und, körperpraxis und sofort und als ein solches versteht, dann mach das hin aber dass diese Anzeigen dieses diese Schließung um dieses, eigene subjektive Lebens in diese eigene subjektive Lebenswirklichkeit. Die ich habe den Eindruck die entzieht dieses Denken eigentlich jeder Form der Kritik. Ich lese deshalb einfach noch mal zwei Seiten vor von dem was Rolf Elberfeld hier am Ende seines Textes schreibt. Was kann es aber phänomenologisch bedeuten dass wir ausdrücklicher in die Situation und Endlichkeit einstehen. Auch hier bemerkt man bei genauem Hinsehen dass es sich um eine Steigerung handelt, die Mitwisserschaft mit dem eigenen Lebensvollzug im Sinne der phänomenologischen Arbeit lässt uns, endlicher werden die Mitwisserschaft verändert somit unser eigenes eigenen Lebensvollzug als ganzen wenn wir die phänomenologische Arbeit in diesem Sinne auffassen Gerät sie unversehens in eine Nähe zu den philosophischen Ansätzen in Ostasien die weiter oben in aller Kürze aufgerufen wurden. Denn beispielsweise im Buddhismus ist die Realisation der eigenen Endlichkeit der Zentrale Sinn von wissen, da in der buddhistischen Philosophie die Erfahrung des Lebens selbst in bestimmter Qualität zentral zum Phänomen des Lebens gehört ist das Wissen um das Leben nicht nur eine beschreibendes sondern vielmehr ein transformatives wissen, da ist mit der Analyse des Lebens die je eigene Erfahrung des Lebens selbst grundlegend verändert und jeweils neu realisiert. Buddhismus soll hierdurch die Befreiung vom Leiden realisiert werden. Hier lassen sich Wege aufzeigen wie die buddhistische Weise das Phänomen des Lebens denkerisch und erfahrungsbezogener zu behandeln dabei hilfreich sein kann bestimmt der methodische Tendenzen in der Phänomenologie zu vertiefen, bei dieser möglichen Vertiefung verändert sich jedoch nicht nur der Blick auf das Leben sondern die Phänomenologie selbst wird der lebendig in radikaler Weise verzeiht Licht. Leben eine deskriptive Phänomenologie und hermeneutische Phänomenologie kann eine transformative Phänomenologie treten in die die Lebendigkeit und Zeitlichkeit ihres eigenen Vollzugs konstitutiv mit eingeht. In der Vorgehensweise der transformativen Phänomenologie ist die Analyse von Phänomenen nicht zentral ein Akt der Objektivierung sondern selbst eine Transformation der gesamt, Wahrnehmung und Existenz und so könnte man über den Buddhismus hinaus hinzufügen der Geschichte. Diese Transformation steht immer im Zusammenhang mit einer Weise zu leben. Phänomenologie betreiben bedeutet dann in einer gewissen Parallelität zu Kunst, Wirklichkeit Vorzüge zu entdecken zu gestalten und zu realisieren und nicht primär zu objektivieren um so einen selbst und Welt produktives denken hervortreten zu lassen. In diesem Sinne sagt Merleau-Pontys. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung als vorrangiges 1 sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht ein Reflex einer vorgängig in Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Denken des Lebens und geschichts bezw Welt produktiv zu sein ist dann ein und dasselbe das heißt es geht darum mich denken Einschieben in mein Leben und meine zeitlich sein und nur als diese Übung selbst kann ich je und je. Die Erfahrung der Zeit und des Lebens als Geschichte realisieren Heinrich Rombach drückt dies folgendermaßen aus. Phänomenologie wird Phäno praxi nicht eine vergegenständlichen sondern eine wütende. Phänomenologie das ist die bewegte Wirklichkeit im sehen ihrer selbst. Mein Denken des Lebens und der Zeit wäre somit zugleich defendo praktische Transformation meine Erfahrung des Lebens und der Zeit dies bedeutet aber auch dass ich auf diese Weise, zugleich den Herr Vorgang von Welt in jeder Tätigkeit realisieren kann. In diesem Sinne muss meine Erfahrung des Lebens nicht nur eine individuelle Erfahrung bleiben sondern kann selbst einen Welt Charakter annehmen als eine bestimmte Lebens und Zeit Gestalt, je mehr ich mich selbst transformieren eindringe in die Erfahrung meines Lebens und meiner Zeit im doppelten Sinne dieses Wortes umso mehr kann meine Erfahrung des Lebens und der Zeit etwas Welt, geschichtliches hervortreten. Auf diese Weise verbinden sich selbst und Welt Horizont immer wieder auf neue Weise so dass die Bewegung der Geschichte unvordenklich bleibt und nicht an mein letztes Ziel gebunden ist. In diesem Sinne kann gesagt werden dass die transformative Phänomenologie selbst eine Praxis im ausgezeichneten Sinne ist und daher umfangen gedacht werden kann von einer, transformativen fenno Taxi in der jedes Handeln auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. die Benutzung eines Hammers oder das Führen eines Bootes, da Zeit und leben als Geschichte sich niemals vollständig objektivieren lassen ist Geschichte auch nie zu Ende denn dies wäre nur eine äußerliche Betrachtung des Lebens und der Zeit. Es geht vielmehr darum immer wieder neu sich in sein Leben und seine Zeit ein üben zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Auf diese Weise verbinden sich das ostasiatische Motiv der Übung und das heiter Geschirr Motiv der Geschichte, im Sinne einer radikalen Verlebendigung und verzeitlichung des Philosophierens als jeweilige Phänomenologie des Lebens im Sinne einer selbst und Welt Transformation. Soweit der Text von Rolf Elberfeld die letzten einen Halbzeiten ich denke an den Stellen wirklich. Unmissverständlich deutlich was mich daran stört wenn ich meine dass das hier eigentlich geht jegliche Form des kritischen Denkens aufgegeben ist. Diese Überschätzung der eigenen Zeit und des eigenen Lebens, das ist ja diese Vertiefung und Konzentration auf das eigene die eigene Zeit und das eigene Leben darum zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Also. Das ist es was mich wirklich skeptisch Macht gegenüber einem solchen Ansatz transformative Phänomenologie halte ich für einen einen wesentlichen eine wesentliche. Wesentliches falsch aber eine. Eine sehr präzise Bezeichnung dessen was ist und was ist hier. Wie gehen würde oder gehen müsste also es geht um eine es gibt zu sagen um diese Bewegung. Des Denkens als einer. Als fertig verstanden als eben dieses transformative diese transformative Bewegung des Denkens. Als als Übungspraxis aber nicht im Sinne eines immer besser werdenden sondern eines. Offenen immer versuchen denn immer scheitern können dann und in diesem scheitern selbst die Praxis als. Welt konstitutiv Realität erzeugen und sofort wahrzunehmen. Und wahrzunehmen ist auch schon wieder zu kurz gefasst sondern sich sagen spielerisch diesen. Denken zuwenden Denken Handeln der fahrend sehen turnt und sofort. Und das ist hier rausgestrichen wenn man auf diese Erfahrung des Lebens und seiner eigenen subjektiven eigen Zeitlichkeit und seines Seins und seiner Existenz und in diesem Heidecker, in diesen heiligen Ductus dann auf dieses das ist ein, das finde ich ein so unerträgliches Geschwafel. Das halte ich für so also so offensichtlich ideologisch. Und blind in so vieler Hinsicht weil es gerade in diesen eigentlich keinerlei Möglichkeit des Scheiterns mehr geben kann es kann eigentlich all das nicht mehr geben was es zu einem kritischen Denken als transformatives Denken überhaupt, braucht also oder was das eigentlich voraussetzt nämlich dieses Scheitern können. Und dem das ist dieses dass es dieses dieser Widerspruch den ich den ich da äußern würde. Ich meine diese diese Auseinandersetzung mit dem Begriff der Kritik ist einer die wie gesagt, Rahel Jaeggi bei Armin Avanessian bei all den Autorinnen und Autoren die ich in diesem Jahr auch im Podlog gelesen habe zu diesem Thema befragt oder auf dieses Thema durch diese Autorinnen Autoren auch gestoßen. Sonima schon eigentlich eines mit diesen transformativen oder nicht immer schon es ist gerade heute eigentlich eines dieses transformative zu denken, das ist kommt ja auch nicht von ungefähr es ist kann man ja sagen auch. Das ist auch schon oft genug beobachtet worden eben schon eines das in der Dialektik seit Hegel angelegt ist als ein transformatives, dann auf dieses Werten die Aufhebung in die Bewegung und sofort alt diese alt all diese Figuren die dann in einer Abgeschlossenheit, nee das ist zu sich selbst gekommen in Geistes aufgehoben sind bei Hegel aber immerhin nicht so aufgehoben bleiben müssen wie all die Kritik der Jahrzehnte, Des der der Kritik an Hegel jawohl hinreichend zeigen. Aber wie man damit weiter macht ist doch die Frage und jetzt einfach so so ein hin und her zu springen zwischen verschiedenen Kontexten oder kulturellen Kontexten um sein eigenes Leben wieder zentral in Einzel, Chance, existenzialistische ontologischen Zusammenhang zufügen und dann aus der Wahrnehmung des eigenen körperlichen üben selbst wieder eine eine eine wirkliche Wirklichkeit hervor zu zwingen. Das halte ich für ein Problem eines das sagen ein Problem wird, nicht weil es als solches eigentlich ein Problem sein könnte sondern also weil daran ist würde ich sagen noch gar nichts verwerfliches würde man sich in irgendeiner Form darum bemühen nicht irgendeiner Form sondern in irgendeiner vermietungs Weise darum bemühen dass es, diesem nicht das Scheitern nimmt das ist diesen dieser Praxis diesen Handel nicht das Scheitern nimmt. Sonst reicht man nämlich nicht gerade die Aufhebung der Kritik. Erkannt als sein beliebig oder zu leicht oder als, ist schon überholt oder als Modus der Wissenschaftlichkeit der modernen Gesellschaft die heute so nicht mehr funktioniert sondern man fällt hinter die hinter die Kritik zurück, Dieter das was eigentlich mit kritische Reflexion im kritischen Denken erreicht ist. Distanzierung Gewinne Rationalisierung Figuren und sofort die alle auch wieder verworfen werden können aber eben nicht. In eine sagen ursprüngliche Lebensform zurückfallen oder so das ist das ist einfach ideologisch was ist. Ideologisch verblendet verblendetes Geschwafel meines Erachtens und Essig, RSS widerspricht sich selbst in so vieler Hinsicht weil es eben dann keine Übungspraxis mehr ist sondern ist es eher so ein ein glatt schleifen aber eines das war sie nicht 1st dass dieses, diese Praxis nicht als eine in überhaupt irgendeiner Form gefährliche also, scheitern könnte ich mir fallen dauernd nur Begriffe dafür einen Deal aus irgendwelchen ökonomischen zusammenhängen stammen riskant oder oder oder gewinnbringend oder. All das stört mich ungemein ich habe aber keine anderen Worte dafür. Also ist schleift dann nur höchstens glatt was was so rau nicht zu zu zu üben zu zu versuchen man sich traut. Oder soll also trauen weiß ich nicht ist ja keine Frage von Mut eigentlich oder. Und darüber hinaus fehlt wie diese letzten eineinhalb Seiten meines Erachtens auch zeigen fehlt hier ganz und gar eigentlich die Perspektive der Gesellschaft. Wie das denn herzustellen Zeit dass die Konzentration auf die eigenen Lebens und Zeit Gestalt mich plötzlich in weltgeschichtliche zusammenhängend treten lässt oder das zeigt. Sich in sein Leben und seine Zeit ein üben um darin eigentlich die weltgeschichtliche Zeit. Zu erkennen. Das scheint mir ein super modernes und zugleich Aussagen der Logik der modernen Gesellschaft. Entstandene Überschätzung des Individuums sind so einer ganz seltsamen Formen zu sein die ist eigentlich als Subjekt als Untertan nur noch Dienst und nutzbar machen sucht. Und ihm dann und damit eigentlich sagen und ihn nur damit es nur damit unterjochen können. Alle Verantwortung zu alle Verantwortung zu Lasten legt. In meinem eigenen Leben sein nackt in dieser in dieser Formulierung ich kann nichts ändern an der Welt und an der Gesellschaft ich kann nur mein eigenes Leben ändern. So war das. In vielerlei Hinsicht sein mag oder so wichtig ein solche Überlegung sein kann und so viel dass einem auch zeigen kann in im Hinblick auf ein versuchen des experimentellen experimentelles und Üben des. Denken sprechen schreiben handeln und sofort. So wichtig ist es doch auch zu sehen wie bislang selbst ideologisch. Blind dieser Satz diese eine diese eine Aussage werden kann wenn sie wenn sie als sagt der Weisheit letzter Schluss gewertet ist und dann in solche. Fixe Zusammenhänge. Eingeschlossen wird und gerade eben dadurch der Kritik der kritischen Reflexion des Denkens der transformativen Praxis. Dies ist versuchen denn dieses experimentellen selbst entsorgen ist wenn also denkt Notwendigkeiten angenommen werden um eine transformative Benno praxi zu begründen. Die selbst transformativ Benno praktisch nicht in Frage gestellt werden können dann. Ist da ist der song der versucht schon im Anfang gescheitert. So ich weiß gar nicht ob ich damit überhaupt Rolf Elberfeld Überlegungen zur Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation überhaupt Treff ich weiß gar nicht ob das ob er ob er nicht dieser Überlegungen, dieser Kritik sich anschließen könnte oder sie selbst heilen würde oder so. Aber dennoch das sind meine Einwände und auch in dem anderen Text den ich gestern kurz gelesen hatte scheint erscheint mir die Verkürzung ganz ähnlich. Das ist das ist meines Erachtens das Problem. Er bezieht sich hier ja wie erwähnt auf Merleau-Pontys eine Stelle aus der Phänomenologie der Wahrnehmung also aus dem Vorwort und. Dem bin ich nachgegangen und auch da möchte ich gerne einen halbseiten daraus vorlesen weil es eigentlich noch mal. Etwas präziser fast. Mit den Bezügen eigentlich aber noch mal weiter eigentlich. Vielleicht könnte man sagen sogar eigentlich weiter diese Fragen denkt als als der Text von Elberfeld hier am Schluss und erlaubt oder so Wer ist uns mir weh noch. Weiß weiß ich warum sage ich das dann uns erlaubt. Erstens erlaubt er gar nichts und er hat auch nichts zu erlauben und zweitens nicht uns. Den Satz kann man einfach streichen ersatzlos ersatzlos. Also. Zurück zu Merleau-Pontys hier die letzten zwei eineinhalb Seiten aus der aus dem Vorwort zur Phänomenologie der Wahrnehmung. Haupterwerb der Phänomenologie dürfte die in ihrem Begriff von Welt und Vernunft geglückte Verbindung äußersten Subjektivismus und äußersten Objektivismus sein. Rationalität bemisst sich nach diesem Begriff genau an der Erfahrung in der sie sich enthüllt das ist sie gibt, besagt das Perspektiven sich kreuzen Wahrnehmungen sich bestätigen und ein Sinn erscheint doch ist dieser sind nicht für sich zu setzen und umzudeuten in absoluten Geist oder Welt im Sinne des Realismus, die phänomenologische Welt ist nicht reines sein sondern Sinn der durchscheint im Schnitt, Punkt meine Erfahrung wie in dem der meinigen und der Erfahrung andere durch diese aller Zusammenspiel untrennbar also von Subjektivität und Intersubjektivität die durch Übernahme vergangener in gegenwärtige wieder Erfahrung andere in die meine zu einer Einheit sich bilden. So erlangt die philosophische meditation zum ersten Mal einen Grad von Bewusstsein, aufgrund dessen sie nicht mehr Ereignis Resultat sich selber vorweg in der Welt schon verwirklicht glaubt, der Philosoph sucht die Welt die anderen und sich selbst zu denken und ihre Bezüge zu fassen das Meditierende ich jedoch ein uninteressiert dazu schaue, eine schon gegebene Rationalität lediglich aufzufassen er interpretiert sich vielmehr und etabliert diese Rationalität Kraft einer Initiative, den Erfolg nicht im sein gewährleistet ist der ein recht viel mehr ausschließlich darauf beruht dass sie wirklich uns das Vermögen gibt die Geschichte zu übernehmen. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung eines vorgängigen Seins sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Wann wird fragen wie solche Verwirklichung einer Wahrheit denn möglich sei und ob ihr nicht doch in den Dingen per existente Vernunft schon begegnen muss. Einzige existente Logos jedoch ist die Welt nur selbst und die sie zu offenbaren Existenz bringende Philosophie ist nicht zu fördern erst möglich. Sie ist so wirklich oder real wie die Welt der Sie zugehört und keine erklärende Hypothese kann klarer sein als der Akte in dem wir die unvollendete Welt erfassen um sie denken ganze Zeit zu bringen. Rationalität ist streng genommen kein Problem es verbirgt sich hinter ihr keine Unbekannte die von ihr aus deduktiv zu bestimmen oder induktiv zu beweisen wäre, in jedem Augenblick, dick steht doch das Wunder der Verknüpfung von Erfahrung mit Erfahrung uns vor Augen und niemand weiß besser als wir welcher Gestalt das geschieht da wir selbst der Knotenpunkt all dieser Verknüpfungen sind, Welt und Vernunft sind nicht Problem, wie man bei die geheimnisvolle nennen so ist es dieses Geheimnis das selber sieht definiert nicht aber als ein Rätsel dass wir zu lösen hätten es ist die sites jeglicher Lösung. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Und insofern kann eine schlichte Erzählung erzählte Geschichte ebenso tief die Welt bedeuten wie eine philosophische Abhandlung. Nicht allein durch die Reflexion nehmen wir unser Geschick in die Hand und verantworten unsere Geschichte ebenso sehr durch einen Entschluss der unser Leben einsetzt und hier wie dort geschieht ein Akt der Gewalt der durch die Tat sich bewährt. Als in der Höhlung der Welt beruht die Phänomenologie in ihr selbst oder begründet sich selbst. Alle Erkenntnis stützt sich auf einen Boden von Postulaten und letztlich auf die Kommunikation mit der Welt als Erster Stiftung eine Rationalität. Die Philosophie als radikale Reflexion begibt sich grundsätzlich dieses Rückbezug. Da aber auch sie nur in der Geschichte ist macht auch sie von der Welt und von konstituierte Vernunftgebrauch. Und so muss sie dann auch sich selbst in die Frage stellen in die sie alle Erkenntnis zieht muss also ständig sich selbst überholen sie ist notwendig mit Hussel zu reden, endlose Dialoge endlose Meditation und gerade wenn sie ihre Absicht treu bleibt wird sie nie wissen wohin sie geht. Unfall Endung der Phänomenologie die beständig interaktiver Charakter sind nicht Zeichen des Scheiterns sondern unausweichlich sofern ihre Aufgabe ist das Geheimnis der Welt und das Geheimnis der Vernunft zu enthüllen. So ist es wieder Zufall noch Druck wenn die Phänomenologie er hat eine Bewegung denn als System und Lehre sich gibt. Sie ist mühsam wie das Werk von beisac von Trust Valerie oder the sun. In gleichen auf Märkten und Erstaunen in gleicher strenge der Forderung an das Bewusstsein im gleichen Willen den Sinn von Welt und Geschichte zu fassen in statu nascendi. So unterscheidet sie nichts vom abziehen des Denkens unserer Zeit überhaupt. An dem zitierten eineinhalb Seiten von. Merleau-Pontys Klavier um sich Elberfeld an die genau an dieser Stelle eigentlich so festhält warum es hier erwähnt. Auch hier geht es dann die phänomenologische Methode der des Sehens in einer Auseinandersetzung von eigener Erfahrung. Der Verknüpfung von Erfahrung und Erfahrung in und damit sein. Als Erkenntnis als Enthüllung der Welt und das Geheimnis der Vernunft. Die bleich beschreibt sich hier allerdings die Phänomenologie mit. Merleau-Pontys ein Schreiben sprechendes als ein eben praktisches in diesem Sinne sagen die Welt nicht völlig auflösen in der eigenen Erfahrung. Viele der Kritikpunkte oder meiner Einsprüche die ich bei Elberfeld gemacht habe gelten hier beim 18 und aber immer noch auch. Was ist in dieser Betonung der Unabgeschlossenheit zumindest schon mal dieses teleologische heilsgeschichtlich also sagen diese sottero logische Element. Zumindest entschärft. Ich weiß nicht wie beides trägt eigentlich das ganz zu streichen dazu kenne ich mich auch nicht so gut aus. Zumindest in den Texten von Merleau-Pontys ich aber zumindest scheint mir das doch zu mir zu sein eingefangen. Des immer ohne abschließbare und nicht wissen können der wohin. Ist konstitutiv für für eine für sein die Haltung des Übens ist die Haltung des Versuches der Praxis. Dieses transformativen als Praxis. Wichtig ist und bleibt das hat die Philosophie ist nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Und da hin und das ist entscheidend unabschließbar offen ohne zu wissen wohin. Was mich natürlich auch sein irritiert oder womit ich noch. Ich weiß auch nicht was soll ich denn sagen dazu. Was mich stört warum stört mich das denn was was heißt das denn. Diese Konzentration auf die Wahrnehmung nimmt eigentlich diesen transformativen schreiben den sprechenden. Zum einen. Zum einen dieses für das für dieses kritische Denken so so. Unabdingbare aber überhaupt für meines Erachtens Erkenntnis unerlässliche. Scheitern können denn wahrnehmen hat immer die Qualität auch, Imbiss in besonderen im Kontext einer sagen auf sie selbst abstellen den wissenschaftlichen Wahrheit oder der der Behauptung einer solchen oder der Konstruktion einer solchen. Immer auch die Bedeutung als Referenz als also an Beweisen das verlässliches. Nicht umsonst verbindet sich damit die ganze Tradition der Empirie als eigentlich letztlich eines auf diese Wahrnehmung zählendes. Das ist nicht die einzige Form ist das zu definieren darüber hatte ich in den vergangenen Wochen immer wieder im Anschluss auch an Jens kurze Notiz. Gedacht also Empirie nicht als Wahrnehmung missverstehen sondern als. Gefahrvolle Unternehmung als Versuch als Experiment. Als versuchen des Handelns das Scheitern können. Und das lässt sich sehr viel weiter fassen. Als gemeinhin in dem was man empirische Methoden oder so beschreibt darüber hatte ich schon viel gesprochen. Die Wahrnehmung hat also wenn sie so sagen oder Empirie wenn sie als Wahrnehmung missverstanden wird oder gelesen wird. Eigentlich dieses dieses fremd referentielle zum theoretischen schreiben zum Text zur Theorie zu bis zur Anschauung dieses gegenständliche beweisende. Unmissverständlich Ware in der Wahrnehmung. Die kann sich letztlich so nicht täuschen dieser Fokus auf die Wahrnehmung hat aber zugleich auch noch nicht nur dieses Problem das unkritischen. Selbst der Transformation sich irgendwie entzünden sondern auch noch eines zu sagen des. Des Unis torischen dieses. Dem gesellschaftlichen Zusammenhang als geschichtlichen Zusammenhang entzogene. Das einzelne Individuum als. Referenz der Wahrheit zu stilisieren vermöge der. Dieses Begriffs oder Verständnisses von von Wahrnehmung und deshalb misstraue ich dem. Deshalb misstrauisch dem auch in dieser in dieser Hinsicht in dieser Formulierung in in in jeder Form der Überschätzung so wichtig diese Überlegungen sein mögen also so wichtig sie sind nicht sein mögen was nicht also warum, disqualifiziert das schon wieder oder relativiere ich das schon wieder so wichtig die sind. Sein können je nach ich weiß auch nicht woher man woher man kommt wie Bibi zu sagen dass denken sich entwickelt an welchem Punkt man diesen Überlegungen begegnet uns weiter weil das macht dann die die Qualität, aus wie man mit diesen Überlegungen weiter arbeiten kann aber so wichtig sie sein können so. So problematisch sind sie wenn sie überschätzt werden wenn sie so stilisiert werden wenn sie so als letzte Referenz. Der Evidenz eigentlich nahe gelegt werden bin auch dann und das erkennt man daran glaube ich ganz gut wenn sie, mit dem Sieg mit dieser metaphorizität des sichtbaren des Sehens also dass sie sind eigentlich praktisch identifiziert werden wenn also wahrnehmen letztlich sehen heißt. Dann ist Wahrnehmung eigentlich ganz streng auf Theorien gelesen und eigentlich nur zu Ihrer Bestätigung hin von großer Bedeutung, oder so dass das kann ich nicht alles hier erkennen in den Texten die ich jetzt gelesen habe aber aber das ist so sagen meinen diese Widersprüche die ich dich zu formulieren versuche die, die rühren auch eben daher. Es geht also bei einem transformativen auch um einen sprechen und hören und Handeln Praxis sehr viel weiter gefasst als bloß körperlich und bloß wahrnehmen und bloß an auf diese methacrylate sinchen eingeschränktes Verständnis, von Empirie als Wahrnehmung als Referenz als Beweis als Grundlage. Von Benken als Theorie. Denken als als Theorie in einem ganz schlechten Sinne Formulieren von Sätzen die wahr sind. Der Begriff der Erfahrung des des gefahrvollen versuchen den experimentellen und vor allem transformativen oder eingreifenden. Interventionistischen des konstruktiven in einem ganz strengen in einem ganz starken Sinne. Dieses fehlt und dieses geht meines Erachtens nur. Dies entsteht überhaupt nur quasi gemeinsam wenn dem transformativen. Praktisch gedachten denken hier wie da dieses kritische Element nicht genommen werden kann wenn es scheitern kann und nur dann. Kann ein transformative Phänomenologie oder eine ein solches ein solches empirisches. Denken selbst als ein transformatives interventionistische experimentelles versuchen das Scheitern können das und so weiter verstanden werden als eigentlich das worum es gehen kann worum es gehen muss worum es mir geht. Wenn einer dieser Aspekte fehlt und das ist nicht einfach ein Aspekt sondern wenn eines dieser Momente fehlt. So überhaupt nur analytisch beschrieben werden können die eigentlich aufgehoben sind in dem was worum es geht also in dieser Form der Praxis in dieser Form des schreiben entsprechenden transformieren handeln und denken, wenn eines davon fehlt ist es sagen zugleich kaputt ist es so gleich falsch ist es so gleich falsch und zwar in einem in einem finiten sind also es ist dann vorbei dann so braucht man das nicht Unternehmen, das ist auch dann kein Scheitern sondern das ist dann einfach zu Ende oder es ist ideologisches Verblendung und, führt zu nichts es ist nicht weiterzuverfolgen es ist vielleicht noch nicht zu Ende im Sinne von es geht noch weiter Leute sprechen schreiben und denken so oder so aber das ist unbrauchbar und brauchbar ist auch schon wieder, echt immer brauchbar. Gebrauch Bar was zeigt mir das denn wenn ich es brauchen kann also wenn ich es für den Gebrauch. Wenn es im Gebrauch ist sich im Gebrauch findet. Mich nervt diese diese enge zur Nützlichkeit mir fehlen die Worte dafür echt. Wenn eines davon also fehlt dann kann ich dem keinerlei. Abgewinnen gewinnen. Unglaublich völlig durch Zeug da kann man nichts sagen mehr. Es geht also um eine andere Form transformativer Praxis des Denkens einer der diese Momente nicht fehlen die also ohne diese Momente eigentlich nicht zu denken ist. Wie auch immer das zu formulieren ist die. Sprechen schreiben und versuchen wie anders. Wollte mal nicht den Fehler begehen und vermuten es sei wieder systematisch irgendwie sich davon, abzugrenzen wann muss Aldi diese Autoren zitieren und dann sagen in welchem. man davon sich distanzieren will und was eigentlich nicht funktioniert und wo man einen Einspruch formulieren wollte und wie das Argument so nicht Funktion. Sprechen schreiben denken handeln üben für suchend, Denken als ästhetische Praxis verstanden wie anders kann das denn geschehen wie anders kann man das denn. Kann man das denn denken es muss in diesem spielerischen Geschehenes kann nicht mehr sich als ein sein als, das systematische muss ich darin finden nicht umgekehrt Günther, Micha mir in einem Kommentar gefragt ob ich dann diese Form des dieses Form diese Form des experimentellen eigentlich der Systemtheorie gegenüberstellen, ganz im Gegenteil ich halte das für eigentlich die die Aufhebung. In einem eben dialektischen Zähne ich halte das für ich halte eigentlich das für die. Diese Widersprüche des Systems als geschlossenen Zusammenhang ernstnehmen der Art und Weise sich damit auseinanderzusetzen. Also nicht gegenübergestellt und darum geht's. So viele Worte fehlen mir zumindest so viele Worte fehlen. Und trotzdem lasse ich bei denen für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #350 2017-12-16

16. Dezember 2017, die 350. Folge. Ein zufälliger Lektürefund beschert mir spannende Thesen: bei Rolf Elberfeld über die Idee einer “transformativen Phänomenologie” gestolpert! Das liest sich doch faszinierend spannend und so viele meiner Überlegungen der letzten Monate finde ich hier wieder. Aber was heisst das auch für ein Scheitern können? Und warum fehlt hier kritisch-dialektische Perspektiven so deutlich? Ich muss einfach mehr lesen dazu…

Quelle: Elberfeld, Rolf. 2007. Transformative Phänomenologie. Information Philosophie 5: 26–29. Online: http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=4427&n=2&y=1&c=76#

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Moritz Klenk
16. Dezember 2017 die 350 Folge von Podlog ich habe heute am Samstag. Möglichst wenig versucht zu arbeiten aber so einiges dann doch das liegen geblieben ist oder bzw sofern die so lose herum hin versucht zu sammeln und unter anderem riech in den dem. Text von Rolf Elberfeld den ich, flat zitiert hatte diesem Sammelband den er mit herausgegeben hat ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung da bin ich dem so ein bisschen nach gegangen und habe da gesucht und auch einiges gefunden und unter anderem ein Ansatz von Rolf Elberfeld der so auf, vergleichende Philosophie also kulturvergleichende Philosophie und in diesem Rahmen so zwischen. Sogenannten fernöstlichen und, am westlichen ansetzen so vergleichende Arbeiten verfasst hat. Er schreibt etwas und der arbeitet an etwas dass er selbst Transformativen Phänomenologie nennt. Und und meint damit auch ein, vor allem einen also einen der Schwerpunkt von Philosophie als Übungsweg zu begreifen etwas was er sagen den asiatischen Tradition, japanischer und chinesischer Philosophie entnimmt und das Song in Übersetzung ist Arbeiten sofort ich habe noch keine Ahnung weil ich den Text noch nicht weiter folgen können. Aber zumindest dieses diese Perspektive finde ich, ungemein spannend weil es scheint mir das dass ich eigentlich auch noch Anschlüsse erlauben an Anfragen und Ideen die ich hier so versucht habe zu entwickeln, wie lautet ein aufsatztitel beispielsweise Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation also auch, auch noch mal den Bezug auf das Leben und bei ihm auch stark das Körperliche den Körper als als Vermittlung als gegensteuern auch als als Referenz der hat der Übung als Praxis und, also von diesem Übungs Gedanken ausgehend das scheint mir noch mal sehr viel viel versprechen oder bzw Aspekte. Anzudeuten die auch bei, Stephan Porombka in der Vorlesung leben Kunst Lebenskunst noch überhaupt nicht angedeutet wurden weil diese kulturvergleichende Perspektive da nicht drin steckt sondern das sehr europäisch. Noch europäisch gedacht ist oder ich weiß nicht was in den nächsten Folgen noch kommt also in den nächsten Vorlesungen wer weiß. So oder so habe ich in einem ganz kurzen Text aus ich glaube Information Philosophie oder irgendsowas, ein ganz kleinen Text indem er vorstellt was er unter Transfer Transformativen Omi und Opi versteht folgende Thesen gefunden. Erstens Transformativen Phänomenologie verfolgt kein letztes wissenschaftliches Ziel indem Sie Ihr Vorhaben beendet sehen könnte, die Einübung in ihre eigene Praxis ist immer erneut der Erweis der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit, sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und sieht die eigene Endlichkeit als konstitutives Motiv der phänomenologischen Übung, die Phänomene sollen und können nicht an sich, meliorativ gesteigert und transzendental geklärt werden sondern es gilt vielmehr sie als Übungen in prägnanten Sinne dieses Wortes zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen. Zweitens Transformativen Phänomenologie übersteigt die gegenseitige Missachtung und Trennung von Theorie und Praxis auf verschiedenen Ebenen, indem ich nur der Sprachgebrauch selbst als eine Praxis verstanden wird in der es um Erfahrung des Denkens geht die sich selber nicht über alle anderen kulturellen Praktiken stellt reiht sich das Philosophieren ein in die verschiedenen Bemühungen Leben menschlich unfruchtbar zu gestalten. Kittens. Transformative Phänomenologie ist ein Vorgehen in dem Phänomene nicht Objekte der Anschauung sind vielmehr findet sich derjenige der sich auf ein Phänomen einlässt bereits inmitten der Phänomene selbst, Phänomene lassen sich somit nicht letztgültig objektivieren sondern verändern den der sie erfährt bzw beschreibt, und werden durch den selben Prozess Ihrerseits erweitert und erneuert, wenn du mine werden nicht als Dinge beschrieben sondern als Situationen erschlossen die ständig in Bewegung bleiben. Fitness Transformativen Phänomenologie vollzieht sich weder aktiv noch passiv sondern als ein mediales Geschehen in dem sich der Denkende immer wieder neu findet, indem die deutsche Sprache beim Modus der Verben nur zwischen aktiv und passiv unterscheidet bleibt die Möglichkeit ein Geschehen im Sinne der grammatischen Form des Mediums zu verstehen oft unbemerkt, in der Form des Mediums sind Subjekt und ob, gleichermaßen aktiv und passiv so dass ich hier eine vollzugsformen andeutet die aus der gewöhnlichen Dichotomie von aktiv und passiv heraus führt. Fünftens Transformativen Phänomenologie arbeitet gegenwarts orientiert quer zu geschichtlichen und kulturellen Traditionen. Von jeder Tradition aus kann die Betrachtung begonnen werden, in heranziehen und durchwandern der verschiedenen geschichtlichen und interkulturellen Perspektiven kann sich ein Profil ergeben dass beispielsweise Phänomene die Zeit Sprache Mensch sein gutes Leben Sinnlichkeit Kunst und so weiter in interkultureller passt, Kiefer auf innovative Weise erschließt ohne sie damit abschließen behandeln zu können, es geht nicht nur um ein kulturspezifisches verstehen sondern um die Entfaltung gegenwartsbezogene Perspektiven und Fragestellungen im Horizont verschiedener Kulturen im Sinne eines Philosophierens als Praxis und als Vollzug von Interkulturalität. Soweit. T4 T5 Thesen hier im Anschluss an den kurzen Text zu Transformativen Phänomenologie von Rolf elberfeld. Jetzt nachdem ich ein Jahr lang hier dieses Podlog spreche finde ich es wirklich unheimlich erstaunlich wie wie verwandt oder ähnlich diese Thesen daher kommen. Und heute durch Zufall einfach weil ich diesen Namen nur nach gegangen bin habe ich dieses kleine diese kleinen 7 Seiten oder 5 Seiten PDF online gefunden. Mit diesem unscheinbaren Thesen und natürlich gibt es hier auch einiges. Was ich problematisch finde oder oder wenig anschlussfähig oder dann doch in eine andere Richtung Date oder so etwas dergleichen aber das doch erstmal dahingestellt ist das doch. Ist das doch sagen. Ein Ansatz der diesen experimentellen kulturwissenschaftlichen sehr sehr nahe kommt und all dem was auch rum Karin leben Kunst Lebenskunst auszuführen zur Zeit sicher, sich vorgenommen hat und diesen diesen Fragen nach dem Sprechen und dem sprechenden denken und diesen reflektieren diesen. Auf diesen ist das sehr nahe. Immer wieder darüber nachzudenken was eigentlich der Zusammenhang der Vermittlungs Zusammenhang hier er spricht auch von einem medialen Zusammenhang von leben arbeiten denken ist, und sprechen schreiben und anderen Formen der Vermittlung ästhetischer Praxis das selbst so zu verstehen Alter steckt hier auch drin. Schwierig finde ich dagegen dann natürlich solche Vokabeln wie innovative weiße oder sollen etwas auf innovative Weise und Trans und interkulturell erschlossen werden muss. Auch wenn ich weiß was du dann was damit gemeint sein könnte und wie man das auch konstruktiv verstehen mag. Ich finde diese Vokabeln problematisch weil sie weil sie so sagen sich eigentlich einer kritischen Befragung entziehen überhaupt das, senkt das die Idee von, Kritik oder kritischer Theorie fehlt hier praktisch völlig auch wenn noch von Bewegung die Rede ist und Phänomenologie auch hier als, Dann dialektisch gedacht gelesen werden kann auch wenn es das sicher nicht in der Form ist denn vor allem arbeitete er glaube ich bislang zu Husserl und Heidegger und zu Anschlüssen, sagen mit mit Heidegger Phänomenologie in den asiatischen Traditionen und dort kulturvergleichende, zur arbeiten war so glaube ich seine seine Beschäftigung in den letzten Jahren auch das weiß ich nicht genau ich habe das nicht ich habe dazu noch nichts gelesen das ist das erste was ich von ihm halte von ihm heute lese, warum auch immer eigentlich weiß ich auch nicht also aus meinen eigenen. Begrenzte Erfahrungen im Kontext der interkulturellen germanistik ist mir und seinen alldem was so Kultur verstehen und so nach. Interkultureller Kommunikation klingender Ansätze der gegenseitigen wechselseitigen Verständigung oder so alles was dort. Zugeschrieben wird bin ich etwas skeptisch was solche Vokabeln angeht und ich habe den Eindruck es fehlen ihr ihnen immer eigentlich eine so ein typisches Element oder überhaupt, diese Möglichkeit zur Kritik denn dieses, interkulturelle transkulturelle oder so steht als Song eine entweder als eine Alternative zu, objektiven Wahrheiten wenn es Trans und interkulturell funktioniert ist es sozusagen dass es, Intersubjektivität 2. Ordnung es ist noch besser noch klarer zu verstehen und noch näher dem eigentlichen Ziel der Wahrheit der Wahrheit, dies zu suchen gilt wenn diese dann auch noch interkulturell standhält also wenn man aus unterschiedlichen Kulturen dann anschließen kann also wenn dazwischen ein etwas entsteht was dann diese Wahrheit diese Vermittlungen sein kann und so. Wenn ich das überspitzt und in diese Richtung kritisch lese halte ich das nicht für ein aussichtsloses Unterfangen nur. In diesem in diesem in dieser Rede der des interkulturellen und das innovativ interkulturellen insbesondere, steckt drin dass es sich letztlich eigentlich in der Form nicht mehr in Frage stellen kann wie es in der ersten these eigentlich noch genannt ist und auch das ist doch groß also ich meine. Man findet dann plötzlich so seine eigenen Überlegungen in an so ganz Unna und der andere Stelle. Eine Einübung in ihre eigene Praxis ist immer neu der weiß der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und zieht die eigene Endlichkeit als konstitutives mit Motiv der phänomenologischen Übung. Übung in prägnanten Sinne des Wortes Kids zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen sowohl dieses lassen als auch dieses dieses versuchen der experimentelle dass sich immer selbst aufs Spiel setzt oder auf dem Spiel steht, also das ist noch so ein bisschen. Hier ist es etwas schwächer formuliert würde ich sagen also nicht so ganz scharf es steht nicht auf dem Spiel es wird nicht aktiv riskierten es sein. Alles steht auf dem Spiel aber es wird nicht aufs Spiel gesetzt es ist etwas was. Was scheitern kann aber an in diesem scheitern selbst. Sagen danach wird nicht aktiv gesucht zumindest nicht in diesen Thesen, Mike and dass das anders ausgeführt auch sich anders darstellt aber dann wieder diese Frage der Übersetzung oder sprechen als eine Praxis wenn auch nur eine unter vielen aber dann doch sprachliche Vermietung als und dann dieses zwischen Subjekt und ob, liegt eigentlich dass das mittlere das zwischen aktiv und passiv beides aktiv und passiv dieses Verständnis des das vermittelnden, noch mal in dieser Form, formuliert auch wenn sagen mit sprachlichen Tricks damit eigentlich die Notwendigkeit einer kritischen dialektischen Perspektive. So etwas undeutlich wird. Oder undeutlich gemacht wird es ist ja auch eine Theorie Bestreben oder so aber wenn so etwas findet dann fragt man sich dann doch warum sich so alt was solche Ansätze nicht eigentlich zusammenfinden könnten in anderer Form, ist auf jeden Fall unglaublich also für mich ein unglaublich erstaunlicher Fund gewesen heute. Und ich kann gerne auch nicht mehr sagen also jetzt ging es darum weitere Texte zu lesen auch in dem Zusammenhang und mich einfach mich interessiert jetzt was ist dann was wie sieht das denn aus ja, also, was heißt Transformativen Phänomenologie wenn es um die Beschreibung der Erfahrung geht die dann auch so an anscheinend körperlicher Art auch gemacht werden soll also ein ein Übungsweg der auch eben im Anschluss an. Anfang asiatische philosophische Tradition und, mediative Praktiken und im Anschluss daran auch eben einen körperbetontes, impliziert wie sieht das denn aus also worüber schreibt man dann und warum schreibt man dann nur also warum wählt man dann nicht andere Formen der Darstellung wenn das, doch nur eines unter vielen Mitteln ist oder wählt er das also gut, ich bin auf das ich bin da noch am Anfang in das zu erkunden aber ich dachte das muss zumindest darüber muss ich heute mindestens sprechen jetzt schließt so so großartig an. Und dann wieder ich meine warum freut mich das eigentlich so wenn ich das finde ja also heißt das. Also gebe ich mich da so wieso der Illusion hin, es würde jetzt richtiger oder wichtiger oder Ware nur weil es jemand anders in ähnlicher Form sagt oder in ähnlicher Weise an so etwas arbeitet. Ist das nicht die gleiche Illusion wie die Hoffnung interkultureller Philosophie würde eine andere Qualität von Wahrheit zu kommen als. Kulturspezifischer Form von Philosophie was ist diese Form der Zustimmung. Was ihre Möglichkeiten was ihre was steckt da für eine Gefahr drin. Wie beeinflusste wie beeinflusst das auch die Möglichkeit des Scheiterns eines solchen sprechen ist wenn man dann aufzeigen text Grundlagen von Bestätigung stößt, auch wenn ich mich freuen fasziniert bin von diesen Überlegungen, macht mich das zugleich vorsichtig. Solange das eigene verrückte Ideen sein könnten können Sie immer leicht scheitern. Und das ist mir was wert also das ist für so eine für so einen für Suchende. Praxis für so ein experimentelles Arbeiten. Von wirklicher Bedeutung das ist scheitern kann Bestätigung gefährdet das sozusagen. Es gefährdet dieses experimentelles es wirkt dann gleich wieder fast festgeschrieben. Es steht geschrieben vor allem solche Lektüre Funde sind doch dann einfach schwierig. Ja auch nicht nur also ich übertreibe das jetzt aber weil das eben das ist einer der Eindrücke die man die ich dann habe die ich Dienstag Gewinn also das sind die Fragen über die ich so. Ich weiß dass du es auch anders ja man müsste das auch anders sehen oder man kann das anders sehen und man muss das nicht also als wäre das so einen schwarzen aber. Trotzdem scheiße ich sei dass es die Überlegungen im Anschluss daran. Und bei den will ich für heute belasten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #344 2017-12-10

10. Dezember 2017, die 344. Folge. Frei machen als Übung der Unterbrechung; schwer genug, aber warum eigentlich? Das Rauschen pfeifen hören.

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Moritz Klenk
10. Dezember 2017 die 344 Folge von Podlog. Heute ist Sonntag und Sonntag nach, all diesen Tagung der letzten Wochen und Monate habe ich damit verbracht möglichst wenig zu machen und nicht es ist für mich immer wieder, eigentlich eine. Eine fast unschaffbare Herausforderung und dann selbst auf irgendwelche Nachrichten und Fragen von Freunden und Bekannten dann zu sagen nein heute würde ich mich wenn irgendwie es okay wäre, bitte eine vielleicht nicht mit Arbeit beschäftigen und ich kann auch nicht mal Lektüreempfehlungen geben oder oder so, das dann zurückzuweisen und so da merkt man. Also dann merke ich wie schwer das ist wie sehr eigentlich leben arbeiten und denken so in einem. In einem Zusammenhang steht der so einfach nicht sich auseinander rechnen lässt dem dem zu entkommen eigentlich durch solche Vermittlung. Durch eine so wenig kritisierbar wenig hinterfragt Barre Vermittlung eigentlich. Diese zurückweisen gar nicht möglich ist und ich frage mich wenn ich über, über diese Vermittlung von leben arbeiten und denken nachdenkt wenn ich darüber spreche wie sehr wie sehr das eigentlich verwoben ist miteinander ob ich, ob sozusagen die Aufmerksamkeit für diese Verwirrung eigentlich die Möglichkeit der Kritik. Die Möglichkeit der Kritik verstärkt oder. Oder es mir nimmt Wasser was ist erforderlich um das zu sehen worauf ist ankäme. Wie das zu kritisieren ist also wie kann man auch zu Unterbrechungen erreichen selbst. Selbst erreichen erzwingen möglichen. Und sich auch wieder rausnehmen aus solchen zusammenhängen die Fragen der letzten Tage waren so unglaublich spannend dass es mir heute wirklich einfach schwer fällt mich davon zu lösen und zu sagen 1 Tag. Ich mag einen Tag nicht darüber nachdenken das muss ein Tag auch möglich sein mal etwas anders zu machen einzukaufen essen zu kochen sich mit einfach nur den dem Alltag dem, ist kein Alltag dem Leben einfach so beschäftigen sich mit Freunden treffen oder einfach nur nichts tun vor sich hinzuschauen gar nichts zu machen, einfach so die Zeit zu verbringen, und sie auch als Zeit einfach so vergehen zu lassen ohne sich einem Arbeitsdruck ausgesetzt zu sein oder schon wieder für die nächsten Vortrag etwas vorausdenken zu müssen oder sich irgendein. Interessantes Buch das liegen geblieben ist aber dann doch irgendwie, immer wieder den Bezug zu all den anderen Fragen herstellen kann weil es sich eben dann doch nicht um etwas ganz anderes handelt aber wie auch, diese Vermittlungs Zusammenhänge verhindern dass er gerade also leben arbeiten denken als e-mail vermittelt der Zusammenhänge zu begreifen und es eigentlich auch gar nicht anders möglich halt nicht weiß dass das nicht anders möglich ist nicht wenn man, wenn wenn sie sagen dass über soziales und soziale Beziehungen uns Ford Nacht, auch Teil des Arbeitens ist wenn das Teil des Denkens ist wenn es sich darauf bezieht wenn der Gegenstand eine Medientheorie ist oder wenn der Gegenstand solche Medien Fragen involviert also Vermittlungs Fragen in diesem dialektischen Zähne dann lässt sich das nicht ausblenden dann, Dennis, das eigene Leben und Arbeiten mit auch der Erfahrungs Gehalt und das Material dass einem zur Verfügung steht als Beobachtungs Material und nicht nur als Beobachtungs Material sondern eben, empirischer Bezug auch, dieses interventionistisch experimentellen Arbeitens und denken um dass es mir dann sonst jeden anderen Tag gehen sollte und für den ich keinen Tag frei habe also von dem ich keinen Tag frei habe, wie damit umzugehen ist das ist mir ein Rätsel. Da keinen Weg gefunden bislang und es ist gar keine Klage über sozusagen wie, wie den ständigen Zwang online sein zu müssen oder sich nicht von seinen technischen Geräten lösen zu können oder so sondern das ist das finde ich, noch viel übergriffige eigentlich weil ich weil ich mich da raus gar nicht befreien kann so als der Lebenszusammenhang der einem einfach schon in der Notwendigkeit zu überleben gegeben ist und. Und dann und dann läuft das immer mit das läuft immer um sofort an das zu verhindern ist unmöglich. Und manchmal oder vielleicht auch nur in besonders angestrengten zu Aktionen in denen dann die Arbeit zuviel wurde oder die Vorträge und Konferenzen zu viel wurden, dann dann stellt sich das plötzlich als der Zwang da oder als diese, hast als diese über integrierte Struktur oder so aus der heraus man sich nicht befreien kann aber die man möglicherweise auch kritisch, hinterfragen lernen kann und hinterfragt meine ich gar nicht in einem bloß darüber nachdenken in einem solchen Sinne sondern, in einem praktischen Sinne also das zu hinterfragen das muss muss ich praktisch vollziehen an das wäre, würde es auch diesen unterschiedlichen Kontexten nicht gerecht anders würde es diese diesen Dimensionen nicht gerecht oder diesen Vermittlungs Verhältnissen eben es muss praktisch geschehen und dann muss man sich in etwas derlei auch ein üben sowie experimentelles. Arbeiten experimentelles kulturwissenschaftliches arbeiten auch wie ich so ein denktagebuch als üben und als Praxis verstehe und diesen Praxisbezug als Empirie begreif und und Zutaten einer, einer Theorie oder Theorie Bemühungen gegenüberstellen oder nicht gegenüber sondern komplementär verstanden weiß oder wissen möchte oder, es komplementär dazu verstehe versuchsweise manchmal mehr mal weniger plausibel auch für mich aber. In einem solchen Sinne muss es praktisch versucht geübt eingeübt und auch immer wieder scheitern können werden. Und so ist das vielleicht auch konsequent dass es mir dann sehr schwer fällt und und für solche Phasen oder solche Unterbrechungen, wir hatten dem Aufwachen Podcast von interdependenzunterbrechung gesprochen als also als würde das als Begriff schon alles sagen aber wenn man solche Vermittlungs Unterbrechungen tatsächlich zu alt, brüchiges als auch ein Scheitern können begreifen, lernt dann wäre dieses üben diese Praxis tatsächlich solche Brüche in den Vermittlungs zusammenhängen zu verstärkt, um sich in diesem Brüchen Freiräume schaffen zu können und das muss geübt werden und das ist umso vertrackte als dafür sich praktisch nie Zeit, nie die Gelegenheit bietet denn alles andere ist immer bevorzugt die Vermittlungs Verhältnisse auch zu spielen und auszuleben ist immer bevorzugt aber dann doch, an so manchen Tagen zu merken, scheiß der Körper der sagt es ist wirklich zu viel ich bin müde kaputt krank ich werde erschöpft ich kann so einfach nicht so lange weitermachen. Oh das heißt der Kopf der schon rauscht oder die Ohren die Pfeifen oder oder oder. Egal was all all solche all solche eindrücklichen Erfahrungen die einem dann immer wieder so so, systemtheoretisch würde man sagen vielleicht als symbiotischer Mechanismus dann darauf stoßen dass dass es solche Unterbrechungen Bedarf und zwar auch eine eigenen Praxis einer eigenen Praxis das Einüben. Und bei all den Fragen und Gedanken und Überlegungen zur Praxis und das Üben. Wie alt so etwas üben was in Frage stellt was ansonsten geübt was ansonsten versucht wird also kann man, eigentlich das Arbeiten an einer solchen Praxis an einem solchen Versuchen den Arbeiten und schaffen begleiten durch ein dieses arbeiten und schaffen immer in Frage stellen das um sich solche Ruhephasen zu zu erlauben, zu ermöglichen vor allem weil es verbietet mir niemand es verbietet nur so die innere Logik dieses Versuches. Und anschließend dann das versuchen stapeln sich mittlerweile eigentlich schon die Bücher und und Filme die zu. Die in dem Fall noch als offene Bezüge hier für mich liegen geblieben sind. Der Beuys Film der neulich erschienen und den nicht aus Berlin mitgebracht habe dieses. Sloterdijk Buch du musst dein Leben ändern dass ich im Stil so und ohne. Unerträglich finde aber in dass ich für diese Fragen noch schauen möchte. Immer wieder auch die ELSA ist von montagne die ich. Dich immer mal wieder noch noch mal mir vornehmen wollte oder. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit für die ich einfach immer noch keine Zeit gefunden habe und dann ein neues Buch dass ich mir auch. Dass ich mir auch eigentlich für ein solche Fragestellung. Und dieses arbeiten hier wobei die Bezüge zu der Dissertation oder zu leihen anderen Projekten die lassen sich gar nicht verhindern die sind. Nantesbuch dass ich gebraucht bekommen hatte Text Semiotik als Ideologiekritik ein kleiner Sammelband in der edition suhrkamp erschienen schon etwas älter eigentlich ziemlich aber. Diese Texte noch mal aufzugreifen und miteinander in Bezug zu setzen an welchem Tag ist das denn mit, licht an den Arbeitstag im Zelt ist nicht so richtig eindeutig zur arbeit und manchmal fehlt mir die Kraft gerade wenn dann die Vorträge sich häufen und die Konferenzen und Tagungen und an den Tagen an den ich will, gibt nicht die Unterbrechung dieser Vermittlungs Verhältnisse auch als Übung begreifen will und dann, mein möglichst wenig tun will und einfach mal einen Tag frei haben was immer auch dieses 3 heißt frei in dem Fall bedeutet ja dann, mich eigentlich hauptsächlich diesen Zwang zu erfahren indem man steckt, den diesen Vermittlungs Verhältnissen aus denen zu befreien sich praktisch unmöglich ist was ist das denn für eine falsche Freiheit warum nennt man das dann überhaupt, noch einmal einen Tag frei haben oder so warum nennt man das überhaupt so gestalten heißt das nicht viel eher einen Tag zwanger fahren einen Zwang oder eine Erschöpfung zu erfahren oder, etwas zu erleben was was sich so im. Im Verlauf und im Üben im tun in der Tätigkeit selbst so nicht zeigt wenn man beschäftigt ist demzufolge, der arbeit zu folgendem denken den Fragen den Projekten den Überlegungen den Texten die geschrieben werden dem Sprechen als Gespräch Zusammenhang zu folgen. Wenn man nicht auf das Pfeifen hört sondern auf die Worte aber wenn man auf die auf das Pfeifen hört dann in diesen Momenten. Erlebt Mandant Freiheit ist das freiheit ist das ein freier Tag wie sinnvoll ist das denn das so zu bezeichnen, mir leuchtet es nicht ein und ich habe den Eindruck Freiheit muss denn überhaupt aus dieser Brüchigkeit der Vermittlungs Zusammenhänge selbst als Praxis begriffen werden Freiheit ist etwas was man zu tun hat in dem Fall. Es ist ein üben es ist dieses versuchen und es ist diese ständig auch daran scheitern wie sonst soll es denn funktionieren und funktionieren eben nicht in dem Sinne einer gut geölte Maschine oder etwas dergleichen. Und und weil ich möglichst wenig. Heute auch an Kraft aufwenden Velum. Um darüber zu sprechen und zu ja belasse ich bei diesen Überlegungen weil. Morgen ist ein neuer Tag und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #343 2017-12-09

9. Dezember 2017, die 343. Folge. Kurze Nachträge zur Tagung, erschöpft, vielleicht nur loses… zum Beispiel, nicht beispielhaft zu denken, wie diese Kritik am Beispiel theoretisch und empirisch, experimentell im Sprechen und Schreiben ausführen – oder ist das längst geschehen? In der Hoffnung auf Zeit, die einzelnen Fäden einzeln und gemeinsam in den nächsten Tagen aufzugreifen…

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Moritz Klenk
9. Dezember 2017 die 343 Folge von Podlog. Ich bin zurück in Bern unter, das heißt der zweite Tag der Tagung zu Immanenz Transzendenz aus Metall von theoretischem formkalkül logischer und systemtheoretischer Religionswissenschaft die uns weiter Sicht ist zu Ende gegangen und damit auch mein Vortrag den ich heute hab halt, dürfen und Christinas Vortrag den sie heute gehalten hat und Kommentare und andere die wir diskutiert haben und, und ich war am Ende eines solchen Workshops oder einer solchen Tag und bietet sich immer an und es ist in evaluations runden oder, in Feedback oder in Abschluss Diskussionen und so weiter wie auch immer das dann jeweils heißt auch brauch oder üblich oder es liegt nahe wahrscheinlich. Dass man dann so ein Partizip was ich in dem Fall eigentlich gar nicht so besonders plausibel finde bzw ich weiß noch gar nicht wie die wie diese Überlegungen alle zusammen zu bringen sind. Ich würde so von den Rückmeldungen aus den Gesprächen und so sagen. Mein Vortrag ist geglückt und ich habe mich Gott sei Dank von meinem geschriebenen Text lösen können aber warum der geglückt ist inwiefern überhaupt, das weiß ich nicht und ich habe darüber nachgedacht was das was das eigentlich bedeutet also wie dann die Anschlüsse geschehen und so und. Und mich gefragt ob man ob man darüber eigentlich noch mal anders sprechen könnte. Darüber noch mal anders nachdenken müsste wie so etwas geschieht wie das wie das glücken kann in einem solchen arbeits Zusammenhang. Bei so manchen Vortrag und auch dann. Immer in diesen Versuchen in den Diskussionen dann die Bezüge zu den anderen Vorträgen herzustellen ist mir das als offene Frage eigentlich noch mal so eindrücklich gewesen das ist. Das ist so einfach nicht ist diese Bezüge in Gesprächen herzustellen und daraus dann ein weiter gemeinsames Arbeit, nur so zu entwickeln wenn der unserer Tagung stand dann auch die Frage ob wir einen gemeinsamen einen gemeinsamen Publikationen, anstreben sollten, und die produktivste den produktivsten oder wichtigsten Hinweise oder Vorschlag fand ich eigentlich das wenn also wenn wir so etwas tun wollten dann müsste es ein Schreiben sein das ähnlich gemeinsam wie dieses gemeinsame Gespräch, vor Ort in irgendeiner Form noch mal die Interaktion zwischen den einzelnen. Das wechselseitige lesen und kritisieren aufeinander Bezug nehmen können und so noch mal auch in geschriebener Form realisiert das umzusetzen. Ansonsten die Missverständnisse und Verständnisse unter den Teilnehmern Teilnehmern fand ich noch mal extrem produktiv so in so einer kleinen Runde von acht Leuten lässt sich sowas. Die hervorragendes kutschieren mich fand noch mal interessant oder mir so. Diese Tagung begleitend eigentlich eindrücklich zu wissen dass zur selben Zeit in Bielefeld die nummer Niklas jung und Gedächtnis Tagung stattfindet die sich mit den Gesellschaft jüdischen Überarbeitung. Beschäftigt hat die jetzt möglich werden wenn man, die Version von 19 75 der Gesellschaft der Gesellschaft lesen kann die jetzt erscheint am 12. Dezember, veröffentlicht werden soll. Und das da alle zusammen kommen die so und und wir in einem ganz kleinen Kreis 8 Leute nur wirklich intensiv an offenen Fragen auch aus der eigenen Arbeit und so diskutieren ohne dass man ohne dass man. So schön auch auch zum Teil systemtheoretisch oder in den Anschlüssen an diese Überlegung aber dann doch eben. Nicht mit einem solchen. Wie soll man sagen Nachlassverwalter Aufgaben beschäftigt zu sein. Das ist natürlich auch überspitzt formuliert und das ist sicherlich nicht auch das was ich habe ja keine Ahnung was in Bielefeld passiert ist aber. Aber einfach nur sau ja diese. Diese Synchronizität dieser beiden Veranstaltung waren noch für mich eindrücklich einfach weil es weil es so oft so ganz unterschiedliche Arbeitsweisen auch hinweist. Und dann je intensiver ein solcher ein solches Treffen ist und dann die Gespräche geführt werden und man lernt sich so langsam kennen über den Verlauf von 2 Tagen kannte sich vorher vielleicht nicht oder nur einzelne kannten sich und dann. Landmann diese unterschiedlichen Perspektiven kennen und es bedarf eben auch eines Gesprächs Aufwands sich wechselseitig so in den Perspektiven kennenzulernen in den Arten das zu formulieren auch in den Einwände zu formulieren. Und Eddie. Zudem die Arbeitszusammenhänge kennenzulernen und ich frage mich ob das nicht etwas ist was auch an was auch so, so geschriebene Beiträge oft es schwer macht diese dann wirklich ernst zu nehmen oder zu rezipieren weil man diesen Arbeit Zusammenhang der einzelnen Texte nicht kennt in denen sie entstehen oder oder so und Sie müssen das selbst, Kannst, portieren explizieren am Anfang irgendwie angeben sich darin verorten und so aber das kann eigentlich nur schiefgehen in einem in einem Gespräch Zusammenhang gleich über zwei drei vier Tage vielleicht oder so ist es ganz anders möglich sich kennenzulernen und diese auch die Art des Fragen sind so ich meine. In so manchen Fragen zu Beginn der Tagung von manchen Teilnehmern ist ein noch gar nicht klar woher das kommt woher, unbegründet begründet sich diese Frage was ist das Interesse daran was drückt sich darin aus und am Ende von zwei Tagen ist einem das schon viel klarer, und die Frage ich selbst mag scheinbar inhaltlich neutral formuliert sein oder so oder. Mit einem expliziten inhaltlichen Interesse dass die Frage selbst auch transportiert formuliert sein und doch bleibt sie in irgendeiner Form unverständlich bis dann gewissen Grad und das fand ich. Noch mal interessant und dann heute noch die Diskussion im Anschluss dann auch, auch die Fragen und Überlegung die ich mir gestern notiert hatte zu der Kritik des Beispiels das so nicht gegeben werden kann und wofür dann eine Metapher verwendet wird oder einen Vergleich und auch das war noch mal heute. Für eine für einen Moment oder eine Phase unserer Gespräche Teil oder Thema Gegenstand. Der Überlegungen und mir scheint das noch ein. Wirklich ihn auf seiner erkenntnistheoretischen Bedeutung für wissenschaftliches Arbeiten und nachdenken ein nachwievor scheinbar ganz und gar, nicht so klares Problem zu sein warum Beispiele und beispielhaftes argumentieren so ein Argumentation Zusammenhang der illustrieren zeigen Mark mit Beispielen aber, das eigentlich nicht leistet was das Beispiel ersetzt oder für das ist ein Platzhalter oder ein ein ein Trick, wenn sein Autorität stiften der überzeugender Konsistenz erzeugen der Trick sein mag oder so also diese Kritik am Beispiel ist so, so so klar und einleuchtend wie mir die mir das auf. Schien und auch gestern noch mal zu ganz präzise Vortrag aus den Gesprächen und aus dem was Angelika Malina gesagt hatte so eindrücklich mir Vorstart. So scheint das gar nicht und selbst. Angelika Malina die das gestern eingebracht hat hat dann heute das nicht so plausibel gefunden mein Einwand oder sein. Dieses aufgreifen und unterstützen und noch mal deutlich machen dass es für bestimmte Zusammenhänge eben eines beispielhaften. Denkens und schreiben sonst sprechen Sie ein Beispiel angeben für eine allgemeine Theorie Figur oder ähnliches. Dass das so so leicht nicht möglich ist dass das vielleicht sogar widerlegt was man. Was man versucht zu zeigen und dass dass dass es auf die Durchführung ankommt oder dass es etwas ist was also ein ein ein Erkenntnis. Bezug sein mag oder eine Konstruktion sein mag die anders funktioniert als syllogistisch ausführen. Oder empirisch experimentell also Einbezug darstellt der. Eben mit den Mitteln der bildlichen Sprache im Anschluss an Blumenberg an das funktioniert eben metaphorisch funktioniert indem ein. Ein bildgebender sind Bereich. Die Anschaulichkeit einem sinnreich oder einem Phänomen an der Frage ein Problem light dem so eine Anschaulichkeit sonst nicht zu kommen würde und, diese zusammen also diese Widersprüchlichkeit im metaphorischen darum ging dann heute auch mein Vortrag diese Widersprüchlichkeit im metaphorischen kann dann nicht einfach aufgelöst werden, weshalb auch kein Beispiel gegeben werden kann weil es eben nicht in einen abstract allgemeinen Begriff eine 1 1 1, Begriff als als Kategorie oder so angegeben werden kann nicht nominalistisch definitorisch irgendwie bestimmt werden kann. Das Phänomen wozu ist dann Beispiele gibt die darunter fallen, Beispiele im Sinne von Susanne mehr oder weniger zutreffend aber eben Beispiele die das illustrieren die das genau zeigen wo für das allgemeine Prinzip der Begriff die allgemeine Kategorie oder so das abstrakte die dieser dieses Wort einen eine Bezeichnung ist eine Sammelbezeichnung, weil das Beispiel eben nicht industrierat weil es kein solcher. Exemplifizieren da exemplifizieren des angeben zeigen möglich ist sondern nur ein. Eines diese Widersprüchlichkeit zwischen zwischen Bezeichnung zwischen Frage Problem und Phänomen und, und der und der Anschaulichkeit der geliehenen Anschaulichkeit auf der anderen Seite sollen nur diese Widersprüchlichkeit überhaupt zu reproduzieren möglich sein könnte, so zumindest die Idee im Anschluss an diese metaphorischen Metabo Metabo logischen Überlegung auch im Anschluss an Blumenberg. Das nicht noch mal eindrücklich also ich weiß noch nicht was das für Fragen auch stellt für für. Für mein weiteres schreiben und sprechen und so wenn ein solches beispielhaftes wirklich sich streng genommen einfach. Vermieden werden muss wenn eigentlich auf das Wort Beispiel gänzlich verzichtet werden sollte vielleicht, um das noch mal eindrückliche noch schärfer noch pointierter zeigen zu können also sich auch ständig, daran zu erinnern dass es eben nicht beispielhaft einfach nur etwas angegeben werden kann was dann die Überzeugungsarbeit einem abnehmen sondern, es muss durchgeführt werden dass dieses zu zeigen im konkreten zu entwickeln die Bewegung des Denkens selbst muss durchgeführt werden es kann dafür nicht einfach bloß ein Beispiel angegeben werden dass das dann schon Zeit. Dass das noch mal genauer zu entwickeln und wie mir scheint auch notwendig eigentlich mit dem mit dem experimentell empirischen versuchen den Übenden und sofort in Beziehung zu setzen, das also das also dieses. Dieses wozu ein Beispiel nicht verwendet werden kann möglicherweise praktisch pragmatisch Anschlüsse in einem üben versuchen experimentell empirischen Zähne findet also dort wo man, sonst vielleicht Empirie einsetzen könnte die. Also formal vielleicht gelegentlich sogar äquivalent zu einem solchen beispielhaften argumentativen Zusammenhang funktioniert, weil sie nur weil sie nur Zusagen behauptet zu zeigen was sie nicht durchzuführen begrifflich also als Bewegung des Denkens gedacht und verstanden das wirklich zu leisten imstande ist, weil sie nur Erik, weil sie nur mit Rode in einem sehr sehr schlechten Sinne ist weil sie das nicht wirklich zeigt weil sie nicht, interventionistisch experimentell weil sie nicht üben versuchen weil sie eigentlich sich nicht wieder, Gefahr des scheitern Könnens aus Herz sondern z.b. schlicht und ergreifend Dinge zählt Sachverhalte in vermeintlich empirische aber zumindest irgendwie autoritativ wissenschaftlichen Diskurs abgesicherte, Werkzeuge oder wie das wie das dann heißt. Zu zeigen überhaupt nur vorgibt also dann noch mal eine Kritik des beispielhaften sowohl. Für die für theoretische Dimensionen als auch empirische. Und zwar dann beides eigentlich als als dieses diese denkt Zusammenhang verstanden auszuführen. Deutlich zu machen und das dann auch in das konkrete arbeiten einfließen zu lassen das wäre noch eine Aufgabe die mir. Als offene Frage eigentlich jetzt so ja die mich weiter beschäftigen wird. Vielleicht ist das auch gar nicht so also vielleicht ist das schon längst erledigt und ich kenne nur nicht die Texte in denen das in denen das mal geschrieben ist oder so. Vielleicht braucht es auch nicht mehr als das was Adorno dazu schon gesagt hat oder was, vermutlich in der ein oder die andere Adept in so ein Schüler ganz in der Tradition in Adorno in jedem Wort wertschätzend oder so 10 mal wiederholt hat oder noch mal, wie lange hat mich ja und deswegen irgendwie scheinbar ausführlicher oder so geschrieben hat. Aber gut davon weiß ich nichts das heißt das Problem stellt sich mir erstmal nach wie vor. Jetzt habe ich einen haltbaren Zeit für meinen nächsten Vortrag dann im Kolloquium. Und ich werde hoffentlich jetzt in den nächsten Tagen erst mal Zeit haben ein bisschen Ruhe zu finden nun, und vielleicht auch das Wasser in den Gesprächen auf geschieden ist was du an Bezügen zwischen den Vorträgen so entstanden ist die Fragen die sich daran anschließen. So ein bisschen zu notieren vielleicht zueinander in Bezug setzen und auch so unterschiedliche fährt weil ich meine das ist nicht alles ein. Themenkomplex sondern verschiedene Fäden die einen führen rein dir an anderen raus in die verweben sich zum Teil aber eben auch nur zum Teil und es würde lohnt auch diese unterschiedlichen Seiten. Einzeln erstmal überhaupt da zu nennen zu nennen. Vielleicht einen zu entfalten anzusprechen aufzuschreiben so vielleicht in diesem Sinne. Aber für heute reicht's mir völlig nach diesen zwei unglaublich intensiven tagen und in seiner so. Großartig ein Gruppe 8 Leute ist ein wirklich einfach eine hervorragende Größe. Für ein Wochenende gemeinsam mit solchen intensiven Gesprächen zu verbringen und dann wirklich. Noch mal noch mal eindringlich diese Frage war wo soll und wie sollen solche Gespräche stattfinden. Wenn die Universität tatsächlich als Organisationsform so so dramatisch sich abwickelt. Oder umstrukturiert dass man sich gar nicht vorstellen kann dass das irgendeine Rolle spielen soll oder irgendeinen Platz finden soll oder so. Also wo und wie können solche Gespräche an das stattfinden. Das nur noch als Frage noch mal wiederholt weil auch gestern habe ich das nicht beantworten können und, wird es heute nicht beantworten können sondern mich jetzt erstmal freuen darauf dass ich heute abend und morgen vielleicht einfach mal auch einen Tag frei habe. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #341 2017-12-07

7. Dezember 2017, die 341. Folge. Kurze Überlegungen zu den Möglichkeiten der Entwicklung eines widersprüchlichen Sprechens und Schreibens, das die gerade so spannenden Brüche nicht dem Formprinzip wissenschaftlicher Texte opfert. Im Hinblick auf eine Form experimentellen Arbeitens gefragt…

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Moritz Klenk
7. Dezember 2017 die 341 Folge von Podlog, ich habe heute den Tag über weitergeschrieben an meinem Vortrag für die kommende Tagung jetzt morgen und übermorgen. Und die Diskussion wird dort vermutlich intensiver als sogar noch erhofft weil. Die Gruppe einfach kleiner ist es haben zwei Leute abgesagt das heißt wir werden viel Zeit haben um miteinander ins Gespräch zu kommen und das scheint mir dann auch, eigentlich das Wesentliche zu sein so ein bisschen stellt sich aber in Frage was man dann so als Vortrag vorbereitet oder diesen den den sogenannten Input oder so den man dann mitbringt seine Fragen an denen man so arbeitet und, ich habe wieder ein Eindruck dass ich eigentlich das zu entwickeln mir mehr und mehr hoffen würde auch einfach in einem Vortrag selbst zu entwickeln. Als vorher einen geschriebenen Text anzufertigen den ich dann am Ende sogar nur vorlese so, ich habe so aus diesem letzten Jahr des Sprechenden Denkens hier, als Form dieses denktagebuch ist aber dann auch immer wieder so also herausgefordert durch und durch dieses. Durch diesen Gespräch Zusammenhang herausgefordert immer wieder neu auch. Auch eigene und auch zusammenhängende Überlegungen zu formulieren. Das führt dazu dass ich wieder ein Eindruck habe ich würde das gerne auch in Vorträgen üben können also. Tatsächlich mit Stichpunkten oder mit, einzelnen Textausschnitten oder so die zu zitieren man sich vielleicht vornehmen oder sich vorstellen kann zu zitieren oder selbst das möglicherweise, auch lernen kann also auch bestimmte Verweise, lernt aber das dann zu entwickeln in einem solchen Vortrag aber es fehlt mir so ein bisschen noch der Mut dazu und ich habe den Eindruck dass aus Trotz diesen. Diesen fast jetzt schon einem Jahr des Sprechenden Denkens mir mir daraus zumindest für dieses Genre. Noch nicht so recht etwas zu entwickeln gelungen ist ich mache mich also ich meine. Da mache ich mich auch täuschen oder oder oder, und es wäre einfach es käme auf einen Versuch an und so ein parkkonzepte habe ich mir auch schon überlegt wie man das machen könnte einen solchen längeren Vortrag vielleicht tatsächlich einmal. In der Form zu entwickeln. Ich habe schon oft über Marcus Steinweg gesprochen und seine Art seine Vortrag zu entfalten aber er hat ja wie man aus seinen Notizen und Darstellungen weiß auch so ein so ein Mindmap, an dem er schreibt dass er entwickelt dass er dann so durch geht in seinem Vortrag dass er sich auch gut merken kann und, daran dann seinen zu die Sätze zu entwickeln in der Lage ist wie das anders funktionieren kann in so einer Situation. Noch dazu wenn man, vor einer Gruppe von Menschen sitzt die davon ausgehen dass man sich etwas das man etwas vorbereitet dann dann mag dieser diese Form des Vortrag selbst eigentlich ein Gespräch Infragestellen oder den Modus des Gesprächs in Frage stellen und so einfach das nicht. Sich entwickeln lassen wie man, wie man das in so einem Selbstgespräch Zusammenhang vielleicht in der Lage wäre also das heißt allein durch die Situation des Vortrags mag es sein dass, das ist sogar schlechter werden könnte also die einzelnen eigene Notizen. Die einzelnen Überlegungen die man so in einem Selbstgespräch Zusammenhang mit einer mit Ei mit sich entwickelt oder zu sprechen, dann doch immer wieder sich überraschen kann in der Lage zu sein oder was heißt in der Lage sein also sozusagen aus dem Hören und dem selbst widersprechen heraus zu entwickeln. Die Referenzen müssen anders sein der in die die Erwartung an einen wissenschaftlichen Vortrag sind andere und und dann. Und dann schalte ich so ein bisschen auch im Schreiben dieses Textes denn denn wie vermeidet man bei einem kurzen Vortrag von 20-25 maximal 3 alle Maximalzins 30 Minuten, also bei selbst wenn man viel Zeit zur Diskussion hat hat man nicht sehr viel mehr Zeit ein Vortrag für den Vortrag selbst, wie vermeidet man dann. In so ein argumentatives Entwickeln von Thesen Argumente oder so das einfach nur vorzutragen weil dieser Einwand, dieser Einwand gegen das argumentative denkt, oder gegen das argumentative formulieren und Schreiben wissenschaftlicher Texte das immer in so einem willkürlichen einschneiden von irgendwas eigentlich, sich selbst legitimiert in dem es sich also sagen seinen eigenen Konsistenzen als Gütekriterium, Mit kommuniziert dieses argumentative Denken in die Kritik daran die leuchtet mir die leuchtet mir nicht ein aber die mit der. Auseinanderzusetzen ist schon, von einiger Bedeutung geworden also für mich in den letzten Monaten und das im Schreiben nicht sofort in einen solchen Modus des Argumentierens oder das Argument vorstellen soll das wird zu verfallen das scheint mir eine echte Herausforderung zu sein also es gibt. Es geschieht so leicht Wannweil, alles was man an lesen und schreiben also praktisch alles was man an Lesen und Schreiben im wissenschaftlichen Kontext gewohnt ist was wie man auch sozialisiert wurde und wie man auch zu lernt ein einen paper zu schreiben eine Hausarbeit ein einen Aufsatz einer, Pickel oder auch wenn man antizipiert was in Zeitschriften wurde. Angenommen werden könnte und durch ein Begutachtungsverfahren, kommt was also einen solchen Prozess des sogenannten peer-reviewed übersteht das formt und überformt immer mehr und stärker eigentlich diese lese Anwar Erwartungen, ein Texte und auch die eigenen denn das ist letztlich eben was zu sagen, das Standardmodell wissenschaftlichen Textes darstellt es ist ein Argument zu entfalten es ist ein Argument vorzustellen und der Kritik auszusetzen es möglichst geschlossen vorzubringen und es einzuordnen Wissen in einen wissenschaftlichen Diskurs aber wie schreiben ohne diesen argumentativen diese, argumentative selbst Absicherung auch auszunutzen also wie verhindern dass man also in der eigenen Konsistenz des Argumentes sich sozusagen der Kritik wie entzieht oder es sich der Gegenständlichkeit dass das eigenen denkt, unser entledigt als als wäre man dem nicht verpflichtet sondern nur der Konsistenz des Arguments und Inso. Einer Form würde ich meinen oder ist mein Eindruck es ist die meiste wird werden die meisten wissenschaftlichen Texte verfasst, das geschieht so schnell wann kommt so in ein solches schreiben kommt man so schnell rein es ist so leicht ja also, wann beginnt irgendwo eine theoretisch Tradition wird vorgestellt ein Gedanke an ein kurzes Theorie Fragment an dem man ansetzen möchte und dann etwas hinzufügen oder etwas kritisieren einen anderen Gedanken entwickeln und so und ihn dann, vorzustellen den eigenen Gedanken zu entfalten und am Schluss einen Ausblick darauf geben wo sich das so einordnen lässt oder wie daran jetzt anzuschließen wäre oder was damit zu machen wäre was könnte man damit anfangen lassen. Damit ich als solches als. Warnendes Beispiel vorstellt als etwas dass es ihm schreiben und ihm sprechen auch zu vermeiden gilt. Wie denn damit umgehen wieso anfangen also. Und hält man das auch aus die Brüchigkeit von den Text von von Texten die dann entstehen können und die dann auch also zwangsläufig in dieser Brüchigkeit eigentlich entstehen müssten. Hält man das aus auch vorzutragen hätte man das auszuschreiben und überhaupt über dieses unfertige nicht ständig verzweifeln zu stolpern sondern es auch es auch, wie alt als als überhaupt als den den Gehalt des Textes anzuerkennen und auch zu vertreten. Wenn man das geht das so einfach geht das vor allem auf Tagungen oder Konferenzen ja. Oder geht das nur in Gesprächen kann man das in Gesprächen besser als im Schreiben und wie sieht dann ein solcher Text auch aus also ich meine. Damit habe ich sie jetzt nur mit einem kurzen Vortrag zu tun und die Frage stellen sich bei jedem Vortrag neu eigentlich und, und dann habe ich noch nicht mal die dieses Problem der Abkürzungen der notwendigen Verkürzungen in Vorträgen das sagen dass das unzulässigen Auslassen von. Von, irgendwas was es eigentlich zu entwickeln zu entfalten tatsächlich selbst zu Sprache und ins denken zu bringen werden gelte oder so behandelt dieses Problem bleibt es noch mal völlig unbehandelt. Aber wenn man jetzt auch nur für diesen kleinen Rahmen eines Vortrags ist sich darüber Gedanken macht, unvergleichbar viel größer ist ja und diese Herausforderung im schreiben für eine sogenannte qualifikationsarbeit. Also für eine Arbeit wie die Dissertation an der an der Saison diese diese diese Last, das brüchigen und dieses auch als als Gehalt der eigenen Arbeit zu Darstellung, zu bringen ohne dass man ständig nur die einen beschädigten Text vor sich hat und im Leseeindruck eigentlich nur sich daran stört und nicht, dies ist als irgend einen wertvollen Beitrag verstehen könnte also also wie dann wieder an das Eine zu dem. Dieser raus Forderung ist bei einer so grossen Arbeit natürlich noch ungleich viel größer, die Last noch sehr viel schwerer das auszuhalten sehr viel anstrengender oder so stelle ich mir zumindest vor in dem indem. Immer wieder drüber nachdenken und Schreiben daran ist das meine Erfahrung als ich meine noch muss ich nicht abgeben und das ist sozusagen auch auch verzögert, und dadurch eigentlich noch so ein bisschen entschärft aber je näher man diesen Punkt kommt umso und dringlicher wird dieses Problem. Und damit einen Umgang zu finden und den auch Sprache werden zu lassen dafür die Wort überhaupt zu schaffen die nicht immer schon im Wissenschaft, Schenkung auf ein argumentatives Sprechen und Schreiben hin ausgerichtet sind die also selbst sich so eine Brüchigkeit erlauben oder heute morgen als ich. Auf dem Weg in die Uni war. Habe ich Podcast gehört und ein Vortrag von Slavoj Žižek ich glaube über die Bedeutung des der Psychoanalyse heute, bin ich mir nicht ganz sicher auf jeden Fall in seinem Vortrag Inhalt oder oder die Überlegungen waren mir jetzt erst mal weniger wichtig plötzlich stolperte er selbst über so, bei 1 1 2 Ausdrücke kurz kurz hintereinander er sagte zu zum einen, er stellte die Frage how do you feel about barva an an seinen Psychoanalyse kollegen der mit ihm an der anscheinend auf der Bühne saß und korrigierte sich sofort und sag denen, ich hatte ja dieses Wort fühlen ich meine eigentlich erfahren wie erfährst du das how do you experience it und und, und es gab noch eine Stelle in der er über ein anderes Wort stolperte dass er gebraucht hatte und dann und dann ersetzt sofort im nächsten aber tatsächlich im ersten Mal. Sollen im umgangssprachlichen einen Zusammenhang dieses Gespräches auf der Bühne erstmal ein anderes Wort Nagellack und unter sind sofort störte und und. Unabhängig von dem Inhalt dachte ich mir in dem Moment in dem ich dieses erkennt also indem ich das hör diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Ringen um Worte in diesem zerbrechen daraus kann ich so viel mehr, ich hätte wie den Eindruck ich kann aus einem solchen Ringen um Worte und diesen stolpern und stottern eigentlich so viel mehr lernen und so viel mehr auch ins eigene Nachdenken kommen in ein, widersprechen in ein mitsprechen in ein darüber nachdenken ein mitdenken ein dieses überhaupt, Denken als würde dieser Vortrag einfach reibungslos funktionieren als wäre er geschrieben oder so als gäbe es diese Momente des Stotterns dass das abbrechen oder. Oder diese vielen Unterbrechungen die Shisha kein baut in wenn er ab Schweiz oder so als gäbe es das alles nicht also wenn das so reibungslos funktioniert. Dann ist der Ertrag nein der Tag ist auch Quatsch ja genau solche Momente in denen man dann merkt, wie überformt von einer solchen argumentativen von einem solchen argumentativen denken formulieren schreiben und sprechen eigentlich die Sprache selber ist der Mann sich zu bedienen hat oder mit der man sich so auseinander setzt solche Momente sind dann, sind dann so eindrücklich und, und und spannend zu verfolgen dass man sich doch fragen müsste warum man das nicht in einen Text übertragen kann also dann, denn das ist, es sicherlich bei von der ersten Korrektur fliegt sowas Haus aus einem Text da steht da nicht viel ich meinte eigentlich besser experience und wenn da steht, Zusagen analysieren besser theoretisieren oder so eine Formulierung dann ist das erste nicht falsch sondern dann ist das zweite nur etwas pointierter oder etwas dergleichen also eine solche Widersprüchlichkeit im selben Text findet man dann wirklich selten und die Texte sind wie bei, wie begleiten wie begradigt die sind so glatt und damit. In irgendeiner Form in ziehen sie sich auch dieser selbst kritischen Reflexion dieses widerständigen sie nehmen sich eigentlich das was ich von ihnen erhoffen würde weshalb ich sie lese also sie nehmen mir auch diese Momente in denen ich so sagen in den Widerständen. Oder in dieser Widerständigkeit des Autors der Autorin des Sprechens das, des Textes selbst mit sich in diesen Ringen aus dieser Widerständigkeit selbst für mich ein eine Widerständigkeit des Denkens zu entwickeln und das und das fehlt und ich frag mich wie das zu entwickeln wer wie das. Schreiben und sprechen zu entwickeln wer im Gespräch oder in dem in in solchen Formen des Sprechenden Denkens scheint mir das wie eigentlich, das scheint mir dafür gemacht eigentlich der Text entzieht sich dem er ist wie feige er verkauft sich für etwas was er eigentlich nicht, und ich wollen kann er verkauft sich er verkauft seine Glattheit als als Verdichtung ja und dann geht aber trotzdem. Und das und das mag einen dann, wieder ins Zweifeln bringen dann gilt ja trotzdem für wissenschaftliche Texte was blumen über sie auch gesagt hat nämlich dass sie dass sie hochgradig beliebig sind also dass das der Aufwand der. Der betrieben werden muss um grammatikalisch vollständige Sätze zu bilden in keinerlei Weise, theoretisch zu kontrollieren ist oder so ähnlich hatte es formuliert das heißt, wenn man einen text heute schreibt schreibt man so am nächsten Tag wäre zum selben Thema ein vollkommen anderer Text entstanden einfach weil die Worte und die Position da wo sie stehen wie sie formuliert hin und selbst die Wahl der Worte selbst sind hochgradig beliebig, man kann es so oder auch anders ausdrücken der Gedanke sei das was zählt aber das mag ich zu bezweifeln gerade weil weil es nicht nur der Gedanke ist der der zählt nicht nur das, inhaltliche Argument oder etwas dergleichen soll es geht auch um die Form, es geht um die Form der Widerständigkeit die damit zur Darstellung gebracht werden kann es geht also auch um diesen Vollzug und dieses, und dieses sprechen und schreiben selbst. Und um dieses zu bringen und dafür auch wissenschaftliche Formen und der der Auseinandersetzung zu finden um so etwas wäre es mit ging es mir und ich frage mich. Wie das Schreiben sprechen möglich ist es jetzt in Vorträgen scheiße jetzt. Also infotrack auf Konferenzen und Tagungen Zeit für kleine Texte Aufsätze in Essays wobei das scheint mir noch das geeignetste Format dafür zu sein. Oder eben auch in so großen Büchern oder gar Qualifikationsarbeiten bei denen man immer sowieso schon weil man eben sich damit, qualifiziert oder seine Qualifikation beweisen muss für diese Qualifikation beurteilt wird man sich, praktisch kaum leisten kann eine solche Brüchigkeit darzustellen. Bin gleich ist doch eigentlich darauf ankäme in den Umgang und die Möglichkeit solche Brüchigkeit ein selbst zu erzeugen und Denken zu verhandeln. Dieses zu zeigen und nicht zu sehr ob man dass das Format einfach nur beherrscht wie langweilig ist das denn ja also. Dazu ließen sich doch sicherlich mittlerweile sehr viel klüger text Roboter bauen die so einen Text schreiben könnten wozu brauche ich mir dann all diese now und diese Mühe machen einfach nur dem Format zu entsprechen das wäre wirklich uninteressant. Also mit diesen Formen und diesen Fragen weil ich morgen zu der Tagung und hat einen Vortrag der dauert eigentlich überhaupt nichts zu tun hat und dann noch, selbst wenn er eigentlich damit nichts zu tun hat wenn der Inhalt also ein anderer ist als die Form selbst die in dieser in der dieser Vortrag dann vorgetragen und ins Gespräch eingebracht werden kann oder im Gespräch eingebunden werden kann trotzdem, ist die Form natürlich selbst für diesen Inhalt für einen vermeintlich anderen Inhalt entscheidend und so wird sich morgen zeigen oder übermorgen und in unseren Gesprächen zeigen und vielleicht auch in den Möglichkeiten der Anschlüsse in den Notizen die dabei angefertigt werden und sofort, zeigen inwiefern so etwas geschehen kann inwiefern so so und ein letzte eine Netze Überlegung zudem, zu dem Problem Chemie. Immer wieder eigentlich die Erinnerung an diese Tagung zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur und diesen Versuch des Buchs Print und diesem Schreiben vorhin soll er ganz intensiven Auseinandersetzung die vor Ort und ist in diesem zeitlichen Rahmen ist garnicht sich leisten kann auf diese, glatte Struktur wissenschaftlicher Texte Rücksicht nehmen zu können man konnte sie nicht so glatt schreiben dass sie sich hinterher lesen als hätte man monatelang an ihnen gesessen sondern zieht sie bringen zu Darstellung die die Widerständigkeit des Denkens, diese Auseinandersetzung und die Brüchigkeit und selbst einfach in dieser verdichteten Form des Schreibens unter. Unter solchen Bedingungen des Hörens und Sprechens auf einer Tagung in dieser Form und ich habe den Eindruck dass das eigentlich ein Format ist das es weitet dass man weiter üben könnte also ohne, also schaut andere Gefahren dann also beispielsweise kann ich mir vorstellen je länger man an so etwas schreibt und je länger man so etwas über und immer wieder versucht umso öfter. Wie baut man dieselben Sätze ein dieselben Überlegungen aber ist das wirklich ein Problem also auch bei Markus Steinwegs Vorträgen habe ich ja, oft und darüber auch schon mehrfach gesprochen den Eindruck dass sich einfach ganze Absätze sozusagen gesprochene Sinnzusammenhänge wiederholen und letztlich auch kein Wunder wenn das so dann auch so meint Mäppchen in denen er denkt und in den durch die er so in seinem sprechen durchgeht und, diesen Weg, zu sprechen er sich dann immer wieder vornehmen dass es dann zu ähnlichen dass man bei die Abzweigung die Abzweigung die Abzweigung immer in derselben Reihenfolge geht oder so und dass man, damit auch so inhaltlich die Gedanken in ähnlicher Form zu entwickeln dann immer wieder angeleitet ist oder das nahe liegt also das ist ja nicht verwunderlich aber ist das ein Problem ja oder entstehen daraus andere, reflexionsschleife entstehen dadurch, durch diese Formen der Konstruktion von Redundanzen die ja im sprechen anders erfolgen müssen als im Schreiben entstehen dadurch andere Formen andere Formen des Denkens die, anderes zu Darstellung bringen und auch andere Formen der Widerständigkeit des widersprüchlichen selber aufzuzeigen Vermögen eben weil sie so in dieser Form Redundanz sind und gleiches gilt dann vielleicht auch für einen solchen Boxspringbetten, der hat zu Übung wird das immer wieder schreiben dass man sich immer wieder neu mit Sätzen konfrontiert die einem immer wieder sozusagen aus den Fingern Fliesen die aufzuschreiben man gar nicht anders kann als in dieser, Abfolgen immer jene 3 4 5 Sätze mit denen man sich möglicherweise schon länger stört an denen man sich länger schon schreibt oder mit denen man sich auseinander setzt die man immer wieder wie zu erinnerung die auch im Sprechen immer wieder mit solchen Redundanzen Arbeit. Und immer wieder sagt immer wieder schreib einfach um sich damit zu konfrontieren sowie die Frage nach der Wissenschaftlichkeit solche Texte ich immer wieder verhandeln auf, bring und selbst behandeln muss weil ich habe nur diese formt nur über Redundanz kann ein solcher Bezug hergestellt werden so frage ich mich kann also ein solcher Boxspring, zu Übung werden in einer Form die dann etwas anderes zeigt, widersprechen oder der Vortrag bei Marcus Steinweg auch so eigene Redundanzen erzeugt und dadurch möglicherweise andere Widersprüchlichkeit oder Widerständigkeit auch zur Darstellung bringt und das im Bezug auf alte Texte und Vorträge die zu schreiben und zu sprechen so in den nächsten Monaten und, und Jan und so man sich vornimmt wenn man, in diesem Bereich arbeitet oder deshalb seine Arbeit versteht das wäre für mich die Frage nach der Übung oder diesem experimentellen das zu entwickeln gilt und das zu entwickeln man letztlich auch von jemand anderem lernen kann als in seinem eigenen Tun zu entdeckt, denn erstens im Fall des Sprechens ist es möglich, ist es denkbar unüblich der überhaupt jemanden zu fragen wieso was geht und die Soft Skill Seminare an Hochschuldidaktik Kursen sind grauenhaft dafür überhaupt nicht geeignet vor allem geht es überhaupt nicht darum sondern wenn man etwas Deutschland dann ist es gerade eben also, ekligste elaboriertes, argumentatives denken und das vorstellen von kurzen Thesen und bekannten Punkten und wenn man sich in drei Minuten sagen kann dann kann man es gar nicht sagen sollte man es gleich lassen und sofort also das kann man dort vergessen und beim Schreiben ist es auch sehr schwierig dafür überhaupt Vorbilder zu finden außerhalb von weiß ich nicht Belletristik oder anderen Formen von Texten als wissenschaftlichen im Allgemein also. Ich halte das für eine notwendig experimentelle Arbeit und Aufgabe des Schreibens auch in und gerade in der Wissenschaft denn, es fehlt schlicht an Menschen die dass die das prominent machen oder vertreten oder gar dazu z.b. das in ihrer Lehre Lehrveranstaltungen ihren Lehrveranstaltungen berücksichtigen können also zumindest, sie mir noch keine begegnet mag auch sein dass das also an persönlichen Präferenzen oder der Wahl des Studienfaches oder der bei der Universitäten liegt oder so aber wie auch immer das zu entwickeln, kann sowieso auch nur eigentlich die eigene Aufgabe sein das ist das eigene schreiben das eigene Denken das eigene sprechen und und wer sollte mir das Abnehmen. Und in diesem Sinne und genau in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #340 2017-12-06

6. Dezember 2017, die 340. Folge. Nachträge und Überlegungen zur Frage nach der Wissenschaftlichkeit von Notizen, der Bedeutung des Diskurses, eines emphatischen Wahrheitsbegriffes, und vor allem: dem übenden, experimentellen Erzeugen von Redundanzen im Sprechen, die Frage nach der Wissenschaftlichkeit des Arbeitens selbst zu stellen, immer wieder wie neu, statt es als dem Diskurs überantwortet von sich zu weisen.

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Moritz Klenk
6. Dezember 2017 die 340 Folge von Podlog. Ich nehme diese Folge heute im Büro auf denn die Arbeit. An den an den Vortrag für das kommende Wochenende in sich. Beim Schreiben entwickelt sich auch so eine. So eine eigene Zeit des Denkens eben im Vollzug des Schreibens im Schreiben als als ein solches als ein solches tun als dass man das auch erfahren kann und dieses. Dem Text dabei zusehen wie er wächst. Bis ich warte antworte rein und so das macht die wie den Spannungsbogen eigentlich dieser Zeit auch aus. Aber darüber wollte ich nicht sprechen sondern ein eigentlich heute nur ganz kurz im Nachtrag. Welches mich schon so oft gefragt habe und auch im Anschluss an die Überlegungen zu einer Woche Zeit in der vergangenen Woche und. Im Anschluss an die Überlegungen zum booksprint in Frankfurt und im Anschluss an so viele Überlegungen. Zum Status und der Bedeutung solcher denkt Tagebucheinträge. Eines solchen sprechenden Denkens dass ich dann das dann aufgenommen wird und dann sich in irgendeiner Regelmässigkeit dann in so zusammenhängen verstrickt entfaltet oder verliert. Neu aufgreift und sofort zu eigene eigene Formen der bezüglich Kinder selbst Bezüge und fremd Bezüge herzustellen. Die Bedeutung das ist mir deswegen wichtig weil, manche achten Sie sich dabei nicht einfach nur um eine offene Frage handelt etwas was man anbieten kann einen Text den man schreibt etwas das man spricht ein Vortrag den Mann hält oder so und dann muss man wa. Und warten ob das in irgendeiner Form gewertschätzt angenommen wird. Und sofort ab das Anschluss erfährt in der wissenschaftlichen Community oder etwas dergleichen. Ein solches Wissenschaftsverständnis Markt zwar soziologisch in vielerlei Hinsicht gerechtfertigt sein Wissenschaft also als diesen Diskurs Zusammenhang zu verstehen in dem sich etwas auch bewähren muss. Und damit letztlich als die Wissenschaftlichkeit von Texten immer nur eine temporäre immer nur eine zugeschriebene. Und zwar in den jeweiligen Anschlüssen zugeschriebene konstruierte Wissenschaftlichkeit sein kann und anders kann man darüber auch nicht nachdenken und nicht sprechen und nicht schreiben. Darüber hinaus gibt es aber natürlich auch noch andere Möglichkeiten über Wissenschaftlichkeit von Texten oder die. Oder diesen in diesem Zusammenhang in denen man sich einschreibt ein spricht und sofort nachzudenken zum einen ist es eben auch der Zusammenhang aus dem heraus Mann und indem man in diese Überlegungen formuliert. Meine Referenz Texte oder die die Themen und Fragen mit denen ich mich beschäftige sind, solche die gewonnen sind aus meinem Arbeitszusammenhänge an Universitäten auf Tagungen Workshops in der Beschäftigung mit den Texten in in der Lektüre aber auch indem, darüber nachdenken was man so tut also in diesen Vermittlungs Zusammenhängen von arbeiten leben arbeiten und denken. Und den unterschiedlichen Modi der Vermittlung von schreiben und sprechen lesen und hören und sofort. Auch das kann ich ganz unberücksichtigt bleiben für die Frage nach der nach der Bedeutung oder nach dem. Nach dem Zusammenhang der dabei selbst entsteht indem schreiben und ihm sprechen selbst, auf meine Anschlüsse wenn auch unbedeutend oder oft verloren oder Brüche ich oder sie auch diese sind Anschlüsse, die zwar nicht einen Diskurs in irgendeiner Form zu ersetzen Vermögen das. Würde ich auch nicht wollen oder das so aber es sind Anschlüsse die möglich werden weil es sich dabei um. Um ein sprechen aus und in einem Arbeits Zusammenhang der sich auch als ein wissenschaftlicher versteht und das, dass du den nicht nur ich als einen wissenschaftlichen verstehe ich sondern der auch in Arbeitszusammenhänge neben eingespannt und verspannt Fischtreppe verwebt vermittelt ist, die sich als wissenschaftliche Arbeitszusammenhänge zu legitimieren wissen und zwar anders. Also über meine einzelne über mein einzelnes Vermögen sprechen oder so hinausgehend das ist auch noch nicht wirklich bedeutsam. Darüber hinaus gibt es meines Erachtens auch eine einen emphatischen Begriff von Wissenschaft und Wahrheit den zu entwickeln nicht einfach nur die Aufgabe eines Diskurses sein mag. Also so etwas, darüber nachzudenken über solche Fragen nachzudenken ist wenn man es mit Luhmann versteht praktisch aussichtslos denn dann ist Wahrheit das was von Wissenschaft als Wahrheit markiert wird, aber man muss sich immer wieder die Frage stellen warum man sich dann nicht mit irgendwelchen Wahrheit begriffen mit irgendwelchen Zuschreibungen einfach irgendein wann einmal zufrieden gibt. Wenn es denn, also wirklich so sein sollte das ein emphatischer Wahrheitsbegriff ein wahrheitsverständnis das über diese rein soziologischen Beschreibungen dessen, was in diesem Diskurs konstruiert wird was in Kommunikationssystemen als Wahrheit als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium vermittelt. In in einen Formvielfalt entsteht und vergeht entsteht und vergeht. Wenn es also einen solchen emphatischen Wahrheitsbegriff garnicht bräuchte. Davon kann ich nicht ausgehen kann ich schon deswegen nicht ausgehen weil ich weil ich das für für inhaltliche verkürzt. Betrachte also auch darüber nachzudenken inwiefern nicht das Medium Sinn schon. Als solches auf einen Wahrheitsbegriff verweist der über die Existenz einer funktional ausdifferenzierten Wissenschaft hinausgeht der als Problem und Problembezirk. In allen zinnformen aufzutreten. Nicht nur möglicherweise sondern in allen sind Formen immer wieder mit verhandelt wird. Das ist eine vollkommen verkürzte Darstellung oder eine verkürzte Überlegung die ich auch an der Stelle nicht ausführen kann darüber schreibe ich dann an anderer Stelle oder oder so aber. Ich meine nur dieses Problem Verweis darauf dass die Frage der Wissenschaftlichkeit des Arbeitens der Texte an denen man schreibt und spricht. Nicht einzig und allein einem Diskurs überlassen bleibt das ist keine Frage das einzig legitimieren unautorisierten. Diskurs ist das ist keine bloße fremdzuschreibung sondern die Aufgabe über die Wissenschaftlichkeit der Texte und der arbeit nachzudenken diese mit auch selbst zu konstruieren, oder zu dekonstruieren oder zumindest damit umzugehen und und sich sich schreiben sprechend kritisch damit auseinanderzusetzen. Die Formen dieses Arbeiten selbst mit zu entwickeln und zu gestalten das ist ein die Aufgabe einer jeden wissenschaftlichen Arbeit und nicht nur. Einzig und allein einem diskursiven Zusammenhang zuzuschreiben. Radikale Systemtheoretiker mögen das anders sehen und mit Luhmann anders argumentieren oder. Im Anschluss an Foucault Marktkauf das kritisiert werden aus Diskus theoretischer Sicht oder in ganz unterschiedlichen Traditionen mag das auf, auf Autorität Konstruktionen auch als lehrreiches Mittel der Textproduktion des Schreibens und sofort Konsole und dekonstruiert werden. Und dann noch das Problem einer sympathischen Wahrheitsbegriff Bleibt darüber hinaus meines Erachtens denn noch bestehen. Und alles was ich versuche wenn ich über die Frage nach der Bedeutung solcher Texte nachdenke ist, dieses Problem nicht aus den Augen zu verlieren und nicht aus dem hören und vor allem nicht aus dem Sprechen und die ständigen Wiederholungen mögen einfach nur Übungen und versuche zu sein dieses selbst wieder zu Darstellung zu bringen als Thema als Bezug des eigenen Arbeitens immer mitzuführen, auch wenn es wieder als neu eingeführtes Thema oder wieder eingeführtes Thema als ständige Wiederholung und Redundanz vielleicht auch das ein oder andere Thema den ein oder anderen Bezug zu stören vermag oder vermeintlich stört, manche 81 kann das nicht als Störung begriffen werden sondern diese Frage muss immer mit verhandelt werden und im sprechen habe ich nur die Möglichkeiten des Sprechens ich muss es zur Sprache bringen ich muss die Frage stellen und ich muss mich im stellen dieser Frage selbst wieder, damit konfrontieren mit diesen Fragen auseinandersetzen und dann, um dann zu hören ob sich Bezüge herstellen lassen zwischen den Themen die, und die in diesem Gespräch in diesem Moment verhandelt werden mitgeführt werden können die Fäden die ich in diesem Moment des Gesprächs, Halte oder versuche zu flechten mit der Frage der Wissenschaftlichkeit, eines solchen sprechen Selbst verbunden verbunden also wenn es um ein solches herstellen der Bezüge geht dann ist das eine, eine Aufgabe die immer aktiv mitgeführt werden muss das kann nicht einfach nur dem Diskurs überlassen bleiben oder meines Erachtens kann es das nicht wenn es das tut dann. Texte die in der Form geschrieben werden so habe ich zumindest den Eindruck die also ist sich nicht, auch explizit mit diesen frag nach der der Nacht der Bedeutung und Möglichkeit wissenschaftlicher Wahrheit Produktion, oder Erkenntnis die sich also nicht auch selbst diesen Problem der Erkenntnis explizit für schreiben oder sprechen. Das solche Texte oft. Praktisch arbiträr Birken als würde man sie irgendwo einschreiben und man ist es fast beliebig man könnte es so oder so oder mach man verantwortet sich aber auch für diese Texte nicht weiter. Dennis ist eben anders möglich es ist immer anders möglich und ist es immer anders möglich wird dann einfach ist es letztlich diese Zuschreibung auf. Wird es sich bewähren wird sich im Diskurs zeigen oder wird es sich bewähren zeigt sich in kommunikativen Anschlüssen des Systems der Wissenschaft. Oder es zeigt sich eben dann in der Rezeption in anderen Texten durch andere Autorinnen Autoren, und so und man nimmt sich wie auch die Aufgabe als wäre es darum nicht mehr zu tun als wäre das keine Aufgabe der wissenschaftlichen Arbeit selbst zu bestimmen zu entwickeln zu entfalten und zwar in jedem Gegenstand neu was es heißt. Erkenntnis zu gelangen und das ist meines Erachtens. Nicht die eigentlich realistische Umgangsweise damit sondern dass es fast schon mutlos. Und das würde ich dem vorwerfen und deswegen stelle ich diese Frage auch wenn sie nervt auch wenn sie mich nervt denn ich kommen ja ganz offen hörbar nicht, zu Weiteren Antworten jedesmal nur weil ich die Frage Stell sondern ich komme zunächst immer wieder zu der Frage zurück aber ich kann sie so zumindest, im hören und im Sprechen halten um mich immer wieder damit konfrontieren und dass es diese Form der Übung oder des Versuchs und auch des experimentellen dann auch tatsächlich diese Störung durch die Frage, also von einem Gegenstand einem Thema abzukommen dadurch dass man die Frage noch mal neu stellt auch das scheint mir entscheidend. Also wissenschaftliche Überlegungen sprechen und schreiben kann sich. Sozusagen aus der Fassung bringen wenn es mit dem Problem der Wissenschaftlichkeit des eigenen Schreibens und Sprechens konfrontiert wird das allerdings ließe sich meines Erachtens auch üben. Experimentell im sprechen dafür neue Formen finden sprechen deswegen schon konfrontiert mit dem Problem neue Formen dafür zu suchen und zu finden zu entwickeln, zu versuchen, schon deswegen weil es für das Sprechen in dieser Form des denktagebuch Soda in anderen Formen des Sprechens oder des Sprechenden Denkens so einfach keine etablierten Formen wissenschaftlicher Rezeption und anschlusskommunikation gibt. Das ist nach wie vor eine eher unterschätzte Form der Vermittlung wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens. Es geht ja sogar nicht anders als selbst diese Frage immer mitzuführen und zustellen. Und dann hoffe ich nicht auf Antworten dann hoffe ich nicht auf. Zu Sprache von Mut oder von Unterstützung. Ich hoffe nicht mal auf Legitimation in irgendeiner Form sondern es ist zunächst. Wobei das nicht das möchte ich nicht ausschließen also das schließe ich nicht aus dass. Das sozusagen einen einen Anschluss zu erfahren andere Bezüge möglich macht auch ein. Auch ein weiter arbeiten ein auch im Station und Impulse aber vor allem auch Kritik selbstverständlich also auch die Enttäuschung die in das Scheitern solcher solcher Überlegungen. In der Rezeption oder etwas dergleichen wäre hilfreich wäre wäre. Wäre eine Überraschung mit der man mit mit der man auch arbeiten könnte das heißt also. Ich möchte ich würde glaube ich nicht sagen dass es bedeutungslos ist ob daraus Anschlüsse entstehen oder wachsen können. Aber es ist vor allem mir zunächst geht es mir um das Stellen dieser Frage und das immer wieder neu stellen dieser Frage. Und damit dieses Problem dass dieses erkenntnistheoretische Problem. Im Gespräch im sprechen im Denken für alle Gegenstände immer wieder neu wie neu zu adressieren. Und nicht nur als einfach als Mnemotechnik als einfach nur dem dem Vergessen nicht. Überlassen wollen solche Überlegungen und fragen nicht als. Markierung dessen was schon zu erreicht was was soll erreicht wäre nicht als nicht als bloße Wiederholung. Das immer wieder mit zuführenden sondern als tatsächlich Störung als Irritation als brennende Frage als drängendes Problem als mich auch um greifen das Problem diese Frage immer wieder wie neu. Aufzubringen um sich damit auseinandersetzen zu können darum ging es mir. Ob ich in den nächsten Tagen Zeit und Gelegenheit haben werde mich über diese Fragen des Lebens noch mal. Und darüber noch mal genauer sprechen zu können das wage ich jetzt garnicht so. Hoffen ich weiß einfach wie dicht der Zeitplan ist und dann die Tagung die kommt. Es war Samstag Nachmittag auch schon wieder vorbei aber dann steht schon der nächste Vortrag im Kolloquium übernächste Woche an nächste Woche. Heißt es es bleibt so oder so wenig Zeit vielleicht ein paar Tage über die Feiertage oder so. Wie dem auch sei. Es sind noch so viele Bezüge offen und so viele Bücher und Texte in über die ich gerne sprechen möchte aber mir fehlt schlicht die Zeit oder. Oder eben es geht auch nur eins nach dem anderen auch im Sprechen geht das. Immer nur eins nach dem anderen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #339 2017-12-05

5. Dezember 2017, die 339. Folge. Kurze Nachträge zu Arbeitsnotizen bei Blumenberg, den Status solcher Textformen, der kleinen Formen und ihrer Anerkennung. Was hiesse es, wenn man solche Texte ernster als üblicher Weise nehmen würde, und was wäre dann zu lernen, wie liesse sich wissenschaftliche Wahrheit darin erkennen, konstruieren, und was würde dies für eine Wissenschaft bedeuten?

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Moritz Klenk
5. Dezember 2017 die 339d Folge von Podlog. Nach heute morgen 4 Stunden Aufnahme im aufwachen-podcast und dann einen noch langen Tag. An der Uni und arbeiten dann den Vortrag für das kommende Wochenende und die Tagung dort. Habe ich heute nur so ein paar Beobachtungen noch übrig bzw ganz wenig. Gespräch übrig. Zum einen merke ich immer wieder wenn wenn so lange Gespräche wenn ich so lange Gespräche für dann sind für meine eigenen Gespräch Zusammenhänge wie auch. Vielleicht entweder die Kraft raus oder, es bedarf irgendeines zusätzlichen eines neuen eines anderen Anlasses um noch mal ins Gespräch zu kommen. Das Schreiben heute war dann wie eine Befreiung aus diesem aus diesem sprechen wenn man schon so lange gesprochen hat oder schon so lange im Gespräch war, einfach noch mal diesen Modus zu wechseln und so diese Formen parallel zueinander oder nebeneinander oder, eben das eine in das andere übergehen lassen und dann zur Seite legen und dann wieder eine andere Form des Arbeitens heranzuziehen das. Ist mir dann an solchen Tagen besonders eigentlich diese Bereicherung die es dir sein kann wenn man, wenn man das nicht als sich eigentlich widersprechende Mutti begreift sondern so als komplementäre Formen des Arbeitens und über Fragen nachdenken. Und ebenfalls wenn ich wie so oft dann nach den Worten Ringen oder mich fragt wo bin ich wo. Was wie geht es weiter mit der mit der arbeit welche Frage stellt sich als nächstes oder wie es weiter zu schreiben und dann hilft es und in dem Fall kommen wir das Thema entgegen. Blumenberg zu lesen und auch heute wieder Sympatex den Quellen Ströme Eisberge nachzuschlagen. Die für den Artikel von Bedeutung sind und dann so ganz konzise ganz kurze Überlegungen und da auch wieder so dieses experimentelle dieses dieses, ganz kurze, ist ganz kurzen Zugriffe auf einzelne Fragen Einzel an einzelnen kleinen Fundstellen und Texten niedergeschriebenen notizen praktisch nur, wenn schlimmer Eisberge dieses Buch ist ja auch entstanden aus eine Materialsammlung die zu Lebzeiten gar nicht veröffentlicht wurde sondern letztlich in den in den Arbeitsmarkt, von Blumenberg Herbst verschwunden sind und so erstmal nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen hätten und in diesem Modus, befinden sich die Texte nach wie vor die sind so aufbereitet mit einem Vorwort und so von den Herausgebern dieses Buches, und ich glaube zunächst auch als eigentlich in Teilen vom Natur Archiv Marbach herausgegeben schon in einer anderen Arbeitsmappe aber dann in dieser Buchform noch mal anders zusammengestellt, und diese arbeits notizen verraten würde ich dann sagen sehr viel über die Möglichkeiten ganz. Ganz präzise zu einzelnen Fragen und einzelnen Metaphern und den den Überlegungen überhaupt zu Metaphern zu denken und zu schreiben und was mich daran interessiert ist, eben genau diese diese arbeits Charakter von Notizen wenn ich meine darüber hatte ich schon oft gesprochen aber, ich brauche wohl erst einen bekannten Namen und dann am besten noch den Tod des Autors damit, ein solche arbeits notiz überhaupt eine Bedeutung erfährt oder dann als ernsthafte wissenschaftliche Veröffentlichungen forciert werden kann von einem Verlag auch verlegt, wird was jetzt nicht mehr notwendig wäre also unter Bedingungen das Mädchen wechselt heute ist es das sowieso nicht mehr, notwendig dass ein Verlag Jürgen etwas verlegt das kann man ruhig auch selbst machen aber es zeigt dir dann doch dass diese Bedeutung den Arbeits notizen erst retrospektiv zukommt wenn etwas anderes bereits die Reputation festigt und das finde ich, in vielerlei Hinsicht albern wenn man diese arbeits Notizen oder Materialsammlung diesem ab, zu quellen Ströme und Eisberge zu diesen unterschiedlichen Formen von Metaphern das so unterschiedlichen aber dann doch irgendwie ähnlichen miteinander verwandt, also Wasser Metaphern in diesem Fall oder Fliesen oder wie auch immer man das Erfassen möchte, dann wenn man diese Materialsammlung sich anschaut dann sieht man das in diesem kurzen Texten gerade in diesen arbeits Notizen ohne dass es gleich auf Buchlänge hin aufbereitet werden musste oder dass es alle umfänglich alles analysiert aber das gerade so. Kurze Zugriffe dieses möglicherweise spontan notierte das. Das in dieser Kürze auch eine eine analytische Schärfe liegt die die man vielleicht auf eine gewisse Länge eines Textes auch verlieren kann. Das finde ich Interessenten für für die Frage wie denn solche Arbeit, Reflexionen selbst sich zu dem Status eines wissenschaftlichen Textes oder einer des wissenschaftlichen Arbeitens verhalten mag das immer angewendet werden gegen gegen, die Arbeits Notizen als schon fertig ist Einwände gegen solche Notizen und Arbeitsformen selbst schon als, Produkte des wissenschaftlichen Arbeiten selbst schon als wissenschaftliche Texte zu begreifen, ging dann auf den die Richtung auch zu sagen dass eine sei entweder nur Improvisation nur lose Überlegungen der Text der fertige Text aber der hätte verdichtet sein, müssen er müsste verdichtet werden noch in eine Form Aufbereitung finden die es dann einem erlaubt, auch den Vorteil des Textes auszuspielen nämlich beispielsweise Zeit zu sparen also man kann ja sich unmöglich die Zeit nehmen Alters anzuhören und all das zu lesen was man so auf dem Weg hin zu einem fertigen Text der dann ein präzises Argument formuliert oder eine präzise these präzise ausführt in präzise Sprache fast oder so und uns allen dann als Leserinnen und Leser dieses Textes Zeit spart und Mühe spart weil er eben in verdichteter Form vorliegt, was in der Ausarbeitung selbst Unmenge an Zeit hat verbrauchen müssen oder vielleicht auch sehr viele vorläufige Überlegungen hervorgebracht hat in anderen Fällen wird dann gerade das und zwar in der. In der Zusammenstellung mit dem sogenannten fertigen Text oder gegen ihn noch einmal in einer, Text kritischen Fassung das Gesamtwerk so oder so, herausgegeben wie z.b. bei Benjamin 20023 Thesen also zum Begriff der Geschichte dann wurde umfangreiche überarbeitete Fassungen veröffentlicht und noch mal kommentiert und noch mal kommentiert und verglichen und sofort also das wären dass wir solche Fälle in anderen Fällen daneben wie bei Blumenberg Arbeitsmappe, veröffentlicht und wiederum bei anderen Formen wird gar der ganze Zettelkasten veröffentlicht wie bei Luhmann und dann mit 70.000 Zetteln und Einträgen ja wirklich jede aber wirklich jede einzelne Notiz aufgenommen gespeichert in Computer lesbarer Schrift transkribiert und in ein System übertragen dass es auch einem Menschen ermöglicht damit irgendwie sinnvoll etwas anzufangen und der Hoffnung alle oder viele, Luhmann Schülerinnen und Schüler dann so etwas, selbst schreiben zu können wie alt diese großartigen Monographien wenn man nur einen Zugriff auf diesen sagenumwobenen Zettelkasten hatte der ja so etwas wie das externalisierte Gedächtnis oder sich selbst einen Gesprächspartner schreiben in Form eines Zettelkasten dann ab, Legend und immer wieder Orakel Haft befragen können Supermaschine gewesen sein muss oder, könnte ja halt das wird in Bielefeld erforscht was kümmert mich jetzt hier aber für die Frage nach dem nachdem Arbeitsformen oder dem Status solche Texte oder dem den Überlegungen auch hin. Im Hinblick auf, eben die Brauchbarkeit oder die wissenschaftliche Qualität solche über Überlegung und Texte aber auch die Möglichkeit in dieser Darstellung selbst das Arbeit, mit zu reflektieren für das ist das nicht unerheblich und das ist ein Punkt der immer herausgelassen wird wenn man Einwände gegen arbeitsdokumentation oder so erhebt und auf einen fertigen Text auf ein Endprodukt setzt anstatt auf arbeit notizen hör auf, zu können also herausgelassen wird das Einarbeiten anders stattfindet als es in dem Text dem fertigen Produkt des Textes dann auftaucht ja gestern hatte ich, kurz über lehrformate gesprochen in denen fertige Texte oder Ideen und Überlegungen für fertige für dann irgendwann mal, später fertig zu schreiben der Texte auch entwickelt werden können aber von diesem leer Format, Arten von den Veranstaltungen selber Tochter nirgendswo mehr etwas auf die gehen vollkommen unter weil sie niemanden zurecht interessieren weil man auch nicht weiß wie man darüber schreibt vor allem nicht in einem sogenannten fertigen Text der dafür einfach keinerlei Rolle kein Raum vorsieht na und, und eine solche Reflexion rauszulassen aus, den wissenschaftlichen Arbeiten und intransparent zu verbergen in dem fertigen Produkt zu verstecken, es sozusagen im kritischen Diskurs auch zu verheimlichen das scheint mir unlauter man könnte das noch rechtfertigen oder es wäre vermutlich auch es würde vermutlich so gerechtfertigt werden indem man sagt. Dass das heißt sozusagen gar keine Einfluss das wäre, trotzdem noch irgendwie dem Autoren der Autorin zuzurechnen die Entdeckung die Entwicklung der Überlegung oder so wo das stattfindet ist mir doch egal ja sitzt der auf dem Klo, oder am Schreibtisch oder in der Bibliothek oder ist auf Reisen oder auf Konferenzen ist mir völlig egal die Idee alleine zählt es zählt das Argument und das muss schlüssig vorgetragen werden wie man dazu kommt ist ja völlig egal, ich meine aber. Eine solche Art der Reflexion wissenschaftlichen Arbeitens und auch wissenschaftlichen Schreibens und der Texte selbst die dabei entstehen. Die muss eigentlich davon ausgehen dass es sich dabei um argumentative Zusammenhänge handelt die man nach. Im Optimalfall Luki vier Bahn Kriterien hin auf ihre argumentative Struktur auf ihre Überzeugungskraft auf ihr Argument, Originalität oder sonst was hin befragt und das mag für viele Texte der Fall sein und das muss ja nicht heißen dass diese dann schlecht sind aber wenn man an an einem Arbeit, an diesem an diesem Arbeitsform selbst interessiert ist und das auch als Anspruch erhebt an wissenschaftliche Texte und wissenschaftliches Schreiben dass dieses transparent und offen gestellt werden muss. Damit nachvollziehbar ist wie man zu seinen Überlegungen kommt wie das eben von Methoden und Theorien auch gefordert wird das zu verschweigen mit welchen Prämissen man startet oder mit welchen anfangs Überlegungen man eigentlich beginnt oder so wo. Genau mittendrin man eigentlich beginnt wenn man sowieso schon nur mit, mittendrin beginnen kann oder mit welchen methodischen Instrumenten man sich bestimmten Gegenständen und fragen nähert und ist dass das wird auch erwartet und nicht nur erwartet sondern das macht wesentlich die Wissenschaftlichkeit eines wissenschaftlichen Textes aus dass darüber hinaus jedoch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch leben der Arbeit, mit dem Geld verdiente und so weiter Menschen sind die zu ihren Gedanken nicht einfach nur aus Texten kommen als während ihre Überlegung Zusammenhänge selbst Texte und, als würde sich das eigentlich alles schreiben abspielen und letztlich alles lesen lassen das wird in einer solchen, in einer solchen Darstellung oder von einer solchen Darstellung unterschlagen und letztlich nicht zu einem, zu einem Kontext erklärt der der relevant wird für die Frage nach dem. Also nach diesem selbstreflexiven zusammenhängen die konstituieren können was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich sein kann und woher eine solche wissenschaftliche Wahrheit ihren Anspruch und auch ihre Emphase noch halten kann. Und das scheint mir aber das hängt mir aber von Bedeutung zu sein und eigentlich mehr zu werden gerade wenn man das in dem Zusammenhang denkt, bis ich die Universität als Ort und Organisation Zusammenhang von Wissenschaft. Und sofort verändert. Wie sich die Arbeitsformen selbst verändern wie Medienwechsel dabei eine Rolle spielt die auch diese Arbeitsprozesse verändert werden und wie der Anspruch selbst an solches arbeiten, ein solches denken schreiben sprechen und sofort sich verändert das kann so einfach nicht, unterschlagen werden oder heute weniger als weniger denn je die Vorstellung dass man. Dass man eben nur noch schreibt dass der Modus das Schreiben ist letztlich einer ist der bei allen gleich ist und deswegen irgendwie raus gerechnet werden kann das ist albern. Dazu muss man noch nicht mal besonders aufmerksam für auf ästhetische, Praxis des Schreibens 8 oder oder etwas der gleich man kann es immer noch ganz klassisch als wissenschaftliches Arbeiten verstehen und zwar, in einem ganz strengen Zähne aber man muss möglicherweise den Methoden Begriff und den Empirie Begriff erweitern daraufhin was ist auch heiß zu schreiben und auch als, als schreiben da solche arbeits Notizen anzufertigen und wie die entstehen und in welchen Zusammenhängen eben gesprochen und geschrieben wird. Und wie das auch ein Ei, entdeckt Zusammenhang beeinflusst gestaltet oder vielleicht sogar schon dieser ist und deswegen eine eigene Reflexion verdient ja. Also dass ich erst wenn man das mit in Rechnung stellt zeigen könnte. Dass der sogenannte fertige Text der wissenschaftliche Aufsatz in einem djournal oder das fertige Buchkapitel oder dass die fertige Monographie oder so als einzig wahre wissenschaftliche Produkte dass ich das Meer und mehr, so nicht mehr halten lässt im Anspruch nicht aber auch. Und dass es wäre mir viel entscheidende in der Form nicht die Form und das mag. Würde ich sagen die provokante Implikationen eigentlich sein von solchen Überlegung die Form, mag sich rausstellen ist den denk Notwendigkeiten nicht angemessen das heißt, nur nicht dass jeder vor jeder Aufsatz zwangsläufig seinem seinen Gegenständen unangemessen ist dass das nicht auch noch Produktiv gemacht werden kann aber so auf, auf eine langfristige Reflexion des arbeiten oder eine länger angelegte, Länge angelegtes arbeiten oder so hin betrachtet das auch sich mit solchen Wandlungsprozessen beschäftigt mag dass sich. Herausstellen aber erst eben wenn man das mitzudenken überhaupt nur versucht, oder soll ich den Versuch das stellt auch dieses Podlog da, weshalb ich nach wie vor davon ausgehe dass es sich bei all dem unbrauchbaren dass dass ich hier auch findet oder, dass mir schon im sprechen auffällt als wohl weniger anschlussfähig wohl weniger brauchbar für längere Zeit oder so. Dass ich trotzdem davon ausgeht dass das wissenschaftliche Arbeit ist und sich dabei Essig dabei trotzdem um wissenschaftlichen Text handelt auch um wissenschaftliches sprechen. Weil was denn sonst weil was denn sonst. Und mit diesem kurzen Überlegung und weil heut wirklich mir schwerfällt noch. Etwas anderes zu besprechen wie lasse ich es einfach für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #338 2017-12-04

4. Dezember 2017, die 338. Folge. Ein zufälliger Fund eines Artikels über ein Lehrformat von Justin McDaniel (via Adrian Hermann) führte mich zu Fragen und Überlegungen für eine Praxis experimenteller Kulturwissenschaft auch im Hinblick auf Lehrformate. Die Einheit von Forschung und Lehre wird überhaupt zu selten im Hinblick auf Lehrformate als methodisch noch zu reflektierende Form und ihrer Bedeutung für die sogenannte Forschung reflektiert. Dabei liegen hier so viele mögliche Überlegungen verborgen, nicht alle neu, aber sicher neu zu entdecken und vor allem experimentell zu versuchen.

Quelle: https://www.huffingtonpost.com/entry/why-this-college-professor-is-teaching-a-7-hour-class-on-existential-despair_us_5903a9fae4b02655f83d7f03

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Moritz Klenk
Wetter Dezember 2017 die 338 Folge von Podlog. Ich habe die Arbeit aufgenommen für den Vortrag am kommenden Wochenende oder bzw so richtig eingestiegen in diese Arbeiten, vorbereitet war der natürlich schon lange bzw die Themen und Fragen die wir dort verhandeln werden die liegen schon lange an oder die verfolge ich schon länger zum Thema Metaphern und begriffen und dann im bezug jetzt in dem Fall ganz konkret auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz als Religion soziologisch oder religionstheorie Zuschüsse, Problem oder vielleicht also. Verfolgen diese Themen auch mich wie auch immer nicht abschließen zu klären aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen sondern über einen Hund der so am Rand. Die nicht so am Rand gemacht habe wie das oft so ist wenn man zu etwas arbeitet und dann entdeckt man etwas ganz zufällig auf dem Weg liegend oder, abseitig stolpert kurz darüber und geht einem Gedanken nach und ein solcher ist dabei heute entstanden und ich dachte dass es. Ich dachte so auf dem Nachhauseweg darüber nach wie sich so etwas auch verbinden lässt für. Für die Überlegung die mir im Podlog wichtig werden oder wichtig geworden sind es geht um einen Artikel über. Justin McDaniel ein Professor für Religion an der University of Pennsylvania. Und über ihn wird berichtet bzw über einen leer Format dass er dort eingeführt hat, was anscheinend großen Anklang findet bei den Studierenden, und zwar ein lektüreseminar in diesem Semester heißt es Existenz ordentlich per, es geht also um existenzielle Verzweiflung. Was wir als Titel schon mal sehr zusagt aber davon abgesehen auch ein besonderes lehrformate darstellt denn man trifft sich abends um 5 Uhr und das Seminar geht bis Mitternacht, man liest zunächst viereinhalb bis 5 stunden erstelle einen text der vor Ort ausgegeben wird. Auf dem man sich nicht hat vorbereiten können man gibt alles ab also sein, sein smartphone und hat auch keine Möglichkeiten Notizen anzufertigen was ich noch mal einen ganz interessanten Bezug zur und dazu findet dass wir letzte Woche eine Woche damit verbracht haben über mit Schriften zu sprechen und die Möglichkeit für Studierende auch in Seminaren sich kritisch mit den, Dingen auseinanderzusetzen inklusive auch dem Format des Seminar selbst und nun suchen dort Studierende also zuhauf es wurden sogar schon, Interviews eingeführt damit man irgendwie wählen kann also damit man irgendwie bestimmen kann wer wer zugelassen werden kann und wer nicht oder so etwas dergleichen ich weiß nicht wie diese Interviews geführt werden höchst fragwürdige Praxis will ich meinen aber davon abgesehen es findet also Regen ankam, bei den Studierenden diese Form des Seminars dass man zunächst viereinhalb Stunden in diesen Text liest und dann. Gemeinsam diskutiert und ebenfalls wird gemeinsam gegessen. Immer manche der Studierenden bereiten etwas für die anderen vor so dass man immer auch gemeinsam ist. Und gemeinsam liest und gemeinsam studiert dieser Justin MC Daniel war, ein früherer buddhistischer Mönch und aus dieser mönchischen Lebensweise. Entwickelte er diese Form des Seminars de Mer. Unter anderem du sprichst dass es das ist Studenten heute noch mal neu. An dieses intensive text Studium heran führt wozu sie sonst möglicherweise keine keine diese Art von Gelegenheit mehr bekommen. Warum auch immer. Das sind diese Formen etabliert werden muss und ich dachte nur darüber nach ob das nicht eine eine Form des experimentellen Arbeiten sein könnte gerade jetzt sich mit, mit längst überholten Formen einer einer solchen also vielleicht auch. Nicht nur aber auch möglicherweise aus einer solchen monastischen Tradition Stammformen des Tags Studiums noch einmal neu. Auf Texte einlassen zu können in einer Form die uns vielleicht. Also wenn man sagt abhandengekommen ist dann klingt das so kritisch als hätten wir etwas verloren oder so. Und deshalb möglicherweise das eine Form des text Studiums, dass uns heute einfach nicht nahe liegt oder zumindest nicht mehr allen also ein leer Format zumindest als leer Format würde ich sagen ist das interessant. Aber was lernt man daraus für eine Praxis des eigenen Arbeitens also keine Mitschriften anfertigen zu können Verweis ja zunächst mal auf den Text und auf das Lesen, aber auch und das würde ich meinen auf eigentlich eine Qualität des Sprechens nämlich die Notwendigkeit. Die Dinge im in der Lektüre selbst schon so zu verhandeln. Mit sich selbst in stiller Lektüre erstmal selbst zu verhandeln um sie dann in ein Gespräch einbringen zu können ohne die Möglichkeiten der Schrift nutzen zu können etwas festzuhalten etwas niederzuschreiben. Ohne diese Möglichkeiten Bleibt es den den. Den Entwicklungen im sprechen im Denken im Lesen und eben in diesen 5 Stunden Zeit. Gebunden in so eine Insel Schleifen der der Reflexion und des redundanten. Und es immer wieder auf etwas Bezug nehmen das aktuell halten das ganz konkret im tun selbst also vielleicht auch noch mal Lektüre selber als ein als ein Prozess zu begreifen. Der nicht immer sich zwangsläufig in ein Schreiben übersetzen muss oder darüber hinaus auch andere Umgangsformen. Bedeuten kann. Wenn man wissenschaftlich liest dann lernt man praktisch von Beginn an dass es sich dabei um einen schreiben handelt. Wann unterstreicht man schreibt heraus man exzerpiert man setzt sich damit auseinander man kodiert vielleicht den Text schreibt sich bestimmte Schlüsselworte an den an den Rand die. Absätze zusammenfassen oder man schreibt ein Exzerpt und dann verdichtet man das noch mal und dann schreibt man am Schluss etwas auf einen Zettel und lässt es in den Zettelkasten wandern oder so zumindest lernt man das dann den systemtheoretischen Kontexten wie zu lesen oder lesen lernen wieso man nennt also, es gibt da verschiedene Hinweise wie man so mit Texten arbeiten kann aber diese Form des Studiums an eine Zeit und an einen Ort gebunden und dann. Auf ein gemeinsames Gespräch, über und zu diesen Text hin ausgerichtet das nicht vorbereitet ist an mehreren Tagen zerrissen durch das eigene Leben sondern wozu man sich, erstmal eine ein Gewissen eine gewisse Zeit nimmt um dann darüber nachzudenken, dieses dieses lesen vor Ort auch als ein Kunde greift also auch als eine, als eine Praxis vielleicht sogar als eine ästhetische Praxis des gemeinsamen schaffen soll schreiben Sie sich ausdrücken und um den Ausdruck bringen auch um einen verstehen bemüht sein und all das zeigt, würde ich meinen sehr viel von der technisch also sollen von der Modernität Edition Note die ein solches Seminar vermutlich. Immer hat oder ein solches Konzept auch hat oder haben kann einmal völlig abgesehen also weil, man könnte nun sagen dass sie das sein nostalgisch oder romantisch, worüber wir auch gestritten hatten vergangene Woche was denn davon eigentlich überhaupt als Vorwurf zu werten ist. Das ein nostalgischer in einer Form die eigentlich dem modernen lesen oder dem, heutigen Lesen und Schreiben nicht angemessen ist oder es ist auch möglicherweise einen entmündigen das Lesen insofern man nicht zum Schreiben kommt oder es ist ein theologisches, lesen dass der Schrift dem Geschriebenen kein Wort hinzufügen bevor Mark. Ja also der geschriebene Text steht für sich wer bin ich, kleiner Wicht dass ich da etwas dazu schreiben sollte und da ist meine eigene Notizen auf zu schreiben oder Überlegungen im Anschluss daran zu formulieren und schriftlich festzuhalten Schrift zu etwas was sein für die großen reserviert sei und deshalb lese ich auch diesen Text und jeden den wichtigen Text und, komme nicht auf die Idee sagen die schmutzige Idee selbst etwas hinzufügen zu wollen ja das sein dann, aber auch mindestens ein vermutlich eher christliches Verständnis der Lektüre und nicht so sehr z.b. in anderen Traditionen in denen das Mitschreiben das selber dran herum schreiben an auch den heiligsten texten nicht unbedingt unüblich ist oder eine Form der Auseinandersetzung gerade mit solchen Texten darstellt, aber wenn man sich wenn man sich einmal diese theologischen oder, Text der nostalgischen Urteile erstmal suspendiert. Dann mag man daran eigentlich auch eine Form des experimentellen Lesens und Arbeitens entdecken können die sich auch auf andere Kontexte hin anwenden lassen. Also beispielsweise warum nicht auch warum nicht auch. Das gleiche mal für einen für einen für eine Arbeit mit Smartphones oder dem Computer verwenden wenn man sich trifft gemeinsam und, mit seinen Smartphones zu einem bestimmten Thema recherchiert um das dann in einer Diskussion direkt im Anschluss aufzubereiten oder zusammenzutragen und dann eigene Beobachtungen einzubringen oder, wenn man mit unterschiedlichen Notationsformen arbeitet wenn man jede Woche vielleicht eine andere Form ausprobiert oder ein zwei Wochen lang die eine, 1 2 Wochen eine andere oder so wenn man also arbeiten mit dem Text in seinen unterschiedlichen Variationen auch, als ein arbeiten hin zu den Gegenständen also das Seminar nicht einfach nur ein Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten sondern eines dass ein ganz konkreten Gegenstand hat ein Thema. Oder wie auch immer einen Gegenstand eines Seminars das eben nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten sondern das wissenschaftliche Arbeiten an einem Gegenstand an einem Thema zu entwickeln sucht wenn man das so gestaltet dann mag das eine Form sein, wie wie experimentelles Arbeiten Selbsteinzug finden kann und müsste eigentlich auch in so. Universitäre Lehre oder nicht nur in universitäre sondern, in alle möglichen Formen von Lehrern also leer Lehre als eines mit Forschung immer notwendig verbundenes zu begreifen. Auch darin würde würde ein solcher Versuch vielleicht Münden oder daraufhin Zielen. Und darüber nachdenken komme ich zu der Überlegung das was mich eigentlich schon länger umtreibt nämlich die Beobachtung dass, wenn man von der Einheit von Forschung und Lehre spricht man fast immer davon ausgeht dass die Forschung, des Lehrenden in die Lehre und, in den Gegenstand der Seminare und Veranstaltungen einzuschließen hätte das also über aktuelle Forschung berichtet werden muss oder etwas dergleichen. Aber umgekehrt findet das praktisch nie statt die Lehre als tatsächlich Gegenstand und Form der Reflexion innerhalb, eines Forschungs Zusammenhangs mitzudenken und mitzuführen und darüber zu sprechen zu schreiben sich damit auseinanderzusetzen das ist dann wenn überhaupt, noch in, Lehrbüchern beispielsweise reflektiert wenn darüber nachgedacht wird wie in konkreten Situationen wenn dieser oder jener Inhalt vermittelt werden soll aber darüber hinaus eigentlich nicht über Lehre als mögliche reflektions Form als mögliche Arbeitsform des wissenschaftlichen Arbeiten selbst begriffen wird oder dann nur wenn wir vergangene Woche z.b. über die Form der Vorlesung sprechen das wäre dann, im ersten noch eine Form in der in der die, in der die Form der Leere selbst begriffen wird als Arbeitsweise des. Forschen das Entwickeln von Überlegungen Gedanken Argumenten die auch das Schreiben wieder dann nimm beeinflusst gestaltet, vorbereitet oder selbst das Schreiben darstellt wenn man sich vorstellt die Vorlesung könnte auch transkribiert werden aber es auch, methodisch zu reflektieren. In der eigenen Arbeit einfließen zu lassen dass man dieses oder jenes in einem Seminar Zusammenhang hat, entwickeln können in einem Gespräch Zusammenhang mit Studierenden mit Kollegen Freunden oder so, mit denen man sich zu einem Lektüre Kreis getroffen hat oder zu einem Seminar oder zu einem Workshop oder zu Vorlesungen und Vorträgen oder eben zu einem solchen neuen Veranstaltungsformat oder nicht neu sondern einem alten wiederentdeckt, oder wieder erfundenen oder heute neu unter neuen Bedingungen ne wieder neu an, Veranstaltungsformat wie diesen von Justin McDaniel, dass etwas in einem solchen Kontext entstanden ist methodisch zu reflektieren also die Lehre selbst als Methode des Arbeit, Fitness verstehen sowie Interviews wie aus wie wie statistische Erhebungen wie teilnehmende Beobachtung wie feldnotizen und sofort und so weiter wenn das alles als mit roten reflektiert werden muss und dann in dem sogenannten mit Toten Kapitel in standardisiert, the form auch ein, sagen auch Eingang findet in die Produkte des wissenschaftlichen Arbeitens also konkret die Aufsätze die in Zeitschriften veröffentlicht werden in Qualifikations Schriften in Monographien Sammelband Beiträgen Sammelbänden im Allgemeinen und sofort wenn man also das in dieser Form reflektiert. Dann scheint mir dafür wie noch keine keine Form gefunden ganz hell, findet man und dann meistens nur in der Fußnote und auf der ersten Seite oder so oder in den Danksagungen zu bestimmten Bücher nicht danke XY und meinen Seminaren über die, Jahre hinweg, mit denen ich das diskutiert haben konnte und besonders danke ich Professor XY der mir hilfreiche Hinweise bei der Korrektur meines Manuskripts gegeben hatte oder so etwas aber das ist keine methodische Reflexion sondern das ist eine Banane Danksagung die vielleicht noch maximal und das ist also, oder minimal. Auf den Seminar Kontext in dem eine solche Überlegung auch mit vorbereitet werden konnte er verweist, aber mehr soeben als Danksagung statt als methodische Reflexion denn, was das bedeutet für die Entwicklung von Überlegungen das bleibt ja wohl vermutlich tatsächlich noch offen in diesen Zusammenhängen also was bedeutet es wenn Überlegungen im Seminar Kontext entstanden werden und was bedeutet das wenn man es als forschungsforum, begreift ja wenn man das als als, als Methode des Denkens des Argumentierens des Sprechens und Schreiben ist mit Denkmit reflektiert wenn man dann also auch über solche Formen nachdenken müsste wie sich zusammenzufinden zu einer fünfstündigen Lektüre mit gemeinsamem Essen und dann im Anschluss die, die eben gelesen in Dinge ganz intensiv und anders frisch vielleicht zusammen in einer Form wie man sonst, Zelten möglich begreift gemeinsam diskutiert, ich dachte auch heute an Julian als ich das gelesen hatte der ja ein solches ein ein solches Seminar konzipiert hatte das Einblick in wissenschaftliches Arbeiten gibt wie es, eben in, ein großen universitäten in großen Studiengängen fast unmöglich ist überhaupt noch zu bekommen wenn man also gemeinsam die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert wird vorbereitet hört und dann gemeinsam diskutiert und auch im Anschluss beispielsweise noch etwas trinken gehen kann also ein solches Konzept in dieses in diese Form von Konzept. Er würde sich auch ein solche extra mit helle Praxis, einreihen können und immer wieder dann die Schlaufe zurückfinden was bedeutet das für Forschung also für was bedeutet das und Forschung in einem ganz weiten Sinne aber was bedeutet das für Theorie was bedeutet das fürs Denken was bedeutet das für die Forschung als der Lehrer, als von der Lehre unterschieden oder das Kompliment zur Lehre im Sinne einer Einheit von Forschung und Lehre wenn das aber weiter gefasst als ein Praxis des Denkens und zwar des Lehrens und Lernens als unterschiedliche Zeit, in oder unterschiedliche Aspekte und es müssen garnicht alle sein das muss ja nicht nur rein anstrengen binär codiert sein soll es kann ja unterschiedliche weitere Aspekte noch beinhalten wenn man das aber in dieser Form zusammen diskutiert oder versteht was das also, in so einem wechselseitig sich vielleicht auch vermitteln im Zusammenhang für einander bedeuten kann und besonders eben interessant an diesem. Kurzen Artikel, darüber auch der Hinweis darauf dass sie gemeinsam essen und das auch tatsächlich explizit vorbereiten also in Zweierteams glaube ich ist ist man wechselseitig füreinander zuständig dem anderen auch etwas zu Essen zuzubereiten auch das wieder so ein Element was aus so einer monastischen Tradition kommt in der eben Mönche gemeinsam, in gemeinsam leben gemeinsam sprechen aber auch gemeinsam essen also eine Einheit von oder nicht eine Einheit aber ein. Einfach eine deinen eine einen ein Zusammenhang und das auch tatsächlich ganz konkret, innerhalb des geschützten Rahmen des Seminars auch als einen konkreten experimentell vielleicht versuchten Zusammenhang von. Leben arbeiten und denken zu begreifen der dann in einer solchen vom Darstellung bekommt oder noch mal. Lebendigkeit auch das Lernens und des Verstehens bekommen kann auch was was kann das denn eigentlich heißen das Lied, arbeiten und denken gemeinsam verstanden werden muss oder als als Vermittlung Zusammenhang begriffen werden muss was bedeutet das denn für uns für uns, Gespräch für unsere Art sich mit Texten auseinanderzusetzen zu lernen und zu lehren und eben Zeit auch damit, aufzuwenden uns gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken und füreinander auch Texte vorzubereiten die Gedanken und Überlegungen der jeweils anderen auch, mitzutragen weiterzuentwickeln kritisch zu reflektieren aber dann doch eben gebunden sein für viele viele Stunden auch einen Abend lang immer wieder von 5 Uhr bis 24 Uhr also keine unerhebliche Zeitspanne die man da gemeinsam Zeit verbringt auch aufeinander verwiesen sein und nicht einfach aus Plüsch, also nicht einfach fliegen kann in einer so einfachen Weise also man müsste sich schon explizit davon absetzen aber also auch aufeinander verwiesen sein in dieser oft erzwungenen Zombies eben. An anderen Orten als. In Klöstern ganz besonders eben praktiziert wird also eine so eine Art Schicksalsgemeinschaft zu bilden zumindest temporär für die ein paar Stunden des Seminars und sich damit noch mal einer intensiveren für mich, und auch der Erfahrbarkeit einer solchen Vermittlung von leben arbeiten und denken auszusetzen wie man sie möglicherweise eben an anderen Orten so überhaupt nicht der fährt nicht nicht mehr fährt nicht, als wäre das etwas etwa gängige Praxis alle allen Arbeitens und Denkens an Universität, Anfang noch vor 1800 Jahren oder so gewesen weil auch dort, sich schon Möglichkeiten auszubrechen zu fliehen sich zurückzuziehen und überhaupt das Ideal des einsamen vor sich hin arbeiten Wissenschaftler in seinem einzelnen kleinen Kämmerchen oder so steht sowieso, entgegen dieser Vorstellung des gemeinsamen Studierens von Texten und des Sprechens und auch füreinander sorgen im Sinne von Essen zubereiten vorbereiten und sofort. Also dass ich da etwas, etwas anderes entwickeln lässt das halte ich für ein besonders reizvoll Überlegung von dieser nostalgischen und Modernität kritischen Situationen dieses Formats einmal abgesehen wobei man darauf, hat davon auch nicht ganz absehen muss denn für manche Gegenstände oder Texte bietet sich vielleicht eine solche Herangehensweise ganz besonders an wenn es, eben in eine Zeit fällt oder wenn es sich Texte aus einer monastischen Tradition handelt oder wenn es sich um Umfragen zu zu Arbeitsformen oder Formen des Zusammenlebens eben so wie es bei Stefan Gronkh ein Leben Kunst Lebenskunst Vorlesung Aufsicht. Um ein solches ein solches, ein solches Ringen um eine ästhetische Praxis des eigenen Schaffens und sofort dreht dann dann sind solche Formate und vielleicht besonders interessant. Das nur als so, und das meine ich wenn man wenn man dann an Themen arbeitet wie eben momentan dann der Unterscheidung von jemanden zum Transzendenz im Bezug auf metapherntheorie und formkalkül und dergleichen und dann sagst du ein randständigen ganz zufällig einen abseitigen Hinweis liest wie diesen, Erinnern scheuchen Artikel der zunächst einfach nichts weiter zu sein scheint als die bloße Ablenkung vom eigenen arbeiten aber darauf auf diesen auf dieser kleinen Schlaufe, die so das Lesen selbst und das Arbeiten und schreiben dann nimmt es sich solche wunderbaren Überlegungen finden lassen die dann nicht nur zufällig sondern auch, mit Aufwand also mit Vorbereitung und dann sich in ein. Arbeitszusammenhänge einfügen der schon lange vorbereitet ist oder schon in diesem Podlog für mich ganz lange St. entwickelt wird dann entstehen, diese vernetzungs und verwirrungs Zusammenhänge die ich mir vorstellen kann im Kleinen auch in einem solchen Seminar Kontext wenn auch anders entstehen könnten ja und umso umso ein Gespür für oder das entwickeln, untersuchen und Formen und das Experimentieren und versuchen mit solchen Arbeitsformen ganz konkret Zeit im Seminar wie diesen oder seid in einem Podlog also. Das fasziniert mich mehr und mehr und ich habe auch den Eindruck dass es auch wenn mein, mein Experiment oder dieser versucht es Podlog zunächst auf ein Jahr, angelegt ist letztlich ist das ein ein suchen dass das so nur vorbereitet werden kann es überhaupt erst immer nur ein immer wieder neu beginnen wie neu sein kann also eine offline offener Prozess und. Und möglicherweise keinen Abschluss findet aber zumindest auf dem Weg dorthin. Die Arbeitsform selbst ist die vielleicht kein Ergebnis braucht oder zumindest nicht in einem so einfach ein bisschen so. Und nur darüber hatte ich heute sprechen wollen. Nur dieses bei mir wichtig noch darüber nachzudenken bevor ich morgen wieder in andere Materialien mich verstrickten kann. Und möglicherweise auf dem Weg ganz andere zufällige Funde machen kann in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #334 2017-11-30

30. November 2017, die 334. Folge. Bruchstückhafte Notizen zu Gesprächen, zu Arbeitsformen als Kritik, Zusammenhängen, Abbrüchen, offene Fragen.

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Moritz Klenk
30 November 2017 die 334 Folge 5 o'clock. Der letzte Tag der einen Woche Zeit geht zu Ende. Und ich habe auch schon versucht eine Aufnahme zu starten die ist leider gescheitert an technischen Fehlern. Was für mich war heute besonders spannend der Vormittag an dem wir einen schönen langen ausgedehnten Spaziergang ans Meer unternommen haben und. Und ich mich mit Dirk Rustemeyer unterhalten konnte über unter anderem auch diese Form des. Wir über so viel gesprochen also auch über verschiedene Textgattungen und wie zu arbeiten welche Formen eigentlich. Den Gegenständen angemessen ist wie man zu was man wie spricht schreibt notiert wie man arbeitet. Und wie selten es einem eigentlich in so manchen zusammenhängen auch gelingen mag den. Die Form den Gegenständen angemessen sein zu lassen. Besonders wenn man jetzt an Texten denkt die in Universität zusammenhängen entstehen oder ganz Renntermine an also Hausarbeiten und aber auch Qualifikations Schriften die entsprechend einfach mehr und mehr, ich mich anzieh von außen wie herangetragen formalen Kriterien mehr als dass sie sich der, den Gegenständen die sie zu beschreiben zu analysieren zu verstehen erklären suchen. Sich über antworten oder eine eine Angemessenheit suchen den Gegenständen entsprechend. Die Form überhaupt erst aus den Gegenständen heraus auch mit zu gewinnen oder in so einer Art und Weise zumindest so ähnlich. Die haben auch über den über das die Form des Sprechenden Denkens gesprochen und und wie man einen einen solches arbeiten das auch. Einen Zusammenhang selbst erzeugt der dem arbeiten, entspricht oder der dieses diese Form des Arbeiten selbst noch mal darstellt wie man diesen Zusammenhang möglicherweise auch mit anderen Formen der Darstellung andere Notizen. Wie man das anreichern könnte oder in Zusammenhänge stellen. Kann man das Verbinden mit Bildern mit Bewegtbildern mit Texten Notizen und sofort. Da habe ich ja auch oft schon drüber nachgedacht also gerade wenn es einem um so einen so einen experimentellen sein experimentellen Zugang auch zu einer eigenen Form des Arbeitens geht. Wenn ich schreibe ich habe ja auch unterschiedliche Formen des denn der Notizen in Hefte oder. Auf dem Laptop ist es unterschiedliche Formen zu schreiben und dann auch zu sammeln auch Bilder zu. Bilder zu fotografieren und. Und die Zusammenhänge entstehen zumindest jetzt für das Podlog ja zum einen dadurch dass ich einmal diesen Gespräch Zusammenhang habe der für mich in der Aufnahme Situation selbst erstmal. Wie für sich geschlossen. Entsteht das Gespräch ist erstmal unabhängig von all dem was daraus dann folgt oder was damit sich noch verbindet und alles andere taucht in den Gespräch zusammenhängend selbst die Themen auf. Bismarck auftauchen so ist jetzt auch gerade auftaucht aber eben als Thema oder als. Als Gegenstand dieses Gesprächs. Mehr als dass es damit in einen Zusammenhang über dieses Gespräch oder außerhalb dieses Gesprächs in einer anderen Form zu Darstellung als also, der Zusammenhang in einer anderen Form zu Darstellung gebracht werden könnte. Nach der Aufnahme schreibe ich eine kurze Zusammenfassung die für mich ja immer so auch eigentlich eine. Was schon eigentlich eine unzulässige Verkürzung weil es ist notiert dann notiere ich ja nur was was mir noch was mir noch sagen im Moment. Eins zwei drei Sätze geeignet scheint auf zu schreiben hat praktisch keinerlei. Wirklich Zusammenfassende Funktion für dieses Gespräch weil das funktioniert als Gespräch man kann das eben hören und weiter sprechen. Aber man kann es in der Form eigentlich so einfach nicht verschriftlichen vor allem nicht als eine solche Episodenbeschreibung oder so etwas und dann kommt hinzu noch dieses Bild. Ein Bild an diesem Tag aufgenommen das irgendwie zumindest nur mit dem Tag eigentlich etwas zu tun hat nicht immer mit der Folge nicht immer mit etwas worüber ich auch habe sprechen können, aber zumindest sich für mich mit diesem Tag verbinde ich habe das und das eben an diesem Tag aufgenommen aber was wäre wenn man das. Noch in in andere Kontexte oder wie man das noch in andere Kontexte des Arbeitens einbindet. In manchen anderen Texten taucht das auf und dann gibt man sich in andere Arbeitskontext und man spricht mit Freunden und Kollegen darüber was man so tut und wie man so arbeitet. Jeder hat so seine Arbeitsweisen. Und die Zusammenhänge entstehen dann auch oft immer wieder in Gesprächen in denen das zu explizieren eigentlich erstmal die Aufgabe ist und dann entstehen solche Zusammenhänge noch mal und zwar im Gespräch. Und so scheint mir auch der Gespräch Zusammenhang. Eines solchen sprechenden Denkens vielleicht zunächst erstmal wie aus anderen. Zu einer Logik des aufschreiben das Notieren oder aufjedenfall das sichtbar machen. Seid jetzt in Bildern Bewegtbildern oder in Text in geschriebenen Text. Welche Galopp handschriftlich oder auf dem Computer oder sonst wo. Diese Gespräch Zusammenhang entzieht sich dem erstmal. Er zieht sich weil es sich so einfach nicht verknüpfen lässt damit aber auch weil er. Vor allem so ganz eigene Schlaufen und rückbezüglich Kiten und Redundanzen und Entwicklungen nimmt die so einfach nicht in. Die würden sich vermutlich nicht mal so einfach Inschrift beschreiben lassen also mit geschriebenem Text so einfach beschreiben lassen. Vor zwei Tagen hatte ich über diese hier auch über gerade weil wir uns hier zusammenfinden zu einer einer Woche Zeit und, unsicher fragt was ist das für eine Gesprächssituation in der man jetzt gemeinsam zu solchen Fragen gemeinsam denkt, sich diese Fragen stellt und sie so miteinander verhandelt immer in Gesprächen. Zum Teil in Vorträgen dann in Diskussionen dann einfach auf solchen Spaziergängen ausgedehnt und wirklich mit offenem Zeithorizont erstmal, ohne ein Ergebnis am Ende präsentieren zu müssen oder so oder so einen Text da stehen zu lassen der dann als tagungsbericht irgendwie alles auf den Punkt bringt. Oder so. Hatte ich notiert dass das mir scheint das für solche so eine Form des gemeinsamen Denkens eigentlich so etwas. Zu etwas angenommen werden muss oder vorausgesetzt werden muss oder entstehen muss dabei was man vielleicht eigentlich. Freundschaft nennen kann also eine ein freundschaftliches Verhältnis des gemeinsamen Denkens. Indem man bereit ist die Thesen des anderen übernehmen. Die der anderen mitzudenken aber auch zu streiten ohne auseinander gehen zu müssen deshalb nur weil man sich jetzt gerade in dem ein oder anderen Punkt nicht einig ist. Und daraus folgt der nicht einfach nur Kritik sondern schon auch ein gemeinsames gemeinsames darum bringen was was hier entsteht und. An was man arbeitet und wie man damit arbeitet. Mit Daniela hatte ich auch schon öfter darüber gesprochen ob man nicht einfach Freundschaften eigentlich selbst als eine solche Geschichte des gemeinsamen Gesprächs begreifen kann. Und auch bei Hannah Arendt hatte ich diese Überlegung dass das Gespräch eigentlich. Einem anderen einen Freund sein können um um so etwas überhaupt möglich zu machen dieses diese freie Rede des das Gespräch des gemeinsamen Denkens im Gespräch. Überhaupt erst möglich zu machen oder das geschieht eben oder das entsteht in diesen Gesprächen es entstehen solche Zusammenhänge. Aber wie verbindet sich das. Was ist das was ist das für eine Form des Denkens und Arbeitens auch im Hinblick darauf. Wollte man das in Bezug setzen zu einer Kritik am an wissenschaftlichen Arbeiten oder wissenschaftlichen Formen der Kritik. Bei Stich wir haben heute Abend dann in dem Vortrag noch so ein. So unterschiedliche Typen der Kritik an Universitäten im Kontext von Wissenschaft aber auch in Bezug auf Lehre und lernen. In Bezug auf politische Kritik die Bedeutung von Polizei von Polizei. Von von Politik für Wissenschaft für universitäre Zusammenhänge so verschiedene hat das so eine Typologie aufgemacht. Aber was was bedeuten denn eigentlich solche. Soll ich unterschiedlichen Textformen für diese für dieses wissenschaftliche Arbeiten. Mir scheint das in der Form dieses Denkens im Gespräch. Wie so eine Art Freiraum gerade weil es sich entzieht. Anderen Formen der Kritik etablierten Formen der textgebundenen Kritik entzieht. Das da ein Freiraum entsteht der so. Der zum Teil vielleicht auch einfach riskant sein kann für für Wissenschaft besonders für organisierte Wissenschaft also Wissenschaft in und an Universitäten. Bei dem Vortrag über den sozialtheoristen oder das Gespräch die Diskussionen über den sozialtheoristen und das sozialtheoristen Werbeblock stefan Schulz und Rena Schwarting vorgestellt haben da. Kann das dann auch noch mal also mir zumindest so als Frage und Maschinen. Das eigentlich noch ne das müsste eigentlich noch müsste man noch näher erörtert haben eigentlich. Was ist das für eine Form von Text wenn dort Texte entstehen die möglicherweise aus Seminar, zusammenhängend heraus entstanden sind und versucht einen Text zu schreiben über einen aktuellen Gegenstand oder eine aktuelle Beobachtungen aus soziologischer Perspektive aber ohne diesen, diesen formalen. An und in Universitäten Gelehrten und gelernten Kriterien einer genauen Bibliographie eines, Witten Aufbaus im Sinne von Einleitung Hauptteil Schluss ja und dazwischen wird ein Argument entwickelt oder zwei und und das, bitte dann am Schluss einen Ausblick weitere Forschungsperspektive Anschluss Fragen oder so sondern eine kurze vielleicht nur. Sehr kurze pointierte Beobachtung. Soziologisch reflektiert zu aktuellen Fragestellungen ein Text der sich der so andere Anschlussmöglichkeiten erzeugt. Und der interessanterweise von von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vielleicht gelesen aber sicher nicht mehr referenziert werden kann oder nicht zumindest wird. Und warum eigentlich nicht also ist in dieser Form der Darstellung eine Gefahr für. Organisierte Form disziplinär disziplinierter Wissenschaft die Frage nach der Kritik an Universitäten. Und aber auch an und das bedeutet auch meines Erachtens an Universitäten also. Diese Zusammenhänge des organisationalen des. Letzten Tagen hatte ich das wieder auch auf diese Fragen von leben arbeiten und denken bezogen. Diese Formen universitärer Kritik. Müssten noch mal oder vielleicht noch mal genauer auch an solche gattungs Überlegungen angeschlossen werden oder daran müssen sich jetzt noch Überlegungen zu Gattungen solche. Fitinform in der Kritik anschließen. Maren Lehmann hatte das dann auch am Schluss noch mal erwähnt das eigentlich dass wir zu dieser Frage ganz wenig haben sagen können in der einen Woche. Auch wenn wir ganz unterschiedliche Formen von Texten verhandelt haben heißt jetzt Facebook Diskussion der Blogeinträge Podcast was auch immer oder auch. Oder auch Lehrveranstaltung andere lehrformate wie bei Julian was er vorgestellt hatte. Das Material war also das Material das so die Teilnehmenden Teilnehmer mitgebracht haben wir so sehr unterschiedlich aber dann doch eigentlich auch mit ganz interessanten Bezügen auf unterschiedliche Textgattungen Unterformen, wenn man das weiter fassen möchte was nicht immer eindeutig Textgattungen so in einem klassischen Sinne sind waren aber aber dann doch eigentlich Arbeit, also einfach Formen der Darstellung wenn man diesen Gattungsbegriff weiter fast. Also Vermittlungsformen der Vermittlung solcher Kritik. Kritik zu Darstellung gebracht werden kann oder sich darstellt oder daran müsste sich. Dann könnte man jetzt noch eine weitere Fragen an. Zu fettig an und in Universitäten stellen. Die Fragen die wir verhandelt haben in der einen Woche jetzt da stellt sich für mich aber auch so. Alles bleibt für mich offen eigentlich was und wie daraus etwas erwächst. Also wie aus solchen Gesprächen die man hier so in einer ge. Gewissen Abgeschiedenheit aus verschiedenen Zusammenhängen raus gelöst eigentlich. Für diese Gespräch die hier stattfinden die daraus und sich Anschluss Fragen formulieren lassen. Oder wie man damit weiter arbeitet weil es letztlich sind das ähnliche Fragen zu Bezügen. Ich habe keine Ahnung ich merke die mich ja. Die gescheite der Aufnahme von vorhin wie abhält davon die Bezüge herzustellen zu zu den Themen und. Fragen die sich heute so bestellt haben. Wenn manches hängt einen noch so nach aber wie so oft auch in Gesprächen gerade wenn man so intensive Gespräch mit anderen Menschen führt. Das lässt sich nicht einfach in einen in einen anderen Gesprächs Kontext in einen anderen Gespräch Zusammenhang wie z.b. diesen. Als Selbstgespräch Zusammenhang das lässt sich nicht so einfach übertragen. Die Fragen und Probleme oder diese die Themen die müssen neu verhandelt werden. Wenn sie schon mal erschöpfende oder schon einmal. Im selben Kontext sozusagen wie NZB jetzt in dem Fall wäre sie rein derselbe Kontexten deshalb Gespräch Kontext wann hat das mit sich selbst schon besprechen können. Wir müssen noch einmal verhandeln muss. Noch mal aussprechen noch mal sagen ich habe da entstehen andere Bezüge und und sie verweisen so ins Leere in einer Form die mir, lies mir schwer macht das noch mal er noch mal zu Sprache zu bringen ich weiß auch nicht warum ich das heute so stört. Aber auch das Scheitern von solchen von solchen Aufnahmen oder so gehört dazu. Stell mir heute Abend auch so eine kleine. Runde noch am Schluss und kurz Zeit genommen haben zu fragen was das jetzt war. Was sagen wir zu der Form wie ist das eigentlich. Wie sind so Eindrücke von dieser einen Woche Zeit die man gemeinsam verbracht hat in Gesprächen gemeinsam Anfragen sich. Abarbeiten zu bestimmten um bestimmte Positionen und an bestimmten Überlegungen gemeinsam zur Arbeit. Ich finde noch mal spannend dass wir. Das eigentlich selbst nach so einer Feedbackrunde es offen bleibt wie auch Anschlüsse daraus entstehen können was daraus erwächst. Keine solchen Woche Zeit die man sich die man bekommt und zugleich Schenk die man miteinander verbringt und dann. Wieder in Kontexte zurück kommt in aus denen man so ganz lieb befreit war sondern sich. Nur so einer Woche Zeit also diese Illusion dass man. Plötzlich geschenkt bekommt auch hat hingeben können Sie auch lustvoll auch darüber hat mir viel gesprochen schon einfach auf diese Freude am gemeinsamen Sprechen und Denken zu entdecken und so. Auch das halt eine eigentlich als eine Form der Kritik zu verstehen. Haupt eigentlich spannend heute ich hätte wie den Eindruck dass bei den sozialtheoristen als als Stefan und Renate sind diese Art des Schreibens aus studentischen, von Texten des Seminars oder so heraus entstehend vorgestellt haben das ist wieso. Fast schon im Rechenschaft Druck ausgesetzt ist warum man jetzt zum einen ein Publikum hat. Also vielleicht eine größere Leserschaft also die allermeisten Artikel im wissenschaftlichen Kontext haben und zum anderen auch noch Spaß dabei. Und auch bei diesen Gesprächen. Auch hier selbst für diese eine Woche Zeit haben wir oft auch darüber gesprochen was das eigentlich ob dass uns an Grenzen führt des Gemeinsamen Austauschs ob das nicht auch belasten ist wenn man so lange zusammen sitzt und zusammenarbeitet. Und ob man sich nicht auch aus solchen zusammenhängen in denen plötzlich gemeinsames Denken und Arbeiten Spaß macht ob das nicht auch an Grenzen stößt muss das denn Spaß machen. Also muss es natürlich nicht aber es ist wie als wäre sagen eine Freude auch an dem arbeiten und auch an dem gemeinsamen scheitern können und auch ein verzweifeln können oder so aber als wäre das. Als würde dass ich immer ausschließen als wäre nur das eine wirklich als wäre nur das eine wirklich Wissenschaft. Fast als wäre nur unter organisationalen zwängen zu leiden Wissenschaft. Wenn Arbeit eigentlich ständig irgendwie behindert wäre aber könnte man das nicht auch anders denken ist nicht auch eine solche so ein. Vielleicht solchen Situationen auf scheinende Möglichkeit das sein mit Freude und oder nicht mit Freude ist vielleicht der falsche Ausdruck. 80 zu 1. Edesign experimentelles auch das Scheitern in Kauf nehmen könntest und daran trotzdem auch eine Begeisterung entdeckten dafür und so im schreiben wie im sprechen also im Gespräch wie auch in zu kleinen kurzen Texten. Jemanden ablegt oder mit denen man sich auseinander setzt über eine solche Zeit wieso eine Woche Zeit hier. Wenn man also in seine Kontexte zurückkehrt wie er wächst aus so einer Woche zeigt dann etwas Neues Wie entstehen dann Anschlüsse das finde ich es noch mal eine offene Frage eigentlich. Eigentlich noch mal unabhängig davon ob das jetzt ein Ergebnis hätte als als als als wäre das letztlich irgendwie eine Rechenaufgabe und am Schluss muss irgendein Ergebnis stehen. Sonst hat man sich verrechnet oder es war sinnlos oder so. Aber wie erweckt daraus etwas Neues und mir scheint ja das. Das gerade da eigentlich so ein so diese Reflexion von sprechen. Oder denken im Gespräch oder so dass das helfen könnte aus auch solchen solchen Formen des sich rausziehen aus Kontexten und dann gemeinsam im Gespräch über etwas Nachdenken und dann. Das eine Reflexion eines solchen in solchen Arbeitens Aufschlüsse darüber geben könnte wieder raus etwas entstehen kann. Ohne immer gleich die formalen Zwänge des etablierten wissenschaftlichen Arbeitens mitführen zu müssen. Immer das heißt ich mein für vieles dass ich mein Dirk Rustemeyer hatte das heute auch erwähnt. Ein Buch zu schreiben kann auch eine eine Befreiung sein weil es eine Form vor gibt die es einmal laut einen anfangen zu weinen und ein Ende zu finden. Woher sollte man sonst wissen wann es fertig ist ein solches ein solches Format ist auch eine Möglichkeit die Struktur ist auch eine Möglichkeit einen überhaupt etwas schreiben oder beobachten zu lassen. Und doch es gibt auch dieses verpflichtende diesen diesen wachsenden. Erstmal offenen und immer auch riskanten weil ständig scheitern könnten Zusammenhang an dem zu arbeiten ist möglicherweise sich anders. Lohnt es das falsche Wort dafür. Keine Ahnung aber zumindest dass das so als Frage eine die ich auch. Die mir jetzt bleibt die. Wenn du über Formen universitärer Kritiker nachdenken oder Form der Kritik an und in Universitäten dann ist das für mich überwiegend auch eine. Frage an der Kritik der Formen der Arbeit in und an Universitäten ganz konkret der Arbeitspraxis. Des Schreibens des Sprechens das Miteinander Denkens in all den Facetten und Formen in denen an und in Universitäten auftaucht heißt an Konferenzen seishun Zeitschriftenbeiträge scheiß in. In Institut Sitzungen Zeit in all diesen Dingen in mittagessens Gespräch und so und das war wie so ein. Englisch erst diese dieses Herauslösen aus all diesen universitären Kontexten und dieses Zusammenkommen von auch so ganz unterschiedlichen Menschen die, kann ich mir alle nur an der Universität arbeiten oder in der Universität oder an der Universität studieren oder Lehre und lernen oder so verbinden Nord nicht verbinden. Sind eben diese ganz unterschiedlichen Menschen mit ganz unterschiedlichen aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen zusammenzukommen. Das hat eigentlich wie noch mal gezeigt welche Bedeutung. Achso ganz konkrete Arbeitsformen haben können das zu reflektieren was dann wohin dann auch diese Kritik sich möglicherweise noch mal in ganz anderer vom denken lässt. Kritik in und an Arbeitsform. Ist es eine an. Jetzt wollte ich ein Fazit ziehen ist Quatsch aber mir bleibt es als Frage zumindest. So ich belasse es jetzt einfach bei diesem durch diese erste gescheite der aufräumen wirklich für mich selbst sehr bruchstückhaft Überlegung. Und in diesem Sinne dann bis morgen.