Podlog #365 2017-12-31

avatar Moritz Klenk

31. Dezember 2017, die 365. Folge. Vorerst letzte Überlegungen und ein paar Gedanken, wie es nun weitergeht. Aber eigentlich war es schon längst vorbei. Keine Zeit für mehr, nur noch Zeit für Berge.

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Moritz Klenk
31. Dezember 2017 die 365 Folge 5 o'clock. Alles verpackt für die letzten Tage in den Bergen. Und auch mein Podlog zumindest soweit ich da Anschlüsse vorbereiten kann, ich habe gestern nur kurz drüber gesprochen weil ich so sicher kann ich bin wie es jetzt weitergeht oder was ich mit diesem auch Material Anfang aber ich weiß zumindest eines was ich vorhabe unter anderem, ein Text, was sagen an Transkript der Folgen anfertigen zu lassen von einer Software und dann. So auch zu sehen. Dem Material sich zuzuwenden zu können so durchsuchen zu können und zu wissen wann habe ich eigentlich worüber wie gesprochen um vielleicht in so einer Übersetzung in das, in Inschrift also in so einem übertragbar dann nicht. Dann die Logik des Sprechens und Hörens mitnehmen zu können aber dann doch zumindest. Solange es noch nicht funktioniert einfach nach Begriffen und Wörtern. In Audiomaterial zu suchen dann doch zumindest zu mir zu erschließen wie sich eigentlich diese so entwickelt hat anders als dass man jedes einzelne noch mal hört. Das ist alles was ich jetzt vor habe und, und worauf ich mich auch schon sehr gespannt bin darüber auch noch mal nachdenken zu können in der nächsten in den nächsten Monaten ich weiß nicht wie viel ich da dazu kommen aber habe ich wollte nach so ein paar, Schwerpunkten dieses dieses Experiment noch mal, nicht auszuwerten das würde eigentlich den ganzen nicht entsprechen bzw auch nicht das würde eigentlich viel mehr nehmen als dass es gibt. Aber doch zumindest mit dem unter verschiedenen Schwerpunkten noch einmal zuzuwenden, einmal technisch mich interessieren Fragen an an welcher Stelle eigentlich wie auch Technik zum Thema wurde wie es behandelt wurde wie ich mich darüber sprechen habe können aber auch. Noch mal zu reflektieren wie ich das eigentlich getan habe, also je länger der dieses Experiment lief um so weniger bei einem mir das tatsächlich bewusst was genau ich dazu also dieses, an dieses aufnehmen die Aufnahme Situation die einzelnen Arbeitsschritte das noch mal tatsächlich genau zu beschreiben auch in irgendeiner Form das wäre noch mal wichtig, würde ich meinen also auch die Interaktion mit mal mit der Software mit den mit der Aufnahme Software aber auch mit Word, Chris und podlove und dann dieser Interaktion mit der Webseite und so also all diese Fragen noch mal auch noch mal, systematisch zusammenzustellen was ist das eigentlich für ein Werkzeug gewesen mit dem ich habe arbeiten können oder zu welchem Werkzeug wurde es mir, in dieser Auseinandersetzung in dem arbeiten damit. Das geht schnell unter oder das geht schnell auf in in Vertrautheit auch mit dem Umgang mit Software und Hardware und so aber, doch es macht ein, es kann einen Unterschied machen oder das zu beobachten kann lohnen in dem Fall wenn man es eben begreift als ein methodischen Zugang zum Denken zum sprechenden denken dass eben in dieser Hinsicht technologisch auch vermittelt ist, und so dass einer der Schwerpunkte der andere ist was mich. Interessiert und was ich eigentlich nur so ja, darüber habe ich das kann ich gar nicht das habe ich gar nicht so bewusst vorliegen das habe ich gar nicht explizit vorliegen aber was mich auch interessiert sind Fragen der rückbezüglich Kiten das Aufgreifen von Themen der Wiederholungen der rewi. Wie entstehen diese eigentlich in welcher Form können Themen habe ich eben wieder aufgegriffen und so ich weiß manchmal im sprechen. Und ich habe das auch oft genug thematisiert eigentlich, wenn man einen Satz dann sagt der einem sagen vertraut vorkommt ist ein klar das hat man schon so einmal gesagt und, in dieser Wiederholungen stehen dann weitere verweise und Zusammenhänge die einem schon mal, so oder so ähnlich in diesem Thema auf Schienen und dann zur Sprache gebracht werden konnten und in diesem sprechen wiederholt sich das aber lässt sich das anders noch zeigen also lässt sich dem irgendwie noch zu wenden, und dann. Aber das also das weiß ich auch noch nicht wie das geschehen kann oder wie das geschehen wird möchte ich mich auch noch den. Sag inhaltlich. Mit den mit den entwickelten Überlegungen und Widersprüchen und so und. Zum zum zum Problem des Sprechenden Denkens im Unterschied zu Schrift, zu Fragen der Medialität und sofort also zu solchen wichtigen Fragen und Problemen mit denen ich mich im letzten Jahr auseinandergesetzt habe und auch, ganz zentral eben im, im im Jahr ich kann nicht an Widerspruch aber doch in Auseinandersetzung eben mit dieser Arbeitsmethode also. Inwiefern das eigentlich sich wechselseitig beobachten konnte oder inwiefern sich das wechselseitig reflektiert oder in, inwiefern das im Moment der Sinn von etwas was dann sein nur in der in diesem aufheben dieser Momente in einem, in diesem Prozess oder in diesem Handeln in diesem sprechen und in diesem aufnehmen online ablegen und immer in diesem Routinen und sofort, inwiefern das eigentlich erst in diesen Prozessen und so entsteht diese Fragen das sind, für mich noch wesentliche die ich nicht anders ab als erst nach ich vermute zumindest die ich gar nicht anders stellen kann als wenn ich das Experiment in der Form als tägliches sprechen, an der Stelle unterbreche ohne genau zu wissen wie es weitergeht. Ich denke aber dass man also dass ich dieses Vorhaben jetzt mit mich noch mal anders gießen, die sind jetzt Aufzeichnungen zuzuwenden dass man das nicht dass ich das nicht missverstehen kann als als, irgendwie, erst in der Distanz oder erst in dem nachträglichen reflektieren erst in der Verschriftlichung oder so etwas würde dass sich wirklich zeigen inwiefern man damit jetzt etwas erreichen kann oder, das ein Werkzeug ist das in irgendeiner Form arbeit gestaltet oder so sondern, ich verstehe dass er als Übersetzungsarbeit also als eine Arbeit die. Ist ein in anderer Form der Darstellung zu Darstellung bringt was ihm sprechen in seiner ganz je eigenen Weise als sprechen entwickelt werden kann ohne dass das tatsächlich das reproduziert, das vermag das nicht es kann dadurch nicht einfach so als ein es kann so lange nicht, darin aufgehen es ist nicht es ist nicht dasselbe es übernimmt nicht diese Aufgabe es übernimmt nicht diese Arbeit daran. Aber doch ist es eine Form des Zugangs die. Von der ist zumindest hoffe dass Sie mir etwas zeigen ich weiß gar nicht warum ich darüber jetzt sprech weil diese diese Entwicklung diese Pläne. Ich weiß gar nicht warum es so ein Ausblick braucht brauchte eigentlich garnicht kann einfach aufhören ich gehe jetzt einfach in die Berge ich habe jetzt heute heute ist die letzte Folge unter. Und ich kann einfach Ich ich lasse dich ganz einfach lassen ja, ich kannte einfach lassen meine Sachen sind gepackt. Der 31. Dezember und damit die 365 Folge ist fertig. Auch wenn noch lange nicht der Tag zu Ende ist aber eben heute steht noch einiges an und in diesem Sinne dann bis irgendwann.

Podlog #325 2017-11-21

21. November 2017, die 325. Folge. Überlegungen zu einem Text von Maren Lehmann über die Vorlesung, zur Vorbereitung aus dem ‘Reader’ für die eine Woche Zeit, kommende Woche. Eine Schleiermacherlektüre, die viele Überlegungen im Hinblick auf ein Sprechen, ein Machen, ein poetisches Schreiben ermöglicht, aber auch von Maren im Hinblick auf die für die Universität wesentliche, implizit immer mitgeführte Dominanz des Buches gedacht werden kann. So scheint mir ‘Universität’ aber so einfach nicht zu retten zu sein.

Quelle:  Lehmann, Maren. “Die Vorlesung. Eine Schleiermacher-Lektüre.” In Bologna-Bestiarium, edited by Unbedingte Universitäten, 1. Aufl., 311–33. Unbedingte Universitäten. Zürich: Diaphanes, 2013.


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Podlog #313 2017-11-09

9. November 2017, die 313. Folge. Notizen zum ersten Tag des #Booksprint der Tagung Was ist die Gegenwart der Gegenwartsliteratur? Noch immer auf der Suche, frage ich mich, ob das Mittel der Schrift hierfür überhaupt geeignet ist. Oder scheitert die Schrift an der Kritik und verpasst ihren Gegenstand so? Und ist überhaupt Gegenwart ein Gegenstand? Die Distanz der Schrift lässt die Gegenwart eigentlich nur in ihrer Brüchigkeit aufscheinen, oder aber in einem fiktionalen Schreiben aus der Zukunft dann als Negativsumme aus Zukunft und Retrospektive der Schriftlogik. Oder so?


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Podlog #311 2017-11-07

7. November 2017, die 311. Folge. Wie sich auf etwas vorbereiten, auf das man sich nicht vorbereiten soll? Noch dazu darauf, ein Buch auf einer Konferenz zu schreiben? Ich sammle dazu natürlich erst mal Bücher – und komme nicht dazu, reinzuschauen, google halbherzig die anderen Teilnehmer, versuche mich in Netflix und bin sterbensgelangweilt, und frage mich nach den Zeitperspektiven der vorfreudigen Unruhe und wie sie in die Bewegung des Schreibens überführt werden können. Collagieren von Arbeitsweisen als Umgang mit Medienwechseln…

(Bild: Auslegung meiner extra für die Vorbereitung der Konferenz noch einmal nicht gelesener Bücher)

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Moritz Klenk
7. November 2017 die 311 Folge von Podlog. Ich bereite mich vor auf die Konferenz zu der ich morgen fahr ich bin heute nach der Institut Sitzung eigentlich nur so. Mit der Frage beschäftigt wie sich darauf vorbereiten und ich nehme das sehr ernst ich habe also dich nimm die Vorbereitungen ernst. Das heißt für mich konkret ich bereite mich möglichst nicht vor ich habe nämlich die E-Mail bekommen dass sich darauf am besten nicht vorzubereiten Zeit aber. Also wie macht man das also wie macht man das aktiv ja ich habe mir überlegt, also es geht ja um ein Boxspring das heißt mit drei anderen oder vier ich weiß nicht genau wie viel das jetzt l letztendlich sind das werde ich morgen abend feststellen wenn wir uns dann das erste Mal treffen und, mal so zusammen sitzen und vorbereiten uns kennenlernen und überlegen wie wir das wohl in den darauffolgenden Tagen dass es GTA ist konkret am Donnerstag und Freitag los die Tagung die Konferenz vivanda, zusammen in ein gemeinsames schreiben über geht und so wir werden uns also morgen kennenlernen und dann werde ich auch sehen mit wem zusammen, wir da dieses Buch beschreiben sollen aber es geht ja um ein Buch schreiben ein Buch zu einer Tagung zu einer Konferenz ein einen Konferenz Begleit, Buch schreiben und bei an der Konferenz ist es mit dem Ende der konferenz dann auch fertig bestellt und es wird dann gesetzt von jemanden von einem kleinen Verlag, der nimmt das dann übernimmt möglicherweise sogar noch irgendwie lektoriert oder so ich weiß nicht wie schnell wie das so schnell funktionieren zahlt wahrscheinlich alles irgendwie parallel und dann wird das gesetzt und am Ende ist es im Optimalfall schon am Ende der Tagung, irgendwie zumindest als Download verfügbar, bauen vielleicht möglichst zügig dann als Print-on-Demand oder wer weiß vielleicht ist es auch totaler Quatsch und niemand möchte dass das jemals jemand irgendwie sieht. Oder liest geschweige denn liest er am Ende überhaupt erst kauft und dann einen völlig verrückt weil hält davon lebt, der Buchmarkt ja dass man sich dann in solchen Kommentaren darüber austauscht also wie auch immer es geht darum ein Buch zu schreiben und wie bereitet man sich darauf vor wenn man explizit in den Hinweis bekommt das darauf Sie bitte nicht vorzubereiten sah ich meine wenn könnte wie es bei Tagungen zu üblich ist zu denen man fährt dann schauen wer kommt denn da eigentlich wer hält der Vorträge und zu welchen Themen und der ist das dann aber ich meine. Wenn man man ehrlich ist das machen die wenigsten sich in so einer Form auf die Tagung vorzubereiten die meisten vor allem Professoren und Professor der kennt nachher daran dass sie an ihrem eigenen Vortrag und das schon auch nur halbherzig interessiert sind und an den Vorträgen anderen eher durch Zufall also Mann ist schon eben da und dann hört man neben vielleicht auf den ein oder anderen und maximales man bei den Leuten interessiert die wirklich einen internationalen Namen gemacht haben um nur um hinterher nach dem Vortrag sagen zu können 82 ja wirklich enttäuschend es war ja wirklich das kannte man ja alles schon und, überhaupt hat also diese Form von Vorbereitung hätte ich machen können und so ein bisschen habe ich so halbherzig versucht dem hinterher zu googeln aber das ist letztlich uninteressant dass ich meine was würde ich dann lerne nicht, ich bin, dann doch irgendwie mehr oder weniger gespannt auf diese Situation dass man in einem solchen Tag um Setting zusammensitzt zusammen schreibt und und dann an so einem Text ja und dann, dachte ich im nächsten Moment dachte ich so zu schreiben das wäre sicherlich ähnlich vielleicht wie mit einem großen Festmahl ja auch wenn der Vergleich, an gleich so vielen Stellen hängt aber es wäre vielleicht wie ein so ein großes Festmahl zu dem man eingeladen ist und, auf dass man sich sozusagen tagelang fressend und dann den letzten Tag hungern vorbereitet indem man also erstmal sich sagen den den Magen weitet und dann soll er das dass man Unmengen an Essen vernichten könnte, wäre das die Strategie gewesen dann hätte ich natürlich jetzt vor allem viel schreiben müssen die letzten Tage waren gottseidank auch sehr produktiv zumindest auch für meine eigene Notizen also mein Heft habe ich doch das ein oder andere Mal hervorziehen können und auch so kleinere Formen von Notizen und das Sprechen geht natürlich auch die ganze Zeit weiter und das. Sind dann vor allem auf die Fragen die mich interessieren also die mich dann in der ganz konkreten Arbeitssituation an so einem booksprint, Altana so an einem solchen schnell Buch schreiben Prozess dann auch interessieren inwiefern man dann eigentlich seine eigenen Arbeitsprozesse zwischen verschiedenen, Thermik, Siedlung ja oder Wiwi Service Medienforscher vielleicht nennen würden zwischen den verschiedenen Kanälen eigentlich denn das vor allem schon alliston so ist eine ach quatsch also zwischen den verschiedenen Kanälen wie, Twitter mein eigenes Notizbuch mein Podcast Facebook was auch immer ja vielleicht sollte ich mir dafür einen Facebook-Account holen also ist das wichtig, braucht man das für so eine Tagung ich weiß es nicht ich glaube halt nicht also nicht für Gegenwart dagegen was er to order what is the contemporary of contemporary literature oder in contemporary, picture auf deutsch hört sich das tatsächlich sehr viel besser an aber Hessen internationale Tagung also da wird es irgendwie in so einer Form natürlich zweisprachig ablaufen auch wenn das Schreiben dann also, muss man mal sehen ich habe also mich gefragt wie wie bereite ich mich auf sowas vor und dass, am besten schreiben und dann dachte ich mir ach ist ja alles Quatsch schaue ich natürlich irgendwie Netflix ja und. Also warum denn nicht die Gegenwart der Gegenwartsliteratur wo sollte man sie besser vermuten als auf Netflix ja also zumindest erzählen gegenwärtiges erzählen aktuelles erzählen ist auch da es ist warum dann, ja das Schreiben erstmal indem vermuten in dem wirklich nichts Nachschrift aussieht. Ich meine man hätte natürlich auf Twitter lesen können als Gegenwartsliteratur. Und er viele würden das tun und manche schreiben auch so als ginge es bei Twitter darum kann man vielleicht auch dem, etwas abgewinnen aber ich habe auch genug Netflix hat sowieso mich unbefriedigt gelassen weil also ich festgestellt habe dass mich das Meer und mehr langweilt also zu Tode ich hatte und große Leidenschaft für so einige Serien und sie langweilen mich momentan einfach ganz fürchterlich ich weiß nicht woran es liegt, liegt an Netflix oder mir aber es ist auf jeden Fall eine Enttäuschung die sich irgendwie in so einer Teilnahmslosigkeit verbirgt die die einen befällt wenn man sie auf Netflix konsumiert und in diese Konsumenten Position ja ich weiß auch nicht vielleicht ist es, auch etwas was du als Folge von diesem von diesem sprechenden denken so entsteht also eine eine ein Bedürfnis oder ein ein. Eigentlich ein nicht ein Bedürfnis aber es war ein so eine so eine Notwendigkeit über Dinge mitreden zu können oder zu reden zu können etwas sagen es ist sich das in Sprache zu formulieren, im Ausdruck zu verleihen und so ja schließlich bin ich dann, bei Reinhard Götz angekommen und sein so verschiedene Bücher die ich mir dann hervorgeholt habe in die reinzulesen ich glaube, am ehesten hilft oder zumindest noch mal ganz interessant auf bestimmte bestimmte ja also auf auf so ein Schreiben dass das in so einen zu kleinen Texten in zu kleinen notizen sehr viel sehr viel nur außen verbirgt und sich mit diesen Schreibens Prozess selbst mit dem mit den Niederschriften nicht oft aufhält sondern, tatsächlich irgendwelche Beobachtungen anzusprechen gedenkt und dann als Ausgleich wobei Ausgleich auch nicht reicht so ein zwei drei Blicke in Aufsätze und in in Bücher von Armen Avanessian und anderen also ich habe natürlich auch so ein Stapel Bücher mit mir rum geschleppt den letzten Wochen ja alles im Sinne einer ist nicht vorbereiten habe ich dann natürlich konsequenterweise vom, praktisch kaum rein gelesen hat er auch überhaupt keine Zeit und kein Nerv dafür ja die Gegenwart der Gegenwartsliteratur dann in irgendwelchen vor Jahren erschienen Büchern zu vermuten dass sie sie auch Aktionen und sich der das irgendwie zu anschreiben oder zu Erding, und dann scheint mir das in so einem sprechenden reflektieren darüber dann irgendwie angemessener ja also ich weiß auch nicht mir scheint. Mir scheint ein solcher sprechender Zusammenhang dass das zu sein worum es mir in einem solchen Buch schreiben gehen, könnte er es könnte es könnte mir darum gehen zeigen einen einsprechen im Schreiben zu versuchen was dann als Beitrag für ein solches für einen solchen Konferenz Band werden kann ich meine. Man schreibt das ja dann doch eher selten. Auf was man als ich an Konferenzen denkt was man so als Beitrag vermuten würde was man vielleicht als Wortmeldung geäußert hätte oder was oder, sein zu kommentieren wenn ich also in den ich meine in einigen Folgen habe ich jetzt darüber gesprochen dass ich auf Konferenzen das eigentlich Interessante dass zwischen den Vorträgen fände also an die Gespräche dazwischen die will man das aber auch schreiben also ich meine es kann sich kaum und nur um diese Vorträge, den Teddy die Texte die wir schreiben sich sicherlich nicht nur auf so etwas konzentrieren weil also zumindest. Das was mich interessiert vermute ich nicht in nur diesen Vorträgen das wäre auch langweilig die könnte man selber abdrücken das wären Konferenz Band und hack. Das braucht eh keiner liest auch keiner soll es ging um etwas anderes aber wie dieses andere letztlich, schreiben wie darüber schreiben also an welcher Stelle auch beobachten ja und und wütend Bietern. Inschrift wie in Notizen als ich mein Aldi so Frank alles ist extrem aufregend weil soviel offen es ist letztlich alles offen der Eindruck entsteht zumindest bei mir das alles offen ist es nicht es ist nichts vorher, also für mich ist es vollkommen unvorhersehbares ist eine Gruppe von Menschen die mich die die ich nicht kenne den ich nicht zusammengearbeitet habe es ist ein Thema mit dem ich mich vor diesen vor diese Idee dort teilzunehmen, kaum je Antrag beschäftigt hatte also vielleicht mal in Rand Fragen oder so in Anknüpfung also im weitesten wenn überhaupt aber, so direkt und intensiv noch nie selbst weitestgehend noch nicht selbst beschäftigt hatte und, und dann tragen dort Menschen vor die in einer Disziplin sind in der ich schon lange zumindest nur noch ganz selten lesend unterwegs war also was mich bislang eben in der Literaturwissenschaft, da friert man sich sozusagen aus soziologischer Selbstauskunft wissenschaftlicher Sicht auch nur, gelegentlich hin also in die radtour schon öfter aber in der Naturwissenschaft dann doch eher selten und dann sich zu fragen was es solche also was stellen was was stellen sich, deutsche fragen wenn es gerade um Gegner der Gegenwart Zeratul geht wenn alles um einen Vorfall des Buches als Medium sich dreht und wenn es mir und dann in meiner Arbeit vor allem auch um solche Fragen des mieten Wechsels. Also wenn man wenn man sich genau über ein solches schreiben Gedanken macht und dann kommen natürlich auch meine Fragen zu kleinen Form und das was ich bei Stephan Porombka gelesen habe und das kommt dann alles das kommt dann alles in so einem. Ja das kommt dann alles in so einem großen, ich bin dein du bist es kommt dann alles in so einem großen Korb aus dem heraus man ist so die Dinge auf den Tisch legt als Fragen die man dann beim Schreiben in irgendeiner Form plötzlich Bezüge herstellen kann und ich hoffe dass man so ein bisschen chaotisch oder arbeiten kann man hat so alleine, ist eine mäh Schreibwerkzeuge dabei ja, unter der Computer ist nur das naheliegendste Zettel und Stift vielleicht schon eher weniger aber das iPhone sicher auch. Wie damit umzugehen ist ich also meine Vorfreude wächst schon seit Tagen. Eigentlich seit Wochen ich und ich bin zunehmend unruhig weil weil eigentlich weil es eigentlich um etwas geht was sagen. Es ist mehr noch, ich habe fast den Eindruck dieses Buch schreiben ein in einem solchen booksprint Projekt ist mehr noch eine Frage der in der Seite des Anwesenden teilnehmen also einer einer, eine sein obwohl es sich um ein Buch handelt das man schreibt also das letztlich als Medium selbst schon eine solche Distanzierung vom Anwesenden um. Gleichzeitig ein zu sein scheint ist es umso mehr eines ein gleichzeitiges weil dieses dieses Buch letztlich nichts anderes als Einschreiben ist oder, so zumindest verstanden werden kann das anders als die Vorträge die vielleicht schon im Vorfeld vorbereitet, werden also im Optimalfall oder sag mir mal in der Regel sogar im Vorfeld vorbereitet werden vielleicht sogar aufgeschrieben und dann nur noch vorgelesen und dann kommt es möglicherweise zu einer mehr oder weniger spannenden Diskussion im Anschluss und dann noch zu Flug Gesprächen auf dem Gang und abends vielleicht noch beim Bier oder so, aber die sind ja im im. Unterschied zu einem Buch das wirklich vor Ort geschrieben werden soll schon fast schon so ein schon fast schon Reproduktionen von irgendwelchen texten und und Wissen und und und dergleichen, und das Buch das eigentlich als Medium dafür steht dass es von dieser Gleichzeitigkeit und der Anwesenheit und sofort entbindet und dann auch noch vervielfältigt an einen großes, Publikum ohne großen Aufwand sollen verbreitet werden kann dieses Buch ausgerechnet soll dann eine sein das. Vor allem einen indischen Schreibprozess selbst überhaupt erst entsteht und vielleicht sogar dieser Schreibprozess selbst ist ja also nicht außerhalb dieses Schreibprozess und wie das in ein Buch bringen also. Das ist hier eine Frage also es ist hier ein Versuch der und der der der scheitern muss es ein Ding der Unmöglichkeit des ist wie das in ein Buch bringen ja das soll das dass ich zu fragen wie das gehen soll ich schreiben sehr verständlich. Aber ich meinte und und daher auch diese Unruhe ja also aus der aus der Notwendigkeit dass das. Dann zuerst zunächst noch also von heute aus betrachtet in der Zukunft liegenden schreiben das dann als schreiben für ein Buch das dann wiederum ein vergangenes ja sein würde also von diesem Zeitperspektiven die so entsteht eine, gerade in der Verbindung eben, mit dem Medium des Buches als ein solches sein als ein solches Objekt als ein sage nein nein gegenständlich dingliches irgendwie veräußert das in so einer in so eine starre Form des Buchs selbst gebrachtes also einfach als ein solches Produkt wenn das. Aus diesem Zusammenhang zwischen diesen verschiedenen, vor und rück Bezügen in der Zeit dem der Notwendigkeit des Schreibens das in dem Buch das dann wiederum derzeit irgendwie in einer Form entzogen sein soll, oder als solches betrachtet werden kann dann plötzlich einen eine. Wenn aus diesen aus diesen Differenzen zu eine zwischen, zwischen unabsehbar Zeit Zukunft Vergangenheit und Gegenwärtigkeit und dann, im Medium des Buches noch mal so eine Spannung entsteht aus der entsteht dann diese Unruhe raus die dann hoffentlich und so, also so anders kann ich mir eigentlich auch gar nicht erklären also eine so ein Schreiben sich in irgendeiner Form dann speist also ich meine, das kenne ich. Nur aus anderen Zusammenhängen des eigenen Arbeitens wenn man wenn man eben beispielsweise es gibt Situationen in denen würde man sich gerne etwas notieren und kann es nicht einfach weil es gerade nicht an der Zeit ist man kein Stift dabei hat oder man unterwegs ist oder, oder oder ohne es so und so vielen unterschiedlichen Gründen raus ist es dann irgendwie nicht mehr so einfach möglich etwas zieht kurz zu notieren und aus diesen aus dieser Unmöglichkeit es jetzt zu notieren aber dem Wunsch, soll außerdem dem Gedanken der Sicht sein der Sprache werden den in Sprache zu bringen man beabsichtigt. Aus dieser aus dieser Spannung entsteht dann auch wiederum eine Unruhe die dann möglicherweise und so nicht ganz nicht ganz selten für einen schreiben für einen sein ein Produktiv konstruktives schreiben oder auch ein schreib ein Lied, gibt es das einem als solches erscheint möglicherweise ist der Tag am nächsten Tag für unglaublich schlecht, gefunden und wird bei wird zerstört oder vergessen aber zumindest im schreib Erlebnis ist es dann ein einen einzelnen brauchbares insofern als dass ich aus dieser Unruhe heraus eine Bewegung eine Bewegung = Design in diesen als schreibbewegung Ausdruck finden kann und ein, also, ich könnte ich habe was denn das Bedürfnis durch zu reden bis es bis es ein bisschen so weit ist es schlicht und ergreifend bei lich, weil ich kaum noch warten kann also ich würde am liebsten loslegen wer weiß ich meine man könnte das natürlich auch, man könnte auch diese Notizen auf dem Weg dorthin ich fahre ja Gott sei Dank auch mit dem Zug ich bin morgen also im Zug unterwegs nach Frankfurt der praktischerweise von Bern nach Frankfurt durchfährt was mich natürlich größer was ich mich gefreut weil bei der Deutschen Bahn ist an nur eine Gefahr gibt nämlich dieses umsteigen, also gut es gibt noch andere Sturm Hitze, Einstürzende Tunnel unter Gleisen wo man nicht dachte das wäre oben drüber werden und so aber mal von solchen sollen wir dann doch eher selten auch wenn in letzter Zeit gehäuft auftreten den Ereignissen abgesehen ist heute ein Umstiegs Vermeidungsstrategie in der Bahn er doch einen relativ wahrscheinlich an ein mögliches Ziel bringen also insofern nur einmal. Nach Frankfurt fahren und dann geht es morgen mit einem gemeinsamen Treffen los und ich bin. Unglaublich gespannt und mehr kann ich nicht sagen eigentlich nur als das und dass ich mich auf einen solchen Schreibprozess freut. Auch wenn es dann wieder einfach so ein, weil man dann wieder so einen anderen Blick auch auch noch mal auf das Sprechen gewinnt und dann noch mal Einbezug in anderen Zusammenhängen sollen der verknüpft barkeit von unterschiedlichen arbeiten und ich meine das ist ja schon auch ein, ein wichtiges Thema oder es wurde zumindest ein wichtiges Thema für mich wenn man nicht davon ausgeht dass das alles ein bloßes, prokrastinieren Salvador, an wissenschaftlichen Arbeiten auch anfällt sondern wenn man davon ausgeht dass es ein sich selbst organisierendes chaotisches ganzes auch sein kann also ein arbeiten dass sich in so verschiedenen Projekten die parallel laufen oder parallel zueinander auch verfolgt werden können dass er in solchen Dingen es, nur in solchen Dingen eigentlich es sich ausdrückt was man dann als Arbeit versteht oder als Arbeit verstehen kann und was was heute eben. Weiß nicht ob heute ist kann auch was einfach so funktionieren kann. Und was anders funktionieren kann möglicherweise also die Illusion dass man sich ständig in ein ruhiges, in eine ruhige Klosterzelle zurück zieht und dann an einem Text liest und einen Text schreibt und am Ende rechtschaffen müde aufsteht und geht zum Gebetszeit verständlich und dann früh ins Bett aber als Mann, davon von einer solchen Arbeitsweise wegzukommen, oder von einer solchen Illusion Sie Ihr anzuhängen dass dass dass dass das Arbeiten sein nachdem man Streben müsste oder etwas dergleichen das ist sowieso entscheidend. Und ich hoffe mir so auch so ein bisschen aus der Arbeit auf dieser Konferenz ein also ganz praktisch, eine eine Form des Experiments des experimentellen üben ist und versuchen es mit solchen Arbeitssituationen an das noch mal klar zu kommen an das noch mal nicht klar zu kommen das ist ja keine Bewältigung es geht ja nicht um zu einem copingstrategie oder so etwas vergleichen ist es ja keine Lebens Beratung und das Recht keine Schreibwerkstatt oder etwas so ganz grauenhaft fürchterliches sondern, er so ein einziger schreiben dass experimentelles Arbeiten ein Zugang zu einer zu auch so einen. Zu einem zu einer solchen vielleicht Collagetechnik von Arbeitsprozessen auch etwas in in dieser Form weil eben nicht nur arbeiten collagiert werden können sondern auch Arbeitstechniken Prozesse, und letztlich auch das was ich eben bei Anoush mit der dass dass dass das Stückwerk des Tages im Mosaiks ist, also auch das kann collagiert werden in Inseln in so in so ein so Arbeitsschritten oder so zumindest zusammengebracht werden. Das würde mich interessieren und dann diesen Fragen beginnt dann morgen allerspätestens also eigentlich hast du natürlich schon längst begonnen aber morgen beginnt dann konkrete die Arbeit wenn wir uns treffen können in Frankfurt und bis dahin dann erstmal, bis morgen.

Podlog #308 2017-11-04

4. November 2017, die 308. Folge. Nachträge zu Arendt gestern, Bezüge zur 29. Folge, zu Leben, Denken, Arbeiten, Experiment, zu ästhetischer Praxis, dem Sprechen als lebendiger Vermittlungsmodus, zum Tod der Schrift des Todes, zur Überschätzung des Resultats, der Ideologie des Abschliessbaren.

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Moritz Klenk
Wetter November 2017 die 308 Folge von Podlog gestern habe ich kurz. Über. Der Zusammenhang von leben arbeiten denken noch mal anders nämlich im Anschluss an Stephan Porombka nachgedacht und. Und weil mich die Frage beschäftigt hat und, und weil es mich auch erinnert an so ein paar Überlegungen die ich von Hannah Arendt schon einmal im Podlog diskutiert hatte und, ich habe heute noch mal nachgesehen es war in der 29 Folge am 29. Januar 2017 und da hatte ich schon einen kurzen Ausschnitt, von Hannah Arendt aus dem denktagebuch dazu gelesen und gestern also meine erinnerung hat mich so ein bisschen im Stich gelassen, bei Aachen war das nicht unterschieden als ein also ein Leben und Denken als du gänzlich voneinander unterschieden sondern am Schluss schreibt sie von diesem kurzen Eintrag im denktagebuch sogar. Leben arbeiten denken und lieben sein die drei Modi des, des Lebens des Sheeran Lebens aus denen nie eine Welt entsteht und also sie stellt das dem nicht so gegenüber aber der Text ist trotzdem noch so ein bisschen umfangreich also anspruchsvoller diese auch diese auch nur kleine notiz und, es gibt immernoch zumindest so etwas was sich lohnt, zurückzukommen dazu auch wenn ich das schon besprochen hatte am 29 schon bei mir das nicht verfügbar ist was also ich hätte es mir noch mal anhören können aber ich dachte ich trag heute einfach nach was mir. Was mir jetzt also in der meiner jetzigen Beschäftigung mit dem Text noch mal ist so an Gedanken kommen denn es geht in dem Fall. Um die Unterscheidung von von Arbeiten von denken arbeiten und leben also diesen drei Begriffen und sie formuliert dabei. Eigentlich, dass das Leben als diese dieses dieses nicht bloß gegeben ist sondern dass immer die Arbeit erfordert um überhaupt nur am Leben zu sein dass aber das Leben also mehr wird als, als das schiere leben oder das bloße Leben damit es ein lebendiges Leben ist dazu braucht es das Denken so schreibt Arendt, hier ist bedarf einer fortwährenden Anstrengung, um nur am Leben zu bleiben und diese Anstrengung hat den gleichen Charakter des Kreislaufs wie das Leben ja ist an dessen verzehren im Kreislauf gebunden diese Anstrengung nennen wir Arbeit die Arbeit hat zu wenig Resultat aufzuweisen wie Leben und, Arbeit ist in gewissem Sinne Leben in dieser Anstrengung lebt das, Leben ausdrücklich aber es ist nicht lebendiges Leben zum Leben das Resultat los ist gehört die Anstrengung der verzehrenden Arbeit ohne die es nicht am Leben bleibt und zu ihm gehört die Anstrengung des Denkens ohne dass es nicht, lebendig ist Arbeit und denken bleiben Resultat los wie das Leben selbst sie sind die menschlichen Modi des lebendig Seins. Alles herstellen auch das aufschreiben des gedachten oder das fabrizieren von Werkzeugen die der Arbeit und nicht weitere Fabrikation din ist bereits die Flucht aus der Resultat losigkeit des Sheeran lebendig Seins, das überdauern ist bezahlt mit Tod, nur das tote der Tote Buchstabe über dauert das lebendige Wort nur ein neues Leben kann diese Toten zum Leben wieder erwecken um sie dann gleich wieder dem Tode und dem dauern anheim zu geben, ohne diese Flucht aus dem Leben gäbe es keine Welt aber nur solange es ausgemacht ist das neues Leben in die Welt aus ihrem Tote wieder zu erwecken, erwecken wird kann ich Welt herstellen oder mit dem Anspruch des hier lebendig Seins dem arbeiten und denken entziehen. Es ist also an dieser Stelle würde ich sagen entscheiden darauf hinzuweisen dass sie den, dass sie dass sie die Schrift das Schreiben den den Toten Buchstaben als das Ende der gesprochenen Sprache als eigentliche Sagenwelt erzeugende als Welt erzeugende, macht beschreibt als ein als eben das, was uns überhaupt als erlaubt Welt zu erzeugen die sich die Sonne die ein Resultat darstellt und und diese Resultat. Dieses Resultat oder dieses erzeugende dieses schöpferische erstellt sie über das bloße lebendig sein dem sie einen also an dem Sie dieses diesen diese Resultat losigkeit hinzu ergibt das Denken ist quasi also leben arbeiten denke, leben ist praktisch das, gegebene dass die Arbeit erfordert um am Leben zu bleiben und Denken ist was dem Leben dann das lebendig sein verleiht aber, alle drei Modi sind Resultat los und erst das Herstellen und erst das wieder dem Leben entiende das dem toten überantworten das Schreiben die Schrift ist dann etwas das ein Resultat erzeugen kann und, etwas auf Dauer stellt und es wird dann immer wieder mit Leben wiedererweckt, aber nur um es wieder dem Tod und der Dauer anheim zu geben so ungefähr diese Überlegung dort. Manche 81 ist das aber also in meinen ich würd sagen nach den Überlegungen der letzten 300 Folgen oder so, muss ich überzeugt mich diese überzeugen mich diese Gegenüberstellungen in der Form nicht mehr so einfach also weil, ich meine dass das Leben als etwas gegebenes, und und sein die arbeit dir ist am Leben hält und das denken dass es lebendig hält soweit würde ich mitgehen aber diese über diese Überzeugung dass ein dass das alles in so ein also. Michelle wenn man das mit diesen diesen Gedanken der Resultat losigkeit ernst nehmen möchte dann braucht man dafür aber einen sehr negativen oder, ihr einen einen einen abschicken Begriff von Resultat also Resultat eigentlich etwas als, etwas selbst vollkommen verlorenes etwas das also, es kann überhaupt niemanden dann dabei um ein Resultat gehen und wenn man anders Interview denkt dass sie. Dass sie einmal Günter Gaus im fernsehen für das Fernsehen gegeben hat wenn man an dieses Interview denkt dann erinnere ich noch, gut vor allem die die Überlegung wenn sie sagt dass sie dass sie eigentlich nur schreibt weil sie also nur aufschreibt weil sie es nicht vermag alles. Alles nur zu denken also anspruchsvoll zu denken ohne dass schreiben wenn sie, gefragt wenn sie schreiben so dientes ihrem eigenen weiteren erkennen ja sagt sie bei jetzt bestimmte Dinge festgelegt zu nehmen wir an man hätte ein sehr gutes Gedächtnis so dass man wirklich alles behält was man denkt ich soll es ja daran dass ich da ich meine Faulheit kenne dass ich irgendetwas notiert hätte worauf es mir ankommt ist er denkt, Prozess selber wenn ich das habe bin ich, persönlich ganz zufrieden wenn es mir dann gelingt es dem Schreiben adäquat auszudrücken bin ich auch wieder zufrieden so also wenn man wenn man diese Stellen zusammen liest dann, Nymphensittich geht es ihr um ein lebendig sein, oder hat sie einen wirklich oder drückt sich darin eigentlich ein ein verächtlicher ein verächtlicher Begriff von Resultat aus der bei mir nicht unsympathisch also dass das halte ich für interessant wenn man, vielleicht nicht verächtlich aber wenn man zumindest wenn man zumindest das Resultat. Als etwas sagen ständig überschätzt es versucht zu denken dann eigentlich als diese Anschluss losigkeit als etwas totes, er beschreibt das in der Schrift zwar abgelegt und auch gewertschätzt werden kann aber immer dieses dieses lebendigen Denkens erfordert dass es. Dass mit ihm etwas anfängt das also und zwar in diesem doppelten Sinne also etwas, mit ihm tut aber auch etwas immer neues anfängt etwas in das also. Die Schrift immer wieder ins denken und zwar ins denken vielleicht auch ganz besonders als einsprechen verstanden übertragen werden muss also dieses, dieses diese Vernetzung von der ich gestern gesprochen hatte diese Vernetzung des Denkens im sprechen also eine besondere Form der Vermittlung die, im im sprechen ganz praktisch konstruktiv gedacht werden muss diesen als, den Zusammenhang zwischen Leben ästhetischer Praxis Denken und Sprechen zu verstehen und wenn man das so als ein, ein ein ein ein schöpferischen einen schöpferischen Prozess zusammen denkt dann, dann erkennt man doch auch in diesen Überlegungen von Hannah Arendt dass etwas damit anzufangen dass man jetzt meine Worte aber, die finden sich bei Hannah Arendt an anderen Stellen anders, und auch an anderen Stellen ähnlich dass etwas damit anzufangen immer dieses dieses Denken als, als Prozess als Bewegung als Praxis als Auseinandersetzung als widerständiges als Scheitern des als Übung als experimentelles und so weiter zu verstehen wäre ja und dann ist dieses etwas anfangen, eine der diesen diesen dieser Vermittlungsform des Sprechens dem lebendigen eigentlich. Entsprechend, ja also sie schreibt er sie sagte in dem Interview wenn sie das noch dann also ihr würde das Denken völlig reichen die ist an dem Denkprozess selbst interessiert und wenn es. Gelingt es im Schreiben adäquat ausdrücken sie auch wieder zufrieden aber dieses adäquate ausdrücken ist etwas was der Schrift möglicherweise in, geht wenn Sie ein Vermittlungs modus ein eine Vermittlungsformen eine Vermittlungs Weise hat die einen Resultat eine Ergebnis Heftigkeit immer überschätzt als etwas was als Qualität, so überhaupt nur erforderlich ist um etwas wie Kritik zu ermöglichen, in diesen vielen Überlegungen zu Wissenschaft und wissenschaftliche Praxis und und und, ihrer Schrift Hörigkeit oder dieser dieser verächtlichen diese dieser diesen diese Mauer fasst eigentlich ideologischen Verschweigen von, von gesprochener Sprache in der Wissenschaft als in ihrer Bedeutung für wissenschaftliches Arbeiten für denk, Ja und Denken und wissenschaftliches Arbeiten zusammen zu denken ist jetzt nicht unbedingt nur ein wissenschaftliche ein wissenschaftliches Verständnis das findet sich auch beispielsweise bei Joseph Beuys, in seinen Überlegungen zu Wissenschaft denken arbeiten und Kunst und sofort ja also wenn man das als ein wenn man das in diesem Zusammenhang, Versuch zu beschreiben dann. Dann zeigt sich doch die diese diese wissenschaftliche Überschätzung der Schrift als ein Übersetzung, das Ergebnis haften dass es ständig meint, also lang dass es ständig davon ausgeht dass man ständig davon ausgeht dass nur etwas Schriftliches im toten über antwortete auf Dauer gestellt ist überhaupt Kritik ermöglicht die dann als nach, nachfolgen der Retrospektive das wieder aufgreifen der Kritik einsetzt und sich darauf beziehen kann und dieser Verlässlichkeit wählen auch wiederum verlässlichkeiten in Form von Teck, produziert ja das ist aber eine Vermittlungs Weise die die Zusagen dem Denken als lebendiges wie es bei Aachen beschrieben ist, als ästhetisches wie es bei uns in verschiedenen Kunst, kunst Kunsttheorien aber auch in künstlerischer Praxis verstanden wird als ein lebendiges denken, ästhetisch als, als ein lebendiges als eine ästhetische Praxis als ein schöpferisches als ein konstruktives eben als ein handelndes oder bei fromka als ein experimentelles dieser Form des Denkens eigentlich. Widerspricht und möglicherweise und wenn überhaupt lassen sich noch aus diesem Widersprüchen reflektions und reflektions Möglichkeiten gewinnen, und zwar nur aus diesem widersprüchlichen nicht aus der Vernachlässigung der einen wieder anderen Seite so und so verstehe ich zumindest. Wenn diese nochmals wieder diese Umkehrung von Adornos Überlegung zu Schrift und Sprache die wenn er fordert dass die Sprache die Distanz den Distanz Gewinn der Schrift aufgreifen muss, ja um, um sein von der Lüge befreit zu werden immer schon menschlich zu sein als reden nur weil sie Rede ist weil sie schon menschlich ja wenn man das umdreht müsste man sich eigentlich. Also ich komme wieder nur zu dem Punkt zurück das also ein ansprechendes denken letztlich nicht nur die in die, den Distanz Gewinn der Schrift aufgreifen muss sondern dass dieser Prozess nicht als abgeschlossen betrachtet werden kann sondern das aus diesem widersprechenden zwischen Sprache, zwischen Sprache und Schrift zwischen sprechen und schreiben zwischen diesen Vermittlungsformen des Denkens sowohl wissenschaftlich als auch ästhetisch als auch in allen anderen Bereichen ein ein ein reflektions ein kritisches eine reflektions Möglichkeit gewonnen werden kann die einmal so erkannt oder, zusehen ermöglicht nicht mehr ignoriert werden kann ja. Nach den eigenen Maßstäben und Forderungen von wissenschaftlichen Denken ja oder vom Denken überhaupt die also für diejenigen die an einem solchen Denkprozess interessiert sind wir fahren schreibt für die kann das nicht, über die kann das nicht vernachlässigt werden. Wenn ich an Philipp Age denk und seine Überlegungen zum zur Theorie die, nach dem Sommer nach dem langen Sommer der Theorie in einen Kunst, Diskurs entschwunden ist und dort eigentlich ein neues zu Hause gefunden hat oder einen neuen Diskurs Kontext gefunden hat dann würde ich meinen zeigen sich an solchen Überlegungen auch zum sprechenden denken, vielleicht auch also zumindest für mich jetzt erstmal deutlicher und gleich, Günther mir ständig schon eigentlich Hinweise in diese Richtung schreibt und immer wieder immer wieder darauf hingewiesen hat den ganz anders aber das für mich als Prozessor noch nicht nachvollzogen war zumindest zeigt es meines Erachtens das aus aus, einen solchen zusammendenken von von ästhetischer Praxis. Nicht nur die Theorie in der Kunst eine neue sondern ästhetisches, ästhetische Praxis als in diese Form des Lebendigen experimentellen für Theorie und zwar für die Vermittlung des Denkens selbst als ein konstruktives Denken, also oder konstruktivistisches denken noch mal eine neue Bedeutung gewinnen kann oder nicht nur gewinnen kann eigentlich. Ja dass man sich über dieses experimentelle nochmals anderes anders Gedanken machen muss. Ja ich weiß die Überlegung sind. Die Überlegungen sind konfus und die Zitate so ein bisschen arglose von da und da und. Aber ich habe den Eindruck. Das Jahr geht so langsam zu Neige und aber und mein Projekt kommt an einen mir immer deutlicher auf sein, hörbares Ende als ein an ein hörbares vorläufiges Ende. Es erzeugt für mich auch so eine gewisse so eine gewisse nicht ein also. Kein Druck aber ein aber ein also sagen eine Aufregung eine, eine Anspannung die die zugleich mich. Wie hellhörig werden lässt für Suppe Züge und, unsere Kurse und und wieder aufgreifen von Themen die schon einmal aufgetreten sind die indem ich schon beschäftigt hatten und jetzt noch mal ganz anders zu Sprache kommen ja am 29. Am 29. Januar hatte ich noch nicht diese Überlegung zum sprechenden Denken in der Form entwickelt also darüber hatte ich noch nicht in der Form nachgedacht. Das hat mich ja Monate später erst so richtig zu begeistern begonnen und dann und dann. Ist es umso erstaunlicher eigentlich das dann solche Überlegungen neu neu mit anderen Bezügen wieder hörbar werden. Und und diese Form des Lebendigen als eine die man auch der Aufnahme bzw dem sprechen über antworten kann und sich auch auf diese Form der Vermittlung, wenn der Vermieter der Vermittlung des Denkens einzulassen aufgefordert ist. Dann sag diesen diesen Ruf der Vermittlung hört, heavens in so einer sprach Metapher will das gehört für mich zu diesem experimentellen dazu. Das ist fern davon ein Ergebnis zu sein oder wenn überhaupt dann sind das zu sagen Ergebnisse die ihre Ergebnis haftigkeit im sprechen also in dem Modus der Vermittlung selbst in Frage stellen. So Ergebnisse die ihre diese zeigen zugleich als als ein Ergebnis einen Einwand formulieren gegen die Ergebnis Hörigkeit einer Schrift Logik. Man das so sagen. So zumindest verstehe ich das also wenn das Experiment sich selbst als Experiment behält ohne jemals ein mögliches Ergebnis in der Form interessantes des druckbaren Ergebnisses zu produzieren. Die Frage wohin führt das dann oder wann weißt du eigentlich wann es fertig ist oder so etwas diese Fragen stellen sich sofort. Stellen sich eigentlich so dass diese Fragen werden selbst den Tag gestellt kann man das so formulieren. Das würde mich zumindest interessieren also geht es eigentlich, darum eine solche experimentelle Praxis des Sprechens zu entwickeln die dem Denken selbst ihre ihre, nicht nicht mit reflektierte Hoffnung auf eine endgültige Ergebnis Heftigkeit des Prozesses. Zu zu Raupen ja aber nicht zunehmen. Ohne ihm etwas anderes zu verantworten oder zu überantworten sondern. Sonnenschein dieses als die Aufgabe des Denkens sagen zu zu demaskieren. Zu zu entkleiden oder so der Lächerlichkeit preiszugeben als eine Hoffnung dass es zu einem Ende kommt ja und zwar nicht, sein im Sinne eines das Bewusstsein, er kann sein eigenes Ende nicht denken und es ist immer bestrebt darauf anzuschließen und etwas der gleiche also solche kognitionspsychologisch neurowissenschaftlichen oder systemtheoretisch psychologisch systemtheoretischen Überlegungen die dann mit solchen Paradoxien der Autopoiesis oder sowas arbeiten muss mich wirklich mehr und mehr nervt aber, sondern als eines dass du diesen diesen Begriff des lebendig Seins bei Arend auf der Spur ist, und und dem experimentellen die das Denken als eine. Das eigentlich diesen Zusammenhang zwischen schreiben und sprechen und denken und arbeiten und leben und sofort die jetzt in den letzten drei folgen na dann so eine Rolle gespielt haben diesen Zusammenhang noch mal. Noch mal wieso sagen, ich weiß nicht ob einer aufzulösen versuchen oder oder indem sein für sprechen und hören auf eine Spur zu kommen, Sicht sich da sich das reinsprechen und 1 hören in in in diese Fragen ja wie wie klingt das. Wie klingt das wie vollzieht sich das als ein solches als ein solches spielerisches entsprechendes Sprachspiel oder so etwas also. Ich weiß. Okay mein Eindruck mein Eindruck von meinen von meinem von meinem Sprachnotizen heute ist dass es zum einen konfus begann. Und jetzt zeigen eine Faszination und Begeisterung affirmative form von notiz Feld. Und es vielleicht. Sing etwas dazwischen bräuchte was immer wieder in solchen Schlaufen zu etwas zurück kommt etwas vorspringend so. Aber mein Eindruck ist dass im ganzen dieses dieser dieser diese Notizen, im ganzen dieses denktagebuch sich sehr wohl solche Strukturen irgendwie finden und sie finden sich vor allem. Also wenn man schon das nicht aufzeigt oder aufzeigen kann zurzeit weil ich es nicht transkribiert habe und nicht als Text vorliegen oder so in dieser scheinbar Ergebnis haftigkeit die eigentlich über sich selbst täuscht. Die Form der Schrift die die der Sprache nimmt was ihr, ihr eigenes ihr eigenes wäre nämlich eigentlich dieses dieses experimentelle, lebendige weil das nicht zur Verfügung steht. Bleibt mir in der Reflektion der dieser Überlegung und dieser Zusammenhänge, der Bezüge dieser Vermittlung selbst nur die Beobachtung dessen was ich an meinem sprechen und hören. Erkennen kann und daran erkenne ich zumindest diese Bezüge also wenn ich wenn wenn dann plötzlich Aachen wieder auftaucht und ihre Fragen zu arbeiten, arbeiten und leben und denken leben arbeiten denken. Und dem lebendig sein und dann sich neue Texte einfinden die die damit verknüpft werden und dann eigentlich so Beziehungen zwischen all den Überlegungen. Entstehen die die mir vorher nie hätten einfallen können Sie in diesem ganzen, und das zeigt doch diese Bewegung oder das zeigt doch das Denken als eine Bewegung als. Das ist zumindest was mich interessiert und dem was man was ich was ich sagen denken als Arbeit verstehen kann. Wie damit umzugehen wer wie damit weiter zu machen ist so eben oder. Ich weiß nicht ich weiß es nicht okay aber. Wie dem auch sei für heute im belasiz bei den Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #307 2017-11-03

3. November 2017, die 307. Folge. Gedanken im Anschluss an Stephan Porombkas Überlegungen zu “Leben Kunst Lebenskunst” und zu der Frage des Zusammenhangs von Leben, ästhetischer Praxis, Sprechen, Schreiben, Denken, Arbeiten. Ideologiekritik, Vermittlungszusammenhänge, und vor allem der Frage des Labyrinths: in der Logik der Schrift und des Buches als Skizze und Repräsentation des Labyrinths, und darin als einer ojektivistischen Vergegenständlichung des Quasigegenstands im Text – dagegen im sprechenden Denken das Labyrinth als des Gehen im Labyrinth, des Experimentellen, Spielerischen, Übenden. Und Experiment und Versuch mit Denken zusammengedacht, Übung dagegen mit Arbeit zusammengedacht. Erst in der Spannung liegt die Möglichkeit zur Ideologiekritik als konstruktiver Praxis des Denkens, im besser Scheitern des Experiments, das sein Spielen nie aufzugeben bereit ist.

Quelle: https://soundcloud.com/stephanporombka/leben-kunst-lebenskunst-bonusfeature-1-vorlesung

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Moritz Klenk
Wetter November 2017 die 307 Folge von putlocker. Heute morgen habe ich bei Stephan Porombka in der Vorlesung bzw in dem in der Nachbesprechung der Vorlesung Kunst erleben Kunst Lebenskunst halt die Vorlesung und dazu einen macht sie mal wieder einen Podcast, national Besprechung der Vorlesung habe ich heute so ein paar Gedanken zu dem Verhältnis von Kunst und Leben und Lebenskunst, gehört die mich heute den Tag über immer wieder beschäftigt haben also. Meine Arbeit hervor dass ich heute wieder Manuskript korrigiere und alle möglichen anderen und ich habe noch einige Termine und Besprechung und so und deswegen war das, was ist immer so sein das ist informierte was ich heute morgen gehört hatte informierte den Tag über und verband sich so ganz unauffällig aber dann doch eigentlich eindringlich auf, mit allem möglichen so Beschäftigung texten die ich so gelesen und schreiben musste. Oder ich lesen habe und schreiben musste oder umgekehrt durfte und konnte und und so auch so heute habe ich mir so, auch so ein paar schriftliche Notizen gemacht zu zu Überlegungen im Anschluss an an diese an diese Nacht Besprechung zu leben Kunst Lebenskunst und unter anderem. Beschäftigt mich die Frage den Tag über nach dem Verhältnis von Leben Arbeit und Denken und relativ. Früh im Podlog habe ich. Über Hannah Arendt Überlegungen zu dem Thema gesprochen Hannah Arendt die. Die Arbeit und Denken in einer sagen in ihrem Bezug zur Freiheit unterschieden hat und, und dann auch im Bezug auf, lebend von einer neuen Arbeit als einer der Lebensnotwendigkeit dem Überleben geschuldeten Tätigkeit und denken einer die Tätigkeit die von von leben. Und der Notwendigkeit des Überlebens in irgendeiner Form befreit sein muss also frei zu denken freies Denken erfordert also frei zu sein zum Denken und nicht. So kann man das vielleicht überspitzt formulieren und so dann auch ihre Anschlüsse im Hinblick auf Politik in anderer Form, nicht zusagen belastet mit den mit den Notwendigkeiten des Lebens erst wenn man von diesem Notwendigkeiten des Lebens in irgendeiner Form, zumindest teilweise befreit ist kann man frei denken. Als das Denken von Möglichkeiten statt nur von nur sozusagen den bewussten oder unbewussten Nachvollzug von. Von nur notwendig. Tatsächliche also die Möglichkeit oder dieses ausweisnummern auch den Möglichkeitssinn nennt also dieses dieses Denken von Kontingenz und und sofort. Oder denken als solches erfordert eine gewisse Freiheit eine Freiheit vom Leben, bei Stephan Porombka habe ich heute so lieb dass du ganz anders die Andy er dachte in so ganz anderen Zusammenhängen hier, es ging um die Frage inwiefern leben und arbeiten und leben und arbeiten und Kunst. Und in dem Fall auch denken also Reflexion Beobachtung sich selbst beobachten andere beobachten in Kunst und Leben beobachten eigentlich damit. Immer auch mit leben ein einhergeht bzw damit unauflöslich verbunden ist. Insofern als dass dieses als dass dieses Leben nicht nur den Kontext sondern mehr noch eigentlich so ein Netz ein verworrenes Netz mit Kunst und Arbeit und also dann Kunst. Arbeit, als künstlerische ästhetische Praxis verbunden ist also dass ich das nicht voneinander trennen lässt und ich musste an Günter denken und seine seine Überlegungen seine seine Gedanken dir ab und zu mir schreibt im Bezug auf, Kunst und ästhetische Praxis und seine Beispiele die er bringt uns die die die Arbeit aus der heraus er schreibt und spricht und verfiel wieder auch was was sagen in diesen in diesen Überlegungen zur Verbindung von Kunst und Lebenspraxis jeweils als Praktiken gesagt wurde, und dann fragte ich mich. Und da frage ich mich noch also inwiefern ich eigentlich leben und denken sagen auch als in diesem Praxis Zusammenhang verstanden werden muss, also bei Arend ist es so ein so ein also ein, so ein also eigentlich so ein sich wechselseitig was ausschließen das Spannungsverhältnis und das hatte ich damals zumindest schon kritisiert insofern als das Ding. Eigentlich nur überzeugend dann sein kann wenn es mit diesem Spannungsverhältnis sich kritisch also dass das überhaupt zu denken also im Denken dieses Spannungsverhältnis wenn überhaupt aufheben aber nicht es loswerden könnte also nicht sagen auf der anderen Seite, von Arbeit oder Leben steht sondern wenn es damit einher also wenn es wenn es sein damit verbunden als ein nicht auflösbare Zusammenhang gedacht werden kann dass das hatte ich damals schon kritisiert ich weiß die Folge nicht aber, ja ich weiß dass ich diese Notizen gesprochen habe und im Sprechen erinnern sich diese angesprochenen Gedanken noch mal ganz anders und eindringlicher. Aber. Wenn ich dann noch weiter an das denktagebuch denkt und an ein sprechendes denken dann ist vielleicht dieses sprechende verwesende also von zugesprochene Notizen, ein ganz ähnlicher Zusammenhang der hier im Bezug auf Leben es gibt hier wird ein ein zusagen ein Verein so ein verwesender Zusammenhang. Im sprechen drückt sich dann möglicherweise eine, eben dem Leben nicht ganz unendliche Vermittlungs Weise aus oder also so ein so ein Vermittlungs Zusammenhang bei dem sich leben und sprechen einen was man vielleicht wenn man, sagen von der Schrift her denkt an das anders beobachten müsste. Also es geht dann um ein Song ein eine ständige praktische. Fortlaufende Form der der Vermittlung die so in in im Labyrinth Tischen gedacht werden muss. Hin und seine und seine Vermittlung verzweigt sich in diesem Sprachspiel. Als ein als ein lebendiges Spiel also leben als in dem Fall nur als Metapher verwendet und nicht nur aber als Metapher verwendet also, diese Sprachspiel und und dann gießen und dann diese Begriffe ja also Sprache Spiel Leben denken werden sodann Ausdruck dieses Labyrinths. Und könnten so verstanden werden aber wo Schrift und Buch dieses Labyrinth als, als eine Skizze und einplanen denkt das kann man ganz wunderbar bei Maren Lehmann nachlesen in Theorie in Skizzen also Skizzen als Abriss Skizzen als als, als tatsächlich solche perspektivischen Skizzen fast schon also ebenso aus diesem architekturdesign Richtung her gedacht wenn man Schrift und Buch als, als als Mode dieses Gibson haften und des Plans denkt dann denken Sie selbst, selbst labyrinthisch angelegte geschriebene Texte denken das Labyrinth als eine solche Form von Gegenständlichkeit eine eine 1 1 in einem repräsentations Verhältnis zu dem nicht eigentlich Anwesenden Labyrinth aber, sondern als Skizzen als als Repräsentationsformen aber gegenständlich gemacht ja wenn überhaupt maximalen noch als, sein als ein anweisungs Zusammenhang es ist Gibson labyrinthische Texte oder labyrinthisch angelegte Texte als Anweisung Zusammenhang wie dadurch zu gehen Zeit oder so. Und selbst im Lesen ist das Lesen dann praktisch, in dieser Dimension schriftlicher Texte mehr mehr der Faden der Ariadne vielleicht denn ein ihr suchen also dann denn eine Bewegung also. So und ich dachte sein in ihn so schriftlichen Skizzen in Texten selbst Labyrinthen wird möglicherweise nur. Nachgezeichnet sie sind dann selbst nicht das was sie darstellen konstruktiv. Oder konstruktivistisch wenn man wenn man das mit dieser Theorie Richtung her so formulieren möchte konstruktiv wäre es doch dann erst. Das Schreiben und oder einsprechen dass ich, dieses Sprechens und Sprache Zusammenhang des Sprechenden Denkens als ein Verweisungszusammenhang der sich anders der sich anders erzeugt dann eher als ein, als ein spielen mehr als das Spiel zu beschreiben. Also ein Spiel in einem sprechenden Denken im spielen im versuchen, im experimentellen in all dem drückt sich meines Erachtens dieses labyrinthische in einer ganz anderen Form aus nämlich das Labyrinth als zu sagen dass das dadurch hindurchgehen also sagen als diesen Track, Duschen zusammen. Und und dann ist das Labyrinth etwas also in in solchen zusammenhängen ist das Labyrinth etwas völlig anderes als wenn es eine als eine Skizze gedacht wird. Es ist mir dass das versuchen oder das Spielen als das Spiel, als ein Set von Regeln oder als Ei oder gar als ein Regelwerk das bestimmt wann man gewinnt also was Sieg und Niederlage definiert sondern es ist das spielen das ist ein spielen in einem ganz offenen Zähne, oder in einem noch offenen Zähne und ein ständiges scheitern so wie ein Labyrinth einem ständig im durchschreiten also an, Plan im in in der Skizze im im in der Logik der Schrift und das und das Buch ist möglicherweise noch oder so dachte ich zumindest ist eine eine labyrinthische Anlage möglicherweise Complex oder oder undurchschaubar oder Mann, Mann zieht beobachtet sieht von einer Song einer beobachtungsebene 2. Ordnung einen die Probleme die einem auf einem warten können, wollte man dahin durchgehen aber es ist doch ganz anders es ist doch ganz anders gebaut also als wenn es ist nicht vergleichbar, mit dem wenn man tatsächlich hindurchgehen würde. Dass ein sprechendes Denken denkt also den Verweisungszusammenhang. Anders nämlich als sagen labyrinthisch als, dieses Durchschreiten des Labyrinths und nicht schreit Neusser Verein suchen ein spielen ein versuchen ein ein Wege suchen und finden ja und, dann mal an der Lösung Batterie denkt und an und an so rhizomatische Strukturen auch dann wäre so sagen nicht die Anlage der die Skizze das Wurzelwerk oder so etwas die, die Metapher sondern ist sondern mehr so der Fuchs der durch diesen Fuchsbau versucht er zu zu gehen, ja sich die Wege zu suchen zu finden und wieder zu erinnern ja oder nein, an den gleichen Stellen an anderen Zeitpunkten zurückzukommen um sie nur ganz anders vorzufinden und ganz andere verweise und ganz andere Abzweigung zu entdecken und, wieder zu binden wieder zu gehen ja also tatsächlich als dieses diese praktisches dieses praktische verstanden. Und dann bleibt noch offen für mich die Bedeutung der Kunst oder der ästhetischen Praxis in ihrer Verknüpfung mit. Mit zu dem zudem zu den Fragen des Lebens. Im Sinne Boys vielleicht sein als soziale Plastik aber daneben auch als dieses lebendige eigentlich verstanden. Und wenn ich jetzt wenn ich jetzt in diesen diese Überlegung noch mal Hannah Arendt einbeziehen wollte dann dann könnte man sagen. Über den über das experimentelle und das versuchen und das Spielen. Muss das Denken sagen verstanden werden in im Zusammenhang des labyrinthisch und über die übung dann vielleicht der Zusammenhang zur Arbeit. Insofern als dass Übung dann als Praxis verstanden wird auch eine durch dieses Labyrinth eingehend aber. Eines sich verbessern Scheiterns. Ja ein Übung als einzig verbessern das Scheitern dass ich in der Beherrschung. Auf die Beherrschung ziehend in dieser Praxis der Übung auf die Beherrschung ziehend in ihrem in ihrem Ziel aufhebt vergeht, und darin NDS in diesem. Entweder kippt und sei es in sozialen ideologisches oder indisches. Also auch darin steckt würde ich sagen beides noch in beide Möglichkeiten noch dringend die Möglichkeit eben zu Kritik. Wie auch die Möglichkeit und das war nämlich so eine andere Frage, die mich heute beschäftigt hat also inwiefern nicht eigentlich wenn man wenn man das Leben wieder so ernst so so so als diesen, als eine als eine nicht nur Metapher sondern als einen ähnlichen Verweisungszusammenhang oder so versteht und damit Kunst. Leben Lebenskunst, noch mal neu denkt und nicht nur Kunst als ästhetische Praxis sondern auch denken als ästhetische Praxis verstehen würde wenn man wenn man das zusammen denkt dann. Dann stellt sich schon die Frage ob das nicht heute eigentlich Ausdruck von ideologischen, gesellschaftlichen Strukturen auch sein mag also dieses Leben wieder neu ernstzunehmen so ein Revival der der der Lebensphilosophie also die die alle paar Jahrzehnte mal wieder auftaucht dieses, dieses neue ernstnehmen des Menschen und des menschlichen und so, und war auch gerade und das da das da würde ich auch da würde ich auch S Labor e-shisha zustimmen gerade wenn man dann über so wenn man gerade eben über das, anscheinend nicht menschliche spricht und fordert Tiere sein jetzt ernst zu nehmen und Steine und Gegenstände und sofort dass man sich aus diesem anthropozentrismus aus dem man sich zu befreien sucht letztlich damit überhaupt nicht so einfach befreien kann das ist oft gar nicht der Fall das ist, auf gar nicht das was dabei geschieht sondern sagen wir verstrickt sich nur in so einer sehr viel blinden ideologischen warum denn in. Neue anthropozentrismus oder so der gleiche also das ist so ganz anders zu denken ist so einfach vielleicht garnicht möglich aber, wenn man den das Leben als Verweisungszusammenhang als, als als ein als ein lebendiges dann im Sinne von Kunst ästhetische Praxis und Denken und Arbeit und so versucht neu, neu ernstzunehmen oder neu zusammen zu denken diese Bereiche dann mag es sein dass das Ausdruck einer einer. Ich einen auch einer Individualisierung, ist ein einer Ideologie ist biologische Strukturen ist die so zwischen zwischen einer übersteigerten Individualisierung und einem neuen dran auf Vergemeinschaftung noch mal ganz anders heute. Heute auch Gesellschaft und und unser Denken beeinflusst und bestimmt und dann ist die Frage wenn man, leben als lebendiges in einem Kontext auch des Denkens und dann eben wie ich das hier versuche als sein im Kontext als einen ähnlichen Verweisungszusammenhang zum sprechenden, anders als dem schreibenden denken versteht sitzt man dann also ist das dann einfach nur folgeleistung der Ideologie oder ist darin Kritik möglich. Und wenn man das wenn man wenn man das von der ästhetischen Praxis her versteht und Übung dann als eine besondere Form, der auf sein auf arbeit ziehen Praxis dieses durchs Labyrinth, wandern also dieses dieses spielerischen aber Übung als eines im Sinne auf ein verbessertes scheitern ziehende Beherrschung der Praxis versteht dann ist selbst in diesem in diesem Aspekt der Beherrschung der Übung. Hättest des Gens also der der Praxis dieses labyrinthische das Labyrinth als ein als sagen als ein als ein, als eine Praxis verstanden selbst darin ist noch meines Erachtens die Möglichkeit für beide sowohl eintippen ins ideologische als auch ins kritische möglich also die Arbeit die sich die sich die eben nicht, das Scheitern und die übung aufhebt sondern die Eltern sich ein spielerisches bewahrt und damit das Element des Labyrinthe schon im Denken ein spielerisches Song ein versuchen des experimentelles eine Arbeit die sich das bewahrt die würde beides leisten können sowohl die Aspekt. Sowohl dass das labyrinthische als ein üben verstanden als als eine Übende Praxis als, wie ist auch immer Stefan Seydel formuliert wenn er sagt ich bin nur am Üben und damit eigentlich vor allem auch so ein spielerisches Element meint gar nicht eins auf ein Ziel hinführen der Beherrschung einer Praxis oder so, immer verstanden haben möchte so verstehe ich ihn zumindest sondern wenn man dieses spielerische experimentelle bewahrt dann ist, isst du dann arbeiten und denken nicht mehr in einer solchen Ausschließlichkeit voneinander zu unterscheiden sondern dann ist in beiden eine Form kritischer Praxis auch ideologischer Struck, und Uhren die aussehen so ganz wir uns nicht befreien können sondern mit denen wir uns auseinandersetzen müssen und dann denke ich wird so zumindest. Im Ansatz erkennen, Bar warum sprechendes denken anders als Schreiben des Denkens vielleicht solche kleinen Form von gesprochenen Notizen und auch solche so ein also ein, ein sprechender Zusammenhang noch mal dieses dieses lebendige was in der, Metapher des Lebens aber auch in dieser Einführung von Leben und Kunst, als Lebenskunst in dieser Verbindung bei Stephan Porombka Auftritt nimmt in seiner Vorlesung diskutiert wird und dann, warum sich da eigentlich so ein interessanter so ein interessanter habe Zusammenklang hörbar macht. Ja Sprache findet also gesprochen werden kann so vielleicht. Also so meine kurzen Überlegung heute zu diesem zu diesen Frank darüber hinaus noch eine hatte ich noch so eine kleine also, ich hatte heute in der Uni darüber nachgedacht und dann und dann muss ich kurz was aufschreiben dazu weil weil die Gedanken sich so langsam schon formten und und, an solchen Stellen greift man dann vielleicht zum Stift und schreibt etwas auf ja in meinem Fall in so ein Heft und dann. Und dann beginnt man zu schreiben und Märkte in dem Moment in dem man beginnt zu schreiben dass dieses gedachte ja schon längst angedacht war und man müsste noch mal zurück springen um, in dem Text den man jetzt schreibt anzufangen bei dem Gedanken bei dem man angefangen hat. Und so fiel mir noch mal ganz ganz ganz eindrücklich auf in dem Schreiben also in der Not ist ein in der in dem. In der Form des des Schreibenden Denkens viel noch mal auf das, dass man solang sich mit einer Skizze befasst bei der man nicht einfach so lang an dem Punkt an dem man jetzt gerade im Labyrinth, angekommen ist anfangen kann zu zeichnen sondern man muss wieder einen Schritt zurück mann muss sich sozusagen den Weg den man gegangen ist wenn überhaupt noch vergegenwärtigen und versuchen von dort, aus diese Skizze zu beginnen und die Schrift erfordert eben ein solches irgendwo an einem vermeintlichen Anfang anzufangen ja und, und es und es macht es einem extrem schwer dann. Den Punkt zu nicht zu verlieren an dem man gerade schon längst angekommen war wohingegen wenn man sprechend denkt dann, dann ist das so dann ist das dein repräsentiert dieses sprechende denkt, Nicht das Labyrinth sondern es ist das ging durch das Labyrinth ist es ist ja und nicht als eine neue Form von Innerlichkeit der der der unvermittelten des unvermittelt in Zukunft Zugangs zum zum Denken, als dass dass das innerliche oder so etwas dergleichen wie wie Sprache also gesprochene Sprache er kritisiert wurde sondern als eine Pack, Tische sein als ein die Unterscheidung ist die die der Praxis und der Skizze als als als, als Darstellungsform aber die Praxis nicht weniger als Darstellung sondern möglicherweise als eine Form aufgehobener Darstellung und konstruktiv aufgehobener Darstellung ja aufgehoben im Sinne von in der Praxis aufgehobene Darstellung also er ist geht um den Vollzug des Denkens der sich im sprechen anders ausdrücken kann, vor allem in Bezug auf dieses Labyrinth anders ausdrücken kann als in die Schrift und im Buch und und damit einen gar keinen so einen einen an, es möglich weiß gar kein so ein antiquiertes Medium ist das der Schrift überhaupt vorangeht oder wenn es denn umgekehrt sein soll wie der Räder ist Formular aus der Sonne, suchst sondern eben als ein so ein konstruktives noch mal ganz anders vielleicht gerade wie es wie es Adorno fordert eben mit den Gewinn. Mit dem Gewinn der Distanz der Schrift sozusagen aufgehoben in der Sprache noch mal neu gedacht werden kann. So noch die die abschließenden Notizen zu so einem praktischen sein schreib praktischen Eindruck heute. Und mit diesen schließlich meine Notizen und dann bis morgen.

Podlog #306 2017-11-02

2. Oktober 2017, die 306. Folge. Gedanken zur gesprochen Sprache in der Wissenschaft, der Frage nach dem Verhältnis von Schrift und Sprache, der Bedeutung von Sprechen fürs Lesen, und der viel schwierigeren Frage nach den Anschlüssen des Schreibens/Sprechens an gesprochen Sprache, dem schreienden Schweigen der Wissenschaft zum Sprechen im wissenschaftlichen Arbeiten, der schriftlogischen Überschätzung des vermeintlich Inhaltlichen in seiner nur kontingent-fast beliebigen schriftlichen Darstellung als Unterschätzung der Darstellung des Inhalts, der ohne sie nicht(s) wäre. Implizit ein ästhetisches Argument. Ist ja auch nicht gerade ganz neu, ich weiss, aber sei’s drum.

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Moritz Klenk
2. November 2017 die 306 Folge von Podlog heute. Ist mir ein buch begegnet. Dass ich bestellt hatte es mir ja so nicht ganz zufällig begegnet sondern es kam endlich an ich hatte schon vergessen dass ich bestellt hatte aber dann wurde ich von der Bibliothek drauf hingewiesen es sei doch jetzt zur Abholung bereit ich könnte es holen und ich habe es abgeholt, und es ist dass das Buch heißt die Innenwelt des Denkens von Juri lotman den den Namen kannte ich so grob. Also Kultur theoretischen zusammenhängen eigentlich immer nur zitiert bislang noch nie was von ihm gelesen oder. Nur so in Ausschnitten eben in längeren Zitat Passagen oder so und ich weiß auch gar nicht mehr wo aber genau also ich fand jetzt auf jeden Fall nichts mit dem Namen und jetzt liegt mir dieses jetzt liegt hier dieses Buch. Und dieses Buch beschäftigt sich unter anderem mit eben tatsächlich der Stimme dem Sprechen der Sprache und der Sprache als dem Medium der Innenwelt des Denkens. Der Klappentext, der äußerste Rand der semiosphäre ist ein Ort des permanenten Dialogs es geht also um ich würde mal sagen es ist dem, meinen meinen Fragen hier vom Thema sehr nahe aber dann und das war so gleich also ich habe natürlich heute habe ich das Buch geholt das, wie soll ich das in irgendeiner Form beurteilen können aber aber so I reinblättern muss ich sagen enttäuscht mich schon sofort weil ich, ich habe hier direkt, so ein bin direkt mit seinem Kommunikationsmodell konfrontiert dass wir schon längst als überholt und also. Wie sollte man also warum sollte man das Drucken soll so ungefähr, fraglich geworden ist nämlich eines von einem Sender und Empfänger auch wenn es dann mit dir Sushi und anderen und anderen semiotischen Theorien angereichert wird. Und die so in ein oder andere Richtung auch weitere Anschlüsse ermöglichen könnten. Es ist denn noch so eine eine Form von Kommunikationsmodell die hier mit mit so Kanälen arbeitet und mit eben der Idee dass das ist Sender und Empfänger, gibt in diesem Fall und dann, ein längere Bereich zur Auto Kommunikation und daran wäre ich natürlich interessiert das ist werden hier dann wenig überraschend Lehrerstellen diskutiert Monologe Beispiele aus der Literatur die die berühmte. Aber. Genau ich kann noch nicht mehr sagen als als dass mir dieses Buch hier liegt und wartet aber. Also recht also so ein bisschen hatte ich gehofft dass ich dass ich, dass ich das mit dahin eigentlich mehr so über das über ein sprechendes denken oder so ein Andenken den Selbstgesprächen lernen könnte aber bis dann gut. Ich muss es noch lesen ja oder zumindest reinlesen ein anderer so für mich interessante, die für mich in interessanteren Überlegungen heute waren unter anderem die folgenden ich habe also ich meine letzten, folgen immer mal wieder angesprochen und an diskutiert die die Frage nach der nach der Bedeutung von Stimme. Im Verhältnis also von sprechen und Stimme im Verhältnis zu geschriebenem Text und. Und diese dieses Arm dieses arbeiten mit sprechen mit, mit gesprochener Sprache mit dem höheren dem Körper machen geschriebene Texte und diesen Verhältnis von lesen als ein vorlesen als ein. Auch dann noch mal an dass ich diesen Problem dass das Verhältnis von Schrift und Sprache zu wenden. Dieses ist meines Erachtens nur praktisch. Was heißt nur ja ist überhaupt kein eigentlich gar keine da darf ich eigentlich gar keine Einschränkung machen aber es ist etwas das vor allem praktisch. Er bislang in Podlog für mich eine Rolle gespielt hat ich habe an vielen Stellen. Habe ich ihr Texte vorgelesen ja aber systematisch sich zum Vorlesen Gedanken zu machen das ist bislang. Überhaupt nicht zur Sprache gekommen ja. In einzelnen hinweisen vielleicht deutet es sich schon an was. Was da so möglich wäre ja also wenn ich z.b. Petra Gehring habe ich immer wieder zitiert mit dem Einsatz so auch jetzt gestern und vorgestern und so das ist um. Salbei wenn man Hegel denken möchte und so hieß ihre Vorlesung Hegel denken die man auch als Podcast runterladen kann das sagt sie, Hegel müsste man eben schnell lesen denn anderes würde eher nicht verständlich werden und dieses schnell lesen also dieses auch schnell und laut vorlesen ist, tatsächlich etwas was was bei diesem so so, für die Philosophiegeschichte so unheimlich bedeutsamen Texten von von Hegel als als geschriebener Text, Bücher und Bücher und Bücher hervorgebracht hat an weiteren geschriebenen Texten die sich darauf beziehen aber, und so scheint mir eigentlich grob fahrlässig passt schon wen ich die sich darüber noch mal explizit Gedanken machen dass man das wenn überhaupt, laut vorlesen müsste, gute Recherchen ergeben auch dass es praktisch keine brauchbaren für Bücher gibt von Hegel und das erstaunlicherweise obwohl es, ja nicht nur mir sondern auch anderen aufzufallen scheint dass man solche Texte laut vorlesen um sie überhaupt erst verständlich macht und dann und das hatte ich auch schon kurz angesprochen es ist um Gegenwart, und Gegenwärtigkeit Präsens als tempus als auch grammatikalisch als als als grammatische Form und Sinn zu Sprache kam dann in der ging es auch noch mal darum dass. In einigen philosophischen Texten die der. Die Präsenz Formulierung eine bestimmte Funktion hat die dem nachverfolgen nicht nachverfolgen dem dem Song dem Denken als als ein. Es ist ein als eine Praxis als Handlung als Übung als Versuch als Experiment. Eigentlich letztlich entspricht also ein Präsens das genau das fordert das Ding ja das Denken fördert als ein. Als ein ebenfalls als diese ganze Bewegung des begrifflichen bei Hegel die die Song, nicht einfach nur abgekürzt werden könnte wie man es bei Schrift möglicherweise als ich ja hoffen mag, ja man kann vielleicht 2-3 Seiten Vorblättern was ist passiert gleichen mit einem Buch kann man das machen man kann auch Seiten rausreißen wenn man denkt sie stören ein ganzes Heer aber man verliert eigentlich etwas, in diesen Texten was ein das Buch so nicht nahelegt dass man es verlieren könnte wenn man, so damit umgeht natürlich magst für die ein oder andere Arbeitsweise wichtig sein dass man vor und zurück bleibt dann kann und es macht einen Dinge verfügbar und man kann sie wieder noch einmal kurz nach schlagen oder etwas dergleichen aber für das. Vollziehende denken für dieses diesen diese Bewegung, tatsächlich denken die Denken dieser Texte ist es wichtig dass man sie praktisch eigentlich als also praktisch als gesprochene Sprache versteht dass man also möglicherweise Hegel nur versteht wenn man. Dominik, wenn ihn laut liest wenn man es spricht ja oder möglicherweise sich auch gegenseitig vorliest wie man das eben auch in lektüreseminar oder Lektüre Kreisen oder soll ich ein Treffen organisieren, ja also das etwas ist ihm gesprochen und dieses Verhältnis von Schrift und Sprache von von Schrift und gesprochener Sprache dass das noch mal nennt dass das noch mal einige. Einiges einiges nachdenken erfordern müsste also würde darüber sich Gedanken zu machen wie das eigentlich, wie das eigentlich sich verhält zueinander wie man damit arbeiten kann ganz ganz konkret arbeiten kann also. An welcher Stelle beispielsweise und wie in die Notizen einfließen lassen Mann mit. Mit geschriebenem Text als gesprochene Sprache umgehen kann das ist etwas was bislang beispielsweise auch in wissenschaftlicher Arbeit so überhaupt keine Rolle zu spielen scheint also gesprochene Sprache wie schon so oft, wenn hat eine Bedeutung in der Lehre in Seminare und Vorlesungen besonders in Vorlesungen weil man einen langen Monolog erwarten kann in Vorlesung oder dafür der richtige Ort gefunden zu sein scheint ja, Magda hingestellt sein inwiefern das stimmt oder immer tatsächlich auch erfolgreich umgesetzt wird, oder in Vorträgen in auf auf Konferenzen die aber letztlich als Vorträge selbst schon bedeutungslos sind bei weil sie auf paper hin ausgerichtet wurden die dann hinterher niemand liest also auch den Vortrag so wirklich niemand mehr ernst nehmen kann also ganz selten zumindest werden Vorträge als gesprochene Sprache ernst genommen weil das im, im in der Logik im Modus des wissenschaftlichen Arbeitens eigentlich nicht vorgesehen ist man trifft sich, in regelmäßigen Abständen zu Konferenzen und trägt etwas vor aber die gesprochene Sprache findet statt und findet, zugleich nicht statt sie hat überhaupt keine Relevanz keine Anschlussfähigkeit und ohne Anschlussfähigkeit ist die wissenschaftlich praktisch unbrauchbar ja also. Gesprochene Sprache findet, in der Wissenschaft wenn überhaupt zu sagen am Rand und in der Grenze der Bedeutungslosigkeit oder an der Grenze zu unwissenschaftlich keit an der Grenze dessen was man überhaupt noch, an an der an der an der Grenze dessen an denen man, wenn man das jetzt so kommunikationstheoretische vielleicht mit Luhmann verstehen würde an der Grenze an der einen Mitteilung handeln, war zwar mitteilungs handlungs Beobachtung also war der Beobachtung der Form der Mitteilung selbst zweifelhaft, er wird ob es sich dabei um wissenschaftliche Kommunikation handeln kann oder nicht ja weiß ich nicht, auf diesen auf diesem Modus der Schriftlichkeit hin ausgerichtet ist und erst wenn sie dann und nur dann wenn sie brauchbar für Schrift übertragen werden kann erst dann wird es wieder nachträglich so lang aber auch erst nachträglich erkannt also wenn verschriftlichte eine Vorlesungen vorliegen oder dergleichen. Über so etwas habe ich ja schon den letzten erfolgen immer mal wieder gesprochen aber was mich was, was mich umtreibt oder die Frage die die mich heute noch so beschäftigt hat ist die Bibi denn mit Texten Arbeit, denen man eigentlich die gesprochene Sprache für mich raus liest ja bei deren bei der Lektüre man erkennt dass sie zu sprechen nicht nur einladen sondern einen eigentlich auffordern dass das überhaupt, der sinnvoll in gesprochener Sprache verständlich und anschlussfähig und denkbar gemacht werden kann also, wie beispielsweise natürlich sowohl bei bei Vorlesungen beim geschriebenen Vorlesungen etwa wenn ich wenn ich dran denk dass ich in den letzten Jahren intensiv immer wieder und, und über sehr lange Zeit die Einführung in die Dialektik von der Donner gelesen habe und daraus, mit vielen anderen Texten sie zu vergleichen zu setzen zu Seite zunehmend und immer mal wieder so ein Nebeneinander gelesen mit dieser Vorlesung gearbeitet habe das ist so ein Fall in dem wenn man, zu formal, Glück hatte und einen Vortrag also ein einen eine Tonaufzeichnung von Adorno beispielsweise fürs Radio könnten z.b. der Vortrag Kultur und Verwaltung der auf archives.org, und zum Download glaube ich verfügbar ist wenn man die Chance hatte so etwas zu hören dann, kann man praktisch nicht mehr vermeiden die Stimme zu hören wenn man das liest oder anders auch bei Nummer noch mal ganz anders auch. Mit die Möglichkeit in den Texten selber eine wenn ich eine konzeptionelle so doch eine irgendwie, in der Sprachfärbung ja eine auf Mündlichkeit hin ausgerichtete Schriftsprache zu entdecken auch das ist auch das ist möglich ob das eine Konsequenz dafür hat Visum, eine text logische Konsequenz hat ob damit sagen auch Theorie Strukturen erkennbar werden die anders gedacht werden müssen als wenn sie. Auf Schriftlichkeit hin gedacht und formuliert waren das wäre noch mal die interessante Frage also ist etwas was sich im sprechen nur nachvollziehen lässt anders, anders zu denken und anders damit umzugehen und so arbeiten und und da kommt dann ein methodisches Problem in ins Spiel oder damit dann und da stellen sich die Fragen die, die mich in meinen in meiner Arbeit hier in diesem in diesem. Erst sprechen dann denken in diesem denktagebuch beschäftigt mehr und mehr immer mehr und mehr beschäftigt, die Frage nach wie damit umgehen ganz konkret in der in in im arbeiten im täglichen Arbeiten man kennt es dass man Texte liest und sich dazu Notizen macht aber diese Notizen sind entweder schriftlich oder sie kommen im Nirgendwo mehr rein, gesprochene notizen die lassen sich auch ganz schlecht verbinden mit etwas anderem also wie Wiese und wozu dann. Dann stellt sich die Frage wozu wenn ich also gesprochene Sprache eigentlich nicht mehr anschlussfähig machen kann für mein wissenschaftliches Arbeiten weil ich es so einfach nicht in ein Dokument in einen Aufsatz in einem zeitschriftenbeitrag oder sonst etwas einbinden kann weil man da nichts hört das muss man irgendwie dann letztlich doch wieder auf totes Holz drucken können oder dergleichen dann stellt sich die Frage wozu überhaupt das tun also wozu überhaupt, diese Sprachnotizen aufnehmen ich meine die technischen Hürden sind ja heute mehr oder weniger eigentlich weg ja also mindestens auf, also ich meine wenn man sich heute z.b. einfach kurze Notizen auf sein Smartphone aufnehmen könnte ja also die technischen hörten sind nicht mehr da. Aber konzeptionell oder praktisch sind hörten eben schon vorhanden ja also wenn man, wenn man das nicht mehr verbinden kann oder wenn man in der Verbindung selber eigentlich oder an der Verbindung selber so seine Zweifel haben könnte es stellt sich zunächst einfach die Frage wozu man das dann tun sollte aber was wäre wenn ja. Ich finde eigentlich gar keinen so ein besonders überraschenden Gedanken aber einen den der mir einfach. Gib mir einfach praktisch noch nie begegnet ist was wäre denn wenn man diese Texte eigentlich nur sprechen verstehen kann und wie damit umgehen müsste man, müsste man dann nicht eigentlich auch gesprochene Sprache als wissenschaftliche Arbeit verstehen können. Ja und wie darauf reagieren also mit welchen Formen mit welchen Formen von Veröffentlichung oder mit welchen Formen von Beiträgen ja wie könnte man damit umgehen also wie darauf reagieren das ist manchen texten nein liegt sie laut vorzulesen wenn man also einen Text zitiert das und dessen, Sprache auf Mündlichkeit hin verfasst worden zu sein scheint. Wie dann ein solches Zitat wie damit umgehen wie damit arbeiten in welche Formen einbinden und warum nicht das eigentlich auch. CSS hat ich meine das hat so viele. Das hat so viele Gründe und so viele naheliegende Gründe und so viele Gründe auf die ich vermutlich überhaupt nicht kommen zumindest nicht gerade eben oder so spontan die mir vielleicht noch mal einfallen werden wer weiß aber oder keine Ahnung. Vielleicht auch unbekannte oder nicht beobachtbare Gründe oder etwas dergleichen aber ich meine das eine ist natürlich dass man dass man auf eine auf eine auf eine Verlässlichkeit der Schrift zählt die etwas schwach, besprich ganz sprichwörtlich verstanden ne, schwarz auf weiß zeigt die etwas Verweis Bar anschlussfähig zitierbar eindeutig präsentiert und das auf relativ einfachen, technischen Wege zu erreichen wäre also eine solche Verlässlichkeit und Anschlussfähigkeit eine Nacht Prüfbarkeit die dem, die dem dem dem der wissenschaftlichen Wahrheit Konstruktion und ihren und ihren etablierten Strukturen und Formen entspricht. Dem ist eine Schriftlichkeit verpflichtet oder umgekehrt diesen diesen. Dieser Schriftlichkeit. Dieser Schriftlichkeit verpflichtet scheinen die Formen der Wahrheit Konstruktion der der Wissenschaft überhaupt erst etabliert worden zu sein. Dass das eine das andere ist oder das ist nicht das eine und das andere sondern das ist das eine und etwas anderes wäre auch dass die. Das wissenschaftliche Verwendung von Sprache immer wieder. Id Form und vor allem eine ästhetische Qualität von Sprache vernachlässigter zugunsten einer Überschätzung des inhaltlichen des vermeintlich inhaltlichen als könnte man das so einfach unterscheiden die Form, und den Inhalt ja und zwar nicht nur in diesem in diesem belasteten oder inflationiert. Begrifflichkeiten die Form und Inhalt sondern auch eben eine die so zwischen Klang und, Bedeutung unterscheidet oder die etwas zwischen Zeichen und X unterscheidet etwas wie auch immer man diese Unterscheidung treffen möchte also zu Gunsten des vermeintlich bloß inhaltlichen also dass das der Bedeutung des der. Duncans in seinem Inhalt in seiner Bedeutung, kannst du nehmen und die Form zu vernachlässigen wenn beispielsweise Luhmann in lesen lernen auch den Text hatte ich glaube ich schon mehrfach erwähnt in lesen lernen Romane, also eher belletristik Poesie und wissenschaftliche Literatur Sachliteratur unterscheidet unter anderem mit einem solchen mit einer solchen Unterscheidung in der, in der Form und Inhalt in Bezug zueinander gesetzt werden wenn es bei Profi wenn es bei belletristik darauf ankommt, Enten die die wartet den praktisch eigentlich in ihrer konkreten Position im Text relativ bedeutungslos solang ein offenes Ende und ein unbekanntes Ende ein Spannungsbogen erzeugt, erzeugen lässt und dazu ist die Sprache ein Mittel aber die Wahl der Worte ist dem verpflichtet und nicht umgekehrt nicht der Spannungsbogen in der Wahl der Worte beispielsweise in der Politik der gegen ist es, jedes Wort an jeder Stelle von den scheidende Bedeutung und zwar für die Bedeutung also sowohl, Ort und Stelle weil der wollte da kommt es auf alles an es kommt auch Form und Rhythmus an und sofort ja also und das ist vermutlich etwas klüger bei Luhmann gesagt als ich das so nur noch erinnern, und bei wissenschaftlicher Literatur ist es jetzt nun so das Lumen, deutlich darauf hinweist praktisch völlig bedeutungslos völlig beliebig welche Worte wie gewählt werden es kommt letztlich nur. Auf die Idee an auf den auf das was es zu sagen gilt dafür sei es aber also höchst Kontingent welche Worte gewählt werden wenn man den selben Text mit dem mit dem Argument mit demselben sogenannten Inhalt am nächsten Tag schreiben wollte würde man ihn komplett anders schreiben das ist. Selbstverständlich richtig würde ich mich anschließend also insofern dieses Argument auch tragen nur heißt das dass deshalb die Form die Bedeutung, ist der Bedeutung angestellt ist oder, vollkommen vernachlässigt werden kann das Sprache in ihrer und Wortwahl und und Betonung und und Klang und Stimme und so etwas dass das vollkommen ausgeschlossen also vernachlässigt werden kann weil es eben Kontingent ist wie ich das heute formuliert, und morgen anders formulieren würde da würde ich eben die da würde ich jeden Zweifel haben ja also eine solche Überschätzung, das Inhaltliche auf Kosten der der Sprache als als auch. Besprechbare Sprache des Denkens auch als eines dass ihm sprechen, Eltern vollzogen werden kann dass ich ihm sprechen Ausdruck und Darstellung schafft diese über Überschätzung des inhaltlichen scheint mir eigentlich eine Unterschätzung, der Bedeutung der Sprache für eben das Denken des in der sogenannten Inhalt zu sein eine Vernachlässigung die eigentlich wissenschaftlicher Gründlichkeit Sorgfalt Nachvollziehbarkeit Unterfahrt. Die dem eigentlich wieder sprechen müsste also eine die mit der man anders umgehen müsste und die technischen Mittel sind wie gesagt wir heute da, also heute könnte man anders, mit solchen Fragen umgehen ja und das geschieht aber nicht also ich kenne zumindest wenige Auseinandersetzung außer jetzt beispielsweise aus aus dem Kunstbereich die sich mit philosophischen Texten zur Erkenntnistheorie noch mal von einer solchen Qualität der Sprache, im sprechen, zuwenden und das aber scheint mir noch entscheiden ja also manche Texte versteht man eben überhaupt erst nur wenn man sie vorliest wenn man sie laut ausspricht dass man sie dann, diese Erkenntnis die vermeintlich Erkenntnis die sich in diesem laut aussprechen und führen in die sich darin überhaupt erst melden die sich darin überhaupt erst. Ermöglicht dass man diese dann wieder in einen schriftlichen Text gießen soll und ihn drucken. Ja oder mindestens noch online also maximal noch online irgendwo ablegen kann das meine ich aber auf jeden Fall wieder in einem geschriebenen Text formt. Um ihn dann der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zum kritischen Diskurs anzubieten dass das geht mir einfach nicht rein ja das begreife ich nicht, G2 z.b. in meinen Recherchen auch auf einer Tagung gestoßen die im März glaube ich diesen Jahres stattfand in Frankfurt schießt Text Geräte und es ging um das Verhältnis von Schrift und Sprache gesprochener Sprache und Schrift. Habe ich die Organisatoren angeschrieben was denn ob man irgendwo Aufzeichnungen von diesen Vorträgen zu Text geredet hören könnte oder vielleicht sogar sehen ja wobei das wenn mir egal aber. Ob man es irgendwo nachhören könnte den Podcast irgendwo runterladen also mindestens manuscript Versionen vielleicht irgendwo zur Verfügung gestellt werden und was dich als Antwort nicht es gibt überhaupt nichts man arbeite mit heißer Nadel an Bahnstrecke, mit heißer Nadel an den, ich weiß nicht so ungefähr die Familie Formulierung man ist also auf jeden Fall anscheinend hektisch bemüht an der Umsetzung eines Tagungsband ist den man dann vermutlich in Buchform kaufen kann oder daneben lesen aber das ist, das leuchtet mir einfach überhaupt nicht ein dass es dass es in so einem dass es in einem solchen Zusammenhang dann nicht mal jemanden in den Sinn. Käme das man text Geräte möglicherweise als Geräte ernst nehmen müsst ihr und dann anders aufzeichnen sollte ja also warum nicht diese Anschlussfähigkeit also, und wenn es nur als als Alternative Form der Dokumentation verwendet werden ich meine ich würde ja gar nicht fordern dass es nur alleine so verstanden werden müsste oder nicht mehr auch in geschriebenen Text aber jemand Text Geräte, hallo ja also es gibt, keine ernstzunehmende Auseinandersetzung in den Fächern die sich nicht explizit mit gesprochener Sprache als ihrem Gegenstand beschäftigen die. Gesprochene Sprache für diese jeweiligen Fächer ernst nehmen könnte, mir ist es nicht bekannt und und je mehr ich suche umso größer scheint mir diese diese diese Lücke umso umso lauter schreibt mich eigentlich dieses Schweigen an. Und und und die müsste man eigentlich eine den müsste man doch etwas und nicht. So im Anschluss an die Überlegung zu experimentellen Kulturwissenschaft scheint es mir nicht mal sogar nur eine Frage VI Mänteln auch eine die sich praktisch für das experimentelle par excellence, anbieten könnte, aber es ist eben nicht nur eine Frage des experimentellen soll es ist eine ganz ganz einfache Frage des methodischen der der der aufzeichnungs Formen der Dokumentation und so, das Hören und Sprechen ich einfach das ernst zu nehmen als Form der wissenschaftlichen Arbeit wie sieht das praktisch taktisch sowieso passiert genauso, in gesprochener Sprache den ganzen Tag spricht man eben mit irgendwelchen Leuten die ganze Zeit isst man in Gesprächen oder Selbstgesprächen verstrickt die Sprache hat eine Bedeutung, es gibt sie ja mein Mann das erfährt man in der eigenen Arbeit jeden Tag aufs Neue und doch findet sie. Nicht statt sie findet nicht anschlussfähig statt und das ist. Ja ich stehe davor und und und staunen bzw kann einfach immer nur wiederholen. Ich könnte das in jeder Folge wiederholen ich könnte es jeden Tag wieder feststellen übrigens die die 20 Uhr Nachrichten abends übrigens an dem Stand zur gesprochenen Sprache einen zum Sprechen denn Denken hat sich auch heute nichts geändert also so fertig immer wieder diesen Gedanken aufgreifen aber, aber ich frage mich wie weiter damit er auf das kann ich natürlich heute nicht lösen aber zumindest, meine meine Eindrücke und meine Überlegungen in Bezug auf die die Fundstellen oder so. Hätten die mir an die mir heute so begegnet sind und in der Recherche in die ganze Zeit begegnen und ein Eindruck dieses dieses immer lauter schreien Schweigens zu diesen Fragen zu notieren, das zumindest vermag ich heute und mit diesen Überlegungen schließlich und in diesem Sinne dann. Bis morgen.

Podlog #297 2017-10-24

24. Oktober 2017, die 297. Folge. Kurze Notizen zu Derrida, zu Adorno, dem Problem der Eigentlichkeit der Stimme, des Sprechens, als einer Innerlichkeit, eines Existenziellen, und dabei Adorno und Derrida eng lesen, was ja mal wirklich nicht so geht. Nur loses, eher abwegiges… und ein kurzer Nachtrag zu Musik und Denken.

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Moritz Klenk
24 October 2017 die 297 Folge von paklok nach wie vor denke ich über so ein paar Verweise nach. Die nachzugehen vielleicht lohnt so ist mehr oder weniger lose Sammlung eigentlich immer noch wobei was heißt eigentlich immer noch. Und geht das anders aber also heute unter anderem, so ein paar Spuren bei der IDA hinterher gelesen spuren ist da wohl die angezeigte Metapher, und ebenfalls noch bei Adorno in im Jargon der Eigentlichkeit nachgelesen was was eine, was die Frage nach der nach der scheinbaren Eigentlichkeit von gesprochene Rede der Adorno schon unterstellt dass sie eben, immer schön vorgibt menschlich zu sein oder existenziell menschlich irgendwie etwas der Natur des Menschen irgendwie. Entsprechendes oder so etwas zu sein also und das schon kritisiert in seinem in seinen Texten und so auch eigentlich, in diesem Text zum Jargon der Eigentlichkeit allerdings dann natürlich mit anderer Stoßrichtung. Bei der Rita habe ich allerdings dann auf jeden Fall so so ein paar. Hinweise noch konkreter zu dieser Überlegung dass die Sprache als gesprochene Sprache dem so ein. So einem so eine Sona Sona Innerlichkeit entspricht oder entspräche seine Auseinandersetzung sowohl mit Fußteil zum Beispiel in diesem. Was ist ein Vortrag oder so ich glaube das ist nur ein Vortrag oder. Weiß ich gar nicht wenn das ist. Das ist auch ein Buch in die Stimme und das Phänomen seine Kritik an Hund sein ist unter anderem die also dass er dass er die. Die Stimme und die gesprochene Sprache als die innere Stimme des Bewusstseins bei uns allen so versucht zu sezieren ohne sehr viel weiterführende. Überlegungen anzustreben aber, zumindest um das mal aufzuzeigen inwiefern eine solche Vorstellung da wirkmächtig ist bei dem bei den phänomenologischen, Überlegungen Husserls und dann für seine ganze weitere Philosophie bestimmen sei so die Kritik und den grammatologie natürlich noch, sehr viel umfangreicher. Auch die gleiche Kritik wie in die Stimme und das Phänomen aufgreifen noch mal ausführlicher und. Diese Idee der, der Sprache als gesprochene Sprache kritisieren und immer wieder der dieser Vorwurf dass es eine, das ist dass ihr eine, eigentlich schon auch eine Art Eigentlichkeit innewohnt oder eine Beziehung zu einem inneren die Didi zu sagen eine immense Suggestivkraft auswirkt auf auf, auf die Hörenden oder so und was noch interessant also. Ich kann jetzt beide Texte nicht vollumfänglich kritisieren hier vor allem mich. Also verstehe ich auch nicht wozu aber mein Eindruck ist mein Eindruck ist dass das, diesen Überlegungen zumindest eines wirklich ganz deutlich fehlt nämlich so eine technische vermitteltheit wie sie jetzt z.b. mir über das. Über dieses Podcasting über so ein Interface und so eine vermittelte Situation mit Kopfhörern und so möglich ist ich meine. Das eigentlich erstaunlich weil zu zu Radio und so weiter gibt es ja ein solche Bezüge aber. Aber zumindest dieser Form von Selbstgespräch und diesem Verhältnis von sprechen und hören als eine als eine Möglichen Fremdheitserfahrung also auch einem sich selbst fremd werden. Oder was im Prinzip eigentlich das gleiche ist sich selbst ein Freund sein können im Selbstgespräch wie es bei Aachen formuliertes diese. Das fehlt ganz offensichtlich und meine Vermutung ist weil das also ein technisch vermittelt in der Form ich nicht so einfach möglich war. Weiß ich nicht ob die Vermutung irgendwas wird es vermutlich nicht aber zumindest fällt mir das auf das wenn von hören die die die Rede ist dann. Dann geht es eigentlich immer einem entweder sich selbst mit hören beim Sprechen. Und zwar ein ein unmittelbares eben nicht technisch vermittelt das ein letztlich sich selbst ignorieren also ein einen sprechen und hören das voneinander nicht zu unterscheiden ist. Also einen einsprechen das auch ein mithören des Sprechens ist, aber eigentlich nicht also es ist eigentlich kein hören das Sprechen ist natürlich hört man sich während man spricht aber es ist eben kein zuhören ist kein hören dieses sprechen also diese diese diese Differenz ist in keiner Form. Die nicht Differenz dieser dieser Bruch zwischen sprechen und hören. Der konstitutiv ist dafür dass es eigentlich ein Gespräch werden kann der fehlt mal sagten sind diesen Beobachtungen. Mit einer echten Reflexion, das Sprechen ist als einem sprechen als eines eines Gesprächs hat es trotz der mit der zu nächster interessante klingenden Überschrift. Das tut mir Kapitels in Stimme und das Phänomen das bedeuten als Selbstgespräch hat das relativ wenig zu tun also. Also und tatsächlich finde ich das eine erstaunliche eine erstaunliche Unterschätzung eigentlich von gesprochener Sprache in dem Fall. Was wirklich alles erklärt werden kann neben wenn man Zeichen als. Von einem von von seinem von der Schrift her denkt. Aller aller Beteuerungen zum Trotz dass es sich dabei nicht um die naive einfach nur äußerliche Schrift oder notationsform mit Stift auf Papier oder ähnliches handelt. Sondern der Begriff weiter gefasst ist. Sowohl bei der IDA als auch bei Tadano beim einen als Problem beim anderen als Thema taucht für mich zumindest. Diese Frage nach der Eigentlichkeit der Stimme und nach einer Nacht dieser Suggestivkraft die auch so oft schon in Kommentaren angeklungen ist. Dich bekommen habe oder in anderen Diskussion in den immer wieder, darauf hingewiesen wird oder wenn ich mich mit Menschen unterhalte dann immer wieder darauf hingewiesen dass man sich doch wunderbar selbst überzeugt wenn man wenn man spricht und weil man das eben auch aus Gesprächen mit anderen Menschen kennt. In dem Moment in dem man beginnt also ansetzt zu sprechen. Geben sich manche blausieb geben sich manche Plausibilitäten dass ich einfach aus dem aus der Konstruktion des Gesprächs im Stehgreif oder so, das ist allerdings nicht zwangsläufig eine eine Eigenschaft von von gesprochener Sprache alleine. Und sicherlich nicht ein Automatismus sobald man anfängt zu sprechen überzeugt man sich von dem was dann zu hören ist, das wäre absurd man käme ja nie. Auch irgendwelche Möglichkeiten des Zweifels wenn man müsste sich alles Geschriebene eigentlich nur laut vorlesen und schon wäre man überzeugt oder etwas dergleichen also all solche Fragen müssten. Müssten würde ich sagen einfach differenzierter betrachtet werden es geht vielmehr eigentlich um die um die genaue mitotische Beleuchtung oder. Methodisch Beleuchtung so ein Quatsch es geht natürlich um. Geht um ein Zeichen ist einziger sprechen ein ein üben dieser Widersprüchlichkeiten im sprechen selbst entdeckten zu können. Zu einem damit verwandten Thema kann mir heute noch ein Nachtrag nämlich zu der Frage des Zusammenhangs von Musik und denken. Weil ich nicht genau weiß inwiefern das damit zusammenhängt aber heute Musik hören. Ist mir mal wieder die also wirklich nicht besonders originelle und einem jeden vermutlich vollkommen vertraute. Beobachtung gekommen die dass das Musik ist von Marc einen ganz. Ich bin ein ganz eindrücklichen so ganz eindrücklich eigentlich in Erinnerungen zurück zuwerfen die lange, nur noch vielleicht. Halt bewusst so oder nur als Gedanke noch vorhanden waren aber nicht mehr als eindrückliche erinnerungen von von Zusammenhängen verfügbar waren und es wird dann. Über Musik. Dahin zurück bis hin zu ganz konkreten Sinneseindrücken die dann erinnert werden können Gerüche und und und. Und und Temperatur und, und was nicht alles eigentlich so eine ganze räumliche Wahrnehmung und soll die die sich verändern verändern können mit mit solchen mittels Musik wenn Sie einen erinnert an bestimmte, Erlebnisse Erfahrungen und Erinnerungen von bewussten Gedanken haben dagegen. Oft eine Form von von seiner eine Form von Abgeklärtheit oder von. Von Nüchternheit oder so die der der diese dieser Reichtum des der der der Vernetzung einer solchen erinnerung bisweilen fehlt also. Wenn man sich an eine Idee erinnert die man die anderen Tage mal hatte. Dann fehlen einem die Sinneseindrücke beispielsweise oder es fehlen fehlt einem selbst die Aufregung die man möglicherweise dabei. Die die mitbeteiligt war an dem Denken dieses Gedankens z.b. Wenn man es kann nur liest was man einmal geschrieben und irgendwie in der Form oder andere gedacht hatte dann ist es oft zu, geht es mir zumindest auf so dass man dass einem die eigenen Gedanken so bekannt vorkommen als auch zugleich sehr fremd sind man kann sich damit. Mag dich überhaupt nicht mehr identifizieren nicht nur nicht mehr identifizieren als ging es darum sondern man kann damit nicht mehr viel anfangen und sich praktisch kaum vorstellen dass hier gedacht zu haben. Und im sprechenden denken meinte ich nun. Heute zumindest kam mir diese Idee scheint sich eigentlich solche solche. Möglichkeiten zu verbinden wie sie. Wie sie in der Musik möglich werden also zum einen so eine eindrückliche Erinnerung. Mit komplexeren Verweisung zusammenhängen als auch so eine Fremdheit und differenzerfahrung. Denn zum einen ist zu sagen ein widersprechen ein wiederholen das schonmal gesprochenen eines das sofort über die Stimme und über das hören einen sagen. Entführ mich ja möglicherweise. Also in meinem in diesen Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis hatte ich das schon schon schon mal notiert. Man erinnert sich an Dinge die man spricht im sprechen anders als an Dinge die man geschrieben hat im Sprechen erinnern. Also wenn man etwas schon mal gesprochen hat und darüber noch mal spricht dann treten diese Verweise und und und Bezüge und Zusammenhänge sehr viel präsenter ein. Wie der Herr vor als wenn das zuvor worüber man spricht zuvor nur aufgeschrieben wurde man nie dass man es nie ausgesprochen hat. Das Sprechen transportiert alle möglichen von von Bezügen und das sind keine bloß inneren Zustände oder etwas dergleichen sondern es sind einfach, eine umfangreiche Form von Sin verweisen die eben gerade nicht innerlich. Nur ein inneren Zustand repräsentieren sondern die in dem Sprechen überhaupt erst mit angezeigt werden. Also in der Veräußerung. Zugleich ist in dem Sprechen schon auch immer ein Widersprechendes. Mit wem sollen die Wiederholung selbst stellt sich immer in Frage. Und so eine so eine ganze Vielfalt von Brüchen und Abbrüchen von von zögern und Pausen die die in der Zwischenzeit vergangen sind oder die St. die Folge dieser. Einmal gedachten Überlegungen waren die tauchen alle auch mit auf. Es ist nicht so als würde einem dieser Gedanke in seiner vollen vollen Überzeugungskraft der damaligen Erfahrung oder so einfach, sich selbst aufzwingen als wäre man zusammen von dem Gedanken bestimmt Stadt würde diesen Gedanken in irgendeiner Form auch, mit ihm spielen können oder ihn. In weiter entwickeln oder etwas damit anfangen in dem Sprechen selbst ihn modifizieren und verändern und als wär nicht schon die Wiederholung letztlich schon keine bloße Wiederholung sondern ein immer auch etwas Neues. Das dabei entsteht und konstruiert notwendigerweise kontrolliert werden müsste. Also so oder so ist dies entstehen im sprechen eben auch diese vielen vielen vielen kleinen Brüche und Widersprüche die eben im sprechen eher hörbar werden. Und zwar immer dann hörbar werden wenn sie wenn ihnen eigentlich eine Pause oder ein. Ein ein Züge an und ein ein abbrechen oder so in ihnen verborgen ist oder auftaucht oder. Oder sie darauf verweisen auf ein solches abbrechen und zögern und so oder so. Ich hätte einfach nur überlegt doch nicht ob nicht sprechen das Denken eigentlich so eine. Einmal so einen Verweis Verweis Zusammenhang Reichtum oder so. Endlich der Musik bietet. Zugleich aber entgegen der Überlegungen Derridas z.b. Auch ein. Auch die Möglichkeit einer in dieser dieser differenzerfahrung dieser Brüche dieser dieser Spalten und unüberwindbaren Brüche eigentlich. Beobachtbar werden ist hörbar werden Test. Mach jetzt fast 300 Folgen Podlog und meiner. Zum Teil sehr anstrengenden zum Teil und ergiebigen aber manchmal doch dann auch für mich irgendwie auch überraschenden oder. So seltsam verzögert wieder auftretenden Themen Strukturen also nach all diesen Folgen. Habe ich den Eindruck wenn ich wenn ich bald wenn ich der idalis und seine Kritik der Stimme und des Sprechens der gesprochenen Sprache. Bis ihm letztlich diese diese Ernsthaftigkeit des Sprechens fehlt die er der Schrift. Gegenüber entgegengebracht hat Mark vermessen sein oder ein Missverständnis. Aber so so liest sich das und all die Verweise auf seinem visuelle Metaphern des Lesens des Sehens des Zeigens und so. All das. Macht deutlich also es ist einmal konsistent aber es macht deutlich inwiefern in wie fern hier so eine. Eine selbst im Text nicht zwangsläufig mit reflektierte Präferenz für das Geschriebene steht und dieses stehen. Wollte ich eigentlich gerne hören sein als ein als dein zögern das Sprechen. Und das würde mich interessieren inwiefern er denn so. Dann noch diesen absoluten Gedanken den wahrscheinlich garnicht wenig der der gar nicht viel bringt praktisch nichts aber wenn man solche Theorien dies fragt man sich schon. Das in irgendeiner Form als musikalische Theorien bezeichnet werden können als Theorien mit einem Sinn für. So etwas was man mit den Mitteln der Musik vielleicht besser beschreiben kann. Mit denen von wissenschaftliche Auseinandersetzung Sprache Theorie und sofort. Manchen Theorien scheint zu einziehen für. Für solche Zusammenklänge und Widersprüche als Dissonanzen gänzlich zu fehlen. Vielleicht geht es auch für meine eigenen Überlegungen aber so zumindest meine Kurznotizen für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #296 2017-10-23

23. Oktober 2017, die 296. Folge. Kurze Notizen zur Kritik am Phonozentrismus, dem Verlust der autopoietischen, konstruktiven Tätigkeit des Sprechens mit der Entgrenzung der Schrift als scheinbarer Entgrenzung des Medialen, und dadurch eigentlich des Verlusts genau dieser Vermittlung. Mit noch offenen Konsequenzen für ein sprechendes Denkens.

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Moritz Klenk
23 October 2017 die 296 Folge von Podlog so langsam klären sich für mich so ein paar Bezüge die sich. Mit dem sprechenden von mit diesem sprechenden denken als Probleme verbinden bzw als Fragen aufgetaucht sind und so langsam sich in einzelne Fäden Spinnen oder. Zu entwickeln und vernetzen unter anderem. Habe ich mich in den letzten Tagen noch mal mit mit der Kritik der Ritas an. An einem phonozentrismus an einer Überschätzung der Stimme vor allem ihrer Unmittelbarkeit. Also der Kritik der Unmittelbarkeit der Stimme oder dem dem Missverständnis der Stimme als unmittelbare Verinnerlichung oder veräußerlichung der inneren Seelenzustände und ähnliches sein in diesem Kontext, sein seine Kritik am logozentrismus als phonozentrismus und umgekehrt mit diesen Fragen beschäftigt und mir scheint, mehr und mehr eigentlich also nach wie vor halte ich diese Kritik für berechtigt. Allerdings für zumindest in dem Punkten überzeichnen in denen es um das geht was man eben. Jetzt sprechen das Denken nennen müsste oder was ist zu entwickeln Geld also wenn man. Wenn man drüber nachdenkt inwiefern denn die Leistungen der Schrift aufgehoben werden können im sprechen wie es Adorno formuliert und umgekehrt aber dann auch die Leistungen einer so. So entwickelten Sprache des Sprechens aufgehoben werden kann wieder im in der Schrift bzw wenn man Schrift und. Und sprechen so zusammen denkt und sich wechselseitig. Wechselseitig kritisieren wechselseitig Bezug aufeinander nehmen denkt dann fällt diese Kritik der Idas zumindest kurz aus. Und sie müsste zumindest um einige Überlegungen ergänzt werden und heute habe ich mir dazu unter anderem notiert dass. Nur ein Gedanke hatte ich mir notiert. Das Präsens in seiner Suggestivkraft die Anwesenheit in der Stimme zu verabschieden. Mag sich dabei ebenfalls eines entscheidenden Vorteil zu gesprochener Sprache entledigen. Nimm nicht jegliche zeitliche Dimension der Reflexion des Denkens als poetischer konstruktiver Tätigkeit. Betont wird eine Verschiebung eine Differenz verlorengeht die Vermittlung. Sichtbare die Vergangenheit verloren wird die Gegenwart erst recht jeder Zukunft das Denken selbst verschwindet. Das jetzt des Spiels der Zeichen in einer sich selbst bestätigten um Beobachtbarkeit. Die Suggestivkraft der Stimme wird in Sprecher Publikum Settings verstanden nicht aber im Gespräch. Es ist doch bemerkenswert wie in der Fokussierung auf die Differenz als Entgrenzung der Vermittlung gerade die Vermittlung des Denkens unerhört wird. Kurz also zu diesen zu dieser notiz mir scheint das gerade eigentlich in der in der. Entgrenzung des das Zeichen Begriffs als dieser. Design grenzung Wie sieht wie er es bei bei der IDA fährt also es nicht. Vergessen sondern ganz im Gegenteil übersteigen das damit scheinbar einen Zeugen eine extreme Aufmerksamkeit auf die Vermittlung selbst. Bis hin zum sozialen zur Auslöschung des Signifikat durchgeführt werden soll du gleich aber die Vermittlung selbst verloren geht und zwar die Vermittlung wie ich sie begreif als Dieter. Vermittlung im sprechen selbst zusätzlich vermittelt in dem Fall jetzt noch. Technisch vermittelt als eine einsprechen dass ich dass ich selbst zum hören. Anbietet oder aufdrängt weil vermittelt eben noch über Kopfhörer. Zeigen sofort zurückgegeben einsprechen dass ich ständig als ein hören des Sprechens mit denkt und somit diese scheinbare Präsenz und Anwesenheit diese scheinbare, über Verinnerlichung diese scheinbare Unmittelbarkeit überhaupt nicht mehr gegeben ist in der Form in der es bei der retard zumindest gedacht ist. Ob das eine Entwicklung dessen ist was. Bei Adorno an klingt wenn er sagt die die Distanz der Schrift muss in der Sprache aufgehoben werden damit diese befreit wird von der Lüge immer schon menschlich zu sein. Dass man etwas so etwas in diese Richtung denken mag das wäre das wäre die Frage dies weiterzuentwickeln gilt. Also daran anschließend weiter zu denken und zwar zu sprechend die konstruktive die poetische Funktion Funktion. Weiß ich nicht aber diese konstruktive politische Dimension des Sprechens. Von Sprache wird zumindest in den Begriff der Schrift als der Sprache immer schon vorangehend. Wird er Packtisch. Wird praktisch unsichtbar unhörbar oder wenn man sein in dieser Doppeldeutigkeit formulieren unerhört. Es wird praktisch zu einem einem scheinbaren Affront gegenüber der Schrift etwas was es. Was ist überholt wirken lässt die Sprache sozusagen als vor schriftlich vor Buchdruck zugleich ist sie das. In diesem Sinne überhaupt nicht mehr und das. Wenn ich das jetzt so in meinen ersten Überlegungen zu diesem zu diesem Gedanken so notiert dann. Scheint mir das als eine eigentlich eine wie eine Art Vernachlässigung einer dialektischen perspekt eines eines dialektischen Denkens von Sprache Schrift und denken, und darum ging es wie das zu sagen zu praktizieren wer lässt sich dann nur sprechend entfalten mehr als. Möglicherweise als eine bloß eine Kritik am Sprechen an der Stimme. Zeichen Konzepten also zweiseitige und so weiter und sofort also all diese Diskussion. Aber das wie gesagt nur meine ersten Überlegungen dazu. Nach wie vor als das für ein praktisches für eine offene Frage sagen des Sprechens selbst also dieses dieses sprechenden denken selbst. Wie das methodisch wie auch. Seine Theorie sprachlich zu entfalten ist möglicherweise eben ästhetisch musikalisch. Auf das Hören und zeigt die Möglichkeiten von Stimme an das noch mal ins Spiel bringen als. Ist eine immer schon. Historische Form der Stimme oder eine sollen eine nicht durch eine Person eine. Eigentlich eine vor historische Form der Stimme als das Wesen der Stimme anzunehmen so als würde sich das nicht verändern können. Und möglicherweise eben auch eine Frage des Medien Wechsels insofern als dass diese technischen Vermittlung Situation von denen ich auch hier im für dieses für dieses denktagebuch profitieren. Von den ich auch hier profitiere oder die ich mir hier zunutze machen oder die mich hier Ihre Tieren über die ich hier stolfa dann. Möglicherweise auch eine Frage des Medienwandels also inwiefern man etwas solches so eine Art des Denkens denken kann. Soweit vielleicht heute einfach meine kurzen Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #293 2017-10-20

20. Oktober 2017, die 293. Folge. Nachträge zu gestern, zu einer Folge Roderick on the Line, zu Stimmungen des Denkens als Problem des Sprechens, die Kritik am Phonozentrismus, und der Frage nach der Aufhebung der Schrift im Sprechen, statt zu einem naiven Sprechen zurückzukehren (als wäre das auch nur möglich).

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Moritz Klenk
20. Oktober 2017 die 293 Folge von Podlog. Heute nur kurze Nacht Heike weil ich gestern kaum dass ich die Podcast Folge aufgenommen hatte was schon wirklich sehr spät war ich, noch einfach so schon zum nachhören eine Folge von, Rodrigo the line gehört hatte und in der Geschicht also in dieser Reihenfolge, John Roderick davon erzählt dass er manchmal so mit irgendwelchen liedern sein Tag beginnt oder von so einer Klasse erzählt von der, oder hast du eine CD oder so ein Mixtape von der immer nur das erste Lied weil II so grauenhaft ist dass er noch nie bis zum dritten vorgekommen ist und deswegen kann ich weiß was auf der Kasse drauf ist aber davon abgesehen Sprache, davon dass so ein ein Lied. Es manchmal schafft einfach die Stimmung für den ganzen Tag zu legen und dann ist es noch dazu in dem Fall so ein Recht deprimierender Song und und ich dachte in dem Moment in dem ich, die die Aufnahme gestern und mein meine meine, losen bruchstückhafte Notizen zu einem musikalischen denken oder musikalisch sprechenden denken notiert hat in dem Moment war das Visa sein. So eine ergänzungs notiz die ich unbedingt heute Nacht tragen will denn die Idee dass ein, einzelner Gedanke ist schafft plötzlich die Stimmung für den ganzen Tag also für so einen für so einen für einen denkt zusammenzusetzen oder ein einziger Text das schafft ein zu begeistern und oder. Zu demotivieren oder einen einen einen ermüdender Gedanke oder einen einen zermürbender das alt, so etwas eine Stimmung und zwar Stimmung nicht in in einem einfach nur einem irgendwie wenig zu reflektierenden Gemütszustand oder so etwas sondern dass das eigentlich im Denken selber zu reflektieren wäre inwiefern das bestimmte Gedanken schaffen sich in in, in Konstellation in Spannungsverhältnisse zu anderen Gedanken zu setzen und diese dann auch möglicherweise zu verhindern oder nicht und zwar, eben mehr als nur ein einfach so einen ein Gemüt Zusammenhang sondern etwas was zu, im sprechen z.b. zu zu reflektieren wär und diese sprechen hätte dann und so ist zumindest meine Erfahrung die Funktion unter anderem auch das so, Sprechen zu bearbeiten also eine solche, einen solchen Gedanken dann zu etwas zuwenden oder so lange hin und her zuwenden bis er sich bis er sich fühlt oder bis man so seine seine, Resonanzen also all diese Metaphern sind so ein bisschen arg abgedroschen weil also spätestens seit dem Buch von hatten große zu zu Resonanz ist es schon. Auf dem Fall 800 Seiten extrem überstrapazierte mit Hafer und bei Luhmann seine Resonanz Begriff Stadt strukturelle Kopplung und also und dann, die Metapher die ständig in irgendetwas auftaucht und klingt unser. Ich bin mir dessen bewusst dass da türlich diese diese Metaphorik überstrapaziert sein kann aber trotz alledem wenn man über sprechendes DENKEN nachdenkt dann sind solche, dann ist die Behandlung dieses dieser dieses dieses, dieser dieser Spannungsverhältnisse von von von, gesprochenen Gedanken oder noch nicht ausgesprochenen noch zu sprechen in Gedanken und dann die Möglichkeiten von einem zum anderen zu kommen entscheidend denn von einem zum anderen Gedanken zu kommen ist etwas was im sprechen sich ganz anders als Problem darstellt als es das in der Schrift tut wenn man es schreibt dann kann man absetzen abbrechen jetzt was weglegen und so weiter im sprechen ist das alles ist das alles sein eine sehr viel, Sheffield instabile Rezept rechtliche riskante Angelegenheit, von einem Gedanken zum nächsten zu kommen das zu entfalten und zu entwickeln wäre dann aber auch für so schwierige Gedanken eigentlich, die Herausforderung wenn man, beispielsweise ein Impulsreferat oder etwas spontan präsentiert oder etwas vorträgt von dem man eigentlich nur ein Thema weiß und sonst nicht sehr viel mehr dann merkt man plötzlich wie wie sagen die Notwendigkeit des Sprechens einen dazu bringen von einem zum anderen, zu springen und gegebenenfalls gegebenenfalls Verbindungen zu erzeugen die einem hätte man. Alle Zeiten sozusagen alle Zeit der Welt wäre es also ein ständiges ewiges in Vergessenheit geraten ablegen wieder hervor Reifen und sagen oder auf in die Zukunft zu verschieben dann hätte man. Dann hätte man möglicherweise gar nicht diese diese diese Chancen dass dass das. Diesen Gedanken weiter zu entwickeln oder diese Spannung zu verfolgen oder etwas in der Art auch nur überhaupt zuhören oder wahrzunehmen, möglicherweise, Überzeugung kommen der Gedanke taugt gar nichts weil er sich in dem Moment überhaupt zu nichts verbinden lässt oder sich nicht einordnen lässt oder er ruiniert am eben den ganzen Takt aber ihm sprechen mag, das eigentlich eine eine eine zu entwickelnde Position sein etwas mit dem Song man auch, arbeiten kann mit dem man mit jemanden dessen Zwischentöne oder so. Diese ist subtilen Verbindungen die nur angedeutet sind oder den man nicht sehr sehr sehr viel Vertrauen möchte aber die dann, die dann doch eben sprechen belastet werden müssen weil nichts anderes da ist in solchen Situationen entdeckt man dann möglicherweise, im im sprechenden denken andere Verbindungen die einem sonst verborgen geblieben wären die einem die am Inn zu einem Fest schreibenden. In seiner fest schreibenden Logik des Denkens im Schreiben eine andere eine andere Unzugänglichkeit oder etwas dergleichen dargestellt hätte. Und in diesem in diesem Zusammenhang. War der Hinweis also in Rodrigo the line so ein ganzer Schein zufällig dort auch fallengelassene Idee, sms Weg etwas was sagen auch Anschlüsse gibt oder zu denken gibt für, für eine Reflexion des Arbeitsprozesses auch das ist wieder so ein Fall in dem man mit dem Mann, praktisch jeden Tag oder jeden zweiten konfrontiert es dass das ein Gedanken und Überlegungen oder Probleme Denkaufgaben und so weiter wirklich den Tag ruinieren können weil sie nicht weil sie eben so komplex oder so schwer oder man selber zu unwissend oder sonst etwas wenn sondern weil sie weil sie, Janine soll er in so einer eben. Im Schreiben eigentlich gar nicht weiter verfolgten Art und Weise das Denken erschweren oder ermöglichen je nachdem und und. Und im schreiben muss das nicht behandelt werden das kann einfach sein zur Seite gelegt werden Mann nimmt etwas anderes hervor Mann kümmert sich jetzt endlich mal um die e-mails die man hätte schon ewig schreiben wollen aber im sprechen, gibt es diese Chance nicht so ein ein Aussprechen das kann auch erstmal nach hören oder in eine solche Pause. Hören und dann einen Bezug herstellen der möglicherweise gerade so am entschwinden wär und und. Aufrechterhalten werden muss will er denn überhaupt weiter gedacht werden und solche Bezüge herzustellen dann über Wiederholungen sein in so einem Übenden sehr viel auch auf eben Redundanzen, sitzendes arbeiten mit diesem denken das mag sein auch ganz praktisch methodisch, im Denken andere Zugänge ermöglichen und dadurch sichtbar und hörbar machen was was beispielsweise in. In einem in einem nur schreibenden oder gar für ein, für sein zeitschriftenaufsatz oder ein sammelbandbeitrag oder etwas dergleichen schreibt dann also noch mal vor mal ganz anders vorgeprägt der Form von schreiben weniger. Weniger möglich wäre natürlich gibt es auch im Schreiben sehr viel kreative Umgangsformen mit dem Schreiben also man kann erstmal alles mögliche vollschreiben und dann ist man auch im, in den eigenen notizen natürlich nicht festgelegt auf irgendwelche wissenschaftlichen konventionell konventionellen Formen und Formate des. Und des Schreibens auch da dieses sicher zunächst erstmal eigentlich sehr viel experimenteller arbeiten aber nachdem das Schreiben das Produkt ist zumindest, angenommen das Produkt der wissenschaftlichen Arbeit ein eingeschriebener Text sein soll ist schon jede Vorbereitung eigentlich, immer vorgeformt zumindest hatte ich den Eindruck also ganz wenige kenne ich die die ZBW Zettel Sammlungen oder Collagen oder Bilder oder etwas dergleichen aus ihren Notizen machen oder oder so also, möglicherweise noch wilde Notizhefte führen aber da auch dass er soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit niemanden zählen lassen und nur für sich, man möchte ja keine falschen Eindruck erwecken oder etwas so etwas also ich habe den Eindruck dass da in dem. In dem in diesem sprechenden denken noch mal auch. Um die einzelne Qualität und Zusammenhänge von Gedanken ganz anders gerungen werden kann als man das mit konventionellen Mitteln des Schreibens Lesens und denkt, wie das Buch von Markus Krajewski heißt lesen schreiben denken als Methode der kulturwissenschaftlichen Arbeit der Tod sprechen überhaupt nicht auf Ja und Lesen Sprechen denken könnte man es auch übersetzen das Buch heißt ja LSD also, ist also sag noch mal anders man könnte es einfach noch mal. Dann tut es einfach noch mal umdrehen und und sich überlegen was heißt das eigentlich wenn ich wenn ich meine wenn ich meine Methode vom Papier. Dann auf den Mund stellt und dann und dann und dann so entsprechend noch mal die Ente. Die Vielfalt des Denkens und notieren in den Kulturwissenschaften in geisteswissenschaften. Soi anschauen hör neu zu sprechen lernen neu in Worte zu fassen lerne und dann scheint mir auch mehr und mehr. Also wenn ich wenn ich darüber weiter spreche zunächst eigentlich erstmal. Noch die Kritik am an dem sogenannten phonozentrismus von der IDA endlich ernst zu nehmen und und zu. Zu sprechen ja, auf darüber zu sprechen mehr als darüber zu schreiben aber darüber zu sprechen das kein heißt für mich. Unter anderem 1 das also, schon weil ich weil ich diese also weil ich in der Etage Überlegungen zu Schrift und und Sprache auch, schätze oder seine Kritik an Husserl nicht für vollkommen wertlos achte und zweite sofort also weil all diese weil all diese Texte schon, mir einiges bedeuten kann ich kann ich sagen dass ich den Eindruck habe diese Überlegung zum Sprechen denn Denken sind und können überhaupt, mich sein ein Schritt zurück vor solcher die konstruktive Kritik und Lektüre der der, der der geisteswissenschaftlichen Diskurse und Methoden des Denkens und schreiben soll sprechen Sie uns sofort sondern wenn überhaupt dann müsste es eben genau dass die Umkehrung das sind sein was was. Oder das oder dass sein was was nicht die Umkehrung aber das sein was oder in einem zweiten Schritt vielleicht auch. Also hatte ich auch schon notiert die Umkehrung dessen was Adorno in diesem Kohldampf Aphorismus in der minima moralia geschrieben hatte er mich also. Man müsste eigentlich mit den Errungenschaften der der Schrift und dem den Gewinn der Schriftsprache neu sprechen damit sie von der von der, von der Lüge befreit wäre immer schon menschlich zu sein nur weil sie Sprache sei sei sie menschlicher und, und für ihn war dass er unter anderem in diesem kurzen Text der Distanz gewinnt der Schrift und eben eines Eis wegen eines sprachlichen schreiben im Gegensatz zu einem einem Dialekt, bunten entsprechen also sein auf dieser Skala war das war das ja unter anderem aufgezogen aber dann. Mal von diesen Einzelheiten der Kritik oder dieses Argument oder dieses dieses kurzen Text ist nicht Argument aber dieses kurze Texte abgesehen scheint mir man müsste eben auch die die Kritik am polyzentrismus eigentlich, ihm sprechen dann denken ernst nehmen können aber ich meine auch dass das muss gelingen oder es kann gelingen weil weil eine solche konstruktive. Pragmatische Herangehensweise an, anders denken als ein als ein Handeln als ein tun als Praxis als sprechen eben möglicherweise genau diese Mücken diese diese Chancen gibt, dass dass das Schreiben oder diese diese Gewinne noch mal noch mal. Noch mal ernst zu nehmen auch für das Sprechen es kann also nicht ein einfaches sprechen sein so sozusagen nach vor jeder Reflexion, oder vor jeder reflektions auch im Vorleben Diskurs über Reflexion und Reflektion Möglichkeiten Alter. Kann ernst genommen werden aber wie sieht das dann aus also wie bisher ein solches sprechendes Denken eigentlich aus wie hört es sich das an und in welchen Kontexten wird auftreten wie wird es praktiziert wie studiert wie gelehrt wie. Vielleicht auch das alles nicht mehr er vielleicht eine bricht bricht das mit mit solchen Studie und Lerche Nation und geht in Gesprächskonzert John und in entspricht Situation. Auf oder wird er verwandelt sich in ähnliche Situation ohne dass es jetzt in irgendeiner Form. Alle etablierten Formen ablösen will also dass das meine ich überhaupt nicht also eigentlich lege mir wenig Ferne aber. Aber zumindest dass es dass es sich dabei damit auseinandersetzen einer sein in einer Form die die in dem sprechen, das sprechende denken nicht ein naives sprechen das vor schriftlichen oder vor wissenschaftlichen oder vor reflektierten sein, Formen des des des bloß Sprechens zurückfällt was das. Was das überhaupt sein soll weiß ich nicht insofern als dass auch dieses sprechen sich natürlich auf eine Lektüre und einlesen und einschreiben und 1 und 1 und 1 weiter darüber hinausgehenden Arbeitskontext bezieht. Zur aber ungefähr also von der Überlegung von John Roderick. Ein ein Lied kann einem den ganzen Tag verderben hinzu entwickelt über diese, Fragen des Menschen Stimmungen ernstzunehmen aber als Probleme des Sprechens und des Denkens also als Qualität von Gedanken, ernst zu nehmen für das Sprechen und dann einsprechen hin zu der Idee zu bringen dass es nicht vor der Schrift zurück vor die Schrift zurückfallen kann und vor die Kritik der das Foto Zentrismus im, bei der IDA oder und sein eines eines logozentrismus dass ich mit einem phonozentrismus verbinden und und dergleichen sofort das also dorthin entwickelt diese Problematik des Sprechenden Denkens aber mit so einem mit diesem, musikalischen mit diesem musikalischen Dimensionen dessen was ich gestern versucht hab zu notieren darum ging es mir, wenn ich damit meine Notizen heute bewenden lasse so hoch. Diesem Sinne dann erstmal bis morgen.