Podlog #235 2017-08-23

23. August 2017, die 235. Folge. Kurze Notizen zur Riesenmaschine der Bürokratie, in der ich ein kleines Rädchen bin, und ständig Gefahr laufe, aus der Spur zu fallen… Und dann zu Wohngemeinschaftssozialbeziehungen; unglaublich spannend!

Podlog #234 2017-08-22

22. August 2017, die 234. Folge. Notizen zum “Installieren”, sich einrichten im Kleinen wie im Grossen, und dabei auf’s eigene Leben gestossen werden, wie auch auf die eigene Arbeit, liegengebliebene oder eingepackte Gedanken, wie alles wieder in die Hände nehmen, befühlen, aufstellen, weitermachen – oder zumindest die Aufregende Aufnahme der Arbeit unmittelbar vor Augen habend!

Podlog #233 2017-08-21

21. August 2017, die 233. Folge. Winzige Notizen zum Auspacken meiner Bücher, Begegnungen mit dem eigenen Leben, Labyrinthe der Aufstellungen, und auch bürokratische Labyrinthe, über die man sich ärgern, oder als Willkommensgeschenk begreifen könnte…

Podlog #232 2017-08-20

20. August 2017, die 232. Folge. Notizen zu Grenzen, Klammer zu, Klammer zu, Klammer zu; Klammer auf, Klammer auf, Klammer auf, Klammer auf, Klammer auf, … neue Anfänge.

Podlog #231 2017-08-19

19. August 2017, die 231. Folge. Kleinzeug sammeln… und wegschmeissen… wie Idee, nur in anders.

Podlog #229 2017-08-17

17. August 2017, die 229. Folge. Kurze Notizen zur Frage, ob man noch im Hafen liegt, oder schon unterwegs ist; ob man das daran erkennt, dass man untergegangen wäre, wäre man schon unterwegs, über Ziele und Wege…

Podlog #228 2017-08-16

16. August 2017, die 228. Folge. Lost in my metaphor… keine Ahnung: bin ich schon unterwegs? Noch an den Vorbereitungen? Ist Bern das Ziel oder die Überfahrt? Ich habe keine Ahnung… so oder so: Metaphern helfen ungemein bei der Orientierung.

Podlog #227 2017-08-15

15. August 2017, die 227. Folge. Kurze Notizen zu Abschiedsgesprächen im Hafen… seltsame Gesprächssituationen die Anschlussmöglichkeiten konstruieren, obgleich ihnen der Abschied innewohnt.

Podlog #225 2017-08-13

13. August 2017, die 225. Folge. Heute, immer noch vor Anker liegend zwischen Köln und Bern, gibt mir die Metapher die Möglichkeit, über die Situation noch einmal anders nachzudenken. In der Flaute (oder was immer) gefangen bleiben nur Geschichten und Gespräche… Und im Sprechen transformiert sich die Offenheit der Zukunft in die Offenheit des Gesprächs und verschwindet als Offenheit der Vergangenheit. Die Zeit wird vertrieben, eben weil ihre Offenheit verwendet werden kann und in der Vergangenheit nicht verloren geht…?

Podlog #224 2017-08-12

12. August 2017, die 224. Folge. Immer noch in Köln und langsam wieder etwas ausgeruhter werde ich unruhig. Die Zukunft hält mich wohl jetzt gefangen und die Vorfreude ist in der Gegenwart kaum auszuhalten. Das Hier dagegen wird klein und eng und meine Worte dafür ungenügend, unmotiviert, einfach nix…