Podlog #361 2017-12-27

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27. Dezember 2017, die 361. Folge. Am ersten Tag des #34c3 ganz praktisch übers Handeln sprechen, über kritisches Handeln, Sprechen, Denken, Podcasten, das Podlog, über ganz praktische Fragen des Handelns, der Begeisterung an und für diesen Kongress, und all das bunte Treiben… mit Adorno zum Kongress: “den besseren Zustand denken als den, in dem man ohne Angst verschieden sein kann.”

Quelle: Adorno, Theodor W. 1969. Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Bibliothek Suhrkamp 236. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 184 f.

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Moritz Klenk
27 December 2017 die 361 Folge von Podlog. Der erste Tag. Das Chaos Communication Congress in Leipzig 2017 liegt hinter mir zumindest für viele geht der noch lange weiter oder ist noch lange nicht Schluss wenn überhaupt der nicht nahtlos übergeht in Tag 2. Tag - 1 Tag 0 die Tage, an denen viele schon angereist sind habe ich sowieso nicht mitbekommen dazu kam ich zu spät bzw gestern einfach ich war zwar in Leipzig aber dazu hatte ich einfach, überhaupt nicht mehr die Energie da noch raus zu fahren zur Messe das Messegelände, habe ich heute also das erste Mal gesehen und viele ist für viele ist es auch neu weil es eben das erste Mal in Leipzig und im auf dem Messegelände Leipzig stattfindet und, so war das wenigstens nicht nur für mich ein eingewöhnen wobei ich auch keinerlei Vergleichswerte habe was vielleicht ganz gut ist, dann hört dann doch die ein oder andere Geschichte ist es, dieses ist besser dieses ist weniger gut oder das war doch in Hamburg anders und es wird ständig verglichen aber schon klar ist eigentlich an diesem vergleichen vor allem eins dass es für die allermeisten ein ein langersehntes Ereignis ein ein wirkliches einfach das eigentliche Highlight ist, worauf sie das ganze Jahr sich gefreut hatten und dann endlich mal wieder endlich normale Menschen, und so ist das also. Das ist etwas was man ständig hört und dass man auch also was ich auch so erlebt habe so also. Es ist sofort klar dass es eigentlich so eine eine lose Gruppe von Menschen ist die, auch ganz gut alleine zurecht kommen aber sich dann doch wirklich. Wie Kinder freuen wenn Sie sich endlich sehen und wenn sie endlich mit anderen Menschen zusammen sein können und sprechen und zusammen arbeiten und Dinge aus Spinnen und, und Lee, und Hecken und reden und schreiben und programmieren und er über Programme sprechen und diskutieren Sie weiter entwickeln vor Ort sich zu irgendwelchen an irgendwelchen Tischen zusammenfinden und irgendetwas irgendetwas machen einfach tatsächlich vor allem dieses machen im Vordergrund steht dann. Also dass es sich so um eine Gruppe von Menschen handelt die einfach genau aus diesem aus diesem. Einfach mal machen heraus begeistert. Sich dort trifft und deswegen nur vergleicht also deswegen auch nur das mit anderen Treffen dieser art vergleicht und dann. Spricht daraus weniger eigentlich würde ich sagen die die Kritik oder so was es oberflächlich sein könnte sondern das ist, letztlich eigentlich eine der vielleicht intensivsten Formen der Identifikation auch mit einer solchen Veranstaltung die man so zeigen kann einfach. Das so voreilig als Nörgelei abzutun glaube ich das wäre das wäre falsch einfach. Dort die Leidenschaft unterschlagen wird die sich zeigte und die sich hier zeigt wie sie sich sicherlich auch an den Anderen Kongressen schon längst und immer gezeigt hat. Also so zumindest mein Eindruck und das springt über also wenn man dieses Messegelände betritt dann ist es zunächst erstmal einfach. Ihr ihre groß ist eine riesen Halle könnten ein Gefühl Traumschiffe da drin landen oder gebaut werden und so ähnlich ist es auch so ähnlich wird es auch gerade wenn es dann dunkel wird abends dann kommen die ganzen Lichtinstallationen voll zur Geltung und dann, und dann wird das alles also, mit diesen mit diesen Bildern zusammengebaut und geschraubt und vorbereitet also das ist. Es braucht also in einem solchen großen Gelände erst einmal so ein paar Stunden um sich zu orientieren und anzukommen und ich hatte, kurz also bis eigentlich weiß ich nicht bis 18 Uhr oder so hatte ich keine Ahnung was da hinten noch so alles verborgen liegt ich kann eigentlich nur bisschen die ersten zwei Seele oder so, das erste was ich angestellt hatte war das Handy Zentrum und da eigentlich den Treffpunkt der Podcast Community eigentlich all derjenigen die somit den Themen arbeiten die mich vor allem interessieren oder weshalb ich hier, hierhergekommen bin oder was eigentlich so für mich der der Zugang war hier. Und so ein bisschen verloren stand ich dann rum und dann traf man die ersten die man kannte, die man von die ich von der Subscribe kannte oder die man so aus Podcast kennt oder so hört und so und dann sieht man auch den einen oder die andere die man vielleicht auf solchen Treffen noch nie gesehen hat aber von anderen Kontexten auskennt vom hören von 10 oder so. Und dann wenn man sich so ein bisschen Zeit lässt dann kommt man so rein in diese auch in einfach die Atmosphäre die. Weil es eben auch eine neue Location ist und es deshalb eigentlich nicht so unmittelbar anschließen kann so im Entstehen selber. Begriffen war, und getragen wurde und für alle die die heute erst ankamen hatte ich wie den Eindruck dass das eigentlich getragen wurde durch die Begeisterung und Leidenschaft derjenigen die schon seit Tagen hier mit dem Aufbau beschäftigt sind und einfach immer noch da sind die eben nicht nur auf, bauen und dann gehen weil sie dafür bezahlt wurden sondern weil es einfach ihr Kongress ist und dass das trägt sich dann auf alle ankommenden auch. Das überträgt sich auf Aldi und dann und dann entsteht sofort so eine Atmosphäre von wir machen was zusammen, was ist es eben nicht ein dass das Kongress Motto tuwat ist einfach nicht nur ein ein. Eine Erinnerung oder so eine nostalgisch oder in eine speichenlicht Reminiszenz weiß ich nicht aber, so an an frühere Hacker Zeiten sondern das ist es stellvertreten auch für den für den Geistern die Leute zusammenbringt und dann. Auch ein ein solches Event Gestalt zu habe ich zumindest den Eindruck und wenn man dann sofort dringend in die hinteren zähle und Räume an den Tische stehen an den, schon die alle abgefahrensten Aufbauten zu zu bewundern ziehen und Menschen einfach basteln und schreiben und Sachen machen und Dinge die mir die völlig an mir vorbeigehen andere Dinge von denen nicht nur sehe dass sie blinken uns aber einfach etwas machen und, und tatsächlich fertig sitzt oder steht niemand so richtig rum selbst wenn man rumsteht und sitzt hat man den Eindruck die machen immer noch irgendwas und, und seit diesen Kongress einfach gestalten und mit Leben anfühlen und so und wenn ich gestern, eigentlich ohne zu wissen worüber ich gesprochen hatte gehofft hatte oder vermutet hatte dass das vielleicht auch also diese Überlegungen zum einfach machen oder zu dieser kritischen Praxis oder so dass dass dass das, hier sich eigentlich auf den auf diesem Kongress noch mal zeigen könnte was das heißt. Also was das ganz praktisch bedeuten kann da bin ich heute eigentlich. Also ich glaube es ist weit mehr als einfach nur eine sich selbst erfüllende Prophezeiung oder weil es weil ich es erwartet hatte oder so Sachen, man erlebt das hier vor Ort einfach was das was das bedeutet etwas zu machen und eben nicht nur darüber zu sprechen was man alles für Projekte machen möchte oder so selbst die Vorträge in denen dann, die Menschen vorstellen und der hatte ich jetzt nur ein paar und manche vorzeige sind wie oft auf Konferenz neben, Vorträge langweilig vielleicht vorbereitet und so aber dann doch irgendwie mein Mann schaut sie sich besser im Stream an oder dann hinterher die Aufzeichnung des Vortrags oder so. Aber den Vorträgen selbst merkt man dann. Immer noch an dass es ihnen eigentlich gar nicht so sehr um das Präsentieren geht sondern lang davor eigentlich das eigentlich ist dieses arbeiten das machen ja, also dass das Projekt selbst und ganz anders als Marc Uwe kling in seinem in seinem Auftritt, heute so im Lied gesungen hat zu als Selbstausbeutung zu beschreiben da geht es genau um das Gegenteil es geht eigentlich machen um, um sich selbst in irgendeiner Form zu befreien aus aus, aus Zwängen und aus dem müssen es geht um ein spielerisches entwickeln und eben ein solches, solche saatweg in zunächst abwegig scheinende Lösungen finden für Probleme von denen noch keiner wusste dass sie dass sie sein dass Sie welche sein könnten oder von Problemen von denen die Lösung bekannte sie ist aber scheiße und man entwickelt dann einfach mal. Mal was völlig anderes und so und aus diesem Geist heraus dann kritische Praxis so lang beim geschehen zu beobachten und, bei dem was dann auch eine solche Community ausmacht oder was dann auch ein Zeugnis so ein Zusammenhalt ausmacht, das fand ich heute noch mal beeindruckend ich merke zwar nach wie vor dass ich vollkommen erschöpft bin eigentlich viel zu erschöpft um so etwas warte oder um mich, darauf wirklich voll einzulassen und ich weiß gar nicht wie ich das also wie ich das jetzt noch in den kommenden Tagen so. Noch anders oder wie ich dem noch anders auf den Grund gehen könnte ich habe da. Ich würde einfach gerne auf mit vielen noch ins Gespräch kommen die ja auch noch nicht kennen und fragen was sie machen und sowas was ist das denn überhaupt was oder wie ist das für Sie oder so aber man kann auch nicht überall das Red eigentlich müsste man nur mit machen müsste, einfach hingehen und mitmachen und so war dann auch ja also bevor ich dann noch, egal bevor ich das andere noch das andere noch noch etwas anderes zuvor ich hatte den Eindruck dass auch diese Fragen die ich mir gestellt hatte in den letzten Monaten zu den Vermittlung, diesen Vermittlungs, Verhältnissen von leben arbeiten und denken oder im Anschluss an diese Überlegungen zum kritischen machen zur Praxis zum zu einer kritischen Praxis das machen es in diesem Sinne, einen kritischen Handeln im Anschluss an die Überlegungen gestern und vorgestern habe ich nie den Eindruck dass ich eigentlich. Hier erst zur Zeit inwiefern leben arbeiten und Handeln und Denken und und solches. Wie sich das ganz konkret in einer so verdichteten Form auf zu einem Kongress. Auf einem Kongress wie diesen zeigt es ist tatsächlich auch ein für für Tage aus anderen Verhältnissen, herausgelöst und deswegen auch eine besondere Situation und vielleicht nicht stellvertretend für das ganz normale Leben oder so den den sogenannten Alltag aber dann doch eigentlich aus dem Bedürfnis heraus dass dieses Leben und Arbeit, und Denken und Handeln dass das in irgendeiner Form auch in so verdichteter Weise. Hat sich als Vermittlungs Zusammenhang und als sich wechselseitig beobachtende und reflektieren der gestaltungs Zusammenhang zu begreifen und und durchzuspielen und und so, es experimentell einfach selbst zu gestalten begriffen werden muss es geht hier den meisten tatsächlich einfach um ein, für diese Tage hier zusammen leben arbeiten denken machen auch feiern sich freuen sich aneinander freuen und an all den Eindrücken die einem so begegnen und ein, an all diesen Reichtum und die sind die sind vollkommen im Überfluss dieser diese Überlegung zur Verschwendung Ökonomie der 34 noch mal ganz anders, sichtbar hörbar und spürbar vor also eine einzige Verschwendung von Ressourcen und Zeit und Energie die aber nicht einfach so irgendwie. Man hat den Eindruck einfach nicht einfach verausgabt wird um letztlich nur eine neue Lehrstelle zu schaffen um dann wieder etwas konsumieren zu müssen sondern denn überhaupt eigentlich Lehrstellen erzeugt, die einen zum Handeln zum Handeln nicht zwingen sondern befähigen eigentlich es sind, sind wieso, ich weiß nicht wie das anders zu beschreiben als als dass da so so eine Dynamik bemerkbar ist die so ein, ich weiß wahrscheinlich klingt das wie alt die Schwärmereien von allen die das erste Mal auf dem Kongress in und dann, und dann hast du etwas beobachten aber mich interessiert das Leben von vor dem Hintergrund der Überlegung zu einem, zu einem handeln einen kritischen handeln und einem kritischen Denken und diesen Vermittlungs Verhältnissen von leben arbeiten denken handeln und sprechen schreiben, und, allgemein ästhetischer Praxis und auch wenn das vielleicht gar nicht immer die Begriffe sein mögen in denen das jetzt alle beschreiben würden die dort anwesend wären was, was ist ja auch nicht braucht damit das für mich eine für mich eine bedeutsame Beschreibung ist aber ich denke trotzdem ist das als. So ganz eindeutig eigentlich als eine Form auch ästhetischer Praxis unter der kritischen Praxis des kritischen Handelns eigentlich zu beobachten. Und das finde ich unendlich spannend da da dabei zu sein und und das zu erleben so. Ohne zu wissen wie genau eigentlich da mein Zugang oder meine Rolle oder. Mein Beitrag sein kann oder warum ich eigentlich hier bin also die Frage. Habe ich mir die ersten Stunden zumindest noch gestellt und dann um 14 Uhr kurz vorher fragt mich. Sag dem ich Daniela ob ich. Ob ich denn für die Podcast Patinnen die um 14 Uhr einen Podcast machen ob ich da nicht einfach zu Gast sein möchte und über mein erstes Mal sprechen also wie ich zum Podcasten kam und so und mit anderen, Becky und Björn als Gäste und Nele und Stefan noch als Podcast Paten, die dabei waren und dann dieses Gespräch und dann sitzt man so um einen runden Tisch in diesem Sendezentrum an sein, im Herz der der Podcast Community oder ihrer ihrer ihrer klein Iris klein Treffpunkt und Ort, auf dem zu klein ist er nicht aber ihres lebendigen Treffpunkt auf dem Kongress, wenn sie zum einen runden Tisch und hat seine Headset auf und spricht miteinander und es wird live gestreamt und und man ist sofort eigen und und dann stellt sich plötzlich wie diese Frage eigentlich nicht mehr warum bist du hier oder was macht eigentlich du sondern dann ist mein training und dann denk mal und dann und dann erfährt man ja eben genau es geht um das machen, natürlich macht man auch irgendwas also, auch etwas in dieser Richtung irgendwie es geht eben um ein solches auch darüber sprechen und sich austauschen können zusammenkommen und genau diese Fragen stellen was tun wir hier eigentlich warum wozu und wie die wie lässt sich das Gestell. Gestalten und wie lässt sich auch verstehen warum warum das Freude bereitet oder, auch leid oder Schmerzen Warum einem das überhaupt zu involviert und warum man sich selbst so involviert also warum eigentlich dieses experimentelle versuchen der ständig sich einbringen der interventionistische Handel die ganze Zeit von so vielen Menschen besucht und praktiziert wird also. Man stellt sich diese Frage und ich habe den Eindruck die Eis stellt sich eigentlich jeder irgendwie diese Frage, und trifft sich deshalb regelmäßig zu solchen Veranstaltungen, zu solchen eigentlich Zusammenkünften mehr als Veranstaltungen weil das implizite irgendwie es gebe ein Veranstalter und offiziell gibt's die aber eigentlich ist es letztlich einen miteinander gestalten, das ist eigentlich eher eine Convention oder ein Zusammenkommen irgendwie so in diese Richtung und es lebt von Aldi in Beiträgen und den Dingen die dort vor Ort im Stehen und vor auch von den Gesprächen und auch dem darüber nachdenken hey was ist das überhaupt und wie ist dieser Kongress von für dich und und und, das dein erster Besuch und es so was ist ein was ist dein Eindruck und so und dann darüber zu sprechen was man eigentlich tut ist. Das macht das Ganze eigentlich oder das gestaltet das ganze irgendwie ich den Eindruck noch mal ganz anders oder ganz neu. Es erschließt sich für mich dann eigentlich auch darüber über diese Gespräche und über dieses machen also über dieses zusammenkommen und handeln, in dieser Form und das und das begeistert und dann. Und dann auch immer wieder fragen ob mein Mann sagt eine andere zu ihren Projekten ich habe erfahren mit Thomas gesprochen die die an so einem. Ein solcher Einbindung von Transkription von Podcast von Audio Materialien in den Web Player arbeiten und dann solchen Fragen dann die neuesten Updates die bei Ultraschall umgesetzt werden und dann, morgen in so einer Beta-Version bereitliegen sollen und dann und das betrifft der all dieses arbeiten und all dieses machen und es, trifft die Software aber auch einfach die Menschen mit ihren Fragen die dort einfach dann ihr zusammenkommen und sagen hey was brauchen wir eigentlich wie machen wir das und der eine kann der andere nicht der eine hat, Probleme der andere Lösung oder der eine der eine hat eine Idee für ein Problem und der andere eine Idee für eine Lösung und dann findet man sich zusammen und spricht wird und das faszinierend das absolut faszinierend weil es so so gänzlich auch außerhalb, von so gewohnten Problem problemlösungs zusammenhängen dass das, ist das normal anders normalen oder sozialen Lebens eigentlich abläuft in den solche Problem problemlösungs Zusammenhänge oft eigentlich in einer Produktions und Produkt, klobig verkauft werden also eine Lösung ist ja kein Problem wird mir erzeugt durch ein Produkt, dass ich noch nicht wusste dass ich es haben möchte ich kann es aber kaufen und dadurch wird das Problem auch wiederum gleich gelöst und schafft eine Reihe neuer Probleme die ich dann auch wieder durch den Erwerb irgendeiner Dienstleistung oder eines Produkts oder an eines technischen Gerätes oder so wieder zu lösen vermag also diese gewohnten Abläufe die sind hier, deshalb meine ich auch, mindestens deshalb muss man es schon auch als ein kritisches handeln also als kritische Praxis eigentlich verstehen die werden hier wie einfach außer Kraft gesetzt für diese ein paar Tage zumindest weil es darum einfach überhaupt nicht geht dann kommt zusammen und Mann Mann Frau stirbt einfach Mann. Man verschwendet es geht überhaupt nicht darum wer profitiert wie davon sondern es geht ums machen und das, und so und und wenn es darum geht dann dann lernt man glaube ich. Also ich habe nie den Eindruck dass ich eigentlich dass ich eigentlich über dieses diesem auch meine Beschäftigung mit dem Podcasten für mich jetzt. So in diesem zusammenhängen noch mal erschließt was das eigentlich was das eigentlich auch. Gestalterisch zu als Werkzeug bedeutet oder auch als als Arbeitsplätze, wird das auch vermutet hatte ja das man dass man das einfach als einen Arbeitsplatz verstehen kann oder als einen Zusammenhang in dem indem man auch und das ist dann letztlich nicht ganz unwichtig auch für diese, kritische Praxis in denen man auch lernt solche Zusammenhänge selbst wieder zu hinterfragen weil ich kann mir vorstellen dass für die, ein oder den anderen der auf dem Kongress oder die hier zu Besuch oder teilnehmend irgendwie sich einbringt und dann wieder zurück geht in einfach, die alltäglichen Lebenszusammenhänge dann doch die Möglichkeit gegeben ist in Frage zu stellen ja muss ich das denn mein Leben lang so machen wie ich das jetzt bislang gemacht hatte es geht doch ganz offensichtlich auch anders ich kann mir doch Probleme auch anders suchen ich kann auch andere Menschen finden die Probleme anders suchen und ich finde auch andere die Lösungen anders denken oder die garnicht in Problem problemlösungs zusammenhängen sondern einfach erstmal spielerisch experimentellen in scheinbar sinnlosen Abwegigkeit. Sich verstricken und dann daraus ein ganz wunderbares entsteht das einfach das einfach so schon einfach, Begeisterung schafft dadurch dass es geschieht und dadurch in Frage stellt was so an an zusammenhängen, sonst das eigene Leben das eigene Arbeiten und Denken und Handeln und so gestaltet, und daraus entsteht dann eben das was man auch kritische Praxis nennen kann und oder was man auch, unbedingt als sozialen Effekt verstehen muss also mehr als nur als ein, als einen ideellen also nicht nur bloß irgendwie das Ergebnis des Denkens in einer solchen Form sondern das bleibt ein, in seiner Gänze praktisch nie. Zugänglich sondern das entzieht sich dem immer man kann sich da eigentlich nur involvieren und selbst dann ist der Zugriff nicht da ist also. Es ist ein nicht einfach verfügbar in irgendeiner Form sondern bringt sich ein Mann involviert sich es ist tatsächlich sein dieses, dieses, schon das Erleben ist gar kein reines auf auf anderes zu rechnen sondern das ist ein Leben dass sich auszeichnet dadurch dass man sich zunächst einbringt und erst und selbst das sein. Transformiert sich dann nie in ein bloßes erleben sondern das ist immer so ein Eis ist eben immer so in der Qualität ein ein solches Handeln das. Interventionistisch experimentelles versuchen das tun dass ich hier gestaltet und immer wieder neu und entzieht und dabei eigentlich eine eine Vielfalt entsteht die die mich, ja also für die Fragen was was das eigentlich bedeutet dann auch. Für die Praxis also für für das verstehen was und auch für das entwickeln eigene methodischer Zusammenhänge. Denken des Arbeitens auch wie man zu fragen kommt und so weiter. Da ist das ganz unerheblich ob ich jetzt an dieser Software oder an jedem Lötstellen also auch interessiert bin sondern. Das überhaupt meine Fragen im sonstigen betrifft oder so sondern es ist so lang als einfach, als als Ereignis schon gestalten für und und und und. Kritik zu als kritisches Ereignis einfach bedeutend. Für darüber hinaus und auch für die Fragen um darüber nachzudenken wie und wie und an was man eigentlich da arbeitet. Und klar hier werden auch Themen verhandelt die sonst überall verhandelt werden oder weil sie hier verhandelt werden werden sie überall verhandelt oder umgekehrt wobei er weniger umgekehrt. Auch hier werden sagen die großen Ereignisse der Weltpolitik diskutiert. Und nicht immer zwingend komplexer oder so aber trotzdem habe ich den Eindruck wieder Song all dieses, all dieses Gejammer über den Medienwechsel und Wasser für Herausforderung oder Katastrophen eigentlich mitbringt das ist hier, sagen aus einer solchen aus einer solchen handelnden Position heraus. Erscheint diese hoffnungslose Dramatik die gebraucht wird damit sich Erzeugnisse der Berichterstattung oder des intellektuellen Sprechens über diese Entwicklungen verkaufen. Dies dieser Traumatisierung eigentlich wie entzogen. Bzw nicht entzogen man hat es sagen ist befreit eigentlich daraus dieses, Handeln der interventionistisch experimentelle ist deshalb auch würde ich sagen fast die schärfste Kritik an genau dieser Medien oder Medienwechsel Kritik. Die einem sonst tagtäglich begleitet wenn man sich eben zumindest für solche Fragen interessiert ich habe also wie den Eindruck dass. Die Überlegungen Mainz Podlog dass du auch. Jeden Tag mehr und mit dieser Frage und hörst du wirklich zum Ende des Jahres auf und so mit jedem Mal dass ich das erzählt oder darüber spreche was mir eigentlich selbst bislang immer noch nicht klar ist weil, also der hält mich davon ab bis weiter zu machen und so aber doch ich habe gesagt ich hör auf am 31 das also das. Guinea also dieser 31 Dezember naht und damit auch irgendwie zunächst einmal ein und vielleicht vorläufiges vielleicht dann weiß ich nicht sicher also irgendwie dieses Jahr und dieses Experiment auch. Denke mal nicht deinem Ende weil. Weil weil damit dir nicht meine Arbeit daran oder damit irgendwie beendet ist oder das zu irgendeinem Ergebnis jetzt Gebühren würde oder so gemerkt dass Naht umso. Umso öfter stellt sich dann auch die Frage soll. Nein stellt sich die Frage ich weiß es nicht auf jeden Fall ich habe den Eindruck eigentlich dass dass das hier für mich. Fragen und Zusammenhänge entstehen und auch auch eine Arbeitsweise vielleicht einfach so eine. Ich mag es nicht Workflow nennen. Weil dazu liegt es mir noch zu wenig formalisiert vor sondern einfach eine Art zu arbeiten. Metamaterial mit Fragen mit Technologie mit. Mit Werkzeugen umzugehen und Gespräch zu suchen und das als Arbeits Kontexte zu verstehen so dass dabei so eine Art und Weise entsteht. Wie ich mir vorstellen kann auch weiter zu arbeiten in diesen Zusammenhängen dass ich eigentlich daraus zeigt was es heißt. Auch unter solchen Bedingungen dann an den Fragen zu arbeiten an die mich interessieren. Dass ich das noch mal verdichte zeigt auch an solchen Veranstaltungen wie diesen auch wenn ich jetzt nicht. Ich mein klar es geht jetzt hier nicht um Themen meiner dies oder so es geht hier nicht um. Erkenntnistheoretische Fragestellungen es geht hier nicht um Kulturtheorie oder so auch immer auch aber eben anders und. Das ist aber vollkommen unerheblich dafür dass es dass es dafür eigentlich dafür eigentlich. Wie. Sehr viel brauchbarer und und und vielfältiger und reicher und und und verschwenderischer und. Über überfließender eigentlich wirkt als fast jeden in jeden, wissenschaftlichen Text den man zu dem Thema lesen kann oder der einem dann, so genannt die Augen öffnet oder die einem dann auch in der Arbeit voranbringen oder auf die man dich sieht dann ganz zentral beziehen muss oder möchte oder so. Es geht dann tatsächlich um solche ganz praktischen Fragen mir ist es eigentlich gar nicht so recht wenn das. Wenn ich das so sagt und es klingt so schwärmerisch weil weil ich nicht den Eindruck habe dass das eigentlich dass es eigentlich ein schwärmerisches, reflektieren oder so verdienen sondern eigentlich vielleicht die ernsthafte oder strengste Form des Umgangs damit als Wertschätzung eigentlich verdient also wirklich kritische Auseinandersetzung auf mit dem, was hier geschieht und, wie Menschen hier zusammen arbeiten und leben und denken und dann für diese kurze Zeit sich rausnehmen aus ihren Zusammenhängen II was ich vieles mir einfach noch nicht erschließt das war der erste Tag und mein erster Kongress und vieles davon habe ich einfach noch nie gesehen das ist einfach auch sehr viel Information und Eindrücken. Und es und es erfordert auch eigentlich momentan mehr habe ich den Eindruck einfach momentan mehr Aufmerksamkeit und Wachheit und Energie als ich sie jetzt nach den letzten Monaten noch habe. Habe ich aber auch den Eindruck dass auch wenn es vielleicht so begeistert oder so klingen mag. Dass das gar nicht nur Begeisterung ist sondern sondern eben Ausdruck dieses. Dieses tun dieses selbst ist selbst eigentlich ein eine handeln dass ein Handeln der Ausdruck. Davon ist also vielleicht die für mich einzige momentan einzig mögliche Form dieses handelnden mitmachen den interventionistisch experimentellen. Das ist für mich eben in der Form des Sprechens oder dieses sprechenden Denkens in in diesen Zusammenhängen in den ich arbeite und eben mit den Werkzeugen. Die ich mir für dieses Jahr gesucht hatte oder die ich mir für dieses Jahr gesucht habe und die auch mir nicht verloren gehen also ich werde ja so. Dann stellt sich irgendwie schon immer die Frage also wie macht wie mache ich weiter was oder brauche ich das jetzt auch so eine. Das wird mich jetzt wieder weg von den von dem Tag heute und dem Kongress aber es ist eben eine Frage die mich auch hier begleitet oder die mich hier rum treibt weil ich weiß es sind jetzt eben nur noch fünf Tage. Macht wie macht man weiter macht man einfach so weiter. Oder braucht es auch zur Ruhephasen in denen man sich wirklich mal einfach rausnehmen und zurückzieht und sagt ich keine Ahnung was wartest und jetzt ein Jahr lang jeden Tag so ein einsprechen sprechendes denken du, zu praktizieren zu handeln zu. Muss ich das auswerten und warum also wenn ja warum müsste ich das auswerten, sind das nicht eigentlich fürchterlich analytisch oder nimmt man sich nicht genau dieses Handeln der eigentlich wenn man es dann auswertet in irgendeiner Form und wenn ich auswerten wollte oder wenn ich damit irgendwie weiter machen möchte, nimmt muss das nicht eigentlich in der Form selbst dieses dieses Handeln der und vor allem dieses kritische irgendwie selbst als Mittel der Auseinandersetzung damit wieder, nicht erhalten aber zumindest reflektieren oder entwickeln oder, wie damit umgehen eigentlich nur eine andere Form dieser dieses arbeiten darstellen und wie sieht das aus. Und ich merke auf dass die Beschäftigung mit den Fragen oder so dass das jetzt auch so ein vorläufiges Ende mit dem 31. Dezember für mich diese diese Form des täglichen Podcasten so dass du auf einen, vorläufiges Ende zuläuft. Das ist schon auch viel meine Aufmerksamkeit oder so beansprucht. Dich gerade heute und gerade in solchen Situationen dann eigentlich lieber für für einen solchen Kongress zur Verfügung hätte um mich da voll einzulassen aber vielleicht eben vielleicht Leben ist das genau dass ich meine. Geht anderen sicher nicht anders die kommen auch aus ihren Zusammenhängen und arbeits zusammenhängen und das macht das vielleicht auch aus dass man sie einfach ein Stück weit mit reinnehmen ein Stück weit aber dadurch eigentlichen Frage stellt sich raus nimmt aus den Zusammenhängen, wie versucht raus zu springen ohne dass man sich daraus wird sich befreien kann und daraus entsteht dann eigentlich erst der Widerspruch dieses tatsächlich praktisch widersprüchliche, das dann überhaupt dieses kritische diese kritische demention überhaupt entwickelt. Ihm sprechen im sich auseinandersetzen mit anderen in in dieser Situation sich finden an einem Ort der so riesengroß und unüberschaubar mit 16000 ich weiß nicht so viel ungefähr Teilnehmerin teilnehmen. Dann einfach so ein ein ein, unendliches Wimmelbild von Menschen und Ereignisse und so darstellt dann überhaupt erst daran eigentlich dieses British wieder, rechtliche selbst zu entdecken ist das dann jeder einzelne für ihre Arbeiten und Zusammenhänge nutzen kann so also. Vielleicht ist es also gar kein Hindernis dass mich einfach solche Fragen dass meine Arbeit oder Mann. Vielleicht nehme ich das dadurch gar nicht weniger ernst oder wenig aber sondern vielleicht, vielleicht nehme ich es dann also vielleicht ist das überhaupt die einzige Art und Weise sie wirklich damit umzugehen zu auch mit solchen Ereignissen und mit solchen Zusammenkünften und dann auch im Gespräch selbst dein bald ich meine weil sonst was wär, was wäre man würde man sich wirklich voll auf das einlassen können als könnte man tatsächlich alles hinter sich lassen so auch an seinen eigenen Kontext eines Arbeitens und leben die man dann überhaupt noch was zu sagen hätte man dann einen Beitrag oder, hat man denn überhaupt ein Blick als ein ein ein Ohr für für Alters was hier geschieht ja und. Und hätte man dann etwas zu tun. Also wollte man dann irgendetwas tun und ganz unabhängig davon dass das jetzt formuliertes wieso Motivation als als wär das Handeln tatsächlich auf ein solches Motivation Motivationsproblem hin eigentlich als ein Handle nur zu begreifen sondern. Könnte man sich einbringen in irgendeiner Form könnte man könnte man handeln sprechen denken. Leben arbeiten an einem solchen Ort könnte man dann Teil einfach dieses Kongresses werden. Und ich vermute dass dass das eben tatsächlich wesentlich der auch dazu gehört. Das macht auch so interessant ich meine jeder und jede bringt hier ihre ihre. Ihr Leben und ihr arbeiten irgendwie mit rein und das sieht man ja schon auch an einfach diesen wunderbar skurrilen und vielfältigen und so. Zu verrückten Menschen die weit weniger homogen. Viel vielfältiger und bunter eigentlich. Und gerade obwohl sie fast alle schwarze Sachen anhaben irgendwie dann doch einfach bunter. Hier zusammenkommen und und ihr. So ihre eigenen Zusammenhänge auch nicht verstecken müssen weil sie wissen so endlich normale Menschen. Da muss ich an. An einen Aphorismus von Adorno Denken aus der minima moralia den Aphorismus Nummer 66 mélange. Geh mal geh mal schreibt genau über solche Gleichheit Fantasien oder eben dieses bunte, eine emanzipierte Gesellschaft jedoch wäre kein Einheitsstaat sondern die Verwirklichung des allgemeinen in der Versöhnung der Differenzen, Politik der es darum im Ernst noch ginge sollte deswegen die abstrakte Gleichheit der Menschen nicht einmal als Idee propagieren sie sollte stattdessen auf die schlechte Gleichheit heute die Identität der Film mit den Waffen Interessenten deuten den besseren Zustand aber denkt, als den in dem man ohne Angst verschieden sein kann. Und so glaube ich verstehe ich diese diesen Kongress und ein solches Ereignis oder ein solches zusammenkommen einfach auch. Als Ausdruck. Als kritische Praxis als handeln eben. Diesen besseren Zustand nicht nur zu denken oder denken eben dann auch als handeln zu begreifen. In dem man ohne Angst verschieden sein kann. Und gerade deshalb eigentlich auch seine eigenen Lebensarbeit denk und Handlungsrahmen hänge mitbringen muss um sie füreinander und miteinander kritisch zu reflektieren und einbringen zu können. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #327 2017-11-23

23. November 2017, die 327. Folge. Gedanken zum NonReader der einen Woche Zeit, zu Fragen der anstehenden Diskussionen, Autorität, Deutungshoheit, Auseinandersetzung mit Formen der Kritik und manchen Unmöglichkeiten, darüber anders nachzudenken.

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Moritz Klenk
23 November 2017 die 327 Folge von putlockers 7 Stunden Zugfahrt von Bern nach Nürnberg. Das mache ich Zwischenstation auf dem Weg zur Redaktionskonferenz morgen in Leipzig. Hatte ich heute deshalb viel Zeit, nicht nur Podcast zuhören sondern auch in den Reader zu lesen für die eine Woche Zeit nächste Woche also vorbereiten mich mit so ein paar der texten auseinanderzusetzen die ich, zum Teil ausgedruckt habe zum Teil nicht aber mich mit ein paar der texten auseinanderzusetzen die. In diesen Ordner in der Dropbox eingelegt wurden und man weiß nicht so recht von wem ist, also es ist aus unterschiedlichen Gründen noch mal spannend sich eigentlich diesen Texten zuzuwenden zum einen eben wie schon diskutiert der Reader ist fast jetzt tausend Seiten also über 900, seitenstark das heißt es ist ein Reader für eine Woche Zeit der letztlich sowas wie zweieinhalb drei Monate Zeit in Anspruch nehmen würde wenn man ihn dann wirklich studieren wollte das heißt es ist ein wieder der der Lektüren anbietet, um sie nicht zu lesen ganz also ist eigentlich stark das ist letztlich wirklich einfach stark. Es ist es, man kann ihn auch gar nicht mehr anders verstehen er ist mittlerweile so umfangreich das wird nicht jeder jede Zweideutigkeit ausgeschlossen ist kein Mensch kann mehr auf die Idee kommen dass dieser Liedertexte beinhalten soll die man liest er heißt vielleicht noch Reader aber das ist dann mindestens eine nein also das ist, höchstens noch Ironie oder noch ein ein Relikt, Auszeiten in den er kleiner war oder ein schlichtes Missverständnis oder es ist ein Übersetzungsfehler also ist nicht ausgeschlossen aber es ist auf jeden Fall ausgeschlossen dass es sich dabei um ein zu lesendes. Konglomerat handelt eine Ansammlung von Texten die man lesen und vorbereiten durcharbeiten sollte also wer das macht selber schuld aber ich habe da keine Zweifel mehr dran das ist die Zusammenstellung der Texte die es sich, die speziell so wie ich das für deinen für den für die Tagung der Gegenwart der Gegenwartsliteratur als zuvor ausgelegt hatte an dem Abend zuvor an dem ich mir so Bücher zusammengelegt hatte und rausgesucht und die zur Vorbereitung und auch mitgenommen zum Teil und ausgelegt und fotografiert habe, Aldi Bücher die ich extra für diese Tagung nicht lesen werde genau so sehe ich diesen Reader das ist so sagen die Sammlung der Texte. Der Texte die man speziell für diese Tagung oder diese eine Woche Zeit nicht lesen sollte ich meine man kann da natürlich trotzdem in den einen oder anderen Text reinschauen das ändert die annehmen nicht lesen relativ wenig zumindest folgt man, ja ja aber also und dass das eine warum das sehr spannend ist also ein Teck, allein wieder der behauptet einer zu sein und eigentlich letztlich sich schon allein durch den Umfang selbst in Frage stellt nicht zu lesen ist, und zum anderen sind die Texte reingelegt worden von irgendwem und man weiß nicht genau von wem es ist nicht immer einzig die von wem die Texte eingestellt werden weil vieles wahrnehmen eingestellt hat und dann wurden ihr wart vermutlich die Texte vorher per E-Mail zugeschickt, das heißt sie hat nicht alle selber verantwortet sondern dass man auch zum Teil von anderen bei manchen in Texten weissmanns natürlich die Autorinnen und Autoren die teilnehmen haben Texte von sich selbst zur Verfügung gestellt dann weiß mit zumindest das könnte vielleicht eine Position sein DC mal. Zumindest vertreten haben, Argumentationsweise oder sogar noch vertreten wollen man kann sich aber auch da nicht sicher sein und sogar wie ich gestern z.b. bei machen Lehmanns text vorgestern weil machen Lehmanns text hoffen dass dass sie den Text Einstellung gerade sich selbst von sich selbst oder mit sich selbst kritisch auseinandersetzen zu können also von den Positionen zu distanzieren oder mit diesen Positionen von ihren selbstgeschriebenen Texten ins Gespräch kommen zu können um, nicht nur dabei stehen bleiben zu müssen sondern vielleicht auch darüber hinaus gehen zu können also das kann man zumindest hoffen. Unter und dann geht's noch, aber natürlich auch die Möglichkeit dass man Texte Welt beim an deren Standpunkte für besonders interessant findet oder wenn man Punkte der Diskussion eigentlich damals schon findet in diesen Klassikern ja oder beim an also ich meine das sind Texte von Humboldt bis heute ja also, da finden sich sozusagen alle Positionen aber aber. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit dass es Texte die angeboten werden um sich wirklich sehr kritisch mit ihnen auseinandersetzen zu können besonders, also und dann kann man die Auswahl treffen wie weit man aus diesmal nur die Klassiker weil man sich denkt so funktionierte Diskurs den Rest kann ich ignorieren was vor 1970 geschrieben wurde se Bedeutung nach 9 und 19 170 geschrieben wurde sie bedeutungslos diesen aktuellen Käse. Damit brauche ich mich nicht auseinanderzusetzen in dem ein oder anderen Text steht auch sowas ähnliches drin ja da steht dann drin warum sollte man sich heute mit den mit den, erst zu jungen Disziplinen auseinandersetzen und nicht stattdessen Zurückgehen auf die Klassiker und selbst zu den Überlegungen zu kommen die sich die Gründer der jetzt noch jungen Fächer damals nicht zustellen hatten trauen können aus Gründen ja also will man nicht eigentlich selbst, das Fach immer wieder neu begründen und müsste man dazu nicht zu den Klassikern zurück, gehe zu denjenigen der bei denen auch die studiert haben oder die auch diejenigen studiert haben die jetzt als die Autoritäten und und und und großen Namen des Faches aktuell gelten nicht ganz, geht das einfach zu beantwortende Frage aber man könnte auch natürlich dann auch anders sein und sagen okay nein nicht ich lese nur die derjenigen die noch nicht Professor sind und trotzdem Tag und teilnehmen. An diesen an dieser einen Woche Zeit nur diese Texte Liste hörst dass ich weg oder ich lese nur die Texte der Professoren aber, dann nur um sie wirklich ist ja kritisch zu lesen eigentlich verächtlich mit so einem halben Auge immer immer so, rechtlich lesen ja könnte man dass man oder man nimmt weil es natürlich alles ja wahnsinnige könnten das vielleicht ne oder, also es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten ich habe mich einfach für so etwas zwischen alledem entschieden und und wähle einfach aus wie mir gerade passt weil letztlich ist das musst du sowieso nicht lesen also ich werde nur aus welches ich mehr oder weniger nicht lese und. Und dann mit welche Brille ist dann auch eigentlich schon fast egal und und notiere mir vielleicht den ein oder anderen Gedanken so und ganz interessant fand ich. Zum einen das Interview von Adorno und Pettersson die. Radio Gespräche zum Thema der der der Demokratisierung der Universität damals zur Zeiten der Studentenproteste 19 68 oder 87-90 die keine Ahnung an diese speichermann. Und es ging um die Frage der Demokratie 4 barkeit von Universität oder was Studierende eigentlich wollen wenn Sie das fordern und was ihre Möglichkeiten sind oder sein sollten auch an so etwas wie Lehre und Forschung teilzuhaben oder das mitzubestimmen mit, beeinflussen zu können Mitsprache zu haben und was sie eigentlich wissen können und was sie eigentlich können könnten und was sie alle, eigentlich sollen wir müssten und dürften und sofort und. Ist die Universität eigentlich so etwas wie eine Gesellschaft im kleinen und Zeiche deswegen demokratisiert Bar oder geht das Prinzip an der an der Form der Organisation wie Universität eigentlich vorbei und als solche Fragen wurden in diesem Gespräch behandelt ganz interessant war dabei das, das ist eigentlich. Also in meiner Leser zumindest bei ardon die Position ein wirklich ein hin und her fallen zwischen extreme Sympathie für die Studierenden auf der einen Seite man wollte wirklich also man Fisch, er versteht, bringt zum Ausdruck er versteht dieses Anliegen und es Zeit zum Teil absolut berechtigt das ein große Punkte von weiteren zum anderen aber diese. Unendliche Sorge der Professorenschaft, die sich auch in Adonis Wort ausdrückt dass man sich um sein eigenes Wissen und seine Kompetenz gebracht sieht wenn jemand dann plötzlich mit einem Vetorecht oder ein Mitspracherecht oder gar einer nicht überstimmen barkeit der Studierendenschaft daherkommt die sich mithin bis auf die Lehre selbst also auf die Kompetenz das Fach zu vertreten oder zu sagen wohin das Fach denn gehen solle oder so also mit in, soll ich Bereiche hineinragt und das natürlich auf keinen Fall zu dulden weil wo kommen wir denn dahin es sei doch einfach schön kindisch, er wollte man sowas fordern zusagt hat es auch am Schluss dann sagt ihr z.b. Es wird aber nicht weg zu leugnen sein dass im allgemeinen ein Professor der Romanistik besser sein Mund erkennt und versteht als ein Student der zu ihm ins Seminar kommt und dass im allgemeinen ein Professor der Philosophie seinen Kant und sein Hegel besser kennt als der Student der bei ihm den Hügel studiert und ich glaube, dass eine Übertragung von demokratischen Ideen auf die Universität die auf diese einfachsten von der Sache her, gegebene Momente keine Rücksicht nimmt etwas ja ich muss schon sagen infantilis hätte. Und das finde ich schon mal finde ich schon mal sehr spannend erschließt dann tatsächlich mit dem Satz also. Das halte ich allerdings auch dabei für eine Selbstverständlichkeit aber die Tatsache dass der eine zunächst einmal den Kant und den Hegel kann und der andere nicht wird er dadurch nicht ohne weiteres aus der Welt geschafft also das können. Des Igels das also. Man kann den Hegel als Professor oder den kann also diese diese Wissens diesen Wissensvorsprung dieses dieses kulturelle Kapital diese diese diese diese Kompetenz. Also tatsächlich als Wissen als als Bestand als Wissensbestand der auch zu schützen wäre in mit, mit dem Mann zu sagen dass das Produkt dass man auch anzubieten hat, ja und der Grund warum man gerechtfertigterweise wohl Professor sei weil man eben den Kant und den Hügel kann ja also so wie Fahrrad fahren zu klingt das hier und das finde ich schon mal, wirklich extrem schräg also diese diese das klingt nach einer. Das klingt nach einem Mensch verzweifelten Position eine die eigentlich einem kritischen Denken so in der Form gar nicht mehr entspricht als könnte man ich meine es spricht gegen alles bei spielt allein diese Formulierung ich meine. Der Punkt ist natürlich berechtigt also zum Teil klar wenn man sich lange mit mit Hegel und Kant auseinandersetzt dann dann hat man, eine andere Erfahrung diese Texte zu lesen als jemand der das nicht tut oder gerade damit anfängt und wie will man jemanden die Entscheidung was einfach denzey und wie, bist du unterrichten zeige über Antworten der das Fach eben gerade begonnen hat zu studieren und von ihm nicht viel mehr als den Namen weiß aber so also alt dass sie natürlich berechtigte Anliegen die sind fast lächerlich sie zu erwähnen und insofern ist das infantile vielleicht in beide Richtungen gedacht also einmal die Idee, zeige infantil dass du etwas zu fordern dass man da ein mit, Bestimmungsrecht hätte aber auch dass er allein darauf zu reagieren sich genötigt sieht es natürlich ebenfalls infantil aber es ist auch, ist ja auch zugleich so eine verzweifelte Position also man kann ein Meer recht, recht gehen in itunes wenn er sich genötigt sieht so etwas zu erwähnen weil also beispielsweise, also eine Überlegung zu Dialektik und zur zu mechanischen Subsumtion oder zu solchen zu solchen, zu einer Kritik des sagen der des, der TU die Fixierung der Dialektik beispielsweise die ständig und immer wieder kommt oder auch auch in dem Fall in dem Interview floskelhaft fast schon. Weißt er die die Zumutung Petersohn dies er soll jetzt mal Demokratie definieren zurück und sag wie Sie wissen halte ich ja nichts von definieren und zwar aus philosophischen Gründen was aber wirklich in dem Fall mehr floskelhaft ist also, anstatt ist auszuführen was er sich selbst eigentlich Sonntag verlangt wird es hier zur bloßen Floskel und ähnlich auch ich hier den Hegel und Kant einzuführen ganz vergessen dass er normalerweise gegen zu mechanischen Subsumtion hat uns und das auch auszuführen weiß nämlich, zu sagen warum man eben gerade nicht den hege kann sondern warum sollen es um ein denken nicht, warum man um ein denkendes dialektischen nicht herumkommt man kann den Hegel nicht können sondern man. Man muss das schon denken man muss ich damit kritisch auseinandersetzen es geht also nicht um ein ein ein Bestand an an. Ja an Strategien oder können oder so also. Das ist das einfach schräg es fällt auf dass es in so einem Widerspruch steht und diese Sorge um den um die Position des Professors, finde ich da noch mal sehr eindrücklich und ich bin gespannt in welchen Zusammenhängen wir das Diskutieren werden also an der Stelle weiß ich schon dass das, dass das zum zum Teil zumindest, wirklich problematisch ist als ich kenne solche und solche Professoren und Professoren und ich kenne auch solche und solche Mitarbeiterin Mitarbeiter also aus dem Mittelbau und, und Studierende die diese und jene Position also die Sorgen einer eine Autorität näheren freundlicheren oder einer. Autorität skizzieren eine Position vertreten würden in in einer solchen Auseinandersetzung und ich bin mir ziemlich sicher dass wir auch eigentlich alle Positionen irgendwie so vertreten vorfinden in dieser einen Woche Zeit und es sieht man ja auch schon daran dass ein solcher wieder zustande kommt der sich auch noch immer noch Reader nennt und S. Und den Ordner noch niemand ist Internet, in seiner Lächerlichkeit umbenannt hat also sein daraufhin war in Ordnung bin dann da deswegen habe ich zu alt also der zeigt sich dass ich eigentlich eine solche Verteidigung des Wissens, Bestandes Wissenschaft in der Form einfach durchzieht das hält sich das ist fast schon ein also das ist das ist fast schon. Irgendwie so ein ein dressiertes Tier das irgendwie nicht will durch diese Reifen zu springen aber es kann eben auch nicht anders und selbst wenn es, willst gesagt bekommt jetzt rennt doch weg mach doch irgendwas anderes hier du hast die Freiheit es springt zunächst erstmal weiter durch Reifen weil, es kann eben nicht anders und so macht man eben man bekommt eine Woche Zeit und was macht man wenn steht einem wieder von Fast Außenseite zu. Ich habe mich ja okay. Ist ja aber aber. Also solche Überlegungen zumindest haben sie mir heute habe ich mir heute gemacht also. Oder solche Fragen stellen sich mir wenn ich mich wenn ich mir überlegt was jetzt auf mich zukommt auch in den nächsten Tagen und wie wird das Diskutieren werden ich ich halt es aus diesen Gründen unter anderem für extrem spannendes ich glaube darüber kann man sehr viel lernen was, was lernen lehren forschen arbeiten denken, an Universitäten oder an anderen Orten oder an der den Orten die. Zu denen Universitäten werden können könnten ja. In den nächsten Jahren auch bedeuten kann wie man sich damit auseinandersetzt ich hoffe, ich erhoffe mir zumindest dass man darüber etwas lernt und ich kann mir vorstellen dass dass das dass die nächsten Tage eigentlich zeigen. Ich weiß gar nicht wie man ja vielleicht vielleicht kann man es einfach damit damit belassen ich meine ich könnte noch ich hatte mir, natürlich auch viel überlegt wie man das mit sprechen mit einer sprechenden Kritik oder wie man so in diese Richtung verbinden könnte aber das wird sich zeigen oder dass das, wird man eben sprechen müssen dass das kann man nicht so im Vorfeld klären. Oder oder könnte man vielleicht aber sollte man weiß ich nicht also die Fragen stellen sich mir und und, soll ich dir die verfolge ich auch aber soweit erstmal glaube ich heute meine Lektüre Notizen zu einfach nur so ein paar. Ich bemerk zumindest darin in diesem Widersprüchen und und diesen Widerständen die ich selber auch diesen Texten oder dem der müde als ganzen oder so vielleicht auch durch meine, Rückenschmerzen im Zug so irgendwie aufbringen die ganze Zeit sie sich in mir so sträubt auch dagegen dass ich darin eine Vorfreude entwickelt. Auch mehr und mehr noch eine Vorfreude entwickelt auf die Woche Zeit und auf diese Auseinandersetzungen Diskussion. Und in diesem Sinne schließe ich die Notizen für heute und erstmal bis morgen.

Podlog #297 2017-10-24

24. Oktober 2017, die 297. Folge. Kurze Notizen zu Derrida, zu Adorno, dem Problem der Eigentlichkeit der Stimme, des Sprechens, als einer Innerlichkeit, eines Existenziellen, und dabei Adorno und Derrida eng lesen, was ja mal wirklich nicht so geht. Nur loses, eher abwegiges… und ein kurzer Nachtrag zu Musik und Denken.

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Moritz Klenk
24 October 2017 die 297 Folge von paklok nach wie vor denke ich über so ein paar Verweise nach. Die nachzugehen vielleicht lohnt so ist mehr oder weniger lose Sammlung eigentlich immer noch wobei was heißt eigentlich immer noch. Und geht das anders aber also heute unter anderem, so ein paar Spuren bei der IDA hinterher gelesen spuren ist da wohl die angezeigte Metapher, und ebenfalls noch bei Adorno in im Jargon der Eigentlichkeit nachgelesen was was eine, was die Frage nach der nach der scheinbaren Eigentlichkeit von gesprochene Rede der Adorno schon unterstellt dass sie eben, immer schön vorgibt menschlich zu sein oder existenziell menschlich irgendwie etwas der Natur des Menschen irgendwie. Entsprechendes oder so etwas zu sein also und das schon kritisiert in seinem in seinen Texten und so auch eigentlich, in diesem Text zum Jargon der Eigentlichkeit allerdings dann natürlich mit anderer Stoßrichtung. Bei der Rita habe ich allerdings dann auf jeden Fall so so ein paar. Hinweise noch konkreter zu dieser Überlegung dass die Sprache als gesprochene Sprache dem so ein. So einem so eine Sona Sona Innerlichkeit entspricht oder entspräche seine Auseinandersetzung sowohl mit Fußteil zum Beispiel in diesem. Was ist ein Vortrag oder so ich glaube das ist nur ein Vortrag oder. Weiß ich gar nicht wenn das ist. Das ist auch ein Buch in die Stimme und das Phänomen seine Kritik an Hund sein ist unter anderem die also dass er dass er die. Die Stimme und die gesprochene Sprache als die innere Stimme des Bewusstseins bei uns allen so versucht zu sezieren ohne sehr viel weiterführende. Überlegungen anzustreben aber, zumindest um das mal aufzuzeigen inwiefern eine solche Vorstellung da wirkmächtig ist bei dem bei den phänomenologischen, Überlegungen Husserls und dann für seine ganze weitere Philosophie bestimmen sei so die Kritik und den grammatologie natürlich noch, sehr viel umfangreicher. Auch die gleiche Kritik wie in die Stimme und das Phänomen aufgreifen noch mal ausführlicher und. Diese Idee der, der Sprache als gesprochene Sprache kritisieren und immer wieder der dieser Vorwurf dass es eine, das ist dass ihr eine, eigentlich schon auch eine Art Eigentlichkeit innewohnt oder eine Beziehung zu einem inneren die Didi zu sagen eine immense Suggestivkraft auswirkt auf auf, auf die Hörenden oder so und was noch interessant also. Ich kann jetzt beide Texte nicht vollumfänglich kritisieren hier vor allem mich. Also verstehe ich auch nicht wozu aber mein Eindruck ist mein Eindruck ist dass das, diesen Überlegungen zumindest eines wirklich ganz deutlich fehlt nämlich so eine technische vermitteltheit wie sie jetzt z.b. mir über das. Über dieses Podcasting über so ein Interface und so eine vermittelte Situation mit Kopfhörern und so möglich ist ich meine. Das eigentlich erstaunlich weil zu zu Radio und so weiter gibt es ja ein solche Bezüge aber. Aber zumindest dieser Form von Selbstgespräch und diesem Verhältnis von sprechen und hören als eine als eine Möglichen Fremdheitserfahrung also auch einem sich selbst fremd werden. Oder was im Prinzip eigentlich das gleiche ist sich selbst ein Freund sein können im Selbstgespräch wie es bei Aachen formuliertes diese. Das fehlt ganz offensichtlich und meine Vermutung ist weil das also ein technisch vermittelt in der Form ich nicht so einfach möglich war. Weiß ich nicht ob die Vermutung irgendwas wird es vermutlich nicht aber zumindest fällt mir das auf das wenn von hören die die die Rede ist dann. Dann geht es eigentlich immer einem entweder sich selbst mit hören beim Sprechen. Und zwar ein ein unmittelbares eben nicht technisch vermittelt das ein letztlich sich selbst ignorieren also ein einen sprechen und hören das voneinander nicht zu unterscheiden ist. Also einen einsprechen das auch ein mithören des Sprechens ist, aber eigentlich nicht also es ist eigentlich kein hören das Sprechen ist natürlich hört man sich während man spricht aber es ist eben kein zuhören ist kein hören dieses sprechen also diese diese diese Differenz ist in keiner Form. Die nicht Differenz dieser dieser Bruch zwischen sprechen und hören. Der konstitutiv ist dafür dass es eigentlich ein Gespräch werden kann der fehlt mal sagten sind diesen Beobachtungen. Mit einer echten Reflexion, das Sprechen ist als einem sprechen als eines eines Gesprächs hat es trotz der mit der zu nächster interessante klingenden Überschrift. Das tut mir Kapitels in Stimme und das Phänomen das bedeuten als Selbstgespräch hat das relativ wenig zu tun also. Also und tatsächlich finde ich das eine erstaunliche eine erstaunliche Unterschätzung eigentlich von gesprochener Sprache in dem Fall. Was wirklich alles erklärt werden kann neben wenn man Zeichen als. Von einem von von seinem von der Schrift her denkt. Aller aller Beteuerungen zum Trotz dass es sich dabei nicht um die naive einfach nur äußerliche Schrift oder notationsform mit Stift auf Papier oder ähnliches handelt. Sondern der Begriff weiter gefasst ist. Sowohl bei der IDA als auch bei Tadano beim einen als Problem beim anderen als Thema taucht für mich zumindest. Diese Frage nach der Eigentlichkeit der Stimme und nach einer Nacht dieser Suggestivkraft die auch so oft schon in Kommentaren angeklungen ist. Dich bekommen habe oder in anderen Diskussion in den immer wieder, darauf hingewiesen wird oder wenn ich mich mit Menschen unterhalte dann immer wieder darauf hingewiesen dass man sich doch wunderbar selbst überzeugt wenn man wenn man spricht und weil man das eben auch aus Gesprächen mit anderen Menschen kennt. In dem Moment in dem man beginnt also ansetzt zu sprechen. Geben sich manche blausieb geben sich manche Plausibilitäten dass ich einfach aus dem aus der Konstruktion des Gesprächs im Stehgreif oder so, das ist allerdings nicht zwangsläufig eine eine Eigenschaft von von gesprochener Sprache alleine. Und sicherlich nicht ein Automatismus sobald man anfängt zu sprechen überzeugt man sich von dem was dann zu hören ist, das wäre absurd man käme ja nie. Auch irgendwelche Möglichkeiten des Zweifels wenn man müsste sich alles Geschriebene eigentlich nur laut vorlesen und schon wäre man überzeugt oder etwas dergleichen also all solche Fragen müssten. Müssten würde ich sagen einfach differenzierter betrachtet werden es geht vielmehr eigentlich um die um die genaue mitotische Beleuchtung oder. Methodisch Beleuchtung so ein Quatsch es geht natürlich um. Geht um ein Zeichen ist einziger sprechen ein ein üben dieser Widersprüchlichkeiten im sprechen selbst entdeckten zu können. Zu einem damit verwandten Thema kann mir heute noch ein Nachtrag nämlich zu der Frage des Zusammenhangs von Musik und denken. Weil ich nicht genau weiß inwiefern das damit zusammenhängt aber heute Musik hören. Ist mir mal wieder die also wirklich nicht besonders originelle und einem jeden vermutlich vollkommen vertraute. Beobachtung gekommen die dass das Musik ist von Marc einen ganz. Ich bin ein ganz eindrücklichen so ganz eindrücklich eigentlich in Erinnerungen zurück zuwerfen die lange, nur noch vielleicht. Halt bewusst so oder nur als Gedanke noch vorhanden waren aber nicht mehr als eindrückliche erinnerungen von von Zusammenhängen verfügbar waren und es wird dann. Über Musik. Dahin zurück bis hin zu ganz konkreten Sinneseindrücken die dann erinnert werden können Gerüche und und und. Und und Temperatur und, und was nicht alles eigentlich so eine ganze räumliche Wahrnehmung und soll die die sich verändern verändern können mit mit solchen mittels Musik wenn Sie einen erinnert an bestimmte, Erlebnisse Erfahrungen und Erinnerungen von bewussten Gedanken haben dagegen. Oft eine Form von von seiner eine Form von Abgeklärtheit oder von. Von Nüchternheit oder so die der der diese dieser Reichtum des der der der Vernetzung einer solchen erinnerung bisweilen fehlt also. Wenn man sich an eine Idee erinnert die man die anderen Tage mal hatte. Dann fehlen einem die Sinneseindrücke beispielsweise oder es fehlen fehlt einem selbst die Aufregung die man möglicherweise dabei. Die die mitbeteiligt war an dem Denken dieses Gedankens z.b. Wenn man es kann nur liest was man einmal geschrieben und irgendwie in der Form oder andere gedacht hatte dann ist es oft zu, geht es mir zumindest auf so dass man dass einem die eigenen Gedanken so bekannt vorkommen als auch zugleich sehr fremd sind man kann sich damit. Mag dich überhaupt nicht mehr identifizieren nicht nur nicht mehr identifizieren als ging es darum sondern man kann damit nicht mehr viel anfangen und sich praktisch kaum vorstellen dass hier gedacht zu haben. Und im sprechenden denken meinte ich nun. Heute zumindest kam mir diese Idee scheint sich eigentlich solche solche. Möglichkeiten zu verbinden wie sie. Wie sie in der Musik möglich werden also zum einen so eine eindrückliche Erinnerung. Mit komplexeren Verweisung zusammenhängen als auch so eine Fremdheit und differenzerfahrung. Denn zum einen ist zu sagen ein widersprechen ein wiederholen das schonmal gesprochenen eines das sofort über die Stimme und über das hören einen sagen. Entführ mich ja möglicherweise. Also in meinem in diesen Überlegungen zum Arbeitsgedächtnis hatte ich das schon schon schon mal notiert. Man erinnert sich an Dinge die man spricht im sprechen anders als an Dinge die man geschrieben hat im Sprechen erinnern. Also wenn man etwas schon mal gesprochen hat und darüber noch mal spricht dann treten diese Verweise und und und Bezüge und Zusammenhänge sehr viel präsenter ein. Wie der Herr vor als wenn das zuvor worüber man spricht zuvor nur aufgeschrieben wurde man nie dass man es nie ausgesprochen hat. Das Sprechen transportiert alle möglichen von von Bezügen und das sind keine bloß inneren Zustände oder etwas dergleichen sondern es sind einfach, eine umfangreiche Form von Sin verweisen die eben gerade nicht innerlich. Nur ein inneren Zustand repräsentieren sondern die in dem Sprechen überhaupt erst mit angezeigt werden. Also in der Veräußerung. Zugleich ist in dem Sprechen schon auch immer ein Widersprechendes. Mit wem sollen die Wiederholung selbst stellt sich immer in Frage. Und so eine so eine ganze Vielfalt von Brüchen und Abbrüchen von von zögern und Pausen die die in der Zwischenzeit vergangen sind oder die St. die Folge dieser. Einmal gedachten Überlegungen waren die tauchen alle auch mit auf. Es ist nicht so als würde einem dieser Gedanke in seiner vollen vollen Überzeugungskraft der damaligen Erfahrung oder so einfach, sich selbst aufzwingen als wäre man zusammen von dem Gedanken bestimmt Stadt würde diesen Gedanken in irgendeiner Form auch, mit ihm spielen können oder ihn. In weiter entwickeln oder etwas damit anfangen in dem Sprechen selbst ihn modifizieren und verändern und als wär nicht schon die Wiederholung letztlich schon keine bloße Wiederholung sondern ein immer auch etwas Neues. Das dabei entsteht und konstruiert notwendigerweise kontrolliert werden müsste. Also so oder so ist dies entstehen im sprechen eben auch diese vielen vielen vielen kleinen Brüche und Widersprüche die eben im sprechen eher hörbar werden. Und zwar immer dann hörbar werden wenn sie wenn ihnen eigentlich eine Pause oder ein. Ein ein Züge an und ein ein abbrechen oder so in ihnen verborgen ist oder auftaucht oder. Oder sie darauf verweisen auf ein solches abbrechen und zögern und so oder so. Ich hätte einfach nur überlegt doch nicht ob nicht sprechen das Denken eigentlich so eine. Einmal so einen Verweis Verweis Zusammenhang Reichtum oder so. Endlich der Musik bietet. Zugleich aber entgegen der Überlegungen Derridas z.b. Auch ein. Auch die Möglichkeit einer in dieser dieser differenzerfahrung dieser Brüche dieser dieser Spalten und unüberwindbaren Brüche eigentlich. Beobachtbar werden ist hörbar werden Test. Mach jetzt fast 300 Folgen Podlog und meiner. Zum Teil sehr anstrengenden zum Teil und ergiebigen aber manchmal doch dann auch für mich irgendwie auch überraschenden oder. So seltsam verzögert wieder auftretenden Themen Strukturen also nach all diesen Folgen. Habe ich den Eindruck wenn ich wenn ich bald wenn ich der idalis und seine Kritik der Stimme und des Sprechens der gesprochenen Sprache. Bis ihm letztlich diese diese Ernsthaftigkeit des Sprechens fehlt die er der Schrift. Gegenüber entgegengebracht hat Mark vermessen sein oder ein Missverständnis. Aber so so liest sich das und all die Verweise auf seinem visuelle Metaphern des Lesens des Sehens des Zeigens und so. All das. Macht deutlich also es ist einmal konsistent aber es macht deutlich inwiefern in wie fern hier so eine. Eine selbst im Text nicht zwangsläufig mit reflektierte Präferenz für das Geschriebene steht und dieses stehen. Wollte ich eigentlich gerne hören sein als ein als dein zögern das Sprechen. Und das würde mich interessieren inwiefern er denn so. Dann noch diesen absoluten Gedanken den wahrscheinlich garnicht wenig der der gar nicht viel bringt praktisch nichts aber wenn man solche Theorien dies fragt man sich schon. Das in irgendeiner Form als musikalische Theorien bezeichnet werden können als Theorien mit einem Sinn für. So etwas was man mit den Mitteln der Musik vielleicht besser beschreiben kann. Mit denen von wissenschaftliche Auseinandersetzung Sprache Theorie und sofort. Manchen Theorien scheint zu einziehen für. Für solche Zusammenklänge und Widersprüche als Dissonanzen gänzlich zu fehlen. Vielleicht geht es auch für meine eigenen Überlegungen aber so zumindest meine Kurznotizen für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #278 2017-10-05

5. Oktober 2017, die 278. Folge. Notizen zu gefundenen Selbstgesprächen und den darin verborgenen Enttäuschungen, zu Markus Steinwegs kurzem Text “Taumel” aus “Inkonsistenzen”, und dann vor allem zur Frage des Widersprüchlichen als wider-sprechen; das Gespräch als nicht reduzierbare Form des Widersprüchlichen, Paradoxalen, das Gespräch nicht als Metapher sondern… ja was?

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Moritz Klenk
5. Oktober 2017 die 278 Folge von Podlog. Heute habe ich einiges an Lehrer couragiert unter anderem auch für. Die mir immer drängender erscheinen und fragen zudem zu dem Projekt das Podlog. Je mehr ich danach such auch. Nach Überlegungen zur so einer Form dass das Verknüpfen von Gedanken in einem. In einem solchen Gesprächs Zusammenhang. Und einer mir weniger systematischen Reflexion davon umso enttäuschter muss ich sagen bin ich von dem was man dabei so findet. Als ich das gestern notiert hatte entweder um psychologische Ansätze die irgendein eine Form von Psychohygiene in Selbstgesprächen entdecken wollen. Oder es geht bei Gesprächen und ich sage das jetzt so lediglich um die sogenannten Inhalte der Gespräche dass das andere Extrem. Oder es geht um irgendwelche Zwischenformen die in, Selbstgespräch ein ganz besonders aber auch in Gesprächen dann oft so eine gewisse Sehnsucht nach einer Introspektion oder einem. Ich weiß auch nicht nach irgendeiner Form von. Ich nicht selbsterkenntnis ist eigentlich fast noch zu positiv formuliert. Frag mich also so recht ist mir das nicht klar was was was so formuliert Beweggründe sein können Fenster für ein solches Gespräch anders als. Auch über das Denken nachzudenken. Mit der fürchterlichsten würde ich sagen an solchen Selbstgesprächen wobei das. Mir eigentlich nur als Perspektive so zuwider ist aber. Ist eine Form von Bilanzierung. Wenn Selbstgespräche und Notizen aufgenommen werden am Ende eines Lebens oder am Ende eines großen Schaffens Prozesses oder so. Und dann geht es um eine Bilanzierung die letztlich eigentlich so eine Selbstbestätigung sucht. Irgendetwas mit irgendetwas feste muss man doch abschließen können was hat man erreicht und eine solche Retrospektive. Sucht Vergangenes zu zementieren. Und abzugrenzen und abzustecken und zu bewahren und so in einer Form die bereits. In diesen Monolog oder in diesen es ist nicht mal ein Gespräch. Es ist nicht also ist es im allerwenigsten Sinne eigentlich ein Selbstgespräch sondern es ist ein ja ein schwadronieren oder wenn überhaupt ein. Monologisieren ein auf jeden Fall ein adressieren an jemand anderen das ist ganz offensichtlich und dieser jemand andere. Ist kein ernstzunehmender Gesprächspartner. Selbst wenn es seinen tatsächlich als Selbstgespräch formuliert wäre und der andere man selbst wäre selbst dann ist er nicht ernstzunehmen weil er hat überhaupt keine Anspruch Möglichkeiten. Das kommt da in dem Gespräch selber keine keine solchen Inkonsistenzen auf und Widersprüche und Verstrickung und Abbrüche. Die für mich zumindest das Gespräch und auch ganz besonders das. Zumindest wenn man es eben als solches versucht das Selbstgespräch. Beschreiben nicht beschreiben ausmachen. Darum geht's also ich meine es geht es geht um eine Form das Selbstgespräch die. Die mit solchen Inkonsistenzen rechnen kann. Und nicht rechnen in einem in einem irgendwie mathematisch anmutenden cine oder so sondern. Eine Form die mit Ant. Eigentlich noch weit vor dem rechnen formuliert die solche Inkonsistenzen zulässt. Und vielleicht nicht nur zulässt sondern vielleicht muss man ein solches zulassen schon verstehen als. Ein danach suchen also wenn es zugelassen ist ist es schon bereits mehr als nur zugelassen. Denn dann stellt sich das ein also praktisch zwangsläufig nein nicht zwangsläufig aber. Weiß nicht erzwungen werden kann sondern. Es entwickelt sich aus dieser Form des Gesprächs eben wenn man das als Gespräch als als ein offenes Gespräch versucht also. In den letzten also in einigen Folgen habe ich immer wieder von. Habe ich immer wieder das Wort Risiko verwendet oder dass man etwas das man etwas riskieren müsste oder so und mich stört dann diesen Begriff. Schon immer und ich Ring so ein bisschen mit der Frage wie man. Wie man damit umgehen könnte. Bestimmt mich schon immer ein solches ein so ein so ein kein spekulatives Element sondern eher 1 zu 1 Spekulanten. Also durch und durch ökonomisierte Vorstellung des Risikos. So seltsam in Zukunft Projektionen man riskiert jetzt dass in der Zukunft etwas. RNA zukünftigen Gegenwart sich etwas ereignet. Risiko bezeichnet also immer eine gegenwärtige Zukunft oder sitzt da so die Projektion einer Zukunft voraus und das. Meint es eigentlich überhaupt nicht sondern so ein er einen. Ja ein gegen der gegenwärtig es bei weiß ich gar nicht aber. Also auf jeden Fall keinen Sohn projektieren das Wandern. Das Gespräch wenn es als solches praktiziert werden kann. Ist meines Erachtens bereits. Kann ich anders als als solches zu beschreiben es ist eine ein ein eigenes Phänomen vielleicht. Das Gespräch drückt bereits aus oder meint bereits mit. Oder ist der Begriff dafür. Das jederzeit sich solche Verunsicherung und Infragestellung und Widersprüche ereignen können. Nicht dass sie. Riskiert werden in einem Sinne dass sie für eine zukünftige Gegenwart erwartet werden also für eine für eine zukünftige Gegenwart erwartet werden. Soll in einer Form in der diese Projektion gerade eigentlich. Gerade eigentlich Diss privilegiert wird das erscheint gar nicht so wichtig. Ein Gespräch dass dieses und jenes noch passieren kann kann auch kann auch in einem Gespräch, interessant werden oder oder aktualisiert werden dass es um solche Behandlung geht das denn was kommen kann. Wenn der Form des Gesprächs scheint mir. Ja da steckt es ist doch albern sie macht mich wahnsinnig. Diese dieses diese Formulierung zum Vermögen. Ich Ende immer einfach nur beim Gespräch und habe kein anderes Wort dafür es geht um dieses sprechen als als ein. HKT nicht diese ganzen Begriffe Nerven entwickeln entfalten. Fuchspaß. Bei mir die Worte fehlen und weil ich sowieso darüber sprechen wollte Sie sich jetzt einfach einen kurzen Aphorismus von Marcus Steinweg vor. Der meist achtens genau zu diesen Fragen hervorragend passt. Die mich ja schon länger jetzt hier umtreiben und es ist mal wieder aus dem Buch Inkonsistenzen. Hier Matthes und Seitz Verlag. In der Serie fröhliche Wissenschaft Band 68 und da Alice ich. Den Aphorismus 57 mit der mit dem Titel Taumel. Und ich weiß nicht ob ich den schon vorgelesen habe es kann sein und dass ich ausgerechnet wieder bei diesem hängen blieb. Englisch muss das Fass zeigen wenn ich in vorgelesen habe dann. Dann wiederhole ich das wär ja nicht so als hätte ich noch nie was wiederholt. Meine eigenen Gedanken bis ständig wieso eine Wiederholung vor die ABBA. Eine einfache bloße Redundanz ist also nie so eine. Das ist eben wie Gespräche funktionieren das muss wiederholt werden. Günter hat mir heute auch so einen Kommentar bei Twitter geschickt weil aus irgendeinem mir völlig unbekannten Grund in die Kommentarfunktion momentan bei mir funktioniert. Aber da hat er diesen Gedanken auch aufgegriffen und dass man also ständig wieder etwas wiederholen muss und er hat ein schönes Bild gefunden mich. Im sprechen die Tür oder das Fenster offen zu halten damit ein Windstoß, doch noch eine Bewegung in die richtige Richtung stößt. Das finde ich ein wunderbares Bild schon. Wie war das bei Stefan und Tina. In der Form der Unruhe Fenster nicht Türe sein alles Fenster nicht Tür Türe. Darüber habe ich. Ziemlich lange Zeit irgendwann mal sein Blogpost glaube ich geschrieben egal. Also in der Hoffnung dass ich ein Windstoß in den Gedanken verfängt. Muss ich eben diesen Text notfalls wiederholen, vielleicht auch nicht also ich habe ich habe gesucht auf auf der Webseite nach dem Titel oder Steinweg und. Hatte keine Verschlagwortung und auch keine inhaltliche Beschreibung dazu gefunden das heißt vielleicht habe ich auch noch nicht gelesen und es. Kommt mir nur so vertraut vor weil. Weil es eben einfach genau das ist womit sich das auch beschäftigt also einfach zu solchen parken. Weil es endlich anfängt wie die wie der Aphorismus zur Akrobatik mit dem das Buch anfängt. Daume. Es gibt eine Akrobatik des Denkens mit der das Denken seine Inkompetenz und Affe mir und der Erfahrung des Scheiterns anvertraut. Im Scheitern trifft das Subjekt auf sich es ist nicht so dass jede Selbstbegegnung illusorisch Liebe dann kannst du direkt nennen was ich im Modus der Verfehlung streifte, Sende Selbsterfahrung ist fremd Erfahrung erst in der selbst Überschreitung rührt ist ansich. Deception or Übung ist nicht Narzissmus wenn der Narzisst auf Selbstbestätigung zielt verliert sich das Objekt ohne Subjektivität in der Wüste dieses ohne. Es überschreitet sich auf ein jenseits seiner selbst statt sich an ein Ideal zu klammern wie es das narzisstische Subjekt tut es gibt keine Selbstbestätigung im Exzess. Es gibt nur selbst Antastung dieser Verfehlung impliziert. Der Mensch schreibt nur sie beginnt stets wieder da mit den Menschen unendlich zu übersteigen nichts anderes bedeutet die Rede vom Tod Gottes wie immer wann sie auch Deutschland. Das heißt zu München gehört seinen Verlust das ist sein fiebriges Schicksal er kommt nicht bei sich an und er kommt nicht in Sicht zur Ruhe er ist sich nicht durchsichtig. Er war es noch nie. Dass Gott tot ist schrieb but you will heißen er ist nicht mehr dieses lebende dass man trifft wenn die Existenz durch ihre eigene Transparenz hindurch geht. Schrift nicht auf Gott indem man auf sich trifft und trifft nicht einmal auf sich. Deshalb kann der Fieber genannte Exzess als Berührung des Unberührbaren beschrieben werden. Der Exzess ist ein Zugang zum unzugänglichen. Wie Maurice Brown shoe Barcelona ist ja ein nicht Schritt in einem jenseits des beschreibbaren das Diesseits ist. Ist kein absolutes jenseits deshalb bis berührbar es während es unberührbar bleibt. Es ist der Name dieser logischen Kontradiktion In Ear verbinden sich an und Abwesenheit Konsistenz und Inkonsistenz sein und nichts Körper und und Körperlichkeit. Soweit der Aphorismus von Max Steinweg ich habe. Ich habe mir diese ich kann mit diesen mit diesen Überlegungen die er schildert wenn es um so einen. Ein ein. Hinter selbst antasten im verfehlen ein berührendes Unberührbaren und so wenn wenn dieser. Diese paradoxen Formulierung oder scheinbar paradoxen Formulierung. In den in diesem Formulierung selbst wird reproduziert was. Im in meinem Verständnis ein solches Gespräch. Nicht vollbringt weil es das nicht alleine tut aber was auch sagen was sagen vor Männlichkeiten aufweist mit mit dem Gespräch. Insofern ist auch ein solches erreichen im verfehlen. Immer mit denkt und darin eine solche Widersprüchlichkeit trifft. Und auch die Idee des Gesprächs ist ja bereits bedeutet er sich selbst ein anderer sein. Im besten Sinne im Sinne mit Hannah Arendt sich selbst ein Freund sein und Freund sein in dem Fall sich selbst. Zu kritisch sein wie sonst kaum einem erlaubt wäre. Und dann ständig mit diesen Widersprüchen zu leben aber eigentlich mehr noch als. Damit einfach nur leben sondern mit diesem Widersprüchen zu sprechen und Widersprüche heißen eben nicht ohne Grund wieder Sprüche. Da steckt das Sprechen drin auch in der Widerrede schon die Rede und selbst im widerstreiten der Streit als ein ausgetragener Streit. Kurzum in diesem Gespräch selbst. Ist so wie ich das verstehe zumindest diese diese paradoxale Struktur die Steinweg anspricht. Dafür ist das Gespräch möglicherweise einfach der der Begriff. Widersprüche als eben in sich schon als Gespräch gedacht als im widersprüchlichen als Gespräch gedacht. Das meint mehr als nur eine bloße Metaphorik. Oder eine eine halbe Metaphorik die nur diesen einen. betonen wollte z.b. das ist in einen Verlauf gebracht wird das Widersprüche also sich in der Zeit entfalten so wie sich ein Gespräch entwickeln kann. So dass ich, das also in einen Prozess übersetzt und dann das was miteinander in Widerstreit tritt dann eben in der Zeit entfaltet wird nach und nach und dann Produktiv gemacht werden kann oder wie auch immer sein, da steckt mehr von diesem Gespräch drin wie mir scheint als. Ja als Mann möglicherweise. Möglicherweise im geschriebenen Text. Denken kann wenn man über Widersprüche denkt oder in Widersprüchen denkt. Das Geld ist zu entwickeln. In diese Richtung dachte ich müsste sich eigentlich eine eine Reflexion von sprechendem Denken entwickeln. Das gilt es dem geht es irgendwie auf die Spur zu kommen und es geht gar nicht anders als sprechend. Also ich wüsste nicht wie ich wüsste mein Verdacht ist das. Das dafür noch die Form gefunden werden muss und zwar eine. Theoretisch anspruchsvoll also eine eine theoretische Form der Reflexion eine. Und damit meine ich im Wesentlichen eine praktische. Die also mehr ist als wenn nicht mehr die aber etwas anderes ist als als eine literarische oder eine oder eine. Weiß ich kann nicht künstlerische. Wahrscheinlich kann ich sagen aber zumindest etwas anders ist als eine oder auch ist es etwas anders als andere Rage. Warum eigentlich. Also in diesem Gespräch zumindest muss etwas derartiges wieder wie das widersprüchliche entwickelt werden. Möglicherweise muss man sich noch mal umgekehrt die Frage stellen wie eigentlich in der Schrift aufgehoben werden kann. Was nur im Gespräch entwickelt werden müsste also umgekehrt zu der Formulierung adoros. In dem Aphorismus den ich schon oft besprochen habe aus der minima moralia Kohldampf wo er darüber spricht das eigentlich. In in die Sprache aufgenommen werden muss was an Distanzierung Gewinn und Reflexionsfähigkeit im Schreiben entwickelt wurde. Möglicherweise müsste man sich es noch mal umgekehrt fragen was eigentlich im Schreiben aufgehoben werden kann. Was zunächst dem Sprechen im Gespräch noch entwickelt werden muss mit Widersprüchen. Muss man möglicherweise noch mal anders. Schreiben als dies ohne ein Gespräch Zusammenhang so einfach möglich wäre. Navi und. Mehr und mehr komme ich dann zudem zu der Überzeugung dass das was dieses Podlog. Versuchen könnte oder für das dieses Podlog schon ein Versuch sein mag ist eben dieses zu entwickeln. Oder zumindest dass das zu denken versuchen. Es hat ein offenes Ende also das erfolgreich wäre es überhaupt in die Schrift zu. In Inschrift zu überführen oder Inschrift aufzuheben dass ich habe keine Ahnung. Ich weiß auch nicht wie man das befragt. So oder so ja für heute lasse ich bei denen Überlegung. Dann lass ich es einfach für heute stehen. Zum hören müsste man eigentlich auch noch egal sowie für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #193 2017-07-12

12. Juli 2017, die 193. Folge. Nach längerer Arbeitspause endlich wieder eine Notiz in die richtige Richtung. Berichte und Beobachtungen von einem Teil des Workshops über “die Frankfurter Schule und Religion”, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Hochspannend vor allem für mich die Überlegungen zu Adornos dialektische Überlegungen zur Musik im Anschluss an jüdisches Bilderverbot, der Unmöglichkeit, den erlösenden Namen Gottes auszusprechen und damit der Unmöglichkeit einer Utopie in eben diesem Versuch. Zum Schluss noch ein beruhigendes Promotionsgeschichtenschmankerl.

(War ‘natürlich’ umgekehrt: Schelling should do the trick with Horkheimer…)

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Moritz Klenk
12. Juli 2017 die 193 Folge von Podlog. Nach einer entbehrungsreichen Woche habe ich heute tatsächlich das erste mal wieder so etwas wie arbeiten können. Also entbehrungsreich im Hinblick auf eben die Arbeit. In keiner Weise waren die letzten Tage oder sogar die letzten Wochen entbehrungsreich. Aber heute hatte ich die Gelegenheit gestern oder vorgestern habe ich den Tipp bekommen. Das in Bonn einen Workshop stattfindet, ich bin erst davon ausgegangen dass irgendwie so eine Art Tagung oder so aber es war nur ein Workshop oder was heißt nur eigentlich noch bisschen besser einen Workshop zum Thema Frankfurter Schule und Religion. Ausweg aus der Geschichte und die Vorträge die dort im Programm stehen sind lassen sich sehr spannend, von den Titeln her und ich dachte ich fahre einfach mal hin, ich habe mich gerade angemeldet das ging auch noch klar die haben sich sehr gefreut dass ich überhaupt jemand von außerhalb noch dafür interessiert hat und es hat sich herausgestellt es war ein ganz kleiner Workshop, REWE in Bonn an der Uni, von eigentlich ausschließlich Doktoranden und Postdocs also so Nachwuchs Leuten das waren wir waren insgesamt neun. Teilnehmer, davon halten einen Vortrag und ich war so als Außenseiter irgendwie mit dabei und habe zugehört in einem ganz kleinen ziemlichen, wo praktisch maximal 15 allerhöchstens 20 wenn man so am Rand noch sitzt reingepasst hätten, was ein ganz kleiner Besprechungsraum oder so etwas um oben im zweiten Stock und es war ja, und es war tatsächlich ein sehr spannendes sehr spannende Erfahrung von ausschließlich Philosophen da die sich aus unterschiedlichen Gründen mit Frankfurter Schule und Religion beschäftigt haben und Religion wir uns ja weiter, fällt in dem Fall und zugleich sehr engen also ein sehr philosophisches Verständnis von dem was Religion ist der konventionellen drüber nachgedacht wurde nicht viel was genau Religion denn Zeit bei frischen da einfach, im Zugang, muss ich gestehen für Religionswissenschaftler fängt da ja überhaupt schon das Spannende an die Philosophen konnten gottseidank das Überspringen und dann zu wirklich interessanten Fragen kommen. Aber aus ganz anderen Kunden war es für mich auch deswegen spannend weil man Philosophen, in der Form wie sie so in so einem in so einem Stadium der Karriere oder Sohn des Arbeitens miteinander sprechen und sich gegenseitig texte vorstellen. Also ich zumindest nicht oft dazu schauen kann und es war dabei auch befremdlich. Sich mit der Frankfurter Schule zu beschäftigen bedeutet im deutschsprachigen Kontext aber auch in anderen Kontexten wo beides da seltener der Fall ist. Schon oft eine Art Klassiker Auslegung also ein eine einen eigentlichen rezitieren der alten Texte. Und in dem philosophischen Ertrag und ohne jetzt irgendwem zu nahe treten zu wollen. Ist meine Beobachtung eigentlich die dass es vor allem philologische Arbeiten sind also man beschäftigt sich dann beispielsweise eben, Benjamins Überlegungen zu Geschichte und den messianischen Zügen dieser geschichts Vorstellung aber, man fragt sich das in einer Form in Demen nach wird er steht hier wo er hatte diese Quelle wo hat er jenes aus welchen religiösen Texten zieht er soll ich es dass mit Rosenzweig verwandt und kann man das damit verstehen haben die sich getroffen und dann kommst du Fragen tatsächlich, weiß man wo wie viel er von Rosenzweig gelesen hat. Und dann wirft eine andere einen die haben sich sogar getroffen am Ende von rosenzweigs Leben mir aber schon sehr alt hat Benjamin in einmal getroffen, und alles Rho das interessant. Mit Philosophie oder mit dieser mit diesen Überlegungen selbst hat es dann sehr wenig zu tun. Aber es scheint doch hinreichend zu faszinieren als würde man etwas über die Wahrheit der Gedanken darüber herausfinden dass man weiß wer wen gelesen hat. Das war die eine Beobachtung eine andere Beobachtung die mir auch noch auffiel oder die ich auch noch machte war. Dass man tatsächlich von einem bis Adorno sagt nichtargumentativ denken. Es war ein schon sehr weit entfernt ist also man vom lass die Anwesenden zwar nicht nicht schlechte Vorträge also manche war so ein bisschen konfus sicher auch nicht alle hören können sondern nur dreieinhalb aber. Aber aber die Anwesenden hatten in einer Form diskutiert. Die die so ablief wie dieser zitiert jenen und dann der Frühe Dings und der Früh y und und so weiter und so fort und. Und dann ist das meine Hypothese und das wäre mein Argument und dann sieht man das da und dann könnten wir noch das dazu nehmen und das sieht man das so. Oder ein Gespräch beim Kaffee dass ich gehört habe es Arm worüber schreibst du deinen Dissertation ja ich aktiver Schelling und Horkheimer. Und unter das interessant und und dann sollte doch eine Horkheimer schüttdose Quiz Schelling. Das ist vorüber also wie muss man die muss man. Wie muss man Argumente überzeugen finden das so ein Satz 1 schon einen schon sinnvoller Satz ist ich meine natürlich die haben. Das alles gelesen sehr intensiv studiert gerade wenn man dazu seine Promotion schreibt man das alles sehr genau gelesen und kennt dann alle Querverweise und so gerade bei so Klassiker nunta finde ich auch sehr schön vollständig Samsung, aber ein solcher Satz. Hat er irgendein Inhalt also hat er irgendeinen Inhalt mehr als habe ich gelesen. Die habe ich auch gelesen das sage ich nicht wirklich also ich mein Verdacht ist dass das keinen Inhalt hat. Keinen weiteren tiefergehenden darüber hinausgehenden Inhalt ans dass man diese Namen nennt und dann sich davon faszinierendes. Es gab aber auch noch andere Vorträge die weiß oder hast du einen ganz besonders von dem mich den ich nicht auf dem Schirm hatte weil ich dachte da bin ich schon weg und und der ist dann eingesprungen für eine die nicht rechtzeitig kommen konnte. Und das war in einen Vortrag zu zur theologischen Aspekt der. Musik ein ein Text zu Adorno. Und das fand ich interessant die Überlegung Adornos dir vorgestellt hat. Die ich also sign in im entfernten als Gedanken schon so in Ansätzen kannte nämlich die Unterscheidung zwischen Malerei und Musik als Malerei etwas das ist sozusagen, Adorno sagt es ungefähr. Malerei hat den Patos an dem was ist Musik dagegen am werden Malerei. Es lässt sich also von räumlich also nicht nur umsonst nicht umsonst von diesen räumlichen Darstellung faszinieren oder ist eben dieses räumliche darstellen Musik dagegen, den Passus im werden. Was soviel heißt wie es übersetzt das ganze in die Zeit und dann Adornos Überlegung zu neuerer Musik und zu auch Strawinsky Dinner für andere Dinge. Dann wieder kritisiert dass er zu stark sein aber doch nimmt bewundert oder beobachtet dass eine gewisse Widersprüchlichkeit, in der Musik dadurch erzeugt werden kann dass bestimmte Motive unverbunden oder mit stark markierten Brüchen, einfach nebeneinander gestellt werden und dieses Nebeneinander Stelle neben eine Verräumlichung von Musik ist weil sie. An der Stelle ebenfalls im Wesen der Musik angelegt eine verzeitlichung nahelegen würde also den Übergang irgendwie, entfalten müsste. Ist aber an der Stelle dann ein Buch gibt und dieser Bruch diese widersprüchlichen Motive dieses Nebeneinanderstellen wäre so zu sein eine freundliche. Mit der Musik das brachte mich, nachdenken auch gerade wieder für die für den Text die Nichtjuden noch mal versprochen hatte zu seiner Arbeit, watchfaces die CD nicht gerne noch einen kleinen Text schreiben wollte aber bislang aufgrund der vielen Umbrüche in den letzten Monaten einfach nicht dazu kommen. Und dann und dann diese ganz spannende Weiterführung der Überlegung dass ich eigentlich diese Faszination an der Musik eben dass sie sich nicht von diesem räumlichen dem bildhaften in der Form faszinieren ist. Zurückbinden an. Jüdisches Bilderverbot so war der Vortrag oder die der D die Analyse eben dessen Massa Dortmund zu zur Musik umsonst zu neuen musik sagt. Ich habe dem nicht komplett Folgen können aber. Aber diese Idee das Bilderverbot das nicht aussprechen in Insel an ein. Ein Bild des Bild losen zubringen ähnlich wie. Eben der Name Gottes in. Er in indischer Tradition unaussprechbar angeschrieben wird und vorliest warum. Wo kann ich hier bar und sofort oder wenn er dann in, nicht ehebrechen Buchstaben sondern anderen Buchstaben sie mit immer wieder dieses nicht aussprechbare auch angedeutet für durch Auslassungen oder so. Auslassen z.b. der Vokal Vokal mit der Vokale oder solche Dinge. Und diese diese diese Brüchigkeit dieses. Motiv des Bilderverbots in dem Fall als eine als eine. Präsentation oder als Ausdruck oder als Metapher in der Musik für die letztlich die utopische Position Adorno Selb. Für den is immer wieder in allen möglichen Aphorismen und kurzen Texten längeren Texten klar ist dass er über den. Über den die bessere Gesellschaft eine gute Gesellschaft die kann man nicht aussprechen. Man kann sie eigentlich nur in ihrer Abwesenheit zu zahlen als negative Dialektik als sollen im Anschluss an eigentlich eine negative Theologie. Aufscheinen lassen indem nicht nennen. Und dieses Bild das Bild losen oder eben dieses Motiv der Brüchigkeit. Ich fand diese Idee dass dass dass das mit diesem mit dieser jüdischen Bild mit mythischen Bilderverbot in Verbindung gedacht werden muss. Das darin sich eigentlich möglicherweise selbst so eine Art einen so eine Art dialektisches Verständnis von Wahrheit ausdrückt extreme faszinieren gerade auch für meinen für meine eigene Arbeit. Und das war dann noch Gott sei Dank der eine Vortrag der der die Philosophen von einem gänzlich finde ich das Nord vernichten Mutter hat retten können, die Philosophen sollte ich zu weit formuliert aber es ist schon erstaunlich. Was dann so als philosophische arbeit verstanden werden kann. Dieses Nachzeichnen von Lektüren letztlich eigentlich eine Arbeit von Philologen. Dadurch nicht herabwürdigen will ganz im Gegenteil das ist sehr spannend. Und wichtig sicherlich auch für bestimmte Interpretationen aber es ist jetzt eben nicht diese Interpretationen und es ist meins 81 eigentlich auch streng genommen nicht Philosophie wenn man. Zu etwas so darstellt und es werden Bild alle möglichen Namen genannt und durcheinander geworfen und dann. Und dann als als Argumente verbraucht. Bestimmte Namen markieren Positionen die als Hypothesen eingebaut werden können und man behandelt diese dann als ein Setzkasten. Also im Sinne dieser Werkzeugkasten Metapher man nimmt sich dieses und jenes. Wofür man es gerade braucht und setzt es zusammen aber nicht als Kette von Gedanken die den einen aus dem anderen hervorgehen lassen oder entwickeln. Nicht als dies bewegung ist denken selbst die man zeigen muss die man zur Darstellung bringen muss. Sonnen Halskette von Namen und diese Kette von Namen. Wie die wie diese Argumentation der philosophischen Texte in dem Fall der gesprochen in der Auseinandersetzung funktioniert steht meines Erachtens. Das wäre dann die eigentliche Beobachtung heute für diesen Workshop gewesen. In einem dramatischen Widerspruch zu genau dieser unaussprechbar keit des Namens des Scheiterns. Und dem darin eigentlich liegenden Zwang. Bis zu zeigen anstatt es aussprechen zu wollen und sich darüber schon eine Erlösung zu erhoffen. Die die scheiß tarallo schon in seinem musikvortrag gesagt die Idee dieses Namens. In jüdischer Tradition ist unter anderem auch. Eben das eigentlich in dem in dem Namen in dem aussprechen des Namens eigentlich schon die Erlösung verborgen liegen mag. Aber es una sprechbar man kann sie sich so einfach nicht nehmen indem man den Namen ausspricht. Und diese Ideen zu reparieren darüber nachzudenken auch klug zu formulieren und auf der anderen Seite dann die eigene Arbeit als einen eine Kette. Das nennen von Namen. In irgendwelchen Reihenfolgen Traditionen unser Horkheimer ship to the quest shining. Das sind das ist doch das doch das doch schräg also oder das müsste einfach auffallen dass sowas. Dass man sich da in gewisse Schwierigkeiten bringt. Auf jeden Fall war so das wohl wirklich faszinierend und auch interessant und das nur als letzte und Randnotiz fand ich. Ist ja mal über ihre Dissertation gesprochen und sie schreiben in Frankreich oder in Wuppertal oder in Kanada in irgendwelchen. Wenn irgendwelche nun hier steht neben und sie am. Also als als jemand der in Deutschland seine Dissertation schreibt hat man da den geringsten Seitenumfang möglicherweise. Vielleicht maximal noch vergleichbar mit dem in den USA und in Kanada so 250 Seiten oder so ist dann. Ich war auch erwartet aber jetzt auch nicht sehr viel mehr. Erlaubt in Frankreich dagegen sind anscheinend philosophische Dissertationen unter 400 Seiten. Ja problematisch nun. Kann man so guten dass man im französischen einfach mehr Worte verbraucht um so etwas auszudrücken. Und man kann sich ja auch an textstrukturen zeigen dass, das anders formuliert ein anderer formulierungs Aufwand betrieben werden muss um etwas französisch zu schön und klar, und eben die französische Sprache in seinem vollen Umfang nutzen auszudrücken und trotzdem und dann gibt's, sogar so Unfallberichte von also ganz normalen üblicherweise auch, immer wieder auftretenden Destillation von 700 Seiten oder gar von über 1000 Seiten, findet es Nation an denen sie dann auch mehr als 10 Jahre schreiben und es zeigen ganz normales Prozedere noch. Es hat mich dass ich etwas beruhigt auch weil. Mir mehr Seiten sind sehr leichter fallen als weniger Seiten zu schreiben und dann kam natürlich der Einwand der Amerikanern also es ist, sie ist in Kanada aber ich würde sagen von ihrer Sprache her ist sie Amerikanern US-Amerikanerin. Ich meinte ja wir werden ständig darauf hingewiesen dass man eigentlich etwas auch in die Fußnote verbannen könnte, also z.b. die ganze Lehrer Tour dass das Studium dieser ganzen Texte kann man auch in Fußnoten verbannen das müsste man gar nicht ausfüllen komm zur Sache. Get to the point. Wenn man die radtour gelesen hätte dann würde man das auch aus der verdichteten Farm dass zum Punkt kommen herauslesen können so war die Auffassung. Die sie ist so von ihren Professoren und Professorinnen gelernt hatte. Ist auch eine eigentümliche Vorstellung. Spar dir das mit dem Zeichen des Denkens mit der Brüchigkeit mit dem Scheitern zeigten spatial diese Vorführung. Get to the point. Auch da ist wieder so das sind das sind so Anklänge von eben so ein argumentativen denken würde ich meinen. Zum.com direkt gehen Sie direkt zu. Zu wie gehen Sie direkt zu los ziehen sie 4000 und was ein. Statt nur 2003 direkt zum Punkt zu kommen und dafür auch noch belohnt werden Stadt bestraft Stadt gehen Sie direkt ins Gefängnis. Gehen Sie nicht über Los ziehen sie nicht 2000 irgendwas an. Also ja diese kleinen, ausschweifenden notiz noch am Schluss zu dem handwerklichen der Dissertation diese Frage mit dem mir diesen widersprüchlichen Bild das Bild losen die Frage mit dem mit der Musik als Ausdruck des ästhetischen eben dieses dieser dieses dialektischen Denkens, und dann diese jüdisch religiösen Wurzeln dieser Figuren oder Anklänge, oder dialektischen Gedanken im jüdischen theologischen Kontext. Zu erkennen zu zeigen darüber zu reflektieren und dann doch wieder selber in der Nennung der Namen. Philosophen das schüttdose trek sich die Erlösung praktisch bezwingen. Das war schon sehr spannend als Beobachtung. Das ist ein sicherlich aus dem Plausibilität zusammenhängen dieser Fächer selbst sogar nicht möglich zu sehen weiß ich gar nicht da war. Für mich war es heute endlich mal wieder eine sehr. Achim das Denken anregende Begegnung ich war dankbar für diesen Workshop und für die Gelegenheit und für den Hinweis. Und auch erfrischend. Sehen wir dass man sich wenigstens mal um den Religionsbegriff dort keine allzu großen Sorgen gemacht hat. Das schadet ihm auch nicht so. Jetzt aber Schluss für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #182 2017-07-01

1. Juli 2017, die 182. Folge. Kurze Notizen zum Podlog, zur Geschichte der Sieger, der Falle des Konsequentialismus der Dialektik, der Gattung der Meisterwerke, und vor allem dem Abseitigen, Undurchsichtigen, Skurrilen… Dazu der Aphorismus Nr. 98 aus “Minima Moralia” mit dem Titel “Vermächtnis”. Und der Frage, wie man sich diesem im Denken (heute) stellt.

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Moritz Klenk
1. Juli 2017 die 182 Folge von Podlog. 182 ist praktisch die Hälfte. Morgen 183 ist dann schon über den Berg sozusagen und nachdem ich heute sehr spät aufnehmen. Kann man seinen praktisch die Hälfte geschafft oder zumindest vorerst weil so klar ist es überhaupt nicht. Das ist nach einem Jahr aufhört denn nach wie vor gilt dass ich mir nicht ganz sicher bin was es ist und auch nicht was es werden kann. Und mehr und mehr habe ich ja den Eindruck dass diese Form von Notizen. Diese Form von Selbstgesprächen diese Art im Sprechen zu denken und über. Für bestimmte Fragen immer wieder in so einem zurückkehrenden wiederholenden Dinge wieder aufgreifen, sogar eigentlich sich selbst zu teilen wiederholenden manchmal kommt es mir zumindest so vor so richtig. Wenn ich das nicht nachprüfen weil ich bei mir die Transkripte fehlen oder so aber das dass bestimmte Themen wiederkehren. Ich auch keine unbeabsichtigte Wiederholung manchmal frage ich mich ob ich nicht Tim schon aufgegriffen hatte. Die Suchfunktion bringt ein wenig hervor weil wenn es in diesem kleinen Kurzbeschreibungen nicht drin steht dann ist es momentan zumindest nicht durchsuchbar. Und so ist mir aber zumindest dieses wiederkehrende und diese Form des Sprechenden Denkens eine. Von der ich vermute dass sie mir fehlen würde wenn ich damit einfach aufhören. Und ich frage mich auch woran das liegt also was genau eigentlich daran fehlt und wenn ich Texte lese Artikel oder kurze Texte. Oder auch längere Bücher rein days oder sie einfach so durchlese. Dann stellt sich mir die Frage noch mal voll vor dem Hintergrund dass solche Texte eigentlich in ihrer Starrheit und in ihrer Größe und ihren ihrer. In diesem zelebrieren bestimmter Formate und auch bestimmter tradierter Formate die ihre Berechtigung möglicherweise schon längst hinter sich gelassen haben. Zu denken gibt was eigentlich heißt heute noch Text zu schreiben und drüber nachzudenken und mit diesem Denken in irgendeiner Form notieren Treff flektieren schreiben sprechend. Diskutieren umzugehen. Die Tage habe ich auch wieder bei Miami fication reingelesen. Und es ist eine Art von Versuch mit solchen Texten und der Herausforderung dieses Denken in Texte zu bringen in Textform zu bringen um zu gehen und. Greift sehr viele Themen auf. So wie ich auch im Podlog viele Themen aufgreift aber zu sehen sein wieso in einer Art verkürzte Artikel Form. In dieses Urlaubs Erding oder in dieses Handy sind diese Miami fication eben zu bringen. Und ich frage mich ob das funktioniert ob das nicht sich eigentlich diesen. Diesen Verdachtsmoment dem es irgendwie geschultert scheint. Nämlich dass man anders eigentlich mit solchen Texten mit solchen Fragen und auch mit solchen Gegenständen umgehen müsste dass es sich diesem Verdachtsmoment eigentlich gar nicht wirklich aus liefert nicht wirklich, bis wohin das funktionieren würde wohin es sich entwickeln müsste auch weil es sind dann doch. Eben Textformate die in so einem Erzählstil. Trotz allem immer wieder z.b. von der Wissensvermittlung. Interessante Fakten aufgreift also so in dieser Art passt schon bisweilen Schülerliste schwelgt. Und ich. Hab daran gar nichts auszusetzen außer dass ich den Eindruck dass es seinem eigenen Verdacht eigentlich nicht ganz verrückt. Dieser Verdacht ist eben mit solchen Texten müsste man heute anders umgehen. Ich weiß gar nicht ob. Solche gesprochene notizen eigentlich in irgendeiner Form. Wirklich etwas anderes probieren oder ob sie wirklich irgendetwas anderes auch Vermögen. Von da Star reich und Form oder von dem Netz sich Material das dabei entsteht abgesehen. Aber vielleicht und so ist die Hoffnung für mich zumindest auch für dieses den größeren Zusammenhang dieses. Podlog dieser notationsform und dieses Experiments und dieses Projekt sind wie auch immer man es nennen möchte mit also. Namen die irgendwie nicht so recht passen zumindest mir scheint es passen nicht so recht. Meine größere Hoffnung ist eigentlich dass sich eigentlich aus den Zusammenhängen zwischen den einzelnen Notizen noch Verbindungen herstellen lassen dich. Also schon in einer der früheren folgenden Arbeitsgedächtnis genannt habe also eine Form von Bezügen. Im aufgreifen bestimmt der Themen und Fragen und diese Art bestimmte Dinge zu diskutieren oder zu besprechen sich zu widersprechen sich eigentlich. In bestimmte Fragen zu verstricken dieses verstricken dass das eigentlich an dieses sprechen gebunden tatsächlich noch mal eine andere Form annimmt als. Wollte und müsste man es schreiben. Der Text liegt hat eben vor wenn man ihn auf schreibt und er droht mit seiner ganzen massiven. Schriftlichkeit und seine ganzen Lesbarkeit. Und fordert ständig eigentlich alles aufzugreifen oder explizit auszuschließen und so. Entstehen Bezüge die. Unnötig gestellt sind oder unnötig klar anstellen an den einfach man hätte weiter geben können oder einen Bezug zu einem späteren Zeitpunkt anders herstellen. Und ist täglich wiederkehrende Struktur dieser Aufnahme. Unterscheidet es ja natürlich auch noch mal nicht jetzt von Miami fication weiß auch da das Format war und gerade in dem Zusammenhang ich das auch besonders interessant finde. Für manche Fragen scheint mir. Bei bestimmten Themen oder so ich kann doch nicht so richtig meinen Finger drauflegen ich weiß gar nicht wie ich. Dann stehen eben diese Zusammenhänge erst die Frage nach dem worum es geht das Thema oder. Die Probleme mit denen es sich beschäftigt. Möglicherweise ist mir auch gerade deshalb. Solche Aphorismen Wende wie die minima moralia für dieses Podlog so wichtig. Ich mag die auch unabhängig davon ein hervorragendes Buch sein dass. Eine breite Rezeptionsgeschichte hat und Generationen von Menschen begeistert. Und die Texte tatsächlich eine so eine Art nicht argumentatives. Denken ist so eine Art assoziatives denken auch ermöglicht weil man einsteigen kann und wir rausgehen und doch ist es, in seinen kleinen abgeschlossen halten und immer wiederkehrenden Themen und Fragen und Perspektiven ein ganzes. Das Buch. Ein ganzes das tatsächlich Adorno sogar ermöglicht hat bestimmte Texte wieder auszuschließen die nachträglich dem ganzen angehangen dann. Mir gerade besonders relevant erscheinen. Und das meine ich mit solchen zusammenhängen auch wenn ich keine Ahnung habe ob ich viel davon überhaupt hier für den Podcast so etwas sagen kann dass so etwas entsteht. Und deswegen denke ich passend heute eigentlich möchte ich noch gerne einen. Aphorismus vorlesen und zwar den Aphorismus Nummer 98. Aus der minima moralia mit dem Titeln Vermächtnis. Vermächtnis dialektisches denken ist der Versuch den Zwangscharakter der Logik mit deren eigenen Mitteln zu durchbrechen. Aber indem ist dieser Mittel sich bedienen muss steht es in jedem Augenblick in Gefahr dem Zwangscharakter selber zu verfallen. Die List der Vernunft möchte noch gegen die Dialektik sich durchsetzen. Nicht anders lässt das bestehende sich überschreiten als vermöge des allgemeinen das dem bestehenden selbst entlehnt ist. Das allgemeine triumphiert übers bestehende durch das ein eigenen Begriff und darum droht in solchem Triumph die macht das bloß sein entsteht sich wiederherzustellen aus der gleichen Gewalt die sie brach. Durch die Alleinherrschaft der Negation wird nach dem Schema des immanenten Gegensatz ist die Bewegung des Gedankens wie der Geschichte eindeutig, ausschließlich mit unerbittlicher Positivität geführt. Alles wird unter die in der gesamten Gesellschaft historische maßgebenden wirtschaftlichen Hauptphasen und ihre Entfaltung subsumiert. Das ganze denken hat etwas von dem was Pariser Künstler le genre Shadow Freundin. Dass das Unheil gerade von der strengen solche Entfaltung bewirkt wird. Dasjenige geradezu mit der Herrschaft zusammenhängt ist in der Kritischen Theorie zumindest nicht explizit welche die traditionelle vom stufengang durch das Heil erwartet. Stringenz und Totalität die bürgerlichen denk ideale von Notwendigkeit und Allgemeinheit, umschreiben in der Tat die Formeln der Geschichte aber eben darum schlägt in den festgehalten herrschaftlich großen Begriffen die Verfassung der Gesellschaft sich nieder gegen welche dialektische Kritik und Praxis sich richten. Wenn Benjamin davon sprach, die Geschichte sein bislang vom Standpunkt des Siegers geschrieben worden und müsste von dem der Besiegten ausgeschrieben werden, zu wäre dem hinzuzufügen das zwar Erkenntnis die unzählige Geradlinigkeit der Folge von Sieg und Niederlage darzustellen hat, zugleich aber dem sich zuwenden muss was in solche Dynamik nicht einging am Wege liegen blieb. Gewissermaßen den Abfallstoffen und den Blinden stellen die der Dialektik entronnen sind. Es ist das Wesen des besiegten in seiner Ohnmacht unwesentlich ab zeitig skurril zu scheinen. Was die Herrschenden Gesellschaft transzendiert ist nicht nur die von dieser entwickelten sie alität sondern ebenso wohl das was nicht recht in die historischen Bewegungsgesetze hinein paste. Die Theorie sieht sich aufs Quere undurchsichtige una fasste verwiesen. Deshalb solches Zahl vorweg ein anachronistisches an sich trägt aber nicht aufgeht in veralteten. Weil es der historische Dynamik ein Schnippchen Schluck an der Kunst lässt sich das am ehesten einsehen. Kinderbücher wie Alice in Wonderland oder der Struwwelpeter vor den die Frage nach Fortschritt und Reaktion lächerlich wäre. Enthalten unvergleichlich beraterische von selbst der Geschichte als die mit der offiziellen Thematik von tragische schuld, wenn der Zeiten Weltlauf und Individuum befasste groß Dramatik Hebbels, unten den schnöden und albernen Klavierstücken sattis Blitzen Erfahrungen auf. Von denen die Konsequenz der schönbergschule hinter der alles partus der musikalischen Entwicklung steht. Nichts sich träumen lässt. Gerade die Großartigkeit der Folgerungen mag unversehens den Charakter des provinziellen annehmen. Benjamins Schriften sind der Versuch in immer erneut im Ansatz das von den großen Intension nicht bereits determinierte philosophisch fruchtbar zu machen. Sein Vermächtnis besteht in der Aufgabe solchen Versuch nicht den verfremden Rätsel Bildern des Gedankens einzig zu überlassen sondern das Intention Fluss durch den Begriff einzuholen. Der Nötigung dialektisch zugleich und und dialektisch zu denken. Sobald der Aphorismus 98 von Adorno. Gerade dieses Plädoyer für das skurrile undurchsichtiger una fasste das Quere. So leicht aus dem Blick Gerät weil es unvernünftig oder mit Vernunft eigentlich nicht zu erreichen oder dem Denken in irgendeiner Form eigentlich letztlich abwegig gilt. Gerade in solchen Phänomenen steckt. Vielleicht auch ein Verweis darauf was ich in diesem sprechenden denken Chats. Diese Abwegigkeit der Mann. Ich kann nicht einziehen kann weil man die Stringenz der Schrift dass er einst niedergeschriebenen und dann wieder gelesenen und daran sinnvoll knapp präzise anschließenden. All diese Konsequenz man einfach nicht zur Verfügung hat wenn man spricht und dieses sprechen im Fach. Verschwindet und es aber dennoch weitergeht. Und wie geht es natürlich noch rum vielmehr es geht um in der Geschichte liegengebliebenes. Es geht um diese Infragestellung dessen was dialektischen denken oft vorgeworfen wurde und nach wie vor vorgeworfen wird dass sie Geschichte. Was ist Geschichte als eine Art von notwendigen Konsequenzen beschreibt. Oh das eine aus dem anderen fast sinnfällig hervorgeht. In denen die Überwindung und die Aufhebung die Bewegung dieser dieses Denkens. Eine fast schon Ausweglosigkeit. Erzeugt bei der der Gedanke aufkommen könnte es hätte nie anders kommen können. Wenn dieser Gedanke aufkommen so verstehe ich diesen Aphorismus hier und Adornos Warnung wenn dieser Gedanke auf kommt dann ist sich dieses dialektische denken das eigentlich. Mit den Mitteln der Logik dieselbe überwinden muss ihrer. Gerade ihre Wirkmächtigkeit eigentlich erlegen. Und der Vorschlag die Alternative ist man richtet den Blick auf. Ausgeblendetes undurchsichtiges abwegiges oder gar skurriles. Randerscheinung auf Reste auf übriggebliebenes vernachlässigt das. Und das ist das in einer Form die die dieses nicht einfach halt eben. Bedeutungslos ist bei Werk von irgendwelchen andernfalls zu bedeutsamen Folgen führen Entwicklung versteht sondern als genau das nämlich. Diese folgenreichen. Entwicklungen selbst sich in solchen Undurchsichtigkeit and und Abhängigkeiten darstellen. Das greift das andere Thema auf nämlich die Frage nach dem Scheitern und dem widersprüchlichen. Denn letztlich lässt sich auch in dieser Form von Abwegigkeit and die, zentral werden können und müssen so die Vordertaunus hier für dialektisches denken zudem das dialektisches denken eine Bewegung nach zeichnet oder zu zeichnen versucht oder eben selbst ist. Die retrospektiv dann nicht mehr in dieser. In diesem mehr anderen und in diese Abhängigkeit oft verstanden werden kann oder zumindest nicht mehr in dieser Form beschrieben werden kann also dieser Widerspruch zwischen. Dem Gegenstand den Folgen den Abzweigungen. Dem was es hervorbringt und und dem wie es sich beschreiben lässt. Diese Widersprüchlichkeit steckt noch mal den Problembereich ab eigentlich indem. Man nicht zuletzt auch heute denken wollte man wirklich. Sich fragen wie heute denken anders zu notieren damit umzugehen anders als es in immer neue Buchform zu bringen immer neue Monographie immer neue. Kluge point Hirte reißerische fetzige und dann doch so provokante Aufsätze zu packen, wie man heute damit anders umgehen kann und wie dieses. Wie dieses abwegige eigentlich zu einer Geltung kommen kann. Die ist nicht einfach nur dem. Geradlinigen denn sonst beschriebenen Prozessen der Form der Darstellung dieses Denkens entgegengestellt ist sondern. Ja in diesem Zusammenhang eigentlich begriffen wird. Ich habe keine Antworten dafür und erst recht noch keine für diesen Podlog und selbst das nach einem halben Jahr aber. Ich gebe die Hoffnung nicht auf dass das zumindest beiträgt dazu. Zurück in Köln Beschiss ich heute den Packers einfach mit diesem Kurznotizen und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #176 2017-06-25

25. Juni 2017, die 176. Folge. Ein paar kurze Notizen zum Podlog, der Aphorismus “Ausschweifung” aus der Minima Moralia, ein paar Überlegungen zum beschädigten Leben des akademischen Prekariats, und den Chancen von Widersprüchen als Möglichkeiten der Reflexion.

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Moritz Klenk
25. Juni 2017 die 176 Folge von Podlog. Schicke sie mal nachgesehen ich ihn er mich so langsam tatsächlich der Halbzeit dieses zumindest jetzt erstmal auf ein Jahr angelegten Block experiments. Nicht ganz ausgeschlossen hatte danach weitergeht oder so aber aber darüber mag ich gar nicht spekulieren weil. Ich weiß überhaupt nicht an welcher Stelle ich über sagen könnte dass es. Das ist ein Erfolg wer oder was das überhaupt sein soll ein Erfolg ich weiß gar nicht was dieses Experiment. Das soll ein Ergebnis hat oder ob es einfach. Eine Art ist mit denken und arbeiten und Notationsformen uns weiter umzugehen. Mit den man sowieso im laufe. So seine Arbeitsprozesse immer wieder konfrontiert ist das zu überdenken. Ich habe den Eindruck dass es so auf dem Weg dorthin ist ein Weg zu sein der möglicherweise gar nicht. An ein Ziel führt an dem man dann weiß man es jetzt angekommen oder so. Und auf deine Zeit hätte ich sogar noch gute lustis vorzuführen bis endlich automatische Transkription von Audiofiles so zuverlässig funktioniert es sich das am Ende als textme ausgeben lassen kann komplett mit allen Folgen. Das könnte allerdings vor fünf Jahre oder Sonntag. Und fern davon entfernt bin ich natürlich auch dass mit dieser Floskel der Weg ist das Ziel oder so zu beschreiben es ist totaler Quatsch in dem Fall es ist meistens Quatsch aber. Das klingt so tief aber ich glaube es ist. Es klingt nach einer Erklärung es klingt als würde das irgendetwas sagen über irgendwas aber. Die meisten Sprüche die so toll klingen verhindern eigentlich nur sich die Frage konkret zu stellen was es denn genau heißt. Heute beginnt für mich eine Woche in der ich vermutlich konfrontiert damit sein werde und auch schon heute bin von meinen ursprünglich immer abends eigentlich aufgenommene Notizen. Zumindest abzuweichen möglicherweise immer wieder zwischendrin und vielleicht auch sogar nur, kurze Aufnahmen machen zu können denn ich werde von also heute bekomme ich Besuch, unter von Montag bis Samstag bin ich dann unterwegs. Montag noch in Montag und Dienstag in Bonn Mittwoch. Zu Besuch in Düsseldorf Donnerstag bis Samstag dann in Nürnberg das heißt ich bin viel unterwegs. Ja dann natürlich die ganze Zeit weiter arbeiten aber solche Reisen bzw wer dieses Unterwegssein führt immer wieder dazu dass man. Dann von solchen. Eingefahrenen Routinen Abstand gewinnen muss was mich immer wieder daran erinnert dass z.b. die Gebete flüchten das mag jetzt zu sagen mein religionswissenschaftliche. Vorbildung oder so geschwisterticket Pflichten von Muslimen 5 mal am Tag zu beten sind wenn man auf Reisen ist ausgesetzt ich glaube kann man zweimal oder so reicht das. Das heißt man hat dann, man kann von solchen Dingen Abstand nehmen die Vorschriften sind für solche Zwecke gelockert in weiser Voraussicht dass es vermutlich nicht immer funktioniert das dann auch in diesen vorgesehenen Zeiten auch durchzuführen. Für mich bedeutet es natürlich nicht dass ich irgendwie das Auslassen kann aber ich muss mal schauen wo an welchen Stellen nicht das Sonntag unterbringen. Und in gewisser Hinsicht sind es mir ja auch selbst auferlegte Pflichten und mehr. Heute aber möchte ich gerne bei der titel gutes und ist die letzte, angehangener der letzte angehangener vor ist mein ist ein Text, die letzten aus minima moralia vorlesen wie gesagt das war schon bei den bei dem letzten Aphorismus zu prokrustes der Fall es ist eine. Ein Aphorismus der von dem Herausgeber der von Adorno. Letztgültig ja autorisierten Version angehangener wurde also die Autoren selbst entfernt hat, rausgenommen aber weil der Herausgeber, sich gewiss ist das Adorno niemals von diesem kleinen Aphorismen Abstand genommen hat sondern synostik Damenschmuck gründen oder anderen Kunden rausgelassen hat Dopplungen z.b. zu vermeiden und ähnliches. Aus diesem Grund sah sich ja berechtigt das anzufügen und aus diesem Grund. Als bräuchte ich einen kann ich das auf jeden Fall auch lesen. Als Leser bin ich ja sowieso berechtigt alles mit dem Text zu machen aber gut auf jeden Fall. Bis ich heute den 10 angehangener vor Ismus mit dem Titel Ausschweifung. Ausschweifung. Die man der dialektischen Theorie geschulten widerstrebt es in positiven Vorstellungen von der richtigen Gesellschaft sich zu ergehen von ihren Bürgern ja selbst von denen die es voll Brechten. Die Spuren Schrecken dem Rückschein verschwimmen alle Gesellschaftsutopie seit der platonischen in trüber Ähnlichkeit mit dem wogegen sie je ausgesondert waren. Der Sprung in die Zukunft hinweg über die Bedingungen des gegenwärtigen landen im vergangenen. Mit anderen Worten Zwecke und Mittel sind nicht unabhängig voneinander zu formulieren. Dialektik will nichts von der Maxime wissen dass jene diese heiligen so nahe dem auch die Lehre von der List der Vernunft ebenso wie die Unterordnung der Einzel Spontanität unter die Parteidisziplin zu kommen scheint. Der Glaube das blinde Spiel der Mittel Zeit durch die Obrigkeit der rationalen Zecke bündig zu ersetzen war bürgerlich utopistisch. Zur Kritik steht die Antithese von Mittel und Zweck selber. Beide sind im Bürgerlichen denken verdinglicht die Zecke als Ideen deren Unveräußerlichkeit in der Ohnmacht besteht äußerlich zu werden. Und die schlau die eigene unrealisierbar Kite in die Form ihrer Unbedingtheit einkalkulieren. Die Mittel als Gegebenheiten sind leer bloßes Dasein nach Wirksamkeit oder Unwirksamkeit für beliebiges auszusortieren aber Vernunft Los an sich. Der versteinerte Gegensatz gilt in der Welt die in produzierte aber nicht für die Anstrengung jene zu verändern. Solidarität kann zur Unterordnung nicht bloß des Einzelinteresse sondern selbst sogar der besseren Einsicht verpflichten. Umgekehrt kompromittiert Gewalttat Manipulation und schlaue Taktik das Ziel auf dass sie sich beruft und dass sie selber damit selber schon zum bloßen Mittelmacht. Darum das Prekäre alle Aussagen über die von denen die Veränderung abhängt. Weil tatsächlich Mittel und Zwecke getrennt sind können die Subjekte des Umschlags nicht als unvermittelt der Einheit von beiden gedacht werden. Ebenso wenig aber lässt die Trennung theoretisch sich perpetuieren in der Erwartung sie werden entweder einfache Träger des Zwecks oder selber durchaus Mittel. Der Rhein vom zweckbestimmte Oppositionelle ist heute ohnehin als Idealist und Tagträumer von Freund und Feind so gründlich verachtet dass man er darauf verfällt von seiner, Exzentrizität des rettenden zu rauchen als dem ohnmächtigen die Ohnmacht nochmals zu attestieren. Gewisse doch ist denen nicht etwa mehr zu vertrauen die den Mitteln gleichen. Den Subjekt losen denen das historische Unrecht die Kraft bleiben das Zypressen angepasst an Technik und Arbeitslosigkeit künstlerisch und verwahrlost schwer zu unterscheiden von den Windjacken das verschissene muss. Jesus ein dementiert den Gedanken der auf sie sich verlässt. Beide Typen sind auf den Nachthimmel der Zukunft projizierte Charaktermasken der Klassengesellschaft und an ihren Fehlern wie an ihrer Unversöhnlichkeit hat die Bourgeoisie selber stets sich geweitet. Dort am abstrakten Rico rüsten der Hirngespinste hilflos zu realisieren trachtet hier am Untermenschen der als Ausgeburt der Schmach diesen ich soll wenden können. Wie die rettenden wären lässt sich nicht prophezeien ohne ihr Bild mit dem falschen zu versetzen zu erkennen aber ist wie sie nicht sein werden. Wie der Persönlichkeiten noch Reflex Bündel am letzten aber eine Synthese aus beiden hat gesagt eine Praktiker mit Sinn fürs höhere. Wenn die Beschaffenheit der Menschen den extrem gesteigerten gesellschaftlichen Antagonismen sich wird angemessen haben. Dann wird die menschliche Beschaffenheit die zu reicht dem Antagonismus Einhalt zu tun durch die extreme vermittelt sein nicht die durchschnittliche Mischung aus ihnen. Die Träger des technischen Fortschritts heute noch mechanisierte Mechaniker werden in der Entwicklung ihrer Spezialfähigkeiten den von der Technik bereits angezeigten. Erreichen wo Spezialisierung gegenstandslos wird. Ihr Bewusstsein ins Reine Mittel ohne alle Qualifikation sich verwandelt so mag es aufhören Mittel zu sein mit der Bindung an bestimmte Objekte die letzte heteronome Schranke durchschlagen. Die letzte Befangenheit im so sein in den letzten Fetischismus gegebener Verhältnisse abstreifen auch den des eigenen Ichs das durch seine Radikale zu Rüstung zum Instrument der geht, aufatmen. Mag es der Unstimmigkeit zwischen seiner rationalen Entwicklung und der Rationalität ihres Zweckes inne werden und danach handeln. Gleich aber sind die Produzenten mehr als je auf die Theorie verwiesen zu der die Idee des richtigen Zustands in ihrem eigenen Medium konsequenten denken Kraft insistent der Selbstkritik sich entfaltet. An der Klassen Spaltung der Gesellschaft haben auch die teilweise die Klassengesellschaft opponieren sie scheiden sich untereinander nach dem Schema der Trennung körperlicher und geistiger Arbeit in Arbeiter und intellektuelle. Diese Scheidung lähmt die Praxis auf die es an käme sie ist nicht willkürlich zu überwinden, während aber die mit geistigen Dingen beruflich befassten selber immer mehr zu Technikern werden mach die zunehmende Undurchsichtigkeit der kapitalistischen Massengesellschaft eine Verbindung der intellektuellen die es noch sind, mit den Arbeitern die noch wissen dass sie es sind aktueller als vor 30 Jahren. Damals war sie kompromittiert durch bürgerliche der freien Berufe und der Zirkulation die von der Industrie nicht hereingelassen wurde und versuchten durch linke Betriebsamkeit Einfluss zu gewinnen. Gemeinschaft der Werktätigen von Kopf und Hand Klang beruhigend. Und das Proletariat wird heute mit Recht in der von Figuren wie Kurt Hiller empfohlenen Führerschaft ihres Geistes einen Trick eben durch Vergeistigung den Klassenkampf unter Kontrolle zu bringen. Heute da der Begriff des Proletariats in seinen ökonomischen Wesen nun erschüttert technologisch verschleiert ist. Sodass dem größten Industrieland von proletarischen Klassen wir wussten überhaupt nicht die Rede sein kann wäre die Rolle der intellektuellen nicht mehr die dumpfen zu ihrem nächstliegenden Interesse zu erwecken sondern den gewitzten jenen Schleier von den Augen zu nehmen, die Illusion der Kapitalismus welcher sie temporär zu nutzen ist und macht basiere auf etwas anderem als ihre Ausbeutung und Unterdrückung. Die eingefangenen Arbeiter sind unmittelbar auf sie verwiesen die ist eben noch sehen und sagen können. Ihr Hass gegen die Intellektuellen hat sich demgemäß verändert er hat sich den Vorwald einen gesunden Ansichten angeglichen. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weiß ich sie wollen könnten und bekunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften. Nur wenn die extreme sich finden wird die Menschheit überleben. Soweit der zehnte und letzte angehangener Fauvismus. Adorno Center minima moralia Reflexionen aus dem beschädigten leben und in dieser Ausschweifung wird wie der Titel schon sagt. Zumindest in meiner Interpretation versucht da. Hier eigentlich das Unmögliche dann doch zu schreiben vor Utopie und Vorstellung eines besseren Lebens. Warnend und zugleich das Unmögliche vorzustellen. Sich vorzustellen aber auch zu skizzieren was es heißen kann so etwas vorstellen dann. Kritisch einsetzen und was es bedürfte und. Wie die unterschiedlichen Rollen in ihren Veränderungen. Auch immer wieder neuen biologischen Herausforderungen und neuen Schleiern 9 und Sichtbarkeit 9 Illusionen ausgesetzt sind. Und immer wieder bei Adorno halte ich diese diese Idee dass das diese dialektische Bewegung. Die sich in Gesellschaft in sozialen Strukturen ausdrückt dass die eben nicht Synthese dadurch herstellen könnte. Dass man irgendwie einen Mitte zwischen den Extremen findet sondern eben vermittelt durch die extreme. Die Mischung macht überhaupt nichts ganz im Gegenteil. Die Idee die Mischung könnte eigentlich zum Ziel führen ist genau was verhindert das irgendetwas umgesetzt wird. Aber auch die Trennung von Arbeiter und intellektuelle nehmt die Praxis wir sagt. Zeeland nicht nur die Praxis weil sie gewisses Misstrauen. Arbeiten intellektuellen gegenüber aber auch umgekehrt weckt sondern selbst heute da und da halte ich diese Beobachtung Adornos nach wie vor für. Absolut präzise und genauso heute gültig wie. Wie damals vor weiß nicht 50 Jahren oder ja 50 60 Jahren. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weil sie sie wollen könnten. Unter Kunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften ohne es selbstverständlich zu so formulieren zu wollen. Ich bin das erinnert mich so ein bisschen auch anders wenn Shisha gesagt. Die großen Flüchtlingsbewegungen heute sind da. Zeichnen für unsere Zeit insofern die Menschen die nach Europa und in die sogenannte westliche zivilisierte Welt strömen. Nichts lieber hätten als einen reguliertes Ausbildungsverhältnis als Arbeiter. In keiner Form ist hier von einem revolutionären Klassen Klassenbewusstsein der arbeit das zu sprechen. Und endlich geht es ja auch mit. Mit den diesen Klassenbewusstsein eigentlich ferner als je zuvor. Hier lebenden sowieso schon hier leben in solchen Verhältnissen aufgewachsen Menschen. Soll ich Unterscheidung machen mich allerdings immer auch hellhörig und skeptisch gegenüber. Dieser gewissen Überhöhung und Überschätzung der intellektuellen. Das war damals schon als ich die Notizen zu dem Aphorismus Kohldampf das erste mal besprochen habe. Wenn er davon spricht dass eigentlich nur diese Sprache der intellektuellen der der herrschenden Klassen eigentlich diese Sprache nur sprachlich vermittelt. Die Distanz ermöglicht die es bedarf um solche Zusammenhänge zu reflektieren. Mehr traue ich eigentlich eher strukturellen zusammenhängen wie den Beobachtungen das intellektuelle sogenannte intellektuelle heute mehr als jemals vielleicht. In anderen Zusammenhängen selbst eigentlich dem Prekariat zuzuordnen sind. Damit meine ich nicht dass es dass es das nicht dass das nicht für alle Zeiten galt das wird solange es eben solche. Diese Unterscheidung von geistiger und körperlicher Arbeit im Sinne von Alfred sohn-Rethel beobachtbar war oder so. Geistige Arbeit ist schon immer auch Verkehre Beschäftigung. Schon auch weil sie sich gegen körperliche Arbeit immer wieder zu rechtfertigen hat inwiefern sie denn überhaupt Arbeitszeit und nicht Müßiggang oder einfach Luxus. Zeitvertreib zur Freude und sofort. Die prekäre Situation von geistiger Arbeit ist allerdings. In Zeiten in denen sich ja Gesellschaft immer stärker nicht durch solche. Heute würde man vielleicht sagen überholte oder traditionelle Werte wie Familie oder oder Nation oder so, ja sondern in ganz im Sinne dieses Welt Kapitalismus. Als internationalistische freiheitlich liberale Gesellschaft reflektiert auch wenn sie davon vermutlich weiter entfernt ist als dann zu manchen anderen Zeitpunkt in der Geschichte. Sem. In solchen Situationen vertraue ich der Oder traue ich dieser Situation der der prekären. Verhältnisse von geistiger Arbeit mehr zu weil sie in einem. Vielleicht stärkeren Widerspruch zu eben dieser Reflexion dieser Selbstbeschreibungen steht. In Gesellschaft in der wir uns als freiheitlich liberal auf Menschenrechte stützen diese in die ganze Welt hinaus tragen. Im Sinne von Freihandelsabkommen überall verhandeln als als wäre diese freie Gesellschaft eigentlich schon längst realisiert. Bestimmt damit überhaupt kein Problem mehr dass es in irgendeiner Form auch noch aufzuarbeiten zu bearbeiten oder irgendwas damit zu tun zu verbessern und so weiter gelbe. In einer solchen Gesellschaft scheint mir. Diese prekären Arbeitsverhältnisse geistige Arbeit. Zumindest in ein Widerspruch zu führen der zu die Hoffnung mag unbegründet sein aber so die Hoffnung zumindest nicht allzu lange. Verschleiert werden kann einfach weil wenn eine Gesellschaft sich. Nach außen hin und in ihrer Selbstbeschreibung das ist ja eine Form von Veräußerung, in diesem in dieser Außendarstellung auch wenn es außerhalb der Gesellschaft sollen keine kein außerhalb gelbe aber in dieser Außendarstellung für niemanden genau ist eigentlich sich darstellt wie eine die, die geistige Arbeit schätzt und die Jessi als Werte und Wertvorstellungen hütet hegt und zumindest auf dem Papier, dass eine solche Gesellschaft zugleich eine Geringschätzung für solcherlei Arbeit bringt dies und das kann man an der Stelle natürlich nicht leugnen auch. Auch auf, auch wenn sein zusammenhängt mit einigen der absurdesten Perversionen solcher geistiger Arbeit die in weiß nicht von von von, wirklich den ideologischen Strukturen vollkommen unterworfenen Selbstverständnisse geistige Arbeit bis hin zu bullshitjobs wie sie David Krabbe momentan sammelt und untersucht also in solchen den perversen Verhältnissen natürlich auch hervorbringt diese Geringschätzung und dennoch die Geringschätzung steht in einem deutlichen Widerspruch zu. Zu diesen Selbstverständnisses und möglicherweise. Liegt darin auch eine gewisse Chance der der Reflexion einfach weil Widersprüche diese Reflexion hervorbringen können. Nicht alleine aber. Zumindest bitten Sie begründeter Anlass dazu. Soweit meine kurzen notizen heute aus dem beschädigten leben. 5 Tage vor der Arbeitslosigkeit könnte man noch öfter mal über prekäre Verhältnisse sprechen. Was ich tatsächlich immer wieder problematisch finde also bei jeder einzelne Notiz die ich dazu mach habe ich eigentlich diesen. Weiß nicht kann man St. calvinistischen Instinkt dass es Gejammer ist diese Abscheu gegenüber meinen eigenen Beobachtungen. Die innere Stimme die immer wieder sagt 30 noch zusammen heul nicht so rum super privilegiert eigentlich was er machst und genug zu essen hast du auch. Was soll das eigentlich mach einfach deine Arbeit und halt die Klappe. Der Verdacht allerdings dass es dabei sich um ein ideologisches Reden und Denken handelt den halte ich für Weißgold unbegründet. Man muss also mit diesem widerstreitenden Stimmen irgendwie zurechtkommen. Und mein Weg ist unter anderem dass ich es notiere. Dass ich sie ja so ausspricht anstatt sie einfach immer wieder nur irgendwie erfolgreich gegenseitig sich zum Schweigen bringen zu lassen. Aber zum Schweigen bringen ich jetzt meine Notiz und beende das für heute in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #172 2017-06-21

21. Juni 2017, die 172. Folge. Heute, weil es spät wurde und viele Stunden Podcast schon hinter mir lagen, nur ein paar Gedanken zu einem Aphorismus Adornos aus dem Anhang der “Minima Moralia”, dessen Veröffentlichung dem Herausgeber der gesammelten Schriften zu verdanken ist. Überlegungen zu empirischer Sozialwissenschaft, der Frage nach der Unterscheidung von Soziologie und Sozialforschung, “Operationalisierungen” von “Hypothesen”, um damit “Belege” der “Wirklichkeit” abzutrotzen, und andere Geldmittelakquisetricks einer sich selbst aufgegebenen Geistes- und Sozialwissenschaftlichkeit.

Quellen:

Adorno, Theodor W. Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Bibliothek Suhrkamp 236. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1969.
Karafillidis, Athanasios. Soziale Formen: Fortführung eines soziologischen Programms. Bielefeld: transcript-Verl., 2010. (Das Buch).
Karafillidis, Athanasios. “Erklärungen in rekursiven Verhältnissen.” Zeitschrift für Theoretische Soziologie, no. 2 (2013): 218–38. (Der Aufsatz).

 

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Moritz Klenk
21 Juni 2017 die 172 Folge von Paddock. Der Tag heute stand Durchsagen im Zeichen des Podcasts. Sehr passend eine der längsten Podcast Aufzeichnungen, heute die ich je machen durfte dazu zu anderer Gelegenheit mehr aber passend weil. Heute. Die mit Sommersonnenwende ist oder so oder also der längste Tag des Jahres. Unter. Da kann man auch länger Podcasten. Was musst du schon Langenhagen. Das heißt aber nicht dass ich ja jetzt noch allzu viel zu sagen habe und um genau zu sein Fass ich mich heute kurz. Aber ich würde gerne noch einen kleinen Text lesen und zwar. Aus den Anhängen der minima moralia. Das sind aphorismen die Adorno selbst aus Gründen ausgeschieden hat und dazu. Findet sich eine editorische nachbemerkung die lautet wie folgt. Adorno minima moralia wurde zuerst 1951 vom Suhrkamp Verlag Berlin und Frankfurt am Main und veröffentlicht eine zweite durchgesehene Ausgabe brachte das Suhrkamp Verlag 1962 in Frankfurt am Main Haus. 7 bis 900 diese Ausgabe das 1964 erschien stellte die letzte Auflage da die zu Lebzeiten des Autors erschienen ist. Ihr folgt der vorliegende Abdruck eine kleine Anzahl von Texten hat Adorno zu verschiedenen Zeiten aus dem Manuskript herausgenommen. Seine Gründe dafür waren unterschiedlich Heizleisten in Erwägung welche die Gesamtkonstruktion des Buches betrafen Teil sucht der inhaltliche Überschneidungen zu vermeiden. Da Donna sich in keinem Fall von dem ausgeführten distanzieren wollte glaubt der Herausgeber der gesammelten Schriften sich berechtigt diese bislang ungedruckten Stücke in einem Anhang mitzuteilen. November 1979 du kamst also gut zu diesem Anhang. Der Herausgeber glaubt sich berechtigt. Finde ich solche Eigenmächtigkeit muss honoriert werden. Und da deswegen lese ich heute einen kurzen Text. Der einige der Team selbverständlich betrifft die mich hier schon oft beschäftigt haben. Und zu auch in letzter Zeit immer wieder unter anderem die Frage nach dem schematischen. Von Theorien Methoden ansetzen wissenschaftlichen Beobachtung und eben diesen Problem das schematischen. Dazu findet sich im Anhang IX Aphorismus des Anhangs mit dem Titel prokrustes. Prokrustes die ab Drosselung des Denkens bedient sich eine fast unausweichlichen Alternative. Was empirisch mit allen Kontrollmaßnahmen die von den Konkurrenten Erfog gefordert werden ganz sicher gestellt ist lässt steht selbst von der bescheidenste nen vernünftig vorwegnehmen. Die Fragestellungen sind von der mahlmaschine so reduziert dass grundsätzlich kaum mehr herauskommen kann als dass der Prozentsatz der Tuberkulose Kranken in einem Slum district, höher sein als in Park Avenue. Daraus zieht dann die heimische Sabotage der Empiristen ihre Vorteile in dem die buffetmacher, noch der von Ihnen selbstverwalteten Empirie in den Arm fallen und ihr gegenüber den herunterhängenden Mundwinkel das weiß ich schon vor zur Schau stellen. Was aber anders wäre der Beitrag nachdem vorgeblich die Wissenschaftler lechzen verfällt nicht weniger ihrer Geringschätzung eben weil es noch nicht bekannt ist. Vestiaire buttons. Fehlt dieser so handle sich um eitler und müßige Gedanken Spinnerei wären Forschung sich tummeln soll wie Reportage. Die vertane alternative bewirkt mit launigen Defaitismus man macht Wissenschaft solange noch etwas dafür bezahlt wird Vertrauen aber hat man wieder in die Relevanz noch in die Verbindlichkeit der Befunde. Den ganzen Plunder würde man verzichten, wenn Änderung in der gesellschaftlichen Organisationsform etwa die Ermittlung des Statistischen Durchschnitts überflüssig machten in dessen Bewunderung die formale Demokratie als bloßer Aberglaube der forschungsbüro sich spiegelt. Die Verfahrensweise der offiziellen Sozialwissenschaften ist kaum etwas anderes mehr als eine Parodie der Geschäftsbetriebe, welche solche Wissenschaft aushalten ohne Ihre eigentlich noch zu anderen zu bedürfen als zu Reklame. Die ganze Apparatur von Buchführung Verwaltung von Jahresberichten und Bilanzen von wichtigen Sitzungen und Geschäftsreisen, wird in Bewegung gesetzt um kommerziellen Interessen den Anstrich tiefgründige allgemeiner Notwendigkeit zu verleihen. Die Eigenbewegung solcher Büroarbeit heißt Forschung einzig noch darum, weil sie keinen ernsthaften Einfluss auf die materielle Produktion ausübt geschweige denn als Kritik über diese hinausgeht, im research spielt der Geist dieser Welt mit sich selber aber so wie Kinder Kondukteur spielen indem Sie bitte verkaufen. Nirgendwohin führen. Die Behauptung der Angestellten jenes Geistes einmal werde die Synthese von Theorie und Fakten Material Ihnen schon gelingen einstweilen fehle Ihnen nur die Zeit, ist eine törichte Ausrede die durch die stillschweigende Anerkennung des Vorgangs praktischer Obliegenheiten sich selbst ins Gesicht schlägt, Tabellen durchwirken Monographien könnten kaum je und dann bloß im Saronischen Sinne durch vermittelnde gedankliche Operationen zur Theorie erhoben werden, die kollegiale liegt zwischen sozialwissenschaftlichen Hypothesen und, belegen ist endlos wie die wilde weil jede der vermeintlichen Hypothesen sofern ihr, theoretischer Sinn innewohnt eben die brüchige Fassade der bloßen Faktizität durchschlägt die in der Forderung nach belegen als Forschung sich fortsetzt. Das musik übers Radio nicht eigentlich erfahren werden kann ist ein gewisses bescheidener theoretische Gedanke sein, Übersetzung in research aber etwa durch den Nachweis dass die begeisterten höherer gewisser Ernst der musikalische Programme sich, nicht einmal einen Titel der konsumierten Stücke Erinnern gibt von der Theorie die zu verifizieren er beansprucht den bloßen abhob. Wüsste selbst eine allen statistischen Kriterien entsprechende Gruppe die Titel so wäre damit die Erfahrung der Musik zu wenig bezeugt die umgekehrt die Unkenntnis der Namen Ansicht die Absenz von Erfahrung bestätigt. Die Regression des Hörens ist nur aus der gesellschaftlichen Tendenz der konstruktions Prozesse als solche abzuleiten und in spezifischen Zügen zu identifizieren. Sie lässt sich nicht aus willkürlich isolierten und dann quantifizierten Konsumtion Takten erschießen. Diese zu Master Erkenntnis machen heißt selber bereits das Absterben der Erfahrung voraussetzen und Erfahrungs los operieren während man die Veränderung der Erfahrung analysieren will. Ein primitiver Zirkel als hilflose Nachahmung der Ex, Naturwissenschaften deren Ergebnisse gegenüber die sozialwissenschaftlichen armselig erscheinen klammert sich research verängstigt an den verdinglichte ab, Kuss der Lebensprozesse als Garantie der Richtigkeit. Während des seine einzige angemessene und daher den research mit toten unangemessene Aufgabe wäre, die Verdinglichung des Lebendigen an ihrem immer einen Widerspruch zu demonstrieren. Von jedem anderen würde ich sagen von jedem anderen. Soziologischen Theoretiker der für seine Empirie fremde verschiedenes wie Luhmann z.b. und anderen. Gemein solche Ohrfeige der empirischen Sozialwissenschaft nicht ganz so überzeugend rüber als. Von einem der unter anderem für die Gründung eines sozialwissenschaftlichen Instituts hat sich einen Namen gemacht hat und die sozialwissenschaftliche Forschung in Deutschland maßgeblich mit, wieder nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut hat zugleich. Bundes das natürlich kaum die Überzeugungskraft dieser in dieser Ideen und Überlegungen die herangeführt werden aber. Bei all dem. Was mantan ansagen Wiedererstarken dieser positivistischen Tendenzen. Der Forschung in den Sozialwissenschaften Geisteswissenschaften allgemein in der Soziologie immer wieder und ganz besonders. Zu beobachten ist und das was Philipp Felsch. In seinem lange Sommer der Theorie als eigentlich eine Art Fluchtbewegung der Theorie hin in die postmoderne und in Kunst theoretische und Kunst Reflexion Bereiche beschrieben hat. Macht diese Situation in der wir heute Wissenschaft treiben würde ich sagen noch mal umso dringlicher. Der Druck den Adorno hier beschreibt, also die Notwendigkeit Forschungsmittel zu akquirieren die gerade auf so etwas sagen fast schon getriggert sind das also nur für, tabellarisch darstellen Basiswissen überhaupt noch Forschungsmittel zu gewinnen sind. Natürlich übertrieben aber in der Tendenz dass er so einem solch einer solchen Form von wissen ein gewisses Vorschuss vertrauen. Gewährt ist und gerade dieses Vorschuss Vertrauen ist es was Wasser die, Akquise von Drittmitteln Forschungsmittel in Geldern von irgendwem außerhalb der Institutionen Wissenschaft der Institution Universität und so weiter notwendig ist. Dennis muss ja sagen von vorne rein erkennbar sein dass da was rauskommen wird nicht so wie bei Theorie wo am Ende bis 30 Jahre dauert bis man dann, einfach nur 12 Bücher geschrieben hat oder am 20 oder science eben 70 oder was, von denen man dann aber gar nichts in eine Tabelle bringt, in ein Factsheet wie Studenten immer wieder fordern wenn man mit ihnen Theorien bespricht also es sich garnicht so überschaubar darstellen lässt. Und auch die die Aufgabe des Lesens die arbeit das nachvollziehen leider nicht noch nicht ersetzbar machen. Unter Bedingungen von einer allgemeinen Begeisterung für Kot und Algorithmen und so weiter steigt. Würde ich meinen dass du mindest meine Beobachtung ein eben eine Akzeptanz an diesen naturwissenschaftlich. An diesem naturwissenschaftliche Wissenschaftsverständnis angelehnte Methode und Form Sozialwissenschaft zu treiben mehr und mehr an. Und eine solche Warnung von Adorno zu lesen kommt ein zwar zum einen vor wie aus einer anderen Zeit und zum anderen aber aktueller denn je. Denn was hier beschrieben ist nennt man heute. Und unter anderem auch wenn minimiert publishable unit also die möglichst kleine Einheit die sich noch in irgendeiner Artikel Formpressen lässt und dann veröffentlichen. Und dafür. Kann man dann tatsächlich mal so ein Ergebnis publizieren wie das in einem Slum district der Tuba die der Prozentsatz der tuberkulosen Kranken wohl höher sein als in Park Avenue. Was für Sozialwissenschaften bisweilen also auch das natürlich hier polemisch überspitzt. Und heute ist es vermutlich auch da schon bekannt aber was für Sozialwissenschaften bis heute meist noch als ein plausibles Forschungsergebnisse betrachtet wird. Es reicht oft die Begründung dass man eben das noch nicht herausgefunden hätte oder genau diese Zahl war bislang noch nicht bekannt und so wird dann so werden dann. Hypothesen operationalisiert um damit, Belege zu finden und der Zusammenhang selber wird auf seine Notwendigkeit auf seine Sinnhaftigkeit auf seine Kritikfähigkeit. Diese Gesellschaft dieser Prozesse die auch Ihnen selbst also diesen Forschungsprozess in dieser Form hervorbringt überhaupt nicht mehr befragt. Meine Befürchtung ist zumindest momentan. Dass diese Begeisterung im Zuge des Medienwandels momentan eine. In Form von Revival die seine Begeisterung für sinnlose sinnlose Forschung erzeugt. Von deren Reflexion wir bislang nur hoffen können sein. Theorie that yet has to come. Um ein Zitat aus dem man Landgasthäuser anzubringen und. Und schon auch weil einfach die Sprache finde ich so messerscharf und trocken zugleich. Ohne auf polemische Spitzen zu verzichten mich immer wieder fesselt lohnt sich in diesen Text zu lesen. Klammert sich research verängstigt an den verdinglichen Abguss der Lebensprozesse als Garantie der Richtigkeit. Könnte heute kaum Treffen der formuliert werden vielleicht mit der Erweiterung dass man sich auf Algorithmen Kodifizierung und so weiter stützt. Ohne sich beispielsweise noch groß Gedanken. Also in diesem sozialwissenschaftlichen Bereichen groß Gedanken zu machen über das Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit Sprache und Sinn, Code Sprache und Sinn und Wirklichkeit und so weiter was sagen auf so einem. Scheinbar ganz grundsätzlichen fundamentalen level. Wobei diese Level Unterscheidung extrem problematisch ist weil. Also weil sie immer Irre führt es ist eben nicht einfach nur ein fundamentales Level sondern, zeigt sich dieses fundamentale Level überhaupt nur genau in diesem konkreten Beobachtung, und umgekehrt die konkreten Beobachtungen können nicht einfach dieses fundamentale Level outsourcen. Aus irgendwelchen anderen möglicherweise denen rein theoretisch interessierten, oder theoretisch arbeiten in Soziologinnen und Soziologen über Antworten und die Sozialwissenschaften die kümmert sich dann eben um die Fakten und um die Daten. Zeche arbeitsteiligen. Unterscheidung sind in allen möglichen Bereichen vielleicht sinnvoll und zweckmäßig manchmal sogar notwendig aber in dieser Form gerade in diesen Zusammenhängen wenn es um Fragen der Erkenntnis geht. Und zwar um solche erkenntnistheoretischen Probleme auch geht in solchen Kontexten sind sie. Dass ich Erkenntnis vernichtend eine die sich, nur auf solche Methodik stützt eine solche Sozialwissenschaft ich hoffnungslos verloren sie beißt sich ständig selbst in den Schwanz und das Spiel funktioniert und das schreibt Adorno schon damals. So präzise dass uns heute wirklich nur noch einfach lauter sagen könnte man weiß gar nicht welche Worte man austauschen müsste. Das Spiel hält sich überhaupt nur weil es. Funktioniert im Kontext von mittelakquise stellen Beschaffung. Organisatorischen erfolgen an Universitäten und Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt. Wenn man heute für theoretische Arbeiten stellen einrichten möchte und Projekte einwerben möchte die sich. Mit solchen scheinbar angeblich ja empirischen fragen. Nicht oder nicht in dieser Form in dieser an naturwissenschaftlichen Wissenschaft Modellen orientierten Form orientieren wird es einem schwer überhaupt Erfolge zu verzeichnen. Es sei denn eben man stützt sich auf so Postmoderne Theorien die immer mal wieder aus. Allgemeinen intellektuellen für Tomaten in die Geistes und Sozialwissenschaften rüber schwappt. Und dann auch hier wieder auf bestimmte Modelle trifft die damit in Resonanz, Beziehung treten und Erfolge sichern wenn es um Macht geht im Sinne von Foucault oder also diskursmacht oder wenn man eben die richtigen, Schlüsselbegriffe bedient die. Möglicherweise dann zumindest heute z.b. im Klima der allgemeinen Politik Kritik. Als machtkritik interpretiert werden können und dann auf dieser Ebene wieder Erfolge verzeichnen können. Was dabei verlorengeht ist würde ich sagen nichts weniger als die Kritikfähigkeit von Theorie und Methode die jeweils immer im anderen Bereich formuliert wird. Unvermutet wird ich finde dich an der Stelle immer. Besonders spannend den Hinweis auf den. Auf die Überlegungen von Athanasios karafillidis der in seinem Buch soziale Formen so einen kleinen Teil dazu. Geschrieben hat es auch noch mal als Aufsatz extra veröffentlicht hat zu eben genau diese Unterscheidung zwischen Sozialwissenschaften und Soziologie. Diesig. Sehr ungünstig zu Zubaida Nachteil auseinander entwickelt haben ohne sich als im eigenständige Fächer zu verstehen. Was dazu führt dass die Soziologie heute die Situation ihrer sogenannten Klassiker. Praktisch vergessen hat und sich ständig ein Methoden und Empirie Defizit zu zu erkennt oder sich dessen schuldig bekennt. Ständig über Methoden Importe. Nachdenkt versucht diese empirische Belegbarkeit ihrer Theorien irgendwie zu erreichen. Und die Sozialwissenschaften umgekehrt wenn überhaupt dass es eher selten aber dazu ist es momentan noch einfach zu erfolgreich oft eine Art von wenn überhaupt geben. Theorie Defizit feststellt werden dann also empirische Untersuchung erreichen Tuberkulose Studien, mit irgendwelchen zahlen die irgendwie operationalisierte Hypothesen in Belege transformieren sollen hinterher, wagemutig auf der letzten Seite des als Minimum publishable unit veröffentlichten Aufsatz dann noch so ein mit einem rettenden Sprung, mehr hoffnungsvoll als erfolgreich an irgendwelche Theorien zu binden versucht es geht fast immer schief. Bemerkt aber fast niemand. Oder also noch in den Kontexten zumindest nicht weil es geht ja eben um was anderes wohingegen Athanasius kaffine das unter anderem darauf hinweist man könnte sich ja diese Unterscheidung von Theorie und Methode auch, einfach mal in den unterschiedlichen Disziplinen die für sich anschauen was heißt das denn Theorie und Methode als in der Soziologie selber verhandelt das, behandelt der Unterscheidung zu betrachten und er kommt zu dem Vorschlag das, eigentlich die Theorie neben die Theorien sind über die man schon spricht aber die Methoden der Soziologie z.b. eine Methode der Beobachtung ist die selbst kaum eine Reflektion erfährt. Was bei den Klassiker noch sehr viel stärker eigentlich herauszulesen wäre. Also Durkheim und Weber, und Himmel und wie sie alle heißen diese Klassiker das Fach sind jetzt nicht für ihre empirische Studien aller. Kia Tuberkulose oder Musik lässt sich nicht übers Radio richtig erleben, sieht man daran dass sie die Stücke nicht mehr erinnern wie sie heißen solche Forschung in diesen Zusammenhängen, wann diese Klassiker jetzt nicht besonders bewandert sie hätten heute müsste man eigentlich sarkastisch beobachten kaum eine Chance einen drittmittelantrag durchzubekommen. Was natürlich viel sagt über dieses Fach. Und umgekehrt in den Sozialwissenschaften könnte man diese Unterscheidung zwischen Theorie und Methode auch neu denk. Nicht dass sodass es gar nicht gemacht wird aber man könnte es eben noch mal für diese Fächer jeweils eigenen betrachten und dann wäre in den Sozialwissenschaften, eben mit Routen die mit roten mit denen man empirisches untersucht und die Theorie wer. Eine methodenreflexion Methodologie in dieser Hinsicht. Und man käme aus dieser Zwickmühle heraus zu behaupten dass sie eigentlich 1, und für Theorie seid die Soziologie zuständig und für die Methode die Sozialwissenschaften. Was dann zu so absoluten Erscheinungen führt die ebensolche Artikel die sich, mit einem verzweifelten Sprung in irgendwelche theoretischen Gefilde besuchen, hoch zu handeln oder zu retten und umgekehrt soziologische Theorie ständig konfrontiert es mit diesem wirklich bisweilen abzocken. Ihre Dinge immer empirisch überprüfbar und wenn sie das nicht sind nicht also, empirisch überprüfbar nach dem Maßstab der Sozialwissenschaften und nicht nach einem z.b. Leben einer Theorie und Methode der Beobachtung, sondern in dieser Form der Sozialwissenschaften empirisch überprüfbar sind wenn sie das nicht wären dann taugt die Theorie nichts. Man unterschätzt dabei würde ich sagen zum sowohl die. Die Komplexität von theoretischen Arbeiten als auch die Komplexität von empirischen Untersuchung. Wird in beiden Kontexten letztlich dadurch unterschätzt das wäre eine Punkte ran, an den ich den ich daran anschließen würde oder an den ich daran gedacht habe als ich diesen Aphorismus gelesen habe und der andere und, ebenfalls also für Aaron noch viel zentrale. Ist der der fertig. Wir schreibt eben sie klammern sich. Hast du research verängstigt an den verdinglichen Abguss der Lebensprozesse als Garantie der Richtigkeit während es seine einzige angemessene und daher den research mit toten leben, diesem Wissenschaftlichkeit Verständnis der Naturwissenschaften angelegten research Methoden seine einzig angemessen und, den research Methoden daher unangemessene Aufgabe wäre die Verdinglichung des Lebendigen an ihrem immanenten Widerspruch zu demonstrieren. Ein solcher immanenter Widerspruch diesen zu demonstrieren also zur Darstellung zu bringen. Dazu fehlen schlicht und ergreifend. Heute nicht zu sehr die Möglichkeiten sondern sie sind fast schon eher verschütt geraten. Solche Perspektive die die. Mit Ruten Reflektionen oder Methoden überhaupt eine Theorie der Beobachtung und den theoretischen Zusammenhang solcher so notwendige Untersuchung ermöglichen würde. Sind heute Schicht also mindestens schichtübergreifend unpopulär und dann diesen Popularität. Zwang von wissenschaftlicher Forschung krank wenn man. Das mit dieser Metapher der nicht ganz unproblematisch mit Hafer von kranken und gesunden Körpern. Hallo liebe Wesen was auch wieder mit der Lebens Metapher eigentlich die auch hier Adorno ganz Unwetter Vorschein bringen. Tschanter heutige Wissenschaft. Unter veränderten Vorzeichen mit ganz anderen Herausforderung konfrontiert aber trotzdem auf verblüffend ähnliche Weise. Na könnte jetzt noch einiges nachtragend z.b. Die spannende Unterscheidung die anderen mich anmacht zwischen Erfahrung und Erfahrung ist los also eigentlich eine abgestorben Erfahrung voraussetzen der Form von, Empirie Hörigkeit positivistischen Empirie Verständnis dieser Naturwissenschaften Empirie was er übersetzt soviel wie Erfahrung heißt also einer. Gerade um die Erfahrung beraubten. Paarungs Hörigkeit dass ich ich eine Perversion dieser dieses Empirie Gedanken diese Idee von Erfahrung. Könnte sicherlich auch noch die einzelnen Fälle diskutieren und woher kommt man könnte auch noch das. Mehr weniger Pop Macho die problematische und da gibt's ja zu her. Bescheiden tierischen Gedanken diskutieren das musik übers Radio nicht eigentlich erfahren werden kann weil ich natürlich zustimmen würde Podcast sind da Evi besser auch wenn. Und von geh mal z.b. den podcasterin Podcast in extrem schwer gemacht wird überhaupt Musik zu verwenden. Man könnte also auch solchen also. Mich dann eher überholten kulturkritische Argumenten Technik feindlichen Argumenten noch begegnen und müsste diese noch diskutieren eben inwiefern sie Argumente Sinn. Und welchen Gehalt sie eigentlich haben aber das mag. Jemanden das machen oder einfach an einem anderen Tag passieren für heute. Was definitiv genug Podcast für mich. Und deswegen schließe ich meine Notizen. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #170 2017-06-19

19. Juni 2017, die 170. Folge. Heute ein paar Notizen zum Aphorismus 152 aus Minima Moralia: “Vor Missbrauch wird gewarnt” von Theodor W. Adorno. Vorgelesen, notiert, kommentiert; zu Karl Popper, mechanischer Subsumption, methodischen Werkzeugkästen der Soziologie, und anderem. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihre Philosophin und Dialektiker.

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Moritz Klenk
19. Juni 2017 die 170 Folge von Podlog. Ich wollte ganz unterschiedliche Dinge notiert gearbeitet in mehrere weniger lose Textformen gebracht. Zu ganz unterschiedlichen Themen über die ich heute alle kann ich sprechen will aber. Im Briefwechsel den ich jetzt fertig gelesen habe von Adorno und Schule ist mir ein. Zitat von Schulen aufgefallen und zwar zitierte hier einen Aphorismus von Adorno aus der minima moralia und dem bin ich gefolgt. Ich bin noch einigen anderen Text verweisen gefolgt aber diesmal unter anderem und. Unterhalte den Führer so wichtig dass ich ihn gerne. Hier vor lies und und deswegen in meine Notizen einfließen lassen. Es handelt sich dabei um den Aphorismus 152 der heißt vor Missbrauch wird gewarnt. Vor Missbrauch wird gewarnt. Dialektik ist in der Sophistik entsprungen ein Verfahren der Diskussion um dogmatische Behauptung zu erschüttern und wie die Staatsanwälte und Komiker als nannten das mindere war zum Stern zu machen. Sie hat sich in der Folge gegenüber der philosophia perennis zu perennierend Methode der Kritik ausgebildet Asyl allen Gedankens der unterdrückten selbst Disney von ihnen gedachten. Aber sie war als Mittel recht zu behalten von Anbeginn auch eines zur Herrschaft formale Technik der Apologie unbekümmert um den Inhalt Dienst bei denen die Zahlen konnten. Das Prinzip steht's und mit Erfolg den Spieß umzudrehen. Ihre Wahrheit oder Unwahrheit steht daher nicht bei der Methode als solcher sondern bei ihrer Intention im historischen Prozess. Die Spaltung der Hegelschen Schule in einen linken und rechten Flügel gründet im Doppel Sinn der Theorie nicht weniger als in der politischen Lage des Vormärz, dialektisch ist nicht bloß die marxistische Lehre dass das Proletariat als das absolute Objekt der Geschichte zu deren erst im gesellschaftlichen Subjekt zu werden die bewusste Selbstbestimmung der Menschheit zu realisieren vermöchte. Sondern auch der Witz des Gustav Doré einem parlamentarischen rappers.in hat das Asia Regime in den Mund legt. Das ohne Ludwig den 16 nie zu Revolution gekommen wäre das da halt diesen die Menschenrechte zu verdanken sein. Die negative Philosophie universaale Auflösung löst stets auch das Auflösen des Helfer auf. Aber die neue Gestalt in der sie beides aufgelöst und auflösendes aufzuheben beansprucht kann in der antagonistischen Gesellschaft nie rein hervortreten. Solange Herrschaft sich reproduziert solange kommt in der Auflösung des auflösenden die alte Qualität RAW wieder zu Tage in einem radikalen sind gibt es da gar keinen Sprung. Der wäre erst das Ereignis das hinausführt weil die dialektische Bestimmung der neuen Qualität. Jeweils auf die Gewalt der objektiven Tendenz sich verwiesen sieht die den Bann der Herrschaft tradiert. Steht sie unter dem fast unausweichlichen Zwang wann immer Sie mit der Arbeit des Begriffs die Negation der Negation erreicht auch in Gedanken das Schlechte alte für nicht existente andere zu unterschieben. Die Tiefe mit der sie in die Objektivität sich versenkt. Wird mit der Teilhabe an der Lüge erkauft Objektivität sei schon die Wahrheit. Indem sie streng sich dazu bereitet den Privilegien losen Zustand aus dem zu extrapolieren was dem Prozess das Privileg verdammt zu sein. Folgt sie sich der Restauration das wird registriert von der privat Existenz. Hegel hat diese ihre Nichtigkeit vorgehalten bloß ist Subjektivität auf der Reinheit des eigenen Prinzips bestehen verfangen sich in Antinomie, sie gehe zugrunde an ihrem Unwesen der Heuchelei und dem bösen wofern sie nicht in Gesellschaft und Staat sich objektivieren. Moral die auf pure Selbstgewissheit gestellte Autonomie noch das Gewissen sind bloßer Schein. Wenn Zitat Hegel es kein moralisches wirkliches gibt. So wird konsequent dann in der Rechtsphilosophie die Ehe dem Gewissen übergeordnet und diesem noch auf seiner Höhe die hegl mit der Romantik als Ironie, Ironie bestimmt subjektive Eitelkeit im doppelten verstanden abgesagt. Dies Motiv der Dialektik das durch alle Schichten des Systems sind durchwirkt ist wahr und unwahr zugleich war. Was ist das Besondere als notwendigen scheinen enthüllt das falsche Bewußtsein des abgespalten nur es selber und nicht ein Moment des Ganzen zu sein. Und dies falsch Bewusstsein das ist durch die Kraft des ganzen zergehen. Um was war das Motiv der Objektivierung Entäußerung, zum Vorwand gerade der bürgerlichen Selbstbehauptung des Subjekts zur bloßen Rationalisierung herabgewürdigt wird solange die Objektivität die der Gedanke dem schlechten subjektiven entgegensetzt unfrei ist, zurück fällt hinter die kritische Arbeit des Subjekts das Wort Entäußerung, das vom Gehorsam des privaten Willens die Erlösung von der privaten Willkür erwartet bekennt eben in dem es das Äußere als dem, institutionell gegenüberstehen das nachdrücklich festhält trotz aller Beteuerungen von Versöhnung die fortdauernde Unversöhnlichkeit von Subjekt und Objekt die ihrerseits das Thema der dialektischen fertig ausmacht. Der Akt des Herbst Entäußerung läuft auf die Entsagung hinaus die Goethe als rettendes beschrieb und damit die Rechtfertigung des Status Quo heute wie damals. Aus der Einsicht etwa in die Verstümmelung der Frauen durch die patriarchalische Gesellschaft, in die Unmöglichkeit die anthropologische Deformation ohne deren Voraussetzung du zu beseitigen, für möchte gerade der unerbittlich illusionslos Dialektiker den Herrn im Haus Standpunkt abzuleiten den Fortbestand des patriarchalischen Verhältnisses das Wort zu reden. Dabei mangelt es ihm wieder an triftigen Gründen wie der Unmöglichkeit von Beziehungen anderen Wesens unter den gegenwärtigen Bedingungen noch selbst an Humanität gegen die unterdrückt, in welche die Zeche der falschen Emanzipation sozialen haben aber all das wahre würde zu Ideologie unter den Händen des männlichen Interesses. Dialektik erkennt Unglück und preisgegeben sein der unverheiratete alternden das mörderische der Scheidung. Indem wir jedoch Antje romantisch der vergegenständlichen Ehe, den Vorrang vor der FMEA nicht in gemeinsamen Leben aufgehobenen Leidenschaft erteilt macht er sich zum fürsprech derer die die er auf Kosten der Neigung betreiben, die lieben womit sie verheiratet sind also das abstrakte Besitzverhältnis. Es wäre dieser Weisheit letzter Schluss dass es auf die Personen gar nicht zu sehr an, wenn sie nur der gegebenen Konstellation sich an bequemen und dass ihre tun. Und vor der Ley Versuchungen sich zu schützenbedarf die aufgehellt Dialektik des unablässigen Argwohns gegen jenes apologetische restaurative Element das doch selber einen Teil der UNO epithet ausmacht. Der drohende Rückfall der Reflexion ins unreflektierte dreht sich in der Überlegenheit die mit dem dialektischen Verfahren schaltet und redet als wäre sie selber jenes unmittelbare Wissen vom ganzen. Das vom Prinzip der Dialektik gerade ausgeschlossen wird. Einbezieht den Standpunkt der Totalität und dem Gegner jedes bestimmte negative Urteil im Zeichen eines belehrenden so war es nicht gemeint aus der Hand zu schlagen und zugleich selber gewaltsam die Bewegung des Begriffs, sprechen die Dialektik mit dem Hinweis auf die unüberwindliche Schwerkraft der Fakten zu sistieren. Das Unheil geschieht durch Thema probandum man bedient sich der Dialektik anstatt an sie sich zu verlieren. Dann begibt sich das sogar ein dialektische Gedanke zurück ins vor dialektische Stadium die gelassene Darstellung dessen dass jedes Ding seine zwei Seiten hat. Und dann dann aus einem Grund fand ich diesen Aphorismus heute so besonders. Bezeichnend und sprechend weil ich verschiedenen anderen notizen hinweisen und Diskussionen Kritiken und anderen Texten nachgegangen bin und unter anderem ein ganz. Fürchterlich schlechten Text gelesen habe der auch mittlerweile glaube ich als ein solcher, weithin bekannt ist nämlich den Aufsatz von Karl Popper was ist Dialektik. Sein so entsetzlich dämlicher Text und dass er, ich weiß nicht warum also meine Hoffnung ist eigentlich aus diesem Grund weil das so schlecht ist aus dem Band Logik der Sozialwissenschaften von topisch herausgegeben, irgendwann ich glaube in der 10 dann veränderten Auflage aus dem Buch gestrichen wurde, bis in die achte dass es mindestens noch drin so zumindest findet sich das wenn man dem so nach reschaschiert warum auch immer der Aufsatz rausgestrichen wurde ich hoffe heiß weil es weil das so schlecht gestrichen worden. Seit wie seit der, Aufsatz versucht ebenfalls eine Art der Kritik unter anderem der dialektischen der Hegelschen Kritik am Satz sagen. An der an dem Satz des ausgeschlossenen Dritten, und der Idee des widersprüchlichen also. Dass das widersprüchliche konstitutiv ist für das logisch denkender dass der Dialektik selbst. Das versucht Papa hier zu widerlegen indem er. Sagt um überhaupt Widersprüche produktiv werden zu lassen saiya vorausgesetzt, dass sie eben nachwievor ausgeschlossen werden sonst wie soll es zur dieser Aufhebung kommen von der die Dialektiker die ganze Zeit so daher schwadronieren. Man kann doch dann nicht annehmen der Widerspruch sei konstitutiv wenn er doch ausgeschlossen ist und eigentlich nur. Sozusagen in der Zeit entfaltet wird wenn er also nur über Dauer. Verhindert wird bzw in der Zeit geduldet werden kann eben nur in dieser Entfaltung. Und worauf er danach hinauswill ist unter anderem die Dialektik zumindest diese Idee des widersprüchlichen mit seiner Trial-and-Error Biologie oder Wissenschaftstheorie wie man. Gerade wie man es möchte zu reformulieren und sagen in dieser Form zumindest Zeit die Idee der Dialektik zu retten. Es ist eine also wenn man den Text liest was man weiß ich nicht warum macht, also bei mir z.b. aus Versehen oder weil man den falschen Fällen folgt also ganz im Gegenteil ist natürlich wichtig dass ich das dass man das Kind würde ich sagen wenn man sich damit beschäftigt aber, vor allem weil die Argumente die Papa bringt bis heute eigentlich die Standard Argumente gegen Dialektik sind. Aber der Aufsatz ist so armselig und so viele beinhaltet so viele Missverständnisse und so viele also wirklich ganz offensichtlich falsche schlichte oder. Also weiß ich nicht vielleicht sogar bewusst irreführende. Halt Lektüren. Dialektische Texte oder von Hegels Logik oder so hin halte zu viele Fehler und dummes Zeug wie man das vielleicht möglicherweise kurz sagen könnte das ist erschreckend es. Das Argument selber gegen diesem. Gegen diese diesen Werkzeug Charakter. Den Mann aus einem mit roten Kasten der Soziologie oder Sozialwissenschaften herausnimmt der dann Dialektk essen soll. Die Kritik gegen diesen Werkzeug Charakter und gegen diese. Gegen diese Bees Adorno auch nennt gegen die mechanische Subsumption. Meistens erkennbar daran dass irgendjemand Dialektik mal wieder in. Thesis antithesis synthesis versucht zu erklären und nur darin eigentlich in diesem in diesem in dieser Trinität. Das Argument dagegen ist wieder völlig unberechtigt. Noch einfach und da mein ich kommt dieser vor Missbrauch wird gewarnt. Aphorismus 152 aus der minima moralia wirklich zum Tragen nämlich. Um diesem Ausdruck zu verleihen. Wie schnell sich auch ein solches scheinbar dialektisches denken gegen sich selbst wendet wenn es in dem Moment in dem sich selbst gewiss. Sich des dialektischen Denkens bemächtigt statt wie er schreibt. Sich an dieses dialektisch denken zu verlieren und dann in solchen Fällen. Sich mächtig an diesem Instrument berauschend dass es einem immer ermöglicht. Alles umzudrehen den Spieß umzudrehen wird es ein Instrument der Herrschaft. Und eben eins der Unwahrheit und schon die Hoffnung dass man mit mit Hilfe dieses. Dialektischen denken die Wahrheit ganz haben könnte dass sie einfach aus diesem einem ganz hervortritt. Erteilt Adorno hier eine Abfuhr dass einem die Ohren klingen würden. Wenn er sagt in dieser Gesellschaft ist es vollkommen ausgeschlossen. Das etwas solches aufgelöstes und auflösendes tatsächlich in seiner Wahrheit rein hervortritt. Unter anderem ist genau dieser. Nämlich auch mit Handy damit verbunden ist damit verbundene Risiko eigentlich. Die Ungewissheit die Unsicherheit die Unruhe stehe in dieser Art von denken. Steckt auf die man sich einlassen muss an die man sich eben. Verlieren kann und eigentlich nur verlieren kann ist unter anderen das was ich. Was sie überhaupt für so brauchbar halt. Unter anderem ist es möglicherweise einfach nur ein Ausdruck dessen was ich nicht hier für. Fürwahrhalten brauchbar. Weißt du eigentlich schon wieder auf dieses argumentative denken hin bzw auf. Er noch eigentlich eine Wissenschaft Sozialisation die einem immer und immer wieder die. Zeig mir die Gleichberechtigung der verschiedenen nebeneinander stehenden Ansätze in der Soziologie in den Sozialwissenschaften in Kulturwissenschaften in was auch immer für Disziplin. Ein Blatt und zwar mit. Mit dem Verweis darauf dass das eine Mal brauchbarer ist als das andere oder überhaupt dass man das eine gegen das andere ausspielen kann im Sinne einer Brauchbarkeit und dieses brauchbar frag dann Zelten zudem. Wozu ist mein T. Hunde eigentlich immer schon in irgendwelchen halbherzigen Theorie vergleichen finden zu können. Und scheitert eigentlich letztlich immer daran es fällt nur keinen auf und deswegen funktioniert das Spiel so gut. Ich würde sagen dialektisches denken ist unter anderem einen Weg auch dieses loswerden zu können. Und mit loswerden meine ich unter anderem ist der also explizit auch der Falschheit zu überführen. Er fordert fast immer ein erkenntnistheoretisches Argument zu machen das eigentlich keiner hören will über das habe ich auch schon oft besprochen. Die. Die Namen die Kämpfer die Anstrengungen die unternommen werden solche Argumente vorab zurückzuweisen oder gänzlich zurückzuweisen. Ton lauter als abwegig als unnötig und sonst wie zu diskreditieren. Sind erstaunlich und überall verbreitet also die treten überall auf eigentlich einen sein eine alltägliche Erfahrung die man macht wenn man, wenn man sich in solchen Diskussionen findet. Aber so wichtig es ist immer wieder diese Argumente zu machen umso wichtiger ist es eigentlich. Selbst die stärksten Kritiken zu kennen und zwar die. An dialektischen denken die einen immer wieder zwingen es faktisch gänzlich in Frage zu stellen und wenn man das nicht. Ich meine auch wenn man das nicht macht oder dazu nicht bereit ist dann hat man dadurch nicht nur nichts gewonnen sondern alles verloren. Es ist also eine Art zu denken die ständig sich selbst riskiert und unter anderem das verstehe ich auch. In einem anderen Abriss muss oder einem anderen Zitat von Adorno aus der minima moralia das sinngemäß so geht. Oder ich weiß nicht vielleicht sogar wörtlich ich weiß nicht mehr genau ich so wirklich erinner war es nur der Gedanke der sich nicht selbst. Durchschaut. Und das heißt nicht dass jeder Gedanke dass ich nicht durchschaut deswegen war es aber einer der sich durchschaut kannst schon mal nicht sagen. Seinerzeit notiz würde ich meinen dass das einer der Gründe ist Warum mir auch dieses darüber sprechen im Import clock. So wichtig und so passen scheint weil dieses sprechen verhindert dass man diesen Text eben in Gänze durchschaut den man da. Jetzt in 170 Tagen mittlerweilen zum Stück für Stück Tag für Tag spricht der aufeinander Bezug nimmt mal so mal so. Und das ist natürlich nicht der Gedanke dass ich nicht durchschauen sondern letztlich einfach der Text der füreinander unerreichbar ist und trotzdem ist. Ist die Qualität des in der Zeit Verschwindens des Sprechens eine die. Die unter anderem. Sollen wir zumindest eine Bereitschaft für den Umgang mit solchen Gedanken die sich nicht selbst verstehen. Möglicherweise zu bilden unterstützt oder, Bereitschaft zu was auszuhalten fördert oder so die also methodisch. Schon eine der Voraussetzungen schaffen kann. Sagen für damit so etwas entsteht so eine Art zu denken entstehen kann oder weiß ich nicht. Und in der Hinsicht verstehe ich auch dann die Forderungen Adornos. Falsch aber ich glaube konstruktiv was er in dem Kohldampf Aphorismus von schriftlicher und mündlicher Sprache geschrieben hat. Warum dieses schriftliche und mündliche bei Adorno das stellt sich mir auch schon deswegen als Frage weil. Ja wie z.b. diesen Briefwechsel gelesen von Schulen und Albano und war immer wieder begeistert und beeindruckt und. Ganz angetan auch von der Mühe die sich die beiden Briefen Schreiber gemacht haben und es jemals größte Wertschätzung und. Respekt und explizit an einigen Stellen sogar als Liebe bezeichnet das Verhältnis zueinander füreinander dieser beiden einverstanden. Aber man vergisst zu schnellen dass die allermeisten dieser Briefe getippt wurden. Und zwar von ihren Sekretärin diktiert und getippt. Inwiefern also mündliche und schriftliche Sprache sich in der Form verbinden. Könnte an der Stelle noch mal so etwas bitteren Beigeschmack haben aber das sind das wirklich die Seite Notiz zur die Randnotiz zu einer Randnotiz. So lass es einfach bei den kurzen Kommentaren zu diesem Aphorismus 152. Mal schauen wo es mich morgen hinträgt in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #165 2017-06-14

14. Juni 2017, die 165. Folge. Auf dem Weg von Bonn zurück nach Köln ein paar Notizen zum nichtargumentativen Denken… im Kontext vorangegangener Fragen, natürlich. Zu Kritik, Widersprüchen, Erkenntnisproblemen, usf.

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Moritz Klenk
14. Juni 2017 die 165 Folge von Podlog. Ich bin auf dem Weg von Bonn zurück nach Köln. Und nutzt die Zeit kurz bevor ich todmüde ins Bett fallen. Benutzer zu einem Gedanken zumindest mal was zu notieren. Da bin ich heute offene Stelle gestoßen mal wieder. Bei Adorno der geschrieben hat. Über Hegel und wie man Hegel liest schreibt er. Ist die Aufgabe vor welche Heger stellt nicht die von Intellektuellen Gewalt Märchen zu wäre sie fast deren Gegenteil zu nennen. Das Ideal ist nichtargumentativ ist denken. Seine Philosophie die als eine sehr zum höchsten gespannten identität äußerste Anstrengung Anspannung des Gedankens fordert ist dialektisch auch insofern. Weil sie Medium des entspannten Gedanken sich bewegt. Zum Entspannen Gedanken bei der Hegel Lektüre der vermutlich nicht noch mal was extra zu sagen aber. Was mich hier besonders interessiert heute war das Ideal des nichtargumentativ Denkens. Und wenn ich gestern in meinen kurzen Notizen über die über die Widersprüchlichkeit bzw die mangelnde Widersprüchlichkeit. Bestimmt der Theorie Systeme gesprochen dann ist es glaube ich dieses nichtargumentativ denken als ideal. Das ein der zentralen Unterschiede zwischen nicht unbedingt dem medial. Z.b. der Soziologie oder soziologischen soziologischer Theorie und soziologischen Denkens betrifft aber zumindest die Praxis. Soziologisches. Denken soziologische Texte Vorträge Diskussionen und so weiter verlaufen immer würde ich meinen. In der Form eines Arguments oder in der Form von methodische Reflux Reflexion. Wenn kein Argument z.b. für dieses oder jenes Theorien oder für die Sony in der Theorie gegen jede verglichen oder in Kombination mit diesen oder jenen ansetzen. Dann geht es um Gegenstände und zwar im Medium der Methode also im es geht dann, um methodenreflexion es geht um die Frage wie kommt zu kleinen Gegenständen wie eigentlich zu diesem Phänomen wenn schon einem einer These etwas gegenständliches eine sogenannte empirische Tatsache oder so, es ging schnell wird dann geht es dann geht es um solche Reflexion. Und in diesem Zusammenhang würde ich sagen es ist dem gar nicht so weit entfernt eigentlich von diesem nichtargumentativ und denken aber trotzdem hatte ich das noch mal für einen entscheidenden Unterschied file. Ich glaube du müsstest mein Eindruck so von dem was ich an zu logischen Theorie Diskussionen bislang mitbekommen habe und. Es ist dich unendlich wenig Euro ist aber. Ich mich besonders also lange ich repräsentativ oder so aber dieses nichtargumentativ denken ist er. Wie sagst du Einzel wissenschaftlichen Disziplin I packed. Was soll das heißen nichtargumentativ ist denken zu oft oder einfach oft ohne das jetzt schon zu wer, oft funktioniert als Argument wird eine These aufgestellt werden Theorien und Methoden vorgestellt mit dem dieser These versucht wird, zu Artemis werden empirische Beschreibung, bemüht vorgestellt präsentiert in Geschichten zusammengefügt die dann zu so etwas führen sollen wie. Einem Argument für diese oder jene Beschreibung, und darin kann man besser mit Adorno zurecht einen Unterschied zwischen dieser Form des dialektischen Denkens und, Einzelwissenschaften ich im soziologischen beispielsweise. Oder anderen einzeln wissenschaftlichen Beschreibungen Theorien erkennen selbst unterschiedliche theoretische Kontexte werden eigentlich in diesem, argumentativen, verhandelt für oder gegen eine Theorie spricht dieses oder jenes gute Argument. So mittlerweile zu Hause angekommen ich habe hier die Aufnahme kurz unterbrochen weil ich umsteigen musste unter sowieso aber. Also nur um den Gedanken kurz zu Ende zu führen also weil heute werde ich das sicher nicht lange aufnehmen. Diese diese Art des argumentativen. Dieser argumentativen Art des Theorie Treibens und zugleich eigentlich einer wie sagen. Ubiquitären Skepsis gegenüber gegenüber. Theorie die in nicht als Argument daher kommt die nicht zusagen mit Thesen arbeitet die dann. Ein Argument eigentlich erfordern um aufgestellt zu werden und umgekehrt eben dieses argumentative und Thesen hafte ebenso nicht gerade. Vollzieht die Skepsis alte in dem gegenüber. Das deswegen nicht zwangsläufig einfach irgendeine Science Behauptung sein muss oder so und auch nicht nur aufgeht in dem was man empirische Sozialforschung nennt. Was auch nicht in der Form eines Arguments daherkommt also sondern in der Form einer erwiesenen Tatsache oder eines Faktum zu Hause weil das scheint mir noch mal erstaunlicher Punkte senden. Den man vielleicht möglicherweise gar nicht stark genug betonen kann an anderer Stelle. Schreibt Adorno möglicherweise ist das Geheimnis der Philosophie das. Das für Sie ein Problem verstehen und es zu lösen eigentlich eines ist. Nein das ist das ist das gleiche sagen erst zu verstehen und es zu lösen. Und auch hier gilt wieder würde ich meinen das zusammen gedacht oder im Bezug. Zueinander gesetzt mit dem Gedanken dass es um ein nichtargumentativ ausdenken geht ein denken dass das eine aus dem anderen entwickelt aber nicht als Argument einfach das eine ist das Argument für das andere bloß. Und dann wird noch mal die Frage von gestern würde ich sagen kommt dann noch mal anders zur Geltung nämlich die Frage nach dieser Form von Widersprüchlichkeit. Wenn also nicht. In einem Argument einfach nur gedacht werden kann dann muss ich diese Widersprüchlichkeit eben den Gegenständen verpflichten und nicht einfach nur ein. Anderen Argument beim Alternativen Argument das irgendwie nur rein argumentativ. Also wollte man jetzt dieses oder jenes austauschen Anklänge doch dieses oder jenes besser und klüger so auf diese Art Weise natürlich das ist stark vereinfacht aber trotz alledem. Die Widersprüchlichkeiten um dies dann. Ging die Theorien in Frage stellen können die gestern eben im Bezug auf Tim Kontexte. Von erkenntnistheoretischen Fragestellung gestellt werden ist auch hier wieder auf will ich sagen in diesem Gedanken in anderer Form. Und zwar als bezeichnen als nichtargumentativ ist denken. Ich keine Ahnung ob man sich da eigentlich was man sich also sagen was ich jetzt andere darunter vorstellen wollten. Wenn man sowas hört was ist dass ich mir darunter vorstellen kann und also ja. Tipps für eine gute Beschreibung Stift natürlich auch nicht auf alles zu und auch darauf ist Adorno in diesem Text eingegangen dass es gerade auch da, ganz viele Gedanken gibt die bei Adorno, die bei Hegel einfach abgekürzt sind gilt für einfach nur natürlich auch aber die einfach abgekürzt sind die behauptet werden statt Stadt gezeigt zu werden und sofort aber. Trotzdem also er schreibt hier auch das Ideal ist nichtargumentativ ist denken. PS für heute reicht mir diese Notiz aber ich habe den Eindruck dass du diese kleinen notizen zumindest zusammengenommen eigentlich. Schon mehr und mehr so einen größeren Gedanken entwickeln sind natürlich nicht meine Überlegung sondern nur meine Notizen aber. Immerhin ich glaube irgendwie zumindest mir ist der Zusammenhang klar oder nachher und wird Clara immer mehr. Wie auch immer für heute erstmal genug und in diesem Sinne bis morgen.