Podlog #366 2019-06-20

Das #Podlog kommt zum Abschluss, oder ist es ein Anfang? Vielleicht eher Interpunktion, Übergang von einer Iteration zur nächsten, das Ende eines Experimentalsystems und schon längst Mitten drin im nächsten…

Diese Folge ist die Aufnahme des Disputationsvortrags im Rahmen des Promotionsverfahrens zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) an der Universität der Künste Berlin, gehalten am 20. Juni 2019. Insofern es die vermutlich erste Promotion per Podcast ist, ist es nur angemessen, zumindest den Vortrag ebenfalls zu veröffentlichen. Aus Gründen des Verfahrens habe ich die einführenden Worte sowie die Diskussion weggelassen.

Dies ist nur der Abschluss des Verfahrens, nicht der Arbeit. Und doch endet auch dieser Podcast an dieser Stelle. Für alle Hilfe, Unterstützung, Rat, Kritik, Begleitung und Interesse so Vieler möchte ich mich herzlich bedanken!

Bei Fragen, Anregungen und mehr: “immer wieder neu loslegen wie neu”. Keine Rente in der Revolution. Immer radikal, niemals konsequent.

–> experimentality.org <–

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Januar zweitausendsiebzehn dritte folge von,
ja klar wechseln die fünfundzwanzigste folge von zwanzigsten februar zweitausendsiebzehn,
siebzehn neunundsiebzigsten vierzehn sechster zweitausend siebzehn zweitausendsiebzehn lief die einundvierzigste folg,
die zweihundertsiebenunddreißig erfolge siebter oktober achtzehn zweiundzwanzigsten oktober zweitausendsiebzehn,
die zweihundert fünfunddreißigsten siebzehn die dreihundert dreißigsten november zweitausendsiebzehn november november zweitausendsiebzehn
die zweihundertneununddreißig die dreiundzwanzig fünfundzwanzigster,
zweitausendsiebzehn erster folge von dreihundertzehn zweitausendsiebzehn vierundvierzigste folge von die dran sechsundfünfzigste folge von,
gerade ist mir
Etwas aufgefallen als ich auf aufnehmen gedrückt hab was mir eigentlich schon hätte hundert mal auffallen können aber so.
Ich hab eingestellt bei der software ich nehme das mit repair und ultraschall auf,
bei dieser software eingestellt dass es vier sekunden vorlauf hat bevor die aufnahme startet,
mir ist nur einfach grade klar geworden dass dass diese vier sekunden tatsächlich so 'n wie so 'n art funktionieren zu also zur winzigen sammlung,
also wenn man sofort loslegt und und spricht und nie diese vier sekunden nimmt oder sei es auch zehn oder so bevor man irgendetwas sagen soll oder sagen möchte dann hat man sich diese
dann hat man sich diese vier sekunden genommen auch wenn sie praktisch nie als pause zuvor da waren,
und ich hab 's wie den eindruck eigentlich dass das an den vier sekunden liegt dass es wie an dieser pause liegt die man sich am anfang nicht gibt
also die man sich am anfang nicht nur nicht gibt sondern dadurch eigentlich aktiv nimmt und wenn man diese vier sekunden und wenn sie sich nimmt dann setzt man anders an,
wenn man das land aus,
und ich hab den eindruck dass dieses sprechende denken in dieser technischen vermittlung situation dadurch eigentlich,
eigentlich auf auf solche pausen hin auch gedacht werden muss und und so lang für die methode des sprechenden s.
Als denken als vermittlung des denkens reflektiert werden muss also ein ein solches unterbrechen nicht nur mittendrin nicht nur als ein abbrechen sondern auch als ein
immer schon abgebrochen haben zu beginn,
das ist also immer in einem solchen abbruch hinein beginnt zu sprechen und der abbruch war eine pause zuvor die diese aufnahme situation als anfang markiert der keiner war also,
ich weiß nicht ob ich.
Gong.
Zwanzigster Juni zweitausendneunzehn die dreihundertsechsundsechzigste folge von Podlog.
Ich hab mir natürlich lange überlegt wie ich hier anfangen zu sprechen.
Mein Sprechen mein Sprechen im Podlog liegt schon sehr lange zurück und mir ist diese dröhnenden stille nur zu.
Und in dieses schweigen diese Unterbrechung des sprechens auch durch ein Schreiben und dann durch eine Unterbrechung jetzt noch durch dieses Verfahren hinein.
Mein Sprechen von diesem Schreiben unterbrochen zugleich geht die Arbeit natürlich weiter mit der frage nachdem "wie beginnen" scheint mir wichtig zu beginnen.
Auch und gerade heute für die Verteidigung die Frage nach dem wie "beginnen" irritiert die Gewissheit.
Dass es immer schon begonnen immer schon angefangen hat.
"Immer wieder neu loslegen wie neu" schreibt Rainald Goetz kurz aber die Frage wäre auch wie sonst also wie anders.
Es fällt mir schwer über diese Arbeit zu sprechen auch wenn nach so viel Zeit eigentlich,
gewisse Übungen da sein sollte es bleibt immer so eine unangenehme angelegenheit der eindruck wie hoch staffelei und das hat einen grund ich kann nicht über diese arbeit in der form sprechen,
es müsste er die arbeit selbst sprechen die darstellung ist die durchführung.
Der vorrang des inhalts äußert sich als notwendig,
was als solche in der gestalt allgemeiner Reflexion gesagt werden muss um nicht wehrlos zu sein vor der Philosophie der Philosophen legitimiert sich allein in der Durchführung und dadurch wird Methode wiederum negiert.
ihr überschuss ist angesichts des inhalts abstrakt falsch,
Hegel bereits musste das Missverhältnis der Vorrede der Phänomenologie zu dieser in den kauf nehmen philosophisches Ideal wäre dass die Rechenschaft über das was man tut überflüssig wird indem man es tut.
Man kann nur meinen vortrag heute sicherlich auch als eine art dieser rechtfertigungs- und erläuterungsrede verstehen um nicht wehrlos zu sein vor der Philosophie der Philosophen,
oder vielleicht aber auch und zugleich als Fortführung,
immer noch teil der arbeit und teil des experiments und immer noch für mich arbeit also form der situation selbst teil dessen,
ich hätte nicht gedacht dass es diese situation würde an der ich begann zu arbeiten.
Unter als teil des experiments ist es für mich auch immer noch praktischer versuch.
Als ich zweitausendsiebzehn mit den aufnahmen der ersten folge des bottrop begann muss sich gar nicht mehr als die einfachsten kriterien ich wusste ich ich habe mir.
Ich spreche über meine arbeit und ich sprech täglich also nicht einfach nur jeden tag sondern täglich also in einem rhythmus und das ist wichtig und mehr mehr hatte ich nicht.
In den ersten zwei wochen bin ich allerdings bereits auf dieses auf dieses phänomen der selbstgespräche gestoßen.
Was tue ich hier und das war auch direkt am anfang die frage die sich mir gestellt hat was tue ich hier also die frage nach der praxis.
Ich lese hannah abend pegel awareness jan blomberg ganz wäre reihenfolge.
Und stellt die frage nach der form dieses denkens immer wieder und immer wieder neu und meine arbeit in den selbstgesprächen wurde dann im laufe der zeit zu einer arbeit an den selbstgesprächen als aber als was als versuch oder als experiment.
Die serie der selbstgespräche wird mir zu einer geschichte der reflexion.
Was tue ich hier notieren feld tagebuch.
Bereitet das etwas vor wie verhält sich eigentlich dieses sprechen dieses tägliche sprechen zu jedem denken zu jener erkenntnis die das ergebnis oder doch der zweck wissenschaftliche arbeit sein soll,
mit arendt lerne ich gespräche als im handeln begründet.
Die möglichkeit ein anfang zu setzen und zu entwickeln wie sie das von kant her leitet.
Mit jürgen mittelstands überlegung zum ratschen dialog verstehe ich das gespräch als ein spezifischen modus des denkens und darüber hinaus aber auch noch als etwas dass etwas über das denken selber.
Erkenntnis über das denken als als praxis als ein dialekt tisches denken ist es in seiner bewegung selbst gespräch ein widersprechen.
Ein sich in widersprüche verstrickt indes,
das gespräch als mittel der erkenntnis ist dann eben gerade nicht zu fest tisch errichtete streit zünftig oder es geht nur ums gewinnen sondern es geht um im wort sinne sich besprechen,
die elektrik das gespräch als eine arbeit am begriff deren darstellung nicht von der durchführung.
Mittelstand dass schreibt dialog wissen ist nur selbst als dialog darstellbar.
Die durchführung ist das ringen um die darstellungen ein solches denken als sprecher des denken als handeln lässt sich wie jedes handeln nicht einfach sagen.
Und das gilt auch für selbstgespräche besonders in der technischen vermittlung situation hier.
Es ist auch ein körperlich vermittelt es sich selbst ein anderer werden das selbstgespräche sind keine monologe sondern dialoge.
In dieser einfachen in diesem einfachen sinne sondern praktisch die elektrisch mit hans blomberg metapher der rückseite der dinge.
Die dem anderen immer zugewandt ist wird das gespräch für mich mittel des zugang zu dieser rückseite.
Gespräch also auch im selbst gespräch als jene bewegung dieses denkens sich selbst ein anderer werden.
Die metapher der rückseite muss als metapher der dialekt des dialogs verstanden werden.
Stephan Porombka bemerkte in seinem gutachten dass bei so viel selbstverständlichkeit die gefahr besteht der aufgeblasen.
Und das waren haften.
Und ich würde sagen die bunt in diesem Experimentalsystem schon strukturell in aufgeblasen mag als gefahr darin liegen dass man sich in den selbstgesprächen im selbst verliert sich selbst zu eigenen echokammern wird und aus dieser weder in kommt noch irgendwie ein kommen will eigentlich.
Diese sich selbst gleichheit aber es das was im gespräch als die elektrisches gespräch verstanden zertrümmert gesucht wird zu zertrümmert gesucht wird.
Und das andere extrem mag das waren hafte sein und auch hier wieder ich würde sagen sich selbst ein anderer werden und dabei verlieren wer dieses waren hafte vielleicht,
sich im anderen verlieren und so werden die verbindung zum selbst reist ab hinter dem bild des anderen.
Es bleibt also ganz ganz offenbar die die elektrik das gespräch für zu einer gewissen gefährlichkeit das gespräch ist,
gefährlich und riskant wenn man verstehen möchte warum wissenschaft auch zu wenig also nicht praktisch mal praktisch äh sprechen wir ständig,
aber faktisch oder in der bedeutung in der ausweisung zu wenig auf das gespräch setzt,
dann weil es eine solche gefährliche praxis ist.
Das liegt zum einen an jena elektrisch die elektrischen qualität des gesprächs dass es eben nicht nur um gewinn geht und zum anderen.
Dass es um eben jenes sich in widersprüche führen verstrickt ende und immer darin scheitern können 'ne bewegung verstanden werden muss voller abbrüche voll stammen und stottern und zweifel.
Also ich ich weiß ich ich weiß es nicht aber ich hab den eindruck.
Ich hab den eindruck dass das das dabei eigentlich etwas das dabei etwas hörbar wird oder oder denkbar wird was anderenfalls.
Tschüss.
Gefährlich sind gespräche aber auch weil sie so inneren offen sind mit karl stille das moment der freien fortführung der freien fortführung verpflichtet.
Gespräche vermögen mit hin dann grenzen des diskurses zu spendieren wenn auch nur für den moment sie schaffen ihre eigene situation und stehen mit hin quer oder auch bewusst quer zu eben der logik und struktur des diskurses.
Der hauptteil meine arbeit sind also diese serie von dreihundertfünfundsechzig heute dreihundert sechsundsechzig selbstgespräche und als praxis der arbeit am begriff des sprechenden denkens.
Mein stammen und stottern und durcheinander werfen von ideen und die verflechtungen von gesprächsthemen,
und gegenständen und fragen immer wieder informiert und irritiert durch das leben und die arbeit konferenzen workshops und wo man hin muss.
Das scheitern an den möglichkeiten der sprache.
Das ringen um diese sprache im unverständnis das was einem da ständig täglich begegnet.
Ich hab noch so paar sprache heute tun nachgedacht und hier so ein bisschen.
Manche nicht so zum beispiel habe ich heute auf der straße gehört.
Mich gefragt was das eigentlich genau heißt warum da diese dem also warum da die ebenen zu wechseln.
Also nicht nur armin sondern so nach dem motto ich weiß nicht mal selber was ich was ich dabei denk.
Als würde man also mein distanziert sich von dem was man zeigt es etwas anderes als das was man denkt man erwartet aber der andere weiß was man sagt und nicht was man denkt.
Dass dieser wechsel so eingebautes,
finde ich irgendwie schräg an der formulierung weißt du was ich sag wenn man in deutschland gar nicht sagen.
Also weißt du was ich mein würde man sagen vielleicht aber.
Die sprache zu als körperliches als körperliche widerstände zeit und in diesem experimentieren mit diesem sprechen dass im mund führen von sprache immer wieder ständig wiederholen.
Die logik des sprechenden denken sind der hier entwickelten form als arbeitsgerät technik s als eines das immer wieder aufgreifen muss worum es gerade woran es gerade arbeitet.
Woran man gerade sprechen denken arbeitet und in dieser serie der selbstgespräche wird das zu etwas eigenen.
Die frage nach der praxis also nachdem.
Was tue ich hier wie fange ich hier an kann man auch im hinblick auf die frage der des problems bezug wissenschaftliche arbeit so im ganzen stellen wie komme ich eigentlich zu fragen zu echten fragen.
Also fragen die ich noch nicht habe.
Mit hansjörg eger arbeiten nämlich dass solche vorrichtungen oder einrichtungen zum finden und vor allem erfinden von fragen,
maschinen zur herstellung von zukunft nimmt er das mit fleck.
Nicht von antworten sondern von fragen die wir noch nicht selber stellen können.
Und dieses immer unbekannt bleibende im Experimentalsystem so als abwesend es.
Nennt Rheinberger das epistemische Ding oder das Wissenschaftsobjekt.
Und mit Blumenberg nenne ich das auch als ein Phänomen des Unbegrifflichen oder ich versteh das so.
Davon unterscheidet er wenn auch nur analytisch funktional unterschieden technologische objekte.
Die das immer abwesend die sich entziehen der apples thermische ding das so immer unbekannt bleiben die fragen die wir noch nicht stellen könnt zu fassen erlauben und einfachsten und auch begrenzen.
Denen habhaft werden,
begriff ich eben begreifen dies kann im fall meine arbeit technische geräte meine ja so die die hier aufgebaut sind ich spreche die vermittelte situation dass ich mich höher meine stimme über kopfhörer hören direkt,
aber auch im weiteren sinne theorien gelesen die texte begriffe eben all das als technologische objekte verstanden.
Rheinberg er schreibt.
Ein technologische gegenstand ist eine antwort maschine ein wissenschaftlicher eine frage maschine,
ein Experimentalsystem ruht auf technologischen identität bedingungen die jedoch um wissenschaftliche hervorbringen zu ermöglichen auf eine nicht technische weise angeordnet und eingesetzt werden müssen,
so nämlich das beschränkt es rauschen möglich wird die nicht technische gebastelt anordnung von technologischen dingen,
erlaubt die emma glänz von wissenschaft objekten.
Über Rheinberger hinaus stelle ich in dieser arbeit da das technologische und wissenschafts objekte,
als wechselseitig vermittelt verstanden werden müssen er nimmt das auch die nicht technologische anordnung die gebastelten anordnung in der diese zueinander ins verhältnis gesetzt werden müssen.
Der logik der collage also der bastlerinnen ähm äh folgend Levi-Strauss den er zitiert an der Stelle.
Darüber hinaus die überlegung rheinberg aber.
Erweitern mit dem was ich mit Stephan Porombka,
im laufe meines podcast experimentelle kulturwissenschaften zu nennen gelernt hatte experimentelle kultur ist schon was bedeutet experimentelle forschung im kontext von kultur und geisteswissenschaft.
Ich verwende diese begriffe darauf können wir vielleicht auch im gespräch noch eingehen wer weiß aber immer mal wieder so mal so.
Aus gründen schwerpunkt setzung die geisteswissenschaft sind wie man würde ich sagen auch der der bezeichnung schon entnehmen muss und ich folge ihren Petra Gehring die das erst jüngste in so einer in ihrer letzten vorlesung ausgeführt hatte.
Als geisteswissenschaft als immer schon erkenntnis theoretisch selbstreflexion live und zwar konstitutiv für die arbeit.
Im sinne des begriffs der richtig im anschluss an die theorie der internationalen werk genese von holger schulz versucht das zu beschreiben.
Im unterschied zu anderen wissenschaften.
Sind Geisteswissenschaft in dem verfahren der kritik verpflichtet als Forschungsform so beschreibt das Petra Gehring also diese selbstreflexive, kritische.
Zusammen gedacht als Forschungsvorhaben.
Geisteswissenschaftlichen Experimentalsysteme sind demnach immer auch arbeit an begriffen und damit arbeit im medium der sprache und das bedeutet eben auch immer,
so würde ich das verstehen wechselseitige vermittlung von darstellung und durchführung.
Wie also anfang was tue ich hier eigentlich.
Neben den selbstgesprächen als Experimentalsystem bilden der schriftliche teil drei im wesentlichen hauptteil den zweiten teil meiner arbeit.
Ein zu selbstgesprächen ein zu Experimentalsystem und schließlich einen sei zur frage der sprechenden denkens im verhältnis zum schreiben,
wenn ich in meinem vortrag bislang eigentlich hier nicht unterschieden haben zwischen,
mündlichen und schriftlichen teil dann weil die arbeit die arbeit im ganzen betrifft die schriftliche arbeit arme hat so ein eigenes bezug problem.
Ich mir die selbstgespräche als Experimentalsystem verstehen dann hab ich mir damit eine maschine gebaut und also dann einem schiff bruch gebastelt es floß.
Aus den trümmern der eigenen fraglich gewordenen arbeitsweise.
Und dann wiederholt sich und stellt sich wieder neu die frage und wie weiter was jetzt was tue ich hier und genauer wie über ein solches besprechen auch schreiben können.
Und warum spreche ich damit nicht eigentlich den den zumutung der schrift gläubigen wissenschaft wie sie so so ein unkritisch sich mehr,
komm ich nicht ihre missachtung des sprechen s und einer und der zentralen bedeutet also trotz zentraler bedeutung für für wissenschaftliches entgegen wenn ich jetzt auch noch anfangen zu schreiben.
Der schriftliche teil der arbeit war für mich dann genau das versuch also dieses in eine praxis zu bringen dieses schreiben auf diesem problem bezug reagieren.
Ein wesentlicher wenn auch winziger text für meine arbeit war der tourismus fünfundsechzig mit dem äh mit der überschrift kohldampf aus der minimal moral ja.
A dort geht es hier um eine kritische reflexion der vermeintlich menschlichkeit der gesprochenen sprache sie sei schon menschlich.
Sein petto jesus an der stelle die mündliche sprache müsse die distanz und reflexionsfrage der schrift sprache und der hoch sprache aufzuheben für versuchung,
in der gesprochene sprache aber wie ist das weiter zu denken.
Wenn das sprechende denken als ein versuch eben genau dieses zu tun was er donner hier fordert verstanden werden kann wie dann weiter damit ja wie wie schreiben wie also ein schreiben denken und versuchen,
dass die reflexion gewinne das sprechenden denkens bereits in rechnung stellen kann.
Und so verstehe ich den schriftlichen teil meiner arbeit auch so als eine art eine eine kleine maschine in meiner maschine so ein system immanente Iteration dieses Experimentalsystems.
Der dritte esse also der dritte teil dieses schriftlichen teils ist für mich dann nochmal die wendung diese kleinen maschine nochmal auf dieses problem bezogen also auf dieses sprechen und schreiben wir denken.
Und er versucht dieses zum schreiben denken zersplittert mir in erfurt ich also ich hatte es versucht als er sei zu schreiben und es gelang nicht und es blieb mir,
es blieben mir nur splitter mir ist dieser teil auch und vielleicht gerade weil er wie die gutachten anmerken.
Nicht so konkurrent und nicht so aufs thema konzentriert ist wie die beiden zuvor gerade so wichtig.
Die arbeit an einem sprechenden denken lässt für mich die möglichkeit des konventionellen wissenschaftlichen schreibens wie auch immer konventionellen wissenschaftlichen schatz.
Nicht unbeschädigt.
Zumindest für mich nicht also es lässt es mir nicht unbeschädigt und für mich ist die wendung dieses schreibens auf das problem des schreiben selbst und dieses zersplittert dann.
Letztlich als konkreter versuch wert.
An der stelle möchte ich gern ein eine zentrale kritik der beiden gutachten aufgreifen,
beide gutachten sind sich darüber äh fast einig also,
broker schreibt etwa schade dass das das material so gut wie nie zitiert wird die arbeit hält sich die selbstgespräche eigenartig auf distanz.
Und auch Thomas Düllo schreibt warum nur wird das material der praktizierten archiviert selbstgespräche podcast nicht konkret befragt so durch muster,
mit einzelnen theorie einsichten kurz geschlossen exemplarisch auf die bühne gebracht.
Meine antwort oder mein vorschlag oder einwand ich weiß nicht mein meine antwort.
Ich versteh die selbstgespräche nicht als material.
Ich verstehe sie nicht als material sie sind also ich hab das tatsächlich auch geschrieben hauptteil der arbeit das ist dagegen darum geht's und.
Und zugleich möchte ich sagen auf distanz halten,
auf distanz halten weil als unterbrechung das schreiben und das sprechen so als das schreiben.
Als versucht der unterbrechung dieses sprechen 's verstanden und diese unterbrechung suchen weil sich in sprüche zu verstecken auch diese unterbrechung nötig macht.
Im hin und her in führung wieder so und und in diesem ständigen scheitern so als integration verstanden immer wieder neue loslegen wie neu.
Aber eben als maschine in der maschine und der einwand mein einwand zumindest gegen dieses zitieren des mündlichen im schriftlichen ist das ist konzeptionell schriftlich diese art des zitat ist konzeptionell schriftlich.
Also es es wirkt für mich wie schräg.
Du lust gutachten sagt es gäbe bestimmt formal schöne lösung das glaube ich also ich kann mir das vorstellen ja,
meine lösung war immer wieder neu loslegen wie neu nochmal anfangen das als integration und als unterbrechung zu begreifen und das schreiben als einen neuen versuch der,
in der logik des sprechenden denkens einfach wiederholt,
nicht zitiert nicht einsetzt textzeile schnipsel so wie ich es hier jetzt kombiniert mit sprache und schrift kombinieren,
sondern neu ansetzt widerspricht als wieder schreiben.
Freilich gilt,
würde ich sagen schon dass das was das sprechen wir denken für das schreiben bedeutet mag sich erst in folgenden Experimentalsystem zeigt man kann das nicht alles in einem also.
Den dritten und vierten teil der arbeit den möchte ich nur ganz kurz erwähnen hier,
weil es im anhang also ab jetzt anhang der dritte teil äh der erste teil des anfangs ist dokumentation genannt,
und ist auch nicht ganz ohne umfang hier auch,
Thomas Düllo du bemerkte an man könnte den vielleicht auch in den hauptteil ziehen und auch Stephan Porombka sagte dass das man unterschätzt vielleicht sogar die eigene Praxis wenn man das in den Anhang verband zum anderen,
mich stört an dieser art der dokumentation,
dieses draufklicken und dann so darüber schreibens immer dieses artifitial alle darüber schreiben so als ob das so gewesen wäre als hätte ja und das liest sich so es lässt sich so verdammt.
Und in den anhang verschoben unterläuft der ort diese unerlaubte übersieht übersichtlich der darstellung.
Stellt das so infrage kehrt zu verhältnisse auch um vielleicht.
Und der vierte teil ist die Transkription und dies ähm wie in der arbeit ausgeführt automatisch durch google transkribiert,
mit einer programmier schnittstelle diese audio dateien google angereichert und dann diese transkript zurückbekommen und was ich zurückbekommen habe das produziert ich zu den clips hier,
unfertiges fehlerhaft es oder wer weiß auf jeden fall durchsucht bares,
und für mich sind hier dann nur stichworte zu maschinen lesbar also etwas was in rechnung gestellt werden muss automatische transaktion als unterstützung auch eben im hinblick auf durchsucht market und aber auch
diese frage nach archivierung,
also audio dateien die online abgelegt werden das ist ja nur eine frage der zeit bis die ohnehin transkribiert sind aber rechner werden nur so damit umgehen können die brauchen text.
Der letzte punkt ist ich möchte gerne noch so 'n paar anschlüsse und texte,
nennen und vielleicht auch ansprechen kurz die mir begegnet sind so in der vorbereitung und vorbereitung heißt letztlich vorbereitung von also den nächsten schritten,
nicht vorbereitung unbedingt nur dieser des foundation sondern vorbereitung dass das folgenden.
Und ich greif damit auch impliziert zu ein paar hinweise aus dem gutachten auf zum einen ist mir begegnet,
ein buch von Petra Gehring das ganz neu erschienen im april das heißt über die körperkraft über die körperkraft der sprache.
Es geht hier in neuen studien also die sind schon zum teil früher veröffentlicht worden aber es gibt so einen neuen studien um ähm wie sie ist 'ne dichte beschreibung.
Dieses problems von,
sprache körper und praxis also sprach theorie körper theorien und und praxis theorien kann man es auch nennen aber eben in diesem in dieser in diesen drei begriffe.
Und was ich interessant finde es sie grenzt sich in diesem buch von zwei sehr starken Begriff an, die sehr prominent sind,
zum einen von dem diskursbegriff was verwundern mag weil sie ist ja Foucaultexpertin aber sie grenzt sich von dem diskursbegriff als nicht relevant aber für diese frage jetzt nicht von bedeutung,
nicht von der bedeutet,
sie sagt so 'ne schöne formulierung es der diskurs begriff sei eine art ganz jahresticket für die selbst schnell verständigung in sachen sprache philosophie geworden,
ganzjahresticket viel schnellverständigung das finde ich großartig,
zum anderen grenze sich aber auch von dem von von einem anderen begriff ab der möglicherweise schwieriger ist nämlich der begriff der performance.
Auch sehr populär aber sie können sich davon ab und sagt,
es trifft so ein bisschen es trifft nicht den dieses problem so richtig der begriff der performance ist einer der aufzeigt wenn sprache körper und handeln.
Als rädchen,
miteinander interagieren und das plötzlich in den blick kommt dann nennt man das performance aber wie die in zueinander ins verhältnis gesetzt werden müssen das bleibt damit noch nicht erklärt.
Dazu ist nichts gesagt und sie sagt dann handeln ist nicht eine qualität die der sprache zusätzlich so zukommt,
und körperlichkeit ist nichts was die handlung smart der sprache speist sondern das muss als sein als praktisch dasselbe verstanden werden in diese diese freiheit zu,
so sehr kritisch gelesen.
Ich denk da dran das heißt für mich immer auch durchführung im sprechen als darstellung.
Im kontext meiner arbeit praxis und sinn sprache und sprechen stehen hier nicht rücken an rücken sondern sie das mit dieser mit diesem bild sondern sie sind aufeinander verwiesen.
Sie schreibt hier auch im anschluss an mehr von sprechen und schreiben als leibliche praxis.
Als sprechende sprache im unterschied zur gesprochenen sprache.
Wobei die gesprächen die sprache eben das transformation live ist die gesprochene bei die vor der lektüre bereits verfügbare und,
die sprechende ist die transformation live und in diesem sinne des sprechenden denkens auch verstanden also das transformiert die das sprechen die sprechende sprache.
Und das ist eben nicht regel folgen,
wie man das sollen in der analytischen philosophie breit diskutiert und im so im anschluss an wittgenstein straftat,
vielleicht so eine sprache hinter der hinter dem sprechen noch vermuten kann in den philosophischen untersuchung dann.
Und das führt mich zu einem anderen text den unter anderem auch Thomas Düllo in seinem gutachten empfohlen hat ein buch von Sybille Krämer ich hatte einige texte zitiert in der arbeit ähm dieses buch nicht und sie schreibt viel also.
Man kann nicht alles aber so in diesem buch auf jeden fall es waren einige fund stellen und besonders interessant fand ich den aufsatz von sticker weit hofer ne der einen aufsatz geschrieben hat zum thema gibt es eine sprache hinter dem sprechen.
Also sind sprechen und verstehen ein regel folgen hat er das genannt hat noch ein komplizierter,
und der setzt sich damit sprechen theorie und analysier philosophie auseinander gar nicht nur kritisch aber vor allem und und,
formuliert hier so etwas wie die grundlegendes sprechen uns im handeln,
also auch wieder diese diese praxis hören er nennt es abschließen so ein sein fazit ein richtiges verständnis der sprache wird sich im allgemeinen praktisch im gelingenden vollzug der sprachlichen handlungen zeigen muss nicht immer,
in worten etwa karten in die einer sprach analyse eines bestimmten format gekleidet oder ein experte.
Eine explizit nachdenken über das jeweils interessieren die sprachlichen praxis oder form des gemeinsamen urteils und handeln verdankt sein also muss gar nicht die form einer sprach theorie haben.
Eine solche perspektive die praxis und körper im kontext experimentelle arbeit als darstellung als durchführung neu denken lernen muss.
In diesem kontext verstehe ich auch meine arbeit zum teil vor meiner arbeit erschienen zum teil danach aber das ist das ist würde ich sagen das ist der kontext das ist.
Das sind diese fragen die dort verhandelt und hier verhandelt werden und das muss praktisch gedacht werden also warum nicht sprechen,
warum nicht sprechen denken die anschlüsse,
greifen auch Thomas Düllos Verweis auf das ist eine solche arbeit doch gut zu gesicht gestanden hätte die stimme zu rehabilitieren.
Und auch wenn ich meine arbeit als eine variation dieses anliegen ist gerade verstehe weil der hauptteil ist hundertvierundvierzig stundenlang stimmen.
Und mit dem explizite verweis auf das ist nicht nur das material sondern das ist der hauptteil.
Stimmig dem trotzdem zu.
Also ich ich sehe diese diese diese frage diese stimmliche zeit als körperliches phänomen als als sinnlich wahrnehmbar phänomen,
in diese richtung werden auch wird auch meine arbeit mich noch vortragen.
Ich denke daran arbeiten wie die jungs verschiedenen aufsätze von salomon vögel zu.
Und possible politiker.
Sie schreibt da in der in der einleitung selber über so den esse als versuch und als eben dieses dieses bruchstückhaft e frequenz of listening center of neunte sieht das.
Und auch in diese richtung weiter zu denken und dann eben Petra Gehringes arbeiten.
Arbeit am begriff einer experimentelle kulturwissenschaften als praktische interventionistische sich verwickeln der wissenschaft.
So
Mal hier an der stelle schluss ich werde jetzt noch ein bisschen handeln solang man lebt wird gehandelt.
Keine rente in der revolution dann bis morgen tschüss.

Podlog #349 2017-12-15

15. Dezember 2017, die 349. Folge. Fragen zur Systemtheorie – oder hat es damit nichts zu tun? Übersetzt sich das Bezugsproblem des Systemdenkens nicht in experimentelle, ästhetische Praxis und Formen der sprechenden, schreibenden Reflexion, die ihren Anfang nicht anders finden kann, als in ihm und in ihrem Ende scheitern können zu müssen? Aber wie weiter?

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15. Dezember 2017 die 349 Folge von Podlog,
mich hat heute in der Uni das neu erschienene Buch,
von Niklas Luhmann erreicht Systemtheorie der Gesellschaft also die Erfassung der Gesellschaftstheorie die dann 1997 in einer völlig anderen eigenständigen neuen Fassung erschienen ist als Tier,
als Gesellschaft der Gesellschaft jetzt als Systemtheorie der Gesellschaft in der Fassung von 1975 bei Suhrkamp erschienen mit über 1000 Seiten noch mal ein gebundenes Buch es könnte garnicht Convent also es könnte gar nicht mehr,
besser erscheinen als in einem solchen dicken schweren gebundenen Buch also ein Taschenbuch werde wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Form der Reminiszenz und Nostalgie und auch eine,
könnte es nicht besser erscheinen als für die Diskussion die jetzt darum entsteht nämlich die fragen inwiefern vergleicht man diese Version mit der dann 1997 erschienen Invasion was entdeckt man für Veränderungen und,
wird es noch mal ein besonderes soziologisches Licht auf die auf das Theorie Unterfangen Luhmanns und so also halt das was man mit Klassikern üblicherweise so tut man vergleicht ihre frühen mit Jan Späth,
Anschrift nun entdeckt in Nachlässen dann ganz ungeahnte Schätze die noch mal ein ganz anderes Licht auf alles werfen und alles in Frage stellen oder so.
Was ich mich dabei? Denkst und ich habe mir das Buch ja selbst auch bestellt also ich muss mir die Frage schon auch,
selber gefallen lassen aber ich frage mich ob das nicht eigentlich das Ende der arbeit an so etwas wie Systemtheorie oder Gesellschaftstheorie in diesem in diesem Sinne als Systemtheorie denn sein mag also eine solche Auseinandersetzung zeigt die denn etwas darüber hinaus ich meine das Buch kann man sicherlich auch,
ertragreich lesen ich habe jetzt nur eingeplant dass ich weiß davon jetzt nichts ich habe vorab einen Kapitel,
einmal gelesen aber und davon darüber hinaus weiß ich nichts von diesem Buch ich weiß die Auseinandersetzung eben wie gesagt auch an der Tagung die jetzt in Bielefeld stattfand,
ich weiß aber eben von dem Buch habe ich noch nur wenig gehört.
Man kann es sicherlich ertragreich lesen gewinnbringend oder wie auch immer man das immer formuliert inspirierenden Lektüren oder so.
Ich wage mich nicht ist das nicht eigentlich eine eine sollen eine schon schon vor,
also sagen schon mit dem Erscheinen überholte Form der Auseinandersetzung mit Theorie Soziologie Gesellschaft Beschreibung und sofort,
also was anderes als zusagen einen einen schönen geschmückten Grabstein auf die auf das Grab der Systemtheorie zustellen kann man damit eigentlich wollen.
Ich weiß nicht die die Bemerkungen sind sicher die sind sicher also.
Das wird mir nicht vortragen würde wären vermutlich,
die Stimmen laut die sagen ja das ist aber absolut also ist sie hätten ja das Buch nicht gelesen ganz offensichtlich weil sonst wüssten sie das daran eigentlich ganz neue Fragen und es ist sehr viel soziologisch als vieles was dann Balu maschinistin.
Das mag ja sein aber sind nicht fragen eigentlich sehr viel sehr viel dringlicher die.
Oder weiß ich nicht muss das dringlicher sein keine Ahnung aber wäre nicht fragen interessanter.
Noch mal neu zustellen was es heißt heute heißt Systemtheorie zu schreiben also Systemtheorie in als Anspruch und Problem formuliert Stadt eher als 1,
als sagen den Überbegriff derjenigen Theorien die etwas als System,
beschreiben und mit diesem zentralen Begriff alle Unterscheidungen dann fortentwickeln also mit in dem Fall in diesem ganz konkreten Fall als System Umwelt Theorie die also mit der Unterscheidung von System und Umwelt beginnt,
und damit und daraus alles entwickelt und davor,
nicht kennt oder sich sehr wenig an das zuvor erinnern mag oder das nur wieder unter dem unter der Unterscheidung von System und Umwelt aufzugreifen weiß.
Also der Anspruch und das Problem von Systemtheorie oder systemphilosophie oder überhaupt ein dem dem diesen.
Begriff des Systems,
wenn man sagen auch einfach das Bild mit dem Begriff das der Gesellschaft als als etwas sagen in diesem Problem Zusammenhang verwiesen ist.
Ob der sich nicht heute noch mal anders stellt noch wenn ich nicht weiß ob meine Überlegung jetzt in den vergangenen Monaten.
Hinzu diesen Fragen des Experiments das versuchen ist das Üben also einer auch einer sagen mit Trude das Ding,
1 und Sprechens und Schreibens dieser Vermittlungs Zusammenhänge die sind auch zur Sprache bringen und in diesen sprechen zu reflektieren ob das in irgendeiner Form überhaupt damit in Zusammenhang gebracht werden kann mir scheint dass es das,
das ist das muss,
sogar das also es um solche Vermittlungs weißen geht wenn man wenn man so etwas wie Systemtheorie.
Man müsste es dann auch gar nicht zu nexo nennen weil es nur befremdliche erinnerungen und Erwartungen weckt die.
Die vielleicht über Formen und verhindern was was zu denken möglich ist und vielleicht.
Gewagt werden kann.
Also vielleicht einfach versucht werden muss ohne dass der Antrag schon sichtbar ist also experimentell in einem Sinne dass man noch gar nicht so genau formulieren kann inwiefern das denn.
Inwiefern denn das zu etwas führt.
Ein Ergebnis hervorbringt das als solches schon vorab in einem Forschungsmittel Antrag als Ergebnis in Aussicht gestellt werden könnte und etwas vergleichen.
Fang mich auch natürlich ob ich,
überhaupt diese Frage stellen kann und ob ich diese beiden Themen zusammenbringen kann einmal dieses Buch zu bekommen die Auseinandersetzung die um dieses Buch herum entstanden sind also theoriegeschichtliche und und soziologische Fragen und Diskussionen die um dieses Buch herum entstehen und dann etwas erzeugen was man auch so einen eine Tradition und eine Schulbildung oder so aber das ist abwegig Wasser zumindest bei denen,
Namen namenhaften Vertretern ist eine Schulbildung wohl eher ausgeschlossen aber zumindest einen solchen Zusammenhang und einen Erinnerungs Zusammenhang und solchen nostalgischen,
nostalgischen Tagungen.
Und Theorie wie sie mal war in in den besseren Zeiten als Blumen selbst noch schrieb und dachte und so.
Man das Zusammenbringen kann mit solchen Fragestellungen des Sprechens.
Das experimentellen und dann vor allem auch des kleinen I hieß zwischen ob gesprochen oder geschrieben ist egal zunächst das versuchen dann und das Übenden als einer Methode die.
Zumindest in meinem Verständnis diesen diesen Begriff des Systems.
Auch wenn er dann neu gefasst werden muss nämlich als Vermittlungs Zusammenhang in dem Fall.
Diesen dieser Frage doch noch mal nahe kommt also mir scheint das lässt sich verbinden.
Hat man das klar machen kann weiß ich nicht ob ich das überhaupt selbst mir in irgendeiner Form glauben kann ob das nicht,
eben aufgrund dieses im kleinen in den kleinen Formen suchen,
nicht schon immer zum Scheitern auch verurteilt ist oder zum Scheitern bestimmt oder im Scheiten überhaupt sein seinen eigenen Zusammenhang erkennt.
Ich denke mal wieder.
Die Kritik des System Begriffs oder von systemphilosophie oder Systemdenken als einer auf Abgeschlossenheit hinziehen Unternehmung.
Wenn es das nicht sein muss aber wenn man das so kritisiert ich denke also an die Kritik Adornos an diesem Systembegriff und dem Systemdenken Hegels und andere.
Und seiner Konsequenz die daraus letztlich nämlich oder nicht Konsequenz dann ist Volker es folgt nicht,
sozusagen logisch daraus sondern seines Umgangs damit nämlich eben zum einen schreibend essayistisch,
auch in großen Monographien aber schreiben essayistisch vortragen vorlesen den Vorlesungen,
in so zeigen immer wieder neuen Sitzungen neu anheben und so wenn man das liest,
entdecke ich zumindest eine Methode dieses Entwickelns in kleinen Sack in kleineren Formen und Formaten zum anderen aber auch dieses Gewicht auf Ästhetik oder.
Ästhetische Praxis oder eben eine Philosophie der Ästhetik eines,
eines Denkens eines sagen dieser Denkens dieser Ästhetik selbst als als.
Möglicherweise eben genau diesen Versuchsraum den es bedarf wenn,
System als Abgeschlossenheit in der Form nicht mehr nicht mehr.
Unkritisch übernommen gedacht betrieben werden kann.
Die Kritik am Systembegriff als Abgeschlossenheit mag dann eine sein die sich.
Im Versuchsraum des ästhetischen der ästhetischen Praxis wenn man es dann weiter fassen möchte und dann auch Anschlüsse in Kunst und Kunsttheorie und Kunst Reflexion oder künstlerische Praxis eröffnen möchte.
Wieso wieso wie,
wie man spätestens seit Philipp L Schweiß und seitdem an sich sowieso mit diesen Themen beschäftigt und fragen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern und sofort weiß dass Theorie eine neue Heimat zumindest teilweise,
bin auch nicht ganz unproblematisch also auch nicht also.
Nicht ohne dass das selbst wieder kritisch zu reflektieren und zu befragen Sie in der Kunst in der Gegenwartskunst gefunden haben mag und in einem in anderen Formen des Schreibens.
Bob sich darin nicht eigentlich die Kritik.
Am systembegriffe als Abgeschlossenheit Begriff als als eine Figur des Schließens denn.
Das Zeigen der dem kritischen Denken entgegenstehenden ein Begriff der letztlich das in Frage stellt was er was er zunächst programmatisch erklärt.
Sich das nicht in einem solchen ästhetischen denk Zusammenhang eigentlich Raum findet der Gedanke ist ja nicht neu den habe auch nicht ich zuerst gedacht oder so.
Den findet man ständig und überall,
aber ich habe den Eindruck dass im Kontext der Systemtheorie damit eigentlich relativ wenig experimentiert wird und im Bezug auf das Experiment gänzlich jeder Mut fehlt in den was man.
Geistes Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften oder dergleichen nennen mag also.
Mit ästhetischer Praxis schon eher ich hatte gestern kurz das Buch erwähnt in dass ich immer noch nicht reinschauen konnte weil mir die Zeit fehlte ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung.
Aber eben auch und vielleicht darüber hinaus aber ich meine davon grenzt sich das sicherlich nicht so streng ab auch als Methode.
Kulturwissenschaftliche Theorie und Theoriebildung des Denkens in einem solchen weiteren Zusammenhang gesehen.
Wenn ich dann Günthers Kommentare dazu lese die ich jetzt schon öfter diskutiert hatte,
wenn er darauf hinweist man könnte auch experimenteller mit Sprache umgehen und,
unterschiedliche Formen ausprobieren dann ist das sicherlich nicht genau ein Hinweis auf sein diese praktische diesen praktischen Aspekt,
ästhetische ästhetische PRAXIS Ebene des Denkens mit solchen Formen zu spielen und zu experimentieren und sich zu versuchen und sofort.
Das mag das eine sein das andere ist allerdings.
Darüber hinaus natürlich auch noch ein sprechender und Schreiben der Umgang mit diesen Fragen mit einem Begriff der ist Ethik im Kontext eines solchen einer solchen Reflexion des Schreibens und Denkens.
Und dann all dem was was ich daran anschließt das also zusammen zu bringen und mit einem Begriff des experimentellen zu verbinden.
Und erst in dieser Verbindung und so scheint mir das aber.
Deutlich zu werden oder es scheint mir wenn ich weiß nicht deutlich kann ich nicht sagen also schon aufgrund der metaphorizität des sichtbaren eigentlich aber zumindest.
Etwas.
Es wird mir es scheint mir von Bedeutung es scheint mir wichtig es scheint mir Bezüge und und Fragen und Probleme und Widerstände darin aufzutauchen.
Die darauf hinweisen können dass sich die Frage.
Die die einmal als die Frage des Systems eines System Denkens formuliert werden konnte oder kann.
Dass diese Frage sich.
Dass diese Frage ich mir heute in diesem Zusammenhang stellen kann warum ich weiß ich nicht warum heute auch keine Ahnung oder zumindest keine die ich jetzt formulieren würde.
Aber.
Darauf daran anzuschließen und das zu entwickeln nur wie ja also.
Was wären die nächsten Schritte müsste man das in so einer projektive zierten Forum,
versuchen zunächst sich weiß ich nicht eine Methode herausgreifen einen Experiment,
Thierfeld herausgreifen und an einem Gegenstand mal ein paar so ein.
Weiß ich nicht auch nach welchen Kriterien ausgewählte Methoden der Darstellung der Reflexion des Schreibens und Sprechens zu versuchen oder geht das nur Begleit,
aber dann an Anlässen des Schreibens und Sprechens die aus der arbeit im Arbeits Zusammenhang gewonnen werden also sein Tagungen oder Aufträge von Aufsätzen oder Schreibanlässe aller Art also dass die Begegnung am Meer in unterschiedlichster Form und Notwendigkeit,
mit unterschiedlichsten Dringlichkeiten verbunden sofort,
also macht man das daran also begleiten daran entwickeln aber dann hat man überhaupt keine Wahlmöglichkeit wie wie kontrolliert man eigentlich dann also das ist ein noch geht worum es ein,
Typen gehen könnte also wie wie holt man sich diese,
Unsicherheit Widerständigkeit Unmöglichkeit des Scheiterns eigentlich rein wenn man sich ständig auf etwas einlässt was zu scheitern nicht vorgesehen ist,
oder so fremdbestimmt dass es dass es diesen.
Das ist diesen Versuchen denn eigentlich gar nicht mehr zu diesen Versuchen dann eigentlich gar nicht mehr passt.
Etwas was ich auch ganz konkret im Leben und Arbeiten in diesen Zusammenhängen dann als Stress und als Belastung als Überarbeitung und so weiter zeigen mag also was gar nicht so.
Ohne praktische Konsequenzen ist sondern nur scheinbar ideologisch oder oder so eine Kritik daran sein sollte nennt sondern.
Was tatsächlich eine Konsequenz und Ausdruck auch in anderen Dimensionen erhält.
Aber wie das dann weiter formuliert ich meine.
Man könnte auch darüber schreiben und sprechen das zu entwickeln als Projekt verstehen aber eben wie als Projekt,
ist das ein Projekt das man auch alleine versucht dass das etwas,
bei dem man mit anderen gemeinsam daran arbeitet wie finden sich solche experimentellen Ansätze eigentlich gegenseitig.
Also wie danach suchen auch das steht für mich noch an wie danach suchen.
Wie das Zusammenbringen wie anschließen wi-fi Zusammenklänge ermöglichen hören was was sagen andere und wie.
Um zu sehen wo und was und zu fragen Wer und wozu eigentlich und.
Und dann eben einen solchen Eindruck auch kein Überblick weil das wäre absurd auch nicht wichtig glaube ich aber einen Eindruck davon zu gewinnen wie andere arbeiten in solchen und Zusammenhängen und fragen.
Ist nicht so als würde mir das Fehlen aber ich würde mich fragen wie inwiefern man das.
Inwiefern man das angehen kann oder ist mein mein Zögern.
Bei der Frage allein schon zu beginnen wie kann man das wie kann man das jetzt weiterentwickeln also wie kann man diese Fragen in weitere Fragen überführen oder so wie wie wie gestaltet sich das ganz konkret,
ist dieses Türkan eines das eigentlich einen systematischen Zusammenhang eine Verwissenschaftlichung dieser dieser noch losen Fragen in einer Form verlangt oder impliziert die selbst schon gegen diesen Charakter des versuchen spielerisch,
üben wenn noch nicht übel ist aber das versuchen den experimentellen eigentlich spricht also ist das,
macht es etwas seinen selbst schon wieder eine Abschluss Figur sein die sich in diesem Anfang zeigt dass man,
einen systematischen Zugang sich zu solchen experimentellen Methoden erhofft wo doch,
der systematische Zugang letztlich nichts weiter sagt als dieser Anfang ist sein Ende.
Also wer so anfängt wer den Anfang so befragt der weiß wie es endet ob er es weiß oder nicht.
Also der schafft das Ende mit diesem systematischen Zugang und wie anders also wie eigentlich ständig scheitern können anfangen zu fragen die Frage nach dem Anfang ist selbstverständlich ein schon immer Vertrag das Problem aber,
wie das gewinnen.
Oder einfach machen und momentan bin ich wirklich davon.
Ich weiß nicht ob das eigentlich ob das eigentlich anders geht wenn man nämlich nicht in diese.
Fallen der Systemtheorie als als Abgeschlossenheit Figur und das Schreiben zum Sprechen geraten möchte ob es eigentlich anders geht als einfach machen.
Und zugleich kann man immer wieder und muss vermutlich auch mitführen die Kritik an dem einfach machen insofern als das einfach machen auch ein.
Auch eine gewisse Selbstsuggestion.
Hervorbringt oder notwendig mach das so etwas was ich auch einfach selbst bestätigen kann in einer Form dass man die man eigentlich nicht mein,
wollen kann geschweige denn produzieren oder daran arbeiten die sich also ständig wieder in Schleife verfängt.
Sich für sich selbst unsichtbar zu machen und vor allem auch für die eigene Kritik daran damit.
Kurz die Frage nach dem Anfang ist eigentlich eine nach einem Verfahren das nicht in Frage stellt was das Verfahren zu leisten eigentlich den Versuch überhaupt nicht rechtfertigt aber.
Zu beginnen möglich macht.
Und dem Anfang wie im Ende steckt für mich das Problem bescheid dann können Sie dieser Widerständigkeit.
Ohne dieses kann ich will ich nicht daran weiterarbeiten.
Mir scheint das Wesentliche auch ein zu belasteter Begriff aber das scheint mir.
Praktisch von praktisch notwendig.
Kann man das sagen ja vielleicht.
Praktisch notwendig praktisch notwendig.
Ich merke also ich denk weiter drüber nach und frag mich stell mir dieses Problem immer wieder oder dieses Problem stellt sich mir immer wieder wie es eigentlich damit weitergeht.
Aber eben in diesem ich meine in diesem hoch redundanten fragen.
Entdecke ich auch die Küche nicht aber die die Freude.
Wie auch all die Anstrengung und das Leid das.
Ring mit einem solchen mit solchen Fragen verbunden ist.
Und so eine Aufregung die Aufregung die noch nicht von die noch nicht weiß ist sie eine Aufregung weil es.
Ist die Vorfreude oder dunkle Ahnung oder ist sie beides.
Und muss sie beide sein also so hat es zu pathetisch aber aber trotzdem ist dass das ist.
Das ist noch das was es was es dann noch interessant macht und ich habe den Eindruck dass ich in dem auch ausdrückt worum es dabei gehen kann in anderer Weise an das vermittelt.
Aber eben.
In diesem Sinne voller Vorfreude und dunkle Ahnung bis morgen.

Podlog #345 2017-12-11

11. Dezember 2017, die 345. Folge. Kurze Überlegungen zum nicht zu Ende bringen Können, was kein Ende haben kann, sondern nur Anfangen sein sollte; und Fragen zum Üben der Unterbrechung. Nur keine Ahnung wie…

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11. Dezember 2017 die 345 Folge von Podlog.
So langsam stellt sich mir dringender die Frage wie dieses Projekt.
Irgendwie zu Ende gebracht werden kann oder nicht zu Ende weil wie soll das möglich sein also selbst also das ist mindestens klar dass das für mich.
So ein Experiment ist und ein Versuch der wenn überhaupt erst seinen Anfang genommen hat aber zu einem Ende nicht gebracht werden kann das in irgendeiner Form etwas hier abschließt oder zum Abschluss bringt oder so,
bin so was in diese Richtung ist mir nicht möglich aber ich auch überhaupt kein Interesse dran also schon weil die bei die Art zu sprechen und darüber nachzudenken,
und das auch in so einer gewissen Regelmäßigkeit zu tun wobei jeden Tag natürlich schon eine etwas ruhefrequenz sein mag auch einen nicht ganz ohne anstrengende Frequenz aber,
in dieser Regelmäßigkeit dieses sprechende üben der Nacht,
im Hören und Sprechen so vermittelt ist mir zu wichtig als dass ich das in irgendeiner Form aufhören könnte und es.
Führt auch nicht zu einem Ziel oder so einem einem abschließenden Ziel sondern es ist ein ständiger Übungs und eine wie eine ständige Übungspraxis ich hätte fast Übungsweg gesagt aber es ist ja.
Es hat ja eben kein erklärtes Ziel es kann nicht mal eines formulieren und es kann eigentlich nicht mal wollen eines zu formulieren sollen ist es ein ständiges Üben in Variationen.
In Variationen die die ihr Thema dass sie variieren,
eigentlich selbst noch wie finden oder suchen oder in diesem suchen zumindest diese Variationen als ein üben begreifen und mitzudenken erlauben und dieses mitdenken dieses begleitende darüber nachdenken was ist eigentlich ist was man da tut das ist für mich die wesentliche Form dieser,
dieses repetitiven,
wenn ich jetzt mir vorstellen würde im kommenden Jahr vielleicht nur noch einmal die Woche oder so eine solche eine solche Aufzeichnung zu machen irgendwie in dieses sprechen reinzukommen dann weiß ich gar nicht inwiefern das denn eigentlich noch auf,
dieses Themas oder diese Art darüber nachzudenken oder dieses diese Art des Sprechenden denk,
und überhaupt aufgreifen kann wenn mir dieses repetitive und auch redundante oder die Erzwingung von Redundanzen fehlen wenn mir das also fehlen würde,
dass ich an manchen Tagen wirklich immer nur neu darauf gestoßen werde diese Aufzeichnungen zu machen und dieses ins sprechen kommen und,
wenn mir diese Regelmäßigkeit fehlt ich also viel zu viel Anlass in irgendeiner Form von sogenannter fremdreferenz finde also in Themen in Gegenständen in Texten die mir begegnet sind und so und in all diesen Formen geht dann wieder hören unter und das Sprechen auch wenn das möglicherweise.
Tatsächlich die redundanten,
Passagen sind in meinen Aufzeichnung es ist das einzige im Moment eigentlich dass mich ständig auf diese Übungspraxis stößt auf dieses versuchen der experimentelle Übende in einer Form wie mir.
Einfach über Themen zu sprechen was heißt einfach es ist nicht einfach aber trotzdem über Themen sprechen es mir so also nicht ermöglichen würde weil ich,
aus diesen Wiederholungen raus Fall oder die Wiederholungen nicht höher und dieses hören darauf gestoßen zu werden dass man schon wieder über und schon wieder diesen Gedanken aufgreifen und so also dieses ständige Wiederholen dass er fährt,
sich erst in in dem Sprechen selbst also ihm hören.
Für das Sprechen zugänglich gemacht werden erst dann erzeugen sich diese schleifen und diese schleifen die dann dazu führen damit man es überhaupt als Übungspraxis verstehen kann nicht nur,
ich verstehen kann sondern ich glaube auch damit dieser Prozess als ein Übungs als ein,
einüben und ein versuchen und eben dieser experimenteller Charakter überhaupt diesen diesen Arbeiten zukommt und dazu bedarf es dieser dieser schleifen die das dann erst beobachtbar machen,
was wäre sonst ich meine dann könnte ich auch einen Text vorlesen und so ich kenne immer wieder auf das neue auf einen neuen Satz auf einen neuen Gedanken und Wort ich müsste mich überhaupt nicht damit in irgendeiner Form beschäftigen,
und ich könnte,
vor allem mich damit nicht beschäftigen dass es ständig im sprechen auch wieder aufgreift was zuvor vielleicht fallen gelassen wurde und in diesem wiederholen der der Sätze und Wörter und Gedanken,
der nicht schon mal in irgendeiner Form sprechen versucht hab hab abzuwerten diese Wiederholungen selbst.
Würden wegfallen und dann unmöglich machen worum es hier auch geht,
oder warum ist mir auch gehen könnte also mit noch 20 Tagen in diesem Jahr und das wirklich nicht mehr viel aber in in diesen 20 Tagen,
stellt sich für mich die Frage wie ich das in eine Arbeitsform überführen kann die es mir ja ich weiß nicht.
Die mir irgendwelche Zugänge ermöglicht irgendwelche Arten über über das zu sprechen.
Wie sich vielleicht auch darüber etwas.
Zu lernen wie das Geschehnis also was ist was ist geschehen die haben sich Themen verändert und so also das zu darüber etwas zu erfahren diese Fragen sind,
für mich noch als als offene Fragen.
Ich will sie immer noch mit ich weiß ich seit Wochen und spreche ich darüber dass das ein dass das offene Fragen sind aber.
Es fehlt mir die Zeit und auch noch immer die Kraft so auch mir über dieses noch Gedanken zu machen ist,
es ist ähnlich wie ansprechen das in,
losen vielleicht in einer niedrigen Frequenz alle ein zwei Wochen oder so sehr viel,
Impulse andre Impuls ein Quatsch Anregungen Ideen aus aus dem Material aus Texten aus Dingen die einem begegnen also gewinnen kann.
Ähnlich ist es wenn ich dann.
Ist vollkommen in Arbeit untergehen dass es mir praktisch unmöglich ist dieses mehr als nur immer wieder aufzugreifen und zu nennen,
woher soll ich wissen wie ich das löse bevor ich,
nicht hör was ich dazu zu sagen hätte oder was man was in einem sprechen dazu aufkommt ich habe,
Überlegung gefasst im nächsten Jahr vielleicht so etwas,
begleiten zumindest mit einem mit einem an einem arzt schreib Experiment das zumindest noch mal in so einer anderen vermittelten Form zu übertragen auch wenn das Schreiben für mich keine,
keine solche Form des das denktagebuch soll das so annehmen kann weil es mir zuviel nimmt also ich,
mir ist diese Form wichtig und ich habe den Eindruck daraus Gewinn nicht mehr als wenn ich mich in sein e schon in der Schriftlichkeit überformte Möglichkeiten dieses,
dieses.
Ich und dem Schreiben unterworfenen Arbeiten zum Denken Stelle oder so aber ist zumindest in irgendeiner Form zu begleiten und dann zu sehen wie wie das auch noch mal,
selbst befragt werden kann also was kann ich hatte mir auch überlegt dass ich vielleicht ein,
ganzen nächsten Jahr jeden Tag die Folge des Tags vom Jahr des Jahres zuvor also aus 2017 hören könnte einfach nur um um sein den Vollzug oder diese Wiederholungen.
Zuzusehen zu hören also zu zu erfahren ob das einem etwas sagt,
sing so ein und täglich grüßt das Murmeltier,
Experiment zur selbstgemachter für ein Jahr wenn man das wiederholt zumindest in den Überlegungen und sich dann aber warum eigentlich diese Zahlenmystik von 365 Tagen in Endlosschleife ist doch absurd als ich meinen so beliebig zu ein Jahr ist,
ich meine es ist zwar immerhin an irgendwelche Regelmäßigkeiten auch aus dem Arbeitsalltag angelehnt also so beliebig ist dieses eine ja nicht sondern Semesterbeginn in zur selben Zeit Urlaub plant man in der Regel dann an ähnlichen,
in englischen Wochen und Monaten weil also wenn man einen Urlaub plant,
gut dass man sieht nicht jedes Jahr um und sich verändern sich nicht jedes Jahr auch Anstellung und Lebensverhältnisse und sofort aber es ist dann doch,
es ist dann doch nicht ganz beliebig.
Und noch immer liegen meine Texte die ich mir zu lesen vorgenommen hatte noch immer liegt.
Der Beuys Film hier und noch immer hatte ich keine Zeit.
Und eigentlich auch keine Kraft mehr auch nur einen Gedanken darüber zu machen wie das mit diesen Unterbrechungen des arbeiten sie eigentlich zu üben wäre,
keine Zeit und keine Kraft für Unterbrechung des Arbeitens.
Ist dann vielleicht auch mit einer der deutlichsten Indikatoren für für dass es zu viel war in der letzten Zeit also wenn man selbst das Entspannen vergessen hat wie es geht also nicht mehr,
also tatsächlich einfach nur so sein den ganzen Tag über herum sitzt und nichts,
er nicht an einem nicht sein Feld und man darin eigentlich so ein bisschen verzweifelt weil es ein,
nicht erlaubt oder nicht so einfach erlaubt auch auf andere Gedanken zu kommen also so ein wenig raus aus der arbeit und ständig stellen sich diese Fragen.
Ständig stellen sich die Frage nach den Bezügen den Zusammenhängen all den losen Fäden die mitzuführen vielleicht auch so etwas wie einen sprechen das Denken fördert das man ständig also an,
alle möglichen Velten erinnert ist und im sprechen im Denken auch sich übt darin diese fetten irgendwie in den Händen zu halten,
also metaphorisch gesprochen irgendwie im Gespräch im Denken zu halten und dass das eine überfordern könnte.
Oder dass das vielleicht auch eine Übungspraxis verhindert die Deern.
Deren Aufgabe oder üben oder experimentelle Zugänge eigentlich wären solche Zusammenhänge solche Vermittlungen.
Solche Verflechtungen auch zu unterbrechen zu unterbrechen als eben temporäre Unterbrechung oder vielleicht einfach auch um um ab und an zu schauen.
Welche der mitgeführten gehaltenen Fäden haben eigentlich bestand also über einen zwei Tage Pause.
Also mach das ein Unterschied und wie merke ich das,
was ist für ein Unterschied macht wie merke ich denn den Unterschied z.b. ob mir zwei Tage Pause einfach Fett nehmen die mir wichtig hätten werden können oder wichtig hätten werden sollen oder wollen von deren von deren Bedeutung ist.
Und welche die ich einfach nur vergesse also.
Weil sie bedeutungslos gewesen wären weil sie eh zu nichts geführt hätten wie merke ich den Unterschied ob ich etwas vergesse was ich hätte mitführen wollen und etwas,
also gibt es diese Formen also übt sich ein solche Unterbrechung eigentlich gleich und.
Und muss ich das so sagen vergleichen mit der Übung oder zusammen denken eigentlich mit der übung das wieder aufgreifen das wieder Neubeginns des Neubeginns wie neu.
Dieses immer wieder anfangen können gehört zu einem immer wieder anfangen können eigentlich auch ein immer wieder zu Ende bringen,
und wie lässt sich dieses zu Ende bringen überhaupt erreichen und heißt immer wieder anfangen,
also neu anfangen wie neu heißt das nicht eigentlich setzt das nicht voraus dass man zuvor etwas zu Ende gebracht hat oder bedeutet es nur dass etwas endet wie z.b. der Tag oder das Arbeiten und Nacht,
denken einfach dadurch dass man einschläft vor Erschöpfung vor Langeweile vor sonst irgendetwas wie auch immer also.
Bedeutet neu anfangen können einen zu Ende bringen müssen zuvor und in welchem.
In welchem Verhältnis steht das zueinander und muss ich also,
um einen neu anfangen können um dieses machen und Übende eigentlich dieses repetitive in irgendeiner Form aufzugreifen und tatsächlich immer wieder zu voll vollführen und auch.
Muss ich dazu eine begleitende Praxis des Aufhörens der Unterbrechung,
dass das nicht sprechen vielleicht braucht es das bisher ich sowas aus wie Behörde sich sowas an.
Wie wäre das wäre das für ein tun müsste ich einfach nur einen Ton spielen und demnach hören oder so.
Müsste ich Pausen einbauen lange Pausen auch wenn sprechen um mir einen beenden zu erlauben.
Ich bräuchte es ein Gong oder so etwas wie ich das ja schon für andere Podcast auch aufgenommen und immer wieder verwendet hatte also bräuchte es vielleicht einen solchen.
Irgendwie so eine Möglichkeit das,
zu Ende bringen können und wie hört sich das an wie ließe sich das machen ohne dass es irgendwie so Standardformate so.
Passt schon zu kitschigen Elementen eigentlich bitte auf deren Bedeutung einfach mehr oder weniger glaubhaft ist aber.
Sicher nicht irgendwie experimentell von mir jetzt schon bestätigt wäre oder so also wie würde so etwas ich gestalten lassen.
Momentan und weil mir einfach die Kraft fehlt,
weiß ich nicht mehr als dass ich kurze folgen mach dass ich kann nicht länger kann als nur 10:15 Uhr 20 Minuten maximal zu sprechen man einfach ich weiß nicht wo mir der Atem bleibt sonst.
Und schon bevor ich mich hinsetze weiß ich auf dein Fach stundenlang nicht worüber ich wirklich reden soll ja.
Und dieses und ist es dass man dass sich dann doch ab und an.
Zu eine eigene Sprachlosigkeit auch wie als Verzweiflung bemerkbar macht eine die mir.
Wie das sicherste in Indiz für einmal für Säuren Erschöpfungszustände ist dieses keine Idee haben worüber zu sprechen wäre.
Und gar keine Lust zu haben irgendetwas zu hören.
Auch wenn sich das gibt und wenn man dann im sprechen eigentlich auch genau darüber dann.
Aus dieser Verzweiflung oder aus den Verzweiflung im Umgang auch mit einem solchen sprechen.
Mag vielleicht dass die eigentliche Notwendigkeit einer Übungspraxis dass das aufhören.
Diese Unterbrechung eigentlich entstehen können vielleicht ist das also notwendig Wer weiß also,
ich weiß es nicht keine Ahnung mal schauen in den nächsten Tagen wird sich das gar nicht so leicht erreichen lassen dann.
Eben es muss ich muss einen Vortrag schreiben bis nächste Woche und dann.
Kommen die Feiertage und dann die nächste Konferenz und dann soll irgendeine Idee da stehen was ich dann mach.
Ob ich irgendwo so etwas wie Urlaub verbringen kann zumindest ein paar Tage irgendwas ganz anderes machen,
vielleicht ganz am Ende des Jahres am Anfang des 9 und paar Tage wandern oder so.
Wäre das möglich ich habe keinen ich habe gar keine Ideen frei für so darüber auch nur nachzudenken also.
Muss ich warten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #337 2017-12-03

3. Dezember 2017, die 337. Folge. Kurze Überlegungen zu einem Erfolg des Scheiterns vs. des Scheiterns des Erfolgs. Das scheint mir (auch wenn nicht in meinen gesprochenen Notizen so formuliert) interessante Unterscheidung der Erwartungen an die Gespräche und Arbeit der letzten Woche zu sein. Formen universitärer Kritik mag vielleicht auch bedeuten, dass eher in erstem Arbeitsformen gesucht werden müssen, in letztem dagegen ein mehr und mehr problematischer Zusammenhang erkannt werden kann. Es geht weiter. Weiter um Arbeitsformen ringen, und darin die Arbeit am Denken selbst zu verstehen.

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3. Dezember 2017 die 337 Folge von Podlog.
Heute am Sonntag habe ich versucht mich möglichst aus diesen Zusammenhängen der letzten Wochen.
Wie in irgendeiner Form so eine Distanz dazu zu gewinnen schon weil jetzt die nächste Schreibaufgabe ansteht.
Und die nächste Tagung am kommenden Wochenende wartet und.
Dafür neue Überlegungen gewonnen werden müssen die zunächst erstmal wenig mit dem zu tun haben was man so in den letzten Wochen hat verhandeln können.
Auch nicht nichts also die Anschlüsse sind schon denkbar und möglich auch weil auch das ist wieder ein tagungs Format und übertragungsformat nachzudenken oder überhaupt diese Arbeit,
als ein als ein,
z.b. vor Ort hier an Universitäten zu arbeiten mit seinen eigenen Texten an zu arbeiten auf Tagungen zu fahren in unterschiedlichen Zusammenhängen.
In unterschiedlichen Zusammenhängen zu schreiben und sprechen einzubringen und so und das eigentlich mehr als nur indem.
Nur durch das eigene Tun immer wieder mit sich als irgendwie so eine,
als ein solcher Referenz Knoten oder so zu verbinden sondern über die Arbeiten hinaus selbst auch,
in den arbeiten dann Zusammenhänge zu entdecken auch das ist natürlich ein Thema in dem in der in der kommenden Tagung die sich,
Mit Immanenz und Transzendenz aus Form theoretisch systemtheoretischer und eben auch Metaphern theoretische Perspektive beschäftigt auch wenn das Thema zunächst erstmal ein anderes zu sein scheint oder natürlich auch ein anderes ist und für viele die dort kommen eigentlich für alle nicht die Zusammenhänge in darstellt,
dies für mich darstellt.
Darüber hinaus geht das vermutlich aber jedem so und jeder die dann dort einen Vortrag halten wird oder gemeinsamen Gesprächen versucht das zu erörtern.
Wird besuchen alle in unseren eigenen Arbeitszusammenhänge dann Bezüge herzustellen die sich mit den Vorträgen die wir dann vor Ort verhandeln.
In einem in einem Bezug stehen oder in einem Zusammenhang des eigenen Arbeit des Denkens Schreibens Sprechens und sofort und ich denke,
aus diese Illusion dass es sich dann dabei um eine geschlossene Tagung handelt oder so ich meine,
die ist nicht einmal mehr in den Zeugnissen von Tagungen selbst glaubwürdig wenn überhaupt das je gefordert würde es geht dann tatsächlich um um solche Verflechtungen von Arbeitszusammenhänge die dann immer wieder zu bestimmten Themen sich zusammenfinden.
Und dann wieder auseinander gehen und eigene und weitere Anschlüsse suchen und das macht für mich zumindest interessant auch das mit zu beobachten und zwar möglicherweise,
nur weiß ich noch nicht wie mir das gelingen kann als Teil des Arbeiten selbst zu verstehen das war zumindest die Überlegung in der letzten Wochen oder die Forderungen die so ist,
die ich so für mich selbst habe finden können was ein solches experimentelles Arbeiten bedeutet nämlich auch immer mitzudenken wie verbindet sich das eigentlich mit leben arbeiten denken wie verbinden sich in diesen Themen und in diesen Bezügen zu jeweils eigenen Fragestellungen wie,
wie verbindet sich der dieses was so als Zusammenhang selbst erlebt wird ohne das man ohne dass man das als ein,
individualistisch auf auf Dateien auf seine eigene Person oder so etwas immer ständig zu reduzieren hätte sondern indem man,
diese Zusammenhänge diese diese die Verflechtungen dieser unterschiedlichen Zusammenhänge als eine als.
Also eben die für diesen Vermittlung Zusammenhang darstellt.
Außerhalb dessen man das auch nicht verstehen kann also sagen für die Themen selbst,
arbeiten und leben anschlussfähig zu halten und als Vermittlung zu begreifen der Themen die verhandelt werden und und diese selbst in den Darstellung in den Verhandlungen der Themen und Fragen mit auf scheinen zu lassen oder mit zu reflektieren nur wie mir das gelingen kann da weiß ich.
Das weiß ich noch nicht dass das muss ich eben an diesen ganz konkreten Auseinandersetzungen zeigen.
Und mir hängt noch so ein bisschen die,
der Spitze kommentar von Joachim nach der in seinem in seinem kurzen,
kritischen Kommentar zu der einen Woche Zeit und zu den Kommunikationsformen vor Ort die wir dort gefunden haben Technologie kritischen ganz im Sinne der Standard Situation der Technologiekritik von Kathrin Passig so,
zumindest daran hat es mich auch erinnert der in diesem kritischen Kommentaren.
Ja gestern.
Oder vorgestern umformuliert hatte das sein keine wissenschaftlichen Auseinandersetzung in die dort stattfinden wenn,
wenn auf sozialtheoristen einen Text dazu erscheint oder wenn ich denke Tagebucheinträge sprech,
und mich mit diesen Fragen auseinandersetzen.
Und ich frage mich woher diese Aversion oder diese Zurückweisung dieser Formen des Arbeitens.
Woher die woher die kommt oder wie die sich begründet mit welcher.
Wozu wird das denn wozu wird das dann ausgeschlossen wozu wird das denn die legitimiert.
Als wissenschaftlich möglich also wissenschaftlich anschlussfähig Kommunikation delegitimiert wozu eigentlich.
Ist das.
Stammt das alles aus einer aus einer soll aus einer eigentlich längst sperrig und.
Überholt wird einen Unterscheidung von subjektiven und objektiven Einlassungen einer wissenschaftliche Reflexion.
In diese Unterscheidung überzeugt sich doch schon also seit zig Jahren nicht mehr.
Wie begründet sich das eigentlich oder fehlt der eine gewisse systematizität.
Ist es eine ein Mangel Mangel an Formalisierung die gesprochenen Texten oder so blosenberg Blogeinträgen irgendwie attestiert werden kann oder.
Was ist das eigentlich was ist eigentlich das Problem dabei ist es die mangelnde Produkt Fertigkeit.
Ist es ist es dieses.
Ist es ein ist es eine seltsame Konsistenz Anforderungen an bestimmte Form in wissenschaftlichen Schreiben Sprechens als dass es nur als Wissenschaft überhaupt noch erkannt werden kann.
Wie ist das zu verstehen mein Eindruck ist wenn wir über Formen universitärer Kritik nachgedacht haben.
Und eigentlich in vielen Tagen dieser einen Woche Zeit mehr und mehr zu dem zu der Diagnose gelangt sind das,
Universitäten sich in so,
mehr weniger Erziehungsanstalten transformieren die weniger mit Forschung im eigentlichen Sinne oder so zu tun haben als Organisationen mehr und mehr dem,
der Referenz von von von Erziehung oder von Wirtschaft oder unterschiedlichen Kontexten aber,
weniger eigentlich einen ganz konkreten Forschung Zusammenhang,
entspannt zu entsprechen haben oder zu darauf zu reagieren haben also als Organisation sich diesen System Referenzen mehr und mehr haben.
Aneignen müssen oder sich auch in dieser Form zu transformieren momentan zeigen.
Das möglicherweise ein.
Wenn nicht aufgeben können der wissenschaftlichen Referenz andeutet.
Die diese Organisationen und alle in ihr arbeitenden Beschäftigten inkorporiert zu haben scheinen.
Um eine so eine Legitimitätskrise der Universität als wissenschaftlicher also als Organisationsform der Wissenschaft.
Nicht riskieren zu müssen wenn es doch offensichtlich ist dass es sich mehr und mehr auch transformiert in eine Erziehungseinrichtung.
Die Abschlüsse verteilt und in workload im ist mehr als.
Eben wissenschaftlichen Kriterien zu folgen wenn die Diagnose überhaupt stimmt und nicht nur schlicht überspitzt formuliert war.
Oder wenn daran überhaupt etwas zu finden ist dann wurde doch in in dieser einen Woche Zeit relativ,
würde ich sagen deutlich was Stefan Seydel auch immer wieder formuliert nämlich es gibt keine nächste Universität die Idee einer nächsten Universität,
einer nächsten Wissenschaft ist in dieser Form möglicherweise sich selbst zu zu sagen ständig kopieren korrumpieren in einem so ein.
Aufbauend hör das braucht es aber möglicherweise auch nicht wenn man darüber nachdenkt wie anders diese Arbeit.
In anderen Formen in anderen Anschlüssen weiterzugehen in der Lage wäre.
Man kann denken und arbeiten und die Lebensarbeit und denk Kontexte als Vermittlung Zusammenhänge begreifen und dann vielleicht aber auch eher in anschlussrichtung zu denken.
Wie ist Stephan Porombka in leben Kunst Lebenskunst in dieser Vorlesung für die Kunst.
Auszug auszuführen sich vorgenommen hat für dieses Herbst Wintersemester.
2017/18,
ich bin in den Vorlesungen noch nicht weiter bzw in diesem nachträglich aufgezeichneten Gesprächen über die Vorlesung und was darin so zu finden war also in dem Making-Of dazu.
Ich habe noch nicht weiter hören können aber ich stell mir vor dass in solchen Überlegungen eigentlich weitaus mehr,
kritisches Potential auch für einen,
ein denken von von wissenschaftlichen Arbeiten und und und eine ein ein Potenzial auch für die Kritik der Universität steckt als,
in so vielen Schriften die sich mit,
mit den Druck hatte schon organisationalen Veränderungsprozessen an Universitäten beschäftigen also wenn man stärker von.
Also wenn man sich sozusagen von dieser organisationalen demention versucht analytisch,
temporär vielleicht eben versuchsweise erstmal zu lösen um zu überlegen ob nicht in den,
Arbeitsprozessen selbst eine Form von Kritik steckt in den indischen in der,
in dem Wandel der Arbeitsprozesse selbst die mehr und mehr auch versuchen könnten was in der Ethnologie schon lange diskutiert wurde aber vielleicht auch wie so vieles.
Der Zeit voraus war oder dem der Situation,
der Bedienung der Geisteswissenschaften heute unter Bedingung eben des Medienwechsel seiner Transformation der Institution Universität und sofort Gießen,
diesen Entwicklungen eigentlich voraus war oder erst jetzt,
oder noch mal ganz anders neu vielleicht auch nicht Vorauswahl sondern nur unter diesen Bedingungen einfach eine neue Bedeutung bekommt wenn man darüber nachdenkt wie ein wie ein solches Leben arbeiten und denken als Vermittlungs Zusammenhang verstanden werden kann.
Das zumindest wären so meine kleinen Überlegungen darüber hinaus habe ich mich heute und vor allem mit Fragen von Metaphern Theorie.
Im in Bezug auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz beschäftigt und stehe erst ganz am Anfang meiner Überlegungen aber auch da wieder.
Diesen Vermittlungs Zusammenhang wie schon oft im Bezug auf dieses.
Dieses Phänomen von metaphorizität.
Bildlicher Sprache diesen Vermittlungs Zusammenhang der Sprache selbst noch einmal für.
Immer wieder neu zu denken aber wie gesagt.
Dazu kann ich nichts sagen weil ja Bezüge dazu hatte ich entweder schon oder.
Stellen sich jetzt neue Schreibaufgaben oder so in den kommenden Tagen wird sich zeigen wie das Vieh das weiter wie das weitergeht gelingen kann oder auch eben nicht.
Und das einzige kleiner Nachtrag zu meinen kurzen Notizen zu.
In vergangenen zwei Tagen ich hatte unter anderem über das über die Freude an.
Am schreiben am denken am Sprechen und sofort,
gesprochen und und mich gefragt warum das eigentlich ein solches Risiko zu sein scheint warum das eigentlich,
wie wissenschaftliche Arbeit zu bedrohen scheint wenn jemand auch noch Spaß daran hat zu sprechen zu schreiben und dieses auch in dem Sprechen und im Schreiben selbst zum Ausdruck bringt.
Warum eine Freude oder auch eine literarische Qualität von Texten aus ein ein gewisses Risiko für die Wissenschaftlichkeit dieser Texte dieses Schreiben zum Sprechen darzustellen scheint.
Und als selbstkritisch Nachtrag wollte ich nur.
Wollte ich eigentlich nur sagen dass ich selbst oft genug darüber nachgedacht habe.
Inwiefern ich dieses arbeiten erfordert dass es auch ein Scheitern sein kann und in diesem scheitern selbst.
Mehr als in einem möglichen Erfolg.
Genau eine solche Vermittlung ein solches werden denken als ein.
Als ein als einen Prozess als eine Tätigkeit als ein praktisches als ein praktische Vermittlung Zusammenhang.
Sich darstellt das also in dem Scheitern und in dem widersprüchlichen selbst.
Eine Qualität von von Erkenntnis oder von Wahrheit aufscheint und.
Und möglicherweise und das scheint mir vielleicht die einzige Form in der.
Das Lustprinzip oder Freude an dem eigenen schreiben oder auch daran ein Publikum zu haben für die Texte auf sozialtheoristen gilt das besonders.
Oder etwas dergleichen also dass du etwas dieses,
Risiko diesen dieses experimentelle scheitern können.
Wie selbst aufs Spiel setzt wenn es sich wenn es sich verselbstständigt und und auf nichts weiter achten kann als darauf.
Ich bin natürlich auch in einem auch in der Freude am Arbeiten die Möglichkeit zu scheitern verborgen liegt.
Nur wenn es als.
Als konstitutives Prinzip verstanden wird dann zumindest hat es riskiert oder aufs Spiel gesetzt oder verloren.
Was vielleicht gerade mit diesem diesen Begriff des experimentellen noch einmal besonders scharf.
Herausgearbeitet werden kann nämlich die Gefahr zu scheitern als konstitutiv zu betrachten für das eigene Arbeiten.
Aber und auch das nur als kleiner als kleiner Rückbezug zu der vergangenen Woche und unseren Gesprächen dort.
Von allen möglichen Seiten habe ich den Eindruck taucht auf dass es doch als wäre es gescheitert so ins in einer solchen Form und als wäre das ein Problem und wenn überhaupt.
War das vielleicht der größte Erfolg.
Auch wenn ich gar nicht sicher bin dass man in einer solchen Aussagen in einer solchen pessimistischen Lesart das überhaupt als ein Scheitern betrachten kann.
Davon bin ich nicht überzeugt.
Gut das müssen vermutlich auch andere arbeits Kontexte und andere entscheiden wie brauchbar.
Oder Produktiv oder konstruktiv oder.
Destruktiv der konstruktiv konstruktiv das gewendet werden kann und zu welchen weiteren Überlegungen es führt.
Wenn ich allerdings erlaubt dann und sie ist kritische Reflexionen anzuschließen an eine solche Woche Zeit die man gemeinsam verbracht hat und Gespräche die.
Wie kann man das dann ernsthaft als ein Scheitern betrachten.
Heimlich wenn überhaupt dann nicht als ein Scheitern des wissenschaftlichen wenn ein Experiment das.
Bewusst offen konzipiert ist mit ausreichend Struktur um etwas zu gestalten und etwas beizutragen und.
Immer wieder zusammen zu bringen und auseinander zu nehmen.
Und sofort in in einem solchen Prozess eigentlich das doch vermag wenn ein solches Experiment dann zeigt dass es.
Eine Arbeit bedarf um aus welchen Formaten Anschlüsse zu entwickeln.
Und welche Formen von Störungen eigentlich welche Konsequenzen haben und und wie das zu entwickeln sei oder eben wie es nicht gelingen kann dann ist das dann ist das doch mindestens aufschlussreich.
Und wenn man erkennt oder zieht und lernt und teilnimmt an,
den Formen und ganz unterschiedlichen Formen von Mitschriften die dort vor Ort zusammen einzeln und sofort angefertigt werden oder und aber auch ein ein,
ein Gespräch Zusammenhang der entsteht und wieder auseinander geht wenn man das beobachtet wenn man das mitdenkt,
das kann doch nicht als ein Scheitern in einem sozialen in einem Sinne von unbrauchbar oder so verstanden werden das wäre doch.
Also das wäre nicht nur zu einfach gedacht sondern das widerspricht sich doch eigentlich selbst.
Und zwar in einem sind die man dann wohl nicht mehr als anschlussfähig beschreiben könnte.
Also für den Fall dass das man das als ein Scheitern begreifen kann dann würde ich sagen ist es mindestens ein Hoch aufschlussreiches wenngleich.
Es in der Form wie es wie es dieser Woche Zeit nun vielleicht und dann dann von Joachim zugeschrieben wird dass es ein Scheitern war.
Ich es überhaupt nicht für gescheitert betrachte.
Die Fragen nach Arbeitsformen oder der der Möglichkeiten von Kritik an wissenschaftlichen Arbeit,
Arbeiten in und an Universitäten sei es vonseiten studieren das heißt von Seiten von mitarbeiten und so,
scheiß von den Professorinnen und Professoren oder anders Beteiligten dem Publikum von Universitäten und Wissenschaft und sofort.
Diese Frage bleibt weiterhin und zeigt sich würde ich sagen auch in den kommenden Tagen und Wochen.
Auch das hatte ich schon erwähnt dass heißt mit diesen kurzen Überlegung und belasse ich für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #190 2017-07-09

9. Juli 2017, die 190. Folge. Nachträge zum Verbindungsloch – Internet wegen Überfüllung geschlossen; Unerreichbarkeit als Ortszeitverstärker, an den Grenzen der Podcastbarkeit.

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9. Juli 2017 die 190 Folge von Podlog.
Ich melde mich heute mal sehr früh weil gestern hatte ich technische Schwierigkeiten das erste Mal war es mir nicht möglich.
An dem Tag den Podcast hochzuladen oder ist er mal zumindest bevor der Tag für mich zu Ende war.
Weil aufgrund der vielen Besucher ich hier das mobile Internet komplett zusammengebrochen ist und.
Und alles was ich sagen möchte ist eigentlich dass ich das noch mal auf so einer ganz technischen Ebene.
Verstärkt was ich gestern schon was ich gestern schon aufgenommen hatte als Notiz und zwar als einzige die mir noch bleibt hier.
Er mich.
Zu wiederholen zu bestärken festzustellen eben weiter zu notieren dass ohne Anschlussmöglichkeit an meine Arbeit bislang.
Hier der Podcast inzone Pensionen.
Arbeits lochfeld also so auf diese auf diese Lebensbedingungen oder auf diese Ereignisse ist dieser Podcast sind eigentlich gar nicht ausgerichtet oder vorbereitet.
Kein wirkliches Konzept dafür ich habe keine Vorstellung was ich dann noch notieren könnte.
Wenn Unterscheidung zwischen ebendiesem ganz alltäglichen Fragen des Lebens die ich zu notieren hier mir nicht vorgenommen hatte.
Und auch also bestimmte weiß nicht z.b. es geht daneben um meine Arbeit hier und darauf hatte ich mich,
das ist glaube ich so eine der einzigen Bedingungen die sich zur auskristallisierter das war auch von Anfang an nicht so ganz klar aber zumindest schon mein Versuch oder mein Bestreben die Idee was eigentlich schon mir war schon klar dass ich nicht über alles private,
oder alltägliche sprechen möchte schon langweilig.
Diese Form von die man weiß ich nicht beispielsweise in den verschiedenen YouTube keine Sonne so anderen.
Täglichen Notiz Notizen finden kann also auch Samen.
Andre schon veröffentlicht Tagebücher oder so von Autorinnen oder Autoren liest dann kommen sie manchmal tatsächlich auch so Einkaufszettel mit rein was irgendwie gutes wenn man so texte hat aber wenn man das als.
Kann man das als Sprachnotiz ich bin mir nicht ganz sicher ob das überhaupt funktioniert bzw ob das.
Also es ist nicht meine Vorstellung davon zumindest und hier so ausgeschieden aus allem ist es heute dann der letzte Tag an dem ich.
Vermutlich noch mal aus allem raus fallend zu der Form von.
Notiz oder Notizbuch keine wirkliche Idee hab.
Und diese technischen Schwierigkeiten gestern also wenn wenn sozusagen so viele Menschen an einem Ort sind das in ihre technischen Geräte die das mobile Internet die so smarten.
Endgeräte die man so mit sich führt alle Versagen ich meine eigentlich ist das schon auch so eine Form von.
Es ist schon auch interessante Beobachtung zu wissen dass man jetzt wohl umgeben ist von Menschen denen es ähnlich geht die ja so auch sich auf.
Nur diese örtlichen Zusammenhänge verlassen können.
Und nicht weil sie es wollen oder weiß sie irgendwie die Samen dieser.
So aus außer Technologie Hygiene Gründen das sogar vielleicht absichtlich suchen diese Form.
Sondern einfach weil es nicht anders geht weil ich hier.
Was hier in dieser Hinsicht einfach momentan überfordert ist und zu keine Verbindung kommt und wenn nur Fehlermeldung bekommt und diese Beobachtung weiß ich nicht ob zu erheblich ist sie nicht also ist nicht.
Aber es macht zumindest würde ich meinen unterstreicht das noch mal plötzlich die bitten die Bedeutung dieses dieses Orts und der Zeit.
Das hier gemeinsam Science also auch wenn man sich nicht kennt diese Menschenmassen die sich von A nach B schieben an engen Stellen dann es zu Staus kommt und zu lustigen Interaktionen und so an solchen Situationen.
Auf die wenn man vermutlich nicht selbst gekommen oder das so unmittelbar zu beobachten.
Ich denke viel was soll ich was soll ich jetzt was solche Phänomene angeht wird einfach sagen in so einem allgemeinen Beschreibung von das ist eben diese Festival Stimmung oder so oder so gefasst ich weiß gar nicht ob man das dann.
Sod.
Auf Schlüssel oder runter Brecht Brecht oder ob man das überhaupt kann aber mein Eindruck ist dass diese dieses Phänomen noch mal verstärkt wird durch solche Zusammenhänge eben z.b. dadurch dass die Technik versagt,
dass man eben jetzt nicht nachschauen kann was passiert denn in der Welt.
Ab 16 Uhr gestern war bis in die späte Nacht kein Internet verfügbar man konnte sich über nichts informieren und.
Und war auf diesen Ort angewiesen an ihn gebunden und auch gut man konnte sich auch nicht anders finden als wenn man sich verabreden konnte also weil man könnte sich möglicherweise anrufen aber auch das war nicht ganz sicher dass man durchkommt.
So und dann so textnachrichten die irgendwie das Internet dazu brauchen war natürlich sowieso nicht zu denken.
Solche Orts Verstärker.
Ort und Zeit Verstärker und also im Anschluss an meine vorangegangene Notizen zu Ortszeit Verstärker.
Glaub mir ist einfach nur wichtig diese Beobachtung dass das was normalerweise die Überschreitung der Orts und seid Gebundenheit erlaubt also diese ständige Verbindung.
Über mobile Endgeräte oder sonstwie.
Das Handy wechselt sie umso stärker eigentlich betont was die ganze Zeit auch möglich wäre.
Keine besondere toppen Beobachtung war aber es ist immerhin eine die in meinen Notizen Einzug finden kann.
Soll nicht ausgeschlossen sein dass man mal ein empirisches Beispiel braucht Beispiele ganz im despektierlichen Sinne.
So aber nachdem ich jetzt gestern solche Schwierigkeiten hatte und jetzt die Verbindung noch gut scheint wollte ich zumindest das notieren und das reicht mir auch für heute der Rest dann morgen wenn ich zurück in Köln bin.
Und.
Jetzt steht erstmal noch der restliche erste der letzte Tag des Festivals an in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #182 2017-07-01

1. Juli 2017, die 182. Folge. Kurze Notizen zum Podlog, zur Geschichte der Sieger, der Falle des Konsequentialismus der Dialektik, der Gattung der Meisterwerke, und vor allem dem Abseitigen, Undurchsichtigen, Skurrilen… Dazu der Aphorismus Nr. 98 aus “Minima Moralia” mit dem Titel “Vermächtnis”. Und der Frage, wie man sich diesem im Denken (heute) stellt.

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1. Juli 2017 die 182 Folge von Podlog.
182 ist praktisch die Hälfte.
Morgen 183 ist dann schon über den Berg sozusagen und nachdem ich heute sehr spät aufnehmen.
Kann man seinen praktisch die Hälfte geschafft oder zumindest vorerst weil so klar ist es überhaupt nicht.
Das ist nach einem Jahr aufhört denn nach wie vor gilt dass ich mir nicht ganz sicher bin was es ist und auch nicht was es werden kann.
Und mehr und mehr habe ich ja den Eindruck dass diese Form von Notizen.
Diese Form von Selbstgesprächen diese Art im Sprechen zu denken und über.
Für bestimmte Fragen immer wieder in so einem zurückkehrenden wiederholenden Dinge wieder aufgreifen,
sogar eigentlich sich selbst zu teilen wiederholenden manchmal kommt es mir zumindest so vor so richtig.
Wenn ich das nicht nachprüfen weil ich bei mir die Transkripte fehlen oder so aber das dass bestimmte Themen wiederkehren.
Ich auch keine unbeabsichtigte Wiederholung manchmal frage ich mich ob ich nicht Tim schon aufgegriffen hatte.
Die Suchfunktion bringt ein wenig hervor weil wenn es in diesem kleinen Kurzbeschreibungen nicht drin steht dann ist es momentan zumindest nicht durchsuchbar.
Und so ist mir aber zumindest dieses wiederkehrende und diese Form des Sprechenden Denkens eine.
Von der ich vermute dass sie mir fehlen würde wenn ich damit einfach aufhören.
Und ich frage mich auch woran das liegt also was genau eigentlich daran fehlt und wenn ich Texte lese Artikel oder kurze Texte.
Oder auch längere Bücher rein days oder sie einfach so durchlese.
Dann stellt sich mir die Frage noch mal voll vor dem Hintergrund dass solche Texte eigentlich in ihrer Starrheit und in ihrer Größe und ihren ihrer.
In diesem zelebrieren bestimmter Formate und auch bestimmter tradierter Formate die ihre Berechtigung möglicherweise schon längst hinter sich gelassen haben.
Zu denken gibt was eigentlich heißt heute noch Text zu schreiben und drüber nachzudenken und mit diesem Denken in irgendeiner Form notieren Treff flektieren schreiben sprechend.
Diskutieren umzugehen.
Die Tage habe ich auch wieder bei Miami fication reingelesen.
Und es ist eine Art von Versuch mit solchen Texten und der Herausforderung dieses Denken in Texte zu bringen in Textform zu bringen um zu gehen und.
Greift sehr viele Themen auf.
So wie ich auch im Podlog viele Themen aufgreift aber zu sehen sein wieso in einer Art verkürzte Artikel Form.
In dieses Urlaubs Erding oder in dieses Handy sind diese Miami fication eben zu bringen.
Und ich frage mich ob das funktioniert ob das nicht sich eigentlich diesen.
Diesen Verdachtsmoment dem es irgendwie geschultert scheint.
Nämlich dass man anders eigentlich mit solchen Texten mit solchen Fragen und auch mit solchen Gegenständen umgehen müsste dass es sich diesem Verdachtsmoment eigentlich gar nicht wirklich aus liefert nicht wirklich,
bis wohin das funktionieren würde wohin es sich entwickeln müsste auch weil es sind dann doch.
Eben Textformate die in so einem Erzählstil.
Trotz allem immer wieder z.b. von der Wissensvermittlung.
Interessante Fakten aufgreift also so in dieser Art passt schon bisweilen Schülerliste schwelgt.
Und ich.
Hab daran gar nichts auszusetzen außer dass ich den Eindruck dass es seinem eigenen Verdacht eigentlich nicht ganz verrückt.
Dieser Verdacht ist eben mit solchen Texten müsste man heute anders umgehen.
Ich weiß gar nicht ob.
Solche gesprochene notizen eigentlich in irgendeiner Form.
Wirklich etwas anderes probieren oder ob sie wirklich irgendetwas anderes auch Vermögen.
Von da Star reich und Form oder von dem Netz sich Material das dabei entsteht abgesehen.
Aber vielleicht und so ist die Hoffnung für mich zumindest auch für dieses den größeren Zusammenhang dieses.
Podlog dieser notationsform und dieses Experiments und dieses Projekt sind wie auch immer man es nennen möchte mit also.
Namen die irgendwie nicht so recht passen zumindest mir scheint es passen nicht so recht.
Meine größere Hoffnung ist eigentlich dass sich eigentlich aus den Zusammenhängen zwischen den einzelnen Notizen noch Verbindungen herstellen lassen dich.
Also schon in einer der früheren folgenden Arbeitsgedächtnis genannt habe also eine Form von Bezügen.
Im aufgreifen bestimmt der Themen und Fragen und diese Art bestimmte Dinge zu diskutieren oder zu besprechen sich zu widersprechen sich eigentlich.
In bestimmte Fragen zu verstricken dieses verstricken dass das eigentlich an dieses sprechen gebunden tatsächlich noch mal eine andere Form annimmt als.
Wollte und müsste man es schreiben.
Der Text liegt hat eben vor wenn man ihn auf schreibt und er droht mit seiner ganzen massiven.
Schriftlichkeit und seine ganzen Lesbarkeit.
Und fordert ständig eigentlich alles aufzugreifen oder explizit auszuschließen und so.
Entstehen Bezüge die.
Unnötig gestellt sind oder unnötig klar anstellen an den einfach man hätte weiter geben können oder einen Bezug zu einem späteren Zeitpunkt anders herstellen.
Und ist täglich wiederkehrende Struktur dieser Aufnahme.
Unterscheidet es ja natürlich auch noch mal nicht jetzt von Miami fication weiß auch da das Format war und gerade in dem Zusammenhang ich das auch besonders interessant finde.
Für manche Fragen scheint mir.
Bei bestimmten Themen oder so ich kann doch nicht so richtig meinen Finger drauflegen ich weiß gar nicht wie ich.
Dann stehen eben diese Zusammenhänge erst die Frage nach dem worum es geht das Thema oder.
Die Probleme mit denen es sich beschäftigt.
Möglicherweise ist mir auch gerade deshalb.
Solche Aphorismen Wende wie die minima moralia für dieses Podlog so wichtig.
Ich mag die auch unabhängig davon ein hervorragendes Buch sein dass.
Eine breite Rezeptionsgeschichte hat und Generationen von Menschen begeistert.
Und die Texte tatsächlich eine so eine Art nicht argumentatives.
Denken ist so eine Art assoziatives denken auch ermöglicht weil man einsteigen kann und wir rausgehen und doch ist es,
in seinen kleinen abgeschlossen halten und immer wiederkehrenden Themen und Fragen und Perspektiven ein ganzes.
Das Buch.
Ein ganzes das tatsächlich Adorno sogar ermöglicht hat bestimmte Texte wieder auszuschließen die nachträglich dem ganzen angehangen dann.
Mir gerade besonders relevant erscheinen.
Und das meine ich mit solchen zusammenhängen auch wenn ich keine Ahnung habe ob ich viel davon überhaupt hier für den Podcast so etwas sagen kann dass so etwas entsteht.
Und deswegen denke ich passend heute eigentlich möchte ich noch gerne einen.
Aphorismus vorlesen und zwar den Aphorismus Nummer 98.
Aus der minima moralia mit dem Titeln Vermächtnis.
Vermächtnis dialektisches denken ist der Versuch den Zwangscharakter der Logik mit deren eigenen Mitteln zu durchbrechen.
Aber indem ist dieser Mittel sich bedienen muss steht es in jedem Augenblick in Gefahr dem Zwangscharakter selber zu verfallen.
Die List der Vernunft möchte noch gegen die Dialektik sich durchsetzen.
Nicht anders lässt das bestehende sich überschreiten als vermöge des allgemeinen das dem bestehenden selbst entlehnt ist.
Das allgemeine triumphiert übers bestehende durch das ein eigenen Begriff und darum droht in solchem Triumph die macht das bloß sein entsteht sich wiederherzustellen aus der gleichen Gewalt die sie brach.
Durch die Alleinherrschaft der Negation wird nach dem Schema des immanenten Gegensatz ist die Bewegung des Gedankens wie der Geschichte eindeutig,
ausschließlich mit unerbittlicher Positivität geführt.
Alles wird unter die in der gesamten Gesellschaft historische maßgebenden wirtschaftlichen Hauptphasen und ihre Entfaltung subsumiert.
Das ganze denken hat etwas von dem was Pariser Künstler le genre Shadow Freundin.
Dass das Unheil gerade von der strengen solche Entfaltung bewirkt wird.
Dasjenige geradezu mit der Herrschaft zusammenhängt ist in der Kritischen Theorie zumindest nicht explizit welche die traditionelle vom stufengang durch das Heil erwartet.
Stringenz und Totalität die bürgerlichen denk ideale von Notwendigkeit und Allgemeinheit,
umschreiben in der Tat die Formeln der Geschichte aber eben darum schlägt in den festgehalten herrschaftlich großen Begriffen die Verfassung der Gesellschaft sich nieder gegen welche dialektische Kritik und Praxis sich richten.
Wenn Benjamin davon sprach,
die Geschichte sein bislang vom Standpunkt des Siegers geschrieben worden und müsste von dem der Besiegten ausgeschrieben werden,
zu wäre dem hinzuzufügen das zwar Erkenntnis die unzählige Geradlinigkeit der Folge von Sieg und Niederlage darzustellen hat,
zugleich aber dem sich zuwenden muss was in solche Dynamik nicht einging am Wege liegen blieb.
Gewissermaßen den Abfallstoffen und den Blinden stellen die der Dialektik entronnen sind.
Es ist das Wesen des besiegten in seiner Ohnmacht unwesentlich ab zeitig skurril zu scheinen.
Was die Herrschenden Gesellschaft transzendiert ist nicht nur die von dieser entwickelten sie alität sondern ebenso wohl das was nicht recht in die historischen Bewegungsgesetze hinein paste.
Die Theorie sieht sich aufs Quere undurchsichtige una fasste verwiesen.
Deshalb solches Zahl vorweg ein anachronistisches an sich trägt aber nicht aufgeht in veralteten.
Weil es der historische Dynamik ein Schnippchen Schluck an der Kunst lässt sich das am ehesten einsehen.
Kinderbücher wie Alice in Wonderland oder der Struwwelpeter vor den die Frage nach Fortschritt und Reaktion lächerlich wäre.
Enthalten unvergleichlich beraterische von selbst der Geschichte als die mit der offiziellen Thematik von tragische schuld,
wenn der Zeiten Weltlauf und Individuum befasste groß Dramatik Hebbels,
unten den schnöden und albernen Klavierstücken sattis Blitzen Erfahrungen auf.
Von denen die Konsequenz der schönbergschule hinter der alles partus der musikalischen Entwicklung steht.
Nichts sich träumen lässt.
Gerade die Großartigkeit der Folgerungen mag unversehens den Charakter des provinziellen annehmen.
Benjamins Schriften sind der Versuch in immer erneut im Ansatz das von den großen Intension nicht bereits determinierte philosophisch fruchtbar zu machen.
Sein Vermächtnis besteht in der Aufgabe solchen Versuch nicht den verfremden Rätsel Bildern des Gedankens einzig zu überlassen sondern das Intention Fluss durch den Begriff einzuholen.
Der Nötigung dialektisch zugleich und und dialektisch zu denken.
Sobald der Aphorismus 98 von Adorno.
Gerade dieses Plädoyer für das skurrile undurchsichtiger una fasste das Quere.
So leicht aus dem Blick Gerät weil es unvernünftig oder mit Vernunft eigentlich nicht zu erreichen oder dem Denken in irgendeiner Form eigentlich letztlich abwegig gilt.
Gerade in solchen Phänomenen steckt.
Vielleicht auch ein Verweis darauf was ich in diesem sprechenden denken Chats.
Diese Abwegigkeit der Mann.
Ich kann nicht einziehen kann weil man die Stringenz der Schrift dass er einst niedergeschriebenen und dann wieder gelesenen und daran sinnvoll knapp präzise anschließenden.
All diese Konsequenz man einfach nicht zur Verfügung hat wenn man spricht und dieses sprechen im Fach.
Verschwindet und es aber dennoch weitergeht.
Und wie geht es natürlich noch rum vielmehr es geht um in der Geschichte liegengebliebenes.
Es geht um diese Infragestellung dessen was dialektischen denken oft vorgeworfen wurde und nach wie vor vorgeworfen wird dass sie Geschichte.
Was ist Geschichte als eine Art von notwendigen Konsequenzen beschreibt.
Oh das eine aus dem anderen fast sinnfällig hervorgeht.
In denen die Überwindung und die Aufhebung die Bewegung dieser dieses Denkens.
Eine fast schon Ausweglosigkeit.
Erzeugt bei der der Gedanke aufkommen könnte es hätte nie anders kommen können.
Wenn dieser Gedanke aufkommen so verstehe ich diesen Aphorismus hier und Adornos Warnung wenn dieser Gedanke auf kommt dann ist sich dieses dialektische denken das eigentlich.
Mit den Mitteln der Logik dieselbe überwinden muss ihrer.
Gerade ihre Wirkmächtigkeit eigentlich erlegen.
Und der Vorschlag die Alternative ist man richtet den Blick auf.
Ausgeblendetes undurchsichtiges abwegiges oder gar skurriles.
Randerscheinung auf Reste auf übriggebliebenes vernachlässigt das.
Und das ist das in einer Form die die dieses nicht einfach halt eben.
Bedeutungslos ist bei Werk von irgendwelchen andernfalls zu bedeutsamen Folgen führen Entwicklung versteht sondern als genau das nämlich.
Diese folgenreichen.
Entwicklungen selbst sich in solchen Undurchsichtigkeit and und Abhängigkeiten darstellen.
Das greift das andere Thema auf nämlich die Frage nach dem Scheitern und dem widersprüchlichen.
Denn letztlich lässt sich auch in dieser Form von Abwegigkeit and die,
zentral werden können und müssen so die Vordertaunus hier für dialektisches denken zudem das dialektisches denken eine Bewegung nach zeichnet oder zu zeichnen versucht oder eben selbst ist.
Die retrospektiv dann nicht mehr in dieser.
In diesem mehr anderen und in diese Abhängigkeit oft verstanden werden kann oder zumindest nicht mehr in dieser Form beschrieben werden kann also dieser Widerspruch zwischen.
Dem Gegenstand den Folgen den Abzweigungen.
Dem was es hervorbringt und und dem wie es sich beschreiben lässt.
Diese Widersprüchlichkeit steckt noch mal den Problembereich ab eigentlich indem.
Man nicht zuletzt auch heute denken wollte man wirklich.
Sich fragen wie heute denken anders zu notieren damit umzugehen anders als es in immer neue Buchform zu bringen immer neue Monographie immer neue.
Kluge point Hirte reißerische fetzige und dann doch so provokante Aufsätze zu packen,
wie man heute damit anders umgehen kann und wie dieses.
Wie dieses abwegige eigentlich zu einer Geltung kommen kann.
Die ist nicht einfach nur dem.
Geradlinigen denn sonst beschriebenen Prozessen der Form der Darstellung dieses Denkens entgegengestellt ist sondern.
Ja in diesem Zusammenhang eigentlich begriffen wird.
Ich habe keine Antworten dafür und erst recht noch keine für diesen Podlog und selbst das nach einem halben Jahr aber.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf dass das zumindest beiträgt dazu.
Zurück in Köln Beschiss ich heute den Packers einfach mit diesem Kurznotizen und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #135 2017-05-15

15. Mai 2017, die 135. Folge. Heute lese ich eine kurze Stelle bei Adorno zum Verhältnis von Wahrheit, Gesellschaft und Hegels Philosophie und komme wieder einmal zum Scheitern, hier in Form der Kritik und der negativen Dialektik. Daran schliessen sich weitere Fragen an. Zum Verhältnis dieser Überlegungen zu den Gedanken Benjamins von gestern zum intentionslosen Sein; aber auch zur Frage der einzelwissenschaftlichen Theoriearbeit an “theorieeigener Sprache” (Luhmann) und ihrem Verhältnis zur ‘Wahrheit’, im emphatischen wenngleich negativ-kritischen, dialektischen Sinn. Schliesslich bringen mich heute abgebrochene weiter und über diese Gedanken hinaus in eine Metabeobachtung zu konstruktiven Irritationen gescheiterter Sätze beim Sprechen.

Quelle:

Adorno, Theodor W. “Drei Studien zu Hegel: Aspekte.” In Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie Drei Studien zu Hegel, edited by Rolf Tiedemann, 3. Aufl., 147–294. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1705. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990.
Vollständiges Transkript einblenden…

15. Mai 2017 die 135 Folge von Podlog.
Ich bin heute zumindest während der Aufnahme gerade an den Poller Wiesen.
Und habe die letzte Lesezeichen für heute einfach mal nach draußen verlagert.
Ich merke wie.
In allen möglichen Lektüren die mir so momentan begegnen und natürlich hat es schon Gründe einfach in der Auswahl der Texte.
Was ist überrascht jetzt nicht wenn Benjamin Adorno Hegel und so weiter irgendwie dann doch was miteinander zu tun haben.
Aber auch eben in den Themen die ich so jetzt z.b.
An den Klausur Tagen auch notiert habe für meinen für meinen Podlog.
Ich bemerk einfach wie dieses Thema der Kritik und des Scheiterns immer mehr.
Raumeinnehmend auch in den Reflexion die ich hier die ich hier noch hier.
Das ist im Wesentlichen für mich erstmal ein sehr gutes produktives Zeichen weil weil es meine Wahl ist meine Dissertation betrifft also das Thema.
Sowie die konkreten Überlegung.
Gestern habe ich über die eine Stelle bei Benjamin gesprochen über den Intention Slussen Charakter der Wahrheit also den die Intention slows Seinsart der Wahrheit.
Und heute noch mal ganz anders bei Adorno die Diskussion.
Von Hegels System und Wahrheitsbegriff nur in ganz ganz schlaglichtartig in Aspekten also ist auch aus dem Text Aspekte.
Bei den ich schon paar mal glaube ich notiert habe also zu ihm etwas notiert habe heute wieder also eine einen ein anderer Gedanke daraus.
Und zwar setzt sich sicher doch nur hier erstmal mit Hegels Staatsphilosophie auseinander also davor mit einem möglichen anderen aber unter anderem auch mit.
Hegel Staatsphilosophie die er als einen notwendigen Gewalt Streich bezeichnet weil sie eigentlich dieses dialektische Prinzip.
Als er sichert davor.
Über die absolute Identität von Subjekt und Objekt.
Hinauszugehen er schreibt also hier.
Notwendig aber war der Gewalt Streich weil sonst das dialektische Prinzip über das bestehende hinaus gegriffen und damit die thesis der absoluten Identität und nur als verwirklichte sie absolut das ist der Kern der ethischen Philosophie verneint hatte.
Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen.
Als dort wo ich ihr gegenüber zum Aberwitz wird sie ist in der Tat wesentlich negativ Kritik.
Und der Satz ist für mich heute der Anschluss an die Notizen von gestern und vorgestern und zwar konkret an die Notizen zum Scheitern weil.
Was Adorno hiermit in der Tag wesentlich negativ Kritik bezeichnet ist.
Meines Erachtens eben nichts anderes als Wahrheit als scheitern verstanden das Substrat.
Die Gesellschaft und an der Stelle ist es nicht ganz also aus dem Satz herauszulesen von was die Gesellschaft hier substrates.
Von Hegels Philosophie oder der Wahrheit.
Ist eigentlich vermutlich gar nicht so also muss man vielleicht gar nicht so trennen kann man konstruktiv zusammen lesen.
Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen.
Also Hegelsche Philosophie ist der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft nirgends mehr gekommen als dort.
Wo ist ihr gegenüber zum Aberwitz wird.
Und da meint der natürlich die Hegelsche Philosophie die zum Aberwitz.
Gegenüber der Gesellschaft wird weil sie die absolute Wahrheit behauptet und die absolute Identität von Subjekt und Objekt und das zu Adorno in der.
In der Verkürzung des Staates bei Hegel sich ausdrückt.
Genau in Gießen Aberwitz allerdings also dem schönen der offensichtlichen Widersprüchlichkeit.
Der behaupteten absoluten Wahrheit gegenüber der ganz offensichtlich pervertierte Gesellschaft und Adorno schreibt diesen Text selbverständlich unter.
Oder Bedingung der der Nazizeit also unter diesen besonderen auch historischen.
Bedingungen.
Also zu einer Zeit in der es wirklich völlig ausgeschlossen ist für irgendjemanden anzunehmen dass die absolute Wahrheit hier in irgendeiner Form realisiert wäre und wie gesagt.
Nur als verwirklicht ist sie absolut das ist der Kern der Hegelschen Philosophie schreibt aber nicht.
Also in diesem offensichtlichen Widerspruch zwischen der behaupteten absoluten Wahrheit und der pervers kaputten Gesellschaft.
Da ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr Substrat nämlich über Gesellschaft.
Mehr als nirgends sonst und insofern ist sie.
Die Wahrheit wesentlich negativ im Licht Kritik.
Und das heißt für mich nichts anderes eigentlich als dass sie.
Das Wahrheit wesentlich an das Element des Scheiterns gebunden ist und zwar anders Scheiterns ebensolcher absoluter Wahrheit Behauptungen Hegels.
Sich sagen in eine offensichtliche Widersprüche verstrickt und dadurch überhaupt erst diese Erkenntnis möglich macht.
Ohne wäre es nicht oder nicht so wirklich so die These.
Daran schließen sich für mich jetzt zwei unter anderem zwei Fragen an bzw zwei Überlegungen die jetzt eigentlich den ich.
Die nicht folgen möchte bzw heute nicht aber Dich die ich auf jeden Fall notieren möchte zum einen.
Ist mir also zum einen müsste man jetzt noch explizieren.
Vermutungen aber oder nicht nur Vermutung eigentlich schon.
Mehr weniger ausgearbeitete Überlegung dazu aber und auch nicht als erster.
Also inwiefern dieses Scheitern mit dem Intention slawson sein von Wahrheit bei Benjamin zusammenhängt.
Wahrheit als wesentlich negativ Kritik und Intention slows es sein von Wahrheit.
Wie das hast Du zusammenhängt das gilt es glaube ich an der Stelle noch expliziter auszuführen.
Dass das eine und das andere ist ja dass mich das natürlich an die Diskussionen in den auf dem Klo sudhagen.
An diese Diskussion zurück erinnert und.
Und man sich hier die Frage stellen kann was das jetzt konkret für z.b. soziologische Forschung oder zur soziologischen Theorie Bildung für Konsequenzen hat bzw für Fragen aufwirft.
Wenn wenn Adorno hier über Hegels Wahrheit Behauptungen als absoluter Wahrheit.
Schreibt und sich damit kritisch auseinandersetzt dann.
Dann schreibt er präzise nicht über ganz konkrete einzelne Gegenstände sondern er schreibt über sozusagen die Gesellschaft als ganze als diesen totalen System Zusammenhang den auch.
Als Diener diesen Systembegriff überhaupt nur verstanden haben will und als dner den Systembegriff überhaupt nur zu dass ich halt also als ein System von sagen als die Perversion die Gesellschaft eben ist die kaputte Gesellschaft.
Als von Max ja gedacht kapitalistische Gesellschaft.
Die sich ihrer eigenen Widersprüche nicht kapitalistisch entledigen kann.
Also dieser Gesellschaft als ganze auf der einen Seite und der absoluten Wahrheit auf der anderen diese Gegenüberstellung macht er doch noch hier.
Und spricht dann von dem Scheitern dass das Scheitern dieser Gegenüberstellung eigentlich.
Die Möglichkeit zur Erkenntnis und die Möglichkeit von Wahrheit als negative als Kritik.
Raum gibt oder sie zulässt oder Sie möglich macht.
Was hat das jetzt mit ganz konkreten theoretischen Arbeiten zu tun.
Ich frage mich also z.b. was hat das mit konkreten arbeiten an einzelnen Begriffen wie beispielsweise begriffen des Systemtheorie den Begriff der Operation den Begriff des Systems,
als Unterschieden von Umwelt dem wobei den müsste man ausnehmen aber den Begriff der Autopoiesis den Begriff der.
Organisation der Inklusion der Codes und sofort also solchen Begriffen und ihren ganz.
Forschungs und Theoriearbeit Strukturieren Bedeutung was hat es mit solchen Begriffen nun zu tun.
Wenn Adorno hier Wahrheit und Erkenntnis als möglich nur negativ in so einem ganz großen Zusammenhang einspannt.
Müsste man Systemtheorie also auch in diesem ganz großen Zusammenhang.
Wesentlich kritisieren oder gilt dieses Scheitern auch auf der Ebene einzelner Begriffe oder aber.
Ist das eine aus dem anderen hervor zu bringen also das ganz konkrete einzelne aus dem großen Ganzen.
Zum großen Ganzen hin zum ganz konkreten.
Aber was ist da das große Ganze und was das ganz konkrete ist das große Ganze die Unterscheidung von System Umwelt und das konkrete.
Die Gesellschaft in ihren jeweiligen beobachtbaren durch diese Theorie eben beobachtbaren Strukturen.
Und Ausformungen oder ist es umgekehrt das große Ganze die Gesellschaft und das jeweils ganz konkrete die theoretischen Begriffe im Einzelnen.
Das keine ganz einfache Frage würde ich meinen.
Mein Verdacht ist das ein Problem dass ich ja auch an den an den Klaus huthaken mitgedacht und besprochen.
Habe und auch notiert habe ist.
Das wenn Einzel wissenschaftliche Theoriearbeit sich nur noch auf die Begriffe der Theorie konzentriert uns und sagen ganz pragmatisch überlegt.
Was sehe ich damit was ich damit nicht.
Sich damit mehr als andere Theorien sehe ich damit weniger als andere Theorien wenn man also so irgendwie fachimmanent und Theorie oder got Theorie immer nennt fragt dann ist diese Form der Kritik,
diadorn und hier bei Hegel möglich.
Macht die ist überhaupt nicht mehr möglich weil der Bezug zur Wahrheit gänzlich aufgegeben ist also damit das steht das quasi in gar keinem Verhältnis mehr oder in keinem erkennbaren Verhältnis.
Erst wenn und.
So sagen nur unter Bedingungen dass jede einzelne theoretische Entscheidung und begriffliche Arbeit und Modifikation innerhalb.
Der Soziologie aber auch genauer noch innerhalb der Systemtheorie nur insofern und wenn sie an erkenntnistheoretische Problemstellungen gebunden ist und das bleibt.
Nur insofern ist sie überhaupt in dieser Farm reduzierbar und insofern ist sie überhaupt in ihrem Verhältnis zu ihrem Gegenstand und als dieses Verhältnis zu ihrem Gegenstand als Verhältnis von Reflexion und Gegenstand.
Beschreib kritisiere und sagen auch veränderbar und das wäre einer meiner Wesentlichen.
Ne Punkte auch gegenüber solchen Einzel wissenschaftlichen Behauptungen das.
Beispielsweise solches kritisches Denken negative Dialektik und so ein.
Dafür aber zugleich wenn auch nicht positiv formuliert also im mit Kriterien angefahren mit positiven Kriterien angebbare aber doch nichts.
Nicht dass du trotz ein empathischer starker war als Begriff.
Der ist da unbedingt notwendig.
Und zwar nicht einfach aus erkenntnistheoretisch abgehobenen philosophischen gründen sondern aus ganz konkreten Forschungs praktischen Theorie immanenten.
Einzelwissenschaften Fragen zur Erkenntnis dieser jeweiligen Einzelwissenschaften über und von ihrem Gegenstand.
Ja ich glaube ich glaube den.
Habe ich so noch nie so kurz und knapp notiert glaube ich also schriftlich an deiner Stelle aber hier noch nicht.
Ja ich glaube ich belasse es dabei also diese zwei Punkte.
An denen Geld II zu arbeiten zum Einnehmen an dem Verhältnis zum Intension Slussen sein der Wahrheit bei Benjamin auch wenn das möglicherweise nicht nicht mehr so.
Unendlich populär.
Ist in erkenntnistheoretischen Überlegungen heute oder in anderen theoretischen Arbeiten aber ich finde es nach wie vor sehr interessant und wertvoll.
Und auch im Kontext beispielsweise von Dirk Rustemeyer Buch zu zinnformen also seine auf seine hin ausgerichteten philosophischen Arbeit.
Ich da unbedingt auch noch also die muss ich das werde ich auch noch notieren vermutlich nicht nur schriftlich sondern auch noch hier diskutieren weil irgendwann wird es mich ja mal genauer beschäftigen oder ich muss auch noch mal sprechen.
Behandeln weil man dann doch ja ich dann noch einfach zu anderen Überlegungen kommen solche Sätze wie die jetzt z.b.
Manchmal ein Wort fehlt oder so aber doch irgendwie in dieser Form.
Dir Sie mir schriftlich auf gar nicht so leicht möglich also oder nicht so nicht so möglich.
Also dieses Intention Klose sein und eben der wesentliche. Die Frage von Wahrheit.
Gegenstand Theorie und eben in dem Spannungsfeld zwischen Einzelwissenschaften und Philosophie sind zwischen Einzelwissenschaften und Erkenntnistheorie als wäre das etwas eigentlich sich wechselseitig ausschließendes.
Wechselseitig sich ausschließende Theorie und arbeits Bestrebungen oder Gegenstände oder so.
Genau dazu dann ein andermal mehr.
Kurz bei mir das gerade kam noch vielleicht der eine Kommentar zum.
Zu dieser notationsform des Sprechenden also wenn man beim Sprechen einen Satz bildet.
Und am Ende.
Den Eindruck hat da fehlt jetzt noch ein Wort aber man weiß es auch nicht was also irgendwie hat das man hat es mit irgendeinem.
Da begonnen das irgendwie noch eineneine Ergänzung braucht oder so.
Oder irgendeine Nebensatzkonstruktionen begonnen die die noch irgendwie zum Abschluss geführt werden müsste und es fällt auch nicht mehr ein und man kann es eben nicht anschauen man kann nicht noch mal zurück und ließen ihn aus dieser irritation.
Erfährt man einen ähnlich klärenden ein.
Ähnlich Claire zur Klärung auffordern Impuls wie wenn man mit jemanden anderen spricht und,
dieser diese andere Person einem gegenübersitzt und den Satz nicht zu Ende bekommt und man unweigerlich dazu neigt also,
na also zumindest wenn man so ein gewisses Mindestmaß an Empathie mitbringt dazu neigt diesen Satz zumindest zu Ende zu denken,
oder eine Klärung anzubieten zu sagen wie man das anders formulieren könnte damit der Satz irgendwie noch zu einer Abschluss gebracht würde oder einfacher gebaut werden kann und so eine aus diesem Moment Dereliktion heraus entsteht es.
Für mich zumindest im sprechen auch wenn ich mir zu hör dabei.
Und das ist weil ich mich immer wieder darüber nachdenkt was das eigentlich ob das nicht.
Also ich weiß das nicht aber was genau nicht daran so so sein könnte wie bei wie bei Kleist.
Brief zum American verfertigen der Gedanken beim Sprechen eben gerade nicht beim eigenen sprechen in der Form.
Meines Erachtens von Kleist mitgedacht ist schlicht weil es hier.
Auch wieder um einen Moment des Scheiterns geht die Situation erfährt.
Die nimmt die nimmt man war erst durch das Scheitern dieses Satzes Durchsagen einen Abbruch ein erfolgreich zu Ende gebracht das hat der verschwindet erstmal.
In der in der Vergangenheit ist nicht mehr hörbar also er verschwindet sozusagen mit dem Schall.
Und muss aktiv erinnern noch mal hervorgebracht werden wollte man daran anschließen einen scheitern das hat's dagegen bleibt offen und irritiert.
Über den Punkt dass das gesprochene Wort verklungen ist hinaus.
Mag ja vielleicht ist es jetzt bisschen zu pathetisch formuliert aber.
Aber so ist es wie ich das Wahrnehmen und so so so so ist es wie wie manche achten sich das ganz konstruktiv Produktiv bemerkbar macht und in diese Notizen einschleicht.
Und es ist mir beim Schreiben in der Form kann das nicht passieren ganz im Gegenteil wenn man beim Schreiben vergessen hat.
Wie das hat's begann und wie man ihn zu Ende bringen muss dann liest man nach und in dem Moment ist man nicht nicht nicht zu Klärung oder zu.
Zur Reflexion noch mal aufgefordert sondern eigentlich zu einem.
Wenn überhaupt oberflächlichen verwerfen diese Satz ist oder ein Ja.
Man geht damit sehr viel kritischer um das hat's kann dann vielleicht nicht so stehen bleiben oder er wird einfach nur.
Zu Ende gebracht als ging es dabei um Vollständigkeit als ging es einfach nur um ein Satz vollständig zu Ende zu bringen und umsonst ging es nichts weiter.
Und das ist das ist unproduktiv.
Anschreiben das ansprechen einfach produktiver weil es sollen drohend offen dieser Satz.
Er zwingt dazu und man kann nicht zurück man kann es nicht anhalten und selbst wenn ich das jetzt nicht wie heute auf den PollerWiesen im Sonnenuntergang aufnehmen würde sondern vor mir den Computer hätte und die Wellenform.
Hätte in dem Moment in dem ich abbrech verschwindet die Wellenform aus dem Fokus des Bildschirms und helft die Wellenform.
Wäre sie noch so oder so lange sie noch im Bild ist gibt keinerlei Aufschluss über den Satz sie ist mir ein Rätsel.
Dann zieht sich sofort und selbst in der grafischen Darstellung und unglaublich faszinieren und daraus erwächst sich eine Dynamik dieser notationsform des Sprechens.
Die auch tatsächlich mit dieser Notationen zusammenhängt das wenn man einfach nur vor sich hin spricht könnte man auch einfach.
Entspannt drüber hinwegsehen dass jetzt setze offen bleiben oder so vermutlich wenn man lange irgendwie.
In absoluter Einsamkeit lebt und so beginnt mit sich selbst zu sprechen würde man sich vermutlich auch irgendwann angewöhnen einfach Sätze nicht zu Ende zu führen weil warum auch hier niemand darf vor dem man sich irgendwie,
rechtfertigen müsste und auch man selbst es dann irgendwann bleibt es einfach aus.
Aber wenn man das notiert wenn man das so Sprachnotizen macht in der Form wenn es für so einen Podcast.
Aufzeichnet und eben als Notiz verwendet dann.
Wie viele andere Dinge natürlich ist auch abgesichert weil ich eben darüber hinaus auch noch sozialen Kontakt mit anderen Menschen.
Aber gut also dieser Meter Kommentar noch am Schluss damit Platz ist aber wirklich.
Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #134 2017-05-14

14. Mai 2017, die 134. Folge. Ein Tag für den ich dankbar bin. Und Notizen zu einer Idee von Benjamin, für die ich ebenfalls dankbar bin, nämlich dem intentionslosen Sein der Wahrheit. “Wahrheit ist der Tod der Intention.” Das ihr gemässe Verhalten ist das in sie Eingehen und Verschwinden (Benjamin GS I,1: 216). Ein wirklich beeindruckender spekulativer Satz und Gedanke. Das glaube ich, verstehe ich unter dem Scheitern, wenn ich davon spreche. Oder zumindest speisst es sich aus diesem “Tod”.

Quelle: Benjamin, Walter. Gesammelte Schriften, Band I.I Abhandlungen. Edited by Rolf Tiedemann, Hermann Schweppenhäuser, Theodor W. Adorno, and Gershom Scholem. 6. Aufl. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 931. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2013.
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14. Mai 2017 die 134 Folge von Podlog.
Gibt so Tage an denen kommt alles anders als man denkt und manchmal.
Kann man dafür eigentlich irgendwie ich nur dankbar sein und heute ist so ein Tag.
Und das heißt auch nicht mal das ist einfach immer nur ein einfacher Tag ist oder so aber so.
Was gehört auch dazu vermutlich was eigentlich egal.
Hoffe ich auf jeden Fall auch dankbar bin und darüber wollte ich heute den ganzen Tag schon.
Mir war klar dass ich darüber heute eigentlich sprechen muss auch wenn ich da noch nicht so eine rechte Vorstellung habe was ich damit anfangen soll bzw.
Weiß auch nicht ob ich sein das zu besprechen ob das in dem ob das der richtige Modus dafür ist.
Aber ich habe.
Ja bereits erwähnt dass ich das Buch der liebe Gott wohnt im Detail den Briefwechsel zwischen Theodor W Adorno und Gershom Scholem mir gekauft hatte und in einem der ersten Briefe.
Im ersten Brief sogar bzw dann genauer in den Anmerkungen dazu.
Zitiert Adorno eine Stelle von Benjamin.
Also er zitiert er sagt schreibt wirklich Benjamins alterstheorien vom Intention Slussen Charakter der Wahrheit.
Und in der Tat das ein altes Theorie im heißt das taucht bei Benjamin ganz früh auf.
Nicht in seiner Arbeit zum Ursprung des deutschen.
Ursprung des deutschen Trauerspiels.
Und der schreibt Benjamin Folgen das also.
Adorno zitiertes nur und darüber bin ich auf diese Stelle bei Benjamin für Wiesen und die finde ich spannend der Brief von Adorno ist auch interessant aber die Stelle von Benjamin.
Viel besser wenn er mir schreibt hier die Ideen sind in der Welt der Phänomene nicht gegeben.
Es entsteht also die Frage welche Art ihre oben berührte Gegebenheit ist und ob die überantworten jeder Rechenschaft von der Struktur der Ideenwelt an eine viel berufene intellektuelle Anschauung unumgänglich ist.
Wenn irgendwo die Schwäche welche jede Esoterik der Philosophie mitteilt beklemmend deutlich wird so ist es in der Schau die den Adepten von allen Lehrern neu platonischen Heidentums als philosophische Verhaltensweise,
vorgeschrieben wird.
Das sein der Ideen kann als Gegenstand eine Anschauung überhaupt nicht gedacht werden auch nicht der intellektuellen.
Dennoch in ihrer paradoxen Umschreibung der als intellectus Archetypus geht sie aufs eigentümliche gegeben sein der Wahrheit als welches jeder Art von intention entzogen bleibt.
Geschweige dass sie selbst als Intention erschiene nicht ein.
Wahrheit tritt nie in eine Relation und insbesondere in keine intentionale.
Der Gegenstand der Erkenntnis als ein in der Begriff Intention bestimmter ist nicht die Wahrheit.
Die Wahrheit ist ein Orchideen gebildetes Intention loses sein.
Dass ihr gemäße Verhalten ist demnach nicht ein meinen im erkennen sondern ein in sie eingehen und verschwinden.
Die Wahrheit ist der Tod der Intention.
Benjamin fährt dann fort und schreibt im weiteren über die Seinsart der Ideen.
Designs Art in dieser der Wahrheit als einer.
Von phänomenalität und Phänomen unterschiedenen Form von sein.
Und spricht dann und es wird noch mal ganz anders spannend aber damit wollte ich mich heute gar nicht weiter beschäftigen.
Das muss ich noch das muss ich vor allem genauer machen ich wenn es nur kurz und spricht dann über die Kraft dieses,
Science design science art,
der Wahrheit als die Kraft des Namens also als die Gewalt des Namens,
diese Seinsart kann nur das Benennen sozusagen.
Hervorbringen.
Das finde ich auch im Hinblick auf Hegels semiologische Überlegungen und gerade da die Bedeutung des Namens des Namens.
Und übrigens auch dann in der.
Rezeption der Ritas genau dieser Stelle bei Hegel in der Gruppe die ich glaube im dritten Band.
Die Stelle die mir Martin empfohlen hat.
Also da genau also darum geht's ja noch im weiteren aber was mich jetzt an der Stelle so besonders interessiert hat ist tatsächlich.
Diese Formulierung Wahrheit tritt nie in eine Relation und insbesondere in keine intentionale.
Wenn man das intentionale hat eigentlich das konstitutive für seine nach Rüssel begreift und alles im Anschluss daran.
Dann steckt hier eigentlich bei Benjamin schon stecken schon Kernbestandteile von.
Impfen was mir auch als er sein als Medientheorie Überlegungen zu dem Thema.
Darf ich dich werden.
Und es schließt auch an das Scheitern an der Tage zuvor die übrigen nicht immer nur einen scheitern.
In einem negativen Sinne meinen dass irgendetwas scheitert was also als als wäre.
Ja als wäre es einfach nur etwas Schlechtes sondern hier spricht es.
Auch was Ansagen an die die Erkenntnis als Möglichkeit die aus diesem Schaltern überhaupt wächst wenn wir nehmen schreibt.
Der Gegenstand der Erkenntnis als ein in der Begriffs Intention bestimmte ist nicht die Wahrheit die Wahrheit ist ein Orchideen Gebisses Intention slows sein.
Dass ihr gemäße Verhalten also und der Wahrheit gemäß Verhalten ist demnach nicht ein meinen im erkennen sondern ein ihn sie eingehen und verschwinden die Wahrheit ist der Tod der Intention.
Und genau das meine ich.
Glaube ich wenn ich von von diesem scheitern sprech.
Bin noch nicht ganz sicher ob ich dann mit den Überlegungen zum Namen im weiteren mitgehen würde oder was so bin ich gleich sicher ob ich das schon richtig verstanden habe aber darum geht's mir jetzt wie gesagt heute nicht.
Möglicherweise verstehe ich dadurch dann diese Stelle hier völlig falsch und es kann man alles nicht so sehen wie auch immer das ist mir auch egal.
Weil ich für die Stelle an sich schon super beeindrucken.
Genau das scheint mir eigentlich das scheinen also es scheint genau das zu meinen was ich mit dem Scheitern.
Mit dem Zerbrechen.
Und II immer wieder bezeichnet habe auch schon in den ganz vielen Folgen jetzt zuvor ein Dienstnehmer wieder darum ging.
Ein in sie eingehen und verschwinden.
Die Wahrheit ist der Tod der Intention also das ist.
Ein wirklich starker spekulativ ersatzfähig sein über den könnte man.
8 Tage lang glaube ich nachdenken.
Ohne auf der Stelle zu treten.
Ich glaube das macht auch noch mal deutlicher was dass dieses Scheitern eben keinen.
Also kein Scheitern im üblichen Sinne ist wo man weiß ich nicht hoffnungsvolle Erwartungen hatte und die werden dann einfach nur enttäuscht oder so etwas.
Sind dann in diesem scheitern steckt auch einfach.
Überhaupt erst die Möglichkeit dieses sich Aufhebens.
Unser verständlichen positiven wie auch.
Im neutralen also sagen im positiven ist trifft sich also nicht positiven Sinne von einem positiven Struktur aber sein Leben nicht nur als ein.
Alter nur zum Verschwinden bringen sondern.
Im nur ein verschwinden möglicherweise eben mit Benjamin der Intention der Tod der Intention.
Keine Ahnung was los ist also ist auf jeden Fall gerade spannend also die Stelle finde ich einfach schon super beeindruckend.
Wie gesagt ich weiß einfach gar nicht was ich damit jetzt eigentlich noch weiter anfangen soll außer dass Sie mir diese Stelle heute wichtig war,
und mir für diesen Sonntag schon alleine gereicht hätte aber dann war es ein ganz anders noch im Fach.
Ereignisreicher Tag ein Tag für den ich auf jeden Fall dankbar bin.
Und man kann auch mal damit einfach schließen vermutlich in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #133 2017-05-13

13. Mai 2017, die 133. Folge. Heute ist’s ein schwieriger Tag für Notizen. Ein paar Nachträge zum Scheitern wissenschaftlicher Wahrheit, dem Scheitern überhaupt, dem Wissen als Semantik, Erkenntnistheorie (d.h. Erkenntnis als Problem), und dem Leben. Ja.

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13. Mai 2017 die 133 Folge von Podlog.
Wie schon ein paar Tagen so heute wieder einer dieser Tage an den ich eigentlich gar nicht mehr es eigentlich kann ich danach immer aufzunehmen.
An manchen Tagen ist es einfach viel anderes.
Und dabei hatte ich ging es heute morgen eigentlich voller Tatendrang los ich.
Notiert deswegen zumindest.
Im Ansatz und paar Sachen die mir seit den Klausurtagung jetzt eigentlich hier und schon davor aber besonders jetzt noch mal sozusagen mit Nachdruck.
Immer wieder durch den Kopf gehen.
Und durch den Kopf Penis natürlich werde weniger absolute Metapher einfach.
Die immer mal wieder in meinem Denken auftauchen und sich so ein bisschen verhaken und dann sperren und dann.
Sich wieder lose ruckeln und wieder irgendwo hinfallen.
Und kurz abtauchen und dann wieder kommen solche Arten von Gedanken.
Diese drei Tage Klausur mit dem RTW war für mich ja schon.
Mal wieder eine Art von Konfrontation mit mit dir mit.
Mit einem auch letztlich einem Wissenschaftsverständnis.
Implizit explizit praktisch wie theoretisch.
Bis mir manchmal.
Eigentlich ja die meiste Zeit eigentlich sehr fremd ist.
Und das erinnert mich an vieles war unter anderem weil ich das erst zuletzt gelesen habe an den text.
Von Bad Dürrenberg die beide darüber schreiben und sprechen.
Das Disposition das fremd Seins.
Im Denken dieses fremd Seins mit Begriffen dieses fremd.
Seinen eigenen Beobachtungen gegenüberstehenden fremd 1 als als wesentliches Kriterium des philosophischen Denkens beschreiben.
Und zwar das philosophischen im Unterschied zu wissenschaftlichen.
Schneidest du schon oder in einem anderen nach sozusagen.
Wahrheit oder Realität oder wie immer man das nennen möchte was oft so einfach synonym verwendet werden kann.
Niklas Luhmann hat geschrieben dass der Kot von Wissenschaft als Funktionssystem.
Warum war sie war falsch das Medium von Wissenschaft sei Wahrheit.
Da gibt es jetzt mindestens zwei also sehr viel mehr aber für mich jetzt erstmal interessant zwei unterschiedliche.
Umgangsweisen mit dieser These die eine ist dass man sagt ja das ist richtig Wahrheit ist das Medium der Wissenschaft und Wahrheit ist das was als.
Als symbolisch.
Als wenn als Medium generalisierter symbolischer formen.
Durch wissenschaftliche Kommunikation überhaupt erzeugt wird wissenschaftliche Wahrheit ist eben was wissenschaftliche.
Kommunikation erzeugt.
Produziert ständig wieder darauf rekurriert und der Kot war falsch ist der der strukturiert was Wissenschaft tut.
Diese Wahrheit ist allerdings und das weiß man spätestens wenn man nennt das gleiche Wissenschaftssystem beobachtet durch bordier.
War eigentlich also nicht auch schon aber auch mit Luhmann beobachtbar.
Als ein Spiel um diese Ressource Wahrheit und die knappe Ressource das Recht behalten da.
Nicht widerlegt werden es dass sich durchsetzen mit seinen eigenen Ansetzen Theorien Beschreibungen und sofort,
als eben dieses Spiel der Wahrheit beschreiben aber dann ganz anders betrachten eigentlich als ein strategisches Spiel um Deutungsmacht und,
Wahrheit als eben eine Ressource eine strategische Positionen aufwerten der Soße.
Diese Form von Wahrheit hat aber.
Nach meinem Dafürhalten nur noch sehr wenig mit Fragen der Erkenntnis zu tun.
Wahrheit Begriff der sich explizit darauf stützt.
Der das also nicht nur als eine Beschreibung also eine wissenschaftliche Beschreibung der Wissenschaft selbst.
Begreift sondern dieses zu nutzen sucht um darauf hin.
Dieses Spiel zu spielen also sich sozusagen diese Beschreibung der Wahrheit als Selbstbeschreibung abkauft sich selbst abkauft.
Das darauf setzt.
Glumanda sagen wenn du man auf seine eigenen Beschreibungen des Wissenschaftssystems sein wissenschaftliches Arbeiten.
Ausrichten würde wo ich nicht ganz sicher sagen wollte dass er das tat.
Meistens ist er sich und seiner Diagnose des Wissenschaftssystems eigentlich immer hinreichend fremd geblieben.
Was meinst achtens die Grundvoraussetzung ist dafür dass es einem noch um Erkenntnis geht.
Wenn man dein gegen das ernst nimmt sich ja so abkauft.
Dann wird aus dieser Wahrheit möglicherweise kann man sie immer noch so bezeichnen aber dann wird aus dieser Wahrheit eine zynische Wahrheit.
Eine zynische Wahrheit die.
Die entweder resigniert.
Oder spotted gegenüber.
Sag mir den den Verlusten dem Scheitern.
Wann sind dem Scheitern von Sinn und Wahrheit.
Oder aber man muss sagen wissenschaftliche Wahrheit.
Kannst du kaum noch bezeichnet sein es geht auch nicht um Wahrheit soll es geht um wissen.
Es geht um wissen es geht also um semantische Verfestigungen Erzählungen Konstruktion von Gegenständen Phänomenen und sofort.
Die letztlich nur noch was heißt nur noch möglicherweise eben kannte man erkenntnistheoretisch.
Formulieren wollen dass es eben sowieso nur so geht an das ist es uns nicht verfügbar es kommt drauf an also diese Umsätze gibt es ja genügend,
das ist also nur noch um eine Wahrheit geht ein ein bisschen.
Als semantische Verfestigung Geschichten Begriffe Konstruktionen.
Zur Semantik alle zusammen verfestigte sind Formen die.
In wechselseitigen Absicherungen Netzwerken und 2. sich stabilisieren oder destabilisieren verändern und so weiter die also nur in einem solchen Kontext und dies ist nur.
Meine ich eigentlich minimalistisch also gar nicht abwertend sondern.
Nur als Positionen die ein darüberhinaus zunächst zurückweisen ein solches nur.
Disposition also bei der Beschreibung schon in Rechnung stellen dass es sie auch gibt und dass man sich darüber auch bewusst es aber.
Also solche Konstruktion von wissen sind dann sich selbst anderen Konstruktionen anderen Semantiken.
Verpflichtet bzw konstituieren sich nur in diesem Netz von Semantiken.
Wissenschaftliche Wahrheit damit eine Beschreibung von Gegenständen Phänomenen von Realität von Welt und so weiter von will eine Erzeugung von wissen.
Die sich dann noch vermag möglicherweise momentan z.b.
Eher schlecht als recht als eine besondere Form des Wissens auszuzeichnen nämlich als wissenschaftliches Wissen und damit einen bestimmten Geltungsanspruch erheben mag.
Aber darüber hinaus nicht etwas verpflichtet.
Wäre wie der Wahrheit was immer das dann sein soll in einem solchen.
Kontext.
Ohne jetzt auf einen möglichen von mir unter anderem auch präferierten emphatischen Wahrheitsbegriff rekurrieren zu wollen.
Wäre diese Darstellung von Wissenschaft nicht an Wahrheit interessiert sondern an wissen.
Unter anderem eine.
Eine Möglichkeit zu beobachten inwiefern eigentlich heute zwischen Wissenschaft,
und schon alles muss zur zwischen Wissenschaft Politik Religion Journalismus und Massenmedien sonstigen auch der Kunst und Support.
Und den einstellen in ihren ganz eigenen Lebens zusammen hängen und mit ihren ganz eigenen Erfahrungen und Weltsichten.
In eine Konkurrenz tritt die sie eigentlich letztlich kaum noch gewinnen kann denn ihre 1 eigenen.
Semantiken Konstruktionen des Wissens sind letztlich.
Kaum als irgendwie anders zu qualifizieren wenn sie sich.
Nur wechselseitig stützen.
Was ich zu sagen aus der einen Perspektive dann als zynischen Wahrheit Begriff bezeichnet hätte.
Muss man hier als.
Möglicherweise Ursache oder Problem für überhaupt die Möglichkeit des Entstehens von Konkurrenz zwischen Wissenschaft und anderen Beschreibungen.
Verstehen.
Ein zynischer Wahrheitsbegriff der nicht 2. will als wissenschaftliche Wahrheit als wissenschaftlich konstruierte Wahrheit zu bezeichnen,
sich darüber hinaus erkenntnistheoretisch gar nicht weiter irgendetwas anderem versichern oder verantworten.
Wollen sollen tatsächlich dieses Spiel als Spiel spielen und und es gut spielen diese Herangehensweise.
Ich meinte achtens unter anderem Voraussetzung für dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit wirklichen Geltungsanspruch zu verlieren scheint.
Diese und eine gewisse Selbstläufer arogunz positivistischer naturwissenschaftlicher Wahrheitsbegriff also zynische auf der einen zynische Wahrheit auf der einen Seite.
Und positivistische naturwissenschaftliche Wahrheit Arroganz.
Auf der anderen Seite zeichnen sich dadurch aus dass sie sich erkenntnistheoretischen Problem also Erkenntnis als Problem.
Nicht mehr verpflichtet sehen.
Die einen Basis weiß ich sozusagen also naturwissenschaftlich.
Für.
Eine Frage von Theorie und Methoden von genauerem besseren und 2. eine Frage von Fortschritt wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens und Erkennens beschreiben und nicht als Problem.
Insheim anfangen sondern als Problem der Methode als pro als Problem der Methode die anderen weil sie.
Dieses Problem für unbeobachtbar.
Und unlösbar und damit für nichts achten.
Erkenntnis ist demnach dann kein Problem.
Wenn es darum gar nicht geht sondern um wissen also wissenschaftliche Wahrheit als Konstruktion von Wissensformen und man sich selbst dieses auch kauft.
Und so spielt dann.
Sind diese beiden Perspektiven würde ich sagen in ihrer.
Erkenntnis als Problem.
Feindlichkeit weiß ich nicht Feindlichkeit ja also meistens äußert sich das schon in einer Art von Ablehnung.
All derjenigen Fragen die Erkenntnis sich zum Problem machen also in dieser Erkenntnis Feindlichkeit sind sie.
Meines Erachtens Voraussetzung dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit.
Und zwar bezeichnenderweise auf allen auf allen Teilbereichen Gebieten wissenschaftlichen Denkens.
Ja an Überzeugungskraft verliert an Bedeutung weil letztlich niemand mehr so richtig klar machen kann.
Wie es sich damit eigentlich im Bezug auf Wahrheit verhält.
Die Formulierungen die ich jetzt alle mit dieser Gegenüberstellung verwendet habe also.
Knie oder nicht mehr oder und sofort all diese ganzen Qualifizierungen alle Teil diese ganzen Beschreibungen als solche.
Muss man sagen glaube ich das dass sie natürlich.
In der Praxis wenn man sich anschaut was Wissenschaft tut und wie sie noch arbeitet,
und wie sie wirklich rezipiert wird weiß sie wird nach wie vor rezipiert ja wenn man etwas baut es ist es auf wissenschaftlich Erkenntnissen passiert wenn man etwas.
Wenn man etwas per Hand nutzt man wissenschaftlich erkennen ist dafür wenn es wenn es wichtig wird,
also alle möglichen riskanten Technologien werden so gebaut und konstruiert,
auch alle möglichen komplexen Entscheidungsprozesse sind wissenschaftlich informiert und sofort und so weiter.
Das nicht alle aber sehr sehr viele und das ist auch nicht absehbar dass dass ich in nächster Zeit ändern sollte.
Das heißt diese Darstellung ist eigentlich.
Falsche ploetzlich passiert etwas anderes und trotzdem habe ich den Eindruck dass dass es eine.
Trotzdem habe ich den Eindruck dass es eigentlich eine Diagnose ist die.
Die die darauf hinweist was.
Was hier geschieht weil das funktionieren.
Wissenschaftlicher Praxis das and was also wirklich geschieht was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tun und was das für Folgen hat der Erfolg das funktionieren soll ich habe Praxis.
Gibt ganz wenig Auskunft darüber was es.
Als was es zu beschreiben ist wie es verstanden werden kann wie es sich selbst verstehen kann.
Und ihm funktionieren.
Liegen beim Auftauchen von Problemen meines Erachtens auch immer die.
Probleme selbst verborgen das Funktionieren darf ein nicht darüber hinwegtäuschen dass dieselben Strukturen die dazu führen dass es funktioniert auch verantwortlich sind für das Entstehen von Problemen.
Das etwas kann erfolgreich funktionieren und stellen vermitteln Wissen konstruieren das,
gesellschaftlich akzeptiert wird und zugleich die Probleme mit wissenschaftlichem Wissen an anderen Stellen.
In der öffentlichen Wahrnehmung im in anderen Kunst in anderen Zusammenhängen in anderen sozialen Zusammenhängen,
dieselben Strukturen können auch diese Probleme verursachen ermöglichen.
Obgleich sie zur selben Zeit in anderen Kontexten wiederum funktionieren.
Oder noch funktionieren mag ja sein dass ich das auch ändert.
Wie dem auch sei.
Mit all diesen Fragen meine ich zumindest.
Mich von einem Fan sein von der Beschreibung des.
Das Gegenteil zu dem annähern zu können was ich in den vergangenen Tagen und in den vergangenen 132 Folgen immer wieder als.
Ja eigentlich als erkenntnistheoretisches Programm des Scheiterns beschreibt.
Im Scheitern erst steckt.
Mein Bezug zur Wahrheit und dann Wahrheit nicht mehr in diesen pragmatisch strategischen Sinn.
Sondern in einem Sinn.
Der den Begriff Wahrheit selbst als dem Problem der Erkenntnis verpflichtet versteht und verstehen.
Verstanden lassen muss letztlich.
Unter Bedingungen eines sozusagen fast schon verzweifelt scheiterten.
Wissenschaftlichen Wissens das auf dieses Scheitern nicht mehr setzt.
Oder nicht Setz möglicherweise in seinen konkreten Formen noch nie gesetzt hat aber nicht setz.
Mag.
So auf einer zweiten Ebene sozusagen.
Die Möglichkeit zu Erkenntnis noch mal neu liegen.
Wodurch diese wiederum entsteht oder entstanden sein könnte welche gesellschaftlichen consolation zu so etwas.
Führt und worin dieses eigentlich liegt.
Das ist meines Erachtens.
Die zentrale Frage für so etwas wie eine.
Erkenntnistheoretische Überlegung soziologische Theorie und Erkenntnis.
Und zwar als und im Kontext von Gesellschaft und sozial Theorien.
Und in dem Kontext versuche ich nach wie vor an meiner Diss zu schreiben.
Jack hat in diesen Text den ich jetzt die letzten Tage immer mal wieder besprochen und auch gelesen.
Ja wie schon erwähnt beschrieben das Philosophie die Aufgabe hätte Begriffe auf ihre Falschheit hin zu kritisieren.
Und eigentlich sagen zu dekonstruieren.
Ich bin Überzeugung dass das kein Privileg der Philosophie ist im Gegenteil.
Kann ich mal nur sie für sich beanspruchen darf.
Sondern dass ich diesen Aufgaben eigentlich alle Wissenschaft verpflichtet.
Das hier ist zum großen Teil auch behauptet dass sie sich dem verpflichtet.
So aber was daraus für weitere Konsequenzen folgen.
Und weitere Überlegung notiere ich dann an anderen Tagen an denen mir möglicherweise auch das Notieren dann wieder leichter fällt.
Günter hat mir geschrieben auf mein auf meine Notiz gestern.
Das ist ja schon interessant sein wenn an einem Tag der gleich zweimal so dermaßen gescheitertes dann übers scheitern spricht.
Und es bei mir momentan kann ich abzureißen dieses Scheitern.
Manchmal ist es vielleicht auch so ein bisschen Hoffnung dass ich.
Eigentlich in diesem scheitern.
In diesem Scheitern im Scheitern selbst eine Planke sucht.
Aber damit lässt sich auch zumindest mit Blumenberg.
Eine Metapher ist Schiffbruch mit Zuschauer das Leben ganz gut zumindest beschreiben wer weiß.
In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #132 2017-05-12

12. Mai 2017, die 132. Folge. Heute dachte ich eigentlich nur einen kleinen Nachtrag zu notieren; dann steckte ich in der Tiefgarage fest für 2 Stunden und kann nach wie vor nicht in meine Wohnung weil eine englische Fliegerbombe eine Strasse weiter gefunden wurde und sofort entschärft werden muss… Davon abgesehen notiere ich, jetzt eben unterwegs, trotzdem ein paar Gedanken. Was heisst es, Kritik in Strukturen einzubauen? Der Joker kann keine Stelle sein, aber wie dann? Ist Scheitern nur in einer Popper-Welt möglich (Zitat Stichweh)? Und natürlich nicht, aber wie damit umgehen? Strategie vs. Inhalt? Kritik als Prinzip?

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2. Mai 2017 die 132 Folge von Podlog.
Eigentlich dachte ich ja heute ich habe Zeit zu Hause in Ruhe.
Die drei Tage.
Klausur am FEG nachzubesprechen ganz in Ruhe mir darüber noch mal Gedanken zu machen.
Aber es kam natürlich alles ganz anders als in jeder Hinsicht.
Und ich notiert es nur weil es so skurril dass ich ja eigentlich nicht so skurril aber ich notiert damit ich wenigstens nicht vergesse.
So passiert das.
Ich weiß gar nicht will ich so eine wozu will ich so solche Anekdoten eigentlich warum brauche ich dich.
Egal um 15 Uhr sind wir mit dem Zug zurück in Bonn angekommen von der Klausur zurück.
Und ich bin zum fiw dort stand mein Auto in der Tiefgarage dass ich versucht habe aus dieser zu befreien ist ein automatisches Tor das wenn man.
Über so eine kontaktschwelle fährt auf geht außer es geht nicht auf dann ist das Tor kaputt.
In dem Fall war das Tor kaputt und nachmittags am Freitag,
essen nur noch schwer jemand zu erreichen das Gebäude ist angemietet das heißt der Hausmeister der Universität wusste nicht so recht.
Wie man das jetzt löst unter der Sicherheitsdienst hatte zwar Möglichkeiten an den Schutz zu kommen der das Tor aufsprengen könnte aber wenn es nur kaputt ist dann hilft auch der schlüssel nichts und dann kam noch der Hausmeister.
Dass der Firma von der das Haus angemietet ist und der hat letztlich dann.
Mehr oder weniger durch Glück.
Bestanden niemanden dieses Tor aufmachen kann zwei Stunden später war ich also dann auch endlich raus musste dann von Bonn zurück nach Köln fahren,
und als ich dann endlich.
Durch den mittlerweile im Berufsverkehr am Freitag in Köln ankam bei mir zu Hause war das Gebiet.
Um eine Wohnung abgesperrt von der Polizei,
weil eine Bombe gefunden wurde und würde mich auch erst gar nicht reinlassen dann bin ich so ein bisschen ein Stück weiter gefahren da war es noch offen bin reingefallen meine Sachen wenigstens zu Hause abstellen können die Katzen gefüttert unsere Geschichte macht.
Einmal ja schon lange nicht zu Hause bis die Polizei dann auch da geklingelt hat ungefähr zu jetzt fertig 15 minuten dann müsste ich aber auch raus dann habe ich also wieder meine Sachen gepackt also neue.
Eine Handvoll frische Kleidung um wieder zurück nach Bonn zu fahren weil was soll ich machen um die haben gesagt es dauert bis möglicherweise mitnehmen 8 Uhr,
8000 Einwohner zu evakuieren ist sowas spontan sogar nicht so möglich ist und nachdem die schon bewegt wurde und muss das alles sehr schnell geschehen alles noch heute,
und dann genauso bin ich jetzt also wieder in Bonn und habe keine Möglichkeit wirklich in Ruhe nach zu besprechen.
Oma ist vermutlich auch erst morgen wieder zurück.
Da denkt man sich mal möchte eigentlich noch kurz drüber nachdenken schon paar Sachen notieren.
Bis Ende ging und manchmal kommt es dann einfach anders.
Aber was ist also was wollte ich überhaupt nachtragen ich glaube mein Fazit dass ich so mitgenommen habe.
Vom von dieser Klausur war zum einen dass mich dass mich dieser Art der strategischen Ausrichtung von Instituten.
Dass sie mich.
Sag Mama dass sie mich in ihrer expliziten explizit.
Pragmatische strategischen Form überrascht.
Ich meine ich verstehe dass das Institute gegründet werden und sich ausrichten indem sie sich überlegen was wir machen und setzen wir Themen und so weiter.
Aber für mein eigenes arbeiten.
Und ich konnte mir bislang nicht vorstellen dass es irgendwie anders werden soll wenn man dann letztlich irgendwie z.b. einen Lehrstuhl hat oder eine Professur oder irgendwie solche Arten von Entscheidungen treffen kann.
Für mein eigenes Arbeiten Geld würde ich meinen das.
Mich interessiert zu bearbeiten was mir als Probleme scheint das musst mir sms muss ich eine Frage stellen die zu behandeln ich ja.
Ich will dich arte.
Bis wann sie mir so dass das so strategische Ausrichtung sich davon aber deutlich abgrenzen.
Es wird untersucht und befragt was man macht um sich so zeigen zu profilieren.
Wenn man dieses.
Diese Perspektive für strategische konstitutive treffen und und so Programm Entwicklungen und solche,
Veranstaltung an Instituten verwende dann würde ich sagen,
er misst es fast nicht zu vermeiden oder vermutlich es vermutlich vor allem an Universitäten wichtig weil weil sie eben auch eine gebissen,
Nicholson in der Gewissen Konkurrenz Situation zu anderen Einrichtungen stehen und diesen zumindest wenn ich direkt spüren dann doch z.b. vom.
Weiß ich nicht von der Uni Leitung oder so weitergeleitet bekommen.
Das eine das andere ist.
Bis wann hat man aber den Eindruck dass die das die.
Eigentlich inhaltlichen Fragen ebenfalls in so einer Form seiner Art strategische Entscheidung sind.
Theorie Begriffe werden profiliert Theorie Begriffe werden verteidigt eingeführt verabschiedet und sofort.
Weil sie strategisch ein Vorteil bringen.
Und das führt dann auch unter anderem dazu dass.
Dass solche theoretischen Programme letztlich eigentlich gar nicht mehr scheitern können.
Es scheint mir fast das Sagen möglicherweise ist es Systemtheorie spezifisch aber ich würde das gar nicht mal vermuten dass man.
Das Theoriearbeit eigentlich gar nicht mehr scheitern kann.
Ich mein scheitern heißt in dem Fall nicht einfach dass man möglicherweise keinen sinnvollen wichtigen Beitrag schreiben kann also insofern können Theorie Projekte eigentlich immer scheitern.
Ganz oft scheitern sie wahrscheinlich auch da genau auf dieser,
Ebene oder unter dieser Perspektive betrachtet aber,
ein Scheitern im Sinne von einem Begriff kann so nicht mehr verwendet werden oder man kommt zu dem Schluss dass es so oder so die Betrachtung von diesem oder jenem so nicht funktioniert wenn man es wirklich zentrale Dinge in Frage stellen oder wann kommt überhaupt dorthin das Gesellschaft einen,
überrascht wenn man Gesellschaftstheorie treibt in einer Form des mal richtig.
Ich weiß vielleicht wirklich einfach gar nichts mit dieser oder jener mit diesem oder jenem Phänomen anzufangen oder meine vor zu vor,
für unumstößlich Gehalt,
einen Vorstellungen von der Differenzierung der Gesellschaft oder der Sozialtheorie die ich zugrunde gelegt habe die muss ich eigentlich irgendwie eine Form in Frage stellen die,
die so einfach.
Möglicherweise gar nicht ohne weitere Verluste auch für meine eigenen theoretischen Annahmen möglich sind umzubauen.
Die theoretischen Projekte Vermögen das nicht.
Und nicht weil sie sich z.b. erkenntnistheoretisch immer wieder ihrer ihrer Verortung.
Versichern weil sie erkenntnistheoretische Zweifel einbauen an jeder Stelle und sagen ja ich weiß nicht wir kommen mit dem Begriff jetzt dorthin aber zeigt er uns etwas mehr,
wie verhält er sich eigentlich dazu und dann woher kommt der und uns von bisweilen wird es gar nicht mehr in der Form.
Getrieben sein es geht dann um so eine Art empirische Überprüfung einzelner Begriffe ob sie funktionieren,
ziehen wir das z.b. sind wir sehen wir nationalstaatenbildung auf Ebene des Welt,
Politik Systems sehen wir dieser segmentäre Differenzierung und oder sind wir sie nicht mehr als sie eigentlich nicht mehr wichtig braucht sehr einen Blick auf Nichtregierungsorganisation oder braucht einen anderen Blick der irgendwie große,
internationale,
Polizeieinheiten anders beschreibt als in nationalstaatlich oder so irgendwelche solche Art von Fragen kann man stellen die empirische Überprüfbarkeit and von angeblich theoretischen Begriff,
ermöglichen aber,
und genau diese empirische Überprüfbarkeit hatte ich am Tag bevor ich auf die Klausur gefahren bin gesprochen und sie eine große Gefahr darin weil sie letztlich Theoriearbeit unwahrscheinlich macht.
Das macht letztlich Theoriearbeit eigentlich als Theoriearbeit unwahrscheinlich bzw schwierig.
Stichweh hat dann noch den Satz gesagt das.
Das Scheitern von solchen wissenschaftlichen Projekten das Ei,
eigentlich warst du naiv anzunehmen dass das überhaupt noch vorkommt weil kein,
kein einziger könnte könne ein falsifizieren sein also so würde man gar nicht mehr Wissenschaft schreiben so würde das eigentlich keiner tun weil wir hätte schon ein Interesse daran ständig zu scheitern,
und ich meinen auf einer pragmatischen Ebene oder einer sagen den wissenschaftlichen Alltag beschreiben in Ebene ist es vermutlich sogar war aber das ist das Problem.
Dass man mit wissenschaftlicher Forschung und dem Anspruch heute haben kann.
Wenn man das allerdings emphatisch unterstreicht dass das der Fall ist und das ist dass wir also Handlungsmaxime erhebt.
Dann also dann dann kauft man die Person dann dann dann.
Dann erkennt man die Perversion und erklärt sie zum Zweck.
Und das letztlich ist für mich wirklich ein Problem ein solches Wissenschaftsverständnis kann eigentlich nur noch,
ein zynisches Wissenschaftsverständnis sein das ist auch,
setze ich meine 81 ein zynischer Wahrheitsbegriff einer der Wahrheit nur noch über reputationsgewinn über strategische Theorie Entscheidungen und Konkurrenz Situationen zu anderen anzuschreiben also eigene Ansatz ist so,
wie er besser ist als andere Ansätze die man außenrum findet danach wird z.b. unmöglich zu fragen.
Inhärent Schwierigkeiten sind bestimmt der theoretische Ansätze aus diesen Ansätzen selbst kann man sich nicht,
über ein Scheitern dieser Ansätze über ein Scheitern der eigenen Begriffe sagen selbst aus dem Schlamm ziehen das wird so nicht möglich.
Und das ist meines Erachtens das ist meines Erachtens das große Problem bzw das wäre die das Problem beschrieben aus einer aus einem dialektischen Verständnis von Theorie oder,
im dialektischen Verständnis von Erkenntnistheorie auch.
Weil an der Stelle tatsächlich z.b. dann dieses.
Dieses in Widersprüche sich verstricken führen und dann darüber dadurch über diese Widersprüche hinaus zu gelangen.
Mehr oder weniger unmöglich wird.
Ich bin sehr skeptisch was den Wahrheitsgehalt und die und die Brauchbarkeit einer solchen Theorie Anlage angeht.
Mit Sky sehr skeptisch mal nicht.
Eigentlich dass ich bezweifle dass dass dass das in der Form geht.
Für dich und ich weiß auch gar nicht ich weiß gar nicht wie ich,
wie man sich dazu verhält also wie man wie man das kritisiert ich hatte gestern in der meiner gestrigen notiz die Position des Jokers vorgeschlagen und es hatte ich gestern auch so eingebracht in die Diskussion aber das Problem des Jokers ist natürlich und Günther hat in dem Kommentar erwähnt dass Bazon Brock so ein Joker ist und ja,
also ich glaube auch das wäre tatsächlich so eine Figur die es dir selber gerne erfüllt und,
und die dir möglicherweise sogar ganz erfolgreich erfüllt aber.
Aspiration Bock noch möglich ist es dass er dass er dass er hat ein.
Er hat einen Stand der das immer möglich alles und jeden zu kritisieren und zwar nahezu,
ohne ohne notwendigerweise irgendeine Form von spezielle Expertise auf diesem oder jenem Gebiet zu haben er kann es gab Bazon Brock ist es auch so seine Marke aber wenn man.
Wenn man aus der,
aus meiner Perspektive oder aus den Gründen die ich auch gerade eben notiert hatte heraus solche Position vorschlägt dann muss dieser Joker eigentlich unmögliches leisten in also als Position in einem solchen Institut das ist fast unmöglich weil er muss die Kritik leisten.
Alle Bereiche alle Forschungen ohne jeweils in diese einzeln eingebunden zu sein auf einer Ebene zu kritisieren die es,
eigentlich erforderlich macht dass er.
Eigentliche Experte der jeweiligen Projekte sei oder der eigentliche Experte der jeweiligen Überlegungen und Fragen und das ist unmöglich also wär so so so,
von außen,
also von ihnen aber dann doch jeweils von außen diese Projekte kritisieren möchte das kann das kann keinen also dieser diese Position des Jokers die kann keinen,
Mensch übernehmen das kann das darum geht es kann ich darum gehen soll das muss eigentlich etwas sein was irgendwie strukturell eingebaut wird in das Denken und zwar denken jetzt nicht in das Denken eines einzelnen der dann dafür zuständig ist dass es jetzt sagen keine Position Joker ist keine Stelle,
man kann da nicht also sein drei Professoren jeweils vier Mitarbeiter Paris und so weiter und dann noch die Position des Jokers,
ausschreiben für so eine sie tut die kann nicht als Stelle besetzt,
werden sondern es muss strukturell anders eingebaut werden es muss in das Denken eingebaut werden das muss eine das muss eine,
Art des Denkens sein Disposition muss sein in allem denken auftauchen eigentlich muss jeder selber dieser Joker sein.
Jeder muss diese Rolle befüllen und zwar nicht spielen sondern sagen darum geht's.
Da bin ich wirklich da bin ich überfragt wie sowas funktionieren soll also ich habe ich habe einfach da da da habe ich keine Ahnung.
Ich frage mich wie man sowas einbaut ausbaut.
Stiche sagte noch scheitern sei ein Phänomen das gibt so nur in einer Papa Welt.
Und der der Positivismus und und und dieser kritischer Rationalismus Vorwurf der ist der ist einfach gemacht der ist zwar gut aber er ist einfach gemacht,
und er ist an der Stelle einfach falsch ist einfach ist es also.
Scheitern gibt's in weit mehr Theorie ansetzen und in weit mehr Tradition als in einer Papa Welt,
also der IDA ist sagen der Philosoph der Philosoph des Scheiterns,
Touran wenn man dies ist Pessimismus als scheitern begriffen Dialektik ist mindestens mit Adorno negative Dialektik ist eine Dialektik des Scheiterns Wahrheit ist in der Form überhaupt noch mal scheitern zu begreifen und,
Alters sind meines Erachtens mindestens Ansätze die die dieses Scheitern ganz zentral setzen,
aber selbst wenn man Luhmann liest würde ich meinen dass man dass ein dieses Scheitern allgegenwärtig ist und wenn man beispielsweise machen Lehmanns.
Einlassung bei in Theorie in Skizzen dass ich jetzt ja auch schon mehrfach notiert hatte wenn man das liest dann weiß man das Gitzen heißt abbrechen.
Da geh zum Scheitern für den Sammelband zu Peter Fuchs geburtstag.
Habe ich auch so einen Text geschrieben der sich unter anderem damit beschäftigt das mit der Form der Theorie Kritik.
Das ist dem Theorie und.
Eigentlich dieses radikale scheitern können von Theorien einfordert wenn man das bei Luhmann liest dann würde ich sagen dann liest man dieses erfordert das eigentlich.
Wenn er von umschreibe versuchen spricht die seine Theorie sich wünscht dann geht es darum.
Und praktisch findet man das aber nicht mehr oft dieses wirkliche scheitern.
In der Form.
Es wird auch gar nicht versucht dass man das irgendwie strategisch ausbaut also Meniskus behauptet gar keiner mehr auf den tief dass er.
Das ein Ansatz verfolgt hat und der,
ist gescheitert und das ist der Gewinn also hat was versucht uns gescheitert und das ist aber was das sagen das ist das eigentliche das ist die eigentliche Errungenschaft.
Man brachte sich oder diesen Ansatz oder so zum Scheitern und das halte ich für einen großen Verlust.
Muss schon wirklich dramatisch,
zynisch oder extrem also sagen verkappt positivistisch bei aller zoldo konstruktivistische Systemtheorie Liebe muss man schon sehr positivistisch sein wenn man,
den Verlust des Scheiterns als den eigentlichen gewinnen begreift,
wenn man sagt wer nicht mehr scheitern kann der kann nur noch gewinnen wird das so sieht.
Das Sagen der tägliche Erkenntnis abgeschafft würde ich meinen.
Das mag jetzt spitz formuliert sein und und möglicherweise kritischer als ich.
Als ich es halten kann aber meines Erachtens ist ja dann wenn ich sagen erkennen muss dass ich in diesen Überlegungen scheitern ich halte das zumindest noch für.
Dann eher eine Erkenntnis als wenn ich meine Theorie in der Form baue dass ich quasi gar nicht.
Dass ich überhaupt gar nicht daneben liegen kann dass ich überhaupt keine Beschreibung Lieferdiensten wie enttäuscht werden können.
Also klar.
Man kann es schon noch stärker formulieren und sagen also nicht enttäuschte Formulierung sein könnten schon auch gut Formulierungen sein ja und klar es gibt auch in der Dialektik natürliche Überlegungen die sind sehr schwer nur,
mit dem ist nur sehr schwer zu brechen oder vielleicht nicht.
Also oder im dialektischen denken ist in der Dialektik was soll das denn sein also aber in dieser Art erkenntnistheoretische verwurzelt zu denken.
Dieses Denken als eine Arbeit an der Erkenntnistheorie zu begreifen auch da ist es.
Gibt es natürlich Annahmen oder Überlegungen die so strukturell so wesentlich für diese Art des Denkens sind dass sie dass sie kaum.
Also willst du einen in ihren Anfängen oder so ganz schwer nur aufzubrechen ist in.
Wie auch immer also das möchte ich gar nicht hier das möchte ich gar nicht hier.
Abrede stellen oder das eine gegen Sandra auszuspielen suchen aber zumindest es sei diese strategische Emphase das ist alles nur.
Eigentlich das eigentlich nur Strategie und.
Zu kaltes aber nicht Erkenntnis Wahrheit scheitern.
Das ist hier nicht um das Zerbrechen von Begriffen oder sonst was geben kann sondern nur um eigentlich mehr oder weniger kluge Management Entscheidungstheorie Management sein letztlich.
Zumindest das würde ich sagen ist bei erkenntnistheoretische.
Nicht fundierten weil es geht nicht um diese Fundis geht nicht um ein Fundament Zahn.
Und daraufhin ausgerichtet eigentlich auch weil eine solche Art zu denken ist das zumindest.
Ausgeschlossen oder sehr schwer.
Oder ist es das eigentliche Problem was es kann und es kann und es wird und es muss eigentlich immer mitgedacht werden.
Und darin meine ich liegt da eigentlich so eine schon.
Theorie inkorporierte fahrendes der Position des Jokers und darum ging es mir.
Wie man sowas dann in institutionelle Strukturen übersetzen kann das wäre noch wirklich wichtig.
Daran müsste man eigentlich anschließen und arbeiten.
Ja vielleicht ist es sagen meinen sehr kritisches Fazit von der von den klappen von der Klaus von den Klaus Zutaten.
Also ich darf dabei natürlich nicht unterschlagen dass ich gestern extrem euphorisch notiert habe was für ein großartiger Erfolg das auch war und noch heute habe ich das noch mal an.
Auch sagen können und wollen den ich persönlich begegnet bin.
Gerade besonders z.b. Lena habe ich das gesagt die das maßgeblich auch mit organisiert hat.
Es ist schon wirklich einfach erstaunlich an einem Institut mit so vielen,
Menschen zusammen für drei Tage irgendwo hinzufahren und von morgens bis abends konstruktiv sehr,
sehr konzentrierte engagierte Diskussionen über so ein Zukunft eines Instituts theoretische,
empirische,
Fragen Projekte Projektideen und Pläne für die Zukunft statt zu diskutieren und zu sprechen sowas findet man wirklich in der Wissenschaft also nicht so häufig.
Wir vielleicht nicht mehr vielleicht waren es die guten alten Zeiten in denen das möglich war oder so aber es ist schon es ist schon auch einfach ein Privileg,
in solchen Arbeitszusammenhänge arbeiten kann.
Kein Privileg im Sinne von was für eine Ehre oder so sein aber es ist einfach einfach.
Einfach gut.
Und damit schließe ich meine Notizen für heute und bis morgen.