Podlog #362 2017-12-28

avatar Moritz Klenk

28. Dezember 2017, die 362. Folge. Gedanken zum zweiten Tag des #34c3, zur Frage des Handelns, noch einmal im Bezug auf ein Sprechen, eigentlich nur noch einmal Verwicklungen der Fragen von Gestern mit Anlässen und Überlegungen heute. Mit einer Schleife zu Harun Farocki, zu einer Einstellung zur Arbeit und der Beobachtung, Reflexion und vor allem: der Frage nach der handelnden Kritik des Handelns als eigener Vermittlungsweise.

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Moritz Klenk
28. Dezember 2017 die 362 Folge von Podlog. Der zweite volle Tag das 34 Chaos Communication Congress es ist für mich heute an der Stelle zu Ende und. Wenn ich mich gestern gefragt hatte oder gestern. Darüber gesprochen hatte dass es hier auf dem Kongress um einen machen geht. Und tatsächlich auch über diese Frage was das eigentlich heißt dieses etwas tun sich einbringen irgendetwas wirklich selbst mitzugestalten und mitgestalten zu können. Dann ging es heute eigentlich genau in diesem Sinne weiter die Vorträge auch heute wieder waren eigentlich fast alle eigentlich eine Enttäuschung man könnte das. Bitte das eigentlich direkt ignorieren, wenn es nicht so ein paar Ausnahme Vorträge gelbe oder ein paar Ausnahmen Veranstaltungen Weil Vortrag kann man das dann z.b. nicht nennen was morgen weil methodisch inkorrekt morgen Vormittag vor sich gehen wird. Also wenn man so so ein paar Highlights irgendwie die Vorträge sind auch gar nicht schlecht sie sind nur eigentlich glaube ich vielleicht fast besser. Wenn man sie in der Aufnahme dann. So nachher oder auch noch abends z.b. wenn man oder einfach zwischendrin oft genug habe ich Leute gesehen die rum saßen irgendwo. Wo sie sich sein ihre eigene Nische gefunden hatten oder wo sie sich zu Hause fühlen weil so ein Zuhause richtet sich dort dann doch irgendwann jeder ein. In meinem Fall ist das auch das Sendezentrum also so unter podcasterin und Podcast dann zu sein. Bei mir dann auch weiß wo man wo man anfängt oder wo man sich anschließen kann wo man und dass vielleicht. Nicht nur ganz zufällig diese Metapher aus einem technischen Zusammenhang gewählt. Also oft genug habe ich Leute gesehen die rum saßen und und sich vor Ort die Vorträge die gerade im Livestream übertragen wurden aus irgendeinem Saal, irgendwo anders angesehen hatten weil warum nicht geht ja auch und man sieht sehr viel mehr und man bekommt etwas mit und dann kann nebenher noch etwas anderes tun so also warum in einem Saal gehen und sich dort hinsetzen, wenn es doch auch anders geht oder man kann dann auch die Vorträge von gestern und vorgestern zum nachhören so auch morgen wieder Dundee. Sicherlich eine ganz eine ganz dumme Idee die meisten kommen dann doch. An irgendwelchen Orten an und fragen und stellen Fragen was macht ihr eigentlich hier und wie geht es weiter und, wo fange ich an und ich habe jetzt also oft genug, heute einige Male kam einfach Menschen vorbei und fragt was macht ihr hier eigentlich und ich habe auch schon mal überlegt ob ich einen Podcast mache und wie fange ich damit eigentlich an und. Und wo und ich habe folgende fünf Fragen und die hat dich eigentlich schon länger und die treiben mich die ganze Zeit um und ich frage mich wie mache ich eigentlich. Wie komme ich jetzt zu meinem ersten Podcast oder ich habe auch schon ein paar Sachen aufgenommen aber. Und das ist großartig dass es deswegen großartig weil weil man sofort weiß. Warum Nike nicht da ist und was dieses machen auch heißen kann und wenn ich gestern drüber nachgedacht hatte das auch, auch das darüber sprechen selbstverständlich schon ein machen ist dann setzt sich das in genau solchen Gesprächen vor Ort wenn man sich gegenseitig erzählt warum, selber hier ist oder was man. Ein für einen selbst wenn man drüber nachdenkt oder vor allem wenn man mit der Vielfalt all dieser Beiträge konfrontiert ist wenn man sieht was da alles passiert so und von dem man wirklich. Ich zumindest im, allermeisten Fällen überhaupt keine Ahnung habe was da passiert von irgendwelchen Installation von irgendwelchen Dingen die da gerade vor Ort zusammengebaut und geschraubt und gelötet werden oder von irgend welchen Dingen die geschrieben werden oder von irgendwelchen spielen die gespielt werden die mir noch nie untergekommen sind oder sonst etwas. Dann fragt man sich vielleicht schon was ist das für ein unscheinbarer Beitrag den man selbst da oder warum mit meiner kleinen Frage was mache ich eigentlich hier. Und in solchen Gesprächen erschließt sich das dann wieder ganz neu und so fand ich auch noch mal interessant eigentlich. Ist schon mein persönliches Highlight heute eigentlich um 20 Uhr abends dann noch mal im Sende Garten so eine Gesprächsrunde. Podcast mit ich weiß nicht wir waren 9 Uhr oder so die so rum standen um einen Tisch und dann, darüber gesprochen hatten was dieses Motto für uns bedeutet was du was eigentlich heißt ist das ein Aufruf ist das ein Appell an wen richtet der sich richtet dass ich an uns die wir da sind Richte dass ich an andere die da draußen sind. Ist das was hier geschieht eigentlich Teil der Gesellschaft oder ist das irgendwie ein. Das irgendwie ein abgegrenzter Raum finde das irgendwie außerhalb von irgendwas statt und wenn ja von was wenn nein. Das dann nicht eigentlich mehr als nur Appellcharakter ist es nicht ich hatte vorhin im Podcast im Sende Garten gesagt ich verstehe das eigentlich tatsächlich eher als Selbstbeschreibung. Als einfach zum einen natürlich auch als Erinnerung an dann einen Aufruf Tupac. 1981 schon als Aufruf formuliert und dann heute eigentlich sehr viel mehr als eine Selbstbeschreibung die dieses. Dieses was da vor sich geht was was so wächst und was so zusammenwächst und entsteht und zusammen entsteht und einfach aus diesem hunderten von Projekten dieser vor Ort. Und auch das ganze Jahr über hinaus immer wieder an irgendwelchen orten Entstehen zusammenbringt und dann auch als als handeln deutlich macht. Günter hatte mir heute morgen noch einen Kommentar zu meinen Überlegungen vom Handeln geschrieben, meinte das eigentlich handeln so sehr vereinzelt und das Haltung vielleicht ein besserer Ausdruck wäre um zu beschreiben worum es in dem Falle ging ja aber, mein Eindruck ist das Handeln immer schon Soziales ist es immer schon ein also so viel Weber muss sein auch wenn man sich mit dem Handlungsbegriff eigentlich. Dann nicht so sehr darauf nur festlegen müsste aber Handeln ist ein soziales Handeln das ist nie ein einzelnes oder vereinzeltes es geht nie um oder es wäre ein großes Missverständnis würde ich meinen wenn man. Davon ausgehen dass ein Handeln immer einen einzelnen, das ist zurzeit von der Motivation des Einzelnen heraus auch nur als ein Handeln sinnvoll verstanden werden könnte und das ist darüberhinaus nicht sei oder, maximal vielleicht noch die Folgen des Handelns abgeschätzt werden könnten oder beurteilt oder darüber nachgedacht werden was jetzt die Konsequenzen dieses Handeln sein und darüber hinaus dann Anschlüsse gefunden werden oder eben nicht gerade wenn man darüber, also wenn man wenn man sich fragt was ist denn ein kritisches handeln dann ist dieses kritische Handeln immer ein Infragestellen auch leben von Praktiken anderer. Und diese andere können auch kann man auch selbst sein. Sich selbst ein handelnder zu sein und in dem Handeln selbst diese dieses. Diese Reflexion zu vollziehen das wäre das was für ein kritisches handeln ausmacht, es ist gar kein immer nur nach zeitiges irgendeine eine Form von minimaler Distanz oder eines Aufschubs oder etwas dergleichen soll ich glaube. Also so wie ich so in den letzten Tagen darüber nachzudenken begonnen hatte oder. Es zu verstehen zu beginnen versuche. Ist das eben ein Handeln das. Dass du da im Vollzug sich selbst in Frage stellt in einer Form die dem denken vielleicht anders nur gelingt. Und auch wenn man denken als eine Handeln verstehen kann. Und Handeln nicht immer als ein Denken verstehen muss heißt das nicht dass das einer der Oberbegriff des anderen sein muss denn es geht trotzdem nicht ineinander auf. Denken ist nicht nur handeln auch nicht als kritisches Denken ist es nicht nur handeln sondern dass es. Es sind sozusagen zwei Momente zwei Momente dieses in dieser Kritik wenn man es so verstehen möchte. Und das stellt schon noch mal neu die Frage oder anders die Frage nach diesen. Diesen eigenen Vermittlungs weißen des Handelns als einem kritischen handeln. Was geschieht und wie vollzieht sich das und wie lässt sich das auch im Handeln wieder beobachten und dann. Stellen sich auch fragen nach Routinen und Nacht Abläufen und so etwas was ich auch für meinen für dieses Podcast Experiment oder so für dieses Jahr für mich auch immer wieder neu gestellt hat als Frage denn. In diesem Ton erfährt man sich auch als handelnder oder als. Als eben in handlungs zusammenhängen verstrickt. Die eine eigene Logik entwickeln die so einfach nicht zu entfalten ist die so einfach auch nicht einfach in ein sprechen oder darüber nachdenken zu übersetzen ist. Und sich bisweilen. Zumindest mein Eindruck nicht nur weil sie nicht explizit reflektiert werden also bewusst vollzogen als. Song mit mit eins zu eins Entsprechungen im Denken oder so begleitet werden sondern weil sich diese Handlungen. Handeln als Vermittlungs Weise einem einer explizieren und aus sprechenden oder einer. Eine solche dem Denken eigenen Form der Darstellung bisweilen entzieht. Das lässt sich handeln vollziehen als Praxis aber es geht nicht auf in der Darstellung es bleibt immer ein Widerspruch und zwar ein Handeln der Widerspruch soll ein tätiger Widerspruch ein praktischer Widerspruch. Das geht nicht auf in dem Gesagten sondern es geht nur so Dank in diesen. Diese beiden Momente vermitteln da weiße diese beiden Momente als Momente begreifen der vermitteln der Weise überhaupt nur sich wechselseitig reflektierend ich weiß nicht wie wie weit man noch. Ich müsste auch noch einiges drüber lesen oder drüber nachdenken was so wie man das aufschlüsseln könnte oder. Sicher mögen hier auch ganz besonders noch mal. Alltagspraktische Otto Song ein Alltagshandeln oder eine Beobachtung eben durch die alltäglichen Handlungen und Routinen helfen um. Überhaupt nur ein Wortschatz das dafür zu finden oder beschreiben zu lernen was es heißt solches Handeln auch. Zu reflektieren und dieses reflektieren wieder als ein Handeln zu begreifen also dass ich diese wechselseitig Vermittlung dieser Momente. Auch zur Darstellung zu bringen und zwar sowohl handeln sprechen denken also im sprechen dieses Denken und Handeln zu vermitteln als sprechendes denken als eine Handeln des Denkens im Sprechen zu begreifen. Bis um solche Fragen der Darstellung geht oder solche Fragen der Entwicklung dieser Vermittlungs Zusammenhänge dann mögen Alltags. Sen Alltagsbeobachtungen oder Beobachtungen von von Routinen oder von Tätigkeiten auch. Wenn die Menschen Reichtum auch an Beschreibung oder an Einsichten und. Noch nicht gehört oder noch nicht gesprochenem. Auch scheinen lassen oder hörbar machen oder und das erinnert mich auch an. Die Ausstellung von Harun Farocki. Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin zu der ich glaube wann war das letztes Jahr oder vorletztes Jahr. Diese Ausstellung zu dem Filmprojekt eine Einstellung zur Arbeit wenn in einer Einstellung ohne Schnitt. In einer bestimmten Länge also eine bestimmten maximalen Länge Arbeitsprozesse gezeigt werden Menschen bei ihrer Arbeit gefilmt werden und zeigen was dieses Handeln eigentlich. Was diese Arbeit eigentlich ausmacht und welche Routinen. Handeln ist da im Medium des Films zumindest in dieser Form dann zunächst einmal die sichtbare Tätigkeit die Sicht und hörbare Tätigkeit. Was man tut also wie man sich auch bewegt wie wie der wie der jeweilige Körper zum Einsatz gebracht wird und welche Maschinen bedient werden und, in welchem Umfeld an das eigentlich stattfindet und so welchen wahrnehmungs zusammenhängen man ausgesetzt ist während dieser Arbeit. Wie man dabei aussieht wie man sich anhört. Aber das ist nur ein kleiner Teil nur das was eben im Film vermittelt wird und darüber hinaus entsteht im nachvollziehen im beobachten im zuschauen und zuhören, mehr als nur das was eigentlich letztlich gezeigt werden kann oder hörbar gemacht werden kann. Es entsteht dabei schon auch eine bis dann eine Vielfalt alt der Beschreibung Möglichkeiten. In dieser konzentrierten Aufmerksamkeit auf so einzelne Praktiken und einzelne Tätigkeiten so eine besondere Betonung oder. Einfach die einzelnen Handlungen als und nicht einzelnen Handlungen sondern er eigentlich die zusammenhängenden Handlungen. In ihrer Bedeutung herausgestellt die sonst untergehen würden oder die man sonst zu leicht zu schnell übersieht. Daraus müsste sich eine Sprache auch entwickeln und zwar eine handeln das einsprechen das Denken, entwickeln über Handlungen zu sprechen und zwar über Handlungen als kritische handeln als kritisches handeln als kritische Praxis. Und so etwas könnte man hier auch genauso tun so etwas könnte man hier zeigen man könnte mit Filme arbeiten oder mit Ton. Oder nur zuhören bei Gesprächen die hier stattfinden und immer wieder findet man sich dann hier rumstehen und zuhören. Dann im Podcast Modus lauschen bei Gesprächen bei denen man eigentlich gar nicht teilnimmt. Bei denen die eigene Teilnahme letztlich unbemerkt bleibt. Außer man schaltet sich ein oder man spricht jemanden an und sagt wo ich habe das zufällig gehört darf ich kurz mich einklinken. Und so mag sich auch entwickeln was. Was eine eigene kritisches handeln als Arbeitspraxis als als handelndes als. Denken das Handeln oder Handeln des Denkens gestaltet. Und so sich und und darum geht's mir also ich meine ich müsste das nicht alles fragen wenn es mir nur um das tun ginge. Und zwar nur um das tun als als bloßer als bloßer Vollzug von irgendwelchen Tätigkeiten sondern wenn es auch und, dabei würde ich sagen geht es auch immer bei Säulen der Frage nach Kritik. Wenn es auch um darstellungs Fragen geht also wie letztlich das auch zu Darstellung bringen was man hier beobachten kann und wie man es. Auch handelnd beobachten kann kann man überhaupt von handeln sprechen wenn man es Beobachtung nennt. Die Distanz des Beobachters ist eigentlich in den Begriff wie festgeschrieben. Der rettet auch nicht der Begriff der teilnehmenden Beobachtung das versuchen und das experimentelle. Wenn wir beides eigentlich sehr viel bessere Bezeichnungen und Namen zu sein für die Fragen und Probleme die mich umtreiben als teilnehmen oder auch nur die Umdrehungen Teil geben. Oder beobachten es geht um so ein versuchen das. Und für einen versuchen das also nicht nur ein suchendes. Auf der Suche nach etwas eine suche die sich beendet in dem Moment in dem sie findet was sie zu suchen behauptet hat oder sich vornimmt zu suchen sondern ein versuchen das also auch Einsicht, in dem Handeln selbst möglicherweise in Versuchungen führen. Über Essen ausführen was man zunächst als Anlasser suche annahm. Um damit in Frage zu stellen wozu überhaupt und und was eigentlich und vor allem wie. Und das Handeln den Frage zu stellen nicht einfach nur in dem darüber sprechen sondern handeln. Also als könnte man nur darüber sprechen ich meine ich sage das so aber also. Dabei ist eigentlich immer schon implizit dass das darüber sprechen kann darüber sprechen ist sondern selbst als handeln begriffen werden muss als Intervention als ein als Eingriff als als eine Darstellungsform die so dem handelt eigentlich gar nicht. Immer nur notwendigerweise entsprechen muss sondern eines das eine Darstellung die selbst als Handlung in Widerspruch tritt Zoohandlungen. Die so zu Darstellung gebracht werden können als als ein Auseinandersetzung Prozess als ein widersprüchliches selbst handelndes. Beschreibendes kritisches Denken und Handeln zugleich. Würdest du sagen klingt es nur verschwurbelt oder ist es. Ich glaube nicht ich glaube also das ist zumindest was ich hier. Was ich hier mitnehmen oder mitnehmen ist ein Quatsch also ich einen Koffer dabei und Eindrücke sammeln und dann einordnen als ging es darum zu. Lernen ein lernen ist auch Quatsch Sie hier lerne. Vielleicht ist noch der Begriff der Erfahrung eigentlich brauchbar. Soeben im Anschluss an die Überlegungen zum erfahrungsbegriff zu mp3 zum gefahren durchschreiten und eben in diesem Bezug zum experimentellen wie jetzt schon auf zu besprochen. Also was man erfährt und zwar handelnd erfährt. Und auch ganz besonders dann in so eindrücklichen Gesprächsrunden im Podcast im Sende Garten heute Abend. Mit dem gewählten Anlass über das Motto nachzudenken oder gemeinsam ins Gespräch zu kommen was heißt das eigentlich und wer tut eigentlich was und wie also wie bringt man sich da eigentlich ein und so solche Fragen. Morgen wird auch schon meinen zumindest mein letzter Tag das 34 C3 sein. Bevor ich dann am Samstag für mich zurück geht und und dann endlich in die Berge. Und so weiß ich nicht dann was ich bin auch wenn ich jetzt müde und erschöpft bin von diesem Tag oder von diesen zwei Tagen oder von diesem ganzen Wochen und Monaten die vorangegangen sind freue ich mich. Diese Vorfreude auf morgen auf einen noch einen Tag handeln. Etwas tun vor Ort ist sicherlich auch einer der. Bedeutsame Aspekte dieses Handelns das ist eben wenn man sich darauf einlässt wenn man es als experimentelles als ein versuchen das als ein praktisches begreift. Dann verwickelt das eine auch und eben z.b. auch in Vorfreude. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #323 2017-11-19

19. November 2017, die 323. Folge. Winzige Notizen, zum Ende der #NoRadioShow, riskanten Gesprächen, möglichen Anschlüssen, und Fragen zu Leben, Arbeit, Denken (auch als Auslegung der Fragen für die kommenden Wochen).

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Moritz Klenk
19. November 2017 die 323 Folge von Podlog, heute Sonntag habe ich. Versucht mich möglich zu erholen von den Tagen zuvor und immer noch nicht ganz fit aber die nächste, Tagung der nächste Workshop die nächste Konferenz Teilen schon heran. Also gleich mehrere was jetzt ende der Woche und dann kommende Woche ansteht dass es, also nicht zu unterschätzen das auch einfach solche Ruhephasen aber dazu komme ich gleich noch eine eine Rolle spielen. Also eine die den Arbeitsprozess ganz maßgeblich mit beeinflusst oder auch überhaupt die Möglichkeiten. Zu arbeiten nachzudenken und sofort. Welche Erholungsphasen sind letztlich eigentlich in diesen denktagebuch so nicht vorgesehen weil die Unterscheidung zwischen Denken und Arbeiten eine ist die ich so nicht treffen kann oder die zumindest, mir mir schwer fällt zu treffen also ich sehe ich sehe das. Ich sehe sagen denken für mich zwangsläufig als eine Auseinandersetzung, mit arbeiten und arbeiten eine Auseinandersetzung auch mit dem Leben und mit Auseinandersetzung meine ich eigentlich sehr viel mehr also eben dieses widerständige dynamische dieses dieses entwickelte sich in den Widersprüchen selbst, irgendwie daraus heraus. Erhebende oder oder eben gestaltende sich selbst gestalten diesen Prozess des Lebens Arbeitens Denkens als einen der sich voneinander nicht so leicht trennen lässt und deshalb ist. Ist es für mich immer wieder ein Herausforderung und du auch heute eigentlich überhaupt. Zu einem denken zukommen oder zu einem sprechenden denken zu kommen wenn der Tag davon vor allem geprägt ist dass man, dass man sich so sagen seine seiner Lebensgrundlagen oder so in irgendeiner Form wieder besinnen muss um, zu Sinnen kommen und und auch dem Körper die Ruhe zu geben die er braucht wenn man merkt er es überanstrengt und, und das im insbesondere wenn dann wenn man weiß es kommen die anderen Termine sagen unaufhaltsam auf einen zu. Wie dem auch sei hinzukommt dass sich wohl jetzt zeigt dass die NoRadioShow in Zürich, am Donnerstag in der vergangenen Woche anlässlich der Lange Nacht der Philosophie wohl erst vorher die letzte, wenn ich die einfach die letzte NoRadioShow war, ich habe dir noch gar nicht mal überarbeitet und auch noch nicht hochgeladen und werde mir noch überlegen müssen wie ich da auch vielleicht einen Abschluss oder so finde wenn ich, wenn mir das gelingt und und natürlich hat sich das auch schon angedeutet in den vielen, Auseinandersetzungen die wir geführt haben aber auch das macht einfach diesen Prozess des zusammenarbeiten im Gespräch dieses Treffens sich sagen unter Bedingung der Abwesenheit treffen, zum Gespräch aus unterschiedlichen arbeits Kontexten zusammen zu finden und dann wieder in unterschiedlichen Arbeitskontext in die Anschlüsse an diese Gespräche zu suchen und zu entwickeln und die ganze Zeit sich dabei auf zu fragen was ist das überhaupt für eine Arbeitsform an der man so arbeitet die man gemeinsam sucht oder, dann eben auch zum Teil nicht mehr gemeinsam sucht oder zumindest nicht mehr gemeinsam findet also wenn sich etwas solches in einem Gespräch entwickelt dann ist da, er spielt immer auch das Risiko rein oder oder ist Teil dieses Prozesses selbst dass es, beendet werden könnte oder dass es zu Ende gehen kann dass es so auf jeden Fall nicht mehr weitergehen kann und und. Und das ist aber meine Überzeugung nach auch eine Voraussetzung dafür dass dabei überhaupt etwas entstehen kann oder dass das überhaupt etwas führen kann, nicht nur zu einem möglichen scheitern sondern auch zu all den zu alt den interessanten Gedanken und Überlegungen die auf dem Weg überhaupt möglich sind sind letztlich vorausgesetzt, es sind letztlich möglich nur durch das was vorausgesetzt werden muss nämlich die Möglichkeit des Ganzen zu scheitern als als Prozess auch wenn das Scheitern so bloß negativ konjugiert, erscheint ist es das meines Erachtens nicht also ein zu Ende gehen auch als ein Scheitern verstanden muss nicht etwas Schlechtes sein sondern es kann auch den Weg bereiten für etwas Neues und es kann zeigen. Das ist so nicht weitergeht und dieses dass es so nicht weitergeht mag eine ein wichtiger eine wichtige Erkenntnis in sich selbst sein, und und das denke ich ist mindestens wirklich gelungen also für mich für mich ist ist diese Auseinandersetzung eine, extrem lehrreiche gerade auch in den auch in den schwierigen Momenten oder in den schwierigeren Gesprächen ist das für mich eine eine, ja es zeigt mir es zeig mir denke ich viele, viele Fragen auf die für ein solches sprechendes denken oder ein Denken im Gespräch und Formen der veränderten dass das Arbeiten so unter Bedingung das Internet oder das Nachdenken über den Medien wechsel oder dieses. Gemeinsame aus der ganz unterschiedlichen Perspektiven zusammen Denkens und miteinander darüber sprechen ist oder, im gemeinsamen sprechen über etwas nachzudenken es zeigt sehr viele, Möglichkeiten aber auch Fragen die sich damit verbinden können auf die es lohnt weiterzuentwickeln so oder anders, und jetzt eben anders, aber es geht an das weiter und ist und die Frage ist nur noch wie aber das Jahr neigt sich sowieso zum Ende und dann kann man mal sehen was im nächsten Jahr sich so entwickeln lässt ich weiß auf jeden Fall, das ja, also das wird sicherlich nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein dich mit Regula oder mit Stefan gesprochen hat also. Des Gesprächs Zusammenhänge tragen schon auch über diesen Podcast hinaus würde ich meinen so oder so, ist es etwas wenn auch den Tag gestaltet hat im Kontext der Vorbereitung für die für die, für die eine Woche Zeit die, jetzt dann vom 27 bis November bis 1. Dezember stattfinden wird habe ich mich heute noch, über die Fragen des Zusammenhangs von leben und arbeiten. Als einen als eine Frage oder ein Problem für für das Denken selbst und für die Fragen der Kritik und der Wahrheit selbst als als bezugsproblem auch, auf meiner Promotionsarbeit sozusagen gestellt also inwiefern ich mein, es wurde in einem der vielen Texte die es sich in dem Reader jetzt finden so fast beiläufig erwähnt oder eben nur fast beiläufig erwähnt dass es, das ist eine nach wie vor unterschätzte in den Geisteswissenschaften unterschätzte Fragestellung Sie inwiefern sich Arbeit und Organisation und selbst zum Gegenstand der Reflexion erklärt und, in der Reflexion der eigenen der eigenen beobachtungsformen der Disziplinen und Diskurse, überhaupt eine Rolle spielt oder sich selbst zu Gesicht bekommt oder auch auf die Frage hin wie wie das an einen Prozess dieses Wahrheit und Erkenntnis Diskurs oder so mitgestaltet, ich frage mich mehr und mehr. Das nicht auch ein ein Schwerpunkt dieser Reflexion sein muss wenn ich über diese Lebens Vermittlungs Zusammenhänge nachdenke im Anschluss auch an Stephan Porombka es Überlegung zu, leben Kunst und Lebenskunst diese Überlegung das Arbeiten als einen widerständiges sich auseinandersetzen mit dem Leben, zu begreifen und das Denken als eine. Wieder ständig Auseinandersetzung mit dem arbeiten und dann hat man eigentlich auch schon alle Kontexte in denen in denen auch Menschen in Betrieben die Universitäten selbst beteiligt sein können so oder auf eine andere Weise also diese Kontexte spannt sich zwangsläufig als als als relevante, Bedingungen oder Ermöglichung Zusammenhänge aus und das muss, reflektiert werden oder dazu müssen möglicherweise auch neue Formen insofern sich solche Vermittlungs und, der wicklungs Zusammenhänge von leben arbeiten Denken verändern, müssen auch neue Formen des Umgangs und der Reflexion dafür gefunden werden und ich frage mich auch inwiefern ein solches sprechen das Denken dafür. Eine eine Möglichkeit darstellt oder irgendwie solche Fragen gestellt werden müssen, und erhoffe mir auch aus den Auseinandersetzung und den Diskussionen dort und dann darauf einige Antworten zu finden bzw. So also ich würde sagen so ungefähr. Was das für eine Bedeutung haben kann für auch mein Ausgang heute also die. Dass ich dass ich mich habe auf meinen auf mein Leben und so ein bisschen Ruhe und so konzentrieren müssen einfach nur um die nächsten Wochen zu überstehen. Es stellt sich zumindest diese Fragen und mehr als sie heute. Auszusprechen gelingt mir vielleicht nicht aber das liegt eben auch an den Dingen die zuende gehen Projekten, NoRadioShow den zurückliegenden Konferenzen Tagungen Workshops und den kommenden und und so weiter und sofort also diesen Zusammenhängen. Und deshalb sei das gesagt unausgesprochene und gehört und damit für mögliche Anschlüsse. In den weiteren in Tagen in den weiteren Tagen und Wochen wie ausgelegt wie angesprochen. Bin auch noch nicht ausgeführt oder da zu Ende gebracht als Fragen bleiben diese Bezüge auf jeden Fall erstmal. Stehen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #303 2017-10-30

30. Oktober 2017, die 303. Folge. Noch einmal Nachträge zur Subscribe9, aber dann auch Fragen zum Wie Weiter?, zum Experimentellen des Podcasten, zu Formaten, wieder zu kleinen Formen der Notation im Sprechen, und der Frage nach dem Systematisieren der Notizen (ist es möglich? oder sinnvoll? und was spielt das Hören hier für eine Rolle?), und müsste man es nicht mit dem Schreiben auch in Verbindung bringen? Ich habe den Eindruck, dass ich mehr und mehr aufregende (oder beunruhigende) Fragen habe, statt beruhigende Antworten finde.

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Moritz Klenk
30. Oktober 2017 die 303 Folge von Podlog. Ich bin zurück in Bern und damit zu Hause und die Subscribe9 liegt hinter mir aber. Zumindest das nächste große Podcast Event oder Medien Tohuwabohu. Der Schmelztiegel der Stern, vielleicht auch kreativen Formate Entwicklung und so, es ist schon am Horizont nämlich der Chaos Communication Congress in Leipzig Ende des Jahres auf dem auch das Sendezentrum vertreten sein wird und damit auch einige Podcast runterkommen werden und auf der Podcast, so als Medium zu seiner Geltung kommt und ich bin schon sehr gespannt was ich da so an Vernetzung ermöglichen lassen, ich ja wer da hinfahren und und mir das anschauen und anhören und bin sicher da werden einige extrem spannende Einblicke. Aber auch vor allem Ideen also was mir ja bei der Subscribe gefehlt hat und nach wie vor also auch jetzt mit diesem einen Tag Abstand noch umso mehr fehlt sind. Vorträge Gedanken und Gespräche mit anderen zu neuen Formaten so ein bisschen hatte ich das ja angedeutet dass diese diese ein paar so ein paar Gespräche so wann. Wann schon zu. Deuten in diese Richtung ja also was könnte man mit Mikrofonie noch machen also das ist natürlich so eine technische mir weniger nur die Geschichte vielleicht aber man könnte da zumindest einiges, denke ich noch experimentell erreichen ja kunstkopfmikrofon ihr wäre das eine aber das andere wäre natürlich auch. Ich bin jetzt am 24. November ist das glaube ich hier in in Bern der, der die Konferenz zum zur Hörbahn Geschichte an der ich jetzt leider doch nicht teilnehmen kann weil ich am 24 jetzt doch schon zu einer anderen Tagung nach Leipzig fahren muss und deshalb nicht mehr in Bern sein werde aber. Das wären also etwas würde mich interessieren und es war noch einige da die sich, ich denke auch aus solchen Gründen für Podcast interessieren und man muss dann gar nicht mehr dass den Abgesang auf die öffentlich-rechtlichen Medien oder, Eben im anderen extrem dass das eigene Gejammer über die Finanzierung Unmöglichkeit von Podcasts oder die reichweitenvergrößerung töte oder sonstiges dann so in den Vordergrund rücken. Bei der Feedbackrunde war das am Sonntagabend noch mal klar dass es dass es schon auch die, das Problem der Community ist weil sie eben hier vorstellt und der Eindruck war vielleicht auch ein bisschen verzerrt weil, es waren gar nicht so viele Vorträge es war schon eine deutliche Zahl von Vorträgen die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben aber vor allem eben auch prominente oder von jedem von jenen Vortragenden die. Früher so etwas zu diesem Thema sich noch nicht geäußert hatten und da hatte Ralf auch völlig recht dass er das so kurz zurückgemeldet hatte dass es eben genau das den Eindruck auch beeinflussen kann, aber der Eindruck bleibt natürlich trotzdem und sowas jetzt auch ein Thema für, für eine Konferenz wenn wenn das dann in der Keynote und dann am nächsten Tag in den öffentlichen Vorträgen am Vormittag die eigentlich alle irgendwie so zusammenbringen stattfindet dann sind das eben die Themen über die man auch spricht so in den Gesprächen dazwischen oder über die man sich ärgert außer oder, oder auch nicht ärgert also ist doch einige Leute die das wirklich gefreut hat oder die damit aus der aus dem Herzen gesprochen wurden und, genau Ihre Sorgen und Überlegungen die sie schon lange haben oder sie schon lange umtreiben angesprochen wurden aber für mich war das weniger interessant weil ich tatsächlich vor allem für Formate interessiert sowas was man mit Podcasts macht, was kommt was konkret an Formen da sich so entwickeln lassen. Und wozu eigentlich wozu eigentlich dieses Medium wählen warum z.b. die Fragen nach der Regelmäßigkeit am Schluss, am Sonntag noch diesen kurz diesem Workshop übernommen eingesprungen für Albert Männer hatte der abreisen musste und dann, noch etwas zu also einfach so ein paar Abläufen erzählt wie man täglich Podcast hat aber ich würde mir ich würde mich gerne einfach. Auch noch mal Konzept konzeptuell. Gedanken machen was es heißt täglich zu Podcast und mit anderen Erfahrungen austauschen also vielleicht mit, ein paar Leuten die so täglich Podcast auf darüber zu sprechen was das mit so einem Arbeitsprozess macht und so Routinen bildet ja und das möglicherweise z.b. auch mal mit jemanden vergleichen der täglich schreibt der ein Tagebuch schriftlich führt kann man das nicht auch mal so in einem, das würde mich mal interessieren was was macht eigentlich dieses sprechen im Unterschied zu Schrift, oder wie sind Eindrücke wie oder hat jemand vielleicht sogar mit beiden Erfahrung ja oder wie ist das für Menschen die sowieso sprechen dir Geld verdienen beim Radio, oder so dergleichen an sie so einen völlig distanzierten professionellen Blick, und Blick ist schon das falsche Wort oder Ohr oder so dass ihnen das Medium nicht mehr auffällt oder oder. Schärfen sich da auch die in die Höhe Eindrücke und die Design entwickelt entsteht dabei so eine reflektions reflektions Tiefe. Und von der Oberflächen tiefen Unterscheidung oder Metapher. Und ihren Problemen einmal abgesehen sein eine auflösbarkeit und auch die auflösbarkeit mit Hafer. Mal dahingestellt ich weiß nicht was ich also sagen wo Nachrichten auf der Suche bin mir scheinen nur, die Metaphern fehlen und eigentlich wäre so ein Gespräch zwischen so einen zu solchen zwischen solchen schreib und hör und sprech Prozessen, zwischen dem Lesen und Schreiben und dem Hören und Sprechen sein nicht als sich gegenüberstehenden Zeiten sondern auch. So als als. Senkt vielleicht so eine so eine Vielfalt der Arbeitsprozesse ja und. Und für mich eben auch dass die diese diese kurzen Notizen oder dieses eine halbe Stunde eine Stunde sprechen an etwas gelesen ist aufnehmen, vorlesen auf dieses vorlesen das laute vorlesen und dann im Anschluss darüber nachdenken dass das ist eine andere Art des Lesens. Wann hört das anders man muss darauf Bezug nehmen wir dann im Fall eines vorgelesenen Text noch mal den Text vor sich liegen auf dem man auch noch mal zurückgreifen kann aber nicht auf das was man spricht und so also all diese Probleme und Fragen die, die ich so in meinen Notizen in diesem Jahr bislang schon behandelt habe. Die noch mal zusammen zu bringen auch mit anderen Arbeitsprozessen oder so in in Verbindung zu bringen und. Und dann und umso mehr noch all die Fragen die sich so aus meinen aus aus den vergangenen Überlegungen. Entwickeln im Hinblick auf, Wissenschaft Praxis im Hinblick auf das was Wissenschaftlerin und Wissenschaftler concrete tun den ganzen Tag und was die Wissenschaft oder Arbeit nennen was sie vor allem Arbeit nennen und nicht Wissenschaft ja sein als würde das als ließen sich das so streng unterscheiden. Diese Fragen noch mal auch auf einer solchen Podcast Konferenz zu diskutieren und auch so ein bisschen vielleicht einem solchen, an einem solchen Eindruck entgegenhalten das. Podcast nur das Medium sein oder das Hobby oder eine Leidenschaft oder etwas was es zu entwickeln gilt oder, Ja und im allerschlimmsten Fall für mich so etwas wie ein Produkt ja etwas das man am Ende käuflich erwerben könnte oder mindestens. Mindestens noch optimieren und zwar optimieren immer im Hinblick auf Reichweite Anerkennung Lob oder Bezahlung, Hörbarkeit Sound und sofort das sind mir auch wichtige Fragen und ich habe auch gerne. Also ich achte mir ist mir ist guter Sound wichtig und und ich achte auch darauf wie das funktioniert und wie. Schon auch wie man so etwas wie man so etwas sagen in seinen eigenen Arbeitsprozess möglichst ohne. Also ich meine. Für mich ist beispielsweise die technische Seite etwas was ich was ich mit dem Schreiben vergleichen lässt dass man sich auch nicht den allerletzten, Anfang schon fast eingetrockneten Kugelschreiber nimmt und irgendein Papier um es voll zu kritzeln sondern. Wenn man weiß man arbeitet länger. Dann sich z.b. auch darüber Gedanken machen je nachdem also ich meine manche schreiben so manche anders aber man sich auch, aus guten Gründen Gedanken machen kann warum wir nicht jetzt einen schönen Stift nimmt und einen mit dem es sich angenehm schreiben lässt bei dem vielleicht, das Kratzen sich besonders gut anhört oder so und man und man soll dank beim Denken dem dem Stift. Mit dem Stift St. zugleich denkt in dem das Schreiben sich in einem Tempo so gestaltet dass man den Eindruck hat. Ssss läuft sozusagen fast zugleich und dadurch das Schreiben selbst zu einem zu einem, die so in dem sprichwörtlichen aus der Feder Fliesen muss gar keine Fehler sein aber sag zu einem solchen schreibt, Erlebnis wird das auch und selbstverständlich warum dann auch nicht die Arbeit beeinflusst also auch das Denken und die Art. Die Art wie man, was dann hinterher als der wissenschaftlich nüchtern formulierte und eigentlich nur auf seine inhaltliche argumentativen oder sonstigen Dimension Fragen hin befragt Ware Elke danke geschrieben steht. Oder veröffentlicht wird sogar oder vorgetragen wenn überhaupt noch vorgetragen wird auf irgendwelchen Konferenzen oder in Termine und Veranstaltungen. Aber das soll in diesem Zusammenhang die Fragen noch einmal zustellen das. Da ist die technische nur eine Seite von vielen ja man könnte das man müsste das eigentlich. Und noch mal so in solchen in solchen in solchen unterschiedlichen Schwerpunkten vielleicht beleuchten. Ich habe mir viele Gedanken gemacht auch jetzt, weil immer wieder gefragt auf der Subscribe und so und weil mich doch sowieso schon die ganze Zeit umtreibt und ich habe es immer noch nicht entschieden oder ich entscheide das, noch nicht jetzt aber ich habe mich gefragt wie es mit diesem Podlog weitergehen soll im Januar und. Mir scheint es vielleicht eine gar nicht so schlechte Idee es am 31 Dezember als tägliches. Denktagebuch 1. mal zu beenden um es dann nur in. Zeig thematischen Schwerpunkten noch mal aufzugreifen und vielleicht sich damit der für mich bislang größten und ungeklärten Herausforderung zu stellen nämlich wie man, damit mit dieser Fülle an angesprochenen. Wie man damit nun arbeiten kann und dann sehe ich vielleicht genau solche Dimensionen heraushören man müsste das alles noch mal hören ja was im, was sind in anderer Metaphorik normalerweise die Sichtung des Materials heißt wäre in dem Fall die Führung ja das Material also dass das Hören und und. Und noch mal in Erinnerung rufen und vielleicht das mit sprechen oder aber auch eben. Eine andere Herangehensweise vielleicht so lang diese diese verschiedenen. So und diese verschiedenen medialen Anschlüsse auch an so ein gesprochenes und hörbares dann weiter zu entwickeln und sich dann um diese Dimensionen des Sprechenden Denkens noch einmal vielleicht systematische Gedanken machen zu können, und dann einmal sollen eine Woche oder einen Monat sich auf so einen 123 wieder gesprochenen, Notizen oder Reflektion. Vielleicht intensiver mit etwas Vorbereitung im an anders als sein in den täglichen notieren, eben es dem dem täglichen, dem täglichen denken selbst im notieren zu überlassen mit etwas Vorbereitung dann sich so einem Schwerpunkt zu widmen und dann einem inhaltlichen und dann den den Vernetzung setze, den reflektions Schlaufen so, in unterschiedlichen Schwerpunkten noch mal systematisch herausgreifen vielleicht soll ich die Reflektion einbauen zu überlegen wie geht das geht das überhaupt noch sprachlich geht das Sprechen, oder müsste man das dann verschriftlichen meinen ich habe daran hätte ich natürlich Zweifel aber oder geht das auch noch in so kleine Notizen, geht das überhaupt dann in kleine Notizen oder ist dann spätestens die Grenze dieser kleinen Form erreicht oder. Oder eben gerade nicht zeigt sich eigentlich an dem Versuch dann etwas zu systematischer darzustellen was sich in der Praxis nicht so systematisieren lässt sein Gesicht an die Grenzen der systematischen oder zeigt sich die Grenze des praktisch. Praktischen täglichen dieser Frequenz und auch das der Form dieser kleinen Notizen und ihre Zusammenhänge. Das also so die Fragen zu formulieren ich meine das sind alles ungelöste Fragen oder zumindest für mich und ich wusste noch nicht wie genau ich. Wie genau ich soll ich einen Fragen auf die Spur kommen sollte mir fehlt auch noch. Mir fehlt auch noch. Dazu eigentlich das Denken anderer scheiß aufgeschrieben oder ein gesprochen. In einfach wenig die sich mit solchen Audio Notizen befasst haben anders als selbst praktiziert oder sollen darüber nachzudenken. Steht mir noch ich habe einen ganzen großen Stapel mit, wissenschaftlichen Arbeiten und Monographien und aufsetzen zu zu, zum Sprechen im Unterschied zum Schreiben zu Tagebüchern und sofort ich habe einige der radtour die sich in der Hinsicht sehr vielversprechend. Mit einzelnen Fragen die hier aufgetaucht sind schon auch beschäftigen soll und das noch mal einmal sagen vielleicht von so einem anderen Material. Aus mit zuhören oder durch andere Lektüren noch zu ergänzen oder so. Ich nehme mir vor in den kommenden Tagen mir darüber auch Gedanken zu machen wenn gleich ich. Jetzt wieder an meinen an meinem Dissertation Kapitel weiter schreiben muss und und damit dass ich so sagen nur wieder so. In den. In der Verbindung mit ganz ganz konkreten Anlässen täglichen denk Anlässen färben wird ja auch das ist ja etwas was ich. Was für mich somit das faszinierendste ist wenn sich das Denken vererbt in der Form. Mit dem Material mit dem S. Eben auch konfrontiert wird ja wie sich solche Anschlüsse und Querverbindung sowas schon Kurzschlüsse eigentlich praktisch nicht vermeiden lassen. Und die Betonung liegt auf praktisch nicht vermeiden lassen also es geht ihm sprechen. Geht es nicht im schreiben könnte man bei jedem Satz neue Züge an und sagen wenn warum eigentlich im sprechen. Entsteht zu etwas wenn die die. Ich habe fast den Eindruck dass ihm sprechen 1 sein eine viel höhere Empfindlichkeit ist vielleicht vielleicht mit der Empfindlichkeit von Mikrofonen vergleichbar wenn man, die leisen Töne aufnehmen muss dann muss der dann muss der Vorverstärker so richtig laut aufgedreht sein damit. Damit man die noch einfängt und wenn man die einfangen kann fängt man aber soviel anderes auch mit 1 im Schreiben dagegen. Das ist ein sehr deutliches Signal da kommt nur rein was reingeschrieben wird und mit jedem zögern mit jedem Abbruch kommt eine neue Möglichkeit etwas zu verhindern auf zu schreiben. Die wird dann praktisch relevant. Die verhindert konkret das aufschreiben beim Sprechen scheint mir das anders vor allem wenn es so gleich mit so einem höheren verbunden ist. Wie in der Situation dass man sich selbst hört beim Sprechen mit solchen notationsform. Sie zu beschäftigen und dann gerade auch, nicht einfach nur darüber zu sprechen auch wenn ich weiß dass in den letzten Tagen und Wochen mich das mehr beschäftigt hat als den Tagen und Wochen vielleicht davor und in anderen wieder anders und so. Ich weiß dass dass dass das jetzt so ein besonderes Gewicht oder eine besondere Betonung erfahren hat aber. Aber es ist dennoch ein. Es ist denn ich habe den Eindruck die Notation Leben überhaupt nur davon dass sie aufnehmen können. Womit ich mich eben auch beschäftige und das ist manchmal und jetzt ganz nah liegen bei natürlich, 3 Tage Subscribe hinter mir liegen vor allem das Podcasten und damit auch so einen Anlass und eine auch eine Notwendigkeit in Gesprächen das. Dass man über dieses Medium und sein eigenes. Sein eigenes Sprechen und Denken und so zu sprechen gebeten oder. Aufgefordert ist oder. Noch eben zu schätzen weiß wenn man sich mit jemanden austauschen kann wenn auch die Anlässe spärlich sind so sind sie sowieso ich meine. Das ist. Das ist im Unterschied zum Schreiben den Problemen der Dissertation dem dem Problem peer-reviewed oder dem leiden unter den Einreichungen oder, der Ablehnung von Forschungs Anträgen oder dem Scheitern von Experimenten oder irgendwer etwas was man noch aus einer wissenschaftlichen Arbeitspraxis sowas zu sagen jeder teilen kann sind solche Podcast notizen etwas, der trifft man eben niemanden. Da trifft man eben niemand mehr Podcast sind vielleicht am Ende überhaupt nur in der Wissenschaft auch das hatte ich schon notiert glaube ich aber sind Internet, wissenschaft sowieso wenn überhaupt, nur die Aufnahmen von Gastvorträgen oder dergleichen ganz selten findet man noch Interviews und dann sind sie meistens vorbereitet die Fragen werden abgelesen die Antworten, auch schon vorbereitet werden und werden dann mehr oder weniger spontan gesprochen und dergleichen und das ist dann wenn überhaupt der Podcast oder sind eben gerade explizite Wissensvermittlung Fragen die sich vor allem mit so. Mit so fremd ist der mit der public science oder public und dann die unterschiedlichen Fächer oder so beschäftigen also gerade auf eine eine Transferleistung oder einen Übersetzung, Anspruch haben die wissenschaftlichen Überlegungen, aus dem unverständlich wissenschaftlichen Jargon in einen alltagssprachliche Form zu übertragen um sie anschlussfähig zu machen für die Menschen außerhalb des sogenannten elfenbeinkonzert vergleichen ja das sind alles ehrenwerte. Unternehmen und haben sicherlich eine große Bedeutung auch für die, Überzeugungsfähigkeit Anschlussfähigkeit von Wissenschaft und wissenschaftliche Arbeit und Denken und sofort auch auch, ganz besonders im Hinblick auf Nützlichkeit ja wir mach immer dass ein ein ein wichtiges Anliegen sein mag ja das ist nicht unbedingt ein wissenschaftliches aber ein auch für die Wissenschaft oft, nichtsdestoweniger notwendiges anlegen es muss ein Tier sein damit sie sich überhaupt damit sie überhaupt fortbestehen kann die Finanzierung sichert oder so dass man nicht vergisst dass es überhaupt, ja also aber das ist trotzdem noch etwas anderes als ein ein tägliches arbeiten in alle seine. In eiserner in einzelner Brüchigkeit. Ständig am Rande der Verzweiflung könnte man sagen. Denn ich am Rande der Verzweiflung und ständig mit dem Scheitern und dem und den ja und auch den, den Herausforderungen des dass das Schreiben des Denkens zu sprechen zu sofort konfrontiert also gut ich wiederhole nicht da. Schon oft aber so ungefähr also so ungefähr die. Also wenn man wenn man darüber nachdenkt. Scheint mir zum einen die unterschiedlichen Dimensionen. Dieses dieser Form der Notation von Bedeutung zum anderen. Lässt sich selbst ein Nachdenken über solche unterschiedlichen Dimensionen nur innerhalb einer Arbeit an anderem nicht nur an dem Podcasten selbst oder dieser Form der Reflexion entwickeln. Es braucht also immer. Andere Referenzen andere Bezüge Verweise nach außen und wie es beim Podcast in meinem Eindruck so ist oder wie es bei dieser Form der Notation, ganz besonders der Fall ist und bei dieser Form des Selbstgespräch ist immer der Fall ist diese Referenzen sind so lang, die tauchen sowieso auf tauchen im sprechen schon auf weil sie sich eben nicht vermeiden lassen. Auch das mein Eindruck eben einen eine Folge des Sprechens und nicht so sehr eine das. Sogenannten was ist prokrastinieren soll was man als was man das für was man das halten könnte. Ich glaube das ist tatsächlich eine eine eine große Verwechslung. Eine große Verwechslung eine auf Effizienz und und, der auf die Logik der Schrift hin ausgerichtet der Arbeitspraxis, jeder Fremdeinfluss der zunächst nichts mit dem Team mit dem eigentlichen Thema oder Gegenstand der Arbeit zu tun zu haben scheint als als Störung, als Störung oder Ablenkung verstanden wird auch dass es. Sag in der Logik der Schrift ist das möglich als auszuschließen rigiden auch ankommen in Gedanken einfach auszuschließen zu sagen wenn du hast damit nichts zu tun das ist aber, wenn man schon andere, Notationsformen behält so einfach gar nicht mehr möglich dass man man man zeichnet man man schreibt man macht sich, man macht sich so Mindmaps oder oder man legt man hängt Zettel auf oder notiert in unterschiedliche Orte oder man tut das nicht einfach ab sondern entwickelt einfach unterschiedlichem ab, er entwickelt ein System in dem man als solches Einkommen der Überlegungen. Eben dann in so unterschiedlichen Tomaten in thematischen Schwerpunkten es sortiert oder man fühlt ein Zettelkasten. Oder eben man spricht und im Sprechen entstehen ständig Verweise auf anderes die. Sich dann aber wir werden müssen im Anschluss im weiteren sprechen oder im schreiben ja oder im hören vielleicht. Aber ja und auch das hören also ich meine darüber muss ich wirklich darüber muss ich einfach noch. Dazu muss ich auf jeden Fall kommen in den nächsten Wochen ich hoffe es. Bleibt bleibt mir anderes übrig bleibt mir immer anderes übrig aber ich würde. Jedes neue nennen des Hörens das Thema Aldi Redundanzen die ich dich erzeugt. Immer wenn ich wenn mir etwas einfällt ich es wieder werden und wieder sprech Alters dient mir ja dazu das Thema als ein. Sein als ein widersprechen des Widerspruchs dass das Einwand und damit eigentlich der Erinnerung und der, auf dass das auf das wieder aufnehmen als ein wieder aufheben als 1 aufheben und 1 1 1 1 1 1 kommunikati ein entsprechendes aufbewahren auch, dieser Überlegung anders. Funktioniert für mich nicht im sprechen ich müsste dann zu Zettel und Stift greifen und das würde mich. Also das würde das Sprechen dann völlig unmöglich machen das ging noch beim Amt ist doch eigentlich auch interessant oder das geht beim hören man kann schreiben hören. Aber ganz also schreiben kaum sprechen. Das Handy kann aber sprechen und lesen nur vielleicht nicht etwas anderes. Als man gerade liest aber es ist dann noch dasselbe. Ich glaube. Ich bin ich trivial aber das scheint mir nicht ganz. Unnötig dass du hin oder ich gehe das glaube ich muss ich wissen wir noch mal anhören. Okay. An der Stelle lasse ich nur heute in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #302 2017-10-29

29. Oktober 2017, die 302. Folge. Nachträge zu Workshops auf der Subscribe, zum Wissenschaftlichen Podcasten, zum Denken in und mit Podcasts, zu den kleinen Formen, zu einer Kritik der noch grösseren Systeme, die das Denken lähmen, eigentlich Krisenphänomene… und zu Geld und Reichweite.

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Moritz Klenk
29 October 2017 die 302 Folge von Patrick. Heute relativ erschöpft von der Subscribe nur kurze Nachträge oder so ein paar Gedanken im Anschluss. Sind schon paar Sachen die noch die noch liegen geblieben sind eigentlich oder die noch die noch immer liegen oder Ruhm so als Notizen. Eigentlich noch warten Notizen zu werden zum einen Nachtrag eigentlich zu dem zudem wissenschaftspodcast Workshop von gestern. Gestern hatten sich die wissenschafts podcast.de Leute getroffen die. Eine Plattform organisieren oder einen eine Webseite kuratieren, indem sie wissenschaftspodcast zusammenstellen oder nicht nur wissenschaftspodcast sondern auch vor allem Wissens Podcasts, in den sammeln sie Formate der Wissensvermittlung für Jung und Alt für ganz unterschiedliche Zielgruppen ganz unterschiedliche Fächer Gegenstände Interessen und sofort, mit einem gewissen Kriterium eben dass es sich dabei um gut recherchierte und anspruchsvolle Wissensvermittlung Formate handelt. Die erstellen sie sollen in einer kleinen Redaktion kuratieren sich das einfach nach ihren eigenen. Nach ihren eigenen Einschätzungen ohne dass sie dabei selbstverständlich, wie eine einen einen wissenschaftlichen Evaluationsprozess oder Peer Review oder sowas leisten könnten das ist auch garnicht die Idee und nicht der Anspruch und das braucht auch für sowas überhaupt nicht, und und leisten damit eigentlich schon mal eine ganz tolle Übersicht und Zusammenstellung für wissenschaftspodcast oder Business Podcasts, die man so so leicht eigentlich nicht findet im deutschsprachigen Raum die die, nimm die so Übersicht übersichtlich dargestellt werden uns weiterentwickeln neue Formate und überlegen sich Themenschwerpunkte wenn jetzt malen, besonders Thema aktuell irgendwie auftaucht dass man darüber sprechen könnte oder sammelt welche Podcast sich mit welchen Folgen vielleicht mal, dafür interessiert haben bislang. Und so weiter und ich habe an dem Workshop teilgenommen und unter anderem fand ich dabei interessant oder eigentlich auch. In der Diskussion vor allem dann interessant zum einen dass das unsägliche Fake News Thema aufkam. Haben wir nicht so bedeutsam auf und ich habe auch noch mitgemacht indem ich mich dann so ein bisschen geärgert habe darüber dass es ein überhaupt aufkam und habe das Thema eigentlich noch mal länger gemacht dass es, vielleicht geworden wäre aber ich finde man kann es auch nicht immer unwidersprochen, aufkommen lassen wenn es um Wissenschaft Podcast geht oder Wissensvermittlung als ginge es der Wissenschaft um Fake News Verhinderung oder so und als ginge es eben Wissenschaft, also dann immer mit diesem Anspruch die Wissenschaft sei sozusagen eben das wirklich wahre Wissen das Leben, strengen Methoden und Theorien und Kriterien das Wissen schöpft und und und und schafft und deshalb dann und deshalb eigentlich über diesen Vorwurf, der Fake News steht oder diesen diesen diesen alternativen Fakten oder wie auch immer da so Buzzwords heißen zu dem Thema. Was mich was mich. Müde macht weiß eine Massenmedien Logik entspricht das eigentlich an einem Phänomen des Sterbenden Journalismus der darum kämpft die Aufmerksamkeit zu gewinnen Wissenschaft könnte und müsste einfach davon sich. Starke emanzipiert und unabhängig in ihren eigenen ihren eigenen Interessen selbst bestimmt Folgen können das überhaupt kein Thema das ist das etwas das praktisch gar keine. Es ist als Thema vielleicht noch für Wissenschaft interessant aber nicht als Vorwurf auf dem man am Ende sogar noch zu reagieren sich verpflichtet sieht das sehen die vermutlich sahen die ähnlich also und wir hatten das ganze, so mit vielen unterschiedlichen Positionen diskutieren und es kann ich eigentlich groß diskutiert aber trotzdem. Das war das eine was mir was mir noch auffiel und was ich was mich interessiert weil es weil es noch mit diesen diesen. Diese vermeintliche Dringlichkeit. Hat eine was tun zurück Weißware von Cellisten und Massenmedien angelieferte Dringlichkeit an die Wissenschaft, herangetragen irgendwie noch mal deutlich macht das wenn man sich ein wenn man so einen ein ein. Eine Plattform die Wissens Formate unterschiedliche Art und wissenschaftspodcast zusammenbringt. Wenn man diese Plattform aufstellt dann ist man sozusagen in. Im weiteren also gar nicht mal so sehr sehr viel weiteren eigentlich zentralen diesem ein Gemenge drinnen in dem auch Fake News und solche Überlegungen eine Bedeutung. Zu haben scheinen oder für sich behaupten es geht da noch bei Wissensvermittlung um, echtes Wissen vermitteln unser man fragt sich wozu Warum und so und diese Motive erklären sich dann auch in seinem in Abgrenzung zu solchen Vorwürfen oder aber auch zu der Verteidigung. Vor solchen vorwerfen was man man kann dass man kann das ja man kann es ja genau diskutieren glaube ich. War das nur eine kurze Notiz meine also das Thema ist für mich ja überhaupt nicht so wichtig. Ich dachte nur dass ich mit dir das einfach. Was ich sehr viel interessanter fand war eigentlich der fast Konsens. Alle die da waren und somit diskutiert haben das wissenschaftspodcast keine wissenschaftliche Arbeit sind. Die These finde ich finde ich noch also rein. Rein zu sagen von dem was du an. Was man zu beobachten kann erstmal garnicht unplausibel Podcasts werden in der Regel nicht genutzt um wissenschaftliche Arbeit. Also der stellen keine wissenschaftliche Arbeit da weil sie nicht das primäre Organ sind um wissenschaftlichen Diskurs. Zu fördern oder einen Beitrag dazu zu leisten aber das ist erstens nicht notwendig. Also man kann einfach nicht behaupten wissenschaftspodcast sind keine wissenschaftliche Arbeit. Dass er erstmal einen dass er erstmal ein Medium Podcast. Und man schreibt das Fest und unterwirft sich mit dieser mit dieser Behauptung bereits ein eigentlich nie geführten autoritäts Diskurs des wissenschaftlichen Arbeitens das Internet peer-reviewed, vielleicht noch in begutachteten Büchern oder zumindest anerkannten Verlagen zu erfolgen hat. Dass das so funktioniert ist einmal natürlich zu einer gewissen Tradition der Fächer und der Universitäten und der Publikation, eine Schulter zum anderen den Professorinnen und Professoren die das begutachten und und und so die reputations und Autorität zum Deutungshoheit behalten. Und zum anderen auch einem Verlagswesen einem wissenschaftlichen fahrrad Verlagswesen geschuldet das sehr. Dass mein Verdacht ohne dass ich das so genau Einblicke darin hätte aber sehr genau so etwas einzuschätzen vermag und darauf reagiert gegebenenfalls. Also es ist natürlich eine Gefahr für wissenschaftliche Verlage könnte jeder nicht mal nur im. Im self publishing ein Buch herausbringen sondern wenn das nicht mal mehr ein Buch an darauf auf ein Buch angewiesen wäre sondern man könnte es einfach auch als Podcast präsentieren und wäre noch dazu attraktiver für viele zu hören wenn man hört, möglicherweise den gesprochenen Präsentationen von Überlegung Gedanken Theorien und Methoden oder Forschungsergebnissen, sogar noch interessiert dazu als dass man den 4000 Aufsatz zu einem anständigen Thema liest. Und magst Du vielleicht sogar jemanden für ein Thema begeistern für dass ich sonst niemand begeistert hätte schon allein weil er in dieser. Unmenge an Texten diesen einen Text niemals hätte finden können. Beani sich schon so ein selfies von also von so sehr schrägen oder am Rand liegenden Team oder so etwas, also die neusten veröffentlichen doch sowieso nur die die sowieso dafür interessiert gewesen wären aber wenn das möglicherweise ebenso niederschwellig irgendwo auftaucht beispielsweise mal bei einer Podcast suche unvermittelt, plötzlich überraschend gefunden werden kann oder in einem Format in dem es sonst um etwas anderes geht oder so dann dann ist das natürlich auch eine Gefahr für all diejenigen die die üblichen, Applikations Kanäle bespielen oder mit ihnen versuchen ihr, ihr Geschäftsmodell zu behalten und ihren Lebensunterhalt zu bestreiten oder. In dieses Geschäftsmodell aufrechtzuerhalten auch wenn es möglicherweise schon längst überholt ist ohne dass ich jetzt zu sehr auf Verlagen rumhacken will ich denke. MS mir ist mir ich fand es sehr befremdlich dass man dass man dieser Behauptung unwidersprochen praktisch so zustimmen konnte. Das sind keine wissenschaftliche Arbeit und noch dazu verstehe ich dass das explizit anders weil meine wissenschaftliche Arbeit sich ganz. Entscheidend diesem Medium das Podcast. Zunutze machen sucht also. Den Tag Bücher Notizen sprechendes denken diese Überlegung. Zu äußern. Ich verstehe auch nicht wie man davon ausgehen kann dass das sein wissenschaftliche Arbeit ist letztlich nur der fertig publizierte Text. Das ist so dass es so. Das ist so unterwürfig und so falsch also ist es praktisch und faktisch falsch. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt überwiegend nicht in publizierten texten in. Im allergrößten Umfange zeitlich vom Aufwand her von allem was so geschrieben gesprochen gedacht und so weiter wird in in wissenschaftliche Arbeit involviert es ist nicht publizierter Text. Das wird einfach das wird einfach verkannt ignoriert und nicht nur dass es wird sogar explizit ignoriert und dahinter steckt. Dahintersteckt zum Teil eine Form eben genau die es dessen was auch wissenschaftliche Wahrheit Produktion als Wahrheit Anspruch überhaupt erst ermöglicht. Was ein wissenschaftlicher Wahrheitsanspruch zu einem wissenschaftlichen Wahrheitsanspruch werden lässt dass er eben z.b. durch begutachtungs oder Review-Verfahren oder durch bestimmte. Reflektions Schaf uns weitergehen muss um einen solchen Anspruch wirklich aufrechterhalten zu können. Zum anderen aber verhindert das auch genau das also. Wenn man so etwas für das Medium Podcast neu hört dann. Fragt man sich schon warum und ich habe ich dann auch gefragt warum ich meine Paul Feierabend hat ja nicht jetzt gestern gerade seine Überlegungen wider den methodenzwang. Wider den methodenzwang oder das hätte nicht gestern veröffentlicht und mehr Zeit heute vielleicht noch nicht gelesen. Lustig Jahre her und der Mensch ist tot und jetzt kann man daher kommen und sagen dass sein nicht Wissenschaft weil. Wenn es sozusagen kein offen offizielles Angeles und das berührt und reicht rein natürlich in diese ganze diesen ganzen Überlegungen die diese. Vielen vielen Überlegung die so in diesem Jahr für mich entstanden sind. Im Zusammenhang mit sprechendem denken. Und der Bedeutung von Sprache für wissenschaftliches Denken und Arbeiten in so eine Anlehnung oder im Anschluss an das was Stephan Porombka, immer wieder zu seiner. Wertschätzung oder Forderung der Beachtung von kleinen Formen oder von dem kleinen überhaupt und all dem was er so goldig nennt. Was kann ich so so. Also in meinem Verständnis gar nicht so gar nicht so niedlich. Zu verstehen es kann nicht so unproblematisch eigentlich Gültigkeit das kleine ist nicht immer das harmlose im Gegenteil also nicht nur. Sein aus einer aus einem aus einer Wertschätzung oder eine Aufmerksamkeit und eine Reflexion von kleinen Formen. Ich gerade auch meines Erachtens das gesprochene Wort oder der einzelne Gedanke im sprechen dann denken. Eine einzelne Episode eine kurze Notiz 23 Gedanken gesagt die kein Buch sind die noch nicht den. Den großen Zusammenhang die Einordnung in die Weltgeschichte in Menschheitsgeschichte oder in Kulturgeschichte also immer wieder mit erwähnen und diskutieren und ausführen uns Wort. Die kleinen Überlegung die so ganz die so ganz. Vermeintlich unauffällig sich einschleichen und dann Sprache fordern. Und weil sie eben so einfach ausgesprochen werden können überhaupt erst. In der Form gedacht werden können. Das sprechende denken oder denken mit und im Podcast oder in gesprochener Sprache ich muss ja nicht nur dieses Medium sein das ist nur die Form der notiz die ich mir dafür. Dieses Jahr gewählt hat oder so ist etwas eben dass das meines Erachtens genau ein solches. Auch ein solches gegen einen gegen einen solchen. Systematisierung Zwang der immer größer und größer ausgereift. Ja aber mehr oder weniger ein das Denken auch nehmen könnte. Lemken des Dekadenz Phänomen ist von einer wissenschaftlichen. Allmacht Vorstellung des Wahrheit Anspruches der sein mit dem ganz offensichtlichen Niedergang seine eigenen Deutungshoheit und. Und auch Bedeutung selbst konfrontiert es. Den anderen Worten dieser Kampf dieser wissen diese wissenschaftliche Auseinandersetzung über die noch größere und noch dickere Monographie gerade in Zeiten in denen große Monographien mit Zug. Frau von unendlichen gibt und alle Welt von Komplexität. Und zunehmender Komplexität spricht und sagt das müsste man noch größer und noch umfangreicher und so weiter denken. In den die arbeit abenteuerlichsten Modelle entwickelt werden die den noch größeren Zusammenhang mit noch, detailliertere Tiefenschärfe versuchen abzubilden zu modellieren aufzuzeigen und in möglichst umfangreichen Bänden zu präsentieren in noch größeren Projekten und noch größer und. Zugleich eigentlich genau in solchen großangelegten Überlegungen dann fast schon. Diesen Selbstwiderspruch von solchen von einem solchen Denken in den noch größeren System den Selbstwiderspruch nicht mitdenken kann. Nicht dass das völlig bedeutungslos sein ich glaube was ich einfach versucht damit zu sagen ist das eine solche Form des Denkens. Eine die kleinen Formen und andere Formen des Denkens in dem Zusammenhang. Auch als Kritik. Ist auch eine eine eine praktische und eine Umsetzung der Kritik an solchen noch größeren System zusammenhängen darstellen kann. Und dass ein solches denken praktisch also also eigen groß System denken dass am immer noch größeren Projekten interessiert das möglicherweise einfach sich selbst. Senkt sich selbst und also das Denken lähmt wenn es. Sich vermeintlich unscheinbaren unwichtigen in diese Logik eigentlich sich einfach garnicht einfügen den losen. Kleinen Formen und Gedanken keinerlei Aufmerksamkeit schenkt. Dadurch verpasst es gerade das was es versucht nämlich noch besser noch klüger noch umfangreicher noch mehr. Alles zu erfassen katalogisieren systematisieren und sofort. Germans positiv formulieren möchte vielleicht einfach zu verstehen. Oder Theorie zu treiben oder zu denken in dieser Form ist verpasst sich sozusagen selbst weil es beides DIN. Die praktische und die kleinen Formen unterschätzt die praktischen Umgangsformen die praktischen. Mittel und Wege. Bin ständig und immer wieder unterschätzt und ausgeblendete unsicht und unhörbar bleibt. Das Wissen schafft eben nicht und zwar überwiegend nicht in geschriebenen publizierten Text. Folgt und das jedem geschriebenen applizierten Text. Eine Unzahl kleine Form der Notizen des Denkens des Reflektierens des Sprechens vorausgehen was ich nicht begreifen kann es wenn sich etwas. Praktisch so. Konstituiert Warum all das zuvor bedeutungslos zu unbrauchbar. Falsch unwissenschaftlich sein soll und nur der fertig publizierte Text das eigentliche. Warum ist die Wissenschaft geht. Der steckt meistens nach wie vor 1 1 1 meistens verschwiegener Widerspruch drin. Und das Podcasten und gerade das sprechende. Denken das Denken in Podcast oder mit Podcasts. Als wissenschaftliche Arbeit verstanden nicht als irgendetwas anderes. Mag eine Möglichkeit sein zu etwas wieder hörbar zu machen. Auch sichtbar machen kann aber auch hörbar machen und das als Aldi Süd Belegung so als kleine Einschub zu den anderen Überlegungen zu Stimme zu sprechen und so der vergangenen Wochen in Monate. Das war zumindest für meine Arbeit glaube ich da gibt es die wichtigsten. Anschluss Überlegung oder Fragen die ich zu mitgenommen habe aus dem Diskussion der letzten Tage auf der Subscribe. Soll der kritische als kritische. Beobachtung hat sich bei mir schon die. Die auch auf der Subscribe dann viel diskutierte Aufmerksamkeit für. Finanzierung Geld. Geldfragen in unterschiedlichsten Formen wie mit Podcast Geld verdienen. Und die fragt die immer und immer wieder auftauchende Frage nach Reichweite und Reichweiten Maximierung und Hörerinnen gewinnen um unser. Ja fast so dass ich mich gefragt hatte hey wann sind eigentlich Podcast kaputt gegangen. Auch andere Einwürfe Design heavy haben uns schon immer über Geld Gedanken gemacht wir haben es nur noch nie zugegeben jeder hat sich danach gefragt. Wir haben es nur nicht ehrlich gesagt das unterschätzt völlig und verachtet alles was Podcast sonst hin. Das wären gerade so zu behaupten dass Weblogs letztlich auch nur gescheiterte Projekte von. Von Spenden eintreiben oder das so absurd einfach unter die gucken die konkreten. Inhalte aber auch verrückten Formate und Methoden und. Hat dieses experimentelle und das Übende was mit Podcast möglich ist oder so dass man auch auf was ich letztes Jahr beispielsweise auf der Subscribe so ganz intensiv. Englisch dort wahrgenommen hatte als das was so die sogenannte Community verbindet und das irgendwie diesen lebhaften Austausch miteinander so interessant macht, das ist so ein bisschen den Hintergrund gerückt in diesem Jahr und es war ein bisschen schade also. Schlichtung Klaus Schiebel die Themen sind nicht unter sie will aber es ist ja doch. Die Fragen also die Fragen sind berechtigt vor allem für all jene die dass ich damit Geld verdienen möchten. Den meisten oder stelle ich allerdings dass sie. Ein Interesse an diesem Medium seine Möglichkeiten und auch an ganz konkreten ihren Inhalten und ihren Gesprächen und Formaten. Diesen diesem schaffen einfach diesen schaffen ausprobieren üben Baron entwickeln. Zu diesem experimentellen einfach auch diesen spielerischen. Mit Podcasts und dass sie davon fasziniert sind und von dieser Version würde ich einfach gerne mehr hören. Und S-Bahn viele nicht in ihre Podcast einmal in ihren Podcast geht um was anderes da ist das zusammen. Das ist implizit aber man könnte sowas explizit und hörbar machen und darüber sich darüber ins Gespräch kommen das interessiert mich. Und ich hoffe sehr und bin eigentlich auch sicher dass das nächstes Jahr. Noch mal einen anderen ein anderes Gewicht bekommt. Claudia ist völlig richtig gesagt in der Verabschiedung. Das ist gar keine Frage der Programmauswahl nicht nur sondern es ist vor allem eine der Community das ist das Programm ist dass das eingereicht wird die Vorträge sind die. Die angeboten werden das ist das sind die Themen und Fragen. Die scheinbar jemanden zu interessieren in der Lage sind. Und das ist fast noch bedenklicher eigentlich. Also einfach nur als wäre also als wäre es tatsächlich. Die etwas unglücklich Entscheidung einer Programmauswahl gewesen sind immer noch irgendwie verschmerzen können dass es dann so ein prominentes Thema wird gerade wenn es eigentlich von und für Postkasten selbstgestaltete Konferenz. Aber das wird sich sicherlich erledigt haben nächstes Jahr also hoffe ich. Es gab ja auch wirklich viele Formate und interessante also so Workshops und zu ganz unterschiedlichen Themen und Inhalten und Format noch. Ich bin müde ich glaube ich lasse es heute einfach bei diesen überlegen. Ich meinte diesen. Man könnte doch soviel sei oder zumindest diese Fragen mit dem wissenschaftlichen Podcasten. Die Frage nach den kleinen Form was mich an Podcast so fasziniert an diesem an diesem. Sprechen okay in diesem Sinne. Heute der letzte Tag in München und morgen geht's wieder zurück für mich nach Bern und dann bis morgen.

Podlog #271 2017-09-28

28. September 2017, die 271. Folge. Kurze Nachträge zu gestern, strategische Gedanken, wie man nach Toronto kommen kann, Makerspace als Geschäftsmodell für Konferenzen (?) und zugleich in einem Projekt eingebunden…

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Moritz Klenk
28. September 2017 die 271 Folge von putlocker. Heute kurze Nachträge zu dem was ich gestern angedacht hatte nämlich. Die Idee dass es so eine archer Makerspace für soziologische oder überhaupt geisteswissenschaftliche aber in dem Fall erstmal soziologische Konferenzen geben müsste, ich bin heute dann einfach direkt mal in die Planung eingestiegen und ab. Mir schon auch angeregt durch einen Workshop der Dienst auf der, subscribe 9 geben wird wie baue ich mir einen mobilen Podcast Koffer überlegt, man könnte das einfach zusammenstellen einen solchen Makerspace dazu braucht man nicht viel einen Computer einen Aufnahmegerät ein paar Headset zack fertig das war's also was du so an hatte bräuchte dann brauche ich das nicht, natürlich noch Software aber das ist, bringe ich ja ja sowieso mit von dem ganzen Podcaster Gedöns und dann wäre das auch schon fertig das könnte Band buchen, zu einem gewissen Preis selbstverständlich und und ich könnte für für Konferenzen unterschiedlicher Art so eine Naht ja eine nein, ja Marke des als Raum konzipieren in dem man sich für Interviews und Gespräche trifft, ist jemand mit schneidet und dann hinterher raus rendered in einer vertretbaren Qualität und können die Leute machen was sie wollen damit oder aber man macht das als Konzept führt einfach strategisch Interviews mit allen Leuten die sofort re Gehalt, oder wie auch immer also ich mein Mann könnte, alles mögliche damit damit anfangen und alles was man dann bietet als ein wenn man so einen Makerspace bespielt oder, baut oder so ein so ein, ein Raum oder einen Tisch oder es reicht ja eigentlich einen Tisch in irgendeinem ruhigeren Ecke oder so der nicht ganz so abseits vom Schuss ist dass man nicht sieht dass da was passiert und dass man da etwas machen kann und hinkommen und auch lernen wie das funktioniert und so sich das anschauen selber ausprobieren und so. Da braucht ja nicht viel und unten und ja das wäre fast eigentlich schon auf die Idee ja. Seine Idee warum ich darüber nachgedacht habe es auch weil ich über einen, über eine Konferenz eben die erwähnte asl Konferenz nachdenkt und ein Pepper einzureichen ein absteigt erstmal und dafür habe ich eigentlich nur ab so die Ideen für ein, ebenfalls dazu spekulativen Realismus angesetztes ja abgedreht das Panel auf dieser Konferenz, dann sonst nicht viel Interessantes bietet aber das finde ich ja immerhin mal wirklich extrem schräg dann würde ich gerne was irgendwie so eben dieser, Avanessian Lektüren und dann mir dass du und und und haben und wie sie alle heißen also die die dabei den spekulativen Realismus irgendwie so geradezu, zumindest so ein bisschen das fällt immer mal wieder miteinander in Verbindung bringen und ins Gespräch dass man das irgendwie einfach noch mal. Diskutiert. Mir fällt dazu praktisch nicht ein weil ich mich einfach zu schlecht auskennen habe ich dachte mir vielleicht funktioniert und dann muss ich mir sowieso drüber Gedanken machen wie man das finanziert bekommt macht heranzukommen. Und warum ich darüber heute auch nachdenke ist weil ich immer wieder. Armen Avanessian meine Worte im Ohr habe dass man eigentlich keinen. Keinen Kick mehr spielt ohne Bezahlung ja also man muss sich wirklich Gedanken drüber machen wozu und, wie finanziert man irgendwo hin kommt wenn das für mich die Möglichkeit wäre sowas wie ein Sommer Urlaub zu gestalten. Indem man dann nach Toronto fliegt und die Fahrt bezahlt bekommt und die Unterkunft und sofort und mit Freunden noch dazu das ganze organisieren kann das ist natürlich großartig ja aber die Frage ist trotzdem wie man es finanziert, und A, und in diesem Zusammenhang auch eigentlich so ein Makerspace Angebot auch das wäre natürlich etwas was sich Organisatoren morgen Zutun von Konferenzen auch etwas kosten lassen, das müsste natürlich bezahlt werden ja aber ein solches Angebot ist sehr, wirklich schnell mal geschrieben ja und vielleicht spricht sich sowas rum vielleicht könnte man das anbieten bei der ein oder anderen Konferenz dann dokumentieren und dann beschreiben wie sowas funktioniert und dann spricht sich rum und man braucht mich nicht mehr das wäre natürlich hervorragend, aber wie gesagt ich bin sehr gespannt einmal was die Workshops auf das Upgrade 9 Uhr angeht und auch den Austausch mit anderen wissenschaftspodcast drin Podcast sind die ja da schon relativ weit vernetzt sind und dann vielleicht auch Erfahrung mit haben also letztes Jahr war ich noch, kurz vor der vor meinem Podcast Seminar in, an der Uni und habe dort auch direkt Leute getroffen die selber schon Podcast Seminare an Unis durchgeführt hatten und da konnte man sich hervorragend gut austauschen ich nehme an das wird genauso wie das sein mit solchen Ideen ja da ist schon, nie alleine auf das Subscribe und das macht natürlich auch aus den Austausch den braucht es ja unbedingt. Jetzt wenn du die Frage welche an welchen Konferenzen könnte man das erste Mal einsetzen ich meine. Eine lange Nacht der Philosophie in Zürich bei unserer Veranstaltung der NoRadio Schotter sozial 1LIVE, Kasten geben und das heißt da fahre ich das erste mal mit so ein bisschen umfangreichere Material hin da brauche ich auf jeden Fall 4 Headsets und so ein größeres Interface und so Beratung paar Sachen also, da da kann einfach schon mal diese Mobilität das Equipment ausprobiert werden und dann schauen wie das funktioniert, wie auch so der Aufbau funktioniert und ja, wie man das auch so im Prozess zeigen kann und wie stabil und sicher so was läuft da ist er, das ist ja für Routine oder Erfahrung einfach was was dann den Mensch einen Ausschlag bis man das dann relativ unkompliziert. Bauen kann sowas aber dann vielleicht auch, vielleicht auch auf der einen Woche Zeit Ende November wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Dass das so mitzunehmen und zu probieren. Vielleicht auch auf dem Tag hörbare Geschichte also sound history vielleicht sollte man da eigentlich auch mit Aufnahmegerät hinkommen und sich, mal anhören und mitschneiden einfach, wenn es nicht sowieso schon selbst von den Organisatoren Mäuseturm mitgeschnitten wird was ich eigentlich fast erwartet dass das nicht der Fall ist ja man spricht gerne über sound history aber wahrscheinlich schneidet man es nicht mit oder so, wünsche euch absoluten Umstände sind ja eigentlich immer. Und dann zu beobachten aber da mal hingehen und das mal so Geria messe ich mitschneiden das wäre vielleicht schon nicht ganzer, will das man könnte so verschiedene verschiedene Szenarien mal durchspielen und schauen wo eigentlich alles ein Mikrofon mitnehmen und anschalten und aufnehmen, irgendwie mal noch eine Perspektive mehr und so eine, ja so eine eine Notiz mehr ermöglicht das wäre auf jeden Fall interessant. Oder also vielleicht ist es nur das was mich gerade interessiert aber momentan habe ich den Eindruck das könnte was sein. Auf was was mir ermöglicht noch etwas sinnvoll auf Konferenzen fahren zu können weil ich dann den Eindruck hätte man könnte wirklich mal dieses zwischen den Vorträgen diese Gespräche dazwischen dieses, eigentlich so spannendes und was eigentlich interessantes mal mitschneiden und dafür mal auch eine Darstellungsmöglichkeit bieten etwas, das irgendwie sichtbarer zu machen oder hörbarer vor allem hörbarer die machen ja also ich meine das wäre doch vermutlich, am Ende von Konferenzen wirklich das einzige was noch irgendjemanden interessiert ja wenn man dann so diese diese spannenden Gespräche nach den Vorträgen die man sowieso nie mehr liest in den Tag und Spenden also wenn man das noch mal irgendwie, mitnehmen könnte und danach hören wir lassen die eigentlich noch gesagt nach der Diskussion da sie mir alle auseinander gegangen aber, da die zwei die drei die kleine Gruppe da die haben noch drüber diskutiert das hätte ich eigentlich noch gern gehört ich hatte keine Zeit mehr ich muss zum nächsten und so weiter, das wären eigentlich noch mal Möglichkeiten oder also auch so. Auch eben auf die Frage hin Praxis der Wissenschaft. In diesem experimentellen Kontext von Podcasts und und und medialen Notizen und so also Season Vermittlungsformen von Notation dieses diese Arbeit. Selbst. Wie ich keine Ahnung also ich habe das Gefühl da wächst so eine Idee ohne dass ich es jetzt schon in zusammenhängende Sätze auf irgendeine Webseite schreiben könnte die das als Programm oder Forschungsprojekt oder sogar verkauft, erste Notizen. Bei mir braucht vielleicht heute auch gar nicht ja und und schon mal muss mich morgen damit hinführt und da. Ja in diesem Sinne dann erstmal bis morgen.

Podlog #270 2017-09-27

17. September 2017, die 270. Folge. Notizen zum Praxisproblem der Geisteswissenschaft, Soziologie, was immer… und die Idee eines “Sociological Makerspace”. Warum passiert das nicht an Konferenzen? Stattdessen werden mit Karten aus Moderationskoffern Schaubilder an Wände gepinnt… #nichzufassen

(P.S.: HEY! Ich biete das an! oder? Sie richten eine Konferenz aus und möchten einen Podcast/Weblog Makerspace einrichten, an dem wirklich etwas Interessantes geschieht? Schreiben Sie mir an email@noradio.eu )

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Moritz Klenk
27. September 2017 die 270 zufolge von Podlog. Heute auch wieder nur kurze Notizen weil zum einen bin ich noch nicht ganz fit und zum anderen, hat mir heute schon NoRadio Show Podcast Termin und es ging ziemlich lange also nicht so lange wie sonst oder wie oft aber doch immerhin. Einige Zeit und worüber ich heute sprechen wir es kurz. 22 Beobachtung die eines. Dass mich nach wie vor die Frage umtreibt wie man eigentlich diese Praxis in Vermittlungs zusammenhängen sichtbar macht. Und selbst damit arbeitet also mit dieser Vermittlung selbst arbeitet konstruktiv sie irgendwie mit beobachtend beim tun sich eigentlich. Diese Ebene der. Ja die Materialität eigentlich wenn man sagen kann kann man das sagen. Die Materialität des Arbeitens des Denkens. Arbeiten zu denken Songtext in all seinen Farben im sprechen im Schreiben immer hören. Mit dem noch nicht hörbaren und ungeschriebenen. So in seinem ganzen Bruchstellen zwischen dem Sicht und unsichtbaren zwischen dem höher waren und unhörbaren und dem Sprechen und um gesprochenen. Wie man eigentlich mit diesem Verhältnis sich so auseinandersetzt dass es. Wechselseitig sich irgendwie die Darstellung bringt. Sich wechselseitig Ausdruck verschafft. Und reflektiert und wie man damit auf eine Art und Weise umgehen kann die. Die eben dieser dieser Bruch dieser Bruchstellen gerecht werden kann und dieser Bruchstellen inhalieren zersplittert halten. Aber auch sagen diese These mit führend dass es einen Medienwechsel gibt. Das unter Bedingungen des Internets diese Dinge aufgebrochen werden was auch immer das heißt was auch immer das ganz konkret heißt. Die Frage beschäftigt mich weiterhin und mehr und mehr habe ich eigentlich den Eindruck dass. Dass das wie brach liegt eigentlich in so sehr vielen Disziplinen und wenn drüber nachgedacht wird oder wenn daran gearbeitet wird dann. Auch nur in also was heißt nur aber dann auch in so experimentellen wenn überhaupt experimentellen Stadien. Und es wird einfach ignoriert. Die Verlage ist ignorieren und gleich die Panik haben die ganze Zeit. Angst vor dem Bedeutungsverlust Angst vor dem Geschäftsmodell Verlust dunsford. Aber es wird dann doch steckt meist ignoriert. Und dann gibt es andere. Dann gibt es andere Beobachtungen die sich so einklinken beispielsweise heute. Die Idee dass man sich doch mal für die Ice Age Konferenz in Toronto nächstes Jahr mit einem abstract bewerben könnte. The International sociological Association glaube ich. Damit sich das Programm anschaut bzw die calls. Der unterschiedlichen Sektionen oder Gruppen innerhalb der dann stellt man fest dass zum einen Deutsche. Beteiligung sich relativ in Grenzen. Noch einmal diesen Themen der deutschsprachigen Soziologie und Sozialwissenschaften runtergehen. Zum anderen aber dass man überhaupt nichts findet über die konkrete Arbeit von Soziologenalso. Laborstudien waren gestern vorgestern vielleicht. Aber sich darüber Gedanken zu machen wie man unter Bedingung des Internets Soziologie treibt ist vollkommen ohne eine einzige Erwähnung. Praktisch passiert da nichts ist kein Aufruf für sonst irgendwas das bleibt klassisch bei maximal noch irgendwelche Poster, Sessions und das ist ja sowieso das absurdeste eigentlich dass man Poster sessions auf Konferenzen noch findet. Also ja aber das auch sonst darüber hinaus nichts hat, es gibt keinen begleitendem Podcast es gibt keinen Tisch an dem aufgebaut würde wo man sich mal zusammensetzen könnte für Interviews beispielsweise wie man das, und es ab skype kennt oder von anderen Veranstaltung also bei deshalb gab es nicht erstaunlich aber von anderen Veranstaltungen eben auch kennen uns so ein so ein, mindestens so ein soziologischen makerspace ich vorstellen könnte irgendeinen Platz an dem man mal zusammen kommt unüberlegt hey was. Machen wir eigentlich mit diesen Technologien können wir dann nicht auch noch etwas basteln an dieser Konferenz können wir nicht. Echt nicht mit so etwas noch mal anders umgehen. Konferenz der deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft war das. Mehr oder weniger für innovativ gehaltene Konzert begleitend eine Art. So aus Moderationskoffer. Kennt man das so Zettel verteilt und Stifte und man kann dann so eine Collage erstellen mit Fragen und Themen die am So während der Sitzung aufgefallen oder während des. Wer in der konferenz kann man dann dann notieren und dann zum großen Schaubildern zusammenstellen und es wirkt alles also. Alles unfassbar alt und unbeholfen und Inspiration slows. Wenn wenigstens davon habe ich jetzt auf der Aysel tagungs Seite noch nichts gelesen dass man da so Karten beschriften kann und dann zu großen steckt Bildern an irgendeinen. Brett Heften soll oder so weißt doch also das macht dein doch fassungslos wenn man sich vorstellt das wär so einfach. Man könnte etwas einfach etwas aufstellen eine Kamera ein Mikrofon hinstellen. Wenn du mal Sex oder so ein paar Headset verteilen ein Computer jemanden der sich damit auskennt der das Bedienen könnte. Das einfachste Mittel und man könnte im entspannende Gespräche machen. Warum gibt es einen solchen soziologischen oder wissenschaftlichen makerspace nicht einfach auf jeder Konferenz die heute stattfindet. Das verstehe ich nicht und warum wird es nicht angekündigt den programm dass 2018 im Juli 2018 ist noch fast ein Jahr hin. Und das gibt's nicht nichts zu hören nichts zu sehen. Werden wenn überhaupt dann solche Vorträge hinterher in öffentlichen Konferenz Sammelbänden am besten noch gedruckt. Und fast noch schlimmer nur auf CD. Als PDF verschickt ich mal mir online zugänglich gemacht sondern auf CD im Anhang an z.b. ein ausgedrucktes John. Nämlich der Fachverband so gegenseitig die letzten Weisheiten zu schiebt. Das sind das sind wirklich. Zustände bei denen man sich nur fragen kann wie viel Ignoranz eigentlich woher kommt. Warum glaubt man das Ignorieren zu können und fühlt sich zugleich dann in ganz anderen Kontexten ständig irgendwelchen. Fremden Erwartungen und seltsam Zwängen unterworfen. Beispielsweise dem Zwang Drittmittel einzuwerben als gäbs kein Morgen mehr als wär die Stelle nicht gesichert oder so. Oder ich mich jetzt seit geistigen irgendwelche Zeit geistigen Team aufzugreifen damit bloß die Journalisten noch über die Tagung schreiben. Bin ich schon alliston dann über die Tagung schreiben dass die Themen nicht aufgegriffen wurden dann wird daraus entstehenden Diskussionen intern heftige Diskussion, die zwar zum Teil sehr klug geführt werden aber. Das bitte nicht mit gedacht dass das albanisch darf überhaupt zu reagieren und vermutlich nur eine Folge davon dass man. Keine Ahnung hat wie man weiter macht. Hey makerspace für für wissenschaftliche Konferenzen tschuldigung das doch nicht dass du eine einfache. Einfach zu gestaltende mit wirklich begrenzten Mitteln erreichbare Sache. Von den team will ich gar nicht erst anfangen zu sprechen die waren so unterirdisch das unglaublich. Und so unglaublich viele Panels also es gibt was ich nicht 30 oder 40 Sektionen und die haben alle 10 bis 20 Panels einzige Grund da hinzufahren. Was absolut weil es eine Konferenz in Toronto ist und man die Möglichkeit hätte möglicherweise wenn man Glück hat. Finanziert mit Freunden und Kollegen zusammen nach Toronto zu fahren und das ebenfalls mit einem Urlaub verbinden kann. Aber das ist doch das doch krass einfach diese Information von Sinnlosigkeit an solchen Konferenzen dann habe ich mit Klaus noch nicht drüber geredet das ist einfach. Ich mache deinen wirklich fassungslos. Die Praxis noch mal sich anzuschauen wie diese Arbeit geschieht dazu hilft es natürlich auch sich, zunächst zu entrüsten über das was verpasst wird oder was nicht geschieht aber man kann es auch machen. Ich denk da. Da liegen Fragen verborgen die aus noch nicht ganz nachvollziehbaren, so für mich nicht ganz nachvollziehbaren Gründen einfach nicht aufgegriffen werden ganz praktische Probleme. Und zugleich damit bunten inhaltlich konzeptionelle wissenschaftliche reflexionswissenschaft reflexive fragen. Offene Fragen auf die es vielleicht auch nicht einfach eine einfache Antwort gebe aber die zustellen ist zumindest doch lohnen würde. Man kann viel dann über Wissenschaft und. Die Zukunft der Universität oder die Zukunft der Wissenschaft oder den Bedeutungsverlust der Soziologie oder sonst was nachdenken. Oder gestern eben die Kurznotizen zu KC nice stat und solchen YouTube channels dieser. Diese Irren. Mache Kultur oder so einfach die AIDA ich kann einfach mal machen. Das geht ja völlig an so Fächern wie das Soziologie geht was völlig vorbei. Zumindest mir das auf einer Konferenz bisher je wegschicken das. Ich meine man sieht ja gut das ist kein wahnsinnig aussagekräftige Sache aber man sieht sie daran was an solchen Tagen gefüttert wird oder wäre es überhaupt versucht. Ich meine bei der DGS Tagung letztes Jahr. Letztes Jahr oder dieses Jahr letztes Jahr. Der Kaffee immerhin diesen diese Splitter auf soziopolis. Das fand ich schon mal eine sehr sehr gute Sache aber das ist immer noch hinter dem klassischen sozusagen einfach internes feuilleton. Schrägstrich Kommentarspalte gewesen so nach dem Motto wenn das WLAN nicht die ganze Zeit über uns schreibt als gäbe es nichts Wichtigeres als die. Tag unter der Deutschen Gesellschaft für Soziologie dann mach mir das einfach selbst mit dem sowieso besser schreiben außerdem lesen wir uns lieber selbst und wir lesen uns auch gerne mögen aber könnte selbst dein aber. Alle alarme Kritik. Trotz war es trotzdem eine gute Idee also dass sie mir zumindest ein kluger Versuch. Gerade bei man sich damit auch unabhängig machen kann von Journalisten die sich schon bei. Bei Interviews wenn man sie dazu nicht mehr bräuchte beleidigt fühlen weil sie in ihrer Kompetenz beschnitten werden oder so. Als wäre das schon entscheiden sich sicher Beitrag für eine Interview. Ich habe viel Fragen gestellt davon keine einzige kritische vielen Dank fürs Interview ich bin's der Große Journalist. Das sind trotzdem gute versuche aber da muss doch mehr drin sein ist mir nicht zu dass es mir ein absolutes Rätsel. Und dann habe ich neulich also das sind jetzt einfach nur so lose Beobachtungen die so aus unterschiedlichen Ecken kommen. Ein Heft jetzt zu Beginn des Semesters bekommen und zu Beginn meiner Anstellung an der Uni Bern ein Heft zur Hochschuldidaktik. Hochspannend zum einen weil die angebotenen Veranstaltung sich. Wie bei Hochschuldidaktik üblich auf irgendwelche Spielchen mit Routen für den Unterricht konzentrieren aber so eine Sache war zumindest interessant es gab eine App. Muss ich glaube ich sogar auf sein Smartphone runterladen kann das ein wenn man gerade mal Lust hätte. So einen Impuls bräuchte für ein Seminar oder so gar nicht weiß wie man jetzt irgendwie diesen Text. Anschaulicher gestalten sollte oder diese Diskussion interessanter gestalten oder so dann kann man sich mal kurz 2-3 Inspirationen zu so mit toten holen. Macht auch keinen Seminar für warte sehr einfach dabei das finde ich gar nicht schlecht aber zu anderen Sachen. Kaum etwas stopp professionelle Videobearbeitung Seminare wie man Lehrvideos macht für Mops oder so. Mutig also Messe open online courses das ist noch das einzige was man sich ein Wissenschaftsvermittlung irgendwie gerade vorstellen mag. Aber keine. Veranstaltung zum Blocken nichts zu Podcast selbstverständlich nichts was wirklich so ein zu einem. Einmachen. Beinhalten würde auch vom Konzept her nicht bekommst dann Profis der Videoschnitt das Videoschnitt oder der Bearbeitung und so die dann beim etwas erzählen wie das. Laufen zu laufen hat. Und das nicht braucht weil man einfach einen YouTube Kanal aufmachen kann uns hochladen Scott nichts gönnen einfach machen. Job ich in dieses Konzept passt vor allem auch nicht in das Konzept beim sich vorstellt für mit Pferde und der bernes diese Hochschuldidaktik kostenlos für alle anderen kostet es zig tausend. Franken als Flatrate wär das zu verstehen. Ich habe schon wieder vergessen was für ein absoluter Betrag ich habe ich glaube irgendwie 10800 Franken oder so für die Flatrate Hochschuldidaktik. Aber nicht mit Peters also an wen richtet sich das an Doktoranden die keine Mitarbeiter sind. Aber wissen dass sie unter heutigen Anstellungsbedingungen solche Hochschuldidaktik Kurse vorweisen müssen oder was. Und die müssen dann 10800 fremd zahlen dafür dass sie sich von jemanden erzählen lassen wie man Videoschnitt Bearbeitung macht damit man message open online courses Gute Ansprechen der Lehrvideos aufbereitet. Brauche ich in Smartphone einen ruhigen Raum fertig kostnixx. Der Typ war umsonst also unfassbar wirklich dass es und das sind auf jeden Fall so unterschiedliche Beobachtung so aus verschiedenen Quellen zusammen, wa. So ein so ein massives Praxis also Arbeitspraxis Problem benennen dass man darüber einfach nicht nachdenkt. Dass man da nichts versucht. Ich werde es auf jeden Fall in Zukunft zu allen Konferenzen an denen ich dann deren Planung nicht beteiligt sein wird einbringen müssen darüber muss man nachdenken. Ich frage auch mal Melanie die sicher mit zum wissenschaftspodcast auseinandersetzt ob sie da so etwas kennt das Subscribe 9 werde ich natürlich vermutlich nur auf offene Ohren stoßen für sowas. Öffne Uhr. Ich bin in diesem Sinne erstmal bis morgen.

Podlog #269 2017-09-26

26. September 2017, die 269. Folge. Notizen zur Frage nach der Faszination für Vermittlung von Erzählungen, Casey Neistat, zu Video und Podcast, zu Fragen nach dem richtigen Fragen, einer Skepsis gegenüber der distanzierten Reflexion und einem gewissen, wachsenden Vertrauen ins Machen; Vermittlungstun, ach, ich weiss auch nicht…

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Moritz Klenk
26. September 2017 die 269 Folge von Podlog. Ich hatte heute. Mal wieder also eigentlich schon oft aber mal wieder diesen kurzen Moment in dem ich mir durch Zufall. Also in der Youtuber Liste der Vorschläge auf einem Kirche Neustadt Video gestoßen bin das aktuelle, ich habe einfach mal nachgesehen ob er mir neues hat und tatsächlich zwei uns das habe ich mir angesehen und es war ein kurzer Zusammenschnitt von 48 Stunden völlig verrückte. Trip nach Köln und wieder zurück nach New York und im Prinzip zeigt das gar nicht so viel vor allem auch nichts. Wie besonders aufregendes eigentlich streng genommen sogar nur ziemlich anstrengend das nämlich fliegen, von einem Flugzeug zum nächsten wenig schlafen zwischendrin immer nur ab und zu mal kurz sich ablegen können ständig irgendwie unter Zeitdruck dann für 10 minuten irgend komischen Vortrag, und dann alles wieder zurück bis man wieder in New York angekommen ist und. Das ist ein so ist eigentlich eine Tortur nichts worum man irgendjemand beneiden könnte und noch ist das Video und die Art zu erzählen extrem, faszinierend also tatsächlich es fesselt ein sozusagen und ich habe mich gefragt warum und habe auch. Ich habe darüber nachgedacht weil ich mir weil ich nicht fragt inwiefern sich eigentlich solche Erzählformen so sehr unterscheiden. Warum das Gesprochene so gänzlich anders funktioniert. Wohl dabei auch gesprochen wird auch bei Videos das gesprochen überweist fasziniert noch mal anders als man man sieht anders man hört. Anders die Sprache funktioniert ganz anders und bei all solchen Fragen Dings mir ich mein ich. Bei bei weitem bin ich nicht der erste drüber nachdenkt im Gegenteil unendlich viel dazu gedacht und vor allem gemacht worden. Und doch scheint mir kein wirklich brauchbarer Zugang eigentlich in all diesen in dieser Fülle von Material zu sein sondern nur einer in der Praxis also einer im machen. Aber zugleich was hinten die Fragen die man sich stellt. Wenn man sich mit solchen medialen Vermittlung beschäftigt. Stefan hat gemeint auf Twitter das faszinierende an Meister des einmal sein aufregendes Leben das Verständnis für Perspektive von Filmaufnahmen, Gefühl für Rhythmus und immer ein fröhliches Lächeln und das stimmt alles würde ich sagen aufregendes Leben allerdings. Das ist ja überhaupt das aufregend weil das erzählt und weil er so erzählt. Also ich erinner mich noch an einer Aufwachen Folge wo sie ich glaube weiß ich nicht irgendeinen Eier es war irgendein Mitglied der Europäischen Kommission oder sowas oder das ist irgendein. Tippen. In Brüssel interviewt hat nur mit ihm gesprochen haben und vorgeschlagener mehr könnte auch nicht irgendein Typ aber ich habe es vergessen wer und was er tut aber. Vorgeschlagen hat mehr könnte doch auch eigentlich mal so einen Tag Film schneiden und zu kurz. Damit zeigen was eigentlich seine Aufgabe ist und ich dachte mir ja unbedingt eigentlich. In der Form und könnte jedes Leben einfach extrem spannend erzählt werden. Und soll ich erzählen Fragen sind dann schon eigentlich bedeutsamer als. Das aufregende Leben selbst oder man fragt sich was ist denn diese Aufregung überhaupt das was fasziniert letztlich und nur der das Gefühl für Rhythmus ist es auch nicht und nur ein fröhliches Lächeln ist es auch nicht. Und aber einfach nur die Mischung macht's auch nicht also es ist etwas. Bis es muss sondern eine Art von Erzählung sein die ihren Reiz auch darin sind dass sie mit anderen Erzählung in einem bestimmten Verhältnis steht. Wieso frage ich mich beispielsweise auch ob man das nicht medienübergreifend praktisch. Experimentell irgendwie in zu Darstellung bringt oder bringen muss. Da muss man da nicht diese ganzen großen populären YouTube kann er sich anschauen oder sonstige mieten. Persönlichkeiten was sondern man kann ja auch die nicht ganze unpopuläre Arbeit von. Stefan Seydel sich anschauen. Das ist ja vor Jahren schon in so ganz unterschiedlichen Formaten gemacht hat Science Blogeinträge oder Twitter-Account verschiedener Art oder. Oder Videos auf YouTube massenhaft, die selber wieder abgelegt im im web log in unterschiedliche Konzession gebracht wurden oder Podcasts oder Interviews und weiter mit allen Shaw ist eigentlich gespielt und mit allen so auch, ganz spannend und interessant gearbeitet ohne diese diese. Diesen Produkt danken der bei Kirchenaustritt schon eine große Rolle spielt da so ein Produkt abzuliefern also einen Clip der ein Produkt ist ein. Das produziertes einfach anders noch mal mit mit diesem Vermittlungs Aspekten umgegangen. Bei Stefan Seydel. Eigentlich sehr viel schwerer irgendwie so widerständige weiß ich nicht ja auf jeden Fall so etwas unzugänglicher aber doch eigentlich die Faszination. In beiden Fällen würde ich sagen dass mir zur zwei man könnte Millionen nennen. Und muss man auch ich mein Aldi Podcast die einen so faszinierend diese Arten Geschichten zu erzählen bei Gesprächen dabei sein zu können das zuzuhören und. Dieses mit sprechen können oder nicht mit sprechen können in diesem in diesem vielen hören in 7 Stunden Überstunden hören von Podcasts. Beispielsweise Runrig online bei den ich jetzt. Irgendwie jenseits der ersten 100 Folgen bin gleich von vorne angefangen habe sind zeitlos aktuell einfach, großartige Podcast Folge nein überhaupt genialer Podcast der davon lebt dass es zwei unglaublich, spannende Gesprächspartner da jeweils immer aufeinander treffen. Also Gespräche die man einfach sonst nirgends zuhören könnte das ausmacht aber zugleich eben in all diesen in all diesen. Exemplaren oder wie soll man sagen. Erscheinung klingt so zufällig wissen ob es so schön aber. In all diesen Fällen. Mach doch das interessante eigentlich aus in welchen Konstellationen auch diese mediale Aufbereitung steht. Aber wie wird man man sich noch mal also wie blickt man drauf und hört dem zu und spricht sich ein und. So um das noch mal in Erfahrung bringen zu können. Ich weiß eigentlich gar nicht so richtig was meine konkreten Fragen ist ja ich habe mal kurz drüber nachgedacht ob ich ob man vielleicht um so einen Podcast zu machen wie gehen. Wie dieses Podlog ob man nicht z.b. auch das ein oder andere Mal möglicherweise einfach nur für sich oder für den Papierkorb oder so auch Videos machen müsste. Ob man das ob man diese ob man mit diesem Differenzen arbeiten kann oder können sollte oder müsste um bringt es was. Und mit diesem Format irgendwie noch mal experimenteller umgehen muss ob man also dieses Medium irgendwie direkt zum Sprechen bringen muss Mathe sehen. Job Christian hatte das mal vorgeschlagen ich könnte auch drüber nachdenken nein Stefan alles klar Stefan. Er meinte ich könnte das eigentlich jede Folge eine Minute länger werden lassen oder wartest ich weiß nicht mehr. Bis zum Schluss eben 365 minuten lange Folge ist und ich rede so lange wie ich es Folge dauert nicht so lange wie ich was zu sagen ob man also das wäre natürlich auch noch mal so. Sich selbst auferlegte. Zwänge und und. Eine Arbeit mit diesem mit dieser Vermittlungs Dimension Dimension sketch. Klar ist soviel einfach außen vor gelassen das soviel überhaupt nicht. Umgesetzt was möglich wäre in einem Podcast keine Effekte keine Musik kein Jingle nichts in dem Podcast im einfach gar nichts anderes zu hören als nur, diese Stimme und es lebt davon dass es praktisch. Diesem Gespräch folgt wie ich dem Gespräch folgt also davon. Das ist zumindest. Wie ich das erlebe und wozu ich das wozu weiß ich nicht wozu weiß ich überhaupt nicht wie ich es mach. Kann ich sagen wie ich das mach dann sollte das was. Ich brauche einfach ich muss, bist du irgendwie noch einen anderen zu kalt für ich wünschte ich könnte irgendwie einfach mal kurz raus springen aus dieser Kiste Podlog oder aus diese Kiste Podcast also und einfach noch mal kurz ganz anders drauf schauen. Wenn das mit Video gelingt weiß ich garnicht vermutlich, so nicht oder so ähnlich muss ich nur immer das sind schon jetzt habe ich gesehen am 24 November gibt es eine, Tagung hier in Bern durch Zufall was ich heute auf der A40 kürzeste gelesen habe zu historische Tondokumente oder forschen und arbeiten in der Geschichtswissenschaft mit Ton Dokumenten und Sound also so sound history Sunshine Sony, gibt es die man gerade in der Geschichtswissenschaft komisch warum Mike nicht da könnte ich. Ich glaube wenn es klappt ich muss am 25.01 schon offen, in Leipzig sein auf den anderen Tagen wenn es klappt würde ich dahin einfach nur um mir mal ansehen was da so möglicherweise noch mal so ein anderer Blick auf Tondokumente auch sein ich Perspektive, weggeworfen werden kann aber ich misstraue so ein bisschen diesen theoretischen Reflexion der Stimme. Die mir zum Heiligen oder zum Teil mich auch interessiert haben und der nicht schon. Fehlerhaft werden konnte so in Texten und so weiter gefunden damit im Gespräch mit anderen drüber gestolpert oder drauf hingewiesen wird und so all solche Fragen sind natürlich, auch immer wieder interessant habe ich misstraue so ein bisschen diesen ich misstraue so ein bisschen dich. Dieser Distanz die anders als in dem indem in der Praxis in dem Fall liegt. Bei diese Gespräche beispielsweise funktionieren nur als Gespräch für mich also ich wüsste nicht was ich tun wenn ich es nicht täte. Es wäre etwas völlig anderes wenn ich hörte nur hörte nicht sprechen könnte wenn ich. Die andere Möglichkeit das noch mal anders an zu gehen oder zu kontrastieren oder zu vergleichen, oder vielleicht ist perspektiv drauf werfen diesen Blick drauf werfen zu können oder diesen dieses Ohr drauf. Richten zu können. Den Blick wirft man das Ohr richtet man das Ohr aber den Blick wirft man weg. Eigentlich sympathisch dass man so behält dann richtet man aber das Ohr oder das Gehör damit das hin dann direkt. Dann richtet das Gehör und seine Aufmerksamkeit vielleicht einfach noch mal anders auf das. Medium wenn man es Vergleich mit anderen Arbeitsformen also. Mutationsformen zu verstehen und es mit anderen Stationen zu vergleichen oder es ganz konkret in dem Kontext des, der in dem Fall jetzt geisteswissenschaftlichen Arbeit oder so ja also das Texte schreiben denken sprechen sowieso forschendes Lernen diskutieren zum sofort für mich in diesem Kontext noch mal mit anderen Formen des Arbeitens vergleicht er und dann möglicherweise, eben wie diese Podcast ID von Adrian und so, was möglicherweise ist als nächstes anstehen könnte. Wenn man das dann in so einem auch in einem solchen Format verhandelt oder behandelt. In Gesprächen. Stimme und Sprache das ist auf jeden Fall noch nicht ausreichend gesprochen. Für mich. Habe ich das noch nicht ausreichen besprochen ich habe noch dazu viele Fragen und so viele Fragen bleiben im Ungefähren und. Mir selbst unaussprechlich sozusagen. Bist du noch gar nicht was dazu zu sagen allein zu diesem fragen dich. Johanna. Damit will ich heute belassen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #260 2017-09-17

17. September 2017, die 260. Folge. Kurze vernachlässigbare Nachträge… ein Ruhetag, nur Aus- und Rückblicke…

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Moritz Klenk
17. September 2017 die 260 Folge von putlocker. Heute der erste Tag. Nach der Konferenz und deshalb für mich vor allem so ein Tag Pause morgen beginnt essmeister. Hier in Bern und damit der Uni Alltag der sogenannte. Und ich habe da noch überhaupt keinen Überblick darüber was so da. Einen erwartet außer dass ich morgen mich vorstellen und dann. Kann ich auch schon wieder gehen da ist auch da braucht es gar nicht mehr ich habe ja keine Lehrveranstaltungen im kommenden Semester und so werde ich so ein bisschen Zeit haben mich zu sortieren weil nach diesen Wochen. Den vergangenen Wochen. Vor eines in das andere einfach nahtlos über oder bzw nicht mal nahtlos sondern in großen Überlappung so die ganze Zeit dicht an dicht und aufeinander und überhaupt so vonstatten ging. Bin ich froh wenn ich jetzt einfach mal ein paar Tage Ruhe und Pause habe und die nehme ich mir jetzt einfach mal die nächsten Tage. Kann auch unmöglich so weitergehen aber was ich mich ja was ich mich frage. Im November kommen einige Vorträge auf mich zu und spannende Projekte auf die ich mich riesig freuen. Sowohl Podcast Projekte als auch wissenschaftliche Vorträge und Konferenzen als auch so Buch Schreibe Projekte einfach Text Projekte so ganz unterschiedlich und ich. Ich bin so. Also ich ich glaube ich habe die das ist so eine Phase von zu viel zu viel Stress hat das man jetzt irgendwie so einen klaren Gedanken fassen kann wie ein Projekt anrufen könnte vielleicht mit drei vier Tage kann er dann noch mal neu, aber ich merke wie mich so ein bestimmte Fragen umtreiben also auf Fragen zu, zu Fuß Wissenschaftskommunikation und und Arbeitsprozessen und wie man das Begleiten kann was auf diesen Konferenzen jetzt angekommen ist und an klingt, auch auf den die jetzt kommen ja also wenn ich z.b. Andy an die Konferenz denkt, oder diesen dieser diesen Workshop eine Woche Zeit von Maren Lehmann und. Martin Bauer z.b. zu schicken in der universitäre Form der Kritiken. Studentischen Projekten also solchen solche neuen Form von Kritik in und außerhalb der Uni an und über die Uni. Und Wissenschaft bedeutet auch schon mal voraus oder bisschen es jetzt hinein eigentlich was ich. So ein Text Projekt noch so mich umtreibt hier zu meinem Podcast zum anderen in anderen Fragen und auch so in zu verschriftlichen aufsetzen und so weiter. Alles braucht zum bisschen Ruhe. Es braucht einfach so ein bisschen Ruhe mal schauen wie das so läuft. Und ich habe mir überlegt ob ich nicht in der nächsten Woche einfach mal wieder Miami vacation rausholen und mir anschaue was. Bis zu Ende geht. Was als nächstes kam und dass ich mir das ein bisschen zusammen schreibe also zusammen denke zusammen spreche also ja auch dieses Büro für kulturelle Strategie oder so ähnlich, ich habe das nur im vorbei scrollen von Armen Avanessian gesehen. Darüber glaube ich kurz gezittert hat über das Büro für kulturelle Strategie. Pyrophor culture's Trend chess.com glaube ich. Das sind das sind so Projekte die mich interessieren. Als Text Projekt eigentlich vorhin. Und ich freue mich auf meldest okay aber heute war ich nur so ein Tag Pause also ich merks auch in dem was mich heute umgetrieben hat es wann im Wesentlichen wenig konkrete Fragen. Und mir Hoffnung und ausruhen. Und ein bisschen auf diese Konferenz nachfüllen lassen die jetzt hinter einem liegt. Noch mit diesen Ideen noch mal was anfangen können also bei wie weitermachen wenn dann die Religionswissenschaft so ganz bestimmte Theorie. Formationen aufweist die so wirklich nicht reflektiert sind oder mir zumindest nicht so wirklich reflektiert Schein. Also nur diese Verhandlung was ich angesprochen hat. Wie kann man daraus was machen. Sollte auf jeden Fall mehr als nur ein Einleitungskapitel für meine Diss abwerfen also das muss ja schon mal. Ich möchte irgendwie aufgegriffen werden mal schauen so oder so. Ich lasse es heute bei euch wenn sich Notizen weil warum auch nicht es war heute einfach nicht mehr ich habe heute geschlafen und ausgeruht. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #259 2017-09-16

16. September 2017, die 259. Folge. Nachträge zur Konferenz… keine Metakonferenzreflexion… eher im Gegenteil. Wie eigentlich damit umgehen, wenn sich Konferenzen so nicht mehr verhalten, wenn ein Format auf der Suche nach Gespräch ist?

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Moritz Klenk
16. September 2017 die 259 Folge von Podlog. Ich bin zurück zu Hause in Bern und nach langer. Autofahren und einem langen Abend gestern. Und wenig Schlaf bin ich einfach nur sterben müde und Zeit für. Noch ganz kurz Notizendie Konferenz ging also. Zu Ende und ich glaube es ist. Ich bin überhaupt noch nicht in der Lage so ein Resümee zu ziehen aber sicher ist. Dass ich einige Eindrücke mitgenommen habe die so über Wissenschaftsbetrieb und vor allem so fachinterne, diskussionsformen sich erstrecken also solche Beobachtung, the buzz in so einem kleinen Fach passiert wenn sich wenn sich alle oder, wie viele religionswissenschaftlerin und Religionswissenschaft aus Deutschland treffen und wie man miteinander spricht und wie man bestimmte Position verhandelt und an welcher Stelle die wirklich interessanten Gespräche geführt werden, ich meine es ist nicht überraschend aber in den Vorträgen selbst sind, Shettys Diskussionsbeiträge im Anschluss an die Vorträge dann doch eher immer so die eigene Position markieren, die eigene Theorie die eigene methodische Präferenz vortragen und und, eigentlich immer nur drauf hinweisen und ja wenn man. Dieses so tut und dieses jenes repariert und so dann sieht man ja nicht XY oder dann kommt man ja mit solchen Methoden nicht viel weiter oder was ist eigentlich das Material uns vor also es geht um entweder das Material also den Gegenstand und dann sucht sich, in diesem in dieser Auseinandersetzung mit den eigenen und den Fremden Daten oder so auf seine ganz diffusen Ebene, hast du die fußball ist nicht exportiert es wie man inwiefern dass eine Daten sind das andere auch irgendwie für das kompatibel ist und so, Mann möchte suchst du auf so eine ich würde fast, Damenbörse sagen wollte oder überspitzt dann würde man meinen können es wäre eine pseudo gegenständliche Ebene weil dieser Gegenstand überhaupt nicht als solche notwendig hervortritt, oder auch oder zu Darstellung gebracht werden kann, bei theoretischen Diskussionen ist es ganze ähnliches werden dann Theorie Positionen gegeneinander Gehalt, nein nicht nur ohne das wirklich auf so unterschiedliche Logiken von Theorien eingegangen werden kann also man sagt dann nur was man eben damit sie tun was man mit anderen Theorien sehen könnte uns fortarock, so ungefähr verläuft die Diskussionen, methodisches ist ganz ähnlich also dann werden mit roten Fragen gestellt wie, wie man darauf kam und jemand wie man diese Schritte vollzogen hatte und sofort die kurzen Vorträge für natürlich dazu dass man gar nicht so viel sagen kann über die in den tatsächlichen Forschungs Verlauf oder reflektiert Auskunft geben kann darüber wie man. Oder welche Methoden man wie zur Anwendung gebracht hat und und so weiter und so fort also all das ist in so 20 Minuten Vortrag natürlich nicht möglich, und in den Diskussionen wird dann auch nicht darauf eingegangen weil auch dafür keine zeit ist und, wo dann wirklich solche Positionen möglicherweise detaillierter verhandelt werden ist dann im Anschluss Dana, daran also eigentlich in den informellen Gesprächen oder eben Pausen Gesprächen beim Kaffee oder so wenn es nicht darum geht ob man eben mitbekommen hat was in diesem Panel gesagt wurde an jenem und kennst du nicht die Position von xy und das ist doch aber auch eine interessante Entwicklung und so also, so nah und Wissenschaft sein auf so einer, sozialen Ebene verhandelt als ein Beziehungsgeflecht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, das sehr interessant aber in den anderen also in diesen anderen informellen Gesprächen oder scheinbar informellen Gesprächen werden dann wirklich ganz zum Teil ernsthaft, theoretische Position verhandelt oder miteinander ins Gespräch gebracht von denen man aber, in den eigenen eigentlichen Panels gar nicht so sehr viel mitbekommt und auch. Bin Podiumsdiskussionen oder Inso Roundtables oder Abschluss und Eröffnungsveranstaltung und auch in großen Vorlesungen werden solche Dinge also in den Kinos möglicherweise werden. Können sie zumindest da ausführlicher dargelegt werden dann hat man die Hoffnung da kommt mal ein substanzieller Beitrag und tatsächlich ist es dann auch so wie es diesmal wieder war das eine Keynote, wenn sie gelingt ein Thema setzen kann für eine ganze Konferenz und immer wieder, die Bezüge herstellt immer wieder auch so ein ein ein Impuls als Impuls funktioniert in, alle möglichen Panels wieder aufgegriffen zu werden also darauf Bezug genommen zu werden und dann setzt sich damit eben auseinander und wenn das theoretisches Programm war dann steht, die Tagung eben unter einem solchen theoretischen Zuschnitt. Was ich allerdings gestern notiert habe die Überlegungen zu solchen Erkenntnistheorie freien Theoriediskussion das steht nach wie vor also. Was ich. Bedauerlich finde weil ich noch gar nicht weiß wie man das eigentlich mal systematisch hervorheben könnte oder sichtbar machen oder so ist. Wie man aus diesen informellen Gesprächen eigentlich diese Informationen irgendwie. Nur zugänglich macht oder oder sichtbarer oder hörbar also man müsste es eigentlich in Podcast. Vormachen ja dieses Mal war ich darauf nicht vorbereitet und. Hätte da vielleicht spontane reagieren müssen also aber da ist auch immer, so extrem viel zu tun dass man und so viele Leute zu begrüßen und sich zu unterhalten und so also entweder man kann sich involvieren oder man hat, dass ich so ein so ein eine andere Aufgabe einem ich z.b. dann in so verschiedenen Gesprächen nach dem Diskussion noch mal zu den Leuten hinzugehen und zu sagen sag mal, was war das denn jetzt gerade wie ist denn wie ist denn da diese Diskussion gerade verlaufen was ist denn da passiert war das nicht eigentlich interessant wie wie sowas behandelt wird und so und, wie ist noch mal deine Position du hast gerade einen kritischen Kommentar gemacht oder sag noch mal ich weiß jetzt mehr jetzt wo wir wir haben ja noch Zeit also so auf diese Art und Weise wenn man noch mal miteinander sprechen könnte das wäre. Das wäre möglicherweise die Form wie man sowas. Auch in so einem in so einem Konferenz begleitenden Gespräch Format aber warum eigentlich also warum haben sich diese Verhältnisse so extrem umgedreht also warum sind. Warum muss das in so informellen Gesprächen passieren ich mein, man hätte auch vermuten können die Vorträge auf solchen Konferenzen verdienen gänzlich an Bedeutung aber so ganz bin ich davon nicht überzeugt oder, also meine skeptischen Bemerkungen zu Beginn der konferenz auf dem Weg dorthin, ich bin überzeugt dass die nicht mehr diese Bedeutung haben aber und zugleich ist es schon so dass man. Dass man den Eindruck gewinnen kann das braucht beides eben nur warum hat sie sich so umgedreht also warum sind so lang, in den Vorträgen und Diskussionen die offizielle Teil der Veranstaltung sind, Warum ist da der Ertrag so dünn oder die Diskussion so schwierig und eigentlich immer so auf einer Oberfläche verbleiben und in den informellen Gesprächen geschieht dann dass die wirkliche Verhandlung von irgendwelchen Überlegung und die die ausführliche Diskussion wenn man dann, wie meinst du eins Gespräch noch mal mit dem Vortragende oder der Vortragenden ein Gespräch über die Position die da dargestellt dann hat man noch mal man kann anschließen an den Vortrag sich darauf kritisch oder kannst du, schief oder positiv anschließend beziehen und kann in dem Gespräch noch mal zur Sprache bringen was möglicherweise jetzt auch aus Zeitgründen raus, bzw wann müsste eigentlich genauer sagen dass. Der Vortrag eine Form von Schriftlichkeit reproduziert in der Sprache die in einem Gespräch ganz anders, vermittelt Zugänge findet also diese Inhalte die in Vorträgen verhandelt werden oder vorgetragen werden die können noch mal in Gesprächen ganz anders, ganz anders gesprochen werden und mir scheint. Das ist vielleicht doch eine mögliche Schlussfolgerung aus dem. Was soll auf Konferenzen passiert ich meine nicht, umsonst war damit bei Stefan Seidl als Rebell TV Zeiten eigentlich diese, diese Konferenz besuchen wenn er irgendwo hin gefahren ist und dann Menschen interviewt hat auf Konferenzen dass man einfach die interessantesten Günes Fake ja sagt er ja auch immer Bühne, Pale Ale, können wir dahingestellt lassen was daran Bühne ist als ob das eine Präsentation Darstellung eine Performance oder sowas ist aber es ist ja auf jeden Fall ein. Eine Beobachtung des dass ich solche Verhältnis umdrehen die möglicherweise Nachgespräch Formaten. Suchen oder einem einem sprechenden denken suchen, das anders als in schriftlichen Texten oder in Vorlesung oder in Vorträgen und einer geordneten Diskussion im Plenum oder so. Vollzogen werden müssen also anders als konventionell auch wenn die Konferenz selbst eigentlich dieses Format. Immer wieder und immer wieder reproduziert und. Jetzt die Schlussfolgerung daraus zu ziehen dass man Konferenzen organisieren müsste in denen das komplett andersherum ist also dass man wirklich nur noch englisch auf Vorträge ganz verzichtet das funktioniert meine sagt auch nicht ganz aber, es scheint mir schon viel viel. Dafür zu sprechen solche Formate Verletzung wählen wie Adrian Hermann für die Konferenz mit Kollegen Kollegen da, in Bonn organisiert hat die einen großen Raum für informelles lässt auch wenn eigentlich dieses informelle trotzdem, auf unsere Gewissen, Kürze der Zeit profitieren kann also wenn man jetzt irgendwie vier Stunden lang dann zusammen irgendwo hin wandert oder so dann mag sein dass man auch noch mal über wissenschaftliche Vorträge spricht oder so aber man kann eben auch ganz anders noch also warum sollte man dann ja immer wohingegen wenn man einen Panel hat und dann hat man eine Pause von 30 Minuten und dann wieder ein Panel und dann wieder eine Pause von 3 und so weiter dann, dann ist diese diesen, sind sind diese 30 Minuten Pause noch mal sehr intensiv man kann irgendwie ein zwei Leute kurz ansprechen und und nachfragen und noch mal seine Position klar machen oder umgekehrt und nachfragen was was war das denn jetzt eigentlich schon an oder wie verlief das denn. Und ich habe den Eindruck auch das sind eigentlich so zeitformate die fast schon eigentlich mit im Programm stehen müssten ja wohl bloß man kann dann eben nicht. Konkret in so ein Heft schreiben natürlich was was sollte da schon drin stehen weil ich ja vorher nicht wär dann mit wem spricht aber, heimlich diese interessanten Dinge geschehen die man im kein book of abstracts findet in keinem Konferenz Bericht in keiner Debatte die immer nur an Vorträge oder maximal noch an Plenums Diskussionsbeiträge oder so anschließen kann dass man das nirgends findet dieses, einfach vollkommen Umsicht und unhörbar bleibt, na das macht dein doch schon eher zumindest skeptisch. Also oder wenn nichts gibt es macht dein interessiert daran sich zu fragen was eigentlich, wonach sucht dieses Format oder wonach sucht Wissenschaft wenn sie auf Konferenzen in einer solchen Vorhaben zu, so hochstellen aufweist so. Umkehrung von von Relevanz Verhältnissen zwischen Vortrag und Pausen oder so. Und wie darauf reagieren kann man das kann man das Strategie also kann man das planerisch aufgreifen. Mein Verdacht ist es geht eigentlich nicht also es ist so ein Format das im Scheitern dieses Formats. Noch hoch produktiv sein kann aber möglicherweise gar nicht, übersetzt werden kann in ein neues das tatsächlich diese Verhältnisse umgekehrt. Vielleicht schon also vielleicht fällt mir nur nichts Rückflug ist dazu einen wie man das machen müsste, oder aber man kann es eben durch Podcasts und andere Formate einfach nur zur Darstellung bringen was dann passiert also irgendwie vermitteln aufbereiten und so. Das müsste man vermutlich einfach tun dann. Und dann müsste sich jemand einschüchtern aufhören machen das alles zu schneiden und so dass man sich anhören kann. Bestenfalls sind natürlich auch zwei drei Leute die irgendwie vielleicht sich gemeinsame Fragestellungen überlegen wie man dann solche Pausen Gespräche auf ziehen könnte ganz explizit. Immer noch mal auf die Vortragenden zu geht und sagt was habt ihr gemeint oder auf kritische Kommentare aus, wo bekommt dann noch mal nachfragt also wenn man so gewisse Fragen dass ich vielleicht der arbeitet mit denen man solche Gespräche irgendwie gut leiten kann oder führen kann. Damit dann irgendwie auch mit mehreren Leuten gemeinsam solche Pausen Gespräche geführt und aufgezeichnet und aufbereitet werden können. Das wäre vielleicht auch noch eine Idee die Podcast die Idee dass man nochmals sich. Genauer anschaut was zur Praxis in den Geisteswissenschaften gehört, ist davon natürlich auch mit betroffen weißt du das wäre schon auch eine wie so eine Art subcharter oder ein eine, eine eigene Einheit innerhalb eines solchen Projekts möglicherweise hat dann Konferenz Beobachtung. Teilnehmende Teilnehmerinnen Beobachtung oder so vielleicht ich weiß auch nicht. Aber das ist zumindest so ein so eine ist nicht mal eine Meter Beobachtung weil. Eine Meta Beobachtung von Konferenzen wäre es ja eigentlich nur wenn man annehmen müsstest wäre, es ging um Vortrag also dabei ist möglicherweise diese Form der konferenz eine. Die zugleich einfach viel aussagt über möglich Inhalt also keine echte Mieter Beobachtung was soll mir das sein soll also wie das sein soll. Aber gut ich belasse es heute mal bei diesen Notizen. Da wird die nächsten Tage noch Zeit sein drüber nachzudenken in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #257 2017-09-14

14. September 2017, die 257. Folge. Kurze Notizen zu Tagungseindrücken, Projektideen, weak ties, informellen Wichtigekeiten…

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
14. September 2017 die 257 Folge von Podlog. Ich bin auf dem Nachhauseweg von einem langen Tag auf der DVAG Konferenz in Marburg, und, habe einen langen Tag mit Vorträgen und Panels hinter mir. Und eigentlich wollte ich versuchen heute meinen Vortrag mit zu schneiden aber es kam nicht dazu. Ich bin mir gar nicht sicher ob das überhaupt die richtige Option gewesen wäre. Weil im Podlog spreche ich schon. Über Dinge mir so den Tag über begegnen unter über die ich den Tag drüber nachgedacht habe und heute fällt mir die Auswahl fürchterlich schwer ich habe mich. Mit so vielen unterschiedlichen Leuten getroffen in und um diese Konferenz herum. Und unter anderem habe ich mit Adrian über ein mögliches Projekt nachgedacht was man. Im besten Sinne eigentlich auch mit solchen Konferenzen verbinden kann weil sein die Idee. Über die über die ganz konkrete Praxis der wissenschaftlichen Arbeit zu sprechen also was man da zum tut. Wenn man denn geisteswissenschaftliche arbeitet und darüber mit Menschen ins Gespräch zu kommen die da so involviert sind. Das noch mal als Projekt aufzuziehen. Das finde ich extrem reizvoll also auf so einer Konferenz könnte man viel dazu sagen könnte mit Menschen sprechen die ich hier vor Ort vortragen oder Dispo auch auf solchen Konferenzen müsste man eigentlich. Sehr genau beobachten was eigentlich getan wird was. Mich auch Gespräche geführt werden weil diese extremen Zeitregime über die ich gestern schon kurz gesprochen hatte und mit den, über dich mit Mitte Klaus heute noch mal kurz gesprochen hatte den ich hier Marco getroffen habe das ist. Schon eine Frage was man da eigentlich als Beitrag leisten kann. In 20 Minuten oder gar in Manching Tennis wenn vier Panelisten, miteinander ins Gespräch kommen sollen und dann hat jeder 15 minuten ist ein Vortrag und 5 Minuten Diskussion oder sowas. Stoppe die Zeit schon sehr knapp also einen substanziellen Beitrag zu leisten, Wetter in Schwärmen kann möglicherweise überhaupt nur noch sich in irgendeiner Form zu profilieren versuchen und das kannst ja eigentlich nicht sein aber dann sich zu überlegen was. Bringt die Leute überhaupt sowieso zusammen die Vorträge wohl eher nicht oder doch. Man betreibt ja schon ein ganz nicht unerheblichen Aufwand, mein solchen Vortrag zusammen zu schreiben vorzubereiten manche können natürlich auf einen reichen Schatz von Vorträgen zurückgreifen, arbeiten die sich immer wieder in neue Zusammenhänge oder auch nicht stellen und dann präsentieren können aber. Ich muss auch irgendwelche anderen Zusammenhänge geben für die man dann auf solche Tagung fährt und zusammenkommen und das macht noch mal interessant. Eigentlich zu fragen was. Was dabei geschieht und inwiefern sich das eigentlich in so einer Arbeitspraxis jeden Tag irgendwie. Einbauen lässt oder was dabei. Die unterschiedliche Interessen möglicherweise sind welche Projekte angestoßen werden müssen also das sind schon Fragen die mich beschäftigen wenn man hier mit ach so ganz vielen unterschiedlichen Leuten zusammen ins Gespräch kommt und dann. Bei so einem kleinen Fach wieder Religionswissenschaft hat es schon den Charakter der von seinem Klassentreffen. Viele Leute die man von irgendwoher kennen möglich weiß aus dem Studium oder aus unterschiedlichen Kontexten Workshops Konferenzen selber wieder die dann hier sind und dort sind und von überall her zusammen kommen. Also das sind ja offene Fragen ist auch noch mal was anderes als wenn man jetzt z.b. Linda. Soziologie auf größere Tagung Pferd wo dann doch einfach mehr zusammenkommen als Perso kleinvach. Das hier schon so er so eine familiäre Atmosphäre. Also bislang ist es schon eine einfach. Sehr angenehm und zugleich auch in ganz unterschiedlichen Hinsichten sehr spannend Herkunft und es ist jetzt ungefähr Halbzeit also noch mal einen Halbtage. Ja mann Beziehung keine Ahnung was ich habe er so offene Fragen die man sich in so einem zukünftigen Projektmappe fragen könnte. Dann gehen und sich Gedanken machen was die Leute eigentlich hier so auch zusammenbringt. Dem kann ich morgen vielleicht mehr auf die Spur kommen aber. Gut für heute lasse ich es einfach bei diesem kurzen Notizen und ich weiß auch nicht mehr möglich ich meinen. Der Tag selbst war voll mit Vorträgen und. Eindrücken und voll von Diskussion dermax auch noch 2-3 Tage dauern bis man zu Reflexion kommt oder darüber nachzudenken. Und in diesem Sinne dann bis morgen.