Podlog #262 2017-09-19

19. September 2017, die 262. Folge. Notizen zu neuen Projekten – aber besser schriftlich, oder? und Sprach-Lebens-Denkzusammenhängen, Dialekt, Sprachenlernen, irgendwo etwas verloren haben oder etwas zu suchen haben, oder die Re-Infantilisierung der Einwanderer beim Sprachenlernen.

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Moritz Klenk
19. September 2017 die 262 Folge von Podlog. Heute war ein Gott sei Dank endlich mal sehr ruhiger Tag. Und ich habe es vergiss das gemacht ein Schuhregal gebaut und so Dinge zu Hause aber auch. Über neue Projekte nachgedacht beispielsweise im Gespräch mit Daniela kamer. Eine ideal wie man über Wissenschaftskommunikation oder wie man. Wissenschaft Kritik oder auch so einfallen so ein. Universität Betriebs Kritik oder auch mit eben Wissenschaftskritik eigentlich allgemeiner gesagt wie man darüber schreiben könnte. Und das in Form von einem Buch und. Daran muss ich noch bisschen so Umdenken aber hallo. Da können einiges draus werden ich habe ich frage mich wie ich darüber spreche ob ich ob Mann ob ich darüber sprechen will oder schreiben in dem Fall bietet sich es an zu schreiben weil der die Form, praktisch eine schriftlich ist und man deshalb. Das möglicherweise gleich von Anfang an dem Text in geschriebenen Text macht also nachvollziehen. Wenn im Schreiben selbst diese Reflexion nach vorzieht wohingegen den anderen Formen der Text hinter das Gesprochene zurücktritt oder hinter das Sprechen zurücktritt sich dann eigentlich, ein Podcast oder überhaupt sprechen das Denken nicht nur anbietet sondern eigentlich auch zwingend. Es darum geht oder wann Darin vermittelt eigentlich noch mal ganz anders dargestellt werden kann oder. Sich selbst auch dargestellt werden kann wie bestimmte. Überlegungen Zustandekommen bzw bestimmte. Bestimmte Reflexion schritte funktionieren eben im sprechen anders als im schreiben. Hatten sich gänzlich auf dieses sprechen zu verlassen sollte dass es jeden Text ersetzt. Auch geschrieben das bezweifle ich natürlich aber wäre auch zu einfach aber aber wie damit umgehen wenn man. Im so ganz spezifischen text Probleme hat an denen man zu denken sich nun vornimmt und dann das mal noch eine Frage. Gibt's da Grenzen dieses Sprechens weiß ich nicht. Aber zum sprechender hat mich heute noch anderes beschäftigt er mich. Die das fremdsprachenstudium dass mir jetzt an steht das ansteht weil es ist nun mal so dass. Zunächst wenn man in die Schweiz zieht von deutschen nicht nicht nur nicht erwartet wird dass sie Schweizerdeutsch lernen. Sondern es wird sogar eigentlich eine mehr übel genommen weil man es dann doch versucht Schweizer würden sich. So hört man immer wieder dann leicht auf dem Arm genommen fühlen wenn Deutsche so stümperhaft versuchen, den Dialekt nachzuahmen weil es ihr ein nachahmen als dann ein ernsthaftes Bemühen um Sprache verstanden wird allerdings. Habe ich jetzt von Fabian gehört auf der Konferenz nein nein nein nein nein scheiße aus Züchter sagte es gibt dieses Leben eigentlich nur in den ersten zwei Jahren, und danach dreht sich um die ersten zwei Jahre wird man also. Wird ein mir nahegelegt dass man darauf verzichtet Schweizerdeutsch zu sprechen und ab dem 3 Jahr heißt allerdings und sofort. Wie du bist jetzt schon zwei Jahre hier und sprichst immer noch kein Schweizerdeutsch das heißt man ist am besten braten wenn man 2 Jahre lang heimlich lernt. Vor sich hin übt um dann im dritten Jahr zu können und dann muss man nur einfach irgendwie diesen Übergang in die Praxis schaffen. Mir scheint das gerade für sowas wie dieses Podlog nach eigentlich ein extrem spannendes Thema sein weil in diesem sprechen. Sich eine eine Zurückweisung von Zugehörigkeit also erst so eine lange Phase von Distanzierung wer ist eigentlich der was macht der hier. Was fällt dem ein böser sprechen Gewirke doch überhaupt nicht dazu und das kippt sofort in einen will dass ich überhaupt nicht anpassen. Was ist denn mit dem los ist der unfixable immer diese deutschen also dass man ihm sprechen. Praktisch auf die Praxis des Übels gänzlich verzichten muss das sprechen muss also. Stumm geübt werden wenn überhaupt darf man vielleicht noch so Laute von sich geben wie Babys wenn sie sprechen lernen. Lass einfach mal so irgendwelche Geräusche machen und hören was eigentlich was heißt wie es ausgesprochen wird und dann eigentlich lässt sich innerhalb von wenigen Wochen sprechen. Und dann praktisch alles sprechen weil man so lange hört bis man. Bis man die Sprache praktisch schon sprechen kann auch ohne jemals ein einziges Wort darin gesprochen zu haben das heißt. In dieser Hinsicht ist es sozusagen eine Infantilisierung der Einwanderer. Sie werden wieder gezwungen zu kleinen Babys zu werden im Sprachschule an bevor sie dann sprechen dürfen und dann eigentlich sogar müssen. Also mit zwei sollte man spätestens Lernen zu sprechen zumindest wenn man in die Schweiz zieht. Habe ich mich dann mit zu unterschiedlichen Dialekten beschäftigt heute und vor allem voran dem Walliserdeutsch. Bei meiner Mitbewohnerin. Pass im Wallis kommen und das ist umso interessanter als dass es ein ein Schweizer Dialekt ist der innerhalb der Schweiz schon kaum verstanden wird also an vielen in vielen Gegenden der Schweiz nicht verstanden wird. Es gibt einige hervorragende Webseiten die sich damit beschäftigen und auch einen wirklich sehr sehr guten Wikipedia-Artikel, der erklärt dass das dass Vanessa Deutsch oder auch das höchste alemannisch. C&A von 80000 Oberwallis angesprochen wird also 80000 sind so ungefähr die Sprechergruppe. Und aus unterschiedlichen Quellen stammt so also sprachlich bestimmte einwanderungsgruppen die ihre indirekte mitgebracht haben und dann relativ hartnäckig dort, behalten haben einfach weil wenig Kontakt zu anderen gegen den Bestand und so findet man den Vanessa deutschen z.b. keine nachsilben Abschwächung und viele deklinationsformen und Konjugationsformen das Althochdeutsche noch. Also würde man das sprechen können so hätte man seine Vorteile beim Walliserdeutsch lernen. Noch verschiedene Verschiebung die die hinzukommen und der Dehnung und so andere Formen die ganz ungewöhnlich, wirken also die ist noch mal auch. Dann beim Hören eine Nummer einen unheimlichen Unterschied ausmachen z.b. Trip nach Vokalen an die Stelle des Hochdeutschen NK das ch und das n vor dem K verschwindet, dafür wird aber der vorangegangene Vokal gedehnt oder diphthong liiert. Was heißt das konkret aus Hochdeutsch und Trinken wird tricho. Beispielsweise und das geht das zieht sich durch. 3 solche komischen Formen und und und auch. Interessanter genitivbildung Indies im deutschen in der Form nicht mehr gibt die verloren gegangen sind die angeglichen wurden. Gibt's wirklich eine irre Vielfalt von. Und die letzten Tage und Wochen die ich jetzt hier bin denke ich auch schon öfter drüber nach fallen. Der Dialekt im in Deutschland selten mit einem solchen mit einer solchen Wertschätzung oder gar stolz und ernst gemeint. Gesprochen wird klar in verschiedenen Kontexten schon aber ganz selten in, bildungsbürgerlich in Kontexten oder in Kontexten z.b. im Studium in der Universität oder so und ich hatte jetzt schon einiges Nation noch mit studieren die dann am Drogen und klopfen und sagen was sie bräuchten und dann unmittelbar ins Hochdeutsche, wechseln oder sogar explizit machen ich wechsle jetzt dann wohl besser ins Hochdeutsche oder so nicht weil ich auch schon irgendwas gesagt hätte außer Hallo aber das reicht, zugleich gilt das, trotzdem halt einfach möglich also man kann im Seminar möglicherweise noch Hochdeutsch sprechen miteinander aber schon im informellen Gespräch danach switcht man unmittelbar in Dialekt. Und das ist gängig also ohne auch kein Zeichen von von beispielsweise von bildungsferne Herkunft oder ähnliches sondern. Einfach wieder wechsel eine in einem von einem beispielsweise einem englischen Seminar mit einem deutschen dorthin, den Mann hinterher noch mal auf dem Flur trifft und dann mit ihm deutsch spricht wenn man Snaps Deutsch Muttersprachler ist das wenn alle anderen nicht mit dabei sind im Seminar spricht man Englisch weil das ist die Sprache des Seminars beispielsweise aber dann, auf dem Flur würde man sich jetzt nicht auch noch künstlich auf Englisch unterhalten und so wechselt man in den Dialekt und diese diese ganz unterschiedliche Behandlung von der LEG, der zugleich aber eine eine Form des. Das Sprechen ist durch ein Leben markiert also nichts was man eigentlich in irgendeiner Form lernen kann oder sollte, eben wo markiert wird dass es eben nichts ist was man was man nun da kann man nirgends hin und Sprachkurs immer also ja kann man aber das ist mehr Geld oder mehr zu Unterhaltung oder so aber solche, solche solche Sozialisierung Sprachen die man praktisch gar nicht anders lernen kann also, auf auf dem Maßstab eines ganzen Landes in ganz unterschiedlichen Facetten zu finden das extrem spannend und das macht noch mal diese leben. Sprachgemeinschaft deutlich in die man sich so begibt wenn man in so ein Land kommt. Also jetzt wieder auf der Konferenz hin, Marburg hatte ich so ein ganz kurzes Gespräch mit Scott ein Amerikaner glaube ich und Adrian sagte mir nur so mit einem Satz mein Mann hört mir noch meine Zeit in Edinburgh und das was was mir, völlig entgeht, dass man das hören sollte ja für mich ist es einfach gemalt Englisch aber es sind sprach und leben also so sprach Lebensprozesse, die sich in solchen in solchen sollen Sprache lernen ausdrücken. Und dieses sprechen und leben in einem Zusammenhang zu sehen macht. Stellt doch noch mal eine ganz andere Herausforderung auch für so ein Podcaster oder also ich mein wenn man sprechen über Dinge nachdenkt. Dann ist das doch noch mal eine Frage auch von lokalem denken also inwiefern man leben, als ernstzunehmende Laterns zunehmen Dimension, in dieser Reflexion von Ort sprechen denken schreiben mit aufnimmt, es geht eben nicht nur einfach um ein Dasein hier arbeiten hier schreiben oder so etwas was an dem Ort möglicherweise was spezielles oder vielleicht drückt sich genau in. In diesem. Lokales DENKEN eben eigentlich ein Leben Denken aus oder ein Lokal heißt dann ein so ein ein geliebtes denken eingelegtes sprechen. Und denken. Ansprechen das im Leben überhaupt zum Sprechen gebracht wird zur Sprache gebracht wird es eine Sprache die iPhone 7 denken an einen bestimmten Ort mit bestimmten Menschen. Reflektiert die das in sich aufnimmt und transportiert, und wie damit umgehen vor allem wie damit umgehen unter Bedingungen in denen das nicht einfach eine, idiosynkratische oder eben mundartliche Prägung ist die letztlich hier in solchen Kontexten nichts zu suchen hat in was für auch immer Kontakt zu sein möge naturwissenschaftlicher oder andere Sache, orientierte Kontexte da nichts zu suchen hätte ganz offensichtlich ist es anders es hat da was verloren es hat, dort auch was zu suchen also, etwas verloren haben und etwas zu suchen haben die Verbindung fähig auch noch mal wichtig also man verliert etwas und sucht dann dort etwas also an diesen Stellen diesen. Diese dieser. Diese bezüglich Kiten diese Eingebundenheit in dieses eingebunden gewesen sein worauf das verloren etwas verloren haben. An spielen kann und etwas suchen also das aktive einbinden sich einbinden sich involvieren. Dass man also diese Verflechtung von sprach und Lebenszusammenhänge noch mal ganz anders reflektieren muss wenn man an seinem Ort ist wie in der Schweiz. Einfach nicht weil so einfach ist es nicht zu haben in, was ist das an deutschen Universitäten das ist man darauf nicht so sehr gestoßen immer wieder wird Dialekt, den Mund Arten sich als Thema diskutiert für dass es beispielsweise eben für Inklusion bei unter dem Stichwort der Inklusion oder der Bildungsgerechtigkeit oder solchen Fragen wenn es darum geht wer ist eigentlich wie privilegiert an Universitäten ein Studium aufnehmen zu können oder Wer wird ausgeschlossen und warum und dann ist sprach und Mundart auch eine ein wichtiger, Punkt an dem sich Dinge entscheiden können auch solche Lebenswege entscheiden können durch die Sprache aber Mundart und so spezifische, Dialekte Idiosynkrasie und so weiter sind Dania Hindernisse als dass sie in irgendeiner Form etwas ermöglichen und hier wird das anders reflektierten muss auch anders reflektiert werden einfach mal schonmal auch, über Dialekte hinaus die sprachliche Vielfalt in der Schweizer viel größer ist und so. Diesen sprach Leben denkt Zusammenhang auf der Spur zu sein das kann doch noch mal genau für so einen Podcast Projekt eigentlich ein sein. Einfach so eine Kategorie sein oder eine ein Blickwinkel unter dem man noch mal in Zukunft auch vielleicht die ein oder andere notiz sortiert. Auf jeden Fall was ich extreme fasziniert. Und was ich lernen wollte dürfte ich's also ich muss es heimlich tun vielleicht kann ich ja jemanden bestechen. Der mir gestern bei bringt meine Mitbewohnerin sind auf jeden Fall schon mal dabei das ist ja voll. Ja vielleicht einfach soweit für heute sprach Lebens. Den Zusammenhänge in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #261 2017-09-18

18. September 2017, die 261. Folge. Semesterbeginn in Bern, zwischen Projekten kommt wieder Bewegung in die Ruhe… Vorfreude, Entspannung, Verspannung, sich Einsprechen an einem Ort; festquatschen und freireden…

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Moritz Klenk
18. September 2017 die 261 zufolge von Podlog. Heute bekannteste Mester hier in Bergen und damit eigentlich auch so offiziell mein, meine Arbeit hier als Song zumindest als wissenschaftlicher Mitarbeiter somit Eingebundensein in die Lehre auch wenn ich diese Messe noch keine in der Veranstaltung habe aber es war doch dieses, dieser virtuellen Eröffnungen sind schon immer wieder interessant weil sie so ganz anders überall ablaufen und doch irgendwie ähnlich also, hier in Bern war das schon sehr klein und familiär die Religion ist auch ein sehr kleines Institut oder relativ also so klein ist auch nicht aber dann doch, die Begrüßung der erste Mensch da ist dann doch eher überschaubar und die Fragen schüchtern und trotzdem irgendwie vorfreudig auf das was ankommt und ein kleiner Empfang hinterher schon, dieser symbolische Beginn des Semesters und damit der, derzeit für mich ist es auch immer jahreszeitenabhängig ich habe dann, im Herbst auch immer wieder an diese ganzen vor freudigen Erwartungen an das was jetzt kommt also schon wenn es Herbst wird weiß ich, jetzt kommt wieder so eine produktive Phase die Tage werden kürzer und es wird etwas dunkler und grauer und man kann sich konzentrieren auf die Arbeit und es riecht passt schon nach Arbeit asoc schon Alters an Herbst verbinde ich damit noch mal in Bayreuth immer im Herbst. Die Uni besonders schön war überall das Laub und es roch so nach Regen und, frisch und und das verbindet sich irgendwie für mich immer mit diesem Semester anfangen auch wenn der in Bayreuth erste Mal im Oktober war so später und der Herbst noch weiter fortgeschritten oder schon voll da aber auch hier. Heute kann sein mein Herz dir nicht fehlen davon abgesehen merke ich, wie diese Zeit plötzlich trotzdem dass es für mich jetzt erst mal 3-4 Tage hoffentlich mal ein bisschen ruhiger wird und ich Zeit habe auch mal auszuspannen morgen möglichst auch den ganzen Tag nichts zu tun dass es zumindest mein festes Vorhaben, merke ich wie so zwischen den Projekten hört sich sich die Dinge wieder bewegen ja also wieso wieso, das schon wieso Moleküle die in so einem festen Zustand, mit sich erhitzt werden und dann wissen wieso beweglicher auch wenn es eigentlich in so einer Ruhephase ganz anders sein könnte aber sobald sich dann diese ganzen Verkrampfungen von so Anstrengungen lösen, merkt man dass da ein bisschen spielen Tennis und dann entdecken sich so neue Projekte und neue Ideen und neue Konferenz Ideen z.b. heute Gemeinden, mein Ticket für für den 34c 3 gekauft das natürlich absolut großartig also, wenn das alles klappt und gut geht ist ja im Presale noch sie noch nicht so, ganz ausgemacht dann steht da jetzt mir ein aufregendes eine aufregende Zeit zwischen den Jahren, wie ist das so heißt an. Und nicht zwischen den Jahren ist sondern eigentlich nur zwischen Weihnachten und Silvester aber davon abgesehen freue ich mich jetzt schon hoffnungsvoll auf Leipzig und auf diese anderen Dinge die jetzt kommen also mit solchen Projekten. Im Ausblick und dann noch die Hoffnung dass man jetzt drei Tage mal ein bisschen Ruhe hat muss ich sagen, geht jetzt das das wird. Dann habe ich möglicherweise Zeit auch so ein bisschen diese Ideen von der letzten der letzten Tage und Wochen, zu verarbeiten es kommen noch soviel also ich wie sich das denn so einen Arbeitsprozess übersetzt und dem an dann wieder einschreiben kommt und entsprechen und Alter so kombiniert in so seinen persönlichen Arbeitsalltag der Soor und nie ist wie man sich oft in gestalten zu können, das sind noch mal fragen die jetzt ganz praktisch anstehen wenn man endlich mal da ist und auch erstmal nicht weg muss. Und. Und das natürlich auch übersetzt in so Fragen zum Schreiben und arbeiten noch mal spezifischer gewendet auf die Frage z.b. wie ist das überhaupt also ist das überhaupt mit irgendeiner Realität, vereinbar dass man solche Vorstellungen von einer Arbeitsroutine oder so von einem Arbeitsprozess hat oder mag möglicherweise das, mir ein mich quälende Illusion sein die ich mir macht vom Arbeitsprozess der eigentlich irgendwie immer durchbrochen ist von solchen neuen Projekten und 9 Uhr ansetzen und so weiter oder müsste ich mich einfach da beherrschen und dann nur noch eines machen ja aber anderen seite was bliebe mir dann, also wäre das noch erstrebenswert und es ist nicht eigentlich auch einiges. Eigentlich bin ich alles was man so an verweisen und Zusammenhängen innerhalb dieser Projekte zu Ende, glaubt ihr eigentlich davon abhängig dass man eben genau diese zwischen den ganzen verschiedenen Eingebundenheit and hin und her springenden Referenzen, eigentlich daraus erst das gewinnt was man dann die Ideen sind ja also ist das nicht möglicherweise schon längst die Praxis dass man von A nach B, bereist von hier zu dieser Konferenz zu der Tagung Workshops mit freunden sich trifft und dann zwischendrin sowas wie ein Arbeitsalltag vermiss ihn eigentlich praktisch nie findet aber letztlich eigentlich genau in diesem Chaos schon längst entdeckt haben hätte sollen, ist das nicht die Art wie man schreibt und auch eigentlich sehr gut. Passend zu so eine Form der Notationen wenn man eben täglich darüber spricht was was man so was einem so Andenken ein beschäftigt hat das ist das nicht ähnlich, nicht flüchtig aber ähnlich ähnlich bewegend also bewegt, dieses sprechen als auch so in Melodie und Rhythmus in Zeitung am hören eigentlich immer so ein Eingebundensein in einen solchen sprech Zusammenhang ist das nicht eigentlich all das. Was man sich was dann. Was denn diese Art zu arbeiten reflektiert und was dann auch diese Arbeitsprozess möglicherweise so was den so ausmacht. Was passt das nicht dazu zu diese Freundin Rotation und da und sind andere Form der Notation möglicherweise einfach dem arbeits, das widersprechend legen sich deshalb nicht mal also ein 12 bändiges Werk, über irgendeinen Thema das zentral und ganz umfänglich mal zu behandeln wäre anzulegen oder so würde das möglicherweise schon dem Arbeitsalltag so so stark widersprechen dass es sich nicht schreiben diese dass es sich gar nicht zu unternehmen, möglich wäre und wie reagiert man darauf also ist das nun eine Folge, das Denken ist das eine Folge des Lebens wie verbinden sich hier so Gesellschaft die soziale Entwicklung und Erfindung, ganz konkreten Überlegungen der Arbeit des Denkens des Schreibens des Sprechens was für ein Chassis eigentlich was ist das, möglicherweise, nicht also sagen dass eine dass ich immer zwangsläufig im anderen Spiegel und an welcher Stelle kommt dann Kritik Möglichkeit Endspiel als an dieser Stelle kann ich eigentlich was reflektieren oder Viessmann, getrieben wenn man also ich fühle mich oft hin und her. Geworfen zwischen der Option dass es möglicherweise ein hinterher ein ein, davon vor einem her getrieben sein ist. Oder ein so ein dieses überhaupt erst umsetzen. Ich bin unschlüssig habe ich kann noch nicht beantworten selbst nach 261 Folgen verklag ist mir das so noch nicht klar ich weiß nicht ich weiß dass ich am Anfang in Podlog in den ersten, 150 folgen oder so meinte ich, bisschen mehr Stabilität und Zusammenhang in diesen Folgen zu haben, also die Bezüge sind mir irgendwie klar geworden in den vergangenen Monaten die so durch Umzug und hin und her und extremen Stress Situationen, wann ist mir das so ein bisschen verloren gegangen ich hoffe das lässt sich wiederfinden und ich habe auch fast vor das noch mal konzentriert dazu, dreimal auch weil der auch weil dieses. Sprechen einen Sohn bisschen wieder einbindet und h und. Wieso Wurzeln schlagen lässt auch an neuen Orten wenn man sein neue Orte bespricht sowie Kassetten Bänder stelle ich mir das vor also ganz den Ort besprechen also. Volllabern könnte man auch sagen also einfach den Ort an dem man es sich sprechen schließen indem man einfach an diesem Ort vor sich hin spricht, witzig, spricht in diesem Gespräch irgendwie dieser Ort dann aufscheint und auch das wieder so eine Form so eine kleine Erinnerung an dieses Thema des lokalen Denkens. Was auch immer das heißen kann das auch möglicherweise das Ort und denken sich so im Sprechen zu einer Einheit binden lassen die dann. Einem die Möglichkeit gibt noch mal anders anzukommen also sprechen auch als eine Form von ankommen in die Stimme, ankommt also nicht nur man körperlich irgendwo da ist oder irgendwo arbeitet in irgendeinem Büro erscheint sondern erst wenn man seine Sprache findet, das Sprechen wieder findest dann kann man sich so in diesen, zusammenhängen einfinden und ein IP einsprechen eigentlich also. Ich mag so ein bisschen der Eindruck erscheint mir so ein bisschen der Eindruck entstehen dass man sich so. Wieso ein eine Spinne ins Ohr mit ihrem Netz wird das man so befestigt mit diesem sprechen man lebt sich so rein in Gesprächszeiten und verreisen und das, rufe ich gelingt wieder wenn man jetzt für längere Zeit an einem Ort bleiben kann und sich. Den nächsten Tagen und Wochen mit Freude entgegen heute war auf jeden Fall erstmal nur dass der Mister beginnt und damit eigentlich nur so ein kleiner Punkt im, Raumzeitkontinuum ein günstiges Ereignis und ich habe die Erschöpfung der letzten Tage noch dramatisch bemerkt das heißt ich habe. Heute nicht viel mehr gemacht als nur das ein neues Semester mit begrüßt und. Mal sehen wie es weitergeht in diesem Sinne auf jeden Fall schließlich mal meine, Notizen für heute und bis morgen.

Podlog #248 2017-09-05

5. September 2017, die 248. Folge. Notizen zu lokalem Denken, etwas konfus, immer noch nicht wieder ganz fit. Aber die Frage: ist nicht Lokales Denken eine ähnliche praktische Bewegung wie das Denken in Metaphern? Ein Überwinden von Brüchen und eine Übertragung von Anschaulichkeiten? Vielleicht auch mehr aus der Lektüre und meinem Arbeiten, dieser Zusammenhang, als in der Sache selbst… Aber sei’s wie es sei…

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Moritz Klenk
5. September 2017 die 248 Folge von Kafka. Ich bin zwar noch nicht völlig wiederhergestellt aber ich komme langsam zu Kräften und beschäftige mich endlich wieder mit. Mein Vortrag zu Metaphern den ich nächste Woche halten muss und. Zudem habe ich mich heute mit Stefan getroffen der zufällig in Bern war und mir ist ein Jahrestag geschenkt hat und. Und und die haben uns noch mal also ganz kurz nur so zwei Sätze über lokales Denken unterhalten und ich habe mich gefragt ob lokales Denken sowas ähnliches. Meint was mit dem Begriff. Oder Begriff der Metapher sagen als Denkbewegung versuchte. Wenn man den Metaphern Begriff bei Blumenberg folgt dann ist eine Metapher etwas dass die Anschaulichkeit des einen das Bild. Ergebenden Phänomen Bereichs oder Gegenstands oder was auch immer das bildgebenden sind Zusammenhangs zumindest die Anschaulichkeit dieses bildgebendes in Zusammenhang mit einem, Sinnzusammenhang Leid der keine solche Anschaulichkeit aufweist und meine Frage ist ob. Nun lokales Denken mit ähnlichen Übertragungen eigentlich arbeitet. Dass man also denken in einem räumlichen Zusammenhang denkt. Und dabei Anschaulichkeit in Bezüge und Wechselwirkungen des Denkens sozusagen Wegelin bekommt, von etwas, was anderen meinte ich eben nicht in der Form verfügbar wäre oder je länger man an einem bestimmten Ort bleibt umso unwahrscheinlicher wird. Das ist das Denken in der Form irritiert. Also dass das Bewegen z.b. durch eine Stadt treffen neuer Menschen das Heim in jeder Stadt passieren kann aber, zumindest sagen von Anzeigen Eindruck der Fremde in einer neuen Stadt schon anders sicher eignet. Wie auch selbstverständlich Menschen die aus anderen Gründen an diesem und. Wenn ich an anderen Orten sind. Also schon Zusammenhänge hat die in irgendeiner Weise das Leben und Arbeiten an einem bestimmten Ort einfach kontinuierlich irritieren prägen von diesem auch geprägt sind und. Und für mich vor allem auch wichtig weil das etwas mit dem ich mich eben den ganzen Tag beschäftigen einfach, andere Sprache die anders klingt ja andere Worte andere Figuren die anders eingebracht werden in Gespräche die, stattfinden sie ihr eigenen den ganzen Tag so in jeder möglichen Situationen in der Inso Gespräch stattfinden dass er so. Das also dabei eigentlich etwas sollen räumliches. Greifbares dass ich irgendwie ausdrückt in diesem Denken im sprechen im sozialen im kulturellen wie auch immer welchen welchen groß Begriff man da jetzt, Franzi möchte das Alters dass ich dahin aus trägt trägt und all das dass sich. Das davon wiederum geprägt wird das dass in einer Anzeigen in einer Art Griffigkeit oder Übergriffigkeit. Auch wieder einen mit 18. Eine na sowas wie eine eine Reibung oder eine eine. Ja was will man sagen ein. Ein Kontext oder irgendetwas in dieser Art dass dieses räumliche zumindest dieses lokale. Lokales ja nicht gleich räumlich aber. Assonanz weißt du eigentlich auf sehr viel mehr oder sehr viel unbestimmter auf Örtliche Zusammenhänge die Sinnzusammenhänge, physikalische Begebenheiten Herausforderung für Körper oder was auch immer meinen könnte. Bis auf jeden Fall solche lokalen Zusammenhänge das Denken auf einer solchen die Anschauung des Denkens also das, die anschauungs Dimension des Denkens betreffenden Art und Weise irritiert. Dass es die einen Anschaulichkeit Gegenstände Situationen Menschen Töne und II nahelegt. Muss andere überhaupt nicht aufweist und aus diesem Differenzen. Aus einem denken dass aus dem einen Kontext kommt mit der einen Art von lokaler Anschaulichkeit konfrontiert sich ausgebildet hat gebildet hat oder längere Zeit ebend. Handelnd Betrieb Mode dann in einen anderen Kontext zu verpflanzen aus diesen Gerüchten aus diesen. Anschauen Sprüchen in stehe neben solche neuen Anschaulichkeit and die, die dann die Möglichkeit haben zu solchen Übertragung zu führen also Übertragung ganz er nicht der von Metaphern, bei denen die Anschaulichkeit des bildgebenden Sinnzusammenhang einem anderen Sinnzusammenhang geliehen wird und eigentlich nur als dieses line also als eine Metapher, Kant werden kann wenn der Bruch. Bemerkt und zugleich automatisch praktisch repariert. So einer solchen Reparaturfunktion ist hatte ich auch schon notiert alles also von seiner Reparaturfunktion spricht Bloomberg man zu seinem Rüssel. Reparaturfunktion das Bewusstsein ist das also diesen cincin Bruch diese Inkompatibilitäten von Sinnzusammenhängen. Warum soll die eine Anschaulichkeit plötzlich etwas über das andere Aussagen was damit überhaupt nichts zu tun und also wie kommt das zusammen dieses einfach so ein Bruch der dir sein automatisch repariert wird, wenn solche automatischen Übertragung oder so so atok Übertragung die eigentlich gar nicht anders zu erklären sind als. Als mit solchen ähnlichen vielleicht möglicherweise ähnlichen Reparatur Funktionen des Bewusstseins wenn die geschieden in. Lokalen zusammenhängend dann würde ich meinen das mag einiges davon erklären was. Was diese Eva, Irritationen Möglichkeiten von lokalem denken also von diesem Begriff überhaupt also worauf achtet man dann wofür entwickelt man ein Gespür für solche für solche Reparaturen Brüche. Für solche Unterschiede eigentlich oder also. Und das macht dann alles mögliche sein also ist mag dann. Ein Spaziergang durch die Stadt sein und dabei entdeckt man Häuser die so. Sofort 68 keit strotzen und zugleich so schön und er hat sich aufgemacht sind wohl gegen man beispielsweise in Köln eine Hässlichkeit nach der anderen findet. Und dann plötzlich diese Differenz erlebt und ins denken kommt was was heißt das denn jetzt also über dieses. Über diesen Ort an dem man sich befindet und und was sagt mir das so sein. Und wie bewegt man sich durch eine solche Stadt anders als durch eine andere und was macht das mit den Menschen hier. Also das sind nur so unerhebliche Beispiele andere Ben wenn man eben in an drin, Arbeitszusammenhänge sich befindet und dann plötzlich, eben in anderen Büroräumen und man sollte jeden Tag hingehen oder stutter bin ich kontrolliert also mal macht das einfach so und dann plötzlich muss man die sich irgendwie aneignen und Gründe finden warum und wieso man das und jenes tut und so, und wann setze ich mit diesen Räumlichkeiten so an auseinander wie. Wie sonst nicht erklärbar wäre wenn sie nicht neu anders wenn sie nicht an einem anderen Ort Stunden wenn sie nicht etwas anderes bedeuten würden eine Veränderung wehren und sofort. Also also ich meine tausende von Beispielen die sind sich finden und passieren jeden Tag die ganze Zeit hier was ist auch so interessant macht. Solltest meine ich vielleicht. Mag das sein das Metaphern zur männlichen Beruf von Anschaulichkeit and inklusive der Reparatur darstellen Vivi lokales denken andere solcher Busche. Bietet und was ist das dann was das repariert das Bewusstsein. Hört nicht auf mich das Witten stellt Zandvoort. Auf jeden Fall habe ich wieder Lust auf die Frage nach lokalem denken und und sie beschäftigt mich hier. Und jetzt hoffentlich noch mal im Kontext von Metapher bevor ich dann am Sonntag wieder für eine Woche weg muss was ich. Jetzt schon wirklich zutiefst bedauern zugleich freue ich mich aber. Ich würde jetzt einfach gerne einfach mal hier bleiben also diese lokale denken muss doch auch irgendwann irgendwie wachsen ich meine danach bin ich im Monat da das ist schon mal wenigstens was. 14 jetzt hast du erstmal die nächsten fünf Tage noch mal intensiv. An dem Vortrag schreiben und arbeiten und dann mal schauen. Für heute soll es genug sein und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #239 2017-08-27

27. August 2017, die 239. Folge. Kurze Notizen zu Bedeutungsverschiebungen, Kommunikationssituationen, Müdigkeit, Ankommen, Andeutungen für lokales Denken – noch ohne wirkliche Idee, was es hier heissen könnte…

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Moritz Klenk
27 August 2017 die 239 Folge von packraft. Ich bin auf dem Weg nach Hause von Luzern wo ich zu einem Sommerfest war. Nutze Gelegenheit noch kurze 23 Notizen zu machen für heute. Wunderschön heimzukommen es ist einfach immer wie Urlaub hierherzukommen. Es ist Sommer und sehr warm und wunderschön und mir geht's gut und trotz all der Anstrengung der letzten Wochen Monate. Merke ich so langsam wie sich das so wie sich das auch so ein bisschen lichtet. Deswegen bin ich die ganzen Tage eigentlich immer extrem müde weil ich auch vor dem Podcast noch eingeschlafen und dann. Aufgewacht und noch einfach kurz angesprochen solche Dinge passieren wenn man neben sich irgendwo neue niederlässt. Und es ist halt eben schon einfach nicht nur. 100 km weiter südlich wohnen sollen wir das ist in allen Hinsichten schon ein echtes auswandern obwohl es ein so kleines überschaubar großes Land in unmittelbarer Nachbarschaft ist es ist doch auswandern. Und die fremden Sprachen im Ohr die Fremden Dialekte und diese ganz andere Vermittlung von Lebens Situation. Die ist so ähnlich dass sie scheinbar gleich ist und so ganz anders dass ich in jeder einzelnen Fraktionen zur Vermittlung Situationen Sichtbarwerden hörbar werden erlebbar. Die Dialekte sind einfach so so so vertraut und doch so anders dass man. Dann eigentlich ständig mit so minimalen kleinen Verschiebung konfrontiert ist die den Sinn so leicht. Nur verschieben dass man ständig dilution haben kann man versteht man weiß worum es geht. Und dann sammeln diese Verschiebungen sich auf und irgendwann muss es geklärt werden irgendwann scheitert und diese Brüche diese ständigen kleinen Widersprüche. Die sind nicht so dass man sich gar nicht mehr zurecht findet aber sie sind so dass man ständig angestrengt ist. Und das macht müde. In einer guten Weise müde diese Vermittlungs rad schon beobachten zu können die Bedeutung von Sprache gleich in allen praktischen Leben zur Aktion mal so ganz. Direkt vor Augen geführt und auf Ohren gebracht zu sehen zu hören zu erleben. Das ist unglaublich faszinierend und das Geld auf die Frage nach dem lokalen denken noch mal ganz neu. Bei was im Englischen als ich in neuer drüber nachgedacht habe so ganz fremd schien und dann doch sehr vertraut war weil eben die Sprache spreche ich noch. Bis hier in so minimalen Verschiebung noch mal ganz anders diese Unterschiede sind noch mal. Sehr viel subtiler und doch sehr viel deutlicher noch in anderen Hinsichten ist verrückt recht. Was heißt das denn hier lokales denken das heißt erstmal dass man sich. Sich in diesem Umfeld sortiert dass man sich irgendwie einordnet. Diese Bezüge herzustellen diese Verbindungen sehen hören. Schmecken riechen können all dieses wahrnehmen und denken dass dabei die ganze Zeit passiert. Das macht das unglaublich spannend. Und doch in einer Form verwirrend und komplex dass man dass ich noch überhaupt nicht weiß was lokales Denken eigentlich heißt hier ich weiß manches läuft einfach viel entspannter. Das macht der Sommer sein das mag Bernd sein dem man das ja nachsagt und seinen Menschen dass ihr alles seine Zeit hat und dass man freundlich und. Verständnisvoll miteinander umgeht und es war bislang zu meiner leben und dann diese verrückten Situationen Weimar schwimmen wenn man. Ich die ganze Stadt in Badekleidung sieht und jeder so einfach nur den Fluss aufwärts läuft und abwärts sich treiben lässt. Das sind Bilder die die viel aussagen glaube ich. Wie viel Tagen über so eine Stadt und über ihre Menschen und. Und das und das macht schon sehr spannend aber eben verwöhnt. Und ist sortieren ist noch lange nicht abgeschlossen ich brauche noch einen Alltag noch irgendwie eine Regelmäßigkeit. Alles kommt und ich habe beschlossen die ersten zwei Wochen oder so hier da macht es keinen Sinn wenn ich jetzt einfach nur weil ich unbedingt muss mich ins Büro. Erzwingen und dann hier die Zeit im Büro verbringen nur damit es irgendwie so ist wie überall sonst es wichtig dass man erst ankommt und, so ein Gefühl entwickelt auch für die Umgebung und die Menschen und für das Leben dass man dann jetzt für 4 Jahre lebt sehr kurz kurzsichtig wenn man jetzt einfach auf den. Den zeitnahen Textproduktion gewinnen oder so Setz. Ist schon wichtig anzukommen und zu wissen mit wem man zusammen wohnt und wie man sich orientiert wo man einkauft. Die unüberschaubare Vielzahl an neuen Produkten in Supermärkten ist auch immer wieder ein. Der einfach anstrengend der ist anstrengend macht interessant aber auch anstrengend macht. So im Leben anzukommen und dann halt die neuen Töne und. Menschen und Häuser und Wege durch die Stadt. Zu Fuß mit dem Fahrrad mit dem Zug mit dem Auto gleich alles irgendwie in einer Woche so zu erleben zu dicht dicht an dicht das kein Wunder wenn man müde wird. Und das sind alles Vermittlung Situation sind alles Vermittlungs Ration die man mit den theoretisch an mich denken könntevielleicht müsste. Und das macht das Ganze natürlich auch für mich ganz Inhalt nicht noch mal sehr spannend. So so vielleicht. Heute also ein Wochenende Tag ein Sonntag. Mit viel zu tun. Wenn ich dich gar nicht so viel gemacht habe und müde am Abend. Und dabei Platz ist heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #204 2017-07-23

23. Juli 2017, die 204. Folge. Noch in München und praktisch auf dem Weg nach Tübingen bin ich zwischen den Orten und den Tagen hin und hergerissen; die Bewegung verdeutlicht die Verbindungsforderung der Tage, unterstreicht die Losgelöstheit, stellt die Fragen nach den Zusammenhängen, die räumlich geworden noch einmal ganz anders auffallen. Vielleicht wiederholen sich hier Gedanken zu vorangegangenen Folgen, aber dennoch… die Fragen stellen sich eben.

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Moritz Klenk
23 July 2017 die 204 Folge von Podlog. Ich bin heute noch in München und fahren weiter nach Tübingen. Und geh dann dort morgen und übermorgen Sven Workshop das fachinformationsdienst. Und du bist das wieder also bis das losgeht eigentlich. Habe ich den Eindruck dass es dieses eine Thema dass mich ab und zu schon beschäftigt habe wenn ich unterwegs war gerade wenn zu Arztwechsel anstehen. Tatsächlich wieder. Wieder irgendwie präsent wird als Thema zumindest und zwar. Gestern war dieser Junggesellenabschieds Wandertag und. Und ich habe notiert dass ich dass ich damit tatsächlich immer wieder raus Forderung oder dahin eigentlich Herausforderung See wenn. Wenn dann so ein Tag raus fällt aus einem anderen und man zurecht kann ich irgendetwas damit anfangen anzufangen weiß weil es eben sich irgendwie mit nichts zu verbinden. Anbietet und man dann fast fast schon gewollt irgendwelche Zusammenhänge zieht. Die möglicherweise sogar nicht da sind und gerade wenn man dann immer wieder sich konfrontiert damit dass man so ein Notizbuch führt und das jeden Tag. Dann entstehen da möglicherweise Zusammenhänge oder sind Verweise die die so kann ich beobachtet worden werden wenn Sonntag raus fällt aus allen zusammenhängen dann. Muss ich gestehen habe ich also. Ist das mit gewissen auch Unsicherheiten verbunden was mit so einem Tag anzufangen ist wie darauf zu reagieren ist wieder. Sich in so ein Verantwortung Zusammenhang auch einfügt, also was bedeutet dass beispielsweise für meine Arbeit oder das jetzt anstehende umziehen nach Bern was bedeutet das dafür dass ich dass ich eigentlich noch so viele Dinge zu erledigen hätte und die sind jetzt pausiert und all solche Fragen. Und ich bemerk und das ist das Thema was mich. Dann heute auch noch im Nachdenken darüber was eigentlich so was so was so stattfindet beschäftigt ist unter anderem dass ich eben. Dass ich dieses rausfallen aus allen zusammenhängen auch noch mit diesen mit diesen Ortsveränderungen mit diesen Reisen einfach von Köln nach München zu fahren dann dort in einer, schon nicht mehr ganz so fremden aber dann doch eigentlich eben nicht der eigenen Umgebung nicht den eigenen sogenannten eigenen vier Wänden so bei Freunden zu Hause und dann, zunächst von. Vorgestern auf gestern im Wohnheim bei einem Freund übernachtet damit die Überraschung nicht kaputt ist dann morgen diesen Wandertag gehabt und heute noch mal bei bei E-Plus übernachtet. Von einer Wohnung in die andere wechselnd heute dann wieder zu. Meine neuen Wohnung auf in Tübingen und morgen dann in ein Hotel und dann sind es vier Nächte in vier unterschiedlichen Häusern. Mit ganz unterschiedlichen Menschen und es nicht die eigenen vier sondern man Reis zu. Man reist so und reißt sich sozusagen dadurch raus und wann pflanzt sich überall nur ganz kurz ein gerade so dass man die Wurzeln ins Wasser hält und nicht auszutrocknen aber so richtig. Es geht gar nicht um so eine Verwurzelung Salzgitter sich um diese Zusammenhänge die irgendwie noch mal deren Auflösung oder. Oder um Verbundenheit oder und das ist es nämlich auch also es ist es nicht einfach nur eine unverbunden halt sondern ist es eigentlich dieser Drang. Dass man das mit etwas verbindet dass man Sinn erzeugt wo möglicherweise und kein soll ich ja zumindest so einfach zu finden ist oder so. Und dann und dann stellt man diese Verbindungen her und zugleich unterstützt eben. Dieses diese Bewegungen von einer Stadt in die andere von einer Wohnung in die nächste auch die. Diese Beobachtung der der Auflösung der Auflösung von Verbindungen der. Eben auch dieser dieser Fragen die werden sollen noch mal räumlich. Fragen nach den Zusammenhang nach den Zusammenhängen in denen solche Tage dann stehen werden noch mal räumlich. Wenn ich so sagen mit seinem ganzen Körper und seinem Gepäck mit seinen 15 Sachen die man mitnimmt. Mit den Büchern mit dem Arbeitsgerät mit seinen. Aufnahmegerät mit dem man dann weiter Notizen macht mit all dem ist man so ein immer wieder drauf gebracht gestoßen. Dass ich dich mit diesen Dingen und in diesen räumlichen zusammenhängen gefragt was ist denn jetzt die Verbindung als eine einzige Aufforderung auch solche Verbindungen herzustellen. Ich bin so kleine Dinge sein aber dann liegt das Notizbuch plötzlich hier rum bei Freunden. Auf dem Tisch hier im Wohnzimmer oder in der Küche ist liegt auf dem Fußboden und man denkt sich der Lachs ja noch nie es sind so Kleinigkeiten die dann einen plötzlich auffallen. An welche ungewöhnlichen Orten oder nicht ungewöhnlich in dem Sinne aber eben. An welchen Orten solche über vertrauten Gegenstände plötzlich ganz neu wirken weil sie jedem dann noch nie lagen beim Zahnarzt noch nie so. Und dann stellt man sich die Frage was was macht das jetzt. Sowas was notiere ich jetzt hier also warum so und ganz interessant finde ich auch tatsächlich ist die erste das erste Mal dass ich jetzt zurück bei Julius und Lucia in München bin und. Das war wo ich meine aller erste Folge aufgenommen habe vom Podlog. Dich eigentlich jetzt dringend mal wieder anhören müsste um zu schauen was da eigentlich was was ich darüber was ich dahin nicht notiert hatte ich weiß ich habe das in dem kleinen Zimmer nebenan hier aufgenommen. Mich da kurz zurückgezogen dahin und dort dann meine erste auf meine erste notiz aufgenommen und jetzt bin ich Mitte Juli wieder zurück. Über ein halbes Jahr später und und habe schon so viele Verbindungen zwischendrin nachgezeichnet und. Aufgezeichnet und und Verdacht und gesprochen. Man könnte fast wie so eben diese. Diese fetten mitgezogen haben wenn man so wie einen Ariadnefaden ganz möglicherweise eben ganz physisch mit sich hinter hinter sich herzieht und dann diese Verbindungen. Sieht wie von welchen Städten in welcher von welchen Orten zu welchem eigentlich diese Notizen auch wandern wo sie auf. Ich weiß nicht was was die Bedeutung für das Denken ist oder für so sprechendes denken oder Notizen in der Form wo sie aufgezeichnet werden aber mein Eindruck ist dass dieses. Wenn man wenn man ein solches Notizbuch führt oder ein so gesprochenes dann. Dann kann es lohnen oder zumindest immer wieder so. Bezüge aufzeigen die wirkmächtig sind obwohl ob man ob man das will oder nicht ob man das reflektiert bewusst oder nicht denn es macht einen Unterschied wo ich das aufnehmen. Ich möchte das immer wieder scheiß als ich ihn nach New York gefahren bin scheiße dass ich hier angefangen und jetzt wieder hier angekommen bin heißt dass ich bei meinen Eltern im Garten saß und dort, versucht habe Notizen zu formulieren und den festgestellt habe dass meine Arbeit, wo auch immer sie dann stattfindet eben in diesem Kontext und auch an diesen Orten eine andere ist so und so einfach nicht zu transportieren und verpflanzen ist und auch ich eben nicht und dann fallen diese Tage raus dann fallen ganze Tage raus weil sie, in der Form. Räumlich bewegt werden so vielleicht. Was ist diese räumlichen Veränderungen sind dann schon nicht unerheblich. Leben tatsächlich als als Frage wenn sie auftauchen wenn der Raum auftaucht wie er sonst möglicherweise nur als. In irgendwelchen Zweck Mittel. Beobachtungs Verhältnissen auftaucht wie ich es gilt dieses oder jenes Strecke zu überwinden ich muss von A nach B ich muss dort hin weil dann geschieht folgendes also wenn ich Raum immer nur so beobachtet dann. Fällt der letztlich nicht auf aber wenn er auffällt dann. Dann stellt der eben diese Fragen nach dem inhaltlichen noch mal selbst noch mal als Raum selbst oder so macht das Sinn. Zum auf jeden Fall. Und nicht nur über diesen Raum wechsel zu sprechen sondern weil er jetzt auch ansteht schließe ich meine Notizen und mache mich auf nach Tübingen und von dort gibt es dann morgen hoffentlich weiter. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #187 2017-07-06

6. Juli 2017, die 187. Folge. Heute kurze Notizen vom Festival in Rudolstadt. Es gibt mir die Gelegenheit über einen Ort nachzudenken, den es für mich nur zu diesem Festival ‘gibt’, und was damit passiert, wenn die jeweiligen Iterationen des Festivals Erinnerungen über Erinnerungen lagern und verflechten und Festival und seine beherbergende Stadt miteinander überlagernd verbinden. Vielleicht auch eine Form von lokalem Denken, zu dem es nicht oft eine Gelegenheit gibt, für die es solche aussergewöhnlichen Ereignisse ausserhalb des Alltags braucht.

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Moritz Klenk
6. Juli 2017 die 187 Folge von Podlog. Heute gibt's meine Notizen von. Rudolstadt in dem Ort an dem das sah Rudolstadt Festival das früher TFF hieß und jetzt in Rudolstadt Festival umbenannt wurde als letztes Jahr glaube ich. Und da bin ich heute angekommen heute morgen früh losgefahren und hier nach Rudolstadt gefahren. Da bin ich seit dass dieses Jahr mein 16. Stadtfestival und ein paar habe ich ausgelassen also ich habe recht früh angefangen auf diese Festival zu geht unter. Und dann an so häufig. An einem Ort ist an dem man sonst nie ist sondern nur zu einem Festival und dann gibt's noch mal so ganz ganz erstaunliche. Oder zumindest also vielleicht nicht so erstaunlich aber zumindest besondere Beobachtungen zu machen der Ort ist ein Ort der. Der sozusagen für mich nur zu diesem Festival eigentlich existiert. Wenn man Rudolstadt sonst kennt muss man sagen eigentlich auch zurecht. Rudolstadt als Ort ist ansonsten in den Medien fast ausschließlich nur dadurch bekannt dass im mal wieder irgendwelche Neonazis irgend irgend eine Scheiße machen hier. Es ist also ansonsten ein verschlafenes Dorf in Thüringen. Aber. Sonst keine weitere Bedeutung außer dass es hier eines der größten Festivals für für World Music Folk und so weiter. Gibt in Europa und es mittlerweile vier Tage also schon lang aber 4 Tage donnerstags bis sonntags. Auf zahlreichen Bühnen in der ganzen Stadt verteilt von der Burg bis in den Park. Und dann gibt's 4 Tage lang bei Musik auf diesem Bühnen gleichzeitig unterschiedliche Bands. Und das dadurch. Eine Stadt und ein Festival dass so eine ganz besondere Qualität bekommt weil es eben diese ganzen diesen ganzen Ort abdeckt. Über diesen ganzen Ort verteilt sind diese Bühnen aufgebaut und und man läuft immer mal wieder so bestimmte Strecken den ganzen Tag über und. Muss ich auch gut überlegen welche Strecken man geht zu welcher Bühne man kann weil vom Park auf die Burg z.b. die weiteste Strecke die man so zurücklegen kann läuft man gut mal eine halbe Stunde. Muss ich so dann orientieren an welchen Bühnen man mit welchem Aufwand überhaupt noch ankommt um die Balance zu und zuhören. Und was mich heute so interessiert hat worüber ich heute nacht gedacht habe ist unter anderem dass dieser Ort einer dieser Orte ist der für mich nur für dieses Festival eigentlich existiert. Dass ich mit diesem Ort eigentlich nur dieses Festival verbinde und. Und dann aber auch diese ganze Kartografie des Ortes für mich eigentlich eine ist die sich mit diesem Festival beschäftigt. Es gibt da so für mich die Stationen der Bühnen es gibt eine Instrumenten Straße. Und dazwischen gibt's immer an denselben Stellen eigentlich die selben Stände zu für Essen und Getränke und eben die unterschiedlichsten Arten zu essen. Und so ist eigentlich diese Karte der Stadt für mich strukturiert. Und wenn man 16 Jahre lang schon hierher kommt dann überlagern sich so ganz unterschiedliche Erinnerungen an diese Stadt und an diese unterschiedlichen Festivals. An diese verschiedenen Iterationen dieser dieses Events. Und das alles überlagert sich immer wieder immer wieder kommt etwas dazu und. Und es wird. Vielschichtiger und verwobene bis hin zu untrennbar eigentlich voneinander. Da ist nicht mehr das eine vom anderen Festival wirklich zu unterscheiden in der inneren und all das macht diese Stadt aus. Mit all den Bands die man hier gehört hat viele davon hier das erste Mal gehört und die einen dann begleiten oder ein auch. Anderen Festivals wieder begegnen aber hier hat man sie zum ersten Mal gehört oder so und all das macht diese Stadt aus. Es tauchen immer wieder an bestimmten Orten einfach unterschiedliche erinnerungen auf und ich war hier schon mit extrem unterschiedlichen Menschen hier. Ich war auch schon alleine hier unterwegs ich war hier mit meinen Eltern als ich noch kleiner war. Und mit ganz unterschiedlichen Freunden ganz unterschiedlichen Freundeskreisen ganz unterschiedlichen Gruppen und. Und so tauchen an unterschiedlichen Stellen auch eben diese unterschiedlichen Freundeskreise in Erinnerung auf ich erinnere mich z.b. In einem Jahr war ich hier mit meiner Cousine und meinem Cousin und es hat. Unglaublich geregnet und wir haben uns in einen Hauseingang in einer dieser Straßen verkrochen. Und haben dort angefangen Musik zu machen selbst unter und hatten große Artikel großartigen Spaß allein schon, bei diesem Regen in diesen Hauseingang nur sind so Dinge die verbinden sich mit dieser Straße dann z.b. wenn ich an dem Hauseingang vorbeikommen. Diese Erinnerung für mich. Und an unterschiedlichen den Bühnen kommen unterschiedliche Benz in Erinnerung die Bühnen selber sind sogar so strukturiert dass man eigentlich immer. Immer einen ähnlichen Musikgeschmack eigentlich erwarten kann. Auf bestimmten bei Bühnen die große Bühne am Marktplatz beispielsweise ist für mich praktisch nie interessant da kommen wenn es die vermutlich würde ich sagen wenn Publikum ab 50 aufwärts ansprechen. Folkloristische Tanz Vereine aus dem Thüringer Raum solche Geschichten geschiedener da. Was nicht so wahnsinnig interessant ist und dann gibt's so paar Bühnen auf den immer mal wieder so experimentelle remote andere Bands spielen. Wo ich weiß da da lohnt sich immer hin zu kommen man kann auch das programm eigentlich danach schon unterscheiden. Also. Die Bühne die Konzertbühne im heinepark und beispielsweise oder die Bühne auf der burgterrasse sind zwei solid Adressen. Wo man immer etwas findet also ich zumindest immer etwas finde was ich was ich gerne höre ganz unabhängig davon was im Programm zu lesen ist und ob ich die Band kennen oder nicht ich weiß da kann ich mich darauf verlassen. Und auch das macht dann diese Kartographie aus der Stadt. Verrückt wie sich das einfach mit dieser mit diesem Ort verbindet das letztlich von diesem Festival für mich nicht mehr zu trennen und so sind Orte einfach die auch die Sammlung. Die immer weiter über einander lagernden Geschehnisse die an diesem Ort. Über die Jahre sich ansammeln und es verdichtet sich. Nicht nur einfach in der Erinnerung derjenigen die hier als Besucher waren sondern auch eben wie man das an den. Verzagen an dem Programm der jeweiligen Bühnen merkt auch für die jeweiligen Bühnen selbst also in der Organisation des Festivals wird immer mehr auch deutlich dass ich solche Dinge herauskristallisieren dass man. Ebenso eine Programm Bühnen hat die unterschiedliche Schwerpunkte haben und unterschiedliche Arten von Benz zusammenstellen so dass man sich auch auf sowas verlassen kann und diese Verlässlichkeit, wird hier ganz physisch eben mit diesen mit diesen unterschiedlichen Orten. Verflochten und das macht den Reiz auch aus von einem solchen Festival das über so eine ganze Stadt verteilt ist. Bei dem ist eben nicht nur drauf ankommt hat mein Budget, und als z.b. weiß ich nicht allzu eine Kneipe mit einem Hinterhof Nadine oder diese Band einzuladen sondern das ist etwas was ich sagen auch in der Programmgestaltung dieses ganzen Festivals eigentlich ausdrückt. Dass du nicht und das finde ich erstaunlich weil das eigentlich eine eine Form von Betrachtung von einer Stadt ist wie man es wenn man natürlich irgendwo längere Zeit wohnt oder lebt. Auch erfährt aber viel unauffälliger weil man. Wenn man zu zeigen jeden Tag damit konfrontiert es und und irgendwann diese Überlagerungen so dicht werden dass sie auch an Bedeutung verlieren aber wenn man nur einmal im Jahr an einen Ort kommt für 4 Tage. Und dieser Ort letztlich in diesem Festival eigentlich aufgeht. Dann kommen diese Beobachtung noch mal einen ganz besondere ein ganz besonderes Licht oder ein ganz besondere Aufmerksamkeit oder eine ganz besondere Deutlichkeit. Die sich von dem unterscheidet was man an anderen Orten würde ich sagen in der Form erlebt. Und das ist eben auch etwas anders als wenn man eben zu einem zu einer Konzert. Location kommt die eine Bühne hat oder ein einen Veranstalter oder so der an der immer mal wieder Konzerte bestehen auch da kann sich solche Überlagerungen. Ergeben aber es. Ist dann doch irgendwie eigentlich mehr so eine ja das wird dann eben diese dieses diese Bühne dieser diese diese Konzertlocation oder dieser Veranstalter für den das dann spricht füttern den das dann steht. Hier ist es eben mit dieser ganzen Stadt verbunden und auch mit den Menschen die hier leben und mit den Menschen die hier. Das ganze Jahr über ihrem ihrem Alltag nachgehen und dann. Dieses Festival auch aushalten müssen und halten müssen mit viel Engagement aber auch mit eben nicht immer ganz leichten. Komplikationen die auftreten wenn man einen eine Stadt ist die ansonsten von Rechtsradikalen immer wieder in die Schlagzeilen gebracht wird, die hast du ganz offensichtlich ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit hat und nicht unbedingt die alle weltoffen zu Stadt ist und gerade hier ist dann eine ein Festival eines der größten Festivals für world music. Aus allen Herren Ländern die Welt kommen unter. Extreme bunte Leute plötzlich einmarschieren in so eine ganze Stadt sie überfallen 100000 von Menschen aller Alters und aller, alle Lebensstile. Das macht es auch aus und auch das führt dazu dass sagen ich habe den Eindruck als würden diese ganze diese diese Unterschiedlichkeiten der Menschen eigentlich dazu beitragen dass diese Verpflichtungen noch mal. Lebendiger eigentlich geschehen als wäre es irgendwie so eine, mehr oder weniger homogenes Subkultur von Menschen eine Musikrichtung oder eines Geschmacks oder einer Altersgruppe oder so all solche Dinge würden glaube ich diese. Diese Verpflichtungen diese dieses Festival nicht in der Form lokalisieren oder den Ort dadurch eigentlich zu diesem. Rot werden lassen wie wie wenn es so eine ganze Fülle von Menschen so ganz bunte. Unterschiedliche Menschen aus allen Ecken Deutschlands aber auch eigentlich Europas. Zusammenbringt an diesem unscheinbaren nicht Ort denselben sonst nur in ganz anderer connotation gibt. Solche Überlagerungen zu beobachten und dann die Wege auch die man durch diese Stadt nimmt, immer wieder dieselben Nägel gehen und manchmal die eine Abkürzung kennen oder mal eben diesen Aufgang zur Burg hinten rum oder vorne rum es gibt dann unterschiedlich Aufgänge, je nachdem auch die verschiedenen Läden die ich ja dann noch. Den Bedarf die man so hat Decken Lebensmitteln oder Sonnenschutz oder sonstiges Regenschutz. Wir heute abend z.b. notwendig also was macht dann diesen Ort aus sowas zu beobachten. Welchen das braucht besondere Gelegenheiten besondere Orte eben auch. Damit ein sowas überhaupt auffallen kann das ganze Jahr über hat nun dafür keine Zeit und gar keinen Blick. Eben aus geschilderten gründen. Und auch das ist eine Form von lokalem denken also dieses für diese Verbindung zwischen zwischen zwischen dem zwischen einer Stadt die immer existiert die irgendwie. Hier ist hier verankert ist hier so ihren Ort hat und dann doch. Diesen immer wiederkehrenden besonderen Ereignissen die dann zur Verflechtungen reinbringen die so nicht. Ortsgebunden werden. Und eben dann doch werden könnenZoo. Nachdem jetzt in 45 minuten das erste Konzert losgeht schließe ich mal meine Notizen für heute. Und schon mal was mit der Tag morgen noch bietet Angelegenheiten. Auf jeden Fall sind es jetzt mal vier Tage wirklich frei. Urlaubsorte sagen Urlaub in der Arbeitslosigkeit aber die ist ja nur temporär also eigentlich optimal. So in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #185 2017-07-04

4. Juli 2017, die 185. Folge. Heute nur begeisterte Erzählungen aus Bern… Wenig Theorie, mehr Euphorie. Nach dem vielen Scheitern, darf das vielleicht auch einmal sein. Von der kleinen Schanze in Bern…

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Moritz Klenk
4. Juli 2017 die 185 Folge von Podlog. Ich bin gerade auf der sogenannten kleinen Schanze in Bern unter find jetzt noch kurz Zeit. In diesem wirklicher ereignisreichen spannenden Tag. Kurze Notizen zu machen ich bin heute also nach Bern gefahren. Und werde dann morgen einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Mehr und mehr echt verrückt so. Das auch auszusprechen und zu realisieren dass man da jetzt für 4 Jahre hingeht. Es wird 18 Uhr großartig die Uni ist unglaublich schön dass. Die das Gebäude in dem die Religionswissenschaft ist dort auch und die historische Philosophische Fakultät im unitobler Gebäude ist sehr neu und top ausgestattet. Und extrem schön mit dem kleinen schönen Tag vorne dran also da hinten dran. Sehr praktisch direkt am Hauptbahnhof sein in Fußnähe 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Und das ist ein tolles Umfeld dass es jetzt schon klar sind. Extrem nette kluge Menschen hier mit den man ganz wunderbar Diskussion führt heute eigentlich schon den ganzen Tag über alles Mögliche gesprochen. Und meine Vorfreude wächst eigentlich oder geht eigentlich langsam über Frau heute einfach darüber. Immerhin jetzt schon hier bin und soll es ist auch wenig vergleichbar mit diesen ersten Stunden oder diesen ersten Tagen wenn man in einer neuen Stadt ist. Von der man bislang was wusste dass es sie gibt und ich war in Bern auch schon einmal hier aber habe von der nichts gesehen. Und dann hierher zu fahren und zu wissen dass man hier jetzt wohnt und das sind relativ nahe Zeit. Der Umzug sollten wir über die Bühne gebracht werden aber. Das schon einfach auch aufregend. Das Gefühl oder diesen Eindruck in der Stadt zu kommen und zu wissen dass man da jetzt lebt erstmal für eine gewisse Zeit zumindest. Das hatte ich ne ja zuletzt in Köln aber so richtig waren es mir eigentlich das erste Vergleich bei eigentlich nur wie als ich damals nach Edinburgh gefahren bin. Ich direkt mit meinen Koffer und meinen Taschen hingeflogen bin ich war noch nie zuvor da und dann mit dem Taxi zu meiner wie geht die ich übers über skype. Gecastet wurde für dich dann in der Stunde ein Zimmer bekommen hatte und dann. Nächsten Morgen aufwachen und zu wissen dass man in der Stadt jetzt bleibt und dass man auch erstmal nicht mehr fährt. Dann weiß man auch so zumindest oder weiß man nicht aber bildet sich ein was es heißt wenn wenn so Lebensabschnitte enden und beginnen. Und wie die auch so ganz. Ganz Material mit mit so mit Orten und Räumen und mit solchen an Wesenheiten verbunden sind. Und dann wird so ein Backenzahn Wechsel sein. Mit einfach mal direkt extrem greifbar und und so ganz anders erlebbar als wenn man sich jetzt nur irgendwo vorstellen würde man wäre jetzt. In Zukunft leben da und dort kriegt möglicherweise den Arbeitsvertrag nur zugeschickt und unterschreibt und weiß eigentlich nicht so recht brauchen sich einlassen und man weiß der Abschnitt hat jetzt eigentlich schon begonnen. So richtig erfahrbar ist es erst wenn man dann dort ist. Music. Ich meine das ist so ein bisschen unfair die Stadt präsentiert sich heute auch schon fast von einer absurd schönen Seite strahlender Sonnenschein wunderschöner Sommertag sehr warm. Und die Stadt ist voller Menschen und voller Leben ist wenn alles irgendwie draußen Stanzen an unterwegs jeder zweite den ich frag schwärmt von der Aare in der man unbedingt jetzt sofort am besten schwimmen müsste. Music. Diese Hügel und Berge im Hintergrund und und dieses Stadtbild so voller Bäume so unglaublich grün und so. Music. Man hat den Eindruck es gibt hier einfach ausschließlich schöne Häuser aber gut ich habe jetzt natürlich auch nur so einen relativ überschaubar im Bereich von Bern gesehen und dann ist dann aber trotzdem. An sich schon überschaubar mit 130.000 Einwohnern oder so ist es wirklich keine sehr große Stadt aber. Aber es reicht um eine wirklich eine lebhafte spannende Stadt zu sein die schon auch vom Stadtbild einfach so wahnsinnig viel bietet. Music. Zur Uni auch das Institut na gleich die Bibliothek um die Ecke und alles sofort erreichbar. Man arbeitet zusammen und es ist da fort und deine schöne Cafeteria und Mensa es gibt eben diesen tollen Park direkt vor der Uni und ich wunderschöne Büro sind groß und. Ralf Praxis möglich. So produktiv die arbeit Atmosphäre dort war sehr ruhiges war natürlich kannst kein Semester aber ist der fällt auch so ein bisschen Ding. Music. Missionar. Dampfer viel Freude auf das was jetzt kommt und ich bin schon so gespannt was was hier so an Gesprächen im Stehen und und wie man die Stadt noch so entdeckt und. Morgen gleich die erste Wohnungsbesichtigung bzw ein WG-Zimmer zu besichtigen dass sich gestern Abend die E-Mail geschrieben heute eine Antwort bekommen. Music. Bei all dem was ich in den letzten Folgen und Wochen und Monaten übers scheitern nachgedacht habe. Drück das so bisschen in ja in Perspektive bzw zeigt auch an bestimmten Stellen des scheitern. Auch fremd und fern und und es gehört auch dazu und es gut. Music. Weiße sind jetzt einfach alles so die Eindrücke die ich jetzt heute hab hier sind jetzt keine besonders. Theoretischen Einsichten oder so sondern eher so der Eindruck der Stadt sein wollen hier zu sein und auch vor Ort. Und immerhin lokales denken die CD von David kitschig von Walter Benjamin. Wo wenn ich in Bern müsste man eigentlich dieses Thema noch mal aufgreifen bin Walter Benjamin eben hier an der Uni studiert hat und promoviert hat. Und ich sitz hier auch in der Lehre z.b. eingebunden sein werde im Walter Benjamin Kolleg. Und mit den Menschen hier am Kolleg und am Institut zusammenarbeiten kann. Einfach großartig Aussichten und die Schweiz ist so klein so. Nah beieinander alles man kann einfach zu jeder Uni hat man den Eindruck direkt mal eben kurz hinfahren dass es nicht weiter erzählt nie eine Stunde. Da ist man mal gerade durch Berlin gefahren und hier ist man irgendwo ganz anders. Und dementsprechend gut sind auch Verbindungen zu anderen Unis und anderen Instituten und anderen mit denen man sich austauschen kann und. Gemeinsam Projekte machen oder Veranstaltung organisieren oder Vorträge hören und. Also ich kann mir nicht vorstellen dass man sich irgendwie noch bessere Arbeitsbedingungen wünschen könnte. Oder zumindest gerade kann ich mir nicht vorstellen ist natürlich auf der erste Eindruck und es wird sich irgendwie auch relativieren es gibt sicherlich auch hier irgendwo aber es ist fühlt sich schon so an. German Intonation magisches Wunderland geführt wird und man denkt sich ja wann kommt endlich die böse Prinzessin und zeigt ihm das hier. Überall alles voller Schattenseiten und Dämonen ist was wirkt einfach zu schön zu. Zugute alles für mich aber hey das ist doch einfach falsch sein ich kann auch einfach wirklich gut sein. Also so oder so dachte ich notiere ich heute zumindest mal kurz auch einmal. So wirklich optimistische Gedanken. Heute Abend fahre ich noch nach Fribourg und übernachte bei einem Freund und dann zukünftig auch an Kollegen. Unterm Ja und morgen geht's dann wieder zurück also wie gesagt erst den Arbeitsvertrag unterschreiben. Dann vielleicht zugleich ein Bankkonto eröffnet der erste Schritt um wirklich in der Schweiz an zu kommen nach dem Arbeitsvertrag direkt das bankkonto. Und dann die Wohnung vielleicht in der Reihenfolge oder ein anderer auf jeden Fall diese drei Dinge und dann. Und dann eins nach dem anderen und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #180 2017-06-29

29. Juni 2017, die 180. Folge. Heute kurze Notizen zu Ortswechseln, vorbereitende Gedanken zu anstehenden Überlegungen zu lokalem Denken, der Frage, wie der Ort, die Zeit, die Körper erst aus dem Denken herausgedrängt werden, um dann über die Metaphern wieder hereinzufinden, ohne jedoch reflektiert zu werden; und so also zu der Frage, ob das lokale Denken das eigentlich versuchen müsste…

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Moritz Klenk
29. Juni 2017 die 180 Folge von Podlog. Ich war heute unterwegs mal wieder in der Bahn und auf dem Weg nach Nürnberg. Bunte Blätter bis Samstag und dieses Reisen hat mich mal wieder auf diese Frage nach dem nach diesem räumlichen Verschiebung. Von denen. Und diesen Übersetzbarkeit oder Übertragbarkeit in diesen einfach den mitnehmen des Denkens gebracht. Die Frage nach dem lokalen denken ist wenn man unterwegs ist. Noch mal ganz anders weil der Raum eigentlich ein so ein wenn Raum der Bewegung ist so ein zwischen den Orten. Pendeln. Und die Mitreisenden können da meistens gar nichts dafür aber so unglaublich Produktiv zum Arbeiten sind solche Zeiten nicht zu machen. Immer noch besser als müsste man selber fahren versteht sich von selbst weil was man beim Autofahren machen kann beispielsweise Podcasts hören. Das kann man im Zug auch. Und noch mehr man kann lesen und schreiben zumindest wenn man sehen kann an einem solchen Tag kommt eben auch immer auf den Tag drauf an und auf die Situation im Zug. Wenn es heute z.b. so kalt war als wäre es draußen tiefster Winter. Dann kann man sicherlich einen kühlen Kopf bewahren aber so ganz konzentrieren ist da auch nicht drin. Und dann fragt man sich schon wie dieses mitnehmen des Denkens eigentlich dieses unterwegs. Sein sich von irgendwelchen Beobachtungen die man unterwegs praktisch zwangsläufig macht eigentlich loslösen kann. Bestimmten Texten zu verweilen zu lesen und dann damit eigentlich noch mal. Umzugehen so was zu schreiben zu notieren das bietet sich an aber. Diese räumliche Bewegung führt immer wieder also mich. Immer wieder dazu dass nicht nur der Blick schweift aus dem Fenster oder so. Sondern damit eigentlich auch das denken dass so bei den einzelnen Gegenständen nur schwer verweilt und ständig unterbrochen sprechen anderer oder. Dem vorbeilaufen von Menschen die das Zugabteil wechseln müssen dem Schaffner unser. Und ich habe mich gefragt ob diese Art von Bewegung und was das fürs konkret, für Arbeit Situationen im kleinen bedeutet ob man sowas auch in größeren Zusammenhängen möglicherweise sehen kann. Nachdem für mich jetzt mit einer neuen Stelle demnächst ein Umzug ansteht und ein Ortswechsel und eine neue Wohnung suchen und. Wenn ihr Alter aufgeben und ja. Diese dieses Hab und Gut auch zu transportieren. Und dass so ein längerer Prozess wird von mehreren Wochen wenn ich sogar über einem Monat oder so das letzte Mal dass ich umgezogen bin habe ich Rente mindestens einen Monat wenn ich länger verloren. An Arbeitszeit was ist auch mit einem tut mit mit dem Arbeiten selber mit der mit der Arbeit selbst sogar. Wenn dieser Ortswechsel sich in irgendeiner Form bemerkbar macht. Ich bin mehr und mehr eigentlich davon überzeugt dass das Denken so unbeschadet. Aus solchen Ortswechsel nicht hervorgeht und mit unbeschadet das meine ich gar nicht im nur negativen Sinne sondern dass es diese Spuren davon trägt die, nachzuzeichnen eigentlich. Mit irgendwie eine Verantwortung gegenüber diesem denken dem Text den man schreibt oder den Texten an den Mann schreibt den Notizen die man macht auch einhergeht. Ich meine vielleicht ist es auch übertrieben vielleicht müsste sich das Denken einfach unabhängig davon machen aber so recht will mir das nicht mehr gelingen bzw die. Diese Bewegung diese Ortsveränderung. Ich brauche einfach so viel Aufmerksamkeit und Zeit und Kraft. Und ich schweige mich so ein bisschen einfach möglicherweise einfach weil ich. Das nicht akzeptieren bereit bin oder so aber ich weigere mich ich weigere mich einfach. Anzunehmen dass das nur stört dass dass das ist etwas ist was man irgendwie ausblenden können müsste. Das also dieses mit einem Körper an einem Ort zu einer bestimmten Zeit zu sein. Dass du es letztlich für das Denken nur Störfaktoren Sinn. Und ich glaube es macht schon deswegen nur bedingt Sinn so in so einer. Fern von allem materiellen oder aber auch ortsgebunden kontextualisiert and verräumen lichten und so weiter denken. Dieses anzunehmen es macht schon deswegen nur bedingt Sinn weil. Vieles was Andenken geschieht auf diese Räumlichkeit als Metapher dann mindestens zurückgreift. Wenn man. Den Raum erst ausschließt und sag dass es Störfaktor egal wo ich bin und egal was ich tun wie ich mich beweg und so das nervt eigentlich nur es hält mich ab es lenkt mich ab, ich muss mich nur besser konzentrieren können und dann wäre es auch egal dass ich gerade Zugfahrt wenn man ihn erst so ausgrenzt um ihn dann in der Metapher wieder, rein zu holen und zu sagen dieses bewegt sich dort von innen nach außen und, und hier gibt es dann der Gedanke bewegt sich so und es gibt diese These und darüber hinaus und warte also alt diese Metaphern die wir. Im Denken ständig verwenden die alle entweder räumliche oder zeitliche aber das ja auch jeweils nicht unabhängig voneinander, beschrieben und verstanden werden ist dann wieder so reinzuholen. Das hat für mich so eine Art Unaufrichtigkeit gegenüber diesen denken wenn überhaupt dann ist eine solche Metaphorik des räumlichen und zeitlichen im Denken im Text. Vielleicht nur legitim wenn man wenn sie zumindest mit trägt die Verantwortung gegenüber dem räumlichen und zeitlichen. In das dieses Denken eingebunden stattfindet ohne dass es jetzt tatsächlich immer eine Rolle spielen muss aber. Dass ich möglicherweise darin auch so Soziales. Räumliches zeitliches wie auch immer. Dieses Denken ist selbst das sind ausdrückt aus dem es herkommt oder in dem es stattfindet über das hinausgeht. Und das ist aber wieder ein fängt ohne es zwangsläufig zu reflektieren ohne darüber nachzudenken was eigentlich diese sekundär wieder. Eingeholte räumliche Metapher Metaphorik eigentlich mit dem Denken selbst anstellen und selbst wenn man darüber nachdenkt dann reflektiert man sie. Vermutlich nicht mehr im Kontext des Raumes und der Zeit in der man. Mit einem Körper ausgestattet. Konfrontiert war während man den Gedanken gedacht hat oder die notiz aufgeschrieben oder ein gesprochen. Und dieses diese Idee des lokalen Denkens nicht nur, auf soziale Strukturen auf Menschen in der Umgebung auf Häuser und auf Atmosphäre und Stimmung und Geräusche und Gerüche und so weiter zu beziehen sondern auch noch mal auf. Solche eingebunden halten die dann letztlich wieder unbemerkt möglicherweise sich. Zur am schaffen Raum schaffen im Denken. Diesen Raum eigentlich nur gerechtfertigt einnehmen können und schaffen können wenn sie mittragen. In welchen Kontexten sie auch entstanden sind. Was ist konkret heißen kann weiß ich auch nicht ich weiß nur dass mich an. Ja dass ich nicht glaube auch nicht dass es für alle Gegenstände des Denkens gleich bedeutsam ist diesen Ort mit zu nennen mit zu reflektieren. Die nächste zuzumachen oder. Nicht immer hat er auch eine konstruktive mit schreitende mit schreibende Bedeutung. Da stehen. Aus dem Kontext nach hause in denen er das nicht hat wird seine Bedeutung letztlich möglicherweise in anderen Kontexten in denen Sie relevant für unterschätzt. Und gerade für größere Texte oder Arbeitszusammenhänge merkt man kaum Veränderungen oder ortswechsel. Nicht nur einfach irgendwie jetzt über diesen Planeten zu wandern sich von A nach B zu bewegen und dann dort irgendwo anders sein auf dieser. Diesen Planeten lokalisiert oder so sondern auch eben in Arbeitskontext in anderen Städten in anderen Ländern und in anderen. Zu anderen Jahreszeiten und so. Dieses mitzunehmen das tut was mit der tut was mit dieser Arbeit ist diese Kontexte. Sind da. Möglicherweise einfach nicht so bedeutungslos ich habe noch keine richtige. Noch keinen richtigen Zugang dazu gefunden wie ich das wie man das. Sein im Schreiben selbst wie man diesen dann wie man das thematisiert wie man es ausdrückt. Wie man das vermerkt, dass eigens notieren gibt's dafür sollte man das. Sollte man notieren wo was wie welchen Bewegungen in welchen Ortsveränderung gedacht und geschrieben wurde. Tut es was zur Sache wie kommt sowas rein. Und manchmal eben. Ist uns das vermutlich im Denken auch gar nicht so sehr bewusst was der Raum oder der Ort und die Zeit für eine Bedeutung haben. Unbemerktes. Nicht und den Gedanken nicht an dass er sich gegen eine gewisse Widerständigkeit z.b. gegen den Raum und gegen die Mitfahrer und gegen die Umstände. Durchsetzen musste. Man könnte es möglicherweise dem Gedanken anmerken wenn man darüber nachdenkt wenn man dieses Verhalten diesen Zusammenhang explizit macht. Manche Gedanken zerfallen oder entfallen einem wieder. Nur wohin unterwegs möglicherweise kommen Sie einfach. Wörtlich unter die Räder und bleiben auf der Strecke. Und zurück an einem anderen Ort kommen sie wieder. Und können sie sagen sich einpendeln. So vorsichtig hin und her bewegt werden dass sie dann irgendwie zu setzen sich fügen in Absätze bringen lassen und dann Kapitel und. Größere text Einheiten oder so also ja. Möglicherweise muss das muss es alles haben explizit. Nur in den ganz besonderen Fällen auftauchen in denen es wirklich explizit relevant ist oder aber es ist. Noch ein Rätsel dass man möglicherweise verfolgen kann heute dachte ich nur dran das raumveränderung und ortswechsel in Zukunft noch für mich. Weiter eine Rolle spielen werden und ja. Und ich schauen so viel Gelegenheiten habe das zu thematisieren und drüber nachzudenken. Und den Faden aufzugreifen mit dem lokalen denken. Das eigentlich für eine soziologische Perspektive und Gesellschaftstheorie Perspektive letzten und kulturwissenschaftliche Perspektive. Auch wenn ich dieses Wort der Perspektive eigentlich mehr und mehr. Sehr seltsam und irgendwie irreführend findet das halte ich dorthin. Für eine wichtige zu einem wichtigen Strang und dass ich Perspektive im übrigen. Seltsam finde hat vermutlich auch was eben mit diesem mit dieser Räumlichkeiten mit dem. Dieser räumlichen Metaphern des Denkens die sich selbst nicht wirklich reflektiert zutun der Perspektive ist ja. Etwas in den Fluchtpunkt gezeichnet. Die zweidimensionale Darstellung von dreidimensionalen Gegenständen und der dafür gefällte Blickwinkel. Alles räumliche Metaphern so. Aber mit diesen kurzen Bemerkung heute von unterwegs schließe ich die Notizen und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #179 2017-06-28

28. Juni 2017, die 179. Folge. Winzige Notizen mit guten Nachrichten. Aussichten, auf Herausforderungen, Veränderungen, Ortswechsel, und vor allem heute einfach nur Freude.

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Moritz Klenk
28. Juni 2017 die 179 Folge von Pop Rock. Heute habe ich wirklich schlicht einfach nicht zu notieren außer das ist ein großartiger Tag war. Mein großer dicker Tag weil ich heute die Zusage für eine Stelle bekommen habe die mir. Vermutlich also skeptisch bis zum Schluss bis ich. Letztlich vermutlich den Arbeitsvertrag unterschrieben habe für die nächsten vier Jahre eine Stelle bieten wird und damit Bezahlung und ein extrem spannendes Arbeitsumfeld. Die auch mit 9. Raus Forderung verbunden ist zunächst zumindest einem Umzug, Ortswechsel der mit viel Aufwand viel Anstrengung und so weiter verbunden ist und damit auch eigentlich mich zunächst mal rauswirft aus meine Arbeit. Erfahrungsgemäß geht damit eigentlich mindestens ein Monat Arbeitszeit drauf wenn man das. Sehr schnell unter und zielstrebig bis zum Ende durchführt, ich hatte das erst 2015 da ging mir sogar zwei Monate verloren und zuvor 2013 und, in ganz unterschiedlicher Hinsicht und noch mal 2012 also solche Phasen sind immer geprägt von also ja wechseln und, und Anstrengungen und so. Lebens Rahmenbedingungen die die zum Leben zum Überleben dazu gehören aber eigentlich in den Job Beschreibungen in der, Stelle selbst in dem Aufwand das ein was man so. Wofür man bezahlt wird was was von einem erwartet wird und auch in die Zeit die eigentlich eingerechnet wird in der man so eine Arbeit schreibt fertig schreibt, verteidigt und dann sich zu neuen Stellen hin orientiert eigentlich nie vorgesehen ist. Eine Beschwerde in keiner Form aber es ist zumindest etwas was man. Was nicht vorgesehen ist in solchen Stellen eigentlich und deswegen bin ich umso. Glücklicher heute einfach dass ich diese Aussicht habe. Für vier Jahre das ist für mich in meiner Situation noch mal eigentlich. Das mit beste was ich mir hätte auch auf dem können ich habe genügend Zeit meine Pizza fertig zu schreiben zu Ende zu bringen und zu veröffentlichen und dann mir über die nächsten Projekte noch mal neu Gedanken zu machen, und sie anzufangen und neu stellen zu suchen für den Fall und den Weg danach und, weil ich so lange und so oft über kayat gesprochen habe und über solche solche Unwägbarkeiten. Ich meine. Die Bewerbungsphase und die Hoffnung auf diese Stelle z.b. die war die ging jetzt schon eine gewisse Zeit aber es ist einer der. Eines dieser Themen über die ich nicht sprechen kann solange ich nicht in irgendeiner Form da. Dann etwas Sicheres in den Händen hab und das gehört dazu es gehört eigentlich auch zu diesen Unwägbarkeiten und, diesen diesem Prekariat dazu Prekariat heißt ja letztlich nichts weiter als eigentlich eine Art Bittsteller tun also stellen die auf it stellen. Angewiesen sind auf auf beten und Flehen und Hoffen und Bangen also all diese Dinge, betreffen auch noch die Situation in denen man zwischen zwei Jobs oder zwischen zwei Anstellungen oder gerade im Übergang oder man hat die Zusage aber noch kein Arbeitsvertrag unterschrieben und all diese Unsicherheit und die Perspektive nur für drei oder nur für 4 Uhr oder so Jahre und dann weiß man immer noch nicht was passiert danach und wo geht's hin und kann ich das und jenes und wo bleibe ich wo finde ich einfach meinen Ort oder mein Arbeit, den den Ort an dem ich meinen Beitrag zu diesem zu dem ich meinen Beitrag leisten möchte leisten kann. Also ich will fragen dieses Arbeitsumfeld worums dann geht und so man kann sich solche Fragen solche solche Kontexte eben nicht aussuchen und all das. Sind diesen Begriff auch würde ich sagen mit bezeichnet. So aber ohne dass ich da wieder ein Schwenk eigentlich in dieses heute waren Tag. Einfach indem ich mich nur gefreut habe und die Frau hat so sehr überwogen dass ich auch kaum zum Arbeiten kam. Und das muss auch sein in all diesen Situationen und Haken an den Mann vom Arbeiten abgehalten wird weil man sich so sorgt und nicht weiß wie es weitergeht und eigentlich. Immer wieder im mit diesem, eigentlich mit dieser drohenden Arbeitslosigkeit und dieser und solchen Situationen einfach immer wieder eigentlich konfrontiert dann. Über sie hinweg arbeit muss oder sie im hintergrund irgendwie mit trägt und dann trotzdem versucht weiterzuarbeiten in solchen Situationen. Das auch mal sein dass man sich einfach vor und dass ich nicht zur Arbeit kommt und dann kommt man vielleicht möglicherweise gerade deswegen an den Tagen danach. Befreit ein einen Lichtblick. Und für mich war dieses Jahr bislang auch wenn ich hier in meinen Hotdog Notizen nicht sehr. Detailliert darauf eingegangen bin schon ein ganz nur einfaches Jahr aber. Das ist zumindest jetzt erstmal einen Geister wirklich positiver Ausblick. Und ich dachte ich freue mich auf diese ich freue mich auch auf diese Veränderungen. Wenn man das nicht mehr mitbringt oder nicht mehr kann sich darüber freuen und dann ist man vermutlich auch wirklich sehr schlecht beraten in der Wissenschaft bleiben zu wollen oder. Ein Beitrag zu leisten oder hier eine Stelle zu suchen und zu hoffen dass man eben diese Arbeit weiter machen kann. Und so bin ich auch ganz froh dass es noch funktioniert nach all diesen. Nach all dem zurückliegenden das ist einfach funktioniert sich ja sowas bedingungslos zu freuen auch wenn ich merke dass. Das ist mir noch also heute am ersten Tag nach der positiven Nachricht. Tag noch so ein bisschen schwer fällt zu realisieren was das eigentlich bedeutet dass man wieder eine Aussicht hat und wieder eine Perspektive zumindest für die nächsten vier Jahre und ja. Und auch erstmal in den Hintergrund treten lassen muss das dass es erstmal mit Arbeit und, Unwägbarkeiten und vita 9 und Sicherheiten und Herausforderung und Anstrengung verbunden ist die alle eigentlich ein einem nur von der Arbeit abhalten. Die man eigentlich machen möchte. So aber um solche Umstände um Lebensbedingungen und über dieses einfach dieses überleben dieses. Diese Finanzierung des eigenen Lebens dieser dieses dieses in Gesellschaft science. Und das kommt mir nicht herum die Idee dass es eigentlich nur um Arbeit geht um die man sich wirklich kümmern möchte die Projekte die man eigentlich vorantreiben möchte. Das sind sehr schräge sehr falsche letztlich in der Hinsicht sehr falsche Vorstellungen. Den ist vermutlich nicht besonders gesund ist nach zu hängen. So und deshalb habe ich heute dann noch den restlichen Tag mich mit Freunden beschäftigt und mit Freunden getroffen. Das noch würde ich zu Bett gehen so. Und ich war bei der Gelegenheit mal in Düsseldorf auch nicht schlecht. Aber mit diesem kurzen notizen wirklich erster aus dem Bereich der. Lebensumstände unter. Die Rahmenbedingungen eigentlich auch letztlich der Rahmenbedingungen des Podlog ich meine immerhin das wird ein. Wesentlicher Teil meiner kommenden Wochen und Monate. Bis zum Ende des Jahres mindestens und wer weiß wenn es länger geht ich hoffe ja schon dann. Auch darüber hinaus mich sehr begleiten der Ortswechsel wird sich bemerkbar machen und es wird hoffentlich eine neue ganz neue Gelegenheit geben. Auch diesen alten Fahrten von. Lokales Denken den ich in New York angefangen und noch mal hier aufgegriffen und dann bei meinen. Zeig in meiner Heimatstadt zu Hause noch mal aufgegriffen und anders verdreht Zeig jetzt mit dieser Umzug Situation dann möglicherweise noch mal. Ganz neue aufgreifen kann das sind so fetten die mir. Im Denken und Arbeiten schon mehr und mehr wichtig werden und es bieten sich dann doch erstaunlich viele Gelegenheiten um so ein paar Themen immer wieder neu zu denken. Aber dafür ist an anderer Stelle dann noch genug Zeit und deshalb lasse ich heute mal mit ganz kurzen. Notizen zur glücklichen Rahmenbedingungen Umständen und in diesem Sinne. Bis morgen.

Podlog #157 2017-06-06

6. Juni 2017, die 157. Folge. Heute ein Nachtrag zum Thema lokales Denken. Erst heute, am letzten Tag hier in Nürnberg, ist mir wieder aufgefallen, was lokales Denken doch in allen Zusammenhängen bedeuten kann. Nicht, dass meine kurzen Notizen heute irgendetwas bedeutenderes beitragen könnten; eher lose Gedanken. Aber wie dieses Lokale doch das Denken mitgestaltet, ist vielleicht keine vollkommene Belanglosigkeit, und weder dem Lokalen noch dem Denken als verschiedene je alleine zugerechnet werden kann. Schon auch die Gegenständlichkeit des Denkens mag hier die vielleicht entscheidende Rolle spielen.

Quelle Titelbild:

Adorno, Theodor W., and Gershom Scholem. Briefwechsel “Der liebe Gott wohnt im Detail” 1939 – 1969. Edited by Asaf Angermann. 1. Aufl. Theodor W Adorno Briefe und Briefwechsel 8. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1994. S. 328.
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Moritz Klenk
6. Juni 2017 die 157 Folge von Podlog. Heute ist mein letzter Tag hier in Nürnberg und morgen geht's zurück nach Köln. Das Wetter ist heute den ganzen Tag stürmisch regnerisch. Warum ist das überhaupt nur Tier ist bei mir aufgefallen ist das in den letzten Tagen und es ist mir bezeichnenderweise erst. Heute so richtig aufgegangen für mich diesenatur Umstände oder Bedingungen. Dass diese Natur Bedingungen tatsächlich eine Rolle gespielt haben in den vergangenen Tagen. Und ich möchte das wegen an einem Thema anknüpfen dass ich dass ich schon. In komplett anderen Umständen in ganz anderen Zusammenhängen. Praktisch am anderen Ende der Welt zuletzt verfolgt habe nämlich die Frage nach lokalem denken. Und es ist eigentlich erstaunlich also ich finde es erstaunlich dass mir das erst heute so richtig klar wird an dem Tag an dem ich praktisch schon wieder fahr gut die ersten Tage war noch viel los und ich war in einem möglichen. Auch Termin und familiären zusammenhängen und so weiter beschäftigt aber. Meines Erachtens ist es eigentlich dem geschuldet eher dass man dass ich dieses dass das Denken sich diesen. Und so schwerüberhaupt nur verbunden sieht. Was ist braucht eine also ich habe einfach eine gewisse Zeit gebraucht um. Um wieder zu begreifen dass der Ort tatsächlich Einfluss hat. Und nicht ein Fluss im Sinne von es kommt eben drauf an wo man ist und was man sieht und die Eindrücke und so. Sondern viel umfangreicher. Ich habe bemerkt dass in den letzten Tagen des arbeiten mal mehr mal weniger gut funktioniert hat und immer. Wieder war ich geneigt eigentlich zu sagen ja das liegt irgendwie an dem eigenen arbeiten oder man findet keine Konzentration oder und ich brauche noch. Ich muss irgendwie in diese Ruhe rein finden oder ich weiß auch nicht genau was ich mir da eigentlich genau so vorgestellt habe aber. Es mag vielleicht auch einfach andersrum sein dieses Denken diese Art von Arbeit auch wenn sie jetzt nicht irgendwie. Und physische Objekte in zwingen gekoppelt sein muss also mir reicht eigentlich ein Stift und Papier paar Bücher möglicherweise mein Laptop ums aufzuschreiben. Vielleicht noch für das ein oder andere Internetzugang oder Strom oder so aber ansonsten ist es eigentlich scheinbar eben überall möglich aber nur scheinbar weil. Dieser Ort mit seinen ganzen Bedingungen den Menschen die hier leben und arbeiten der Gegend. Die Möglichkeiten die ist auch so zur sogenannten Erholung bietet und sofort all diese Umstände sind eben schon nicht unerheblich fürs Denken. Man nimmt an meinen könnte das Denken einfach so mitnehmen so wie man eben seinen Kopf mitnimmt aber so einfach ist es nicht. Es mag nämlich schon einfach auch an gewisse Zusammenhänge rutschen an eine Lebens und Arbeitsumgebung. Und alle möglichen Arten dies also alle möglichen Einflussfaktoren dieser Art der geknüpft sein. Und ich versuche so ein bisschen mir vorzustellen ob es auch daran liegt dass es das die Art von Arbeit mir hier sehr. Überall überraschen schwerfällt obwohl ich eigentlich auf fernab aller. Äußeren Einflüsse oder so fast ungestört hier arbeiten könnte aber aber eben. Ich mich so ein bisschen wie ein Fremdkörper hier erlebt. In so einem relativ kleinen Dorf. Jetzt nicht so weit weg von von der größeren Stadt oder so aber doch. Ein Dorf ohne Buchhandlung ein. Dorf in dem ich weiß dass es kaum jemanden gibt der. Überhaupt sich mit solcherlei Arbeit beschäftigt. Hinter der Lebensalltag von Menschen. So einfach ganz anders ist und praktisch niemanden vorsieht der hier anders arbeitet. In New York sie mir also ganz eindrücklich eben genau das Gegenteil der Fall. Überall Treffen wir Menschen die dieses oder jenes taten alles so ein bisschen verschieden von dem eigenen natürlich aber trotzdem irgendwie mit dem verwandten. Findet dort den Ort an dem man eben mit anderen ohne andere je nachdem. Stadt und eben als Ressource des Verzeihens aber trotzdem auch dieses dieses Freiraum. Diese Art zu arbeiten wenn möglich zu sehen. Und hier fällt mir das schwer weil. Möchte ich irgendwie nicht so riecht richtig einfügt in diese Zusammenhänge die Vorstellung man könnte so eine Arbeit irgendwie im. Zurückgezogen in weiß ich nicht im. In der ruhigen Natur und die Natur meine ich gar nicht mit mit lokalem denken sondern eigentlich diese Art von Kontext von Menschen die ihr Zusammenleben natürlich nicht nur Zusammenleben aber zumindest hier. Wohnen und arbeiten und die Art von Arbeit die sie verrichten und so also. Und es ist dass es gute Arbeit und freundliche Menschen. Menschen mit denen man sich gerne unterhält sie eine spannende Sachen zu erzählen haben und für die man selber sicherlich auch ein interessanter Gesprächspartner sein können also das meine ich auch nicht sondern trotzalledem es ist irgendwie eine Art von. Leben und arbeiten die hier so recht nicht vorgesehen ist so zumindest scheint mir das und als Tourist oder als als Besucher für mal zwischendurch mag das sein dass man sich so gewisse Hartnäckigkeit. Im eigenen Leben in den eigenen Routinen mitbringt und rüber rettet und dann einfach so ein paar Tage wie im, sich seine eigene Umwelt schafft indem man seine Routinen aufrechterhält oder seine Art arbeit aufrechterhält und dann möglicherweise konfrontiert mit Ruhe Natur, und so ein gewisses ausgeschieden sein aus alltäglichen zusammenhängen dann auch, als befreiend empfindet aber das schlägt dann um an einem gewissen Punkt ist es eben. Wenn man sagen die Wahl hat hierzubleiben oder nicht oder zurückzufahren oder wo auch immer hin zu fahren. Dann stellt sich die Frage noch mal ganz anders und so einfach ist es dann nicht mehr. Und das mag auch an dem Gegenstand selber liegen also ich bin mir sogar ziemlich sicher dass es an diesem Gegenstand selber liegt also. Soziologischen Fragestellung. Wenn sie sich nicht mit solchen Kontexten beschäftigen wenn es um Theoriefragen oder so in solcher Art geht. Dann gibt's dafür auch möglicherweise Lebens und Arbeitskontext in denen sowas gedacht. Und geschrieben werden kann und Lebens und Arbeitskontext in den sowas sehr schwer fällt außer. Mein Versagen Mann verweigert sich dem also ich kann mir vorstellen dass es geht in wenn man irgendwie eine eine Form von Theorie bevorzugt oder eine Form von sein. Wie so eine Art wissenschaftlich Unabhängigkeit oder soll sich bewahren möchte oder ich weiß nicht wie man das ausdrückt. Die sowas ignoriert ausblendet und sagt das gehört da gleich rein dass es funktioniert überall Wissenschaft ist Wissenschaft also wenn man wenn man so an die Sache rangehen würde. Was mir nicht fremd ist also dem kann ich viel abgewinnen aber. Aber ich habe irgendwie den Eindruck dass es so eine bestimmte Form zu denken und möglicherweise eben auch diese was Benjamin mit lokalem denken. Sie sagt immer Benjamin ist natürlich geschickt aber was mit diesen Lokalen denken gemeint ist. Möglicherweise eben auch. Eine eine geben Ausdruck dieses dieses dialektischen denken sein kann. Das und damit meine ich wirklich nicht so eine. Ja is simple Art Glauben der Körper sei jetzt eben in einem solchen Kontext und es ist ein M body mind und so. Ist nicht simpel aber das meine ich jetzt an der Stelle gar nicht oder ich meine diese körperlichen Aspekte meine ich gar nicht dass man hier ist und und und. Und nicht dort und die Luft anders ist und es anders klingt und andere Rhythmen beobachtbar sind und. Und sich anders zurechtfindet weil weiß ich nicht daneben Minden und drin räumlichen und zeitlichen zusammenhängen lebt und arbeitet sondern. Ich meinen tatsächlich das als eine Herausforderung des Denkens also der Reflektion rüber die natürlich nicht gänzlich unabhängig von solchen Körperlichkeiten geschieht. Aber dann doch nicht einfach auf diese zu gerechnet werden kann also da würde man sich dann doch zu einfach machen das istwer mit so viel. Weiß ich nicht Material turn oder Bollywood hören oder was auch immer. Du kannst überzeugt mich das dann nicht. Aber dieses lokale denken dass es das ist denken sich nicht einfach verpflanzen lässt. Man kann auch sein sein Denken nicht einfach dann problemlos. Unbeschadet. Spurlos in anderen in andere räumliche und zeitliche Kontexte mitnehmen da geschieht einfach was. Noch das müsste man eigentlich vorbereitet sein aber man ist es nicht wenn man nimmt einfach an das funktioniert weil. Wie soll es sein dass mein Denken irgendwo bleibt während ich woanders bin also ist das es ist aber eben insofern nicht mein Denken es ist eben nicht einfach nur. Mein subjektives. Es ist nicht einfach nur das Ergebnis meines Gehirns das irgendwie mit mir herumgetragen dieses Denken vollzieht sag es geht einfach darüber hinaus ist es am Denken ist. Dann eben besser etwas anderes einfach in der Hinsicht. Oder aber ich stell mich natürlich einfach an ja ich könnte mich auch einfach zusammenreißen konzentriert arbeiten mir ist alles egal sein lassen für sowas völlig unempfänglich, werden und dann wende ich zügig zum Ende kommen. Aber es fällt mir dann doch schwer in solchen zusammenhängen. So für heute fand ich richtig die sinnbezug noch mal herzustellen zum lokalen denken der mir gänzlich abhandengekommen ist sobald ich wieder in einem mir nicht mehr so fremden Kontext war. Und immer in der Fremde das war ja auch die Bemerkung da. Doch plötzlich wieder auch diese Reflexionsfähigkeit des eigenen und eben dieses lokalen dieser dieses regionalen auf. Und die Fremde mag unter anderem auch der Besuch im Elternhaus oder in der. Gegen seinen der man aufgewachsen ist. Die einem dann gerade eigentlich durch dieses Denken fremd geworden ist und nicht ganz unerheblich vermutlich auch seinen Teil dazu beiträgt dass man. Und diese Art zu Armband diese Art zu arbeiten gerade eben nicht hiergelernt hat dass sie eben nicht hier. Möglich war man musste dazu woanders hin das hat Grund ist. Sieht man dann wenn man wieder zurück kommt dann fällt es auf möglicherweise fällt eben nicht auf das ist ein sich sofort erschließt woran das liegt sondern. Ich weiß einfach erstmal eine Art Unwohlsein nur das funktioniert nicht so. Ja aber es fällt dann auf wenn mandie Aufmerksamkeit drauf Land und. War Kraft der Reflexion oder so. Wann muss also für lokales Denken und für die Idee für die Fragen die sich damit verbinden nicht nach New York fliegen nicht ans andere Ende der Welt aus reicht auch schon einfach mal. Die Gegner kam zurückzukommen. Ich kenne einige mit den ich schon drüber gesprochen den es ganz ähnlich ging und dass ich überhaupt nicht, Hildesheim Hunger mitgebracht habe weil es ging dann nicht ums denken soll es ging eben um z.b. beklemmende Erfahrungen wenn man eben wieder in diesen heimischen Kontexten ist die so heimlich an nicht hin sondern eher fremd werden und, mit Menschen zu tun hat die man früher als er die einem früher sehr nahe standen und plötzlich einem so sehr fremd geworden sind als solche Erfahrungen die man machen kann. Bezieht sich eben auch auf arbeit also auf diese Art des Denkens als arbeiten. Und das war mein das war meine Notiz für heute die hat dich sogar kurz schriftlich festgehalten Laufe des Tages. Also morgen wieder auf dem Weg nach Köln und. Dann mal sehenin diesem Sinnedann bis morgen.