Podlog #363 2017-12-29

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29. Dezember 2017, die 363. Folge. Überlegungen zur Kritik des Handelns als Frage nach dem Nicht Handeln aus dem Handeln zu entwickeln. Nicht als Infragestellung des tuwat, sondern eher im Sinne des Handelns. Als Freiraum der Kritik.

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Moritz Klenk
29. Dezember 2017 die 363 Folge von Podlog. Heute war für mich zumindest der letzte Tag des Chaos Communication Congress weil ich morgen zurück fahre nach Bern. Und demnach ein Tag vor dem offiziellen Ende und natürlich auch lange vor dem Abbau. Aber ich habe heute noch mal also besonders weil. Der Tag begann heute morgen eigentlich mit mit einem life Podcast von methodisch inkorrekt und für mich mit einem hervorragenden Platz in der ersten Reihe. Mir noch mal diese Bedeutung von Podcast auch gerade für so einen treffen wie dieses. Deutlich gemacht wurde einfach allein mit dieser Begeisterung mit der Menschen dann nicht nur. Na ja soll ich einen besonderen Gelegenheit dann auf der Bühne und im Publikum begeistert zu Podcasts zelebrieren. Sondern auch vor allem weil. Den ganzen Tag wieder Podcast aufgenommen worden und kontrastiert wurde das eigentlich perfekt von. Nur kurz einem Gespräch in dass Stefan nicht rein gehört hatten, von Deutschlandfunk wo zwei alte Radio Herren dann wissenschaftspodcast da interviewt hatten für ein Format eben im Deutschlandfunk. Dass sich mal mit dem Thema wissenschaftspodcast oder so beschäftigen wollte und dann auch gefragt hatte so so seltsame fragen wie ob man das als Konkurrenz wahrnimmt das Radio. Und eigentlich die Frage dann nur zurückgegeben wurde ja nimmt Iris dann als Konkurrenz war und zum Teil, der eine sagt ja der andere sagt nein es ist doch eine perfekte Ergänzung aber schon in den Fragen war eigentlich klar dass sich Radio diese, ich überhaupt nicht in dem Fall die richtigen Fragen stellt zum Thema Podcast zumindest diese beiden ganz offensichtlich nicht und dass diese Bedeutung von Podcast, auch für den Kongress vollkommen unterschätzt sind also dies vollkommen unterschätzt schon allein weil also. Mach dich nicht bemerkt wird das die ganze Zeit wirklich jeden Tag und rund um die Uhr Podcast aufgenommen wurden dort am Podcaster Tisch im Sendezentrum das die ganze Zeit auch noch live, jemand über den Kongress berichtet hat oder über Themen gesprochen hat über die sie auf an denen sie arbeiten die Sie interessieren und faszinieren und. Einfach dieses dieses tuwat im Vordergrund stand als sag wat einfach in diesem, diesen Podcast Format umgesetzt wurde anstatt auf irgend eine Sendung warten zu müssen anstatt auf irgendwelche ist Sender und Redaktionen achten zu müssen und sofort das wurde einfach gemacht, es wurde tatsächlich sofort umgesetzt und immer wieder trifft man dann Leute die hören den einen oder den anderen oder vielleicht sogar den eigenen Podcast und sagen das finde ich interessant oder bin ich drauf gestoßen oder, ich beschäftige mich damit oder. Ich weiß gar nicht was da eigentlich dein dein Interesse daran ist aber irgendwie fasziniert höre ich trotzdem zu und manche Fragen stelle ich mich stelle ich mir auch und ich stell sie mir so oder so ähnlich. Und einfach und einfach dadurch schon klar wird dass das dieses. Dass dieses Podcasten als einen eigentlich nur sprechen einen vermeintlich nur sprechen und hören. Selbstverständlich schon ein Handeln ist dass sich auf andere bezieht in ganz in ganz vielfältiger Weise und. Und dann auch schon in diesem zusammen schaffen im Sendezentrum in diesem gemeinsamen vor Ort, Podcasten oder über Podcast nachdenken oder an Software Fehler entdecken und verbessern darüber nachdenken was man noch besser machen könnte oder welche Funktion ist noch bräuchte um das eigentlich noch wunderbar zu machen als es ohnehin schon ist und es ist wunderbar aber. Da merkt man sofort dass auch so eine Dynamik entsteht oder. Vielleicht auch gar nicht erst entsteht am Kongress oder an solchen Treffen selbst sondern die ist eigentlich da, und findet darin nur ihren Ausdruck also eine Dynamik auch das machen und das gemeinsam Unternehmens und so sich auch andere zu suchen mit denen man dann, über diese Themen endlich mal sprechen kann und zwar in der Form in der man schon immer mal darüber sprechen wollte oder einfach etwas gemeinsam zu unternehmen und so stellt sich für mich auch, oder stellte sich für mich heute auch immer wieder die Frage und euch auch schon die letzten drei Tage. Immer wieder die Frage wie geht es eigentlich weiter was macht man so als nächstes. Die Fragen stellen sich mir ja schon länger und ich und ich frage mich auch schon länger was ich jetzt mache eigentlich wenn ich am 31 dann die letzte Folge aufnehmen aber. Aus diesen aus dieser Lebendigkeit oder diesen diesen Tatendrang der so entsteht der. Aus diesem Tatendrang. Erwachsen würde ich sagen auch Fragen für ein für diese Überlegungen zu einem kritischen handeln schon allein deshalb weil. Also sich selbst bestärken der Dynamiken also selbstverstärkende Dynamiken des Handelns als sein als ein Selbstzweck in diesem in diesem Sinne. Schon auch dafür sprechen dass es nicht immer nur zwangsläufig kritisches Handeln ist und. Wieder kommt dann vielleicht auch dieser Selbstausbeutung Gedanke noch mal einem in den Sinn, inwiefern man nicht eigentlich so einer Projekt die fizierung das immer nächsten schon unterliegt wenn man sich auch anstecken lässt von so etwas und begeistern lässt und inwiefern ich auch sein eine. Nicht eine Distanz aber doch zumindest auch ein Zögern und Zaudern ab und an. Methodisch wichtige Impulse setzen muss und kann. Die ein Handeln begleiten muss oder aus dem Handeln selbst heraus entwickelt werden müssen solche Impulse des Zögerns. Das erst einmal verweigern vielleicht auch unterschätzte Qualitäten sein könnten. Unterschätzt im Sinne eines solchen Treffens weil dort hat das fast keinen Raum zu sagen nein ich also ich würde erstmal lieber nicht ein woodprix von o2. So in diesem Sinne. Wie also auch solche Schlaufen einbauen die dann. Die dann solche sich selbst verstärkenden Dynamiken des Handelns als als. Wenn das Böse sagen wollte vielleicht so als purer Aktionismus eigentlich einzufangen wissen und selbst wieder sich reflektieren lassen können. Vielleicht ist es also auch schon aus diesen Zusammenhängen heraus wichtig dass es am 31 erstmal endet für mich. Dieses Experiment des denktagebuch wie auch immer das weitergeht und das ist irgendwie weitergeht das ist mir schon auch klar weil ich möchte damit irgendetwas. Ich würde gerne damit irgendetwas noch. Arbeiten die Fragen die daraus entstehen und entstanden sind in den letzten Monaten sind für mich einfach zu wichtig geworden und zu faszinierend und so vieles noch offen. Und als Prozess als als Methode als. RZ Technik auch Arbeitswerkzeug als für mich einer von vielen Schreibtischen an denen man so. An den Mann so arbeitet und denkt und Dinge zusammen trägt und formuliert und ausspricht und. Eben erst mal zu einer Sprache bringt und auch vor die eigenen Widerstände stellt oder aus diesen Fragen erst die Widerständigkeit in der Fragen heraus zu entwickeln vermag. Als dieses ist es ich hatte ich hätte dafür keine andere Form oder. Das ist auch zumindest für mich etwas was ich. Was man sich auch erst erarbeiten muss so einen Umgang aber trotzdem also wie in einem solchen Prozess auch ein Zögern. Ein ein ein zweifeln einbauen das vielleicht auch noch mal wie methodische Qualität bekommt. Wenn man also aus dem. Aus der Arbeitslosigkeit solchen eines Angestelltenverhältnisses vielleicht ausbrechen oder das auch zu kritisieren suchen Arbeit als etwas, über dieses Angestelltenverhältnis vielleicht hinausgehen das begreift und etwas was man ohnehin tun würde. Auch etwas sich selbst befreien das aber immer wieder auch mit den. Mitzutragen Lebens Notwendigkeiten vermittelt als eben ein einarbeiten an und über diese Lebens Notwendigkeiten hinaus begreift dann aber doch. Ohne sofort einfach nur die Floskel des Erholungsurlaubs kaufen zu müssen sich, auch methodisch begründet oder aus dieser Arbeit heraus selbst die Frage oder das Problem stellt und auch als methodisches Problem stellt inwiefern man sich denn nicht wieder auch in so Phasen des Zögerns und der Verweigerung das weitermachen ist das einfach immer weitermachen ziehen aus, bemühen muss das ist sicherlich fast. Also das der schrägste Impuls die man mitnehmen könnte von dem Kongress weil die Begeisterung für all dieses tun und das Treiben und die Vielfalt und dieses bunte dies ist fast atemberaubend und, und großartig und und und steckte an und. Aber dennoch es ist auch etwas was. Was in diesem tuwat praktisch verschwindet. Dieses iBOOD prefer not to als 1 als 1 als ein kritisches Element. Gegen einen Aktionismus der der sich selbst nicht mehr zu in Frage zu stellen weiß. Wenn man mit Menschen Teilnehmerinnen teilnehmen auf dem Kongress spricht dann erzählen sie alle eigentlich fast eine. Zumindest in der Hinsicht ähnliche Geschichte als dass ich sagen es ist unglaublich faszinierend und begeisternd wie bisher eigentlich dieser Kongress von all seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltet ist und niemand nur so als passiver Konsument. Da drin einfach nur sich aufgenommen fühlen kann man muss irgendwie macht man mit. Aber ist denn das einzige passive Modell dass man denken kann eines des passiven Konsumenten. Unterliegt man nicht dadurch eigentlich schon selber wieder dieser Produktions Logik. Wenn das Gegenteil dessen was man da tut um sich zu treffen und wenn man sich trifft eigentlich nur das passive konsumieren ist. Müsste man nicht genauso auch darüber nachdenken wie in solchen Räumen auch sein temporärer gelebt, bessere Gesellschaft oder den besseren Zustand als den denken in dem man ohne Angst verschieden sein kann wie ich das vorgestern noch genannt hatte. Mit Adorno so als diesen diese Verschiedenheit auch als zelebrieren oder so. Müsste man dann nicht genauso auch darüber nachdenken wie man sich dort auch einen Raum schaffen kann um eben. Sich raus zu nehmen und nichts zu tun und das machen alle irgendwie auch also man kann sich auch rausnehmen man kann auch dort sein und, einfach dich für kurze Zeit oder für längere Zeit zurückziehen man kann auch jederzeit das Gelände verlassen wenn man mal wirklich eine Pause braucht von altem und sicherlich gibt es auch Menschen die. Die das noch sehr viel mehr anstrengend ständig unter so vielen Leuten zu sein und gerade der Kongress. Hat auch viele Teilnehmerinnen Teilnehmer die vermutlich gar nicht so oft gewohnt sind in solchen großen Menschenmengen sich wohlfühlen zu können. Die auch das immer wieder als ein Experiment und Herausforderungen für sich begreifen und diese Gelegenheit ergreifen auch das wieder mal zu üben und etwas dergleichen aber dann, auch das als Ressource zu verstehen und zu sagen ja wie macht man das eigentlich also wie nimmt man sich daraus und was bietet das und. Und zwar auch ganz ganz im Sinne des Mottos verstanden inwiefern ist das denn eine Kritik dieses dieses Tools. Oder kann das auch sein ohne dass das Motor deswegen in irgendeiner Weise schlechter wird oder oder, unvollständig oder so etwas sondern gerade wenn man wenn es einem um kritisches handeln und auch dieses spielerische experimentelle geht dann auch sich zu fragen. Kann dass sich in diesen, in diesem Ton selbst eigentlich in Frage stellen für dieses Podlog hatte ich immer wieder wenn ich über über denken und sprechen des Denkens und Kritik nachgedacht hatte und dann das, mit den mit diesen Begriffen das transformativen zu fassen versucht hatte. Auch immer wieder eigentlich die Forderung. Für mich eigentlich auf diesen wesentlichen Gedanken formuliert und mitgetragen dass dieses Denken eine sein. Muss und als solches sich nur denken kann dass ich selbst in Frage zu stellen weiß dass selbst notfalls scheitern kann. Das war seine eigene Widerständigkeit als ein Handeln geführt wird und sich selbst in dieser Hinsicht in Frage stellen kann und muss das nicht auch für ein kritisches handeln gelten aber wie. Also wie kann so etwas aus einem handeln erwachsen anders als. Beispielsweise nur nur durch so so scheinbar äußere, äußere Bedingungen die völlige völlige Erschöpfung also körperliche psychische Erschöpfung die auch auftreten kann die oft genug auftritt wenn man eben zu viel arbeitet. Aber dann gibt es nicht auch. Zu Möglichkeiten aus diesem handeln heraus selbst eine solche Kritik des Handelns zu entwickeln. Bei Stefan Seydel und Tina Piazzi in den in der Form der Unruhe ist das als Workflow markiert zwischen zwischen sophrosyne und orgiastic und die orgiastic ist das für Ausgaben de. Das experimentelle, das Schöpferische ist kreative das tätige das handelnde und das verfressene auf der anderen Seite dieser acht das beruhigende sich rausnehmen die reflektierende distanzierte und so. Damit das als Workflow begreift dann macht das schon relativ nah eigentlich an diesem an diesem kritischen an dieser Bewegung der Krieg selbst ein. Auch wenn ich mit dem Begriff des Workflows eigentlich immer mehr Schwierigkeiten hat weil weil er so auf so einen weil er eigentlich einen solchen Optimierungs. Sein Optimierungs Imperativ eigentlich trägt zumindest für mich so in der schon allein in der Wortbedeutung. Aber nimmt mein mal. Nimmt man mal das als als Schema oder diese Schematisierung des Workflows als Workflow raus dann mach das vielleicht einfach zwangsläufig eine eine Entwicklung dieses Arbeiten sein. Aber auch eine die sich in den extremen des Tuns des Handelns auch in solche. Notwendigkeiten und Zwänge des Handelns begibt verstrickt ohne sich selbst daraus befreien zu können ohne vielleicht überhaupt das. Erfahrbar zu machen inwiefern man eigentlich schon viel zu tief drin steckt in diesem Handeln in diesem immer 9 Uhr, handeln und Handeln wollen und müssten eigentlich dieses müssen selbst zu wollen und dadurch schon gar nicht mehr sieht und hört und erlebt und das Pferd, inwiefern in wie fern das eigentlich auch schon nicht mehr mit dieser Kritik auch. Zusammenzubringen ist. Aus der heraus es sich eigentlich als ein Handeln dass sich auseinandersetzen mit diesem besseren Zustand. Verstanden hat oder versteht wenn der bessere Zustand also dann der ist indem man. Dieses Handeln immer weiter selbst verstärkt ohne ohne daraus entrinnen zu können eigentlich. Das ist alles eigentlich auch nicht mein meine Erfahrung auf dem Kongress nur diese Auseinandersetzung mit dem Motto und diese Gespräche mit Menschen die dort alle so, etwas tun und so ganz begeistert und beeindruckend begeisternd auch einen anstecken und mitnehmen und faszinieren dabei. Die machen mich in der Hinsicht zumindest nachdenklich oder stell mir auch die Frage und das vielleicht auch nicht zufällig weiß ich jetzt auch einfach die letzten drei Folgen dieses Experiment Neon. Und ich dadurch dass ich das immer wieder wiederholen auch wenn ich vor einigen Wochen noch gesagt hatte ich weiß gar nicht ob ich das aufhören kann dadurch allein dass ich es immer wiederholt. Mir auch diese Möglichkeit gebe und es eigentlich gar nicht mehr nicht aufhören lassen kann so. Also wie so eine Art Überredungskunst ich muss dass mir immer wieder sagen das endet jetzt. Vielleicht sind das diese Entwicklungen. Der es bedarf um aus einem Handeln sich wieder befreien zu können also handelnd immer wieder auch z.b. darüber sprechen. Sprechen Treff, also sprechen zu reflektieren inwiefern das Handeln sich in einem solchen Notwendigkeit Zusammenhang oder gar Zwang begibt um sich dann. In eine solche Pause zu werfen. Um die aus der Spur zu springen in der man so lange schon fährt und das mag schon auch. Vielleicht ein wichtiges Moment sein und auf diese Vermittlungs Zusammenhänge von leben arbeiten und denken und handeln hinweisen. Das ist mit Zuständen körperlicher Erschöpfung oder Müdigkeit oder psychische Erschöpfung auch zusammentrifft das also. Das ist sich also in unterschiedlichen Bereichen oder Dimensionen oder in unterschiedlichen Momenten und ganz unterschiedlich ausdrückt. Dieses widersprüchliche des Handelns des Denkens und sofort dass es sich als körperliche Erschöpfung als psychische. Als als Themen losigkeit als Sprachlosigkeit als Ohnmacht oder als. Getriebenheit in all diesen Facetten eigentlich ausdrücken kann diese Widersprüchlichkeit die dann auch etwas anderes Wort. Andermann so einfach nicht nur einfach weiter machen kann und und das und. Das nur als letzter Gedanke schließt eigentlich auch an an die Vorbereitung des Hände Zentrums von den Schwierigkeiten ich erst erfahren hatte als es eigentlich auch schon zu spät war und man sagte ja, können dieses Jahr leider keine Bühne stemmen weil wir einfach nicht die die Leute gefunden haben die dann, auch immer dafür zuständig sind und niemand der das in der Organisation zu Zentralstrahl anstellen wollte. Und es tut uns vielleicht auch ganz gut so hat es auch Tim Pritlove gesagt in in der Freakshow als er darüber gesprochen hat er aber auch auch sonst. Es tut uns vielleicht auch ganz gut wenn man wenn wir uns einmal auch anschauen was was was tun wir eigentlich in so einer kleineren Runde in so einem kleineren Setting was ist das eigentlich was wir da tun. Indem wir mal dieses Jahr es an dass es kleiner ist ruhiger machen und nicht mit diesem riesen Aufwand. Auch ein solcher Moment in dem sich vielleicht ein gewisses handeln oder eine Begeisterung fürs handeln in diesen Zusammenhängen. Kritisch reflektieren kann und das und das finde ich dann aber auch wieder wirklich. Eigentlich auch extrem spannend das eben auch nicht als. Also sagen das Gegenteil des mot Ostufer zu begreifen sondern als eben Handeln des Handelns der Kritik Kritik aus. Und an diesem handelnden. Als Selbstzweck oder so zu begreifen und selbst nicht als einfach nur passives Konsumieren sondern als als kritisches Handeln zu begreifen auch etwas einmal nichts zu tun. Ich gehe also. Mit so vielen Fragen und so vielen Ideen und auch Pausen und. Ruhigen Momenten des nachdenklich Seins. Hier von diesem Kongress als. Also wenig hatte ich bislang dieses Jahr den Eindruck dass es etwas so so. So ich weiß nicht so irgendwie. Nein zu fast alle Fragen irgendwie betreffen die mich dieses Jahr beschäftigt haben gefunden zu haben wir diesen Kongress also ein. Ein Ort an dem sich so vieles zusammen findet. Und morgen dann vielleicht von unterwegs wieder vielleicht auch wenn ich erst angekommen bin. Vielleicht können wir noch mehr Fragen einen ich habe heute für heute lass ich es mal bei diesen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #352 2017-12-18

18. Dezember 2017, die 352. Folge. Kurze Nachträge zur Kritik am Üben, zum unersätzlichen (!) Kritischen, und zu unerhört hörbaren Zusammenklängen der Vermittlung.

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Moritz Klenk
18. Dezember 2017 die 352 Folge von Podlog. Eigentlich hatte ich heute mehr zu sagen aber ich habe keine Zeit zwischen 23 vorbereitungsfragen und dann noch die ZZR Konferenz jetzt zum Abschluss dass es jetzt irgendwie auch so langsam klingt das so aus und die die Arbeit, mitten im Herausgeber Team sind übergeben an das nächste an die nächste Generation und so, die letzte Konferenz und dann will einfach noch mehr vorbereitet werden deswegen muss ich mich heute kurz fassen aber mir kann man da eines noch einmal, also 22 Überlegung zum einen habe ich auf dem Nachhauseweg heute die sechste Vorlesung von Stephan Porombka Lebenskunst, leben Kunst Lebenskunst nach gehört also die die Nachbesprechung der Vorlesung die Vorlesung selber befindet sich ja nicht online, und da ging es heute um Selbstportraits und die Praxis des sich selbst Entwerfens und im Entwurf selbst Immenhof sich wieder sein im entwerfen zu entwerfen der Info, Spiegel zurück und habe und ich dachte ja nur das ist doch eigentlich eine verrückte, ein verrücktes Wiederauftreten dieses Themas von gestern eben dieser Kritik an dem, an dieser Nabelschau an diesem in dieser Konzentration auf das eigene das je meine Leben meine Zeit und meine Welt und der ich dann die ganze Welt in ihrer ganzen Geschichtlichkeit zu erkennen von meine aus also dass sie mir noch mal. Zeichnen und dann und ich weiß nicht mehr ob ich das noch hinkriegt weil meine Überlegungen glaube ich müsste ich wie folgt sagen, in dieser Kritik des Übungs Begriff also ich habe ich erinnere mich dass ich, darüber gesprochen habe dass mir eigentlich dieser Begriff des Versuchs oder das Experiment mehr liegt als der der Übung denn in der Übung wird zu sagen ich glaube das ist von Sloterdijk zitiert etwas, erhalten oder verbessert und dieser Verbesserungsvorschläge die halte ich für, extrem problematisch ähnlich problematisch wie die Überlegung von Fortschritt oder so etwas in der Art und gestern habe ich darüber gesprochen dass es dass es wohl ein, ein glatt schleifen ist das ebenso Widerständigkeit and eigentlich er unsichtbar macht als dass es damit arbeiten lässt also das eine Übung in dem Sinne eigentlich gar nicht das Ziel eines solchen sprechenden denken sein kann auch wenn, es vielleicht praktisch ganz sicher eine Übung ist oder eine Übungsform und meinte, heute noch im Anschluss halt nicht daran wenn ich wenn also sich solche religiösen übungswehe oder oder Übungsplatz, Kontemplation Techniken oder so etwas bei Rolf Elberfeld in dieses philosophische Denken eingebaut eingeflochten werden wenn also das Miteinander in Bezug gesetzt wird und ich dann zu einer Kritik an dieser Mangel. Critischen, Dimension dieses Denkens gestern kam dann ist mir das eigentlich noch mal im Begriff der Übung eigentlich auf den Punkt, trachten, schenk mir das genau in diesem Verständnis das ganz sein des Denkens dieses praktischen experimentellen versuchen Denkens als Übung letztlich eigentlich dieses ausschleifen des kritischen impliziert ist das ist damit gemeint also wenn Übung sich, letztlich als 1 als eine solche widerständigen Widerständigkeit oder Widersprüchlichkeiten im Gang, und Sprechen und Schreiben im versuchen im selbst im praktischen Vollzug und in Gießen Vermittlungs Verhältnissen also zwischen Leben arbeiten und denken sprechen schreiben ästhetischer Praxis im weiteren Sinne und sofort wenn sich dieses als, ausradieren oder unsichtbar machen dieser Widerständigkeit anzeigt dann ist es für mich nicht mehr sagen türkisches dann ist es für mich nicht mehr kritisches Denken dann ist es für mich nicht mehr das woran ich in irgendeiner Form Interesse hätte. Also das wäre für mich dann wäre es für mich streng genommen eigentlich kein denken mehr Dennis es bedarf dieses dieses dieses britischen dieser Bewegung. Der Widerständigkeit des widersprüchlichen als Widersprechendes eben in einem immer auch sein dem der Übungspraxis als üben. Auch wenn er gleich aber also auch, sein in diesem üben als ein erhalten oder Fortschreiten sich verbessern als in diesem Verständnis gesehen sein immer entzogen bleiben die Praxis des Denkens, das Denken muss mit Widersprüchlichkeiten und nur in diesen Widersprüchlichkeiten diese Bewegung zu entfalten und. Und zu. Praktizieren suchen nur darin kann es sich als denken begreifen ich weiß nicht ob das. Ja also ob das den Punkt eigentlich schon. Hinreichend klar macht aber ich dachte das wäre noch mal richtig zu gleich ist allerdings in diesem üben auch, zumindest wie ich das jetzt in anderen Verständnis sind schon gelesen habe eigentlich der interessante. Das ist zunächst einmal absichtslos oder, ohne einen konkreten eine konkrete Vorstellung des Ergebnisses erfolgen kann üben als eben dieses offene Ende. Wenngleich das natürlich im Begriff des Experiments oder in meinem Verständnis des experimentellen eigentlich noch viel mehr eigentlich viel radikaler gedacht ist, wenn überhaupt dann ist es doch das Experiment das nicht wissen kann was dabei herauskommt wenn überhaupt, und wenn man das Denken dann als einen solchen Prozess beschreibt als ein Prozess dieses immer offenen nie abschließbaren versuchen ist experimentellen Arbeitens in diesem Sinne als üben, aber nicht als eines das von Widerständigkeit und Widersprüchen befreit sondern als in dieser in diesem Sinne eigentlich ein immer offenes. Heutiges denken als in dieser Bewegung. Dann geht es darum dieses diese Offenheit eigentlich zumindest diese Offenheit zu erhalten. Sachen eigentlich das Scheitern können nicht als als Versagen als Übungs versagen oder so zu verstehen das heißt wenn sich etwas, wenn etwas scheitert dann wäre es ein pro Person das wäre ein ein ein Zeichen ein Scheitern der Übung des Übens, Dennis wer eben nicht mehr Erhalt oder Fortschritt sondern es wär eben möglicherweise ein zusammenbrechen ein Rückschritt, Mann steht mit leeren Händen da weiß nicht wohin man stolpert Übersicht man bricht ab es wird nichts erhalten sondern. Es geht so nicht weiter so vielleicht an diesem an diesem Punkt anzukommen so aber. Für das Üben wäre das ein Problem aber für experimentelles Denken in dieser Form in der ich das versucht zu fassen oder oder eben zu sprechen. Wäre es keines es wäre eigentlich konstitutiv und daraus jetzt eine Idee dass der Vermittlung. Zu gewinnen das ist dass das begreife ich als die Aufgabe die ich mir vornehmen. Daraus eine Idee der Vermittlung zu gewinnen, und daran schreibe ich in meine Arbeit ich weiß auch nicht wie manche sich so fügt in solchen zusammenhängen wieso eigentlich Themen in dieser Konstellation überhaupt auftauchen ich Vichy, bis in mein bis in diese Aufmerksamkeit kommen und wie sie sich zu Themen zusammenstellen und zu. Wirklich ich habe keine Ahnung ich stehe staunend davor das Bezüge sich herstellen lassen von denen ich es einfach nicht erwartet hätte dass sie in der Form zusammenkommen, dass sie ihm sprechen in diesem vermeintlich immer an anderen Fragen auch, beschäftigt zu eins des Sprechenden Denkens hier für mich in meinen in meinen Gesprächen im Podcast versteckt aber zum anderen eben es sind diese Selbstgespräche in denen, ich meine Arbeit auch spreche also auch wenn ich, vermeintlich an anderen Texten schreibe und darum geht's mir auch also das. Ich habe den Eindruck dass es eigentlich was dabei hörbar wird also ich lerne. In diesen Selbstgesprächen selbst wie sich eigentlich wie eigentlich eine solche arbeit vonstatten geht wie man an solchen Texten arbeitet wie man wie sie arbeiten wie Sie an einem arbeiten. Stephan Porombka das auch immer wieder betont eigentlich diese Skizze der Entwurf diese dieses dieses essayistische das entwirft. Einen selbst indem man es entwirft und so und auch wenn ich mit Spitze und Entwurf wenig, anfangen kann oder weniger anfangen kann wie ich das auch schon vor ein ich glaube ein zwei Wochen oder so, kurz angesprochen hatte weil es eben dieses dieses Scheitern können. Noch mal anders fast oder oder oder weniger stark macht mir deshalb das versuchen unter Experiment das Experiment eigentlich, da als Begrifflichkeiten irgendwie besser passen scheinen aber, auch nicht dass du trotz das ist eigentlich. Das ist eigentlich was ich was ich lerne oder meine zu lernen in diesen Gesprächen besonders in den letzten Monaten so ich habe den wie den Eindruck dass das steigert Sicherheit nicht und ich habe fast danke aufzuhören ich habe Angst dass. Zu beenden ich weiß gar nicht ob ich das kann ja. Vor allem bin ich ja wenn man wenn man dann hört und auch im sprechen so erfährt wie sich das eigentlich fügt wie, etwas was ich vielleicht einfach nie gesehen nie gehört hätte wenn ich nicht aussprechen hätte müssen wenn ich darüber nicht eigentlich in diese Form des Austausches mit mir selber treten könnte wenn ich nicht in dieses Gespräch, eintreten kann wenn ich nicht als als Gespräch praktiziere ich woher bist also wirklich ich meine, mit Stefan und Regula habe ich das irgendwann mal ganz früh in einem der Podcasts bei der NoRadio Show Anfang des Jahres woher soll ich wissen woran ich arbeite bevor ich nicht höre was ich darüber im Podcast sag. Und so scheint mir auch. Dieses unhörbare dieses dazwischen diese diese vermittlungsprozesse zwischen Leben arbeiten und denken. Das eigentlich hörbar zu machen. Im Gespräch zu halten darum ging es mir. Geht's mir wird mir darum gehen wer weiß in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #349 2017-12-15

15. Dezember 2017, die 349. Folge. Fragen zur Systemtheorie – oder hat es damit nichts zu tun? Übersetzt sich das Bezugsproblem des Systemdenkens nicht in experimentelle, ästhetische Praxis und Formen der sprechenden, schreibenden Reflexion, die ihren Anfang nicht anders finden kann, als in ihm und in ihrem Ende scheitern können zu müssen? Aber wie weiter?

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Moritz Klenk
15. Dezember 2017 die 349 Folge von Podlog, mich hat heute in der Uni das neu erschienene Buch, von Niklas Luhmann erreicht Systemtheorie der Gesellschaft also die Erfassung der Gesellschaftstheorie die dann 1997 in einer völlig anderen eigenständigen neuen Fassung erschienen ist als Tier, als Gesellschaft der Gesellschaft jetzt als Systemtheorie der Gesellschaft in der Fassung von 1975 bei Suhrkamp erschienen mit über 1000 Seiten noch mal ein gebundenes Buch es könnte garnicht Convent also es könnte gar nicht mehr, besser erscheinen als in einem solchen dicken schweren gebundenen Buch also ein Taschenbuch werde wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Form der Reminiszenz und Nostalgie und auch eine, könnte es nicht besser erscheinen als für die Diskussion die jetzt darum entsteht nämlich die fragen inwiefern vergleicht man diese Version mit der dann 1997 erschienen Invasion was entdeckt man für Veränderungen und, wird es noch mal ein besonderes soziologisches Licht auf die auf das Theorie Unterfangen Luhmanns und so also halt das was man mit Klassikern üblicherweise so tut man vergleicht ihre frühen mit Jan Späth, Anschrift nun entdeckt in Nachlässen dann ganz ungeahnte Schätze die noch mal ein ganz anderes Licht auf alles werfen und alles in Frage stellen oder so. Was ich mich dabei? Denkst und ich habe mir das Buch ja selbst auch bestellt also ich muss mir die Frage schon auch, selber gefallen lassen aber ich frage mich ob das nicht eigentlich das Ende der arbeit an so etwas wie Systemtheorie oder Gesellschaftstheorie in diesem in diesem Sinne als Systemtheorie denn sein mag also eine solche Auseinandersetzung zeigt die denn etwas darüber hinaus ich meine das Buch kann man sicherlich auch, ertragreich lesen ich habe jetzt nur eingeplant dass ich weiß davon jetzt nichts ich habe vorab einen Kapitel, einmal gelesen aber und davon darüber hinaus weiß ich nichts von diesem Buch ich weiß die Auseinandersetzung eben wie gesagt auch an der Tagung die jetzt in Bielefeld stattfand, ich weiß aber eben von dem Buch habe ich noch nur wenig gehört. Man kann es sicherlich ertragreich lesen gewinnbringend oder wie auch immer man das immer formuliert inspirierenden Lektüren oder so. Ich wage mich nicht ist das nicht eigentlich eine eine sollen eine schon schon vor, also sagen schon mit dem Erscheinen überholte Form der Auseinandersetzung mit Theorie Soziologie Gesellschaft Beschreibung und sofort, also was anderes als zusagen einen einen schönen geschmückten Grabstein auf die auf das Grab der Systemtheorie zustellen kann man damit eigentlich wollen. Ich weiß nicht die die Bemerkungen sind sicher die sind sicher also. Das wird mir nicht vortragen würde wären vermutlich, die Stimmen laut die sagen ja das ist aber absolut also ist sie hätten ja das Buch nicht gelesen ganz offensichtlich weil sonst wüssten sie das daran eigentlich ganz neue Fragen und es ist sehr viel soziologisch als vieles was dann Balu maschinistin. Das mag ja sein aber sind nicht fragen eigentlich sehr viel sehr viel dringlicher die. Oder weiß ich nicht muss das dringlicher sein keine Ahnung aber wäre nicht fragen interessanter. Noch mal neu zustellen was es heißt heute heißt Systemtheorie zu schreiben also Systemtheorie in als Anspruch und Problem formuliert Stadt eher als 1, als sagen den Überbegriff derjenigen Theorien die etwas als System, beschreiben und mit diesem zentralen Begriff alle Unterscheidungen dann fortentwickeln also mit in dem Fall in diesem ganz konkreten Fall als System Umwelt Theorie die also mit der Unterscheidung von System und Umwelt beginnt, und damit und daraus alles entwickelt und davor, nicht kennt oder sich sehr wenig an das zuvor erinnern mag oder das nur wieder unter dem unter der Unterscheidung von System und Umwelt aufzugreifen weiß. Also der Anspruch und das Problem von Systemtheorie oder systemphilosophie oder überhaupt ein dem dem diesen. Begriff des Systems, wenn man sagen auch einfach das Bild mit dem Begriff das der Gesellschaft als als etwas sagen in diesem Problem Zusammenhang verwiesen ist. Ob der sich nicht heute noch mal anders stellt noch wenn ich nicht weiß ob meine Überlegung jetzt in den vergangenen Monaten. Hinzu diesen Fragen des Experiments das versuchen ist das Üben also einer auch einer sagen mit Trude das Ding, 1 und Sprechens und Schreibens dieser Vermittlungs Zusammenhänge die sind auch zur Sprache bringen und in diesen sprechen zu reflektieren ob das in irgendeiner Form überhaupt damit in Zusammenhang gebracht werden kann mir scheint dass es das, das ist das muss, sogar das also es um solche Vermittlungs weißen geht wenn man wenn man so etwas wie Systemtheorie. Man müsste es dann auch gar nicht zu nexo nennen weil es nur befremdliche erinnerungen und Erwartungen weckt die. Die vielleicht über Formen und verhindern was was zu denken möglich ist und vielleicht. Gewagt werden kann. Also vielleicht einfach versucht werden muss ohne dass der Antrag schon sichtbar ist also experimentell in einem Sinne dass man noch gar nicht so genau formulieren kann inwiefern das denn. Inwiefern denn das zu etwas führt. Ein Ergebnis hervorbringt das als solches schon vorab in einem Forschungsmittel Antrag als Ergebnis in Aussicht gestellt werden könnte und etwas vergleichen. Fang mich auch natürlich ob ich, überhaupt diese Frage stellen kann und ob ich diese beiden Themen zusammenbringen kann einmal dieses Buch zu bekommen die Auseinandersetzung die um dieses Buch herum entstanden sind also theoriegeschichtliche und und soziologische Fragen und Diskussionen die um dieses Buch herum entstehen und dann etwas erzeugen was man auch so einen eine Tradition und eine Schulbildung oder so aber das ist abwegig Wasser zumindest bei denen, Namen namenhaften Vertretern ist eine Schulbildung wohl eher ausgeschlossen aber zumindest einen solchen Zusammenhang und einen Erinnerungs Zusammenhang und solchen nostalgischen, nostalgischen Tagungen. Und Theorie wie sie mal war in in den besseren Zeiten als Blumen selbst noch schrieb und dachte und so. Man das Zusammenbringen kann mit solchen Fragestellungen des Sprechens. Das experimentellen und dann vor allem auch des kleinen I hieß zwischen ob gesprochen oder geschrieben ist egal zunächst das versuchen dann und das Übenden als einer Methode die. Zumindest in meinem Verständnis diesen diesen Begriff des Systems. Auch wenn er dann neu gefasst werden muss nämlich als Vermittlungs Zusammenhang in dem Fall. Diesen dieser Frage doch noch mal nahe kommt also mir scheint das lässt sich verbinden. Hat man das klar machen kann weiß ich nicht ob ich das überhaupt selbst mir in irgendeiner Form glauben kann ob das nicht, eben aufgrund dieses im kleinen in den kleinen Formen suchen, nicht schon immer zum Scheitern auch verurteilt ist oder zum Scheitern bestimmt oder im Scheiten überhaupt sein seinen eigenen Zusammenhang erkennt. Ich denke mal wieder. Die Kritik des System Begriffs oder von systemphilosophie oder Systemdenken als einer auf Abgeschlossenheit hinziehen Unternehmung. Wenn es das nicht sein muss aber wenn man das so kritisiert ich denke also an die Kritik Adornos an diesem Systembegriff und dem Systemdenken Hegels und andere. Und seiner Konsequenz die daraus letztlich nämlich oder nicht Konsequenz dann ist Volker es folgt nicht, sozusagen logisch daraus sondern seines Umgangs damit nämlich eben zum einen schreibend essayistisch, auch in großen Monographien aber schreiben essayistisch vortragen vorlesen den Vorlesungen, in so zeigen immer wieder neuen Sitzungen neu anheben und so wenn man das liest, entdecke ich zumindest eine Methode dieses Entwickelns in kleinen Sack in kleineren Formen und Formaten zum anderen aber auch dieses Gewicht auf Ästhetik oder. Ästhetische Praxis oder eben eine Philosophie der Ästhetik eines, eines Denkens eines sagen dieser Denkens dieser Ästhetik selbst als als. Möglicherweise eben genau diesen Versuchsraum den es bedarf wenn, System als Abgeschlossenheit in der Form nicht mehr nicht mehr. Unkritisch übernommen gedacht betrieben werden kann. Die Kritik am Systembegriff als Abgeschlossenheit mag dann eine sein die sich. Im Versuchsraum des ästhetischen der ästhetischen Praxis wenn man es dann weiter fassen möchte und dann auch Anschlüsse in Kunst und Kunsttheorie und Kunst Reflexion oder künstlerische Praxis eröffnen möchte. Wieso wieso wie, wie man spätestens seit Philipp L Schweiß und seitdem an sich sowieso mit diesen Themen beschäftigt und fragen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern und sofort weiß dass Theorie eine neue Heimat zumindest teilweise, bin auch nicht ganz unproblematisch also auch nicht also. Nicht ohne dass das selbst wieder kritisch zu reflektieren und zu befragen Sie in der Kunst in der Gegenwartskunst gefunden haben mag und in einem in anderen Formen des Schreibens. Bob sich darin nicht eigentlich die Kritik. Am systembegriffe als Abgeschlossenheit Begriff als als eine Figur des Schließens denn. Das Zeigen der dem kritischen Denken entgegenstehenden ein Begriff der letztlich das in Frage stellt was er was er zunächst programmatisch erklärt. Sich das nicht in einem solchen ästhetischen denk Zusammenhang eigentlich Raum findet der Gedanke ist ja nicht neu den habe auch nicht ich zuerst gedacht oder so. Den findet man ständig und überall, aber ich habe den Eindruck dass im Kontext der Systemtheorie damit eigentlich relativ wenig experimentiert wird und im Bezug auf das Experiment gänzlich jeder Mut fehlt in den was man. Geistes Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften oder dergleichen nennen mag also. Mit ästhetischer Praxis schon eher ich hatte gestern kurz das Buch erwähnt in dass ich immer noch nicht reinschauen konnte weil mir die Zeit fehlte ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Aber eben auch und vielleicht darüber hinaus aber ich meine davon grenzt sich das sicherlich nicht so streng ab auch als Methode. Kulturwissenschaftliche Theorie und Theoriebildung des Denkens in einem solchen weiteren Zusammenhang gesehen. Wenn ich dann Günthers Kommentare dazu lese die ich jetzt schon öfter diskutiert hatte, wenn er darauf hinweist man könnte auch experimenteller mit Sprache umgehen und, unterschiedliche Formen ausprobieren dann ist das sicherlich nicht genau ein Hinweis auf sein diese praktische diesen praktischen Aspekt, ästhetische ästhetische PRAXIS Ebene des Denkens mit solchen Formen zu spielen und zu experimentieren und sich zu versuchen und sofort. Das mag das eine sein das andere ist allerdings. Darüber hinaus natürlich auch noch ein sprechender und Schreiben der Umgang mit diesen Fragen mit einem Begriff der ist Ethik im Kontext eines solchen einer solchen Reflexion des Schreibens und Denkens. Und dann all dem was was ich daran anschließt das also zusammen zu bringen und mit einem Begriff des experimentellen zu verbinden. Und erst in dieser Verbindung und so scheint mir das aber. Deutlich zu werden oder es scheint mir wenn ich weiß nicht deutlich kann ich nicht sagen also schon aufgrund der metaphorizität des sichtbaren eigentlich aber zumindest. Etwas. Es wird mir es scheint mir von Bedeutung es scheint mir wichtig es scheint mir Bezüge und und Fragen und Probleme und Widerstände darin aufzutauchen. Die darauf hinweisen können dass sich die Frage. Die die einmal als die Frage des Systems eines System Denkens formuliert werden konnte oder kann. Dass diese Frage sich. Dass diese Frage ich mir heute in diesem Zusammenhang stellen kann warum ich weiß ich nicht warum heute auch keine Ahnung oder zumindest keine die ich jetzt formulieren würde. Aber. Darauf daran anzuschließen und das zu entwickeln nur wie ja also. Was wären die nächsten Schritte müsste man das in so einer projektive zierten Forum, versuchen zunächst sich weiß ich nicht eine Methode herausgreifen einen Experiment, Thierfeld herausgreifen und an einem Gegenstand mal ein paar so ein. Weiß ich nicht auch nach welchen Kriterien ausgewählte Methoden der Darstellung der Reflexion des Schreibens und Sprechens zu versuchen oder geht das nur Begleit, aber dann an Anlässen des Schreibens und Sprechens die aus der arbeit im Arbeits Zusammenhang gewonnen werden also sein Tagungen oder Aufträge von Aufsätzen oder Schreibanlässe aller Art also dass die Begegnung am Meer in unterschiedlichster Form und Notwendigkeit, mit unterschiedlichsten Dringlichkeiten verbunden sofort, also macht man das daran also begleiten daran entwickeln aber dann hat man überhaupt keine Wahlmöglichkeit wie wie kontrolliert man eigentlich dann also das ist ein noch geht worum es ein, Typen gehen könnte also wie wie holt man sich diese, Unsicherheit Widerständigkeit Unmöglichkeit des Scheiterns eigentlich rein wenn man sich ständig auf etwas einlässt was zu scheitern nicht vorgesehen ist, oder so fremdbestimmt dass es dass es diesen. Das ist diesen Versuchen denn eigentlich gar nicht mehr zu diesen Versuchen dann eigentlich gar nicht mehr passt. Etwas was ich auch ganz konkret im Leben und Arbeiten in diesen Zusammenhängen dann als Stress und als Belastung als Überarbeitung und so weiter zeigen mag also was gar nicht so. Ohne praktische Konsequenzen ist sondern nur scheinbar ideologisch oder oder so eine Kritik daran sein sollte nennt sondern. Was tatsächlich eine Konsequenz und Ausdruck auch in anderen Dimensionen erhält. Aber wie das dann weiter formuliert ich meine. Man könnte auch darüber schreiben und sprechen das zu entwickeln als Projekt verstehen aber eben wie als Projekt, ist das ein Projekt das man auch alleine versucht dass das etwas, bei dem man mit anderen gemeinsam daran arbeitet wie finden sich solche experimentellen Ansätze eigentlich gegenseitig. Also wie danach suchen auch das steht für mich noch an wie danach suchen. Wie das Zusammenbringen wie anschließen wi-fi Zusammenklänge ermöglichen hören was was sagen andere und wie. Um zu sehen wo und was und zu fragen Wer und wozu eigentlich und. Und dann eben einen solchen Eindruck auch kein Überblick weil das wäre absurd auch nicht wichtig glaube ich aber einen Eindruck davon zu gewinnen wie andere arbeiten in solchen und Zusammenhängen und fragen. Ist nicht so als würde mir das Fehlen aber ich würde mich fragen wie inwiefern man das. Inwiefern man das angehen kann oder ist mein mein Zögern. Bei der Frage allein schon zu beginnen wie kann man das wie kann man das jetzt weiterentwickeln also wie kann man diese Fragen in weitere Fragen überführen oder so wie wie wie gestaltet sich das ganz konkret, ist dieses Türkan eines das eigentlich einen systematischen Zusammenhang eine Verwissenschaftlichung dieser dieser noch losen Fragen in einer Form verlangt oder impliziert die selbst schon gegen diesen Charakter des versuchen spielerisch, üben wenn noch nicht übel ist aber das versuchen den experimentellen eigentlich spricht also ist das, macht es etwas seinen selbst schon wieder eine Abschluss Figur sein die sich in diesem Anfang zeigt dass man, einen systematischen Zugang sich zu solchen experimentellen Methoden erhofft wo doch, der systematische Zugang letztlich nichts weiter sagt als dieser Anfang ist sein Ende. Also wer so anfängt wer den Anfang so befragt der weiß wie es endet ob er es weiß oder nicht. Also der schafft das Ende mit diesem systematischen Zugang und wie anders also wie eigentlich ständig scheitern können anfangen zu fragen die Frage nach dem Anfang ist selbstverständlich ein schon immer Vertrag das Problem aber, wie das gewinnen. Oder einfach machen und momentan bin ich wirklich davon. Ich weiß nicht ob das eigentlich ob das eigentlich anders geht wenn man nämlich nicht in diese. Fallen der Systemtheorie als als Abgeschlossenheit Figur und das Schreiben zum Sprechen geraten möchte ob es eigentlich anders geht als einfach machen. Und zugleich kann man immer wieder und muss vermutlich auch mitführen die Kritik an dem einfach machen insofern als das einfach machen auch ein. Auch eine gewisse Selbstsuggestion. Hervorbringt oder notwendig mach das so etwas was ich auch einfach selbst bestätigen kann in einer Form dass man die man eigentlich nicht mein, wollen kann geschweige denn produzieren oder daran arbeiten die sich also ständig wieder in Schleife verfängt. Sich für sich selbst unsichtbar zu machen und vor allem auch für die eigene Kritik daran damit. Kurz die Frage nach dem Anfang ist eigentlich eine nach einem Verfahren das nicht in Frage stellt was das Verfahren zu leisten eigentlich den Versuch überhaupt nicht rechtfertigt aber. Zu beginnen möglich macht. Und dem Anfang wie im Ende steckt für mich das Problem bescheid dann können Sie dieser Widerständigkeit. Ohne dieses kann ich will ich nicht daran weiterarbeiten. Mir scheint das Wesentliche auch ein zu belasteter Begriff aber das scheint mir. Praktisch von praktisch notwendig. Kann man das sagen ja vielleicht. Praktisch notwendig praktisch notwendig. Ich merke also ich denk weiter drüber nach und frag mich stell mir dieses Problem immer wieder oder dieses Problem stellt sich mir immer wieder wie es eigentlich damit weitergeht. Aber eben in diesem ich meine in diesem hoch redundanten fragen. Entdecke ich auch die Küche nicht aber die die Freude. Wie auch all die Anstrengung und das Leid das. Ring mit einem solchen mit solchen Fragen verbunden ist. Und so eine Aufregung die Aufregung die noch nicht von die noch nicht weiß ist sie eine Aufregung weil es. Ist die Vorfreude oder dunkle Ahnung oder ist sie beides. Und muss sie beide sein also so hat es zu pathetisch aber aber trotzdem ist dass das ist. Das ist noch das was es was es dann noch interessant macht und ich habe den Eindruck dass ich in dem auch ausdrückt worum es dabei gehen kann in anderer Weise an das vermittelt. Aber eben. In diesem Sinne voller Vorfreude und dunkle Ahnung bis morgen.

Podlog #346 2017-12-12

12. Dezember 2017, die 346. Folge. Zur technologischen Vermittlung des sprechenden Denkens, Irritationen durch Software – oder besser: ihrem Ausbleiben; zu Fragen unmöglicher Kritik an unmöglichen Philosophen und wie darauf zu reagieren sei; und schliesslich zu den kaum vermeidbaren Gefahren des Übens – wie des Versuchens und ihrer Vermittlung (Vermittlung der Gefahren, oder Vermittlung ihrer Vorzüge?).

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Moritz Klenk
12. Dezember 2017 die 346 Folge von Podlog. Ich habe heute begonnen. Oder bin heute aufgenommen worden ins Beta Tester Team von Ultraschall mit der Software die mit der ich hier aufnehmen oder dem entlang der dem der dem Interface, na dass ich über Reaper legt und das erst wirklich brauchbar macht für Podcasting und, und das bedeutet ich kann heute mit der aktuellen Beta-Version von Ripper 3.1 aufnehmen die sehr viele Neuerungen bringt und das bedeutet für mich aber auch anders also, oder darüber heute zu sprechen ist für mich nicht ganz unwichtig weil die Software mit der ich aufnehme oder überhaupt diese technologischen Vermittlungs Umstände in denen ich dieses Gespräch führen kann die sind. Das ganze Jahr über fast eigentlich dahinter zurückgetreten und das zeigte mir erstmal vor allem und als ich heute so drüber nachdachte dass dass das ja ein nicht unerheblicher Teil auch das Nest also wie ich, schon öfter nachdachte allerdings eben heute noch mal von dieser Software Seite einen Anlass bekommen hatte dazu nachzudenken und. Dann heißt das doch zuerst mal dass es einfach funktioniert also dass diese Software genau das tut was sie soll nämlich mir einen ein Gespräch ermöglichen und zwar ein Gespräch eben in einem solchen, in einem solchen Technologische Mittelton Setting dass ich höre was ich spreche in dem Moment in dem ich sprech und aufzeichnen, dass ich das noch einmal höre und dann vielleicht wieder anschließe oder wieder zu einem neuen Gespräch kommen diese dieses, dieses vermeintliche festhalten der gesprochenen Sprache auch wenn das kein festhalten ist und für mich noch nie so funktioniert hat ich auch noch nie so wirklich genutzt hatte in diesen in diesem Sinne, alt das ist zumindest technisch vermittelt möglich durch Ultraschall und Reaper und podlove das wordpress plugin, PS und meine Webseite und den Webspace und den Anbieter und so weiter und sofort also all diese verschiedenen, auf verschiedenen Stationen die für mich auch eine solche Aufnahme durchläuft die sind mehr und mehr eigentlich zu einer Routine geworden die hinter dem, Gespräch selbst zurückfällt zu dass es mir mittlerweile jetzt nach 345 Folgen wirklich. Leichtfällt mich auf das zu konzentrieren was ich, was ich spreche und was was zu sagen in diesem sprechen sich als denken möglich macht. Und selbst wenn ich dann hinterher die Folgen bearbeite überarbeitet raus render und hochlade eine kurze Beschreibung dazu schreib und ein Bild einfügen. Ist das für mich immer noch ein Nachdenken über dieses Gespräch in in der ein oder anderen Form, und darüber nachzudenken wie das eigentlich geschieht dazu bietet dieses, dieses Beta Programm heute noch mal eine Gelegenheit denn mit einem mit einem installieren von dieser neuen Version verändert sich dieser Prozess dramatisch und mir war erstmal garnicht so. Es war mir garnicht so sie mir garnicht so ohne heikel eigentlich das jetzt zu installierenden das ist, ihm ein wesentlicher Teil der Arbeitspraxis ist auch bestimmt auch wie das, wie dass sich vollzieht also ich kenne jeden Klick ich weiß was geschieht wenn ich was machen muss alles ist voreingestellt so wie es vor eingestellt werden müsste wie es sein müsste unser, und darüber dann nicht nachdenken zu müssen nimmt nimmt indem eine Ablenkung die ist möglicherweise wäre, und dann immer wieder Thema werden müsste wenn man dann darauf gestoßen eigentlich auch das als Anlass des Gesprächs immer wieder findet, man will oder nicht und so ist das eine nicht unerhebliche Veränderung auf der anderen Seite ist dieses dieses Werkzeug mit dem man dann sprechen denkt und hört und mit dem Mann, so diese in diese Gespräch überhaupt im kommt eines das nicht ganz unreif leckt hier bleiben kann. Denke ich mir ja weil, ich meine dass es macht eben einen wesentlichen Teil der Praxis aus es gestaltet wie das funktioniert und und es geht zu schnell unter es geht wenn es funktioniert einfach unter. Wo soll man das denn bemerkten wenn man es nicht hört wenn man darüber nicht stolpert wenn die Aufnahme nicht abbricht so wie vor einigen Wochen in in Siegen vor zwei Wochen in zicken als als, diese eine Aufnahme kaputt war und ist mich wirklich einfach für Stunden rausgeworfen hatte denn es war mir eine wichtige Aufnahme und ich habe sie einfach verloren ich habe, einfach diese Aufnahme war einfach verloren das lag jetzt nicht an Reaper das lag auch nicht an meinem Computer sondern es lag an meinem mobilen Aufnahmegerät aber immerhin es lag an an einer solchen technischen Vermittlung Situation die sonst einfach 345 Tage reibungslos funktioniert und dann einem eben nicht, und dann stößt man daraus und dann, ist noch nicht klar was damit anzufangen ist also möglicherweise muss man dann auch einmal einfach experimentieren damit damit spielen dass etwas verändern hier mal schieben damals ihn so ungefähr, vielleicht auch einfach so Kleinigkeiten verändern oder eben hier jetzt an einem Beta Programm teilnehmen um, um sich dieser Irritation wieder bewusst zu sein die. Ob man sie bemerkt oder nicht ja in irgendeiner Form auch ein Gespräch vermittelt also mein kurzes aufschauen von Mikrofon, ob die Aufnahme noch läuft und ob die Balken Ausschlag Mund nicht übersteuern ob alles richtig eingestellt ist ob man, Störgeräusche hört ob das Interface noch so funktioniert wir sollen ob die Pickel richtig eingestellt sind also ich Dinge geschehen so. Mehr oder weniger unbemerkt aber, aber nicht unwichtig sie erlauben mir manchmal z.b. einfach einen Denkpause einzulegen mit einem solchen kleinen Blick nach oben oder auf den einen Bildschirm oder auf den anderen und ansonsten schaue ich wieder vor mich hin und dann, jetzt ein neuer Satz ein und erschließt an an vorangegangene und das Gespräch kommt wieder in Gang und, aber diese Unterbrechungen die bleiben und die bleiben umgehört und sie bleiben auch also, entgegen der Annahme der, Videoanalyse in den Sozialwissenschaften die immer wieder darauf hinweisen dass man soziale Interaktion eigentlich nicht versteht wenn man nur wie die konversationsanalyse eigentlich eine Audioaufnahme dann auch noch transkribiert und eigentlich alles verliert was es, bräuchte um soziale Interaktion zu untersuchen anders als diese Videoanalyse gehe ich davon aus dass es für ein solches sprechendes denkt, tatsächlich erstmal weniger von Bedeutung ist zu sehen wohin ich hinschaue. Es macht mir keinen großen Unterschied es irritiert mich nur selten und wenn dann kann man darüber sprechen und das ist eine Form der Praxis, also eine Form des Übels das aufzugreifen so wie man andere Störungen auch aufgreifen kann und thematisieren und dann einbauen. Und, und sie in das Gespräch holen aber es geht immer noch in dem Fall um einen ganz konkreten Gespräch Zusammenhang also was außenrum geschieht ist erstmal für das Gespräch. Unbedeutend und die Kopfhörer vermitteln eine gewisse Form der Abgeschlossenheit die das auch noch mal zusätzlich, verstärkt dass es um ein Gespräch geht und umsonst erstmal nichts es geht nicht darum wo ich das aufnehme es geht mir nicht um, um den Raum in dem ich das spreche oder es gibt mir zumindest nicht vorrangig darum es geht mir nur darum wenn ich dann wieder z.b. den Raum höher wenn es einen besonders heilende Raum ist und so als solche Störungen aber das, aber das kann man dann hören also es geht aber nicht darum dass man dass man irgendwie in einer Form, das alles sieht oder so es ist etwas was auch mit geschlossenen Augen funktioniert ein solches Selbstgespräch, weil man muss sich nicht anschauen man kann das überhaupt nicht man sieht alles mögliche aber nichts was für das Gespräch eigentlich zunächst nein liegt und doch. Eben diese Auseinandersetzung mit den Geräten mit Texten und Büchern die auf meinem Schreibtisch liegen, weil das ist nicht ganz und gar bedeutungslos, sondern immer wieder und einstellen so sozusagen punktuell kann man das Aufgreifen und daran anschließen und dann. Kann daraus Einbezug entstehen der anders wäre es da nicht gelegen wäre es da nicht gestanden hätte es nicht ausgeschlagen wie wählt hätte es nicht, rotauf geflackert auf meinem Interface also wer es wäre nie zur Sprache gekommen ist hätte nicht eingebunden werden können, bin eben ein Gespräch Zusammenhang. Aber aber eben es muss sprach werden es muss ausgesprochen werden damit es für mich auch von Bedeutung werden kann. Neben diesen Veränderungen der Software. Der Aufnahme also solche technischen Rahmenbedingungen hatte ich heute aber noch. Über das andere sprechen wollen denn auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Viel ein ganz kurzes Gespräch eigentlich nur darüber dass und das habe ich nur überhört daran war ich gar nicht wirklich beteiligt außer als hörender. Das ist so wirklich keine bedeutende öffentliche Philosophie mehr in diesem Sinne gibt dass sie dass sie sich als irgendwie intellektuelle oder so Einschalten in öffentliche Debatten zu bestimmten Themen und Fragen, und dass man außer einigen wenigen aber dann Er selbst irgendwie problematischen Charakteren gar nicht mehr so sehr darauf gestoßen wird das Philosophie. Dass sie heute nicht mehr diese Bedeutung hat die sie mal hatte vielleicht was mich dann, aufhorchen hat lassen war unter anderem eine kurze ein kurzer Austausch über dass es eben als gäbe noch Habermas oder Slavoj Žižek aber Shisha ja wirklich einen Chauvinist, unter einander sagte er hatte ihn für einen christlichen Fundamentalisten und. Und diese zwei Bemerkungen hätten hätten eigentlich nicht flacher und nicht bedeutungsloser sein können. Um um ganz kurz dieses Problem anzureisen und und es hat mich. Ich habe kurze aufgehorcht und dann habe ich mich zugleich eigentlich geärgert und ich bin nach wie vor dem so ein bisschen am. Also ich ich denke es es gibt mir zu denken warum es mich eigentlich zunächst ärgert aber vor allem warum ich das für so einen Quatsch halte. Also wie man zu einer solchen Aussage kommt Michaela daran dass es. Die vermutlich billigste Art und Weise ist sich mit diesen Positionen nicht auseinandersetzen zu müssen er sei ein Chauvinist ja das mag sein wenn man ihn persönlich kennt aber es kennt ihn doch praktisch niemand persönlich. Oder alle hatten nur einen irgendwie vermittelt das Bild von ihm haben hier mal was über ihn gelesen und dort mal einen öffentlichen Auftritt von ihm gesehen oder einen, einen unangemessenen Witz in Erinnerung der vielleicht chauvinistisch rüber kam mehr als als wäre damit alles gesagt als hätte man sich dann, gänzlich diskreditiert als hätte man so nichts mehr zu sagen also und das sind alberne Positionen die also so Zuschnitte und, und Ausschnitte die überhaupt nicht, sich überhaupt nicht rechtfertigen müssen so scheint mir sie müssen überhaupt nicht angeben und sagen warum sie eigentlich zu diesem Urteil kommen worauf Sie das stutzen und inwiefern das überhaupt die Philosophie betrifft von, von Slavoj Zizek, also ist das nicht die billigste Art und Weise eben gerade nicht sich ernsthaft mit seinem Material auseinandersetzen zu müssen ein, ein Argument dass er selber oft genug immer wieder gegen solche Vorwürfe vorbringt und ich meine zurecht denn, das ist eine billige Art und Weise sich damit aus nicht auseinandersetzen zu müssen zum anderen aber. Bin ich darüber noch mal gestolpert weil ich selbst im Mai eine Rezension verfasst hatte über ein ganz kurzes kleines Büchlein eine. Eine also verschriftlichten Vorträgen von Alarm bei dir und auch darüber hatte ich schon gesprochen und Slavoj Zizek zur Philosophie und Aktualität oder zur Aktualität der Philosophie ein Buch das, bezeichnenderweise schon 2000 irgendwas erschienen ist also gar nicht mehr aktuell ist 2010 oder 2008 ich habe es auch schon wieder vergessen die Rezension habe ich im Mai eingereicht und ich habe immer noch nicht wirklich was gehört auch wenn ich schon 6 mal oder 7 mal nachgefragt habe und das alles bei einem Online Magazin bei dem ist wirklich jede schnell gehen können also man muss nicht warten bis ein Heft erscheint also man kann es einfach online schalten ist es wird, wirklich kein Aufwand und trotzdem gibt es irgendwelche Formen von Widerständen weil Rezensionen sollten sich zu aktuellen Büchern auf aktuelle Bücher beziehen aber also, es ist so absurd ja meine Rezension ging dann ja auch davon aus dass ich gerade auf diese diese Diskrepanz zwischen dem Erscheinen des Buches, dem nach wie vor aktuellen Thema und dem ebenfalls nach wie vor aktuellen Position in die darin vertreten werden eingegangen bin und darüber eigentlich habe schreiben können dass ein, Anlass war auch das noch mal als rezensions Anlass eines Buches das vielleicht in Vergessenheit vielleicht auch völlig zu Recht in Vergessenheit oder eben es ist kein großes philosophisches Werk oder etwas da gleich es ist jetzt nichts was die Öffentlichkeit unbedingt mal wirklich hätte wahrnehmen müssen und sonst sein blind vor sich hin, vor sich hin denkt spricht und und sein gedankenverloren oder so. Damit erst auf die richtige Spur gekommen wäre oder so also dieser Bedeutung diese Bedeutung kommt diesen Buch überhaupt nicht zu es ist ja auch gerade mal 100 Seiten oder etwas der gleich also so, um den Dreh lang aber dann doch vor dem Hintergrund dass diese Rezension zu ihrer Erscheinung heart, und wartet, die Aktualität sich damit aber eigentlich überhaupt nicht verändert und dann solche diskreditieren und Kommentare wie scheinbar alles dazu sagen. Zu beanspruchen Vermögen und das. Das ärgert mich und dieser Zusammenhang darüber nachzudenken wie einem so etwas geschieht wie eine solche. So ein Vorwurf der Bedeutungslosigkeit oder des Chauvinismus oder christlicher Fundamentalismus das sind alles absolute Vorwürfe also ich meine christlicher Fundamentalismus ist im Angesicht dessen dass sich selbst als christlichen Atheisten oder den, das Christentum als die dem Atheismus zum Atheismus besten geeignetste Religion bezeichnet oder so, das mag noch in irgendeiner Form begründbar sein auch wenn das kein Gegenargument ist sondern, man gut und gerne sagen könnte ja dann ist das wohl so aber es hat auch seine Gründe es ist eben es ist ausgeführt, das ist eine Position die man vertreten kann das ist noch nichts. Vielleicht nur in religionswissenschaftliche Kreisen ist das was einem eine wissenschaftliche reflektierte intellektuelle Position eigentlich, zunehmen vermag und das ist aber das ist aus anderen Gründen absurd aber in dem Fall ist es besonders abwegig und ich frage mich wie darauf zu reagieren es muss muss man muss man das, ich muss man das hinnehmen ist darüber anders nachzudenken ist darüber zu schreiben müsste man sich also. Es gibt vermutlich wenige die so so wenig Verteidigung bräuchten wie Slavoj Zizek der, dessen Position und auch dessen Figur ist eigentlich immer wieder verlangen, dass er von allen in der Form angefeindet und abgeschmettert wird und es sein Erfolg ja auch überhaupt nicht schadet auch deiner veröffentlichungs Frequenz nicht oder so. Nur ärgert es mich wenn ich den Eindruck habe dass es etwas unterschlägt was worüber nachzudenken es wirklich lohnen könnte. In dem Fall ist das kleine Buch zu Philosophie und Aktualität geht es ja gerade um die Frage nach der Bedeutung der Philosophie heute. Und das dann mit dem Verweis er sei ein Chauvinist oder ein christlicher Fundamentalist oder beides oder das passt auch gut zusammen oder was man auch immer sagen wollte. Das dann zu diskreditieren das darin, interessante Überlegungen zu zu einem denken das Ereignis von Buddy und im Anschluss an solchen Überlegungen gerade auch von Lissabon Sicherheit angeboten werden dass das dann in Vergessenheit gerät bzw, nicht einmal mehr besprochen werden muss weil es ein solches beenden des Argument erfährt, dass das ärgert mich das stört mich und ich frage mich wie das in in eine Arbeit einzubauen ist, muss eigentlich den Verweis auf Shisha aufbauen auf Kollegin und Kollegen die sollen in ähnlich streitbarer Form und ähnlich öffentlich bekannt also wenn man diese zitiert muss dem, eigentlich immer auch eine Diskussion einer solchen Argumentationsstruktur mit dabei gegeben werden müsste man das, nicht auch mit kritisieren muss nicht eigentlich die Art und Weise wie wissenschaftlich auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen wird kritisch wie affirmativ. Muss nicht eigentlich also unkritisch kann auch affirmativ heißen oder heißt es das immer zumindest aber. Andere Frage also muss man in der wart und Weise wie auf jemanden Bezug genommen wird muss das eigentlich mit reflektiert werden wenn man darauf Bezug nimmt. Nicht nur wenn man jetzt einen Artikel darüber schreibt wie auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen werden kann in welcher Form oder so sondern wenn man sich inhaltlich mit, mit bestimmten Fragen und Argumenten auseinandersetzt muss dann nicht eigentlich auch die Form wie üblicherweise sozusagen oder wie andere darauf, Zug nehmen mitgedacht werden und was würde das für eine Analyse Ebene mir zeigen. Würde das etwas über diese Bezüge und Bezugsmöglichkeiten Aussagen würde es etwas über die Wissenschaftlichkeit der Positionen Aussagen gern ich in der Lage bin hier ein konstruktions Angebot zu schreiben und zu sprechen, also in anderen Worten mache ich es mir leicht oder mögt, glücklich und wird das in irgendeiner Form mit reflektiert wenn man dann vermeintlich an meine Texte oder an mein Sprechen anschließen wollte und sagt er zieht ja nur wieder diesen Schwachkopf beispielsweise und nimmt es mir die Möglichkeit und selbst wenn dann, vermeintlich inhaltlich angeschlossen wird, mit dem Verweis beispielsweise auf diese eher abwegigen populärwissenschaftlichen oder populär philosophischen, nur Bezüge in deren ich mich bediene z.b. nicht das jetzt irgendwie ich schon einer solchen fertig irgendwie begegnet wäre aber ich kann mir, zumindest vorstellen dass darauf reagiert wird wenn ich in Gesprächen zu etwas mitbekommen dass man mit zwei Sätzen so solche Gedanken einfach ab, weißen kann und nicht einfach irgendwelche Gedanken sondern Gedanken die sich zum Thema hätten beziehen auf das Thema hätten beziehen können. Wo man sich bei diesem Thema eigentlich gar nicht hätte um solche Fragen herum entschuldigen können. Also auch wenn ich solcher Kritik noch nicht begegnet bin an meinem eigenen schreiben frage ich mich ob das in einer kritischen Reflexion vermeintlich der Inhalte von Autorinnen oder Autoren eigentlich mit, immer mitgeführt werden muss und mit erwähnt in einem weiß ich nicht ein, beispielsweise wenn man einen text denkt ob z.b. hierfür in der marginalienspalte bei solchen Autorinnen oder Autoren eine kurze Reflexion angemessen wäre wie sie im üblichen zitiert oder abgelehnt werden. Ist das dafür gut oder braucht es eine Fußnote aber das ist mir irgendwie im Format zu langweilig. Die sind selbst so er so Trüffelschwein Fundstellen die dann irgendeinem. An der wissenschaftlichen Form des Textes sowieso sich, erfreuen der Leserinnen und Leser auch noch der Lust bedient. Bei der ich nicht immer weiß ob ich das überhaupt wollen kann. Aber wäre das eine Form oder oder müsste man so kleine. Andere weitere Verweise oder muss man das im Fließtext diskutieren oder muss man das eben beim Sprechen selbst zentral zum Bestandteil machen wenn man bei einem Vortrag jetzt sich. Unter anderem auf Slavoj Žižek bezieht muss man das dann erwähnen an der Stelle. Ich würde mir vorstellen dass dass das unendlich anstrengend macht wenn man das jedes mal wieder mit diskutieren muss aber auf der anderen Seite was bleibt einem denn übrig wenn. Wenn die Argumentation und Ablehnung genauso einfach funktionieren. Also ist das meine Aufgabe damit umzugehen und darüber explizit zu schreiben und zu sprechen und wie verändert das dann auch. Die Möglichkeiten darauf Bezug zu nehmen denn wenn ich mich schon mal in eine solche apologetic, bestimmt der Autorin Rotoren eingewöhnt habe. Kann ich das dann überhaupt noch selbst kritisieren wenn ich zuvor schon eigentlich über die Kritik in einer solch expliziten Form nachgedacht und geschrieben und gesprochen habe. Auch das ist, eine Gefahr die nicht ganz von der Hand zu weisen ist gerade wenn man eigentlich auch von einem solchen sprechenden denken herkommend das als Experiment und Übung verstehen oder als Versuch zumindest der auch scheitern können muss mit dem, Problem des Übels konfrontiert es das, irgendeine Form von Verbesserung Erhalt oder Verbesserung von einer Praxis darstellen soll und dieses versuchen sich immer wieder der Gefahr des Übens aussetzt. Bei Stephan Porombka und, damit habe ich ja vielleicht dieses eine Thema abgeschlossen und komme zu einem nächsten und vielleicht nur einen kurzen anreißen weil viel fällt mir dazu noch nicht ein aber bei Stefan Forum Kaarst vorlesungs Nachbesprechung zu leben Kunst Lebenskunst habe ich in der, aktuellen Folge auch noch mal über solche Fragen des Übens nachdenken müssen er spricht dir mal wieder und, jetzt auch sehr redundant was mich freut weil weil es mich an das sprechende denken erinnert er spricht immer wieder über ein üben und die essayistische Praxis als Zeichen der Moderne und auch des modernen Menschen der sich immer wieder in so einer Form neu erfinden soll er hat, doch in mehreren Folgen jetzt schon das Buch von Sloterdijk und seine Überlegungen zu dem Thema erwähnt immer wieder wiederholt und nach besprochen und mit anderen in Bezügen in Bezug gesetzt also in einer so nett und dann, Weise, immer wieder diese Themen aufgreifen um selbst auch performativ so meine Vermutung zumindest oder so lässt sich vermutlich gar nicht anders machen über üben als Praxis zu sprechen während man dieses sprechen über üben als Praxis selbst als üben begreift und. In dieser Form, Versuch der den Versuch das experimentelle und und dieses diese Form des Schreibens und der Reflexion des, der ästhetischen Praxis als ein solch experimentelles Üben des immer wieder als ein üben zu beschreiben. Und nicht so sehr deutlich zumindest für mich zu unterscheiden zwischen Versuch und Übung zwischen Experiment und Übung, mein Eindruck ist das wenn man ein wissenschaftliches philosophisches aber auch vielleicht ein künstlerisches Arbeiten auch als ein experimentelles Arbeiten versteht als ein versuchen des, arbeiten versteht eines dass auch scheitern können muss dann. Dann ist die dann ist meines Erachtens die Unterscheidung zum üben also das versuchen das experimentelle und das Üben eine Unterscheidung die wirklich von von. Von großer Wichtigkeit ist für den Versuch selbst für das Experiment und für das Verständnis dessen woran man daran arbeitet denn das Üben ist, in meinem Verständnis nicht nur eine Möglichkeit der Praxis oder diese Praxis zu reflektieren sondern es ist vor allem auch eine Gefahr, es ist die Gefahr dass ständig sich eine Idee von Fortschritt und Verbesserung einschleicht die ganz schnell zu einem, bitte eine Dynamik aus wächst der Selbstverbesserung oder oder so dieses an sich selbst arbeiten sign ist das Meer und mehr sich. Oder weniger und weniger sich davon unterscheiden kann ob es einfach nur blinde Flecken vergrößert, oder mehr zu Gesicht bekommt ob es sich selbst kritisch reflektieren vermag und darin, besser wird wobei es darin eigentlich dann streng genommen schlechter würde also immer mehr auf eigene Probleme und Schwierigkeiten gestoßen wird. Oder ob es tatsächlich immer schlechter wird im Sinne von nicht zu erkennen worum es ihm geht was. Woran es arbeitet woran diese Praxis sich selbst schreibt spricht zeichnet Mannschaft baut. Und so wann dich auch bezeichnen das in der aktuellen Nachbesprechung zur 5, in Vorlesung glaube ich am Ende diese Idee einer kleinen Maschine also seine eigenen Labors und Arbeitssituationen und dieses experimentellen Schreibens auch, es versteht mit der mit der Metapher der kleinen Maschine die man sich baut und die dann für einen etwas tut die einem einen solchen ausrauben darstellt in dem zu schaffen man dann erstmal, ermöglicht ist dass man das aber mit der Metapher der Maschine begreift und dann eigentlich eine solche Verselbstständigung auch betont die zwar, wichtig ist auch für das besuchende experimentelle und scheitern können de aber dann doch auch immer wieder diese Gefahr des sozialen der, der Eigenlogik die nicht mehr mitgedacht werden kann, also so eine so eine so eine dieses diese Kritik, unter laufende nur noch affirmative Maschine diese Bedeutung läuft damit. Das heißt zwischen Versuch und Übung muss man eigentlich unterscheiden oder muss man muss würde ich sagen kritisch, unterscheiden und sich ständig um Unterbrechungen bemühen die Diaz, einem erlauben zwischen Versuch und Übung zu wechseln sich zu bewegen dass eine von der Perspektive des anderen zu beobachten. Und einmal mehr den einen Aspekt in den Vordergrund treten lassen einmal mehr den anderen aber wie soll das geschehen also wenn man. Wenn man ein solches wenn man ein solches üben als. Als ein versuchen das zu scheitern können das begreift und umgekehrt das versuchen und scheitern können auch als eine Form der Übung begreift erst in diesen Vermittlung Situationen könnte man sich überlegen, was wäre, eine solche Praxis eine die eben nicht aus dem Üben ein ständiges also lang dir diesen. Grill Charakter des Übels in Frage stellen kann und kritisch beobachten. Im Umkehrschluss mit dem Üben dem Versuch eigentlich einen solchen Fatalismus den Demmin, zukommen könnte wenn man immer nur und ständig auf das Scheitern setzt diesen das zu nehmen also wenn sich üben und versuchen also üben und und und Experiment, als scheitern können eigentlich wechselseitig zu respektieren Vermögen wie sehe eine solche Praxis aus und wie ist daran eigentlich zu arbeiten und, also wie ist die zu entsprechen unterschreiben und sofort. Zu diesen Fragen habe ich noch keine weiterführenden Überlegungen zumindest heute nicht aber ich dachte ich ich nenne es. Die mehr als nennen kann ich da heute nichts. Mal sehen wie sich in den nächsten Tagen diese Überlegungen ausbauen können auch wenn ich dann wieder an ganz anderen Fragen, arbeiten muss ein Vortrag vorbereiten aber auch das letztlich eine Form des Übels und versuchen dann auch vor allem präsentieren muss was man in seiner Arbeit bislang getan und noch zu tun beabsichtigt hat. Das eine ganz eigene Form auch einer solchen, immer wieder wiederholenden Präsentationsform des eigenen Arbeitens die einem. Eine Differenz oder eine Distanz ermöglicht die ja, wie auch immer in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #339 2017-12-05

5. Dezember 2017, die 339. Folge. Kurze Nachträge zu Arbeitsnotizen bei Blumenberg, den Status solcher Textformen, der kleinen Formen und ihrer Anerkennung. Was hiesse es, wenn man solche Texte ernster als üblicher Weise nehmen würde, und was wäre dann zu lernen, wie liesse sich wissenschaftliche Wahrheit darin erkennen, konstruieren, und was würde dies für eine Wissenschaft bedeuten?

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Moritz Klenk
5. Dezember 2017 die 339d Folge von Podlog. Nach heute morgen 4 Stunden Aufnahme im aufwachen-podcast und dann einen noch langen Tag. An der Uni und arbeiten dann den Vortrag für das kommende Wochenende und die Tagung dort. Habe ich heute nur so ein paar Beobachtungen noch übrig bzw ganz wenig. Gespräch übrig. Zum einen merke ich immer wieder wenn wenn so lange Gespräche wenn ich so lange Gespräche für dann sind für meine eigenen Gespräch Zusammenhänge wie auch. Vielleicht entweder die Kraft raus oder, es bedarf irgendeines zusätzlichen eines neuen eines anderen Anlasses um noch mal ins Gespräch zu kommen. Das Schreiben heute war dann wie eine Befreiung aus diesem aus diesem sprechen wenn man schon so lange gesprochen hat oder schon so lange im Gespräch war, einfach noch mal diesen Modus zu wechseln und so diese Formen parallel zueinander oder nebeneinander oder, eben das eine in das andere übergehen lassen und dann zur Seite legen und dann wieder eine andere Form des Arbeitens heranzuziehen das. Ist mir dann an solchen Tagen besonders eigentlich diese Bereicherung die es dir sein kann wenn man, wenn man das nicht als sich eigentlich widersprechende Mutti begreift sondern so als komplementäre Formen des Arbeitens und über Fragen nachdenken. Und ebenfalls wenn ich wie so oft dann nach den Worten Ringen oder mich fragt wo bin ich wo. Was wie geht es weiter mit der mit der arbeit welche Frage stellt sich als nächstes oder wie es weiter zu schreiben und dann hilft es und in dem Fall kommen wir das Thema entgegen. Blumenberg zu lesen und auch heute wieder Sympatex den Quellen Ströme Eisberge nachzuschlagen. Die für den Artikel von Bedeutung sind und dann so ganz konzise ganz kurze Überlegungen und da auch wieder so dieses experimentelle dieses dieses, ganz kurze, ist ganz kurzen Zugriffe auf einzelne Fragen Einzel an einzelnen kleinen Fundstellen und Texten niedergeschriebenen notizen praktisch nur, wenn schlimmer Eisberge dieses Buch ist ja auch entstanden aus eine Materialsammlung die zu Lebzeiten gar nicht veröffentlicht wurde sondern letztlich in den in den Arbeitsmarkt, von Blumenberg Herbst verschwunden sind und so erstmal nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen hätten und in diesem Modus, befinden sich die Texte nach wie vor die sind so aufbereitet mit einem Vorwort und so von den Herausgebern dieses Buches, und ich glaube zunächst auch als eigentlich in Teilen vom Natur Archiv Marbach herausgegeben schon in einer anderen Arbeitsmappe aber dann in dieser Buchform noch mal anders zusammengestellt, und diese arbeits notizen verraten würde ich dann sagen sehr viel über die Möglichkeiten ganz. Ganz präzise zu einzelnen Fragen und einzelnen Metaphern und den den Überlegungen überhaupt zu Metaphern zu denken und zu schreiben und was mich daran interessiert ist, eben genau diese diese arbeits Charakter von Notizen wenn ich meine darüber hatte ich schon oft gesprochen aber, ich brauche wohl erst einen bekannten Namen und dann am besten noch den Tod des Autors damit, ein solche arbeits notiz überhaupt eine Bedeutung erfährt oder dann als ernsthafte wissenschaftliche Veröffentlichungen forciert werden kann von einem Verlag auch verlegt, wird was jetzt nicht mehr notwendig wäre also unter Bedingungen das Mädchen wechselt heute ist es das sowieso nicht mehr, notwendig dass ein Verlag Jürgen etwas verlegt das kann man ruhig auch selbst machen aber es zeigt dir dann doch dass diese Bedeutung den Arbeits notizen erst retrospektiv zukommt wenn etwas anderes bereits die Reputation festigt und das finde ich, in vielerlei Hinsicht albern wenn man diese arbeits Notizen oder Materialsammlung diesem ab, zu quellen Ströme und Eisberge zu diesen unterschiedlichen Formen von Metaphern das so unterschiedlichen aber dann doch irgendwie ähnlichen miteinander verwandt, also Wasser Metaphern in diesem Fall oder Fliesen oder wie auch immer man das Erfassen möchte, dann wenn man diese Materialsammlung sich anschaut dann sieht man das in diesem kurzen Texten gerade in diesen arbeits Notizen ohne dass es gleich auf Buchlänge hin aufbereitet werden musste oder dass es alle umfänglich alles analysiert aber das gerade so. Kurze Zugriffe dieses möglicherweise spontan notierte das. Das in dieser Kürze auch eine eine analytische Schärfe liegt die die man vielleicht auf eine gewisse Länge eines Textes auch verlieren kann. Das finde ich Interessenten für für die Frage wie denn solche Arbeit, Reflexionen selbst sich zu dem Status eines wissenschaftlichen Textes oder einer des wissenschaftlichen Arbeitens verhalten mag das immer angewendet werden gegen gegen, die Arbeits Notizen als schon fertig ist Einwände gegen solche Notizen und Arbeitsformen selbst schon als, Produkte des wissenschaftlichen Arbeiten selbst schon als wissenschaftliche Texte zu begreifen, ging dann auf den die Richtung auch zu sagen dass eine sei entweder nur Improvisation nur lose Überlegungen der Text der fertige Text aber der hätte verdichtet sein, müssen er müsste verdichtet werden noch in eine Form Aufbereitung finden die es dann einem erlaubt, auch den Vorteil des Textes auszuspielen nämlich beispielsweise Zeit zu sparen also man kann ja sich unmöglich die Zeit nehmen Alters anzuhören und all das zu lesen was man so auf dem Weg hin zu einem fertigen Text der dann ein präzises Argument formuliert oder eine präzise these präzise ausführt in präzise Sprache fast oder so und uns allen dann als Leserinnen und Leser dieses Textes Zeit spart und Mühe spart weil er eben in verdichteter Form vorliegt, was in der Ausarbeitung selbst Unmenge an Zeit hat verbrauchen müssen oder vielleicht auch sehr viele vorläufige Überlegungen hervorgebracht hat in anderen Fällen wird dann gerade das und zwar in der. In der Zusammenstellung mit dem sogenannten fertigen Text oder gegen ihn noch einmal in einer, Text kritischen Fassung das Gesamtwerk so oder so, herausgegeben wie z.b. bei Benjamin 20023 Thesen also zum Begriff der Geschichte dann wurde umfangreiche überarbeitete Fassungen veröffentlicht und noch mal kommentiert und noch mal kommentiert und verglichen und sofort also das wären dass wir solche Fälle in anderen Fällen daneben wie bei Blumenberg Arbeitsmappe, veröffentlicht und wiederum bei anderen Formen wird gar der ganze Zettelkasten veröffentlicht wie bei Luhmann und dann mit 70.000 Zetteln und Einträgen ja wirklich jede aber wirklich jede einzelne Notiz aufgenommen gespeichert in Computer lesbarer Schrift transkribiert und in ein System übertragen dass es auch einem Menschen ermöglicht damit irgendwie sinnvoll etwas anzufangen und der Hoffnung alle oder viele, Luhmann Schülerinnen und Schüler dann so etwas, selbst schreiben zu können wie alt diese großartigen Monographien wenn man nur einen Zugriff auf diesen sagenumwobenen Zettelkasten hatte der ja so etwas wie das externalisierte Gedächtnis oder sich selbst einen Gesprächspartner schreiben in Form eines Zettelkasten dann ab, Legend und immer wieder Orakel Haft befragen können Supermaschine gewesen sein muss oder, könnte ja halt das wird in Bielefeld erforscht was kümmert mich jetzt hier aber für die Frage nach dem nachdem Arbeitsformen oder dem Status solche Texte oder dem den Überlegungen auch hin. Im Hinblick auf, eben die Brauchbarkeit oder die wissenschaftliche Qualität solche über Überlegung und Texte aber auch die Möglichkeit in dieser Darstellung selbst das Arbeit, mit zu reflektieren für das ist das nicht unerheblich und das ist ein Punkt der immer herausgelassen wird wenn man Einwände gegen arbeitsdokumentation oder so erhebt und auf einen fertigen Text auf ein Endprodukt setzt anstatt auf arbeit notizen hör auf, zu können also herausgelassen wird das Einarbeiten anders stattfindet als es in dem Text dem fertigen Produkt des Textes dann auftaucht ja gestern hatte ich, kurz über lehrformate gesprochen in denen fertige Texte oder Ideen und Überlegungen für fertige für dann irgendwann mal, später fertig zu schreiben der Texte auch entwickelt werden können aber von diesem leer Format, Arten von den Veranstaltungen selber Tochter nirgendswo mehr etwas auf die gehen vollkommen unter weil sie niemanden zurecht interessieren weil man auch nicht weiß wie man darüber schreibt vor allem nicht in einem sogenannten fertigen Text der dafür einfach keinerlei Rolle kein Raum vorsieht na und, und eine solche Reflexion rauszulassen aus, den wissenschaftlichen Arbeiten und intransparent zu verbergen in dem fertigen Produkt zu verstecken, es sozusagen im kritischen Diskurs auch zu verheimlichen das scheint mir unlauter man könnte das noch rechtfertigen oder es wäre vermutlich auch es würde vermutlich so gerechtfertigt werden indem man sagt. Dass das heißt sozusagen gar keine Einfluss das wäre, trotzdem noch irgendwie dem Autoren der Autorin zuzurechnen die Entdeckung die Entwicklung der Überlegung oder so wo das stattfindet ist mir doch egal ja sitzt der auf dem Klo, oder am Schreibtisch oder in der Bibliothek oder ist auf Reisen oder auf Konferenzen ist mir völlig egal die Idee alleine zählt es zählt das Argument und das muss schlüssig vorgetragen werden wie man dazu kommt ist ja völlig egal, ich meine aber. Eine solche Art der Reflexion wissenschaftlichen Arbeitens und auch wissenschaftlichen Schreibens und der Texte selbst die dabei entstehen. Die muss eigentlich davon ausgehen dass es sich dabei um argumentative Zusammenhänge handelt die man nach. Im Optimalfall Luki vier Bahn Kriterien hin auf ihre argumentative Struktur auf ihre Überzeugungskraft auf ihr Argument, Originalität oder sonst was hin befragt und das mag für viele Texte der Fall sein und das muss ja nicht heißen dass diese dann schlecht sind aber wenn man an an einem Arbeit, an diesem an diesem Arbeitsform selbst interessiert ist und das auch als Anspruch erhebt an wissenschaftliche Texte und wissenschaftliches Schreiben dass dieses transparent und offen gestellt werden muss. Damit nachvollziehbar ist wie man zu seinen Überlegungen kommt wie das eben von Methoden und Theorien auch gefordert wird das zu verschweigen mit welchen Prämissen man startet oder mit welchen anfangs Überlegungen man eigentlich beginnt oder so wo. Genau mittendrin man eigentlich beginnt wenn man sowieso schon nur mit, mittendrin beginnen kann oder mit welchen methodischen Instrumenten man sich bestimmten Gegenständen und fragen nähert und ist dass das wird auch erwartet und nicht nur erwartet sondern das macht wesentlich die Wissenschaftlichkeit eines wissenschaftlichen Textes aus dass darüber hinaus jedoch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch leben der Arbeit, mit dem Geld verdiente und so weiter Menschen sind die zu ihren Gedanken nicht einfach nur aus Texten kommen als während ihre Überlegung Zusammenhänge selbst Texte und, als würde sich das eigentlich alles schreiben abspielen und letztlich alles lesen lassen das wird in einer solchen, in einer solchen Darstellung oder von einer solchen Darstellung unterschlagen und letztlich nicht zu einem, zu einem Kontext erklärt der der relevant wird für die Frage nach dem. Also nach diesem selbstreflexiven zusammenhängen die konstituieren können was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich sein kann und woher eine solche wissenschaftliche Wahrheit ihren Anspruch und auch ihre Emphase noch halten kann. Und das scheint mir aber das hängt mir aber von Bedeutung zu sein und eigentlich mehr zu werden gerade wenn man das in dem Zusammenhang denkt, bis ich die Universität als Ort und Organisation Zusammenhang von Wissenschaft. Und sofort verändert. Wie sich die Arbeitsformen selbst verändern wie Medienwechsel dabei eine Rolle spielt die auch diese Arbeitsprozesse verändert werden und wie der Anspruch selbst an solches arbeiten, ein solches denken schreiben sprechen und sofort sich verändert das kann so einfach nicht, unterschlagen werden oder heute weniger als weniger denn je die Vorstellung dass man. Dass man eben nur noch schreibt dass der Modus das Schreiben ist letztlich einer ist der bei allen gleich ist und deswegen irgendwie raus gerechnet werden kann das ist albern. Dazu muss man noch nicht mal besonders aufmerksam für auf ästhetische, Praxis des Schreibens 8 oder oder etwas der gleich man kann es immer noch ganz klassisch als wissenschaftliches Arbeiten verstehen und zwar, in einem ganz strengen Zähne aber man muss möglicherweise den Methoden Begriff und den Empirie Begriff erweitern daraufhin was ist auch heiß zu schreiben und auch als, als schreiben da solche arbeits Notizen anzufertigen und wie die entstehen und in welchen Zusammenhängen eben gesprochen und geschrieben wird. Und wie das auch ein Ei, entdeckt Zusammenhang beeinflusst gestaltet oder vielleicht sogar schon dieser ist und deswegen eine eigene Reflexion verdient ja. Also dass ich erst wenn man das mit in Rechnung stellt zeigen könnte. Dass der sogenannte fertige Text der wissenschaftliche Aufsatz in einem djournal oder das fertige Buchkapitel oder dass die fertige Monographie oder so als einzig wahre wissenschaftliche Produkte dass ich das Meer und mehr, so nicht mehr halten lässt im Anspruch nicht aber auch. Und dass es wäre mir viel entscheidende in der Form nicht die Form und das mag. Würde ich sagen die provokante Implikationen eigentlich sein von solchen Überlegung die Form, mag sich rausstellen ist den denk Notwendigkeiten nicht angemessen das heißt, nur nicht dass jeder vor jeder Aufsatz zwangsläufig seinem seinen Gegenständen unangemessen ist dass das nicht auch noch Produktiv gemacht werden kann aber so auf, auf eine langfristige Reflexion des arbeiten oder eine länger angelegte, Länge angelegtes arbeiten oder so hin betrachtet das auch sich mit solchen Wandlungsprozessen beschäftigt mag dass sich. Herausstellen aber erst eben wenn man das mitzudenken überhaupt nur versucht, oder soll ich den Versuch das stellt auch dieses Podlog da, weshalb ich nach wie vor davon ausgehe dass es sich bei all dem unbrauchbaren dass dass ich hier auch findet oder, dass mir schon im sprechen auffällt als wohl weniger anschlussfähig wohl weniger brauchbar für längere Zeit oder so. Dass ich trotzdem davon ausgeht dass das wissenschaftliche Arbeit ist und sich dabei Essig dabei trotzdem um wissenschaftlichen Text handelt auch um wissenschaftliches sprechen. Weil was denn sonst weil was denn sonst. Und mit diesem kurzen Überlegung und weil heut wirklich mir schwerfällt noch. Etwas anderes zu besprechen wie lasse ich es einfach für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #338 2017-12-04

4. Dezember 2017, die 338. Folge. Ein zufälliger Fund eines Artikels über ein Lehrformat von Justin McDaniel (via Adrian Hermann) führte mich zu Fragen und Überlegungen für eine Praxis experimenteller Kulturwissenschaft auch im Hinblick auf Lehrformate. Die Einheit von Forschung und Lehre wird überhaupt zu selten im Hinblick auf Lehrformate als methodisch noch zu reflektierende Form und ihrer Bedeutung für die sogenannte Forschung reflektiert. Dabei liegen hier so viele mögliche Überlegungen verborgen, nicht alle neu, aber sicher neu zu entdecken und vor allem experimentell zu versuchen.

Quelle: https://www.huffingtonpost.com/entry/why-this-college-professor-is-teaching-a-7-hour-class-on-existential-despair_us_5903a9fae4b02655f83d7f03

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Moritz Klenk
Wetter Dezember 2017 die 338 Folge von Podlog. Ich habe die Arbeit aufgenommen für den Vortrag am kommenden Wochenende oder bzw so richtig eingestiegen in diese Arbeiten, vorbereitet war der natürlich schon lange bzw die Themen und Fragen die wir dort verhandeln werden die liegen schon lange an oder die verfolge ich schon länger zum Thema Metaphern und begriffen und dann im bezug jetzt in dem Fall ganz konkret auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz als Religion soziologisch oder religionstheorie Zuschüsse, Problem oder vielleicht also. Verfolgen diese Themen auch mich wie auch immer nicht abschließen zu klären aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen sondern über einen Hund der so am Rand. Die nicht so am Rand gemacht habe wie das oft so ist wenn man zu etwas arbeitet und dann entdeckt man etwas ganz zufällig auf dem Weg liegend oder, abseitig stolpert kurz darüber und geht einem Gedanken nach und ein solcher ist dabei heute entstanden und ich dachte dass es. Ich dachte so auf dem Nachhauseweg darüber nach wie sich so etwas auch verbinden lässt für. Für die Überlegung die mir im Podlog wichtig werden oder wichtig geworden sind es geht um einen Artikel über. Justin McDaniel ein Professor für Religion an der University of Pennsylvania. Und über ihn wird berichtet bzw über einen leer Format dass er dort eingeführt hat, was anscheinend großen Anklang findet bei den Studierenden, und zwar ein lektüreseminar in diesem Semester heißt es Existenz ordentlich per, es geht also um existenzielle Verzweiflung. Was wir als Titel schon mal sehr zusagt aber davon abgesehen auch ein besonderes lehrformate darstellt denn man trifft sich abends um 5 Uhr und das Seminar geht bis Mitternacht, man liest zunächst viereinhalb bis 5 stunden erstelle einen text der vor Ort ausgegeben wird. Auf dem man sich nicht hat vorbereiten können man gibt alles ab also sein, sein smartphone und hat auch keine Möglichkeiten Notizen anzufertigen was ich noch mal einen ganz interessanten Bezug zur und dazu findet dass wir letzte Woche eine Woche damit verbracht haben über mit Schriften zu sprechen und die Möglichkeit für Studierende auch in Seminaren sich kritisch mit den, Dingen auseinanderzusetzen inklusive auch dem Format des Seminar selbst und nun suchen dort Studierende also zuhauf es wurden sogar schon, Interviews eingeführt damit man irgendwie wählen kann also damit man irgendwie bestimmen kann wer wer zugelassen werden kann und wer nicht oder so etwas dergleichen ich weiß nicht wie diese Interviews geführt werden höchst fragwürdige Praxis will ich meinen aber davon abgesehen es findet also Regen ankam, bei den Studierenden diese Form des Seminars dass man zunächst viereinhalb Stunden in diesen Text liest und dann. Gemeinsam diskutiert und ebenfalls wird gemeinsam gegessen. Immer manche der Studierenden bereiten etwas für die anderen vor so dass man immer auch gemeinsam ist. Und gemeinsam liest und gemeinsam studiert dieser Justin MC Daniel war, ein früherer buddhistischer Mönch und aus dieser mönchischen Lebensweise. Entwickelte er diese Form des Seminars de Mer. Unter anderem du sprichst dass es das ist Studenten heute noch mal neu. An dieses intensive text Studium heran führt wozu sie sonst möglicherweise keine keine diese Art von Gelegenheit mehr bekommen. Warum auch immer. Das sind diese Formen etabliert werden muss und ich dachte nur darüber nach ob das nicht eine eine Form des experimentellen Arbeiten sein könnte gerade jetzt sich mit, mit längst überholten Formen einer einer solchen also vielleicht auch. Nicht nur aber auch möglicherweise aus einer solchen monastischen Tradition Stammformen des Tags Studiums noch einmal neu. Auf Texte einlassen zu können in einer Form die uns vielleicht. Also wenn man sagt abhandengekommen ist dann klingt das so kritisch als hätten wir etwas verloren oder so. Und deshalb möglicherweise das eine Form des text Studiums, dass uns heute einfach nicht nahe liegt oder zumindest nicht mehr allen also ein leer Format zumindest als leer Format würde ich sagen ist das interessant. Aber was lernt man daraus für eine Praxis des eigenen Arbeitens also keine Mitschriften anfertigen zu können Verweis ja zunächst mal auf den Text und auf das Lesen, aber auch und das würde ich meinen auf eigentlich eine Qualität des Sprechens nämlich die Notwendigkeit. Die Dinge im in der Lektüre selbst schon so zu verhandeln. Mit sich selbst in stiller Lektüre erstmal selbst zu verhandeln um sie dann in ein Gespräch einbringen zu können ohne die Möglichkeiten der Schrift nutzen zu können etwas festzuhalten etwas niederzuschreiben. Ohne diese Möglichkeiten Bleibt es den den. Den Entwicklungen im sprechen im Denken im Lesen und eben in diesen 5 Stunden Zeit. Gebunden in so eine Insel Schleifen der der Reflexion und des redundanten. Und es immer wieder auf etwas Bezug nehmen das aktuell halten das ganz konkret im tun selbst also vielleicht auch noch mal Lektüre selber als ein als ein Prozess zu begreifen. Der nicht immer sich zwangsläufig in ein Schreiben übersetzen muss oder darüber hinaus auch andere Umgangsformen. Bedeuten kann. Wenn man wissenschaftlich liest dann lernt man praktisch von Beginn an dass es sich dabei um einen schreiben handelt. Wann unterstreicht man schreibt heraus man exzerpiert man setzt sich damit auseinander man kodiert vielleicht den Text schreibt sich bestimmte Schlüsselworte an den an den Rand die. Absätze zusammenfassen oder man schreibt ein Exzerpt und dann verdichtet man das noch mal und dann schreibt man am Schluss etwas auf einen Zettel und lässt es in den Zettelkasten wandern oder so zumindest lernt man das dann den systemtheoretischen Kontexten wie zu lesen oder lesen lernen wieso man nennt also, es gibt da verschiedene Hinweise wie man so mit Texten arbeiten kann aber diese Form des Studiums an eine Zeit und an einen Ort gebunden und dann. Auf ein gemeinsames Gespräch, über und zu diesen Text hin ausgerichtet das nicht vorbereitet ist an mehreren Tagen zerrissen durch das eigene Leben sondern wozu man sich, erstmal eine ein Gewissen eine gewisse Zeit nimmt um dann darüber nachzudenken, dieses dieses lesen vor Ort auch als ein Kunde greift also auch als eine, als eine Praxis vielleicht sogar als eine ästhetische Praxis des gemeinsamen schaffen soll schreiben Sie sich ausdrücken und um den Ausdruck bringen auch um einen verstehen bemüht sein und all das zeigt, würde ich meinen sehr viel von der technisch also sollen von der Modernität Edition Note die ein solches Seminar vermutlich. Immer hat oder ein solches Konzept auch hat oder haben kann einmal völlig abgesehen also weil, man könnte nun sagen dass sie das sein nostalgisch oder romantisch, worüber wir auch gestritten hatten vergangene Woche was denn davon eigentlich überhaupt als Vorwurf zu werten ist. Das ein nostalgischer in einer Form die eigentlich dem modernen lesen oder dem, heutigen Lesen und Schreiben nicht angemessen ist oder es ist auch möglicherweise einen entmündigen das Lesen insofern man nicht zum Schreiben kommt oder es ist ein theologisches, lesen dass der Schrift dem Geschriebenen kein Wort hinzufügen bevor Mark. Ja also der geschriebene Text steht für sich wer bin ich, kleiner Wicht dass ich da etwas dazu schreiben sollte und da ist meine eigene Notizen auf zu schreiben oder Überlegungen im Anschluss daran zu formulieren und schriftlich festzuhalten Schrift zu etwas was sein für die großen reserviert sei und deshalb lese ich auch diesen Text und jeden den wichtigen Text und, komme nicht auf die Idee sagen die schmutzige Idee selbst etwas hinzufügen zu wollen ja das sein dann, aber auch mindestens ein vermutlich eher christliches Verständnis der Lektüre und nicht so sehr z.b. in anderen Traditionen in denen das Mitschreiben das selber dran herum schreiben an auch den heiligsten texten nicht unbedingt unüblich ist oder eine Form der Auseinandersetzung gerade mit solchen Texten darstellt, aber wenn man sich wenn man sich einmal diese theologischen oder, Text der nostalgischen Urteile erstmal suspendiert. Dann mag man daran eigentlich auch eine Form des experimentellen Lesens und Arbeitens entdecken können die sich auch auf andere Kontexte hin anwenden lassen. Also beispielsweise warum nicht auch warum nicht auch. Das gleiche mal für einen für einen für eine Arbeit mit Smartphones oder dem Computer verwenden wenn man sich trifft gemeinsam und, mit seinen Smartphones zu einem bestimmten Thema recherchiert um das dann in einer Diskussion direkt im Anschluss aufzubereiten oder zusammenzutragen und dann eigene Beobachtungen einzubringen oder, wenn man mit unterschiedlichen Notationsformen arbeitet wenn man jede Woche vielleicht eine andere Form ausprobiert oder ein zwei Wochen lang die eine, 1 2 Wochen eine andere oder so wenn man also arbeiten mit dem Text in seinen unterschiedlichen Variationen auch, als ein arbeiten hin zu den Gegenständen also das Seminar nicht einfach nur ein Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten sondern eines dass ein ganz konkreten Gegenstand hat ein Thema. Oder wie auch immer einen Gegenstand eines Seminars das eben nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten sondern das wissenschaftliche Arbeiten an einem Gegenstand an einem Thema zu entwickeln sucht wenn man das so gestaltet dann mag das eine Form sein, wie wie experimentelles Arbeiten Selbsteinzug finden kann und müsste eigentlich auch in so. Universitäre Lehre oder nicht nur in universitäre sondern, in alle möglichen Formen von Lehrern also leer Lehre als eines mit Forschung immer notwendig verbundenes zu begreifen. Auch darin würde würde ein solcher Versuch vielleicht Münden oder daraufhin Zielen. Und darüber nachdenken komme ich zu der Überlegung das was mich eigentlich schon länger umtreibt nämlich die Beobachtung dass, wenn man von der Einheit von Forschung und Lehre spricht man fast immer davon ausgeht dass die Forschung, des Lehrenden in die Lehre und, in den Gegenstand der Seminare und Veranstaltungen einzuschließen hätte das also über aktuelle Forschung berichtet werden muss oder etwas dergleichen. Aber umgekehrt findet das praktisch nie statt die Lehre als tatsächlich Gegenstand und Form der Reflexion innerhalb, eines Forschungs Zusammenhangs mitzudenken und mitzuführen und darüber zu sprechen zu schreiben sich damit auseinanderzusetzen das ist dann wenn überhaupt, noch in, Lehrbüchern beispielsweise reflektiert wenn darüber nachgedacht wird wie in konkreten Situationen wenn dieser oder jener Inhalt vermittelt werden soll aber darüber hinaus eigentlich nicht über Lehre als mögliche reflektions Form als mögliche Arbeitsform des wissenschaftlichen Arbeiten selbst begriffen wird oder dann nur wenn wir vergangene Woche z.b. über die Form der Vorlesung sprechen das wäre dann, im ersten noch eine Form in der in der die, in der die Form der Leere selbst begriffen wird als Arbeitsweise des. Forschen das Entwickeln von Überlegungen Gedanken Argumenten die auch das Schreiben wieder dann nimm beeinflusst gestaltet, vorbereitet oder selbst das Schreiben darstellt wenn man sich vorstellt die Vorlesung könnte auch transkribiert werden aber es auch, methodisch zu reflektieren. In der eigenen Arbeit einfließen zu lassen dass man dieses oder jenes in einem Seminar Zusammenhang hat, entwickeln können in einem Gespräch Zusammenhang mit Studierenden mit Kollegen Freunden oder so, mit denen man sich zu einem Lektüre Kreis getroffen hat oder zu einem Seminar oder zu einem Workshop oder zu Vorlesungen und Vorträgen oder eben zu einem solchen neuen Veranstaltungsformat oder nicht neu sondern einem alten wiederentdeckt, oder wieder erfundenen oder heute neu unter neuen Bedingungen ne wieder neu an, Veranstaltungsformat wie diesen von Justin McDaniel, dass etwas in einem solchen Kontext entstanden ist methodisch zu reflektieren also die Lehre selbst als Methode des Arbeit, Fitness verstehen sowie Interviews wie aus wie wie statistische Erhebungen wie teilnehmende Beobachtung wie feldnotizen und sofort und so weiter wenn das alles als mit roten reflektiert werden muss und dann in dem sogenannten mit Toten Kapitel in standardisiert, the form auch ein, sagen auch Eingang findet in die Produkte des wissenschaftlichen Arbeitens also konkret die Aufsätze die in Zeitschriften veröffentlicht werden in Qualifikations Schriften in Monographien Sammelband Beiträgen Sammelbänden im Allgemeinen und sofort wenn man also das in dieser Form reflektiert. Dann scheint mir dafür wie noch keine keine Form gefunden ganz hell, findet man und dann meistens nur in der Fußnote und auf der ersten Seite oder so oder in den Danksagungen zu bestimmten Bücher nicht danke XY und meinen Seminaren über die, Jahre hinweg, mit denen ich das diskutiert haben konnte und besonders danke ich Professor XY der mir hilfreiche Hinweise bei der Korrektur meines Manuskripts gegeben hatte oder so etwas aber das ist keine methodische Reflexion sondern das ist eine Banane Danksagung die vielleicht noch maximal und das ist also, oder minimal. Auf den Seminar Kontext in dem eine solche Überlegung auch mit vorbereitet werden konnte er verweist, aber mehr soeben als Danksagung statt als methodische Reflexion denn, was das bedeutet für die Entwicklung von Überlegungen das bleibt ja wohl vermutlich tatsächlich noch offen in diesen Zusammenhängen also was bedeutet es wenn Überlegungen im Seminar Kontext entstanden werden und was bedeutet das wenn man es als forschungsforum, begreift ja wenn man das als als, als Methode des Denkens des Argumentierens des Sprechens und Schreiben ist mit Denkmit reflektiert wenn man dann also auch über solche Formen nachdenken müsste wie sich zusammenzufinden zu einer fünfstündigen Lektüre mit gemeinsamem Essen und dann im Anschluss die, die eben gelesen in Dinge ganz intensiv und anders frisch vielleicht zusammen in einer Form wie man sonst, Zelten möglich begreift gemeinsam diskutiert, ich dachte auch heute an Julian als ich das gelesen hatte der ja ein solches ein ein solches Seminar konzipiert hatte das Einblick in wissenschaftliches Arbeiten gibt wie es, eben in, ein großen universitäten in großen Studiengängen fast unmöglich ist überhaupt noch zu bekommen wenn man also gemeinsam die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert wird vorbereitet hört und dann gemeinsam diskutiert und auch im Anschluss beispielsweise noch etwas trinken gehen kann also ein solches Konzept in dieses in diese Form von Konzept. Er würde sich auch ein solche extra mit helle Praxis, einreihen können und immer wieder dann die Schlaufe zurückfinden was bedeutet das für Forschung also für was bedeutet das und Forschung in einem ganz weiten Sinne aber was bedeutet das für Theorie was bedeutet das fürs Denken was bedeutet das für die Forschung als der Lehrer, als von der Lehre unterschieden oder das Kompliment zur Lehre im Sinne einer Einheit von Forschung und Lehre wenn das aber weiter gefasst als ein Praxis des Denkens und zwar des Lehrens und Lernens als unterschiedliche Zeit, in oder unterschiedliche Aspekte und es müssen garnicht alle sein das muss ja nicht nur rein anstrengen binär codiert sein soll es kann ja unterschiedliche weitere Aspekte noch beinhalten wenn man das aber in dieser Form zusammen diskutiert oder versteht was das also, in so einem wechselseitig sich vielleicht auch vermitteln im Zusammenhang für einander bedeuten kann und besonders eben interessant an diesem. Kurzen Artikel, darüber auch der Hinweis darauf dass sie gemeinsam essen und das auch tatsächlich explizit vorbereiten also in Zweierteams glaube ich ist ist man wechselseitig füreinander zuständig dem anderen auch etwas zu Essen zuzubereiten auch das wieder so ein Element was aus so einer monastischen Tradition kommt in der eben Mönche gemeinsam, in gemeinsam leben gemeinsam sprechen aber auch gemeinsam essen also eine Einheit von oder nicht eine Einheit aber ein. Einfach eine deinen eine einen ein Zusammenhang und das auch tatsächlich ganz konkret, innerhalb des geschützten Rahmen des Seminars auch als einen konkreten experimentell vielleicht versuchten Zusammenhang von. Leben arbeiten und denken zu begreifen der dann in einer solchen vom Darstellung bekommt oder noch mal. Lebendigkeit auch das Lernens und des Verstehens bekommen kann auch was was kann das denn eigentlich heißen das Lied, arbeiten und denken gemeinsam verstanden werden muss oder als als Vermittlung Zusammenhang begriffen werden muss was bedeutet das denn für uns für uns, Gespräch für unsere Art sich mit Texten auseinanderzusetzen zu lernen und zu lehren und eben Zeit auch damit, aufzuwenden uns gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken und füreinander auch Texte vorzubereiten die Gedanken und Überlegungen der jeweils anderen auch, mitzutragen weiterzuentwickeln kritisch zu reflektieren aber dann doch eben gebunden sein für viele viele Stunden auch einen Abend lang immer wieder von 5 Uhr bis 24 Uhr also keine unerhebliche Zeitspanne die man da gemeinsam Zeit verbringt auch aufeinander verwiesen sein und nicht einfach aus Plüsch, also nicht einfach fliegen kann in einer so einfachen Weise also man müsste sich schon explizit davon absetzen aber also auch aufeinander verwiesen sein in dieser oft erzwungenen Zombies eben. An anderen Orten als. In Klöstern ganz besonders eben praktiziert wird also eine so eine Art Schicksalsgemeinschaft zu bilden zumindest temporär für die ein paar Stunden des Seminars und sich damit noch mal einer intensiveren für mich, und auch der Erfahrbarkeit einer solchen Vermittlung von leben arbeiten und denken auszusetzen wie man sie möglicherweise eben an anderen Orten so überhaupt nicht der fährt nicht nicht mehr fährt nicht, als wäre das etwas etwa gängige Praxis alle allen Arbeitens und Denkens an Universität, Anfang noch vor 1800 Jahren oder so gewesen weil auch dort, sich schon Möglichkeiten auszubrechen zu fliehen sich zurückzuziehen und überhaupt das Ideal des einsamen vor sich hin arbeiten Wissenschaftler in seinem einzelnen kleinen Kämmerchen oder so steht sowieso, entgegen dieser Vorstellung des gemeinsamen Studierens von Texten und des Sprechens und auch füreinander sorgen im Sinne von Essen zubereiten vorbereiten und sofort. Also dass ich da etwas, etwas anderes entwickeln lässt das halte ich für ein besonders reizvoll Überlegung von dieser nostalgischen und Modernität kritischen Situationen dieses Formats einmal abgesehen wobei man darauf, hat davon auch nicht ganz absehen muss denn für manche Gegenstände oder Texte bietet sich vielleicht eine solche Herangehensweise ganz besonders an wenn es, eben in eine Zeit fällt oder wenn es sich Texte aus einer monastischen Tradition handelt oder wenn es sich um Umfragen zu zu Arbeitsformen oder Formen des Zusammenlebens eben so wie es bei Stefan Gronkh ein Leben Kunst Lebenskunst Vorlesung Aufsicht. Um ein solches ein solches, ein solches Ringen um eine ästhetische Praxis des eigenen Schaffens und sofort dreht dann dann sind solche Formate und vielleicht besonders interessant. Das nur als so, und das meine ich wenn man wenn man dann an Themen arbeitet wie eben momentan dann der Unterscheidung von jemanden zum Transzendenz im Bezug auf metapherntheorie und formkalkül und dergleichen und dann sagst du ein randständigen ganz zufällig einen abseitigen Hinweis liest wie diesen, Erinnern scheuchen Artikel der zunächst einfach nichts weiter zu sein scheint als die bloße Ablenkung vom eigenen arbeiten aber darauf auf diesen auf dieser kleinen Schlaufe, die so das Lesen selbst und das Arbeiten und schreiben dann nimmt es sich solche wunderbaren Überlegungen finden lassen die dann nicht nur zufällig sondern auch, mit Aufwand also mit Vorbereitung und dann sich in ein. Arbeitszusammenhänge einfügen der schon lange vorbereitet ist oder schon in diesem Podlog für mich ganz lange St. entwickelt wird dann entstehen, diese vernetzungs und verwirrungs Zusammenhänge die ich mir vorstellen kann im Kleinen auch in einem solchen Seminar Kontext wenn auch anders entstehen könnten ja und umso umso ein Gespür für oder das entwickeln, untersuchen und Formen und das Experimentieren und versuchen mit solchen Arbeitsformen ganz konkret Zeit im Seminar wie diesen oder seid in einem Podlog also. Das fasziniert mich mehr und mehr und ich habe auch den Eindruck dass es auch wenn mein, mein Experiment oder dieser versucht es Podlog zunächst auf ein Jahr, angelegt ist letztlich ist das ein ein suchen dass das so nur vorbereitet werden kann es überhaupt erst immer nur ein immer wieder neu beginnen wie neu sein kann also eine offline offener Prozess und. Und möglicherweise keinen Abschluss findet aber zumindest auf dem Weg dorthin. Die Arbeitsform selbst ist die vielleicht kein Ergebnis braucht oder zumindest nicht in einem so einfach ein bisschen so. Und nur darüber hatte ich heute sprechen wollen. Nur dieses bei mir wichtig noch darüber nachzudenken bevor ich morgen wieder in andere Materialien mich verstrickten kann. Und möglicherweise auf dem Weg ganz andere zufällige Funde machen kann in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #315 2017-11-11

11. November 2017, die 315. Folge. Gedanken im Anschluss an die vergangenen Schreibtage. Was ist das Riskante an solchen experimentellen Zugängen? Und was, wenn es nicht nur das Risiko der Anschlussverweigerung, Versagen fachlich-diskursiver Anerkennung, oder dergleichen sein soll oder wäre? Wie ist eine solche Praxis experimenteller Selbstinfragestellung in einem Versuchszusammenhang zwischen Schreiben und Sprechen für das Denken brauchbar zu machen?

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Moritz Klenk
11. November 2017 die 315 Folge von Podlog heute ist der. Am ersten Tag nach dem booksprint habe ich so noch zwei drei Fragen. Nur leise beschäftigt weil tatsächlich habe ich den Tag hauptsächlich damit verbracht mich zu erholen diese zwei Tage so ein intensives. Sein intensives schreiben zur Gegenwart in so einem, Essig erschreiben der Gegenwart das hatte schon auch Spuren hinterlassen aber. Es gab zumindest eine Frage die mich noch beschäftigt da ich hatte auch schon überlegt ob ich nicht einfach den Text vorlesen der der entstanden ist aber. Ich weiß noch nicht ob ich ob ich. Ob ich da irgendwie etwas mit anfangen kann ich habe ihn mir zwar heute durchgelesen aber aber ich weiß nicht. Ich weiß nicht was ich dazu sagen kann zumindest noch nicht aber was ich weiß es mir stellte sich die Frage, auch innerhalb des Textes die Frage nach dem, nach dem riskanten eines solchen Unterfangens wie ein Buch zu schreiben während der Konferenz und daraus dann am Ende sogar als fast schon Art Abschlusspräsentation des Schreibens was wirklich ziemlich schräg ist das. Unmittelbar im Anschluss zu tun ein kurzes Stück daraus vorzulesen und und damit, die Schrift in Sprache zu übertragen und hoffen dass das Glück was nicht vollkommen garantiert ist würde ich meinen wie auch immer. Die Frage nach dem, nach dem riskanten eines solchen Unterfangens stellt sich aber auch noch ein ganz anderer Hinsicht nämlich wenn man sich die Frage stellt ob das wirklich wissenschaftliche Arbeit ist oder ein Beitrag zu einem wissenschaftlichen Diskurs sein kann oder als solche verstanden, wird und dann frage ich mich und auch damit habe ich mich in dem in, in meinem Text auseinandergesetzt weil es mich auch schon in den Wochen zuvor in den Tagen zuvor beschäftigt hatte wie wie ich bei Jens Schlieter eben diese Stelle gefunden habe zu Erfahrung zur Empirie also oder zum Impfen ich habe das versucht eben in einen Empirie Begriff umzumünzen. Münzen in so ein Begriff des experimentellen als ein der Erfahrung als. Ein durchschreiten durchgefahren riskieren ein versuchen und immer mit der Gefahr Scheitern zu können wenn man, aber ein solches schreiben auch ein riskieren also ein ein riskantes Unterfangen versteht ein Nein durch die Gefahr durchschreiten oder zumindest den Versuch zu unternehmen, stellt sich doch auch die Frage was das überhaupt für eine Gefahr ist es natürlich oder sowieso Sheens mir naheliegend die Gefahr des Scheiterns dass ein solcher Text nicht funktioniert das ein solcher Text zu einem, Bruch führt oder vielleicht sogar nichts dass man gar nicht sicher sagen kann was genau das ergeb, eine Sau oder didn't mit dem Text nichts mehr anfangen kann oder etwas dergleichen ja Alter, kann auch ein Scheitern sein oder als ein solches man kann ein solches Ergebnis als ein Scheitern begreifen aber ein solcher text einen solchen Text zu schreiben der sich noch dazu einer wissenschaftlichen Öffentlichkeit aussetzt in der ein oder anderen Form. Auch wenn man vielleicht davon ausgehen muss dass es. Wohl kaum einer liest oder wenige Leute lesen ich habe ja gar keine Ahnung wie so etwas gelesen wird oder so dass man wenn man sich zumindest einem solchen Öffne wissenschaftlichen Diskurs aussetzt das dass man, dass man damit scheitert aber dann frage ich mich und auch das hatten wir. Am Rande der Tagung so in den ein oder anderen Gesprächen zwischendurch oder Abend beim Abendessen besprochen man kann sich eben dann doch nicht alles. Erlauben es gibt ebenso etwas wie ein ein gewisse, ein Gewissen ein gewisser Art des Umgangs und auch eine gewisse Art des Schreibens und Lesens und Zitierens und sofort die auf bestimmten die eben. Bestimmte Formen voraussetzt wie es eben in jedem Fach vorausgesetzt ist so auch dort und und ein Scheitern kann dann auch ein, riskieren ein zu viel riskieren eines eines sozialen eines formlosen oder dann zu erscheinenden unförmigen schreiben sein Text der mehr sein zu beansprucht als er einzulösen mag ja. Bzw dessen Einlösung nicht anerkannt ist das eigentlich, das nur eine Forderung Zeit dass man so ein Schreiben oder einen solchen Text dann auch als wissenschaftlich wertvollen Beitrag beachten kann darüber nachzudenken war Teil, dessen was ich mir so als Aufgabe als Schreibaufgabe auch er für dieses Buch für diesen woogsprint gestellt hatte aber. Man kann natürlich nicht wissen inwiefern dass Erfolg also erfolgreicher aber inwiefern ein solches scheitern ein erfolgreiches scheitern ein glückliches scheitern sein könnte ja und und dann, und dann stellt sich die Frage wie eigentlich das Verhältnis von einem solchen erfahrungsbegriff oder einem solchen Empirie Begriff einem solchen experimentellen ja diesem experimentellen schreiben diesen Auseinandersetzungen, überhaupt mit einem hegemonialen Fachdiskurs zu verstehen ist wie dieses Verhältnis von von, von Empirie überhaupt ja von von riskanten und dadurch überhaupt erst interessanten forschungszugänge, die Wahl der Mittel auch, notfalls eben immer ein Stück über also weil sonst nichts Neues hinzu kommt oder man sonst nichts sagt sonst nur reproduziert was möglicherweise auch für jemanden interessant sein kann aber aber dann doch eben vielleicht auch dem. Etwas fehlt also Julia cream hat das hat das, in einer Frage so formuliert dass man eben wenn man immer nur sich durch alte Autoren bestätigt zieht in seiner in seiner Diagnose oder Beschreibung oder Analyse warum ist das überhaupt, beruhigend ging es nicht darum einen neuen beschreibungs Ansatz auch zu entwickeln und mit diesen neuen aber zugleich müsste man etwas riskieren also sich auch abgrenzen oder oder zumindest. Zumindest einen Schritt über festen. Über festes Land hinaus wagen ein Schritt auf in Richtung eines eben, einer Gefahr des scheitern könnens auch und ich frage mich inwiefern diese diese Gefahr des scheitern können. Eigentlich immer nur eine ist die sich, könnte in der Nichtanerkennung das Fach des Kurses ja also. Mit Niklas Luhmann könnte man das sicherlich sehr streng so in diese Richtung verstehen oder mit Hugo oder ich weiß nicht wer alles. Auch mit Beutel oder mit allen Ansätzen die wissenschaftliche wissenschaftliche Arbeit in einer Form eines Streites eine Disc, eines Diskurses und einen diskursiven Aushandlung von von, Autorität und und und macht Fragen also Deutungshoheit Fragen oder eben im Sinne Luhmanns als Anschluss als Anschlussmöglichkeiten die letztlich auch eine Form von solchen hoheits Fragen oder von solchen Diskurs Machtverhältnissen darstellt wenn also wenn man das in dieser Hinsicht, verstehen möchte denn dann, dann scheint das relativ leicht eine ausschließlich auf diesen Punkt hin zu interpretierende, interpretieren das Risiko zu sein also ein experimentelles ein experimenteller Zugang ist dann ein experimenteller Zugang wenn er sich in einer gewissen Form kritisch. Oder auch also implizit oder explizit mit der mit den, Hoheit Strukturen eines Fachdiskurs ist auseinandersetzt aber ich frage mich ob das noch darüber hinaus auch etwas sein mag was. Also es ist eigentlich jenseits von der von der Forderung des 9.19, rangehen son einen vielleicht schon bekannten Gegenstand oder einen bekannten Zugang an einem bloß neuen Gegenstand oder, oder eine Mischung sogar ein neues rangehen an einen neuen Gegenstand außer ob es sich bloß in dieser Frage des neuen festigt oder nur dort eine Gefahr für einen solchen empirischen experimentellen Zugang entdeckt werden kann oder ob es auch eines sagen eine Gefahr im denk, selbst ist die. Von von zunächst von zu anerkennungs Fragen des forschungsdiskurs dass das Fachdiskurs ist sich unabhängig, selbst, Gefährte also ein denken dass sich selbst gefährdet oder Einschreiben dass sich selbst aufs Spiel setzt also eines das so sagen an ein Ende kommen kann. Weil es eben. In sich selbst kritisch gewendet sich selbst in Frage stellen müsste oder könnte und daran auch zerbrechen und dann. Und dann und so wäre meine meine Frage weiter ob man aus einem solchen, alles aus einer Seuchengefahr auch noch selbst im Scheitern eigentlich ein ein, nein eine Frage eine eine weiterführende Frage für das Denken entwickeln kann ob dieses. Das sowieso eine eine der Fragen die mich schon lange beschäftigen die Frage nach nachdem nach den Möglichkeiten des Scheiterns also also eine, Scheitern von Theorien und dergleichen aber davon abgesehen davon abgesehen. Sagen ob das ob man das Denken daraufhin beobachtet, kann und somit auch die die vermittlungsprozesse dieses Denken Scheiße im Schreiben size im sprechen scheiß im sich anders Auseinandersetzen mit mit Gegenständen Fragen und und Methoden und Zugängen und so mit dem Denken selbst sich auseinandersetzen ob man dieses Denken selbst, auf eine solche auf ein solches auf eine solche, Gefährlichkeit der selbst riskieren dass selbst aufs Spiel setzen setzen hinterfragen kann und weed eine solche Gefahr zu erkennen ist im Unterschied zu einer. Bloßen Gefahr der Nichtanerkennung im Fachdiskurs eines solchen Ansatzes, ob man ob man so etwas aus dem sagen aus dem Sprechen aus dem Schreiben selbst erkennen kann und wie man wenn es denn. Möglich wäre so etwas überhaupt zu tun wie man das. Wie man sagen wie man das Suchen und nutzen könnte, für für ein denken also ein denken dass wie ist Adorno Adorno ist so ähnlich formuliert halt ein Gedanke der sich, nur ein Gedanke der sich nicht selbst versteht ist einer Wert gedacht zu werden oder so ähnlich in minima moralia ja nur ein Gedanke der sich nicht selbst versteht ist einer Wert gedacht zu werden in einer solchen Form ein Scheitern im Denken selbst zu suchen das ist ja noch eins. Erstmal etwas unabhängig oder nicht ganz unabhängig aber doch zumindest über die Frage der Anerkennung in einem Fachdiskurs hinausgehende Form des Scheiterns im Denken im Schreiben im sprechen und sofort und wenn ich im, Podlog drüber nachdenken wie im sprechen sich selbst Brüche ich Kiten ab, Sprüche schweigen stotternde Pausen und vorzeigen können die in die auch auf ein solches auf so auf solche Widerständigkeit and im Denken selbst im Sprechen in der Vermieter, in den Anschlussmöglichkeiten und zwar in den eigenen Anschlussmöglichkeiten in den Verweisen Bezügen des Denkens sprechen selbst ist sich zeigen dass eine eine solche Form des down. Und das ist der Auseinandersetzung oder der der der praktischen des, taktischen sprechenden Denkens das dass ich da etwas zeigen kann was möglicherweise noch noch systematisiert werden kann oder was zugänglicher gemacht werden kann oder das in der Reflexion selbst wieder vor 1, sagen im Sprechen selbst wie dass ich zu einer zu einer zu einem experimentellen, Zugang vielleicht ausbauen lässt ja etwas das. Dass man mit bedenkt also so ähnlich wie man auch eben rhetorische Mittel des Sprechens um etwas, beispielsweise überzeugen vorzutragen jemanden anderen etwas zu verkaufen gut auf englisch flüssig zu präsentieren auf internationalen Konferenzen oder wozu auch immer es so diese hunderttausenden Soft Skill Seminare in irgendwelchen Werkstätten Labors oder in in in uni Hochschulbildung Fortbildungszentren wozu auch immer diese angeboten werden so ähnlich auch also ein ein ein, ein Ei Methoden des, experimentelle Methoden des brüchigen des riskanten Denkens zu entwickeln die mehr die vor ein solches so eine solche Aufgabe führen und immer wieder auch mit sich selbst, binden können Sie also Design eine solche Sicherheit verhindern. Ja bei Adorno hatte ich die Stelle schon oft diskutiert an der er von der mechanischen Subsumtion spricht wenn dann selbst selbst die Dialekt, zu einem also einem bloßen Trick einer deinem Taschenspielertrick, da kommt und dann bloß noch sozusagen mechanisch die einzelnen scheinbaren Theorie Essenzen gefunden angewendet, irgendwohin projiziert werden um dann zu irgendwelchen Schlussfolgerung passt schon eben wie eine Maschine immer zielsicher zu einer synthesis zu führen oder etwas dergleichen also wie zu verhindern Bison selbst methodisch sich zu erarbeiten, also experimentell zu arbeiten oder Experiment selbst so zu erarbeiten dass es vor einer solchen mechanischen Subsumtion sagen dass es ein davor wahrend und, und in diesem sein, in diesem verhindern möglicherweise eine Form dieses riskanten sich selbst gefährden den Denkens der ständigen selbst Verunsicherung, bei zeitweiser Bestätigung natürlich auch weil sonst kommt man vielleicht auch gar keinen einzigen Schritt weiter aber zumindest eine solche Möglichkeit der ständigen selbst Verunsicherung schafft also mit einem soll mit der Entwicklung eines solchen methodischen herangehen Sultan freue ich mich und was hat das für Konsequenzen in einem Schreiben, in einem sprechen ja in einem sprechenden oder in einem Schreiben den denken oder in. Eben den wechselseitigen Bezügen also wie kann man beispielsweise auch zwischen einem Schreiben und einem sprechen einen solchen Bezug herstellen dass man sich immer wieder für das eine Wii für das andere Arbeiten die die die soll sagen die die Gefahren der jeweils anderen, mit der anderen Methode des Denkens. Mit Ruder bin ich nicht zufrieden mit dem Begriff jetzt aber sein die anderen verweisen des Denkens die Gefahren des jeweils anderen nützlich machen kann oder oder. Nützliches 18 mm ist Begriff also was. Was könnte man sagen wie man wie man es. Limes anwenden kann anwenden wie man gebrauchen verwenden. Besuchen wie man das sagt das doch besser ja versuchen wie man ist wie man wie man die, jeweils anderen Gefahren füreinander sorgen in solche versucht Konstellationen bringen kann ja dass man sich sein in wechselseitigen Verunsicherung Schlaufen immer wieder das eine in das andere zu übersetzen sucht also wenn man etwas schreibt dass man es vielleicht liest, und im laut vorlesen in einsprechen Gerät einsprechen das darüber hinausgeht über die die sagen die Zwänge aber auch die Befestigungen, ja also mein Zwang ist zugleich auch eine Form von Befestigung damit Stabilisierung also eine über die Zwänge aber auch Befestigung des Schreibens hinaus Entwicklung des Denkens, das dann wieder zurückgeführt werden kann in einem Schreiben dass sich wiederum von einer möglicherweise eine Flüchtigkeit oder eine nicht Flüchtigkeit aber zumindest eines einer solchen, in einem solchen Arbeitsgedächtnis Modus befindlichen sprechenden denk, hinausgehen das wiederum schriftlich zu reflektieren und so weiter und so fort also wie etwas so. So etwas gebaut werden kann wie man so arbeiten kann das wären die Fragen die mich interessieren und dann ist man hoffentlich, oder so zumindest meine Hoffnung über die bloße und für mich etwas langweilige weil immer nur mit so hegemonialität Fragen Beschäftigte. Das der der der Kritik der der, der wissenschaftlichen Praxis des Arbeitens und das immer nur damit zu beschäftigen das halte ich jetzt für zwar eine wichtige Aufgabe und auch eine die gerade in allen möglichen Hinsichten Zeiss. Gender theoretische oder gender, Duschen bei Fragen oder scheiß im Kontext von prekären Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft organisationalen Fragen oder auch ganz lebenspraktischen Fragen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in solchen Kontexten immer wichtig auch mit zu denken also in in keiner Form irgendwie ersetzbar oder gar jetzt einfach, einmal durch und erledigt oder so etwas dergleichen aber dann doch für die Fragen des Denkens selbst glaube ich kommt man so alleine nicht weiter wenn man wenn man so nennt die und diese Debatten nehmen, mein in meinem Verständnis bisweilen den den Charakter an als ginge es wirklich nur noch darüber als wäre sozusagen wissenschaftliche, wissenschaftliche Arbeit ginge vollkommen auf in der Frage nach beispielsweise Geschlechtergerechtigkeit oder, prekären Arbeitsbedingungen und außerdem den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und sofort also als ginge als ginge da schon die Frage nach Wahrheit und Erkenntnis als ginge das da schon in diesen Fragen auf und. Ich glaube wenn man das so betrachtet dann dann würde man sich zu lang auf beiden Seiten beschneiden zum einen weil man der Frage nach dem, nach der Erkenntnis nicht mehr folgen kann zum anderen aber auch weil man vermutlich sogar den. um den ist ein geht also dieses politische politische Interesse dieses berechtigt die politische Interesse auch das würde man verpassen überschätzt man seine. Seine Bedeutung, isoliert man seine Bedeutung und und vergisst sozusagen dass sie auch in einem Kontext besteht und überhaupt nur da eine Bedeutung haben kann und nicht als Selbstzweck selbst schon irgendwie mit, mit wissenschaftlichen Fortschritt verwechselt werden darf. Das hört sich kritische an Hals ich dass meine also vor allem gegenüber solchen Positionen ich habe da gar kein Problem mit also in keiner Form nur nur, nur interessiert mich an der Stelle eben die Frage nach dem riskanten das Denken selbst als einer Form das nicht nur in, er sang in solchen Deutungshoheit Fragen oder Anschlussmöglichkeiten des, des Diskurses wenn man Systemtheorie diskurstheoretische oder fällt theoretisch oder wie auch immer verstehen möchte also nicht nur in solchen Fragen aufgeht ich halte das für eine starre immer wieder Bescheid neuralgische Punkte identifizieren könnte Perspektive die so langsam, in Iran Iran sagen Brauchbarkeit. Sein in ihrer selbst schon eigenen Brauchbarkeit als experimentelle Beobachtung Theorie Theorien also anschauungs Möglichkeiten langsam so wie erschöpft sind. Und an solchen Fragen in diese Fragen würde mich interessieren und ich habe den Eindruck dieses Schreiben Gedenken der letzten zwei Tage hat eigentlich das noch mal, für mich. Deutlich zur Frage gestellt weil es soll nach einem Verhältnis von sprechen und schreiben noch mal ganz anders fragt wenn man sich sagen einer solchen einem solchen an einem solchen vielleicht auch Stress, test oder so aussetzt einer solchen einer solchen Herausforderung stellt oder so und und selbst mal etwas. Bin ganz praktisch riskiert nämlich dass es sein könnte es könnte scheitern ja und ich meine ich war wirklich konkret genug auch mit der mit der ganz lebenspraktischen, Gefahr konfrontierte dass ich einfach nicht ganz gesund und fit zu diesen zu diesem zwei Tagen hätte kommen können. Und dann ein ein solches schreiben vielleicht schon ganz anders riskiert, hätte dadurch ja oder oder ist ganz anders gefährdet wäre wenn man eben nicht fit ist was macht man wenn man zwei Tage zum Schreiben hat und man nicht an diesen zwei Tagen eben nicht voll vollkommen fit, oder gesund oder oder kannst dich nicht konzentrieren oder irgendetwas anderes kommt dazwischen dass ich meinen mit solchen ganz konkret, Gefahren beim ein eben auch konfrontiert und deshalb eine solche eine solche Situation zu suchen die die dann wie so ein ganz helles Licht auf so fragen, eben dieses dieses dieses gefährlichen das Experiment ein Ende dieses gefährlichen des Experiments der sich selbst gefährden können science experiments. Ein solches Licht auf diese Fragen wirft das hat für mich jetzt auch noch mal so an, heute am Tag danach den Reiz ausgemacht bzw was mich jetzt im Anschluss irgendwie so weiter interessiert, wie damit weiterarbeiten ja also wie kann ich das wie kann man das in einen in einen anderen, in ein so ein also Stefan wird es vielleicht Workflow nennen und andere auch aber also ein Workflow übersetzen und mit dem Flo Begriff habe ich so meine Probleme weil er, weil als eigenständiges Fliesen irgendwie eben es selbst irgendwie risikolos wird auch wenn es ganz schwierig ist ihn zu bekommen und so aber alle Flow Theorie. Es hätte nie mehr wieder an dem Punkt an das man so genau nicht sagen kann was jetzt wann irgendwie ein Floh sein soll und so also wenn man in solchen zusammenhängen arbeitet, Workflow weiß ich nicht ob man das nennen kann aber zumindest als ein experimentelle Praxis einer dass das Forschens und Denken schreiben und sprechen sonst so als ein für etwas solches, brauchbar zu machen das wären so die Fragen die mich jetzt im weiteren interessieren. Mit diesen Überlegung schließe ich meine Notizen für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #310 2017-11-06

6. November 2017, die 310. Folge. Gedanken zum Empiriebegriff, als Gefahrdurchqueren, Riskantes, Experimentelles (gefunden im Manuskript von Jens Schlieter), und all die Anschlüsse für ein sprechendes Denken als Praxis, als Versuch, als ästhetische Praxis des Sprechens, Schreibens, Denkens, usw.

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Moritz Klenk
6. November 2017 die 310 Folge von Podlog den vergangenen Wochen, und Monaten eigentlich ist für mich in diesem. In diesem täglichen Notizen ein wieso einen einen Arzt. Also Herrn würde ich nicht sagen aber es ist so lang eine ein einen ein dynamischer zu einem Prozess angestoßen. Der sich jeden Tag Ford spinnt in jeden Tag neu arbeits Notizen und Gedanken die so gesprochen dann für mich. Nicht nur nicht einfach irgendwie die Summe des Tages oder so etwas wie das Fazit oder sowas wäre sondern. Die jeden Tag neu für mich ein, einarbeiten eine Auseinandersetzung darstellen die Design in dem zur Sprache bringen selbst und in dem hören dabei. Es fällt also es fällt mir schwer das anders als als, halt schon in den vergangenen Wochen zu Darstellung oder zu Sprache zu bringen aber ich, ich merke einfach wie dieses dieses arbeiten auch ein anderes arbeiten informiert also sein die tägliche Praxis und die Art und Weise wie wie sich. Mit einem solchen sprechen dann anderes z.b. schreiben lesen aber auch Gespräche mit Kollegen und Freunden wie sich das anders verbindet also oder auch verbinden lässt wie mein. Mein Blick auch ein andere wird und zwar ganz bewusst gesagt der Blick ein andere wird insofern als dass mir immer mehr ein ein Mangel des Hörens aufhält und ein, und ein Bedürfnis auch nach so einem einem sprechenden Zugang zu etwas einem es sicher sprechen oder so, in allen möglichen anderen Kontexten klar wird also auch sagen auch ganz visuelle. Eindrücke die man so den Tag über sammeln oder dem man den Tag über so begegnet. Werden für mich noch mal anders nämlich eigentlich als eine auch eine nach einem solchen. Nach einem solchen besprechen oder sich entsprechen einem solchen sprechen und hören und Zugang noch mal anders deutlich und auch, meine die Podcast die ich täglich hör oder die ich so regelmäßig höher je nachdem wie oft sie erscheinen. Auch diese Podcasts und Sinn verweben sich noch mal so ganz anders. Verweben sich noch mal so ganz anders habe ich den Eindruck mit mit so den Arbeitsprozessen die sich die sich so finden lassen und im Schreiben steht dann so eine, Art von von einer also. Ich hätte meinen also ich hätte zwischendrin angenommen dass ich dass das Schreiben dadurch irgendwie fixierter werden könnte, ja also dass man dass es einem zu starre ist und man sich vielleicht, dass ich mich nach einem sprechen sehen würde statt eines Schreibens aber ich habe den Eindruck, es informiert eigentlich einschreiben eher als dass es sich auch als Einschreiben ermöglicht das dann das dann ein einen einem sprechenden notieren. Sozusagen nicht schaut ähnlich zu werden oder so ähnlich ich weiß nicht wie man, wie man das anders sagen kann also ohne dass es deswegen umgangssprachlich ist aber man hört den Klang der, der Worte mit wenn man wenn man schreibt wenn man sich daran gewöhnt hat dies diesen diesen Arbeitszusammenhänge sowieso zu sprechen und zuhören. Und ein solcher Umgang mit Sprache auch im schreiben, also nicht nur im sprechen sondern auch im Schreiben scheint mir etwas was sagen noch eine. Eine wieso eine praktische Dimension vermittelt ein eine Handlung ein Nein. Wieso eine eine ist es fast als wäre es sein ist mir fast als würdest Du eine zusätzliche Dimension etwas was untergeht wenn man es nicht explizit pflegt und. Was ich heute, notieren wollte war unter anderem ein grossartiger Fund in den ich in dem Manuskript von Jens Schlieter gefunden habe dass ich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder gelesen habe. Und und er schreibt hier über den Begriff der Erfahrung und seiner Bedeutung in dem Fall jetzt, er ist für religiöse Erfahrung und ihre Bedeutung für das Leben derjenigen die es erfahren und und und sofort es geht um Nahtoderfahrung in dem Fall ganz spezifisch aber, das ist für meine Notizen erstmal irrelevant denn was ich hier, neu entdeckter für mich wichtig war war die begriffsherleitung die etymologische Herleitung von Erfahrung als experience im Englischen als ein. Allsun experiri aus aus dem lateinischen und griechischen. Was soviel heißt wie zu versuchen zu testen also tatsächlich so ein üben das Element bereits drin hat und von der Wurzel, Siri was soviel heißt wie etwas riskieren bzw. Gefahr durch querndt also dieses zusammenstecken Erfahrung als ein, als ein was im Deutschen auch noch mit drin steckt also die Gefahr in der Erfahrung dieses riskante und dieses zugleich versuchen da dieses experimentelle was. Ebenfalls von von dieser Erfahrung von dem erfahrungsbegriff. Im englischen noch mal sehr viel stärker aber dann auch Aussagen auch im deutschen noch zu erkennen wer. Dieser Zusammenhang scheint mir für für einen solchen für einen solchen sich zu entsprechenden Zusammenhang noch mal, entscheidend also dass du das zu lesen und zu hören sich vorzustellen das brachte mir, noch mal heute so so ganz andere Zusammenhänge ich meine wie oft habe ich in solchen Gedanken, über die Gefahr und diese Brüchigkeit und dass einem immer zu entgleiten drohendem sprechen und in die Themen die verloren gehen und die Bezüge und und dieses eigentlich riskante bei einer solchen Arbeitsgedächtnisses, eine solche ständig sich in seinen Bezügen neu wieder, weiterspinnen und zugleich erhalten müssen der Gedächtnis dass ich ihm sprechen im hören dann, von einem zum anderen trägt aber aber eigentlich ständig immer alles riskiert nämlich jederzeit einen Abbruch riskiert und dann denken dass ich die ganze Zeit und ständig in einer solchen Form zur Sprache und dann zum Hören bringt und, und sich ständig wieder Sorgen ins Stolpern und in den stottern und abbrechen bringt. Ein eine solche ein solche Überlegungen zu einem Erfahrung zu einer Erfahrbarkeit wäre. Würde ich sagen noch mal ein neuer Zugang zu etwas was man wissenschaftstheoretische oder ganz Wissenschaft praktisch als ein. Als eine Form von Empirie bezeichnen kann und zwar eine Empirie des theoretischen und also eine Empirie des Denkens als eine zu Erfahrung bringen eines. Eine eine Gefahr, das riskanten durchgefahren durchschreiten dann denken dass ihm sprechen noch mal eine ganz andere nicht eine ganz andere Gefährlichkeit aber dann doch zumindest eine andere Erfahrbarkeit, provoziert und zwar eine und das schließt dann diese zusammen mit den Überlegung der letzten Tage. Zusammen mit einem Charakter des experimentellen das Versuchs und als Projekt hat es begonnen aber zugleich sein, es finden sich erst jetzt für mich die Bezüge und Zusammenhänge zwischen eben diesem Projekt dem Sprechen dem darin auf scheinen riskanten und, und dann schließlich dem dem experimentellen als dem versuchen denn, das in diesem Begriff der Erfahrung der Empirie des durchgefahren Durchschreiten des versuchens und durch Gefahr durch schreibt uns also dieses diese diese diese, immer wieder riskanten Versuche im mit Widerspruchs Möglichkeiten, und zwar eigenen sich selbst auch widersprechenden Widerspruchs Möglichkeiten auseinandersetzen zu müssen. So vielleicht also ich meine die meisten zeigt sich in diesen, etwas woran woran ist einer schriftlichen. Reflexion des Denkens oft mangelt insofern sie den Text als ein. Text Produkt sieht in seiner Ganzheit auf Konsistenz hin. Er liest und eine Sprache schafft die sich vom Anfang bis zum Ende letztlich, nie in der Form in Frage stellt deren, Bezüge nie in der Form verloren nie so riskant nie eigentlich in der Form empirisch erfahrbar, also St. in denen sich das Denken nie in der Form, empirisch erfahrbar zeigt als dass es sich in der Form zumindest nicht riskiert andere Formen der das sein dass das widersprechen ist und und es Einspruch erheben und und dieser, dieses widerstreitende auch in der Auseinandersetzung mit Texten Max selbstverständlich auch dort zu finden sein aber zumindest nicht in dieser Frage des praktisch handelnden also das experimentellen in im sprechen, wie im Schreiben und davon, müsste wenn man wenn man sich nun wenn man sich nun davon ausgehend überlegt wie sich ein solches, Sprechen des Denkens in Schriftlichkeit. Auch ausdrücken kann oder dafür nutzbar gemacht werden kann das müsste sich in solchen in solchen brüchig Kiten und in der möglichen eines solchen in einer solchen Brüchigkeit noch mal zeigen ja also. Wenn man wenn man schreibt als könnte man als könnte man dass das Sprechen. Als könnte es sich im sprechen auch abbrechen als könnte man verloren gehen in in solchen Überlegungen und zugleich, auch damit herausgefordert sein Bezüge herzustellen die sich möglicherweise auch so einfach nicht, sprachlich und vor allem so einfach auch nicht schriftlich darstellen lassen und ich meine ich habe in diesen. In diesen notizen schon oft Avanessian rangehen 2001 an solche und ähnliche Probleme beschrieben, also ähnliche dieses jetzt nicht gerade aber ähnliche Probleme beschrieben, wenn ich wenn ich darüber gesprochen haben wir in Überschrift oder in Miami fication also mit Text umgeht ja, der so einfach so nicht in diese lineare Form gebracht und eigentlich schneller geschrieben werden muss und auch in dieser Auseinandersetzung mit einem Publikationsprozess der ein solches eigentlich, zum einen provoziert weil er auf die Spitze treibt was an Starrheit bislang so ein Format Stachel oder so bislang so etabliert wurde und das auf die Spitze treiben indem, indem es akzeleriert bis zu einer Unerträglichkeit des publish oder Parrish aber, aber dennoch man eigentlich damit herausgefordert wird etwas in Frage zu stellen was was einem als Standard oder so bislang ist selbstverständlich geworden zu sein scheint was aber lange nicht, die Möglichkeiten von Schrift ausschöpft also Schriften kann ganz offensichtlich also ein, kleiner Blick in in Belletristik oder puls II zeigt das immer wieder und das sind nicht einfach ran. Blicke sondern das ist etwas was man was man sehr wohl auch für wissenschaftliche Praxis nicht nur einfach nutzbar machen kann sondern was man sein unter der, unter dem hör und sprech Erfahrungen eines riskanten, Eliza riskanten Denkens als handeln als sprechendes handeln sollen so ich zumindest in dem Song so meine Überlegungen zur Zeit im, in diesem in diesem Zusammenhang was man sich unter einem solchen unter einem solchen empirischen, dann hätte ich auch nicht für möglich gehalten dass ich mal so ein Argument für Empirie formulieren kann aber unter solchen unter solchen. Unter solchen empirischen Gesichtspunkten hin man einen solchen. Ästhetischen sprach ästhetischen eine solche Sprache ästhetische Lektüre und ein ein aktives, in solchen sprach ästhetischen Fragen auch verstrickte schreiben noch Stärke zu entwickeln Trachten sollte ohne es, sofort als eine eigentlich in der Wissenschaft überflüssige wenn nicht sogar schädliche Art der der des der des Hobbys oder so eine Art, schnackel Ei oder so abzutun die eigentlich an der Sachlichkeit des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens und Ihren Ansprüchen vorbei schielt, oder sogar eben das verhindert aber nein ich würde sagen in einem solchen empirischen, in einem solchen empirischen Sinne also empirisch als im Sinne, durch Gefahr Schreibens und des experimentellen das versuchen ist und zwar versuchen und jetzt weiter gedacht nicht als einfach das, in der Erfahrung Suchende deren Realität da draußen in so einem positivistisch sozialwissenschaftlich empirischen Sinne Sonne empirisch als ein Widersprechendes den Gedanken von gestern aufgreifen Freiheit als die Möglichkeit zu widersprechen also auch das 1, Spruch Ergebnis also Erfahrung als ein sagen als, als diese Sex als diesen experimentellen charakterstark machen als einen solchen Begriff des experimentellen des eingreifenden Beobachters nicht nur Beobachter sondern eben diesen dieses Ding diese Akten diesen Erkenntnisprozess als ein. Als ein Handeln und als ein also sagen als eine als eine Praxis zu verstehen die eben, genau in jenen Punkten nämlich indem in der Frage nach der nach dem Erfahrungs Charakter als ein riskantes als ein, also ein sich der Gefahr aussetzen das zugleich aber auch als ein die Freiheit fordern und voraussetzen dass als eine solche Auseinandersetzung verstehend darin auch eine, eine ästhetische Dimension zu erkennen der wissenschaftliche Arbeit und des Denkens und so eine ästhetische Dimension als ein so ein als ein eigentlich schöpferischen, sich auseinandersetzen der Welt in Erfahrung und anschauen in Gefahr und Reflexion in diesem in diesem, in diesem Schlaufen in Bewegung die dem sprechenden denken auch formal ähnlich sind aber. Aber eben in so vielen Gesichtspunkten mir dieses etwas zeigt über jenes also ein sprechendes denken mir. In dem Fall einfach einfach wie die Ohren öffnet und einen auch eine eine Sprache zur Verfügung stellt die diesem experimentellen Charakter einen anderen Ausdruck und ein anderes Medium, gibt die die darüber informieren kann als ein solchen sprechenden Zusammenhang ja als ein solches, in so einem Zähne empirisches zugleich theoretisches freiheitliches ästhetisches praktisches denken ja. Vielleicht in solchen was das für Konsequenzen hat auch da bin ich nach wie vor ja ich weiß am Ende von manchen notizen bleibt mir nicht mehr als zu notieren dass mir die Konsequenzen noch nicht entlassen dass ich das noch nicht absehen, abhören kann ich ich habe das noch nicht das habe ich noch nicht also das ist auch nicht zu Ende zu denken aber das ist sein selbst, noch weiter zu entwickeln aber diese Entwicklung ist zumindest das wird mir immer klarer eine eben. Dass das experimentellen sprechen schreibenden denken dass ich eine solchen Freiheitlichen. Also auf Freiheit. Freiheit voraussetzen den und auf Freiheit schielenden empirisch theoretischen sein Zusammenhang versteht. Ich meine das müsste man vermutlich jedesmal hinzufügen dass mit Empirie damit etwas anderes gemeint ist, sicherlich etwas anderes gemeint ist als die meisten sozialwissenschaftlichen Empirie Begriffe die in einer, wenn überhaupt noch methodologisch, ähnliche Bereiche hin reflektierten aber dann doch eher in eine Form von Teilbarkeit, barkeit operationalisierbarkeit und so weiter von Welt und Forschungsfragen in Zusammenhang zu bringenden vorm nachdenken also von solchen Begriffen ausgehend die werden hier natürlich, in fast jeder Form in fast jeder Form irreführend bzw eigentlich sogar, mithin das Gegenteil von dem was damit ausgesagt ist aber in einer entscheidenden Weise natürlich nicht nehme ich in der Form dass jede empirische Forschung auch scheitern kann nicht viele tun das, tatsächlich weil also da gibt's dann tue ich den ein oder anderen knüpft wie man dann irgendwie das Signifikanzniveau so ein dann kann dass es dann doch irgendwas aussagt oder wie man die richtigen Fragen aus dem Fragebogen weg, Leicester mit der Fragebogen irgendwie Sinn macht oder man kann das Interview sowieso von vornherein so sehr informieren dass die Fragestellung letztlich aus den Ergebnissen hervorgeht und dann hinterher etwas um und findet so wunderbar bestätigen so also diese ganze mehr oder weniger fragwürdig in Praxis in wissenschaftlichen empirischen forschen und sofort die, die ist steht die steht ein Ei sich selbst bestätigt, in den theoretischen Arbeiten in nichts nach Albers sagen an die was die Durchtriebenheit angeht oder so aber zugleich. Echte unechte anspruchsvolle empirische Forschung auch im sozialwissenschaftlichen Sinn ist eine die etwas riskiert, die nicht nur einen riskanten feldzugang beispielsweise beinhaltet also die etwas erfordert auch was so einfach nicht ist sondern auch scheitern kann und auch empirische Song, soll auch wenn es wenn es dabei nicht um experimentelles forschen geht man nicht in einem Labor steht oder etwas dergleichen es kann scheitern und eine solche Beobachtung Scheitern zu sehen sein auch damit umzugehen und und, aus diesen scheitern wieder Neues zu lernen auch für eine wissenschaftliche Arbeit dass das wäre etwas was soll aus experimentelle Kulturwissenschaft, aus dieser Sicht dessen was man experimentelle Kulturwissenschaft nennen muss eigentlich der Zentrale Gegenstand und und zugleich, die zentrale Praxis des Forschens des Denkens sein muss und wie das funktioniert das wäre eigentlich sich zuerst schreiben zuerst sprechen und und sein in in unterschiedlichen, Formen und Variationen und Gegenständen Beobachtung und sofort zu entfalten und zu entwickeln und dabei natürlich zu scheitern also weiter zu scheitern aber eben im Sinne eines, also verstanden in Empirie Begriffs und eine so verstandene erfahrungsbegriff ist und ein Zeichen verstanden theoriebegriff eines solchen sprechenden die Schreibenden hörenden wie lesen denn denken. So so vielleicht für heute, genug der in der Notizen nicht in den kommenden Tagen steht die Tagung in Frankfurt an und und der booksprint und, ich bin tatsächlich schon so ein wenig aufgeregt und vorfreudig weil weiß ich, weiß ich einfach für mich nicht ganz erklärlich und nicht ganz nachvollziehbar vielleicht irgendwann mal in der Retrospektive mir anders darstellbar oder so oder mir, plausibler aber doch das eine zum anderen Thema so sehr früh, und solche Arbeitsprozesse plötzlich mit inhaltlichen Fragen sich in so sonderbarer Weise zu verbinden scheinen dass mir das vorher aus, aus meinem Thema sich hat niemals so darstellen können als hätte ich das niemals abziehen können und auch das ist meines Erachtens eigentlich diesen Vermittlungsvergütung Vernetzung Zusammenhang der so im sprechenden denken Gegenstand der Reflektion auch ist und nicht nur vorm ja aber es, es drückt sich sozusagen darin ein Zusammenhang ein Arbeits und denkt Zusammenhang aus, der möglicherweise jetzt ganz konkret eben auch in solchen Tagung und in einem solchen in einem solchen Zusammenfallen von Ereignissen und und und Begegnungen und Gesprächen Diskussion und auch eben Schreibanlässe, Essig zeigt ja und das macht unglaublich spannend das macht unglaublich spannend. Ich bin so ein Wind da ist man ständig da ist man ständig überfordert und in dieser Überforderung steckt wieder einen Stecken so viele Chancen drin zu scheitern und so sind so viele Chancen in. In diesem empirischen Sinne von heute so eine so eine Chance der Ende des Versuchs des experimentellen also eines eines eines. Für mich ästhetisch anspruchsvollen weiß ich nicht ob das irgend jemand anders auch so sieht aber für mich eines in dieser Hinsicht auch ästhetisch anspruchsvollen Umgangs mit. Mitdenken mitarbeiten und letztlich auch mit leben ja aber jetzt erstmal bis morgen.

Podlog #305 2017-11-01

1. Oktober 2017, die 305. Folge. Gedanken zu einer ‘experimentellen Kulturwissenschaft’, methodische, und didaktische Anschlüsse, Fragen der konkreten Arbeit, Verweise zurück (Akzelerationismus, Dialektik, usw.) und Voraus (noch zu entwickeln, was als Instrumente der Gegenwartsbeobachtung noch nicht verfügbar ist – aber wie?

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Moritz Klenk
1. November 2017 die 305 Folge von Podlog. Neben so verschiedenen Dingen dir heute im Laufe des Tages angefallen sind vor allem. So eine Reihe Verwaltungsaufgaben ein Forschungs kolloquiumstermin. Sofort habe ich heute den Tag über. Auch damit verbracht drüber nachzudenken was das konkret heißen könnte. Sympathisches Überlegungen eigentlich wenn man wenn man dann endlich diese Bezeichnungen experimentelle Kulturwissenschaft. Denn wenn sich dieser wenn sich dieser Ausdruck eigentlich auch nur. Wenn man plötzlich den Namen wie man hatte den Eindruck man kennt plötzlich den Namen für etwas. Die man schon lange kennt aber eben diese Bezeichnung noch nicht zur Verfügung hatte und dann und dann plötzlich entdeckt man die Bezüge auch gleich in ganz anderen in ganz andere Zusammenhänge hinein. Also nicht nur das jetzt dieses Podlog und meinen und und solche und solche. Gesprochenen denkt Tagebucheinträge unser hieß dieses Entwickeln von etwas was man sprechendes denken vielleicht nennen kann nur so. Ich sage immer noch vielleicht und ich weiß auch dass ich immer noch vielleicht Zeit weil weil es für mich immer noch so ein so ein vorbehaltlich ist. Relativieren das irgendwie ich weiß auch nicht ich traue dem einfach noch nicht so richtig ist es nach wie vor für mich. Eigentlich ein es hat nach wie vor für mich vor allem einen versuch's Charakter oder eben einen ein Übungs Charakter oder so etwas ausprobieren des aber. Darin vielleicht eben genau so ein so diesen Status des experimentellen. Ich nennt am Anfang hatte ich das erstmal ein Projekt oder ein oder einen Versuch oder eben auch schon Experiment aber. Mit der Bezeichnung der experimentellen Kulturwissenschaft wird werden diese Bezüge noch mal ganz anders deutlich und so verschiedene verschiedene Überlegungen die im Laufe des Jahres ich auch schon notiert hatte. Tauchen wieder ganz neu auf z.b. habe ich mich heute erinnert dass ich vor allem schon auch einiges zu so. Suso Überlegungen zwischen Forschung und Lehre eigentlich. In diesem ganzen Jahr verstreut an unterschiedlichen Stellen auf aufgegriffen habe z.b. weiß ich dass ich mich mit Kristina darüber unterhalten habe die dass sie. Auch inspiriert, durch das denkt Tagebuch von Hannah Arendt dass ich ihr dann empfohlen hatte als es rauskam Taschenbuchausgabe und wir darüber gesprochen hatten ihren Studierenden in den Seminaren z.b. vorgeschlagen hat dass sie denkt Tagebücher schreiben anstatt eine Abschlussarbeit. Eine solche Methode Ziel. Ist genau wäre es sein dass wir das wäre als als Prüfungsleistung und zugleich als Seminarleistung etwas was man im Seminar lernen kann. Es wird genau in dieses Programm eine experimentelle Kulturwissenschaft hinein sich einfügen. Oder eben ja nicht nur einfügen sondern auch ein 1 zu 1. Wenn lebendiges Element darin sein können oder eben das Seminar zu Podcasting das dann Anfang des Jahres zu Ende ging. Mit dem mit dem genau solche Methoden auch. Mitgedacht werden können dass das also Formate sich das Format überhaupt erst entwickelt werden müssen die es zuvor so nicht gab. Die aber selbstverständlich auch im wissenschaftlichen gerade im kulturwissenschaftlichen Bereich gedacht werden können. Und das nicht nur als eine Form der Notation des Denkens der Reflexion und das sondern auch darüber hinausgehend also das damit noch sehr viel mehr. Machbar wäre was was wissenschaftlich oder als wissenschaftliche Arbeit gelten kann. Weil warum sonst sollte man das als auch als Prüfungsleistung werden können oder verstehen können. Dass das dass das möglich und sinnvoll ist davon bin ich überzeugt aber auch darüber hinaus. Ich habe an vieles heute noch denken müssen was mir Stefan Seydel immer wieder zählt also seine Versuche jetzt erst gestern. Darf ich oder heute auf auf Twitter gesehen seine Versuche TR vorbereitet in der Arbeit mit Kindern und und sein ein solches und Jugendlichen so eine so eine Art. Snapchat Beobachtungsstudie so eine Kette von verschiedenen Snaps dir so zusammenbaut mit Einleitung und Schluss, so zu Serien zusammenbaut und dann auf YouTube hochladen und so solche solche Beobachtungs Werkzeug zur er zu entwickeln überhaupt erst. Überhaupt das mit Medien und neuen Vermittlungsformen so umgehen zu lernen und zwar experimentell also einfach versuchen Typen ständig in so einem. Was die Verbindungsmöglichkeiten von solchen gesprochene Notizen. Den Verweisen raus aus dem Gesprochenen aus dem aus dem. Raus oder rein also den fremdreferenz allen Bezügen wie auch. Zur intern was auch immer das sein soll Vernetzung defekten. Frage ich mich nach wie vor was das eigentlich also wie wie wie mit anderen Mädchen dann umgegangen werden kann oder anderen anderen Formen der Vermittlung. Ich habe noch immer nicht so richtig, ein eine eine Form gefunden wie ich das mit geschriebenem Text und geschriebene Notizen verbinden kann wenn immer ich einen eine Notiz in meinen in meine Hefte schreib. Habe ich den Eindruck das wi-fi eigentlich dass dich. Dass ich das was dort aufgeschrieben ist schon fast dem Gesprochenen entzogen hat und nur an 3-4 Tagen oder so habe ich mal aus meinen notiz Heften vorgelesen glaube ich. Einfach weil das was geschrieben ist sich irgendwie dieser gesprochenen Sprache zumindest wenn sich so meine eigene Notizen handelt fast entzieht also ich habe den Eindruck dass das, das überträgt sich nicht so einfach oder es, ich bräuchte etwas mehr ich bräuchte einen konkreten Anlass z.b. die Frage wie etwas geschriebenes klingt das kann eine, eine berechtigte Frage sein um um etwas noch mal vor zu lesen oder auch ich meine. Und das ist das bezieht sich vor allem auf meine eigene Notizen weil bei anderen geschriebenen Texten die mir so begegnen und die ich lese den Tag über. Dann habt da habe ich keinesfalls diese diese Hemmungen darf ich keinesfalls diese Probleme. Ganz im Gegenteil das ist etwas was mich was eigentlich oft. Was ich wie den Eindruck habe das ist eigentlich oft eine Bereicherung ist oder so das zu lesen. Macht für mich erst noch mal klar wie es wie das funktioniert das so solche geschriebenen Texte vorzulesen. Hören sich auch anders an einfach die Bezüge die hergestellt werden können wenn man einen kurzen Textabschnitt liest und daraufhin noch mal. Über ihn nachdenkt. Das sind noch mal andere Bezüge die hergestellt werden können als wenn man den kleinen kurzen Textabschnitt liest und dann z.b. einfach zum nächsten über geht weil warum nicht da kommt der noch eine Seite und da steht auch wieder was drauf. Ich melde mich würde ein ja niemand davon abhalten und hält einen in der Regel auch die man davon ab außer Zeit und andere. Diese kurzen texte sich auch schreiben noch mal intensiver vorzunehmen und oft genug macht man das ja auch ich meine, Anstreichungen in eine Form reinschreiben eine andere etwas rausschreiben eine dritte und dann dieses zu verbinden und in so ein Insel, immer wieder das eine vom sein, immer wieder von vorne anfangen wo auch immer vorne in dem Fall sein soll aber immer wieder in solchen schleifen und Schlaufen zurück zum Text und wieder hin und her und dieses auslegen aufschreibt, tischen von Texten und so dieses wird natürlich schon also ich meine man muss nicht weiter gehen aber an irgendeiner Stelle. Ist es mir oft einfach ist es oft scheint mir ist oft wichtig. Und gewinnbringend den Text vorzulesen laut vor zu lesen und dann auch noch mal mit unterschiedlichen Tempi zu probieren. Immer wieder auch an die Stelle bei Petra Gehring gerinnen. Die zu Hegel gesagt hat Hegel muss man schnell lesen sonst versteht man davon nichts und neulich neulich habe meine Mitbewohnerin in einen Text von Plessner über Gemeinschaft und Gesellschaft gelesen. Und und den habe ich einfach kurz vor vorgelesen und das ist schon von der Sprache her. Ist schon von der Sprache her einfach eindrücklich wie plötzlich eine Wii eine andere Zeit. Mit anderen Rhythmen mit anderen Aufmerksamkeit Schwerpunkten oder mit anderen ausdrücken und mit so einer ganzen Vielfalt an anderen ausdrücken, die kann ich im Einzelnen Wort oder im Einzelnen Begriff stecken sondern eher in so einem Gesamtzusammenhang den man erst im aussprechen der Sprache, wirklich. Wirklich im im Ohr wahrnehmen kann etwas was man wenn man es nur liest fast überliest. Und erst im gesprochenen wenn die Sätze nicht mehr aufhören und dann aber in seinem eigenen Rhythmus verfallen und Nebensätze auf bestimmte Arten eingebaut werden und die Sprache so eine trockene höfliche, aber eben seltsam überholte Art haben die die in einem ein einem z.b. in einem. Lehrenden aber nicht, in dem Sinne belehrenden Stil eines eines Vortrags daherkommen der sich durchaus einer gewissen Mündlichkeit nicht schämt auch wenn er schriftlich, verfasst es zu der Eindruck zumindest als ich diesen Text von Plessa gewisse das sind so hör und Leseeindrücke die. Die zeigen wie wie ein wie eine solche Übersetzung ins sprechen und hören von geschriebenen Texten noch mal Gedanken ganz anders aufbereiten kann als. Als würde man darauf verzichten müssen oder würde man darauf verzichten wollen oder oder nicht anders können. Und wieder zurück zu zu der Frage nach nach Lehre und Vermittlung auch nach Austausch und Diskussion nach Gesprächen also in ganz konkreten Situationen an Universitäten oder in Seminaren oder in Lesekreis. Mit Kristina habe ich an unseren in unserem Lektüren wirklich. Irgendwann also Anzug zu Beginn hatten wir noch die Texte nur zu Hause gelesen und dann praktisch über diese Texte vielleicht mit einzelnen verweisen auf kleine stellen oder so etwas diskutiert am Schluss damit die Texte einfach, laut uns gegenseitig vorgelesen abgewechselt und dann immer zu irgendwelchen abschnitt. Wenn es uns hilfreich viel noch mal die Absätze besprochen und dieses Lesen dieses laut vorlesen. Dieses gemeinsame laut vorlesen auch ist noch mal etwas anderes als also sag. Das ist nicht einfach nur so ein Ersatz für. Sagen mangelnde Vorbereitung oder so eine Notlösung im Gegenteil die waren vorbereitet unterstrichen hat es sich Dinge raus geschrieben also Großteil exzerpiert und man musste eigentlich an welcher Stelle was steht aber, den Klang muss ich das gegenseitig noch mal noch mal vor zu sprechen und sagen auch als, als es als ein Gespräch Beitrag den Text selbst verfügbar machen anstatt über den Text zu sprechen, in der Sprache im sprechen im vorlesen im lauten Vorlesen diesen Text wie ändern in den Gespräch Zusammenhang zu holen und dann sich auch. Seien auch, den Text anschlussfähig zu machen für die logischen eines Gesprächs und nicht nur eines Textes als geschriebener Text auf den man vermutlich am besten wollte man auf ihn als Text als geschriebener Text reagieren, eigentlich. Ist sinnvoll nur schriftlich reagieren kann und so erklären sich für mich zumindest auch die Auffassung Luhmanns das wär anspruchsvoll lesen will das eigentlich nur schreiben könne. Also das macht schon Sinn aber es überzieht die ganze Vielfalt, andere Möglichkeiten die einem auch noch geboten sind und da ist sprechen nur eine und die die ich jetzt in diesem Experiment, wähle oder in diesem Versuch und in dieser Übung es gibt natürlich auch andere man könnte mit Bildern arbeiten oder Zeichnungen oder grafische Anordnung oder Textteilen Collagen oder so etwas man könnte, man könnte auch sein in in öffentlichen Settings so als eine Art. Performance oder so etwas auch auch da könnte man natürlich so könnte man mit solchen Texten umgehen und mit einem, mit mit diesen Fragen die sich einem stellen oder die dort entwickelt werden können und das Interessante daran ist für mich jetzt nicht einfach nur der Showeffekt oder so etwas wie man vielleicht, performances and meinen könnte oder oder oder soll die Ausgefallenheit der Wahl der Methode oder. Ich weiß auch nicht was man was mit der alles als als möglicherweise als Vorwurf daraus entwickeln könnte sagen was mich interessiert ist die fillette Song. Das ist das wäre sein das wäre sozusagen immer ein Versuch. Mit zugleich beobachten was was eigentlich in diesen Formen der Vermittlung oder ähnlichen formen, in diesem in diesem Herangehensweise diesen ganz konkreten mit toten auch handeln geschieht und die Bezüge hergestellt werden können die, schriftlich nur anders erfolgen und die schriftlich vor allem so schon so standardisiert wurden dass man sie. Also mit Schrift mir scheint manchmal ich meine das ist ja also das zumindest ist ja in der Kultur und Geisteswissenschaft schon mittlerweile eigentlich. Also zumindest in solchen Fächern wieder Soziologie oder Ethnologie oder Geschichte an der gleichen. Außergewöhnliche Methoden der Herangehensweise werden überhaupt, nur geduldet letztlich wenn es sich dabei um Wissenschaftsvermittlung Fragen handelt ja, Zutaten didaktischen Aufbereitung sind die dann schon recht aber zur eigentlichen Forschung ist es schon ungewöhnlich wenn man überhaupt nur Videomaterial verwendet, ja Audio ist auch schon okay aber eigentlich braucht man das nur als Vorstufe für ein vernünftiges Transkript nach der und der Methode wo Pausen dann mit, mikropausen und andere in Klammern und so groß und klein für Betonung und und so weiter und so fort als könnte man sich nicht einfach das Audiomaterial anhören. Ja und dann transkribiert man sich sagen bescheuert und dann lässt man es nicht mal einen Computer sehen sondern liest es auch noch selbst. Nur ums in Tabellen einzuordnen und dann zu koten und irgendwelche Begriff an den Ranzen schreiben und sich zu überlegen was das wohl heißen macht und dann, wird einfach die Komplexität des gesprochenen des des hörbaren nach und nach rausgestrichen. Also wirklich wirklich ausgefallene mit toten oder mit toten die so in dieses Schema nicht reinpassen findet man den nur in der Wissensvermittlung und. Die Methoden die die sonst zu finden sind die gängig und kompatibel auch mit den Formaten der wissenschaftlichen Textproduktion zu sein scheinen diese Methoden sind, Dauer und über die letzten Jahrzehnte einfach soweit geglättet das, dass sie sich in die Formate der wissenschaftlichen Textproduktion im mühelos, reibungs und widerstandslos und widerspruchslos einfügen und somit zwischen Methode und Form des Textes keine Widersprüche in, entstehen können und das bedeutet letztlich nur dass sie unauffällig sind ja dass sie überhaupt nicht selbst zum zur Beobachtung DIN weil sie gar keine Widerständigkeit mitbringen DC DC in, in das, in das sogenannte Material einspeisen können sodass auffüllen fallen könnte dass es sich bei einem Material bei den sogenannten Daten möglicherweise gar nicht so einfach um Daten handelt also wenn Sie eine Widerständigkeit fehlt und schon das, Produkt, das fertige Produkt des des Aufsatzes des Textes oder so am Horizont eigentlich schon gar nicht mehr als Frage steht sondern selbstverständlich als Selbstzweck und Form schon festgesetzt ganz unabhängig von dem Inhalt der jetzt erst noch zu finden wäre und das alles methodisch vermittelt also in so einem vollkommen einheitliche Bahn gebracht. Werden kann an der Stelle sind doch spätestens solche mit toten Herangehensweisen als mindestens fragwürdig wenn nicht da, unbrauchbar im into zu kritisieren, und woher kommt so eine Widerständigkeit wenn nicht aus so etwas wie einem experimentellen Umgang damit ja und dann müsste man sich fragen wie das auch, vermitteln in in Lehrer oder in Lehrveranstaltung oder sie eben nicht als Lehrveranstaltung sondern als sein als, projektseminare oder als oder als als wie so eine Art Labor Situation beschreiben oder verstehen ja und dann müsste man und dann dachte ich natürlich auch an, dann an die die zu krisenexperimente bei Goffman ja zum Scheitern von von Kommunikationssituationen und so, wenn man wenn man raus geht und tatsächlich mal. Rausgeht und versucht die Dinge etwas anders zu sehen und einmal mit mit ungewöhnlichen Reaktionen. Das gilt auch als oder das muss auch als. Als ein solchen als einen solchen experimentellen Zugang verstanden werden. Und das alles im Kontext von von von dem mich so um treibenden. Zusammenhang von sprechen und schreiben sprechen und hören schreiben und lesen und denken. Das müsste sich eigentlich noch verbinden lassen diese verschiedene Methoden und Ansätze zur so etwas wie ein. Du solltest wie ein. Wieso einen Gesamtzusammenhang dass der dass das. An einem praktischen Gesamtzusammenhang in dem man sich mit Übung und dafür meine Sachen sind auch dieses Experiment mit Übung. In Versuchen selbst zu eine gewisse Sicherheit, aber die Sicherheit nie zur Selbstbestätigung hin so sicher stabilisierend aber mit einer gewissen Sicherheit auch zwischen diesen Ansätzen und Methoden bewegt und dann wechseln kann von dem einen zum anderen. Dass das Experiment muss aber dabei. So zumindest mein Verständnis diese Widerständigkeit diese Widersprüchlichkeit dass du das versuchst behalten. Und wenn es das nicht mehr Leiste bin also die Methode selbst so selbstverständlich ist oder wenn der Ansatz selbst sagen zu unauffällig wird. Bin wenn nirgendwo mehr Schein zögern auftritt wenn wenn wenn die Gedanken zu problemlos kommen und auch so sein zu überzeugend. An der Stelle muss man sofort wieder für Irritation sorgen können und sei es mit dem Wechsel auf vollkommen unbekanntes Gebiet. Etwas Neues und dann einfach das bislang verfolgte aufgebe und diesen Wechsel in irgendeiner Form vollziehen der der einen zwingt, so wie. So wie diese selbst auferlegte tägliche Podcast einen dazu zwingt diese sicheren diese sicheren bekannten Gebiet zu verlassen und etwas einfach. Etwas anders zu anderes zu etwas anderes anderes zu tun. Baby anders soll man denn etwas beobachten was heute eigentlich nur in so einem sich involvieren denn und so und nicht anders muss man Experiment verstehen. So in einem sich involvieren. Ich nicht mal einen Zugang zu einer in einer solchen Auseinandersetzung wie anders soll man. Aktuelles oder so etwas was man Kultur oder den Gegenstand von Kulturen Geisteswissenschaft nennt wie anders als sich so an involvieren. Damit auseinandersetzen widersprechend sich sagen einspannt. Beschäftigen können. Und so ist es auch was ich bei Stefan und Tina als Konzentrator ich verstehe als dass und das ist, im übrigen auch einen Ausflug von von Adorno schon der der auch von einem solchen von einem solchen von einer solchen künstlerischen Praxis spricht. Diese diese diese experimentelle Seite ist letztlich würde ich. Würde ich meinen und das vielleicht die steile These zum Schluss der heutigen Notizen. Diese experimentelle Seite dieses üben da ist etwas was in dem was du so klassisch als dialektische Philosophie. Auch in ihre Rezeption in der Soziologie und anderen Geistes und Kulturwissenschaften. Bislang vollkommen vernachlässigt wurde zugunsten eines eines. Eine Seite eines falsch verstandenen Idealismus oder einer Überschätzung des Geistes als einer als einer nicht sein als einer letztlich nicht, praktischen Tätigkeit das Denken als etwas nur geistiges etwas erinnern lichess. Damit unterschätzt man so einiges und. Und wenn uns auch das ist ein Thema dass du jetzt spätestens jetzt wieder so ein so ein. So eine Schleife erfährt wenn wenn man das in Zusammenhang mit Akzelerationismus Überlegungen, Versuch zu denken dann sieht man das auch dort das auch dort eigentlich so ein experimenteller Umgang versucht wird ja Zeit mit, sag ich heiße mit einer Praxis des Schreibens seit mit einem Umgang mit, texten einer praktischen Anweisung Sprache eine Sprache die auch zum z.b. ein Manifest, schreibt das Akzelerationismus Manifest also eine eine Saison eine, programmatische Erklärung dessen was es jetzt zu tun gelte. Oh das heißt auch der Film halbe Station oder sollen eine Auseinandersetzung die anders dokumentiert wird also andere Formen der Dokumentation. Wie das noch mal mit mit einem solchen dialektischen denken zusammengebracht werden kann das eine das eine das eine. Handeln der praktische Seite unterschätzt oder unterschätzt hat das wäre noch eine weitere Frage die mich interessiert. Aber damit warte ich bis morgen oder so. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #304 2017-10-31

31. Oktober 2017, die 304. Folge. Überlegungen zu einer winzigen Erwähnung von Stephan Porombka, der seine Arbeit als “experimentelle Kulturwissenschaft” bezeichnet hat. Das ist die Bezeichnung, nach der ich die ganze Zeit gesucht habe! Experiment, Übung, Versuch – Gedanken zu Notizen, dem Sprechen, dem Medialen der Vermittlung und der flirrenden Vielfalt der Arbeitsprozesse jedes Tages, deren Vermittlung und Verweise selbst nie zur Darstellung kommen, vielleicht aber doch! Gerade in den Gesprächen, im Sprechen und Hören, und in jenen vermeintlich selbstreferentiellen Metagesprächen über den Podlog selbst, taucht die Medialität der Arbeit experimenteller Kulturwissenschaft auf.

Quelle: Stephan Porombka über seine Arbeit (Science Slam)

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Moritz Klenk
31 October 2017 die 334 Folge von Podlog. Ich habe heute weiter drüber nachgedacht ich hatte heute viel Zeit darüber nachzudenken denn ich war heute in den, probevorträge heißt es hier also in den berufungsvorträge für den ausgeschriebenen Lehrstuhl für Islamwissenschaften. Und die Vorträge waren die ich heute hören konnte so mittel interessant. Und so hatte ich einige Zeit drüber nachzudenken was ist was ich so in den letzten Tagen habt notieren können bzw. Warst du auch im Nachgang an die zu der Podcast Konferenz zuerst habe ich gehabt 9. Mir so eine Überlegung kommt für mein für das für das Projekt wie es weitergeht oder auch wie niemand das wie man dass sich selbst so vor sich selbst. Mit sich selbst aus handelt was das sein könnte. Und relativ früh also in einer der ersten Folgen. Wenn nicht sogar in der ersten nein nicht in der ersten Folge aber in einen der ersten Folgen und, das schon eigentlich das schon eigentlich auch irgendwie schräg dass das, dann wieder kommt in so fast wie in so einem Kreis. Indem man sich aber nicht dreht sondern indem man sich letztlich. Eigentlich um so ein um seinen arbeit. Arbeitsmodus vielleicht um so eine Form dass der der Praxis ein Wort das mehr. Mehr und mehr zuwider ist. Warum ich weiß ich immer noch nicht so genau aber in so einer Form reflektierend und sich. Sich winden und zugleich überwinden dreht. Denn einer der ersten Folgen habe ich über einen Vortrag von Stephan Porombka. Notiert zum Thema der zu seinem Begriff der goldig keit zudem, zu den Überlegung der eine eine Wertschätzung des kleinen und das kleinst Formates. Und auch solcher Textsorten die damit gedacht beschrieben werden können. Und mit den Überlegungen von Stephan Porombka setze ich mich momentan wieder neu. Und ganz anders auseinander denn in der indischen indischen darüber nachdenken wie wie so etwas. Wie man so etwas reflektieren könnte was in solchen. Was in einem solchen Podcast diese Arbeitsprozesse angeht. Bin ich gestern auf einen auf einen kurzen Vortrag gestoßen. Experimentelle Kulturwissenschaft 1 1 1 Science Slam Beitrag von Porombka über über was es so tut als, Kulturwissenschaftler als Professor für Texttheorie und Texte Wissenschaft, oder so und er spricht darüber dass er sich selbst als experimenteller Kulturwissenschaftler versteht und. Mit einem Mal war eigentlich damit der Ausdruck gefunden so scheint mir für das. Was dieses Podcast Format für mich auch bedeutet. Mit einem Mal sind damit auch andere Begriffe für Praxis gefunden. Oder ein anderer Begriff für Praxis gefunden der noch mal dem dem von mir bislang, verwendeten Begriff der Übung zur Seite zumindest gestellt werden kann nämlich der Begriff der das Experiment. Experimentelle Kulturwissenschaft und wenn man und das und allein schon diese Ausdruck ohne dass ich genau weiß was, also woher sollte man auch Herr experimentell eben also es liegt zu sagen im im Versuch. Der Versuch die Übung und das Experiment sind so drei Ausdrücke die, die Fasten oder die eben nicht fassen können aber bezeichnen wollen sollen. Was in einem solchen in einem solchen Arbeitsprozess. In einem Prozess in einem solchen Arbeiten verborgen liegt oder was weiß ich nicht hier etwas. Gewinnen lässt oder wie sich etwas mit einem Gegenstand auseinandersetzt. Das Spiel wäre ein anderer aber meines Erachtens eigentlich ein ein völlig inflationär verwendeter und dadurch fast schon unbrauchbare Begriff, aber es wäre ein anderer gewesen der zumindest so einen spielerischen Aspekt, aber das ist beim Versuch und der Übung auch mit drin ein eine Übung ist immer auch ein spielerischer Umgang mit etwas das man noch nicht so ganz beherrscht und von dem man eigentlich auf die ganze Zeit noch. Jack nicht weiß ob ob. Aber dass das schätze ich an diesem Begriff des experimentellen wie auch an den Begriffen der Übung und des versuchst es ist nie ganz klar versucht man, da etwas oder oder. Oder ist mein selbstobjekt dieses Versuchs also auf welche Seite des Experiments steht man eigentlich und diese diese Auseinandersetzung. Und auch so sein an der Übung der Begriff diese auch dieser Wechselseitigkeit dessen dass man etwas zu üben versucht von dem man nicht ganz genau weiß ob man selbst nur noch nicht beherrscht oder es, einen selbst, noch nicht vollständig beherrscht also immer in dieser in dieser in diesem gefangen sein und in diesen neuen Distanzierung versuchen und dann in diesem sich ein, finden und ein bebenlassen verstricken lassen in in solchen in solchen notiz Formen in dem Sprechen im hören und dann. Immer wieder in solchen Kreisen sich finden und entdeckten das Bezüge hergestellt werden können die, oder entstehen weil das ist ja nichts mehr was meinem also solche solche wieder Entdeckung von ungelesenen texten dann. Gestalten sich fast als eigentlich ein Ausdruck für also sein. Ein einem das ist wie eine wie eine Erlebnis also allein erfahren. Ein erleben im Sinne der Unterscheidung von beispielsweise von von. Volumen mit Parsons gedacht zu 1 1, erleben im Sinne einer fremd referentiellen Zurechnung eines einzurechnen auf etwas anderes also, nicht mehr ein eine handeln sondern einer Leben ich erlebe diesen diese diese Kreise, Stern des Sprechens als etwas dass sie schon längst verloren war und dann, wieder auftaucht und in solchen in in solchen Verstrickung entstehen dann Bezüge die zu verstehen oder nachzuvollziehen so einfach gar nicht möglich ist, und das macht meines Erachtens diesen Übungs Charakter und den Versuch Charakter und vor allem aber auch dieses experimentelle aus, experimentelle Kulturwissenschaft ist die Arbeit auch und vor allem mit an solchen tech, Notationsformen und der Frage wie wie damit umzugehen ist und wie sich das für die für den konkreten Arbeitsalltag gestaltet. Und für mich ist ist dieses Podlog ja dieses Podcast Projekt eingebunden in. In meiner Arbeit ist ist eine eine Form der Notation neben nebenher schreibe ich meine in mein Hefte und in in Dokumente auf meinem Rechner und, in Twitter meine Tweets und in und und Bilder auf anderen Plattformen und unser. Und so gestaltet sich so so Ablagesysteme aber nicht nur Ablagesysteme sondern ständige Bezüge und und ich war in indem in dem Arbeitsalltag ist das eingebunden in in so ein so ein. Scheinbar sprunghaft das scheinbar wenig konzentriertes scheinbar ständig durch Ablenkung unterbrochenes aber letztlich ein ein ein ablegen und ein aufgreifen dass mich in, in vielem eigentlich erinnert an an so intensive Arbeitsphasen auch die man kennt wenn man z.b. an, in vielen verschiedenen Texten und Quellen arbeitet die dann verstreut liegen über den Schreibtisch und so und manches liegt auf dem einen Teil des schreibst dann um die Ecke rum, wenn ein anderer Stapel und dann legen offene Bücher da die man gerade miteinander ins, Beziehung setzen möchte und überall Klebezettel drin und es liegt ein Zettel rum und sie sind beschrieben mit Verweisen und Notizen und manches lässt sich so leicht nicht mehr zuordnen aber das ist dann auch egal weil der Text folgt seinen eigenen Regeln des geschrieben werden und also eine so regeln die die so. Und in die so einem bewussten nicht, immer verfügbar sind will man den Text auch schreiben können wir nicht die ganze Zeit über diese Regel Nachdenken und so gehen Dinge verloren, typisch entstehen auch zum Teil zufällig und einfach nur durch einen Urlaub sein einen unvorsichtigen Blick nach links und dann liegt da ein anderes Buch und plötzlich, er entsteht ein Bezug der vielleicht nicht vorher erkannt werden hätte können und nur durch Zufall entsteht da liegt das Leben rum und so ein Licht, kann man auch diese anderen diese anderen Ablagesysteme und diese verzweigt, Verbindungen zu anderen Plattformen und Medientypen mein handschriftliche Notizen tagsüber so unterwegs und dann, oder auch den Aufzeichnungen auf dem mobilen Aufnahmegerät und dann abends die Notizen hier besprechen und, und und so noch mal ganz intensiv für an also auch dann, Bezüge herzustellen die in vielerlei Hinsicht vielleicht in so einem Gespräch Modus in so ganz kurzen notationsform in diesem sprechen und hören in diesem in diesem schleifen eigentlich Bezüge mit. Bilden oder darstellen oder zum vor allem Hörbahn Ausdruck bringen die den ganzen Tag über entstanden sind, und er weiter im Stehen und im gesprochen noch mal ganz anders entstehen können ja also das was zur Sprache gebracht werden kann ist auch etwas dass du in India. Indem in der Stegreifaufgabe des Sprechens und hören und in seinem ganzen Gestaltung für unplausibilität Zwängen die dem, dem den das Sprechen unterworfen ist und dem Hören und dem Sinn. Mit verstehen und dass das hören beim Sprechen dieses, setzt voraus dass es sich auf etwas beziehen kann und dieses auf etwas beziehen ist dann, die ganze Fülle des Arbeitsprozesses die so den Tag über gestaltet haben und der ist voll von ganz unterschiedlichen Aufgaben ich meine dass es nicht überraschen, eigentlich was trivial das zu merken aber an der Universität ist nun beschäftigt mit organisatorischen Aufgaben heute eben solchen Vorträgen die man sich anhören muss weil bei uns, Teil einer Fakultät ist und sich auch zu interessieren hat und das natürlich zurecht für andere Fächer und vor allem benachbarte Disziplinen und man möchte wissen wie das geschieht und sich gegebenenfalls zu Wort melden und und und mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen was was worum geht's eigentlich wen sucht ihr da und warum sucht ihr das und dies und so und also meines mit solchen Dingen beschäftigt dann kommt ein Buch Rhein-Main bekommt aber in der Bibliothek, die Meldung es ist etwas angekommen was man bestellt hat man findet zufällig einen Brief in der Briefablage und das weißt du auch ein auf etwas anderes hin und meerbeke, bekommt 56 E-Mails von irgendwem die irgendwelche Themen haben und irgendwelche Bezüge währenddessen laufen. Twitter Meldungen rein und Menschen von irgendwas die noch Nachträge zur Konferenz sind oder voraus Verweisung woanders oder dann taucht plötzlich der Name in einer Podcast Folge pro anders auf und plötzlich kommen verweise hierzu stand und diese Verweise das, das Gestalt das geschieht eigentlich einfach die ganze Zeit so wild verstreut den ganzen Tag über und man kann, praktisch nicht anders wenn man wenn man so arbeitet man kann praktisch nicht anders als diese Bezüge. Als ein als ein so ein lebendiges Netz dass sich vor aller Augen und Ohren spinnt wahrzunehmen und die die Möglichkeit wäre natürlich das abzuschalten aber, aber wie fern ist inwiefern ist das denn überhaupt sinnvoll bzw möglich das wäre wenn überhaupt nur temporär möglich anders wäre es dagegen, könnte man einen einfach einen Umgang damit finden und so ist verstehe ich dieses arbeiten auch und und zwar und und das meint und das meine ich mit diesen Übungen ja wenn ich, ich bin ich habe den Eindruck mehr und mehr Gewinn ich den Eindruck dass diese sprechender diese sprechende notizen dieses notieren, in in diesem Podcast in diesem Podcast Folgen dieses diese Selbstgespräche zu führen das n in der, in diesen Gesprächen als Gespräch als als ein sprechen mit einem anderen der Mann selbst ist sich selbst ein Freund ein anderer sein können diese diese Gedanken die von Anfang an eigentlich. Mit dieser diese Übung begleitet haben dass in diesen scheinbaren bloß üben, das darüber nachdenken mit Hörens und sofort also in dem in den scheinbaren selbstreferentiell in Bezügen in denen die übung sich selbst erwähnt und denkt und so, dass in diesen eigentlich auftaucht was so an arbeits Bezügen hergestellt werden kann und was sowieso, letztlich eigentlich die, Vermittlungs Ebene überhaupt bezeichnet also zur Darstellung kommt was anderenfalls was anderenfalls, war medienlogik zur Staaten Darstellung nijbracht wird oder selten gebracht werden kann nämlich, das Medium die Vermittlung selbst und mit der Vermittlung meine ich genau diese Bezüge also eigentlich genau dieses Netzwerk aus wechselseitigen verweisen und und diesen und diesem und diesen, wieso ein wieso ein fliehendes Netz dass das so ganz genau, eigentlich wieder Überblick werden kann weil ein Netz eben ein offenes Netz ist also eine ein einen nicht abschließbare Verbindung Zusammenhang oder Verweis Zusammenhang oder so relationaler Zusammenhang der sich ständig verändert wenn irgendetwas, konkret wird nimmt beobachtet werden soll also in solchen lebendigen in solchen Lebendigen. Verbindungen plötzlich diese diese Lebendigkeit ist also mit Lebendigkeit das eine Ausdruck eigentlich weil es hat mit Leben zu Wiener oder. Doch ich bin vielleicht nicht ganz so absurd aber aber ich meine damit, und Dynamik ist noch schlechter also davon gleich vergessen nein aber dass das etwas für ein ein dieses diese diese Unruhe und dieses dieses Video ständige darin dieses dieses sich immer, etwas entiende, oder 11 solches den Arbeitsprozess immer mitgestalten dass das eigentlich so etwas wie die die, die Medialität das Arbeiten selbst erstellte und das meine ich nicht so platt im Sinne von die Medien die unterschiedlichen Medientypen mit denen man so beschäftigt ist, text Computer elektronische Medien audiovisuelle Medien und sonstiges sondern ein, sollen sein dieses mediale als ein Eis ein vermittelndes also so ein in diesen, in diesen begrifflichen gedacht und Begriff daneben als. Dialektisch gedacht als dieses sich wechselseitig sein diese Bewegung selbst auf das ja wieder nur diese Metapher aber als dieses bewegende das. Das bewegende das bewegte also, dieses wenn das Denken auf sich selbst stößt auf gleiche sich die ganze Zeit um sich selbst einzieht als Gegenstand sich selbst so nicht beobachten kann und dann in, und dann entstehen in in diesen Gesprächen und in diesem in diesem Bezügen und in diesen Abbrüchen selbst, ist das nicht nur man spricht nicht nur über seinen Tag und über worüber man so gedacht hat und der Inhalt dieser notizen es heißt am Abend oder es heißt tagsüber so ein Scheiß unterwegs oder so, mich einfach nur dass er geht, ist das an diesem Tag gedachten wieder oder so sondern in der Arktis Gespräch in der Brüchigkeit der Notizen in dem indem in dem Fluss der Erzählung in dem Hören des Sprechens und in diesem in diesem Wechselbeziehung zwischen Hören und Sprechen die so eigentlich auch nur ich wahrnehmen ja also die man, vermutlich gar nicht, jemanden anderen erzählen könnte dieses dieses sich hören beim sich beim sich sprechen ausdrücken auszudrücken versuchen das, in solchen in solchen Bezügen sich so ein ganz in der Übung im Versuch experimentell. Und weil ich nicht vermeiden kann wieder praktisch ganz im Handeln also ganz ganz praktisch ganz praktisch ausdrückt als, eben dieses bewegende was was dieses. Diese Vermittlung der der des Arbeitens und Lebens eigentlich den Tag über gestaltet oder was was so den Tag über immer wieder unbeobachtet bleibt den ganzen Tag ich meine, wie oft habe ich jetzt Arno Schmidt zitiert als dieses als dieses dieses letztlich kaputte mozaik, als dass der Tag beschrieben werden kann wenn er nur noch eigentlich in ein paar minuten die so wirklich von Bedeutung sind zerfällt und dazwischen, aktenheft lückenhaft und zerbrochen eigentlich dieses Musik und in der Erinnerung nur noch da liegt aber in dieser das gestaltet letztlich ja auch nur so ein immer diesem Moment haften Aufmerksamkeiten die über den Tag verteilt sind und die erinnerungen die nur diesem Moment haften Aufmerksamkeiten überhaupt, noch zu Erinnerung festzuhalten sieht aber das bedeutet ja nicht dass diese dass diese, punktuell diese diese einzelnen Aufmerksamkeiten des Tages die dann konkreten Aufgaben konkreten gegenüber konkreten Themen konkreten Fragen oder so gewidmet werden dass dieses alles wär sondern allen das Vermitteln ist eine eine Bewegung des, der wechselseitigen Verweise die in dem Gespräch in dem Gespräch sein in dieser, Zyste Selbstgespräch wie auch einen anderen Gespräch aber vor allem auch diese Selbstgespräch als notationsform als als Versuch als eine, Übung eigentlich dieses vermittelnde selbst zur Darstellung bringt er als als ein Zusammenhang der so als Zusammenhang selbst in seiner Brüchigkeit nur die Fermi. Übungsheft zu Darstellung bringen Mark und dann schließen sich vielleicht wieder Gedanken an die die zu wittgenstein zurückführen den ich den den ich vor einigen Folgen angesprochen hatte oder mit mit, Überlegungen mit denen man an der Stelle eigentlich arbeiten müsste also sei ein sprechendes Gesprächs Logik eine ein, eine Philosophie auch der Sprache oder das Sprache spielt und zwar als Gespräch Spiel als ein als ein Spiel des Sprechens also das des Handelns auch, und so und so möglicherweise zeigen sich in in in diesem, die kleinste Form der einzelnen kurzen Selbstgespräche jeden Tag ja oder jeden ja, jeden Tag oder in seinen in diesem kurzen Formaten in diesen in in diesem kleinen Formen wie es bronca auch einen in diesem kleinen Formen zeigt sich möglicherweise sehr viel mehr, als nur diese kleine vermeintlich kleinen Formen diese überschaubaren Inhalte oder diese. Und dann und dann möglicherweise kommt es eben. Aus dieser Hinsicht noch mal ganz anders auf Rhythmen auf Dynamik auf auf Melodie auf Klang auf Stimme auf und so an ja weil weil, weil darin, weil in all diesen Dimensionen auch vermutet werden könnte dass das Vermittlung selbst sich eine Form der Darstellung die etwas zu etwas. Etwas zum Mitteltor zu Darstellung bringt was sonst wenn sie reibungslos sind sie harmlos harmonisch tagsüber in Aufmerksamkeiten verwechselt unsichtbar bleiben kann. Eigentlich auch unhörbar und denk bei unbeobachtbar sich entzieht und dann, in solchen Dimension in solchen Reflektionen vielleicht möglicherweise gerade in diesem Gespräch in dem über das Gespräch Nachdenken das ist daneben kein bloßer metadiskurs indem man sich selbstreferentiell auf sich selbst bezieht sondern sein, in diesem in diesem Selbstbezüglichkeit and entstehen dann so etwas wie die eigentlichen Beobachtungsmöglichkeiten dessen was man als Vermittlung als mediales, überhaupt nennen kann und dann ist das einen Begriff des Mediums näher als, als allzu viele Medientheorie und zwar eines eines Begriffs des Mediums näher den, den so einfach zu entwickeln den einfach zu zur Darstellung zu bringen oder gar in einem systematischen Buch in einer. Monographie in einem in einer umfangreichen Medientheorie oder so in ganz konventionell Form man vielleicht zwar netten aber nicht zeigen kann also und zeige Nebendarstellerin also im darstellen die Zähne also wenn man eben, wenn man sein dass dialektisch gedacht sagen würde es ist das ganze es ist also nicht einfach nur die Behauptung es ist nicht die Nennung es ist nicht eine, Bluse Definition sondern die Definition kann überhaupt wenn nur andeuten und, also einen Auftrag gegeben etwas zu denken dass ihm Ding, überhaupt erst dieses begriffliche die Bewegung des Begriffs darstellt und damit die sind diesen Begriff darstellt und so ist man vielleicht in der Praxis des Sprechens das Gespräch einer solchen Medialität die sich in den Arm im arbeiten und leben in dem, in diesen Zusammenhängen findet in eher als in jedem kurzen Text den man dazu hätte schreiben können so ungefähr, auch und und an der Stelle und und damit belaste ich für heute an der Stelle an der Stelle ist das doch spürt man doch die, diese diesen Bezug zur Übung zum Versuch zum Experiment ja und das und so verstehe ich das zumindest und deshalb fand ich diesen diese diese, diese Entdeckung des einfach so unvorsichtig, kann ich für unvorsichtig wahrscheinlich rücksichtsvoll oder so aber so diesen für mich überraschen überraschen aus dem Nichts kommen ins Herz von Stefan bronka. Experimentelle Kulturwissenschaft ja deswegen hat er so, in dieser Hinsicht so in seinen in diesem so gehört verstanden drückt das für mich aus, was der Versuch des Podlog als Podcast als Notizbuch als denktagebuch als ein gesprochenes als eine gesprochene Reihe Serie von von Selbstgesprächen mit einem, Endenich, so einfach zu explizieren und Beziehung relation Netzwerk und so auftauchenden Strukturen der Verbindung und zweite zwischen den einzelnen Tagen und, sitzen für mich ausdrückt ein solches ein also ein, experimentelle Kulturwissenschaft in so einem ganz Medien praktischen Zähne und Medien praktisch nicht einfach wieder, so trivial als mit Medien eben arbeiten oder so ja wie wie so viele in Berlin ich mache was mit Medien Menschen und Medien im Sinne einer einer Praxis dieses vermitteln als als als eben. Dies Bewegung des des Sprechens als Gespräch der als Selbstgespräch oder als Gespräch so und das war für mich. Also das war für mich heute eigentlich den ganzen Tag habe ich über diese Frage nachgedacht ja über diese Fragen experimentelle Kulturwissenschaft in genau diesem Spannungsverhältnis von. Ich meine möglicherweise überschätze ich das auch möglicherweise ist das eben wenn ich, weil ich den ganzen Tag über arbeite mit allen möglichen Fragen mich beschäftigen muss mit allem möglichen Anforderungen und und und und Arbeitsaufträgen konfrontiert, ich bin hier meine Konferenz die letzte abrechnet nächste schon wieder Plan und so und und ständig gegen mich hier deadlines kämpfen aber und dann noch, mein mein, mein denktagebuch für als Selbstgespräch Podcast und dann entstehen diese Bezüge zu sagen aus dem Nichts oder aus der Notwendigkeit oder aus der Schiene und zeitlichen Nähe zueinander und das mag ich überschätzen möglicherweise ist das garnicht dass eine Ausdruck des anderen oder nicht dass eine Ausdruck des medialen Vermittlung Zusammenhangs des anderen oder des Ganzen oder so aber, mir scheint der Verdacht eben und daraufhin. Den verstehe ich auch das experimentelle also dieser Verdacht der steckt der der der steckt als Funke in diesem in dieser in diesem zusammenhängenden für mich zu hören. Zuhören oder zu netto Annen eigentlich und und und diese Ahnung nachzugehen das, darum ging es mir jetzt schon und mit diesen Überlegungen ja. Vielleicht damit lasse ich heute einfach und in diesem Sinne dann bis morgen.