Podlog #354 2017-12-20

20. Dezember 2017, die 354. Folge. Verlorene Nachträge nach dem Kolloquium. Ohne weitere Worte.

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
20 Dezember 2017. Die 354 zufolge von packlog ich belasse es heute bei ganz winzigen notizen mein Vortrag im Kolloquium ist nun zumindest vorbei. Diskussionen zu es ist mir glaube ich einfach nicht gelungen ich habe einfach mir fehlt heute, die Kraft für diesen Vortrag ich hatte mich vorbereitet und ich hatte versucht mein Projekt in seiner in seinem derzeitigen Zustand und in seinem in seinem gesamten Darstellung Zusammenhang nur zu nennen praktisch weil selbst auszuführen ist keine Gelegenheit auch nicht in 45 Minuten Vortrag ich habe es einfach nur so zur Darstellung gebracht in welchen welchem Verlauf dieser Arbeit zu, in der auch als Text entwickelt werden muss und das ist etwas was so in einem Diskussions Zusammenhang in der Religionswissenschaft so, faktisch nicht möglich ist weil es eine erkenntnistheoretische Arbeit ist oder einen erkenntnistheoretischen Bezug und einen philosophischen Hintergrund oder einen philosophischen Diskurs Zusammenhang oder wie auch immer also an sich auf Lehrer Tour stürzt die in der Religionswissenschaft fast alle eigentlich ignoriert werden oder nicht, behandelt werden nicht ignoriert das falsche aber zumindest, geläufig sind dass man daran einfach anschließen kann und und das hätte ich in irgendeiner Form besser antizipieren müssen einen Zuschnitt finden irgend einen kleinen Teil vielleicht garnicht den Puppen den ganzen meine Überlegung war das für die folgenden coloprint die noch kommen, ich dann auch die Gelegenheit habe wenn ich einmal den Zusammenhang der arbeit dargestellt habe zumindest genannt habe auch wenn das sein im vollkommen unverständlichen bleibt, und erstmal aber zumindest wenn der Zusammenhang als Unverständlichkeit Zusammenhang genannt ist das man sich dann den einzelnen Abschnitten und wenn man einen kompletten texten und Kapiteln gemeinsam diskutiert das dann irgendwie der Bezug klare wird das irgendwie gleich wann hat das schon gehört in welchem Kontext sich das ein Reit und den Weg aus welchem Hintergrund heraus dass formuliertes und an welche Theorien ist anschließt und von welchen es sich abgrenzen so also dass man. Dass dieses dass diese Entwicklung selber nachvollzogen werden kann wenn man zumindest so etwas wie einen, es ist nicht einmal einen Überblick sondern einfach nur das zu nennen das sagen dass man, vertraut wird oder vertrauter dass man zumindest einmal hört in welchem Zusammenhang ein anderer arbeitet und der nicht konkrete empirische Untersuchung in der Religionswissenschaft dann ist es natürlich für jemanden der Theorie bezogen oder theoretisch arbeitet vielleicht einfacher, mich auf diese Gegenstände hin eine Frage die auch theoretisch interessant ist zu formulieren und als als wenn man sozial ein erkenntnistheoretischen vermeintlichen groß Zusammenhang nennt und dann sich fragen muss, ja wie schließe ich denn der ich mich mit ganz konkreten empirischen Projekten ganz bestimmten Tradition mit etwas beschäftigen wie schließe ich denn daran an na sowas, ist der Bezug zu meiner Arbeit wie kann ich daran wie kann ich überhaupt damit in ein Gespräch kommen die Frage ist wirklich problematisch und etwas was man, was ich hätte einfach antizipieren müssen oder anders antizipieren müssen als ich das tat ich dachte auch wenn es unverständlich bleibt zumindest kann man das mal genannt haben und dann, in im weiteren Verlauf einfach anders diskutieren aber so ist es mir nicht geglückt vielleicht liegt auch daran dass mir einfach die Kraft fehlt heute fehlt mir die Kraft mir fehlt einfach jetzt für dieses Jahr reicht's mir völlig es ist 2017 was, mir zu lange und vielleicht war dieser eine Vortrag jetzt der Vortrag der darunter gelitten hat oder der hat darunter am meisten hat leiden müssen, was mir leid tut weil es ist eben das ist ein neuer Arbeit Zusammenhang in dem Zug in dem man sich auch. Zumindest in dem man ankommt und freut wenn man heben mit Menschen ins Gespräch kommen kann wenn man andere Arbeiten diskutieren auch sich freut wenn jemand einem eine Frage gestellt die einem irgendwie, und es gab auch interessante Fragen und also es war nicht, es war nicht gänzlich so es ist nicht so voll und ganz gescheitert vielleicht aber wenn auch immerhin Produktiv wenn es dann gescheitert sein sollte aber so ist zumindest das Ergebnis und bei mir je Kraft fehlt jetzt nach dem Vortrag noch mal auch noch hier in einen solchen Gespräch sind bald wirklich genug ist für heute deswegen belaste ich es bei diesen überlegen und in diesem Sinne, dann bis morgen.

Podlog #258 2017-09-15

15. September 2017, die 258. Folge. Notizen zur Erkenntnistheorievergessenheit verquerer Theoriediskussionen im Fach der Religionswissenschaft und einer Reihe von Folgeproblemen. Manchmal fragt man sich ja schon…

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
15. September 2017 die 258 Folge von Podlog. Heute ist also der dritte Tag oder der zweieinhalb Tag der dvrw Konferenz und es ging direkt vormittags los. Mit einem einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema, inwiefern nicht die Religionswissenschaft ihre Fach identität verliert oder ihre Einheit oder so als Fach irgendwie sich so selbst in Frage stellt. Wenn man aufgibt was eigentlich so spezifisch religionswissenschaftliches oder wenn man das so gar nicht mehr so richtig bestimmen kann und mein Eindruck bei der Diskussion war es gegen so ein bisschen also der Titel lautet, religionsgeschichte oder Geschichte der Religion und und es ging um ganz unterschiedliche Fragen aber, auch darum dass so bestimmte theoretische versuche die die Religionen oder religiöse Begriffe problematisieren und und dann, und dann in andere theoretische Kontexte bringen und so dass man dann letztlich sich fragen müsste ob das eigentlich noch dann das Fach rechtfertigt wenn man an dem Gegenstand so radikal zweifelt oder so und es wurden unterschiedliche theoretische Modelle, präsentiert aus den Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften Diskurstheorie und, Material turns jetzt nicht nur auf dieser Tagung weil es auch im Titel da, das tagungs Konzept Stanzer irgendwo im Zuge dieses new materialism recht Homburg scheint also irgendwie momentan so eine, Konjunktur hat aber aber. Für mich war interessant dabei vor allem eine Beobachtung dass ich den Eindruck hatte diese Diskussionen um die Facheinheit zeichnen sich durch extreme Beliebigkeit eigentlich diese Positionen aus, da wurde miteinander ins Gespräch gebracht oder gegeneinander gestellt diese Theorie und jene Theorie und dann sagte noch jemand ja aber ich möchte noch doch auch noch diesen, und diesen Begriff Weinen bringen den Tasten schon auch nicht vergessen und Diskurs und Materialität und, Text und Geschichte und und, macht und was nicht alles als Begriffe so rein gebracht wurden und dann unterschiedlichen Theorien und Theorie Ressourcen da eigentlich miteinander, Gespräch gebracht werden sollen aber im Gespräch war dabei, faktisch nichts es wurde entweder strategisch argumentiert also man könnte doch nicht diese Theorien verfolgen oder so prominent machen weil man irgendwie sein Fach sonst als Fach identität aufgibt wenn man sich gar nicht mehr darüber verständigen kann was diese Begriffe wirklich also sozusagen für alle bedeuten, wenn man sich ja so wenn man praktisch alles darunter verstehen kann und Religion sowieso aber auch unter anderen Phänomenen Esoterik oder das waren so einige Beispiele die dann genannt wurden und diskutiert aber, das war also entweder strategisch argumentiert man kann das nicht aufgeben weil man sonst das Fach aufgibt hat dann muss man sich allerdings fragen ja wenn es nur ein strategisches Argument es vielleicht gibt es dann dieses Fach gar nicht, also berechtigterweise nicht wenn es eben kein anderes als ein strategisches Argument ist einfach zu halten oder aber sie wurden. Sie wurden sagen mit einer Vielfalt oder einer Kombi, mir war kalt von unterschiedlichen Ansätzen einer Verständlichkeit und so eine Anschlussfähigkeit argumentiert also Adrian Herrmann hat dann eine sehr gute response gehalten und ein, dafür gefordert dass man eigentlich dass man eigentlich in einem wenn man schon über diese Fragen nachdenkt dann so ein metatheoretische Diskussion führen müsste und zwar immer mitführen müsste also eine wie die die Theorie Angebote vergleicht und die auch die unterschiedlichen Logik, dieser Theorien Vergleich gegenüber stellt und so weiter ja also. Dass er das halte ich schon für extrem wichtig aber Mieter theoretisch darf es einfach nicht nur sein im Sinne von also über die, über den Theorien oder sollen diese Theorien irgendwie zu kombinieren im Sinne einer besonders kreativen Kombinatorik oder was sondern Meter theoretisch heißt doch vor allem oder muss vor allem heißen dass man Erkenntnistheore durch diese Theorien vergleicht und auf Inkompatibilitäten hin befragt weil also wenn dann diese Begriffe zusammengebracht werden und Theorien zusammengebracht werden dann, dann wird es entweder völlig beliebig oder rein strategisch, wenn man sich nicht darüber im Klaren ist dass es dabei ganz unterschiedliche Erkenntnistheore Tische Probleme sind die die so oder so gemeint werden gelöst zu sein oder, und, und mal wieder dachte ich dass es so eine extreme Erkenntnistheorie Vergessenheit und Wissenschaftstheorie Vergessenheit der der Religionswissenschaft das ist, ich finde das unvorstellbar eigentlich also wenn man Theorie arbeit macht dann kann man eben nicht nur einfach mal auswählen was aus kulturwissenschaftlichen Theorie angeboten mal besonders catchy ist also im Sinne von ich sie damit vielleicht etwas was man damit nicht sieht aber man muss ich doch fragen warum sehe ich das und sehe ich das irgendwie fern und also so ein, mit welchen Erkenntnistheore Formationen habe ich sie eigentlich zu tun also, wie kann ich das rechtfertigen und dann kann man nicht einfach wild kombinieren und sagen ja ich brauche aber noch den Begriff der Macht weil sie es auch immer macht und ich brauche den Begriff der Politik Religion ist immer auf. Politisch und ich brauche den ich muss wissen was ist eigentlich Religion oder ich muss und so weiter und so fort also das ist das so unglaublich, dass sie mir dass sie mir einen einen eines dieser. Eines der wichtigen Punkte eigentlich dieser dieser Diskussion zu sein der der völlig unter den Tisch gefallen ist weil man, bei man irgendwie miteinander im Gespräch bleiben möchte auf eine Art und Weise die. Also zumindest mir nicht besonders die zumindest mir nicht besonders konstruktiv wirkt. Oder wenn man es kurz formuliert. Solang eine Einheit in Beliebigkeit kann das Fach kaum retten wenn es denn überhaupt bedroht ist in ihrer viel Perspektiven Heterogenität oder so. Es ist doch eher der Streit ja aber keiner eben der nur Meter theoretisch, also sei ein Streit der. Nein es ist nicht ein Streit der einfach nur den einen Begriff gegen den anderen aus spielt oder so wechselt hatte ich ergänzt sondern wenn dann ist es einer der in Meteo, also metatheoretische ist jetzt auch eigentlich schwierig weil man müsste diese Theorie neben immer nennt, diskutieren und und, Dann Meter theoretisch verstehe ich dann so dass man neben Erkenntnistheore Tische Zusammenhänge und und Probleme dieser Theorien diskutiert und miteinander ins Gespräch bringt dann kann man solche Logiken, schon auch miteinander ins Gespräch bringen aber eben ohne dass man überhaupt die Möglichkeit der Erkenntnis also wissenschaftlicher Erkenntnis aufgibt. Ist es. Es ist als Empire strategisch oder nützlich im Sinne von damit sehe ich eben dieses besser und damit sich eben jenes besser aber inwiefern man das sieht ist wenn man Erkenntnistheorie frei formuliert. Und diese Theorien jeweils als irgendwie vom Himmel gefallen voraussetzt einfach nicht möglich. Das ist bei gerade bei so kleinen Fächern, meines Erachtens immer wieder ein ein ein Problem weil man irgendwie aufgerieben ist. In der Beschäftigung mit dem Gegenstand und Christoph bochinger das dann auch gestern in einer Diskussion, da ging es um die sozialwissenschaftlichen Theorie Import in der Religionswissenschaft und Exemplare schwarzes vorgestellt an Clifford Geertz und meistens und an Thomas Luckmann und Peter Berger und, und Niklas Luhmann also drei verschiedene Ansätze und. Und dann sagt er auch ja das müsste man wohl tun also man müsste wohl auch diese Theorie, immanent im kritisieren entwickeln und so weiter aber wir sind die ganze Zeit damit beschäftigt irgendwelche Informationsanfragen von Journalisten und sonstigen zu bedienen da hätten wir einfach keine Zeit wenn wir doch nur Zeit hätten würden wir ernsthaft Theorie machen und das ist irgendwie also ich überspitzte so ein bisschen aber das war das Argument, und das kann der eigentlich nicht sein. Also klar ist das vielen Journalisten das völlig egal ist ob, das religionswissenschaftliche auch noch mit Erkenntnistheore Tischen Problemverständnis formuliertes solange es irgendwie der Herr Professor Religionswissenschaften sag dann kann man das wunderbar in einen Artikel einbauen dann bezieht sich möglicherweise oder hoffentlich irgendwie auch noch auf Idee, auf den Islam dann kann man das noch in die reißerischen Artikel einpacken und so aber. Also wissenschaftlich nimmt man sich dann eigentlich jede Möglichkeit einen Beitrag zu leisten für für worum es ginge oder modules, wenn überhaupt Religionswissenschaft bräuchte diese diese. Und dann zugleich bei meinem Vortrag war in der Diskussion danach irgendwie schon wertschätzend auch, bemerkt dass das mit dass man in solchen theoretischen Höhen, wurde das dann gesagt also es ging um Metaphern deswegen sind die Metapher natürlich naheliegend gewesen aber in solchen theoretischen Höhen dann man muss es eben auch mit empirischen Forschungen irgendwie zusammen denken können bin ich völlig einverstanden aber, das sind ja ja keine höhenstadt wenn man das mal vergleicht mit also, na wenn man sich philosophische Erkenntnistheorie Problem Horizonte für religionswissenschaftliche Theorie und Begriffsbildung als Problem Bezug bewusst macht und das diskutiert darüber arbeitet dann ist es eben gerade keine Höhe. In der man schwebt sagen fernab von jedem Boden der Realität oder was auch immer sondern sondern, gerade im Gegenteil wenn man dann diese tollen achso Empirie und sozialwissenschaftliche fundierten Methoden und Theorien der Kulturwissenschaften die jetzt so modernen beliebt sind bis hin zu neuen Materialismus der Steine und Berge sprechen lässt dann miteinander, ins Gespräch oder bringt oder kombiniert dann hat man doch jeden Boden verloren also dann ist man sagen was ist das dann für eine Erkenntnis. Gleich überspitzt das aber und keiner derjenigen oder diejenigen die das formulieren. Er wird sich dem einfach so anschließen und sagen ja das stimmt wir wir interessieren uns nicht für Erkenntnistheore sondern selbstverständlich wer solche Theorieansätze kombiniert oder auch nur einen davon verdreht und so hält diese Erkenntnistheore Fragestellungen für eben in dieser Theorie beantwortet gelöst und sofort aber man lehnt sich dann zurück und denkt sich ja hat, erledigt oder das hat schon für mich Michele Foucault gemacht oder das hat schon bei dir gesagt und so läuft, Speyer Natur oder so läufts bei Bennet oder wie auch immer und man jetzt von diesem Theorien daran zieht unser aber, aber die Arbeit ist nicht getan sondern in jeder einzelnen konkreten ganz empirischen Forschung müssten solche Fragen mit gestellt werden und mit beantwortet werden und dafür fehlt fast jeglicher, jegliches Verständnis und wenn dann Christoph kleine heute in der Diskussion bemerkt dass das irgendwie dieses, diese geschichtsfakten Verbundenheit oder diese dieses historische Bewusstsein auch für historische Quellen und Daten in der Religionswissenschaft mehr und mehr eigentlich verloren geht, wenn zugunsten ebensolche so eine Vielzahl von wissenschaftlichen Theorien und ansetzen, würde ich sagen da liegt ein Teil dieses Problems drin aber nicht im Sinne von wir kennen gar nicht mehr die alten Sprachen oder man kennt ja gar nicht mehr die alten, oder die Geschichte ist den die die armen Studenten heute die sind irgendwie alle zu blöd die verstehen das alles nicht mehr die haben gar nicht mehr in den guten alten Zeiten studiert in denen man das noch das alles lernen musste sondern es ist so ein eine Geschichtsvergessenheit die Geschichte als Erkenntnis. Zusammenhang versteht ja das ist das Problem also Geschichte einfach, der Verlust der Geschichte ist ein Verlust auch an also an. An einer gesellschaftlich vermittelten Erkenntnis Problematik einer Perspektive die für Wissenschaft dann zentrales. Wer das verliert der verliert das Fach. Da braucht man sich nicht um um die Heterogenität der der der Theorie Debatten oder so streiten weil weil die schadet nicht. Solange man sich auf einen gemeinsam Erkenntnistheorien Problem Bezug einigen kann und sich dem auch irgendwie verbunden sieht. Nur wer das aufgibt verliert das Fach. Der verliert überhaupt jede Möglichkeit eigentlich einen sinnvollen Beitrag zu sowas wie Wissenschaft leisten zu können aber. Ich habe mich dann auch in diese Diskussion heute nicht also ich wieder von der Rednerliste streichen lassen weil ich dachte. Eigentlich dachte ich das muss selbstverständlich sein warum soll ich das so überhaupt noch erwähnen, und zugleich ist es eben nicht selbstverständlich das Problem ist eben wie gesagt in diesem Theorien, und Tradition würde man sofort drauf reagieren und sagen ja ja wir sind uns dieses Problems bewusst und darauf ist ja unsere Theorie gerade eine Antwort, aber spätestens bei auch nur der minimalen Kombinatorik von unterschiedlichen begriffen und theoretischen Ansätzen ist dieses Problem eben nicht mehr gelöst. Und wird auch nicht selbst mit verhandelt sondern mit bedienen sich eben und so und so oft, tauchten immer wieder dieses unsägliche diese unsägliche Metapher des Baukastens auf als wären Theorien sowas wie, sowas wie Schachteln mit Wörtern aus denen man sich mal das eine oder andere herausgreifen kann ganz bedenkenlos wie Legosteine zusammensetzen und hinterher wird's was neues das Haus Zitat vielleicht rot grün gelb, und weiß aus aber, dann ist es trotzdem noch ein schönes Lego Haus und steht unter man kann damit wunderbar spielen das ist ja albern. Diese Probleme zuckt ist der völlig verloren also als als wird und einer der großen. Eines der großen Probleme und das sind natürlich alles die Fragen die ich in meinem Promotionsprojekt versucht zu bearbeiten und deswegen liegen die mir nahe und vielleicht möglicherweise jemanden anderen nicht der sich aber das entschuldigt das meines Erachtens nicht also das ist dass ich darüber eine Promotion schreiben kann ist ja, ist ja schon eigentlich ist ja schon eigentlich. Ausdruck des Problems genug aber dass man. Ich weiß auch nicht. Mein Eindruck ist halt eben auch dass die Religionswissenschaft sich mit solchen Fragen schon deswegen nicht mehr so sehr beschäftigt weil sie die Philosophie als ein, Crypto theologisch normativen oder sonstwie verwerflichen Zusammenhang aus dem diskursraum der Fach der als, Wissenschaft und Kultur wissenschaftlich verstanden Religionswissenschaft ausschließen wollte und das eigentlich zu ihrem konstitutiven Moment in der sagen in der Entstehungsphase dieses Fach, gewählt hat. Und mit dem Verlust der Philosophie geht dann auch der Verlust dieser Problem Bezüge einer sich den Erkenntnistheorie. Problemen verpflichteten Perspektive verbunden fühlen einher und dann wäre es einfach, allerhöchste Zeit dass jemand wie Wolfgang eßbach und sein Buch zur Religionssoziologie also einer intellektuellen Soziologie die auch die Religionsphilosophen oder Philosophen die sich zur Religion geäußert haben ernst nimmt in der Konstruktion dessen was man Religion in Europa oder europäische religionsgeschichte oder so nennt ja wenn man einen solchen Ansatz mal auch in der Religionswissenschaft mit dem mit der notwendigen Mitteln mit dem notwendigen Respekt, diskutieren würde also mit der achtung die es verdient also weiter also Beachtung Nichtachtung im Sinne von toll gemacht aber, also weil auch aber darum geht's nicht aber es sondern einfach, dass man einen solchen Diskussion dass man solchen Diskusion nicht ausweisbar man sich denken hanadi die Soziologen die können halt noch über Philosophen schreiben ja die haben halt nicht das mit den Theologen hinter, und er hinter sich wie wir das haben oder so oder die sind selber noch halbe Theologen wenn die Religionssoziologie machen zumachen zu sowieso nur Kirchen Soziologie oder was auch immer die ganz konkreten Vorwürfe an Religionssoziologie sein mögen also sodass, in dem Zusammenhang finde ich diese Konferenz noch mal extrem bezeichnen anschaulich auch wie diese Diskussionen geführt werden und ich bin gespannt auf heute Abend auch nur im Ansatz die. Die DVAG Mitgliederversammlung ist auch mal so ein spannendes Ereignis werden könnte, indem man solche solche Konfliktlinien auch noch mal auf zu nachzeichnen kann oder sieht. Das werde ich sehen. Also das auf jeden Fall meine mein Zwischenfazit eigentlich ist es vermutlich schon mein Fazit weil morgen geschieht nicht mehr viel und heute bin ich noch auf einem auf einem einzigen in einem einzigen, und dann bei der Mitgliederversammlung aber das wird auch noch mal spannend aus anderen Gründen natürlich auch, also ich schließe meine Aufzeichnung für heute und morgen melde ich mich vermutlich erst wieder wenn ich dann zurück bin in Bern oder Beweis. Vielleicht noch auf dem Weg von der konferenz zum Auto oder so mal sehen in diesem Sinne auf jeden Fall dann bis morgen.

Podlog #198 2017-07-17

17. Juli 2017, die 198. Folge. Kurze Nachträge noch einmal zu dem Gespräch mit Christina von gestern. Wir kamen, von ganz anderen Ecken zwar aber dennoch gemeinsam, zu der Frage, ob nicht Philosophie heute – wenn sie denn schon so oft für beendet erklärt werden konnte, nicht vielleicht diejenigen Fragen und dasjenige Denken bezeichnet, die in den je unterschiedlichen disziplinären, gegenständlichen Kontexten die Fragen nach der Erkenntnis in den jeweiligen Gegenständen selbst stellt, reflektiert, ganz praktisch verhandelt, Denken also in solchen und nicht mehr in vermeintlich rein philosophischen Kontexten zu behandeln sucht. Und was bedeutet das für die Zukunft eines solchen Denkens? Ich bemerke meine Vorfreude und Unruhe zurückkehren, und die mich umtreibenden Fragen des Podlog wieder neu verknüpfend…

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
17. Juli 2017 die 198 Folge von Podlog. Heute habe ich noch einen kurzen nachtrag zu meinem Gespräch von gestern mit Kristina unter anderem und der hat mir jetzt schon mehrfach drüber gesprochen kam mal wieder die Frage auf. Nicht nur einfach die in der Philosophie ja ständig. Von von so vielen in so unterschiedlicher Weise beantwortet Frage was ist Philosophie sondern. Vielleicht noch mal mehr wenn man annimmt dass die Philosophie für schon so, so oft für beendet erklärt wurden zumindest als Fach, systematische Beschäftigung mit eben fragen der Erkenntnis beispielsweise für die Erkenntnis über Erkenntnis oder, oder was auch immer jetzt die die, Sieger Formel sein soll die etwas völlig Umkreis Bares oder so so einfach zumindest nicht greifbares repräsentieren soll also dieses Denken repräsentieren soll was nicht zu repräsentieren sondern eben nur durchzuführen ist oder aber wenn man, bedingt wie oft, philosophie schon für beendet erklärt wurde mit welchem Philosophen eigentlich die Philosophie schon enden musste alles alles in der Philosophie ist eine Fußnote zu Platon oder resize mit Hegel, Denken hat die Philosophie ihr Ende gefunden oder mit Wittgenstein oder mit wem auch immer eigentlich Philosophie für beendet erklärt wurde und dann wieder neu aufgegriffen oder in neuen philosophischen. Texten wieder für beendet erklärt wurde wenn man das mal annimmt, die Franke was ist Philosophie möglicherweise zu beantworten wäre Philosophie ist das was jeweils in den unterschiedlichen Beschäftigung mit Fragen mit, mit Gegenständen mit dem Denken in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägung also auch in seinen ganz unterschiedlichen disziplinären Verästelung Differenzierung was dort jeweils, die Frage nach. Der Erkenntnis behandelt Philosophie Markt dann sein was in den jeweils einzelnen Fächern. Ein Reflexion aufgeboten wird und aufgeboten. Werden kann was in den einzelnen Beschäftigungen mit Gegenständen Dingen Phänomenen Fragen Reflexion Theorien und sofort. Möglicherweise diese Frage nach der Erkenntnis als der Kontext bzw nicht nur der Kontext sondern in diesem jeweils ganz konkreten Fragen berührten. Wesentlichen Dimensionen dieser Fragen selbst verstanden und reflektiert werden kann. Dann wäre Philosophie heute vielleicht als Fach für beendet erklärt oder, man könnte es wieder und wieder und wieder für beendet erklären oder einfach dieses Spiel mitspielen und so tun als wäre es noch nie für beendet erklärt worden oder immer wieder neu erklären oder seine eigene Form von Erklärung dieses Endes noch mal neu beschreiben und irgendwie hoffen dass es weiterhin, für die Berechtigung philosophischer Lehrstühle Institute und Konferenzen und Bücher und 2. darstellt oder Mann, fragt sich ob nicht Philosophie heute auch immer in anderen disziplinären Kontexten. Nicht hineinragt aber dort eigentlich behandelt werden müsste ich finde die CD. Mehr und mehr eigentlich also diese Idee überzeugt mich mehr und mehr. Sie hat natürlich ganz offensichtlich gleich ganz viele Probleme denen sie begegnet zum einen. Ist die Philosophie weit davon entfernt davon überzeugt zu sein als Fach ist sie also sagen als disziplinäre. Als disziplinärer Zusammenhang ist sie an. Bestimmten Strukturen von Selbsterhaltung im universitären Kontext gebunden aber. Gib mir die Idee der Universität in Frage gestellt wird Zeiss durch ökonomische. Bedingungen also ökonomische Zwänge oder. Nützlichkeit rationalitäten die den Universitäten und damit den sie den in ihr beherbergten Fächern gegenübertreten. Also aus ganz unterschiedlichen Gründen je mehr die Idee der Universität. Auch in Frage gestellt wird umso mehr trifft das auch die Disziplinen der Philosophie die nicht ohne Grund als. Möglicherweise die Wiege oder Wurzel eben auch moderne Wissenschaft verstanden werden kann wo alle Fragen. Ein Ursprung finden konnten wenn man auf einen solchen Ursprung zurück rechnen möchte. Das mache aber in seiner gegenwärtigen Struktur ist davon weit entfernt sich selbst aufgeben zu wollen. Oder auch nur zu können also selbst wäre der Wille da so einfach wäre es nicht und. Und selbst könnte sie wäre es nicht sicher dass der Wille nach diesem dieser Möglichkeit folgt. Das ist wer mindestens dass man mindestens die eine die eine Hälfte von Problemen oder ein Drittel oder ein Viertel oder wie viele Dimensionen von Problemen ist da eigentlich zu beobachten gelb eine andere. Von vielen anderen möglichen ist aber auch das in den jeweils einzelnen Disziplinen nicht philosophischen Disziplinen oder anderen geisteswissenschaftlichen also entfernt philosophischen Disziplin, in den sogenannten Einzelwissenschaftn die Bedeutung philosophischen Denkens. Entweder unterrepräsentiert unterschätzt. Behandelt wird als wäre es outgesourct als wäre es eigentlich eben in diesem disziplinären Kontext der Philosophie zu verorten und hätte da auch nur da ihre Berechtigung zu sein. Oder sie wird gänzlich gänzlich ignoriert oder sie wird. Eben so behandelt als wäre das schon eigentlich in den jeweils Einzelwissenschaftn ich in Beschäftigung Methoden Theorien und so weiter aufgegangen als während das eigentlich die Ablösung des philosophischen Denkens. Sie mindestens diese beiden aber vermutlich noch mehr also man müsste noch nach der Bedeutung der Philosophie im, öffentlichen Diskurs in anderen Kontexten im politischen Engagement und so weiter da könnte man also müsste man sehr viel mehr Fragen und da ist für Sophie, vermutlich immer noch und zurecht sehr präsent weil die Frage nach diesen engagierten denken sind die Frage das eben dieses, dieses dieser praktischen Philosophie in in all ihren Facetten. Vermutlich zu Recht auch noch eine gewisse eine größere Bedeutung hat als manch andere Einzelwissenschaftn und selbst die die sich mit Gesellschaft vorgeblich, beschäftigen sollte wie in die Soziologie beispielsweise oder will oder von sich spricht als würde sie. Selbst gegenüber diesen Disziplinen ist Philosophie im öffentlichen Diskurs manchmal noch präsenter und von größerer Bedeutung und und irgendwie. Reicht mir Aufmerksamkeit und bringt manchmal Klügere provokante schärfere andere interessante oder einfach nur neue, Impuls und Überlegungen ein. Also auf das müsste man sich fragen aber in all diesen Facetten begegnet eigentlich die Frage nach dem Ende der Philosophie und dem was nun kommen mag wie sich dieses Denken wohl ausdrücken kann und ob es. In anderen Beschäftigungen. Nicht nur einfach einen Song einen ein neues Feld findet wo es jetzt noch praktiziert werden könntet sondern ob es nicht aus der Philosophie selbst heraus eigentlich begründet scheint oder, die philosophischen Beschäftigungen sich selbst dieses Denken sich selbst zu dem Punkt gebracht geführt haben wo das deutlich wird dass es, darum geht also um und die Frage der Erkenntnis dann in den jeweils ganz konkreten, Beschäftigungen mit Gegenständen Phänomenen Fragen Theorien mit Methoden anderer Disziplinen anderer Fächer andra differenzierte Betrachtung und 2. Gegenständlichkeit and möglicherweise oder eben, unterschiedlichen disziplinären dicken auch also möglicherweise eben als dieses Jahr. Darüber haben wir gestern auch gesprochen und und ich weiß noch nicht wie ich, ich habe da also ich bin da natürlich also ganz offensichtlich eine extrem weit davon entfernt auch nur, irgend ein abschließendes Urteil darüber treffen zu können oder auch nur einschätzen zu können was hier wie sich wo entwickelt und muss weiter aber. Meine mein Verdacht ist das als wir darüber gesprochen hatten gestern, mein Verdacht war dass dass dass das schon etwas berührt was mich in diesem Podlog und aber auch in meiner Arbeit also als jemand der sich sollen in bestimmten Einzelwissenschaftn disziplinären zusammenhängen, mit solchen Fragen der Erkenntnis beschäftigt also immer wieder an solche traditionell eigentlich voneinander irgendwie getrennten Eltern der das Interesse ist oder so, also unterschiedliche Zuständigkeit Grenzen sowohl in die eine wie in andere Richtungen stößt das, das ist schon etwas berührt diese Frage und Diskussion die mich hier umtreibt und mit der ich mich weiter beschäftigen möchte und auch den Eindruck habe ich muss also ich ähm, ich wüsste nicht anderes und ich. Wollte auch nicht ich wollte auch nichts anderes geschenkt das kann ich gar nichts anderes in der Form. Bring mich zu sein wie solche Fragen was ist was ist konkret heißen kann und, und mir auch die was ich gestern auch kurz erwähnt und schon oft so diskutiert hatte aber auch die Frage nach dem nachdem, nach der Bedeutung von neuen technischen Vermittlungen dieser dieses Denken zu neuen Formen dieses Denkens, und gestern eben auch mit Kristina die die Diskussion ob, Gespräche Selbstgespräche eigentlich da ich hatte den Eindruck wir waren da gestern sehr nahe. Beieinander auch wenn wir von ganz unterschiedlichen Ecken her kam. Unterm und wie das weitergeht weiß ich nicht aber ich habe die Hoffnung dass jetzt, also nachdem ich so eine kleine Durststrecke hier auch in meinen Notizen hatte in denen irgendwie das Leben sich so vor dieses oder zwischen meine Notizen mein Denken oder so irgendwie, eingeschalten und das so ein bisschen ausgeschaltet hatte das ist jetzt so ein bisschen, also ich habe den Eindruck es geht wieder die Fragen tauchen auf die mich interessieren und ich habe den Eindruck die verbinden sich wieder stärker mit, vorangegangenen notizen wenn ich nur irgendwie eine Möglichkeit hätte das tatsächlich durchsuchbar zu machen und zu schauen also wenn ich das irgendwie lesbar machen kann diese großen Textmengen die jetzt nach 198 Folgen angefallen sind. Irgendwie recherchieren könnte das fehlt mir noch so ein bisschen um da vielleicht noch mal systematischer drauf zu schauen oder so ein bisschen zusammenzustellen aber so, habe ich den Eindruck es geht wieder, aufwärts vorwärts vorwärts ist vielleicht der falsche Ausdruck lässt sich nicht erweitern aber es stellt sich wieder Fragen die mich. Bei den ich merke ich es kommt wieder so eine gewisse. Direktheit rein also so eine Sonne Unruhe die irgendwie sich produktiver. Machen lässt womöglich. Und so ein bisschen raus mir schon davor dass ich den den Umzug jetzt irgendwie dann auch noch über die Bühne bringen muss und vermutlich gar nicht mehr so viel Gelegenheit habe. Bis das abgeschlossen ist dann solchen notizen nach zu hängen oder so. Danach zu hängen also mich mit diesen Fragen und meine Arbeit zu beschäftigen aber offiziell bin ich auch noch arbeitslos also vielleicht nutze ich eben genau das. Für meine Arbeit und sobald dann. Die offizielle Zeit der neuen Anstellung beginnt kann ich mich ja wieder um solche notwendigen lebenspraktischen Zusammenhänge kümmern. Also. Und dann tatsächlich diese Stelle auch antreten zu können wenn ich 81 muss das auch dazu zählen weil wann soll man das sonst machen wenn ich. Also für eine für den Stellenantritt muss die Zeit die es braucht um. Das Leben von einem Ort in den nächsten zu verlagern und deswegen umziehe Umzüge zu realisieren muss. Muss eigentlich nach einzahlen weiß ich nicht steht nicht in der Stellenbeschreibung aber. Ich denke sowas muss man sich möglicherweise einfach neben die Freiheit hat man zumindest an der Universität. Wenn man Glück hat und. So tolle Kollegen und so so ein tolles Institut und weil grossartig Professoren bei denen mit denen man dann zusammen arbeitet oder für die man dann, arbeiten dann mal schauen also wie sich das entwickelt keine Ahnung. Mit diesen lebenspraktischen Fragen zum Schluss. Glaube ich war nicht alles was ich heute habe notieren wollen. Ich freue mich auf so viele Fragen. Ich hoffe dass ein paar Tag begleitet mich noch für dich deine Zeit. 200 Folgen das ist immerhin schon die ganze Menge in diesem Sinne aber jetzt erstmal bis morgen.

Podlog #174 2017-06-23

23. Juni 2017, die 174. Folge. Heute mit einigen Notizen zum Empiriebegriff der empirischen Sozialforschung im Anschluss an das Gespräch und die Diskussionen mit Christina gestern. Empirie der empirischen Sozialforschung als Übertheoretisierung oder genauer: Technisierung des Verfahrens, gerade das aufgebend, worum es geht.


Warning: array_map(): Argument #2 should be an array in /www/htdocs/w01344b1/noradio.eu/wp-content/plugins/podlove-podcasting-plugin-for-wordpress/lib/modules/transcripts/template_extensions.php on line 48

Podlog #170 2017-06-19

19. Juni 2017, die 170. Folge. Heute ein paar Notizen zum Aphorismus 152 aus Minima Moralia: “Vor Missbrauch wird gewarnt” von Theodor W. Adorno. Vorgelesen, notiert, kommentiert; zu Karl Popper, mechanischer Subsumption, methodischen Werkzeugkästen der Soziologie, und anderem. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihre Philosophin und Dialektiker.

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
19. Juni 2017 die 170 Folge von Podlog. Ich wollte ganz unterschiedliche Dinge notiert gearbeitet in mehrere weniger lose Textformen gebracht. Zu ganz unterschiedlichen Themen über die ich heute alle kann ich sprechen will aber. Im Briefwechsel den ich jetzt fertig gelesen habe von Adorno und Schule ist mir ein. Zitat von Schulen aufgefallen und zwar zitierte hier einen Aphorismus von Adorno aus der minima moralia und dem bin ich gefolgt. Ich bin noch einigen anderen Text verweisen gefolgt aber diesmal unter anderem und. Unterhalte den Führer so wichtig dass ich ihn gerne. Hier vor lies und und deswegen in meine Notizen einfließen lassen. Es handelt sich dabei um den Aphorismus 152 der heißt vor Missbrauch wird gewarnt. Vor Missbrauch wird gewarnt. Dialektik ist in der Sophistik entsprungen ein Verfahren der Diskussion um dogmatische Behauptung zu erschüttern und wie die Staatsanwälte und Komiker als nannten das mindere war zum Stern zu machen. Sie hat sich in der Folge gegenüber der philosophia perennis zu perennierend Methode der Kritik ausgebildet Asyl allen Gedankens der unterdrückten selbst Disney von ihnen gedachten. Aber sie war als Mittel recht zu behalten von Anbeginn auch eines zur Herrschaft formale Technik der Apologie unbekümmert um den Inhalt Dienst bei denen die Zahlen konnten. Das Prinzip steht's und mit Erfolg den Spieß umzudrehen. Ihre Wahrheit oder Unwahrheit steht daher nicht bei der Methode als solcher sondern bei ihrer Intention im historischen Prozess. Die Spaltung der Hegelschen Schule in einen linken und rechten Flügel gründet im Doppel Sinn der Theorie nicht weniger als in der politischen Lage des Vormärz, dialektisch ist nicht bloß die marxistische Lehre dass das Proletariat als das absolute Objekt der Geschichte zu deren erst im gesellschaftlichen Subjekt zu werden die bewusste Selbstbestimmung der Menschheit zu realisieren vermöchte. Sondern auch der Witz des Gustav Doré einem parlamentarischen rappers.in hat das Asia Regime in den Mund legt. Das ohne Ludwig den 16 nie zu Revolution gekommen wäre das da halt diesen die Menschenrechte zu verdanken sein. Die negative Philosophie universaale Auflösung löst stets auch das Auflösen des Helfer auf. Aber die neue Gestalt in der sie beides aufgelöst und auflösendes aufzuheben beansprucht kann in der antagonistischen Gesellschaft nie rein hervortreten. Solange Herrschaft sich reproduziert solange kommt in der Auflösung des auflösenden die alte Qualität RAW wieder zu Tage in einem radikalen sind gibt es da gar keinen Sprung. Der wäre erst das Ereignis das hinausführt weil die dialektische Bestimmung der neuen Qualität. Jeweils auf die Gewalt der objektiven Tendenz sich verwiesen sieht die den Bann der Herrschaft tradiert. Steht sie unter dem fast unausweichlichen Zwang wann immer Sie mit der Arbeit des Begriffs die Negation der Negation erreicht auch in Gedanken das Schlechte alte für nicht existente andere zu unterschieben. Die Tiefe mit der sie in die Objektivität sich versenkt. Wird mit der Teilhabe an der Lüge erkauft Objektivität sei schon die Wahrheit. Indem sie streng sich dazu bereitet den Privilegien losen Zustand aus dem zu extrapolieren was dem Prozess das Privileg verdammt zu sein. Folgt sie sich der Restauration das wird registriert von der privat Existenz. Hegel hat diese ihre Nichtigkeit vorgehalten bloß ist Subjektivität auf der Reinheit des eigenen Prinzips bestehen verfangen sich in Antinomie, sie gehe zugrunde an ihrem Unwesen der Heuchelei und dem bösen wofern sie nicht in Gesellschaft und Staat sich objektivieren. Moral die auf pure Selbstgewissheit gestellte Autonomie noch das Gewissen sind bloßer Schein. Wenn Zitat Hegel es kein moralisches wirkliches gibt. So wird konsequent dann in der Rechtsphilosophie die Ehe dem Gewissen übergeordnet und diesem noch auf seiner Höhe die hegl mit der Romantik als Ironie, Ironie bestimmt subjektive Eitelkeit im doppelten verstanden abgesagt. Dies Motiv der Dialektik das durch alle Schichten des Systems sind durchwirkt ist wahr und unwahr zugleich war. Was ist das Besondere als notwendigen scheinen enthüllt das falsche Bewußtsein des abgespalten nur es selber und nicht ein Moment des Ganzen zu sein. Und dies falsch Bewusstsein das ist durch die Kraft des ganzen zergehen. Um was war das Motiv der Objektivierung Entäußerung, zum Vorwand gerade der bürgerlichen Selbstbehauptung des Subjekts zur bloßen Rationalisierung herabgewürdigt wird solange die Objektivität die der Gedanke dem schlechten subjektiven entgegensetzt unfrei ist, zurück fällt hinter die kritische Arbeit des Subjekts das Wort Entäußerung, das vom Gehorsam des privaten Willens die Erlösung von der privaten Willkür erwartet bekennt eben in dem es das Äußere als dem, institutionell gegenüberstehen das nachdrücklich festhält trotz aller Beteuerungen von Versöhnung die fortdauernde Unversöhnlichkeit von Subjekt und Objekt die ihrerseits das Thema der dialektischen fertig ausmacht. Der Akt des Herbst Entäußerung läuft auf die Entsagung hinaus die Goethe als rettendes beschrieb und damit die Rechtfertigung des Status Quo heute wie damals. Aus der Einsicht etwa in die Verstümmelung der Frauen durch die patriarchalische Gesellschaft, in die Unmöglichkeit die anthropologische Deformation ohne deren Voraussetzung du zu beseitigen, für möchte gerade der unerbittlich illusionslos Dialektiker den Herrn im Haus Standpunkt abzuleiten den Fortbestand des patriarchalischen Verhältnisses das Wort zu reden. Dabei mangelt es ihm wieder an triftigen Gründen wie der Unmöglichkeit von Beziehungen anderen Wesens unter den gegenwärtigen Bedingungen noch selbst an Humanität gegen die unterdrückt, in welche die Zeche der falschen Emanzipation sozialen haben aber all das wahre würde zu Ideologie unter den Händen des männlichen Interesses. Dialektik erkennt Unglück und preisgegeben sein der unverheiratete alternden das mörderische der Scheidung. Indem wir jedoch Antje romantisch der vergegenständlichen Ehe, den Vorrang vor der FMEA nicht in gemeinsamen Leben aufgehobenen Leidenschaft erteilt macht er sich zum fürsprech derer die die er auf Kosten der Neigung betreiben, die lieben womit sie verheiratet sind also das abstrakte Besitzverhältnis. Es wäre dieser Weisheit letzter Schluss dass es auf die Personen gar nicht zu sehr an, wenn sie nur der gegebenen Konstellation sich an bequemen und dass ihre tun. Und vor der Ley Versuchungen sich zu schützenbedarf die aufgehellt Dialektik des unablässigen Argwohns gegen jenes apologetische restaurative Element das doch selber einen Teil der UNO epithet ausmacht. Der drohende Rückfall der Reflexion ins unreflektierte dreht sich in der Überlegenheit die mit dem dialektischen Verfahren schaltet und redet als wäre sie selber jenes unmittelbare Wissen vom ganzen. Das vom Prinzip der Dialektik gerade ausgeschlossen wird. Einbezieht den Standpunkt der Totalität und dem Gegner jedes bestimmte negative Urteil im Zeichen eines belehrenden so war es nicht gemeint aus der Hand zu schlagen und zugleich selber gewaltsam die Bewegung des Begriffs, sprechen die Dialektik mit dem Hinweis auf die unüberwindliche Schwerkraft der Fakten zu sistieren. Das Unheil geschieht durch Thema probandum man bedient sich der Dialektik anstatt an sie sich zu verlieren. Dann begibt sich das sogar ein dialektische Gedanke zurück ins vor dialektische Stadium die gelassene Darstellung dessen dass jedes Ding seine zwei Seiten hat. Und dann dann aus einem Grund fand ich diesen Aphorismus heute so besonders. Bezeichnend und sprechend weil ich verschiedenen anderen notizen hinweisen und Diskussionen Kritiken und anderen Texten nachgegangen bin und unter anderem ein ganz. Fürchterlich schlechten Text gelesen habe der auch mittlerweile glaube ich als ein solcher, weithin bekannt ist nämlich den Aufsatz von Karl Popper was ist Dialektik. Sein so entsetzlich dämlicher Text und dass er, ich weiß nicht warum also meine Hoffnung ist eigentlich aus diesem Grund weil das so schlecht ist aus dem Band Logik der Sozialwissenschaften von topisch herausgegeben, irgendwann ich glaube in der 10 dann veränderten Auflage aus dem Buch gestrichen wurde, bis in die achte dass es mindestens noch drin so zumindest findet sich das wenn man dem so nach reschaschiert warum auch immer der Aufsatz rausgestrichen wurde ich hoffe heiß weil es weil das so schlecht gestrichen worden. Seit wie seit der, Aufsatz versucht ebenfalls eine Art der Kritik unter anderem der dialektischen der Hegelschen Kritik am Satz sagen. An der an dem Satz des ausgeschlossenen Dritten, und der Idee des widersprüchlichen also. Dass das widersprüchliche konstitutiv ist für das logisch denkender dass der Dialektik selbst. Das versucht Papa hier zu widerlegen indem er. Sagt um überhaupt Widersprüche produktiv werden zu lassen saiya vorausgesetzt, dass sie eben nachwievor ausgeschlossen werden sonst wie soll es zur dieser Aufhebung kommen von der die Dialektiker die ganze Zeit so daher schwadronieren. Man kann doch dann nicht annehmen der Widerspruch sei konstitutiv wenn er doch ausgeschlossen ist und eigentlich nur. Sozusagen in der Zeit entfaltet wird wenn er also nur über Dauer. Verhindert wird bzw in der Zeit geduldet werden kann eben nur in dieser Entfaltung. Und worauf er danach hinauswill ist unter anderem die Dialektik zumindest diese Idee des widersprüchlichen mit seiner Trial-and-Error Biologie oder Wissenschaftstheorie wie man. Gerade wie man es möchte zu reformulieren und sagen in dieser Form zumindest Zeit die Idee der Dialektik zu retten. Es ist eine also wenn man den Text liest was man weiß ich nicht warum macht, also bei mir z.b. aus Versehen oder weil man den falschen Fällen folgt also ganz im Gegenteil ist natürlich wichtig dass ich das dass man das Kind würde ich sagen wenn man sich damit beschäftigt aber, vor allem weil die Argumente die Papa bringt bis heute eigentlich die Standard Argumente gegen Dialektik sind. Aber der Aufsatz ist so armselig und so viele beinhaltet so viele Missverständnisse und so viele also wirklich ganz offensichtlich falsche schlichte oder. Also weiß ich nicht vielleicht sogar bewusst irreführende. Halt Lektüren. Dialektische Texte oder von Hegels Logik oder so hin halte zu viele Fehler und dummes Zeug wie man das vielleicht möglicherweise kurz sagen könnte das ist erschreckend es. Das Argument selber gegen diesem. Gegen diese diesen Werkzeug Charakter. Den Mann aus einem mit roten Kasten der Soziologie oder Sozialwissenschaften herausnimmt der dann Dialektk essen soll. Die Kritik gegen diesen Werkzeug Charakter und gegen diese. Gegen diese Bees Adorno auch nennt gegen die mechanische Subsumption. Meistens erkennbar daran dass irgendjemand Dialektik mal wieder in. Thesis antithesis synthesis versucht zu erklären und nur darin eigentlich in diesem in diesem in dieser Trinität. Das Argument dagegen ist wieder völlig unberechtigt. Noch einfach und da mein ich kommt dieser vor Missbrauch wird gewarnt. Aphorismus 152 aus der minima moralia wirklich zum Tragen nämlich. Um diesem Ausdruck zu verleihen. Wie schnell sich auch ein solches scheinbar dialektisches denken gegen sich selbst wendet wenn es in dem Moment in dem sich selbst gewiss. Sich des dialektischen Denkens bemächtigt statt wie er schreibt. Sich an dieses dialektisch denken zu verlieren und dann in solchen Fällen. Sich mächtig an diesem Instrument berauschend dass es einem immer ermöglicht. Alles umzudrehen den Spieß umzudrehen wird es ein Instrument der Herrschaft. Und eben eins der Unwahrheit und schon die Hoffnung dass man mit mit Hilfe dieses. Dialektischen denken die Wahrheit ganz haben könnte dass sie einfach aus diesem einem ganz hervortritt. Erteilt Adorno hier eine Abfuhr dass einem die Ohren klingen würden. Wenn er sagt in dieser Gesellschaft ist es vollkommen ausgeschlossen. Das etwas solches aufgelöstes und auflösendes tatsächlich in seiner Wahrheit rein hervortritt. Unter anderem ist genau dieser. Nämlich auch mit Handy damit verbunden ist damit verbundene Risiko eigentlich. Die Ungewissheit die Unsicherheit die Unruhe stehe in dieser Art von denken. Steckt auf die man sich einlassen muss an die man sich eben. Verlieren kann und eigentlich nur verlieren kann ist unter anderen das was ich. Was sie überhaupt für so brauchbar halt. Unter anderem ist es möglicherweise einfach nur ein Ausdruck dessen was ich nicht hier für. Fürwahrhalten brauchbar. Weißt du eigentlich schon wieder auf dieses argumentative denken hin bzw auf. Er noch eigentlich eine Wissenschaft Sozialisation die einem immer und immer wieder die. Zeig mir die Gleichberechtigung der verschiedenen nebeneinander stehenden Ansätze in der Soziologie in den Sozialwissenschaften in Kulturwissenschaften in was auch immer für Disziplin. Ein Blatt und zwar mit. Mit dem Verweis darauf dass das eine Mal brauchbarer ist als das andere oder überhaupt dass man das eine gegen das andere ausspielen kann im Sinne einer Brauchbarkeit und dieses brauchbar frag dann Zelten zudem. Wozu ist mein T. Hunde eigentlich immer schon in irgendwelchen halbherzigen Theorie vergleichen finden zu können. Und scheitert eigentlich letztlich immer daran es fällt nur keinen auf und deswegen funktioniert das Spiel so gut. Ich würde sagen dialektisches denken ist unter anderem einen Weg auch dieses loswerden zu können. Und mit loswerden meine ich unter anderem ist der also explizit auch der Falschheit zu überführen. Er fordert fast immer ein erkenntnistheoretisches Argument zu machen das eigentlich keiner hören will über das habe ich auch schon oft besprochen. Die. Die Namen die Kämpfer die Anstrengungen die unternommen werden solche Argumente vorab zurückzuweisen oder gänzlich zurückzuweisen. Ton lauter als abwegig als unnötig und sonst wie zu diskreditieren. Sind erstaunlich und überall verbreitet also die treten überall auf eigentlich einen sein eine alltägliche Erfahrung die man macht wenn man, wenn man sich in solchen Diskussionen findet. Aber so wichtig es ist immer wieder diese Argumente zu machen umso wichtiger ist es eigentlich. Selbst die stärksten Kritiken zu kennen und zwar die. An dialektischen denken die einen immer wieder zwingen es faktisch gänzlich in Frage zu stellen und wenn man das nicht. Ich meine auch wenn man das nicht macht oder dazu nicht bereit ist dann hat man dadurch nicht nur nichts gewonnen sondern alles verloren. Es ist also eine Art zu denken die ständig sich selbst riskiert und unter anderem das verstehe ich auch. In einem anderen Abriss muss oder einem anderen Zitat von Adorno aus der minima moralia das sinngemäß so geht. Oder ich weiß nicht vielleicht sogar wörtlich ich weiß nicht mehr genau ich so wirklich erinner war es nur der Gedanke der sich nicht selbst. Durchschaut. Und das heißt nicht dass jeder Gedanke dass ich nicht durchschaut deswegen war es aber einer der sich durchschaut kannst schon mal nicht sagen. Seinerzeit notiz würde ich meinen dass das einer der Gründe ist Warum mir auch dieses darüber sprechen im Import clock. So wichtig und so passen scheint weil dieses sprechen verhindert dass man diesen Text eben in Gänze durchschaut den man da. Jetzt in 170 Tagen mittlerweilen zum Stück für Stück Tag für Tag spricht der aufeinander Bezug nimmt mal so mal so. Und das ist natürlich nicht der Gedanke dass ich nicht durchschauen sondern letztlich einfach der Text der füreinander unerreichbar ist und trotzdem ist. Ist die Qualität des in der Zeit Verschwindens des Sprechens eine die. Die unter anderem. Sollen wir zumindest eine Bereitschaft für den Umgang mit solchen Gedanken die sich nicht selbst verstehen. Möglicherweise zu bilden unterstützt oder, Bereitschaft zu was auszuhalten fördert oder so die also methodisch. Schon eine der Voraussetzungen schaffen kann. Sagen für damit so etwas entsteht so eine Art zu denken entstehen kann oder weiß ich nicht. Und in der Hinsicht verstehe ich auch dann die Forderungen Adornos. Falsch aber ich glaube konstruktiv was er in dem Kohldampf Aphorismus von schriftlicher und mündlicher Sprache geschrieben hat. Warum dieses schriftliche und mündliche bei Adorno das stellt sich mir auch schon deswegen als Frage weil. Ja wie z.b. diesen Briefwechsel gelesen von Schulen und Albano und war immer wieder begeistert und beeindruckt und. Ganz angetan auch von der Mühe die sich die beiden Briefen Schreiber gemacht haben und es jemals größte Wertschätzung und. Respekt und explizit an einigen Stellen sogar als Liebe bezeichnet das Verhältnis zueinander füreinander dieser beiden einverstanden. Aber man vergisst zu schnellen dass die allermeisten dieser Briefe getippt wurden. Und zwar von ihren Sekretärin diktiert und getippt. Inwiefern also mündliche und schriftliche Sprache sich in der Form verbinden. Könnte an der Stelle noch mal so etwas bitteren Beigeschmack haben aber das sind das wirklich die Seite Notiz zur die Randnotiz zu einer Randnotiz. So lass es einfach bei den kurzen Kommentaren zu diesem Aphorismus 152. Mal schauen wo es mich morgen hinträgt in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #164 2017-06-13

13. Juni 2017, die 164. Folge. Kurze Notizen zur Frage, wie es aussähe, wenn konkrete wissenschaftliche Beschäftigungen in ihren Gegenständen erkenntnistheoretische Probleme als betroffen erkennen könnten. Wäre das nicht zwingend dialektisch? Und wie mit Theorien umgehen, die eine solches Verständnis sich vielleicht selbst sogar unterstellen und glauben, aber offensichtlich nicht vollziehen? Wie aufzeigen? Heute wohl nur Fragen…

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
13. Juni 2017 die 164 Folge von Podlog. Gestern habe ich vier Stunden gepackt kostet über eine Stunde meine Notizen zu Beleidigungen und zum Schimpfen aufgenommen. Zu den noch viel zu sagen wäre wenn ich darüber heute nachgedacht ist unter. Dann drei fast drei Stunden NoRadio Show und das führt dazu dass ich heute. Praktische keine Ahnung hatte worüber ich sprechen kann bzw wie kein Bedarf dazu hatte. Ich will aber zumindest kurz das nur als Frage notieren. Manches an so ein paar Verlegung die mir die mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt haben nämlich die Frage nach der. Nach der Einzel wissenschaftlichen. Dem Einzel ist ein schaftlichen Umgang mit erkenntnistheoretische fragen und das also. Vielleicht überhaupt das wiederkehrende Thema überhaupt nicht dass das jetzt irgendwie so neu wer oder so aber es ist eines dass mich nach wie vor beschäftigt. Vor allem weil ich den Eindruck habe dass dieses Problem mit mir so bekannt scheint so alt und. Ja was ist so wenig originell als Problem dass die also die fast. Vollständige Ignoranz dieser Frage oder diesen Problemen gegenüber also nicht nicht zu 100% oder so aber auch. Im Im technischen Umgang mit diesen Fragen meines achten 7 schon eine solche Ignoranz beobachtet werden kann das heißt konkret gesagt. Wenn man. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen jetzt in meinem Fall sind das alles Geistes und Sozialwissenschaft die Disziplin aber wenn man Wissenschaftler in diesen Disziplinen fragt nach den, nach der Rolle der Verhältnis ihrer jeweiligen präparierten theoretischen Zugänge ihrem Gegenstand und eben solchen Fragen der Vivi diese Erkenntnis überhaupt, Zustandekommen und wie kommt man eigentlich zu seinen Gegenständen und dann zu Aussagen darüber und also wenn man solche Fragen anspricht dann wird man verwiesen auf eben bestimmte Grundannahmen die diesen, theorie nein geschrieben wurden bzw die die als geteilt angenommen werden. Es gibt wenige z.b. Soziologen die das ganz explizit naiv idiotisch formulieren die dann von dem Standardmodell der Soziologie sprechen also dem Standort Erklärungsmodell, die da irgendwelche Badewannen Malen von denen der Pfad abgelesen werden kann den eine solche Erklärung macht. Und das ist so möglicherweise vielleicht eines der dankbaren einer der dankbaren Fälle in denen das irgendwie ganz offensichtliche unzureichend. Behandelt wird aber damit eigentlich schon auch. Ein wenig nur wenig interessanter Fall weil viel interessanter sind diejenigen Fälle von Theorien und Tradition in den. Ja sagen wir zumindest elaborierte versuche sich dazu zu positionieren existieren und. Diese Versuche dann reformuliert werden und Mandarin meint das Problem sei gelöst. Was passiert ist dabei aber nur, das fortschreiben der sagen der Grundannahmen also es ist letztlich eigentlich nur das in den einzelnen texten jeweils wieder dieselben Grundannahmen auftauchen, die theoretischen Traditionen oder Zugänge, und ich habe ja jetzt die letzten Folgen wir mal wieder irgendwelche also ganz unterschiedliche Zugänge. Die nicht begegnet bin besprochen also oder nur erwähnt also besprochen natürlich nicht aber jetzt zuletzt diese postmodern poststrukturalistischen Ansätze aller Foucault, Bordüren Derrida und so die in diesem amerikanischen Religionswissenschaft Kontexten diskutiert wurden die und die, oder deren Vertreter oder einige deren Vertreter eben zu der Konferenz in Bonn waren. Was nicht also. Weder in der einen noch in der anderen Richtung irgendwie verallgemeinerbar ist also das sind natürlich nicht alle in den USA so und auch. Ist das jetzt kein, vollständiges Bild dieser tierischen Tradition und was man damit anstellt aber. Das waren jetzt nur Beispiele und andere sehr viel alltäglicher Beispiele weil ständig damit eigentlich zu tun hat sind dann zum also ich, sind dann systemtheoretische Ansätze unterschiedlicher spezieller gegenständlich Ausrichtung oder so. Und dabei hat mich also schon länger auch die Frage beschäftigt wie mit solchen Fragen umgegangen wird. Was heute eigentlich nur mein Punkt ist. Was ich hätte auch schreiben können und was eigentlich auch mehr Teil meiner meine Arbeit ist also meine das meiste Zeitungsprojekt deswegen auch sowieso eigentlich fürs schriftlich irgendwie. In dem Fall besser geeignet es aber ich heute einfach zumindest mal kurz. Hier im Podlog notieren möchte ist meine Vermutung dass. Die Forderung dass jegliche jegliche Forschung jegliche theoretische Arbeit. Alles was ich Wissenschaft und. Irgend welchen Gegenständen verschreibt in irgendeiner Form dieses Problem der Erkenntnis selbst adressiert und adressieren. Müsste um sich zumindest noch dieser Wissenschaftlichkeit in irgendeiner Form zu verpflichten und damit meine ich konkret einer Idee von Wahrheit zu verzichten. Gut das mag nicht alle Ansätze interessieren und schon erst recht nicht alle Vertreterinnen und Vertreter dieser Ansätze. Es gibt mehr und mehr wenn ich sogar also wirklich einen signifikanten Teil, die auf solche Ideen wie den oder gar Begriffe wird in der Wahrheit gänzlich verzichten können glauben. Und dass er funktioniert auch überraschend gut also dass ich dich. Also weiß ich nicht ob das mit dem naiven ersten Beobachter überraschen vorkommt und hoffentlich dem nicht mehr so naiven beobachtete. Also noch mal hin schaut und es immer noch überraschen findet auch Hörner. Das eigentlich schon zumindest kennen könnte auf diese Idee der Wahrheit können viele überraschenderweise verzichten. So und. Immer wieder habe ich in verschiedenen Gesprächen mit ganz unterschiedlichen Menschen. Den Standpunkt vertreten und vertrete den nach wie vor dass meines Erachtens Erkenntnistheorie nicht einfach. Eine Beschäftigungsmöglichkeit unter vielen ist. Also nicht einfach nur, etwas z.b. was man an die Philosophie Philosophie auslagern könnte oder gar an na ja so Hardcore TheoretikerInnen oder so die sich nur damit beschäftigen, die aber eigentlich nicht an irgendwelchen echten Gegenständen was auch immer das sein soll interessiert werden. Bad in die These immer wieder vertreten und vertrete Sie noch das in jeder. In jeder Beschäftigung gerade mit und eigentlich nur in. Beschäftigung mit ganz konkreten Gegenständen dieses Problem als zentrales bezugsproblem nach wie vor immer mitgeführt ist, und die konkreten Forschung oder konkreten arbeiten an Begriffen und Theorien können. Nicht einfach diese Frage für in irgendeiner Form mal so oder mal so kanonisch beantwortbar halten und man sich dann erst wenn das beantwortet ist, dem Gegenstand zuwenden sondern der Gegenstand selbst muss in irgendeiner Form also, diese Frage nach der Erkenntnis affizieren können und, und somit die Affen also dann die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst eine Beschäftigung mit diesen Fragen der Erkenntnis. Bedeuten. Zu vage das jetzt formuliert es so so. Ja das könnte man viel genaueres noch sagen oder müsste und auch vor allem zeigen was das genau im Einzelnen heißen. Heißen würde mein Verdacht ist und die notiz die ich heute eigentlich nur für dich diese kurze. Vorrede brauch ist. Ist die Frage ob das nicht eigentlich bedeutet das jegliche Forschung die das ernst nehmen möchte. Die das für eine zulässige Beschreibung Problembeschreibung hält. In dieser Form und dieser Form verpflichtet als Dialektk gedacht werden muss ob es also überhaupt da etwas anderes etwas anderes zu denken wäre. Jetzt ist natürlich die. Die Mücke also die Möglichkeit immer gegeben dass man jetzt anders als dialektische dieses Problem der Erkenntnis versteht sich auch erkenntnistheoretisch mit anderen Zugängen zu zur Erkenntnis und Erkenntnis Problematik, bedient. Und dann wird diese Frage einfach verneinen würde und sein können Entscheidung muss ja damit nichts zu tun haben dann können das auch schon anders lösen. Nur erfordert das dann explizit tatsächlich eine. Ja das würde das das wäre jetzt zu sagen dass die Diskussion direkt auf die erkenntnistheoretische Ebene. Verschoben was implizit. Entweder die Ebene stärkt oder aber diese stärkend vorgeben. Diese zu stärken vorgeben letztlich nur ausschließt. Wohingegen wenn man die Erkenntnis eines Gegenstands über einen Gegenstand also sagen diese Arbeit an den Gegenständen die Erforschung der, Welt, als dann das was ein interessiert was man was man tut was man behauptet zu tun, beschreibt man versteht dann dann kann man sich. Mit einer leichten Sprung würde ich sagen nicht machen und dann muss man sich fragen inwiefern dieser Gegenstand überhaupt noch eine einen einen Einfluss darauf hat und meine meine Vermutung dass der Gegenstand. Nicht einfach nur an einem bestimmten theoretischen Gebäude von Begriffen oder ein einem Geflecht einem Netzwerk von von Begriffen und Termini die, in dieser Theorie etabliert wurden und eben schon fast schauen Gong geworden sind einfach nur an diesen, Geflecht möglicherweise diesen einen Begriff austauscht erweitert oder durch einen anderen Begriff ersetzt aus anderen tierischen Traditionen und damit schon weiß Gott was erreicht sieht sondern, dass die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst und das ist dann genauer zu erörtern was das. Was das genau heißt wie das aussieht die Beschäftigung mit dem Gegenstand selbst dem Gegenstand erlauben muss erkenntnistheoretische fragen. Zu bringen die also relevant zu setzen. In dieser in dieser Forschung wenn man es Forschungen möchte oder in dieser Arbeit wenn man so allgemein fassen kann. Wenn es überhaupt allgemein ist zumindest in diesem Prozess der Erkenntnis. In Frage stellen kann also der Gegenstand muss erkenntnistheoretische Annahmen die. An ihn herangetragen werden, wieder in Frage stellen können das heißt konkrete Forschung muss diese Herausforderung für Erkenntnistheorie darstellen und als eine solche schon von Anfang an eigentlich verstanden sein, von Anfang an weil weil Anfang bedeutet sagen die Frage nach nach dem Zustandekommen der Gegenstände selbst. Mit diesen also ohne also man findet, auch da sind natürlich unterschiedliche Ansätze und Theorien metabeschreibungen ganze Welt Bilder zu vergleichen aber man findet, diese Gegenstände nicht einfach so vor dem genauen Blick entziehen sie sich zumindest als Gegenstände einer genauen Befragung zerfällt, ein solcher scheinbar einfach schlicht gegebener Gegenstand sofort und indem, in diesen Anfängen steckt dann würde ich meinen der Bezug zwischen Gegenstand und Erkenntnistheorie, für die konkrete Forschung drin nee nachdem wie diese anfangen mitgedacht werden kann und auch weiterhin mitgeführt werden kann es diese anfangen also in dieser Form. Tatsächlich in jedes in jeden einzelnen Gedanken in jeder einzelne, Frage und in den in diesen ganzen dieses ganze Geschehen der wissenschaftlichen Arbeit an der Erkenntnis, zu Gegenständen über Gegenstände von Gegenständen und sofort in dieser Produktion von Erkenntnis, einbezogen beteiligt darin eigentlich involviert ist so. Und ich würde sagen für diese Beschreibung. Kann man unter anderem den Namen Dialektik finden wenn man dagegen Vorbehalte hat ist natürlich wenig Hardheim aber davon abgesehen. Das ist für heute meine Frage die ich für mich einfach so. Kann ich für darüber hinaus eigentlich schon möglicherweise in andere Gespräche führen das Frage oder so für mich nur hier sind tatsächlich erstmal so für mich als Fragen und hier. Es schließt sich daran natürlich für mich auch ganz praktisch immer noch die Frage an wie man darauf reagiert wenn wenn wenn dann Entgegnungen kommen die sagen ja aber das ist ja das ist ja eigentlich das was man, was man tun würde wenn man wenn man eben an bestimmten Begriffen bestimmte Dinge, kritisiert wenn man bestimmte Konzepte von Theorien austauscht und durch andere ersetzt und so das ist ja eigentlich genau um solche Dinge geht, wie man darauf reagiert wie man zeigen also soll zum einen wäre es z.b. dahinter in der Begründungspflicht, und woran erkennt man also was dafür Aufwand bzw wie das tatsächlich mit gefühlt wird oder wie nicht. Ist möglicherweise auch so eine Frage von Beobachtbarkeit blinder Flecken oder bestimmter ideologischer Verhärtungen in bestimmten theoretischen Kontexten, und die Frage wie wir damit umgegangen werden kann. Da genau da bin ich mir. Weiterhin nicht so unfassbar sicher wie das erfolgen kann. Sodass so als Frage habe ich das jetzt mal notiert vielleicht habe ich morgen schon. Limbecker Statut alität bei Adorno noch was zu sagen weil mich auch in dem Kontext das eigentlich noch mal. Interessiert also diese immer totale Vermittlung immer Stahle gesellschaftliche Vermittlung als diese Totalität bei Adorno den den Begriff der Gesellschaft. Eingekriegt ambivalent ich hätte mit Christina diese Diskussion. Totalität bei Adorno heißt also ob es eigentlich immer diesen. Diesen Totalität eigentlich nicht immer bei Adorno und dieses negativ besetzte der kaputten komme ich alles zwischen Gesellschaft. Meint und sie wie es zu Recht darauf hin dass es. Noch einen anderen Begriff noch der Totalität gibt dem ich den Raum umgehenden Begriff der Song der immer gesellschaftlichen Vermittlung. Alle alles Wissens aller aller Erkenntnis alles alles Denkens. Der mehr ist bzw zugleich weniger oder eben. Eine ganz ganz. Absichtlich gesetzte Doppeldeutigkeit dieses Totalität Begriffs impliziert bzw darauf damit spielt. Vielleicht kann ich dazu machen was sagen. Ja für heute dass ich mit den kurzen notizen nach 4 Stunden gestern müssen heute auch mal 20 Minuten reichen. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #160 2017-06-09

9. Juni 2017, die 160. Folge. Ein paar Notizen zum zweiten Tag der Konferenz “Hijacked” und der eindrücklichen Einzelwissenschaftlichkeit. Erkenntnistheoretisches Interesse ist dann praktisch die härteste Forderung von Interdisziplinarität… oder vielleicht verkenne ich einfach komplett die fachlichen Probleme. Ich wünschte, ich wäre damit nicht ganz so alleine in meinen Fragen. So sitze ich ein wenig zwischen den Stühlen…

Ah! Und über Raumforderungen habe ich noch gar nicht gesprochen… ein wunderbares Wort! Muss ich Morgen nachholen!!

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
9. Juni 2017 die 160 Folge von Podlog, heute bin ich ziemlich erledigt der zweite Tag der Konferenz in Bonn zum Thema Hijacked, good or bad Religion und den verschiedenen Kontexten in denen dieses labeling aktiv betrieben wird und wie es gebraucht wird uns weiter zu diesem Thema eine Konferenz eben in Bonn und heute der zweite Tag der mich ja ganz schön geschafft hat muss ich sagen, und zwar weil ich. Also ganz ganz unterschiedlichen Gründen und deswegen möchte ich heute auch nur kurz halten morgen kommt noch mal der dritte Tag mit dem letzten Panel zum Thema politics gestern war classroom und abends die Keynote dann, Ada heute die zwei Panels einmal, zum Thema Medien und dann zum Thema Universität also Thema fällt eigentlich eher, genau und ja, die Überlegungen die ich mir also ich habe so ein paar Fragen einfach irgendwie mitgenommen ich habe mich mehr und mehr eigentlich. So ein bisschen ich habe mich mehr und mehr, sauf conscious gemacht wie man so schön sagt auf Englisch im Sinne von. Dass das plötzlich dass man hört sich selbst, die Art wie man Dinge sieht und über Dinge nachdenkt einem so soll so ganz plötzlich bewusst wird. Und dann. Und so ging es mir so ein bisschen die ganze Tagung über eigentlich ist das ja mein Fach Kontext aus dem ich komme die Religionswissenschaft. Und es sind alles Religionswissenschaftler bis eben heute auf David Kallweit ja mal für die eine Session mit dabei war zum Thema Universität ansonsten sind es alles Religionswissenschaftler. Manche meritorisch manche mehr soziologisch sozialwissenschaftlich orientierte am besten alles vom Fach Religion Wissenschaftlerinnen und Reinigung zu Schaeffler. Und ja also. Guter Teil aus den USA einen vielleicht so ungefähr ein Drittel aus den USA ein Drittel aus Großbritannien Drittel aus Deutschland. Wurde es eigentlich mein Fach ist und ich aus dem komme und mir das ja vertraut ist also die Fragen Perspektiven Themen Gegenstände und sofort. Habe ich habe ich mich irgendwie. Sehr fremd Wagen um bzw meine Fragen die mir kamen, die waren so ich bin mir nicht ganz sicher also. Es war die ganze Zeit eigentlich so an der Grenze zu das dass ich nicht genau ich konnte gar nicht so richtig den Finger drauflegen was. Habe ich gestern auch schon notiert ist war gestern genau das gleiche ich konnte gar nicht so richtig den Finger drauflegen was das Problem ist mit den einzelnen Beiträgen die waren. Also die Vortrag ist sowieso die waren interessant, mal mehr mal weniger aber es ist ja normal und dann die Diskussionen waren eigentlich sehr konstruktiv intensiv Mathe da auch genügend Zeit für nach ein paar Vorträge Garbsen, mindestens eine Stunde man kann eigentlich so lange diskutieren Mann wollte und dann gab es ausgedehnte Pausen in den 2. gehen und meine Wäsche diskutieren also es war eine hervorragende Organisation der der konferenz und eine, also wirklich, genauso wie man sich das wünscht dass es genau auf den auf den Diskussions Anteilen ist die meiste Zeit zur Verfügung, unterm viel Rahmenprogramm bei dem man bei dem sein einfach normalerweise einfach ganz normal weiter geht mit Diskussionen intensiven Gesprächen. Unter. In diesen Diskussionen waren wir waren die Beiträge und fragen und Einwürfe die so kam auch interessant und spannend und doch. Und doch war das irgendwie. Wenn ich in der Soziologie schon manchmal Schwierigkeiten habe für Verständnis zu werben. Das ist auch in soziologischen Fragen und ganz konkreten Untersuchungen Forschung, auf erkenntnistheoretische fragen und Problem Bezug, zumindest auf dem Problem Bezug zumindest ankommt dass man das Mitführen muss dann scheint mir das. In der Religionswissenschaft umso schwieriger. Na ist noch viel mehr habe ich den Eindruck eingenommen von seinem Gegenstand, die Diskussion z.b. heute morgen in der in dem Panel zu Medien widmete sich Wald es war so in das Prinzip immer ein, großen größeren Vortrag auf den sich die anderen Vorträge dann irgendwie beziehen zu Beginn eines solchen verletzt der Vortrag, bezog sich auf eine Serie von ziehen an einen einzelnen Person Infotainment documentary das heißt, die heißt believer mit Reza Aslan ein ein bekannt, ein und relativ bekannter Wissenschaftler öffentlicher intellektueller so der Sohn eben auch solche Dokumentation und solche, Interviews zu Sachen macht unter Ording veröffentlicht auch schriftliche sagte und. Und der hat so eine recht reißerische aber doch irgendwie ja. Reiten Reiserücktritt schon so ein bisschen also so eine event IV und auf, Dokumentation zum Thema Religionen gemacht indem man in der ersten Staffel 6 verschiedene Religionen glaube ich, hatte Touch verrückte und das Prinzip ist erst da geht da hin und und macht dann mit, also er glaubt das dann der wird dann einfach ein believer und es geht dann um die Erfahrungen die er macht unser und es passt wunderbar in den in den ganzen Kontext von Individualisierung ideologischer Selbstverwirklichung Spa was also dann geht der Vorlauf und nimmt den Zuschauer die Zuschauerin mit und sei es ist toll wenn du das auch so erlebt und so fort und so weiter und so fort und, die ganze Diskussion im Anschluss daran ging unter anderem im Wesentlichen. Also nicht nur dann würde man die mir Unrecht tun aber im Wesentlichen ging es um die Frage ob er Wissenschaftler und Religionswissenschaftler ist oder nicht und es ist eher nicht und es, versuchte auch nicht so sein und das ist einfach ein Infotainment und es kommt ist es so eine ganz krasse Verwechslung von dem was, was da geschieht und und wie man wie man darauf reagieren damit umgeht und man behandelt das dann diskutiert es als wär's Wissenschaft ist es. Aber einfach nicht und es erinnert mich in vielerlei Hinsicht an die Fake News und altholzeffekt Zumba Debatte und in Malchow sein sind an diese ganzen ständigen Verwechslungen DIY unterkommen. Und ich habe den Eindruck es ist umso schlimmer ein G mehr diese Einzelwissenschaften von ihrem von ihrem Gegenstand eingenommen sind. Und das ist bei der Religionswissenschaft dann doch schon sehr sehr deutlich zu beobachten. Ich habe einen Vortrag von Crack will nicht versenden nach einem ich habe ich den mir aufgeschrieben. Jack Francis und der hat ein sehr vor, also ein ganzer Vorrang Kommentar zu dem zu, dieser Serie und dem Vorträgen zuvor abgegeben nehmen also auch einen Vortrag quasi also ein Kommentar von dem Fordring. Indem er auf die ideologischen Gesellschaft, gesellschaftliche Zusammenhänge einer solchen Darstellung eines solchen Infotainment und sagen den dem, inwiefern das Ausdruck eigentlich einer kapitalistisch individualistischen Selbstvermarktung Ideologie ist die auf Selbstoptimierung auf das Individuum auf alles als eine Art Wal zu verstehen und als einsetzt Verantwortlichkeiten und sofort, zu begreifen und er sprach ein bisschen überhaupt nicht, Religion in dem Zusammenhang sondern als Religionswissenschaftler Visa drauf finden dass das ist dabei eigentlich, also was man dabei erkennen kann was man eigentlich dabei raus analysieren müsste bei einer solchen Serie ist hat überhaupt nichts mit Religion zu tun eigentlich also könnte man schon auch, was zu Religion sagen aber gerade weil es um Religion geht kann man daran er gesellschaftliche biologische und so weiter Zusammenhänge aufzeigen. Und das und ich fand das ich fand es für den Moment sehr überzeugend das eigentlich dass der Beitrag von Religionswissenschaft zeigen könnte darauf hinzuweisen dass es da das interessante sei gar nicht, Religion in dem Fall sondern ja, solche solche ideologischen Zusammenhänge die sich in solchen Infotainment, Dingen ausdrücken aber die allermeisten haben dann sich doch einfach wie wild drauf gestürzt ob der Typ, ein ob der ob der sich selbst fetischisiert und ob er, ob er ein Wissenschaftler ist und ob man das so machen darf und was wieder nein religionswissenschaftliche korrekt, die serie außer das ist grauenhaft wenn man sich das vorstellt würde keine Sau anschauen wollen eine religionswissenschaftliche korrekte Serie über Religion also die also wirklich manche manche Vorstellungen und Fragen von Region zu sich auf den Sinn zu Schreck, das ist was ich wirklich bin also wie es wie ich dazu kommen kann, und alles außer Crack der so ein bisschen da da so. So eine andere Perspektive reingebracht das hatte ich den Eindruck ist es wirklich schwierig irgendwie. Weitere. Überhaupt nur Fragen zu stellen warum bestimmte Themen bestimmte Phänomene warum bestimmte Fragen überhaupt spannend sein sollen das ist. Warum ich das jetzt so lange erzähl es weil ich heute die die ganze Zeit damit gerungen habe. Mit der Frage ob ich entweder einfach nicht begreift worums geht was warum alles diskutieren was, was eigentlich die Argumente sind aber immer wenn ich also ich habe alles ich hatte den Eindruck ich habe die Argumente habe ich verstanden ich fand sie einfach nur nicht interessant. Also manche schon und auch gerade, das ist nicht interessant fand ich natürlich auch spannend und ebensolche Vorträge wie Crack oder den Vortrag den Adrian Hermann gehalten hat oder den Vortrag den David Kaldewey gehalten hat die fand ich sehr spannend also, klug interessant und somit auch die Serie von die interessant und ich fand interessant zu beobachten wie das diskutiert wird, also ich denke es ist nicht alles Internet aber die Fragen die Carmen und die die Perspektive die da eingenommen wird und diese gänzliche dieses Kind sich Ausblenden von erkenntnistheoretisch gesellschaftstheoretische, zusammenhängen die die die für den Gegenstand selbst also für überhaupt die Frage was ist der Gegenstand und wie wendet man sich diesen zu, für diese Fragen schon unabkömmlich also unersetzlich ist sind. Diese ganzen Dinge wurden meines Erachtens ausgeblendet und so und so habe ich ja ich komme zu dem Schluss dass ich das vielleicht. Am Ende also ich habe zwei Optionen. Entweder ich habe das wirklich wesentliche warum es einfach wirklich alles sehr sehr klug war und und und hervorragende Beiträge und alle durch die Decke gehen und. Wenn ich das jetzt nicht so übertreiben würde also es gibt die Möglichkeit dass ich einfach das Wesentliche nicht verstanden habe oder. Ich war vielleicht gar nicht so interessant. Und ich bin so ein bisschen hin und hergerissen weil ich nicht ganz weiß was das also wie man damit jetzt weiter macht also. Wie diskutiert man dann weiter. Ich war völlig erledigt von diesem von diesem von diesen Fragen die immer so ein Stück zu spät angefangen haben oder ein Stück zu früh aufgehört habe oder irgend. Die immer die immer so. Meter links von dem wo man einsetzen hätte müssen oder ein Meter weiter rechts oder so ein Stück vorbei an dem was irgendwie spannend war. So oder so schien es mir. Passt schon als wäre es Absicht da war ich so erledigt dass ich dass ich heute abend nicht mehr mit zum Essen mitgehen konnte ich musste heimfahren und jetzt. 8 Stunde Fahrrad fahren ich also falls ich dich niemals angekommen. Es ist ein schon so fast so ein bisschen an einem zweifeln. Dann auch so eine Distanz das finde ich schon spannend auch eigentlich diese Distanz zu so schwach so so eine eigenen Fach Herkunft. Wenn man sich ja schon ja also ich habe irgendwie den Eindruck für diese an erkenntnistheoretischen zusammenhängen interessierte. Perspektive für Gesellschaftstheorie. Kulturwissenschaft Religionswissenschaft in diesem Bereich das was mich interessiert. Das gibt's schlechthin kaum einen disziplinären Zusammenhang. Schon bisschen schräg und umso mir scheint es dann aber wirklich also, ich habe eigentlich gar keinen ich habe gar keine gemäßigte Position also entweder im einen Moment denke ich mir es ist alles Quatsch damit wird niemals werde ich niemals irgendwas, irgendjemand irgendwie irgendwas erreichen solche Fragen Zielen anscheinend an allem vorbei was irgendwen interessiert also außer mich und, und dann denke ich mir. Im nächsten Moment gerade deswegen ist es zentral die müssen das Hören irgendwann. Das kann doch nicht sein dass man das ich bin so hin und hergerissen zwischen. Einen vernichtenden selbstkritischen Urteil und einem hoffnungsvollen da liegt irgendwie ein. Wesentlicher Beitrag noch verborgen ich hoffe mal. Ja kann die Frage zumindest Unentschieden lassen bis meine des aufgegeben habe. Ja auf jeden Fall und sofifa so morgen dann noch die letzte Station zu politics und hoffentlich spannende Diskussionen im Anschluss im Zusammenhang. Also bin ich mal gespannt heute muss ich jetzt erstmal einfach den Abend. Schweigend und ruhig ausklingen lassen. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #133 2017-05-13

13. Mai 2017, die 133. Folge. Heute ist’s ein schwieriger Tag für Notizen. Ein paar Nachträge zum Scheitern wissenschaftlicher Wahrheit, dem Scheitern überhaupt, dem Wissen als Semantik, Erkenntnistheorie (d.h. Erkenntnis als Problem), und dem Leben. Ja.

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
13. Mai 2017 die 133 Folge von Podlog. Wie schon ein paar Tagen so heute wieder einer dieser Tage an den ich eigentlich gar nicht mehr es eigentlich kann ich danach immer aufzunehmen. An manchen Tagen ist es einfach viel anderes. Und dabei hatte ich ging es heute morgen eigentlich voller Tatendrang los ich. Notiert deswegen zumindest. Im Ansatz und paar Sachen die mir seit den Klausurtagung jetzt eigentlich hier und schon davor aber besonders jetzt noch mal sozusagen mit Nachdruck. Immer wieder durch den Kopf gehen. Und durch den Kopf Penis natürlich werde weniger absolute Metapher einfach. Die immer mal wieder in meinem Denken auftauchen und sich so ein bisschen verhaken und dann sperren und dann. Sich wieder lose ruckeln und wieder irgendwo hinfallen. Und kurz abtauchen und dann wieder kommen solche Arten von Gedanken. Diese drei Tage Klausur mit dem RTW war für mich ja schon. Mal wieder eine Art von Konfrontation mit mit dir mit. Mit einem auch letztlich einem Wissenschaftsverständnis. Implizit explizit praktisch wie theoretisch. Bis mir manchmal. Eigentlich ja die meiste Zeit eigentlich sehr fremd ist. Und das erinnert mich an vieles war unter anderem weil ich das erst zuletzt gelesen habe an den text. Von Bad Dürrenberg die beide darüber schreiben und sprechen. Das Disposition das fremd Seins. Im Denken dieses fremd Seins mit Begriffen dieses fremd. Seinen eigenen Beobachtungen gegenüberstehenden fremd 1 als als wesentliches Kriterium des philosophischen Denkens beschreiben. Und zwar das philosophischen im Unterschied zu wissenschaftlichen. Schneidest du schon oder in einem anderen nach sozusagen. Wahrheit oder Realität oder wie immer man das nennen möchte was oft so einfach synonym verwendet werden kann. Niklas Luhmann hat geschrieben dass der Kot von Wissenschaft als Funktionssystem. Warum war sie war falsch das Medium von Wissenschaft sei Wahrheit. Da gibt es jetzt mindestens zwei also sehr viel mehr aber für mich jetzt erstmal interessant zwei unterschiedliche. Umgangsweisen mit dieser These die eine ist dass man sagt ja das ist richtig Wahrheit ist das Medium der Wissenschaft und Wahrheit ist das was als. Als symbolisch. Als wenn als Medium generalisierter symbolischer formen. Durch wissenschaftliche Kommunikation überhaupt erzeugt wird wissenschaftliche Wahrheit ist eben was wissenschaftliche. Kommunikation erzeugt. Produziert ständig wieder darauf rekurriert und der Kot war falsch ist der der strukturiert was Wissenschaft tut. Diese Wahrheit ist allerdings und das weiß man spätestens wenn man nennt das gleiche Wissenschaftssystem beobachtet durch bordier. War eigentlich also nicht auch schon aber auch mit Luhmann beobachtbar. Als ein Spiel um diese Ressource Wahrheit und die knappe Ressource das Recht behalten da. Nicht widerlegt werden es dass sich durchsetzen mit seinen eigenen Ansetzen Theorien Beschreibungen und sofort, als eben dieses Spiel der Wahrheit beschreiben aber dann ganz anders betrachten eigentlich als ein strategisches Spiel um Deutungsmacht und, Wahrheit als eben eine Ressource eine strategische Positionen aufwerten der Soße. Diese Form von Wahrheit hat aber. Nach meinem Dafürhalten nur noch sehr wenig mit Fragen der Erkenntnis zu tun. Wahrheit Begriff der sich explizit darauf stützt. Der das also nicht nur als eine Beschreibung also eine wissenschaftliche Beschreibung der Wissenschaft selbst. Begreift sondern dieses zu nutzen sucht um darauf hin. Dieses Spiel zu spielen also sich sozusagen diese Beschreibung der Wahrheit als Selbstbeschreibung abkauft sich selbst abkauft. Das darauf setzt. Glumanda sagen wenn du man auf seine eigenen Beschreibungen des Wissenschaftssystems sein wissenschaftliches Arbeiten. Ausrichten würde wo ich nicht ganz sicher sagen wollte dass er das tat. Meistens ist er sich und seiner Diagnose des Wissenschaftssystems eigentlich immer hinreichend fremd geblieben. Was meinst achtens die Grundvoraussetzung ist dafür dass es einem noch um Erkenntnis geht. Wenn man dein gegen das ernst nimmt sich ja so abkauft. Dann wird aus dieser Wahrheit möglicherweise kann man sie immer noch so bezeichnen aber dann wird aus dieser Wahrheit eine zynische Wahrheit. Eine zynische Wahrheit die. Die entweder resigniert. Oder spotted gegenüber. Sag mir den den Verlusten dem Scheitern. Wann sind dem Scheitern von Sinn und Wahrheit. Oder aber man muss sagen wissenschaftliche Wahrheit. Kannst du kaum noch bezeichnet sein es geht auch nicht um Wahrheit soll es geht um wissen. Es geht um wissen es geht also um semantische Verfestigungen Erzählungen Konstruktion von Gegenständen Phänomenen und sofort. Die letztlich nur noch was heißt nur noch möglicherweise eben kannte man erkenntnistheoretisch. Formulieren wollen dass es eben sowieso nur so geht an das ist es uns nicht verfügbar es kommt drauf an also diese Umsätze gibt es ja genügend, das ist also nur noch um eine Wahrheit geht ein ein bisschen. Als semantische Verfestigung Geschichten Begriffe Konstruktionen. Zur Semantik alle zusammen verfestigte sind Formen die. In wechselseitigen Absicherungen Netzwerken und 2. sich stabilisieren oder destabilisieren verändern und so weiter die also nur in einem solchen Kontext und dies ist nur. Meine ich eigentlich minimalistisch also gar nicht abwertend sondern. Nur als Positionen die ein darüberhinaus zunächst zurückweisen ein solches nur. Disposition also bei der Beschreibung schon in Rechnung stellen dass es sie auch gibt und dass man sich darüber auch bewusst es aber. Also solche Konstruktion von wissen sind dann sich selbst anderen Konstruktionen anderen Semantiken. Verpflichtet bzw konstituieren sich nur in diesem Netz von Semantiken. Wissenschaftliche Wahrheit damit eine Beschreibung von Gegenständen Phänomenen von Realität von Welt und so weiter von will eine Erzeugung von wissen. Die sich dann noch vermag möglicherweise momentan z.b. Eher schlecht als recht als eine besondere Form des Wissens auszuzeichnen nämlich als wissenschaftliches Wissen und damit einen bestimmten Geltungsanspruch erheben mag. Aber darüber hinaus nicht etwas verpflichtet. Wäre wie der Wahrheit was immer das dann sein soll in einem solchen. Kontext. Ohne jetzt auf einen möglichen von mir unter anderem auch präferierten emphatischen Wahrheitsbegriff rekurrieren zu wollen. Wäre diese Darstellung von Wissenschaft nicht an Wahrheit interessiert sondern an wissen. Unter anderem eine. Eine Möglichkeit zu beobachten inwiefern eigentlich heute zwischen Wissenschaft, und schon alles muss zur zwischen Wissenschaft Politik Religion Journalismus und Massenmedien sonstigen auch der Kunst und Support. Und den einstellen in ihren ganz eigenen Lebens zusammen hängen und mit ihren ganz eigenen Erfahrungen und Weltsichten. In eine Konkurrenz tritt die sie eigentlich letztlich kaum noch gewinnen kann denn ihre 1 eigenen. Semantiken Konstruktionen des Wissens sind letztlich. Kaum als irgendwie anders zu qualifizieren wenn sie sich. Nur wechselseitig stützen. Was ich zu sagen aus der einen Perspektive dann als zynischen Wahrheit Begriff bezeichnet hätte. Muss man hier als. Möglicherweise Ursache oder Problem für überhaupt die Möglichkeit des Entstehens von Konkurrenz zwischen Wissenschaft und anderen Beschreibungen. Verstehen. Ein zynischer Wahrheitsbegriff der nicht 2. will als wissenschaftliche Wahrheit als wissenschaftlich konstruierte Wahrheit zu bezeichnen, sich darüber hinaus erkenntnistheoretisch gar nicht weiter irgendetwas anderem versichern oder verantworten. Wollen sollen tatsächlich dieses Spiel als Spiel spielen und und es gut spielen diese Herangehensweise. Ich meinte achtens unter anderem Voraussetzung für dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit wirklichen Geltungsanspruch zu verlieren scheint. Diese und eine gewisse Selbstläufer arogunz positivistischer naturwissenschaftlicher Wahrheitsbegriff also zynische auf der einen zynische Wahrheit auf der einen Seite. Und positivistische naturwissenschaftliche Wahrheit Arroganz. Auf der anderen Seite zeichnen sich dadurch aus dass sie sich erkenntnistheoretischen Problem also Erkenntnis als Problem. Nicht mehr verpflichtet sehen. Die einen Basis weiß ich sozusagen also naturwissenschaftlich. Für. Eine Frage von Theorie und Methoden von genauerem besseren und 2. eine Frage von Fortschritt wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens und Erkennens beschreiben und nicht als Problem. Insheim anfangen sondern als Problem der Methode als pro als Problem der Methode die anderen weil sie. Dieses Problem für unbeobachtbar. Und unlösbar und damit für nichts achten. Erkenntnis ist demnach dann kein Problem. Wenn es darum gar nicht geht sondern um wissen also wissenschaftliche Wahrheit als Konstruktion von Wissensformen und man sich selbst dieses auch kauft. Und so spielt dann. Sind diese beiden Perspektiven würde ich sagen in ihrer. Erkenntnis als Problem. Feindlichkeit weiß ich nicht Feindlichkeit ja also meistens äußert sich das schon in einer Art von Ablehnung. All derjenigen Fragen die Erkenntnis sich zum Problem machen also in dieser Erkenntnis Feindlichkeit sind sie. Meines Erachtens Voraussetzung dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit. Und zwar bezeichnenderweise auf allen auf allen Teilbereichen Gebieten wissenschaftlichen Denkens. Ja an Überzeugungskraft verliert an Bedeutung weil letztlich niemand mehr so richtig klar machen kann. Wie es sich damit eigentlich im Bezug auf Wahrheit verhält. Die Formulierungen die ich jetzt alle mit dieser Gegenüberstellung verwendet habe also. Knie oder nicht mehr oder und sofort all diese ganzen Qualifizierungen alle Teil diese ganzen Beschreibungen als solche. Muss man sagen glaube ich das dass sie natürlich. In der Praxis wenn man sich anschaut was Wissenschaft tut und wie sie noch arbeitet, und wie sie wirklich rezipiert wird weiß sie wird nach wie vor rezipiert ja wenn man etwas baut es ist es auf wissenschaftlich Erkenntnissen passiert wenn man etwas. Wenn man etwas per Hand nutzt man wissenschaftlich erkennen ist dafür wenn es wenn es wichtig wird, also alle möglichen riskanten Technologien werden so gebaut und konstruiert, auch alle möglichen komplexen Entscheidungsprozesse sind wissenschaftlich informiert und sofort und so weiter. Das nicht alle aber sehr sehr viele und das ist auch nicht absehbar dass dass ich in nächster Zeit ändern sollte. Das heißt diese Darstellung ist eigentlich. Falsche ploetzlich passiert etwas anderes und trotzdem habe ich den Eindruck dass dass es eine. Trotzdem habe ich den Eindruck dass es eigentlich eine Diagnose ist die. Die die darauf hinweist was. Was hier geschieht weil das funktionieren. Wissenschaftlicher Praxis das and was also wirklich geschieht was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tun und was das für Folgen hat der Erfolg das funktionieren soll ich habe Praxis. Gibt ganz wenig Auskunft darüber was es. Als was es zu beschreiben ist wie es verstanden werden kann wie es sich selbst verstehen kann. Und ihm funktionieren. Liegen beim Auftauchen von Problemen meines Erachtens auch immer die. Probleme selbst verborgen das Funktionieren darf ein nicht darüber hinwegtäuschen dass dieselben Strukturen die dazu führen dass es funktioniert auch verantwortlich sind für das Entstehen von Problemen. Das etwas kann erfolgreich funktionieren und stellen vermitteln Wissen konstruieren das, gesellschaftlich akzeptiert wird und zugleich die Probleme mit wissenschaftlichem Wissen an anderen Stellen. In der öffentlichen Wahrnehmung im in anderen Kunst in anderen Zusammenhängen in anderen sozialen Zusammenhängen, dieselben Strukturen können auch diese Probleme verursachen ermöglichen. Obgleich sie zur selben Zeit in anderen Kontexten wiederum funktionieren. Oder noch funktionieren mag ja sein dass ich das auch ändert. Wie dem auch sei. Mit all diesen Fragen meine ich zumindest. Mich von einem Fan sein von der Beschreibung des. Das Gegenteil zu dem annähern zu können was ich in den vergangenen Tagen und in den vergangenen 132 Folgen immer wieder als. Ja eigentlich als erkenntnistheoretisches Programm des Scheiterns beschreibt. Im Scheitern erst steckt. Mein Bezug zur Wahrheit und dann Wahrheit nicht mehr in diesen pragmatisch strategischen Sinn. Sondern in einem Sinn. Der den Begriff Wahrheit selbst als dem Problem der Erkenntnis verpflichtet versteht und verstehen. Verstanden lassen muss letztlich. Unter Bedingungen eines sozusagen fast schon verzweifelt scheiterten. Wissenschaftlichen Wissens das auf dieses Scheitern nicht mehr setzt. Oder nicht Setz möglicherweise in seinen konkreten Formen noch nie gesetzt hat aber nicht setz. Mag. So auf einer zweiten Ebene sozusagen. Die Möglichkeit zu Erkenntnis noch mal neu liegen. Wodurch diese wiederum entsteht oder entstanden sein könnte welche gesellschaftlichen consolation zu so etwas. Führt und worin dieses eigentlich liegt. Das ist meines Erachtens. Die zentrale Frage für so etwas wie eine. Erkenntnistheoretische Überlegung soziologische Theorie und Erkenntnis. Und zwar als und im Kontext von Gesellschaft und sozial Theorien. Und in dem Kontext versuche ich nach wie vor an meiner Diss zu schreiben. Jack hat in diesen Text den ich jetzt die letzten Tage immer mal wieder besprochen und auch gelesen. Ja wie schon erwähnt beschrieben das Philosophie die Aufgabe hätte Begriffe auf ihre Falschheit hin zu kritisieren. Und eigentlich sagen zu dekonstruieren. Ich bin Überzeugung dass das kein Privileg der Philosophie ist im Gegenteil. Kann ich mal nur sie für sich beanspruchen darf. Sondern dass ich diesen Aufgaben eigentlich alle Wissenschaft verpflichtet. Das hier ist zum großen Teil auch behauptet dass sie sich dem verpflichtet. So aber was daraus für weitere Konsequenzen folgen. Und weitere Überlegung notiere ich dann an anderen Tagen an denen mir möglicherweise auch das Notieren dann wieder leichter fällt. Günter hat mir geschrieben auf mein auf meine Notiz gestern. Das ist ja schon interessant sein wenn an einem Tag der gleich zweimal so dermaßen gescheitertes dann übers scheitern spricht. Und es bei mir momentan kann ich abzureißen dieses Scheitern. Manchmal ist es vielleicht auch so ein bisschen Hoffnung dass ich. Eigentlich in diesem scheitern. In diesem Scheitern im Scheitern selbst eine Planke sucht. Aber damit lässt sich auch zumindest mit Blumenberg. Eine Metapher ist Schiffbruch mit Zuschauer das Leben ganz gut zumindest beschreiben wer weiß. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #132 2017-05-12

12. Mai 2017, die 132. Folge. Heute dachte ich eigentlich nur einen kleinen Nachtrag zu notieren; dann steckte ich in der Tiefgarage fest für 2 Stunden und kann nach wie vor nicht in meine Wohnung weil eine englische Fliegerbombe eine Strasse weiter gefunden wurde und sofort entschärft werden muss… Davon abgesehen notiere ich, jetzt eben unterwegs, trotzdem ein paar Gedanken. Was heisst es, Kritik in Strukturen einzubauen? Der Joker kann keine Stelle sein, aber wie dann? Ist Scheitern nur in einer Popper-Welt möglich (Zitat Stichweh)? Und natürlich nicht, aber wie damit umgehen? Strategie vs. Inhalt? Kritik als Prinzip?

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
2. Mai 2017 die 132 Folge von Podlog. Eigentlich dachte ich ja heute ich habe Zeit zu Hause in Ruhe. Die drei Tage. Klausur am FEG nachzubesprechen ganz in Ruhe mir darüber noch mal Gedanken zu machen. Aber es kam natürlich alles ganz anders als in jeder Hinsicht. Und ich notiert es nur weil es so skurril dass ich ja eigentlich nicht so skurril aber ich notiert damit ich wenigstens nicht vergesse. So passiert das. Ich weiß gar nicht will ich so eine wozu will ich so solche Anekdoten eigentlich warum brauche ich dich. Egal um 15 Uhr sind wir mit dem Zug zurück in Bonn angekommen von der Klausur zurück. Und ich bin zum fiw dort stand mein Auto in der Tiefgarage dass ich versucht habe aus dieser zu befreien ist ein automatisches Tor das wenn man. Über so eine kontaktschwelle fährt auf geht außer es geht nicht auf dann ist das Tor kaputt. In dem Fall war das Tor kaputt und nachmittags am Freitag, essen nur noch schwer jemand zu erreichen das Gebäude ist angemietet das heißt der Hausmeister der Universität wusste nicht so recht. Wie man das jetzt löst unter der Sicherheitsdienst hatte zwar Möglichkeiten an den Schutz zu kommen der das Tor aufsprengen könnte aber wenn es nur kaputt ist dann hilft auch der schlüssel nichts und dann kam noch der Hausmeister. Dass der Firma von der das Haus angemietet ist und der hat letztlich dann. Mehr oder weniger durch Glück. Bestanden niemanden dieses Tor aufmachen kann zwei Stunden später war ich also dann auch endlich raus musste dann von Bonn zurück nach Köln fahren, und als ich dann endlich. Durch den mittlerweile im Berufsverkehr am Freitag in Köln ankam bei mir zu Hause war das Gebiet. Um eine Wohnung abgesperrt von der Polizei, weil eine Bombe gefunden wurde und würde mich auch erst gar nicht reinlassen dann bin ich so ein bisschen ein Stück weiter gefahren da war es noch offen bin reingefallen meine Sachen wenigstens zu Hause abstellen können die Katzen gefüttert unsere Geschichte macht. Einmal ja schon lange nicht zu Hause bis die Polizei dann auch da geklingelt hat ungefähr zu jetzt fertig 15 minuten dann müsste ich aber auch raus dann habe ich also wieder meine Sachen gepackt also neue. Eine Handvoll frische Kleidung um wieder zurück nach Bonn zu fahren weil was soll ich machen um die haben gesagt es dauert bis möglicherweise mitnehmen 8 Uhr, 8000 Einwohner zu evakuieren ist sowas spontan sogar nicht so möglich ist und nachdem die schon bewegt wurde und muss das alles sehr schnell geschehen alles noch heute, und dann genauso bin ich jetzt also wieder in Bonn und habe keine Möglichkeit wirklich in Ruhe nach zu besprechen. Oma ist vermutlich auch erst morgen wieder zurück. Da denkt man sich mal möchte eigentlich noch kurz drüber nachdenken schon paar Sachen notieren. Bis Ende ging und manchmal kommt es dann einfach anders. Aber was ist also was wollte ich überhaupt nachtragen ich glaube mein Fazit dass ich so mitgenommen habe. Vom von dieser Klausur war zum einen dass mich dass mich dieser Art der strategischen Ausrichtung von Instituten. Dass sie mich. Sag Mama dass sie mich in ihrer expliziten explizit. Pragmatische strategischen Form überrascht. Ich meine ich verstehe dass das Institute gegründet werden und sich ausrichten indem sie sich überlegen was wir machen und setzen wir Themen und so weiter. Aber für mein eigenes arbeiten. Und ich konnte mir bislang nicht vorstellen dass es irgendwie anders werden soll wenn man dann letztlich irgendwie z.b. einen Lehrstuhl hat oder eine Professur oder irgendwie solche Arten von Entscheidungen treffen kann. Für mein eigenes Arbeiten Geld würde ich meinen das. Mich interessiert zu bearbeiten was mir als Probleme scheint das musst mir sms muss ich eine Frage stellen die zu behandeln ich ja. Ich will dich arte. Bis wann sie mir so dass das so strategische Ausrichtung sich davon aber deutlich abgrenzen. Es wird untersucht und befragt was man macht um sich so zeigen zu profilieren. Wenn man dieses. Diese Perspektive für strategische konstitutive treffen und und so Programm Entwicklungen und solche, Veranstaltung an Instituten verwende dann würde ich sagen, er misst es fast nicht zu vermeiden oder vermutlich es vermutlich vor allem an Universitäten wichtig weil weil sie eben auch eine gebissen, Nicholson in der Gewissen Konkurrenz Situation zu anderen Einrichtungen stehen und diesen zumindest wenn ich direkt spüren dann doch z.b. vom. Weiß ich nicht von der Uni Leitung oder so weitergeleitet bekommen. Das eine das andere ist. Bis wann hat man aber den Eindruck dass die das die. Eigentlich inhaltlichen Fragen ebenfalls in so einer Form seiner Art strategische Entscheidung sind. Theorie Begriffe werden profiliert Theorie Begriffe werden verteidigt eingeführt verabschiedet und sofort. Weil sie strategisch ein Vorteil bringen. Und das führt dann auch unter anderem dazu dass. Dass solche theoretischen Programme letztlich eigentlich gar nicht mehr scheitern können. Es scheint mir fast das Sagen möglicherweise ist es Systemtheorie spezifisch aber ich würde das gar nicht mal vermuten dass man. Das Theoriearbeit eigentlich gar nicht mehr scheitern kann. Ich mein scheitern heißt in dem Fall nicht einfach dass man möglicherweise keinen sinnvollen wichtigen Beitrag schreiben kann also insofern können Theorie Projekte eigentlich immer scheitern. Ganz oft scheitern sie wahrscheinlich auch da genau auf dieser, Ebene oder unter dieser Perspektive betrachtet aber, ein Scheitern im Sinne von einem Begriff kann so nicht mehr verwendet werden oder man kommt zu dem Schluss dass es so oder so die Betrachtung von diesem oder jenem so nicht funktioniert wenn man es wirklich zentrale Dinge in Frage stellen oder wann kommt überhaupt dorthin das Gesellschaft einen, überrascht wenn man Gesellschaftstheorie treibt in einer Form des mal richtig. Ich weiß vielleicht wirklich einfach gar nichts mit dieser oder jener mit diesem oder jenem Phänomen anzufangen oder meine vor zu vor, für unumstößlich Gehalt, einen Vorstellungen von der Differenzierung der Gesellschaft oder der Sozialtheorie die ich zugrunde gelegt habe die muss ich eigentlich irgendwie eine Form in Frage stellen die, die so einfach. Möglicherweise gar nicht ohne weitere Verluste auch für meine eigenen theoretischen Annahmen möglich sind umzubauen. Die theoretischen Projekte Vermögen das nicht. Und nicht weil sie sich z.b. erkenntnistheoretisch immer wieder ihrer ihrer Verortung. Versichern weil sie erkenntnistheoretische Zweifel einbauen an jeder Stelle und sagen ja ich weiß nicht wir kommen mit dem Begriff jetzt dorthin aber zeigt er uns etwas mehr, wie verhält er sich eigentlich dazu und dann woher kommt der und uns von bisweilen wird es gar nicht mehr in der Form. Getrieben sein es geht dann um so eine Art empirische Überprüfung einzelner Begriffe ob sie funktionieren, ziehen wir das z.b. sind wir sehen wir nationalstaatenbildung auf Ebene des Welt, Politik Systems sehen wir dieser segmentäre Differenzierung und oder sind wir sie nicht mehr als sie eigentlich nicht mehr wichtig braucht sehr einen Blick auf Nichtregierungsorganisation oder braucht einen anderen Blick der irgendwie große, internationale, Polizeieinheiten anders beschreibt als in nationalstaatlich oder so irgendwelche solche Art von Fragen kann man stellen die empirische Überprüfbarkeit and von angeblich theoretischen Begriff, ermöglichen aber, und genau diese empirische Überprüfbarkeit hatte ich am Tag bevor ich auf die Klausur gefahren bin gesprochen und sie eine große Gefahr darin weil sie letztlich Theoriearbeit unwahrscheinlich macht. Das macht letztlich Theoriearbeit eigentlich als Theoriearbeit unwahrscheinlich bzw schwierig. Stichweh hat dann noch den Satz gesagt das. Das Scheitern von solchen wissenschaftlichen Projekten das Ei, eigentlich warst du naiv anzunehmen dass das überhaupt noch vorkommt weil kein, kein einziger könnte könne ein falsifizieren sein also so würde man gar nicht mehr Wissenschaft schreiben so würde das eigentlich keiner tun weil wir hätte schon ein Interesse daran ständig zu scheitern, und ich meinen auf einer pragmatischen Ebene oder einer sagen den wissenschaftlichen Alltag beschreiben in Ebene ist es vermutlich sogar war aber das ist das Problem. Dass man mit wissenschaftlicher Forschung und dem Anspruch heute haben kann. Wenn man das allerdings emphatisch unterstreicht dass das der Fall ist und das ist dass wir also Handlungsmaxime erhebt. Dann also dann dann kauft man die Person dann dann dann. Dann erkennt man die Perversion und erklärt sie zum Zweck. Und das letztlich ist für mich wirklich ein Problem ein solches Wissenschaftsverständnis kann eigentlich nur noch, ein zynisches Wissenschaftsverständnis sein das ist auch, setze ich meine 81 ein zynischer Wahrheitsbegriff einer der Wahrheit nur noch über reputationsgewinn über strategische Theorie Entscheidungen und Konkurrenz Situationen zu anderen anzuschreiben also eigene Ansatz ist so, wie er besser ist als andere Ansätze die man außenrum findet danach wird z.b. unmöglich zu fragen. Inhärent Schwierigkeiten sind bestimmt der theoretische Ansätze aus diesen Ansätzen selbst kann man sich nicht, über ein Scheitern dieser Ansätze über ein Scheitern der eigenen Begriffe sagen selbst aus dem Schlamm ziehen das wird so nicht möglich. Und das ist meines Erachtens das ist meines Erachtens das große Problem bzw das wäre die das Problem beschrieben aus einer aus einem dialektischen Verständnis von Theorie oder, im dialektischen Verständnis von Erkenntnistheorie auch. Weil an der Stelle tatsächlich z.b. dann dieses. Dieses in Widersprüche sich verstricken führen und dann darüber dadurch über diese Widersprüche hinaus zu gelangen. Mehr oder weniger unmöglich wird. Ich bin sehr skeptisch was den Wahrheitsgehalt und die und die Brauchbarkeit einer solchen Theorie Anlage angeht. Mit Sky sehr skeptisch mal nicht. Eigentlich dass ich bezweifle dass dass dass das in der Form geht. Für dich und ich weiß auch gar nicht ich weiß gar nicht wie ich, wie man sich dazu verhält also wie man wie man das kritisiert ich hatte gestern in der meiner gestrigen notiz die Position des Jokers vorgeschlagen und es hatte ich gestern auch so eingebracht in die Diskussion aber das Problem des Jokers ist natürlich und Günther hat in dem Kommentar erwähnt dass Bazon Brock so ein Joker ist und ja, also ich glaube auch das wäre tatsächlich so eine Figur die es dir selber gerne erfüllt und, und die dir möglicherweise sogar ganz erfolgreich erfüllt aber. Aspiration Bock noch möglich ist es dass er dass er dass er hat ein. Er hat einen Stand der das immer möglich alles und jeden zu kritisieren und zwar nahezu, ohne ohne notwendigerweise irgendeine Form von spezielle Expertise auf diesem oder jenem Gebiet zu haben er kann es gab Bazon Brock ist es auch so seine Marke aber wenn man. Wenn man aus der, aus meiner Perspektive oder aus den Gründen die ich auch gerade eben notiert hatte heraus solche Position vorschlägt dann muss dieser Joker eigentlich unmögliches leisten in also als Position in einem solchen Institut das ist fast unmöglich weil er muss die Kritik leisten. Alle Bereiche alle Forschungen ohne jeweils in diese einzeln eingebunden zu sein auf einer Ebene zu kritisieren die es, eigentlich erforderlich macht dass er. Eigentliche Experte der jeweiligen Projekte sei oder der eigentliche Experte der jeweiligen Überlegungen und Fragen und das ist unmöglich also wär so so so, von außen, also von ihnen aber dann doch jeweils von außen diese Projekte kritisieren möchte das kann das kann keinen also dieser diese Position des Jokers die kann keinen, Mensch übernehmen das kann das darum geht es kann ich darum gehen soll das muss eigentlich etwas sein was irgendwie strukturell eingebaut wird in das Denken und zwar denken jetzt nicht in das Denken eines einzelnen der dann dafür zuständig ist dass es jetzt sagen keine Position Joker ist keine Stelle, man kann da nicht also sein drei Professoren jeweils vier Mitarbeiter Paris und so weiter und dann noch die Position des Jokers, ausschreiben für so eine sie tut die kann nicht als Stelle besetzt, werden sondern es muss strukturell anders eingebaut werden es muss in das Denken eingebaut werden das muss eine das muss eine, Art des Denkens sein Disposition muss sein in allem denken auftauchen eigentlich muss jeder selber dieser Joker sein. Jeder muss diese Rolle befüllen und zwar nicht spielen sondern sagen darum geht's. Da bin ich wirklich da bin ich überfragt wie sowas funktionieren soll also ich habe ich habe einfach da da da habe ich keine Ahnung. Ich frage mich wie man sowas einbaut ausbaut. Stiche sagte noch scheitern sei ein Phänomen das gibt so nur in einer Papa Welt. Und der der Positivismus und und und dieser kritischer Rationalismus Vorwurf der ist der ist einfach gemacht der ist zwar gut aber er ist einfach gemacht, und er ist an der Stelle einfach falsch ist einfach ist es also. Scheitern gibt's in weit mehr Theorie ansetzen und in weit mehr Tradition als in einer Papa Welt, also der IDA ist sagen der Philosoph der Philosoph des Scheiterns, Touran wenn man dies ist Pessimismus als scheitern begriffen Dialektik ist mindestens mit Adorno negative Dialektik ist eine Dialektik des Scheiterns Wahrheit ist in der Form überhaupt noch mal scheitern zu begreifen und, Alters sind meines Erachtens mindestens Ansätze die die dieses Scheitern ganz zentral setzen, aber selbst wenn man Luhmann liest würde ich meinen dass man dass ein dieses Scheitern allgegenwärtig ist und wenn man beispielsweise machen Lehmanns. Einlassung bei in Theorie in Skizzen dass ich jetzt ja auch schon mehrfach notiert hatte wenn man das liest dann weiß man das Gitzen heißt abbrechen. Da geh zum Scheitern für den Sammelband zu Peter Fuchs geburtstag. Habe ich auch so einen Text geschrieben der sich unter anderem damit beschäftigt das mit der Form der Theorie Kritik. Das ist dem Theorie und. Eigentlich dieses radikale scheitern können von Theorien einfordert wenn man das bei Luhmann liest dann würde ich sagen dann liest man dieses erfordert das eigentlich. Wenn er von umschreibe versuchen spricht die seine Theorie sich wünscht dann geht es darum. Und praktisch findet man das aber nicht mehr oft dieses wirkliche scheitern. In der Form. Es wird auch gar nicht versucht dass man das irgendwie strategisch ausbaut also Meniskus behauptet gar keiner mehr auf den tief dass er. Das ein Ansatz verfolgt hat und der, ist gescheitert und das ist der Gewinn also hat was versucht uns gescheitert und das ist aber was das sagen das ist das eigentliche das ist die eigentliche Errungenschaft. Man brachte sich oder diesen Ansatz oder so zum Scheitern und das halte ich für einen großen Verlust. Muss schon wirklich dramatisch, zynisch oder extrem also sagen verkappt positivistisch bei aller zoldo konstruktivistische Systemtheorie Liebe muss man schon sehr positivistisch sein wenn man, den Verlust des Scheiterns als den eigentlichen gewinnen begreift, wenn man sagt wer nicht mehr scheitern kann der kann nur noch gewinnen wird das so sieht. Das Sagen der tägliche Erkenntnis abgeschafft würde ich meinen. Das mag jetzt spitz formuliert sein und und möglicherweise kritischer als ich. Als ich es halten kann aber meines Erachtens ist ja dann wenn ich sagen erkennen muss dass ich in diesen Überlegungen scheitern ich halte das zumindest noch für. Dann eher eine Erkenntnis als wenn ich meine Theorie in der Form baue dass ich quasi gar nicht. Dass ich überhaupt gar nicht daneben liegen kann dass ich überhaupt keine Beschreibung Lieferdiensten wie enttäuscht werden können. Also klar. Man kann es schon noch stärker formulieren und sagen also nicht enttäuschte Formulierung sein könnten schon auch gut Formulierungen sein ja und klar es gibt auch in der Dialektik natürliche Überlegungen die sind sehr schwer nur, mit dem ist nur sehr schwer zu brechen oder vielleicht nicht. Also oder im dialektischen denken ist in der Dialektik was soll das denn sein also aber in dieser Art erkenntnistheoretische verwurzelt zu denken. Dieses Denken als eine Arbeit an der Erkenntnistheorie zu begreifen auch da ist es. Gibt es natürlich Annahmen oder Überlegungen die so strukturell so wesentlich für diese Art des Denkens sind dass sie dass sie kaum. Also willst du einen in ihren Anfängen oder so ganz schwer nur aufzubrechen ist in. Wie auch immer also das möchte ich gar nicht hier das möchte ich gar nicht hier. Abrede stellen oder das eine gegen Sandra auszuspielen suchen aber zumindest es sei diese strategische Emphase das ist alles nur. Eigentlich das eigentlich nur Strategie und. Zu kaltes aber nicht Erkenntnis Wahrheit scheitern. Das ist hier nicht um das Zerbrechen von Begriffen oder sonst was geben kann sondern nur um eigentlich mehr oder weniger kluge Management Entscheidungstheorie Management sein letztlich. Zumindest das würde ich sagen ist bei erkenntnistheoretische. Nicht fundierten weil es geht nicht um diese Fundis geht nicht um ein Fundament Zahn. Und daraufhin ausgerichtet eigentlich auch weil eine solche Art zu denken ist das zumindest. Ausgeschlossen oder sehr schwer. Oder ist es das eigentliche Problem was es kann und es kann und es wird und es muss eigentlich immer mitgedacht werden. Und darin meine ich liegt da eigentlich so eine schon. Theorie inkorporierte fahrendes der Position des Jokers und darum ging es mir. Wie man sowas dann in institutionelle Strukturen übersetzen kann das wäre noch wirklich wichtig. Daran müsste man eigentlich anschließen und arbeiten. Ja vielleicht ist es sagen meinen sehr kritisches Fazit von der von den klappen von der Klaus von den Klaus Zutaten. Also ich darf dabei natürlich nicht unterschlagen dass ich gestern extrem euphorisch notiert habe was für ein großartiger Erfolg das auch war und noch heute habe ich das noch mal an. Auch sagen können und wollen den ich persönlich begegnet bin. Gerade besonders z.b. Lena habe ich das gesagt die das maßgeblich auch mit organisiert hat. Es ist schon wirklich einfach erstaunlich an einem Institut mit so vielen, Menschen zusammen für drei Tage irgendwo hinzufahren und von morgens bis abends konstruktiv sehr, sehr konzentrierte engagierte Diskussionen über so ein Zukunft eines Instituts theoretische, empirische, Fragen Projekte Projektideen und Pläne für die Zukunft statt zu diskutieren und zu sprechen sowas findet man wirklich in der Wissenschaft also nicht so häufig. Wir vielleicht nicht mehr vielleicht waren es die guten alten Zeiten in denen das möglich war oder so aber es ist schon es ist schon auch einfach ein Privileg, in solchen Arbeitszusammenhänge arbeiten kann. Kein Privileg im Sinne von was für eine Ehre oder so sein aber es ist einfach einfach. Einfach gut. Und damit schließe ich meine Notizen für heute und bis morgen.

Podlog #130 2017-05-10

10. Mai 2017, die 130. Folge. Kurze Notizen, mehr vorläufige, sehr lose Gedanken zur Klausur, die heute begonnen hat. Fragen nach der erkenntnistheoretisch-kritischen Position im Kontext eines Instituts von Einzelwissenschaften, Diskussionskultur und Verschwiegenheitsagreements. Mehr in den nächsten Folgen mit hoffentlich Anschlüssen an zuvor.

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
10. Mai 2017 die 130 Folge von Podlog. Heute ist die Aufnahme tatsächlich spektakulär zu viel ist für mich weil die der Ort der Aufnahme. Ist sicherlich bislang der irgendwie ungewöhnlich dass ich bin hier im Hotel. Wo die wo in diesem Tagungshotel in den die Klausur das Forum internationale Wissenschaft stattfindet und und wir haben heute schon den ganzen Tag. Überall gearbeitet zu Themen miteinander diskutiert und gesprochen und. Und über Pläne und Projektideen beratschlagt und uns sehr ich würde sagen konstruktiv tatsächlich. Auseinandergesetzt was bei einem so großen Institut eigentlich schon ne. Erstaunliche Sache ist dass das eben dass man irgendwie einen Modus findet in dem man tatsächlich gemeinsam. Miteinander im Gespräch sein kann und und konstruktiv zu etwas kommt. Gestern hatte ich das ja bereits angesprochen bzw meine meine meine eigenen Pläne und. Aber auch vielleicht Absichten oder Befürchtung oder so notiert was außer die Fragen auch. Um die ich mir vorstellen konnte dass es sich drehen wird und tatsächlich die Frage nach der nach der erkenntnistheoretischen Position die kam heute direkt gleich eigentlich ganz am Anfang. Auf implizit sowas kommt ganz selten explizit auf aber. Aber sie kam zu Sprache und sie begleitet eigentlich die Diskussion somit es geht schon im ersten Block um die Frage inwiefern so System. Theorie funktionale Differenzierung eigentlich diese zentralen Fragen sein können die an so einem Institut verhandelt wird und und und die Diskussion. Ich will garnicht auf die Details eingehen weil die mich jetzt für meinen Podlog gar nicht interessieren aber. Aber die Diskussion zeigt zunächst mindestens dass es Fragen sind und Probleme an denen man gemeinsam Diskussions Material findet und Gelegenheit und auch an einen Modus eben. Mit dem man arbeiten kann wie man darüber sprechen kann. So das ist das eine das andere ist die Frage nach der nach der erkenntnistheoretischen Position. Zeig für mich noch mal auch im Kontext meine anderen Aufnahmen und mein meine eigenen. Meines eigenen Nachdenkens dieses tatsächlich konstitutive Problem für Einzelwissenschaftn wie auch die Soziologie oder in dem Fall jetzt interdisziplinär Soziologie und Religionswissenschaft das man dass man an solchen. Dass man in solchen Kontexten. Einzelwissenschaftn iche Ausgangspositionen als eine Art minimalen Kompromiss Minimalkonsens. Oder eine Art von eben concens von minimaler Verschwiegenheit Bereitschaft. Mit trägt es gibt bestimmte Fragen hinter die kann nicht zurück. Und mit Fragen meine ich in dem Fall eigentlich eher Antworten also es gibt, Fragen die am besten nicht gestellt werden oder die unklar bleiben müssen um als integral zu funktionieren für, für dann auch einen Austausch der immer hinreichend unklar bleibt in gewisser Hinsicht. Um nicht zu gefährden das man rausfindet an bestimmten Stellen vielleicht dann doch inkommensurable. Differenzen mit zu entdecken oder sowas in diese Richtung zumindest. Die zentralen Begriffe um die Entsorgung Forschungskontext geht sind dann auch sind da noch diese. Nicht anfassen die Art von Wurzeln solche. Solche solcher Verschwiegenheit Grimentz. Das ist extrem spannend zu beobachten darüber hinaus ist nicht die die Idee. Schon eine also wenn man darauf angesprochen wird oder. Jemanden jetzt darauf anspreche wäre die dir schon klappen können über alles reden nein es gibt nichts was wir verschweigen oder was wir was wir gar nicht so genau befragen aber es gibt sie doch also auch. Gerade auf Ebene der erkenntnistheoretischen Grundlagen. Würde ich also ist meine Vermutung ja ist es eigentlich auch nicht es ist so explizit wird es eben nicht diskutiert. Finde ich gut also ich ich glaube auch nicht dass es zwingend funktionieren würde wenn man sich immer darüber verständigen würde ein solches Institut könnte garnicht so funktionierts, wenn es lebt auch der Austausch davon das ebend aufgrund von bestimmten Unschärfen. Bestimmte andere Fragen erst möglich werden die möglicherweise. Wenn man so einen reduktionistisches also erst Erkenntnistheorie dann gegenständliche. Beschreibung dann Theorie wenn man ein solches reduktionistisches abhängigkeits Modell Entwürfe dann würden diese Fragen um dieser in solchen solchen Institut gehen kann schon in den. Im Anfang verhindert die Frage ist ja letztlich eigentlich vor allem die wie dann erkenntnistheoretische fragen wieder. Eingebracht werden können also wie wieso sagen aus diesen nachgeordneten Fragen die. Angeblich eben oder eben nicht vor Ort den erkenntnistheoretischen Grundlagen befragt werden kann ohne dass man. Verläuft sich alles Abzug haben eigentlich. So und als zweite notiz und dann muss ich auch schon wieder rein weil das geht dann direkt weiter als zweite notiz nur ganz kurz es gibt gab unter anderem diese. Idee dass man sowas sie sein Körper Halle. Globalgeschichte Welt gesellschaftlicher Semantiken und Begriffe auf in einem riesen Projekt anlegt und befragt. Und es liegt sofort eigentlich auf der Hand dass man dafür nicht klassische Projektmittel Geber. Gefragt wie DFG oder so oder ein oder sonstige. Förderprogramme bemüht sondern dass man sich an Google wendet. Also ich Projektes letzlich kann ich mit 1 2 3 4 Millionen Euro oder so zu zustimmen da bräuchte man 15 oder vielleicht 20 Millionen. Und wer kann das sein das kann Google sein und die haben ein Interesse daran also. Wenn möglich wärealso ich würde meinen es gibt eben da in der Hinsicht. Na da bin ich mal gespannt was das was das auf Föhr. Also was ist für Sohn Institut bedeutet so eine Diskussion zu führen da noch weiter dran zu bleiben oder also wenn man daran weiter krank darf nicht weiß ich nicht die Idee fand ich erstmal spannend weil so ein bisschen schräg. Und alles über. Ersteigen fast sprengt was bislang in solchen Instituten zu kleineren Instituten so klein ist es nicht aber so dann doch letztlich kleineren Instituten. Gedacht wird so wenn ich erstmal schön schräg. Okay aber für mich selbst muss ich sagen die Reflektion. Perfektion von von solchen. Diskussion zusammenhängen in den man sich dort befindet und zusehen was für Fragen möglich werden und wie. Das bleibt für mich für die nächsten zwei Tage noch mal extrem spannend neben den inhaltlichen Fragen die natürlich nicht auch interessieren lass uns überwiegend zumindest was. Auch einer der Gründe warum ich an diesem Institut sein wollte als Service wegen Füllung jetzt auch Bindung. Music. Alles in allem muss ich sagen kann ich am ersten Tag natürlich nicht sagen alles in allem. Bin ich wirklich positiv überrascht eigentlich. Ich kannte das aus keinem institutionellen Kontext bislang dass man schon so. So konstruktiv und ergebnisoffen aber. Zugleich eben jeder und jeder mit ihren und seinen eigenen. Theoretischen gegenständlichen sonstigen Interessen und Bestrebungen sich in die Diskussion einbringen aber trotzdem meinen Eindruck hat es wird nicht auf der Stelle sondern ist es. Zumindest einen einen Spandau Austausch da passiert was man weiß gar nicht wohin es geht aber. Mit den also ich habe den Eindruck da passiert was also zumindest ja bei mir selber beim wenn man darüber nachdenkt passiert ist. Gut war jetzt muss ich hier die Aufnahme beenden weil weil es geht weiter und der letzte Teil und sonst komme ich zu dir in diesem Sinne dann. Etwas über hast es bis morgen.