Podlog #363 2017-12-29

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29. Dezember 2017, die 363. Folge. Überlegungen zur Kritik des Handelns als Frage nach dem Nicht Handeln aus dem Handeln zu entwickeln. Nicht als Infragestellung des tuwat, sondern eher im Sinne des Handelns. Als Freiraum der Kritik.

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Moritz Klenk
29. Dezember 2017 die 363 Folge von Podlog. Heute war für mich zumindest der letzte Tag des Chaos Communication Congress weil ich morgen zurück fahre nach Bern. Und demnach ein Tag vor dem offiziellen Ende und natürlich auch lange vor dem Abbau. Aber ich habe heute noch mal also besonders weil. Der Tag begann heute morgen eigentlich mit mit einem life Podcast von methodisch inkorrekt und für mich mit einem hervorragenden Platz in der ersten Reihe. Mir noch mal diese Bedeutung von Podcast auch gerade für so einen treffen wie dieses. Deutlich gemacht wurde einfach allein mit dieser Begeisterung mit der Menschen dann nicht nur. Na ja soll ich einen besonderen Gelegenheit dann auf der Bühne und im Publikum begeistert zu Podcasts zelebrieren. Sondern auch vor allem weil. Den ganzen Tag wieder Podcast aufgenommen worden und kontrastiert wurde das eigentlich perfekt von. Nur kurz einem Gespräch in dass Stefan nicht rein gehört hatten, von Deutschlandfunk wo zwei alte Radio Herren dann wissenschaftspodcast da interviewt hatten für ein Format eben im Deutschlandfunk. Dass sich mal mit dem Thema wissenschaftspodcast oder so beschäftigen wollte und dann auch gefragt hatte so so seltsame fragen wie ob man das als Konkurrenz wahrnimmt das Radio. Und eigentlich die Frage dann nur zurückgegeben wurde ja nimmt Iris dann als Konkurrenz war und zum Teil, der eine sagt ja der andere sagt nein es ist doch eine perfekte Ergänzung aber schon in den Fragen war eigentlich klar dass sich Radio diese, ich überhaupt nicht in dem Fall die richtigen Fragen stellt zum Thema Podcast zumindest diese beiden ganz offensichtlich nicht und dass diese Bedeutung von Podcast, auch für den Kongress vollkommen unterschätzt sind also dies vollkommen unterschätzt schon allein weil also. Mach dich nicht bemerkt wird das die ganze Zeit wirklich jeden Tag und rund um die Uhr Podcast aufgenommen wurden dort am Podcaster Tisch im Sendezentrum das die ganze Zeit auch noch live, jemand über den Kongress berichtet hat oder über Themen gesprochen hat über die sie auf an denen sie arbeiten die Sie interessieren und faszinieren und. Einfach dieses dieses tuwat im Vordergrund stand als sag wat einfach in diesem, diesen Podcast Format umgesetzt wurde anstatt auf irgend eine Sendung warten zu müssen anstatt auf irgendwelche ist Sender und Redaktionen achten zu müssen und sofort das wurde einfach gemacht, es wurde tatsächlich sofort umgesetzt und immer wieder trifft man dann Leute die hören den einen oder den anderen oder vielleicht sogar den eigenen Podcast und sagen das finde ich interessant oder bin ich drauf gestoßen oder, ich beschäftige mich damit oder. Ich weiß gar nicht was da eigentlich dein dein Interesse daran ist aber irgendwie fasziniert höre ich trotzdem zu und manche Fragen stelle ich mich stelle ich mir auch und ich stell sie mir so oder so ähnlich. Und einfach und einfach dadurch schon klar wird dass das dieses. Dass dieses Podcasten als einen eigentlich nur sprechen einen vermeintlich nur sprechen und hören. Selbstverständlich schon ein Handeln ist dass sich auf andere bezieht in ganz in ganz vielfältiger Weise und. Und dann auch schon in diesem zusammen schaffen im Sendezentrum in diesem gemeinsamen vor Ort, Podcasten oder über Podcast nachdenken oder an Software Fehler entdecken und verbessern darüber nachdenken was man noch besser machen könnte oder welche Funktion ist noch bräuchte um das eigentlich noch wunderbar zu machen als es ohnehin schon ist und es ist wunderbar aber. Da merkt man sofort dass auch so eine Dynamik entsteht oder. Vielleicht auch gar nicht erst entsteht am Kongress oder an solchen Treffen selbst sondern die ist eigentlich da, und findet darin nur ihren Ausdruck also eine Dynamik auch das machen und das gemeinsam Unternehmens und so sich auch andere zu suchen mit denen man dann, über diese Themen endlich mal sprechen kann und zwar in der Form in der man schon immer mal darüber sprechen wollte oder einfach etwas gemeinsam zu unternehmen und so stellt sich für mich auch, oder stellte sich für mich heute auch immer wieder die Frage und euch auch schon die letzten drei Tage. Immer wieder die Frage wie geht es eigentlich weiter was macht man so als nächstes. Die Fragen stellen sich mir ja schon länger und ich und ich frage mich auch schon länger was ich jetzt mache eigentlich wenn ich am 31 dann die letzte Folge aufnehmen aber. Aus diesen aus dieser Lebendigkeit oder diesen diesen Tatendrang der so entsteht der. Aus diesem Tatendrang. Erwachsen würde ich sagen auch Fragen für ein für diese Überlegungen zu einem kritischen handeln schon allein deshalb weil. Also sich selbst bestärken der Dynamiken also selbstverstärkende Dynamiken des Handelns als sein als ein Selbstzweck in diesem in diesem Sinne. Schon auch dafür sprechen dass es nicht immer nur zwangsläufig kritisches Handeln ist und. Wieder kommt dann vielleicht auch dieser Selbstausbeutung Gedanke noch mal einem in den Sinn, inwiefern man nicht eigentlich so einer Projekt die fizierung das immer nächsten schon unterliegt wenn man sich auch anstecken lässt von so etwas und begeistern lässt und inwiefern ich auch sein eine. Nicht eine Distanz aber doch zumindest auch ein Zögern und Zaudern ab und an. Methodisch wichtige Impulse setzen muss und kann. Die ein Handeln begleiten muss oder aus dem Handeln selbst heraus entwickelt werden müssen solche Impulse des Zögerns. Das erst einmal verweigern vielleicht auch unterschätzte Qualitäten sein könnten. Unterschätzt im Sinne eines solchen Treffens weil dort hat das fast keinen Raum zu sagen nein ich also ich würde erstmal lieber nicht ein woodprix von o2. So in diesem Sinne. Wie also auch solche Schlaufen einbauen die dann. Die dann solche sich selbst verstärkenden Dynamiken des Handelns als als. Wenn das Böse sagen wollte vielleicht so als purer Aktionismus eigentlich einzufangen wissen und selbst wieder sich reflektieren lassen können. Vielleicht ist es also auch schon aus diesen Zusammenhängen heraus wichtig dass es am 31 erstmal endet für mich. Dieses Experiment des denktagebuch wie auch immer das weitergeht und das ist irgendwie weitergeht das ist mir schon auch klar weil ich möchte damit irgendetwas. Ich würde gerne damit irgendetwas noch. Arbeiten die Fragen die daraus entstehen und entstanden sind in den letzten Monaten sind für mich einfach zu wichtig geworden und zu faszinierend und so vieles noch offen. Und als Prozess als als Methode als. RZ Technik auch Arbeitswerkzeug als für mich einer von vielen Schreibtischen an denen man so. An den Mann so arbeitet und denkt und Dinge zusammen trägt und formuliert und ausspricht und. Eben erst mal zu einer Sprache bringt und auch vor die eigenen Widerstände stellt oder aus diesen Fragen erst die Widerständigkeit in der Fragen heraus zu entwickeln vermag. Als dieses ist es ich hatte ich hätte dafür keine andere Form oder. Das ist auch zumindest für mich etwas was ich. Was man sich auch erst erarbeiten muss so einen Umgang aber trotzdem also wie in einem solchen Prozess auch ein Zögern. Ein ein ein zweifeln einbauen das vielleicht auch noch mal wie methodische Qualität bekommt. Wenn man also aus dem. Aus der Arbeitslosigkeit solchen eines Angestelltenverhältnisses vielleicht ausbrechen oder das auch zu kritisieren suchen Arbeit als etwas, über dieses Angestelltenverhältnis vielleicht hinausgehen das begreift und etwas was man ohnehin tun würde. Auch etwas sich selbst befreien das aber immer wieder auch mit den. Mitzutragen Lebens Notwendigkeiten vermittelt als eben ein einarbeiten an und über diese Lebens Notwendigkeiten hinaus begreift dann aber doch. Ohne sofort einfach nur die Floskel des Erholungsurlaubs kaufen zu müssen sich, auch methodisch begründet oder aus dieser Arbeit heraus selbst die Frage oder das Problem stellt und auch als methodisches Problem stellt inwiefern man sich denn nicht wieder auch in so Phasen des Zögerns und der Verweigerung das weitermachen ist das einfach immer weitermachen ziehen aus, bemühen muss das ist sicherlich fast. Also das der schrägste Impuls die man mitnehmen könnte von dem Kongress weil die Begeisterung für all dieses tun und das Treiben und die Vielfalt und dieses bunte dies ist fast atemberaubend und, und großartig und und und steckte an und. Aber dennoch es ist auch etwas was. Was in diesem tuwat praktisch verschwindet. Dieses iBOOD prefer not to als 1 als 1 als ein kritisches Element. Gegen einen Aktionismus der der sich selbst nicht mehr zu in Frage zu stellen weiß. Wenn man mit Menschen Teilnehmerinnen teilnehmen auf dem Kongress spricht dann erzählen sie alle eigentlich fast eine. Zumindest in der Hinsicht ähnliche Geschichte als dass ich sagen es ist unglaublich faszinierend und begeisternd wie bisher eigentlich dieser Kongress von all seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgestaltet ist und niemand nur so als passiver Konsument. Da drin einfach nur sich aufgenommen fühlen kann man muss irgendwie macht man mit. Aber ist denn das einzige passive Modell dass man denken kann eines des passiven Konsumenten. Unterliegt man nicht dadurch eigentlich schon selber wieder dieser Produktions Logik. Wenn das Gegenteil dessen was man da tut um sich zu treffen und wenn man sich trifft eigentlich nur das passive konsumieren ist. Müsste man nicht genauso auch darüber nachdenken wie in solchen Räumen auch sein temporärer gelebt, bessere Gesellschaft oder den besseren Zustand als den denken in dem man ohne Angst verschieden sein kann wie ich das vorgestern noch genannt hatte. Mit Adorno so als diesen diese Verschiedenheit auch als zelebrieren oder so. Müsste man dann nicht genauso auch darüber nachdenken wie man sich dort auch einen Raum schaffen kann um eben. Sich raus zu nehmen und nichts zu tun und das machen alle irgendwie auch also man kann sich auch rausnehmen man kann auch dort sein und, einfach dich für kurze Zeit oder für längere Zeit zurückziehen man kann auch jederzeit das Gelände verlassen wenn man mal wirklich eine Pause braucht von altem und sicherlich gibt es auch Menschen die. Die das noch sehr viel mehr anstrengend ständig unter so vielen Leuten zu sein und gerade der Kongress. Hat auch viele Teilnehmerinnen Teilnehmer die vermutlich gar nicht so oft gewohnt sind in solchen großen Menschenmengen sich wohlfühlen zu können. Die auch das immer wieder als ein Experiment und Herausforderungen für sich begreifen und diese Gelegenheit ergreifen auch das wieder mal zu üben und etwas dergleichen aber dann, auch das als Ressource zu verstehen und zu sagen ja wie macht man das eigentlich also wie nimmt man sich daraus und was bietet das und. Und zwar auch ganz ganz im Sinne des Mottos verstanden inwiefern ist das denn eine Kritik dieses dieses Tools. Oder kann das auch sein ohne dass das Motor deswegen in irgendeiner Weise schlechter wird oder oder, unvollständig oder so etwas sondern gerade wenn man wenn es einem um kritisches handeln und auch dieses spielerische experimentelle geht dann auch sich zu fragen. Kann dass sich in diesen, in diesem Ton selbst eigentlich in Frage stellen für dieses Podlog hatte ich immer wieder wenn ich über über denken und sprechen des Denkens und Kritik nachgedacht hatte und dann das, mit den mit diesen Begriffen das transformativen zu fassen versucht hatte. Auch immer wieder eigentlich die Forderung. Für mich eigentlich auf diesen wesentlichen Gedanken formuliert und mitgetragen dass dieses Denken eine sein. Muss und als solches sich nur denken kann dass ich selbst in Frage zu stellen weiß dass selbst notfalls scheitern kann. Das war seine eigene Widerständigkeit als ein Handeln geführt wird und sich selbst in dieser Hinsicht in Frage stellen kann und muss das nicht auch für ein kritisches handeln gelten aber wie. Also wie kann so etwas aus einem handeln erwachsen anders als. Beispielsweise nur nur durch so so scheinbar äußere, äußere Bedingungen die völlige völlige Erschöpfung also körperliche psychische Erschöpfung die auch auftreten kann die oft genug auftritt wenn man eben zu viel arbeitet. Aber dann gibt es nicht auch. Zu Möglichkeiten aus diesem handeln heraus selbst eine solche Kritik des Handelns zu entwickeln. Bei Stefan Seydel und Tina Piazzi in den in der Form der Unruhe ist das als Workflow markiert zwischen zwischen sophrosyne und orgiastic und die orgiastic ist das für Ausgaben de. Das experimentelle, das Schöpferische ist kreative das tätige das handelnde und das verfressene auf der anderen Seite dieser acht das beruhigende sich rausnehmen die reflektierende distanzierte und so. Damit das als Workflow begreift dann macht das schon relativ nah eigentlich an diesem an diesem kritischen an dieser Bewegung der Krieg selbst ein. Auch wenn ich mit dem Begriff des Workflows eigentlich immer mehr Schwierigkeiten hat weil weil er so auf so einen weil er eigentlich einen solchen Optimierungs. Sein Optimierungs Imperativ eigentlich trägt zumindest für mich so in der schon allein in der Wortbedeutung. Aber nimmt mein mal. Nimmt man mal das als als Schema oder diese Schematisierung des Workflows als Workflow raus dann mach das vielleicht einfach zwangsläufig eine eine Entwicklung dieses Arbeiten sein. Aber auch eine die sich in den extremen des Tuns des Handelns auch in solche. Notwendigkeiten und Zwänge des Handelns begibt verstrickt ohne sich selbst daraus befreien zu können ohne vielleicht überhaupt das. Erfahrbar zu machen inwiefern man eigentlich schon viel zu tief drin steckt in diesem Handeln in diesem immer 9 Uhr, handeln und Handeln wollen und müssten eigentlich dieses müssen selbst zu wollen und dadurch schon gar nicht mehr sieht und hört und erlebt und das Pferd, inwiefern in wie fern das eigentlich auch schon nicht mehr mit dieser Kritik auch. Zusammenzubringen ist. Aus der heraus es sich eigentlich als ein Handeln dass sich auseinandersetzen mit diesem besseren Zustand. Verstanden hat oder versteht wenn der bessere Zustand also dann der ist indem man. Dieses Handeln immer weiter selbst verstärkt ohne ohne daraus entrinnen zu können eigentlich. Das ist alles eigentlich auch nicht mein meine Erfahrung auf dem Kongress nur diese Auseinandersetzung mit dem Motto und diese Gespräche mit Menschen die dort alle so, etwas tun und so ganz begeistert und beeindruckend begeisternd auch einen anstecken und mitnehmen und faszinieren dabei. Die machen mich in der Hinsicht zumindest nachdenklich oder stell mir auch die Frage und das vielleicht auch nicht zufällig weiß ich jetzt auch einfach die letzten drei Folgen dieses Experiment Neon. Und ich dadurch dass ich das immer wieder wiederholen auch wenn ich vor einigen Wochen noch gesagt hatte ich weiß gar nicht ob ich das aufhören kann dadurch allein dass ich es immer wiederholt. Mir auch diese Möglichkeit gebe und es eigentlich gar nicht mehr nicht aufhören lassen kann so. Also wie so eine Art Überredungskunst ich muss dass mir immer wieder sagen das endet jetzt. Vielleicht sind das diese Entwicklungen. Der es bedarf um aus einem Handeln sich wieder befreien zu können also handelnd immer wieder auch z.b. darüber sprechen. Sprechen Treff, also sprechen zu reflektieren inwiefern das Handeln sich in einem solchen Notwendigkeit Zusammenhang oder gar Zwang begibt um sich dann. In eine solche Pause zu werfen. Um die aus der Spur zu springen in der man so lange schon fährt und das mag schon auch. Vielleicht ein wichtiges Moment sein und auf diese Vermittlungs Zusammenhänge von leben arbeiten und denken und handeln hinweisen. Das ist mit Zuständen körperlicher Erschöpfung oder Müdigkeit oder psychische Erschöpfung auch zusammentrifft das also. Das ist sich also in unterschiedlichen Bereichen oder Dimensionen oder in unterschiedlichen Momenten und ganz unterschiedlich ausdrückt. Dieses widersprüchliche des Handelns des Denkens und sofort dass es sich als körperliche Erschöpfung als psychische. Als als Themen losigkeit als Sprachlosigkeit als Ohnmacht oder als. Getriebenheit in all diesen Facetten eigentlich ausdrücken kann diese Widersprüchlichkeit die dann auch etwas anderes Wort. Andermann so einfach nicht nur einfach weiter machen kann und und das und. Das nur als letzter Gedanke schließt eigentlich auch an an die Vorbereitung des Hände Zentrums von den Schwierigkeiten ich erst erfahren hatte als es eigentlich auch schon zu spät war und man sagte ja, können dieses Jahr leider keine Bühne stemmen weil wir einfach nicht die die Leute gefunden haben die dann, auch immer dafür zuständig sind und niemand der das in der Organisation zu Zentralstrahl anstellen wollte. Und es tut uns vielleicht auch ganz gut so hat es auch Tim Pritlove gesagt in in der Freakshow als er darüber gesprochen hat er aber auch auch sonst. Es tut uns vielleicht auch ganz gut wenn man wenn wir uns einmal auch anschauen was was was tun wir eigentlich in so einer kleineren Runde in so einem kleineren Setting was ist das eigentlich was wir da tun. Indem wir mal dieses Jahr es an dass es kleiner ist ruhiger machen und nicht mit diesem riesen Aufwand. Auch ein solcher Moment in dem sich vielleicht ein gewisses handeln oder eine Begeisterung fürs handeln in diesen Zusammenhängen. Kritisch reflektieren kann und das und das finde ich dann aber auch wieder wirklich. Eigentlich auch extrem spannend das eben auch nicht als. Also sagen das Gegenteil des mot Ostufer zu begreifen sondern als eben Handeln des Handelns der Kritik Kritik aus. Und an diesem handelnden. Als Selbstzweck oder so zu begreifen und selbst nicht als einfach nur passives Konsumieren sondern als als kritisches Handeln zu begreifen auch etwas einmal nichts zu tun. Ich gehe also. Mit so vielen Fragen und so vielen Ideen und auch Pausen und. Ruhigen Momenten des nachdenklich Seins. Hier von diesem Kongress als. Also wenig hatte ich bislang dieses Jahr den Eindruck dass es etwas so so. So ich weiß nicht so irgendwie. Nein zu fast alle Fragen irgendwie betreffen die mich dieses Jahr beschäftigt haben gefunden zu haben wir diesen Kongress also ein. Ein Ort an dem sich so vieles zusammen findet. Und morgen dann vielleicht von unterwegs wieder vielleicht auch wenn ich erst angekommen bin. Vielleicht können wir noch mehr Fragen einen ich habe heute für heute lass ich es mal bei diesen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #349 2017-12-15

15. Dezember 2017, die 349. Folge. Fragen zur Systemtheorie – oder hat es damit nichts zu tun? Übersetzt sich das Bezugsproblem des Systemdenkens nicht in experimentelle, ästhetische Praxis und Formen der sprechenden, schreibenden Reflexion, die ihren Anfang nicht anders finden kann, als in ihm und in ihrem Ende scheitern können zu müssen? Aber wie weiter?

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Moritz Klenk
15. Dezember 2017 die 349 Folge von Podlog, mich hat heute in der Uni das neu erschienene Buch, von Niklas Luhmann erreicht Systemtheorie der Gesellschaft also die Erfassung der Gesellschaftstheorie die dann 1997 in einer völlig anderen eigenständigen neuen Fassung erschienen ist als Tier, als Gesellschaft der Gesellschaft jetzt als Systemtheorie der Gesellschaft in der Fassung von 1975 bei Suhrkamp erschienen mit über 1000 Seiten noch mal ein gebundenes Buch es könnte garnicht Convent also es könnte gar nicht mehr, besser erscheinen als in einem solchen dicken schweren gebundenen Buch also ein Taschenbuch werde wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Form der Reminiszenz und Nostalgie und auch eine, könnte es nicht besser erscheinen als für die Diskussion die jetzt darum entsteht nämlich die fragen inwiefern vergleicht man diese Version mit der dann 1997 erschienen Invasion was entdeckt man für Veränderungen und, wird es noch mal ein besonderes soziologisches Licht auf die auf das Theorie Unterfangen Luhmanns und so also halt das was man mit Klassikern üblicherweise so tut man vergleicht ihre frühen mit Jan Späth, Anschrift nun entdeckt in Nachlässen dann ganz ungeahnte Schätze die noch mal ein ganz anderes Licht auf alles werfen und alles in Frage stellen oder so. Was ich mich dabei? Denkst und ich habe mir das Buch ja selbst auch bestellt also ich muss mir die Frage schon auch, selber gefallen lassen aber ich frage mich ob das nicht eigentlich das Ende der arbeit an so etwas wie Systemtheorie oder Gesellschaftstheorie in diesem in diesem Sinne als Systemtheorie denn sein mag also eine solche Auseinandersetzung zeigt die denn etwas darüber hinaus ich meine das Buch kann man sicherlich auch, ertragreich lesen ich habe jetzt nur eingeplant dass ich weiß davon jetzt nichts ich habe vorab einen Kapitel, einmal gelesen aber und davon darüber hinaus weiß ich nichts von diesem Buch ich weiß die Auseinandersetzung eben wie gesagt auch an der Tagung die jetzt in Bielefeld stattfand, ich weiß aber eben von dem Buch habe ich noch nur wenig gehört. Man kann es sicherlich ertragreich lesen gewinnbringend oder wie auch immer man das immer formuliert inspirierenden Lektüren oder so. Ich wage mich nicht ist das nicht eigentlich eine eine sollen eine schon schon vor, also sagen schon mit dem Erscheinen überholte Form der Auseinandersetzung mit Theorie Soziologie Gesellschaft Beschreibung und sofort, also was anderes als zusagen einen einen schönen geschmückten Grabstein auf die auf das Grab der Systemtheorie zustellen kann man damit eigentlich wollen. Ich weiß nicht die die Bemerkungen sind sicher die sind sicher also. Das wird mir nicht vortragen würde wären vermutlich, die Stimmen laut die sagen ja das ist aber absolut also ist sie hätten ja das Buch nicht gelesen ganz offensichtlich weil sonst wüssten sie das daran eigentlich ganz neue Fragen und es ist sehr viel soziologisch als vieles was dann Balu maschinistin. Das mag ja sein aber sind nicht fragen eigentlich sehr viel sehr viel dringlicher die. Oder weiß ich nicht muss das dringlicher sein keine Ahnung aber wäre nicht fragen interessanter. Noch mal neu zustellen was es heißt heute heißt Systemtheorie zu schreiben also Systemtheorie in als Anspruch und Problem formuliert Stadt eher als 1, als sagen den Überbegriff derjenigen Theorien die etwas als System, beschreiben und mit diesem zentralen Begriff alle Unterscheidungen dann fortentwickeln also mit in dem Fall in diesem ganz konkreten Fall als System Umwelt Theorie die also mit der Unterscheidung von System und Umwelt beginnt, und damit und daraus alles entwickelt und davor, nicht kennt oder sich sehr wenig an das zuvor erinnern mag oder das nur wieder unter dem unter der Unterscheidung von System und Umwelt aufzugreifen weiß. Also der Anspruch und das Problem von Systemtheorie oder systemphilosophie oder überhaupt ein dem dem diesen. Begriff des Systems, wenn man sagen auch einfach das Bild mit dem Begriff das der Gesellschaft als als etwas sagen in diesem Problem Zusammenhang verwiesen ist. Ob der sich nicht heute noch mal anders stellt noch wenn ich nicht weiß ob meine Überlegung jetzt in den vergangenen Monaten. Hinzu diesen Fragen des Experiments das versuchen ist das Üben also einer auch einer sagen mit Trude das Ding, 1 und Sprechens und Schreibens dieser Vermittlungs Zusammenhänge die sind auch zur Sprache bringen und in diesen sprechen zu reflektieren ob das in irgendeiner Form überhaupt damit in Zusammenhang gebracht werden kann mir scheint dass es das, das ist das muss, sogar das also es um solche Vermittlungs weißen geht wenn man wenn man so etwas wie Systemtheorie. Man müsste es dann auch gar nicht zu nexo nennen weil es nur befremdliche erinnerungen und Erwartungen weckt die. Die vielleicht über Formen und verhindern was was zu denken möglich ist und vielleicht. Gewagt werden kann. Also vielleicht einfach versucht werden muss ohne dass der Antrag schon sichtbar ist also experimentell in einem Sinne dass man noch gar nicht so genau formulieren kann inwiefern das denn. Inwiefern denn das zu etwas führt. Ein Ergebnis hervorbringt das als solches schon vorab in einem Forschungsmittel Antrag als Ergebnis in Aussicht gestellt werden könnte und etwas vergleichen. Fang mich auch natürlich ob ich, überhaupt diese Frage stellen kann und ob ich diese beiden Themen zusammenbringen kann einmal dieses Buch zu bekommen die Auseinandersetzung die um dieses Buch herum entstanden sind also theoriegeschichtliche und und soziologische Fragen und Diskussionen die um dieses Buch herum entstehen und dann etwas erzeugen was man auch so einen eine Tradition und eine Schulbildung oder so aber das ist abwegig Wasser zumindest bei denen, Namen namenhaften Vertretern ist eine Schulbildung wohl eher ausgeschlossen aber zumindest einen solchen Zusammenhang und einen Erinnerungs Zusammenhang und solchen nostalgischen, nostalgischen Tagungen. Und Theorie wie sie mal war in in den besseren Zeiten als Blumen selbst noch schrieb und dachte und so. Man das Zusammenbringen kann mit solchen Fragestellungen des Sprechens. Das experimentellen und dann vor allem auch des kleinen I hieß zwischen ob gesprochen oder geschrieben ist egal zunächst das versuchen dann und das Übenden als einer Methode die. Zumindest in meinem Verständnis diesen diesen Begriff des Systems. Auch wenn er dann neu gefasst werden muss nämlich als Vermittlungs Zusammenhang in dem Fall. Diesen dieser Frage doch noch mal nahe kommt also mir scheint das lässt sich verbinden. Hat man das klar machen kann weiß ich nicht ob ich das überhaupt selbst mir in irgendeiner Form glauben kann ob das nicht, eben aufgrund dieses im kleinen in den kleinen Formen suchen, nicht schon immer zum Scheitern auch verurteilt ist oder zum Scheitern bestimmt oder im Scheiten überhaupt sein seinen eigenen Zusammenhang erkennt. Ich denke mal wieder. Die Kritik des System Begriffs oder von systemphilosophie oder Systemdenken als einer auf Abgeschlossenheit hinziehen Unternehmung. Wenn es das nicht sein muss aber wenn man das so kritisiert ich denke also an die Kritik Adornos an diesem Systembegriff und dem Systemdenken Hegels und andere. Und seiner Konsequenz die daraus letztlich nämlich oder nicht Konsequenz dann ist Volker es folgt nicht, sozusagen logisch daraus sondern seines Umgangs damit nämlich eben zum einen schreibend essayistisch, auch in großen Monographien aber schreiben essayistisch vortragen vorlesen den Vorlesungen, in so zeigen immer wieder neuen Sitzungen neu anheben und so wenn man das liest, entdecke ich zumindest eine Methode dieses Entwickelns in kleinen Sack in kleineren Formen und Formaten zum anderen aber auch dieses Gewicht auf Ästhetik oder. Ästhetische Praxis oder eben eine Philosophie der Ästhetik eines, eines Denkens eines sagen dieser Denkens dieser Ästhetik selbst als als. Möglicherweise eben genau diesen Versuchsraum den es bedarf wenn, System als Abgeschlossenheit in der Form nicht mehr nicht mehr. Unkritisch übernommen gedacht betrieben werden kann. Die Kritik am Systembegriff als Abgeschlossenheit mag dann eine sein die sich. Im Versuchsraum des ästhetischen der ästhetischen Praxis wenn man es dann weiter fassen möchte und dann auch Anschlüsse in Kunst und Kunsttheorie und Kunst Reflexion oder künstlerische Praxis eröffnen möchte. Wieso wieso wie, wie man spätestens seit Philipp L Schweiß und seitdem an sich sowieso mit diesen Themen beschäftigt und fragen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern und sofort weiß dass Theorie eine neue Heimat zumindest teilweise, bin auch nicht ganz unproblematisch also auch nicht also. Nicht ohne dass das selbst wieder kritisch zu reflektieren und zu befragen Sie in der Kunst in der Gegenwartskunst gefunden haben mag und in einem in anderen Formen des Schreibens. Bob sich darin nicht eigentlich die Kritik. Am systembegriffe als Abgeschlossenheit Begriff als als eine Figur des Schließens denn. Das Zeigen der dem kritischen Denken entgegenstehenden ein Begriff der letztlich das in Frage stellt was er was er zunächst programmatisch erklärt. Sich das nicht in einem solchen ästhetischen denk Zusammenhang eigentlich Raum findet der Gedanke ist ja nicht neu den habe auch nicht ich zuerst gedacht oder so. Den findet man ständig und überall, aber ich habe den Eindruck dass im Kontext der Systemtheorie damit eigentlich relativ wenig experimentiert wird und im Bezug auf das Experiment gänzlich jeder Mut fehlt in den was man. Geistes Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften oder dergleichen nennen mag also. Mit ästhetischer Praxis schon eher ich hatte gestern kurz das Buch erwähnt in dass ich immer noch nicht reinschauen konnte weil mir die Zeit fehlte ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Aber eben auch und vielleicht darüber hinaus aber ich meine davon grenzt sich das sicherlich nicht so streng ab auch als Methode. Kulturwissenschaftliche Theorie und Theoriebildung des Denkens in einem solchen weiteren Zusammenhang gesehen. Wenn ich dann Günthers Kommentare dazu lese die ich jetzt schon öfter diskutiert hatte, wenn er darauf hinweist man könnte auch experimenteller mit Sprache umgehen und, unterschiedliche Formen ausprobieren dann ist das sicherlich nicht genau ein Hinweis auf sein diese praktische diesen praktischen Aspekt, ästhetische ästhetische PRAXIS Ebene des Denkens mit solchen Formen zu spielen und zu experimentieren und sich zu versuchen und sofort. Das mag das eine sein das andere ist allerdings. Darüber hinaus natürlich auch noch ein sprechender und Schreiben der Umgang mit diesen Fragen mit einem Begriff der ist Ethik im Kontext eines solchen einer solchen Reflexion des Schreibens und Denkens. Und dann all dem was was ich daran anschließt das also zusammen zu bringen und mit einem Begriff des experimentellen zu verbinden. Und erst in dieser Verbindung und so scheint mir das aber. Deutlich zu werden oder es scheint mir wenn ich weiß nicht deutlich kann ich nicht sagen also schon aufgrund der metaphorizität des sichtbaren eigentlich aber zumindest. Etwas. Es wird mir es scheint mir von Bedeutung es scheint mir wichtig es scheint mir Bezüge und und Fragen und Probleme und Widerstände darin aufzutauchen. Die darauf hinweisen können dass sich die Frage. Die die einmal als die Frage des Systems eines System Denkens formuliert werden konnte oder kann. Dass diese Frage sich. Dass diese Frage ich mir heute in diesem Zusammenhang stellen kann warum ich weiß ich nicht warum heute auch keine Ahnung oder zumindest keine die ich jetzt formulieren würde. Aber. Darauf daran anzuschließen und das zu entwickeln nur wie ja also. Was wären die nächsten Schritte müsste man das in so einer projektive zierten Forum, versuchen zunächst sich weiß ich nicht eine Methode herausgreifen einen Experiment, Thierfeld herausgreifen und an einem Gegenstand mal ein paar so ein. Weiß ich nicht auch nach welchen Kriterien ausgewählte Methoden der Darstellung der Reflexion des Schreibens und Sprechens zu versuchen oder geht das nur Begleit, aber dann an Anlässen des Schreibens und Sprechens die aus der arbeit im Arbeits Zusammenhang gewonnen werden also sein Tagungen oder Aufträge von Aufsätzen oder Schreibanlässe aller Art also dass die Begegnung am Meer in unterschiedlichster Form und Notwendigkeit, mit unterschiedlichsten Dringlichkeiten verbunden sofort, also macht man das daran also begleiten daran entwickeln aber dann hat man überhaupt keine Wahlmöglichkeit wie wie kontrolliert man eigentlich dann also das ist ein noch geht worum es ein, Typen gehen könnte also wie wie holt man sich diese, Unsicherheit Widerständigkeit Unmöglichkeit des Scheiterns eigentlich rein wenn man sich ständig auf etwas einlässt was zu scheitern nicht vorgesehen ist, oder so fremdbestimmt dass es dass es diesen. Das ist diesen Versuchen denn eigentlich gar nicht mehr zu diesen Versuchen dann eigentlich gar nicht mehr passt. Etwas was ich auch ganz konkret im Leben und Arbeiten in diesen Zusammenhängen dann als Stress und als Belastung als Überarbeitung und so weiter zeigen mag also was gar nicht so. Ohne praktische Konsequenzen ist sondern nur scheinbar ideologisch oder oder so eine Kritik daran sein sollte nennt sondern. Was tatsächlich eine Konsequenz und Ausdruck auch in anderen Dimensionen erhält. Aber wie das dann weiter formuliert ich meine. Man könnte auch darüber schreiben und sprechen das zu entwickeln als Projekt verstehen aber eben wie als Projekt, ist das ein Projekt das man auch alleine versucht dass das etwas, bei dem man mit anderen gemeinsam daran arbeitet wie finden sich solche experimentellen Ansätze eigentlich gegenseitig. Also wie danach suchen auch das steht für mich noch an wie danach suchen. Wie das Zusammenbringen wie anschließen wi-fi Zusammenklänge ermöglichen hören was was sagen andere und wie. Um zu sehen wo und was und zu fragen Wer und wozu eigentlich und. Und dann eben einen solchen Eindruck auch kein Überblick weil das wäre absurd auch nicht wichtig glaube ich aber einen Eindruck davon zu gewinnen wie andere arbeiten in solchen und Zusammenhängen und fragen. Ist nicht so als würde mir das Fehlen aber ich würde mich fragen wie inwiefern man das. Inwiefern man das angehen kann oder ist mein mein Zögern. Bei der Frage allein schon zu beginnen wie kann man das wie kann man das jetzt weiterentwickeln also wie kann man diese Fragen in weitere Fragen überführen oder so wie wie wie gestaltet sich das ganz konkret, ist dieses Türkan eines das eigentlich einen systematischen Zusammenhang eine Verwissenschaftlichung dieser dieser noch losen Fragen in einer Form verlangt oder impliziert die selbst schon gegen diesen Charakter des versuchen spielerisch, üben wenn noch nicht übel ist aber das versuchen den experimentellen eigentlich spricht also ist das, macht es etwas seinen selbst schon wieder eine Abschluss Figur sein die sich in diesem Anfang zeigt dass man, einen systematischen Zugang sich zu solchen experimentellen Methoden erhofft wo doch, der systematische Zugang letztlich nichts weiter sagt als dieser Anfang ist sein Ende. Also wer so anfängt wer den Anfang so befragt der weiß wie es endet ob er es weiß oder nicht. Also der schafft das Ende mit diesem systematischen Zugang und wie anders also wie eigentlich ständig scheitern können anfangen zu fragen die Frage nach dem Anfang ist selbstverständlich ein schon immer Vertrag das Problem aber, wie das gewinnen. Oder einfach machen und momentan bin ich wirklich davon. Ich weiß nicht ob das eigentlich ob das eigentlich anders geht wenn man nämlich nicht in diese. Fallen der Systemtheorie als als Abgeschlossenheit Figur und das Schreiben zum Sprechen geraten möchte ob es eigentlich anders geht als einfach machen. Und zugleich kann man immer wieder und muss vermutlich auch mitführen die Kritik an dem einfach machen insofern als das einfach machen auch ein. Auch eine gewisse Selbstsuggestion. Hervorbringt oder notwendig mach das so etwas was ich auch einfach selbst bestätigen kann in einer Form dass man die man eigentlich nicht mein, wollen kann geschweige denn produzieren oder daran arbeiten die sich also ständig wieder in Schleife verfängt. Sich für sich selbst unsichtbar zu machen und vor allem auch für die eigene Kritik daran damit. Kurz die Frage nach dem Anfang ist eigentlich eine nach einem Verfahren das nicht in Frage stellt was das Verfahren zu leisten eigentlich den Versuch überhaupt nicht rechtfertigt aber. Zu beginnen möglich macht. Und dem Anfang wie im Ende steckt für mich das Problem bescheid dann können Sie dieser Widerständigkeit. Ohne dieses kann ich will ich nicht daran weiterarbeiten. Mir scheint das Wesentliche auch ein zu belasteter Begriff aber das scheint mir. Praktisch von praktisch notwendig. Kann man das sagen ja vielleicht. Praktisch notwendig praktisch notwendig. Ich merke also ich denk weiter drüber nach und frag mich stell mir dieses Problem immer wieder oder dieses Problem stellt sich mir immer wieder wie es eigentlich damit weitergeht. Aber eben in diesem ich meine in diesem hoch redundanten fragen. Entdecke ich auch die Küche nicht aber die die Freude. Wie auch all die Anstrengung und das Leid das. Ring mit einem solchen mit solchen Fragen verbunden ist. Und so eine Aufregung die Aufregung die noch nicht von die noch nicht weiß ist sie eine Aufregung weil es. Ist die Vorfreude oder dunkle Ahnung oder ist sie beides. Und muss sie beide sein also so hat es zu pathetisch aber aber trotzdem ist dass das ist. Das ist noch das was es was es dann noch interessant macht und ich habe den Eindruck dass ich in dem auch ausdrückt worum es dabei gehen kann in anderer Weise an das vermittelt. Aber eben. In diesem Sinne voller Vorfreude und dunkle Ahnung bis morgen.

Podlog #346 2017-12-12

12. Dezember 2017, die 346. Folge. Zur technologischen Vermittlung des sprechenden Denkens, Irritationen durch Software – oder besser: ihrem Ausbleiben; zu Fragen unmöglicher Kritik an unmöglichen Philosophen und wie darauf zu reagieren sei; und schliesslich zu den kaum vermeidbaren Gefahren des Übens – wie des Versuchens und ihrer Vermittlung (Vermittlung der Gefahren, oder Vermittlung ihrer Vorzüge?).

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Moritz Klenk
12. Dezember 2017 die 346 Folge von Podlog. Ich habe heute begonnen. Oder bin heute aufgenommen worden ins Beta Tester Team von Ultraschall mit der Software die mit der ich hier aufnehmen oder dem entlang der dem der dem Interface, na dass ich über Reaper legt und das erst wirklich brauchbar macht für Podcasting und, und das bedeutet ich kann heute mit der aktuellen Beta-Version von Ripper 3.1 aufnehmen die sehr viele Neuerungen bringt und das bedeutet für mich aber auch anders also, oder darüber heute zu sprechen ist für mich nicht ganz unwichtig weil die Software mit der ich aufnehme oder überhaupt diese technologischen Vermittlungs Umstände in denen ich dieses Gespräch führen kann die sind. Das ganze Jahr über fast eigentlich dahinter zurückgetreten und das zeigte mir erstmal vor allem und als ich heute so drüber nachdachte dass dass das ja ein nicht unerheblicher Teil auch das Nest also wie ich, schon öfter nachdachte allerdings eben heute noch mal von dieser Software Seite einen Anlass bekommen hatte dazu nachzudenken und. Dann heißt das doch zuerst mal dass es einfach funktioniert also dass diese Software genau das tut was sie soll nämlich mir einen ein Gespräch ermöglichen und zwar ein Gespräch eben in einem solchen, in einem solchen Technologische Mittelton Setting dass ich höre was ich spreche in dem Moment in dem ich sprech und aufzeichnen, dass ich das noch einmal höre und dann vielleicht wieder anschließe oder wieder zu einem neuen Gespräch kommen diese dieses, dieses vermeintliche festhalten der gesprochenen Sprache auch wenn das kein festhalten ist und für mich noch nie so funktioniert hat ich auch noch nie so wirklich genutzt hatte in diesen in diesem Sinne, alt das ist zumindest technisch vermittelt möglich durch Ultraschall und Reaper und podlove das wordpress plugin, PS und meine Webseite und den Webspace und den Anbieter und so weiter und sofort also all diese verschiedenen, auf verschiedenen Stationen die für mich auch eine solche Aufnahme durchläuft die sind mehr und mehr eigentlich zu einer Routine geworden die hinter dem, Gespräch selbst zurückfällt zu dass es mir mittlerweile jetzt nach 345 Folgen wirklich. Leichtfällt mich auf das zu konzentrieren was ich, was ich spreche und was was zu sagen in diesem sprechen sich als denken möglich macht. Und selbst wenn ich dann hinterher die Folgen bearbeite überarbeitet raus render und hochlade eine kurze Beschreibung dazu schreib und ein Bild einfügen. Ist das für mich immer noch ein Nachdenken über dieses Gespräch in in der ein oder anderen Form, und darüber nachzudenken wie das eigentlich geschieht dazu bietet dieses, dieses Beta Programm heute noch mal eine Gelegenheit denn mit einem mit einem installieren von dieser neuen Version verändert sich dieser Prozess dramatisch und mir war erstmal garnicht so. Es war mir garnicht so sie mir garnicht so ohne heikel eigentlich das jetzt zu installierenden das ist, ihm ein wesentlicher Teil der Arbeitspraxis ist auch bestimmt auch wie das, wie dass sich vollzieht also ich kenne jeden Klick ich weiß was geschieht wenn ich was machen muss alles ist voreingestellt so wie es vor eingestellt werden müsste wie es sein müsste unser, und darüber dann nicht nachdenken zu müssen nimmt nimmt indem eine Ablenkung die ist möglicherweise wäre, und dann immer wieder Thema werden müsste wenn man dann darauf gestoßen eigentlich auch das als Anlass des Gesprächs immer wieder findet, man will oder nicht und so ist das eine nicht unerhebliche Veränderung auf der anderen Seite ist dieses dieses Werkzeug mit dem man dann sprechen denkt und hört und mit dem Mann, so diese in diese Gespräch überhaupt im kommt eines das nicht ganz unreif leckt hier bleiben kann. Denke ich mir ja weil, ich meine dass es macht eben einen wesentlichen Teil der Praxis aus es gestaltet wie das funktioniert und und es geht zu schnell unter es geht wenn es funktioniert einfach unter. Wo soll man das denn bemerkten wenn man es nicht hört wenn man darüber nicht stolpert wenn die Aufnahme nicht abbricht so wie vor einigen Wochen in in Siegen vor zwei Wochen in zicken als als, diese eine Aufnahme kaputt war und ist mich wirklich einfach für Stunden rausgeworfen hatte denn es war mir eine wichtige Aufnahme und ich habe sie einfach verloren ich habe, einfach diese Aufnahme war einfach verloren das lag jetzt nicht an Reaper das lag auch nicht an meinem Computer sondern es lag an meinem mobilen Aufnahmegerät aber immerhin es lag an an einer solchen technischen Vermittlung Situation die sonst einfach 345 Tage reibungslos funktioniert und dann einem eben nicht, und dann stößt man daraus und dann, ist noch nicht klar was damit anzufangen ist also möglicherweise muss man dann auch einmal einfach experimentieren damit damit spielen dass etwas verändern hier mal schieben damals ihn so ungefähr, vielleicht auch einfach so Kleinigkeiten verändern oder eben hier jetzt an einem Beta Programm teilnehmen um, um sich dieser Irritation wieder bewusst zu sein die. Ob man sie bemerkt oder nicht ja in irgendeiner Form auch ein Gespräch vermittelt also mein kurzes aufschauen von Mikrofon, ob die Aufnahme noch läuft und ob die Balken Ausschlag Mund nicht übersteuern ob alles richtig eingestellt ist ob man, Störgeräusche hört ob das Interface noch so funktioniert wir sollen ob die Pickel richtig eingestellt sind also ich Dinge geschehen so. Mehr oder weniger unbemerkt aber, aber nicht unwichtig sie erlauben mir manchmal z.b. einfach einen Denkpause einzulegen mit einem solchen kleinen Blick nach oben oder auf den einen Bildschirm oder auf den anderen und ansonsten schaue ich wieder vor mich hin und dann, jetzt ein neuer Satz ein und erschließt an an vorangegangene und das Gespräch kommt wieder in Gang und, aber diese Unterbrechungen die bleiben und die bleiben umgehört und sie bleiben auch also, entgegen der Annahme der, Videoanalyse in den Sozialwissenschaften die immer wieder darauf hinweisen dass man soziale Interaktion eigentlich nicht versteht wenn man nur wie die konversationsanalyse eigentlich eine Audioaufnahme dann auch noch transkribiert und eigentlich alles verliert was es, bräuchte um soziale Interaktion zu untersuchen anders als diese Videoanalyse gehe ich davon aus dass es für ein solches sprechendes denkt, tatsächlich erstmal weniger von Bedeutung ist zu sehen wohin ich hinschaue. Es macht mir keinen großen Unterschied es irritiert mich nur selten und wenn dann kann man darüber sprechen und das ist eine Form der Praxis, also eine Form des Übels das aufzugreifen so wie man andere Störungen auch aufgreifen kann und thematisieren und dann einbauen. Und, und sie in das Gespräch holen aber es geht immer noch in dem Fall um einen ganz konkreten Gespräch Zusammenhang also was außenrum geschieht ist erstmal für das Gespräch. Unbedeutend und die Kopfhörer vermitteln eine gewisse Form der Abgeschlossenheit die das auch noch mal zusätzlich, verstärkt dass es um ein Gespräch geht und umsonst erstmal nichts es geht nicht darum wo ich das aufnehme es geht mir nicht um, um den Raum in dem ich das spreche oder es gibt mir zumindest nicht vorrangig darum es geht mir nur darum wenn ich dann wieder z.b. den Raum höher wenn es einen besonders heilende Raum ist und so als solche Störungen aber das, aber das kann man dann hören also es geht aber nicht darum dass man dass man irgendwie in einer Form, das alles sieht oder so es ist etwas was auch mit geschlossenen Augen funktioniert ein solches Selbstgespräch, weil man muss sich nicht anschauen man kann das überhaupt nicht man sieht alles mögliche aber nichts was für das Gespräch eigentlich zunächst nein liegt und doch. Eben diese Auseinandersetzung mit den Geräten mit Texten und Büchern die auf meinem Schreibtisch liegen, weil das ist nicht ganz und gar bedeutungslos, sondern immer wieder und einstellen so sozusagen punktuell kann man das Aufgreifen und daran anschließen und dann. Kann daraus Einbezug entstehen der anders wäre es da nicht gelegen wäre es da nicht gestanden hätte es nicht ausgeschlagen wie wählt hätte es nicht, rotauf geflackert auf meinem Interface also wer es wäre nie zur Sprache gekommen ist hätte nicht eingebunden werden können, bin eben ein Gespräch Zusammenhang. Aber aber eben es muss sprach werden es muss ausgesprochen werden damit es für mich auch von Bedeutung werden kann. Neben diesen Veränderungen der Software. Der Aufnahme also solche technischen Rahmenbedingungen hatte ich heute aber noch. Über das andere sprechen wollen denn auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Viel ein ganz kurzes Gespräch eigentlich nur darüber dass und das habe ich nur überhört daran war ich gar nicht wirklich beteiligt außer als hörender. Das ist so wirklich keine bedeutende öffentliche Philosophie mehr in diesem Sinne gibt dass sie dass sie sich als irgendwie intellektuelle oder so Einschalten in öffentliche Debatten zu bestimmten Themen und Fragen, und dass man außer einigen wenigen aber dann Er selbst irgendwie problematischen Charakteren gar nicht mehr so sehr darauf gestoßen wird das Philosophie. Dass sie heute nicht mehr diese Bedeutung hat die sie mal hatte vielleicht was mich dann, aufhorchen hat lassen war unter anderem eine kurze ein kurzer Austausch über dass es eben als gäbe noch Habermas oder Slavoj Žižek aber Shisha ja wirklich einen Chauvinist, unter einander sagte er hatte ihn für einen christlichen Fundamentalisten und. Und diese zwei Bemerkungen hätten hätten eigentlich nicht flacher und nicht bedeutungsloser sein können. Um um ganz kurz dieses Problem anzureisen und und es hat mich. Ich habe kurze aufgehorcht und dann habe ich mich zugleich eigentlich geärgert und ich bin nach wie vor dem so ein bisschen am. Also ich ich denke es es gibt mir zu denken warum es mich eigentlich zunächst ärgert aber vor allem warum ich das für so einen Quatsch halte. Also wie man zu einer solchen Aussage kommt Michaela daran dass es. Die vermutlich billigste Art und Weise ist sich mit diesen Positionen nicht auseinandersetzen zu müssen er sei ein Chauvinist ja das mag sein wenn man ihn persönlich kennt aber es kennt ihn doch praktisch niemand persönlich. Oder alle hatten nur einen irgendwie vermittelt das Bild von ihm haben hier mal was über ihn gelesen und dort mal einen öffentlichen Auftritt von ihm gesehen oder einen, einen unangemessenen Witz in Erinnerung der vielleicht chauvinistisch rüber kam mehr als als wäre damit alles gesagt als hätte man sich dann, gänzlich diskreditiert als hätte man so nichts mehr zu sagen also und das sind alberne Positionen die also so Zuschnitte und, und Ausschnitte die überhaupt nicht, sich überhaupt nicht rechtfertigen müssen so scheint mir sie müssen überhaupt nicht angeben und sagen warum sie eigentlich zu diesem Urteil kommen worauf Sie das stutzen und inwiefern das überhaupt die Philosophie betrifft von, von Slavoj Zizek, also ist das nicht die billigste Art und Weise eben gerade nicht sich ernsthaft mit seinem Material auseinandersetzen zu müssen ein, ein Argument dass er selber oft genug immer wieder gegen solche Vorwürfe vorbringt und ich meine zurecht denn, das ist eine billige Art und Weise sich damit aus nicht auseinandersetzen zu müssen zum anderen aber. Bin ich darüber noch mal gestolpert weil ich selbst im Mai eine Rezension verfasst hatte über ein ganz kurzes kleines Büchlein eine. Eine also verschriftlichten Vorträgen von Alarm bei dir und auch darüber hatte ich schon gesprochen und Slavoj Zizek zur Philosophie und Aktualität oder zur Aktualität der Philosophie ein Buch das, bezeichnenderweise schon 2000 irgendwas erschienen ist also gar nicht mehr aktuell ist 2010 oder 2008 ich habe es auch schon wieder vergessen die Rezension habe ich im Mai eingereicht und ich habe immer noch nicht wirklich was gehört auch wenn ich schon 6 mal oder 7 mal nachgefragt habe und das alles bei einem Online Magazin bei dem ist wirklich jede schnell gehen können also man muss nicht warten bis ein Heft erscheint also man kann es einfach online schalten ist es wird, wirklich kein Aufwand und trotzdem gibt es irgendwelche Formen von Widerständen weil Rezensionen sollten sich zu aktuellen Büchern auf aktuelle Bücher beziehen aber also, es ist so absurd ja meine Rezension ging dann ja auch davon aus dass ich gerade auf diese diese Diskrepanz zwischen dem Erscheinen des Buches, dem nach wie vor aktuellen Thema und dem ebenfalls nach wie vor aktuellen Position in die darin vertreten werden eingegangen bin und darüber eigentlich habe schreiben können dass ein, Anlass war auch das noch mal als rezensions Anlass eines Buches das vielleicht in Vergessenheit vielleicht auch völlig zu Recht in Vergessenheit oder eben es ist kein großes philosophisches Werk oder etwas da gleich es ist jetzt nichts was die Öffentlichkeit unbedingt mal wirklich hätte wahrnehmen müssen und sonst sein blind vor sich hin, vor sich hin denkt spricht und und sein gedankenverloren oder so. Damit erst auf die richtige Spur gekommen wäre oder so also dieser Bedeutung diese Bedeutung kommt diesen Buch überhaupt nicht zu es ist ja auch gerade mal 100 Seiten oder etwas der gleich also so, um den Dreh lang aber dann doch vor dem Hintergrund dass diese Rezension zu ihrer Erscheinung heart, und wartet, die Aktualität sich damit aber eigentlich überhaupt nicht verändert und dann solche diskreditieren und Kommentare wie scheinbar alles dazu sagen. Zu beanspruchen Vermögen und das. Das ärgert mich und dieser Zusammenhang darüber nachzudenken wie einem so etwas geschieht wie eine solche. So ein Vorwurf der Bedeutungslosigkeit oder des Chauvinismus oder christlicher Fundamentalismus das sind alles absolute Vorwürfe also ich meine christlicher Fundamentalismus ist im Angesicht dessen dass sich selbst als christlichen Atheisten oder den, das Christentum als die dem Atheismus zum Atheismus besten geeignetste Religion bezeichnet oder so, das mag noch in irgendeiner Form begründbar sein auch wenn das kein Gegenargument ist sondern, man gut und gerne sagen könnte ja dann ist das wohl so aber es hat auch seine Gründe es ist eben es ist ausgeführt, das ist eine Position die man vertreten kann das ist noch nichts. Vielleicht nur in religionswissenschaftliche Kreisen ist das was einem eine wissenschaftliche reflektierte intellektuelle Position eigentlich, zunehmen vermag und das ist aber das ist aus anderen Gründen absurd aber in dem Fall ist es besonders abwegig und ich frage mich wie darauf zu reagieren es muss muss man muss man das, ich muss man das hinnehmen ist darüber anders nachzudenken ist darüber zu schreiben müsste man sich also. Es gibt vermutlich wenige die so so wenig Verteidigung bräuchten wie Slavoj Zizek der, dessen Position und auch dessen Figur ist eigentlich immer wieder verlangen, dass er von allen in der Form angefeindet und abgeschmettert wird und es sein Erfolg ja auch überhaupt nicht schadet auch deiner veröffentlichungs Frequenz nicht oder so. Nur ärgert es mich wenn ich den Eindruck habe dass es etwas unterschlägt was worüber nachzudenken es wirklich lohnen könnte. In dem Fall ist das kleine Buch zu Philosophie und Aktualität geht es ja gerade um die Frage nach der Bedeutung der Philosophie heute. Und das dann mit dem Verweis er sei ein Chauvinist oder ein christlicher Fundamentalist oder beides oder das passt auch gut zusammen oder was man auch immer sagen wollte. Das dann zu diskreditieren das darin, interessante Überlegungen zu zu einem denken das Ereignis von Buddy und im Anschluss an solchen Überlegungen gerade auch von Lissabon Sicherheit angeboten werden dass das dann in Vergessenheit gerät bzw, nicht einmal mehr besprochen werden muss weil es ein solches beenden des Argument erfährt, dass das ärgert mich das stört mich und ich frage mich wie das in in eine Arbeit einzubauen ist, muss eigentlich den Verweis auf Shisha aufbauen auf Kollegin und Kollegen die sollen in ähnlich streitbarer Form und ähnlich öffentlich bekannt also wenn man diese zitiert muss dem, eigentlich immer auch eine Diskussion einer solchen Argumentationsstruktur mit dabei gegeben werden müsste man das, nicht auch mit kritisieren muss nicht eigentlich die Art und Weise wie wissenschaftlich auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen wird kritisch wie affirmativ. Muss nicht eigentlich also unkritisch kann auch affirmativ heißen oder heißt es das immer zumindest aber. Andere Frage also muss man in der wart und Weise wie auf jemanden Bezug genommen wird muss das eigentlich mit reflektiert werden wenn man darauf Bezug nimmt. Nicht nur wenn man jetzt einen Artikel darüber schreibt wie auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen werden kann in welcher Form oder so sondern wenn man sich inhaltlich mit, mit bestimmten Fragen und Argumenten auseinandersetzt muss dann nicht eigentlich auch die Form wie üblicherweise sozusagen oder wie andere darauf, Zug nehmen mitgedacht werden und was würde das für eine Analyse Ebene mir zeigen. Würde das etwas über diese Bezüge und Bezugsmöglichkeiten Aussagen würde es etwas über die Wissenschaftlichkeit der Positionen Aussagen gern ich in der Lage bin hier ein konstruktions Angebot zu schreiben und zu sprechen, also in anderen Worten mache ich es mir leicht oder mögt, glücklich und wird das in irgendeiner Form mit reflektiert wenn man dann vermeintlich an meine Texte oder an mein Sprechen anschließen wollte und sagt er zieht ja nur wieder diesen Schwachkopf beispielsweise und nimmt es mir die Möglichkeit und selbst wenn dann, vermeintlich inhaltlich angeschlossen wird, mit dem Verweis beispielsweise auf diese eher abwegigen populärwissenschaftlichen oder populär philosophischen, nur Bezüge in deren ich mich bediene z.b. nicht das jetzt irgendwie ich schon einer solchen fertig irgendwie begegnet wäre aber ich kann mir, zumindest vorstellen dass darauf reagiert wird wenn ich in Gesprächen zu etwas mitbekommen dass man mit zwei Sätzen so solche Gedanken einfach ab, weißen kann und nicht einfach irgendwelche Gedanken sondern Gedanken die sich zum Thema hätten beziehen auf das Thema hätten beziehen können. Wo man sich bei diesem Thema eigentlich gar nicht hätte um solche Fragen herum entschuldigen können. Also auch wenn ich solcher Kritik noch nicht begegnet bin an meinem eigenen schreiben frage ich mich ob das in einer kritischen Reflexion vermeintlich der Inhalte von Autorinnen oder Autoren eigentlich mit, immer mitgeführt werden muss und mit erwähnt in einem weiß ich nicht ein, beispielsweise wenn man einen text denkt ob z.b. hierfür in der marginalienspalte bei solchen Autorinnen oder Autoren eine kurze Reflexion angemessen wäre wie sie im üblichen zitiert oder abgelehnt werden. Ist das dafür gut oder braucht es eine Fußnote aber das ist mir irgendwie im Format zu langweilig. Die sind selbst so er so Trüffelschwein Fundstellen die dann irgendeinem. An der wissenschaftlichen Form des Textes sowieso sich, erfreuen der Leserinnen und Leser auch noch der Lust bedient. Bei der ich nicht immer weiß ob ich das überhaupt wollen kann. Aber wäre das eine Form oder oder müsste man so kleine. Andere weitere Verweise oder muss man das im Fließtext diskutieren oder muss man das eben beim Sprechen selbst zentral zum Bestandteil machen wenn man bei einem Vortrag jetzt sich. Unter anderem auf Slavoj Žižek bezieht muss man das dann erwähnen an der Stelle. Ich würde mir vorstellen dass dass das unendlich anstrengend macht wenn man das jedes mal wieder mit diskutieren muss aber auf der anderen Seite was bleibt einem denn übrig wenn. Wenn die Argumentation und Ablehnung genauso einfach funktionieren. Also ist das meine Aufgabe damit umzugehen und darüber explizit zu schreiben und zu sprechen und wie verändert das dann auch. Die Möglichkeiten darauf Bezug zu nehmen denn wenn ich mich schon mal in eine solche apologetic, bestimmt der Autorin Rotoren eingewöhnt habe. Kann ich das dann überhaupt noch selbst kritisieren wenn ich zuvor schon eigentlich über die Kritik in einer solch expliziten Form nachgedacht und geschrieben und gesprochen habe. Auch das ist, eine Gefahr die nicht ganz von der Hand zu weisen ist gerade wenn man eigentlich auch von einem solchen sprechenden denken herkommend das als Experiment und Übung verstehen oder als Versuch zumindest der auch scheitern können muss mit dem, Problem des Übels konfrontiert es das, irgendeine Form von Verbesserung Erhalt oder Verbesserung von einer Praxis darstellen soll und dieses versuchen sich immer wieder der Gefahr des Übens aussetzt. Bei Stephan Porombka und, damit habe ich ja vielleicht dieses eine Thema abgeschlossen und komme zu einem nächsten und vielleicht nur einen kurzen anreißen weil viel fällt mir dazu noch nicht ein aber bei Stefan Forum Kaarst vorlesungs Nachbesprechung zu leben Kunst Lebenskunst habe ich in der, aktuellen Folge auch noch mal über solche Fragen des Übens nachdenken müssen er spricht dir mal wieder und, jetzt auch sehr redundant was mich freut weil weil es mich an das sprechende denken erinnert er spricht immer wieder über ein üben und die essayistische Praxis als Zeichen der Moderne und auch des modernen Menschen der sich immer wieder in so einer Form neu erfinden soll er hat, doch in mehreren Folgen jetzt schon das Buch von Sloterdijk und seine Überlegungen zu dem Thema erwähnt immer wieder wiederholt und nach besprochen und mit anderen in Bezügen in Bezug gesetzt also in einer so nett und dann, Weise, immer wieder diese Themen aufgreifen um selbst auch performativ so meine Vermutung zumindest oder so lässt sich vermutlich gar nicht anders machen über üben als Praxis zu sprechen während man dieses sprechen über üben als Praxis selbst als üben begreift und. In dieser Form, Versuch der den Versuch das experimentelle und und dieses diese Form des Schreibens und der Reflexion des, der ästhetischen Praxis als ein solch experimentelles Üben des immer wieder als ein üben zu beschreiben. Und nicht so sehr deutlich zumindest für mich zu unterscheiden zwischen Versuch und Übung zwischen Experiment und Übung, mein Eindruck ist das wenn man ein wissenschaftliches philosophisches aber auch vielleicht ein künstlerisches Arbeiten auch als ein experimentelles Arbeiten versteht als ein versuchen des, arbeiten versteht eines dass auch scheitern können muss dann. Dann ist die dann ist meines Erachtens die Unterscheidung zum üben also das versuchen das experimentelle und das Üben eine Unterscheidung die wirklich von von. Von großer Wichtigkeit ist für den Versuch selbst für das Experiment und für das Verständnis dessen woran man daran arbeitet denn das Üben ist, in meinem Verständnis nicht nur eine Möglichkeit der Praxis oder diese Praxis zu reflektieren sondern es ist vor allem auch eine Gefahr, es ist die Gefahr dass ständig sich eine Idee von Fortschritt und Verbesserung einschleicht die ganz schnell zu einem, bitte eine Dynamik aus wächst der Selbstverbesserung oder oder so dieses an sich selbst arbeiten sign ist das Meer und mehr sich. Oder weniger und weniger sich davon unterscheiden kann ob es einfach nur blinde Flecken vergrößert, oder mehr zu Gesicht bekommt ob es sich selbst kritisch reflektieren vermag und darin, besser wird wobei es darin eigentlich dann streng genommen schlechter würde also immer mehr auf eigene Probleme und Schwierigkeiten gestoßen wird. Oder ob es tatsächlich immer schlechter wird im Sinne von nicht zu erkennen worum es ihm geht was. Woran es arbeitet woran diese Praxis sich selbst schreibt spricht zeichnet Mannschaft baut. Und so wann dich auch bezeichnen das in der aktuellen Nachbesprechung zur 5, in Vorlesung glaube ich am Ende diese Idee einer kleinen Maschine also seine eigenen Labors und Arbeitssituationen und dieses experimentellen Schreibens auch, es versteht mit der mit der Metapher der kleinen Maschine die man sich baut und die dann für einen etwas tut die einem einen solchen ausrauben darstellt in dem zu schaffen man dann erstmal, ermöglicht ist dass man das aber mit der Metapher der Maschine begreift und dann eigentlich eine solche Verselbstständigung auch betont die zwar, wichtig ist auch für das besuchende experimentelle und scheitern können de aber dann doch auch immer wieder diese Gefahr des sozialen der, der Eigenlogik die nicht mehr mitgedacht werden kann, also so eine so eine so eine dieses diese Kritik, unter laufende nur noch affirmative Maschine diese Bedeutung läuft damit. Das heißt zwischen Versuch und Übung muss man eigentlich unterscheiden oder muss man muss würde ich sagen kritisch, unterscheiden und sich ständig um Unterbrechungen bemühen die Diaz, einem erlauben zwischen Versuch und Übung zu wechseln sich zu bewegen dass eine von der Perspektive des anderen zu beobachten. Und einmal mehr den einen Aspekt in den Vordergrund treten lassen einmal mehr den anderen aber wie soll das geschehen also wenn man. Wenn man ein solches wenn man ein solches üben als. Als ein versuchen das zu scheitern können das begreift und umgekehrt das versuchen und scheitern können auch als eine Form der Übung begreift erst in diesen Vermittlung Situationen könnte man sich überlegen, was wäre, eine solche Praxis eine die eben nicht aus dem Üben ein ständiges also lang dir diesen. Grill Charakter des Übels in Frage stellen kann und kritisch beobachten. Im Umkehrschluss mit dem Üben dem Versuch eigentlich einen solchen Fatalismus den Demmin, zukommen könnte wenn man immer nur und ständig auf das Scheitern setzt diesen das zu nehmen also wenn sich üben und versuchen also üben und und und Experiment, als scheitern können eigentlich wechselseitig zu respektieren Vermögen wie sehe eine solche Praxis aus und wie ist daran eigentlich zu arbeiten und, also wie ist die zu entsprechen unterschreiben und sofort. Zu diesen Fragen habe ich noch keine weiterführenden Überlegungen zumindest heute nicht aber ich dachte ich ich nenne es. Die mehr als nennen kann ich da heute nichts. Mal sehen wie sich in den nächsten Tagen diese Überlegungen ausbauen können auch wenn ich dann wieder an ganz anderen Fragen, arbeiten muss ein Vortrag vorbereiten aber auch das letztlich eine Form des Übels und versuchen dann auch vor allem präsentieren muss was man in seiner Arbeit bislang getan und noch zu tun beabsichtigt hat. Das eine ganz eigene Form auch einer solchen, immer wieder wiederholenden Präsentationsform des eigenen Arbeitens die einem. Eine Differenz oder eine Distanz ermöglicht die ja, wie auch immer in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #341 2017-12-07

7. Dezember 2017, die 341. Folge. Kurze Überlegungen zu den Möglichkeiten der Entwicklung eines widersprüchlichen Sprechens und Schreibens, das die gerade so spannenden Brüche nicht dem Formprinzip wissenschaftlicher Texte opfert. Im Hinblick auf eine Form experimentellen Arbeitens gefragt…

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Moritz Klenk
7. Dezember 2017 die 341 Folge von Podlog, ich habe heute den Tag über weitergeschrieben an meinem Vortrag für die kommende Tagung jetzt morgen und übermorgen. Und die Diskussion wird dort vermutlich intensiver als sogar noch erhofft weil. Die Gruppe einfach kleiner ist es haben zwei Leute abgesagt das heißt wir werden viel Zeit haben um miteinander ins Gespräch zu kommen und das scheint mir dann auch, eigentlich das Wesentliche zu sein so ein bisschen stellt sich aber in Frage was man dann so als Vortrag vorbereitet oder diesen den den sogenannten Input oder so den man dann mitbringt seine Fragen an denen man so arbeitet und, ich habe wieder ein Eindruck dass ich eigentlich das zu entwickeln mir mehr und mehr hoffen würde auch einfach in einem Vortrag selbst zu entwickeln. Als vorher einen geschriebenen Text anzufertigen den ich dann am Ende sogar nur vorlese so, ich habe so aus diesem letzten Jahr des Sprechenden Denkens hier, als Form dieses denktagebuch ist aber dann auch immer wieder so also herausgefordert durch und durch dieses. Durch diesen Gespräch Zusammenhang herausgefordert immer wieder neu auch. Auch eigene und auch zusammenhängende Überlegungen zu formulieren. Das führt dazu dass ich wieder ein Eindruck habe ich würde das gerne auch in Vorträgen üben können also. Tatsächlich mit Stichpunkten oder mit, einzelnen Textausschnitten oder so die zu zitieren man sich vielleicht vornehmen oder sich vorstellen kann zu zitieren oder selbst das möglicherweise, auch lernen kann also auch bestimmte Verweise, lernt aber das dann zu entwickeln in einem solchen Vortrag aber es fehlt mir so ein bisschen noch der Mut dazu und ich habe den Eindruck dass aus Trotz diesen. Diesen fast jetzt schon einem Jahr des Sprechenden Denkens mir mir daraus zumindest für dieses Genre. Noch nicht so recht etwas zu entwickeln gelungen ist ich mache mich also ich meine. Da mache ich mich auch täuschen oder oder oder, und es wäre einfach es käme auf einen Versuch an und so ein parkkonzepte habe ich mir auch schon überlegt wie man das machen könnte einen solchen längeren Vortrag vielleicht tatsächlich einmal. In der Form zu entwickeln. Ich habe schon oft über Marcus Steinweg gesprochen und seine Art seine Vortrag zu entfalten aber er hat ja wie man aus seinen Notizen und Darstellungen weiß auch so ein so ein Mindmap, an dem er schreibt dass er entwickelt dass er dann so durch geht in seinem Vortrag dass er sich auch gut merken kann und, daran dann seinen zu die Sätze zu entwickeln in der Lage ist wie das anders funktionieren kann in so einer Situation. Noch dazu wenn man, vor einer Gruppe von Menschen sitzt die davon ausgehen dass man sich etwas das man etwas vorbereitet dann dann mag dieser diese Form des Vortrag selbst eigentlich ein Gespräch Infragestellen oder den Modus des Gesprächs in Frage stellen und so einfach das nicht. Sich entwickeln lassen wie man, wie man das in so einem Selbstgespräch Zusammenhang vielleicht in der Lage wäre also das heißt allein durch die Situation des Vortrags mag es sein dass, das ist sogar schlechter werden könnte also die einzelnen eigene Notizen. Die einzelnen Überlegungen die man so in einem Selbstgespräch Zusammenhang mit einer mit Ei mit sich entwickelt oder zu sprechen, dann doch immer wieder sich überraschen kann in der Lage zu sein oder was heißt in der Lage sein also sozusagen aus dem Hören und dem selbst widersprechen heraus zu entwickeln. Die Referenzen müssen anders sein der in die die Erwartung an einen wissenschaftlichen Vortrag sind andere und und dann. Und dann schalte ich so ein bisschen auch im Schreiben dieses Textes denn denn wie vermeidet man bei einem kurzen Vortrag von 20-25 maximal 3 alle Maximalzins 30 Minuten, also bei selbst wenn man viel Zeit zur Diskussion hat hat man nicht sehr viel mehr Zeit ein Vortrag für den Vortrag selbst, wie vermeidet man dann. In so ein argumentatives Entwickeln von Thesen Argumente oder so das einfach nur vorzutragen weil dieser Einwand, dieser Einwand gegen das argumentative denkt, oder gegen das argumentative formulieren und Schreiben wissenschaftlicher Texte das immer in so einem willkürlichen einschneiden von irgendwas eigentlich, sich selbst legitimiert in dem es sich also sagen seinen eigenen Konsistenzen als Gütekriterium, Mit kommuniziert dieses argumentative Denken in die Kritik daran die leuchtet mir die leuchtet mir nicht ein aber die mit der. Auseinanderzusetzen ist schon, von einiger Bedeutung geworden also für mich in den letzten Monaten und das im Schreiben nicht sofort in einen solchen Modus des Argumentierens oder das Argument vorstellen soll das wird zu verfallen das scheint mir eine echte Herausforderung zu sein also es gibt. Es geschieht so leicht Wannweil, alles was man an lesen und schreiben also praktisch alles was man an Lesen und Schreiben im wissenschaftlichen Kontext gewohnt ist was wie man auch sozialisiert wurde und wie man auch zu lernt ein einen paper zu schreiben eine Hausarbeit ein einen Aufsatz einer, Pickel oder auch wenn man antizipiert was in Zeitschriften wurde. Angenommen werden könnte und durch ein Begutachtungsverfahren, kommt was also einen solchen Prozess des sogenannten peer-reviewed übersteht das formt und überformt immer mehr und stärker eigentlich diese lese Anwar Erwartungen, ein Texte und auch die eigenen denn das ist letztlich eben was zu sagen, das Standardmodell wissenschaftlichen Textes darstellt es ist ein Argument zu entfalten es ist ein Argument vorzustellen und der Kritik auszusetzen es möglichst geschlossen vorzubringen und es einzuordnen Wissen in einen wissenschaftlichen Diskurs aber wie schreiben ohne diesen argumentativen diese, argumentative selbst Absicherung auch auszunutzen also wie verhindern dass man also in der eigenen Konsistenz des Argumentes sich sozusagen der Kritik wie entzieht oder es sich der Gegenständlichkeit dass das eigenen denkt, unser entledigt als als wäre man dem nicht verpflichtet sondern nur der Konsistenz des Arguments und Inso. Einer Form würde ich meinen oder ist mein Eindruck es ist die meiste wird werden die meisten wissenschaftlichen Texte verfasst, das geschieht so schnell wann kommt so in ein solches schreiben kommt man so schnell rein es ist so leicht ja also, wann beginnt irgendwo eine theoretisch Tradition wird vorgestellt ein Gedanke an ein kurzes Theorie Fragment an dem man ansetzen möchte und dann etwas hinzufügen oder etwas kritisieren einen anderen Gedanken entwickeln und so und ihn dann, vorzustellen den eigenen Gedanken zu entfalten und am Schluss einen Ausblick darauf geben wo sich das so einordnen lässt oder wie daran jetzt anzuschließen wäre oder was damit zu machen wäre was könnte man damit anfangen lassen. Damit ich als solches als. Warnendes Beispiel vorstellt als etwas dass es ihm schreiben und ihm sprechen auch zu vermeiden gilt. Wie denn damit umgehen wieso anfangen also. Und hält man das auch aus die Brüchigkeit von den Text von von Texten die dann entstehen können und die dann auch also zwangsläufig in dieser Brüchigkeit eigentlich entstehen müssten. Hält man das aus auch vorzutragen hätte man das auszuschreiben und überhaupt über dieses unfertige nicht ständig verzweifeln zu stolpern sondern es auch es auch, wie alt als als überhaupt als den den Gehalt des Textes anzuerkennen und auch zu vertreten. Wenn man das geht das so einfach geht das vor allem auf Tagungen oder Konferenzen ja. Oder geht das nur in Gesprächen kann man das in Gesprächen besser als im Schreiben und wie sieht dann ein solcher Text auch aus also ich meine. Damit habe ich sie jetzt nur mit einem kurzen Vortrag zu tun und die Frage stellen sich bei jedem Vortrag neu eigentlich und, und dann habe ich noch nicht mal die dieses Problem der Abkürzungen der notwendigen Verkürzungen in Vorträgen das sagen dass das unzulässigen Auslassen von. Von, irgendwas was es eigentlich zu entwickeln zu entfalten tatsächlich selbst zu Sprache und ins denken zu bringen werden gelte oder so behandelt dieses Problem bleibt es noch mal völlig unbehandelt. Aber wenn man jetzt auch nur für diesen kleinen Rahmen eines Vortrags ist sich darüber Gedanken macht, unvergleichbar viel größer ist ja und diese Herausforderung im schreiben für eine sogenannte qualifikationsarbeit. Also für eine Arbeit wie die Dissertation an der an der Saison diese diese diese Last, das brüchigen und dieses auch als als Gehalt der eigenen Arbeit zu Darstellung, zu bringen ohne dass man ständig nur die einen beschädigten Text vor sich hat und im Leseeindruck eigentlich nur sich daran stört und nicht, dies ist als irgend einen wertvollen Beitrag verstehen könnte also also wie dann wieder an das Eine zu dem. Dieser raus Forderung ist bei einer so grossen Arbeit natürlich noch ungleich viel größer, die Last noch sehr viel schwerer das auszuhalten sehr viel anstrengender oder so stelle ich mir zumindest vor in dem indem. Immer wieder drüber nachdenken und Schreiben daran ist das meine Erfahrung als ich meine noch muss ich nicht abgeben und das ist sozusagen auch auch verzögert, und dadurch eigentlich noch so ein bisschen entschärft aber je näher man diesen Punkt kommt umso und dringlicher wird dieses Problem. Und damit einen Umgang zu finden und den auch Sprache werden zu lassen dafür die Wort überhaupt zu schaffen die nicht immer schon im Wissenschaft, Schenkung auf ein argumentatives Sprechen und Schreiben hin ausgerichtet sind die also selbst sich so eine Brüchigkeit erlauben oder heute morgen als ich. Auf dem Weg in die Uni war. Habe ich Podcast gehört und ein Vortrag von Slavoj Žižek ich glaube über die Bedeutung des der Psychoanalyse heute, bin ich mir nicht ganz sicher auf jeden Fall in seinem Vortrag Inhalt oder oder die Überlegungen waren mir jetzt erst mal weniger wichtig plötzlich stolperte er selbst über so, bei 1 1 2 Ausdrücke kurz kurz hintereinander er sagte zu zum einen, er stellte die Frage how do you feel about barva an an seinen Psychoanalyse kollegen der mit ihm an der anscheinend auf der Bühne saß und korrigierte sich sofort und sag denen, ich hatte ja dieses Wort fühlen ich meine eigentlich erfahren wie erfährst du das how do you experience it und und, und es gab noch eine Stelle in der er über ein anderes Wort stolperte dass er gebraucht hatte und dann und dann ersetzt sofort im nächsten aber tatsächlich im ersten Mal. Sollen im umgangssprachlichen einen Zusammenhang dieses Gespräches auf der Bühne erstmal ein anderes Wort Nagellack und unter sind sofort störte und und. Unabhängig von dem Inhalt dachte ich mir in dem Moment in dem ich dieses erkennt also indem ich das hör diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Ringen um Worte in diesem zerbrechen daraus kann ich so viel mehr, ich hätte wie den Eindruck ich kann aus einem solchen Ringen um Worte und diesen stolpern und stottern eigentlich so viel mehr lernen und so viel mehr auch ins eigene Nachdenken kommen in ein, widersprechen in ein mitsprechen in ein darüber nachdenken ein mitdenken ein dieses überhaupt, Denken als würde dieser Vortrag einfach reibungslos funktionieren als wäre er geschrieben oder so als gäbe es diese Momente des Stotterns dass das abbrechen oder. Oder diese vielen Unterbrechungen die Shisha kein baut in wenn er ab Schweiz oder so als gäbe es das alles nicht also wenn das so reibungslos funktioniert. Dann ist der Ertrag nein der Tag ist auch Quatsch ja genau solche Momente in denen man dann merkt, wie überformt von einer solchen argumentativen von einem solchen argumentativen denken formulieren schreiben und sprechen eigentlich die Sprache selber ist der Mann sich zu bedienen hat oder mit der man sich so auseinander setzt solche Momente sind dann, sind dann so eindrücklich und, und und spannend zu verfolgen dass man sich doch fragen müsste warum man das nicht in einen Text übertragen kann also dann, denn das ist, es sicherlich bei von der ersten Korrektur fliegt sowas Haus aus einem Text da steht da nicht viel ich meinte eigentlich besser experience und wenn da steht, Zusagen analysieren besser theoretisieren oder so eine Formulierung dann ist das erste nicht falsch sondern dann ist das zweite nur etwas pointierter oder etwas dergleichen also eine solche Widersprüchlichkeit im selben Text findet man dann wirklich selten und die Texte sind wie bei, wie begleiten wie begradigt die sind so glatt und damit. In irgendeiner Form in ziehen sie sich auch dieser selbst kritischen Reflexion dieses widerständigen sie nehmen sich eigentlich das was ich von ihnen erhoffen würde weshalb ich sie lese also sie nehmen mir auch diese Momente in denen ich so sagen in den Widerständen. Oder in dieser Widerständigkeit des Autors der Autorin des Sprechens das, des Textes selbst mit sich in diesen Ringen aus dieser Widerständigkeit selbst für mich ein eine Widerständigkeit des Denkens zu entwickeln und das und das fehlt und ich frag mich wie das zu entwickeln wer wie das. Schreiben und sprechen zu entwickeln wer im Gespräch oder in dem in in solchen Formen des Sprechenden Denkens scheint mir das wie eigentlich, das scheint mir dafür gemacht eigentlich der Text entzieht sich dem er ist wie feige er verkauft sich für etwas was er eigentlich nicht, und ich wollen kann er verkauft sich er verkauft seine Glattheit als als Verdichtung ja und dann geht aber trotzdem. Und das und das mag einen dann, wieder ins Zweifeln bringen dann gilt ja trotzdem für wissenschaftliche Texte was blumen über sie auch gesagt hat nämlich dass sie dass sie hochgradig beliebig sind also dass das der Aufwand der. Der betrieben werden muss um grammatikalisch vollständige Sätze zu bilden in keinerlei Weise, theoretisch zu kontrollieren ist oder so ähnlich hatte es formuliert das heißt, wenn man einen text heute schreibt schreibt man so am nächsten Tag wäre zum selben Thema ein vollkommen anderer Text entstanden einfach weil die Worte und die Position da wo sie stehen wie sie formuliert hin und selbst die Wahl der Worte selbst sind hochgradig beliebig, man kann es so oder auch anders ausdrücken der Gedanke sei das was zählt aber das mag ich zu bezweifeln gerade weil weil es nicht nur der Gedanke ist der der zählt nicht nur das, inhaltliche Argument oder etwas dergleichen soll es geht auch um die Form, es geht um die Form der Widerständigkeit die damit zur Darstellung gebracht werden kann es geht also auch um diesen Vollzug und dieses, und dieses sprechen und schreiben selbst. Und um dieses zu bringen und dafür auch wissenschaftliche Formen und der der Auseinandersetzung zu finden um so etwas wäre es mit ging es mir und ich frage mich. Wie das Schreiben sprechen möglich ist es jetzt in Vorträgen scheiße jetzt. Also infotrack auf Konferenzen und Tagungen Zeit für kleine Texte Aufsätze in Essays wobei das scheint mir noch das geeignetste Format dafür zu sein. Oder eben auch in so großen Büchern oder gar Qualifikationsarbeiten bei denen man immer sowieso schon weil man eben sich damit, qualifiziert oder seine Qualifikation beweisen muss für diese Qualifikation beurteilt wird man sich, praktisch kaum leisten kann eine solche Brüchigkeit darzustellen. Bin gleich ist doch eigentlich darauf ankäme in den Umgang und die Möglichkeit solche Brüchigkeit ein selbst zu erzeugen und Denken zu verhandeln. Dieses zu zeigen und nicht zu sehr ob man dass das Format einfach nur beherrscht wie langweilig ist das denn ja also. Dazu ließen sich doch sicherlich mittlerweile sehr viel klüger text Roboter bauen die so einen Text schreiben könnten wozu brauche ich mir dann all diese now und diese Mühe machen einfach nur dem Format zu entsprechen das wäre wirklich uninteressant. Also mit diesen Formen und diesen Fragen weil ich morgen zu der Tagung und hat einen Vortrag der dauert eigentlich überhaupt nichts zu tun hat und dann noch, selbst wenn er eigentlich damit nichts zu tun hat wenn der Inhalt also ein anderer ist als die Form selbst die in dieser in der dieser Vortrag dann vorgetragen und ins Gespräch eingebracht werden kann oder im Gespräch eingebunden werden kann trotzdem, ist die Form natürlich selbst für diesen Inhalt für einen vermeintlich anderen Inhalt entscheidend und so wird sich morgen zeigen oder übermorgen und in unseren Gesprächen zeigen und vielleicht auch in den Möglichkeiten der Anschlüsse in den Notizen die dabei angefertigt werden und sofort, zeigen inwiefern so etwas geschehen kann inwiefern so so und ein letzte eine Netze Überlegung zudem, zu dem Problem Chemie. Immer wieder eigentlich die Erinnerung an diese Tagung zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur und diesen Versuch des Buchs Print und diesem Schreiben vorhin soll er ganz intensiven Auseinandersetzung die vor Ort und ist in diesem zeitlichen Rahmen ist garnicht sich leisten kann auf diese, glatte Struktur wissenschaftlicher Texte Rücksicht nehmen zu können man konnte sie nicht so glatt schreiben dass sie sich hinterher lesen als hätte man monatelang an ihnen gesessen sondern zieht sie bringen zu Darstellung die die Widerständigkeit des Denkens, diese Auseinandersetzung und die Brüchigkeit und selbst einfach in dieser verdichteten Form des Schreibens unter. Unter solchen Bedingungen des Hörens und Sprechens auf einer Tagung in dieser Form und ich habe den Eindruck dass das eigentlich ein Format ist das es weitet dass man weiter üben könnte also ohne, also schaut andere Gefahren dann also beispielsweise kann ich mir vorstellen je länger man an so etwas schreibt und je länger man so etwas über und immer wieder versucht umso öfter. Wie baut man dieselben Sätze ein dieselben Überlegungen aber ist das wirklich ein Problem also auch bei Markus Steinwegs Vorträgen habe ich ja, oft und darüber auch schon mehrfach gesprochen den Eindruck dass sich einfach ganze Absätze sozusagen gesprochene Sinnzusammenhänge wiederholen und letztlich auch kein Wunder wenn das so dann auch so meint Mäppchen in denen er denkt und in den durch die er so in seinem sprechen durchgeht und, diesen Weg, zu sprechen er sich dann immer wieder vornehmen dass es dann zu ähnlichen dass man bei die Abzweigung die Abzweigung die Abzweigung immer in derselben Reihenfolge geht oder so und dass man, damit auch so inhaltlich die Gedanken in ähnlicher Form zu entwickeln dann immer wieder angeleitet ist oder das nahe liegt also das ist ja nicht verwunderlich aber ist das ein Problem ja oder entstehen daraus andere, reflexionsschleife entstehen dadurch, durch diese Formen der Konstruktion von Redundanzen die ja im sprechen anders erfolgen müssen als im Schreiben entstehen dadurch andere Formen andere Formen des Denkens die, anderes zu Darstellung bringen und auch andere Formen der Widerständigkeit des widersprüchlichen selber aufzuzeigen Vermögen eben weil sie so in dieser Form Redundanz sind und gleiches gilt dann vielleicht auch für einen solchen Boxspringbetten, der hat zu Übung wird das immer wieder schreiben dass man sich immer wieder neu mit Sätzen konfrontiert die einem immer wieder sozusagen aus den Fingern Fliesen die aufzuschreiben man gar nicht anders kann als in dieser, Abfolgen immer jene 3 4 5 Sätze mit denen man sich möglicherweise schon länger stört an denen man sich länger schon schreibt oder mit denen man sich auseinander setzt die man immer wieder wie zu erinnerung die auch im Sprechen immer wieder mit solchen Redundanzen Arbeit. Und immer wieder sagt immer wieder schreib einfach um sich damit zu konfrontieren sowie die Frage nach der Wissenschaftlichkeit solche Texte ich immer wieder verhandeln auf, bring und selbst behandeln muss weil ich habe nur diese formt nur über Redundanz kann ein solcher Bezug hergestellt werden so frage ich mich kann also ein solcher Boxspring, zu Übung werden in einer Form die dann etwas anderes zeigt, widersprechen oder der Vortrag bei Marcus Steinweg auch so eigene Redundanzen erzeugt und dadurch möglicherweise andere Widersprüchlichkeit oder Widerständigkeit auch zur Darstellung bringt und das im Bezug auf alte Texte und Vorträge die zu schreiben und zu sprechen so in den nächsten Monaten und, und Jan und so man sich vornimmt wenn man, in diesem Bereich arbeitet oder deshalb seine Arbeit versteht das wäre für mich die Frage nach der Übung oder diesem experimentellen das zu entwickeln gilt und das zu entwickeln man letztlich auch von jemand anderem lernen kann als in seinem eigenen Tun zu entdeckt, denn erstens im Fall des Sprechens ist es möglich, ist es denkbar unüblich der überhaupt jemanden zu fragen wieso was geht und die Soft Skill Seminare an Hochschuldidaktik Kursen sind grauenhaft dafür überhaupt nicht geeignet vor allem geht es überhaupt nicht darum sondern wenn man etwas Deutschland dann ist es gerade eben also, ekligste elaboriertes, argumentatives denken und das vorstellen von kurzen Thesen und bekannten Punkten und wenn man sich in drei Minuten sagen kann dann kann man es gar nicht sagen sollte man es gleich lassen und sofort also das kann man dort vergessen und beim Schreiben ist es auch sehr schwierig dafür überhaupt Vorbilder zu finden außerhalb von weiß ich nicht Belletristik oder anderen Formen von Texten als wissenschaftlichen im Allgemein also. Ich halte das für eine notwendig experimentelle Arbeit und Aufgabe des Schreibens auch in und gerade in der Wissenschaft denn, es fehlt schlicht an Menschen die dass die das prominent machen oder vertreten oder gar dazu z.b. das in ihrer Lehre Lehrveranstaltungen ihren Lehrveranstaltungen berücksichtigen können also zumindest, sie mir noch keine begegnet mag auch sein dass das also an persönlichen Präferenzen oder der Wahl des Studienfaches oder der bei der Universitäten liegt oder so aber wie auch immer das zu entwickeln, kann sowieso auch nur eigentlich die eigene Aufgabe sein das ist das eigene schreiben das eigene Denken das eigene sprechen und und wer sollte mir das Abnehmen. Und in diesem Sinne und genau in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #339 2017-12-05

5. Dezember 2017, die 339. Folge. Kurze Nachträge zu Arbeitsnotizen bei Blumenberg, den Status solcher Textformen, der kleinen Formen und ihrer Anerkennung. Was hiesse es, wenn man solche Texte ernster als üblicher Weise nehmen würde, und was wäre dann zu lernen, wie liesse sich wissenschaftliche Wahrheit darin erkennen, konstruieren, und was würde dies für eine Wissenschaft bedeuten?

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Moritz Klenk
5. Dezember 2017 die 339d Folge von Podlog. Nach heute morgen 4 Stunden Aufnahme im aufwachen-podcast und dann einen noch langen Tag. An der Uni und arbeiten dann den Vortrag für das kommende Wochenende und die Tagung dort. Habe ich heute nur so ein paar Beobachtungen noch übrig bzw ganz wenig. Gespräch übrig. Zum einen merke ich immer wieder wenn wenn so lange Gespräche wenn ich so lange Gespräche für dann sind für meine eigenen Gespräch Zusammenhänge wie auch. Vielleicht entweder die Kraft raus oder, es bedarf irgendeines zusätzlichen eines neuen eines anderen Anlasses um noch mal ins Gespräch zu kommen. Das Schreiben heute war dann wie eine Befreiung aus diesem aus diesem sprechen wenn man schon so lange gesprochen hat oder schon so lange im Gespräch war, einfach noch mal diesen Modus zu wechseln und so diese Formen parallel zueinander oder nebeneinander oder, eben das eine in das andere übergehen lassen und dann zur Seite legen und dann wieder eine andere Form des Arbeitens heranzuziehen das. Ist mir dann an solchen Tagen besonders eigentlich diese Bereicherung die es dir sein kann wenn man, wenn man das nicht als sich eigentlich widersprechende Mutti begreift sondern so als komplementäre Formen des Arbeitens und über Fragen nachdenken. Und ebenfalls wenn ich wie so oft dann nach den Worten Ringen oder mich fragt wo bin ich wo. Was wie geht es weiter mit der mit der arbeit welche Frage stellt sich als nächstes oder wie es weiter zu schreiben und dann hilft es und in dem Fall kommen wir das Thema entgegen. Blumenberg zu lesen und auch heute wieder Sympatex den Quellen Ströme Eisberge nachzuschlagen. Die für den Artikel von Bedeutung sind und dann so ganz konzise ganz kurze Überlegungen und da auch wieder so dieses experimentelle dieses dieses, ganz kurze, ist ganz kurzen Zugriffe auf einzelne Fragen Einzel an einzelnen kleinen Fundstellen und Texten niedergeschriebenen notizen praktisch nur, wenn schlimmer Eisberge dieses Buch ist ja auch entstanden aus eine Materialsammlung die zu Lebzeiten gar nicht veröffentlicht wurde sondern letztlich in den in den Arbeitsmarkt, von Blumenberg Herbst verschwunden sind und so erstmal nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen hätten und in diesem Modus, befinden sich die Texte nach wie vor die sind so aufbereitet mit einem Vorwort und so von den Herausgebern dieses Buches, und ich glaube zunächst auch als eigentlich in Teilen vom Natur Archiv Marbach herausgegeben schon in einer anderen Arbeitsmappe aber dann in dieser Buchform noch mal anders zusammengestellt, und diese arbeits notizen verraten würde ich dann sagen sehr viel über die Möglichkeiten ganz. Ganz präzise zu einzelnen Fragen und einzelnen Metaphern und den den Überlegungen überhaupt zu Metaphern zu denken und zu schreiben und was mich daran interessiert ist, eben genau diese diese arbeits Charakter von Notizen wenn ich meine darüber hatte ich schon oft gesprochen aber, ich brauche wohl erst einen bekannten Namen und dann am besten noch den Tod des Autors damit, ein solche arbeits notiz überhaupt eine Bedeutung erfährt oder dann als ernsthafte wissenschaftliche Veröffentlichungen forciert werden kann von einem Verlag auch verlegt, wird was jetzt nicht mehr notwendig wäre also unter Bedingungen das Mädchen wechselt heute ist es das sowieso nicht mehr, notwendig dass ein Verlag Jürgen etwas verlegt das kann man ruhig auch selbst machen aber es zeigt dir dann doch dass diese Bedeutung den Arbeits notizen erst retrospektiv zukommt wenn etwas anderes bereits die Reputation festigt und das finde ich, in vielerlei Hinsicht albern wenn man diese arbeits Notizen oder Materialsammlung diesem ab, zu quellen Ströme und Eisberge zu diesen unterschiedlichen Formen von Metaphern das so unterschiedlichen aber dann doch irgendwie ähnlichen miteinander verwandt, also Wasser Metaphern in diesem Fall oder Fliesen oder wie auch immer man das Erfassen möchte, dann wenn man diese Materialsammlung sich anschaut dann sieht man das in diesem kurzen Texten gerade in diesen arbeits Notizen ohne dass es gleich auf Buchlänge hin aufbereitet werden musste oder dass es alle umfänglich alles analysiert aber das gerade so. Kurze Zugriffe dieses möglicherweise spontan notierte das. Das in dieser Kürze auch eine eine analytische Schärfe liegt die die man vielleicht auf eine gewisse Länge eines Textes auch verlieren kann. Das finde ich Interessenten für für die Frage wie denn solche Arbeit, Reflexionen selbst sich zu dem Status eines wissenschaftlichen Textes oder einer des wissenschaftlichen Arbeitens verhalten mag das immer angewendet werden gegen gegen, die Arbeits Notizen als schon fertig ist Einwände gegen solche Notizen und Arbeitsformen selbst schon als, Produkte des wissenschaftlichen Arbeiten selbst schon als wissenschaftliche Texte zu begreifen, ging dann auf den die Richtung auch zu sagen dass eine sei entweder nur Improvisation nur lose Überlegungen der Text der fertige Text aber der hätte verdichtet sein, müssen er müsste verdichtet werden noch in eine Form Aufbereitung finden die es dann einem erlaubt, auch den Vorteil des Textes auszuspielen nämlich beispielsweise Zeit zu sparen also man kann ja sich unmöglich die Zeit nehmen Alters anzuhören und all das zu lesen was man so auf dem Weg hin zu einem fertigen Text der dann ein präzises Argument formuliert oder eine präzise these präzise ausführt in präzise Sprache fast oder so und uns allen dann als Leserinnen und Leser dieses Textes Zeit spart und Mühe spart weil er eben in verdichteter Form vorliegt, was in der Ausarbeitung selbst Unmenge an Zeit hat verbrauchen müssen oder vielleicht auch sehr viele vorläufige Überlegungen hervorgebracht hat in anderen Fällen wird dann gerade das und zwar in der. In der Zusammenstellung mit dem sogenannten fertigen Text oder gegen ihn noch einmal in einer, Text kritischen Fassung das Gesamtwerk so oder so, herausgegeben wie z.b. bei Benjamin 20023 Thesen also zum Begriff der Geschichte dann wurde umfangreiche überarbeitete Fassungen veröffentlicht und noch mal kommentiert und noch mal kommentiert und verglichen und sofort also das wären dass wir solche Fälle in anderen Fällen daneben wie bei Blumenberg Arbeitsmappe, veröffentlicht und wiederum bei anderen Formen wird gar der ganze Zettelkasten veröffentlicht wie bei Luhmann und dann mit 70.000 Zetteln und Einträgen ja wirklich jede aber wirklich jede einzelne Notiz aufgenommen gespeichert in Computer lesbarer Schrift transkribiert und in ein System übertragen dass es auch einem Menschen ermöglicht damit irgendwie sinnvoll etwas anzufangen und der Hoffnung alle oder viele, Luhmann Schülerinnen und Schüler dann so etwas, selbst schreiben zu können wie alt diese großartigen Monographien wenn man nur einen Zugriff auf diesen sagenumwobenen Zettelkasten hatte der ja so etwas wie das externalisierte Gedächtnis oder sich selbst einen Gesprächspartner schreiben in Form eines Zettelkasten dann ab, Legend und immer wieder Orakel Haft befragen können Supermaschine gewesen sein muss oder, könnte ja halt das wird in Bielefeld erforscht was kümmert mich jetzt hier aber für die Frage nach dem nachdem Arbeitsformen oder dem Status solche Texte oder dem den Überlegungen auch hin. Im Hinblick auf, eben die Brauchbarkeit oder die wissenschaftliche Qualität solche über Überlegung und Texte aber auch die Möglichkeit in dieser Darstellung selbst das Arbeit, mit zu reflektieren für das ist das nicht unerheblich und das ist ein Punkt der immer herausgelassen wird wenn man Einwände gegen arbeitsdokumentation oder so erhebt und auf einen fertigen Text auf ein Endprodukt setzt anstatt auf arbeit notizen hör auf, zu können also herausgelassen wird das Einarbeiten anders stattfindet als es in dem Text dem fertigen Produkt des Textes dann auftaucht ja gestern hatte ich, kurz über lehrformate gesprochen in denen fertige Texte oder Ideen und Überlegungen für fertige für dann irgendwann mal, später fertig zu schreiben der Texte auch entwickelt werden können aber von diesem leer Format, Arten von den Veranstaltungen selber Tochter nirgendswo mehr etwas auf die gehen vollkommen unter weil sie niemanden zurecht interessieren weil man auch nicht weiß wie man darüber schreibt vor allem nicht in einem sogenannten fertigen Text der dafür einfach keinerlei Rolle kein Raum vorsieht na und, und eine solche Reflexion rauszulassen aus, den wissenschaftlichen Arbeiten und intransparent zu verbergen in dem fertigen Produkt zu verstecken, es sozusagen im kritischen Diskurs auch zu verheimlichen das scheint mir unlauter man könnte das noch rechtfertigen oder es wäre vermutlich auch es würde vermutlich so gerechtfertigt werden indem man sagt. Dass das heißt sozusagen gar keine Einfluss das wäre, trotzdem noch irgendwie dem Autoren der Autorin zuzurechnen die Entdeckung die Entwicklung der Überlegung oder so wo das stattfindet ist mir doch egal ja sitzt der auf dem Klo, oder am Schreibtisch oder in der Bibliothek oder ist auf Reisen oder auf Konferenzen ist mir völlig egal die Idee alleine zählt es zählt das Argument und das muss schlüssig vorgetragen werden wie man dazu kommt ist ja völlig egal, ich meine aber. Eine solche Art der Reflexion wissenschaftlichen Arbeitens und auch wissenschaftlichen Schreibens und der Texte selbst die dabei entstehen. Die muss eigentlich davon ausgehen dass es sich dabei um argumentative Zusammenhänge handelt die man nach. Im Optimalfall Luki vier Bahn Kriterien hin auf ihre argumentative Struktur auf ihre Überzeugungskraft auf ihr Argument, Originalität oder sonst was hin befragt und das mag für viele Texte der Fall sein und das muss ja nicht heißen dass diese dann schlecht sind aber wenn man an an einem Arbeit, an diesem an diesem Arbeitsform selbst interessiert ist und das auch als Anspruch erhebt an wissenschaftliche Texte und wissenschaftliches Schreiben dass dieses transparent und offen gestellt werden muss. Damit nachvollziehbar ist wie man zu seinen Überlegungen kommt wie das eben von Methoden und Theorien auch gefordert wird das zu verschweigen mit welchen Prämissen man startet oder mit welchen anfangs Überlegungen man eigentlich beginnt oder so wo. Genau mittendrin man eigentlich beginnt wenn man sowieso schon nur mit, mittendrin beginnen kann oder mit welchen methodischen Instrumenten man sich bestimmten Gegenständen und fragen nähert und ist dass das wird auch erwartet und nicht nur erwartet sondern das macht wesentlich die Wissenschaftlichkeit eines wissenschaftlichen Textes aus dass darüber hinaus jedoch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch leben der Arbeit, mit dem Geld verdiente und so weiter Menschen sind die zu ihren Gedanken nicht einfach nur aus Texten kommen als während ihre Überlegung Zusammenhänge selbst Texte und, als würde sich das eigentlich alles schreiben abspielen und letztlich alles lesen lassen das wird in einer solchen, in einer solchen Darstellung oder von einer solchen Darstellung unterschlagen und letztlich nicht zu einem, zu einem Kontext erklärt der der relevant wird für die Frage nach dem. Also nach diesem selbstreflexiven zusammenhängen die konstituieren können was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich sein kann und woher eine solche wissenschaftliche Wahrheit ihren Anspruch und auch ihre Emphase noch halten kann. Und das scheint mir aber das hängt mir aber von Bedeutung zu sein und eigentlich mehr zu werden gerade wenn man das in dem Zusammenhang denkt, bis ich die Universität als Ort und Organisation Zusammenhang von Wissenschaft. Und sofort verändert. Wie sich die Arbeitsformen selbst verändern wie Medienwechsel dabei eine Rolle spielt die auch diese Arbeitsprozesse verändert werden und wie der Anspruch selbst an solches arbeiten, ein solches denken schreiben sprechen und sofort sich verändert das kann so einfach nicht, unterschlagen werden oder heute weniger als weniger denn je die Vorstellung dass man. Dass man eben nur noch schreibt dass der Modus das Schreiben ist letztlich einer ist der bei allen gleich ist und deswegen irgendwie raus gerechnet werden kann das ist albern. Dazu muss man noch nicht mal besonders aufmerksam für auf ästhetische, Praxis des Schreibens 8 oder oder etwas der gleich man kann es immer noch ganz klassisch als wissenschaftliches Arbeiten verstehen und zwar, in einem ganz strengen Zähne aber man muss möglicherweise den Methoden Begriff und den Empirie Begriff erweitern daraufhin was ist auch heiß zu schreiben und auch als, als schreiben da solche arbeits Notizen anzufertigen und wie die entstehen und in welchen Zusammenhängen eben gesprochen und geschrieben wird. Und wie das auch ein Ei, entdeckt Zusammenhang beeinflusst gestaltet oder vielleicht sogar schon dieser ist und deswegen eine eigene Reflexion verdient ja. Also dass ich erst wenn man das mit in Rechnung stellt zeigen könnte. Dass der sogenannte fertige Text der wissenschaftliche Aufsatz in einem djournal oder das fertige Buchkapitel oder dass die fertige Monographie oder so als einzig wahre wissenschaftliche Produkte dass ich das Meer und mehr, so nicht mehr halten lässt im Anspruch nicht aber auch. Und dass es wäre mir viel entscheidende in der Form nicht die Form und das mag. Würde ich sagen die provokante Implikationen eigentlich sein von solchen Überlegung die Form, mag sich rausstellen ist den denk Notwendigkeiten nicht angemessen das heißt, nur nicht dass jeder vor jeder Aufsatz zwangsläufig seinem seinen Gegenständen unangemessen ist dass das nicht auch noch Produktiv gemacht werden kann aber so auf, auf eine langfristige Reflexion des arbeiten oder eine länger angelegte, Länge angelegtes arbeiten oder so hin betrachtet das auch sich mit solchen Wandlungsprozessen beschäftigt mag dass sich. Herausstellen aber erst eben wenn man das mitzudenken überhaupt nur versucht, oder soll ich den Versuch das stellt auch dieses Podlog da, weshalb ich nach wie vor davon ausgehe dass es sich bei all dem unbrauchbaren dass dass ich hier auch findet oder, dass mir schon im sprechen auffällt als wohl weniger anschlussfähig wohl weniger brauchbar für längere Zeit oder so. Dass ich trotzdem davon ausgeht dass das wissenschaftliche Arbeit ist und sich dabei Essig dabei trotzdem um wissenschaftlichen Text handelt auch um wissenschaftliches sprechen. Weil was denn sonst weil was denn sonst. Und mit diesem kurzen Überlegung und weil heut wirklich mir schwerfällt noch. Etwas anderes zu besprechen wie lasse ich es einfach für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #338 2017-12-04

4. Dezember 2017, die 338. Folge. Ein zufälliger Fund eines Artikels über ein Lehrformat von Justin McDaniel (via Adrian Hermann) führte mich zu Fragen und Überlegungen für eine Praxis experimenteller Kulturwissenschaft auch im Hinblick auf Lehrformate. Die Einheit von Forschung und Lehre wird überhaupt zu selten im Hinblick auf Lehrformate als methodisch noch zu reflektierende Form und ihrer Bedeutung für die sogenannte Forschung reflektiert. Dabei liegen hier so viele mögliche Überlegungen verborgen, nicht alle neu, aber sicher neu zu entdecken und vor allem experimentell zu versuchen.

Quelle: https://www.huffingtonpost.com/entry/why-this-college-professor-is-teaching-a-7-hour-class-on-existential-despair_us_5903a9fae4b02655f83d7f03

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Moritz Klenk
Wetter Dezember 2017 die 338 Folge von Podlog. Ich habe die Arbeit aufgenommen für den Vortrag am kommenden Wochenende oder bzw so richtig eingestiegen in diese Arbeiten, vorbereitet war der natürlich schon lange bzw die Themen und Fragen die wir dort verhandeln werden die liegen schon lange an oder die verfolge ich schon länger zum Thema Metaphern und begriffen und dann im bezug jetzt in dem Fall ganz konkret auf die Unterscheidung von Immanenz und Transzendenz als Religion soziologisch oder religionstheorie Zuschüsse, Problem oder vielleicht also. Verfolgen diese Themen auch mich wie auch immer nicht abschließen zu klären aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen sondern über einen Hund der so am Rand. Die nicht so am Rand gemacht habe wie das oft so ist wenn man zu etwas arbeitet und dann entdeckt man etwas ganz zufällig auf dem Weg liegend oder, abseitig stolpert kurz darüber und geht einem Gedanken nach und ein solcher ist dabei heute entstanden und ich dachte dass es. Ich dachte so auf dem Nachhauseweg darüber nach wie sich so etwas auch verbinden lässt für. Für die Überlegung die mir im Podlog wichtig werden oder wichtig geworden sind es geht um einen Artikel über. Justin McDaniel ein Professor für Religion an der University of Pennsylvania. Und über ihn wird berichtet bzw über einen leer Format dass er dort eingeführt hat, was anscheinend großen Anklang findet bei den Studierenden, und zwar ein lektüreseminar in diesem Semester heißt es Existenz ordentlich per, es geht also um existenzielle Verzweiflung. Was wir als Titel schon mal sehr zusagt aber davon abgesehen auch ein besonderes lehrformate darstellt denn man trifft sich abends um 5 Uhr und das Seminar geht bis Mitternacht, man liest zunächst viereinhalb bis 5 stunden erstelle einen text der vor Ort ausgegeben wird. Auf dem man sich nicht hat vorbereiten können man gibt alles ab also sein, sein smartphone und hat auch keine Möglichkeiten Notizen anzufertigen was ich noch mal einen ganz interessanten Bezug zur und dazu findet dass wir letzte Woche eine Woche damit verbracht haben über mit Schriften zu sprechen und die Möglichkeit für Studierende auch in Seminaren sich kritisch mit den, Dingen auseinanderzusetzen inklusive auch dem Format des Seminar selbst und nun suchen dort Studierende also zuhauf es wurden sogar schon, Interviews eingeführt damit man irgendwie wählen kann also damit man irgendwie bestimmen kann wer wer zugelassen werden kann und wer nicht oder so etwas dergleichen ich weiß nicht wie diese Interviews geführt werden höchst fragwürdige Praxis will ich meinen aber davon abgesehen es findet also Regen ankam, bei den Studierenden diese Form des Seminars dass man zunächst viereinhalb Stunden in diesen Text liest und dann. Gemeinsam diskutiert und ebenfalls wird gemeinsam gegessen. Immer manche der Studierenden bereiten etwas für die anderen vor so dass man immer auch gemeinsam ist. Und gemeinsam liest und gemeinsam studiert dieser Justin MC Daniel war, ein früherer buddhistischer Mönch und aus dieser mönchischen Lebensweise. Entwickelte er diese Form des Seminars de Mer. Unter anderem du sprichst dass es das ist Studenten heute noch mal neu. An dieses intensive text Studium heran führt wozu sie sonst möglicherweise keine keine diese Art von Gelegenheit mehr bekommen. Warum auch immer. Das sind diese Formen etabliert werden muss und ich dachte nur darüber nach ob das nicht eine eine Form des experimentellen Arbeiten sein könnte gerade jetzt sich mit, mit längst überholten Formen einer einer solchen also vielleicht auch. Nicht nur aber auch möglicherweise aus einer solchen monastischen Tradition Stammformen des Tags Studiums noch einmal neu. Auf Texte einlassen zu können in einer Form die uns vielleicht. Also wenn man sagt abhandengekommen ist dann klingt das so kritisch als hätten wir etwas verloren oder so. Und deshalb möglicherweise das eine Form des text Studiums, dass uns heute einfach nicht nahe liegt oder zumindest nicht mehr allen also ein leer Format zumindest als leer Format würde ich sagen ist das interessant. Aber was lernt man daraus für eine Praxis des eigenen Arbeitens also keine Mitschriften anfertigen zu können Verweis ja zunächst mal auf den Text und auf das Lesen, aber auch und das würde ich meinen auf eigentlich eine Qualität des Sprechens nämlich die Notwendigkeit. Die Dinge im in der Lektüre selbst schon so zu verhandeln. Mit sich selbst in stiller Lektüre erstmal selbst zu verhandeln um sie dann in ein Gespräch einbringen zu können ohne die Möglichkeiten der Schrift nutzen zu können etwas festzuhalten etwas niederzuschreiben. Ohne diese Möglichkeiten Bleibt es den den. Den Entwicklungen im sprechen im Denken im Lesen und eben in diesen 5 Stunden Zeit. Gebunden in so eine Insel Schleifen der der Reflexion und des redundanten. Und es immer wieder auf etwas Bezug nehmen das aktuell halten das ganz konkret im tun selbst also vielleicht auch noch mal Lektüre selber als ein als ein Prozess zu begreifen. Der nicht immer sich zwangsläufig in ein Schreiben übersetzen muss oder darüber hinaus auch andere Umgangsformen. Bedeuten kann. Wenn man wissenschaftlich liest dann lernt man praktisch von Beginn an dass es sich dabei um einen schreiben handelt. Wann unterstreicht man schreibt heraus man exzerpiert man setzt sich damit auseinander man kodiert vielleicht den Text schreibt sich bestimmte Schlüsselworte an den an den Rand die. Absätze zusammenfassen oder man schreibt ein Exzerpt und dann verdichtet man das noch mal und dann schreibt man am Schluss etwas auf einen Zettel und lässt es in den Zettelkasten wandern oder so zumindest lernt man das dann den systemtheoretischen Kontexten wie zu lesen oder lesen lernen wieso man nennt also, es gibt da verschiedene Hinweise wie man so mit Texten arbeiten kann aber diese Form des Studiums an eine Zeit und an einen Ort gebunden und dann. Auf ein gemeinsames Gespräch, über und zu diesen Text hin ausgerichtet das nicht vorbereitet ist an mehreren Tagen zerrissen durch das eigene Leben sondern wozu man sich, erstmal eine ein Gewissen eine gewisse Zeit nimmt um dann darüber nachzudenken, dieses dieses lesen vor Ort auch als ein Kunde greift also auch als eine, als eine Praxis vielleicht sogar als eine ästhetische Praxis des gemeinsamen schaffen soll schreiben Sie sich ausdrücken und um den Ausdruck bringen auch um einen verstehen bemüht sein und all das zeigt, würde ich meinen sehr viel von der technisch also sollen von der Modernität Edition Note die ein solches Seminar vermutlich. Immer hat oder ein solches Konzept auch hat oder haben kann einmal völlig abgesehen also weil, man könnte nun sagen dass sie das sein nostalgisch oder romantisch, worüber wir auch gestritten hatten vergangene Woche was denn davon eigentlich überhaupt als Vorwurf zu werten ist. Das ein nostalgischer in einer Form die eigentlich dem modernen lesen oder dem, heutigen Lesen und Schreiben nicht angemessen ist oder es ist auch möglicherweise einen entmündigen das Lesen insofern man nicht zum Schreiben kommt oder es ist ein theologisches, lesen dass der Schrift dem Geschriebenen kein Wort hinzufügen bevor Mark. Ja also der geschriebene Text steht für sich wer bin ich, kleiner Wicht dass ich da etwas dazu schreiben sollte und da ist meine eigene Notizen auf zu schreiben oder Überlegungen im Anschluss daran zu formulieren und schriftlich festzuhalten Schrift zu etwas was sein für die großen reserviert sei und deshalb lese ich auch diesen Text und jeden den wichtigen Text und, komme nicht auf die Idee sagen die schmutzige Idee selbst etwas hinzufügen zu wollen ja das sein dann, aber auch mindestens ein vermutlich eher christliches Verständnis der Lektüre und nicht so sehr z.b. in anderen Traditionen in denen das Mitschreiben das selber dran herum schreiben an auch den heiligsten texten nicht unbedingt unüblich ist oder eine Form der Auseinandersetzung gerade mit solchen Texten darstellt, aber wenn man sich wenn man sich einmal diese theologischen oder, Text der nostalgischen Urteile erstmal suspendiert. Dann mag man daran eigentlich auch eine Form des experimentellen Lesens und Arbeitens entdecken können die sich auch auf andere Kontexte hin anwenden lassen. Also beispielsweise warum nicht auch warum nicht auch. Das gleiche mal für einen für einen für eine Arbeit mit Smartphones oder dem Computer verwenden wenn man sich trifft gemeinsam und, mit seinen Smartphones zu einem bestimmten Thema recherchiert um das dann in einer Diskussion direkt im Anschluss aufzubereiten oder zusammenzutragen und dann eigene Beobachtungen einzubringen oder, wenn man mit unterschiedlichen Notationsformen arbeitet wenn man jede Woche vielleicht eine andere Form ausprobiert oder ein zwei Wochen lang die eine, 1 2 Wochen eine andere oder so wenn man also arbeiten mit dem Text in seinen unterschiedlichen Variationen auch, als ein arbeiten hin zu den Gegenständen also das Seminar nicht einfach nur ein Seminar zum wissenschaftlichen Arbeiten sondern eines dass ein ganz konkreten Gegenstand hat ein Thema. Oder wie auch immer einen Gegenstand eines Seminars das eben nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten sondern das wissenschaftliche Arbeiten an einem Gegenstand an einem Thema zu entwickeln sucht wenn man das so gestaltet dann mag das eine Form sein, wie wie experimentelles Arbeiten Selbsteinzug finden kann und müsste eigentlich auch in so. Universitäre Lehre oder nicht nur in universitäre sondern, in alle möglichen Formen von Lehrern also leer Lehre als eines mit Forschung immer notwendig verbundenes zu begreifen. Auch darin würde würde ein solcher Versuch vielleicht Münden oder daraufhin Zielen. Und darüber nachdenken komme ich zu der Überlegung das was mich eigentlich schon länger umtreibt nämlich die Beobachtung dass, wenn man von der Einheit von Forschung und Lehre spricht man fast immer davon ausgeht dass die Forschung, des Lehrenden in die Lehre und, in den Gegenstand der Seminare und Veranstaltungen einzuschließen hätte das also über aktuelle Forschung berichtet werden muss oder etwas dergleichen. Aber umgekehrt findet das praktisch nie statt die Lehre als tatsächlich Gegenstand und Form der Reflexion innerhalb, eines Forschungs Zusammenhangs mitzudenken und mitzuführen und darüber zu sprechen zu schreiben sich damit auseinanderzusetzen das ist dann wenn überhaupt, noch in, Lehrbüchern beispielsweise reflektiert wenn darüber nachgedacht wird wie in konkreten Situationen wenn dieser oder jener Inhalt vermittelt werden soll aber darüber hinaus eigentlich nicht über Lehre als mögliche reflektions Form als mögliche Arbeitsform des wissenschaftlichen Arbeiten selbst begriffen wird oder dann nur wenn wir vergangene Woche z.b. über die Form der Vorlesung sprechen das wäre dann, im ersten noch eine Form in der in der die, in der die Form der Leere selbst begriffen wird als Arbeitsweise des. Forschen das Entwickeln von Überlegungen Gedanken Argumenten die auch das Schreiben wieder dann nimm beeinflusst gestaltet, vorbereitet oder selbst das Schreiben darstellt wenn man sich vorstellt die Vorlesung könnte auch transkribiert werden aber es auch, methodisch zu reflektieren. In der eigenen Arbeit einfließen zu lassen dass man dieses oder jenes in einem Seminar Zusammenhang hat, entwickeln können in einem Gespräch Zusammenhang mit Studierenden mit Kollegen Freunden oder so, mit denen man sich zu einem Lektüre Kreis getroffen hat oder zu einem Seminar oder zu einem Workshop oder zu Vorlesungen und Vorträgen oder eben zu einem solchen neuen Veranstaltungsformat oder nicht neu sondern einem alten wiederentdeckt, oder wieder erfundenen oder heute neu unter neuen Bedingungen ne wieder neu an, Veranstaltungsformat wie diesen von Justin McDaniel, dass etwas in einem solchen Kontext entstanden ist methodisch zu reflektieren also die Lehre selbst als Methode des Arbeit, Fitness verstehen sowie Interviews wie aus wie wie statistische Erhebungen wie teilnehmende Beobachtung wie feldnotizen und sofort und so weiter wenn das alles als mit roten reflektiert werden muss und dann in dem sogenannten mit Toten Kapitel in standardisiert, the form auch ein, sagen auch Eingang findet in die Produkte des wissenschaftlichen Arbeitens also konkret die Aufsätze die in Zeitschriften veröffentlicht werden in Qualifikations Schriften in Monographien Sammelband Beiträgen Sammelbänden im Allgemeinen und sofort wenn man also das in dieser Form reflektiert. Dann scheint mir dafür wie noch keine keine Form gefunden ganz hell, findet man und dann meistens nur in der Fußnote und auf der ersten Seite oder so oder in den Danksagungen zu bestimmten Bücher nicht danke XY und meinen Seminaren über die, Jahre hinweg, mit denen ich das diskutiert haben konnte und besonders danke ich Professor XY der mir hilfreiche Hinweise bei der Korrektur meines Manuskripts gegeben hatte oder so etwas aber das ist keine methodische Reflexion sondern das ist eine Banane Danksagung die vielleicht noch maximal und das ist also, oder minimal. Auf den Seminar Kontext in dem eine solche Überlegung auch mit vorbereitet werden konnte er verweist, aber mehr soeben als Danksagung statt als methodische Reflexion denn, was das bedeutet für die Entwicklung von Überlegungen das bleibt ja wohl vermutlich tatsächlich noch offen in diesen Zusammenhängen also was bedeutet es wenn Überlegungen im Seminar Kontext entstanden werden und was bedeutet das wenn man es als forschungsforum, begreift ja wenn man das als als, als Methode des Denkens des Argumentierens des Sprechens und Schreiben ist mit Denkmit reflektiert wenn man dann also auch über solche Formen nachdenken müsste wie sich zusammenzufinden zu einer fünfstündigen Lektüre mit gemeinsamem Essen und dann im Anschluss die, die eben gelesen in Dinge ganz intensiv und anders frisch vielleicht zusammen in einer Form wie man sonst, Zelten möglich begreift gemeinsam diskutiert, ich dachte auch heute an Julian als ich das gelesen hatte der ja ein solches ein ein solches Seminar konzipiert hatte das Einblick in wissenschaftliches Arbeiten gibt wie es, eben in, ein großen universitäten in großen Studiengängen fast unmöglich ist überhaupt noch zu bekommen wenn man also gemeinsam die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert wird vorbereitet hört und dann gemeinsam diskutiert und auch im Anschluss beispielsweise noch etwas trinken gehen kann also ein solches Konzept in dieses in diese Form von Konzept. Er würde sich auch ein solche extra mit helle Praxis, einreihen können und immer wieder dann die Schlaufe zurückfinden was bedeutet das für Forschung also für was bedeutet das und Forschung in einem ganz weiten Sinne aber was bedeutet das für Theorie was bedeutet das fürs Denken was bedeutet das für die Forschung als der Lehrer, als von der Lehre unterschieden oder das Kompliment zur Lehre im Sinne einer Einheit von Forschung und Lehre wenn das aber weiter gefasst als ein Praxis des Denkens und zwar des Lehrens und Lernens als unterschiedliche Zeit, in oder unterschiedliche Aspekte und es müssen garnicht alle sein das muss ja nicht nur rein anstrengen binär codiert sein soll es kann ja unterschiedliche weitere Aspekte noch beinhalten wenn man das aber in dieser Form zusammen diskutiert oder versteht was das also, in so einem wechselseitig sich vielleicht auch vermitteln im Zusammenhang für einander bedeuten kann und besonders eben interessant an diesem. Kurzen Artikel, darüber auch der Hinweis darauf dass sie gemeinsam essen und das auch tatsächlich explizit vorbereiten also in Zweierteams glaube ich ist ist man wechselseitig füreinander zuständig dem anderen auch etwas zu Essen zuzubereiten auch das wieder so ein Element was aus so einer monastischen Tradition kommt in der eben Mönche gemeinsam, in gemeinsam leben gemeinsam sprechen aber auch gemeinsam essen also eine Einheit von oder nicht eine Einheit aber ein. Einfach eine deinen eine einen ein Zusammenhang und das auch tatsächlich ganz konkret, innerhalb des geschützten Rahmen des Seminars auch als einen konkreten experimentell vielleicht versuchten Zusammenhang von. Leben arbeiten und denken zu begreifen der dann in einer solchen vom Darstellung bekommt oder noch mal. Lebendigkeit auch das Lernens und des Verstehens bekommen kann auch was was kann das denn eigentlich heißen das Lied, arbeiten und denken gemeinsam verstanden werden muss oder als als Vermittlung Zusammenhang begriffen werden muss was bedeutet das denn für uns für uns, Gespräch für unsere Art sich mit Texten auseinanderzusetzen zu lernen und zu lehren und eben Zeit auch damit, aufzuwenden uns gegenseitig Aufmerksamkeit zu schenken und füreinander auch Texte vorzubereiten die Gedanken und Überlegungen der jeweils anderen auch, mitzutragen weiterzuentwickeln kritisch zu reflektieren aber dann doch eben gebunden sein für viele viele Stunden auch einen Abend lang immer wieder von 5 Uhr bis 24 Uhr also keine unerhebliche Zeitspanne die man da gemeinsam Zeit verbringt auch aufeinander verwiesen sein und nicht einfach aus Plüsch, also nicht einfach fliegen kann in einer so einfachen Weise also man müsste sich schon explizit davon absetzen aber also auch aufeinander verwiesen sein in dieser oft erzwungenen Zombies eben. An anderen Orten als. In Klöstern ganz besonders eben praktiziert wird also eine so eine Art Schicksalsgemeinschaft zu bilden zumindest temporär für die ein paar Stunden des Seminars und sich damit noch mal einer intensiveren für mich, und auch der Erfahrbarkeit einer solchen Vermittlung von leben arbeiten und denken auszusetzen wie man sie möglicherweise eben an anderen Orten so überhaupt nicht der fährt nicht nicht mehr fährt nicht, als wäre das etwas etwa gängige Praxis alle allen Arbeitens und Denkens an Universität, Anfang noch vor 1800 Jahren oder so gewesen weil auch dort, sich schon Möglichkeiten auszubrechen zu fliehen sich zurückzuziehen und überhaupt das Ideal des einsamen vor sich hin arbeiten Wissenschaftler in seinem einzelnen kleinen Kämmerchen oder so steht sowieso, entgegen dieser Vorstellung des gemeinsamen Studierens von Texten und des Sprechens und auch füreinander sorgen im Sinne von Essen zubereiten vorbereiten und sofort. Also dass ich da etwas, etwas anderes entwickeln lässt das halte ich für ein besonders reizvoll Überlegung von dieser nostalgischen und Modernität kritischen Situationen dieses Formats einmal abgesehen wobei man darauf, hat davon auch nicht ganz absehen muss denn für manche Gegenstände oder Texte bietet sich vielleicht eine solche Herangehensweise ganz besonders an wenn es, eben in eine Zeit fällt oder wenn es sich Texte aus einer monastischen Tradition handelt oder wenn es sich um Umfragen zu zu Arbeitsformen oder Formen des Zusammenlebens eben so wie es bei Stefan Gronkh ein Leben Kunst Lebenskunst Vorlesung Aufsicht. Um ein solches ein solches, ein solches Ringen um eine ästhetische Praxis des eigenen Schaffens und sofort dreht dann dann sind solche Formate und vielleicht besonders interessant. Das nur als so, und das meine ich wenn man wenn man dann an Themen arbeitet wie eben momentan dann der Unterscheidung von jemanden zum Transzendenz im Bezug auf metapherntheorie und formkalkül und dergleichen und dann sagst du ein randständigen ganz zufällig einen abseitigen Hinweis liest wie diesen, Erinnern scheuchen Artikel der zunächst einfach nichts weiter zu sein scheint als die bloße Ablenkung vom eigenen arbeiten aber darauf auf diesen auf dieser kleinen Schlaufe, die so das Lesen selbst und das Arbeiten und schreiben dann nimmt es sich solche wunderbaren Überlegungen finden lassen die dann nicht nur zufällig sondern auch, mit Aufwand also mit Vorbereitung und dann sich in ein. Arbeitszusammenhänge einfügen der schon lange vorbereitet ist oder schon in diesem Podlog für mich ganz lange St. entwickelt wird dann entstehen, diese vernetzungs und verwirrungs Zusammenhänge die ich mir vorstellen kann im Kleinen auch in einem solchen Seminar Kontext wenn auch anders entstehen könnten ja und umso umso ein Gespür für oder das entwickeln, untersuchen und Formen und das Experimentieren und versuchen mit solchen Arbeitsformen ganz konkret Zeit im Seminar wie diesen oder seid in einem Podlog also. Das fasziniert mich mehr und mehr und ich habe auch den Eindruck dass es auch wenn mein, mein Experiment oder dieser versucht es Podlog zunächst auf ein Jahr, angelegt ist letztlich ist das ein ein suchen dass das so nur vorbereitet werden kann es überhaupt erst immer nur ein immer wieder neu beginnen wie neu sein kann also eine offline offener Prozess und. Und möglicherweise keinen Abschluss findet aber zumindest auf dem Weg dorthin. Die Arbeitsform selbst ist die vielleicht kein Ergebnis braucht oder zumindest nicht in einem so einfach ein bisschen so. Und nur darüber hatte ich heute sprechen wollen. Nur dieses bei mir wichtig noch darüber nachzudenken bevor ich morgen wieder in andere Materialien mich verstrickten kann. Und möglicherweise auf dem Weg ganz andere zufällige Funde machen kann in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #333 2017-11-29

29. November 2017, die 333. Folge. Gedanken zu unseren Gesprächen heute, am dritten Tag der “Einen Woche Zeit”. Über Vorschläge der Kritik an der Universität, aber vor allem die nach wie vor offene Suche nach experimentellen Formen des Denkens, Sprechens, Schreibens – hier wie in anderen Zusammenhängen und an anderen Orten.

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Moritz Klenk
29 November 2017 die 333 Folge von Pückler. Der dritte Tag oder jetzt der zweieinhalb Tag. Der einen Woche Zeit ist jetzt schon wieder fast vorbei heute abend noch mal ein geselliges Zusammensein bei offenen Themen, eine offene themenrunde aber noch mal auch der Versuch über vielleicht den, Münkler das Münkler watch zu sprechen was irgendwie auch anders gab es sich hierfür diese eine Woche Zeit zusammen zu finden unter zumindest. So als Aufhänger galt. Und darüber hinaus so ein paar Themen anzusprechen die jetzt immer wieder auftauchten und mit verhandelt werden können das steht also heute noch aus aber ansonsten hatten wir heute schon. Einige Impulse oder Einwände gehört. Die hat das Thema noch mal in ganz unterschiedlichen Formen hat aufbringen können. Besonders spannend fand ich eigentlich den Vortrag von Julian Müller der aus der Lehrer aus der Leere berichtet hat an der LMU in München und, dort eben ein riesengroßes Soziologie mit tausenden von Studierenden und, den Versuch eigentlich der von Anfang an schon fast zum Scheitern verurteilt war so etwas wie akademisches, arbeiten leben, in einer Form von Seminar zu gestalten und auch einen Einblick darin zu geben der sonst verloren geht wenn man an einer solchen Massenuniversität, einfach wie Soziologie studiert man überhaupt keinen Bezug mehr dazu hat was eigentlich akademisches arbeiten im Anschluss dann auch bedeuten könnte also im, ganz ganz in dem Zusammenhang gedacht in dem auch schon an den Tagen zuvor und, auch was auch mich in im Park schon auf den dressiertes also so, subversive Strategie in sich irgendwie zu besprechen zusammen zu finden die so in den organisationalen Strukturen, entweder nicht vorgesehen werden nicht vorgesehen sind oder sich zumindest nicht in der Form organisieren lassen vorgesehen vielleicht schon sind insofern als dass sie gerade nicht, organisiert werden aber dann doch vorausgesetzt werden können oder oder. Ja vorausgesetzt werden als eine Form von informellem in Form einem zusammenarbeiten das selbstverständlich sowas wie eigentlich die mit den variationsreich toom auch mit gestaltet den eine Universität. In eine Universität schön dann, in andere Formen zum Gießen versuchen könnte oder die zumindest in organisationalen zusammenhängen dann wieder eine andere Form einen anderen Ausdruck finden können, der Danzig anschlussfähig gestalten lässt auch für eine organisierte Wissenschaft, oder wenn man überhaupt davon Wissenschaft sprechen wollte julian hat berichtet von einem Seminar. Einen Seminar Projekt das versucht auch einen Einblick zu geben in ein Industrie, Praxis von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sich zu Workshops zusammen zu finden zu Vorträgen von anderen und da einen Einwand zu formulieren mit zu diskutieren gemeinsam ins Gespräch zu kommen und hier für einige eingeladen, also einen Vortrag nach München zu kommen und Studierende Diät an diesen Seminaren teilgenommen haben konnten sich darauf vorbereiten auf die Vorträge derjenigen die eingeladen waren und dann mitdiskutieren und tatsächlich einmal also ich meine. Ich kann ich kannte das auch aus meinem Studium da waren auch oft gastwissenschaftlerin und Gastwissenschaftler eingeladen manchmal zu einer zu einer Gastprofessur oder zu einer, also das Best Professor Formel, Format war wahrscheinlich das was dem am nächsten kam dann kam einer oder eine Professoren von außerhalb für eine Woche und hat morgens Vorlesung nachmittags Seminare Angebot, und diese ganze Woche war frei für alle Studierenden dieses Fachs. Und man hat es sich vorbereiten können die Seminare waren es wurde vorbereitet wer da kam, man hat dafür etwas lesen können sich mit den Texten auseinandersetzen können und dann wurde diese Arbeit dieses einem Professor diese einen Professoren intensiv diskutiert und Studierende hatten einen Einblick darin wie es auch funktioniert. Dass man sagen mit lebenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in ein Gespräch kommt in ein kritisches Gespräch und auch nicht alles kaufen muss was dann dort einen präsentiert wird und so und so etwas ähnliches hatte Julien da auch versucht und dann haben wir viel auch über die Bedeutung von Geselligkeit gesprochen also von dir, von den von den Formaten die sich außen herum bilden, also wenn man beispielsweise nach einem Vortrag dann gemeinsam etwas essen geht oder oder auf ein Bier sich noch in der Kneipe zusammensetzt und dann weiter diskutiert oder etwas dergleichen und auch das ist natürlich eine Form von von Austausch oder von Gesprächen wie, schon oft drüber gesprochen hat was eigentlich das interessante oder auch eine besondere Form des das Sprechen ist und des gemeinsamen Denkens darstellt dann. Es hat eine Bedeutung dabei entstehen Fragen oder es werden Themen diskutiert die sonst in der Form oder in dieser in dieser Intensivität oder so nicht, behandelt werden können die so keinen Raum finden in einem Text oder so die sind auch nicht zitierfähig was er für wissenschaftliche Kommunikation ein, riesen Problem darstellt man kann ich einfach zitieren Dienstagabend in der Kneipe Sohn so sagte XY dass im Gespräch das lässt sich so leicht nicht nachvollziehen, nicht nachprüfen das ist überhaupt kein zitierfähige Quelle was wichtig wäre um also. Den Regeln des Diskurses folgend einen wissenschaftlichen Beitrag daraus zu gewinnen und dennoch sind solche Gespräche natürlich bereichernd oder oder sind, oft findet das was man was man sagen. Denken nennt oder das Warum ist einem auch gehen kann an Universitäten oder auch sein in einem Studium oder vor allem aber einfach in der Arbeit, an den Fragen und an den Theorien und an den Methoden oder an den Zugängen und an all dem woran man interessiert sein kann wenn man studiert oder wenn man dann vor allem, hinterher in einem solchen Bereich arbeitet oder sein mit denken auch Geld verdienen möchte in irgendeiner Form wenn man, dann geht es um solche Formen oder es geht eben, um das was ich in den letzten Folgen immer weil wieder auch schon damals mit Hannah Arendt als einen einzuengen Denken in Freundschaft, also in so freundschaftlichen zusammenhängen zu beschreiben versucht hatte und ich fand erstaunlich wie heute eigentlich, so ein soziologischer Blick Wer senden, ja doch schon sehr viele Soziologen Soziologen da wie ein soziologischer Blick so eine Geselligkeit oder so ein dieses diese Formen des zusammen Denkens im Gespräch als Geselligkeit und dann eigentlich letztlich als eine so eine fast schon filzige übergriffige Form. Zu diskreditieren vermag die Einwände sind denke ich berechtigt also man kann aus soziologischer Perspektive ein, sehr gutes Argument machen dass das in solchen zusammenhängen sich auch möglich weiß immer dieselben, Arten von Stimmen durchsetzen oder an diese Formen des Austausches auch für bestimmte Menschen besser geeignet ist als für andere beispielsweise muss man auch in einem solchen Setting sprechen können oder sprechen wollen man muss sich auch an solchen geselligen Zusammenkünften überhaupt, beteiligen wollen man kann jetzt, so so ganz autistisch sich da nicht herausziehen wenn man an solchen Form beteiligt sein will, und doch ist eine solche Kritik wenn gleichberechtigt dann fast wie ein, wie eine aus Flucht sich den Fragen nicht stellen zu müssen die ein solches Format oder die solche Formen des, gemeinsamen Denkens auch für Möglichkeiten bieten für ein solches denken also was ist in einem solchen Gespräch denn anders möglich wie werden hier Ideen entwickelt wie kann man gemeinsam ohne sich, sein ohne sich ständig, nur in einer distanzierten schriftlichen Form kritisch aufeinander beziehen soll mit dem Abstand noch dazu verstärkt, fast ins Extreme gesteigert durch review Prozesse die solche Artikel erfordern wollte man das immer in solchen Formen duplizieren und einem publizierten Diskurs. Dadurch eine solche solche auch zeitliche Distanz und und abgehackt halt oder so einfügen, was könnt ihr da anders entstehen welche Formen des Denkens können was geschieht dann damit uniformiert sich da auch ein, eine andere Offenheit aber auch eine andere Umgänglichkeit mit, mit Themen und Fragen und das würde mich eigentlich interessieren ich habe den Eindruck dass viele Probleme und so scheint mir das auch so, zumindest in gewisser Weise geteilt so als ein als ein Thema somit im Raum zu stehen oder hiermit verhandelt zu werden bei unserer einen Woche Zeit, dass das viele Probleme der Universität als Organisation als, Unterrichts Institution als eine als Einrichtung zur Weiterbildung oder so zu der sieben möglicherweise verkommen zu manche Diagnosen. Oder als dass sie schon immer betrachtet werden musste wenn man das, historisiert in einen Kontext stellt in dem auch die die Rede vom Untergang der Universität praktisch so alt ist wie die Universität selbst dass es sich dabei also, einfach umformen handeln könnte die darauf reagieren dass ich etwas verändert also möglicherweise auch darauf reagieren dass Universität andere Aufgaben zu erfüllen hat oder ihnen im Zuge dieser Veränderungen die man. Gut oder schlecht finden kann aber die nach anderen Formen dieses Austausches. Suchen lassen und diese such in dieses suchen und finden führt dann zum entstehen solche solche anderer Kontexte in denen man sich zusammen findet, das mögen wie es auch schon immer gab eigentlich Lektüre Kreise oder das was dann Schatten Universität hier genannt wurde, von Dirk Rustemeyer beispielsweise oder solche abendlichen treffen oder auch nachmittäglichen treffen oder sonstige Formen des zusammenarbeiten zu denken Text gelesen und besprechen das mag also etwas sein dass, könnten auch Podcast sein das könnten auch darüber hinaus gehen irgendwelche web, Projekte sein die sich anders zu zu einem solchen gemeinsamen denken möglicherweise auch schreib und verorten es mag auch ein Schreiben zu zweit sein etwas was ich kritisch auseinandersetzen Armen Avanessian in seinen Texten tut, worüber ich oft gesprochen hatte also ein typisches Auseinandersetzen mit einer solchen publikations Praxis und einem Druck auch in diesen Institutionen einer bestimmten Form der Publikation und erarbeiten der Sichtbarkeit zu dienen diese, damit eigentlich immer weiter zu treiben, irgendeine Form sich immer affirmativ dazu Verhalten und selbst in der kritischen Auseinandersetzung bei Avanessian könnte man dann noch sagen auch die Kritik bezieht sich auf etwas selbst die Kritik an der Kritik bezieht sich noch kritisch auf etwas und affiniert. Dadurch immer etwas so wie es beispielsweise auch. Marcus Steinweg in seinem Vortrag den ich auch schon oft erwähnt hatte darauf hinwies, also eine affirmative die affirmative Funktion von von Kritik die nicht aus ihr heraus zu rechnen ist selbst dann also wenn man in solchen Kontexten arbeitet und gewohnt ist zu arbeiten dann mögen solche anderen Formate, was ich zu meinen kritisch dazu verhalten können zum anderen aber auch einfach sein ohne jeweils ein ohne ohne jeweils, direkt sich als Kritik daran zu verstehen etwas anderes an das machen. Es geht dann einfach um etwas anderes anders machen es geht um um dieses experimentelle, das noch gar nicht so sehr genau weiß wohin das führt oder das noch gar nicht so sehr weiß was es eigentlich will es geht einfach um eine Formenvielfalt die dann entsteht oder die Ausdruck daraus in das dafür ist das, dass diese Vielfalt in anderen Räumen möglicherweise begrenzt oder beschränkt ist aber dann doch irgendwoher sich speist, wir hatten die irgendwie die irgendeinen Anlass findet und das finde ich dann auch, an unseren Gesprächen hier noch mal besonders spannend eigentlich. Das ist wieso in gewisser Weise auch zwar befreite aus organisationalen Kontext und so richtig ist das natürlich Quatsch. Wir sind nicht befreit sondern wir sind alle in irgendeiner Form entweder explizit freigestellt oder gar nicht freigestellt weil es als wissenschaftliche Konferenz oder so, gewertet wird und auch deswegen abrechenbar ist als Dienstreise genehmigt werden musste damit man überhaupt herkommen konnte und so weiter und sofort also dass ein ein solcher Zusammenhang gar nicht, sich wirklich befreit aus den, wie gesagt keine Woche Zeit die man geschenkt bekommt sondern auch eine die man zu schenken hat oder die man aufzubringen hat die eins es ist. Es ist eben in jeder Hinsicht ein Geschenk aber in dieser Doppelbedeutung. Dass in einer solchen Woche Zeit in der wir uns hier zusammenfinden und in unseren Gesprächen das ist Bier dass sie eigentlich nicht. Das zumindest mein Eindruck ist vielleicht auch ich weiß nicht ob das ist das unfair aber mein Eindruck ist und dass wir gar nicht. Experimentell über diese Formen nachdenken können dass wir garnicht. Anders als in den Konvention von Seminar Situationen oder Workshops oder so und zusammenfinden können die Gespräche laufen und dann doch. Ganz üblich wie in wissenschaftlichen zusammenhängen solche Workshops ablaufen, nicht dass ich irgendetwas anderes erwartet hätte aber wenn wir darüber nachdenken Formen universitärer Kritik zu besprechen und nicht nur zu besprechen sondern auch in diesen selbst einen Ausdruck zu verleihen vielleicht etwas. In dieser Richtung auch selbst an anstreben etwas versuchen und tatsächlich dieses, versuchen der dieses experimentelle in irgendeiner Form wachzuhalten suchen dann müsste man sich doch fragen ginge das nicht auch anders also. Ich bin ja schon mal froh dass die dass diese ganzen didaktischen Tools Wiwi Karten. Und und Pinnwände und und Eddings und und Maca und so weiter dass die einfach ignoriert werden weil ich das immer albern finde wenn man das, wenn man darin schon das experimentelle vermutet oder so, heute abend noch mal der eigentlich für mich noch mal besonders interessante Hinweis von stefan Schulz war. Das ja schon die WhatsApp Gruppe die so parallel läuft, bei der sich die ein oder die anderen Teilnehmer unserer Gruppe hier sowie parallel dazu noch einmal miteinander. Andere Gespräche führen oder das auf Twitter das ein oder andere kommentiert oder geschrieben oder. Oder anders zu Darstellung gebracht wird im Fragen anders betont werden können als es in das Gespräch eingeführt werden mag, dass das eigentlich mehr noch experimentelle Formen darstellt als als das Gespräch selbst oder zumindest hat man manchmal den Eindruck und dann und dann, und dann stellt sich die Frage wie ich hier wie eigentlich solche Formen. Wieder dann thematisiert werden können die durch rückbezüglich Kiten wieder eingebracht werden können. Meine Podcast Folge gestern nachdem ich. Unter anderem auch über das Podcasting gesprochen hatte in meinem Beitrag zu dieser einen Woche Zeit. Wurde dann von einigen gehört und, wurde wieder thematisiert solche Möglichkeiten der der Schlaufen und ist ein bindendes und es erinnert mich oft an, Stefan Seydel Praxis von von zu verschiedenen Ablagesystem in oder so ganz verschiedenen Schreibtischen oder ganz verschiedenen arbeits Kontexten in denen man sein Material sammelt. Wie das zusammen gebracht werden kann dafür mag das Hinweise geben aber. Es ist mir noch es ist mir noch nicht es mit mir wie noch nicht genug, dieses experimentelle muss ich eigentlich noch in in extreme machen formen steigern lassen oder ist es nur oder ist es ein absoluter Wunsch. Also. Wie lässt sich das Suchen wie lässt sich das bauen oder wie lässt sich daran arbeiten. Ich wünschte man könnte auch einzelne Gespräche zwischen zwei drei Teilnehmerinnen teilnehmen vielleicht noch mal, aber die haben auch auch zu solchen info also zu solchen sogenannten informieren auch wenn wir uns eine Woche Zeit nehmen um, eigentlich einen Rahmen zu schaffen indem wir, permanent nur so informelle Gespräche führen könnten haben wir die praktisch eliminiert Apps bis nachts um 12 Uhr finden wir uns noch in großen Gesprächsrunden zusammen und, und so eine Geselligkeit wird dann schon. Wird dann schon soziologisch diskreditiert und unter anderem bei möglich weiße der ein oder dem anderen ein solches geselliges Zusammensein gar nicht so liegt oder eher fremd, befremdlich wirkt oder oder oder warum auch immer das Alter spielt gar keine große Rolle aber, es ist doch erstaunlich dass sich so kleinere Zusammenhänge und Gesprächs Konstellationen dann ganz schwer finden und das bleibt wiederum nur auf die mittagessen das Frühstück oder das abendessen beschränkt und selbst die sind relativ Öl still. Und abends finden wir uns in offene Themen Runden zusammen, und auch da entsteht wieder kaum Raum sich intensiver mal mit der einen oder dem anderen auseinanderzusetzen und mal nachzufragen sag mal. Wie meintest du das denn vorhin und oder lass uns doch mal anders auch noch hast du nicht Interesse auch dieser Frage noch anders nachzugehen als. Also auch nach dieser Woche Zeit. Und so ist dann so ist dann fast wie der einzige Weg der über diese Woche hinausführt. Darüber nachzudenken ob man daraus nicht einen zeitschriftenbeitrag oder 1 oder ein 1 Sonderheft oder etwas dergleichen gestaltet und dass das finde ich, auch nicht schlecht das wär sicherlich auch, der Karriere zuträglich also in solchen zusammenhängen nicht ganz einfach von der Hand zu weisen und lieber schreib und untergehen als nicht schreiben denn dann müsste man ja woran es gelegen haben hätte können oder ich weiß nicht die Logik dahinter aber. Aber wie schafft man diesen Raum anders mit diesen Fragen umzugehen und andere Formen zu finden die dann eben nicht einem Seminar gleichen oder die nicht einem Workshop Charakter haben also oder geht das gar nicht geht das gar nicht vielleicht also. Bin nicht auf der Suche nach etwas. Also zu meinen frage ich mich manchmal bin ich auf dich da ganz alleine auf dieser Suche danach fehlt das niemanden sonst kann man sich, vielleicht besser als ich es kann mit solchen Formen arrangieren oder darin, eigentlich die optimalste Form des Denkens der Stellen von Fragen steht der Verhandlung von, von von Steppe Schreibungen Analyse von Gegenständen ist das schon ist das die weiterentwickelte Form die wir uns Montag vorstellen können bin ich auf der Suche nach etwas was es möglicherweise gar nicht geben kann. Oder fehlen vielen wieso die Bedingungen. Um solche Formen überhaupt entstehen zu lassen und wie sehen die aus. Für mich ist die Frage das des Sprechens dabei eigentlich oder es kommt dem dabei eigentlich noch mal einfach im. Das ist sicherlich einfach nur diesen Podcast Format geschuldet und dem Sprechen und dieser Vermittlung Situation des Hörens über Kopfhörern, seine eigene Stimme bei diesem Chat also tatsächlich diese Selbstgespräche Situation das da bei der Funktion des Sprechens als eine Vermittlung einer bestimmten Form der Vermittlung, Denken eine besondere Rolle zukommt das heißt natürlich nicht dass es die einzige bleiben muss oder sein könnte oder so aber mir scheint dabei eigentlich so ein subversives Moment gegeben zu sein denn es gerade dennis ist gerade nicht, in der Form wissenschaftlich anschlussfähig wie möglicherweise alles andere was man so erlebt selbst solche Workshops werden hinterher dann zu, sonder Heften und echten wissenschaftlich zitierfähige Beiträgen zum Diskurs. Einsprechen oder Diesel Uhren Verbindungen diese logeren zusammen dagegen unterlaufen dieses, diesen Publikationsprozess unterlaufen auch so die ein oder andere reputations Strukturen, dies in der Wissenschaft gibt und diese die nicht die nicht unwichtig sind die auch nicht vernachlässigt oder ignoriert werden können an also außer man. Mann der überhaupt nicht mehr daran interessiert irgendwann Geld damit verdienen zu können oder dergleichen was natürlich auch eine Frage. Universitäre Kritik betrifft. Das Schmidt das spielt auch bei uns eine Rolle also dieses diese prekäre Beschäftigungsverhältnisse und solche Situationen müssen diskutiert werden aber es fehlen einem auch dafür fast die Worte und auch die Analysewerkzeuge denn, die Lage ist katastrophal aber allen bekannt es bleibt also also das zu beschreiben Bleibt praktisch ergebnislos. Aber aber die andere also solche anderen Formate zu finden so subversive Strategien zu entwickeln die die das irgendwie. Die das anders zu fassen oder zu verstehen erlauben, dann hätte ich interesse wo wie ist das zu finden also wer wenn nicht. Wir hier die wir eine Woche Zeit uns schenken geschenkt bekommen und sofort könntest du etwas versuchen, klar natürlich nicht wir also. Bitte irgendwer sein und haben schon genügend Gruppen sich mit solchen Fragen auseinandergesetzt und auch schon genügend andere eine solche Woche Zeit geschenkt bekommen und genügend andere Sonderhefte sind daraus entstanden. Müsste sich doch fragen wie geht man damit um also. Warum das Sprechen mich dabei so interessiert wie gesagt das mag an dem Podcast Format liegen. Also der Form dieser dieses denktagebuch ist und meiner notizen die sich immer wieder auch bemerkbar machen zugleich, scheint mir dieses sprechen auch etwas zu sein was anschlussfähig ist an andere Überlegungen und Reflexionen des Erkennens oder der Erkenntnis oder des Denkens über das Denken sein, weiß ich nicht in Form. Von Wittgenstein Sprachspiel im Anschluss an dialektische Überlegungen die ich auch schon oft genug. Besprochen hab im Hinblick auf. Gleich ein so einen Vergleich von Schrift und Sprachlichkeit also und dann auch ganz ganz einfach gesehen als, schlicht die Beobachtung dass es unterschiedliche mit ihr alle Formen wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens eben gibt und dazu zählt eben sprechen auch wenn es keine Sichtbarkeit keine Sichtbarkeit gelangt. Eben weil es nicht sichtbar sondern wenn überhaupt hörbar ist in dem Fall. So oder so scheint mir steht man damit erst am Anfang mir fehlen noch. Praktische experimentelle für Suchende und im versuchen auch scheitern können de Unternehmungen. Die sich damit beschäftigen. Mal sehen vielleicht geht die Woche Zeit auch anders weiter und vielleicht finden sich noch mehr dieser Formen oder. Vielleicht ist das auch schon eine dieser Formen und stellt sich raus es ist. Bei der Trank reicher als gedacht oder so also das sind auch nur meine Frage ist es wahrscheinlich letztlich eigentlich nicht fair solche Beobachtungen. Mit den Gesprächen zu vergleichen oder sogar die Interessen sind natürlich ganz unterschiedlich von Menschen die zusammen kommen gerade in einer so nicht ganz kleinen Gruppe aber. Dennoch dass das sind die Fragen die mich in dem Zusammenhang nach wie vor interessieren und ich habe auch nicht den Eindruck dass es. Also ich den Eindruck ist es eigentlich extrem spannend das zu beobachten und dabei zu sein gerade auch wenn. Nicht in einem solchen Kontext an neue experimentelle formen. Im Stehen mögen weil das auch einiges zeigt so und die mögen nicht nur nicht entstehen. Ich meine wir hätten heute auch z.b. mit Julian Müller gemeinsam darüber nachdenken können was ist nun als nächstes zu organisieren gilt oder wie ein solches Experiment zu ein Seminar Experiment, noch anders gedacht werden kann oder noch in andere Formen gebracht werden könnte aber dass das haben wir zumindest in der Form nicht. Wenn man's dann relativ schnell von soziologischen Beschreibungen dieser Geselligkeiten und den Problemen von Geselligkeit an Universität und in Organisationen und so. Wir haben uns eigentlich an diesem beunruhigenden Analysen wie beruhigt. Das Leben nicht darüber nachdenken mussten oder nicht die Frage verhandeln mussten die Julian eigentlich bestellt hat nämlich wie macht man damit weiter wie kommt man wie entwickelt man sowas. Das wäre noch mal spannend gewesen aber wer weiß vielleicht behandeln wir das heute Abend in den in dem Abend der offenen Fragerunde. Oder so ist nicht auszuschließen so in diesem Sinne auf jeden Fall warte ich mal bis morgen.

Podlog #317 2017-11-13

13. November 2017, die 317. Folge. Gedanken zum “Machen” – ein weiterer Begriff für das Experimentelle, intervenierende, Gegenwart schaffende und beobachtende Denken, das mich die letzten Tage und Wochen beschäftigt. Nachträge zu einem Kommentar von Günter zum Arbeitsgedächtnis, Fragen zu Rainald Goetz (und an Hanna Engelmeier) und vor allem Überlegungen im Anschluss an den Text von Elias Kreuzmair “Machen”.

 

Quelle: Kreuzmair, Elias. “Machen.” In Bologna-Bestiarium, edited by Unbedingte Universitäten, 1. Aufl., 235–42. Unbedingte Universitäten. Zürich: Diaphanes, 2013.

Tweet von Hanna: https://twitter.com/HannaEngelmeier/status/928942407294636032

 

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Moritz Klenk
13. November 2017 die 317 Folge von picklock. Ich hänge immer noch so nach an diesen zwei Tagen schreiben und heute zumindest teilweise immer wieder mich noch mit. Anderen Fragen beschäftigt die so aus diesem Schreiben und aus diesen Fragen heraus entstanden sind und bin Text nachgegangen und habe. Gelesen und darüber hinaus so rechts und links besucht was was man also wenn man sich mit solchen Fragen beschäftigt dann dann. Drück dich darin vielleicht einfach auch einen Arbeitsprozess als eine Gedächtnisleistung. Aus und zwar eine die im Arbeiten selbst geschieht günter hat mir einen Kommentar geschrieben, wo er mir vor auf dass es bei dem Arbeitsgedächtnis Begriff es ginge doch garnicht um einen Speicher also das Ablegen des um das Ding, müsste sprechenden Denkens im Podcast als Audiodatei oder dergleichen das ist aber ein grundlegendes Missverständnis so habe ich noch nie. Den Gedächtnis Begriff verwendet denn mir geht es ja. Mir geht es ja explizit nicht um einspeichern es geht mir beim Sprechen noch viel mehr noch radikaler als beim Schreiben eigentlich um das vollziehen das, der jeweiligen Bezüge dass das unterscheiden von Erinnern und Vergessen also ein eine Form dieses sprechenden Denkens bedarf, ganz eigener Strukturen und Mittel und Möglichkeiten und dies auch erst und überhaupt noch in einem in einer solchen Form zu entwickeln gilt wie man Anschlüsse herstellt an Themen Bezüge die man schon zuvor an. Gedacht hatte oder die man zuvor notiert hatte oder mit denen man zuvor schon mit sich oder anderen im Gespräch war also über diese man schon gesprochen hatte und dann im sprechen im Wiederhören im widersprechen des Wiederhören das widersprechen in diesen entsteht, dann eine Möglichkeit und das so lang dem auf die auf die Spur zu kommen, wie und welche Möglichkeiten durch welche Mittel des Sprechens dann entstehen solche Bezüge herzustellen das wäre die Form des Arbeitsgedächtnisses und wann ist eben einsprechen ist ist es ein Arbeitsgedächtnis das sein immer wieder neu über Sprachen wird anstatt hier die schreibt Metapher zu verwenden also über sprochen wird überschrieben wird es geht also gar nicht um einen Speicher es ist eben keine fest, Latte also und deswegen finde ich diesen Arbeitsgedächtnis Begriff da so in seiner metaphorizität. Irgendwie so hilfreich weil er weil er eben darauf darauf die Aufmerksamkeit richtet dass es hier immer wieder neu hergestellt werden muss was sollen wie gebraucht wird, Kurtz ERSA Kurtz in einem in einem selbst schon sich im im verklingen verflüchtigen denn sprechen, gelegt aber nicht wirklich abgelegt in einem solchen Kindes und es muss ständig neu, neu aktiviert werden wenn es denn nicht verloren geht und dann ansonsten geht es verloren und wie und nach welchen Kriterien wieso lang da eine Struktur entsteht und das sind die Fragen die mich interessieren wenn es um den um die Frage nach dem Arbeitsgedächtnis im sprechenden denken geht. Und auf den Spuren den ich heute so gefolgt bin hatte ich unter anderem einige Texte entdeckt die auch für den. Also wenn die kamen heute in Form eines readers zu mir für die eine Woche Zeit, zu Formen der universitären Kritik die dann Ende November stattfinden wird eine Tagung ein Backshop, was auch immer eine Woche Zeit eben oben. An der Grenze zu Dänemark und erreichte mich heute einen einen Dropbox Ordner als Reader und unter anderem einen Text darin, von von Elias kreuzmair aus einem Buch unbedingte Universitäten, aus irgendeinem Kollektiv raus veröffentlicht die sich unter anderem mit den Fragen der Bologna-Reform beschäftigen unterschrieb er einen Artikel über über das machen also als eine Art + haben sie sich anscheinend mit Begriffen beschäftigt die ihnen sollen in diesen Diskurs, Kontext bedeutsamer scheinen oder, Begriffe die man noch zu diskutieren hätte jetzt oder an noch mal neu denken müsste oder mit denen man vielleicht diesen Prozess als Veränderung der Universität Landschaft oder des universitären oder was auch immer also dieses Studiums des Lehrens der Wissenschaft dieses Fragen nach Wahrheit Erkenntnis und sofort, wie auch immer mit mit welchen Begriffen man diese Veränderungen eigentlich heute befragen könnte unterschrieb einen Aufsatz übers machen und dieser Aufsatz übers Machen schließt sehr oder für mich. Kann ich daran anschließen mit all den Überlegungen zu den Versuchen und zum experimentellen es geht Imbiss nicht um eine Forderung des einfach machen also er beginnt mit Rainald Goetz und das zieht sich so auch durch den ganzen Text hindurch Götzis, Plädoyer für ein machen ein einfach losschreiben dieses eben dieses loslabern der dass dieses dieses dieses diese Arbeitsweise des Schreibens das einfach sich selbst. Diese dass ich selbst den Grund entzieht und zwar nicht in doppelter Hinsicht insofern als dass es ständig zum Scheitern einlädt aber auch dass es anlasslos erstmal schreibt über die Gegenwart die Beobachtung dessen, geschieht ohne Ziel ohne dass es, auf etwas hin ausgerichtet sein müsste als ein machen sich verstehen das eben gerade nicht in Form eines Plans einer Skizze eines projektantrags und so etwas darüber gleichen daherkommt sondern eben loslegt, bevor man weiß wohin und deshalb zu sagen das Aufschieben des Ziels. Man weiß noch nicht wohin man legt erstmal los und zugleich ist es sagen das Ende des Aufschiebens das Beenden des Aufschiebens das zuende machen des Aufschiebens selbst als dass solche, kleine Skizzen Projektanträge und dergleichen daher kommen sie sind ja nichts anderes als eine Form des Aufschiebens und noch dazu eine die so perfide die behauptet zu wissen wo man rauskommen möchte. Aber wie will man das Wissen und. Als eine solche als ein solche Beobachtung fordert Elias hier am Schluss des Aufsatzes dass es genau um so etwas gehen müsste wenn also wenn man nicht einfach nur. Und indem kann ich mich auch anschließen wenn man nicht einfach nur den Bologna-Prozess sein kritisieren müsste, was auch berechtigt ist und auch notwendig ist meines Erachtens aber wenn man ihn nicht eben nur kritisieren müsste dann müsste man sein, da müsste man sich überlegen was es was es hieße auch damit etwas zu machen und, und zwar noch bevor man wissen kann was das Ziel ist das Problem ist natürlich also in dem Fall geht es um den um die Bologna-Reform und das ist da ist das, das ist noch sehr viel spezifischer und da könnte man das vermutlich auch noch. Noch anders kritisieren müsste es vermutlich auch anders kritisieren auch das was Elias hier zu machen schreib top dass ich immer darauf an wenn das weiß ich nicht aber es lässt sich sicherlich so meine Überzeugung auf mein auf dieses sprechende denk, ich ihn anwenden also auf auf solche Formen des Denkens und Arbeitens an. Und die Fragen die die die sich mir hier stellen also, um so einen experimentellen Zugang zu etwas was man gegen hat Beobachtung nennen kann da hilft nichts anderes als machen und da gibt es keinen anderen Weg als ich zu involvieren in etwas das gerade eben geschieht und dann. Und. Und so verstehe ich dann zusätzlich sein die in diese Querverbindung zum Arbeitsgedächtnis dann dann geht das eben nur in Form eines Arbeitsgedächtnisses und eben nicht. Als ich noch so komplexe Form des Ablage Prozesses oder oder das genau der der des Speichers oder etwas dergleichen es geht also nicht um ein. Um um sein dass er das Aufzeichnen eines möglichst komplexen Labyrinths Sonne es geht um das Durchschreiten dieses Labyrinths es geht um einen eigenen Weg gehen, ja es geht um dieses machen eben es geht um einen versuchen und ein üben und einüben dass nicht einmal ein Ziel kennt also etwas besser macht sondern nur aus der Wiederholung heraus er zitiert hier Sloterdijk. Aus der Wiederholung heraus einen Gewinn über sein etwas etwas Nützliches gewinnt über die Verbesserung des eigenen Tuns auch wenn man so ganz sicher nicht weiß was daran jetzt dann besser würde es wird zumindest nur Erhalt, was zuvor schon getan werden konnte und dieses repetitive diese diese Redundanz des, dass es scheint mir auch von entscheidender Bedeutung für die Fragen nach einem solchen sprechenden denken und auch nach solchen Arbeitsverfahren und es kommen immer mehr so in notizen zusammen die mich, die mich dann beschäftigen also ich hatte das glaube ich weiß ich nicht zumindest angesprochen schon. Also ich kann mich nicht mehr erinnern ich hatte das sicherlich in irgendwelchen Gesprächen verwende ich weiß nicht ob Selbstgespräch wann aber, auch das im Sinne des Arbeitsgedächtnisses kann wiederholt werden wenn man sich vorstellt dass man schreibt dass man. Mal wirklich Zeit hat einen Text zu schreiben oder so und man hat keine Zeit man wünschte sich nur man hätte diese Zeit oder man hätte die Ruhe oder die Gelassenheit oder jetzt endlich mal die Muße etwas zu schreiben dann stellt man sich das. Also stelle ich mir das ja, das hatte ich auf jeden Fall ich hätte schon dieses dass man und dass ich dir fertig und schieb also ich hatte das notiert aber ich habe, also dann stelle ich mir vor das ist eine absolute Illusion aber Mann, ich stell mir vor ich setze an einem Schreibtisch und schreibe einen, Text von oben nach unten von Anfang bis Ende oder etwas vergleichen und schreibt an einem Text man liest dann vielleicht, die Bücher die für diesen Text wichtig sind oder so und wann beginnt morgens endet abends und so etwas, so eine seltsame lineare Form wenn man dagegen aber also das sagen aus der Position heraus beobachtet dass es momentan gerade dass man dazu keine Zeit hat dass man keine Kraft oder Ruhe hat sich darauf zu konzentrieren aus der Position heraus allerdings beobachtet dass es einmal wird, wirklich läuft das ist das dass es dass man sagen nur vor Ideen so überschäumt und man kann weiß gar nicht wie schnell man die alle notieren könnte man würde sprechen schreiben malen jemanden anrufen ohne mit jemanden kurz einen Kaffee trinken gehen um das alles in ein Gespräch fassen zu können das würde man alles am liebsten gleichzeitig machen weil es gerade so so produktiv scheint alles, in solchen Situationen arbeitet man eben praktisch nie also ich zumindest, vergiss nie an nur einem Text wann sitzt nicht da und schreibt einen Text von morgens bis abends von oben bis unten sondern ich habe dann, auf meinem Schatz ich einfach ganz viele Dinge notizen Bücher in Texte mein Computer ist auch wenn es passiert irgendetwas ich kann auch noch Gespräche Notizen machen ich rufe jemand an ich geh kurz raus auf einmal um Block kommen wieder haben unterwegs jemand getroffen habe ihm oder ihr erzählt. Warum oder was ich gerade denke ob es hören, hören wollt oder nicht und so also einarbeiten legt sich in so ganz unterschiedlichen Strukturen an auch das gehört einfach zu einem solchen einfach machen wenn man sich dann von einer solchen Struktur des des idealisierten Bildes eines am Schreibtisch sitzen dann geleert, hätten oder etwas dergleichen zu einengen lässt als dass man das ja über zeichnen könnte also eine solche solche. Solche klösterliche Zurückgezogenheit des Denkens oder etwas ja dann dann, Dann verkennt man glaube ich einfach die die die die die die möglichen. Die Ermöglichung Struktur eines eines machen als eines experimentellen eines das eben erstmal loslegt und und sein bevor man etwas planen kann oder sein dass auch nicht einer solchen linearen Struktur verfolgen kann wenn es sich nicht von vorne rein, praktisch eigentlich alle alle möglichen Möglichkeiten und raubt ja wohl ein solches um um ein solches Arbeit, er geht es dann ja und dann also das war das war eine Sache. Am Rande am Rande dessen also als Wiederholung aber mir scheint der Gedanke also mir ist es so wichtig dass mir das, dass ich den so drehe und wende weil irgendwie sich das für die Frage nach dem Arbeit, bitte nach diesen Modellen von denen Stephan Porombka auch spricht für die scheint mir das wichtig also es scheint mir wichtig für die Frage nach einem solchen Schaffensprozess was er, leben Kunst Lebenskunst aus dieser Verbindung gewinnt also ein solches selbst sich so ein solches Labor oder ein Atelier oder wie man es nennen möchte eben zu schaffen also eine Form der Arbeitsstruktur die dann die daneben, Struktur in der am besten Zähne eben nicht als eine starre sondern 1 eine das machen ist eine experimentelle die dann aber immer wieder auch sich in anderen Formen beobachten, kann so ein aus der einen sich die aus der anderen Sicht noch mal reflektieren Markt und aus diesem aus diesen unterschiedlichen Ebenen oder aus diesen unterschiedlichen Arbeit, zusammenhängen und Kontexten von den ich gestern gesprochen hatte heraus entwickelt sich dann so etwas wie dieses dieser Verwertungszusammenhang dem man dann die eigene Arbeit das Denken oder das Arbeiten an bestimmten Tagen Gegenständen nennen kann. Dass das so weit als Nachträge bzw noch mal. Ja ich meine wenn man das nach trägt dann greift man eben auf also Mann Mann greift ich greift das auf weil weil im hören mir, noch mal diese Frage noch mal, also sie stellt sich mir noch mal sie ist noch nicht beantwortet aber sie stellt sich noch mal als ein auch als ein formulierungs Problem als etwas was ausgesprochen damit es auch weiter gedacht werden kann noch mal ausgesprochen werden muss und sei es noch so redundant ja und nachträglich bin ich, noch mal dabei sozusagen in meiner Erinnerung über einen Tweet gestolpert von von Hanna Engelmeier auf der Konferenz. Für Gegenwart die Gegenwartsliteratur twitterte sie irgendwie so sinngemäß o heiliger Rainer Götz wir beten dich an also so eine gewisse Skepsis dabei Reinhard Götz nur einmal kurz erwähnt. Soweit ich weiß. Ein einziger Vortragender hat ihn überhaupt nur erwähnt und dann auch nur recht kurz es ging also um gar nicht viel es wurde nur verglichen mit anderen Praktiken des Schreibens und der der Haut des autobiographischen Schreibens oder oder so einer Form des Lebens schreiben, unter, verstehe überhaupt nicht ich verstehe überhaupt nicht diese Kritik daran ich vermute mal das ist gar keine direkte Kritik an Reinhard Götz wobei das könnte es auch sein Sonne ist es eher eine Kritik der an der Lehrer Tour Wissenschaft die sich vielleicht schon oft mit Rainald Goetz beschäftigt hat aber hey ich verstehe es nicht warum denn nicht also man kann sich doch da auch immer wieder neu damit beschäftigen also. Ich halte das ich verstehe einfach diesen Einwand nicht ich oder dieses in dem steckt ja viel drin möglicherweise auch einfach nur eine gewisse ernüchtert halt oder oder so ein ein ein eine. Gewisse vorsichtige Skepsis und so ein ein ein kleiner Einwand der gar kein großer sein mag oder so, muss man denn schon wieder über Rainer Götz Spray weiß ich nicht, keine Ahnung aber warum denn nicht also ich habe heute in dem Aufsatz zu machen wieder von Rainald Goetz gelesen und deswegen bin ich in meiner Erinnerung auch darüber wieder gestolpert also über diesen Tweet von Hanna Engelmeier und und frage mich. Warum denn warum denn nicht so etwas neu genutzt werden kann ich meine wir haben an der konferenz selbst ja haben wir die die Initialzündung oder so etwas dergleichen, der der writing culture Debatte noch einmal gedacht ja dass das ist also, sich mit Reinhard Götze 2017 zu beschäftigen obwohl er doch 2006 oder was dieses Buch geschrieben hat mit dem man sich heute noch mal Geschäft also vor 10 Uhr ist das ist ja nicht im Vergleich dazu dass man die writing culture Debatte in der Literaturwissenschaft neu erfinden möchte das ist ja absurd geradezu im Vergleich dazu ja also man kann sich mit bestimmten Fragen im für bestimmte Arbeitszusammenhänge immer wieder neu beschäftigen und auch, denke ich auch mit mit solchen Ansätzen des Schreibens gerade weil, weil also man kann der Lehrer Thusis verschafft und den Kulturwissenschaften den weiteren auf der Soziologie oder oder eben mit der Philosophie oder so man kann ihn viel. Gutes. Über die viel Gutes sagen aber man kann ihnen nicht sagen dass sie ein solches ein solches einfach machen oder ein solch experimentelles tatsächlich auch nur annähernd so ernst genommen haben wir ein Halbgott es ernst nimmt auch wenn er, das in der Lehrer Turm tut aber das ist auch eine Form des Nachdenkens und es ist keine die sich so grundsätzlich zumindest von einem wissenschaftlichen Arbeiten unterscheidet auch wenn sich die Textilprodukt, Dash an denen sich ja offensichtlich alles Mist und an denen sich auch alles orientiert und warum eigentlich muss es so sein nur weil sich die Produkt. Wie unterscheiden und das wäre doch die Frage die es zu diskutieren gilt also oder das wäre doch die Frage dies für ein Arbeit zu sein das Ding, in eines Arbeit Zusammenhang es zu diskutieren gilt ist das denn überhaupt, da reicht ich meine als Gegenstand der Lehrer Touristen schafft Marquess vielleicht schon hinreichend oft diskutiert sein und es gibt da vermutlich einen lebendigen Fanclub von Reinhard Götze Fans in der Naturwissenschaft sicherlich noch mehr als in anderen Fächern ja weil hey warum nicht sie beschäftigen sich ja berufsmäßig mit der radtour. Aber das heißt ja nicht dass es deswegen schon vorbei sein müsste mit, mit einem darüber nachdenken ob das als Arbeitsform als Arbeitsweise als eine Art mit Texten umzugehen und selbst zu schreiben und zwar auch wissenschaftlich ob das nicht trotz alledem heute noch Fragen und Probleme für einen selbst öffnet für das eigene schreiben öffnet die die noch lange nicht, die noch lange nicht erledigt sind und ich finde wieder Text von Elias kreuzmair zeigt ist es eben auch eine Form dessen wie man mit einer solchen veränderten. Perspektive des machen soll er mit einer solchen Methode des Schreibens als machen ja noch mal neu Fragen könnte ob auch, so große scheinbar große Prozesse der umstürzen der Universität Landschaft in Europa oder dergleichen besonders in Deutschland dann ob es solche vermeintlich großen Prozesse nicht auch mit solchen vermeintlich, kleinen Strategien des machen das experimentellen das eigentlich so lang an jedem selbst liegenden experimentellen machen und dann als Einschreiben dass ich mit jedem selbst als einen, eine schreibende nein einem schreibenden Beginn, neu schafft als ein solches experimentelles Eingreifen des interventionistische solche empirisches beobachten von diesen Prozessen die Daten die sich dann möglicherweise immer noch als große Prozesse oder als Makro Prozesse oder solche Sozialstrukturen die irgendwie so einzelnen vielleicht gar nicht. Was sind darstellen mögen aber die dann deswegen trotzdem noch mal zu anderen Umgangsformen zu anderen Methoden und anderen Beobachtungen führen können und darum ging es doch also das zu entwickeln, und so lese ich den Artikel von Elias hier und so lese ich auch so ließ sich auch Rainald Goetz und Soli und so habe ich auf diesen Vortrag gehört. Auf der auf der Konferenz Gegner zu Gegner der Radtour von, innokenty oder ich weiß nicht wie ich sein Namen ausspreche ich weiß gar nicht ob ich ihn richtig erinnert das mal aus Hannover Dortmund irgendsowas ich glaube Dortmund auf jeden Fall diesen Vortrag zu einer Form des Denkens, das wissenschaftlich auch literaturwissenschaftlichen Denkens in vorüber, über diese Form des Nachdenkens über das Leben diese Präsentation des Schreibens des künstlerischen ausdrücken es eben von solchen Zusammenhängen von Arbeit und Leben und das noch mal auch anders selbst, auf die, auf die Literaturwissenschaft auf die Wissenschaft auf die Geisteswissenschaften die ja nicht selten auch Impulse für Ihre für ihr Selbstverständnis für Ihre erkenntnistheoretischen revolutionieren diese die sogenannten cultural turns nicht umsonst auch oft diese aus der Literaturwissenschaft schon gewonnen haben also und diese auch schon richtungsweisender in der einen oder anderen Hinsicht Kultur als, oder so etwas dergleichen ich meine man könnte auch das noch mal neu denken und. Damit auch einer Geisteswissenschaft oder auch einer ganzen Universität eigentlich eine, eine Möglichkeit geben auch darüber noch einmal neu nachzudenken ja in der Ethnologie ist die writing culture Debatte jetzt in den 70er 80er 90er Jahren geführt aber warum nicht noch mal neu drüber nachdenken wenn es jetzt aus der der radtour Wissenschaft eine Möglichkeit gebe diesen Prozess noch mal eben neu zu befragen und dann möglicherweise mit ganz anderen, Antworten zu kommen denn er ist die Wahrscheinlichkeit dass man auf die selben Fragen immer mit derselben Antwort reagiert, das ist ja wirklich nur bei äußerst trivialen Maschinen der Fall also sollte man für das eigene Arbeiten er, nicht annehmen können oder nicht annehmen sollen vermutlich so ich lasse es jetzt bei diesen notizen weil weil, weil ich weil ich meinen dass in solchen in diesem, in diesem wieder aufgreifen kurz noch mal etwas Sunpoint ihren oder seinen kurz diese und diese Frage an Hanna kann ich ja. Dann bestellen wenn wir uns sehen Ende November aber. Aber das würde mich interessieren schon zumindest diese Fragen zu diskutieren oder dieses anzusprechen oder für mich selbst im Gespräch zu halten also in diesem Selbstgespräch zu halten das ist die für mich noch entscheidende Frage und dann und dann, und dann mal schauen wie das sich entwickelt auch wie sich das in Zusammenhängen mit dem arbeiten mit dem Leben denken schreiben sprechen und so wie sich diese Zusammenhänge weiter entfalten die in die werden nicht aufhören das wird ja also da kann ich sowieso ich kann das sowieso, also ganz im Sinne dieses einfach machen ja also ganz im Sinne des immer neu anfangen sie neu also, ganz in diesem Sinne kann man gar nicht erwarten dass man jetzt einen Plan entwirft demzufolge man sich verpflichtet sondern man kann es tatsächlich nur jeden Tag, neu, stellen die Frage und schauen wie reagiere ich darauf heute oder wie habe ich darauf heute reagiert oder man kann die Frage auch stellen und schauen verändert sich die Frage im stellen schon wird sie überhaupt jeden Tag zu Sprache kommen können ja oder sollen oder dürfen wir auch immer also, ich kann eh nichts anderes machen in diesem in diesem zusammenhängen als das neu zu neu, neu ins Gespräch einzubringen wenn es denn ins Gespräch eingebracht werden könnte oder wenn es mich dann beschäftigt wenn diese Frage sie stellt und so und ich, und für solche Zusammenhänge wie Arbeiten Leben denken schreiben sprechen für diesen für diese Schaffens Prozesse die sich so als in seiner ganzen in so einem Ganzen. Wenn ich einen ganzen Kosmos vielleicht sogar von von von Verweisung Möglichkeiten von Kreativität und starre von von von einem absterben aufkeimen unser in in eishockey, in ein Zeichen beschreibungs Möglichkeiten, abspielt also dieses diesen Verweisungszusammenhang eben den kann man nicht skizzieren den kann man sowieso nur machen es geht also um ein experimentelles Arbeiten dass sich als ein experimentelles nicht die ganze Zeit der Illusion hingibt könnte sich vorwegnehmen in Form einer Skizze eines Plans eines angeben Ziels oder einer eines eines Fahrplans am Ende sogar als, wollte man jetzt schon wissen wo es hingeht das lässt sich nicht entwickeln und in diesem Sinne würde ich einfach sagen schließlich die notizen und warte was morgen kommt. Ja und deshalb dann bis morgen.

Podlog #316 2017-11-12

12. November 2017, die 316. Folge. Kurze Notizen zu Modellen des Denkens im Schreiben und Sprechen; zu Fragen des Nach-Denkens, der Verweise und der Frage, wie sich etwas dieser Art in Kontexten des Lebens, Arbeitens, Schreibens, und Sprechens machen lässt. Als Praxis. Nur lose Gedanken.

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Moritz Klenk
12. November 2017 die 316 Folge von Podlog. Heute sozusagen der zweite Tag nach dem schreib event. Nach dem booksprint auf der Tag um Gegner zu Gegner Zeratul bin ich. Soll noch im Recovery Modus so dieses Schreiben fährt schon ziemlich an einem unter. Und ich habe das halt versucht möglichst wenig heute so zu arbeiten und damit auch. Immer wieder verbunden die Herausforderung dann etwas noch zu notieren wenn doch die Arbeit. Sanaktiv auf Distanz gehalten werden soll. Aber so ganz gelingt das natürlich nicht und so habe ich heute unvorsichtig. In II nachträglich Stefan chromecast. Vorlesung leben Kunst Lebenskunst reingehört und auch erst die ersten 56 Minuten oder so. Er thematisiert, also als könnte er nicht passender sein zu diesem Schreiben der letzten Tage und auch wieder zu meinen Notizen nicht ich habe sowie den Eindruck dass da. In Berlin so ganz weit weg von hier so weit auch nicht aber doch zumindest irgendwie räumlich diese Distanz ist mir schon sehr bewusst dann. Dann zu einem so ein ähnlichen Fragen gearbeitet wird die die mich hier umtreiben und die so, die die so dieses Denken im sprechen betreffen und auch ein Denken im schreiben. Er spricht da zu Beginn über die Essays von montagne und über ein Einschreiben das Denken und die Verbindung von von ästhetischer Praxis und Reflexion wir sie schon in den. In der ersten Vorlesung scheinbar angesprochen hatte aber in den Nachträgen noch mal anders aufgegriffen also eine Frage des Nachts, uns über ästhetische Praxis aber auch ein, als ästhetische Praxis die sich im Schreiben ausdrückt oder im sprechen ausdrücken kann also, genau diese Verbindung auf die es hier ankommt und wozu man dann und wie schreibt und wozu man dann und wie spricht, und wie sich in diesem sprechen und schreiben also bei mir sprechen bei ihm jetzt in dem Fall schreiben sich dann ein solcher, Prozess ein solches machen ein solches versuchen ausdrückt zu Darstellung bringt und selbst wieder für reflexive Anschlüsse öffnet. Und ich bin so nur eigentlich, ganz zufällig über diesen diesen Ausdruck nachdenken gestolpert und hat mich gefragt warum eigentlich erst jetzt, also warum erst jetzt dieses Nachdenken für mich so zum Stolper Moment werden konnte wenn ich doch die ganze Zeit schon immer wieder über denken und sprechen spreche aber selten über. Nachdenken gesprochen habe vor allem auch denke ich. Das ist das mal deswegen interessant weil ein nachdenken ebenso eine zu eine Retrospektive ausdrückt die dem Denken ein. Ein nachträgliches. Vielleicht eine Reflexion die erst dann einsetzt wenn etwas anderes über das reflektiert werden kann vorbei ist abgeschlossen ist. Und zugleich aber damit ja die Frage aufgeworfen ist inwiefern denn denn. Als reflektions Praxis selbst zu sagen in einem solchen gestalterischen Sinne, während des Machens als machen mit verstanden werden kann wie sich so etwas ausdrückt und in so einer Hinsicht, scheint mir das. Scheint mir die das Denkmal zu Praxis bzw des Denkmals sprechen ein Einfall von eben denken als nicht nachdenken im, in diesem Sinne sondern ein Andenken als sich mit beobachtende. Interventionistische und experimentelle Praxis sowie auch im Schreiben darüber nachgedacht habe was eigentlich geschieht wenn wenn man wenn man schreibt zur Gegenwart und dann noch zur Gegenwart der Gegenwart. Zur Gegenwart der der konferenz zur Gegenwart der Gegenwartsliteratur schreiben sich einen solchen Zugang schaffen muss und und wie, wie eine solche wie ein solches laufen oder mehr an dann ein solches, zeigen sich schreiben dass oder sprechendes Durchbewegen durch ein solches durch einen solchen durch ein solches noch. Unbestritten ist oder zumindest für einen selbst in diesem Falle ein unbestrittenes terra oder so etwas dergleichen also wenn, wenn wenn zu zeigen die Bezüge immer nur, offen da liegen die sich aus dem Schreiben oder aus dem Sprechen selbst Lügen in einer Weise die man über die man nicht nachdenken kann sondern indem man, muss als Bezüge selbst Zusagen das Aufgreifen das jeweils Aufgreifen des jeweils nächsten in Ei, in dem jeweiligen Moment des Schreibens zu fassen versucht und dann zugleich aufgibt also darbietet, also da legt sich selbst sozusagen vor sich hinlegt und sie verschwinden sofort in diesem Prozess das machen also solange dieser Prozess eben, dass du uns das versuchen voranschreitet. Und woran kann ich im teleologischen Sinne auf einem Ziel hin sondern einfach nur so sagen solange es geschieht ist ein Nachdenken darüber in in diesem Falle überhaupt nicht möglich oder. Nicht in der Form, möglich oder müsste eigentlich befragt werden was dann ein nachdenken sei wenn es denn als denken sich schreiben sprechend ausdrückt so in dieser in dieser Verbindung und gestern habe ich mich unter anderem gefragt. In in meine Notizen wie sich so etwas in den man so eine Art Modell, Formen Lisa also ein ein etwas eine eine Arbeitspraxis die, die immer wieder die Verbindungen zu sucht zwischen einem Schreiben einem sprechen einem denken aber nicht vergiss dabei auch dass das in einem Kontext des Lebens und Arbeitens als als Baum des Lebens, ältester des bestreitens des Lebens auch stattfinden muss also wie man einen solchen im Prozess, gestaltet der immer wieder mit diesen unterschiedlichen Kontexten zu Arbeit, nicht nur in der Lage ist sondern sich selbst dazu zwingt erinnert in einer Form erinnert die selbst wieder eine, ein Arbeitsprozess darstellen muss oder sich in einem solchen Arbeitsprozess ausdrückt, meine Überlegung zum sprechenden denken als eine Form von Arbeitsgedächtnis die sich also im sprechen selbst an einen solchen an eine solche rückbezüglich Kite und ein ein solche überhaupt Bezüge herzustellende Weise des Denkens, beschreiben lässt vielleicht also eine solches Arbeitsgedächtnis wäre eine Form wie wie wie solche Bezüge, im herstellen beobachtet werden können und auf eine solche Art und Weise müsste es auch als Arbeitsprozess zu denken sein dass, diese unterschiedlichen Kontexte immer wieder miteinander mir liegt es nahe zu sagen. Ins Gespräch gebracht werden also die immer wieder aufeinander hören aufeinander Antworten die immer wieder das eine des anderen aufgreifen und und versuchen zu übersetzen und in diesen Übersetzungsleistung in diesen Übertragungen selbst entstehen dann neue Praktiken oder neue, neue. Neue verweise und neue wie wie wie ein ein anderer Nachhall der so vielleicht gedacht werden kann wie das nur so als Metapher und, als Song, als als Form der essen wie man wie ich mir das vorstelle so wie ich gelernt habe das beim Bayerischen Rundfunk ein eine eine Bibliothek, eingekauft werden kann also nicht vom sondern der Bayerische Rundfunk selber das eingekauft hat eine eine so eine Art. CSS Sound escape Bibliothek eine Art von Räumen die man kaufen kann in denen. Quasi Schall in einer Form. Modelliert ist oder modelliert werden kann dass er sich anhört als wäre es in einem Raum XY, also in einer Kirche in einer Höhle in Aigen am Meer am Strand am in einem Wald und so weiter als wäre das alt dort nicht nur, als würde das dort spielen und das läuft so im hintergrund sondern das wird auf den auf die auf die Aufnahme des ansonsten neutralen oder in einem in einem toten Raum aufgenommenen Schall. Wird das appliziert und damit der Schal selbst so modelliert dass er klingt als wäre er in einem anderen Raum aufgenommen also eine solche solche Fragen von solchen sonst von solchen Klängen die dann die dann sagen die dann. Übersicht über dieses Denken um dieses Denken herum dieses Denken selbst affizieren und dann. Beeinflussen und und gestalten und dann neu aufgreifen und neu denkbar machen und dann neue Verweise wiederum neu für andere Kontexte und dann sollen in einem solchen schleifende. In einem solchen schleifen den Prozess dann vielleicht als eine Form Arbeitspraxis so einem solchen experimentellen Modell zusammen klingen. Eugen zusammen klingend gebracht werden können wie sowas aussehen kann, wir auch so etwas für Einschreiben auch an ganz konkreten Projekten an ganz konkreten Texten oder zum Denken an ganz bestimmten, in ganz bestimmten Aufgaben hin, gebraucht werden kann so einfach Verwendung finden kann ohne dass man jetzt schon wüsste dass es nützlich sein oder dass es dass ich klug wäre das so und so zu probieren sondern dass man sich wieso eine wieso ein wieso ein, ein Resonanzraum schafft in den an unterschiedlichen Stellen unterschiedliches wieder aufgegriffen werden kann um um wieder zurück, gespielt zu werden in andere Kontexte dass etwas so eine. Eine Färbung eine mit Zucker flektierende Färbung dieses denken sie selbst gestaltet die dann mit reflektiert mit gesprochen mitgeschrieben beschrieben werden kann und dann so etwas wie eine Praxis ein, sollen eine experimentelle Praxis des, als als empirisches als empirisches denken als als ein solches als ein solches gestaltet. Wie genau das Aussehen kann ich ich weiß nicht ich meine man könnte natürlich sagen so eine Form des notieren wie ich hier, im Podlog wäre bereits eine Farm in solchen Kontext sich zu suchen im sprechen und dann im hören sollen im sprechen und sich dabei hören in diesem, in diesem zusammenhängendes denken noch mal zur Sprache zu bringen zu Ende, sprachlich hörbar sprachlich gesprochen sprachliche zu entwickeln um es dann wiederum in einem Schreiben ganz anders aufgreifen zu können nur müsste sich das noch mal anders zeigen und im Leben finden sich die Bezüge natürlich ganz er selbst, also sein ganz selbstverständlich automatisch wäre die falsche Metapher aber ganz selbstverständlich auch wieder denn. Man lebt eben und man spricht mit anderen Menschen darüber über seine Arbeit über seine Decke, sein Denken über Ideen über über Fragen über Probleme und über solche Ansätze auch und und, und aus diesem Bezügen und aus diesem zusammen Klängen werden dann wird dann gestaltet sich ein Text, auch ein wissenschaftlicher Text beispielsweise oder ein ästhetischer oder ein leerer Text oder was auch immer für ein Text dabei entsteht gesprochen geschrieben wie auch immer dargestellt der der, entsteht selbstverständlich in solchen Bezügen nur, diese Bezüge werden zumindest in wissenschaftlichen Texten ganz selten mit reflektiert in einer Form dass dass das nicht als Verfälschung des denk Prozesses oder des Ergebnisses oder der. Theoretischen methodischen Ansätze verstanden wird sondern als eine als sein tatsächlich als eine als eine Methode selbst reflektiert wird die dann die dann auch Anschlussmöglichkeiten findet weil eine solche Praxis vor allem wenn sie auf ein Leben. Rücksicht nimmt ein Leben in dem in dessen Kontext auch ein solches Denken und Arbeiten stattfindet immer als persönlich subjektiv diskreditiert ist in der wissenschaftlichen Arbeit obwohl ist das meines Erachtens nicht sein müsste, würde man sich noch mal anderen Vermittlungs Ebenen eines solchen Denkens und auch gerade im Hinblick auf die Fragen wie dieses Denken denn überhaupt geschieht und wie sich, wie wie sich zu Erkenntnis kommen lässt und anders als sorgen in einem Schreiben dass einem formalen ein, einer formalen Anforderung nur entspricht sondern eben darüber hinausgehend wie sich wie dieses Denken zu einem denken überhaupt kommt, wenn man das mit reflektieren möchte dann dann muss das keine Verfälschung sein sondern dann müsste das zuallererst auch eine Aufgabe sein, möglicherweise anders mit solchen mit solchen Fragen um, umzugehen oder um gehen zu lernen oder zumindest das Denken daran zu entwickeln, bei vielen habe ich den Eindruck dass man Zuflucht nimmt bei diesen Formen der der der wissenschaftlichen Text, Produktion als als gebe sie einem. Er schlicht halt und und und Orientierung und das mag auch der Fall sein und sie garantieren vor allem strategisch kann ich blöd auch Anschlussmöglichkeiten im wissenschaftlichen Feld im Diskurs und dergleichen aber aber sie sie verlieren geht je stabiler dadurch eigentlich ein solches Denken und Arbeiten wissenschaftlich abgesichert werden kann, umso mehr verlieren sie eine eine experimentelle Freude oder auch ein ein solches gefährliches Moment dass dass dass das Denken überhaupt erst zumindest für mich als ein möglicherweise scheitern dass dann überhaupt erst interessant macht weil wenn es sich nicht riskiert wenn daraus wenn eigentlich dabei nichts riskiert wird wenn es ein sich so nur ständig selbst, bestätigen das Denken sein wird dann wozu dann denken ja also, bloßen Zeitvertreib daher halte ich das für zu anstrengend da könnte man sich etwas anderes vorstellen zu tun oder etwas angenehmere vielleicht auch oder so auch wenn dieses, bin in solchen gefahren Momenten in so einem, in solchen riskanten versuchen oder in zu experimentellen Zugängen auch eine gewisse Freude möglich ist die zu entdecken einem, selbstverständlich immer wieder vergönnt ist auch ja aber auch die Verzweiflung also als als würde man eben nur Spaß haben wir hatten das kurz an dem Workshop zum sprechenden Denken auf der Subscribe 9 angesprochen. Gabi eine Frage ja aus dem Publikum was ist denn eigentlich das warum man das gerne hört weil einfach das Denken Freude bereitet und das mitdenkt, während man hört wie andere Menschen denken auch einem Freude bereiten kann aber ich glaube wenn man, es darauf reduziert oder wenn man es versucht damit zu identifizieren einem solche Freude bereiten des Denkens oder so etwas dann wird das auf Dauer, ermüdend, etwas fast langweilig und und und unterläuft auch selbst dann sogar die Möglichkeit dabei Freude zu empfinden oder so zumindest ist das meine Erfahrung ja und und in diesem Zusammenhang ein solches Modell zu entwickeln, das wäre für mich noch spannend es zumindest in den letzten der in den nächsten Folgen zu zu, mich zu fragen wie das auch in einen Arbeitsalltag mit integriert werden kann bislang ist das sehr pragmatisch wann und wie ich solche sprechenden notizen überhaupt aufzeichnen und wie ich das gestalte aber so recht ein ein ein Ei, ein ein aus den aus den Problemen heraus entwickelte Notwendigkeit das jetzt sprechen das jetzt aufzeichnen, das habe ich noch nicht gefunden das lässt sich auch nicht immer so einfach gestalten und kann ja eben nicht immer einfach sein in dem Moment in dem einem die Idee in den Zähnen kommt man möchte das jetzt eigentlich gerne notieren in dem Moment sich hinsetzen und aufnehmen es sind so viele Umstände die das auch gestalten und und man muss dann ausweichen und aber auch in diesem ausweichen und auch in diesen Umwegen oder in diesen Verzögerung in den Pausen steckt. Etwas drin was ein denkt, beeinflusst und auch die Möglichkeit zu etwas anderem zu kommen zu einem nächsten Gedanken zu einer Entwicklung eines Gedankens oder so zu kommen, Einfluss in einer Form gegen seltene sollen zumindest nicht explizit in einer oder für die ist auch nicht die Formen so einfach zu finden gibt wie darüber nachzudenken zeige wie ein solcher Prozess das Denken mitgestaltet vor allem nicht wie man darüber dann wissenschaftlich spricht oder schreibt und so etwas mich zu fragen das versuche ich vielleicht einfach noch in den nächsten Tagen, mich weiter zu fragen auch wenn ich nicht weiß ob das nicht nur ein einfach bloß weiter Fragen das helfen Frage wird und nicht nicht absehen kann, sich da irgend etwas entwickelt aber zumindest wann das heute meine kurzen Überlegung zu dem aus einem eigentlich dem versuche ich möglichst wenig zu arbeiten dann doch eben immer wieder auch an solchen Herausforderung scheitern. Dann kamst du diese Notizen und mit denen belasse ich es heute und dabei den belasse ich heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #315 2017-11-11

11. November 2017, die 315. Folge. Gedanken im Anschluss an die vergangenen Schreibtage. Was ist das Riskante an solchen experimentellen Zugängen? Und was, wenn es nicht nur das Risiko der Anschlussverweigerung, Versagen fachlich-diskursiver Anerkennung, oder dergleichen sein soll oder wäre? Wie ist eine solche Praxis experimenteller Selbstinfragestellung in einem Versuchszusammenhang zwischen Schreiben und Sprechen für das Denken brauchbar zu machen?

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Moritz Klenk
11. November 2017 die 315 Folge von Podlog heute ist der. Am ersten Tag nach dem booksprint habe ich so noch zwei drei Fragen. Nur leise beschäftigt weil tatsächlich habe ich den Tag hauptsächlich damit verbracht mich zu erholen diese zwei Tage so ein intensives. Sein intensives schreiben zur Gegenwart in so einem, Essig erschreiben der Gegenwart das hatte schon auch Spuren hinterlassen aber. Es gab zumindest eine Frage die mich noch beschäftigt da ich hatte auch schon überlegt ob ich nicht einfach den Text vorlesen der der entstanden ist aber. Ich weiß noch nicht ob ich ob ich. Ob ich da irgendwie etwas mit anfangen kann ich habe ihn mir zwar heute durchgelesen aber aber ich weiß nicht. Ich weiß nicht was ich dazu sagen kann zumindest noch nicht aber was ich weiß es mir stellte sich die Frage, auch innerhalb des Textes die Frage nach dem, nach dem riskanten eines solchen Unterfangens wie ein Buch zu schreiben während der Konferenz und daraus dann am Ende sogar als fast schon Art Abschlusspräsentation des Schreibens was wirklich ziemlich schräg ist das. Unmittelbar im Anschluss zu tun ein kurzes Stück daraus vorzulesen und und damit, die Schrift in Sprache zu übertragen und hoffen dass das Glück was nicht vollkommen garantiert ist würde ich meinen wie auch immer. Die Frage nach dem, nach dem riskanten eines solchen Unterfangens stellt sich aber auch noch ein ganz anderer Hinsicht nämlich wenn man sich die Frage stellt ob das wirklich wissenschaftliche Arbeit ist oder ein Beitrag zu einem wissenschaftlichen Diskurs sein kann oder als solche verstanden, wird und dann frage ich mich und auch damit habe ich mich in dem in, in meinem Text auseinandergesetzt weil es mich auch schon in den Wochen zuvor in den Tagen zuvor beschäftigt hatte wie wie ich bei Jens Schlieter eben diese Stelle gefunden habe zu Erfahrung zur Empirie also oder zum Impfen ich habe das versucht eben in einen Empirie Begriff umzumünzen. Münzen in so ein Begriff des experimentellen als ein der Erfahrung als. Ein durchschreiten durchgefahren riskieren ein versuchen und immer mit der Gefahr Scheitern zu können wenn man, aber ein solches schreiben auch ein riskieren also ein ein riskantes Unterfangen versteht ein Nein durch die Gefahr durchschreiten oder zumindest den Versuch zu unternehmen, stellt sich doch auch die Frage was das überhaupt für eine Gefahr ist es natürlich oder sowieso Sheens mir naheliegend die Gefahr des Scheiterns dass ein solcher Text nicht funktioniert das ein solcher Text zu einem, Bruch führt oder vielleicht sogar nichts dass man gar nicht sicher sagen kann was genau das ergeb, eine Sau oder didn't mit dem Text nichts mehr anfangen kann oder etwas dergleichen ja Alter, kann auch ein Scheitern sein oder als ein solches man kann ein solches Ergebnis als ein Scheitern begreifen aber ein solcher text einen solchen Text zu schreiben der sich noch dazu einer wissenschaftlichen Öffentlichkeit aussetzt in der ein oder anderen Form. Auch wenn man vielleicht davon ausgehen muss dass es. Wohl kaum einer liest oder wenige Leute lesen ich habe ja gar keine Ahnung wie so etwas gelesen wird oder so dass man wenn man sich zumindest einem solchen Öffne wissenschaftlichen Diskurs aussetzt das dass man, dass man damit scheitert aber dann frage ich mich und auch das hatten wir. Am Rande der Tagung so in den ein oder anderen Gesprächen zwischendurch oder Abend beim Abendessen besprochen man kann sich eben dann doch nicht alles. Erlauben es gibt ebenso etwas wie ein ein gewisse, ein Gewissen ein gewisser Art des Umgangs und auch eine gewisse Art des Schreibens und Lesens und Zitierens und sofort die auf bestimmten die eben. Bestimmte Formen voraussetzt wie es eben in jedem Fach vorausgesetzt ist so auch dort und und ein Scheitern kann dann auch ein, riskieren ein zu viel riskieren eines eines sozialen eines formlosen oder dann zu erscheinenden unförmigen schreiben sein Text der mehr sein zu beansprucht als er einzulösen mag ja. Bzw dessen Einlösung nicht anerkannt ist das eigentlich, das nur eine Forderung Zeit dass man so ein Schreiben oder einen solchen Text dann auch als wissenschaftlich wertvollen Beitrag beachten kann darüber nachzudenken war Teil, dessen was ich mir so als Aufgabe als Schreibaufgabe auch er für dieses Buch für diesen woogsprint gestellt hatte aber. Man kann natürlich nicht wissen inwiefern dass Erfolg also erfolgreicher aber inwiefern ein solches scheitern ein erfolgreiches scheitern ein glückliches scheitern sein könnte ja und und dann, und dann stellt sich die Frage wie eigentlich das Verhältnis von einem solchen erfahrungsbegriff oder einem solchen Empirie Begriff einem solchen experimentellen ja diesem experimentellen schreiben diesen Auseinandersetzungen, überhaupt mit einem hegemonialen Fachdiskurs zu verstehen ist wie dieses Verhältnis von von, von Empirie überhaupt ja von von riskanten und dadurch überhaupt erst interessanten forschungszugänge, die Wahl der Mittel auch, notfalls eben immer ein Stück über also weil sonst nichts Neues hinzu kommt oder man sonst nichts sagt sonst nur reproduziert was möglicherweise auch für jemanden interessant sein kann aber aber dann doch eben vielleicht auch dem. Etwas fehlt also Julia cream hat das hat das, in einer Frage so formuliert dass man eben wenn man immer nur sich durch alte Autoren bestätigt zieht in seiner in seiner Diagnose oder Beschreibung oder Analyse warum ist das überhaupt, beruhigend ging es nicht darum einen neuen beschreibungs Ansatz auch zu entwickeln und mit diesen neuen aber zugleich müsste man etwas riskieren also sich auch abgrenzen oder oder zumindest. Zumindest einen Schritt über festen. Über festes Land hinaus wagen ein Schritt auf in Richtung eines eben, einer Gefahr des scheitern könnens auch und ich frage mich inwiefern diese diese Gefahr des scheitern können. Eigentlich immer nur eine ist die sich, könnte in der Nichtanerkennung das Fach des Kurses ja also. Mit Niklas Luhmann könnte man das sicherlich sehr streng so in diese Richtung verstehen oder mit Hugo oder ich weiß nicht wer alles. Auch mit Beutel oder mit allen Ansätzen die wissenschaftliche wissenschaftliche Arbeit in einer Form eines Streites eine Disc, eines Diskurses und einen diskursiven Aushandlung von von, Autorität und und und macht Fragen also Deutungshoheit Fragen oder eben im Sinne Luhmanns als Anschluss als Anschlussmöglichkeiten die letztlich auch eine Form von solchen hoheits Fragen oder von solchen Diskurs Machtverhältnissen darstellt wenn also wenn man das in dieser Hinsicht, verstehen möchte denn dann, dann scheint das relativ leicht eine ausschließlich auf diesen Punkt hin zu interpretierende, interpretieren das Risiko zu sein also ein experimentelles ein experimenteller Zugang ist dann ein experimenteller Zugang wenn er sich in einer gewissen Form kritisch. Oder auch also implizit oder explizit mit der mit den, Hoheit Strukturen eines Fachdiskurs ist auseinandersetzt aber ich frage mich ob das noch darüber hinaus auch etwas sein mag was. Also es ist eigentlich jenseits von der von der Forderung des 9.19, rangehen son einen vielleicht schon bekannten Gegenstand oder einen bekannten Zugang an einem bloß neuen Gegenstand oder, oder eine Mischung sogar ein neues rangehen an einen neuen Gegenstand außer ob es sich bloß in dieser Frage des neuen festigt oder nur dort eine Gefahr für einen solchen empirischen experimentellen Zugang entdeckt werden kann oder ob es auch eines sagen eine Gefahr im denk, selbst ist die. Von von zunächst von zu anerkennungs Fragen des forschungsdiskurs dass das Fachdiskurs ist sich unabhängig, selbst, Gefährte also ein denken dass sich selbst gefährdet oder Einschreiben dass sich selbst aufs Spiel setzt also eines das so sagen an ein Ende kommen kann. Weil es eben. In sich selbst kritisch gewendet sich selbst in Frage stellen müsste oder könnte und daran auch zerbrechen und dann. Und dann und so wäre meine meine Frage weiter ob man aus einem solchen, alles aus einer Seuchengefahr auch noch selbst im Scheitern eigentlich ein ein, nein eine Frage eine eine weiterführende Frage für das Denken entwickeln kann ob dieses. Das sowieso eine eine der Fragen die mich schon lange beschäftigen die Frage nach nachdem nach den Möglichkeiten des Scheiterns also also eine, Scheitern von Theorien und dergleichen aber davon abgesehen davon abgesehen. Sagen ob das ob man das Denken daraufhin beobachtet, kann und somit auch die die vermittlungsprozesse dieses Denken Scheiße im Schreiben size im sprechen scheiß im sich anders Auseinandersetzen mit mit Gegenständen Fragen und und Methoden und Zugängen und so mit dem Denken selbst sich auseinandersetzen ob man dieses Denken selbst, auf eine solche auf ein solches auf eine solche, Gefährlichkeit der selbst riskieren dass selbst aufs Spiel setzen setzen hinterfragen kann und weed eine solche Gefahr zu erkennen ist im Unterschied zu einer. Bloßen Gefahr der Nichtanerkennung im Fachdiskurs eines solchen Ansatzes, ob man ob man so etwas aus dem sagen aus dem Sprechen aus dem Schreiben selbst erkennen kann und wie man wenn es denn. Möglich wäre so etwas überhaupt zu tun wie man das. Wie man sagen wie man das Suchen und nutzen könnte, für für ein denken also ein denken dass wie ist Adorno Adorno ist so ähnlich formuliert halt ein Gedanke der sich, nur ein Gedanke der sich nicht selbst versteht ist einer Wert gedacht zu werden oder so ähnlich in minima moralia ja nur ein Gedanke der sich nicht selbst versteht ist einer Wert gedacht zu werden in einer solchen Form ein Scheitern im Denken selbst zu suchen das ist ja noch eins. Erstmal etwas unabhängig oder nicht ganz unabhängig aber doch zumindest über die Frage der Anerkennung in einem Fachdiskurs hinausgehende Form des Scheiterns im Denken im Schreiben im sprechen und sofort und wenn ich im, Podlog drüber nachdenken wie im sprechen sich selbst Brüche ich Kiten ab, Sprüche schweigen stotternde Pausen und vorzeigen können die in die auch auf ein solches auf so auf solche Widerständigkeit and im Denken selbst im Sprechen in der Vermieter, in den Anschlussmöglichkeiten und zwar in den eigenen Anschlussmöglichkeiten in den Verweisen Bezügen des Denkens sprechen selbst ist sich zeigen dass eine eine solche Form des down. Und das ist der Auseinandersetzung oder der der der praktischen des, taktischen sprechenden Denkens das dass ich da etwas zeigen kann was möglicherweise noch noch systematisiert werden kann oder was zugänglicher gemacht werden kann oder das in der Reflexion selbst wieder vor 1, sagen im Sprechen selbst wie dass ich zu einer zu einer zu einem experimentellen, Zugang vielleicht ausbauen lässt ja etwas das. Dass man mit bedenkt also so ähnlich wie man auch eben rhetorische Mittel des Sprechens um etwas, beispielsweise überzeugen vorzutragen jemanden anderen etwas zu verkaufen gut auf englisch flüssig zu präsentieren auf internationalen Konferenzen oder wozu auch immer es so diese hunderttausenden Soft Skill Seminare in irgendwelchen Werkstätten Labors oder in in in uni Hochschulbildung Fortbildungszentren wozu auch immer diese angeboten werden so ähnlich auch also ein ein ein, ein Ei Methoden des, experimentelle Methoden des brüchigen des riskanten Denkens zu entwickeln die mehr die vor ein solches so eine solche Aufgabe führen und immer wieder auch mit sich selbst, binden können Sie also Design eine solche Sicherheit verhindern. Ja bei Adorno hatte ich die Stelle schon oft diskutiert an der er von der mechanischen Subsumtion spricht wenn dann selbst selbst die Dialekt, zu einem also einem bloßen Trick einer deinem Taschenspielertrick, da kommt und dann bloß noch sozusagen mechanisch die einzelnen scheinbaren Theorie Essenzen gefunden angewendet, irgendwohin projiziert werden um dann zu irgendwelchen Schlussfolgerung passt schon eben wie eine Maschine immer zielsicher zu einer synthesis zu führen oder etwas dergleichen also wie zu verhindern Bison selbst methodisch sich zu erarbeiten, also experimentell zu arbeiten oder Experiment selbst so zu erarbeiten dass es vor einer solchen mechanischen Subsumtion sagen dass es ein davor wahrend und, und in diesem sein, in diesem verhindern möglicherweise eine Form dieses riskanten sich selbst gefährden den Denkens der ständigen selbst Verunsicherung, bei zeitweiser Bestätigung natürlich auch weil sonst kommt man vielleicht auch gar keinen einzigen Schritt weiter aber zumindest eine solche Möglichkeit der ständigen selbst Verunsicherung schafft also mit einem soll mit der Entwicklung eines solchen methodischen herangehen Sultan freue ich mich und was hat das für Konsequenzen in einem Schreiben, in einem sprechen ja in einem sprechenden oder in einem Schreiben den denken oder in. Eben den wechselseitigen Bezügen also wie kann man beispielsweise auch zwischen einem Schreiben und einem sprechen einen solchen Bezug herstellen dass man sich immer wieder für das eine Wii für das andere Arbeiten die die die soll sagen die die Gefahren der jeweils anderen, mit der anderen Methode des Denkens. Mit Ruder bin ich nicht zufrieden mit dem Begriff jetzt aber sein die anderen verweisen des Denkens die Gefahren des jeweils anderen nützlich machen kann oder oder. Nützliches 18 mm ist Begriff also was. Was könnte man sagen wie man wie man es. Limes anwenden kann anwenden wie man gebrauchen verwenden. Besuchen wie man das sagt das doch besser ja versuchen wie man ist wie man wie man die, jeweils anderen Gefahren füreinander sorgen in solche versucht Konstellationen bringen kann ja dass man sich sein in wechselseitigen Verunsicherung Schlaufen immer wieder das eine in das andere zu übersetzen sucht also wenn man etwas schreibt dass man es vielleicht liest, und im laut vorlesen in einsprechen Gerät einsprechen das darüber hinausgeht über die die sagen die Zwänge aber auch die Befestigungen, ja also mein Zwang ist zugleich auch eine Form von Befestigung damit Stabilisierung also eine über die Zwänge aber auch Befestigung des Schreibens hinaus Entwicklung des Denkens, das dann wieder zurückgeführt werden kann in einem Schreiben dass sich wiederum von einer möglicherweise eine Flüchtigkeit oder eine nicht Flüchtigkeit aber zumindest eines einer solchen, in einem solchen Arbeitsgedächtnis Modus befindlichen sprechenden denk, hinausgehen das wiederum schriftlich zu reflektieren und so weiter und so fort also wie etwas so. So etwas gebaut werden kann wie man so arbeiten kann das wären die Fragen die mich interessieren und dann ist man hoffentlich, oder so zumindest meine Hoffnung über die bloße und für mich etwas langweilige weil immer nur mit so hegemonialität Fragen Beschäftigte. Das der der der Kritik der der, der wissenschaftlichen Praxis des Arbeitens und das immer nur damit zu beschäftigen das halte ich jetzt für zwar eine wichtige Aufgabe und auch eine die gerade in allen möglichen Hinsichten Zeiss. Gender theoretische oder gender, Duschen bei Fragen oder scheiß im Kontext von prekären Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft organisationalen Fragen oder auch ganz lebenspraktischen Fragen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in solchen Kontexten immer wichtig auch mit zu denken also in in keiner Form irgendwie ersetzbar oder gar jetzt einfach, einmal durch und erledigt oder so etwas dergleichen aber dann doch für die Fragen des Denkens selbst glaube ich kommt man so alleine nicht weiter wenn man wenn man so nennt die und diese Debatten nehmen, mein in meinem Verständnis bisweilen den den Charakter an als ginge es wirklich nur noch darüber als wäre sozusagen wissenschaftliche, wissenschaftliche Arbeit ginge vollkommen auf in der Frage nach beispielsweise Geschlechtergerechtigkeit oder, prekären Arbeitsbedingungen und außerdem den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und sofort also als ginge als ginge da schon die Frage nach Wahrheit und Erkenntnis als ginge das da schon in diesen Fragen auf und. Ich glaube wenn man das so betrachtet dann dann würde man sich zu lang auf beiden Seiten beschneiden zum einen weil man der Frage nach dem, nach der Erkenntnis nicht mehr folgen kann zum anderen aber auch weil man vermutlich sogar den. um den ist ein geht also dieses politische politische Interesse dieses berechtigt die politische Interesse auch das würde man verpassen überschätzt man seine. Seine Bedeutung, isoliert man seine Bedeutung und und vergisst sozusagen dass sie auch in einem Kontext besteht und überhaupt nur da eine Bedeutung haben kann und nicht als Selbstzweck selbst schon irgendwie mit, mit wissenschaftlichen Fortschritt verwechselt werden darf. Das hört sich kritische an Hals ich dass meine also vor allem gegenüber solchen Positionen ich habe da gar kein Problem mit also in keiner Form nur nur, nur interessiert mich an der Stelle eben die Frage nach dem riskanten das Denken selbst als einer Form das nicht nur in, er sang in solchen Deutungshoheit Fragen oder Anschlussmöglichkeiten des, des Diskurses wenn man Systemtheorie diskurstheoretische oder fällt theoretisch oder wie auch immer verstehen möchte also nicht nur in solchen Fragen aufgeht ich halte das für eine starre immer wieder Bescheid neuralgische Punkte identifizieren könnte Perspektive die so langsam, in Iran Iran sagen Brauchbarkeit. Sein in ihrer selbst schon eigenen Brauchbarkeit als experimentelle Beobachtung Theorie Theorien also anschauungs Möglichkeiten langsam so wie erschöpft sind. Und an solchen Fragen in diese Fragen würde mich interessieren und ich habe den Eindruck dieses Schreiben Gedenken der letzten zwei Tage hat eigentlich das noch mal, für mich. Deutlich zur Frage gestellt weil es soll nach einem Verhältnis von sprechen und schreiben noch mal ganz anders fragt wenn man sich sagen einer solchen einem solchen an einem solchen vielleicht auch Stress, test oder so aussetzt einer solchen einer solchen Herausforderung stellt oder so und und selbst mal etwas. Bin ganz praktisch riskiert nämlich dass es sein könnte es könnte scheitern ja und ich meine ich war wirklich konkret genug auch mit der mit der ganz lebenspraktischen, Gefahr konfrontierte dass ich einfach nicht ganz gesund und fit zu diesen zu diesem zwei Tagen hätte kommen können. Und dann ein ein solches schreiben vielleicht schon ganz anders riskiert, hätte dadurch ja oder oder ist ganz anders gefährdet wäre wenn man eben nicht fit ist was macht man wenn man zwei Tage zum Schreiben hat und man nicht an diesen zwei Tagen eben nicht voll vollkommen fit, oder gesund oder oder kannst dich nicht konzentrieren oder irgendetwas anderes kommt dazwischen dass ich meinen mit solchen ganz konkret, Gefahren beim ein eben auch konfrontiert und deshalb eine solche eine solche Situation zu suchen die die dann wie so ein ganz helles Licht auf so fragen, eben dieses dieses dieses gefährlichen das Experiment ein Ende dieses gefährlichen des Experiments der sich selbst gefährden können science experiments. Ein solches Licht auf diese Fragen wirft das hat für mich jetzt auch noch mal so an, heute am Tag danach den Reiz ausgemacht bzw was mich jetzt im Anschluss irgendwie so weiter interessiert, wie damit weiterarbeiten ja also wie kann ich das wie kann man das in einen in einen anderen, in ein so ein also Stefan wird es vielleicht Workflow nennen und andere auch aber also ein Workflow übersetzen und mit dem Flo Begriff habe ich so meine Probleme weil er, weil als eigenständiges Fliesen irgendwie eben es selbst irgendwie risikolos wird auch wenn es ganz schwierig ist ihn zu bekommen und so aber alle Flow Theorie. Es hätte nie mehr wieder an dem Punkt an das man so genau nicht sagen kann was jetzt wann irgendwie ein Floh sein soll und so also wenn man in solchen zusammenhängen arbeitet, Workflow weiß ich nicht ob man das nennen kann aber zumindest als ein experimentelle Praxis einer dass das Forschens und Denken schreiben und sprechen sonst so als ein für etwas solches, brauchbar zu machen das wären so die Fragen die mich jetzt im weiteren interessieren. Mit diesen Überlegung schließe ich meine Notizen für heute und in diesem Sinne bis morgen.