Podlog #362 2017-12-28

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28. Dezember 2017, die 362. Folge. Gedanken zum zweiten Tag des #34c3, zur Frage des Handelns, noch einmal im Bezug auf ein Sprechen, eigentlich nur noch einmal Verwicklungen der Fragen von Gestern mit Anlässen und Überlegungen heute. Mit einer Schleife zu Harun Farocki, zu einer Einstellung zur Arbeit und der Beobachtung, Reflexion und vor allem: der Frage nach der handelnden Kritik des Handelns als eigener Vermittlungsweise.

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Moritz Klenk
28. Dezember 2017 die 362 Folge von Podlog. Der zweite volle Tag das 34 Chaos Communication Congress es ist für mich heute an der Stelle zu Ende und. Wenn ich mich gestern gefragt hatte oder gestern. Darüber gesprochen hatte dass es hier auf dem Kongress um einen machen geht. Und tatsächlich auch über diese Frage was das eigentlich heißt dieses etwas tun sich einbringen irgendetwas wirklich selbst mitzugestalten und mitgestalten zu können. Dann ging es heute eigentlich genau in diesem Sinne weiter die Vorträge auch heute wieder waren eigentlich fast alle eigentlich eine Enttäuschung man könnte das. Bitte das eigentlich direkt ignorieren, wenn es nicht so ein paar Ausnahme Vorträge gelbe oder ein paar Ausnahmen Veranstaltungen Weil Vortrag kann man das dann z.b. nicht nennen was morgen weil methodisch inkorrekt morgen Vormittag vor sich gehen wird. Also wenn man so so ein paar Highlights irgendwie die Vorträge sind auch gar nicht schlecht sie sind nur eigentlich glaube ich vielleicht fast besser. Wenn man sie in der Aufnahme dann. So nachher oder auch noch abends z.b. wenn man oder einfach zwischendrin oft genug habe ich Leute gesehen die rum saßen irgendwo. Wo sie sich sein ihre eigene Nische gefunden hatten oder wo sie sich zu Hause fühlen weil so ein Zuhause richtet sich dort dann doch irgendwann jeder ein. In meinem Fall ist das auch das Sendezentrum also so unter podcasterin und Podcast dann zu sein. Bei mir dann auch weiß wo man wo man anfängt oder wo man sich anschließen kann wo man und dass vielleicht. Nicht nur ganz zufällig diese Metapher aus einem technischen Zusammenhang gewählt. Also oft genug habe ich Leute gesehen die rum saßen und und sich vor Ort die Vorträge die gerade im Livestream übertragen wurden aus irgendeinem Saal, irgendwo anders angesehen hatten weil warum nicht geht ja auch und man sieht sehr viel mehr und man bekommt etwas mit und dann kann nebenher noch etwas anderes tun so also warum in einem Saal gehen und sich dort hinsetzen, wenn es doch auch anders geht oder man kann dann auch die Vorträge von gestern und vorgestern zum nachhören so auch morgen wieder Dundee. Sicherlich eine ganz eine ganz dumme Idee die meisten kommen dann doch. An irgendwelchen Orten an und fragen und stellen Fragen was macht ihr eigentlich hier und wie geht es weiter und, wo fange ich an und ich habe jetzt also oft genug, heute einige Male kam einfach Menschen vorbei und fragt was macht ihr hier eigentlich und ich habe auch schon mal überlegt ob ich einen Podcast mache und wie fange ich damit eigentlich an und. Und wo und ich habe folgende fünf Fragen und die hat dich eigentlich schon länger und die treiben mich die ganze Zeit um und ich frage mich wie mache ich eigentlich. Wie komme ich jetzt zu meinem ersten Podcast oder ich habe auch schon ein paar Sachen aufgenommen aber. Und das ist großartig dass es deswegen großartig weil weil man sofort weiß. Warum Nike nicht da ist und was dieses machen auch heißen kann und wenn ich gestern drüber nachgedacht hatte das auch, auch das darüber sprechen selbstverständlich schon ein machen ist dann setzt sich das in genau solchen Gesprächen vor Ort wenn man sich gegenseitig erzählt warum, selber hier ist oder was man. Ein für einen selbst wenn man drüber nachdenkt oder vor allem wenn man mit der Vielfalt all dieser Beiträge konfrontiert ist wenn man sieht was da alles passiert so und von dem man wirklich. Ich zumindest im, allermeisten Fällen überhaupt keine Ahnung habe was da passiert von irgendwelchen Installation von irgendwelchen Dingen die da gerade vor Ort zusammengebaut und geschraubt und gelötet werden oder von irgend welchen Dingen die geschrieben werden oder von irgendwelchen spielen die gespielt werden die mir noch nie untergekommen sind oder sonst etwas. Dann fragt man sich vielleicht schon was ist das für ein unscheinbarer Beitrag den man selbst da oder warum mit meiner kleinen Frage was mache ich eigentlich hier. Und in solchen Gesprächen erschließt sich das dann wieder ganz neu und so fand ich auch noch mal interessant eigentlich. Ist schon mein persönliches Highlight heute eigentlich um 20 Uhr abends dann noch mal im Sende Garten so eine Gesprächsrunde. Podcast mit ich weiß nicht wir waren 9 Uhr oder so die so rum standen um einen Tisch und dann, darüber gesprochen hatten was dieses Motto für uns bedeutet was du was eigentlich heißt ist das ein Aufruf ist das ein Appell an wen richtet der sich richtet dass ich an uns die wir da sind Richte dass ich an andere die da draußen sind. Ist das was hier geschieht eigentlich Teil der Gesellschaft oder ist das irgendwie ein. Das irgendwie ein abgegrenzter Raum finde das irgendwie außerhalb von irgendwas statt und wenn ja von was wenn nein. Das dann nicht eigentlich mehr als nur Appellcharakter ist es nicht ich hatte vorhin im Podcast im Sende Garten gesagt ich verstehe das eigentlich tatsächlich eher als Selbstbeschreibung. Als einfach zum einen natürlich auch als Erinnerung an dann einen Aufruf Tupac. 1981 schon als Aufruf formuliert und dann heute eigentlich sehr viel mehr als eine Selbstbeschreibung die dieses. Dieses was da vor sich geht was was so wächst und was so zusammenwächst und entsteht und zusammen entsteht und einfach aus diesem hunderten von Projekten dieser vor Ort. Und auch das ganze Jahr über hinaus immer wieder an irgendwelchen orten Entstehen zusammenbringt und dann auch als als handeln deutlich macht. Günter hatte mir heute morgen noch einen Kommentar zu meinen Überlegungen vom Handeln geschrieben, meinte das eigentlich handeln so sehr vereinzelt und das Haltung vielleicht ein besserer Ausdruck wäre um zu beschreiben worum es in dem Falle ging ja aber, mein Eindruck ist das Handeln immer schon Soziales ist es immer schon ein also so viel Weber muss sein auch wenn man sich mit dem Handlungsbegriff eigentlich. Dann nicht so sehr darauf nur festlegen müsste aber Handeln ist ein soziales Handeln das ist nie ein einzelnes oder vereinzeltes es geht nie um oder es wäre ein großes Missverständnis würde ich meinen wenn man. Davon ausgehen dass ein Handeln immer einen einzelnen, das ist zurzeit von der Motivation des Einzelnen heraus auch nur als ein Handeln sinnvoll verstanden werden könnte und das ist darüberhinaus nicht sei oder, maximal vielleicht noch die Folgen des Handelns abgeschätzt werden könnten oder beurteilt oder darüber nachgedacht werden was jetzt die Konsequenzen dieses Handeln sein und darüber hinaus dann Anschlüsse gefunden werden oder eben nicht gerade wenn man darüber, also wenn man wenn man sich fragt was ist denn ein kritisches handeln dann ist dieses kritische Handeln immer ein Infragestellen auch leben von Praktiken anderer. Und diese andere können auch kann man auch selbst sein. Sich selbst ein handelnder zu sein und in dem Handeln selbst diese dieses. Diese Reflexion zu vollziehen das wäre das was für ein kritisches handeln ausmacht, es ist gar kein immer nur nach zeitiges irgendeine eine Form von minimaler Distanz oder eines Aufschubs oder etwas dergleichen soll ich glaube. Also so wie ich so in den letzten Tagen darüber nachzudenken begonnen hatte oder. Es zu verstehen zu beginnen versuche. Ist das eben ein Handeln das. Dass du da im Vollzug sich selbst in Frage stellt in einer Form die dem denken vielleicht anders nur gelingt. Und auch wenn man denken als eine Handeln verstehen kann. Und Handeln nicht immer als ein Denken verstehen muss heißt das nicht dass das einer der Oberbegriff des anderen sein muss denn es geht trotzdem nicht ineinander auf. Denken ist nicht nur handeln auch nicht als kritisches Denken ist es nicht nur handeln sondern dass es. Es sind sozusagen zwei Momente zwei Momente dieses in dieser Kritik wenn man es so verstehen möchte. Und das stellt schon noch mal neu die Frage oder anders die Frage nach diesen. Diesen eigenen Vermittlungs weißen des Handelns als einem kritischen handeln. Was geschieht und wie vollzieht sich das und wie lässt sich das auch im Handeln wieder beobachten und dann. Stellen sich auch fragen nach Routinen und Nacht Abläufen und so etwas was ich auch für meinen für dieses Podcast Experiment oder so für dieses Jahr für mich auch immer wieder neu gestellt hat als Frage denn. In diesem Ton erfährt man sich auch als handelnder oder als. Als eben in handlungs zusammenhängen verstrickt. Die eine eigene Logik entwickeln die so einfach nicht zu entfalten ist die so einfach auch nicht einfach in ein sprechen oder darüber nachdenken zu übersetzen ist. Und sich bisweilen. Zumindest mein Eindruck nicht nur weil sie nicht explizit reflektiert werden also bewusst vollzogen als. Song mit mit eins zu eins Entsprechungen im Denken oder so begleitet werden sondern weil sich diese Handlungen. Handeln als Vermittlungs Weise einem einer explizieren und aus sprechenden oder einer. Eine solche dem Denken eigenen Form der Darstellung bisweilen entzieht. Das lässt sich handeln vollziehen als Praxis aber es geht nicht auf in der Darstellung es bleibt immer ein Widerspruch und zwar ein Handeln der Widerspruch soll ein tätiger Widerspruch ein praktischer Widerspruch. Das geht nicht auf in dem Gesagten sondern es geht nur so Dank in diesen. Diese beiden Momente vermitteln da weiße diese beiden Momente als Momente begreifen der vermitteln der Weise überhaupt nur sich wechselseitig reflektierend ich weiß nicht wie wie weit man noch. Ich müsste auch noch einiges drüber lesen oder drüber nachdenken was so wie man das aufschlüsseln könnte oder. Sicher mögen hier auch ganz besonders noch mal. Alltagspraktische Otto Song ein Alltagshandeln oder eine Beobachtung eben durch die alltäglichen Handlungen und Routinen helfen um. Überhaupt nur ein Wortschatz das dafür zu finden oder beschreiben zu lernen was es heißt solches Handeln auch. Zu reflektieren und dieses reflektieren wieder als ein Handeln zu begreifen also dass ich diese wechselseitig Vermittlung dieser Momente. Auch zur Darstellung zu bringen und zwar sowohl handeln sprechen denken also im sprechen dieses Denken und Handeln zu vermitteln als sprechendes denken als eine Handeln des Denkens im Sprechen zu begreifen. Bis um solche Fragen der Darstellung geht oder solche Fragen der Entwicklung dieser Vermittlungs Zusammenhänge dann mögen Alltags. Sen Alltagsbeobachtungen oder Beobachtungen von von Routinen oder von Tätigkeiten auch. Wenn die Menschen Reichtum auch an Beschreibung oder an Einsichten und. Noch nicht gehört oder noch nicht gesprochenem. Auch scheinen lassen oder hörbar machen oder und das erinnert mich auch an. Die Ausstellung von Harun Farocki. Im Haus der Kulturen der Welt in Berlin zu der ich glaube wann war das letztes Jahr oder vorletztes Jahr. Diese Ausstellung zu dem Filmprojekt eine Einstellung zur Arbeit wenn in einer Einstellung ohne Schnitt. In einer bestimmten Länge also eine bestimmten maximalen Länge Arbeitsprozesse gezeigt werden Menschen bei ihrer Arbeit gefilmt werden und zeigen was dieses Handeln eigentlich. Was diese Arbeit eigentlich ausmacht und welche Routinen. Handeln ist da im Medium des Films zumindest in dieser Form dann zunächst einmal die sichtbare Tätigkeit die Sicht und hörbare Tätigkeit. Was man tut also wie man sich auch bewegt wie wie der wie der jeweilige Körper zum Einsatz gebracht wird und welche Maschinen bedient werden und, in welchem Umfeld an das eigentlich stattfindet und so welchen wahrnehmungs zusammenhängen man ausgesetzt ist während dieser Arbeit. Wie man dabei aussieht wie man sich anhört. Aber das ist nur ein kleiner Teil nur das was eben im Film vermittelt wird und darüber hinaus entsteht im nachvollziehen im beobachten im zuschauen und zuhören, mehr als nur das was eigentlich letztlich gezeigt werden kann oder hörbar gemacht werden kann. Es entsteht dabei schon auch eine bis dann eine Vielfalt alt der Beschreibung Möglichkeiten. In dieser konzentrierten Aufmerksamkeit auf so einzelne Praktiken und einzelne Tätigkeiten so eine besondere Betonung oder. Einfach die einzelnen Handlungen als und nicht einzelnen Handlungen sondern er eigentlich die zusammenhängenden Handlungen. In ihrer Bedeutung herausgestellt die sonst untergehen würden oder die man sonst zu leicht zu schnell übersieht. Daraus müsste sich eine Sprache auch entwickeln und zwar eine handeln das einsprechen das Denken, entwickeln über Handlungen zu sprechen und zwar über Handlungen als kritische handeln als kritisches handeln als kritische Praxis. Und so etwas könnte man hier auch genauso tun so etwas könnte man hier zeigen man könnte mit Filme arbeiten oder mit Ton. Oder nur zuhören bei Gesprächen die hier stattfinden und immer wieder findet man sich dann hier rumstehen und zuhören. Dann im Podcast Modus lauschen bei Gesprächen bei denen man eigentlich gar nicht teilnimmt. Bei denen die eigene Teilnahme letztlich unbemerkt bleibt. Außer man schaltet sich ein oder man spricht jemanden an und sagt wo ich habe das zufällig gehört darf ich kurz mich einklinken. Und so mag sich auch entwickeln was. Was eine eigene kritisches handeln als Arbeitspraxis als als handelndes als. Denken das Handeln oder Handeln des Denkens gestaltet. Und so sich und und darum geht's mir also ich meine ich müsste das nicht alles fragen wenn es mir nur um das tun ginge. Und zwar nur um das tun als als bloßer als bloßer Vollzug von irgendwelchen Tätigkeiten sondern wenn es auch und, dabei würde ich sagen geht es auch immer bei Säulen der Frage nach Kritik. Wenn es auch um darstellungs Fragen geht also wie letztlich das auch zu Darstellung bringen was man hier beobachten kann und wie man es. Auch handelnd beobachten kann kann man überhaupt von handeln sprechen wenn man es Beobachtung nennt. Die Distanz des Beobachters ist eigentlich in den Begriff wie festgeschrieben. Der rettet auch nicht der Begriff der teilnehmenden Beobachtung das versuchen und das experimentelle. Wenn wir beides eigentlich sehr viel bessere Bezeichnungen und Namen zu sein für die Fragen und Probleme die mich umtreiben als teilnehmen oder auch nur die Umdrehungen Teil geben. Oder beobachten es geht um so ein versuchen das. Und für einen versuchen das also nicht nur ein suchendes. Auf der Suche nach etwas eine suche die sich beendet in dem Moment in dem sie findet was sie zu suchen behauptet hat oder sich vornimmt zu suchen sondern ein versuchen das also auch Einsicht, in dem Handeln selbst möglicherweise in Versuchungen führen. Über Essen ausführen was man zunächst als Anlasser suche annahm. Um damit in Frage zu stellen wozu überhaupt und und was eigentlich und vor allem wie. Und das Handeln den Frage zu stellen nicht einfach nur in dem darüber sprechen sondern handeln. Also als könnte man nur darüber sprechen ich meine ich sage das so aber also. Dabei ist eigentlich immer schon implizit dass das darüber sprechen kann darüber sprechen ist sondern selbst als handeln begriffen werden muss als Intervention als ein als Eingriff als als eine Darstellungsform die so dem handelt eigentlich gar nicht. Immer nur notwendigerweise entsprechen muss sondern eines das eine Darstellung die selbst als Handlung in Widerspruch tritt Zoohandlungen. Die so zu Darstellung gebracht werden können als als ein Auseinandersetzung Prozess als ein widersprüchliches selbst handelndes. Beschreibendes kritisches Denken und Handeln zugleich. Würdest du sagen klingt es nur verschwurbelt oder ist es. Ich glaube nicht ich glaube also das ist zumindest was ich hier. Was ich hier mitnehmen oder mitnehmen ist ein Quatsch also ich einen Koffer dabei und Eindrücke sammeln und dann einordnen als ging es darum zu. Lernen ein lernen ist auch Quatsch Sie hier lerne. Vielleicht ist noch der Begriff der Erfahrung eigentlich brauchbar. Soeben im Anschluss an die Überlegungen zum erfahrungsbegriff zu mp3 zum gefahren durchschreiten und eben in diesem Bezug zum experimentellen wie jetzt schon auf zu besprochen. Also was man erfährt und zwar handelnd erfährt. Und auch ganz besonders dann in so eindrücklichen Gesprächsrunden im Podcast im Sende Garten heute Abend. Mit dem gewählten Anlass über das Motto nachzudenken oder gemeinsam ins Gespräch zu kommen was heißt das eigentlich und wer tut eigentlich was und wie also wie bringt man sich da eigentlich ein und so solche Fragen. Morgen wird auch schon meinen zumindest mein letzter Tag das 34 C3 sein. Bevor ich dann am Samstag für mich zurück geht und und dann endlich in die Berge. Und so weiß ich nicht dann was ich bin auch wenn ich jetzt müde und erschöpft bin von diesem Tag oder von diesen zwei Tagen oder von diesem ganzen Wochen und Monaten die vorangegangen sind freue ich mich. Diese Vorfreude auf morgen auf einen noch einen Tag handeln. Etwas tun vor Ort ist sicherlich auch einer der. Bedeutsame Aspekte dieses Handelns das ist eben wenn man sich darauf einlässt wenn man es als experimentelles als ein versuchen das als ein praktisches begreift. Dann verwickelt das eine auch und eben z.b. auch in Vorfreude. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

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