Podlog #266 2017-09-23

23. September 2017, die 266. Folge. Kurze Notizen aus der Ruhe (krank), über ein nachziehendes Leben, Trägheit der Erinnerung, Herbsttage, Metaphernchaos.

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23. September 2017 die 266 Folge von Podlog.
Ich bin nach wie vor nicht fit und deshalb auch heute nur sehr kurze Notizen und eigentlich nur.
Die Beobachtung des selbst nicht selbst dass unter solchen.
Körperlich Verordnung Zwangs hohe Phasen dann doch der ein oder andere Gedanke so Geist.
Scheint mir zumindest wir kommen die Fragen von gestern und der vorangegangenen Tage immer wieder auf.
Die so klein aber dann doch irgendwie sehr präzise genau in so eine Ruhephase fallen.
Wie beispielsweise was es eben jetzt bedeutet hier sein Leben neu zu beginnen was auch immer das heißen mag also weil.
Selbstverständlich bringt man als ein Leben mit,
man hat schon so viel erlebt und so viele mitgebracht was was so angefallen ist.
Aber zugleich.
Ist man jetzt in einer neuen Stadt in einem neuen Land in einem neuen Beruf also in einer neuen Anstellung und mit neuen Projekten die so auf ein Entgegenkommen.
Oder auf die man sich irgendwie hin bewegt und zugleich fragt man sich was der Kontext ist in dem jetzt das stattfindet.
Dieser diese Frage ob man sich so.
Wenn sie so wie neuer finden muss wenn dann so etwas stattfindet so ein Wechsel.
Das gar keine so einfach zu beantwortende Frage es ist gar keine auf die sich irgendwie auf nur Antworten anbieten habe ich den Eindruck sondern es ist eine.
Es ist zunächst.
Hast du alles als Frage die sowieso Nardt Hintergrundrauschen zu den zu den Ereignissen bietet die sich so gerade arrangieren.
Das ist wieso das Hintergrundrauschen in dem sich einpendelt was man dann Leben und Alltag nimmt so eine Hintergrund Frage oder so etwas.
Irgend so ein so ein so ein über Motiv wenn man das jetzt irgendwie in so ein.
Enjoy musikalischen Zusammenhang packen wir so ein Motiv das irgendwie alles in einem möglichen immer wieder auftaucht so eine Frage eben.
Was das jetzt bedeutet wie das konkret aussehen kann.
Und schon so diese.
Diese Ruhephase ist dann erlebbar als eine als eine Phase in der in der so diese in der so das Leben nachkommt.
Der viele Erinnerungen Nachkommen beispielsweise jetzt so ganz unscheinbare heute war ich.
Weil das Wetter so schön ist könnte man auch wenn man krank ist nicht den ganzen Tag zu Hause rumhocken spazieren und dann.
Stellt man fest der Herbst des er wird nicht aufgefangen.
Auf vollem Vormarsch es herbstelt überall schon.
Besonders unter den Kastanienbäumen aber auch sonst im Wald entdeckt man dann doch den einen oder anderen gelben Baum und es raschelt schon deutlich lauter und es riecht nach Herbst.
Und man hat Aldi.
Assoziationen die einem so also bei Jahreszeiten finde ich das immer besonders eindrücklich und beim Herbst am eindrücklichsten weiß irgendwie so als Jahreszeit eines mit der ich sehr viel anfangen kann aber.
Na Jahreszeiten fällt immer wieder auf wie auch,
wie viel man eigentlich so an Erinnerungen aus den Jahren zuvor in diesem Jahreszeiten gewonnen hat und wie viel sich so an solchen.
In solchen Kreisläufen an so scheinbaren Kreisläufen einfach so eine lineare Geschichte mit trägt.
Also diese all diese vergangenen Jahre und erinnerungen die so.
Die einem so Folgen.
Kommen danach wenn es sagen in so einer Stress und Umzugsphase passt schon allem vorausgeeilt und ist schon mal da und baut schon mal auf und dann in zuerst,
zu diesen Ruhephasen kommt dann der Rest nach so das Leben.
Und das ist zum einen.
Zum einen aufregen zum anderen manchmal beunruhigend.
Auch schön also wie so wie sich das so arrangiert.
Und so so gern ich jetzt einfach aktiv das irgendwie angehen wollte,
ich wäre mir den Eindruck dass eigentlich in dieser Ruhephase überhaupt erst so was möglich war und das also vielleicht gar nichts ist was es zu tun Geld sondern etwas was es einfach abzuwarten gilt das einfach so,
das zieht so her oder das Tietzow nach vielleicht so eine.
Trägheit dieses Lebens das dann so nach und nach ihm kommt.
Dass wir nicht beschleunigen könnte man kann ich irgendwo ziehen und irgendwo schieben und dann passt schon wieder sondern das etwas was ich so sagen.
Das schwappt so selbst ganz langsam sich so ein.
Vielleicht so viele inkompatible Metaphern aber.
Der Herbst ist für mich genauso auch immer wieder schon so eine Jahreszeit gewesen in der solche Dinge zu beobachten sind also.
Die Bäume ihre Ressourcen aus den Blättern ziehen und,
die dabei rot färben oder gelb oder auf jeden Fall bunt und dann irgendwann braun und alles,
seine Kraft in den Stämmen speichern so ungefähr,
ist im Herbst auch diese für mich einfach auch mit Uni verbundene Stimmung von einem neuen Anfang und einem neuen Kräfte sammeln und dann einen neuen Song,
mich für diesen Winter abnehmen und dann.
Geht sms da los und dann kann man mit der arbeit wieder beginnen und dann geht es aber so ganz langsam und.
So ganz konzentriert zum Teil und und ruhig und doch irgendwie unaufgeregter weil der Sommer ist vorbei ist es nicht mehr so lange hell man kann nicht mehr so viel andere Sachen auch noch machen müssen wollen sondern marrazzo,
seine von.
Den dunklen morgen und dem dunklen abend irgendwie eingehüllt und fast beschützte Zeit sich konzentriert mit bestimmten Phänomen auseinanderzusetzen.
Und.
Und die die Luft ist frisch und riecht besser und so und dann geht's sowieso also also hier Eindrücke gewinnen zusammen kommen dann dann mag das vielleicht so sein wie deine.
Hast du meine Ruhepause dies braucht vielleicht.
Wenn Stimmen auf jeden Fall braucht noch Google deswegen lasse ich es bei den Kurznotizen heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #262 2017-09-19

19. September 2017, die 262. Folge. Notizen zu neuen Projekten – aber besser schriftlich, oder? und Sprach-Lebens-Denkzusammenhängen, Dialekt, Sprachenlernen, irgendwo etwas verloren haben oder etwas zu suchen haben, oder die Re-Infantilisierung der Einwanderer beim Sprachenlernen.

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19. September 2017 die 262 Folge von Podlog.
Heute war ein Gott sei Dank endlich mal sehr ruhiger Tag.
Und ich habe es vergiss das gemacht ein Schuhregal gebaut und so Dinge zu Hause aber auch.
Über neue Projekte nachgedacht beispielsweise im Gespräch mit Daniela kamer.
Eine ideal wie man über Wissenschaftskommunikation oder wie man.
Wissenschaft Kritik oder auch so einfallen so ein.
Universität Betriebs Kritik oder auch mit eben Wissenschaftskritik eigentlich allgemeiner gesagt wie man darüber schreiben könnte.
Und das in Form von einem Buch und.
Daran muss ich noch bisschen so Umdenken aber hallo.
Da können einiges draus werden ich habe ich frage mich wie ich darüber spreche ob ich ob Mann ob ich darüber sprechen will oder schreiben in dem Fall bietet sich es an zu schreiben weil der die Form,
praktisch eine schriftlich ist und man deshalb.
Das möglicherweise gleich von Anfang an dem Text in geschriebenen Text macht also nachvollziehen.
Wenn im Schreiben selbst diese Reflexion nach vorzieht wohingegen den anderen Formen der Text hinter das Gesprochene zurücktritt oder hinter das Sprechen zurücktritt sich dann eigentlich,
ein Podcast oder überhaupt sprechen das Denken nicht nur anbietet sondern eigentlich auch zwingend.
Es darum geht oder wann Darin vermittelt eigentlich noch mal ganz anders dargestellt werden kann oder.
Sich selbst auch dargestellt werden kann wie bestimmte.
Überlegungen Zustandekommen bzw bestimmte.
Bestimmte Reflexion schritte funktionieren eben im sprechen anders als im schreiben.
Hatten sich gänzlich auf dieses sprechen zu verlassen sollte dass es jeden Text ersetzt.
Auch geschrieben das bezweifle ich natürlich aber wäre auch zu einfach aber aber wie damit umgehen wenn man.
Im so ganz spezifischen text Probleme hat an denen man zu denken sich nun vornimmt und dann das mal noch eine Frage.
Gibt's da Grenzen dieses Sprechens weiß ich nicht.
Aber zum sprechender hat mich heute noch anderes beschäftigt er mich.
Die das fremdsprachenstudium dass mir jetzt an steht das ansteht weil es ist nun mal so dass.
Zunächst wenn man in die Schweiz zieht von deutschen nicht nicht nur nicht erwartet wird dass sie Schweizerdeutsch lernen.
Sondern es wird sogar eigentlich eine mehr übel genommen weil man es dann doch versucht Schweizer würden sich.
So hört man immer wieder dann leicht auf dem Arm genommen fühlen wenn Deutsche so stümperhaft versuchen,
den Dialekt nachzuahmen weil es ihr ein nachahmen als dann ein ernsthaftes Bemühen um Sprache verstanden wird allerdings.
Habe ich jetzt von Fabian gehört auf der Konferenz nein nein nein nein nein scheiße aus Züchter sagte es gibt dieses Leben eigentlich nur in den ersten zwei Jahren,
und danach dreht sich um die ersten zwei Jahre wird man also.
Wird ein mir nahegelegt dass man darauf verzichtet Schweizerdeutsch zu sprechen und ab dem 3 Jahr heißt allerdings und sofort.
Wie du bist jetzt schon zwei Jahre hier und sprichst immer noch kein Schweizerdeutsch das heißt man ist am besten braten wenn man 2 Jahre lang heimlich lernt.
Vor sich hin übt um dann im dritten Jahr zu können und dann muss man nur einfach irgendwie diesen Übergang in die Praxis schaffen.
Mir scheint das gerade für sowas wie dieses Podlog nach eigentlich ein extrem spannendes Thema sein weil in diesem sprechen.
Sich eine eine Zurückweisung von Zugehörigkeit also erst so eine lange Phase von Distanzierung wer ist eigentlich der was macht der hier.
Was fällt dem ein böser sprechen Gewirke doch überhaupt nicht dazu und das kippt sofort in einen will dass ich überhaupt nicht anpassen.
Was ist denn mit dem los ist der unfixable immer diese deutschen also dass man ihm sprechen.
Praktisch auf die Praxis des Übels gänzlich verzichten muss das sprechen muss also.
Stumm geübt werden wenn überhaupt darf man vielleicht noch so Laute von sich geben wie Babys wenn sie sprechen lernen.
Lass einfach mal so irgendwelche Geräusche machen und hören was eigentlich was heißt wie es ausgesprochen wird und dann eigentlich lässt sich innerhalb von wenigen Wochen sprechen.
Und dann praktisch alles sprechen weil man so lange hört bis man.
Bis man die Sprache praktisch schon sprechen kann auch ohne jemals ein einziges Wort darin gesprochen zu haben das heißt.
In dieser Hinsicht ist es sozusagen eine Infantilisierung der Einwanderer.
Sie werden wieder gezwungen zu kleinen Babys zu werden im Sprachschule an bevor sie dann sprechen dürfen und dann eigentlich sogar müssen.
Also mit zwei sollte man spätestens Lernen zu sprechen zumindest wenn man in die Schweiz zieht.
Habe ich mich dann mit zu unterschiedlichen Dialekten beschäftigt heute und vor allem voran dem Walliserdeutsch.
Bei meiner Mitbewohnerin.
Pass im Wallis kommen und das ist umso interessanter als dass es ein ein Schweizer Dialekt ist der innerhalb der Schweiz schon kaum verstanden wird also an vielen in vielen Gegenden der Schweiz nicht verstanden wird.
Es gibt einige hervorragende Webseiten die sich damit beschäftigen und auch einen wirklich sehr sehr guten Wikipedia-Artikel,
der erklärt dass das dass Vanessa Deutsch oder auch das höchste alemannisch.
C&A von 80000 Oberwallis angesprochen wird also 80000 sind so ungefähr die Sprechergruppe.
Und aus unterschiedlichen Quellen stammt so also sprachlich bestimmte einwanderungsgruppen die ihre indirekte mitgebracht haben und dann relativ hartnäckig dort,
behalten haben einfach weil wenig Kontakt zu anderen gegen den Bestand und so findet man den Vanessa deutschen z.b.
keine nachsilben Abschwächung und viele deklinationsformen und Konjugationsformen das Althochdeutsche noch.
Also würde man das sprechen können so hätte man seine Vorteile beim Walliserdeutsch lernen.
Noch verschiedene Verschiebung die die hinzukommen und der Dehnung und so andere Formen die ganz ungewöhnlich,
wirken also die ist noch mal auch.
Dann beim Hören eine Nummer einen unheimlichen Unterschied ausmachen z.b.
Trip nach Vokalen an die Stelle des Hochdeutschen NK das ch und das n vor dem K verschwindet,
dafür wird aber der vorangegangene Vokal gedehnt oder diphthong liiert.
Was heißt das konkret aus Hochdeutsch und Trinken wird tricho.
Beispielsweise und das geht das zieht sich durch.
3 solche komischen Formen und und und auch.
Interessanter genitivbildung Indies im deutschen in der Form nicht mehr gibt die verloren gegangen sind die angeglichen wurden.
Gibt's wirklich eine irre Vielfalt von.
Und die letzten Tage und Wochen die ich jetzt hier bin denke ich auch schon öfter drüber nach fallen.
Der Dialekt im in Deutschland selten mit einem solchen mit einer solchen Wertschätzung oder gar stolz und ernst gemeint.
Gesprochen wird klar in verschiedenen Kontexten schon aber ganz selten in,
bildungsbürgerlich in Kontexten oder in Kontexten z.b. im Studium in der Universität oder so und ich hatte jetzt schon einiges Nation noch mit studieren die dann am Drogen und klopfen und sagen was sie bräuchten und dann unmittelbar ins Hochdeutsche,
wechseln oder sogar explizit machen ich wechsle jetzt dann wohl besser ins Hochdeutsche oder so nicht weil ich auch schon irgendwas gesagt hätte außer Hallo aber das reicht,
zugleich gilt das,
trotzdem halt einfach möglich also man kann im Seminar möglicherweise noch Hochdeutsch sprechen miteinander aber schon im informellen Gespräch danach switcht man unmittelbar in Dialekt.
Und das ist gängig also ohne auch kein Zeichen von von beispielsweise von bildungsferne Herkunft oder ähnliches sondern.
Einfach wieder wechsel eine in einem von einem beispielsweise einem englischen Seminar mit einem deutschen dorthin,
den Mann hinterher noch mal auf dem Flur trifft und dann mit ihm deutsch spricht wenn man Snaps Deutsch Muttersprachler ist das wenn alle anderen nicht mit dabei sind im Seminar spricht man Englisch weil das ist die Sprache des Seminars beispielsweise aber dann,
auf dem Flur würde man sich jetzt nicht auch noch künstlich auf Englisch unterhalten und so wechselt man in den Dialekt und diese diese ganz unterschiedliche Behandlung von der LEG,
der zugleich aber eine eine Form des.
Das Sprechen ist durch ein Leben markiert also nichts was man eigentlich in irgendeiner Form lernen kann oder sollte,
eben wo markiert wird dass es eben nichts ist was man was man nun da kann man nirgends hin und Sprachkurs immer also ja kann man aber das ist mehr Geld oder mehr zu Unterhaltung oder so aber solche,
solche solche Sozialisierung Sprachen die man praktisch gar nicht anders lernen kann also,
auf auf dem Maßstab eines ganzen Landes in ganz unterschiedlichen Facetten zu finden das extrem spannend und das macht noch mal diese leben.
Sprachgemeinschaft deutlich in die man sich so begibt wenn man in so ein Land kommt.
Also jetzt wieder auf der Konferenz hin,
Marburg hatte ich so ein ganz kurzes Gespräch mit Scott ein Amerikaner glaube ich und Adrian sagte mir nur so mit einem Satz mein Mann hört mir noch meine Zeit in Edinburgh und das was was mir,
völlig entgeht,
dass man das hören sollte ja für mich ist es einfach gemalt Englisch aber es sind sprach und leben also so sprach Lebensprozesse,
die sich in solchen in solchen sollen Sprache lernen ausdrücken.
Und dieses sprechen und leben in einem Zusammenhang zu sehen macht.
Stellt doch noch mal eine ganz andere Herausforderung auch für so ein Podcaster oder also ich mein wenn man sprechen über Dinge nachdenkt.
Dann ist das doch noch mal eine Frage auch von lokalem denken also inwiefern man leben,
als ernstzunehmende Laterns zunehmen Dimension,
in dieser Reflexion von Ort sprechen denken schreiben mit aufnimmt,
es geht eben nicht nur einfach um ein Dasein hier arbeiten hier schreiben oder so etwas was an dem Ort möglicherweise was spezielles oder vielleicht drückt sich genau in.
In diesem.
Lokales DENKEN eben eigentlich ein Leben Denken aus oder ein Lokal heißt dann ein so ein ein geliebtes denken eingelegtes sprechen.
Und denken.
Ansprechen das im Leben überhaupt zum Sprechen gebracht wird zur Sprache gebracht wird es eine Sprache die iPhone 7 denken an einen bestimmten Ort mit bestimmten Menschen.
Reflektiert die das in sich aufnimmt und transportiert,
und wie damit umgehen vor allem wie damit umgehen unter Bedingungen in denen das nicht einfach eine,
idiosynkratische oder eben mundartliche Prägung ist die letztlich hier in solchen Kontexten nichts zu suchen hat in was für auch immer Kontakt zu sein möge naturwissenschaftlicher oder andere Sache,
orientierte Kontexte da nichts zu suchen hätte ganz offensichtlich ist es anders es hat da was verloren es hat,
dort auch was zu suchen also,
etwas verloren haben und etwas zu suchen haben die Verbindung fähig auch noch mal wichtig also man verliert etwas und sucht dann dort etwas also an diesen Stellen diesen.
Diese dieser.
Diese bezüglich Kiten diese Eingebundenheit in dieses eingebunden gewesen sein worauf das verloren etwas verloren haben.
An spielen kann und etwas suchen also das aktive einbinden sich einbinden sich involvieren.
Dass man also diese Verflechtung von sprach und Lebenszusammenhänge noch mal ganz anders reflektieren muss wenn man an seinem Ort ist wie in der Schweiz.
Einfach nicht weil so einfach ist es nicht zu haben in,
was ist das an deutschen Universitäten das ist man darauf nicht so sehr gestoßen immer wieder wird Dialekt,
den Mund Arten sich als Thema diskutiert für dass es beispielsweise eben für Inklusion bei unter dem Stichwort der Inklusion oder der Bildungsgerechtigkeit oder solchen Fragen wenn es darum geht wer ist eigentlich wie privilegiert an Universitäten ein Studium aufnehmen zu können oder Wer wird ausgeschlossen und warum und dann ist sprach und Mundart auch eine ein wichtiger,
Punkt an dem sich Dinge entscheiden können auch solche Lebenswege entscheiden können durch die Sprache aber Mundart und so spezifische,
Dialekte Idiosynkrasie und so weiter sind Dania Hindernisse als dass sie in irgendeiner Form etwas ermöglichen und hier wird das anders reflektierten muss auch anders reflektiert werden einfach mal schonmal auch,
über Dialekte hinaus die sprachliche Vielfalt in der Schweizer viel größer ist und so.
Diesen sprach Leben denkt Zusammenhang auf der Spur zu sein das kann doch noch mal genau für so einen Podcast Projekt eigentlich ein sein.
Einfach so eine Kategorie sein oder eine ein Blickwinkel unter dem man noch mal in Zukunft auch vielleicht die ein oder andere notiz sortiert.
Auf jeden Fall was ich extreme fasziniert.
Und was ich lernen wollte dürfte ich's also ich muss es heimlich tun vielleicht kann ich ja jemanden bestechen.
Der mir gestern bei bringt meine Mitbewohnerin sind auf jeden Fall schon mal dabei das ist ja voll.
Ja vielleicht einfach soweit für heute sprach Lebens.
Den Zusammenhänge in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #237 2017-08-25

25. August 2017, die 237. Folge. Winzige, verschlafene Notizen zum Einrichten im Leben durch Unterstellung. Wie Fliegen im Traum… Fake it ’til you make it als robustes Vergessen der Unterstellung…

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25.01 2017 die 237 Folge von Podlog.
Heute ist es viel zu spät geworden ich bin eigentlich auch schon eingeschlafen gewesen und dann aufgewacht.
Wissen ich muss noch die Podcast Folge aufnehmen.
Und deswegen mache ich nur eine winzige notiz wenn überhaupt.
Ich muss sagen meine Beobachtung alle notizen von gestern gehen heute weiter die Frage.
Hat diese diese Beobachtung dass man dass man in ein Leben rein geworfen wird.
Für das ist noch überhaupt keine Grundlage gibt aber das trotzdem von funktioniert ist ein so unglaublich faszinierendes Erlebnis.
Das ist.
Das ist dafür wenig gibt was man irgendwie man das in Worte fassen kann würde ich meiden.
Wenn man beginnt hier das Leben indem man.
Mein altes wieder aufbaut auch das hatte ich schon notiert als wenn man seine Kisten auspackt und sein Zimmer einräumen und dann.
Notgedrungen teilweise so aufbaut wie es schon mal war.
Und dann aber auch wieder ganz anders weil er steht hier und es steht auch sowieso ganz anders hier schaut nur eigentlich aus ist es aber dann doch.
Internes wann beginnt damit eigentlich sein Leben mitgenommen zu haben aufzubauen.
Und sich daran zu rasieren.
Und dann ein Leben eigentlich vorauszusetzen das so in der Form überhaupt noch nicht adaptiertes aber faktisch etablierte.
Praktisch ganz materiell und ganz praktisch.
Und das geht nicht nur in den eigenen vier Wänden oder im Leben in der in einer neuen Wohngemeinschaft sondern das Geld auch in anderer Art und Weise.
Im Arbeitsalltag.
Tochter richtet man sich in seinem büro einen und trifft Kollegen und Freunde und Bekannte.
Und daheim 40 mit Gegebenheiten die neu sind auf die man sich einstellen muss mit Strategien.
Die in anderen Kontexten erlernt waren und jetzt funktionieren oder auch nicht.
Aber so teilweise eben online nehmen an dem vorangegangenen Leben.
Das jetzige Leben immer in Form von einer Vorwegnahme eigentlich als schon in Ordnung schon laufen schon etabliert.
Die ziehen lange bevor gleich wie es funktioniert was wie funktioniert.
Was wirklich die Anforderungen sind von dem was man da tut und tun soll.
Dieses ständige eigentlich zehn Schritte weiter sein als man zeigen könnte.
Um zu sehen dass es funktioniert.
Wieso erinnert mich so ein bisschen an dieses Erlebnis wenn man in jungen Jahren träumt dass man fliegt.
Dieses Träumen fliegen zu können.
War zumindest bei mir auf damit verbunden dass man.
Ist so tut als würde man schon fliegen und ehe man sich versieht fliegt man gerade deswegen man vergessen hat dass man nicht mehr auf dem Boden ist.
Und so ähnlich funktioniert das auch also mal unterstellt dass es funktioniert.
Das Leben der neue Kontext die neue Stadt.
Man unterstellt dass es funktioniert und vergisst dass es eine Unterstellung ist und in dem Moment funktioniert und wer wenn Schwierigkeiten aufkommen.
Denn verhindern oder beunruhigen die dieses ganze Spiel nicht so sehr dass man.
Zwangsläufig drauf gestoßen würde das ist eine Unterstellung war nur manchmal taucht das wieder auf und dann läuft erstaunt als kurze Moment.
Die man sich wieso rausgerissen fühlt aber es gibt nichts und es mir ich habe den Eindruck es werden weniger solche Moment hier längeres läuft.
Umso länger funktioniert einfach wahrunterstellung war Kredit quar.
Tschüss.
Und auch quar Notwendigkeit also einfach weil es muss es gibt gar nicht anders wann könnte er jetzt nicht einfach innehalten anhalten und sag mal wie mache ich das alles ich brauche einen Clan.
Es geht gar nicht und aus diesem Zusammenspiel von Notwendigkeit und Unterstellungen.
Geht's ein Schritt weiter.
Das alles was ich heute als winzige notiz sortieren muss weil ich einfach zu müde bin und deswegen morgen hast Du heute machen können.
Aber ich unterstelle einfach dass es morgen wieder eine Möglichkeit gibt zu den Tieren und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #230 2017-08-18

18. August 2017, die 230. Folge. Kurze Notizen zu Musik, zu lebensweltlich totalen Klangwelten… oder so? Zu eine gewissen Zähigkeit, Sumpfigkeit von Blues Rock, aus der sich so schnell nicht herauskommen lässt, die das auch nicht nahelegt… Leben und Denken in Musik?

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18 August 2017 die 230 Folge von Podlog.
Heute nur ganz kurz notizen war schon sehr spät geworden ich habe mit meinem Nachbarn heute noch.
Ein Abschied Bier getrunken und und Musik hören.
Und dabei kam ja wieder in Erinnerung bzw das Thema dass mich schon mehrfach beschäftigt hat nämlich.
Wie man über Musik spricht und wie man über Musik nachdenkt in enger na ja weiterführenden vor.
Und was mir heute so noch mal.
Doch mal zu denken gegeben hat er war eigentlich der Umstand dass.
In Musik gerade in in dem Fall so Klassiker das Bluesrock oder so.
Dass ich in solche Musik unglaublich viel an Gesellschaft wiederfindet wenn man es hört.
Bisweilen einfach so wenig abstrakt so.
So direkt und irgendwie ungefiltert dass es fast schon wie oberflächlich wirkt.
Auf der anderen Seite drückt sich damit einfach auch so.
So vieles was an sozialen und kulturellen Räumen und Gewohnheiten und.
Und Lebensumständen aus hat man den Eindruck.
Dass man ja schon fast verstehen könnte warum.
So intellektuelle Denker zu Musik W Adorno so eine gewisse Abneigung dagegen hatten.
So mancher dieser Musik kann man hören dass ich davon überhaupt nicht in irgendeiner Form distanziert wird und trotzdem vielleicht so.
Leben im besten Sinne populär vielleicht populär trifft einfach gar nicht seit der nichts mit.
Bin beim infolge einer einfach einer Masse zu tun sondern mehr so.
Eine Art wie sich da Leben ausdrückt in einer Form die eben nicht distanziert wird oder zwangsläufig distanziert wird.
In einem denken müssen wie ein Schritt zurück genommen oder so sein es wird sich sagen.
In Gänze fast involviert dann drückt sich das dann einfach in Musik gewordenes Leben.
In eiserner schwere und Leichtigkeit und Bewegtheit und.
Jetzt kein Werk des Denkens also.
Und in der Möglichkeit wie es auch Emotionen anspricht und bedient und braucht um zu funktionieren oder um überhaupt diese Musik als Musik werden zu lassen im hören.
Die im spielen wie im hören eigentlich.
Immer beides voraussetzt des Indes spielen setzt das Hören bereits voraus ist insofern dem sprechenden denken gar nicht so unendlich zumindest in dieser Hinsicht.
In diesem Zusammenspiel.
Bedient ist Emotion und bedient es ein Leben und setze auch das wiederum voraus und sich trotzdem darin.
Damit auseinander.
Was bekommt eigentlich würde ich meinen fast in diesen in diesem involviert sein.
So eine gewisse Dichte des neuen fast Shawn Mendes sein soll.
Schone auch so eine Zähigkeit eigentlich.
Eine die von vorne rein fast verhindert dass man irgendwie dahinter steigt.
Es ist eigentlich praktisch von Anfang an klar da ist dahinter ist nur einfach vorbei.
Gib dem Ganzen so eine Räumlichkeit die an an so eine verwobenen Dichte,
Masse erinnert die man zwar verlassen kann aber die man nicht in irgendeiner Form.
Aufheben kann.
In etwas gänzlich anderes transformieren und reden darüber sprechen darüber nachdenken.
Hat so ganz ganz dicke lebenspraktische Grenzen an die das an dieses stößt sagen.
Bei andere Musik ist es ganz anders mein Eindruck viel verspielter und viel Fehler.
Viel abgehobener oder vermeintlich differenzierter.
Und zugleich ist es das wahrscheinlich auch also dieser Mangel dieser Differenziertheit oder ist es ist gar kein Mangel an differenzierter ist es genauso differenziert wie andere Musik auch oder ich genauso was soll dieses alberne vergleichen aber es ist auf jeden Fall auch das hat so eine eigene Differenziertheit aber die du windest aus einer,
aus einem so einem so einem zu einer verwurzelt halt im im.
Ja ich weiß auch nicht an dass das auszudrücken als irgendwie zu sagen im Leben also in so einem in so einem.
In so einer Sicht auf das Leben als einem letztlich nicht so durchschaubar.
Als ein eingebunden sein als ein involviert sein.
Als eine eben als eine solche Art von Zähigkeit.
Passt schon Englisch in so eine Art von Sumpf ohne dass man das jetzt zwangsläufig als dieses immer nur negativ konnotierte verstehen müsste.
In das man sich wunderbar verschenken kann.
Ohne darin untergehen zu müssen vielleicht.
Indem man feststecktaus dem ich aber gar keine so offensichtlichen Wege raus gibt.
Eine fast schon eigentlich denkt feindliche Art von.
Musik was nicht heißt dass es dabei das Denken verhindert oder dass man darüber nicht auch nachdenken könnte wie ich ja jetzt auch versuche aber,
oder was ist in dem deshalb nur irgendetwas.
Minderwertiges sei oder so was per Donna immer durchklicken Fenstern und solche Form von Musik geht was ich nie ganz so.
Möchte ich Begriffe auf.
Aber dieser.
Diese diese Fähigkeit gegenüber solchen Distanzierung Bemühungen,
er sich in Bewegung die eine solche Distanzierung eigentlich fordert ISO zu einem kritisches Element auch fordert.
Dass dem in einer Form abgeht die die man eigentlich nur versteht wenn man seine wenn man z.b. mit mit Dialekten mit Mundart vergleicht.
Die eigene Form von Distanzierung Bemühungen haben aber zugleich so eine gewisse Vereinnahmung immer voraussetzen.
Mit der man dann spielen kann und mit der man aber aus der man sich nicht so gänzlich befreit die keinen Schritt rauslässt eigentlich.
Und die wieso wieso.
Eine also eine Weltlichkeit also so eine Weltlichkeit im Sinne von einer allumfassenden eines allumfassenden Zusammenhangs erzeugt.
Die in dem Fall dann eine Lebenswelt lichkeit ist also eine eine eine allumfassenden einen allumfassenden Lebenszusammenhang darstellt.
Sofas schäumendes.
Und ist faszinierend und und und spannend und zugleich unterhaltsam aufregend.
Auch eben beunruhigen weil man wenn man dieses feststecken in irgendeiner Form schon auch führt.
Dies ist dass man eigentlich im höheren Selbst praktisch sich in so einen Sumpf gegeben hat.
Aus dem raus so einfach es nicht.
Dann müsste es einfach abbrechen und dann ist nicht sicher dass man es ist dann ist selbst dann ist es ein,
im Hörnchen dieser Musik in dem Moment dann eigentlich nicht garantiert dass man einfach indem man.
Das Hören abbricht indem man aufhört diese Musik zu hören dass man deswegen auch nur ein Schritt rauskommen sollen.
Es hat in dieser Welt ich also in diesem allumfassenden Zusammenhang.
Ein bedrohlich verschlucken das.
Ständig gefahren auf dem dass man da möglicherweise nie mehr rauskommt und zugleich darin auch irgendwie seinen Reiz hat Dani rauskommen zu können.
Dann ist es natürlich irgendwie auch so verrucht und ja.
Ritter zum bisschen auch an so dann so dann so Milieustudien aus den.
Moment Akteure eigentlich aus ihren aus ihrem Milieu sich Sony ganz befreien sieht.
So eine Art von von Unmittelbarkeit und Distanzlosigkeit.
Scheint mir diese diese Musik zu funktionieren wenn man funktionieren überhaupt dann nennen kann es trifft es nicht so richtig,
zu leben ist irgendwie der bessere Ausdruck irgendwie habe ich den Eindruck Leben ist in dem Fall möglicherweise mit so einer Hannah Arendt Konnotation von Leben irgendwie so eine Art von.
Auch wenn ich das natürlich schwierig finde das dem stinken gegenüberzustellen und so aber das macht irgendwie ist diese diese.
Zähigkeit finde ich schon eigentlich gut auch wenn ich das Wort das fühlt sich irgendwie nicht so hört sich schmeckt sich nicht so richtig an.
Es ist fast so als würde man verspeist werden dabei.
Fressen geschluckt 2 im im im Bauch des Wals oder so.
Wollen wir da bei der Schiffbruch schiffbruch Metapher werden.
Das war nicht eindrücklich sein hör eindrücklich in dem Fall.
Ich weiß gar nicht wie kann man noch anders darüber sprechen wie beschreibt man das denn noch anders mit Worten und.
Unterschlägt man nicht dabei soviel ich meine in all diesen in all diesen in dieser Aldi Satz eiskalt.
Hashtag zu sagen unendliche nach innen erweiterbare Komplexität auch drin also warum muss man raus kann man nicht eigentlich nur einfach auch immer weiter rein.
Und ist dieses raus dieses innenaussen diese Unterscheidung ist die nicht eigentlich.
Eine vielleicht elitäre oder eine eine eine künstliche was auch immer das heißt in dem Fall.
Woher kommt die überhaupt kommt die sagen aus dem Hören von Musik oder kommt die aus.
Was dem Lesen von Büchern woher kommt diese innen außen Unterscheidung in dem Fall.
Die eine die sich so sagen im Leben selbst er gibt also in Auseinandersetzung mit dem Leben ist sie nicht dann dadurch eine die auch in dieser Musik die das Leben als diesen totalen Zusammenhang einer Form,
musikalisch umsetzen die nicht eigentlich da.
Wie darüber sprechen ich hol dir Julian immer noch seine Texte oder sein Text.
Wir sperren lasse dass ich das noch nicht geschrieben habe.
Ich weiß nicht wie ich da was ich was man was ich da noch ich habe die Hoffnung dass ich ja jetzt.
Möglich weiß in Zukunft einfach so ein bisschen mehr dazu kommen auch wieder Musik irgendwie so intensiv oder zu Kinder oder.
Warum auch immer ich da jetzt dazu kommen sollte zu hören.
Das auf jeden Fall die fünf Gedanken zu Hause zu dem zudem Musik hören.
So eine beklemmende und zugleich einfach starke.
Starkes Hörerlebnis.
Ja okay also soweit für heute mal schauen wo es mich morgen hin hört.
In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #224 2017-08-12

12. August 2017, die 224. Folge. Immer noch in Köln und langsam wieder etwas ausgeruhter werde ich unruhig. Die Zukunft hält mich wohl jetzt gefangen und die Vorfreude ist in der Gegenwart kaum auszuhalten. Das Hier dagegen wird klein und eng und meine Worte dafür ungenügend, unmotiviert, einfach nix…

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12. August 2017 die 224 Folge von Podlog.
Ich bin immer noch in Köln und werde auch die restliche Woche bleiben müssen.
Bis auf die Unterbrechung mit dem zweiten Teil des Umzugs nach Nürnberg aber.
Obwohl ich heute eigentlich den ganzen Tag damit zugebracht habe mich halbwegs zu erholen von den Anstrengungen der letzten Tage und deshalb möglichst wenig gemacht habe und das ziemlich erfolgreich.
Muss ich sagen die mich beschäftigen die Fragen oder treiben mich um und mache mich unruhig.
Nach dem räumlichen.
Ist von solchen verseuchtem denken oder arbeiten.
Und leben in dem Zusammenhang also der Frage nach dem nach dem Ort an dem man und wie man.
Zu seinen Aufgaben nach geht oder seinen Fragen die einen beschäftigen.
Und ich sitze hier in Köln in meiner ehemaligen Wohnung und es fühlt sich bereits jetzt an wie meine ehemalige Wohnung ich habe nur noch praktisch einen Teil der Zimmer zur Verfügung und der andere Teil ist einfach.
Schleie nicht mehr das was es was ist mein Wagen Arbeitszimmer völlig entkernt steht nichts mehr drin außer noch Zeug das irgendwie hin sortiert werden muss oder weggeschmissen sonst was.
Und ich kann so zwischen Zeit haben also um 2 Uhr Zimmer eigentlich der Küche und im Wohnzimmer irgendwie so hin und her und und.
Es wird es wird irgendwie eng habe ich den Eindruck.
Und zur gleichen Zeit weiß ich da ist mein Zuhause in Bern.
Wartet und es stapeln sich die Kisten im Zimmer die noch ausgeräumt werden müssen die Bücher die in die Regale einsortiert werden müssen.
Und der Ort der sich irgendwie so der so angeeignet werden muss der eben zu dem zu Hause gemacht werden muss und dann.
Und dann packt mich einfach in Ruhe und vor Freude zugleich also ich meine.
Der steht mein Leben in Kisten so meine meine Möglichkeiten zur arbeiten nachzudenken zu schreiben zu lesen und so die stehen da und warten.
Und wollen es unbedingt jetzt so zumindest meinen erleben wolltest unbedingt jetzt.
Vorantreiben.
Ich muss ja wirklich einfach dringend hin und ich sitz hier so ein bisschen mehr oder weniger eigentlich ja fast da nutzlos rum.
Ich meine ich hätte jetzt nicht anders laufen können ich kann einfach nicht mehr machen als ich in so vielen Tagen halt machen kann und gestern war ich so erledigt dass es.
Wirklich einfach heute nicht hätte weitergeben können aber.
Dann frage ich mich ob das Meer ist eigentlich als nur was heißt da mehr als.
Weiß nur Vorfreude Antizipation in irgendeiner Form.
Was diese räumlichen Differenzen ausmachen und Räume in denen man so lebt und sich aufhält.
Ich weiß wie sehr das wie sehr dass die Arbeit verändern kann ich weiß ich weiß wie wichtig das ist an dem Ort dann zu seinen zu sehen wo zu sein wo.
Leben in Zukunft das Leben geschieht.
Das ist nicht so ganz beliebig mein investierte einfach viel.
Brauchen auch an so eine Art einladungs Bereitschaft.
Auf eine neue Stadt und eine neue Wohnung und neue Menschen und.
Und ich weiß dass mein Zimmer jetzt in Zukunft meine Wohnung also mein Zimmer sehr viel kleiner sein wird.
Also ich als für meinen für mich ganz persönlich eigenen Raum sehr viel weniger Platz zur Verfügung habe und doch fühlt sich bereits jetzt eigentlich viel größer an als es hier gerade in Köln ist.
Ich wünschte ich hätte irgendwie Instrumente dazu zu beschreiben was.
Was dieses räumliche ausmacht mit dem mit dem arbeiten und denken muss ich das so wie das das Erleben färbt und wie das auch.
Aufmerksamkeit bündeln oder zerstreut oder.
Wie schreibt man müsste das eigentlich irgendwie fast grafisch festhalten als müsste man so zimmerpläne machen oder wohnungspläne.
Verstell was es heißt an Orten zu leben und.
Und ich habe den Eindruck ich habe immer nur irgendwie so unzureichende.
Mehr weniger auch unbefriedigende Teil Beobachtungen mir fällt dann auf wie sehr mich das stört wenn wenn es hier einfach,
die ganze Zeit Lärm und und Unruhe ist in einer Form in der ich weiß dass ich das in meiner neuen Wohnung in Bergen so in der Form überhaupt nicht habe dass ich kaum raus kann,
und dass ich in dieser Wohnung sitzt die so.
Song auf halt gepackten Kisten auf anderen Dingen die ich hier einfach nicht einpacken kann weil ich sie jetzt noch tagelang brauchen werde und dann.
Für diese Uhu RSS kann nicht jetzt weiter gehen und dann und ich habe nur diese losen Beobachtungen und kann sie nicht sortieren oder,
ich habe auch gar nicht die Kraft dazu ich weiß eigentlich will ich gar nicht mich in diesem Zwischenstadium aufhalten so zwischen diesen Wohnung in zwischen diesem Leben soll ich will einfach jetzt unbedingt diesen diese nächsten Schritten.
Und da hin und.
Und ich weiß ich habe genau jetzt eigentlich die Kraft und die Zeit das zu machen und ich muss also ich habe auch gar keine andere Wahl.
Und es dauert und dauert und dauert als hätte man kaum aus.
Es noch nicht ganz so schrecklich wie diese unendlich 10 Abschnitte in Herr der Ringe wo Frodo den Ring nachzulesen Schicksalsberg Schlepp.
Er denkt sich sogar schmeiß das Scheißteil endlich reine und schaue nicht die ganze Zeit zu Idioten rein und so fühle ich nicht so ein bisschen wieso wieso frohe oder die ganze Zeit.
Dämlich aus der Wäsche schaut weil der Ring so ach so schwer um seinen Hals wiegt und ich.
Und ich komme da gar nicht raus dass ich weiß nicht vielleicht.
Und ich habe den Eindruck dass wir als wäre dass diese diese Antizipation letztlich eigentlich dieses.
Weil es so viel Anstrengung und so viel Mühe war.
Das alles in den letzten Wochen Monaten so zu rangieren möglich zu machen.
Und konkret auch zu machen.
Dass mich das wieso aus der Zukunft gefangen hält das dieses Leben schon.
Sagen es ist schon da also in der Zukunft in 10 Tagen ist es da und trotzdemhältst mich jetzt auf was so ein bisschen absurd ist.
Selbstverschuldet sicherlich aber wie gesagt ich habe den Eindruck als müsste ich eigentlich mit irgendwelchen beschreibungs oder.
Schreib oder notiz oder Denkwerkzeuge.
So mich aus diesen wie befreien können ich weiß mein können Sie auch einfach nur ablenken und es geht auch manchmal mehr oder weniger erfolgreich aber.
Gott freue ich mich wenn das endlich vorbei ist unglaublich.
So nachdem heute eigentlich Regeneration angesagt war und ist deswegen fast nichts gemacht habe bleibt auch bei diesem Kurznotizen.
Die mir so Platzhalter Notizen sind nicht weißes extrem unbefriedigend aber es soll ich machen.
Ich würde am liebsten vorspulen einfach die nächsten 10 Tage irgendwie so an diese Notizen überspringen können ich weiß was soll da kommen aber ich meine ich weiß natürlich nicht.
Das ist nur einfach dieser Dimension wo er da jetzt loszulegen.
Vielleicht finde ich morgen einfach Gelegenheit zum bisschen wieder zu arbeiten um mich auf andere Gedanken zu bringen was anderes zu machen,
als ständig nur an diesem Leben rum zu planen und darauf hinzuwirken dass es endlich,
jetzt wirklich abgeschlossen ist mit diesem Umzug und Arbeit ist ja bekanntlich immer sehr gut Ablenkung.
Für solche Sachen aber das werde ich morgen sehen in diesem Sinne erstmal bis morgen.

Podlog #223 2017-08-11

11. August 2017, die 223. Folge. Zurück in Köln kurze Notizen zu einem schon fast völlig veränderten Erleben hier… wissen, wo der Schreibtisch steht… Denken und Erleben als ineinander verflochten. Und Körper machen sich bemerkbar, vor allem jetzt durch extreme Erschöpfung.

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1. August 2017 die 223 Folge von Podlog.
Ich bin wieder zurück in Köln.
Und der Umzug ist halt geschafft.
Und es ist auf der einen Seite einfach nur unglaublich anstrengen gewesen und.
Und mir fällt schon richtig schwer überhaupt eigentlich nur irgendwas zu sprechen geschweige denn irgendwelche Notizen aufzunehmen.
Aber zum anderen nach Köln zu kommen ist mit einem Mann irgendwie anders.
Es fühlt sich so so ein bisschen entfremdet an mir zu sein.
Ist nicht so ganz unerheblich diesen Umzug tatsächlich gemacht zu haben ist einfach eine völlig andere.
Ein anderer Zusammenhang als wenn man nur drüber nachdenkt oder darüber spricht.
Das im Voraus planen und überlegt mit was es alles so zu tun hat und was davon abhängt und was ist verändern wird und auch wenn ich wieder nicht lange hin Veranda und inverno.
Praktisch nur meine Wohnung gesehen habe dorthin gefahren bin meine Wohnung gesehen und am nächsten Morgen heute um 7 Uhr aufgestanden und um 8 Uhr losgefahren bin.
Trotzdem.
Habe ich in den Fahrstunden praktisch mein neues zu Hause einrichten können sobald mein Schreibtisch steht weiß ich.
Wo zu Hause ist.
Das ging mir auch schon damals dass ich in Dettelbach studiert hatte.
So also da muss ich nicht mal aufbauen was stand neben meinem Tisch da aber es war irgendwie klar ich weiß dass es jetzt meinen Schreibtisch hier da.
Da ist jetzt zu Hause.
Zurück in Köln.
Ist die Wohnung irgendwie nur noch so bruchstückhaft das Arbeitszimmer das ehemalige ist keins mehr ist das leer stehen noch einzelne Dinge rum.
Die hier bleiben oder noch mitkommen nach Nürnberg.
Das Leben hier würde jetzt einfach nur in der Küche oder im Wohnzimmer stattfinden.
Und.
Und ich merke wie wir.
Dass man es ist fast so als würde man als würde man ein Stück seines Lebens transplantieren.
Es ging das gar nicht auf einmal also vielleicht auch weil dafür der Prozess jetzt sich noch so ein bisschen verlängert und hinauszögert.
Es ging das nicht nur auf einmal sondern auf eben in Stücken und.
Was jetzt schon invernes ist nicht mehr hier.
Und zurück in Köln.
Beliebig diese Nation me als wieso manchmal wenn man wenn man mitten im Sommer.
Ein Wintertag erlebt nicht weil es draußen kalt ist sondern oder schlechtes Wetter sowie gerade sondern weil,
wenn man beispielsweise sich erinnert fühlt wenn man Musik hört die ein irgendwie an.
Andere Jahreszeiten nach innen oder.
Weil man plötzlich einfach so lebhafter Erinnerung an an.
Wintertage hat mitten im Hochsommer.
Und schon bisschen ist es ist es zurückzukommen nach Köln ist sms vom Eindruck her wie als.
Als würde man so einen voraus Geschmack auf.
Diesen Wohnortwechsel bekommen.
Es ist auf jeden Fall faszinierend zu erleben und nicht nur zu beobachten aus der Distanz soll er leben das solche Ortswechsel und solche.
Bewegung und auch das darüber nachdenken.
Das ist mir zu und tatsächlichen Bewegungen zusammenhängen zwar zu tun hat aber.
Das ist in mein Leben einfach noch mal so eine Wirklichkeit voller Sonne Dimension von Wirklichkeit gewinnt die SC.
Die ist vielleicht einfach gar nicht anders weil gewinnen kann als so.
Willst du gleich diese Wirklichkeit die sind Dimension von Wirklichkeit im Erleben findet überhaupt erst eigentlich Ausdruck in darüber nachdenken und sprechen.
Und so findet und.
Schlingt sich so dieses Denken um das Erleben und das Erleben um dieses Denken und.
Was dabei rauskommt was möglicherweise dann einfach diesen dieser Prozesszeiten dieses beschädigen.
Das eine reflektiertes andere und umgekehrt so ungefähr zumindestens dass es in meiner Versehen einmal leben.
Ich kann nur feststellen wie schwer es mir fällt das in Worte zu fassen und das liegt zum einen daran dass ich das irgendwie gerade erst so vorm Wasser so.
Zu beobachten wir zum anderen weil ich weiß dass man das jetzt einfach schon ganz körperlich am Waffel ich überanstrengt bin.
Merk dir meinen Körper so hoch.
Das Meer und mehr sicher bemerkbar macht und sagt es reicht.
Das Wochenende werde ich jetzt einfach mal darauf hören.
Dennis reicht wirklich mal schauen was morgen sodann vielleicht mit einer Nacht Abstand.
Bei rumkommt.
Zweit auf jeden Fall erstmal meine Kurznotizen für heute.
Und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #214 2017-08-02

2. August 2017, die 214. Folge. Kurze Nachträge zu gestern, zu einem Kommentar von Günter, der mich noch mal auf die Frage nach meinem Ärger an der Situation bringt, die Frage, worum es eigentlich geht, bei diesem Ärger, immer noch auf der Suche nach Beschreibungsmitteln für diese Lebenssituationen, die sich so schwierig in einen Selbstgesprächszusammenhang bringen lassen…

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2. August 2017 die 214 Folge von Podlog.
Heute mache ich ja meine Notizen sehr kurz weil es ist schon spät und,
fühl und mich überhaupt nicht eigentlich nach irgendwas notieren aber.
Rätsel die Notizen der letzten Tage gehen eigentlich heute weiter nahtlos so ein bisschen,
weil sich die Ereignisse eigentlich auch nicht so groß verändern es steht nach wie vor all dieser Umzug an.
Und ich habe einen sehr schönen Kommentar von Günter bekommen der schön bis ich anfängt und dann,
ganz ganz wunderschön weitergeht.
Und dann mir ist dabei noch mal aufgefallen dass es.
Meine Notiz gestern dass es mich so ärgert dass es momentan einfach so unterbrochen ist unser.
Das ist zumindest in meiner in meinem Leben ist es kein Jammern ich beklag mich gar nicht darüber dass es.
Zwischenform so stattfindet also ich finde es eigentlich auch extrem spannend zu beobachten auf der anderen Seite ist es eher so ein Ärger und dieser Ärger.
Also wenn man sich ärgert ärgert man sich ja fast immer eigentlich,
auch über sich selbst also der Ärger Ärger hat ein am allermeisten und das macht diese Situation auch eben zu dem,
wenn ich meine.
Und dass ich es interessant finde so sodass mit zu beobachten zu können dass mein Dinge so rauswerfen aus dem arbeits zusammen und auch so Überlegungen unter dem Nachdenken.
Wenn es mich ärgert dann bedeutet das eigentlich vor allem dass das mich dass ich für.
Ich habe den Eindruck dass ich dafür eigentlich noch keine so richtigen Beobachtungsinstrumente zur Verfügung habe.
Für das was jetzt so geschieht ich weiß also jetzt nach ein paar Monaten so ein bisschen damit umzugehen wie ich notieren würde was mich in meiner Arbeit interessiert wie ich darüber spreche.
Wozu ich dieses Podlog macht aber wenn sich das Leben so einschaltet dann fällt es mir einfach schwer ich ich.
Ich habe dazu noch nicht so den rechten erzähl Bezug dazu ich kann,
mit Freunden und Familie und so ich kann darüber sprechen ich weiß ungefähr auch,
auch da z.b. mal mein Leid zu klagen oder,
mich zu freuen oder einfach aufgeregt irgendwelche Kunde zu erzählen irgendwas Neues was so passiert ist und auch interessiert bin immer interessiert an auch solchen Geschichten von anderen,
nicht immer aber also meistens ich finde es spannend mich damit zu beschäftigen aber für dieses Podlog fehlt mir noch so der Bezug da fehlt mir so der Bezug zu dem Rest zu dem Nachdenken,
eben sonst zu dem Modus diese Selbstgespräch solche lebenspraktischen Fragen die lassen sich so einfach vielleicht nicht.
Behandeln und meine Überlegung der letzten Tage das irgendwie möglicherweise ethnographisch Nähe wäre also wenn man sich dann in der Ethnographie umschaut.
Methoden der Feldforschung solche Notizbücher zur Hand nimmt oder einfach mal anzieht wie wieder,
Alltagssituationen beschrieben werden,
wieso was beobachtet werden kann auf was dabei überhaupt zu achten wäre unser wie diese Bezüge hergestellt hat das würde möglicherweise helfen das befreit natürlich noch nicht dann von den Überlegungen was das mit dem Arbeiten ansonsten zu tun hat mit dem Nachdenken an anderen Tagen und vor allem auch mit diesen Modus das Selbstgespräch damit hat es nämlich erstmal noch,
garnichts notwendigerweise zu tun.
Also ich kenne keine Podcast die sich mit ethnographischen feldnotizen beschäftigen bzw also die das setzen,
jemand einen ein Podcast führt oder eine Sprachnotiz Buch ein Selbstgespräche,
Podcast oder so anstatt eines eines Feldforschung Tagebuchs,
das ist in irgendeiner Form schriftlich festhält was da geschieht ich werde,
extrem spannend sowas zu verfolgen sowas zu hören möglicherweise auch erst eben vielleicht zwei Jahre später nachdem die Forschung schon abgeschlossen ist Buch veröffentlicht und auch die Menschen mit denen man zusammen gearbeitet hat und über die man schreibt oder spricht oder dann Vorträge halt oder so,
ihr Einverständnis gegeben haben das dass man eben auch seine ganz privaten,
Selbstgespräche Notizen in einer Form veröffentlichen kann die dann irgendwie auch für die okay ist die die dann Gegenstand solcher Gespräche werden,
das müsste man vielleicht vorher klären aber sowas da bin ich noch auf der Suche ich ich würde mich freuen wenn es wenn wenn wenn ich da was finden könnte aber ich habe es noch nicht runter.
Unter und mein Verdacht ist.
Ich frage mich vor allem warum ja also mein Verdacht ist dass es dafür eigentlich ein eine große Nachfrage geben könnte oder bzw dass das eigentlich das Medium der Wahl wäre.
Wenn man abends eben will keine Zeit mehr hatten jetzt noch also umfangreiche Notizen,
anzufertigen zu schreiben und sich genau zu überlegen wie das dann da steht als dieser Text in diesem Heft oder in diesem Buch und zwar wirklich als bekommt man da natürlich auch so seine Routine Rainer,
mit diesem in diesem Selbstgesprächen kann man Dinge eben verhandeln also,
man meint man begibt sich in einen so ein Gespräch Zusammenhang man muss sich eben von dem einen zum anderen bringen und kann anders über Tage Nachdenken und,
meine Hoffnung wäre ja immer gewesen man finde dann auch andere,
solche Experimente oder auch schon Projekte die dann zu einem Abschluss geführt wurden oder sowas wo man sich so ein bisschen darüber Gedanken machen kann und auch nacht oder Vivi,
wie sprechen eigentlich andere über solche Fragen über dieses beobachten eben zwischen Theorie Reflexionen denken und leben Alltag Fragen die sich so einem stellen ohne dass man sie sich stellt und so,
oder wie auch immer man das formulieren möchte also wenn man auf solche Zusammenhänge achtet wie sich sowas eigentlich umsetzen lässt und mein Ärger,
über die das aufgehalten werden vom Leben ist manchmal natürlich einfach einen einen Flug ganz einfacher Ärger weil ich weil ich irgendwie dieser,
mich dieser Situation am liebsten mit Flucht nach vorne begegnen und würde und und.
Einfach den Umzug abschließen möchte und ich kann nicht weil ich auf Termine warten muss und jetzt so viele andere Dinge noch kommen und und.
Und mir die ganze Zeit eigentlich mich frag,
passt das alles ins Auto kriege ich das alles runter ist das mit dem Zoll unproblematische sollst den alles von Dinge die so in der Zukunft hängen und sie sind aber schon soweit verpackt und das Leben hier läuft einfach so nicht mehr voran ich kann mich nicht einfach mal eine halbe stunde hinsetzen und an meinem Artikel schreiben da komme ich einfach nicht rein ich kann so nicht,
also das geht funktioniert also nicht und dann ist man zur Zeit hin und hergerissen und die ganze Situation die da sich,
dazu herum konstituiert ist eine von ebenso zwei unterschiedlichen Leben die beide eigentlich gar nicht mehr meins ist das eine noch nicht das andere nicht mehr und dann hängt man so in der Luft,
und ich finde es spannend dass Du sehen aber mehr als das zu beschreiben fällt mir momentan schwer ich weiß nicht wie ich rauskommen ob ich,
bin da rauskommt ob man sich sozusagen selbst aus diesem nicht,
diesen dazwischen aus diesem was ist er nicht Zeit und ist nicht Raum und irgendwie was dieser,
Uhrzeit Haid oder so muss ich da irgendwie selber wieder raus befreit sind wie man so sicher.
Lachs aus dem Sumpf am eigenen Schopf ziehen müsste und meine Hoffnung dass ich das in ein Modus dieser Beschreibung transportieren kann.
Aber ich weiß nicht wie wie das geschieht was was man dann beobachtet wenn man so,
bist du über Nacht denke den Tag über dann passieren viele Dinge einfach also das Denken fällt dann auf,
kann ich auf meinen es ist irgendwie zu zu zu konsequent und folgt eben,
konsequent den Fragen die sich stellen und Mann erledigt Aufgaben die so kommen die so abgearbeitet werden wollen und und dabei,
stößt man gar nicht so sehr auf dieses Denken als Problem und die Fragen als Fragen sinnlos irgendwann Lust sie einfach direkt und dann am Abend,
denk mal drüber nach was man getan hat und ist es wollen einem eigentlich,
nur wenn überhaupt solche konsequent ausgeführten Entscheidung Fragen zu den,
Antworten gefunden wurden oder Probleme zu den an denen deren Lösung irgendwie man versucht hat herum zu arbeiten.
Einfallen und das ist dann alles.
Und darüber lässt sich einfach ganz wenig sprechen man könnte die aufzählen oder genauer beschreiben wollen oder so aber mein Interesse daran ist auch eher so gering also da kommen so ganz viele unterschiedliche,
Respekt also zu Aspekte diese dieser Situation zusammen,
und auch dieser dieses Umstands also dieser Nähe dieses eigenen verfasst 1 irgendwie in dieser Situation die kommen alle so zusammen und,
ich habe schon die Ahnung eigentlich dass man damit irgendwas beschreiben kann dass man das wenn man das so notiert und wiederholt und jeden Tag so seine,
Beobachtung an dem Tag neu hinzufügt oder so dass man dann dass man dann.
Vielleicht woanders hinkommt oder was damit anfangen kann aber noch ergibt sich nicht und das erklärt irgendwie zumindest war das für mich als ich heute noch mal diesen Kommentar von Günter gelesen hat war das für mich auch noch mal.
Eigentlich diese Reflexion für den Moment eben.
Was bedeutet eigentlich dieser Ärger wenn ich den so habt wie ich ihn dargestellt das habe.
Du vielleicht also wie gesagt heute ganz kurze Notizen die nicht weiterführen als gestern,
eigentlich kein Stück weiter als gestern aber.
Immerhin es gibt eine Notiz und.
Wenn es nicht mehr gibt was soll ich machen ja also wie gesagt wenn ich zur Zeit finde,
da einfach mal rein zu lesen wenn meine Bücher wieder ausgepackt sind ich freue mich.
In zwei Wochen werde ich das vermutlich irgendwie hinter mich gebracht haben haben 20 habe ich vor spätestens zurück nach Bern zu fahren,
nächste Woche wenn ich schaffe den Umzug dorthin,
und dann in der Woche drauf den Rest nach Nürnberg und dann am 20 oder 21 allerspätestens nach Bern zu fahren,
und dann dort mindestens noch mal eine Woche sein zu können bevor ich wieder mich aufmachen muss auf eine auf eine Hochzeit und dann,
wieder zurück für kurze Zeit und dann wir auf eine Konferenz und dann wieder zurück für eine kurze Zeit und wir auf eine Konferenz oder so und dann.
Erstmal den Oktober zumindest Zeit habe in Bern zu sein und mich ja so ein bisschen zu sortieren.
Das nach zu ordnen und ich hoffe dass es einfach so funktioniert ohne dass ich.
Dass man sich so gänzlich verliert weil diese Bezüge.
In in an so einem großen Projekt zu schreiben zum einen aber dann auch diesen Podcast so lange jetzt schon Betrieben zu haben und dann auch den Eindruck zu haben dabei Öl.
Entsteht Wasser was irgendwie so ganz vorsichtig gesponnen mit ganz dünnem Faden oder so ja so,
sowas wie so ein Spinnennetz oder so etwas was ebenso leicht und einfach zerstört werden kann wenn man einfach aufhört und es dem Wind über alle antwortet oder so und so momentan ist es so ein bisschen dieser Eindruck es ist so einhalb gesponnenes Spinnennetz und,
und es ist und der Sturm zwingt mich momentan so ein bisschen zu Pause einfach weiter zu machen oder das,
genau zu verknüpfen ich komme da gar nicht so wie er richtig rein aber gut also ist es zumindest für mich in meinem Leben,
überhaupt kein Jammern es ist schon sehr spannend aber ich weiß eben nicht mit umzugehen ich weiß dann noch kein Weg weiter,
vor allem auf keinen der mich das in irgendeiner Form in so ein Selbstgespräch übersetzen lässt.
Dann wäre ich interessiert aber vielleicht fällt mir morgen was ein morgen muss ich nach Nürnberg fahren ich habe so eine lange Autofahrt wieder vor mir und vielleicht fällt mir da wieder was ein ich habe alles wieder Zeit Podcast zu hören ich habe,
Zeit vielleicht auch ist aber was anzusprechen möglicherweise kurz mal zwischendrin Pause zu machen,
wenn ich alles eingeladen habe und dann entspannt losfahren kann und dann möchte ich heiße fällt mir was ein und abends bin schon wieder unterwegs,
Freitag und Samstag und Sonntag dann auf dem Festival unterwegs und am Montag dann wieder zurück in Köln um mir meine Umzugs,
meine Umzugsvorbereitung abzuschießen und dann nicht mehr anzufangen aber gut.
Das ist der weitere Ausblick für heute reichts erstmal und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #213 2017-08-01

1. August 2017, die 213. Folge. Fragen über Fragen… immer noch auf der Suche nach einem Beobachtungungs- und Notationsmodus für solche Blockadesituationen des Lebens, die einem von der vermeintlich ‘eigentlichen’ Arbeit abhalten – auch wenn das Leben immer ein blinder Fleck der Arbeit ist, der so naiv einfach nicht als eine blosse Störung abgetan werden darf. Aber mir bleiben momentan nur diese Fragen, auch wenn es vielleicht nicht viel bringt, sie einfach so zu notieren…

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1. August 2017 die 213 die Folge von Podlog.
Heute habe ich ja so zwei drei kleine Notizen nur zu machen.
Ich komme gerade von meinem abschiedstreffen mit Kristina und das war natürlich ja mal wieder auch.
So inhaltlich was so,
die Fragen Diskussionsthemen die uns schon in der letzten Zeit immer wieder beschäftigt haben.
Extrem spannend aber.
Bevor bevor ich mich mit dir getroffen habe war heute eigentlich was mich so die meiste Zeit beschäftigt hat,
er dir der Umstand dass dass es mich fast schon fast schon ärgert,
dass ich in den letzten Tagen und Wochen aufgrund des Umzugs.
So überhaupt nicht zu meiner Arbeit kommen und zu den Fragen die mich auch im Podlog interessiert haben ich weiß ich habe zwar in den letzten.
Notizen immer wieder auch so Lebensfragen behandelt und und irgendwie auch darauf sucht so meine.
Ja zu meinen meine Überlegung zu ziehen und,
und das irgendwie zu notieren und aber so richtig mag mir das nicht in der Form gelingen der mir das eigentlich wichtig ist und ich freue mich so ein bisschen bronde,
ich meine natürlich ich habe keine Zeit zu arbeiten in der in der Sicht hinsichtlich habe,
Anfang diesen Umzug jetzt zu machen und mehr oder weniger eigentlich auf mich alleine gestellt bin ich da.
Auch gut mit beschäftigt das erste Tag ein Tag aus alle meine Nerven und auch Kraft ich würde am liebsten das sofort.
Alles über die Weg über die Bühne bringen und und einfach sofort umziehen wenn man alles in Kisten verpackt dann möchte man am liebsten einladen und wegfahren damit es weg ist und damit mir dann zieht was weg ist und was noch da ist was irgendwie anderweitig noch Aufmerksamkeit,
braucht und so einfach geht's eben nicht man stapelt und sortiert und,
das kommt hier hin das kommt dort hin das muss ich hier lassen das weggeben das,
mitnehmen und so weiter und so fort und es lässt einen so ständig in der Schwebe einfach dieser ganze Zustand dieses dieses wochenlange umziehen dieser Ortswechsel der so viel.
Mehr ist als einfach nur,
23 Kisten von A nach B fahren und dann irgendwo anders sein irgendeinen andere Wohnung jetzt sein zu Hause zu nennen und so sollen,
mit dem einfach soviel verbunden ist was ich auch in den letzten Tag so zumindest mal in Auszügen versucht habe eben in Notizen zu packen diese,
dieser ganz lange Prozess der ist ein solange Prozess von Schwebe und Zerrissenheit und und und bruchstückhafte igkeit,
da unterstreicht dieses,
in Kisten packen und es nicht wegräumen können einfach noch mal deutlich im kleinen was eigentlich dass es ganze im Großen so bedeutet aber,
von meiner Arbeit von denen von den Notizen die mich eigentlich hier beschäftigen lenkt mich das ab und nervt mich,
Methode dass ich dass ich daran gerade nicht weiter arbeiten kann und vor allem besonders deswegen weil ich ja weiß ich muss eigentlich auch an Artikeln arbeiten ich muss an Vorträgen schreiben,
die ich jetzt im September und Oktober und so weiter,
einzuhalten vorhabe und schon zugesichert und zwei sonst Ford also all diese Fragen stehen da und sie wollen bearbeitet werden genau wie die Kisten da stehen und weggefahren werden wollen und und all solche Dinge man kann sie nur anfangen und man kann sie nicht zu Ende bringen und es macht unglaublich unglaublich frustrierend einfach und ich frage mich auch was das mit so einem,
mit so einer notiz mit seinem notiz Projekt wie dem Podlog eigentlich anstellt wenn man wenn man dann die ganze Zeit.
Wieso blockiert ist und man gar nicht weiß was als nächstes wie man das sagen kann in den Monaten bislang,
habe ich eigentlich mich immer wieder in dem Podlog dazu ja also.
Es fand sich immer wieder die Gelegenheit und jeden Tag neu auch der Zwang und,
diese selbst auferlegte Verpflichtung zu sprechen über das was ein so beschäftigt hat was ein so zum Nachdenken gebracht hat den ganzen Tag über und es gab die Gelegenheit einfach da diese Verbindungen zu ziehen die sonst möglicherweise untergegangen wären oder nie,
welche Sprache gebracht und hat sich nicht dieses zu Sprache bringen bedeutet dann nicht einfach nur so ein kleiner,
Rantum stand des ganzen irgendwie den eben auch irgendwie beobachtbar,
werden das wenn man ihnen eben ein spricht oder so sondern das macht einfach einen großen Teil dieses.
Dieses Projekt selbst aus und dann und dann komme ich von einem zum anderen und und bring mich immer wieder dazu darüber zu sprechen aber was macht das wenn ich wenn ich sein in so einer Blockade,
Besteck und eigentlich nicht zu diesen Fragen kommen die mich die mich interessieren ich freue mich wie man mit solchen.
Mit solchen Umständen um geht klar ich kann drüber sprechen so wie jetzt ich kann ich kann diese,
Blockade Umstände selber beschreiben aber aber bringt mich das auch nur ein Schritt weiter und dann.
Brauche ich das natürlich auch nicht also weil morgen geht's weiter ist es ich meine das Leben endet nicht die Aufgaben enden nicht nur weil ich heute,
Schwierigkeiten habe oder nicht Ärger dass ich nicht notieren kann was mich eigentlich interessiert oder mich mit den Dingen beschäftigen die mich herumtreiben und Heute mein erster Tag offiziell,
angestellt an der Universität in Bern ist es mein erster Arbeitstag und ich bin immer noch damit beschäftigen wir fast mein Leben zu sortieren und zu übersiedeln in die Schweiz und ich meine klar das stecken steckt in keiner Job,
Beschreibung drin irgendwie dass man das eben dass das die voraussetzung ist dass man,
an einen neuen Ort zieht und alle sein Leben sortiert und und doch,
ist es selbstverständlich dass es die voraussetzung ist dass dass dass dass der.
Dass das der Rahmen ist in dem überhaupt einen Job noch sinnvoll aufgenommen werden kann und.
Obwohl ich das weiß und wollen wir das irgendwie klar ist wenn ich drüber nachdenkt und wenn ich so mich ja mit allen möglichen Dingen hier beschäftige weiß dass es notwendig ist damit ich überhaupt wer diese Arbeit aufnehmen kann.
Beschleicht mich immer wieder so einen wie sollen ein schlechtes Gewissen und Ärger darüber dass ich in diesen Situationen stecken diesen alltäglichen Verpflichtungen des Lebens die irgendwie ein solcher Ortswechsel auch bedeuten.
Und es wirft mich aus diesem Gespräch Zusammenhang und ich weiß wie prekär und heikel eigentlich so eine,
so ein Arbeitsgedächtnis ist wenn es darauf angewiesen ist eben in diesem Gespräch Situation,
in diesen Selbstgespräche Nation immer wieder die Themen aufzugreifen die fetten die so die letzten Monate entstanden sind die so,
getippt wurden in diesem in diesem Land täglichen notieren ein sprechen sprechen Selbstgesprächen dieser dieses Notizbuchs und umso mehr,
ärgert mich das dann auch tatsächlich eben aus dieser aus dieser.
Aus dieser Flüchtigkeit heraus die ein solches Notizbuch auch zwangsläufig mit sich bringt eben weil ich weiß.
Und darum wie wie schwierig es ist solche Gedanken durchzuziehen oder fetten mitzunehmen oder solche Fragen mitzunehmen und dann.
Auch zu erkennen ob man darüber schon mal gesprochen hat und wie man darüber gesprochen hat ich meine das liegt alles hängt und.
Alles an diesen an diesen aktiven Reproduktion oder,
Diskussion mit denen man da mehr beschäftigt ist wenn man so ein Notizbuch führt und das alles trägt dann zu einem solchen zu einer solchen Unruhe im Bein wenn man in seinem,
Lebenszusammenhang steckt und irgendwie da nicht raus kommt aber immer wieder im mit diesem.
Podcast Logbuch auch drauf verwiesen ist dass man.
Eigentlich ja auch in diesen Arbeitszusammenhänge stecken dazu was sagen möchte nicht nur dazu was sagen müsste sondern eben dass du eigentlich was sagen möchte also.
Ich möchte gerne ein Buch in die Hand nehmen und lesen aber ich komme nicht dazu weil ein Umzugsunternehmen bzw ein ein Mietwagen organisiert werden muss und ich,
dann muss an welchem Tag nicht jetzt umziehen die Wochen schon so voll sind mit allem möglichen anderen Aufgaben und ich weiß überhaupt nicht mehr wo mir der Kopf steht und dann,
und dann für eins zum anderen und am Ende des Tages komme ich dann doch nur wieder dahin festzustellen dass es heute wieder nichts war mit,
den Überlegungen die mich beschäftigt haben hätten sollen oder mit denen ich mich hätte,
beschäftigen wollen und hab's einfach nur nicht können.
Bleibt eben in den zwischen Phasen in wenn man eben mal eine halbe Stunde oder eine Stunde Zeit hat weil man gerade eben keine Kiste packt und kein,
Mietwagen organisiert und kein terminkalender abstimmt und kein keine e-mail an das Arbeitsamt schreibt und kein,
XY was auch immer all diese Dinge nicht tut dann bleiben.
Eben nur eine halbe Stunde oder eine Stunde und in der Zeit lässt sich auch kein Buch einfach in die Hand nehmen und lesen und unten,
kann sich nicht mal der Illusion hingeben dann könnt ihr jetzt anfangen sowas zu arbeiten dafür braucht eben Zeit es bräuchte schon allein die Zeitung,
überhaupt wieder reinzukommen in solche Dinge und und das merke ich mit dem Podlog selbst auch also ich falle nicht ganz raus weil ich eben diese Notiz,
mir selbst auferlegt jeden Abend mach oder jeden Tag je nachdem wann sie es anbietet und ich war nicht ganz raus weil ich eben weiter spricht aber dieses weitersprechen selbst,
ist an manchen Tagen das einzige was mich überhaupt noch an diesem Projekt hält und.
Und zugleich denke ich darüber nach was sind NW wie das weitergeht also wofür,
wohin führt das denn mit einem solchen Projekt ich meine wenn man dann solche Lebens einschneidenden Ereignisse und das ist es tatsächlich auch wenn es jetzt wirklich nicht so bahnt sich dramatisch ist so ein Umzug aber es ist es dann doch,
mein Verlag hat eben seinen Lebensschwerpunkt woanders hin und.
Und und man nimmt so ein ganzes hat man packt eben es ist nicht nur einfach eine rhetorische Floskel oder ein ein schmückendes Element in der sprachlichen Darstellung oder so,
Mann packt wirklich sein Leben in Kisten und es ist eine immense Aufgabe weiß eben nicht nur Bücher Texte,
Kleidung Gegenstände sonst was ist sondern,
es ist eben schon auch eine gewisse Zeit die man die man da verbracht hat und die in Kisten verpackt,
unsortiert und und und mitgetragen und noch mal angefasst und und so werden und,
diese Aufgabe der wird man so einfach nicht gerecht wie man wie man das wie man das wünschte und dann,
und dann sind solche und dann sind solche Lebens einschneidenden,
Ereignisse eben Hindernisse bzw Hindernisse im Sinne von unüberwindbare Barriere aber es sind eben Herausforderungen denen man irgendwie gerecht werden muss wenn man ein solches,
solche Selbstgespräche Logbuch führt wenn man.
Wenn man dann in einem solchen Gespräch Zusammenhang mit sich selbst steckt und das stellt dann schon die Frage wie geht's weiter ja wie geht's weiter wenn dieses Jahr vorbei ist,
weil solche einschneidenden Erlebnisse oder solche Erfahrungen die gehen da auch nicht also die hören ja nicht einfach auf nur weil jetzt der Umzug dann schafft es sondern wie die Erfahrung ja.
Also an einen jeden vermutlich Leer nach dem einen unvorhergesehenen Vorfall kommt der nächste und dann nächste und uns weiter und,
und man hört nicht auf wenn man hört nicht auf raus gefordert zu werden von den Dingen die ein.
Von dem vermeintlich Wesentlichen ablenken und für ein solches Podlog für ein solches Selbstgespräche Podcast müsste man dann eigentlich irgendwie einen Weg finden damit umzugehen dass einzubauen,
in irgendeiner Form zu übersetzen in in diesem Prozess einzuarbeiten und mein,
Verdacht von vor ein paar Tagen das man eigentlich auch noch sehr viel stärker vielleicht ethnographisch mit einem solchen,
Gesprächs Selbstgespräch Podcast arbeiten könnte also ein solches Notizbuch irgendwie noch stärker ethnographisch an eben auch solchen Lebens zusammenhängen aufziehen die möglicherweise genau beobachten dafür fehlen mir irgendwie die Zeit und die Mittel ich bin mir nicht,
ganz sicher wie ich mich das in meinen Arbeiten integrieren kann weil es eben weil ich eben kein.
Er keine ethnologische Feldforschung über mein eigenes Leben machen und an anderen Fragen interessiert bin und mein Leben mich ständig deswegen irgendwie wieso,
wieso ablenkt wir auswirft aus aus den Fragen die mich.
Eigentlich interessieren sollten und ich bin mir gar nicht sicher ob das nicht möglicherweise ein Holzweg ist also ob das also Holzweg falsch aber ob das nicht ein ob das nicht einfach.
Erich ist die Annahme dass ich,
eigentlich an solchen Fragen interessiert bin und dieses Leben nicht nur ablenkt sondern ob wir möglicherweise einfach der die Verbindung fehlt bzw die,
axis in die ich das übersetzen kann also die Gespräch Praxis in dieses in diesem Selbstgespräch Zusammenhang in den ich das bringen können müsste um um ein,
um ein ganzes um irgendwie auch diesen Zusammenhang des Lebens und der Arbeit,
beschreiben zu können weil so einfach ist es nicht von der Hand zu tun es fällt einem leichter zu unterscheiden im Sinne von,
weil sie eben einen geradezu ärgern kann auch also ist fällt einem leichter,
gerade aus diesem Ärger heraus zu unterscheiden sagen ja das Leben lenkt mich ab von meiner Arbeit oder umgekehrt das an die Arbeit ich meinen für viele ist es ja vermutlich eher auch umgekehrt die Arbeit lenkt mich ab von dem eigentlich wesentlichen was mich interessiert nämlich Leben Freunde,
Begeisterung für weißes ich XY aber bei mir ist es eben,
dann andersrum oder in dem Fall jetzt andersrum für dieses Podlog andersrum und dann,
steht mir möglicherweise einfach die Zusammenhänge zu erkennen inwiefern das denn einfach falsch ist also diese irrigkeit diese diese Falschheit der Annahme dieser Beobachtung dazu fehlt mir noch der Gespräch Modus des.
Dieses dieses überhaupt beobachtbar zu machen wo schaue ich dahin was was mache ich denn dann also was schaue ich an,
damit ich erkennen kann dass mein,
dass dieser Lebenszusammenhang eben nicht einfach irgend nur was störendes ist für die Arbeit und vor einigen Wochen,
und Monaten hatte ich auch immer mal wieder über so prekäre Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft besprochen und das mag möglicherweise eine an einer dieser Ansatzpunkte sein an denen an denen so leben Lebens,
optische Notwendigkeiten das was bei Hannah Arendt eben auch tatsächlich eher Freiheit verhindert also das woraus man eher befreit sein muss damit,
wenn dann zur freien Rede befreit der Freiheit willen freie Rede praktizieren kann also diese Lebensnotwendigkeit neben das eigene Überleben sichern Sicherheit und zweiter diese von von von von Lebensnotwendigkeit,
die eben kulminieren möglicherweise in gerade diesen Fragen zu zu prekären Arbeitsverhältnissen wenn es zusammen kommt mit einer Arbeit organisiert der wissenschaftliche Arbeit in irgendeiner Form wenn das dieses Leben auf,
auf diese Arbeit trifft und dann in der Hinsicht möglicherweise zusammen dann das wäre zu einer dieser diese Beobachtung,
Mutti in denen man das irgendwie zusammen denken kann aber dann ist es auch wiederum nur so ein ganz einfacher kritischer kapitalismuskritische order.
Organisations kritischer Blickwinkel mit jemand das anschaut das Leben selbst oder,
sein diese mit diese unterschiedlichen Beobachtungsuhr die oder,
diese diese Perspektiven die Themen selbst in ihrer Hülle auch an ihren Verweisungszusammenhang und so weiter die kommende Arbeit doch überhaupt nicht in den Blick die werden sofort direkt unter diesem Label des prekären oder der der Arbeitsverhältnisse oder so zugeschnitten man kommt gar nicht,
hin und raus aus diesen aus diesem Zuschnitten der Themen und Fragestellungen und ich frag nicht so ein bisschen geht es weiter also wie kann man das in einem solchen Selbstgespräch Podcast eigentlich dann übersetzen die in Fragen formulieren,
wo schaue ich hin was was mache ich denn damit weiter ja also so über dieses Jahr hinaus.
Stellt sich doch schon jetzt eigentlich auch schon im im im August die Frage was,
wie sieht das Fortsetzen der bis dahin kommen noch einige Sachen die so mir begegnen werden einige Tagung eine,
einige Vorträge einige Workshops und der Umzug und dann ein Leben in Bern und neue Stadt und neue Menschen und so also alt das kommt auch dazu,
und es wird mir sicherlich reichlich Material geben auch noch Notizen zu fassen aber mich würde aus der Erfahrung,
dieser Blockade Situation in in solchen Lebenszusammenhang fest zu stecken und irgendwie in meine Arbeit nicht zu finden und daraus daran sich zu ärgern oder darüber sich zu ärgern.
Daran ist eigentlich immer besser und reibt sich fast schon auf in diesen Ärger weil man einfach direkt dann loslegen will was anderes machen oder arbeiten und so die Kisten loswerden also aus dieser Erfahrung mit diesem Ärger der ein so,
er beschäftigt und aus dieser diesen dieser Unruhe und Gespanntheit und vielleicht schon fast Zerrissenheit zwischen diesen,
unsicheren Situation auch ganz konkreten und sichern Lebenssituation,
aus dieser Erfahrung heraus stellt sich mir die Frage wie das Vieh das in irgendeiner Form möglicherweise.
Nicht therapeutisch oder sonst Herbst therapeutisch als Gesprächstherapie oder so wenn man darüber spricht wird alles besser und es lösen sich die Spannungen und so.
Man fühlt sich irgendwie dann,
relaxte oder man kann damit irgendwie umgehen als das Patrick als coping Mechanismus oder so dass er einmal aber aber wie kann man wie kann man dazu eigentlich wie kann ich das.
In diesem Verweisungszusammenhang Rheinbahn Düsseldorf die ich momentan keine Antwort habe und ich habe den Verdacht dass mein Ärger über dieses,
scheinbar feststecken in in solchen in solchen Leben,
zusammenhängend eigentlich daher rührt dass ich dass ich keinen Umgang habe mit,
darin dass in in diese Notation mit einzubauen müsste ich das genauer beobachten müsste ich das genauer beschreiben,
hilft mir das z.b. dann im Detail Beschreibungen dieses Prozesses irgendwie einzugehen würde man das würde man das würde,
helfen ich meinen Ethnographien liest meine oft einfach bisweilen ermüdende detaillierte Beschreibungen von irgendwas ganz konkreten Abläufen und noch so kleinschrittig oder so.
Aber ich ich habe da ich habe da noch keine so Rechte Idee was ob der ob das ob das was bringt ob das ob das mich weiterführen ist.
Ob ob nicht oder was dann und also es ist bleiben an der Stelle einfach nur offene Fragen ich habe,
wie gesagt ich habe keine Antworten ich bin ich merke nur diese Unruhe wird,
langsam so ein bisschen auch die Spitze so ein bisschen auf so bestimmte Fragen oder bestimmte,
Punkte an denen da was zusammen läuft oder ich meine gestern habe ich es glaube ich ich glaube es gestern habe ich habe ich es gelernt dass es,
dass dieser Unschärfebereich das Podlog eigentlich selbst indem sich dann solche Fragen bewegen oder in dem die zu erwarten sind.
Und ich bin mir nicht ganz sicher ob es dann Unschärfebereich heißt dass ich da eigentlich der Beobachtungsraum erweitert,
oder oder die Beobachtungs Mittel,
oder ob es einfach abwegig ist also ob man besser wieder zurückkehren könnte aber wie wie man dann zurückkehren könnte also ich habe 100 Fragen und,
merkt es meine Unruhe eigentlich in diesen Fragen vermutlich nebenan genau diesen Fragen selbst liegt dass sie interessiert sich noch nicht so recht in diesen Gespräch Zusammenhang irgendwie,
einfinden oder so also.
Ich weiß nicht mehr heute als diese Fragen zu notieren es waren viele und ich weiß es war auch.
Ich war auch so ja ich musste auf jeden Fall irgendwie gesagt.
Sein mehr als das kann ich nicht habe irgendwie den Eindruck.
Ich habe wirklich große Zweifel dass es irgendwie wie man so sagt er was bringt.
Das ist einfach zu notieren aber mir bleibt eigentlich auch nicht viel anders übrig als.
Also nicht innerhalb des Projekts.
Und so habe ich jetzt notiert und hoffe dass möglicherweise morgen sich noch mal andere Dinge finden lassen.
Das Packen geht morgen weiter der um die Umzugsvorbereitung gehen morgen weiter,
die Vorbereitung fürs Festival nächste Woche also am Wochenende gehen weiter.
Auch da werde ich mir noch mal über Gedanken machen müssen ich vermute also wie ich das aus meiner Erfahrung,
von den letzten Jahren weiß ist das Internet dann eher schlecht als recht auf diesem Festival und es ist mitten in,
in Franken auf einem.
Recht verlassenen Hügel wenn da einige Leute zusammenkommen wird es schlecht sein dort Podcast hoch,
laden zu können ich werde vermutlich also am Freitag einen Podcast machen am Samstag einen aufnehmen und am Sonntag einen aufnehmen aber beide Samstag und Sonntag dann erst am Sonntagabend hochladen können einfach bei mir anderweitig,
kann ich die Möglichkeit gegeben ist das.
Muss dann eben so sein wie es eben auf dem letzten Festival auch schon war was mache ich wenn ich überhaupt sowieso keine Internetverbindung habe also ich meinte solche ich werde es auf jeden Fall aufnehmen und Samstag.
Das mobile Aufnahmegerät kann ich auch einfach immer unproblematisch mitnehmen ohne dass es.
Düsseldorf nicht angewiesen als auf Batterien.
Aber das werde ich sehen also diese Vorbereitung laufen auf jeden Fall morgen weiter und dann wäre ich ihn was was es zu notieren gibt wenn.
Möglicherweise im Anschluss an die heute noch immer in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal Schluss für heute und bis morgen.

Podlog #212 2017-07-31

31. Juli 2017, die 212. Folge. Heute mit winzigen Nachträgen zu face-to-face Situationen, Freundschaften und sozialen Beziehungen, die von einem solchen Umzug eben auch betroffen sind, ganz anders geknüpft werden, als Vertrautheit mit Städten, Orten, Begebenheiten und dann auch ganz anders verabschiedet werden müssen. “Mundgeruchsituationen” nennt das Stefan M Seydel, so auch heute in der NoRadioShow. Aber das nur am Rande. Sehr kurze Bemerkungen, mehr gab es heute einfach nicht.

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31 July 2017 die 212 Folge von Podlog.
Der einpack Umzugs Wahnsinn geht weiter.
Es hat sich eigentlich heute nur fortgesetzt was gestern was gestern geschehen ist ich habe immer noch weiter meinen Büro in Kisten gepackt.
Und darüber hinaus.
Ist jeder Abend eigentlich bis zu dem Zeitpunkt wo ich jetzt tatsächlich wohl Köln Verlass um meine Sachen nach Bern zu fahren und nach Nürnberg und wo sie daneben verbleiben.
Jeden Abend geprägt von irgendwelchen anderen.
Cheats und verabschiedungsritual und treffen.
Mit so ein Leuten die hier so.
Einfach das tägliche Leben auch bestimmt haben und dabei wird klar dass eben das nicht nur ein Anfang ist sondern auch so ein Abschied von bestimmten ganz konkreten Menschen die man so treffen kann.
Hier vor Ort und wir hatten heute auch NoRadioShow Podcast und auch da ging es um solche,
um die Frage was denn diese.
Stefan sind es immer Mundgeruch Situationen eigentlich was die warum die momentan wieder so heiß diskutiert werden als eben,
besonders real besonders echt wenn man sich eben von Angesicht zu Angesicht zieht und miteinander irgendwie zur selben Zeit am selben Ort ist,
und das Argument also mein Argument dort in der NoRadioShow war eigentlich dass es ein dass es wohl ein,
das ist eigentlich ein wie eine Arthritis.
Das in Zeiten in denen viel Kommunikation zu technologisch damit es dann eine solche Situation,
so überhöht wird,
um besonders authentisch zu sein und besonders echt zu wirken und so und dass man sich aber vermutlich da einfach täuscht weil die Situation ebenso,
echt nicht sein kann wenn doch längst Maschinen auch unseren Alltag bestimmen wo immer wir hingehen und mit wem immer wir uns treffen und dann werden,
Bilder gepostet auf Instagram von diesem echten treffen und doch also,
auch wenn man das so ideologiekritische hinterfragen muss meines Erachtens doch ist es so dass ich denke.
Dass ich denk dass sie dass die.
Das so ein Abschied so ein Umzug zu dieses hier.
Nicht mehr ganz da dort noch nicht richtig angekommen dieses ablösen auch eine Seuche.
Auch eine solche Perspektive noch mal deutlich macht.
Was für eine Bedeutung ist eben hat wenn man Menschen um sich rum hat mit denen man sich so im Alltag treffen kann die man sieht,
mit den man sich zum Essen verabredet zum gemeinsam kochen oder zum Klettern ohne zum weiß auch immer machen.
Wenn man sich so trifft und.
Begegnet und auch so eine gewisse Regelmäßigkeit hat weil man weiß man ist eben auch nicht nur der andere für ein sondern auch man selbst für die anderen,
jemand dem man eben regelmäßig treffen kann und es einfach auch genießt mit anderen Menschen zusammen zu sein und und dass ich so etwas.
So etwas einfach verändert wenn man nicht mehr an demselben Ort oder zumindest in derselben Gegend und wenn dann plötzlich solche,
Veränderungen sich aufdrängen und dann und dann noch mal.
Diese Ortswechsel dieses einpacken in Kisten dieses Leben in Kisten verpacken und umziehen,
und dieses wegschmeißen von unbrauchbaren gedruckt,
und aussortieren von Büchern und und die Frage was nehme ich mit was dass ich da was gebe ich weg was verkaufe ich was verschenke ich was brauche ich neues und so also hier fragen plötzlich kommt dann noch mal so eine,
und und daneben natürlich die Fragen zu dem Ort also an an welchem Ort lebe ich.
In welcher Stadt lebe ich was was bedeutet es eigentlich für mein ganz konkretes Leben dass ich hier und nicht mehr da.
Oder dass ich Strecken ändern dass ich in die täglichen Wege in weiß nicht in die Uni oder,
ins nächste Kaffee oder zum nächsten Buchladen oder in die Berge raus zum Fahrradfahren dass ich solche Dinge einfach verändern.
Daneben stellt sich dann dieses auch noch mal ganz anders als ein ganz konkretes Freundeskreis Gefüge da.
Notwendig verändern sich dann auch einfach Begegnungen mit Menschen und trifft andere Menschen häufiger und.
Menschen mit denen man sich vorher häufiger getroffen hat kann man nicht mehr so oft sehen,
und das heißt dann natürlich nicht dass dass dass dass dass dass das wegen irgendwie Freundschaften beendet werden und oder so.
Ich kann natürlich auch heißen das neue geknüpft werden aber gute Freundschaften überdauern natürlich auch solche Entfernung ist es gar keine Frage aber trotzdem mein Mann wird noch mal,
eigentlich auch einer solchen Eingebundenheit in bestimmte Netze und auch in bestimmte im soziale Beziehungen Freundes Freundschaften.
Noch mal ganz neu bewusst die nicht nicht einfach also.
Die nicht ohne Grund oder nicht nicht erst nicht einfach ersetzbar.
Auch auf solche regelmäßigen Treffen angewiesen sind.
Mundgeruch Situation ist eine gute Beschreibung für für den für diese diese Darstellung dieser.
Begegnungen als besonders authentisch im Gegensatz zu den nur online vermittelten Fake,
Beziehungen die man zu Menschen haben kann das natürlich Quatsch und dagegen kann man so einen Label bringen wie eben Mundgeruch Situationen um klarzumachen dass es eine völlige Überschätzung ist,
die sich nur aus dieser Gegenposition zu online für mich,
Interaktionssituationen irgendwie ergibt und man setzt dann sitzt da einer so einer einer Technologiekritik auf die nichts weiter ist als tatsächlich reaktionär oder konservativ seltsam komisch,
und letztlich eigentlich konsequent in dieser Logik selbst die ist zu kritisieren noch auszieht oder behauptet,
darüber hinaus haben solche Begegnungen natürlich selbstverständlich auch in Anwesenheit bestimmte Bedeutung.
Und es macht nicht nur den Abschied schwer sondern auch die Ankunft so aufregend.
Weil ich freue mich auch jetzt schon.
Auf neue Begegnungen und neue Menschen und ich kenne schon einige in Bern oder in Fribourg oder.
Menschen von denen ich weiß dass Sie da sind und mit denen ich mich schon verabredet habe oder so und und ich freue mich sehr auf solche Begegnungen aber aber zu Amts und zum anderen ist es eben auch eine Herausforderung weil weil.
So etwas knüpft sich anders als z.b. eine Vertrautheit mit Städten.
Welche auch in New York viel nachgedacht aber so was heißt das eigentlich vor Ort,
dies U-Bahnen und jene zu verwenden oder von hier nach dort so zu fahren und so zu gehen diese Stadt um sich herum zu haben und dieses Leben und diese Menschen mit denen man aber eigentlich nichts zu tun hat also die einfach auch da sind.
Soziale Beziehungen Freundschaften.
Auch emotionale Beziehung und solche Dinge die werden eben anders geknüpft die lassen sich.
Nicht so einfach transplantieren oder so die die die wachsen auch anders einfach.
Und so so wie sie anders wachsen als eine Vertrautheit mit einfach nur der Stadt Umgebung in der man lebt oder was.
So anders löst sich so etwas auf bei manchen,
bin ich mir sicher löst sich da gar nichts auf aber bei anderen weiß ich ist es schon auch angewiesen darauf dass man sich ab und zu sieht und dieses diese dieses,
diese tatsächliche treffen und Gespräche die man führt machen einiges aus was dann auch solche.
Solche gemeinsam RTL Zusammenhänge möglicherweise bedeuten also Freundschaften auch als eine in diesen Anwesenheit Situation gemeinsam zeigen sich.
Sich selbst und sich gegenseitig und anderen erzählen.
Was das ausmacht man hat sich mit wem auch immer getroffen und es war so und schön und wunderbar und man erzählt sich gegenseitig auch noch mal erinnerst du dich neulich und da waren wir doch hier und und solche Dinge eben Dinge die,
die auch in solchen.
In solchen RTL zusammenhängen im Leben dann eingebunden in andere Kontexte werden aber immer wieder eben auch auf solche an Wesenheiten und Zusammenhänge angewiesen sind.
Und das fällt einfach dann noch auf also da hat vielleicht heute noch mal diese NoRadioShow gebraucht um dieses Thema zu setzen und so dass das dann noch mal auftaucht aber über.
Also einer berechtigten Kritik hin hinaus sind das natürlich Fragen die man sich stellt wenn man so einen Ortswechsel.
Wenn das so ein Ortswechsel ansteht und dann muss man sich eben solche.
Solche Fragen stellen und solche Dinge klären und es macht sie eben auch spannend.
Das sind tatsächlich allerdings notizen die so ganz und gar ausfallen irgendwie aus.
Rossmann Sprachnotiz Buch.
Wenn ich über solche Themen bislang einfach nicht besprochen habe oder auch also auch nach wie vor jetzt in der Form nicht so in der Art.
Falls ich das schon irgendwie für einen Arbeitsgedächtnis relevant aber.
Aber als Thema taucht das anders auf habe ich den Eindruck das wie ein.
Bis wieso eine Dimension die so am Rand so in so einem Unschärfebereich von meinem von diesem Arbeit.
Gedächtnis von diesen Podlog liegt und die sind in diesem Unschärfebereich wird dann verhandelt.
Indem man dieses Thema eben stellt fragt sie fragt was Wasser ist es wie funktioniert es in diesem Unschärfebereich wird dann erst verhandelt worums.
Warum ist bei dem einen wie bei dem anderen geht also auch so weiß ich nicht.
Vielleicht taucht es wieder auf vielleicht kommen solche Sozialbeziehung Themen Themen noch mal auf ganz anders oder dann in Bern.
Ich bin gespannt,
doch mir da die Zeit überhaupt bleibt am Anfang wird alles so wahnsinnig schnell gehen das weiß ich jetzt schon vor allem weil dann noch so viele Konferenzen Anstehen und ich bin eigentlich nur hin und hergerissen war schon wieder weg und bevor ich überhaupt dann kommen Sie also mal schauen wie das alles wird.
Sodass so war das heute mein Thema.
Das mich zumindest schon aufgrund der NoRadioShow beschäftigt hat.
Darüber hinaus habe ich heute gar nichts zu berichten es ging einfach weiter unter.
Deswegen schließe ich meine Notizen für heute auch und bis morgen.

Podlog #211 2017-07-30

30. Juli 2017, die 211. Folge. Das soetieren geht weiter… ein Leben in Kisten packen, wie riesige Sandburgen bauen, längst den Überblick verloren haben, mit nichts bewehrt als der Zuversicht es abzuschliessen… grossen Ärger in überflüssig Gedrucktem entdecken und beste Befriedigung im Wegschmeissen – am besten eingeschweisst ;)

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30 Juli 2017 die 211 Folge von Podlog.
Das glaube ich sogar schon auf der Aufnahme heute habe ich praktisch fast mein ganzes Büro alle Bücher auf jeden Fall und auch schon das ein oder andere andere.
In Kisten verpackt und jetzt halt in diesem kleinen Zimmer.
Das erstaunlich groß wirkt jetzt wo es so wenig drin steht aber.
Ich muss sagen meine mein meine Themen der letzten drei Tage die Dinge in Kisten zu verpacken Leben als erzählt Zusammenhang und so weiter setzt sich alles fort und und macht macht auch.
Interessanter oder hilft mir auch so ein bisschen damit umzugehen was es auch bedeutet umzuziehen nämlich z.b.
Gerade in so einem Büro alle möglichen Mist wegzuschmeißen der sich so ansammelt also ich hatte.
Sicherlich zwei Umzugskisten voll also umgerechnet ich habe es nicht eingeräumt an ausgedruckten Artikeln.
PayPal mischen mit Schriften irgendwelchen Seminar planen Sie mir einfach nur Aktion.
Unglaublich viel solches Zeug das bei manchen ich gecheckt habe ob ich es.
Auf meinem Computer als PDF ab und dann weggeworfen weil ich hatte,
das alles als PDF bei anderen selbst wenn ich es nicht gehabt hätte einfach weg ist einfach nur Ballast so ein Unsinn wer druckt sowas noch mal aus und ich werde immer ärgerlicher bei all den Zeitschriften die ich finde dich,
hier so als Zeitschriften inprint.
Herumliegen hat es ist so unnötig so unglaublich unnötig und wenn man sich überlegt dass beispielsweise die deutsche Vereinigung für Religionswissenschaft ich erst vor zwei oder drei Jahren dazu entschlossen hat,
Sophia egal dazu entschlossen hat bei den Kräuter einen einen Prinz John,
weiter fortzuführen nämlich die Zeitschrift für Religionswissenschaft und das kommt dann allen Mitgliedern wird das frei ins Haus geschickt das ist einfach eine Frechheit eigentlich also ich finde es gibt überhaupt,
niemanden mehr der der das zu entscheiden hat heute eigentlich das Recht so etwas zu entscheiden das ist möglicherweise für Aldi,
Herren Professoren und Professorinnen die da so entscheiden,
was soll ich bin schon möglicherweise noch die einzige Form die sie lesen aber es ist so unglaublich rückständig.
Und wirklich einfach ärgerlich also nicht nur für Leute die umziehen müssen und dann sich überlegen was sie damit tun weil es eben nicht einfach als PDF verfügt,
weiß für alle die ich abonniert haben dazu müsste man extra zahlen oder so,
wenn man wenn man da noch drauf zurückgreifen möchte auf das ganze Archiv der Zeitschrift für Religionswissenschaft mehr hätte sich dafür entscheiden müssen zu sagen dass wir wir wollen keinen PIN schon es kostet ihn nur.
Kosten und der Papier und Versand und und so weiter und so fort in Riesenaufwand aber wir wollen dafür das gesamte Archiv der Zeitschrift für Religionswissenschaft für alle Mitglieder der Vereinigung für Religionswissenschaft zugänglich haben das wäre doch eine sehr viel zu kurz angewandte,
Option also ich verstehe das nicht ich verstehe nicht wie man wie man so eine Entscheidung praktisch heute noch treffen kann.
Noch andere Zeitschriften also von manchen muss man sich einfach lösen das ist so unglaublicher müll.
Überhaupt Zeitschriften imprint noch zu veröffentlichen also wenn es nicht viel mit Grafik arbeitet oder oder was weiß ich.
Irgendwelche solche Sätze mit Design Design.
Zeitschriften die irgendwo ausliegen müssen damit sie mit so Leute gedankenverloren drin rum Blättern und und sich Mods gebildet fühlen oder so dass.
Meinetwegen wer's braucht aber so wissenschaftliche Zeitschriften einfach.
Absolut auch Sammelbände also.
Einige Dinge werden tatsächlich einfach aussortiert Handbücher Wörterbücher ich habe einen Fremdwörterbuch es mir unangenehm aber habe ich anscheinend und das muss einfach weg.
So unglaublich.
Hat auch was befreiendes sowas loszuwerden und bei ganz vielen dieser paper geht wirklich tatsächlich einfach der Stapel dringt in dem Stapel weiter nach unten vordringen auch weiter zurück in die Vergangenheit des eigenen Arbeiten ich habe zu sagen,
mehrere Exposés meiner Dissertation in vorbereitenden,
dieses Schreiben begleitenden Artikeln und recherchierten texten entdecken können.
Bekomm ich einfach davon verabschieden jetzt wo ich weiß was ich schreibe also wo ich wirklich einfach das nur noch schreib.
So geplant muss ich kann ich das einfach entsorgen.
Stinkt manchmal noch an.
Ich glaube das habe ich auch schon mal erwähnt weiß ich nicht an was Georg Kamphausen damals Soziologe aus Bayreuth gesagt hat die eigentliche Aufgabe von einem weiß nicht Soziologieprofessor in dem Fall ist es,
anderen Leuten zu sagen was es sich lohnt zu lesen und.
Man weiß erst was ich Lohn zu lesen am Ende einer solchen einer solchen.
Eines solchen Arbeitslebens das ist zugleich das ärgerliche dazu auf der einen Seite aber auf der anderen Seite auch lässt sich das nicht vermeiden woher soll man wissen was man wirklich lesen muss bevor man sich nicht durch all diesen Müll,
an Text gegraben hat der sich so.
Der irgendwem einfällt zu schreiben oder I Müll wird indem man überholt ist oder na ja in vielen Fällen schon immer müll war eigentlich aber.
So ähnlich ist es ist dann auch schon nach ein paar Jahren wenn sie sowas ansammeln weil ich einfach damit und,
und ich denke immer auch an dich an diesem kleinen Harald Schmidt Clip den durch Zufall gerade jetzt sehr passend auch stefan Schulz wieder the retreat hat den ich damals.
Versichert bekommt und einen stephansheide gelegt und er auf YouTube auf YouTube eingestellt also.
Der hat Stil übers Bücher wegschmeißen am Schluss des Lebens braucht man nur noch 30 Bücher oder 100 bücher man I und dann 30 unterstützt 108,
ja das alles nicht und am besten also es gibt die,
unterschiedlichen Farben bis Bücher wegschmeißen also gelesen und weg ungelesen Wegschmeissen und dann die Krönung eigentlich der größte Genuss.
Eingeschweißt Wegschmeissen und ich habe auch einige also ich habe einige Merkur Hefte beispielsweise eingeschweißt nie geöffnet wer will den Zeitschriften wirklich also wenn ich das mal lesen will,
unbestimmten Artikel such also kann man sich ja immer noch einen Zugang zu dem Archiv holen,
oder möglicherweise hat sogar irgendeine Universität eine Universitätsbibliothek zu der man Zugang hat hat diesen,
Zugang zu dem Archiv des Merkur da gibt's ja alle Artikel auch digital und können sich das alles richtig mir braucht es dann gedruckt,
ich bin so froh dass ich die abbestellen konnte das eigentlich all dieses Zeug einfach weg nie mehr.
Ständig solche Zeitschriften wissenschaftliche Zeitschriften imprint ja also so gerne ich Büchermarkt das so ein Schwachsinn und Mann,
seid Ihr zu Hause aber entdeckt auch ich meine manches diese Sachen die ich jetzt weggeschmissen habe die habe ich schon zwei oder dreimal mit umgezogen zu unvorstellbar wie kommt man ich habe ja immer wieder diesen Prozess Durchgang ich mit Mensch Dinge hatten einfach eine Kiste aber dass die wenigstens,
die das heißt sie sind eigentlich schon mehrfach diesen Prozess durchgegangen dass sie,
dass sie befragt wurden daraufhin ob sie ob es lohnt so.
Termin bestanden und jetzt bestehen sie ihn auf jeden Fall nicht mehr das mal klar gut.
Aber das sind nur so kleine Notizen also mehr fällt momentan auch nicht an ich habe den Eindruck so einzelne Bausteine eigentlich dieser Umzug ist ein so ein ein Baustein,
Sammelsurium es liegt auch momentan alles extrem verstreut rum und wenn ich angekommen bin die Umzüge hinter mich gebracht habe dann möglicherweise,
setzt sich das zusammen oder setzt sich erst dadurch zusammen dass es eben abgeschlossen ist und es war nichts mehr als eigentlich etwas was abgeschlossen werden muss und und ist jetzt deswegen irgendwie noch so ein,
ein Sammelsurium an ein Baustein an losen Dingen die sich letztlich nur durch den Abschluss verbinden oder auch nicht verbinden einfach nur beendet sind,
und weiter Bausteine bleiben und irgendwo neu herumliegen bis sie wieder gefunden werden und dann wieder zusammen gewürfelt,
wieder sortiert überhaupt dieses ganze sortieren einordnen Kisten beschriften für den Zoll muss ich alles genau erfassen was da so drin ist also die Kisten möglichst genau beschriften muss ich belegen was wo wie,
hingehören wird was wo wie hin mitgenommen werden muss.
Das schon sehr spannend.
Also es werden es bleiben kleine Notizen bleiben notizen die so fragmentarisch.
Sind momentan und doch habe ich den Eindruck.
Zum bisschen wie in so eine extrem großen Sandburg fühlt man sich schon noch weil man die ganze Zeit zugemauert wird von den eigenen eigens erstellten Kisten Bergen.
Dann für mich wie so ein riesen Sandburg man weiß überhaupt nicht fügt sich das zusammen trifft diese eine Mauer auf die andere oder so good meine,
Bau Karriere liegt auch schon seit dieser Zeit zurück aber so stell ich mir das vor dass es dann ist und dann baut man so hier und da ein Türmchen unser und und hoffe das passt irgendwann am Ende zusammen und dann.
Na ja wenn das macht auf jeden Fall spannend und man hat den Eindruck es gehört schon irgendwie zusammen.
Die Sandburgen Kisten Berge die ich bau sind dann doch irgendwie mein Leben dass ich in Kisten Bug.
So vielleicht.
Soll reichen für heute jetzt geht's noch raus dass man kam überraschend wieder und deswegen.
Jetzt los und in diesem Sinne dann bis morgen.