29. Juli 2017, die 2010. Folge. Ich habe begonnen, meine Dinge in Kisten zu packen. Das ist Gelegenheit für allerlei Reflexion: “Ich packe meine Bibliothek ein”, in Anlehnung an Walter Benjamin…
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29 July 2017 die 210 Folge von Podlog.
Heute Wochenende Samstag habe ich begonnen meine Dinge in Kisten zu packen und zwar begonnen mit paar Sachen im Wohnzimmer aber dann jetzt bei.
Mein büchern angekommen und da stellt sich tatsächlich bei meine Bücher sind.
Eine der wenigen Objekte die ich gerne habe die ich gerne besitzt für die es möglicherweise sogar wert ist sie zu schleppen wobei da bin ich mir noch nicht ganz sicher das weiß ich vielleicht hinterher besser.
Da bin ich mir nun trotzdem vor dir vor die Frage gestellt was nehme ich mit was stelle ich irgendwo unter was schmeiße ich weg und Bücher wegzuschmeißen.
Bis nach Harald Schmidt eine der befriedigt sind vielleicht auch eine der sinnvollsten Tätigkeiten überhaupt aber,
mir fällt es schwer weil ich zumindest also in den vielen Umzügen die ich schon gemacht habe eigentlich keine,
aber nicht mehr viele Bücher hat dies,
die ich nicht brauche oder die ich dich loswerden will aber was ich tatsächlich jetzt beschlossen bis ich werde all diese ganzen dämlichen Zeitschrift wegschmeißen ein solcher Quatsch ist nicht zu fassen.
Wer braucht denn überhaupt noch Zeitschriften also gerade so Fach verbandszeitschriften das ist,
ich finde mal schöne Zumutung dass die überhaupt noch physisch verschickt werden ich will das nicht ich möchte eigentlich gerne einmal im Monat oder wie auch die auch immer raus kommen ein Ding.
Auf eine PDF haben und dann möchte ich mir die runterladen ich möchte einen Link am besten auf einen Zotero,
oder irgendein die radtour Verwaltungsprogramm Pica,
weil dass mir das automatisch in mein Zotero zieht und auch die PDF speichern.
Also bei berlis denn noch Zeitschriften in so einem ich meinen und auch ich aber gut.
Hast du die werden alle weggeschmissen wenn jemand an Soziologie.
Verbandszeitschriften Interesse hat oder so vielleicht finde ich ja noch jemanden der könnte sich das auf jeden Fall abholen.
Und zugleich sind es solches solches in Kiste in Kisten packen von Büchern.
Verbunden es ist gar nicht einfach nur sachlich das zu notieren sondern es ist zugleich auch verbunden mit dem was mich die letzten drei Tage beschäftigt hat nämlich Leben als so eine Art erzählt Zusammenhänge und mit vielen dieser Objekte die man jetzt in Kisten verpackt und sie überlegt,
wo sie hingehören dann bei all diesen Objekten.
Admin eigentlich Geschichten damit verbunden erinnerungen.
Woher sie kamen Warum wenn sie sich mal gekauft hat geschenkt bekommen hat zu welcher Zeit.
In zu seinem lesen schreiben und denken und so weiter man sich für diese Fragen solche text interessiert hat also ich meinen vieles hat wirklich gar nichts mehr miteinander zu tun außer eben den Zusammenhang in meinem,
persönlich in meiner persönlichen Lektüre Biographie oder so und dieser RTL Zusammenhang der sich an so die Kisten festmacht.
Hat mich schon immer interessiert also so so eine Form von textzusammenstellung die man dafür mache ich auch Bücher weil ich möchte das eigentlich ich meine in den PDFs in Bibliotheken.
Das interessiert eingang nicht mehr weiter die sind verschwunden und man findet sie nicht wenn man sie nicht sucht.
Wie viel dagegen haben so eine Aufstellung einfach ein Aufstellung im Regal in meinem Zimmer im an unterschiedlichen Standorten können Berlin werden.
Es gibt noch mal so ein handeln das materielles gegenständliches irgendwas was einem so entgegensteht.
In diesmal Arbeit denkt schreib Leseprozess dass ich eigentlich nicht missen möchte ich habe.
Also wenn das wenn es irgendwann mal zu übersetzen wäre in digital vermittelt das,
man so arbeiten könnte wenn man sich z.b. mehrere Bücher auf seinem Schreibtisch auslegen könnte und der Schreibtisch nicht nur einfach eine Metapher für einen Schreibtisch ist sondern mein Schreibtisch ist an dem ich sitzen kann und Arbeiten unter.
Und nicht einfach der Bildschirmhintergründe oder reden das worauf ich Zeug ablege und dann irgendwann mal ausmisten.
Wenn das mal möglich ist bin ich würde ich das sofort also würde ich das unbedingt haben wollen aber bislang.
Unentdeckt in so Gegenständen in so ganz physischen Objekten wie Büchern zu staubig sie sein mögen und zu schwer das Film jemanden ist der so allergin hat.
Sie bieten so eine Widerständigkeit die ja.
Meiner liegt förmlich diese Geschichten diese Zusammenhänge.
Unser aufstellungs Fragen sind für mich sowieso spannend also weil so Katalog Systeme,
bibliothekssysteme Fragen nach welchen nach welchem nach welcher Katalogisierung die erfasst und eben dann auch aufgestellt werden.
Was ich immer dasselbe ist aber davon unabhängig nehmen wir mal an es ist es selber dann zeigen sich da ganz.
Also bis wann wirklich sehr subtile Präferenzen für was wie,
wandelt man das als Schrift eines bestimmten Autors der eine Signatur hat oder als ein thematisch irgendeinem Thema zugeordnetes in welchen Fällen wird mir für was,
daran dass ich so bestimmte Dinge erkennen auch eben in der Geschichte indem in dem Leben einer solchen Bibliothek.
Zu bestimmten Zeiten habe ich möglicherweise einfach anders Bücher erfasst.
Es gibt Bücher die ich von denen ich später von den selben Autor dann allen Büchern eine Autoren spezifische Signatur zu weiße und uns zu Beginn.
War der mir noch nicht so bedeutsam so dass ich diese Bücher lieber thematisch an irgendwelchen fachspezifischen Problemen oder so.
Angehangen aufgestellt hätte und dann entdecke ich dieses Buch wusste garnicht,
also ich hätte suchen können oder so und Zotero überspringen dann sowas,
einfach weil das interessiert sich nicht für meine Aufstellung aber bei der Aufstellung selber stoße ich dann da drauf und das ist möglicherweise da einfach was passiert ist in der Bibliothek so angenehm Leben,
der Bibliothek auch Bibliotheken haben leben.
Leben selbstverständlich verstanden als RTL Zusammenhang.
Zum Handeln der erst erzählt werden muss um als Zusammenhang deutlich zu helfen.
Walter Benjamin finde ich den text ich packe meine Bibliothek aus extrem spannend eine meiner Lieblings texte erst kurz und hat so wunderschöne Sätze.
Und ist so klug und ist von der Struktur einfach an einem so wunderbaren Gegenstand wie die Bibliothek auszupacken angeknüpft und.
In meinen nur ganz dürftigen beobachten und Notizen meine Bibliothek einzupacken und das kann ich unmöglich heute schaffen aber morgen werde ich damit sicherlich fertig.
Frage ich mich was du da eigentlich an welcher Stelle das dann wirklich bedeutsam anders ist eine Bibliothek aus und Bibliothek einzupacken wenn man sie auspackt.
Ist es sozusagen ein Bein ankommen.
Zumindest stelle ich mir das jetzt so vor dass ich das letzte Mal diese beträgt ausgepackt haben ist schon etwas her und sie war auch noch etwas also einige hundert Bücher ärmer aber.
Wenn ich mir vorstellen diese Bücher dann in die Schweiz gebracht zu haben und in Bern auspackt dann die aufzustellen zu sehen wo finden Sie jetzt Ihren Platz an dem sie in den nächsten Jahren stehen.
Man gibt ihnen auch wenn sie eigentlich durch die Signatur jetzt wieder in die am Aufstellungsort in der Reihe die sie bilden in ihrem Zusammenhang.
Praktisch schon vorherbestimmt sind gib mir jeden trotzdem einen neuen Ort und sieht dort wieder aufzustellen.
Noch mal einzuräumen das bringt dann einem auch diese Wertschätzung und dieses ankommen ist dieses Benjamin spricht in dem Text auch da von der Bibliothek ein.
Den Büchern ein Zuhause zu geben das für ein echten Büchersammler der beste Platz für einen.
Buche selbstverständlich das eigene Regal.
So selbstverständlich ist es möglicherweise gar nicht vor allem nicht in Zeiten in denen man immer wieder jetzt auch von anderen hört ja du kaufst noch Bücher warum.
Aber doch ist es soll sage nein.
Ein sich wieder irgendwo aufstellen nicht nur die Bibliothek die Bücher ganz konkret irgendwohin zu räumen dass sie eben weg sind sondern sich eigentlich aufzustellen es ist ja in meine Bibliothek.
Sind die Bücher die ich mal aus unterschiedlichsten Gründen zusammen gesammelt gekauft.
Gesucht gefunden auf Bücherflohmärkte II.
In Holm Buchläden bei manchen weiß ich noch in welchem Laden ich sie gekauft habe bald einfach besondere Läden oder besondere Büchereien oder so.
Also wenn ich ankomme und die die Bibliothek auspacke ist etwas völlig anderes als wenn ich die Bibliothek einpacke.
Beim Bibliothek einpacken ist praktisch ist praktisch immer die Frage der ist immer diese reflexionsfrage dass der das.
Halten Sie einer Prüfung stand beim Auspacken ist es ein würd ich meinen jetzt also mein persönliches Empfinden ist es ein Wert schätzen.
Ein ein einpacken ist dagegen eine Prüfung das muss erstmal ein Buch über stehen.
Eingepackt werden nicht weggeschmissen zu werden nicht in die Kiste zu kommen die irgendwo untergestellt wird auf jeden Fall nicht in den 15 Quadratmeter Zimmer in die ich in Bernau.
Möglicherweise fürs Büro was er schon eine gewisse Abwertung ist.
Weiß ich nicht ob das sich durchhält aber zunächst erstmal für mich eine Abwertung ist.
Das macht das auch zu einem gar nicht so einfach nackt dieses Bücher einpacken.
Diese Prüfung ist anstrengend also schon so ganz vom Empfinden her und nicht nur vom allergischen.
Sich auch damit auseinanderzusetzen was man so an Büchern angesammelt hat und woher die kommen und welche Phasen des Arbeitens und denken so so man eigentlich schon längst hinter sich gelassen hat.
Für dieses dieses ganze selbstkritische was damit zusammenhängt ist nicht ganz auch nicht ganz ohne also.
Ich meine man kann sie auch einfach zügig wegräumen aber dann nimmt man sich glaube ich auch einiges.
Von dem was du eine Bibliothek anbietet also eine Bibliothek hat möglicherweise,
zum einen die Hauptfunktion dass sie Bücher bereithält die man noch nicht gelesen hat Dundee,
Nebenfunktion dass sie Bücher bereithält die man gelesen hat um sie noch mal zu lesen raus zugreifen oder aufzubewahren für Eventualitäten.
Möglicherweise auch gar keine zu unterschätzende Funktion von Bibliotheken ist dass man sie einpacken kann und dass man sie auspacken kann.
Ich glaube vielleicht ist es dafür mache ich es auch und ich habe jetzt über diese Jahre in denen ich auch zwischen Berlin und Friedrichshafen oder zwischen anderen Städten anderen Arbeitsplätzen gependelt bin,
viel im Zug verbracht habe in den in den Jahren hatte ich immer zu viele Bücher dabei immer mehr als ich brauchte.
Weiß ich nicht ich kann mich da nicht so zusammen Reis und selbst wenn ich das dann irgendwann mal macht dann dann ist es genau der Tag an dem ich ein Buch braucht dass ich nicht mitgebracht habe.
Also Bücher transportiere ich schon auch gerne bisweilen transportiere ich Bücher mehr als dass ich sie lesen.
So dass ich was geliked bin zu sagen es ist möglicherweise eine der Hauptfunktionen.
Bücher herumtragen das könnte eigentlich eine gute Beschreibung sein für.
Meine Arbeit die nicht so viel verrät und nicht soviel verbirgt Bücher herumtragen.
Ich glaube das mag ich bevor mich jetzt völlig die Allergie dahingerafft muss ich leider diesen Raum verlassen und deswegen beende ich heute meine Notizen schon jetzt.
Ich habe morgen wieder Gelegenheit.
Und ja in diesem Sinne bis morgen.
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28. Juli 2017, die 209. Folge. Kurze Notizen als Fortsetzung zu gestern… Erzählzusammenhänge des Lebens und Parallelen zum Denken? Spannungen als Spannungsbögen; Erzähler und Akteur als unauflösbar abwesende Differenz; der Fluss der Ereignisse, der nie einzuholen ist und dem man immer einen seltsamen Schritt ins ungewisse voraus zu sein scheint. Lebensweltlosigkeit als Wegfallen von Selbstverständlichem?
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28 July 2017 die 209 Folge von Podlog.
Gestern habe ich angefangen darüber zu notieren was es heißen könnte wenn.
Ein solches Podcast Projekt das als denktagebuch angelegt ist dann mit.
Ja eigentlich all diese Arbeit und all dieses Denken irgendwie unterbrechen im Leben konfrontiert ist und dann so Dinge geschehen die ein wie aus der Hand genommen scheinen,
bzw das natürlich überhaupt nicht Sinn weil man muss die ja selbst tun und man folgt den Ereignissen irgendwie auch.
Man vollzieht sie mit man denkt darüber nach man plant man organisiert man wirft wieder über den Haufen und.
Es fühlt sich so eins alles andere mehr oder weniger lose verbunden oder verflochten in der gleichen Abhängigkeit noch das habe ich gestern kurz begonnen Solvenz.
Und was dann mit so einem denktagebuch passiert ist,
möglicherweise die das Entstehen einer so einer ja eines eines RTL Zusammenhangs der sich anders konstituiert 1.
Als ein denktagebuch dass man.
Das irgendwie sachlich Problem bezogen oder so nennen könnte weiß ich nicht vermutlich auch nicht ich bin gar nicht sicher ob überhaupt was anderes passiert wenn man von so einem erzählt Zusammenhang ausgeht.
Man so eine Lebensgeschichte erzählt ob man ob man dann überhaupt etwas anderes tut als wenn man über sein Denken oder die Arbeit spricht und.
Ansprechend arbeitet und denkt ob dann etwas anders passiert als wenn man in solchen erzählt zusammenhängen ist.
Wie dem auch sei an so manchen Tagen und heute ist so einer hat mir den Eindruck meines wieso.
Out of sync oder so mit dem Tag mit dem was so vor sich geht die Ereignisse scheint entweder.
Einem davonzulaufen und man hängt so hinterher und versucht sie irgendwie einzufangen oder man es ihn irgendwie voraus und man fühlt sich immer so zwei drei Schritte vor dem vor dem.
Vor dem eigenen vor dem eigenen Leben herlaufen ohne zu wissen sollen ob da fester Grund runter ist ob das überhaupt das ist was man gerade macht.
Man gerade an den Dingen plant an denen es gerade zu planen gilt und so.
Und ich merke wie wie das unter anderem dadurch unterstützt wird das.
Dass man sich so einen auch auf so eine Stelle vorbereitet die noch nicht angetreten ist aber in allen möglichen Fragen zu Organisationsfragen um die man sich kümmern muss.
Schon so so antizipiert werden muss dass es eigentlich praktisch keinen Unterschied mehr macht ob man,
die Stelle schon angetreten hat oder nicht ob da jetzt noch ein paar Tage hinziehen oder nicht wann beginnt die eben jetzt schon damit die Dinge zu organisieren die so zu organisieren werden man muss sich jetzt schon Gedanken machen zum Beispiel wie schreibe ich jetzt,
in dem neuen Kontext dienstreiseanträge wie kann ich sie überhaupt stellen kann ich sie überhaupt stellen wann komme ich wohin.
Wie organisiere ich so die ersten.
Dinge die erledigt werden müssen wenn ich dann mal in Bern bin und all diese Dinge lassen sich so sehr schwer,
sehr schwer einfach nur planen man müsste sie direkt eigentlich umsetzen und das geht natürlich nicht weil ich noch nicht da bin sondern noch in Köln und zugleich ist Köln,
momentan für mich bestimmt dass ich dass ich alles mögliche so noch erledigen muss und mich mit Freunden treffen und so die Gelegenheiten auch nutzt noch hier,
einfach sagen meine letzten Tage hier so ein bisschen auch auf die Stadt hin anzupassen so auf das was sich um sich um einen rum so geschieht und das heißt.
Möglicherweise sind dies ist dieser Eindruck nicht nur und nicht nur dem Wetter geschuldet sondern.
Also dem Wetter dass einen einen Sommer vermissen lässt sondern.
Auch diesen vor und rück Bezügen die sodass dieses hin und hergerissen sein das.
Nicht mehr ganz hier dieses dieses hier abschließend dort noch nicht begonnen haben und umgekehrt dieses dort begonnen haben hier,
eigentlich gar nicht mehr abschließen so dieses dieses hin und hergerissen sein zwischen diesen zwei Städten Wohnorten und so weiter eine Wohnung zu haben in Bern die.
Leer steht mein Zimmer dort leer steht für dass ich aber schon zumindest miete zahlen und so,
ich noch nicht gemeldet bin aber immerhin alle anderen Formalitäten schon erledigt habe und hier in einer Wohnung die schon gekündigt ist.
Für die ich in drei Tagen auch nicht mehr gemeldet bin für die alle möglichen.
Aufräumen und ein packarbeiten anstehende das ist so ein es ist so eine Art.
Man könnte fast sagen so eine Art Lebenswelt losigkeit so eine so eine.
Seine die Selbstverständlichkeiten des Alltags also die sind irgendwie suspendiert,
man hat gar nicht mit das alles worauf man sich verlässt selbst wenn man einkauft oder Ding erledigt die so jeden Tag sowieso schon erledigt werden mussten hat man fast den Eindruck.
Man tut irgend etwas Außergewöhnliches oder etwas was eigentlich raus fällt aus allem anderen das ist also es wird schräg ist einfach so so eine.
Ja Mann ist weder wieder ganz hier noch schon dort und.
Und das erzeugt so eine gewisse Unruhe die an manchen Tagen einfach in Vorfreude umschlägt ja dann.
Bin ich einfach völlig begeistert über das was was jetzt auf mich zukommt und ich freue mich auf die neue Stadt und nicht nur freue mich auch Köln hinter mir lassen zu können und an anderen Tagen ist es auch eine Sonne,
ja eine gewisse Sorge oder was ja so so eine Unruhe die.
Eine Unruhe zu der man sich gern auch wieder so ein einen kurzen eine kurze Schlaufe in eine Beruhigung oder so Selbstberuhigung wünscht.
Und wenn sich die Ereignisse zu überstürzen.
Ist man immer so leicht drüber über so einem würde ich an einem normalen Rhythmus und einem.
Und sein auch einem Haushalten mit seinen eigenen Kräften das ist so ein bisschen.
Bisschen zu viel an einem Tag jeden Tag und das jetzt eben schon so ein paar Wochen,
und es wird vermutlich jetzt auch nicht auf weil die Woche die kommende jetzt komplett voll ist und erst ab dem 7 Uhr bin ich wieder hier und dann.
Und dann weiß ich stehen die Umzüge an und zwar diese.
Also wir sind in dem Fall schon einfach große große große Organisationsaufwand der betrieben werden muss und.
Und das zu antizipieren ohne wirklich schon was erledigen zu können ich kann noch nicht mal eigentlich so richtig meine Dinge in Kisten packen weil dann müsste ich jetzt noch mehrere Wochen in diesem Kisten Bergen wohnen und die Unruhe würde wachsen,
man würde sie gerne wegräumen woanders hinfahren direkt loslegen,
was ist alles in so in so einem Spannungsmoment gehalten und und das meine ich,
mit diesen erzähl zusammenhängen die die praktisch vorgegeben sind die irgendwie in diesen in dieser in diesem Leben.
Sich selbst eigentlich schon so als RTL Zusammenhänge und Spannungsbögen darstellen.
Diese Lebenswelt losigkeit wenn man Lebenswelt als das sein selbstverständlich den die Selbstverständlichkeit Zusammenhang beschreibt.
Bedeutet zugleich auch eine wie so eine Art Überforderung mit mit bestimmten Beobachtungsmöglichkeiten.
Eben z.b. ganz alltägliche Vorgänge die plötzlich beobachtbar werden und nicht nur beobachtbar im Sinne einer Möglichkeit sondern sie trinkt sich nachts auf und dann,
und dann entsteht daraus eben eine solche Unruhe und und und Spannung.
Und auch wenn ich momentan sagen die ganze Zeit hier bin und nicht.
Hast du mindest seit ein paar Tagen und auch noch für ein paar Tage und dann erst unterwegs trotzalledem fühlt sich das jetzt schon es scheint jetzt schon eigentlich wieso eine.
So ein so ein Bewegungs Frage zu sein irgendetwas was schon eine Richtung nimmt.
Umziehen an sich ist ja schon etwas quasi was mit einer Richtung Name verbunden es hat ein Ziel und ein Datum das noch nicht fest aber so.
Wann ist in diesen eigenen Zusammenhang sowohl Erzähler als auch handelnder und hat in beiden Hinsicht also in beiden Rollen eigentlich keine Ahnung was der jeweils andere die andere Rolle für einen.
Noch so vor hält es wirklich schreibt man hat so den Eindruck.
Wann ist der wann ist der Spieler seines eigenen Platz und zugleich der Autor für diesen Spieler und jeweils.
Ist die aktive ist diese diese aktive Rolle bzw die auf die wissende Rolle der jeweils andere.
Ich frage mich auch ob das nicht für denken und sprechen selbst auch immer wieder eigentlich gilt ob man nicht z.b. denkt indem man.
Also wenn man sprechend denkt in dem man denkt in dem man spricht indem man es ausspricht und in dem Moment indem man es ausspricht hört man was was gedacht wird.
Und und ist zugleich immer in eigentlich der Position die gerade das nicht tut.
Worum es geht und das auch und das macht.
Möglich als ich meinen weiß ich nicht vielleicht ist es auch nur so wie wie ich Selbstgespräche in dem Zusammenhang gelernt oder eben praktiziert habe.
Ob das ein Unterschied macht weiß ich nicht und dann und praktizieren in dem Zusammenhang aber.
Aber es scheint mir es scheint mir das eigentlich überhaupt.
Der Umstand der vorausgesetzt werden muss damit ein Selbstgespräch auch ein Gespräch ist.
Auch ein auch ein Wechsel von Perspektiven das dann sowas wie Kritik ermöglicht und.
Und die Parallelen dieses Lebens und erzählt Zusammenhangs und dieser Lebenswelt losigkeit dieser Spannungsbögen und der Zellen der Zellstruktur dieses.
Das Notieren Star über die Parallelen befinden sich dann auch in so na ja vielleicht schon in so ganz organischen unzusammenhängend beispielsweise.
Schon oft drüber nachgedacht und auch mit vielen drüber gesprochen die produktivste Art.
Für mich nachzudenken ist wenn ich leicht müde und leicht hungrig bin habe ich vielleicht sogar schon notiert.
Weiß ich nicht leicht müde und leicht hungrig also so in den Abendstunden wenn man schon Hunger hat und und auch schon leicht müde ist dann.
Bin ich am produktivsten dann kann ich mich ja woran gut konzentrieren und und es funktioniert.
Ob und wenn ich hungrig wenn ich zu hungrig bin und zu müde funktioniert natürlich nichts mehr aber ganz und gar funktioniert es nicht wenn ich einfach ausgeschlafen und sag bin und.
Und so ein bisschen ist es.
Ist das jetzt auch so mein Mann hat kein Mann hat keinen direkten Hunger keinen wirklichen Appetit man fühlt sich die ganze Zeit eigentlich aber doch zugleich eigentlich hungrig und,
weil der Tag so voll ist bitte der einfach zu viel als dass ich jede Nacht irgendwie ausreichende Schlaf finde ich bin eigentlich wenn ich aufwache immer noch leicht müde und.
Wenn ich wenn ich ins Bett gehe hundemüde und dann entsteht daraus wiederum so eine.
Eigentlich für diese Herausforderung für diese übervollen Tage notwendig ihr Spannung auch sagen eine Angespanntheit.
Bei dir ist wirklich schwierig ist sie nicht zu überstrapazieren und und dann ja sich darin zu verlieren oder so.
Also diese Erzählstrukturen.
Diese Lebenswelt losigkeit und dann wobei ich weiß gar nicht ob das stimmt aber ich nenn es jetzt einfach eben Zeitlosigkeit und dann dieses Podlog als.
Als Befestigung dieser losen heidnische und Erlebnisse.
Mal schauen bei dem der Tag heute noch sehr voll ist schließe ich einfach jetzt meine Notizen und schau mal was mir der morgige Tag bringt.
Und in diesem Sinne bis morgen.
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27. Juli 2017, die 208. Folge. Heute Notizen aus dem Leben – dem Leben als Erzählzusammenhang? Noch erst lose Gedanken, wer weiss, vielleicht wächst hier aber was… Mein Eindruck sagt mir, dass diese Erzählzusammenhänge etwas auf der Spur sein könnten… Die Spur selbst vielleicht ein Erzählzusammenhang im Entstehen? Kalender, Termine, Verträge und Kündigungen, Sachen packen und entsorgen, Wohnorte verlagern, usw. tausend lose Enden… oder eben doch nicht lose?
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27. Juli 2017 die 208 Folge von Podlog heute musste ich dies das verschiedene Dinge organisieren.
So ein Wegzug aus Deutschland beinhaltet vor allem auch das kündigen und Auflösen von so unglaublich vielen Verträgen und Dingen die gelöst werden müssen bis dann,
tatsächlich so einen wechseln möglich ist also er müsste vielleicht nicht so viele Dinge lösen aber es hat irgendwie auch was befreiendes sich davon zu trennen also diese ganzen Verträge mit Telefonanbieter und und Versicherungen und sonstiges irgendwie so zu regeln dass man mehr und mehr den Eindruck hat,
man man kann tatsächlich irgendwo hingehen also Mann ist mein Mann ist dann,
Irgendwie ist so dieses dieses Lösen von Vertragsverpflichtungen fast so befreiend wie das weggeben von Dingen die man nicht mehr braucht.
Es ist fast als würde man,
mit dem Aufgeben von Verträgen erst so was wie Weltbürger werden können wobei hilft natürlich bisschen hoch gegriffen ist besonders Norman,
und die Schweiz geht aber davon abgesehen ist es schon erstaunlich wie viel man dann doch findet an so Verträgen.
Die am so gar nicht so sehr bewusst sind wenn man sie nicht kündigen muss oder zusammen sucht.
Und dann all diese Zollbestimmungen über Grenzen die,
überhaupt das dann so richtig bewusst werden wenn man sich darum bemüht sie zu überwinden die sonst eigentlich irgendwie nur so,
wenn überhaupt Nachrichtenwert haben aber gar keinen konkreten.
Da keine konkrete Bedeutung im Leben oder so auf der anderen Seite habe ich den Eindruck momentan fühlt sich vor allem.
Mein terminkalender ich dachte immer wenn ich nur diesen Umzug hinter mich bringen dann wäre es jetzt möglicherweise erst mal ruhiger aber es ist fast unüberschaubar was jetzt ansteht in den nächsten Monaten,
zunächst der Umzug dann eine Hochzeit dann eine,
Redaktionskonferenz bei soziopolis worauf ich mich auch schon sehr freuen und heute kam die Bestätigung dass es sich nicht mehr überschneidet mit der anderen Konferenz die eine Woche später ist das war der Alternativtermin jetzt heißt also ich habe Zeit für beide oder nicht unbedingt sein aber ich habe keinen Termin,
kalender Konflikt Gründe nicht zu gehen,
dann in der Woche drauf die dvrw Tagung in Marburg und das ist alles immer noch im September und dann.
Kommt im Oktober die Subscribe 9 dann ein redaktions Workshop der Herausgeber der cjr dann Mitte November die Lange Nacht der Philosophie in Zürich.
Und schon zwei Wochen später eine Woche Zeit.
Wenn der Workshop zu formen universitärer Kritik voice exit Strategien ganz oben an der Grenze zu Dänemark,
und dann eine Woche später die Immanenz Transzendenz Tag um zu der auch schon viel organisiert wurde und das Gott sei Dank dann in Bern.
Und dann ist es Semester schon wieder zu Ende und.
Und auch das ja das war dann schon praktisch Mitte Dezember und bis dahin.
Ist es laut meinem kalender Pax jede zweite Woche eine Tagung oder so wo man quer durch die alle Lande fährt.
den Wegfall von Versicherung dem Aufgeben von irgendwelchen Besitztümern dem Verstauen seiner Sachen so dass die Dinge in die sollen zumindest in sprichwörtlich 3/4 Koffer passen für töten,
zeitgleich parallel davon eigentlich,
mindest meines Erachtens nicht kausal bedingt zu einer völligen Entgrenzung Meine Terminkalender.
Wenn ich wüsste wie ich damit umgehen kann ab jetzt wird auf jeden Fall nichts mehr angenommen alles was jetzt noch irgendwie reinfallen müsste darf nur noch Podcasting sein was heißt nur noch.
Jetzt ist jetzt ist die Gelegenheit für Podcast Termine wenn ich dann welche finde.
Würde ich das aussuchen, also nach Termin suche ich aber wirklich nicht mehr.
Es gibt wohl nur noch Ende September.
Bis Ende Oktober einmal ein paar Tage in den.
Nichts weiter ist in der Zeit freue ich mich jetzt schon auf sowas wie ankommen Bern vorher wird es nichts.
Aber diese Bewegung so also mit Sack und Pack um herzuziehen und tatsächlich all diese Verpflichtungen in Ländern.
Sein in diesem nationalstaatlichen zusammenhängen und Alters betrifft das Jahr also Versicherungen können nicht zwangsläufig mitgenommen werden manche schon manche nicht.
Wohnungs Abmeldung was ich heute gemacht habe ich bin jetzt offiziell ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Die zollrechtlichen Bestimmungen die zu beachten sind Mietwagen die gemietet werden wollen.
Eben die Dinge die fünf sind die fünf Sachen oder in dem Fall hunderte von Büchern und 23 Hosen in Koffer packen und dann verräumen wegfahren,
durch Deutschland Richtung Schweiz.
Dass das ist alles extrem also ich finds schon eigentlich echt extrem aufregend ich weiß es nicht soviel mehr als,
das eigentlich so zu beobachten ich kann es garnicht richtig sortieren ich weiß garnicht in welche in welcher ja begrifflichen Zusammenhänge oder denk Zusammenhänge oder so ist das jeweils einordnen würde,
ich meine es berührt so viele Dinge so viele Zusammenhänge dieses Leben einmal dieses,
diese nationalstaatlichen Zusammenhänge die plötzlich auftauchen und Bedeutung haben oder beanspruchen.
Und dann auch Dinge die ganz also materielle Dinge die einem plötzlich die plötzlich ins ins wörtlich ins Gewicht fallen die plötzlich da sind und.
Also etwas was man so ein als Gewicht hat im in seinem eigenen Alltag.
Die man irgendwie bewegen muss und ein dadurch irgendwie auch binden.
Oder eben wenn man sie los wird auch,
also dieses aufgeben von Dingen auch dass das sind alles so so ganz unterschiedliche Phänomene die doch irgendwie mit einfach mit diesen mit diesen mit diesen Beschreibung Zusammenhang 1 1 1.
So ein Kontext haben in denen sie in dem sie zusammen gehören.
Und es ist wenig mehr als eigentlich eine Geschichte ist fast eben eine einfach nur eine Geschichte die man sich so erzählt.
Und es ist dann die Aufgabe von mir möglicherweise und eben die Gelegenheit indem.
Austeilt diesen dobach Jungen die so lose täglich so passieren nacheinander scheinbaren unverbunden eben erst in diesem Zusammenhang.
Entsteht dieses was muss man da neben den Umzug nennen kann oder was eben auch diese.
Was diese Bewegung auch markiert mit all diesen.
Aus der aus dem Bedürfnis.
Zusammenhänge zu sehen aus all diesen losen Erfahrungen die täglich passieren und all den Herausforderung die sich so im einfachen Leben stellen.
Aus diesem Bedürfnis heraus entsteht ja was eigentlich was ist ein Bedürfnis raus entsteht.
Eine Zelt zusammen vielleicht.
Sowas was man Alltag nennt oder Leben was man irgendwie von dem unterscheidet was Arbeit ist oder was.
Schreiben heißt in dem Fall.
Dieser Zusammenhang auf jeden Fall entsteht eigentlich erst immer zählen anderenfalls werdens wohl einfach nur lose Beobachtung.
Was ich damit anfangen kann habe ich immer noch keine Ahnung.
Aber es ist extrem spannend und auch ich glaube auch gar nicht unwichtig sowas mit zu beobachten wie das passiert was davon starten geht.
Schon um der Abhängigkeiten Willen das ein erfordert dass man das andere zuvor Tat also die Einreise erfordert den Mietvertrag der Mietvertrag erfordert die Abmeldung die Abmeldung,
erfordert dass man bei der beim Amt war dass man einen Arbeitsvertrag hat der Arbeitsvertrag erfordert dass man bestimmte,
Formulare ausgefüllt hat dass der Arbeitsvertrag auch erst ankam dass man wieder was hin und her geschickt hat bis dann lässt sich die Arbeitsverträge kam und dann man das alles zurückschicken konnte und dann läuft einfach sein,
dann läuft alles so ab eins nach dem anderen.
In dieser ganzen Zeit baut man sich so die einzelnen.
Bausteine zusammen und man muss immer man muss dann eins notieren und sagen was was braucht dafür und dann braucht man sich so Abhängigkeit Ketten und versucht die,
möglichst alle abzuarbeiten und wenn man von hinten nach vorne,
sich durch arbeitet dann ist zu eng kaum dass man vorne angekommen ist ab dann läuft das wie so eine Kette von Dominosteinen ab,
und wenn es gut läuft stellt dann alles an seinem richtigen Platz.
Und dann ist es möglicherweise wieso selbst eine so eine Art,
ein Sonne erzählt Zusammenhang wieso eine Geschichte die Lippen die mit ganz vielen Rätseln,
daher kommt die sich irgendwie am Schluss auflösen und am Schluss erscheint dann plötzlich diese ganze Geschichte als irgendwie ein Zusammenhang der notwendig hat so passieren müssen was natürlich Quatsch ist mein hätte mich Reihenfolge auch ganz anders rum beenden können man hätte erst dieses erledigen können dann jenes dann diesen Vertrag kündigen dann jenen und so weiter und das hätte überhaupt nicht in so eine Kette feilen können aber dann am Schluss wenn es dann doch irgendwie so ausgeht und,
unser Zeichen Ergebnissen führt dann erscheint plötzlich diese diese drei vier sechs acht Wochen.
Als dieser Lebenszusammenhang und retrospektiv wird es noch mal extrem spannend und solche Verbindung herzustellen tatsächlich dann auch noch mal die Möglichkeit im Podcast zu haben und sie erzählen zusammenzustellen.
Ich bin nicht sicher was mich daran interessiert ob sie mich überhaupt in der Form interessiert ich weiß nur dass ich wenn man das irgendwem erzählen wollte dass wir eine furchtbare langweilige Geschichte wahrscheinlich.
Also man könnte ja jeden Tag nur Teil neuer heute habe ich dieses gemacht z.b. leben heute mich abgemeldet oder so,
all solche Dinge einzeln machen die überhaupt keinen Sinn die sind so die sind so losgelöst haben keine es hat keine Bewandtnis aber wenn die Abhängigkeiten dann so,
zumindest für mich fällt das Denim Bedeutung es fällt so zusammen.
Die Tage bleiben auf jeden Fall erstmal von Arbeit und solchen denk zusammenhängen frei auch wenn nicht wie gesagt,
der Kalender sich fühlt und eigentlich auch da wieder sich Abhängigkeiten aufbauen und Reihenfolgen in denen man Dinge bearbeiten muss Artikel schreiben Vorträge vorbereiten sich überlegen was man dir sagt dann dort was man beitragen kann mit welchen id-0 Fragen man in welches treffen geht unter,
und buntes weckt Vorfreude und auch diese Vorfreude erzeugt,
hatte schon im Vorfeld so etwas wie ein Natel Zusammenhang der sich noch nicht in der Zeitung hat ausdrücken können.
Es ist quasi ein Spannungsbogen ohne das man weiß worüber er sich eigentlich spannend.
Und das macht zugleich interessant also zugleich aber natürlich auch manchmal anstrengend und stressig aber.
Da kommt so eine Dynamik in in.
Was würde ich ohne diesen Kalender machen und ohne diese diese voraus Bezüge und ohne diese.
Ohne diese Reflexion und Rückblick in meinem Podcast.
Mir wäre dieses Jahr einfach weils Spawner solche also wirklich von Anfang bis Ende eigentlich voller solche Unwägbarkeiten voller solcher auch anstrengenden und,
und schwierigen Situationen war,
mir würde dieses Jahr wahrscheinlich einfach zerfallen in meiner Erinnerung wäre das einfach nichts es wäre eine Sammlung Looser Dinge die so miteinander um verbunden sind und nur in einem solchen in einem solchen RTL Zusammenhang wie wie in einem solchen Podcast,
dann bleibt mir überhaupt irgendwas übrig also mit dem Arbeitsspeicher,
willst du gleich schon auch etwas geschrieben was möglicherweise mehr ist als nur das Meer mehr als nur ein Arbeitsspeicher möglicherweise leben in diesem erzähl Zusammenhang kondensiert so etwas wie ein Jahr.
Ein altes Jahr eine Geschichte von einem Jahr.
Ich weiß jetzt schon im kalender wo wir dieses Jahr ausgeht ich habe bis dahin Veranstaltung die praktisch jede zweite Woche irgendwas ist.
Ich weiß ja so dass mich dieses Jahr noch so wahnsinnig an der beschäftigen wird.
Dass ich wirklich sehr dankbar bin dass ich dieses und ausgerechnet dieses Jahr dieser diesen Podcast angefangen habe auch wenn ich vielleicht möglicherweise an vielen Tagen jetzt nur noch dazu kommt,
na weiß ich eigentlich garnicht vermutlich nicht wenn sobald es dann wieder um solche Arbeitszusammenhänge geht und denkt Zusammenhänge mit denen ich mich ja überwiegend beschäftigen will dann.
Und mit ändert sich das vermutlich aber.
Auch wenn ich also in an vielen Tagen noch bis Ende des Jahres nur dazu komme irgendwie aufzuarbeiten oder kurz zu notieren was ist eigentlich geschehen oder.
Oder nur die Frage zu notieren in welchem Zusammenhang steht es eigentlich schon das zu notieren ist irgendwie sowas wie ein.
Es ist so ein bisschen als der Mann als Wärme Zuschauer seines eigenen Lebens als.
Zuschauer eines Fehlers oder so vielleicht als Zuschauer eines eines.
Seltsamen Platz bei dem man sich so Stücke,
einfach immer nur so erschließt und versucht Zusammenhänge herzustellen von denen man glaubt dass Sie da sind aber man hat zurecht auch gar keine Ahnung und letztlich nur in dieser Retrospektive nur dadurch dass man das dann,
auf dass man das spricht dass man versucht sich selbst zu erzählen um zu hören was das eigentlich war,
erzählen steht dann so ein 1 Jahr diese erzähl dieser Erzählform und diese Zusammenhänge die sind wirklich.
Das ist das ist wirklich spannend ich habe auch keine ich habe auch den Eindruck dass es eigentlich so was ist wie was man sich eben z.b. in einem Tagebuch gar nicht so richtig schreiben könnte wenn man schriebe.
Oder vielleicht schon aber in diesem sprechen wird das noch mal der Podcast selbst sind Selbstgespräche eigentlich sowas wie ein.
Lagerfeuer an dem man sitzt und vor sich hin starren und dann so sich Geschichten erzählt um zu hören was eigentlich war und was vorgefallen ist zu erinnern und Voraus zu deuten und.
Und überhaupt so nachzudenken über das was geschieht.
Ist es das was ich dann mach mit solchen Lebensfragen Ereignisse weiß ich nicht.
Um diesen Entscheid Zusammenhang.
Weißes erzählen Selbstgespräch ist das Erzählen erzählt man sich Dinge wie man sie anderen erzählt ist es ein erzählen.
Oder ist es eigentlich sowas wie ein entwerfen planen.
Erzählen auch ein entwerfen und planen kann man entwerfen der Zellen.
Im Prozess des Erkennens selbst erst überhaupt die Geschichte erfinden.
Bis dann noch erzählen oder erzählt man erst etwas was man schon gefunden hat.
Vielleicht schaue ich auch einfach zu viele Serien und das ist deswegen so eine Metapher des Erzählens und solche Stories und solche Spannungsbögen und so auf der anderen Seite.
Nee ich glaube ich nicht also.
Heute schließe ich auf jeden Fall erstmal die notiz weil der Spannungsbogen muss warten es gibt noch andere Dinge zu tun.
Vielleicht habe ich morgen mehr in diesem Sinne dann bis morgen.
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25. Juli 2017, die 206. Folge. Kurze Nachträge zur Tagung in Tübingen der nun vergangenen zwei Tage; Gedanken zu Arbeit und Leben im Podcast, im Arbeitseifer vom Alltag ausgebremst und wie nur damit im Podcast umgehen? Und schliesslich Begeisterungsvorfreude für die Subscribe 9, der sicher bedeutendsten Konferenz des Jahres! Oh, wie grossartig wird das eigentlich… und was kann ich zum Podlog vorbereiten? Wie darüber sprechen, anders als im Podcast selbst? Hach… das wird grossartig, irgendwie!
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25. Juli 2017 die 206 Folge von Podlog.
So ich bin wieder zurück in Köln und.
Der Workshop die Tagung oder wie auch immer man sagen möchte zum fachinformationsdienst Religionswissenschaft unter wohin es damit wohl weitergeht liegt hinter mir,
und der Tag war heute noch mal ja Englisch sowohl geprägt von,
manchmal auch etwas langatmigen Ausführung zu Lizenz Modellen die keinen so richtig glaube ich gefesselt haben aber auch zu sehr spannenden Diskussionen,
und immer wieder diese Beobachtung dass man,
mit einer solchen Plattform und einer solchen Datenbank und einem solchen Dienst eigentlich etwas entwickelt oder zu entwickeln hofft,
innerhalb von drei Jahren dass ich nach drei Jahren bewerben muss zugleich aber eigentlich etwas ist was,
bis in 50 Jahre denkt oder denken müsste und eigentlich damit etwas verkaufen muss,
für diejenigen die dann einen Folgeantrag bewilligen würden was es heute so nicht geben kann aber woran man heute schon aber die Frage ist dann wie,
arbeitet er und das ist macht diesen diesen dieses Projekt so extrem spannend.
Ich bin so ein bisschen skeptisch was die Bewilligung Wahrscheinlichkeit von einem solchen Folgeantrag angeht.
Ich muss aber sagen wenn man sowas nicht mehr bewilligt dann also dann kann man es auch gleich lassen.
Mit zu fördern mit solchen Förderprogramm dann verstehe ich nicht,
was ist was ist überhaupt bringen soll wenn man diesen dieses Vertrauen dem nicht entgegen bringt bzw eigentlich kein Vertrauen weil er sowas wie Engagement eben auch von von,
Aber dass das nur am Rande eigentlich habe ich heute andere Fragen mehr beschäftigt und zwar,
und zwar die eine Beobachtung die hängt da noch so ein bisschen mit zusammen und führt zu über ein anderes.
Habe ja in den letzten Folgen immer wieder auch notiert dass ich.
Momentan einfach vor allem eingenommen bin von diesen ganzen Entwicklungen die so das Leben nehmen also den Ortswechsel den Umzug vorzubereiten,
die neuen Herausforderung die mit einem mit einer neuen Arbeitsstelle,
einhergehen all solche Dinge die die irgendwie organisiert werden müssen und die einen vollkommen rauswerfen aus allen Arbeitszusammenhänge und es ist zum Teil,
eine App zum Teil ist es natürlich auch eine gewisse Erleichterung manchmal ist es ja gar nicht schlecht gerade in den Sommermonaten wenn man mal aus der arbeit rausgeworfen ist und zum anderen ist es aber eben keine,
nein kein Urlaub kein einfacher Urlaub oder,
oder so etwas womit ich zwar auch so meine Schwierigkeiten habe aber trotzdem ist es es ist so eine Art von,
rausgeworfen werden gegen die man sich so richtig nicht wehren kann und dann ist die und dann ist es,
ja also dann so diese diese diese positive Nebeneffekte sind so ein bisschen getrübt.
Ich will mich gar nicht beschweren das ist eigentlich gar nicht so so problematisch oder so aber es ist etwas was ich,
womit ich so ein bisschen meine Schwierigkeiten habe bzw nicht so ganz weiß wie ich damit umgehe.
Diese zwei Tage in Tübingen auf dem Workshop und dann wieder an solchen Fragen beteiligt zu sein mit anderen ins Gespräch zu kommen die so an ihren ganz eigenen Forschungsprojekten und Nieren,
ganz eigenen Problemen oder settings in ihren eigenen Standorten und Universität zusammenhängen eingebunden sind und dort so vor sich hin arbeiten und dann ab und zu mal eben,
mit solchen Tagen wenn sich treffen austauschen und dann aufeinander stoßen und womöglich genau wie ich auch,
sei mir weniger überrascht feststellen aha da ist jemand anders der macht auch Sachen und das ist ja das ist ja dann doch durchaus spannend vielleicht eine kurze Überlegung wert dass man,
dass ich in solchen zwei Tagen die so mitten in meiner Arbeitslosigkeit also in diesem auch in diesem sein offiziell,
beruflichen Kontext herausgelöst aus dem vorangegangenen und dem nun folgenden,
arbeiten ausgelöst plötzlich tauchen da diese zwei Tage auf auf die ich mich schon vor vorher eingelassen hatte die so.
Da nicht rein passen in diesen ganzen Lebens organisations Kram oder dann mal noch eben diesen Junggesellenabschied machen Hochzeitsvorbereitung dann für später noch treffen und die ganze Zeit eigentlich irgendwie begleiten und also ich nix und dann,
tauchen diese zwei Tage auf und ich bin sofort,
eigentlich sofort wieder an gefix möchte nichts nichts lieber als direkt weiter arbeiten und.
Und es wird herbe gebremst und enttäuscht dadurch dass ich jetzt wieder zurück in Köln bin und eigentlich nur noch um Umzug mich kümmern kann um,
ein ein Transporter bestellen ein Kostenvoranschläge einholen für Umzüge Umzugsunternehmen,
überlegen was ich vorher besorgen muss was ich was ich abgeben muss was wohin kommt und zwar schon sofort also hier Frank und dann wird es wieder gebremst alt dieser Arbeit einfach nicht und ich frage mich wenn das nicht nur einfach weil es irgendwie schade und Mann,
möchte gerne irgendwie direkt weiter machen irgendwas dran bleiben und so sondern auch was das für dieses Podlog beleuchtet ich habe,
ich habe seine Aldi Zusammenhänge die man so mühsam aufbaut in in so einem Gespräch Selbstgespräch Podcast alt diese denkt Zusammenhänge die weil,
nach wie vor finde ich diese ihn also finde ich diese Beschreibung des ganzen Projekts als eine Art Arbeitsgedächtnis das so vor sich hin,
lebt und zwar tatsächlich nur indem in dem aktiven,
brauchen werden eigentlich in den täglichen sprechen überhaupt nur fortbesteht,
für das stellen solche Unterbrechung extreme Herausforderung da auch das wird eigentlich irgendwie ja,
Fast angegriffen dadurch also so was schon zersetzt und das von einer Notwendigkeit des Lebens die so.
Die so ärgerlich sein kann ja ich will ja,
ich würde das einfach gerne weitermachen und ich würde gerne auch jeden Tag dafür Zeit haben darüber nachzudenken aber an manchen Tagen fehlt es einfach ich finde,
also meine Beobachtung ist an Tagen an denen ich sowieso viel arbeite fällt es mir leicht also unfassbar leicht dann abends noch mal zu Podcasten,
ein zu sprechen weil mir so viele Gedanken kommen dazu die einfach auch passen zu diesem Arbeitsgedächtnis eben das jetzt eben dieses arbeiten und denken und diesen denkt Zusammenhang voraus und dann,
wird es immer wieder Fragen auf und und Gedanken und Überlegungen die unbedingt zu notieren sind oder eben es begegnet einem der ein oder andere Text jemand sprechen möchte und so weiter und so fort also tausende verweise und dann dann lebt,
dieses Arbeitsgericht ist aber dann kommt plötzlich dieses Leben und dieses Arbeitsgedächtnis wird praktisch wieso zugemüllt von so.
Ich muss mal eben was ist das eigentlich das natürlich kein Müll aber es ist aber es ist,
ärgerlich und macht es mir schwer und ich weiß gar nicht so richtig wie ich damit umgehen kann ich weiß gar nicht wie ich das Sortieren könnte müsste ich das vielleicht in unterschiedliche Kategorien packen wie kriege ich dann den Anschluss wieder hin an meine Arbeitszusammenhänge und das sind so fragen die sind so ganz,
aber oder vielleicht auch gar nicht,
also ich weiß gar nicht ja ich kann sie nur notieren ich habe da noch keine Antwort drauf gefunden irgendwie.
Hangel ich mich momentan so von von seinen arbeit Strohhalm,
zu winzig kleine Möglichkeit einen Text zu lesen und zu durchdenken,
zu den zwei Seiten die ich irgendwie noch irgendwie in diesem Tag einbauen kann und versuche irgendwie auszublenden dass ich den Rest des Tages damit beschäftigt bin weiß ich nicht Kartons zu bestellen und Mietwagen Preise zu checken und Fahrtrouten Auszug,
und um kalendereinträge zu überlegen und abzuwägen in welchem Wochen was wohl wieder zu erledigen Zahlungsweise sofort das versuche ich zu verdrängen dann weiß ich mich ständig ablenkt auch von,
oder nicht ablenken aber es ist,
bricht dauernd einen dieses und das schade und ärgerlich und ich weiß gar nicht wie ich diesen Zusammenhang irgendwie aufrechterhalten soll oder muss ich mich,
dem einfach stellen muss ich dann sagen na ja jetzt ist es halt eben Leben worum es geht ich muss irgendwie wohnen ich muss irgendwie umziehen ich muss diese Sachen auf die Reihe bekommen,
Dinge sortieren ausmisten was auch immer was man so machen muss wenn man umzieht und die Stadt verlässt in eine andere zieht oder in ein anderes Land sogar also ich Edding,
muss ich dann darüber sprechen oder was wie wie verändert sich dann auch diese Notiz Form wenn es eben solche Themen plötzlich aufnehmen muss oder muß es das überhaupt und,
Am enttäusche enttäuschendsten finde ich eigentlich wenn ich wenn ich dann feststellte am abend nicht ich weiß gar nicht was ich jetzt an diesem Tag,
wirklich notieren könnte ich könnte irgendwie anfangen irgendwas aufzuzählen was ich gemacht habe aber solche Tage sind ja wirklich extrem frustrierend an dem man wirklich nur noch aufzählen können was man gemacht hat ist eine,
Tage des nicht sie sind extrem langweilig manchmal auch befriedigen solche Dinge zu erledigen aber von dem was sie sich Anfragen und Zusammenhängen das Ding,
muss und so also das was leben irgendwie spannend macht auch was was was mich interessiert zumindest,
davon sind sie eigentlich relativ frei und dann dadurch irgendwie Arm und solche Tage unterzubringen gar nicht so einfach für sonntäglichen Podcast,
so dass das so an dieser Übergang von von dem von der Tagung und fasst sie jetzt auch diese Überlegung angeregt hat,
hin zu einer Frage die dann auch wieder,
in die Zukunft verweist worauf ich mich jetzt schon wahnsinnig freuen was aber damit zusammenhängt nämlich die Frage was eigentlich dieser dieses tägliche Podcasten macht mit solchen denktagebuch mit solchen Notizen,
ja mit solchen Projekt eben was was was geschieht da eigentlich und wie denkt man darüber nach.
Ich habe jetzt beim Dart ich lange Zeit nicht mehr so viel Gelegenheit reinzuschauen bin wieder drauf gestoßen dass er jetzt im Herbst die Subscribe 9 ansteht.
Und ich bin also seitdem ich die Ankündigung Seite gesehen hab im seitdem ich die Ankündigung Seite wo habe ich dir eigentlich gesehen.
RWA Sendezentrum beim sende Geld drauf verlinkt worden ich habe das Sendezentrum der die Ankündigung für die Subscribe 9 entdeckt Handy wieder im,
den Gebäuden des Bayerischen Rundfunks in München stattfinden wird und zwar am,
27 bis 29 Oktober diesen Jahres und es hat mich sofort krasseste Vorfreude,
darauf kann ich ja kaum warten davor stehen zwei andere Sachen noch an nicht nur der Umzug sondern auch noch eine große Konferenz an der ich auch einen Vortrag vorbereiten Panel mit euch Sie unser aber,
aber dafür also da wird das weckt ja sofort,
krasseste Vorfreude und den Planung Cypher in mir sofort eigentlich mir zu überlegen worüber man da mit anderen Podcast Podcast in diskutieren kann und welchen Vortrag man vorbereiten kann und ich muss unbedingt also dieses Jahr kann ich eigentlich nicht nicht,
irgendwie versuchen irgendwas beizutragen oder ich habe mir überlegt,
ob ich mal Dirk Prinz fragen soll aber mit mir was zu täglichen Podcasts machen will oder.
Oder ob ich sowas wie ein ob ich sowas wie ein Zwischenfazit Wagen kann,
sowas zum Park einfach die Frage dieses sprechenden denken soll,
so was mit Medien Song auf mein Sohn philosophischen vortragen darunter kriegt man das letzte Mal hatte ich das war ja nicht ganz Unfälle Sofa Stimme des Philosophen genannt und so aber er politisch oder politisch theoretisch also,
mein Vortrag gehe ich da versucht dabei zu sein aber diesmal könnte ich vielleicht,
also zumindest werde ich meine Hoffnung ich überlege da zumindest dran drüber daran herum.
philosophischen Fragen des Sprechenden Denkens was was eigentlich so eine transformative Kraft von Podcast sein kann oder von solchen notiz Form und wie sich.
Wie sich auch diese Medialität eigentlich in dieses sprechen einbinden und so kann man das noch mal genauer beschreiben vielleicht für so ein Vortrag noch mal genau zeigen.
Möglicherweise so fast ethnographisch detailliert irgendwie so Auto ethnographische also wenn man Wort beschreibt was man das so tun um möglichst genau beschreibt kann man das überhaupt machen lohnt es vielleicht weiß ich nicht,
will es jemand hören keine Ahnung aber aber mein Eindruck ist,
wird es also wenn dann muss man das bei der Abschreiben unterbringen können und ich kann mir nicht anders.
Als vorstellen dass es irgendwen zumindest interessierten da gibt immer jemanden den irgendwas davon interessiert und mit dem man dann in spannende Diskussionen kommt und und sich mal darüber Gedanken macht mich würde auch interessieren wie es anderen Leuten geht die so,
die so sprechen und das dann hören und dann drüber nachdenken wie das funktionieren und so,
ihr häufiger je höher die Frequenz dieser Folgen ist vielleicht umso umso.
Scheidung möglich was je höher die Frequenz umso umso eindrückliche sind vielleicht auch die Erfahrung anderer die dieses sich damit auch schon beschäftigt haben oder gibt's nicht auch ja weiß ich nicht.
Andere Podcast ISO das tatsächlich so als Instrument des Denkens verwenden also nicht nur des Gesprächs oder so oder dass der Informationsaufbereitung sondern,
tatsächlich dieses Denkprozess ist irgendwie diesen dieses Denken selbst in diesen in diesem sprechen irgendwie unterbringen,
ich meine ich denke da natürlich an was denkst du denn das sind nicht nur einfach,
spreche die irgendwie für ein Publikum auf gesprochen werden sondern der geschieht ist ja selbst dieses Denken passiert der da die unterhalten sich haben sie natürlich auch vorbereitet aber die unterhalten sich,
Rita und Nora unterhalten sich zu irgendwelchen Themen und.
Hätten eigentlich ihre Positionen dort eigentlich im Gespräch also es ist auch dieses sprechende denken dieses dieses Denken im Gespräch.
Ich weiß auch nicht so ganz so ganz sicher.
Ist es nicht wie das alles auf die Reihe zu kriegen wäre,
also die Vorfreude ist ja sowas von geweckt.
Das muss ich aus werden lassen oder kann man sowas wenn ich auswerten kann man ist eigentlich so ein Vortrag dann auch sowas wie.
Sprechendes DENKEN wie spricht man denn über solches sprechendes denken.
Kommen kann man das überhaupt kann man darüber einen Vortrag halten oder einen Workshop organisieren oder so kann man das darüber nicht einfach auch nur sprechen unterscheidet sich dann dieser Vortrag.
Eigentlich von so einem Podcast.
Bringt man also kann man das was in so einem sprechenden Denken überhaupt was da geschieht.
Von dem ich irgendwie so manchmal mehr manchmal weniger eine Ahnung haben was es eigentlich sein kann was da passiert.
Kann man das überhaupt darstellen in einem Vortrag also es einfach als Thema aufbereiten und dann möglicherweise von verschiedenen Aspekten her beleuchten oder so geht das überhaupt,
oder ist es etwas was nur in solchen Selbstgesprächen und Gesprächen funktioniert also eignet sich das für den 4.
weißt du nicht eignet sich das kann es schon aufbereiten ach ich würde mich einfach interessieren dafür,
bis anderen mit solchen Fragen geht oder solchen Projekten.
Also um will eigentlich höchste Zeit einfach dass es 25. Oktober ist oder nie was 27.
Das also war meine Überlegung heute zurück aus Tübingen.
Stadt die mich dann am Schluss doch nur mal kurz überrascht als ich soll finde ich voll gemaltes Haus ist es bis jetzt ist es einfach nur,
entdeckt hatte das sogar nicht sich in diese Stadt einfügt die ansonsten ja wirklich.
Sehr schön also hübsch eigentlich her als schön hübsch und so ein Mensch spießig wirkt,
dass man sich kaum vorstellen kann es dort länger aushalten aber gut ich war auch nicht so lange da also was was ich davon schon.
Also zurück aus Tübingen zurück in Köln und jetzt gleich die nächsten Tage wieder voll mit diesen ganzen Lebensfragen konfrontiert.
Wann ist heute meine Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.
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23. Juli 2017, die 204. Folge. Noch in München und praktisch auf dem Weg nach Tübingen bin ich zwischen den Orten und den Tagen hin und hergerissen; die Bewegung verdeutlicht die Verbindungsforderung der Tage, unterstreicht die Losgelöstheit, stellt die Fragen nach den Zusammenhängen, die räumlich geworden noch einmal ganz anders auffallen. Vielleicht wiederholen sich hier Gedanken zu vorangegangenen Folgen, aber dennoch… die Fragen stellen sich eben.
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23 July 2017 die 204 Folge von Podlog.
Ich bin heute noch in München und fahren weiter nach Tübingen.
Und geh dann dort morgen und übermorgen Sven Workshop das fachinformationsdienst.
Und du bist das wieder also bis das losgeht eigentlich.
Habe ich den Eindruck dass es dieses eine Thema dass mich ab und zu schon beschäftigt habe wenn ich unterwegs war gerade wenn zu Arztwechsel anstehen.
Wieder irgendwie präsent wird als Thema zumindest und zwar.
Gestern war dieser Junggesellenabschieds Wandertag und.
Und ich habe notiert dass ich dass ich damit tatsächlich immer wieder raus Forderung oder dahin eigentlich Herausforderung See wenn.
Wenn dann so ein Tag raus fällt aus einem anderen und man zurecht kann ich irgendetwas damit anfangen anzufangen weiß weil es eben sich irgendwie mit nichts zu verbinden.
Anbietet und man dann fast fast schon gewollt irgendwelche Zusammenhänge zieht.
Die möglicherweise sogar nicht da sind und gerade wenn man dann immer wieder sich konfrontiert damit dass man so ein Notizbuch führt und das jeden Tag.
Dann entstehen da möglicherweise Zusammenhänge oder sind Verweise die die so kann ich beobachtet worden werden wenn Sonntag raus fällt aus allen zusammenhängen dann.
Muss ich gestehen habe ich also.
Ist das mit gewissen auch Unsicherheiten verbunden was mit so einem Tag anzufangen ist wie darauf zu reagieren ist wieder.
Sich in so ein Verantwortung Zusammenhang auch einfügt,
also was bedeutet dass beispielsweise für meine Arbeit oder das jetzt anstehende umziehen nach Bern was bedeutet das dafür dass ich dass ich eigentlich noch so viele Dinge zu erledigen hätte und die sind jetzt pausiert und all solche Fragen.
Und ich bemerk und das ist das Thema was mich.
Dann heute auch noch im Nachdenken darüber was eigentlich so was so was so stattfindet beschäftigt ist unter anderem dass ich eben.
Dass ich dieses rausfallen aus allen zusammenhängen auch noch mit diesen mit diesen Ortsveränderungen mit diesen Reisen einfach von Köln nach München zu fahren dann dort in einer,
schon nicht mehr ganz so fremden aber dann doch eigentlich eben nicht der eigenen Umgebung nicht den eigenen sogenannten eigenen vier Wänden so bei Freunden zu Hause und dann,
Vorgestern auf gestern im Wohnheim bei einem Freund übernachtet damit die Überraschung nicht kaputt ist dann morgen diesen Wandertag gehabt und heute noch mal bei bei E-Plus übernachtet.
Von einer Wohnung in die andere wechselnd heute dann wieder zu.
Meine neuen Wohnung auf in Tübingen und morgen dann in ein Hotel und dann sind es vier Nächte in vier unterschiedlichen Häusern.
Mit ganz unterschiedlichen Menschen und es nicht die eigenen vier sondern man Reis zu.
Man reist so und reißt sich sozusagen dadurch raus und wann pflanzt sich überall nur ganz kurz ein gerade so dass man die Wurzeln ins Wasser hält und nicht auszutrocknen aber so richtig.
Es geht gar nicht um so eine Verwurzelung Salzgitter sich um diese Zusammenhänge die irgendwie noch mal deren Auflösung oder.
Oder um Verbundenheit oder und das ist es nämlich auch also es ist es nicht einfach nur eine unverbunden halt sondern ist es eigentlich dieser Drang.
Dass man das mit etwas verbindet dass man Sinn erzeugt wo möglicherweise und kein soll ich ja zumindest so einfach zu finden ist oder so.
Und dann und dann stellt man diese Verbindungen her und zugleich unterstützt eben.
Dieses diese Bewegungen von einer Stadt in die andere von einer Wohnung in die nächste auch die.
Diese Beobachtung der der Auflösung der Auflösung von Verbindungen der.
Eben auch dieser dieser Fragen die werden sollen noch mal räumlich.
Fragen nach den Zusammenhang nach den Zusammenhängen in denen solche Tage dann stehen werden noch mal räumlich.
Wenn ich so sagen mit seinem ganzen Körper und seinem Gepäck mit seinen 15 Sachen die man mitnimmt.
Mit den Büchern mit dem Arbeitsgerät mit seinen.
Aufnahmegerät mit dem man dann weiter Notizen macht mit all dem ist man so ein immer wieder drauf gebracht gestoßen.
Dass ich dich mit diesen Dingen und in diesen räumlichen zusammenhängen gefragt was ist denn jetzt die Verbindung als eine einzige Aufforderung auch solche Verbindungen herzustellen.
Ich bin so kleine Dinge sein aber dann liegt das Notizbuch plötzlich hier rum bei Freunden.
Auf dem Tisch hier im Wohnzimmer oder in der Küche ist liegt auf dem Fußboden und man denkt sich der Lachs ja noch nie es sind so Kleinigkeiten die dann einen plötzlich auffallen.
An welche ungewöhnlichen Orten oder nicht ungewöhnlich in dem Sinne aber eben.
An welchen Orten solche über vertrauten Gegenstände plötzlich ganz neu wirken weil sie jedem dann noch nie lagen beim Zahnarzt noch nie so.
Und dann stellt man sich die Frage was was macht das jetzt.
Sowas was notiere ich jetzt hier also warum so und ganz interessant finde ich auch tatsächlich ist die erste das erste Mal dass ich jetzt zurück bei Julius und Lucia in München bin und.
Das war wo ich meine aller erste Folge aufgenommen habe vom Podlog.
Dich eigentlich jetzt dringend mal wieder anhören müsste um zu schauen was da eigentlich was was ich darüber was ich dahin nicht notiert hatte ich weiß ich habe das in dem kleinen Zimmer nebenan hier aufgenommen.
Mich da kurz zurückgezogen dahin und dort dann meine erste auf meine erste notiz aufgenommen und jetzt bin ich Mitte Juli wieder zurück.
Über ein halbes Jahr später und und habe schon so viele Verbindungen zwischendrin nachgezeichnet und.
Aufgezeichnet und und Verdacht und gesprochen.
Man könnte fast wie so eben diese.
Diese fetten mitgezogen haben wenn man so wie einen Ariadnefaden ganz möglicherweise eben ganz physisch mit sich hinter hinter sich herzieht und dann diese Verbindungen.
Sieht wie von welchen Städten in welcher von welchen Orten zu welchem eigentlich diese Notizen auch wandern wo sie auf.
Ich weiß nicht was was die Bedeutung für das Denken ist oder für so sprechendes denken oder Notizen in der Form wo sie aufgezeichnet werden aber mein Eindruck ist dass dieses.
Wenn man wenn man ein solches Notizbuch führt oder ein so gesprochenes dann.
Dann kann es lohnen oder zumindest immer wieder so.
Bezüge aufzeigen die wirkmächtig sind obwohl ob man ob man das will oder nicht ob man das reflektiert bewusst oder nicht denn es macht einen Unterschied wo ich das aufnehmen.
Ich möchte das immer wieder scheiß als ich ihn nach New York gefahren bin scheiße dass ich hier angefangen und jetzt wieder hier angekommen bin heißt dass ich bei meinen Eltern im Garten saß und dort,
versucht habe Notizen zu formulieren und den festgestellt habe dass meine Arbeit,
wo auch immer sie dann stattfindet eben in diesem Kontext und auch an diesen Orten eine andere ist so und so einfach nicht zu transportieren und verpflanzen ist und auch ich eben nicht und dann fallen diese Tage raus dann fallen ganze Tage raus weil sie,
Räumlich bewegt werden so vielleicht.
Was ist diese räumlichen Veränderungen sind dann schon nicht unerheblich.
Leben tatsächlich als als Frage wenn sie auftauchen wenn der Raum auftaucht wie er sonst möglicherweise nur als.
In irgendwelchen Zweck Mittel.
Beobachtungs Verhältnissen auftaucht wie ich es gilt dieses oder jenes Strecke zu überwinden ich muss von A nach B ich muss dort hin weil dann geschieht folgendes also wenn ich Raum immer nur so beobachtet dann.
Fällt der letztlich nicht auf aber wenn er auffällt dann.
Dann stellt der eben diese Fragen nach dem inhaltlichen noch mal selbst noch mal als Raum selbst oder so macht das Sinn.
Und nicht nur über diesen Raum wechsel zu sprechen sondern weil er jetzt auch ansteht schließe ich meine Notizen und mache mich auf nach Tübingen und von dort gibt es dann morgen hoffentlich weiter.
In diesem Sinne bis morgen.
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11. Juli 2017, die 192. Folge. Heute wieder Notizen aus dem Leben – das sich mit Distanzgewinn zwischen meine Arbeit schaltet und doch als mir fremd beobachtbar bleibt, sich der Identifikation entzieht, auch wenn seine Notwendigkeit und praktische Bestimmung fasziniert. Aber wie hierzu Notizen machen? Und eignen sich hier Selbstgespräche überhaupt dafür?
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11. Juli 2017 die 192 Folge von Podlog.
Nachdem ich nach 4 Tagen Festival gestern zu Hause und zu Hause wieder angekommen bin.
Habe ich heute den ganzen Tag damit verbracht einige Dinge vorzubereiten die Preis würde ich sagen wenn das weitere Umfeld von dem ganzen langen und noch sehr sehr viel längeren trotz des Umzugs.
10 Uhr da will viel organisiert sein und.
Es ist viel Arbeit und ein Teil muss man dort hinfahren und einen anderen Teil dorthin und einen dritten Teil dorthin.
Zugleich muss ich weil ich in die Schweiz aus auswander für zumindest diese bestimmte Zeit.
Auch dann denken einige Dinge noch vorher zu besorgen die ich hier für günstigeres Geld besorgen kann für die ich in der Schweiz sehr viel mehr zahlen müsste und im Zuge des Übersiedlungsgut dann.
Noch mitnehmen kann als solche Dinge müssen vorher geplant sein und organisiert werden und so weiter und so fort.
Nachdem ich arbeitslos bin.
So ein Berg von organisatorischen ganz lebenspraktischen Dingen vor mir habe.
Finde ich mich in der Situation die ich kann ich 20 plus 7 und mir Serum vertraut ist.
Dass ich die Fragen zu meiner Arbeit überhaupt meine Arbeit eigentlich immer weiter in den Hintergrund rücken.
Und Tag für Tag mindestens genauso weit wie am Tag zuvor und zwar sehr weit entfernt Schein.
Ein Bücher lesen ist momentan nicht zu denken dafür ist einfach viel zu viel zu tun und zugleich.
Ist dieses organisieren diese diese diese Dinge zu erledigen diesen.
Berg einfach anzugehen direkt.
Einfach dieses Leben in all seinen Herausforderung einfach auch zu gestalten und Schritte zu unternehmen die jetzt eben unternommen werden müssen also.
Darauf reagieren zu können dass etwas unternommen werden muss man kann einfach nicht abwarten sonst.
Sonst geht das diese Gelegenheit die Chance der der Wandel dieser diese Umzug Alters würde scheitern wenn man jetzt einfach nichts tut.
Das aber unmittelbar anzugehen.
Ist auch eine sehr erfüllende und befriedigende Aufgabe in der Notwendigkeit.
Der jetzt zu verrichten den Aufgaben all diese einzelnen Schritte die ich so nach und nach abarbeiten kann und auch in dem in diesem kleinen Erfolgen die da drin versteckt sind.
Wenn es eine nach dem anderen eben madhe dicht und dann weiß man kann sich nun der nächsten Aufgabe widmen in diesem Spiel steckt einfach so viel Überzeugungskraft.
So viel motivationsmöglichkeiten und so viel unmittelbarer Bestätigung dass es ein fast schon skeptisch machen könnte.
Der Uni der Faltbarkeit eben genau solche Notwendigkeiten und solche Erfahrung auf der anderen Seite es ist nun einmal dieses.
Was man als Alltag bestreiten muss wenn man irgendwie sein Leben mögen wie bestreiten möchte eben.
Die Notwendigkeit die in solchen Aufgaben steckt kommt also nicht einfach nur aus einer bestimmten Rechtfertigung einer bestimmten ideologischen Aufwertung sondern eine ganz unmittelbaren.
Bestimmung dieser in dieser Tätigkeiten diese Zusammenhänge.
Eine ganz praktischen einer Zahl sozusagen geliebten Notwendigkeit vielleicht.
Und zusehen oder zu erleben dass in solchen Situationen dann die Fragen der Arbeit und des Denkens zurück war ich ein bzw davon erstmal suspendiert werden können.
Dass ich also das Leben einfach so diesen diesen Raum nimmt und und plausibel nehmen kann.
Das gar keine so einfache Beobachtung richtig meinen also ich finds zumindest sehr also.
Leben nicht ganz so einfach.
Und neben all dem laufen Aldi täglichen.
Betriebe weiter die Massenmedien schreiben weiter über.
Den G20 Gipfel jetzt mit den Aufarbeitung dass man was dort geschehen ist.
Und wenn es immer wieder auch in Diskussion mit Freunden und Familie.
Unterschiedlichen Deutungen dessen was da wohl wie das jetzt wohl zu verstehen sein was da vorgefallen ist und es wirkt auch soweit fern von.
In den Fragen die dort verhandelt wurden schon einfach viele Fragen noch betrifft die ich in meinem Podcast schon oft angedacht habe.
So ganz konkret z.b. die Frage der Gewalt die Frage von politischen Möglichkeiten des Widerstands Kapitalismuskritik überhaupt fertig.
Legitimität von politischer Partizipation und so weiter all diese Fragen freie Rede und sofort all diese Fragen die mich auch immer wieder hier interessiert haben und order beschäftigt haben,
die Thema geworden sind und doch kaum dass dieses Leben so seine.
Sende Zwänge und Notwendigkeiten ausstreckt.
Ergibt sich der Rest praktisch wehrlos davor.
Das ist mir weniger der beunruhigende Teil auf dann hätte ich dahin auch wiederum eine.
Ja eigentlich eine Möglichkeit zu Distanz gewinnen oder so zu den Geschehnissen die dort.
Die dort oder bzw für mich eben über meine Feeds über.
Die Bildschirme über die ich das verfolgen kann und über meine eigenen Arbeitszusammenhänge in denen ich das zu verstehen Versuch.
Seine Distanz zu diesen Dingen.
Die ermöglicht wird gerade dadurch dass ich eigentlich meinen sollen sich lebenspraktischen Dinge einschalten dazwischen schalten.
Und dann eine notwendige Distanz schaffen und die Voraussetzung dafür.
Ist dass ich mich mit diesem lebenspraktischen Fragen die sich so mit so einer.
Unhinterfragt bei Notwendigkeit dazwischen schalten dass ich mich damit gar nicht so einfach identifizieren kann.
Auf diese Notwendigkeit reagiert und doch selbst in Distanz dazu sie eigentlich auch beobachte.
Und mit dieser Distanz dazu.
Und noch mal deutlicher wird es wenn ich mehr wenn ich mich fragt was das für dieses Podlog bedeutet weil.
In solchen Tagen muss ich sagen müsste es mehr und mehr zu Herausforderung geworden.
Meine Notizen fortzusetzen so ganz überzeugt sie mich nicht weil ich nicht weiß wozu ich das wozu ich das notiere.
Ich meine mir nicht solche Gedanken ab dann die einzelnen möglicherweise schon.
Auch indem denk Zusammenhang eben von irgendeiner Bedeutung sein könnten.
Martin meinte neulich das wird ethnographischer und und deswegen vielleicht gar nicht so schlecht,
und ja vielleicht ist es tatsächlich so eine ethnographische Dimension die sich dann auftut wenn das Denken diesem Leben reicht.
Oder wenn das Leben Teil dieses denkt Zusammenhangs wird nicht nur Thema sondern eben ganz unnötig unmittelbar war.
Wenn das Leben selbst eben dieses diesen reflektions Zusammenhang da erstellt,
die Probleme und aber auch die Mittel damit umzugehen darstellt dass man darüber einfach nicht so in der Form sprechen kann wie man es gewohnt ist über,
theoretische Fragen oder philosophische oder politische oder sonstige Frage nicht sprechen dass eine solche Form von.
Selbstgespräch über das eigene Leben anders vonstatten geht als ein Selbstgespräch über.
Politische Theorie oder oder Erkenntnistheorie oder.
Metaphern oder was auch immer so angeben bislang angefallen sind.
Siehst du einfach nicht aus dem ganzen ergibt wie man das vielleicht meinen könnte oder.
Und das zumindest mal nicht beobachten zu können in den Schwierigkeiten die mir.
Bei diesen Podcast kommen die haben wenn ich drüber nachdenke was.
Diese letzten Aufzeichnung diese letzten Notizen in den vergangenen fünf Tagen jetzt wie die sich einordnen und immer wieder eigentlich nur zu dem Punkt kommt dass ich frag eben wo ist der Zusammenhang.
Ich merke einfach mehr und mehr mir fehlen dafür manche Mittel und.
Auch noch zum Teil so die eine oder andere Gründe und doch wenn ich dann die Idee des Arbeitsgedächtnisses aufgreifen muss ich eigentlich erkennen dass.
Auch solche Fragen des Lebens selbstverständlich zum Arbeitsgedächtnis dazu gehören denn sie sind die Zusammenhänge.
Arbeitsgedächtnis in dem Moment einfach auf bestimmte relevanten verpflichtet für bestimmte Fragen in Verantwortung nimmt und andere dies privilegiert weil sie.
Zurzeit den Problemen die es zu lösen gilt z.b. im Wege stehen oder.
Das schafft und formt und gestaltet sehr verständlich die Arbeitsprozesse und eben ganz konkret dieses Arbeitsgedächtnis das eine solche notiz.
So ein ein Podcast Buch sein kann oder als dass ich das versuche.
Festzustellen also dass mir die Mittel fehlen und ich die Notwendigkeit auch dieser Notizen.
Jetzt in den Tagen in denen ich praktisch kaum zum Arbeiten zum Lesen zum Schreiben kommen sondern nur zu Fragen des Lebens und.
Die zum einen bereichern sind zum anderen extrem anstrengend den ganzen Tag einnehmen mir alle meine Kraft dafür abverlangen tauch.
Das gerade in solchen Tagen ich diese Notizen.
Möglicherweise nicht unterschätzen sollte auch wenn sie nur heißen mir fehlen noch die Mittel mir fehlen die Worte und ich seh auch überhaupt noch nicht wozu diese Notizen gemacht werden.
Es ist schon einfach auch Staunen nicht mit zu verfolgen welche welchen Aufwand man betreibt eigentlich.
Dir sonst nicht möglich bemerkbar ist in der arbeit sich nicht direkt niederschlägt nicht in dem Denken niederschlägt.
Der aber erforderlich ist damit dieses Denken überhaupt in der Form geschehen kann.
Wenn ich mir nur anschauen welche Verträge ich alles kündigen muss und neue abschließen Bankkonten verwalten hier in Deutschland dann noch in der Schweiz.
Verträge unterschreiben und kündigen Dinge einpacken Auspacken verschicken bestellen und sofort.
Jetzt nach einem langen Wochenende wieder einkaufen aufräumen uns weiter als solche Dinge die plötzlich in diesem Lebenszusammenhang noch mal ganz anders auftaucht.
Sophie verflochtener viel vertrauter eben in diesen Kontexten das.
Lebens und der Lebensgestaltung im mir auftauchen als als sie in der arbeit auftauchen in der arbeit tauchen sie meistens nur als Störung auf oder als Unterbrechung oder so.
Jeder sieht ganz anders aus hier tauchen Sie in dem Kontext dessen auf was geschieht und vernetzt mit anderen.
Die einen Verträge sind verbunden mit.
Den anderen die notwendigen Besorgungen des täglichen Lebens verbunden.
Mit größeren Zusammenhängen die dieses Leben überhaupt ermöglichen Mietverträgen.
Ganz existenziellen Sorgen und Situationen den man ausgesetzt ist und so weiter und so fort diese Verknüpfungen.
Tauchen nicht auf wenn man sie im Kontext von Arbeit nur reflektiert weil sie dort eben nur für Ihre Kation maximal sagen aber eigentlich nicht in ihrer Verbundenheit oder in ihrem Kontext.
Yacht werden kann und auch dafür sind solche Unterbrechungen möglicherweise gut.
Notationsform von Selbstgesprächen mag dafür eigentlich gar nicht die richtige sein.
Frage ich mich schon ob das ob das dafür eigentlich eine geeignete notationsform ist und wenn ja warum und wenn nein warum eigentlich nicht.
Warum eigentlich nicht über das Leben mit Selbstgesprächen sprechen.
Möglicherweise bietet sich das wegen nicht an weil sie diese Fragen eigentlich um besprochenen Fragen sind ebenso eine Form von impliziten wissen und so betreffen.
Auf der anderen Seite sind 7 genau solche Fragen die auch sehr spannend werden können wenn sie denn überhaupt beobachtet werden.
Der Hinweis von Martin dass es so ethnographischer wird.
Der hat mich natürlich auch zum Nachdenken darüber gebracht welche Form von notation.
Ja eigentlich angemessenes und mir scheint eigentlich müsste man sowas ergänzen mit Fotos zum Materialsammlung mit Dokumenten und ganz zu Materialen Gegenständen,
die in dem Zusammenhang anfallen.
Dokumentation auch von dem was so geschieht manche Dinge müssen irgendwie in ihrer Materialität oder in Ihrer Räumlichkeiten möglicherweise auch festgehalten werden.
Und dieses Selbstgespräch sperrt sich dem zumindest teilweise auf deinem Seite warum eigentlich diese Materialität.
Warum muss man eigentlich über Fragen des Lebens auf der Ebene also der Handlungsebene dieser Fragen des Lebens.
Reagieren warum müssen wir nicht sie eigentlich auf dieser Ebene reflektieren.
Gibt's dafür ein Grund dass man das müsste kann man nicht auch drüber sprechen.
Ist mir alles noch äußerst unklar.
Aus den so ganz leicht an sich andeuten dann Möglichkeiten.
Reflexion über solches denken und arbeiten und leben zu gewinnen.
Diese Verknüpfung von dem einen mit dem anderen aber auch diese Widersprüche die eben in diesem Spannungsverhältnis inzwischen leben arbeiten und denken stecken.
Ich glaube da zeichnet sich wirklich sowas ab wie ja so eine Art Materialsammlung möglicherweise aber auch eine ein Thema oder eine Frage die.
Für die man auch noch mal sich methodisch Gedanken machen könnte was heißt das eigentlich.
Wie notiert man sowas wie denkt man darüber wie spricht man darüber wie denkt man da so sprechen denn so Selbstgesprächen oder aber auch in Gesprächen mit anderen.
Schicke auch schwer z.b. darüber zu erzählen ich meinen ich kann nur Zeilen bieten was gut für großartige Dinge sich alles ermöglicht haben in den letzten zwei Wochen nur und.
von Tag zu Tag eigentlich so Aussichten verändern und an dem einen scheint alles unschaffbar und viel zu viele und zwei Tage später ist die Hälfte davon erledigt und fragt sich warum man sich eigentlich so viel Gedanken gemacht hat auch obwohl man wohl wissend also dass man,
hoffentlich einen sehr viel Glück hatte bei solchen Organisationsfragen und.
Ich meine die Abfolge und und solche glücklichen Fügungen so weiter das kann man erzählen dass es kein Problem nur das erzählt man zumindest maximal jemand anderem aber auch keinen Scheiß ich selbst.
Aber wie darüber sprechen einfach indem also wie beschreiben was da eigentlich vor sich geht das sind so Dinge die.
Na wenn sie genauer fassen wollte dann wird es wirklich sehr einfach extrem viel.
Und wie dort auswählen was eigentlich in so ein denkt Zusammenhang gehört wie erkenne ich Widersprüchlichkeiten die sich zwischen diesem Leben und meinem Denken z.b. eigentlich.
Entstehen oder darbieten oder sichtbar werden oder lebbar und denkbar werden.
Sprechen stinkt Bar werden also besprechbar werden.
Wieso was erkennen und wieso was aus diesem Material zu gewinnen das sind so fragen bei den ich noch nicht so ganz.
Viel Weiterkommen gerade aber möglicherweise muss einfach dieser Prozess nur weiterlaufen bis.
Ich meine das Projekt läuft weiter und diese Umzug muss erledigt werden.
Und wie oft ich dazwischen jetzt zu irgendwelchen ernsthaften Lektüren und zu irgendwelchen notizen schriftlichen Notizen zum.
Geh mal meine Arbeit oder zu anderen Themen meines Arbeitens kommen werde das nimmt noch offen,
ich habe eine Tagung die jetzt in 10 Tagen in Tübingen stattfinden 11.12 Tagen.
Ich habe noch einige Dinge zu organisieren so in anderer Hinsicht.
Ich muss einen Aufsatz schreiben für einen also einen Vortrag schreiben für die Konferenz der DVAG in im Dezember September ich muss ein.
Eine Rezension bis Ende Juli eigentlich schreiben von einem Buch dass ich auch noch nicht gelesen habe.
Ich weiß es gibt schon wird auch wieder Gelegenheiten geben dort arbeiten rein zu finden aber momentan eben sieht sehr schwierig aus und dann,
weiß ich aber das Projekt läuft weiter und dieser Umzug läuft weiter das heißt,
ich muss das einfach vielleicht solange parallel führen bis sich dort andere Beobachtungen ergeben.
Wer genauer hinschauen vielleicht fehlt mir einfach auch noch diese genaue Blick oder wie baut man da reflektions Möglichkeiten ein und somit Selbstdistanzierung.
Bis ich solche Widersprüchlichkeiten ausdrücken die mich interessiert haben bislang und noch weiter interessieren das wird vielleicht zu dir Frage auch für die kommenden Tage und Wochen.
Für heute schließe ich auf jeden Fall erstmal meine Notizen weil es war ein sehr langer Tag und der ist gut wenn du zu Ende geht.
Unter in diesem Sinne bis morgen.
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10. Juli 2017, die 191. Folge. Zurück in Köln ein paar Notizen zum Thema “Ordnen”, das mich in den nächsten Wochen wohl noch mehr begleiten wird. Dinge mit denen man lebt, und die Ordnung dieser Dinge, eben “die kleinen Privat-Bürokratien”
Quelle: Perec, Georges. Denken/Ordnen. Translated by Eugen Helmlé. Zürich: Diaphanes, 2014.
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
10. Juli 2017 die 191 Folge von Podlog.
Ich bin zurück aus Rudolstadt noch ein bisschen wehmütig weil die Zeit.
Soll ich raus zu fallen und die so viel Tage einfach.
Selbst sagen mit dem rausfallen noch konfrontiert zu sein und es noch umso bewusster möglicherweise erleben zu können was das eigentlich heißt so wirklich gänzlich aus allen.
Zusammenhänge zu teilen was natürlich nicht stimmt das waren Zusammenhänge in denen ich weiter integriert war und auch dieses Denken hat nicht abgerissen und so und doch.
So eine ganz intensive Zeit eigentlich diese vier Tage sind so unscheinbar 4 Tage sind ja eigentlich nichts und doch.
Können Sie einfach sehr viel sein sehr reich an adeeb Nissen anfreunden an Musik.
Allein schon 4 Tage meistens barfuß draußen rumlaufen zu können gehört für mich irgendwie auch zum Sommer.
Zurück jetzt allerdings wieder in Köln bin ich sofort mit all dem.
Von dem ich einfach zu dem ich einfach nur keinen Zugang hatte in den 4 Tagen das aber einfach da wartet weiter es war weiter präsent 24 in Köln es hat nur auf mich gewartet und war die Fragen.
Die sie jetzt stellen im Zusammenhang mit meinem Umzug nach Bern den Vorbereitung dafür.
Unter anderem stellt sich da die Frage nach dem Ordnen der Dinge die man so besitzt.
10 Kisten zu verpacken ist das eine das können wir noch irgendwie hinbekommen aber sie so zu sortieren das wirklich mitkommen was man braucht,
dass man Weg geben kann verschenken verkaufen oder irgendwo unterstellen was man nicht unmittelbar braucht das sind noch mal ganz andere Fragen.
Und es wird noch mal wochenlange Arbeit.
Vor allem wenn ich tatsächlich irgendwie alleine machen muss oder wenn ich ja.
Die Frage nach der Ordnung der Dinge die man so besitzt.
Ist eine die mich ja sowieso immer wieder beschäftigt ich bin ja z.b. großer Fan von bibliotheks Klassifikationssystem.
Und nutze die Regensburger verbundklassifikation z.b. um.
Die eigene Bibliothek zu klassifizieren besser früh als spät anfangen dachte ich mir und ich glaube die strategis nach wie vor keine blöde aber auch den Rest zuordnen.
Listen zu machen aufzuschreiben was da drin ist in diesem Kisten und solche Listen muss ich machen denn.
Ich muss das in die Schweiz ausführen und als Übersiedlungsgut ja.
Nicht Steuern zahlen zu müssen muss ich einen komplettes Manifest verfassen das heißt man schreibt Listen an unterschiedlichen Arten von Gegenständen.
Und das ist im Zusammenhang mit der Frage nach dem Leben dem wohnen und dieser Anhäufung man von materiellen Dingen darf ich noch mal so eine ganz eigene Form von,
Ordnen die sich da einem so als Phänomen auftut.
Das ist momentan mehr nur einen Verdacht eigentlich aber solche Ordnung in dem alltäglichen Leben.
Begegnen einem Jahr zu aller Zeit eigentlich.
Scheiße dass man einen Einkaufszettel schreibt und nach unterschiedlichen Produktkategorien.
Die Dinge zusammen stellt die man noch zu besorgen gedenkt oder nach unterschiedlichen Läden in denen man sie zu besorgen plant.
Sei es dass man eben eine Bibliothek hat oder einige bücher die man irgendwie.
Passen möchte und wissen wo die stehen und wie die stehen oder das man.
Ab und zu mal wieder sortiert was in dem eigenen Kleiderschrank eigentlich noch zu brauchen ist und was nicht als solche Fragen sind dann Fragen des Ordnens und in Bezug auf das eigene Leben oder dieses.
Und dieses ansammeln das oder dass sich ansammeln denn man sammelt ja gar nicht so sehr aktiv eigentlich die ganzen Gegenstände die man plötzlich im im Umzug.
Ein Mensch sammelt so viel Quatsch wie man letztlich dann doch irgendwie endet zu besitzen.
Und die Möglichkeit da einiges los werden zu können bzw.
Über auch diese Fragen des Sammelns des Ordens und Denkens noch mal nachzudenken dafür ist es eine gute Gelegenheit.
Phänomen zumindest finde ich es spannend und ich bin gespannt was ich auch mit diesen Listen noch = Listen sind sowieso.
Spannender notationsform da wo ich das erste Mal von Stefan sein lauft aufgestoßen der das.
Stoff einen Anschiss an Umberto Eco.
Immer mal wieder auch in Shampoo geschrieben hat ich habe dafür aber zu dem Thema denken ordnen.
Ein Buch von Georges Perec wenn man sie ausspricht.
Von Martin mal bekommen ich weiß gar nicht mehr wann ist schon einige Zeit her und es ein großartiges Buch in dem es um.
Die kleinen privat Bürokratie geht.
Die jeder einzelne entwickelt um die Dinge der Welt zu versammeln zu zerlegen und zum Verschwinden zu bringen.
So liest sich hinten im Klappentext Anleitungen Übungen Listen Methoden seitenweise Kochrezepte,
aber nur für Seezunge Kalbsbries und Kaninchen verschiedene Arten eine Bücherregal zuordnen,
Überlegung über die Unmöglichkeit des Aufräumens und über die verschiedenen Arten körperlichen Aufenthalts beim Lesen auf der Toilette auf Reisen beim Essen im Bett und nicht zuletzt einige Seiten wunderbar Betrachtung überbrillen,
die für jeden der selbst davon betroffen ist fortan online lästig sein werden.
Das alles ist wie steht's bei Parrot nicht nur Ungeheuer anregen sondern zutiefst komisch und traurig zugleich so liest sich.
Und weils so fortgeschritten ist und es mich daran erinnert habe habe ich deine.
Einen kleinen Text gelesen und in den ich jetzt einfach wäre weniger unkommentiert.
Seite vorlesen möchte ausdenken und ordnen.
Der Text heißt über einige Anwendungen des Verbs wohnen.
Über einige Anwendungen des Verbs wohnen wenn ich an einem Haus vorbei gehen dem ich wohne kann ich sagen ich wohne da oder noch genauer ich wohne im ersten Stock nach hinten.
Und wenn ich diese Aussage nun eine administrative oder Wendung geben will kann ich sagen ich wohne nach hinten Treppenaufgang C Mittel eingang.
Wenn ich in meiner Straße bin kann ich sagen ich wohne dort Hausnummer 13 oder ich wohne Hausnummer 13 oder ich wohne am anderen Ende der Straße oder ich wohne neben der Pizzeria.
Wenn ich jemand in Paris fragt wo ich Hause habe ich die Wahl zwischen einem guten Dutzend Antworten.
Ich wohne in der Rütli nee,
könnte ich nur zu jemanden sagen von dem ich genau weiß dass er dir Udine kennt meistens müsste ich die genaue geographische Lage der besagten Straße angeben z.b. ich wohne in der Rütli nee,
neben der Klinik Sachen der besten bekannt bei den Taxifahrern oder ich wohne in der Ruine im Viertel tschüssi.
Oder ich wohne in der Höhle Nähe neben der naturwissenschaftlichen Fakultät.
Oder aber ich wohne in der Rimini neben dem Charlotte blond oder auch ich wohne in der Höhle nee nicht weit von der Moschee entfernt.
Unter außergewöhnlichen Umständen könnte es sogar sein dass ich sagen müsste ich wohne im 5 oder ich wohne im 5er und ismo oder ich wohne im Quartier Notar.
Und sogar ich wohne am linken Seineufer.
Ich glaube ich kann einigermaßen sicher sein dass ich überall in Frankreich und erst recht in Paris und seine näheren Umgebung verstanden wäre wenn ich sage ich wohne in Paris.
Könnte auch sagen ich wohne in der Hauptstadt ich glaube nicht dass ich das hier gesagt habe,
und es gibt keinen Grund mir nicht vorzustellen dass ich auch sagen könnte ich wohne in der Lichterstadt oder ich wohne in der Stadt die früher einmal Lutetia hieß,
gleich dass er nach einem Roman anfangen aussieht als nach der Angabe eine Adresse,
hingegen laufe ich große Gefahr nicht verstanden zu werden wenn ich Dinge sage wie ich wohne am 48° 50 minuten nördlichen breitengrad,
und um 2 Grad 20 minuten östlichen Längengrad oder ich wohne,
190 km von Berlin 2600 von Konstantinopel und 1444 von Madrid entfernt.
Wenn ich in Wallbaum wohnen würde könnte ich sagen ich wohne an der Cote d'Azur oder ich wohne bei Antibes.
Da ich aber direkt in Paris wohne kann ich nicht sagen ich wohne in der Gegend von Paris so wenig wie ich wohne am Pariser Becken oder gar ich wohne im sein department.
Ist mir auch nicht so recht einsichtig unter welchen Umständen es angebracht sein könnte zu sagen ich wohne nördlich der Loire.
Diese Information könnte ich jeden Punkt außerhalb des Hexagon genannten französischen Stadtgebiets geben selbst wenn ich offiziell in Frankreich bin z.b. in einem der überseeischen Départements.
Allerdings könnte ich nur im Scherz sagen ich wohne im hexakuch.
Wäre ich hingegen ein Korsett der in Nizza wohnt oder ein Bewohner der Insel re der in La Rochelle wohnt könnte ich sehr gut sagen ich wohne auf dem Festland.
diese Art von Informationen könnte ein Amerikaner interessieren die mich z.b. in der japanischen Botschaft in Canberra begegnen würde Olaf in Europe.
Würde er wieder holen euch wäre sicher nicht gezwungen nähere Angaben zu machen wie am here only for few hours days weeks months.
Ich wohne auf dem Planeten Erde werde ich eines Tages die Gelegenheit haben das zu jemanden zu sagen.
Ist jemand von der dritten Art wäre der auf unsere irdische Welt heruntergekommen ist wüsste er es bereits.
Befinde ich mich hingegen irgendwo in der Gegend des Arcturus oder das KX 18.09 B1,
müsste ich ganz bestimmt darauf hinweisen,
ich wohne auf dem dritten übrigens dem einzigen bewohnbaren der drei Hauptplaneten des Sonnensystems in der zunehmenden Ordnung ihr Entfernung von der Sonne,
oder ich wohne auf einem der Planeten eines der jüngsten gelben Zwerg Sterne die am Rande einer Galaxy mittlerer Bedeutung liegen die völlig willkürlich mit dem Namen Milchstraße bezeichnet wird.
Und die Chance stünde etwa 1 zu 100000 Millionen Milliarden das heißt nur 10 hoch 20 dass er mir zur Antwort gelbe ach ja die Erde.
Soweit diese wunderbare Text zu ein paar Anwendungen des Verbs wohnen.
Bis Weihnachten ist auch an darkness Adams a zu schreiben.
Gerade der letzte der Schluss und nicht nur wegen des Science-Fiction Elemente sondern eigentlich wegen der Sprache auch.
Es geht also vermutlich in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt um diese Fragen von Ordnen des Lebens.
Mehr und mehr also noch mehr und mehr eigentlich um solche kleinen privat Bürokratie.
Canzone in dem Moment monströs wird mit Aufgabe wie ein solch ein Umzug vor sich hat.
Hält man sich an allem fest was man dazu kriegt.
Ich bin gespannt und ich kenne mich gut genug lass dass ich weiß ohne solche Ordnungssysteme komme ich da sowieso nicht durch und ich muss manifeste schreiben also.
Transport manifeste was alles so dabei ist das heißt ich komme sowieso nicht drum rum.
Was ist eine Aufgabe für einen anderen Tag in diesem Sinne bis morgen.
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5. Juli 2017, die 186. Folge. Notizen zwischen zwei halben Leben, dem fast schon hier und dem noch da; zwischen Bern und Köln; Lebenserleben, existenzielle Intensitätsverstärker, Vorfreude, Organisationsabläufe, bin ich es, der hier aktiv die Stadt erlebt, oder ist es die Stadt, die mich durch die Mangel nimmt, mich in ihre Bahnen weisst? Es fehlt die Distanz zur Reflexion, die Worte, um dieses zu beschreiben, die Mittel, um zu sehen, was ich hier höre… unglaublich spannende Zeiten!
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5. Juli 2017 die 186 Folge von Podlog.
Bin ich so die letzten Tage.
Revue passieren lasse und dafür ist eigentlich überhaupt noch keine zeit bzw dafür ist eigentlich noch keinen Abstand gewesen.
Dann muss ich sagen bei mir schon lange nicht mehr so bewusst was alles in Sonntag passt.
Ja und das zeigt auch gleich so ein Unterschied zwischen eben einem.
Der Möglichkeit zu reflektieren was man so in deinem denktagebuch reflektieren kann wie jetzt meinem Podlog und dem was so geschieht wenn das Leben einfach raumgreifend macht was es,
was ist will und was muss.
Wenn man einfach dies das verschiedene tausend verschiedene Dinge machen muss sich organisieren praktisch eigentlich sein ganzes Leben umkrempeln sein Ort wechseln sich irgendwo anders,
1000 km entfernt praktisch Wasser.
Nicht ganz glaube ich nicht wirklich nicht mal anhören aber egal sich einfach viele Kilometer weiter entfernt noch mal komplett neu sortieren muss und wenn man.
Wenn man dann zu drüber nachdenkt was also was mir heute an diesem Tag ganz wie das wie das so lief ich bin in Fribourg aufgewacht.
Nach Bern gefahren habe Dinge unterschrieben noch nicht mein Arbeitsvertrag der war noch nicht da aber und der kommt mit der Post habe einen WG Besichtigungstermin gehabt.
In einem in einer wunderbaren WG unglaublich nette Leute ein kleines Zimmer aber.
Sowieso Zeit sich zu minimieren.
Ich einfach befreiter wenn man weniger Zeug mit sich rumschleppen muss das merke ich gerade in solchen Situationen natürlich noch mal deutlicher wenn man dann sich macht ein solchen.
Solchen Hausstand zu bewegen.
Und nachdem WG Besichtigungstermin eineinhalb Stunden das spricht schon mal für die WG beim und einhalb Stunden lang sich einfach nur unterhalten hat ohne dass man sich jetzt direkt über WG oder,
habt ihr eine Kaffeemaschine was seid ihr ordentlich oder soll ich jetzt einen Faktor sondern einfach sich nur unterhalten nach eineinhalb Stunden zurück ans Institut auf dem Weg dorthin direkt mal ein Konto eröffnen in der Schweiz ist man.
Erst richtig angekommen wenn man ein Konto eröffnet glaube ich.
Noch dafür braucht seinen guten Grund man muss z.b. ein Schreiben vor zeigen dass man einen Arbeitsvertrag also eine Arbeit beginnt einen anstellungs Bescheinigung hatte ich Gott sei Dank dabei.
Dann darf man ein Konto eröffnen selbst wenn man noch nicht dort gemeldet ist die Reihenfolgen sind tatsächlich ja,
etwas umgekehrt man kann sich nicht erst anmelden und dann einen Arbeitsvertrag unterschreiben und dann ein Konto eröffnen oder erst anmelden ein Konto eröffnen einen Abzweig unterschreiben sondern ist,
passiert eigentlich andersrum ein Konto kann man ganz einfach eröffnen wenn man eine Bescheinigung hat ein,
abend antreten dann unterschreibt man den Arbeitsvertrag und damit darf man sich erst melden also man kann sich erstmal wirtschaftlich in diesem Land irgendwie einrichten und dann darf man dort auch wohnen.
Bis jetzt auch nicht so wahnsinnig erstaunlich dass es genauso rum geht aber dann doch verrückt wenn man das alles so.
In nicht mal 36 stunde nass machen muss dann Konto eröffnet zurück ans Institut dort.
Mich noch mit Freunden getroffen dazu Mittagessen dann direkt mal die beste Eisdiele Bernd ausprobiert extrem gutes Eis schon dafür würde sich so einen umzuziehen und in den Zug gestiegen und völlig,
übermüdet über dem Computer eingeschlafen während ich dank das neu in der EM ICE verfügbaren WLANs.
Noch weiter Wohnung gesucht habe ich habe ja bislang westeen angeschrieben.
Völlig erschöpft eingeschlafen also die Nächte waren kurz und die Tage waren extrem voll und die Eindrücke so reichlich dass ich immer noch gar nicht so richtig beschreiben kann und ob ich einfach schlecht einschlafen.
Und irgendwann so nach zwei Stunden oder so immer mal wieder hochgeschreckt und waren danach zwei Stunden weil ich irgendwie wach schau auf mein Handy habe eine E-Mail bekommen.
Die wie geht die ich besucht am Morgen hat sich tatsächlich schon entschieden mir ist Tim und gelben Sack in 36 Stunden Konto eröffnet Sachen unterschrieben Wohnung gefunden unglaublich.
Es passt eigentlich zu unglaublich um wahr zu sein.
Und jetzt wieder zurück in Köln noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und dann.
Hier die Vorbereitung treffen dann morgen geht schon aufs Festival und ich habe immer noch keine so richtig gute Lösung gefunden wie ich dann die Aufnahmen eigentlich weiter gestalten soll weil,
ich kann übers übers Internet über meinen iPhone auch die Folgen hochladen die werden sicher nicht so groß sein dass ich es nicht hochladen kann also ich werde hochladen können.
Aber ich muss meinen Computer mitnehmen und auf Festivals ist es keine Lust 20 gute Sache keine unendlich gute Idee ich habe da noch keine Lösung eigentlich gefunden.
Ich habe mir auch schon überlegt ob ich die Aufnahmen einfach machen soll aber sie nicht hochladen sondern erst wenn ich zurück bin sie hochladen kann aber so ganz ist es eigentlich nicht im Sinne dieses.
Dieses Experiments dass ich nicht auch jeden Tag hochladen muss nachbearbeiten hochladen.
Und raus haben auch das einfach weg von mir weg gegeben erst sagen.
Wie hat dieses dieses dieses hochladen dieses abhaken dieses ablegen abhaken ist es nicht ablegen.
Doch einfach mehr als nur die Funktion dass es dann erledigt ist und die arbeit sich nicht aufstaut sondern es gehört tatsächlich auch irgendwie zu diesem Rhythmus dazu und zu der zu dem ganzen zu den ganzen.
Projekt oder diesen ganzen Experiment und so muss ich irgend eine Lösung finden.
Für diesen Computer oder für wie ich das dann gestalte mal schauen vielleicht fällt mir noch was ein ansonsten.
Ziehen andere Leute lassen oder so und das im Schatten parken.
Die reflektions Möglichkeiten von solchen Geschehnissen an einem solchen Tag oder in solchen einen halben Tagen.
Von Köln nach Bern und wieder zurück nach Köln.
Passiert so viel und doch fehlen letztlich eigentlich Worte um darüber zu sprechen.
Durch die Stadt zu fahren diese Bilder auf sich einwirken zu lassen oder überhaupt zu.
Diese Stadt mit ihren so anderen öffentlichen Verkehrsmitteln ihren Wegen und ihren Menschen und ihren.
Ihren ihrem Erscheinen einfach wenn man all das in Worte fasst.
Fehlst mir eigentlich man bräuchte mehr Zeit und müsste sich die Dinge langsamer und in Ruhe anschauen.
Davor stehen bleiben können und doch hat es so eine ganz eigene Dynamik wenn man wenn man so dass,
leben und solche Dinge organisiert an einer in einer Stadt in an einem Ort an dem man,
es war einmal kurz war für ein Vortrag war ich einmal schon 2000.
Unter 2013 war ich schon einmal 2013 war schon einmal in Bern für einen Vortrag an der Uni und.
Aber weil sie direkt hinter dem Bahnhof gelegen ist nur den Weg von der Uni zum Bahnhof.
Vom Bahnhof zur Union zurück gesehen von Bern habe ich überhaupt nichts gesehen in der Stadt war ich letztlich praktisch noch nie.
Dafür habe ich einiges noch von Fribourg damals gesehen weil auch da habe ich in Fribourg übernachtet beim Freund und.
So und wenn man jetzt in einer Stadt ist in der man zuvor noch nie war.
Und weiß wann beginnt dort jetzt das Leben und man beginnt sofort mit organisatorischen Dingen die es so zu Regeln gibt Behördengängen Bank Kontoeröffnung Wohnungssuche.
Man bekommt von Freunden Tipps was die beste Eisdiele der beste Bäcker.
Einen eine gute Creperie um mittags mal eine Kleinigkeit zu essen die man auch bei Hitze verträgt,
also hier Dinge wenn man die Info kürzester Zeit erlebt dann wird man wirklich wie einfach reingeworfen.
Schneller und intensiver geht seit nicht kaum und man orientiert sich so selbst und läuft so durch Mann hat kaum Zeit am Ende telefoniert man noch hier mit dem und und oder,
bespricht sie stimmt sich ab will von A nach B muss Zugticket kaufen Bustickets ist so mehr oder weniger hat noch gar keine Ahnung wo man aussteigt weiß nicht wo die Bushaltestellen genau liegen sucht wird,
hättest beeilt sich alles geht in zona.
In so einem in soll ein Prozessor ineinander über man hat nie Zeit innezuhalten und doch es ist eigentlich so eine ganz besondere Art in so einer Stadt anzukommen.
einfach sich sofort einzustürzen in Alters was auch statt heißt nämlich eben genau diese Organisation vorzufinden auf die man sich dann einzustellen hat Wohnungen zu suchen in einer Stadt in der so viele Menschen wohnen und in der Wohnraum auch keine unendliche Ressourcen,
sich Essen zu besorgen zu ernähren mit Freunden zu treffen abzustimmen Wege zu finden durch die Stadt also was.
Tatsächlich zu tun ist noch mal was völlig anderes da versagen mir alle meine Worte und beschreibungs Möglichkeiten bislang zumindest weil es mir schwer fällt.
Das auszudrücken was das heißt also tatsächlich.
Dieses mit einem Körper durch die Stadt fahren und diese Dinge erleben und.
In diesem Geschehen gefangen zu sein diese Reflexion eigentlich gar nicht haben die Distanz gar nicht zu bekommen dazu und doch eigentlich genau in diesem gefangen sein in diesen involvieren eigentlich.
Mit jedem Stück mit jedem Schritt so.
Auch die Erleichterung zu haben es funktioniert es geht man kommt durch macht und kommt von A nach B.
Mietwohnungen lernt Leute kennen nette freundliche man wird angesprochen von.
Irgendwen von dem man auch nicht angesprochen werden möchte man engagiert sich wundert sich über Preise geht weiter.
All dieses ineinander übergehen und diese Menschen und dann auch.
In der Schweiz schon einfach auch dieses dieses internationale diese Mehrsprachigkeit,
hört sich an einem Ort sein an dem man eben nicht alle Sprachen spricht in dem man zwar fast alle Sprachen versteht aber eben,
so lange nicht also ich verstehe kein italienisch und ich verstehe Französisch nur wenn es sehr langsam ist und es geht um irgendetwas mit dem ich zumindest so an ihren vertraut bin zugansagen irgendwas soll ich Dinge.
Das geht ungefähr und englisch und deutsch und Schweizerdeutsch in unterschiedlichsten Facetten.
Verstehe ich aber dann doch irgendwie eigentlich auch Schreck und dann fragt man Menschen nach dem Bus und Schiff.
Und die sind so erstmal überrascht und dann sehr freundlich sehr hilfreich und.
Muss genau hinhören und all diese all diese einzelnen Eindrücke über die man stundenlang nachdenken könnte und die die.
Die Antwort dieses diese Gesamterlebnis ausmachen von solchen 2 Tagen unglaublich faszinierend.
Das ist etwas was ich glaube dass man im Urlaub sowieso nicht erfährt weil es die ihm fehlt.
Eins ist ein solchen Erlebnis im Urlaub fehlt einfach die existenzielle Komponenten wann ist als Tourist sowieso irgendwie so eine Art Geduld der Fremdkörper aber wenn man selbst schon auch ich meine,
wahrscheinlich genauso gewirkt haben ja ich bin damit meinem Rucksack und meiner Tasche so durch diese Stadt gelaufen ich sah bestimmt Haus Visum Tourist vermutlich gar kein so ein großer Unterschied.
Aber wenn man selbst gleich dass man dort jetzt sein Leben verbringen muss also die nächsten vier Jahren zumindest und hört sich einrichtet und.
Dann in Zukunft läuft es dann gibt es dem ganzen noch mal.
Völlig also so eine so eine Bedeutungsebene dieser Dynamik und dieses Geschehens die die.
Dieters wie bestärkt eigentlich.
Viel intensiver man hat den Eindruck mit mit jedem Haus an dem man vorbei läuft das die Stadt in der ich jetzt wohne.
So sieht es hier aus so sind diese Menschen hier.
Was immer so heißt also so heißt in dem Fall für erstmal so interessant oder so.
Beobachtet gesehen wahrgenommen verstanden nicht verstanden.
So mit jemanden interagieren Gepflogenheiten die die cruisen.
Dass sich verabschieden auch das extrem spannend in der Schweiz.
Ich bin dankbar für all solche Hinweise wenn ich von Freunden und Kollegen dann diese Dinge erklärt bekomme faszinierend z.b. dass man,
dass man in Interaktionssituationen,
mit jemanden den man gerade kennenlernen dem man vorgestellt wird oder sich vorstellt und sag den Namen der andere sagt den Namen Münster,
man wiederholt den Armen des anderen und der andere wiederholt den Namen von einem selbst und bei der Verabschiedung ist es auch somit verbinden im verwendet immer mal wieder auch den Namen des anderen selbst am Telefon,
wenn man den anderen dann kennt ja dann also tschüss Moritz und.
Man nennt die Namen am Schluss noch mal nicht so ist er halt wollte man sicher gehen dass man nicht vergessen hat mit wem man gerade telefoniert hat das wäre für mich vermutlich der hilfreiche die hilfreiche Dimension wann dieser Geschichte sonnen.
Jens hatte erklärt seine du gehst es ist eine gewisse Art von Verbindlichkeit,
die in der Schweiz eben möglicherweise mal sein zu kleines Land ist und wann irgendwie ja noch so sehr viel mehr auf zu Interaktion setzt.
Z.b. auch Leumund noch eine Bedeutung hat.
Dachzelt an der Uni wurde er schon oft gefragt von Studenten.
Ja ein Rapper ob sie ihr ihnen als Referenz angeben können es ja mir hier studiert und wenn sie sich irgendwo bewerben wollen als Referenz wenn man das in Deutschland gefragt wird oder so dann,
er ist es sehr unwahrscheinlich dass sich irgendjemand dann daraufhin meldet aber er bekommt regelmäßig solche Anfragen wieder zurück dann rufen die an und sagen sie,
kennen doch XY er oder sie hat bei Ihnen studiert und dann können Sie mal was über diesen Menschen sagen also diese Auskunft dieses dieses Verhalten diese diese diese,
dieses diese persönlichen,
oder diese Interaktionssituation am noch mal eine ganz andere Bedeutung und das macht man dann auch inzwischen Begrüßungs und verabschiedungsfloskeln.
Wie das abläuft diese Verbindlichkeit auch eben im Umgang mit anderen in der Stadt und dann doch irgendwie dieses.
Erstaunlich und das alles an so in zwei Tagen geballt oder 36 Stunden nicht mal,
ich kann um 13 Uhr an und bin heute um 14 Uhr gefahren ist und man keine mal 25 Stunden die ich in Bern war.
In der Zeit so unglaublich viel passiert praktisch habe ich schon das halbe Leben denn dort organisiert also mit Wohnung und Bank und Arbeit ist er schon mal das meiste gemacht.
Sieht noch eine Krankenversicherung in der Schweiz kein einfaches Thema und.
Und der Arbeitsvertrag letztlich und dann muss ich nur meine sieben Sachen packen und komm und dann ist es.
Dann bin ich in Schweiz dann wohne ich dort und arbeite da.
Fahre durch diese Stadt und nicht mehr durch Köln.
Und auch als ich zurück kam nach Köln und dann hier durch Köln Kalk gut dass es natürlich auch ein extrem ist also ein extreme Vergleich aber meine steigt hier aus und,
läuft durch Köln Kalk zum zu mir nach Hause und dann SS.
Überall unendlich schmutzig im Vergleich zu Bern in Bern Licht nichts auf der Straße kein Kaugummi kein Zigarettenstummel nicht das ist einfach.
Also im Vergleich das wirklich mir fällt dann auch erst auf so richtig auf wenn man dann.
Von hier nach dort fährt wenn man das in so kurzer Zeit an einem Tag alles erlebt.
Und vielleicht auch so erst so richtig wenn man sich überlegt wenn man so sozusagen so zwei halbe Leben hat das eine noch hier das andere fast da.
Wenn man von dem fast dahin das noch hier fährt.
Ist dieser Unterschied so extrem wie man ihn wohl einfach kaum erlebt.
Im Urlaub ist man z.b. dann doch immer mal wieder eigentlich,
entweder begeistert weil irgendwie ist alles anders neue und schön und und man möchte es auch genießen und es ist einschließlich im Urlaub man hat jetzt frei und möchte sich entspannen und hat auch keine Hektik kein Stress,
oder zumindest ist das der Plan das funktioniert ja meistens nicht so wahnsinnig gut aber dass der Plan und so.
Fallen einem Süchtigen nicht sofort auf es ist erst mal anders aber man schiebt es auch so ein bisschen auch auf diese Freizeit Situation den Urlaub und sofort.
Fabian dass manche Dinge sind,
bin glaube ich erst so richtig wenn man eben dieses diese Lebenskontext als Lebenskontext auch erlebt und vergleicht.
An wie gesagt ich ich merke auch die ganze Zeit wenn ich drüber nachgedacht habe und jetzt auch wenn ich darüber sprechen,
und das Versuch so vor mich mir vorzustellen und zu sagen in Worte zu fassen.
Einfach einfach schwierig fehlt noch gleich gar nicht so genau was ich da beschreiben soll.
Wie es ist ein Mensch bitte alle Kleinigkeiten beschreiben.
Was ist das an und auch und auch wirklich extrem schräg ist dieses ist sind dann solche,
solche ständigen Verbindungen die man aufmacht ich habe meinen Rucksack dabei ich höre meine Podcasts die hier hört dich überall hör wo ich immer hin gehe ich immer die selben Podcast und plötzlich bin ich in Bern und hört diese Podcast.
Geht durch die Stadt ich habe sie nicht die ganze Zeit gehört weil in einer neuen Stadt zu sein.
Da kann man auch ruhig erstmal keine Podcasts hören und einfach mal die Stadt hören aber doch wenn man dann wenn man dann beginnt,
Person oder eben Dinge zu tun den man auch so folgt.
Bitte kurz checken wer was geschrieben hat E-Mails beantworten Produktankündigungen zu erhalten und so in den Müll zu schmeißen also Dinge.
Die schaffen so eine schräge Verbindung die zu die so plötzlich durch.
Durch diese durch diesen Ortswechsel hindurch einfach eine Einheit schafft die die da erstmal irgendwie dem fremd ist.
Drück ich weiß nicht wie ich das anders beschreiben kann als so.
Und diese Verbindung zwischen diesem und jenem Leben diesen zwei halben leben.
Ist zum einen eben genau das eine Verbindung und Verbindlichkeit und die Einheit eigentlich eben dessen.
Ja Mann dort ist und als der Mann dort hingeht und mit all seinen Dingen die man eben die ein so ausmachen die man tut er dort hingeht und zugleich ist es gerade diese Verbindung die die Unterschiede noch mal betont.
Es ist also eine Verbindlichkeit die solche Unterschiede überhaupt erst markiert weil in dem Moment fällt auf dass man es in ganz anderen Kontexten tut.
Es ist unerheblich erstmal für dich meinen für Podcast hören als ob ich jetzt traurig und allein in Köln oder in Bern,
das tut dem keinen Abbruch und wenn das nicht viel daran und doch ist es einfach was völlig anderes.
Ich hätte ja mir schon mal diese Frage in New York gestellt mit Musik.
Bestimmte Musik nur an bestimmten Orten kann und dann.
Das aber nicht so sehr diese Verbindung gewesen die mir damals in den Sinn kam sondern hier.
Damals war's diese zwei Diesel.
Dieses eingebettet sein von Musik hören in seiner anderen Stadt.
Das natürlich bei Musik noch mal was anderes wenn man Musik hört und durch die Gegend fährt oder läuft sich Dinge anschaut unterwegs ist.
Dann kann man sich gar nicht so sehr davon befreien dass es funktioniert wie ein Soundtrack eigentlich.
Achso gewohnt Bilder Geschehnisse Handlungen zu folgen in Filmen oder Serien.
Die mit Musik unterlegt sind und die Musik ist ein wesentlicher Teil davon zumindest oft.
Du hattest einfach nur eine ganz andere Wirkung wohingegen Gemeinsprache folgt und Podcasts hört.
Dann merkt man dass man stößt darauf dass dieser Podcast eigentlich unempfindlich ist gegenüber dem Ort,
und diese Unempfindlichkeit macht ein selbst in dem Moment indem sie auffällt empfindlich gegenüber dem Ort und nicht gegenüber dem Podcast.
Bei der Musik war es ja eben genau andersrum weil sie eben diese Verbindung mit dem Ort einging machte sie aufmerksam auf die Musik.
Und auf den Ort und so sind diese Bewegungen und Vernetzungen.
Euch auch zu Bezügen die man mitbringt die einen ausmachen.
Anfang nicht zuschauen wie dieses wie diese Netze geknüpft werden wie.
Diese Verbindungen neu Gewebe oder weitergesponnen werden oder so.
Plötzlich erweitert sich dieses Leben und der Lebensraum und der Ort an dem man eben so seine Existenz verbringt.
Erweitert sich es wird einfach angeknüpft das kommt da eine neue Stadt dazu momentan ist es praktisch einfach.
Also ich ich merke dass ich für diese Fragen eigentlich noch keine.
Sprache hat mit der ich das genauer beobachten kann.
Ich wünschte mir ich hätte Zeit und auch.
Ach so mehr Übung eigentlich in sowas wie ethnologischer Beschreibung von solchen Dingen zu einer ethnographischen Perspektive.
Das wären vermutlich die Instrumente oder die die Methoden und Umgangsformen das zu trainieren so etwas zu beobachten solche Differenzen und.
Solche Eingebundenheit and und solche Verwehungen genau zu beobachten während sie geschehen.
Das fällt mir noch schwer und dann und sein weil es die ganze Zeit stattfindet weil es eigentlich so ohne mein Zutun so richtig stattfindet die ganze Zeit.
Passieren diese Dinge diese Eindrücke des Erlebnisse.
Weil es passiert ohne dass es einem so wirklich bewusst wird.
Schon hinter völlig völlig übermüdet und schläft einfach übersetzen Computer ein bei und es ist seine also auch eine gute Müdigkeit eine rechtschaffene Müdigkeit man hat dann.
Ausnahmsweise mal nicht den Eindruck haben müsste jetzt endlich noch an der Diss was machen,
jetzt hat mir endlich diesen ganzen Organisation Scrum oder dieses Zeug für die Uni oder jenes gemacht.
Diese E-Mail beantwortet und alles muss auch erledigt werden und jetzt kann man endlich wieder was für Teddys machen oder so oder jetzt kann man endlich Ruhe zu lesen.
Drückt einfach in die in weite Ferne.
Es ist jetzt zumindest mal klar die paar Tage muss an der das jetzt nichts macht werden.
Es funktioniert auch nicht weil würde sich glaube ich auch einfach um dieses Leben bringen wenn man also.
Wenn man sich dazu keine Gelegenheit gibt wenn man dieses nicht einfach nimmt wenn es wenn es 7 Uhr kommt.
Wann muss ich dem sowieso stellen ob jetzt oder später.
Könnte das noch verschleppen und ich habe den Eindruck wenn man sowas verschleppt dann schadet es letztlich auch irgendwie der Arbeit in die man dann einfach wieder rein findet wenn man dies Dinge eins nach dem anderen macht,
und schaut was an solchen Tagen geboten ist und was man machen muss und in 25 Stunden in Bern.
Wenn ich jetzt auch nicht mehr erwarten und so unglaublich spannende Gespräche auch mit dir ins schon gehabt gestern noch und mit Andrea dann am Abend und heute noch beim Mittagessen und.
Wird auf jeden Fall eine gute Zeit sicher auch schwierig aber eine gute Zeit.
Und jetzt muss ich noch Vorbereitung treffen ist schon spät und ich muss noch alles packen fürs Festival.
Deswegen schließe ich die Notizen und bin gespannt wie ich morgen welche unterbringen und in diesem Sinne bis morgen.
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3. Juli 2017, die 184. Folge. Kurze Notizen zu einem völlig unterschätzten Genre von Text und Bild: WG-Zimmer Anzeigen auf der Suche nach neuen Mitbewohner*innen… Unglaublich spannend, grossartige Einblicke, HAMMER Geschichten und so viele Parallelen. Werde mich mal auf die Suche nach Untersuchungen machen… Wenn es denn welche gibt.
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3. Juli 2017 die 184 Folge von Podlog.
Heute muss ich meine Notizen sehr kurz halten auch wenn ich eigentlich um vermutlich sehr viel zu notieren hätte,
weil ich noch gar nicht genau weiß wie ich damit eigentlich um geht es war heute wieder NoRadio Show unter eine absolut,
ihre Folge vielleicht da die absurdeste spannendste Podcast Folge überhaupt die ich.
Dich so bislang machen durfte oder bei der ich Teil sein dürfte ich war er so,
also zu höre meinen eigenen Podcast du bisschen schräg aber,
also genau dazu kann ich gar nicht so richtig was sagen aber was ich gerne notieren wollte heute unter.
Eine Beobachtung dieses Tages war ich muss nicht aus Gründen mit der Wohnungssuche beschäftigen und ich bin absolut fasziniert von den,
Anzeigen von WG Zimmern die man so findet unterwegs auf der Suche denn das ist.
Tatsächlich ein Einblick in.
Ein Einblick in wirklich absolut großartige.
Privat Daniela meinte heute das sein so ein bisschen.
Man sieht sonst normalerweise immer nur so möglicherweise und auch nur bei Glück und weil ich nicht im Herbst wenn die Nächte länger werden die Tage kürzer und,
die Menschen noch so ein bisschen überrascht davon sind dass es draußen dunkel innen hell ist und man eigentlich rein sehen kann und sie noch nicht so realisiert haben dass man dann besser Vorhänge vorzieht oder in die Rollläden runter lässt,
in solchen Tagen kann man dann beobachten,
was soll in den Räumen passiert und ich fand es schon immer extrem faszinieren schon allein die Beobachtung wenn ich irgendwie durch dunkle Städte mit dem Zug fahren dann sieht,
in all diesen Wohnungen Licht und all diese Menschen die ihre einzelnen Leben so vor sich hin leben und man das eigentlich den ganzen Tag sogar nicht.
Wirklich wahr nimmt weil man es eben mit seinem eigenen Leben so sehr beschäftigt dass man dafür überhaupt keine Ressourcen zur Verfügung hat aber dann fährt man mit dem Zug vorbei und dann blickt rein oder man läuft im Herbst eben an einem dieser Fenster vorbei und zieht,
lässt sich diese Leben auftauchen und so ähnlich und ganz anders doch ist die Beobachtung von solchen WG Zimmer anzeigen.
Großartige Beschreibungen extrem witzig und.
Ohne dass sie so richtig realisieren eingeben sie.
Aller tiefste Einblicke in Vorlieben und wünsche was man sich von Mitbewohnern erhofft und und was sind selbst so tut den ganzen Tag.
Und ich bin mir sicher eigentlich müsste das zu ihr eine.
Fülle von Studien geben oder Untersuchungen oder Menschen die sich damit mal beschäftigt haben wieso was geschrieben ist und,
bis es wirkt und dieses so zusammen spielt aber mir ist keine bekannt und ich fand soll nur einfach so eine E-Mail Samantha interessante Beobachtung wie,
wie detailliert viele auch einfach so sich und ihr Leben beschreiben und auf was sie.
Auf der Suche sind wonach Sie auf der Suche sind für Mitbewohner und dann auch ganz offen Bilder zeigen von ihren Wohnungen und von ihren,
ordnen den sie leben und ihren Tag verbringen so ganz detailliert Bilder die man sonst eigentlich ohne Menschen nie im Internet zu sehen bekommt oder selten und,
also da ist niemand drauf man sieht keinen dieser Menschen und man sieht so ein still also man hat fast schon,
so eine Art Einbrecher Einbrecher Eindruck dabei,
also ich weiß nicht wie sich so Einbrecher fühlen müssen aber aber so so ein bisschen ist diese Beobachtung Mannschaft in diese Häuser man sieht sich so um und es ist niemand da und doch,
kriegt man einen guten Eindruck davon was da passiert oder zumindest regt das die Fantasie ungemein an und dann liest man dazu die Beschreibungen und,
und es entwickelt sich einfach ganze Geschichten man kann wirklich,
ich glaube einfach Tage damit verbringen nur solche Wohnungsanzeigen solche WG-Zimmer gesucht anzeigen zu studieren und und zu lesen und es ist extrem spannen und.
Wenn die machen den Eindruck als als sein als wären sie entweder unbefangen zu mir doch egal wer das weiß ich immerhin suche ich ja was ich will ja jemanden der der nie zu meinem Leben passt oder mit dem ich gerne zusammen wohnen möchte.
Und zugleich aber gibt man da mal glaube ich ganz ungewollt und gar nicht so sehr reflektierbar,
eben weil es irgendwie diesem Zweck irgendwie auch widerspricht dass es so auf voll zu reflektieren und sich da zu bremsen oder zu kontrollieren oder zu beschneiden gibt man einfach da einen tiefen Einblick in das eigene Leben,
und das war einfach heute meine meine Beobachtung dieses Tages.
Ich habe schon überlegt er mir schon überlegt ob ich nicht möglicherweise selbst wenn ich eine Zimmer gefunden habe ich dann.
Einfach weiter diese Anzeigen Studio möglicherweise sogar schreib und dann,
Audacity unfair ja also man würde ja gerne einfach Kontakt aufnehmen ja ich suche 9 Zimmer und ich vorbeikommen könnte und einfach mal mit den Leuten reden vorher sich so Dinge überlegt haben was ist denn das bisschen creepy aber trotzdem also,
es ist extrem spannend es ist ein bisschen wie so ein Abenteuerroman eigentlich wo man fast schon.
Machen das eigentlich viel ich habe mich das warum eigentlich nicht es ist ja ein,
ein irres Abenteuer eigentlich Menschen auf diese Art und Weise kennenzulernen und dann zu sein ja entschuldigung ich habe mich dann doch für eine andere Wohnung entschieden aber ich fand bei euch so nett,
können wir uns nicht treffen und das für Menschen kennenzulernen indem man ihn vorgestern,
MRT Schreck aber es ist wirklich absolut faszinierend und ich bin jetzt auf der Suche wirklich nach einem Zimmer und.
Und und freue mich sehr über besonders über witzige und und freundliche und nette und sympathische anzeigen und ich bin total begeistert auch davon und man versucht es irgendwie auch so zu beantworten dass man ja dass man da,
ja dass man den Eindruck hat man kommuniziert so das ist vermutlich klappen würde weil diese Sympathie man kann ja.
Es ist so es ist so einfach nur.
Und der deswegen so nicht sagen wenn man zurück schreiben würde also ich fand eure Anzeige so sympathisch ihr scheint mir so nett.
Würde ich einfach gerne treffen und ich glaube hier würde ganz gut bei euch in die WG passen oder so so,
so einfach geht's nicht man kann das gar nicht so direkt kommunizieren auch wenn man es gerne möchte oder wenn das eigentlich ist was uns und dazu muss man dann reagieren in diesen Antworten eigentlich dieses auch wieder in so eine Geschichte verpacken auch wieder in Sonja,
demaskieren selbst demaskieren selbst beschreiben den Stil von Text,
und und und es soll man das Spiel weiß wie es gespielt wird oder was da eigentlich passiert und dass wir das so beobachtet und sagt also bis extrem faszinieren eigentlich den ganzen Tag am liebsten solche Texte lesen was macht wirklich große Freude auch dann,
leider gibt es natürlich nicht so viele Anzeigen aber trotzdem.
Selbst wenn man es weiß es hilft einem nicht dieses Spiel irgendwie besser zu spielen würde ich meinen also man kann nur,
weil man selber ja auf der Suche ist nach jemanden auch nach einer Wohnung in der man sich wohlfühlt und mit Menschen denen man gerne zusammen wohnen wird die man nicht kennt und,
eine absurde Situation eigentlich ja dass man auf der Suche ist nach einer Wohnung und Menschen mit denen man für die nächsten Jahre wohl zusammenlebt die man aber überhaupt,
noch nie gesehen hat und es sein also,
und und dann erinnert mich an meine wgsn in den nicht gewohnt habe und ich weiß wie großartig das machen und wie toll auch diese Casting sind wenn man daneben neue mit,
Bewohner sucht und auswählt und dann einlädt und dann gibt es abends weiß ich nicht Mann hat gekocht und dann kommen die die sich das Zimmer anschauen wollen und man nimmt die so mit rein ins Essen und dann gibt dann so dann ist man zusammen und trinkt Wahnsinn schaut Esszimmer an und versteht sich oder versteht sich halt auch nicht also kann auch sein und du Entschuldigung ja wir müssen jetzt weiter machen Entschuldigung hier ist die Tür es war schön wir melden uns ab.
es kann natürlich auch sein dass man sich einfach direkt super gut versteht und dann bitter enttäuscht es wenn die oder derjenige dann doch irgendwie ein anderes Zimmer gefunden hat und dann doch nicht wählen und das lässt schon auf den kleinen Knacksen zu einer WG Gemeinschaft zurück wenn man Sex,
die waren uns eigentlich sympathisch und warum wollten die denn nicht bei uns einzieht,
und es hat natürlich viele Gründe und manchmal genau und dann trifft man sich wieder und versteht sich irgendwie doch gut und dann kommen auch auf diesem Weg,
Verbindung zwischen unterschiedlichen weg ist zustande und so und das sind faszinierende Geschichten als ich bin,
ich bin da total hin und weg das ist das ist Leben wie sich so selber schreibt als Geschichte unser als also,
ss schreibt sich tatsächlich also ganz Materialist wird Text dieses dieses Leben von Menschen und,
in einer Form von Text die man so ganz selten eigentlich liest so würde niemals über sein Leben schreiben wie er eben auf der Suche nach Mitbewohnerin oder mit Bohnen ist und dann also ja genau.
und so nett und so und so und so spannend und so und so ganz ohne falsche.
Also ich würde sagen meistens also von irgendwelchen Betrüger und dann sind diese Anzeige neben ehrlich ja sie sind sie müssen das auch sein sie können gar nicht so maskieren sein weil sie können niemanden unter falschen.
Falschen Verdacht oder falschen Hoffnungen sinnvoll Unlock man will ja überhaupt nicht dass so jemand dann kommt oder bleibt und.
Und das macht diese diese Authentizität dieser Texte und diesen diese Kraft und und und diese Faszination für mich aus.
Also fast hoffe ich ja dass ich noch ein bisschen braucht mit der Suche nach einem Zimmer ab.
Es ist absolut faszinierend großartig extrem spannend.
Das war auf jeden Fall meine also meine meine Entdeckung heute über dich so richtig noch nie so,
in der Form nachgedacht habe auch weil ich jetzt in den letzten Jahren keine WG gesucht habe oder kein Zimmer und so und Wohnungsanzeigen sind brutal langweilig entsetzlich fast hätte man überhaupt was,
nehmen schon deswegen eigentlich gar keine Wohnung suchen bei dir anzeigen so scheiße sind ja da steht dann Zimmer ist so und so groß,
Wohnung nach Süden hin ausgerichtet hat ein Balkon waschmaschinennutzung im Keller unter Wasser super langweilig ich will was Wissen über,
Menschen die da wohnen wenn es nicht meine Wohnung ist dann weiß ich das halt nur über mich und ich schreib mir keinen eigenen Text und stell mir vor wie ich in dieser Wohnung wohnen könnte oder so aber auch da ist ja natürlich,
sehr viel klüger vermutlich sehr viel spannender wollte man vor sich um Wohnungen bewerben indem man.
Also fiktive Geschichten schreibt wie man darin schon sein Leben verbracht hatte.
Aber es geht natürlich nichts über über diesem Moment indem man von anderen,
Einblicke in so Wohnungen bekommt und in deren Leben und und,
und am Ende sogar wenn man die Antwort so geschrieben hat oder die die E-Mail oder die nachricht so geschrieben hat dass man dass man denkt Hi ich habe irgendwie rüber gebracht,
wer ich bin und warum es glaube ich gut passen würde oder könnte und dann und dann wird man eingeladen und da ist natürlich schon noch,
ist schon auch cool eigentlich,
und aufregend dann hin zu gehen und sich vorzustellen schon immer zu sehen und diese ersten seltsam seltsam,
unangenehme Sätze zu wechseln und dann kommt man ins Gespräch und wann hat er dann noch über was über,
einander gelesen und so gibt vielleicht den ein oder anderen Aufhänger die ein oder andere witzige Stellenanzeigen so auf dieser Bezug nehmen kann kommt man super schnell rein und dann ist man drinnen und am liebsten wollte man bleiben oder in zumindest was zusammen kochen und das fand ich auch in WG ist tatsächlich immer eigentlich die beste Art und Weise wenn man,
zur Aspiranten das Zimmer dann direkt einfach mal einbindet und so WG geschehen ja gerade in großen wie geht dich das an man lernt alle kennen und und,
und wenn sie dann auch gleich kommt jemand mit dem Trubel zurecht zu dass da so ein paar Leute aufeinander hocken das ist halt manchmal eben auch lebendig zu geht und dass es so ganz unterschiedliche Menschen sind mir zu ganz unterschiedlichen Leben und passt der oder diejenige da irgendwie rein und.
Sie so unglaublich spannend,
vielleicht bin ich auch einfach gerade heute so ein bisschen optimistischer gestimmt und deswegen so euphorisch auch diese anzeigen und möglicherweise erschöpft sich meine Begeisterung für WG anzeigen und WG-Zimmer suchen,
auch wenn's irgendwie sich herausstellen sollte dass es längere Zeit und frustrierend wird kann ich nicht ausschließen aber zumindest momentan wirklich große Freude daran,
und ein Schore das völlig unterschätzt ist,
also das könnte man ja locker auch als Buchform rausbringen mit den Bildern und all den Dingen also oder Tumblr mit geilen anzeigen sammeln sind natürlich datenschutzrechtlich und so nicht möglich dass man dann einfach das wieder,
wieder veröffentlicht was man so auf solchen Portalen findet aber so ein paar Anzeige lohnen sich einfach die sind,
also in dieser ganz kurzen Formen bringt meistens auf 2 DIN A4 Seiten selbst mit Bildern und so und dann,
sind das Geschichten könnte man stundenlang eigentlich drüber nachdenken und sie lesen wieder lesen wie es dieses dieser Schatz Gemeinde,
und dann möchte man einfach hin weil möchte hin und Hallo sagen zumindest hallo sagen und hey ich habe eure Anzeige gelesen ich wollte unbedingt sehen wer sitzt ist wer das schreibt was soll ich so was soll ich so umtreibt wer ihr seid und,
keine Ahnung also ich hoffe ich habe dazu noch so ein paar Gelegenheiten zumindest die ein oder den anderen kennenzulernen und dann.
Dann kann ich ja davon wieder berichten oder das Notieren oder aber das war meine Entdeckung heute und das obwohl der Podcast,
in der nordischen schon allein Gesprächsstoff für,
weiß ich nicht mindestens zwei oder drei Podlog folgende Wesen wäre also heute ist der Tag dicht und morgen wirds noch mal anstrengender und reichhaltiger und dichter vermutlich,
Weil das der Fall ist und ich morgen sehr früh raus muss schließlich meine Notizen heute schon.
Nach einer knappen Viertelstunde und einer guten Viertelstunde und in diesem Sinne bis morgen.
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18. Juni 2017, die 169. Folge. Heute ein paar Notizen zu Entscheidungsgeschichten. Zu welchem Preis erzählen wir unser Leben, erklären wir die Welt in der wir leben, eigentlich als Folge von Entscheidungen? Zu welchem Zweck vielleicht auch, aber vor allem: zu welchem Preis? Was sieht man damit, und was nicht? Was wird damit erforderlich?
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18. Juni 2017 die 169 Folge von Podlog.
Ich bin heute was notieren dass ich was mich heute den Tag über beschäftigt hat bzw worüber ich immer wieder nachdenkt.
Was allerdings ein bisschen schwierig ist weil die so vieles dass auch ein so eigentlich so ein voraussetzungsvoll ist Thema betrifft dass ich.
Also nicht im Ansatz Überblick zu dem ich mehr los.
Ja eigentlich nicht mal mehr Überlegung sortier oder so sondern in dem zu dem ich irgendwie nur erste Gedanken habe aber.
Dir tauchen immer mal wieder und an ganz unterschiedlichen Kontexten auf und zwar.
Was ich mich ja mehr und mehr frag ist.
Unter anderem die Vorstellung dass das Leben eine Folge von Entscheidungen ist.
Was ist damit auf sich hat bzw wie das eigentlich funktioniert wie funktioniert das man.
Zu einer solchen Einstellung kommt und was diese Einstellung ist.
Leben als Folge von Entscheidungen zu betrachten als.
Eigentlich eben dieses immer wieder auftauchen von alternativen die zuweilen sind.
Die kommen irgendwie aus dem Nichts oder wo auch immer her sie bieten sich einem und man trifft Entscheidungen.
Dieses Entscheidungskalkül als eine der vielleicht großen Meter erzählung.
Die heute Menschen sich und anderen erzählen über ihr Leben.
Ich weiß weder zu sagen was es damit auf sich hat wozu das genau führt nur immer mal wieder mit den Eindruck kann man so eine Art kurzen Einblick darin gewinnen.
Was dabei eigentlich der Preis ist den man zahlt mit solchen Erzählung zum einen kostet.
Das Verantwortung das heißt das ist was man zahlen muss.
Übernimmt dadurch dass man diese Geschichten zu erzählen diese Verantwortung.
Und es ist zunächst überhaupt nicht klar.
Was ist genau bedeutet also wieder ist genau klar was diese Entscheidungen bedeuten sollen man es sich nicht mehr genau sicher wie man sie eigentlich trifft.
Weil an dieser Entscheidung ist letztlich nichts weiter als eine Retrospektive Beobachtung dessen.
Was man immer schon längst entschieden hat als Entscheidung zu beobachten.
Und dann ist es eine Form von Verantwortungsübernahme also eine Zurechnung auf.
Ein selbst das kann auch jemand anderes sein also man kann ja auch jemand anderes Geschichte als Entscheidung Abfolge beschreiben.
Woher die Alternativen kam für die oder gegen die man sich entschieden hat.
Und wohin es führt wie aus diesen Entscheidungen neue entstehen und zweiteres bleibt meistens relativ im Dunkeln.
Wie man als Einzelner für für Entscheidungen verantwortlich sein soll bleibt ebenso völlig im Dunkeln.
Wenn man schon für die Alternativen nichts kann dann ist es gehört es.
Also zumindest in meiner Beobachtung zu einem der größten Rätsel was diese Form der Geschichten.
Anbelangt das dass sie trotzdem zur Konsequenz haben dass man dafür verantwortlich ist.
Ich will garnicht abstreiten dass man.
Möglicherweise tatsächlich Entscheidungen trifft oder dass man Verantwortung übernimmt in der ein oder anderen Form das ist plausibel ist wenn man sich so ein anderen erzählt.
Und das ist wichtig sein kann in unserer Gesellschaft im sozialen in die Situation in Interaktion.
Dass man immer wieder auf solche Entscheidungen zu rechnet wieder auf Personen und ihre Verantwortung Verantwortlichkeiten für sich selbst für andere für die Welt den Planeten und II.
Wie ist dazu kommt dass Alternativen auftauchen wie sie erzeugt werden wie sie.
Ausgewählt werden verabschiedet werden wie hinterher die Darstellung dieser alternativen sich sofort verändert in dem Moment indem man sie entschieden hat.
Ich habe oft den Eindruck dass die dass diese ganzen Zusammenhänge eigentlich Nacho notwendigerweise im Dunkeln bleiben müssen damit die Geschichte funktioniert dass man.
Diese Verantwortung übernehmen kann ansonsten wir etwas anmaßend es ist fast so als.
Erzählte man sich und anderen.
Unter dem Vorwand eine Geschichte von Entscheidungen zu erzählen eigentlich eine Geschichte in der man sich fast gottähnlich macht.
Ohne dass es so gleich so anmaßend daherkommt.
Aber es impliziert ja immer dass man zu den dass alles zu seiner Verfügung hat in der man dann wählt entscheidet.
Entscheidungen setzen voraus dass man frei ist zu entscheiden.
Und setzen damit eigentlich etwas voraus was.
Ebenfalls zum einen als eines der größten Probleme vielleicht der Menschen.
Nicht nur philosophisch sondern auch ganz praktisch gelten kann nämlich die Frage nach der Freiheit wie frei sind wir.
Und zum anderen und ganz scheinbar unabhängig davon.
Sind es mitunter vor allem die Geschichten die wir uns erzählen über Entscheidungen die genau diese Idee der Freiheit in den Entscheidungen selbst konstruieren als Entscheidungsfreiheit.
Der Begriff von Freiheit hängt dann an genau dieser Vorstellung zugleich verbindet sich damit eigentlich auch so eine Form von.
Mindestens Form von Individualisierung die nicht notwendig die einzige sein muss.
Idee was ein Individuum ist eine Person auf die zu rechnen und wirklich ist sein wir selbst oder andere.
Diese Subjekte sind dann Entscheidung Subjekte.
Sie teilen Welten einen in alternativen die ergriffen und Alternativen die fallen gelassen werden.
Und damit verbindet sich dann auch eine Geschichte die wir als Biografie uns vorstellen.
Zumindest heute und dazu haben einiges y also zu alten Themen 5 schon einige Leute was gesagt aber zu diesem Biografie Formen haben einige Soziologen kluge Menschen schon bemerkt dass es.
In der modernen Gesellschaft mir und mir die Form von Karrieren annimmt und diese Entscheidung sind nicht umsonst.
Bis Luhmann beschreibt der Operation Zyklus von Organisationen also ein Ausdruck von Organisationen als.
Das was Entscheidungen sein können oder sich aus Entscheidungen zu reproduzieren.
Und in so einer Form nehmen Biografien Karriereforum an und zugleich.
Werden sie organisiert also Biografie Erzählungen werden organisiert die Welt ist organisiert.
Mithilfe von Erzählung von Entscheidung.
Und das Problem der Freiheit scheint wie in den Hintergrund zu treten.
Weil es nachrangig zudem behandelt werden kann dem Problem der Verantwortung Wer ist denn eigentlich dafür verantwortlich.
In dieser Form präsentiert sich dann das Problem der Freiheit letztlich wer hat sich wie.
Wozu wogegen Warum entschieden.
Und wie man disponiert über Alternativen oder gegen Alternativen.
Ich bleib dabei meist im Unklaren.
Eines der vielleicht einer der Punkte an den ich den ganzen immer wieder zu misstrauen nein Gewehr.
Das sind solchen Erzählungen das entscheidende entscheidende die entscheidende einzelne.
Schwul als verantwortlich für die Entscheidung als auch als Ergebnis die seine Scheidungen auftaucht.
Und es sind dann gar nicht mehr einfach nur in der Zeit zu entfaltende Prozesse oder Widersprüchlichkeiten die dann irgendwie so na ja mit Zeit sich entwickeln.
In der Zeit verstanden werden können und deshalb.
Als Erzählung als Erklärung und so weiter auf funktionieren können den misstraue ich.
Sie müssen eher so Art Schlaufen der Erklärung die andere Fragen ausschließen ich weiß gar nicht genau welche alle aber.
Einige aber die Frage ist was profitiert eigentlich.
Davon was kann man damit sehen und was gerade nicht.
Und solche Beobachtung von Entscheidungen als sich immer wieder reproduzierende Prozesse an die eine an die andere anschließt.
Wo eine die vorangegangene zur Voraussetzung hat oder andere vorangegangene zur Voraussetzung hat.
Darin drückt sich auch eine Art von Konsequenz denken von Abfolge von.
Ursache und Wirkung so ein streng sadistisches aber ein.
Eben in dieser spezifischen Form dezisionistisch sadistisches wenn es in dem man Entscheidungen trifft und schneidet so ein und.
Also wie gesagt dabei bleibt völlig eigentlich völlig im Unklaren woher das kommt.
Wenn dann doch beobachtet werden soll woher diese Entscheidungsalternativen kommen sollen wir überhaupt wir.
Worin wir eigentlich wie ihr die wir entscheiden sollen entscheiden dann.
Nennt man das meistens mit irgend so einem großen Begriff wie Leben z.b.
Oder so und in diesem Leben sollen dann all diese Dinge und sich als Entscheidungen präsentieren.
Und leben fungiert dann zumindest in diesem Argument oder in diesen Geschichten als eine Art ja so eine Art diffuses.
So ein diffuses nebulöses waberndes keine Ahnung was in dem dann.
Sich die Frage nach dem Woher eigentlich die Alternativen kommen wohin sie wieder verschwinden.
Und worin wie eigentlich diese Entscheidungen zu was eigentlich treffen.
Was ist ist das hier diese Form von Biografie Karriere und entscheidungsgeschichten annimmt.
In diesem Leben erübrigen sich diese Fragen die verschwinden hin dieses in diesem in diesem diffusen Begriff.
Dann bleiben uns nur Entscheidungen für die wir die Verantwortung übernehmen.
Wenn dann aus diesen Entscheidungen fast wie Orakelspruch artig versucht wird zu deuten ob es geglückt ist was auch immer ist nämlich meistens unklar.
Woran man erkennt dass eine Entscheidung eigentlich gut war und woran man erkennt dass sie schlecht war.
Diese bewertenden Einheiten der Entscheidungen selber für die man Verantwortung übernimmt.
Die lassen dann ein ganzes Spiel einen ganze Explosion von.
Bewertungs deutungs Interpretationsmöglichkeiten zu.
Die in dieser Vielfalt wieder verstecken das.
Die zugrunde liegende Geschichte die überhaupt diese Vielfalt nötig macht damit man darin wieder verstecken kann was eigentlich an Einfachheit in dieses Spiel reingelegt war eine sehr schlechte Vorstellung von ebenso einem dezisionistisch.
Entscheidungen gebundenen voranschreitenden einzelnen.
Letztlich damit das Schicksal der gesamten Welt zumindest seiner.
Sich aufbürdet und das und ich glaube das ist mit einer der großartigsten Leistungen davon wenn man das also so sarkastisch formuliere möchte.
Ist es muss ja nicht selbstverständlich sein und es ist eigentlich würde ich sagen nicht sehr verständlich dass man das einfach hinnehmen.
Das Leben eine folge von Entscheidungen ist dass man dafür selbst verantwortlich ist.
Zumal es ja umso schwieriger wird diese Verantwortung.
Du musst übernehmen zu wollen wenn gerade so fragen der Freiheit dadurch eigentlich in den Hintergrund treten.
Wenn sie verschwinden in diesen entscheidungsgeschichten.
Wenn die Frage nach der Freiheit die Voraussetzung eigentlich wäre dafür dass man in Entscheidungen denkt.
Sich in Entscheidungen begreift wenn diese Freiheit an Bedeutung verliert.
Weil die Geschichte selber so überzeugt.
Und an der Stelle tauchen diese ist der älteste diese Individuen.
Diese war in Scheidung und selbst verantwortlich für sich für die Welt.
Mehr und mehr eigentlich als so eine Form ideologischer Konstrukte auf.
Mit ich würde sagen mindestens dramatischen Konsequenzen für das was man behält nennt oder Wirklichkeit oder Realität.
Weil wer ist dafür verantwortlich der einzelne ja sicherlich nicht mehr da entscheidet ja über seine Entscheidung.
Aber so gefangen in dieser Entscheidungslogik.
Ist praktisch die einzige naheliegende Erklärung überhaupt dann dass es noch andere Entscheidung Instanzen geben muss es muss noch größere vielleicht übergeordnete Entscheider geben.
Diesen Schichten entstehen Lücken für Konstrukte die würde ich sagen mindestens wirkmächtig sind.
Möglicherweise gar nicht mehr so handhabbaren Einfluss haben keinen in irgendeiner Form.
Aus dieser Logik heraus reflektierbar oder der Reflexion zugänglichen Form von Einfluss haben.
Soweit nur meine verlosen Überlegung dazu ich weiß und ein Teil kenne ich davon es gibt nun Mandy radtour dazu und.
Ist tauchen dabei wenn man darüber spricht unweigerlich.
Also zig Begriffe auf die Mieter weiße Bücher zu lesen erforderlich machen könnten.
Und ich weiß praktisch nichts dazu aber die wenn man.
Sänger so also wenn man gesellschaftliche wenn man so Geschichten.
Beobachtet die Menschen sich erzählen die wir lesen täglich die man sieht hört über die man staunt und über die man sich freut.
Dann wäre es interessant zumindest finde ich das interessant mal auf den.
Diese Dimension zu achten die immer mal wieder auftaucht und sich zu fragen eigentlich was was das für eine Konsequenz hat.
Und zumindest um diese Frage zu stellen braucht man keine Unmengen an der Tastatur.
Aber das kann er dich auch nicht schaden.
Vielleicht habe ich morgen Zeit mal wieder eine radtour zu lesen unser ist in dem Fall möglicherweise wissenschaftlicher oder so lecker.
Für heute genug der losen Notizen.
Ich entscheide mich jetzt ins Bett zu gehen und in diesem Sinne bis morgen.
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