Podlog #335 2017-12-01

1. Dezember 2017, die 335. Folge. Gedanken auf der Rückfahrt von “Einer Woche Zeit”, Fragen, die ich müde und erschöpft mit zurückbringe, wachhalte, mich damit wachhalte… Was erwächst aus diesen Gesprächszusammenhängen, wie anschliessen, welche Arbeitsformen lassen sich hier beim Entstehen beobachten, und was sagt das über die Formen universitärer Kritik? Ich bin dankbar für einige neue Bekanntschaften und wieder getroffene Freunde (nicht erwähnt habe ich, aber unbedingt erwähnt sein müssen Hanna, Julian, Dirk und Martin, mit denen ich sehr hoffe, dass wir irgendwann irgendwo gemeinsam weiterdenken werden können). (Aufzeichnungen aus der dritten Zugtoilette in 10 Tagen, oder so…)

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1. Dezember 2017 die 335 Folge von Podlog.
Ich bin auf dem Weg zurück von einer Woche Zeit also einmal quer durch Deutschland und dann nach Bern und dabei heute.
Vermutlich knapp über 11 Stunden im Zug unterwegs und so bleibt mir eigentlich auch nur die Zeit jetzt im Zug.
Für meine Notizen.
Und ich hatte gestern schon eigentlich kurz dran gezweifelt warum überhaupt nicht also mir das im Gespräch selber sofort kam als wollte ich einen als wollte ich ein Fazit versuchen von so einer Woche Zeit.
Als könnte ich dass ich meine das schon deswegen ausgeschlossen weil.
Ich bin ja nicht alleine dort und selbst für mich einfach zu zu ziehen fällt mir schwer weil so viele unterschiedliche Gespräche stattgefunden haben mit so ganz unterschiedlichen Menschen und zu ganz unterschiedlichen Themen.
Zu die an die Anschlüsse die sich daraus ergeben die Verwesung mit Themen die zuvor schon bestanden hatten die Fragen mit denen man dorthin gefahren ist und die dort.
Entwickelt oder zumindest weiter verhandelt wurden und das von jedem einzelnen und jeder einzelnen die da da war.
Das überhaupt nicht abzuschätzen und wenn mich diese 334.
Aufnahmen bis an irgendwas geleert haben dann das viele sich erst einfach Tage Wochen später zeigt wenn man wenn man dann noch mal.
Zur Sprache bringt was schon mal angesprochen wurde und dann sich erst diese Verbindungen zeigen die die eigentlich das interessante dann darstellen oder die eigentliche die eigentliche Arbeit oder so.
Die Verweise für die die dabei entstehen die einfach in solchen Gespräch zusammenhängend dann entstehen also ein Fazit ist praktisch nicht zu machen.
Zudem bin ich nach einer Woche Zeit so unglaublich müde und erschöpft von dem Reisen von den vielen Fahrten schon davor und.
Jetzt wieder zurück und dann gestern hat mich nicht schlafen lassen dass ich.
Bei diesem schlechten Internet Bedingungen Tat dass ich weiß es ist eigentlich albern aber ich habe versucht diese Folge hochzuladen ich habe sie später am Abend noch aufgenommen nachdem ich.
Nachdem die erste Aufnahme gescheitert ist und ich bin dann der zweiten ich war einfach frustriert von der Form dieses Gesprächs und wie das dann nicht so.
Ich nicht habe anschließend können an etwas was mir aufzunehmen nicht gelungen ist zwar zu sprechen gelungen ist aber in dieser.
In diesem in diesem in diesem technischen Brüchen.
Die Enttäuschung war ich weiß auch nicht das hat sie mir einfach verleidet gestern und dann war ich konnte ich nicht schlafen weil ich nicht hochladen konnte und ich war unruhig und dachte mir ja okay ich mache es am nächsten Morgen und am nächsten Morgen.
Ich wollte da nicht so lange warten und dann hätte ich irgendwann nachts um 3 Uhr hatte ich das dann.
40 Minuten oder so Upload für so 40 MB MP3 und m4a.
Hatte ich das dann endlich hochgeladen ist ja echt absurd und das Pferd auch noch an meinen Kräften und so.
Und es bleibt mir so als als absurde erinnerung ich verstehe überhaupt nicht warum ich das so irre Tieren können.
Dich wirklich nicht also.
Und was auch bleibt und das hatte ich gestern schon notiert und auch das treibt mich heute zu zumindest so in so einem halben seinem Halbschlaf Zustand auf der Fahrt und so.
Rein und raus Velten da so paar Erinnerungen und Überlegungen die sich jetzt noch anschließen.
Bleibt mir auf jeden Fall die Frage und die offene Frage was daraus erwächst und wie wie aus einer solchen einen Woche Zeit was es überhaupt bedeutet wenn man sich eine Woche Zeit nimmt.
Und warum ich überhaupt eine Ergebnis erhofft wenn doch eine Woche Zeit eigentlich erstmal eine Woche Zeit ist und kein Ergebnis also kein Ziel hat eine Zeit.
Sind sozusagen ist dann süß in dem Fall eine Woche Zeit eine Dauer von Zeit die kann man gemeinsam verbringen und das.
Erst mal nach Selbstzweck oder zumindest so könnte man das verstehen und dann.
Warum also diese Suche nach einem Ergebnis oder nach etwas was jetzt weiter führt zum anderen ist die Frage nach diesen Verflechtung also diesen.
Nach diesen nachdem was daraus erwächst auch eine nach Anschlussmöglichkeiten die darauf hindeuten oder die mir zeigen könnten dass das dabei einen Zusammenhang entsteht und ein Arbeitszusammenhänge entstanden sein könnte oder.
Ich einen Arbeit Zusammenhang auch gefunden haben konnte.
Der in diese Richtung des Sprechenden Denkens sind des Denkens im Gespräch dass das zusammen verfolgen Ausarbeiten von Überlegungen.
Die scheitern können und die auch in der artundform scheitern können in der man das versucht und die zunächst auch erstmal da kein Ziel haben also die offen sind.
Die sich insofern auch als ein kritischer Prozess verstehen als dass sie nicht.
Sich einfach nur zum Ziel haben sich selbst abzuschaffen sondern so ein ein transformatives aber eben einen offenes ein vielleicht einen Vermittlung Zusammenhang darstellen.
Das heißt du so etwas möglicherweise da gefunden sein könnte oder so etwas stattfinden konnte und und was das bedeutet für die Fragen nach der Form universitärer Kritik die ich gestern und das zumindest.
Bei mir als Gedanke wichtig auch wenn die auch wenn mich das irritiert hat die Aufnahme Situation ob Formen universitärer Kritik auch Formen von Kritik von Arbeitsweisen.
Sein müssen oder sein können.
Das etwas ausmacht beispielsweise ob das eine spezifische Perspektive für den Mittel den sogenannten Mittelbau ist oder etwas für den sogenannten wissenschaftlichen Nachwuchs was er immer auch heißt Mann trägt mit auf die Verantwortung für Innovation und.
Für das was an neuen Ideen aufkommen können weil.
Also ich meine das ist ja wohl offensichtlich das ist von den gestandenen Professorin so in der Form wohl kaum noch zu erwarten oder nicht mehr kommst und die Professoren ist es eigentlich auch schon wieder vorbei.
Und das ist also über solche.
Über solche Fragen hatten wir natürlich auch viel diskutieren können also ist es ist es auch ein sind.
Ist Kritik an der Universität oder Formen universitärer Kritik nicht auch eigentlich immer.
Kritik an Arbeitsformen also.
Wenn du die vielleicht sagen methodisch aber methodisch ist zumindest in den Sozialwissenschaften oder in den sozialwissenschaftlich arbeiten den Geisteswissenschaften.
Immer einen im bezug auf empirische Fragen und sein Forschung in einem solchen ganz einfachen Zähne also man.
Geht dort raus und untersucht Zelt beobachtet filmt schreibt auf Interview spricht und so weiter mit Leuten die der Gegenstand sind oder die Teil die zu diesem Gegenstand oder zum Feld des Gegenstands zu zählen sind und sofort.
So etwas als Methoden oder methodenkritik zu verstehen wohingegen mir ging es ja um eine Empirie die ein.
Diese Tagen einen sich einlassen auf ein sich ein solches experimentelles.
Vielleicht gefährliches riskantes Arbeiten selbst sein können also Empirie als die Form der Arbeitsweise selbst mehr die Empirie immer als eine Beobachtung des Gegenstandes.
Ein ganz positivistischen Sinne zu verstehen diese Empirie Begriff scheint mir mehr und mehr wichtig auch für die Frage nach dem experimentellen arbeiten und auch für die Frage nach universitärer Kritik.
Das wäre der Empirie Begriff der auch Fragen aufwirft für wie die Formen universitäre Kritik oder wie Formen titiek an wissenschaftlichen Arbeit.
Die entwickelt werden können und wo sie gesucht und möglicherweise auch gefunden werden könnten also.
Wie daran weiterzuarbeiten ist und selbstverständlich auch.
Wo das muss ja nicht in der Universität sein das muss auch nicht in dem sein was man heute als etablierte Wissenschaft nennt das kann.
In allen möglichen Formen stattfinden das kann auch und.
Oh Graus für die Soziologie die sich davor immer schuld oder vor anderen Fächern die die sich davor immer scheint es kann auch literarische Qualität haben wenn man das dann schreibt oder oder miteinander spricht oder.
Oder sich anders mit diesen Fragen und diesen Problemen beschäftigt auseinandersetzt umformen ringsum Darstellung ringt und so.
Zu diese Fragen bleiben und mit diesen Fragen.
Und mit nur noch wirklich wenig Kraft komme ich nach Hause und bin froh dass ich jetzt die nächsten drei Wochen zumindest erstmal hier sein kann und.
Also was heißt hier ich bin noch lange nicht da es sind noch einige Stunden Zugfahrt vor mir aber es bleibt mir nur jetzt.
Und was bleibt von diesem Gespräch Zusammenhang mit den ganz konkreten Menschen eigentlich finden wir uns findet sich das wieder in dem ein oder anderen konnte.
Wen trifft man wo und und kann man an so etwas anschließen kann man an eine solche Woche Zeit anschließen sollen auch in den Formen mit denen man zusammenarbeiten hat können oder mit denen man sich hat verständigen können.
Entstehen daraus andere.
Meine Befürchtung oder meine Vermutung ist ja eigentlich dass das der vermutlich gar nichts anderes groß herauskommt bei irgend bei all den Beteiligten es war zwar interessant und spannend für für vermutlich alle.
Und jeder entwickelt so seine eigenen Fragen und geht wieder weiß ich nicht bereichert nach Hause und trägt so etwas mit in die nächste Arbeit oder die nächste Überlegung oder so.
Flechtet etwas 1 in etwas wo ich sonst nichts vorgekommen wäre da nichts verloren hätte oder oder so.
Etwas verloren haben darf ich auch schon mal drüber nachgedacht ich habe dort nichts Gutes muss ich noch mal suchen.
Ich habe dort nichts zu suchen ich habe dort nichts verloren habe ich nicht darüber schon.
Sei wie so ein.
Wenn man also sich fragt wäre.
Daraus was gewinnen für sein eigenes Arbeiten entstehen dann solche neuen Zusammenhänge ich würde mich ja freuen wenn.
Wenn ich mit.
Wie Dirk das auch geschildert hat man es ist so schwer Menschen zu finden mit denen zusammen gemeinsam in im Gespräch aber vielleicht auch schreiben zu denken.
Es überhaupt möglich ist und man sich außer bestimmte Fragen.
Verständigen kann muss ja garnicht einigen sein so ganz im Gegenteil man kann ja ganz verschiedene Ansichten sein und die dann sein streiten um um die Fragen selber Ringen und verhandeln aber.
Es wär doch so großartig wenn man aus welchen Kontexten auch solche Freundschaften gewinnt.
Mit Stefan und Rena werde ich sicherlich noch auf den Kontakt sein.
Mit Maren mit Joachim sicher aber also mal von solchen persönlichen Bekanntschaften und Freundschaften abgesehen wie lasse ich das in ein Arbeit Zusammenhang.
Knüpfen und flechten in zu den eigenen.
Und mir droht ja jetzt schon wieder die nächste Konferenz also ich beklage mich nicht das freut mich sehr ich bin auch auf das Thema gespannt Immanenz Transzendenz zwischen metapherntheorie und formkalkül.
Ganz grob.
Das ist auch schon nächstes Wochenende und dafür ist auch noch ein Vortrag zu schreiben und ich freue mich extrem auch auf die ganz anderen anderen Menschen die dort zusammenkommen und sich zu diesem Thema austauschen.
Ich weiß wie schwer mir das fällt das überhaupt doch jetzt auch nur ein paar Tage irgendwie lebendig zu halten und wenn ich nicht das Podlog hätte dann müsste ich überhaupt nicht wie ich das noch auch nur einen Tag retten sollte.
Aber gut das wird sich in den kommenden Tagen zeigen.
Jetzt ist erstmal meine Zugfahrt hier zu Ende und ich muss umsteigen und ich beende diese Notizen deshalb und lass dabei und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #330 2017-11-26

26. November 2017, die 330. Folge. Gedanken im Anschluss an Günters Kommentar zur gestrigen Folge. Inwiefern das Spiel, den Schuldigen an der Misere der Wissenschaft der Gegenwart zu suchen, sich erschöpft, warum es darum auch gar nicht geht, sondern eher um die Fragen einer Entwicklung einer Form des experimentellen Arbeitens in diesen Zusammenhängen.

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26 November 2017 die 330 Folge von Podlog.
Ich bin in Berlin und mach Zwischenstation auf dem bevor es dann morgen auf den,
Weg nach Oldenburg geht und zu der einen Woche Zeit und habe heute morgen einen Kommentar von Günter bekommen zu der Folge von gestern und zu meiner Aufnahme aus der Zugtoilette,
und er meinte in seiner gewohnt schaffen dass das doch auch eigentlich mir,
zugeschrieben werden kann ich müsste ja nicht auf so viele Tagungen und Konferenzen fahren und mich in all diesen Kontexten irgendwie involvieren das wäre,
das wäre doch auch meine Schuld und dann wollte ich mir nicht so viel zumuten dann würde es auch funktionieren mit dir kontemplativen Arbeit mit dem Schreiben und dann werde ich das in einem halben Jahr geschafft und damit hat er zum einen völlig recht zum anderen lässt das meines Erachtens einige Punkte völlig außer Acht nämlich,
zum einen ist er,
dieser dieser Zwang oder diese diese Erwartungshaltung selbst eine verinnerlichte Erwartungshaltung dass man sich zeigen,
muss auf Konferenzen dass man Beiträge liefern muss zum Fachdiskurs das unten sofort das ist nicht einfach bloß ein innerer Wunsch oder ein Drang.
Oder so etwas sondern das ist schon auch eine Erwartungshaltung die strukturelle Zusammenhänge,
ihr kennt oder aus diesen erwächst und selbst wenn sie inkorporiert sind ist das nicht so als könnte man darauf verzichten,
man kann natürlich auch über ein Stipendium promovieren und dann sich drei Jahre lang praktisch einschließen und an seiner arbeit an den Sachen sich in die Sachen verschenken und dann ein Buch schreiben und dann hat man eine Monographie und hinterher Wichmann damit möglicherweise zügig promoviert worden und hat dann auch den titel man hat.
Mann hat all das richtig gemacht was du da an der Idealvorstellung des wissenschaftlichen Arbeitens als Einschreiben in der Versenkung in die Sachen oder in die Texte oder so ein Studium der Bücher der relevanten der radtour state-of-the-art und was all diesen formalen Vorgaben und den Erwartungen dem idealisierten Bild des wissenschaftlichen Arbeiten seit hunderten von Jahren entspricht man könnte das tun,
aber aber ich denke,
diese Erwartungshaltung auch an einem selbst dass man sich einbringt dass man auf Tagungen fährt und an Workshops teilnimmt dass man sie selbst mit organisiert dass man darüber hinaus Gutachten für Zeitschriften schreibt oder Zeitschrift,
leben mit herausgibt und dass man dass man sich so auch an einem Fachdiskurs beteiligt dass es einem nicht einfach selbst zuzuschreiben sondern,
diese selbst die inkorporierten Erwartung erwachsen eben aus aus erwartungsstrukturen Didi mit Karriere.
Planen und und und solchen Aussichten und einer prekären Beschäftigung und so zusammenhängen das ist nichts was einem einfach so.
In den Sinn kommt das man all das machen müsste darüberhinaus ist das zu kritisieren allerdings auch zu einfach also ich habe den Eindruck.
Wie viele wissenschafts kritischen Positionen oder Universität Edition Position der Pendeln zwischen diesen Posten zwischen diesen extremen zum einen einem idealisierten Bild des wissenschaftlichen Arbeitens,
in Ruhe und Abgeschiedenheit Zeit für die für das Studium die Reflexion die Distanz im Schreiben das hängt oft sehr stark mit mit diesem idealisierten Bild eines schreibenden einer schreiben denn am schreib.
Tisch sitzenden soll so eine Arbeitshaltung oder Einstellung zusammen und zum anderen ist es aber auch ein.
Das andere Extrem ist dann die Kritik der dass das immer härter werdenden.
Geschäftsführer des des wissenschaftlichen Arbeitens dem in immer größer werdenden Zeitdruck oder den Belastungen durch organisationale Verwaltungs Zusammenhänge denen man sich auch irgendwie ausgeliefert sieht unser.
Und mein Handy zur zwischen diesen beiden extremen Positionen hin und her ohne dass es ohne dass es auch.
Möglicherweise ein ein Disposition vermitteln das in den Blick geraten kann,
und darum ging es mir also darum ging es mir auch dass du sagen selbstverständlich ist es auch eine Position möglicherweise oder eine Art zu arbeiten die mir liegt die ich für mich entdeckte oder die die auch aus anderen Gründen,
meines Erachtens eine Berechtigung hat.
Aber es ist auch eine und so so verstehe ich zumindest meine Überlegungen in der letzten Wochen und Monate es ist eine die sich zur Gegenwart Beobachtung,
der der fragen von Gegenwart Beobachtung Zeitdiagnose und gesellschaftlicher Reflexion des Denkens des sozialen und zwar in seiner gegenwärtigen aktuellen Veränderung und so.
Nicht aufgrund des Mädchen Wechsels irgendwie sich die Form der Beobachtung in der Form verändert oder nicht nur sondern es ist eine die auch der der in der Synchronizität.
Der Beobachtung mit den Gegenständen.
Einfach entspricht es ist eine Form der der das involviertsein sin dieselben Zusammenhänge die zu beschreiben man versucht,
und das geht einfach nicht anders als bei alten Damen wird das Bild der der Versenkung des Wissenschaftlers am heimischen Schreibtisch oder oder etwas dergleichen.
Zu einer zu einer zu einem Zerrbild oder einer fast schon eigentlich einer ideologischen einen ideologischen eine ideologischen Beschreibung die.
Letztlich nur gute Ausreden liefert warum man dann doch zu nichts kommt oder warum man dann doch eben,
sich aufgerieben zieht als eine Form der entschuldigungs Rhetorik sowie eine eine Form der song der Verantwortung Zurückweisung und und das kann es nicht sein und das ist würde ich meinen,
also das ist das wäre mein Argument ich denke da darum ging es mir.
Sich einzubringen in die in die Zusammenhänge die zu beschreiben man sucht.
Das geht nicht anders als experimentell und das geht nicht anders als in.
In diesem ganzen Chaos und ein ein ein weiterer Punkt der meines Erachtens bei dieser Kritik übersehen wird ist dass es ständig,
die Unterscheidung von leben arbeiten und denken als,
als sein wechselseitig ausschließende Zusammenhänge begreift arbeiten ist irgendwie etwas dass es die Form der Beobachtung dessen was man tut,
organisationalen Gesicht.
Mann arbeitet Mann ist angestellt an einer Universität man bekommt dafür Geld man hat dafür einen bestimmten eine bestimmte z.b. eine bestimmte Lehrverpflichtung ein bestimmter Verpflichtung zu organisationaler Selbstverwaltung der Universität beizutragen und dann auch ein gewissen Zeit für seine eigenen wissenschaftliche Forschung und aus dieser,
aus dieser Sicht wird das oder kann das als Arbeit beobachtet werden zum anderen das Leben ist dann dabei nur der Kontext oder etwas dergleichen,
der kann nicht mit in den Blick,
gerät der auch nicht in irgendeiner Verbindung in eine Verbindung gebracht wird oder in eine Verbindung gesehen wird zum Arbeiten und denken das Denken ist dann,
die von arbeiten und leben streng,
unterschied netten Abend Tätigkeit der Reflexionen die damit eigentlich nichts mehr zu tun zu haben scheint oder so zumindest in diesem idealisierten Bild und das halte ich für einen das halte ich für eine nicht nur überholte Vorstellung sondern eine so stark ideologisch eine starke.
Ideologisch gefärbte Ansicht oder oder sag.
Ich frage mich inwiefern das überhaupt hilfreich ist das so zu sehen.
Du bist nicht eigentlich mehr verbirgt als dass es zeigt und vor allem ob es nicht verhindert.
Das zu tun was es sein um eine Erkenntnis wählen zu tun gilt.
Nämlich sich auch einzubringen und das als ein als einen Zusammenhang zu begreifen einen Zusammenhang von eben leben arbeiten und denken einem der,
deswegen diese dieses,
wenn überhaupt in dialektischen Vermittlungs zusammenhängen begreift anstatt anstatt dass in irgendwelchen idealisierten formen,
voneinander zu trennen und damit wissenschaftliche Texte liest dann ist es doch dann ist es doch bezeichnend wie wenig,
arbeiten und leben dabei eigentlich eine Rolle zu spielen scheint also außer man liest eben Ethnographien oder Berichte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die darüber nachdenken wie ihr eigenes Leben wohl mit ihrer Arbeit zusammenhängt und mit ihrem Denken und der Erkenntnis Produktion und sofort aber dann ist es explizit der Gegenstand dessen,
ich fange mich dagegen oder nicht dagegen oder im Anschluss daran oder in Auseinandersetzung damit,
bin ich oder verstehe ich diese Arbeit ich hier als eine Song auf der Suche nach einer Form des Arbeitens die das nicht nur explizit,
bestimmt thematisiert sondern die darin eigentlich ein sich einzurichten bzw sich damit auseinanderzusetzen in der Lage wäre und das halte ich für die experimentelle Form des der derzeitige Beobachtung mit der Zeit.
Diagnosen der Decken der Verstrickung in gesellschaftlichen Zusammenhängen während man diese selbst zu beschreiben sucht oder zu besprechen sucht ins Gespräch zu kommen damit halte ich für den Modus dessen,
wie man der Sache selbst angemessene Form der Beschreibung oder des Verstehens.
Und um eine solche Reflexion ging es mir das heißt sich zu beklagen dass man nie zum Arbeiten kommt wäre,
wie die billige Ausrede dafür sich zu überlegen,
wie man anders damit umgehen kann wenn man den annehmen muss das leben arbeiten und denken nur als verflochten und mit einander wechselseitig vermittelt überhaupt stattfinden kann und und.
Ich habe,
wie den Eindruck dass eigentlich eine solche idealisierte Form des Schreibens als schreib Praxis an einer Monographie oder an mehreren mehrbändigen wer oder so dass das wi-fi eigentlich,
wie hatten die ausläuft.
In diesen immer stärker werdenden sich wechselseitig immer stärker widersprechenden Zerrbild an dessen was man als als Leben als bloßer Kontext arbeiten als organisationaler Zwang und,
als idealisiertes,
begreift oder zu beschreiben gelernt hat und diese ständigen Beschwerden über die immer dümmer werden den Studenten immer schärfer werden in organisationalen Zwänge wissenschaftliche Arbeit Mann kommt zu immer weniger Mann ist immer mehr eingebunden in irgendwas und so diese diese immer wieder vorgebrachten Kritiken an,
im universitären Leben und Arbeiten sind berechtigt aber,
sie sagen sie sie ermüden auch weil sie weil sie sagen was jemand sagt ist das gar nicht weiter zu denken Vermögen also oder zumindest nichts tun können,
ja mein Mann pendelt eben zwischen diesen extremen Positionen ohne ohne dass man,
dass man ohne dass man etwas machen kann man fühlt sich.
Wie gelähmt und aus dieser Lähmung sich zu befreien das halte ich für die Aufgabe und und zwar eine eine konstruktive die die möglicherweise zunächst damit beginnen muss in Frage zu stellen ob.
Ob unser Bild unsere Vorstellung von einem denken und,
und wissenschaftlichen Schreiben und arbeiten ob das überhaupt den Sachen angemessen ist und mein Eindruck ist dass es eben das nicht ist dass es in der Form das nicht ist und das ist keine also,
du kannst das Kind das ist gar keine Klage dass ich besonders leide also klar so ein so ein,
ein Bandscheibenvorfall kommt nicht von ungefähr und so alles hat natürlich auch was miteinander zu tun und dass man dann dass man dann von einer Tagung zur nächsten Pferd erschöpft dabei ist und und möglicherweise das auf Kosten körperlicher Gesundheit oder so geht das ist das eine und,
dann zeigen sich daran schon eindeutig Überlastungsanzeigen aus Anzeichen für Überlastung ist aber das aber das ist,
eben nicht alles das ist nicht das ist nicht die ganze Geschichte und ich halte diese diese Gegenüberstellung von einem idealisierten Bild des Arbeitens und einer Kritik der Zwänge und das immer schneller werdenden Lebens für albern das halte ich für lächerlich also nicht nicht etwa das nicht erkennen dass man daran schuld ist und überhaupt die Verantwortung dem Individuum zuzuschreiben und zwar ganz und gar selbst für Strukturen für die erst,
für die sie oder er ist überhaupt nicht kann wenn überhaupt als Sein selbst sich im als Schuldigen verwechseln mit.
Diesen Strukturen weil man weil man dich so sehr inkorporiert hat das finde ich auch albern das führt zu nichts das ist auch das ist auch an das halte ich für abwegig,
und und darum ging es mir und dann ist der Raum,
an dem man Welt um seine Notizen zu machen möglicherweise eben die Zugtoilette weiß der ruhigste Ort ist um ein solches Gespräch zu führen selbst mit sich selbst ins Gespräch zu kommen mag dann diesen Raum wählen weil es dann auch letztlich egal ist wo man kann es eben unterwegs aufnehmen man kann irgendwie seine Arbeit auch in all diesen Chaos vorantreiben man kann auf der Suche nach einer solchen Praxis des interventionistischen,
experimentelle arbeiten und denken man kann auch auf der Suche nach einer solchen Praxis die kann man überall,
vorantreiben die kann man überall da kann man da kann man überall suchen und finden ohne ohne sich ständig immer nur entweder beklagen zu müssen oder,
oder oder zusammenzubrechen man kann eben einen Ausweg versuchen und zwar einen machenden Song einfach mal machen.
Ganz in dem Sinne des Textes von Elias kreuzmair den ich neulich vor gelesen hatte oder den ich neulich gelesen und darüber nachgedacht hatte der den wir auch in der nächsten Woche besprechen werden.
So in diesen Zusammenhängen verstehe ich das.
Und meine kurzen Notizen zu diesem zu dieser unmöglichen Wahl im Angebot der Stelle,
die hatte Günter auch angesprochen,
selbstverständlich verhindert eine zweite halbe Stelle jetzt nicht unbedingt die Fertigstellung der Dissertation aber wenn damit verbunden ist dass man eine große internationale Konferenz mit über 300,
also 300 bis 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Vorträgen und so weiter zu organisieren hatten das alles in einem halben Jahr dann kann man sich schon sehr leicht vor ausmalen dass dann zu einer wissenschaftlichen Arbeit die überhaupt nur den Versuch unternehmen kann jetzt mal es sich wieder hinzusetzen und etwas zu schreiben etwas zu lesen etwas,
etwas zu denken oder so die schon den Versuch nicht unternehmen kann weil weil das ist ausgeschlossen.
Also dass das funktioniert so nicht und das funktioniert,
also das funktioniert selbst unter einem experimentellen Modell nicht weil von der Dissertation noch eine Form erwartet wird die,
die eben einem solchen idealisierten Modell des Schreibens der Reflexion der Distanz zum Gegenstand der Versenkung und sofort noch der viel näher ist.
Aus Gründen ja das steht in einem Widerspruch nennt und das macht es einem nicht leicht.
Damit umzugehen oder und das sind.
Und das sind nicht alle selbstverschuldete Umstände oder so und darum geht es nicht es geht dann nicht um diese Frage,
wer trägt eigentlich Schuld an diesen Zusammenhängen was könnte man jetzt ändern es geht vor allem mir um die Frage.
Was wäre eine interessante Praxis eine ein interessantes Arbeit,
in diesen Zusammenhängen wie kann ich eigentlich etwas beobachten was um mich herum geschieht indem ich selbst involviert bin und wie kann ich diese Beobachtung.
Wie kann ich da etwas verstehen und erkennen lernen und sein und mich einbringen und kritisch reflektieren während Alters läuft und und darum ging es mir wenn ich.
Ich besuche immer so eine experimentelle Praxis.
Des wissenschaftlichen Arbeitens nachzudenken von einigen,
Autoren konnte man lesen dass die eigentliche Form der Gesellschaft Beobachtung gar nicht mehr so sehr in der Monographie,
Lege oder in der Möglichkeit des Schreibens eine Monographie verborgen liegt oder dort zu entwickeln wäre sondern eigentlich im Essay also in einem kurzen Text möglicherweise ein argumentativen Text einer der 12 Thesen sich heraus greift und dieses verfolgt also und wenn man mal,
von der von der Problematik des argumentativen abzieht dann kann ich dieser Position viel abgewinnen als insofern es sich dabei um eine.
Der kleine Form des des Schreibens des Textes handelt eine die nie raus aus eben jetzt verschiedenen Gründen die die schon diskutiert hatte oder über die ich nachgedacht habe,
aus verschiedenen Gründen die keine geeignetere scheint um um über Gegenwart Zusammenhänge nachzudenken oder so.
So auch Kritik,
zu entwickeln eine Möglichkeit zur Kritik überhaupt erst zu entwickeln die sich nicht ständig von der Überforderung einer gesamt zusammenstellen zusammen Sicht eines Überblicks oder etwas dergleichen,
halten lässt also von solchen Erwartungen,
diese verhindern mehr Beobachtung als dass sie ermöglichen und dass das anzuerkennen oder diese Anerkennung,
würde ich sagen die lese ich in all den Plädoyers für für essayistisches schreiben in der Kulturwissenschaften Geisteswissenschaft überhaupt ja und,
mein Eindruck ist wie das die.
Das einsprechen des Denkens oder diese Formen der der in der täglichen denktagebuch ist oder sowas auch eine Form sein könnte das,
vielleicht weiter zu beschleunigen oder die noch,
kürzere Form zu wählen oder zumindest den Modus so sehr zu wechseln nämlich von einem Schreiben auf ein sprechen umzusteigen einsprechen das aber nicht das Schreiben einfach vergisst oder so sondern dass ich in einer Auseinandersetzung damit befindet dass das also auch versucht das gerade zu entwickeln was das Essen ist sicher schreiben mögt,
wirklich gemacht hat für ein sprechendes denken zu,
in ein sprechendes denken zu übersetzen oder in solche Zusammenhänge zu bringen und damit weiterzuentwickeln oder damit weiterzuarbeiten eine solche Beobachtung,
oder in ein solches denken dass das scheint mir das geeignete Mittel zu sein für einen für eine.
Für eine Arbeit am Anfang an den Fragen in die sich jetzt stellen die sich mir stellen und das ist gar keine.
Das würde ich sagen ist gar keine Kritik an Umständen oder etwas dergleichen das sucht keinen Schuldigen sondern dass sucht eine Form der arbeit der Reflexion des Denkens eine Form die die nicht,
diese Zeiten aus diesen Widersprüchen in denen man steckt und all diesen und all diesen Konflikten,
zwischen Leben arbeiten und denken und schreiben und sprechen und unser all diese als trivial oft abgefahrenen Zusammenhänge denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eben auch ausgesetzt in den aber auch Künstlerinnen und Künstler oder Lehrerin und Lehrer oder oder Handwerkerin und Handwerk und all den,
Anfang an alle möglichen Berufsgruppen und Menschen ausgesetzt sein könnten und sind,
bin einfach sagen aus diesen heraus etwas zu entwickeln was zu einem denken und zu einem Arbeit,
nun zu einem Leben sagen er führt ohne dass man das holistisch begreift Leben ist arbeiten ist denken oder so ein ein ein seltsamer Entsprechung Verhältnis oder das geht nur alles zu dritt oder so sondern es wird nicht als ein sein als einzig,
wechselseitig widersprüchliches vermitteln das zu begreifen und aus diesem Vermittlungen die Erkenntnis dieser Vermittlung die Erkenntnis ab zu,
abzuringen oder LG aus dieser Vermittlung heraus zu entwickeln darum ginge es einer solchen Praxis.
Und ja ich habe den Eindruck das Bild.
Das Auto ist der Autorin die am Schreibtisch sitzt und jahrelang an einem dicken Buch schreibt,
das ist das ist überholt das mag noch einzelne Gegenstände,
geben in denen das interessant ist oder als Modus möglicherweise berechtigt und auch nicht alle Bücher die in der Form geschrieben werden sind deswegen gleich uninteressant oder etwas in der Art.
Aber ich halte diese Form für ich halte diese Form unter unter aktuellen Bedingungen für ein,
ideologisches Tierbild wissenschaftliche Arbeit und der Möglichkeit der Reflexion die letztlich die Möglichkeiten zur Reflexion er verhindert als dass ich sie tatsächlich ermöglicht.
Wenn sie unterschätzt arbeiten und leben als Bedingungen des Denkens gleichermaßen wie sie unterschätzt dass es möglicherweise andere Wege gebe ein,
eine Arbeit zu entwickeln ein Denken zu entwickeln dass das nicht nur den Umständen angemessene vor allem aber den Sachen angemessener wäre.
Es wird eben über dieses Verhältnis der Reflexion des Denkens über die Sachen und der Form des Buchs als,
als das eigentliche Werk wissenschaftliche Arbeit über dieses Verhältnis wird in dieser in diesem in den Kontexten der der Kritik organisationaler Zwänge oder der Kritik gesellschaftliche Umstände oder so wird meines Erachtens eben zu wenig nachgedacht und wenn darüber nachgedacht wird dann meist eben in einem,
in einem klagenden Modus oder so und selten aber auch das gibt es natürlich in einer Form des einfach mal machen oder des Sorgen eines eines Verständnisses das,
des experimentellen interventionistischen Arbeitens und Denkens und das gilt es zu machen und so verstehe ich dieses so verstehe ich meine,
diese Gespräche auch oder dieses Ringen darum und auch das immer ständig wiederholende was was Günter ja auch an seinem kurzen Vortrag über das PopLoc so betont hatte.
Und man kann das kontemplativ nennen wenn es sich wiederholt aber meines Erachtens ist es eines dass ich ein dass ich quasi dem dem Leben und Arbeit zusammenhängen auch,
abgewonnen werden muss oder in diesem widersprüchlichen zusammenhängen eben nur überhaupt geschehen kann und deshalb nicht ein.
Eben diesen Charakter des kontemplativen also das abzeichnenden das umzäunen dann oder so in dieser Praxis eigentlich oder dieser Idee eigentlich in einer gewissen Form widerspricht.
Oder in einer zu eine Auseinandersetzung damit zumindest eintritt.
Und darum ging es mir oder darum ginge es mir ob das schon in die Praxis selbst ist.
Das weiß ich nicht zu sagen ob das ob das schon ob das schon alles wäre oder was jetzt weiter zu tun gilt aber so oder so also.
Darum ging es mir und wir heute soll es deshalb an der Stelle erstmal genug sein und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #328 2017-11-24

24. November 2017, die 328. Folge. Non-Reader, wieder im Zug nicht gelesen. Heute Horkheimer, zum Beispiel. Über blinde Kritik, der Mangel am Experimentellen, kein Einsicht in das Eingreifen, eine theologisch-mönchische Verhaftung in der Versenkung in die Heiligen Texte. Kant und Hegel, zum Beispiel.

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24 November 2017 die 328 Folge von Podlog.
Nach 7 Stunden Zugfahrt bin ich heute in Leipzig angekommen also mit drei Stunden Verspätung und diese drei Stunden plus die vier stunden reguläre Fahrzeit gab mir viel Gelegenheit mir diesen,
mich noch mal mit dem nicht wieder auseinander zu setzen und gezielt einige Texte nicht zu lesen und,
über einen habe ich heute besonders lange nachdenken müssen und denke sie immer noch frag mich was damit anzufangen sei und und wie das überhaupt also wie damit umzugehen ist,
den Text den ich gestern schon kurz erwähnt hatte Fragen des Hochschulunterricht von Horkheimer in einem seiner in in diesem gesammelten Werken in irgendeinem Band ich glaube in Band 8 oder so vor Dreck und Aufzeichnung,
oder so etwas erschienen.
Oder veröffentlicht wieder veröffentlicht es geht um die Frage auch zur Zeit der Hochschule der Studierenden Proteste Studentenproteste studieren Proteste was für ein Schreck ist Wort also seid ihr Studentenproteste.
Eine Frage nach der nach dem Reform Möglichkeiten der Universität,
das Hochschulunterricht sind ganz konkreten dieses zu diskutieren und um seine Überlegungen dieser Text mit dem,
kann mir nur vorstellen dass er als Vortrag eigentlich gehalten worden war der zerfällt so in zwei Teile die eigentlich.
Ich nichts mehr miteinander zu tun haben im ersten Teil beschäftigt der sich überwiegend,
und ist ja konkret mit der Frage nach der Vorlesung als Format als leer Format von der Veranstaltung und im zweiten Teil beschäftigt er sich relativ wenig konkret und ohne jeden Bezug zum ersten Teil mit,
den kritischen also aus British theoretischer Perspektive mit den allgemeinen gesellschaftlichen Zusammenhängen,
hängen die die verantwortlich sein dafür dass Studierende heute so zu leiden hätten vor allem unter sich,
also sie hätten runter sich zu leiten so zumindest ist dieser der Tenor dieses Textes ich weiß gar nicht wie man ihn anders lesen kann er gibt vor so ein bisschen sich auf die Seiten der Studierenden zu stellen ist aber eine einzige publikumsbeschimpfung wenn man den Text von vorne bis hinten liest dann denkt man sich wirklich dass es eine,
es ist eine einzige publikumsbeschimpfung die zum Teil wirklich einfach sehr krass formuliert es auch also sie werden als,
blöde als als als sie können nicht mehr lesen Sie können sich nicht konzentrieren Schicke also wirklich alles all das was man auch heute.
Immer wieder findet also und und findet eigentlich seit dem Professoren,
irgendwann einmal auf die Idee kamen sie könnten jetzt auch noch über ihre Studenten schreiben seitdem findet man genau diesen diese Form von,
wir waren damals doch viel klüger konzentrierte konnten uns noch mit den Dingen wirklich beschäftigt so wie man es hätte tun sollen und heute heute können Sie das nicht mehr heute fehlt ihnen dazu XY und da setzt man dann ein was alles irgendwie verloren gegangen Zeiss heißt durch Gesellschaft.
Welche Strukturen im Allgemeinen die irgendetwas dazu beitragen dass man sich nicht mehr konzentrieren kann scheiß durch ganz konkrete Phänomene wie ich hier erwähnt die Radio sucht z.b. also oder heute natürlich nicht mehr setze einen Computerspiele als soziale Netzwerke die einen nur noch auf,
kurze Überschriften reagieren lassen und einen deswegen daran hindern längere Texte zu lesen oder was nicht alles ausgemacht wird als Übeltäter für eine solches verderben der Studierendenschaft so und so ließ sich auch dieser text was mich,
tatsächlich schwer enttäuscht ist das der Text zu zerfällt das im zweiten Teil praktisch nicht mehr über konkrete zusammenhängen nachgedacht wird sondern dass,
schwebst du über den Dingen eine eine einfach im gesamtgesellschaftlichen Strukturen ausgemachte Ursache aldesign Zustände,
und im ersten Teil ist jetzt dass ich recht konkret noch mit der Frage nach Vorlesungen auseinander.
Bleib dann aber also dürfte dann recht schnell zu einer publikumsbeschimpfung ab ohne sich wirklich auch mit dem mit der Frage nach der nach der Vorlesung,
weitergehend eigentlich zu beschäftigen und,
die die Frage also sein und seine eigene Position oder seine eigene Verantwortung oder,
seine Perspektive wird hier eigentlich praktisch überhaupt nicht reflektiert also nur so einzelne Stellen die mir.
Also schon wie bei wie bei Adorno eigentlich dieser diese diese Kritik an den Studenten selbst wird kombiniert.
Und zwar durchaus mit einer Kritik an der Vorlesung als Vorlesungen als ein eichhase,
Form der Wissensvermittlung die ihre eigentliche Aufgabe verloren hat nämlich dass sie Wissen vermittelt das anders nicht zur Verfügung steht das an dass man sonst nicht kommt weil man z.b. Druckerzeugnisse nicht einfach so käuflich erwerben kann oder sie zu teuer sein außer dass man also den Stand des Wissens tatsächlich Vorlesen muss weil nicht jeder an gedrucktes,
dieses Wissen,
dieses gedruckt der Wissen kommen kann diese Aufgabe hätte es verloren wenn die Vorlesung ist deswegen archaisch weil sie weil weil an durch die,
Druckerpresse alles eigentlich zur Verfügung steht man könnte es auch relativ günstig kopieren und so weiter und so fort also dieser Überlegung.
Die eigentlich interessant als Medien.
Medien theoretischer Sicht eine interessante Überlegung ist der wird gar nicht viel Aufmerksamkeit im weiteren geschenkt sondern es geht dann relativ schnell über auf die Studierenden selbst die zugleich,
soll zum einen eine eine Vorlesung weiterhin,
wünschen weil sie ein kompaktes Wissen oder die da reich und Form des Wissens wollen zum anderen aber,
zu blöd sein eigentlich letztlich die Texte selber zu lesen was doch erforderlich wäre dann liest sich z.b. hier.
Etwas sagt ja etwas wie dieses man hat Untersuchungen darüber angestellt Wer psychologisch überhaupt,
noch fähig ist wirklich zu lesen und die Resultate sind beunruhigend die Schwächung des Subjekts die schwindende Fähigkeit zur Konzentration das eingespielt sein auf die sinnliche Erscheinung gegenüber der autonomen geistigen Arbeit wie es in der Radius sucht zutage kommt haben allenthalben die Fähigkeit zum verantwortlichen lesen angefressen und damit bereits einen Typus des Denkens von konsequent und langem Atem,
der selber das Lesen zum Modell hat unerträglich ist vielen bereits die Einsamkeit welche die Vorbedingung jeder Frucht,
Bahn Versenkung darstellt in einem Zustand in dem die sogenannte lebendige Rede als Form der Übermittlung von der Technologie überholt ist lang,
paradoxerweise die subjektive Bedingung der Rezeption genau nach jeder Jena Rede als einer Entlastung wollte man sich wirklich jedem verlockenden und Abstatt,
gesehen allein zeitgemäßen Verfahren überlassen in der Vorlesung ganz der geistigen Durchdringung des Stoffes sich zu widmen dann hätte man allgemein damit zu rechnen dass den Studenten einerseits der Stoff unbekannt Liebe und die andererseits die Reflexion nicht recht verstünden,
das ist eine solche Frechheit die sich in diesem in diesem Sätzen ausdrückt das ist also mir ein Rätsel ist wie dieser Text nicht eigentlich höhere Wellen schlagen hat können.
Also so einen den Studierenden damit eigentlich zu erzählen dass jedem dass sie zu blöd sein zu lesen und sich nicht mal mehr konzentrieren können.
Zum anderen aber auch die die Form der Vorlesung als Aichach zu markieren aber,
auf der anderen Seite nicht zu sehen dass der lange Atem und die Versenkung.
Dass das selbst ein eine mechanischen Typus von,
von von von kritischem Denken eigentlich verhaftet bleibt die Vorlesung kritisiert er zuvor als als missglücktes Säkularisierung der Predigt darüber dich gestern glaube ich kurz gesprochen aber,
aber.
Er sieht nicht dass die Versenkung und der lange Atem die Konzentration auf die Versenkung in den text dass das nicht weniger teleologisch,
anmutet oder daher seine Wurzeln hat oder Dachantenne Wurzel hatte und und und das ist nicht weniger Aichach ist und vor allem und das ist,
eigentlich mein Mann meine größte Kritik daran wirft er den Studierenden vor dass sie ein Produkt fordern und das ist ein berechtigter Vorwurf würde ich meinen der sich nur,
immer weiter verstärkt wenn man sieht das dann heute in im Anschluss an an Vorlesungen wenn sogar schon,
die ganze Vorlesung sich praktisch nur noch mit sekundäre radtour auseinandersetzt oder aufbereitet was dann dieser oder jener Theoretiker wirklich Wichtiges für das Fach beigetragen hat wenn sie dann am Schluss sich am liebsten noch factsheets wünschen,
auf den dann steht,
was wirklich der wichtigste Satz des Theoretiker soir damit man den Rest dann auch nicht lesen muss so also eine solche eine solche Produktorientierung.
Die hat die schon für berechtigt bis zu kritisieren zu gleich ist,
ist zu sagen die dass das Wissen und die Erfahrung aber nicht mal mehr die Erfahrung sondern das Wissen und die die wirkliche Belesenheit.
Ein ein.
Ein krasses Anzeichen dafür kombiniert mit der Versenkung dass es sich nach wie vor auch diese,
die scheinbar kritische Auseinandersetzung mit der Vorlesung oder mit diesen Veranstaltungsformate nun mit der ID und der Forderung nach Reform der Universität und Sohn in einem kritischen Auseinandersetzung mit einem solchen das kritische Denken überhaupt ermöglichen denn oder sich,
dieses zum Ziel setzen denn,
Institution gesellschaftliche Institution des selbst dieses kritische Denken oder diese Reflexion nicht sich von einem solch theologischen,
überhaupt nicht säkularisiert,
ganz und gar nicht sondern eher in so ein gnostisches Versenkung Motiv stürzende sakralisierung des Hochschullehrers davon eigentlich nicht befreien kann und es ist absurd also das ist das halt finde ich fast peinlich.
Und mit peinlich meine ich ganz und gar nicht dass das,
das ist zurzeit nicht auch historisch relativiert gesehen werden muss als etwas was was heute vielleicht möglicherweise besonders schräg wirken würde oder schon sprachlich antiquiert oder also.
Ich habe ein bisschen viel aber doch zumindest etwas,
etwas sehr konservativ daher käme also wenn man heute etwas dergleichen liest auch wenn es sich auf heutige Studierenden beziehen könnte weil die Vorwürfe sind die gleichen geblieben oder modifizieren sie scheinbar kaum,
also damit das seit ist deswegen noch gar nicht peinlich sondern das ist so es liest sich so.
Es ist so seltsam weil es weil es sich weil sich so seltsam wenig.
Selbst reflektieren zu reflektieren scheint,
und immer wieder Stolper ich dann gerade in solchen Texten über über Hegel z.b. also,
Blumenberg hat ein Buch das raus gegeben wurde glaube ich erst nach seinem Tod weiß ich nicht genau Goethe z.b.
und so ein so ein Text müsste man mal schreiben über die über diese Art der des kritischen Denkens Hegel z.b.
100 einstellen weiß ich nicht vielleicht gibt es auch vielleicht hat jemand Hegel z.b. schon mal geschrieben aber das wäre,
meines Erachtens ein aufsatztitel also ein Aufsatz die nicht gerne lesen würde Dennis handelt sich doch also finde ich schon um ein erstaunliches Phänomen wenn wenn,
vorlesungs in Vorlesung länger ausgeführt wird warum.
Dieses dieses exemplarische illustrative zeigende in Vorlesungen oder Büchern in Texten.
Dialektisch so nicht eingehalten werden kann warum man das eigentlich kritisieren müsste warum ein solches beispielhaft illustratives eigentlich dem dialektischen Denken überhaupt nicht gerecht wird sondern es eigentlich eh.
In sein Gegenteil verkehrt wenn also ein beispielhaftes dieses z.b. eigentlich vermieten werden muss weil es dem Denken,
nicht gerecht wird und dann ständig hier in solchen Texten in solchen in solchen gerade zur Hochschulbildung und dann noch noch dazu kritischen Texten Hegel als Beispiel,
angeführt wird er um einen Punkt zu machen also argumentativ eingeführt wird nicht weil es jetzt hier umhäkelt ginge sondern als ein besonders schwer zu lesenden Philosophen als ein solches Beispiel heranzuziehen das wäre ja fast noch schlimmer als wenn man,
über Hegels Philosophie als Beispiel für irgendeine Art der Philosophie spreche ja.
Also erscheint mir zumindest in der Phase ist es ja fast schon ein billiges Argument.
Es geht also weiter im Modus der publikumsbeschimpfung wenn wenn Horkheimer hier sagt.
Er spricht hier über die Formen des Seminars und das,
würde er möglicherweise für eine eine Alternative zur Vorlesung sehen ist nicht Wagner,
offenbar lieben ist die Studenten garnicht wenn sie in Vorlesung aktiv mit tun sollen,
das aber eigentlich Seminare nun einmal notwendig Stoff voraussetzen und ihn nicht zureichend übermitteln können steht außer Frage wer etwa ein Seminar hält über die Hegelsche Phänomenologie des Geistes der darf nicht wenn das Seminar sich nicht über viele Semester erstreckt hoffen deine Studenten gleichzeitig mit dem ganzen Werk,
kannst du machen und es bis ins einzelne zu interpretieren er muss zufrieden sein wenn er es fertig bringt Sie anhand des Textes überhaupt Hegel lesen zu leeren wiederum befindet man sich.
Eine Apuri gegenüber gibt man in einem solchen Seminar das ganze so hält man sich notwendig in viel zu weiten Abstand von der konkreten Einsicht und Argumentation und gleitet dort in Orientierung ab wo es gilt den bestimmten Gedanken.
Bestimmt,
zu vollziehen verschenkt man sich aber Mikro logisch ins einzelne zu verlieren die Studenten den Überblick den sie anderswo nicht gewinnen es sei denn eben in der geschlossenen Vorlesung oder in Jena Lektüre diese heute vor so große innere und äußere Schwierigkeiten stellt man sieht sich daher im Seminarbetrieb der Fächer in den,
ich kann nicht stattfinden können immer wieder auf Zwischenlösung wie die Kombination umfassender Referate mit der minitüten Auslegung einzelner stellen verwiesen.
Also im Einsatz Regel als Beispiel anzuführen und im nächsten Satz.
Darüber zu sprechen dass es dass es so sagt einer einer konkreten Durchführung im Gedanken denken den bestimmten Gedanken bestimmt zu vollziehen ginge,
das erfordert schon so eine gewisse gewisse Selbstverachtung dieses dieses Gedankens.
Und es dann noch noch dazu als publikumsbeschimpfung vorzubringen das finde ich schon wirklich schwach.
Möglicherweise kann das.
Kann das auch darauf hindeuten dass sich tatsächlich in den Jahren seitdem Horkheimer das vorgetragen hat auch einiges verändert hat,
wobei ich da etwas skeptisch bin weil die kitschig sich so sehr ähnelt an dem,
was heute die Kritik sein könnte und auch vor allem die Kritik der Hochschullehrer an ihren Studenten denen sie ihr gesammeltes Wissen vermitteln,
übermitteln möchten dessen Bewahrung dieses Wissens und dieser Ressource und letztlich aufgrund ihrer eigenen Autorität sie,
7 in dieser Übermittlung selbst zu bewahren suchen selbst wenn sie es noch so kritisch explizit für vortragen dann,
zu reflektieren vorgeben also diese Autorität waren in der Übermittlung des Wissens da mag sich trotzdem etwas verändern.
Michelle z.b. Einsätze gab mir viel zu denken sagt Horkheimer.
Wer nicht die Muße hat ohne auf sein Fortkommen zuschauen zu lernen und zu denken die muss das Wort Autonomie oft wie Hohn klingen.
Ich denke gemeint ist hier dass das die dass du sagen eine Forderung der Autonomie.
Für jemanden der zweckorientiert studiert oder der irgendetwas der Sitzsack.
Äußerlich wie innerlich nicht,
die Muse aufbringt der dem sie sozusagen wiedergegeben ist noch dass er in der Lage wäre sie sich selbst zu nehmen.
Weil er ständig darauf bedacht sein muss oder oder eben selbst.
Motiviert ist auf sein Fortkommen zu schauen.
Dass eine solche Forderung nach Autonomie des Lernens des Wissens des Denkens.
Dass das Ivy Hohenklingen mag und ganz ganz im Gegenteil würde ich meinen dass man mindestens auch noch.
Es einmal wenden muss und sagen.
Wir heute noch von Muse spricht und von der Versenkung in das Ende der Vertiefung ins Detail,
standard.at der Einzelwissenschaft lichkeiten oder gar,
unter Disziplin und Unterteil Fächer oder so Spezialisierung kritisiert aber dann trotzdem von Vertiefung und Versenkung spricht in einer Form die die.
Im besten,
beim besten Willen nur noch eichheister herkommt also eine Idee wann sitzt an seinem Schreibtisch und man schreibt man liest zunächst ein wichtiges Buch am besten fand oder Hegel und dann schreib,
man einen Text der,
möglichst ähnlich geschrieben ist von von oben bis unten und das ist alles was man tut das tut man 8 Stunden am Tag und dann kann man vielleicht noch sich somit den niederen Gegebenheiten des Lebens beschäftigen auch so eine Unterscheidung von freiem denken dass ich irgendwie,
LR frei frei macht autonom 8 von den Zwängen des Lebens und so in,
in all diesen Problemen oder in all diesen Spannungsverhältnisse zieht sich dieser Gedanke,
als ein widersprüchlicher eigentlich durch der,
und und dann stößt ein solches Satz auf oder der oder gib deinem heute zumindest zu denken weil so einfach sein die einfache Vorstellung der Muße oder dieser Versenkung oder so in die wird heute fast,
die wird heute fast noch ideologischer als alles andere das ein vorzukommen.
Zumindest mit bedenkt oder mitzudenken versucht oder es in 1 Kitchen Reflexionsprozess einzubinden Zucht und ja nicht als ein einfach,
bloß beschimpfen das alte Zeiten herauf wieder herbeiwünschen das Oliver sondern sich kritisch damit auseinanderzusetzen was dem Text fehlt und das ist dann,
auch vielleicht der letzte Gedanke den ich dazu heute notieren will.
Was meine ich achtens diesen Text fehlt oder diese Art darüber nachzudenken über diese Probleme nachzudenken fehlt ist etwas was was ich in.
In den Überlegungen hier im Podlog mit dem experimentellen zu bestimmen versucht habe.
Bislang oder,
mit diesem mit diesem Wort des experimentellen zu bezeichnen und irgendwie so dem auf die Spur zu kommen versuche also es geht um einen,
ein ein entsprechendes Schreiben des,
dass sich auseinandersetzen mit solchen mit solchen Verflochtenheit and von Leben Arbeit und Denken schreiben sprechen Gesellschaft Kultur und so also,
in all diesen in all diesen Zusammenhängen die solche VW-Bus und Vernetzung Zusammenhänge darstellen in als solchen Dingen nicht nur einen theoretischen.
Einen theoretischen Analyse Zusammenhang sondern vor allem einen praktischen denkt Zusammenhang als ein experimentellen Zusammenhang als ein,
eingreifen in interventionistischen denkt Zusammenhang zu verstehen indem zu denken ein Handeln sein muss und als ein solches Handeln verstanden auch dann ganz konkrete umschreibe Praktiken erfordert,
also nicht etwa nur die Vorlesung auf ihre auf ihre überholt halt hin zu befragen auf daraufhin ob sie,
ob die heute überhaupt noch zeitgemäß sei oder etwas dergleichen oder ob wir nicht lieber nur noch Seminare anböte aber wie kamen dann die Leute zu ihrem Wissen oder dann wie könnten Sie wenn man doch nur Seminare zur Verfügung hat überhaupt.
Wir könnten sie ohne das Wissen des Hochschullehrers überhaupt noch die Reflektionen verstehen die derjenige oder diejenige es ist diejenige also davon spricht Horkheimer sich nicht,
derjenige der dann vorne am Katheter steht.
Dass das für Mittel ohne diese Vorlesung ohne diese Expert diese und diese Autorität mit der das über übermittelt werden kann sein sein sein wenn doch letztlich verloren im eigenen Denken.
Dem fehlt,
jede Möglichkeit zu sehen dass es solche solche soll ein solch experimentellen Umgang mit mit diesem mit diesem arbeiten das dass du etwas,
auch zu entwickeln möglich wäre.
Dass das eine mögliche Alternative zu den fragen ob die Vorlesung jetzt noch zeitgemäß ist oder nicht eine alternative Möglichkeit zu solchen Fragen darstellen könnte.
Und das fehlt es fehlt eine Auseinandersetzung mit tatsächlich einem sprechen selbst die voll ist um Geld so also.
Ich meine das ist jetzt nur diesem diesem Aufhänger des Textes geschuldet aber es spricht auch darüber hinaus dass die Vorlesung gewählt wurde als Gegenstand dieses Vortrags dass die Vorlesung gewählt wurde gerade als,
ein ein solches als eine als das eben das Heiligtum der Universität,
oder dieses universitären Bildungs Hotels und dass es sich auch hier wieder bei Horkheimer im,
an diese Idee des beschriebenen Buchs des Schreibens des dieses des Schreibens und Lesens.
Und wieder mal Kant und Hegel z.b. dass es sich an solchen Überlegungen also festmacht.
Das ist bezeichnend und das stellt die eigentliche Frage würde ich,
würde ich meinen oder zumindest für mich die eigentliche Frage für wie man damit umgehen müsste wie dieser Text auch vielleicht nächste Woche gelesen werden kann oder worüber man sprechen kann wenn man dann sich heute doch hoffentlich nicht mehr,
über diese Fragen in dieser Form austauschen möchte und wenn man doch hoffentlich.
Über diese diese Überlegung das,
des Wissens als Ressource in dieser Form des autoritären für Übermittlung Verfahrens der Universität oder so dieses dieser Wissensvermittlung Einrichtung also,
ja im Recht trivialen cine letztlich wenn man doch darüber hinaus sein.
Könnte wollte man akzeptieren dass jede Form.
Einer echten kritischen Beobachtung eines echten kritischen Denkens nicht nur der Beobachtung ist ein echten kritischen Denkens von Gesellschaft heute ein interventionistische es erfordert.
Also ein Eingreifen des ein experimentelles eines sich auch der Gefahr des scheitern aussetzen können also eines Schreibens ansprechen dass ich,
dass sich einmischt in die Dinge einmischt in die Dinge und zwar nicht in der Form und das,
das ist das halte ich für bloße Augenwischerei wollte man wissenschaftliche Beobachtung auch als eine Form des einmischen selbstverständlich taucht Soziologie und Gesellschaftstheorie als Teil von Gesellschaft wieder in ihrem Gegenstandsbereich auf das ist Augenwischerei das hat doch nichts mit interventionistischen oder experimentellen Zugängen dazu tun,
das ist also das ist,
ist zwar auch der Fall dass man selbst Teil von gesellschaftlichen Zusammenhängen ist aber das ist noch keine Song das ist noch keine Zusprache gebrachte und keine sich darstellende Form der Erkenntnis oder keine keine.
Das sagt noch nichts.
Vor allem ich was jetzt zu tun Geld oder was ist also ein worüber denkt man eigentlich nach wenn man über solche Formen der Kritik Formen universitäre Kritik nachdenkt.
Wenn man das dann auch noch mit Schrift nennt das müsste anders funktionieren.
Wie das anders geht möglicherweise dazu dann ab Montag mehr in Siegen.
Morgen steht für mich erstmal noch etwas völlig anderes an deswegen.
Muss ich darüber jetzt sprechen solange ich noch also solange die Lektüre noch frisch und diese Überlegungen sich so gut verbinden lassen auch zu den.
Zu den Notizen der Tagen und Wochen zuvor und.
Ich belasse es dabei in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #324 2017-11-20

20. November 2017, die 324. Folge. $ Sekunden Irritation am Anfang – mehr zur Sammlung, als zur Verhinderung und dann wieder als meist unterdrücktes Schweigen, das als solches aber immer jedem Sprechen voraus geht. Überlegungen zur Praxis des immer wieder (mittendrin – Deleuze/Guattari, Avanessian, etc.) neu anfangen wie neu (Goetz). Winzige Fragen zur methodischen Vielfalt des Sprechens nach Philipp Meiers kurzer “Frag mich irgendwas” Präsentation, und zum Arbeiten an der Form (‘Modell’ bei Porombka) experimenteller Kulturwissenschaft im Chaos des Lebens (inklusive körperlicher Grenzen), Arbeitens, und dem unaufhörlichen Strom anderer Aufgaben.

Vollständiges Transkript einblenden…

20 November 2017 die 324 Folge von Podlog gerade ist mir.
Etwas aufgefallen als ich auf aufnehmen gedrückt habe.
Was mir eigentlich schon hätte 100 mal auffallen können aber so also plötzlich einfach nur dieser Eindruck den ich.
Kurz deshalb ansprechen möchte weil ich mir denke ist nicht ganz unerheblich für die Form.
Und Art und Weise wie diese Aufnahmen eigentlich immer zustande kommen ich habe eingestellt bei der Software,
ich nehme das mit Reaper und Ultraschall auf bei dieser Software habe ich eingestellt dass es 4 Sekunden Vorlauf hat,
bevor die Aufnahme startet oder bzw wenn man irgendwo drin,
anhält und Pause machen muss weil irgendetwas dazwischen kommt oder irgendjemand ins Zimmer oder so dass man wenn man es anhält dass es dann 4 Sekunden zurück springt das kurz abspielt was man bislang also die letzten vier Sekunden abspielen und dann wieder neu einsetzt mit der Aufnahme fortführt,
mir ist nur einfach gerade klar geworden dass das diese 4 sekunden tatsächlich so wie so eine Art,
funktionieren zur also zur winzigen Sammlung 4 sekunden wirklich nicht viel aber eigentlich doch als eine Sammlung,
manchmal,
ist es tatsächlich auch so dass mich diese vier Sekunden wie aufhalten ich habe den Eindruck jetzt muss es sofort losgehen und nein es geht nicht los mein hätte natürlich auch das.
Diese 4 sekunden verhindern können das wäre in das wäre irgendwie immer möglich aber trotz alledem diese diese 4 sekunden Samsung sind selbst wenn sie kurz als Erster Zion's Moment oder eigentlich als Verzögerung funktionieren sind die denn noch irgendwie,
funktioniert sie so als Sammlung für ein solches sprechen und man könnte daraus zumindest auch etwas gewinnen oder lernen was ich bei Vorträgen oder wenn man.
Irgendwo etwas vorstellen sollte oder Referat bei Referaten oder etwas dergleichen oder irgendwo in der Öffentlichkeit zu sprechen meistens ignorier weil im,
Eifer des Gefechts und in all der Aufregung die auch wenn man das gerne macht oder häufiger macht schon immer auch für mich zumindest damit verbunden ist,
ich das einfach vergesse in in die Situation oder einfach übersehen nicht erinnert das ist einfach und es geschieht nicht diese viel Sekunden nehme ich mir nicht sie wirken fast immer als ein Wagen schon nie.
Inexistenz getretenes peinliches Schweigen was sofort vermieten wird sodass es so dass es nie zustande kommt aber,
in Disney Zustandekommen bereits immer wieder überbrückt wurde also es ist nicht eines das quasi wirklich verhindert wurde indem man sofort,
beginnt zu sprechen sondern ist es eines dass man sich aktiv nimmt also auch wenn es praktisch überhaupt,
nidaba also wenn man sofort loslegt und und spricht und nie diese 4 sekunden nimmt oder 118 oder so bevor man irgendetwas sagen soll oder sagen möchte dann hat man sich diese.
Dann hat man sich diese vier Sekunden genommen auch wenn sie praktisch nie als Pause zuvor da waren also eine solche sein eine eine Pause die selbst,
in der unhörbar kalt die in der unhörbar kalt verschluckt werden kann funktioniert als solche als ein peinliches Schweigen das überwunden wurde und das gestaltet oft und also,
oder zumindest nicht ganz so selten gestaltet das den den Sprachfluss oder oder dass das Sprechen selbst,
für eine gewisse Zeit bis man das Gefühl hat so jetzt kommt man in den Vortrag eigentlich rein oder ja jetzt kommt man in das eigentliche denken rein jetzt kommt man so in diese sprechen jetzt hat man irgendwie so seinen Zugang gefunden und und ich habe den Eindruck eigentlich dass das an den vier Sekunden liegt die man,
oder in diesem Fall sind jetzt vier Sekunden deswegen dient mir das als Zeitmarke aber das ist wie an dieser Pause liegt die man sich am Anfang nicht gibt,
also die man sich am Anfang nicht nur nicht gibt sondern dadurch eigentlich aktiv nimmt und wenn man diese viel Sekunden oder 10 Sekunden oder wie auch immer wie lange man sich da Zeit nehmen möchte wenn man sie sich nimmt dann setzt man anders an.
Wenn man das Land auszuhalten und ich habe den Eindruck dass.
Dieses sprechende Denken in dieser technischen Vermittlung Situation dadurch eigentlich.
Eigentlich auf auf solche Pausen hin auch gedacht werden muss und unseren für die Methode des Sprechens.
Als denken als Vermittlung des Denkens reflektiert werden muss also ein ein solches unterbrechen nicht nur mittendrin nicht nur als sein abbrechen sondern auch als 1,
immer schon abgebrochen haben zu Beginn.
Das ist also immer in einem solchen Abbruch hinein beginnt zu sprechen und der Abbruch war eine Pause zuvor die.
Diese Aufnahme Situation als Anfang markiert der keiner war also ich weiß nicht ob ich ob das Glas klar wird,
oder nie auch nur der klar ist.
Aber so so habe ich den Eindruck dass das eine solche Pause eigentlich behandelt wird das mag.
Für für andere Podcast Formate eigentlich gar nicht relevant sein weil die haben dann z.b. einen irgendwo oder eine eine eine Routine von Begrüßung oder etwas dergleichen und das habe ich auch,
aber,
dennoch habe ich diese vier Sekunden Verzögerung also ich sage auch immer dir das Datum und die Nummer der Folge aber diese vier Sekunden zuvor,
die funktionieren trotzdem als Pause und nicht jeden Tag erinnere ich das,
Datum sofort oder oder weiß sofort welche Folgen Nummer ist ist braucht manchmal so eine Sekunde bis mir das wieder einfällt.
Obwohl ich eigentlich jeden Tag nur eine eine hinzukommt und dennoch also diese Verzögerungen oder diese Verzögerungen im anfangen.
Beißen auf dieses Problem das anfangen ist als ein immer schon angefangen haben sind also dass man immer nur mittendrin anfangen kann so.
Ich hatte nicht damit gerechnet dass mir heute diese Beobachtung überhaupt unterkommt oder dass ich darüber zu sprechen dass dass ich darüber sprechen kann.
Ich hatte keinen Gedanken bislang daran verschwendet heute den ganzen Tag sondern war heute vor allem mit.
Mit dem Rückenschmerzen beschäftigt und der Vermeidung derselben.
Und deshalb kaum in der Lage gewesen irgendwas einen klaren Gedanken zu fassen aber.
Auch auch in diesem auch in dieser wieder ständig also sein immer von der Unruhe eigentlich.
Geärgert und von diesem Ärger wiederum,
zum Teil beflügelt zum Teil gelähmt und immer so in einem in so einem Wechsel.
Zu denken also in dieser Widerständigkeit gegen den Körper hinein so so zu einem arbeiten kommen zu können und dann wieder,
müde zu werden nicht nur von altem Ärger und Alter alldem beflügelt sein sondern vor allem auch von den Schmerzen und in Medikamenten die man nehmen muss dagegen also,
aus einer solchen Widerständigkeit heraus wieder in ein Arbeitsprozess zu kommen ist ist dann an manchen Tagen einfach schwer und deshalb fehlt mir heute auch so ein paar.
Gelegenheiten überhaupt etwas überhaupt etwas zu.
Zu tun was ich Arbeit nennen könnte außer eines dieses an diesem an diesem an diesem nackten Leben so lang,
und an seiner Widerständigkeit mitzuarbeiten und dieses Verhältnis von Leben und Arbeit über das hatte ich ja zumindest schon einige mal gesprochen das wird dann in solchen körperlichen Erscheinungen zumindest auch gelegentlich deutsch.
Deutlich also so aber worüber ich heute eigentlich habt noch sprechen wollen wann auch nur winzige,
eben aus besagten Gründen nur kurze Notizen Gedanken zum einen.
Hatte Philipp Meyer auf der auf der auf dem Twitter ab ZRH in Zürich seine seine Arbeit mit frag mich irgendwas,
so eine Live Frage Runde auf Facebook per Facebook video stream,
hat er berichtet indem er das gezeigt hat was er dort tut und ich und ich habe mich gefragt inwiefern ein solches,
ein solches Gespräch Format zwischen schreiben und sprechen eben mit einem Video sein inwiefern das eigentlich so eine eine Asymmetrie Entfaltung.
Beobachtbar macht die so zwischen den Vermittlungsformen von Medien deutlich wird und.
Ausgerechnet gestern ist mir dann in einem aktuellen Video von Casey neistat auch so eine Fragerunde begegnet der das selbstverständlich wie so vieles sehr viel früher schon gemacht hat und auch davon kommt es nicht aber.
Aber egal zumindest in diesem Video Format ein solches eine solche Fragerunde wie sie auf auf YouTube oder unter YouTube an,
youtuberinnen nicht unüblich ist wie man sie wollen in vielen Kanälen findet einfach um die Community also so einen tatsächlich so ein Community bildendes Element zur Schaffung eines der Frage und Antwort Situation eines eine Seuche,
Halbinsel view Situation die den einen nie zu Sprache kommen lässt sondern nur zu zu einer Kommentarfunktion und den anderen sprechend unsichtbar,
darstellt oder zu Darstellung bringen lässt immer auch übersetzt und vermiss,
durch zeitliche Differenzen man kann auswählen was man aus werden möchte man hat auch,
bis Zeit darüber nachzudenken und sofort also all das gestaltet diese Form der Interaktion im weitesten Sinne weil ich weiß nicht wie ich es anders nennen wollte auch da denke ich viel an Stefan Seydel und seine sein Unbehagen gegenüber diesen Kommunikations Diskussion Begriff auf Twitter und der hier vielleicht dieses Unbehagen auch hier angebracht ist weil also,
Kommunikation ja soziologisch befasst wäre alles für Kommunikation dann auch dieses aber also aber wie damit umgehen wenn man es nicht wenn man es nicht einfach nur mit mit solchen Begriffen.
Schon verstanden zu haben behaupten möchte ja also,
wie eigentlich eine solche Situation beobachten und wäre das eine Form dass das Sprechen dann denken die auch noch wissenschaftlich oder erkenntnistheoretisch oder so ausgeweitet werden könnte oder oder zumindest also eingebaut werden kann in einem solchen in einem solchen Arbeitsprozess dass sich der sich verletzen nennt,
Hallo,
ich meine nicht wozu braucht es dazu Video fragt man sich oder frag ich mich ich wüsste darauf noch keine kluge Antwort ich mag mich ausschließen dass es,
nicht auch für irgend etwas interessant wäre oder etwas zu Darstellung bringen könnte was andernfalls und sich,
war bleibt oder auch unhörbar wenn man sagen diese Bild Ton Differenz einmal,
zu zum zum Hören bringen möchte auch zum Sprechen also weil man hört eben anders wenn man wenn man ein Bild dazu hat und umgekehrt,
also also wenn man das rausrechnen möchte oder ziehen oder wie auch immer die Metaphorik da so ausschlägt,
also ich habe einfach nur drüber nachgedacht was das eigentlich für ein für ein solches arbeiten bedeuten mag und und,
inwiefern eine solch ein solches Format auch mit so einem Community building zusammenhängt eines das den diesen Gemeinschaft Gedanken.
Diesen Gemeinschafts Gedanken aus einem aus einer face-to-face Situation in eine.
Fast face to face also face to text oder face to Facebook Kommentar oder so Situation zumindest versucht zu transformieren das ist also irgendwie für diesen gemeinschaftsstifter für dieses gemeint,
schafft stiften im Moment,
in genau dieser spezifischen Form noch ein Gesicht und ein Bild braucht oder brauchen könnte oder es zu diesem Zwecke hin,
eigentlich genutzt werden mag also oder oder einfach wird.
Ohne ohne dass das möglicherweise die Absicht war oder so auch wenn man darüber nachdenkt und und.
Denken könnt ihr uns und zu dem Schluss Schluss kommen dass sie wahrscheinlich wichtig oder das könnte man brauchen also das heißt natürlich nicht dass,
Community solche sogenannt,
Gemeinschaften oder Gemeinden also in die religiöse Kommunikation ist dann in der praktisch nicht zu überhören aber dass solche Gemeinschaften nicht auch anders zustande kommen können nicht auch einfach als lese Lektüre schreib Gemeinschaften nur mit,
vermittelt oder mit Bildern oder sonst wie aufgebaut wird überhaupt,
der Community Begriff wird ja absolut inflationär verwendet also auch war er Thema oder Rahmen Geber oder so dass kitap zah in in Zürich am Freitag und Alter verschiedene Vorträge die sich dazu zu zusammengefunden haben aber.
Aber ob wir,
ob an diesem Begriff sozialen auch in der Vermittlung von sprechen und Gespräch oder oder so in in einem solchen Formate also in so einem technischen oder methodischen zu drüber nachgedacht werden könnte,
inwiefern in wie fern.
Diese Zusammenhänge ja ein denken gestalten oder so also ich halte es für relativ.
Ein Leuchten zu sagen dass sie es tun dass dass das ein denken gestalten könnte oder gestaltet zwangsläufig oder.
Oder etwas derart also das ist auf jeden Fall nicht bedeutungslos ist mir fehlt nur noch der Zugang ich habe auch nicht den Eindruck also ich denke nicht ich denke nicht darüber nach dass das sozusagen das jetzt statt eines Podcast auszuprobieren oder Stadt.
Meine Selbstgespräche vor dem Mikrofon oder so als würde also dass das würde etwas im 18 und völlig anderes bedeuten,
und und das ist ein eben ein anderer eine andere Form des,
das Üben ist oder das versuchen ist oder ein anderes Experiment oder etwas ähnliches aber aber ich frage mich eben wie solche anderen Formen sich zu,
denen die ich selber versuche an den ich arbeite oder mit denen ich extra wenn Tiere wie sich die dazu Verhalten also,
ich mein klar es kommen andere Formen auch noch im Blick,
ein Weblog schreiben oder auf Twitter sich ja Zettelkasten Strukturen schaffen oder überhaupt andere Formen von Zettelkästen oder Notizbücher oder etwas anderes oder also oder tatsächlich,
sicher face-to-face Situationen suchen und immer wieder mit anderen Menschen ins Gespräch kommen über die aktuellen Arbeiten die man so verrichtet wenn man jemand findet der genügend Zeit hat sich,
Song für einen selbst im mit einem selbst zusammenzuarbeiten in in einer solchen Form.
Er sie es weiß dass man gerade zusammen arbeitet oder dass das für ein selbst ein Teil der Arbeit des Arbeitsprozesses ist das dieses kreativen Schaffensprozess ist dieses poetischen Prozesses Avanessian.
Und andere aber das ist das bleibt da oder ist jetzt erstmal ist jetzt erstmal unerheblich aber.
Aber man müsste sich,
oder man könnte zumindest fragen inwiefern sich das in andere Formen verortet für mich interessanter ist dann aber nach wie vor die Frage soll sagen ob man,
ob man einen einen ein solches eine eine solche Fehlverhalten von 1 2 3 experimentellen Zugängen zu diesem Arbeit,
schafft,
mit dem man arbeiten kann die einen immer wieder in ihn eine Unruhe und eine Störung und ein in dieses zweifeln stürzen können in ein abbrechen in eine Pause und in eben diese Pausen die es braucht damit sie Anfänge markieren können wieder wieder beginnen zu können,
immer wieder beginnen wie neu also neu beginnen wie neu,
auch wie jede Folge neu beginnt wie neu auch wenn sie in einem großen Zusammenhang stattfindet und dann eben dieses weiterschreiben überschreiben aber vor allem als Übersprechen als ein als ein solches als eine solche Auseinandersetzung als ein solches Gespräch zusammenhängen und ein solcher VW Bus,
Zusammenhang der Vermittlung Situation und der das Vermitteln selbst also dieser Vermittlung selbst und Geschehen kann oder zum Geschehen gebracht werden kann oder vor allem eben zum Zutaten zu Darstellung gebracht werden kann auch wenn es nicht sich selbst darstellt sondern etwas oder so aber.
Auf jeden Fall in diesen Zusammenhängen gedacht und gearbeitet werden kann also mit welchen konkreten mit toten Mann so etwas verbinden kann.
Das sind zumindest die Fragen die sich für mich in den nächsten Tagen und Wochen noch intensiver stellen werden und das sozusagen.
Das vermittelnd.
Die anderen Aufgaben und Gelegenheiten die sich darüber hinaus stellen also wenn es in meinen wenn ich mein Rücken zulässt werde ich am Donnerstag nach Nürnberg fahren und dann,
Freitag weiter nach Leipzig und am Samstag weiter nach Berlin und am und am Montag weiter nach Oldenburg in Holstein und und,
auf den verschiedenen Stationen unterschiedliche Arbeiten und Arbeitszusammenhänge finden und suchen und unser und in diesem und auch zum Teil.
Leben also Leben Situationen finden und suchen und sein auch in diesen Zusammenhängen ein solches ein solchen Arbeitsprozess zu gestalten suchen aber er muss sich denn er muss,
diese Arbeit,
Formen selbst können nur entfaltet werden wenn sie wenn sie wenn sie Gegenstände wenn Sie wenn Sie wenn Sie Inhalte vermitteln.
Dieser Inhalt.
Inhalt Begriff ist da glaube ich wenig brauchbar aber wenn er sich wenn es sich zu sagen verwebt wenn es ihn etwas entfaltet und zugleich etwas entfaltet also wenn,
wenn diesen wenn diese Entfaltung ist sich als wechselseitigen Vermittlung Zusammenhang darstellt nicht einfach so aus sich heraus selbst außer man richtet die Aufmerksamkeit,
Kite ganz und gar,
auf diesen Vermittlung Zusammenhang wurde dieses methodische experimentelle aber auch das läuft irgendwann leer wenn man es nicht mit inhalt deswegen bin ich ganz froh also oder nicht mit Inhalten aber toll wenn man es nicht mit Bezügen wurde Gegenständen zu leisten die Gelegenheit hat.
Deshalb bin ich sehr froh dass ich,
dass ich all diese Gelegenheiten bieten oder dass all diese interessanten arbeiten und Arbeitszusammenhänge in den nächsten Wochen auf mich zukommen aber,
das wird sich dann zeigen müssen also diese Fragen werden aber für mich sind für mich zurzeit zentral.
Und werden für mich vermutlich auch noch in den nächsten Wochen und also Tagen und Wochen zentral bleiben also.
Ich ich ich spreche das nur an weil ich den Eindruck habe dass darüber nur gesprochen weitergedacht,
werden kann in für mich ich kann darin nur gesprochen anschließen und so sind mir es mir z.b. die Folge von vorgestern,
als eine wichtige Folge in in Erinnerung eine die mir viel bedeutet hat,
Visum ein paar einzelne Folgen von denen ich praktisch zum oder zum Teil zumindest unmittelbar danach wusste mir.
Dieses Gespräch bedeutet viel für für einen für einen für die weitere Arbeit oder ist gestaltet viel oder es liegt es liegt etwas aus oder so also,
und es liegt mir etwas dauert es bietet einen neuen Anfang oder es bietet eine eine Herausforderung zu einem Berater Quatsch sprecht ist bereitet,
es ist bereitet ein Nein zumindest ein Problem.
Über dass ich so leicht nicht hinweg gehen kann das dass ich irgendwie behandeln muss oder dass ich dass ich besprechen muss soll es mir anders ist für ein sprechen oder ein arbeiten in dieser Form.
So mit diesem Anfang heute dieser kurzen ihre,
Irritation von 4 sekunden der das des Vorlaufs preroll der der der Aufnahmefunktion hier in Reaper und.
Mit diesem Problem das immer anfangen als eine Form von Sammlung in einem mittendrin den Übergang zu dem Sprechen und,
das Sprechen weiterzuentwickeln als anschließen an die Überlegung zum experimentellen arbeiten und dann hin zu den Gelegenheiten die in den nächsten Tagen kommen und mit dem querbezug hinzu.
Du den dem frag mich irgendwas von von Philipp Meier und seinem Vortrag und diesen kurzen Überlegung dazu im Anschluss,
wieso andere Vermittlungsfunktion sich vielleicht so im in der Differenz oder so in deinem in der Vielfalt vergleichbar durchdenken lassen oder als als,
methodisches,
als methodische Vielfalt oder so gedacht werden können mit diesen Überlegungen möchte ich heute bei diesem Überlegungen möchte ich heute belassen und in diesem Sinne dann.
Hoffentlich gesünder bis morgen.

Podlog #322 2017-11-18

18. November 2017, die 322. Folge. Fragen für “eine Woche Zeit”, Formen universitärer Kritik als Kritik argumentativer Produktkonsistenz, als Kritik der Arbeit, des Schreibens und Lesens, und zur Frage nach dem sprechenden, experimentellen Denken in seiner poetischen Bedeutung für die Entwicklung neuer Arbeitsformen.

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18. November 2017 die 322 Folge von Podlog die gestern.
In Aussicht gestellt oder angedeuteten nachzureichende Nachträge zu den.
Zwei Tagen in Zürich und den verschiedenen Vorträgen die ich dort gehört habe und Impulsen und Gesprächen die man so geführt hat die kann ich auch heute nicht nachreichen aber.
Mir scheint der Grund eigentlich vor allem derjenige zu sein dass also auch ein Tag Abstand oder ein Tag drüber nachzudenken,
noch nicht wie ausreicht um in dem Material so die Lebendigkeit zugeben die es braucht um in einen Arbeitsprozess integriert zu sein da ist diese Distanz dass das darüber nachdenken überhaupt keine hilfreiche Distanz sondern ist,
wird sich wieso zeigen und das deutet sich meines Erachtens schon eigentlich relativ gut an oder oder oder ich ich,
ich habe so eine Ahnung davon was das bedeuten könnte das zeigt das wird sich zeigen in den möglichen an,
Anschlüssen und Verbindungen,
dass das Denken soll Arbeiten vor allem eben in den nächsten Wochen also ich ich sehe das vor allem in den nächsten zwei Wochen wenn dann die eine Woche Zeit ansteht die jetzt übernächste Woche in in Siegen,
Ingo auf dem Gut chicken stattfinden wird wenn es um Farben und Formen universitärer Kritik geht da werden viele Anschlüsse möglich.
Die sich schon andeuten aber die eben nicht in einem nachdenken in einem distanziert,
irgendwie noch mal reflektieren lassen was man so gehört hat oder vielleicht noch mal die Aufzeichnungen eher anziehen oder so,
einem solchen in einem solchen Prozess wird sich das nicht zeigen sondern ist also wieso diese diese Lebendigkeit dessen,
was diese Bezüge ausmacht oder was sie wie sie wirkungsvoll werden können für ein eigenes arbeiten muss ich dann eben in einem solchen eigenen Arbeiten zeigen und das lässt sich das darf man nicht glaube ich das darf ich nicht missverstehen als ein als ein,
als ein Nachdenken darüber als ein bloßes eben reflektieren so wie wie man sich vielleicht so das Denken der Arbeiten vorstellt zu Hause am Schreibtisch sitzen noch mal die Aufzeichnungen her nehmen und dann irgendwie sondern es wird sich hin,
in weiteren Gesprächen in weiteren Selbstgesprächen und es wird sich im weiteren schreiben und in.
Neben all den Arbeiten die so an stehen und die kommen all den Fragen die sich stellen werden dann wieder plötzlich Bezüge auftauchen.
Und deswegen nachzureichende Nachträge werden vermutlich erst sich entfalten,
können uns um ein solches entfalten geht's ja es ist ja nicht ein bloßes notieren es ist ja eben kein Notizbuch selbst wenn ich von Notizen sprechen meine ich damit eigentlich nur ein.
Spielt eigentlich nur auf dieses Aufzeichnungsformat an was letztlich für diesen Arbeits und denkt Zusammenhang gar nicht eine solch große Bedeutung spielt sondern es,
es muss sich eben,
es muss ich sozusagen die diese Lebendigkeit Metapher ist auch problematischer bis muss ich n in einem solchen Arbeit Zusammenhang eben entfalten können der mehr ist als ein.
Als ein nachreichen von.
Von Nachträgen von von Aufzeichnungen oder von einem solchen Wunsch etwas festzuhalten oder oder etwas in der gleichen also.
Diese auf diese Bezüge kann man dann warten und möglicherweise sogar ungeduldig aber das,
wird es vermutlich nur schwerer machen oder so haben wir zumindest die letzten Monate diese Arbeit an so einem denktagebuch gezeigt dass.
Dass ich dann etwas entfaltet in in ganz unerwarteten zusammenhängen dann Verbindungen aufzeigen lassen die,
die eben im sprechen im ihm darüber sprechen im Denken als ein sprechendes denken sich entwickeln können.
Und eben nicht als notizen verstanden werden können also nicht als ein ablegen sondern als ein arbeiten daran als ein einen schaffen das Arbeiten also,
als ein sprechendes Schreiben des schaffen das Arbeiten das.
Immer wieder neu Bezüge aufgreifen aus auslegen zusammennehmen herstellen auslegen neu formieren so in neuen Konstellation Widder,
neu neu erarbeiten und immer wieder dieses immer wieder neue sprechende denken als eine,
als als sagen diesen Prozess zu begreifen in dem sich Verbindungen überhaupt nur manifestieren nämlich als ein verbinden dass ihm,
bin in der Praxis im im selbst in im Arbeiten selbst.
Und bei so ein paar Überlegungen dachte ich heute.
Das also in so manchen.
Informanten Überlegungen ist mir das schon oft so passiert man hat eine Idee wie sich ein Bezug herstellen lässt und und plötzlich scheinen ein.
Also beispielsweise aufgrund von einem einem Vortrag,
für die man einen abstract schreiben muss und eindämmen einzureichen hat plötzlich überlegt,
Mann aus gerade eben vor ein paar Tagen gehörten Vorträgen oder Themen oder Verbindung plötzlich entsteht,
eine Frage oder eine These die.
Erstmal einen fast seltsam abwegig anmutet aufgrund der Plausibilität die sie für einen selbst hat weil man sich,
und eigentlich fragen muss hat sie diese Plausibilität kommt diese These überhaupt nur zustande weil sie einfach.
Zu einer also zeitnah in sollen in einem Arbeitsgedächtnis,
verarbeitet wird und deswegen mein Denken beeinflusst also denke ich darüber nach weil es einen inneren Zusammenhang zwischen diesen zwei und die in Verbindung gebracht werden in dieser These oder so diesen zwei Themen ist das,
hat es einen inneren Zusammenhang oder ist der innere Zusammenhang letztlich einer meines Arbeitsgedächtnisses der,
dann gar nicht mehr braucht als die zeitliche Nähe das sind,
was ist hier zu verarbeiten Geld in unterschiedlichen Kontexten und dann sind diese unterschiedlichen Kontexte möglicherweise so unterschiedlich dass sie eigentlich gar keinen inneren Zusammenhang aufweisen und wann ist skeptisch gegenüber.
Diesen Verbindungen die man dann in Anführungszeichen sieht aber von möglicherweise eben nur.
Nur so Tank aus einer zeitlichen Nähe raus in Verbindung bringen kann,
sonst nichts weiter und dieses zu erfragen wie man.
Mit solchen möglich weiter einfach solchen Kurzschlüssen in Arbeit zusammenhängen umgehen kann wie man,
SO etwas auf seine seine Brauchbarkeit für für Überlegungen für für weiteres denken.
Wie man so etwas befragen könnte das stellt sich mir noch also das stellt sich,
mir als als offene Frage da die allerdings in einem sprechenden denken meines Erachtens einen einen einen Weg finden könnte,
damit sich R sprechend auseinanderzusetzen.
Hat das einen Zusammenhang mehr als als.
Als einen bloß sich in meinem schaffen irgendwie in gerade.
Zusammen gruppieren in Zusammenhang aufscheint mir wissenschaftliche Thesen,
also sind praktisch beliebig in ihren Bezügen ja also.
Bei manchen wissenschaftlichen Aufsätzen oder arbeiten oder Vorträgen meint man schon.
Der lässt sich letztlich doch für alles irgendwie argumentieren und ein solches argumentierendes denken,
Endlauf dann aufgrund seiner argumentativen Struktur und eigentlich,
aufgrund von z.b. besonderer Konsistenz des Arguments oder so entlarvt eigentlich mehr das Argument als dass es das trägt und eine Form der Kritik müsste daran ansetzen können,
es geht mir nicht um die Frage ob man im sprechen.
Und schreiben also in unterschiedlichen Formen der Vermittlung eigentlich einen Arbeitsprozess schaffen kann der verhindert dass man diese Allmacht des argumentativen sich,
sich aussetzt oder auf sie hereinfällt wie als eine hat trick.
Ich meine auch diese Stelle habe ich auch schon genannt aber bei Clifford Geertz heißt es das,
also wenig so Konsistenz so konsistent ist wie die Welt Sicht eines Schizophrenen,
Paranoiker ist mit ihm zusammen alles ins,
in seiner Wahnvorstellung zu einem großen Ganzen der Wahnvorstellung zusammenfällt SS macht eigentlich alles einen einen Sinn in dieser Vorstellung Konsistenz ist also gar keine Anforderung es ist aber notwendigerweise eine der argumentativen Zusammenhänge und man kann es ist also,
es ist kein Anzeichen für Wahrheit aber eine ein Anzeichen für argumentieren und diese diese Unterscheidung von,
argumentieren und und Wahrheit diese und dieses in dieser Unterscheidung birgt sich.
Würde ich meinen die ganze Frage des widersprüchlichen mit dem zu arbeiten man eigentlich im Denken konfrontiert wäre oder mit dem zu arbeiten,
überhaupt nur das denken gebraucht werden könnte oder das herauszuarbeiten die Aufgabe eines Denkens,
wäre also die Unterscheidung von Argument und von Argument und.
Und oder von Argument und und und und ja von wie würde man eigentlich sagen wahrscheinlich von Argument und denken.
Und so verstehe ich die Warnung vor dem argumentativen denken bei Adorno und so verstehe ich auch was ich heute noch mal gelesen habe einen.
Finde ich ein Schlüssel Kapitel aus dem Buch Überschrift von Armen Avanessian,
das Kapitel heißt spekulative Poetik und poetisierung der Philosophie zeitgenössische Formen der Temporalität bei denen er sich in,
diesen Buch kurz und vielleicht etwas verkürzt weil auf einen bestimmten Punkt hin interessiert gelesen,
Mit Hegels Dialektik auseinandersetzt und aufzeigt was eben schon viele aufgezeigt haben oder auf einen,
anfang darauf hinweist worauf viele schon hingewiesen haben nämlich die die sagen die Unbrauchbarkeit der Dialektik wenn sie einfach zu einem er nennt es glaube ich ein Event ist eine,
geschmeidige über,
Wirkung der Widersprüche die zwei Hegel erkennt aber dann aufzulösen sucht in einer Einheit Figur in einer Einheit der Unterscheidung in die.
Endlich in anderen Systemtheorien angetroffen werden kann oder systemphilosophie ein angetroffen werden kann also eine geschmeidige Überbrückung wenn man.
Wenn man sozusagen wenn man das argumentative als eben diese geschmeidige Überbrückung auch,
auch in dialektischen denken zu kritisieren sucht dann muss man sich andere Wege dass dass das Sprechen und Schreiben suchen die die sagen mit Widersprüchen.
Anders umzugehen wissen die also die Widersprüchlichkeit nicht einfach nur aufzulösen suchen als als eine Art rettende Hafen und der der stürmischen See oder die erst zu entfliehen Geld oder so etwas sondern.
Eben damit damit dieses auch aushalten können umzugehen weiß.
Um solche und um eine solche eine solche Frage dreht sich dann auch mein meine Suche nach uns oder so wird mir zumindest immer klarer und Ritchy auch meine Suche nach,
den Möglichkeiten was das Schreiben beispielsweise oder überhaupt ein denken da ist ein Schreiben ist einspeichen von einem sprechenden denken lernen kann oder von dieser Art und Weise sich mit er ist so etwas auseinander zu setzen.
Und dann tritt hinzu was ich gestern von Günter und gehört und mitgenommen habe also die Frage dieser des repetitiven als eine als eine.
Als eine bekannte Form eine Wiederentdeckung einer Form des Denkens zu beschreiben die,
die sich so sagen in so einem kontemplativ meditativen Zusammenhang beschreibt oder Vorderzeug oder hört.
Bin für für einen für einen arbeiten an genau solchen Widersprüchen also an dem was.
Möglicherweise 1 türkis aber oft auch zu schnell genau in solche geschmeidige Überbrückung hinführen,
in argumentative Zusammenhänge der Kritik ausufert oder so oder entgleitet oder fast schon eigentlich sich verliert weil in dem Moment in dem eine solche Überbrückung gelingt in einem argumentativen Zusammenhang in einem solchen Moment verliert sich die Kritik löst sich als Prinzip auf überhöht sich was sie über sich selbst,
und und verdirbt.
Als als Prinzip oder aber auch als erkennt damit verkennt damit ihre Gegenstände und zwar zwangsläufig und alle.
Weil sagen nur in diesem in diesem Widersprüchen des Erkennens.
So etwas wie eine Erkenntnis über ihre Gegenstände von ihren Gegenständen einer Erkenntnis.
Als Erkenntnis gewonnen werden kann wenn man hier überhaupt von einer solchen von einem solchen von einer solchen Sieg ist Metapher sprechen wollte,
ja oder immer wieder neu verloren werden um sie,
um sie neu zu suchen oder so in in einem solchen Zusammenhang zumindest wäre das irgendwie zu verstehen scheint mir und das wäre die Frage was was man hier.
Von von einer solchen Kritik vom sprechende denken lernen kann also für eine solche Kritik das immer wieder neu verlieren und das immer wieder neu schreiben.
Avanessian,
das heißt ja nicht umsonst Überschrift das Buch geht es um eine überschreiben Praxis und er spricht von Poetik und versteht diese poetisierung der Philosophie als eine als eine Praxis des überschreiben dass eben nicht einfach geschmeidigen überbrückt,
von Widersprüchen die zu entdeckt,
wecken war auch schon vielleicht sagen kurze Freude Moment der auslösen kann über die man sich aber an keine Form beruhigen kann die man nie,
nee schon als Ergebnis präsentieren mag auch wenn die publikations Logik des wissenschaftlichen Betriebs als als Betrieb eben,
ein dazu eigentlich anhält dass immer wieder zu verkaufen als ein als ein Zwischenschritt als ein,
Teilergebnis oder ein vorläufiges Ergebnis oder in irgendeiner Form als ein als ein gefestigtes zu präsentieren auch wenn man selbst davon eigentlich nicht ausgehen kann oder auch wenn man selbst davon eigentlich.
Es besser weiß im Sinne von dass man es schlechter weiß dass also dieses,
zu halten oder festzuhalten als als Ergebnis zu präsentieren als Tatsache als als als 1 = als Produkt zu verkaufen und seit eben als Produkte der Wissenschaft oder der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als ein Produkt der arbeit zu begreifen sofort sich selbst korrumpiert weil es dann eigentlich sich dieser Möglichkeiten des eigenen Arbeitens,
beraubt insofern als dass ein Ringen um diese um um Wahrheit und Erkenntnis eines.
Ist was was praktisch.
Vor allem mit Verlusten mit Widersprüchen mit Streit und mit einem widersprechen und einem immer widersprechen verbunden ist.
Diese Verbindung von widersprechen und wieder widersprechen möglicherweise zeigt eine etwas was was Avanessian als,
Poetik beschreibt und als schreiben als Überschrift als Praxis des Überschreitens aber was damit möglicherweise noch gar nicht,
noch gar nicht.
Hinreichend verstanden werden kann wenn nicht aus einem sprechen etwas für das Schreiben gelernt werden kann also wenn nicht nur eben,
immer wieder diese Adorno Stelle nicht nur.
Aus einem Schreiben etwas für das Sprechen gewonnen werden kann damit es sich von der Lüge befreien kann.
Schon immer ein menschliches zu sein nur weil es ein sprechen wäre auch umgekehrt also oder dann erst weiter und immer weiter aus einem,
sprechen dass sich auch der,
Ressourcen der Schrift bedienen kann und ihre Distanz gewinnen um sie bereichert einsprechen entwickeln kann das dann wiederum auf ein Schreiben einwirken kann was dann nicht mehr nur als Überschrift verstanden werden muss oder,
verstanden werden kann sondern auch als ein widersprechen das Schreiben also ganz im Sinne dieses Sprechens,
und schreibst also dieser Differenz eigentlich noch begriffen werden muss wie das praktisch so auszusehen hätte oder im wie ein eine.
Wie eine solche Theorie zu entwickeln wäre oder wie ein solches theoretisches arbeiten eigentlich dann sich.
Immer wieder auch Läufer verbinden kann und neu festlegen und wieder in Widersprüche begeben und so wie das,
praktisch und auch ganz textlich aussehen kann über ein solches Podlog hinaus wenn also.
Wenn man eben einen text abgeben möchte der der der nicht mehr,
will dass er ein Ergebnis vorzuweisen hat dass er eigentlich nicht,
kann der auf argumentatives Konsistenz Zwänge oder Konsistenz fallen eigentlich eher verzichten mag wie das auszusehen hat da habe ich den Eindruck,
dass dass das eigentlich dass ich da eigentlich erst so lang,
und Zeiche jetzt schon 320 321 Folgen voll davon trotzdem wie am Anfang stehe.
Und möglicherweise das auch ein eine Folge dieses Arbeitens ist eben eines mit Götz gesprochen,
eines immer wieder neu anfangen swine eines einer solchen Notwendigkeit des widersprechen ist als ein widersprechen dass ich immer wieder fängt findet stolpert neu beginnt neu ansetzt ohne zu wissen wohin ohne Ziel ohne ohne eine,
so sagen die.
Immer wieder auf Tradition und Festigkeit hin rekonstruierte Illusion einer einer Herkunft einer Tradition einer einer Linie oder so.
Ohne diese Konsistenz Zwänge mitführen zu müssen aber ohne sich deshalb trotzdem in einem Geschwätz oder in einer Sinnlosigkeit zu verlieren wie das also geschehen kann da habe ich wieder in Eindruck.
Erst am Anfang zu sein.
Nicht sicher sein zu können ob diese Anfang ein konstruktiver anfangen ist es immer wieder neu anfangen oder ein Anfang dessen was es noch zu Ende,
entdecken gilt oder was ist noch zu schreiben noch zu sprechen noch zu tun gebe ja also irgendwie dass es sich weiterentwickeln mag.
Das wird auch so ein bisschen hin zu der Frage ob aus einem solchen denktagebuch.
Aus oder aus einer solchen Praxis des Sprechenden denken etwas anderes entstehen kann als ein solches sprechendes Denken in Form dieser ja,
in Form dieser Aufzeichnung Vermittlung dieser Gesprächssituationen und sofort also ob daraus z.b. ein ein Text ein schreiben ein Buch ein,
1 1 1 web login,
Kunstwerk ein was auch immer noch weiter im Stehen kann eine andere Auseinandersetzung eine andere Praxis entstehen kann wie der sich entwickelt und wie man wie man solche Zusammenhänge überhaupt,
behält also auch in seiner Aufmerksamkeit in einem Song in einem denk Zusammenhang behält in der.
Der etwas anderes versucht als eine Konsistenz retrospektiv zu konstruieren die so möglicherweise das ganze,
das ganze arbeiten Infragestellen kann weil es eben dann wieder eine Konsistenz eine Konsistenz Überzeugung versucht die,
von der ich von der ich mehr und mehr überzeugt bin dass sie letztlich nicht zulässig ist dass sie dem Denken unangemessene Konsistenz Erwartungen an ein,
einen text an einsprechen und sofort stellt die die dem Erkenntnisinteresse selbst zuwiderlaufen.
Gerade indem sie behaupten dieses überhaupt erst zu sein also gerade indem sie behauptet ein ein Ergebnis zu präsentieren was dann Erkenntnis genannt werden kann spricht es eigentlich gegen.
Dieses gegen dieses Erkenntnisinteresse selbst es spricht und schreibt gegen dieses Erkenntnisinteresse wie das auszusehen hat wie gesagt.
Ich sehe mich am Anfang und frage mich was ist das für ein Anfang an dem ich stehe.
Oder eben nicht stehe nicht mal verharren kann indem mir die Zeit fehlt überhaupt nur stehen bleiben zu können und und wie sich das weiterentwickelt wird die nächsten Wochen werden.
Dafür glaube ich noch mal aufschlussreich oder bieten viele Anschlussmöglichkeiten sich damit neu.
Und anders auseinanderzusetzen in gerade weil die die Woche eine Woche Zeit.
Diese Arbeiten an Formen der universitären Kritik noch mal.
Von einer ganz spezifischen Sichtweise oder mit einem ganz spezifischen Thema nämlich dem dem Wandlungsprozess auch und der Kritik,
als als Prinzip.
In Auseinandersetzung mit der Organisation und Institution der Universität noch mal ein ganz also ein ganz helles Licht wirft auf Fragen die,
die sich damit eigentlich zwangsläufig fast verbinden oder nicht zwangsläufig aber zumindest Heute und Jetzt sich damit verbinden und davon bin ich zumindest überzeugt nicht nur aus,
aufgrund von Beil dieser Workshop jetzt stattfindet während ich darüber spreche schon da meine innere Zusammenhänge erkennen zu können zu zwischen solchen Fragestellung und und jenen.
Und in diesem Zusammenhang ist mir heute an der arbeit an,
den ein oder anderen PDFs die Wirsol in der Gruppe zusammenstellen um sie dann wechselseitig zur Diskussion oder zur Lektüre anzubieten in einem solchen Reader zu einer solchen Woche nur einfach,
es mag eine triviale oder oder bedeutet fast bedeutungslose,
Beobachtung sein aber sie zeigt dann doch eine gewisse Neigung.
Hin zu einem solchen fest schreiben den ergebnisorientierten produktorientierten arbeiten im wissenschaftlichen Sinne das Aufschrift und Lektüre hin ausgerichtet ist,
mehr als auf ein sprechen als auf ein als auf ein überhaupt so eine auf eine so,
extrem riskante Form der Auseinandersetzung und des Austausches setzen zu können wie dieses fragile situations gebundene sprechen,
miteinander mit sich miteinander also ohne zu wissen ob daraus etwas entstehen kann denn der Rita.
Ich habe ihn heute einfach,
die PDFs auf schwarz-weiß und maschinenlesbar durchsuchbar umgewandelt was da so an fast immer eigentlich an schlechten PDF Scan so reinkommt also es ist ja immer wieder ein Graus.
Was was so gerade Professoren so einreichen an PDF man faktisch,
also 2017 könnte man auch einfach weiter sein was opds angeht die könnte man es von vorne rein ist schon besser.
Schon besser einscannen und mehr und besser aufbereitet eigentlich teilen wenn es denn darum ginge aber in der Reader wenn ich diese ganzen vielen Texte die zusammenkamen jeder sollte ein oder zwei möglicherweise von sich selbst geschriebene wenn verfügt,
zu dem Thema interessante Texte aber wenn nicht dann auch möglicherweise einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Text der einem wichtig erscheint zusammenzustellen,
und aus diesem an also man sollte eben,
kurze Texte dort zusammenstellen und aus dieser Aufforderung heraus ist jetzt ein Reader entstanden der 772 Seiten hat das ist vollkommen der Wahnsinn wenn man sich vorstellt das,
dass dieser Workshop dieses Format hat eine Woche Zeit und er verlangt letztlich eineinhalb oder zwei Monate Vorbereitung um überhaupt,
durch diese Texte zu kommen die zu besprechen man dann in gar keine Chance haben wird,
wenn man das projekt ernst nimmt und eine Woche Zeit sich nimmt um miteinander ins Gespräch zu kommen also eine solche man sieht man sieht hier sein Text und PDF gewordene Auswüchse eine Zeichnung produktorientierten universitären arbeiten,
auch und selbst bei,
denjenigen die sich zu einem solchen Projekt zusammenfinden und Formen universitärer Kritik versuchen die also als ein überschreiben und möglicherweise auch ein gemeinsames Gespräch und Austausch suchen das Arbeiten an,
in einer solchen neuen Arbeitspraxis vielleicht verstanden werden können also die die an einer solchen Arbeiten Interesse haben und trotzdem ist dann ein solches.
Ein solches Ungetüm an wieder ein standen von 772 PDF sein das ist also,
das ist schlicht Wahnsinn ja und ich finde aus dieser aus diesen Widersprüchen kann man aber,
dann zumindest etwas lernen was als Frage mitgenommen werden muss für eine solche für eine solche Arbeit und eine solche Auseinandersetzung dann auch dort,
mit den mit den Menschen vor Ort mit denen man sich dann trifft um um über solche Fragen zu diskutieren.
Es ist nicht wirklich überraschend an Universitäten ist man,
damit sehr vertraut dass ein dass ein wieder mal solche Ausmaße annehmen kann oder das zur Vorbereitung gerne mal lieber 4 Texte von einem selbst eingereicht werden weil man hat ja,
schon so viel dazu geschrieben und man ist möglicherweise ein Experte oder so oder eine Expertin und man kennt sich wirklich aus oder man hat dann noch den noch älteren Klassiker gefunden der wirklich wichtig wäre dazu noch mal gelesen zu werden und und Umland,
hält auch diese ein diese Vielzahl an Texten das sind wirklich auch einfach sehr viel in in sehr gute und kluge Texte dabei,
also eigentlich alle Texte sind,
wahrscheinlich kluge und wertvolle Texte für diese Diskussion aber man hält sie alle für unverzichtbar in einer in einer absoluten in einem,
in einer absoluten Vorstellung man selbst könnte sich das Beitrag hier nicht enthalten und und und man müsste eigentlich ein solches Produkt vorweisen können um eine Ahnung vorweisen zu können also wieso,
die eigenen Lektüren ausweisen mit denen man sich dann in einen einen einen Austausch überhaupt erst legitimiert,
begeben kann von dem man anders nicht behaupten könnte dass man irgendwie überhaupt in der Lage Zeit darüber zu sprechen,
auch wenn sich das eigentlich im sprechen zeigen muss inwiefern man denn dann in der Lage sein könnte etwas beizutragen etwas etwas zu leisten und,
und auch diese Widersprüche sprechend zu machen also in eine Stimme und ein Andenken zu leihen oder ein sie im.
In dieser Bewegung des Gesprächs in dieser Auseinandersetzung überhaupt erst zu einem lebendigen Arbeitszusammenhänge werden zu lassen die man dann als,
das eigentliche Ergebnis wenn man überhaupt das Ergebnis nennen möchte einer solchen Woche Zeit verstehen kann also erst das ist doch etwas was dann führt in ein weiteres arbeiten an den Fragen an den Themen ich habe zweimal über die Woche hinaus denk dann wieder zusammen zu seinen eigenen Fragen und arbeits Kontexten zurückkehrt,
es dann zeigt sich ob etwas in der Form gebrauchtwage macht werden kann und wie das aussieht.
Aber in die Legitimierung läuft anders sie läuft über schreiben und Präsentationen von,
von Ergebnissen und von von Lektüre und Text und so ein solches sich ausweisen und deswegen 772 bescheidene Seiten Reader die dann zu einem solchen Monster führen,
das vorzubereiten überhaupt niemand mehr in der Lage ist außer vielleicht diejenigen die besonders viele eigene Texte eingereicht haben damit sie oder oder besonders viele Texte eingereicht haben die sich schon längst gelesen haben oder oder eben diejenigen bevorteilt die,
dann ist gelesen haben und dann beruhigt er sich zurücklehnen können uns dann ja ja das kenne ich das kenne ich aus diesem Zusammenhang das kann ich aus jenem Zusammenhang und so und sich dann diese Experten die dann diese wandelnden Lektüren sein,
mögen ja zu denen ich nicht Zeile,
also auch wenn ich da einige Texte kennen ich kenne deinen lange nicht alle oder auch nur auch nur die Mehrheit oder so der Texte ich glaube aber es ist auch für die.
Für die Fragen des Arbeiten des Umgangs dieser überhaupt dieser Farm in der universitären Kritik ist es absurd oder letztlich nur ein brauchbarer Widerspruch zu,
zu erkennen und anzuerkennen dass ich hier Arbeitsformen in Konflikt treten die die Zusagen in der Frage selbst angelegt sind oder die die,
die sich in dieser Frage zeigen und um ein solch Auseinandersetzung wäre es mir,
ging es mir wenn wenn dann wenn wir uns dann treffen oder an einen solchen Fragen bin ich zumindest interessiert und bin gespannt wie sich das zeigen wird gerade vor dem vor dem Hintergrund oder in dem Zusammenhang der Fragen nach einem,
hast du denn was was ein sprechendes denken auch für solche Kontexte oder was ein experimentelles als ein experimentelles Arbeiten in geisteswissenschaftlichen zusammenhängen mit der unbedeutend an und und,
und was für eine praktische Arbeit praktische Folgen so etwas haben müsste oder wie sich das zeigt wie sich das entwickeln lässt und wie sich das entwickeln lässt wo doch,
die überwiegende Mehrheit sein als Studierende als als Mitarbeiter als Professorin Professor aus aus einem solchen universitären Kontext kommen indem sie erfolgreich waren wenn sie das alles nicht gemacht haben worum es jetzt zu entwickeln und zu fragen er gehen kann oder wenn sie es.
Überwiegen der weiße nicht gemacht haben oder.
Oder in den Zusammenhängen sie regelmäßig scheitern und mit dieser Frustration zumindest irgendwie um zu gern gehen zu lernen hätten oder Husten und andere Strategien,
also sagen copingmechanismen entwickeln mussten,
um nicht unterzugehen und aus diesem aus dieser Widersprüchlichkeit entsteht möglicherweise ein Arbeitsumfeld das dann das dann noch mal sehr spannend,
diese Fragen beleuchtet oder dies und erlaubt diese Fragen zu verhandeln und zu besprechen zu widersprechen und und eben in einem solchen Austausch überhaupt diese Arbeit erst zuzulassen oder zu zu tun.
Ich bin also in den nächsten Tagen versuchen mich durch diesen wieder zu arbeiten aber mit allem mit aller vorsicht vor einer Überschätzung einer solchen bei einer solchen Lektüre Angebot dass ich gerade,
im Zusammenhang mit den den Fragen die sich für diese Arbeit stellen die sich in diesem Zusammenhang,
nicht überschätzen überschätzt werden darauf also die sich selbst gefährdet wenn Sie sich zu überzeugen präsentiert und wenn sie sich dann ja ob mir das gelingt habe ich keine Ahnung aber aber ich,
aber auch das wird sich zeigen in den in den weiteren zusammenhängen in einem solchen arbeiten und mit was man dann arbeiten kann.
Wieso Formate der Praxis des Umgangs mit solchen Lektüren,
mit einem Schreiben mit einem sprechen mit irgendeiner Form der Vorbereitung auf diese Zusammenhänge eigentlich wie das sich so entwickelt.
Wird sich zeigen also ich oder ich werde es hören aber woher weiß ich,
wie es sein wird bevor ich ihn nicht höre was ich dazu zu sagen hätte und.
So bleibt mir nichts anderes als zu warten auf die Tage die jetzt kommen und das Arbeiten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #320 2017-11-16

16. November 2017, die 320. Folge. Gedanken nach der NoRadioShow zur langen Nacht der Philosophie 2017 in Zürich. Fragen zum Scheitern in Gesprächen, was man daraus für ein sprechendes Denken, vor allem aber für experimentelles Arbeiten lernen kann. Denken an die Grenzen ideologisch abgesicherter Selbstbestätigungsstrukturen wissenschaftlicher ‘Kritik’ geführt, wäre das, was man sich hier fragen könnte? Wenn man etwas über dieses Scheitern lernen könnte, dann doch vielleicht auch ein solches. Ein Freiraum im Nichts unmöglicher Gegenwartsbeobachtung.

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16. November 2017 die 320 Folge von Podlog.
Ich bin in Zürich unterm hinter mir ist der erste Tag das circuit ab ZRH eine eines Zahn zusammenkommen.
Von ganz unterschiedlichen Menschen anlässlich.
Ursprünglich mal einer Lange Nacht der Philosophie und darum herum haben sich so ganz andere Formate noch organisiert die auch in solche und andere Form schon stattgefunden haben.
Trialog und Leben so einen Tweet ab.
Und da eben so ein ein Zusammenkommen von allen möglichen Menschen die sich irgendetwas zu sagen und miteinander ins Gespräch kommen,
möchten zu sagen haben und ins Gespräch kommen möchten unter wir haben einen Live Podcast versucht.
Er war nicht wirklich live das Internet hatte dass ich meinem Computer nicht erschließen wollen.
So begann es mit technischen Störungen die dann,
teil und Anlass des Gesprächs wurden und das Gespräch eigentlich auch geprägt haben daraus entwickelten sich Themen die im Gespräch verhandelt wurden mit unterschiedlichen Rollen fernsehquoten,
und immer wieder war die Frage wie das eigentlich technisch vermittelt stattfinden kann.
Und dabei sind so ganz andere Themen mit aufgetaucht Technologie als Problem als Störung Algorithmen Computer Medienwechsel eigentlich die üblichen Themen die so in da.
NoRadioShow immer wieder verhandelt werden in diesem Podcast Format unter,
ich hatte zünden zumindest einmal die,
die Vermutung gehabt dass es im Rahmen unseres Beitrag so lange nach der Philosophie auch um einen sprechen das Denken gehen könnte oder ein Denken im Gespräch,
aber letztlich muss ja,
das inhaltlich haben wir das Thema da auf der Subscribe in dem Workshop.
Mit den mit der Rita und und Nora und Martin.
Haben wir an diesen Fragen zusammen sprechen können und mit den anwesenden die so in die ein oder andere Podcast Folge das ein oder anderen Podcast schon gehört hatten.
Und man ist in ein Gespräch auch darüber gekommen,
in einer ganz anderen Form und erst jetzt so im nachdenken also während des Abends heute ist mir das gar nicht so wirklich aufgefallen das ist ja dieses,
dieses andere Gespräch gab Übersprechen das Denken ist bei mir gar nicht mehr so bewusst ich war zum einen gefordert von der Technik der Aufnahme Situation in der ich diese ganzen Mikrofone HP steuern und kontrollieren müssen dass es in irgendeiner Form zumindest halbwegs gut reinkommt,
also was ich mit so vielen Teilnehmern auch noch nicht hatte das heißt diese Situation hat mich hat mich auch beschäftigt.
Und und mir ist dieses andere Gespräch überhaupt nie in den Sinn gekommen.
Zugleich war aber die Gesprächssituation auch so schwierig,
so voller Störungen und zwar sozialer Störung sind nicht in einem negativen Sinne sondern,
oder nicht nur so es gab natürlich auch schwierige Momente in denen man so sich mal gergert hat oder so aber aber.
Dann doch SS soziale Störungen die die sich mit der Frage des Sprechens.
Und des Denkens des Denkens im Gespräch oder im eines sprechenden Denkens noch mal ganz anders gestellt habe nämlich als praktisches Problem als ein ist das.
In Selbstgesprächen ganz anders auftaucht als Abbrüche als ein sich ärgern über sich selbst als ein Wort nicht finden oder so und in einer solchen sozial vermieten Situation noch mal anders ausgeführt werden das bei,
z.b. in Selbstgesprächen ja dann hier.
Eigentlich nicht zu Beleidigung oder zu selbst Beschimpfung oder sowas neige aber in sozialen Situationen mit anderen dann solche Fragen auch behandelt werden.
Und an den an den inhaltlichen Problem hat sich das zunächst erst in Spawn aber eigentlich gar nicht daran so wirklich,
gezeigt sondern nur in den Brüchen in den in den in den Abbrüchen oder in den Gespräch Verweigerungen und dann wieder neuen Gesprächsangebot in den wieder aufnehmen in so einer strukturellen fragen.
In solchen Momenten hat sich zeigen also es hat sich nicht selbst zur Darstellung gebracht dieses diese Fragen diese Probleme haben sich eigentlich nicht selbst erörtert sondern in meiner in meinem,
wahrnehmen eigentlich vor allem performativ sie sind aufgetreten so.
Zunächst in der zweiten Hälfte dann hast du ja hatte ich eine kurze Pause vorgeschlagen und in der zweiten Hälfte hatten wir dann noch einmal darüber gesprochen es ging allein bis,
großen Missverständnissen los und und und wer hat mir noch mal darüber gesprochen aber also so die Fragen die mich.
Den letzten Tagen Wochen hier beschäftigen mit den ich mich so auseinandersetzt die Fragen dazu einem experimentellen arbeiten damit hat mir das zumindest gezeigt was einschalten auch sein kann und wie das,
wieder so in anderen Kontexten aussieht sich anhört,
wieso etwas in so unterschiedlichen Vermittlung Situationen noch mal.
Welche verschiedenen Facetten von scheitern eigentlich so auftreten können dass etwas was man natürlich systemtheoretisch oder Kommunikation als unwahrscheinlich mit Luhmann formuliert,
schon immer hat vermuten können aber was für die Frage nach experimentellem oder nicht nur vermuten also was eben,
das ist bekannt und insofern könnte man jetzt sagen es wäre einfach einen dass es ein altes Problem aber was ich zumindest.
Für mich jetzt so als Fragen davon mit trakis.
Das ist für die für dieses Problem oder dieses Interesse an einem experimentellen an einer experimentellen Kulturwissenschaft an einem sprechenden denken dass es dafür noch mal andere.
Wie Probleme aufzeigt defendi.
Die verhandelt praktisch ausgeführt versucht geübt werden müssen und und.
Zeigt vor allem sehr deutlich das eigentlich ein ein ein ein reflektierender einen fortführen da.
Prozess eines Übels des Scheiterns.
Noch als offene Frage da steht also es ist etwas was man so einfach gar nicht.
Also ich würde auch sagen man kann das gar nicht so streng genommen formalisieren dass man hätte das gar nicht besser machen können in einer Form es wäre das ging es um einen Typen das immer besser machen ist es immer besser werden so dass man irgendwann,
vollkommen ruiniert die Kommunikation in so einem,
so in zu Abbrüche und scheitern führen könnte das lässt sich nicht formalisieren das lässt sich auch nicht,
in der Hinsicht deshalb auch nicht vorher sagen es kann so sagen kann inhaltlichen Fragen an technischen Fragen an sozialen Bezügen es kann alle möglichen beginnen und,
Enten und.
Und zu sagen ist lässt sich nur durchführen es lässt sich überhaupt nicht anders in einer Form kontrollieren also,
das Experiment als ein kontrolliertes Experiment wie es anderen Disziplinen,
zu eigen ist das lässt sich das lässt sich nicht außerhalb dieses Spiels.
Dieses Spiels machen das lässt sich das lässt sich nicht als einen Versuchsaufbau einer solchen Situation oktroyieren man könnte es natürlich also man kann dann einen erfolgreichen wenn man könnte auch erfolgt also,
man könnte auch zielführender miteinander sprechen da bin ich mir sicher also man könnte sich alleine.
Man könnte sich an eine Fragestellung halten man könnte sich vorbereiten,
und dann und meine Hoffnung dass wir das irgendwann einmal hin dass wir das irgendwann auch einmal uns das gelingt was wir uns eben schon so oft vorgenommen haben aber.
Nimm die weiß ich nicht die wird etwas weniger aber also ich habe es noch nicht ganz aufgegeben.
Warum weiß ich nicht vielleicht auch weil mir diese Spannung zwischen dem dass man sich das vornehmen also der von dem dass man es letztlich nie erreicht oder dass ich mich manchmal alleine fühle in meinem.
In meinem Beharren auf diese auf dieses auf diesen Plan in anderen Situationen dann.
Aber vermutlich selbst mit irgendwelche thementorte Tier oder,
oder mich einfach zurückziehen Gesprächssituationen dann nichts sag also eigentlich letztlich dadurch auch einen Beitrag dazu leistet dass es dass wir eine Struktur,
verlieren oder so etwas was man sich selbst gibt aber das trotzdem noch aus dieser Differenz zwischen dem Vorhaben dass wir irgendwie immer auch teilen,
das immer irgendwie.
Alle mit einbringen als Vorhaben als Erwartungshaltung aber letztlich dann irgendwie dann doch ignoriert wird.
Was dieser Differenz mag sich auch.
Mögen sich auch Rückschlüsse ergeben auf so einen experimentellen Umgang mit mit einem mit solchen Gesprächen,
wie sie geführt werden können und wozu sie führen uns allerdings.
Ich meine meine Fragen zum sprechenden denken oder so die unterscheiden sich selbstverständlich von dem was uns.
Also wie diese Gespräche funktionieren dazu sind die Perspektiven auch zu unterschiedlich.
Die Interessen sind einfach andere ich meine das muss man zumindest anerkennen also,
Stefan und Regula sind nicht an den Fragen des Sprechenden Denkens als als erkennt,
kritisches oder als als wissenschaftliches Problem oder so interessiert.
Oder sie können sich dafür interessieren aber das ist eben nicht der Bezugspunkt ihre ihre arbeit oder das ist nicht.
Ja das ist nicht der Gegenstand dessen wozu sie diese Gespräche führen würde ich annehmen und bei mir ist es dass das mein mein Interesse mit dem ich.
Mit dem ich einen Beitrag versuche oder so das ist wie ich das hör und wie ich auch teilnehmen aber.
Also diese diese unterschiedlichen Interessen anerkennend mag es dann doch.
In genau aus aus einer solchen Situation heraus auch Rückschlüsse für so einen experimentellen.
Wie baut man dann so eine so eine.
Seine Beobachtungs Möglichkeit da wieder ein ohne dass ein jeder versucht das zu beobachten ein vollkommen aus einem Gespräch führt also,
wie schafft man dieses Pendeln zwischen zwischen den Bezügen inhaltlichen Referenzen zu anderen Themen und der Form wie man drüber nachdenkt,
in einer Weise die das beides irgendwie füreinander verwechselbar macht ohne dass es redundant und ohne dass es so sagen leer wird ohne dass man.
Wie man aus solchen Störungen lernt und zwar für ein.
Ja etwas über dieses über dieses spielerische Lernen kann das dass einem.
Das einzig da so als denk weiß als ist als als als denken präsentiert als eine Vermittlung das Denken ist das miteinander denken so ein Sprechens unter,
präsentiert als dass es einem erscheint nicht präsentieren.
Ich würde gerne eigentlich auch darüber schreiben noch etwas dazu schreiben vielleicht.
Warum eigentlich warum würde ich dazu.
Also zwischendurch dachte ich einfach nur ist es geschah es ist gescheitert und nimm in jedem Moment in dem mir dieser Gedanke kam dachte ich mir eigentlich großartig es ist gescheitert was lerne ich daraus also ne.
Weil ich mein experimentelles ist es doch nur dann wenn es wirklich scheitern kann anderenfalls nennen wir es nur experimentell und bestärken uns eigentlich nur in unseren Versuchen ich meine das ist oft genug.
Die Form die Experimente in Wissenschaften betrieben werden als eigentlich nie scheitern können der Aufbau.
Aufbauten die so also so Versuchsaufbauten die dann eigentlich letztlich egal wie sie ausfallen.
Es ginge ist zu sagen es ist immer ein Gewinn für die Wissenschaft.
Und es wird einem auch empfohlen also wenn man Projektanträge Stell zu sind die Forschungsfragen bestenfalls symmetrisch zu formulieren was nicht heißt dass sie irgendwie einem einem Gleichklang oder einem Formprinzipien sprechen sollen sondern es wird ein empfohlen dass man selbst bin eben mit die Forschungsfrage,
mit deinen beantwortet wird,
dann nicht einfach nur einen täuschen das Ergebnis wäre sondern selbst das etwas aussagt wenn man das so formuliert dass in beiden Fällen etwas interessantes dabei herauskommt das kann man natürlich positiv gewendet,
als als kluge Wissenschaft als kluge Forschung sehen aber es ist letztlich auch eine die.
Die sagen der Logik dass das Förderungsantrag sein spricht und und er sich die Frage zumindest gefallen lassen muss ob es ein.
Ob man damit die überhaupt wer etwas riskiert also und zwar auch,
sein auch eine Infragestellung der Perspektiven riskiert oder ob sie ob sie eine ständige Selbstberuhigung über die über die.
Über die Gegebenheit des Anlasses dieser nach dieses Fragen liefert die,
das Erkenntnis treffe selbst das Erkenntnisinteresse selbst korrumpiert eine Bestätigung dass Fragen die das Erkenntnisinteresse korrumpiert insofern als dass es,
aus der Bestätigung heraus sich kaum noch kritisches Denken nennen kann.
Win gegen wenn es scheitern kann also dann müsste sich das auch zeigen also das müsste dann eben auch scheitern.
Das wären so fragen die mich daran interessieren also wenn man über experimentelle Kulturwissenschaft nachdenkt oder wenn man über einen,
experimentelle sprechendes denken oder ein experimentelles Schreiben das Denken oder Wissenschaft in solchen experimentellen Vermittlung Situation im.
In allen möglichen Variationen oder so nachdenkt nein möglichen versuchen und Übungen und so eben.
In solchen performen nachdenkt dann müsste man sich schon fragen.
Inwiefern dass ein Krebs im besten Sinne eben eines sich selbstgefährdendes auch nachdenken ermöglicht.
Mundwasser ja also.
Einer der einer der Gründe warum ich warum ich davon ausgehen dass es dass es wichtig ist dass sich ein solches denken selbst gefährden kann ist weil es sonst immer.
Zwangsläufig eine Ideologie Vorwurf sich aussetzt oder sich eigentlich selbst machen müsste nicht machen kann aber es sich selbst machen müsste.
Und.
Und dann kann man sagen dass es dass es notwendig der Fall wenn es um Wahrheit Produktion geht braucht es immer diesen diese zumindest ideologischen,
Dimension oder oder wie seine in anderen Fällen heißt ist so einen eine,
theologische Dimension also bei Benjamin hat sich das heute gerade wieder gelesen also ein und eine,
theologische Qualität der Wahrheit oder des Diskurses oder so.
Das könnte man schon das könnte man.
Dann könnte das also einfach so beschreiben und sagen so ist so so so sieht es aus so wird es praktiziert das ist zunächst einfach das sind die Regeln des Diskurses oder das ist das ist sozusagen das Spiel.
Aber wozu ist das nicht eines letztlich eine nein nein ist das nicht die Form des Spiels die,
heute an also spätestens heute an ihre Grenzen stößt also eine solche ideologisierte oder sich selbst.
Das erinnert mich so ein bisschen an diese an diese Kultur relativistische Wände,
in den Geisteswissenschaften die dann kalt Schuld hörend heißen in unterschiedlichen Ausprägung insofern als dass sie sich selbst eigentlich,
denk alles als Kultur reflektieren aber sich selbst dann zu einem gewissen Punkt davon unabhängig machen müssen,
sobald sie beginnen sich selbst als diese Tanz zu reflektieren das entweder leer läuft oder in Gefahr läuft.
In unwissenschaftliche Selbstbezüglichkeit and zu verfallen die dann,
zu extrem Formen in den einzelnen Disziplinen angenommen haben die dann aber immer so an der an dem an der Grenze an der Grenze des wissenschaftlichen.
Sich bewegen Wolfgang eßbach hat mir doch diese eine Stelle geschickt Feuerbach und was war's noch habe ich habe es vergessen.
Das ist das wenn die wissen da das macht diese das war diese Kritik.
An an dem an der.
An dem Wissenschaftsdiskurs die sobald sie die Wahrheit findet ist es quasi auch schon vorbei mit Wissenschaft also sie kann das.
Immer nur verpassen in dieser Form und das meine ich mit diesem mit diesem ideologisch Hirten im Moment also sein.
Es müsste eigentlich dem wissenschaftlichen,
Erkenntnisinteresse entsprechen ideologisierte Formen des Diskurses zu hinterfragen und zu kritisieren ich kann es aber nicht gewährt also es kann es eigentlich nicht riskieren weil es dann aufgibt,
ein solches wissenschaftliches Denken zu sein weil es eben den Regeln des Diskus nicht mehr folgt aber wie man das in,
das müsste es sein was ein experimenteller Zugriff eigentlich erlaubt und zwar über die,
diesen Trick der Unmöglichkeit einer gegenwarts Beobachtung also sich eine gewisse Art von Freiraum schafft,
etwas in den Blick zu nehmen was sich mit,
zeigen den Regeln des Diskurses und der Nachzeitigkeit der Kritik und den etablierten Formen des Schreibens und sprechen nicht möglich weiß es so sowieso nicht in den Blick nehmen lässt dass man sowieso eine Art Narrenfreiheit hat,
indem schon allein durch den Gegenstand und die Perspektive die man behält sich also eine Art Song.
Ist nicht so einen Schritt immer weiter über diesen Rand dessen was dann noch als akzeptierte Wissenschaft gilt hinaus wagen zu können ohne ganz und gar den Bezug zu verlieren also sich sich an solchen.
Ohne dass es dann zu para wissenschaftlich wird also ich meinte das ist natürlich,
das wäre einige oder dass das wäre jetzt das würde ich jetzt schon auch halt ein Problem 10 das ist natürlich das sind wichtig mein Interesse.
Gerade in religionswissenschaftliche Kontexten weiß man ja um solche gefahren oder ist damit hinreichend vertraut dass es immer wieder solche,
so ein Apfel Hüften ins Internet so ganz anders ideologisch überformte aber das ist dann letztlich auch nicht.
Also das ist dann letztlich auch nicht in die Form des kritischen Denkens die sich so in Frage stellen kann und selbst riskiert,
weiß ich das auf andere Weise dann nicht tut das,
das etwa dass dass das Ei wird heute ja nur sagen erscheint heute noch mal neu so weil es weil es in dieses Pack,
Pseudowissenschaften also fake-news in dieses in dieses Schema gepresst zu erscheint als wären,
die Bewegungen die so einem am Grand an der Grenze des autorisiert,
wissenschaftlich legitimierten Wahrheit Diskurses geführt würden dass sie zwangsläufig dann Song daraus fallen und Parawissenschaft pseudowissenschaftlich und sofort werden eigentlich Fake News uns also nur in diesem in dieser Stern Dichotomie die sowieso,
wenn die sowieso sein in sich selbst faul so nicht trägt und,
und ganz seltsamen Autorität Strukturen Vorschub leistet oder oder oder stützt stabilisiert werden Ausdruck ist also nur in diesem Licht leuchtet.
Ist das die einzige Alternative zu einer wissenschaftlich,
into einer wissenschaftlichen Wahrheit was ist eigentlich bräuchte mit einem mit so etwas wie einem experimentellen mit einem experimentellen Zugriff wäre eben eine,
schon dieses Prinzip der in der Kritik eigentlich über die wissenschaftliche.
Möglichkeit oder sein ich dich da vollkommen darüber hinaus aber zumindest sich so an,
in so einem an so einer radikalen selbstgefährdendes Grenze bewegendes arbeiten an einem möglicherweise auch scheitern können.
Zu zeigen was was Ideologiekritik auch ich zeige ich an diesen Mediologie big kreditbegriff aber.
Genau das ein solches selbstgefährdendes Moment des experimentellen Arbeitens eigentlich eines ist das auch.
Und das auch dieses.
Dieses in Frage stellen könnte und möglicherweise eben über diesen Trick der Gegenwart Beobachtung dass ich ein schreiben wenn ein so ein diesen dieses diesen kleinen diesen kleinen,
dies kleine Spalte das.
Als als als Freiraum entdeckt um ein meine solche Bewegung ein solches versuchen üben experimentieren eigentlich Ivy so einen Raum aus dem Nichts zu schaffen dafür.
Die Bilder sind so ein bisschen schräg passen eigentlich nicht so recht zusammen.
Das zumindest heute als meine Nachträge nicht Nachträge ich meine das.
Lass es bei diesen notizen morgen ist ein langer Tag und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #319 2017-11-15

15. November 2017, die 319. Folge. Anschlussfragen zu disziplinären Grenzen experimenteller Kulturwissenschaft… nur erste Gedanken, die sich in den konkreten Kontexten entwickeln müssen, nie auf Ruhe hoffen können, ja sogar einer solchen Ruhe widersprechen könnten…

Vollständiges Transkript einblenden…

15. November 2017 die 319 Folge von Podlog.
Andy Überlegung der letzten Tage anschließend und an Lektüre anschließen von Armen Avanessian Überschrift in der ich,
heute auch heute noch weiter gelesen habe und so,
ein paar Fragen das in Verbindung setzen mit Stephan Porombka Beschreibung eines eines dieser experimentellen Kulturwissenschaften Überlegungen zu dem.
Erfahrungsbegriff von Jens Schlieter die ich neulich diskutiert hatte und all den Überlegungen.
Zum sprechenden denken und zum Schreiben und zu einer solchen Beobachtung mit,
Beobachtbarkeit der Darstellung Fragen also das mit russischen par excellence eigentlich eher in einer solchen Reflexion der methodologischen Reflexion dieses Schreiben sprechen denken sind sofort wenn man das so zusammen nimmt in diese Richtung weiter denken dann kann man sich ja schon auch möglicherweise für so die ein oder andere der Kulturwissenschaften im Plural als integral der Geisteswissenschaften im,
sagen in ihrem neuen oder um Verständnis in ihrer neuen oder in ihrer sein in ihrer in ihrem,
in ihrer Überschrift also in ihrem Überschreibung versucht des Geistes durch Kultur und ist in in diesem Wandel der Reflexion einige dieser Disziplin da kann man sich vielleicht schon sehr konkret vorstellen oder,
möglicherweise eben was es heißen kann eine experimentelle kulturwissenschaftliche.
Methode zu entwickeln oder als Anwendung zu bringen also in der Lehre Tour Wissenschaft war das Sagen Teil dessen was auch an diesem booksprint statt,
Fantasie dieses mitzudenken und dabei zu schreiben dieses einfach einmal schreiben oder in der Soziologie lassen sich experimentelle Ansätze sicherlich auch finden als ich meinen Goffman krisenexperimente wäre ein Fall von einem solchen auch eingreifenden interventionistischen Versuch Gegenwart zu beobachten aber auch andere Formen der Reflexion sind denkbar da kann ich vielleicht gleich.
Noch mal was dazu sagen und so in der Ethnologie ist ein solche teilnehmende Beobachtung sowieso immer schon eine Form von Gegenwart Beobachtung also,
immer eine Form von auch sein den eigenen Beobachter mit in Rechnung stellen in Biel wie so oft,
mag das auch wenn es dann vielleicht auch eine sehr sehr konventionelle Form dieser Feldforschung in der Ethnologie gibt,
und eine ganz bestimmte Form der Ethnographie also des Schreibens in der Ethnologie die dann auch wieder neue konventionelle Formen hervorbringt auch des Textes also diese experimentellen den experimentellen Charakter vielleicht überbestimmte Konvention auch wieder auszuschalten sucht aber dann doch eben in,
in vielerlei Hinsicht auch da vielleicht mal wieder ja.
Also vielleicht nicht wenn wenn ich Richtung geben aber zumindest irgendwie zumindest irgendwie.
Auch in diese Richtung arbeiten oder denkt nur wenn man kann da das kann man sich zumindest noch vorstellen aber was ich mich gefragt habe ist es gibt eben Fächer bei denen und.
An einem in einem solchen bin ich jetzt auch wieder sagen institutionell angesiedelt also es gibt Nebenfächer bei denen stößt man dann schon sehr schnell auf sehr strenge disziplinäre Grenzen was,
die Möglichkeit einer experimentellen Kulturwissenschaft angeht also wenn ich mir vorstelle in der Religionswissenschaft würde man vorschlagen eine experimentelle kulturwissenschaftliche,
Herangehensweise zu wählen oder diese sei in irgendeiner Form für die Religionswissenschaft nützlich zu machen oder so hätte dann,
dann sehe ich jetzt praktisch nur skeptische Blicke die die kaum einen Zugang dafür eigentlich erkennen könnt,
würde ich meinen also die Religionswissenschaft ist eben auch ein,
Disziplin er ein Versuch sich abzugrenzen in diesem diesen Wissenschaftsbegriff über einen sehr konventionelles historische sozialwissenschaftliches oder auf jeden Fall empirisches und dann ganz sicher nicht ein auch noch den Beobachter als Risikofaktor niemals ausschalten können das experimentelles zu,
ein echter mentalen Zugang auch noch am Ende diese Wissenschaftlichkeit in irgendeiner Form wieder zu gefährden also wenn man hier für ein Argument machen wollte dann hat man glaube ich ganz schlechte Aussichten und,
und an der Stelle fragt sich dann,
außer Frage ich mich dann was das bedeutet für solchen solchen experimentellen Zugang oder ein experimentelles Verständnis experimentele Kulturwissenschaft was auch die Möglichkeiten die Bedeutung für das weitere Arbeiten auch bedeutet ob man sein an solchen Fällen.
Aber was ist eben trotzdem heißen kann also eine solche eingreifende,
in ein Eingreifen des schreiben eine ein gegenwarts Beobachten des schreiben und denken einsprechen ein auch mit mit einem Gegenstand seinen Gegenständen zu zeigen ins Gespräch kommen das ja das.
Religionswissenschaft will das sofort einen ganz bestimmten Geschmack von einem bekommen einen ganz bestimmten Geschmack von,
Song von von Problemen Konstellation und und Themen und die jetzt dann auftauchen würden oder vor den vor dem Hintergrund man das jetzt diskutieren wollte würde man einen solchen Vorschlag machen und und das wird sofort,
und man wird was dieses experimentelle angeht ein solch ein Begriff ein solches ein,
ein eine solche Poetik wie sie Avanessian vorschlägt oder eben ein experimentelles wie es bronca vorschlägt oder ein sprechendes Schreiben das Denken wie ich mir das sagen im Anschluss an die beiden und andere hier versuche ich zurück zu entwickeln ist eine,
das wird es sofort verloren gehen weil es weil es gibt in dem Moment in dem man das vorschlägt gibt das in die,
in die traditionellen Problemlagen und und Indikation allen Begriffe anhand derer die die Konfliktlinien ausgehandelt werden und.
Und ich frage mich wie könnte man das verhindern bzw zeigt dass etwas an also zeigt das Probleme des Denkens.
In Institutionen in einer Form die dem der Reflexion über experimentele Kulturwissenschaft selbst als ohne diesen Bezug zu einem anderen in einer solchen Form gar nicht,
möglich wäre zu denken ja also wie sieht das mit dieser Beobachtung einer solchen,
möglicherweise eben Trends den Grenzen einer solchen experimentele Kulturwissenschaft eigentlich aus.
Warum ich mich das frag ist unter anderem weil man sich ja dann irgendwann diesen Mann muss ich.
Irgendwann diesen disziplinären Zuordnungen auch in einer Form stellen die die sozusagen in einem,
vielleicht sogar nur die Bahn Widerspruch zu einem solchen transdisziplinär entwickelten Zugang,
experimentele Kulturwissenschaft steht aber um.
Umsatz eine solche Widersprüche oder Widerständigkeit and auch des disziplinären in all seinen Gegenständen und in all seinen eigenen Perspektiven mit denken zu können oder zu Erfahrung und zu Darstellung bringen zu können also auch,
selbst für sich begrifflich nutzen zu können also um etwas um etwas in dieser Richtung auch zu verhandeln ja.
In einer solchen Hinsichten bräuchte es vermutlich diese dieses als Prüfstein vielleicht.
Ich kann das jetzt die nächsten Tage wohl kaum,
weiterentwickeln oder weiter mich mit diesen Fragen beschäftigen mit der morgen geht die Lange Nacht der Philosophie in Zürich los und wir sind dann vier Tage lang beschäftigt in Zürich mit allerlei Veranstaltung also.
Das wird schon wieder raus es wird auch schon wieder raus aus so anderen Arbeitskontext and auch an seinen Arbeiten an der Uni und in dem Büro unser.
Halt diese diese flüchtigen Gelegenheiten einer Beobachtung und sie erfordern immer wieder dieses schnelle dieses schnelle notieren und auch dieses,
sonst geht das verloren aber nicht nur einfach als verloren im Sinne von es ist aufbewahrt hier drin sondern es ist darüber zu sprechen in einer Form des Bernd sollen auch dieses,
im Gespräch bleiben mit diesen Ideen also nicht nur ich mit mir sondern auch,
ich mit diesen Ideen und Überlegungen sie immer wieder anzusprechen und immer wieder zu nennen,
bestellst du auch manchmal nur ganz viele Verschiebung von Bezügen da und ich glaube dieser Bezug hin auf disziplinäre Grenzen oder auf Widerständigkeit and die man mit solchen entwickelt,
Kannst disziplinären,
ansetzen möglicherweise bekommen kann diese Perspektive noch mal in den Blick zu nehmen ist eine solche kleine Verschiebung so eine ganz eine die sich dann,
in Gegenständen hat sich hier Konfrontation mit solchen Fächern und wie man sie auf Tagungen oder in Sitzungen in Institut.
Oder in Workshops oder in bestimmten fachlichen disziplinären bestimmten der zusammenhängen eben dann ganz konkret findet in solchen einzelnen Diskussionen dann zeigen aber auch in diesem,
Diskussionen zeigen müssen und an diesen Diskussionen muss dann entwickelt werden wie darauf dann zu reagieren wie damit umzugehen ist also was das auch bedeutet für einen experimentell kulturwissenschaftliches arbeiten dafür ein Schreiben für ein Sprechen und Denken und so und dann wieder,
und all das muss entwickelt werden in einer Flüchtigkeit die,
Design im Alltag erzwungen durch die Vielzahl der kontextuelle dieser Veranstaltung und Ereignisse die Dänen ständig Rechnung zu tragen ist und den denen man folgt oder zu denen man reist oder die man vorbereitet oder an denen man Teile nimmt die man mit gestaltet an all diesen also in diesem Kontext muss das entwickelt werden und man,
medinside,
man hat nie die Zeit dass in einer Ruhe zu entwickeln aber auch das gehört vermutlich selbst zu diesem zu dieser ganz spezifischen Form des experimentellen arbeiten also eines das immer schon in Kontexten stattfindet entwickelt werden muss überhaupt erst daraus heraus entwickelt werden muss ohne sich jemals daraus heraus befreien zu können sich also,
in diesen Kontexten selbst.
Zu entwickeln und in Gießen dann sich zu bewähren und in diesen dann auch zu irgendwelchen zu irgendwelchen Ergebnissen zu führen oder nicht Ergebnissen zumindest zu alt zu Prozessen zu zu zu Schlaufen zu ist Eichen Verstrebung Verwirrung selbst zu zu einer.
Arbeitspraxis führen kann die sich dann als solches versteht vielleicht sogar selbst ihr eigenes Produkt ist wenn das wenn darüber hinaus schon kannst oder.
Etwas in der Art ich bin,
noch nicht schlüssig aber wie gesagt das muss sich bewähren und morgen und die nächsten Tage wird sich das hoffentlich zumindest wenn nicht bewähren dann doch irgendwie prüfen zeigen ja als Herausforderung sich stellen im an den an den Veranstaltung die jetzt in Zürich stattfinden Lange Nacht der Philosophie oder Tweed ab ZRH glaube ich ist der Hashtag also ein solches,
ein solches Sammelsurium an Beiträgen von Teil gebenden die sich dort zusammenfinden das wird auf jeden Fall entspannen und vermutlich einen ein riesen Chaos oder eine totale Überforderung wer weiß ich bin noch nicht sicher aber.
In diesem von Texten wird sich das in den nächsten Tagen entwickeln und zeigen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #311 2017-11-07

7. November 2017, die 311. Folge. Wie sich auf etwas vorbereiten, auf das man sich nicht vorbereiten soll? Noch dazu darauf, ein Buch auf einer Konferenz zu schreiben? Ich sammle dazu natürlich erst mal Bücher – und komme nicht dazu, reinzuschauen, google halbherzig die anderen Teilnehmer, versuche mich in Netflix und bin sterbensgelangweilt, und frage mich nach den Zeitperspektiven der vorfreudigen Unruhe und wie sie in die Bewegung des Schreibens überführt werden können. Collagieren von Arbeitsweisen als Umgang mit Medienwechseln…

(Bild: Auslegung meiner extra für die Vorbereitung der Konferenz noch einmal nicht gelesener Bücher)

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7. November 2017 die 311 Folge von Podlog.
Ich bereite mich vor auf die Konferenz zu der ich morgen fahr ich bin heute nach der Institut Sitzung eigentlich nur so.
Mit der Frage beschäftigt wie sich darauf vorbereiten und ich nehme das sehr ernst ich habe also dich nimm die Vorbereitungen ernst.
Das heißt für mich konkret ich bereite mich möglichst nicht vor ich habe nämlich die E-Mail bekommen dass sich darauf am besten nicht vorzubereiten Zeit aber.
Also wie macht man das also wie macht man das aktiv ja ich habe mir überlegt,
also es geht ja um ein Boxspring das heißt mit drei anderen oder vier ich weiß nicht genau wie viel das jetzt l letztendlich sind das werde ich morgen abend feststellen wenn wir uns dann das erste Mal treffen und,
mal so zusammen sitzen und vorbereiten uns kennenlernen und überlegen wie wir das wohl in den darauffolgenden Tagen dass es GTA ist konkret am Donnerstag und Freitag los die Tagung die Konferenz vivanda,
zusammen in ein gemeinsames schreiben über geht und so wir werden uns also morgen kennenlernen und dann werde ich auch sehen mit wem zusammen,
wir da dieses Buch beschreiben sollen aber es geht ja um ein Buch schreiben ein Buch zu einer Tagung zu einer Konferenz ein einen Konferenz Begleit,
Buch schreiben und bei an der Konferenz ist es mit dem Ende der konferenz dann auch fertig bestellt und es wird dann gesetzt von jemanden von einem kleinen Verlag,
der nimmt das dann übernimmt möglicherweise sogar noch irgendwie lektoriert oder so ich weiß nicht wie schnell wie das so schnell funktionieren zahlt wahrscheinlich alles irgendwie parallel und dann wird das gesetzt und am Ende ist es im Optimalfall schon am Ende der Tagung,
irgendwie zumindest als Download verfügbar,
bauen vielleicht möglichst zügig dann als Print-on-Demand oder wer weiß vielleicht ist es auch totaler Quatsch und niemand möchte dass das jemals jemand irgendwie sieht.
Oder liest geschweige denn liest er am Ende überhaupt erst kauft und dann einen völlig verrückt weil hält davon lebt,
der Buchmarkt ja dass man sich dann in solchen Kommentaren darüber austauscht also wie auch immer es geht darum ein Buch zu schreiben und wie bereitet man sich darauf vor wenn man explizit in den Hinweis bekommt das darauf Sie bitte nicht vorzubereiten sah ich meine wenn könnte wie es bei Tagungen zu üblich ist zu denen man fährt dann schauen wer kommt denn da eigentlich wer hält der Vorträge und zu welchen Themen und der ist das dann aber ich meine.
Wenn man man ehrlich ist das machen die wenigsten sich in so einer Form auf die Tagung vorzubereiten die meisten vor allem Professoren und Professor der kennt nachher daran dass sie an ihrem eigenen Vortrag und das schon auch nur halbherzig interessiert sind und an den Vorträgen anderen eher durch Zufall also Mann ist schon eben da und dann hört man neben vielleicht auf den ein oder anderen und maximales man bei den Leuten interessiert die wirklich einen internationalen Namen gemacht haben um nur um hinterher nach dem Vortrag sagen zu können 82 ja wirklich enttäuschend es war ja wirklich das kannte man ja alles schon und,
überhaupt hat also diese Form von Vorbereitung hätte ich machen können und so ein bisschen habe ich so halbherzig versucht dem hinterher zu googeln aber das ist letztlich uninteressant dass ich meine was würde ich dann lerne nicht,
ich bin,
dann doch irgendwie mehr oder weniger gespannt auf diese Situation dass man in einem solchen Tag um Setting zusammensitzt zusammen schreibt und und dann an so einem Text ja und dann,
dachte ich im nächsten Moment dachte ich so zu schreiben das wäre sicherlich ähnlich vielleicht wie mit einem großen Festmahl ja auch wenn der Vergleich,
an gleich so vielen Stellen hängt aber es wäre vielleicht wie ein so ein großes Festmahl zu dem man eingeladen ist und,
auf dass man sich sozusagen tagelang fressend und dann den letzten Tag hungern vorbereitet indem man also erstmal sich sagen den den Magen weitet und dann soll er das dass man Unmengen an Essen vernichten könnte,
wäre das die Strategie gewesen dann hätte ich natürlich jetzt vor allem viel schreiben müssen die letzten Tage waren gottseidank auch sehr produktiv zumindest auch für meine eigene Notizen also mein Heft habe ich doch das ein oder andere Mal hervorziehen können und auch so kleinere Formen von Notizen und das Sprechen geht natürlich auch die ganze Zeit weiter und das.
Sind dann vor allem auf die Fragen die mich interessieren also die mich dann in der ganz konkreten Arbeitssituation an so einem booksprint,
Altana so an einem solchen schnell Buch schreiben Prozess dann auch interessieren inwiefern man dann eigentlich seine eigenen Arbeitsprozesse zwischen verschiedenen,
Thermik,
Siedlung ja oder Wiwi Service Medienforscher vielleicht nennen würden zwischen den verschiedenen Kanälen eigentlich denn das vor allem schon alliston so ist eine ach quatsch also zwischen den verschiedenen Kanälen wie,
Twitter mein eigenes Notizbuch mein Podcast Facebook was auch immer ja vielleicht sollte ich mir dafür einen Facebook-Account holen also ist das wichtig,
braucht man das für so eine Tagung ich weiß es nicht ich glaube halt nicht also nicht für Gegenwart dagegen was er to order what is the contemporary of contemporary literature oder in contemporary,
picture auf deutsch hört sich das tatsächlich sehr viel besser an aber Hessen internationale Tagung also da wird es irgendwie in so einer Form natürlich zweisprachig ablaufen auch wenn das Schreiben dann also,
muss man mal sehen ich habe also mich gefragt wie wie bereite ich mich auf sowas vor und dass,
am besten schreiben und dann dachte ich mir ach ist ja alles Quatsch schaue ich natürlich irgendwie Netflix ja und.
Also warum denn nicht die Gegenwart der Gegenwartsliteratur wo sollte man sie besser vermuten als auf Netflix ja also zumindest erzählen gegenwärtiges erzählen aktuelles erzählen ist auch da es ist warum dann,
ja das Schreiben erstmal indem vermuten in dem wirklich nichts Nachschrift aussieht.
Ich meine man hätte natürlich auf Twitter lesen können als Gegenwartsliteratur.
Und er viele würden das tun und manche schreiben auch so als ginge es bei Twitter darum kann man vielleicht auch dem,
etwas abgewinnen aber ich habe auch genug Netflix hat sowieso mich unbefriedigt gelassen weil also ich festgestellt habe dass mich das Meer und mehr langweilt also zu Tode ich hatte und große Leidenschaft für so einige Serien und sie langweilen mich momentan einfach ganz fürchterlich ich weiß nicht woran es liegt,
liegt an Netflix oder mir aber es ist auf jeden Fall eine Enttäuschung die sich irgendwie in so einer Teilnahmslosigkeit verbirgt die die einen befällt wenn man sie auf Netflix konsumiert und in diese Konsumenten Position ja ich weiß auch nicht vielleicht ist es,
auch etwas was du als Folge von diesem von diesem sprechenden denken so entsteht also eine eine ein Bedürfnis oder ein ein.
Eigentlich ein nicht ein Bedürfnis aber es war ein so eine so eine Notwendigkeit über Dinge mitreden zu können oder zu reden zu können etwas sagen es ist sich das in Sprache zu formulieren,
im Ausdruck zu verleihen und so ja schließlich bin ich dann,
bei Reinhard Götz angekommen und sein so verschiedene Bücher die ich mir dann hervorgeholt habe in die reinzulesen ich glaube,
am ehesten hilft oder zumindest noch mal ganz interessant auf bestimmte bestimmte ja also auf auf so ein Schreiben dass das in so einen zu kleinen Texten in zu kleinen notizen sehr viel sehr viel nur außen verbirgt und sich mit diesen Schreibens Prozess selbst mit dem mit den Niederschriften nicht oft aufhält sondern,
tatsächlich irgendwelche Beobachtungen anzusprechen gedenkt und dann als Ausgleich wobei Ausgleich auch nicht reicht so ein zwei drei Blicke in Aufsätze und in in Bücher von Armen Avanessian und anderen also ich habe natürlich auch so ein Stapel Bücher mit mir rum geschleppt den letzten Wochen ja alles im Sinne einer ist nicht vorbereiten habe ich dann natürlich konsequenterweise vom,
praktisch kaum rein gelesen hat er auch überhaupt keine Zeit und kein Nerv dafür ja die Gegenwart der Gegenwartsliteratur dann in irgendwelchen vor Jahren erschienen Büchern zu vermuten dass sie sie auch Aktionen und sich der das irgendwie zu anschreiben oder zu Erding,
und dann scheint mir das in so einem sprechenden reflektieren darüber dann irgendwie angemessener ja also ich weiß auch nicht mir scheint.
Mir scheint ein solcher sprechender Zusammenhang dass das zu sein worum es mir in einem solchen Buch schreiben gehen,
könnte er es könnte es könnte mir darum gehen zeigen einen einsprechen im Schreiben zu versuchen was dann als Beitrag für ein solches für einen solchen Konferenz Band werden kann ich meine.
Man schreibt das ja dann doch eher selten.
Auf was man als ich an Konferenzen denkt was man so als Beitrag vermuten würde was man vielleicht als Wortmeldung geäußert hätte oder was oder,
sein zu kommentieren wenn ich also in den ich meine in einigen Folgen habe ich jetzt darüber gesprochen dass ich auf Konferenzen das eigentlich Interessante dass zwischen den Vorträgen fände also an die Gespräche dazwischen die will man das aber auch schreiben also ich meine es kann sich kaum und nur um diese Vorträge,
den Teddy die Texte die wir schreiben sich sicherlich nicht nur auf so etwas konzentrieren weil also zumindest.
Das was mich interessiert vermute ich nicht in nur diesen Vorträgen das wäre auch langweilig die könnte man selber abdrücken das wären Konferenz Band und hack.
Das braucht eh keiner liest auch keiner soll es ging um etwas anderes aber wie dieses andere letztlich,
schreiben wie darüber schreiben also an welcher Stelle auch beobachten ja und und wütend Bietern.
Inschrift wie in Notizen als ich mein Aldi so Frank alles ist extrem aufregend weil soviel offen es ist letztlich alles offen der Eindruck entsteht zumindest bei mir das alles offen ist es nicht es ist nichts vorher,
also für mich ist es vollkommen unvorhersehbares ist eine Gruppe von Menschen die mich die die ich nicht kenne den ich nicht zusammengearbeitet habe es ist ein Thema mit dem ich mich vor diesen vor diese Idee dort teilzunehmen,
kaum je Antrag beschäftigt hatte also vielleicht mal in Rand Fragen oder so in Anknüpfung also im weitesten wenn überhaupt aber,
so direkt und intensiv noch nie selbst weitestgehend noch nicht selbst beschäftigt hatte und,
und dann tragen dort Menschen vor die in einer Disziplin sind in der ich schon lange zumindest nur noch ganz selten lesend unterwegs war also was mich bislang eben in der Literaturwissenschaft,
da friert man sich sozusagen aus soziologischer Selbstauskunft wissenschaftlicher Sicht auch nur,
gelegentlich hin also in die radtour schon öfter aber in der Naturwissenschaft dann doch eher selten und dann sich zu fragen was es solche also was stellen was was stellen sich,
deutsche fragen wenn es gerade um Gegner der Gegenwart Zeratul geht wenn alles um einen Vorfall des Buches als Medium sich dreht und wenn es mir und dann in meiner Arbeit vor allem auch um solche Fragen des mieten Wechsels.
Also wenn man wenn man sich genau über ein solches schreiben Gedanken macht und dann kommen natürlich auch meine Fragen zu kleinen Form und das was ich bei Stephan Porombka gelesen habe und das kommt dann alles das kommt dann alles in so einem.
Ja das kommt dann alles in so einem großen,
ich bin dein du bist es kommt dann alles in so einem großen Korb aus dem heraus man ist so die Dinge auf den Tisch legt als Fragen die man dann beim Schreiben in irgendeiner Form plötzlich Bezüge herstellen kann und ich hoffe dass man so ein bisschen chaotisch oder arbeiten kann man hat so alleine,
ist eine mäh Schreibwerkzeuge dabei ja,
unter der Computer ist nur das naheliegendste Zettel und Stift vielleicht schon eher weniger aber das iPhone sicher auch.
Wie damit umzugehen ist ich also meine Vorfreude wächst schon seit Tagen.
Eigentlich seit Wochen ich und ich bin zunehmend unruhig weil weil eigentlich weil es eigentlich um etwas geht was sagen.
Es ist mehr noch,
ich habe fast den Eindruck dieses Buch schreiben ein in einem solchen booksprint Projekt ist mehr noch eine Frage der in der Seite des Anwesenden teilnehmen also einer einer,
eine sein obwohl es sich um ein Buch handelt das man schreibt also das letztlich als Medium selbst schon eine solche Distanzierung vom Anwesenden um.
Gleichzeitig ein zu sein scheint ist es umso mehr eines ein gleichzeitiges weil dieses dieses Buch letztlich nichts anderes als Einschreiben ist oder,
so zumindest verstanden werden kann das anders als die Vorträge die vielleicht schon im Vorfeld vorbereitet,
werden also im Optimalfall oder sag mir mal in der Regel sogar im Vorfeld vorbereitet werden vielleicht sogar aufgeschrieben und dann nur noch vorgelesen und dann kommt es möglicherweise zu einer mehr oder weniger spannenden Diskussion im Anschluss und dann noch zu Flug Gesprächen auf dem Gang und abends vielleicht noch beim Bier oder so,
aber die sind ja im im.
Unterschied zu einem Buch das wirklich vor Ort geschrieben werden soll schon fast schon so ein schon fast schon Reproduktionen von irgendwelchen texten und und Wissen und und und dergleichen,
und das Buch das eigentlich als Medium dafür steht dass es von dieser Gleichzeitigkeit und der Anwesenheit und sofort entbindet und dann auch noch vervielfältigt an einen großes,
Publikum ohne großen Aufwand sollen verbreitet werden kann dieses Buch ausgerechnet soll dann eine sein das.
Vor allem einen indischen Schreibprozess selbst überhaupt erst entsteht und vielleicht sogar dieser Schreibprozess selbst ist ja also nicht außerhalb dieses Schreibprozess und wie das in ein Buch bringen also.
Das ist hier eine Frage also es ist hier ein Versuch der und der der der scheitern muss es ein Ding der Unmöglichkeit des ist wie das in ein Buch bringen ja das soll das dass ich zu fragen wie das gehen soll ich schreiben sehr verständlich.
Aber ich meinte und und daher auch diese Unruhe ja also aus der aus der Notwendigkeit dass das.
Dann zuerst zunächst noch also von heute aus betrachtet in der Zukunft liegenden schreiben das dann als schreiben für ein Buch das dann wiederum ein vergangenes ja sein würde also von diesem Zeitperspektiven die so entsteht eine,
gerade in der Verbindung eben,
mit dem Medium des Buches als ein solches sein als ein solches Objekt als ein sage nein nein gegenständlich dingliches irgendwie veräußert das in so einer in so eine starre Form des Buchs selbst gebrachtes also einfach als ein solches Produkt wenn das.
Aus diesem Zusammenhang zwischen diesen verschiedenen,
vor und rück Bezügen in der Zeit dem der Notwendigkeit des Schreibens das in dem Buch das dann wiederum derzeit irgendwie in einer Form entzogen sein soll,
oder als solches betrachtet werden kann dann plötzlich einen eine.
Wenn aus diesen aus diesen Differenzen zu eine zwischen,
zwischen unabsehbar Zeit Zukunft Vergangenheit und Gegenwärtigkeit und dann,
im Medium des Buches noch mal so eine Spannung entsteht aus der entsteht dann diese Unruhe raus die dann hoffentlich und so,
also so anders kann ich mir eigentlich auch gar nicht erklären also eine so ein Schreiben sich in irgendeiner Form dann speist also ich meine,
das kenne ich.
Nur aus anderen Zusammenhängen des eigenen Arbeitens wenn man wenn man eben beispielsweise es gibt Situationen in denen würde man sich gerne etwas notieren und kann es nicht einfach weil es gerade nicht an der Zeit ist man kein Stift dabei hat oder man unterwegs ist oder,
oder oder ohne es so und so vielen unterschiedlichen Gründen raus ist es dann irgendwie nicht mehr so einfach möglich etwas zieht kurz zu notieren und aus diesen aus dieser Unmöglichkeit es jetzt zu notieren aber dem Wunsch,
soll außerdem dem Gedanken der Sicht sein der Sprache werden den in Sprache zu bringen man beabsichtigt.
Aus dieser aus dieser Spannung entsteht dann auch wiederum eine Unruhe die dann möglicherweise und so nicht ganz nicht ganz selten für einen schreiben für einen sein ein Produktiv konstruktives schreiben oder auch ein schreib ein Lied,
gibt es das einem als solches erscheint möglicherweise ist der Tag am nächsten Tag für unglaublich schlecht,
gefunden und wird bei wird zerstört oder vergessen aber zumindest im schreib Erlebnis ist es dann ein einen einzelnen brauchbares insofern als dass ich aus dieser Unruhe heraus eine Bewegung eine Bewegung = Design in diesen als schreibbewegung Ausdruck finden kann und ein,
also,
ich könnte ich habe was denn das Bedürfnis durch zu reden bis es bis es ein bisschen so weit ist es schlicht und ergreifend bei lich,
weil ich kaum noch warten kann also ich würde am liebsten loslegen wer weiß ich meine man könnte das natürlich auch,
man könnte auch diese Notizen auf dem Weg dorthin ich fahre ja Gott sei Dank auch mit dem Zug ich bin morgen also im Zug unterwegs nach Frankfurt der praktischerweise von Bern nach Frankfurt durchfährt was mich natürlich größer was ich mich gefreut weil bei der Deutschen Bahn ist an nur eine Gefahr gibt nämlich dieses umsteigen,
also gut es gibt noch andere Sturm Hitze,
Einstürzende Tunnel unter Gleisen wo man nicht dachte das wäre oben drüber werden und so aber mal von solchen sollen wir dann doch eher selten auch wenn in letzter Zeit gehäuft auftreten den Ereignissen abgesehen ist heute ein Umstiegs Vermeidungsstrategie in der Bahn er doch einen relativ wahrscheinlich an ein mögliches Ziel bringen also insofern nur einmal.
Nach Frankfurt fahren und dann geht es morgen mit einem gemeinsamen Treffen los und ich bin.
Unglaublich gespannt und mehr kann ich nicht sagen eigentlich nur als das und dass ich mich auf einen solchen Schreibprozess freut.
Auch wenn es dann wieder einfach so ein,
weil man dann wieder so einen anderen Blick auch auch noch mal auf das Sprechen gewinnt und dann noch mal Einbezug in anderen Zusammenhängen sollen der verknüpft barkeit von unterschiedlichen arbeiten und ich meine das ist ja schon auch ein,
ein wichtiges Thema oder es wurde zumindest ein wichtiges Thema für mich wenn man nicht davon ausgeht dass das alles ein bloßes,
prokrastinieren Salvador,
an wissenschaftlichen Arbeiten auch anfällt sondern wenn man davon ausgeht dass es ein sich selbst organisierendes chaotisches ganzes auch sein kann also ein arbeiten dass sich in so verschiedenen Projekten die parallel laufen oder parallel zueinander auch verfolgt werden können dass er in solchen Dingen es,
nur in solchen Dingen eigentlich es sich ausdrückt was man dann als Arbeit versteht oder als Arbeit verstehen kann und was was heute eben.
Weiß nicht ob heute ist kann auch was einfach so funktionieren kann.
Und was anders funktionieren kann möglicherweise also die Illusion dass man sich ständig in ein ruhiges,
in eine ruhige Klosterzelle zurück zieht und dann an einem Text liest und einen Text schreibt und am Ende rechtschaffen müde aufsteht und geht zum Gebetszeit verständlich und dann früh ins Bett aber als Mann,
davon von einer solchen Arbeitsweise wegzukommen,
oder von einer solchen Illusion Sie Ihr anzuhängen dass dass dass dass das Arbeiten sein nachdem man Streben müsste oder etwas dergleichen das ist sowieso entscheidend.
Und ich hoffe mir so auch so ein bisschen aus der Arbeit auf dieser Konferenz ein also ganz praktisch,
eine eine Form des Experiments des experimentellen üben ist und versuchen es mit solchen Arbeitssituationen an das noch mal klar zu kommen an das noch mal nicht klar zu kommen das ist ja keine Bewältigung es geht ja nicht um zu einem copingstrategie oder so etwas vergleichen ist es ja keine Lebens Beratung und das Recht keine Schreibwerkstatt oder etwas so ganz grauenhaft fürchterliches sondern,
er so ein einziger schreiben dass experimentelles Arbeiten ein Zugang zu einer zu auch so einen.
Zu einem zu einer solchen vielleicht Collagetechnik von Arbeitsprozessen auch etwas in in dieser Form weil eben nicht nur arbeiten collagiert werden können sondern auch Arbeitstechniken Prozesse,
und letztlich auch das was ich eben bei Anoush mit der dass dass dass das Stückwerk des Tages im Mosaiks ist,
also auch das kann collagiert werden in Inseln in so in so ein so Arbeitsschritten oder so zumindest zusammengebracht werden.
Das würde mich interessieren und dann diesen Fragen beginnt dann morgen allerspätestens also eigentlich hast du natürlich schon längst begonnen aber morgen beginnt dann konkrete die Arbeit wenn wir uns treffen können in Frankfurt und bis dahin dann erstmal,
bis morgen.

Podlog #310 2017-11-06

6. November 2017, die 310. Folge. Gedanken zum Empiriebegriff, als Gefahrdurchqueren, Riskantes, Experimentelles (gefunden im Manuskript von Jens Schlieter), und all die Anschlüsse für ein sprechendes Denken als Praxis, als Versuch, als ästhetische Praxis des Sprechens, Schreibens, Denkens, usw.

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6. November 2017 die 310 Folge von Podlog den vergangenen Wochen,
und Monaten eigentlich ist für mich in diesem.
In diesem täglichen Notizen ein wieso einen einen Arzt.
Also Herrn würde ich nicht sagen aber es ist so lang eine ein einen ein dynamischer zu einem Prozess angestoßen.
Der sich jeden Tag Ford spinnt in jeden Tag neu arbeits Notizen und Gedanken die so gesprochen dann für mich.
Nicht nur nicht einfach irgendwie die Summe des Tages oder so etwas wie das Fazit oder sowas wäre sondern.
Die jeden Tag neu für mich ein,
einarbeiten eine Auseinandersetzung darstellen die Design in dem zur Sprache bringen selbst und in dem hören dabei.
Es fällt also es fällt mir schwer das anders als als,
halt schon in den vergangenen Wochen zu Darstellung oder zu Sprache zu bringen aber ich,
ich merke einfach wie dieses dieses arbeiten auch ein anderes arbeiten informiert also sein die tägliche Praxis und die Art und Weise wie wie sich.
Mit einem solchen sprechen dann anderes z.b. schreiben lesen aber auch Gespräche mit Kollegen und Freunden wie sich das anders verbindet also oder auch verbinden lässt wie mein.
Mein Blick auch ein andere wird und zwar ganz bewusst gesagt der Blick ein andere wird insofern als dass mir immer mehr ein ein Mangel des Hörens aufhält und ein,
und ein Bedürfnis auch nach so einem einem sprechenden Zugang zu etwas einem es sicher sprechen oder so,
in allen möglichen anderen Kontexten klar wird also auch sagen auch ganz visuelle.
Eindrücke die man so den Tag über sammeln oder dem man den Tag über so begegnet.
Werden für mich noch mal anders nämlich eigentlich als eine auch eine nach einem solchen.
Nach einem solchen besprechen oder sich entsprechen einem solchen sprechen und hören und Zugang noch mal anders deutlich und auch,
meine die Podcast die ich täglich hör oder die ich so regelmäßig höher je nachdem wie oft sie erscheinen.
Auch diese Podcasts und Sinn verweben sich noch mal so ganz anders.
Verweben sich noch mal so ganz anders habe ich den Eindruck mit mit so den Arbeitsprozessen die sich die sich so finden lassen und im Schreiben steht dann so eine,
Art von von einer also.
Ich hätte meinen also ich hätte zwischendrin angenommen dass ich dass das Schreiben dadurch irgendwie fixierter werden könnte,
ja also dass man dass es einem zu starre ist und man sich vielleicht,
dass ich mich nach einem sprechen sehen würde statt eines Schreibens aber ich habe den Eindruck,
es informiert eigentlich einschreiben eher als dass es sich auch als Einschreiben ermöglicht das dann das dann ein einen einem sprechenden notieren.
Sozusagen nicht schaut ähnlich zu werden oder so ähnlich ich weiß nicht wie man,
wie man das anders sagen kann also ohne dass es deswegen umgangssprachlich ist aber man hört den Klang der,
der Worte mit wenn man wenn man schreibt wenn man sich daran gewöhnt hat dies diesen diesen Arbeitszusammenhänge sowieso zu sprechen und zuhören.
Und ein solcher Umgang mit Sprache auch im schreiben,
also nicht nur im sprechen sondern auch im Schreiben scheint mir etwas was sagen noch eine.
Eine wieso eine praktische Dimension vermittelt ein eine Handlung ein Nein.
Wieso eine eine ist es fast als wäre es sein ist mir fast als würdest Du eine zusätzliche Dimension etwas was untergeht wenn man es nicht explizit pflegt und.
Was ich heute,
notieren wollte war unter anderem ein grossartiger Fund in den ich in dem Manuskript von Jens Schlieter gefunden habe dass ich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder gelesen habe.
Und und er schreibt hier über den Begriff der Erfahrung und seiner Bedeutung in dem Fall jetzt,
er ist für religiöse Erfahrung und ihre Bedeutung für das Leben derjenigen die es erfahren und und und sofort es geht um Nahtoderfahrung in dem Fall ganz spezifisch aber,
das ist für meine Notizen erstmal irrelevant denn was ich hier,
neu entdeckter für mich wichtig war war die begriffsherleitung die etymologische Herleitung von Erfahrung als experience im Englischen als ein.
Allsun experiri aus aus dem lateinischen und griechischen.
Was soviel heißt wie zu versuchen zu testen also tatsächlich so ein üben das Element bereits drin hat und von der Wurzel,
Siri was soviel heißt wie etwas riskieren bzw.
Gefahr durch querndt also dieses zusammenstecken Erfahrung als ein,
als ein was im Deutschen auch noch mit drin steckt also die Gefahr in der Erfahrung dieses riskante und dieses zugleich versuchen da dieses experimentelle was.
Ebenfalls von von dieser Erfahrung von dem erfahrungsbegriff.
Im englischen noch mal sehr viel stärker aber dann auch Aussagen auch im deutschen noch zu erkennen wer.
Dieser Zusammenhang scheint mir für für einen solchen für einen solchen sich zu entsprechenden Zusammenhang noch mal,
entscheidend also dass du das zu lesen und zu hören sich vorzustellen das brachte mir,
noch mal heute so so ganz andere Zusammenhänge ich meine wie oft habe ich in solchen Gedanken,
über die Gefahr und diese Brüchigkeit und dass einem immer zu entgleiten drohendem sprechen und in die Themen die verloren gehen und die Bezüge und und dieses eigentlich riskante bei einer solchen Arbeitsgedächtnisses,
eine solche ständig sich in seinen Bezügen neu wieder,
weiterspinnen und zugleich erhalten müssen der Gedächtnis dass ich ihm sprechen im hören dann,
von einem zum anderen trägt aber aber eigentlich ständig immer alles riskiert nämlich jederzeit einen Abbruch riskiert und dann denken dass ich die ganze Zeit und ständig in einer solchen Form zur Sprache und dann zum Hören bringt und,
und sich ständig wieder Sorgen ins Stolpern und in den stottern und abbrechen bringt.
Ein eine solche ein solche Überlegungen zu einem Erfahrung zu einer Erfahrbarkeit wäre.
Würde ich sagen noch mal ein neuer Zugang zu etwas was man wissenschaftstheoretische oder ganz Wissenschaft praktisch als ein.
Als eine Form von Empirie bezeichnen kann und zwar eine Empirie des theoretischen und also eine Empirie des Denkens als eine zu Erfahrung bringen eines.
Eine eine Gefahr,
das riskanten durchgefahren durchschreiten dann denken dass ihm sprechen noch mal eine ganz andere nicht eine ganz andere Gefährlichkeit aber dann doch zumindest eine andere Erfahrbarkeit,
provoziert und zwar eine und das schließt dann diese zusammen mit den Überlegung der letzten Tage.
Zusammen mit einem Charakter des experimentellen das Versuchs und als Projekt hat es begonnen aber zugleich sein,
es finden sich erst jetzt für mich die Bezüge und Zusammenhänge zwischen eben diesem Projekt dem Sprechen dem darin auf scheinen riskanten und,
und dann schließlich dem dem experimentellen als dem versuchen denn,
das in diesem Begriff der Erfahrung der Empirie des durchgefahren Durchschreiten des versuchens und durch Gefahr durch schreibt uns also dieses diese diese diese,
immer wieder riskanten Versuche im mit Widerspruchs Möglichkeiten,
und zwar eigenen sich selbst auch widersprechenden Widerspruchs Möglichkeiten auseinandersetzen zu müssen.
So vielleicht also ich meine die meisten zeigt sich in diesen,
etwas woran woran ist einer schriftlichen.
Reflexion des Denkens oft mangelt insofern sie den Text als ein.
Text Produkt sieht in seiner Ganzheit auf Konsistenz hin.
Er liest und eine Sprache schafft die sich vom Anfang bis zum Ende letztlich,
nie in der Form in Frage stellt deren,
Bezüge nie in der Form verloren nie so riskant nie eigentlich in der Form empirisch erfahrbar,
also St. in denen sich das Denken nie in der Form,
empirisch erfahrbar zeigt als dass es sich in der Form zumindest nicht riskiert andere Formen der das sein dass das widersprechen ist und und es Einspruch erheben und und dieser,
dieses widerstreitende auch in der Auseinandersetzung mit Texten Max selbstverständlich auch dort zu finden sein aber zumindest nicht in dieser Frage des praktisch handelnden also das experimentellen in im sprechen,
wie im Schreiben und davon,
müsste wenn man wenn man sich nun wenn man sich nun davon ausgehend überlegt wie sich ein solches,
Sprechen des Denkens in Schriftlichkeit.
Auch ausdrücken kann oder dafür nutzbar gemacht werden kann das müsste sich in solchen in solchen brüchig Kiten und in der möglichen eines solchen in einer solchen Brüchigkeit noch mal zeigen ja also.
Wenn man wenn man schreibt als könnte man als könnte man dass das Sprechen.
Als könnte es sich im sprechen auch abbrechen als könnte man verloren gehen in in solchen Überlegungen und zugleich,
auch damit herausgefordert sein Bezüge herzustellen die sich möglicherweise auch so einfach nicht,
sprachlich und vor allem so einfach auch nicht schriftlich darstellen lassen und ich meine ich habe in diesen.
In diesen notizen schon oft Avanessian rangehen 2001 an solche und ähnliche Probleme beschrieben,
also ähnliche dieses jetzt nicht gerade aber ähnliche Probleme beschrieben,
wenn ich wenn ich darüber gesprochen haben wir in Überschrift oder in Miami fication also mit Text umgeht ja,
der so einfach so nicht in diese lineare Form gebracht und eigentlich schneller geschrieben werden muss und auch in dieser Auseinandersetzung mit einem Publikationsprozess der ein solches eigentlich,
zum einen provoziert weil er auf die Spitze treibt was an Starrheit bislang so ein Format Stachel oder so bislang so etabliert wurde und das auf die Spitze treiben indem,
indem es akzeleriert bis zu einer Unerträglichkeit des publish oder Parrish aber,
aber dennoch man eigentlich damit herausgefordert wird etwas in Frage zu stellen was was einem als Standard oder so bislang ist selbstverständlich geworden zu sein scheint was aber lange nicht,
die Möglichkeiten von Schrift ausschöpft also Schriften kann ganz offensichtlich also ein,
kleiner Blick in in Belletristik oder puls II zeigt das immer wieder und das sind nicht einfach ran.
Blicke sondern das ist etwas was man was man sehr wohl auch für wissenschaftliche Praxis nicht nur einfach nutzbar machen kann sondern was man sein unter der,
unter dem hör und sprech Erfahrungen eines riskanten,
Eliza riskanten Denkens als handeln als sprechendes handeln sollen so ich zumindest in dem Song so meine Überlegungen zur Zeit im,
in diesem in diesem Zusammenhang was man sich unter einem solchen unter einem solchen empirischen,
dann hätte ich auch nicht für möglich gehalten dass ich mal so ein Argument für Empirie formulieren kann aber unter solchen unter solchen.
Unter solchen empirischen Gesichtspunkten hin man einen solchen.
Ästhetischen sprach ästhetischen eine solche Sprache ästhetische Lektüre und ein ein aktives,
in solchen sprach ästhetischen Fragen auch verstrickte schreiben noch Stärke zu entwickeln Trachten sollte ohne es,
sofort als eine eigentlich in der Wissenschaft überflüssige wenn nicht sogar schädliche Art der der des der des Hobbys oder so eine Art,
schnackel Ei oder so abzutun die eigentlich an der Sachlichkeit des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens und Ihren Ansprüchen vorbei schielt,
oder sogar eben das verhindert aber nein ich würde sagen in einem solchen empirischen,
in einem solchen empirischen Sinne also empirisch als im Sinne,
durch Gefahr Schreibens und des experimentellen das versuchen ist und zwar versuchen und jetzt weiter gedacht nicht als einfach das,
in der Erfahrung Suchende deren Realität da draußen in so einem positivistisch sozialwissenschaftlich empirischen Sinne Sonne empirisch als ein Widersprechendes den Gedanken von gestern aufgreifen Freiheit als die Möglichkeit zu widersprechen also auch das 1,
Spruch Ergebnis also Erfahrung als ein sagen als,
als diese Sex als diesen experimentellen charakterstark machen als einen solchen Begriff des experimentellen des eingreifenden Beobachters nicht nur Beobachter sondern eben diesen dieses Ding diese Akten diesen Erkenntnisprozess als ein.
Als ein Handeln und als ein also sagen als eine als eine Praxis zu verstehen die eben,
genau in jenen Punkten nämlich indem in der Frage nach der nach dem Erfahrungs Charakter als ein riskantes als ein,
also ein sich der Gefahr aussetzen das zugleich aber auch als ein die Freiheit fordern und voraussetzen dass als eine solche Auseinandersetzung verstehend darin auch eine,
eine ästhetische Dimension zu erkennen der wissenschaftliche Arbeit und des Denkens und so eine ästhetische Dimension als ein so ein als ein eigentlich schöpferischen,
sich auseinandersetzen der Welt in Erfahrung und anschauen in Gefahr und Reflexion in diesem in diesem,
in diesem Schlaufen in Bewegung die dem sprechenden denken auch formal ähnlich sind aber.
Aber eben in so vielen Gesichtspunkten mir dieses etwas zeigt über jenes also ein sprechendes denken mir.
In dem Fall einfach einfach wie die Ohren öffnet und einen auch eine eine Sprache zur Verfügung stellt die diesem experimentellen Charakter einen anderen Ausdruck und ein anderes Medium,
gibt die die darüber informieren kann als ein solchen sprechenden Zusammenhang ja als ein solches,
in so einem Zähne empirisches zugleich theoretisches freiheitliches ästhetisches praktisches denken ja.
Vielleicht in solchen was das für Konsequenzen hat auch da bin ich nach wie vor ja ich weiß am Ende von manchen notizen bleibt mir nicht mehr als zu notieren dass mir die Konsequenzen noch nicht entlassen dass ich das noch nicht absehen,
abhören kann ich ich habe das noch nicht das habe ich noch nicht also das ist auch nicht zu Ende zu denken aber das ist sein selbst,
noch weiter zu entwickeln aber diese Entwicklung ist zumindest das wird mir immer klarer eine eben.
Dass das experimentellen sprechen schreibenden denken dass ich eine solchen Freiheitlichen.
Also auf Freiheit.
Freiheit voraussetzen den und auf Freiheit schielenden empirisch theoretischen sein Zusammenhang versteht.
Ich meine das müsste man vermutlich jedesmal hinzufügen dass mit Empirie damit etwas anderes gemeint ist,
sicherlich etwas anderes gemeint ist als die meisten sozialwissenschaftlichen Empirie Begriffe die in einer,
wenn überhaupt noch methodologisch,
ähnliche Bereiche hin reflektierten aber dann doch eher in eine Form von Teilbarkeit,
barkeit operationalisierbarkeit und so weiter von Welt und Forschungsfragen in Zusammenhang zu bringenden vorm nachdenken also von solchen Begriffen ausgehend die werden hier natürlich,
in fast jeder Form in fast jeder Form irreführend bzw eigentlich sogar,
mithin das Gegenteil von dem was damit ausgesagt ist aber in einer entscheidenden Weise natürlich nicht nehme ich in der Form dass jede empirische Forschung auch scheitern kann nicht viele tun das,
tatsächlich weil also da gibt's dann tue ich den ein oder anderen knüpft wie man dann irgendwie das Signifikanzniveau so ein dann kann dass es dann doch irgendwas aussagt oder wie man die richtigen Fragen aus dem Fragebogen weg,
Leicester mit der Fragebogen irgendwie Sinn macht oder man kann das Interview sowieso von vornherein so sehr informieren dass die Fragestellung letztlich aus den Ergebnissen hervorgeht und dann hinterher etwas um und findet so wunderbar bestätigen so also diese ganze mehr oder weniger fragwürdig in Praxis in wissenschaftlichen empirischen forschen und sofort die,
die ist steht die steht ein Ei sich selbst bestätigt,
in den theoretischen Arbeiten in nichts nach Albers sagen an die was die Durchtriebenheit angeht oder so aber zugleich.
Echte unechte anspruchsvolle empirische Forschung auch im sozialwissenschaftlichen Sinn ist eine die etwas riskiert,
die nicht nur einen riskanten feldzugang beispielsweise beinhaltet also die etwas erfordert auch was so einfach nicht ist sondern auch scheitern kann und auch empirische Song,
soll auch wenn es wenn es dabei nicht um experimentelles forschen geht man nicht in einem Labor steht oder etwas dergleichen es kann scheitern und eine solche Beobachtung Scheitern zu sehen sein auch damit umzugehen und und,
aus diesen scheitern wieder Neues zu lernen auch für eine wissenschaftliche Arbeit dass das wäre etwas was soll aus experimentelle Kulturwissenschaft,
aus dieser Sicht dessen was man experimentelle Kulturwissenschaft nennen muss eigentlich der Zentrale Gegenstand und und zugleich,
die zentrale Praxis des Forschens des Denkens sein muss und wie das funktioniert das wäre eigentlich sich zuerst schreiben zuerst sprechen und und sein in in unterschiedlichen,
Formen und Variationen und Gegenständen Beobachtung und sofort zu entfalten und zu entwickeln und dabei natürlich zu scheitern also weiter zu scheitern aber eben im Sinne eines,
also verstanden in Empirie Begriffs und eine so verstandene erfahrungsbegriff ist und ein Zeichen verstanden theoriebegriff eines solchen sprechenden die Schreibenden hörenden wie lesen denn denken.
So so vielleicht für heute,
genug der in der Notizen nicht in den kommenden Tagen steht die Tagung in Frankfurt an und und der booksprint und,
ich bin tatsächlich schon so ein wenig aufgeregt und vorfreudig weil weiß ich,
weiß ich einfach für mich nicht ganz erklärlich und nicht ganz nachvollziehbar vielleicht irgendwann mal in der Retrospektive mir anders darstellbar oder so oder mir,
plausibler aber doch das eine zum anderen Thema so sehr früh,
und solche Arbeitsprozesse plötzlich mit inhaltlichen Fragen sich in so sonderbarer Weise zu verbinden scheinen dass mir das vorher aus,
aus meinem Thema sich hat niemals so darstellen können als hätte ich das niemals abziehen können und auch das ist meines Erachtens eigentlich diesen Vermittlungsvergütung Vernetzung Zusammenhang der so im sprechenden denken Gegenstand der Reflektion auch ist und nicht nur vorm ja aber es,
es drückt sich sozusagen darin ein Zusammenhang ein Arbeits und denkt Zusammenhang aus,
der möglicherweise jetzt ganz konkret eben auch in solchen Tagung und in einem solchen in einem solchen Zusammenfallen von Ereignissen und und und Begegnungen und Gesprächen Diskussion und auch eben Schreibanlässe,
Essig zeigt ja und das macht unglaublich spannend das macht unglaublich spannend.
Ich bin so ein Wind da ist man ständig da ist man ständig überfordert und in dieser Überforderung steckt wieder einen Stecken so viele Chancen drin zu scheitern und so sind so viele Chancen in.
In diesem empirischen Sinne von heute so eine so eine Chance der Ende des Versuchs des experimentellen also eines eines eines.
Für mich ästhetisch anspruchsvollen weiß ich nicht ob das irgend jemand anders auch so sieht aber für mich eines in dieser Hinsicht auch ästhetisch anspruchsvollen Umgangs mit.
Mitdenken mitarbeiten und letztlich auch mit leben ja aber jetzt erstmal bis morgen.

Podlog #305 2017-11-01

1. Oktober 2017, die 305. Folge. Gedanken zu einer ‘experimentellen Kulturwissenschaft’, methodische, und didaktische Anschlüsse, Fragen der konkreten Arbeit, Verweise zurück (Akzelerationismus, Dialektik, usw.) und Voraus (noch zu entwickeln, was als Instrumente der Gegenwartsbeobachtung noch nicht verfügbar ist – aber wie?

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1. November 2017 die 305 Folge von Podlog.
Neben so verschiedenen Dingen dir heute im Laufe des Tages angefallen sind vor allem.
So eine Reihe Verwaltungsaufgaben ein Forschungs kolloquiumstermin.
Sofort habe ich heute den Tag über.
Auch damit verbracht drüber nachzudenken was das konkret heißen könnte.
Sympathisches Überlegungen eigentlich wenn man wenn man dann endlich diese Bezeichnungen experimentelle Kulturwissenschaft.
Denn wenn sich dieser wenn sich dieser Ausdruck eigentlich auch nur.
Wenn man plötzlich den Namen wie man hatte den Eindruck man kennt plötzlich den Namen für etwas.
Die man schon lange kennt aber eben diese Bezeichnung noch nicht zur Verfügung hatte und dann und dann plötzlich entdeckt man die Bezüge auch gleich in ganz anderen in ganz andere Zusammenhänge hinein.
Also nicht nur das jetzt dieses Podlog und meinen und und solche und solche.
Gesprochenen denkt Tagebucheinträge unser hieß dieses Entwickeln von etwas was man sprechendes denken vielleicht nennen kann nur so.
Ich sage immer noch vielleicht und ich weiß auch dass ich immer noch vielleicht Zeit weil weil es für mich immer noch so ein so ein vorbehaltlich ist.
Relativieren das irgendwie ich weiß auch nicht ich traue dem einfach noch nicht so richtig ist es nach wie vor für mich.
Eigentlich ein es hat nach wie vor für mich vor allem einen versuch's Charakter oder eben einen ein Übungs Charakter oder so etwas ausprobieren des aber.
Darin vielleicht eben genau so ein so diesen Status des experimentellen.
Ich nennt am Anfang hatte ich das erstmal ein Projekt oder ein oder einen Versuch oder eben auch schon Experiment aber.
Mit der Bezeichnung der experimentellen Kulturwissenschaft wird werden diese Bezüge noch mal ganz anders deutlich und so verschiedene verschiedene Überlegungen die im Laufe des Jahres ich auch schon notiert hatte.
Tauchen wieder ganz neu auf z.b. habe ich mich heute erinnert dass ich vor allem schon auch einiges zu so.
Suso Überlegungen zwischen Forschung und Lehre eigentlich.
In diesem ganzen Jahr verstreut an unterschiedlichen Stellen auf aufgegriffen habe z.b. weiß ich dass ich mich mit Kristina darüber unterhalten habe die dass sie.
Auch inspiriert,
durch das denkt Tagebuch von Hannah Arendt dass ich ihr dann empfohlen hatte als es rauskam Taschenbuchausgabe und wir darüber gesprochen hatten ihren Studierenden in den Seminaren z.b. vorgeschlagen hat dass sie denkt Tagebücher schreiben anstatt eine Abschlussarbeit.
Eine solche Methode Ziel.
Ist genau wäre es sein dass wir das wäre als als Prüfungsleistung und zugleich als Seminarleistung etwas was man im Seminar lernen kann.
Es wird genau in dieses Programm eine experimentelle Kulturwissenschaft hinein sich einfügen.
Oder eben ja nicht nur einfügen sondern auch ein 1 zu 1.
Wenn lebendiges Element darin sein können oder eben das Seminar zu Podcasting das dann Anfang des Jahres zu Ende ging.
Mit dem mit dem genau solche Methoden auch.
Mitgedacht werden können dass das also Formate sich das Format überhaupt erst entwickelt werden müssen die es zuvor so nicht gab.
Die aber selbstverständlich auch im wissenschaftlichen gerade im kulturwissenschaftlichen Bereich gedacht werden können.
Und das nicht nur als eine Form der Notation des Denkens der Reflexion und das sondern auch darüber hinausgehend also das damit noch sehr viel mehr.
Machbar wäre was was wissenschaftlich oder als wissenschaftliche Arbeit gelten kann.
Weil warum sonst sollte man das als auch als Prüfungsleistung werden können oder verstehen können.
Dass das dass das möglich und sinnvoll ist davon bin ich überzeugt aber auch darüber hinaus.
Ich habe an vieles heute noch denken müssen was mir Stefan Seydel immer wieder zählt also seine Versuche jetzt erst gestern.
Darf ich oder heute auf auf Twitter gesehen seine Versuche TR vorbereitet in der Arbeit mit Kindern und und sein ein solches und Jugendlichen so eine so eine Art.
Snapchat Beobachtungsstudie so eine Kette von verschiedenen Snaps dir so zusammenbaut mit Einleitung und Schluss,
so zu Serien zusammenbaut und dann auf YouTube hochladen und so solche solche Beobachtungs Werkzeug zur er zu entwickeln überhaupt erst.
Überhaupt das mit Medien und neuen Vermittlungsformen so umgehen zu lernen und zwar experimentell also einfach versuchen Typen ständig in so einem.
Was die Verbindungsmöglichkeiten von solchen gesprochene Notizen.
Den Verweisen raus aus dem Gesprochenen aus dem aus dem.
Raus oder rein also den fremdreferenz allen Bezügen wie auch.
Zur intern was auch immer das sein soll Vernetzung defekten.
Frage ich mich nach wie vor was das eigentlich also wie wie wie mit anderen Mädchen dann umgegangen werden kann oder anderen anderen Formen der Vermittlung.
Ich habe noch immer nicht so richtig,
ein eine eine Form gefunden wie ich das mit geschriebenem Text und geschriebene Notizen verbinden kann wenn immer ich einen eine Notiz in meinen in meine Hefte schreib.
Habe ich den Eindruck das wi-fi eigentlich dass dich.
Dass ich das was dort aufgeschrieben ist schon fast dem Gesprochenen entzogen hat und nur an 3-4 Tagen oder so habe ich mal aus meinen notiz Heften vorgelesen glaube ich.
Einfach weil das was geschrieben ist sich irgendwie dieser gesprochenen Sprache zumindest wenn sich so meine eigene Notizen handelt fast entzieht also ich habe den Eindruck dass das,
das überträgt sich nicht so einfach oder es,
ich bräuchte etwas mehr ich bräuchte einen konkreten Anlass z.b. die Frage wie etwas geschriebenes klingt das kann eine,
eine berechtigte Frage sein um um etwas noch mal vor zu lesen oder auch ich meine.
Und das ist das bezieht sich vor allem auf meine eigene Notizen weil bei anderen geschriebenen Texten die mir so begegnen und die ich lese den Tag über.
Dann habt da habe ich keinesfalls diese diese Hemmungen darf ich keinesfalls diese Probleme.
Ganz im Gegenteil das ist etwas was mich was eigentlich oft.
Was ich wie den Eindruck habe das ist eigentlich oft eine Bereicherung ist oder so das zu lesen.
Macht für mich erst noch mal klar wie es wie das funktioniert das so solche geschriebenen Texte vorzulesen.
Hören sich auch anders an einfach die Bezüge die hergestellt werden können wenn man einen kurzen Textabschnitt liest und daraufhin noch mal.
Über ihn nachdenkt.
Das sind noch mal andere Bezüge die hergestellt werden können als wenn man den kleinen kurzen Textabschnitt liest und dann z.b. einfach zum nächsten über geht weil warum nicht da kommt der noch eine Seite und da steht auch wieder was drauf.
Ich melde mich würde ein ja niemand davon abhalten und hält einen in der Regel auch die man davon ab außer Zeit und andere.
Diese kurzen texte sich auch schreiben noch mal intensiver vorzunehmen und oft genug macht man das ja auch ich meine,
Anstreichungen in eine Form reinschreiben eine andere etwas rausschreiben eine dritte und dann dieses zu verbinden und in so ein Insel,
immer wieder das eine vom sein,
immer wieder von vorne anfangen wo auch immer vorne in dem Fall sein soll aber immer wieder in solchen schleifen und Schlaufen zurück zum Text und wieder hin und her und dieses auslegen aufschreibt,
tischen von Texten und so dieses wird natürlich schon also ich meine man muss nicht weiter gehen aber an irgendeiner Stelle.
Ist es mir oft einfach ist es oft scheint mir ist oft wichtig.
Und gewinnbringend den Text vorzulesen laut vor zu lesen und dann auch noch mal mit unterschiedlichen Tempi zu probieren.
Immer wieder auch an die Stelle bei Petra Gehring gerinnen.
Die zu Hegel gesagt hat Hegel muss man schnell lesen sonst versteht man davon nichts und neulich neulich habe meine Mitbewohnerin in einen Text von Plessner über Gemeinschaft und Gesellschaft gelesen.
Und und den habe ich einfach kurz vor vorgelesen und das ist schon von der Sprache her.
Ist schon von der Sprache her einfach eindrücklich wie plötzlich eine Wii eine andere Zeit.
Mit anderen Rhythmen mit anderen Aufmerksamkeit Schwerpunkten oder mit anderen ausdrücken und mit so einer ganzen Vielfalt an anderen ausdrücken,
die kann ich im Einzelnen Wort oder im Einzelnen Begriff stecken sondern eher in so einem Gesamtzusammenhang den man erst im aussprechen der Sprache,
wirklich.
Wirklich im im Ohr wahrnehmen kann etwas was man wenn man es nur liest fast überliest.
Und erst im gesprochenen wenn die Sätze nicht mehr aufhören und dann aber in seinem eigenen Rhythmus verfallen und Nebensätze auf bestimmte Arten eingebaut werden und die Sprache so eine trockene höfliche,
aber eben seltsam überholte Art haben die die in einem ein einem z.b. in einem.
Lehrenden aber nicht,
in dem Sinne belehrenden Stil eines eines Vortrags daherkommen der sich durchaus einer gewissen Mündlichkeit nicht schämt auch wenn er schriftlich,
verfasst es zu der Eindruck zumindest als ich diesen Text von Plessa gewisse das sind so hör und Leseeindrücke die.
Die zeigen wie wie ein wie eine solche Übersetzung ins sprechen und hören von geschriebenen Texten noch mal Gedanken ganz anders aufbereiten kann als.
Als würde man darauf verzichten müssen oder würde man darauf verzichten wollen oder oder nicht anders können.
Und wieder zurück zu zu der Frage nach nach Lehre und Vermittlung auch nach Austausch und Diskussion nach Gesprächen also in ganz konkreten Situationen an Universitäten oder in Seminaren oder in Lesekreis.
Mit Kristina habe ich an unseren in unserem Lektüren wirklich.
Irgendwann also Anzug zu Beginn hatten wir noch die Texte nur zu Hause gelesen und dann praktisch über diese Texte vielleicht mit einzelnen verweisen auf kleine stellen oder so etwas diskutiert am Schluss damit die Texte einfach,
laut uns gegenseitig vorgelesen abgewechselt und dann immer zu irgendwelchen abschnitt.
Wenn es uns hilfreich viel noch mal die Absätze besprochen und dieses Lesen dieses laut vorlesen.
Dieses gemeinsame laut vorlesen auch ist noch mal etwas anderes als also sag.
Das ist nicht einfach nur so ein Ersatz für.
Sagen mangelnde Vorbereitung oder so eine Notlösung im Gegenteil die waren vorbereitet unterstrichen hat es sich Dinge raus geschrieben also Großteil exzerpiert und man musste eigentlich an welcher Stelle was steht aber,
den Klang muss ich das gegenseitig noch mal noch mal vor zu sprechen und sagen auch als,
als es als ein Gespräch Beitrag den Text selbst verfügbar machen anstatt über den Text zu sprechen,
in der Sprache im sprechen im vorlesen im lauten Vorlesen diesen Text wie ändern in den Gespräch Zusammenhang zu holen und dann sich auch.
Seien auch,
den Text anschlussfähig zu machen für die logischen eines Gesprächs und nicht nur eines Textes als geschriebener Text auf den man vermutlich am besten wollte man auf ihn als Text als geschriebener Text reagieren,
eigentlich.
Ist sinnvoll nur schriftlich reagieren kann und so erklären sich für mich zumindest auch die Auffassung Luhmanns das wär anspruchsvoll lesen will das eigentlich nur schreiben könne.
Also das macht schon Sinn aber es überzieht die ganze Vielfalt,
andere Möglichkeiten die einem auch noch geboten sind und da ist sprechen nur eine und die die ich jetzt in diesem Experiment,
wähle oder in diesem Versuch und in dieser Übung es gibt natürlich auch andere man könnte mit Bildern arbeiten oder Zeichnungen oder grafische Anordnung oder Textteilen Collagen oder so etwas man könnte,
man könnte auch sein in in öffentlichen Settings so als eine Art.
Performance oder so etwas auch auch da könnte man natürlich so könnte man mit solchen Texten umgehen und mit einem,
mit mit diesen Fragen die sich einem stellen oder die dort entwickelt werden können und das Interessante daran ist für mich jetzt nicht einfach nur der Showeffekt oder so etwas wie man vielleicht,
performances and meinen könnte oder oder oder soll die Ausgefallenheit der Wahl der Methode oder.
Ich weiß auch nicht was man was mit der alles als als möglicherweise als Vorwurf daraus entwickeln könnte sagen was mich interessiert ist die fillette Song.
Das ist das wäre sein das wäre sozusagen immer ein Versuch.
Mit zugleich beobachten was was eigentlich in diesen Formen der Vermittlung oder ähnlichen formen,
in diesem in diesem Herangehensweise diesen ganz konkreten mit toten auch handeln geschieht und die Bezüge hergestellt werden können die,
schriftlich nur anders erfolgen und die schriftlich vor allem so schon so standardisiert wurden dass man sie.
Also mit Schrift mir scheint manchmal ich meine das ist ja also das zumindest ist ja in der Kultur und Geisteswissenschaft schon mittlerweile eigentlich.
Also zumindest in solchen Fächern wieder Soziologie oder Ethnologie oder Geschichte an der gleichen.
Außergewöhnliche Methoden der Herangehensweise werden überhaupt,
nur geduldet letztlich wenn es sich dabei um Wissenschaftsvermittlung Fragen handelt ja,
Zutaten didaktischen Aufbereitung sind die dann schon recht aber zur eigentlichen Forschung ist es schon ungewöhnlich wenn man überhaupt nur Videomaterial verwendet,
ja
Audio ist auch schon okay aber eigentlich braucht man das nur als Vorstufe für ein vernünftiges Transkript nach der und der Methode wo Pausen dann mit,
mikropausen und andere in Klammern und so groß und klein für Betonung und und so weiter und so fort als könnte man sich nicht einfach das Audiomaterial anhören.
Ja und dann transkribiert man sich sagen bescheuert und dann lässt man es nicht mal einen Computer sehen sondern liest es auch noch selbst.
Nur ums in Tabellen einzuordnen und dann zu koten und irgendwelche Begriff an den Ranzen schreiben und sich zu überlegen was das wohl heißen macht und dann,
wird einfach die Komplexität des gesprochenen des des hörbaren nach und nach rausgestrichen.
Also wirklich wirklich ausgefallene mit toten oder mit toten die so in dieses Schema nicht reinpassen findet man den nur in der Wissensvermittlung und.
Die Methoden die die sonst zu finden sind die gängig und kompatibel auch mit den Formaten der wissenschaftlichen Textproduktion zu sein scheinen diese Methoden sind,
Dauer und über die letzten Jahrzehnte einfach soweit geglättet das,
dass sie sich in die Formate der wissenschaftlichen Textproduktion im mühelos,
reibungs und widerstandslos und widerspruchslos einfügen und somit zwischen Methode und Form des Textes keine Widersprüche in,
entstehen können und das bedeutet letztlich nur dass sie unauffällig sind ja dass sie überhaupt nicht selbst zum zur Beobachtung DIN weil sie gar keine Widerständigkeit mitbringen DC DC in,
in das,
in das sogenannte Material einspeisen können sodass auffüllen fallen könnte dass es sich bei einem Material bei den sogenannten Daten möglicherweise gar nicht so einfach um Daten handelt also wenn Sie eine Widerständigkeit fehlt und schon das,
Produkt,
das fertige Produkt des des Aufsatzes des Textes oder so am Horizont eigentlich schon gar nicht mehr als Frage steht sondern selbstverständlich als Selbstzweck und Form schon festgesetzt ganz unabhängig von dem Inhalt der jetzt erst noch zu finden wäre und das alles methodisch vermittelt also in so einem vollkommen einheitliche Bahn gebracht.
Werden kann an der Stelle sind doch spätestens solche mit toten Herangehensweisen als mindestens fragwürdig wenn nicht da,
unbrauchbar im into zu kritisieren,
und woher kommt so eine Widerständigkeit wenn nicht aus so etwas wie einem experimentellen Umgang damit ja und dann müsste man sich fragen wie das auch,
vermitteln in in Lehrer oder in Lehrveranstaltung oder sie eben nicht als Lehrveranstaltung sondern als sein als,
projektseminare oder als oder als als wie so eine Art Labor Situation beschreiben oder verstehen ja und dann müsste man und dann dachte ich natürlich auch an,
dann an die die zu krisenexperimente bei Goffman ja zum Scheitern von von Kommunikationssituationen und so,
wenn man wenn man raus geht und tatsächlich mal.
Rausgeht und versucht die Dinge etwas anders zu sehen und einmal mit mit ungewöhnlichen Reaktionen.
Das gilt auch als oder das muss auch als.
Als ein solchen als einen solchen experimentellen Zugang verstanden werden.
Und das alles im Kontext von von von dem mich so um treibenden.
Zusammenhang von sprechen und schreiben sprechen und hören schreiben und lesen und denken.
Das müsste sich eigentlich noch verbinden lassen diese verschiedene Methoden und Ansätze zur so etwas wie ein.
Du solltest wie ein.
Wieso einen Gesamtzusammenhang dass der dass das.
An einem praktischen Gesamtzusammenhang in dem man sich mit Übung und dafür meine Sachen sind auch dieses Experiment mit Übung.
In Versuchen selbst zu eine gewisse Sicherheit,
aber die Sicherheit nie zur Selbstbestätigung hin so sicher stabilisierend aber mit einer gewissen Sicherheit auch zwischen diesen Ansätzen und Methoden bewegt und dann wechseln kann von dem einen zum anderen.
Dass das Experiment muss aber dabei.
So zumindest mein Verständnis diese Widerständigkeit diese Widersprüchlichkeit dass du das versuchst behalten.
Und wenn es das nicht mehr Leiste bin also die Methode selbst so selbstverständlich ist oder wenn der Ansatz selbst sagen zu unauffällig wird.
Bin wenn nirgendwo mehr Schein zögern auftritt wenn wenn wenn die Gedanken zu problemlos kommen und auch so sein zu überzeugend.
An der Stelle muss man sofort wieder für Irritation sorgen können und sei es mit dem Wechsel auf vollkommen unbekanntes Gebiet.
Etwas Neues und dann einfach das bislang verfolgte aufgebe und diesen Wechsel in irgendeiner Form vollziehen der der einen zwingt,
so wie.
So wie diese selbst auferlegte tägliche Podcast einen dazu zwingt diese sicheren diese sicheren bekannten Gebiet zu verlassen und etwas einfach.
Etwas anders zu anderes zu etwas anderes anderes zu tun.
Baby anders soll man denn etwas beobachten was heute eigentlich nur in so einem sich involvieren denn und so und nicht anders muss man Experiment verstehen.
So in einem sich involvieren.
Ich nicht mal einen Zugang zu einer in einer solchen Auseinandersetzung wie anders soll man.
Aktuelles oder so etwas was man Kultur oder den Gegenstand von Kulturen Geisteswissenschaft nennt wie anders als sich so an involvieren.
Damit auseinandersetzen widersprechend sich sagen einspannt.
Beschäftigen können.
Und so ist es auch was ich bei Stefan und Tina als Konzentrator ich verstehe als dass und das ist,
im übrigen auch einen Ausflug von von Adorno schon der der auch von einem solchen von einem solchen von einer solchen künstlerischen Praxis spricht.
Diese diese diese experimentelle Seite ist letztlich würde ich.
Würde ich meinen und das vielleicht die steile These zum Schluss der heutigen Notizen.
Diese experimentelle Seite dieses üben da ist etwas was in dem was du so klassisch als dialektische Philosophie.
Auch in ihre Rezeption in der Soziologie und anderen Geistes und Kulturwissenschaften.
Bislang vollkommen vernachlässigt wurde zugunsten eines eines.
Eine Seite eines falsch verstandenen Idealismus oder einer Überschätzung des Geistes als einer als einer nicht sein als einer letztlich nicht,
praktischen Tätigkeit das Denken als etwas nur geistiges etwas erinnern lichess.
Damit unterschätzt man so einiges und.
Und wenn uns auch das ist ein Thema dass du jetzt spätestens jetzt wieder so ein so ein.
So eine Schleife erfährt wenn wenn man das in Zusammenhang mit Akzelerationismus Überlegungen,
Versuch zu denken dann sieht man das auch dort das auch dort eigentlich so ein experimenteller Umgang versucht wird ja Zeit mit,
sag ich heiße mit einer Praxis des Schreibens seit mit einem Umgang mit,
texten einer praktischen Anweisung Sprache eine Sprache die auch zum z.b. ein Manifest,
schreibt das Akzelerationismus Manifest also eine eine Saison eine,
programmatische Erklärung dessen was es jetzt zu tun gelte.
Oh das heißt auch der Film halbe Station oder sollen eine Auseinandersetzung die anders dokumentiert wird also andere Formen der Dokumentation.
Wie das noch mal mit mit einem solchen dialektischen denken zusammengebracht werden kann das eine das eine das eine.
Handeln der praktische Seite unterschätzt oder unterschätzt hat das wäre noch eine weitere Frage die mich interessiert.
Aber damit warte ich bis morgen oder so.
In diesem Sinne dann bis morgen.