Podlog #333 2017-11-29

29. November 2017, die 333. Folge. Gedanken zu unseren Gesprächen heute, am dritten Tag der “Einen Woche Zeit”. Über Vorschläge der Kritik an der Universität, aber vor allem die nach wie vor offene Suche nach experimentellen Formen des Denkens, Sprechens, Schreibens – hier wie in anderen Zusammenhängen und an anderen Orten.

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29 November 2017 die 333 Folge von Podlog.
Der dritte Tag oder jetzt der zweieinhalb Tag.
Der einen Woche Zeit ist jetzt schon wieder fast vorbei heute abend noch mal ein geselliges Zusammensein bei offenen Themen,
eine offene themenrunde aber noch mal auch der Versuch über vielleicht den,
Münkler das Münkler watch zu sprechen was irgendwie auch anders gab es sich hierfür diese eine Woche Zeit zusammen zu finden unter zumindest.
So als Aufhänger galt.
Und darüber hinaus so ein paar Themen anzusprechen die jetzt immer wieder auftauchten und mit verhandelt werden können das steht also heute noch aus aber ansonsten hatten wir heute schon.
Einige Impulse oder Einwände gehört.
Die hat das Thema noch mal in ganz unterschiedlichen Formen hat aufbringen können.
Besonders spannend fand ich eigentlich den Vortrag von Julian Müller der aus der Lehrer aus der Leere berichtet hat an der LMU in München und,
dort eben ein riesengroßes Soziologie mit tausenden von Studierenden und,
den Versuch eigentlich der von Anfang an schon fast zum Scheitern verurteilt war so etwas wie akademisches,
arbeiten leben,
in einer Form von Seminar zu gestalten und auch einen Einblick darin zu geben der sonst verloren geht wenn man an einer solchen Massenuniversität,
einfach wie Soziologie studiert man überhaupt keinen Bezug mehr dazu hat was eigentlich akademisches arbeiten im Anschluss dann auch bedeuten könnte also im,
ganz ganz in dem Zusammenhang gedacht in dem auch schon an den Tagen zuvor und,
auch was auch mich in im Park schon auf den dressiertes also so,
subversive Strategie in sich irgendwie zu besprechen zusammen zu finden die so in den organisationalen Strukturen,
entweder nicht vorgesehen werden nicht vorgesehen sind oder sich zumindest nicht in der Form organisieren lassen vorgesehen vielleicht schon sind insofern als dass sie gerade nicht,
organisiert werden aber dann doch vorausgesetzt werden können oder oder.
Ja vorausgesetzt werden als eine Form von informellem in Form einem zusammenarbeiten das selbstverständlich sowas wie eigentlich die mit den variationsreich toom auch mit gestaltet den eine Universität.
In eine Universität schön dann,
in andere Formen zum Gießen versuchen könnte oder die zumindest in organisationalen zusammenhängen dann wieder eine andere Form einen anderen Ausdruck finden können,
der Danzig anschlussfähig gestalten lässt auch für eine organisierte Wissenschaft,
oder wenn man überhaupt davon Wissenschaft sprechen wollte julian hat berichtet von einem Seminar.
Einen Seminar Projekt das versucht auch einen Einblick zu geben in ein Industrie,
Praxis von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sich zu Workshops zusammen zu finden zu Vorträgen von anderen und da einen Einwand zu formulieren mit zu diskutieren gemeinsam ins Gespräch zu kommen und hier für einige eingeladen,
also einen Vortrag nach München zu kommen und Studierende Diät an diesen Seminaren teilgenommen haben konnten sich darauf vorbereiten auf die Vorträge derjenigen die eingeladen waren und dann mitdiskutieren und tatsächlich einmal also ich meine.
Ich kann ich kannte das auch aus meinem Studium da waren auch oft gastwissenschaftlerin und Gastwissenschaftler eingeladen manchmal zu einer zu einer Gastprofessur oder zu einer,
also das Best Professor Formel,
Format war wahrscheinlich das was dem am nächsten kam dann kam einer oder eine Professoren von außerhalb für eine Woche und hat morgens Vorlesung nachmittags Seminare Angebot,
und diese ganze Woche war frei für alle Studierenden dieses Fachs.
Und man hat es sich vorbereiten können die Seminare waren es wurde vorbereitet wer da kam,
man hat dafür etwas lesen können sich mit den Texten auseinandersetzen können und dann wurde diese Arbeit dieses einem Professor diese einen Professoren intensiv diskutiert und Studierende hatten einen Einblick darin wie es auch funktioniert.
Dass man sagen mit lebenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in ein Gespräch kommt in ein kritisches Gespräch und auch nicht alles kaufen muss was dann dort einen präsentiert wird und so und so etwas ähnliches hatte Julien da auch versucht und dann haben wir viel auch über die Bedeutung von Geselligkeit gesprochen also von dir,
von den von den Formaten die sich außen herum bilden,
also wenn man beispielsweise nach einem Vortrag dann gemeinsam etwas essen geht oder oder auf ein Bier sich noch in der Kneipe zusammensetzt und dann weiter diskutiert oder etwas dergleichen und auch das ist natürlich eine Form von von Austausch oder von Gesprächen wie,
schon oft drüber gesprochen hat was eigentlich das interessante oder auch eine besondere Form des das Sprechen ist und des gemeinsamen Denkens darstellt dann.
Es hat eine Bedeutung dabei entstehen Fragen oder es werden Themen diskutiert die sonst in der Form oder in dieser in dieser Intensivität oder so nicht,
behandelt werden können die so keinen Raum finden in einem Text oder so die sind auch nicht zitierfähig was er für wissenschaftliche Kommunikation ein,
riesen Problem darstellt man kann ich einfach zitieren Dienstagabend in der Kneipe Sohn so sagte XY dass im Gespräch das lässt sich so leicht nicht nachvollziehen,
nicht nachprüfen das ist überhaupt kein zitierfähige Quelle was wichtig wäre um also.
Den Regeln des Diskurses folgend einen wissenschaftlichen Beitrag daraus zu gewinnen und dennoch sind solche Gespräche natürlich bereichernd oder oder sind,
oft findet das was man was man sagen.
Denken nennt oder das Warum ist einem auch gehen kann an Universitäten oder auch sein in einem Studium oder vor allem aber einfach in der Arbeit,
an den Fragen und an den Theorien und an den Methoden oder an den Zugängen und an all dem woran man interessiert sein kann wenn man studiert oder wenn man dann vor allem,
hinterher in einem solchen Bereich arbeitet oder sein mit denken auch Geld verdienen möchte in irgendeiner Form wenn man,
dann geht es um solche Formen oder es geht eben,
um das was ich in den letzten Folgen immer weil wieder auch schon damals mit Hannah Arendt als einen einzuengen Denken in Freundschaft,
also in so freundschaftlichen zusammenhängen zu beschreiben versucht hatte und ich fand erstaunlich wie heute eigentlich,
so ein soziologischer Blick Wer senden,
ja doch schon sehr viele Soziologen Soziologen da wie ein soziologischer Blick so eine Geselligkeit oder so ein dieses diese Formen des zusammen Denkens im Gespräch als Geselligkeit und dann eigentlich letztlich als eine so eine fast schon filzige übergriffige Form.
Zu diskreditieren vermag die Einwände sind denke ich berechtigt also man kann aus soziologischer Perspektive ein,
sehr gutes Argument machen dass das in solchen zusammenhängen sich auch möglich weiß immer dieselben,
Arten von Stimmen durchsetzen oder an diese Formen des Austausches auch für bestimmte Menschen besser geeignet ist als für andere beispielsweise muss man auch in einem solchen Setting sprechen können oder sprechen wollen man muss sich auch an solchen geselligen Zusammenkünften überhaupt,
beteiligen wollen man kann jetzt,
so so ganz autistisch sich da nicht herausziehen wenn man an solchen Form beteiligt sein will,
und doch ist eine solche Kritik wenn gleichberechtigt dann fast wie ein,
wie eine aus Flucht sich den Fragen nicht stellen zu müssen die ein solches Format oder die solche Formen des,
gemeinsamen Denkens auch für Möglichkeiten bieten für ein solches denken also was ist in einem solchen Gespräch denn anders möglich wie werden hier Ideen entwickelt wie kann man gemeinsam ohne sich,
sein ohne sich ständig,
nur in einer distanzierten schriftlichen Form kritisch aufeinander beziehen soll mit dem Abstand noch dazu verstärkt,
fast ins Extreme gesteigert durch review Prozesse die solche Artikel erfordern wollte man das immer in solchen Formen duplizieren und einem publizierten Diskurs.
Dadurch eine solche solche auch zeitliche Distanz und und abgehackt halt oder so einfügen,
was könnt ihr da anders entstehen welche Formen des Denkens können was geschieht dann damit uniformiert sich da auch ein,
eine andere Offenheit aber auch eine andere Umgänglichkeit mit,
mit Themen und Fragen und das würde mich eigentlich interessieren ich habe den Eindruck dass viele Probleme und so scheint mir das auch so,
zumindest in gewisser Weise geteilt so als ein als ein Thema somit im Raum zu stehen oder hiermit verhandelt zu werden bei unserer einen Woche Zeit,
dass das viele Probleme der Universität als Organisation als,
Unterrichts Institution als eine als Einrichtung zur Weiterbildung oder so zu der sieben möglicherweise verkommen zu manche Diagnosen.
Oder als dass sie schon immer betrachtet werden musste wenn man das,
historisiert in einen Kontext stellt in dem auch die die Rede vom Untergang der Universität praktisch so alt ist wie die Universität selbst dass es sich dabei also,
einfach umformen handeln könnte die darauf reagieren dass ich etwas verändert also möglicherweise auch darauf reagieren dass Universität andere Aufgaben zu erfüllen hat oder ihnen im Zuge dieser Veränderungen die man.
Gut oder schlecht finden kann aber die nach anderen Formen dieses Austausches.
Suchen lassen und diese such in dieses suchen und finden führt dann zum entstehen solche solche anderer Kontexte in denen man sich zusammen findet,
das mögen wie es auch schon immer gab eigentlich Lektüre Kreise oder das was dann Schatten Universität hier genannt wurde,
von Dirk Rustemeyer beispielsweise oder solche abendlichen treffen oder auch nachmittäglichen treffen oder sonstige Formen des zusammenarbeiten zu denken Text gelesen und besprechen das mag also etwas sein dass,
könnten auch Podcast sein das könnten auch darüber hinaus gehen irgendwelche web,
Projekte sein die sich anders zu zu einem solchen gemeinsamen denken möglicherweise auch schreib und verorten es mag auch ein Schreiben zu zweit sein etwas was ich kritisch auseinandersetzen Armen Avanessian in seinen Texten tut,
worüber ich oft gesprochen hatte also ein typisches Auseinandersetzen mit einer solchen publikations Praxis und einem Druck auch in diesen Institutionen einer bestimmten Form der Publikation und erarbeiten der Sichtbarkeit zu dienen diese,
damit eigentlich immer weiter zu treiben,
irgendeine Form sich immer affirmativ dazu Verhalten und selbst in der kritischen Auseinandersetzung bei Avanessian könnte man dann noch sagen auch die Kritik bezieht sich auf etwas selbst die Kritik an der Kritik bezieht sich noch kritisch auf etwas und affiniert.
Dadurch immer etwas so wie es beispielsweise auch.
Marcus Steinweg in seinem Vortrag den ich auch schon oft erwähnt hatte darauf hinwies,
also eine affirmative die affirmative Funktion von von Kritik die nicht aus ihr heraus zu rechnen ist selbst dann also wenn man in solchen Kontexten arbeitet und gewohnt ist zu arbeiten dann mögen solche anderen Formate,
was ich zu meinen kritisch dazu verhalten können zum anderen aber auch einfach sein ohne jeweils ein ohne ohne jeweils,
direkt sich als Kritik daran zu verstehen etwas anderes an das machen.
Es geht dann einfach um etwas anderes anders machen es geht um um dieses experimentelle,
das noch gar nicht so sehr genau weiß wohin das führt oder das noch gar nicht so sehr weiß was es eigentlich will es geht einfach um eine Formenvielfalt die dann entsteht oder die Ausdruck daraus in das dafür ist das,
dass diese Vielfalt in anderen Räumen möglicherweise begrenzt oder beschränkt ist aber dann doch irgendwoher sich speist,
wir hatten die irgendwie die irgendeinen Anlass findet und das finde ich dann auch,
an unseren Gesprächen hier noch mal besonders spannend eigentlich.
Das ist wieso in gewisser Weise auch zwar befreite aus organisationalen Kontext und so richtig ist das natürlich Quatsch.
Wir sind nicht befreit sondern wir sind alle in irgendeiner Form entweder explizit freigestellt oder gar nicht freigestellt weil es als wissenschaftliche Konferenz oder so,
gewertet wird und auch deswegen abrechenbar ist als Dienstreise genehmigt werden musste damit man überhaupt herkommen konnte und so weiter und sofort also dass ein ein solcher Zusammenhang gar nicht,
sich wirklich befreit aus den,
wie gesagt keine Woche Zeit die man geschenkt bekommt sondern auch eine die man zu schenken hat oder die man aufzubringen hat die eins es ist.
Es ist eben in jeder Hinsicht ein Geschenk aber in dieser Doppelbedeutung.
Dass in einer solchen Woche Zeit in der wir uns hier zusammenfinden und in unseren Gesprächen das ist Bier dass sie eigentlich nicht.
Das zumindest mein Eindruck ist vielleicht auch ich weiß nicht ob das ist das unfair aber mein Eindruck ist und dass wir gar nicht.
Experimentell über diese Formen nachdenken können dass wir garnicht.
Anders als in den Konvention von Seminar Situationen oder Workshops oder so und zusammenfinden können die Gespräche laufen und dann doch.
Ganz üblich wie in wissenschaftlichen zusammenhängen solche Workshops ablaufen,
nicht dass ich irgendetwas anderes erwartet hätte aber wenn wir darüber nachdenken Formen universitärer Kritik zu besprechen und nicht nur zu besprechen sondern auch in diesen selbst einen Ausdruck zu verleihen vielleicht etwas.
In dieser Richtung auch selbst an anstreben etwas versuchen und tatsächlich dieses,
versuchen der dieses experimentelle in irgendeiner Form wachzuhalten suchen dann müsste man sich doch fragen ginge das nicht auch anders also.
Ich bin ja schon mal froh dass die dass diese ganzen didaktischen Tools Wiwi Karten.
Und und Pinnwände und und Eddings und und Maca und so weiter dass die einfach ignoriert werden weil ich das immer albern finde wenn man das,
wenn man darin schon das experimentelle vermutet oder so,
heute abend noch mal der eigentlich für mich noch mal besonders interessante Hinweis von stefan Schulz war.
Das ja schon die WhatsApp Gruppe die so parallel läuft,
bei der sich die ein oder die anderen Teilnehmer unserer Gruppe hier sowie parallel dazu noch einmal miteinander.
Andere Gespräche führen oder das auf Twitter das ein oder andere kommentiert oder geschrieben oder.
Oder anders zu Darstellung gebracht wird im Fragen anders betont werden können als es in das Gespräch eingeführt werden mag,
dass das eigentlich mehr noch experimentelle Formen darstellt als als das Gespräch selbst oder zumindest hat man manchmal den Eindruck und dann und dann,
und dann stellt sich die Frage wie ich hier wie eigentlich solche Formen.
Wieder dann thematisiert werden können die durch rückbezüglich Kiten wieder eingebracht werden können.
Meine Podcast Folge gestern nachdem ich.
Unter anderem auch über das Podcasting gesprochen hatte in meinem Beitrag zu dieser einen Woche Zeit.
Wurde dann von einigen gehört und,
wurde wieder thematisiert solche Möglichkeiten der der Schlaufen und ist ein bindendes und es erinnert mich oft an,
Stefan Seydel Praxis von von zu verschiedenen Ablagesystem in oder so ganz verschiedenen Schreibtischen oder ganz verschiedenen arbeits Kontexten in denen man sein Material sammelt.
Wie das zusammen gebracht werden kann dafür mag das Hinweise geben aber.
Es ist mir noch es ist mir noch nicht es mit mir wie noch nicht genug,
dieses experimentelle muss ich eigentlich noch in in extreme machen formen steigern lassen oder ist es nur oder ist es ein absoluter Wunsch.
Also.
Wie lässt sich das Suchen wie lässt sich das bauen oder wie lässt sich daran arbeiten.
Ich wünschte man könnte auch einzelne Gespräche zwischen zwei drei Teilnehmerinnen teilnehmen vielleicht noch mal,
aber die haben auch auch zu solchen info also zu solchen sogenannten informieren auch wenn wir uns eine Woche Zeit nehmen um,
eigentlich einen Rahmen zu schaffen indem wir,
permanent nur so informelle Gespräche führen könnten haben wir die praktisch eliminiert Apps bis nachts um 12 Uhr finden wir uns noch in großen Gesprächsrunden zusammen und,
und so eine Geselligkeit wird dann schon.
Wird dann schon soziologisch diskreditiert und unter anderem bei möglich weiße der ein oder dem anderen ein solches geselliges Zusammensein gar nicht so liegt oder eher fremd,
befremdlich wirkt oder oder oder warum auch immer das Alter spielt gar keine große Rolle aber,
es ist doch erstaunlich dass sich so kleinere Zusammenhänge und Gesprächs Konstellationen dann ganz schwer finden und das bleibt wiederum nur auf die mittagessen das Frühstück oder das abendessen beschränkt und selbst die sind relativ Öl still.
Und abends finden wir uns in offene Themen Runden zusammen,
und auch da entsteht wieder kaum Raum sich intensiver mal mit der einen oder dem anderen auseinanderzusetzen und mal nachzufragen sag mal.
Wie meintest du das denn vorhin und oder lass uns doch mal anders auch noch hast du nicht Interesse auch dieser Frage noch anders nachzugehen als.
Also auch nach dieser Woche Zeit.
Und so ist dann so ist dann fast wie der einzige Weg der über diese Woche hinausführt.
Darüber nachzudenken ob man daraus nicht einen zeitschriftenbeitrag oder 1 oder ein 1 Sonderheft oder etwas dergleichen gestaltet und dass das finde ich,
auch nicht schlecht das wär sicherlich auch,
der Karriere zuträglich also in solchen zusammenhängen nicht ganz einfach von der Hand zu weisen und lieber schreib und untergehen als nicht schreiben denn dann müsste man ja woran es gelegen haben hätte können oder ich weiß nicht die Logik dahinter aber.
Aber wie schafft man diesen Raum anders mit diesen Fragen umzugehen und andere Formen zu finden die dann eben nicht einem Seminar gleichen oder die nicht einem Workshop Charakter haben also oder geht das gar nicht geht das gar nicht vielleicht also.
Bin nicht auf der Suche nach etwas.
Also zu meinen frage ich mich manchmal bin ich auf dich da ganz alleine auf dieser Suche danach fehlt das niemanden sonst kann man sich,
vielleicht besser als ich es kann mit solchen Formen arrangieren oder darin,
eigentlich die optimalste Form des Denkens der Stellen von Fragen steht der Verhandlung von,
von von Steppe Schreibungen Analyse von Gegenständen ist das schon ist das die weiterentwickelte Form die wir uns Montag vorstellen können bin ich auf der Suche nach etwas was es möglicherweise gar nicht geben kann.
Oder fehlen vielen wieso die Bedingungen.
Um solche Formen überhaupt entstehen zu lassen und wie sehen die aus.
Für mich ist die Frage das des Sprechens dabei eigentlich oder es kommt dem dabei eigentlich noch mal einfach im.
Das ist sicherlich einfach nur diesen Podcast Format geschuldet und dem Sprechen und dieser Vermittlung Situation des Hörens über Kopfhörern,
seine eigene Stimme bei diesem Chat also tatsächlich diese Selbstgespräche Situation das da bei der Funktion des Sprechens als eine Vermittlung einer bestimmten Form der Vermittlung,
Denken eine besondere Rolle zukommt das heißt natürlich nicht dass es die einzige bleiben muss oder sein könnte oder so aber mir scheint dabei eigentlich so ein subversives Moment gegeben zu sein denn es gerade dennis ist gerade nicht,
in der Form wissenschaftlich anschlussfähig wie möglicherweise alles andere was man so erlebt selbst solche Workshops werden hinterher dann zu,
sonder Heften und echten wissenschaftlich zitierfähige Beiträgen zum Diskurs.
Einsprechen oder Diesel Uhren Verbindungen diese logeren zusammen dagegen unterlaufen dieses,
diesen Publikationsprozess unterlaufen auch so die ein oder andere reputations Strukturen,
dies in der Wissenschaft gibt und diese die nicht die nicht unwichtig sind die auch nicht vernachlässigt oder ignoriert werden können an also außer man.
Mann der überhaupt nicht mehr daran interessiert irgendwann Geld damit verdienen zu können oder dergleichen was natürlich auch eine Frage.
Universitäre Kritik betrifft.
Das Schmidt das spielt auch bei uns eine Rolle also dieses diese prekäre Beschäftigungsverhältnisse und solche Situationen müssen diskutiert werden aber es fehlen einem auch dafür fast die Worte und auch die Analysewerkzeuge denn,
die Lage ist katastrophal aber allen bekannt es bleibt also also das zu beschreiben Bleibt praktisch ergebnislos.
Aber aber die andere also solche anderen Formate zu finden so subversive Strategien zu entwickeln die die das irgendwie.
Die das anders zu fassen oder zu verstehen erlauben,
dann hätte ich interesse wo wie ist das zu finden also wer wenn nicht.
Wir hier die wir eine Woche Zeit uns schenken geschenkt bekommen und sofort könntest du etwas versuchen,
klar natürlich nicht wir also.
Bitte irgendwer sein und haben schon genügend Gruppen sich mit solchen Fragen auseinandergesetzt und auch schon genügend andere eine solche Woche Zeit geschenkt bekommen und genügend andere Sonderhefte sind daraus entstanden.
Müsste sich doch fragen wie geht man damit um also.
Warum das Sprechen mich dabei so interessiert wie gesagt das mag an dem Podcast Format liegen.
Also der Form dieser dieses denktagebuch ist und meiner notizen die sich immer wieder auch bemerkbar machen zugleich,
scheint mir dieses sprechen auch etwas zu sein was anschlussfähig ist an andere Überlegungen und Reflexionen des Erkennens oder der Erkenntnis oder des Denkens über das Denken sein,
weiß ich nicht in Form.
Von Wittgenstein Sprachspiel im Anschluss an dialektische Überlegungen die ich auch schon oft genug.
Besprochen hab im Hinblick auf.
Gleich ein so einen Vergleich von Schrift und Sprachlichkeit also und dann auch ganz ganz einfach gesehen als,
schlicht die Beobachtung dass es unterschiedliche mit ihr alle Formen wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens eben gibt und dazu zählt eben sprechen auch wenn es keine Sichtbarkeit keine Sichtbarkeit gelangt.
Eben weil es nicht sichtbar sondern wenn überhaupt hörbar ist in dem Fall.
So oder so scheint mir steht man damit erst am Anfang mir fehlen noch.
Praktische experimentelle für Suchende und im versuchen auch scheitern können de Unternehmungen.
Die sich damit beschäftigen.
Mal sehen vielleicht geht die Woche Zeit auch anders weiter und vielleicht finden sich noch mehr dieser Formen oder.
Vielleicht ist das auch schon eine dieser Formen und stellt sich raus es ist.
Bei der Trank reicher als gedacht oder so also das sind auch nur meine Frage ist es wahrscheinlich letztlich eigentlich nicht fair solche Beobachtungen.
Mit den Gesprächen zu vergleichen oder sogar die Interessen sind natürlich ganz unterschiedlich von Menschen die zusammen kommen gerade in einer so nicht ganz kleinen Gruppe aber.
Dennoch dass das sind die Fragen die mich in dem Zusammenhang nach wie vor interessieren und ich habe auch nicht den Eindruck dass es.
Also ich den Eindruck ist es eigentlich extrem spannend das zu beobachten und dabei zu sein gerade auch wenn.
Nicht in einem solchen Kontext an neue experimentelle formen.
Im Stehen mögen weil das auch einiges zeigt so und die mögen nicht nur nicht entstehen.
Ich meine wir hätten heute auch z.b. mit Julian Müller gemeinsam darüber nachdenken können was ist nun als nächstes zu organisieren gilt oder wie ein solches Experiment zu ein Seminar Experiment,
noch anders gedacht werden kann oder noch in andere Formen gebracht werden könnte aber dass das haben wir zumindest in der Form nicht.
Wenn man's dann relativ schnell von soziologischen Beschreibungen dieser Geselligkeiten und den Problemen von Geselligkeit an Universität und in Organisationen und so.
Wir haben uns eigentlich an diesem beunruhigenden Analysen wie beruhigt.
Das Leben nicht darüber nachdenken mussten oder nicht die Frage verhandeln mussten die Julian eigentlich bestellt hat nämlich wie macht man damit weiter wie kommt man wie entwickelt man sowas.
Das wäre noch mal spannend gewesen aber wer weiß vielleicht behandeln wir das heute Abend in den in dem Abend der offenen Fragerunde.
Oder so ist nicht auszuschließen so in diesem Sinne auf jeden Fall warte ich mal bis morgen.

2 thoughts on “Podlog #333 2017-11-29”

  1. Zu deiner Kritik, es fehle Dir das Experimentelle:

    Experimentelles zu fördern, ja, auch sich zu wünschen ist aus der Sache heraus schon absurd!

    Die Vorstellung, das Fehlende könnte irgendwie eintreten oder organisiert werden widerspricht dem Experiment,

    Das kann nur gemacht werden!

    Und von …..?

    Dem dem dem das Experiment fehlt!

    Eine andere Lösung gibt es nicht!

    Deine Idee einen Kongresspodcast der Gang- Raucher- und zwischen den Türen-Gesprächen, wie den an der Bar- Gesprächen zu machen, nach dem Vorbild von rebelltv……..das wär doch experimentell

    Vorlesungen, Seminare, Univeranstaltungen als theatralische Inszebierungen zu betreiben und dazu das Theaterbetfragen…

    Lehren und Lernen als Rollenspiel, indem die Rolle des Passanten, des Publikums, des Rezensenten, des Praktikers, des Kindes, des Herrn K,, des Bloom, der Rolle des Clowns Grock usw. ……..nur einseitig die Rolle des Lehrenden oder Lernenden besetzt werden darf werden darf …

    In Diskussionen werden Sprachgesten vergeben: wer übernimmt den Bumuckl, den Komentatorenton, den hysterischen Einspruch, den Beruhigenden, im tiefen satten Ton des Ausgleichs, wer übernimmt den Leseton, den der proklamiert, den Werber und natürlich darf der Sarkastisch, Zyniker, der Pessimist und militante Optimist nicht fehlen, nicht zu vergessen den der erzählt, der Witze einstreut, dessen Redefluss immer gestoppt werden muss………um nur einige zu nennen

    Conzeptkunst und Fluxus bietet auch viele Möglichkeiten zur Übernahme:

    Zufallsprinzip: Person, Zeit und Raum,
    wo? Z.B. Im Keler
    wer? Z.B. übernimmt das Thema des Anderen
    wann, wie lange …

    Das kann in einer Veranstaltung die als solche angekündigt ist geübt werden.

    Ein Einzelner kann das aber auch machen, indem er die Anderen vorbereitet was sie erwartet oder sie damit überrascht…

    Vielleicht geht das alles aber auch nicht, da das ja eine Dienstreise ist und der Begräbnishauch der Institution Universität die Menschen sich dabei würdig zu geben habenl!

    Grüße aus der Vielfalt der Gebirgsformationen

    vom Berufsprovokateur

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