Podlog #355 2017-12-21

21. Dezember 2017, die 355. Folge. Wie bereitet man vor, sich aus Arbeitskontexten für ein paar Tage zu befreien? Wie darüber sprechen, was sich dem Gespräch entzieht? Noch immer keine Worte.

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Moritz Klenk
21. Dezember 2017 die 355 Folge von kuklok. Der Tag heute ist so ein bisschen ein verlorener Tag also eigentlich nicht. Weil dann doch eigen ach so einer langen Zeit von Vorträgen und Konferenzen und. Die letzte ist noch nicht so ganz die ist noch die steht eigentlich noch Auswahl zwischen den. Sogenannten also zwischen den Jahren heißt, Schweigen ich zwischen den Feiertagen zwischen Weihnachten und Silvester ist dann noch der Chaos Communication Congress in Leipzig auf den ich mich auch tatsächlich schon sehr freuen weil das dann, zumindest schon so eine vollkommen andere Form von von Konferenz sein wird. Wenn man überhaupt davon sprechen kann und auch Stefan meinte gestern das völlig klar. Wenn es für eine Konferenz gilt dass das dazwischen zwischen den Vorträgen eigentlich wichtiger ist als der Rest dann wohl für die, und es waren ist meine erste mein erster Chaos Communication Congress, ich habe keine Ahnung was mich erwarten wird aber auch davon habe ich gehört es ist praktisch auch nicht anzuraten dass man etwas erwartet. Und so sind, der Tag und der morgige Tag eigentlich mit Reisevorbereitung bzw morgen dann auch am Nachmittag mit der Abreise, dann zu verbringen unter damit eigentlich auch schon vollkommen ausgefüllt. Es fehlt einfach Zeit oder fehlt eigentlich auch keine Zeit sondern ich merke nur einfach. Wie man so nach so vielen Konferenzen und Tagungen Workshops und Vorträgen und Dinge die zu schreiben sind und vorzubereiten und aufzuarbeiten und nach zubereiten und sofort. Das ist einfach so an Kraft Ressourcen geht die dann irgendwann erschöpft sind. Und dann finde ich mich in dieser verrückten Situation dass ich eigentlich vorbereiten muss das in irgendeiner Form wiederherzustellen zu Kraft und Ruhe und Möglichkeiten so. Nachzudenken oder zurückzufinden zu etwas wie einem Arbeitsprozess. Und verloren ist dann bin dann ich in einem solchen Tag wenn das eigentlich nicht zusehen ist weil man. Wie in einem eigentlich in einem ist wie ein Genesungsprozess eigentlich es ist irgendwie es ist wie als wenn man so langsam. Sieht man den Ausblick auf auf so etwas wie ein Gesundheitszustand oder so etwas. Miss absolut wann ist eigentlich Arbeitszusammenhänge sind aus den man sich dann irgendwie wieder raus müde. Vielleicht geht das gar nicht aktiv vielleicht ist das gar nicht was man irgendwie tun kann was man irgendwie unterstützt sondern was man eigentlich nur geschehen lassen kann das fällt umso schwerer je intensiver dann diese Arbeitsprozess zuvor war, oder raus zu fallen ist dann. Also man findet sich dann in diesen metaphorischen bekannten Loch. Und so, versuche ich Whatsapp reiten was nicht vorzubereiten ist und mitzunehmen was ich eigentlich nicht wissen kann mitnehmen zu wollen und zu packen auf Tage mich einzustellen die ich mir obwohl sie jetzt eigentlich in den nächsten fünf Tagen, alle schon wieder vorbei sein werden oder in der nächsten Woche eigentlich alles auch schon wieder vorbei sein wird. Doch so unglaublich weit weg wirken ich habe noch überhaupt keine Vorstellung wie das sein kann. Jetzt wieder nach Deutschland fahren und dann über die Feiertage also. Wie bringt man sich raus aus einem solchen aus einem solchen Betrieb. Dass mir ein Rätsel also dieses aufhören können von Arbeit liegen lassen oder zumindest hinlegen. Und so vielleicht auch so zurecht legen dass man sie wieder aufnehmen kann dann wenn man weiß wo es geht oder wenn das Interesse wieder erwacht oder wenn ein Fachkraft da ist es wieder aufzunehmen und so. Und so sind vermutlich die nächsten. 24 Stunden oder so gehen so vorbei und dann werde ich auch schon unterwegs sein morgen dann vermutlich wieder eine Folge von unterwegs. Aus dem Zug oder. Nachträge zu meinem Vortrag gestern Gedanken die ich eigentlich noch in irgendeiner Form sortieren müsste oder Anschlüsse oder Anschluss Überlegung dazu kam es heute gar nicht das war letztlich einfach das war nicht drin. Das war nicht in der Form drin. Und so beginnt die Vorbereitung eigentlich damit Urlaubspläne zu fixieren und zu sagen von da an da bin ich weg. Das anzumelden und zu notieren und dann zu sammeln was mitzunehmen ist ob das auch eine Form von Arbeitsprozess ist oder eine die als solche irgendwie beschrieben werden kann. Ich merke nur dass ich. Keine Worte dafür hab keinen dass mir das als Gespräch nicht sicher schließt das dazu etwas zu sagen mir eigentlich überhaupt noch nicht mal dict. Und auch nicht fern es ist einfach da es fehlt einfach die Möglichkeit darüber zu sprechen. Mich hinzusetzen und meine Folge aufzunehmen. Führt ein ich weiß nicht wie das auszudrücken ist also ich ich habe mich. Ich bräuchte einfach es bräuchte einfach vielleicht eine zwei vielleicht zwei Wochen oder so etwas. Zeig das abzuschätzen ich bin keine Ahnung. So eine Sprachlosigkeit oder eine Gesprächs losigkeit. Mag man eben vielleicht auch nicht im Gespräch überwinden und dann auch ich meine morgen kannst du auch wieder ganz anders aussehen. Ich weiß dass die Vorträge der letzten Tage und Wochen und meine Überlegung eigentlich so. Wie einfach jetzt an so einem Zeit an zu einem Punkt angekommen sind der keiner ist aber man sagt das so. Nein. Angekommen sind an den an denen das vielleicht einfach Huhn müsste oder Stehen. Was heißt dann stehen in den man es liegen lassen muss und das fällt schwer umso schwerer eigentlich je mehr man gewohnt ist es eben nicht liegen zu lassen es immer wieder aufzugreifen und immer wieder. Und auch das ist dann eine Form des Übels oder eine von der Praxis und des Handelns. Eine die so völlig raus fällt aus dem restlichen Arbeitszusammenhänge. Einen der Mann dann auf das Leben verwiesen ist oder auf. Strategien oder Möglichkeiten damit umzugehen die so in anderen Kontexten entwickelt werden in anderen als in denen das Arbeiten zum Schreiben sonst sprechen es vielleicht. Und wenn es Kraft kostet. Das überhaupt nur als Übung zu begreifen oder als ein Versuch. Dann mach das vielleicht die letzte mögliche Kraft sein um dann so etwas wie das liegen lassen auch zu üben. Sich darin dann. Stand gewinnen lässt weiß ich auch nicht oder was eigentlich. Heute auf jeden Fall fehlen mir mehr Worte als an den meisten anderen Tagen und. Und auf der Suche oder im warten auf diese Worte. Bleibt mir nur auf ein neuen Tag warten. Man hat manchmal einfach dann. Verrückter mal beschreiben möchte was sich so sein in einem Gespräch einfach nicht es lässt sich nicht in einem Gespräch bringen oder in einem Gespräch das praktisch nur aus Pausen bestünde. Man findet sich dann an solchen Tagen und sitzt da und schaut vor sich hin und das ist dann auch schon eigentlich alles. Was passiert vermeintlich nichts und doch. Also vielleicht täuscht das dann auch wenn man nichts hört oder sagt wer weiß. Arbeiten ohne so eine Exit-Strategie ohne zu wissen wie man da eigentlich aussteigt dann für so ein paar Tage wie man das eigentlich wie konnte man eigentlich auf die Idee kommen dass das so leicht sein soll dass das geht. Ohne selbst schon vor gedacht zu haben ohne daran gedacht zu haben ohne dass selbst irgendwie vorzubereiten oder mitzutragen einfach das als Aufgabe auch zu verstehen. Das ist nicht vorgesehen das ist auch schon in einem Arbeitskontext wie einem universitären Kontext nicht vorgesehen ist es nicht vorgesehen dass man sich darauf vorbereitet dort auszusteigen für ein paar Tage an denen man dann. Das Zelt eigentlich nicht. Oder das gehört da nicht dazu das ist nicht vorgesehen vielleicht so einfach. Warum eigentlich und wo soll das dann sonst stattfinden. Eigentlich nur in diesem Pausen dazwischen in dem was dann vielleicht auch nicht gesagt werden kann. In diesem Sinne aber dann einfach bis morgen.

Podlog #354 2017-12-20

20. Dezember 2017, die 354. Folge. Verlorene Nachträge nach dem Kolloquium. Ohne weitere Worte.

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Moritz Klenk
20 Dezember 2017. Die 354 zufolge von packlog ich belasse es heute bei ganz winzigen notizen mein Vortrag im Kolloquium ist nun zumindest vorbei. Diskussionen zu es ist mir glaube ich einfach nicht gelungen ich habe einfach mir fehlt heute, die Kraft für diesen Vortrag ich hatte mich vorbereitet und ich hatte versucht mein Projekt in seiner in seinem derzeitigen Zustand und in seinem in seinem gesamten Darstellung Zusammenhang nur zu nennen praktisch weil selbst auszuführen ist keine Gelegenheit auch nicht in 45 Minuten Vortrag ich habe es einfach nur so zur Darstellung gebracht in welchen welchem Verlauf dieser Arbeit zu, in der auch als Text entwickelt werden muss und das ist etwas was so in einem Diskussions Zusammenhang in der Religionswissenschaft so, faktisch nicht möglich ist weil es eine erkenntnistheoretische Arbeit ist oder einen erkenntnistheoretischen Bezug und einen philosophischen Hintergrund oder einen philosophischen Diskurs Zusammenhang oder wie auch immer also an sich auf Lehrer Tour stürzt die in der Religionswissenschaft fast alle eigentlich ignoriert werden oder nicht, behandelt werden nicht ignoriert das falsche aber zumindest, geläufig sind dass man daran einfach anschließen kann und und das hätte ich in irgendeiner Form besser antizipieren müssen einen Zuschnitt finden irgend einen kleinen Teil vielleicht garnicht den Puppen den ganzen meine Überlegung war das für die folgenden coloprint die noch kommen, ich dann auch die Gelegenheit habe wenn ich einmal den Zusammenhang der arbeit dargestellt habe zumindest genannt habe auch wenn das sein im vollkommen unverständlichen bleibt, und erstmal aber zumindest wenn der Zusammenhang als Unverständlichkeit Zusammenhang genannt ist das man sich dann den einzelnen Abschnitten und wenn man einen kompletten texten und Kapiteln gemeinsam diskutiert das dann irgendwie der Bezug klare wird das irgendwie gleich wann hat das schon gehört in welchem Kontext sich das ein Reit und den Weg aus welchem Hintergrund heraus dass formuliertes und an welche Theorien ist anschließt und von welchen es sich abgrenzen so also dass man. Dass dieses dass diese Entwicklung selber nachvollzogen werden kann wenn man zumindest so etwas wie einen, es ist nicht einmal einen Überblick sondern einfach nur das zu nennen das sagen dass man, vertraut wird oder vertrauter dass man zumindest einmal hört in welchem Zusammenhang ein anderer arbeitet und der nicht konkrete empirische Untersuchung in der Religionswissenschaft dann ist es natürlich für jemanden der Theorie bezogen oder theoretisch arbeitet vielleicht einfacher, mich auf diese Gegenstände hin eine Frage die auch theoretisch interessant ist zu formulieren und als als wenn man sozial ein erkenntnistheoretischen vermeintlichen groß Zusammenhang nennt und dann sich fragen muss, ja wie schließe ich denn der ich mich mit ganz konkreten empirischen Projekten ganz bestimmten Tradition mit etwas beschäftigen wie schließe ich denn daran an na sowas, ist der Bezug zu meiner Arbeit wie kann ich daran wie kann ich überhaupt damit in ein Gespräch kommen die Frage ist wirklich problematisch und etwas was man, was ich hätte einfach antizipieren müssen oder anders antizipieren müssen als ich das tat ich dachte auch wenn es unverständlich bleibt zumindest kann man das mal genannt haben und dann, in im weiteren Verlauf einfach anders diskutieren aber so ist es mir nicht geglückt vielleicht liegt auch daran dass mir einfach die Kraft fehlt heute fehlt mir die Kraft mir fehlt einfach jetzt für dieses Jahr reicht's mir völlig es ist 2017 was, mir zu lange und vielleicht war dieser eine Vortrag jetzt der Vortrag der darunter gelitten hat oder der hat darunter am meisten hat leiden müssen, was mir leid tut weil es ist eben das ist ein neuer Arbeit Zusammenhang in dem Zug in dem man sich auch. Zumindest in dem man ankommt und freut wenn man heben mit Menschen ins Gespräch kommen kann wenn man andere Arbeiten diskutieren auch sich freut wenn jemand einem eine Frage gestellt die einem irgendwie, und es gab auch interessante Fragen und also es war nicht, es war nicht gänzlich so es ist nicht so voll und ganz gescheitert vielleicht aber wenn auch immerhin Produktiv wenn es dann gescheitert sein sollte aber so ist zumindest das Ergebnis und bei mir je Kraft fehlt jetzt nach dem Vortrag noch mal auch noch hier in einen solchen Gespräch sind bald wirklich genug ist für heute deswegen belaste ich es bei diesen überlegen und in diesem Sinne, dann bis morgen.

Podlog #353 2017-12-19

19. Dezember 2017, die 353. Folge. Kurze Gedanken zum morgigen Vortrag, gesprochen, nicht geschrieben vorzubereiten. Und zum Bücherschreiben. Heute. Wissenschaftliche Sammelbände zur kritischen Theorie. Warum muss das heute so viel kosten? Die Frage meint aber mehr…

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Moritz Klenk
19. Dezember 2017 die 353d Folge von the clock, ich habe heute den Tag über eigentlich Imbiss ich meinen Vortrag für morgen vorbereitet und ich habe nicht an einem Text geschrieben es handelt sich nämlich um einen Vortrag im Kolloquium. Der Name liegt schon nahe dass es sich dabei eigentlich um ein ein Gespräch Zusammenhang handelt, und einen Vortrag im Kolloquium zum Thema meiner Dissertationsarbeit die ich hier jetzt nachdem ich in Bern neu angefangen habe und am kolomiec das erste Mal mit einem eigenen Beitrag Teilnehmer gerne einfach vorstellen möchte so in ihrer Anlage und in dem woran ich gerade arbeite an den Fragen die mich gerade beschäftigen und, also werde ich versuchen diesen Text auch als gesprochenen Text zu entwickeln und so in diesem also. Morgen erst wirklich sprechen zu entfalten ich habe natürlich die Übersicht und und und den Stand, der Arbeit und des Textes aber ich dachte es wird, ist es wichtig dass ich es scheint mir wichtig so als auch diese Verbindung mit mit diesen Arbeit mit diesem Arbeit mit dieser Arbeit Form des Podlog, mit dem das sprechende Denkens und. In Form eines solchen Arbeitsgedächtnisses zu arbeiten auch in Auseinandersetzung mit einem zu schreiben den Text das dann nicht als wieder schreib Aufgabe einer neuen Vorstellung oder so zu verstehen die man das in der Dissertation war es ja immer wieder gewohnt ist man. Schickt, irgendjemanden ein malen für bestimmte Rückmeldungen oder so ein Kapitel oder einen text man bereitet auch ständig also überarbeitete Formen dieser Vorstellung dieses Projekt vor Ort heißt für andere Vorträge auf Konferenzen oder für Kollegen Kollegen oder für, Stipendien oder wo auch immer man so ein Exposé, proposal wie man eine vorstellen möchte einschicken und sofort aber diese Formen der der ständigen Zusammenschau die die immer und, immer wieder nur üben was eigentlich nicht zu leisten ist was sogar verwerflich wäre würde man es eben zu Ende denken nämlich sagen vorwegzunehmen oder einen Gedanken verkürzt verdichtet heißt es dann gern aber es ist nicht verdichtet sondern das ist eigentlich entleert abstrahiert irgendwie abgekürzt als, als als wäre das möglich zumindest weiß ich nicht für einige arbeiten kann das möglich sein aber eben dann würde ich sagen, ist es eben doch nicht möglich ist es wird nur so präsentiert als wäre es möglich als könnte man das zu tun es in Abkürzungen Verkürzungen vorzustellen in einer Form oder ist das ist dann, das ist dann verständlich und anschlussfähig ist und diese Texte ü, immer wieder diese Form des Schreibens darüber etwas zusammen zu fassen was so nicht zusammenzufassen wäre im Gespräch dagegen habe ich den Eindruck müsste sich eigentlich ein solch Entwicklung für ein Gespräch Zusammenhang noch einmal anders gestalten und deswegen, habe ich bewusst verzichtet auf einen text das macht die Vorbereitungen nicht einfacher im Gegenteil ich habe irgendwie den Eindruck also ich bin seit Tagen auch so wie angespannt und nervös zum Teil. Aber zum anderen Teil auch sehr also wirklich, voller Vorfreude denn ich weiß was das auch sein für eine Dynamik in dieser Situation sein kann zu wissen ich habe sagen, ich habe keinen Text an dem ich mich festhalten kann sondern ich habe eine Übersicht und Überlegungen dazu und das in irgendeiner Form zu Sprache zu bringen selbst zu entfalten mir auch die Zeit zu lassen was bei Vorträgen immer wieder schwierig ist ja darüber glaube ich auch schon mal gesprochen das weiß ich nicht mehr aber ich weiß ich habe mit jemanden darüber gesprochen, ja ich habe darüber gesprochen bei diesem 4 sekunden die für die Aufnahme hier mir immer wieder als Gelegenheit geboten sind nachzudenken und mich zu besinnen wenn das eigentlich im sprechen auf Vorträgen auch, praktiziert werden kann also wenn man das und dass möglicherweise auch länger aushält als nur vier Sekunden als Einstieg um etwas zu entwickeln also von einem Schweigen in einen sprechen über zu gehen also diesen Übergang auch zu bemerkt, und auch deutlich zu machen und zu sagen es entwickelt sich hier etwas ich versuche es, Sprechen zu entwickeln das zu reflektieren mitzunehmen und als Teil des des der Form des Sprechens überhaupt, auch hörbar zu machen und selbst Dank für die Inhalte also diese inhalt und diese Form der Darstellung nicht voneinander trennen zu können so auszudrücken das wäre noch mal wichtig auch für die Frage das Thema ist um dass es geht nämlich um Medientheorie. Und so bin ich voller Vorfreude und, zugleich nervös weil weil weil man sich ja fälschlicherweise praktisch nicht vorbereitet, sieht, man sieht sich nicht vorbereitet man hat nämlich kein Text vor sich liegen dem man ansehen könnte in dieser Form zumindest nicht und so schreibe ich immer wieder irgendwelche Notizen Stichpunkte irgendwelche Formen aber ich weiß jetzt schon. Das Interessante sind für mich dann die Abschweifungen von diesen Notizen und die Sätze die es braucht zu formulieren um um, um diese Stichpunkte überhaupt zur Sprache zu bringen denn als solche sind sie noch vollkommen bedeutungslos oder wenig hilfreich. Sodass so dass das eine das andere und weil ich heute auch nicht viel Zeit habe diese Woche vor Weihnachten ist wie bei so vielen und wie man es immer wieder hört warum auch immer man das immer wieder hört weil. Ich meine dann könnt ihr ja meinen Mann, man könnte daraus auch lernen also das dann die Woche vor Weihnachten eben man sich weniger vornehmend oder etwas dergleichen aber das hat. Wohl bei niemanden zu funktioniert und auch bei mir nicht auf jeden Fall in der Woche vor Weihnachten ist einfach viel los das heißt ich habe heute auch keine große Zeit hier etwas anzusprechen aber ich dachte doch zumindest, Entei Überlegungen ich habe heute eine E-Mail bekommen von einem Bekannten der, mich angeschrieben hatte weil ich mich für kritische Theorie interessiere und es gibt ein Buch dazu wieder ständiger Theorie einen Crowdfundig Projekt dass dieses Buch zu finanzieren sucht und ich und ich finde dieses Buch extrem interessant, sw20 um ein Sammelband zu widerständigen Theorien also Autorinnen Autoren schreiben über bestimmte, Textabschnitte oder Texte der Kritischen Theorie die sie für besonders interessanten faszinierend halten und warum, diese für besonders faszinierend halten was sie eigentlich zu einer widerständigen Theorie macht oder was der dieses widerständige sein soll und was Theorie und, und sofort ich kann mir das auch nicht genauer vorstellen weil mehr war darüber nicht zu lesen aber das projekt erscheint mir spannend und wichtig. Und ich würde es gerne lesen das Crowdfunding allerdings irgendwas passiert auf der Startnext Plattform und S, sie brauchen 3000 bis 6000 € um das Buch zu finanzieren bei einem einschlägigen Berliner Verlag soll das dann veröffentlicht werden, welche auch immer das ist das ist nicht mehr benannt und ich frage, und und dann ist unten aufgelistet wozu das Geld verwendet werden soll zum einen, die Verlags Gebühren um das Buch überhaupt zu finanzieren es sind über 4000 € allein um das Buch überhaupt herstellen zu lassen vom Verlag das Buch ist dann natürlich nicht kostenlos sondern also, weit gefehlt sondern es kostet natürlich Geld wenn man kann es dann kaufen aber um es in ein kaufbares Produkt zu verwandeln braucht es erstmal über 4000 € für den Verlag dann, gibt es eine Gebühr bei Startnext wenn man ein Crowdfunding überdies Plattform macht die wollen natürlich auch einen Teil des Geldes dass man dazu Crowdfundig und dann gibt es noch einen Betrag für Geschenke wenn also alle 6000 € erreicht sind dann hat man alles was man braucht um dieses Buch als zu veröffentlichen aber und das ist explizit auch aufgeführt die Grafiker die die Titelgestaltung gemacht haben sowie die Autorinnen Autoren der einzelnen, gegen kein Honorar sie kriegen keinen Cent nichts. Nicht ein bisschen von dem von diesem von diesem gefalteten Geld in kommt an die Autorinnen Autoren, wird an diese ausgezahlt und ich frage mich wie expliziter man eigentlich zu kritische Theorie arbeiten kann und es Selbstausbeutung nimm betreiben. Das macht mich wirklich also das ärgert mich auch weil ich mir denke, wieso wieso scheint das denn so alternativ los ein Buch in einem einschlägigen Berliner Verlag zu veröffentlichen ich meine wenn man ein gedrucktes Exemplar will dann kann man das ja über den, Preis der im Laden für das Buch zu bezahlen wäre, wir Books on Demand einfach sagen sich selbst finanzieren lassen indem man es einfach an, sandemans Firma überall gibt das zu Druck, den Satz kann man selbst übernehmen selbst wenn die Grafiker schon eh nichts dafür dann müsste man kein Geld dafür ein Verben warum dann diese 6000 € wäre es nicht hilfreiche eigentlich mal die ganzen eigene Netzwerke zu mobilisieren um Rezensionen und Besprechungen für einen solchen Sammelband zu organisieren damit der auftaucht in den einschlägigen Fach Kernels oder auf Zeitschriften wie, weiß ich nicht auf Plattformen wie soziopolis auf hazard skult, in der Tat ja im Merkur wo auch immer man so etwas dann gerne besprochen sehen wollte damit es auch bekannt ist oder gesehen wird oder etwas dergleichen. Also warum warum nicht. Also das ist doch keine 6000 € wert in dieser Form natürlich wird man jetzt sagen können der Verlag leistet natürlich noch sehr viel mehr als nur die Werbung und den Vertrieb, gibt es Buch zu übernehmen und man möchte die auch nicht lagern müssen und sofort all das mag, berechtigtes Interesse sein auch einen Verlag zu bemühen und ich will auch gar nicht aber das ist so absurd also einen Sammelband noch dazu ist so herzustellen das ist. Und so sehr ich diese Idee großartig finde dazu ein Buch zu schreiben und auch ein Sammelband meinetwegen aber mir scheint mir scheint da geht, Form und Inhalt völlig aneinander vorbei also warum. Wie soll ich dafür eigentlich Werbung machen ich meine ich kann das kaum ich kann das kaum, ich kann da kaum darüber sprechen ich kann das niemanden empfehlen dort Geld zu investieren für ein solches Buch weil ich das besonders für das wissenschaftliche publizieren und, und umso mehr eigentlich immer extrem für Sammelbände. Ich kann es nicht mehr begreifen warum man das machen möchte ich habe auch schon ich habe auch schon von. Von Kollegen und Kolleginnen gehört dass sie Sammelbände diese bekommen also die sie sich anschaffen weil da wichtige Beiträge drin sind schneiden Sie den Buchrücken ab scannen an ist ein habe mein PDF und schmeißen das ganze Buch, komplett weg weil einfach ein Sammelband in der Form keinen mehr interessiert das Buch will niemand mehr rumschleppen und niemand mehr ins Regal stellen und selbst jemand der ist noch interesse, an diesem Buch in dieser Form hätte könnte sich sehr wenn man sie über über einen print-on-demand-services, erstellen lässt einfach bestellen mit einem Tag länger oder so die die es braucht um das Buch dann auszudrucken und und zu binden so so ungefähr meine Überlegung ich habe, da kein Verständnis für dass das heute so geschehen muss und ich frage mich wie wie man eigentlich das. Also welchen Blick braucht man damit man sich in dieser not sieht ein solche Crowdfunding-Kampagne für ein wissenschaftliches Buch zur kritischen Theorie zu schreiben also um, so schreiben zu können. Das ist ja schon bis trifft überhaupt nicht inhaltlich das Buch oder so aber. Warum denn warum denn darüber noch in der Form 1. Und und und sein während ich das lese lese ich von Kathrin Passig dass sie im Rahmen der poetikdozentur in Frankfurt. In einem, Seminar in 3 Tagen ein Buch zusammen geschrieben haben das online verfügbar war nach dem dritten Tag abends nachdem sie es noch mal überarbeitet hatte und Format Gestaltung und so weiter etwas bereinigt hat und es ist ein, ein schönes Buch geworden das sieht gut aus das ist mit Google Docs geschrieben zu meiner zu meinem Bedauern muss ich das sagen und. Ja und kein Verlag war beteiligt und man kann es überall lesen und kostenlos herunterladen und und ist ein gutes Buch. Es scheint mir spannend zu lesen und ich habe schon einige interessante Texte darin entdeckt. In 3 Tagen kein Verlag der Welt würde so schnell ein Buch zustande bringen was jetzt nicht heißt dass es, gegen Verlagsarbeit spricht oder so etwas der gleiche aber für ein Sammelband ein wissenschaftlichen Sammelband zu kritischen Theorie. Also warum. Ich habe nur fragen ich habe da gar keine Antworten ich habe auch keine weiterführenden Überlegungen ich stehe dann davor wie wie weiß ich nicht. Es ist es ist mir ein Rätsel und weil ich keine Zeit habe für mehr als nur dieses Rätsel belasse ich. Bei diesem kurzen Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #352 2017-12-18

18. Dezember 2017, die 352. Folge. Kurze Nachträge zur Kritik am Üben, zum unersätzlichen (!) Kritischen, und zu unerhört hörbaren Zusammenklängen der Vermittlung.

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Moritz Klenk
18. Dezember 2017 die 352 Folge von Podlog. Eigentlich hatte ich heute mehr zu sagen aber ich habe keine Zeit zwischen 23 vorbereitungsfragen und dann noch die ZZR Konferenz jetzt zum Abschluss dass es jetzt irgendwie auch so langsam klingt das so aus und die die Arbeit, mitten im Herausgeber Team sind übergeben an das nächste an die nächste Generation und so, die letzte Konferenz und dann will einfach noch mehr vorbereitet werden deswegen muss ich mich heute kurz fassen aber mir kann man da eines noch einmal, also 22 Überlegung zum einen habe ich auf dem Nachhauseweg heute die sechste Vorlesung von Stephan Porombka Lebenskunst, leben Kunst Lebenskunst nach gehört also die die Nachbesprechung der Vorlesung die Vorlesung selber befindet sich ja nicht online, und da ging es heute um Selbstportraits und die Praxis des sich selbst Entwerfens und im Entwurf selbst Immenhof sich wieder sein im entwerfen zu entwerfen der Info, Spiegel zurück und habe und ich dachte ja nur das ist doch eigentlich eine verrückte, ein verrücktes Wiederauftreten dieses Themas von gestern eben dieser Kritik an dem, an dieser Nabelschau an diesem in dieser Konzentration auf das eigene das je meine Leben meine Zeit und meine Welt und der ich dann die ganze Welt in ihrer ganzen Geschichtlichkeit zu erkennen von meine aus also dass sie mir noch mal. Zeichnen und dann und ich weiß nicht mehr ob ich das noch hinkriegt weil meine Überlegungen glaube ich müsste ich wie folgt sagen, in dieser Kritik des Übungs Begriff also ich habe ich erinnere mich dass ich, darüber gesprochen habe dass mir eigentlich dieser Begriff des Versuchs oder das Experiment mehr liegt als der der Übung denn in der Übung wird zu sagen ich glaube das ist von Sloterdijk zitiert etwas, erhalten oder verbessert und dieser Verbesserungsvorschläge die halte ich für, extrem problematisch ähnlich problematisch wie die Überlegung von Fortschritt oder so etwas in der Art und gestern habe ich darüber gesprochen dass es dass es wohl ein, ein glatt schleifen ist das ebenso Widerständigkeit and eigentlich er unsichtbar macht als dass es damit arbeiten lässt also das eine Übung in dem Sinne eigentlich gar nicht das Ziel eines solchen sprechenden denken sein kann auch wenn, es vielleicht praktisch ganz sicher eine Übung ist oder eine Übungsform und meinte, heute noch im Anschluss halt nicht daran wenn ich wenn also sich solche religiösen übungswehe oder oder Übungsplatz, Kontemplation Techniken oder so etwas bei Rolf Elberfeld in dieses philosophische Denken eingebaut eingeflochten werden wenn also das Miteinander in Bezug gesetzt wird und ich dann zu einer Kritik an dieser Mangel. Critischen, Dimension dieses Denkens gestern kam dann ist mir das eigentlich noch mal im Begriff der Übung eigentlich auf den Punkt, trachten, schenk mir das genau in diesem Verständnis das ganz sein des Denkens dieses praktischen experimentellen versuchen Denkens als Übung letztlich eigentlich dieses ausschleifen des kritischen impliziert ist das ist damit gemeint also wenn Übung sich, letztlich als 1 als eine solche widerständigen Widerständigkeit oder Widersprüchlichkeiten im Gang, und Sprechen und Schreiben im versuchen im selbst im praktischen Vollzug und in Gießen Vermittlungs Verhältnissen also zwischen Leben arbeiten und denken sprechen schreiben ästhetischer Praxis im weiteren Sinne und sofort wenn sich dieses als, ausradieren oder unsichtbar machen dieser Widerständigkeit anzeigt dann ist es für mich nicht mehr sagen türkisches dann ist es für mich nicht mehr kritisches Denken dann ist es für mich nicht mehr das woran ich in irgendeiner Form Interesse hätte. Also das wäre für mich dann wäre es für mich streng genommen eigentlich kein denken mehr Dennis es bedarf dieses dieses dieses britischen dieser Bewegung. Der Widerständigkeit des widersprüchlichen als Widersprechendes eben in einem immer auch sein dem der Übungspraxis als üben. Auch wenn er gleich aber also auch, sein in diesem üben als ein erhalten oder Fortschreiten sich verbessern als in diesem Verständnis gesehen sein immer entzogen bleiben die Praxis des Denkens, das Denken muss mit Widersprüchlichkeiten und nur in diesen Widersprüchlichkeiten diese Bewegung zu entfalten und. Und zu. Praktizieren suchen nur darin kann es sich als denken begreifen ich weiß nicht ob das. Ja also ob das den Punkt eigentlich schon. Hinreichend klar macht aber ich dachte das wäre noch mal richtig zu gleich ist allerdings in diesem üben auch, zumindest wie ich das jetzt in anderen Verständnis sind schon gelesen habe eigentlich der interessante. Das ist zunächst einmal absichtslos oder, ohne einen konkreten eine konkrete Vorstellung des Ergebnisses erfolgen kann üben als eben dieses offene Ende. Wenngleich das natürlich im Begriff des Experiments oder in meinem Verständnis des experimentellen eigentlich noch viel mehr eigentlich viel radikaler gedacht ist, wenn überhaupt dann ist es doch das Experiment das nicht wissen kann was dabei herauskommt wenn überhaupt, und wenn man das Denken dann als einen solchen Prozess beschreibt als ein Prozess dieses immer offenen nie abschließbaren versuchen ist experimentellen Arbeitens in diesem Sinne als üben, aber nicht als eines das von Widerständigkeit und Widersprüchen befreit sondern als in dieser in diesem Sinne eigentlich ein immer offenes. Heutiges denken als in dieser Bewegung. Dann geht es darum dieses diese Offenheit eigentlich zumindest diese Offenheit zu erhalten. Sachen eigentlich das Scheitern können nicht als als Versagen als Übungs versagen oder so zu verstehen das heißt wenn sich etwas, wenn etwas scheitert dann wäre es ein pro Person das wäre ein ein ein Zeichen ein Scheitern der Übung des Übens, Dennis wer eben nicht mehr Erhalt oder Fortschritt sondern es wär eben möglicherweise ein zusammenbrechen ein Rückschritt, Mann steht mit leeren Händen da weiß nicht wohin man stolpert Übersicht man bricht ab es wird nichts erhalten sondern. Es geht so nicht weiter so vielleicht an diesem an diesem Punkt anzukommen so aber. Für das Üben wäre das ein Problem aber für experimentelles Denken in dieser Form in der ich das versucht zu fassen oder oder eben zu sprechen. Wäre es keines es wäre eigentlich konstitutiv und daraus jetzt eine Idee dass der Vermittlung. Zu gewinnen das ist dass das begreife ich als die Aufgabe die ich mir vornehmen. Daraus eine Idee der Vermittlung zu gewinnen, und daran schreibe ich in meine Arbeit ich weiß auch nicht wie manche sich so fügt in solchen zusammenhängen wieso eigentlich Themen in dieser Konstellation überhaupt auftauchen ich Vichy, bis in mein bis in diese Aufmerksamkeit kommen und wie sie sich zu Themen zusammenstellen und zu. Wirklich ich habe keine Ahnung ich stehe staunend davor das Bezüge sich herstellen lassen von denen ich es einfach nicht erwartet hätte dass sie in der Form zusammenkommen, dass sie ihm sprechen in diesem vermeintlich immer an anderen Fragen auch, beschäftigt zu eins des Sprechenden Denkens hier für mich in meinen in meinen Gesprächen im Podcast versteckt aber zum anderen eben es sind diese Selbstgespräche in denen, ich meine Arbeit auch spreche also auch wenn ich, vermeintlich an anderen Texten schreibe und darum geht's mir auch also das. Ich habe den Eindruck dass es eigentlich was dabei hörbar wird also ich lerne. In diesen Selbstgesprächen selbst wie sich eigentlich wie eigentlich eine solche arbeit vonstatten geht wie man an solchen Texten arbeitet wie man wie sie arbeiten wie Sie an einem arbeiten. Stephan Porombka das auch immer wieder betont eigentlich diese Skizze der Entwurf diese dieses dieses essayistische das entwirft. Einen selbst indem man es entwirft und so und auch wenn ich mit Spitze und Entwurf wenig, anfangen kann oder weniger anfangen kann wie ich das auch schon vor ein ich glaube ein zwei Wochen oder so, kurz angesprochen hatte weil es eben dieses dieses Scheitern können. Noch mal anders fast oder oder oder weniger stark macht mir deshalb das versuchen unter Experiment das Experiment eigentlich, da als Begrifflichkeiten irgendwie besser passen scheinen aber, auch nicht dass du trotz das ist eigentlich. Das ist eigentlich was ich was ich lerne oder meine zu lernen in diesen Gesprächen besonders in den letzten Monaten so ich habe den wie den Eindruck dass das steigert Sicherheit nicht und ich habe fast danke aufzuhören ich habe Angst dass. Zu beenden ich weiß gar nicht ob ich das kann ja. Vor allem bin ich ja wenn man wenn man dann hört und auch im sprechen so erfährt wie sich das eigentlich fügt wie, etwas was ich vielleicht einfach nie gesehen nie gehört hätte wenn ich nicht aussprechen hätte müssen wenn ich darüber nicht eigentlich in diese Form des Austausches mit mir selber treten könnte wenn ich nicht in dieses Gespräch, eintreten kann wenn ich nicht als als Gespräch praktiziere ich woher bist also wirklich ich meine, mit Stefan und Regula habe ich das irgendwann mal ganz früh in einem der Podcasts bei der NoRadio Show Anfang des Jahres woher soll ich wissen woran ich arbeite bevor ich nicht höre was ich darüber im Podcast sag. Und so scheint mir auch. Dieses unhörbare dieses dazwischen diese diese vermittlungsprozesse zwischen Leben arbeiten und denken. Das eigentlich hörbar zu machen. Im Gespräch zu halten darum ging es mir. Geht's mir wird mir darum gehen wer weiß in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #351 2017-12-17

17. Dezember 2017, die 351. Folge. Im Anschluss an Überlegungen gestern und in Auseinandersetzung mit zwei Texten von Elberfeld und Merleau-Ponty. Was kritisches Denken für transformatives, empirisches, experimentelles, versuchendes Sprechen, Schreiben, Handeln unersetzlich macht. Zur Gefahr des Ideologischen in der Hypostasierung des je eigenen Leben, der je eigenen Zeit. Geschichte als Gesellschaft, nicht als Existenzielle Weltbeziehung. Dialektik nicht Existenzideologische Wahrnehmungssakralisierung.

Quellen:

  • Elberfeld, Rolf. 2006. Phänomenologie des Lebens als Selbst-Transformation. In: Leben als Phänomen: die Freiburger Phänomenologie im Ost-West-Dialog, hg. von Hans Rainer Sepp und Ichiro Yamaguchi, 276–284. Orbis phaenomenologicus Perspektiven N.F., 13. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Merleau-Ponty, Maurice. 1966. Phänomenologie der Wahrnehmung. Nachdruck. Berlin: Gruyter.
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Moritz Klenk
17. Dezember 2017 die 351 Folge von Podlog. Gestern hatte ich kurz notiert dass ich über die Texte von Rolf Elberfeld gestolpert wurde. Und heute habe ich ein wenig weiter lesen können und und darüber nachgedacht unter anderem. Wie sieht das verbinden lässt mit den Überlegungen der letzten Wochen und Monate zugleich aber auch was meine Einwände sind oder was mich so ein wenig. Also stört es vielleicht zu viel gesagt weil warum muss ich das diesen Texten vorwerfen mehr so oder ich werfe sie nicht vor das wirklich zu viel gesagt aber also eben was meine Einwände werden kann ich die schon formulieren. Also ich meine es einfach nur als Einwand zu formulieren ist scheint mir so formuliert. So so lang in diesem in diesem gehst du es dass das critischen. Leben dieses überkritischen eigentlich gar nicht wirklich Kritik sein sondern einfach nur diesen Schein von Kritik zu üben. Das stört mich wenn ich Einwände formuliere oder wenn ich darüber nachdenke dass mich dass mich an den Texten selbst schon bestimmt Dinge stören und ich an bestimmten Stellen. So ein so Widersprüche Entdecker oder widersprüchliches einwenden wollte. Ach quatsch wie formuliert das Ende dass ich an einigen Stellen wieder sprechen wollte dann habe ich dann wenn ich skeptisch gegenüber diesen Widersprüchen selbst weil sie mir so formalisiert für wissenschaftlich daherkommen. Nicht dass das ein Problem wäre wissenschaftlich sich auf diese Texte einzulassen oder sie kritisch zu befragen sondern eben. Wenn man wenn man zu sein in seinem eigenen Denken merkt wie reflexhaft ein solches widersprechen eigentlich wird und wie formalisiert wie bisher dass sich den Schablonen das widersprechend eigentlich bedient. Und diese Schablonen sich zu bedienen ist kein Kennzeichen des kritischen Denkens würde ich meinen sondern er eigentlich eines eben mechanistischen oder so das Gegenteil des kritischen Denkens eigentlich. Und zugleich sind diese Einwände wichtig ich habe die Frage aber. Dann zu behandeln was was mache ich dann mit den möglichen Anschlüssen oder mit dem was ich. Womit ich diese Texte auch verbinden kann also was sie mir auch sagen. Was mich was mich stört an den an den Einlassungen Warum formuliere ich das denn so. In dem Aufsatz Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation schreibt Rolf Elberfeld unter anderem wir diese transformative Phänomenologie. Verstanden haben möchte wie das zu verstehen sei. Als transformative Phäno praxi in der das Handeln. Auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. auch eben in kleinen Geschichten die er erzählt hatte, eine Benutzung eines Hammers oder Führen eines Bootes. Aber so ein Thema dass ich das darin dass sind das darin steckt oder das darin immer wieder auftaucht. Und dieses Heidecker. Diese diese Zentriertheit auf dieses auf dieses. Subjektive eigene Leben als dass es begriffen und reflektiert werden soll also diese diese zum einen zwar diese für mich wichtige Überlegung. Eben die sich so gut verbinden lässt mit Fragen also transformativ gedacht ich meine. Wo habe ich das nicht alles schon entdeckt und verbinden können mit den Überlegungen dieses Podlog. Bei Rahel Jäggi habe ich transformative also die Transformation der Kritik als transformatives, eigentlich als transformatives denken gelesen auch mit Bezug auf Lebensformen im übrigen aber das ist eine andere Frage. Bei Armen Avanessian war die Kritik am Kritik Begriff in ähnlicher Weise formuliert nämlich als transformative. Eingreifende dann Aldi Überlegungen zum experimentellen zum versuchen zum Begriff der Empirie und Erfahrung und dann hier wieder Tanzforum transformative Phänomenologie. Aber was mich daran stört ist in, diesem Kontext bei Rolf Elberfeld eigentlich dieser Fokus auf das eigene Leben ich meine wenn man Phänomenologie auch als körperpraxis und als, Song an einem solchen wahrnehmen den körperlichen empfinden und und an einer solchen Empirie also Empirie als Wahrnehmung und Körperempfinden und, körperpraxis und sofort und als ein solches versteht, dann mach das hin aber dass diese Anzeigen dieses diese Schließung um dieses, eigene subjektive Lebens in diese eigene subjektive Lebenswirklichkeit. Die ich habe den Eindruck die entzieht dieses Denken eigentlich jeder Form der Kritik. Ich lese deshalb einfach noch mal zwei Seiten vor von dem was Rolf Elberfeld hier am Ende seines Textes schreibt. Was kann es aber phänomenologisch bedeuten dass wir ausdrücklicher in die Situation und Endlichkeit einstehen. Auch hier bemerkt man bei genauem Hinsehen dass es sich um eine Steigerung handelt, die Mitwisserschaft mit dem eigenen Lebensvollzug im Sinne der phänomenologischen Arbeit lässt uns, endlicher werden die Mitwisserschaft verändert somit unser eigenes eigenen Lebensvollzug als ganzen wenn wir die phänomenologische Arbeit in diesem Sinne auffassen Gerät sie unversehens in eine Nähe zu den philosophischen Ansätzen in Ostasien die weiter oben in aller Kürze aufgerufen wurden. Denn beispielsweise im Buddhismus ist die Realisation der eigenen Endlichkeit der Zentrale Sinn von wissen, da in der buddhistischen Philosophie die Erfahrung des Lebens selbst in bestimmter Qualität zentral zum Phänomen des Lebens gehört ist das Wissen um das Leben nicht nur eine beschreibendes sondern vielmehr ein transformatives wissen, da ist mit der Analyse des Lebens die je eigene Erfahrung des Lebens selbst grundlegend verändert und jeweils neu realisiert. Buddhismus soll hierdurch die Befreiung vom Leiden realisiert werden. Hier lassen sich Wege aufzeigen wie die buddhistische Weise das Phänomen des Lebens denkerisch und erfahrungsbezogener zu behandeln dabei hilfreich sein kann bestimmt der methodische Tendenzen in der Phänomenologie zu vertiefen, bei dieser möglichen Vertiefung verändert sich jedoch nicht nur der Blick auf das Leben sondern die Phänomenologie selbst wird der lebendig in radikaler Weise verzeiht Licht. Leben eine deskriptive Phänomenologie und hermeneutische Phänomenologie kann eine transformative Phänomenologie treten in die die Lebendigkeit und Zeitlichkeit ihres eigenen Vollzugs konstitutiv mit eingeht. In der Vorgehensweise der transformativen Phänomenologie ist die Analyse von Phänomenen nicht zentral ein Akt der Objektivierung sondern selbst eine Transformation der gesamt, Wahrnehmung und Existenz und so könnte man über den Buddhismus hinaus hinzufügen der Geschichte. Diese Transformation steht immer im Zusammenhang mit einer Weise zu leben. Phänomenologie betreiben bedeutet dann in einer gewissen Parallelität zu Kunst, Wirklichkeit Vorzüge zu entdecken zu gestalten und zu realisieren und nicht primär zu objektivieren um so einen selbst und Welt produktives denken hervortreten zu lassen. In diesem Sinne sagt Merleau-Pontys. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung als vorrangiges 1 sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht ein Reflex einer vorgängig in Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Denken des Lebens und geschichts bezw Welt produktiv zu sein ist dann ein und dasselbe das heißt es geht darum mich denken Einschieben in mein Leben und meine zeitlich sein und nur als diese Übung selbst kann ich je und je. Die Erfahrung der Zeit und des Lebens als Geschichte realisieren Heinrich Rombach drückt dies folgendermaßen aus. Phänomenologie wird Phäno praxi nicht eine vergegenständlichen sondern eine wütende. Phänomenologie das ist die bewegte Wirklichkeit im sehen ihrer selbst. Mein Denken des Lebens und der Zeit wäre somit zugleich defendo praktische Transformation meine Erfahrung des Lebens und der Zeit dies bedeutet aber auch dass ich auf diese Weise, zugleich den Herr Vorgang von Welt in jeder Tätigkeit realisieren kann. In diesem Sinne muss meine Erfahrung des Lebens nicht nur eine individuelle Erfahrung bleiben sondern kann selbst einen Welt Charakter annehmen als eine bestimmte Lebens und Zeit Gestalt, je mehr ich mich selbst transformieren eindringe in die Erfahrung meines Lebens und meiner Zeit im doppelten Sinne dieses Wortes umso mehr kann meine Erfahrung des Lebens und der Zeit etwas Welt, geschichtliches hervortreten. Auf diese Weise verbinden sich selbst und Welt Horizont immer wieder auf neue Weise so dass die Bewegung der Geschichte unvordenklich bleibt und nicht an mein letztes Ziel gebunden ist. In diesem Sinne kann gesagt werden dass die transformative Phänomenologie selbst eine Praxis im ausgezeichneten Sinne ist und daher umfangen gedacht werden kann von einer, transformativen fenno Taxi in der jedes Handeln auch im Sinne des Philosophierens zu einer Vertiefung der Wirklichkeit Bezüge führen kann wie z.b. die Benutzung eines Hammers oder das Führen eines Bootes, da Zeit und leben als Geschichte sich niemals vollständig objektivieren lassen ist Geschichte auch nie zu Ende denn dies wäre nur eine äußerliche Betrachtung des Lebens und der Zeit. Es geht vielmehr darum immer wieder neu sich in sein Leben und seine Zeit ein üben zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Auf diese Weise verbinden sich das ostasiatische Motiv der Übung und das heiter Geschirr Motiv der Geschichte, im Sinne einer radikalen Verlebendigung und verzeitlichung des Philosophierens als jeweilige Phänomenologie des Lebens im Sinne einer selbst und Welt Transformation. Soweit der Text von Rolf Elberfeld die letzten einen Halbzeiten ich denke an den Stellen wirklich. Unmissverständlich deutlich was mich daran stört wenn ich meine dass das hier eigentlich geht jegliche Form des kritischen Denkens aufgegeben ist. Diese Überschätzung der eigenen Zeit und des eigenen Lebens, das ist ja diese Vertiefung und Konzentration auf das eigene die eigene Zeit und das eigene Leben darum zurückzufinden in das ursprüngliche Leben und die ursprüngliche Zeit als Geschichte. Also. Das ist es was mich wirklich skeptisch Macht gegenüber einem solchen Ansatz transformative Phänomenologie halte ich für einen einen wesentlichen eine wesentliche. Wesentliches falsch aber eine. Eine sehr präzise Bezeichnung dessen was ist und was ist hier. Wie gehen würde oder gehen müsste also es geht um eine es gibt zu sagen um diese Bewegung. Des Denkens als einer. Als fertig verstanden als eben dieses transformative diese transformative Bewegung des Denkens. Als als Übungspraxis aber nicht im Sinne eines immer besser werdenden sondern eines. Offenen immer versuchen denn immer scheitern können dann und in diesem scheitern selbst die Praxis als. Welt konstitutiv Realität erzeugen und sofort wahrzunehmen. Und wahrzunehmen ist auch schon wieder zu kurz gefasst sondern sich sagen spielerisch diesen. Denken zuwenden Denken Handeln der fahrend sehen turnt und sofort. Und das ist hier rausgestrichen wenn man auf diese Erfahrung des Lebens und seiner eigenen subjektiven eigen Zeitlichkeit und seines Seins und seiner Existenz und in diesem Heidecker, in diesen heiligen Ductus dann auf dieses das ist ein, das finde ich ein so unerträgliches Geschwafel. Das halte ich für so also so offensichtlich ideologisch. Und blind in so vieler Hinsicht weil es gerade in diesen eigentlich keinerlei Möglichkeit des Scheiterns mehr geben kann es kann eigentlich all das nicht mehr geben was es zu einem kritischen Denken als transformatives Denken überhaupt, braucht also oder was das eigentlich voraussetzt nämlich dieses Scheitern können. Und dem das ist dieses dass es dieses dieser Widerspruch den ich den ich da äußern würde. Ich meine diese diese Auseinandersetzung mit dem Begriff der Kritik ist einer die wie gesagt, Rahel Jaeggi bei Armin Avanessian bei all den Autorinnen und Autoren die ich in diesem Jahr auch im Podlog gelesen habe zu diesem Thema befragt oder auf dieses Thema durch diese Autorinnen Autoren auch gestoßen. Sonima schon eigentlich eines mit diesen transformativen oder nicht immer schon es ist gerade heute eigentlich eines dieses transformative zu denken, das ist kommt ja auch nicht von ungefähr es ist kann man ja sagen auch. Das ist auch schon oft genug beobachtet worden eben schon eines das in der Dialektik seit Hegel angelegt ist als ein transformatives, dann auf dieses Werten die Aufhebung in die Bewegung und sofort alt diese alt all diese Figuren die dann in einer Abgeschlossenheit, nee das ist zu sich selbst gekommen in Geistes aufgehoben sind bei Hegel aber immerhin nicht so aufgehoben bleiben müssen wie all die Kritik der Jahrzehnte, Des der der Kritik an Hegel jawohl hinreichend zeigen. Aber wie man damit weiter macht ist doch die Frage und jetzt einfach so so ein hin und her zu springen zwischen verschiedenen Kontexten oder kulturellen Kontexten um sein eigenes Leben wieder zentral in Einzel, Chance, existenzialistische ontologischen Zusammenhang zufügen und dann aus der Wahrnehmung des eigenen körperlichen üben selbst wieder eine eine eine wirkliche Wirklichkeit hervor zu zwingen. Das halte ich für ein Problem eines das sagen ein Problem wird, nicht weil es als solches eigentlich ein Problem sein könnte sondern also weil daran ist würde ich sagen noch gar nichts verwerfliches würde man sich in irgendeiner Form darum bemühen nicht irgendeiner Form sondern in irgendeiner vermietungs Weise darum bemühen dass es, diesem nicht das Scheitern nimmt das ist diesen dieser Praxis diesen Handel nicht das Scheitern nimmt. Sonst reicht man nämlich nicht gerade die Aufhebung der Kritik. Erkannt als sein beliebig oder zu leicht oder als, ist schon überholt oder als Modus der Wissenschaftlichkeit der modernen Gesellschaft die heute so nicht mehr funktioniert sondern man fällt hinter die hinter die Kritik zurück, Dieter das was eigentlich mit kritische Reflexion im kritischen Denken erreicht ist. Distanzierung Gewinne Rationalisierung Figuren und sofort die alle auch wieder verworfen werden können aber eben nicht. In eine sagen ursprüngliche Lebensform zurückfallen oder so das ist das ist einfach ideologisch was ist. Ideologisch verblendet verblendetes Geschwafel meines Erachtens und Essig, RSS widerspricht sich selbst in so vieler Hinsicht weil es eben dann keine Übungspraxis mehr ist sondern ist es eher so ein ein glatt schleifen aber eines das war sie nicht 1st dass dieses, diese Praxis nicht als eine in überhaupt irgendeiner Form gefährliche also, scheitern könnte ich mir fallen dauernd nur Begriffe dafür einen Deal aus irgendwelchen ökonomischen zusammenhängen stammen riskant oder oder oder gewinnbringend oder. All das stört mich ungemein ich habe aber keine anderen Worte dafür. Also ist schleift dann nur höchstens glatt was was so rau nicht zu zu zu üben zu zu versuchen man sich traut. Oder soll also trauen weiß ich nicht ist ja keine Frage von Mut eigentlich oder. Und darüber hinaus fehlt wie diese letzten eineinhalb Seiten meines Erachtens auch zeigen fehlt hier ganz und gar eigentlich die Perspektive der Gesellschaft. Wie das denn herzustellen Zeit dass die Konzentration auf die eigenen Lebens und Zeit Gestalt mich plötzlich in weltgeschichtliche zusammenhängend treten lässt oder das zeigt. Sich in sein Leben und seine Zeit ein üben um darin eigentlich die weltgeschichtliche Zeit. Zu erkennen. Das scheint mir ein super modernes und zugleich Aussagen der Logik der modernen Gesellschaft. Entstandene Überschätzung des Individuums sind so einer ganz seltsamen Formen zu sein die ist eigentlich als Subjekt als Untertan nur noch Dienst und nutzbar machen sucht. Und ihm dann und damit eigentlich sagen und ihn nur damit es nur damit unterjochen können. Alle Verantwortung zu alle Verantwortung zu Lasten legt. In meinem eigenen Leben sein nackt in dieser in dieser Formulierung ich kann nichts ändern an der Welt und an der Gesellschaft ich kann nur mein eigenes Leben ändern. So war das. In vielerlei Hinsicht sein mag oder so wichtig ein solche Überlegung sein kann und so viel dass einem auch zeigen kann in im Hinblick auf ein versuchen des experimentellen experimentelles und Üben des. Denken sprechen schreiben handeln und sofort. So wichtig ist es doch auch zu sehen wie bislang selbst ideologisch. Blind dieser Satz diese eine diese eine Aussage werden kann wenn sie wenn sie als sagt der Weisheit letzter Schluss gewertet ist und dann in solche. Fixe Zusammenhänge. Eingeschlossen wird und gerade eben dadurch der Kritik der kritischen Reflexion des Denkens der transformativen Praxis. Dies ist versuchen denn dieses experimentellen selbst entsorgen ist wenn also denkt Notwendigkeiten angenommen werden um eine transformative Benno praxi zu begründen. Die selbst transformativ Benno praktisch nicht in Frage gestellt werden können dann. Ist da ist der song der versucht schon im Anfang gescheitert. So ich weiß gar nicht ob ich damit überhaupt Rolf Elberfeld Überlegungen zur Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation überhaupt Treff ich weiß gar nicht ob das ob er ob er nicht dieser Überlegungen, dieser Kritik sich anschließen könnte oder sie selbst heilen würde oder so. Aber dennoch das sind meine Einwände und auch in dem anderen Text den ich gestern kurz gelesen hatte scheint erscheint mir die Verkürzung ganz ähnlich. Das ist das ist meines Erachtens das Problem. Er bezieht sich hier ja wie erwähnt auf Merleau-Pontys eine Stelle aus der Phänomenologie der Wahrnehmung also aus dem Vorwort und. Dem bin ich nachgegangen und auch da möchte ich gerne einen halbseiten daraus vorlesen weil es eigentlich noch mal. Etwas präziser fast. Mit den Bezügen eigentlich aber noch mal weiter eigentlich. Vielleicht könnte man sagen sogar eigentlich weiter diese Fragen denkt als als der Text von Elberfeld hier am Schluss und erlaubt oder so Wer ist uns mir weh noch. Weiß weiß ich warum sage ich das dann uns erlaubt. Erstens erlaubt er gar nichts und er hat auch nichts zu erlauben und zweitens nicht uns. Den Satz kann man einfach streichen ersatzlos ersatzlos. Also. Zurück zu Merleau-Pontys hier die letzten zwei eineinhalb Seiten aus der aus dem Vorwort zur Phänomenologie der Wahrnehmung. Haupterwerb der Phänomenologie dürfte die in ihrem Begriff von Welt und Vernunft geglückte Verbindung äußersten Subjektivismus und äußersten Objektivismus sein. Rationalität bemisst sich nach diesem Begriff genau an der Erfahrung in der sie sich enthüllt das ist sie gibt, besagt das Perspektiven sich kreuzen Wahrnehmungen sich bestätigen und ein Sinn erscheint doch ist dieser sind nicht für sich zu setzen und umzudeuten in absoluten Geist oder Welt im Sinne des Realismus, die phänomenologische Welt ist nicht reines sein sondern Sinn der durchscheint im Schnitt, Punkt meine Erfahrung wie in dem der meinigen und der Erfahrung andere durch diese aller Zusammenspiel untrennbar also von Subjektivität und Intersubjektivität die durch Übernahme vergangener in gegenwärtige wieder Erfahrung andere in die meine zu einer Einheit sich bilden. So erlangt die philosophische meditation zum ersten Mal einen Grad von Bewusstsein, aufgrund dessen sie nicht mehr Ereignis Resultat sich selber vorweg in der Welt schon verwirklicht glaubt, der Philosoph sucht die Welt die anderen und sich selbst zu denken und ihre Bezüge zu fassen das Meditierende ich jedoch ein uninteressiert dazu schaue, eine schon gegebene Rationalität lediglich aufzufassen er interpretiert sich vielmehr und etabliert diese Rationalität Kraft einer Initiative, den Erfolg nicht im sein gewährleistet ist der ein recht viel mehr ausschließlich darauf beruht dass sie wirklich uns das Vermögen gibt die Geschichte zu übernehmen. Die phänomenologische Welt ist nicht Auslegung eines vorgängigen Seins sondern Gründung des Seins die Philosophie nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Wann wird fragen wie solche Verwirklichung einer Wahrheit denn möglich sei und ob ihr nicht doch in den Dingen per existente Vernunft schon begegnen muss. Einzige existente Logos jedoch ist die Welt nur selbst und die sie zu offenbaren Existenz bringende Philosophie ist nicht zu fördern erst möglich. Sie ist so wirklich oder real wie die Welt der Sie zugehört und keine erklärende Hypothese kann klarer sein als der Akte in dem wir die unvollendete Welt erfassen um sie denken ganze Zeit zu bringen. Rationalität ist streng genommen kein Problem es verbirgt sich hinter ihr keine Unbekannte die von ihr aus deduktiv zu bestimmen oder induktiv zu beweisen wäre, in jedem Augenblick, dick steht doch das Wunder der Verknüpfung von Erfahrung mit Erfahrung uns vor Augen und niemand weiß besser als wir welcher Gestalt das geschieht da wir selbst der Knotenpunkt all dieser Verknüpfungen sind, Welt und Vernunft sind nicht Problem, wie man bei die geheimnisvolle nennen so ist es dieses Geheimnis das selber sieht definiert nicht aber als ein Rätsel dass wir zu lösen hätten es ist die sites jeglicher Lösung. Philosophie heißt in Wahrheit von neuem lernen die Welt zu sehen. Und insofern kann eine schlichte Erzählung erzählte Geschichte ebenso tief die Welt bedeuten wie eine philosophische Abhandlung. Nicht allein durch die Reflexion nehmen wir unser Geschick in die Hand und verantworten unsere Geschichte ebenso sehr durch einen Entschluss der unser Leben einsetzt und hier wie dort geschieht ein Akt der Gewalt der durch die Tat sich bewährt. Als in der Höhlung der Welt beruht die Phänomenologie in ihr selbst oder begründet sich selbst. Alle Erkenntnis stützt sich auf einen Boden von Postulaten und letztlich auf die Kommunikation mit der Welt als Erster Stiftung eine Rationalität. Die Philosophie als radikale Reflexion begibt sich grundsätzlich dieses Rückbezug. Da aber auch sie nur in der Geschichte ist macht auch sie von der Welt und von konstituierte Vernunftgebrauch. Und so muss sie dann auch sich selbst in die Frage stellen in die sie alle Erkenntnis zieht muss also ständig sich selbst überholen sie ist notwendig mit Hussel zu reden, endlose Dialoge endlose Meditation und gerade wenn sie ihre Absicht treu bleibt wird sie nie wissen wohin sie geht. Unfall Endung der Phänomenologie die beständig interaktiver Charakter sind nicht Zeichen des Scheiterns sondern unausweichlich sofern ihre Aufgabe ist das Geheimnis der Welt und das Geheimnis der Vernunft zu enthüllen. So ist es wieder Zufall noch Druck wenn die Phänomenologie er hat eine Bewegung denn als System und Lehre sich gibt. Sie ist mühsam wie das Werk von beisac von Trust Valerie oder the sun. In gleichen auf Märkten und Erstaunen in gleicher strenge der Forderung an das Bewusstsein im gleichen Willen den Sinn von Welt und Geschichte zu fassen in statu nascendi. So unterscheidet sie nichts vom abziehen des Denkens unserer Zeit überhaupt. An dem zitierten eineinhalb Seiten von. Merleau-Pontys Klavier um sich Elberfeld an die genau an dieser Stelle eigentlich so festhält warum es hier erwähnt. Auch hier geht es dann die phänomenologische Methode der des Sehens in einer Auseinandersetzung von eigener Erfahrung. Der Verknüpfung von Erfahrung und Erfahrung in und damit sein. Als Erkenntnis als Enthüllung der Welt und das Geheimnis der Vernunft. Die bleich beschreibt sich hier allerdings die Phänomenologie mit. Merleau-Pontys ein Schreiben sprechendes als ein eben praktisches in diesem Sinne sagen die Welt nicht völlig auflösen in der eigenen Erfahrung. Viele der Kritikpunkte oder meiner Einsprüche die ich bei Elberfeld gemacht habe gelten hier beim 18 und aber immer noch auch. Was ist in dieser Betonung der Unabgeschlossenheit zumindest schon mal dieses teleologische heilsgeschichtlich also sagen diese sottero logische Element. Zumindest entschärft. Ich weiß nicht wie beides trägt eigentlich das ganz zu streichen dazu kenne ich mich auch nicht so gut aus. Zumindest in den Texten von Merleau-Pontys ich aber zumindest scheint mir das doch zu mir zu sein eingefangen. Des immer ohne abschließbare und nicht wissen können der wohin. Ist konstitutiv für für eine für sein die Haltung des Übens ist die Haltung des Versuches der Praxis. Dieses transformativen als Praxis. Wichtig ist und bleibt das hat die Philosophie ist nicht Reflex einer vorgängigen Wahrheit sondern der Kunst = Realisierung von Wahrheit. Und da hin und das ist entscheidend unabschließbar offen ohne zu wissen wohin. Was mich natürlich auch sein irritiert oder womit ich noch. Ich weiß auch nicht was soll ich denn sagen dazu. Was mich stört warum stört mich das denn was was heißt das denn. Diese Konzentration auf die Wahrnehmung nimmt eigentlich diesen transformativen schreiben den sprechenden. Zum einen. Zum einen dieses für das für dieses kritische Denken so so. Unabdingbare aber überhaupt für meines Erachtens Erkenntnis unerlässliche. Scheitern können denn wahrnehmen hat immer die Qualität auch, Imbiss in besonderen im Kontext einer sagen auf sie selbst abstellen den wissenschaftlichen Wahrheit oder der der Behauptung einer solchen oder der Konstruktion einer solchen. Immer auch die Bedeutung als Referenz als also an Beweisen das verlässliches. Nicht umsonst verbindet sich damit die ganze Tradition der Empirie als eigentlich letztlich eines auf diese Wahrnehmung zählendes. Das ist nicht die einzige Form ist das zu definieren darüber hatte ich in den vergangenen Wochen immer wieder im Anschluss auch an Jens kurze Notiz. Gedacht also Empirie nicht als Wahrnehmung missverstehen sondern als. Gefahrvolle Unternehmung als Versuch als Experiment. Als versuchen des Handelns das Scheitern können. Und das lässt sich sehr viel weiter fassen. Als gemeinhin in dem was man empirische Methoden oder so beschreibt darüber hatte ich schon viel gesprochen. Die Wahrnehmung hat also wenn sie so sagen oder Empirie wenn sie als Wahrnehmung missverstanden wird oder gelesen wird. Eigentlich dieses dieses fremd referentielle zum theoretischen schreiben zum Text zur Theorie zu bis zur Anschauung dieses gegenständliche beweisende. Unmissverständlich Ware in der Wahrnehmung. Die kann sich letztlich so nicht täuschen dieser Fokus auf die Wahrnehmung hat aber zugleich auch noch nicht nur dieses Problem das unkritischen. Selbst der Transformation sich irgendwie entzünden sondern auch noch eines zu sagen des. Des Unis torischen dieses. Dem gesellschaftlichen Zusammenhang als geschichtlichen Zusammenhang entzogene. Das einzelne Individuum als. Referenz der Wahrheit zu stilisieren vermöge der. Dieses Begriffs oder Verständnisses von von Wahrnehmung und deshalb misstraue ich dem. Deshalb misstrauisch dem auch in dieser in dieser Hinsicht in dieser Formulierung in in in jeder Form der Überschätzung so wichtig diese Überlegungen sein mögen also so wichtig sie sind nicht sein mögen was nicht also warum, disqualifiziert das schon wieder oder relativiere ich das schon wieder so wichtig die sind. Sein können je nach ich weiß auch nicht woher man woher man kommt wie Bibi zu sagen dass denken sich entwickelt an welchem Punkt man diesen Überlegungen begegnet uns weiter weil das macht dann die die Qualität, aus wie man mit diesen Überlegungen weiter arbeiten kann aber so wichtig sie sein können so. So problematisch sind sie wenn sie überschätzt werden wenn sie so stilisiert werden wenn sie so als letzte Referenz. Der Evidenz eigentlich nahe gelegt werden bin auch dann und das erkennt man daran glaube ich ganz gut wenn sie, mit dem Sieg mit dieser metaphorizität des sichtbaren des Sehens also dass sie sind eigentlich praktisch identifiziert werden wenn also wahrnehmen letztlich sehen heißt. Dann ist Wahrnehmung eigentlich ganz streng auf Theorien gelesen und eigentlich nur zu Ihrer Bestätigung hin von großer Bedeutung, oder so dass das kann ich nicht alles hier erkennen in den Texten die ich jetzt gelesen habe aber aber das ist so sagen meinen diese Widersprüche die ich dich zu formulieren versuche die, die rühren auch eben daher. Es geht also bei einem transformativen auch um einen sprechen und hören und Handeln Praxis sehr viel weiter gefasst als bloß körperlich und bloß wahrnehmen und bloß an auf diese methacrylate sinchen eingeschränktes Verständnis, von Empirie als Wahrnehmung als Referenz als Beweis als Grundlage. Von Benken als Theorie. Denken als als Theorie in einem ganz schlechten Sinne Formulieren von Sätzen die wahr sind. Der Begriff der Erfahrung des des gefahrvollen versuchen den experimentellen und vor allem transformativen oder eingreifenden. Interventionistischen des konstruktiven in einem ganz strengen in einem ganz starken Sinne. Dieses fehlt und dieses geht meines Erachtens nur. Dies entsteht überhaupt nur quasi gemeinsam wenn dem transformativen. Praktisch gedachten denken hier wie da dieses kritische Element nicht genommen werden kann wenn es scheitern kann und nur dann. Kann ein transformative Phänomenologie oder eine ein solches ein solches empirisches. Denken selbst als ein transformatives interventionistische experimentelles versuchen das Scheitern können das und so weiter verstanden werden als eigentlich das worum es gehen kann worum es gehen muss worum es mir geht. Wenn einer dieser Aspekte fehlt und das ist nicht einfach ein Aspekt sondern wenn eines dieser Momente fehlt. So überhaupt nur analytisch beschrieben werden können die eigentlich aufgehoben sind in dem was worum es geht also in dieser Form der Praxis in dieser Form des schreiben entsprechenden transformieren handeln und denken, wenn eines davon fehlt ist es sagen zugleich kaputt ist es so gleich falsch ist es so gleich falsch und zwar in einem in einem finiten sind also es ist dann vorbei dann so braucht man das nicht Unternehmen, das ist auch dann kein Scheitern sondern das ist dann einfach zu Ende oder es ist ideologisches Verblendung und, führt zu nichts es ist nicht weiterzuverfolgen es ist vielleicht noch nicht zu Ende im Sinne von es geht noch weiter Leute sprechen schreiben und denken so oder so aber das ist unbrauchbar und brauchbar ist auch schon wieder, echt immer brauchbar. Gebrauch Bar was zeigt mir das denn wenn ich es brauchen kann also wenn ich es für den Gebrauch. Wenn es im Gebrauch ist sich im Gebrauch findet. Mich nervt diese diese enge zur Nützlichkeit mir fehlen die Worte dafür echt. Wenn eines davon also fehlt dann kann ich dem keinerlei. Abgewinnen gewinnen. Unglaublich völlig durch Zeug da kann man nichts sagen mehr. Es geht also um eine andere Form transformativer Praxis des Denkens einer der diese Momente nicht fehlen die also ohne diese Momente eigentlich nicht zu denken ist. Wie auch immer das zu formulieren ist die. Sprechen schreiben und versuchen wie anders. Wollte mal nicht den Fehler begehen und vermuten es sei wieder systematisch irgendwie sich davon, abzugrenzen wann muss Aldi diese Autoren zitieren und dann sagen in welchem. man davon sich distanzieren will und was eigentlich nicht funktioniert und wo man einen Einspruch formulieren wollte und wie das Argument so nicht Funktion. Sprechen schreiben denken handeln üben für suchend, Denken als ästhetische Praxis verstanden wie anders kann das denn geschehen wie anders kann man das denn. Kann man das denn denken es muss in diesem spielerischen Geschehenes kann nicht mehr sich als ein sein als, das systematische muss ich darin finden nicht umgekehrt Günther, Micha mir in einem Kommentar gefragt ob ich dann diese Form des dieses Form diese Form des experimentellen eigentlich der Systemtheorie gegenüberstellen, ganz im Gegenteil ich halte das für eigentlich die die Aufhebung. In einem eben dialektischen Zähne ich halte das für ich halte eigentlich das für die. Diese Widersprüche des Systems als geschlossenen Zusammenhang ernstnehmen der Art und Weise sich damit auseinanderzusetzen. Also nicht gegenübergestellt und darum geht's. So viele Worte fehlen mir zumindest so viele Worte fehlen. Und trotzdem lasse ich bei denen für heute. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #350 2017-12-16

16. Dezember 2017, die 350. Folge. Ein zufälliger Lektürefund beschert mir spannende Thesen: bei Rolf Elberfeld über die Idee einer “transformativen Phänomenologie” gestolpert! Das liest sich doch faszinierend spannend und so viele meiner Überlegungen der letzten Monate finde ich hier wieder. Aber was heisst das auch für ein Scheitern können? Und warum fehlt hier kritisch-dialektische Perspektiven so deutlich? Ich muss einfach mehr lesen dazu…

Quelle: Elberfeld, Rolf. 2007. Transformative Phänomenologie. Information Philosophie 5: 26–29. Online: http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=4427&n=2&y=1&c=76#

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
16. Dezember 2017 die 350 Folge von Podlog ich habe heute am Samstag. Möglichst wenig versucht zu arbeiten aber so einiges dann doch das liegen geblieben ist oder bzw sofern die so lose herum hin versucht zu sammeln und unter anderem riech in den dem. Text von Rolf Elberfeld den ich, flat zitiert hatte diesem Sammelband den er mit herausgegeben hat ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung da bin ich dem so ein bisschen nach gegangen und habe da gesucht und auch einiges gefunden und unter anderem ein Ansatz von Rolf Elberfeld der so auf, vergleichende Philosophie also kulturvergleichende Philosophie und in diesem Rahmen so zwischen. Sogenannten fernöstlichen und, am westlichen ansetzen so vergleichende Arbeiten verfasst hat. Er schreibt etwas und der arbeitet an etwas dass er selbst Transformativen Phänomenologie nennt. Und und meint damit auch ein, vor allem einen also einen der Schwerpunkt von Philosophie als Übungsweg zu begreifen etwas was er sagen den asiatischen Tradition, japanischer und chinesischer Philosophie entnimmt und das Song in Übersetzung ist Arbeiten sofort ich habe noch keine Ahnung weil ich den Text noch nicht weiter folgen können. Aber zumindest dieses diese Perspektive finde ich, ungemein spannend weil es scheint mir das dass ich eigentlich auch noch Anschlüsse erlauben an Anfragen und Ideen die ich hier so versucht habe zu entwickeln, wie lautet ein aufsatztitel beispielsweise Phänomenologie des Lebens als Selbsttransformation also auch, auch noch mal den Bezug auf das Leben und bei ihm auch stark das Körperliche den Körper als als Vermittlung als gegensteuern auch als als Referenz der hat der Übung als Praxis und, also von diesem Übungs Gedanken ausgehend das scheint mir noch mal sehr viel viel versprechen oder bzw Aspekte. Anzudeuten die auch bei, Stephan Porombka in der Vorlesung leben Kunst Lebenskunst noch überhaupt nicht angedeutet wurden weil diese kulturvergleichende Perspektive da nicht drin steckt sondern das sehr europäisch. Noch europäisch gedacht ist oder ich weiß nicht was in den nächsten Folgen noch kommt also in den nächsten Vorlesungen wer weiß. So oder so habe ich in einem ganz kurzen Text aus ich glaube Information Philosophie oder irgendsowas, ein ganz kleinen Text indem er vorstellt was er unter Transfer Transformativen Omi und Opi versteht folgende Thesen gefunden. Erstens Transformativen Phänomenologie verfolgt kein letztes wissenschaftliches Ziel indem Sie Ihr Vorhaben beendet sehen könnte, die Einübung in ihre eigene Praxis ist immer erneut der Erweis der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit, sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und sieht die eigene Endlichkeit als konstitutives Motiv der phänomenologischen Übung, die Phänomene sollen und können nicht an sich, meliorativ gesteigert und transzendental geklärt werden sondern es gilt vielmehr sie als Übungen in prägnanten Sinne dieses Wortes zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen. Zweitens Transformativen Phänomenologie übersteigt die gegenseitige Missachtung und Trennung von Theorie und Praxis auf verschiedenen Ebenen, indem ich nur der Sprachgebrauch selbst als eine Praxis verstanden wird in der es um Erfahrung des Denkens geht die sich selber nicht über alle anderen kulturellen Praktiken stellt reiht sich das Philosophieren ein in die verschiedenen Bemühungen Leben menschlich unfruchtbar zu gestalten. Kittens. Transformative Phänomenologie ist ein Vorgehen in dem Phänomene nicht Objekte der Anschauung sind vielmehr findet sich derjenige der sich auf ein Phänomen einlässt bereits inmitten der Phänomene selbst, Phänomene lassen sich somit nicht letztgültig objektivieren sondern verändern den der sie erfährt bzw beschreibt, und werden durch den selben Prozess Ihrerseits erweitert und erneuert, wenn du mine werden nicht als Dinge beschrieben sondern als Situationen erschlossen die ständig in Bewegung bleiben. Fitness Transformativen Phänomenologie vollzieht sich weder aktiv noch passiv sondern als ein mediales Geschehen in dem sich der Denkende immer wieder neu findet, indem die deutsche Sprache beim Modus der Verben nur zwischen aktiv und passiv unterscheidet bleibt die Möglichkeit ein Geschehen im Sinne der grammatischen Form des Mediums zu verstehen oft unbemerkt, in der Form des Mediums sind Subjekt und ob, gleichermaßen aktiv und passiv so dass ich hier eine vollzugsformen andeutet die aus der gewöhnlichen Dichotomie von aktiv und passiv heraus führt. Fünftens Transformativen Phänomenologie arbeitet gegenwarts orientiert quer zu geschichtlichen und kulturellen Traditionen. Von jeder Tradition aus kann die Betrachtung begonnen werden, in heranziehen und durchwandern der verschiedenen geschichtlichen und interkulturellen Perspektiven kann sich ein Profil ergeben dass beispielsweise Phänomene die Zeit Sprache Mensch sein gutes Leben Sinnlichkeit Kunst und so weiter in interkultureller passt, Kiefer auf innovative Weise erschließt ohne sie damit abschließen behandeln zu können, es geht nicht nur um ein kulturspezifisches verstehen sondern um die Entfaltung gegenwartsbezogene Perspektiven und Fragestellungen im Horizont verschiedener Kulturen im Sinne eines Philosophierens als Praxis und als Vollzug von Interkulturalität. Soweit. T4 T5 Thesen hier im Anschluss an den kurzen Text zu Transformativen Phänomenologie von Rolf elberfeld. Jetzt nachdem ich ein Jahr lang hier dieses Podlog spreche finde ich es wirklich unheimlich erstaunlich wie wie verwandt oder ähnlich diese Thesen daher kommen. Und heute durch Zufall einfach weil ich diesen Namen nur nach gegangen bin habe ich dieses kleine diese kleinen 7 Seiten oder 5 Seiten PDF online gefunden. Mit diesem unscheinbaren Thesen und natürlich gibt es hier auch einiges. Was ich problematisch finde oder oder wenig anschlussfähig oder dann doch in eine andere Richtung Date oder so etwas dergleichen aber das doch erstmal dahingestellt ist das doch. Ist das doch sagen. Ein Ansatz der diesen experimentellen kulturwissenschaftlichen sehr sehr nahe kommt und all dem was auch rum Karin leben Kunst Lebenskunst auszuführen zur Zeit sicher, sich vorgenommen hat und diesen diesen Fragen nach dem Sprechen und dem sprechenden denken und diesen reflektieren diesen. Auf diesen ist das sehr nahe. Immer wieder darüber nachzudenken was eigentlich der Zusammenhang der Vermittlungs Zusammenhang hier er spricht auch von einem medialen Zusammenhang von leben arbeiten denken ist, und sprechen schreiben und anderen Formen der Vermittlung ästhetischer Praxis das selbst so zu verstehen Alter steckt hier auch drin. Schwierig finde ich dagegen dann natürlich solche Vokabeln wie innovative weiße oder sollen etwas auf innovative Weise und Trans und interkulturell erschlossen werden muss. Auch wenn ich weiß was du dann was damit gemeint sein könnte und wie man das auch konstruktiv verstehen mag. Ich finde diese Vokabeln problematisch weil sie weil sie so sagen sich eigentlich einer kritischen Befragung entziehen überhaupt das, senkt das die Idee von, Kritik oder kritischer Theorie fehlt hier praktisch völlig auch wenn noch von Bewegung die Rede ist und Phänomenologie auch hier als, Dann dialektisch gedacht gelesen werden kann auch wenn es das sicher nicht in der Form ist denn vor allem arbeitete er glaube ich bislang zu Husserl und Heidegger und zu Anschlüssen, sagen mit mit Heidegger Phänomenologie in den asiatischen Traditionen und dort kulturvergleichende, zur arbeiten war so glaube ich seine seine Beschäftigung in den letzten Jahren auch das weiß ich nicht genau ich habe das nicht ich habe dazu noch nichts gelesen das ist das erste was ich von ihm halte von ihm heute lese, warum auch immer eigentlich weiß ich auch nicht also aus meinen eigenen. Begrenzte Erfahrungen im Kontext der interkulturellen germanistik ist mir und seinen alldem was so Kultur verstehen und so nach. Interkultureller Kommunikation klingender Ansätze der gegenseitigen wechselseitigen Verständigung oder so alles was dort. Zugeschrieben wird bin ich etwas skeptisch was solche Vokabeln angeht und ich habe den Eindruck es fehlen ihr ihnen immer eigentlich eine so ein typisches Element oder überhaupt, diese Möglichkeit zur Kritik denn dieses, interkulturelle transkulturelle oder so steht als Song eine entweder als eine Alternative zu, objektiven Wahrheiten wenn es Trans und interkulturell funktioniert ist es sozusagen dass es, Intersubjektivität 2. Ordnung es ist noch besser noch klarer zu verstehen und noch näher dem eigentlichen Ziel der Wahrheit der Wahrheit, dies zu suchen gilt wenn diese dann auch noch interkulturell standhält also wenn man aus unterschiedlichen Kulturen dann anschließen kann also wenn dazwischen ein etwas entsteht was dann diese Wahrheit diese Vermittlungen sein kann und so. Wenn ich das überspitzt und in diese Richtung kritisch lese halte ich das nicht für ein aussichtsloses Unterfangen nur. In diesem in diesem in dieser Rede der des interkulturellen und das innovativ interkulturellen insbesondere, steckt drin dass es sich letztlich eigentlich in der Form nicht mehr in Frage stellen kann wie es in der ersten these eigentlich noch genannt ist und auch das ist doch groß also ich meine. Man findet dann plötzlich so seine eigenen Überlegungen in an so ganz Unna und der andere Stelle. Eine Einübung in ihre eigene Praxis ist immer neu der weiß der eigenen Fruchtbarkeit und Lebendigkeit sie steht damit immer selbst auf dem Spiel und zieht die eigene Endlichkeit als konstitutives mit Motiv der phänomenologischen Übung. Übung in prägnanten Sinne des Wortes Kids zu intensivieren und zugleich in Gelassenheit ihren Weg finden zu lassen sowohl dieses lassen als auch dieses dieses versuchen der experimentelle dass sich immer selbst aufs Spiel setzt oder auf dem Spiel steht, also das ist noch so ein bisschen. Hier ist es etwas schwächer formuliert würde ich sagen also nicht so ganz scharf es steht nicht auf dem Spiel es wird nicht aktiv riskierten es sein. Alles steht auf dem Spiel aber es wird nicht aufs Spiel gesetzt es ist etwas was. Was scheitern kann aber an in diesem scheitern selbst. Sagen danach wird nicht aktiv gesucht zumindest nicht in diesen Thesen, Mike and dass das anders ausgeführt auch sich anders darstellt aber dann wieder diese Frage der Übersetzung oder sprechen als eine Praxis wenn auch nur eine unter vielen aber dann doch sprachliche Vermietung als und dann dieses zwischen Subjekt und ob, liegt eigentlich dass das mittlere das zwischen aktiv und passiv beides aktiv und passiv dieses Verständnis des das vermittelnden, noch mal in dieser Form, formuliert auch wenn sagen mit sprachlichen Tricks damit eigentlich die Notwendigkeit einer kritischen dialektischen Perspektive. So etwas undeutlich wird. Oder undeutlich gemacht wird es ist ja auch eine Theorie Bestreben oder so aber wenn so etwas findet dann fragt man sich dann doch warum sich so alt was solche Ansätze nicht eigentlich zusammenfinden könnten in anderer Form, ist auf jeden Fall unglaublich also für mich ein unglaublich erstaunlicher Fund gewesen heute. Und ich kann gerne auch nicht mehr sagen also jetzt ging es darum weitere Texte zu lesen auch in dem Zusammenhang und mich einfach mich interessiert jetzt was ist dann was wie sieht das denn aus ja, also, was heißt Transformativen Phänomenologie wenn es um die Beschreibung der Erfahrung geht die dann auch so an anscheinend körperlicher Art auch gemacht werden soll also ein ein Übungsweg der auch eben im Anschluss an. Anfang asiatische philosophische Tradition und, mediative Praktiken und im Anschluss daran auch eben einen körperbetontes, impliziert wie sieht das denn aus also worüber schreibt man dann und warum schreibt man dann nur also warum wählt man dann nicht andere Formen der Darstellung wenn das, doch nur eines unter vielen Mitteln ist oder wählt er das also gut, ich bin auf das ich bin da noch am Anfang in das zu erkunden aber ich dachte das muss zumindest darüber muss ich heute mindestens sprechen jetzt schließt so so großartig an. Und dann wieder ich meine warum freut mich das eigentlich so wenn ich das finde ja also heißt das. Also gebe ich mich da so wieso der Illusion hin, es würde jetzt richtiger oder wichtiger oder Ware nur weil es jemand anders in ähnlicher Form sagt oder in ähnlicher Weise an so etwas arbeitet. Ist das nicht die gleiche Illusion wie die Hoffnung interkultureller Philosophie würde eine andere Qualität von Wahrheit zu kommen als. Kulturspezifischer Form von Philosophie was ist diese Form der Zustimmung. Was ihre Möglichkeiten was ihre was steckt da für eine Gefahr drin. Wie beeinflusste wie beeinflusst das auch die Möglichkeit des Scheiterns eines solchen sprechen ist wenn man dann aufzeigen text Grundlagen von Bestätigung stößt, auch wenn ich mich freuen fasziniert bin von diesen Überlegungen, macht mich das zugleich vorsichtig. Solange das eigene verrückte Ideen sein könnten können Sie immer leicht scheitern. Und das ist mir was wert also das ist für so eine für so einen für Suchende. Praxis für so ein experimentelles Arbeiten. Von wirklicher Bedeutung das ist scheitern kann Bestätigung gefährdet das sozusagen. Es gefährdet dieses experimentelles es wirkt dann gleich wieder fast festgeschrieben. Es steht geschrieben vor allem solche Lektüre Funde sind doch dann einfach schwierig. Ja auch nicht nur also ich übertreibe das jetzt aber weil das eben das ist einer der Eindrücke die man die ich dann habe die ich Dienstag Gewinn also das sind die Fragen über die ich so. Ich weiß dass du es auch anders ja man müsste das auch anders sehen oder man kann das anders sehen und man muss das nicht also als wäre das so einen schwarzen aber. Trotzdem scheiße ich sei dass es die Überlegungen im Anschluss daran. Und bei den will ich für heute belasten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #349 2017-12-15

15. Dezember 2017, die 349. Folge. Fragen zur Systemtheorie – oder hat es damit nichts zu tun? Übersetzt sich das Bezugsproblem des Systemdenkens nicht in experimentelle, ästhetische Praxis und Formen der sprechenden, schreibenden Reflexion, die ihren Anfang nicht anders finden kann, als in ihm und in ihrem Ende scheitern können zu müssen? Aber wie weiter?

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Moritz Klenk
15. Dezember 2017 die 349 Folge von Podlog, mich hat heute in der Uni das neu erschienene Buch, von Niklas Luhmann erreicht Systemtheorie der Gesellschaft also die Erfassung der Gesellschaftstheorie die dann 1997 in einer völlig anderen eigenständigen neuen Fassung erschienen ist als Tier, als Gesellschaft der Gesellschaft jetzt als Systemtheorie der Gesellschaft in der Fassung von 1975 bei Suhrkamp erschienen mit über 1000 Seiten noch mal ein gebundenes Buch es könnte garnicht Convent also es könnte gar nicht mehr, besser erscheinen als in einem solchen dicken schweren gebundenen Buch also ein Taschenbuch werde wahrscheinlich völlig ungeeignet für diese Form der Reminiszenz und Nostalgie und auch eine, könnte es nicht besser erscheinen als für die Diskussion die jetzt darum entsteht nämlich die fragen inwiefern vergleicht man diese Version mit der dann 1997 erschienen Invasion was entdeckt man für Veränderungen und, wird es noch mal ein besonderes soziologisches Licht auf die auf das Theorie Unterfangen Luhmanns und so also halt das was man mit Klassikern üblicherweise so tut man vergleicht ihre frühen mit Jan Späth, Anschrift nun entdeckt in Nachlässen dann ganz ungeahnte Schätze die noch mal ein ganz anderes Licht auf alles werfen und alles in Frage stellen oder so. Was ich mich dabei? Denkst und ich habe mir das Buch ja selbst auch bestellt also ich muss mir die Frage schon auch, selber gefallen lassen aber ich frage mich ob das nicht eigentlich das Ende der arbeit an so etwas wie Systemtheorie oder Gesellschaftstheorie in diesem in diesem Sinne als Systemtheorie denn sein mag also eine solche Auseinandersetzung zeigt die denn etwas darüber hinaus ich meine das Buch kann man sicherlich auch, ertragreich lesen ich habe jetzt nur eingeplant dass ich weiß davon jetzt nichts ich habe vorab einen Kapitel, einmal gelesen aber und davon darüber hinaus weiß ich nichts von diesem Buch ich weiß die Auseinandersetzung eben wie gesagt auch an der Tagung die jetzt in Bielefeld stattfand, ich weiß aber eben von dem Buch habe ich noch nur wenig gehört. Man kann es sicherlich ertragreich lesen gewinnbringend oder wie auch immer man das immer formuliert inspirierenden Lektüren oder so. Ich wage mich nicht ist das nicht eigentlich eine eine sollen eine schon schon vor, also sagen schon mit dem Erscheinen überholte Form der Auseinandersetzung mit Theorie Soziologie Gesellschaft Beschreibung und sofort, also was anderes als zusagen einen einen schönen geschmückten Grabstein auf die auf das Grab der Systemtheorie zustellen kann man damit eigentlich wollen. Ich weiß nicht die die Bemerkungen sind sicher die sind sicher also. Das wird mir nicht vortragen würde wären vermutlich, die Stimmen laut die sagen ja das ist aber absolut also ist sie hätten ja das Buch nicht gelesen ganz offensichtlich weil sonst wüssten sie das daran eigentlich ganz neue Fragen und es ist sehr viel soziologisch als vieles was dann Balu maschinistin. Das mag ja sein aber sind nicht fragen eigentlich sehr viel sehr viel dringlicher die. Oder weiß ich nicht muss das dringlicher sein keine Ahnung aber wäre nicht fragen interessanter. Noch mal neu zustellen was es heißt heute heißt Systemtheorie zu schreiben also Systemtheorie in als Anspruch und Problem formuliert Stadt eher als 1, als sagen den Überbegriff derjenigen Theorien die etwas als System, beschreiben und mit diesem zentralen Begriff alle Unterscheidungen dann fortentwickeln also mit in dem Fall in diesem ganz konkreten Fall als System Umwelt Theorie die also mit der Unterscheidung von System und Umwelt beginnt, und damit und daraus alles entwickelt und davor, nicht kennt oder sich sehr wenig an das zuvor erinnern mag oder das nur wieder unter dem unter der Unterscheidung von System und Umwelt aufzugreifen weiß. Also der Anspruch und das Problem von Systemtheorie oder systemphilosophie oder überhaupt ein dem dem diesen. Begriff des Systems, wenn man sagen auch einfach das Bild mit dem Begriff das der Gesellschaft als als etwas sagen in diesem Problem Zusammenhang verwiesen ist. Ob der sich nicht heute noch mal anders stellt noch wenn ich nicht weiß ob meine Überlegung jetzt in den vergangenen Monaten. Hinzu diesen Fragen des Experiments das versuchen ist das Üben also einer auch einer sagen mit Trude das Ding, 1 und Sprechens und Schreibens dieser Vermittlungs Zusammenhänge die sind auch zur Sprache bringen und in diesen sprechen zu reflektieren ob das in irgendeiner Form überhaupt damit in Zusammenhang gebracht werden kann mir scheint dass es das, das ist das muss, sogar das also es um solche Vermittlungs weißen geht wenn man wenn man so etwas wie Systemtheorie. Man müsste es dann auch gar nicht zu nexo nennen weil es nur befremdliche erinnerungen und Erwartungen weckt die. Die vielleicht über Formen und verhindern was was zu denken möglich ist und vielleicht. Gewagt werden kann. Also vielleicht einfach versucht werden muss ohne dass der Antrag schon sichtbar ist also experimentell in einem Sinne dass man noch gar nicht so genau formulieren kann inwiefern das denn. Inwiefern denn das zu etwas führt. Ein Ergebnis hervorbringt das als solches schon vorab in einem Forschungsmittel Antrag als Ergebnis in Aussicht gestellt werden könnte und etwas vergleichen. Fang mich auch natürlich ob ich, überhaupt diese Frage stellen kann und ob ich diese beiden Themen zusammenbringen kann einmal dieses Buch zu bekommen die Auseinandersetzung die um dieses Buch herum entstanden sind also theoriegeschichtliche und und soziologische Fragen und Diskussionen die um dieses Buch herum entstehen und dann etwas erzeugen was man auch so einen eine Tradition und eine Schulbildung oder so aber das ist abwegig Wasser zumindest bei denen, Namen namenhaften Vertretern ist eine Schulbildung wohl eher ausgeschlossen aber zumindest einen solchen Zusammenhang und einen Erinnerungs Zusammenhang und solchen nostalgischen, nostalgischen Tagungen. Und Theorie wie sie mal war in in den besseren Zeiten als Blumen selbst noch schrieb und dachte und so. Man das Zusammenbringen kann mit solchen Fragestellungen des Sprechens. Das experimentellen und dann vor allem auch des kleinen I hieß zwischen ob gesprochen oder geschrieben ist egal zunächst das versuchen dann und das Übenden als einer Methode die. Zumindest in meinem Verständnis diesen diesen Begriff des Systems. Auch wenn er dann neu gefasst werden muss nämlich als Vermittlungs Zusammenhang in dem Fall. Diesen dieser Frage doch noch mal nahe kommt also mir scheint das lässt sich verbinden. Hat man das klar machen kann weiß ich nicht ob ich das überhaupt selbst mir in irgendeiner Form glauben kann ob das nicht, eben aufgrund dieses im kleinen in den kleinen Formen suchen, nicht schon immer zum Scheitern auch verurteilt ist oder zum Scheitern bestimmt oder im Scheiten überhaupt sein seinen eigenen Zusammenhang erkennt. Ich denke mal wieder. Die Kritik des System Begriffs oder von systemphilosophie oder Systemdenken als einer auf Abgeschlossenheit hinziehen Unternehmung. Wenn es das nicht sein muss aber wenn man das so kritisiert ich denke also an die Kritik Adornos an diesem Systembegriff und dem Systemdenken Hegels und andere. Und seiner Konsequenz die daraus letztlich nämlich oder nicht Konsequenz dann ist Volker es folgt nicht, sozusagen logisch daraus sondern seines Umgangs damit nämlich eben zum einen schreibend essayistisch, auch in großen Monographien aber schreiben essayistisch vortragen vorlesen den Vorlesungen, in so zeigen immer wieder neuen Sitzungen neu anheben und so wenn man das liest, entdecke ich zumindest eine Methode dieses Entwickelns in kleinen Sack in kleineren Formen und Formaten zum anderen aber auch dieses Gewicht auf Ästhetik oder. Ästhetische Praxis oder eben eine Philosophie der Ästhetik eines, eines Denkens eines sagen dieser Denkens dieser Ästhetik selbst als als. Möglicherweise eben genau diesen Versuchsraum den es bedarf wenn, System als Abgeschlossenheit in der Form nicht mehr nicht mehr. Unkritisch übernommen gedacht betrieben werden kann. Die Kritik am Systembegriff als Abgeschlossenheit mag dann eine sein die sich. Im Versuchsraum des ästhetischen der ästhetischen Praxis wenn man es dann weiter fassen möchte und dann auch Anschlüsse in Kunst und Kunsttheorie und Kunst Reflexion oder künstlerische Praxis eröffnen möchte. Wieso wieso wie, wie man spätestens seit Philipp L Schweiß und seitdem an sich sowieso mit diesen Themen beschäftigt und fragen und Autoren und Künstlerinnen und Künstlern und sofort weiß dass Theorie eine neue Heimat zumindest teilweise, bin auch nicht ganz unproblematisch also auch nicht also. Nicht ohne dass das selbst wieder kritisch zu reflektieren und zu befragen Sie in der Kunst in der Gegenwartskunst gefunden haben mag und in einem in anderen Formen des Schreibens. Bob sich darin nicht eigentlich die Kritik. Am systembegriffe als Abgeschlossenheit Begriff als als eine Figur des Schließens denn. Das Zeigen der dem kritischen Denken entgegenstehenden ein Begriff der letztlich das in Frage stellt was er was er zunächst programmatisch erklärt. Sich das nicht in einem solchen ästhetischen denk Zusammenhang eigentlich Raum findet der Gedanke ist ja nicht neu den habe auch nicht ich zuerst gedacht oder so. Den findet man ständig und überall, aber ich habe den Eindruck dass im Kontext der Systemtheorie damit eigentlich relativ wenig experimentiert wird und im Bezug auf das Experiment gänzlich jeder Mut fehlt in den was man. Geistes Kulturwissenschaften Geisteswissenschaften oder dergleichen nennen mag also. Mit ästhetischer Praxis schon eher ich hatte gestern kurz das Buch erwähnt in dass ich immer noch nicht reinschauen konnte weil mir die Zeit fehlte ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Aber eben auch und vielleicht darüber hinaus aber ich meine davon grenzt sich das sicherlich nicht so streng ab auch als Methode. Kulturwissenschaftliche Theorie und Theoriebildung des Denkens in einem solchen weiteren Zusammenhang gesehen. Wenn ich dann Günthers Kommentare dazu lese die ich jetzt schon öfter diskutiert hatte, wenn er darauf hinweist man könnte auch experimenteller mit Sprache umgehen und, unterschiedliche Formen ausprobieren dann ist das sicherlich nicht genau ein Hinweis auf sein diese praktische diesen praktischen Aspekt, ästhetische ästhetische PRAXIS Ebene des Denkens mit solchen Formen zu spielen und zu experimentieren und sich zu versuchen und sofort. Das mag das eine sein das andere ist allerdings. Darüber hinaus natürlich auch noch ein sprechender und Schreiben der Umgang mit diesen Fragen mit einem Begriff der ist Ethik im Kontext eines solchen einer solchen Reflexion des Schreibens und Denkens. Und dann all dem was was ich daran anschließt das also zusammen zu bringen und mit einem Begriff des experimentellen zu verbinden. Und erst in dieser Verbindung und so scheint mir das aber. Deutlich zu werden oder es scheint mir wenn ich weiß nicht deutlich kann ich nicht sagen also schon aufgrund der metaphorizität des sichtbaren eigentlich aber zumindest. Etwas. Es wird mir es scheint mir von Bedeutung es scheint mir wichtig es scheint mir Bezüge und und Fragen und Probleme und Widerstände darin aufzutauchen. Die darauf hinweisen können dass sich die Frage. Die die einmal als die Frage des Systems eines System Denkens formuliert werden konnte oder kann. Dass diese Frage sich. Dass diese Frage ich mir heute in diesem Zusammenhang stellen kann warum ich weiß ich nicht warum heute auch keine Ahnung oder zumindest keine die ich jetzt formulieren würde. Aber. Darauf daran anzuschließen und das zu entwickeln nur wie ja also. Was wären die nächsten Schritte müsste man das in so einer projektive zierten Forum, versuchen zunächst sich weiß ich nicht eine Methode herausgreifen einen Experiment, Thierfeld herausgreifen und an einem Gegenstand mal ein paar so ein. Weiß ich nicht auch nach welchen Kriterien ausgewählte Methoden der Darstellung der Reflexion des Schreibens und Sprechens zu versuchen oder geht das nur Begleit, aber dann an Anlässen des Schreibens und Sprechens die aus der arbeit im Arbeits Zusammenhang gewonnen werden also sein Tagungen oder Aufträge von Aufsätzen oder Schreibanlässe aller Art also dass die Begegnung am Meer in unterschiedlichster Form und Notwendigkeit, mit unterschiedlichsten Dringlichkeiten verbunden sofort, also macht man das daran also begleiten daran entwickeln aber dann hat man überhaupt keine Wahlmöglichkeit wie wie kontrolliert man eigentlich dann also das ist ein noch geht worum es ein, Typen gehen könnte also wie wie holt man sich diese, Unsicherheit Widerständigkeit Unmöglichkeit des Scheiterns eigentlich rein wenn man sich ständig auf etwas einlässt was zu scheitern nicht vorgesehen ist, oder so fremdbestimmt dass es dass es diesen. Das ist diesen Versuchen denn eigentlich gar nicht mehr zu diesen Versuchen dann eigentlich gar nicht mehr passt. Etwas was ich auch ganz konkret im Leben und Arbeiten in diesen Zusammenhängen dann als Stress und als Belastung als Überarbeitung und so weiter zeigen mag also was gar nicht so. Ohne praktische Konsequenzen ist sondern nur scheinbar ideologisch oder oder so eine Kritik daran sein sollte nennt sondern. Was tatsächlich eine Konsequenz und Ausdruck auch in anderen Dimensionen erhält. Aber wie das dann weiter formuliert ich meine. Man könnte auch darüber schreiben und sprechen das zu entwickeln als Projekt verstehen aber eben wie als Projekt, ist das ein Projekt das man auch alleine versucht dass das etwas, bei dem man mit anderen gemeinsam daran arbeitet wie finden sich solche experimentellen Ansätze eigentlich gegenseitig. Also wie danach suchen auch das steht für mich noch an wie danach suchen. Wie das Zusammenbringen wie anschließen wi-fi Zusammenklänge ermöglichen hören was was sagen andere und wie. Um zu sehen wo und was und zu fragen Wer und wozu eigentlich und. Und dann eben einen solchen Eindruck auch kein Überblick weil das wäre absurd auch nicht wichtig glaube ich aber einen Eindruck davon zu gewinnen wie andere arbeiten in solchen und Zusammenhängen und fragen. Ist nicht so als würde mir das Fehlen aber ich würde mich fragen wie inwiefern man das. Inwiefern man das angehen kann oder ist mein mein Zögern. Bei der Frage allein schon zu beginnen wie kann man das wie kann man das jetzt weiterentwickeln also wie kann man diese Fragen in weitere Fragen überführen oder so wie wie wie gestaltet sich das ganz konkret, ist dieses Türkan eines das eigentlich einen systematischen Zusammenhang eine Verwissenschaftlichung dieser dieser noch losen Fragen in einer Form verlangt oder impliziert die selbst schon gegen diesen Charakter des versuchen spielerisch, üben wenn noch nicht übel ist aber das versuchen den experimentellen eigentlich spricht also ist das, macht es etwas seinen selbst schon wieder eine Abschluss Figur sein die sich in diesem Anfang zeigt dass man, einen systematischen Zugang sich zu solchen experimentellen Methoden erhofft wo doch, der systematische Zugang letztlich nichts weiter sagt als dieser Anfang ist sein Ende. Also wer so anfängt wer den Anfang so befragt der weiß wie es endet ob er es weiß oder nicht. Also der schafft das Ende mit diesem systematischen Zugang und wie anders also wie eigentlich ständig scheitern können anfangen zu fragen die Frage nach dem Anfang ist selbstverständlich ein schon immer Vertrag das Problem aber, wie das gewinnen. Oder einfach machen und momentan bin ich wirklich davon. Ich weiß nicht ob das eigentlich ob das eigentlich anders geht wenn man nämlich nicht in diese. Fallen der Systemtheorie als als Abgeschlossenheit Figur und das Schreiben zum Sprechen geraten möchte ob es eigentlich anders geht als einfach machen. Und zugleich kann man immer wieder und muss vermutlich auch mitführen die Kritik an dem einfach machen insofern als das einfach machen auch ein. Auch eine gewisse Selbstsuggestion. Hervorbringt oder notwendig mach das so etwas was ich auch einfach selbst bestätigen kann in einer Form dass man die man eigentlich nicht mein, wollen kann geschweige denn produzieren oder daran arbeiten die sich also ständig wieder in Schleife verfängt. Sich für sich selbst unsichtbar zu machen und vor allem auch für die eigene Kritik daran damit. Kurz die Frage nach dem Anfang ist eigentlich eine nach einem Verfahren das nicht in Frage stellt was das Verfahren zu leisten eigentlich den Versuch überhaupt nicht rechtfertigt aber. Zu beginnen möglich macht. Und dem Anfang wie im Ende steckt für mich das Problem bescheid dann können Sie dieser Widerständigkeit. Ohne dieses kann ich will ich nicht daran weiterarbeiten. Mir scheint das Wesentliche auch ein zu belasteter Begriff aber das scheint mir. Praktisch von praktisch notwendig. Kann man das sagen ja vielleicht. Praktisch notwendig praktisch notwendig. Ich merke also ich denk weiter drüber nach und frag mich stell mir dieses Problem immer wieder oder dieses Problem stellt sich mir immer wieder wie es eigentlich damit weitergeht. Aber eben in diesem ich meine in diesem hoch redundanten fragen. Entdecke ich auch die Küche nicht aber die die Freude. Wie auch all die Anstrengung und das Leid das. Ring mit einem solchen mit solchen Fragen verbunden ist. Und so eine Aufregung die Aufregung die noch nicht von die noch nicht weiß ist sie eine Aufregung weil es. Ist die Vorfreude oder dunkle Ahnung oder ist sie beides. Und muss sie beide sein also so hat es zu pathetisch aber aber trotzdem ist dass das ist. Das ist noch das was es was es dann noch interessant macht und ich habe den Eindruck dass ich in dem auch ausdrückt worum es dabei gehen kann in anderer Weise an das vermittelt. Aber eben. In diesem Sinne voller Vorfreude und dunkle Ahnung bis morgen.

Podlog #348 2017-12-14

14. Dezember 2017, die 348. Folge. Nachträge und Ausblicke. Zum Begriff der Erfahrung als zentrale Frage auch für experimentelle Kulturwissenschaft, für die Frage der Vermittlung von Leben, Arbeiten, Denken, Sprechen, Schreiben, und ästhetischer Praxis. Gegen empirische Sozialforschung Empirie als Begriff noch einmal praktisch befragen…

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Moritz Klenk
14. Dezember 2017 die 348 Folge von Pop Rock. Heute wieder eine Aufnahme aus dem Büro und im als Nachträge sozusagen zu einem Gespräch mit Jens und Andrea heute. Wir uns getroffen um Workshops und vielleicht schon größere Forschungs Zusammenhänge auch gemeinsam am Institut für das nächste, Ende nächsten Jahres aber auch das übernächste Jahr und vielleicht darüber hinaus zu planen an zu denken und in welche Richtung man dort eine also einfach an welchen Themen man sich. Es gibt Themen die die so zu behandeln anliegt die für die wir einen Bedarf sehen. Aber. Zu den konkreten Überlegungen will ich gar nicht sagen sondern eigentlich eher zu einem Gespräch dass ich daraus entwickelt hat also aus diesem konkreten Fragen zu Workshops oder Tagung also die zu planen wären und wie man Einleitung oder so. Noch mal die Frage zum Begriff der Erfahrung. Habe ich das besonders wichtig finde hier für dieses für diese Selbstgespräche mitzunehmen ist weil ich bei mir scheint dass Sie in diesem erfahrungsbegriff vieles von dem eigentlich vermittelt. Ist oder oder er selbst dieser Versuch der Vermittlung der immer eigentlich schon gescheiterte Versuch dieser Vermittlung. Dessen was man Empirie nennen kann im wissenschaftlichen also in der wissenschaftlichen metabeschreibungen eigentlich oft nur. Dustin was Erfahrung genannt werden kann aber auch dessen und deswegen besonders für mich hier interessant dessen was man. Experimentelle versuchen üben der Praxis das Denken nennen muss. Es geht also nicht nur beim Denken um Sozialtheorie Produktion im. Im strengen Sinne einer weiß ich auch nicht was der strenge sind dafür genau sein sollte der Begriff ist, so umstritten und wird so anders verwendet in unterschiedlichen Kontexten und Tradition. Aber vielleicht in einem zumindest minimalen Sinne von eine Ansammlung von erklären und beschreiben in Sätzen. Franky Dee. Übersetze als Anschauung Perspektiven eröffnen neues zusehen erlauben und sofort. Sich auseinander also da wär viel zu viel und viel mehr noch als diese spanischen Sätze zu sagen selbst in. Verschiedene Ansätze übergreifend das Sichten müsste man da noch mehr sagen aber. Der erfahrungsbegriff ist einer der diesen Theorie Projekten entgegensteht und mich vor allem auch erinnert an an diesen. An den Begriff der Erfahrung bei Adorno und weiterhin dialektischer Tradition als eigentlich dass die. Gegenständlichkeit in irgendeiner Form auch praktisch vermitteln da Auseinandersetzungen in dieser in diesem in dieser. Praktischen dialektisch Form des Denkens als. Herz wechselseitig ja tätige Vermittlung von Gegenstand und Reflektion. Ist als experimentellen Zugang als ein als einen der immer auch auf einen lauf schon voran. Gefestigte und wieder in Frage gestellt und überformte und sich verändernde Erfahrungen. Trifft der darin eigentlich überhaupt erst möglich ist und in diesem in dieser Auseinandersetzung zwischen Theorie und Empirie. Allerdings ganz anders, würde ich sagen verstanden als es meistens vor allem in den sozial und kulturwissenschaftlicher Hinsicht verstanden wird in diesem in dieser widerständigen Auseinandersetzung zwischen Theorie und Empirie eigentlich erst. Zu entwickeln und zu denken ist und denken daneben als Tätigkeit in beiden Hinsichten. In Theorie und Empirie. Das macht keinen Sinn so wie ich das sage aber also es ist oder ist es lässt viel zu viel auf mich weiß gar nicht wie ich das formulieren mag aber. Mir scheint der erfahrungsbegriff genau in dieser Hinsicht interessant weil er vermittelt oder noch zu. Also die Fragen genauer zu stellen erlaubt worum es denn geht wenn man von Empirie spricht und worum es auch gehen kann und muss wenn man von. Wenn man von Experiment spricht oder von Versuchen und auch darüber nachdenkt wie man wie man wie dieses Denken sich vollzieht in welchen Formen im Schreiben im sprechen. Im Gespräch mit einem selbst mit anderen als Tätigkeit als Versuch. Als ein Versuch der immer scheitern können muss und woher dieses Scheitern eigentlich kommt also was scheitert so lang wie. Und wo also was was meine ich mit scheitern in diesem in diesem in dieser Hinsicht. Mir scheint der erfahrungsbegriff so problematisch ist so und so unterschiedlich er verwendet wird hat dafür eigentlich noch mal eine besondere Bedeutung. Denn. Dieses Denken als als Tätigkeit als Vollzug als Aushandlung als Widerstände hier scheitern können die Praxis auch verstanden ist eine die auf einen solchen die in einem solchen Erfahrungs, Raum auch in steht kaum auf so eine blöde Metapher in dem Fall. Aber Design Erfahrung als eine als zusagen als eine widerständige Dimension dieses Denken selbst. Begreifen muss. Und es ist in dieser Hinsicht vielleicht auch dass die wie soll man sagen dass die. Dass das immer verfehlen des Gegenstandes dieses Scheitern des, der Anschauung der Theorie der Beschreibung der Schätze des formulieren des Versuchs des Zugriffs immer wieder mit einer Widerständigkeit des Gegenstandes konfrontiert wird. Vermittelt sich eben auch in der Empirie aber Empirie dann nicht verstanden hat weiß ich nicht, qualitative Methoden quantitative Verfahren oder oder so ähnliches Instrumente Technologien die eingesetzt werden um etwas messbar zu machen und so und so etwas dergleichen, sondern als den den sein auch den praktischen Vollzug dieser Widerständigkeit. Der Anschauung die sich erst als praktischer Vollzug tatsächlich als Versuch als als sich der Gefahr aussetzen des Scheiterns oder so. Begreifen lässt. Mit begreifen meine ich dann bewegen eigentlich also Begriff werden bewegen denken lässt. In diesem Zusammenhang noch einmal den den erfahrungsbegriff der so umstritten und dazu ausgeschlossen sein von von. Beispielsweise der großen Theorie Programmen wie der Systemtheorie oder. Auch der Diskurstheorie oder auch anderen soziologischen Ansätzen sollen in strenge Form gebracht und eigentlich. Als ausgeschlossenes in Form gebracht eingeschlossen nur werden kann. Also als etwas letztlich irgendwie der soziologischen oder der kulturwissenschaftlichen oder sonst wie allen außer den psychologischen die irgendwie noch denken dass sie irgendwie näher zu beschreiben oder so. Von einem anderen dagegen eher als unzugänglich beschrieben verstanden wird die Erfahrung selbst vermittelt sich wenn überhaupt in der Kommunikation und dann lässt sich vortrefflich darüber streiten wie denn der Zugang, wie denn diese Vermittlung aussieht in der Kommunikation der Erfahrung wird vermittelt in der Kommunikation oder so was ist ein sehr enger Begriff von Erfahrung der, schon eine strenge Unzugänglichkeit des psychischen Erlebnis annimmt. Die die letztlich keinen Schritt über kannst. Strenge Unterscheidung zwischen dem Ding an sich und der. Der Reflexion darüber dem dem Denken. Hinausgeht die gar keinen Möglichkeit sieht darüber hinaus zu gehen und auch materialistische oder neue realistische versuche sich damit auseinanderzusetzen. Präsentieren ihre Position an dieser Unterscheidung oder mit dieser Unterscheidung noch einmal anders noch einmal neu und so. Damit sich also über Empirie und Erfahrung. In dieser Hinsicht verständigt dann wird das entscheidend. Als Begriffe entscheidende Begriffe für ein Verständnis dessen was auch eine solche experimentelle Kulturwissenschaft ein ein ein versuchen das. Ein möglicherweise gefährliches Unterfangen dieses Denkens als Praxis als Tätigkeit als Spiel als uns weiter verstanden. Bedeuten kann. Was das bedeuten kann und wie man das auch umsetzt wie du mir jemand das gestaltet also wie man. Damit meint Erfahrung dann aber zwangsläufig oder kann nicht mehr nur meinen und mit nur meine ich nicht despektierlich sondern nicht mehr als eine solche strikte kategoriale Unterscheidung die so, einfach so zu treffen wäre und dann nicht mehr angetastet werden kann, von psychischen erleben das unzugänglich bleibt im sozialen kommunizieren Interaktion handeln und sofort auf der anderen Seite sondern einen Vermittlung, und das ganze als eine Vermittlungsform als Vermittlungs weißen zu beschreiben. Die die zu einem anderen erfahrungsbegriff kommen müssen der sich gar nicht. Das ist streng genommen eigentlich gar nicht in dieser Opposition überhaupt zu finden. Erlauben kann dass ich also gar nicht streng genommen gar nicht damit auseinandersetzen. Kann weil er dann zugleich immer in dieser Dichotomie in dieser streng Unterscheidung und so verhaftet bleibt also. Der vielleicht gar nicht in dieser Form mehr zu fassen ist. Sondern verstanden aus einem tätigen. Was einem sprechen schreiben aus dieser Praxis aus einer dann auch. Ästhetischen Praxis dieses Denken und Sprechen und Schreiben und sofort heraus verstanden. Vielleicht überhaupt sowieso mit. Mit ästhetischer Praxis in einem weiten oder engen Zähne in unterschiedlichen Formen und Fassungen vielleicht. Noch mal sehr viel stärker ins Gespräch gebracht werden muss also diese dieses Verständnis von Empirie und ästhetischer Praxis dieser Bezug. Der scheint mir der scheint mir zentral oder von von kaum zu überschätzen da Bedeutung. Und Jens hat mir als wir darüber sprachen und ich so diese Gedanken die mich ja jetzt hier schon länger beschäftigen auch versucht haben, im Gespräch in Worte zu fassen und Anschlüsse zu finden an das was wir zuvor er hat mir noch ein Buch gegeben von Rolf Elberfeld und Stefan Krankenhagen die beiden haben das herausgegeben. Ästhetische Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Dass ich jetzt noch nicht reinschauen können was ist dieses Jahr erschienen ist im Fink Verlag. Muss sicherlich noch mal also wo interessante Verweise eigentlich genau darauf zu finden werden dafür zu finden werden. Dann eben nicht nur in Texten suchen sondern im tun in der Tätigkeiten in der Tätigkeit des Sprechens in der ästhetischen Praxis als Tätigkeit als zu reflektierende als schreibende sprechende. Und künstlerische Ausdrucksformen Variation Vielfalt als dieses experimentelle dieses Suchbewegung. Zugbewegung finde ich finde ich immer albern und unproblematisch aber. Finde Ernst der Angelegenheit ist in fast nicht so gut ausgedrückt wie in dieser Metapher des spielerischen oder ist Spiels. Die mir gerade das eigentlich abgesprochen wird dass es ernsthaft sei und zugleich immer die. Mahnung die dem Begriff des Spiels eigentlich innewohnt es nicht zu ernst zu nehmen. Es gerade auch als diese Tätigkeit auch in dieser Dynamik des. Dass ich nicht zu ernst nehmen. Dann wieder die Erinnerung an das an diese Überlegung zu Ironie und mir kurz auch in Siegen drüber gesprochen dachten wir dass ich mich zuvor schon. Bei Avanessian Bucht Phänomenologie des ironischen Geistes. Ich beschäftige ich habe mich vor der für die Tagung in Frankfurt kurze mit also einfach noch mal. Auch im Hinblick auf Luhmanns arbeiten die jetzt anlässlich des Geburtstags. Breit diskutiert wurden und überall noch mal ein Artikel stand ein kleiner weil. Irgendwie letztlich hat man das scheinbar verabschiedet an diesen beiden Tagen in Lüneburg und in Bielefeld oder so scheint es einem. Beobachter der da nicht dabei war wie auch immer die. Ich habe ein Rechteck aber nicht. Messung Ironie Geld weil ich diese distanzieren des dieses distanzierende Verfahren eigentlich als eine. Ohne viel davon zu verstehen also ich habe mich wirklich nicht intensiv damit beschäftigt aber. Ironisieren der Verfahren halte ich für eine Form der der des Distanz Gewinns der sehr stark auf Schriftlichkeit setzt. Also konzeptionell. Und zugleich eigentlich lange Zeit ein solch interventionistisch experimentelles tätiges denken sprechen schreiben und sofort verhindert. Weil es immer einen. Nicht ganz involvierten Beobachter impliziert einer der letztlich nie alles riskieren kann vor allem nicht seine Beobachter Position also eine solche ein solches distanzieren das Verfahren dämlich. Deswegen höre ich da immer aber auch das wäre sozusagen bei der Spiel Metapher oder bei der Frage nach der nach dem Ernst der sich selbst in Frage stellt. Um des Ernstes fehlen Infragestellen muss bis hin zur Lächerlichkeit in Frage stellen muss. Und dann vielleicht eben genau jeden Ernst verliert aber vielleicht nicht umsonst ich weiß nicht wie man das anders ausdrücken. Verheddert sich in soll ich paradox Zahlen Formulierungen und dann besteht immer wieder die Gefahr dass man, sicher Nina Götz als wären paradoxe Formulierungen schon ein Selbstzweck als wäre das schon Theorie als ging es darum nur die möglichst paradoxes the Formen der Beschreibung zu finden und man hätte schon was gezeigt und so, wie man das ja auf den sogenannten konstruktivistischen Tradition in der sozial und Kulturwissenschaften findet. Aber eben nicht es geht um einen sich auch darauf einlassen können und dann wieder der Rückbezug zu Erfahrung und Empirie aber ein einlassen können nicht eben in diesem naiven Vorstellung Daten. Empirischen Sozialforschung oder der. Aus der empirischen Sozialforschung inspirierten anderen geisteswissenschaftlichen Disziplinen die ihre eigenen turns dann so dieses sozial Forschungsparadigma in irgendeiner Form, zu reproduzieren oder aufzunehmen ernstzunehmen umzusetzen suchen. Nein es geht um anderes es geht um es geht um ein sich einlassen auf ein auf diese Widerständigkeit and. Und diese Widersprüche stehen mir noch nicht so. Praktisch klar und so vor Augen ich höre sie noch nicht raue sich sanieren. Diese Bewegung fehlt mir noch oder der Zugang auch und ich weiß nicht welche ganzen Metaphern wenn man alle verwenden müsste. Um das zu beschreiben wie ich mir scheint darum geht's und genau so darum geht's. Das ist vielleicht überhaupt dann dass das Wesentliche die wesentliche Frage die sich für mich aus diesem ergibt auch wenn ich. Gar kein Interesse daran habe einen Fazit zu ziehen oder so aber das ist etwas was ich im Moment zumindest für mich als Frage formuliert, die so aus dem entsteht aus diesem sprechen aus dem Schreiben aus diesem aus dieser Form des Denkens in der Frequenz wo habe ich gestern gesprochen hatte das alltäglichen auch weil und gerade bei sich darin. Diese Vermittlung Zusammenhänge von leben arbeiten und denken sprechen und schreiben ästhetischer Praxis in einem weiteren Sinne als Vermittlungs Zusammenhänge zeigen. Kann man das deutlicher machen worüber muss ich noch reden was ist wie geht das weiter was ist der nächste Satz. Ich will noch die also mir fehlt das noch. Vielleicht auch einfach nur heute vielleicht kommt morgen ein neuer Satz. In diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #347 2017-12-13

13. Dezember 2017, die 347. Folge. Kurze Überlegungen zu Anregungen Günter zu Formaten und Figuren des Sprechens, einer Vielfalt des Sprechens, zu den Widerständigkeiten des Alltäglichen; und Fragen zur Höflichkeit.

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Moritz Klenk
13. Dezember 2017 die 347 Folge von Podlog. Die gestrige Folge habe ich heute einen Kommentar von Günter gelesen der mal wieder und völlig zurecht auch im vorschlägt man könnte sprechend einfach mit anderen Textformen. Experimentieren. Um nicht in argumentatives sprechen zu verfallen sondern andere Textformen ausprobieren oder andere Formen des Sprechens ausprobieren. Also auch unterschiedliche Rollen versuchen einfach einzustudieren, um sie dann vortragen zu können Mal sich über etwas auf zu regnen zu ärgern und in diesem Ärger eine nein eine Kritik zu formulieren die Schärfe vielleicht nicht formuliert werden kann, in anderen Fällen vielleicht etwas vorlesen wenn einem müde wenn wenn man müde ist oder wenn man, kein Zwang zu einem sprechenden denken zu entwickeln daran nicht einfach hängen zu bleiben und mit dieser, also mit diesen Überlegungen Kraft der viele auf, und spricht viel an was was mich in den letzten Wochen auch immer wieder beschäftigt hat. Tatsächlich dieser diese Eigendynamik die ein solches sprechendes denken und diese Notiz. Dieses dieses diese Regelmäßigkeit auch für mich entwickelt hat eine Eigendynamik die manchmal selbst zu einem Zwangscharakter schon wird. Dass ich an bestimmten Tagen merkt wenn ich wirklich erschöpft bin wenn ich nicht anders kann als eigentlich nur noch in mein Mikrofon zu sagen dass es heute nicht mehr geht. Und dann nicht so richtig wissen warum eigentlich. Ich diesen diese Erwartung habe etwas in der Form beizutragen. Auf der anderen Seite ist mir diese diese tägliche sich selbst diesen diesen, aussetzen wichtig wenn ich auch nur einen Tag auslassen auch ich meine was Günter vorschlägt ist ein Kompromiss und das habe ich auch an manchen Tagen schon gemacht einfach nur etwas vorlesen ohne gar nicht kann ich viel dazu sagen zu können auch. Aber auch dann braucht 7 Tage an denen ich, zu einem lesen, an dem ich nicht in irgendwelchen Verwaltungsaufgaben feststeckte oder zwischen einem Kolloquium dem nächsten Termin einer Besprechung 10 E-Mails irgendwelchen Vorbereitung Bücher abgeben ausleihen und so weiter man kommt überhaupt, nicht dazu Arbeit hat so viele unterschiedliche, Formen das ist vielleicht einfach an manchen Tagen überhaupt nicht zu irgendeiner Form Bilder Beschäftigung mit Texten Text, dem Schreiben dem Sprechen und so weiter kommen kann es es geht verloren es geht unter in zu kurzen Frage Antwort zusammenhängen seien Sie schriftlich oder mündlich oder so. Das lässt schöpft und unbefriedigt zurück, und aus dieser Unbefriedigung dann heraus selbst noch mal sich ins sprechen zu Mühen das geht an manchen Tagen überhaupt nicht, und dann verzweifelt daran und selbst das ist aber noch eindrücklich zumindest oder mir auch wichtig geworden. In diesem ganzen im vergangenen Jahr immer wieder auch diese Erfahrung machen zu müssen damit umzugehen zu sagen aber ich muss ich spreche jetzt etwas, ich habe mir das vorgenommen sonst gibt es niemanden der mich dafür verurteilen würde aber ich habe mir das vorgenommen. Und ich suche in dieser Frequenz auch so etwas wie die Störungen des Lebens des Arbeitens der Erschöpfung des Körpers. Der Gefühle des Denkens eigentlich einfach alle Formen dieser Widerständigkeit die sich dem Sprechen und diesen denkt, und arbeiten auch in irgendeiner Form in den Weg stellen um überwunden zu werden oder um darauf gestoßen zu werden um als fragen sich zu stellen einfach, auch bewusst wahrgenommen werden zu können um darüber, sich in Sprechanlässe zu verwickeln die denk an das sind die einzigen die man so zeigen aus dem Arbeiten selbst nehmen kann und gewinnen und dieses aus dem Leben aus dem, also wie so schön heißt aus dem Leben gegriffen oder so das ist, das markiert eigentlich eine nein das ist anfällt dass es sich einem stellt, in irgendeiner Form des gar nicht ein besonders authentisches Beispiel oder so aber es. Es erlaubt einem aufzugreifen und sich dem zu stellen was ich für das Sprechen denk oder für diese Form des Arbeitens, als als eigentliche Aufgabe oder oder Zusammenhang. Für mich so herausarbeiten konnte nämlich dass es um diese Vermittlungs, Zusammenhänge geht von arbeiten leben und denken und das ist das einzige was mich wirklich immer wieder zwingt auch darauf gestoßen zu sein dieser diese dieses, diese selbstauferlegte sprechende jeden Tag in dieser Frequenz ohne einen ausgelassen zu haben. Und ohne einen auszulassen so in diesen Zusammenhängen darüber hinaus sind die Vorschläge von Günther natürlich großartig, ich hatte mich auch schon an unterschiedlichen Stellen so lesen vorbereitend ab und zu, also nie wirklich dass ich es habe ein bringen können bei mir dazu die Zeit fehlt das ging verloren zwischen den Vorträgen und Konferenzen und Aufsätzen und Texten die so zu schreiben sind und, aber mit verschiedenen Phänomenen auch das Sprechen der Stimme Stimmbildung des Theaters und sofort beschäftigt. Die Bücher stapelt sich die Texte die ich mir dazu angesehen habe und ansehen werde noch die so auf unterschiedlichen Lektüre Haufen liegen wachsen nur umso mehr. Geh dringlicher sich die Fragen stellen. In diesen Zusammenhängen zu zu arbeiten und das auch als ein als ein ein Experiment in diesen ständigen Wiederholungen zu begreifen. In den Wiederholungen die überhaupt erst die Praxis ausmachen und dieses diesen Versuch eigentlich gestalten die der Versuchsaufbau sind wenn man so will also tatsächlich genau das, das darstellt was ist was hier versucht wird. Im Anschluss an den Kommentar von Günther kann ich also bin ich. Bin ich würde ich sagen so zwiegespalten zum einen diese Vorschläge die Formen zu finden und damit zu experimentieren finde ich großartig und darüber hatte ich auch schon mal gesprochen es ist nicht das erste Mal dass er das schreibt. Zum anderen ist es etwas was vielleicht in anderen Formaten des Sprechens. Also in anderen als z.b. einem täglichen denktagebuch sondern in anderen Formaten die dafür gibt werden. Ausgearbeitet werden muss also etwas was beispielsweise sich einmal in der Woche oder einmal im Monat oder, oder in irgendeiner anderen oder keiner Regelmässigkeit solchen Aufgaben mit mit dem sprechen, im Ausprobieren von solchen Formaten Formen des Sprechens schreien Singens Lesens Flüstern stammeln, des Sprechens vorgeschriebene Texte Stücke dass das in irgendeiner Form mit Stimme arbeiten in seinen ganzen verschiedenen Möglichkeiten. Um zu verhindern dass es in ein argumentatives sprechen in 1 zu 1 eingang dass das Verwissenschaftlichung. Ja in solche Albernheiten einfach verfällt die aus unterschiedlichen Gründen zu kritisieren sind aber. Das müsste möglicherweise etwas sein was ich nicht an der an der Alltäglichkeit. Immer wieder selbst ein fängt und auffällt und an ihr immer wieder ins Stottern und stocken gebracht werden kann, nicht immer wieder in der Alltäglichkeit, zu viele Ablenkungen findet sondern möglicherweise über mehrere Tage hinweg einer gewissen Ruhe und das. Das Aufgreifen zu und Ablegen aber dazwischen das eben sagen. Sich sich angesprochen entwickeln um es dann entsprechend zu übertragen oder im sprechen darstellen können also ich weiß nicht ob ich das über ob ich das überhaupt in irgendeiner Form. Austritt was mir was mir dabei so wichtig scheint. Ich habe nur den Eindruck aus der Regelmäßigkeit eines denktagebuch sind steht fast zwangsläufig eine Beschäftigung mit dem alltäglichen dem Leben dem Arbeiten dem Denken das liegt in der Form mehr begründet als. Und und damit auch in dem sprechen also diese Verbindung ist mir ist mir schon wichtig. Oder das ist mir wichtig geworden oder das zu erkennen darüber zu sprechen ist mir wichtig geworden weil dieses diese sprechende in in so einem. In so ein Insel kennen bezüglich kiten, rückbezüglich Kiten Redundanzen und Wiederholungen sprechen können dieses, dieses zu entwickeln an und gegen arbeits Widerstände Widerständigkeit aus dem Leben, gegen und in diesem Alltag sich irgendwie sprechen zu arrangieren damit auseinanderzusetzen ob man müde ist oder nicht ob heute viel zu sagen wär oder nicht, man anfängt und sagt man hat nichts zu sagen wie ich das oft und vor allem am Anfang oft gesagt habe und dann doch irgendwie 45 Minuten davor SHS und, und sprechen konnte weil weil es eben ein weil es weil es einen täuscht wenn man lange sitzt und denkt man hat nichts zu sagen und dann plötzlich, entstanden aber Ideen es stehen hier Fragen im Raum die man aussprechen überhaupt erst zum, hören gebracht versteht als diese Fragen mit der, mit denen man sich so oder so auseinandersetzt sei es ausgesprochen oder nicht aber dann in anderer Form in anderen Bezügen hergestellt noch mal zu einer zu einer Hörbarkeit. Bringt die Anti einfach andere Anschlüsse ermöglicht also in dieser Widerständigkeit. Des Alltäglichen scheint mir eine gewisse. Eine gewisse Qualität gerade für eine solche Form des Sprechenden denktagebuch oder so zu liegen. Und über noch eine weitere Frage habe ich heute Nacht denken müssen und denke immer noch nach wann kommen nicht so richtig auf einen Punkt aber, in diesem Beobachtung stelle ich mir vor. Die sind zu eng geradezu prädestiniert für ein sprechendes denken oder für für für. Dafür zur Sprache gebracht zu werden oder in ausgesprochen zu werden, auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Gab es unter also kamen unterschiedliche Menschen zusammen die sich mal kannten mal weniger gut kannten oder noch nie gesehen hatten und aus diesem Grund. Was auch so dass manche sich vertrauter waren und und schon beim du miteinander, Erdogan und andere sich gesiezt haben und dann gab es natürlich noch unterschiedliche Statusgruppen, Professorinnen und Professoren schweizerdeutsche und sofort die unterschiedliche Bezüge zum duzen und siezen entwickelt haben, und Andreas sagte mir nur einfach in einer Pause dass er das unglaublich schwierig findet wenn wenn man auf einer solchen Tagung ist in einer züchten kleinen Gruppe und es gibt dann unterschiedliche Anredeformen und dann weiß ich gar nicht, man muss ja nicht wechseln und das noch dazu wenn es in anderen Sprachen gar nicht so üblich ist dieses du und sie ist so zu pflegen. Und und diese Unterschiede zu bemerken und dann aber vor allem im sprechen ein Problem darin zu erkennen. Eines dass das so einfach nicht weg geredet werden kann das vor allem nicht verschwiegen werden kann und die Formulierungen die gewählt werden damit man es nicht. Beim Namen nennen muss oder nicht zur Sprache bringen muss die werden immer Albaner und Albaner wenn man vermeidet den anderen mit sie anzusprechen oder auf ihn, Mit Sie Bezug nehmen zu müssen und etwas dergleichen und das ist ein Thema was mich schon wirklich jetzt sehr lange beschäftigt seitdem ich angefangen hatte darüber nachzudenken wie es, im universitären Alltag wohl am besten zu handhaben sei ob man duzt oder siezt in welchen Kontexten sich was anbietet, bis ich angefangen hatte an diesem kleinen Text zu schreiben zum duzen und siezen um dort der Idee, nachzugehen oder der Überlegung die Überlegung auszuführen warum ich es für richtig halte, das Siezen für Beleidigungen und, Extremsituationen von Höflichkeit also die eine extreme Form von Höflichkeit verlangen die die auf reine soziale Anerkennung basieren, beispielsweise weiß ich nicht wenn man, mit Runen Regierungsfunktionen oder so etwas zusammen wäre wenn das der Fall wäre also irgendwo wo ein Dutzend tatsächlich als Beamtenbeleidigung gesehen werden kann wie es ja schon mal in Deutschland verhandelt wurde im Fall einer eines Polizisten der sich beleidigt gefühlt hatte, weil man ihn geduscht hat und er hat auch noch vor Gericht, recht bekomme ich glaube mittlerweile ist dieses Urteil würde dieses Urteil anders gefällt werden weil dass du die Sprachpraxis des duzen. Auch im deutschen sich verändert mit der Zeit aber ich meine so etwas zu erinnern. Also für solche Fälle aber hauptsächlich eigentlich das Siezen für Beleidigungen zu reservieren und dieses, einem du gegenüberzustellen das Ausdruck, und des höchsten der höchsten Respekt Bezeichnung eigentlich ist ein du das den anderen als eben einen anderen als einen gegenüber ernst nimmt von Status, erst mal abgesehen und ohne diese, dadurch gleich aufheben zu wollen ohne dass es ein Anbietern des verbrüdern für Schwestern dass oder ein pseudo kollegiales oder ein sein schmierig übergriffiges du sein musst ganz im Gegenteil also ein einen eine Praxis des Dudens zu üben, zu pflegen einfach zu praktizieren die dass du als einzig und allein respektvolle. Und Respekt vollste Bezeichnung des jeweils anderen versteht, und als nicht mehr und auch als nicht weniger diese Überlegungen auszuführen hatte ich schon in einem Text versucht und der gedeiht auch so langsam vor sich hin aber ist noch nicht zu einem Ende gebracht oder ich weiß auch nicht, welcher Form das zu einem Ende zu bringen wäre ich dachte allerdings heute ob das nicht möglicherweise gerade für ein sprechendes denken, oder für ein sprechendes arbeiten, sein in diesen Form eigentlich das eigentlich Interessante Thema wäre vielleicht etwas dass ich gar nicht anbietet für das Schreiben sondern etwas worüber man sprechen muss denn es ist letztlich auch eine Anrede es ist die Anrede des Gegenübers und als solche funktioniert zieht sie funktioniert. In keiner anderen Form schriftlich vielleicht nur noch als Ersatz der Anrede des persönlich der persönlichen Ansprache des Gegenübers aber hauptsächlich in einer face to face Interaktion oder eben in gesprochener Sprache mindestens es wäre also etwas, was sagen als Formen der Höflichkeit, eine besondere Bedeutung für soziale Interaktion unter Anwesenden oder zumindest unter sprechenden Menschen hat. Darüber sprechen nachzudenken ob dabei andere Formen entstehen ob dabei auch andere Möglichkeiten darüber zu denken entstehen, nicht darüber sondern dieses zu denken also dieses zu entwickeln die Fragen zu entwickeln die darin verborgen liegen weil da begegnen einem sehr viele Fragen wenn man sich damit einmal mehr beschäftigt es ist so einfach nicht, die Regeln der Höflichkeit sind sag nicht einfach, definitorisch fast schon im Sinne eines allmächtigen Gesetzgebers oder so schlicht, zu gestalten Sprache lässt sich nicht so festlegen sondern sie erwächst gerade im deutschen oder so in in Formen die einer eine, deskriptive Grammatik Folgen aus, die Folgen der Sprache der Praxis der der Menschen die sie sprechen und nicht umgekehrt gibt kein Richtig oder Falsch in diesem vorgeschriebenen Sinn ist alles verändert sich auch, was früher falsch war ist heute richtig anerkannt möglich eine solche. Ja eine solche zulässige Sprachpraxis das heißt es lässt sich nicht so schreiben es lässt sich nicht festschrauben aber es lässt sich sprechen. Damit arbeiten es lässt sich experimentell damit umgehen und es lässt sich vertreten nicht argumentativ sondern es wäre zu entwickeln es ist etwas was sich möglicherweise gerade im sprechen. Erlaubt zu entfalten und darüber darüber würde ich würde ich gerne sprechen wenn ich. Dann doch noch dafür Zeit aber zumindest diese Frage Andreas oder diese Feststellung dich. Sollen auf jeder der Tagungen jetzt in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder gemacht habe weil es einfach ein Thema ist dass mich beschäftigt, das einfach mitzuführen diese Beobachtung ja mit zu führen und zu sagen. Verdutzten zieht sich eigentlich hier und warum was drückt sich darin aus ja ist das sagen ist das. Einfach nur in Nähe und Distanz Höflichkeit Zurückhaltung vielleicht aber auch Respekt vor der anderen vor der vor dem, vor dem antizipierten Wunsch des anderen nach Distanz. Den auch zu respektieren man erst vielleicht in irgendeiner Form bestätigen muss also anzeigen muss ich nehme das ernst, dass du vielleicht nicht da bist um, mit mir dich zu befreunden oder umgekehrt dieses von mir zu erwarten dass ich mich mit dir befreundet sondern Tube lässt mich in meiner, in meiner Einzelheit ohne von mir etwas zu erwarten und erwartest aber von mir vielleicht minimal noch gerade das gleiche, auch das nehme ich ernst also als solche Fragen die sich darin ausdrücken oder solche Formen zu beobachten in ganz konkreten miteinand im konkreten sprechen. Und wo sonst könnte man das Beobachten das scheint mir noch mal die eigentliche, Aufgabe zu sein wenn man darüber nicht als in Form eines Aufsatzes oder eines Manifest oder einer Deklaration, ja eines eines Bekenntnisses oder eines Programms wie wie man das nun behandelt sondern wenn man es sagen. Er er erstmal explorativ oder so in irgendeiner Form anspricht ja. Ich meine nicht damit das jetzt sich ein denktagebuch besonders dafür eignen würde Forschungen zum Thema Höflichkeit in gesprochener Sprache oder so anzustellen das wäre auch nicht das worum es mir ginge sondern es geht darum diese Fragen tatsächlich von einem Standpunkt aus das, dass diese Machtkonflikte und Höflichkeit Konzepte und sofort konstruktiv interventionistisch experimentell selbst. Selbst zu denken und zu Sprache zu bringen auszusprechen und damit fordern kritisieren zurücknehmen reflektieren nachdenken meditieren. Und sofort aber das alles in Sprache gebracht und einfach sprechen sich in dieses Thema in dieses Thema. Ein sprechen üben versuchen scheitern Neuansetzung sofort ob das nicht. Dass ich ein Thema wäre das gerade in gesprochener Sprache eigentlich sein seine. Seine Möglichkeiten zur Entfaltung oder zur Darstellung gebracht zu werden hat. Das nur als eine eine der Ideen über die oder eine Überlegung. Die mich heute beschäftigt haben auf einen der Wege von und zurück zur Uni ja mit der belasse ich es auch heute. Kein Zwang zum Sprechen und Denken die sind zwar nicht immer folgen. Die Regelmäßigkeit in allen Ehren oder die Regelmässigkeit als Anlass und Gegenstand dieses dieser Vermittlungs Zusammenhänge verstanden auch schätzen zu wissen. Aber dennoch sich diesen Zwang nicht auszusetzen weil warum, ja er hat Ben Berechtigung nur um an ihn zu scheitern. Und dann kann man sagen ich belasse es für heute bei und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #346 2017-12-12

12. Dezember 2017, die 346. Folge. Zur technologischen Vermittlung des sprechenden Denkens, Irritationen durch Software – oder besser: ihrem Ausbleiben; zu Fragen unmöglicher Kritik an unmöglichen Philosophen und wie darauf zu reagieren sei; und schliesslich zu den kaum vermeidbaren Gefahren des Übens – wie des Versuchens und ihrer Vermittlung (Vermittlung der Gefahren, oder Vermittlung ihrer Vorzüge?).

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Moritz Klenk
12. Dezember 2017 die 346 Folge von Podlog. Ich habe heute begonnen. Oder bin heute aufgenommen worden ins Beta Tester Team von Ultraschall mit der Software die mit der ich hier aufnehmen oder dem entlang der dem der dem Interface, na dass ich über Reaper legt und das erst wirklich brauchbar macht für Podcasting und, und das bedeutet ich kann heute mit der aktuellen Beta-Version von Ripper 3.1 aufnehmen die sehr viele Neuerungen bringt und das bedeutet für mich aber auch anders also, oder darüber heute zu sprechen ist für mich nicht ganz unwichtig weil die Software mit der ich aufnehme oder überhaupt diese technologischen Vermittlungs Umstände in denen ich dieses Gespräch führen kann die sind. Das ganze Jahr über fast eigentlich dahinter zurückgetreten und das zeigte mir erstmal vor allem und als ich heute so drüber nachdachte dass dass das ja ein nicht unerheblicher Teil auch das Nest also wie ich, schon öfter nachdachte allerdings eben heute noch mal von dieser Software Seite einen Anlass bekommen hatte dazu nachzudenken und. Dann heißt das doch zuerst mal dass es einfach funktioniert also dass diese Software genau das tut was sie soll nämlich mir einen ein Gespräch ermöglichen und zwar ein Gespräch eben in einem solchen, in einem solchen Technologische Mittelton Setting dass ich höre was ich spreche in dem Moment in dem ich sprech und aufzeichnen, dass ich das noch einmal höre und dann vielleicht wieder anschließe oder wieder zu einem neuen Gespräch kommen diese dieses, dieses vermeintliche festhalten der gesprochenen Sprache auch wenn das kein festhalten ist und für mich noch nie so funktioniert hat ich auch noch nie so wirklich genutzt hatte in diesen in diesem Sinne, alt das ist zumindest technisch vermittelt möglich durch Ultraschall und Reaper und podlove das wordpress plugin, PS und meine Webseite und den Webspace und den Anbieter und so weiter und sofort also all diese verschiedenen, auf verschiedenen Stationen die für mich auch eine solche Aufnahme durchläuft die sind mehr und mehr eigentlich zu einer Routine geworden die hinter dem, Gespräch selbst zurückfällt zu dass es mir mittlerweile jetzt nach 345 Folgen wirklich. Leichtfällt mich auf das zu konzentrieren was ich, was ich spreche und was was zu sagen in diesem sprechen sich als denken möglich macht. Und selbst wenn ich dann hinterher die Folgen bearbeite überarbeitet raus render und hochlade eine kurze Beschreibung dazu schreib und ein Bild einfügen. Ist das für mich immer noch ein Nachdenken über dieses Gespräch in in der ein oder anderen Form, und darüber nachzudenken wie das eigentlich geschieht dazu bietet dieses, dieses Beta Programm heute noch mal eine Gelegenheit denn mit einem mit einem installieren von dieser neuen Version verändert sich dieser Prozess dramatisch und mir war erstmal garnicht so. Es war mir garnicht so sie mir garnicht so ohne heikel eigentlich das jetzt zu installierenden das ist, ihm ein wesentlicher Teil der Arbeitspraxis ist auch bestimmt auch wie das, wie dass sich vollzieht also ich kenne jeden Klick ich weiß was geschieht wenn ich was machen muss alles ist voreingestellt so wie es vor eingestellt werden müsste wie es sein müsste unser, und darüber dann nicht nachdenken zu müssen nimmt nimmt indem eine Ablenkung die ist möglicherweise wäre, und dann immer wieder Thema werden müsste wenn man dann darauf gestoßen eigentlich auch das als Anlass des Gesprächs immer wieder findet, man will oder nicht und so ist das eine nicht unerhebliche Veränderung auf der anderen Seite ist dieses dieses Werkzeug mit dem man dann sprechen denkt und hört und mit dem Mann, so diese in diese Gespräch überhaupt im kommt eines das nicht ganz unreif leckt hier bleiben kann. Denke ich mir ja weil, ich meine dass es macht eben einen wesentlichen Teil der Praxis aus es gestaltet wie das funktioniert und und es geht zu schnell unter es geht wenn es funktioniert einfach unter. Wo soll man das denn bemerkten wenn man es nicht hört wenn man darüber nicht stolpert wenn die Aufnahme nicht abbricht so wie vor einigen Wochen in in Siegen vor zwei Wochen in zicken als als, diese eine Aufnahme kaputt war und ist mich wirklich einfach für Stunden rausgeworfen hatte denn es war mir eine wichtige Aufnahme und ich habe sie einfach verloren ich habe, einfach diese Aufnahme war einfach verloren das lag jetzt nicht an Reaper das lag auch nicht an meinem Computer sondern es lag an meinem mobilen Aufnahmegerät aber immerhin es lag an an einer solchen technischen Vermittlung Situation die sonst einfach 345 Tage reibungslos funktioniert und dann einem eben nicht, und dann stößt man daraus und dann, ist noch nicht klar was damit anzufangen ist also möglicherweise muss man dann auch einmal einfach experimentieren damit damit spielen dass etwas verändern hier mal schieben damals ihn so ungefähr, vielleicht auch einfach so Kleinigkeiten verändern oder eben hier jetzt an einem Beta Programm teilnehmen um, um sich dieser Irritation wieder bewusst zu sein die. Ob man sie bemerkt oder nicht ja in irgendeiner Form auch ein Gespräch vermittelt also mein kurzes aufschauen von Mikrofon, ob die Aufnahme noch läuft und ob die Balken Ausschlag Mund nicht übersteuern ob alles richtig eingestellt ist ob man, Störgeräusche hört ob das Interface noch so funktioniert wir sollen ob die Pickel richtig eingestellt sind also ich Dinge geschehen so. Mehr oder weniger unbemerkt aber, aber nicht unwichtig sie erlauben mir manchmal z.b. einfach einen Denkpause einzulegen mit einem solchen kleinen Blick nach oben oder auf den einen Bildschirm oder auf den anderen und ansonsten schaue ich wieder vor mich hin und dann, jetzt ein neuer Satz ein und erschließt an an vorangegangene und das Gespräch kommt wieder in Gang und, aber diese Unterbrechungen die bleiben und die bleiben umgehört und sie bleiben auch also, entgegen der Annahme der, Videoanalyse in den Sozialwissenschaften die immer wieder darauf hinweisen dass man soziale Interaktion eigentlich nicht versteht wenn man nur wie die konversationsanalyse eigentlich eine Audioaufnahme dann auch noch transkribiert und eigentlich alles verliert was es, bräuchte um soziale Interaktion zu untersuchen anders als diese Videoanalyse gehe ich davon aus dass es für ein solches sprechendes denkt, tatsächlich erstmal weniger von Bedeutung ist zu sehen wohin ich hinschaue. Es macht mir keinen großen Unterschied es irritiert mich nur selten und wenn dann kann man darüber sprechen und das ist eine Form der Praxis, also eine Form des Übels das aufzugreifen so wie man andere Störungen auch aufgreifen kann und thematisieren und dann einbauen. Und, und sie in das Gespräch holen aber es geht immer noch in dem Fall um einen ganz konkreten Gespräch Zusammenhang also was außenrum geschieht ist erstmal für das Gespräch. Unbedeutend und die Kopfhörer vermitteln eine gewisse Form der Abgeschlossenheit die das auch noch mal zusätzlich, verstärkt dass es um ein Gespräch geht und umsonst erstmal nichts es geht nicht darum wo ich das aufnehme es geht mir nicht um, um den Raum in dem ich das spreche oder es gibt mir zumindest nicht vorrangig darum es geht mir nur darum wenn ich dann wieder z.b. den Raum höher wenn es einen besonders heilende Raum ist und so als solche Störungen aber das, aber das kann man dann hören also es geht aber nicht darum dass man dass man irgendwie in einer Form, das alles sieht oder so es ist etwas was auch mit geschlossenen Augen funktioniert ein solches Selbstgespräch, weil man muss sich nicht anschauen man kann das überhaupt nicht man sieht alles mögliche aber nichts was für das Gespräch eigentlich zunächst nein liegt und doch. Eben diese Auseinandersetzung mit den Geräten mit Texten und Büchern die auf meinem Schreibtisch liegen, weil das ist nicht ganz und gar bedeutungslos, sondern immer wieder und einstellen so sozusagen punktuell kann man das Aufgreifen und daran anschließen und dann. Kann daraus Einbezug entstehen der anders wäre es da nicht gelegen wäre es da nicht gestanden hätte es nicht ausgeschlagen wie wählt hätte es nicht, rotauf geflackert auf meinem Interface also wer es wäre nie zur Sprache gekommen ist hätte nicht eingebunden werden können, bin eben ein Gespräch Zusammenhang. Aber aber eben es muss sprach werden es muss ausgesprochen werden damit es für mich auch von Bedeutung werden kann. Neben diesen Veränderungen der Software. Der Aufnahme also solche technischen Rahmenbedingungen hatte ich heute aber noch. Über das andere sprechen wollen denn auf der Tagung am vergangenen Wochenende. Viel ein ganz kurzes Gespräch eigentlich nur darüber dass und das habe ich nur überhört daran war ich gar nicht wirklich beteiligt außer als hörender. Das ist so wirklich keine bedeutende öffentliche Philosophie mehr in diesem Sinne gibt dass sie dass sie sich als irgendwie intellektuelle oder so Einschalten in öffentliche Debatten zu bestimmten Themen und Fragen, und dass man außer einigen wenigen aber dann Er selbst irgendwie problematischen Charakteren gar nicht mehr so sehr darauf gestoßen wird das Philosophie. Dass sie heute nicht mehr diese Bedeutung hat die sie mal hatte vielleicht was mich dann, aufhorchen hat lassen war unter anderem eine kurze ein kurzer Austausch über dass es eben als gäbe noch Habermas oder Slavoj Žižek aber Shisha ja wirklich einen Chauvinist, unter einander sagte er hatte ihn für einen christlichen Fundamentalisten und. Und diese zwei Bemerkungen hätten hätten eigentlich nicht flacher und nicht bedeutungsloser sein können. Um um ganz kurz dieses Problem anzureisen und und es hat mich. Ich habe kurze aufgehorcht und dann habe ich mich zugleich eigentlich geärgert und ich bin nach wie vor dem so ein bisschen am. Also ich ich denke es es gibt mir zu denken warum es mich eigentlich zunächst ärgert aber vor allem warum ich das für so einen Quatsch halte. Also wie man zu einer solchen Aussage kommt Michaela daran dass es. Die vermutlich billigste Art und Weise ist sich mit diesen Positionen nicht auseinandersetzen zu müssen er sei ein Chauvinist ja das mag sein wenn man ihn persönlich kennt aber es kennt ihn doch praktisch niemand persönlich. Oder alle hatten nur einen irgendwie vermittelt das Bild von ihm haben hier mal was über ihn gelesen und dort mal einen öffentlichen Auftritt von ihm gesehen oder einen, einen unangemessenen Witz in Erinnerung der vielleicht chauvinistisch rüber kam mehr als als wäre damit alles gesagt als hätte man sich dann, gänzlich diskreditiert als hätte man so nichts mehr zu sagen also und das sind alberne Positionen die also so Zuschnitte und, und Ausschnitte die überhaupt nicht, sich überhaupt nicht rechtfertigen müssen so scheint mir sie müssen überhaupt nicht angeben und sagen warum sie eigentlich zu diesem Urteil kommen worauf Sie das stutzen und inwiefern das überhaupt die Philosophie betrifft von, von Slavoj Zizek, also ist das nicht die billigste Art und Weise eben gerade nicht sich ernsthaft mit seinem Material auseinandersetzen zu müssen ein, ein Argument dass er selber oft genug immer wieder gegen solche Vorwürfe vorbringt und ich meine zurecht denn, das ist eine billige Art und Weise sich damit aus nicht auseinandersetzen zu müssen zum anderen aber. Bin ich darüber noch mal gestolpert weil ich selbst im Mai eine Rezension verfasst hatte über ein ganz kurzes kleines Büchlein eine. Eine also verschriftlichten Vorträgen von Alarm bei dir und auch darüber hatte ich schon gesprochen und Slavoj Zizek zur Philosophie und Aktualität oder zur Aktualität der Philosophie ein Buch das, bezeichnenderweise schon 2000 irgendwas erschienen ist also gar nicht mehr aktuell ist 2010 oder 2008 ich habe es auch schon wieder vergessen die Rezension habe ich im Mai eingereicht und ich habe immer noch nicht wirklich was gehört auch wenn ich schon 6 mal oder 7 mal nachgefragt habe und das alles bei einem Online Magazin bei dem ist wirklich jede schnell gehen können also man muss nicht warten bis ein Heft erscheint also man kann es einfach online schalten ist es wird, wirklich kein Aufwand und trotzdem gibt es irgendwelche Formen von Widerständen weil Rezensionen sollten sich zu aktuellen Büchern auf aktuelle Bücher beziehen aber also, es ist so absurd ja meine Rezension ging dann ja auch davon aus dass ich gerade auf diese diese Diskrepanz zwischen dem Erscheinen des Buches, dem nach wie vor aktuellen Thema und dem ebenfalls nach wie vor aktuellen Position in die darin vertreten werden eingegangen bin und darüber eigentlich habe schreiben können dass ein, Anlass war auch das noch mal als rezensions Anlass eines Buches das vielleicht in Vergessenheit vielleicht auch völlig zu Recht in Vergessenheit oder eben es ist kein großes philosophisches Werk oder etwas da gleich es ist jetzt nichts was die Öffentlichkeit unbedingt mal wirklich hätte wahrnehmen müssen und sonst sein blind vor sich hin, vor sich hin denkt spricht und und sein gedankenverloren oder so. Damit erst auf die richtige Spur gekommen wäre oder so also dieser Bedeutung diese Bedeutung kommt diesen Buch überhaupt nicht zu es ist ja auch gerade mal 100 Seiten oder etwas der gleich also so, um den Dreh lang aber dann doch vor dem Hintergrund dass diese Rezension zu ihrer Erscheinung heart, und wartet, die Aktualität sich damit aber eigentlich überhaupt nicht verändert und dann solche diskreditieren und Kommentare wie scheinbar alles dazu sagen. Zu beanspruchen Vermögen und das. Das ärgert mich und dieser Zusammenhang darüber nachzudenken wie einem so etwas geschieht wie eine solche. So ein Vorwurf der Bedeutungslosigkeit oder des Chauvinismus oder christlicher Fundamentalismus das sind alles absolute Vorwürfe also ich meine christlicher Fundamentalismus ist im Angesicht dessen dass sich selbst als christlichen Atheisten oder den, das Christentum als die dem Atheismus zum Atheismus besten geeignetste Religion bezeichnet oder so, das mag noch in irgendeiner Form begründbar sein auch wenn das kein Gegenargument ist sondern, man gut und gerne sagen könnte ja dann ist das wohl so aber es hat auch seine Gründe es ist eben es ist ausgeführt, das ist eine Position die man vertreten kann das ist noch nichts. Vielleicht nur in religionswissenschaftliche Kreisen ist das was einem eine wissenschaftliche reflektierte intellektuelle Position eigentlich, zunehmen vermag und das ist aber das ist aus anderen Gründen absurd aber in dem Fall ist es besonders abwegig und ich frage mich wie darauf zu reagieren es muss muss man muss man das, ich muss man das hinnehmen ist darüber anders nachzudenken ist darüber zu schreiben müsste man sich also. Es gibt vermutlich wenige die so so wenig Verteidigung bräuchten wie Slavoj Zizek der, dessen Position und auch dessen Figur ist eigentlich immer wieder verlangen, dass er von allen in der Form angefeindet und abgeschmettert wird und es sein Erfolg ja auch überhaupt nicht schadet auch deiner veröffentlichungs Frequenz nicht oder so. Nur ärgert es mich wenn ich den Eindruck habe dass es etwas unterschlägt was worüber nachzudenken es wirklich lohnen könnte. In dem Fall ist das kleine Buch zu Philosophie und Aktualität geht es ja gerade um die Frage nach der Bedeutung der Philosophie heute. Und das dann mit dem Verweis er sei ein Chauvinist oder ein christlicher Fundamentalist oder beides oder das passt auch gut zusammen oder was man auch immer sagen wollte. Das dann zu diskreditieren das darin, interessante Überlegungen zu zu einem denken das Ereignis von Buddy und im Anschluss an solchen Überlegungen gerade auch von Lissabon Sicherheit angeboten werden dass das dann in Vergessenheit gerät bzw, nicht einmal mehr besprochen werden muss weil es ein solches beenden des Argument erfährt, dass das ärgert mich das stört mich und ich frage mich wie das in in eine Arbeit einzubauen ist, muss eigentlich den Verweis auf Shisha aufbauen auf Kollegin und Kollegen die sollen in ähnlich streitbarer Form und ähnlich öffentlich bekannt also wenn man diese zitiert muss dem, eigentlich immer auch eine Diskussion einer solchen Argumentationsstruktur mit dabei gegeben werden müsste man das, nicht auch mit kritisieren muss nicht eigentlich die Art und Weise wie wissenschaftlich auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen wird kritisch wie affirmativ. Muss nicht eigentlich also unkritisch kann auch affirmativ heißen oder heißt es das immer zumindest aber. Andere Frage also muss man in der wart und Weise wie auf jemanden Bezug genommen wird muss das eigentlich mit reflektiert werden wenn man darauf Bezug nimmt. Nicht nur wenn man jetzt einen Artikel darüber schreibt wie auf bestimmte Autorinnen oder Autoren Bezug genommen werden kann in welcher Form oder so sondern wenn man sich inhaltlich mit, mit bestimmten Fragen und Argumenten auseinandersetzt muss dann nicht eigentlich auch die Form wie üblicherweise sozusagen oder wie andere darauf, Zug nehmen mitgedacht werden und was würde das für eine Analyse Ebene mir zeigen. Würde das etwas über diese Bezüge und Bezugsmöglichkeiten Aussagen würde es etwas über die Wissenschaftlichkeit der Positionen Aussagen gern ich in der Lage bin hier ein konstruktions Angebot zu schreiben und zu sprechen, also in anderen Worten mache ich es mir leicht oder mögt, glücklich und wird das in irgendeiner Form mit reflektiert wenn man dann vermeintlich an meine Texte oder an mein Sprechen anschließen wollte und sagt er zieht ja nur wieder diesen Schwachkopf beispielsweise und nimmt es mir die Möglichkeit und selbst wenn dann, vermeintlich inhaltlich angeschlossen wird, mit dem Verweis beispielsweise auf diese eher abwegigen populärwissenschaftlichen oder populär philosophischen, nur Bezüge in deren ich mich bediene z.b. nicht das jetzt irgendwie ich schon einer solchen fertig irgendwie begegnet wäre aber ich kann mir, zumindest vorstellen dass darauf reagiert wird wenn ich in Gesprächen zu etwas mitbekommen dass man mit zwei Sätzen so solche Gedanken einfach ab, weißen kann und nicht einfach irgendwelche Gedanken sondern Gedanken die sich zum Thema hätten beziehen auf das Thema hätten beziehen können. Wo man sich bei diesem Thema eigentlich gar nicht hätte um solche Fragen herum entschuldigen können. Also auch wenn ich solcher Kritik noch nicht begegnet bin an meinem eigenen schreiben frage ich mich ob das in einer kritischen Reflexion vermeintlich der Inhalte von Autorinnen oder Autoren eigentlich mit, immer mitgeführt werden muss und mit erwähnt in einem weiß ich nicht ein, beispielsweise wenn man einen text denkt ob z.b. hierfür in der marginalienspalte bei solchen Autorinnen oder Autoren eine kurze Reflexion angemessen wäre wie sie im üblichen zitiert oder abgelehnt werden. Ist das dafür gut oder braucht es eine Fußnote aber das ist mir irgendwie im Format zu langweilig. Die sind selbst so er so Trüffelschwein Fundstellen die dann irgendeinem. An der wissenschaftlichen Form des Textes sowieso sich, erfreuen der Leserinnen und Leser auch noch der Lust bedient. Bei der ich nicht immer weiß ob ich das überhaupt wollen kann. Aber wäre das eine Form oder oder müsste man so kleine. Andere weitere Verweise oder muss man das im Fließtext diskutieren oder muss man das eben beim Sprechen selbst zentral zum Bestandteil machen wenn man bei einem Vortrag jetzt sich. Unter anderem auf Slavoj Žižek bezieht muss man das dann erwähnen an der Stelle. Ich würde mir vorstellen dass dass das unendlich anstrengend macht wenn man das jedes mal wieder mit diskutieren muss aber auf der anderen Seite was bleibt einem denn übrig wenn. Wenn die Argumentation und Ablehnung genauso einfach funktionieren. Also ist das meine Aufgabe damit umzugehen und darüber explizit zu schreiben und zu sprechen und wie verändert das dann auch. Die Möglichkeiten darauf Bezug zu nehmen denn wenn ich mich schon mal in eine solche apologetic, bestimmt der Autorin Rotoren eingewöhnt habe. Kann ich das dann überhaupt noch selbst kritisieren wenn ich zuvor schon eigentlich über die Kritik in einer solch expliziten Form nachgedacht und geschrieben und gesprochen habe. Auch das ist, eine Gefahr die nicht ganz von der Hand zu weisen ist gerade wenn man eigentlich auch von einem solchen sprechenden denken herkommend das als Experiment und Übung verstehen oder als Versuch zumindest der auch scheitern können muss mit dem, Problem des Übels konfrontiert es das, irgendeine Form von Verbesserung Erhalt oder Verbesserung von einer Praxis darstellen soll und dieses versuchen sich immer wieder der Gefahr des Übens aussetzt. Bei Stephan Porombka und, damit habe ich ja vielleicht dieses eine Thema abgeschlossen und komme zu einem nächsten und vielleicht nur einen kurzen anreißen weil viel fällt mir dazu noch nicht ein aber bei Stefan Forum Kaarst vorlesungs Nachbesprechung zu leben Kunst Lebenskunst habe ich in der, aktuellen Folge auch noch mal über solche Fragen des Übens nachdenken müssen er spricht dir mal wieder und, jetzt auch sehr redundant was mich freut weil weil es mich an das sprechende denken erinnert er spricht immer wieder über ein üben und die essayistische Praxis als Zeichen der Moderne und auch des modernen Menschen der sich immer wieder in so einer Form neu erfinden soll er hat, doch in mehreren Folgen jetzt schon das Buch von Sloterdijk und seine Überlegungen zu dem Thema erwähnt immer wieder wiederholt und nach besprochen und mit anderen in Bezügen in Bezug gesetzt also in einer so nett und dann, Weise, immer wieder diese Themen aufgreifen um selbst auch performativ so meine Vermutung zumindest oder so lässt sich vermutlich gar nicht anders machen über üben als Praxis zu sprechen während man dieses sprechen über üben als Praxis selbst als üben begreift und. In dieser Form, Versuch der den Versuch das experimentelle und und dieses diese Form des Schreibens und der Reflexion des, der ästhetischen Praxis als ein solch experimentelles Üben des immer wieder als ein üben zu beschreiben. Und nicht so sehr deutlich zumindest für mich zu unterscheiden zwischen Versuch und Übung zwischen Experiment und Übung, mein Eindruck ist das wenn man ein wissenschaftliches philosophisches aber auch vielleicht ein künstlerisches Arbeiten auch als ein experimentelles Arbeiten versteht als ein versuchen des, arbeiten versteht eines dass auch scheitern können muss dann. Dann ist die dann ist meines Erachtens die Unterscheidung zum üben also das versuchen das experimentelle und das Üben eine Unterscheidung die wirklich von von. Von großer Wichtigkeit ist für den Versuch selbst für das Experiment und für das Verständnis dessen woran man daran arbeitet denn das Üben ist, in meinem Verständnis nicht nur eine Möglichkeit der Praxis oder diese Praxis zu reflektieren sondern es ist vor allem auch eine Gefahr, es ist die Gefahr dass ständig sich eine Idee von Fortschritt und Verbesserung einschleicht die ganz schnell zu einem, bitte eine Dynamik aus wächst der Selbstverbesserung oder oder so dieses an sich selbst arbeiten sign ist das Meer und mehr sich. Oder weniger und weniger sich davon unterscheiden kann ob es einfach nur blinde Flecken vergrößert, oder mehr zu Gesicht bekommt ob es sich selbst kritisch reflektieren vermag und darin, besser wird wobei es darin eigentlich dann streng genommen schlechter würde also immer mehr auf eigene Probleme und Schwierigkeiten gestoßen wird. Oder ob es tatsächlich immer schlechter wird im Sinne von nicht zu erkennen worum es ihm geht was. Woran es arbeitet woran diese Praxis sich selbst schreibt spricht zeichnet Mannschaft baut. Und so wann dich auch bezeichnen das in der aktuellen Nachbesprechung zur 5, in Vorlesung glaube ich am Ende diese Idee einer kleinen Maschine also seine eigenen Labors und Arbeitssituationen und dieses experimentellen Schreibens auch, es versteht mit der mit der Metapher der kleinen Maschine die man sich baut und die dann für einen etwas tut die einem einen solchen ausrauben darstellt in dem zu schaffen man dann erstmal, ermöglicht ist dass man das aber mit der Metapher der Maschine begreift und dann eigentlich eine solche Verselbstständigung auch betont die zwar, wichtig ist auch für das besuchende experimentelle und scheitern können de aber dann doch auch immer wieder diese Gefahr des sozialen der, der Eigenlogik die nicht mehr mitgedacht werden kann, also so eine so eine so eine dieses diese Kritik, unter laufende nur noch affirmative Maschine diese Bedeutung läuft damit. Das heißt zwischen Versuch und Übung muss man eigentlich unterscheiden oder muss man muss würde ich sagen kritisch, unterscheiden und sich ständig um Unterbrechungen bemühen die Diaz, einem erlauben zwischen Versuch und Übung zu wechseln sich zu bewegen dass eine von der Perspektive des anderen zu beobachten. Und einmal mehr den einen Aspekt in den Vordergrund treten lassen einmal mehr den anderen aber wie soll das geschehen also wenn man. Wenn man ein solches wenn man ein solches üben als. Als ein versuchen das zu scheitern können das begreift und umgekehrt das versuchen und scheitern können auch als eine Form der Übung begreift erst in diesen Vermittlung Situationen könnte man sich überlegen, was wäre, eine solche Praxis eine die eben nicht aus dem Üben ein ständiges also lang dir diesen. Grill Charakter des Übels in Frage stellen kann und kritisch beobachten. Im Umkehrschluss mit dem Üben dem Versuch eigentlich einen solchen Fatalismus den Demmin, zukommen könnte wenn man immer nur und ständig auf das Scheitern setzt diesen das zu nehmen also wenn sich üben und versuchen also üben und und und Experiment, als scheitern können eigentlich wechselseitig zu respektieren Vermögen wie sehe eine solche Praxis aus und wie ist daran eigentlich zu arbeiten und, also wie ist die zu entsprechen unterschreiben und sofort. Zu diesen Fragen habe ich noch keine weiterführenden Überlegungen zumindest heute nicht aber ich dachte ich ich nenne es. Die mehr als nennen kann ich da heute nichts. Mal sehen wie sich in den nächsten Tagen diese Überlegungen ausbauen können auch wenn ich dann wieder an ganz anderen Fragen, arbeiten muss ein Vortrag vorbereiten aber auch das letztlich eine Form des Übels und versuchen dann auch vor allem präsentieren muss was man in seiner Arbeit bislang getan und noch zu tun beabsichtigt hat. Das eine ganz eigene Form auch einer solchen, immer wieder wiederholenden Präsentationsform des eigenen Arbeitens die einem. Eine Differenz oder eine Distanz ermöglicht die ja, wie auch immer in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.