Podlog #345 2017-12-11

11. Dezember 2017, die 345. Folge. Kurze Überlegungen zum nicht zu Ende bringen Können, was kein Ende haben kann, sondern nur Anfangen sein sollte; und Fragen zum Üben der Unterbrechung. Nur keine Ahnung wie…

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11. Dezember 2017 die 345 Folge von Podlog.
So langsam stellt sich mir dringender die Frage wie dieses Projekt.
Irgendwie zu Ende gebracht werden kann oder nicht zu Ende weil wie soll das möglich sein also selbst also das ist mindestens klar dass das für mich.
So ein Experiment ist und ein Versuch der wenn überhaupt erst seinen Anfang genommen hat aber zu einem Ende nicht gebracht werden kann das in irgendeiner Form etwas hier abschließt oder zum Abschluss bringt oder so,
bin so was in diese Richtung ist mir nicht möglich aber ich auch überhaupt kein Interesse dran also schon weil die bei die Art zu sprechen und darüber nachzudenken,
und das auch in so einer gewissen Regelmäßigkeit zu tun wobei jeden Tag natürlich schon eine etwas ruhefrequenz sein mag auch einen nicht ganz ohne anstrengende Frequenz aber,
in dieser Regelmäßigkeit dieses sprechende üben der Nacht,
im Hören und Sprechen so vermittelt ist mir zu wichtig als dass ich das in irgendeiner Form aufhören könnte und es.
Führt auch nicht zu einem Ziel oder so einem einem abschließenden Ziel sondern es ist ein ständiger Übungs und eine wie eine ständige Übungspraxis ich hätte fast Übungsweg gesagt aber es ist ja.
Es hat ja eben kein erklärtes Ziel es kann nicht mal eines formulieren und es kann eigentlich nicht mal wollen eines zu formulieren sollen ist es ein ständiges Üben in Variationen.
In Variationen die die ihr Thema dass sie variieren,
eigentlich selbst noch wie finden oder suchen oder in diesem suchen zumindest diese Variationen als ein üben begreifen und mitzudenken erlauben und dieses mitdenken dieses begleitende darüber nachdenken was ist eigentlich ist was man da tut das ist für mich die wesentliche Form dieser,
dieses repetitiven,
wenn ich jetzt mir vorstellen würde im kommenden Jahr vielleicht nur noch einmal die Woche oder so eine solche eine solche Aufzeichnung zu machen irgendwie in dieses sprechen reinzukommen dann weiß ich gar nicht inwiefern das denn eigentlich noch auf,
dieses Themas oder diese Art darüber nachzudenken oder dieses diese Art des Sprechenden denk,
und überhaupt aufgreifen kann wenn mir dieses repetitive und auch redundante oder die Erzwingung von Redundanzen fehlen wenn mir das also fehlen würde,
dass ich an manchen Tagen wirklich immer nur neu darauf gestoßen werde diese Aufzeichnungen zu machen und dieses ins sprechen kommen und,
wenn mir diese Regelmäßigkeit fehlt ich also viel zu viel Anlass in irgendeiner Form von sogenannter fremdreferenz finde also in Themen in Gegenständen in Texten die mir begegnet sind und so und in all diesen Formen geht dann wieder hören unter und das Sprechen auch wenn das möglicherweise.
Tatsächlich die redundanten,
Passagen sind in meinen Aufzeichnung es ist das einzige im Moment eigentlich dass mich ständig auf diese Übungspraxis stößt auf dieses versuchen der experimentelle Übende in einer Form wie mir.
Einfach über Themen zu sprechen was heißt einfach es ist nicht einfach aber trotzdem über Themen sprechen es mir so also nicht ermöglichen würde weil ich,
aus diesen Wiederholungen raus Fall oder die Wiederholungen nicht höher und dieses hören darauf gestoßen zu werden dass man schon wieder über und schon wieder diesen Gedanken aufgreifen und so also dieses ständige Wiederholen dass er fährt,
sich erst in in dem Sprechen selbst also ihm hören.
Für das Sprechen zugänglich gemacht werden erst dann erzeugen sich diese schleifen und diese schleifen die dann dazu führen damit man es überhaupt als Übungspraxis verstehen kann nicht nur,
ich verstehen kann sondern ich glaube auch damit dieser Prozess als ein Übungs als ein,
einüben und ein versuchen und eben dieser experimenteller Charakter überhaupt diesen diesen Arbeiten zukommt und dazu bedarf es dieser dieser schleifen die das dann erst beobachtbar machen,
was wäre sonst ich meine dann könnte ich auch einen Text vorlesen und so ich kenne immer wieder auf das neue auf einen neuen Satz auf einen neuen Gedanken und Wort ich müsste mich überhaupt nicht damit in irgendeiner Form beschäftigen,
und ich könnte,
vor allem mich damit nicht beschäftigen dass es ständig im sprechen auch wieder aufgreift was zuvor vielleicht fallen gelassen wurde und in diesem wiederholen der der Sätze und Wörter und Gedanken,
der nicht schon mal in irgendeiner Form sprechen versucht hab hab abzuwerten diese Wiederholungen selbst.
Würden wegfallen und dann unmöglich machen worum es hier auch geht,
oder warum ist mir auch gehen könnte also mit noch 20 Tagen in diesem Jahr und das wirklich nicht mehr viel aber in in diesen 20 Tagen,
stellt sich für mich die Frage wie ich das in eine Arbeitsform überführen kann die es mir ja ich weiß nicht.
Die mir irgendwelche Zugänge ermöglicht irgendwelche Arten über über das zu sprechen.
Wie sich vielleicht auch darüber etwas.
Zu lernen wie das Geschehnis also was ist was ist geschehen die haben sich Themen verändert und so also das zu darüber etwas zu erfahren diese Fragen sind,
für mich noch als als offene Fragen.
Ich will sie immer noch mit ich weiß ich seit Wochen und spreche ich darüber dass das ein dass das offene Fragen sind aber.
Es fehlt mir die Zeit und auch noch immer die Kraft so auch mir über dieses noch Gedanken zu machen ist,
es ist ähnlich wie ansprechen das in,
losen vielleicht in einer niedrigen Frequenz alle ein zwei Wochen oder so sehr viel,
Impulse andre Impuls ein Quatsch Anregungen Ideen aus aus dem Material aus Texten aus Dingen die einem begegnen also gewinnen kann.
Ähnlich ist es wenn ich dann.
Ist vollkommen in Arbeit untergehen dass es mir praktisch unmöglich ist dieses mehr als nur immer wieder aufzugreifen und zu nennen,
woher soll ich wissen wie ich das löse bevor ich,
nicht hör was ich dazu zu sagen hätte oder was man was in einem sprechen dazu aufkommt ich habe,
Überlegung gefasst im nächsten Jahr vielleicht so etwas,
begleiten zumindest mit einem mit einem an einem arzt schreib Experiment das zumindest noch mal in so einer anderen vermittelten Form zu übertragen auch wenn das Schreiben für mich keine,
keine solche Form des das denktagebuch soll das so annehmen kann weil es mir zuviel nimmt also ich,
mir ist diese Form wichtig und ich habe den Eindruck daraus Gewinn nicht mehr als wenn ich mich in sein e schon in der Schriftlichkeit überformte Möglichkeiten dieses,
dieses.
Ich und dem Schreiben unterworfenen Arbeiten zum Denken Stelle oder so aber ist zumindest in irgendeiner Form zu begleiten und dann zu sehen wie wie das auch noch mal,
selbst befragt werden kann also was kann ich hatte mir auch überlegt dass ich vielleicht ein,
ganzen nächsten Jahr jeden Tag die Folge des Tags vom Jahr des Jahres zuvor also aus 2017 hören könnte einfach nur um um sein den Vollzug oder diese Wiederholungen.
Zuzusehen zu hören also zu zu erfahren ob das einem etwas sagt,
sing so ein und täglich grüßt das Murmeltier,
Experiment zur selbstgemachter für ein Jahr wenn man das wiederholt zumindest in den Überlegungen und sich dann aber warum eigentlich diese Zahlenmystik von 365 Tagen in Endlosschleife ist doch absurd als ich meinen so beliebig zu ein Jahr ist,
ich meine es ist zwar immerhin an irgendwelche Regelmäßigkeiten auch aus dem Arbeitsalltag angelehnt also so beliebig ist dieses eine ja nicht sondern Semesterbeginn in zur selben Zeit Urlaub plant man in der Regel dann an ähnlichen,
in englischen Wochen und Monaten weil also wenn man einen Urlaub plant,
gut dass man sieht nicht jedes Jahr um und sich verändern sich nicht jedes Jahr auch Anstellung und Lebensverhältnisse und sofort aber es ist dann doch,
es ist dann doch nicht ganz beliebig.
Und noch immer liegen meine Texte die ich mir zu lesen vorgenommen hatte noch immer liegt.
Der Beuys Film hier und noch immer hatte ich keine Zeit.
Und eigentlich auch keine Kraft mehr auch nur einen Gedanken darüber zu machen wie das mit diesen Unterbrechungen des arbeiten sie eigentlich zu üben wäre,
keine Zeit und keine Kraft für Unterbrechung des Arbeitens.
Ist dann vielleicht auch mit einer der deutlichsten Indikatoren für für dass es zu viel war in der letzten Zeit also wenn man selbst das Entspannen vergessen hat wie es geht also nicht mehr,
also tatsächlich einfach nur so sein den ganzen Tag über herum sitzt und nichts,
er nicht an einem nicht sein Feld und man darin eigentlich so ein bisschen verzweifelt weil es ein,
nicht erlaubt oder nicht so einfach erlaubt auch auf andere Gedanken zu kommen also so ein wenig raus aus der arbeit und ständig stellen sich diese Fragen.
Ständig stellen sich die Frage nach den Bezügen den Zusammenhängen all den losen Fäden die mitzuführen vielleicht auch so etwas wie einen sprechen das Denken fördert das man ständig also an,
alle möglichen Velten erinnert ist und im sprechen im Denken auch sich übt darin diese fetten irgendwie in den Händen zu halten,
also metaphorisch gesprochen irgendwie im Gespräch im Denken zu halten und dass das eine überfordern könnte.
Oder dass das vielleicht auch eine Übungspraxis verhindert die Deern.
Deren Aufgabe oder üben oder experimentelle Zugänge eigentlich wären solche Zusammenhänge solche Vermittlungen.
Solche Verflechtungen auch zu unterbrechen zu unterbrechen als eben temporäre Unterbrechung oder vielleicht einfach auch um um ab und an zu schauen.
Welche der mitgeführten gehaltenen Fäden haben eigentlich bestand also über einen zwei Tage Pause.
Also mach das ein Unterschied und wie merke ich das,
was ist für ein Unterschied macht wie merke ich denn den Unterschied z.b. ob mir zwei Tage Pause einfach Fett nehmen die mir wichtig hätten werden können oder wichtig hätten werden sollen oder wollen von deren von deren Bedeutung ist.
Und welche die ich einfach nur vergesse also.
Weil sie bedeutungslos gewesen wären weil sie eh zu nichts geführt hätten wie merke ich den Unterschied ob ich etwas vergesse was ich hätte mitführen wollen und etwas,
also gibt es diese Formen also übt sich ein solche Unterbrechung eigentlich gleich und.
Und muss ich das so sagen vergleichen mit der Übung oder zusammen denken eigentlich mit der übung das wieder aufgreifen das wieder Neubeginns des Neubeginns wie neu.
Dieses immer wieder anfangen können gehört zu einem immer wieder anfangen können eigentlich auch ein immer wieder zu Ende bringen,
und wie lässt sich dieses zu Ende bringen überhaupt erreichen und heißt immer wieder anfangen,
also neu anfangen wie neu heißt das nicht eigentlich setzt das nicht voraus dass man zuvor etwas zu Ende gebracht hat oder bedeutet es nur dass etwas endet wie z.b. der Tag oder das Arbeiten und Nacht,
denken einfach dadurch dass man einschläft vor Erschöpfung vor Langeweile vor sonst irgendetwas wie auch immer also.
Bedeutet neu anfangen können einen zu Ende bringen müssen zuvor und in welchem.
In welchem Verhältnis steht das zueinander und muss ich also,
um einen neu anfangen können um dieses machen und Übende eigentlich dieses repetitive in irgendeiner Form aufzugreifen und tatsächlich immer wieder zu voll vollführen und auch.
Muss ich dazu eine begleitende Praxis des Aufhörens der Unterbrechung,
dass das nicht sprechen vielleicht braucht es das bisher ich sowas aus wie Behörde sich sowas an.
Wie wäre das wäre das für ein tun müsste ich einfach nur einen Ton spielen und demnach hören oder so.
Müsste ich Pausen einbauen lange Pausen auch wenn sprechen um mir einen beenden zu erlauben.
Ich bräuchte es ein Gong oder so etwas wie ich das ja schon für andere Podcast auch aufgenommen und immer wieder verwendet hatte also bräuchte es vielleicht einen solchen.
Irgendwie so eine Möglichkeit das,
zu Ende bringen können und wie hört sich das an wie ließe sich das machen ohne dass es irgendwie so Standardformate so.
Passt schon zu kitschigen Elementen eigentlich bitte auf deren Bedeutung einfach mehr oder weniger glaubhaft ist aber.
Sicher nicht irgendwie experimentell von mir jetzt schon bestätigt wäre oder so also wie würde so etwas ich gestalten lassen.
Momentan und weil mir einfach die Kraft fehlt,
weiß ich nicht mehr als dass ich kurze folgen mach dass ich kann nicht länger kann als nur 10:15 Uhr 20 Minuten maximal zu sprechen man einfach ich weiß nicht wo mir der Atem bleibt sonst.
Und schon bevor ich mich hinsetze weiß ich auf dein Fach stundenlang nicht worüber ich wirklich reden soll ja.
Und dieses und ist es dass man dass sich dann doch ab und an.
Zu eine eigene Sprachlosigkeit auch wie als Verzweiflung bemerkbar macht eine die mir.
Wie das sicherste in Indiz für einmal für Säuren Erschöpfungszustände ist dieses keine Idee haben worüber zu sprechen wäre.
Und gar keine Lust zu haben irgendetwas zu hören.
Auch wenn sich das gibt und wenn man dann im sprechen eigentlich auch genau darüber dann.
Aus dieser Verzweiflung oder aus den Verzweiflung im Umgang auch mit einem solchen sprechen.
Mag vielleicht dass die eigentliche Notwendigkeit einer Übungspraxis dass das aufhören.
Diese Unterbrechung eigentlich entstehen können vielleicht ist das also notwendig Wer weiß also,
ich weiß es nicht keine Ahnung mal schauen in den nächsten Tagen wird sich das gar nicht so leicht erreichen lassen dann.
Eben es muss ich muss einen Vortrag schreiben bis nächste Woche und dann.
Kommen die Feiertage und dann die nächste Konferenz und dann soll irgendeine Idee da stehen was ich dann mach.
Ob ich irgendwo so etwas wie Urlaub verbringen kann zumindest ein paar Tage irgendwas ganz anderes machen,
vielleicht ganz am Ende des Jahres am Anfang des 9 und paar Tage wandern oder so.
Wäre das möglich ich habe keinen ich habe gar keine Ideen frei für so darüber auch nur nachzudenken also.
Muss ich warten und in diesem Sinne dann bis morgen.

One thought on “Podlog #345 2017-12-11”

  1. Du könntest Dir auch die Frage stellen, wann braucht es mein Kommentar, oder das Wittgensstein Zitat , “worüber man nicht sprechen kann sollte man schweigen” in dem täglichen Podcast anzuwenden,

    indem Du Dir unterschiedliche Formen überlegst die deiner Verfassung, die dem was Dir begegnet ist, die zur Sprache kommen zu lassen.

    ZB, könntest Du Dir
    unterschiedliche Sprech-Formen vorbereitend einüben
    die zu gegebenen Anlass dann eingesetzet werden können

    Sprechformen, wie die
    die GuteNachtGeschichte
    die Klagerede
    die Anrufung
    Eine Situations-Beschreibung
    den Wetter-, Polizei-, Studie- usw- Bericht
    Eine Erzählung – Die Du einer imaginierten Person erzählst
    ein Gedicht das Du wiederholt sprichst ohne Kommentar!
    Eine Aufzählung, Auflistung der Worte des Tages
    Das rhythmisierte Sprechen eines Textes
    Etwas Singen
    Rollen, Figuren einüben die für
    Bestimmtes stehen :
    für Hilflos,
    Verzweifelt
    Bestimmtheit
    für Zweifel…

    Den Spieler,
    Den Draufgänger,
    Den Prediger
    Den Straßenfeger
    Den Uniportier
    Den Professor

    Andere Sprechformen finden, die dem argumentierenden Sprechen
    gegenüber gestellt werden können

    ZB
    Wenn Du müde bist liest Du nur etwas vor,
    Ohne Kommentar!

    Wenn Dir etwas interessantes begegnet ist erzähle es, ohne Kommentar, ohne es gedanklich zu umranken

    WennDir etwas auf den Senkel gegangen ist
    probier eine ausgefeilte Beschimpfung aufs Parkett zu legen

    Man kann auch gut immer wieder, einfach nur Verpackungen beschreiben,
    Gesichter die einem begegnet sind
    Wolkenformationen
    Die Geräuschkulisse
    Den Streit auf der Straße dem man mit
    anhören musste…
    Alles sehr effektiv!
    Effektiver als all das Tiefgründige……!

    Weg von den zwanghaften
    Etwas denken müssen

    Einige Anregungen…
    Aus dem Nebel…..

    Vom

    Günter

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