Podlog #225 2017-08-13

13. August 2017, die 225. Folge. Heute, immer noch vor Anker liegend zwischen Köln und Bern, gibt mir die Metapher die Möglichkeit, über die Situation noch einmal anders nachzudenken. In der Flaute (oder was immer) gefangen bleiben nur Geschichten und Gespräche… Und im Sprechen transformiert sich die Offenheit der Zukunft in die Offenheit des Gesprächs und verschwindet als Offenheit der Vergangenheit. Die Zeit wird vertrieben, eben weil ihre Offenheit verwendet werden kann und in der Vergangenheit nicht verloren geht…?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
13. August 2017 die 225 Folge von Podlog.
In den vergangenen Tagen habe ich immer wieder.
Notiert und mich darüber geärgert über die Art und Weise wie ich es notiert habe und nicht anders hat notieren können wie sehr mich das unruhig macht dass ich.
Dass ich hier auf praktisch denen die Reise.
Hast du den Abschluss eigentlich dieser dieses Umzugs als den eigentlichen Startpunkt der Reise.
Denn der Umzug ist nicht wirklich die Überfahrt oder so sondern.
Der Umzug markiert eigentlich Alters was an Vorbereitung getroffen werden muss bevor es eigentlich los geht dass ich also auf diese Reise warte und hier so.
Mehr oder weniger in den See in Antizipation des ganzen Festsitz.
Zugleich hat mich immer wieder auch vorfreudig gemacht und aufgeregt nervös auch angespannt und eben ärgerlich dass ich darüber gar nicht anders hat nachdenken können als es mir.
In den letzten Tagen irgendwie möglich war und.
Heute schien mir.
Dafür eigentlich ganz brauchbar um darüber nachzudenken die Metapher eben.
Jetzt nicht von ungefähr kommen sondern natürlich von Blumenberg Lektüre die mir jetzt allerdings fern ist weil in Berne man Bruschetta Seemann Zimmer aber aber dennoch die Metapher der.
Eben dass der Schiffsfahrt bzw um genau zu sein eben das zu Anker liegen im Hafen vor einer.
Wer mag eine Expedition sein oder was eigentlich eine Fahrt ins Ungewisse auch eigentlich nicht.
Handy eine Unternehmung zumindest.
Und es hat viel ist damit gemeint eigentlich mit dieser Situation das zu Anker liegen im Hafen.
Und auf die Reise warten letztlich egal was nun.
Das metaphorische Bild dafür sein darf da ist man wartet auf günstiges Wetter oder auf.
Gezeiten oder auf bestimmte Vorbereitung die noch zu treffen sind dass sie ihren Abschluss finden was in dem Fall ja ganz konkret kann ich metaphorisch.
Der Fall ist.
In so einer Situationen in wenn man wenn man vor so einer.
Du so eine Unternehmung oder so im Hafen liegt und und wartet und nichts anderes hat als dieses warten.
Was bleibt einem dann.
Nicht von ungefähr kommt in solchen Situationen dann eigentlich das Geschichtenerzählen als.
Als eine Form mit diesem langen Wachphasen umzugehen in den Sinn das Geschichtenerzählen und zwar.
Oder überhaupt das Erzählen also das Gespräch mit anderen weiß ich nicht mit sich.
Auf jeden Fall dieses erzählende.
Ist was dann was man was man dann so.
Tut um die Zeit zu vertreiben sich die Zeit zu vertreiben.
Was auch absurd ist wohin treibt man sie treibt man sie vor sich her oder schiebt sie hinter sich weg.
Zieht sie aus der Zukunft und möchte sie eigentlich nur noch hinten so irgendwie loswerden auf dass man endlich.
Einen Schritt voran machen kann.
Vertreibt sich also die Zeit oder wann vertreibt die Zeit die einen Held mit erzählen.
Man hat eben die vertreiben der Zeit.
Die zu vertreiben die Zeit die vertriebene Zeit damit zu verbringen z.b. Geschichten über vergangene Unternehmung zu erzählen darüber nachzudenken sie auszuschütten auch.
Und fast schon wie so eine Naht diese Gespräch Zusammenhänge diese erzählt Zusammenhänge,
in denen man sich dann diese Geschichten erzählt letztlich eigentlich fast als einen selbst Orakelspruch zu verwenden also im ausschmücken der Geschichten immer Zellen dieser Geschichten über vergangene,
Fahrten über vergangene Unternehmung aber auch speculative.
Erzählungen über das was jetzt ein vor allem liegt dass sich ausmalen was jetzt kommt und wie es sein wird und so weiter.
Man kann diesen erzähl Zusammenhang eigentlich sehen als ein sich selbst.
Orakeln irgendwie einen sich weissagen ein eine einen erzähl Zusammenhang der Auskunft darüber geben soll was und wie es kommt.
Normag in diesen in diesen Erzählung und in diesem in diesem Geschichten.
Dann nach Hinweisen suchen wie es wie es geschieht wie es geschehen könnte oder dann vermutlich auch ganz sicher geschehen wird.
Was sind Seuchen erzählt zusammenhängen dann möglich wird oder sichtbar oder sollen diese Orakel Funktion was woher die stammt wohl.
Ist unter anderem würde ich sagen auf die Offenheit von solchen Erzählung Gespräch zusammenhängen zurückzuführen.
Was auf die notwendige offen Verhältnissen das nicht vorher also vor dem.
Tatsächlich dem dem praktischen sprechen.
Bewusst werden kann worüber man spricht und woher nun diese Geschichten und diese Erzählung und diese Gespräche ihre.
Ihre Wendungen nehmen und und ihre Entwicklung.
Und aus dieser Offenheit gewinnt man dann möglicherweise die mögt also die.
Die Möglichkeit wie Hinweise über das vor einem liegende zu gewinnen.
Also aus selbst den Erzählung und dem nachdenken dem reflektieren über vergangenen gewinnt man Hinweise.
Auf zukünftige Ereignisse und auf diese zukünftigen Unternehmung die vor einem liegen nicht weil.
Oder nicht nur weil sie zwangsläufig.
Irgendwie z.b. verwandt sind in der in Englisch ähnliche Unternehmungen betreffen man hat eben schon mal eine solche Reise unternommen oder man hat eben schon mal etwas solche artiges versucht und,
und das ging so oder so gut oder schlecht aus und es und es hat folgende Hindernisse bereitgestellt die man irgendwie hatte,
umschiffen müssen und unser nicht nur aus diesem zusammenhängen heraus lassen sich dann Hinweise ableiten für.
Für zukünftiges sondern es lassen sich überhaupt nur Hinweise auf zukünftiges aus dem erzählen von Vergangenem dem Nachdenken über Vergangenes.
Gewinnen weil dieses vergangene.
Unabschließbar offen ist im RTL Zusammenhang selbst also im sprechen selbst im darüber nachdenken.
In diesem Gespräch Zusammenhang ist das Vergangene immer unabschließbar offen.
Von Avanessian habe ich die Stelle von mir lass you die irgendwie ich weiß nicht ob ich es.
Richtig zitieren kann aber es sind mehr so geht wie tief in die Vergangenheit ist unvorhersehbar.
Und dieser Vergangenheit als unvorhersehbar zu beschreiben das meint letztlich genau diese Offenheit also in meiner in meinem Verständnis genau diese Offenheit des Sprechens.
Dessen das in der Praxis des Sprechens selbst die Offenheit.
In dieses in den Gegenstand in den Inhalt selbst kommt.
Was haben wir das heißt in den Inhalt sind.
Diese Offenheit ist am ist nicht einfach nur aufgrund der noch nicht ausreichend.
Ausreichend geklärten Sachverhalte oder soweit oder so es ist so ähnlich.
Zu erklären diese Offenheit ist nicht einfach nur eine Wissenslücke oder ähnliches sondern sie sie ist zwangsläufig an das Denken und Sprechen selbst gebunden.
Also an.
Diesen erzählt Zusammenhang was keinem ebenso deutlich werden kann wie in.
Wie in solchen Gesprächssituationen selbst und sei es in Selbstgesprächen.
Man kann vorher nicht die entwickeln kann selbst wenn man ungefähr das Thema weiß man kann es ihm sprechen selbst nicht vorhersehen.
Wie sich das entwickelt.
Und da braucht man gar nicht immer gleich zu zitieren und von der allmählichen Verfertigung der Gedanken beim Sprechen sprechen denn die Geschichte.
Eigentlich nur noch als Titel bekannt.
Und also dieser Brief und und überhaupt so eine ähnlich.
Ähnlich missbrauchte Floskel geworden wie.
Wie Feyerabend wider den methodenzwang Zitat von anything goes als ich in die alles ist möglich.
Beide sind nur noch Gemeinplätze die praktisch nichts mehr damit zu tun haben Messi genauer gelesen.
Meinte eben anderes.
Und insofern ist gleich da gar nicht so brauchbar würde ich meinen schönen weil es ihm sehr spezifisch und ganz andere Situationen gegen aber diese Offenheit im Gespräch oder immer zuerst zusammen.
Das ist was überhaupt diese Zeit vertreibt.
Also ist nimmt quasi die Offenheit der Zeit selbst die vor einem liegt.
Und transferiert sie in diesen RTL Zusammenhang im Sprechen selbst vertreibt sie die Zeit und das heißt eigentlich es schafft diese sms.
Es nutzt sein es verwendet diese Offenheit derzeit vielleicht komme zu sagen.
Im sprechen selbst ist schon in dieser in diesem immer weiter und Verschiebung.
Des Inhalts dass dass das gesprochenen selbst.
Metallzeiten Bedeutung und dieser Fortschreibung des also wobei die Schrift der Stelle gar keine.
Waffen oder.
Aber ist auf jeden Fall jetzt erstmal nicht die Metapher dich brauchen wollte.
Auf jeden Fall erstmal dieses dieses vorsprechen und und mit diesem Versprechen auch.
Gemeinsam dieses zurücklassen dieses verschwinden in der Vergangenheit die Offenheit des Gesprächs wird sagen sie kann nur genutzt kann man das sagen.
Sie kann nur genutzt werden die Offenheit der Zeit kann im sprechen in die Offenheit des Sprechens.
Verwandelt werden nur weil das Sprechen selbst letztlich im vergangenen wieder verschwindet.
Wenn es verschwindet wie die Worte verklingen wenn man spricht.
Also sie sollen die Offenheit der der Zukunft wird im sprechen in die Offenheit des Sprechens verwandelt.
Und geht wieder über in die Offenheit der Vergangenheit die immer unvorhersehbares.
Die unvorhersehbar bleibt und nicht weil sie unbekannt ist oder schon vergessen,
sondern weil sie als Vergangenheit selbstverständlich auch wieder und ausschließlich auf diesen sprech Zusammenhang angewiesen ist.
Aus der aus der Metapher des im Hafen liegen und es angewiesen silence eigentlich sich die Zeit zu vertreiben die Zeit zu vertreiben mit.
Geschichten über Vergangenes und Zukünftiges.
Lässt sich glaube ich mehr über das über die Situation sagen in der man in der man dann sich befindet wenn man.
Und ohne diesen.
Ohne dieses sprechen und ohne dies Geschichten selbst würde man möglicherweise gar nicht bemerken können dass man im Hafen liegt und sich unmittelbar vor einer solchen Reise befindet.
Mein wie könnte man also was würde man tun wie die Zeit würde in keiner Form vertrieben werden können.
Ich meine doch letztlich lassen sich ganz andere Dinge auch tun und erledigen müssen möglicherweise vor einer großen Reise gibt immer ganz konkrete.
Mal von Geschichten abgesehen andere konkrete Vorbereitung zu treffen Dinge einzupacken Dinge zu besorgen Dinge loszuwerden.
Bestimmte arrangement treffen.
Und mein Plan für Eventualitäten in der Zukunft.
Heute habe ich wieder viel drüber nachdenken müssen was alles dieses Jahr noch auf mich zukommt.
Es sind so viele Tagungen und Konferenzen und Beiträge zu schreiben und Podcast vorzubereiten und.
Und Entwicklungen zu vorauszusehen in einer Form dies sehr verständlich die überhaupt nicht möglich ist aber.
Mir wird gleich könnt auch einfach meine Zeit damit verbringen mir Gedanken zu machen wie ich an das ganze Equipment kommen dass ich noch brauchen werde wenn ich,
wenn ich all diese Dinge organisiert Lange Nacht der Wissenschaften Sophie in Zürich oder auf das Subscribe 9 dann,
zusammen mit anderen.
Über dieses sprechen möglicherweise sprechen den beiden von was denkst du denn Podcast wenn das wenn das funktionieren würde das wäre großartig aber dazu müsste ich.
Auch wiederum oder wäre es gut wenn ich Dinge besorgen könnte.
Größeres Audiointerface und möglicherweise noch zwei Headsets oder so.
Irgendwas was ich meine meinen könnte so Listen schreiben und das mache ich dann auch und dann kommt man so weiß ich nicht auf Summen von keine Ahnung irgendwas zwischen 1000 und 1800 EUR was mir noch ein Material bräuchte.
Und solche Inventarlisten die helfen auch die Zeit zu überbrücken.
In derselben Zeit ist mein Beschäftigter eben andere sagt zu stoßen loszuwerden Material aufzugeben Ballast abzuwerfen irgendwie was die Überfahrt nur behindern könnte,
was man gar nicht mehr unterbringen z.b. in meinem Fall jetzt in meinem kleinen Zimmer nicht mehr unterzubringen wäre was ich hier in so einer großen Wohnung noch.
Locker aufstellen können eigentlich sogar aufstellen habe müssen weil wenn der Platz da ist verlangt er plötzlich Alters und wenn er nicht mehr da ist erlaubt es einem das auch loswerden was.
Was ja befreiend sein kann.
Solche Listen zu schreiben hat damit eigentlich schon wieder.
Etwas mit solchen Erzählen ganz ähnliches oder verwandtes zumindest nämlich diese Offenheit insofern Listen und abschließbare Listen sind also eigentlich immer und abschließbare testen möchte immer noch ein.
Noch ein Eisen dazu schreiben.
Und diese Offenheit von Listen selbst von von so einer Inventur.
Selbst von einer Bestandsaufnahme.
Verdeutlicht eigentlich auch wieder nur diesen diese selbe.
Diese selbe Zeit vertreiben.
Und wenn man sich dann z.b. diese Listen vornimmt und dann tatsächlich etwas davon bestellt wie auch immer ich an dieses Geld kommen soll aber.
Wenn man sich dann von dieser Liste etwas bestellt und es kommt und es ist dann da da merkt man mit einem Mal dass es eigentlich.
Ganz in der unbefriedigendes dieses diesen Gegenstand zu haben mehr war viel war eigentlich viel schöner auf dieser Liste.
Hat seine Funktion schon auf der Liste.
Eine andere Funktion selbstverständlich weil den Gegenstand kann man jetzt gebrauchen dann über z.b. für größere Podcast Projektoren,
mehrere Mikrofone anschließen müsste als eben dieses Interface bislang erlaubt und und so weiter und so fort also ganz konkrete Zusammenhänge über die ist die ich mir jetzt gerade Gedanken mache aber davon abgesehen.
Auf der Liste hat es einen anderen eine andere Funktion es war sagen.
Es war etwas was sein diese dieses diese Offenheit der zu vertreiben Endzeit.
In temporär fixes transformiert hat und dadurch eigentlich nur ein weiteres item nahelegt.
Die Offenheit einfach fort schreibt es kann immer noch eins dazu kommen.
Also viel viel von von der Situation die ich in den vergangenen Tagen als extrem unbefriedigend beschrieben.
Also dich selber als extrem unbefriedigend beschrieben empfunden habe.
Erschließt sich mir heute mit dieser Metapher das im Hafen zu Anker liegenden Schiffs vor so einer Überfahrt mit allen seinen Mitteln meetrics.
Etablierten Methoden die Zeit zu vertreiben dies gilt zu überstehen bevor man endlich aus laufen kann.
Bevor man endlich in See sticht und dann dieser Reiseantritt.
Auf die man sich nie endgültig oder vollumfänglich oder perfekt als wäre sie schon vergangen vorbereiten kann sondern.
Eben immer nur unvollkommen und offen vorbereiten kann aber weil das der Fall ist.
Also weil man sich sowieso nicht vollkommen und perfekt.
Also abgeschlossen auf eine Reise vorbereiten kann die in der Zukunft liegt die vor einem das erhöht natürlich nur die Unruhe weil wenn man das nicht kann warum dann nicht einfach direkt in See stechen.
Und vieles würde einfach leichter werden müsste man nicht jetzt auch noch sich Gedanken darüber machen wie alles kommen könnte wenn man doch einfach anfangen könnte es zu tun.
Das meiste an solchen ungewissen Situationen und warten Installation so hat man den Eindruck während man wartet würde eigentlich besser in dem Moment indem man einfach loslegen.
Nicht alles davon magst du dann kommen aber zu dieser Aktion zumindest im Hafen.
Und selbst gerüchteweise für Geschichten die man hört über Schiffbrüchige.
Oder möglicherweise erfolgreich über Fahrten Abenteuer von anderen die einem zu getragen werden also auch die.
Färben wenn überhaupt nur eigentlich.
Eigentlich diese eigene diesen eigenen Gespräch Zusammenhang als einen offenen.
Und dann eben dadurch angereichert fast wilden.
Sprech zusammen man einen erzähl Zusammenhang.
Ich bin nicht ganz zufrieden mit dieser App mit diesem Wort des Erzählens weil ich.
Bei mir den Eindruck gewinnen kann im erzählen liegt eigentlich eine abgeschlossene der Geschichte impliziert eine die man nur noch.
Erzählt die sollen sie geschah so und so und man erzählt Simon gibt sie wieder und dieses wiedergeben.
Verfälscht eigentlich worum es dabei geht selbstverständlich mein erzählen.
Offene Erzählung bei dem man vorher nicht weiß wie sie sich entwickeln werden aber trotzdem deswegen bin ich so ein bisschen unzufrieden damit und indem sprech zusammen machen oder in einem Gespräch ist diese Offenheit drinnen und deswegen.
Ist mir auch wichtig dass es sich dabei um Selbstgespräche handelt und nicht einfach um selbst Erzählungen oder einfach nur Wiedergabe von etwas sondern.
Das ist mir nicht nur wichtig sondern das ist.
Das ist auch wie ich das sage ich das selber erleben also wie ich ich höre eigentlich.
Also es ist einfach ein Gespräch Zusammenhang auch als Selbstgespräch ein Gespräch zusammen und so und ja.
Also damit damit kann ich damit kann ich was anfangen mit dieser mit diesem Gedanken der Offenheit.
Und der Geschichten.
Immer zählen wird eigentlich kann mich nur wiederholen.
Das auf jeden Fall glaube ich für heute einfach worüber ich sprechen hatte wollen und können.
Und die Art und Weise wie ich heute Zeit vertrieben habe.
Ja wer weiß was morgen für Geschichten auf mich warten.
Was müsste ich sie einholen oder kommen Sie mir entgegen.
Geschichten die mich einholen Treffen auch oder aber die kommen eigentlich aus der Vergangenheit Geschichten die einen einholen.
Da warte ich jetzt keine aber was dann also Geschichten den ich begegne Geschichten einfach die ich erzähle vermutlich.
Okay geil morgen wieder in diesem Sinne dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #224 2017-08-12

12. August 2017, die 224. Folge. Immer noch in Köln und langsam wieder etwas ausgeruhter werde ich unruhig. Die Zukunft hält mich wohl jetzt gefangen und die Vorfreude ist in der Gegenwart kaum auszuhalten. Das Hier dagegen wird klein und eng und meine Worte dafür ungenügend, unmotiviert, einfach nix…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
12. August 2017 die 224 Folge von Podlog.
Ich bin immer noch in Köln und werde auch die restliche Woche bleiben müssen.
Bis auf die Unterbrechung mit dem zweiten Teil des Umzugs nach Nürnberg aber.
Obwohl ich heute eigentlich den ganzen Tag damit zugebracht habe mich halbwegs zu erholen von den Anstrengungen der letzten Tage und deshalb möglichst wenig gemacht habe und das ziemlich erfolgreich.
Muss ich sagen die mich beschäftigen die Fragen oder treiben mich um und mache mich unruhig.
Nach dem räumlichen.
Ist von solchen verseuchtem denken oder arbeiten.
Und leben in dem Zusammenhang also der Frage nach dem nach dem Ort an dem man und wie man.
Zu seinen Aufgaben nach geht oder seinen Fragen die einen beschäftigen.
Und ich sitze hier in Köln in meiner ehemaligen Wohnung und es fühlt sich bereits jetzt an wie meine ehemalige Wohnung ich habe nur noch praktisch einen Teil der Zimmer zur Verfügung und der andere Teil ist einfach.
Schleie nicht mehr das was es was ist mein Wagen Arbeitszimmer völlig entkernt steht nichts mehr drin außer noch Zeug das irgendwie hin sortiert werden muss oder weggeschmissen sonst was.
Und ich kann so zwischen Zeit haben also um 2 Uhr Zimmer eigentlich der Küche und im Wohnzimmer irgendwie so hin und her und und.
Es wird es wird irgendwie eng habe ich den Eindruck.
Und zur gleichen Zeit weiß ich da ist mein Zuhause in Bern.
Wartet und es stapeln sich die Kisten im Zimmer die noch ausgeräumt werden müssen die Bücher die in die Regale einsortiert werden müssen.
Und der Ort der sich irgendwie so der so angeeignet werden muss der eben zu dem zu Hause gemacht werden muss und dann.
Und dann packt mich einfach in Ruhe und vor Freude zugleich also ich meine.
Der steht mein Leben in Kisten so meine meine Möglichkeiten zur arbeiten nachzudenken zu schreiben zu lesen und so die stehen da und warten.
Und wollen es unbedingt jetzt so zumindest meinen erleben wolltest unbedingt jetzt.
Vorantreiben.
Ich muss ja wirklich einfach dringend hin und ich sitz hier so ein bisschen mehr oder weniger eigentlich ja fast da nutzlos rum.
Ich meine ich hätte jetzt nicht anders laufen können ich kann einfach nicht mehr machen als ich in so vielen Tagen halt machen kann und gestern war ich so erledigt dass es.
Wirklich einfach heute nicht hätte weitergeben können aber.
Dann frage ich mich ob das Meer ist eigentlich als nur was heißt da mehr als.
Weiß nur Vorfreude Antizipation in irgendeiner Form.
Was diese räumlichen Differenzen ausmachen und Räume in denen man so lebt und sich aufhält.
Ich weiß wie sehr das wie sehr dass die Arbeit verändern kann ich weiß ich weiß wie wichtig das ist an dem Ort dann zu seinen zu sehen wo zu sein wo.
Leben in Zukunft das Leben geschieht.
Das ist nicht so ganz beliebig mein investierte einfach viel.
Brauchen auch an so eine Art einladungs Bereitschaft.
Auf eine neue Stadt und eine neue Wohnung und neue Menschen und.
Und ich weiß dass mein Zimmer jetzt in Zukunft meine Wohnung also mein Zimmer sehr viel kleiner sein wird.
Also ich als für meinen für mich ganz persönlich eigenen Raum sehr viel weniger Platz zur Verfügung habe und doch fühlt sich bereits jetzt eigentlich viel größer an als es hier gerade in Köln ist.
Ich wünschte ich hätte irgendwie Instrumente dazu zu beschreiben was.
Was dieses räumliche ausmacht mit dem mit dem arbeiten und denken muss ich das so wie das das Erleben färbt und wie das auch.
Aufmerksamkeit bündeln oder zerstreut oder.
Wie schreibt man müsste das eigentlich irgendwie fast grafisch festhalten als müsste man so zimmerpläne machen oder wohnungspläne.
Verstell was es heißt an Orten zu leben und.
Und ich habe den Eindruck ich habe immer nur irgendwie so unzureichende.
Mehr weniger auch unbefriedigende Teil Beobachtungen mir fällt dann auf wie sehr mich das stört wenn wenn es hier einfach,
die ganze Zeit Lärm und und Unruhe ist in einer Form in der ich weiß dass ich das in meiner neuen Wohnung in Bergen so in der Form überhaupt nicht habe dass ich kaum raus kann,
und dass ich in dieser Wohnung sitzt die so.
Song auf halt gepackten Kisten auf anderen Dingen die ich hier einfach nicht einpacken kann weil ich sie jetzt noch tagelang brauchen werde und dann.
Für diese Uhu RSS kann nicht jetzt weiter gehen und dann und ich habe nur diese losen Beobachtungen und kann sie nicht sortieren oder,
ich habe auch gar nicht die Kraft dazu ich weiß eigentlich will ich gar nicht mich in diesem Zwischenstadium aufhalten so zwischen diesen Wohnung in zwischen diesem Leben soll ich will einfach jetzt unbedingt diesen diese nächsten Schritten.
Und da hin und.
Und ich weiß ich habe genau jetzt eigentlich die Kraft und die Zeit das zu machen und ich muss also ich habe auch gar keine andere Wahl.
Und es dauert und dauert und dauert als hätte man kaum aus.
Es noch nicht ganz so schrecklich wie diese unendlich 10 Abschnitte in Herr der Ringe wo Frodo den Ring nachzulesen Schicksalsberg Schlepp.
Er denkt sich sogar schmeiß das Scheißteil endlich reine und schaue nicht die ganze Zeit zu Idioten rein und so fühle ich nicht so ein bisschen wieso wieso frohe oder die ganze Zeit.
Dämlich aus der Wäsche schaut weil der Ring so ach so schwer um seinen Hals wiegt und ich.
Und ich komme da gar nicht raus dass ich weiß nicht vielleicht.
Und ich habe den Eindruck dass wir als wäre dass diese diese Antizipation letztlich eigentlich dieses.
Weil es so viel Anstrengung und so viel Mühe war.
Das alles in den letzten Wochen Monaten so zu rangieren möglich zu machen.
Und konkret auch zu machen.
Dass mich das wieso aus der Zukunft gefangen hält das dieses Leben schon.
Sagen es ist schon da also in der Zukunft in 10 Tagen ist es da und trotzdemhältst mich jetzt auf was so ein bisschen absurd ist.
Selbstverschuldet sicherlich aber wie gesagt ich habe den Eindruck als müsste ich eigentlich mit irgendwelchen beschreibungs oder.
Schreib oder notiz oder Denkwerkzeuge.
So mich aus diesen wie befreien können ich weiß mein können Sie auch einfach nur ablenken und es geht auch manchmal mehr oder weniger erfolgreich aber.
Gott freue ich mich wenn das endlich vorbei ist unglaublich.
So nachdem heute eigentlich Regeneration angesagt war und ist deswegen fast nichts gemacht habe bleibt auch bei diesem Kurznotizen.
Die mir so Platzhalter Notizen sind nicht weißes extrem unbefriedigend aber es soll ich machen.
Ich würde am liebsten vorspulen einfach die nächsten 10 Tage irgendwie so an diese Notizen überspringen können ich weiß was soll da kommen aber ich meine ich weiß natürlich nicht.
Das ist nur einfach dieser Dimension wo er da jetzt loszulegen.
Vielleicht finde ich morgen einfach Gelegenheit zum bisschen wieder zu arbeiten um mich auf andere Gedanken zu bringen was anderes zu machen,
als ständig nur an diesem Leben rum zu planen und darauf hinzuwirken dass es endlich,
jetzt wirklich abgeschlossen ist mit diesem Umzug und Arbeit ist ja bekanntlich immer sehr gut Ablenkung.
Für solche Sachen aber das werde ich morgen sehen in diesem Sinne erstmal bis morgen.
[/expand]

Podlog #223 2017-08-11

11. August 2017, die 223. Folge. Zurück in Köln kurze Notizen zu einem schon fast völlig veränderten Erleben hier… wissen, wo der Schreibtisch steht… Denken und Erleben als ineinander verflochten. Und Körper machen sich bemerkbar, vor allem jetzt durch extreme Erschöpfung.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
1. August 2017 die 223 Folge von Podlog.
Ich bin wieder zurück in Köln.
Und der Umzug ist halt geschafft.
Und es ist auf der einen Seite einfach nur unglaublich anstrengen gewesen und.
Und mir fällt schon richtig schwer überhaupt eigentlich nur irgendwas zu sprechen geschweige denn irgendwelche Notizen aufzunehmen.
Aber zum anderen nach Köln zu kommen ist mit einem Mann irgendwie anders.
Es fühlt sich so so ein bisschen entfremdet an mir zu sein.
Ist nicht so ganz unerheblich diesen Umzug tatsächlich gemacht zu haben ist einfach eine völlig andere.
Ein anderer Zusammenhang als wenn man nur drüber nachdenkt oder darüber spricht.
Das im Voraus planen und überlegt mit was es alles so zu tun hat und was davon abhängt und was ist verändern wird und auch wenn ich wieder nicht lange hin Veranda und inverno.
Praktisch nur meine Wohnung gesehen habe dorthin gefahren bin meine Wohnung gesehen und am nächsten Morgen heute um 7 Uhr aufgestanden und um 8 Uhr losgefahren bin.
Trotzdem.
Habe ich in den Fahrstunden praktisch mein neues zu Hause einrichten können sobald mein Schreibtisch steht weiß ich.
Wo zu Hause ist.
Das ging mir auch schon damals dass ich in Dettelbach studiert hatte.
So also da muss ich nicht mal aufbauen was stand neben meinem Tisch da aber es war irgendwie klar ich weiß dass es jetzt meinen Schreibtisch hier da.
Da ist jetzt zu Hause.
Zurück in Köln.
Ist die Wohnung irgendwie nur noch so bruchstückhaft das Arbeitszimmer das ehemalige ist keins mehr ist das leer stehen noch einzelne Dinge rum.
Die hier bleiben oder noch mitkommen nach Nürnberg.
Das Leben hier würde jetzt einfach nur in der Küche oder im Wohnzimmer stattfinden.
Und.
Und ich merke wie wir.
Dass man es ist fast so als würde man als würde man ein Stück seines Lebens transplantieren.
Es ging das gar nicht auf einmal also vielleicht auch weil dafür der Prozess jetzt sich noch so ein bisschen verlängert und hinauszögert.
Es ging das nicht nur auf einmal sondern auf eben in Stücken und.
Was jetzt schon invernes ist nicht mehr hier.
Und zurück in Köln.
Beliebig diese Nation me als wieso manchmal wenn man wenn man mitten im Sommer.
Ein Wintertag erlebt nicht weil es draußen kalt ist sondern oder schlechtes Wetter sowie gerade sondern weil,
wenn man beispielsweise sich erinnert fühlt wenn man Musik hört die ein irgendwie an.
Andere Jahreszeiten nach innen oder.
Weil man plötzlich einfach so lebhafter Erinnerung an an.
Wintertage hat mitten im Hochsommer.
Und schon bisschen ist es ist es zurückzukommen nach Köln ist sms vom Eindruck her wie als.
Als würde man so einen voraus Geschmack auf.
Diesen Wohnortwechsel bekommen.
Es ist auf jeden Fall faszinierend zu erleben und nicht nur zu beobachten aus der Distanz soll er leben das solche Ortswechsel und solche.
Bewegung und auch das darüber nachdenken.
Das ist mir zu und tatsächlichen Bewegungen zusammenhängen zwar zu tun hat aber.
Das ist in mein Leben einfach noch mal so eine Wirklichkeit voller Sonne Dimension von Wirklichkeit gewinnt die SC.
Die ist vielleicht einfach gar nicht anders weil gewinnen kann als so.
Willst du gleich diese Wirklichkeit die sind Dimension von Wirklichkeit im Erleben findet überhaupt erst eigentlich Ausdruck in darüber nachdenken und sprechen.
Und so findet und.
Schlingt sich so dieses Denken um das Erleben und das Erleben um dieses Denken und.
Was dabei rauskommt was möglicherweise dann einfach diesen dieser Prozesszeiten dieses beschädigen.
Das eine reflektiertes andere und umgekehrt so ungefähr zumindestens dass es in meiner Versehen einmal leben.
Ich kann nur feststellen wie schwer es mir fällt das in Worte zu fassen und das liegt zum einen daran dass ich das irgendwie gerade erst so vorm Wasser so.
Zu beobachten wir zum anderen weil ich weiß dass man das jetzt einfach schon ganz körperlich am Waffel ich überanstrengt bin.
Merk dir meinen Körper so hoch.
Das Meer und mehr sicher bemerkbar macht und sagt es reicht.
Das Wochenende werde ich jetzt einfach mal darauf hören.
Dennis reicht wirklich mal schauen was morgen sodann vielleicht mit einer Nacht Abstand.
Bei rumkommt.
Zweit auf jeden Fall erstmal meine Kurznotizen für heute.
Und in diesem Sinne bis morgen.
[/expand]

Podlog #219 2017-08-07

7. August 2017, die 219. Folge. Heute endlich wieder Gedanken zu Text, genauer: zu einem Text aus “Quellen, Ströme, Eisberge” von Hans Blumenberg. “Zeit fliesst nicht nur, sie verfliesst auch.” Übers Tagebuchschreiben, Erinnerung als Arbeit, das Abschneiden der Retention in der buchhalterischen Praxis des Festschreibens und die Viskosität eines sprechenden Denktagebuchs!

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
7. August 2017 die 219 Folge von Podlog.
Ich bin zurück in Köln und nach einer anstrengenden Autofahrt hier wieder gut angekommen,
habe heute letzte Dinge mit dem Vermieter gesprochen zwecks Wohnungsübergabe und kann tatsächlich diese Woche endlich starten und den Umzug,
irgendwie,
über die Bühne bringen zum paar Dinge müssen noch geklärt werden noch besorgt oder organisiert morgen noch die letzten Dinge gepackt.
Werden beispielsweise muss ich mir noch überlegen,
wie ich das auch in Zukunft mit meinem Podcast weitermachen wenn ich ja meinen ixpand und Mein Computer,
unter den Schreibtisch und so weiter am Mittwoch einpacken werde und dann nach Bern fahr Visa so weiter geht auch solche Dinge wollen irgendwie noch organisiert und gedacht werden,
ich bin da noch ein Schuss aber bei der bei dem.
Vor freudigen drüber nachdenken wie es denn sein wird wenn ich das alles hinter mich gebracht habe und dann wieder Zeit finde.
An meinen Fragen und für meine Texte zu arbeiten an denen ich ja jetzt in nächster Zeit in der unmittelbar nächsten Zeit arbeiten muss bei spitz weiß auch für mein.
Vortrag auf der Konferenz Mitte September ist mir ein kleiner Text aus dem.
Buch Quellen Ströme Eisberge dass ich schonmal.
Hatte jetzt zuletzt am Hinterteil von Hans Blumenberg untergekommen die nicht gerne Vorlesen möchte weil er sehr,
passt zum Podlog zu überraschen es war tatsächlich ein Pfund beim Blättern und.
Und umso passender deswegen der Text hat kein Titel beginnt einfach so.
Zeit fließt nicht nur sie verfliest auch insofern ist sie kein Strom der mächtig aus der Zukunft kommt und durch die Strommenge der Gegenwart hindurch in die Vergangenheit Strümpfe.
Ernst Jünger hat im ersten Pariser Tagebuch am 30. August 1942 von stunden notiert die einem verraten dass es ein Paradies gegeben haben muss.
In solchen Stunden war von allen Übeln der Zeit nur eines zurückgeblieben dass sie verschloss.
Dasselbe Schließen des Bewusstseins Stroms dass sie erzeugt wird pejorativ zum Verlust.
Es ist merkwürdig dass Tagebücher die doch im Dienste erinnerung zu stehen scheinen die Gegenwart in ihre Tage überschätzen,
sie erlegen das Pensum auf etwas an jedem Tag erlebt zu haben und das den deren Gegenwart aus,
im Augenblick der Niederschrift erst reißt die Retention ab.
Aber dasselbe Verfahren entwertet sich die erinnerung denn die verlorene Zeit des Tagebuchs Schreibers ist das gerade die der Erinnerung keine Arbeit übrig lässt.
Sind die Tagebücher nicht selbst zu Kunstwerken geworden haben sie deren Entstehung schon Niki und.
Wie etwas sollte man sich Memoiren von Ernst Jünger noch denken können,
würde eher die Tagebücher beiseite lassen und sich der Erinnerung an Heim geben wäre der Leser zum Misstrauen verurteilt den Kuchen Text am diskreten zu prüfen.
Habe ich die erinnerungen zu derselben waren verurteilt die das Tagebuch verlangt.
Der Text passt ja finde ich extrem hervorragend zu zum Podlog,
zu den Fragen die ich mir so,
na wieder schon gestellt habe bin gerade passt zu Zelt angeht und und ich und diese diese Metapher urologische wobei ist es gar keine aber diese Metaphern über Lego,
verfließen der Zeit macht hier noch mal.
Das ist hier sozusagen für Blumenberg das Problem mit Ernst Jünger gesprochen das Problem hat der Zeit.
Zeit für fließt dass sie verloren geht und war das fließendes zum einen Zeit erzeugt wird zum,
schreib dir hier wird pejorativ zum Verlust des fließen der Zeit und er bezieht das dann auf Tagebücher indem man diesen Eintrag findet.
In denen festgehalten werden soll das an jedem Tag man etwas erlebt haben muss sie erlegen das Pensum auf und das ist finde ich schon den richtigen Gedanken die,
Augenblick der Niederschrift erst reißt die Retention ab es dient also die Gegenwart aus Schicke Cheats so lange bis man sie,
elnita schreib,
in dem Fall ist es niederschreiben fast schon ein 1 zunichte schreiben einen hernieder schreiben ein.
So ein niederschreiben wie ein niedermetzeln also die Retention die die die die Mythen und Sagen die,
ch dass das Geschenk nicht sei halt was was will man sagen die.
Viskosität des glaube ich der Ausdruck dafür.
Also wenn man sich das wenn man sich das geschieden.
Selbstbewusstseins geschehen das Denken des Geschehens als eine der Masse vorstellt dann ist es deine zu zeigen.
Dieses diese dieses Geschehen selbst eben die Zähigkeit dieses Geschehen selbst die Viskosität des Zeitstrom der Retention eben,
in dem Moment unterbrochen indem man es niederschreibt esse.
Vielleicht zu dieser Strom Metapher.
Es ist also es kristallisiert dann oder so weiß ich nicht kann man sagen es wird fest.
So fest geschrieben und das ist so so Blumenberg.
Verhindert eigentlich oder wertet ab die erinnerung.
Denn das Tagebuch schreiben hält fest was dann der Erinnerung selbst.
Als einem kreativen Prozess das wieder erinnern keine Arbeit übrig lässt arbeit schreibt er hier in Anführungszeichen was ihn einfach sein als Begriff oder als.
Pseudo Begriff als Versuch Salbe Verwendung dieses Worts Arbeit.
Wenn die Tagebücher nicht selbst zu Kunstwerken werden dann.
Verhindern sie deren Entstehung schreibt er dann so ungefähr also man könne quasi wenn man Tagebücher übertrage verfasst gar nicht mehr sich wirklich erinnern.
Erinnerung so lese ich diesen kleinen Text schafft was anderes das bedarf der Arbeit.
Diese Erinnerung herstellen zu können und es bedarf eines kreativen eines künstlerischen moments in dem Fall.
Retention der Strom der Zeit des geschiedenen des Denkens der Tag wird durch das Tagebuch schreiben fest die Rettung Sohn reißt ab.
Die Viskosität des Zeitgeschehens oder so es wird fest der Strom der Zeit wird fest.
Eigentlich bricht der dadurch ab.
In Erinnerung bleibt dann aber aus wenn er das der Erinnerung gegenüber sterb bleibt aber von dieser Metapher nichts mehr übrig eigentlich also die hatte damit passt schon aus den Augen verloren.
Das hat wieder was mit arbeiten noch mit mit dem Fliesen oder dem Verschließen der Stunden zu tun wenn er über erinnerung schreibt ist die ist der Strom der Zeit selbst verflossen also die Metapher schon verschlossen.
Warum ich das jetzt so besonders interessant für den für den Podlog ist ja unter anderem auch das dass ich dass mich das eine ganze Reihe von Fragen stellt nämlich zum einen.
Dieses verfliesen der Zeit ist etwas was im Podlog selbst reproduziert ist also in dem verfliesen des Sprechens in dem.
Indem verlieren dessen was man gerade ausgesprochen hat weil man sie eben nicht fest schreibt wie,
wenn man das in ein Tagebuch schreibt sondern man spricht ist wo sich hin und es fließt in dem Moment.
Es wird also dieser Strom der Zeit oder so diese Fähigkeit.
Das Geschenk als danke schön dieses dieses Tages dieses.
Hast du diese Viskosität des Denkens wird eigentlich in dieses in diesen in dieses Notation Verfahren übersetzt.
Musst du sagen.
Und es ist zudem etwas völlig anderes als was Blumenberg sich hier als Tagebuch vorstellt denn es ist als denktagebuch der arbeit selbst verschrieben.
Es ist der nicht nur der Erinnerung keine Arbeit übrig nicht nur das wär falsch denn die Erinnerung ist davon eigentlich überhaupt nicht betroffen sie es nicht.
Edgar nicht in Konkurrenz dazumal müsste sich Alters an hören und all das wär überhaupt keinen Ersatz für die Erinnerung und es ist auch kein Kunstwerk ein.
Also ich das zumindest nicht als ein Kunstwerk mag das jemand anders sehen aber ich schaffe es nicht als ein Kunstwerk was.
Egal es ist gut und es würde ich auch sagen was verhindert auch kein Kunstwerk so damit bislang einfach.
Weiß ich nicht hat es.
Grimma ist es eigentlich gar keine Frage in dem Fall aber es verhindert auf jeden Fall nicht die Erinnerung ist hat auch damit eigentlich es ist keine Rinne oder nimmt keine Erinnerungsfunktion.
Und die Wahrheit Fragen die der Erinnerung hier in Frage gestellt werden ob sie überhaupt derselben Wahrheit verpflichtet ist.
Oder zur selben Wahrheit verurteilt wie er schreibt wie das Tagebuch.
Stellt sich auch noch mal anders wenn wenn die Arbeit das Notieren selbst eigentlich.
Dieses Ding geschehen noch mal eigentlich reproduziert wird selbst als Arbeit begriffen werden muss oder.
Es geht um die Arbeit des Denkens die Arbeit der Erinnerung die hier.
So ein gesprochenen denktagebuch eigentlich.
Der Wahrheitsbegriff es mir bei Bloomberg hier an der Stelle.
Noch ein Rätsel,
ich weiß gar nicht warum das so gegenüberstellt möglicherweise versteht er eben unter Tagebüchern sowas sowas passt schon,
Liste nervt es irgendwas was ein geschieden in seiner Faktizität oder so,
einfach nur notiert anstatt dass es auch eine Auseinandersetzung damit ist,
die Retention kann ja nur abreisen wenn man an einem erst wenn man so sagen buchhalterisch vorgeht und dann sagt an diesem Tag ist geschehen Doppelpunkt und dann hält man fest,
was geschiedenis wohingegen wenn Tagebuch wie ich es verstehe und wie ich das auch hier.
Sprechen und dieses Ding Tagebuch sprechen gelernt habe.
In der Form ist es gar kein Einschnitt der eines eine Summe versucht was war dieser Tag in seiner Essenz oder so sondern.
Eine Auseinandersetzung damit eigentlich wird wenn es Glück zumindest.
Dieses Geschehen eigentlich nur noch verstärkt gar nicht abgeschnitten und diese Viskosität des Geschehens wird.
Nadine sich nicht nur die Gegenwart aus.
In diesem in diesem notieren und reißt erst ab mit dem Fest schreiben sondern.
Ja ist schon eigentlich stark oder diese Viskosität.
Vielleicht ist es das was dieses sprechen einfach selbst herstellt ist reproduziert die Viskosität und zwar nicht nur des Einzelnen Tages oder des Geschehens an einem Tag sondern über Tage hinweg,
einfach in diesem sprech Zusammenhang dieses sprechenden Denkens,
es ist selbst diese Arbeit es ist möglicherweise vielleicht in dieser Viskosität.
In dieser Viskosität der notationsform von einer von Arbeit.
Von Erinnerung als kreativer Prozess.
Zwei eines gegenwärtig als gegenwärtigen Prozesses nicht eines irgendwie im vergangenen oder in der Zukunft sich abspielen ncis gegenwärtigen sich erinnern sich Arbeit.
Damit verbunden mit einem hier nicht weiter ausgeschütteten Wahrheitsbegriff.
Mit diesen mit diesen Fragen auch möglicherweise tatsächlich mit so einem Kunstwerk Charakter.
Möglicherweise Teilen all diese Fragen und Phänomene die Viskosität.
Dann unterschiedlich beschrieben werden kann und müsste und.
So wie ich dieses denktagebuch als gesprochenes denktagebuch verstehe für dich mein vielleicht ist es gerade.
Die Viskosität die soweit.
Wieso in die so geformt oder so unter solchen Bedingungen Soest so gestaltet ist dass sie.
Das sieht das alles umfasst oder.
Oder verbindet zumindest und zwar als sein in seiner Fähigkeit verbindet.
Das mache ich diese Viskosität.
Was möchtest du noch für ein Unterschied dass die Zeit verfliest.
Wenn man sagen in einem sprechenden denktagebuch.
Besucht und lernt sogar klingt das weiß ich nicht aber versuch du gelernt.
Dieses verfliesen selbst sein in dieser Viskosität.
Sprechen zu denken eigentlich das zu ist es ist kein reproduzieren oder es ist ein belasteter reproduziert das ist nur ein vielleicht ein intensivieren.
Vielleicht soll ich dir mit.
Und vielleicht auch nicht.
Defizite.
Krass freue ich mich auf die Arbeit wenn es wieder losgeht und nicht meinen Vortrag schreiben kann.
Im Zweifel in echt im Zweifel hilft immer Blumenberg lesen manchmal muss man ein bisschen klettern aber.
Ist einfach.
DJ kayz derzeit das natürlich auch mal Spectre bei einem Schmidt wenn er von dem Beschäftigten Tag ist Musik spricht völlig unterschätzt.
Für dich außer außen vor gelassen.
Das sind diese diese ständige buchhalterische Perspektive dass man irgendetwas festhalten müsste und was zählt ist wirklich nur diese paar minuten über den Tag verteilt.
Und auch hier Erinnern und Tagebuch schreiben als etwas sich praktisch ausschließen dass.
Sogar vielleicht an unterschiedliche Wahrheitsbegriff geknüpft.
Das ist seltsam.
Ich kann dich überhaupt nicht also ich kann das ich verstehe das aber oder vielleicht auch nicht aber ich meine es zu verstehen und denk mir nur wie.
Wieso also ist das nicht warum leuchtet es einfach das noch nicht alles aus.
Warum fragt er da nicht mehr warum denkt dass das nicht zusammen.
Der Zusammenhang ist ja praktisch eigentlich nur der unterschiedliche Grade der Viskosität selbst also müsste man nicht jede Form von Fliesen auch in der Zähigkeit eben.
Selbst beschreiben.
Okay ich spreche an der Stelle mal die Fragen ab.
Freue mich dass ich die Stelle gefunden habe ich freue mich extrem dass ich schnell von habe.
Morgen kommt ein neuer Tag möglicherweise finde ich eine andere Stelle und wer weiß in diesem Sinne bis morgen.
[/expand]

Podlog #215 2017-08-03

3. August 2017, die 215. Folge. Kurze Notizen von unterwegs, mit Überlegungen, ob man eine gemeinsame Podcast-Session auf der Subscribe9 zum Thema “Denken im Gespräch” mit Nora und Rita vom “Was Denkst Du Denn?” Podcast machen könnte… lose Notizen, vielleicht als Vorschlag? Das scheint mir zumindest sehr spannend!

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
3. August 2017 die 215 Folge von Podlog.
Ich bin auf dem Weg von Köln nach Nürnberg.
Und jetztam Wochenende.
Auf eine Hochzeit und einem Festival und freue mich auch schon sehr aber.
Da ich mit dem Auto fahren musste habe ich viel Zeit gehabt Podcast zu hören.
Und auch darüber habe ich mich endlich mal wieder richtig freuen können weil doch einiges liegen geblieben ist also meine meine hören Liste wurde immer länger und länger und jetzt kommt langsam mal was abarbeiten.
Und unter anderem habe ich glaube ich drei Folgen von was denkst du denn gehört.
Mal wieder und und da kam mir die Idee.
Ob ich nicht mit Nora und.
Rita zusammen vielleicht auf der Subscribe mal sowas wie weiß ich nicht so halbwegs Shop Format 4:30 Uhr Vortrags Format irgendwie was vielleicht so Teil teil.
Machen könnte zu zum zum Denken im Gespräch.
Die beiden haben darüber noch nie gesprochen und in meinem Podcast geht viel dazu also tatsächlich ist es bei mir Thema bei denen.
Auf jeden Fall aber mindestens die Praxis also.
Gemeinsam zu sprechen und in diesem Gespräch zu denken darum.
Darum geht's bei denen eben auch und und ich glaube man könnte das noch mal philosophisch irgendwie.
Philosophisch im Gespräch in so einem Workshop gerade dabei der Subscribe eigentlich noch mal.
Aufgreifen und irgendwie behandeln und möglicherweise einfach genauso.
Wyndham was denkst du denn Podcast einfach gemeinsam besprechen so als ersten Teil vielleicht so als Gespräch.
Zu dritt und dann das öffnen und Sohn Sohn Sohn so eine große Diskussion oder je nachdem wie viele Leute alle noch daran Interesse haben.
Einfach das mal in so ein gemeinsames Gespräch dann zu bringen und zu schauen auch.
Sich darüber Gedanken zu machen was hat denn dieses Medium das Podcast eigentlich für Konsequenzen fürs Denken oder für also was ist dieses.
Denken im Gespräch eigentlich mit was ist das konfrontiert was sind das nur für Voraussetzungen eigentlich gegeben.
Und und ich frage mich ob die da so Interesse dran hätten alsomein Eindruck wäre dass man.
Dass man das möglicherweise eben nicht so leicht abtun kann als ein ja das ist ja jetzt nur eine andere Form von Gespräch und letztlich ist es ja nur.
Keine Ahnung letztes letztlich es ist ja auch nicht viel anders als in das Seminar Situation oder so so einfach glaube ich kann man sich nicht machen.
Würden die beiden sich sicherlich auch nicht machen und und ich frage mich.
Ob man darüber also über diese Gespräch Situation noch mal ins Gespräch kommen kann weil viele Podcasts eben auch solche Gespräch Podcast sind in dem ein wie in dem anderen Sinne scheiß vorbereitet Zeit.
In Interviews Eis in Selbstgespräche neben Zeichen wie auch immer also alle solche Formen tauchen bei Podcast auf das Medium bietet sich da.
Gerade zu under für für für solche für solche Arbeits und Modi oder oder denk.
Denkt Modi weil ich meine dann geht's auch um denken es ist ja nicht.
Es ist ja nicht einfach nur ein Gespräch zur Zeitvertreib das letzte ich kein Ergebnis hat keinen Zweck kann nicht das.
Das keinen Regeln folgt oder so und dann sich zu überlegen was eigentlich diese Gesprächssituation für das Denken ausmacht und inwiefern es möglicherweise überhaupt.
Davon zu trennen ist oder inwiefern anspruchsvolles denken eigentlich ein solches ein solch ein Gespräch Zusammenhang Zeit mit sich selbst Eis mit der anderen voraussetzt.
All solche Fragen müsst ihr und könnte man dort einfach mal verhandeln und ich halte sowas für extrem wichtig und reizvoll.
Für die Subscribe vorzuschlagen als Programm als Programm. Weil.
Weil über technische Fragen über politische Fragen über über Formate über Reichweite und so weiter wird viel nachgedacht.
Dort.
Das machen andere besser oder intensiver oder interessiert sich dafür auch was für eine Voraussetzung dafür wäre das muss irgendwie auch vielleicht Füge rüber bringt oder mit jemandem sprechen kann.
Die technischen Fragen interessiere mich schon auch aber aber zugleich darüber nachzudenken was es heißt so einem Gespräch zu denken.
Und darüber zugleich mit miteinander zu sprechen möglicherweise einfach tatsächlich sogar das ganze aufzunehmen und dann als Podcast Folge im was denkst du denn Podcast irgendwie zu verwerten das finde ich großartig.
Müsste ich den einfach mal vorschlagen ich kann ihn ja eigentlich einfach den Link schicken für.
Die Folge heutedas wär gut das mache ich.
Mehr weiß ich dann noch nicht dazu aber also ich überlege auch noch immer ob ich nicht einfach was zu so einem zudem Podlog Resümee oder so Vortrage aber.
Wenn wir was zusammen machen könnten hätte ich irgendwie noch mehr Interesse vor allem weil ich weil ich gerne auch noch mal.
Ich möchte nicht mehr unbedingt über dieses Beleidigung ist dir also oder kann man schon auch reden ich meine das war so der Aufhänger wo.
Wo ich das erste mal so ein bisschen aktiver auch.
Über diesen Podcast und über was die beiden so miteinander sprechen nachgedacht habe hier in meinen eigenen Notizen.
Und auch nicht ganz unwichtig für mich waren diese zwei Folgen in denen ich darüber nachdachte.
Aber darüber müsste man ganz sprechen aber ich erinnere mich noch als Nora dann.
Ja doch sie hat dann das in der in einer Folge danach kurz angesprochen dass ich dein mein Podcast drüber nachgedacht habe und und meinte.
Ich würde da ja eben nicht erkenntnistheoretisch drüber nachdenken und und Rita meinte er hat doch das macht er doch wahrscheinlich auch und und und und leider haben wir es beide nicht mehr rad hat.
Weil er selbstverständlich also mein mein ganzes Argument war eigentlich erkenntnistheoretisch bzw Erkenntnis kritisch in dem Fall also Erkenntnistheorie kritisch oder.
Gesellschaftskritisch und so weiter und das natürlich erkenntnistheoretisch formuliert gewesen also mir geht's auch bei solchen.
Ich meine klar geht's einem darum Erkenntnistheorie oder erkennt.
Und was sonst also nee also ich meinen anderen Podcast mag ich auch um alles mögliche andere gehen Spaß Unterhaltung Information wie auch immer also.
Aber in meinem in meinem denktagebuch.
Geht's mir um solche Fragen also um erkenntnistheoretische fragen und gerade vor dem Hintergrund war ja das für mich auch so interessant dieser dieser diese Podcast Folgen zu den Beleidigung.
So also ich würde ich würde gerne auch möglicherweise könnte man darüber eben mal sprechen inwiefern das denn nicht Erkenntnistheorie wahr oder.
Oder was da diesen Unterschied ausmacht wieso was in dem Gespräch möglicherweise einfach anders.
Na ja wenn man sagt rüber kommt dann ist es so ein bisschen stark vereinfacht aber.
Aber mindestens das sind diese Richtung mal so formulieren also was was.
Was macht eigentlich diese unterschied aus wie würde man sowas formulieren wie würde man so.
Wie würde man solche Unterschiede denn überhaupt im Gespräch diskutieren können wie zeigen die sich möglicherweise eben im Gespräch also im sprechen selbst die.
Mein Verdacht war so ein bisschen dass das erkenntnistheoretisch.
Das muss ich irgendwie auf Texte beziehen am besten von bekannten PhilosophInnen oder philosoph.
Das kann irgendwie nicht im Gespräch so sehr verhandelt werden zugleich machen die beiden natürlich einen Podcast der selbstverständlich genau sich um solche Fragen.
Na der der sich mit sowas beschäftigt und es will mich extrem interessieren als ob man darüber noch mal sprechen.
Über Podcast über sprechen über über das Nachdenken im Gespräch im gemeinsamen Gespräch.
Nicht einfach nur mittels gesprochener Sprache wie beispielsweise in einem Vortrag sondern im Gespräch tatsächlich mit sich selbst oder mit anderen.
Im Anschluss an Hannah Arendt aber auch im Anschluss an alles mögliche.
Na sowas nicht Wittgenstein oder um jetzt nur die Referenz die.
Christine mir in den letzten Wochen immer wieder.
Ich habe sie gar nicht auf gesprochen aber ich höre dann ihre Stimme so allein gefühlt.
Mich drauf hinweisen diesmal mach mal also.
Darüber hat mir doch auch gesprochen das würde dich interessieren aber waren so in die Richtung also wenn man da mit den beiden.
Also ich sag das mal vor ich sag das mal vor indem ich ihn einfach den Link schicken ich meine dafür hatte ich ja eigentlich sowas wie meinen.
Diesen dieses diesen Center reserviert und nicht das aber.
Heute auf der Fahrt ist eben hat mich eben das beschäftigt und ich muss sagen ich.
Ja ich habe schon großes Bedürfnis wieder einfach dieses über dieses sprechende denken einfach so intensiver nachdenken zu können also ist momentan im Zuge dieses Umzug.
Zuge des Umzugs mir momentan möglich ist.
Und das wäre die Gelegenheit also für Oktober bis Ende Oktober ist ja auch noch einige Zeit hin da kann man sich ja durchaus noch mal.
Über so ein Format Gedanken machen und bis Ende August bin ich auch noch mal immer wieder in Köln wer weiß vielleicht haben wir mal Gelegenheit uns einfach auf einen Kaffee zu treffen uns fragt.
Und zu fragen wie wie wie würde sowas aussehen wollten wir sowas machen.
Soweit auf jeden Fall heute mal meine kurzen notizen von unterwegs auf dem Weg nach Nürnberg morgen muss ich gucken wann genau ich wie genau.
Zu zu einer zu einem zu einer notiz kommen ich müsste das wahrscheinlich am Flextreme früh machen.
Oder ich weiß es auch nicht immer mal sehen.
Hoffentlich noch irgendwie bevor ich auf dieses Festival fahre weiter möchte ich mein Laptop nicht mitnehmen das hat mir das letzte Mal schon nur bedingt was geholfen und.
Dann lasse ich den lieber zu Hause und lade die Folge die ich am Samstag aufnehmen einfach am Sonntag Nacht hoch.
Ich mein wenigstens habe ich aufgenommen auch wenn ich dann nicht online gestellt habe aber.
Für meine eigene Gesprächssituation ist das Wesentliche ja tatsächlich diese wobei das weiß ich nicht kann ich das so sagen.
Nee das ist zu Verfügung stellen dieses online stellender ganze Prozess dazu der ist eigentlich auch.
Na ja aber erstmal ich kann halt dann einfach sowieso nicht anders was soll ich machen damit ich keinen Empfang haben da werde ich das nicht einfach hochladen können dann muss es eben so sein.
Jetzt aber wirklich Schluss für heute und in diesem Sinne hoffentlich bis morgen.
[/expand]

Podlog #214 2017-08-02

2. August 2017, die 214. Folge. Kurze Nachträge zu gestern, zu einem Kommentar von Günter, der mich noch mal auf die Frage nach meinem Ärger an der Situation bringt, die Frage, worum es eigentlich geht, bei diesem Ärger, immer noch auf der Suche nach Beschreibungsmitteln für diese Lebenssituationen, die sich so schwierig in einen Selbstgesprächszusammenhang bringen lassen…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
2. August 2017 die 214 Folge von Podlog.
Heute mache ich ja meine Notizen sehr kurz weil es ist schon spät und,
fühl und mich überhaupt nicht eigentlich nach irgendwas notieren aber.
Rätsel die Notizen der letzten Tage gehen eigentlich heute weiter nahtlos so ein bisschen,
weil sich die Ereignisse eigentlich auch nicht so groß verändern es steht nach wie vor all dieser Umzug an.
Und ich habe einen sehr schönen Kommentar von Günter bekommen der schön bis ich anfängt und dann,
ganz ganz wunderschön weitergeht.
Und dann mir ist dabei noch mal aufgefallen dass es.
Meine Notiz gestern dass es mich so ärgert dass es momentan einfach so unterbrochen ist unser.
Das ist zumindest in meiner in meinem Leben ist es kein Jammern ich beklag mich gar nicht darüber dass es.
Zwischenform so stattfindet also ich finde es eigentlich auch extrem spannend zu beobachten auf der anderen Seite ist es eher so ein Ärger und dieser Ärger.
Also wenn man sich ärgert ärgert man sich ja fast immer eigentlich,
auch über sich selbst also der Ärger Ärger hat ein am allermeisten und das macht diese Situation auch eben zu dem,
wenn ich meine.
Und dass ich es interessant finde so sodass mit zu beobachten zu können dass mein Dinge so rauswerfen aus dem arbeits zusammen und auch so Überlegungen unter dem Nachdenken.
Wenn es mich ärgert dann bedeutet das eigentlich vor allem dass das mich dass ich für.
Ich habe den Eindruck dass ich dafür eigentlich noch keine so richtigen Beobachtungsinstrumente zur Verfügung habe.
Für das was jetzt so geschieht ich weiß also jetzt nach ein paar Monaten so ein bisschen damit umzugehen wie ich notieren würde was mich in meiner Arbeit interessiert wie ich darüber spreche.
Wozu ich dieses Podlog macht aber wenn sich das Leben so einschaltet dann fällt es mir einfach schwer ich ich.
Ich habe dazu noch nicht so den rechten erzähl Bezug dazu ich kann,
mit Freunden und Familie und so ich kann darüber sprechen ich weiß ungefähr auch,
auch da z.b. mal mein Leid zu klagen oder,
mich zu freuen oder einfach aufgeregt irgendwelche Kunde zu erzählen irgendwas Neues was so passiert ist und auch interessiert bin immer interessiert an auch solchen Geschichten von anderen,
nicht immer aber also meistens ich finde es spannend mich damit zu beschäftigen aber für dieses Podlog fehlt mir noch so der Bezug da fehlt mir so der Bezug zu dem Rest zu dem Nachdenken,
eben sonst zu dem Modus diese Selbstgespräch solche lebenspraktischen Fragen die lassen sich so einfach vielleicht nicht.
Behandeln und meine Überlegung der letzten Tage das irgendwie möglicherweise ethnographisch Nähe wäre also wenn man sich dann in der Ethnographie umschaut.
Methoden der Feldforschung solche Notizbücher zur Hand nimmt oder einfach mal anzieht wie wieder,
Alltagssituationen beschrieben werden,
wieso was beobachtet werden kann auf was dabei überhaupt zu achten wäre unser wie diese Bezüge hergestellt hat das würde möglicherweise helfen das befreit natürlich noch nicht dann von den Überlegungen was das mit dem Arbeiten ansonsten zu tun hat mit dem Nachdenken an anderen Tagen und vor allem auch mit diesen Modus das Selbstgespräch damit hat es nämlich erstmal noch,
garnichts notwendigerweise zu tun.
Also ich kenne keine Podcast die sich mit ethnographischen feldnotizen beschäftigen bzw also die das setzen,
jemand einen ein Podcast führt oder eine Sprachnotiz Buch ein Selbstgespräche,
Podcast oder so anstatt eines eines Feldforschung Tagebuchs,
das ist in irgendeiner Form schriftlich festhält was da geschieht ich werde,
extrem spannend sowas zu verfolgen sowas zu hören möglicherweise auch erst eben vielleicht zwei Jahre später nachdem die Forschung schon abgeschlossen ist Buch veröffentlicht und auch die Menschen mit denen man zusammen gearbeitet hat und über die man schreibt oder spricht oder dann Vorträge halt oder so,
ihr Einverständnis gegeben haben das dass man eben auch seine ganz privaten,
Selbstgespräche Notizen in einer Form veröffentlichen kann die dann irgendwie auch für die okay ist die die dann Gegenstand solcher Gespräche werden,
das müsste man vielleicht vorher klären aber sowas da bin ich noch auf der Suche ich ich würde mich freuen wenn es wenn wenn wenn ich da was finden könnte aber ich habe es noch nicht runter.
Unter und mein Verdacht ist.
Ich frage mich vor allem warum ja also mein Verdacht ist dass es dafür eigentlich ein eine große Nachfrage geben könnte oder bzw dass das eigentlich das Medium der Wahl wäre.
Wenn man abends eben will keine Zeit mehr hatten jetzt noch also umfangreiche Notizen,
anzufertigen zu schreiben und sich genau zu überlegen wie das dann da steht als dieser Text in diesem Heft oder in diesem Buch und zwar wirklich als bekommt man da natürlich auch so seine Routine Rainer,
mit diesem in diesem Selbstgesprächen kann man Dinge eben verhandeln also,
man meint man begibt sich in einen so ein Gespräch Zusammenhang man muss sich eben von dem einen zum anderen bringen und kann anders über Tage Nachdenken und,
meine Hoffnung wäre ja immer gewesen man finde dann auch andere,
solche Experimente oder auch schon Projekte die dann zu einem Abschluss geführt wurden oder sowas wo man sich so ein bisschen darüber Gedanken machen kann und auch nacht oder Vivi,
wie sprechen eigentlich andere über solche Fragen über dieses beobachten eben zwischen Theorie Reflexionen denken und leben Alltag Fragen die sich so einem stellen ohne dass man sie sich stellt und so,
oder wie auch immer man das formulieren möchte also wenn man auf solche Zusammenhänge achtet wie sich sowas eigentlich umsetzen lässt und mein Ärger,
über die das aufgehalten werden vom Leben ist manchmal natürlich einfach einen einen Flug ganz einfacher Ärger weil ich weil ich irgendwie dieser,
mich dieser Situation am liebsten mit Flucht nach vorne begegnen und würde und und.
Einfach den Umzug abschließen möchte und ich kann nicht weil ich auf Termine warten muss und jetzt so viele andere Dinge noch kommen und und.
Und mir die ganze Zeit eigentlich mich frag,
passt das alles ins Auto kriege ich das alles runter ist das mit dem Zoll unproblematische sollst den alles von Dinge die so in der Zukunft hängen und sie sind aber schon soweit verpackt und das Leben hier läuft einfach so nicht mehr voran ich kann mich nicht einfach mal eine halbe stunde hinsetzen und an meinem Artikel schreiben da komme ich einfach nicht rein ich kann so nicht,
also das geht funktioniert also nicht und dann ist man zur Zeit hin und hergerissen und die ganze Situation die da sich,
dazu herum konstituiert ist eine von ebenso zwei unterschiedlichen Leben die beide eigentlich gar nicht mehr meins ist das eine noch nicht das andere nicht mehr und dann hängt man so in der Luft,
und ich finde es spannend dass Du sehen aber mehr als das zu beschreiben fällt mir momentan schwer ich weiß nicht wie ich rauskommen ob ich,
bin da rauskommt ob man sich sozusagen selbst aus diesem nicht,
diesen dazwischen aus diesem was ist er nicht Zeit und ist nicht Raum und irgendwie was dieser,
Uhrzeit Haid oder so muss ich da irgendwie selber wieder raus befreit sind wie man so sicher.
Lachs aus dem Sumpf am eigenen Schopf ziehen müsste und meine Hoffnung dass ich das in ein Modus dieser Beschreibung transportieren kann.
Aber ich weiß nicht wie wie das geschieht was was man dann beobachtet wenn man so,
bist du über Nacht denke den Tag über dann passieren viele Dinge einfach also das Denken fällt dann auf,
kann ich auf meinen es ist irgendwie zu zu zu konsequent und folgt eben,
konsequent den Fragen die sich stellen und Mann erledigt Aufgaben die so kommen die so abgearbeitet werden wollen und und dabei,
stößt man gar nicht so sehr auf dieses Denken als Problem und die Fragen als Fragen sinnlos irgendwann Lust sie einfach direkt und dann am Abend,
denk mal drüber nach was man getan hat und ist es wollen einem eigentlich,
nur wenn überhaupt solche konsequent ausgeführten Entscheidung Fragen zu den,
Antworten gefunden wurden oder Probleme zu den an denen deren Lösung irgendwie man versucht hat herum zu arbeiten.
Einfallen und das ist dann alles.
Und darüber lässt sich einfach ganz wenig sprechen man könnte die aufzählen oder genauer beschreiben wollen oder so aber mein Interesse daran ist auch eher so gering also da kommen so ganz viele unterschiedliche,
Respekt also zu Aspekte diese dieser Situation zusammen,
und auch dieser dieses Umstands also dieser Nähe dieses eigenen verfasst 1 irgendwie in dieser Situation die kommen alle so zusammen und,
ich habe schon die Ahnung eigentlich dass man damit irgendwas beschreiben kann dass man das wenn man das so notiert und wiederholt und jeden Tag so seine,
Beobachtung an dem Tag neu hinzufügt oder so dass man dann dass man dann.
Vielleicht woanders hinkommt oder was damit anfangen kann aber noch ergibt sich nicht und das erklärt irgendwie zumindest war das für mich als ich heute noch mal diesen Kommentar von Günter gelesen hat war das für mich auch noch mal.
Eigentlich diese Reflexion für den Moment eben.
Was bedeutet eigentlich dieser Ärger wenn ich den so habt wie ich ihn dargestellt das habe.
Du vielleicht also wie gesagt heute ganz kurze Notizen die nicht weiterführen als gestern,
eigentlich kein Stück weiter als gestern aber.
Immerhin es gibt eine Notiz und.
Wenn es nicht mehr gibt was soll ich machen ja also wie gesagt wenn ich zur Zeit finde,
da einfach mal rein zu lesen wenn meine Bücher wieder ausgepackt sind ich freue mich.
In zwei Wochen werde ich das vermutlich irgendwie hinter mich gebracht haben haben 20 habe ich vor spätestens zurück nach Bern zu fahren,
nächste Woche wenn ich schaffe den Umzug dorthin,
und dann in der Woche drauf den Rest nach Nürnberg und dann am 20 oder 21 allerspätestens nach Bern zu fahren,
und dann dort mindestens noch mal eine Woche sein zu können bevor ich wieder mich aufmachen muss auf eine auf eine Hochzeit und dann,
wieder zurück für kurze Zeit und dann wir auf eine Konferenz und dann wieder zurück für eine kurze Zeit und wir auf eine Konferenz oder so und dann.
Erstmal den Oktober zumindest Zeit habe in Bern zu sein und mich ja so ein bisschen zu sortieren.
Das nach zu ordnen und ich hoffe dass es einfach so funktioniert ohne dass ich.
Dass man sich so gänzlich verliert weil diese Bezüge.
In in an so einem großen Projekt zu schreiben zum einen aber dann auch diesen Podcast so lange jetzt schon Betrieben zu haben und dann auch den Eindruck zu haben dabei Öl.
Entsteht Wasser was irgendwie so ganz vorsichtig gesponnen mit ganz dünnem Faden oder so ja so,
sowas wie so ein Spinnennetz oder so etwas was ebenso leicht und einfach zerstört werden kann wenn man einfach aufhört und es dem Wind über alle antwortet oder so und so momentan ist es so ein bisschen dieser Eindruck es ist so einhalb gesponnenes Spinnennetz und,
und es ist und der Sturm zwingt mich momentan so ein bisschen zu Pause einfach weiter zu machen oder das,
genau zu verknüpfen ich komme da gar nicht so wie er richtig rein aber gut also ist es zumindest für mich in meinem Leben,
überhaupt kein Jammern es ist schon sehr spannend aber ich weiß eben nicht mit umzugehen ich weiß dann noch kein Weg weiter,
vor allem auf keinen der mich das in irgendeiner Form in so ein Selbstgespräch übersetzen lässt.
Dann wäre ich interessiert aber vielleicht fällt mir morgen was ein morgen muss ich nach Nürnberg fahren ich habe so eine lange Autofahrt wieder vor mir und vielleicht fällt mir da wieder was ein ich habe alles wieder Zeit Podcast zu hören ich habe,
Zeit vielleicht auch ist aber was anzusprechen möglicherweise kurz mal zwischendrin Pause zu machen,
wenn ich alles eingeladen habe und dann entspannt losfahren kann und dann möchte ich heiße fällt mir was ein und abends bin schon wieder unterwegs,
Freitag und Samstag und Sonntag dann auf dem Festival unterwegs und am Montag dann wieder zurück in Köln um mir meine Umzugs,
meine Umzugsvorbereitung abzuschießen und dann nicht mehr anzufangen aber gut.
Das ist der weitere Ausblick für heute reichts erstmal und in diesem Sinne dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #209 2017-07-28

28. Juli 2017, die 209. Folge. Kurze Notizen als Fortsetzung zu gestern… Erzählzusammenhänge des Lebens und Parallelen zum Denken? Spannungen als Spannungsbögen; Erzähler und Akteur als unauflösbar abwesende Differenz; der Fluss der Ereignisse, der nie einzuholen ist und dem man immer einen seltsamen Schritt ins ungewisse voraus zu sein scheint. Lebensweltlosigkeit als Wegfallen von Selbstverständlichem?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
28 July 2017 die 209 Folge von Podlog.
Gestern habe ich angefangen darüber zu notieren was es heißen könnte wenn.
Ein solches Podcast Projekt das als denktagebuch angelegt ist dann mit.
Ja eigentlich all diese Arbeit und all dieses Denken irgendwie unterbrechen im Leben konfrontiert ist und dann so Dinge geschehen die ein wie aus der Hand genommen scheinen,
bzw das natürlich überhaupt nicht Sinn weil man muss die ja selbst tun und man folgt den Ereignissen irgendwie auch.
Man vollzieht sie mit man denkt darüber nach man plant man organisiert man wirft wieder über den Haufen und.
Es fühlt sich so eins alles andere mehr oder weniger lose verbunden oder verflochten in der gleichen Abhängigkeit noch das habe ich gestern kurz begonnen Solvenz.
Und was dann mit so einem denktagebuch passiert ist,
möglicherweise die das Entstehen einer so einer ja eines eines RTL Zusammenhangs der sich anders konstituiert 1.
Als ein denktagebuch dass man.
Das irgendwie sachlich Problem bezogen oder so nennen könnte weiß ich nicht vermutlich auch nicht ich bin gar nicht sicher ob überhaupt was anderes passiert wenn man von so einem erzählt Zusammenhang ausgeht.
Man so eine Lebensgeschichte erzählt ob man ob man dann überhaupt etwas anderes tut als wenn man über sein Denken oder die Arbeit spricht und.
Ansprechend arbeitet und denkt ob dann etwas anders passiert als wenn man in solchen erzählt zusammenhängen ist.
Wie dem auch sei an so manchen Tagen und heute ist so einer hat mir den Eindruck meines wieso.
Out of sync oder so mit dem Tag mit dem was so vor sich geht die Ereignisse scheint entweder.
Einem davonzulaufen und man hängt so hinterher und versucht sie irgendwie einzufangen oder man es ihn irgendwie voraus und man fühlt sich immer so zwei drei Schritte vor dem vor dem.
Vor dem eigenen vor dem eigenen Leben herlaufen ohne zu wissen sollen ob da fester Grund runter ist ob das überhaupt das ist was man gerade macht.
Man gerade an den Dingen plant an denen es gerade zu planen gilt und so.
Und ich merke wie wie das unter anderem dadurch unterstützt wird das.
Dass man sich so einen auch auf so eine Stelle vorbereitet die noch nicht angetreten ist aber in allen möglichen Fragen zu Organisationsfragen um die man sich kümmern muss.
Schon so so antizipiert werden muss dass es eigentlich praktisch keinen Unterschied mehr macht ob man,
die Stelle schon angetreten hat oder nicht ob da jetzt noch ein paar Tage hinziehen oder nicht wann beginnt die eben jetzt schon damit die Dinge zu organisieren die so zu organisieren werden man muss sich jetzt schon Gedanken machen zum Beispiel wie schreibe ich jetzt,
in dem neuen Kontext dienstreiseanträge wie kann ich sie überhaupt stellen kann ich sie überhaupt stellen wann komme ich wohin.
Wie organisiere ich so die ersten.
Dinge die erledigt werden müssen wenn ich dann mal in Bern bin und all diese Dinge lassen sich so sehr schwer,
sehr schwer einfach nur planen man müsste sie direkt eigentlich umsetzen und das geht natürlich nicht weil ich noch nicht da bin sondern noch in Köln und zugleich ist Köln,
momentan für mich bestimmt dass ich dass ich alles mögliche so noch erledigen muss und mich mit Freunden treffen und so die Gelegenheiten auch nutzt noch hier,
einfach sagen meine letzten Tage hier so ein bisschen auch auf die Stadt hin anzupassen so auf das was sich um sich um einen rum so geschieht und das heißt.
Möglicherweise sind dies ist dieser Eindruck nicht nur und nicht nur dem Wetter geschuldet sondern.
Also dem Wetter dass einen einen Sommer vermissen lässt sondern.
Auch diesen vor und rück Bezügen die sodass dieses hin und hergerissen sein das.
Fast schon dort und.
Nicht mehr ganz hier dieses dieses hier abschließend dort noch nicht begonnen haben und umgekehrt dieses dort begonnen haben hier,
eigentlich gar nicht mehr abschließen so dieses dieses hin und hergerissen sein zwischen diesen zwei Städten Wohnorten und so weiter eine Wohnung zu haben in Bern die.
Leer steht mein Zimmer dort leer steht für dass ich aber schon zumindest miete zahlen und so,
ich noch nicht gemeldet bin aber immerhin alle anderen Formalitäten schon erledigt habe und hier in einer Wohnung die schon gekündigt ist.
Für die ich in drei Tagen auch nicht mehr gemeldet bin für die alle möglichen.
Aufräumen und ein packarbeiten anstehende das ist so ein es ist so eine Art.
Man könnte fast sagen so eine Art Lebenswelt losigkeit so eine so eine.
Seine die Selbstverständlichkeiten des Alltags also die sind irgendwie suspendiert,
man hat gar nicht mit das alles worauf man sich verlässt selbst wenn man einkauft oder Ding erledigt die so jeden Tag sowieso schon erledigt werden mussten hat man fast den Eindruck.
Man tut irgend etwas Außergewöhnliches oder etwas was eigentlich raus fällt aus allem anderen das ist also es wird schräg ist einfach so so eine.
Ja Mann ist weder wieder ganz hier noch schon dort und.
Und das erzeugt so eine gewisse Unruhe die an manchen Tagen einfach in Vorfreude umschlägt ja dann.
Bin ich einfach völlig begeistert über das was was jetzt auf mich zukommt und ich freue mich auf die neue Stadt und nicht nur freue mich auch Köln hinter mir lassen zu können und an anderen Tagen ist es auch eine Sonne,
ja eine gewisse Sorge oder was ja so so eine Unruhe die.
Eine Unruhe zu der man sich gern auch wieder so ein einen kurzen eine kurze Schlaufe in eine Beruhigung oder so Selbstberuhigung wünscht.
Und wenn sich die Ereignisse zu überstürzen.
Ist man immer so leicht drüber über so einem würde ich an einem normalen Rhythmus und einem.
Und sein auch einem Haushalten mit seinen eigenen Kräften das ist so ein bisschen.
Bisschen zu viel an einem Tag jeden Tag und das jetzt eben schon so ein paar Wochen,
und es wird vermutlich jetzt auch nicht auf weil die Woche die kommende jetzt komplett voll ist und erst ab dem 7 Uhr bin ich wieder hier und dann.
Und dann weiß ich stehen die Umzüge an und zwar diese.
Also wir sind in dem Fall schon einfach große große große Organisationsaufwand der betrieben werden muss und.
Und das zu antizipieren ohne wirklich schon was erledigen zu können ich kann noch nicht mal eigentlich so richtig meine Dinge in Kisten packen weil dann müsste ich jetzt noch mehrere Wochen in diesem Kisten Bergen wohnen und die Unruhe würde wachsen,
man würde sie gerne wegräumen woanders hinfahren direkt loslegen,
was ist alles in so in so einem Spannungsmoment gehalten und und das meine ich,
mit diesen erzähl zusammenhängen die die praktisch vorgegeben sind die irgendwie in diesen in dieser in diesem Leben.
Sich selbst eigentlich schon so als RTL Zusammenhänge und Spannungsbögen darstellen.
Diese Lebenswelt losigkeit wenn man Lebenswelt als das sein selbstverständlich den die Selbstverständlichkeit Zusammenhang beschreibt.
Bedeutet zugleich auch eine wie so eine Art Überforderung mit mit bestimmten Beobachtungsmöglichkeiten.
Eben z.b. ganz alltägliche Vorgänge die plötzlich beobachtbar werden und nicht nur beobachtbar im Sinne einer Möglichkeit sondern sie trinkt sich nachts auf und dann,
und dann entsteht daraus eben eine solche Unruhe und und und Spannung.
Und auch wenn ich momentan sagen die ganze Zeit hier bin und nicht.
Hast du mindest seit ein paar Tagen und auch noch für ein paar Tage und dann erst unterwegs trotzalledem fühlt sich das jetzt schon es scheint jetzt schon eigentlich wieso eine.
So ein so ein Bewegungs Frage zu sein irgendetwas was schon eine Richtung nimmt.
Umziehen an sich ist ja schon etwas quasi was mit einer Richtung Name verbunden es hat ein Ziel und ein Datum das noch nicht fest aber so.
Wann ist in diesen eigenen Zusammenhang sowohl Erzähler als auch handelnder und hat in beiden Hinsicht also in beiden Rollen eigentlich keine Ahnung was der jeweils andere die andere Rolle für einen.
Noch so vor hält es wirklich schreibt man hat so den Eindruck.
Wann ist der wann ist der Spieler seines eigenen Platz und zugleich der Autor für diesen Spieler und jeweils.
Ist die aktive ist diese diese aktive Rolle bzw die auf die wissende Rolle der jeweils andere.
Ich frage mich auch ob das nicht für denken und sprechen selbst auch immer wieder eigentlich gilt ob man nicht z.b. denkt indem man.
Also wenn man sprechend denkt in dem man denkt in dem man spricht indem man es ausspricht und in dem Moment indem man es ausspricht hört man was was gedacht wird.
Und und ist zugleich immer in eigentlich der Position die gerade das nicht tut.
Worum es geht und das auch und das macht.
Möglich als ich meinen weiß ich nicht vielleicht ist es auch nur so wie wie ich Selbstgespräche in dem Zusammenhang gelernt oder eben praktiziert habe.
Ob das ein Unterschied macht weiß ich nicht und dann und praktizieren in dem Zusammenhang aber.
Aber es scheint mir es scheint mir das eigentlich überhaupt.
Der Umstand der vorausgesetzt werden muss damit ein Selbstgespräch auch ein Gespräch ist.
Auch ein auch ein Wechsel von Perspektiven das dann sowas wie Kritik ermöglicht und.
Und die Parallelen dieses Lebens und erzählt Zusammenhangs und dieser Lebenswelt losigkeit dieser Spannungsbögen und der Zellen der Zellstruktur dieses.
Das Notieren Star über die Parallelen befinden sich dann auch in so na ja vielleicht schon in so ganz organischen unzusammenhängend beispielsweise.
Schon oft drüber nachgedacht und auch mit vielen drüber gesprochen die produktivste Art.
Für mich nachzudenken ist wenn ich leicht müde und leicht hungrig bin habe ich vielleicht sogar schon notiert.
Weiß ich nicht leicht müde und leicht hungrig also so in den Abendstunden wenn man schon Hunger hat und und auch schon leicht müde ist dann.
Bin ich am produktivsten dann kann ich mich ja woran gut konzentrieren und und es funktioniert.
Ob und wenn ich hungrig wenn ich zu hungrig bin und zu müde funktioniert natürlich nichts mehr aber ganz und gar funktioniert es nicht wenn ich einfach ausgeschlafen und sag bin und.
Und so ein bisschen ist es.
Ist das jetzt auch so mein Mann hat kein Mann hat keinen direkten Hunger keinen wirklichen Appetit man fühlt sich die ganze Zeit eigentlich aber doch zugleich eigentlich hungrig und,
weil der Tag so voll ist bitte der einfach zu viel als dass ich jede Nacht irgendwie ausreichende Schlaf finde ich bin eigentlich wenn ich aufwache immer noch leicht müde und.
Wenn ich wenn ich ins Bett gehe hundemüde und dann entsteht daraus wiederum so eine.
Eigentlich für diese Herausforderung für diese übervollen Tage notwendig ihr Spannung auch sagen eine Angespanntheit.
Bei dir ist wirklich schwierig ist sie nicht zu überstrapazieren und und dann ja sich darin zu verlieren oder so.
So vielleicht.
Also diese Erzählstrukturen.
Diese Lebenswelt losigkeit und dann wobei ich weiß gar nicht ob das stimmt aber ich nenn es jetzt einfach eben Zeitlosigkeit und dann dieses Podlog als.
Als Befestigung dieser losen heidnische und Erlebnisse.
So vielleicht.
Mal schauen bei dem der Tag heute noch sehr voll ist schließe ich einfach jetzt meine Notizen und schau mal was mir der morgige Tag bringt.
Und in diesem Sinne bis morgen.
[/expand]

Podlog #208 2017-07-27

27. Juli 2017, die 208. Folge. Heute Notizen aus dem Leben – dem Leben als Erzählzusammenhang? Noch erst lose Gedanken, wer weiss, vielleicht wächst hier aber was… Mein Eindruck sagt mir, dass diese Erzählzusammenhänge etwas auf der Spur sein könnten… Die Spur selbst vielleicht ein Erzählzusammenhang im Entstehen? Kalender, Termine, Verträge und Kündigungen, Sachen packen und entsorgen, Wohnorte verlagern, usw. tausend lose Enden… oder eben doch nicht lose?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
27. Juli 2017 die 208 Folge von Podlog heute musste ich dies das verschiedene Dinge organisieren.
So ein Wegzug aus Deutschland beinhaltet vor allem auch das kündigen und Auflösen von so unglaublich vielen Verträgen und Dingen die gelöst werden müssen bis dann,
tatsächlich so einen wechseln möglich ist also er müsste vielleicht nicht so viele Dinge lösen aber es hat irgendwie auch was befreiendes sich davon zu trennen also diese ganzen Verträge mit Telefonanbieter und und Versicherungen und sonstiges irgendwie so zu regeln dass man mehr und mehr den Eindruck hat,
man man kann tatsächlich irgendwo hingehen also Mann ist mein Mann ist dann,
ich habe den Eindruck.
Irgendwie ist so dieses dieses Lösen von Vertragsverpflichtungen fast so befreiend wie das weggeben von Dingen die man nicht mehr braucht.
Es ist fast als würde man,
mit dem Aufgeben von Verträgen erst so was wie Weltbürger werden können wobei hilft natürlich bisschen hoch gegriffen ist besonders Norman,
und die Schweiz geht aber davon abgesehen ist es schon erstaunlich wie viel man dann doch findet an so Verträgen.
Die am so gar nicht so sehr bewusst sind wenn man sie nicht kündigen muss oder zusammen sucht.
Und dann all diese Zollbestimmungen über Grenzen die,
überhaupt das dann so richtig bewusst werden wenn man sich darum bemüht sie zu überwinden die sonst eigentlich irgendwie nur so,
wenn überhaupt Nachrichtenwert haben aber gar keinen konkreten.
Da keine konkrete Bedeutung im Leben oder so auf der anderen Seite habe ich den Eindruck momentan fühlt sich vor allem.
Mein terminkalender ich dachte immer wenn ich nur diesen Umzug hinter mich bringen dann wäre es jetzt möglicherweise erst mal ruhiger aber es ist fast unüberschaubar was jetzt ansteht in den nächsten Monaten,
zunächst der Umzug dann eine Hochzeit dann eine,
Redaktionskonferenz bei soziopolis worauf ich mich auch schon sehr freuen und heute kam die Bestätigung dass es sich nicht mehr überschneidet mit der anderen Konferenz die eine Woche später ist das war der Alternativtermin jetzt heißt also ich habe Zeit für beide oder nicht unbedingt sein aber ich habe keinen Termin,
kalender Konflikt Gründe nicht zu gehen,
dann in der Woche drauf die dvrw Tagung in Marburg und das ist alles immer noch im September und dann.
Kommt im Oktober die Subscribe 9 dann ein redaktions Workshop der Herausgeber der cjr dann Mitte November die Lange Nacht der Philosophie in Zürich.
Und schon zwei Wochen später eine Woche Zeit.
Wenn der Workshop zu formen universitärer Kritik voice exit Strategien ganz oben an der Grenze zu Dänemark,
und dann eine Woche später die Immanenz Transzendenz Tag um zu der auch schon viel organisiert wurde und das Gott sei Dank dann in Bern.
Und dann ist es Semester schon wieder zu Ende und.
Und auch das ja das war dann schon praktisch Mitte Dezember und bis dahin.
Ist es laut meinem kalender Pax jede zweite Woche eine Tagung oder so wo man quer durch die alle Lande fährt.
Also mit,
den Wegfall von Versicherung dem Aufgeben von irgendwelchen Besitztümern dem Verstauen seiner Sachen so dass die Dinge in die sollen zumindest in sprichwörtlich 3/4 Koffer passen für töten,
zeitgleich parallel davon eigentlich,
mindest meines Erachtens nicht kausal bedingt zu einer völligen Entgrenzung Meine Terminkalender.
Wenn ich wüsste wie ich damit umgehen kann ab jetzt wird auf jeden Fall nichts mehr angenommen alles was jetzt noch irgendwie reinfallen müsste darf nur noch Podcasting sein was heißt nur noch.
Jetzt ist jetzt ist die Gelegenheit für Podcast Termine wenn ich dann welche finde.
Würde ich das aussuchen, also nach Termin suche ich aber wirklich nicht mehr.
Es gibt wohl nur noch Ende September.
Bis Ende Oktober einmal ein paar Tage in den.
Nichts weiter ist in der Zeit freue ich mich jetzt schon auf sowas wie ankommen Bern vorher wird es nichts.
Aber diese Bewegung so also mit Sack und Pack um herzuziehen und tatsächlich all diese Verpflichtungen in Ländern.
Sein in diesem nationalstaatlichen zusammenhängen und Alters betrifft das Jahr also Versicherungen können nicht zwangsläufig mitgenommen werden manche schon manche nicht.
Wohnungs Abmeldung was ich heute gemacht habe ich bin jetzt offiziell ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Die zollrechtlichen Bestimmungen die zu beachten sind Mietwagen die gemietet werden wollen.
Eben die Dinge die fünf sind die fünf Sachen oder in dem Fall hunderte von Büchern und 23 Hosen in Koffer packen und dann verräumen wegfahren,
durch Deutschland Richtung Schweiz.
Dass das ist alles extrem also ich finds schon eigentlich echt extrem aufregend ich weiß es nicht soviel mehr als,
das eigentlich so zu beobachten ich kann es garnicht richtig sortieren ich weiß garnicht in welche in welcher ja begrifflichen Zusammenhänge oder denk Zusammenhänge oder so ist das jeweils einordnen würde,
ich meine es berührt so viele Dinge so viele Zusammenhänge dieses Leben einmal dieses,
diese nationalstaatlichen Zusammenhänge die plötzlich auftauchen und Bedeutung haben oder beanspruchen.
Und dann auch Dinge die ganz also materielle Dinge die einem plötzlich die plötzlich ins ins wörtlich ins Gewicht fallen die plötzlich da sind und.
Getragen werden müssen.
Also etwas was man so ein als Gewicht hat im in seinem eigenen Alltag.
Die man irgendwie bewegen muss und ein dadurch irgendwie auch binden.
Oder eben wenn man sie los wird auch,
also dieses aufgeben von Dingen auch dass das sind alles so so ganz unterschiedliche Phänomene die doch irgendwie mit einfach mit diesen mit diesen mit diesen Beschreibung Zusammenhang 1 1 1.
So ein Kontext haben in denen sie in dem sie zusammen gehören.
Und es ist wenig mehr als eigentlich eine Geschichte ist fast eben eine einfach nur eine Geschichte die man sich so erzählt.
Und es ist dann die Aufgabe von mir möglicherweise und eben die Gelegenheit indem.
Kaarst überhaupt erst.
Austeilt diesen dobach Jungen die so lose täglich so passieren nacheinander scheinbaren unverbunden eben erst in diesem Zusammenhang.
Entsteht dieses was muss man da neben den Umzug nennen kann oder was eben auch diese.
Was diese Bewegung auch markiert mit all diesen.
Aus der aus dem Bedürfnis.
Zusammenhänge zu sehen aus all diesen losen Erfahrungen die täglich passieren und all den Herausforderung die sich so im einfachen Leben stellen.
Aus diesem Bedürfnis heraus entsteht ja was eigentlich was ist ein Bedürfnis raus entsteht.
Eine Zelt zusammen vielleicht.
Sowas was man Alltag nennt oder Leben was man irgendwie von dem unterscheidet was Arbeit ist oder was.
Schreiben heißt in dem Fall.
Dieser Zusammenhang auf jeden Fall entsteht eigentlich erst immer zählen anderenfalls werdens wohl einfach nur lose Beobachtung.
Was ich damit anfangen kann habe ich immer noch keine Ahnung.
Aber es ist extrem spannend und auch ich glaube auch gar nicht unwichtig sowas mit zu beobachten wie das passiert was davon starten geht.
Immerhin.
Schon um der Abhängigkeiten Willen das ein erfordert dass man das andere zuvor Tat also die Einreise erfordert den Mietvertrag der Mietvertrag erfordert die Abmeldung die Abmeldung,
erfordert dass man bei der beim Amt war dass man einen Arbeitsvertrag hat der Arbeitsvertrag erfordert dass man bestimmte,
Formulare ausgefüllt hat dass der Arbeitsvertrag auch erst ankam dass man wieder was hin und her geschickt hat bis dann lässt sich die Arbeitsverträge kam und dann man das alles zurückschicken konnte und dann läuft einfach sein,
dann läuft alles so ab eins nach dem anderen.
In dieser ganzen Zeit baut man sich so die einzelnen.
Bausteine zusammen und man muss immer man muss dann eins notieren und sagen was was braucht dafür und dann braucht man sich so Abhängigkeit Ketten und versucht die,
möglichst alle abzuarbeiten und wenn man von hinten nach vorne,
sich durch arbeitet dann ist zu eng kaum dass man vorne angekommen ist ab dann läuft das wie so eine Kette von Dominosteinen ab,
und wenn es gut läuft stellt dann alles an seinem richtigen Platz.
Und dann ist es möglicherweise wieso selbst eine so eine Art,
ein Sonne erzählt Zusammenhang wieso eine Geschichte die Lippen die mit ganz vielen Rätseln,
daher kommt die sich irgendwie am Schluss auflösen und am Schluss erscheint dann plötzlich diese ganze Geschichte als irgendwie ein Zusammenhang der notwendig hat so passieren müssen was natürlich Quatsch ist mein hätte mich Reihenfolge auch ganz anders rum beenden können man hätte erst dieses erledigen können dann jenes dann diesen Vertrag kündigen dann jenen und so weiter und das hätte überhaupt nicht in so eine Kette feilen können aber dann am Schluss wenn es dann doch irgendwie so ausgeht und,
unser Zeichen Ergebnissen führt dann erscheint plötzlich diese diese drei vier sechs acht Wochen.
Als dieser Lebenszusammenhang und retrospektiv wird es noch mal extrem spannend und solche Verbindung herzustellen tatsächlich dann auch noch mal die Möglichkeit im Podcast zu haben und sie erzählen zusammenzustellen.
Ich weiß nicht.
Ich bin nicht sicher was mich daran interessiert ob sie mich überhaupt in der Form interessiert ich weiß nur dass ich wenn man das irgendwem erzählen wollte dass wir eine furchtbare langweilige Geschichte wahrscheinlich.
Also man könnte ja jeden Tag nur Teil neuer heute habe ich dieses gemacht z.b. leben heute mich abgemeldet oder so,
all solche Dinge einzeln machen die überhaupt keinen Sinn die sind so die sind so losgelöst haben keine es hat keine Bewandtnis aber wenn die Abhängigkeiten dann so,
zumindest für mich fällt das Denim Bedeutung es fällt so zusammen.
Die Tage bleiben auf jeden Fall erstmal von Arbeit und solchen denk zusammenhängen frei auch wenn nicht wie gesagt,
der Kalender sich fühlt und eigentlich auch da wieder sich Abhängigkeiten aufbauen und Reihenfolgen in denen man Dinge bearbeiten muss Artikel schreiben Vorträge vorbereiten sich überlegen was man dir sagt dann dort was man beitragen kann mit welchen id-0 Fragen man in welches treffen geht unter,
und buntes weckt Vorfreude und auch diese Vorfreude erzeugt,
hatte schon im Vorfeld so etwas wie ein Natel Zusammenhang der sich noch nicht in der Zeitung hat ausdrücken können.
Es ist quasi ein Spannungsbogen ohne das man weiß worüber er sich eigentlich spannend.
Und das macht zugleich interessant also zugleich aber natürlich auch manchmal anstrengend und stressig aber.
Da kommt so eine Dynamik in in.
Was würde ich ohne diesen Kalender machen und ohne diese diese voraus Bezüge und ohne diese.
Ohne diese Reflexion und Rückblick in meinem Podcast.
Mir wäre dieses Jahr einfach weils Spawner solche also wirklich von Anfang bis Ende eigentlich voller solche Unwägbarkeiten voller solcher auch anstrengenden und,
und schwierigen Situationen war,
mir würde dieses Jahr wahrscheinlich einfach zerfallen in meiner Erinnerung wäre das einfach nichts es wäre eine Sammlung Looser Dinge die so miteinander um verbunden sind und nur in einem solchen in einem solchen RTL Zusammenhang wie wie in einem solchen Podcast,
dann bleibt mir überhaupt irgendwas übrig also mit dem Arbeitsspeicher,
willst du gleich schon auch etwas geschrieben was möglicherweise mehr ist als nur das Meer mehr als nur ein Arbeitsspeicher möglicherweise leben in diesem erzähl Zusammenhang kondensiert so etwas wie ein Jahr.
Ein altes Jahr eine Geschichte von einem Jahr.
Ich weiß jetzt schon im kalender wo wir dieses Jahr ausgeht ich habe bis dahin Veranstaltung die praktisch jede zweite Woche irgendwas ist.
Ich weiß ja so dass mich dieses Jahr noch so wahnsinnig an der beschäftigen wird.
Dass ich wirklich sehr dankbar bin dass ich dieses und ausgerechnet dieses Jahr dieser diesen Podcast angefangen habe auch wenn ich vielleicht möglicherweise an vielen Tagen jetzt nur noch dazu kommt,
na weiß ich eigentlich garnicht vermutlich nicht wenn sobald es dann wieder um solche Arbeitszusammenhänge geht und denkt Zusammenhänge mit denen ich mich ja überwiegend beschäftigen will dann.
Und mit ändert sich das vermutlich aber.
Auch wenn ich also in an vielen Tagen noch bis Ende des Jahres nur dazu komme irgendwie aufzuarbeiten oder kurz zu notieren was ist eigentlich geschehen oder.
Oder nur die Frage zu notieren in welchem Zusammenhang steht es eigentlich schon das zu notieren ist irgendwie sowas wie ein.
Es ist so ein bisschen als der Mann als Wärme Zuschauer seines eigenen Lebens als.
Zuschauer eines Fehlers oder so vielleicht als Zuschauer eines eines.
Seltsamen Platz bei dem man sich so Stücke,
einfach immer nur so erschließt und versucht Zusammenhänge herzustellen von denen man glaubt dass Sie da sind aber man hat zurecht auch gar keine Ahnung und letztlich nur in dieser Retrospektive nur dadurch dass man das dann,
auf dass man das spricht dass man versucht sich selbst zu erzählen um zu hören was das eigentlich war,
erzählen steht dann so ein 1 Jahr diese erzähl dieser Erzählform und diese Zusammenhänge die sind wirklich.
Das ist das ist wirklich spannend ich habe auch keine ich habe auch den Eindruck dass es eigentlich so was ist wie was man sich eben z.b. in einem Tagebuch gar nicht so richtig schreiben könnte wenn man schriebe.
Oder vielleicht schon aber in diesem sprechen wird das noch mal der Podcast selbst sind Selbstgespräche eigentlich sowas wie ein.
Lagerfeuer an dem man sitzt und vor sich hin starren und dann so sich Geschichten erzählt um zu hören was eigentlich war und was vorgefallen ist zu erinnern und Voraus zu deuten und.
Und überhaupt so nachzudenken über das was geschieht.
Ist es das was ich dann mach mit solchen Lebensfragen Ereignisse weiß ich nicht.
Um diesen Entscheid Zusammenhang.
Weißes erzählen Selbstgespräch ist das Erzählen erzählt man sich Dinge wie man sie anderen erzählt ist es ein erzählen.
Oder ist es eigentlich sowas wie ein entwerfen planen.
Erzählen auch ein entwerfen und planen kann man entwerfen der Zellen.
Im Prozess des Erkennens selbst erst überhaupt die Geschichte erfinden.
Bis dann noch erzählen oder erzählt man erst etwas was man schon gefunden hat.
Vielleicht schaue ich auch einfach zu viele Serien und das ist deswegen so eine Metapher des Erzählens und solche Stories und solche Spannungsbögen und so auf der anderen Seite.
Nee ich glaube ich nicht also.
FM1 keine Ahnung.
Heute schließe ich auf jeden Fall erstmal die notiz weil der Spannungsbogen muss warten es gibt noch andere Dinge zu tun.
Vielleicht habe ich morgen mehr in diesem Sinne dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #207 2017-07-26

26. Juli 2017, die 207. Folge. Kurze Notizen zum Tag, Anschluss an gestern, usw. Und dann erste lose Gedanken zur Frage, wie sich ein Vortrag für eine Konferenz zum Thema Metaphern vielleicht verbinden lässt (oder verbunden werden muss) mit den Fragen sprechenden Denkens im Podlog. Blumenberg zu Gast, sozusagen…

Quelle:  Blumenberg, Hans. Theorie der Unbegrifflichkeit. Edited by Anselm Haverkamp. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
26 July 2017 die 207 Folge von Podlog.
Heute war wieder ein Tag an dem das Leben im Vordergrund stand und meine Arbeit leider eher kurz kam.
Was ist wohl momentan zumindest jetzt die nächsten Tage und Wochen wird es wohl vermutlich noch länger so sein und irgendwie muss ich diese Durststrecken überwinden gestern war die Frage,
für mich vor allem wichtig wie ich das,
in den Notizen eigentlich Arrangiere wie ich die so baue und spreche dass ich den Bezug nicht verliert zu den Dingen die in meinem Arbeitsgedächtnis also in diesem,
Podcast von Bedeutung sind und heute habe ich darauf immer noch keine Lösung keine Antwort aber ich ja hatte zumindest so.
Ein Thema.
An dass ich mal wieder denken muss und und heute soll die ersten zwei drei Schritte gemacht habe aber zunächst ich habe heute zumindest mal meinen Arbeitsvertrag unterschrieben und das.
Ist so ein ein ein großer Stein.
Der mir von meinem Herzen genommen weil ich jetzt weiß das geht zumindest jetzt erstmal seine Wege.
Und das bedeutet genauer jetzt erstmal den Postweg.
Aber gut ist zurück zu dem Thema dass mich heute beschäftigt hat für September für die.
Konferenz der deutsche Vereinigung für Religionswissenschaft habe ich einen Vortrag eingereicht der genehmigt wurde und mich jetzt vor die Herausforderung stellt in diesem zu schreiben,
wo er doch ankündigt aufarbeiten zurückgreifen zu können die ich,
und von unterschiedlichen Zusammenhängen in diesem Jahr noch nicht so sehr freuen schreiben konnte wie ich das gehofft hatte der,
der Vortrag beschäftigt sich mit Metaphern als Medium und zur theoretischen Überlegungen zum Verhältnis von Metaphern und begriffen,
und ist eigentlich damit ein sehr wichtiges ein ein,
also beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Thema einem Thema das für mich vor allem sehr wichtig ist aber eigentlich eines das so fast ein bisschen zu groß ist für einen solchen kurzen Vortrag man kann dann Ausschnitt weiß vielleicht noch was skizzieren aber so recht.
Bin mir nicht momentan der Bezug dazu einfallen wie ich das Zuschneiden kann besonders weil,
manche Medien theoretische Überlegung die ich in meiner deshalb ausführen wollen bislang halt einfach noch nicht in der Form vorliegen dass ich darauf so einfach rekurrieren könnte vor allem weil die Voraussetzungen ja,
wäre dass ich nicht nur darauf irgendwie Bezug nehmen so im Sinne von dort steht,
auch übrigens zu lesen wäre darunter sondern ich müsste das in den Vortrag einbauen aber ich habe,
mich heute zumindest eines gefragt meine Überlegung zum zu diesem Vortrag.
Beinhalten unter anderem die Annahme und die ich bei Blumenberg gelesen habe bzw von ihm.
Übernehme und Jersey überzeugen finde das Metaphern als Äquivalent der Anschauung für Begriff betrachtet werden kann also das Begriffe also das,
Begriff die deren.
Der Gegenstand einer Anschaulichkeit entbehrt dass diese eigentlich nur in Form von Metaphern richtig ausgedrückt werden können denn diese Erlaubnis dem,
den begrifflichen als Zusammenhang des Denkens mal in einem so weiten Sinne wir fast den begrifflichen eine Anschaulichkeit zu leihen,
die diesen Begriffen selbst so vielleicht nicht zu kommt und dann eben aus dem bildgebenden,
semantischen Feld neben das woher die Metapher ihr Bild bekommt das,
bildliche dass der Metapher leihen Sie den Begriffen die möglicherweise eben genau das nicht ein Vermögen eine Anschaulichkeit also wenn man wenn man Metaphern für das Leben findet wie es Blumenberg beschreibt in seinem Buch unter anderem,
indem in dem kleinen Buch zu Schiffbruch mit Zuschauer wenn man solche schiffbruch Metaphern beschreibt als Metaphern des Lebens als absolute Metaphern dann.
Eltern allein diese Bilder eine Anschaulichkeit für etwas was so in seinem ganzen begrifflichen,
diese Anschauung entbehrt die Frage ist jetzt aber unter anderem die.
Wenn ich das beziehe auf meine Überlegung hier im Podlog also zu einem sprechenden denken mag es nicht sein dass diese Metaphern.
Diese Metaphern eigentlich diese dieses nur Vermögen insofern sie.
In eine sprechende Praxis eingebunden sind in DSi eigentlich dieses dieses Handeln selbst erfordern dieses sprechen selbst erfordern.
Mit dem dieses Bild transportiert werden kann also.
Vielleicht noch mal einen Schritt zurück Begriffe nach Blumenberg.
Sind in der Regel eigentlich also recht einfach gefasst als als Form von von Abstraktion also von so zeigen.
Daten die wir abstract für eine,
eine Vielzahl von Phänomenen beschreiben verwenden können er beschreibt sie unter anderem als fallen also das begriffliche als Falle in das.
In der Zukunft alles mögliche reinfallen kann was wir dann mit diesem Begriff bezeichnen können und damit eigentlich so eine Art Verständigung ermöglichen.
Das mag jetzt nicht der anspruchsvollste Begriff Begriff sein ganz im Gegenteil wenn man an Hegels Begriff Begriff denkt und und.
Und also an den Begriff selbst als dass dass die dass die Bewegung des Denkens.
Im ganzen begreift als eben dieses durchschreiten durch Widersprüchlichkeiten dieses,
dieses Denken selbst als eben ein begriffliches Denken beschreibt.
Dann und dann wirkt so einen Begriffs Begriff wie ein Bloomberg verwendet möglicherweise recht einfach und.
Aufgrund dieser Einfachheit ermöglicht es diese Einfachheit ermöglicht es ihm erst also Blumenberg indem.
Begriff der Metapher gegenüberzustellen und also Metaphern als etwas,
Unbegrifflichkeit zu beschreiben mit Affen als etwas Unbegrifflichkeit im Sinne von dass sie noch.
Nicht nur vor begrifflich oder nach begrifflich also entweder noch nicht ganz klar,
was ist damit sich so auf sich hat also der Begriff ist nicht nur noch nicht gefunden und zugleich ist es auch nicht nur,
eine Art Verfalls Form von Begriffen etwas was ehemals klar definiert als eben diese begriffliche Einheit irgendwie ein semantisches Kondensat in Form eines Begriffs oder so gewesen sein mag und jetzt einfach verloren gegangen ist was es so genau bezeichnet hat und jetzt eben nur noch als Metapher als sein als nach begriffliche Verfalls Form eines ehemals,
dann Begriffes oder so zu verstehen ist sondern auch etwas das gänzlich also ganz und gar nie Begriff werden kann etwas,
eben Unbegrifflichkeit und damit bezeichnen der unter anderem Phänomene wie gesagt die.
Zu Zeiten etwas das begrifflich nicht in seiner Anschaulichkeit eigentlich in dieser in dieser Form eines Begriffs gebracht werden kann.
Weil weil es diese Anschauung eben in BH.
Es mangelt ihr eigentlich daran und deshalb braucht es eigentlich eine solche Form von Metapher die die dann.
Die dann Diesel diese Lücke zu überspringen also eigentlich diesen Widerspruch diesen Widerspruch überhaupt erst erfassbar macht eigentlich diesen Widerspruch zwischen.
Zwischen zwischen Anschauung und Begriff.
Denkbar macht wenn man das aber eben.
Möglicherweise in dieser Bewegung des Denkens selbst wieder hinein nehmen versteht dann wird.
Stellt sich doch die Frage möglicher möglicherweise stellt sich doch die Frage ob.
Nicht dieses diese über dieses überspringen diese Differenz zwischen Anschauung und Begriff dieses.
Dies ist was Blumenberg als Unbegrifflichkeit mit der Metapher denkt und das nicht etwas ist was zu sagen.
Überhaupt nur in der Praxis des Denkens bewegt werden kann ob sozusagen nicht.
Metaphern möglicherweise begriffliches.
In ihrem dynamischen Moment sozusagen.
Verstärkt darstellen eben gar nichts zu gänzlich Unbegrifflichkeit etwas dass es sehr viel stärker auf diese Praxis des Denkens selbst verweist.
Statt sich ständig in die in die Illusion eines semantischen condensans oder so flüchten zu können.
Möglicherweise ist süßes metaphorische eben tatsächlich noch sehr viel stärker an die Praxis.
Des Denkens und möglicherweise sogar des Sprechens.
Gebunden wie weiß ich nicht wie ich das jetzt wie soll wie ich das beschreiben könnte.
Ich weiß gar nicht wie sehr ich davon überzeugt bin aber möglicherweise formt eben gerade das.
Ich meine eine Metapher muss man erst mal aussprechen man Camel zu sagen bis bis zu dem Punkt an dem man.
Etwas für etwas anderes nimmt um etwas anderes eben zu beschreiben oder auszudrücken.
Bis dahin kommt ich überhaupt nicht in Frage eigentlich dass dieses für jenes stehen soll.
Weil Ines eigentlich nicht zu beschreiben ist nicht,
auszudrücken ist nicht darzustellen ist aber dann eben in diesem Moment das Aussprechen dieser Metapher dieses tatsächlich aktive sprechen dieser Metapher.
Entsteht möglicherweise erst überhaupt diese Verbindung das.
Was dann als das Unbegrifflichkeit bei Blumenberg aufscheint.
Ich davon überzeugt bin wahrscheinlich Quatsch oder.
Ich lies mal kurz einfach ein paar Zeilen von Blumenberg aus Theorie der unbegrifflichkeit.
Vielleicht kommen wir dann noch mal also.
Tiroide Unbegrifflichkeit gibt es gilt als ein Produkt der Vernunft wenn nicht sogar ihr Triumph und ist es wohl auch.
Das lässt aber nicht die Umkehrung zu Vernunft sein nur dort wo es gelungen oder wenigstens angestrebt seid die Wirklichkeit das Leben oder das sein wie immer man die Totalität nennen will auf den Begriff zu bringen.
Es gibt keine Identität zwischen Vernunft und Begriff.
Aber es wäre natürlich Unfug zu sagen die Intention der Vernunft habe mit der Leistung des Begriffs nichts zu tun es könnte sein dass die Leistung des Begriffs nur patient gegenüber der Intention der Vernunft ist die immer etwas mit,
Totalität zu tun haben zu haben scheint der Begriff hat etwas zu tun mit der Abwesenheit seines Gegenstandes.
Das kann auch heißen mit dem Fehlen der abgeschlossenen Vorstellung des Gegenstandes.
Dieses Verhältnis ist verglichen worden mit den zwischen verschiedenen Sinnesorganen das Sehen vertritt nur die Möglichkeit der Berührung das Fühlen damit das besitzen,
optische Präsenz nimmt die taktile vorweg auch wenn sie sich ohne diese begnügt,
die Sichtbarkeit ist der Mangel der fühlbarkeit wegen der Distanz zum Gegenstand,
steppen Sie vor die Distanz würde weiter vergrößert räumliche oder zeitliche so bleibt nur noch der Begriff.
Der seinerseits die ganze Skala der sinnlichen Erreichbarkeit vertritt.
Man könnte sagen die Vernunft seit der Inbegriff solcher Leistungen auf Distanz die Integration dessen was im Begriff als Ersetzung der Gegenwärtigkeit schon liegt.
Also auch dessen was überhaupt nicht gegenwärtig werden kann weil es nicht die Art des Gegenstands hat wie z.b. die Welt dass ich die Zeit der Raum.
Din-regeln als ob sie Gegenstände wären.
Schopenhauer hat gemeint mittels der Vernunft bisher essen wir eine völlig völlige Übersicht des Lebens unabhängig von der Zeit haben gleich sein immer einen verkleinerten farblosen abstrakten mathematischen riss der ganzen Welt.
Begriff ist zwar kein Surrogat aber ist zu Enttäuschung der auf ihn gesetzten philosophischen Erwartungen nicht,
die Erfüllung der Intentionen der Vernunft sondern nur deren Durchgang deren richtungs name.
Deutet sich also hier schon bei Blumenberg in den Begriff Begriff der Begriff als etwas so ein ein Medium der Distanz Vermittlung dieser Distanz an dass diese Distanz möglicherweise.
In den Fällen in denen sie überhaupt nie auch nur im Denken.
Aufgehoben werden kann in diesem in diesem Fällen.
Auf das metaphorisch zurück begreif greift als auf das Unbegrifflichkeit also seine Grenzen hat in dem Moment in dem es nicht zu überwinden ist die Distanz auch keine einfache Distanz sondern letztlich eben.
Möglicherweise auf eine Anschaulichkeit angewiesen die ihm überhaupt nicht zusteht.
Die Anschaulichkeit des Gegenstandes ist eben einfach nicht gegeben.
Auch nicht darzustellen anders als eben mit einem so gewagten Sprung der Metapher,
die Metapher möglicherweise eben aber dann genau die Praxis des Sprechens also dieses Bild geben ist auch in den Fällen in denen kein Bild da ist.
Macht es Sinn.
Ist der Bezug zum Abschlag dann vielleicht einfach konstruiert also zum Sprechen und Denken.
Ich muss irgendwie drüber nachdenken ich habe nur noch eine begrenzte Zeit zwei Monate klappt nicht mehr ganz um diesen Vortrag zu schreiben und.
Ich weiß nicht wann ich muss noch umziehen tausend Sachen machen wohnungsauflösung.
Von A nach B fahren und so.
Natürlich dann das übrig als einfach in den Zeiten in den klicken zu den Gelegenheiten die mir noch die ich habe.
Bis zu den.
Zu dieser Praxis ich du kannst mich noch nicht überzeugt.
Vielleicht muss ich einfach länger drüber sprechen oder mehr lesen.
Diese 30 der sprechenden.
Richtungen lesen und sprechen das eine schriftlich.
Passiv natürlich absolut aber immerhin sich so vorzustellen das andere.
Mündlich und Aktiva.
Und ständig sich verlieren indem sprechen indem für Kinder Worte einfach.
Clown gehen.
Anschaulichkeit muss ihm sprechen eben auch noch mal ganz anders produziert werden.
Wünsche ich ständig bedroht das von dem Vergehen okay ich weiß.
Ich habe ja nur noch ich weiß es halt auch nicht anders jetzt.
20 Wasser im Bach erst ein zwei Ideen vielleicht keine einzige Opfer.
Für heute reicht's mir keine einzige dann eben und in diesem Sinne dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #200 2017-07-19

19. Juli 2017, die 200. Folge. Heute mit kurzen Anschlussnotizen zu den Fragen des sprechenden Denkens, Denkens und Praxis, dem Podlog, und einer winzigen Textstelle bei Marcus Steinweg (Aphorismus “Abstand” aus dem Buch: “Inkonsistenzen”). Ach und morgen muss ich die Fragen nachtragen, was es mit diesem Aphoristischen auf sich hat… ?

Quelle: Steinweg, Marcus. Inkonsistenzen. Erste Auflage. Fröhliche Wissenschaft 68. Berlin: Matthes & Seitz, 2015.
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
19. Juli 2017 die 200. Folge von Podlog.
Ich habe heute nur eine kleine Notiz und zwar weil ich mit diesen Fragen der letzten Tage nämlich im Hinblick auf.
Dieses sprechende denken und wie das jetzt weitergeht auch die Frage die ich mit Christina diskutiert hatte.
Inwiefern sprechen Selbstgespräche oder Gespräche in den inwiefern diese dieses Denken eigentlich.
Zum einen dorthin führt das nicht einfach nur als einen möglichen unter vielen anderen Modi des Denkens zu begreifen sondern.
Ernst zu nehmen das man dorthin gelangt und und sich dann die Frage zu stellen was das bedeutet dieses Denken im Gespräch.
Oder auch im Selbstgespräch.
Sohn mit diesen mit diesen Fragen die mich so beschäftigen immer mal wieder also nicht den ganzen Tag war ich bin auf mit Alltags.
Praktischen Ding jetzt den Umzug vorzubereiten und sofort beschäftigt aber immer wieder wenn ich mich damit beschäftigt mit diesen Fragen bin ich heute nicht so immens weit vorangekommen aber.
Wenn's um sprechendes denken geht und dann denke ich immer wieder auch an Marcus Steinweg den einen Berliner Philosophen den ich schon.
Ein paar mal gehört habe einmal vor allem in Berlin.
Beim Vortrag der Micha der mich begeistert hat.
Weil er einen Vortragsstil hat den der diesen also ich meine zumindest der diesen.
Diesen was ich vorüber es eben warum es auch geht in diesem Podcast bzw.
Eben genau was diese Frage das Gespräch Selbstgespräch dieses sprechenden Denkens an geht eigentlich ein Vortragsstil hat und pflegt und kann.
Der meines Erachtens genau in diese Richtung denkt und spricht er spricht immer frei.
Ohne Notizen und es ist ein Vortrag der sich immer wieder neu entwickelt sehr oft auch die.
Die einzelnen Teile Teile Argumente wenn er von einem zum anderen.
Begriff z.b. geht,
und diese Übergänge eben schon mehrfach erprobt hat auch in diesem sprechende denken dem ist nichts vorzuwerfen würde ich meinen also so diese Redundanzen oder Wiederholung die liegen dann in der Sache des Denkens,
möglicherweise aber es wird dennoch jedesmal neu gesprochen und jedes Mal neu in einer Form von dieser.
Also die wird hin es wird wirklich deutlich dass dieses aussprechen nicht einfach nur etwas etwas.
Etwas tun worauf man hätte auch verzichten können wollte man nur eben denken und nicht etwas jemanden mitteilen sondern.
Sonnen.
Für dieses Denken selbst ist ganz unabhängig ob dort Publikum anwesend wäre oder nicht nicht ganz unabhängig aber dennoch für dieses Denken ist das Sprechen nicht entbehrlich.
Man muss dieses Denken aussprechen und das meine ich was was mich an diesem an diesem Vorträgen fasziniert ich habe das ja auch schon notiert in einer der frühen Form Folgen.
Habe ich schon mal als ich mir dieses diese Bücher von Steinweg unter anderem gekauft habe.
Habe ich über die diese Bücher Beute kurz nachgedacht und auch was draus vorgelesen und heute ist mir ein weiterer kleiner.
Aphorismus aus einem der Bücher untergekommen über den ich auch noch mal nachdenken möchte weil.
Wenn er so diese Frage glaube ich nach der Praxis noch mal neu stellt wenngleich bei Steinweg oft dann in so einem kunsttheoretische Kunst begrifflichen Sinne versteht.
Von dem ich meine.
Na dazu kann ich gleich kommen ich muss erst den Text vorlesen der ist extrem kurz und der heißt Abstand.
Stand ein denken dass den Abstand denkt der es von sich wie von seinen Realitäten trennt auch das wäre ein Denken der Kunst.
Denken der Grenze des Denkens wie der Kunst.
Sms in einer Distanz die den Raum jeglicher Reflektion auf spannend zu der auch drauf Lektion gehört atemlos Überstürzung oder präziser Taumel.
Die das Denken an die Grenze seiner Gewissheiten führen.
Der Abstand der das Subjekt von sich trennt und selbst Koinzidenz zu verhindern ist der Atem Raum des Denkens.
Solange die unter denken die Erfahrung der Grenze des Denkens wie die Prüfung namenloser Evidenzen verstehen.
Ich denke die sind ganz kurzen Text von Steinweg den kann man in ganz unterschiedlicher Form lesen.
Ganz unterschiedliche Dinge achten und ganz unterschiedliche Dinge hier auch möglicherweise einfach kritisieren.
Aber zum einen ist mir wichtig dass es hier um Abstand geht und zwar Abstand zu sich selbst.
Bis der Zentrale das zentrale Thema dieses.
Dieses kurzen Textes und in diesem Abstand zu sich selbst den bezeichnet er als atemraum des Denkens.
Und dann ist da noch diese Idee dass ein denken dass den Abstand denkt der es von sich wie von seinen Realitäten trennt eindenken der Kunst wäre.
Und Mannschaften mag sein dass man das genauso formulieren kann.
Aber es ist mir eigentlich noch zu ungenau weil.
Was an der Kunst betrifft genau diesen Abstand ist alles was ein denken dieses Abstands ist seines eigenen Abstandes zu sich selbst wie zu sein Realitäten Andenken der Kunst.
Mein Verdacht also ich würde sagen dass es an der Stelle sollen würde es zu weit gehen diese Identifizierung.
Ich mag auch ein Denken der Kunst sein oder ein Ding in der Kunst kann auch ein denken dieses Abstand sein.
Wie aber auch eben einen denken dieses Abstands geben kann das nicht deswegen denken der Kunst ist und möglicherweise sogar wobei das wär vielleicht noch überhaupt erst zu zeigen.
Oder ich wusste nicht genau was es sein soll möglicherweise sogar Kunst die nicht diesen Abstand denkt.
Also wenn man so einen rein wirtschaftlichen also Kunstmarkt,
Kunstbegriff weil dann ist es offensichtlich dass es das gibt aber wenn man so ein bisschen anspruchsvoller formulieren möchte oder denken möchte dann würde ich sagen ist das erstmal schwierig zu zeigen aber.
Selbst wenn man das jetzt nicht mit Kunst identifiziert dann fragt man sich doch,
an der Stelle oder ich frage mich was meint das denn dass es ein Denken der Kunst ist oder inwiefern ist ein denken dieses Abstands des Denkens zu sich selbst wie zu sein Realitäten,
Andenken der Kunst was was genau heißt das,
was in der Kunst wird damit eigentlich angesprochen oder ist angesprochen.
Mein Verdacht ist unter anderem dass es sich dabei genau um diesen Punkt der Praxis handelt.
Es geht um diese Praxis.
Die in der Kunst Gegenstand.
Oder Performance oder Objekt oder Bild oder was immer.
Wie auch immer also was auch immer als Mittel gewähltes wird.
Ist in diesem denken das den Abstand denkt zu sich selbst wie zu sein Realitäten ein das meint diesen praktischen Aspekt diese.
Versand dieses in dem Fall in meinem Fall oder in dem was mich interessiert.
Diesen Aspekt des Aussprechen des Gesprächs und nicht nur das Aussprechen ich vor sich hin sinnlos niemand hört zu sondern erst in dem Gespräch und das mag ein Selbstgespräch sein heißt,
kommt dann schon auf dieses zuhören an.
In einem weiteren Sinne möglicherweise aber das ist so wie kristina ist in ihrem Kommentar beschrieben hat.
Erst in diesem in diesem Gespräch kann sein in.
Den Äußerungen in diesen Meinungen eigentlich das gemeinsame Ware und das mag möglicherweise sogar in Selbstgesprächen auftauchen.
Das was man wählt nennt dann auftaucht.
Es geht aber um es geht aber nicht ohne diesen praktischen veräussern.
Ja es geht nicht um dieses ohne dieses.
Dieses sprechen dieses aussprechen in dem Fall wenn es um sprechendes denken geht und das und das finde ich an diesem kurzen text was mich daran interessiert hat.
Das ist das was er als diesen Abstand.
Bezeichnet unter anderem neben den Abstand des selbst zu sich selbst das ist kein keine Koinzidenzen.
Zustandekommen dass das nicht.
Alles in diesem selbst kollabiert und in diesem in diesem Abstand entsteht der atemraum fürs Denken.
Mama sich überlegen da entsteht überhaupt erst die Notwendigkeit des Denkens.
Aber auch selbstverständlich überhaupt erst die Möglichkeit also gibt es diesen Abstand nicht dann.
Dann würde man beispielsweise sich vermutlich mit seinen wahrnehmen identifizieren es gäbe überhaupt keinen es wenn eine Stunde nicht in Frage ist Stunde wieder zu sich selbst noch zu etwas anderem irgend etwas infrage.
Somit gießen Abstand der war.
Erfolgt die so entsteht die Möglichkeit zu denken.
Und konnten also nicht konsequent aber aber zugleich fordert das praktisch schon.
Diesen Abstand auch im Denken noch mal zu realisieren den also mit zu vollziehen.
Und das heißt möglicherweise eben genau dieses nämlich ein Denken im Gespräch einen sprechendes denken.
Dass man sagen man kann diesen man kann diesen Abstand.
Den Atem Raum des Denkens diesen Abstand nicht sagen vernichten oder nur auf Kosten des Denkens selbst.
Man kann ihn sozusagen also nur vernichten man kann ihn nicht auflösen man kann ihn nicht.
Denken in der Form auflösen dass man das sein dass dass das Denken überlebt die Auflösung dieses Abstands überlebt.
Wobei Leben natürlich eine Metapher und nicht so besonders Papa.
Man kann diesen Abstand also nicht auflösen.
Dann ist die Frage wie man damit umgeht und mein Verdacht ist dass das man das so sagen dass denken diesen Abstand selbst eigentlich ernstzunehmen hätte.
Und sich und sie fragt und das möglicherweise eben heute noch mal anders technisch vermittelt Fragen kann inwiefern das auf eine andere Praxis schließt schließen lässt.
Und das ist etwas was vermutlich dazu einer der Gründe war warum.
Theorie wie Philipp Felsch beschrieben hat in die Kunst ausgewandert ist.
Warum ist sich also tatsächlich solche praktischen Zusammenhänge dass dieser Veräußerungen besucht hat in den vergangenen Jahren.
Und warum ist heute möglicherweise gerade in solchen technisch vermittelten Möglichkeiten noch mal andere Formen findet wenn sich also wenn ich das nicht über scheppach.
Aber auch in dem Kommentar von Christian Klar also an die an die Hoffnung an dieses Buch.
Eines systematischen,
monographische merkst das dann irgendwie versucht die Dinge, irgendwie konsistent aufzeigen zu können und in sich stimmig und Begriffe noch mal deduzieren,
beschreiben definierend irgendwas möglichst immer so in dieser Form.
Das Denken festzuhalten dass das praktisch.
Das ist praktisch überholt sein könnte weil ich weiß nicht nicht gänzlich aber.
So es gibt natürlich dann auch für Berechtigung aber gut war auf jeden Fall in diesem Abstand.
Denken der zugleich der Abstand ist der das Denken überhaupt erst ermöglicht und.
Und seine Frau ist ja zum ist diese Abstand selbst kann im Denken.
Vermutlich nur in dieser Form nämlich praktisch ernst genommen werden.
Was immer das heißen mag gern also auch da habe ich ich habe ja noch ich habe ja.
Kaum Vorstellungen davon was das konkret heißt und konkret heißt in dem Fall praktisch also ich mache meinen Papa Papa und ich und ich,
bin genau von solchen Gesprächen fasziniert wenn man.
Wenn man zusammen sitzen gemeinsam denkt und man hat den Eindruck in diesen Gesprächen selbst tauchen Dinge auf oder eben wenn Marcus Steinweg Vortrag hält oder wenn so hören so etwas beobachtet wenn dann tatsächlich in dem sprechen das Denken,
aufscheint als eben ein sprechendes denken.
Wenn das ist nämlich dann nicht der Illusion hingeben dass man über diese sprechende denken spricht und dann dafür versucht formale Figuren oder so festzustellen ja ein sprechendes denken das zeichnet sich durch dieses und jenes aus.
Man muss dann auf die Praxis schauen also was das genau heißt wie konkret heißt in dem Fall dann.
Das zu beobachten heißt das zu tun.
Und ist möglicherweise weiß ich nicht genau als erstes.
Ja zum Glück.
Was auch die Konsequenzen auch immer sein mögen.
Auf jeden Fall weiß ich dass ich es nicht anders machen könnte als mit so einem Podcast ich also könnte das zumindest nicht anders da oben und darüber wo ich worüber ich nachdenke in dem Fall ich wüsste nicht wie ich das schreiben soll ich könnte das nicht schreiben.
Also nicht so und ich merke auch dass ich in den letzten Monaten,
praktisch nichts aufgeschrieben habe in meine Notiz Heft das auch bedauerlich aber hat auch andere Gründe aber trotzdem.
Und das müsste eigentlich auch wieder.
Hand in Hand gehen können auch da würde ich sagen diese Praxis nicht festgelegt auf nur dieses sprechen und es gibt auch andere Formen der Notation die helfen können.
Und auch Kristinas momentan ist ja vorgesehen also auch in Text in geschriebenen Text kann,
Welt auf scheinen weil es sich an Gespräche binden kann ansprechen an diese Praxis und auch schreiben kann Praxis sein.
Man kann es auch genauso nutzen verstehen weitermachen damit.
So oder so aber würde ich sagen geht es möglicherweise in einem Selbstgespräch Podcast du um genau diesen.
Disney nur ganz schwer.
Zu passenden eigentlich auf jeden Fall nicht festzuhalten dann sondern nur praktisch zu.
Sprechen den Abstand der.
Zugleich wenn er entsteht die Möglichkeit für eben einen sprechendes denken oder dieses Denken worum es dann gehen könnte wäre wäre ich mich auch im Kreis.
Na ja für den Fall das lasse ich aber trotzdem dabei.
Meine 210 und Dietz in Mayen.
So und in diesem Sinne euch sagen bis morgen.
[/expand]