Podlog #332 2017-11-28

28. November 2017, die 332. Folge. Kurze Notizen zu Möglichkeiten des Gesprächs in Zusammenhängen wie diesen, einer Woche Zeit. Überlegungen zu einer zugrunde gehenden Universität, Minima Guerrilla, Freundschaften als Widerstandsszenen des Denkens.

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28. November 2017 die 332 Folge von Podlog.
Heute ist Alkohol fast der zweite Tag also der erste Abend und der zweite Tag fast vorbei.
Von universitäre Form der Kritik.
Mitschriften von unserer einen Woche Zeit die wir hier auf dem Gut schicken an der Grenze zu Dänemark.
Geschummelt bei an der Ostsee verbringen und in der wir uns fragen oder so kristallisiert sich das Meer und mehr heraus.
Wie Universität überhaupt noch gedacht werden kann und bzw eigentlich mehr und mehr diskutieren wir.
Über Perversionen von Universität oder Universität als formale Organisation in irgendeiner Form die also fast habe ich den Eindruck eigentlich relativ.
Lose nur noch wenn überhaupt gekoppelt ist an Wissenschaft.
Oder an überhaupt so etwas wie eine ideale Vorstellung von Wissenschaft gestern hatte ich mich abends dann fast geärgert,
dass ich bereits auf der Hinfahrt die Aufnahme gemacht hatte dann uns heute weich.
Abends dann nachdem wir vier Stunden lang bis 12 Uhr nachts noch zusammenzureißen und also,
extrem konzentriert diskutiert haben miteinander gesprochen haben im im Kreis also völlig skurrile Situation einmal ist dieses gut,
ein also ein herrschaftliches Anwesen,
würde alles gebracht wonach man so frag das ist perfekt ausgestattet das Essen ist sehr sehr sehr gut,
davon auch viel zu viel möchte ich den ganzen Tag über und und man sitzt dann so im Kaminzimmer,
bei tatsächlich brennenden Kamin und und und spricht so in in tiefer Sessel gesunken,
über die Zukunft der Universität also überholte und absoluter kann diese Situation eigentlich gar nicht sein und das nicht mit zu beobachten kann ich mir gar nicht vorstellen dass es funktioniert und wir sitzen da so einige Studierende einige Mitarbeiterin Mitarbeiter und dann auch ein paar Professoren Professoren,
und sprechen über die Universität und Formen der Kritik in einer Form.
Also an einem Ort und in einem Zusammenhang der damit schon nichts mehr,
oder nur noch was in seiner in seiner Nostalgie,
weil dieser Ort ist nichts weiter als auch eine Form von Ort gewordene Nostalgie an.
Universität erinnert wie Sie schon immer eigentlich nur als nostalgisch glorifiziert das Bild von einer besseren Universität einer früheren Universität die schon längst,
die eigentlich noch nie in der Gegenwart zumindest beobachtet wurde als als die großartige Institution als die man sie hätte auch beobachten können,
oder in diese zu der sie dann transformiert wurde,
in der nachfolgenden Generationen Glorifizierung eben jener Universität die davon damals schon bemängelt hatte dass sie eigentlich untergeht und,
so ist diese Setting nicht ganz unerheblich für die Gespräche die wir führen.
Und trotzdem kommt ein Gespräch zustande dass ich relativ offen mit dem.
Mit den Positionen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigt die wir uns hier zusammengefunden haben und unwirklich.
Auch mit einer Offenheit diese sein eine eine line eine Lernbereitschaft kommuniziert.
Die Position werden verhandelt und gegenübergestellt und nebeneinander und man wechselt die Themen und man kommt von einem zum anderen.
Stefan hat das auch in seinem sozialtheoristen Beitrag zu dieser einen Woche Zeit heute eigentlich ganz schön beschrieben man kommt von einem zum anderen aber so recht,
hat sich bislang noch nicht zumindest die Form gefunden in der man so darüber nachdenkt nach dem heutigen Tag dann hatte ich eigentlich den Eindruck wenn wir das eine Woche lang durchziehen dann ist diese Universität geschafft dann hat sie auch eigentlich nichts mehr mit,
oder dann muss sie auch nichts mehr zu tun haben mit Wissenschaft,
oder mit Wahrheitsfindung oder so sondern dann ist sie wirklich eine formale Organisation vollkommen durch regiert als Universität gar nicht mehr gebunden an irgendwelche ideale oder oder Selbstbeschreibungen die über einen über einfach die Funktionsweisen von meiner Organisation hinausgeht,
was natürlich auch mit so einem systemtheoretischen Beschreibung in dieser Zusammenhänge zu tun haben kann also dass die sehr prominent sind hier und auch diskutiert werden können weil sie viele verstehen,
darüber hinaus mag das aber tatsächlich auf etwas Hinweisen nämlich auf so einen Niedergang der.
Länder der idealisierten oder zu idealisierten Universität für dieses Ideal kaum noch Plausibilität aufgebracht werden kann und so,
sind dann vielleicht Überlegungen ganz konsequent sie immer strenger und immer.
Mehr systemtheoretisch als formale Organisation dieser Form zu beschreiben und auch den Wandlungsprozess als einen solchen eigentlich beschreibt das eigentlich für mich interessant wäre ja die Frage wie es dann an es weitergeht also,
wo ist an das weitergeht welche Formen finden sich dann mit Dirk Rustemeyer hatte ich gestern noch im Anschluss an und 24 Stunden noch ein kurzes Gespräch.
Es ist dann schwer oder so zumindest der geteilte Eindruck der jeweils einzeln vor sich hin arbeiten denn es ist schwer,
Formen und Menschen zu finden mit denen zusammen zu arbeiten anders als innerhalb von meiner Organisation anders als,
innerhalb universitärer Kontext du die das schon nicht mehr Sinn vielleicht noch niemals waren was sie in ihrem glorifiziert idealisiert,
Bild gewesen zu sein sich selbst beschreiben oder so sich selbst zu schreiben Es ist schwer solche Menschen zu finden und Orte zu finden und diese Form auch zeigen gegen die im,
oder nicht gegen aber zumindest gegen die Arbeitskontext oder die die Notwendigkeiten die Bestimmung strukturellen Zwänge oder so.
Zu entwickeln weil es dafür keinen Ort gibt auch wenn der Ort selbst an dem man arbeitet oder in dessen Kontext man seinen Lebensunterhalt z.b. verdient wenn überhaupt das eine gute Idee ist das bleibt ja noch offen oder wäre also oder ist,
zumindest offen in unserer Diskussion in unseren Gesprächen ich würde sagen dass keiner so recht entschieden.
Wenn man schon in diesem Kontexten sein Lebensunterhalt verdient dann ist es besonders schwer diese diese.
Anderen Arbeitsformen und zusammen Arbeitsmöglichkeiten zu entwickeln das vielleicht auch weil er denken in solchen Kontexten.
In solchen noch zu entwickelnden Arbeitszusammenhänge,
etwas erfordern mag was in formalen Organisation in der Form vermutlich.
Wenn man es jetzt als soziale Strukturen oder so beschreiben wollte er parasitär sich entwickelt wenn überhaupt innerhalb dieser überhaupt gedacht werden kann oder zumindest.
Ja wie auch immer also,
es mag vielleicht etwas auffordern was man Freundschaft nennen kann und war Freundschaft die verstanden werden muss als eine Gesprächsbereitschaft oder verstanden werden kann als eine Gesprächsbereitschaft dem anderen ein anderer zu sein,
ein Gegenüber zu sein der gerade für Widersprüche und gerade sich der Kritik des anderen und seinen seinen relevant Setzungen oder sein Interessen und seine Fragen stellen dieses,
zum Teil übernehmen können zumindest versuchsweise zumindest temporär und selbst,
bei Widersprüchen oder gerade für Widersprüche nicht das Gespräch dann abzubrechen oder auf einen,
auf einen anderen Zusammenhang zu wechseln indem man dann ein anderes Gespräch zu seinem Thema oder so führen könnte sondern auch und zugleich quasi sich so an dieser Reibung der von der freundschaftlichen Beziehung das zusammen denken als ein Gespräch,
als eine Geschichte von Gesprächen verstehend ich hatte dazu schon einige Male gesprochen ich erinnere mich noch und auch.
Als ich in Berlin war,
und die Gelegenheit hatte die Ausstellung zu Benjamin und Brecht in Akademie der Künste zu besuchen das auch da dieses Thema der Freundschaft das derjenigen die zusammen denkt,
und füreinander eigentlich letztlich die größten Widersacher oder stärksten Kritiker Waren an denen man sich so immer gegenseitig hat reiten können und mit deren Position Unsummen gar nicht immer einverstanden sein musste aber für den anderen man dann doch ein ein solches Gespräch gegenüber war was überhaupt.
Ein solches,
im sprechen oder bei Avanessian heißt es dann einschreiben zu zweit also auch wiederum eine solche Vermittlung Situation sich schaffen könnte ein Raum des Denkens schaffen könnte der außerhalb,
und zwar explizit außerhalb weil letztlich nicht organisierbar,
das ist ja wohl würde ich sagen mindestens auch ein Kriterium von Freundschaften nicht organisierbar außerhalb von Universitäten Staßfurt befinden muss und ein zugleich so eine Struktur schafft,
die formale Universität zu unterlaufen vermag als formale Organisation zu unterlaufen vermag etwas dass sich so einfach nicht eingefügt aber dann doch dem Denken möglicherweise in sein,
ist ein unter heutigen Bedingungen angemessen ist.
Und inwiefern Medienwechsel hier eine Bedeutung hat.
Das wage ich nicht zu spekulieren oder zumindest nicht jetzt stellt zumindest für formale Organisation und für Universität als Organisation noch mal eine andere Herausforderung da aber man kann sein,
und das war mein mein Beitrag heute zu zudem zu den Gesprächen heute morgen also man kann das in Form einer minimal Carrier eigentlich denken als ein,
1a eine minimale Widerstand Praxis die,
die Sachen außerhalb die so Nebenschauplätze dir sagen aus einer unbeobachteten Nische oder in einem solchen Schattendasein,
Dirk Rustemeyer hat das Schatten Universität genannt also in Lesezirkel nimm Gesprächskreis und sofort die ist schon immer gab aber die möglicherweise und den heutigen Bedingungen oder den Bedingungen unter denen Universität heute sich verändert oder so noch mal eine andere Bedeutung bekommt als sie die hatte oder als sie die schon immer hat.
Ja also mag sein dass es in die gleiche Bedeutung ist oder anders aber,
aber es kann auch sein dass ich darin eigentlich etwas sagen dass ich da ein ein dass ich dahin und nicht so sehr nur in die Kunst oder in Kunstdiskurs oder,
oder so ähnliches Theorie und denken flüchtet nicht flüchtet nicht verloren geht sondern der das eben zu entwickeln sucht als ein,
was ein Zusammenhang und über die Gespräche heute über inhaltlich,
worüber wir gesprochen haben weiß ich gar nicht was ich noch alles sagen soll die Gespräche waren lange und auch erschöpfend aber mir scheint dieser dieser.
auch gerade für für die Fragen eines sprechenden Denkens von Bedeutung dass es sich dabei um ein Gespräch Zusammenhang handeln könnte und die Formen die ist sucht er auch einen 1 zu 1 Charakter des des freundschaftlichen,
pflegt eines eines vielleicht,
was bei Philosophie schon in sozialen in der der Liebe zur Weisheit drinsteckt als eine als eine freundschaftliche.
Als eine freundschaftliche,
Beziehung als eine freundschaftliche Form der Liebe zu diesen zu diesem gemeinsamen denken und wozu wird das besser passen als auch zu einer,
zu den Fragen eines sprechenden,
statt nur eines schreienden Denkens und so ist würde ich will ich meinen die diese freundschaftlichen Beziehungen die zu pflegen und zu suchen eigentlich eine so eine Form der Widerstand Praxis gegen universitäre Organisation wissenschaftlichen Arbeit.
Wäre zu ist das darin vielleicht vergleichbar mit,
mit dem sprechenden denken oder einem denken dass auf Gespräche setzen auf gesprochene Sprache dass diese Vermittlungsformen sucht.
Als auch zum Teil und explizit gegen das Schreiben.
Oder gegen diese Schrift als dominante Form der Vermittlung.
Nimm Vortrag Uni in der Diskussion heute morgen kam unter anderem der Einwand dass solche Podcast das könnte man sich doch nicht anhören man hätte man denn die Zeit als wäre das irgend ein Argument man kann doch auch niemals lesen was ist alles zu lesen gibt wissenschaftliche Produktion von Text,
er ist ja ja schon praktisch fast,
immer schon als eine eine eine permanente Überforderung ist eine Lisa schafft also schon allein quantitativ das überhaupt kein Argument die Fragen sind,
würde ich sagen gehen vor allem in die Richtung der Möglichkeiten die die eine solche Vermittlungsform der Vermittlung für,
als ein solcher Zusammenhang für das Denken selbst hat und.
Das vielleicht der letzte Kommentar und auch das hat mir heute in unterschiedlichen Vorträgen gehört und besprochen,
dabei kommt dem Zusammenhang oder dem Vermittlungs Zusammenhang oder wie,
wie ich das oft genannt habe diesen Verflechtung Zusammenhang von leben arbeiten und denken eine besondere Bedeutung zu denn wenn man wenn man denken und Wissenschaft auch in solchen Formen von Schatten universitäten in solchen gerya Projekten oder nicht Projekt Naber in solchen,
in einer in Formen Mini Maria,
Formen zu denken versucht dies zu entwickeln versucht dann ist das bereits etwas was immer vermittelt also selbstverständlich schon vermittelt ist im Leben arbeiten und denken Dennis,
es muss ich mit all diesen Kontexten kritisch und diese reflektierend und selbst wieder vermittelnd auseinandersetzen dagegen oder darin oder damit,
wird sich das entwickeln und in dieser Widersprüchlichkeit der sonst auch anders auch in Organisationen auch in der Universität selbst immer schon vermittelten Kontexte von arbeiten leben und denken oder Arbeit leben und Wissenschaft in Form von,
leben und arbeiten in und mit Organisationen und der systemreferenz der Wissenschaft oder der gleiche so wie auch immer man das beschreiben möchte das also,
dass man sich dass man sich diesen Vermittlungs Verhältnissen nicht entziehen kann aber wenn man sich gegen eine solche formale Organisation.
Zu entwickeln sucht dann muss man in diese vermietungs Verhältnisse gleich doppelt zu sagen in Rechnung stellen oder so.
Ja vielleicht vielleicht einfach diese drei Punkte oder diese diese drei Beobachtungen die mir jetzt genügen müssen,
schon auch weil die Gespräche so reich und lang und intensiv sind das für ein Chat Gespräch dann auch vielleicht einfach weniger Kraft bleibt.
Das nachzudenken wir irgendwann gelingt also nachzudenken im Sinne von nachzutragen.
Das weiß ich nicht aber für heute soll das Genüge und ich habe irgendwie den Eindruck dass diese drei Beobachtungen auch wenn sie vielleicht nicht ganz zentral nur an den Texten oder an den Diskussionen entlang entspannen und entwickelt sind sondern so ein bisschen in dem was ich was ich so,
Strauss höre oder wie ich das will ich das will ich das denke was ich höre.
In diesen Gesprächssituationen wenn das mein so ein das drückt diese Beobachtung aus die mir möglich werden an einem Ort wie diesen der so skurril und über,
so skurril und nostalgisch,
wirkt und zugleich sich hier Menschen treffen die so schwer zu finden sind weil so interessiert an diesen Fragen und ganz ernsthaft aufrichtig hier,
zusammenkommen und sich auch diese Zeit nehmen ne meint man knapp man bekommt eine Woche Zeit von der Alfred Toepfer Stiftung aber diese Woche Zeit.
Ist doch eine die man sich auch nehmen muss,
denn die Kontexte in denen man sonst lebt arbeitet und denkt die hören ja nicht einfach auf also selbst wenn man es als Dienstreise genehmigt bekommt oder abrechnen kann selbst dann ist es eine Form von von,
von doppelt geschenkt derzeit eine dem man sich schenkt die man geschenkt bekommt.
Vielleicht sogar dreifach eine Woche Zeit die man sich auch gegenseitig hier schenkt wenn man zu einem solchen Gespräch zusammen kommt und eigentlich nichts besser kann man beschreiben was auch ein solche.
Freundschaft des Denkens sein kann oder zumindest wie man das wie man das vermutlich auch beschreiben kann.
Und die geht jetzt weiter und morgen weiter und setzt sie darüber hinaus vielleicht auch noch fort wer weiß aber in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #330 2017-11-26

26. November 2017, die 330. Folge. Gedanken im Anschluss an Günters Kommentar zur gestrigen Folge. Inwiefern das Spiel, den Schuldigen an der Misere der Wissenschaft der Gegenwart zu suchen, sich erschöpft, warum es darum auch gar nicht geht, sondern eher um die Fragen einer Entwicklung einer Form des experimentellen Arbeitens in diesen Zusammenhängen.

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26 November 2017 die 330 Folge von Podlog.
Ich bin in Berlin und mach Zwischenstation auf dem bevor es dann morgen auf den,
Weg nach Oldenburg geht und zu der einen Woche Zeit und habe heute morgen einen Kommentar von Günter bekommen zu der Folge von gestern und zu meiner Aufnahme aus der Zugtoilette,
und er meinte in seiner gewohnt schaffen dass das doch auch eigentlich mir,
zugeschrieben werden kann ich müsste ja nicht auf so viele Tagungen und Konferenzen fahren und mich in all diesen Kontexten irgendwie involvieren das wäre,
das wäre doch auch meine Schuld und dann wollte ich mir nicht so viel zumuten dann würde es auch funktionieren mit dir kontemplativen Arbeit mit dem Schreiben und dann werde ich das in einem halben Jahr geschafft und damit hat er zum einen völlig recht zum anderen lässt das meines Erachtens einige Punkte völlig außer Acht nämlich,
zum einen ist er,
dieser dieser Zwang oder diese diese Erwartungshaltung selbst eine verinnerlichte Erwartungshaltung dass man sich zeigen,
muss auf Konferenzen dass man Beiträge liefern muss zum Fachdiskurs das unten sofort das ist nicht einfach bloß ein innerer Wunsch oder ein Drang.
Oder so etwas sondern das ist schon auch eine Erwartungshaltung die strukturelle Zusammenhänge,
ihr kennt oder aus diesen erwächst und selbst wenn sie inkorporiert sind ist das nicht so als könnte man darauf verzichten,
man kann natürlich auch über ein Stipendium promovieren und dann sich drei Jahre lang praktisch einschließen und an seiner arbeit an den Sachen sich in die Sachen verschenken und dann ein Buch schreiben und dann hat man eine Monographie und hinterher Wichmann damit möglicherweise zügig promoviert worden und hat dann auch den titel man hat.
Mann hat all das richtig gemacht was du da an der Idealvorstellung des wissenschaftlichen Arbeitens als Einschreiben in der Versenkung in die Sachen oder in die Texte oder so ein Studium der Bücher der relevanten der radtour state-of-the-art und was all diesen formalen Vorgaben und den Erwartungen dem idealisierten Bild des wissenschaftlichen Arbeiten seit hunderten von Jahren entspricht man könnte das tun,
aber aber ich denke,
diese Erwartungshaltung auch an einem selbst dass man sich einbringt dass man auf Tagungen fährt und an Workshops teilnimmt dass man sie selbst mit organisiert dass man darüber hinaus Gutachten für Zeitschriften schreibt oder Zeitschrift,
leben mit herausgibt und dass man dass man sich so auch an einem Fachdiskurs beteiligt dass es einem nicht einfach selbst zuzuschreiben sondern,
diese selbst die inkorporierten Erwartung erwachsen eben aus aus erwartungsstrukturen Didi mit Karriere.
Planen und und und solchen Aussichten und einer prekären Beschäftigung und so zusammenhängen das ist nichts was einem einfach so.
In den Sinn kommt das man all das machen müsste darüberhinaus ist das zu kritisieren allerdings auch zu einfach also ich habe den Eindruck.
Wie viele wissenschafts kritischen Positionen oder Universität Edition Position der Pendeln zwischen diesen Posten zwischen diesen extremen zum einen einem idealisierten Bild des wissenschaftlichen Arbeitens,
in Ruhe und Abgeschiedenheit Zeit für die für das Studium die Reflexion die Distanz im Schreiben das hängt oft sehr stark mit mit diesem idealisierten Bild eines schreibenden einer schreiben denn am schreib.
Tisch sitzenden soll so eine Arbeitshaltung oder Einstellung zusammen und zum anderen ist es aber auch ein.
Das andere Extrem ist dann die Kritik der dass das immer härter werdenden.
Geschäftsführer des des wissenschaftlichen Arbeitens dem in immer größer werdenden Zeitdruck oder den Belastungen durch organisationale Verwaltungs Zusammenhänge denen man sich auch irgendwie ausgeliefert sieht unser.
Und mein Handy zur zwischen diesen beiden extremen Positionen hin und her ohne dass es ohne dass es auch.
Möglicherweise ein ein Disposition vermitteln das in den Blick geraten kann,
und darum ging es mir also darum ging es mir auch dass du sagen selbstverständlich ist es auch eine Position möglicherweise oder eine Art zu arbeiten die mir liegt die ich für mich entdeckte oder die die auch aus anderen Gründen,
meines Erachtens eine Berechtigung hat.
Aber es ist auch eine und so so verstehe ich zumindest meine Überlegungen in der letzten Wochen und Monate es ist eine die sich zur Gegenwart Beobachtung,
der der fragen von Gegenwart Beobachtung Zeitdiagnose und gesellschaftlicher Reflexion des Denkens des sozialen und zwar in seiner gegenwärtigen aktuellen Veränderung und so.
Nicht aufgrund des Mädchen Wechsels irgendwie sich die Form der Beobachtung in der Form verändert oder nicht nur sondern es ist eine die auch der der in der Synchronizität.
Der Beobachtung mit den Gegenständen.
Einfach entspricht es ist eine Form der der das involviertsein sin dieselben Zusammenhänge die zu beschreiben man versucht,
und das geht einfach nicht anders als bei alten Damen wird das Bild der der Versenkung des Wissenschaftlers am heimischen Schreibtisch oder oder etwas dergleichen.
Zu einer zu einer zu einem Zerrbild oder einer fast schon eigentlich einer ideologischen einen ideologischen eine ideologischen Beschreibung die.
Letztlich nur gute Ausreden liefert warum man dann doch zu nichts kommt oder warum man dann doch eben,
sich aufgerieben zieht als eine Form der entschuldigungs Rhetorik sowie eine eine Form der song der Verantwortung Zurückweisung und und das kann es nicht sein und das ist würde ich meinen,
also das ist das wäre mein Argument ich denke da darum ging es mir.
Sich einzubringen in die in die Zusammenhänge die zu beschreiben man sucht.
Das geht nicht anders als experimentell und das geht nicht anders als in.
In diesem ganzen Chaos und ein ein ein weiterer Punkt der meines Erachtens bei dieser Kritik übersehen wird ist dass es ständig,
die Unterscheidung von leben arbeiten und denken als,
als sein wechselseitig ausschließende Zusammenhänge begreift arbeiten ist irgendwie etwas dass es die Form der Beobachtung dessen was man tut,
organisationalen Gesicht.
Mann arbeitet Mann ist angestellt an einer Universität man bekommt dafür Geld man hat dafür einen bestimmten eine bestimmte z.b. eine bestimmte Lehrverpflichtung ein bestimmter Verpflichtung zu organisationaler Selbstverwaltung der Universität beizutragen und dann auch ein gewissen Zeit für seine eigenen wissenschaftliche Forschung und aus dieser,
aus dieser Sicht wird das oder kann das als Arbeit beobachtet werden zum anderen das Leben ist dann dabei nur der Kontext oder etwas dergleichen,
der kann nicht mit in den Blick,
gerät der auch nicht in irgendeiner Verbindung in eine Verbindung gebracht wird oder in eine Verbindung gesehen wird zum Arbeiten und denken das Denken ist dann,
die von arbeiten und leben streng,
unterschied netten Abend Tätigkeit der Reflexionen die damit eigentlich nichts mehr zu tun zu haben scheint oder so zumindest in diesem idealisierten Bild und das halte ich für einen das halte ich für eine nicht nur überholte Vorstellung sondern eine so stark ideologisch eine starke.
Ideologisch gefärbte Ansicht oder oder sag.
Ich frage mich inwiefern das überhaupt hilfreich ist das so zu sehen.
Du bist nicht eigentlich mehr verbirgt als dass es zeigt und vor allem ob es nicht verhindert.
Das zu tun was es sein um eine Erkenntnis wählen zu tun gilt.
Nämlich sich auch einzubringen und das als ein als einen Zusammenhang zu begreifen einen Zusammenhang von eben leben arbeiten und denken einem der,
deswegen diese dieses,
wenn überhaupt in dialektischen Vermittlungs zusammenhängen begreift anstatt anstatt dass in irgendwelchen idealisierten formen,
voneinander zu trennen und damit wissenschaftliche Texte liest dann ist es doch dann ist es doch bezeichnend wie wenig,
arbeiten und leben dabei eigentlich eine Rolle zu spielen scheint also außer man liest eben Ethnographien oder Berichte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die darüber nachdenken wie ihr eigenes Leben wohl mit ihrer Arbeit zusammenhängt und mit ihrem Denken und der Erkenntnis Produktion und sofort aber dann ist es explizit der Gegenstand dessen,
ich fange mich dagegen oder nicht dagegen oder im Anschluss daran oder in Auseinandersetzung damit,
bin ich oder verstehe ich diese Arbeit ich hier als eine Song auf der Suche nach einer Form des Arbeitens die das nicht nur explizit,
bestimmt thematisiert sondern die darin eigentlich ein sich einzurichten bzw sich damit auseinanderzusetzen in der Lage wäre und das halte ich für die experimentelle Form des der derzeitige Beobachtung mit der Zeit.
Diagnosen der Decken der Verstrickung in gesellschaftlichen Zusammenhängen während man diese selbst zu beschreiben sucht oder zu besprechen sucht ins Gespräch zu kommen damit halte ich für den Modus dessen,
wie man der Sache selbst angemessene Form der Beschreibung oder des Verstehens.
Und um eine solche Reflexion ging es mir das heißt sich zu beklagen dass man nie zum Arbeiten kommt wäre,
wie die billige Ausrede dafür sich zu überlegen,
wie man anders damit umgehen kann wenn man den annehmen muss das leben arbeiten und denken nur als verflochten und mit einander wechselseitig vermittelt überhaupt stattfinden kann und und.
Ich habe,
wie den Eindruck dass eigentlich eine solche idealisierte Form des Schreibens als schreib Praxis an einer Monographie oder an mehreren mehrbändigen wer oder so dass das wi-fi eigentlich,
wie hatten die ausläuft.
In diesen immer stärker werdenden sich wechselseitig immer stärker widersprechenden Zerrbild an dessen was man als als Leben als bloßer Kontext arbeiten als organisationaler Zwang und,
als idealisiertes,
begreift oder zu beschreiben gelernt hat und diese ständigen Beschwerden über die immer dümmer werden den Studenten immer schärfer werden in organisationalen Zwänge wissenschaftliche Arbeit Mann kommt zu immer weniger Mann ist immer mehr eingebunden in irgendwas und so diese diese immer wieder vorgebrachten Kritiken an,
im universitären Leben und Arbeiten sind berechtigt aber,
sie sagen sie sie ermüden auch weil sie weil sie sagen was jemand sagt ist das gar nicht weiter zu denken Vermögen also oder zumindest nichts tun können,
ja mein Mann pendelt eben zwischen diesen extremen Positionen ohne ohne dass man,
dass man ohne dass man etwas machen kann man fühlt sich.
Wie gelähmt und aus dieser Lähmung sich zu befreien das halte ich für die Aufgabe und und zwar eine eine konstruktive die die möglicherweise zunächst damit beginnen muss in Frage zu stellen ob.
Ob unser Bild unsere Vorstellung von einem denken und,
und wissenschaftlichen Schreiben und arbeiten ob das überhaupt den Sachen angemessen ist und mein Eindruck ist dass es eben das nicht ist dass es in der Form das nicht ist und das ist keine also,
du kannst das Kind das ist gar keine Klage dass ich besonders leide also klar so ein so ein,
ein Bandscheibenvorfall kommt nicht von ungefähr und so alles hat natürlich auch was miteinander zu tun und dass man dann dass man dann von einer Tagung zur nächsten Pferd erschöpft dabei ist und und möglicherweise das auf Kosten körperlicher Gesundheit oder so geht das ist das eine und,
dann zeigen sich daran schon eindeutig Überlastungsanzeigen aus Anzeichen für Überlastung ist aber das aber das ist,
eben nicht alles das ist nicht das ist nicht die ganze Geschichte und ich halte diese diese Gegenüberstellung von einem idealisierten Bild des Arbeitens und einer Kritik der Zwänge und das immer schneller werdenden Lebens für albern das halte ich für lächerlich also nicht nicht etwa das nicht erkennen dass man daran schuld ist und überhaupt die Verantwortung dem Individuum zuzuschreiben und zwar ganz und gar selbst für Strukturen für die erst,
für die sie oder er ist überhaupt nicht kann wenn überhaupt als Sein selbst sich im als Schuldigen verwechseln mit.
Diesen Strukturen weil man weil man dich so sehr inkorporiert hat das finde ich auch albern das führt zu nichts das ist auch das ist auch an das halte ich für abwegig,
und und darum ging es mir und dann ist der Raum,
an dem man Welt um seine Notizen zu machen möglicherweise eben die Zugtoilette weiß der ruhigste Ort ist um ein solches Gespräch zu führen selbst mit sich selbst ins Gespräch zu kommen mag dann diesen Raum wählen weil es dann auch letztlich egal ist wo man kann es eben unterwegs aufnehmen man kann irgendwie seine Arbeit auch in all diesen Chaos vorantreiben man kann auf der Suche nach einer solchen Praxis des interventionistischen,
experimentelle arbeiten und denken man kann auch auf der Suche nach einer solchen Praxis die kann man überall,
vorantreiben die kann man überall da kann man da kann man überall suchen und finden ohne ohne sich ständig immer nur entweder beklagen zu müssen oder,
oder oder zusammenzubrechen man kann eben einen Ausweg versuchen und zwar einen machenden Song einfach mal machen.
Ganz in dem Sinne des Textes von Elias kreuzmair den ich neulich vor gelesen hatte oder den ich neulich gelesen und darüber nachgedacht hatte der den wir auch in der nächsten Woche besprechen werden.
So in diesen Zusammenhängen verstehe ich das.
Und meine kurzen Notizen zu diesem zu dieser unmöglichen Wahl im Angebot der Stelle,
die hatte Günter auch angesprochen,
selbstverständlich verhindert eine zweite halbe Stelle jetzt nicht unbedingt die Fertigstellung der Dissertation aber wenn damit verbunden ist dass man eine große internationale Konferenz mit über 300,
also 300 bis 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Vorträgen und so weiter zu organisieren hatten das alles in einem halben Jahr dann kann man sich schon sehr leicht vor ausmalen dass dann zu einer wissenschaftlichen Arbeit die überhaupt nur den Versuch unternehmen kann jetzt mal es sich wieder hinzusetzen und etwas zu schreiben etwas zu lesen etwas,
etwas zu denken oder so die schon den Versuch nicht unternehmen kann weil weil das ist ausgeschlossen.
Also dass das funktioniert so nicht und das funktioniert,
also das funktioniert selbst unter einem experimentellen Modell nicht weil von der Dissertation noch eine Form erwartet wird die,
die eben einem solchen idealisierten Modell des Schreibens der Reflexion der Distanz zum Gegenstand der Versenkung und sofort noch der viel näher ist.
Aus Gründen ja das steht in einem Widerspruch nennt und das macht es einem nicht leicht.
Damit umzugehen oder und das sind.
Und das sind nicht alle selbstverschuldete Umstände oder so und darum geht es nicht es geht dann nicht um diese Frage,
wer trägt eigentlich Schuld an diesen Zusammenhängen was könnte man jetzt ändern es geht vor allem mir um die Frage.
Was wäre eine interessante Praxis eine ein interessantes Arbeit,
in diesen Zusammenhängen wie kann ich eigentlich etwas beobachten was um mich herum geschieht indem ich selbst involviert bin und wie kann ich diese Beobachtung.
Wie kann ich da etwas verstehen und erkennen lernen und sein und mich einbringen und kritisch reflektieren während Alters läuft und und darum ging es mir wenn ich.
Ich besuche immer so eine experimentelle Praxis.
Des wissenschaftlichen Arbeitens nachzudenken von einigen,
Autoren konnte man lesen dass die eigentliche Form der Gesellschaft Beobachtung gar nicht mehr so sehr in der Monographie,
Lege oder in der Möglichkeit des Schreibens eine Monographie verborgen liegt oder dort zu entwickeln wäre sondern eigentlich im Essay also in einem kurzen Text möglicherweise ein argumentativen Text einer der 12 Thesen sich heraus greift und dieses verfolgt also und wenn man mal,
von der von der Problematik des argumentativen abzieht dann kann ich dieser Position viel abgewinnen als insofern es sich dabei um eine.
Der kleine Form des des Schreibens des Textes handelt eine die nie raus aus eben jetzt verschiedenen Gründen die die schon diskutiert hatte oder über die ich nachgedacht habe,
aus verschiedenen Gründen die keine geeignetere scheint um um über Gegenwart Zusammenhänge nachzudenken oder so.
So auch Kritik,
zu entwickeln eine Möglichkeit zur Kritik überhaupt erst zu entwickeln die sich nicht ständig von der Überforderung einer gesamt zusammenstellen zusammen Sicht eines Überblicks oder etwas dergleichen,
halten lässt also von solchen Erwartungen,
diese verhindern mehr Beobachtung als dass sie ermöglichen und dass das anzuerkennen oder diese Anerkennung,
würde ich sagen die lese ich in all den Plädoyers für für essayistisches schreiben in der Kulturwissenschaften Geisteswissenschaft überhaupt ja und,
mein Eindruck ist wie das die.
Das einsprechen des Denkens oder diese Formen der der in der täglichen denktagebuch ist oder sowas auch eine Form sein könnte das,
vielleicht weiter zu beschleunigen oder die noch,
kürzere Form zu wählen oder zumindest den Modus so sehr zu wechseln nämlich von einem Schreiben auf ein sprechen umzusteigen einsprechen das aber nicht das Schreiben einfach vergisst oder so sondern dass ich in einer Auseinandersetzung damit befindet dass das also auch versucht das gerade zu entwickeln was das Essen ist sicher schreiben mögt,
wirklich gemacht hat für ein sprechendes denken zu,
in ein sprechendes denken zu übersetzen oder in solche Zusammenhänge zu bringen und damit weiterzuentwickeln oder damit weiterzuarbeiten eine solche Beobachtung,
oder in ein solches denken dass das scheint mir das geeignete Mittel zu sein für einen für eine.
Für eine Arbeit am Anfang an den Fragen in die sich jetzt stellen die sich mir stellen und das ist gar keine.
Das würde ich sagen ist gar keine Kritik an Umständen oder etwas dergleichen das sucht keinen Schuldigen sondern dass sucht eine Form der arbeit der Reflexion des Denkens eine Form die die nicht,
diese Zeiten aus diesen Widersprüchen in denen man steckt und all diesen und all diesen Konflikten,
zwischen Leben arbeiten und denken und schreiben und sprechen und unser all diese als trivial oft abgefahrenen Zusammenhänge denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eben auch ausgesetzt in den aber auch Künstlerinnen und Künstler oder Lehrerin und Lehrer oder oder Handwerkerin und Handwerk und all den,
Anfang an alle möglichen Berufsgruppen und Menschen ausgesetzt sein könnten und sind,
bin einfach sagen aus diesen heraus etwas zu entwickeln was zu einem denken und zu einem Arbeit,
nun zu einem Leben sagen er führt ohne dass man das holistisch begreift Leben ist arbeiten ist denken oder so ein ein ein seltsamer Entsprechung Verhältnis oder das geht nur alles zu dritt oder so sondern es wird nicht als ein sein als einzig,
wechselseitig widersprüchliches vermitteln das zu begreifen und aus diesem Vermittlungen die Erkenntnis dieser Vermittlung die Erkenntnis ab zu,
abzuringen oder LG aus dieser Vermittlung heraus zu entwickeln darum ginge es einer solchen Praxis.
Und ja ich habe den Eindruck das Bild.
Das Auto ist der Autorin die am Schreibtisch sitzt und jahrelang an einem dicken Buch schreibt,
das ist das ist überholt das mag noch einzelne Gegenstände,
geben in denen das interessant ist oder als Modus möglicherweise berechtigt und auch nicht alle Bücher die in der Form geschrieben werden sind deswegen gleich uninteressant oder etwas in der Art.
Aber ich halte diese Form für ich halte diese Form unter unter aktuellen Bedingungen für ein,
ideologisches Tierbild wissenschaftliche Arbeit und der Möglichkeit der Reflexion die letztlich die Möglichkeiten zur Reflexion er verhindert als dass ich sie tatsächlich ermöglicht.
Wenn sie unterschätzt arbeiten und leben als Bedingungen des Denkens gleichermaßen wie sie unterschätzt dass es möglicherweise andere Wege gebe ein,
eine Arbeit zu entwickeln ein Denken zu entwickeln dass das nicht nur den Umständen angemessene vor allem aber den Sachen angemessener wäre.
Es wird eben über dieses Verhältnis der Reflexion des Denkens über die Sachen und der Form des Buchs als,
als das eigentliche Werk wissenschaftliche Arbeit über dieses Verhältnis wird in dieser in diesem in den Kontexten der der Kritik organisationaler Zwänge oder der Kritik gesellschaftliche Umstände oder so wird meines Erachtens eben zu wenig nachgedacht und wenn darüber nachgedacht wird dann meist eben in einem,
in einem klagenden Modus oder so und selten aber auch das gibt es natürlich in einer Form des einfach mal machen oder des Sorgen eines eines Verständnisses das,
des experimentellen interventionistischen Arbeitens und Denkens und das gilt es zu machen und so verstehe ich dieses so verstehe ich meine,
diese Gespräche auch oder dieses Ringen darum und auch das immer ständig wiederholende was was Günter ja auch an seinem kurzen Vortrag über das PopLoc so betont hatte.
Und man kann das kontemplativ nennen wenn es sich wiederholt aber meines Erachtens ist es eines dass ich ein dass ich quasi dem dem Leben und Arbeit zusammenhängen auch,
abgewonnen werden muss oder in diesem widersprüchlichen zusammenhängen eben nur überhaupt geschehen kann und deshalb nicht ein.
Eben diesen Charakter des kontemplativen also das abzeichnenden das umzäunen dann oder so in dieser Praxis eigentlich oder dieser Idee eigentlich in einer gewissen Form widerspricht.
Oder in einer zu eine Auseinandersetzung damit zumindest eintritt.
Und darum ging es mir oder darum ginge es mir ob das schon in die Praxis selbst ist.
Das weiß ich nicht zu sagen ob das ob das schon ob das schon alles wäre oder was jetzt weiter zu tun gilt aber so oder so also.
Darum ging es mir und wir heute soll es deshalb an der Stelle erstmal genug sein und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #326 2017-11-22

22. November 2017, die 326. Folge. Eine unmögliche Wahl, keine Zeit, keine Gedanken, keine Möglichkeit auch nur Atem zu holen zum Sprechen. Denken verhinderndes Leben und Arbeit.

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22. November 2017 die 326 Folge von Podlog.
Heute bin ich den ganzen Tag unterwegs gewesen um Reisen vorzubereiten die jetzt anstehen morgen geht es dann los nach Nürnberg über morgen weiter nach Leipzig dann weiter nach Berlin und dann nach Oldenburg,
unterm und während der ganzen Zeit so ein bisschen gegen den Körper ankämpfen der Einsatz,
sage ich schon zuviel und dann noch mit der mit der,
Job Option Ehrenzeichen konfrontiert jetzt im nächsten Jahr eine große Konferenz mitzuorganisieren die zwar,
dann auch eine stellenaufstockung bedeuten würde aber praktisch eigentlich meine Dissertation verhindert,
so eigentlich so eine relativ unmögliche Wahl denn wenn ich das nicht mache und findet sich sonst niemand,
na dann bleibt es sowieso an den Assistenten auch mit hängen also was macht man in so einer Situation und das alles in der Woche bevor wir dann über formende,
universitären Kritik sprechen werden,
und auch unter anderem über Arbeitssituationen im Mittelbau oder Aussichten eines,
eines Studiums heute und und als solcher Fragen die damit irgendwie sich auch verbinden,
das ist so ein bisschen die der absurde Alltag in dem man dann versucht sich so an seinem kleinen Fragen und kurzen Texten irgendwie so entlang zu hangeln.
Und hofft etwas schreiben zu können was dann an solchen Tagen wie heute eben wirklich praktisch unmöglich ist,
irgend etwas zu schreiben irgend etwas zu sprechen und etwas zu denken,
wird einfach gänzlich unmöglich und schon droht die nächste Abreise und die nächste Fahrt und die nächste Konferenz und Tagung ich bin froh wenn das endlich mal irgendwann ein Ende findet spätestens Ende des Jahres aber,
dann eben ein solcher ein ein solches Angebot das man,
von dem man eigentlich gar nicht weiß wie man da ablehnen kann wenn es doch die Alternative ist dass wir uns irgendwie sowieso machen müsste allerdings dafür nicht mehr,
mein Geld bekommt also was macht man in so einer Situation.
Handy ich habe mir natürlich Bedenkzeit erbeten aber ob das etwas bringt.
Ach ich weiß auch nicht.
Sodass wo muss ich jetzt praktisch unmittelbar schon los und habe keine Zeit.
Ich habe einfach keine Zeit letztlich keine Zeit auch nur einen klaren Satz zu denken oder zu sprechen,
die Fragen von gestern hängen mir noch nach die von vorgestern den Tagen zuvor ebenfalls,
mitzunehmen ist eigentlich gerade an solchen Tagen an denen dann irgendwie die das so so streng getaktet ist dass man praktisch überhaupt nicht mehr zum Atemholen kommt was wir sprechen nicht ganz unerheblich wäre dann bleibt einem letztlich nur wenn überhaupt glücklicherweise,
irgendwie noch als Glück im Unglück die Möglichkeit die Fragen der Tage zuvor mitzutragen noch mal aktuell sich irgendwie ins Gedächtnis zu rufen noch mal neu zu fragen,
und mir bleibt dann noch nicht aber gut das gehört eben auch dazu.
Und die Tagung nächste Woche,
die die lässt sich einfach nicht streichen dafür sie zu wichtig und dazu spannend und er bedeutet mir zu viel als dass ich das auch nur versuchen wollte.
Bei mir heute einfach kein weiterer Gedanke einfällt.
Außer dass dieser Zeitmangel und dieses.
Dieses diesen ganzen Ausgeliefertsein so an einem nackten auch an der Möglichkeit.
Irgendetwas zu arbeiten so das iPhone sowas überhaupt nur zu erwähnen.
Ich meine.
Das ist viel zu verbreitet als dass man da irgendwie ernsthaft ernsthaft sich darüber beklagen könnte auf der anderen Seite warum eigentlich.
Es gibt nur ein paar Tage an denen hin.
Ist es einem nicht möglich irgendetwas in dieser Richtung zu arbeiten oder zu denken oder zu sprechen oder zu schreiben.
Und dann fühlt sich am Ende des Tages an wie so ein verlorener Tag selbst.
Wenn man dann noch Aussicht hat irgend etwas Schönes machen zu können oder so ein bisschen Freizeit vielleicht noch eine Stunde oder so am Horizont auftaucht.
Wie auch immer wenn ich morgen die Zugfahrt überlebt von 7 Stunden dann bin ich ja.
Vielleicht am abend irgendwie in der Lage etwas anders noch zu notieren ein Versprechen oder so zumindest meine Hoffnung.
Eiweiß in diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.

Podlog #324 2017-11-20

20. November 2017, die 324. Folge. $ Sekunden Irritation am Anfang – mehr zur Sammlung, als zur Verhinderung und dann wieder als meist unterdrücktes Schweigen, das als solches aber immer jedem Sprechen voraus geht. Überlegungen zur Praxis des immer wieder (mittendrin – Deleuze/Guattari, Avanessian, etc.) neu anfangen wie neu (Goetz). Winzige Fragen zur methodischen Vielfalt des Sprechens nach Philipp Meiers kurzer “Frag mich irgendwas” Präsentation, und zum Arbeiten an der Form (‘Modell’ bei Porombka) experimenteller Kulturwissenschaft im Chaos des Lebens (inklusive körperlicher Grenzen), Arbeitens, und dem unaufhörlichen Strom anderer Aufgaben.

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20 November 2017 die 324 Folge von Podlog gerade ist mir.
Etwas aufgefallen als ich auf aufnehmen gedrückt habe.
Was mir eigentlich schon hätte 100 mal auffallen können aber so also plötzlich einfach nur dieser Eindruck den ich.
Kurz deshalb ansprechen möchte weil ich mir denke ist nicht ganz unerheblich für die Form.
Und Art und Weise wie diese Aufnahmen eigentlich immer zustande kommen ich habe eingestellt bei der Software,
ich nehme das mit Reaper und Ultraschall auf bei dieser Software habe ich eingestellt dass es 4 Sekunden Vorlauf hat,
bevor die Aufnahme startet oder bzw wenn man irgendwo drin,
anhält und Pause machen muss weil irgendetwas dazwischen kommt oder irgendjemand ins Zimmer oder so dass man wenn man es anhält dass es dann 4 Sekunden zurück springt das kurz abspielt was man bislang also die letzten vier Sekunden abspielen und dann wieder neu einsetzt mit der Aufnahme fortführt,
mir ist nur einfach gerade klar geworden dass das diese 4 sekunden tatsächlich so wie so eine Art,
funktionieren zur also zur winzigen Sammlung 4 sekunden wirklich nicht viel aber eigentlich doch als eine Sammlung,
manchmal,
ist es tatsächlich auch so dass mich diese vier Sekunden wie aufhalten ich habe den Eindruck jetzt muss es sofort losgehen und nein es geht nicht los mein hätte natürlich auch das.
Diese 4 sekunden verhindern können das wäre in das wäre irgendwie immer möglich aber trotz alledem diese diese 4 sekunden Samsung sind selbst wenn sie kurz als Erster Zion's Moment oder eigentlich als Verzögerung funktionieren sind die denn noch irgendwie,
funktioniert sie so als Sammlung für ein solches sprechen und man könnte daraus zumindest auch etwas gewinnen oder lernen was ich bei Vorträgen oder wenn man.
Irgendwo etwas vorstellen sollte oder Referat bei Referaten oder etwas dergleichen oder irgendwo in der Öffentlichkeit zu sprechen meistens ignorier weil im,
Eifer des Gefechts und in all der Aufregung die auch wenn man das gerne macht oder häufiger macht schon immer auch für mich zumindest damit verbunden ist,
ich das einfach vergesse in in die Situation oder einfach übersehen nicht erinnert das ist einfach und es geschieht nicht diese viel Sekunden nehme ich mir nicht sie wirken fast immer als ein Wagen schon nie.
Inexistenz getretenes peinliches Schweigen was sofort vermieten wird sodass es so dass es nie zustande kommt aber,
in Disney Zustandekommen bereits immer wieder überbrückt wurde also es ist nicht eines das quasi wirklich verhindert wurde indem man sofort,
beginnt zu sprechen sondern ist es eines dass man sich aktiv nimmt also auch wenn es praktisch überhaupt,
nidaba also wenn man sofort loslegt und und spricht und nie diese 4 sekunden nimmt oder 118 oder so bevor man irgendetwas sagen soll oder sagen möchte dann hat man sich diese.
Dann hat man sich diese vier Sekunden genommen auch wenn sie praktisch nie als Pause zuvor da waren also eine solche sein eine eine Pause die selbst,
in der unhörbar kalt die in der unhörbar kalt verschluckt werden kann funktioniert als solche als ein peinliches Schweigen das überwunden wurde und das gestaltet oft und also,
oder zumindest nicht ganz so selten gestaltet das den den Sprachfluss oder oder dass das Sprechen selbst,
für eine gewisse Zeit bis man das Gefühl hat so jetzt kommt man in den Vortrag eigentlich rein oder ja jetzt kommt man in das eigentliche denken rein jetzt kommt man so in diese sprechen jetzt hat man irgendwie so seinen Zugang gefunden und und ich habe den Eindruck eigentlich dass das an den vier Sekunden liegt die man,
oder in diesem Fall sind jetzt vier Sekunden deswegen dient mir das als Zeitmarke aber das ist wie an dieser Pause liegt die man sich am Anfang nicht gibt,
also die man sich am Anfang nicht nur nicht gibt sondern dadurch eigentlich aktiv nimmt und wenn man diese viel Sekunden oder 10 Sekunden oder wie auch immer wie lange man sich da Zeit nehmen möchte wenn man sie sich nimmt dann setzt man anders an.
Wenn man das Land auszuhalten und ich habe den Eindruck dass.
Dieses sprechende Denken in dieser technischen Vermittlung Situation dadurch eigentlich.
Eigentlich auf auf solche Pausen hin auch gedacht werden muss und unseren für die Methode des Sprechens.
Als denken als Vermittlung des Denkens reflektiert werden muss also ein ein solches unterbrechen nicht nur mittendrin nicht nur als sein abbrechen sondern auch als 1,
immer schon abgebrochen haben zu Beginn.
Das ist also immer in einem solchen Abbruch hinein beginnt zu sprechen und der Abbruch war eine Pause zuvor die.
Diese Aufnahme Situation als Anfang markiert der keiner war also ich weiß nicht ob ich ob das Glas klar wird,
oder nie auch nur der klar ist.
Aber so so habe ich den Eindruck dass das eine solche Pause eigentlich behandelt wird das mag.
Für für andere Podcast Formate eigentlich gar nicht relevant sein weil die haben dann z.b. einen irgendwo oder eine eine eine Routine von Begrüßung oder etwas dergleichen und das habe ich auch,
aber,
dennoch habe ich diese vier Sekunden Verzögerung also ich sage auch immer dir das Datum und die Nummer der Folge aber diese vier Sekunden zuvor,
die funktionieren trotzdem als Pause und nicht jeden Tag erinnere ich das,
Datum sofort oder oder weiß sofort welche Folgen Nummer ist ist braucht manchmal so eine Sekunde bis mir das wieder einfällt.
Obwohl ich eigentlich jeden Tag nur eine eine hinzukommt und dennoch also diese Verzögerungen oder diese Verzögerungen im anfangen.
Beißen auf dieses Problem das anfangen ist als ein immer schon angefangen haben sind also dass man immer nur mittendrin anfangen kann so.
Ich hatte nicht damit gerechnet dass mir heute diese Beobachtung überhaupt unterkommt oder dass ich darüber zu sprechen dass dass ich darüber sprechen kann.
Ich hatte keinen Gedanken bislang daran verschwendet heute den ganzen Tag sondern war heute vor allem mit.
Mit dem Rückenschmerzen beschäftigt und der Vermeidung derselben.
Und deshalb kaum in der Lage gewesen irgendwas einen klaren Gedanken zu fassen aber.
Auch auch in diesem auch in dieser wieder ständig also sein immer von der Unruhe eigentlich.
Geärgert und von diesem Ärger wiederum,
zum Teil beflügelt zum Teil gelähmt und immer so in einem in so einem Wechsel.
Zu denken also in dieser Widerständigkeit gegen den Körper hinein so so zu einem arbeiten kommen zu können und dann wieder,
müde zu werden nicht nur von altem Ärger und Alter alldem beflügelt sein sondern vor allem auch von den Schmerzen und in Medikamenten die man nehmen muss dagegen also,
aus einer solchen Widerständigkeit heraus wieder in ein Arbeitsprozess zu kommen ist ist dann an manchen Tagen einfach schwer und deshalb fehlt mir heute auch so ein paar.
Gelegenheiten überhaupt etwas überhaupt etwas zu.
Zu tun was ich Arbeit nennen könnte außer eines dieses an diesem an diesem an diesem nackten Leben so lang,
und an seiner Widerständigkeit mitzuarbeiten und dieses Verhältnis von Leben und Arbeit über das hatte ich ja zumindest schon einige mal gesprochen das wird dann in solchen körperlichen Erscheinungen zumindest auch gelegentlich deutsch.
Deutlich also so aber worüber ich heute eigentlich habt noch sprechen wollen wann auch nur winzige,
eben aus besagten Gründen nur kurze Notizen Gedanken zum einen.
Hatte Philipp Meyer auf der auf der auf dem Twitter ab ZRH in Zürich seine seine Arbeit mit frag mich irgendwas,
so eine Live Frage Runde auf Facebook per Facebook video stream,
hat er berichtet indem er das gezeigt hat was er dort tut und ich und ich habe mich gefragt inwiefern ein solches,
ein solches Gespräch Format zwischen schreiben und sprechen eben mit einem Video sein inwiefern das eigentlich so eine eine Asymmetrie Entfaltung.
Beobachtbar macht die so zwischen den Vermittlungsformen von Medien deutlich wird und.
Ausgerechnet gestern ist mir dann in einem aktuellen Video von Casey neistat auch so eine Fragerunde begegnet der das selbstverständlich wie so vieles sehr viel früher schon gemacht hat und auch davon kommt es nicht aber.
Aber egal zumindest in diesem Video Format ein solches eine solche Fragerunde wie sie auf auf YouTube oder unter YouTube an,
youtuberinnen nicht unüblich ist wie man sie wollen in vielen Kanälen findet einfach um die Community also so einen tatsächlich so ein Community bildendes Element zur Schaffung eines der Frage und Antwort Situation eines eine Seuche,
Halbinsel view Situation die den einen nie zu Sprache kommen lässt sondern nur zu zu einer Kommentarfunktion und den anderen sprechend unsichtbar,
darstellt oder zu Darstellung bringen lässt immer auch übersetzt und vermiss,
durch zeitliche Differenzen man kann auswählen was man aus werden möchte man hat auch,
bis Zeit darüber nachzudenken und sofort also all das gestaltet diese Form der Interaktion im weitesten Sinne weil ich weiß nicht wie ich es anders nennen wollte auch da denke ich viel an Stefan Seydel und seine sein Unbehagen gegenüber diesen Kommunikations Diskussion Begriff auf Twitter und der hier vielleicht dieses Unbehagen auch hier angebracht ist weil also,
Kommunikation ja soziologisch befasst wäre alles für Kommunikation dann auch dieses aber also aber wie damit umgehen wenn man es nicht wenn man es nicht einfach nur mit mit solchen Begriffen.
Schon verstanden zu haben behaupten möchte ja also,
wie eigentlich eine solche Situation beobachten und wäre das eine Form dass das Sprechen dann denken die auch noch wissenschaftlich oder erkenntnistheoretisch oder so ausgeweitet werden könnte oder oder zumindest also eingebaut werden kann in einem solchen in einem solchen Arbeitsprozess dass sich der sich verletzen nennt,
Hallo,
ich meine nicht wozu braucht es dazu Video fragt man sich oder frag ich mich ich wüsste darauf noch keine kluge Antwort ich mag mich ausschließen dass es,
nicht auch für irgend etwas interessant wäre oder etwas zu Darstellung bringen könnte was andernfalls und sich,
war bleibt oder auch unhörbar wenn man sagen diese Bild Ton Differenz einmal,
zu zum zum Hören bringen möchte auch zum Sprechen also weil man hört eben anders wenn man wenn man ein Bild dazu hat und umgekehrt,
also also wenn man das rausrechnen möchte oder ziehen oder wie auch immer die Metaphorik da so ausschlägt,
also ich habe einfach nur drüber nachgedacht was das eigentlich für ein für ein solches arbeiten bedeuten mag und und,
inwiefern eine solch ein solches Format auch mit so einem Community building zusammenhängt eines das den diesen Gemeinschaft Gedanken.
Diesen Gemeinschafts Gedanken aus einem aus einer face-to-face Situation in eine.
Fast face to face also face to text oder face to Facebook Kommentar oder so Situation zumindest versucht zu transformieren das ist also irgendwie für diesen gemeinschaftsstifter für dieses gemeint,
schafft stiften im Moment,
in genau dieser spezifischen Form noch ein Gesicht und ein Bild braucht oder brauchen könnte oder es zu diesem Zwecke hin,
eigentlich genutzt werden mag also oder oder einfach wird.
Ohne ohne dass das möglicherweise die Absicht war oder so auch wenn man darüber nachdenkt und und.
Denken könnt ihr uns und zu dem Schluss Schluss kommen dass sie wahrscheinlich wichtig oder das könnte man brauchen also das heißt natürlich nicht dass,
Community solche sogenannt,
Gemeinschaften oder Gemeinden also in die religiöse Kommunikation ist dann in der praktisch nicht zu überhören aber dass solche Gemeinschaften nicht auch anders zustande kommen können nicht auch einfach als lese Lektüre schreib Gemeinschaften nur mit,
vermittelt oder mit Bildern oder sonst wie aufgebaut wird überhaupt,
der Community Begriff wird ja absolut inflationär verwendet also auch war er Thema oder Rahmen Geber oder so dass kitap zah in in Zürich am Freitag und Alter verschiedene Vorträge die sich dazu zu zusammengefunden haben aber.
Aber ob wir,
ob an diesem Begriff sozialen auch in der Vermittlung von sprechen und Gespräch oder oder so in in einem solchen Formate also in so einem technischen oder methodischen zu drüber nachgedacht werden könnte,
inwiefern in wie fern.
Diese Zusammenhänge ja ein denken gestalten oder so also ich halte es für relativ.
Ein Leuchten zu sagen dass sie es tun dass dass das ein denken gestalten könnte oder gestaltet zwangsläufig oder.
Oder etwas derart also das ist auf jeden Fall nicht bedeutungslos ist mir fehlt nur noch der Zugang ich habe auch nicht den Eindruck also ich denke nicht ich denke nicht darüber nach dass das sozusagen das jetzt statt eines Podcast auszuprobieren oder Stadt.
Meine Selbstgespräche vor dem Mikrofon oder so als würde also dass das würde etwas im 18 und völlig anderes bedeuten,
und und das ist ein eben ein anderer eine andere Form des,
das Üben ist oder das versuchen ist oder ein anderes Experiment oder etwas ähnliches aber aber ich frage mich eben wie solche anderen Formen sich zu,
denen die ich selber versuche an den ich arbeite oder mit denen ich extra wenn Tiere wie sich die dazu Verhalten also,
ich mein klar es kommen andere Formen auch noch im Blick,
ein Weblog schreiben oder auf Twitter sich ja Zettelkasten Strukturen schaffen oder überhaupt andere Formen von Zettelkästen oder Notizbücher oder etwas anderes oder also oder tatsächlich,
sicher face-to-face Situationen suchen und immer wieder mit anderen Menschen ins Gespräch kommen über die aktuellen Arbeiten die man so verrichtet wenn man jemand findet der genügend Zeit hat sich,
Song für einen selbst im mit einem selbst zusammenzuarbeiten in in einer solchen Form.
Er sie es weiß dass man gerade zusammen arbeitet oder dass das für ein selbst ein Teil der Arbeit des Arbeitsprozesses ist das dieses kreativen Schaffensprozess ist dieses poetischen Prozesses Avanessian.
Und andere aber das ist das bleibt da oder ist jetzt erstmal ist jetzt erstmal unerheblich aber.
Aber man müsste sich,
oder man könnte zumindest fragen inwiefern sich das in andere Formen verortet für mich interessanter ist dann aber nach wie vor die Frage soll sagen ob man,
ob man einen einen ein solches eine eine solche Fehlverhalten von 1 2 3 experimentellen Zugängen zu diesem Arbeit,
schafft,
mit dem man arbeiten kann die einen immer wieder in ihn eine Unruhe und eine Störung und ein in dieses zweifeln stürzen können in ein abbrechen in eine Pause und in eben diese Pausen die es braucht damit sie Anfänge markieren können wieder wieder beginnen zu können,
immer wieder beginnen wie neu also neu beginnen wie neu,
auch wie jede Folge neu beginnt wie neu auch wenn sie in einem großen Zusammenhang stattfindet und dann eben dieses weiterschreiben überschreiben aber vor allem als Übersprechen als ein als ein solches als eine solche Auseinandersetzung als ein solches Gespräch zusammenhängen und ein solcher VW Bus,
Zusammenhang der Vermittlung Situation und der das Vermitteln selbst also dieser Vermittlung selbst und Geschehen kann oder zum Geschehen gebracht werden kann oder vor allem eben zum Zutaten zu Darstellung gebracht werden kann auch wenn es nicht sich selbst darstellt sondern etwas oder so aber.
Auf jeden Fall in diesen Zusammenhängen gedacht und gearbeitet werden kann also mit welchen konkreten mit toten Mann so etwas verbinden kann.
Das sind zumindest die Fragen die sich für mich in den nächsten Tagen und Wochen noch intensiver stellen werden und das sozusagen.
Das vermittelnd.
Die anderen Aufgaben und Gelegenheiten die sich darüber hinaus stellen also wenn es in meinen wenn ich mein Rücken zulässt werde ich am Donnerstag nach Nürnberg fahren und dann,
Freitag weiter nach Leipzig und am Samstag weiter nach Berlin und am und am Montag weiter nach Oldenburg in Holstein und und,
auf den verschiedenen Stationen unterschiedliche Arbeiten und Arbeitszusammenhänge finden und suchen und unser und in diesem und auch zum Teil.
Leben also Leben Situationen finden und suchen und sein auch in diesen Zusammenhängen ein solches ein solchen Arbeitsprozess zu gestalten suchen aber er muss sich denn er muss,
diese Arbeit,
Formen selbst können nur entfaltet werden wenn sie wenn sie wenn sie Gegenstände wenn Sie wenn Sie wenn Sie Inhalte vermitteln.
Dieser Inhalt.
Inhalt Begriff ist da glaube ich wenig brauchbar aber wenn er sich wenn es sich zu sagen verwebt wenn es ihn etwas entfaltet und zugleich etwas entfaltet also wenn,
wenn diesen wenn diese Entfaltung ist sich als wechselseitigen Vermittlung Zusammenhang darstellt nicht einfach so aus sich heraus selbst außer man richtet die Aufmerksamkeit,
Kite ganz und gar,
auf diesen Vermittlung Zusammenhang wurde dieses methodische experimentelle aber auch das läuft irgendwann leer wenn man es nicht mit inhalt deswegen bin ich ganz froh also oder nicht mit Inhalten aber toll wenn man es nicht mit Bezügen wurde Gegenständen zu leisten die Gelegenheit hat.
Deshalb bin ich sehr froh dass ich,
dass ich all diese Gelegenheiten bieten oder dass all diese interessanten arbeiten und Arbeitszusammenhänge in den nächsten Wochen auf mich zukommen aber,
das wird sich dann zeigen müssen also diese Fragen werden aber für mich sind für mich zurzeit zentral.
Und werden für mich vermutlich auch noch in den nächsten Wochen und also Tagen und Wochen zentral bleiben also.
Ich ich ich spreche das nur an weil ich den Eindruck habe dass darüber nur gesprochen weitergedacht,
werden kann in für mich ich kann darin nur gesprochen anschließen und so sind mir es mir z.b. die Folge von vorgestern,
als eine wichtige Folge in in Erinnerung eine die mir viel bedeutet hat,
Visum ein paar einzelne Folgen von denen ich praktisch zum oder zum Teil zumindest unmittelbar danach wusste mir.
Dieses Gespräch bedeutet viel für für einen für einen für die weitere Arbeit oder ist gestaltet viel oder es liegt es liegt etwas aus oder so also,
und es liegt mir etwas dauert es bietet einen neuen Anfang oder es bietet eine eine Herausforderung zu einem Berater Quatsch sprecht ist bereitet,
es ist bereitet ein Nein zumindest ein Problem.
Über dass ich so leicht nicht hinweg gehen kann das dass ich irgendwie behandeln muss oder dass ich dass ich besprechen muss soll es mir anders ist für ein sprechen oder ein arbeiten in dieser Form.
So mit diesem Anfang heute dieser kurzen ihre,
Irritation von 4 sekunden der das des Vorlaufs preroll der der der Aufnahmefunktion hier in Reaper und.
Mit diesem Problem das immer anfangen als eine Form von Sammlung in einem mittendrin den Übergang zu dem Sprechen und,
das Sprechen weiterzuentwickeln als anschließen an die Überlegung zum experimentellen arbeiten und dann hin zu den Gelegenheiten die in den nächsten Tagen kommen und mit dem querbezug hinzu.
Du den dem frag mich irgendwas von von Philipp Meier und seinem Vortrag und diesen kurzen Überlegung dazu im Anschluss,
wieso andere Vermittlungsfunktion sich vielleicht so im in der Differenz oder so in deinem in der Vielfalt vergleichbar durchdenken lassen oder als als,
methodisches,
als methodische Vielfalt oder so gedacht werden können mit diesen Überlegungen möchte ich heute bei diesem Überlegungen möchte ich heute belassen und in diesem Sinne dann.
Hoffentlich gesünder bis morgen.

Podlog #323 2017-11-19

19. November 2017, die 323. Folge. Winzige Notizen, zum Ende der #NoRadioShow, riskanten Gesprächen, möglichen Anschlüssen, und Fragen zu Leben, Arbeit, Denken (auch als Auslegung der Fragen für die kommenden Wochen).

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19. November 2017 die 323 Folge von Podlog,
heute Sonntag habe ich.
Versucht mich möglich zu erholen von den Tagen zuvor und immer noch nicht ganz fit aber die nächste,
Tagung der nächste Workshop die nächste Konferenz Teilen schon heran.
Also gleich mehrere was jetzt ende der Woche und dann kommende Woche ansteht dass es,
also nicht zu unterschätzen das auch einfach solche Ruhephasen aber dazu komme ich gleich noch eine eine Rolle spielen.
Also eine die den Arbeitsprozess ganz maßgeblich mit beeinflusst oder auch überhaupt die Möglichkeiten.
Zu arbeiten nachzudenken und sofort.
Welche Erholungsphasen sind letztlich eigentlich in diesen denktagebuch so nicht vorgesehen weil die Unterscheidung zwischen Denken und Arbeiten eine ist die ich so nicht treffen kann oder die zumindest,
mir mir schwer fällt zu treffen also ich sehe ich sehe das.
Ich sehe sagen denken für mich zwangsläufig als eine Auseinandersetzung,
mit arbeiten und arbeiten eine Auseinandersetzung auch mit dem Leben und mit Auseinandersetzung meine ich eigentlich sehr viel mehr also eben dieses widerständige dynamische dieses dieses entwickelte sich in den Widersprüchen selbst,
irgendwie daraus heraus.
Erhebende oder oder eben gestaltende sich selbst gestalten diesen Prozess des Lebens Arbeitens Denkens als einen der sich voneinander nicht so leicht trennen lässt und deshalb ist.
Ist es für mich immer wieder ein Herausforderung und du auch heute eigentlich überhaupt.
Zu einem denken zukommen oder zu einem sprechenden denken zu kommen wenn der Tag davon vor allem geprägt ist dass man,
dass man sich so sagen seine seiner Lebensgrundlagen oder so in irgendeiner Form wieder besinnen muss um,
zu Sinnen kommen und und auch dem Körper die Ruhe zu geben die er braucht wenn man merkt er es überanstrengt und,
und das im insbesondere wenn dann wenn man weiß es kommen die anderen Termine sagen unaufhaltsam auf einen zu.
Wie dem auch sei hinzukommt dass sich wohl jetzt zeigt dass die NoRadioShow in Zürich,
am Donnerstag in der vergangenen Woche anlässlich der Lange Nacht der Philosophie wohl erst vorher die letzte,
wenn ich die einfach die letzte NoRadioShow war,
ich habe dir noch gar nicht mal überarbeitet und auch noch nicht hochgeladen und werde mir noch überlegen müssen wie ich da auch vielleicht einen Abschluss oder so finde wenn ich,
wenn mir das gelingt und und natürlich hat sich das auch schon angedeutet in den vielen,
Auseinandersetzungen die wir geführt haben aber auch das macht einfach diesen Prozess des zusammenarbeiten im Gespräch dieses Treffens sich sagen unter Bedingung der Abwesenheit treffen,
zum Gespräch aus unterschiedlichen arbeits Kontexten zusammen zu finden und dann wieder in unterschiedlichen Arbeitskontext in die Anschlüsse an diese Gespräche zu suchen und zu entwickeln und die ganze Zeit sich dabei auf zu fragen was ist das überhaupt für eine Arbeitsform an der man so arbeitet die man gemeinsam sucht oder,
dann eben auch zum Teil nicht mehr gemeinsam sucht oder zumindest nicht mehr gemeinsam findet also wenn sich etwas solches in einem Gespräch entwickelt dann ist da,
er spielt immer auch das Risiko rein oder oder ist Teil dieses Prozesses selbst dass es,
beendet werden könnte oder dass es zu Ende gehen kann dass es so auf jeden Fall nicht mehr weitergehen kann und und.
Und das ist aber meine Überzeugung nach auch eine Voraussetzung dafür dass dabei überhaupt etwas entstehen kann oder dass das überhaupt etwas führen kann,
nicht nur zu einem möglichen scheitern sondern auch zu all den zu alt den interessanten Gedanken und Überlegungen die auf dem Weg überhaupt möglich sind sind letztlich vorausgesetzt,
es sind letztlich möglich nur durch das was vorausgesetzt werden muss nämlich die Möglichkeit des Ganzen zu scheitern als als Prozess auch wenn das Scheitern so bloß negativ konjugiert,
erscheint ist es das meines Erachtens nicht also ein zu Ende gehen auch als ein Scheitern verstanden muss nicht etwas Schlechtes sein sondern es kann auch den Weg bereiten für etwas Neues und es kann zeigen.
Das ist so nicht weitergeht und dieses dass es so nicht weitergeht mag eine ein wichtiger eine wichtige Erkenntnis in sich selbst sein,
und und das denke ich ist mindestens wirklich gelungen also für mich für mich ist ist diese Auseinandersetzung eine,
extrem lehrreiche gerade auch in den auch in den schwierigen Momenten oder in den schwierigeren Gesprächen ist das für mich eine eine,
ja es zeigt mir es zeig mir denke ich viele,
viele Fragen auf die für ein solches sprechendes denken oder ein Denken im Gespräch und Formen der veränderten dass das Arbeiten so unter Bedingung das Internet oder das Nachdenken über den Medien wechsel oder dieses.
Gemeinsame aus der ganz unterschiedlichen Perspektiven zusammen Denkens und miteinander darüber sprechen ist oder,
im gemeinsamen sprechen über etwas nachzudenken es zeigt sehr viele,
Möglichkeiten aber auch Fragen die sich damit verbinden können auf die es lohnt weiterzuentwickeln so oder anders,
und jetzt eben anders,
aber es geht an das weiter und ist und die Frage ist nur noch wie aber das Jahr neigt sich sowieso zum Ende und dann kann man mal sehen was im nächsten Jahr sich so entwickeln lässt ich weiß auf jeden Fall,
das ja,
also das wird sicherlich nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein dich mit Regula oder mit Stefan gesprochen hat also.
Des Gesprächs Zusammenhänge tragen schon auch über diesen Podcast hinaus würde ich meinen so oder so,
ist es etwas wenn auch den Tag gestaltet hat im Kontext der Vorbereitung für die für die,
für die eine Woche Zeit die,
jetzt dann vom 27 bis November bis 1. Dezember stattfinden wird habe ich mich heute noch,
über die Fragen des Zusammenhangs von leben und arbeiten.
Als einen als eine Frage oder ein Problem für für das Denken selbst und für die Fragen der Kritik und der Wahrheit selbst als als bezugsproblem auch,
auf meiner Promotionsarbeit sozusagen gestellt also inwiefern ich mein,
es wurde in einem der vielen Texte die es sich in dem Reader jetzt finden so fast beiläufig erwähnt oder eben nur fast beiläufig erwähnt dass es,
das ist eine nach wie vor unterschätzte in den Geisteswissenschaften unterschätzte Fragestellung Sie inwiefern sich Arbeit und Organisation und selbst zum Gegenstand der Reflexion erklärt und,
in der Reflexion der eigenen der eigenen beobachtungsformen der Disziplinen und Diskurse,
überhaupt eine Rolle spielt oder sich selbst zu Gesicht bekommt oder auch auf die Frage hin wie wie das an einen Prozess dieses Wahrheit und Erkenntnis Diskurs oder so mitgestaltet,
ich frage mich mehr und mehr.
Das nicht auch ein ein Schwerpunkt dieser Reflexion sein muss wenn ich über diese Lebens Vermittlungs Zusammenhänge nachdenke im Anschluss auch an Stephan Porombka es Überlegung zu,
leben Kunst und Lebenskunst diese Überlegung das Arbeiten als einen widerständiges sich auseinandersetzen mit dem Leben,
zu begreifen und das Denken als eine.
Wieder ständig Auseinandersetzung mit dem arbeiten und dann hat man eigentlich auch schon alle Kontexte in denen in denen auch Menschen in Betrieben die Universitäten selbst beteiligt sein können so oder auf eine andere Weise also diese Kontexte spannt sich zwangsläufig als als als relevante,
Bedingungen oder Ermöglichung Zusammenhänge aus und das muss,
reflektiert werden oder dazu müssen möglicherweise auch neue Formen insofern sich solche Vermittlungs und,
der wicklungs Zusammenhänge von leben arbeiten Denken verändern,
müssen auch neue Formen des Umgangs und der Reflexion dafür gefunden werden und ich frage mich auch inwiefern ein solches sprechen das Denken dafür.
Eine eine Möglichkeit darstellt oder irgendwie solche Fragen gestellt werden müssen,
und erhoffe mir auch aus den Auseinandersetzung und den Diskussionen dort und dann darauf einige Antworten zu finden bzw.
So also ich würde sagen so ungefähr.
Was das für eine Bedeutung haben kann für auch mein Ausgang heute also die.
Dass ich dass ich mich habe auf meinen auf mein Leben und so ein bisschen Ruhe und so konzentrieren müssen einfach nur um die nächsten Wochen zu überstehen.
Es stellt sich zumindest diese Fragen und mehr als sie heute.
Auszusprechen gelingt mir vielleicht nicht aber das liegt eben auch an den Dingen die zuende gehen Projekten,
NoRadioShow den zurückliegenden Konferenzen Tagungen Workshops und den kommenden und und so weiter und sofort also diesen Zusammenhängen.
Und deshalb sei das gesagt unausgesprochene und gehört und damit für mögliche Anschlüsse.
In den weiteren in Tagen in den weiteren Tagen und Wochen wie ausgelegt wie angesprochen.
Bin auch noch nicht ausgeführt oder da zu Ende gebracht als Fragen bleiben diese Bezüge auf jeden Fall erstmal.
Stehen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #322 2017-11-18

18. November 2017, die 322. Folge. Fragen für “eine Woche Zeit”, Formen universitärer Kritik als Kritik argumentativer Produktkonsistenz, als Kritik der Arbeit, des Schreibens und Lesens, und zur Frage nach dem sprechenden, experimentellen Denken in seiner poetischen Bedeutung für die Entwicklung neuer Arbeitsformen.

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18. November 2017 die 322 Folge von Podlog die gestern.
In Aussicht gestellt oder angedeuteten nachzureichende Nachträge zu den.
Zwei Tagen in Zürich und den verschiedenen Vorträgen die ich dort gehört habe und Impulsen und Gesprächen die man so geführt hat die kann ich auch heute nicht nachreichen aber.
Mir scheint der Grund eigentlich vor allem derjenige zu sein dass also auch ein Tag Abstand oder ein Tag drüber nachzudenken,
noch nicht wie ausreicht um in dem Material so die Lebendigkeit zugeben die es braucht um in einen Arbeitsprozess integriert zu sein da ist diese Distanz dass das darüber nachdenken überhaupt keine hilfreiche Distanz sondern ist,
wird sich wieso zeigen und das deutet sich meines Erachtens schon eigentlich relativ gut an oder oder oder ich ich,
ich habe so eine Ahnung davon was das bedeuten könnte das zeigt das wird sich zeigen in den möglichen an,
Anschlüssen und Verbindungen,
dass das Denken soll Arbeiten vor allem eben in den nächsten Wochen also ich ich sehe das vor allem in den nächsten zwei Wochen wenn dann die eine Woche Zeit ansteht die jetzt übernächste Woche in in Siegen,
Ingo auf dem Gut chicken stattfinden wird wenn es um Farben und Formen universitärer Kritik geht da werden viele Anschlüsse möglich.
Die sich schon andeuten aber die eben nicht in einem nachdenken in einem distanziert,
irgendwie noch mal reflektieren lassen was man so gehört hat oder vielleicht noch mal die Aufzeichnungen eher anziehen oder so,
einem solchen in einem solchen Prozess wird sich das nicht zeigen sondern ist also wieso diese diese Lebendigkeit dessen,
was diese Bezüge ausmacht oder was sie wie sie wirkungsvoll werden können für ein eigenes arbeiten muss ich dann eben in einem solchen eigenen Arbeiten zeigen und das lässt sich das darf man nicht glaube ich das darf ich nicht missverstehen als ein als ein,
als ein Nachdenken darüber als ein bloßes eben reflektieren so wie wie man sich vielleicht so das Denken der Arbeiten vorstellt zu Hause am Schreibtisch sitzen noch mal die Aufzeichnungen her nehmen und dann irgendwie sondern es wird sich hin,
in weiteren Gesprächen in weiteren Selbstgesprächen und es wird sich im weiteren schreiben und in.
Neben all den Arbeiten die so an stehen und die kommen all den Fragen die sich stellen werden dann wieder plötzlich Bezüge auftauchen.
Und deswegen nachzureichende Nachträge werden vermutlich erst sich entfalten,
können uns um ein solches entfalten geht's ja es ist ja nicht ein bloßes notieren es ist ja eben kein Notizbuch selbst wenn ich von Notizen sprechen meine ich damit eigentlich nur ein.
Spielt eigentlich nur auf dieses Aufzeichnungsformat an was letztlich für diesen Arbeits und denkt Zusammenhang gar nicht eine solch große Bedeutung spielt sondern es,
es muss sich eben,
es muss ich sozusagen die diese Lebendigkeit Metapher ist auch problematischer bis muss ich n in einem solchen Arbeit Zusammenhang eben entfalten können der mehr ist als ein.
Als ein nachreichen von.
Von Nachträgen von von Aufzeichnungen oder von einem solchen Wunsch etwas festzuhalten oder oder etwas in der gleichen also.
Diese auf diese Bezüge kann man dann warten und möglicherweise sogar ungeduldig aber das,
wird es vermutlich nur schwerer machen oder so haben wir zumindest die letzten Monate diese Arbeit an so einem denktagebuch gezeigt dass.
Dass ich dann etwas entfaltet in in ganz unerwarteten zusammenhängen dann Verbindungen aufzeigen lassen die,
die eben im sprechen im ihm darüber sprechen im Denken als ein sprechendes denken sich entwickeln können.
Und eben nicht als notizen verstanden werden können also nicht als ein ablegen sondern als ein arbeiten daran als ein einen schaffen das Arbeiten also,
als ein sprechendes Schreiben des schaffen das Arbeiten das.
Immer wieder neu Bezüge aufgreifen aus auslegen zusammennehmen herstellen auslegen neu formieren so in neuen Konstellation Widder,
neu neu erarbeiten und immer wieder dieses immer wieder neue sprechende denken als eine,
als als sagen diesen Prozess zu begreifen in dem sich Verbindungen überhaupt nur manifestieren nämlich als ein verbinden dass ihm,
bin in der Praxis im im selbst in im Arbeiten selbst.
Und bei so ein paar Überlegungen dachte ich heute.
Das also in so manchen.
Informanten Überlegungen ist mir das schon oft so passiert man hat eine Idee wie sich ein Bezug herstellen lässt und und plötzlich scheinen ein.
Also beispielsweise aufgrund von einem einem Vortrag,
für die man einen abstract schreiben muss und eindämmen einzureichen hat plötzlich überlegt,
Mann aus gerade eben vor ein paar Tagen gehörten Vorträgen oder Themen oder Verbindung plötzlich entsteht,
eine Frage oder eine These die.
Erstmal einen fast seltsam abwegig anmutet aufgrund der Plausibilität die sie für einen selbst hat weil man sich,
und eigentlich fragen muss hat sie diese Plausibilität kommt diese These überhaupt nur zustande weil sie einfach.
Zu einer also zeitnah in sollen in einem Arbeitsgedächtnis,
verarbeitet wird und deswegen mein Denken beeinflusst also denke ich darüber nach weil es einen inneren Zusammenhang zwischen diesen zwei und die in Verbindung gebracht werden in dieser These oder so diesen zwei Themen ist das,
hat es einen inneren Zusammenhang oder ist der innere Zusammenhang letztlich einer meines Arbeitsgedächtnisses der,
dann gar nicht mehr braucht als die zeitliche Nähe das sind,
was ist hier zu verarbeiten Geld in unterschiedlichen Kontexten und dann sind diese unterschiedlichen Kontexte möglicherweise so unterschiedlich dass sie eigentlich gar keinen inneren Zusammenhang aufweisen und wann ist skeptisch gegenüber.
Diesen Verbindungen die man dann in Anführungszeichen sieht aber von möglicherweise eben nur.
Nur so Tank aus einer zeitlichen Nähe raus in Verbindung bringen kann,
sonst nichts weiter und dieses zu erfragen wie man.
Mit solchen möglich weiter einfach solchen Kurzschlüssen in Arbeit zusammenhängen umgehen kann wie man,
SO etwas auf seine seine Brauchbarkeit für für Überlegungen für für weiteres denken.
Wie man so etwas befragen könnte das stellt sich mir noch also das stellt sich,
mir als als offene Frage da die allerdings in einem sprechenden denken meines Erachtens einen einen einen Weg finden könnte,
damit sich R sprechend auseinanderzusetzen.
Hat das einen Zusammenhang mehr als als.
Als einen bloß sich in meinem schaffen irgendwie in gerade.
Zusammen gruppieren in Zusammenhang aufscheint mir wissenschaftliche Thesen,
also sind praktisch beliebig in ihren Bezügen ja also.
Bei manchen wissenschaftlichen Aufsätzen oder arbeiten oder Vorträgen meint man schon.
Der lässt sich letztlich doch für alles irgendwie argumentieren und ein solches argumentierendes denken,
Endlauf dann aufgrund seiner argumentativen Struktur und eigentlich,
aufgrund von z.b. besonderer Konsistenz des Arguments oder so entlarvt eigentlich mehr das Argument als dass es das trägt und eine Form der Kritik müsste daran ansetzen können,
es geht mir nicht um die Frage ob man im sprechen.
Und schreiben also in unterschiedlichen Formen der Vermittlung eigentlich einen Arbeitsprozess schaffen kann der verhindert dass man diese Allmacht des argumentativen sich,
sich aussetzt oder auf sie hereinfällt wie als eine hat trick.
Ich meine auch diese Stelle habe ich auch schon genannt aber bei Clifford Geertz heißt es das,
also wenig so Konsistenz so konsistent ist wie die Welt Sicht eines Schizophrenen,
Paranoiker ist mit ihm zusammen alles ins,
in seiner Wahnvorstellung zu einem großen Ganzen der Wahnvorstellung zusammenfällt SS macht eigentlich alles einen einen Sinn in dieser Vorstellung Konsistenz ist also gar keine Anforderung es ist aber notwendigerweise eine der argumentativen Zusammenhänge und man kann es ist also,
es ist kein Anzeichen für Wahrheit aber eine ein Anzeichen für argumentieren und diese diese Unterscheidung von,
argumentieren und und Wahrheit diese und dieses in dieser Unterscheidung birgt sich.
Würde ich meinen die ganze Frage des widersprüchlichen mit dem zu arbeiten man eigentlich im Denken konfrontiert wäre oder mit dem zu arbeiten,
überhaupt nur das denken gebraucht werden könnte oder das herauszuarbeiten die Aufgabe eines Denkens,
wäre also die Unterscheidung von Argument und von Argument und.
Und oder von Argument und und und und ja von wie würde man eigentlich sagen wahrscheinlich von Argument und denken.
Und so verstehe ich die Warnung vor dem argumentativen denken bei Adorno und so verstehe ich auch was ich heute noch mal gelesen habe einen.
Finde ich ein Schlüssel Kapitel aus dem Buch Überschrift von Armen Avanessian,
das Kapitel heißt spekulative Poetik und poetisierung der Philosophie zeitgenössische Formen der Temporalität bei denen er sich in,
diesen Buch kurz und vielleicht etwas verkürzt weil auf einen bestimmten Punkt hin interessiert gelesen,
Mit Hegels Dialektik auseinandersetzt und aufzeigt was eben schon viele aufgezeigt haben oder auf einen,
anfang darauf hinweist worauf viele schon hingewiesen haben nämlich die die sagen die Unbrauchbarkeit der Dialektik wenn sie einfach zu einem er nennt es glaube ich ein Event ist eine,
geschmeidige über,
Wirkung der Widersprüche die zwei Hegel erkennt aber dann aufzulösen sucht in einer Einheit Figur in einer Einheit der Unterscheidung in die.
Endlich in anderen Systemtheorien angetroffen werden kann oder systemphilosophie ein angetroffen werden kann also eine geschmeidige Überbrückung wenn man.
Wenn man sozusagen wenn man das argumentative als eben diese geschmeidige Überbrückung auch,
auch in dialektischen denken zu kritisieren sucht dann muss man sich andere Wege dass dass das Sprechen und Schreiben suchen die die sagen mit Widersprüchen.
Anders umzugehen wissen die also die Widersprüchlichkeit nicht einfach nur aufzulösen suchen als als eine Art rettende Hafen und der der stürmischen See oder die erst zu entfliehen Geld oder so etwas sondern.
Eben damit damit dieses auch aushalten können umzugehen weiß.
Um solche und um eine solche eine solche Frage dreht sich dann auch mein meine Suche nach uns oder so wird mir zumindest immer klarer und Ritchy auch meine Suche nach,
den Möglichkeiten was das Schreiben beispielsweise oder überhaupt ein denken da ist ein Schreiben ist einspeichen von einem sprechenden denken lernen kann oder von dieser Art und Weise sich mit er ist so etwas auseinander zu setzen.
Und dann tritt hinzu was ich gestern von Günter und gehört und mitgenommen habe also die Frage dieser des repetitiven als eine als eine.
Als eine bekannte Form eine Wiederentdeckung einer Form des Denkens zu beschreiben die,
die sich so sagen in so einem kontemplativ meditativen Zusammenhang beschreibt oder Vorderzeug oder hört.
Bin für für einen für einen arbeiten an genau solchen Widersprüchen also an dem was.
Möglicherweise 1 türkis aber oft auch zu schnell genau in solche geschmeidige Überbrückung hinführen,
in argumentative Zusammenhänge der Kritik ausufert oder so oder entgleitet oder fast schon eigentlich sich verliert weil in dem Moment in dem eine solche Überbrückung gelingt in einem argumentativen Zusammenhang in einem solchen Moment verliert sich die Kritik löst sich als Prinzip auf überhöht sich was sie über sich selbst,
und und verdirbt.
Als als Prinzip oder aber auch als erkennt damit verkennt damit ihre Gegenstände und zwar zwangsläufig und alle.
Weil sagen nur in diesem in diesem Widersprüchen des Erkennens.
So etwas wie eine Erkenntnis über ihre Gegenstände von ihren Gegenständen einer Erkenntnis.
Als Erkenntnis gewonnen werden kann wenn man hier überhaupt von einer solchen von einem solchen von einer solchen Sieg ist Metapher sprechen wollte,
ja oder immer wieder neu verloren werden um sie,
um sie neu zu suchen oder so in in einem solchen Zusammenhang zumindest wäre das irgendwie zu verstehen scheint mir und das wäre die Frage was was man hier.
Von von einer solchen Kritik vom sprechende denken lernen kann also für eine solche Kritik das immer wieder neu verlieren und das immer wieder neu schreiben.
Avanessian,
das heißt ja nicht umsonst Überschrift das Buch geht es um eine überschreiben Praxis und er spricht von Poetik und versteht diese poetisierung der Philosophie als eine als eine Praxis des überschreiben dass eben nicht einfach geschmeidigen überbrückt,
von Widersprüchen die zu entdeckt,
wecken war auch schon vielleicht sagen kurze Freude Moment der auslösen kann über die man sich aber an keine Form beruhigen kann die man nie,
nee schon als Ergebnis präsentieren mag auch wenn die publikations Logik des wissenschaftlichen Betriebs als als Betrieb eben,
ein dazu eigentlich anhält dass immer wieder zu verkaufen als ein als ein Zwischenschritt als ein,
Teilergebnis oder ein vorläufiges Ergebnis oder in irgendeiner Form als ein als ein gefestigtes zu präsentieren auch wenn man selbst davon eigentlich nicht ausgehen kann oder auch wenn man selbst davon eigentlich.
Es besser weiß im Sinne von dass man es schlechter weiß dass also dieses,
zu halten oder festzuhalten als als Ergebnis zu präsentieren als Tatsache als als als 1 = als Produkt zu verkaufen und seit eben als Produkte der Wissenschaft oder der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als ein Produkt der arbeit zu begreifen sofort sich selbst korrumpiert weil es dann eigentlich sich dieser Möglichkeiten des eigenen Arbeitens,
beraubt insofern als dass ein Ringen um diese um um Wahrheit und Erkenntnis eines.
Ist was was praktisch.
Vor allem mit Verlusten mit Widersprüchen mit Streit und mit einem widersprechen und einem immer widersprechen verbunden ist.
Diese Verbindung von widersprechen und wieder widersprechen möglicherweise zeigt eine etwas was was Avanessian als,
Poetik beschreibt und als schreiben als Überschrift als Praxis des Überschreitens aber was damit möglicherweise noch gar nicht,
noch gar nicht.
Hinreichend verstanden werden kann wenn nicht aus einem sprechen etwas für das Schreiben gelernt werden kann also wenn nicht nur eben,
immer wieder diese Adorno Stelle nicht nur.
Aus einem Schreiben etwas für das Sprechen gewonnen werden kann damit es sich von der Lüge befreien kann.
Schon immer ein menschliches zu sein nur weil es ein sprechen wäre auch umgekehrt also oder dann erst weiter und immer weiter aus einem,
sprechen dass sich auch der,
Ressourcen der Schrift bedienen kann und ihre Distanz gewinnen um sie bereichert einsprechen entwickeln kann das dann wiederum auf ein Schreiben einwirken kann was dann nicht mehr nur als Überschrift verstanden werden muss oder,
verstanden werden kann sondern auch als ein widersprechen das Schreiben also ganz im Sinne dieses Sprechens,
und schreibst also dieser Differenz eigentlich noch begriffen werden muss wie das praktisch so auszusehen hätte oder im wie ein eine.
Wie eine solche Theorie zu entwickeln wäre oder wie ein solches theoretisches arbeiten eigentlich dann sich.
Immer wieder auch Läufer verbinden kann und neu festlegen und wieder in Widersprüche begeben und so wie das,
praktisch und auch ganz textlich aussehen kann über ein solches Podlog hinaus wenn also.
Wenn man eben einen text abgeben möchte der der der nicht mehr,
will dass er ein Ergebnis vorzuweisen hat dass er eigentlich nicht,
kann der auf argumentatives Konsistenz Zwänge oder Konsistenz fallen eigentlich eher verzichten mag wie das auszusehen hat da habe ich den Eindruck,
dass dass das eigentlich dass ich da eigentlich erst so lang,
und Zeiche jetzt schon 320 321 Folgen voll davon trotzdem wie am Anfang stehe.
Und möglicherweise das auch ein eine Folge dieses Arbeitens ist eben eines mit Götz gesprochen,
eines immer wieder neu anfangen swine eines einer solchen Notwendigkeit des widersprechen ist als ein widersprechen dass ich immer wieder fängt findet stolpert neu beginnt neu ansetzt ohne zu wissen wohin ohne Ziel ohne ohne eine,
so sagen die.
Immer wieder auf Tradition und Festigkeit hin rekonstruierte Illusion einer einer Herkunft einer Tradition einer einer Linie oder so.
Ohne diese Konsistenz Zwänge mitführen zu müssen aber ohne sich deshalb trotzdem in einem Geschwätz oder in einer Sinnlosigkeit zu verlieren wie das also geschehen kann da habe ich wieder in Eindruck.
Erst am Anfang zu sein.
Nicht sicher sein zu können ob diese Anfang ein konstruktiver anfangen ist es immer wieder neu anfangen oder ein Anfang dessen was es noch zu Ende,
entdecken gilt oder was ist noch zu schreiben noch zu sprechen noch zu tun gebe ja also irgendwie dass es sich weiterentwickeln mag.
Das wird auch so ein bisschen hin zu der Frage ob aus einem solchen denktagebuch.
Aus oder aus einer solchen Praxis des Sprechenden denken etwas anderes entstehen kann als ein solches sprechendes Denken in Form dieser ja,
in Form dieser Aufzeichnung Vermittlung dieser Gesprächssituationen und sofort also ob daraus z.b. ein ein Text ein schreiben ein Buch ein,
1 1 1 web login,
Kunstwerk ein was auch immer noch weiter im Stehen kann eine andere Auseinandersetzung eine andere Praxis entstehen kann wie der sich entwickelt und wie man wie man solche Zusammenhänge überhaupt,
behält also auch in seiner Aufmerksamkeit in einem Song in einem denk Zusammenhang behält in der.
Der etwas anderes versucht als eine Konsistenz retrospektiv zu konstruieren die so möglicherweise das ganze,
das ganze arbeiten Infragestellen kann weil es eben dann wieder eine Konsistenz eine Konsistenz Überzeugung versucht die,
von der ich von der ich mehr und mehr überzeugt bin dass sie letztlich nicht zulässig ist dass sie dem Denken unangemessene Konsistenz Erwartungen an ein,
einen text an einsprechen und sofort stellt die die dem Erkenntnisinteresse selbst zuwiderlaufen.
Gerade indem sie behaupten dieses überhaupt erst zu sein also gerade indem sie behauptet ein ein Ergebnis zu präsentieren was dann Erkenntnis genannt werden kann spricht es eigentlich gegen.
Dieses gegen dieses Erkenntnisinteresse selbst es spricht und schreibt gegen dieses Erkenntnisinteresse wie das auszusehen hat wie gesagt.
Ich sehe mich am Anfang und frage mich was ist das für ein Anfang an dem ich stehe.
Oder eben nicht stehe nicht mal verharren kann indem mir die Zeit fehlt überhaupt nur stehen bleiben zu können und und wie sich das weiterentwickelt wird die nächsten Wochen werden.
Dafür glaube ich noch mal aufschlussreich oder bieten viele Anschlussmöglichkeiten sich damit neu.
Und anders auseinanderzusetzen in gerade weil die die Woche eine Woche Zeit.
Diese Arbeiten an Formen der universitären Kritik noch mal.
Von einer ganz spezifischen Sichtweise oder mit einem ganz spezifischen Thema nämlich dem dem Wandlungsprozess auch und der Kritik,
als als Prinzip.
In Auseinandersetzung mit der Organisation und Institution der Universität noch mal ein ganz also ein ganz helles Licht wirft auf Fragen die,
die sich damit eigentlich zwangsläufig fast verbinden oder nicht zwangsläufig aber zumindest Heute und Jetzt sich damit verbinden und davon bin ich zumindest überzeugt nicht nur aus,
aufgrund von Beil dieser Workshop jetzt stattfindet während ich darüber spreche schon da meine innere Zusammenhänge erkennen zu können zu zwischen solchen Fragestellung und und jenen.
Und in diesem Zusammenhang ist mir heute an der arbeit an,
den ein oder anderen PDFs die Wirsol in der Gruppe zusammenstellen um sie dann wechselseitig zur Diskussion oder zur Lektüre anzubieten in einem solchen Reader zu einer solchen Woche nur einfach,
es mag eine triviale oder oder bedeutet fast bedeutungslose,
Beobachtung sein aber sie zeigt dann doch eine gewisse Neigung.
Hin zu einem solchen fest schreiben den ergebnisorientierten produktorientierten arbeiten im wissenschaftlichen Sinne das Aufschrift und Lektüre hin ausgerichtet ist,
mehr als auf ein sprechen als auf ein als auf ein überhaupt so eine auf eine so,
extrem riskante Form der Auseinandersetzung und des Austausches setzen zu können wie dieses fragile situations gebundene sprechen,
miteinander mit sich miteinander also ohne zu wissen ob daraus etwas entstehen kann denn der Rita.
Ich habe ihn heute einfach,
die PDFs auf schwarz-weiß und maschinenlesbar durchsuchbar umgewandelt was da so an fast immer eigentlich an schlechten PDF Scan so reinkommt also es ist ja immer wieder ein Graus.
Was was so gerade Professoren so einreichen an PDF man faktisch,
also 2017 könnte man auch einfach weiter sein was opds angeht die könnte man es von vorne rein ist schon besser.
Schon besser einscannen und mehr und besser aufbereitet eigentlich teilen wenn es denn darum ginge aber in der Reader wenn ich diese ganzen vielen Texte die zusammenkamen jeder sollte ein oder zwei möglicherweise von sich selbst geschriebene wenn verfügt,
zu dem Thema interessante Texte aber wenn nicht dann auch möglicherweise einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Text der einem wichtig erscheint zusammenzustellen,
und aus diesem an also man sollte eben,
kurze Texte dort zusammenstellen und aus dieser Aufforderung heraus ist jetzt ein Reader entstanden der 772 Seiten hat das ist vollkommen der Wahnsinn wenn man sich vorstellt das,
dass dieser Workshop dieses Format hat eine Woche Zeit und er verlangt letztlich eineinhalb oder zwei Monate Vorbereitung um überhaupt,
durch diese Texte zu kommen die zu besprechen man dann in gar keine Chance haben wird,
wenn man das projekt ernst nimmt und eine Woche Zeit sich nimmt um miteinander ins Gespräch zu kommen also eine solche man sieht man sieht hier sein Text und PDF gewordene Auswüchse eine Zeichnung produktorientierten universitären arbeiten,
auch und selbst bei,
denjenigen die sich zu einem solchen Projekt zusammenfinden und Formen universitärer Kritik versuchen die also als ein überschreiben und möglicherweise auch ein gemeinsames Gespräch und Austausch suchen das Arbeiten an,
in einer solchen neuen Arbeitspraxis vielleicht verstanden werden können also die die an einer solchen Arbeiten Interesse haben und trotzdem ist dann ein solches.
Ein solches Ungetüm an wieder ein standen von 772 PDF sein das ist also,
das ist schlicht Wahnsinn ja und ich finde aus dieser aus diesen Widersprüchen kann man aber,
dann zumindest etwas lernen was als Frage mitgenommen werden muss für eine solche für eine solche Arbeit und eine solche Auseinandersetzung dann auch dort,
mit den mit den Menschen vor Ort mit denen man sich dann trifft um um über solche Fragen zu diskutieren.
Es ist nicht wirklich überraschend an Universitäten ist man,
damit sehr vertraut dass ein dass ein wieder mal solche Ausmaße annehmen kann oder das zur Vorbereitung gerne mal lieber 4 Texte von einem selbst eingereicht werden weil man hat ja,
schon so viel dazu geschrieben und man ist möglicherweise ein Experte oder so oder eine Expertin und man kennt sich wirklich aus oder man hat dann noch den noch älteren Klassiker gefunden der wirklich wichtig wäre dazu noch mal gelesen zu werden und und Umland,
hält auch diese ein diese Vielzahl an Texten das sind wirklich auch einfach sehr viel in in sehr gute und kluge Texte dabei,
also eigentlich alle Texte sind,
wahrscheinlich kluge und wertvolle Texte für diese Diskussion aber man hält sie alle für unverzichtbar in einer in einer absoluten in einem,
in einer absoluten Vorstellung man selbst könnte sich das Beitrag hier nicht enthalten und und und man müsste eigentlich ein solches Produkt vorweisen können um eine Ahnung vorweisen zu können also wieso,
die eigenen Lektüren ausweisen mit denen man sich dann in einen einen einen Austausch überhaupt erst legitimiert,
begeben kann von dem man anders nicht behaupten könnte dass man irgendwie überhaupt in der Lage Zeit darüber zu sprechen,
auch wenn sich das eigentlich im sprechen zeigen muss inwiefern man denn dann in der Lage sein könnte etwas beizutragen etwas etwas zu leisten und,
und auch diese Widersprüche sprechend zu machen also in eine Stimme und ein Andenken zu leihen oder ein sie im.
In dieser Bewegung des Gesprächs in dieser Auseinandersetzung überhaupt erst zu einem lebendigen Arbeitszusammenhänge werden zu lassen die man dann als,
das eigentliche Ergebnis wenn man überhaupt das Ergebnis nennen möchte einer solchen Woche Zeit verstehen kann also erst das ist doch etwas was dann führt in ein weiteres arbeiten an den Fragen an den Themen ich habe zweimal über die Woche hinaus denk dann wieder zusammen zu seinen eigenen Fragen und arbeits Kontexten zurückkehrt,
es dann zeigt sich ob etwas in der Form gebrauchtwage macht werden kann und wie das aussieht.
Aber in die Legitimierung läuft anders sie läuft über schreiben und Präsentationen von,
von Ergebnissen und von von Lektüre und Text und so ein solches sich ausweisen und deswegen 772 bescheidene Seiten Reader die dann zu einem solchen Monster führen,
das vorzubereiten überhaupt niemand mehr in der Lage ist außer vielleicht diejenigen die besonders viele eigene Texte eingereicht haben damit sie oder oder besonders viele Texte eingereicht haben die sich schon längst gelesen haben oder oder eben diejenigen bevorteilt die,
dann ist gelesen haben und dann beruhigt er sich zurücklehnen können uns dann ja ja das kenne ich das kenne ich aus diesem Zusammenhang das kann ich aus jenem Zusammenhang und so und sich dann diese Experten die dann diese wandelnden Lektüren sein,
mögen ja zu denen ich nicht Zeile,
also auch wenn ich da einige Texte kennen ich kenne deinen lange nicht alle oder auch nur auch nur die Mehrheit oder so der Texte ich glaube aber es ist auch für die.
Für die Fragen des Arbeiten des Umgangs dieser überhaupt dieser Farm in der universitären Kritik ist es absurd oder letztlich nur ein brauchbarer Widerspruch zu,
zu erkennen und anzuerkennen dass ich hier Arbeitsformen in Konflikt treten die die Zusagen in der Frage selbst angelegt sind oder die die,
die sich in dieser Frage zeigen und um ein solch Auseinandersetzung wäre es mir,
ging es mir wenn wenn dann wenn wir uns dann treffen oder an einen solchen Fragen bin ich zumindest interessiert und bin gespannt wie sich das zeigen wird gerade vor dem vor dem Hintergrund oder in dem Zusammenhang der Fragen nach einem,
hast du denn was was ein sprechendes denken auch für solche Kontexte oder was ein experimentelles als ein experimentelles Arbeiten in geisteswissenschaftlichen zusammenhängen mit der unbedeutend an und und,
und was für eine praktische Arbeit praktische Folgen so etwas haben müsste oder wie sich das zeigt wie sich das entwickeln lässt und wie sich das entwickeln lässt wo doch,
die überwiegende Mehrheit sein als Studierende als als Mitarbeiter als Professorin Professor aus aus einem solchen universitären Kontext kommen indem sie erfolgreich waren wenn sie das alles nicht gemacht haben worum es jetzt zu entwickeln und zu fragen er gehen kann oder wenn sie es.
Überwiegen der weiße nicht gemacht haben oder.
Oder in den Zusammenhängen sie regelmäßig scheitern und mit dieser Frustration zumindest irgendwie um zu gern gehen zu lernen hätten oder Husten und andere Strategien,
also sagen copingmechanismen entwickeln mussten,
um nicht unterzugehen und aus diesem aus dieser Widersprüchlichkeit entsteht möglicherweise ein Arbeitsumfeld das dann das dann noch mal sehr spannend,
diese Fragen beleuchtet oder dies und erlaubt diese Fragen zu verhandeln und zu besprechen zu widersprechen und und eben in einem solchen Austausch überhaupt diese Arbeit erst zuzulassen oder zu zu tun.
Ich bin also in den nächsten Tagen versuchen mich durch diesen wieder zu arbeiten aber mit allem mit aller vorsicht vor einer Überschätzung einer solchen bei einer solchen Lektüre Angebot dass ich gerade,
im Zusammenhang mit den den Fragen die sich für diese Arbeit stellen die sich in diesem Zusammenhang,
nicht überschätzen überschätzt werden darauf also die sich selbst gefährdet wenn Sie sich zu überzeugen präsentiert und wenn sie sich dann ja ob mir das gelingt habe ich keine Ahnung aber aber ich,
aber auch das wird sich zeigen in den in den weiteren zusammenhängen in einem solchen arbeiten und mit was man dann arbeiten kann.
Wieso Formate der Praxis des Umgangs mit solchen Lektüren,
mit einem Schreiben mit einem sprechen mit irgendeiner Form der Vorbereitung auf diese Zusammenhänge eigentlich wie das sich so entwickelt.
Wird sich zeigen also ich oder ich werde es hören aber woher weiß ich,
wie es sein wird bevor ich ihn nicht höre was ich dazu zu sagen hätte und.
So bleibt mir nichts anderes als zu warten auf die Tage die jetzt kommen und das Arbeiten und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #321 2017-11-17

17. November 2017, die 321. Folge. Winzige Notizen zum heutigen Tag des tweetupZRH – alles weitere verschoben auf die kommenden Tage.

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17. November 2017 die 321 Folge von Podlog.
Leider musste ich heute früher abreisen vom.
TweetupZRH unter den wunderbaren also tatsächlich.
Vollkommen faszinierenden Konstellation von Menschen die sich da zusammengefunden haben um heute Vortrag zu halten und so kleine input zu geben und mal ein bisschen größere unter und den Gesprächen die so stattfanden,
unter,
ganz besonders habe ich mich über einen Beitrag von Günter lierschof gefreut der da war und darüber gesprochen hat was,
was ich in meinem Podlog nicht sage,
was zunächst als Kritik verstanden wurde also Stefan da hatte das zunächst erst als Kritik verstanden aber Günter meinte.
Er hat einfach wieso eine Beobachtung geteilt die ich noch mal wirklich sehr spannend finde nämlich dass in diesen repetitiven.
Sprechen über sprechendes denken und einfach in einem solchen Selbstgespräch zu stecken mit sich,
immer wieder dieses Denken neu zu beginnen und wieder anzuknüpfen und so,
dass ihn das eigentlich erinnert an er so etwas wie kontemplative meditative oder eben formen,
also sagen eine eine Form Ähnlichkeit aus eine wieder also ein wiederkehren eine Methode die er mit dem Beten,
beschrieben hat oder bitte in Verbindung setzen wollt also diese Frage nach dem kontemplativen das.
Dieser dieses diese Übung die nicht umsonst auch in also in beiden Bereichen auch Übung genannt werden können oder eben ein einüben als eine Praxis ja also das,
dass dieses in einem solchen Gespräch Zusammenhang noch mal eine gewisse Ähnlichkeit aufweist das hat mir schon das hat mir schon sehr eingeleuchtet bzw wann ich noch mal sehr interessant schon noch deshalb weil bei Armen Avanessian in Überschrift am Schluss auch,
sein oder im zweiten Teil auch diese Verbindung zwischen Kontemplation und,
und experimentellem schaffenden schreiben aufgezeigt wird,
also versucht es zu ersetzen also er versucht für Kontemplation eine andere Form zu finden nämlich ebenso etwas experimentelles dem entgegenzusetzen und.
Und mehr fällt mir nicht momentan fällt mir dazu auch noch nicht mehr ein ich war.
Ich habe mich sehr gefreut über diese Beobachtung und und,
auch über andere Vorträge die heute die heute so kamen,
es war einfach sehr spannende Perspektive so aus ganz unterschiedlichen Disziplinen Wiebke loosen hat etwas aus ihrer Arbeit an einem solchen Medien Kommunikations,
wissenschaftlichen Institut beschrieben es gab es gab.
Vortrag über Kunstprojekte die also die.
Stöcker Selig hat der z.b. ein ein ein ein Vortrag ein ein Video mitgebracht von einem,
von einem Kunstprojekt aus dem Jahr 2000 oder ein Projekt ein Filmprojekt aus dem Jahr 2000.
Also noch mal fragen auf zu werfen die diese Tagen,
diese vermietungs-und und Lebenszusammenhänge in den in den Mittelpunkt stellen die als fragen,
vor dem Hintergrund des Medienwechsel noch mal anders wie verhandelt werden.
Behandelt werden können und dann auch und das,
immer in diesem Bezügen zu setzen mit der ganz mit diesen je eigenen Arbeitsformen zusammenzubringen,
also den hier eigenen Arbeitsformen als Sozialarbeiter als Wissenschaftlerin als Politikerin als als Journalistin als als Künstlerin und so und so weiter und so fort also all diesen,
all diesen möglichen Bezügen die die mitzudenken eben eben Aufgabe wäre oder eben.
Was ist war einfach es war noch mal einfach verrückt wie dass ich so selbst hat organisieren können dort und wie das dann aber eigentlich auch mit einem solchen zumindest zerspringen die Zeit,
Plan eigentlich noch gut funktioniert hat mit allen Streitereien die so dazu gehören.
Für meine eigenen Überlegungen weiß ich noch nicht so richtig wie ich das verbinden kann.
Dazu bräuchte ich eigentlich wie einfach noch so einen Tag ich habe mir wenig notiert eigentlich und und und so.
Und mich aus den Gesprächen auch weil ich einfach nicht ganz gesund war einfach so ein bisschen rausgezogen und habe das und hatte das auch so ja also.
Teilnehmend weniger teilnehmen beobachtet und dann und so aber,
trotz dieser Distanz die ich dann so in gewisser Weise hatte habe ich habe ich wieso noch nicht ausreichend zumindest den Abstand um noch mal den ein oder anderen Gedanken dazu zu fassen und das sind verbindlich meine.
Bei Günthers,
bei Günthers Überlegungen entschlossen sich schon mir einfach sehr viele Fragen an aber da würde ich gerne auch noch einfach noch mal an,
nachlesen Nachdenken und vor allem nachschreiben und jetzt die nächsten zwei Tage auch dafür unter anderem nutzen bevor ich mich dann wieder auf die nächste Konferenz vorbereiten muss aber,
genau also wie so für heute muss es einfach mit solchen kurzen Überlegungen genug sein und in diesem Sinne.
Dann bis morgen.

Podlog #312 2017-11-08

8. November 2017, die 312. Folge. Notizen zur Vorbesprechung des Booksprint der morgigen Tagung in Frankfurt, zum Schreiben unter Gegenwartsverdichtung, dem wissenschaftlichen, schreibend, sprechenden Denken unter Aktualitätszwängen des Lebens und Arbeitens. In der Offenheit der noch-nicht-jetzt-Zeit des Vortags, die vorausverwerfenden Schatten der Gegenwart der aus der Zukunft kommenden Zeit (oder wie das Avanessian formuliert hätte).

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8. November 2017 die 312 Folge von Podlog.
Ich bin in Frankfurt angekommen und die haben uns heute Abend schon bereits zum Vortreffen für den Booksprit Morgen und für die Tagung.
Gegenwart was ist die Gegenwart der Gegenwartsliteratur getroffen und so ein bisschen Ratschlag wie das morgen abläuft vor allem auch so ein paar Fragen zum technischen geklärt.
Mit welchem Interface man eigentlich dieses Buch schreibt dass es so so ein.
So ein online editor aus dem heraus dass dann noch gesetzt werden kann.
Und da wären dann so ein paar konzeptionelle Fragen auch unterschiedliche Schreibstile was hast du eigentlich so drankommt wie wieso wie man so an so einen Text angehen könnte,
die haben schon so unterschiedliche Ideen eben eine schreibt er so.
Gedichte aus den Vorträgen heraus entwickelt eine andere macht dass er so.
Joker ethnographisch also somit arbeitet mit feldnotizen und Kommentaren und.
Und ich hatte mir überlegt ich mach das mehr so als ein so eine Attika oder so zumindest ist meine Überlegung also ich schreib das einfach,
ich würde es ein bisschen an dem orientieren wollen wie ich auch sprechend denke und versuchen da zumindest so meine Überlegungen mit irgendwie einzubauen und es so zu strukturieren wie das funktioniert,
und dann war das einfach so einen kennenlernen und die unsere Fragen zu klären wie man auch auf so einer Tagung dann mit den anwesenden.
Die vortragen und so wie man da zusammen arbeitet.
Oder auch eben nicht also welche Befindlichkeiten möglicherweise auch im bedacht werden müssen wenn wenn man über Vortragende schreibt und spricht und chattet dann so nebenher die,
Tagung noch mal bitte leiten kommentiert was dann so und dabei eigentlich entstehen kann und und wie das läuft und so.
Das ist ja spannend zugleich aber auch gar nicht.
Ja nicht so naheliegend oder sehr unterschiedlich die Herangehensweisen also hat mich so ein bisschen überrascht auch dass man das hätte mich eigentlich nicht überraschen müssen aber.
Ich bin recht froh dass ich da nicht in diesem Fach zumindest also in dem,
Bereiche der Naturwissenschaft oder kreatives Schreiben oder in solchen Dingen dass ich da jetzt erstmal nicht meine Fach Zugehörigkeit habe dann kann ich irgendwie den Eindruck fast schon bisschen freier,
mit der Tagung umgehen also es ist ja nicht unmittelbar aus meinem Arbeitszusammenhänge raus,
dass ich diese Tagung Besucher oder schon aber anders eben ich komme eben über mein sprechendes denken,
da dazu und das wird noch mal die Herausforderung das eigentlich in Einschreiben zu übersetzen.
Und ja also mal schauen wie das so wird der Tag war bislang schon sehr lange und die Zugfahrt auch wenn sie recht angenehm.
Also kurz und ohne umsteigen dann doch irgendwie anstrengend und ich bin nicht so ganz fit und hoffe dass ich das morgen dass es morgen besser ist.
Wenn man sich auf den Punkt hin schreiben muss und so auch diesen diesen Zeit Slot hat von morgen bis übermorgen und am Freitag um 16 Uhr muss das abgeschlossen sein wenn man dann so damit umgehen muss dann.
Merkt man plötzlich auch wie das auf einem Laster dich mein dass es vielleicht auch nicht viel anders als eine Deadline aber es ist zumindest so,
so ganz lebenspraktischen Dingen noch mal ganz anders unterworfen wenn,
wenn man einfach körperlich nicht so wahnsinnig gesund ist z.b. dann dann fällt das sofort auf bzw es ist sofort ein eine Angst also etwas was man wirklich sicher,
was wirklich einen Defekt hat man kann da nicht einfach das mal um einen Tag verschieben oder so und hat dann eben diesen Teil Slot und für diesen ist man da und,
die Gegenwart der gegen was der radtour hat dann schon mal auch ein so ganz lebenspraktischen Zusammenhang aus dem heraus man also mit dem Mann umgehen muss oder auch jemanden thematisieren kann inwieweit das dann so,
Befindlichkeit,
Prosa ausartet bleibt abzuwarten oder müsste man halt vermeiden aber es ist zumindest etwas was man.
Was ist was ich so plötzlich ganz praktisch bemerkbar macht.
Mal schauen mal schauen wie das dann morgen abläuft dann im ganz konkreten vor Ort und auch dort in dem Schreiben dort vor Ort,
so eine Situation in so einem relativ kleinen Rahmen ist keine große Tagung keine große Konferenz es kommt dann irgendwie vielleicht für 20 30 40 wie auch immer das so ist an universitären Veranstaltungen Teilnehmer.
Die dann zu einem relativ kleinen Raum oder na ja,
ja schon relativ kleinen Raum übersichtlich irgendwie sitzt man da zusammen und drei Leute schreiben dann parallel dazu an einem Buch über diese Tagung oder auf dieser Tagung geschrieben ein Buch,
was auch immer das dann heißt und wie auch immer das dann als Ergebnis aussieht.
Und dann und dann gabs auch tatsächlich noch Überlegungen ob man das öffentlich zugänglich macht oder nur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung erstmal unzugänglich macht was ich auch so ein bisschen seltsam finde eigentlich dass man sich die Frage stellt also ich meine nicht.
Nicht unplausibel ich verstehe auch warum man sie sich stellen kann aber für mich ist das so eine relativ.
So für mich wäre das so eine relativ einfache deutlich Entscheidung für eine für eine selbstverständlich eine öffentlich zugänglich machen von so einem Text.
Und dann auch so lustige Gespräche die sich entspannen zwischen,
also z.b. Übertragungs begleitendes zittern und wie das auch ablenken kann von der eigentlichen Tagung und den Vorträgen und so und wenn ich in den vergangenen Monaten immer wieder auch über Konferenzen und Tagungen gesprochen habe.
Dann ja eigentlich schon auch immer unter dieser Maßgabe dass das.
Oder immer diese diese Idee verfolgen das worauf ist auf Konferenzen eigentlich ankommt sie nicht die Vorträge und dann bin ich mal wirklich gespannt wie das morgen sich in irgendeiner Form ins Schreiben umsetzen lässt oder ob man dann doch wieder nur an den Vorträgen hängt.
Bis ich bis ich da so wie sich da so etwas,
entspannen lässt oder ob das sein der Logik der Schrift folgt dass es dann um Vorträge gehen muss oder gehen wird und nicht so sehr um Gespräche zwischendurch,
mal oder wie man das Einbinden kann das so wie man da auch mit anderen Menschen sich unterhalten kann,
wie wie wie sollen so ansprechen und so einen reflektieren vor Ort dann noch mal aufgenommen werden kann in einem Schreiben des reflektieren vor Ort und ob das überhaupt möglich ist ob,
überhaupt dass ich Zusammenhänge herstellen lassen und lassen alles für mich offene Fragen die denn die diesen Tag und diese Tage morgen und übermorgen so spannend.
Ja und aber auch noch sehr ungewiss machen,
also mal schauen es fängt zum Glück zu einer humanen Zeit an Morgen und und dann ist meine Hoffnung dass ich da auch wieder fit bin oder fit für diese zwei Tage schreiben zumindest.
Zu
Das nur ganz vorläufig habe da heute auch nicht mehr schon dazu beizutragen ich fühle mich so ein bisschen also in dieser in dieser Offenheit das noch nicht,
noch nicht beginnen können hängt man so drin und würde gerne anfangen und zugleich lastet auch diese Rahmen Situation so ein bisschen.
Auf mir und und und macht noch mal so sehr verdichtet eigentlich viele.
So zumindest scheint mir viele Probleme akademischen arbeiten sodass Arbeitens mit Text mit schreiben und so deutlich wenn man wenn man sich eben wenn man sich eben vorstellt das wenn alles so verdichtet ist,
nicht nur zum Thema auch noch Gegenwart der Gegenwartsliteratur sondern wenn dann,
tatsächlich auch so die anderen Dimensionen des Schreibens und Arbeitens noch mal verdichtet auftreten also praktische Lebensumstände das Reisen,
das hin und her fahren sich zu orientieren in einer neuen Stadt an einem neuen Ort mit völlig unbekannten Leuten zusammenzuarbeiten und dann auch andere wieder beobachten die man vielleicht vorher noch nie gesehen hat zu Themen die man vorher noch nie so auf dem Schirm hatte oder wie man so zumindest noch nicht gedacht hatte und dann sich,
also ich offenen,
Horizont einstellen zu müssen und da irgendwie seine eigenen Fäden einweben zu können und dann immer wieder ausgeliefert zu sein also ganz und ganz zum Teil ganz viele Küsse aber auch also also Lebens.
Canim in Lebens zusammenhängen ausgeliefert ist diesen,
eben diesem Lebenszusammenhang dem man damit bringt die man dort vorfindet und er in so einem zeitlichen Rahmen noch mal verdichtet vorfindet was dann was ist dann heißt auch diese Gegenwart der Gegenwart serratura was das auch für einschreiben bedeutet was ich im Text vielleicht so nicht immer nur wiederfindet aber zumindest auch wieder finden kann,
oder was es auch möglich wäre thematisiert zu werden oder so aber,
aber das muss ich zeigen als ob das funktioniert ob das ob das überhaupt machbar ist ob das sinnvoll ist das weiß ich alles nicht.
So so meine Notizen zumindest für heute und dann bis morgen.

Podlog #309 2017-11-05

5. November 2017, die 309. Folge. Nachträge zum sprechenden Denken, Leben, ästhetischer Praxis, – und Freiheit. Freiheit als die Möglichkeit, einen Einspruch erheben zu können, als Möglichkeit zum Widerspruch, sprechend, denkend, handelnd. Freiheit zum Widerspruch.

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5. November 2017 die 309 Folge von Podlog.
Heute wieso manchmal so ist vor allem an so Wochenendtagen.
Hat man dann Zeit und spricht mit Freunden oder mit Mitbewohnern oder Familie oder so und diskutiert so ein Mann kommt ins Gespräch und dann plötzlich wenn die ganz großen Fragen zu sehen.
Aufgebracht und so heute habe ich mich mit meiner Mitbewohnerin unterhalten über die Frage nach Freiheit.
Freiheit im im Denken im erkennen oder die Freiheit wie sie denn zu definieren sein und sofort und.
Mir schien das in dem Zusammenhang der Gedanken der letzten Tage zu leben arbeiten,
Denken schreiben sprechen in diesem Zusammenhang noch mal ganz eindrücklich eigentlich als ein Probleme aufgeworfen das in dem Zusammenhang noch mal vielleicht wieso eigene.
Beachtung verdient Freiheit dann.
Und in dem Fall so verstanden als die Möglichkeit einen Einspruch erheben zu können.
Freiheit als diese Möglichkeit des sein dass das Widerspruch ist.
Wie weit dieser Freiheitsbegriff Dreieck oder so in welchem.
In welchen Zusammenhängen er mit anderen freiheitsbegriffe oder Verständnis von Freiheit gebracht werden kann das.
Kann ja zunächst dahingestellt sein aber als diese Möglichkeit.
Ein Einspruch erheben zu können zu widersprechen scheint mir das zumindest auch sowohl.
Erkenntnistheoretisch als auch im bezug auf Leben und den Zusammenhang von Leben Arbeit denken und leben und ästhetischer Praxis leben und sprechen noch mal noch mal.
Interessant insofern ist das möglich macht als sowohl Voraussetzung zu denken Freiheit als Voraussetzung,
des Denkens des Lebens und Arbeitens in in der Form,
der wird darüber nachdenken können zugleich aber auch als eben.
Sind die Aushandlung die Auseinandersetzung dieses sich auseinandersetzen mit Welt.
In so einer Art widerständige in so einem widerständigen Modus.
Freiheit als die Möglichkeit einen Einspruch erheben zu können das widersprechend.
Und zwar ganze auch so ein in einem erkennen denkenden Zähne auf der Einspruch gegen die Welt.
Als die Voraussetzung der Erkenntnis Möglichkeit gegen das bisherige Verständnis.
Einen Einspruch erheben zu können und gegen die Welt wie sie sich einem so bietet als Voraussetzung der,
der Reflexion also dass das Auseinandersetzen mit einem Gegenstand mit eben etwas was mir entgegen steht unter meinem erkennen entgegensteht.
Und in diesem Einspruch in diesem in diesem in dieser Bewegung das Einsteigen das Einspruch erheben oder in diesem widersprüchlichen drückt sich für mich,
zunächst auch einmal die dieser Charakter des leben des Sprechens als einer das auch das,
das verbindenden dieses eben dieses dieses was was bei Arendt das lebendige,
also als ein solchen Aushandlungsprozess das Leben erst lebendig machen im Denken sozusagen,
ist für mich hier impliziert also eines dass das Freiheit im im Leben eigentlich voraussetzt bei ihr ist es,
unter anderem bei den Überlegungen zur Politik ja so formuliert dass sie sagt Politik ist nicht einfach nur der Zweck von Politik ist Freiheit sondern sie setzt bereits Freiheit brauche ich nämlich Freiheit,
beispielsweise frei zu sein von Arbeit oder frei zu sein von dem Lebensnotwendigkeit and die die über Wunderland die dann,
so freigestellt einen zur Politik also zum gemeinschaftlichen enden Treffen von Entscheidungen und dem unseren der Form die man dem Zusammenleben geben möchte sich darüber Gedanken zu machen und auszutauschen die einen dazu dann frei stellt eine solche Freiheit Teil vorausgesetzt wenn man,
dieses im Zusammenhang mit leben arbeiten denken sprechen schreiben und so und sofort denkt.
Dann dann mag dieses würde ich sagen.
Zu kurz gegriffen sein insofern als dass es eigentlich sich immer um diese Aushandlung handelt es handelt sich bei der Freiheit der Politik die Voraussetzung für,
Politik ist auch um eine Freiheit die als also ein als ein als ein eben ein widerständiges gegen gegen Welt gegen,
gegen solche Notwendigkeiten und Zwänge und so verstanden werden muss das also das nicht einfach vorausgesetzt werden kann um dann zu Politik zu ermöglichen sondern das Freiheit immer auch diesen dieses diese Auseinandersetzung,
verlangt dass sie diese in dieser Auseinandersetzung sich überhaupt erst ausdrückt,
also wenn man das in so einem Zusammenhang noch mal versucht zu zu fassen dann.
Denke ich ist das mit dieser Metapher und das mehr als nur eine Metapher dann das Einspruch erheben ist also der Möglichkeit einen Einspruch zu erheben zu formulieren besser getroffen oder gut getroffen weil es dann sein auf diesen.
Auf diesen diese diesen dieses dieses versuchen da dieses ständig immer sich in dieser Auseinandersetzung selbst praktisch handelnd befindende der Sprache des Sprechens bezieht.
Weil es,
wann ist das ausdrückt und und zur Sprache bringt selbst zur Sprache bringt und Freiheit dann als das was nicht nur Voraussetzung für Politik sein mag sondern was auch und Grund wie es bei Boy so prominent ausgefüllt wohl in so wie er das in so ganz vielen seiner Texte aber auch in seinen in seinem.
In seiner Kunst selbst versucht hat zum Ausdruck zu bringen,
was auch zugleich eben Voraussetzung für einen 1 schaffen einen eine ästhetische Praxis eines jeden Menschen sein kann und insofern jeder Mensch Künstler sein kann als dass er eben in dieser Form frei ist frei,
dir einen Einspruch zu zu zu äußern einen Einspruch zu machen einen Einspruch zu erheben eben zu widersprechen und,
und in diesen in diesen Möglichkeiten zusammen gedacht mag,
mag ein sprechendes denken diese Widerständigkeit auf ihre praktische Konsequenz nicht konsequent sondern auf ihrem auf ihren,
ihre praktische Bedeutung auf ihrem auf das konstruktive auf dieses bewegende hin noch mal anders befragen.
Einfach weil ich als ein sprechendes denken sich genau dieser Voraussetzung nicht nur bewusst,
werden kann sondern sie explizit verlangt und sich entsprechen ausdrückt was sie was sie voraussetzt als Teil dieser Auseinandersetzung.
Also es gibt sich im sprechen anders in diese Voraussetzung das Sprechen nicht wie das Schreiben ist auch,
andere Formen des Denkens aber diese Voraussetzung drückt sich im sprechen noch mal anders aus und und darauf käme son also auf diesen Ausdruck auf diese Darstellung im im praktischen entsprechenden denken.
Mit dem.
Mit diesen paar Gedanken zu zur Bedeutung von Freiheit die so ganz und gar vorläufig und.
Und und ja fast schon enttäuschend sein so daher kommen aber zumindest,
für heute was ein Thema dass mich beschäftigt hat dass sich insofern gern mit dem in Verbindung bringen wollte was die Tage zuvor so gedacht.
In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #308 2017-11-04

4. November 2017, die 308. Folge. Nachträge zu Arendt gestern, Bezüge zur 29. Folge, zu Leben, Denken, Arbeiten, Experiment, zu ästhetischer Praxis, dem Sprechen als lebendiger Vermittlungsmodus, zum Tod der Schrift des Todes, zur Überschätzung des Resultats, der Ideologie des Abschliessbaren.

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Wetter November 2017 die 308 Folge von Podlog gestern habe ich kurz.
Über.
Der Zusammenhang von leben arbeiten denken noch mal anders nämlich im Anschluss an Stephan Porombka nachgedacht und.
Und weil mich die Frage beschäftigt hat und,
und weil es mich auch erinnert an so ein paar Überlegungen die ich von Hannah Arendt schon einmal im Podlog diskutiert hatte und,
ich habe heute noch mal nachgesehen es war in der 29 Folge am 29. Januar 2017 und da hatte ich schon einen kurzen Ausschnitt,
von Hannah Arendt aus dem denktagebuch dazu gelesen und gestern also meine erinnerung hat mich so ein bisschen im Stich gelassen,
bei Aachen war das nicht unterschieden als ein also ein Leben und Denken als du gänzlich voneinander unterschieden sondern am Schluss schreibt sie von diesem kurzen Eintrag im denktagebuch sogar.
Leben arbeiten denken und lieben sein die drei Modi des,
des Lebens des Sheeran Lebens aus denen nie eine Welt entsteht und also sie stellt das dem nicht so gegenüber aber der Text ist trotzdem noch so ein bisschen umfangreich also anspruchsvoller diese auch diese auch nur kleine notiz und,
es gibt immernoch zumindest so etwas was sich lohnt,
zurückzukommen dazu auch wenn ich das schon besprochen hatte am 29 schon bei mir das nicht verfügbar ist was also ich hätte es mir noch mal anhören können aber ich dachte ich trag heute einfach nach was mir.
Was mir jetzt also in der meiner jetzigen Beschäftigung mit dem Text noch mal ist so an Gedanken kommen denn es geht in dem Fall.
Um die Unterscheidung von von Arbeiten von denken arbeiten und leben also diesen drei Begriffen und sie formuliert dabei.
Eigentlich,
dass das Leben als diese dieses dieses nicht bloß gegeben ist sondern dass immer die Arbeit erfordert um überhaupt nur am Leben zu sein dass aber das Leben also mehr wird als,
als das schiere leben oder das bloße Leben damit es ein lebendiges Leben ist dazu braucht es das Denken so schreibt Arendt,
hier ist bedarf einer fortwährenden Anstrengung,
um nur am Leben zu bleiben und diese Anstrengung hat den gleichen Charakter des Kreislaufs wie das Leben ja ist an dessen verzehren im Kreislauf gebunden diese Anstrengung nennen wir Arbeit die Arbeit hat zu wenig Resultat aufzuweisen wie Leben und,
Arbeit ist in gewissem Sinne Leben in dieser Anstrengung lebt das,
Leben ausdrücklich aber es ist nicht lebendiges Leben zum Leben das Resultat los ist gehört die Anstrengung der verzehrenden Arbeit ohne die es nicht am Leben bleibt und zu ihm gehört die Anstrengung des Denkens ohne dass es nicht,
lebendig ist Arbeit und denken bleiben Resultat los wie das Leben selbst sie sind die menschlichen Modi des lebendig Seins.
Alles herstellen auch das aufschreiben des gedachten oder das fabrizieren von Werkzeugen die der Arbeit und nicht weitere Fabrikation din ist bereits die Flucht aus der Resultat losigkeit des Sheeran lebendig Seins,
das überdauern ist bezahlt mit Tod,
nur das tote der Tote Buchstabe über dauert das lebendige Wort nur ein neues Leben kann diese Toten zum Leben wieder erwecken um sie dann gleich wieder dem Tode und dem dauern anheim zu geben,
ohne diese Flucht aus dem Leben gäbe es keine Welt aber nur solange es ausgemacht ist das neues Leben in die Welt aus ihrem Tote wieder zu erwecken,
erwecken wird kann ich Welt herstellen oder mit dem Anspruch des hier lebendig Seins dem arbeiten und denken entziehen.
Es ist also an dieser Stelle würde ich sagen entscheiden darauf hinzuweisen dass sie den,
dass sie dass sie die Schrift das Schreiben den den Toten Buchstaben als das Ende der gesprochenen Sprache als eigentliche Sagenwelt erzeugende als Welt erzeugende,
macht beschreibt als ein als eben das,
was uns überhaupt als erlaubt Welt zu erzeugen die sich die Sonne die ein Resultat darstellt und und diese Resultat.
Dieses Resultat oder dieses erzeugende dieses schöpferische erstellt sie über das bloße lebendig sein dem sie einen also an dem Sie dieses diesen diese Resultat losigkeit hinzu ergibt das Denken ist quasi also leben arbeiten denke,
leben ist praktisch das,
gegebene dass die Arbeit erfordert um am Leben zu bleiben und Denken ist was dem Leben dann das lebendig sein verleiht aber,
alle drei Modi sind Resultat los und erst das Herstellen und erst das wieder dem Leben entiende das dem toten überantworten das Schreiben die Schrift ist dann etwas das ein Resultat erzeugen kann und,
etwas auf Dauer stellt und es wird dann immer wieder mit Leben wiedererweckt,
aber nur um es wieder dem Tod und der Dauer anheim zu geben so ungefähr diese Überlegung dort.
Manche 81 ist das aber also in meinen ich würd sagen nach den Überlegungen der letzten 300 Folgen oder so,
muss ich überzeugt mich diese überzeugen mich diese Gegenüberstellungen in der Form nicht mehr so einfach also weil,
ich meine dass das Leben als etwas gegebenes,
und und sein die arbeit dir ist am Leben hält und das denken dass es lebendig hält soweit würde ich mitgehen aber diese über diese Überzeugung dass ein dass das alles in so ein also.
Michelle wenn man das mit diesen diesen Gedanken der Resultat losigkeit ernst nehmen möchte dann braucht man dafür aber einen sehr negativen oder,
ihr einen einen einen abschicken Begriff von Resultat also Resultat eigentlich etwas als,
etwas selbst vollkommen verlorenes etwas das also,
es kann überhaupt niemanden dann dabei um ein Resultat gehen und wenn man anders Interview denkt dass sie.
Dass sie einmal Günter Gaus im fernsehen für das Fernsehen gegeben hat wenn man an dieses Interview denkt dann erinnere ich noch,
gut vor allem die die Überlegung wenn sie sagt dass sie dass sie eigentlich nur schreibt weil sie also nur aufschreibt weil sie es nicht vermag alles.
Alles nur zu denken also anspruchsvoll zu denken ohne dass schreiben wenn sie,
gefragt wenn sie schreiben so dientes ihrem eigenen weiteren erkennen ja sagt sie bei jetzt bestimmte Dinge festgelegt zu nehmen wir an man hätte ein sehr gutes Gedächtnis so dass man wirklich alles behält was man denkt ich soll es ja daran dass ich da ich meine Faulheit kenne dass ich irgendetwas notiert hätte worauf es mir ankommt ist er denkt,
Prozess selber wenn ich das habe bin ich,
persönlich ganz zufrieden wenn es mir dann gelingt es dem Schreiben adäquat auszudrücken bin ich auch wieder zufrieden so also wenn man wenn man diese Stellen zusammen liest dann,
Nymphensittich geht es ihr um ein lebendig sein,
oder hat sie einen wirklich oder drückt sich darin eigentlich ein ein verächtlicher ein verächtlicher Begriff von Resultat aus der bei mir nicht unsympathisch also dass das halte ich für interessant wenn man,
vielleicht nicht verächtlich aber wenn man zumindest wenn man zumindest das Resultat.
Als etwas sagen ständig überschätzt es versucht zu denken dann eigentlich als diese Anschluss losigkeit als etwas totes,
er beschreibt das in der Schrift zwar abgelegt und auch gewertschätzt werden kann aber immer dieses dieses lebendigen Denkens erfordert dass es.
Dass mit ihm etwas anfängt das also und zwar in diesem doppelten Sinne also etwas,
mit ihm tut aber auch etwas immer neues anfängt etwas in das also.
Die Schrift immer wieder ins denken und zwar ins denken vielleicht auch ganz besonders als einsprechen verstanden übertragen werden muss also dieses,
dieses diese Vernetzung von der ich gestern gesprochen hatte diese Vernetzung des Denkens im sprechen also eine besondere Form der Vermittlung die,
im im sprechen ganz praktisch konstruktiv gedacht werden muss diesen als,
den Zusammenhang zwischen Leben ästhetischer Praxis Denken und Sprechen zu verstehen und wenn man das so als ein,
ein ein ein ein schöpferischen einen schöpferischen Prozess zusammen denkt dann,
dann erkennt man doch auch in diesen Überlegungen von Hannah Arendt dass etwas damit anzufangen dass man jetzt meine Worte aber,
die finden sich bei Hannah Arendt an anderen Stellen anders,
und auch an anderen Stellen ähnlich dass etwas damit anzufangen immer dieses dieses Denken als,
als Prozess als Bewegung als Praxis als Auseinandersetzung als widerständiges als Scheitern des als Übung als experimentelles und so weiter zu verstehen wäre ja und dann ist dieses etwas anfangen,
eine der diesen diesen dieser Vermittlungsform des Sprechens dem lebendigen eigentlich.
Entsprechend,
ja also sie schreibt er sie sagte in dem Interview wenn sie das noch dann also ihr würde das Denken völlig reichen die ist an dem Denkprozess selbst interessiert und wenn es.
Gelingt es im Schreiben adäquat ausdrücken sie auch wieder zufrieden aber dieses adäquate ausdrücken ist etwas was der Schrift möglicherweise in,
geht wenn Sie ein Vermittlungs modus ein eine Vermittlungsformen eine Vermittlungs Weise hat die einen Resultat eine Ergebnis Heftigkeit immer überschätzt als etwas was als Qualität,
so überhaupt nur erforderlich ist um etwas wie Kritik zu ermöglichen,
in diesen vielen Überlegungen zu Wissenschaft und wissenschaftliche Praxis und und und,
ihrer Schrift Hörigkeit oder dieser dieser verächtlichen diese dieser diesen diese Mauer fasst eigentlich ideologischen Verschweigen von,
von gesprochener Sprache in der Wissenschaft als in ihrer Bedeutung für wissenschaftliches Arbeiten für denk,
Ja und Denken und wissenschaftliches Arbeiten zusammen zu denken ist jetzt nicht unbedingt nur ein wissenschaftliche ein wissenschaftliches Verständnis das findet sich auch beispielsweise bei Joseph Beuys,
in seinen Überlegungen zu Wissenschaft denken arbeiten und Kunst und sofort ja also wenn man das als ein wenn man das in diesem Zusammenhang,
Versuch zu beschreiben dann.
Dann zeigt sich doch die diese diese wissenschaftliche Überschätzung der Schrift als ein Übersetzung,
das Ergebnis haften dass es ständig meint,
also lang dass es ständig davon ausgeht dass man ständig davon ausgeht dass nur etwas Schriftliches im toten über antwortete auf Dauer gestellt ist überhaupt Kritik ermöglicht die dann als nach,
nachfolgen der Retrospektive das wieder aufgreifen der Kritik einsetzt und sich darauf beziehen kann und dieser Verlässlichkeit wählen auch wiederum verlässlichkeiten in Form von Teck,
produziert ja das ist aber eine Vermittlungs Weise die die Zusagen dem Denken als lebendiges wie es bei Aachen beschrieben ist,
als ästhetisches wie es bei uns in verschiedenen Kunst,
kunst Kunsttheorien aber auch in künstlerischer Praxis verstanden wird als ein lebendiges denken,
ästhetisch als,
als ein lebendiges als eine ästhetische Praxis als ein schöpferisches als ein konstruktives eben als ein handelndes oder bei fromka als ein experimentelles dieser Form des Denkens eigentlich.
Widerspricht und möglicherweise und wenn überhaupt lassen sich noch aus diesem Widersprüchen reflektions und reflektions Möglichkeiten gewinnen,
und zwar nur aus diesem widersprüchlichen nicht aus der Vernachlässigung der einen wieder anderen Seite so und so verstehe ich zumindest.
Wenn diese nochmals wieder diese Umkehrung von Adornos Überlegung zu Schrift und Sprache die wenn er fordert dass die Sprache die Distanz den Distanz Gewinn der Schrift aufgreifen muss,
ja um,
um sein von der Lüge befreit zu werden immer schon menschlich zu sein als reden nur weil sie Rede ist weil sie schon menschlich ja wenn man das umdreht müsste man sich eigentlich.
Also ich komme wieder nur zu dem Punkt zurück das also ein ansprechendes denken letztlich nicht nur die in die,
den Distanz Gewinn der Schrift aufgreifen muss sondern dass dieser Prozess nicht als abgeschlossen betrachtet werden kann sondern das aus diesem widersprechenden zwischen Sprache,
zwischen Sprache und Schrift zwischen sprechen und schreiben zwischen diesen Vermittlungsformen des Denkens sowohl wissenschaftlich als auch ästhetisch als auch in allen anderen Bereichen ein ein ein reflektions ein kritisches eine reflektions Möglichkeit gewonnen werden kann die einmal so erkannt oder,
zusehen ermöglicht nicht mehr ignoriert werden kann ja.
Nach den eigenen Maßstäben und Forderungen von wissenschaftlichen Denken ja oder vom Denken überhaupt die also für diejenigen die an einem solchen Denkprozess interessiert sind wir fahren schreibt für die kann das nicht,
über die kann das nicht vernachlässigt werden.
Wenn ich an Philipp Age denk und seine Überlegungen zum zur Theorie die,
nach dem Sommer nach dem langen Sommer der Theorie in einen Kunst,
Diskurs entschwunden ist und dort eigentlich ein neues zu Hause gefunden hat oder einen neuen Diskurs Kontext gefunden hat dann würde ich meinen zeigen sich an solchen Überlegungen auch zum sprechenden denken,
vielleicht auch also zumindest für mich jetzt erstmal deutlicher und gleich,
Günther mir ständig schon eigentlich Hinweise in diese Richtung schreibt und immer wieder immer wieder darauf hingewiesen hat den ganz anders aber das für mich als Prozessor noch nicht nachvollzogen war zumindest zeigt es meines Erachtens das aus aus,
einen solchen zusammendenken von von ästhetischer Praxis.
Nicht nur die Theorie in der Kunst eine neue sondern ästhetisches,
ästhetische Praxis als in diese Form des Lebendigen experimentellen für Theorie und zwar für die Vermittlung des Denkens selbst als ein konstruktives Denken,
also oder konstruktivistisches denken noch mal eine neue Bedeutung gewinnen kann oder nicht nur gewinnen kann eigentlich.
Ja dass man sich über dieses experimentelle nochmals anderes anders Gedanken machen muss.
Ja ich weiß die Überlegung sind.
Die Überlegungen sind konfus und die Zitate so ein bisschen arglose von da und da und.
Aber ich habe den Eindruck.
Das Jahr geht so langsam zu Neige und aber und mein Projekt kommt an einen mir immer deutlicher auf sein,
hörbares Ende als ein an ein hörbares vorläufiges Ende.
Es erzeugt für mich auch so eine gewisse so eine gewisse nicht ein also.
Kein Druck aber ein aber ein also sagen eine Aufregung eine,
eine Anspannung die die zugleich mich.
Wie hellhörig werden lässt für Suppe Züge und,
unsere Kurse und und wieder aufgreifen von Themen die schon einmal aufgetreten sind die indem ich schon beschäftigt hatten und jetzt noch mal ganz anders zu Sprache kommen ja am 29.
Am 29. Januar hatte ich noch nicht diese Überlegung zum sprechenden Denken in der Form entwickelt also darüber hatte ich noch nicht in der Form nachgedacht.
Das hat mich ja Monate später erst so richtig zu begeistern begonnen und dann und dann.
Ist es umso erstaunlicher eigentlich das dann solche Überlegungen neu neu mit anderen Bezügen wieder hörbar werden.
Und und diese Form des Lebendigen als eine die man auch der Aufnahme bzw dem sprechen über antworten kann und sich auch auf diese Form der Vermittlung,
wenn der Vermieter der Vermittlung des Denkens einzulassen aufgefordert ist.
Dann sag diesen diesen Ruf der Vermittlung hört,
heavens in so einer sprach Metapher will das gehört für mich zu diesem experimentellen dazu.
Das ist fern davon ein Ergebnis zu sein oder wenn überhaupt dann sind das zu sagen Ergebnisse die ihre Ergebnis haftigkeit im sprechen also in dem Modus der Vermittlung selbst in Frage stellen.
So Ergebnisse die ihre diese zeigen zugleich als als ein Ergebnis einen Einwand formulieren gegen die Ergebnis Hörigkeit einer Schrift Logik.
Man das so sagen.
So zumindest verstehe ich das also wenn das Experiment sich selbst als Experiment behält ohne jemals ein mögliches Ergebnis in der Form interessantes des druckbaren Ergebnisses zu produzieren.
Die Frage wohin führt das dann oder wann weißt du eigentlich wann es fertig ist oder so etwas diese Fragen stellen sich sofort.
Stellen sich eigentlich so dass diese Fragen werden selbst den Tag gestellt kann man das so formulieren.
Das würde mich zumindest interessieren also geht es eigentlich,
darum eine solche experimentelle Praxis des Sprechens zu entwickeln die dem Denken selbst ihre ihre,
nicht nicht mit reflektierte Hoffnung auf eine endgültige Ergebnis Heftigkeit des Prozesses.
Zu zu Raupen ja aber nicht zunehmen.
Ohne ihm etwas anderes zu verantworten oder zu überantworten sondern.
Sonnenschein dieses als die Aufgabe des Denkens sagen zu zu demaskieren.
Zu zu entkleiden oder so der Lächerlichkeit preiszugeben als eine Hoffnung dass es zu einem Ende kommt ja und zwar nicht,
sein im Sinne eines das Bewusstsein,
er kann sein eigenes Ende nicht denken und es ist immer bestrebt darauf anzuschließen und etwas der gleiche also solche kognitionspsychologisch neurowissenschaftlichen oder systemtheoretisch psychologisch systemtheoretischen Überlegungen die dann mit solchen Paradoxien der Autopoiesis oder sowas arbeiten muss mich wirklich mehr und mehr nervt aber,
sondern als eines dass du diesen diesen Begriff des lebendig Seins bei Arend auf der Spur ist,
und und dem experimentellen die das Denken als eine.
Das eigentlich diesen Zusammenhang zwischen schreiben und sprechen und denken und arbeiten und leben und sofort die jetzt in den letzten drei folgen na dann so eine Rolle gespielt haben diesen Zusammenhang noch mal.
Noch mal wieso sagen,
ich weiß nicht ob einer aufzulösen versuchen oder oder indem sein für sprechen und hören auf eine Spur zu kommen,
Sicht sich da sich das reinsprechen und 1 hören in in in diese Fragen ja wie wie klingt das.
Wie klingt das wie vollzieht sich das als ein solches als ein solches spielerisches entsprechendes Sprachspiel oder so etwas also.
Ich weiß.
Okay mein Eindruck mein Eindruck von meinen von meinem von meinem Sprachnotizen heute ist dass es zum einen konfus begann.
Und jetzt zeigen eine Faszination und Begeisterung affirmative form von notiz Feld.
Und es vielleicht.
Sing etwas dazwischen bräuchte was immer wieder in solchen Schlaufen zu etwas zurück kommt etwas vorspringend so.
Aber mein Eindruck ist dass im ganzen dieses dieser dieser diese Notizen,
im ganzen dieses denktagebuch sich sehr wohl solche Strukturen irgendwie finden und sie finden sich vor allem.
Also wenn man schon das nicht aufzeigt oder aufzeigen kann zurzeit weil ich es nicht transkribiert habe und nicht als Text vorliegen oder so in dieser scheinbar Ergebnis haftigkeit die eigentlich über sich selbst täuscht.
Die Form der Schrift die die der Sprache nimmt was ihr,
ihr eigenes ihr eigenes wäre nämlich eigentlich dieses dieses experimentelle,
lebendige weil das nicht zur Verfügung steht.
Bleibt mir in der Reflektion der dieser Überlegung und dieser Zusammenhänge,
der Bezüge dieser Vermittlung selbst nur die Beobachtung dessen was ich an meinem sprechen und hören.
Erkennen kann und daran erkenne ich zumindest diese Bezüge also wenn ich wenn wenn dann plötzlich Aachen wieder auftaucht und ihre Fragen zu arbeiten,
arbeiten und leben und denken leben arbeiten denken.
Und dem lebendig sein und dann sich neue Texte einfinden die die damit verknüpft werden und dann eigentlich so Beziehungen zwischen all den Überlegungen.
Entstehen die die mir vorher nie hätten einfallen können Sie in diesem ganzen,
und das zeigt doch diese Bewegung oder das zeigt doch das Denken als eine Bewegung als.
Das ist zumindest was mich interessiert und dem was man was ich was ich sagen denken als Arbeit verstehen kann.
Wie damit umzugehen wer wie damit weiter zu machen ist so eben oder.
Ich weiß nicht ich weiß es nicht okay aber.
Wie dem auch sei für heute im belasiz bei den Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.