Podlog #287 2017-10-14

14. Oktober 2017, die 287. Folge. Nachträge zu gestern, Kritik und Zweifel an der Entgrenzung des Sprechens im Monolog – und wieder nicht. Mehr als nur eine blosse Idee; Denken als Gespräch ist angewiesen auf Sprechen – keine blosse Behauptung.

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14. Oktober 2017 die 287 Folge von Podlog.
Bin heute unterwegs nach Freiburg und deshalb nur ein ganz kurzer Nachtrag zu gestern die Überlegungen dazu wie man.
Diese dieses sprechende denken Zusagen in Grenzen könnte um über diese diese Art der Entgrenzung.
Weitersich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
Wie sprechen das Denken sich was ich daraus entwickeln lässt oder wie sich dieses bis ich das im Denken niederschlägt.
Da bin ich mir nicht sicher ob ich.
Ob man nicht so einer mehr desselben Logik aufsitz die über das sprechen.
Eigentlich nichts wirklich hilfreiches aus sagen kannalso.
Ob nicht das regelmäßige sprechen dass das tägliche Podcasten beispielsweise das tägliche notieren.
Ob das nicht sehr viel sehr viel besser geeignet ist um in diesem in dieser Gesprächs Logik bleiben zu können als beispielsweise ein solches entgrenztes sprechen aber auf der anderen Seite.
Ich muss ich ja auch nicht ausschließen also das eine muss ja nicht dass andere zwangsläufig ersetzen nur wenn ich.
Bitte den letzten Tagen und Wochen immer wieder auch notiert haben wenn man.
Wenn man davonspricht im Gespräch zu bleiben oder wenn man darüber nachdenkt was es bedeutet im Gespräch zu bleiben was das was das heißen kann für.
Für ein solches sprechendes denken was dieser Gesprächs Zusammenhang eigentlich darstellen.
Der mag das sein dass es verdichtet in einem in einem so einem in einer solchen extrem langen zeitlich praktisch unbegrenzten Monolog.
Oder Selbstgespräch oder selbst Bühnen Gespräch.
Funktioniert und verdichtet noch mal etwas aufzeigt was es anderenfalls.
So nicht zu Tage gebracht hätte oder nicht nicht hätte aufzeigen können oder zu Darstellung bringen oder solche Form von Zusammenhänge einfach deutlich macht.
Möglicherweise aber sich diese Gespräch Logik erst so richtig im.
Im Regel also regelmäßig also Regelmäßigkeit vermutlich auch nicht aber zumindest in so einer gewissen.
Muss ja nicht einer bestimmten Regel entsprechen aber doch zumindest einem einemeinem sich fortsetzen den Zusammenhang.
Das ist einem solchen fortsetzen den Zusammenhangeinem Ford sprechenden Zusammenhangeigentlich erst gelingt den.
Ist eine sprechen eine eine Methode oder eine 1 auch eine 1 1.
Etwas abzugewinnen was was sozusagen.
Für die Fragen nach dem sprechenden denken von entscheidender Bedeutung wer.
Das kann ich gar nicht so gut einschätzen ich weil ich den Vergleich dazu nicht habe aber ich erinnere mich an.
Da muss ich sagen ich erinnere mich daran weil es liegt schon zurück dass ich darüber habe sprechen können aber.
An diese Überlegungdas Podlog oder dieses regelmäßigen Selbstgespräch führen sie als ein Arbeitsgedächtnis und wie viel werden ja auch diese Überlegungen waren.
Ein solches Arbeitsgedächtnis das mag sich eben auch.
Wie das für Gedächtnis eben wohl so.
Erst über eine gewisse Zeit hinweg mehr als nur in einem Gespräch.
Zeigen was das bedeutet oder was das ja und nicht nur.
Wobei auch in einem einzigen in einem einzigen Selbstgespräch das Sagen über mehrere Stunden oder so geführt wird auch dafür braucht ja Gedächtnisfunktion diese.
Erinnerung und und und vergessen können diese selektiven Bezüge dieses aufgreifen dieses Alters sind ja.
Dieses diese semantisch praktischen Verflechtungen des Sprechens.
Sind auch oder müssen als Gedächtnis können als Gedächtnisfunktionen.
Verstanden werden als.
Also ich bin nicht ganz sicher aber ich meine dass es käme eben auf einen Versuch an oder also auf einen.
Da ließe sich sicherlich noch einiges daraus lernen zumindest lernen ja also.
Ich habe gestern kurz einfach für mich notiert dass ichdass ich mir schon auch einfach nicht sicher bin ob ich das kann also.
Ich das ob ich das Schaf hauptmannwann setzt zu viel auf.
Auf eine Karte oder was.
Die fahrende Selbstgespräch für das für das Podlog ist zumindest eines das davon lebt.
Nicht in der Form vorbereitet werden zu können also so ganz ähnlich wie wie es Marcus Steinweg.
In dem Interview formuliert hat also ein ein nicht vorbereiten können also sage nein nicht vorschreiben das.
Sprechenein vorgeschriebenes sprechen.
Entwickeln zu können das bedeutet auf jeden Fall mal etwas anderes als.
Wenn man sich für einen solchen.
Für eine solche Gelegenheit wie wie eine einen langen auf einer Bühne vor aufgetragen Selbstgespräch oder Gespräch mit Publikum oder so.
Auch das wäre natürlich das auch eine Frage zu der ich noch keine Kenntnis oder.
Erfahrung wirklich mitbringenschon aber ich meine den anderen Zusammenhängen und nicht für diese für diese Länge oder so.
Wie das mit Publikum funktioniert das ist aber dann doch etwas was man in irgendeiner Form anders vorbereitet.
Man müsste sich zumindest Gedanken gemacht haben worüber man in dieser Zeit solange sprechen möchte und es ist etwas völlig anderes als so ein alltägliches denktagebuch ein gesprochenes.
Es wäre ebenein Anlass der gegeben.
Den man sieht gibt einen Anlass nicht nur einen Anlass in Form eines Datums eines Ortes und eine Veranstaltungs Rahmen sondern auch eines gesprächsanlass ist also ein Gegenstand.
Über den zu sprechen wenn sich praktisch vorher zurückhalten muss.
Darüber zu sprechen um das in diesem Gespräch zu entwickeln das funktioniert ob das überhaupt Sinn macht das da bin ich mir nicht sicher.
Dass das in einem solchen Selbstgespräch ist Modus funktionieren kann.
Wie auch immer das nur ganz kurze Nachträge auch ehrlose bzw.
Aber ich bin eben auch unterwegs also ich kann nicht ich habe heute einfachweniger Zeit und Ruhe über solche Fragen nachzudenken.
Und ein Selbstgesprächhäng schon auch immer es lebt dann schon auch davon dass man.
Zeit und Aufmerksamkeit mitbringt mit sich selbst zu sprechen man ist sich.
Es wäre falsch anzunehmen dass man nur weil man mit sich selbst spricht auf solche Dinge verzichten kann im Gegenteil.
Ich habe ich habe sogar den Eindruck wenn man so sagen ohne zu sprechen denkt.
Dannist es weniger bedeutsam dass man.
Dass man wirklich jeden GedankenBehälter oder den Zusammenhang behält.
Dann kommt so oder so einfach zum nächsten.
Aberwenn man spricht muss man zumindest die Möglichkeit haben sich zu hören zu können.
Weil man anderen Scheiß gar nicht weiß.
Es ist im Selbstgespräch schon etwas anderes man spricht zu sich selbst und muss sich zuhören können also es ist.
Der Hinsicht ein Gespräch es ist davon abhängig ob man ob man das.
Ob man das leisten kann es ist nicht einfach nur ein vor sich hin denken was auch immer das sein soll also eines dass das nicht darauf angewiesen wäre dass man.
Das macht eben viel davon aus was was überhaupt diesen Zusammenhang im sprechenden denken möglich macht also einen eigenen Zusammenhang möglich macht.
Einen Zusammenhang möglich macht derder ein Gespräch Charakter hat.
Und dadurch das Denken zu etwas führt was dem Denken nicht gesprochen im Denken.
Die meiste Zeit zumindest abgehtalso das eigentlich auch nur als Notiz für den.
Umzüge um noch einmal.
Also für den Fall dass das nötig wäre noch einmal deutlich zu machen dass es dass es dabei tatsächlich um ein Gespräch geht und gehen muss dass es also eine.
Das ist im Selbstgespräch des Sprechenden Denkens eben um eine Gesprächssituationen sich handelt die auch als solche ernst genommen werden muss und nur als solche zu den.
Zudem führen kann was man.
Was man von einem sprechenden denken sicherhoffen mag oder zu entwickeln in der Lage wäre es ist eben.
Ich weiß nicht bringe ich da überhauptbricht der überhaupt Erklärung oderGründe für oder ist das nur ein.
Wiederholen desselben.
Meine Erfahrung beispielsweise oder meine Eindrücke worauf Speisen die sich wenn nicht als Erklärung sind das funktionieren die als Erklärung in dem Fall oder als an Deutung von Erklärung.
Steckt in den Erfahrungen bereits dieErklärung füres ist nicht.
Wie könnte man das.
An vielen Stellen merke ich einfach noch dass ich dass ich mir wie so eine Art Meter Zugriff auf ein Gespräch erhoffen würde um es irgendwie zu theoretisieren.
Und zugleichist das vermutlich eine der der einzigen.
Er für mich gefestigt darin.
Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem aus dieser aus diesem Projekt des Sprechenden Denkens Import Log dass es so einen Meter Zugriff auf ein Gespräch nicht gibt es und es auch nicht geben kann es es gibt nur ein.
Dann ist es lebt und funktioniert nur in diesem Gespräch.
Ein Meter Zugriff oder einen einen eine Draufsicht von außen oder dergleichen istfür diese Form des Denkens kann ich.
Vielleicht kann man es nicht nur nicht erhoffen sondern einfachund könnte es auch hoffen aber eses wäre erenttäuschen fast sollte es denn überhaupt.
Möglich sein.
Okay das nur als das nur als kurze Nachträge zu gesternweißt schon auch bisschen mehr als nur nachträgeegal in diesem Sinne auf jeden Fall dann bis morgen.
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Podlog #286 2017-10-13

13. Oktober 2017, die 286. Folge. Notizen zur Fortsetzung des sprechenden Denkens, zu den Fragen, die darin entstehen können, dem Zuhören Wollen beim Denken, nicht das Ergebnis überschätzen, das Denken selbst ernst nehmen, das Widersprüchliche, usf. und gegen argumentativ-analytische Texte! Und über neue Projektideen… nein, nicht nur irgendwelche Vorhaben, sondern als Entwurf selbst Teil des Denkens…

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13. Oktober 2017 die 286 Folge von Podlog heute habe ich.
Über Nacht acht und konkrete Projektideen kurz notiert und weiterentwickelt und mit Daniela unter anderem gesprochen so ein bisschen auch.
Also leicht spekulativen bisschen absurd aber dann doch irgendwie recht konkret mit der Frage mich beschäftigt was.
Passiert eigentlich.
Aus diesem Tag raus was was kann man sagen kann sich da entwickeln oder was entwickelt sich da.
Was ist das was mir was mir.
Was mir etwas bedeutet was für mich was für mich arbeit ist die mir.
Die mir.
Die mir wichtig geworden ist und was mir besonders an diesem Projekt.
Also zu sagen es wäre praktisch einen ständiges reflektieren dieses Projekt selber trifft in der 1.
Auf der einen Seite voll und ganz auf der anderen Seite fehlt.
Da ist das für mich wirklich bedeutsame denn.
Dabei ist scheint mir.
Hat sich die Frage entwickelt oder diese möglich mich überhaupt die Möglichkeit darüber nachzudenken,
was Sprechen und Denken die Form der Darstellung des Denkens mit dem Denken macht in einer Art und Weise die mir in der Schrift,
bislang so nicht möglich war und nicht einfach nur in einer Form von.
In einer Form von,
es lag schon da aber ich konnte es nur noch nicht auf schreibt sondern es war etwas was ich zu sagen praktisch mir verborgen hatte ist bei mir,
überhaupt nicht klar über bestimmte Fragen des Denkens in einer Form des Sprechens nachzudenken also sprechen zu denken das war etwas was,
war schon immer irgendwie auch Teil der in der Arbeit ist,
also für jeden und jede geht das vermutlich man spricht eben mit sich mit anderen Mann notiert sich spricht zu sich selbst.
Dieses Wittgenstein Shell zu sich selber sprechen als denken.
Von gestern man spricht zu sich selbst man verwirft man fährt sich an Mann wird unwirsch mit sich selbst beispielsweise oder so also halt das kennt man.
Kenne ich auch kann ich auch vor dem Podlog aber was daraus erwachsen kann bei mir erst so wirklich.
Wurde mir im Laufe der Zeit immer so in so Aspekten Clara ich wünschte ich könnte das irgendwie.
In den Zusammenhängen noch besser fassen mir dieses ganze Material in irgendeiner Form noch mal vor Ohren führen.
Mir anhören ohne einfach tagelang damit zu zu bringen diesen notizen zuzuhören.
Aber auch das werde ich vermutlich irgendwann machen müssen also schon allein weil das auch ein Teil davon ist was man.
Was man damit anfangen kann und es wäre schade wenn ich.
Wenn es ganz weglässt vermutlich so weiß ich nicht auch also noch ist mir das nicht glaubt das weiß ich nicht.
Mal schauen aber vor allem diese mit diese praktische Verborgenheit,
dieses sprechende Denkens etwas das erst ihm sprechen sich so entwickelt und dann im höheren im sprechen in dieser Vermittlung Situationen dieses dieser technischen Vermittlung,
über Mikrofon und Kopfhörer und Aufnahmesituation und dieses vor sich hin in ein Mikrofon sprechen.
Mit sich zu sich selber sprechen.
Dass ich darin etwas entwickelt was was ich vorher vielleicht noch.
Ich weiß ich mich ich könnte garnicht mehr sagen wie,
wie wie ich das vermutet hatte bis ich wie mir der Gedanke wie der Gedanke mir damals kam wie der sich.
Wie der sich so oft drängte wie der sich dachte als ich vermutete dass daraus irgendetwas wachsen könnte.
Ich hatte mehr so einen einfach so einen ganz einfachen Verdacht dass man.
Hast wohl noch etwas anderes machen kann vielleicht auch noch anders zum Denken nutzen kann und der Verdacht war mehr oder weniger.
Office Depot Cristina Torres schon weil ich habe viel gebracht castet und dachte,
vielleicht das lässt sich zu nutzen zum Wandern dachte ich aber auch diese Gesprächssituationen oder überhaupt in dieses sprechen und hören dieses formulieren.
In solchen.
Ganze eigentlich erstmal ganz intimen und extra extreme ausgesetzten also weiß ich selbst und so sein.
Diesen extremen Form von von Selbstkritik ausgesetzten Situationen in denen man sich.
In denen man ständig über seine eigenen Fehler stolpert über seine sein Unvermögen Worte zu formulieren in den letzten Wochen also meine mein mein Problem,
Praxis oder.
Oder irgendetwas anderes als sprechen zu sagen was für mich das so ein bisschen oft differenziert wenn es denn überhaupt möglich wäre ja.
Auch das ist mir nicht klar ist das denn möglich also ist mir bis jetzt nicht klar aber all das was was solche Fragen angeht.
Das etwas was erst in diesem sprechen hat entstehen können und nach wie vor entsteht.
Noch lange also ich habe auch den Eindruck ist es noch lange nicht an irgendeinem Ende wenn das denn.
Das geben könnte.
Sag mich auch ob man das nicht noch toller schreiben müsste und so kann ich dann heute eigentlich gestern schon heute ein bisschen verfeinert verfeinert vergröbern eigentlich vergröbert.
Hoffentlich was immer keine Ahnung ist egal gestern kam mir die Idee.
Alex hatte mich gefragt ob ich Lust hätte nach Berlin zu kommen sie hätten da eine Bühne auf der könnte man.
Das machen irgendwas was radikal ist oder auch nicht und.
Und ich mag Alex und vermisse die eigentlich alt dieses.
Drück den Berlin auch einfach manchmal dachte mir also großartige Sache Bühne aber was will ich auf eine Bühne.
Und dann in dem Moment fiel mir ein.
Das nächste Jahr muss ich dieses sprechende denken einfach irgendwie.
Noch weiter spinnen nicht sonst laufe ich einfach weiter weiß ich nicht kann ich damit aufhören ich weiß es ich weiß es nicht vielleicht vielleicht nicht.
Ich weiß nicht ich weiß nicht warum.
Also warum sollte ich aufhören ich weiß nicht so recht ob ich es kann.
Weiß auch nicht ob ich irgendetwas brauchst entwickeln kann und dann irgendwas wie einen nächsten Schritt,
kann man das überhaupt sagen also kann sich daraus etwas wie ein nächster Schritt entwickeln etwas was darauf zu grundlegend aufbaut.
Auch das ist möglicherweise ein Problem der der das Sprechen ist oder nicht ein Problem aber zumindest eine Eigenschaft des Sprechens.
Mir scheint aufschreiben oder aufgeschrieben ist kann man sehr einfach oder sehr deutlich Bezug nehmen.
Kann darauf aufbauen es hat man aufgeschrieben und man kann das dann voraussetzen als geschrieben und darauf kann man sich beziehen und dann kann man damit etwas weiter machen weiterarbeiten etwas.
Unerwähnt lassen was bereits geschrieben steht voraussetzen beispielsweise nicht beispielsweise also,
Frau sitzen beim Sprechen geht das anders oder es geht so nicht und ich bin mir nicht ganz sicher ob man deshalb also von einem solchen sprechenden denken davon ausgehen kann dass es etwas in der Form,
das ist in der Form entwickelt das ist also etwas entwickelt und dann kommt ein nächster Schritt und dann hebt man das auf ein nächstes Niveau,
oder so,
dann kommt eine nächste Stufe wenn man überhaupt als solche Bilder will stellt sich sofort in Frage bei Sprache bye bye bye man eigentlich.
Bei mir nichts als einfach vorausgesetzt annehmen kann man.
Muss das immer reproduzieren oder nicht reproduziert man muss das immerfort sprechen und.
Was mir daran viel bedeutet ist.
Dass ich dass ich immer einen einen Verdacht gegen so etwas festgeschriebenes haben.
So ist es immer so eine Art Inventur des Denkens wenn man auf so etwas festgeschriebenes sich als erledigt betrachten bezugnehmend.
Ist als erledigt betrachtet und dann darauf Bezug nimmt etwas ja gut das habe ich jetzt einfach mal so geschrieben das steht da jetzt,
und dann kann ich mich darauf beziehen und dann findet man sich in Abhängigkeiten und in jemand sich's versieht hat man sich in irgendwas verfangen was was sich eigentlich nur noch einem geschriebenen verpflichtet aber nicht mehr einem zu denken denn also eine.
Dann was ich in Probleme verstrickt diese sich selber legt ohne dass es daraus eigentlich dafür für diese Probleme ein Beobachtungsinstrument bietet,
so so,
überspitzt formuliert nicht das muss nicht zwangsläufig im Schreiben der Fall sein das weiß ich und es gibt genügend Beispiele bei denen das überhaupt nicht der Fall ist oder anders oder so zumindest nicht auftritt aber.
Ich bin zumindest immer skeptisch wenn wenn im im Schreiben oder in einem diesem Schreiben ähnlichen denken diesem Schreiben Form gleich in Form gleich weiß ich nicht.
Diesem Schreiben zumindest in der Hinsicht vergleichbaren denken.
Wenn du eine Stufen Logik oder ein solches voraussetzen behauptet wird und so weiß ich also auch nicht,
was ein nächster Schritt sein könnte oder ob man das nicht einfach nur fort sprechen kann ob das nicht etwas ist was ihm sprechen selbst sich weiterentwickeln muss und über das weiter entscheiden.
Stets immer nur dass er sprechen selbst aber aber nie eine Zusammenschau das bisher ganz gesprochen.
Das geht weiß ich kann nicht aber es scheint mit dem.
Dem Denken eigentlich und auch einer einer postmodernen einer die konstruktiven einer dialektisch kritischen und so weiter mit der Schrift der,
des Wissens der Wahrheit des Denkens und so weiter angemessene angemessene Praxis,
das Sprechen ist als ein Wort sprechen das als ein immer offen ist und zwar sowohl,
in die Vergangenheit hin offen weil es verschwindet als auch also nicht fest schreibt und das ist ziemlich möglich als auch immer offen weil es sollen stets aufs Neue muss dieses.
Ford denken praktizieren können und auch tun.
Also diese diesen Charakter wie man.
Jemanden bei wie man damit weiter arbeitet das ist das ist jetzt die Frage und so kam mir gestern.
Ob Alex kurze Einladung Idee der Plan.
Ein Filibuster abzuhalten oder ein Philip warte mal zu versuchen was ich damit meine ich meine viel besser ist ja erstmal ein.
Ein Instrument der politischen Rede eine verhinderungs Rede die so unendlich langes dass man das eine Entscheidung,
ein ein Beschluss zu fassen ein Parlament unmöglich gemacht wird weil einer oder eine Sprecherin solange spricht,
außerordentlich lange spricht bis die Sitzung beendet werden muss also bis sie,
ihre maximale Länge erreicht und dann beispielsweise am Ende einer Decke ist Latour Periode,
diese Entscheidung verhindert wurde weil eben zu lange dazu gesprochen wurde wenn das jemand der dafür dazu berechtigt ist diese Rede zu halten,
wenn einmal geht zum verhinderungs Rede und einmal ist es,
politisch also in beiden sind eigentlich gar nicht da noch nicht so eindeutig.
Ich heiße naheliegend aber mein Eindruck ist das in einem solchen wenn man sagen ein Filibuster mal für einen selbst reden.
Zeig ein Selbstgespräch begreift dann mach daraus etwas entstehen was für das.
Sprechende denken sein direkt den seinem in so einem Vortrag Modus.
Vielleicht sogar eben mit anderen Menschen zusammen.
Verdichtet zeigen kann was was sagen im sprechen nur sich entwickelt was nicht geschrieben werden kann was so nicht geschrieben werden kann.
Und natürlich denke ich auch an die Versuche des Nachts Lappens von von so ein paar Leuten Sascha.
Ich habe den Nachnamen vergessen Sascha Michael Klaus ich weiß nicht wer da noch alles mitgemacht hat,
der das welche Versuche gestartet hat auf YouTube also stundenlang nachts vor sich hin zu,
labern zu Hause alleine im Zimmer auf und ab gehen sich dabei zu filmen und dann so eine Art selbst in kühlungs Monolog zu führen,
der einem von einem zum anderen bringt und dabei auch einiges ab verlangen weil man eben.
Sing in diesem Themen einfach aus der Luft greifen selbstverständlich sie nicht aus der Luft greift sondern aus seinem eigenen auf seinem eigenen Erleben seiner Erfahrungen seinem Denken.
Zehn der Welt und so entnimmt und deshalb viel davon auch preiszugeben bereit ist oder bereit sein muss wenn man das tut aber wenn man das,
also wenn man das jetzt nicht als ein solches Nacht labern versteht sondern wenn man versucht dass man auf ein konkretes Problem hin zu formulieren also dann dann wäre,
wie die Verhinderungspflege eben auch als man das auf ein.
Wenn man es irgendwie als ein denkwerkzeug noch mal.
Noch mal versucht.
Das schien mir dass sie mir einen Versuch wert den den man eigentlich in.
Im Anschluss an einen solchen Podcast an ein solches denktagebuch und sein Zeugnis sprechendes denken noch mal warten müsste ich dachte dann so etwas wie sechs Stunden oder so.
Vielleicht ein seinen 6 stündiger ein 6 stündiges Gespräch.
Als Selbstgespräch aber wer weiß.
6 stündiges Gespräch dass es dann in einem zu einem bestimmten Problem möglicherweise sogar sagen.
Sich mit diesem sprechen denken sie aufs auseinandersetzt in Form eines Vortrags der endet wenn er endet und.
Zunächst erstmal vor allem auf.
Auf und unbegrenzt angesetzt des Weines gibt natürlich irgendwelche zeitlichen Rahmen aber.
So eine Angabe wie sechs Stunden scheint mir schon sehr in kennst.
Etwas zu versuchen das kann mir zumindest so als planen.
Ich wollte ich war ich bin ich auf der Suche nach den Werkzeugen des Denkens im sprechen die.
Die etwas über die arbeit sagen und zwar also sagen,
die über etwas über die arbeit sagen wie dieses Denken geschieht und zugleich wie das was dabei geschieht als das Denken selbst zu Darstellung gebracht werden kann ohne,
immer nur das denken mit dem gedachten und den scheinbaren Ergebnissen verwechseln zu müssen.
Die Idee finde ich reizvoll da wäre ich dick bin ich nicht ach quatsch die finde ich nicht reizvoll sondern.
Da bin ich auf das dass das halte ich für das eigentliche Problem.
Muss man auch nicht filibustern in oder so was wäre vielleicht sollen ein Schlagwort mit jemand mal das versuchen könnte.
Auf der Suche nach der Praxis des Denkens im sprechen also auf der sprechenden Suche.
Es werden zu viele Dinge die bei dabei die dabei.
Besprochen werden müssten Sprache gebracht werden müssen über die sprechen nachgedacht werden muss.
Viele Dinge die zu entwickeln werden.
Und so vieles was mir so gänzlich unabsehbar scheint ohne zu wissen was daraus entstehen kann.
Das wäre auf jeden Fall ich möchte ich möchte dazu schauen können.
Wie entstehen entstehen wie Widersprüche auftauchen,
wie sie für Waffen werden gedacht werden wie sie wie Ideen in ihre Widersprüchlichkeiten geführt werden.
Zeig dass das will ich das will ich hören das will ich mitdenken können ich will.
Das interessiert mich ich möchte ich habe was mich wahnsinnig nervt,
und zwar je länger ich diesen Podlog mach umso intensiver und das beobachte ich jetzt schon eine ganze Weile was mich wirklich wirklich nervt sind,
so argumentative Texte Texte die die die Argumente verfolgen als Argumente zu sagen.
Sind ganzer Text.
Der eigentlich eine Überschrift verdienen würde wie so viele andere Texte auch und das sind die allermeisten meines Erachtens in den Sozialwissenschaften überall diesen Texten könnte die Überschrift stehen forsake of the argument,
also.
Wir nehmen mal an das und lass uns mal schauen was bringt uns das und dann wird argumentiert wird sein schlussfolgerndes Kassel was ist ein so ein entwickeltes was kommt heute das diesen und so weiter.
So ein analytisch argumentativer Aufbau von Texten die diese Sauberkeit der analytischen Argumentation.
Als eine Leistung des Denkens missverstehen und verkaufen und verkaufen können erfolgreich das als Wissenschaft als Wahrheit als Beitrag zum Diskurs oder so erklären und es.
Und es nervt.
Es nervt weil es ist praktisch vollkommen risikolos in solchen Gedanken zu formulieren gar nichts,
man kann ständig und das wird dann auch getan sagen es war jetzt mal so ein Versuch schaue jetzt mal halt eben was versucht.
Und ich meine das gar nicht sie meint es nicht nur schlecht ich hatte ich habe auch den Eindruck dass oftmals ein solcher Versuch eben einen eine,
ihren ein ehrenwerter versuche es ein wirklicher Versuch etwas der etwas probiert und das kann dann auch scheitern ja also wenn dann dieses Argument völlig zu pflückt und zerrissen wird man hinterher.
Zumindest dann immer noch wenn es ein ehrenwerter Versuch war ganz.
Ohne arrogant sagen kann ja ich habe das zumindest mal versucht okay ist gescheitert aber aus dem Scheid dann lerne ich zumindest etwas.
Wenn man daraus dann etwas lernt oder es ist selbst zu sagen wieder in ein Denken zu integrieren weiß.
Dann sag mir das zumindest dass man ein.
Ein nicht bloß argumentatives analytisches Verständnis dieses Argument hatte sondern dass ein.
Eine andere Frage beschäftigt aber viel zu oft reagiert darauf niemand,
die Wirtschaft ist voll von solchen argumentativen Texten die keine Sau interessiert nicht mal die Autoren selbst die produziert werden damit sie einen Output sind damit sie.
Publiziert werden können wenn sie sauber argumentiert werden die richtige Literatur zitieren formal richtig also,
was heißt denn richtig ja formal korrekt angemessen den Erwartungen gemäß oder so geschrieben werden und sofort dann,
dann geschieht mit diesen dann geschieht mit diesen Dingen gar nichts dann.
Sie sind einfach vollkommen wertlos sinnfrei mit praktisch sinnloses wird nicht mal wie Finger Übung weil bei den könnte man sich fragen Finger Übung für was davon,
dann kein Konzert für diese Finger Übung ist das der Kinder geht's gar keinen,
künstlerisches wertvolles Werk was mit Hilfe dieser Finger Übung vorbereitend in der Interpretation Vorbereiten dann ermöglicht wurde sondern,
also kurz sie sind völlig risikofrei und das werfe ich diese Form von denken und Texten vor.
Mein Eindruck ist dass man ein solches dass man ein solches argumentatives denken.
Vor allem dadurch verhindert sein.
Extrem schnell über sich hinaus führt wenn man zeigt und zeigen kann zu Darstellung bringt.
Was wie das passiert.
Was ist also wenn man nicht das Ergebnis schätzt sondern das Denken selbst zu Darstellung bringt.
Und so muss es laufen aber so läuft es eben nicht.
Das bietet sich überhaupt nicht an bei Schrift und es ist auch wenn ich meinen man bekommt ja manchmal z.b.
Also ohne das meine ich gar nicht das meine ich gar nicht nur negativ auch wenn einem das schwer fällt dass du in solchen Situation dann,
gleich schlecht zu sehen oder so aber man bekommt manchmal beispielsweise von 12 Semestern so die ersten Hausarbeit und Seminararbeit versuche die z.b. in sonnen,
ein Erlebnis Stil schreiben dass sie beschreiben einfach wie Sie sich diesem Thema,
bitte ändere ich das gelesen dann dachte ich mir was ist eine interessante Idee die da dieser Hanuman hatte und mich aber das verglichen und dann habe ich Herrn Esser gelesen und der sagte ja auch was anderes und dass sie mir dann irgendwie hör reizbarer und irgendwie praxisnah und irgendwie auch mit meinem Alltagsverständnis irgendwie sich deckende und dann kam ich zu dem Schluss,
das Blumen wohl verworfen werden muss und heißer wohl mehr recht hat und so also.
Jetzt stark überall überspitzt aber.
Und es ist saublöd also es ist überhaupt nicht blöd aber.
Wenn man daraufhin korrigiert was eine wissenschaftliche Arbeit sein soll und wie sie auszusehen hat und wie wie dort beschrieben werden muss und dann ist das natürlich auch für einen denken unzureichend also ein solches ein solches,
Schreiben des Denkens ist.
Ist unzureichend das ist auch das trifft doch das Problem nicht und das stimmt das stimmt nach wie vor aber der eigentlich der eigentliche Witz dieser dieses naiven Zugangs dieses scheinbar naiven Zugangs.
Da drin steckt eben mehr und wenn ich meine wenn man die Philosophischen Untersuchungen von Wittgenstein die ist.
Oder vergleichbare Texte Texte die ähnlich sind nicht naiv aber in dieser Hinsicht.
Socken mit einfachen Mitteln geschrieben sind die sich einem solchen Problemen zu widmen.
Dann wird einem zumindest zu dieser damit einem dieses Problem noch mal an das klar.
Ein Text von the shape of the argument lässt sich so nicht schreiben.
Der lässt sich so nicht schreiben das ist zumindest also wenn es das eine ist was dass diese Form zu leisten vermag dann wohl dieses diese dämlichen Text zu verhindern.
Die Frage ist aber dann natürlich wie man das auf anspruchsvolle Weise.
Denken kann wie man das auf anspruchsvolle Weise auch zum Ausdruck bringen kann.
Und darum ging es oder darum ging es darum wäre es einem zu tun.
Und darum und das fasziniert mich da da bin ich am fragen.
Und in dem Fragen selbst scheint mir eigentlich diese Form sich so so zu winken und.
Die taucht manchmal neben inhaltlichen manchmal im technisch vermittelten manchmal im nervigen in Abbrüchen in Widersprüchlichkeit den wortfindungsstörung in Tagesform Abhängigkeiten ist auch denn all diesen in all diesen Facetten taucht eigentlich dieses Problem,
immer wieder neu auf manchmal sehe ich es überhaupt nicht ich höre es nicht ich ich sitze da und denk mir diese.
Unglaublich ja Mist oder nächsten Tag wird mir klar vielleicht gar keine oder,
bitte sagt mir ja eigentlich was so.
Und ich frage mich auch so ein bisschen.
Immer wieder Stefans Argument für die concerto Rick im Sinn.
Wie das funktioniert im sprechen.
Die Frage der Widersprüche in der Dialektik mitdenkend was heißt Widersprüche.
Wie hört sich das an wie spricht sich das denn.
Wem wieder mir der Rede dem der Idee.
Der Realität die Realität mir sich sofort wie hört sich das an nimm sprechen.
Das sind so die Fragen und darauf kann kein.
Einzelner Satz oder keine Quintessenz kein Schlusskapitel kein Fazit kein Factsheet oder sonst irgendwas die Antwort sein.
Ich glaube nicht daran dass es in der Form möglich wäre das so überhaupt nur zu Darstellung zu bringen niederzuschreiben.
Sondern das lässt sich nur ihn in dem Vollzug selbst entwickeln.
Dann gibt es da auch nicht einfach so hervor ja ich glaube auch nicht dran dass man dass man,
lass uns einfach dann hört und Höhe hat und hören oder sprichst du sprichst du nicht,
riecht und und plötzlich ist am klar und dann steht das am Ende so lang wie ein Gebäude da dass man Stein für Stein und das war so groß dass man gar nicht wusste jedem Stein den man auf aufeinander gestellt ist selbst nicht als Teil des Gebäudes zu erkennen,
aber wenn man dann einmal fertig ist steht es dann vor allem mit dem dich krass das war es anders gewollt,
Champions gar nicht der Fall zu sein sondern ist es so sein an etwas das,
sein ist das viel er eigentlich die das Verständnis was heißt das.
Maurer zu sein oder was heißt das zumauern.
Das ist etwas dazu ist das Gebäude was hinterher steht praktisch bedeutungslos oder relativ und das tun alleine.
Ich sagte ihm auch noch nicht viel aber über eine gewisse Zeit hinweg.
Dieses Mauern sich selbst als Tätigkeit als schon wieder dieser scheiß Prozess.
Ich mag dich ich weiß auch nicht.
Darum ging es mir also ist nicht im Sinne der Vergangenheit sondern darum ginge es mir.
Darum geht's mir eigentlich das sind die Fragen mit denen ich mich beschäftige.
Wie weiter weiß ich nicht ich weiß zumindest für heute nicht weiter.
Und wenn ich zumindest heute noch nicht unverhältnismäßig lange zu reden mir vorgenommen hatte schließlich einfach die Notizen.
Und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #285 2017-10-12

12. Oktober 2017, die 285. Folge. Notizen zur Irritation des Gesprächs beim Hören, zum Sprechenden Denken bei Wittgenstein und Kripke, zum Sprachenlernen, zu Regeln, zur räumlichen Differenz in der Logik der Schrift, zum Widersprüchlichen des Sprechens.

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12. Oktober 2017 die 285 Folge von Podlog.
Ich habe heute meine Aufnahme Situation verändern müssen und dein das Mikrofon tauschen und deswegen.
Mache ich heute jetzt schon die zweite Aufnahme.
Denn zuvor mit dem Headset hat mich die Aufnahmesituation zu irritiert dass ich einfach zu Nichts kam als als einem seltsamen.
Gestammel wenn plötzlich aus dem Gespräch nur noch einen vor sich hin brabbeln wird.
Und an der Stelle war mir mindestens.
Mal wieder klar und technisch vermittelt, in dieser Situation deutlich vor auf die auf die Ohren gebracht.
Dass es sich dabei eben tatsächlich um ein Gespräch handelt auch wenn's ein Selbstgespräch ist.
Nicht auch wenn sein Selbstgespräch ist sondern zu sich selber sprechen als denken und zu der Stelle.
Habe ich heute eine eine wunderbare Stelle bei Wittgenstein gefunden in den philosophischen Untersuchung der darüber nachgedacht hat wie man.
Unter anderem ging es in den langen Abschnitten davor und auch im Folgenden darum wie es.
Wie man Sprachen lernt und Regeln von Sprachen lernt.
Und welche Problematik eigentlich mit diesem in diesem regeln.
Sein dieser Regelhaftigkeit der Sprache des nennens von Gegenständen Dingen Wörtern Bezeichnungen und sofort,
welche Probleme hatte ich damit eigentlich verbunden ist wenn man.
Von nichts anderem ausgehen kann als von denen Regeln und der Art des Lernens diese Regeln.
Und genau hinterfragen möchte wie wie das geschehen kann und er kritisiert an einer Stelle unter anderem augustinus,
ja das Lernen der Sprache von Kindern missversteht weil das weil es versteht als wäre es ein Lernen einer Sprache.
Wie man eine Sprache lernt wenn man in ein fremdes Land kommt.
Und es war nicht aus ganz unterschiedlichen Gründen interessant diese diese Geschichte diesen Fall denn.
Als ich als ich in die Schweiz komme und drüber nachgedacht habe wie man diese neue Sprache lernt dann ist dann hatte ich den Eindruck.
Dieses lange zuhören und nicht sprechen können.
Ist eigentlich ist eigentlich die Art und Weise wie man als Kind einen eine Sprache lernt und auch so.
Übertragbar als eine Metapher des Lernens von Sprache und flogen halten und sofort dass das Ausprobieren es aber er weist an der Stelle darauf hin dass es.
Dass man es eben missversteht das Augustinus behandle das.
So als würde ein Kind in ein fremdes Land kommen aber eigentlich schon das Spiel ein anderes Sprachspiel beherrschen.
Und es und sein Sprache lernen als würdest das bereits können und der hat das so formuliert hat geschrieben.
Augustinus beschreibe das Lernen der menschlichen Sprache so als käme das Kind in ein fremdes Land und verstehe die Sprache des Landes nicht das heißt so als habe es bereits eine Sprache nur nicht diese.
Oder auch als könnte das Kind schon denken nur noch nicht sprechen.
Und denken hieße hier etwas wie zu sich selber reden.
Und den Hinweis finde ich mehr als nur.
Oberflächlich interessant weil es auch umdenken und zu sich selber sprechen geht aber das zu sich selber sprechen denken heißen müsste.
Dass das als vorausgesetzt ist als ein Sprachspiel beherrschen also dass ein Sprachspiel beherrschen.
Die frauensitzung dafür ist zu sich selber zu sprechen also zu denken.
Diese Vermittlung Situationen in diesen drei Sätzen oder vier so präzise auf den Punkt gebracht.
Das darin eigentlich alles liegt was ich entfalten kann wenn man darüber nachdenkt was.
Im Selbstgespräch sprechen stinken heißen mag.
Was das heißen könnte oder was darin für Herausforderung liegen also in der Praxis liegt eine Praxis des Lernens und eine.
Dieses Sprachspiele schon beherrschen der Praxis.
Indem gestern schon kurz verwenden Interview von Marcus Steinweg wurde er unter anderem auch gefragt und dann da habe ich jetzt dann gestern schon noch mal nachgelesen und.
Danke dachte ich habe diese Stelle zum Freiraum das Subjekt.
Gestern besprochen aber in der in dem Interview wurde Steinweg gefragt ob.
Warum hat denn sich nicht vorbereite auf seine Vorträge also ohne Notizen komme und ob er dann,
Deppen der Improvisation eine große Bedeutung zumisst und er sagt hält weder was von Improvisation noch kommt der unvorbereitet es ging ihm eher darum in der Wüste.
Der Freiheit also in dieser.
In dieser gerade in dieser nicht vorzubereiten denn Lehrer.
Sprache zum Sprechen und Denken zum Sprechen zu bringen und es geht um diese Lücke.
Das was er Freiraum das Objekt auch genannt hat so zumindest meine Interpretation nur diese räumliche diese räumliche Distanz.
An der Stelle zu beobachten scheint mir eine Figur die eigentlich der Schrift entlehnt ist mehr als der des Sprechens.
Und es geht in dem Fall weniger um das was Wittgenstein hier bei den Überlegungen.
Anspricht also wenn schon bereits Beherrschen der Sprache des Spiels dass man immer lange in der anderen Sprache dann voraussetzen muss damit man es lernt als würde man in ein fremdes Land kommen.
Es geht.
Es geht zu sagen diese Lücke ist eine die wenn überhaupt in den Sachen selbst.
Gesehen werden muss.
Und selbstverständlich ist dann die Beziehung zwischen Subjekt und Objekt eine dialektische und damit.
Anspruchsvoller zu denken der und eine die diese Widersprüchlichkeit selbst in dem indem in dem negativen der Dialektik.
Denken suchen muss aber.
Es ist eben eine verwickelt halt eine Verflochtenheit eher als eine räumliche Distanz des Freiraums.
Mir ist da an der Stelle frage ich mich was eigentlich mit diesen Überlegungen von Distanz und Verflochtenheit.
Ihm sprechen anders zu Darstellung gebracht werden kann und muss als es in der Schrift geschehen kann.
Und bezeichnenderweise schreibt Marcus Steinweg ja auch besonders viele Bücher.
Und sagt über das Schreiben ist da ist sehr viel befriedigender als lesen lesen sei zwar unterhaltsamer aber schreiben befriedigende das Verhältnis von schreiben und sprechen allerdings bleibt.
Zumindest in diesem Interview unbehandelt und da scheint mir aber der eigentlich die die größte Frage offen.
Und auch zu der Frage des Feldes von hören und sprechen.
Es verhält sich sicher anders als das Verhältnis von schreiben und lesen aber inwiefern und was ist anders möglich inwiefern ist etwas anderes an das möglich.
Als solche Fragen.
Darauf versuche ich noch die Antworten mein Verdacht ist sprechend.
Und nicht schreiben.
Oder nicht nur schreiben müssen wenn überhaupt diese Antworten gesucht werden.
Wenn es denn überhaupt Antworten sind und das andere Fragen.
Ich bin eigentlich auch nicht viel weiter als dass ich diese Stellen entdecken konnte.
Ich bin auch nicht viel weiter eigentlich als gestern mit meinen Beobachtungen nur.
Dieser dieser Aspekt des Sprechens der Praxis wäre etwas das man.
Wenn man vom Freiraum des Subjekts spricht.
Eigentlich in so eine Figur der Statik der räumlichen Differenz oder so feststellt.
Und damit.
Dem dem dem der Darstellungsmöglichkeit der Sprache oder der reflektions Möglichkeit des Sprechenden Denkens oder dem Sprechen selbst.
Entzieht.
Dass mein Unbehagen gegenüber dieser Metaphorik des Raums des Freiraums oder so oder dieses diese Lücke spricht auch von Glückes und der Stelle.
Ich weiß nicht mehr als dieses Unbehagen zu notieren.
Und ich suche in irgendeiner Form von den Widerhall den Klang nicht wieder alle wieder das auch räumlich oder.
Bei ganz neuen Raum durchmessen werden mit Sprache.
Ich bin auf der Suche nach diesem nach diesem nach dieser sprechenden Verflochtenheit.
Dessen was hinter Logik der Schrift meines Erachtens.
Als diese Lücke und räumliche Differenz metaphorisch dargestellt werden kann.
Im Sprechen in der Praxis als Sprachspiel verstanden zumindest aber als eben diesen.
Dieses eben dieses sprechen mit Praxis ich kann schon wieder nur in dieser unbeholfenen Wort.
Die mich zur Verzweiflung bringen aber ich kann damit nicht viel mehr anfangen als.
In diesem sprechen suche ich diesen Umgang für das was in der Logik der Schrift als Differenz als räumliche Differenz als Freiraum oder als Lücke.
Dargestellt werden soll.
Und mein Verdacht ist nach wie vor den ich nur wiederholen kann aber noch nicht in bessere Worte fassen.
Nicht besser ausdrücken nicht besser zur Darstellung zum Klingen zum Sprechen bringen als.
Mein Verdacht ist dies in den Widersprüchen zu finden also im sprechen.
In dem widersprechen.
Und bei soll Kripke und sein Buch über Wittgensteins Regeln und privat Sprachen Problem.
Finde ich das noch mal.
Der auch davon schreibt schon in seiner in seiner Einleitung dass es nicht darum geht.
Wittgenstein zu repräsentieren oder dieses Argument oder im Detail zu diskutieren soll es geht darum den Eindruck dieses Argument auf ihn und sein denke Darstellung zu bringen.
Es geht also auch um die praktische Auseinandersetzung damit es geht also um denn das Denken der voll ziehen.
Des Denkens mehr als ein Zahn in der Logik der Schrift reproduktive Logik oder so etwas.
So ganz einfach stellt sich das auch hier nicht da weiß auch geschrieben ist aber ich meine zumindest in diesen Sprachphilosophie Überlegung.
Und nicht in denen aus den was daraus jetzt heute gemacht wird sondern in diesen Überlegungen.
Philan klingt zu hören was ich in diesem Podlog Projekt so umtreibt.
Und mit diesem kurzen notizen schließlich heute.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #281 2017-10-08

8. Oktober 2017, die 281. Folge. Nachträge zu gestern und einem Gespräch mit Daniela. Wie könnte man sich vorstellen, was möglich würde, könnte man eine Reflexion des Denkens der Überschätzung des Gedachten entgegenstellen? Was wäre das, praktisch denkend (nicht: gedacht)?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
8. Oktober 2017 die 281 Folge von Podlog.
Ich habe heute mit Daniela gesprochen unter anderem über die.
Überlegungen von gestern oder von den Tagen zuvor und von eigentlich diesen gesamten Projekt und unter anderem um die Frage ging's wie sich.
Was ich denn eigentlich dann erwarte wenn man davon ausgehen könnte dass das diese Frage nicht.
Einfach zufällig kommt inwiefern denn die Reflexion der Arbeitsprozesse.
Ausgeblendet wird oder möglicherweise zu neuer Sichtbarkeit oder neue Hörbarkeit gebracht werden kann.
Oder müsste was würde sich denn dann verändern oder.
Wäre das überhaupt ein also warum steht das denn warum soll das denn anstehen warum solltest du denn überhaupt ein relevantes Projekt sein.
Und je länger ich darüber nachdenke umso mehr bin ich natürlich die Überzeugung dass es,
nicht einfach ablöst was so ein wissenschaftliche Reproduktion von Wissen oder von Wissenschaft erstmal also,
in Form von Texten Aufsätzen in Zeitschriften Büchern und zweiter stattfindet aber.
Vor allem auch das nicht so gänzlich.
Übersetzen kann weil alles darauf ausgerichtet ist und das auch nicht die Aufgabe wäre aber doch in einem solchen.
In einer solchen Reflexion der dessen.
Der hat der Praxis als eine Praxis des Denkens in einer solchen Reflexion steckt dann schon.
Was die Notwendigkeit einer neuen Form von Kritik denn wissenschaftliche Kritik.
Funktioniert in der Regel vielleicht stark vereinfacht aber doch so dass.
Ergebnisse oder Überlegung Argumente präsentiert werden in Form von Aufsätzen Monographien Vorträgen und fort.
Und dieses setzt sich der Kritik aus.
Und darauf kann Bezug genommen werden und dafür muss es auch erstmal der Stick ausgesetzt werden und dazu bedarf es eigentlich auch zumindest in dieser Vorstellung von Kritik einer.
Einer eines Produkts eines Ergebnis ist aber diese Produkt Logik bzw diese diese.
Logik des nieder Schreibens ist eine die.
Dieseltank wenn man wenn man darüber nachdenkt was was.
Wie das produziert wird oder was dabei unbeobachtet bleibt eigentlich eine die.
In ihrem Konkurrenz Flüssigkeit oder wenn man Superman in ihrer Alter in ihrer scheinbaren Alternativlosigkeit.
Also wie sollte es anders funktionieren auf irgendetwas muss man ja Bezug nehmen ja also wie soll man denn überhaupt vorangegangene Forschung kritisieren wenn nicht in dieses sich erstmal der Kritik aussetzen also diese Fragen kommen unweigerlich sofort wenn man sich mit den Überlegungen auseinandersetzt aber,
aber in in einem solchen in einem solchen Zusammenhang.
Diese diese Konkurrenz losigkeit zeigt eigentlich erstmal die Selbstverständlichkeit mit der.
Der ganze Rest unsichtbar bleibt und man müsste sich dann Fragen zum zunächst wie das funktioniert.
Wenn man genauer hinsieht sieht man.
Sieht man zugleich diese dieser dass es dass es doch theoretisch auch anders gehen könnte also man sieht dass die die Kontingenz dieser Form.
Dieser Einrichtung dieser Form der Kritik.
Man kann sich allerdings ganz schwer vorstellen wie es denn funktionieren sollte ohne eine solche Exposition und dann der Kritik und dieser Bezüge die immer in der Logik der Schrift funktionieren.
Man kann sich das praktisch nicht vorstellen aber ich habe den Eindruck man müsste es sich vor allem.
Praktisch vorstellen man musste sich also als,
Praxis vorstellen als eine als eine Form der Kritik die in einem üben,
geschieht in also einem in einer Vorläufigkeit die eine Vorläufigkeit auch nicht als Makel oder Mangel,
der Kritikfähigkeit anderer Positionen betrachtet zu nach der nach der Überzeugung das ist ja noch nicht fertig ausformuliert das kann ich auch noch nicht fit ist hier nicht warte mal ab bis es fertig zu Ende gedacht ist und dann kann ich möglicherweise darauf Bezug nehmen sondern es ist eine Übung,
im Kontext von anderen Übungen es ist also ein.
Möglicherweise von von einem Gespräch ja gedacht auch ein bis zwei und konstruktives Miteinander ohne,
all diesen ganzen,
eine welche Quatsch den man dabei mit hören könnte also ein konstruktives Miteinander kann schon im expliziten Streit geschehen.
Also man muss sich dabei nicht verstehen sondern aber so ein eine eine Übung eine Praxis die sich in.
In der Praxis als eine Kritik als eine Form der Kritik übt.
Und möglicherweise erst entwickelt im Sprechen geschieht das anders oder in diesen.
Und das ist das wäre etwas was möglicherweise klar auf.
So Antrags Logik oder so hin nicht ob die nicht,
nicht unmittelbar einleuchtend optimiert werden kann und es hat deshalb schon natürlich ganz praktisch Problem also nicht praktische pekuniäre gedeckt nicht verwechselt aber.
Aber dennoch.
Also was mir gestern was mir gestern schon sehr gefallen ist es ist doch praktisch unmöglich da und praktisch manchmal passt aber in dem Fall nicht.
Oder doch ich will.
Unheimlich erstaunlich wenn man darüber nachdenkt dass so etwas.
Dass du etwas eine so geringe Rolle spielen soll wenn es doch alles maßgeblich bestimmt.
Und das mit Texten so wenig in der Wissenschaft.
Gemacht wird was mit Text noch möglich ist dann ist es nicht eine Form.
Die nur im mündlichen nur in der gesprochenen Sprache auszudrücken wäre sondern selbstverständlich etwas das man mit Text schon immer hat machen können.
Dann war ich auch schon mehrfach gesprochen also über Arno Schmidt Zettels Traum und die und das Layout habe ich auch schon mal notiert,
ich meine es gibt die Möglichkeit dass man eigene Texte kommentiert und diese Kommentare und Querverweise und vorläufigkeiten und so weiter in den Text selber einbaut.
Kann man das kann man tun man kann auch Bücher schreiben indem man in den Gedanken entwickelt aus einer Vorläufigkeit,
vielleicht aus einer Fehlerhaftigkeit als ich noch nicht hin.
Aufsatz von Miller zu gelesen habe in dem Vortrag in dem er darüber gesprochen hatte das,
nachdem wir das Buch after finitude geschrieben hatte so einiges an Diskussion um Missverständnissen auf gekommen sei,
wo er jetzt gerne etwas passieren wollte oder Positionen,
darstellen und dann nimmt er auseinander was für Begriffe er dazu verwendet hat und welche er jetzt verwenden möchte und selbst in dieser Verwendung der Begriffe zeigte ihre Vorläufigkeit auf und kritisiert sie selber mit und weiter und weiß auch erkannt aber das könnte auch in einzelnen texten passieren man muss sich dann nicht Zeit lassen bis zum Vortrag nach dem Buch man kann das in einem Buch auch leisten,
also mein hätte mit Text eigentlich all die Möglichkeiten um um so etwas auch darzustellen und das meine ich.
Auch wenn ich gestern notiert hatte dass ich dachte man müsste vielleicht Adornos Überlegungen umdrehen nicht.
Siehst du fragen wie in der gesprochenen Sprache die Distanzierung ist Gewinner der Schrift und alle ihre Rationalität Gewinn oder so aufgenommen werden können und dann sein eine neue.
Menschliche Sprache befreit von der Lüge schon menschlich zu sein eigentlich geschaffen werden oder,
entstehen kann sondern umgekehrt auch fragen was es bedeutet wenn.
Diese diese Möglichkeiten der gesprochenen Sprache in Schrift aufgenommen werden und.
Und dann nicht einfach wieder von vorne angefangen so als hätten wir jetzt eben die gesprochen sprach und wollte sie Inschrift aufnehmen das wäre albern also diese Erfindung gibt's jetzt ja schon einige tausend Jahre da kann man jetzt mal,
also dann muss man wirklich mich nicht mehr so tun als würde man das noch mal neu erfinden müssen sondern man müsste sich fragen was was heißt das denn nach all dem hin und her zwischen.
Diesen unterschiedlichen Formen der Vermittlung nicht nur gesprochene und geschriebene es gibt ja noch weit mehr.
Möglichkeiten das ausdrücken was was wie kann man das nun denken nach all diesen hin und her.
Was wird es dann noch mal bedeuten wenn das aufgenommen werden könnte mich interessieren unter anderem dann neue Formen von Kritik aber vor allem eine.
Ich würde gerne.
Ich würde gerne hören wie sich wie das wie das klingt wenn wenn solche eine solche Reflexion in Kritik in denken.
Möglich gemacht werden kann.
Wie es anders klingt wenn wenn man wenn man nicht auf ein fertiges Produkt warten muss sondern man im Gespräch.
Dinge anders klärt Fragen an das adressieren kann lose vielleicht zunächst in anderen.
In anderen Zusammenhängen auch sehr viel Stärke Konstruktion von Verweisen angewiesen ist denn in gesprochener Sprache beispielsweise eben.
Die Dinge nicht festgeschrieben werden können sondern aktuell gehalten werden müssen wenn eine solche Arbeitsgedächtnis Logik noch mal in.
In in diese Praxis in dieser Praxis mitgeführt werden kann.
Welche Verschiebungen entstehen und aus kein Missverständnis und dann Verständnisse erwachsen kann.
Also ich Form von Kritik würde mich interessieren und ich habe den Eindruck.
Das zu entwickeln wäre mehr nur als als einfach ein Projekt darauf zu schauen wie Geisteswissenschaftlerin und Wissenschaftler konkret arbeiten das mag der erste Schritt sein.
Oder ein zweiter oder dritter weil es gibt da einige Vorarbeiten auch zu diesem Bereich wenngleich sie sich um.
In der Darstellungsform gänzlich von ihren Beobachtungen unabhängig machen,
können ganz offensichtlich dann zieht ihn keine Konsequenz daraus dass der lesbarer Aufsatz das kaufe käuflich erwerbbare Buch,
praktisch nichts damit zu tun hat dass ein Produkt ist nichts davon wiedergibt.
Nur den Inhalt nur den das Gedachte also diese ständige Überschätzung des gedachten vor dem denken.
Dass ein dass eine solche dass eine solche Zweckrationalität Logik.
Die so dies im Kern auch so so durch und durch ökonomisch.
Nicht durch und durch aber sie ist damit so so erschrecken kompatibel wenn man es genau betrachtet.
Völlig egal wie man dorthin kommt solange man dorthin kommt es geht darum dort anzukommen und dort heißt dann vielleicht eben.
Was wissenschaftlich Erkenntnis oder wissen oder Wahrheiten oder so genannt werden kann.
Darum geht es dass zu formulieren der Weg ist unerheblich.
Das ist eine sich aber vom anderen überhaupt nicht oder also nicht mal analytisch und das Ergebnis ist gar nichts.
Ohne den Prozess ist vorallem kein Ergebnis ich denke in diesen Überlegungen steckt noch,
sehr viel mehr methodische Herausforderung auch fragen wie man darüber schreibt wie man darüber spricht ohne sich ständig z.b. nur zu wiederholen wie ich das,
vermutlich noch einige Male tun werde wenn ich das einem solchen Gespräch Selbstgespräch Podlog immer wieder.
Aufgreifen werde und das wird der Fall sein oder kann man das nicht ohne Wiederholung,
ist dieser Hoffnung dass man sich nicht wiederholen muss eine aus der die so aus einer Schrift Logik stammt.
Ich würde sagen momentan bin ich zumindest optimistisch was du dir was für die Frage die ich auch noch nicht.
Eine Sprache hatte was also wohin führt eigentlich ein solches Projekt wie das Podlog führt das zu etwas anderem.
Wie geht es z.b. ab dem 1. Januar weiter das sind alle als solches sind Fragen auf dich.
Langsam so ein bisschen den Eindruck gewinnen in die Richtung müsste es eigentlich weitergehen das sind die Fragen die dann die sich daraus ergeben.
Dann vielleicht nicht schaden dann auch mal Sorgen einen Monat vielleicht.
Das zu unterbrechen und zuschauen wie es weitergeht das weiß ich nicht der Gedanke macht mich schon ein bisschen unruhig.
Ich wüsste nicht ob ich so einfach drauf verzichten kann.
Muss Gott sei Dank darüber jetzt gerade nicht nachdenken aber zumindest also.
Wie wollte man das angehen.
Ohne diese Form zu verlieren ohne die Form aufgeben zu müssen weil das ist das ist schon entscheidend ich habe heute keine weiteren überlegen.
Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich das Gespräch mit Daniela eigentlich auch nur im Ansatz damit schon behandelt habe und all die Punkte sind es ja Glück bisher kluge Einwände und ich glaube ich habe sie gar nicht.
Entsprechend aufnehmen können aber das kommt sicherlich noch mal in nächsten Tagen.
Und deswegen schließe ich für heute in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #280 2017-10-07

7. Oktober 2017, die 280. Folge. Warum kann eigentlich ignoriert werden, dass Denken nicht als Ergebnis geschieht, als Epiphanie, wieso ist es zulässig, dieses aus den Texten herauszuhalten, und warum wird es dann wieder interessant bei einzelnen wenigen Ausnahmen? Eigentlich unfassbar! Müsste man es nicht endlich umdrehen, und warum sollte dies jetzt möglich sein, vielleicht sogar naheliegen?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
7. Oktober 2017 die 280 Folge von Podlog heute möchte ich.
Eine Sache notieren nämlich im Anschluss an diese Überlegungen zu einem,
eine makerspace für soziologische oder geisteswissenschaftlich im allgemeinen heute,
kulturwissenschaftliche eigentlich meistens Konferenzen die Idee dass man dort hingehen könnte um,
das einzufangen was auf Konferenzen das eigentlich noch interessante ist nämlich die Gespräche zwischen den einzelnen Vorträgen die überhaupt niemanden mehr interessieren die möglicherweise selten noch selten noch so ein paar Diskussionen anregen und zwar dann vor allem diese Diskussionen geführt werden im Anschluss,
an die Vorträge nicht mal mehr in den,
in den Timer in den man noch Rückfragen stellen kannst du dann tatsächlich so beim Kaffee oder so dann diese Dinge einzufangen,
als das eigentlich Interessante und wertvolle in solchen Gespräch Situationen zu akzeptieren und zu sagen dort passiert das was,
was noch.
Muss nur noch Fragen verhandelt werden in einer Art und Weise in der sie interessant sind verhandelt zu werden das 1 Frank im Anschluss an diese Überlegung dass man so etwas anbieten könnte oder sowas,
organisieren einfach für jede Öl Konferenz organisieren müsste möglicherweise im Anschluss daran.
Habe ich mich gefragt warum das überhaupt nicht funktioniert warum das bislang nicht funktioniert und warum ich den Eindruck habe.
Selbst obwohl diese ich die CD überzeugen finde warum ich selbst den Eindruck Kette dass dass das eigentlich,
und viel nur widerwillig wenn überhaupt genutzt würde oder zunächst ein gewisser Vorbehalt besteht unter anderem.
Habe ich mich gefragt warum man,
sagen das nicht ernst nehmen kann was so in solchen Gesprächen argumentiert aus auseinandergesetzt und miteinander ins Gespräch gebracht wird also warum warum das eigentlich nicht funktioniert,
der Grund ist vermutlich gar nicht so so überraschen der das also vermute ich dass die das der,
der geschriebene Text die,
die verlässliche zitierfähige anschlussfähige Form der wissenschaftlichen Kommunikation von Kenntnissen und von Argumenten und der Austausch und die Kritik und so weiter ist,
dass das die etablierte Form ist darüberhinaus wird wenig akzeptiert.
Es gibt natürlich Ausnahmen bzw auch das eigentlich damit verbunden nur über reputation gestützt die Form in der.
Gesprochene Sprache in der Wissenschaft Bedeutung bekommt nämlich wenn es darum geht dass man das man von.
Bedeutenden wissenschaftlichen Persönlichkeiten dann gesprochene Texte aufnehmen,
wenn man Interviews führt mit großem TheoretikerInnen und Theoretikern,
beispielsweise in solchen Fällen und nur in solchen Fällen gilt das als etwas oder auch die Mitschrift die Aufzeichnung von Vorlesungen auf das gilt.
In gemäßigten Grenzen als 1 als eine mögliche Form,
wissenschaftliche Textproduktion Vorlesungen allerdings immer noch sagen als Grenzfall der gesprochenen Sprache,
versus Schriftlichkeit insofern als dass es immer noch von einem vorbereiteten Text ausgeht möglicherweise mixdream fairphone sogar einem oft geschriebenen Text der tatsächlich vorgelesen wird und,
solche Ausnahmen finden sich aber das muss dann wirklich irgendjemand,
seien wir schon einen Namen hat oder indessen bei dessen Gesprächen man eigentlich Sätze wie gedruckt,
wartet ja und so ist sind dann auch beispielsweise Interviews mit irgendwelchen Professoren Professoren die auch schon alliston verwehrt werden oft,
texte die,
auf Schriftlichkeit hin noch mal optimiert werden also selbst nachdem sie gesprochen aufgezeichnet wurden dann verschriftlicht werden dann noch mal ob ich mit dem oder wenn nicht dann,
achtet man möglichst genau darauf dass es dass es eine Form von Sätzen von sprechen wie gedruckt ist,
gibt manche Ausnahmen auch hier beispielsweise finde ich die Interviews von Alexander Kluge meistens in der Hinsicht,
erstaunlich anders wenngleich sie eigentlich nie.
Oder ich habe sie selten als die Tiere gesehen praktisch nie also in soziologischen texten obgleich,
er oft genug Soziologen,
interviewt hatte oder mit ihnen Gespräche geführt aber das ist weit mehr als ein Interview also er spricht auch er bringt eigene Beiträge er denkt an was ist ein Denken im Gespräch in einem ganz starken Sinne würde ich sagen dann,
werden sie trotzdem nicht rezipiert also diese Texte kommen die tauchen nicht auf,
oder also mir nicht bekannt oder nur für schriftlich dann wieder verschriftlicht,
und so frage ich mich warum eigentlich eine solche Form,
der des Denkens im Gespräch im sprechen keinerlei Anerkennung findet mein Eindruck ist unter anderem der mit dem ich mich auch schon oft auseinandergesetzt habe mich wenn man.
Ideen Gedanken Überlegungen in einem solchen Stadium der der Vorläufigkeit oder der Vorläufigkeit dieses Gesprächs das eben einen solchen Vollzug des Denkens,
überhaupt das zeigt und nicht erst nur ein Ergebnis präsentiert und ein geschriebener Text ist,
immer auch eine Präsentation von abgeschlossenen denken das Schreiben selber nicht aber der,
der dann veröffentlicht wird.
Der ist ein solches der ist ein solches Zeugnis eine solche Niederschrift das fertig gedacht.
Wenn ich nicht immer es gibt auch Texte die sagen die dynamischer gedacht sind die ein Leser eine Leserin voraussetzen die dann etwas mit diesem Text machen anfangen anschließen und,
und so erst eigentlich das zu leisten ermöglichen was vielleicht schon die Absicht des Textes gewesen hätte sein können,
aber es ist noch mal etwas anderes selbst dann etwas anderes als ein einsprechen bei dem man alle alle Brüche alle Widersprüche,
alles Züge an alle Pausen alles alle Ratlosigkeit alles schweigen alles alle Missverständnis alle nicht sofort verstehen von Fragen und Beiträgen und Argumenten und all dieses alt dieses was in Gesprächen auftaucht und was das Ding,
immer im eigentlich im Wesentlichen mitgestaltet ja was eigentlich diesen Prozess ausmacht,
das dämliches Wort aber egal lass ich meinte also was.
Ich bin keiner hat also was diesen Prozess ausmacht was diesen Prozess ausmacht des Denkens Alters.
Mit aufzuzeichnen und ernst zu nehmen das wäre eigentlich.
Glaube ich für viele ein echtes Problem entweder weil man davon ausgeht die eigenen,
Widersprüche Unverständnis Ratlosigkeit and zögern und so weiter sind eigentlich eine Form von Inkompetenz die müsste noch an der müsste noch,
gefeilt werden die müsste noch irgendwie zum Verschwinden gebracht werden bevor es dann ein echter Text werden kann den man ernst nehmen kann.
Oder aber weil man also weil man konzeptionell diese Form dass diese diese.
Diesen diese Qualität Qualität aber diese diese Eigenschaften des Denkens.
Konzeptionell unterschätzt einfach praktisch eigentlich vernachlässigt ignoriert.
Und das finde ich also das ist schon ein eigentlich ein bedenklicher Zug also solche solche Skepsis gegenüber dem sprechen,
dem dem dem sprechenden denken da steckt.
Meines Erachtens eine da steckt eigentlich veränderungs.
Da steckt veränderungs Möglichkeit.
Den eine die die nur noch nicht zum Vorschein.
Gekommen ist vielleicht.
Da kann sich etwas entwickeln was anderenfalls.
In starren Formen des der geschriebenen.
Des geschriebenen Textes oder der etablierten Formen von wissenschaftlicher Kommunikation.
Nicht verloren gegangen ist aber lange Zeit ignoriert werden konnte.
Weil der Rest interessant genug war aber wenn man unter Bedingungen solche absoluten Konferenz Exzesse mit,
hunderten von Vorträgen die niemanden interessieren die hinterher in einem Konferenz beim von 400 Vorträgen veröffentlicht werden die dann niemand mehr liest,
also ist man muss das auffallen dass der Kaiser nackt ist ja dass dass dass das lächerlich ist.
Das ist natürlich nicht immer und nicht alles lächerlich aber diese einzelnen Vorträge die es wirklich lohnen auf Konferenzen gegangen zu sein Lohn und ist nicht wirklich sondern erlauben lediglich dass man ignoriert,
die meiste Zeit ignorieren kann dass es,
eine so dermaßen große Verschwendung von Zeit ist und zwar in der Vorbereitung der einzelnen Vorträge fast jeden den man fragt sich ja ich am Wasser,
wie ich hätte ja bin ich mehr Zeit gehabt hätte hätte ich rauche was Neues geschrieben aber so muss ich halt verwerten was ich schon mal als Vortrag gehalten habe oder ja ich bin ich wirklich zufrieden damit aber jetzt muss ich da oder ich nur 20 Minuten Zeit was will ich schon sagen ich musste sehr stark kürzen ich kann eigentlich nicht und dieser Vortrag,
diese vortragslänge ist,
ist eigentlich nicht gerechtfertigt für den Gedanken den ich sagen will und man könnte dann immer sagen ja okay dann muss er neben den Gedanken finden der in 20 minuten vorgetragen werden kann aber solche Gedanken sind bisweilen auch einfach völlig bedeutungslos sie zu sagen lohnt für niemanden also da ist das Format schon ein Problem und die einzelnen,
guten Vorträge die dann an solchen Hund Grenzen gehalten werden von dem man eine Kopie der war wirklich das Warten der der Vortrag war ein guter Vortrag das war ein kluger Gedanke der wurde gut vorgetragen und die Diskussion im Anschluss verlief,
Diva anregen Mann hat irgendwie da und da kam was bei,
hatte den Eindruck auch da ist etwas wenn da ist etwas hat sie etwas ereignet also im Vortrag in der Diskussion oder so.
Diese Vorträge sind so spärlich dass sie letztlich wirklich nur erlauben dass man das dass man das.
Ignoriert dass der Rest des nicht ist und ich frage mich was müsste eigentlich passieren dass man das ernster nehmen kann was zwischen den Vorträgen geschieht,
dass man ernster nehmen kann wie denken sich ereignet wie sich das entwickelt und entfaltet,
durch welche Widersprüchlichkeiten und welche Brüche eigentlich dieses Denken durchschreiten muss.
Und was das ausmacht aber das ist eben nicht einfach unerheblich wie man zu dem Gedanken gekommen ist aber es wird so präsentiert,
alle geschriebenen Texte präsentieren letztlich die Bedeutungslosigkeit des Wegs und setzen alles auf das Ergebnis um das ist absurd,
das ist das ist absurd dass es.
Und es gibt andere Disziplin in denen ist es vollkommen klar dass das absurd ist.
In mancherlei Hinsicht ist das etwas was.
Was Wissenschaft mit einer gewissen Vorstellung von Kunst gemeinsam hat einer Kunst die in dem fertigen Kunstwerk die geniale Tattoos Schöpfers überschätzt des Künstlers.
Die den Prozess die Auseinandersetzungen die Vorstudien und so weiter einfach ausblendet egal ich will dieses Meisterwerk am besten käuflich erwerben und alles andere ist völlig bedeutungslos.
So ähnlich funktioniert das möglicherweise auch und das ist und das ist dass das wirkt so antik also wenn man das.
Ich bin eigentlich der Überzeugung dass wenn man das eigentlich Nähe durch denkt dann kann man nicht.
Dann kann man nicht zu der zu der Überzeugung gelangen dass dass dass das noch zeitgemäß ist das wirkt so alt.
Das wirkt so überholt und ich frage mich ob das nicht auch unter anderem an so etwas wie ein Medienwandel liegt.
Das wird das wird doch so überholt.
Es ist eben nicht Bedeutung so wie man dahin gelangt und es in Gesprächen wird so etwas sichtbar hörbar.
Und es macht das macht es interessant das macht es noch mal und es gibt die Möglichkeit möglicherweise auch.
Das erste Mal so wirklich die Möglichkeit zu etwas zu dokumentieren und ernst zu nehmen und mit zu denken die Reflektion,
also auch auf ein solche auf eine solche Brüchigkeit zu lenken etwas was man diskurstheoretische ein auch interessieren müsste aber man praktisch nie die die die,
Dokumente hätte für.
Bei so etwas nur vielleicht im Literaturarchiv in Marbach Marbach oder so aus liegt.
So etwas dann in Ausstellungen aber dann auch nur von besonders erfolgreichen Denkerin denken Schriftstellerin und so weiter,
aufbewahrt wird oder muss sie anschaut bereitete,
dokumentiert und dann bevor ich werden kann und sondern werden die Briefwechsel studiert und dann die Notizbücher und die werden herausgegeben und dann gibt's eine lange Editionsgeschichte und dann kritische Ausgaben und so weiter und so fort.
Und dann tut man plötzlich so als wäre bei einzelnen exzeptionell Denkerin und denke an dieser Weg bedeuten bei allen anderen notwendiges Übel von mangelnder Genitalität das ist so das ist so schwach das ist auch immer das ist,
in der Reflexionsfähigkeit von Theorie und Wissenschaft so schwach.
In Laborstudien wurde noch untersucht wie wird wissenschaftliche Erkenntnis produziert in Labors,
was tun die Leute dann wird man dann wo man hin und und Namen Teil uns,
unser zu und beobachtete ungefilmt und unser wie Aufmerksamkeit verteilt wird und welche Prozesse eigentlich und wie das sozial konstruiert wird und wie man erkennt dass etwas jetzt bewiesen ist und wann nicht und unseren uns vor den Laborstudien wurdest du etwas untersucht.
Läuft die eigene soziologische kulturwissenschaftliche geisteswissenschaftliche Praxis wird das nur in so ganz ist,
Zelten in Ausnahmesituationen überhaupt ernst genommen und auch dann,
wird das nur ernst genommen wenn es der konkrete Gegenstand der Forschung ist also wenn man über Arbeitsprozesse in der Wissenschaft forscht als Wissenschaftssoziologie,
beispielsweise oder als Wissenschaftsgeschichte oder als Literatur wissenschaftliche Analyse wissenschaftlicher Texte oder so,
all solche Fälle das sind die seltenen aber dann muss das explizit der Gegenstand sein dass man es aber gänzlich jedesmal unterschätzt wenn man,
sich zu irgendeinem Thema mit irgendetwas auseinandersetzt das finde ich unglaublich Arm und,
und zugleich also ich weiß wie ich wie studiert habe also wird es hat keinen das spielt keine Rolle so etwas man lernt das möglicherweise so.
Im in der Beschäftigung mit irgendwelchen texten deren Inhalt teilt aber deren Entstehung,
die vollkommen ignoriert werden kann dann lernt man wie man selber zutexten kommt,
ohne nachdenken zu müssen darüber wie man zu diesen Texten wirklich kommt man kann noch schreibt man versucht immer wenn man bekommt,
man bekommt in der Regel beigebracht wie man Texte schreibt denen man nicht mehr an merkt dass sie,
Entwürfe hatten dass sie dass sie das.
Das sieht dass sie letztlich nur das Ende von etwas sind.
Das die eigentliche Arbeit ausmacht.
Über die man nicht spricht über die man die man nie zeigt die man nicht mal mehr als Anhang mit reichen müsste die vollkommen bedeutet die so bedeutungslos dass man sie nicht einmal dokumentieren muss.
Darüber schreibt mir nicht darüber spricht man nicht nur informell und tauscht sich dann aus und das ist auch einer der Gründe vielleicht warum das so.
Überdimensional eine eine Rolle spielt z.b. unter Promovenden wenn man sich unter anderen,
wenn man sich mit anderen probieren unterhält dann ist das immer eine Frage dass das darüber,
kann man stundenlang sich austauschen wie mühsam es ist sich mit dieser Arbeit zu beschäftigen und über so viele Jahre und so.
Und was alles man durchgemacht hat so diese Leidensgeschichten und sofort aber die werden als Leidensgeschichten praktisch nur so unter der Hand verhandelt das ist nicht ernst genommen,
aber ist das nicht eine Frage die tatsächlich in jeder Forschung mitgedacht werden müsste die auch im ihm.
Überzeugen des Textes ihm sprechen im Schreiben im Denken mitgedacht werden müsste und dann denke ich an,
an Günter Kommentare und hat vollkommen recht sagen nein jetzt setz dich endlich hin hör auf zu labern mach alle schreib deine Arbeit du musst auch etwas wissen du musst dich aus Künten vertieft ich in die,
stehen die Quellen in das Material in die Daten du musst was anschauen etwas lesen und so weiter alles Wissen ist wirklich wichtig aber das ist,
und erstelle wenn man wenn man das wirklich so trennt wenn man das eine von dem anderen Trend als ginge das.
Das würde ich sagen das ist das eigentlich überholte Modell das ist etwas das wirkt.
Warum wird das warum wirkt das auf mich so.
Warum wird das für mich so konservativ überholt abwegig eigentlich letztlich abwegig.
Ich habe mich so oft schon geärgert wenn ich den Eindruck habe das erkenntnistheoretische fragen und erkenntnistheoretische Probleme nur als.
Sonderfälle von Problemen behandelt werden in den Geisteswissenschaften oder in der Soziologie jetzt genau wenn man also denkt die,
erkenntnistheoretische Grundlagen der Soziologie ist einer von möglichen Gegenständen der Forschung,
das ist darüber habe ich mich schon,
so unendlich oft aufregen können und auch schon hier im Podlog aber müsste man nicht,
dasselbe formulieren für die Reflexion das Essen wird das Denken selbst das was was man was man tut.
Wie dieses Denken geschieden als einer Widersprüchlichkeit also in einer tatsächlich in der Praxis,
und wenn man das müsste müsste man nicht eigentlich sehr sehr sehr viel mehr von Gesprächen die dokumentieren ging es nicht eigentlich.
Vollkommen ohne,
die Dokumentation Notwendigkeit von Vorträgen auf Konferenzen könnte man das nicht einfach komplett weglassen Vorträge noch halten aber wirklich als Arbeitsprozesse verstehen als als Zeugnisse eines Arbeitsprozesses und dokumentiert wird dann.
Wie darüber ins Gespräch kommen wird und welche Positionen wie miteinander ins Gespräch gebracht werden können,
müsste man das nicht eigentlich wirklich umdrehen fast vom Kopf auf die Füße oder,
auf die Hände also oder auf.
Also ins sprechen vom Schreiben ins Bett vom geschriebenen Text ins schreiben und sprechen.
Und wenn wenn ich jetzt im November beispielsweise nach Frankfurt fahren und es dann um die Gegenwart der Gegner Zeratul gehen soll.
Und man in einem solchen booksprint eigentlich noch mal etwas dann solche Formen in solchen Formen muss das entstehen können so muss darüber nachgedacht werden können.
Wenn das nicht sind das nicht die Formate ist eigentlich nicht und nein das so.
Ich bin der Überzeugung das ist nicht einfach nur ein Gegenstand von vielen was tun Wissenschaftlerinnen auf Konferenzen.
Sondern es ist wie kann man das überhaupt wie konnte man das bislang überhaupt so gut ignorieren.
Ich meinte und selbst wenn Feierabend oder oder andere über,
die Prozesse der der der der wissenschaftlichen Revolution und der der der Erkenntnis Produktion oder der der der Konstruktion von von Wahrheit nun II und von Methode und und richtiger Durchführung und so weiter nachgedacht haben selbst,
dann ging es nicht um einen solchen ging es nicht um solche konkreten Arbeitsprozesse.
Wie konnte man das so lange ignorieren ist das so falsch.
Warum wird wissen immer noch so dermaßen überschätzt und nicht wissen so unglaublich gering geschätzt und selbst diejenigen die,
solche Sätze mag ich irgendwie rüberbringen können wie Fritz B Simon selbst die schreiben nur Bücher und bringen und unseren.
Und einzelne kluge Blog-Einträge.
Aber Schreiben nicht ihr Gestammel auf und und und dann nicht ins Mikrofon und Filmen nicht ihre Gespräche mit irgendwelchen Leuten Studierenden am Ende im Seminar ja,
Aussage sie könnten weniger genial wirken oder sie könnten sie könnten zeigen dass sie,
auch manches nicht verstehen oder das jedem verstehen 1,
eine unendliche Menge an nicht verstanden haben vorausgeht oder dass dieses Denken auf Umwegen oder auf Zufällen überhaupt nur zu interessanten Fragen und Problemen gekommen ist,
und wenn ich ganz oft wenn ich wenn ich jetzt in den letzten 279 Folgen im Podlog,
besprochen habe bei fast immer eigentlich für mich schon.
Entscheiden dass das da bei mit auch meine.
Meine Unfähigkeit den interessanten. Zu Beginn zu notieren mich immer immer auch in 1,
in 1 stammeln und in ein und in einen Entzug an und in einem und in Widersprüche und den umständliche Formulierungen und so weiter hinein gebracht hat und das gleiche gilt für,
das was ich gerade eben spreche genauso ja das überzeugt mich nicht in der Form wie ich Vortrag.
Wie schwer.
Ich ich mich stören auf die Worte die einen einzigen die mir noch einfallen und dann ärgert mich und ich finde trotzdem auf die Schnelle kein anderes.
Ich muss aber weiter sprechen weil ich habe,
ich habe einen ich habe einen ich bin in einem Gespräch ich kann nicht einfach aufhören stundenlang über ein Wort nachdenke und sofort und dann und dann,
dann ist man dann nimmt man diesen dann nimmt man diese Konstruktion das Prozess irgendwie anders Ernst habe ich den Eindruck.
Und klar ich bin auch ich bin auch oft eingeschüchtert von meinem.
Ich bin praktisch immer eingeschüchtert von diesem von all dem was ich nicht weiß und in Gesprächen in denen es ist eine Übung damit sich zu konfrontieren aber das.
Beobachten zu können sobald das fällt einem ja auch sonst nicht auf.
Würde anders den ganzen Tag auffallen käme man überhaupt noch zum Schreiben würde man eigentlich noch,
irgendetwas von dem was man zu schreiben hätte für wertvoll halten es aufzuschreiben,
wenn man die ganze da ist halt drauf gestoßen mehr wie wie wie anstrengend und mühevoll es ist so etwas zu schreiben.
Also ich weiß ich ich weiß es nicht aber ich habe den Eindruck.
Ich habe den Eindruck dass das dass dabei eigentlich etwas.
Dass dabei etwas hörbar wird oder oder denkbar wird was andernfalls.
Aber wenn ich in den,
wenn ich gestern und vorgestern eigentlich überall über dieses widersprechen also Widersprüche als sprechen als Gespräch,
denken als sprechen des Denkens kurz nur eigentlich den Ausblick auf diese Frage notiert hatte,
dann habe ich den Eindruck in solchen.
Dieser Weiterführung der Frage steckt das ist so lässt sich das entwickeln.
Und lässt sich nicht konsequent aber es lässt sich eigentlich eben gerade nicht konsequent nur so entwickeln.
Ihm sprechen wie darüber anders nachdenken warum sollte man über eine solche Form des Denkens.
Jetzt schreiben oder nur schreiben.
Geht das ginge das überhaupt mein Eindruck ist immer wieder wenn ich wenn ich ein wenn ich an einem Text online Text schreiben muss dass ich.
Eigentlich in der Form praktisch im Text gar nicht wirklich das liegt das ist nicht das liegt der Form nicht nein oder das ist das muss gegen die Form.
Geschrieben werden und man sieht das denke ich auch bei den Texten von Armen Avanessian deswegen sie hat sich mich mit denen auch immer wieder auseinander weil ich meine.
Oder da zeigt sich ein solches und selbst das ist es ja nicht.
Also ich weiß nicht wie die Text entstanden sind aber sie sind sicherlich auch,
von einem Lektor eine Lektorin gegengelesen und mit Verbesserungsvorschlägen zurück kommentiert gekommen bis sie überarbeitet wurden und geglättet und so aus diesen Texten ist ein solche Arbeitsprozess eigentlich nicht mehr raus zu lesen ich würde gerne die,
hat natürlich nicht handschriftlich sondern immer wahrscheinlich in seinen Computer direkt getippt oder was oder am Ende ein gesprochen und es wurde automatisch zu Text.
Oder was aber wie dem auch sei das würde ich gerne sehen ich würde das mindestens.
Das würde ich mein Eindruck ist ich frage mich wie das in Frankfurt werden kann kann man so etwas in den Text eigentlich kommen.
Ich möchte die das finde ich auch bei der bei dem Satz des Buchs von Miami fication beispielsweise als hatte ich auch schon erwähnt interessant wenn dann die Zitate einfach so als kleine Blöcke im Text auftauchen.
Aber nicht mehr also die sind unverbunden im Gesamttext eigentlich nur erwähnt drauf verwiesen er und er oder sie schrieb folgendes und dann steht da dieser Kasten ist wieso er kommentiert eigentlich es ist wie so ein,
ein Fenster auf auf einen anderen Text ohne dass er,
anders als nur sagt als Verweis aufgenommen wurde es ist sowieso ein wieso ein.
Wie so ein aufpoppende Text wenn man,
wenn man mit der Aufmerksamkeit kurz auf diesen Verweis geht taucht das auf und verschwindet direkt wieder das nicht,
strukturell eingebaut und es ging gar nicht weil das auch diesen dieser Art des schreibt also man müsste eine solche Form des wechselseitigen kommentieren der ständigen Anmerkung des,
der Auslöschung in des widersprüchlichen der das Umstellen sonst weiter das müsste man sichtbar machen und zwar deutlich sichtbarer machen in Texten als es,
momentan der Fall ist und man darf es nicht,
und ich habe den Eindruck dass es als das ist eine ein ein gro und vielleicht ein großer Verlust oder etwas was sie überhaupt jetzt erst sinnvoll wird,
möglicherweise jetzt erst sinnvoll wird dass das bislang eigentlich,
weil das wäre möglich im Text auszudrücken einen solchen Prozess im in der Darstellung als Text sowas zu zeigen das wäre ja möglich,
aber das wurde bislang verworfen oder für künstlerische Spinnerei oder so abgetan und weil es ging um den Inhalt es ging um.
Das Ergebnis es geht um den,
guten Gedanken und den möchte man möglichst klar und ohne Widersprüchlichkeiten und ohne Inkonsistenzen und ohne Prozess möglichst klar und transparent so einfach und klar wie möglich formulieren und dann kommt es nur und mich.
Ständig denkt man es geht um diesen Inhalt als wäre das zu trennen und ich halte das für ein.
Das halte ich für ein unglaublich großen Fehler und ich habe noch nicht ich bin ich habe den Eindruck dass jetzt nach 280 Folgen mir so langsam aufgeht dass das eigentlich etwas ist was man.
Was man in die tägliche Arbeit mit einbringen muss und das hat sich in 280 Folgen für mich überhaupt erst entwickelt ja,
ich hatte das vorher angedeutet aber das formulieren zu können oder zu hören während ich spreche was was das für.
Was ist ihm sprechen im nachdenken im hören für mich praktisch bedeutet.
Dazu konnte ich das gar nicht umgehen ich hätte nicht sagen mit diesem Ergebnis anfangen können oder Handy hätte ich damit angefangen wäre es überhaupt nicht dieses Ergebnis gewesen.
Hätte ich jetzt beispielsweise wär ich anderweitig zu diesen Überlegungen gekommen und hätte nur diese Überlegung diesen einen Gedanken sprechend aufgenommen wäre das.
Praktisch wertlos für mich praktisch wertlos für mich ist das nur,
eigentlich in diesem stammen und all in all den Tagen an denen ich auch nur notieren konnte dass ich zu müde bin oder dass ich heute auf keinen klugen Gedanken kam und enttäuscht bin deshalb oder es einfach nicht,
nee nicht Kino dass ich das Leben dazwischen geschaltet hat oder über alle möglichen anderen Themen gesprochen hatte hätte ich das alles,
denken nur in diesem nur in diesem Zusammenhang. Ist es für mich überhaupt.
Das ist das kann man dann auch nicht mehr das Ergebnis nennt man kann.
Oder als Mann das ist dann nicht das Ergebnis sondern es geht dann.
Darüber alles klar und dann nach 35 Minuten notizen fällt mir auch auf.
Die ganze Zeit schon dass ich irgendwie mehr oder weniger konfus begonnen habe,
meine Aufnahme zu machen heute und so und vor mich hin Stammel und dann mich ständig wiederholt und und manches überhaupt nicht klappt und dann,
Begriffe wie Prozess verwendet die mich beim ersten Mal schon stören aber ich keine Alternative ab und dass mich das stört nicht eigentlich wollte dass ich anders noch aber.
Aber trotzdem ich ich hab den Eindruck ich das geht das ginge gar nicht oder geht das anders also.
Ist es das noch wert wenn ich das von diesem widersprechen wenn ich das widersprechen um das Sprechen kurz.
Ist das irgend etwas wert ist das irgendetwas Wert mein Eindruck ist.
Die einzige Möglichkeit wie man so tun kann als wäre das was man dann von diesem sprechen befreit hat als Ergebnis präsentiert etwas wert ist Inkonsistenzen,
also die Kunst ist die Konsistenz eines Textes das ist das ein,
ein das ist ein konsistenter Text ist das der Anfang dem Ende nicht widerspricht also man setzt dann alles auf Konsistenz auf Widerspruchsfreiheit in so einem ganz in einem so ganz Text.
Einzel text.
Und überschätzt das als Qualitätskriterium für wissenschaftliches Denken überhaupt.
Es ist ein Weinmann dass das eigene sein wenn man das.
Beim Anerkenntnis von dem von dem was eigentlich verdienen würde.
Denken ist genannt zu werden nämlich dieser ganze Weg des Denkens.
Von dem Weg selbst befreit hat geht man so einen ein doubling down.
Erst recht Mann.
Umsomehr setzt man auf die Konsistenz des präsentierten Ergebnis und in dieser.
In dieser.
In dieser Überbetonung wird es so laut dass man praktisch überhört was man nicht mehr hört,
okay jetzt formuliere ich einfach nur in anderen Worten immer wieder gleiches wegen mache ich einfach an der Stelle Schluss für heute.
Wenn ich den Eindruck habe.
Es entwickelt sich es entwickelt sich dabei etwas was.
Möglicherweise mein Podlog mir mehr Macht als nur als nur ein Gespräch also an nur Notizen wenn ich immer sagt.
Ich notiere dann wenn ich damit eigentlich meine ich damit eigentlich etwas wie.
Dass ich etwas notiere für etwas anderes oder ist das schon etwas für sich selbst.
Und ich habe den Eindruck möglicherweise das letzte aber wer weiß.
In diesem Sinne auf jeden Fall erstmal bis morgen.
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Podlog #279 2017-10-06

6. Oktober 2017, die 279. Folge. Eigentlich nur Platzhalternotizen zu Gesprächen mit Stefan, sprechendem Denken und dem im Sprechen-Behalten von Widersprüchen…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
6. Oktober 2017 die 279 Folge von Podlog.
Heute nur sehr kurze Notizen weil ich zwischen Tür und Angel aufnehmen muss und wir gleich wieder los ich habe mich heute mit Stefan getroffen und.
Und so einige Überlegungen zusammengetragen zu zu ja zu was eigentlich zu unter anderem der Frage wie.
Service public oder ein 1 wie soll man sagen.
Medien mitgestaltet und mitgedacht werden können.
Wenn man das wenn man das Begleiten wollte was was konzeptionell dort zu machen wäre um einen solchen um einen solchen.
Ein nicht ein Raum aber zumindest eine Werkstätten zu schaffen für für.
Eigentlich für die Frage und für das darüber nachdenken wie wie heute mit,
mit diesen mit diesen Entwicklungen umgegangen werden kann und zwar nicht im Sinne von einem Thinktank das irgendwie so,
so auf über allen Dingen schwebend oder so so den Expertenstatus bewahrend für andere etwas vor denkt und dann Lösungen weil ich nicht der Politik vorschlägt sondern tatsächlich,
wie man das praktisch umsetzen kann so dass man z.b.
Einfach alle möglichen Gruppen und und Menschen aus allen möglichen zusammenhängen auch gewinnen kann um.
Darüber nachzudenken was es was es heißt heute.
Medien zu konsumieren und warum das so nicht funktioniert also was was was ich ändern kann.
Richterliche Ford weil mein meine Vermutung ist,
dabei dass sich diese Überlegung zum sprechenden denken und solche Projektideen eigentlich miteinander verbinden,
das ist dem einen wie dem anderen um ähnliche Problemstellungen geht dass es dass es dabei etwas zu entwickeln gilt was in der Praxis.
Eigentlich noch zu entwickeln wäre also was man nur zulassen kann.
Und in diesem zulassen bereits eigentlich schon alles drinne steckt was ich dann was ich dann.
Irgendwie selbst in Frage stellen kann.
So ungefähr also meine Recherchen zu zu Selbstgesprächen und so sind heute noch mal ein Stück.
Nicht nur in diesem praktischen zusammenhängen sondern auch sowas Buch Recherche und so weiter angeht ein Stück vorangekommen.
Ich habe den Eindruck da ist sich da der lässt sich noch einiges dass ich noch einiges machen was ich.
Ich habe z.b. ein ein Buch gefunden,
über die die Verwertbarkeit von von Selbstgesprächen in insta im im Strafgericht Prozessen,
und diese juristischen Perspektiven auf einen solchen Zusammenhang,
wie immer extrem spannend weil sie sich so von so einer leicht schrägen aber besonders gerade wirken wollen Perspektive noch mal mit solchen Fällen.
Beschäftigen die Rolle der von Selbstgesprächen wird dann in juristischen Texten,
so meine Hoffnung zumindest mal sehr interessant definiert und diese Definitionen an denen zeigen sich manchmal dann,
sehr klar bestimmte Problemstellungen offene Fragen oder.
Oder wirklich sagen wirklich.
Die wirklich spannenden Fragen in dem was alles ausgeschlossen und festgeschrieben ist an solchen Stellen.
Bemerkt mir noch mal also ich habe den Eindruck in so in so.
In so juristischen Texten kommen diese Fälle noch mal auch entgegen der Intention möglicherweise aber besonders gut heraus weiß ich da so.
Wenn ich als betrachtet wird nicht immer also das ist das letzte was ich da formulieren wollte wäre ein Vorwurf das ist ganz im Gegenteil äußerst äußerst klug,
formuliert und und sehr genaue und eben juristisch,
dachte Problem Entwicklung und Lösungen die dafür vorgeschlagen werden aber doch zeigen sie die Abdi,
mögliche abschliessbar Kite im Recht also in einem Verfahren das etwas bestimmt als,
als was ist dann rechtlich gilt und er und diese Geltung zeigen,
dann oft genug eigentlich ja.
Also da bin ich auf jeden Fall auf der Suche und noch einige mehr gefunden aber gut.
Ich kann heute nicht mehr als diese kurzen Notizen machen die mir nur festhalten oder,
ich hoffe im im Sudan im Arbeitsgedächtnis behalten an den Fragen an den ich heute mit Stefan und so dann darüber nachdenken können.
Und die Fragen von gestern scheint mir noch mal umso wichtiger also die scheint mir sowieso die waren sowieso für mich wichtig weil dieses widersprüchliche im sprechen dann kam da muss,
da muss mehr da die muss man nach gehen würde ich sagen.
In diesem in diesem ganz praktischen in diesen ganz praktischen zusammenhängen.
Wie weiß ich noch nicht aber ich habe den Eindruck da ist da ist noch einiges drin.
So so oder so für heute muss ich dabei belassen und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #278 2017-10-05

5. Oktober 2017, die 278. Folge. Notizen zu gefundenen Selbstgesprächen und den darin verborgenen Enttäuschungen, zu Markus Steinwegs kurzem Text “Taumel” aus “Inkonsistenzen”, und dann vor allem zur Frage des Widersprüchlichen als wider-sprechen; das Gespräch als nicht reduzierbare Form des Widersprüchlichen, Paradoxalen, das Gespräch nicht als Metapher sondern… ja was?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
5. Oktober 2017 die 278 Folge von Podlog.
Heute habe ich einiges an Lehrer couragiert unter anderem auch für.
Die mir immer drängender erscheinen und fragen zudem zu dem Projekt das Podlog.
Je mehr ich danach such auch.
Nach Überlegungen zur so einer Form dass das Verknüpfen von Gedanken in einem.
In einem solchen Gesprächs Zusammenhang.
Und einer mir weniger systematischen Reflexion davon umso enttäuschter muss ich sagen bin ich von dem was man dabei so findet.
Als ich das gestern notiert hatte entweder um psychologische Ansätze die irgendein eine Form von Psychohygiene in Selbstgesprächen entdecken wollen.
Oder es geht bei Gesprächen und ich sage das jetzt so lediglich um die sogenannten Inhalte der Gespräche dass das andere Extrem.
Oder es geht um irgendwelche Zwischenformen die in,
Selbstgespräch ein ganz besonders aber auch in Gesprächen dann oft so eine gewisse Sehnsucht nach einer Introspektion oder einem.
Ich weiß auch nicht nach irgendeiner Form von.
Ich nicht selbsterkenntnis ist eigentlich fast noch zu positiv formuliert.
Frag mich also so recht ist mir das nicht klar was was was so formuliert Beweggründe sein können Fenster für ein solches Gespräch anders als.
Auch über das Denken nachzudenken.
Mit der fürchterlichsten würde ich sagen an solchen Selbstgesprächen wobei das.
Mir eigentlich nur als Perspektive so zuwider ist aber.
Ist eine Form von Bilanzierung.
Wenn Selbstgespräche und Notizen aufgenommen werden am Ende eines Lebens oder am Ende eines großen Schaffens Prozesses oder so.
Und dann geht es um eine Bilanzierung die letztlich eigentlich so eine Selbstbestätigung sucht.
Irgendetwas mit irgendetwas feste muss man doch abschließen können was hat man erreicht und eine solche Retrospektive.
Sucht Vergangenes zu zementieren.
Und abzugrenzen und abzustecken und zu bewahren und so in einer Form die bereits.
In diesen Monolog oder in diesen es ist nicht mal ein Gespräch.
Es ist nicht also ist es im allerwenigsten Sinne eigentlich ein Selbstgespräch sondern es ist ein ja ein schwadronieren oder wenn überhaupt ein.
Monologisieren ein auf jeden Fall ein adressieren an jemand anderen das ist ganz offensichtlich und dieser jemand andere.
Ist kein ernstzunehmender Gesprächspartner.
Selbst wenn es seinen tatsächlich als Selbstgespräch formuliert wäre und der andere man selbst wäre selbst dann ist er nicht ernstzunehmen weil er hat überhaupt keine Anspruch Möglichkeiten.
Das kommt da in dem Gespräch selber keine keine solchen Inkonsistenzen auf und Widersprüche und Verstrickung und Abbrüche.
Die für mich zumindest das Gespräch und auch ganz besonders das.
Zumindest wenn man es eben als solches versucht das Selbstgespräch.
Beschreiben nicht beschreiben ausmachen.
Darum geht's also ich meine es geht es geht um eine Form das Selbstgespräch die.
Die mit solchen Inkonsistenzen rechnen kann.
Und nicht rechnen in einem in einem irgendwie mathematisch anmutenden cine oder so sondern.
Eine Form die mit Ant.
Eigentlich noch weit vor dem rechnen formuliert die solche Inkonsistenzen zulässt.
Und vielleicht nicht nur zulässt sondern vielleicht muss man ein solches zulassen schon verstehen als.
Ein danach suchen also wenn es zugelassen ist ist es schon bereits mehr als nur zugelassen.
Denn dann stellt sich das ein also praktisch zwangsläufig nein nicht zwangsläufig aber.
Weiß nicht erzwungen werden kann sondern.
Es entwickelt sich aus dieser Form des Gesprächs eben wenn man das als Gespräch als als ein offenes Gespräch versucht also.
In den letzten also in einigen Folgen habe ich immer wieder von.
Habe ich immer wieder das Wort Risiko verwendet oder dass man etwas das man etwas riskieren müsste oder so und mich stört dann diesen Begriff.
Schon immer und ich Ring so ein bisschen mit der Frage wie man.
Wie man damit umgehen könnte.
Bestimmt mich schon immer ein solches ein so ein so ein kein spekulatives Element sondern eher 1 zu 1 Spekulanten.
Also durch und durch ökonomisierte Vorstellung des Risikos.
So seltsam in Zukunft Projektionen man riskiert jetzt dass in der Zukunft etwas.
RNA zukünftigen Gegenwart sich etwas ereignet.
Risiko bezeichnet also immer eine gegenwärtige Zukunft oder sitzt da so die Projektion einer Zukunft voraus und das.
Meint es eigentlich überhaupt nicht sondern so ein er einen.
Ja ein gegen der gegenwärtig es bei weiß ich gar nicht aber.
Also auf jeden Fall keinen Sohn projektieren das Wandern.
Das Gespräch wenn es als solches praktiziert werden kann.
Ist meines Erachtens bereits.
Kann ich anders als als solches zu beschreiben es ist eine ein ein eigenes Phänomen vielleicht.
Das Gespräch drückt bereits aus oder meint bereits mit.
Oder ist der Begriff dafür.
Das jederzeit sich solche Verunsicherung und Infragestellung und Widersprüche ereignen können.
Nicht dass sie.
Riskiert werden in einem Sinne dass sie für eine zukünftige Gegenwart erwartet werden also für eine für eine zukünftige Gegenwart erwartet werden.
Soll in einer Form in der diese Projektion gerade eigentlich.
Gerade eigentlich Diss privilegiert wird das erscheint gar nicht so wichtig.
Ein Gespräch dass dieses und jenes noch passieren kann kann auch kann auch in einem Gespräch,
interessant werden oder oder aktualisiert werden dass es um solche Behandlung geht das denn was kommen kann.
Wenn der Form des Gesprächs scheint mir.
Ja da steckt es ist doch albern sie macht mich wahnsinnig.
Diese dieses diese Formulierung zum Vermögen.
Ich Ende immer einfach nur beim Gespräch und habe kein anderes Wort dafür es geht um dieses sprechen als als ein.
HKT nicht diese ganzen Begriffe Nerven entwickeln entfalten.
Fuchspaß.
Bei mir die Worte fehlen und weil ich sowieso darüber sprechen wollte Sie sich jetzt einfach einen kurzen Aphorismus von Marcus Steinweg vor.
Der meist achtens genau zu diesen Fragen hervorragend passt.
Die mich ja schon länger jetzt hier umtreiben und es ist mal wieder aus dem Buch Inkonsistenzen.
Hier Matthes und Seitz Verlag.
In der Serie fröhliche Wissenschaft Band 68 und da Alice ich.
Den Aphorismus 57 mit der mit dem Titel Taumel.
Und ich weiß nicht ob ich den schon vorgelesen habe es kann sein und dass ich ausgerechnet wieder bei diesem hängen blieb.
Englisch muss das Fass zeigen wenn ich in vorgelesen habe dann.
Dann wiederhole ich das wär ja nicht so als hätte ich noch nie was wiederholt.
Meine eigenen Gedanken bis ständig wieso eine Wiederholung vor die ABBA.
Eine einfache bloße Redundanz ist also nie so eine.
Das ist eben wie Gespräche funktionieren das muss wiederholt werden.
Günter hat mir heute auch so einen Kommentar bei Twitter geschickt weil aus irgendeinem mir völlig unbekannten Grund in die Kommentarfunktion momentan bei mir funktioniert.
Aber da hat er diesen Gedanken auch aufgegriffen und dass man also ständig wieder etwas wiederholen muss und er hat ein schönes Bild gefunden mich.
Im sprechen die Tür oder das Fenster offen zu halten damit ein Windstoß,
doch noch eine Bewegung in die richtige Richtung stößt.
Das finde ich ein wunderbares Bild schon.
Wie war das bei Stefan und Tina.
In der Form der Unruhe Fenster nicht Türe sein alles Fenster nicht Tür Türe.
Darüber habe ich.
Ziemlich lange Zeit irgendwann mal sein Blogpost glaube ich geschrieben egal.
Also in der Hoffnung dass ich ein Windstoß in den Gedanken verfängt.
Muss ich eben diesen Text notfalls wiederholen,
vielleicht auch nicht also ich habe ich habe gesucht auf auf der Webseite nach dem Titel oder Steinweg und.
Hatte keine Verschlagwortung und auch keine inhaltliche Beschreibung dazu gefunden das heißt vielleicht habe ich auch noch nicht gelesen und es.
Kommt mir nur so vertraut vor weil.
Weil es eben einfach genau das ist womit sich das auch beschäftigt also einfach zu solchen parken.
Weil es endlich anfängt wie die wie der Aphorismus zur Akrobatik mit dem das Buch anfängt.
Daume.
Es gibt eine Akrobatik des Denkens mit der das Denken seine Inkompetenz und Affe mir und der Erfahrung des Scheiterns anvertraut.
Im Scheitern trifft das Subjekt auf sich es ist nicht so dass jede Selbstbegegnung illusorisch Liebe dann kannst du direkt nennen was ich im Modus der Verfehlung streifte,
Sende Selbsterfahrung ist fremd Erfahrung erst in der selbst Überschreitung rührt ist ansich.
Deception or Übung ist nicht Narzissmus wenn der Narzisst auf Selbstbestätigung zielt verliert sich das Objekt ohne Subjektivität in der Wüste dieses ohne.
Es überschreitet sich auf ein jenseits seiner selbst statt sich an ein Ideal zu klammern wie es das narzisstische Subjekt tut es gibt keine Selbstbestätigung im Exzess.
Es gibt nur selbst Antastung dieser Verfehlung impliziert.
Der Mensch schreibt nur sie beginnt stets wieder da mit den Menschen unendlich zu übersteigen nichts anderes bedeutet die Rede vom Tod Gottes wie immer wann sie auch Deutschland.
Das heißt zu München gehört seinen Verlust das ist sein fiebriges Schicksal er kommt nicht bei sich an und er kommt nicht in Sicht zur Ruhe er ist sich nicht durchsichtig.
Er war es noch nie.
Dass Gott tot ist schrieb but you will heißen er ist nicht mehr dieses lebende dass man trifft wenn die Existenz durch ihre eigene Transparenz hindurch geht.
Schrift nicht auf Gott indem man auf sich trifft und trifft nicht einmal auf sich.
Deshalb kann der Fieber genannte Exzess als Berührung des Unberührbaren beschrieben werden.
Der Exzess ist ein Zugang zum unzugänglichen.
Wie Maurice Brown shoe Barcelona ist ja ein nicht Schritt in einem jenseits des beschreibbaren das Diesseits ist.
Ist kein absolutes jenseits deshalb bis berührbar es während es unberührbar bleibt.
Es ist der Name dieser logischen Kontradiktion In Ear verbinden sich an und Abwesenheit Konsistenz und Inkonsistenz sein und nichts Körper und und Körperlichkeit.
Soweit der Aphorismus von Max Steinweg ich habe.
Ich habe mir diese ich kann mit diesen mit diesen Überlegungen die er schildert wenn es um so einen.
Ein ein.
Hinter selbst antasten im verfehlen ein berührendes Unberührbaren und so wenn wenn dieser.
Diese paradoxen Formulierung oder scheinbar paradoxen Formulierung.
In den in diesem Formulierung selbst wird reproduziert was.
Im in meinem Verständnis ein solches Gespräch.
Nicht vollbringt weil es das nicht alleine tut aber was auch sagen was sagen vor Männlichkeiten aufweist mit mit dem Gespräch.
Insofern ist auch ein solches erreichen im verfehlen.
Immer mit denkt und darin eine solche Widersprüchlichkeit trifft.
Und auch die Idee des Gesprächs ist ja bereits bedeutet er sich selbst ein anderer sein.
Im besten Sinne im Sinne mit Hannah Arendt sich selbst ein Freund sein und Freund sein in dem Fall sich selbst.
Zu kritisch sein wie sonst kaum einem erlaubt wäre.
Und dann ständig mit diesen Widersprüchen zu leben aber eigentlich mehr noch als.
Damit einfach nur leben sondern mit diesem Widersprüchen zu sprechen und Widersprüche heißen eben nicht ohne Grund wieder Sprüche.
Da steckt das Sprechen drin auch in der Widerrede schon die Rede und selbst im widerstreiten der Streit als ein ausgetragener Streit.
Kurzum in diesem Gespräch selbst.
Ist so wie ich das verstehe zumindest diese diese paradoxale Struktur die Steinweg anspricht.
Dafür ist das Gespräch möglicherweise einfach der der Begriff.
Widersprüche als eben in sich schon als Gespräch gedacht als im widersprüchlichen als Gespräch gedacht.
Das meint mehr als nur eine bloße Metaphorik.
Oder eine eine halbe Metaphorik die nur diesen einen.
betonen wollte z.b. das ist in einen Verlauf gebracht wird das Widersprüche also sich in der Zeit entfalten so wie sich ein Gespräch entwickeln kann.
So dass ich,
das also in einen Prozess übersetzt und dann das was miteinander in Widerstreit tritt dann eben in der Zeit entfaltet wird nach und nach und dann Produktiv gemacht werden kann oder wie auch immer sein,
da steckt mehr von diesem Gespräch drin wie mir scheint als.
Ja als Mann möglicherweise.
Möglicherweise im geschriebenen Text.
Denken kann wenn man über Widersprüche denkt oder in Widersprüchen denkt.
Das Geld ist zu entwickeln.
In diese Richtung dachte ich müsste sich eigentlich eine eine Reflexion von sprechendem Denken entwickeln.
Das gilt es dem geht es irgendwie auf die Spur zu kommen und es geht gar nicht anders als sprechend.
Also ich wüsste nicht wie ich wüsste mein Verdacht ist das.
Das dafür noch die Form gefunden werden muss und zwar eine.
Theoretisch anspruchsvoll also eine eine theoretische Form der Reflexion eine.
Und damit meine ich im Wesentlichen eine praktische.
Die also mehr ist als wenn nicht mehr die aber etwas anderes ist als als eine literarische oder eine oder eine.
Weiß ich kann nicht künstlerische.
Wahrscheinlich kann ich sagen aber zumindest etwas anders ist als eine oder auch ist es etwas anders als andere Rage.
Warum eigentlich.
Also in diesem Gespräch zumindest muss etwas derartiges wieder wie das widersprüchliche entwickelt werden.
Möglicherweise muss man sich noch mal umgekehrt die Frage stellen wie eigentlich in der Schrift aufgehoben werden kann.
Was nur im Gespräch entwickelt werden müsste also umgekehrt zu der Formulierung adoros.
In dem Aphorismus den ich schon oft besprochen habe aus der minima moralia Kohldampf wo er darüber spricht das eigentlich.
In in die Sprache aufgenommen werden muss was an Distanzierung Gewinn und Reflexionsfähigkeit im Schreiben entwickelt wurde.
Möglicherweise müsste man sich es noch mal umgekehrt fragen was eigentlich im Schreiben aufgehoben werden kann.
Was zunächst dem Sprechen im Gespräch noch entwickelt werden muss mit Widersprüchen.
Muss man möglicherweise noch mal anders.
Schreiben als dies ohne ein Gespräch Zusammenhang so einfach möglich wäre.
Navi und.
Mehr und mehr komme ich dann zudem zu der Überzeugung dass das was dieses Podlog.
Versuchen könnte oder für das dieses Podlog schon ein Versuch sein mag ist eben dieses zu entwickeln.
Oder zumindest dass das zu denken versuchen.
Es hat ein offenes Ende also das erfolgreich wäre es überhaupt in die Schrift zu.
In Inschrift zu überführen oder Inschrift aufzuheben dass ich habe keine Ahnung.
Ich weiß auch nicht wie man das befragt.
So oder so ja für heute lasse ich bei denen Überlegung.
Dann lass ich es einfach für heute stehen.
Zum hören müsste man eigentlich auch noch egal sowie für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #276 2017-10-03

3. Oktober 2017, die 276. Folge. Kleinigkeiten aus dem Bergwerk holen… Über Bücherbeutezüge, Kleinigkeiten des Arbeitens, die die Frage aufwerfen, wie man gerade über solche Kleinigkeiten spricht. Was macht sie im Gespräch zu etwas Besonderem?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
3. Oktober 2017 die 276 Folge von Podlog.
Heute weiß ich nur schwer was und wie ich notieren kann denn der Tag war eigentlich voll damit der radtour Recherche zu.
Mach die radtour zu verschmieren ich war so auf den Spuren nach dem bestimmten.
Auseinandersetzung und Diskussion systematischer Philosophie und der Idee überhaupt systematischer Philosophie also eine Systemprogramm und.
Zumindest den Spann also mehr oder weniger spannend und habe ich machen können auf in einem der.
Hegel Gesellschaft Beihefte.
Ein ein Sonderband zu also oder ein ich glaube schweinigel Kongress zu und der Frage ist als systematische Philosophie möglich.
Und da gab es einen Panel von geleitet von dem damit vermutlich jungen Sortierung.
Niklas Luhmann der.
Aber natürlich ein jung aber davon abgesehen leite der dieses Panel mit der Frage und führte das so einen als sein nach dem Motto wir sprechen heute nicht.
Von Soziologen zu Philosoph Mutter,
unter Soziologen und Philosophen sondern mal nur philosophisch und lassen die Soziologie raus was ich interessante eine interessante Einleitung fand mit der das so.
Eingeführt hat das Pendel an sich ist noch viel interessanter Weise ist eigentlich sich die Frage stellt ob mich halt die Soziologie oder die Theorie der Gesellschaft die der Ersatz für eine solche system Anschluss unter dieser These habe ich schon lange in der Form,
zumal.
In der in der Systemtheorie finden wollen also vermutet dass sie da drin steckt.
Aber so explizit ist es ja nicht ausgesprochen aber.
Für mich wäre die spannende Frage eigentlich wenn Theorie der Gesellschaft ein Ausdruck von systemphilosophie ist.
Welcher.
Spaß du dich doch los und auf diesen Spuren schreibe ich notiere ich untersucht Bücher und bin begeistert von.
Einfach der Möglichkeit wieder in Bibliotheken ein und ausgehen zu können.
Fühlt sich fast so sehr wenig wie als will man in seinen Bergwerk gehen und so Gesteinsbrocken nach Ausschlag,
sich freuen dass man wieder etwas den Berg abgerungen hat so ähnlich ist es wenn man dann aufs in unterschiedlichen Teilbibliotheken hier in Bern sich Bücher zusammengestellt und die werden geliefert,
die sind alle aus dem Magazin also die Bücher die ich wollte,
es ist anscheinend keiner mit die stehen in keinem Regal oder so aber aus welchem Magazin werden sie hochgeholt hoch gefördert,
und liegen dann immer da und ich schlepp sie raus was so kleine Beutezug soll leben ist wenn man sie dann,
in seine sichere bringt nämlich ins eigene Büro und dann dort.
Wertschätzend begutachten kann und es sind so kleine Aneignungsprozesse finde ich.
Oder mir geht es zumindest so zu Aneignungsprozesse in denen man sich auch mit so einem Arbeitsumfeld vertraut macht wenn man so lernt.
Wie man so die ersten schätze diesen,
für diesen Institutionen aufbringt und es fühlt sich das wie so ein eigentlich Video ständiges momentan auch wenn du es wirklich genau für solche Zwecke eingerichtet ist diese Bibliothek aber und doch.
Erinnere mich immer an Walter Benjamin Notizen zum Buch sondern aber also nach dem Motto.
Die Band die Bücher werden am besten von Buch Liebhabern.
Ausgeliehen und nie mehr zurückgeben und so so so wird werde ich diesen Eindruck nie los wenn ich in die Bibliothek geht dass man fast schon fast hat mir das schon in eigenem Besitz gerettet.
Kann dann für die glücklichen Stunden der das Erstkontakt mit solchen Buch Funden den Gedanken verdrängen dass wir uns in vier Wochen wieder zurück geben muss.
Weihnacht oder in zwölf aber sind so Aneignungsprozesse in denen man sich.
Mit der Arbeit vertraut machen kann hier also vor Ort wie das hier läuft.
Schon sehr lange nicht mehr möglich dass ich,
einfach so in eine wirkliche Bibliothek gehen konnte zu über die Straße einfach von meinem Büro aus in Witten gibt es ein kleines Zimmer zu Ines Bibliothek und es ist nicht angebunden an die Fernleihe,
man kann kein Buch aus irgendwelchen anderen Bibliotheken in Deutschland bestellen wenn es das nicht inmitten gibt und es gibt es nicht in Witten in Friedrichshafen ist es eine schöne Bibliothek aber auch sie hat wenige Bücher,
sie hatten gottseidank.
Mehr Mittel nur so könnte man meistens Bücherstadt per Fernleihe zu bestellen einfach anschaffen lassen aber das geht natürlich auch nur für einige solche Bücher wie sie heute habe befördern wollen.
Wäre natürlich nicht mehr zu kaufen und so ist es das erste mal wieder so eine Bibliothek die.
5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt direkt gegenüber vom Büro da ist es Annie's Song Amberg.
Dilsberg Wetter finde ich in dem Fall wirklich gut aber.
Das sind so kleine Beobachtung nur aber deswegen weiß ich auch nicht wie man darüber sprechen kann also oder was was dazu zu sagen wär über die konkrete Arbeit kann ich gar nicht mehr sagen auch schon dass ich.
Dass ich jetzt darüber spreche was genau ich such und in welchen Büchern so das halte ich das dass mir gar keinen sprecht Anliegen.
Das suche ich dann notiere ich dann schreibe ich dann gebe ich Bücher wieder ab finde neue Bücher so manches.
Dann müsste dann sich konkreten texten zuwenden vielleicht die ein oder andere Stelle die man findet lesen und darüber ins Gespräch kommen aber.
Ich frage mich noch so ein bisschen ob das ein Zögern ist weil man dem eigenen Gedanken noch nicht raus oder der.
Oder dem Stadium der Arbeit nicht traut dass man einfach über diese so die ein oder andere Idee sprechen möchte.
Ich weiß gar nicht was es was es genau sein kann aber es erscheint mir das dass ich nicht so wirklich anbietet da gegenüber.
Über Fragen und Texte und Themen und Begegnung und so wie sie jetzt in den letzten 275 Folgen immer wieder besprochen hat darüber kann man sprechen aber.
Frag mich wo sind da die Unperson woran,
mache ich das Fest ich meine ich hatte diese einmal diese und ich habe noch ein zweites Mal drüber gesprochen glaube ich habe einmal hatte ich diese dieses dieser eindrückliche dieses eindrückliche Gespräch über.
Also Selbstgespräch über die Frage wie man über andere Gespräche spricht und das manchmal,
wenn man eben mit anderen Menschen gesprochen hat und intensive Gespräche hat dass das überhaupt kein Anlass mehr für ein Selbstgespräch in dieser Form das,
sein kann einfach weil das ist das Gespräch hat sich selbst im Gespräch schon erschöpft oder nicht erschöpft im Sinne von,
sondern eigentlich ein.
Es bietet einfach erstmal zu keinen weiteren gesprächsanlass auch falsch ach was sag ich.
Was sage ich dazu ich habe keine Ahnung.
Und so solche Form von Arbeit.
Wenn wir nicht drüber sprechen jetzt so drüber spricht dann spreche ich ja letztlich doch auch eben anders.
Das würde mich mal auch interessieren z.b. was sammeln Avanessian bei Miami Station wie wieder die Auswahl zustande kam oder welche.
Welche Gedanken bieten sich für sowas an nicht bieten sich an das ist Quatsch sehr sein und was ist albern.
Welche Gedanken Erfordernis oder was soll man da sagen.
Wie trifft man diese Auswahl nicht Auswahl auch Quatsch.
Bei manchen Fragen und Gedanken weiß man einfach da ist jetzt da muss man darüber sprechen damit das überhaupt.
Da muss man einfach drüber sprechen.
Gespräch Bedarf mir reichen eigentlich all diese Begriffe nicht mit den ich das könnte bezeichnen.
Bedarf es mir zurück komisch.
Aber wie wie erkennt man das also nach welchen kann man das Meer bestimmen.
Das frage ich mich.
Ich bin bisschen ratlos was die was die Antworten angeht das würde ich mich interessieren so oder so.
Wenn man dann so ein so ein schief arbeit absteigt.
Macho noch sein das einfach deine ganze Weile einfach gar nichts zu sagen ist so ähnlich wie eben in archive neben nichts gesprochen mit eben Ruhe ist.
Steve dich da einfach in dieser Text entstand.
Schreiben wir vielleicht noch er.
Wie unterscheidet sich das denn welche Fragen.
Dünne in dem einen und welche in dem anderen.
Keine Ahnung.
Ich komme nicht weiter also damit der Frage.
Es ist fast so als als bliebe mir für manche die soll Gesprächsnotizen im Podlog.
Eigentlich nur und nur trifft schon gar nicht.
Aber als bliebe mir überall zu kleine Beobachtung zu sprechen.
Und diese kleinen Beobachtung des Tages die Märchen also die wenig wirken oder zunächst wenig sind aus denen spannt sich manchmal in Zusammenhänge und die sind.
Die würden vergehen.
Wenn sie nicht gesprochen werden könnten und dieses sprechen können gibt Ihnen die Möglichkeit genannt zu werden.
Und gedacht zu werden und es sind in diesem kleinen in diesem kleinen Beobachtung die keinen einzigen Satz hätten möglich gemacht,
möglich machen können wenn sie hätten geschrieben werden müssen oder nicht so zumindest wie ich wissenschaftlich,
erwartet wird dass ich dass man arbeitet.
Sie also irgendwie meinen Notizen in Gang werden vielleicht verloren dann.
Solche kleinen Beobachtung ist es möglich im Gespräch eingebunden zu werden und dann zugleich die.
Also diese Kleinigkeit in dieser Kleinigkeit steckt zu zahlen eine eine Größe,
die man erst im sprechen entdeckt und das ist nicht einfach nur eine der Beliebigkeit der wartet die notwendig sind um einen vollständigen Satz im sprechen formulieren zu können geschuldet oder so.
Weil man es schriftlich in einem präzisen Satz könnte ausdrücken oder niederschreiben oder so sondern.
In dem Gespräch entsteht so ein.
So eine verzeitlichung dieser Beobachtung die.
Die diesen Gedanken z.b. ein Nachdenken geben kann so klein Beobachtung und seid jetzt so etwas wie heute meine.
An einer Hand abzählen beim Gang in die Bibliothek um Bücher abzuholen das ist nichts worüber ich hätte schreiben können ich wüsste nicht wie man das.
Hallo in welche Art von Text baue ich das ein.
Und doch sind solche kleinen Beobachtung die dann dehnen.
Es ist kein schälen einer Zwiebel dachte ich vielleicht krank aber es ist nicht so ein.
So ein heute noch da sein.
Nein es ist gar nicht so es ist dieser es ist manchmal dieses Ark ID all diese visuellen Bilder.
Ziel unbefriedigend einkreisen altes was nervt eigentlich.
Zeitlich nicht so abstrakt das weiß ich auch nicht es ist einfach.
Was sind so brauchbare Metaphern für Gespräche dieses erzählen.
Ist eigentlich was was was solche kleinen Beobachtungen ganz anders noch mal denk und hörbar macht also mit diesem nachdenken meine ich eben.
Z.b. genau diese Zeit dies braucht man sagt Einsatz und einen zweiten.
Unentschieden und I wird leiser und verschwindet im vergessen und im verklungen sein und ein vierter Satz V und setzt sich fort und es geht was verloren wie setze ich etwas vorwärts ich etwas weiß oder etwas aufgegriffen.
Und aus diesem verlieren und voran voran diesen verlieren und dem anknüpfen einfach einem solchen einer solchen gesprächsdynamik.
Das macht mich fertig.
Aber diesen ich kann immer nur eigentlich Gespräch sagen Gespräch.
Das nicht mal ein besonders schönes Wort in solchen Gesprächen.
Entfaltet sich dann ein Gedanke zum Nachdenken.
Nach tut auch die Zeit aus dies braucht das zu sprechen und dieses nachklingen.
Der gesprochene Sätze und das ermöglicht kleinen Beobachtung vermeintlich kleinen Beobachtung.
Vielleicht sowas wie einen.
Ja was eigentlich na ja genau zu sein ein tieferes Verständnis oder ein.
Mehr Gewicht vereinsanwalt.
Vermutlich nicht einfach sie zu denken.
Das vielleicht ist es möglich die zu denken wollen gegen andere notationsform.
Das verhindern ausschließen weiß eigentlich diese Zeit bräuchte für solche kleinen Beobachtung.
Kann es sein auch Sitze können kleines beobachten einzelne Sätze mehrere.
Ich bin einfach nur nicht in diesen Texten die schreibe ich nur nicht so dass der Grund.
Könnte auch solche Texte schreiben.
Und es hätte ich dass ich natürlich auch Interesse dran aber ach aber im sprechen scheint mir doch noch mal.
Solche Ideen.
In diesem in dieser Sprache.
Ein eines ein wie soll ich das ausdrücken wieso ein anderes sie anders zu denken.
Wenn man beispielsweise mit anderen Menschen im Gespräch ist und man versucht sich so man überlegt so.
Überlegt sich aber zu einem Gedanken über möchte hinaus formulieren und man kommt nicht so ganz drauf und dann spricht er bei der andere auch schon wieder und mir ist unterbrochen im eigenen Gedanken und verliert gerade die,
die formulierungs Bemühung die sehr leicht anfällig war für Unterbrechung und es,
geht wieder in eine andere Richtung und dann hört der andere wieder auf zu sprechen weil vielleicht ist auch nicht so klar ist was man da so gemeinsam am Sprechen ist und auch er sich wieder kurz sammelt etwas überlegt etwas kurz nachdem schweigend.
Und dann,
scatman wieder zurück versucht anzuschließen an was man gerade gedacht hat was bevor seinem verloren gegangen ist und entdeckt dass er nichts verloren gegangen ist sondern dass man etwas anderes gewonnen hat das ist also in eine andere Richtung gehen und dann kommt etwas hinzu,
und der Gedanke,
kommt so nicht mehr wie er verloren ist er kommt anders wir es kommt ein anderer Gedanke und erschließt sich an und daraus wächst etwas was man sprechend Gespräch,
denken also eigentlich denken im Gespräch eben entdeckt nennen müsste.
Und das einfach ein anderer Modus als wenn man mit einem Stift einen Zettel alleine irgendwo ist nicht unterbrochen wird von nichts.
Zuschreibt und versucht sich diese Gedanken zurecht zu legen oder so oder einem folgt und einen anderen anschließt oder so und wenn es nicht läuft Stedman aufgeht.
Wenn auch die Unterbrechung mittlerweile auch dort ständig zu finden sind also zuerst durch.
Estnische.
Geräte die an die einem auch anders geben ständig von einem ins andere zufallen von einem Kontext in den anderen zu kippen.
So aber ich habe den Eindruck dass das wieso ist woran diese kleinen.
Beobachtung an das noch mal gedacht werden können.
Diesen Kleinigkeiten lasse ich es heute.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #274 2017-10-01

1. Oktober 2017, die 274. Folge. Aus gegebenen Gründen und auf eine Nachricht von Günter hin, denke ich heute über einen kleinen Text von Avanessian nach: “Uni(verselle) Depression: Forschen am Rande des Nervenzusammenbruchs” aus Überschrift. Fragen zur Selbstkritik, dem Schutz der Institution (Uni, aber auch: Buch!), dem Scheitern, und vor allem: zu einer überschreibenden Praxis (oder eben: übersprechend).

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1. Oktober 2017 die 274 Folge von Podlog.
Die letzten Tage habe ich schon angefangen bzw nur mal wieder lose über Fragen das.
Also es ging mir im Wesentlichen um Konferenzen und Beiträge und wissenschaftliche Arbeit in Form ihrer so.
Alle möglichen arbeiten die so im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit anfallen oder man Mainz zumindest.
Es wird also irgendwie behauptet ein eigentliches wissenschaftliches Arbeiten gäbe es irgendwie hinter diesen bürokratischen.
Zumutung.
Die von der Universität bereitgestellt werden also das tauchte in den verschiedenen Notizen auf in den letzten Tagen und Günter hat mir einen.
Entspannte Nachricht geschrieben und Micha,
angefeuert mich ja doch wieder einfach meine Arbeit zu widmen und aufhören hier mich zu beklagen und ich finde diesen Hinweis absolut berechtigt und mache ihn mir täglich selbst.
Und und doch,
denke ich dass in einem Scheitern an einem solchen,
an einem an einer solchen selbst Aufforderung oder einen einer solchen Anfeuerung oder Ermutigung oder wie immer man das nennen mag.
Dass ich daran eine Frage zeigt die sich in einer Praxis.
In einer Praxis ausdrücken muss,
bzw in einer Praxis Antworten finden muss also in einem praktischen Umgang damit und der ist nicht also mir wäre es zu wenig anzunehmen sei einfach einen zurück,
an den Schreibtisch oder so was soll das heißen ja zurück,
im Sinne von was zurück in der Zeit als alles noch gut war und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an ihren Schreibtischen noch erfolgreich arbeiten konnten.
Zurück.
Zurück an den Schreibtisch an dem man mal saß und wann gibt's denn so dass man sich dachte Mensch Klasse das ist ja wohl die eigentlich wissenschaftliche Arbeit.
Meistens heißt zurück eigentlich einen eine ein zurück der guten alten Zeiten dass man sich irgendwie wünschen wollte.
Aber ich würd halt mich nicht,
also das überzeugt mich sowieso schon deshalb nicht weil man also,
wie weit man noch zurückblickt diese dieses jammern und beklagen über die guten alten Zeiten die vorbei sind und dass es heute alles so schlecht sei das findet man ja praktisch durch die Geschichte der Universität hindurch.
Und alle Zeugnisse davon könnten eigentlich Modell.
Bilden für alle weiteren Beschwerden die dann zu kamen.
Ich habe heute aber mal wieder weil also wenn man wenn ich über diese Fragen nachdenkt ich unter anderem.
Das Buch von Avanessian vorragend hilfreich für das Buch Überschrift heißt das und daran kurz nachgeschlagen einen kleinen Text von Avanessian über.
Über universelle Depression Forschung am Rande des Nervenzusammenbruchs und das beschreibt schon in der Überschrift eigentlich mag ich genau den diese Übertreibung.
Und es ist und dieser dieser kurze Text führt.
Zu der Frage die ich meine meines Erachtens die sich meistens in diesem Zusammenhang stellt und deswegen dachte ich ist es heute einfach vor.
Ob ich ja da zum Kommentieren kommen weiß ich nicht sind paar Seiten aber man kann es einfach lesen.
Ich las aus Überschrift von Armen Avanessian den text.
Universelle Depression Forschung am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Jacques Lacan.
Ich glaube das sind dieser historische Periode das Begehren des Menschen das lange abgetastet anästhesiert eingeschläfert wurde von den Moralisten domestiziert wurde von den Erziehern verraten von den Akademie sich ganz einfach geflüchtet hat verdrängt wurde in die subtilste und auch,
findest du Leidenschaft wie uns die Geschichte von Ödipus zeigt die Leidenschaft des Wissens.
Diese ist dabei einen Verlauf zu nehmen über den das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Wie sind diese leicht überspitzt formuliert von Akademiker Kindern für Akademikerkinder zur eigenen Selbstreproduktion Design,
Drittmittel Betriebe Graduiertenkolleg Sonderforschungsbereiche ZH aufgebaut und mittels welcher Settings implementieren Sie Ihre ästhetische Ideologie.
Und wieso produziert sich in ihnen die psychische Struktur der durch sie geschlossen und durch sie hervorgebracht in Doktorinnen und Doktoren.
Auch die excellent genannten oder um Elitenbildung also gewissermaßen um excellenz Intelligenz bemüht,
Fitnessstudio nein sind um mit exzessiv bürokratischen Aufwand verbundene Demokratisierung Simulation bemüht folgen aber keineswegs eine meritokratische Prinzip wie hinter vorgehaltener Hand gern eingeräumt wird.
Wie wird die hohe Konzentration von Ausschuss Mitgliedschaften zu Richard Münch wie ein latentes Machtkartell das DFG Forschungsmittel fast zwangsläufig auf die wenigen Standort des Kartells konzentriert.
In einem solchen latenten Machtkartell muss es keinen direkten Absprachen geben aber es herrscht das Gesetz der Wiederbegegnung auch Gesetz der warmen Türklinke genannt.
Und daher ist jeder oft kritisch linke politische Anspruch III mit Gewinde schon durch die von ihnen bis in die Publikationen Praxis savoir-faire,
ausgenutzte Verzerrung des Wettbewerbs schwerbeschädigt wenn nicht völlig desavouiert,
mit dem nach dem Gesetz der Wiederbegegnung zur Verfügung gestellten Geld werden halt bloß,
innovative Sammelbände produziert und den einschlägig bekannten Verlagen mit entsprechend mit eingebrachten Druckkosten Geschenken publiziert.
Hier wäscht eine Hand die andere und wird davon nicht Zauberer,
beizeiten regiert ein prekärer Renegaten Wille zur Expansion.
Mehr Karriere mehr Geld das sind gleichzeitige Verklärung als Wille zum wissen eben kein paradoxer Widerspruch sondern konsequenter Teil der Geschäftslogik ist.
Dabei ist die zunehmende Prekarität mit ein Grund dafür dass die romantische Erfahrung eines ewig andauernden College Lebens immer stärker idealisiert wird.
Am liebsten würde man vom Eintritt in die Schule bis ins hohe Greisenalter unter dem Schutz den die Alma Mater vor der Außenwelt gewähren soll verbringen.
Die Produktionslogistik Geisteswissenschaftler unterscheidet sich daher erstaunlich wenig von den generellen neoliberalen Reproduktionsverhalten wie sie Maurizio lazzarato an analysiert,
wenn Produktion heute direkt die Produktion einer gesellschaftlichen Beziehung ist dann ist Subjektivität und das ideologische Umfeld in dem sie lebt und sich reproduziert das Rohmaterial,
immaterielle Arbeit.
Das erklärt auch warum neben der allgemeinen Depressivität im akademischen auch eine hohe aggressions Pickel herrscht der aus der Diskrepanz zwischen der eigenen und der Sicht anderer auf die eigene Kreativität entsteht.
Manchmal hatte ich an der Uni den Eindruck dass einige Kollegen ihr wirklich nicht im Übermaß vorhandenes Talent hauptsächlich auf das ausbremsen anderer verwenden.
Gewiss waren viele Akademiker wohl immer schon denkbar unbegabt für die ihnen auf oktroyierte oder selbst aufgezwungene originelle Forschung und blieben,
doch ein Leben lang in diesen selbst denkzwang eingesperrt.
Gegen jede nostalgische Verklärung der Universität als vermeintliches Bollwerk gegen die von ihr selbst geschaffene Realität gilt in Zeiten des Triumphs des kritischen Kapitalismus und speziell des voll ästhetisiert Neoliberalismus,
das angstbesetzte Erfordernis man selbst zu sein wird einem heute als moralischer Imperativ von Kindheit an eingebläut.
Mit der Beschreibung der Auswirkung dieses kreativitätsdispositiv auf unsere heutige Gesellschaft generell hat Andreas reckwitz für Aufsehen gesorgt.
Dass ich die Erfindung der Kreativität im 18 und 19 Jahrhundert am Ideal des Künstlers und der Kunst generell als Kompensation orientiert und dann,
seit den 1970 er Jahren von der Gegenkultur löst und generalisiert sodass sich die Creative Industries zu leid,
Branchen des ästhetischen Kapitalismus aufschwingen möchte ich hier im Blick auf das Konzept des wissenschafts Künstlers nur ziehen.
Mike Fischer zufolge ist ein genereller Wandel zum ästhetischen einer der Kennzeichen des kapitalistischen Realismus.
Fischer benennt mehrere für die Frage nach dem deprimierenden Zustand der zeitgenössischen Bildungsstätten zentrale Momente.
Erstens generell die Pathologin.
Es der psychischen Krankheiten kapitalistischen Gesellschaft des Spätkapitalismus also Hyperaktivität Aufmerksamkeitsdefizite Depression.
Zweitens die den Bildungsbereich spezifischen bürokratischen Verwaltungsapparat und Rahmenbedingungen.
Und drittens die Privatisierung von Stress also die Unfähigkeit die eigenen lokalen Arbeitssituationen in einen umfassenden politischen zusammenzustellen.
Kaum verwunderlich also das eine britische Studie von 2013 bei der 20000 Akademiker untersucht wurden einen deutlich höheren Grad an psychischer Belastung als in der Gesamtbevölkerung feststellte.
Muss ich der egoistischen Professor Aalen Machthaber,
unabhängig davon ob diese nicht ebenso oft unterfüttern gültiger Behandlung stehen sind die subalterne Negus an ihrem Leiden selber schuld und die Depression der Zöglinge erscheint als Resultat ihren,
ihre deren eigenen Verzeichnis.
Die strukturellen Überforderung mit ihren typischen Konsequenzen Scham und Depression gesetzlich deswegen regelmäßig nicht nur in bedauerlichen Einzelfällen Selbsthass und Aggressivität.
Darüber hinaus erklärt dies für Fische die gegenwärtige Sehnsucht nach schon bekannten kulturellen Formen also warum das mama Papa Spiel inklusive heiraten immer früher sein konservatives Unwesen zu treiben scheint,
der Kapitalismus benötigt die Familie als Balsam für die Seele die durch die anarchisch sozioökonomischen Bedingungen verletzt wird.
Im Zentrum steht dabei nämlich ein Projekt das super Tanski robuster langlebiger und weniger leicht aufzulösen ist als die affektiven professionellen Projekte in denen man sich bisher beteiligt hat das projekt Kind,
in einer connectionist Zwischenwelt wird dieses Projekt zu einem Bollwerk gegen die Fragmentierung und stellt einen vielversprechenden Weg auf der Suche nach einem authentischen Leben da.
Eine solche grundlose und,
nicht strategische Entscheidung für eine Veränderung des eigenen Lebens die durchaus unberechenbar ist steht im Gegensatz zu den gewöhnlichen kurzlebigen eigen interessierten Entscheidungen die sich alle auch wenn sie nicht tun mit Bein Geld übersetzt werden können und es in ihn um Personen und nicht um Dinge geht,
ina für unsere Gesellschaft exemplarischen Entscheidungen annähern der Konsumentscheidung.
Die Entscheidung für ein Kind soll den alltäglichen Entscheidungen entgegengesetzt werden die sich dem Vorwurf aussetzen unpersönlich berechnen standardisiert und natürlich also und authentisch zu sein.
Im Kontrast zu dem.
Realen Mitläufertum der Exzellenz Forschenden Akademikerkinder stehen ihre Benachteiligung Tierarten als Eltern Akademiker,
durchgängig sind sie einem Opfer und Benachteiligung des Kuss Verhafteten egoman die natürlich allesamt nur ihrer Kinder wegen ihrer Dissertation und Habilitation nicht fertig schreiben können,
keinesfalls aber aus inhaltlichen Gründen oder weil es an Begabung mangelt oder einfach weil sie aus der,
Flucht vor sich selbst gar nicht genug von Taku und Sammelband Beiträge bekommen können und jedes Mal aufs Neue schwach werden wenn eine Aufstiegs versprechende netzwerkoptionen in Gestalt von,
nach einer Gremiensitzung oder sonst einer bürokratischen administrations arbeit an sie herangetragen wird.
Es wäre zu leicht das mit der Tatsache einer im akademischen und Kunstbetrieb zwei Vorzeigemodell neoliberaler Selbstausbeutung grassierenden Prekarisierung als Herrschaftsinstrument zu entschuldigen.
Gerade das schreibtechnische versagen schlage ich dagegen vor als ethisches Scheitern zu verstehen.
Bis ich nach außen friktionsfrei in die Bildungsprogramme selbst reproduktions mich an Essen einordnet,
der wird das Konfliktpotential internalisieren es mit Depressionen bezahlen und sich als hysterisch Subjekt am Rande des Nervenzusammenbruchs wiederfinden.
Wie von einem romantische komischen Ursprung her nicht verwunderlich ist der Typus des zeitgenössischen Geisteswissenschaftler so eine Freizone dass vom allgegenwärtigen kapitalistischen Produktionszyklus forderten Modells.
Das ideologische Versprechen eines freien dem eigenen Wunsch nach Wahrheit folgenden Forschens ist immer weniger glaubwürdig,
wird als illusionär durchschaut und zugleich wird der Druck auf die immer drehen Produzenten immer größer.
Die Situation ist deswegen so ausweglos weil die Kuh Produzenten gehen des neoliberalen Status Quo ihre eigene Komplizenschaft zu gern verkennen.
Dem entspricht auch die akademische Regierung der Unsicherheit eine Krisen Schulte Prekarisierung die noch den letzten Impuls zerstört der wie das Isabella Laurie in anderem Kontext beschrieben hat,
die einzelnen tendenziell daran hindern könnte das Spiel der Konkurrenz zu spielen.
Gearbeitet wird stets mit Bedacht auf einen patriarchalen Schutz den jene Institutionen gewähren.
Ist doch keine psychologisches Raffinement um zu beobachten wie es den meisten sehr gelegen kommt dass die vielen bürokratischen Pflichten sie von der Arbeit abhalten.
Die Anpassung an den Betrieb macht weitere Einsichten überflüssig.
Die Rede davon im Schutz der Institution zu arbeiten meint ihr nicht dass die Institution freie Arbeit ermöglichen würde.
Perfiderweise bitte Ziehschutz eher umgekehrt vor der Einsicht in die verstrickt halt der eigenen Künstler ich ideale.
In Wahrheit hat das Wissenschaft künstlerische streben,
die ist hier die Seitenverhältnisse Kreativität und Originalität oder heute verstärkt Selbstverwirklichung und Flexibilität ermöglicht und garantiert bis heute ihren Fortbestand.
Die eigentliche Schutzfunktion der Universität besteht darin dass sie die Möglichkeit bietet sich als die anständiges Opfer zu begreifen.
An sich selbst ihrem eigenen Unvermögen scheitern nur die anderen ich selber bin Opfer der allgemeinen Umstände.
Gewiss erleben wir heute eine Hypertrophie des Bürokratismus nur handelt es sich nicht einfach nur um einen Ausflug der neoliberalen,
Von Mentalität und tatsächlicher Widerstand dagegen kann auch nicht in den vorlauter kritische Selbstreflexion abgestumpften Köpfen stattfinden.
Als ob die 68er nie allzusehr gelesen hätten schaffen es die ihnen nach strebenden nicht einmal ihren heißgeliebten Shisha Kauf sich selbst anzuwenden,
ist es wirklich so schwer zu verstehen das ideologische Anrufung in der Praxis immer überein konform gehen kommt A1 funktioniert.
Fischer dies am Beispiel des Universitäts Managers beschrieben.
Und sein Selbstbild als 1968 zu bewahren durfte er nicht wirklich an die Prüfprozesse glauben die er so beflissen durchgesetzt hat.
Diese Verleugnung funktioniert nur über eine Unterscheidung zwischen innerer subjektive Einstellung und äußerem verhalten.
Gerade die subjektive Distanzierung.
Des Investment erlaubtes distance deprimieren konfliktfrei damit fortzufahren eine sinnlose und demoralisieren der arbeit auszuüben.
Ich ziehe das jetzt noch ein paar Jahre durch auch wenn ich das für Unsinn halte aber danach mache ich mein eigenes Ding.
In den ständigen klagen bevorzugt denjenigen über dem Verfassen von.
Qualifikations Schriften Unfallauto an das strategische Design der Publikationsliste verschwendeten Gedanken für eine kevin ist die Professur muss ich noch ein zwei Texte zum frühen 17. jahrhundert schreiben nicht zum Schreiben der eigentlichen Texte zu kommen und den ständigen Anklage der Bürokratie,
kommt ein fundamentales Missverständnis bzw eine Ignoranz gegenüber den praktischen Bedingungen des Denkens zum Ausdruck.
Als ob es ein akademisches denken gelbe das einfach nicht zum Schreiben wäre denken bedarf einer überschreiben den Praxis.
Man hat es nicht einfach im Kopf und es sind wickelt sich nicht als solches.
Mir schien dieser Text heute also soweit Avanessian.
Chart dir Datei zu Beginner Clara und Robert Minich Maurizio lazzarato Boltanski viel reckwitz Mike Fischer 4.
Isabell Lorey unter Win noch.
Boltanski und Fischer.
Finde diesen Text besonders spannend weil er zum einen.
Bis ich angewendet werden muss auf die stottern und versuche meine eigenen Notizen in den letzten Wochen.
Die mir nicht so recht die mich selbst nicht so recht zufrieden machen konnten mit dem was ich mir hier eigentlich mit diesem Projekt vorschwebt zum anderen weil es auch diese.
Dieses Gejammer.
Von den von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die einfach nicht zu ihren eigentlichen arbeiten kommen aufgreift dass mich selber nervt dass mich auch an mir nervt ja.
Ich meine,
es gibt tatsächlich auch Lebensumstände die einen einfach daran hindern zur Arbeit zu kommen das gibt es in jeder Arbeit davon dafür ist die Wissenschaft keine besonders,
besonders wichtiges Beispiel oder kein besonders interessiert nicht mal ein besonders interessanter Fall.
Aber dass man dieses dieses Gejammere umdreht,
und befragt auf seine Funktion die Schutzfunktion der Institution heute darin zu sehen dass sie ein.
Hinreichend Gründe gibt sich darüber zu beschweren nicht zu der eigentlichen Arbeit zu kommen und damit eigentlich eine eigene Ideenlosigkeit des eigenen Denkens ein echtes scheitern dieses Denken.
Verdecken zu können verheimlichen zu können das scheint mir das scheint mir immens wichtig und das ist jetzt auch noch nicht,
unendliche neu ein solcher Vorwurf eine solche Selbstkritik ist wichtig gesund eine vermutlich ja bringt dann immer mal wieder zurück zum Schreibtisch.
Aber was ich besonders interessant findest das Ende dieses Textes nämlich es braucht also das.
Mann hält das Denken eben für einen denken das irgendwie so frei.
Vor sich hin denkend steht und es kommt nicht zum Schreiben und dann schreibt aber nicht Jan hier,
als ob es ein akademisches denken gelbe das einfach nicht zum Schreiben km denken bedarf einer Überschreibend in Praxis man hat es nicht einfach im Kopf und es sind wickelt sich nicht als solches.
Des Denkens bedarf einer Überschreibend und Praxis und was was ist damit zu also was darunter zu verstehen weiße 8 und 7 Überschreibend in in dieser doppelten.
Diesem doppelten Verständnis das Buch heißt ÜBERSCHRIFT in diesem doppelten Verständnis dieses Überschreibend dieses.
Schnellen Schreiben das schneller schreiben als Mann als Mann.
Sein strategisch Gedanken daran verschwenden kann als man innehalten kann zum Jammern zugleich aber auch.
Meines Erachtens aber das ist,
jetzt meine Podlog Lesart hört meines Erachtens ist das eigentlich auch eine Forderung nach genau solchen Praktiken und Prozessen das,
Sprechen und Schreiben das Aufheben der Schrift im sprechen.
Und das wieder zurückzuführen in eine.
In einem Text das aufzunehmen das zu reflektiert also dass dass das zusammenzuführen.
Weil klein ist auch das unter Bedingung einer solchen Institution und einer solchen Arbeitssituation nicht nur,
möglicherweise einfach die Ideenlosigkeit wirklich kritisiert werden muss die verheimlicht werden soll sondern auch nach den Ursachen einer solchen Ideenlosigkeit zu fragen wäre.
Denn die Annahme des heute einfach alle dümmer sein.
Heute einfach Wissenschaftler weniger Ideen hätten als noch damals zu den Zeiten der wirklich großen Wissenschaftler und Fach und Disziplin begründe dass er alban.
Also das daran dass ich mein.
KSK also ich auch großartige Denkerinnen und Denker die zu ganz außergewöhnlich exzeptionell man das Zeug vor sich hin gedacht aufgeschrieben hatten.
Jetzt das ist wieder so eine Überschätzung die zu einer solchen Wissenschaft Persönlichkeit und selbst Illusion gehört die nur bestätigt dass man eigentlich das Jahr,
wahrscheinlich schon irgendwie in einem drin man kommt bloß nicht dazu also zum 1 ist dieses,
Bild absolut zum anderen kann man sich schon auch fragen ob nicht heute die Anforderungen an,
solche Textproduktion eine andere ist es geht eben nicht mehr um das 12 bändige Werk dass man jetzt endlich irgendwo hat niederlegen müssen.
Diese Ansprüche stammen aus.
Sind möglicherweise einfach nostalgische Ansprüche die so recht.
Die selber so ein ebenfalls Teil dieses institutionellen Schutzes sein mögen.
Ein Schütz also der I'm auch von nicht nur der Notwendigkeit.
Ein wirklich klug Gedanken formulieren zu können.
Befreit sondern auch ein Schutz der ein vor einer Infragestellung von so gewissen Formaten befreit.
Also mit dem Bild des Wissenschaftlers der so an seinem Schreibtisch in vollkommener Ruhe denkt.
Denkt und denkt und dann irgendwann.
Die vier Bände aufschreibt und alles revolutioniert.
Dieses Bild gehört zur selben Schutz Illusion wie die Vorstellung,
das eine Universität ein heute ja nur noch bürokratisch abhält davon die eigentliche Revolution anzuleiten auch wenn sie das.
Also praktisch bin ich davon überzeugt dass das genau ihre Funktion ist die Aufgabe der Organisation eine Assoziation wie eine Universität ist meines Erachtens tatsächlich das,
verlangsamen auch von wissenschaftlicher Innovation und Erkenntnis Produktion.
Aber was ist daran so verkehrt.
Man kann sich auf einer solchen Anschuldigung einfach nicht ausruhen man kann sich aber auch nicht auf der Vorstellung von,
von solchen von solchen text Formaten und solchen Ansprüchen.
Ausruhen bzw immer wieder darauf verwiesen werden.
Der Hinweis zurück an den an den Schreibtisch zurück zu den Sachen zurück zur wirklichen Arbeit oder so ist auch einer der eigentlich einen solche.
Nicht ganz also das nicht vollkommen von der Hand zu weisen das meine ich nicht aber es ist auf jeden Fall einer der ebenfalls eine Überschreibend der Praxis verhindert,
der das verhindert warum es mir.
Unter anderem mit dem Versuch dieses Podlog auch geht also eine nicht überschreiben den Praxis sondern einer übersprechend in Praxis ja also.
Wie das geht die Metapher über sprechende Praxis.
Es ist so lang wie ein wie ein ist Synchronisation des.
Des Arbeitens.
Bei so recht funktioniert das ist ein gutes Bild keine Ahnung.
Wenn dann so Synchronisationen wie eben bei russischen Produktion eine Stimme spricht alle Stimmen werden man die,
original Ton auf Tonspur noch leise im Hintergrund hört spricht eine Stimme alles auf russisch nach so ein bisschen vielleicht.
Glock als schlechte Synchronisation.
Es geht also um so eine übersprechend eine übersprechend im Sinne von vielleicht auch überschäumend also eine so ein.
Genau das ist das ist von Anfang an ja diese These des.
Sprechen denn denken sollte dieses Projekt gewesen auch wenn es manchmal natürlich nicht gelingt und zu bloßen Notizfunktion verkommt hat Günter völlig recht aber.
Dieses dieser Schatz als ob es ein akademisches denken gebe das einfach nicht zum Schreiben käme oder nicht zum Sprechen.
Da tut sich eine eine eine absurde Angst.
Und zugleich ein gerichtetheit in dieser Tätigkeit aus.
Die haben nur mit mit sprechen und schreiben begegnen kann.
Und an der Stelle muss ich sagen Teil ich auch Günthers Kritik nicht.
Das ist nicht einfach durch vertieftes Wissen oder durch das Studium der das genaue Studium der Sachen oder so einfach.
Einfach noch mit Substanz an zu füttern sondern es ist etwas was sich in diesen sprechen zeigen muss.
Das eine ist gar nicht nur möglich wenn man das andere zuvor hat leisten können oder so.
Es geht hier um diese es geht hier um diese Praxis es geht hier um dieses es geht hier um diesen Prozess es geht um dieses machen.
Es geht um dieses Risiko.
Der Praxis des Denkens in diesem tun.
Und das ist riskant es ist schon allein in dem Zeitaufwand den das kostet es sich sichtlich.
Denn so eine ist keine Praxis die sich noch irgendwie im Schutz einer Institution befindet im Gegenteil also zumindest mein Eindruck nicht.
Ich weiß nicht ob dass das Projekt in Frage stellen würde wäre es das.
Das weiß ich nicht.
Die Frage stellt sich aber jetzt auch nicht also es geht es muss um so eine Überschreibend Praxis in.
Keine Ahnung wie es weitergeht ich weiß auch nicht was jetzt dann noch zu sagen wäre jetzt im Anschluss an diesem Text.
Habe könnte noch so viel aber.
In diesem sprechen zeigt sich schon da zeigt sich doch schon.
Muss man auch die Sachen nennen kann wie soll das denn voneinander zu unterscheiden sein als gäbs wirklich Sachen und dann gabs noch das nur darüber sprechen.
Das ist ja in dem Fall ist eigentlich immer miteinander verwickelt.
Ich zumindest könnte mir kein Vorfall vorstellen dem das einfach etwas gänzlich anderes sein soll oder nur langweilige Fälle so so oder anders.
Ich lasse es einfach mal bei diesem Kurznotizen ja.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #269 2017-09-26

26. September 2017, die 269. Folge. Notizen zur Frage nach der Faszination für Vermittlung von Erzählungen, Casey Neistat, zu Video und Podcast, zu Fragen nach dem richtigen Fragen, einer Skepsis gegenüber der distanzierten Reflexion und einem gewissen, wachsenden Vertrauen ins Machen; Vermittlungstun, ach, ich weiss auch nicht…

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26. September 2017 die 269 Folge von Podlog.
Ich hatte heute.
Mal wieder also eigentlich schon oft aber mal wieder diesen kurzen Moment in dem ich mir durch Zufall.
Also in der Youtuber Liste der Vorschläge auf einem Kirche Neustadt Video gestoßen bin das aktuelle,
ich habe einfach mal nachgesehen ob er mir neues hat und tatsächlich zwei uns das habe ich mir angesehen und es war ein kurzer Zusammenschnitt von 48 Stunden völlig verrückte.
Trip nach Köln und wieder zurück nach New York und im Prinzip zeigt das gar nicht so viel vor allem auch nichts.
Wie besonders aufregendes eigentlich streng genommen sogar nur ziemlich anstrengend das nämlich fliegen,
von einem Flugzeug zum nächsten wenig schlafen zwischendrin immer nur ab und zu mal kurz sich ablegen können ständig irgendwie unter Zeitdruck dann für 10 minuten irgend komischen Vortrag,
und dann alles wieder zurück bis man wieder in New York angekommen ist und.
Das ist ein so ist eigentlich eine Tortur nichts worum man irgendjemand beneiden könnte und noch ist das Video und die Art zu erzählen extrem,
faszinierend also tatsächlich es fesselt ein sozusagen und ich habe mich gefragt warum und habe auch.
Ich habe darüber nachgedacht weil ich mir weil ich nicht fragt inwiefern sich eigentlich solche Erzählformen so sehr unterscheiden.
Warum das Gesprochene so gänzlich anders funktioniert.
Wohl dabei auch gesprochen wird auch bei Videos das gesprochen überweist fasziniert noch mal anders als man man sieht anders man hört.
Anders die Sprache funktioniert ganz anders und bei all solchen Fragen Dings mir ich mein ich.
Bei bei weitem bin ich nicht der erste drüber nachdenkt im Gegenteil unendlich viel dazu gedacht und vor allem gemacht worden.
Und doch scheint mir kein wirklich brauchbarer Zugang eigentlich in all diesen in dieser Fülle von Material zu sein sondern nur einer in der Praxis also einer im machen.
Aber zugleich was hinten die Fragen die man sich stellt.
Wenn man sich mit solchen medialen Vermittlung beschäftigt.
Stefan hat gemeint auf Twitter das faszinierende an Meister des einmal sein aufregendes Leben das Verständnis für Perspektive von Filmaufnahmen,
Gefühl für Rhythmus und immer ein fröhliches Lächeln und das stimmt alles würde ich sagen aufregendes Leben allerdings.
Das ist ja überhaupt das aufregend weil das erzählt und weil er so erzählt.
Also ich erinner mich noch an einer Aufwachen Folge wo sie ich glaube weiß ich nicht irgendeinen Eier es war irgendein Mitglied der Europäischen Kommission oder sowas oder das ist irgendein.
Tippen.
In Brüssel interviewt hat nur mit ihm gesprochen haben und vorgeschlagener mehr könnte auch nicht irgendein Typ aber ich habe es vergessen wer und was er tut aber.
Vorgeschlagen hat mehr könnte doch auch eigentlich mal so einen Tag Film schneiden und zu kurz.
Damit zeigen was eigentlich seine Aufgabe ist und ich dachte mir ja unbedingt eigentlich.
In der Form und könnte jedes Leben einfach extrem spannend erzählt werden.
Und soll ich erzählen Fragen sind dann schon eigentlich bedeutsamer als.
Das aufregende Leben selbst oder man fragt sich was ist denn diese Aufregung überhaupt das was fasziniert letztlich und nur der das Gefühl für Rhythmus ist es auch nicht und nur ein fröhliches Lächeln ist es auch nicht.
Und aber einfach nur die Mischung macht's auch nicht also es ist etwas.
Bis es muss sondern eine Art von Erzählung sein die ihren Reiz auch darin sind dass sie mit anderen Erzählung in einem bestimmten Verhältnis steht.
Wieso frage ich mich beispielsweise auch ob man das nicht medienübergreifend praktisch.
Experimentell irgendwie in zu Darstellung bringt oder bringen muss.
Da muss man da nicht diese ganzen großen populären YouTube kann er sich anschauen oder sonstige mieten.
Persönlichkeiten was sondern man kann ja auch die nicht ganze unpopuläre Arbeit von.
Stefan Seydel sich anschauen.
Das ist ja vor Jahren schon in so ganz unterschiedlichen Formaten gemacht hat Science Blogeinträge oder Twitter-Account verschiedener Art oder.
Oder Videos auf YouTube massenhaft,
die selber wieder abgelegt im im web log in unterschiedliche Konzession gebracht wurden oder Podcasts oder Interviews und weiter mit allen Shaw ist eigentlich gespielt und mit allen so auch,
ganz spannend und interessant gearbeitet ohne diese diese.
Diesen Produkt danken der bei Kirchenaustritt schon eine große Rolle spielt da so ein Produkt abzuliefern also einen Clip der ein Produkt ist ein.
Das produziertes einfach anders noch mal mit mit diesem Vermittlungs Aspekten umgegangen.
Bei Stefan Seydel.
Eigentlich sehr viel schwerer irgendwie so widerständige weiß ich nicht ja auf jeden Fall so etwas unzugänglicher aber doch eigentlich die Faszination.
In beiden Fällen würde ich sagen dass mir zur zwei man könnte Millionen nennen.
Und muss man auch ich mein Aldi Podcast die einen so faszinierend diese Arten Geschichten zu erzählen bei Gesprächen dabei sein zu können das zuzuhören und.
Dieses mit sprechen können oder nicht mit sprechen können in diesem in diesem vielen hören in 7 Stunden Überstunden hören von Podcasts.
Beispielsweise Runrig online bei den ich jetzt.
Irgendwie jenseits der ersten 100 Folgen bin gleich von vorne angefangen habe sind zeitlos aktuell einfach,
großartige Podcast Folge nein überhaupt genialer Podcast der davon lebt dass es zwei unglaublich,
spannende Gesprächspartner da jeweils immer aufeinander treffen.
Also Gespräche die man einfach sonst nirgends zuhören könnte das ausmacht aber zugleich eben in all diesen in all diesen.
Exemplaren oder wie soll man sagen.
Erscheinung klingt so zufällig wissen ob es so schön aber.
In all diesen Fällen.
Mach doch das interessante eigentlich aus in welchen Konstellationen auch diese mediale Aufbereitung steht.
Aber wie wird man man sich noch mal also wie blickt man drauf und hört dem zu und spricht sich ein und.
So um das noch mal in Erfahrung bringen zu können.
Ich weiß eigentlich gar nicht so richtig was meine konkreten Fragen ist ja ich habe mal kurz drüber nachgedacht ob ich ob man vielleicht um so einen Podcast zu machen wie gehen.
Wie dieses Podlog ob man nicht z.b. auch das ein oder andere Mal möglicherweise einfach nur für sich oder für den Papierkorb oder so auch Videos machen müsste.
Ob man das ob man diese ob man mit diesem Differenzen arbeiten kann oder können sollte oder müsste um bringt es was.
Und mit diesem Format irgendwie noch mal experimenteller umgehen muss ob man also dieses Medium irgendwie direkt zum Sprechen bringen muss Mathe sehen.
Job Christian hatte das mal vorgeschlagen ich könnte auch drüber nachdenken nein Stefan alles klar Stefan.
Er meinte ich könnte das eigentlich jede Folge eine Minute länger werden lassen oder wartest ich weiß nicht mehr.
Bis zum Schluss eben 365 minuten lange Folge ist und ich rede so lange wie ich es Folge dauert nicht so lange wie ich was zu sagen ob man also das wäre natürlich auch noch mal so.
Sich selbst auferlegte.
Zwänge und und.
Eine Arbeit mit diesem mit dieser Vermittlungs Dimension Dimension sketch.
Klar ist soviel einfach außen vor gelassen das soviel überhaupt nicht.
Umgesetzt was möglich wäre in einem Podcast keine Effekte keine Musik kein Jingle nichts in dem Podcast im einfach gar nichts anderes zu hören als nur,
diese Stimme und es lebt davon dass es praktisch.
Diesem Gespräch folgt wie ich dem Gespräch folgt also davon.
Das ist zumindest.
Wie ich das erlebe und wozu ich das wozu weiß ich nicht wozu weiß ich überhaupt nicht wie ich es mach.
Kann ich sagen wie ich das mach dann sollte das was.
Ich brauche einfach ich muss,
bist du irgendwie noch einen anderen zu kalt für ich wünschte ich könnte irgendwie einfach mal kurz raus springen aus dieser Kiste Podlog oder aus diese Kiste Podcast also und einfach noch mal kurz ganz anders drauf schauen.
Wenn das mit Video gelingt weiß ich garnicht vermutlich,
so nicht oder so ähnlich muss ich nur immer das sind schon jetzt habe ich gesehen am 24 November gibt es eine,
Tagung hier in Bern durch Zufall was ich heute auf der A40 kürzeste gelesen habe zu historische Tondokumente oder forschen und arbeiten in der Geschichtswissenschaft mit Ton Dokumenten und Sound also so sound history Sunshine Sony,
gibt es die man gerade in der Geschichtswissenschaft komisch warum Mike nicht da könnte ich.
Ich glaube wenn es klappt ich muss am 25.01 schon offen,
in Leipzig sein auf den anderen Tagen wenn es klappt würde ich dahin einfach nur um mir mal ansehen was da so möglicherweise noch mal so ein anderer Blick auf Tondokumente auch sein ich Perspektive,
weggeworfen werden kann aber ich misstraue so ein bisschen diesen theoretischen Reflexion der Stimme.
Die mir zum Heiligen oder zum Teil mich auch interessiert haben und der nicht schon.
Fehlerhaft werden konnte so in Texten und so weiter gefunden damit im Gespräch mit anderen drüber gestolpert oder drauf hingewiesen wird und so all solche Fragen sind natürlich,
auch immer wieder interessant habe ich misstraue so ein bisschen diesen ich misstraue so ein bisschen dich.
Dieser Distanz die anders als in dem indem in der Praxis in dem Fall liegt.
Bei diese Gespräche beispielsweise funktionieren nur als Gespräch für mich also ich wüsste nicht was ich tun wenn ich es nicht täte.
Es wäre etwas völlig anderes wenn ich hörte nur hörte nicht sprechen könnte wenn ich.
Die andere Möglichkeit das noch mal anders an zu gehen oder zu kontrastieren oder zu vergleichen,
oder vielleicht ist perspektiv drauf werfen diesen Blick drauf werfen zu können oder diesen dieses Ohr drauf.
Richten zu können.
Den Blick wirft man das Ohr richtet man das Ohr aber den Blick wirft man weg.
Eigentlich sympathisch dass man so behält dann richtet man aber das Ohr oder das Gehör damit das hin dann direkt.
Dann richtet das Gehör und seine Aufmerksamkeit vielleicht einfach noch mal anders auf das.
Medium wenn man es Vergleich mit anderen Arbeitsformen also.
Mutationsformen zu verstehen und es mit anderen Stationen zu vergleichen oder es ganz konkret in dem Kontext des,
der in dem Fall jetzt geisteswissenschaftlichen Arbeit oder so ja also das Texte schreiben denken sprechen sowieso forschendes Lernen diskutieren zum sofort für mich in diesem Kontext noch mal mit anderen Formen des Arbeitens vergleicht er und dann möglicherweise,
eben wie diese Podcast ID von Adrian und so,
was möglicherweise ist als nächstes anstehen könnte.
Wenn man das dann in so einem auch in einem solchen Format verhandelt oder behandelt.
In Gesprächen.
Stimme und Sprache das ist auf jeden Fall noch nicht ausreichend gesprochen.
Für mich.
Habe ich das noch nicht ausreichen besprochen ich habe noch dazu viele Fragen und so viele Fragen bleiben im Ungefähren und.
Mir selbst unaussprechlich sozusagen.
Bist du noch gar nicht was dazu zu sagen allein zu diesem fragen dich.
Johanna.
Damit will ich heute belassen und in diesem Sinne dann bis morgen.
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