Podlog #274 2017-10-01

1. Oktober 2017, die 274. Folge. Aus gegebenen Gründen und auf eine Nachricht von Günter hin, denke ich heute über einen kleinen Text von Avanessian nach: “Uni(verselle) Depression: Forschen am Rande des Nervenzusammenbruchs” aus Überschrift. Fragen zur Selbstkritik, dem Schutz der Institution (Uni, aber auch: Buch!), dem Scheitern, und vor allem: zu einer überschreibenden Praxis (oder eben: übersprechend).

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Moritz Klenk
1. Oktober 2017 die 274 Folge von putlocker. Die letzten Tage habe ich schon angefangen bzw nur mal wieder lose über Fragen das. Also es ging mir im Wesentlichen um Konferenzen und Beiträge und wissenschaftliche Arbeit in Form ihrer so. Alle möglichen arbeiten die so im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit anfallen oder man Mainz zumindest. Es wird also irgendwie behauptet ein eigentliches wissenschaftliches Arbeiten gäbe es irgendwie hinter diesen bürokratischen. Zumutung. Die von der Universität bereitgestellt werden also das tauchte in den verschiedenen Notizen auf in den letzten Tagen und Günter hat mir einen. Entspannte Nachricht geschrieben und Micha, angefeuert mich ja doch wieder einfach meine Arbeit zu widmen und aufhören hier mich zu beklagen und ich finde diesen Hinweis absolut berechtigt und mache ihn mir täglich selbst. Und und doch, denke ich dass in einem Scheitern an einem solchen, an einem an einer solchen selbst Aufforderung oder einen einer solchen Anfeuerung oder Ermutigung oder wie immer man das nennen mag. Dass ich daran eine Frage zeigt die sich in einer Praxis. In einer Praxis ausdrücken muss, bzw in einer Praxis Antworten finden muss also in einem praktischen Umgang damit und der ist nicht also mir wäre es zu wenig anzunehmen sei einfach einen zurück, an den Schreibtisch oder so was soll das heißen ja zurück, im Sinne von was zurück in der Zeit als alles noch gut war und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an ihren Schreibtischen noch erfolgreich arbeiten konnten. Zurück. Zurück an den Schreibtisch an dem man mal saß und wann gibt's denn so dass man sich dachte Mensch Klasse das ist ja wohl die eigentlich wissenschaftliche Arbeit. Meistens heißt zurück eigentlich einen eine ein zurück der guten alten Zeiten dass man sich irgendwie wünschen wollte. Aber ich würd halt mich nicht, also das überzeugt mich sowieso schon deshalb nicht weil man also, wie weit man noch zurückblickt diese dieses jammern und beklagen über die guten alten Zeiten die vorbei sind und dass es heute alles so schlecht sei das findet man ja praktisch durch die Geschichte der Universität hindurch. Und alle Zeugnisse davon könnten eigentlich Modell. Bilden für alle weiteren Beschwerden die dann zu kamen. Ich habe heute aber mal wieder weil also wenn man wenn ich über diese Fragen nachdenkt ich unter anderem. Das Buch von Avanessian vorragend hilfreich für das Buch Überschrift heißt das und daran kurz nachgeschlagen einen kleinen Text von Avanessian über. Über universelle Depression Forschung am Rande des Nervenzusammenbruchs und das beschreibt schon in der Überschrift eigentlich mag ich genau den diese Übertreibung. Und es ist und dieser dieser kurze Text führt. Zu der Frage die ich meine meines Erachtens die sich meistens in diesem Zusammenhang stellt und deswegen dachte ich ist es heute einfach vor. Ob ich ja da zum Kommentieren kommen weiß ich nicht sind paar Seiten aber man kann es einfach lesen. Ich las aus Überschrift von Armen Avanessian den text. Universelle Depression Forschung am Rande des Nervenzusammenbruchs. Jacques Lacan. Ich glaube das sind dieser historische Periode das Begehren des Menschen das lange abgetastet anästhesiert eingeschläfert wurde von den Moralisten domestiziert wurde von den Erziehern verraten von den Akademie sich ganz einfach geflüchtet hat verdrängt wurde in die subtilste und auch, findest du Leidenschaft wie uns die Geschichte von Ödipus zeigt die Leidenschaft des Wissens. Diese ist dabei einen Verlauf zu nehmen über den das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Wie sind diese leicht überspitzt formuliert von Akademiker Kindern für Akademikerkinder zur eigenen Selbstreproduktion Design, Drittmittel Betriebe Graduiertenkolleg Sonderforschungsbereiche ZH aufgebaut und mittels welcher Settings implementieren Sie Ihre ästhetische Ideologie. Und wieso produziert sich in ihnen die psychische Struktur der durch sie geschlossen und durch sie hervorgebracht in Doktorinnen und Doktoren. Auch die excellent genannten oder um Elitenbildung also gewissermaßen um excellenz Intelligenz bemüht, Fitnessstudio nein sind um mit exzessiv bürokratischen Aufwand verbundene Demokratisierung Simulation bemüht folgen aber keineswegs eine meritokratische Prinzip wie hinter vorgehaltener Hand gern eingeräumt wird. Wie wird die hohe Konzentration von Ausschuss Mitgliedschaften zu Richard Münch wie ein latentes Machtkartell das DFG Forschungsmittel fast zwangsläufig auf die wenigen Standort des Kartells konzentriert. In einem solchen latenten Machtkartell muss es keinen direkten Absprachen geben aber es herrscht das Gesetz der Wiederbegegnung auch Gesetz der warmen Türklinke genannt. Und daher ist jeder oft kritisch linke politische Anspruch III mit Gewinde schon durch die von ihnen bis in die Publikationen Praxis savoir-faire, ausgenutzte Verzerrung des Wettbewerbs schwerbeschädigt wenn nicht völlig desavouiert, mit dem nach dem Gesetz der Wiederbegegnung zur Verfügung gestellten Geld werden halt bloß, innovative Sammelbände produziert und den einschlägig bekannten Verlagen mit entsprechend mit eingebrachten Druckkosten Geschenken publiziert. Hier wäscht eine Hand die andere und wird davon nicht Zauberer, beizeiten regiert ein prekärer Renegaten Wille zur Expansion. Mehr Karriere mehr Geld das sind gleichzeitige Verklärung als Wille zum wissen eben kein paradoxer Widerspruch sondern konsequenter Teil der Geschäftslogik ist. Dabei ist die zunehmende Prekarität mit ein Grund dafür dass die romantische Erfahrung eines ewig andauernden College Lebens immer stärker idealisiert wird. Am liebsten würde man vom Eintritt in die Schule bis ins hohe Greisenalter unter dem Schutz den die Alma Mater vor der Außenwelt gewähren soll verbringen. Die Produktionslogistik Geisteswissenschaftler unterscheidet sich daher erstaunlich wenig von den generellen neoliberalen Reproduktionsverhalten wie sie Maurizio lazzarato an analysiert, wenn Produktion heute direkt die Produktion einer gesellschaftlichen Beziehung ist dann ist Subjektivität und das ideologische Umfeld in dem sie lebt und sich reproduziert das Rohmaterial, immaterielle Arbeit. Das erklärt auch warum neben der allgemeinen Depressivität im akademischen auch eine hohe aggressions Pickel herrscht der aus der Diskrepanz zwischen der eigenen und der Sicht anderer auf die eigene Kreativität entsteht. Manchmal hatte ich an der Uni den Eindruck dass einige Kollegen ihr wirklich nicht im Übermaß vorhandenes Talent hauptsächlich auf das ausbremsen anderer verwenden. Gewiss waren viele Akademiker wohl immer schon denkbar unbegabt für die ihnen auf oktroyierte oder selbst aufgezwungene originelle Forschung und blieben, doch ein Leben lang in diesen selbst denkzwang eingesperrt. Gegen jede nostalgische Verklärung der Universität als vermeintliches Bollwerk gegen die von ihr selbst geschaffene Realität gilt in Zeiten des Triumphs des kritischen Kapitalismus und speziell des voll ästhetisiert Neoliberalismus, das angstbesetzte Erfordernis man selbst zu sein wird einem heute als moralischer Imperativ von Kindheit an eingebläut. Mit der Beschreibung der Auswirkung dieses kreativitätsdispositiv auf unsere heutige Gesellschaft generell hat Andreas reckwitz für Aufsehen gesorgt. Dass ich die Erfindung der Kreativität im 18 und 19 Jahrhundert am Ideal des Künstlers und der Kunst generell als Kompensation orientiert und dann, seit den 1970 er Jahren von der Gegenkultur löst und generalisiert sodass sich die Creative Industries zu leid, Branchen des ästhetischen Kapitalismus aufschwingen möchte ich hier im Blick auf das Konzept des wissenschafts Künstlers nur ziehen. Mike Fischer zufolge ist ein genereller Wandel zum ästhetischen einer der Kennzeichen des kapitalistischen Realismus. Fischer benennt mehrere für die Frage nach dem deprimierenden Zustand der zeitgenössischen Bildungsstätten zentrale Momente. Erstens generell die Pathologin. Es der psychischen Krankheiten kapitalistischen Gesellschaft des Spätkapitalismus also Hyperaktivität Aufmerksamkeitsdefizite Depression. Zweitens die den Bildungsbereich spezifischen bürokratischen Verwaltungsapparat und Rahmenbedingungen. Und drittens die Privatisierung von Stress also die Unfähigkeit die eigenen lokalen Arbeitssituationen in einen umfassenden politischen zusammenzustellen. Kaum verwunderlich also das eine britische Studie von 2013 bei der 20000 Akademiker untersucht wurden einen deutlich höheren Grad an psychischer Belastung als in der Gesamtbevölkerung feststellte. Muss ich der egoistischen Professor Aalen Machthaber, unabhängig davon ob diese nicht ebenso oft unterfüttern gültiger Behandlung stehen sind die subalterne Negus an ihrem Leiden selber schuld und die Depression der Zöglinge erscheint als Resultat ihren, ihre deren eigenen Verzeichnis. Die strukturellen Überforderung mit ihren typischen Konsequenzen Scham und Depression gesetzlich deswegen regelmäßig nicht nur in bedauerlichen Einzelfällen Selbsthass und Aggressivität. Darüber hinaus erklärt dies für Fische die gegenwärtige Sehnsucht nach schon bekannten kulturellen Formen also warum das mama Papa Spiel inklusive heiraten immer früher sein konservatives Unwesen zu treiben scheint, der Kapitalismus benötigt die Familie als Balsam für die Seele die durch die anarchisch sozioökonomischen Bedingungen verletzt wird. Im Zentrum steht dabei nämlich ein Projekt das super Tanski robuster langlebiger und weniger leicht aufzulösen ist als die affektiven professionellen Projekte in denen man sich bisher beteiligt hat das projekt Kind, in einer connectionist Zwischenwelt wird dieses Projekt zu einem Bollwerk gegen die Fragmentierung und stellt einen vielversprechenden Weg auf der Suche nach einem authentischen Leben da. Eine solche grundlose und, nicht strategische Entscheidung für eine Veränderung des eigenen Lebens die durchaus unberechenbar ist steht im Gegensatz zu den gewöhnlichen kurzlebigen eigen interessierten Entscheidungen die sich alle auch wenn sie nicht tun mit Bein Geld übersetzt werden können und es in ihn um Personen und nicht um Dinge geht, ina für unsere Gesellschaft exemplarischen Entscheidungen annähern der Konsumentscheidung. Die Entscheidung für ein Kind soll den alltäglichen Entscheidungen entgegengesetzt werden die sich dem Vorwurf aussetzen unpersönlich berechnen standardisiert und natürlich also und authentisch zu sein. Im Kontrast zu dem. Realen Mitläufertum der Exzellenz Forschenden Akademikerkinder stehen ihre Benachteiligung Tierarten als Eltern Akademiker, durchgängig sind sie einem Opfer und Benachteiligung des Kuss Verhafteten egoman die natürlich allesamt nur ihrer Kinder wegen ihrer Dissertation und Habilitation nicht fertig schreiben können, keinesfalls aber aus inhaltlichen Gründen oder weil es an Begabung mangelt oder einfach weil sie aus der, Flucht vor sich selbst gar nicht genug von Taku und Sammelband Beiträge bekommen können und jedes Mal aufs Neue schwach werden wenn eine Aufstiegs versprechende netzwerkoptionen in Gestalt von, nach einer Gremiensitzung oder sonst einer bürokratischen administrations arbeit an sie herangetragen wird. Es wäre zu leicht das mit der Tatsache einer im akademischen und Kunstbetrieb zwei Vorzeigemodell neoliberaler Selbstausbeutung grassierenden Prekarisierung als Herrschaftsinstrument zu entschuldigen. Gerade das schreibtechnische versagen schlage ich dagegen vor als ethisches Scheitern zu verstehen. Bis ich nach außen friktionsfrei in die Bildungsprogramme selbst reproduktions mich an Essen einordnet, der wird das Konfliktpotential internalisieren es mit Depressionen bezahlen und sich als hysterisch Subjekt am Rande des Nervenzusammenbruchs wiederfinden. Wie von einem romantische komischen Ursprung her nicht verwunderlich ist der Typus des zeitgenössischen Geisteswissenschaftler so eine Freizone dass vom allgegenwärtigen kapitalistischen Produktionszyklus forderten Modells. Das ideologische Versprechen eines freien dem eigenen Wunsch nach Wahrheit folgenden Forschens ist immer weniger glaubwürdig, wird als illusionär durchschaut und zugleich wird der Druck auf die immer drehen Produzenten immer größer. Die Situation ist deswegen so ausweglos weil die Kuh Produzenten gehen des neoliberalen Status Quo ihre eigene Komplizenschaft zu gern verkennen. Dem entspricht auch die akademische Regierung der Unsicherheit eine Krisen Schulte Prekarisierung die noch den letzten Impuls zerstört der wie das Isabella Laurie in anderem Kontext beschrieben hat, die einzelnen tendenziell daran hindern könnte das Spiel der Konkurrenz zu spielen. Gearbeitet wird stets mit Bedacht auf einen patriarchalen Schutz den jene Institutionen gewähren. Ist doch keine psychologisches Raffinement um zu beobachten wie es den meisten sehr gelegen kommt dass die vielen bürokratischen Pflichten sie von der Arbeit abhalten. Die Anpassung an den Betrieb macht weitere Einsichten überflüssig. Die Rede davon im Schutz der Institution zu arbeiten meint ihr nicht dass die Institution freie Arbeit ermöglichen würde. Perfiderweise bitte Ziehschutz eher umgekehrt vor der Einsicht in die verstrickt halt der eigenen Künstler ich ideale. In Wahrheit hat das Wissenschaft künstlerische streben, die ist hier die Seitenverhältnisse Kreativität und Originalität oder heute verstärkt Selbstverwirklichung und Flexibilität ermöglicht und garantiert bis heute ihren Fortbestand. Die eigentliche Schutzfunktion der Universität besteht darin dass sie die Möglichkeit bietet sich als die anständiges Opfer zu begreifen. An sich selbst ihrem eigenen Unvermögen scheitern nur die anderen ich selber bin Opfer der allgemeinen Umstände. Gewiss erleben wir heute eine Hypertrophie des Bürokratismus nur handelt es sich nicht einfach nur um einen Ausflug der neoliberalen, Von Mentalität und tatsächlicher Widerstand dagegen kann auch nicht in den vorlauter kritische Selbstreflexion abgestumpften Köpfen stattfinden. Als ob die 68er nie allzusehr gelesen hätten schaffen es die ihnen nach strebenden nicht einmal ihren heißgeliebten Shisha Kauf sich selbst anzuwenden, ist es wirklich so schwer zu verstehen das ideologische Anrufung in der Praxis immer überein konform gehen kommt A1 funktioniert. Fischer dies am Beispiel des Universitäts Managers beschrieben. Und sein Selbstbild als 1968 zu bewahren durfte er nicht wirklich an die Prüfprozesse glauben die er so beflissen durchgesetzt hat. Diese Verleugnung funktioniert nur über eine Unterscheidung zwischen innerer subjektive Einstellung und äußerem verhalten. Gerade die subjektive Distanzierung. Des Investment erlaubtes distance deprimieren konfliktfrei damit fortzufahren eine sinnlose und demoralisieren der arbeit auszuüben. Ich ziehe das jetzt noch ein paar Jahre durch auch wenn ich das für Unsinn halte aber danach mache ich mein eigenes Ding. In den ständigen klagen bevorzugt denjenigen über dem Verfassen von. Qualifikations Schriften Unfallauto an das strategische Design der Publikationsliste verschwendeten Gedanken für eine kevin ist die Professur muss ich noch ein zwei Texte zum frühen 17. jahrhundert schreiben nicht zum Schreiben der eigentlichen Texte zu kommen und den ständigen Anklage der Bürokratie, kommt ein fundamentales Missverständnis bzw eine Ignoranz gegenüber den praktischen Bedingungen des Denkens zum Ausdruck. Als ob es ein akademisches denken gelbe das einfach nicht zum Schreiben wäre denken bedarf einer überschreiben den Praxis. Man hat es nicht einfach im Kopf und es sind wickelt sich nicht als solches. Mir schien dieser Text heute also soweit Avanessian. Chart dir Datei zu Beginner Clara und Robert Minich Maurizio lazzarato Boltanski viel reckwitz Mike Fischer 4. Isabell Lorey unter Win noch. Boltanski und Fischer. Finde diesen Text besonders spannend weil er zum einen. Bis ich angewendet werden muss auf die stottern und versuche meine eigenen Notizen in den letzten Wochen. Die mir nicht so recht die mich selbst nicht so recht zufrieden machen konnten mit dem was ich mir hier eigentlich mit diesem Projekt vorschwebt zum anderen weil es auch diese. Dieses Gejammer. Von den von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die einfach nicht zu ihren eigentlichen arbeiten kommen aufgreift dass mich selber nervt dass mich auch an mir nervt ja. Ich meine, es gibt tatsächlich auch Lebensumstände die einen einfach daran hindern zur Arbeit zu kommen das gibt es in jeder Arbeit davon dafür ist die Wissenschaft keine besonders, besonders wichtiges Beispiel oder kein besonders interessiert nicht mal ein besonders interessanter Fall. Aber dass man dieses dieses Gejammere umdreht, und befragt auf seine Funktion die Schutzfunktion der Institution heute darin zu sehen dass sie ein. Hinreichend Gründe gibt sich darüber zu beschweren nicht zu der eigentlichen Arbeit zu kommen und damit eigentlich eine eigene Ideenlosigkeit des eigenen Denkens ein echtes scheitern dieses Denken. Verdecken zu können verheimlichen zu können das scheint mir das scheint mir immens wichtig und das ist jetzt auch noch nicht, unendliche neu ein solcher Vorwurf eine solche Selbstkritik ist wichtig gesund eine vermutlich ja bringt dann immer mal wieder zurück zum Schreibtisch. Aber was ich besonders interessant findest das Ende dieses Textes nämlich es braucht also das. Mann hält das Denken eben für einen denken das irgendwie so frei. Vor sich hin denkend steht und es kommt nicht zum Schreiben und dann schreibt aber nicht Jan hier, als ob es ein akademisches denken gelbe das einfach nicht zum Schreiben km denken bedarf einer Überschreibend in Praxis man hat es nicht einfach im Kopf und es sind wickelt sich nicht als solches. Des Denkens bedarf einer Überschreibend und Praxis und was was ist damit zu also was darunter zu verstehen weiße 8 und 7 Überschreibend in in dieser doppelten. Diesem doppelten Verständnis das Buch heißt ÜBERSCHRIFT in diesem doppelten Verständnis dieses Überschreibend dieses. Schnellen Schreiben das schneller schreiben als Mann als Mann. Sein strategisch Gedanken daran verschwenden kann als man innehalten kann zum Jammern zugleich aber auch. Meines Erachtens aber das ist, jetzt meine Podlog Lesart hört meines Erachtens ist das eigentlich auch eine Forderung nach genau solchen Praktiken und Prozessen das, Sprechen und Schreiben das Aufheben der Schrift im sprechen. Und das wieder zurückzuführen in eine. In einem Text das aufzunehmen das zu reflektiert also dass dass das zusammenzuführen. Weil klein ist auch das unter Bedingung einer solchen Institution und einer solchen Arbeitssituation nicht nur, möglicherweise einfach die Ideenlosigkeit wirklich kritisiert werden muss die verheimlicht werden soll sondern auch nach den Ursachen einer solchen Ideenlosigkeit zu fragen wäre. Denn die Annahme des heute einfach alle dümmer sein. Heute einfach Wissenschaftler weniger Ideen hätten als noch damals zu den Zeiten der wirklich großen Wissenschaftler und Fach und Disziplin begründe dass er alban. Also das daran dass ich mein. KSK also ich auch großartige Denkerinnen und Denker die zu ganz außergewöhnlich exzeptionell man das Zeug vor sich hin gedacht aufgeschrieben hatten. Jetzt das ist wieder so eine Überschätzung die zu einer solchen Wissenschaft Persönlichkeit und selbst Illusion gehört die nur bestätigt dass man eigentlich das Jahr, wahrscheinlich schon irgendwie in einem drin man kommt bloß nicht dazu also zum 1 ist dieses, Bild absolut zum anderen kann man sich schon auch fragen ob nicht heute die Anforderungen an, solche Textproduktion eine andere ist es geht eben nicht mehr um das 12 bändige Werk dass man jetzt endlich irgendwo hat niederlegen müssen. Diese Ansprüche stammen aus. Sind möglicherweise einfach nostalgische Ansprüche die so recht. Die selber so ein ebenfalls Teil dieses institutionellen Schutzes sein mögen. Ein Schütz also der I'm auch von nicht nur der Notwendigkeit. Ein wirklich klug Gedanken formulieren zu können. Befreit sondern auch ein Schutz der ein vor einer Infragestellung von so gewissen Formaten befreit. Also mit dem Bild des Wissenschaftlers der so an seinem Schreibtisch in vollkommener Ruhe denkt. Denkt und denkt und dann irgendwann. Die vier Bände aufschreibt und alles revolutioniert. Dieses Bild gehört zur selben Schutz Illusion wie die Vorstellung, das eine Universität ein heute ja nur noch bürokratisch abhält davon die eigentliche Revolution anzuleiten auch wenn sie das. Also praktisch bin ich davon überzeugt dass das genau ihre Funktion ist die Aufgabe der Organisation eine Assoziation wie eine Universität ist meines Erachtens tatsächlich das, verlangsamen auch von wissenschaftlicher Innovation und Erkenntnis Produktion. Aber was ist daran so verkehrt. Man kann sich auf einer solchen Anschuldigung einfach nicht ausruhen man kann sich aber auch nicht auf der Vorstellung von, von solchen von solchen text Formaten und solchen Ansprüchen. Ausruhen bzw immer wieder darauf verwiesen werden. Der Hinweis zurück an den an den Schreibtisch zurück zu den Sachen zurück zur wirklichen Arbeit oder so ist auch einer der eigentlich einen solche. Nicht ganz also das nicht vollkommen von der Hand zu weisen das meine ich nicht aber es ist auf jeden Fall einer der ebenfalls eine Überschreibend der Praxis verhindert, der das verhindert warum es mir. Unter anderem mit dem Versuch dieses Podlog auch geht also eine nicht überschreiben den Praxis sondern einer übersprechend in Praxis ja also. Wie das geht die Metapher über sprechende Praxis. Es ist so lang wie ein wie ein ist Synchronisation des. Des Arbeitens. Bei so recht funktioniert das ist ein gutes Bild keine Ahnung. Wenn dann so Synchronisationen wie eben bei russischen Produktion eine Stimme spricht alle Stimmen werden man die, original Ton auf Tonspur noch leise im Hintergrund hört spricht eine Stimme alles auf russisch nach so ein bisschen vielleicht. Glock als schlechte Synchronisation. Es geht also um so eine übersprechend eine übersprechend im Sinne von vielleicht auch überschäumend also eine so ein. Genau das ist das ist von Anfang an ja diese These des. Sprechen denn denken sollte dieses Projekt gewesen auch wenn es manchmal natürlich nicht gelingt und zu bloßen Notizfunktion verkommt hat Günter völlig recht aber. Dieses dieser Schatz als ob es ein akademisches denken gebe das einfach nicht zum Schreiben käme oder nicht zum Sprechen. Da tut sich eine eine eine absurde Angst. Und zugleich ein gerichtetheit in dieser Tätigkeit aus. Die haben nur mit mit sprechen und schreiben begegnen kann. Und an der Stelle muss ich sagen Teil ich auch Günthers Kritik nicht. Das ist nicht einfach durch vertieftes Wissen oder durch das Studium der das genaue Studium der Sachen oder so einfach. Einfach noch mit Substanz an zu füttern sondern es ist etwas was sich in diesen sprechen zeigen muss. Das eine ist gar nicht nur möglich wenn man das andere zuvor hat leisten können oder so. Es geht hier um diese es geht hier um diese Praxis es geht hier um dieses es geht hier um diesen Prozess es geht um dieses machen. Es geht um dieses Risiko. Der Praxis des Denkens in diesem tun. Und das ist riskant es ist schon allein in dem Zeitaufwand den das kostet es sich sichtlich. Denn so eine ist keine Praxis die sich noch irgendwie im Schutz einer Institution befindet im Gegenteil also zumindest mein Eindruck nicht. Ich weiß nicht ob dass das Projekt in Frage stellen würde wäre es das. Das weiß ich nicht. Die Frage stellt sich aber jetzt auch nicht also es geht es muss um so eine Überschreibend Praxis in. Keine Ahnung wie es weitergeht ich weiß auch nicht was jetzt dann noch zu sagen wäre jetzt im Anschluss an diesem Text. Habe könnte noch so viel aber. In diesem sprechen zeigt sich schon da zeigt sich doch schon. Muss man auch die Sachen nennen kann wie soll das denn voneinander zu unterscheiden sein als gäbs wirklich Sachen und dann gabs noch das nur darüber sprechen. Das ist ja in dem Fall ist eigentlich immer miteinander verwickelt. Ich zumindest könnte mir kein Vorfall vorstellen dem das einfach etwas gänzlich anderes sein soll oder nur langweilige Fälle so so oder anders. Ich lasse es einfach mal bei diesem Kurznotizen ja. In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #179 2017-06-28

28. Juni 2017, die 179. Folge. Winzige Notizen mit guten Nachrichten. Aussichten, auf Herausforderungen, Veränderungen, Ortswechsel, und vor allem heute einfach nur Freude.

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Moritz Klenk
28. Juni 2017 die 179 Folge von Pop Rock. Heute habe ich wirklich schlicht einfach nicht zu notieren außer das ist ein großartiger Tag war. Mein großer dicker Tag weil ich heute die Zusage für eine Stelle bekommen habe die mir. Vermutlich also skeptisch bis zum Schluss bis ich. Letztlich vermutlich den Arbeitsvertrag unterschrieben habe für die nächsten vier Jahre eine Stelle bieten wird und damit Bezahlung und ein extrem spannendes Arbeitsumfeld. Die auch mit 9. Raus Forderung verbunden ist zunächst zumindest einem Umzug, Ortswechsel der mit viel Aufwand viel Anstrengung und so weiter verbunden ist und damit auch eigentlich mich zunächst mal rauswirft aus meine Arbeit. Erfahrungsgemäß geht damit eigentlich mindestens ein Monat Arbeitszeit drauf wenn man das. Sehr schnell unter und zielstrebig bis zum Ende durchführt, ich hatte das erst 2015 da ging mir sogar zwei Monate verloren und zuvor 2013 und, in ganz unterschiedlicher Hinsicht und noch mal 2012 also solche Phasen sind immer geprägt von also ja wechseln und, und Anstrengungen und so. Lebens Rahmenbedingungen die die zum Leben zum Überleben dazu gehören aber eigentlich in den Job Beschreibungen in der, Stelle selbst in dem Aufwand das ein was man so. Wofür man bezahlt wird was was von einem erwartet wird und auch in die Zeit die eigentlich eingerechnet wird in der man so eine Arbeit schreibt fertig schreibt, verteidigt und dann sich zu neuen Stellen hin orientiert eigentlich nie vorgesehen ist. Eine Beschwerde in keiner Form aber es ist zumindest etwas was man. Was nicht vorgesehen ist in solchen Stellen eigentlich und deswegen bin ich umso. Glücklicher heute einfach dass ich diese Aussicht habe. Für vier Jahre das ist für mich in meiner Situation noch mal eigentlich. Das mit beste was ich mir hätte auch auf dem können ich habe genügend Zeit meine Pizza fertig zu schreiben zu Ende zu bringen und zu veröffentlichen und dann mir über die nächsten Projekte noch mal neu Gedanken zu machen, und sie anzufangen und neu stellen zu suchen für den Fall und den Weg danach und, weil ich so lange und so oft über kayat gesprochen habe und über solche solche Unwägbarkeiten. Ich meine. Die Bewerbungsphase und die Hoffnung auf diese Stelle z.b. die war die ging jetzt schon eine gewisse Zeit aber es ist einer der. Eines dieser Themen über die ich nicht sprechen kann solange ich nicht in irgendeiner Form da. Dann etwas Sicheres in den Händen hab und das gehört dazu es gehört eigentlich auch zu diesen Unwägbarkeiten und, diesen diesem Prekariat dazu Prekariat heißt ja letztlich nichts weiter als eigentlich eine Art Bittsteller tun also stellen die auf it stellen. Angewiesen sind auf auf beten und Flehen und Hoffen und Bangen also all diese Dinge, betreffen auch noch die Situation in denen man zwischen zwei Jobs oder zwischen zwei Anstellungen oder gerade im Übergang oder man hat die Zusage aber noch kein Arbeitsvertrag unterschrieben und all diese Unsicherheit und die Perspektive nur für drei oder nur für 4 Uhr oder so Jahre und dann weiß man immer noch nicht was passiert danach und wo geht's hin und kann ich das und jenes und wo bleibe ich wo finde ich einfach meinen Ort oder mein Arbeit, den den Ort an dem ich meinen Beitrag zu diesem zu dem ich meinen Beitrag leisten möchte leisten kann. Also ich will fragen dieses Arbeitsumfeld worums dann geht und so man kann sich solche Fragen solche solche Kontexte eben nicht aussuchen und all das. Sind diesen Begriff auch würde ich sagen mit bezeichnet. So aber ohne dass ich da wieder ein Schwenk eigentlich in dieses heute waren Tag. Einfach indem ich mich nur gefreut habe und die Frau hat so sehr überwogen dass ich auch kaum zum Arbeiten kam. Und das muss auch sein in all diesen Situationen und Haken an den Mann vom Arbeiten abgehalten wird weil man sich so sorgt und nicht weiß wie es weitergeht und eigentlich. Immer wieder im mit diesem, eigentlich mit dieser drohenden Arbeitslosigkeit und dieser und solchen Situationen einfach immer wieder eigentlich konfrontiert dann. Über sie hinweg arbeit muss oder sie im hintergrund irgendwie mit trägt und dann trotzdem versucht weiterzuarbeiten in solchen Situationen. Das auch mal sein dass man sich einfach vor und dass ich nicht zur Arbeit kommt und dann kommt man vielleicht möglicherweise gerade deswegen an den Tagen danach. Befreit ein einen Lichtblick. Und für mich war dieses Jahr bislang auch wenn ich hier in meinen Hotdog Notizen nicht sehr. Detailliert darauf eingegangen bin schon ein ganz nur einfaches Jahr aber. Das ist zumindest jetzt erstmal einen Geister wirklich positiver Ausblick. Und ich dachte ich freue mich auf diese ich freue mich auch auf diese Veränderungen. Wenn man das nicht mehr mitbringt oder nicht mehr kann sich darüber freuen und dann ist man vermutlich auch wirklich sehr schlecht beraten in der Wissenschaft bleiben zu wollen oder. Ein Beitrag zu leisten oder hier eine Stelle zu suchen und zu hoffen dass man eben diese Arbeit weiter machen kann. Und so bin ich auch ganz froh dass es noch funktioniert nach all diesen. Nach all dem zurückliegenden das ist einfach funktioniert sich ja sowas bedingungslos zu freuen auch wenn ich merke dass. Das ist mir noch also heute am ersten Tag nach der positiven Nachricht. Tag noch so ein bisschen schwer fällt zu realisieren was das eigentlich bedeutet dass man wieder eine Aussicht hat und wieder eine Perspektive zumindest für die nächsten vier Jahre und ja. Und auch erstmal in den Hintergrund treten lassen muss das dass es erstmal mit Arbeit und, Unwägbarkeiten und vita 9 und Sicherheiten und Herausforderung und Anstrengung verbunden ist die alle eigentlich ein einem nur von der Arbeit abhalten. Die man eigentlich machen möchte. So aber um solche Umstände um Lebensbedingungen und über dieses einfach dieses überleben dieses. Diese Finanzierung des eigenen Lebens dieser dieses dieses in Gesellschaft science. Und das kommt mir nicht herum die Idee dass es eigentlich nur um Arbeit geht um die man sich wirklich kümmern möchte die Projekte die man eigentlich vorantreiben möchte. Das sind sehr schräge sehr falsche letztlich in der Hinsicht sehr falsche Vorstellungen. Den ist vermutlich nicht besonders gesund ist nach zu hängen. So und deshalb habe ich heute dann noch den restlichen Tag mich mit Freunden beschäftigt und mit Freunden getroffen. Das noch würde ich zu Bett gehen so. Und ich war bei der Gelegenheit mal in Düsseldorf auch nicht schlecht. Aber mit diesem kurzen notizen wirklich erster aus dem Bereich der. Lebensumstände unter. Die Rahmenbedingungen eigentlich auch letztlich der Rahmenbedingungen des Podlog ich meine immerhin das wird ein. Wesentlicher Teil meiner kommenden Wochen und Monate. Bis zum Ende des Jahres mindestens und wer weiß wenn es länger geht ich hoffe ja schon dann. Auch darüber hinaus mich sehr begleiten der Ortswechsel wird sich bemerkbar machen und es wird hoffentlich eine neue ganz neue Gelegenheit geben. Auch diesen alten Fahrten von. Lokales Denken den ich in New York angefangen und noch mal hier aufgegriffen und dann bei meinen. Zeig in meiner Heimatstadt zu Hause noch mal aufgegriffen und anders verdreht Zeig jetzt mit dieser Umzug Situation dann möglicherweise noch mal. Ganz neue aufgreifen kann das sind so fetten die mir. Im Denken und Arbeiten schon mehr und mehr wichtig werden und es bieten sich dann doch erstaunlich viele Gelegenheiten um so ein paar Themen immer wieder neu zu denken. Aber dafür ist an anderer Stelle dann noch genug Zeit und deshalb lasse ich heute mal mit ganz kurzen. Notizen zur glücklichen Rahmenbedingungen Umständen und in diesem Sinne. Bis morgen.

Podlog #177 2017-06-26

26. Juni 2017, die 177. Folge. Notizen zu akademischen Veranstaltungen mit kostenlosem Imbiss und Getränke – die Armenspeisung unter dem ideologischen Deckmantel des Netzwerkens, und Reisekostenabrechnungen aus anderen Zeiten und Schichten als Kaleidoskop der Wirklichkeit.

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Moritz Klenk
26 Juni 2017 die 177 Folge von Vertrag. Heute nur ganz kurz in notizen weil ich ja war unterwegs eigentlich wollte ich dir vorhin schon, ich hatte auch schon angefangen unterwegs meine Aufzeichnung meine Kurznotizen und habe es abgebrochen denn ich war praktisch kaum aus der Tür, im FIBS aus dem FI raus war ich ja praktisch schon da es ging heute mir in meine Notizen und es geht mir in meine Notizen um eine Beobachtung, die so ein bisschen raus fällt aus den Beobachtungen bislang immer im Podlog aber zumindest über seinen das Prekariat noch eingeholt eine Beobachtung die ich löschen. Öfter machen konnte musste oder so und die ich bislang, nie ganz so richtig also ich verstehe einfach nicht ganz so richtig woran ich da eigentlich bin und sonst geht um. Den Fall ganz konkret heute das war der Anlass. Andreas und Artan auf einer Konferenz in Bonn und darüber habe ich über Twitter erfahren und bin. Hat mir das eine gute Gelegenheit um sich mal zu treffen und, sie meinten ja wunderbar konnte vorbei wir schossen nicht da irgendwie rein es gibt ja abends auf Konferenzen manchmal umsonst Essen und Trinken und das wäre doch die perfekte Gelegenheit uns mal zu treffen und gesagt getan. Hat erfolgreich funktioniert und es war auch ein wunderbarer Abend und schönen die beiden wiederzusehen und andere noch neue Leute kennenzulernen. Aber die Beobachtung ist eigentlich die das in. Ja also mir fällt es besonders auf eigentlich in, der Arzt von Beruf also vor allem an Universitäten trifft man an Veranstaltung an den es kostenlos Essen und Trinken gibt einfach immer deutlich mehr Menschen als die, diejenigen die in diesen in Veranstaltungen irgendwie involviert sind und meine These ist. Oder man könnte jetzt einfach sagen ja die wollen das Essen abpfeifen oder wann möchten einfach nur dabei sein oder weiß ich nicht keine Ahnung aber mein Eindruck ist. Dass ich da eigentlich schon auch eine gewisse ja. Was eigentlich eine gewisse prekäre Bedürftigkeit ausdrückt, kann ich meinen übermäßig übertrieben sozusagen und das möglicherweise auch ein bisschen schräg das damit zu vergleichen aber, dennoch scheint mir das manchmal so ein bisschen wie eigentlich so eine Art akademische Tafel zu sein man weiß. Ja wenn man den ganzen Tag an der Uni gearbeitet hat und dann doch auch eigentlich gerne mal so böse Ruhe hätte sich dann noch mal einen Abend in socializing zu stürzen, mit Menschen den man eigentlich gar nichts zu tun hatte einfach nur weil es dort auch umsonst Essen und Trinken gibt das ist nicht, immer und zwangsläufig wirklich dass alle angenehmen also heute war es jetzt wunderbar aber es gibt eben an vielen Tagen oder so in solchen Veranstaltung an der Uni da ich mich hier ein Empfang und dort mal eine Rose, dann geht man dahin und ich muss sagen wenn man so eine halbe Stelle hat keine Perspektive oder möglicherweise auch ein bisschen, weniger Geld noch aus anderen Gründen irgendwie zur Verfügung hat zum Leben dann sind solche kostenlosen. Abendessen oder kostenlosen Imbisse Mainz meistens sind ja gar nicht viel mehr als zum Parken. Eine willkommene Ergänzung zumindest des eigenen Unterhalts und so. Und wenn man das vor diesem Hintergrund betrachtet ja. Kommen solche Veranstaltung und solche schönen Gelegenheiten sich auszutauschen zu unterhalten abends mal zusammen zu sitzen oder zu stehen und das einmal anders essen und trinken dann. In gewissem faden Beigeschmack. In Großbritannien war das so so eine gewisse Art von Tradition auch an Universitäten dass man gemeinsam ist regelmäßig mal so mal so also dann gibt's natürlich noch so universitäre, Wohneinheiten Studentenwohnheim und solche Sachen, wenn über Stipendien finanziert manchmal auch verpflichten dass man dann gemeinsam einmal die Woche zusammen Abend ist das Essen ist dann auch gestellt bzw das schon in den Kosten in der in der Miete praktisch mit abgerechnet und deswegen, wenn man auch irgendwie blöd würde man da nicht hingehen und ist außerdem eben verpflichten oder gern gesehen oder wichtig, und auch da ist es ein bisschen etabliert aber das hat noch mal einen anderen, Hintergrund wenn man auf Veranstaltung geht für die man sich wirklich Inhalt nicht eigentlich nicht wirklich interessiert mir geht hin weil man eben gehört hat dort gibt's einen kleinen Empfang im Anschluss und man könnte umsonst, ein paar Brötchen abstauben, letzlich ist es dann oft eigentlich gar nicht so viel mehr als das unten kommt vorbei auch wenn man eigentlich gerne den Gedanken noch fertig denken würde aufschreiben also einmal geht einfach mal kurz runter oder um die Ecke zwei Häuser weiter unten. Und so schön das ist wenn man das macht und so so anstrengend ist es auch und ich bin mir halt eigentlich immer wieder zu dem Gedanken gekommen dass. Wenn man das nicht müsste wenn man einfach. Auf diese Form von Meißen nicht zusätzlichen Ernährungs Einkommen oder so wirklich, gar keine Rücksicht nehmen müsste wenn man einfach für all solche Dinge so viel Geld zu Verfügung hätte dass man darüber nicht mehr nachdenkt dann glaube ich halt würden das weniger Leute machen. Da würde dann würden die Leute zusammenkommen die eben auf diesen Veranstaltung sind. Und diesen faden Beigeschmack den werde ich dann nicht so recht los ich habe den Eindruck dass dieses dieses Tafel hafte eigentlich daran. Mir immer mal wieder so, ja diese seltsame arbeit Situation auch vor Augen führt in der man dann ist und umso schräger wird das dann, also es wird ich schreibe hier über diese Mahlzeiten sind die dann kostenlos ausgegeben werden und dann kommen. Prekär Beschäftigte Menschen zusammen oder um Beschäftigte also nicht Angestellte irgendwie sich gerade so irgendwie zwischen zwei Projekten über Wasser halten und essen dann. Weiß ich nicht irgendwelche, immer Krabbensalat und Lachsbrötchen ist das Dinge die eigentlich nicht so ganz selbstverständlich sein müssten aber schon längst geworden sind. Oder sogar warmes oder Grill gut in Friedrichshafen war das auf dass ich dich sehr übrigens Barbecue dann und da waren dann irgendwann. Das Buffet offen für alle und dann konnte man sich noch irgendwie bergeweise Essen mitnehmen hätte man das gewollt und sagt also, das ist so eine schräge Situationen und die wird je schräger umso üblicher dieses Essen und, reichhaltiger des Buffets das Dach kostenlos zur Verfügung gestellt wird weil man sich schon fragen könnte warum man das nicht einfach den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zahlt damit sie sich selber etwas zu essen kaufen. Das geschieht natürlich auch und das trifft den Fisch nicht alle, und es erfüllt auch einen wichtigen vielleicht sogar einen der wichtigsten Zwecke auf Konferenzen nämlich dass es. Zur Vernetzung dient und Reimann, sowas überhaupt nicht gut kontrollieren kann und weil man sowas natürlich auch nicht unterbinden möchte dass ich möglicherweise dann auch mal so ein paar Treffen über die tatsächlichen Teilnehmer, China Haus ergeben das stößt man jemand auf der Tüte eigentlich gar nicht auf der Konferenz ist aber eben an der Universität oder so beschäftigt oder irgendwie gerade in der Gegend und dann kann man sich auch da so verletzen Symptom mal kurz unterhalten Sohn diese Gelegenheiten würden einfach alle ausgeschlossen würde man, die Leute nicht dazu lassen und zweite also ich sehe die Nachteile auch wendet wenn man das irgendwie kontrolliert mich da wäre ich überhaupt nicht dafür ich also ganz im Gegenteil ich bin eigentlich für mehr von solchen Dingen aber, also zumindest die Gelegenheiten habe ich gerne aber ich werde diesen diesen diesen Beigeschmack nicht ganz los. Es ist schon so ein bisschen wie eine zusätzliche Bezahlung eigentlich in Naturalien und das erinnert mich oder führt mich zu einem anderen. Über den ich mir schon sehr oft Gedanken gemacht habe und den ich immer und immer wieder wirklich einfach nur absurd schräg finde und zwar, wenn man so eine halbe Stelle an der Universität hat und so lang das Geld reicht zu Grad, für einen alleine ungefähr zum Leben man kann keine großen Sprünge machen ansparen ist nicht zu denken oder so man sagt möglicherweise noch Bafög zurück oder ähnliches, vermieten oder sowas also das wäre weit gefehlt da völlig absurde Gedanken aber so das reicht gerade zu uns ist ein bisschen knapp alles bemessen eine halbe Stelle ist wirklich nicht viel erwarten, geht man z.b. auf eine Konferenz stellt einen die drei Dienstreiseantrag und und man bekommt Reisekosten, erstattet man kann sich ein Hotelzimmer leisten und in diesem Hotel kann man also möglicherweise eben ein Vier-Sterne-Hotel und dann leistet kann man sich eine Übernachtung leisten in einer Stadt, in einem Hotel ja sagen. Plötzlich in eine zeig mir zumindest, über die eigenen Verhältnisse eigentlich deutlich hinausgehende Unterbringung Situationen geworfen und plötzlich ist für den Zeitraum dieser Konferenz. Ich bin fast fürstlich ausgestattet mit Geldern über die man sonst nicht verfügt ich hätte, kein Geld mir einfach für 70 80 90 oder gar 100 € die Nacht ein Hotelzimmer zu leisten und das möglicherweise für eine Woche also das müsste ich nicht ich kann nicht so einfach nicht machen und. Auf Konferenzen geht es um die Zugfahrten werden ohne Bahncard Rabatt erstatten unser Ding das mag irgendwie Kleinigkeiten klingen, für weiß ich nicht wen du mich nicht für mich ist es dann doch viel Geld und in solchen Situationen denkt man sich. Wie, eigentlich schräg verzerrt diese Welt ist in der Mann ohne Perspektive auf einer 3 Jahre befristet oder zwei Jahre gab befristeten Stelle sitzt auf einer befristeten 2 Jahre befristeten halben Stelle mit kaum Geld, ja das gerade so reicht und man weiß nach zwei Jahren ist auch schon wieder aus und und dann fährt man in so ein Vier-Sterne-Hotel und, Hunde und hat diese einfach diese Diskrepanz verunsichern würde ja ich würde auch auf dem Sofa schlafen bei Freunden die ich oder bei Airbnb oder ich würde einfach irgend Couchsurfing machen, Inzell müsste aber zeig mir halt einfach ein halbes Jahr lang länger eine Stelle wo ist denn das Problem oder, er stoppt einfach die Mittel auf dass man sich sowas selbst leisten kann auch das wäre die möglich auch das wäre eine Möglichkeit und. Und als solche Fragen kommen dann einem auf wie kommt es eigentlich zustande dass man dass die Mittel immer knapper werden die stellen immer schlechter ausgestattet und immer kürzer befristet aber diese Reisekosten nicht angepasst bzw, das ist ein Relikt aus eben Zeiten in denen weiß ich nicht die Professorinnen und Professoren, meistens Professoren irgendwie komfortabel reisen mussten und dann gibt es bestimmte abrechnungs Standards die eben nach Bundesländern jeweils unterschieden sind und es geht dann tatsächlich, um um solche Obergrenzen die das dann benutzt man von dem Herrn Professor natürlich nicht zumuten dass er Couchsurfing macht es oft denkt man dahin aber, in solchen Fällen fällt es dann überhaupt das erste Mal, immer wieder auf und und aus diesem Alltags aus dieser Arbeit, was ist im Arbeitsalltag rausgeworfen Inseln Konferenz Herting auf die man dann eine Woche lang durch absurdes socializing betreibt manchmal auch einfach, ganz großartig Abende verbringen oder Tage und natürlich auch spannende Konferenzen wobei das ganz selten auch wirklich zentral genau darum geht dass jemand jetzt tolle vor Dreck hält oder so, in einigen Fällen ist es dann so dass man mit solchen Hotel Situation Unterbringung Situation möglich. Eigentlich sein Alltag in so einem Arzt der Spiegel vorgeführt wird und das ist jetzt, alles lächerlich was ich sage im Vergleich zu dem was in der sogenannten freien Wirtschaft geschieht wenn dort jemanden auf auf, Seminare oder Bildungsreisen oder irgendwelche Konferenzen geschickt werden. Ich meine die Standard zuvor in der arbeit Situation sind schon höher aber auch auf solchen Konferenzen ist einfach auch die Erwartung viel größern. Also da wird sich dann auch schon mal übers Buffet beschwert wenn es nicht passt, der konferenz und zwar von teilnehmen an die Organisatoren oder so also es gibt dann auch tatsächlich solche ganz unterschiedlichen Levels und Standards und die laufen eigentlich unbemerkt, woher soll man auch immer wissen dass das tatsächlich zeitgleich an irgendeinem anderen Ort auf dieser Welt vielleicht in derselben Stadt vielleicht zwei Straßen weiter nur Unterschied, Bernd manchen nebendran sitzt ohne Stelle oder auf einer halben und, so sein mitgebrachtes Brot verspeist und nebendran distinkt unser aber es gibt eben so manches, manche Situationen und dazu gehören meines Erachtens auch Konferenzen oder eben solche Abendveranstaltung bei denen es kostenlos Essen gibt die, die bringen plötzlich Visum, wiesenart Kaleidoskop eigentlich verschieben die diese diese. Gläser ineinander soll es plötzlich so Verzerrung auftauchen die die ganze Zeit da sind aber. Wenn man sie gewohnt ist sie im Augenwinkel verschwinden oder meint sie zu übersehen. Ich mag übertrieben sein diese Beobachtung oder ist es so schlimm ist es doch nicht und außerdem ist doch schön und diese Gelegenheiten und man kann sich so muss ich doch gar nicht so anstellen und so. Und darum geht's mir alles nicht also es ist schön und ich genieße es auch und es macht mir auch Freude und so aber ich kann eben nicht um diesen. Gedanken immer wieder herum dass dass das. In diesem ganzen Verhältnissen immer wieder so eine Art Spiegel vorhält oder ein Licht auf etwas leuchtet was möglicherweise. Besser im Verborgenen blieb und. Verschwindet eigentlich nur im Zaum gehalten wird davon dass Reisemittel immer hart umkämpfte Mittelsinn, man Anträge stellen muss. Die aufwendig gestaltet werden sodass man sich möglicherweise selbst belohnt und berechtigt sie zu einer Dienstreise anzutreten und das dann mit dem zumindest dem Antrags Aufwand, irgendwie eine Art Entschädigungsleistung dafür sieht ohne zu sehen dass es. Erstens darum eigentlich nicht gehen durfte dass man eine umfangreiche Arbeitsaufwand für den Antrag des der Dienstreise irgendwie erst noch zu bewältigen hätte also durch so verschiedene Ringe springen muss zum Zahnarzt, Hürdenlauf noch durch die Organisation absolviert damit man dann auch auf eine Konferenz kann auf der man eigentlich hin eigenen Vortrag halten kann was entzündet der Universität ist und so weiter das ist darum eigentlich nicht geht und man sich damit, nicht noch belohnen muss dafür dass man dann also damit dass man dann in einem Viersternehotel oder so übernachtet oder ja also. Sondern dass es eigentlich keine großen Hürden für solche Konferenz vermisse das melden Bescheid inneren Betrag dafür bekommen, möglicherweise Bahncard anrechnen lassen standardmäßig müsste ja aber dafür einfach. Stabilere stellen Meer Aussicht, entfristete besser ausgestattete stellen und mich erst nur für Professorinnen und Professoren. Man fragt sich so manchmal so ein bisschen warum das eigentlich so selten auffällt. Ich vermisse das zumindest. Und wie gesagt ist nicht der Grund weil ich nicht gerne auf solchen Veranstaltungen bin aus ich mache ich schon auch manchmal gerne nicht immer aber keiner macht es immer gerne und. Aber das war meine heutigen fünf Gedanken dazu zu dem eigentlich wunderbaren Abend. Doch aber so dieser Beigeschmack bleibt muss vielleicht auch nicht heute wecken. Deshalb bis morgen.

Podlog #176 2017-06-25

25. Juni 2017, die 176. Folge. Ein paar kurze Notizen zum Podlog, der Aphorismus “Ausschweifung” aus der Minima Moralia, ein paar Überlegungen zum beschädigten Leben des akademischen Prekariats, und den Chancen von Widersprüchen als Möglichkeiten der Reflexion.

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Moritz Klenk
25. Juni 2017 die 176 Folge von Podlog. Schicke sie mal nachgesehen ich ihn er mich so langsam tatsächlich der Halbzeit dieses zumindest jetzt erstmal auf ein Jahr angelegten Block experiments. Nicht ganz ausgeschlossen hatte danach weitergeht oder so aber aber darüber mag ich gar nicht spekulieren weil. Ich weiß überhaupt nicht an welcher Stelle ich über sagen könnte dass es. Das ist ein Erfolg wer oder was das überhaupt sein soll ein Erfolg ich weiß gar nicht was dieses Experiment. Das soll ein Ergebnis hat oder ob es einfach. Eine Art ist mit denken und arbeiten und Notationsformen uns weiter umzugehen. Mit den man sowieso im laufe. So seine Arbeitsprozesse immer wieder konfrontiert ist das zu überdenken. Ich habe den Eindruck dass es so auf dem Weg dorthin ist ein Weg zu sein der möglicherweise gar nicht. An ein Ziel führt an dem man dann weiß man es jetzt angekommen oder so. Und auf deine Zeit hätte ich sogar noch gute lustis vorzuführen bis endlich automatische Transkription von Audiofiles so zuverlässig funktioniert es sich das am Ende als textme ausgeben lassen kann komplett mit allen Folgen. Das könnte allerdings vor fünf Jahre oder Sonntag. Und fern davon entfernt bin ich natürlich auch dass mit dieser Floskel der Weg ist das Ziel oder so zu beschreiben es ist totaler Quatsch in dem Fall es ist meistens Quatsch aber. Das klingt so tief aber ich glaube es ist. Es klingt nach einer Erklärung es klingt als würde das irgendetwas sagen über irgendwas aber. Die meisten Sprüche die so toll klingen verhindern eigentlich nur sich die Frage konkret zu stellen was es denn genau heißt. Heute beginnt für mich eine Woche in der ich vermutlich konfrontiert damit sein werde und auch schon heute bin von meinen ursprünglich immer abends eigentlich aufgenommene Notizen. Zumindest abzuweichen möglicherweise immer wieder zwischendrin und vielleicht auch sogar nur, kurze Aufnahmen machen zu können denn ich werde von also heute bekomme ich Besuch, unter von Montag bis Samstag bin ich dann unterwegs. Montag noch in Montag und Dienstag in Bonn Mittwoch. Zu Besuch in Düsseldorf Donnerstag bis Samstag dann in Nürnberg das heißt ich bin viel unterwegs. Ja dann natürlich die ganze Zeit weiter arbeiten aber solche Reisen bzw wer dieses Unterwegssein führt immer wieder dazu dass man. Dann von solchen. Eingefahrenen Routinen Abstand gewinnen muss was mich immer wieder daran erinnert dass z.b. die Gebete flüchten das mag jetzt zu sagen mein religionswissenschaftliche. Vorbildung oder so geschwisterticket Pflichten von Muslimen 5 mal am Tag zu beten sind wenn man auf Reisen ist ausgesetzt ich glaube kann man zweimal oder so reicht das. Das heißt man hat dann, man kann von solchen Dingen Abstand nehmen die Vorschriften sind für solche Zwecke gelockert in weiser Voraussicht dass es vermutlich nicht immer funktioniert das dann auch in diesen vorgesehenen Zeiten auch durchzuführen. Für mich bedeutet es natürlich nicht dass ich irgendwie das Auslassen kann aber ich muss mal schauen wo an welchen Stellen nicht das Sonntag unterbringen. Und in gewisser Hinsicht sind es mir ja auch selbst auferlegte Pflichten und mehr. Heute aber möchte ich gerne bei der titel gutes und ist die letzte, angehangener der letzte angehangener vor ist mein ist ein Text, die letzten aus minima moralia vorlesen wie gesagt das war schon bei den bei dem letzten Aphorismus zu prokrustes der Fall es ist eine. Ein Aphorismus der von dem Herausgeber der von Adorno. Letztgültig ja autorisierten Version angehangener wurde also die Autoren selbst entfernt hat, rausgenommen aber weil der Herausgeber, sich gewiss ist das Adorno niemals von diesem kleinen Aphorismen Abstand genommen hat sondern synostik Damenschmuck gründen oder anderen Kunden rausgelassen hat Dopplungen z.b. zu vermeiden und ähnliches. Aus diesem Grund sah sich ja berechtigt das anzufügen und aus diesem Grund. Als bräuchte ich einen kann ich das auf jeden Fall auch lesen. Als Leser bin ich ja sowieso berechtigt alles mit dem Text zu machen aber gut auf jeden Fall. Bis ich heute den 10 angehangener vor Ismus mit dem Titel Ausschweifung. Ausschweifung. Die man der dialektischen Theorie geschulten widerstrebt es in positiven Vorstellungen von der richtigen Gesellschaft sich zu ergehen von ihren Bürgern ja selbst von denen die es voll Brechten. Die Spuren Schrecken dem Rückschein verschwimmen alle Gesellschaftsutopie seit der platonischen in trüber Ähnlichkeit mit dem wogegen sie je ausgesondert waren. Der Sprung in die Zukunft hinweg über die Bedingungen des gegenwärtigen landen im vergangenen. Mit anderen Worten Zwecke und Mittel sind nicht unabhängig voneinander zu formulieren. Dialektik will nichts von der Maxime wissen dass jene diese heiligen so nahe dem auch die Lehre von der List der Vernunft ebenso wie die Unterordnung der Einzel Spontanität unter die Parteidisziplin zu kommen scheint. Der Glaube das blinde Spiel der Mittel Zeit durch die Obrigkeit der rationalen Zecke bündig zu ersetzen war bürgerlich utopistisch. Zur Kritik steht die Antithese von Mittel und Zweck selber. Beide sind im Bürgerlichen denken verdinglicht die Zecke als Ideen deren Unveräußerlichkeit in der Ohnmacht besteht äußerlich zu werden. Und die schlau die eigene unrealisierbar Kite in die Form ihrer Unbedingtheit einkalkulieren. Die Mittel als Gegebenheiten sind leer bloßes Dasein nach Wirksamkeit oder Unwirksamkeit für beliebiges auszusortieren aber Vernunft Los an sich. Der versteinerte Gegensatz gilt in der Welt die in produzierte aber nicht für die Anstrengung jene zu verändern. Solidarität kann zur Unterordnung nicht bloß des Einzelinteresse sondern selbst sogar der besseren Einsicht verpflichten. Umgekehrt kompromittiert Gewalttat Manipulation und schlaue Taktik das Ziel auf dass sie sich beruft und dass sie selber damit selber schon zum bloßen Mittelmacht. Darum das Prekäre alle Aussagen über die von denen die Veränderung abhängt. Weil tatsächlich Mittel und Zwecke getrennt sind können die Subjekte des Umschlags nicht als unvermittelt der Einheit von beiden gedacht werden. Ebenso wenig aber lässt die Trennung theoretisch sich perpetuieren in der Erwartung sie werden entweder einfache Träger des Zwecks oder selber durchaus Mittel. Der Rhein vom zweckbestimmte Oppositionelle ist heute ohnehin als Idealist und Tagträumer von Freund und Feind so gründlich verachtet dass man er darauf verfällt von seiner, Exzentrizität des rettenden zu rauchen als dem ohnmächtigen die Ohnmacht nochmals zu attestieren. Gewisse doch ist denen nicht etwa mehr zu vertrauen die den Mitteln gleichen. Den Subjekt losen denen das historische Unrecht die Kraft bleiben das Zypressen angepasst an Technik und Arbeitslosigkeit künstlerisch und verwahrlost schwer zu unterscheiden von den Windjacken das verschissene muss. Jesus ein dementiert den Gedanken der auf sie sich verlässt. Beide Typen sind auf den Nachthimmel der Zukunft projizierte Charaktermasken der Klassengesellschaft und an ihren Fehlern wie an ihrer Unversöhnlichkeit hat die Bourgeoisie selber stets sich geweitet. Dort am abstrakten Rico rüsten der Hirngespinste hilflos zu realisieren trachtet hier am Untermenschen der als Ausgeburt der Schmach diesen ich soll wenden können. Wie die rettenden wären lässt sich nicht prophezeien ohne ihr Bild mit dem falschen zu versetzen zu erkennen aber ist wie sie nicht sein werden. Wie der Persönlichkeiten noch Reflex Bündel am letzten aber eine Synthese aus beiden hat gesagt eine Praktiker mit Sinn fürs höhere. Wenn die Beschaffenheit der Menschen den extrem gesteigerten gesellschaftlichen Antagonismen sich wird angemessen haben. Dann wird die menschliche Beschaffenheit die zu reicht dem Antagonismus Einhalt zu tun durch die extreme vermittelt sein nicht die durchschnittliche Mischung aus ihnen. Die Träger des technischen Fortschritts heute noch mechanisierte Mechaniker werden in der Entwicklung ihrer Spezialfähigkeiten den von der Technik bereits angezeigten. Erreichen wo Spezialisierung gegenstandslos wird. Ihr Bewusstsein ins Reine Mittel ohne alle Qualifikation sich verwandelt so mag es aufhören Mittel zu sein mit der Bindung an bestimmte Objekte die letzte heteronome Schranke durchschlagen. Die letzte Befangenheit im so sein in den letzten Fetischismus gegebener Verhältnisse abstreifen auch den des eigenen Ichs das durch seine Radikale zu Rüstung zum Instrument der geht, aufatmen. Mag es der Unstimmigkeit zwischen seiner rationalen Entwicklung und der Rationalität ihres Zweckes inne werden und danach handeln. Gleich aber sind die Produzenten mehr als je auf die Theorie verwiesen zu der die Idee des richtigen Zustands in ihrem eigenen Medium konsequenten denken Kraft insistent der Selbstkritik sich entfaltet. An der Klassen Spaltung der Gesellschaft haben auch die teilweise die Klassengesellschaft opponieren sie scheiden sich untereinander nach dem Schema der Trennung körperlicher und geistiger Arbeit in Arbeiter und intellektuelle. Diese Scheidung lähmt die Praxis auf die es an käme sie ist nicht willkürlich zu überwinden, während aber die mit geistigen Dingen beruflich befassten selber immer mehr zu Technikern werden mach die zunehmende Undurchsichtigkeit der kapitalistischen Massengesellschaft eine Verbindung der intellektuellen die es noch sind, mit den Arbeitern die noch wissen dass sie es sind aktueller als vor 30 Jahren. Damals war sie kompromittiert durch bürgerliche der freien Berufe und der Zirkulation die von der Industrie nicht hereingelassen wurde und versuchten durch linke Betriebsamkeit Einfluss zu gewinnen. Gemeinschaft der Werktätigen von Kopf und Hand Klang beruhigend. Und das Proletariat wird heute mit Recht in der von Figuren wie Kurt Hiller empfohlenen Führerschaft ihres Geistes einen Trick eben durch Vergeistigung den Klassenkampf unter Kontrolle zu bringen. Heute da der Begriff des Proletariats in seinen ökonomischen Wesen nun erschüttert technologisch verschleiert ist. Sodass dem größten Industrieland von proletarischen Klassen wir wussten überhaupt nicht die Rede sein kann wäre die Rolle der intellektuellen nicht mehr die dumpfen zu ihrem nächstliegenden Interesse zu erwecken sondern den gewitzten jenen Schleier von den Augen zu nehmen, die Illusion der Kapitalismus welcher sie temporär zu nutzen ist und macht basiere auf etwas anderem als ihre Ausbeutung und Unterdrückung. Die eingefangenen Arbeiter sind unmittelbar auf sie verwiesen die ist eben noch sehen und sagen können. Ihr Hass gegen die Intellektuellen hat sich demgemäß verändert er hat sich den Vorwald einen gesunden Ansichten angeglichen. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weiß ich sie wollen könnten und bekunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften. Nur wenn die extreme sich finden wird die Menschheit überleben. Soweit der zehnte und letzte angehangener Fauvismus. Adorno Center minima moralia Reflexionen aus dem beschädigten leben und in dieser Ausschweifung wird wie der Titel schon sagt. Zumindest in meiner Interpretation versucht da. Hier eigentlich das Unmögliche dann doch zu schreiben vor Utopie und Vorstellung eines besseren Lebens. Warnend und zugleich das Unmögliche vorzustellen. Sich vorzustellen aber auch zu skizzieren was es heißen kann so etwas vorstellen dann. Kritisch einsetzen und was es bedürfte und. Wie die unterschiedlichen Rollen in ihren Veränderungen. Auch immer wieder neuen biologischen Herausforderungen und neuen Schleiern 9 und Sichtbarkeit 9 Illusionen ausgesetzt sind. Und immer wieder bei Adorno halte ich diese diese Idee dass das diese dialektische Bewegung. Die sich in Gesellschaft in sozialen Strukturen ausdrückt dass die eben nicht Synthese dadurch herstellen könnte. Dass man irgendwie einen Mitte zwischen den Extremen findet sondern eben vermittelt durch die extreme. Die Mischung macht überhaupt nichts ganz im Gegenteil. Die Idee die Mischung könnte eigentlich zum Ziel führen ist genau was verhindert das irgendetwas umgesetzt wird. Aber auch die Trennung von Arbeiter und intellektuelle nehmt die Praxis wir sagt. Zeeland nicht nur die Praxis weil sie gewisses Misstrauen. Arbeiten intellektuellen gegenüber aber auch umgekehrt weckt sondern selbst heute da und da halte ich diese Beobachtung Adornos nach wie vor für. Absolut präzise und genauso heute gültig wie. Wie damals vor weiß nicht 50 Jahren oder ja 50 60 Jahren. Die Massen Misstrauen den intellektuellen nicht mehr weil sie die Revolution verraten sondern weil sie sie wollen könnten. Unter Kunden damit wie sehr sie der intellektuellen bedurften ohne es selbstverständlich zu so formulieren zu wollen. Ich bin das erinnert mich so ein bisschen auch anders wenn Shisha gesagt. Die großen Flüchtlingsbewegungen heute sind da. Zeichnen für unsere Zeit insofern die Menschen die nach Europa und in die sogenannte westliche zivilisierte Welt strömen. Nichts lieber hätten als einen reguliertes Ausbildungsverhältnis als Arbeiter. In keiner Form ist hier von einem revolutionären Klassen Klassenbewusstsein der arbeit das zu sprechen. Und endlich geht es ja auch mit. Mit den diesen Klassenbewusstsein eigentlich ferner als je zuvor. Hier lebenden sowieso schon hier leben in solchen Verhältnissen aufgewachsen Menschen. Soll ich Unterscheidung machen mich allerdings immer auch hellhörig und skeptisch gegenüber. Dieser gewissen Überhöhung und Überschätzung der intellektuellen. Das war damals schon als ich die Notizen zu dem Aphorismus Kohldampf das erste mal besprochen habe. Wenn er davon spricht dass eigentlich nur diese Sprache der intellektuellen der der herrschenden Klassen eigentlich diese Sprache nur sprachlich vermittelt. Die Distanz ermöglicht die es bedarf um solche Zusammenhänge zu reflektieren. Mehr traue ich eigentlich eher strukturellen zusammenhängen wie den Beobachtungen das intellektuelle sogenannte intellektuelle heute mehr als jemals vielleicht. In anderen Zusammenhängen selbst eigentlich dem Prekariat zuzuordnen sind. Damit meine ich nicht dass es dass es das nicht dass das nicht für alle Zeiten galt das wird solange es eben solche. Diese Unterscheidung von geistiger und körperlicher Arbeit im Sinne von Alfred sohn-Rethel beobachtbar war oder so. Geistige Arbeit ist schon immer auch Verkehre Beschäftigung. Schon auch weil sie sich gegen körperliche Arbeit immer wieder zu rechtfertigen hat inwiefern sie denn überhaupt Arbeitszeit und nicht Müßiggang oder einfach Luxus. Zeitvertreib zur Freude und sofort. Die prekäre Situation von geistiger Arbeit ist allerdings. In Zeiten in denen sich ja Gesellschaft immer stärker nicht durch solche. Heute würde man vielleicht sagen überholte oder traditionelle Werte wie Familie oder oder Nation oder so, ja sondern in ganz im Sinne dieses Welt Kapitalismus. Als internationalistische freiheitlich liberale Gesellschaft reflektiert auch wenn sie davon vermutlich weiter entfernt ist als dann zu manchen anderen Zeitpunkt in der Geschichte. Sem. In solchen Situationen vertraue ich der Oder traue ich dieser Situation der der prekären. Verhältnisse von geistiger Arbeit mehr zu weil sie in einem. Vielleicht stärkeren Widerspruch zu eben dieser Reflexion dieser Selbstbeschreibungen steht. In Gesellschaft in der wir uns als freiheitlich liberal auf Menschenrechte stützen diese in die ganze Welt hinaus tragen. Im Sinne von Freihandelsabkommen überall verhandeln als als wäre diese freie Gesellschaft eigentlich schon längst realisiert. Bestimmt damit überhaupt kein Problem mehr dass es in irgendeiner Form auch noch aufzuarbeiten zu bearbeiten oder irgendwas damit zu tun zu verbessern und so weiter gelbe. In einer solchen Gesellschaft scheint mir. Diese prekären Arbeitsverhältnisse geistige Arbeit. Zumindest in ein Widerspruch zu führen der zu die Hoffnung mag unbegründet sein aber so die Hoffnung zumindest nicht allzu lange. Verschleiert werden kann einfach weil wenn eine Gesellschaft sich. Nach außen hin und in ihrer Selbstbeschreibung das ist ja eine Form von Veräußerung, in diesem in dieser Außendarstellung auch wenn es außerhalb der Gesellschaft sollen keine kein außerhalb gelbe aber in dieser Außendarstellung für niemanden genau ist eigentlich sich darstellt wie eine die, die geistige Arbeit schätzt und die Jessi als Werte und Wertvorstellungen hütet hegt und zumindest auf dem Papier, dass eine solche Gesellschaft zugleich eine Geringschätzung für solcherlei Arbeit bringt dies und das kann man an der Stelle natürlich nicht leugnen auch. Auch auf, auch wenn sein zusammenhängt mit einigen der absurdesten Perversionen solcher geistiger Arbeit die in weiß nicht von von von, wirklich den ideologischen Strukturen vollkommen unterworfenen Selbstverständnisse geistige Arbeit bis hin zu bullshitjobs wie sie David Krabbe momentan sammelt und untersucht also in solchen den perversen Verhältnissen natürlich auch hervorbringt diese Geringschätzung und dennoch die Geringschätzung steht in einem deutlichen Widerspruch zu. Zu diesen Selbstverständnisses und möglicherweise. Liegt darin auch eine gewisse Chance der der Reflexion einfach weil Widersprüche diese Reflexion hervorbringen können. Nicht alleine aber. Zumindest bitten Sie begründeter Anlass dazu. Soweit meine kurzen notizen heute aus dem beschädigten leben. 5 Tage vor der Arbeitslosigkeit könnte man noch öfter mal über prekäre Verhältnisse sprechen. Was ich tatsächlich immer wieder problematisch finde also bei jeder einzelne Notiz die ich dazu mach habe ich eigentlich diesen. Weiß nicht kann man St. calvinistischen Instinkt dass es Gejammer ist diese Abscheu gegenüber meinen eigenen Beobachtungen. Die innere Stimme die immer wieder sagt 30 noch zusammen heul nicht so rum super privilegiert eigentlich was er machst und genug zu essen hast du auch. Was soll das eigentlich mach einfach deine Arbeit und halt die Klappe. Der Verdacht allerdings dass es dabei sich um ein ideologisches Reden und Denken handelt den halte ich für Weißgold unbegründet. Man muss also mit diesem widerstreitenden Stimmen irgendwie zurechtkommen. Und mein Weg ist unter anderem dass ich es notiere. Dass ich sie ja so ausspricht anstatt sie einfach immer wieder nur irgendwie erfolgreich gegenseitig sich zum Schweigen bringen zu lassen. Aber zum Schweigen bringen ich jetzt meine Notiz und beende das für heute in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #173 2017-06-22

22. Juni 2017, die 173. Folge. Winzige, kurze Notizen zu Selbstgesprächsverweigerung nach langen Gesprächen und der Frage, ob verschenkter Urlaub schon Selbstausbeutung ist, oder diese Darstellung nicht völlig übertrieben… also zumindest wohl eher “halb so wild”, wie man sagt.

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Moritz Klenk
22. Juni 2017 die 173 Folge 5 o'clock. Lass mich kurz ich es ist heute schon sehr spät und ich habe nicht viel zu notieren. Außer dass ich wie schon häufiger die Erfahrung gemacht habe das an Tagen an denen ich, so in vielen intensiven Gesprächen war heute z.b. wieder im Stuhlkreis hier beim Häkeln lesen wenn man dann so. Anstrengende. Schwierige Fragen wieso in Gesprächen hin und her wälzt dann ist es manchmal der Fall dass man auch noch danach. Eigentlich man also ich natürlich in dem Fall ich weiß gar nicht ob ich das verallgemeinern kann also indem ich dann im Anschluss danach. Noch mal das Bedürfnis habt so ein paar Punkte aus zugreifen. Unter anderem z.b. um sie nicht zu verlieren weil in Gesprächen eben manche Dinge nicht mitgeschrieben z.b. dann verloren gegangen werden und es wichtig sein kann dass man. Die noch mal festhält und festhalten heißt dann in dem Fall bei mir eben festhalten im Sinne von, eigentlich loslassen in so ein Gespräch noch mal in so ein Selbstgespräch aber weil das eben dann diese Form von Selbstgespräch annimmt ist es für mich trotzdem noch mal so ein herausgreifen von bestimmten Punkten. An an an Tagen so wie heute, brauchts ganz offensichtlich noch eine Nacht Schlaf um darüber mir klar zu werden was es war und das Gespräch steht erstmal am Ende von einem solchen Tag dann für sich selbst. Der braucht kein Selbstgespräch mehr auch gar nicht unbedingt notizen wenn wir jetzt, heute Vormittag z.b. gelesen hätten und diskutiert, dass ich dich sicherlich im Laufe des Tages noch mal immer wieder drüber nachgedacht oder mich hingesetzt ein paar Dinge notiert so bleibt mir letztlich in dem Fall nur die Hoffnung dass ich das. Das Wesentliche morgen noch erinner. Weil du mir jetzt keine Zeit und noch keine Kraft also. Ich könnte mich vermutlich zwingen aber was. Heute noch dazu der 22 Juni das heißt ist mein vorletzter Urlaubstag ich habe offiziell noch einen übrig. Den schicke ich vermutlich beim Arbeitgeber so wie ich die letzten 14, Urlaubstage also jetzt mit Freitag insgesamt 14 Urlaubstage die ich mir noch nehmen musste weil sonst eben diese Urlaub verfallen wäre. Ich ja bereits verschenkt habe indem ich keinen Tag frei hatte. Ich habe da jeden Tag gearbeitet und meistens sogar auch am Wochenende und, das ist kein Problem ich beschwere mich auch nicht hatte große Freude und ich habe sogar jetzt in der letzten Woche eigentlich den Eindruck dass ich so produktiv schon sehr lange nicht mehr war die Tage waren sehr voll mit. Also mit gar nicht so ein Zeug manchmal ist in Arbeitstage ja auch einfach voll mit so Erledigungen eigentlich die. So klein kleines was ich, ansammelt E-Mails beantworten Dinge korrigieren wegschicken überprüfen sortieren Sachen planen Termine absagen ein ausmachen und zwar schon sofort solche Sachen Formular ausfüllen dieses. Solche vollen Tage meine ich nicht die letzte Woche war voll weil ich der nur catalis ist es passieren so viele Dinge gleichzeitig die sowieso vorausplanen. Und das ist jetzt mein letzter letzter Urlaubstag ist und morgen mein letzter, ist irgendwie umsonst Gorilla wenn ich mir vorstelle dass ich jetzt die nächsten Monate arbeitslos bin und für alles was ich, ein Freizeit für mich in Anspruch nehmen möchte eine genehmigen lassen muss und im ganzen Jahr was im Kalenderjahr. Das habe ich heute noch mal nachgelesen hat man 3 Wochen die man sich bezahlt also Arbeitslosengeld bezahlt freinehmen darf drei Wochen sind 15 Tage weil. Was nicht als Arbeit betrachtet wird was man da hat auch wenn man die ganze Zeit eigentlich erreichbar sein muss und nur muss jeden Werktag. Also jeden Werktag. Nicht montags bis freitags 5 Tage die Woche oder so seine jeden Bergschuhe inklusive Samstag einmal an dem Ort sein an dem man gemeldet ist, das gleicht einer Fußfessel wenn man das nicht einhält dann kann man mit Abzügen rechnen und dazu muss man es, z.b. reicht eine Abhebung an einem Ort an dem man nicht hätte sein dürfen wenn sie es einem nachweisen können dann kann man mit Abzügen rechnen. Das ist wenn man jetzt das beides Vergleich dass ich sein jetzt in der ansteuern noch in einem Angestelltenverhältnis 15 Tage Urlaub verschenkt habe und für den Rest. Eines Kalenderjahres nur noch 15 Tage Urlaub also frei zur Verfügung hätte für den Fall dass ihr jetzt arbeitslos beim oder was ich wovon ich jetzt nicht ausgeht aber dann, Gerät ist noch mal in so ne ich weiß auch nicht in so eine Schieflage in der man plötzlich. In so einem prekären Arbeitsverhältnisse sich selbst als billiger selbstausbeuter entdeckt der. Überhaupt nicht auf die Idee kam also in den letzten 3 Wochen nicht kam einfach überhaupt nicht auf die dem freizumachen ich hätte nichts damit anfangen können und wollen ich hätte. Und so ein bisschen macht mir das. Sagen nicht im Sinne von weiß ich nicht irgendwelchen ernsthaften Sorgen oder um mich und meine Gesundheit das Leben und den Sinn oder so sondern. Ich denke ich fange mich einfach nur wie man. Wie man dann einen Bezug und einer Form von Selbstkontrolle darüber erlangt. Welche Art von. Von Verhältnis man eigentlich für Freizeit Arbeit Erholung Anstrengung und so weiter. Für diese ganzen Unterscheidung Welt. Die Frage wie man sowas selbst kontrollieren kann wie man darüber. Zumindest in gewissem Abstand und so ein reflektions Verhältnis dazu gewinnt dass einem das nicht entgleitet dass man eben z.b. nicht in die Situation kommt dass man 15 Tage Urlaub einfach verschickt. Immerhin heißt es nicht ohne Grund Erholungsurlaub und. Dient der Wiederherstellung der so uns allen wichtigen Arbeitskraft die ich doch für uns alle zu sein habe. Solche Verhältnis fragen. Ich weiß nicht möglicherweise auch eine Folge eben von solchen in den Anstellungsverhältnis and und, zu Zeiten des Ungewissen die dann kommen ist ja eigentlich gar nicht so ungewiss gerade aber also ich habe eigentlich ganz gute Perspektiven so gerade aber davon abgesehen. Sind solche Verhältnis fragen. Die gehen als allererste unter in den sogenannten Inhalten in den sogenannten, Aufgaben die man sich selber setzt stellt und den man folgt. Und als erstes untergehen und als erstes gehen dann solche dass solche Verhältnisse oder auch nur die Möglichkeit sie. Bewusst zu reflektieren sich vor Augen zu führen immer wieder zu fragen funktioniert das so läuft das Gut welches so weiter machen soll. Gut aber für heute lass es bei den kleinen Sachen es ist Quatsch aber. An so einem vorletzten Urlaubstag Scheiße mach mal eigentlich gegönnt. Ach ich weiß auch nicht. Vielleicht ist es ja auch Quatsch vielleicht verdient es nicht mal die notiz ja und dann hatte ich jetzt 14 Tage Urlaub und habe halt gearbeitet fertig. Ich meine ich habe es mir ausgesucht ich habe ja nicht. Hat mich niemand dazu gezwungen was beschwere ich mich aber eben. Dann weiß die Stelle endet und man hat aber noch mehr Arbeit als Bezahlung übrig. Dann kommt man nicht auf die Idee jetzt einfach Urlaub zu nehmen. Dass ich keinen Urlaub hatte das macht mir kein Problem aber müsste ich mir Gedanken machen darüber dass ich. Da nicht mal dran gedacht hätte. Dass mir das praktisch. Also ich habe das ja schon zweimal oder so thematisiert hier aber. Ich weiß ich habe diesen Antrag gestellt und ich wusste das wird nichts also ich stell den Halt aber das hat damit überhaupt nichts zu tun also ich werde jetzt kein Urlaub machen. Meine Stelle endet was was kann ich etwas wie soll ich jetzt Urlaub machen. Das ist so ne das ist so eine Art vorauseilender Gehorsam gegenüber. Zwängen von den ich überhaupt nicht weiß was sie sind also woher die kommen ich habe dann kein Arbeitsverhältnis irgendwie sowas so eine Art. Ich weiß auch nicht eine Art. Rahmenbedingung oder so die is so unplausibel scheiden lässt. Gut also wie gesagt es wahrscheinlich einfach Quatsch ich habe. Ich hatte Urlaub habe gearbeitet das jetzt bald vorbei und dann auch noch irgendwann die Stelle aber. Es gibt zumindest mal ab und zu kurze Momente in den Mai in den ich dann auch über sowas nachdenken keine Ahnung. Für ZX also wozu sollten führen ja wie gesagt es endet der Urlaub für die Stelle. Die Fragen die Gelegenheit überhaupt solche Fragen zu stellen danach kommen dann die Freuden mich. Mit dem Amt die mir auf die mich aufgefordert haben doch mal wieder vorbeizuschauen nachdem ich beim letzten Termin gefragt habe ob es. Was ist zu erwarten hätte und sie sagte ja Juli-August lassen wir sie jetzt erstmal in Ruhe ihre Dissertation zu Ende schreiben ich will ja dann muss ich also nicht wenn du meldest, das losgeht muss ich dann nicht noch mal vorstellig wer so nee nee das haben wir jetzt alles geklärt, nein, heute mit der Post die Einladung doch in der ersten oder zweiten Woche. In der zweiten Woche. Noch mal vorstellig zu werden jetzt hätte gern ein anderer Kollege von der mit der ich das letzte Mal zu tun hatte. Ja noch mal ein Gespräch mit mir geführt von meiner beruflichen Zukunft von dem was ich zufällig dass er ursprünglich mal Soziologie studiert hat, vielleicht sollte ich mal mit ihm über seine berufliche Zukunft sprechen. Hallo ich lass mich überraschen von den Freuden die mir diese kommenden Wochen Monate bereiten man wird sehen. Heute erstmal Schluss und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #171 2017-06-20

20. Juni 2017, die 171. Folge. Ein paar lose Notizen über die Freuden der drohenden Bezahlungslosigkeit, den Vorschlag einer freiwilligen Fussfessel für Arbeitssuchende (!), Übererfüllung behördlicher Verhaltenserwartungen als subversive Strategie, Bücherleser am Rhein, – eben so dies, das, verschiedene Dinge.

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Moritz Klenk
20. Juni 2017 die 171 Folge von Podlog. Heute ist einer der letzten meiner Urlaubstage. Also der offiziell beantragten und genehmigten Tage. Meines Erholungsurlaubs bevor ich dann Ende Juni aus Scheide aus der Universität. Und das hat sich bislang also zumindest aus dieser Universität und zumindest vorerst und eigentlich auch nur aus dem Angestelltenverhältnis weil aus der Uni schalte ich nicht aus aber. Dieses ausschalten hat sich bislang in einer vom System automatisch erzeugten e-mail bemerkbar gemacht die mich darauf hinwies dass ich alle. Dinge die mir die Universität zu Verfügung gestellt hat zurückgeben muss. Bevor ich meine bevor meine Stelle endet. Und man hat mich ja drauf hingewiesen dass mein E-Mail Account auch demnächst schließt. Das heißt es war noch gute Nachrichten dabei und. Auch der Hinweis darauf dass ich alles abgeben muss ist nur eine sei mir mal marginale Drogen denn glücklicherweise hat sie mir also die Uni nicht zur Verfügung stellt, ich habe schon lange keinen Büro mehr aus Raum gründen und weil ich. Dann doch. Mich meinem Schicksal auch ganz dankbar gefügt habe und von Köln aus die meiste Zeit gearbeitet habe. Aber auch sonst also gemeint sind vermutlich solche Dinge wie noch Hacker. Drucker also solche mobile Drucker an und denk mir dein sowas stellt an die Uni natürlich vermutlich nur pro Person zur Verfügung. Die anderen Sterblichen können ja die. Rosen für alle zur Verfügung stehenden Kopiergerät nutzen und mit unserem USB-Stick dann dort hingehen oder unserer Karte um das dann auszudrucken um den Druckauftrag abzuholen die auch immer. Also ich muss nicht zurückgeben und mein Email-Postfach wird abgestellt. Also sein wenn man so sieht zwei gute Nachrichten. Das Problem daran ist natürlich unter anderem dieses dass ich dann in die Arbeitslosigkeit fallen, bzw natürlich nicht die Arbeitslosigkeit sondern eigentlich nur die Geschäftsidee wie sagt man. Südlohn losigkeit denn Arbeit habe ich also weiß Gott genug aber. Es führt dann auch dazu dass ich keine wirklich freien Tage mehr zur Verfügung habe. Jede Abwesenheit aus Köln muss ich als dann sobald melden und genehmigen lassen. Die Frau vom Arbeitsamt 8. Jahren zwar das zeige nur eine Formalie und. Müssen sich eben abmelden aber es ist genehmigungspflichtig und zwar die der Abwesenheit auch über das Wochenende, also wenn man arbeitslos ist hat man sozusagen einen Arbeitgeber nämlich das Jobcenter man hat eine Arbeit nämlich Jobsuche und diese Arbeit hat man 7 Tage die Woche auszuführen. Und jeden Tag dem man die Stadt verlässt. Genehmigungspflichtig ich muss sagen. Die öfter ich darüber nachdenkt und Gott sei Dank nicht allzu oft weil wie gesagt ich habe dann doch genug zu tun, ich würde ja fast so was so eine Lösung wie eine Fußfessel bevorzugen. Das schien mir irgendwie passen da dann müsste ich mich nicht abmelden dann müssten sie einfach ruhig wären sie könnten das ja lokalisieren. Oder einfach so ein kleines App fürs Smartphone und man nimmt das halt mit und wenn Sie wissen wollen wo man ist können Sie einen orten. Könnten sie auch so heute hat ja kam die nachricht rum dass die SPD dem dem. Vermutlich größten Eingriff in die Privatsphäre in dieser Legislaturperiode zustimmen wird nämlich. Das sah so. Haus Spähsoftware auf mobile Endgeräte installiert werden kann tu mir weniger ganz normalen Ermittlung Zecken. Aber ich vermute das Jobcenter geht da mal wieder leer aus dem Fall tatsächlich fast bedauerlich ist weil das könnte mir die nächsten Monat er doch erleichtern. Müssten sie einfach was ich tue z.b. müssten Sie dann dass ich arbeite und das schon z.b. jetzt meinen ganzen Urlaub hindurch. Ich habe auch dann nur noch die gesetzlich vorgeschriebene Mindestanzahl von Urlaubstagen also urlaub von der Jobsuche könnte ich mir dann eben. Leider keine Zeit zu aber davon abgesehen die könnte ich mir dann eben bisschen dann 20 Tage im Jahr mir verbleiben also noch 10. Ab Juli für den Fall dass ich arbeitslos bleibe bis Ende des Jahres also Bezahlung los. Dann hätte ich zehn Tage die ich Köln ohne mich abzumelden verlassen darf. Das sind so absolute Bedingung ist also skurrile Zustände das. Das sogar mir für mein Podlog was die Worte fehlen. Ich werde mich dem natürlich finden. Hast du geflissentlich jeder vielleicht vielleicht. Funktioniert ja so eine andere Strategie ich habe da keine Erfahrung und ich habe mich mit noch nicht vielen unterhalten dies versucht haben aber es kann vielleicht mal einfach auf den Praxisversuch an wenn man täglich, einfach eine E-Mail schreibt sie sagt mir auch eine E-Mail genügt um so eine Abmeldung vorzunehmen ich müsste nicht immer vorstellig werden. Dabei haben Sie vermutlich große Angst dass ständig jemand kommt und sagt ich würde gerne nach Bonn zur Zeit nämlich schon also bereits wenn ich ans fiw muss. Müsste ich mich abmelden. Das also hat wie gesagt skurrile skurrile Zustände hier aber. Ich habe die Erfahrung gemacht dass manchmal die über Erfüllung dieser Anforderungen er zum Ziel führt als sie zu ignorieren oder versuchen gegen sie zu handeln. So offensichtlich zu verstoßen denn es gab so ein fall in der Universität in Friedrichshafen. Wurde mir einen Dienstcomputer zur Verfügung gestellt und auf diesen Computer hatte ich. Zeig mir mal dramatisch eingeschränkte Rechte. Etwas mit diesem Computer anzufangen z.b. dürfte ich keine Programme installieren wenn man ein Programm installiert dann wurde das von dem oder ein. Muss man einen Ticket erstellen in einem Ticketsystem im Intranet. Mit der Anfrage dass man gerne eine Software installieren möchte und dann wurde diese Software. Aus der IP zentrale auf meinem Computer installiert bis es. Möglicherweise sogar für den ein oder anderen gar keine große Einschränkung aber wenn man, bereits so eine Software wie z.b. weiß ich nicht wenn man überspielen mit Latex arbeitet oder mit R oder so. Und dann jeweils immer wieder neue Pakete installieren muss oder Updates die eben da so rein kommen und es sind dann zahlreiche Paket enthält jedes Paket dass man updated oder neu hinzufügt. Als eine Installation und für jedes einzelne Paket müsste man. Einen Antrag stellen und das habe ich getan ich habe also. Viele viele viele Tickets erstellt, in nur ganz wenigen Tagen bis mich die IP an also ich hatte darauf nicht gehört die werden abgespeichert und dann kümmert sich jemand um bis mich jemand anrief und sagte, was ich denn da veranstaltet habe ich gesagt Entschuldigung muss ich installieren ich arbeite damit seit einem Jahr. Hattest ja ja sehr umständlich habe ich gesagt ja ist mir aufgefallen. Ja das habe ich das ja nicht lassen können wir und ich, bitte freundlich aber bestimmt das gehört zu meiner Arbeit daraufhin richtete man mir dann doch Administratorenrechte auf meinem Computer ein. Sehr erfreulich war weil dann konnte ich mir dieses Ticketsystem sparen möglicherweise muss ich also mit dem Arbeitsamt genauso verfahren, und, einfach täglich eine Abwesenheit Anfrage stellen also einfach mal versuchen den ganzen Juli über möglichst häufig auch ohne wirklichen Grund nach Bonn ans fiw zu fahren um zu sein dort zu arbeiten. Und einfach praktisch dann jeden Tag eine Anfrage zu stellen ob ich das darf ob man mir möglicherweise die Freiheit einräumen könnte oder wenigstens notieren würde irgendwo im System ich wollte nur sicher gehen. Dass man weiß wo ich bin und für den Fall dass mir etwas zustößt also die Versicherung auch darüber verständigt wäre und im Falle, eines Beispiel Zugunglücks oder so auf dem Weg nach Bonn. Mir die Versicherung weiterhin das teilt so. Die Hoffnung das praktisch. Aber ich bin mir gar nicht so sicher ob das im Falle da das Arbeitsamt. Tatsächlich von Erfolg gekrönt ist meine IP Abteilung hat man. Berechtigte Interessen dass das IP System eine Universität, das sowieso als eben eines einer solchen Einrichtung immer häufiger irgendwelchen Angriffen oder versuchen von außen irgendetwas ein dämliches damit anzustellen. Noch viel häufiger von ihnen bedroht ist von den Nutzern irgendwas dämliches damit anzustellen ein berechtigtes Interesse daran das zu schützen würde ich mein und wenn man. Dann aber mit den Leuten vor Ort ins Gespräch kommt stellen die möglicherweise dann doch fest dass die eine oder die andere dann doch, einen neuen User ist der den man möglicherweise direkt einräumen kann also da hilft noch gesunder Menschenverstand zumindest in Grenzen und an manchen Tagen. Beim Jobcenter habe ich da meine Zweifel noch dazu weil jetzt bekannt wurde dass sie. Bei der Umbenennung von, Agentur für Arbeit in Jobcenter oder Arbeitsamt in Agentur für Arbeit oder so irgendso eine absolute Umbenennung dafür. Also für dieses für diese Image Veränderung und die Schulung. Von einzelnen von von Mitarbeitern wurden über 200 Millionen also 255 wurden veranschlagt und 185 Millionen oder, ungefähr 200 Millionen ausgegeben allein an Beratungsfirmen. Zu McKinsey unser freut mich natürlich für diese Firmen. Das lässt aber dann doch berechtigte Zweifel aufkommen ob man in einer solchen Einrichtung wirklich mit irgendeiner Strategie irgendetwas vernünftiges erreicht. Ich habe meine Zweifel aber ja ich werde es sehen. Die Hoffnung ist natürlich dass man die Leute so lange gängelt dass sie ihn zu blöd wird und sie suchen sich eine Arbeit als ob was. Eine mir darum ging möglichst lange ohne Bezahlung zu bleiben. Aber gut das sind zumindest die Rahmenbedingungen in denen heute wissenschafte getrieben werden muss oder zumindest scheinbar und für manche. Also es trifft nicht alle aber also diese Fälle gibt. Ich glaube das habe ich habe ich das ich weiß nicht habe ich das schon mal notiert. Mein Plan ist in Zukunft zumindest man muss ja wenn man sich bewirbt in. Für neue Stellen möglich sein lückenlosen Lebenslauf vorweisen können und was die Projekte und die Arbeiten angeht und so weiter aber auch selbst die institutionelle Verankerung, würde mir das gelingen. Auch trotz meines Ausscheidens aus der Universität in Witten jetzt seinen lückenlosen Lebenslauf herzustellen aber. Es kommt mehr und mehr ja auch auf eingeworbene Drittmittel an wenn man sich bewirbt. Zumindest früher oder später wenn man eine Uni bleiben will muss man Drittmittel nachweisen können, und dann so war meine Überlegung dass ich möglicherweise dieses Arbeitslosengeld 1 als vom Land Nordrhein-Westfalen eingebaut erfolgreich eingeworbene Drittmittel in meinen Lebenslauf schreiben. Vielleicht Zweisamkeit Förderung z.b. des Landes Nordrhein-Westfalen. Und dann einfach den Betrag auf zu mir. So eine Zahl könnte man das sicherlich reinschreiben und auf Nachfrage was denn dieses diese dubiose Prekariat Förderung halt kann ich das ja erläutern. Man würde ja möglicherweise dadurch gleich zwei absurde Praktiken sagen. Sich wechselseitig Spiegel sein lassen. Bringt natürlich nichts aber. Macht eine hoffnungslosen Situation so hoffnungslos ist es nicht aber in solchen Situationen zumindest kurzfristig eine gewisse Freude. So ich habe heute auch für Dinge. Geschrieben notiert nachgedacht und viel gearbeitet überhaupt habe ich den Eindruck seitdem ich im. Erholungsurlaub bin bin ich so produktiv wie kaum dieses ganze Jahr über. Und es gelingt mir immer besser auch wenn dieses Schreiben reinzukommen solange ich die Text. Sorten abwechseln und auch die notationsform immer wieder in dieses Heft in ein Dokument auf dem Rechner und. In insert Block wenn ich leichtes abwechseln. Und zwischendrin das ein oder andere Buch rausnehmen klingt das eigentlich ganz gut. Alles was ich heute geschrieben habe ich dachte ursprünglich ich würde gerne eigentlich darüber sprechen aber ich habe mir die Notizen noch mal vorgenommen und die funktionieren als geschriebener Text besser als. Als gesprochener und so lasse ich das und dies nur noch mit einer einzigen Beobachtung die ich heute hatte ich habe nämlich. Wenn es hoffentlich niemand dem Arbeitsamt verrät. Wobei noch bin ich ja eigentlich auf der sicheren Seite aber ich habe heute auch die Abendsonne genutzt um Rennrad zu fahren und da da fahre ich immer am also nicht immer aber. Weil dort wenig Autos fahren den Rhein entlang Richtung Bonn und mir ist heute das erste Mal. Diese Rennstrecke ist bevölkert von zahlreichen Menschen die dieses Ufer die Strände und Buchten und so ist dort dann doch gibt nutzen zur Erholung. Wie ist heute das erste Mal seitdem ich an diesem Rhein entlang fahren. Jemand begegnet der dort auf der Bank saß und ein Buch Lars. Ich glaube es seitdem ich hier wohne habe ich noch nie irgendjemanden am Rhein sitzen. Und ein Buch lesen sehen möglicherweise einmal auf den PollerWiesen also. Aber haben also sicher nicht einfach auf der Bank sitzen und ein Buch lesen. Das mag jetzt wie so eine fast nostalgische. Beobachtung daherkommen oder wirken aber ich meine das gar nicht. Nostalgisch in einer Form aber ich fand zumindest erstaunlich dass mir. Heute aufgefallen ist dass es praktisch mir noch nie aufgefallen ist dass jemand ein Buch Lars. Dass sie also sein Buch lesen der Menschen Bücher lesen die Menschen die mehr in meinem beruflichen Alltag immer wieder begegnen. Oder also ja. Und auch in Bücherläden noch nach wie vor Bücher verkauft werden sie aus solchen öffentlichen Räumen. Und auch so an den wunderbaren Orten wie am Rheinufer zu sitzen muss ich für dich anbieten würde Buch zu lesen. Das schon oft getan aber es ist völlig verschwunden. Jede dritte Bank ist besser bevölkert mit jemanden der weiß ich nicht Musik hört irgendetwas anderes macht sich mit Leuten trifft und so. Aber ja. Ich dachte zumindest als als Notiz ja so bedeutungslos sein mag aber als Notiz. Was mir das wird es heute festhalten weil ich weiß wie gesagt praktisch darüber gestolpert bin. Gefühlt natürlich jetzt erstmal zu nix aber. Bei dem bei der eigenen Begeisterung für Bücher und dem täglichen damit in irgendeiner Form zu tun haben. Max manchmal vielleicht ganz hilfreich sein zu entdecken dass es. Sonst aus dem Leben zu irgendwie wenn ich verschwunden aber dann doch irgendwie unauffällig in irgendwelche andere Ecken. Wandert es. So mit diesen ganz kurzen Bemerkungen schließe ich mal meine Notizen für heute. Und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #146 2017-05-26

26. Mai 2017, die 146. Folge. Heute notiere ich ein paar Stadtbeobachtungen… eigentlich nicht aus der Stadt, sondern nach wie vor Beobachtungen ohne iPhone. Es geht um Misstrauen gegen unüberprüfbare Auskünfte, um lange Zusammenhänge, grössere Kacheln des Tagesmosaiks, unfassbare Plakataktionen des BMBF, Trivialitätsschleifen der Reflexion, und mehr.

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Moritz Klenk
26.Mai 2017 die 146 Folge von Bottrop. Heute melde ich mich mit ganz kurzen Notizen zum Tag mehr oder weniger zu meinen Erlebnissen. In meiner neuen selbstverschuldeten. Weiß ich nicht wie ich das Benennen soll. Ich habe ja vor zwei Tagen ein mobiltelefon aber oben bzw erhalten. Und gestern den ersten Tag so halt richtig und heute den ersten Tag mehr oder weniger richtig ausprobiert was es heißt nur ein Telefon zu haben kein Smartphone. Heute fast erfolgreich mein iPhone ausgelassen zweimal nur habe ich's. Ich weiß auch nicht genau warum eigentlich ich mich sofort geschämt und fürs schämen noch viel mehr geschämt angemacht und. Es war nichts zu sehen also ich habe da nichts bekommen. Eine Nachricht verpasst die ich nicht auch z.b. an meinem Computer heute morgen oder heute Abend hätte lesen können. Also schon aber nichts Wichtiges es ist. Ja dann doch meistens nichts Wichtiges dafür. Fällt mir der dieses Wegfallen des iPhones und damit eigentlich vor allem das Wegfallen von. Vernetzung bzw. Eigentlich Vernetzung in einem sind möglicherweise sozusagen einer rhizomatisch und Vernetzung also eines Labyrinthen in Jeans oder weiter gehend oder weggehen, ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll jedes Mal wenn ich dafür versuche irgendein Wort oder Ausdruck zu finden scheint er mir dürfte ich weil Lech. Mich sofort einen Technologiekritik schuldig fühlen die ich nicht heile dich. Ablehnen würde ich sogar sagen. Ich halte es für unbefriedigend einfach nur so eine gewisse weil sie nicht eine sollen einen Netz Abstinenz oder so in irgendeiner Form zu glorifizieren und. Doch habe ich den Eindruck dass ich gar nicht anders kann als immer mal wieder das als so, wirklich erstaunliche Erfahrungen zu beobachten heute war ich z.b. in der Stadt unterwegs das Wetter war viel zu schön um den ganzen Tag drinnen sitzen zu können und ich dachte mir lesen kann ich auch draußen stellt sich heraus, ich kann erst viel später dann dazu wenn man unterwegs ist dann braucht doch alles mögliche erstaunlich Zeit, und Aufmerksamkeit und zum Lesen kommt man dann sehr viel schwieriger weil man sich durch die Stadt bewegen muss und es gibt andere Menschen und Autos und so unten Dinge die einen umbringen können wenn man liest und nicht aufmerksam ist oder einen einfach nur stören oder man sie aber das wäre dann vielleicht, sogar weniger wichtig ist auch erstmal zumindest. Nicht der. Aber ich bin dann unterwegs gewesen und und in diesem und so und genau unter auf der Suche nach Sommer Schuhwerk. In einen Laden rein und haben wir festgestellt. Also die Schuhe die ich wollte aber nicht mehr verfügbar in der Größe die ich brauche, und ich fragte ob man das dann im Internet bestellen kann und sie sagt mir nein das können wir nicht auch der Online-Shop hat dazu weniger geliefert bekommen ich könnte da nur noch hoffen dass sie wieder irgendwie reinkommen. Und sofort wollte ich das eigentlich prüfen ich wollte nachschauen stimmt das nicht nur. Ich war konfrontiert dadurch dass ich nicht nachschauen konnte war ich überhaupt erst das erste Mal mit dem nicht das erste Mal aber da war ich mit diesem Misstrauen gegenüber und der Auskunft. Konfrontiert ich hatte irgendwie den Eindruck warum warum soll es das Online nicht geben online gibt es alles. Warum sollen die auch zu wenige Schuhe haben sind ja kein Laden es ist ja das Internet. Warum sollte das beschränkt sein ich wollte nachschauen ich und mein ich nicht konnte war mein nächster Gedanke sofort warum ich eigentlich ihr nicht glaub die mir diese Auskunft halt hat. Und ich wusste ich musste darauf keine Antwort ich ich wusste keine Antwort nur dass ich. Mich selbst hätte überzeugen wollen bevor ich irgendwas glauben wir können aber dann hätte ich auch eigentlich nichts mehr glauben können ich hätte mich gar nicht mehr darauf verlassen sondern ich hätte es eben gewusst oder halt. Nicht also und dann. Auch dann vermutlich hätte ich hätte ich nichts herausfinden können trotz verbindung trotz iPhone oder so hätte ich hätte ich das dann hingenommen hätte ich das geglaubt ich weiß es nicht. Als ich dann irgendwann später mehr zu Hause ankam und tatsächlich nach gesehen hatte. Habe ich festgestellt stimmt tatsächlich nicht sie hat sich getäuscht meine Größe war noch verfügbar online und ich konnte sie bestellen also wunderbar aber. Du doch überhaupt nichts zur Sache dass es dass es das sieht dann tatsächlich also dass mein, mein Misstrauen ihre Auskunft gegenüber tatsächlich berechtigt war das ist völlig unerheblich für den Umstand dass ich mit meinem Misstrauen konfrontiert war in einer Form in der es mich eigentlich überrascht hat, das und ganz viele weitere solche Beobachtungen dann saß ich irgendwann beim Lesen in der Sonne. Stolperte über ein Wort dessen Bedeutung mir sich nicht ganzer Schloss eigentlich schon aber so sicher war ich mir nicht. 1008 geguckt ist traf schon. Was ich dachte bis war die Bedeutung ich hatte das schon recht verstanden aber. In dem Moment in dem ich nicht nachschauen konnte weich. Gebunden an diesen Text an dieses ich konnte nur weiter lesen oder halt eben nicht. Ich konnte mich nicht unterbrechen und ich und ich und hätte ich mich dann wirklich unterbrochen wär's aufgefallen. Das ist ich war der mich unterbrochen hat. Du musst dich weitermachen und alles was mir blieb war mich selbst zu unterbrechen damit dass ich beobachtet dass ich mich nicht unterbrechen kann und dann natürlich damit unterbrochen hatte. Immer und immer wieder stoße ich in Gedanken dann auf diese Stelle von. Arno Schmidt der über den Tag als als Mosaik, als beschädigtes Tagesmosaiks spricht von dem eigentlich nur so ein paar minuten wirklich was zählen und alles andere ist verschwindet in der Erinnerung in looken Inn in Bedeutungslosigkeit und es ist, kann ich ein ganzer Tag mit so und so viel Stunden und Minuten und Sekunden sondern es sind eben nur 50 Minuten die in irgendwelche, Mosaik Einrichtung mit ganz viel. Platz dazwischen und Belanglosigkeit uns bleiben. Und dadurch dass ich mein iPhone zu Hause gelassen habe und darüber immer wieder ins Staunen geraten bin an welchen Stellen nicht das eigentlich vermisst habe. Welche Beobachtungen mir dadurch jetzt möglich waren die mir davor verschlossen blieben. Ohne zu wissen was mir dadurch entgeht wie es uns ja eben genau umgekehrt ist. Es ist eigentlich gar nicht viel anders als also von der artis ist nur plötzlich auffällig. Überhaupt so eine Stadt und das eigene darin herumlaufen wird auffällig. Es ist unglaublich laut Menschen fallen einem noch viel mehr auf beim Einkaufen konnte ich mich nicht, ins Podcast hören flüchten was mir sonst immer so eine gewisse abgeschirmt hat gegenüber der mehr oder weniger als anstrengend empfunden in Stadt erlaubt hat. Es ging heute nicht und. Keine Ahnung also. Dadurch fällt diese Stadt auf und. Der Weg den man darin zurückgelegt und kann keinen Blick nachschauen wann muss notfalls mal Dreiecken weiter schauen ob man immer noch auf dem richtigen Weg ist ob der irgendwo hinführt. Sonst also ich mein iPhone und schaue nach Pütter und sowas will ich dahin wohin ich eigentlich gerade laufen oder müsste ich den Kurs anpassen und. Und dann gegebenenfalls mache ich das wenn ich wenn es mir diese Auskunft mit ner gibt. So auf die Stadt angewiesen. Erschließen sich da an Zusammenhänge von wegen die von Auskunft nicht unterbrochen ist. Also unterbrochen sind diese Wege sind länger. Man geht längere Wege und erinnern Sie mehr. Und kam mir fehlt natürlich auch in gewisser Weise das Podcast hören. Aber auch aber auch nicht in letzten Wochen. Ist mein Paket schon sowieso irgendwie voll gelaufen und ich komme gar nicht mehr hinterher aber. Das liegt auch daran das ist einfach zu viele Podcast in die ich abonniert. Aber diese dieses Stückwerk das von dem Arno Schmidt spricht ist. Ich kann nicht so zerstückelt wenn man sich überlegt dass als er geschrieben hat als er darüber schrieb. Er ja kein Smartphone zur Verfügung hatte dass sie ihn ständig erlaubt hat. Irgendwo irgendwas nachzuschlagen etwas zu notieren oder so. Die Angewiesenheit auf erinnerung z.b. heute ich hätte an fünf Stellen gerne ein Foto gemacht von irgendwas, einmal von schönen Sachen dann von Dingen die man sich merken muss. Nummern Zahlen Produktbeschreibungen Bezeichnung Preisen und sofort aber auch, eine Werbung der ich heute morgen begegnet bin von der ich noch nicht ganz nachrecherchiert hab was es ist es war irgendwas von der Bundesregierung eine eine Werbung zu ich weiß noch nicht genau was ich ja. Ich glaube irgendeiner also so ganz sicher bin ich mir nicht. Es war auf jeden Fall von vom. BMBF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Werbung. In der U-Bahn Haltestelle in Köln Kalk Kapelle und der Spruch hieß auch Lebensläufe brauchen Bewegung. Und und ich hätte das gerne fotografiert weil. Vermutlich verhindert hätte dass ich mich da so arg aufregen darüber wenn meine unmittelbare Reaktion war ja ja leck mich doch was soll denn der Scheiß. So unfassbar unverschämt war eigentlich diese Behauptung auch Lebensläufe brauchen Bewegung. Befristet befristet Angestellten mit geringen Aussichten auf eine entfristete Stelle so einen Rat mit auf den Weg zu geben. Eigentlich fast schon einen hohen den. Also man fragt sich schon wie jemand auf so eine Strategie gekommen ist sowas als Werbebotschaft ja für was eigentlich. Für Umschulung. Das erinnert mich natürlich an diesen einen großartigen Artikel von einer Staub zu Drogen oder an oder ja irgendwas sozialwissenschaftlich studiertes promoviert das, Diamant beim Arbeitsamt mit ihrem and Qualifizierer, konfrontiert war denjenigen der ihr dann hartnäckig die und die Ausbildung. Zum Gabelstaplerfahrer oder sowas zur Gabelstapler fahren oder so nahe legen wollte nachdem sie promoviert war in der Soziologie und dort aber, laut diesen Angestellten der des sogenannten Jobcenters. Der Agentur für Arbeit oder so nicht in der unterschiedliche Einrichtung Unna. Das also war für diesen Mitarbeiter nicht möglich eine. Eine angemessene Stelle zu finden und wo schlägt man die in Qualifizierung vor auch Lebensläufe brauchen Bewegung. Man muss fit werden für den Berufsalltag der ständig von Eimer fordert eigentlich extreme Situationen auszuhalten z.b. monatelang unbeschäftigt. Ohne Geld was heißt das denn auch Lebensläufe brauchen Bewegung. Muss man das üben die Stellen zu wechseln. Ist es kein Ziel mehr eine Stelle zu bekommen auf der man möglicherweise dann auch mal 10-15 Jahre in die Zukunft planen kann sich sogar vielleicht mal trauen kann Kinder zu bekommen. Ist das kein Ziel mehr braucht der Bewegung. Muss ich neben dem dass ich auf meinen Körper achten muss und gesund bleiben dass ich 15 Versicherung gegen alles mögliche abschliesse muss ich dann eben auch noch, dynamisch meine Jobs wechseln meine Aussichten meine Perspektiven ständig gänzlich auf den Kopf stellen oder umschmeißen. Auch Lebensläufe brauchen Bewegung also wirklich auf sowas kommt zu unfassbar. Bild hätte mir nichts geholfen ist natürlich jetzt. Eine langweilige und im Erkenntniswert der bescheidene Schlussfolgerungen aus meinem. Aus dem daheim gelassen in iPhone und meiner Konfrontation mit diesem mit diesem Werbeslogan. Aber dann sitzt man da und ich habe keinen Podcast der mich ablenkt. Und so denkt man dann einfach hinterher und ich muss gestehen. Das hilft dem Werbeslogan nicht. Überhaupt diese Tafel Nähe U-Bahn diese Menschen rückstellungs Bespaßung und vor allem. Auf Reize. An Stuhl und starre auf all das was ich da bewegt standen Menschenmassen schmeißen de Bildschirme sind das allerletzte. Das wirklich das allerletzte. Eine übernachten störungs Aktion aller solcher Bildschirme in der ganzen Stadt würde ich ich glaube einen ganzen Tag lang Standing Ovations geben. So ein paar Stunden in der Stadt sind. Wenn man ihr so gänzlich ausgeliefert ist und keine Chance hat. Sich in irgendeinen eine rhizomatisch Verzweigung. Mittels eines mobilen Endgerät zu flüchten. Sind so ein paar Stunden in der Stadt unterwegs zu sein wirklich ziemlich viel klar wenn mir wenn ich das jetzt, jeden Tag mach und mein Handy zu Hause lassen und nur so für mich durch die Stadt laufen dann wird das vermutlich auch irgendwann zur Gewohnheit und gar nicht mehr so besonders, auch nicht mehr so erlebnisreich. Möglicherweise möglicherweise eben dann doch auch nicht aber. Ich find's erstaunlich und und wie gesagt also ich komme immer wieder dabei raus dass ich zum einen mich fühl wie so ein Technologie Kritiker der sich irgendwie. In so eine romantische Stille das vor Internetzeitalters zurück sehnt. So albern ist also was ich auf keinen Fall will das letzte aber, oder nicht letzte aber billig nicht nicht mein Wunsch ich hätte gar nicht den Gegenstand den ich so gerne als Gegenstand habe und doch. Doch weiß ich gar nicht anders als das einfach zu notieren. Möglicherweise mit kathrin Passig hat diese. Vorträge ja vielleicht nicht umsonst als eben zwei Vorträge in diesen Extrempositionen und gehalten zur Standardsituation der Technologiekritik und. Standardsituationen der bei wenig Technologie Übersetzung den zweiten Titel weiß ich immer nicht. Einfach wenn man quasi gar nicht anders kann als das zu beobachten und auch immer mal wieder an sich selbst. Entdeckt was für absolute Hoffnungen und Ängste man sich doch mit sich rum trägt und auch so das hat damit zwar nur, am Rande etwas zu tun aber zumindest diese, Alltagsbeobachtungen die ermöglicht werden wenn man sein seine mobilen Endgeräte dabei hat oder nicht. Und diese Umkehrung dass man eigentlich im. Praktisch das eine wie das andere mit denselben Worten beschreiben kann. Das macht es schon zu einem erstaunlichen zu erstaunlichen Dingen geht's nicht so überraschend ich habe damit schon auch gerechnet dass es so ist aber. Beim Arbeiten und darum ging es mir unter anderem hauptsächlich muss ich allerdings sagen hilft es ungemein. Da nicht ständig aus seinen Gedanken raus. Ich habe mein Handy dabei dass mir. Des zwei mögliche Zustände praktisch nur bietet wenn wenn ich es aus der Tasche hole zum einen zeigt mir die Uhrzeit. Oder es zeigt mir die Uhrzeit und ein Anruf in Abwesenheit oder eine SMS in Abwesenheit. Ansonsten kann es nichts Gutes könnte auch noch leer sein oder kaputt. Aber das unwahrscheinlich beides weil das kaputt ist es unwahrscheinlich weiß es recht neu und Lea ist unwahrscheinlich weil es hat ein Monat lang Standby völlig absurd. Einen Monat 30 Tage oder sowas. Das nicht ganz club25 oder es ist auch egal also ein Monat können auch ein Jahr seines völlig unerheblich absurd lange auf jeden Fall. Das lenkt ein nicht wahnsinnig ab. Eigentlich auch erstaunlich wie oft man dann bewusst Uhrzeiten wahrnimmt. Es gibt auch sonst nichts zu sehen dort okay aber, also ich bin hin und hergerissen mich stören diese Beobachtung weil ich sie albern trivial und lässt sich irgendwie nicht ich finde zum anderen beschäftigt mich es lässt mich gar nicht los so richtig, und doch zum anderen eben schon also es lässt gerade mich eigentlich, ganz konzentriert bei bestimmten Gedanken bleiben die sich so am Stück denken lassen von denen ich abgekommen wer von denen ich. Die mich nervös gemacht hätten und dann auf mein iPhone schauen lassen und weg wäre ich. Oder der Gedanke nachdem bis ich da von wem entfernt. Also ich es ist zum zum einen albern und Real und zum anderen. Erfordert es irgendeine Form von Umgang darüber zu sprechen nachzudenken. Und sich in dem Sprechen und nachdenken überhaupt erst mit der Albernheit auch konfrontieren zu können weil ihm einfach im vollziehen erleben ist es überhaupt nicht albern. In keiner weiß es ist erstaunlich spannend aufregend anders, beruhigend seltsam dann doch wieder erstaunlich normal entspannend ruhig was auch immer es kann alles möglich sein und es war vermutlich Alters was ich aufgezählt habe schon mal. Aber dieses Erleben und es reflektieren das Erleben und es darüber nachdenken. Sind dann doch eben zwei unterschiedliche Dinge und. Umziehen daraus ziehen zu können etwas damit anfangen zu können also anfangen empfindet das Erleben als einen Anlass nehmen und daraufhin etwas tun etwas anderes damit machen etwas daraus. Gewinnen dafür braucht. Zumindest diese Notation auch auf die Gefahr hin dass es erst dann wirklich trivial wird weil auch. Ist es nicht nur im Leben nicht für mich trivial sondern. Überhaupt kann es nur trivial werden in dem Moment indem man es ausspricht. Auch ein Stein Sonnenuntergang schön zu finden und sei er noch so kitschig es im ersten Moment nur schön und erst wenn man's beobachtet dass man ein. Möglicherweise ist er. Der Natur sehr übertrieben übertrieben gutgemeinten Sonnenuntergang gerade schön findet wirklich erst in diesem Nachdenken darüber in diesem reflektieren wird der wird der Moment kitschig. Und so ermöglicht mir der Podlog überhaupt erst zu beobachtendes das hier möglich weiß entweder was interessantes oder aber eben was vorkommt triviales. Geschieht und die Frage was ich damit anfangen kann stellt sich so auch erst. Und sie stellt sich ich habe sie also noch nicht beantwortet. Ich dachte eigentlich ich nehme heute nur 5 Minuten auf dann doch viel geworden. Morgen gibt's dann vielleicht wieder mehr Text von. Zu besprechen. Heute plastis mal bei meinem beobachten Stadt eigentlich nicht ach was auch immer Beobachtung diese Notizen neben Trivialitäten Trivialitäten ja vielleicht. Dann bis morgen.

Podlog #123 2017-05-03

3. Mai 2017, die 123. Folge. Ich notiere ein paar Gedanken zu den kritischen Kommentaren zu meinen Notizen gestern, weil sie mich heute morgen doch ein wenig beschäftigt haben. So ganz verstehe ich diese Positionen nicht. Und vor allem finde ich meine Fragen und Beobachtungen dort nicht wieder. Aber das kann ich mich dafür dann heute fragen. Darüber hinaus notiere ich erste konkretere Schritte in meinem neuesten Podcastprojekt – Sprachnachrichten. Wenig mehr als eine Idee, ein Konzept und eine Website, und ein paar Fragen. Aber immerhin. Soviel hab ich schon mal. Mal sehen, was daraus wird.

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Moritz Klenk
3. Mai 2017 die 123 Folge von Podlog. Ich hätte gerade unterwegs was aufgenommen aber die Tonqualität war so. Schwierig dass ich das jetzt kurz noch mal Nachtrag so ein bisschen wie verwaschene Notizen. EMPIRE das machst du das noch mal noch mal nachtragen. Und wenn ich ja mit meinem Handy aufnehmen muss ich sagen fehlt mir auch dieses sprechen in meinen eigenes Ohr. Einfach weil ich. Weil ich manchmal dann die einfach das nicht als Gesprächssituation sondern also ein, in ein Gerät reinsprechen wahrnehmen und dann kann ich in ein Ja, in so einem Selbstgespräch Modus und das wahrnehmen sondern in einem ja eben anderen. Was ich heute notiert habe bis. Aber bislang nur ein ganz kurz Zeit nicht der Hinweis oder die ja. Der Nachtrag zu den Kommentaren die mich heute vormittag beschäftigt haben. Ich habe auf die gestrige Folge. Heute ein paar Kommentare bekommen haben wir von Günter und einmal auf Twitter von paar anderen die das diskutiert haben kritisch diskutiert haben. Günter hat unter anderem hat unter einem kritisch angemerkt dass ich. Hier denke und spreche wie typisch deutscher und ein Beamter. Und dass ich meine Arbeit vergleichen würde mit der einer Putzfrau oder einem Putzmann. Auf uns Deutschen wohl das Beamtentum in den Hintern gesteckt worden sei. Dabei hätte ich mir doch diese Arbeit ausgesucht und ich kann das nicht vergleichen mit einer anderen eben z.b. der arbeit von Frauen und Männern, die im Unterschied zu meiner Arbeit fremdbestimmt sei und meine Form, der arbeit an der Freiheit meint und darstellt die ich unterschlagen würde wenn ich das so beobachte. Scheint ihm eine besondere Koketterie zu sein schreiben denken mit anderen fremdbestimmten arbeiten zu vergleichen denn Qualität ist deren Freiheit. Und das sieht ja den Fluch des Sozialstaates am Berg der sich in den Kindi Gehirne frisst und freies Denken unmöglich macht. So und genau das war eigentlich mein Kritikpunkt ja. Es ging mir tatsächlich schon auch um die Frage der der Möglichkeit des freien Denkens, und wenn man wissenschaftliche Arbeit an Universitäten nur als Privileg beobachtet dann beobachtet man sie genau in dem indem narrativ derjenigen die die dass die davon z.b. profitieren dass man hier, sich in der Zeit der Promotion an auf auf halben stellen in befristeten Arbeitsverhältnissen, Mit hundertprozentigen Arbeitsaufwand also mit also Mann arbeitet auf einer vollen Stelle kriegt eine halbe Stelle bezahlt hat keine Aussicht auf eine entfristete Stelle, also praktisch keine Aussicht auf eine friste bestellen, und ist gänzlich abhängig vom Wohlwollen der im der Betreuerin oder des Betreuers die am Ende, einen promoviert. Und auch gegebenenfalls des öfteren darauf hinweist dass man nicht selbst promoviert zu lange wird wird. Wenn man das dann als eine besonders freie Art des Arbeitens Schreibens und Denkens darstellt, Dann stützt man selbstverständlich genau diese Verhältnisse, das ist dabei sich z.b. um Arbeitsverhältnisse handelt bei denen Menschen im Monat ungefähr mit 1000 vielleicht ein bisschen mehr manche auch weniger Euro, leben für alles was sie so haben mit 1000 € zurechtkommen müssen, unter das für viele Jahre und kein Aussicht haben wie gesagt dann am Ende irgendwie, Hörner an weitere Perspektive oder irgendwie irgend etwas planen zu können, dass die Form von Freiheit ist von der man hier spricht die eben dieses freie denken so förderlich sein sollte diesen freien denken dann ist es nicht ohne eine gewisse Form von Zynismus möglich, das hat überhaupt nichts mit Beamtentum zu tun Mainz 28 was beobachtet und kritisch reflektiert und mir ging es um, in keiner Form darum dass die Arbeit schlecht sei oder und dass sie zu fremdbestimmt sein oder sonstiges sondern es geht mir um die Diskrepanz zwischen der Vorstellung der, die man so in den gängigen narrativen von einer Arbeit an der Universität oder in der Wissenschaft pflegt kennt und auch zu pflegen. Implizit und explizit aufgefordert ist, Zeiss in den Kontexten heißt außerhalb der Kontexte in denen man dann arbeiten German sich bewegt. Diese Diskrepanz zwischen dieser Form der Selbstbeschreibung und Beschreibung und, der Organisation der arbeit also der Form diese Arbeit als Lohnarbeit, und das ist sie und es in Angestelltenverhältnis und man hat offiziell eine halbe Stelle man hat auch offiziell einen Arbeitsvertrag unterschrieben und der ist befristet nach bestimmten Kriterien werden solche Befristungen begründet oder können angefochten werden und sofort und da gibt es ein, eine einen eine Diskrepanz die nicht weiter beobachtet wird und gestern ging es mir in meinen, notizen. Nicht nur darum dass sie nicht weiter beobachtet wird sondern dass sie plötzlich in in bestimmten Situationen aufzutreten erscheint und zwar wenn man z.b. sich krankschreiben lässt und dass das erste Mal seit 2000, 15 mm FAL. Aus Versehen ist mir so passiert ich wollte das gar nicht und dann und dann war ich krank geschrieben und, und plötzlich ist man konform konfrontiert damit dass es dass die Alm dass die Stelle der arbeit die Arbeitssituation. Mit einem arzt Normalität Anspruch einem gegenüber tritt in der Form. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die man dafür. 1 brauchen scheint aber im Gegenteil sie tut. Sie tut eben nicht genau das Gegenteil sie macht beobachtbar dass es für diese Art von Arbeit da keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Bedarf ganze sondern, eigentlich sogar hinderlich wäre. Dann eine solche zu denken denn sie zerstört eine gewisse Illusion diese Arbeit nämlich dass das diese Form von Arbeit, und diese Form von Organisation von Arbeit vor allem, also in dieser spezifischen Konzession von von der arbeit selbst und der Form der Organisation der der der der Formation Arbeit davon als angestellt sein, auch dieses dieses Zusammenspiel zwischen zwischen qualifikationsarbeit der Promotion und der Angestellte des Angestelltenverhältnisses eben z.b. am selben Lehrstuhl das, Betreuer ist der Betreuerin diese Arbeit diese Form von also von, von ja und Kupplung von von abhängigkeits Arbeits und aber auch z.b. wissenschaftlichen Verhältnis diese Kopplung, funktioniert in ihrer spezifischen Form. Nur aufgrund von bestimmten Verschwiegenheit, Imperativ dieser implizite in diesen ganzen Dingen eingewoben sind. Und meine Beobachtung gestern war das eine solche was haben uns daher Kommende Krankschreibung es war Mark, dafür einen kurzen Moment wie so eine Art Wochen weg zu ziehen, hinter dem der nackte Kaiser steht. Und als solcher dann plötzlich für einen kurzen Moment sich aufdrängt. Als Erscheinung darum ging es mir. Und daran schließen sich noch um viel wichtigere Fragen an oder nicht viel wichtigere weil das betrifft die Arbeits und Lebensrealität von einigen Menschen, inklusive mir aber anderen die ich kenne auch und die alle in bestimmten, ja schon auf die ein oder andere Weise in in diesen Wissenschaftsbetrieb und zwar als Betrieb, eingebunden sind. Aber es betrifft auch noch eine andere Frage nämlich die Frage nach der Erkenntnis Möglichkeit dass du die eben genau das was Günter in seinem Kommentar so zynisch angemerkt hat aber von der ganz anderen Perspektive Herten inwiefern ist denn in solchen Verhältnissen freies Denken. In der Form möglich, dass sie das ist als frei ist denkenden wirklich praktisch also wirklich praktiziert werden kann. Mein Eindruck ist dass das und da bin ich nicht alleine und es hat schon weiß ich nicht also zusammen schon Leute wie Paul Feierabend und Sofa und sofort geschrieben. Wenn ich vermutlich wäre es eine kürzere Liste aufzuzählen wäre es noch nicht beschrieben hat aber, es wird immer wieder beschrieben und es kann auch heute so nach wie vor beschrieben werden es. Es ist eine gewisse Herausforderung für den Erkenntnis Anspruch und das Erkenntnisinteresse unter solchen Bedingungen tatsächlich unbetroffen, davon zu bestehen und sich weiter währenddessen auch noch als Erkenntnisinteresse und. Und als Möglichkeit zu reflektieren. Und das ist für mich die spannende Frage gewesen, und dieser Kommentare zum zum zu einer Beamtenmentalität die die bestimmten Erwartungen des Staates oder so. Diese bestimmten Erwartungen Erwartungshaltung als eine Art von Versorgungspflicht des Staates oder sowas durchscheinen Isa das halte ich für. Es ist halt ich für unglaublich ein Quatsch. Das ist so fern von. Also von irgendwas ist nicht Teil des Lenin keine Formel. Ich habe so ein bisschen die Hoffnung dass ich es falsch verstanden habe. Und die Befürchtung dass ich es nicht falsch verstanden habe aber es ist dafür habe ich kein Verständnis. Also habe ich wenn ich wenn ich richtig verstanden habe ich dafür kein Verständnis dann teile ich das nicht wenn ich es nicht richtig verstanden habe dann wie gesagt verstehe ich den Punkt daran noch nicht. Ich bin aber auch nicht ganz sicher dass du dass mir in der Formulierung noch irgendetwas im Gang ist was gerade für die Fragen die mich interessieren. Eigentlich noch so relevant sein können aber gut das weiß ich nicht ich dachte nur ich notiere zumindest heute meine Zweifel. Wenn ich diese Kommentare Beschäftigte. Ich habe heute auch Shisha gelesen aber dazu spreche ich glaube ich morgen besser weil ich morgen diesen Text fertig lese und dann kann ich morgen das in einem sprechen und, möchte lieber noch eine andere kurze Notiz machen nämlich ich habe einen den an schon mal angedacht, und in anderen Kontexten vielleicht auch schon Zucker habe ich das in anderen Kontakten schon besprochen das Internetradio weiß ich nicht. Nicht ich glaube eigentlich nicht ein vielleicht habe aber hier habe ich, glaube ich schon mal angesprochen ich habe heute die webseite eingerichtet für den für meine nächstes oder ergänzendes Podcastprojekt nehme ich Sprachnachrichten. NoRadio. EU, noch voice messages. NoRadio. EU. Service Heide aber da werde ich in Zukunft solche Kommentar Kommentare oder Antworten auf andere Podcast oder ja. Bestimmt sein sprachnachrichten. Als Podcast hochladen können die möglicherweise ganz konkrete Empfänger haben oder sich an irgendwie einrichten oder eine Art. Botschaften also nicht nur ein Selbstgespräch dass ich aufnehme und jemanden anderen. Hören lassen wenn er oder sie ist möchte aber sondern möglicherweise ganz konkrete Fragen Anmerkungen Ergänzungen oder Sachen die ich zu die ich. Timmy habe ich den Eindruck dass ich das trennen können möchte zwischen dem. Derart von Podcast von Podcast ich hier mach und der Form. Wie sie mir auch wichtig erscheint für für das was man mit Podcasts machen kann. Innen innen. Foren z.b. in aufs handy Geld und in anderen Kontexten auf Twitter und den anderen Podcast es schon ab und zu besprochen und angesprochen das Problem dass man nicht genau weiß wie man seine Plattform für Podcasts erzeugt überhaupt und Wiemann, audio material Audio Schnipsel so teilt miteinander teilt wie man aus Podcasts at B Audio Schnipsel teilt, mein mein mein Weg den ich jetzt mit Sprachnachrichten gehen möchte ist eigentlich zu sagen warum so warum anders als auch als, als Podcast wer sagt denn eigentlich das, dass ich nicht für diese Form von Kommunikation und Diskussion oder wie man auch immer das nennen möchte also irgendwie ein eine Frage Antwort ein irgendwie ein, ein Beitrag ein Antrag reagiert darauf nimmt Bezug darauf und sofort wer sagt denn dass man damit dass man das nicht als Podcast machen kann, passt sich dafür nicht geeignet mein Eindruck ist sie eignen sich schon dafür. Es wird eben nur noch nicht in der Form reproduziert also andere Podcast haben sind auch dazu übergegangen und ich hatte das auch schon. Ich hatte das auch schon mal für NoRadio schon für 19 68 Kritik und zwar dich das schon mal angedacht und auch erbeten so dass man Audiokommentare schickt. Stadt z.b. Linden anschrift eine Textfeld auf der Webseite zu kommentieren und dachte mir, möglicherweise wäre das doch eigentlich ganz gut man könnte das schicken irgendwie hochladen auf so einen in einen Joint Cloud Service und dann einfach als Datei verschicken, und ich kann es mir anhören einbinden und dann irgendwie kommentieren und so und. Und weil ich nicht weiß ob das die meisten Leute nicht zu umständlich ist oder ob, ob die Hemmschwelle so etwas zu bekommen nicht zu hoch ist und so und, warum nicht eigentlich damit einfach selbst ein Podcast bestreiten die müssen ja nichts miteinander zu tun haben die unterschiedlichen sprachnachrichten jeder Einzelne kann sich an irgendwen riecht, ja und wer möchte kann sich die auch als Podcast abonnieren und dann alles zusammen hören oder so wie auch immer. Ich glaube man kann das auch als Podcast machen wann kommt dann leicht an diese Dateien ran die kann man runterladen man kann sie sich anhören, ich kann den Link denjenigen zukommen lassen für die diese Sprachnachricht gedacht ist ich kann sie auf allen Plattformen teilen sie kann einfach ab, spielt werden mit einem Klick ist man dort und kann sich das anhören, man kann es mit jedem Endgerät hören. Ja keine Ahnung also ich hab den Eindruck dass es letztlich. Ein gerade in der Pott also in YouTube gibt's diese Frage Antwort Videos also Videos die auf andere Videos reagieren ja häufig oder es ist schon kälter geht es jetzt nicht die einzigste für Arbeit gibt es, und nicht zu knapp für Podcasts halte ich das für bislang völlig unterschätzt in den großen etablierten Podcast kommt es so gut wie gar nicht vor und in den anderen habe ich es zumindest nicht oft, beobachtete. Meine weiterführende Idee ist aber dazu muss ich erstmal schauen wie praktikabel das dann sein wird und wie viel Aufwand dann letztlich nicht auch bedeuten kann, dass man das dann sogar noch mit so einer Plattform wie fügt z.b. verbinden kann um um. Die Folge die man kommentiert wenn es sich dabei z.b. auf einen auf eine Podcast Folge bezieht man möchte eine Sprachnachricht an jemanden anderen einen Podcast drin ein Podcaster Schick, ficken die zu einer bestimmten Folge vielleicht irgendwas gesagt haben was ein interessiert hat oder Mann hatte eine Frage oder eine Ergänzung einen Kommentar oder Diez stellten eine Frage und hätten sich eine Antwort erwünscht aber wer weiß vielleicht kommt ihr am Ende nur in irgendwelchen schriftlichen Kommentar oder gar nicht oder die Hemmschwelle ist zu hoch und so oder man möchte einfach, gerne auf gesprochene Sprache auch mit gesprochener Sprache Antworten und alle solchen Situationen gibt es dann eine mögliche Antwort nämlich z.b. also mindestens eine aber eine mögliche Antwort gibt es auf jeden Fall nämlich man kannst als, eine Sprachnachricht als ein eigene Podcast Folge eben selbst, aufnehmen und hochladen und mit Fit könnte man dann diese Folge mit ihrer, also diese diese original Folge die es zu kommentieren gilt zusammenbringen mit dem Kommentar in einen, in einem feat das heißt man könnte die Sprachnachrichten immer mit den jeweiligen originalen Soundfiles in einen Feed bringen zum dass man. Immer das Original und dann auch die Sprachnachricht dazu was ich anhören könnte wenn man das wollte, möglicherweise ist das tatsächlich eine gar nicht je nachdem wie, die technische Umsetzung und die Nutzbarkeit solcher Features irgendwann mal sein wird oder jetzt schon ist möglicherweise ist das vielleicht so eine Entwicklung wie man das normal befördern könnte oder wie, wie daraus einfach noch mal was anderes im steht was die Nutzung solcher, Format angeht aber auch die Nutzung und die Erweiterung und den Umgang mit dem Medium Podcasts was mich eben interessiert was mich. Achim Podlog vom Smart interessiert was man diese Art. Selbstgespräch und Frauen dieser Audio Notizen. Bist du oft dazu kommt dass ich Sprachnachrichten verfassen würde weiß ich garnicht weil der Podlog mir natürlich viel Zeit schon jetzt kostet aber aber wir weiß, die webseite steht auf jeden Fall und es kann also die erste Folge komme ich hatte einen in der Vergangenheit schon mehrfach Gelegenheiten bei denen ich das gerne gemacht hatte, und dann habe ich entweder im packlog hochgeladen oder mit Stefan und Regula drüber gesprochen. Und jetzt habe ich dafür eine andere Gelegenheit einen anderen Rahmen in dem das meines Erachtens besser aufgehoben mehr. So mit den zwei notizen belasse ich für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.