17. Juli 2017, die 198. Folge. Kurze Nachträge noch einmal zu dem Gespräch mit Christina von gestern. Wir kamen, von ganz anderen Ecken zwar aber dennoch gemeinsam, zu der Frage, ob nicht Philosophie heute – wenn sie denn schon so oft für beendet erklärt werden konnte, nicht vielleicht diejenigen Fragen und dasjenige Denken bezeichnet, die in den je unterschiedlichen disziplinären, gegenständlichen Kontexten die Fragen nach der Erkenntnis in den jeweiligen Gegenständen selbst stellt, reflektiert, ganz praktisch verhandelt, Denken also in solchen und nicht mehr in vermeintlich rein philosophischen Kontexten zu behandeln sucht. Und was bedeutet das für die Zukunft eines solchen Denkens? Ich bemerke meine Vorfreude und Unruhe zurückkehren, und die mich umtreibenden Fragen des Podlog wieder neu verknüpfend…
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17. Juli 2017 die 198 Folge von Podlog.
Heute habe ich noch einen kurzen nachtrag zu meinem Gespräch von gestern mit Kristina unter anderem und der hat mir jetzt schon mehrfach drüber gesprochen kam mal wieder die Frage auf.
Nicht nur einfach die in der Philosophie ja ständig.
Von von so vielen in so unterschiedlicher Weise beantwortet Frage was ist Philosophie sondern.
Vielleicht noch mal mehr wenn man annimmt dass die Philosophie für schon so,
so oft für beendet erklärt wurden zumindest als Fach,
systematische Beschäftigung mit eben fragen der Erkenntnis beispielsweise für die Erkenntnis über Erkenntnis oder,
oder was auch immer jetzt die die,
Sieger Formel sein soll die etwas völlig Umkreis Bares oder so so einfach zumindest nicht greifbares repräsentieren soll also dieses Denken repräsentieren soll was nicht zu repräsentieren sondern eben nur durchzuführen ist oder aber wenn man,
philosophie schon für beendet erklärt wurde mit welchem Philosophen eigentlich die Philosophie schon enden musste alles alles in der Philosophie ist eine Fußnote zu Platon oder resize mit Hegel,
Denken hat die Philosophie ihr Ende gefunden oder mit Wittgenstein oder mit wem auch immer eigentlich Philosophie für beendet erklärt wurde und dann wieder neu aufgegriffen oder in neuen philosophischen.
Texten wieder für beendet erklärt wurde wenn man das mal annimmt,
die Franke was ist Philosophie möglicherweise zu beantworten wäre Philosophie ist das was jeweils in den unterschiedlichen Beschäftigung mit Fragen mit,
mit Gegenständen mit dem Denken in seinen ganz unterschiedlichen Ausprägung also auch in seinen ganz unterschiedlichen disziplinären Verästelung Differenzierung was dort jeweils,
Der Erkenntnis behandelt Philosophie Markt dann sein was in den jeweils einzelnen Fächern.
Ein Reflexion aufgeboten wird und aufgeboten.
Werden kann was in den einzelnen Beschäftigungen mit Gegenständen Dingen Phänomenen Fragen Reflexion Theorien und sofort.
Möglicherweise diese Frage nach der Erkenntnis als der Kontext bzw nicht nur der Kontext sondern in diesem jeweils ganz konkreten Fragen berührten.
Wesentlichen Dimensionen dieser Fragen selbst verstanden und reflektiert werden kann.
Dann wäre Philosophie heute vielleicht als Fach für beendet erklärt oder,
man könnte es wieder und wieder und wieder für beendet erklären oder einfach dieses Spiel mitspielen und so tun als wäre es noch nie für beendet erklärt worden oder immer wieder neu erklären oder seine eigene Form von Erklärung dieses Endes noch mal neu beschreiben und irgendwie hoffen dass es weiterhin,
für die Berechtigung philosophischer Lehrstühle Institute und Konferenzen und Bücher und 2. darstellt oder Mann,
fragt sich ob nicht Philosophie heute auch immer in anderen disziplinären Kontexten.
Nicht hineinragt aber dort eigentlich behandelt werden müsste ich finde die CD.
Mehr und mehr eigentlich also diese Idee überzeugt mich mehr und mehr.
Sie hat natürlich ganz offensichtlich gleich ganz viele Probleme denen sie begegnet zum einen.
Ist die Philosophie weit davon entfernt davon überzeugt zu sein als Fach ist sie also sagen als disziplinäre.
Als disziplinärer Zusammenhang ist sie an.
Bestimmten Strukturen von Selbsterhaltung im universitären Kontext gebunden aber.
Gib mir die Idee der Universität in Frage gestellt wird Zeiss durch ökonomische.
Bedingungen also ökonomische Zwänge oder.
Nützlichkeit rationalitäten die den Universitäten und damit den sie den in ihr beherbergten Fächern gegenübertreten.
Also aus ganz unterschiedlichen Gründen je mehr die Idee der Universität.
Auch in Frage gestellt wird umso mehr trifft das auch die Disziplinen der Philosophie die nicht ohne Grund als.
Möglicherweise die Wiege oder Wurzel eben auch moderne Wissenschaft verstanden werden kann wo alle Fragen.
Ein Ursprung finden konnten wenn man auf einen solchen Ursprung zurück rechnen möchte.
Das mache aber in seiner gegenwärtigen Struktur ist davon weit entfernt sich selbst aufgeben zu wollen.
Oder auch nur zu können also selbst wäre der Wille da so einfach wäre es nicht und.
Und selbst könnte sie wäre es nicht sicher dass der Wille nach diesem dieser Möglichkeit folgt.
Das ist wer mindestens dass man mindestens die eine die eine Hälfte von Problemen oder ein Drittel oder ein Viertel oder wie viele Dimensionen von Problemen ist da eigentlich zu beobachten gelb eine andere.
Von vielen anderen möglichen ist aber auch das in den jeweils einzelnen Disziplinen nicht philosophischen Disziplinen oder anderen geisteswissenschaftlichen also entfernt philosophischen Disziplin,
in den sogenannten Einzelwissenschaftn die Bedeutung philosophischen Denkens.
Entweder unterrepräsentiert unterschätzt.
Behandelt wird als wäre es outgesourct als wäre es eigentlich eben in diesem disziplinären Kontext der Philosophie zu verorten und hätte da auch nur da ihre Berechtigung zu sein.
Oder sie wird gänzlich gänzlich ignoriert oder sie wird.
Eben so behandelt als wäre das schon eigentlich in den jeweils Einzelwissenschaftn ich in Beschäftigung Methoden Theorien und so weiter aufgegangen als während das eigentlich die Ablösung des philosophischen Denkens.
Sie mindestens diese beiden aber vermutlich noch mehr also man müsste noch nach der Bedeutung der Philosophie im,
öffentlichen Diskurs in anderen Kontexten im politischen Engagement und so weiter da könnte man also müsste man sehr viel mehr Fragen und da ist für Sophie,
vermutlich immer noch und zurecht sehr präsent weil die Frage nach diesen engagierten denken sind die Frage das eben dieses,
dieses dieser praktischen Philosophie in in all ihren Facetten.
Vermutlich zu Recht auch noch eine gewisse eine größere Bedeutung hat als manch andere Einzelwissenschaftn und selbst die die sich mit Gesellschaft vorgeblich,
beschäftigen sollte wie in die Soziologie beispielsweise oder will oder von sich spricht als würde sie.
Selbst gegenüber diesen Disziplinen ist Philosophie im öffentlichen Diskurs manchmal noch präsenter und von größerer Bedeutung und und irgendwie.
Reicht mir Aufmerksamkeit und bringt manchmal Klügere provokante schärfere andere interessante oder einfach nur neue,
Impuls und Überlegungen ein.
Also auf das müsste man sich fragen aber in all diesen Facetten begegnet eigentlich die Frage nach dem Ende der Philosophie und dem was nun kommen mag wie sich dieses Denken wohl ausdrücken kann und ob es.
In anderen Beschäftigungen.
Nicht nur einfach einen Song einen ein neues Feld findet wo es jetzt noch praktiziert werden könntet sondern ob es nicht aus der Philosophie selbst heraus eigentlich begründet scheint oder,
die philosophischen Beschäftigungen sich selbst dieses Denken sich selbst zu dem Punkt gebracht geführt haben wo das deutlich wird dass es,
darum geht also um und die Frage der Erkenntnis dann in den jeweils ganz konkreten,
Beschäftigungen mit Gegenständen Phänomenen Fragen Theorien mit Methoden anderer Disziplinen anderer Fächer andra differenzierte Betrachtung und 2. Gegenständlichkeit and möglicherweise oder eben,
unterschiedlichen disziplinären dicken auch also möglicherweise eben als dieses Jahr.
Darüber haben wir gestern auch gesprochen und und ich weiß noch nicht wie ich,
ich habe da also ich bin da natürlich also ganz offensichtlich eine extrem weit davon entfernt auch nur,
irgend ein abschließendes Urteil darüber treffen zu können oder auch nur einschätzen zu können was hier wie sich wo entwickelt und muss weiter aber.
Meine mein Verdacht ist das als wir darüber gesprochen hatten gestern,
mein Verdacht war dass dass dass das schon etwas berührt was mich in diesem Podlog und aber auch in meiner Arbeit also als jemand der sich sollen in bestimmten Einzelwissenschaftn disziplinären zusammenhängen,
mit solchen Fragen der Erkenntnis beschäftigt also immer wieder an solche traditionell eigentlich voneinander irgendwie getrennten Eltern der das Interesse ist oder so,
also unterschiedliche Zuständigkeit Grenzen sowohl in die eine wie in andere Richtungen stößt das,
das ist schon etwas berührt diese Frage und Diskussion die mich hier umtreibt und mit der ich mich weiter beschäftigen möchte und auch den Eindruck habe ich muss also ich ähm,
ich wüsste nicht anderes und ich.
Wollte auch nicht ich wollte auch nichts anderes geschenkt das kann ich gar nichts anderes in der Form.
Bring mich zu sein wie solche Fragen was ist was ist konkret heißen kann und,
und mir auch die was ich gestern auch kurz erwähnt und schon oft so diskutiert hatte aber auch die Frage nach dem nachdem,
nach der Bedeutung von neuen technischen Vermittlungen dieser dieses Denken zu neuen Formen dieses Denkens,
und gestern eben auch mit Kristina die die Diskussion ob,
Gespräche Selbstgespräche eigentlich da ich hatte den Eindruck wir waren da gestern sehr nahe.
Beieinander auch wenn wir von ganz unterschiedlichen Ecken her kam.
Unterm und wie das weitergeht weiß ich nicht aber ich habe die Hoffnung dass jetzt,
also nachdem ich so eine kleine Durststrecke hier auch in meinen Notizen hatte in denen irgendwie das Leben sich so vor dieses oder zwischen meine Notizen mein Denken oder so irgendwie,
eingeschalten und das so ein bisschen ausgeschaltet hatte das ist jetzt so ein bisschen,
also ich habe den Eindruck es geht wieder die Fragen tauchen auf die mich interessieren und ich habe den Eindruck die verbinden sich wieder stärker mit,
vorangegangenen notizen wenn ich nur irgendwie eine Möglichkeit hätte das tatsächlich durchsuchbar zu machen und zu schauen also wenn ich das irgendwie lesbar machen kann diese großen Textmengen die jetzt nach 198 Folgen angefallen sind.
Irgendwie recherchieren könnte das fehlt mir noch so ein bisschen um da vielleicht noch mal systematischer drauf zu schauen oder so ein bisschen zusammenzustellen aber so,
habe ich den Eindruck es geht wieder,
aufwärts vorwärts vorwärts ist vielleicht der falsche Ausdruck lässt sich nicht erweitern aber es stellt sich wieder Fragen die mich.
Bei den ich merke ich es kommt wieder so eine gewisse.
Direktheit rein also so eine Sonne Unruhe die irgendwie sich produktiver.
Und so ein bisschen raus mir schon davor dass ich den den Umzug jetzt irgendwie dann auch noch über die Bühne bringen muss und vermutlich gar nicht mehr so viel Gelegenheit habe.
Bis das abgeschlossen ist dann solchen notizen nach zu hängen oder so.
Danach zu hängen also mich mit diesen Fragen und meine Arbeit zu beschäftigen aber offiziell bin ich auch noch arbeitslos also vielleicht nutze ich eben genau das.
Für meine Arbeit und sobald dann.
Die offizielle Zeit der neuen Anstellung beginnt kann ich mich ja wieder um solche notwendigen lebenspraktischen Zusammenhänge kümmern.
Und dann tatsächlich diese Stelle auch antreten zu können wenn ich 81 muss das auch dazu zählen weil wann soll man das sonst machen wenn ich.
Also für eine für den Stellenantritt muss die Zeit die es braucht um.
Das Leben von einem Ort in den nächsten zu verlagern und deswegen umziehe Umzüge zu realisieren muss.
Muss eigentlich nach einzahlen weiß ich nicht steht nicht in der Stellenbeschreibung aber.
Ich denke sowas muss man sich möglicherweise einfach neben die Freiheit hat man zumindest an der Universität.
So tolle Kollegen und so so ein tolles Institut und weil grossartig Professoren bei denen mit denen man dann zusammen arbeitet oder für die man dann,
arbeiten dann mal schauen also wie sich das entwickelt keine Ahnung.
Mit diesen lebenspraktischen Fragen zum Schluss.
Glaube ich war nicht alles was ich heute habe notieren wollen.
Ich freue mich auf so viele Fragen.
Ich hoffe dass ein paar Tag begleitet mich noch für dich deine Zeit.
200 Folgen das ist immerhin schon die ganze Menge in diesem Sinne aber jetzt erstmal bis morgen.
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16. Juli 2017, die 197. Folge. Ein paar Notizen zu einem Gespräch mit Christina über die Bedeutung des Praktischen fürs Denken, die Frage, inwiefern in Gesprächen und Selbstgesprächen Denken heute noch einmal neu entwickelt werden muss, woran solches Denken auch anschliesst, was aber möglicherweise dennoch eine neue Qualität für wissenschaftliches Arbeiten sein kann, wenn letztlich heute zum ersten Mal diese Form des Denkens aus seiner Vorläufigkeit oder seinem Beiwerkcharakter sich befreit und selbst den Status eines ernstzunehmenden Textes und einer Arbeit beansprucht.
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12. Juli 2017, die 193. Folge. Nach längerer Arbeitspause endlich wieder eine Notiz in die richtige Richtung. Berichte und Beobachtungen von einem Teil des Workshops über “die Frankfurter Schule und Religion”, der heute und morgen in Bonn stattfindet. Hochspannend vor allem für mich die Überlegungen zu Adornos dialektische Überlegungen zur Musik im Anschluss an jüdisches Bilderverbot, der Unmöglichkeit, den erlösenden Namen Gottes auszusprechen und damit der Unmöglichkeit einer Utopie in eben diesem Versuch. Zum Schluss noch ein beruhigendes Promotionsgeschichtenschmankerl.
(War ‘natürlich’ umgekehrt: Schelling should do the trick with Horkheimer…)
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12. Juli 2017 die 193 Folge von Podlog.
Nach einer entbehrungsreichen Woche habe ich heute tatsächlich das erste mal wieder so etwas wie arbeiten können.
Also entbehrungsreich im Hinblick auf eben die Arbeit.
In keiner Weise waren die letzten Tage oder sogar die letzten Wochen entbehrungsreich.
Aber heute hatte ich die Gelegenheit gestern oder vorgestern habe ich den Tipp bekommen.
Das in Bonn einen Workshop stattfindet,
ich bin erst davon ausgegangen dass irgendwie so eine Art Tagung oder so aber es war nur ein Workshop oder was heißt nur eigentlich noch bisschen besser einen Workshop zum Thema Frankfurter Schule und Religion.
Ausweg aus der Geschichte und die Vorträge die dort im Programm stehen sind lassen sich sehr spannend,
von den Titeln her und ich dachte ich fahre einfach mal hin,
ich habe mich gerade angemeldet das ging auch noch klar die haben sich sehr gefreut dass ich überhaupt jemand von außerhalb noch dafür interessiert hat und es hat sich herausgestellt es war ein ganz kleiner Workshop,
von eigentlich ausschließlich Doktoranden und Postdocs also so Nachwuchs Leuten das waren wir waren insgesamt neun.
davon halten einen Vortrag und ich war so als Außenseiter irgendwie mit dabei und habe zugehört in einem ganz kleinen ziemlichen,
wo praktisch maximal 15 allerhöchstens 20 wenn man so am Rand noch sitzt reingepasst hätten,
was ein ganz kleiner Besprechungsraum oder so etwas um oben im zweiten Stock und es war ja,
und es war tatsächlich ein sehr spannendes sehr spannende Erfahrung von ausschließlich Philosophen da die sich aus unterschiedlichen Gründen mit Frankfurter Schule und Religion beschäftigt haben und Religion wir uns ja weiter,
fällt in dem Fall und zugleich sehr engen also ein sehr philosophisches Verständnis von dem was Religion ist der konventionellen drüber nachgedacht wurde nicht viel was genau Religion denn Zeit bei frischen da einfach,
muss ich gestehen für Religionswissenschaftler fängt da ja überhaupt schon das Spannende an die Philosophen konnten gottseidank das Überspringen und dann zu wirklich interessanten Fragen kommen.
Aber aus ganz anderen Kunden war es für mich auch deswegen spannend weil man Philosophen,
in der Form wie sie so in so einem in so einem Stadium der Karriere oder Sohn des Arbeitens miteinander sprechen und sich gegenseitig texte vorstellen.
Also ich zumindest nicht oft dazu schauen kann und es war dabei auch befremdlich.
Sich mit der Frankfurter Schule zu beschäftigen bedeutet im deutschsprachigen Kontext aber auch in anderen Kontexten wo beides da seltener der Fall ist.
Schon oft eine Art Klassiker Auslegung also ein eine einen eigentlichen rezitieren der alten Texte.
Und in dem philosophischen Ertrag und ohne jetzt irgendwem zu nahe treten zu wollen.
Ist meine Beobachtung eigentlich die dass es vor allem philologische Arbeiten sind also man beschäftigt sich dann beispielsweise eben,
Benjamins Überlegungen zu Geschichte und den messianischen Zügen dieser geschichts Vorstellung aber,
man fragt sich das in einer Form in Demen nach wird er steht hier wo er hatte diese Quelle wo hat er jenes aus welchen religiösen Texten zieht er soll ich es dass mit Rosenzweig verwandt und kann man das damit verstehen haben die sich getroffen und dann kommst du Fragen tatsächlich,
weiß man wo wie viel er von Rosenzweig gelesen hat.
Und dann wirft eine andere einen die haben sich sogar getroffen am Ende von rosenzweigs Leben mir aber schon sehr alt hat Benjamin in einmal getroffen,
und alles Rho das interessant.
Mit Philosophie oder mit dieser mit diesen Überlegungen selbst hat es dann sehr wenig zu tun.
Aber es scheint doch hinreichend zu faszinieren als würde man etwas über die Wahrheit der Gedanken darüber herausfinden dass man weiß wer wen gelesen hat.
Das war die eine Beobachtung eine andere Beobachtung die mir auch noch auffiel oder die ich auch noch machte war.
Dass man tatsächlich von einem bis Adorno sagt nichtargumentativ denken.
Es war ein schon sehr weit entfernt ist also man vom lass die Anwesenden zwar nicht nicht schlechte Vorträge also manche war so ein bisschen konfus sicher auch nicht alle hören können sondern nur dreieinhalb aber.
Aber aber die Anwesenden hatten in einer Form diskutiert.
Die die so ablief wie dieser zitiert jenen und dann der Frühe Dings und der Früh y und und so weiter und so fort und.
Und dann ist das meine Hypothese und das wäre mein Argument und dann sieht man das da und dann könnten wir noch das dazu nehmen und das sieht man das so.
Oder ein Gespräch beim Kaffee dass ich gehört habe es Arm worüber schreibst du deinen Dissertation ja ich aktiver Schelling und Horkheimer.
Und unter das interessant und und dann sollte doch eine Horkheimer schüttdose Quiz Schelling.
Das ist vorüber also wie muss man die muss man.
Wie muss man Argumente überzeugen finden das so ein Satz 1 schon einen schon sinnvoller Satz ist ich meine natürlich die haben.
Das alles gelesen sehr intensiv studiert gerade wenn man dazu seine Promotion schreibt man das alles sehr genau gelesen und kennt dann alle Querverweise und so gerade bei so Klassiker nunta finde ich auch sehr schön vollständig Samsung,
Hat er irgendein Inhalt also hat er irgendeinen Inhalt mehr als habe ich gelesen.
Die habe ich auch gelesen das sage ich nicht wirklich also ich mein Verdacht ist dass das keinen Inhalt hat.
Keinen weiteren tiefergehenden darüber hinausgehenden Inhalt ans dass man diese Namen nennt und dann sich davon faszinierendes.
Es gab aber auch noch andere Vorträge die weiß oder hast du einen ganz besonders von dem mich den ich nicht auf dem Schirm hatte weil ich dachte da bin ich schon weg und und der ist dann eingesprungen für eine die nicht rechtzeitig kommen konnte.
Und das war in einen Vortrag zu zur theologischen Aspekt der.
Musik ein ein Text zu Adorno.
Und das fand ich interessant die Überlegung Adornos dir vorgestellt hat.
Die ich also sign in im entfernten als Gedanken schon so in Ansätzen kannte nämlich die Unterscheidung zwischen Malerei und Musik als Malerei etwas das ist sozusagen,
Malerei hat den Patos an dem was ist Musik dagegen am werden Malerei.
Es lässt sich also von räumlich also nicht nur umsonst nicht umsonst von diesen räumlichen Darstellung faszinieren oder ist eben dieses räumliche darstellen Musik dagegen,
Was soviel heißt wie es übersetzt das ganze in die Zeit und dann Adornos Überlegung zu neuerer Musik und zu auch Strawinsky Dinner für andere Dinge.
Dann wieder kritisiert dass er zu stark sein aber doch nimmt bewundert oder beobachtet dass eine gewisse Widersprüchlichkeit,
in der Musik dadurch erzeugt werden kann dass bestimmte Motive unverbunden oder mit stark markierten Brüchen,
einfach nebeneinander gestellt werden und dieses Nebeneinander Stelle neben eine Verräumlichung von Musik ist weil sie.
An der Stelle ebenfalls im Wesen der Musik angelegt eine verzeitlichung nahelegen würde also den Übergang irgendwie,
Ist aber an der Stelle dann ein Buch gibt und dieser Bruch diese widersprüchlichen Motive dieses Nebeneinanderstellen wäre so zu sein eine freundliche.
Mit der Musik das brachte mich,
nachdenken auch gerade wieder für die für den Text die Nichtjuden noch mal versprochen hatte zu seiner Arbeit,
watchfaces die CD nicht gerne noch einen kleinen Text schreiben wollte aber bislang aufgrund der vielen Umbrüche in den letzten Monaten einfach nicht dazu kommen.
Und dann und dann diese ganz spannende Weiterführung der Überlegung dass ich eigentlich diese Faszination an der Musik eben dass sie sich nicht von diesem räumlichen dem bildhaften in der Form faszinieren ist.
Jüdisches Bilderverbot so war der Vortrag oder die der D die Analyse eben dessen Massa Dortmund zu zur Musik umsonst zu neuen musik sagt.
Ich habe dem nicht komplett Folgen können aber.
Aber diese Idee das Bilderverbot das nicht aussprechen in Insel an ein.
Ein Bild des Bild losen zubringen ähnlich wie.
Er in indischer Tradition unaussprechbar angeschrieben wird und vorliest warum.
Wo kann ich hier bar und sofort oder wenn er dann in,
nicht ehebrechen Buchstaben sondern anderen Buchstaben sie mit immer wieder dieses nicht aussprechbare auch angedeutet für durch Auslassungen oder so.
Auslassen z.b. der Vokal Vokal mit der Vokale oder solche Dinge.
Und diese diese diese Brüchigkeit dieses.
Motiv des Bilderverbots in dem Fall als eine als eine.
Präsentation oder als Ausdruck oder als Metapher in der Musik für die letztlich die utopische Position Adorno Selb.
Für den is immer wieder in allen möglichen Aphorismen und kurzen Texten längeren Texten klar ist dass er über den.
Über den die bessere Gesellschaft eine gute Gesellschaft die kann man nicht aussprechen.
Man kann sie eigentlich nur in ihrer Abwesenheit zu zahlen als negative Dialektik als sollen im Anschluss an eigentlich eine negative Theologie.
Aufscheinen lassen indem nicht nennen.
Und dieses Bild das Bild losen oder eben dieses Motiv der Brüchigkeit.
Ich fand diese Idee dass dass dass das mit diesem mit dieser jüdischen Bild mit mythischen Bilderverbot in Verbindung gedacht werden muss.
Das darin sich eigentlich möglicherweise selbst so eine Art einen so eine Art dialektisches Verständnis von Wahrheit ausdrückt extreme faszinieren gerade auch für meinen für meine eigene Arbeit.
Und das war dann noch Gott sei Dank der eine Vortrag der der die Philosophen von einem gänzlich finde ich das Nord vernichten Mutter hat retten können,
die Philosophen sollte ich zu weit formuliert aber es ist schon erstaunlich.
Was dann so als philosophische arbeit verstanden werden kann.
Dieses Nachzeichnen von Lektüren letztlich eigentlich eine Arbeit von Philologen.
Dadurch nicht herabwürdigen will ganz im Gegenteil das ist sehr spannend.
Und wichtig sicherlich auch für bestimmte Interpretationen aber es ist jetzt eben nicht diese Interpretationen und es ist meins 81 eigentlich auch streng genommen nicht Philosophie wenn man.
Zu etwas so darstellt und es werden Bild alle möglichen Namen genannt und durcheinander geworfen und dann.
Und dann als als Argumente verbraucht.
Bestimmte Namen markieren Positionen die als Hypothesen eingebaut werden können und man behandelt diese dann als ein Setzkasten.
Also im Sinne dieser Werkzeugkasten Metapher man nimmt sich dieses und jenes.
Wofür man es gerade braucht und setzt es zusammen aber nicht als Kette von Gedanken die den einen aus dem anderen hervorgehen lassen oder entwickeln.
Nicht als dies bewegung ist denken selbst die man zeigen muss die man zur Darstellung bringen muss.
Sonnen Halskette von Namen und diese Kette von Namen.
Wie die wie diese Argumentation der philosophischen Texte in dem Fall der gesprochen in der Auseinandersetzung funktioniert steht meines Erachtens.
Das wäre dann die eigentliche Beobachtung heute für diesen Workshop gewesen.
In einem dramatischen Widerspruch zu genau dieser unaussprechbar keit des Namens des Scheiterns.
Und dem darin eigentlich liegenden Zwang.
Bis zu zeigen anstatt es aussprechen zu wollen und sich darüber schon eine Erlösung zu erhoffen.
Die die scheiß tarallo schon in seinem musikvortrag gesagt die Idee dieses Namens.
In jüdischer Tradition ist unter anderem auch.
Eben das eigentlich in dem in dem Namen in dem aussprechen des Namens eigentlich schon die Erlösung verborgen liegen mag.
Aber es una sprechbar man kann sie sich so einfach nicht nehmen indem man den Namen ausspricht.
Und diese Ideen zu reparieren darüber nachzudenken auch klug zu formulieren und auf der anderen Seite dann die eigene Arbeit als einen eine Kette.
In irgendwelchen Reihenfolgen Traditionen unser Horkheimer ship to the quest shining.
Das sind das ist doch das doch das doch schräg also oder das müsste einfach auffallen dass sowas.
Dass man sich da in gewisse Schwierigkeiten bringt.
Auf jeden Fall war so das wohl wirklich faszinierend und auch interessant und das nur als letzte und Randnotiz fand ich.
Ist ja mal über ihre Dissertation gesprochen und sie schreiben in Frankreich oder in Wuppertal oder in Kanada in irgendwelchen.
Wenn irgendwelche nun hier steht neben und sie am.
Also als als jemand der in Deutschland seine Dissertation schreibt hat man da den geringsten Seitenumfang möglicherweise.
Vielleicht maximal noch vergleichbar mit dem in den USA und in Kanada so 250 Seiten oder so ist dann.
Ich war auch erwartet aber jetzt auch nicht sehr viel mehr.
Erlaubt in Frankreich dagegen sind anscheinend philosophische Dissertationen unter 400 Seiten.
Kann man so guten dass man im französischen einfach mehr Worte verbraucht um so etwas auszudrücken.
Und man kann sich ja auch an textstrukturen zeigen dass,
das anders formuliert ein anderer formulierungs Aufwand betrieben werden muss um etwas französisch zu schön und klar,
und eben die französische Sprache in seinem vollen Umfang nutzen auszudrücken und trotzdem und dann gibt's,
sogar so Unfallberichte von also ganz normalen üblicherweise auch,
immer wieder auftretenden Destillation von 700 Seiten oder gar von über 1000 Seiten,
findet es Nation an denen sie dann auch mehr als 10 Jahre schreiben und es zeigen ganz normales Prozedere noch.
Es hat mich dass ich etwas beruhigt auch weil.
Mir mehr Seiten sind sehr leichter fallen als weniger Seiten zu schreiben und dann kam natürlich der Einwand der Amerikanern also es ist,
sie ist in Kanada aber ich würde sagen von ihrer Sprache her ist sie Amerikanern US-Amerikanerin.
Ich meinte ja wir werden ständig darauf hingewiesen dass man eigentlich etwas auch in die Fußnote verbannen könnte,
also z.b. die ganze Lehrer Tour dass das Studium dieser ganzen Texte kann man auch in Fußnoten verbannen das müsste man gar nicht ausfüllen komm zur Sache.
Wenn man die radtour gelesen hätte dann würde man das auch aus der verdichteten Farm dass zum Punkt kommen herauslesen können so war die Auffassung.
Die sie ist so von ihren Professoren und Professorinnen gelernt hatte.
Ist auch eine eigentümliche Vorstellung.
Spar dir das mit dem Zeichen des Denkens mit der Brüchigkeit mit dem Scheitern zeigten spatial diese Vorführung.
Auch da ist wieder so das sind das sind so Anklänge von eben so ein argumentativen denken würde ich meinen.
Zum.com direkt gehen Sie direkt zu.
Zu wie gehen Sie direkt zu los ziehen sie 4000 und was ein.
Statt nur 2003 direkt zum Punkt zu kommen und dafür auch noch belohnt werden Stadt bestraft Stadt gehen Sie direkt ins Gefängnis.
Gehen Sie nicht über Los ziehen sie nicht 2000 irgendwas an.
ausschweifenden notiz noch am Schluss zu dem handwerklichen der Dissertation diese Frage mit dem mir diesen widersprüchlichen Bild das Bild losen die Frage mit dem mit der Musik als Ausdruck des ästhetischen eben dieses dieser dieses dialektischen Denkens,
und dann diese jüdisch religiösen Wurzeln dieser Figuren oder Anklänge,
oder dialektischen Gedanken im jüdischen theologischen Kontext.
Zu erkennen zu zeigen darüber zu reflektieren und dann doch wieder selber in der Nennung der Namen.
Philosophen das schüttdose trek sich die Erlösung praktisch bezwingen.
Das war schon sehr spannend als Beobachtung.
Das ist ein sicherlich aus dem Plausibilität zusammenhängen dieser Fächer selbst sogar nicht möglich zu sehen weiß ich gar nicht da war.
Für mich war es heute endlich mal wieder eine sehr.
Achim das Denken anregende Begegnung ich war dankbar für diesen Workshop und für die Gelegenheit und für den Hinweis.
Sehen wir dass man sich wenigstens mal um den Religionsbegriff dort keine allzu großen Sorgen gemacht hat.
Das schadet ihm auch nicht so.
Jetzt aber Schluss für heute und in diesem Sinne bis morgen.
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11. Juli 2017, die 192. Folge. Heute wieder Notizen aus dem Leben – das sich mit Distanzgewinn zwischen meine Arbeit schaltet und doch als mir fremd beobachtbar bleibt, sich der Identifikation entzieht, auch wenn seine Notwendigkeit und praktische Bestimmung fasziniert. Aber wie hierzu Notizen machen? Und eignen sich hier Selbstgespräche überhaupt dafür?
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11. Juli 2017 die 192 Folge von Podlog.
Nachdem ich nach 4 Tagen Festival gestern zu Hause und zu Hause wieder angekommen bin.
Habe ich heute den ganzen Tag damit verbracht einige Dinge vorzubereiten die Preis würde ich sagen wenn das weitere Umfeld von dem ganzen langen und noch sehr sehr viel längeren trotz des Umzugs.
10 Uhr da will viel organisiert sein und.
Es ist viel Arbeit und ein Teil muss man dort hinfahren und einen anderen Teil dorthin und einen dritten Teil dorthin.
Zugleich muss ich weil ich in die Schweiz aus auswander für zumindest diese bestimmte Zeit.
Auch dann denken einige Dinge noch vorher zu besorgen die ich hier für günstigeres Geld besorgen kann für die ich in der Schweiz sehr viel mehr zahlen müsste und im Zuge des Übersiedlungsgut dann.
Noch mitnehmen kann als solche Dinge müssen vorher geplant sein und organisiert werden und so weiter und so fort.
Nachdem ich arbeitslos bin.
So ein Berg von organisatorischen ganz lebenspraktischen Dingen vor mir habe.
Finde ich mich in der Situation die ich kann ich 20 plus 7 und mir Serum vertraut ist.
Dass ich die Fragen zu meiner Arbeit überhaupt meine Arbeit eigentlich immer weiter in den Hintergrund rücken.
Und Tag für Tag mindestens genauso weit wie am Tag zuvor und zwar sehr weit entfernt Schein.
Ein Bücher lesen ist momentan nicht zu denken dafür ist einfach viel zu viel zu tun und zugleich.
Ist dieses organisieren diese diese diese Dinge zu erledigen diesen.
Berg einfach anzugehen direkt.
Einfach dieses Leben in all seinen Herausforderung einfach auch zu gestalten und Schritte zu unternehmen die jetzt eben unternommen werden müssen also.
Darauf reagieren zu können dass etwas unternommen werden muss man kann einfach nicht abwarten sonst.
Sonst geht das diese Gelegenheit die Chance der der Wandel dieser diese Umzug Alters würde scheitern wenn man jetzt einfach nichts tut.
Das aber unmittelbar anzugehen.
Ist auch eine sehr erfüllende und befriedigende Aufgabe in der Notwendigkeit.
Der jetzt zu verrichten den Aufgaben all diese einzelnen Schritte die ich so nach und nach abarbeiten kann und auch in dem in diesem kleinen Erfolgen die da drin versteckt sind.
Wenn es eine nach dem anderen eben madhe dicht und dann weiß man kann sich nun der nächsten Aufgabe widmen in diesem Spiel steckt einfach so viel Überzeugungskraft.
So viel motivationsmöglichkeiten und so viel unmittelbarer Bestätigung dass es ein fast schon skeptisch machen könnte.
Der Uni der Faltbarkeit eben genau solche Notwendigkeiten und solche Erfahrung auf der anderen Seite es ist nun einmal dieses.
Was man als Alltag bestreiten muss wenn man irgendwie sein Leben mögen wie bestreiten möchte eben.
Die Notwendigkeit die in solchen Aufgaben steckt kommt also nicht einfach nur aus einer bestimmten Rechtfertigung einer bestimmten ideologischen Aufwertung sondern eine ganz unmittelbaren.
Bestimmung dieser in dieser Tätigkeiten diese Zusammenhänge.
Eine ganz praktischen einer Zahl sozusagen geliebten Notwendigkeit vielleicht.
Und zusehen oder zu erleben dass in solchen Situationen dann die Fragen der Arbeit und des Denkens zurück war ich ein bzw davon erstmal suspendiert werden können.
Dass ich also das Leben einfach so diesen diesen Raum nimmt und und plausibel nehmen kann.
Das gar keine so einfache Beobachtung richtig meinen also ich finds zumindest sehr also.
Leben nicht ganz so einfach.
Und neben all dem laufen Aldi täglichen.
Betriebe weiter die Massenmedien schreiben weiter über.
Den G20 Gipfel jetzt mit den Aufarbeitung dass man was dort geschehen ist.
Und wenn es immer wieder auch in Diskussion mit Freunden und Familie.
Unterschiedlichen Deutungen dessen was da wohl wie das jetzt wohl zu verstehen sein was da vorgefallen ist und es wirkt auch soweit fern von.
In den Fragen die dort verhandelt wurden schon einfach viele Fragen noch betrifft die ich in meinem Podcast schon oft angedacht habe.
So ganz konkret z.b. die Frage der Gewalt die Frage von politischen Möglichkeiten des Widerstands Kapitalismuskritik überhaupt fertig.
Legitimität von politischer Partizipation und so weiter all diese Fragen freie Rede und sofort all diese Fragen die mich auch immer wieder hier interessiert haben und order beschäftigt haben,
die Thema geworden sind und doch kaum dass dieses Leben so seine.
Sende Zwänge und Notwendigkeiten ausstreckt.
Ergibt sich der Rest praktisch wehrlos davor.
Das ist mir weniger der beunruhigende Teil auf dann hätte ich dahin auch wiederum eine.
Ja eigentlich eine Möglichkeit zu Distanz gewinnen oder so zu den Geschehnissen die dort.
Die dort oder bzw für mich eben über meine Feeds über.
Die Bildschirme über die ich das verfolgen kann und über meine eigenen Arbeitszusammenhänge in denen ich das zu verstehen Versuch.
Seine Distanz zu diesen Dingen.
Die ermöglicht wird gerade dadurch dass ich eigentlich meinen sollen sich lebenspraktischen Dinge einschalten dazwischen schalten.
Und dann eine notwendige Distanz schaffen und die Voraussetzung dafür.
Ist dass ich mich mit diesem lebenspraktischen Fragen die sich so mit so einer.
Unhinterfragt bei Notwendigkeit dazwischen schalten dass ich mich damit gar nicht so einfach identifizieren kann.
Auf diese Notwendigkeit reagiert und doch selbst in Distanz dazu sie eigentlich auch beobachte.
Und mit dieser Distanz dazu.
Und noch mal deutlicher wird es wenn ich mehr wenn ich mich fragt was das für dieses Podlog bedeutet weil.
In solchen Tagen muss ich sagen müsste es mehr und mehr zu Herausforderung geworden.
Meine Notizen fortzusetzen so ganz überzeugt sie mich nicht weil ich nicht weiß wozu ich das wozu ich das notiere.
Ich meine mir nicht solche Gedanken ab dann die einzelnen möglicherweise schon.
Auch indem denk Zusammenhang eben von irgendeiner Bedeutung sein könnten.
Martin meinte neulich das wird ethnographischer und und deswegen vielleicht gar nicht so schlecht,
und ja vielleicht ist es tatsächlich so eine ethnographische Dimension die sich dann auftut wenn das Denken diesem Leben reicht.
Oder wenn das Leben Teil dieses denkt Zusammenhangs wird nicht nur Thema sondern eben ganz unnötig unmittelbar war.
Wenn das Leben selbst eben dieses diesen reflektions Zusammenhang da erstellt,
die Probleme und aber auch die Mittel damit umzugehen darstellt dass man darüber einfach nicht so in der Form sprechen kann wie man es gewohnt ist über,
theoretische Fragen oder philosophische oder politische oder sonstige Frage nicht sprechen dass eine solche Form von.
Selbstgespräch über das eigene Leben anders vonstatten geht als ein Selbstgespräch über.
Politische Theorie oder oder Erkenntnistheorie oder.
Metaphern oder was auch immer so angeben bislang angefallen sind.
Siehst du einfach nicht aus dem ganzen ergibt wie man das vielleicht meinen könnte oder.
Und das zumindest mal nicht beobachten zu können in den Schwierigkeiten die mir.
Bei diesen Podcast kommen die haben wenn ich drüber nachdenke was.
Diese letzten Aufzeichnung diese letzten Notizen in den vergangenen fünf Tagen jetzt wie die sich einordnen und immer wieder eigentlich nur zu dem Punkt kommt dass ich frag eben wo ist der Zusammenhang.
Ich merke einfach mehr und mehr mir fehlen dafür manche Mittel und.
Auch noch zum Teil so die eine oder andere Gründe und doch wenn ich dann die Idee des Arbeitsgedächtnisses aufgreifen muss ich eigentlich erkennen dass.
Auch solche Fragen des Lebens selbstverständlich zum Arbeitsgedächtnis dazu gehören denn sie sind die Zusammenhänge.
Arbeitsgedächtnis in dem Moment einfach auf bestimmte relevanten verpflichtet für bestimmte Fragen in Verantwortung nimmt und andere dies privilegiert weil sie.
Zurzeit den Problemen die es zu lösen gilt z.b. im Wege stehen oder.
Das schafft und formt und gestaltet sehr verständlich die Arbeitsprozesse und eben ganz konkret dieses Arbeitsgedächtnis das eine solche notiz.
So ein ein Podcast Buch sein kann oder als dass ich das versuche.
Festzustellen also dass mir die Mittel fehlen und ich die Notwendigkeit auch dieser Notizen.
Jetzt in den Tagen in denen ich praktisch kaum zum Arbeiten zum Lesen zum Schreiben kommen sondern nur zu Fragen des Lebens und.
Die zum einen bereichern sind zum anderen extrem anstrengend den ganzen Tag einnehmen mir alle meine Kraft dafür abverlangen tauch.
Das gerade in solchen Tagen ich diese Notizen.
Möglicherweise nicht unterschätzen sollte auch wenn sie nur heißen mir fehlen noch die Mittel mir fehlen die Worte und ich seh auch überhaupt noch nicht wozu diese Notizen gemacht werden.
Es ist schon einfach auch Staunen nicht mit zu verfolgen welche welchen Aufwand man betreibt eigentlich.
Dir sonst nicht möglich bemerkbar ist in der arbeit sich nicht direkt niederschlägt nicht in dem Denken niederschlägt.
Der aber erforderlich ist damit dieses Denken überhaupt in der Form geschehen kann.
Wenn ich mir nur anschauen welche Verträge ich alles kündigen muss und neue abschließen Bankkonten verwalten hier in Deutschland dann noch in der Schweiz.
Verträge unterschreiben und kündigen Dinge einpacken Auspacken verschicken bestellen und sofort.
Jetzt nach einem langen Wochenende wieder einkaufen aufräumen uns weiter als solche Dinge die plötzlich in diesem Lebenszusammenhang noch mal ganz anders auftaucht.
Sophie verflochtener viel vertrauter eben in diesen Kontexten das.
Lebens und der Lebensgestaltung im mir auftauchen als als sie in der arbeit auftauchen in der arbeit tauchen sie meistens nur als Störung auf oder als Unterbrechung oder so.
Jeder sieht ganz anders aus hier tauchen Sie in dem Kontext dessen auf was geschieht und vernetzt mit anderen.
Die einen Verträge sind verbunden mit.
Den anderen die notwendigen Besorgungen des täglichen Lebens verbunden.
Mit größeren Zusammenhängen die dieses Leben überhaupt ermöglichen Mietverträgen.
Ganz existenziellen Sorgen und Situationen den man ausgesetzt ist und so weiter und so fort diese Verknüpfungen.
Tauchen nicht auf wenn man sie im Kontext von Arbeit nur reflektiert weil sie dort eben nur für Ihre Kation maximal sagen aber eigentlich nicht in ihrer Verbundenheit oder in ihrem Kontext.
Yacht werden kann und auch dafür sind solche Unterbrechungen möglicherweise gut.
Notationsform von Selbstgesprächen mag dafür eigentlich gar nicht die richtige sein.
Frage ich mich schon ob das ob das dafür eigentlich eine geeignete notationsform ist und wenn ja warum und wenn nein warum eigentlich nicht.
Warum eigentlich nicht über das Leben mit Selbstgesprächen sprechen.
Möglicherweise bietet sich das wegen nicht an weil sie diese Fragen eigentlich um besprochenen Fragen sind ebenso eine Form von impliziten wissen und so betreffen.
Auf der anderen Seite sind 7 genau solche Fragen die auch sehr spannend werden können wenn sie denn überhaupt beobachtet werden.
Der Hinweis von Martin dass es so ethnographischer wird.
Der hat mich natürlich auch zum Nachdenken darüber gebracht welche Form von notation.
Ja eigentlich angemessenes und mir scheint eigentlich müsste man sowas ergänzen mit Fotos zum Materialsammlung mit Dokumenten und ganz zu Materialen Gegenständen,
die in dem Zusammenhang anfallen.
Dokumentation auch von dem was so geschieht manche Dinge müssen irgendwie in ihrer Materialität oder in Ihrer Räumlichkeiten möglicherweise auch festgehalten werden.
Und dieses Selbstgespräch sperrt sich dem zumindest teilweise auf deinem Seite warum eigentlich diese Materialität.
Warum muss man eigentlich über Fragen des Lebens auf der Ebene also der Handlungsebene dieser Fragen des Lebens.
Reagieren warum müssen wir nicht sie eigentlich auf dieser Ebene reflektieren.
Gibt's dafür ein Grund dass man das müsste kann man nicht auch drüber sprechen.
Ist mir alles noch äußerst unklar.
Aus den so ganz leicht an sich andeuten dann Möglichkeiten.
Reflexion über solches denken und arbeiten und leben zu gewinnen.
Diese Verknüpfung von dem einen mit dem anderen aber auch diese Widersprüche die eben in diesem Spannungsverhältnis inzwischen leben arbeiten und denken stecken.
Ich glaube da zeichnet sich wirklich sowas ab wie ja so eine Art Materialsammlung möglicherweise aber auch eine ein Thema oder eine Frage die.
Für die man auch noch mal sich methodisch Gedanken machen könnte was heißt das eigentlich.
Wie notiert man sowas wie denkt man darüber wie spricht man darüber wie denkt man da so sprechen denn so Selbstgesprächen oder aber auch in Gesprächen mit anderen.
Schicke auch schwer z.b. darüber zu erzählen ich meinen ich kann nur Zeilen bieten was gut für großartige Dinge sich alles ermöglicht haben in den letzten zwei Wochen nur und.
von Tag zu Tag eigentlich so Aussichten verändern und an dem einen scheint alles unschaffbar und viel zu viele und zwei Tage später ist die Hälfte davon erledigt und fragt sich warum man sich eigentlich so viel Gedanken gemacht hat auch obwohl man wohl wissend also dass man,
hoffentlich einen sehr viel Glück hatte bei solchen Organisationsfragen und.
Ich meine die Abfolge und und solche glücklichen Fügungen so weiter das kann man erzählen dass es kein Problem nur das erzählt man zumindest maximal jemand anderem aber auch keinen Scheiß ich selbst.
Aber wie darüber sprechen einfach indem also wie beschreiben was da eigentlich vor sich geht das sind so Dinge die.
Na wenn sie genauer fassen wollte dann wird es wirklich sehr einfach extrem viel.
Und wie dort auswählen was eigentlich in so ein denkt Zusammenhang gehört wie erkenne ich Widersprüchlichkeiten die sich zwischen diesem Leben und meinem Denken z.b. eigentlich.
Entstehen oder darbieten oder sichtbar werden oder lebbar und denkbar werden.
Sprechen stinkt Bar werden also besprechbar werden.
Wieso was erkennen und wieso was aus diesem Material zu gewinnen das sind so fragen bei den ich noch nicht so ganz.
Viel Weiterkommen gerade aber möglicherweise muss einfach dieser Prozess nur weiterlaufen bis.
Ich meine das Projekt läuft weiter und diese Umzug muss erledigt werden.
Und wie oft ich dazwischen jetzt zu irgendwelchen ernsthaften Lektüren und zu irgendwelchen notizen schriftlichen Notizen zum.
Geh mal meine Arbeit oder zu anderen Themen meines Arbeitens kommen werde das nimmt noch offen,
ich habe eine Tagung die jetzt in 10 Tagen in Tübingen stattfinden 11.12 Tagen.
Ich habe noch einige Dinge zu organisieren so in anderer Hinsicht.
Ich muss einen Aufsatz schreiben für einen also einen Vortrag schreiben für die Konferenz der DVAG in im Dezember September ich muss ein.
Eine Rezension bis Ende Juli eigentlich schreiben von einem Buch dass ich auch noch nicht gelesen habe.
Ich weiß es gibt schon wird auch wieder Gelegenheiten geben dort arbeiten rein zu finden aber momentan eben sieht sehr schwierig aus und dann,
weiß ich aber das Projekt läuft weiter und dieser Umzug läuft weiter das heißt,
ich muss das einfach vielleicht solange parallel führen bis sich dort andere Beobachtungen ergeben.
Wer genauer hinschauen vielleicht fehlt mir einfach auch noch diese genaue Blick oder wie baut man da reflektions Möglichkeiten ein und somit Selbstdistanzierung.
Bis ich solche Widersprüchlichkeiten ausdrücken die mich interessiert haben bislang und noch weiter interessieren das wird vielleicht zu dir Frage auch für die kommenden Tage und Wochen.
Für heute schließe ich auf jeden Fall erstmal meine Notizen weil es war ein sehr langer Tag und der ist gut wenn du zu Ende geht.
Unter in diesem Sinne bis morgen.
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10. Juli 2017, die 191. Folge. Zurück in Köln ein paar Notizen zum Thema “Ordnen”, das mich in den nächsten Wochen wohl noch mehr begleiten wird. Dinge mit denen man lebt, und die Ordnung dieser Dinge, eben “die kleinen Privat-Bürokratien”
Quelle: Perec, Georges. Denken/Ordnen. Translated by Eugen Helmlé. Zürich: Diaphanes, 2014.
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
10. Juli 2017 die 191 Folge von Podlog.
Ich bin zurück aus Rudolstadt noch ein bisschen wehmütig weil die Zeit.
Soll ich raus zu fallen und die so viel Tage einfach.
Selbst sagen mit dem rausfallen noch konfrontiert zu sein und es noch umso bewusster möglicherweise erleben zu können was das eigentlich heißt so wirklich gänzlich aus allen.
Zusammenhänge zu teilen was natürlich nicht stimmt das waren Zusammenhänge in denen ich weiter integriert war und auch dieses Denken hat nicht abgerissen und so und doch.
So eine ganz intensive Zeit eigentlich diese vier Tage sind so unscheinbar 4 Tage sind ja eigentlich nichts und doch.
Können Sie einfach sehr viel sein sehr reich an adeeb Nissen anfreunden an Musik.
Allein schon 4 Tage meistens barfuß draußen rumlaufen zu können gehört für mich irgendwie auch zum Sommer.
Zurück jetzt allerdings wieder in Köln bin ich sofort mit all dem.
Von dem ich einfach zu dem ich einfach nur keinen Zugang hatte in den 4 Tagen das aber einfach da wartet weiter es war weiter präsent 24 in Köln es hat nur auf mich gewartet und war die Fragen.
Die sie jetzt stellen im Zusammenhang mit meinem Umzug nach Bern den Vorbereitung dafür.
Unter anderem stellt sich da die Frage nach dem Ordnen der Dinge die man so besitzt.
10 Kisten zu verpacken ist das eine das können wir noch irgendwie hinbekommen aber sie so zu sortieren das wirklich mitkommen was man braucht,
dass man Weg geben kann verschenken verkaufen oder irgendwo unterstellen was man nicht unmittelbar braucht das sind noch mal ganz andere Fragen.
Und es wird noch mal wochenlange Arbeit.
Vor allem wenn ich tatsächlich irgendwie alleine machen muss oder wenn ich ja.
Die Frage nach der Ordnung der Dinge die man so besitzt.
Ist eine die mich ja sowieso immer wieder beschäftigt ich bin ja z.b. großer Fan von bibliotheks Klassifikationssystem.
Und nutze die Regensburger verbundklassifikation z.b. um.
Die eigene Bibliothek zu klassifizieren besser früh als spät anfangen dachte ich mir und ich glaube die strategis nach wie vor keine blöde aber auch den Rest zuordnen.
Listen zu machen aufzuschreiben was da drin ist in diesem Kisten und solche Listen muss ich machen denn.
Ich muss das in die Schweiz ausführen und als Übersiedlungsgut ja.
Nicht Steuern zahlen zu müssen muss ich einen komplettes Manifest verfassen das heißt man schreibt Listen an unterschiedlichen Arten von Gegenständen.
Und das ist im Zusammenhang mit der Frage nach dem Leben dem wohnen und dieser Anhäufung man von materiellen Dingen darf ich noch mal so eine ganz eigene Form von,
Ordnen die sich da einem so als Phänomen auftut.
Das ist momentan mehr nur einen Verdacht eigentlich aber solche Ordnung in dem alltäglichen Leben.
Begegnen einem Jahr zu aller Zeit eigentlich.
Scheiße dass man einen Einkaufszettel schreibt und nach unterschiedlichen Produktkategorien.
Die Dinge zusammen stellt die man noch zu besorgen gedenkt oder nach unterschiedlichen Läden in denen man sie zu besorgen plant.
Sei es dass man eben eine Bibliothek hat oder einige bücher die man irgendwie.
Passen möchte und wissen wo die stehen und wie die stehen oder das man.
Ab und zu mal wieder sortiert was in dem eigenen Kleiderschrank eigentlich noch zu brauchen ist und was nicht als solche Fragen sind dann Fragen des Ordnens und in Bezug auf das eigene Leben oder dieses.
Und dieses ansammeln das oder dass sich ansammeln denn man sammelt ja gar nicht so sehr aktiv eigentlich die ganzen Gegenstände die man plötzlich im im Umzug.
Ein Mensch sammelt so viel Quatsch wie man letztlich dann doch irgendwie endet zu besitzen.
Und die Möglichkeit da einiges los werden zu können bzw.
Über auch diese Fragen des Sammelns des Ordens und Denkens noch mal nachzudenken dafür ist es eine gute Gelegenheit.
Phänomen zumindest finde ich es spannend und ich bin gespannt was ich auch mit diesen Listen noch = Listen sind sowieso.
Spannender notationsform da wo ich das erste Mal von Stefan sein lauft aufgestoßen der das.
Stoff einen Anschiss an Umberto Eco.
Immer mal wieder auch in Shampoo geschrieben hat ich habe dafür aber zu dem Thema denken ordnen.
Ein Buch von Georges Perec wenn man sie ausspricht.
Von Martin mal bekommen ich weiß gar nicht mehr wann ist schon einige Zeit her und es ein großartiges Buch in dem es um.
Die kleinen privat Bürokratie geht.
Die jeder einzelne entwickelt um die Dinge der Welt zu versammeln zu zerlegen und zum Verschwinden zu bringen.
So liest sich hinten im Klappentext Anleitungen Übungen Listen Methoden seitenweise Kochrezepte,
aber nur für Seezunge Kalbsbries und Kaninchen verschiedene Arten eine Bücherregal zuordnen,
Überlegung über die Unmöglichkeit des Aufräumens und über die verschiedenen Arten körperlichen Aufenthalts beim Lesen auf der Toilette auf Reisen beim Essen im Bett und nicht zuletzt einige Seiten wunderbar Betrachtung überbrillen,
die für jeden der selbst davon betroffen ist fortan online lästig sein werden.
Das alles ist wie steht's bei Parrot nicht nur Ungeheuer anregen sondern zutiefst komisch und traurig zugleich so liest sich.
Und weils so fortgeschritten ist und es mich daran erinnert habe habe ich deine.
Einen kleinen Text gelesen und in den ich jetzt einfach wäre weniger unkommentiert.
Seite vorlesen möchte ausdenken und ordnen.
Der Text heißt über einige Anwendungen des Verbs wohnen.
Über einige Anwendungen des Verbs wohnen wenn ich an einem Haus vorbei gehen dem ich wohne kann ich sagen ich wohne da oder noch genauer ich wohne im ersten Stock nach hinten.
Und wenn ich diese Aussage nun eine administrative oder Wendung geben will kann ich sagen ich wohne nach hinten Treppenaufgang C Mittel eingang.
Wenn ich in meiner Straße bin kann ich sagen ich wohne dort Hausnummer 13 oder ich wohne Hausnummer 13 oder ich wohne am anderen Ende der Straße oder ich wohne neben der Pizzeria.
Wenn ich jemand in Paris fragt wo ich Hause habe ich die Wahl zwischen einem guten Dutzend Antworten.
Ich wohne in der Rütli nee,
könnte ich nur zu jemanden sagen von dem ich genau weiß dass er dir Udine kennt meistens müsste ich die genaue geographische Lage der besagten Straße angeben z.b. ich wohne in der Rütli nee,
neben der Klinik Sachen der besten bekannt bei den Taxifahrern oder ich wohne in der Ruine im Viertel tschüssi.
Oder ich wohne in der Höhle Nähe neben der naturwissenschaftlichen Fakultät.
Oder aber ich wohne in der Rimini neben dem Charlotte blond oder auch ich wohne in der Höhle nee nicht weit von der Moschee entfernt.
Unter außergewöhnlichen Umständen könnte es sogar sein dass ich sagen müsste ich wohne im 5 oder ich wohne im 5er und ismo oder ich wohne im Quartier Notar.
Und sogar ich wohne am linken Seineufer.
Ich glaube ich kann einigermaßen sicher sein dass ich überall in Frankreich und erst recht in Paris und seine näheren Umgebung verstanden wäre wenn ich sage ich wohne in Paris.
Könnte auch sagen ich wohne in der Hauptstadt ich glaube nicht dass ich das hier gesagt habe,
und es gibt keinen Grund mir nicht vorzustellen dass ich auch sagen könnte ich wohne in der Lichterstadt oder ich wohne in der Stadt die früher einmal Lutetia hieß,
gleich dass er nach einem Roman anfangen aussieht als nach der Angabe eine Adresse,
hingegen laufe ich große Gefahr nicht verstanden zu werden wenn ich Dinge sage wie ich wohne am 48° 50 minuten nördlichen breitengrad,
und um 2 Grad 20 minuten östlichen Längengrad oder ich wohne,
190 km von Berlin 2600 von Konstantinopel und 1444 von Madrid entfernt.
Wenn ich in Wallbaum wohnen würde könnte ich sagen ich wohne an der Cote d'Azur oder ich wohne bei Antibes.
Da ich aber direkt in Paris wohne kann ich nicht sagen ich wohne in der Gegend von Paris so wenig wie ich wohne am Pariser Becken oder gar ich wohne im sein department.
Ist mir auch nicht so recht einsichtig unter welchen Umständen es angebracht sein könnte zu sagen ich wohne nördlich der Loire.
Diese Information könnte ich jeden Punkt außerhalb des Hexagon genannten französischen Stadtgebiets geben selbst wenn ich offiziell in Frankreich bin z.b. in einem der überseeischen Départements.
Allerdings könnte ich nur im Scherz sagen ich wohne im hexakuch.
Wäre ich hingegen ein Korsett der in Nizza wohnt oder ein Bewohner der Insel re der in La Rochelle wohnt könnte ich sehr gut sagen ich wohne auf dem Festland.
diese Art von Informationen könnte ein Amerikaner interessieren die mich z.b. in der japanischen Botschaft in Canberra begegnen würde Olaf in Europe.
Würde er wieder holen euch wäre sicher nicht gezwungen nähere Angaben zu machen wie am here only for few hours days weeks months.
Ich wohne auf dem Planeten Erde werde ich eines Tages die Gelegenheit haben das zu jemanden zu sagen.
Ist jemand von der dritten Art wäre der auf unsere irdische Welt heruntergekommen ist wüsste er es bereits.
Befinde ich mich hingegen irgendwo in der Gegend des Arcturus oder das KX 18.09 B1,
müsste ich ganz bestimmt darauf hinweisen,
ich wohne auf dem dritten übrigens dem einzigen bewohnbaren der drei Hauptplaneten des Sonnensystems in der zunehmenden Ordnung ihr Entfernung von der Sonne,
oder ich wohne auf einem der Planeten eines der jüngsten gelben Zwerg Sterne die am Rande einer Galaxy mittlerer Bedeutung liegen die völlig willkürlich mit dem Namen Milchstraße bezeichnet wird.
Und die Chance stünde etwa 1 zu 100000 Millionen Milliarden das heißt nur 10 hoch 20 dass er mir zur Antwort gelbe ach ja die Erde.
Soweit diese wunderbare Text zu ein paar Anwendungen des Verbs wohnen.
Bis Weihnachten ist auch an darkness Adams a zu schreiben.
Gerade der letzte der Schluss und nicht nur wegen des Science-Fiction Elemente sondern eigentlich wegen der Sprache auch.
Es geht also vermutlich in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt um diese Fragen von Ordnen des Lebens.
Mehr und mehr also noch mehr und mehr eigentlich um solche kleinen privat Bürokratie.
Canzone in dem Moment monströs wird mit Aufgabe wie ein solch ein Umzug vor sich hat.
Hält man sich an allem fest was man dazu kriegt.
Ich bin gespannt und ich kenne mich gut genug lass dass ich weiß ohne solche Ordnungssysteme komme ich da sowieso nicht durch und ich muss manifeste schreiben also.
Transport manifeste was alles so dabei ist das heißt ich komme sowieso nicht drum rum.
Was ist eine Aufgabe für einen anderen Tag in diesem Sinne bis morgen.
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7. Juli 2017, die 188. Folge. Kurze Notizen aus einem Monat aus dem Dazwischen, etwas, das mir hier so recht erst auffällt und für das ich nicht so recht die Werkzeuge habe. Aber es scheint wohl dazuzugehören, so schwierig es ist, und so seltsam.
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
7. Juli 2017 die 188 Folge von Podlog.
Heute ist der zweite Tag des rudolstadt-festival und im Hintergrund hört man auch glaube ich die Musik.
Ich mache gerade Pause und nutzt die Gelegenheit kurz meine Notizen zu machen auch wenn es mir heute besonders schwer fällt weil hier ist so auf dem Festival meine Arbeit.
In den aller fernsten Hintergrund gerückt wird und es ist auch gleich.
Der erste Tag des Jahres an dem ich unterwegs bin und kein Buch dabei habe weil ich weiß wird eh nichts draus da ist gar nicht dran zu denken.
Bis zum einen auch ganz gut zum anderen.
Ist das auch ne es ist auch eigentlich sowas wie eine Stütze oder so die dann plötzlich weg ist.
Mit freier Zeit und mit der Art und Weise freie Zeit zu verbringen als.
Als Freizeit als einfach nur das Leben.
Was heißt Konzerte anhören und die Sonne genießen heute kein Tropfen Regen eigentlich.
Ab und zu eine drohende Wolke Tieren sich aber wieder verzogen hat.
Und diese Form von Freizeit die Show mit nichts begleitet werden man weiß im Hintergrund geht es alles weiter.
Ganz dramatisch Ausschreitungen bei den Protesten gegen den G20 Gipfel.
Und den nicht so ab und zu noch was auf Twitter mitbekommen aber.
Mein Tanga nachzuschauen und auf dem sogenannten Laufenden zu bleiben und damit ist mehr und mehr eigentlich der so ins Nichts verschwindende.
Sieht die Timeline gemeint der Drang danach zu schauen und auf dem Laufenden zu bleiben der nimmt ja schon am zweiten Tag dramatisch ab.
Und so richtig weiß ich gar nichts anzufangen eigentlich mit mir in dieser Rolle der einfach nur Freizeit.
An der ist gar keine große Gelegenheit gibt anzuknüpfen an all diese Dinge und Themen die mich das ganze Jahr über jeden Tag eigentlich beschäftigt und begleitet haben.
Das gar nicht so einfach ist irgendwie damit umzugehen und zugleich wird daraus dann so eine Art Pause die es einem ermöglicht in dieser Pause mir ermöglicht in dieser Pause zu erkennen dass es jetzt.
Zwischen diesen beiden Anstellung an der Uni in Witten und der Uni in Bern diese einem Monat Arbeitslosigkeit liegt.
Sein in ganz unterschiedlichen Hinsichten eigentlich so ein Break markiertes.
Eine mit dem man so direkt gar nichts anzufangen weiß weil er eben einen rauswirft aus allem.
Und dieses Festival möglicherweise tut eben sein übriges.
Um das noch deutlicher wahrnehmen zu können dass es auch so ein Bruch ist.
Und wenn ich gestern nee vorgestern genau vorgestern in meinen Notizen das als zwei halbe Leben.
Fast schon dort und nicht mehr ganz hier beschrieben habe dann.
Ist das jetzt plötzlich so ein Monat.
Im nicht so ein ein Monat der irgendwie gar keine richtige Anwendung hat an all die anderen Tage in diesem Jahr.
Und das macht es tatsächlich schwer für mich heute Notizen zu sammeln.
Sie können einfach nicht so wirklich anknüpfen ich meinen ich weiß dass ich natürlich mit allem was ich sag.
Genau dem widerspreche ich weil ich irgendwie das doch Versuch anzuknüpfen aber letztlich bleibt mir nicht viel mehr als zu sagen so funktioniert nicht also die üblichen Themen spielen gerade einfach keine Rolle.
Könnte genauso gut irgendwelchen Arbeit sein zumindest heute scheint mir das so ich habe nicht einmal ja schon aber.
Mich einmal intensiv oder Produktiv oder.
Irgendwie ernsthaft daran gedacht ich habe eigentlich also ich habe schon mehrfach dran gedacht heute bei mir nur so mit so einer Art distanzierten Beobachtung dass das da irgendwie dieses.
Ja noch existiert und nicht nur einfach noch existiert sondern sie kommt irgendwann mit aller Begeisterung die ich dafür habe und Anna.
Mit aller Macht und allem allem was sie so von mir verlangt wieder zurück.
Dann ist es in diesem in diesem Monat plötzlich in dieser Pause der ist dieser Monat der so aus allem raus fällt und diesem Festival dass das,
so ganz eigene Verknüpfungen erzeugt einem ich Verknüpfungen eigentlich durch so die Biografie ich meine das erste Mal war ich hier mit 10 oder 11 Jahren.
Die so ganz viele Abschnitte eigentlich verbindet diese dieses Festival dieses dieser Ort der einfach so.
Ganz eigene Querverbindungen zwischen allem zieht.
Und so ganz einleuchten ist es nicht es stößt dann immer wieder auf diese Verwechslung des eigenen Selbst mit.
Den verschiedenen selbst in die man so hinter sich lässt oder die man so sammelt.
Die so vorübergehen aber auch einfach die bleiben.
Und stellt immer immer mal wieder ganz unauffällig die Frage nach dem was das denn eigentlich ist was da sich mit diesen selbst verwechselt.
Und diese Bezüge zwischen zwischen so ganz unterschiedlichen Lebensphasen finden hier den Ort und eine Zeit die so aus der Zeit fällt.
Und wie auch die Stadt eigentlich.
Wie ich das gestern versucht hab zu beschreiben als Stadt diesen diesen Ort.
Dieses Leben eigentlich auf diesen Ort.
Bringt bzw damit in Deckung bringt oder immer mal wieder zusammenführt und so ganz unterschiedlichen Stellen so ist es diese Zeit jetzt auch so zwischen diesen.
Einstellungen und zwischen diesen Arbeiten und Kontexten und Städten und Lebenssituation.
Dann so eine Stadt ist ja weit mehr als einfach nur der Ort an dem man wohnt sondern.
Dort jene Freunde und auf dem anderen Ort andere Freunde und.
Hier jene kollegen und dort andere Kollegenhier denn rein dort.
Und so ist dieser dieser Ort weit mehr als einfach nur der Ort an dem man lebt sondern damit eigentlich.
Auch immer gleich bedeuten eigentlich auch mit so einer dramatischen Veränderungen im Leben auch im Alltag.
Es ist nicht ganz unerheblich wo man seine Essen einkauft und über welchen Straßen man geht um.
In die Uni zu kommen und welche uni-assist und mit wem man sich treffen kann und mit wem man sich dann so schnell nicht treffen kann.
Und es macht auch einfach manchmal so ein bisschen wehmütig oder.
Was ich da jetzt wohl so genau verändert von dem man so richtig noch nicht weiß und in diesem Monat Pause habe ich den Eindruck.
Da müsste man schon hinfahren um um das sofort zu testen bevor ich überhaupt so richtig losgeht.
Aber wenn man wie ich jetzt auf dieses Festival fährt und dann in diesem Monat eigentlich noch mal sich nicht nur in diesem Monat.
In der Arbeitslosigkeit sondern noch mal deutlicher eigentlich aus dem allen raus nimmt und dann auch so ein Festival fährt.
So ganz andere Bezüge die so ganz selten so relevant werden weil diese Lebensbiographie.
Ich mag viel Menschen sehr viel wert sein oder eigentlich sogar das wichtigste oder das worüber sie die meiste Zeit nachdenken die erinnerungen an.
Besondere Ereignisse besondere Momente und Empfindungen und Erlebnisse und so aber.
Um ehrlich zu sein ist es für mich ja die meisten Tage eigentlich.
Die haben gedacht dass nicht so viel Raumgib mir dann mehr.
Um meine Arbeit und ganz konkret das Leben und die fragen was es heißt.
Zu von einem von einem Moment zum anderen zu gelangen und.
Und eben diese Verflechtung der Arbeit die mir so wichtig ist die mir auch praktisch eigentlich jeden Tag mehr Spaß macht oder mich mehr fasziniert Spaß es irgendwie das falsche Wort dafür.
Und ich glaube für viele Menschen ist es aber genau solche Momente in denen ich jetzt mich eigentlich wie Uni ohne jeden eine Stütze ohne jede ohne jeden Schutz so ganz im Nichts hängend.
Schon zeitlich und räumlich und was eben solche Lebenskontext der Städte angeht.
Fällt mir besonders schwer nachzuvollziehen wie das für viele einfach integraler Bestandteil ist also das dass ich oder nicht integraler Bestandteil sondern integral eigentlich eben ihres Lebens dieses diese Art darüber nachzudenken über die.
Über die Erlebnisse und Momente und weißt du noch damals und.
Das waren noch Zeiten und kennst du eigentlich noch den und was ist eigentlich aus ihr geworden und was war eigentlich dieses.
Und mehr und mehr eigentlich solche Momente dazu verwenden so solche Geschichten Biografien und Identitäten darum herum zu stricken.
Weißt garnicht soviel weertzen oder keine also wert ist auch das falsche Wort aber die mir die kack einzogen sollen große Rolle spielen.
Es fällt mir schwer gerade wenn ich dann raus Fall obwohl ich dann eigentlich.
Dann an seinem Festival bin wohl genau solche Dinge beobachtbar werden können weil sie auftauchen fällt es mir besonders schwer zu verstehen und nachzuvollziehen wie das für viele Menschen eigentlich.
Das ist was ihr Leben zusammenhält und was ihre Persönlichkeit zusammenhält diese Geschichten diese Erlebnisse.
Und wie viele Menschen auch ihren Alltag irgendwie durchhalten um sich zum nächsten besonderen Ereignis zu retten oder auf das nächste besondere eigenes hin fiebern und.
Events suchen und solche solche Momente die dann das ganze Jahr über bestimmen.
Etwas ganz Besonderes erlebt zu haben und so und.
Und ich kenne das auch dass man besondere Dinge erlebt die einem ganz lange in Erinnerung bleiben oder vielleicht für immer wenn man nicht irgendwann erinnerungen.
Weil das Gedächtnis ein Mensch dich lässt dann verliert dabei.
Als dieses integralen ist es mir gerade in den Momenten fremd in denen eigentlich solche integrale gebaut werden müssen stelle ich mir zumindest vor.
Bei mir ist es dieser denk Zusammenhang modern meine Arbeit und die Kontexte und Städte und.
Menschen mit denen man zusammen arbeitet und denkt und spricht und redet und das ist was mir.
Was mir irgendwie diesen diesem Zusammenhang dieses Gewebe und Netz des Lebens Arbeitens Denkens und so weiter.
Ist vielleicht unterscheidet sich das auch gar nicht so sehr von dem was ich.
Was ich hier meine beobachten zu können und eigentlich so gar nicht so recht einzuordnen weiß.
Vielleicht ist es einfach nur für mich in der besonderen Zeit jetzt in diesen Monat irgendwie so schwer zu verstehen weil der Monat ebenso aus dem.
Nichts kommt aus der aller Zeit gerissen ist und doch eigentlich in diesem Jahr 2017 das so unglaublich viele Brüche und.
Und auch einfach Herausforderung auch spannende Ausführung aber trotzdem einfach all dieses so bereithält plötzlich ein Jahr das so.
Als wollte man mal einfach als ja mal wirklich alles ausprobieren was so kommen kann nicht alles natürlich aber trotzdem.
Dann ist es so ein Monat der der wieso an sich selbst hängt.
Ein Haken in der Luftan dem Mann.
Kurz sich festhalten kannnur um sich die ganze Zeit zu wundern wie das halten soll.
Und zieht es hält und es einfach nicht so richtig versteht.
Wenn geht's weiter dann kommt das nächste Konzert der Gedanke schwindet wieder und Musik.
Den Vordergrund ist faszinierend und macht Freude und die Sonne ist heiß und schwitzt und durstig und man dringend und Mann holt sich im Schatten aus und es geht weiter.
Der Gedanke verschwindet weiter und kommt dann plötzlich wieder um die Ecke in so einer kleinen Pause.
Manchmal habe ich das auch glaube ich so ähnlich oder in Abwandlung.
In Urlauben oder so erlebt aber da hatte ich zumindest Bücher dabei und habe mich noch mit Fragen beschäftigt und ich fand es auch schräg eigentlich dann.
Diese Dinge am Meer zu lesen oder.
Am Strand und auch da war es heiß und man konnte sich kaum konzentrieren ich erinnere mich noch letztes Jahr im Sommer.
Ich mit Begeisterung Hannah Arendt gelesen habe und und wie sehr die.
Das auch eigentlich herausgenommen war und deswegen so eine kurzen Moment für diesen für diese Texte oder für diese Art des Denkens und für diese so eine eigene Zeit.
Zeit hat seinen eigenen Rhythmus eine eigene Geschwindigkeit.
Weil sie erstmal in Nichts endet in nicht hängt an nichts keine Bedingungen an keine konkrete Arbeit zu Erziehung geknüpftes wie so ein kleines vorsichtiges aber eigentlich.
Entwickeln kann so ein Gedanke der fühlt sich so vor sich hin wächst so ganz vorsichtig.
Ohne dass er jetzt irgendeine Funktion erfüllen muss ohne dass er irgendwo hin will undund.
Und wie schön das auch ist und wie viel Freude das machen kann und wie also auch aufregend und manchmal sogar beängstigend locker und frei und und seltsam.
So von seiner seltsamen Eigendynamik eigentlich einen auch verunsichern kann.
Und hier habe ich den Eindruck es ist fast wie eigentlich das Gegenteil die arbeit ist verschwunden aber es ist auch nicht es gibt dort auch keinen.
Kein denken kein Arbeiten kein Text keine Lektüre kein schreiben.
Und auch nur weil ich mich dazu entschieden habe täglich meine Podcast Logbuch.
Ein Antrag zu machen habe ich.
Mich zu diesem zu dieser notiz gebracht die ich eigentlich die nicht die lag hier nicht rum.
Eher so als eigensinniger Art von Unruhe die drauf hinweist dass hier eben gerade Alters nicht es ist keine einfache Urlaub Situation.
Arbeitslosigkeit ist einfach nicht so eine Form von Urlaub man könnte sich denken Mensch ein Monat jetzt habe ich einfach frei kann ich machen was ich will selbst das Arbeitsamt ist einverstanden damit weil was soll also.
Hört ja sowieso auf ist ist befristet und so dann ist es den auch egal und.
Ich könnte es einfach genießen und doch ist es einfach so ein Monat der hängt im Nichts.
Also sind sind so ich weiß die ich höre das selber wenn ich wenn ich diese Notizen jetzt hör während ich hier spreche ich merk wie.
Und bisschen diffus und so bisschen schräg sie sind und wie sie so nicht so richtig anknüpfen können und wie ja wie schwer es mir auch fällt diese Worte rauszubringen und.
Und doch ist es so ist es zu mehr oder weniger.
Komme ich nicht kann ich gerade nicht.
Aber ist vielleicht auch okay also diese Phase muss vielleicht sein um einfach auch dass mir z.b. zu ermöglichen nach Bern zu ziehen und mich auf eine neue Stadt einzulassen und eine neue Arbeitsstelle.
Das wird mir sicher schwer fallen trotz meiner Begeisterung dafür weil ich freue mich wirklich wahnsinnig drauf.
Schon recht die Stadt so wahnsinnig schön fand und so freundlich und und das obwohl ich auf der falschen Seite des Röstigraben spin.
Und als Deutscher angeblich dort einen schweren Stand haben möglicherweise liegt auch an den einzelnen Menschen und nicht nur an der.
Zugeschriebene Nationalität die mir so wichtig nie war auch wenn sie in der Schweiz natürlich eine andere Bedeutung hat so.
Vielleicht braucht diesen Monat einfach vielleicht braucht sie es in diesem Buch damit oder so wer weiß.
Mal schauen was ich morgen dazu weiß.
Vielleicht habe ich auf morgen schon wieder einen Tag gefunden wo ich eine Stunde in der Sonne oder im Schatten lag und lesen konnte und andere Gedanken hatte und auf andere Gedanken kam.
Zoo und in diesem Sinne schließe ich meine Notizen für heute und bis morgen.
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1. Juli 2017, die 182. Folge. Kurze Notizen zum Podlog, zur Geschichte der Sieger, der Falle des Konsequentialismus der Dialektik, der Gattung der Meisterwerke, und vor allem dem Abseitigen, Undurchsichtigen, Skurrilen… Dazu der Aphorismus Nr. 98 aus “Minima Moralia” mit dem Titel “Vermächtnis”. Und der Frage, wie man sich diesem im Denken (heute) stellt.
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
1. Juli 2017 die 182 Folge von Podlog.
182 ist praktisch die Hälfte.
Morgen 183 ist dann schon über den Berg sozusagen und nachdem ich heute sehr spät aufnehmen.
Kann man seinen praktisch die Hälfte geschafft oder zumindest vorerst weil so klar ist es überhaupt nicht.
Das ist nach einem Jahr aufhört denn nach wie vor gilt dass ich mir nicht ganz sicher bin was es ist und auch nicht was es werden kann.
Und mehr und mehr habe ich ja den Eindruck dass diese Form von Notizen.
Diese Form von Selbstgesprächen diese Art im Sprechen zu denken und über.
Für bestimmte Fragen immer wieder in so einem zurückkehrenden wiederholenden Dinge wieder aufgreifen,
sogar eigentlich sich selbst zu teilen wiederholenden manchmal kommt es mir zumindest so vor so richtig.
Wenn ich das nicht nachprüfen weil ich bei mir die Transkripte fehlen oder so aber das dass bestimmte Themen wiederkehren.
Ich auch keine unbeabsichtigte Wiederholung manchmal frage ich mich ob ich nicht Tim schon aufgegriffen hatte.
Die Suchfunktion bringt ein wenig hervor weil wenn es in diesem kleinen Kurzbeschreibungen nicht drin steht dann ist es momentan zumindest nicht durchsuchbar.
Und so ist mir aber zumindest dieses wiederkehrende und diese Form des Sprechenden Denkens eine.
Von der ich vermute dass sie mir fehlen würde wenn ich damit einfach aufhören.
Und ich frage mich auch woran das liegt also was genau eigentlich daran fehlt und wenn ich Texte lese Artikel oder kurze Texte.
Oder auch längere Bücher rein days oder sie einfach so durchlese.
Dann stellt sich mir die Frage noch mal voll vor dem Hintergrund dass solche Texte eigentlich in ihrer Starrheit und in ihrer Größe und ihren ihrer.
In diesem zelebrieren bestimmter Formate und auch bestimmter tradierter Formate die ihre Berechtigung möglicherweise schon längst hinter sich gelassen haben.
Zu denken gibt was eigentlich heißt heute noch Text zu schreiben und drüber nachzudenken und mit diesem Denken in irgendeiner Form notieren Treff flektieren schreiben sprechend.
Die Tage habe ich auch wieder bei Miami fication reingelesen.
Und es ist eine Art von Versuch mit solchen Texten und der Herausforderung dieses Denken in Texte zu bringen in Textform zu bringen um zu gehen und.
Greift sehr viele Themen auf.
So wie ich auch im Podlog viele Themen aufgreift aber zu sehen sein wieso in einer Art verkürzte Artikel Form.
In dieses Urlaubs Erding oder in dieses Handy sind diese Miami fication eben zu bringen.
Und ich frage mich ob das funktioniert ob das nicht sich eigentlich diesen.
Diesen Verdachtsmoment dem es irgendwie geschultert scheint.
Nämlich dass man anders eigentlich mit solchen Texten mit solchen Fragen und auch mit solchen Gegenständen umgehen müsste dass es sich diesem Verdachtsmoment eigentlich gar nicht wirklich aus liefert nicht wirklich,
bis wohin das funktionieren würde wohin es sich entwickeln müsste auch weil es sind dann doch.
Eben Textformate die in so einem Erzählstil.
Trotz allem immer wieder z.b. von der Wissensvermittlung.
Interessante Fakten aufgreift also so in dieser Art passt schon bisweilen Schülerliste schwelgt.
Hab daran gar nichts auszusetzen außer dass ich den Eindruck dass es seinem eigenen Verdacht eigentlich nicht ganz verrückt.
Dieser Verdacht ist eben mit solchen Texten müsste man heute anders umgehen.
Solche gesprochene notizen eigentlich in irgendeiner Form.
Wirklich etwas anderes probieren oder ob sie wirklich irgendetwas anderes auch Vermögen.
Von da Star reich und Form oder von dem Netz sich Material das dabei entsteht abgesehen.
Aber vielleicht und so ist die Hoffnung für mich zumindest auch für dieses den größeren Zusammenhang dieses.
Podlog dieser notationsform und dieses Experiments und dieses Projekt sind wie auch immer man es nennen möchte mit also.
Namen die irgendwie nicht so recht passen zumindest mir scheint es passen nicht so recht.
Meine größere Hoffnung ist eigentlich dass sich eigentlich aus den Zusammenhängen zwischen den einzelnen Notizen noch Verbindungen herstellen lassen dich.
Also schon in einer der früheren folgenden Arbeitsgedächtnis genannt habe also eine Form von Bezügen.
Im aufgreifen bestimmt der Themen und Fragen und diese Art bestimmte Dinge zu diskutieren oder zu besprechen sich zu widersprechen sich eigentlich.
In bestimmte Fragen zu verstricken dieses verstricken dass das eigentlich an dieses sprechen gebunden tatsächlich noch mal eine andere Form annimmt als.
Wollte und müsste man es schreiben.
Der Text liegt hat eben vor wenn man ihn auf schreibt und er droht mit seiner ganzen massiven.
Schriftlichkeit und seine ganzen Lesbarkeit.
Und fordert ständig eigentlich alles aufzugreifen oder explizit auszuschließen und so.
Unnötig gestellt sind oder unnötig klar anstellen an den einfach man hätte weiter geben können oder einen Bezug zu einem späteren Zeitpunkt anders herstellen.
Und ist täglich wiederkehrende Struktur dieser Aufnahme.
Unterscheidet es ja natürlich auch noch mal nicht jetzt von Miami fication weiß auch da das Format war und gerade in dem Zusammenhang ich das auch besonders interessant finde.
Für manche Fragen scheint mir.
Bei bestimmten Themen oder so ich kann doch nicht so richtig meinen Finger drauflegen ich weiß gar nicht wie ich.
Dann stehen eben diese Zusammenhänge erst die Frage nach dem worum es geht das Thema oder.
Die Probleme mit denen es sich beschäftigt.
Möglicherweise ist mir auch gerade deshalb.
Solche Aphorismen Wende wie die minima moralia für dieses Podlog so wichtig.
Ich mag die auch unabhängig davon ein hervorragendes Buch sein dass.
Eine breite Rezeptionsgeschichte hat und Generationen von Menschen begeistert.
Und die Texte tatsächlich eine so eine Art nicht argumentatives.
Denken ist so eine Art assoziatives denken auch ermöglicht weil man einsteigen kann und wir rausgehen und doch ist es,
in seinen kleinen abgeschlossen halten und immer wiederkehrenden Themen und Fragen und Perspektiven ein ganzes.
Ein ganzes das tatsächlich Adorno sogar ermöglicht hat bestimmte Texte wieder auszuschließen die nachträglich dem ganzen angehangen dann.
Mir gerade besonders relevant erscheinen.
Und das meine ich mit solchen zusammenhängen auch wenn ich keine Ahnung habe ob ich viel davon überhaupt hier für den Podcast so etwas sagen kann dass so etwas entsteht.
Und deswegen denke ich passend heute eigentlich möchte ich noch gerne einen.
Aphorismus vorlesen und zwar den Aphorismus Nummer 98.
Aus der minima moralia mit dem Titeln Vermächtnis.
Vermächtnis dialektisches denken ist der Versuch den Zwangscharakter der Logik mit deren eigenen Mitteln zu durchbrechen.
Aber indem ist dieser Mittel sich bedienen muss steht es in jedem Augenblick in Gefahr dem Zwangscharakter selber zu verfallen.
Die List der Vernunft möchte noch gegen die Dialektik sich durchsetzen.
Nicht anders lässt das bestehende sich überschreiten als vermöge des allgemeinen das dem bestehenden selbst entlehnt ist.
Das allgemeine triumphiert übers bestehende durch das ein eigenen Begriff und darum droht in solchem Triumph die macht das bloß sein entsteht sich wiederherzustellen aus der gleichen Gewalt die sie brach.
Durch die Alleinherrschaft der Negation wird nach dem Schema des immanenten Gegensatz ist die Bewegung des Gedankens wie der Geschichte eindeutig,
ausschließlich mit unerbittlicher Positivität geführt.
Alles wird unter die in der gesamten Gesellschaft historische maßgebenden wirtschaftlichen Hauptphasen und ihre Entfaltung subsumiert.
Das ganze denken hat etwas von dem was Pariser Künstler le genre Shadow Freundin.
Dass das Unheil gerade von der strengen solche Entfaltung bewirkt wird.
Dasjenige geradezu mit der Herrschaft zusammenhängt ist in der Kritischen Theorie zumindest nicht explizit welche die traditionelle vom stufengang durch das Heil erwartet.
Stringenz und Totalität die bürgerlichen denk ideale von Notwendigkeit und Allgemeinheit,
umschreiben in der Tat die Formeln der Geschichte aber eben darum schlägt in den festgehalten herrschaftlich großen Begriffen die Verfassung der Gesellschaft sich nieder gegen welche dialektische Kritik und Praxis sich richten.
Wenn Benjamin davon sprach,
die Geschichte sein bislang vom Standpunkt des Siegers geschrieben worden und müsste von dem der Besiegten ausgeschrieben werden,
zu wäre dem hinzuzufügen das zwar Erkenntnis die unzählige Geradlinigkeit der Folge von Sieg und Niederlage darzustellen hat,
zugleich aber dem sich zuwenden muss was in solche Dynamik nicht einging am Wege liegen blieb.
Gewissermaßen den Abfallstoffen und den Blinden stellen die der Dialektik entronnen sind.
Es ist das Wesen des besiegten in seiner Ohnmacht unwesentlich ab zeitig skurril zu scheinen.
Was die Herrschenden Gesellschaft transzendiert ist nicht nur die von dieser entwickelten sie alität sondern ebenso wohl das was nicht recht in die historischen Bewegungsgesetze hinein paste.
Die Theorie sieht sich aufs Quere undurchsichtige una fasste verwiesen.
Deshalb solches Zahl vorweg ein anachronistisches an sich trägt aber nicht aufgeht in veralteten.
Weil es der historische Dynamik ein Schnippchen Schluck an der Kunst lässt sich das am ehesten einsehen.
Kinderbücher wie Alice in Wonderland oder der Struwwelpeter vor den die Frage nach Fortschritt und Reaktion lächerlich wäre.
Enthalten unvergleichlich beraterische von selbst der Geschichte als die mit der offiziellen Thematik von tragische schuld,
wenn der Zeiten Weltlauf und Individuum befasste groß Dramatik Hebbels,
unten den schnöden und albernen Klavierstücken sattis Blitzen Erfahrungen auf.
Von denen die Konsequenz der schönbergschule hinter der alles partus der musikalischen Entwicklung steht.
Nichts sich träumen lässt.
Gerade die Großartigkeit der Folgerungen mag unversehens den Charakter des provinziellen annehmen.
Benjamins Schriften sind der Versuch in immer erneut im Ansatz das von den großen Intension nicht bereits determinierte philosophisch fruchtbar zu machen.
Sein Vermächtnis besteht in der Aufgabe solchen Versuch nicht den verfremden Rätsel Bildern des Gedankens einzig zu überlassen sondern das Intention Fluss durch den Begriff einzuholen.
Der Nötigung dialektisch zugleich und und dialektisch zu denken.
Sobald der Aphorismus 98 von Adorno.
Gerade dieses Plädoyer für das skurrile undurchsichtiger una fasste das Quere.
So leicht aus dem Blick Gerät weil es unvernünftig oder mit Vernunft eigentlich nicht zu erreichen oder dem Denken in irgendeiner Form eigentlich letztlich abwegig gilt.
Gerade in solchen Phänomenen steckt.
Vielleicht auch ein Verweis darauf was ich in diesem sprechenden denken Chats.
Diese Abwegigkeit der Mann.
Ich kann nicht einziehen kann weil man die Stringenz der Schrift dass er einst niedergeschriebenen und dann wieder gelesenen und daran sinnvoll knapp präzise anschließenden.
All diese Konsequenz man einfach nicht zur Verfügung hat wenn man spricht und dieses sprechen im Fach.
Verschwindet und es aber dennoch weitergeht.
Und wie geht es natürlich noch rum vielmehr es geht um in der Geschichte liegengebliebenes.
Es geht um diese Infragestellung dessen was dialektischen denken oft vorgeworfen wurde und nach wie vor vorgeworfen wird dass sie Geschichte.
Was ist Geschichte als eine Art von notwendigen Konsequenzen beschreibt.
Oh das eine aus dem anderen fast sinnfällig hervorgeht.
In denen die Überwindung und die Aufhebung die Bewegung dieser dieses Denkens.
Eine fast schon Ausweglosigkeit.
Erzeugt bei der der Gedanke aufkommen könnte es hätte nie anders kommen können.
Wenn dieser Gedanke aufkommen so verstehe ich diesen Aphorismus hier und Adornos Warnung wenn dieser Gedanke auf kommt dann ist sich dieses dialektische denken das eigentlich.
Mit den Mitteln der Logik dieselbe überwinden muss ihrer.
Gerade ihre Wirkmächtigkeit eigentlich erlegen.
Und der Vorschlag die Alternative ist man richtet den Blick auf.
Ausgeblendetes undurchsichtiges abwegiges oder gar skurriles.
Randerscheinung auf Reste auf übriggebliebenes vernachlässigt das.
Und das ist das in einer Form die die dieses nicht einfach halt eben.
Bedeutungslos ist bei Werk von irgendwelchen andernfalls zu bedeutsamen Folgen führen Entwicklung versteht sondern als genau das nämlich.
Entwicklungen selbst sich in solchen Undurchsichtigkeit and und Abhängigkeiten darstellen.
Das greift das andere Thema auf nämlich die Frage nach dem Scheitern und dem widersprüchlichen.
Denn letztlich lässt sich auch in dieser Form von Abwegigkeit and die,
zentral werden können und müssen so die Vordertaunus hier für dialektisches denken zudem das dialektisches denken eine Bewegung nach zeichnet oder zu zeichnen versucht oder eben selbst ist.
Die retrospektiv dann nicht mehr in dieser.
In diesem mehr anderen und in diese Abhängigkeit oft verstanden werden kann oder zumindest nicht mehr in dieser Form beschrieben werden kann also dieser Widerspruch zwischen.
Dem Gegenstand den Folgen den Abzweigungen.
Dem was es hervorbringt und und dem wie es sich beschreiben lässt.
Diese Widersprüchlichkeit steckt noch mal den Problembereich ab eigentlich indem.
Man nicht zuletzt auch heute denken wollte man wirklich.
Sich fragen wie heute denken anders zu notieren damit umzugehen anders als es in immer neue Buchform zu bringen immer neue Monographie immer neue.
Kluge point Hirte reißerische fetzige und dann doch so provokante Aufsätze zu packen,
wie man heute damit anders umgehen kann und wie dieses.
Wie dieses abwegige eigentlich zu einer Geltung kommen kann.
Die ist nicht einfach nur dem.
Geradlinigen denn sonst beschriebenen Prozessen der Form der Darstellung dieses Denkens entgegengestellt ist sondern.
Ja in diesem Zusammenhang eigentlich begriffen wird.
Ich habe keine Antworten dafür und erst recht noch keine für diesen Podlog und selbst das nach einem halben Jahr aber.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf dass das zumindest beiträgt dazu.
Zurück in Köln Beschiss ich heute den Packers einfach mit diesem Kurznotizen und in diesem Sinne bis morgen.
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30. Juni 2017, die 181. Folge. Heute ein paar Notizen zu gestohlener Zeit; Zeitschlaufen, die geheime Orte in sich verstecken; Orte, die ausserhalb ihrer Zeit nicht existieren, ohne Ortszeit, Ortszeitlose… und darin auf diese unscheinbare Ortszeit gerade hinweisen, sie ‘losen’. Zum Preis eines schlechten Zeitgewissens oder der diebischen Freude eines Verlustfreien Gewinns von zuvor nicht existierender Zeit und ihren Orten.
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30. Juni 2017 die 181 Folge von Podlog.
Und ich würde fast sagen heute eigentlich das auf dem Holzweg special feature vielleicht sogar.
Denn ich bin gerade unterwegs auf dem Weg durch den Wiesengrund und durch den Wald.
Einem Lagerfeuer Abend am Fluss.
Man könnte man könnte manchmal vergessen dass es Sommer ist wenn um einen herum.
Das Leben eigentlich so über einen hereinbricht mit.
Weil die sind Überraschungen und Abzweigungen und all diesen.
Herausforderungen die es einem so auf den Weg mit gibt und diese anzubieten.
Und wenn man dann mit seiner Arbeit beschäftigt ist und eigentlich die meiste Zeit irgendwo in geschlossenen Räumen verbringt.
Und fast schon wirklich so am rotieren ist dann kann man das leicht übersehen.
Und so ist der Besuch hier in Nürnberg.
Der natürlich auch irgendwelche Termine beinhaltet hatte aber dann doch eigentlich so eine Art wie aus der Welt fallen.
Fällt aus seine Arbeitskontext in dem Ort in dem man die meiste Zeit verbringt.
An denen man arbeitet und lebt so fett man einfach rausund es dann.
Eigentlich letztlich so wie in so eine Art Zeitblase weil der Raum und so.
Im strengen Sinne vermutlich.
Für das was ich jetzt versuche zu beschreiben eigentlich.
Wie sollen sekundäre Rolle spielt das ist letztlich mehr die Zeit die dann.
Wie sollen die Schlaufe bildet und morgen geht's schon wieder zurück nach Köln aber dann war es eben bereits.
Wieder zu ihrem Ursprung zurück und es war auch nur faktisch 2 Tage.
Ich habe mal vor einiger Zeit und ich weiß nicht mehr ob ich das hin Podlog schon notiert hatte einen kleinen Text angefangen zu schreiben.
Über so ein ähnliches Phänomen von Zeitschleifen die sich.
Gesichter zeigen die Orte in so einem arzt Nichts verschwinden lassen.
An dem Phänomen von Ortszeit den verschiedenen Zeitzonen auf der Welt.
Und der Vorstellung dass es Zeit gibt dies nur an bestimmten Orten gibt nämlich eben die Ortszeit.
Die von Ort zu Ort sich ändert wenn ich faszinierend also schon immer davon unabhängig eigentlich.
Bis mir eines Tages auf einer meiner vielen Pendelfahrten von Berlin nach Friedrichshafen.
Bei der ich immer morgens ganz früh in den Zug eingestiegen bin und dann.
Durch einen noch Halbschlaf ist Berlin gefahren bin bei dem ich meistens auch auf der Rückfahrt dann abends in einen schon fast wieder wobei Berlin das natürlich.
Kann wirklich geeigneter Ort um eine schlafende Stadt zu beobachten aber auch da wieder eine fast Halbschlaf ne.
Und auf einer dieser Fahrten ist mir irgendwann mal aufgefallen dass mein Vater so die Zugstrecke führt dann über.
Erhöht über so verschiedene durch verschiedene Viertel durch.
Und ist sie kommt immer an einem Kindergarten vorbei der zu dieser Zeit noch ohne jeglichen.
Besucher ohne Kinder ohne Erziehung und es brannte immer nur ein Licht gerade zu dir.
Nachtbeleuchtung und so und wenn man da so drüber fährt dachte ich mir.
Es ist eigentlich im Prinzip genau das Gegenteil von Ortszeit.
Sinne Orte die gibt's da auch nur zu Ihrer Wartezeit.
Und zu allen anderen Zeitenwenn der Kindergarten zu ist oder die Schule geschlossen oder auch die Uni Gebäude abgesperrt die Behörden zu.
Was natürlich für alle für alle Orte gilt die öffnungs und Schließzeiten haben.
In diesen Zeiten verschwinden die Orte einfach im Nichts.
Den Ort gibt's eben nur zu bestimmten Zeiten und zu allen anderen Zeiten haben diese Orte keine Ortszeit und deswegen da stand ich die.
Die Metapher von Ortszeit lose von dich dann darüber hinaus noch besonders deshalb spannend weil das der Name einer.
Blume ist die also abgewandelter Name eine Blume ist der Herbstzeitlose nur.
Heißt es nicht dass diese keine Herbstzeit hätte sondern.
Sie kündigt den Herbst weil sie blüht erst im Spätsommer und Herbst sie los den also sie.
Sagt ihnen voraus und kündigt ihn an.
Holländischer Doppelbedeutung von Bad zeitlosen von Orten die.
Aus ihrer Ortszeit heraus eigentlich in so einem hat nichts verschwinden und zugleich eigentlich damit.
Ortszeit nimmer ankündigen eigentlich darauf hinweisen dass diese Orte nur zu bestimmten Zeiten existieren eigentlich nur in diesem Zeit Schlaufen existieren.
Und das Phänomen finde ich besonders eindrücklich wenn man solche Orte besucht zu den Zeiten an denen.
Sie eigentlich nicht existieren nachts in der Universität ganz alleine Matthes Institut für sich oder schon in.
In Bibliotheken die 24 Stunden geöffnet haben wenn man nur noch einzelne.
Wenige Menschen trifft die möglicherweise einfach verschlafen haben und aus Versehen in der Bibliothek noch hängen.
Man merkt sofort wenn man diese Orte dann betritt wenn sie eigentlich Indira.
Außerhalb ihrer Ortszeit in diesem nichts der Zeitlosigkeit verschwinden.
Wird es einem sofort eigentlich als wie eine Art wie eine hat gestohlene Zeit.
Und eine Art geheimer Raum.
Wenn ich verborgen in dieser nicht Zeit in dieser Ort Zeitlosigkeit und zugleich wenn man dann dort ist eine Zeit die.
Divi gestohlen wirkt eigentlich wieder dem normalen Fortschreiten der Zeit irgendwie entrissen.
Und die Räume mit dann betreten.
Zeigen sofort dass sie ihre Grenzen und Regeln abgelegt haben.
Kann in der Bibliothek danach.
Hinter die Theke oder wenn man dazu so gearbeitet hat oder ist noch mal anders deutlich in Bayreuth habe ich ja fehlen.
Jahre auch in der Bibliothek gearbeitet als studentische Hilfskraft und.
Wenn man der letzte ist der absperr und hat diese Bibliothek für sich und man geht noch so auf einem.
Letzten Gang durch alle Regale.
Und gerade wenn ich jetzt hier bin und in dieser irren Schlaufe von.
Komisch nur wenig sinnvollen Bewegung von Köln nach Nürnberg und dann sofort nur.
Stimmt 40 Stunden später zurück in Köln.
Dann wird am das noch mal ganz anders bewusst eigentlich diese Form von Schlaufen und Orten die aus der Zeit fallen oder Schlaufen von Zeit die man sich.
Wir aus Windel aus dem einfach dahin fließen.
Des Alltags und der Alltags Zeit und dem Fortschreiten auch der Rhythmen die man so.
Die man so in seinem Alltag.
Praktiziertund auch da wieder.
Der Verweis zu zu Arno Schmidt der sagt er Tag sei ein.
Ein Mosaik von so ganz wenigen Momenten die nur das den Gehalt oder die den.
Tag eigentlich ausmachen ein zerbrochenes und lückenhaftes mozaik lückenhaftes Tages Musik.
Aber wenn man in so einer Zeitschleife ist und sich auch die Gelegenheit.
Gibt und sie darin findet dass man diese Zeit Schlaufen beobachtet dann wird über diese eigentlich gestohlene Zeit.
Zusammen mit den Bewegungen von Ort zu Ort für einen kurzen Moment nämlich einfach für diese Bewegung in dieser Zeit Schlaufe und von Ort zu Ort.
So ne ja eigentlich nur in dieser Zeit dann und in dieser Bewegung selbst.
Entstehen der Einheit dieses lückenhaften Mosaiks.
Du schaffen dieser mal möglichst solche Zusammenhänge noch mal ganz anders zu reflektieren und gerade in so Zeiten.
Gib mir den letzten Tagen und Wochen immer wieder auftritt und dann.
Alle sind so umtauschen ist und nicht ohne Herausforderung.
Und nicht ohne Sorgen die ständig auf unsichere Zukünfte verweisen und auf.
Sich als unvereinbar änderbare Vergangenheiten.
Darbieten in so getrieben und Gegenwart und von einem zum anderen hangeln.
Bin gerade in solchen in solchen Zeiten sind diese Zeit Schlaufen umso mehr gestohlen.
Füße spüren mich in Form eines wir Salat beim schlechten Zeit Gewissen.
Warum man eigentlich kein schlechtes Raumgrößen hat Frage ich mich.
Warum man eigentlich nur Zeit stellt Uni Räume und doch ist es dann gerade in solchen Momenten klar ohne die Bewegung und ohne den ortswechsel.
Und ohne diese Lokalisierung der Reflexion auch die in genau diesen Bewegung und mit ihr.
In dieser Zeit stattfindet kommen solche Zeit Beobachtung natürlich überhaupt nicht zustande.
So mit diesen Überlegungen auf dem Nachhauseweg.
Sehe ich die Notizen heute.
Und da komm mal wieder erst in Köln zu Aufnahme.
In diesem Sinne bis morgen.
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29. Juni 2017, die 180. Folge. Heute kurze Notizen zu Ortswechseln, vorbereitende Gedanken zu anstehenden Überlegungen zu lokalem Denken, der Frage, wie der Ort, die Zeit, die Körper erst aus dem Denken herausgedrängt werden, um dann über die Metaphern wieder hereinzufinden, ohne jedoch reflektiert zu werden; und so also zu der Frage, ob das lokale Denken das eigentlich versuchen müsste…
[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
29. Juni 2017 die 180 Folge von Podlog.
Ich war heute unterwegs mal wieder in der Bahn und auf dem Weg nach Nürnberg.
Bunte Blätter bis Samstag und dieses Reisen hat mich mal wieder auf diese Frage nach dem nach diesem räumlichen Verschiebung.
Und diesen Übersetzbarkeit oder Übertragbarkeit in diesen einfach den mitnehmen des Denkens gebracht.
Die Frage nach dem lokalen denken ist wenn man unterwegs ist.
Noch mal ganz anders weil der Raum eigentlich ein so ein wenn Raum der Bewegung ist so ein zwischen den Orten.
Und die Mitreisenden können da meistens gar nichts dafür aber so unglaublich Produktiv zum Arbeiten sind solche Zeiten nicht zu machen.
Immer noch besser als müsste man selber fahren versteht sich von selbst weil was man beim Autofahren machen kann beispielsweise Podcasts hören.
Das kann man im Zug auch.
Und noch mehr man kann lesen und schreiben zumindest wenn man sehen kann an einem solchen Tag kommt eben auch immer auf den Tag drauf an und auf die Situation im Zug.
Wenn es heute z.b. so kalt war als wäre es draußen tiefster Winter.
Dann kann man sicherlich einen kühlen Kopf bewahren aber so ganz konzentrieren ist da auch nicht drin.
Und dann fragt man sich schon wie dieses mitnehmen des Denkens eigentlich dieses unterwegs.
Sein sich von irgendwelchen Beobachtungen die man unterwegs praktisch zwangsläufig macht eigentlich loslösen kann.
Bestimmten Texten zu verweilen zu lesen und dann damit eigentlich noch mal.
Umzugehen so was zu schreiben zu notieren das bietet sich an aber.
Diese räumliche Bewegung führt immer wieder also mich.
Immer wieder dazu dass nicht nur der Blick schweift aus dem Fenster oder so.
Sondern damit eigentlich auch das denken dass so bei den einzelnen Gegenständen nur schwer verweilt und ständig unterbrochen sprechen anderer oder.
Dem vorbeilaufen von Menschen die das Zugabteil wechseln müssen dem Schaffner unser.
Und ich habe mich gefragt ob diese Art von Bewegung und was das fürs konkret,
für Arbeit Situationen im kleinen bedeutet ob man sowas auch in größeren Zusammenhängen möglicherweise sehen kann.
Nachdem für mich jetzt mit einer neuen Stelle demnächst ein Umzug ansteht und ein Ortswechsel und eine neue Wohnung suchen und.
Wenn ihr Alter aufgeben und ja.
Diese dieses Hab und Gut auch zu transportieren.
Und dass so ein längerer Prozess wird von mehreren Wochen wenn ich sogar über einem Monat oder so das letzte Mal dass ich umgezogen bin habe ich Rente mindestens einen Monat wenn ich länger verloren.
An Arbeitszeit was ist auch mit einem tut mit mit dem Arbeiten selber mit der mit der Arbeit selbst sogar.
Wenn dieser Ortswechsel sich in irgendeiner Form bemerkbar macht.
Ich bin mehr und mehr eigentlich davon überzeugt dass das Denken so unbeschadet.
Aus solchen Ortswechsel nicht hervorgeht und mit unbeschadet das meine ich gar nicht im nur negativen Sinne sondern dass es diese Spuren davon trägt die,
nachzuzeichnen eigentlich.
Mit irgendwie eine Verantwortung gegenüber diesem denken dem Text den man schreibt oder den Texten an den Mann schreibt den Notizen die man macht auch einhergeht.
Ich meine vielleicht ist es auch übertrieben vielleicht müsste sich das Denken einfach unabhängig davon machen aber so recht will mir das nicht mehr gelingen bzw die.
Diese Bewegung diese Ortsveränderung.
Ich brauche einfach so viel Aufmerksamkeit und Zeit und Kraft.
Und ich schweige mich so ein bisschen einfach möglicherweise einfach weil ich.
Das nicht akzeptieren bereit bin oder so aber ich weigere mich ich weigere mich einfach.
Anzunehmen dass das nur stört dass dass das ist etwas ist was man irgendwie ausblenden können müsste.
Das also dieses mit einem Körper an einem Ort zu einer bestimmten Zeit zu sein.
Dass du es letztlich für das Denken nur Störfaktoren Sinn.
Und ich glaube es macht schon deswegen nur bedingt Sinn so in so einer.
Fern von allem materiellen oder aber auch ortsgebunden kontextualisiert and verräumen lichten und so weiter denken.
Dieses anzunehmen es macht schon deswegen nur bedingt Sinn weil.
Vieles was Andenken geschieht auf diese Räumlichkeit als Metapher dann mindestens zurückgreift.
Den Raum erst ausschließt und sag dass es Störfaktor egal wo ich bin und egal was ich tun wie ich mich beweg und so das nervt eigentlich nur es hält mich ab es lenkt mich ab,
ich muss mich nur besser konzentrieren können und dann wäre es auch egal dass ich gerade Zugfahrt wenn man ihn erst so ausgrenzt um ihn dann in der Metapher wieder,
rein zu holen und zu sagen dieses bewegt sich dort von innen nach außen und,
und hier gibt es dann der Gedanke bewegt sich so und es gibt diese These und darüber hinaus und warte also alt diese Metaphern die wir.
Im Denken ständig verwenden die alle entweder räumliche oder zeitliche aber das ja auch jeweils nicht unabhängig voneinander,
beschrieben und verstanden werden ist dann wieder so reinzuholen.
Das hat für mich so eine Art Unaufrichtigkeit gegenüber diesen denken wenn überhaupt dann ist eine solche Metaphorik des räumlichen und zeitlichen im Denken im Text.
Vielleicht nur legitim wenn man wenn sie zumindest mit trägt die Verantwortung gegenüber dem räumlichen und zeitlichen.
In das dieses Denken eingebunden stattfindet ohne dass es jetzt tatsächlich immer eine Rolle spielen muss aber.
Dass ich möglicherweise darin auch so Soziales.
Räumliches zeitliches wie auch immer.
Dieses Denken ist selbst das sind ausdrückt aus dem es herkommt oder in dem es stattfindet über das hinausgeht.
Und das ist aber wieder ein fängt ohne es zwangsläufig zu reflektieren ohne darüber nachzudenken was eigentlich diese sekundär wieder.
Eingeholte räumliche Metapher Metaphorik eigentlich mit dem Denken selbst anstellen und selbst wenn man darüber nachdenkt dann reflektiert man sie.
Vermutlich nicht mehr im Kontext des Raumes und der Zeit in der man.
Mit einem Körper ausgestattet.
Konfrontiert war während man den Gedanken gedacht hat oder die notiz aufgeschrieben oder ein gesprochen.
Und dieses diese Idee des lokalen Denkens nicht nur,
auf soziale Strukturen auf Menschen in der Umgebung auf Häuser und auf Atmosphäre und Stimmung und Geräusche und Gerüche und so weiter zu beziehen sondern auch noch mal auf.
Solche eingebunden halten die dann letztlich wieder unbemerkt möglicherweise sich.
Zur am schaffen Raum schaffen im Denken.
Diesen Raum eigentlich nur gerechtfertigt einnehmen können und schaffen können wenn sie mittragen.
In welchen Kontexten sie auch entstanden sind.
Was ist konkret heißen kann weiß ich auch nicht ich weiß nur dass mich an.
Ja dass ich nicht glaube auch nicht dass es für alle Gegenstände des Denkens gleich bedeutsam ist diesen Ort mit zu nennen mit zu reflektieren.
Die nächste zuzumachen oder.
Nicht immer hat er auch eine konstruktive mit schreitende mit schreibende Bedeutung.
Aus dem Kontext nach hause in denen er das nicht hat wird seine Bedeutung letztlich möglicherweise in anderen Kontexten in denen Sie relevant für unterschätzt.
Und gerade für größere Texte oder Arbeitszusammenhänge merkt man kaum Veränderungen oder ortswechsel.
Nicht nur einfach irgendwie jetzt über diesen Planeten zu wandern sich von A nach B zu bewegen und dann dort irgendwo anders sein auf dieser.
Diesen Planeten lokalisiert oder so sondern auch eben in Arbeitskontext in anderen Städten in anderen Ländern und in anderen.
Zu anderen Jahreszeiten und so.
Dieses mitzunehmen das tut was mit der tut was mit dieser Arbeit ist diese Kontexte.
Möglicherweise einfach nicht so bedeutungslos ich habe noch keine richtige.
Noch keinen richtigen Zugang dazu gefunden wie ich das wie man das.
Sein im Schreiben selbst wie man diesen dann wie man das thematisiert wie man es ausdrückt.
Wie man das vermerkt, dass eigens notieren gibt's dafür sollte man das.
Sollte man notieren wo was wie welchen Bewegungen in welchen Ortsveränderung gedacht und geschrieben wurde.
Tut es was zur Sache wie kommt sowas rein.
Ist uns das vermutlich im Denken auch gar nicht so sehr bewusst was der Raum oder der Ort und die Zeit für eine Bedeutung haben.
Nicht und den Gedanken nicht an dass er sich gegen eine gewisse Widerständigkeit z.b. gegen den Raum und gegen die Mitfahrer und gegen die Umstände.
Man könnte es möglicherweise dem Gedanken anmerken wenn man darüber nachdenkt wenn man dieses Verhalten diesen Zusammenhang explizit macht.
Manche Gedanken zerfallen oder entfallen einem wieder.
Nur wohin unterwegs möglicherweise kommen Sie einfach.
Wörtlich unter die Räder und bleiben auf der Strecke.
Und zurück an einem anderen Ort kommen sie wieder.
Und können sie sagen sich einpendeln.
So vorsichtig hin und her bewegt werden dass sie dann irgendwie zu setzen sich fügen in Absätze bringen lassen und dann Kapitel und.
Größere text Einheiten oder so also ja.
Möglicherweise muss das muss es alles haben explizit.
Nur in den ganz besonderen Fällen auftauchen in denen es wirklich explizit relevant ist oder aber es ist.
Noch ein Rätsel dass man möglicherweise verfolgen kann heute dachte ich nur dran das raumveränderung und ortswechsel in Zukunft noch für mich.
Weiter eine Rolle spielen werden und ja.
Und ich schauen so viel Gelegenheiten habe das zu thematisieren und drüber nachzudenken.
Und den Faden aufzugreifen mit dem lokalen denken.
Das eigentlich für eine soziologische Perspektive und Gesellschaftstheorie Perspektive letzten und kulturwissenschaftliche Perspektive.
Auch wenn ich dieses Wort der Perspektive eigentlich mehr und mehr.
Sehr seltsam und irgendwie irreführend findet das halte ich dorthin.
Für eine wichtige zu einem wichtigen Strang und dass ich Perspektive im übrigen.
Seltsam finde hat vermutlich auch was eben mit diesem mit dieser Räumlichkeiten mit dem.
Dieser räumlichen Metaphern des Denkens die sich selbst nicht wirklich reflektiert zutun der Perspektive ist ja.
Etwas in den Fluchtpunkt gezeichnet.
Die zweidimensionale Darstellung von dreidimensionalen Gegenständen und der dafür gefällte Blickwinkel.
Alles räumliche Metaphern so.
Aber mit diesen kurzen Bemerkung heute von unterwegs schließe ich die Notizen und in diesem Sinne bis morgen.
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24. Juni 2017, die 175. Folge. Es gibt wohl Tage, an denen man den Eindruck hat, mit seiner Arbeit an einem Punkt angekommen zu sein, an dem man alles riskiert. Es ist beunruhigend und doch steckt in der Unruhe wohl die Unruhe der Sache selbst. Und auch alternative Umgangsformen, der ‘next move’, sind dann keiner, oder führen nur hierhin zurück.
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24. Juni 2017 die 175 Folge von Podlog.
Es gibt so Tage an denen hat man den Eindruck.
Man setzt alles auf eine Karte.
Ob die Spiel Metapher hier an der Stelle eigentlich funktioniert weiß ich nicht aber.
Zeit Punkte an denen man den Eindruck hat das Projekt an dem man arbeitet oder die Arbeit die man gerade schreibt oder den text.
Oder so auch eine scheiß mit notierte oder irgendwie reflektierte mit verfolgte Art des Denkens oder so.
Ist an einem Punkt an dem,
ich bin mir gar nicht sicher ob diese Metaphern alle funktionieren oder und ich bin mir bewusst wie es also wie sehr sie eigentlich den Gedanken binden wenn man ihn dann ausspricht aber.
Sind zurzeit Punkte an denen das Risiko des Gedankens den.
Den ich soll man sagen denn es ist nicht der Auftrag oder so aber es ist.
Ja die Aufgabe oder das Problem.
Auf Augenhöhe begegnet also das Risiko und das Problem selbst sind irgendwie gleich auf sie sind da.
Ich trinke und um Worte in der Darstellung dieser dessen was ich da versucht zu beschreiben weil ich.
Weil ich vermeiden will solche klischeehaft und Phrasen zu bemühen und sag das.
Risiko sei so hoch wie der erhoffte Ertrag oder so es geht ja nicht um einen Antrag es geht garnicht mal um einen.
Es geht garnicht mal um einen gewinnen oder so in der Art ist es mit so einer.
Ökonomischen Metapher nicht nur in dem Fall ungenau sondern wirklich eigentlich den Gedanken.
Vermutlich in der Wurzel irgendwie korrumpieren naht und weiße also nicht beschrieben sondern eher genommen als beschrieben.
Aber dazu um das anders auszudrücken.
Zähl mir andere Metaphern oder die richtigen Worte oder ich bin mir nicht ganz sicher.
Ich habe heute die ausführliche Gliederung fertig gestellt.
Und damit eine Art Zwischenstand und Übersicht.
Über eine Arbeit die sich das schon notiert hatte in.
In der Art des Denkens eigentlich einer solchen Übersichtlichkeit sich sperrt.
Die einen Zwischenstand immer.
Der Gefahr aussetzt zu wirken wie eigentlich der Verlust der Verlust dieser Arbeit selbst bzw dass ein worum es da geht.
So eine Übersicht zu schreiben ist deswegen.
Eigentlich unendlich riskant.
Und doch in diesem in diesem Widerspruch den so eine.
Übersicht Darsteller zu der arbeit um die es geht oder den Text den man gerade schreibt.
Dieser Widerspruch kann auch produktiv werden oder es zumindest so meine Hoffnung.
In solchen sich immer wieder den diesen fixieren und Abkürzungen.
Wie soll man sagen in diesem fixieren Unternehmung.
Treten die Widersprüche auf die möglicherweise und so kann man in den Übersichten selbst eigentlich nur spekulieren man kann garnicht mehr als dass man kann.
Daraus auch keinerlei Gewissheiten ableiten aber man kann spekulieren das.
Dass es sich dabei um die Widersprüche handelt die in der Sache selbst.
Aus diesen Texten heraus sprechen.
Und das erzeugt wie ich das schon vor einigen Tagen geschrieben habe wenn ich diesen Text liest diese Übersichten lace erzeugt es eine gewisse Art von Unruhe die.
Eben genau mit dieser Widersprüchlichkeit zu tun hat.
Und sucht etwas vorzustellen.
Vorzustellen und zusammenzufassen.
Was sich einer solchen verkürzten Zusammenfassung eigentlich entzieht und der Durchführung Bedarf und ohne diese nicht SIS.
Nichts auch im Sinne von nicht einmal eigentlich leere Worte oder gute Hoffnung oder eine.
Interessante Vision oder die Idee drückt sich darin eigentlich.
Zu unvollständig unvollständig ist das falsche Wort es geht überhaupt nicht um Vollständigkeit.
EDA scheint in einer solchen Übersichtlichkeit eigentlich sofort als.
Sie erscheint in einer solchen Übersichtlichkeit sofort als Verlust ihrer selbst.
Bleibt letztlich eigentlich nichts Positives übrig außer diese Widersprüchlichkeiten selbst die als positives überhaupt nichts taugen aber als Widersprüchlichkeit zumindest.
Zumindest noch eine so eine so eine Art.
Dynamik oder Bewegung eine Unruhe in dieser Arbeit selber darstellen die man.
Wenn man diese verliert dann aber mit Sicherheit sagen kann die Arbeit verloren zu haben.
Nicht im Sinne einer Schlacht die man verliert seine im Sinne einer sagen eines wie eines Gedanken den man gerade Moment noch hatte und im nächsten Moment ist es nichts gähnende Leere so.
Wenn diese Unruhe diese Widersprüchlichkeit verschwindet dann so bin ich überzeugt verschwindet eigentlich.
Und so ist diese zu würde ich sagen dass diese diese Dynamik und Unruhe in solchen Texten.
Der Umstand dass sie eigentlich sich selbst widersprechen dass sie die Idee widersprechen die sie darzustellen vorgeben erklären oder behaupten vorzugeben.
So ist diese Unruhe und diese Widersprüchlichkeit meines Erachtens zu verstehen.
Ob es ob es sind in Zusammenhang andere Arten gibt damit umzugehen.
Bis am Ende strategisch Klügere Positionen gelbe oder.
Das bezweifle ich zwar aber.
Bin auch schon davon entfernt mit irgendeiner Art Sicherheit sagen zu können.
Das ist nicht einfach nur noch andere Wege gibt auf den.
Den ich noch nicht entlang gekommen bin bei denen ich einfach nicht einschätzen kann wohin sie führen und.
Bis ich dort eigentlich eine solche Unruhe möglicherweise in eine spätere Bewegung übersetzen lässt.
Mir fällt auf jeden Fall immer wieder auf dass diese Unruhe für mich eine Art Bewegung darstellt.
Gera sich eigentlich das Denken zufügen hat statt umgekehrt in dieser Unruhe selbst das Denken als eine Art.
Tür zu sehen der für dieses Ding für diese Bewegung verantwortlich ist.
Wenn man über solche Bewegungen spricht und strategische Überlegungen wie man sich solchen Texten und Projekten arbeiten zuwendet oder abwendet wie man sie gewinnt oder verliert wie man Gedanken behält.
Oder eben verliert an der solche Brüche auftreten an den.
An den Gedanken an Abgründe gelangen die für den Moment zumindest an dem Mann.
Dort anlangt eigentlich unüberwindbar wirken dann dann kommt ein.
Mir zumindest in dem Fall der Begriff der Bewegung noch mal ganz anders in den Sinn und zwar als so eine Art.
Ja auch wieder so eine Art Spiel Metapher also Bewegung im Sinne von the next move und Bewegung in dieser Hinsicht.
Drückt eine Art Position aus von der man verweilen kann.
Um sich strategisch reflektiert über die Entscheidung Möglichkeiten die hier zu treffen sind.
Man kann die Situation so oder so entscheiden es gibt mehrere Alternativen die sich möglicherweise einem darstellen.
Diese Alternativen können abgewogen werden gegeneinander.
Sie bieten sich eigentlich an zum Vergleich und in dieser Methode des Vergleichs steckt eine Art.
Selbst bestätigende selbst bestätigende Überzeugungskraft die bei wenig anderen mir so bekannt ist wie eben in dieser vergleichenden Methode.
Wie weitermachen welche Begriffe jetzt wählen welche nicht welche Unterscheidungen machen uns weiter.
Luhmann texten findet man immer wieder auch solche stellen auch an denen er explizit darüber schreibt dass man sich so und so entscheiden könnte dass man jetzt mit dieser oder mit Jena Begrifflichkeit.
Immer wieder auch um zu betonen dass es sich bei Theoriearbeit in solcher Hinsicht um hoch Kontingente Zusammenhänge handelt.
Den Eindeutigkeit schlicht nicht gegeben ist in dem Fall.
So sehr mich das überzeugt und zu.
Und so bescheiden dieser diese Art der Darstellung dieser Probleme wirkt.
So sehr bin ich skeptisch geworden gegenüber solchen Beschreibung.
Die Bewegung als als ein Muh das fortfahren das Denken als ein.
Entscheiden vergleichen abwägen als einen zu einen strategisches Handeln zu begreifen.
Meines Erachtens ist diese Bescheidenheit die da drin steckt die einem sofort in den Sinn kommt wenn man.
Wenn man solche Texte liest in denen jemand z.b. erklärt der ist ja gar nicht sicher sagen kann ob das jetzt die klügste Idee ist so weiter zu machen oder so.
Man hätte auch anders fortfahren können und dann gelangt man möglicherweise irgendwo anders hin und dieses wofür man sich nun entschieden habe das führt ein eben dorthin,
wo ist ein hinführt und halt nirgends anders aber es sei eben notwendig gewesen sich zu entscheiden.
Man kann daraus auch nicht ausbrechen und.
Ehe man sich's versieht es diese Bescheidenheit eigentlich umgeschlagen in.
Eine Art ultimative Überheblichkeit wenn man nicht anders kann als sich einfach zu entscheiden.
Bei Base warum überhaupt.
Aus meiner eigenen Erfahrung mit solchen arbeiten mit.
Soll ich ihn fragen und Problem.
Bin ich zumindest zu dem vorläufigen Schluss gekommen dass es.
Eigentlich eine Art ist dieses Risiko in irgendeiner Form.
Im Zaum zu halten zu zügeln zu versuchen.
Dieses Risiko dass ich in dieser Unruhe.
Beschrieben habe oder in dieser Metapher der Unruhe in dieser nicht zu kontrollierenden Bewegung die eben kein move ist und auch gar nicht wirklich Gelegenheit bietet für einen Muff.
Vor allem ich einen nextmove wenn überhaupt.
Die vorangegangene Bewegungen nachzuvollziehen verlangt.
Anstatt nun einfach vergleichen sich mit den alternativen für einen Fortschritt.
Zu beschäftigen mir scheint wenn man.
Mit einer solch scheinbar bescheidenen Darstellung sich begnügt.
Hält diese Unruhe der Sache in sich zusammen.
Und es bleibt letztlich nur noch eine Art Karten ausstehen das irgendwie errichtet.
Irgendwie von pfadabhängigkeiten von Entscheidungen bestimmt irgend etwas darstellt aber nicht mehr zumindest.
In ihrer ganzen Auseinandersetzung und widersprüchlichen in ihrem widersprüchlichen geringen und in ihrem widerstreitenden Ringen von Sache und Reflexion.
Diese Unruhe überhaupt erst hervorgebracht hat mit der man umzugehen nun sich so umzugehen entschieden hat.
Vielleicht ist es auch einfach nur so eine gewisse Skepsis gegenüber solchen Begriffs Entscheidungen die dann arbiträr wirken.
Völlig beliebig sein könnten zu oder so und Isabell in in dieser Darstellung ist könntest du oder so sein.
Dieses so oder so als ein weder noch so oder so kann es wenn man es so oder so als so oder so entscheidbar darstellt kann es gerade so oder so nicht sein.
Denn es ist nicht einfach so eine Entscheidung die zu treffen man in der Lage wäre und.
Die Lage ist dann der Ort von dem aus man so etwas hätte entscheiden können dann kommt gar nicht in eine Lage also in eine ruhige Position von der aus man so etwas entscheiden könnte.
Ich weiß diese diese Gedanken jetzt.
Sind so ein bisschen lose.
Kriegst du nicht mal so richtig zusammenhängen formuliert raus sind einzelne Sätze bei dem ich bei jedem einzelnen eigentlich ins Stocken gerade und gar nicht weiß ich.
Ich dann zum nächsten kommen soll und wie ich schon diesen in Worte fassen und doch.
Habe ich den Eindruck dass ich in dieser Skepsis oder in diesem in dieser Kritik.
Von dickes Entscheidungen als Entscheidungen die sich gegenüber alternativen zu verantworten haben und die.
So bescheiden daher kommen sich so darstellen und doch eigentlich genau dadurch in Frage stellen so fast schon.
Unangreifbar nun kritisierte an Monstern von Entscheidungen und begriffen.
Anwachsen können dass ich in dieser Skepsis eigentlich eine Art Widerständigkeit der Sache ausdrückt die man aufgibt wenn man dann nur noch.
Mit solchen Entscheidungs Abhängigkeit Baden sich begnügt.
Und das bezieht sich überhaupt nicht nur und nicht mal.
Zentrale jetzt auch z.b. Luhmanns arbeiten weil.
Z.b. auch entgegen der schwarzen Hefte Luhmanns an den Günther zurzeit schreibt.
Bin ich davon überzeugt dass es so einfach nicht geht man kann nicht einfach diese warte wi-fi sprachliche Phänomene einfach so isoliert voneinander betrachten.
Geht auch wie gesagt eben gar nicht nur darum es geht nicht nur um systemtheoretische Überlegung sondern um alle.
Alle Arten von Theorien die solche Mut machen.
Theorien die sich auch dann.
Ganz explizit sogar mit solchen Umschreibungen von einem move einer Theorieentwicklung als einer strategischen temporär möglicherweise funktionieren.
Entscheidung als eine Lösung eines gerade beobachtbaren problems.
Darstellen und hoffen dass Sie zu einem anderen möglicherweise spannenderen Problem kommen solange zumindest weitermachen können bis auffällt dass.
Das dass man damit die Sache aufgibt.
Was man allerdings darin die Sache aufgeben kann stellt zugleich und.
An der Stelle wird es dann mindestens kompliziert würde ich meinen also an der Stelle wird es dann ja so so ein bisschen paradox wenn man drüber nachdenkt.
Dadurch dass man die Sache aufzugeben sich entscheidet.
Kann man sich natürlich nicht explizit entscheidet aber das wenn das die Konsequenz wäre von einer solchen Entscheidung dann steckt genau in diesem Verlust eigentlich wiederum ein Risiko das.
Gegen den Willen der Entscheidung selbst wieder einzufangen oder bzw von dieser Unruhe gegen ihre Bemühungen eigentlich wieder eingeholt.
Aus dem Umgang mit einer unruhigen Bewegung.
Für einen Muff zu optieren nur um sich dann eigentlich damit konfrontiert sehen dass wenn der letzte Zug zu Ende gespielt ist.
Wenn bei dieser Unruhe wieder angelangt sein wird.
Und dann ist es zumindest.
Ist zumindest diese Art der Herangehensweise nicht mehr möglich oder zumindest nicht mehr ohne wahnsinnig zu werden möglich also dann noch mal für einen Muff.
Eine strategische Umorientierung zu plädieren das wäre letztlich Wahnsinn.
Wieso stößt man in all diesen Fluchtversuchen.
Wieder auf seinen Ausgangspunkt.
Und hat sich den Weg zumindest erfolgreich versperrt der schon das letzte Mal eigentlich zu nichts anderem als zu sich selbst zurück führt hat.
Wenn man diese Beschreibung jetzt nimmt als Beschreibung der Art von Arbeit um die es hier geht.
Ich denke dann wird auf jeden Fall einsichtig warum es bisweilen einfach so an einem.
Zeitweise den Atem verschlagen der Art von riskanten eigentlich alles riskieren.
Die gerade in der Sache eigentlich sich ständig vollends riskiert.
Keine Ahnung ob diese die Beschreibung irgendwann Sinn macht.
Glaube ich da mehr rein da ist als es ist aber oder weniger rauslässt als ich könnte.
Mein Eindruck ist auf jeden Fall dass diese.
Das was mir zunächst als Klarheit von Theorien und Antworten auf Fragen zu reizvoll erschienen.
Mich an zu wegen geführt hat die eben genau diese Klarheit in Frage zu stellen in der Lage sind und.
Mich zurück biegen auf diese Unruhe von der.
Ich mich lange bemüht habe irgendwie Lust kommen.
Und selbstverständlich ist es nicht dieselbe Unruhe einfach man ist eben nicht an dem selben Punkt an dem man schonmal war.
Den Weg zurückgelegt oder einen Weg zurücklegt nicht der Weg der hört ja nicht auf.
Die Hoffnung ist ja in keiner der Wege zumindest in keiner die irgendjemand noch verfolgt.
Der Verlust dieser Form von Sicherheit und der Verlust von dieser Art von.
Zuversicht aus der Aussichtslosigkeit dass man eben gar nicht anders kann als sich zu entscheiden dieser Verlust dieser Zuversicht.
Eine Beliebigkeit was soll ich mir Gedanken machen ich kann ja eben nicht anders das zu verlieren ist möglicherweise.
Möglicherweise ein unschätzbarer Gewinn.
Das meine ich wenn ich sag es gibt Tage an denen.
Mein Eindruck Mann ist auf einem an einem Punkt angekommen an dem alles riskiert werden kann.
Inklusive auch der Weg selbst die Arbeit selbst aber.
Darin eigentlich die Sache nur nochmals deutlich.
Hervortritt eigentlich in dieser Unruhe selbst.
Der Grund warum es sich lohnen könnte diese Arbeit zu machen und nicht Lohn im Sinne von Belohnung sondern im Sinne einer.
Eine Aufgabe oder eines Problems oder.
Prednison WhatsApp warum überhaupt übersetzen warum andere Worte finden und.
Zu aufregend oder auch beängstigend solche Tage sein können.
Sind nicht die schlechtesten ich belasse es dabei für euch.
Und in diesem Sinne bis morgen.
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