Podlog #267 2017-09-24

24. September 2017, die 267. Folge. Keine wirklichen Notizen… nach wie vor. Nur kurz notiert zu Stimme, Sprechen, Körper, und den Bundestagswahl rifftrax des Aufwachen-Podcasts. Anders ist’s wohl nicht zu besprechen.

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Moritz Klenk
24. September 2017 die 267 Folge von Podlog. Heute muss ich mich kurz fassen weil ich bin noch nicht fit und mein Papa sagt nach wie vor dass es genügt. Darauf sollte ich hören und ich will eigentlich nur kurz notieren dass zum einen. Mir auffällt in solchen. Sondern indem in dem brüchig werden dieses dieses notiz Werkzeugs oder auch dieses sprech Zusammenhalt ist nämlich genau dann wenn die Stimme versagt. Eigentlich noch mal diese Angewiesenheit auf. So eine Vermittlung von Stimme in so ganz. Seltsam bedingten Kontexten und Körperlichkeit in unseren Zuständen und den Voraussetzungen. Das nur was was mir auffällt da gibt's keinen weiteren Gedanken würde ich sagen dann für mich jetzt dazu aber so etwas dass wir auch fällt unter natürlich in genau. Momenten in denen das zum Problem wird in denen die Stimme versagt oder angestrengt ist. Und dann und das ist auch nur noch eine winzige notiz habe ich heute von der Bundestagswahl. Praktisch nichts mitbekommen mich eigentlich nicht mehr wirklich dafür interessiert. 6:30 Uhr ist mir dann eingefallen dass es ja vermutlich schon erste Hochrechnung ab und ich bin irgendwie und mehr und mehr oder weniger durch Zufall. Darauf gestoßen dass das vom Aufwachen Podcast eine Live für 1 Live Bericht gab. Der war in der Tat ziemlich stark das war 2 würde ich sagen jetzt einfach sprach. Mit den üblichen Politik Veranstaltungs Kommentaren insofern es irgendwie eigentlich eher rifftrax bot für eine Veranstaltung die gänzlich. Jedes mögliche Interesse von mir verloren hatte. Und und darin war es einfach genial also diese solrif tracks von soll und so. Gegen synchronisierte schlechte Filme die erst dadurch überhaupt erträglich oder interessant werden. Aber halt in keiner Form das Geschehen interessiert und so war auch das Wahlergebnis passen dazu genau wie vorhergesehen. Also wie man das hat vorhersehen können oder was auch so vorher gesehen und dann sich selbst erfüllende geschrieben wurde und sofort passend dazu konnte man dieses. Eigentlich nur als rifftrax also als als die eigentlich interessanten. Untertitel oder Synchronisation verstehen. Und mit diesen notizen will ich eigentlich für heute belassen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #196 2017-07-15

15. Juli 2017, die 196. Folge. Nachträge zu gestern, Fragen zur Rolle der Intellektuellen heute, was eigentlich das Problem solcher Beiträge zwischen Wissenschaft und Politik ist, ob das technisch gelöst werden kann, ob nicht vielleicht Podcasts die klügere Lösung wären, weil sie solchen Verkürzungen und Vereinfachungen kein scheinbare Notwendigkeit als Ausflucht bieten…

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Moritz Klenk
15. Juli 2017 die 196 Folge von Podlog. Meiner gestrigen lange notiz zu dem Artikel von Aminati in der Zeit. Gib mir das heute tatsächlich noch so ein bisschen nach auch weil es nach wie vor eigentlich mehr Fragen aufwirft für mich als dass es. Als dass es irgendwas schon beantwortet z.b. Zeit die Frage nach der Rolle von Wissenschaftlern im öffentlichen Diskurs in einer solchen Art und Weise teilzunehmen und die Standards. Denen man dann dabei verpflichtet ist. Ich habe gar nichts einzuwenden eigentlich gegen gewisse polemischer. Unbequeme möglicherweise überspitzt formuliert beiträge zu einer Debatte die geführt werden sollte. Aber wenn ich daraus eigentlich keinerlei konstruktive Position herauslesen kann frage ich mich schon was. Was dann die Folgen daraus sein können oder wozu du das eigentlich geschrieben ist. Mein Eindruck auch noch mal so im Nachgang dazu ist das da eigentlich eine Art von soziologischer Position versucht wird. Na zu Zoologischer experticity über den über den. Blusen immer als dadurch schief kritisierten politischen. Zusammenhängen schwebt und versucht das Sagen Komplexität theoretisch anspruchsvoller zu erfassen. Das mag eine Position sein die wichtig ist einzubringen tatsächlich wissenschaftliche Reflexion theoretisch Reflexion die mehr anbietet als einfach nur Lösungen auf Probleme zu formulieren sondern. Sondern möglicherweise einfach eher die Probleme definiert oder neue Probleme formuliert wenn alte Probleme weniger klug sind weniger. Konstruktiv selbst diskutiert werden können aber der Anspruch muss dann ja sein. Dass man aus der Universität in politische Kontexte. Auf eine Form auf eine Art und Weise einwirkt die die eben genau das ermöglicht wozu Wissenschaft die eigenen Theorien und Methoden entwickelt nämlich. Bessere Beschreibungen bessere Analysen. Eine Kritik wie sie bislang vielleicht nicht möglich war Positionen die bislang vielleicht nicht möglich waren. Wenn dagegen dann wissenschaftliche Reflexion selber so flach ausfällt dass sie. Diese Position über dem politischen zu schweben oder dem politischen von außen einen Blick rein zu geben. Eigentlich gar nicht erfüllen kann dann dann würde ich sagen ist nach beiden Maßstäben sowohl nach politischen als auch und dass es in dem Fall schwerwiegender passt nach wissenschaftlichen Maßstäben. Ein solcher Diskussionsbeitrag würde ich sagen gescheitert oder der ist dann in der Form zu kritisieren. Sehr verständlich sind Zeitungsbeiträge immer anders als wissenschaftliche Beiträge als Aufsatz in wissenschaftlichen Kernels oder in Büchern in anderen Formaten die wissenschaftliche Texte ebenso. Normalerweise beherbergen. Und doch habe ich den Eindruck dass. So eine gänzlich unpolitische Position die oder die so als unpolitische Position daher kommen möchte die wirklich diesen Blick von außen versucht rein zu geben. Dass sie. Dass sie besondere Aufmerksamkeit darauf aufwenden muss nicht in irgendeiner Form überheblich oder eben vor allem sogar umso weniger wissenschaftlich falsch zu sein. Also wissenschaftlich angreifbar man macht sich dadurch dass man sich in dieser Debatte gibt auf beiden Seiten eigentlich angreifbar. Politisch mag das Recht einfach sein, darauf zu reagieren das zurückzuweisen oder anzunehmen also Position zu reparieren und dann als wissenschaftliche Expertise auszugeben und zu sagen ich habe doch immer schon gesagt jetzt sagt er auch noch der Herr Professor, oder umgekehrt zu sagen das ist totaler Nonsens der Professor im Elfenbeinturm hat überhaupt keine Ahnung davon. Damit umzugehen ist auf die auf positive oder negative Weise oder ganz anders konstruktive Weise noch mal etwas aufgreifen und ergänzen und so weiter politische ich sagen, doch relativ einfach möglich auch wenn so radikale Lösungen wie das Links-Rechts-Schema oder so etwas wie die Linke zu konstruieren um sie dann zu verabschieden. Nur bedingt aussichtsreich scheinen also um nicht zu sagen hätte man vorher wissen können dass es so einfach nicht funktioniert. Schon allein weil es nur darauf basiert diese Darstellung dass sie einfach die Dinge so viel einfacher darstellt als sie selbst im politischen sind. Indem theoretische Reflexion empirische Daten Untersuchung Forschung und so weiter gar keine so relevanten Größen sind oder gar keine diese überzeugende Argumente sein können wie sie es im wissenschaftlichen Sinn. Im wissenschaftlichen Kontext dagegen. Ist die Lage dann noch mal etwas verzwickter weil man sich ja. Um politisch anschlussfähig zu sein auch eine gewisse Positionierung einfallen lassen muss also auch eine gewisse Vereinfachung möglicherweise darstellen muss damit sie, damit die politisch anschlussfähig werden damit sie eine Debattenbeitrag ist. Wobei ich davon nicht überzeugt bin man muss nicht zwangsläufig einfacher formulieren als es wissenschaftlich legitim wäre um einen, ein Beitrag zur öffentlichen Debatte zu leisten das unterschätzt die öffentliche Debatte, steigen dramatisch unterschied immer wieder wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich zu Wort melden und meinen die Dinge müssen eben einfacher dargestellt werden und umgekehrt, im übrigen natürlich überhaupt nicht gilt wenn man wissenschaftlicher Versuch das was also von außen an die Wissenschaft als Beitrag heran zu tragen. Dann wird es sofort zerlegt wenn es wissenschaftlich nicht hinreichend reflektiert ist oder zu einfach die Dinge darstellt, das ist was Wissenschaft eben den ganzen Tag macht die Dinge. Suchen nicht einfacher als als möglich darzustellen. Und wirklich problematisch finde ich es dann will wenn Sie auch wirklich. Anspruchsvolle theoretische Ressourcen wie Systemtheorie oder Soziologie. Als disziplinäre Perspektive kulturwissenschaftlich Reflexion philosophisch theoretische Reflexion und so weiter. Dir eigentlich sehr viel anspruchsvoller diskutiert werden und auch diskutiert werden müssen dann. Dermaßen verkürzt werden möglicherweise mit dem vorgeschobenen Argument das muss ja in einem Zeitungsartikel passen. Wenn dann solche Kontingenz Formeln der Wissenschaftssprache in den öffentlichen Diskurs als eben nur als Phrasen. Dringen. Und an der Stelle bin ich mir noch gar nicht sicher wie diese Debatte eigentlich geführt werden kann was eigentlich unter Bedingungen von heute unter Blähung des Internets. Auch unter. Den Bedingungen den aktuellen politischen Bedingungen den des Medienwandels. Die Rolle und Funktion von solchen ehemals einfach sich selbst als intellektuelle verstehende sein kann ich habe mich, zu der Frage schon oft gefragt auch schon im Podlog schon oft die Fragen gestellt wenn mir dieser Begriff der intellektuellen so so. Problematisch scheint. Und da stellt sich jetzt wieder neu wenn man solche Beiträge liest ich muss natürlich nicht immer ein so schwieriger Beitrag so Google Mascha Beitrag oder so ein gänzlich unbrauchbarer Beitrag sein aber. Aber die Frage ist deshalb noch nicht leicht beantwortet ähnlich wie. Stefan Schulz hat es heute so gefüttert sie würden sie würden immer Aufwachen Podcast Journalismus kritisieren und. Und und ich kriege es hier Professoren in dem Fall die Herausforderung sind ähnlich, ich mag einfach keinen Professoren zu kritisieren gerade wenn sie sich in solche Debatten einbringen und Diskussion hatte ich ja schon mal mit Christian strippel über Bernhard Pörksen der, dass ein Beitrag in der Zeit im übrigen auch genauso stark von mir kritisiert wurde damals im Podlog und das ist auch einfach ist solche Personen zu Kirchen die sich in diesem Debatten einbringen, dann dann Seite was also, darauf ist doch nicht zu verzichten endlich die Herausforderung auch wie es für die Kritik von Journalismus unter Bedingung dieses Medienwandels heute ist wie Kritik eigentlich in der Form noch funktioniert und, wozu sie wie wie sie funktioniert ohne. Den Fehler zu Beginn zu einfach zu seiner sich zu leicht zu machen ähnliches die die Kritik. Wissenschaftlicher Beiträge im öffentlichen Diskurs oder wissenschaftlicher Beiträge selbst eigentlich eine so offene Frage weil man eigentlich noch gar nicht weiß wohin sich diese Formen der Kritik überhaupt so. Entwickeln können. Was wird diese was wird dieser Beitrag in Zukunft sein können wozu wird man ihn brauchen oder so und daran. Schließen sich zu sagen an meinen gestrigen sehr kritischen und sehr scharfen Überlegungen die offenen Fragen an. Für dich nicht viel mehr weiß als dass die traditionelle Antwort die Position die Rolle der Professoren in den Feuilletons. Die kann nicht mehr die Antwort sein in der Form halte ich das ich bin da. Ich bin da ich würde sagen man kann das hinreichend gut begründen warum das warum es so einfach nicht mehr funktionieren. Und ich wünschte mir mehr ich wünsche mir eigentlich dass jemand wie Armin acz wie ein Podcast macht dass er darüber spricht anstatt in der Zeit zu schreiben dass es sich irgendjemand nimmt der ihn kritisch befragt und sag okay, wir reden darüber das kann dann nämlich ein offenes Format sein das kann zwei Stunden dauern oder, 3 Stunden oder wie im Aufwachen Podcast über Westworld über 4 Stunden mein Handy die Zeit das auszuführen und es gäbe Leute die sich das anhören können doppelter Geschwindigkeit auch überhaupt kein Problem. Ich weiß nicht ob die ob sie sagen eine technische Lösung für diese fragen ob das überhaupt die. Die richtige Reaktion drauf ist oder ob es eigentlich noch mehr inhaltliche Debatte braucht die die eigenen einzelnen Positionen tatsächlich genauer kritisiert. Mein das war was ich gestern gemacht habe da ging es nicht darum also da ging es gar nicht um die Performance der ging es nicht darum dass es ein Zeitungsartikel ist und ein Beitrag in der Zeit hat mich gestern nicht gestört aber ich vermute dass, einige Probleme dieser Positionen, Design mit wissenschaftlicher Expertise auf dem einen der einen Seite und mit dem politischen zusammenhängen auf der anderen Seite beide gleich gleicher von beiden Seiten gleichermaßen überfordert sind diese Beiträge, zu einer solchen öffentlichen Debatte hin dass sie gewinnen können wenn sie technisch andere Lösungen finden. Wenn sie auch andere Formate von Texten finden können. Ich weiß nicht ob du mich auch dann nicht vielleicht meinen Experiment im Podlog zu sehr in diese Richtung lenkt aber ich habe zumindest das nach. 196 folgen wo ich sagen schon. Mit gewisser mit gewissen Umfang erörtern können das. Dass eine solche Art der Reflexion und des Sprechenden Denkens das darüber nachdenken wie wie solche Position zu finden sind wie ein sie wie wissenschaftliche Fragen zu. Zu Sozialen kulturellen sonstigen Phänomenen diskutiert werden können darüber auch mit nachzudenken während man über die Phänomene selbst nachdenken über wissenschaftliche Positionen versucht nachzudenken. Das ist ein ein solcher weg sein kann der konstruktiv eigentlich möglicherweise dann doch andere Wege findet. Ohne die Beschränkung von strengen Programm Vorgaben im Radio ohne die Expertenrolle die schon mehr und mehr eigentlich prekär und auch in gewisser Form schon eigentlich irgendwie Überzeugungskraft verloren hat zumindest. Ist das mein Eindruck gerade was Soziologie angeht. Ich bin nicht davon überzeugt dass es an am an der Perspektive oder an der Art der Fragen liegt sondern ich glaube. Schon auf dass es an der Methode dieser Beiträge selber liegt also wie man sie einen bringt. Aber auch das sind offene Fragen. Ich meine man kann man kann versuche starten um aber. So oder so für heute sind es auf jeden Fall für mich offene Fragen und deswegen sie eingang in meinen Notizen gefunden. Unter die schließlich für heute und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #195 2017-07-14

14. Juli 2017, die 195. Folge. Ich notiere Lektüre und Gedanken zu einem Artikel von Armin Nassehi im Anschluss an den G20 Gipfel in Hamburg vor ein paar Tagen. Ich komme nicht viel weiter als zu scharfer Kritik, zu Notizen meines Unverständnisses für einen solchen Artikel. Die Skizze Nassehis “der Linken” ist schlicht falsch, wissenschaftlich, soziologisch, gesellschaftstheoretisch unzulässig, – es ist mir ein krasses Rätsel, wie man so etwas schreiben kann. Als Beitrag, der Meinung provozieren soll, vielleicht. Ein polemischer Text, aber kann das die Absicht sein? Wohl kaum. Es wäre einfach zu unterkomplex.

 

Quelle: http://www.zeit.de/kultur/2017-07/g20-linke-gewalt-kapitalismuskritik-globalisierung-essay/komplettansicht


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Podlog #161 2017-06-10

10. Juni 2017, die 161. Folge. Abschliessende Notizen zum dritten Tag der Konferenz in Bonn und den wirklich heiklen Fragen. Was geschieht, wenn die impliziten, geteilten Grundannahmen hinterfragt werden, dann aber nicht von einer Wert- oder Insiderperspektive der Religion her, sondern von innen heraus, die eigenen Theorien bis zu dem Punkt treiben, an dem sie sich in Frage stellen? Dann wird es spannend, auch wenn es für noch offen gehalten werden darf, ob hier ein Interesse an Erkenntnisinteresse gefunden wird…

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Moritz Klenk
10. Juni 2017 die 161 Folge von Podlog. Heute III und für mich letzte Tag der Konferenz in Bonn. Von der ich jetzt einfach mich zurückgezogen habe und gesagt habe es reicht weil ich ja also so ein bisschen wenigstens mal. Kurz mein Kopf wieder aus allem raus strecken muss damit ich nächste Woche nicht vollkommen. Blondie ja so in meiner Arbeit. Oder bzw damit ich nächste Woche in meine Arbeit verloren gehen ja das macht es nicht unbedingt einfach aber. Ja diesen eineinhalb Tage braucht man doch ich habe immerhin immer noch Urlaub jetzt seit 10 Tagen. Ich hatte ich noch keinen Tag frei aber davon abgesehen. Also heute der letzte Tag der Konferenz mit einer Session zu, großen Bereich Politik und es begann mit einem Vortrag von Naomi kaufen biketeam die einen Teddy, die zur Unterscheidung von Staat und Religion gesprochen hat und vor allem zum Posten zur postsäkularen Rhetorik und, so ein bisschen dieses Verhältnis aufgebrochen hat versucht hat ein Argument dafür zu machen dass. Dass das so in dieser postsäkularen Rhetorik plötzlich Religion für alles was gut und und wertvoll ist als Wert auch, wenn der Kulturgesellschaft und 28 werden befördert wird, und im positiv geformtes wohingegen der säkulare Staat eigentlich mehr und mehr zumindest rhetorisch in Bedrängnis gerät. Und sie hat es an verschiedenen Fällen sie hat es an verschiedenen Fällen diskutiert. Genau gerade im Hinblick auf Gewalt bemerkt man diese Gegenüberstellung von Staat und Religion sehr deutlich. Ja Das indem in dem Moment in dem Moment in dem der Staat. Nein in dem Moment in dem z.b. religiöse Tradition oder religiöse Gemeinschaften auf irgendetwas. In die Richtung von Gewalt. Zurückgreifen als Mittel in dem Moment ist man sehr schnell bemüht aus staatlicher Sicht Ihnen das Label Religion, sprechen zu können weil Religion so eine offene undefinierte Kategorie sein, und deswegen und verfassungsmäßig geschützt und deshalb man sagen. In dieser Kategorie am meisten Freiheiten hat etwas. Etwas zu tun was anderenfalls normalerweise natürlich sanktioniert oder reguliert wäre. Also die freie Rede die freies wird die Versammlungsfreiheit und sofort das hatte man ja sowieso aber. In der Religionen, ist Mais ein so offene Kategorie sein alles Mögliche möglich und deswegen versucht man auch strategisch gerne mal neue unter Unterfangen mal als Religion zu markieren damit man damit Elfenwiese ich diesen Freiraum, holen kann es ist eigentlich gar kein schlechtes Argument das fand ich. Das weiß ich ganz spannend die Diskussion ging dann weiter Sky und paar andere Vorträge die dann dazu noch zu dem Thema. Haben die sich auch alle mehr oder weniger auf diesen Vortrag auch bezogen haben das eigentlich Spannende war aber dann die Diskussion im Anschluss zu dem ganzen zu dieser ganzen sich im ganzen panel. Denn Adrian Herrmann hat dann. In einem Panel das quasi irgendwo alle so ein bisschen einer Meinung waren sowieso eigentlich diese ganze Konferenz was ein ein ein großes ein großes, zustimmen für ein wechselseitiges zustimmen also ein bisschen nervig ist auf Dauer weil man kommt zu nichts. Aber. Auf der anderen Seite macht es natürlich auch ein skeptisch es ist sehr verdächtig wenn in einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern alle irgendwie scheinbar einer Ansicht sind. Erstens ist es in der Regel wir spricht des dem Prinzip und zweitens dann praktisch immer der Schein. Und dann braucht manchmal nur eine Frage und dann wird klar wo im Konfliktlinien liegen bzw selbst wenn das nicht. Also selbst wenn dann immer noch, die meisten mögen wie eine Ansicht teilen dann wird zumindest diese explizit etwas explizit was zuvor implizit bleiben musste, zu meinen zu meinem Verdacht zumindest bzw würde ich das jetzt formulieren es ging um folgende Frage Adrian Herrmann hat gefragt ob er. Also das dass man sagen wenn etwas als Religion bezeichnet wird dann ist es recht schnell. Möglich aus sozialtheoretischer Sicht außer soziologisch theoretischen religionswissenschaftliche poststrukturalistische, ja immer aus irgendwelchen theoretischen Hintergründe sehr schnell möglich Religion zu dekonstruieren ja das ist jetzt nicht nur Religion sondern ist z.b. auch Politik, ja da gibt's bestimmt Strategien macht verhält, ethnische und sofort dir eine Rolle spielen sind nicht einfach nur eine Religion was auch immer das sein soll also irgendwie wird diese Kategorie und alles was man damit hin beobachtet, in dem Moment in dem man Religion beobachtet in Frage gestellt und zwar. Schon durch die Theorie selbst die die das fordert. Die Frage von Adrian war dann eigentlich geht das auch umgekehrt also wenn man etwas als Politik bezeichnet kann man eigentlich überhaupt noch, na dann sagen ja das ist gar keine Politik sondern das ist z.b. was auch immer Wirtschaft Religion Kunst oder so. Und passiert das auch so rigidité die Frage ist erstmal ganz unschuldig. Spannend war dann dass sie praktisch von niemanden verstanden wurde also wir haben glaube ich 45 Minuten drüber diskutiert. Und ich hatte den Eindruck also Rudolf Stichel war dabei der hat sich da zwar weitgehend rausgehalten und wenn dann noch mal was anderes eingebrachten mich funktionale Differenzierung aber. Aber ich hatte den Eindruck dass Adrian. Und ich wir schaffen es auch noch gegenüber als einzige diese Frage überhaupt. Als als Frage überhaupt ernst genommen haben bzw Husten was damit ausgedrückt werden für alle anderen war dieser Mann dieser poststrukturalistische Theorie, Rahmen der große Rahmen der irgendwie alle diese Ansätze und Theorien zur Zeit verbindet, also von von. Von Foucault bis Butler und folgende die eine Linie bordeux, wird bei dir bis hin zu seinen Anwendungen die andere kulturwissenschaftliche Kulturrelativismus ethnologische Ansätze in der also alle diese Edition, kritische Theorie die sagen einen so eine Art politisches Paradigma, in der Theorie implizieren Meteoriten die das soziale in, politischen Begriffe beschreiben also eine Sozialtheorie, eine politische Sozialtheorie haben bzw eine politische Gesellschaftstheorie vertreten, die z.b. alle gesellschaftlichen Prozesse als als Machtspiele Machtstrukturen. In Diskursen z.b. beschreiben oder als als Powerplay Um und Strategien und und und und Kapital Ressourcen und Kampf um Kapital, er der unterschiedlichsten Arten als solche theoretischen Ansätze sind. Mehr oder weniger in politischen begriffen gefasst selbst Epistemologie also Erkenntnistheorie wenn man einbringt ist sofort, in Foucaultschen begriffen verstanden und anders wird es also es gibt um epistemische Regime elbsteam ische Gewalt und sofort es geht um nichts anderes also und und und damit beginnt, dahinter geht überhaupt keinen Schritt zurück. Wenn man dann fragt ist es denn für Politik auch so möglich dann sein die na klar ist es für Politik möglich Politik ist ja auch nur so eine Kategorie, die umkämpft wird und die bei dir so macht Fragen geht und so und und, damit ist aber die Frage überhaupt noch nicht verstanden weil die Frage zielt ja darauf ist das nicht eigentlich etwas was diese Theorien in Frage gestellt und dann wurde nach einer längeren Diskussionen überhaupt erst klar dass, das ist nicht mitgedacht wird das überhaupt diese Fragen. Nicht mitgedacht werden und nachdem dieses ziemlich lange andauerte. Habe ich noch mal einen letzten verzweifelten Versuch unternommen. Doch hinzuweisen das ist meines Erachtens also an einem bestimmten Punkt wird das ein erkenntnistheoretische Problem. Und was man daran zieht ist unter anderem auch dass es eben nicht ein erkenntnistheoretisches Problem und damit nicht mehr unser Problem ist die wir uns für solche Phänomene interessieren, soll es wird ein erkenntnistheoretisches Problem, weil wir uns für diese Phänomene interessieren also in Konfrontation mit diesen Phänomenen stellt sich uns dann. Im genauen Studium diese Phänomene erstellt sich diese Frage nach den erkenntnistheoretischen Voraussetzungen dieses Studiums sagen. Nicht als etwas was man zuvor noch mal kurz abhandeln müsste sich fragen wie man eigentlich. Wie hält man es mit der Erkenntnistheorie sozusagen sondern ja. Etwas was in den Gegenständen auftaucht und zwar gerade wenn man Beispiel nicht bezahlter gerade wenn man Wissenschaft und Politik und Religion in einer solchen in einen solchen Panel verbindet. Für mich waren diese Diskussion. Vor allem die also diese letzte Diskussion des letzten Panels noch mal sehr eindrücklich. Ob der Möglichkeiten für solche Fragen und Probleme überhaupt dein Art. Er hat. Wie sagt man muss dann wär zu genau ich würde sagen eher irgendwas wie eine Art ein Erkenntnisinteresse. Überhaupt zu finden in dem Fach ich kann mir. Es also. Mein Problem damit ist dass ich glaube die Fächer in denen dieses Erkenntnisinteresse nicht aufgebracht werden kann dass diese Fächer. Im Wesentlichen auf eine auf einer gefährlichen Illusionen ausruhen dass man einen Gegenstand hat. Der einem also als seien da gegeben ist. Und das ist jetzt noch nicht zwingend eine riesen Problem aber es ist ein Problem wenn es dann so schwierige. Schwierige Konstellation gibt wie mit dem Gegenstand den man selber eigentlich die ganze Zeit bezweifelt. Sex ist eine Kategorie es ist nur eine Kolonie und es ist historisch gewachsen und hier unten ist mit unser Vater. Wenn man dann an solchen Fragen nicht mal interessiert ist bzw sie wirklich für etwas hält was andere machen und andere machen müssen für einen. Z.b. einverstanden wäre wenn wenn Philosophen zu einem zu einem kommen und sagen ja das machen wir Erkenntnistheorie unser Ding. Wo kein Einwand hätte dann in einem solchen Fall. Bin ich mir nicht ganz sicher ob man überhaupt noch sagen kann man hat ein Gegenstand. Kannst dich dieses Gegenstands auf jeden Fall nicht sicher sein und es funktioniert. Die Diskussion in einem solchen Fach Kontext dann aufgrund von einer ganz großen. Nicht Rosenthal aber einer extrem wichtigen Mängel von verschwiegenheiten. Wenn dann aber so eine Frage kommt wie die heute die eigentlich so theoretische Paradigmen in Frage stellt und zwar aus einem, also plausiblen vorgestellt ohne ohne zu sagen dieses halte ich diesen Teil Begriff von Foucault halt dich an dieser Stelle für schlecht oder wenig hilfreich immer mit ihnen besser durch jenen von Bordüre setzen oder irgend so ein Quatsch also, oder kombinieren am besten oder ja genau dann, also sondern wenn man es in Frage stellt im Sinne von wirklich explizit die Frage stellt darüber okay Foucault und Body und macht und Politik und politische Theorie kritische Theorie alles klar aber wie kommt es eigentlich dazu. Warum die warum willst du eigentlich nicht anders und darauf dann keiner. Eine wirklich gute Antwort heißt außer was fragst du das so ungefähr. In solchen zusammenhängen habe ich den Eindruck wird tatsächlich brenzlig also es ist es ist es wird dann auch. Relativ schnell die Stimmung ist in seinem Raum schwierig. Mütze ich komme dann Spannungen auf die er vorher sagen wir mal ins in ihn scheinbar in in in die in das scheinbar inhaltliche, also in die einzelnen Vorträge verlagert war und so nur außen aber auch gar nicht nur außen weil also wenn man sich um solche Fragen nicht mehr kümmern kann dann dann zieh nur außen. Nura so much also wenn man. Und ich meine nicht man müsste sich jetzt erst und Ganzen zu und zu zuallererst und ganz gründlich mal mit Kenntnis Theorie also beschäftigen nein sondern im Gegenteil diesen ganz konkret, Forschungsprojekten muss diese Frage auftauchen und sie taucht auf und dann weiß man keine Antwort dann wird es wirklich. Bei Haarriss. Du dir sagen eigentlich ein Kompliment Haare ich ja aber egal ist meine ich jetzt auch so einen Bart spezifisches. Spezifische Sicht hat insofern fand ich die, die Konferenz tatsächlich sehr spannend teilzunehmen das zu beobachten mir weniger von außen und dann mit solchen manchmal mit solchen Fragen an den man einfach nicht mehr anders kann als sie zu stellen und. Zu wenig Verständnis zu bekommen also und kann ich bekommen im komischen Quatsch Rostock aber soviel so wenig zu wenig Erkenntnisinteresse. Finden das macht mich ganz ohne euch dann der Fall. Vor allem am Ende von so einer Tagung habe ich den Eindruck dass wenn man in solchen Sachen dann kein Erkenntnisinteresse findet dann zerfällt. Retrospektiv die ganze Tagung ist wie so ein Kartenhaus bei dem man Fisch der Mann hat die unterste Reihe vergessen die das zerfällt sofort sein so ungefähr und ja und. Und gestern habe ich mich noch gefragt ob also die ganze Zeit bei hin und hergerissen ob ich entweder nichts verstanden habe. Das Wesentliche übersehen habe oder ob das keine spannenden Fragen waren, und heute und auch nach einigen Gesprächen mit anderen ist mir klar es ging auch anderen so es waren wir es war eine sehr gute Konferenz zum einen, Ordination Waha vorragend mit die Diskussionen wann konstruktiv nie irgendwie Lahm nie irgendwie ermüdend oder so wann hat die ganze Zeit und dann in den Pausen abends und so weiter die ganze Zeit diskutiert es war großartig insofern, ein absoluter Erfolg auf der anderen Seite was für viele dann wirklich sowieso, also dann wurde z.b. selbst von den von denen aus Großbritannien dann gesagt die Haare sind unsere amerikanischen Freunde und die Kanarischen die haben das unspezifische sich was die mein ist die machen alles so Foucault Gender Studies Zeugs, und ist eine bestimmte theoretische ein theoretischer, Raum in ein Paradigma oder auch ein Raum von Paradigmen. Unterschiedlichen die sich sehr gut kennen wahrnehmen wechselseitig sofort anschließen können weil sie ihr die immer schon zugrunde gelegten Prämissen also alle gekauft haben und dann gab es natürlich noch die, die Großbritannien großbritannische Fraktion DIE. Im Wesentlichen britische Religionswissenschaftler sind gar nicht so viele dort aber die im Wesentlichen die zitieren und zwar sehr umfangreich und dann so ein bisschen ältere Religionswissenschaftler im englischsprachigen Raum zitieren und dann gelegentlich noch den einen oder anderen Klassiker aus Deutschland, sozusagen oder den Niederlanden und so. Habe die auch so eine eigene Formation haben und dann gibt's die deutschsprachige religionswissenschaftlerin und Religionswissenschaftler die dann wiederum, eben weil weil es in im deutschsprachigen Raum, einfach viele Klassiker tatsächlich das Fach mit begründet haben dann vor allem darauf sich konzentrieren und bestimmtes Ansätze kombinieren und auch so ein gewisses überall ist er zu finden mittlerweile gewisses Interesse an solchen post, Stuckleisten Theorie Traditionen entwickelt haben und genau und es war ein trotz alledem habe ich so den Eindruck aus den Gesprächen zwischen gewonnen trotzalledem, alles so ein bisschen auch kompliziert diese Gruppen und Fraktionen die haben sich auch so wahrgenommen nicht als wären die, sag nicht spannend aber schon so also ja das ist irgendwie unangenehm unbequem wie sehr die sich zitieren und gegenseitig kennen und so und, und das war natürlich auch eine meiner Beobachtungen weil ich so irgendwie ganz raus, Bar aus dem ich kannte das mir wartet auf der einen Seite sehr vertraut auf der anderen Seite wirklich fremd geworden und dann aber in solchen solchen entscheidenden Fragen dann. Also ich habe den Eindruck gewonnen dass es. Das ist in dieser Hinsicht wirklich Ankum alle Gruntz wissenschaftliches Arbeit. 8 bestellt ist also es ist da ist. Das glaube ich einiges zu tun ich bin mir gar nicht sicher wie man so ein solches Erkenntnisinteresse in mich das mal so allgemein formuliert so ja. Immer solche Erkenntnisinteresse überhaupt weckt religionswissenschaftlerin religiöser Anja schon sehr spezifische Gegenstände sehr, spezifische Interessen oft nur einzelne religiöse Tradition und daraus nur ein besonderes Phänomen so und dann gehen die völlig drin auf von diesen Gegenständen, lassen Sie sich manchmal so dermaßen in Beschlag nehmen dass sie. Eigentlich darüber hinaus vergessen zu fragen wie sie zu ihnen kamen und dann wird's schwierig also dann wird. Dann weiß ich auch gar nicht mehr was das genau ist was man dann macht ich meinte man arbeitet an der Uni man lehrt was zu Religion. Aber ob man nicht dann Gefahr läuft tatsächlich mehr Material zu werden als dass man Wissenschaft treibt das bin ich mir nicht ganz sicher. Ich sitze also es lässt mich wirklich unruhig zurück. Dieses die ganzen drei Tage lassen mich unruhig zurück. Natürlich auch andere es gibt schon noch na ja. Wahrscheinlich dass ich damit weiter mache auf jeden Fall weiß ich dass diese Gesellschaft theoretisch erkenntnistheoretischen erfragen für all diese Fächer wirklich. Damit entscheidend sind also dass man damit. Wirklich noch einen wichtigen Beitrag leisten kann und muss also muss nicht weil man kann auch irgendwas anderes machen z.b. was ich jetzt gleich mach Fahrrad fahren. Aber wenn man einen Beitrag leisten möchte dann. Scheint mir sehr wichtig und damit mache ich vielleicht einfach morgen weiter. Dann auch noch zu dem Begriff der Raumforderung bei der es wirklich gut und den habe ich ja gestern nur noch notiert im schriftlichen. Und ich ich mag diese Metapher deswegen da vielleicht morgen darüber. Dann auch was zu Trump political correctness also ich weiß nicht genau das waren alles Themen gestern noch die ich ausgelassen habe aus Gründen weil sie mir als du damals auf den Zeiger gehen dass ich. Das Thema nicht aber dieses in der Regel behandelt wird und dann kommt der Begriff der Raumforderung ins Spiel und das dann das darüber spreche ich morgen. In diesem Sinne bis morgen.

Podlog #116 2017-04-26

26. April 2017, die 116. Folge. Heute notiere ich ein paar Gedanken im Anschluss an den Eröffnungsvortrag der Perspektiven der Moderne Vortragsreihe am FIW in Bonn, von Rudolf Stichweh zum 45. Präsidenten der USA. Ich notiere mal wieder, auch zu diesem wirklich guten Vortrag, wie schon oft, meine Verwunderung, dass die Massenmedien und der Journalismus keine Rolle gespielt haben, ja nicht einmal Erwähnung finden, und notiere ein paar zweifelnde Überlegungen zur Unterscheidung von Demokratie und Autoritarismus… Aber was weiss ich denn schon. Das alles auf jeden Fall von unterwegs, was dem ganzen ein… na sagen wir: dynamisches Flair gibt.

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Moritz Klenk
26. April 2017 die 116 Folge von Podlog. Bin auf dem Weg zurück von Bonn. Nach Köln ich war hier auf dem Eröffnungsvortrag der Perspektiven der Moderne Reihe am Forum internationale Wissenschaft heute den Eröffnungsvortrag hat oder still gehalten. Die drei beschäftigt sich mit dem mit dem Erstarken des Autoritarismus und der erste Vortrag beschäftigt dass ich. Wie sollte es anders sein oder es könnte, alles möglich aber es beschäftigt sich mit Donald Trump und so ein bisschen mit den Hintergründen verschiedene Faktoren die dazu geführt haben unser Vortrag war sehr spannend auch zu. Hören aber auch da ist wir dieselbe Beobachtung wiewie bei. Dem Terrorismus Workshop in Wittenes war. Gut möglicherweise auch die Perspektive die stichweh gewählt hatte für diese Beschreibung der Hintergründe also sozialstrukturell argumentiert es ging um. Die Menschen die Schichten Milieus. Die zu der die das seiner Klientel von Donald Trump ausmachen die Probleme soziale Probleme gesellschaftliche und sofort aber es wäre. Halt mal wieder aufgefallen ist es war mit keinem einzigen Wort. Mit keinem einzigen Wort wurden schon alles muss oder Massenmedien erwähnt. Nicht in irgendeinen der Zusammenhänge. Ich finde immer wieder wirklich krass erstaunlich. Wie kann man über also ich verstehe es nicht ganz ich verstehe auch nicht warum das so ausgeblendet wird mein Verdacht ist und der hat und sich mit jedem Fall der neuen. Der der neue hinzutritt ist das ist möglicherweise Zettel an den an den Vortragenden selber liegt die in dem Fall alles Professorinnen Professoren waren auch in dem Terrorismus Workshop. Also also professionelle. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus einer Generation die den ich das zumindest unterstellen würde einen hohes Maß an Vertrauen in Massenmedien kommunizierten Journalismus mitbringen. Gerade beim also möglicherweise das noch mal bei. So stark methodisch empirisch arbeitenden Soziologinnen und Soziologen oder bei Ethnologin und Ethnologen oder so noch mal anders aber mein Verdacht ist das gerade so. Theoretisch arbeiten Soziologen und Soziologen. Besonders angewiesen sind auf sein na Stichwortgeber Welt zu spitzer oder so zu überspitzt formuliert aber zumindest auf die vielleicht sogar fast schon die, okay ist eigentlich noch spitzer formuliert also die dass man die Material. Die Material geben die Funktion vonWissenschaft angewiesen von. Auf die Materialdie Material geben die Funktion von Massenmedien angewiesen sind aus ihnen. Gewinnt man Gegenstände und Phänomene und die Darstellung kann nur bedingt bezweifelt werden insofern jeder Zweifel an der Darstellung. Z.b. zweifle an dem Phänomen mit sich brächte und erforderlich machen würde dass man dann vielleicht doch genauer. Methodisch empirisch sich mit den Gegenständen noch mal beschäftigen müsste. Das hatte ich zwar gar nicht für die zwingende Konsequenz dann. Man kann sich auch Massenmedien kritisch und Journalismus kritisch. Mit diesem Phänomen nachsetzen und hat dann immer noch Material aber man kann dann nicht mehr. Die Bedeutung der Massenmedien ausschließen ausblenden man kann da nicht mehr über zumindest solche Phänomene wie Terrorismus oder die Wahl von Donald Trump. Ernsthaft sprechen ohne sich systematisch und so wirklich siehst du mal Schmidt. Machst du mit ja kommentierten Journalismus zu beschäftigen und ich meine die. Die Beispiele oder die Argumente dafür sind nahezu zahllos. Dann muss ich ja nur weil ich nicht die Arbeit von stefan Schulz und Tilo jung anschauen die unermüdlich immer Aufwachen Podcast. Diese Wahl für Deutsche hören und Hörer aufbereitet haben und auch den ganzen Wahlkampf und die Bedeutung der Massenmedien. Und viele davon auch an, hinweisen und Perspektive also sagen worauf man achten könnte unser welche Clips man sich anschauen welche Szenen welche Gegenstände überhaupt auftauchen in diesem Podcast natürlich auch immer wieder. Renault Agenda Show bereichert aber. Schmeller das in keiner Form sondern ganz im Gegenteil man hat einfach umfangreich Material und auch schon Reflexion zu dem Thema zur Verfügung. Mit der man arbeiten kann und muss ich verstehe es wirklich nicht. Wie kann man darüber also. Gut also ich meine weil ich fand den Vortrag wirklich sehr gut ich habe ich habe da diesen und einen weiteren Kritikpunkt aber ich fand den Vortrag gutes. Er scheitert daran nicht eben weil die Perspektive eines sozialstrukturelle war es geht also um. Um andere Fragen die andere Zuschnitte die diese Wahl erklärbar machen. Aber. Es ist mir eigentlich trotzdem in Rheydt. Der zweite Punkt bei dem ich noch nachfragen gehabt hätte wäre die Unterscheidung. Zwischen Demokratie und Autoritarismus und in der. In der idealtypischen wie Rudolf stichweh unterschieden hat war Demokratie. Eben dasjenige stand die die die Staatsform in der alles Kontingent ist. Inklusive aller Basis Strukturen aber auch des Personals es kann alles herzlich ausgetauscht werden. Ich dich nicht mehr ganz genau hin das war so ungefähr und eben auch Schritt Tourismus dagegen. Sind zumindest Elli. Oder Führungspersönlichkeiten sowie und oder einige basale Wertvorstellung. Unbezweifelbar die sind gesetzt und nicht austauschbaren nicht Kontingent zu setzen und. Und so würde sich das unterscheiden ich hätte im Anschluss die Frage habt. Was bedeutet das denn für z.b. Das böckenförde-diktum nachdem auch der demografische Start. Das Fundament nicht gewährleisten kann auf dem Haare auf rot. Und eben eines auch z.b. möglicherweise eben eines unbezweifelbar Wertefundament Bedarf dass er selber nicht gewährleisten kann. Möglicherweise könnte man danach 25 das ist ja genau den Prinzip entspricht das stichweh vorgestellt hat insofern als dass der. Als dass dieses Kontingent setzen auch dazu führt dass der dass diese Stars von eben angewiesen ist auch etwas was ich. Mich selbst in dieser Staatsform begründet ohne Grund dann für die demokratische Verfassung ist. Also man könnte das Argument eigentlich umdrehen mein Einwand vernünftig. Auf der anderen Zeilen ausblenden wenn das also. Wenn es dann doch um eben eine Begründungdemokratischer verfasster. Starten. Eines z.b. eines dafür eine Wertefundament Bedarf z.b. eines freiheitlich verfassten das ist diese Unterscheidung möglicherweise eben dann problematisch als man denkt man im Umkehrschluss. Können auch autoritär geführte Staatsform gegebenenfalls Ihre Eliten auswechseln. Oder oder selbst autoritäre Herrscher irgendwann abdanken. Und es schließt sich dadurch die Frage an ob das eigentlich damit. Sich dann als eine Demokratie rausstellt oder eben ob quasi was es war sich nur in dem wechsel zu dem jeweils anderen. Teigtasche das etwas demokratisch war erkennt man daran wenn es aufhört Demokratie zu sein. Und sich wie beispielsweise in der Türkei dafür spricht ja momentan viel. Demokratisch verfasst Demokratie sich abschafft und indemin dem Verlust der Demokratie. Steck das stärkste Argument dafür dass es das war und umgekehrt möglicherweise genauso erst wenn autoritäre Systeme scheitern. Taucht auf was sie waren nämlich in Wertefundament nur da in Eliten unbezweifelbar Staatsformen die in der Form verfasst fahren. Okay. Das waren meine zwei Nachträge im Land noch viel diskutiert über Kenntnis theoretischen Agnostizismus und jetzt im Anschluss. Über die Frage da bezweifle barkeit Wissenschaft wissenschaftliche Grundlagen der ein Vereinbarkeit von politischen und wissenschaftlichen Position. Nachdem ganz praktischen Problemen von der Vereinbarkeit wissenschaftlicher und politischer z.b. Twitter Persönlichkeiten oder der Vereinbarkeit von. Beruflich genutzten Twitter-Account. Und der Möglichkeit bzw Unmöglichkeit oder sogar ganz anders noch der Notwendigkeit oder dem normativen der normativen Forderung. JaNutzung ebensolcheAccounts zu politischen Zwecken auch. Also Einwohner Fähigkeiten der Übersetzung sind Schwierigkeiten vielleicht der Vereinbarung wie auch immer. 32 die man kommt. Und ich ein Stein muss lasse ich bei den Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #112 2017-04-22

22. April 2017, die 112. Folge. Heute nur ein paar kurze Notizen, da für mich der Tag der Demonstrationen leider ausfallen musste. Von zuhause konnte ich aber zumindest über Twitter an den Ereignissen teilnehmen, und so ein hashtag bringt schon auch sehr spannende Einsichten zusammen. Für alle sichtbar wurde sich und andere hier sehr gut zerlegt… das sieht man auch nicht alle Tage.

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Moritz Klenk
22. April 2017 die 112 Folge von Podlog. Heute war der große Demonstrationen Tag hier in Köln mit laut nachrichten die einem der größten Polizeieinsätze der letzten Jahrzehnte. Und es war heute auch weltweit an der March for science. Zwei Ereignisse die eigentliche umfangreicher nackt. Notizen the dürften aber ich konnte bei beiden heute nicht teilnehmen. Weil ich ja leider nicht fit genug warum brauchst du gehen und deswegen den ganzen Tag über geschlafen habe. Ich möchte mir aber zumindest die einzig dass ich ja also die dissen. Demonstration in Köln habe ich ja soweit ich konnte über Twitter verfolgt und es war ziemlich beeindruckend weil. Ende hunderte von Tweets pro Minute also 1000 eigentlich gefühlt. Bis jetzt wurden man konnte dem Hashtag praktisch gar nicht wirklich aufmerksamen Folgen wann kommt das unmöglich alles lesen sollen wir halt mal eben in so kurzer Zeit hat lesen können. Und doch hat das eigentlich diesen diese diese Ereignisse habe ich so zumindest den Eindruck gewonnen sehr gut dargestellt. Gestern war meine Befürchtung ja dass das Unternehmen der AFD. So viel Aufmerksamkeit gibt wie sie es eigentlich nicht verdient und die Proteste würden es einfach schlimmer machen. Und diese Sorge wurde heute auch mehrfach auf Twitter so geteilt oder so geäußert bist du, was man dann auf Twitter war auch gesehen hat war dass sich auf dem Hashtag alle möglichen, ausgetobt haben die die Demonstrationen kritisiert haben und und ihre rechte Propaganda und und ihre, und ihre. Rassistischen ausländerfeindlichen oder sonstwie irgendwie einfach links kritischen Kommentare, abgesetzt haben über diesen Hashtag versucht dann bist du auch kopieren und dadurch wurde dieser wurde diese meine ursprüngliche Befürchtung eigentlich so ein bisschen relativiert weil weil es dem ganzen so eine Art wie eine Art, Berechtigung eigentlich auch mit Gips. Ich habe gestern gesagt dass ich zu wohnen die Möglichkeit ein verteilter abzuhalten von einer Partei die noch nicht verboten ist für. Aushaltbar Halte als auch die Gegenproteste und zwar in all ihrer Art diese heute, wenn dies heute gezeigt haben und ja und ich finde auch die Proteste berechtigt wenn sie sich z.b. kritisch damit auseinandersetzen dass dass dieser Parteitag von so einem Großaufgebot der Polizei geschützt wurde auch diese Kritik ist, also auch diese Kritik kann man äußern unterm mein Eindruck war dass es also in dieser in diesem über diesen Hashtag eigentlich schon so krass differenziert beobachtbar, im geschehen wäre vermutlich vieles davon untergegangen oder nicht so ganz aufgetaucht das um die Proteste sind ja weil es gehen friedlich geblieben friedlich geblieben Sim eine es gab einige Blockaden, die mehr oder weniger erfolgreich waren der Parteitag spannt anstatt und dort hat sich die AFD zumindest der journalistischen Berichten zufolge weitestgehend selbst zerlegt also wahnsinniger glorreiches dieser Parteitag ja nicht verlaufen für die AFD, aber. Das auch nur bislang also wer weiß das Medienecho war auf jeden Fall groß und die Demonstrationen auch bunt und laut und. So und es war auf jeden Fall ein Beitrag. Ich sagen dafür dass so eine Stadt sich das in Zukunft zweimal überlegt ob sie so ein Parteitag abhält. Zieh diesen an diesen Veranstaltungen einen Ort gibt und zwar mitten in der Stadt ob es sein muss ob man das nicht z.b. irgendwo in irgendeinen. Weiß ich nicht in eigene Region verlegen könnte wo es keinen juckt wo vielleicht, nur Sympathisanten wohnen oder so warum man das unbedingt in Köln machen muss das schreit natürlich nach Ärger und der ist zwar damit eigentlich provoziert und gewollt ganz sicher aber, deswegen kann man den auch nicht auslassen also man kann und muss mal 8 und auch diese Präsenz zeigen. Gut die andere Veranstaltung da March for science. Der war von Anfang an eigentlich der Lächerlichkeit preisgegeben und und in Anbetracht des Umstandes dass zu sein in Bonn, der March for science war und paar Kilometer weiter einer Demonstration für Demokratie und gegen Faschisten und rechtsradikales Gedankengut, das zeigte noch mal sehr schön finde ich wieder so wie es wieso die Perspektiven eigentlich so Fast auseinanderfallen. Also das eine, das eine ist eine ganz offensichtlich politisch Veranstaltung und das andere verwechselt sich mit Politik zu verwechselt Wissenschaft eher als einen als ein Unternehmen als etwas, das ein politisches entscheiden ein, ein politischer streitbare Stil wäre uns diese Verwechslung wurde er ganz trickreich das wurde nicht einfach für Wahrheit demonstriert als ginge das so einfach sondern für Wissenschaft Freiheit als wäre sie eingeschränkt z, Spiel hier, nur weil in den Zeitungen und des sozialen Medien heute wissenschaftlich Artikel nicht mehr die Aufmerksamkeit bekommen die sie selbst gerne hätten und sich wundern warum sie sie nicht haben oder so. Dann. Formuliert man das als ein Problem der Wissenschaftsfreiheit und kann so über diesen Umweg wieder auf die Straße gehen. Ist ein Zopf sein so ein absurder Buch das also ich finde den so krass durchsichtig und Enisa, Gleichzeitigkeit zwischen der Demonstration in Köln und S25 und in Bonn und auch also, bei Klaus kusanowsky habe ich auf dem Starken Zumba Sammlungen von tollen Plakaten von dieser Demonstration gefunden, also da braucht man nicht erbrachten nicht kritisch begleiten und das ist das ist einfach sich selbst zerlegt. Hallo guten. Für mich sind heute beide Veranstaltung ausgefallen und ich hatte. Gerne beides mir angesehen wer bald meinen zumindest auch gerne dabei gewesen. Aber sowas gehört auch dazu dass nicht an einem Tag geht und 111 Folgen habe ich geschafft ohne. Krankheitsbedingte Pause. Deswegen heute nur ganz kurz in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #098 2017-04-08

8. April 2017, die 98. Folge. Heute ein paar kurze Nachträge zu gestern, Fragen zur Anarchie, Apathie, Politik, reale Utopien, und eigentlich nur Fragen…

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Moritz Klenk
8. April 2017 die 98 Folge von Podlog. Ich bin heute wieder zu Fuß unterwegs wer nicht diese Aufnahme mache und deswegen nur so ein paar kurze Notizen. Als Nachtrag zu gestern gestern war Stefan Zeile bei mir zu Besuch und und die am abends gebohrt kostet bei NoRadio Show mit allen möglichen und völlig unmöglich indischen Perlen. Wahrheit mich großartig ich fand es auch vom Rücken uns irgendwie ganz erstaunlich anders. Ich mein wir haben normalerweise eigentlich irgendwie schon immer so ein recht. Durchgetaktet Rhythmus. Es gibt da keine großen langen Pausen und Wunsch und Stille so ein bisschen. Genau das was mir beim Podlog eigentlich zu viel. Gelegenheit gibt nachzudenken in solchen Situationen gerade wenn also mir die die Pause zum Nachdenken bleibt bleibt beim dadurch dass wir zu dritt sind. Bleibt es mir beim bei der NoRadio schon so ein bisschen eigentlich kommt es dann so ein bisschen zu kurz aber. Gestern saßen wir uns gegenüber und dieses gegenüber sitzen. Dieses auch eigentlich sich gegenseitig bei so Pausen zuschauen können und war einfach also auch zu merken an dem. Sich nicht davon ablenken zu lassen dass man den anderen sieht aber zugleich den anderen eben X und. Und eben zu sehen dass das so eine Pause jetzt möglicherweise jetzt ausgehalten werden will. Das war mir als Beobachtung schon mal viel wert und dadurch wurde das vom Rücken her gestern. Schon mal ganz anders als normale NoRadio folgen so waren. Das so als Meter Beobachtung mit der ich da jetzt Einsteiger aber die vielleicht als inhaltliche Beobachtung. Wir uns gestern noch mal über den Begriff der Anarchie unterhalten bzw Leben im Anschluss an die Überlegungen aus meinem Podlog zur Apathie zur politischen Apathie. Wie sie isadonna gefasst hat. Präzise er eben Hadorn und her. Über die moderne Gesellschaft sagt dass sie dass sie es eigentlich gar nicht zulässt in ihr über ihre Alternativen und über eine bessere. Gesellschaft auch nur nachzudenken. Und ausgerechnet er diagnostiziert eine echte Apathie eine politische Apathie oder diagnostiziert es nicht mal so sehr sondern ich habe das eigentlich mehr so zum. Ausgang genommen um darüber nachzudenken was das was das denn heißen kann. Und wie sich das verhält zu den Forderungen von ich habe ja wirklich noch nicht reingelesen also nur die ersten zwei Seiten oder so. Von eben den einen den Anarchisten aber eben jetzt auch dem neu gekauften Buch von Erik Olin Wright. Reale Utopien also die Idee man könnte. Eben hier und jetzt nicht die ganze Gesellschaft revolutionieren. Zum Besseren wenden aber doch zumindest an ganz speziellen Punkten an ganz bestimmten Stellen der Gesellschaft ansetzen anfangen. Über Alternativen nicht nur nachzudenken sondern Sie auch. Sie auch an zu gehen sie zu sich Freiräume zu schaffen und diese zu entwickeln und diese auch zu verteidigen. Erinnert mich auch so ein bisschen an diese Idee die Slavoj Žižek diskutiert hat in dem Vorwort zu Sophie war nichts Buch Freiheit oder Tod und einem Vorwort hat er. Sich eine Idee von von wem eigentlich. Erinnere mich nicht mehr so genau. Diskutiert der auch in Bezug auf Gewalt eigentlich solche solche das Schaffen von Räumen gefordert hat. Von Räumen von Freiheit die gegenüber dem Übergriff oder dem Zugriff des staatlichen Gewaltmonopols oder überhaupt. Ja und der Verhinderung auch von anderen überhaupt einfach dem Zugriff. Zu entziehen sind und gegenüber diesem Zugriff eigentlich sie zu verteidigen also. Gewalt für die Momente zu reservieren in denen man minimale also minimale Freiheit zu Räume für sich erstreitet und verteidigt. Und diese Idee fand die Jack ebenfalls da schon. Schon schwierig weil sie so danke Wald für den. Für so eine ja weil es hier geweint für so eine kleine. Räume so als Rückzugsort Zion. Reserviert ich glaube ich habe das gar nicht mehr so richtig. Aber der. Interessiert mich nach wie vor also dieses Verhältnis von. Von der Diagnose der. Vollends kaputten Gesellschaft bei Adorno und der Möglichkeit von realen Utopien wie esErik Olin Wright nennt. Reale Utopien als Orte die es eigentlich. Wenn man zumindest der Diagnose Adornos folgt gar nicht geben sollte. Und wie diese Orte sich verhalten zu der Gesellschaft also wieder auch Voraussetzungen Verhältnisse zu beschreiben werden das würde mich konkret interessieren. Z.b. die Frage inwiefern setzen dann eigentlich solche Räume inwiefern setzen solche Räume. Und diese Gesellschaft die sie behaupten in Frage zu stellen eigentlich voraus. Wenn man sich Ökodorf anschaut oder. Alternativ verfasste politische Gemeinschaften die sich mit irgendwelchen selbst Organisationsprinzipien oder diesen Organisationsprinzipien unterworfen selbst verfassen. Und diese Ordnung die man sich selbst gibt auch. Durchzusetzen versuchen und zu verteidigen und das natürlich unter widrigen Bedingungen. Und wie ist das in dieser Folge über die Apathie versucht hat zu skizzieren das war ja die Vermutung dass solche. Also dass solche selbst verfassten politischen die Bilder Alternativen reale Utopien dass sie eigentlich. Dass sie deswegen so behäbig oder eigentlich unrealistisch. Weltfremd oder was auch immer man zu sagen indem. Sammenhang ihnen vorwirft oder wie man sie beschreiben kann und wie man sie vermutlich gar nicht so schwer beschreiben kann also eigentlich, kaum vermeiden kann sich so zu beschreiben als irgendwie entrückt oder verrückt oder wie die auch immer dass diese Verrücktheit. Solcher. Reale Utopien solche alternative Orte dass diese Verrücktheit eigentlich sagen Einknicken der. Perspektive ist die. Die nicht so sehr viel was über diese realutopie als Alternative Orte sagt sondern. In der Unmöglichkeit. Diese als anders als verrückt weltfremd oder problematisch in ihrer selbst Organisationsform sich selbst gegeben und Form zu beobachten sich eigentlich die Gesellschaft. Ausdrücklich die. Zu verhindern sucht das also wie auch immer sie ist ja kein Akteur aber strukturell verhindert letztlich dass man diese Strukturen konstruktiver beobachtet. Dass man sie anders eingeschätzt und was dann als Realismus daherkommt nämlich. Eigentlich solche utopischen Entwürfe und Gemeinschaften als eben. Unrealistisch und weltfremd zu beschreiben dieser Realismus der einem so eine Beschreibung aufzwingen ist nichts anderes als was Adorno in der in der Vorlesung jetzt zur Geschichte. Unsere Freiheit beschreibt als die technisierte Vernunft. Also eine Vernunft die sich selbst nicht durchsichtig ist und dadurch eben zu seiner per Version ihrer selbst. Geworden ist bereitsso zu vielleicht. Und das erfordert ist eigentlich da diese diese Perspektive zu brechen also an welchen Stellen würde dann auftauchen wie wird ich denn erkennen. Damit habe ich ja damals schon geschlossen oder wie würde ich denn erkennenwie würde ich denn erkennen dass ich. Dass ich da. Was hier eben zu zahlen der Realitätsverlust ist woran würde ich erkennen was eigentlich eine realistische Beschreibung. Woran erkenne ich die Apathie. Ja ich glaube mit der Frage belassen es für heute. Schon auf weil ich gar nicht weiß wie ich das weiter formulieren würde am Freitag stellen für heute zumindest nicht mal schauen vielleicht bietet die Adorno Lektüre ja noch mehr Anhaltspunkt. Na ja gut aber soweit die Notizen von heute und von unterwegs in diesem Sinne dann bis morgen.