Podlog #262 2017-09-19

19. September 2017, die 262. Folge. Notizen zu neuen Projekten – aber besser schriftlich, oder? und Sprach-Lebens-Denkzusammenhängen, Dialekt, Sprachenlernen, irgendwo etwas verloren haben oder etwas zu suchen haben, oder die Re-Infantilisierung der Einwanderer beim Sprachenlernen.

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19. September 2017 die 262 Folge von Podlog.
Heute war ein Gott sei Dank endlich mal sehr ruhiger Tag.
Und ich habe es vergiss das gemacht ein Schuhregal gebaut und so Dinge zu Hause aber auch.
Über neue Projekte nachgedacht beispielsweise im Gespräch mit Daniela kamer.
Eine ideal wie man über Wissenschaftskommunikation oder wie man.
Wissenschaft Kritik oder auch so einfallen so ein.
Universität Betriebs Kritik oder auch mit eben Wissenschaftskritik eigentlich allgemeiner gesagt wie man darüber schreiben könnte.
Und das in Form von einem Buch und.
Daran muss ich noch bisschen so Umdenken aber hallo.
Da können einiges draus werden ich habe ich frage mich wie ich darüber spreche ob ich ob Mann ob ich darüber sprechen will oder schreiben in dem Fall bietet sich es an zu schreiben weil der die Form,
praktisch eine schriftlich ist und man deshalb.
Das möglicherweise gleich von Anfang an dem Text in geschriebenen Text macht also nachvollziehen.
Wenn im Schreiben selbst diese Reflexion nach vorzieht wohingegen den anderen Formen der Text hinter das Gesprochene zurücktritt oder hinter das Sprechen zurücktritt sich dann eigentlich,
ein Podcast oder überhaupt sprechen das Denken nicht nur anbietet sondern eigentlich auch zwingend.
Es darum geht oder wann Darin vermittelt eigentlich noch mal ganz anders dargestellt werden kann oder.
Sich selbst auch dargestellt werden kann wie bestimmte.
Überlegungen Zustandekommen bzw bestimmte.
Bestimmte Reflexion schritte funktionieren eben im sprechen anders als im schreiben.
Hatten sich gänzlich auf dieses sprechen zu verlassen sollte dass es jeden Text ersetzt.
Auch geschrieben das bezweifle ich natürlich aber wäre auch zu einfach aber aber wie damit umgehen wenn man.
Im so ganz spezifischen text Probleme hat an denen man zu denken sich nun vornimmt und dann das mal noch eine Frage.
Gibt's da Grenzen dieses Sprechens weiß ich nicht.
Aber zum sprechender hat mich heute noch anderes beschäftigt er mich.
Die das fremdsprachenstudium dass mir jetzt an steht das ansteht weil es ist nun mal so dass.
Zunächst wenn man in die Schweiz zieht von deutschen nicht nicht nur nicht erwartet wird dass sie Schweizerdeutsch lernen.
Sondern es wird sogar eigentlich eine mehr übel genommen weil man es dann doch versucht Schweizer würden sich.
So hört man immer wieder dann leicht auf dem Arm genommen fühlen wenn Deutsche so stümperhaft versuchen,
den Dialekt nachzuahmen weil es ihr ein nachahmen als dann ein ernsthaftes Bemühen um Sprache verstanden wird allerdings.
Habe ich jetzt von Fabian gehört auf der Konferenz nein nein nein nein nein scheiße aus Züchter sagte es gibt dieses Leben eigentlich nur in den ersten zwei Jahren,
und danach dreht sich um die ersten zwei Jahre wird man also.
Wird ein mir nahegelegt dass man darauf verzichtet Schweizerdeutsch zu sprechen und ab dem 3 Jahr heißt allerdings und sofort.
Wie du bist jetzt schon zwei Jahre hier und sprichst immer noch kein Schweizerdeutsch das heißt man ist am besten braten wenn man 2 Jahre lang heimlich lernt.
Vor sich hin übt um dann im dritten Jahr zu können und dann muss man nur einfach irgendwie diesen Übergang in die Praxis schaffen.
Mir scheint das gerade für sowas wie dieses Podlog nach eigentlich ein extrem spannendes Thema sein weil in diesem sprechen.
Sich eine eine Zurückweisung von Zugehörigkeit also erst so eine lange Phase von Distanzierung wer ist eigentlich der was macht der hier.
Was fällt dem ein böser sprechen Gewirke doch überhaupt nicht dazu und das kippt sofort in einen will dass ich überhaupt nicht anpassen.
Was ist denn mit dem los ist der unfixable immer diese deutschen also dass man ihm sprechen.
Praktisch auf die Praxis des Übels gänzlich verzichten muss das sprechen muss also.
Stumm geübt werden wenn überhaupt darf man vielleicht noch so Laute von sich geben wie Babys wenn sie sprechen lernen.
Lass einfach mal so irgendwelche Geräusche machen und hören was eigentlich was heißt wie es ausgesprochen wird und dann eigentlich lässt sich innerhalb von wenigen Wochen sprechen.
Und dann praktisch alles sprechen weil man so lange hört bis man.
Bis man die Sprache praktisch schon sprechen kann auch ohne jemals ein einziges Wort darin gesprochen zu haben das heißt.
In dieser Hinsicht ist es sozusagen eine Infantilisierung der Einwanderer.
Sie werden wieder gezwungen zu kleinen Babys zu werden im Sprachschule an bevor sie dann sprechen dürfen und dann eigentlich sogar müssen.
Also mit zwei sollte man spätestens Lernen zu sprechen zumindest wenn man in die Schweiz zieht.
Habe ich mich dann mit zu unterschiedlichen Dialekten beschäftigt heute und vor allem voran dem Walliserdeutsch.
Bei meiner Mitbewohnerin.
Pass im Wallis kommen und das ist umso interessanter als dass es ein ein Schweizer Dialekt ist der innerhalb der Schweiz schon kaum verstanden wird also an vielen in vielen Gegenden der Schweiz nicht verstanden wird.
Es gibt einige hervorragende Webseiten die sich damit beschäftigen und auch einen wirklich sehr sehr guten Wikipedia-Artikel,
der erklärt dass das dass Vanessa Deutsch oder auch das höchste alemannisch.
C&A von 80000 Oberwallis angesprochen wird also 80000 sind so ungefähr die Sprechergruppe.
Und aus unterschiedlichen Quellen stammt so also sprachlich bestimmte einwanderungsgruppen die ihre indirekte mitgebracht haben und dann relativ hartnäckig dort,
behalten haben einfach weil wenig Kontakt zu anderen gegen den Bestand und so findet man den Vanessa deutschen z.b.
keine nachsilben Abschwächung und viele deklinationsformen und Konjugationsformen das Althochdeutsche noch.
Also würde man das sprechen können so hätte man seine Vorteile beim Walliserdeutsch lernen.
Noch verschiedene Verschiebung die die hinzukommen und der Dehnung und so andere Formen die ganz ungewöhnlich,
wirken also die ist noch mal auch.
Dann beim Hören eine Nummer einen unheimlichen Unterschied ausmachen z.b.
Trip nach Vokalen an die Stelle des Hochdeutschen NK das ch und das n vor dem K verschwindet,
dafür wird aber der vorangegangene Vokal gedehnt oder diphthong liiert.
Was heißt das konkret aus Hochdeutsch und Trinken wird tricho.
Beispielsweise und das geht das zieht sich durch.
3 solche komischen Formen und und und auch.
Interessanter genitivbildung Indies im deutschen in der Form nicht mehr gibt die verloren gegangen sind die angeglichen wurden.
Gibt's wirklich eine irre Vielfalt von.
Und die letzten Tage und Wochen die ich jetzt hier bin denke ich auch schon öfter drüber nach fallen.
Der Dialekt im in Deutschland selten mit einem solchen mit einer solchen Wertschätzung oder gar stolz und ernst gemeint.
Gesprochen wird klar in verschiedenen Kontexten schon aber ganz selten in,
bildungsbürgerlich in Kontexten oder in Kontexten z.b. im Studium in der Universität oder so und ich hatte jetzt schon einiges Nation noch mit studieren die dann am Drogen und klopfen und sagen was sie bräuchten und dann unmittelbar ins Hochdeutsche,
wechseln oder sogar explizit machen ich wechsle jetzt dann wohl besser ins Hochdeutsche oder so nicht weil ich auch schon irgendwas gesagt hätte außer Hallo aber das reicht,
zugleich gilt das,
trotzdem halt einfach möglich also man kann im Seminar möglicherweise noch Hochdeutsch sprechen miteinander aber schon im informellen Gespräch danach switcht man unmittelbar in Dialekt.
Und das ist gängig also ohne auch kein Zeichen von von beispielsweise von bildungsferne Herkunft oder ähnliches sondern.
Einfach wieder wechsel eine in einem von einem beispielsweise einem englischen Seminar mit einem deutschen dorthin,
den Mann hinterher noch mal auf dem Flur trifft und dann mit ihm deutsch spricht wenn man Snaps Deutsch Muttersprachler ist das wenn alle anderen nicht mit dabei sind im Seminar spricht man Englisch weil das ist die Sprache des Seminars beispielsweise aber dann,
auf dem Flur würde man sich jetzt nicht auch noch künstlich auf Englisch unterhalten und so wechselt man in den Dialekt und diese diese ganz unterschiedliche Behandlung von der LEG,
der zugleich aber eine eine Form des.
Das Sprechen ist durch ein Leben markiert also nichts was man eigentlich in irgendeiner Form lernen kann oder sollte,
eben wo markiert wird dass es eben nichts ist was man was man nun da kann man nirgends hin und Sprachkurs immer also ja kann man aber das ist mehr Geld oder mehr zu Unterhaltung oder so aber solche,
solche solche Sozialisierung Sprachen die man praktisch gar nicht anders lernen kann also,
auf auf dem Maßstab eines ganzen Landes in ganz unterschiedlichen Facetten zu finden das extrem spannend und das macht noch mal diese leben.
Sprachgemeinschaft deutlich in die man sich so begibt wenn man in so ein Land kommt.
Also jetzt wieder auf der Konferenz hin,
Marburg hatte ich so ein ganz kurzes Gespräch mit Scott ein Amerikaner glaube ich und Adrian sagte mir nur so mit einem Satz mein Mann hört mir noch meine Zeit in Edinburgh und das was was mir,
völlig entgeht,
dass man das hören sollte ja für mich ist es einfach gemalt Englisch aber es sind sprach und leben also so sprach Lebensprozesse,
die sich in solchen in solchen sollen Sprache lernen ausdrücken.
Und dieses sprechen und leben in einem Zusammenhang zu sehen macht.
Stellt doch noch mal eine ganz andere Herausforderung auch für so ein Podcaster oder also ich mein wenn man sprechen über Dinge nachdenkt.
Dann ist das doch noch mal eine Frage auch von lokalem denken also inwiefern man leben,
als ernstzunehmende Laterns zunehmen Dimension,
in dieser Reflexion von Ort sprechen denken schreiben mit aufnimmt,
es geht eben nicht nur einfach um ein Dasein hier arbeiten hier schreiben oder so etwas was an dem Ort möglicherweise was spezielles oder vielleicht drückt sich genau in.
In diesem.
Lokales DENKEN eben eigentlich ein Leben Denken aus oder ein Lokal heißt dann ein so ein ein geliebtes denken eingelegtes sprechen.
Und denken.
Ansprechen das im Leben überhaupt zum Sprechen gebracht wird zur Sprache gebracht wird es eine Sprache die iPhone 7 denken an einen bestimmten Ort mit bestimmten Menschen.
Reflektiert die das in sich aufnimmt und transportiert,
und wie damit umgehen vor allem wie damit umgehen unter Bedingungen in denen das nicht einfach eine,
idiosynkratische oder eben mundartliche Prägung ist die letztlich hier in solchen Kontexten nichts zu suchen hat in was für auch immer Kontakt zu sein möge naturwissenschaftlicher oder andere Sache,
orientierte Kontexte da nichts zu suchen hätte ganz offensichtlich ist es anders es hat da was verloren es hat,
dort auch was zu suchen also,
etwas verloren haben und etwas zu suchen haben die Verbindung fähig auch noch mal wichtig also man verliert etwas und sucht dann dort etwas also an diesen Stellen diesen.
Diese dieser.
Diese bezüglich Kiten diese Eingebundenheit in dieses eingebunden gewesen sein worauf das verloren etwas verloren haben.
An spielen kann und etwas suchen also das aktive einbinden sich einbinden sich involvieren.
Dass man also diese Verflechtung von sprach und Lebenszusammenhänge noch mal ganz anders reflektieren muss wenn man an seinem Ort ist wie in der Schweiz.
Einfach nicht weil so einfach ist es nicht zu haben in,
was ist das an deutschen Universitäten das ist man darauf nicht so sehr gestoßen immer wieder wird Dialekt,
den Mund Arten sich als Thema diskutiert für dass es beispielsweise eben für Inklusion bei unter dem Stichwort der Inklusion oder der Bildungsgerechtigkeit oder solchen Fragen wenn es darum geht wer ist eigentlich wie privilegiert an Universitäten ein Studium aufnehmen zu können oder Wer wird ausgeschlossen und warum und dann ist sprach und Mundart auch eine ein wichtiger,
Punkt an dem sich Dinge entscheiden können auch solche Lebenswege entscheiden können durch die Sprache aber Mundart und so spezifische,
Dialekte Idiosynkrasie und so weiter sind Dania Hindernisse als dass sie in irgendeiner Form etwas ermöglichen und hier wird das anders reflektierten muss auch anders reflektiert werden einfach mal schonmal auch,
über Dialekte hinaus die sprachliche Vielfalt in der Schweizer viel größer ist und so.
Diesen sprach Leben denkt Zusammenhang auf der Spur zu sein das kann doch noch mal genau für so einen Podcast Projekt eigentlich ein sein.
Einfach so eine Kategorie sein oder eine ein Blickwinkel unter dem man noch mal in Zukunft auch vielleicht die ein oder andere notiz sortiert.
Auf jeden Fall was ich extreme fasziniert.
Und was ich lernen wollte dürfte ich's also ich muss es heimlich tun vielleicht kann ich ja jemanden bestechen.
Der mir gestern bei bringt meine Mitbewohnerin sind auf jeden Fall schon mal dabei das ist ja voll.
Ja vielleicht einfach soweit für heute sprach Lebens.
Den Zusammenhänge in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #260 2017-09-17

17. September 2017, die 260. Folge. Kurze vernachlässigbare Nachträge… ein Ruhetag, nur Aus- und Rückblicke…

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17. September 2017 die 260 Folge von Podlog.
Heute der erste Tag.
Nach der Konferenz und deshalb für mich vor allem so ein Tag Pause morgen beginnt essmeister.
Hier in Bern und damit der Uni Alltag der sogenannte.
Und ich habe da noch überhaupt keinen Überblick darüber was so da.
Einen erwartet außer dass ich morgen mich vorstellen und dann.
Kann ich auch schon wieder gehen da ist auch da braucht es gar nicht mehr ich habe ja keine Lehrveranstaltungen im kommenden Semester und so werde ich so ein bisschen Zeit haben mich zu sortieren weil nach diesen Wochen.
Den vergangenen Wochen.
Vor eines in das andere einfach nahtlos über oder bzw nicht mal nahtlos sondern in großen Überlappung so die ganze Zeit dicht an dicht und aufeinander und überhaupt so vonstatten ging.
Bin ich froh wenn ich jetzt einfach mal ein paar Tage Ruhe und Pause habe und die nehme ich mir jetzt einfach mal die nächsten Tage.
Kann auch unmöglich so weitergehen aber was ich mich ja was ich mich frage.
Im November kommen einige Vorträge auf mich zu und spannende Projekte auf die ich mich riesig freuen.
Sowohl Podcast Projekte als auch wissenschaftliche Vorträge und Konferenzen als auch so Buch Schreibe Projekte einfach Text Projekte so ganz unterschiedlich und ich.
Ich bin so.
Also ich ich glaube ich habe die das ist so eine Phase von zu viel zu viel Stress hat das man jetzt irgendwie so einen klaren Gedanken fassen kann wie ein Projekt anrufen könnte vielleicht mit drei vier Tage kann er dann noch mal neu,
aber ich merke wie mich so ein bestimmte Fragen umtreiben also auf Fragen zu,
zu Fuß Wissenschaftskommunikation und und Arbeitsprozessen und wie man das Begleiten kann was auf diesen Konferenzen jetzt angekommen ist und an klingt,
auch auf den die jetzt kommen ja also wenn ich z.b. Andy an die Konferenz denkt,
oder diesen dieser diesen Workshop eine Woche Zeit von Maren Lehmann und.
Martin Bauer z.b. zu schicken in der universitäre Form der Kritiken.
Studentischen Projekten also solchen solche neuen Form von Kritik in und außerhalb der Uni an und über die Uni.
Und Wissenschaft bedeutet auch schon mal voraus oder bisschen es jetzt hinein eigentlich was ich.
So ein Text Projekt noch so mich umtreibt hier zu meinem Podcast zum anderen in anderen Fragen und auch so in zu verschriftlichen aufsetzen und so weiter.
Alles braucht zum bisschen Ruhe.
Es braucht einfach so ein bisschen Ruhe mal schauen wie das so läuft.
Und ich habe mir überlegt ob ich nicht in der nächsten Woche einfach mal wieder Miami vacation rausholen und mir anschaue was.
Bis zu Ende geht.
Was als nächstes kam und dass ich mir das ein bisschen zusammen schreibe also zusammen denke zusammen spreche also ja auch dieses Büro für kulturelle Strategie oder so ähnlich,
ich habe das nur im vorbei scrollen von Armen Avanessian gesehen.
Darüber glaube ich kurz gezittert hat über das Büro für kulturelle Strategie.
Pyrophor culture's Trend chess.com glaube ich.
Das sind das sind so Projekte die mich interessieren.
Als Text Projekt eigentlich vorhin.
Und ich freue mich auf meldest okay aber heute war ich nur so ein Tag Pause also ich merks auch in dem was mich heute umgetrieben hat es wann im Wesentlichen wenig konkrete Fragen.
Und mir Hoffnung und ausruhen.
Und ein bisschen auf diese Konferenz nachfüllen lassen die jetzt hinter einem liegt.
Noch mit diesen Ideen noch mal was anfangen können also bei wie weitermachen wenn dann die Religionswissenschaft so ganz bestimmte Theorie.
Formationen aufweist die so wirklich nicht reflektiert sind oder mir zumindest nicht so wirklich reflektiert Schein.
Also nur diese Verhandlung was ich angesprochen hat.
Wie kann man daraus was machen.
Sollte auf jeden Fall mehr als nur ein Einleitungskapitel für meine Diss abwerfen also das muss ja schon mal.
Ich möchte irgendwie aufgegriffen werden mal schauen so oder so.
Ich lasse es heute bei euch wenn sich Notizen weil warum auch nicht es war heute einfach nicht mehr ich habe heute geschlafen und ausgeruht.
Und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #250 2017-09-07

7. September 2017, die 250. Folge. Notizen zur Frage nach der Grenze von Begriffen als Fälle von Definitionen, der Grenze eines solchen Begriffsbegriffs, der Unterscheidung zu Metaphern, der Frage nach der Bewegung des Denkens, Blumenbergs Anekdoten, usw.

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7. September 2017 die 250 von Podlog.
Heute habe ich ja weiter Mathematik gearbeitet bzw an meinem Vortrag und mich ja weiter mit Metaphern beschäftigt.
Und so auch Mittag Blumenberg Theorie der unbegrifflichkeit und ich habe versucht rauszufinden ob ich im Podlog darüber schon gesprochen habe aber.
Aber ich habe es nicht gefunden also zumindest nicht die Stellen ich habe mich heute mit der Frage nach Definitionen und der Grenze von Begriffen,
beschäftigt nicht ganz fernliegend,
weil darum geht es unter anderem in diesen kleinen Buch Theorie der unbegrifflichkeit von Blumenberg auf dem Klappentext steht ja,
das hatte ich schon erwähnt der Begriff für mag nicht alles was die ich von ihm verlangt und er stellt sich die Frage inwiefern Begriffe und,
mich versteht,
Begriff für hier vor allem als definierte Begriffe als Begriffe die zu definieren sind also als etwas für das eine Wort ersetzungsregel gefunden werden kann oder eine Wort Einführungsrede für das auf jeden Fall eine solche,
begrifflich definitorische Bestimmung möglich ist,
und das unterscheidet er von Metaphern und für Begriffe findet er dann unterschiedliche Beispiele die er,
mal anekdotisch mal also auszugsweise als Zitat aus Gesetzestexten und so weiter findet und sind zum Teil sehr lustige.
Skylar also abwegig ditandy schon ganz augenscheinlich vor Augen führen inwiefern.
Die Funktion von Begriffen möglicherweise bei bestimmten Phänomenen an seine Grenzen stößt so zumindest Blumenbergs Argument beispielsweise zitiert er hier,
den im November 1972 vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf eines,
Gesetzes zur Änderung des Tabaksteuergesetz ist der im Artikel 1 folgenden paragraph 2 auszugsweise zitiert enthält,
Zitat aus diesem aus diesem Gesetz.
Zigaretten sind Tabakerzeugnisse die aus einem umhüllten Feinschnitt Strang bestehen Tabakerzeugnisse mit einem Strang aus anderem Tabak als Feinschnitt gelten als Zigaretten,
wenn,
erstens die äußere Hülle aus anderen Stoffen als Rohtabak besteht oder zweitens das Stück Gewicht unter 2,3 g liegt und der Tabak Strand mit einer äußeren Hülle aus Tabak Folie so umhüllt ist die Nacht der Tabak Folie parallel zur Längsachse Tabak Strand verläuft,
Zigarren sind Tabakerzeugnisse aus anderem Tabak als Feinschnitt mit einem um Blatt aus einem aus Tabak bestehenden Deckblatt oder nur mit einem solchen Deckblatt,
besteht das Deckblatt aus der Backfolie so sind die Erzeugnissen und dann Zigarren wenn sie nicht als Zigaretten gelten.
Und wenn man das liest ist man natürlich alles sofort belustigt.
Würde ich meinen ob der Genauigkeit und der wechselseitigen Ausschließlichkeit,
dieser Definition lassen wenn das keine Zigarre ist dann ist es eine Zigarette oder so also wenn man das eine bestimmt und so auch Blumenberg dass ich über diese diesen Definition Charakter,
zumindest amüsiert aber die Frage ist ja ob mit solchen,
bei Spielen die er hier bringt ob mit solchen Beispielen eigentlich die Grenzen des begrifflichen aufgezeigt werden kann er bringt dann noch ein anderes Beispiel,
dass ich ebenfalls sehr gut finde und ich glaube das habe ich zumindest irgendwo schon Mal zitiert.
Ich glaube irgendwann mal in der NoRadio Show mit darüber gesprochen es geht auf jeden Fall um folgende Anekdote er schreibt hier,
am 11. Juni 1967 wurde ich nach einem Vortrag gefragt mit welchem Recht und nach welchen Einführungs Regeln ich mich des Ausdrucks Welt bedient hätte,
Wittgenstein Definition die Welt ist alles was der Fall ist konnte ich mich nicht bedienen weil mir erschrecken vor Augen stand in welche Uferlose Folge Diskussion nicht mich damit verwickeln würde in meiner Verzweiflung entschloss ich mich zu eine Parodie.
Die Welt ist der geometrische Ort aller Punkte.
Und zu diesem Zeitpunkt bereits fast vollständig verboten war angesichts der von Adorno festgestellten Unerträglichkeit der Welt und ihre gesellschaftlichen Verbindungs Zusammenhänge zu lachen wie lange mir dieser Effekt doch noch ein letztes Mal.
Für viele Jahre war es damit vorbei,
was ist der Erfolg eines Erfolgs man kann sich wieder etwas flüssiger unterhalten ohne allzu genau geklärt zu haben was die Welt sei.
Dieser Weg Tod ist natürlich.
Ebenfalls unterhaltsam aber er weiß drauf finden sie hat eben einen auch einen einen ernsten Kern nämlich,
der Welt für ein Ausdruck bei dem der Versuch war das sitzungsregeln zu finden konstitutiv zum Scheitern verurteilt ist,
und das eben zeigt diese anekdot hast und dir dieser wagemutige versuch es dann doch zu tun indem man sagt das ist der geometrische Ort aller Punkte ist natürlich albern,
weil damit es letztlich überhaupt nicht beantwortet was denn Welt dir Zeit und viel man damit irgendwie denken zurande kommt oder,
zu Kante eigentlich überhaupt nicht aber also eben es scheitert hier war das jetzt ums Regeln zu finden ihn definitorisch irgendwie.
Begrifflich zu machen begreifbar zu machen im Zugriff auf die Welt mit definitorisch begrifflichen Mitteln zerrinnt sie unter den Fingern.
Und man verliert das Phänomen dass man zu definieren Auszug und das,
macht ebenso bestimmte Phänomene aus und zeigt er schon die Grenzen des begrifflichen aber.
Für mein Vortrag stellt sich mir mehr und mehr die Frage ob das nicht eigentlich ein Missverständnis vor allem des Begriffs Begriffes ist also,
Gleis bei Blumenberg ist der Begriff Begriff ein vor allem kantuscher wenn noch vielleicht sogar,
ein dicker Begriff Begriff also etwas was in der Vollständigkeit des begrifflichen irgendwie.
Auf diese Vollständigkeit hofft oder zumindest eben diese Unterscheidung von Begriff und Ding an sich und so immer noch mit führt als eins.
Nicht abwegig dass mir zu führen aber sich zumindest mit dem begrifflichen als einem Ding haften was starren definitorisch eben nur zu zu schneiden denn Erding,
fast schon auseinandersetzt als ist es in irgendeiner Form Fass,
gegenständlich vorhanden ein Begriff ist in dieser Form etwas so steifes.
Und und vor allem oder das natürlich eine Metapher vor allem etwas bewegungslos ist.
Begriff ist bei Blumenberg eigentlich etwas bewegungslos ist etwas die man sich zu annähern kann aber dies bewegung ist.
Den Begriff selbst nicht in der Wohnung sondern stehen mir nicht in der sich dieser.
Diesen Begriff nähert wohingegen Metaphern eine,
Bewegung in sich haben eine eine Dynamik eigentlich dieser Metapher selbst verborgen liegt insofern als dass es ein semantischen ist Widerspruch hier.
Er Amberg sieht zwischen eben dem bildgebenden,
und dem Bild empfangen den Sinnzusammenhang die soll einfach nicht zusammenzubringen sind als Metapher erkennen mir etwas ja nur dann wenn wir bildgebenden und Bild empfangenden Sinnzusammenhang in 1 denken,
in dem Moment indem wir es hören anderenfalls ist es entweder unverständlich oder eine Verwechslung also wenn man diesen Widerspruch nicht verstehen,
nachvollziehen kann dann ist es wieder eine Metapher also dann ist es auf jeden Fall keine Metapher dann ist es eben entweder eine Verwechslung oder unverständlich,
man weiß nicht was der andere sagen will oder man denkt er sagt dass es das eine ist das andere und das und das macht das Ganze dann natürlich,
beim anderen Problem bei einer Metapher allerdings bleibt diese Bewegung des Verstehens des verstehen nachvollziehen also dieser Sprung dieser Sprung im Widerspruch,
der Metapher selbst bleibt im verstehen und erhalten und die Metapher ist,
insofern etwas dynamisches in diesem Verständnis nach Blumenberg die Frage ist nur aber.
Das eigentlich gerechtfertigt ist die von Begriffen als einen solchen Stern Konstrukt auszugehen und Metaphern als etwas in sich so dynamisches entgegenzuhalten bei vielen habe ich den Eindruck,
müsste man eigentlich diese starre Infragestellen inwiefern ist denn das überhaupt inwiefern das überhaupt recht fertig.
Rechtfertigen ja so zu denken Begriffe sie leben,
doch auch nicht nur so ein starres Konstruktion an mein kleines mit Hegel dialektisch fassen dann sowieso nur den Begriff als überhaupt,
diese Bewegung das Denken selbst zu beschreiben oder man kann auch andere Begriffe erwähnen oder oder oder andere theoretische,
versuche zitieren über dich auch schon ich möchte einige über dich auch schon gesprochen also war die USA im Begriff des Ereignisses beispielsweise auch das ist eine dynamische,
ein Schweine ein Gehirn dynamisches Phänomen das eigentlich erst in der Bewegung überhaupt fortbesteht überhaupt erst zum Ereignis wird und dann.
Ist es aber auch nicht einfach eine Metapher also ganz im Gegenteil sondern es ist.
Ja dann könnte meinen es ist vielleicht auch etwas Drittes also Begriff Metapher Ereignis er weiß auch das wäre natürlich möglich aber so ganz bin ich nicht überzeugt dass man das so dem einen dem anderen gegenüber stellen kann.
Wenn man aber Begriff von Metaphern so einfach nicht abzugrenzen kann also zumindest nicht von ihrem Bewegungs.
Spielraum oder von ihrer Dynamik die Sie vom Denken verlangen.
Dann kann man sich fragen ob man ob man sie denn ob man das eine,
oder das andere aus an bestimmten denkt zusammenhängen eigentlich so einfach ausschalten kann bzw retten kann für diesen den Zusammenhang also als etwas was üblicherweise ausgestrahlt und man könnte sich,
fragen inwiefern ich eine solche Beschäftigung beispielsweise mit Metaphern zum auch im wissenschaftlichen Kontexten.
Muss oft um Begriffe geht oder um die genaue Definition von Phänomen um die empirische Beobachtbarkeit um die,
Operationalisierung von Begriffen um den aller stärksten und Anna übelsten Zuschnitt,
theoretische über Theoretisierung oder was.
Also wirklich eigentlich die Überschätzung des begrifflichen auf die Spitze treiben wenn man von Operationalisierung spricht dann.
Also klingt das nicht von ungefähr nach aufschneiden und zerstückeln die Operationalisierung von Phänomen von Begriffen und Portmann.
Diesen in der Beschäftigung mit Metaphern eigentlich ein ein kreatives.
Im besten Sinne ein bewegendes ein das Denken wieder forderndes und zwar neu forderndes.
Zur Seite stellt bzw damit eigentlich eine solche Vormachtstellung des Begriffs.
In Frage stellen kann aber nicht um zu zeigen dass der Begriff selbst an seine Grenzen kommt sondern um zu zeigen.
Dass der Begriff möglicherweise mehr ist als sein wissenschaftstheoretische akzeptiert das Missverständnis.
Der richtige Satz muss ich irgendwie einbauen dass ich das gut.
Das beantwortet natürlich auch noch nicht die Frage oder Auseinandersetzungen in den letzten Tagen auch schon notiert hatte also dieses allein der Anschaulichkeit,
bin Metaphern eben verstanden werden als ein die anschaulich die Anschaulichkeit,
stimmt der Phänomen Bereiche einem Phänomen Bereich joeline der keine eigene Anschaulichkeit hat.
Das ist schon noch mal anders brauchbar als er bei Begriffen oder ist es etwas was möglicherweise eine solche Abgrenzung zum begrifflichen leichter oder anders unmöglich macht.
Das weiß ich nicht damit muss ich mich morgen noch weiter beschäftigen aber.
Mich interessiert unter anderem diese Frage zwischen Metaphern und Begriffen vor allem deshalb weil sie meines Erachtens in den Kernbereich dessen reicht was man unter Theorie und Theoriearbeit.
Und überhaupt denken versteht an diesem an dieser Frage von Begriff und Metapher lässt sich das Denken.
Denken ist mein Eindruck.
Und zwar mit all den Veränderungen die es auch historisch genommen hat also man könnte eigentlich an dieser Unterscheidung von Begriff und Metapher,
zu wenig überzeugen Sie am Ende sein mag wobei das Ende natürlich kein Ende sondern einfach ein und so weiter ist aber.
So so poppen Maschsee am Ende Schein Markt an dieser Unterscheidung kann man vermutlich.
Historisch wie inhaltlich wie theoretisch wie sonst wie.
Die Frage nach dem Denken des Denkens diskutieren nicht als Beispiel.
Entscheidung von Begriffen mit Affe ist kein Beispiel das Problem ist von des Denkens des Denkens sondern als also an ein Ding Fall.
Beispiel sondern ein Ding Fall etwas was es zu denken gilt um.
Damit es überhaupt geschieht als einen denke handeln dass es erst zu handeln gibt.
Das ist also ich einfach unabhängig davon Woche immer zu finden sein.
Oder nimm das versuche ich nächste Woche da in diesem Vortrag vorzustellen.
Lohnt sich damit zu beschäftigen und dann muss es noch was mit Medien zu tun haben als Metapher als Medium Vermittlung von Erkenntnis Prozessen.
Wenn man insofern man eben Metaphern als Vermittlung von Erkenntnis,
Prinzessin begreift man darauf diese selben Erkenntnisprozesse gestoßen wird und zwar in einer für möglicherweise eben Metaphern eigentümlicherweise nämlich.
Zu die Grenzen als auch die Möglichkeiten selbst mit ansprechend.
Der Vermittlung von Erkenntnis Wassermelonen Versuch gelingt keine Ahnung.
Es ist auf jeden Fall spannend.
Glücklicher man mal einfach nicht mehr weiter kann mit der mit der Arbeit nicht vorankommt oder so.
Dann lohnt es extrem.
Blumenberg zu lesen oder wenn man keinen Bock mehr hat auf aktuelle Politik Berichterstattung zum Wahlkampf Schwachsinn und dann auch oder in anderen Fällen denke ich immer.
Habe ich aber schon ausprobiert aber egal kann ich noch mal machen.
Jetzt schließe ich aber für heute meine Notizen und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #248 2017-09-05

5. September 2017, die 248. Folge. Notizen zu lokalem Denken, etwas konfus, immer noch nicht wieder ganz fit. Aber die Frage: ist nicht Lokales Denken eine ähnliche praktische Bewegung wie das Denken in Metaphern? Ein Überwinden von Brüchen und eine Übertragung von Anschaulichkeiten? Vielleicht auch mehr aus der Lektüre und meinem Arbeiten, dieser Zusammenhang, als in der Sache selbst… Aber sei’s wie es sei…

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5. September 2017 die 248 Folge von Podlog.
Ich bin zwar noch nicht völlig wiederhergestellt aber ich komme langsam zu Kräften und beschäftige mich endlich wieder mit.
Mein Vortrag zu Metaphern den ich nächste Woche halten muss und.
Zudem habe ich mich heute mit Stefan getroffen der zufällig in Bern war und mir ist ein Jahrestag geschenkt hat und.
Und und die haben uns noch mal also ganz kurz nur so zwei Sätze über lokales Denken unterhalten und ich habe mich gefragt ob lokales Denken sowas ähnliches.
Meint was mit dem Begriff.
Oder Begriff der Metapher sagen als Denkbewegung versuchte.
Wenn man den Metaphern Begriff bei Blumenberg folgt dann ist eine Metapher etwas dass die Anschaulichkeit des einen das Bild.
Ergebenden Phänomen Bereichs oder Gegenstands oder was auch immer das bildgebenden sind Zusammenhangs zumindest die Anschaulichkeit dieses bildgebendes in Zusammenhang mit einem,
Sinnzusammenhang Leid der keine solche Anschaulichkeit aufweist und meine Frage ist ob.
Nun lokales Denken mit ähnlichen Übertragungen eigentlich arbeitet.
Dass man also denken in einem räumlichen Zusammenhang denkt.
Und dabei Anschaulichkeit in Bezüge und Wechselwirkungen des Denkens sozusagen Wegelin bekommt,
von etwas,
was anderen meinte ich eben nicht in der Form verfügbar wäre oder je länger man an einem bestimmten Ort bleibt umso unwahrscheinlicher wird.
Das ist das Denken in der Form irritiert.
Also dass das Bewegen z.b. durch eine Stadt treffen neuer Menschen das Heim in jeder Stadt passieren kann aber,
zumindest sagen von Anzeigen Eindruck der Fremde in einer neuen Stadt schon anders sicher eignet.
Wie auch selbstverständlich Menschen die aus anderen Gründen an diesem und.
Wenn ich an anderen Orten sind.
Also schon Zusammenhänge hat die in irgendeiner Weise das Leben und Arbeiten an einem bestimmten Ort einfach kontinuierlich irritieren prägen von diesem auch geprägt sind und.
Und für mich vor allem auch wichtig weil das etwas mit dem ich mich eben den ganzen Tag beschäftigen einfach,
andere Sprache die anders klingt ja andere Worte andere Figuren die anders eingebracht werden in Gespräche die,
stattfinden sie ihr eigenen den ganzen Tag so in jeder möglichen Situationen in der Inso Gespräch stattfinden dass er so.
Das also dabei eigentlich etwas sollen räumliches.
Greifbares dass ich irgendwie ausdrückt in diesem Denken im sprechen im sozialen im kulturellen wie auch immer welchen welchen groß Begriff man da jetzt,
Franzi möchte das Alters dass ich dahin aus trägt trägt und all das dass sich.
Das davon wiederum geprägt wird das dass in einer Anzeigen in einer Art Griffigkeit oder Übergriffigkeit.
Auch wieder einen mit 18.
Eine na sowas wie eine eine Reibung oder eine eine.
Ja was will man sagen ein.
Ein Kontext oder irgendetwas in dieser Art dass dieses räumliche zumindest dieses lokale.
Lokales ja nicht gleich räumlich aber.
Assonanz weißt du eigentlich auf sehr viel mehr oder sehr viel unbestimmter auf Örtliche Zusammenhänge die Sinnzusammenhänge,
physikalische Begebenheiten Herausforderung für Körper oder was auch immer meinen könnte.
Bis auf jeden Fall solche lokalen Zusammenhänge das Denken auf einer solchen die Anschauung des Denkens also das,
die anschauungs Dimension des Denkens betreffenden Art und Weise irritiert.
Dass es die einen Anschaulichkeit Gegenstände Situationen Menschen Töne und II nahelegt.
Muss andere überhaupt nicht aufweist und aus diesem Differenzen.
Aus einem denken dass aus dem einen Kontext kommt mit der einen Art von lokaler Anschaulichkeit konfrontiert sich ausgebildet hat gebildet hat oder längere Zeit ebend.
Handelnd Betrieb Mode dann in einen anderen Kontext zu verpflanzen aus diesen Gerüchten aus diesen.
Anschauen Sprüchen in stehe neben solche neuen Anschaulichkeit and die,
die dann die Möglichkeit haben zu solchen Übertragung zu führen also Übertragung ganz er nicht der von Metaphern,
bei denen die Anschaulichkeit des bildgebenden Sinnzusammenhang einem anderen Sinnzusammenhang geliehen wird und eigentlich nur als dieses line also als eine Metapher,
Kant werden kann wenn der Bruch.
Bemerkt und zugleich automatisch praktisch repariert.
So einer solchen Reparaturfunktion ist hatte ich auch schon notiert alles also von seiner Reparaturfunktion spricht Bloomberg man zu seinem Rüssel.
Reparaturfunktion das Bewusstsein ist das also diesen cincin Bruch diese Inkompatibilitäten von Sinnzusammenhängen.
Warum soll die eine Anschaulichkeit plötzlich etwas über das andere Aussagen was damit überhaupt nichts zu tun und also wie kommt das zusammen dieses einfach so ein Bruch der dir sein automatisch repariert wird,
wenn solche automatischen Übertragung oder so so atok Übertragung die eigentlich gar nicht anders zu erklären sind als.
Als mit solchen ähnlichen vielleicht möglicherweise ähnlichen Reparatur Funktionen des Bewusstseins wenn die geschieden in.
Lokalen zusammenhängend dann würde ich meinen das mag einiges davon erklären was.
Was diese Eva,
Irritationen Möglichkeiten von lokalem denken also von diesem Begriff überhaupt also worauf achtet man dann wofür entwickelt man ein Gespür für solche für solche Reparaturen Brüche.
Für solche Unterschiede eigentlich oder also.
Und das macht dann alles mögliche sein also ist mag dann.
Ein Spaziergang durch die Stadt sein und dabei entdeckt man Häuser die so.
Sofort 68 keit strotzen und zugleich so schön und er hat sich aufgemacht sind wohl gegen man beispielsweise in Köln eine Hässlichkeit nach der anderen findet.
Und dann plötzlich diese Differenz erlebt und ins denken kommt was was heißt das denn jetzt also über dieses.
Über diesen Ort an dem man sich befindet und und was sagt mir das so sein.
Und wie bewegt man sich durch eine solche Stadt anders als durch eine andere und was macht das mit den Menschen hier.
Also das sind nur so unerhebliche Beispiele andere Ben wenn man eben in an drin,
Arbeitszusammenhänge sich befindet und dann plötzlich,
eben in anderen Büroräumen und man sollte jeden Tag hingehen oder stutter bin ich kontrolliert also mal macht das einfach so und dann plötzlich muss man die sich irgendwie aneignen und Gründe finden warum und wieso man das und jenes tut und so,
und wann setze ich mit diesen Räumlichkeiten so an auseinander wie.
Wie sonst nicht erklärbar wäre wenn sie nicht neu anders wenn sie nicht an einem anderen Ort Stunden wenn sie nicht etwas anderes bedeuten würden eine Veränderung wehren und sofort.
Also also ich meine tausende von Beispielen die sind sich finden und passieren jeden Tag die ganze Zeit hier was ist auch so interessant macht.
Solltest meine ich vielleicht.
Mag das sein das Metaphern zur männlichen Beruf von Anschaulichkeit and inklusive der Reparatur darstellen Vivi lokales denken andere solcher Busche.
Bietet und was ist das dann was das repariert das Bewusstsein.
Hört nicht auf mich das Witten stellt Zandvoort.
Auf jeden Fall habe ich wieder Lust auf die Frage nach lokalem denken und und sie beschäftigt mich hier.
Und jetzt hoffentlich noch mal im Kontext von Metapher bevor ich dann am Sonntag wieder für eine Woche weg muss was ich.
Jetzt schon wirklich zutiefst bedauern zugleich freue ich mich aber.
Ich würde jetzt einfach gerne einfach mal hier bleiben also diese lokale denken muss doch auch irgendwann irgendwie wachsen ich meine danach bin ich im Monat da das ist schon mal wenigstens was.
14 jetzt hast du erstmal die nächsten fünf Tage noch mal intensiv.
An dem Vortrag schreiben und arbeiten und dann mal schauen.
Für heute soll es genug sein und in diesem Sinne dann bis morgen.
[/expand]

Podlog #241 2017-08-29

29. August 2017, die 241. Folge. Kurze Notizen zu den möglichen zukünftigen Möglichkeiten des Podcastens, zum Abrutschen von Denken und Sprechen, Reibungsverlusten, usw.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
29. August 2017 die 241 Folge von Podlog.
Aus gegebenen Anlass.
Wollte ich heute eigentlich nur ganz kurz notieren dass ich.
Finde Medium Podcast nach.
Jetzt 241 Folgen von verklag und so einigen anderen folgen anderer Podcast und vor allem nach unzählbaren gehörten Folgen Podcasts.
Mehr und mehr.
Stadt weniger fasziniert bin und mich fragt wie ich dämlich in Zukunft.
So ein bisschen systematischer zuwenden kann ich würde gerne irgendwann Weg finden oder einen Zugang oder.
Eine Art und Weise drüber nachzudenken was dieses dieses sprechen diese diese Gespräche dieses erzählen.
Diese Elemente Textproduktion im sprechen überhaupt auch dieses hören dieses.
Einfach noch sehr viel mehr hören als sprechen im Podcast.
Wie das irgendwie konstruktiver gewendet oder in die Reflexion stärker miteinbezogen werden kann mich nur noch interessieren welche anderen also welches Potential dann noch ich hasse das Wort aber.
Welches Potenzial danach drinsteckt oder welche Möglichkeiten in in diesem in diesem Medium noch verborgen liegen in diesem sprechen und hören.
Schon für anspruchsvolles denken aber auch für ganz konkretes für ganz konkretes und möglicherweise alltägliches Leben.
Oh doch so viel bestimmtes von Erzählen von Geschichten sich gegenseitig Dinge erzählen das Leben erzählen sich sich selbst erzählen.
Auch ständig im Denken und vor sich hin denken Murmeln und sprechen.
Und mit anderen reden erzählt man immer ein Stück weit ja auch sich irgendetwas über seinen Tag über sein Leben.
Konstruiert Geschichten Zusammenhänge verweist zurück verweist woraus.
Und erzeugt damit eigentlich sowas wie einen Teppich.
Teppich das denn was was kommt und was ist und was heute war.
Bis morgen anders gewesen sein wird und.
Wie damit umzugehen ist also wie man wie man das in irgendeiner Form möglicherweise in so unterschiedlichen Facetten noch mal auf.
Zeigen kann wie man diese unterschiedlichen Facetten des Podcasten soll überhaupt solche Gespräche Gespräche Formate technisch vermittelte Gespräch Formate wie man die noch irgendwie.
Wir müssten pointierter irgendwie raus arbeiten könnte das frage ich mich noch.
Nicht dass mir dass ich den Antrag hätte das stößt schon an irgendwelche ganzen im Gegenteil also auch ein Selbstgespräche Podcast wie der oder so.
Habe ich den Eindruck wer hat das noch nicht ausgeschöpft bzw ich wüsste immer noch nicht so ganz genau was ist eigentlich ist was da passiert aber aber trotzdem man könnte doch möglicherweise andere Facetten oder so,
betonen mit anderen Format neben anderes betonen.
Was heißt das und wie funktioniert das dann das für mich interessieren ich habe ich habe da noch nicht viel Ahnung von was wie das aussehen könnte.
Ich werde auf jeden Fall dass das für mich wenn ich mich einem neuen Thema zuwende oder.
Oder einmal Agnes oder so dass mir als erstes Mal Podcast eigentlich als irgendein möglicher Zugang sowie,
so ein bisschen so ein also nach jetzt 241 Folgen Podlog,
es ist ein bisschen so wie wenn man sich überlegt ne dieses oder jedes Thema diese Frage stellt sich mir oder ich stell sie mir oder ich musste mich irgendwie mit beschäftigen was nehme ich um drüber nachzudenken oder um mich damit zu beschäftigen ich,
nimm einfach mal einen Stift und Papier.
Dann schreibe ich mir mal so ein paar Notizen auf so ungefähr stellt sich mir das Podcasten da.
Einer von vielen möglichen 123 oder sonstigen zu King.
Vielleicht ist es gar kein erster Zugang zu irgendwas sondern wenn überhaupt nur irgendeinen später zu kommen.
Habe in der Regelmäßigkeit und in dem Sprechen selber und in dem vielen zuhören auch indem.
Zuhören zu zum eigenen oder zu anderem gesprochenen.
Habe ich den Eindruck gewinnt man.
Einfach ein größeres Verständnis auch darüber wie denken heute in Gesprächen im sprechen vermittelt es.
Nicht dass es das irgendwie prinzipiell anders war.
In sein in vergangenen Jahren von 10 20 30 wie auch immer ihren.
Dazu müsste ich das zu wenig und habe mich damit zu wenig beschäftigt aber ich habe den Eindruck trotzdem an diesem sprechen und hören.
Entdeckt man sowas wie es uns erzählt Dynamiken oder oder eben.
Man kann sich möglicherweise etwas nähren was man schon denken lernen kann auch wenn es jetzt nicht mit diesen psychologischen denken verwechselt werden darf sondern,
Denken in einem weiteren Sinn also einer einer Form der Reflexion einer sozial vermittelten Form der Reflexion.
Lohnt sich eigentlich nur so richtig zu wenden kann wenn man über das sprechen und das hören sich dem stellt wenn man sich als ein solchen Vermittlung Sir John überhaupt auch sonst.
Und es auch aktiv also auch tut.
Denn auch diese technische Vermittlung das z.b. mein Interface gerade die ganze Zeit so ein nerviges Störgeräusch einspeist seitdem ist im Umzug kaputt gegangen ist.
Aus mir unerfindlichen Gründen also so sicher weiß ich das nicht kaputt gegangen ist diese störenden Geräusche die so eingespielt werden und überhaupt diese Situation von dem Rechner zu sitzen oder von dem Mikrofon.
Und zu sprechen darüber nachzudenken welches Bier jetzt auf diese Situation geformt ist von solchen von solchen Punkten von solchen.
Einflussfaktoren oder von solchen Bedingungen unter denen es stattfindet.
Das lohnt sich nicht nur selber mal erlebt zu haben sondern das versteht man vielleicht eigentlich nur wenn man es erlebt.
Miterleben ist bestimmt das eigentlich bestimmt das falsche der falsche Ausdruck.
Ja wie auch immer.
Ich frage mich das mehr als dass ich irgendwas jetzt schon wüsste und was heißt jetzt schon nach 241 folgen könnte man eigentlich erst schon mal irgendwas herausgefunden haben wenn auch,
den Eindruck habe in der letzten 10-20.
30 folgen in den letzten 30 Tagen in denen ich wirklich fast ausschließlich nur noch mit Umzug beschäftigt war haben.
Ist die Nützlichkeit oder auch nützlich halt kann ich seine krassesten Maßstab.
Aber die.
Arbeits Zusammenhang in dem für mich ein Podcast auftaucht oder nein liegt der ist so ein bisschen.
Asynchron der sowieso verrutscht zudem sprechen das weiter läuft aber.
Aber wieso die widersprüchlich produktiv unproduktiv Verreibung verloren hat rutschen salzig oder Verlust von Reibung.
Reibungsverlust hodgins Reibungsverlust.
Ja Zucker messen.
Und die Hoffnung ist dass ich das wieder fängt ja mir auch dass es sehr im rutschen eigentlich impliziert dass dass sich irgendwann fängt also das ist ein Prozess ist der nicht.
Sich stetig beschleunigt auch das.
Spätestens dann ist man eigentlich vom rutschen ins fallen übergegangen.
ZOB nachzudenken ist vielleicht bisschen makaberen vor dem Hintergrund.
Unfälle vergangenen Tage von abgestürzten Bergsteigern.
Aber trotzdem.
Also wenn sich das wieder fängt Arbeit und Podcasten Arbeit und Sprechen und Hören und denken wenn sich das wieder zu so Einheiten.
Verklumpt.
Wenn die Reibung wieder da ist mit Reibung meint man wohl auch immer eigentlich so eine Art widersprechen dass Widerstreben das irgendwie widerständiges Element.
Vielleicht kommt dann noch einen Schritt weiter in Hinblick auf das was jetzt dann noch möglich ist oder wie man es ausbauen könnte oder was man damit tun könnte.
Oder wozu überhaupt eigentlich dieses sprechen noch und wie man wie man soll die unterschiedlichen zumindest analytisch.
Zu identifizierenden Position Dimension von Sprechen und Denken und hören.
End of exciting Vermittlung Situation raus arbeiten können wir mal ziemlich deutlicher machen könnt oder so.
Das sind zumindest so meine fünf Überlegungen für heute 5 Mal wahrscheinlich höchstens drei eine.
Rutschendes Reibungsverlust das war wahrscheinlich auch schon der beste Gedanke hat reicht eigentlich auch.
Morgen geht's für mich dann.
Bayern zurück für ein paar Tage Hochzeitsvorbereitung und Hochzeitsfeiern.
Freundin und erst am Sonntag kann ich wieder zurück nach Bern.
Mal sehen.
Bis dann weitergeht dann hoffe ich kann ich auf jeden Fall erstmal nächsten einhalb Wochen meinen Artikel fertig schreiben mein Vortrag sie müssen nur sechs Seiten werden oder so.
Aber die Sexseiten sollten nein schon am besten irgendwie dicht werden.
Irgendwas kluges das mit X mal sehen.
Momentan wird sehr fern.
Aber so ist es ja oft wie auch die ganze Zeit vor dem Umzug und während des langen Wartens im Hafen.
Die Erfolgsaussichten so unendlich fern wirken und dann selbst noch in den Behördengängen in unendlicher Ferne vermutet werden konnten und dann plötzlich von einem Tag auf den anderen war da.
Der Ausländerausweis oder so solche Dinge mal sehen okay also für heute schließe ich die Notizen und.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #238 2017-08-26

26. August 2017, die 238. Folge. Notizen zu Lautverschiebungen, Dialekten, Sprache, Hören und Sprechen, Differenzerzeugung im Sprechen… und Aare, Ströme und Treibenlassen.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
26. August 2017 die 238 Folge von Podlog.
Mein ankommen hier in Bern ist was jeden meiner Tage hier.
Voll und ganz bestimmt ich habe selten so will ich sagen so.
Intensiv irgendwie erleben können was es heißt in ein neues Land zu ziehen wie hier selbst.
Zumindest in meiner Erinnerung als ich damals nach Edinburgh gezogen bin um für mein Master zu studieren war es einfach was anderes.
Das war irgendwie viel ich weiß gar nicht wie ich sagen würde oder wie man sagen könnte zwar viele.
Unauffälliger.
Ich kann man das an die WG die in der Stadt gewohnt hatte war eine ganz andere ein ganz an der Wohnsituation erstmal so eine reine Zweck-WG bevor es sich dann.
Zumindest in Teilen etwas anders entwickelt hat.
Und das ist hier völlig anders und nicht nur das sondern auch.
Auch und vor allem würde ich sagen die Sprache.
Ich frage mich die ganze Zeit ob mir das auffällt weil ich sagen mit Sprache arbeite bzw über Sprache nachdenken und.
Medientheoretische Arbeit und schreib und darüber auch in den letzten Monaten.
MPEG4 nachgedacht habe über sprechen und sprechen das Denken und wieder sprechen mit,
denken und arbeiten und leben eigentlich so in so einer ganz eng Verflochtenheit zusammenhängt in Sollenau wechselseitigen Vermittlung.
Aber mein Eindruck ist dass das dass es den Tag und dieses Leben.
Noch intensiver bestimmt vielleicht auch nur weil es eben keine ganze andere Sprache ist sondern nur so eine Dialekt Verschiebung wobei nur möchtest du überhaupt nicht.
Vielerlei Hinsicht dass es wirklich deutlich anders.
Selbst noch anders als wir das irgendwie schon aus dem Englischunterricht oder so vertraut gewesen Englisch.
Bis auf eine Sprache von der man eigentlich nicht erwartet dass man sie lernt also um einen herum erwartet niemand dass man das lernt.
Hochdeutsches eben praktikabel das geht dann wird verstanden und solange man versteht es ist okay.
Und doch mal macht das einfach unheimlich viel aus.
Sie nehmen dann zur subtile Vererbung und kleine Umbauten im Satzbau und einfach auch andere Wörter die die.
So wesentlich den Tag bestimmen können.
Die das Geschehen bestimmen können die Dynamiken in Gesprächen einfach völlig bestimmen.
Und dann hilft es gar nichts wenn niemand von dir erwartet dass man das lernt aber.
Ist viel zu spannend um irgendwie außen vor zu lassen.
Und ich könnte einfach nur stundenlang zuhören einfach weil solche vokalverschiebung und andere Vokabeln andere Rhythmen und Melodien und so einfach.
Die machen aus einem gewöhnlichen Gespräch was auch immer das genau ist ein anderenfalls möglicherweise wenig bemerkenswerten Gespräch vielleicht.
Ein extrem spannendes Hörerlebnis und lehrreich.
Und ich bin immer noch auf der Spur dessen was was eigentlich so an welchen Einfluss das wirklich habt wenn man dann.
Dieser Sprache zuhört.
In einer anderen nehme ich in einem deutschen Hochdeutsch antwortet und dann dieses Gespräch sich so weiter entwickelt und man ab und zu fast unweigerlich besucht.
Divas nachzusprechen die man hört einfach damit man sie besser hört leichter wieder hört und auch,
izombie wie sich das im Mund anfühlt hören und sprechen ist eben nicht ganz entkoppelt.
Wenn man dann konfrontiert ist damit z.b. das Leben keiner denkt dass man jetzt als Deutscher irgendwie versuchen sollte Schweizerdeutsch zu lernen.
Dann ist es trotzdem eben erst im sprechen eigentlich dass ich ein hören überhaupt einstellt.
Dass man das versucht.
Weil andernfalls dieses hören immer fremd bleibt.
So wirklich in so unterschiedlichen Sprachen miteinander zu sprechen hat immer zumindest den Eindruck von seiner Karriere.
Und diesen Dynamik irgendwie nachzugehen oder nach zu hören und nach zu sprechen.
Der frage ich mich was was das auch so für theoretische Implikationen hat.
Also für das Sprechen von Begriffen das Sprechen von theoretischen Sätzen die man liest.
Bei manchen texten spürt man direkt beim Lesen nimmt man beim Lesen war hört förmlich.
Für mich hört.
Wie wichtig das ist diesen Satz diesen Text diese Wörter diese Begriffe zu sprechen und erst dem Sprechen stellt sich die notwendige Verschiebung.
Dieser Begriffe ein die diesen Begriff ausmachen.
Also Begriffe die nicht einfach definiert werden begrenzt werden.
Nominalistisch bestimmt sondern Begriffe die an deren eigene Bewegung eben in dieser Verschiebung.
Zu finden und zu suchen ist also ihm sprechen.
Diese Vermittlung Situation des Sprechens ist eine die aus der.
Der Bewegung des Begriffes nicht raus gerechnet werden kann dafür ist es nicht immer wichtig dass wir uns tatsächlich laut ausspricht statt zu schreiben beispielsweise würde ich mein.
Aber im Sprechen selber im.
Im sprechen selber ist diese Distanz zum Hören dieser Schritt der immer in irgendeiner Form.
Wie eine Art Sprung ist eigentlich vom Sprechen zum hören.
In der Wahrnehmung eigentlich etwas was nur in so einer technisch vermittelten Situation wie jetzt einem solchen Aufnahme einer solchen Aufnahme Situation anders.
Damit ich werden kann nämlich beim Sprechen hören sich selbst hören in der Form etwas was man ausblenden kann wenn man spricht und anders hört sowieso.
Also dieser Sprung wird noch mal vielleicht.
Nur scheinbar natürlich überbrückt in dieser technisch vermittelt Nahaufnahme Situation eigentlich sogar genauer Freund hier irgendwie hervorgehoben.
Dass dieses sprechen und hören zugleich.
Noch mal verdichtet was an sonst immer als Sprung als Distanz als Differenz in diesem sprechen selbst auftaucht.
Mein Eindruck ist eben mit zwischen Verschiebung.
Im Dialekt konfrontiert wird noch mal klar wie wichtig.
Sprechen fürs hören ist und umgekehrt.
Und eben die Frage was das für für einen denken eigentlich.
Bedeutet und damit meine ich natürlich nicht einen irgendwie Euro Kognitionswissenschaft Licht gedachtes denken oder so.
Vielleicht sind auch erst in Übersetzungen solche Sprachen Gesprächs Verhältnisse.
So deutlich dass man.
Dass man auch dem neuen im Gespräch noch mal auf die Spur kommt also wie entsteht neues im Gespräch.
Wie entstehen eigentlich solche Bedeutung die dann den Inhalt des Gesprächs ausmachen oder eben.
Mein gesprächsdynamik nennt oder so und was damit eigentlich völlig unterbelichtet bleibt.
Konstruktives in erzeugende im Gespräch selbst ist in den Übersetzungsverhältnisse vielleicht sogar besonders eben bei Dialekt.
Ständig gehindert wird daran eins zu eins Übersetzungen zu versuchen dazu ist es zu ähnlich die Differenz fällt sofort auf.
Nicht wie bei einer Fremdsprache wo man noch das Eine Wort in das andere übersetzen kann und manchmal auch Wörter stößt und Ausdrücke die wohl irgendwelche.
Jo mit der anderen Sprache betreffen und die so in der eigenen nicht gibt oder in der fremden neue gibt oder etwas was in der fremden Sprache auszudrücken ist in der Form in Deersheim im in der eigenen Muttersprache nicht,
möglich war in der Salzau im besonderen Reiz oder im besonderen Einblick bietet davon.
Unterschiedliches diese diese Differenz im Dialekt als eine die so ähnlich ist.
Und zugleich aber mit so viel anderen Leben angefühlt.
Dass sie ständig diese Differenz hervorhebt die im Gespräch mag dich gar nicht.
Ich kann ich ja auszublenden es.
Die nicht raus gerechnet werden kann die für das Gespräch selbst wesentliches.
Also für jedes Gespräch nicht nur für diese Besprechung für jedes Gespräch ist möglicherweise diese Differenz zwischen sprechen und hören hören und sprechen.
Im Wechsel im indischer wechselseitigen Vermittlung zentral.
Das sind nur so flüchtige Beobachtung.
Einfach beim hören beim Hören und Sprechen und diese diese Beobachtung auch das dass man unweigerlich versucht mit zu sprechen.
Die Worte im eigenen Wunsch zu formulieren aber man kann also scheitert man natürlich wenn man es nicht wirklich ausspricht.
Ich hoffe ich kann in den nächsten Wochen darüber noch einfach mehr also nicht darüber nur sondern einfach auch anhand von Texten möglicherweise einfach weiter denken.
Entdeckten.
Den ich noch keine Ahnung habe welche was ich mir gerne noch mal anziehen würde es zum einen dieser sprachkritische also dieses das Sprechen der Stimme kritischen Überlegung Derridas.
Die Frage auch seine Kritik zu Fuß an das Rausziehen noch mal.
Die Stimme und das Phänomen z.b. oder dieser Kritik das vorher Zentrismus der Stimme.
Wer weiß vielleicht.
Das noch mal ein gutes Gegengewichte eigentlich so zumindest die Hoffnung und dann natürlich halt die metaphorischen Texte die ich nächsten Wochen lesen muss mein Vertrag.
Und auf dich mich jetzt schon voll als Notiz am Rand.
Ich habe den Eindruck heute kann ich sagen bin ich eigentlich erst in Werne angekommen.
Weil ich in der Aare war und wie man weiß wenn man hier wahr oder davon gehört hat es ist zentral.
Fürs Leben in Bern im Sommer muss in der ARGE ist sein und sich vom Fluss treiben lassen.
Schon gar nicht so.
Unterschätzenden Geschwindigkeit von dem einen Einstieg zum anderen Ausstieg zu treiben und den letzten Aufstieg möglichst nicht verpassen dann.
Dann wirds gefährlich und wieder zu laufen.
Und mir kam einige einige Stellen bei Blumenberg.
In den Sinn der behauptet es sei ganz schlimm das man nicht zweimal in denselben Fluss steigen kann weil zu viel Wasser eben runter fließt.
Wenn man egal in welchem Fluss man man steigt man immer an selbe Ufer zurück.
Ist immer dasselbe Oper von dem also die Ufer bleiben dieselben so ganz überzeugt mich das überhaupt nicht.
Vom Strom erfasst mit dem Strom schwimmen.
Habe ich ja schon mal einen Text von Blumenberg lesen.
Tauchten auf also unweigerlich wenn man in diesem Strom ist.
Und wenn man mal über die eigene Begeisterung dafür kurz den Weg schon.
Wird sich einfach nur ein schöner Sommertag mach sondern man noch Zeit hat darüber nachzudenken.
Was sollte man nicht übertreiben wahrscheinlich habe ich heute auch nicht so mit den kurzen überlegen schließlich die Notizen für heute.
Und freue mich auf morgen wenn ich nach Luzern fahrezu Freunden.
Und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #236 2017-08-24

24. August 2017, die 236. Folge. Notizen zu Gesprächen in neuen Gemeinschaften, com-panien, zur Einheit von Gespräch als Praxis, der sozialen Situation als Thema und der Sprache, zu Fragen der wechselseitigen Vermittlung, zum Denken in solchen Gesprächen, der Praxis und dem Charakter der Vermittlung selbst. Praktisch(e) Medientheorie.

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
24. August 2017 die 236 Folge von Podlog.
Heute habe ich den Tag damit verbracht mein Zimmer weiter einzurichten bzw unter anderem.
Aber worüber ich heute sprechen wollte war.
Die langen Diskussionen heute Abend in meiner neuen WG ist wirklich großartig es.
Und es ist schon ne es schon einfach ne.
Eine verrückte Situation wenn man sich vorstellt dass ich seit heute 445 Tagen hier.
In Bern bin.
Und damit in an in einer neuen Wohnung und in einer neuen Wohngemeinschaft und dann plötzlich teilnimmt an den Gesprächen.
Bei denen man die vorher so stattfanden oder mehr oder weniger eben ohne mich aber die vorher stattfanden.
Und jetzt mit mir stattfinden.
Und wenn einfach so reingeworfen ist dich so völlig zufällige Entscheidung.
Wie dass ich der Mitbewohner wird und dass ich diese Wohnung angesehen habe was müssen garnicht Entscheidung sein dass es an der Stelle auch für mich überhaupt nicht interessant dass es entscheidend sind aber dass man dann plötzlich in so einer.
Mit Menschen zusammen bist.
Ich meinte so ein bisschen war das was ich auch gestern angesprochen hat aber dass man dann plötzlich in solchen Gesprächen sich findet in denen man zuvor.
An den Mann nicht zuhören können das ist so ein bisschen wie beim Podcasten also bei Podcasts hören wenn man einfach besprechen beiwohnt denen man normal nicht beiwohnen könnte wenn sie nicht als Podcast.
Angeboten werden.
Und dann nur noch mal das man sofort Teil ist von was das man sich einbringen kann und dann wird dieser einfach noch mal extrem verstärkt dadurch dass ich.
Das ist ja das ist auch so eine ganz andere Sprache ist die dir die ganze Zeit immer aus den ganzen Tag Tag ein Tag aus hörst du einfach.
Du hörst dass man einfach da in einer anderen.
Dann plötzlich in einem anderen Lebenskontext sich befindet.
Und was diese sprachlichen Unterschiede ausmachen.
Das ist ich weiß gar nicht ob man das überhaupt überschätzen kann.
Und dann ging auch noch die Gespräche dieses Küchen heute abend um Konsens und Dissens.
Soziale Beziehungen um unterschiedliche Typen von sozialen Beziehungen und so das ging ja so genau,
ohne dass das ohne dass es sein bewusst oder explizit zu Sprache kam ging es eigentlich auch um solche Situationen in denen man sich dann befunden hat.
Also dass man Teil von etwas ist von dem man vorher nicht teilbar und dann und dann soll ich Aushandlungsprozesse stattfinden.
Und ich muss eigentlich.
Ich habe das schon für mich dass man in so nah dass man so auch so mit anderen Sprachen konfrontiert ist,
die so leicht nicht nach zuviel also die so leicht nicht zuhören sind es dauert immer so eine Weile bis die Worte im Kopf umfallen.
In die richtigen Zahlen in die richtigen.
Zusammenhänge fallen bis man das Wort dann richtig hört und versteht was es heißt.
Und dann ständig auch Begriffe und Wörter auftauchen die so spannend sind dass man stundenlang hätte drüber nachdenken können aber es geht sofort weiter und sehr schnell und dann.
Und dann verbinden sich also auf einer inhaltlichen Ebene dieses Thema der sozialen Beziehung.
Die ganz praktischen Gespräche die man führt als diese sozialen Beziehungen und die Sprache als die Vermittlung.
In dem Fall wird selbstständig mit beobachtbar und nicht nur sie wird Mitbewerber sondern sie muss mit beobachtet werden damit sie auch kein Problem ist.
Und dann sind diese drei Ebenen also Gespräch als soziale Beziehung Sprache und.
Und das praktische das zugleich Thema ist also Thema.
Soziale Beziehung selbst und Sprache.
Als dieses eigentlich diese drei Dimensionen lassen was mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat oder den letzten Wochen immer wieder beschäftigt hat also.
Diese ganz sprachpraktische Überlegung von Vermittlung.
Die Fragen die auch für Medientheorie interessant sind die.
Die vor dem Hintergrund.
Also faszinierend finde ich vor allem dass das das ist einfach so so präsent und so.
Für mich extrem intensiv zu erleben ist wie man plötzlich in so einer Reaktion geworfen ist in der man sich.
Vor zwei Wochen oder so nicht hatte hineindenken können unmöglich.
Selbst wenn man drüber nachgedacht hätte jetzt geht's nach Bern und jetzt wohne ich wo anders und sowas hat man sich nicht vorstellen können also man hat diese nicht nur diese Detail sondern einfach nichts mit dem zu tun,
was man sich ja vorstellen können einfach weil es so abhängig ist von diesen Gesprächen von den von den konkreten Situationen von der,
braucht der der Sprache und der soll synchron von hier zu sein mit der Sprache von der ich weiß dass es auch bisweilen schwierig sein kann aber.
Aber die ist also die Bedeutung die eine Fremdsprache gewinnt.
Ich auch erst in dem Moment wirklich nur erfahrbar die ist nicht dies nicht antizipiert.
Dies nicht antizipierbar dass es geht um Werbung und um um Töne und Zwischentöne und diese dieses ständige mit beobachten von Worten Wortwahl von Satzbau und also.
So extrem spannend.
Dass ich manchmal glaube ich dass ich wirklich mit offenem Mund da sitzt weil mich.
Weil ich gar nicht weiß was mich mehr interessiert inhaltliches die konkretisation Ansprache.
Und die Vermutung ist natürlich auf der Hand liegend es ist auf jeden Fall die Einheit dieser drei Dimensionen die auch gar nicht wenn überhaupt nur analytisch irgendwie so auseinanderzunehmen Sinn.
Dies ist wechselseitig eigentlich vermitteln immer in der konkreten Situation.
Im Thema in der Sprache und umgekehrt.
Die Sprache in den anderen Dimensionen das Thema in den anderen Dimension und das praktische sich soziale Situation selbstverständlich auch in den anderen Dimension.
Für vielleicht kann ich weiter diese Notiz oder Wer weiß also.
Dazu müsste ich noch mehr.
Dazu müsste ich mit noch mehr nachdenken sprechen ich wünsche ich könnte es aufnehmen auch.
Einfach wenn man das müsste man noch mal hören aber das Problem ist wenn ich es aufnehme.
Höre ich nicht mehr wie zum ersten Mal wenn ich dass mir wieder anhören und dann stellt sich die Frage wofür ich dann aufgenommen habe also.
Wozu das führt unser also es ist was immer leben eigentlich.
Extrem abhängig von von dieser Situation von dem ganz konkreten praktischen sprechen und hören.
Warum ich das so fasziniert ist sicherlich auch weil ich dich durch den.
Ich dieses Podcasting und die schießen durch dieses Podlog vor allem einfach mit diesem sprechen und hören gleichzeitig mit diesem.
Ständig auf dieses auf diese Gespräche schon so konzentriert sein daran auch interessiert sein.
Wieso die Perspektive für solche Fragen mir geschärft wurde.
Du musst da eigentlich so formuliert weil ich kann nicht sicher sagen kann das ist ich Schärfe oder so sondern dass es in den Selbstgesprächen eigentlich wieso mir schärft wurde,
von was auch immer von wem wenn die Frage überhaupt Sinn macht.
Es ist diese Gesprächssituation selbst die diesen Focus ermöglicht bisweilen erzwingt im Thema und praktisch.
Und in der Sprache immer das Hören als.
Dimension raus fällt also ausgespuckt wird zu zu sein immer wieder präsent werden kann jederzeit diese Vermittlung Situation selbst.
Selbst erfahren Barbet als Vermittlung Situation.
Und wenn sie als Vermittlung Situationen erfahrbar wird.
Heißt es dass Sie dass Sie solange dass sie in ihrer Brüchigkeit erfahrbar wird also dass sie als Bruch praktisch.
Schöne Farbe wird bei Vermittlung meines Erachtens genau diese Dimension des brüchigen.
Extrem stark macht vielleicht ausmacht.
Und ich merke wie scheinbar ich heute eigentlich an,
ganz lebenspraktischen Ding mit lebenspraktischen Dingen beschäftigt war wie mir ein Bett zu bauen oder mein Zimmer einzurichten oder hier anzukommen und auch,
Gespräche zu führen mit Menschen mit denen ich jetzt die nächsten Jahre zusammen wohnen oder so,
hast du mit scheinbar nicht Arbeit und doch haben.
Diese Gespräche oder dieser Tag und diese erfahren diese diese Erlebnisse diese.
Tätigkeiten auch wieso mir eigentlich.
Den Weg zur arbeit viel stärker.
Regnet oder nicht geebnet sketch.
In vieler Hinsicht war das sehr viel mehr Arbeit und dem Denken und den Fragen sehr viel Nähe.
Als wär ich nur einfach in die Uni gegangen und wer letztlich mit mir alleine im Büro gesessen hätte irgendwas gelesen oder irgendwas geschrieben.
Ich mag Soziologie sein oder das Interesse von Soziologie.
Mag diese Verbindung erklären aber.
Es kann auch einfach die Gegenständlichkeit das Denken selbst sein also.
Bis ich Gegenstand und denken wechselseitig vermitteln.
Darauf hinweisen dass das in den konkreten Situation nur geht.
Und das wirft auch Fragen auf für darüber hinaus also die Frage wie man sich dann dem Denken.
Stellt das ein interessiert also wenn ein solches denken dieses Denken.
Interessiert und auch das soziale oder was auch immer das soziale insheimer also von so einem sozial theoretischen Gesellschaft theoretischen.
Blickwinkel aus betrachtet sein mag.
Wenn ein das interessiert dann ist stellt das und solche solche Fragen stellen die Frage nach wie das eigentlich.
Wie das eigentlich tun also wie wieso denken.
Geht das anders als in solchen Situationen geht das überhaupt noch wenn es denn je ging in seinem büro mit dem Stift in der Hand oder doch.
Oder geht das nicht eigentlich nur in solchen Gespräch Situationen und wenn ja.
Wie geht es weiter also wie wie kommt eins zum anderen wie wird das Gespräch dann wie setze ich das vor Ort.
Wie wird aus diesen denken ein weiteres ein weitergehendes nicht voran aber ein weitergehendes wie entwickelt sich das.
Und diese Entwicklungs Metapher mal so unproblematisch wie möglich gelesen oder gesprochen.
Aber das sind praktisch Forschungs praktische und theoretische Fragen.
Die daraus eigentlich hervorgehen die sich darin stellen.
Möglicherweise da bin wenn ich Ihre Antwort dann zumindest jeden Kontext finden also ganz praktischen Contax finden.
Es extrem spannend ich habe den Eindruck das überschlägt sich fast.
Und es ist das macht große Freude dabei also auch wenn ich nicht weiß.
Wie diese Notizen Fortführung finden können aber glaub mit denen.
Mit den Gedanken belasiz mal für heute.
Und schau wie das Gespräch das Selbstgespräch und andere Gespräche sich morgen fortsetzen wenn.
Und in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #234 2017-08-22

22. August 2017, die 234. Folge. Notizen zum “Installieren”, sich einrichten im Kleinen wie im Grossen, und dabei auf’s eigene Leben gestossen werden, wie auch auf die eigene Arbeit, liegengebliebene oder eingepackte Gedanken, wie alles wieder in die Hände nehmen, befühlen, aufstellen, weitermachen – oder zumindest die Aufregende Aufnahme der Arbeit unmittelbar vor Augen habend!

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
22. August 2017 die 234 Folge von Podlog.
Nach einigen technischen Schwierigkeiten jetzt meine Notizen mein Audio Interface ist nämlich so langsam aber sicher wohl hinüber was hat jetzt.
Ein Netzbrummen entwickelt oder so.
Oder eher in irgendeiner Form fließt irgendwo Strom wo keiner fließen soll und das,
stört ungemein sowohl auf der Aufnahme als auch vor allem schon jetzt beim Sprechen beim hören,
und da ich kann es nicht verhindern das liegt nicht am Strom selbst wenn ich Laptop runter so alles vom Strom nehmen es ist nichts mehr drauf.
Also kann ich wohl nur das Interface irgendwann ersetzen aber dazu brauche ich erstmal andere Ressourcen also mehr Geld also muss es warten wir immer.
Bei mir Geld komme ich zu dem Problem dass mich heute den meisten Tag beschäftigt hat.
Nämlich die Suche nach einem Parkplatz in werden es praktisch unmöglich aber.
Schepser man balances etwas dafür zu zahlen.
Und nicht absolut Fehltagen möchte ist es wirklich sehr schwierig an einen zu kommen ich hoffe ich komme dann morgen Stück weiter.
Gut aber meine Notizen für heute waren eigentlich folgende.
Leuten ersten Tag so richtig im Büro und habe heute auch einen Schlüssel für mein Büro bekommen.
Wenn uni Ausweis brauche ich noch mit dem ich dann auch zu anderen Zeiten rein kann in das Gebäude momentan kann ich bin ich auf die Öffnungszeiten sozusagen beschränkt.
Aber das hätte ich den ganzen also ist es momentan praktikabel ich kann irgendwann kommen vor 17 Uhr und nach 17 Uhr kann ich immer noch das Gebäude verlassen aber dich.
Wieder rein das gibt mir auf jeden Fall genügend Zeit um all diese Dinge vorzubereiten die ist so vorzubereiten gilt wenn man einen neuen Arbeitsplatz bezieht und in vielerlei Hinsicht.
Wieso ist dieser Schritt noch mal sich an einem Arbeitsplatz einzurichten.
Dann ein Beispiel eine Rechnung gestellt bekommen auf dem man danach was ich alles wieder einrichten muss was so einzurichten gilt die verschiedenen Programme zu installieren die man so braucht,
wissen nicht im Bestand hat die Aufgabe darin,
diesen Rechner so einzurichten wie meinen privaten Rechner damit ich den zu Hause lassen kann wenn ich unterwegs bin also z.b. in der Uni bin.
Und das ist vor Augen möglich aber es braucht Zeit und dieses installieren selbst dieses einrichten von von.
Von Software von vertrautmachen mit,
bestimmten im Bedingungen im Büro in sollen in diesem ganzen Arrangement mit den anderen Büros zu wissen wo wer sitzt wie man wohin kommen soll.
Das hat das ist wieso im kleinen das was man dann im ganzen großen versucht also sowohl,
der Umzug spiegelt sich eigentlich in diesem in diesem einrichten im Büro selbst.
Wie auch das aufnehmen oder wieder aufnehmen der eigenen Arbeit das installieren.
Und diese sich wieder einrichten oder dass der Arbeitsstand herstellen die Möglichkeit diesen Arbeitsstand,
zu erweitern fortzusetzen anzuknüpfen an bereits Erreichtes oder an bereits geschriebenes die Dinge füreinander verfügbar machen weil das hat.
Zu als ganz konkrete Tätigkeit eine.
Eine festigende Wirkung in irgendeiner Form hatte ich den Eindruck dass es so wie auch mein Zimmer einrichten oder wie nach Bern fahren um sich,
dann dort in seinem Leben wieder einzurichten oder das wieder aufzubauen und ich hatte es erst vor zwei Tagen schon,
also notiert wenn man sein sein Zimmer so wie ich hier in Bern in meiner Wohnung.
Einrichtet und dann ausräumt was man zuvor eingeräumt hat in Kisten dann stellt man wieder auf was man schon zuvor an.
Möglicherweise ähnlichen oder funktional,
äquivalenten oder wie auch immer man es nennen möchte Stellen aufgestellt hatte und in Zusammenstellung und Konstellation dieser,
Gegenstände der ganz konkreten Gegenstände und es jetzt nicht nur Bücher die einem bestimmten Aufstellung System folgen sondern,
ja dieser Aufstellung entspricht.
Eine ein ein eingerichtet sein in ein Leben und es heißt man baut sein Leben ganz gegenständlich auf.
In dem Fall in dem man sein Zimmer einrichten.
Das faszinierend als Tätigkeit wenn man zieht und man erlebt beim einrichten beim Aufbauen erlebt man wie sich das Leben.
Um einen herum wieder ja wieder aufbaut einfach,
was man zuvor in Kisten verstaut hatte und dann in dieser langen Phase der,
das Warten auf den Umzug und das verhindert Seins umzuziehen aufgrund von unterschiedlichen Dingen die so noch zu erledigen waren und zwar schon sofort aufgrund all diese Dinge,
erlebt man jetzt nach einer solchen Pause wieder das.
Und mich passt schon überrascht davon und packt aus Kisten wieder aus was man zuvor eingepackt hatte,
so von dem man eigentlich gar nicht mehr sicher sein konnte dass sie so wieder auspacken an und dann doch entdeckt man in so Konzeption wie das sein,
sein Leben bzw die Geschichte die man so auch mit den Gegenständen hat und zugleich.
Ich jedes rearrangement wieder eine neue Konstruktion und mein Bart ist wie er sich neu wann baut auch den Stand von zuvor wieder neu auch wenn man ihn wiederherstellt man stellt etwas anderes,
und ganz ähnlich ist es.
Wenn man sich dann an seinem Arbeitsplatz einrichtet wie ein Büro in dass man jetzt jeden Tag fahren kann,
ich habe heute rausgefunden es sind wirklich nur 10 Minuten 9 wenn ich so ein bisschen schneller fahren oder was,
vielleicht vielleicht sogar acht oder was wenn ich in den kürzeren Weg finden mal schauen mit dem Fahrrad von mir zu Hause in meinem Büro.
Da kann man wirklich auch eben mal schnell heim fahren um was zu Essen zur Not ja oder wenn man das vergessen hat man kann eben kurz mal heimfahren und ist eine halbe stunde später wieder zurück im Büro ohne Probleme und.
Und das macht eine Arbeit zu Erziehung noch mal also ich finde es macht viel aus,
warst du auch die Möglichkeiten des Ortswechsel angeht man kann wenn es da nicht mehr klappt zurückfahren und schreiben oder,
Büro fahren wenn es zu Hause Mann zu Hause arbeiten wollte aber es funktioniert einfach nicht und mein Bild irgendwie diese Büroschrank Noosphäre,
sollen wir das sein soll und so genau also.
Es sind so andere Arrangements die auch so über die Stadt verteilt sind andere andere.
Orte und andere Bewegungen die so den Tag strukturieren die auch die arbeit mitgestalten weil diese Bewegung durch die Stadt am Morgen am Mittag am Abend und so weiter und so fort all diesen Tag dann,
sind entscheidend auch für das was man so arbeitet und wie man arbeitet aber auch im kleinen selbst also im Büro selbst.
Gut ich habe keine,
Möbel reagieren müssen die steht schon drin der Schreibtischtäter der Computer war installiert ich muss eine Steckdose hinzufügen das war alles und dann,
ging es los und dann ging die Einrichtung dieses Rechners los und führte dazu dass ich dann nach und nach,
den Rechner den ich selber nutze praktisch wie kopiert habe.
Kopiert als dann meinen Dienst Laptop was auch immer das dann genau heißen soll,
im Prinzip genau das gleiche Modell ist mit einer anderen und größeren Grafikkarte aber ansonsten das gleiche Modell ist und ein extrem großer Bildschirm noch als externer Bildschirm dabei ist aber,
wenn man das so kopiert dann hat man.
Mehr und mehr den Eindruck dass man das man ankommt und so stückweise.
Man richtet sich an und findet sich wieder in den Projekten und man überlegt was brauche ich Wii brauchte,
auf dem Rechner ist auf meinem sehr viel mehr als ich zur arbeit brauch aber,
trotzdem ist es gar nicht so einfach rauszufinden was davon wirklich ich brauche und wie und welche Dinge davon abhängen.
Welche Datenbank nicht wie synchronisieren kann welche Dateien nicht wie übertragen kann und so weiter und so fort und all dieses einrichten im kleinen ist dann so etwas bei dem.
Immer wieder weil man so einzelne Entscheidungen treffen muss auch die eigene Arbeit als Thema und Gegenstand auftauchte.
Dieses Programm brauche ich dafür und dabei entdeckte ich dieses und jenes folgende Gedanken an den nicht gerade oder vor Monaten noch rum gedacht habe und jetzt in irgendeiner Form fortführen muss aber noch nicht,
nur noch ein Schritt erstmal noch installieren aber dann nimmt die wieso in die Hand ich habe den Eindruck es ist wieso man.
Wann kommt wieder in Kontakt mit zu einzelnen Ideen und Überlegungen bei so ganz konkreten vorbereitenden Arbeiten wie dem.
Dem einrichten von Computern dem dem sein eigenen einrichten des Büros oder dem Aufbauen des Zimmers dem Aufstellen der Bücher oder all diesen Dingen.
Wohnt also oder weiß nicht.
Sie stehen zumindest in einer eindeutigen Verbindung mit all dem was man so an Arbeit auch von sich selbst.
Erinnert.
Und auch mit der Art und Weise in der man selber arbeiten kann das zumindest mein Eindruck.
Wie weit sich das länger bestätigen ist weiß ich nicht oder wie weit sich dieser Vergleich Treppen das weiß ich auch nicht und wie sich so in den nächsten Tagen entwickeln wird und wie produktiv ich so an dem einen oder einem anderen Tag sein will auch davon.
Kann ich jetzt noch nicht sagen.
Möglicherweise werde ich am Samstag gar nicht ins Büro kommen sondern ich noch keine Karte habe aber das werde ich erst morgen oder am Samstag eben sehen wenn ich bis dahin noch keine ab.
Mal sehen was dann am Wochenende so auch momentan ist es wirklich noch.
Sollen hin und hergerissen sein zwischen diesem einrichten im Leben in dem eigenen in den eigenen vier Wänden meines Zimmers.
Menschen kennenzulernen auf meine eigenen Mitbewohnerin kennenzulernen so zu wissen wo man zu Hause ist und auch diese Zeit zu nutzen die ist einfach braucht sich anzurichten man kann eben nicht,
so ein Leben von anderen Menschen einbrechen und dann denken das wäre es jetzt gewesen Mann bringt seine Sachen und dann geht's los dann braucht ihr mal Zeit die man miteinander verbringen muss um umso,
dieses und jenes einfach um sich das so einzurichten einfach.
Und hin und hergerissen zwischen diesen und der der Freude an Arbeit die jetzt wieder möglich wird einfach weil man da ist bei mir jetzt diese Perspektive hat.
Weil es jetzt weitergeht weil man endlich wirklich einfach wieder arbeiten kann weil ich endlich wieder die Texte schreiben kann und Texte lesen die die die ganze Zeit liegen geblieben sind und in mir.
Wächst täglich die die Freude daran weiterarbeiten zu können und um das zu machen und jetzt hier zu sein und loszulegen und so.
Und und ich merke noch wie wie diese Spannung zwischen leben und arbeiten wie die eigentlich.
Nicht nur mich hin und her heißt sondern eigentlich wie sie selbst Produktiv wird wie einfach beides eigentlich sich so und irgendwie sei ihren.
Wieso man sein.
Mich was in Ihren in ihrer Spannung gegenseitig noch mal.
Verstärkt und dann antreibt und begeistert ein mitreißt.
Sowie die Aare.
Da muss ich dann aber doch zu Entspannungs Zecken kann mit reifen lassen unzulässig Quellen Ströme Eisberge und Ströme,
wenn ich dann am Freitag spätestens bei dem Sprung in die Aare hoffentlich Zeug Metaphern.
Praktische metapherntheorie oder so oder Metaphern Praxis Visum sein praktische metapherntheorie.
Richtig ausfüllen der metaphorologie oder so dass auf jeden Fall am Freitag dann bis dahin.
Habe ich genug Strom hier zwischen zwischen Arbeit und Leben und im installieren selbst im einrichten.
Im kleinen im mittleren im Großen und dann auch vor allem im gedachten dieses wieder einrichten.
War heute zumindest mal meine Beobachtung.
100 mal sehen was morgen bei dir in diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #230 2017-08-18

18. August 2017, die 230. Folge. Kurze Notizen zu Musik, zu lebensweltlich totalen Klangwelten… oder so? Zu eine gewissen Zähigkeit, Sumpfigkeit von Blues Rock, aus der sich so schnell nicht herauskommen lässt, die das auch nicht nahelegt… Leben und Denken in Musik?

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
18 August 2017 die 230 Folge von Podlog.
Heute nur ganz kurz notizen war schon sehr spät geworden ich habe mit meinem Nachbarn heute noch.
Ein Abschied Bier getrunken und und Musik hören.
Und dabei kam ja wieder in Erinnerung bzw das Thema dass mich schon mehrfach beschäftigt hat nämlich.
Wie man über Musik spricht und wie man über Musik nachdenkt in enger na ja weiterführenden vor.
Und was mir heute so noch mal.
Doch mal zu denken gegeben hat er war eigentlich der Umstand dass.
In Musik gerade in in dem Fall so Klassiker das Bluesrock oder so.
Dass ich in solche Musik unglaublich viel an Gesellschaft wiederfindet wenn man es hört.
Bisweilen einfach so wenig abstrakt so.
So direkt und irgendwie ungefiltert dass es fast schon wie oberflächlich wirkt.
Auf der anderen Seite drückt sich damit einfach auch so.
So vieles was an sozialen und kulturellen Räumen und Gewohnheiten und.
Und Lebensumständen aus hat man den Eindruck.
Dass man ja schon fast verstehen könnte warum.
So intellektuelle Denker zu Musik W Adorno so eine gewisse Abneigung dagegen hatten.
So mancher dieser Musik kann man hören dass ich davon überhaupt nicht in irgendeiner Form distanziert wird und trotzdem vielleicht so.
Leben im besten Sinne populär vielleicht populär trifft einfach gar nicht seit der nichts mit.
Bin beim infolge einer einfach einer Masse zu tun sondern mehr so.
Eine Art wie sich da Leben ausdrückt in einer Form die eben nicht distanziert wird oder zwangsläufig distanziert wird.
In einem denken müssen wie ein Schritt zurück genommen oder so sein es wird sich sagen.
In Gänze fast involviert dann drückt sich das dann einfach in Musik gewordenes Leben.
In eiserner schwere und Leichtigkeit und Bewegtheit und.
Jetzt kein Werk des Denkens also.
Und in der Möglichkeit wie es auch Emotionen anspricht und bedient und braucht um zu funktionieren oder um überhaupt diese Musik als Musik werden zu lassen im hören.
Die im spielen wie im hören eigentlich.
Immer beides voraussetzt des Indes spielen setzt das Hören bereits voraus ist insofern dem sprechenden denken gar nicht so unendlich zumindest in dieser Hinsicht.
In diesem Zusammenspiel.
Bedient ist Emotion und bedient es ein Leben und setze auch das wiederum voraus und sich trotzdem darin.
Damit auseinander.
Was bekommt eigentlich würde ich meinen fast in diesen in diesem involviert sein.
So eine gewisse Dichte des neuen fast Shawn Mendes sein soll.
Schone auch so eine Zähigkeit eigentlich.
Eine die von vorne rein fast verhindert dass man irgendwie dahinter steigt.
Es ist eigentlich praktisch von Anfang an klar da ist dahinter ist nur einfach vorbei.
Gib dem Ganzen so eine Räumlichkeit die an an so eine verwobenen Dichte,
Masse erinnert die man zwar verlassen kann aber die man nicht in irgendeiner Form.
Aufheben kann.
In etwas gänzlich anderes transformieren und reden darüber sprechen darüber nachdenken.
Hat so ganz ganz dicke lebenspraktische Grenzen an die das an dieses stößt sagen.
Bei andere Musik ist es ganz anders mein Eindruck viel verspielter und viel Fehler.
Viel abgehobener oder vermeintlich differenzierter.
Und zugleich ist es das wahrscheinlich auch also dieser Mangel dieser Differenziertheit oder ist es ist gar kein Mangel an differenzierter ist es genauso differenziert wie andere Musik auch oder ich genauso was soll dieses alberne vergleichen aber es ist auf jeden Fall auch das hat so eine eigene Differenziertheit aber die du windest aus einer,
aus einem so einem so einem zu einer verwurzelt halt im im.
Ja ich weiß auch nicht an dass das auszudrücken als irgendwie zu sagen im Leben also in so einem in so einem.
In so einer Sicht auf das Leben als einem letztlich nicht so durchschaubar.
Als ein eingebunden sein als ein involviert sein.
Als eine eben als eine solche Art von Zähigkeit.
Passt schon Englisch in so eine Art von Sumpf ohne dass man das jetzt zwangsläufig als dieses immer nur negativ konnotierte verstehen müsste.
In das man sich wunderbar verschenken kann.
Ohne darin untergehen zu müssen vielleicht.
Indem man feststecktaus dem ich aber gar keine so offensichtlichen Wege raus gibt.
Eine fast schon eigentlich denkt feindliche Art von.
Musik was nicht heißt dass es dabei das Denken verhindert oder dass man darüber nicht auch nachdenken könnte wie ich ja jetzt auch versuche aber,
oder was ist in dem deshalb nur irgendetwas.
Minderwertiges sei oder so was per Donna immer durchklicken Fenstern und solche Form von Musik geht was ich nie ganz so.
Möchte ich Begriffe auf.
Aber dieser.
Diese diese Fähigkeit gegenüber solchen Distanzierung Bemühungen,
er sich in Bewegung die eine solche Distanzierung eigentlich fordert ISO zu einem kritisches Element auch fordert.
Dass dem in einer Form abgeht die die man eigentlich nur versteht wenn man seine wenn man z.b. mit mit Dialekten mit Mundart vergleicht.
Die eigene Form von Distanzierung Bemühungen haben aber zugleich so eine gewisse Vereinnahmung immer voraussetzen.
Mit der man dann spielen kann und mit der man aber aus der man sich nicht so gänzlich befreit die keinen Schritt rauslässt eigentlich.
Und die wieso wieso.
Eine also eine Weltlichkeit also so eine Weltlichkeit im Sinne von einer allumfassenden eines allumfassenden Zusammenhangs erzeugt.
Die in dem Fall dann eine Lebenswelt lichkeit ist also eine eine eine allumfassenden einen allumfassenden Lebenszusammenhang darstellt.
Sofas schäumendes.
Und ist faszinierend und und und spannend und zugleich unterhaltsam aufregend.
Auch eben beunruhigen weil man wenn man dieses feststecken in irgendeiner Form schon auch führt.
Dies ist dass man eigentlich im höheren Selbst praktisch sich in so einen Sumpf gegeben hat.
Aus dem raus so einfach es nicht.
Dann müsste es einfach abbrechen und dann ist nicht sicher dass man es ist dann ist selbst dann ist es ein,
im Hörnchen dieser Musik in dem Moment dann eigentlich nicht garantiert dass man einfach indem man.
Das Hören abbricht indem man aufhört diese Musik zu hören dass man deswegen auch nur ein Schritt rauskommen sollen.
Es hat in dieser Welt ich also in diesem allumfassenden Zusammenhang.
Ein bedrohlich verschlucken das.
Ständig gefahren auf dem dass man da möglicherweise nie mehr rauskommt und zugleich darin auch irgendwie seinen Reiz hat Dani rauskommen zu können.
Dann ist es natürlich irgendwie auch so verrucht und ja.
Ritter zum bisschen auch an so dann so dann so Milieustudien aus den.
Moment Akteure eigentlich aus ihren aus ihrem Milieu sich Sony ganz befreien sieht.
So eine Art von von Unmittelbarkeit und Distanzlosigkeit.
Scheint mir diese diese Musik zu funktionieren wenn man funktionieren überhaupt dann nennen kann es trifft es nicht so richtig,
zu leben ist irgendwie der bessere Ausdruck irgendwie habe ich den Eindruck Leben ist in dem Fall möglicherweise mit so einer Hannah Arendt Konnotation von Leben irgendwie so eine Art von.
Auch wenn ich das natürlich schwierig finde das dem stinken gegenüberzustellen und so aber das macht irgendwie ist diese diese.
Zähigkeit finde ich schon eigentlich gut auch wenn ich das Wort das fühlt sich irgendwie nicht so hört sich schmeckt sich nicht so richtig an.
Es ist fast so als würde man verspeist werden dabei.
Fressen geschluckt 2 im im im Bauch des Wals oder so.
Wollen wir da bei der Schiffbruch schiffbruch Metapher werden.
Das war nicht eindrücklich sein hör eindrücklich in dem Fall.
Ich weiß gar nicht wie kann man noch anders darüber sprechen wie beschreibt man das denn noch anders mit Worten und.
Unterschlägt man nicht dabei soviel ich meine in all diesen in all diesen in dieser Aldi Satz eiskalt.
Hashtag zu sagen unendliche nach innen erweiterbare Komplexität auch drin also warum muss man raus kann man nicht eigentlich nur einfach auch immer weiter rein.
Und ist dieses raus dieses innenaussen diese Unterscheidung ist die nicht eigentlich.
Eine vielleicht elitäre oder eine eine eine künstliche was auch immer das heißt in dem Fall.
Woher kommt die überhaupt kommt die sagen aus dem Hören von Musik oder kommt die aus.
Was dem Lesen von Büchern woher kommt diese innen außen Unterscheidung in dem Fall.
Die eine die sich so sagen im Leben selbst er gibt also in Auseinandersetzung mit dem Leben ist sie nicht dann dadurch eine die auch in dieser Musik die das Leben als diesen totalen Zusammenhang einer Form,
musikalisch umsetzen die nicht eigentlich da.
Wie darüber sprechen ich hol dir Julian immer noch seine Texte oder sein Text.
Wir sperren lasse dass ich das noch nicht geschrieben habe.
Ich weiß nicht wie ich da was ich was man was ich da noch ich habe die Hoffnung dass ich ja jetzt.
Möglich weiß in Zukunft einfach so ein bisschen mehr dazu kommen auch wieder Musik irgendwie so intensiv oder zu Kinder oder.
Warum auch immer ich da jetzt dazu kommen sollte zu hören.
Das auf jeden Fall die fünf Gedanken zu Hause zu dem zudem Musik hören.
So eine beklemmende und zugleich einfach starke.
Starkes Hörerlebnis.
Ja okay also soweit für heute mal schauen wo es mich morgen hin hört.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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Podlog #226 2017-08-14

14 August 2017, die 226. Folge. Notizen zur Offenheit von Gesprächen, zur Offenheit von Begriffen, wie Freundschaft, eine Offenheit, die aus der sozialen Kommunikationssituation stammt, oder nicht? Begriffliche Offenheit…

[expand title="Vollständiges Transkript einblenden…" swaptitle="Transkript ausblenden"]
14. August 2017 die 226 Folge von Podlog.
Die Überlegung von gestern.
Zum Geschichten erzählen bzwzudem zu der Offenheit in Gesprächen.
Den fühlt sich heute eigentlich so mehr oder weniger Beobachtungen an die noch ausstehend was heimlich auch bleibt wenn man so.
Im Hafen vor Anker liegt bevor es dann endlich losgeht zu so einer Überfahrt.
Sie noch mal Gespräche und Treffen mit Freunden und.
Also ich in sozialen Situationen in denen man eingebunden ist.
Die eigentlich diese diese Gespräch Möglichkeit überhaupt.
Erst darstellen oder begründen bzw vielleicht auch so sowas wie das Kondensat aus ganz vielen Freundschaften.
Aus ganz vielen Gesprächen und Metall.
Ihren offen halten und so weiter da stellt natürlich eine völlig armselig Definition wenn noch überhaupt.
Also Definition scheitert da einfach Definition scheitert schon deshalb weil es weil es diese Offenheit.
Diese Offenheit widerspricht eine Definition also etwas begrifflich Grenzen zu setzen.
Bietet in dem Fall überhaupt keinen kein Mittel um um der Bestimmung näherzukommen die Bestimmung selber muss genauso offen bleiben wie.
Wie das was was dabei bestimmt werden soll.
Wenn man also sich dran macht Freundschaften zu definieren.
Muss man vermutlich scheitern weil sie genau selbst diese Offenheit.
Diese Offenheit diese Freundschaften ausmacht also Offenheit genau in dem Sinne in dem Gespräche offen sind für.
Ihre Entwicklung.
Nun könnte man sagen dass sie als offen zu definieren wäre eine Möglichkeit aber das ist.
Nicht mal ein billiger Ausweg also sagen eine nicht mal eine Notlösung weil es los gar nichts sondern es zerrinnt eigentlich.
Unter dem Begriff lilchen Zugriff.
Was dabei bestimmt werden soll insofern die Bestimmung selbst die Offenheit eigentlich nimmt die sie behauptet.
Also Offenheit von einer Bestimmung kann nicht einfach durch das nennen von Offenheit eingefangen werden.
Ich wäre dann keine Bestimmungen oder zumindest würde sie genauso.
Würde sie genauso im Scheitern überhaupt nur.
Wenn überhaupt nur einholen können was sie was sie was sie an.
Sie anstreben soll oder was sie erreichen soll also das zu bestimmen mit dem Kriterium der Offenheit lässt genau das offen.
Worum es geht und ist insofern kein möglicher Weg.
Im Gegenteil müsste man eigentlich im bestimmen selbst diese Offenheit reproduzieren und.
Eine der Möglichkeiten zu etwas zu erreichen diese Offenheit zu reproduzieren ist beispielsweise.
Was was Adorno bei.
Bei seinen Diskussionen philosophische Definition anbietet also ein eine Definition die über über sich hinaus weißt in einer Form.
Die ist für ihn eigentlich nur im Aphorismus in der Form gibt.
Der Frist muss der über sich hinaus weiß der eigentlich überhaupt erst in dieser Offenheit also in dem.
Immer weiter bestimmt werden das immer weiter daran eigentlich zerbrechen und neu befragt werden müssen.
Sein seine Berechtigung hateine Offenheit die auch.
Die auch in dem an klingt was alarm Bad Judas eigenes nennt also eine Offenheit etwas das geschehen ist aber offen bleibt.
Immer weiter geschieht dem dem man sich mit dem man sich auseinandersetzen in einer Form die das immer weiter immer weiter verschiebt nie einholt aber.
Für einen selbst sein in diesem Auseinandersetzung Prozess so gegenständlich macht wie es eben sein kann.
Zu sagen dass also so etwas wie Freundschaften dann etwas ist was.
Was nur so lange existiert wie es eben existiert also wie es weiter fort bestimmt wird in in jeder in jeder einzelnen Stationen der S sagen.
Erfahren und besprochen und gelebt wird.
Ist dann auch wieder eigentlich eine,
ja eine eine definitorische Ausrede ein ein Versuch der selbst wieder scheitert daran dass er eben nicht praktiziert worum es geht also es ist daneben ein ein ein bloßes Spiel mit Worten das.
Zu benennen sucht wofür ist eben Praxis braucht.
Und auch diese Praxis selbst ist sagen nicht ganz von dem Gegenstand zu trennen also das muss sagen in dem Gespräch selbst in den Gesprächen selbst reproduziert sich ist reproduziert sich nicht.
In diesen Gesprächen selbst wird verhandelt offen verhandelten verhandelt.
Geschrieben erfunden gefunden.
Begriffen für Klassentreffen vielleicht wenn man das in dem offenen Sinne verstehen kann.
Bestimmt wenn man es in dem offenen Sinne verstehen kann.
Klebt wenn man Leben nicht als eben das dem denken nur gegenübergestellt dabei wie bei Arend eigentlichversteht.
Beeilt ihm ist das soziale in die soziale Situation noch überhaupt nicht explizit mitgedacht das kommt ja natürlich auch auf die Wechselseitigkeit an.
Das sind was in einem Gespräch bestimmt werden kann ist eben immer ein Zusammenspiel auch aus.
Was hast du eigentlich.
Bis Situation eigentlich so anders wenn man im Selbstgespräch als wenn man in einem anderen Gespräch mit jemandem anderen ist und was ist dieser jemand jemand anders die Offenheit eine andere.
Lässt sich das überhaupt aus Selbstgesprächen rausrechnen inwiefern soziale Situationen mit sogenannten anderen immer auch eine Rolle spielen.
In der Gesprächssituation selbst ist dieses soziale einfach nicht raus zu rechnen egal in welcher Gesprächssituation.
Also in dem Sprechen selbst ist dieses soziale nicht raus zu raus zu nehmen es kann nicht.
Davon abgesehen werden es ist zu sagen.
In seiner wesentlichen Hinsicht diese soziale selbst das Sprechen ist immer sozial selbst im Selbstgespräch.
Und es ist so immer sozial und deshalb auch damit verbunden immer offen.
Eine andere Möglichkeit so etwas offen zu bestimmen diese Offenheit in der Bestimmung selbst.
Einzuholen und aufzunehmen.
Wäre oder ist möglicherweise auch die Bestimmungen mit Metaphern denn Metaphern line die Anschaulichkeit das.
Bildgebenden Kontexts oder das was die was das Metaphern Bild eigentlich etwas anderem leid was eben der Anschauung ermangelt.
In diesem Sprung in dieser in dieser unüberwindbaren Kluft oder eigentlich nur indem Metaphern verstehen selbst zu überwinden Sprung.
Selbst steckt die ganze Offenheit drin die so lange besteht solange es eben diesen Sprung der Metapher.
Gibt solange es eine Metapher bleibt und nicht zu einem begrifflichen Namen kondensiert.
Ein Begriff kondensiert der.
Der dann nur noch Name oder Bezeichnung oder Bestimmung oder was in irgendwelchen abgeschlossenen definitorischen Verständnis darstellt.
Ein Metapher könnte also eine eine ein Mittel sein.
Ganz als Medium verstanden ein Mittel sein dass diese Offenheit der definitorischen Praxis.
Zu line die ihr selber es verschließt solche Begriffe.
Zu bestimmen DC mit definitorischen also klassisch definitorischen Mitteln Leben dass das begrenzenden des angrenzenden begrifflich bloß allgemein.
Nicht erreichen kann.
Was die Metapher für Freundschaft in dem Fall ist sein könnte und darüber bin ich momentan einfach überfragt dazu aber.
Möglicherweise kommt mir heute noch das einfach Nein.
Aber diese Offenheit in sozialen Situationen als die Offenheit in Gesprächssituationen zu erkennen.
Und umgekehrt.
Daran scheint mehr daran scheint mir dieser Praxis Aspekt geknüpft der im sprechen selbst.
Verstanden und beobachtet und praktiziert werden kann verstehen und beobachten in dem Fall Server auch als praktizieren weil anders wie anders.
Um eine solche Offenheit der Bestimmung muss es gehen wenn man wenn man.
Wenn man sich mit solchen Begriffen auseinandersetzen kann also wenn man das überhaupt nur kann.
Music.
Vielleicht belasse ich einfach bei diesen bei diesen Notizen für heute15 Minuten auf den Schlag genau quasi.
Mal sehen.
Okayder Rest des Tages ist offen.
Sowiesoimmer noch im Hafen in diesem Sinne also bis morgen.
[/expand]