Podlog #013 2017-01-13

13. Januar 2017, die dreizehnte Folge. Ich komme heute wieder nicht zu Bourdieu, dafür zum Sonntagssoziologen, genauer zu seinem Kommentar hier. Was bedeutet es, wenn man überrascht ist, in den Argumentations- und Umgangsformen seines Nazigegenübers die eigenen Formen zu entdecken? Worauf weist das hin, welche Erkenntnis ist dadurch überhaupt erst möglich? Ein paar Notizen…

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Moritz Klenk
13. Januar 2017 die 13 Folge von Podlog meinem täglichen Podcast Logbuch. Ich bin heute ja zu Hause. Nachdem ich gestern von unterwegs aus dem eiskalten Bahnhof in Witten und aus den Zügen auf dem Weg nach Köln, Podcast App, und hatte mir für heute ja wie eigentlich schon für gestern vorgenommen dass ich ein bisschen was los. Jetzt kam allerdings. Jetzt habe ich mir überlegt dass ich mir dafür eigentlich mal wirklich tatsächlich mal eine ganze Folge teilnehmen weil ich möchte dann den Text einfach auch in der Form. Kommentieren oder besprechen indem ich ihn dann gelesen habe und dann drüber nachdenken und dafür. Schick mal bisschen der Raum deswegen möchte ich heute nur ganz kurz was notieren. Es hat auch mal ausnahmsweise nichts mit dem zu tun was ich gestern besprochen habe obwohl es mich heute beschäftigt hat noch im Laufe des Tages. Also hochschulpolitische fragen mich heute noch umgetrieben haben aber dazu werde ich hoffentlich am Wochenende noch mal ein bisschen ausführlicher notieren können, ja es geht mir heute heute würde ich gerne einen. Heute würde ich gerne eigentlich nur einen Kommentar von. VOM Sonntagssoziologen auf die Folge mit zu den. Zu den Brief wechseln über dich nachgedacht habe. Den Kommentar möchte ich heute vorlesen und ich möchte dazu meine Überlegungen notieren. Der Kommentar lautet wie folgt. Ich habe interessiert zugehört da ich exakt diese Überraschung in einem Gespräch mit einem Bekannten rechtsintellektuelle erfahren habe. Ich möchte jedoch deine Schlussfolgerung widersprechen, wenn man seine argumentationsformen beim rechten gegenüber wiederfinde müsste man seine eigenen seine Formen überdenken dass Sie sicher dass man die eigene Position überhaupt nicht auf Basis seine Argumente eingenommen hat sondern seine Position als Aktion Veranstaltung sie danach untermauert das wäre auch keine Diskussion auf Augenhöhe wenn man davon ausgeht, das der andere falsch liegt weil er eine bestimmte Position vertritt, im Rahmen von Wissenschaft geht es aber darum mit einem gemeinsamen Instrumentarium an argumentationsformen um die Wahrheit zu reden und nicht bewährte Instrument der Wahrheitsfindung zu verwerfen sobald sie zu unerwünschten Ergebnissen führen, er müsste man in einem solchen Fall überlegen ob die Positionierung links rechts nicht, der ganz anderen als den vorgebrachten Motiven folgt irgendwelchen psychologischen oder Zufalls gründen oder was auch immer und ewig nicht Ergebnis eines Diskurses sind der Diskurs dann Nummer das Marketing der eigenen Position ist, und der Augenhöhe verstehe ich übrigens nur nicht vom Standpunkt des Gegenübers auf dessen intellektuelle Unzulänglichkeit zu schließen und sich von vorne rein als geistig überlegen anzusehen. Da stecken paar Punkte drin die ich gerne zu Dir nicht gerne was sagen möchte weil ich zwar den Eindruck habe dass ich das in meinen Überlegungen. Ist schon deutlich gemacht habe aber aber das gibt mir die Möglichkeit das noch mal vielleicht. Weiter auszuführen oder einen einen Punkt 1 2 3 Gedanken anzeigen. Mir ging es in dem in meinen Beobachtungen zu dem Briefwechsel ja unter anderem. Und die Frage nach dem nach dem Grund der Überraschung wenn man mit einem. Sogenannten rechts intellektuellen oder ein. Intellektuell Neonazi diskutiert. Und man überrascht ist das der andere oder die andere Argumente und argumentationsformen bemüht um die Position die inhaltlich, politisch ethisch moralisch aus irgendwelchen anderen Gründen wissenschaftlich historisch, oder sonstwie einem als vollkommen abwegig klar hervortritt oder scheint, dass er oder sie dafür aber argumentationsformen oder Argumente bemüht in die man selber so leicht nicht. Zurückweisen kann bzw, die man selber von sich kennt und nutzt schätzt oder schon verwendet hat und das wenn man wenn das auftritt dann ist es dann führt das zu einer Form von Überraschung, und es ist ein ungewöhnliches Moment der Überraschung so ist zumindest meine Überlegung weil weil in der Regel ja, die Überraschung genau andersrum stattfindet das heißt man spricht mit jemanden und man ist überrascht wenn die einem völlig selbstverständlich erscheinenden Zusammenhänge wie man sie so gewohnt ist zu sehen oder, einen völlig geläufig und sehr verständlich erscheinenden Denkwerkzeuge der Vernunft bestimmt der rationalitäten Logik oder sonstiges, eben nicht akzeptiert werden und man also. Auf diesen enttäuschungs Fall nicht vorbereitet war und der Mann hat eigentlich erwartet das funktioniert, dass man damit argumentieren kann man kann so argumentieren und der andere oder die andere die davon überzeugt sein weil man hat ja keinen logischen Fehler gemacht hat vernünftig gesprochen und man hat sie, sich große Mühe gegeben wollte niemanden persönlich verletzen und. Die Wortwahl hat auch gepasst und inhaltlich was jetzt auch nicht so abwegig und trotzdem funktioniert nicht das überrascht in dem Fall, der Überraschung wenn man mit einem recht intellektuellen Neonazi spricht und man stellt fest. Die funktionieren dort auch ist es eine Überraschung die eben genau andersherum funktioniert. Also dieser Überraschung kommt eben aus dem Gegenteil man hat eigentlich erwartet. Das ist nicht funktionieren müsste weil man sich nicht vorstellen kann dass diese selbstverständlich angenommenen Denkwerkzeuge zu den so fatalen. Idiotischen menschenverachtenden absurdum oder sonstwie abzulehnen Überzeugungen des Gegenübers führen. Und das kann auch überraschen. Und in einem solchen Fall muss ich jetzt auch den Sonntagssoziologen widersprechen an der Stelle in einem solchen Fall geht es nicht einfach nur, und den Fall wie im Rahmen von Wissenschaft worum es ja eigentlich gehen sollte nämlich dass ein gemeinsame Eventis Instrumentarium. Man gemeinsam um die Wahrheit ringt und und dann setzt sich das bessere Argument durch die Instrumente bleiben davon eigentlich relativ unberührt intakt und so weiter und, Und. Man könne ja in der Wissenschaft nicht andersherum Verfahren also die Instrumente verwerfen sobald sie zu unerwünschten Ergebnissen führen. Ich will aber sagen dass es in einem solchen Fall genauso ein ein Einfall ist ja also. Wenn mir beispielsweise mein Gegenüber sagt das. Weiß ich nicht das hier in Deutschland und Europa der große Austausch stattfindet, das also die deutsche Bevölkerung im also generalstabsmäßig geplant ausgetauscht werden soll. Die Fremde die hier eingepflanzt werden sollen in unserer deutschen Land. Dann muss ich sagen dann muss ich die Mittel. Mit denen solche Überzeugungen zustande kommen die muss sich anzweifeln können und notfalls verwerfen. Und ich muss wenn ich meine eigenen argumentationsformen. In einer solchen Argumentation entdecke die Möglichkeit haben meine eigenen argumentationsformen zu hinterfragen. Das heißt auch Kommunikation auf Augenhöhe aber das heißt auch dass ich bestimmt Dinge also. Bestimmte Dinge kann ich nicht akzeptieren. Also beispielsweise wenn es um politische Überzeugung geht oder um erkenntnistheoretische Positionen die ich, für die man Gründe anführen kann für die ich die Gründe explizieren könnte wenn ich danach gefragt würde oder in so einer Situation auch. Aber die in so einer Situation vielleicht eher selten auftreten was dagegen Auftritt ist eine Ähnlichkeit der Form der Akkumulation. Jakobiner wie die Dinge im Disco in dem Gespräch in einem in einem in einer Festung Isolation oder in einem, Briefwechsel oder Zoe Vivi diese wie diese Argumente vorgetragen werden können da geht's ja nicht um erkenntnistheoretische Grundlagen und Meise 81 ist das aber einer der Punkte an denen, man dann einsteigen müsste also auf der Ebene auf der z.b. dass sie und Kubitschek, miteinander Briefe gewechselt haben da diese Briefe fangen. Auf einem recht zu einem recht späten Zeitpunkt des Diskurses an, da ist ja sehr viel vorausgesetzt es geht um Themen die nicht eingeführt werden müssen es geht um Positionen den ich eingeführt werden müssen und man tut so als spreche man von denselben Dingen und Mann, ist dabei. Sozusagen relativ schnell gefangen in einer was dann zu wirken kann wie eine gewisse Begeisterung und Überraschung über die Verständlichkeit. Das Gegenüber ist mit dem Mann korrespondiert und diese Überraschung erklärt sich in dem Fall. Zumindest im ersten Blick würde ich meinen eben aufgrund dieser nicht angenommenen Gemeinsamkeiten in den argumentationsformen und in der Art wie argumentiert werden kann. Auf was man sich verlassen kann Logik Vernunft uns weiter auch auch Höflichkeiten Umgangsformen und so. Was dabei allerdings ausgeblendet wird und das gilt das dem Geld mein Vorwurf auch also dem Geld mein Vorwurf auch an nassi beispielsweise oder der das Jahr ist ja, ist ja explizit und dann vielen Gelegenheiten immer wieder prominenter Vogel, Pracht hat das dass die Leute mit denen könnte man reden und sie werden interessiert und das müsste man auch so tun dieses Argument immer wieder stark gemacht hat, dem Fehlen bestimmte. Dem Fehlen bestimmte schreiben wir mal erkenntnistheoretische Grundlagen Problematik Problembewusstsein ein erkenntnistheoretisches Grundlagen Problembewusstsein bei der Diskurs, wie schon zu einem Zeitpunkt einsteigt oder beginnt zu dem an dem schon viele Dinge entschieden sind. Oder anders gesagt weil bestimmte Grundlagen erkenntnistheoretische Grundlagen oder, Verständnis Grundlagen auch theoretisch Überzeugung und die Entwicklung von bestimmten Argumentation und argumentationsformen und Positionen und Theorien diese Entwicklung raus gekürzt nicht angesprochen nicht problematisiert nicht expliziert werden muss nur, aufgrund dieser dieses Umstandes funktionieren, Formen des höflichen vernünftigen und 2. Umgangs miteinander. Die Höflichkeit und die Vernünftigkeit des Umgangs defende sehr schnell ihre Grenzen wenn man auf diese. Grundlegende Differenzen direkt hinweisen würde. Dann werden es nämlich sehr schnell Unterschiede und Auseinandersetzungen die ans sogenannte Eingemachte gehen. Und dann sieht man dass der sogenannte Konsens dieses sogenannte angenommen eine gemeinsame Grundlage des Gesprächs eben nur eine Illusion war. Und nicht nur das weil das wär ja relativ uninteressant festzustellen das stellt man auf genug in allen möglichen zu erzählen mit allen möglichen Menschen nicht nur mit Nazis fest. Sondern was eigentlich der der interessante. Daran es ist wenn man. Wenn man feststellt dass diese argumentationsformen nur deshalb funktionieren weil die grundlegenden Probleme. Implizit bleiben und das, und das war mein Argument und das müsste diese sogenannte Vernunft und diese sogenannten Umgangsformen, und diese Suppe und diese argumentationsformen die man dann im gegenüber entdeckt und die funktionieren und eben dadurch Überraschung erzeugen dass sie funktionieren und nicht dadurch dass sie enttäuscht werden. Das müsste eigentlich Zweifel an diesen Umgangsform und Argumentationsweisen wecken. Eine Perspektive die genau soll ich es versucht meines Erachtens oder so habe ich das gelesen. Ist die kritische Theorie besonders unter dem. Was als Dialektik der Aufklärung bezeichnet wird. In dem Buch von Horkheimer und Adorno mit demselben Titel geht um einige konkretere Phänomene und auch. Natürlich er einiges mehr aber es geht unter anderem darum um den Punkt das bestimmte. Scheinbar aufklärerische harmlose Ideen Denkweisen. Überzeugung und aber auch Sozialstruktur gewordene. Elemente der ehemaligen Befreiung beispielsweise Befreiung vom religiösen Zwang Befreiung von. Von fixen vorgegebene Lebensläufen aus dem familiären Kontext heraus oder andere Phänomene. Befreiung davon Sozialstruktur gewordene Befreiung umschlägt in eine Form des Zwangs und eigentlich in das Gegenteil von dem was sie einst waren. Um so ein Phänomen geht's hier so ein Phänomen geht's. Und ich glaube man stößt da drauf wenn man diese Briefwechsel genau und genau liest dann ist das genau eines dieser Momente was so beunruhigend ist bei der Lektüre eigentlich dass man erkennt dass. Sogenannte vernünftige Werkzeuge des Diskurses eigentlich für das, für das genaue Gegenteil missbraucht werden können und nicht einmal nur missbraucht werden können im Sinne von sind harmlose Werkzeug ein Hammer kann man verwenden um einen, ein Haus zu bauen oder jemanden den Schädel einzuschlagen sondern. Sie aus ihrer Eigenlogik heraus entwickeln Sie diesen Missbrauchs Charakter. Die Vernunft in der Form wie sie in diesen Brief wechseln auftaucht und als überraschend gemeinsam geteilte Vernunft auftritt. Ist eine die das nicht nur ermöglicht sondern nahelegt diese Art der Gleichmacherei unter absehung grundlegender ganz wesentlicher Differenzen die verschwiegen werden müssen. Damit das so funktioniert. Und es liegt in der Logik dieser Vernunft des höflichen Miteinanders des Umgangs in diesen Formen der, wechselseitige Anerkennung und dieses Spiels mit ach ja ich weiß ja eigentlich schwierig wir unsere Gruppen Professor und hier der Nazi und so wir reden ja normal nicht miteinander aber so viel muss sein so viel und und wie ich soll und wie heißt der wie heißt der Titel und, obgleich ich zweifle soviel so viel Offenheit muss sein oder so. Das will ich will das gar nicht nur ins lächerliche ziehen und ganz im Gegenteil mir ist es da recht ernst mit aber es geht um diesem. Das in dieser Logik. Selbst eigentlich dieses unter absehung eigentlicher Differenzen oder sagen ich eigentlich aber zumindest verschwiegener und eigentlich diese. Diese Form des Diskurses verhindern der Differenzen. Das ist bereits in der Logik dieser Umgangsform und dieser sogenannten vernünftigen Argumentationsweisen drinsteckt. Das ist von ihnen von dieser Form nahegelegt wird und deshalb muss man diesen Form Misstrauen, obgleich sie in anderen Kontexten möglicherweise ganz wunderbare Ergebnisse erzeugen beispielsweise in wissenschaftlichen Diskursen wenn es um bestimmte Wahrheit fragen oder Position innerhalb der Wissenschaft geht wobei das auch nicht so einfach, zu macht er kann man sich auch nicht so einfach machen das sind die deswegen nicht völlig unverdächtig. Denn überhaupt dieses Argument der Dialektik im Sinne der Kritischen Theorie. Irgendetwas fehlt und uns irgendetwas zeigt oder als Denkfigur interessantes dann doch dieses dass die Unschuld dickste und scheinbar. Grund gute Position. In ihr Gegenteil umschlagen kann und zwar aus sich heraus so sagen die Dinge können in ihr eigenes geh extrem gesteigert werden und dann. In ihrer Unwahrheit auftauchen oder in ihrer Unwahrheit deutlich hervortreten. Was zunächst war scheint richtig vernünftig gut ist im nächsten Moment das genaue Gegenteil. Und es liegt jetzt in dem Fall nicht daran dass man einfach. Der Vernunft die kann man der kann man sozusagen als grundkonstante in der Menschheit vertrauen Sie ist das Werkzeug harmloses Mittel steht immer so in als Mittel als vermitteln das, auch zwischen uns und unsere Erkenntnis von der Welt und wir bedienen uns dieses Werkzeugs und je nachdem wie das Ergebnis ausfällt wir glauben ihm weil, das Werkzeug trügt nicht es hat keine Agenda, und es ist es sicher auch nicht politisch verwerflich weil von unvernünftig neutral Ration Radio ist neutral und, so und der funkt ist an der Stelle genau das Gegenteil also was ich versucht habe in dem einen kurzen Satz zu der Folge nur anzureisen und offensichtlich. Es hat mir Explikation verdient ist genau dieser Punkt dass man. Aufgrund einer Überraschung das geteilte an Namen der Vernunft tatsächlich geteilt werden. Wenn das überraschend ist dann. Möglichst genau das und es braucht nicht viel mehr. Die kritische Befragung dieser eigenen sogenannten angenommen in Vernunft auf ihre er Vernünftigkeit auf ihre Brauchbarkeit hin. Und auf ihre vor allem auf ihre ideologische Unbedarftheit hin. Und darum ging es mir. Das hat mir das hat mit Axiomatik oder mit einem mit feststehenden Überzeugungen die man dann nur noch untermauert gar nichts zu tun. Und unter Augen unter Augenhöhe. Versteht der sonntagssoziologe dass man nicht vom Standpunkt des Gegenübers auf dessen intellektuelle unzugänglich Unzulänglichkeit schließt und sich von vorne rein als geistig überlegen anzieht. Das mag sein aber. Das ist zunächst Justin sich widersprüchlich. Soweit ich Schweiz mich betrifft würde ich sagen ja Augenhöhe bedeutet ja also unterschiedliches zum 1 als minimales könntest einfach nur heißen dass man sagt. Kriterien der Logik des Miteinander Sprechens die ich an die ich für ein Gespräch als Minimalanforderung betrachte nach den ich überhaupt mit jemanden bereit bin zu sprechen und. Über dieses Gespräch sagen kann es ist ein vernünftiges Gespräch dass es lohnt. Zu führen diese Minimalanforderungen. Die sind gegeben. Wenn man allerdings sagt unter Augenhöhe versteht man das dass der dass der Standpunkt des Gegenübers nicht über seine intellektuelle Unzulänglichkeit auch sagt dann heißt es soviel wie. Nur weil der menschenverachtenden Scheißdreck glaubt heißt es ja nicht dass es sich nicht einfach nur getäuscht hat. Und das ist entweder zum Teil naiv oder es ist oder es ist in einer eine andere Form. Von Überheblichkeit möglich die sich mit dieser Art der Betrachtung verbindet. Was ja verständlich geht man davon aus dass der andere sich täuscht das der andere falsch liegt. Und zwar von vorne rein das heißt der Depp der Ausgangspunkt ist jetzt kein kein neutral aber. Ich würde sagen wenn man. Dieses auf Augenhöhe miteinander sprechen in so minimale rin minimal moralischen. Summoning in versucht zu beschreiben also an welcher Stelle man eigentlich ein breites mit jemand anderem zu kommunizieren zu sprechen und zwar mehr oder weniger. Also sozusagen mit jemanden zu sprechen. Und dadurch mehr oder weniger explizit auf sich die Köpfe rein zu hauen zu verzichten. Auch solche auf so einer minimalen Ebene halte ich das für irgendwie brauchbarer wenn man sich darüber Gedanken macht was es heißt auf Augenhöhe miteinander zu sprechen. Da bin ich mir auch nicht da bin ich auch nicht 100% sicher ob dass ich meine die die Ungenauigkeit dieses Ausdrucks auf Augenhöhe miteinander zu sprechen. Liegt noch daran dass es wäre weniger eine Art von Floskel ist die selber nur, bestimmt die Gesprächsbereitschaft markieren soll in der Regel es ist ja kein feststehender Begriff oder etwas was man nachprüfen könnte sagt Augenhöhe war es denn wirklich Augenhöhe im Moment ich muss mal kurz nach, so funktioniert es ja nicht sondern. Wenn man sagt dass man auf Augenhöhe mit jemanden kommunizieren kann. Dann ist es meistens schon so eine das ist meistens schon so eine keine neutrale sondern eine in irgendeiner Form minimal moralische Positionierung. So ich belasse heute einfach mal bei dem Kommentar. Also der Punkt mit dem. Mit dem das in solchen Briefwechsel nun in solchen Gesprächen. Mit menschenverachtenden mit Menschen mit menschenverachtenden Position und Überzeugung. Im Fall von solchen Überraschung Situation. Dass man auf die auf diese. Kritisch theoretische Beobachtung verstoßen wird das die. Zu neutral und unschuldig anmutende Vernunft der Gesprächsgrundlage so unschuldig und neutral möglicherweise nicht sein kann. Und eben Mann verwiesen ist auf die er was man vielleicht mit dem großen Begriff der Dialektik der Aufklärung. Schreiben kann ich schreiben im Sinne von mit dem Begriff. Dann auf die Texte verwiesen die zu lesen Mann eingeladen wäre wollte man dieses Phänomen oder dieses Problem mehr befragen und verstehen. So ungefähr das wäre mir wichtig ich glaube das sind. Ja aber das sind doch auch auch in anderen wissenschaftlichen zusammenhängen einfach spannende und anspruchsvolle fragen. Vielleicht noch kurz weil ich meine das war der Anlass also ich es ging um das Gespräch von Lassee und und Kubitschek und mein Eindruck ist eben. Dass diese dass diese Verwandtschaft die Überraschung dass man auf Augenhöhe miteinander sprechen kann möglicherweise auch bestimmte Grundüberzeugungen. Edition der fragt war und beleuchtbar werden lässt die die man. Die nicht auftauchen das passiert offensichtlich bei beinahe sie ja nicht. Er spricht davon dass man mit den Leuten auf Augenhöhe diskutieren kann. Aber er ist weder davon besonders überrascht noch stellt es sich irgendeine Frage was das jetzt für seine theoretischen Grundüberzeugungen bedeutet. Aber ich als Beobachter der diesen Briefwechsel liest ich kann die Frage stellen. Ich kann die Frage stellen ob nicht beispielsweise in der systemtheoretische Perspektive von Assi. Ja die Welt als komplex. Heterarchisch und so weiter den politischen beschreibungs formen. Die politischen beschreibungs Formen überfordern komplexe Gesellschaft ob darin ich eine Verwandte Idee liegt. Die auf der rechtsintellektuelle Seite ausgeschlachtet werden kann um ein politisches Argument damit zu formulieren ob damit nicht eigentlich. Damit in den systemtheoretischen Überzeugung Nazis zur sogenannten Komplexität der Gesellschaft 1, ein verstecktes politisches Moment verborgenes das ist sehr wohl zu kritisieren gilt. Und auch das meinem 18 uns eben diese kritisch theoretische Perspektive. Mir gut aber dazu habe ich. Also dann muss ich nicht also das muss ich noch notieren weil mich das Thema anscheinend nicht ganz loslässt und ich das auch interessant finde an welchen Stellen ist wieder auftaucht aber zumindest habe ich dazu mich schonmal. Versucht auch schriftlich Gedanken zu machen aber wie das auftaucht an welchen Stellen des. Gut wie gesagt ich mache jetzt immer Schluss. Der Kommentar sollte genügen für heute ich finde es wirklich einfach super spannend was dann auch an Kommentaren und Fragen kommen die an. Also in so einem Experiment wieso einem täglichen Podcast Logbuch wenn man wirklich einfach nur seine Gedanken notiert und Mann. Na gut dann so an so zusammenhängend welchen Feldern und so. Dann in dem Moment in dem man versucht es wenn man in der metafiles bleibt das Schiffchen fallenzulassen oder mal einen Faden verliert. Dann kommt so ein Kommentar von außen und man denkt sich ja genau stimmt ach ja richtig. Mann überleg noch mal. Und dann das Meer nee das überzeugt mich jetzt noch nicht so sehr. Da muss ich darüber nachdenken ob das was heute nicht mehr ich bin zu müde. Okay dann bis morgen tschüss.

4 thoughts on “Podlog #013 2017-01-13”

  1. Lieber Moritz!

    Ich hatte gestern mich etwas abschätzig über den Akademismus geäußert und vom System der Hochschulen, Universitäten dem die meisten nicht auskommen würden.

    System kann ja unterschiedlichst verstanden werde. Ich möchte – als ehemaliger Lehrer – meine Sicht dazu beitragen:

    Du hattest Frau Petra Gehring und deren Hegel Vorlesungen empfohlen.

    Ich vermute mal. Ihr kann nicht vorgeworfen werden, dass Sie das System vertritt und trotzdem, kann gerade an Ihrer vorzüglichen Hegelvorlesung herausgearbeitet werden wie das System sich bis in die Äußerungen, in die Wortwahl und damit ins Denken einschleicht.

    Zuerst: Jeder der zB. die Phänomenologie des Geistes darlegen will wird auf eigene Worte,
    Bilder zurückgreifen, ja, es wird sogar von einem guten Vermittler ( ich sage bewußt nicht Lehrer, Professsor….), Redner erwartet, dass er die Gedanken des Autors, den er vorstellt in eigene Worten vorträgt.

    Was sind die eigenen Worte ( Ich sehe jetzt davon ab, dass P.G. nicht die erste ist die Hegel mit diesen Worten darstellt, möchte nur die Differenz zu Hegels Worte herausstreichen), mit denen Frau Gehring Hegel vermittelt: Zum Beispiel das Wort Perstektivewechsel, höhere Ebene, abstarkter, spiralig emporwinden, das Werden, der Prozess usw

    P. G. in etwa: “Hebt man das Hin und Her zwischen dem Etwas und dem Mir auf eine höhere Ebene, wechselt man die Persprektive erkennt man das Allgemeine des Gegenstandes und des Mir als ein Ich ……….

    “Hegel begibt sich auf eine höhere Ebene – Er schaut auf das Werden, auf das Hin und Her zwischen Hier und Hier, in dem Werden der Hiers und den Mirss erkenn wir ein durchgehendes Hier, ein durchgehendes Ich, ein Allgemeines, das ist die höhere anstraktere Ebene……”

    Völlig drausen gelassen wurde die entscheidende Argumentation von
    G.W. F.Hegel, der behauptet: in der realen Negation des Jetzt (oder Hier), nämlich im wirklichen erleben dass, das Jetzt sobald ich es erfassen will ein anderes Jetzt ist und in der NEGATION dieses Jetz ein Allgemeines als Vermitteltes erscheint, ein Jetzt das durchgägig ist und etwas anderes als das verloren gehende oder sich selbst negierende Jetzt.

    Petra Gehring sieht völlig von dem entscheidenden Begriff der Negation ab, der die ganze Stufenleiter der Phänomenologie durchzieht – wenn man es schon so missverständlich stufig bezeichnen will – der das eigentlich Verbindende all der Stufen ist, oder anders gesagt, sie lässt den Geist, der als Negation erscheint fast ganz drausen.

    Bezeichnend ist, dass wo sie von Vorstellung spricht, beim verlorene Schlüsselbund das erste Mal das Wort Negation ins Spiel bringt..

    Was soll das jetzt hier, in bezug auf Universität?

    Macht nicht jeder der das System eines Denkers darstellt seine Fehler, färbt nicht jeder, muss nicht jeder, um etwas zu erfassen dieses einfärben?
    Und ist das, was ich hier in Ansätzen gemacht habe nicht gerade das positive eines akademischen Diskurses?

    Ja, nur ist das sofort vorbei, wenn diejenige, derjenige Lehrer, Professor ist!

    Wie kommt es zu dem Fehlen des Wesentlichen bei der Frau Professor?

    Es kommt zustande, weil sie Lehrerin ist, sich als solche versteht. als solche anerkannt ist und aus dem Grunde sich die Aufgabe der Vermittlung a n d i ch t e t – vielleicht lässt sie auch desshalb geflissentlich das ebenso entscheidende Wort “vermitteln” bei Hegel weg.

    DasSystem erwartet es von Ihr, dass Sie Hegel vermitteln kann, und sie erwartet es von sich, dass Sie Hegle vermitteln kann und dann abprüfen kann, auch wenn Sie, wie ein alter Fuchs wie ich sofort bemerke gerade dort wo sie mit Zeichnungen arbeitet ins Schleudern kommt) –

    Ja! Hegel existiert nur im akademischen Bereich, nämlich dafür. um abgeprüft zu werden. Er existiert damit jemand dort einen Job bekommt, Erv existiert an der Uni damit damit klar ist wer Hegel ist, damit in der Sammlung der Churfürsten auch das Geweih G.W.F Hegel gezeigt werden kann und bitte, das soll dann nicht irgendein mikriges Krickel sein, das muss dann schon ein Zwölfender sein.

    Die Jagd war immer schon auch und ist heute noch ein Sache der Frauen – kleidet sich doch gut ein grünes Kostüm mit Stiefeln….

    Bin jetzt böse…..das wird Frau Gehring nicht gerecht – die kann ja auch Vermitteln, aber vielleicht ist gerade das das Problem und jene Fähigkeit wo das System einrastet……….

    Wie kann es anders gemacht werden?

    Das System verlangt, dass das mit Hegel klar ist, es erzwingt durch die Abprüfbarkeit die Klarheit. Ich möchte das geier nicht miterleben wenn die hustenden Studenten in einer Prüfung – schriftlich oder mündlich – diese Inahlte später wiedegenben müssen….

    Hegel, Heidegger, Husserl, Nietsche, Kierkegaard sind nur in ihrer Problematik, sind nur in dem was sie aufreisen, sind nur offen gehalten darstellbar.

    Als System (Systeme mag der Akademismus, er zieht darus seine Legitimation) sind dies Autoren nicht darstebar

    Das System der Hochschulen baut auf einem Begriff von Wissen auf, das völlig verschult wurde. Ihm fehlt die Bescheidenheit eines Nikolaus von Kues und seiner “De docta ignorantia”.

    Man macht das ganze ja nur um dem Bildungsauftrag des Staates gerecht zu werden – es geht auch anders nur bleiben dann wirklich nicht mehr viele Studenten über…

    Ich bin das beste Beispiel: Ich habe 14 Semester Kunst an der HFBK in Hamburg studiert, habe keine einzige Prüffung abgelegt bin unzählige mal, mehr als geprüft worden und als ich meine Abschlussbestätigung holte, war ich der einzige, der von einigen hundert Kunststudenten, die das Studium begonnen hatten übergeblieben ………………….die Prüfung nicht geprüft zu werden ist die härteste Prüfung!

    Ich sag das nicht einafch so, ich war Lehrer am Gymnasium und habe in abgeschwächter Form das System täglich erlebt – habe dort ein Philosophicum für die Schüler eingerichtet, auserhalb jeder schulischen Pflichten, was sehr gut ankam. Es existiert heute noch, andere Schulen haben es übernommen.

    Vielleicht hab ich ja etwas zur Diskussion um den Akademismus – ein altes Wort – beigetragen?

    Grüße aus dem Bergen
    wo ich mcih gerade einschneien lasse – wunderbar!

    Günter

    1. Ergänzung: müsste heißen : “Zum Beispiel das Wort Perstektivewechsel, höhere Ebene, abstarkter, spiralig emporwinden, das Werden (die Bewegung) , der Prozess ( ?) usw”

      Sie führt die Negation schon ein, als Widerspruch (ist nicht dasselbe!), der sich auf der höheren, abstarkteren Ebene nicht aufhebt aber befriedet, so könnte man sagen, sagt Sie.

      “Aufheben” ist auch so ein verführerischer Begriff an dem sich schon viele die Zähne ausgebissen haben……… befrieden klingt gut……sehe ich aber nicht so, da gerade dadurch, dass es den allgeneinen Begriff gibt und dieser in Widerspruch mit der sinnllich Gewissheit gerät, sowie mit dem, was ich durch die Verallgemeinerung als sinnliche Wahrnehmung ausgrenzt wird, ist wohl das Gegenteil einer Befriedung der Fall …?

      Bewegung, zeitlicher Prozess, Geschichte der Begegung und besonders, wenn Sie sagt. das ist auch eine logische Frage, da gäbe es viel zu diskutieren…………………

      Grüße

      Günter

  2. Danke für die Erklärung. Ich verstehe deinen Punkt nun besser. Zuvor war mir nicht klar, dass diese kleine Bemerkung doch mit so viel Hirnschmalz unterfüttert war. Vorbehaltlich potentiell neuer Erkenntnisse meinerseits nach von dir empfohlener Lektüre, habe ich drei grundsätzliche Probleme mit dem kritisch-theoretischen Argument.

    1) Du erklärst mir mit Mitteln der Vernunft, wieso diese Mittel im Diskurs mit Rechten nicht sein sollen. Was, wenn ich morgen meine Gesinnung ändern und als Rechter auftreten würde. Würdest du dann sagen “Meine Argumente vom 14.Januar sind für dich ab dem 15.Januar nicht mehr gültig.”

    Was ist mit öffentlichen Diskursen, die sowohl Linke als Rechte zum Publikum haben. Willst du per Fußnote hinzufügen, dass rechte Leserinnen und Leser deiner Aufsätze im Anhang eine für sie angepasste Argumentationslinie abseits der Vernunft finden? Soll sich rechtes Podiumspublikum bei bestimmten Argumentationsformen die Ohren zuhalten, weil diese Formen nur für andere Gesinnungen gut sind? Es gibt auch Positionen, die Teilrechts- und Teillinks sind, welche Formen willst du dann benutzen?

    Ich jedenfalls könnte nicht auf eine Argumentationsform vertrauen, die nur innerhalb meiner Gesinnungsgenossen Gültigkeit haben. Ich möchte, dass meine Argumente auch gegnerisches Feuer bestehen. Im Übrigen gilt: Nur, weil der andere schlagkräftigere Argumente vorbringt, heißt das noch nicht, dass ich falsch liege. Ich kann auch einfach rhetorisch unterlegen sein oder mir fallen noch gewichtigere Argumente gerade nicht ein. Deshalb sagen ein Gespräch oder ein Briefwechsel noch gar nichts, sondern man muss sich den öffentlichen Diskurs und die darin zirkulierenden Argumente insgesamt betrachten. Wenn der Diskurs aber so aussieht, dass die Guten untereinander in Formen argumentieren, die sie bei den Bösen nicht anerkennen, ist das für mich als soziologischen Außerirdischen nicht überzeugend.

    2) Dein Argument funktioniert nur in einem Nichtrechten Herrschaftskontext. Gewönnen die Rechten die Oberhand und würden argumentieren, vernünftige Diskursformen seien zu überdenken, sobald Linke sie benutzen, ich wette, du würdest protestieren, dass Argumente in vernünftigen Formen dazulegen seien und dass dies für jedermann und gesinnungsunabhängig zu gelten habe und dass eine Aussage “Du kannst noch so vernünftig argumentieren, aber du bist ein Linker, deshalb gilt’s nicht” eine intellektuelle Zumutung seien.

    3.) Irgendwann ist die Überraschung über “Vernunfts-Rechte” weg. Was dann?

    Ich sehe schon auch eine Gefahr, Rechten eine Plattform zu geben und sie in den Diskurs einzuladen. Ich glaube es war mal Franz Schönhuber, der beklagte, den Rechten fehlten die Intellektuellen. Ich bin mir auch noch nicht ganz schlüssig.

    Aber mach erstmal weiter mit Bourdieu :)

  3. Mich hat deine Position nicht ganz losgelassen und so habe ich sie mit soziologischen Freunden diskutiert. Im Großen bleibe ich zwar bei meiner Einschätzung, muss aber zwei Dinge hinzufügen. Erstens, dass Rationalität (die wir zur Begründung von Standpunkten meist anmahnen) durchaus fatale Folgen haben kann. Faschismus und Sowjetkommunismus waren schließlich sehr rationale Gesellschaftsformen. Was der Rationalität vorgeschaltet sein muss, ist daher eine gehörige Portion Skeptizismus, die eigenen Axiome, aus denen heraus ich Rationalität fahre, stets als möglicherweise falsch zu verdächtigen. Das Böse ist Rationalität ohne Skeptizismus. Darüber hinaus konnten mir meine oben aufgeführten Punkte bislang nicht hinreichend weggewischt werden, um meine Position aufzugeben. Es läuft mir immer irgendwie darauf hinaus, dass irgendwer das Gute einfach out of the blue erkannt haben und dann auch ohne mühselige Begründung umgesetzt sehen will. Vielleicht läuft es auf tieferliegende Weltbilder hinaus? Meiner Auffassung nach wissen wir so gut wie nichts und können nur mit allerhöchster theoretischer und empirischer langwierigster Anstrengung ein schwach begründetes Modell der Welt entwerfen. Meine mir nie beantwortete Frage in den Gesprächen war immer, woher jemand eigentlich wisse, was das Gute sei.

    Zweitens halte ich es mit James Randi, der sagt, Wissenschaftler fänden wie alle Menschen genau das, wonach sie suchen, unabhängig davon, ob dieses existiert. So findet man meines Erachtens in jeder gegnerischen Position auch das Böse, wenn man es dort finden will. Was die Rechten betrifft, konnte ich bislang abseits von Eigeninteressen keine vernünftigen Argumente finden, die für diese Position sprächen. Vielleicht ist die Diagnose ja verfrüht, rechtsintellektuelle würden sich vernunftsrationaler Diskursmittel bedienen. Vielleicht muss man nochmal ganz genau hinschauen, ob es sich letztlich nicht als advokatische Rabulistik entpuppt. Das wäre zu prüfen und wäre dem so, müsste man eben gerade mit Nachdruck auf diese von dir kritisierten Diskussionsmuster pochen. Sollte dem aber nicht so sein, müsste ich mich hier wieder melden und weiter nachdenken.

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