Podlog #357 2017-12-23

23. Dezember 2017, die 357. Folge. Nachträge. Über das Podlog sprechen und warum es sich nicht erzählen lässt. Über Schwierigkeiten über Praxis zu sprechen.

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Moritz Klenk
23. Dezember 2017. Die 257 Folge von Podlog kurz vor Weihnachten noch die letzten Vorbereitungen für die kommenden Tage. Habe mich heute auch zum zu Stefan geführt. Und da habe ich den Nachmittag verbracht ich hier in Nürnberg bei Stefan Gabriele und wir haben uns über alles Mögliche unterhalten und ich muss sagen immer wieder wenn ich. Gerade jetzt eigentlich so am Ende des Jahres dann wenn ich wenn ich jemanden unter anderem von von diesem Projekt des Podlog erzähl oder wenn ich. Das macht mich fast so ein bisschen skeptisch gegenüber meinem eigenen gegenüber diesen Geschichten. Die man zu erzählen gewohnt ist wenn man darüber. Nachzudenken gewohnt SS ist das eine wenn ich wenn ich mir hier. In meinen Notizen selber die Frage stellen was ist das eigentlich woran ich hier arbeite oder was ist das was ich was ich mache. Als wenn ich jemandem anderen erzählen. Und ich frag mich so ein bisschen woran das liegt und meine These ist. Oder meine Überlegung ist eigentlich dass ich wenn ich hier die Frage stellen was ist das was ich mach dann bin ich dann bin ich bereit das zu kritisieren oder dann dann. Dann ist das Teil dessen was ich tun kann. Dann ist es Teil dieser Praxis selbst zu fragen was ist das was ich hier mache und wie geschieht das und Sagen und Mann. Es geschieht im Gespräch Zusammenhang in dem ich mich nun jetzt seit 300. 56 Folgen schon befinde und wenn ich das jemand anderem erzählt oder wenn ich wenn ich darüber spreche dann ist das. Ich habe den Eindruck wir den Eindruck dass dass ich das sofort. Dass ich das sofort diesen Modus der Reflexion entzieht dieses darüber sprechen dieses davon erzählen dieses berichten ist etwas ganz und gar anderes. Auch dann ist das immer wieder natürlich in Gesprächen in oder findet in Gesprächen statt darüber zu sprechen zu erzählen die selbst auch kritische Rückfragen dann bereithalten oder die. Aber meine ärgerliche Kritik kann ich mir nicht vorwerfen also wenn ich darüber rede kann ich mir nicht. Ich kann mir nicht meine eigene ärgerliche Kritik an den Dingen die mich stören die die so anders. Oder die mir auffallen oder soll ich kann diese Brüchigkeit and und diese diese mir selbst nicht verfügbar. All diese Zusammenhänge die sich eigentlich mir selbst entziehen beim Sprechen bei meinen. Bei diesen Aufnahmen alt das darüber kann ich in die kann ich nicht in die kann ich gar nicht zur Darstellung bringen das kann ich nicht erzählen das kann ich nur sprechen das kann ich dann nur in dieser Form der arbeit selbst. Sprechen und das ist doch eigentlich erstaunlich dass man darüber nicht in der Form also obwohl ich. Ich habe den Eindruck dass es dieselbe Zeit bräuchte die. Die es braucht um die Aufnahmen jeden tag zu machen um davon in der Form zu erzählen in der. Es nötig wäre darüber zu sprechen. Um das darzustellen worum es mir hier geht oder was da eigentlich geschieht oder wenn man kann immer wieder betont. So eigene neue Schwerpunkte setzen und jeder Erzählung markiert dann auch so einen anderen Zuschnitt was interessiert mich woran und was interessiert mich jetzt gerade oder was könnte mich noch interessieren. Ganz schrecklich eigentlich auch immer ständig dieses bilanzieren was habe ich gelernt was hat es mir gezeigt also. Jedesmal ist es wie als würde man dadurch eigentlich etwas aufgeben was. Was irgendwie nur in diesem Gespräch Zusammenhang eigentlich in der Form funktionieren kann. Mir scheint das ein ein wesentliches Argument oder ein kein Argument aber. Das scheint mir eigentlich wesentlich dafür zu sprechen dass es sich. Hier um eine praktisches sein wie eine praktische Logik handelt das Sprechen sich in diesem Vollzug in diesem in dieser Tätigkeit des Sprechenden Denkens nur. Entwickeln kann und zu Darstellung bringen und das darüber nicht einfach wir über einen. Gegenstand bei dem es nur um den vermeintlichen Inhalt also die Ideen den Gehalt oder so etwas dergleichen geht. Das nicht in dieser Form darüber gesprochen werden kann sondern es ist es ist es ist etwas Praktisches. Was ist es ist nur praktisch zu verstehen. Es ist es täte also sagen in dem Fall es ist ästhetische Praxis in so einem weiten Sinn. Oder in so einem weiten Verständnis und ich meine damit gar nicht dass es sich nicht explizieren lässt. Also vergleichbar etwa mit mit mit so im Anschluss an Bourdieus. Überlegungen zum Habitus von verkörperten also inkorporierten Wissensformen die sich. Die sich nicht in dieser Form explizieren lassen sondern dass die. Sondern eben eher in einem ganz praktischen Sinne dass das worum es geht. Nicht von der Tätigkeit des Tuns unabhängig gedacht und vorgestellt und repräsentiert werden kann es kann nur getan werden in dem Fall es kann sein ja. Also so vielleicht. Es ist explizierbar aber nur im Handeln es ist nur in diesem in diesem schaffenden sprechen selbst explizierbar. Nach den Überlegungen gestern zu einer Kritik der Entscheidung Logik. Oder sozusagen eines eines verwaltenden Denkens. Ist das vielleicht auch der Nachtrag den es den es dazu bräuchte dann. Lässt sich nicht auch diese Problematik der nicht Darstellbarkeit des nicht darüber sprechen eben gegenüberstellen der Notwendigkeit. Das immer schon darüber sprechen können zu einer Verwaltungs Logik oder eines verwaltenden Denkens. Entscheidungen zu treffen und diese Art diese Art zu denken oder Probleme als Entscheidungsprobleme darzustellen. Ist eine die immer sich der Form der Darstellung solche Probleme versichert sein kann. Die damit auch überhaupt keine Schwierigkeiten haben kann diese selbst noch einmal darzustellen. Darüber zu sprechen Entscheidungen und entscheidungsgeschichten. Können beschrieben und gerechtfertigt werden als Entscheidungen. Und das schon deshalb weil sie sagen in einer solchen konsistenten Argumentation. In seinem konsistenten Argumentation Zusammenhang sich selbst diese Illusion immer wieder versichern dass sie es können dass er so dass es darum geht warum es vorgeblich gehen muss bei dir. Aber dieses sich verstricken in selbst wieder Sprüche dieses widersprechende dieses immer wieder widersprechende. Das kann den gegenüber oder damit eigentlich in Konflikt stehen zu sein diesen widersprechen nur als Praxis gedacht werden. Also so vielleicht ich ich habe ich kann den ich kann Zusagen nicht ich kann nicht genau fassen aber mir scheint das eigentlich ein wichtiger Nachtrag. Zu den Überlegungen von gestern. Und wenn ich an meine Überlegung zum lokalen denken denk und nur ganz kurz so als wie auf flackernde erinnerung weil ich mir darüber schon so lange nichts mehr dazu gesprochen habe. Hierher zurückzukommen nach der langen Zeit in der ich jetzt nicht mehr hier war oder nicht mehr sein für längere Zeit hier war und. So mal wieder für einen ernsthaften besuchen und auch um hier zu sein und nicht einfach nur auf der Durchreise wie damals auf dem Weg nach Leipzig. An manchen Orten angekommen ist sagen wie in so ein. So ein paar ausgelatschte Schuhe steigen. Meta nicht wie vertraut es ist bevor man es. So fast überrascht merkt nachdem man schon die ersten 3 km gegangen ist nur woran hat man das dann gemerkt also. An der Vertrautheit der Schuhe ja wohl kaum vielleicht soweit für heute. Ja ich belasse es dabei in diesem Sinne dann bis morgen.

2 thoughts on “Podlog #357 2017-12-23”

  1. Lieber Moritz!

    Ich wünsche Dir frohe Weihnachten,
    Zum natale Fest

    Wir feiern da, doch:
    Die neue Generation wirds
    Besser machen ….

    Jeder gibt die Erwartung weiter
    …….

    Gefällt mir, wie Du
    Ins institutionelle funktionale Denken
    Geschwenkt bist!

    Wünsch Dir erholsame Tage
    Trotz Betrieb!

    Aus den schneebedeckten Bergen

    Günter

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