Podlog #358 2017-12-24

avatar Moritz Klenk

24. Dezember 2017, die 358. Folge. Winzige Notizen zu Jahreszyklen, verschwenderischen Festen, der Kritik der Kritik der Jahresrückblicke.

Vollständiges Transkript einblenden…

Moritz Klenk
24. Dezember 2017 die 358 Folge von Podlog. Als winziger nachtrag zu gestern als ich nur testweise gehört hatte ob die Aufnahme erfolgreich hochgeladen war nur kurz bemerkt eigentlich das schon im ersten Satz. Ich 257 Folge gesagt hatte und direkt mal 100 Folgen unterschlagen aber gut. Die Erschöpfung zeigt sich halt eben auch in solchen Kleinigkeiten. Und heute ist der erste Tag nach diesem langen langen Wochen. In denen ich nichts zu arbeiten angefasst hat und irgendwie. Zu mich hinüber rette in so hoffentlich so etwas wie ein paar ruhigere Tage. Keine Ahnung wie ich vor allem nicht wie lang vermutlich maximal bis zum 26 wenn es danach Leipzig geht aber. Ich habe überlegt ob ich heute überhaupt zu etwas kommen kann etwas irgendetwas sagen. Aber zumindest. Diese diese Jahres Rhythmik. So ein Rhythmus der feste die zu feiern und der Gelegenheiten zusammenzukommen so in Familien zusammenhängen oder so oder mit Freunden. Mir gestern Abend zusammen in Schwabach Freunde von früher getroffen und dann so in ganz unterschiedlichen Konstellationen und trifft sich dann. Zuerst hier und dann dort und überall immer so unterschiedliche Gruppen und heute dann. Mit der Familie und morgen dann noch mal mit so einem erweiterten Familie. Wenn man sich dann einfach trifft um eigentlich gar nichts vor hat ja nichts Großes vorhat außer gemeinsam zu essen und Zeit zu verbringen und dann wie dann doch eigentlich so etwas auch eine Struktur gibt. Eines Jahres das obwohl ich sagen von. Zu Bilanzierungen das was war dieses Jahr so als wollte es als ob man da irgendwie zusammenfassen was was war und was was sich daraus so ergibt und wie es sich so daraus ergibt. Ob etwas für dieses Jahr als als Quintessenz bleiben könnte oder wenn man bedeutsame und weniger bedeutsame Ereignisse vergleicht oder was alles nicht Menschen machen wenn sie dann. Wenn das Jahr zu Ende geht und sie das Jahr Revue passieren lassen oder so. Wo liegt da so einige Vorbehalte habe weil ich also vor allem weil ich sagen die dieses buchhalterische daran. Zu ablehnen würde so sehr sind solche Rhythmen dann doch. Suche den von festen dieses typische immer wieder kommende lädt ein oder ist. Vielleicht schreibst du einfach schon so eine vorstrukturierte Form das darüber nachdenken seine Jahres Abständen. Das ist vielleicht auch keine genuin buchhalterische Tätigkeit oder kein buchhalterischer Zusammenhang oder so etwas sondern dass es dann ein möglicherweise eben in solchen. Weiß nicht aus Jahres aus Jahreszeiten Abläufen und und solchen Zyklen heraus entstanden oder wie auch immer gefestigt in. Modernen zusammenhängen übersetzt heute auch nur. Eine Gelegenheit Interpunktionen zu formulieren die kann ich negativ gewendet oder kritisch gedacht Interpunktionen erlauben als. Immer wieder so Schleifen des Fragens was was tut man und wie. Verändern sich unsere Praktiken verändert sich verändert sich das Leben in welcher Form und in manchen in manchen Jahren natürlich sehr viel dramatisch schalte den anderen aber. Das ist dann zumindest keine als buchhalterisch zu kritisieren der Form sondern. Gestaltet einfach auch erleben oder zusammenkommen und und gibt Gründe & Anlässe sich immer wieder mit bestimmten Personen Menschen zusammen zu finden und Feste zu feiern und Zeit und und. Aufmerksamkeit und und all dieses zu verschwenden in so einer ganz. Und ökonomischen buchhalterisch ihr abwegigen weiße. Und das dann auch als Leben das soziale den sozialen Zusammenhalt stärken ne Form ritualisierte Form zu verstehen. Und das nicht nur zu verstehen sondern einfach auch erstmal zu genießen zu erleben und zu genießen. Und in diesem Sinne habe ich mich heute entschlossen es einfach nur bei so ganz kurzen. Gedanken zu belassen deshalb in diesem Sinne dann bis morgen.

Kommentare? Fragen? Widerpruch? Links? Bitte gerne...