Podlog #329 2017-11-25

25. November 2017, die 329. Folge. Notizen aus der Zugtoilette – unterwegs, kein Raum für Rückzugsmöglichkeiten, Konzentration; Gedanken über Illusionen wissenschaftlichen Arbeitens, über Fragen der nächsten Woche, über das Machen, Sprechen, Autoritätsstrukturen, usw.

One thought on “Podlog #329 2017-11-25”

  1. Bitte wer hat sich all die Termine gemacht die jetzt durchzuhecheln sind und die kontemplative Arbeit in weite Ferne rücken?
    Wer hat sich so zugeschüttet mit Tagungen, dass nur noch die Toilette im Zug zur Selbstreflexion bleibt?
    Nicht die Arbeit, die von außen auferlegte Organisationen von Arbeit lassen ein Ruhiges Arbeiten nicht zu,
    Nicht der Medienwechsel lässt kontemplatives Arbeiten nicht zu..
    Nicht das kontinuierliche Arbeiten an Zusammenhängen ist obsolet geworden ……………
    Das, was man selbst hergestellt hat zu vergessen und als Last des Notwendigen zu bezeichnen, das wirkt lächerlich…….

    Und wieso soll eine zweite halbe Stelle die Arbeit an der Dis. verunmöglichen ?

    Wenn Du deine überall-dabei-sein-müssen Termine auf wenige reduzierst bleibt genug Zeit für ruhige kontinuierliche Arbeit und in einem Semester ist die Dis fertig!!

    Alles andere ist Quatsch!

    Man muss nicht das System und all die Notwendigkeiten aufrufen, anrufen und in Veruf bringen um sein Handeln zu begründen:
    Ich mach das so weil ich es so besser finde –
    Kontinuierlich kontemplative Arbeit liegt mir nicht –
    So etwas würde stimmen……..

    Die Sackgassen baust Du Dir schon selbst…..
    Auf die Toilette sperrst Du Dich selbst ein….

    Die Täler in den Bergen können zu engen Schluchten sich verengen, die sich dann wieder in offene Weiten übergehen!

    Grüße von dort..

    Günter

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