Podlog #052 2017-02-21

21. Februar 2017, die 52. Folge. Ich habe begonnen “Geistige und körperliche Arbeit” von Alfred Sohn-Rethel zu lesen, eine Empfehlung von Daniela und ich bin angefixt. Nicht ohne Widerspruchsgelegenheiten aber dennoch hochspannend, weil sehr soziologisch – pragmatistisch, viele Überlegungen späterer Soziologie eigentlich marxistisch-materialistisch-dialektisch vorwegnehmend… Da werde ich weiter daran herumlesen und -denken müssen.

Quelle:

Sohn-Rethel, Alfred. Geistige und körperliche Arbeit. Zur Theorie der gesellschaftlichen Synthesis. 2. Aufl. edition suhrkamp 555. Frankfurt M: Suhrkamp, 1973.
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Moritz Klenk
21. Februar 2017 die 52 Folge von Podlog. Heute habe ich eigentlich nur auch wieder nur einen Ausblick auf eine Notiz und zwar möchte ich ja nur festhalten dass ich angefangen habe ihn. Geistig und körperliche Arbeit ganz lesen ein Buch von Alfred sohn-Rethel. Geistige und körperliche Arbeit zur Theorie der gesellschaftlichen synthesis sein Hauptwerk und das ist. In einer zweiten Auflage erschienen mit einem veränderten Anhang das ganz interessant zu lesen auch da habe ich schon bisschen eingelesen weil da, dort so ein paar Kritiken aufgreift die in Kamen die ihm gemacht wurden auf die erste Auflage oder die erste Veröffentlichung seiner Überlegung. Und der spricht auch so ein bisschen über die Differenz zwischen seiner seinen Überlegungen und denen von Marx. Damals sind wir immer schreibt. Er unterscheidet nämlich da die magische Kritik der Theorie der Kritik der Ökonomie und seine Kritik das Intellekt. Und damit meint er die Theorie das Verhältnis ist also der Scheidung bzw der Einheit von intellektueller und manuelle Arbeit, zu und ohne dass ich schon viel wüsste was dort drin steht weil ich ja noch recht frisch erst so 50 Seiten oder so rein gelesen habe, muss ich sagen dass mich das dass mich das sehr fasziniert also es ist eine sehr kann Kantianer schön. Weiß nicht, dass Du sagen eine kantianisch Art magst zu lesen und man hört, förmlich auf jeder zweiten Seite so ein bisschen die Auseinandersetzung dir wohl mit Adorno auch geführt hat in Adornos gesammelten Werken die ich auch in der Taschenbuchausgabe besitze stehen so lassen sich auch Briefe finden zwischen Alfred sohn-Rethel und, und Adorno unterm auch so ein Rätsel Event das hier. Also worum geht's ihm RR unterscheidet Warenform und Denkform im ersten Teil und es geht ihm um eine Kritik der Erkenntnistheorie genauer geht's ihm darum die Dialektik. Mit also von Hegel kommend mit Marx gegen beide letztlich. Anders neu zu denken. Gegen also von Hegel kommend aber gegen Hegel insofern als dass er die Dialektik bei Hegel nur in der Logik sieht und selbst. Als eine rein in dem Denken bleiben der eine rein idealistische Form der Logik versteht. Was er Hegel vorwirft. Er schreibt jetzt z.b. von allen Philosophien die die Welt nur verschieden interpretieren ohne sie zu verändern. Eine Maxi das ist die. Hegel ist die krasseste eben weil sie die Form der Seins Veränderung die Dialektik selbst an nichts als die Idee verschwendet. Um für magst zu taugen musste die Dialektik in der Tat umgestülpt besser noch um und umgekrempelt werden. Sie musste vor allen Dingen aufhören Logik zu sein. Und dann geht es um das Verhältnis von Natur und, und denken aber besonders eben mit dem mit dem Blick auf die auf die Gesellschaft. Also mir scheint hier dass er sowas wie ein. Wieso zeigen einen marxistisch pragmatische Wendung hier stark machen möchte und zwar für die Dialektik oder Dialektik eben in dieser pragmatische. Perspektive es ist jetzt nur meinen meiner Lektüre von ersten 50 Seiten also weiter habe ich wirklich noch nicht ich habe noch mal in den Anhang rein geguckt aber nur ganz kurz. Also so eine Art pragmatische Wende oder pragmatische neu Deutung also es geht ihm um Arbeit und uns war eben die Handarbeit und die. Geistes Arbeit und diese Unterscheidung. Er spricht hier von einem Erkenntnisproblem und zwar. Damit richtet er sich auch gegen Marx schreibt er. Die Natur erscheint als also als eine durch die Produktions Praxis immer schon verdaute Materie in der Geschichte enthalten. Die dabei erforderlichen Naturerkenntnis und Wissenschaft wird entsprechend von Marx mit einem Anschein von Selbstverständlichkeit behandelt zu werden Ihre überhaupt gesondert Erwähnung geschieht. Daraus ein Erkenntnisproblem zu machen kann der kann Touch nach der cancian Art scheint sich gar keine Gelegenheit zu bieten. Und doch stellt es sich und etwas weiter schreibt er dann stellt sich ein. Theoretisches Erkenntnisproblem durch die historische Tatsache dass die Formen der Naturerkenntnis sich von der manuellen Produktions Praxis lösen, sich dieser gegenüber verselbständigen und als offenkundig aus anderen Quellen als denen der Handarbeit fließen. Was für Quellen können das sein können ist in keiner Weise ersichtlich es sei denn man Teile den Glauben der überlieferten Erkenntnistheorie in ein ursprüngliches dem Menschen innewohnenden des Verstandes Vermögen. Und dann und da sagen da ist man dann ganz dicht bei dem was er so als these mit bringt dir dann etwas später dann noch mal anders formuliert nämlich. Ergibt sich also. Dass das Erkenntnisproblem in culture Formulierung sich auf dem von Hegel induzierten Boden des geschichts Materialismus stellt nicht kennt oder hege sozusagen sondern fand im Rahmen Hegels, in Wahrheit handelt es sich weder um den einen noch um den anderen sondern um die Erscheinungsweisen der Geist Arbeit in ihrer Scheidung von der Handarbeit. Als geschichts materialistisches Teilproblem. Ich geh mal so genau um diese Unterscheidung und zwar diese Gestaltung als geschichts materialistisches Teilproblem als als immer historisch und als damit immer gesellschaftlich. Und diese Unterscheidung zwischen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und und. Inzwischen. Ja zwischen dem was reine Naturwissenschaft sein soll und ist und. Und der Unterscheidung von der von der proletarischen Handarbeit mir ist jemand so. Es geht ihm um diese Geschichte also historisch Kontingente Abspaltung des einen vom anderen. Und die gesellschaftliche Vermittlung also die Vermittlung in der Arbeit in der Gesellschaft selbst. Und der kommt dann auf die Abstraktionen zu sprechen und versucht denk Abstraktion oder realabstraktion zu unterscheiden. Und er geht dann weiter auf auf den wahren Begriff ein bei Marx und auf tausche auf Tausch Abstraktion und so weiter. So weit bin ich noch nicht vorgedrungen aber es deutet sich schon hier an dass es ihm, um die Idee einer Abstraktion geht die nicht in nur in eine Abstraktion als eine Leistung des Denkens oder als einen Form des Denkens oder überhaupt Form Bestimmungen des Denkens gehorcht, sondern eine Abstraktion die im tun selbst liegt er schreibt hier auch zur. Also erstmal schreibt der hier wenn die Rede von der gesellschaftlichen Seins Bestimmtheit des Bewusstseins eine formgerechte nen Sinn besitzen soll so muss ihr eine materialistische Auffassung von der Natur des Abstraktionsprozess ist zugrunde gelegt werden können also wenn es eine These ganz einfach gesagt wenn, wenn das Bewusstsein gesellschaftlich bestimmt sein soll dann kann die Abstraktion nicht aus dem Bewusstsein allein und nur in Gießen vor, vorkommen sondern Abstraktion als als eine Form des Denkens muss ebenfalls auch gesellschaftlich als gesellschaftliche, als gesellschaftliche Form gefunden und beobachtet werden können sonst wäre es ja eben nicht gesellschaftlich Seins bestimmt. Das Bewusstsein. Oder schreib hier diese Opposition noch mal auf den Punkt gebracht für die gesamte theoretische Denktradition steht es fest dass Abstraktion die eigentliche Tätigkeit, und das ausschließlich im Privileg des Denkens ist von Abstraktion in einem anderen Sinne denn als Denker, Aktion zu sprechen gilt als unzulässig es sei denn man braucht das Wort bloß im metaphorischen Sinne aufgrund einer solchen Auffassung wird aber das, Postulat des geschichts Materialismus undurchführbar, wenn das Verfahren der Boost 1 Bildung nämlich Abstraktion ausschließlich Sache das Bewusstsein selber ist dann bleib, zwischen der Bewusstseinsforschung einerseits und seiner angeblichen Science Bestimmtheit andererseits eine Kluft die da historischen Material ist im Prinzip in Abrede stellt von deren Überbrückung er aber in concreto kann zu reichen die Rechenschaft geben kann, und darum geht's ihm dann im weiteren wo wo er eine waren Analyse im Unterschied also Indifferenz zu, du magst auch dann anstrebt. Und die Wert abstrakt also geht dann um über es geht dann ihm auf um Abstraktion und wie sie entsteht und schließt der an Marx an und repariert so ein bisschen so ein paar Überlegungen aus aus dem. Vierten Kapitel habe ich schon capital IQ. Keine Ahnung egal. Dass er schreibt dann hier das Wesen der wahren Abstraktion aber ist. Also waren Abstraktion ein Wort nicht da waren Abstraktion sondern der Waren Abstraktion aber ist dass sie nicht denkt erzeugt ist. Das Wesen der wahren Abstraktion ist nicht denkt erzeugt ihren Ursprung nicht im Denken oder im Denken der Menschen hat sondern in ihrem Tun. Und denn noch gibt das ihrem Begriff keine bloße metaphorische Bedeutung sie ist Abstraktion im scharfen wörtlichen Sinne. Ökonomische Wertbegriff der Ossi resultiert ist gekennzeichnet durch vollkommene Qualitäts losigkeit und rein quantifi, Cantina Tiefe Differenzierbarkeit und durch Anwendbarkeit auf jedwede Art von Waren und von Dienstleistungen. Welche auf einen Markt auftreten mögen mit diesen Eigenschaften hat die ökonomische Wert Abstraktion in der Tat Rapante äußere Ähnlichkeit, mittragen in Kategorien der quantifizieren Naturerkenntnis ohne das freilich die mindeste innere Beziehung zwischen diesen gänzlich heterologen Ebenen ersichtlich wäre, Bernd die Begriffe der Naturerkenntnis denkt Abstraktionen sind ist der ökonomische Wertbegriff eine realabstraktion er existiert zwar nirgends anders als im menschlichen Denken er entspringt aber nicht, aus dem Denken. Er ist unmittelbar gesellschaftlicher Natur hat seinen Ursprung in der raum-zeitlichen Sphäre zwischen menschlichen Verkehrs. Nicht die Personen erzeugen diesen Abstraktion sondern ihre Handlungen tun dass ihre Handlungen miteinander. Zitat sie wissen das nicht aber sie tun es. Und daran knüpft sich dann das Knüpfen sich dann seine weiteren Überlegungen an. Und das ist. Das ist wirklich ganz ganz ganz spannend vor allem in den Zusammenhang mit dem was ich bei Adorno gelesen und auch schon besprochen hatte nämlich die Überlegung dass bei Adorno der Geist, so sagen die Gesellschaft im im Geist im absoluten Geist entdeckt Adorno mit. Marx die Gesellschaft das heißt. Adorno liest sozusagen Hegel und Marx und und und. Ja und ich weiß gar nicht weniger in was zurückliegt aber es ist auf jeden Fall also vermutlich Mark zurück in Hegel. Ja also er beginnt bei Hegel und endet dann letztlich auch wieder bei Hegel, Alfred sohn-Rethel scheint hier also das nur von diesem ersten paar Seiten die mich Dich da gelesen aber Dich schon 20 Band findet er scheint hier zu sagen anders vorzugehen. Er ist sich der Herkunft des dialektischen Denkens Marxen bewusst also der Hegelschen Herkunft er. Und denkt es aber im Zusammenhang mit dem falschen Erkenntnisproblem aus der Kritik der reinen Vernunft und und fast es streng pragmatisch soziologisch eigentlich. Also als eine Handlung als ein als ein als Abstraktion als ein Ergebnis von Handlung. Dass er hier realabstraktion Land und dieses erlaubt ihm letztlich eigentlich. So eine Art marxistisch informierte. Marxistisch informierte in defense dialektisches weiß ich noch gar nicht weil das scheint hier noch gar nicht so hervor, es geht noch einfach zu an der Stelle noch zu wenig um Vermittlung aber es ist es es ist sozusagen eine, marxistisch leninistische marxistische Medien logische. Eigentlich ist es mädchenuhr Geschirr weiß ich nicht Reformulierung dieses. Dieses dieser. Dieses unüberbrückbaren cancian Erkenntnis problems. Diese Kluft zwischen dem Ding an sich und und dem erkennenden denken und dem Denken überhaupt. Unterm und erlöst es eben nicht. Mit einem dialektischen Begriff des Denkens sondern erlöst ist über diesen Begriff der Abstraktion, und der ist da Inkonsequenz Max inkonsequent marxistisch aber es erinnert so ein bisschen oder ist er Renate mich ein bisschen an die Art wie Robert brandom Hegel liest. In seinem wiederentdeckten Idealismus wenn er. Wenn er materiale Implikation und so verschiedene also den Begriff Begriff so allgemein fast dass das darin. Ich bin Zusammenhänge genauso wie denkt Zusammenhänge. Als begriffliche Zusammenhänge verstanden werden können und sowas ähnliches macht hier Alfred sohn-Rethel mit, eigentlich mit der mit der Abstraktion mit dem abstraktions mit dem abstraktions Begriff letztlich. Ja marxistisch aber schon irgendwie vorweggenommen was dann brandom. Oder liegt es schon drin also ich weiß dass Brandon nicht Alfred sohn-Rethel zitiert hat aber aber das wäre mal interessant gewesen dass ein bisschen miteinander zu vergleichen. Also wie das weitergeht weiß ich nicht aber mir scheint das, also das hat mich heute zum bisschen über alles hat mich heute dich ein bisschen überrascht wie wie sehr das. Wie sehr das noch mal so eine soziologische, ja eine soziologische Interpretation mitbringt die die sowieso querstedt zu dem Starken soziologischen Galactic Begriff bei Adorno, ich meine dieses Design Giselle diese Abwendung von Dialektik als ein in erkenntnistheoretischen Problemen. Ruhen des Denkens oder nicht ruhen das aber Unruhen des Denkens also in einem Erkenntnisproblem überhaupt sich. Nicht Gründen das aber so sagen sich den Grund unterm Hintern wegziehen das Denken diese Abwendung davon. Die überzeugt mich noch nicht also kann sie auch noch nicht hier aber wie gesagt das 50 Seiten gelesen aber da bin ich mal gespannt wie diese wie diese Zusammenhänge noch. Weiter ausgearbeitet werden also der titel geistige und körperliche Arbeit und überhaupt der Fokus auf diese Unterscheidung scheint mir ja das ja vielversprechend zu sein. Ich bin auf jeden Fall Daniela sehr dankbar für den Hinweis weil von ihr habe ich nämlich diesen Text empfohlen bekommen und mir dann glücklich noch eine. Eine Kopie bei line ein eine ein gebrauchtes Buch über ein. Online Antiquariat bestehen können in ausgezeichnetem Zustand muss ich dazu sagen. Ja also genau das waren meine heutigen kleinen Entdeckung und denk Probleme und da bin ich hier, sehr gespannt wie es weitergeht morgen erstmal damit nicht weil Hegel ansteht und dann am Donnerstag wieder und dann habe ich das gesamte Karnevalswochenende, nur sowas zu lesen um nicht raus zu müssen. Weil er die Wahnsinnigen seiner Stadt genau. Dann bis morgen.

One thought on “Podlog #052 2017-02-21”

  1. Lieber Moritz!

    Interessant wie dein Denkweg verläuft ….! Was Du über Sohn-Rthels Denken erzählst müsste letztlich auf das Geld hinauslaufen. Der “Abstraktion” Ware ist ja etwas zur Seite gestellt, mit dem diese Abstraktion verhandelt und ganz konkret wird, nämlich das Geld!

    Hierbei scheint mir der Begriff der Abstraktion sehr unglücklich gewählt, da ihr gegenüber ja immer das Andere das Konkrete, Wirkliche, Reale usw. stehen muss.

    Den Abstraktionsbegriff der Naturwissenschaft, der in ihr nur ein Zwischenzustand ist, da sich NWissenschaftlich Ideen, Denkmodelle immer an der materiellen Wirklichkeit erweisen müssen ist der Masssatb der NW. Nicht die Abstraktion, sondern die vermittelte Materie ist der Massstab der NW.

    in der Arbeit wird das durch Handwerk und heute weitgehend technisch gefertigte Produkt zur Ware , das in eine wie immer geartete Konsumtion einfliest. Ermöglicht kann der Prozess nur werden, da von Anbeginn diesem sich entfaltendem Prozess Geld an die Seite gestellt wird, das diesen Prozess begleitet, leitet, abbildet, antreibt…………

    Somit wird das was Sohn-Rethel Abstraktion genannt hat schnell sehr konkret.

    David Ricardo hatte sich damit schon auseinadergesetzt , Johann Silvio Gesell hat eingehend daran gearbeite und daraus die Idee des Schwundgeldes ( das in der Räterepublik München kurz im Einsatz war) entwickelt.

    Wilhelm Schmundt hat diese Ideen weiterentwickelt, steht aber heute weit im Abseits…

    Deren Gedankengrundlagen bilden bis heute das Modell nachdem die den Wirtschaftskreisläufen paralell verlaufenden Geldkreisläufe beobachtet werden können.

    Klüger wäre es, das was Sohn-Rethel Abstraktion nennt Entfremdung zu nennen, aber auch der Begriff greift nur, wenn er auf die Arbeit wie auf den Konsum angewandt wird.

    Der diese Entfremdung steuernde Prozess ist wiederum das Geld.

    Das heute zu einem, das Wirtschatsleben krank machendem System sich entwickelt hat.

    Was u.a. an dem gigantischen Überhang an Spekulations- und Derivatengeldern ( das 10 fache) im Verhältnis zu jener Geldmenge zu setzen ist, die in der realen Wirtschaft eingesetzt wird.

    Was an der zunehmeden Verschukdung der Nationalbanken und der Europäischen Bank zu sehen ist.

    Was in dem Wahnsinn mündet einen Staat wie Griechenland nicht Pleite gehen zu lassen mündet!

    An diesen Tatsachen sieht man wie schnell die “Abstraktion” Sohn-Rethels sehr, sehr konkret wird, ja wahrhaft katastrophale Züge annimmt.

    Und fast alle wissen es seid langem und schauen weg.

    Scheinbar so großen Probleme wie bigdata finden in den Zusammenhängen plötzlich auch

    ihren Platz

    Die Kathastrophe ist, man meint den Geldflüssen einfach freien Lauf lassen zu müssen!

    Grüße aus den Tälern vom

    Günter

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