Podlog #018 2017-01-18

18. Januar 2017, die 18. Folge. Ich nehme nach 3 Stunden NoRadioShow auf und trotzdem, obwohl wirklich erschöpft, ist mir diese Notiz wirklich viel wert. Ich denke über die Unmöglichkeit zu populären Themen und Theorien beizutragen nach und frage mich (ohne Antwort), was ich hier sehen kann, fragen kann, wie man sich hier verhält. Viele Abbrüche, mit anderen Worten: viele Anfänge.

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Moritz Klenk
18. Januar 2017 die 18 Folge von Podlog meinem täglichen Podcast Logbuch. Heute nämlich auf nachdem ich auf jeden Fall mindestens drei stunden NoRadio Show Podcast hab im Livestream. Und dann die Post Production habe ich mir bislang noch um die habe ich mich noch gedrückt das konnte ich jetzt nicht direkt im Anschluss machen das mache ich morgen. Und schon allein diese drei Stunden mit dem Wissen dass man danach noch mal kurz was in den eigenen Podcast zumindest sagen wollte in den. In das Logbuch wo man einfach nur mal kurz notiert was heute passiert das was man heute butzemann heute eigentlich so gedacht hatte. Ich meine eigene Erfahrung. Ich will mal das tatsächlich dann auch jetzt eins der eindrücklichsten. Anscheinend einer der eindrücklichsten denkt Zusammenhänge heute war darüber kurz sprechen über diese. Über diesen Spot Kasten und was mir dabei heute so aufgefallen ist. Das letzte Mal ge Podcast haben wir mit deinem Radio irgendwann vor Weihnachten und das heißt. In der ganzen vergangenen Zeit habe ich. Mein Podcast betrieben und hatte die Zeit auch so ein bisschen genutzt und das wurde mir auch in der letzten Zeit immer klarer und auch im Zuge des Podcast eigentlich erst zu wirklich ja immer Klara. Mich so ein bisschen rauszunehmen aus den Diskursen und Diskussionen die ich in bestimmten zusammenhängen. Geführt hat er aufgebaut hatte oder die ich verfolgt hatte ich habe vorgestern noch meinen Facebook-Account gelöscht. Man mich auch das nicht mehr interessiert hat darüber kam eigentlich nur noch. Ich wohne interessante Sachen oder sinnlose Gifs oder irgendwas was so mittel unterhaltsames. Und dann setze ich den Eindruck die meisten Leute nutzen das nur noch in meiner Timeline zumindest um irgendwas zu verkaufen, oder sich irgendeine Meinung zu ende äußern und zwar nicht mal ihre eigenen Meinung sondern meistens nur in Form von einem Verweis auf irgendein was mit dir alles Produkt dein Artikel 1 rennt gegen, na dann Shampoo dagegen irgendwas anderes meistens in diesem Zusammenhang und das hat mich einfach nicht mehr interessiert. Unterm auch der ursprüngliche Grund weswegen ich wieder auf Facebook zurück bin. Weil ich war schon mal dort und bin dann dem entflohen. Nämlich also mit Menschen in Kontakt zu bleiben mit denen Samsons schwerfällt in Kontakt zu bleiben der überzeugt mich nicht mehr weil erstens, also nicht erstens sondern weil die Art wie man dort wie man auf Facebook mit jemanden noch in Kontakt bleiben kann dem man Sanders eigentlich nicht in Kontakt bleiben kann, finde ich nicht mehr so interessant hatte ich vielleicht früher mal interessanter gefunden diese passive Art jemanden noch zu folgen auch wenn er wenn man ihm nicht schreibt mit ihm nicht er sich Austausch, nicht trifft ihn nicht sieht oder so und das finde ich in anderen Medien auch noch mal interessanter aber bei face, da kommt eins zum anderen und dann ja das ist also das ist das für mich ja keine keine Alternative mehr oder ist es interessiert mich als eine Art von, Plattform einfach nicht und da bin ich raus und habe meinen Account gelöscht und alle Seiten rausgenommen und so. Und ich habe einfach nur gemerkt dass ich nach der intensiven Zeit im letzten Jahr mit verschiedenen Plattformen verschiedenen Podcast und so weiter mich angefangen habe rauszunehmen und. Und so seltsam das kling mag der Podcast hier Podlog wenn er täglich läuft und so ist für mich eine Art mich rauszunehmen. Ich bin mir nicht also noch nicht so ganz sicher darüber was das eigentlich bedeutet aber es ist für mich auch wenn ich sozusagen das Internet voll Quatsch oder. Zumindest dass in so einer in so in so einen öffentlichen Raum hinein Ableger oder so so ist es doch zumindest für mich eine Form von. Von Rückzugsraum. Geworden und sich rausnehmen und es ist mir heute aufgefallen unter anderem da daran dass ich, das erste Mal jetzt wieder seit vor Weihnachten mit jemanden intensiv über Donald Trump und Medien und Massenmedien und so weiter diskutiert habt, weiterhin Podcast gehört die dieses Thema von der einen oder anderen Perspektive behandeln aber ich selber habe darüber nicht mehr gesprochen, noch vor Weihnachten oder in anderen Podcast zusammenhängen oder so habe ich ja bei mir das Thema wichtig, ich habe viel drüber diskutiert und viel drüber nachgedacht und auch einige, alles gelesen dieser wissenschaftliche sich damit beschäftigen uns weit und so vor dass es gab einen einfach eine Reihe passiert Sachen passiert und ich war in 25 verschiedenen. Diskussions zusammenhängenden, und dann vor Weihnachten hatte ich den Eindruck jetzt nehme ich mich da mal raus ich mir wird es bisschen zu viel und ich weiß vor allem nicht mehr was ich sagen kann ohne ohne dass ich eigentlich alles an Fehlern begehe was ich. Was ich meine dass man eigentlich vermeiden müsste. Also zu diesen Themen, Massenmedien Medienkritik Journalismus Fernsehen Donald Trump Präsidentenwahl Politik Fake News oder, wie man sie auch alle nennen möchte die alle in so einem die alle in so eine in alle so in eine riesengroße Schublade passen die alle was gemeinsam haben, Peter nicht so an sich kompliziertes rauszufinden was das wär aber zumindest die hat alle was gemeinsam haben, die haben unter anderem auch gemeinsam dass sie dass man zu ihnen nicht nichts sagen kann, ohne zu ihnen beizutragen zu dieser Art von Thema also ohne einen Beitrag zu leisten der ebenfalls in derselben Schublade landet und Erde auch zurecht landet also der da rein gehört, und das fragt man fragt man sich also dann habe ich mich gefragt was ich dann noch, wie da noch was dazu sagen. Das ich habe dich ja schon mal kurz angesprochen als ich diesen als ich dieses interessante Folge vom Aufwachen Podcast, diese super spannend dazu, terrorberichterstattung Terror besprochen hatte und dieser dieses dieses ärgerliche dazu und im von Stefan. Schulz dieser dieser Ärger der sich darin ausdrückt eigentlich, mit was zu konfrontiert zu sein wo man wirklich jetzt einfach langsam genug von hat wo man sich selbst 65d mit sagen professionell auseinandersetzt wenn man das zusammen zu sein Thema gemacht hat, und zu seiner seine Angelegenheit, die man bespricht die man öffentlich bespricht für die man und dieses besprechen dann als ein Produkt ihr jemanden anbietet oder überhaupt einfach zur Verfügung stellt, auch den Austausch sucht Kommentare und die Diskussion mit anderen oder sonst irgendwelche dieser dieser Dinge. Selbst dann hat man irgendwann davon genug. Und dann so nimm. War ich und ich hatte den Eindruck und ich bin nach wie vor und der Podcast hat mir das heute noch mal in so einer ganz interessanten Art. Bezeichne mich insofern als dass ich. Noch vor Weihnachten hatten wir den hatten wir so eine ähnliche Diskussion und ich war derjenige der gesagt hat Hey aber wir müssen dahin schon mal muss sich anschauen wie das in Massenmedien gerade aufbereitet wird weil wenn man wenn es einem Ernstes damit, den Medienwandel zu beobachten dann muss man sehen wie der da drauf wie unter Bedingungen des Medienwandels. Massenmedien heute auf solche Ereignisse reagieren. Und jetzt ein paar Wochen später nachdem. Also wir eine Pause hatten hier die Winterpause oder so wenn der NoRadio komme ich zurück und und Stefan und Regula konnten fast nicht genug. Bekommen. Über diese Themen zu sprechen und ich selbst der das eigentlich verteidigt hatte oder eher gesagt hatte ja. Da müsste man drüber reden das müsste man sich anschauen ich wusste nicht mehr was was ich daran noch anschauen soll was ich was was soll ich da sehen. Wetter beschäftigen mich einfach zur Zeit so viele andere Fragen oder ich habe den Eindruck dass. Ich sollte vielleicht wirklich einfach mal auch diesen Text zu den gefährlich zur Gefälligkeit Philosophie von Blumenberg lesen vielleicht mache ich das morgen ja das mache ich morgen, ich mache ich morgen weil der Text ist sehr gut und der passt jetzt schon das fünfte Mal oder was zu den Folgen. Gefälligkeit ist nämlich der. Die Frage ist die man sich stellen müsste oder die ich mir stelle, die sich mir als Problem stellt nicht einfach nur als Frage sondern tatsächlich einfach als Problem des Sprechens das weitersprechen ist es weiter Denkens und so ist die Frage wie man unter Bedingung dieser, gehalten durch alle Dörfer getriebenen Themen. Er soll sich dann noch mit solchen Dingen auseinandersetzen kann. Wenn man es nicht kann was welche Themen man dann wählt, die natürlich irgendwas also die müssen also die Wahl sollte irgendwie dieses diesen Umstand reflektieren das mit einem Thema, eigentlich behandeln wollte aber nicht kann beispielsweise oder das man aus Gründen ein bestimmtes Thema nicht. Er behandelt drückt sich dann auch in der Wahl aus des Themas dass man dann behält aber welches und wie, was hat es mit dem einen das mit dem das eine Thema mit dem anderen zu tun also wie wie kommt man dann zu einem Thema für dass man. Ja also außer durch Zufall natürlicher oder einfach durch Interesse ich merke z.b. Neben dem Kaiser diese Themen diskutiert werden umso mehr interessieren mich weil sie nicht. Sogenannte Welt für eine philosophische sehr theoretische Texte die sich mit. Diese Art von Problemen nicht beschäftigen. Könnte man ganz einfach sagen vielleicht ja dann interessiert dich das halt weil das gerade eben nicht um sowas geht völlig, fern von vom täglichen politischen Geschehen und von massenmedialen halbes und so weiter aber, aber das ist das ist meistens mehr noch also das ist nicht einfach nur ein so eine Gegenreaktion sondern. Ich habe es auch noch nicht rausgefunden. Manchmal meine ich auch das dass mich einfach der Erfolg von Themen an ihnen sehr langweilt. Und nicht weil ich gerne ein Thema für mich entdecken würde und dann wäre ich gerne I oder sowas. Das ist mir völlig egal. Nee weil ich habe den Eindruck dass ich ich habe das Interesse daran. Ein Verdacht des dass ich oder meine Hoffnung vielleicht dir. Ist dass es sich eigentlich dabei um eine Skepsis gegenüber erfolgreichen Thesen Theorien aber auch Themen handelt die sich begründet auf. Auf einem dialektischen Verständnis oder einer dialektischen. Beobachtung dieser Zusammenhänge Theorien Themen Berichterstattung Diskursen und so weiter. Was ich damit meine ist eigentlich nur der die relativ bescheidene Erkenntnis oder die relativ bescheidene these das. Das so Themen Karrieren oder bestimmte Theorien wenn Sie zu einem starken Paradigma werden oder wenn Sie zu dem Thema letztlich werden über das alle sprechen gerade dass sie in dem Moment eigentlich schon über den. Über den Zenit ihrer Iris Wahrheitsgehalt sind Zenith, Quatsch mit hast du natürlich aber also dass sie über den. Indem an denen sie Produktiv gemacht werden können an denen in ihnen Erkenntnismöglichkeiten ruhn, nicht rund sondern bewegt werden können gerade also zu etwas Neuem führen können und so weiter dass sie eigentlich diese Unruhe diese Bewegung, diese Möglichkeit. Des dass das Denken denn ist denken dann. Fortkommens des denkenden auseinandersetzen sodass so dass sie diese Möglichkeit eigentlich verloren haben und. In ihrer Popularität eigentlich eine Form von Verkrustungen oder fahr zu eine ganz seltsame Stabilisierung erfahren, diese in ihrer Stabilisierung zu einer Fixierung und zu einer zu einer ja, zu einem falsch werden führt in dem Moment in dem Themen. Die Themen und super populär sind und jetzt nicht bei beispielsweise ein Ereignis gerade passiert ist ja also ein Ereignis mit Welt umstürzender. Bedeutung der 11 September beispielsweise 2011 Verso 1 gewesen ja, das da jetzt in dem Moment dann alle drüber berichten oder drüber sprechen das ist aus ganz anderen Gründen selbstverständlich dass es auch keinen, Popularität des Themas das ist einfach nur die Konkurrenz oder Aufmerksamkeit die es auf sich zieht und das aus Gründen und da möchte ich gleich möchte ich jetzt gleich aus wie ein ABBA, aber es gibt Themen die sopopular, populäre Themen werden im Präsidentschaftswahlkampf fake-news und solche solche ganz verschiedene, und das sind so unangenehme Themen zugleich. Man merkt ihm das einfach schon an also am Thema merkt man das schon und auch die Theorien wenn sie so irre populär werden dass man also Theorien ist halt eben das andere. Der andere Bereiche mit dem ich mich beschäftige und der mir deswegen an der Stelle einfällt wenn ich, wenn man sich Theorien anschaut die extrem populär werden dann haben wir den Eindruck egal wo man damit hingeht und dann eine These dazugehört oder sagt oder ist er selber vertritt beispielsweise auch man hält nur Zustimmung und diese Zustimmung eine von anderen die macht einen. Zumindest wenn man mit Decken Dialektik was anfangen kann und nicht nur einfach sich über Paradigmen freut, und dass man gerade irgendwie Oberwasser hat oder im Strom der Anerkennung schwimmt oder so sondern wenn einem diese Anerkennung eigentlich unangenehm ist und man dialektisch das zu denken dann hat man den Eindruck dass, das Theorien die die diese dramatische Form von Bestätigung erfahren, dass die nur wenig brauchbar sind das die kaum noch irgendeine Form von Bewegung von Erkenntnis oder so aus sicher vor bringen und man hat den Eindruck meinen. Man hört überall das selbe und und Mann. Mann verliert das Interesse. Und der und dieser dieser Schluss dass dass dass man das Interesse verliert weil man weil man sozusagen keine. Dann Münze zu sagen kein gut von Mark Bares Produkt mehr hat dass man irgendwie, für sich beanspruchen kann zu verkaufen oder so der Vorwurf ist möglicherweise manchmal berechtigt oder so aber es ist. Als einziger Vorwurf zu zu schnell das halte ich für das halte ich für Unsinn. Darum geht's noch nicht dass man das Interesse daran verliert. Das denke ich liegt viel eher daran. Eben dass solche Popularisierung von Theorie Navi von Themen von Perspektiven wie von Kritik vor allem von kritischen Position dass es solche Popularisierung. Mainstream werden bestimmt bei Kritik Formen dass das nicht geht ohne dass sie. Ihren Beitrag zu zur Wahrheit oder zu Erkenntnis. Oder zu nennen was wir was möchte zum zu einem denken einem konstruktiven konstruktivistischen. Erkennen reflektierenden wie auch immer denken dass sie diesen dass sie diese diese Beitrag diesen Beitrag verlieren. Und ich bin mir da nicht sicher ich habe ich habe da noch keine gute Idee und auch noch kein Weg. Wie man damit umgeht was man dann was man dann macht wo man dann hinschaut oder wie man dann noch dorthin schaut wo man vermeintlich nicht mehr. Nicht mehr hinschauen möchte nicht mehr entscheiden kann oder was auch immer welchen Gründen. Das würde mich noch interessieren nicht wirklich wie gesagt ich habe dir noch keine Antwort ich notier heute einfach erstmal eigentlich nur dieses Erlebnis. Diesen Eindruck mein hör und rede Eindruck mein Gespräch Eindruck aus der NoRadio Show. Dich irgendwann morgen morgen wahrscheinlich hochladen werde. Und dass ich mich frage wie wie man da weiter wie man damit umgeht. Also z.b. oft üblich ist auf diese Themen zu reagieren eine eine Methode wäre ob man sich was ich auch schon mal überlegt hatte einfach. Spezifisch mit gescheiterten Theorien und Ansätzen beschäftigt das wäre eigentlich. Was hast mich als trotzdem als Forschungsprojekt interessieren wurde für nach meiner Promotion. Ich weiß ein bisschen dran rum geschrieben an gescheiterten Theorien zu forschen das fand ich das finde ich spannend aus genau diesen Gründen. Ja aber wie gesagt ich bin da noch nicht viel weiter. Ich nehme das jetzt einfach jemand so auf fertig. Heute was genug Podcast selbst der mir reicht heute mit Podcast würde ich sagen. Okay noch die eine bei Maracuja. Diese Podlog Folge jetzt nach drei stunden NoRadio Show. Ist kein war jetzt anstrengend und ich. Aber es ist kein es ist beim besten Willen kein Verlust. Oder jetzt noch eins das wäre jetzt aber wirklich zuviel also sollen ganz im Gegenteil. Weil ich alle Zeit habe ja ich kann einfach abbrechen und den Gedanken formulieren und ich kann ihn solange formulieren bis er mir selber und nicht mehr plausibel ist und dann kann ich ihn an zweifel ich kann ihn einfach ich kann ihn so. Ich müsste wahrscheinlich auch kenne ich bin schon echt froh dass ich dieses Projekt angefangen habe. Wo ist heute erste 18 der Tag ist aber immerhin der 18 Tag. Okay jetzt aber Schluss dann also bis morgen tschüss.

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