Podlog #067 2017-03-08

8. März 2017, die 67. Folge. Heute nur ein paar kurze Folge, zwischen Tür und Angel, zwischen Rückkehr und Besuch… Ich lese aus “Miamification” den Eintrag vom 28. September und notiere ein paar eigentlich nur Ausblicke auf die Kommentare und Überlegungen morgen. Die Beschreibung ist dem Whisky geschuldet kurz.

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Moritz Klenk
8. März 2017 die 67 Folge von Podlog. Ich komme heute aus Nürnberg zurück und habe deswegen eine längere Zugfahrt hinter mir und. Wart heute abend Besuch deswegen muss ich ja jetzt mit Karsten und dass du ein bisschen einschieben was gar nicht so wild ist weil ich nämlich. Weil ich nämlich im Zug Gelegenheit hatte den Mittwoch den 28. September noch mal zu lesen was aus Miami vacation, und dazu mir tatsächlich einiges auch aufgeschrieben habe in meinen Kids after. Jenachdem wie wichtig die Gedanken sind dafür gibt unterschiedliche Notizhefte aber davon abgesehen. Habe ich einiges dazu aufgeschrieben und ich weiß nicht ob ich das heute schaffe das alles vor zu lesen aber. Ich werde mal probieren. Also ließ ich erstmal was Miami Fiction vor und und und sagen und sagen. Dies daran dann meine Überlegung an weil ich mal nur soweit wie ich komme mal schauen. Mittwoch 28. September die Sprache des Simyo Kapitalismus Zeit für Bedeutung, Simyo Kapitalismus ausgeschlafen Frühstück gemacht geplaudert Exzerpte durchgegangen an den Strand geflitzt geschwommen weiter nachgedacht noch einmal die offenen Fragen diskutiert, worin aussprach philosophischer Sicht das Problem mit den Postoperaismus die aber weil in den 1970 er und 80er Jahren sozialisiert wenigstens eine Sprachtheorie haben, in der schon vormittags glühenden heißen Sonne liegend über den nächsten Seiten gebrütet, somatische Intelligenz beweisen also noch einmal schwimmen und zurück in Apartment erfrischt kein Weg zurück zur gestrigen heutigen Nachmieter nächtlichen Schwäche, ausgeschlafen und angriffslustig. Die Verschmelzung von symbolischen Sprache Zeichen Ökonomie und Politik bezeichnet Franco bifo Berardi als Simyo Kapitalismus, immaterielle Arbeit lautet ein anderes Stichwort des Postoperaismus das mit dem ökonomischen Drang zur Überproduktion korreliert. Überproduktion als Zeichen der Zeit vor allem eine Überproduktion von Zeichen. Schon in der sogenannten Postmoderne wurde die wurde der Überschuss Anzeichen thematisiert, allerdings meist unter dem Signum der Simulation heute betrifft die semiotische Hyperaktivität der Gesellschaft die Matrix der Produktion und Wert Akkumulation selbst, produziert wird nicht was gebraucht wird sondern was gebraucht wird ist ständig Produktion von Zeichen. Kannst du den diversen APOKALYPTISCHEN Deutung dieser Überproduktion eine gelassene Rettung zur Seite stellen. Dazu bietet sich die historisch Archäologische diese an dass alle großen Umbrüche in der Menschheitsgeschichte von technologischen Revolution und wohl auch mit diesen verbundenen Missverständnissen Fehleinschätzung und Ängsten einher gegangen sind, Sprache, und sesshaft werden Schrift und Hochkultur sowie die durch den zunächst jahrzehntelangen als verbreitungs Mittel für die Bibel missverstanden im Buchdruck mit ausgelöste kulturelle Revolution der Neuzeit jeder dieser Umbrüche brachte eine verstörenden Überschuss anziehen Herford, der zunächst um das kann durchaus sehr lange Zeiträume meinen für Ihre Kationen ja komplette Überforderung sagte. Das ist heute nur wenige Jahre nach Beginn der digitalen Revolution nicht anders in bisher unbekannten Ausmaß seid ihr mit, ein Überschuss an Daten und Informationen konfrontiert den ihr bis dato nicht einmal ansatzweise zu bewältigen bist, für die semiotische Überproduktion habt ihr noch keine ausreichenden und das heißt zuallererst keine poetischen Mittel gefunden um diese Daten und Zeichen Explosion sprachlich zu beherrschen also den Zeichen eine eure eigene Bedeutung zu geben. Eine der seltenen Ausnahmen einer Sprache philosophisch versierten politischen Theorie bilden eben die italienischen Theoretiker des Postoperaismus, neben Dirne und before auch Maurizio lazzarato und Antonio Negri die seit den 1990 er Jahren marxistisch Überlegungen zu einem General intellect mit dem für den Simyo Kapitalismus entscheiden in Nexus von Arbeit und Sprache verbinden. Diese neue und in ihrer Tendenz bereits postkapitalistische Entwicklung ist dadurch ausgezeichnet das wert oder Mehrwert aussieht wie der menschlichen Tätigkeit oder Aktivität gezogen wird, im Informationszeitalter wird noch die Sprachfähigkeit selbst auf den Markt getragen und wisst der Gebrauch der Sprache ein soziales Phänomen das schon allein deswegen immer eine politische Dimension hat, jedes sprechen hat mehr als eine nur mitteilen die Funktion es aktualisiert auch nicht bloß das Paradigma und setzt es nicht lediglich in eine Wirkung um. Das Sprechen hat zugleich eine potenzielle zierende Funktion. Diese Potenziale sierung schafft ihrerseits eine Systematik der Sprache ein zweites Paradigma. Die beiden Paradigmen um greifen Sprache in ihrer Virtualität und in in ihrer Potentialität. Wären die Sprache in ihrer Virtualität gegeben ist ist es Aufgabe des Sprechers die Sprache in ihrer Potentialität hervorzubringen jedes sprechen realisiert ein Paradigma und schafft zugleich ein neues, Sprache ist nämlich dasjenige Werkzeug mit dessen Gebrauch ihr Bedeutung herstellt und bei jeder Verwendung unweigerlich wieder andere Bedeutung. Ich kann noch spezifiziert werden Sprache ist ein kollektives Werkzeug dass sich selbst durch seinen Gebrauch verändert. Wie kannst du an dieser Stelle der Gefahr eingehen genau das zu tun was du eigentlich vermeiden willst nämlich dich in komplizierten linguistischen Diskussion zu erstrecken. Vielleicht genügt es Jahr nur auf ein problematisches Detail einzugehen. Die Annahme eines allen Menschen von Geburt an zur Verfügung stehenden allen sprachlichen Äußerungen zugrundeliegenden Sprachvermögens. Sie ist unter den Brüsten ebenso weit verbreitet wie sie politisch problematisch ist warum bei nicht wirklich beobachtet wird dass die Verwendung der Sprache eben diese Fähigkeit zu sprechen affiziert. Wir sprechen und schreiben transformiert die Sprache als Potentialität. Und zwar als immer schon kollektiver Akt ist euer sprach für eure Sprachverwendung Paradigmen und Bedeutung schaffen und nicht nur Ausdruck eines der Sprache unverändert zugrundeliegenden Vermögens Potentialität. Dieser Sprache inhärente poiesis ihre Paradigmen schaffende Kraft ist auch politisch relevant insofern sich darüber ein aktives Herstellen von Bedeutung denken lässt. Bedeutung. In der Moderne und speziell in der sogenannten Postmoderne haben PhilosophInnen und kulturtheoretiker Ihnen unzählige Zeichentheorie Analysen vorgelegt aber sind diese für die heutige Daten Gesellschaft noch relevant, ein Kennzeichen des digitalen Zeitalters ist ja die eigentümliche semiotische Konsistenz von Information. Dass sie scheinbar unabhängig von jeder individuellen Reflexion und Kommunikation funktioniert oder aussagekräftig ist und es gleichzeitig zu polieren Festschreibung ankommt. Was aber wenn Sender und Empfänger beweglich und aus Informationen nicht wegzudenken sind. Hinters in einer Aussage auch im digitalen Zeitalter noch davon ab wer wann und wo dieses ich ist. Ich hier jetzt sind ja Pet Alter die nur durch den jeweiligen Sprecher zeitweise gefüllt werden und zudem vom jeweiligen räumlichen Kontext abhängig sind. Das und dass die semantische Bedeutung von Aussagen Informationen oder Zeichen nicht unabhängig vom jeweiligen Sender und Empfänger zu verstehen ist, trahieren die Algorithmen. Wetter in Silicon Valley anscheinend weithin grassierenden impliziten Annahme dass die digitalen Information des 21 jahrhunderts keine Interpretationen mehr benötigen und das auch ihre Center defacto ausgeklammert werden können handelt es sich vielleicht um, guten Daten Behaviorismus Antoinette Beruf Rohr. Einem ist die Verzierung von Daten welche die psychologische Motivation oder Erzählweisen der Aussagen sind Subjekte ignoriert und glaubt deren Botschaften keiner hermeneutischen Interpretation unterziehen zu müssen, diese Art von computation prozessiert gar keine sprachlichen Zeichen sondern verknüpft nur signifikanten mit Referenten Bedeutung, Signifikat entsteht aber erst durch Vermittlung externer Diskurse von daher unterscheiden sich die Computersprache von den sogenannten natürlichen Sprachen, und so etwas wie Bedeutung hervorzubringen Bedarf ist sprachliche Systeme mit externen Interessen, ist es vielleicht so dass ihr gar nicht signifikant Zeit für die computation dass ihr nur diese Täuschung unterliegt wenn die von euch produzierten Daten von draußen wieder auf euch zurück kommen etwa in der Gestalt von Polizei und Werbung. Die Frage lautet ob Edge rank, PageRank oder wie immer die jeweiligen Algorithmen von Google Facebook und Konsorten heißen eure Daten fest schreiben und euch zu dem machen was ihr lautet der algorithmischen Berechnungen immer schon sein oder werden muss, oder könnt ihr euch eure Daten aneignen sie in euer Wissen über euch selbst integrieren und ihnen eine andere zukünftige Bedeutung geben, lautet eure Aufgabe heute dementsprechend Bedeutung und sind überhaupt erst herzustellen aus dem von euch bewusstlos abgesonderten Daten, und wie wäre es anders möglich denn mit Hilfe der poetischen Kraft von Sprache dem, Betriebssystem eures Gehirns bei dem es sich nicht einfach um eine gegenüber Computer-Software zunehmend inferiore Variante eines Problem Lösungsalgorithmus handelt, stadtbib ästhetische moderne zu versuchen sich der bedeutungs Produktion zu entziehen oder umgekehrt sich weiterhin in Postmoderne Fantasien eines rein Simulatoren Cyberspace zu flüchten, gibt es in eurem neuen alten in eurem anderen und Alter modernen zeitkomplex darum die Daten mit neuen Bedeutung zu versehen, gut möglich dass es Euch gar nicht viel sagen würde wenn alle von euch erzeugten Daten für euch ausgebreitet würden aber ihr könnte ziehen oder Bedeutung die ja nicht individuell sind sondern Klassifikationssysteme aus ihnen produzieren, indem ihr sie in euer Wissen von euch selbst integriert. Oder ist das alles noch oder wiederum zu humanistisch gedacht die andauernde Hoffnung eines liberalen Subjekts in der menschlichen Sprache eine andere Form von Rekursion computation und Bedeutung Herstellung zu verorten. Poetisierung. Aber es ist doch so dass ein Algorithmus sein Handeln nicht versteht was freilich seine Wirksamkeit und Effizienz kleiner Bruch tut sagen die jeweiligen programmieren und dafür Sorge, unschlüssig sind Algorithmen nicht signifikant auch wenn ihre Fähigkeiten die eigenen Auto, Putz wieder als Input zu verwenden eine Unvorhersehbarkeit erzeugt die gerne mit Signifikanz verwechselt wird bekommen Algorithmen erst durch die Art und Weise ihrer Instrumentalisierung Bedeutung. Geschlussfolgert wird immer wird innerhalb eines. Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit Paradigmas von bereits etablierten generellen Annahmen dem allgemeinen auf einzelne Fälle das singuläre als deduktiv oder umgekehrt induktiv von den scheinbar privates wünschen 1 in der Staatsbürger auf deren generelle Weltsicht mit wirklich neuen oder mit dem Erfinder der Semiotik Charles Sanders, ausgesprochen aktiven schlussformeln wird nicht gerechnet. Programmatischer Ebene stellt sich die Frage ob es auch andere eröffnende Norman schaffende oder neue Universalien entwerfen Algorithmen geben Cannstatt diese ständig auf das Verteilen immer neuer unnötige Produkte zu programmieren, wie wäre eine entsprechende universelle Akzelerationismus in das bestehende eine Differenz einschreibt also die vorhandene Sinnlosigkeit unkontrollierte Zirkularität durchbricht. Nicht nur auf der Ebene des der Programme selbst auch ausgehen vom einzelnen Subjekt muss es Möglichkeiten geben Bedeutung herzustellen. Wie lässt sich beeinflussen ob und welche Bedeutung die über euch gesammelten Daten bekommen, etwa indem ihr versucht die vorhandenen Daten für euch bedeuten zu machen also Datenansicht in Daten für mich zu verwandeln. Damit die über euch vorhandenen Daten nicht an euch vorbei nur für andere Bedeutung gewinnen müsst ihr das zu euch in den Prozess der bedeutungs Gewinnung einzuschreiben. Dieser poetologische Imperativ hat eine ethische, politische ja letztlich ontologische Dimension die tatsächlich zeitgenössische Aufgabe die Welt zu verstehen fordert Subjekte auf sich selbst als Teil eines Prozesses zu begreifen, über den Referenz erzeugt wird zeitgemäßer Zeitgenosse seiner Daten mit kann nur werden wer in ihr interveniert. Offensichtlich handelt es sich hier um eine poetische Aufgabenstellung und zwar gleich ob auf individueller oder gesamtgesellschaftlicher Ebene. Wie gelingt es dir dich bewusst in die Daten einzuschreiben Poetik des digital. Der poetische Anspruch die objektiven Daten regressiv in das Subjekt zu integrieren ist auch so zu verstehen dass das Subjekt dass die Dinge sinnvoll findet oder nicht mit, einzubeziehen ist rekursive Transformation zu holt des integrierten teils als auch des ganzen transformieren mazion des Subjekts wie das Objekt, eine produktive poetic muss darauf drängen dass ich Dinge selbst verändern und ich an ihr Veränderungen Thailand. Politik ist so verstanden diejenige Produktion die einen Raum der Wahrheit und das meint immer auch einer politischen Wahrheit eröffnet. Um einen poetischen Vorgang handelt es sich auch wenn automatisch zirkulierende daten oder wenig abstrakt gesprochen die Sinnlosigkeit der Welt per Code in Dinge verwandelt wird. So verstanden ist Poetik eine überlebenstechnik im kognitiven Simyo Kapitalismus und zwar in dem ihre traditionellen bzw die von ihr Disziplinarverfahren weitreichend neue Bedeutung erlangen. Tattoo always implies app is once more Story David Knight. Das gilt nicht nur für die fundamentale Rolle von sprachlicher poiesis sondern auch für erzählen lesen und Imagination. Zunächst einmal ist jede Technologie auch die digitale Informationstechnologie überladen mit narrativen Zuschreibungen und Projektion. Deswegen ist auf Skepsis angebracht gegenüber Beschreibung des Internets die seine Transformation in den letzten Jahren einseitig als Verlust seiner ursprünglichen narrativen Dimension beklagen. Vielleicht ist es ja gerade die harsche Trennung zwischen Sprache und Informationen zu der du auch manchmal tendierst die die politische Optionen unnötig reduziert. In einem poetischen Ansatz können sprach und Informationen Stadt als Gegensatz eher als Verwandte eines einzigen semiotischen Universums verstanden werden. In diesem symbiotischen Universum geht es aus Edition genauso wie aus politischen Gründen darum Information nicht nur per Computer computation zu verarbeiten sondern verstehen zu produzieren. Wie das sind die rekursiven Fähigkeiten sprachlicher poiesis angesichts der neuen Medien außer Kraft gesetzt noch ist die erneuerungs Kraft des Erzählens erschöpft, allerdings bedarf es alternativen zu dem traditionellen, Es war einmal das wie in zwanghaft idealistischen Bildungsroman and alles disparate in ein kohärentes ganzes zwingen will. Wäre es nicht besser der zunehmend automatisierten Prozessierung von Information verwirrenden Lektüren und alternative narrativ entgegenzusetzen. Auf die umfassende datafizierung mit data Fiktionen zu reagieren die den Einzelnen und seine Daten nicht mathematisch oder statistisch subsumieren sondern deren Referenz auf die Welt verschieben. Ein solches poetisches Lesen von Daten Informationen vermeintlichen Tatsachen hat nichts mit einem passiven auflösen von bereits vorhandenem zu tun. Vor einer Woche hast du zu schreiben begonnen aber das Gefühl über den Berg zu sein mit dem Text die Sicherheit dass es ein Buch wird werden kann oder nun mehr werden muss das, das nicht mehr aufzuhalten ist dieses Sicherheitsgefühl stellt sich nicht ein. Auch wenn zwischendurch beim Schreiben in sind es Enthusiasmus aufgetaucht sind das aber auch beeinflusst von allem was sonst noch so passiert. Wie viel Sonne tut Angst wie sich dein Körper langsam an das viele schwimmen und die tropischen Temperaturen gewöhnt hat wie es mit Marie läuft von der hier dann doch wieder, Tom die Rede ist als ob euer Tag und Nacht zusammen sein und eure Gesprächen nicht den Hauptteil dieser Miami Beach in der Existenz ausmachen würden und laufen gute Neuigkeiten vom alten Kontinent. Anfragen Übersetzung aus Frankreich und Spanien Interesse am Universität Buch, die bald erscheinen Englisch Übersetzung wolltest du noch nach dem interessierten Treffen mit dem Grafiker till wiedeck hier im Urlaub unter dem Eindruck als einer Gestaltungsideen noch einmal durchgehen. Am besten einfach immer weiter schreiben. Soweit der Eintrag von Mittwoch den 28 September, zu dem Eintrag ist eigentlich mehr zu sagen als zu allen anderen bislang oder mir ist an der Stelle zumindest so viel mehr eingefallen und life is Beach das heißt ich kann heute quasi nichts davon, wirklich notieren und deswegen möchte ich das nur, ganz kurz so wie so eine Art wieso hat diese eigentlich als Ausblick auf was ich morgen besprechen muss, notieren bei mir läuft die Zeit davon und mein Besuch steht vor der Tür und überhaupt heute hat einfach alles nicht so funktioniert wie es funktionieren sollte, aber an, worüber ich mir Gedanken gemacht habe bei dem zumindest bei der ersten Hälfte dieses Eintrags war vor allem diese poetische, Kraft der Sprache selbst hier von der poetischen Kraft der Sprache im Unterschied zu den Algorithmen die nur und Computer die nur eigentlich. Die nur signifikanten mit Referenzen verbinden. Ohne Bedeutung also ohne Signifikat ohne Verweis auf etwas also sie verbinden nur signifikanten mit Referenten also man könnte vielleicht auch sagen die Zeichen verwenden des Systeme also sie können Zeichen verwenden aber sie verstehen sie nicht. Das ist unerheblich für algorit, Batman aber es ist erheblich für eine Sprachtheorie oder sprach theoretische Überlegungen zu den Problemen und wenn, Avanessian jetzt hier schreib von der von der Sprache von der der Sprache inhärenten Kraft, selbst etwas zu schaffen dann frage ich mich natürlich was was hier eigentlich gemeint ist also warum ist schon Sprache gemeint also entweder ist es Sprache in einem Seat technizistisch entsinne, also oder sehr sprachwissenschaftlichen Sinne was ich nicht ganz, für heiligen Halte also das Sprache selber schon etwas schafft und zwar eigentlich, alles mögliche Schafbock war Sprache da braucht man gar nicht mehr als eben sprach Systeme und sprachen zu beschreiben, oder es ist Sprache in einem eben und das bisschen naheliegenderweise in diesem italienischen. Diese italienischen Postoperaismus. Postoperaismus nicht so auf jeden Fall die dieser postmodern Lincoln Theoretiker, so aus dem italienischen Kontext die da ja alle auch genannt wurden oder die meisten zumindest die ich auch schon mal kurz an der Stelle erwähnt hatte als ich die Diskussionen. Eben dieser selben Theoretiker von von Daniel Ben said, erwähnt und besprochen hatte also in das diese eben eine Sprachtheorie verwenden und diese Sprachtheorie eigentlich von so einem poststrukturalistischen her, zumindest sich mit informiert und im poststrukturalistischen ansetzten wieso in der Dekonstruktion. Nach der wieder unter solchen Überlegungen ist Sprache, eigentlich eine Form von gegenüber Schätzung also der Ritas Kritik, beispielsweise an einen Hut als Zeichen Vergessenheit also wenn Mutter sich nur um sie kümmert aber Zeichen vergisst also sprach Sprachzeichen vergisst, das kritisiert Derrida und gleich das eigentlich wieso aus indem er dann Zeichen überschätzt oder nicht überschätzt das da macht man sich so einfach wenn man es mit so einer fast schon! Kritik schon versucht irgendwie einzuordnen trotzdem ein Unrecht aber davon abgesehen, was da passiert ist auf jeden Fall so eine Art dies in Produktion geht zu teilen, in der Sprache auf und zwar in der poetischen Kraft der Sprache von der auch Armen Avanessian schreibt zumindest ist es meine Lesealter hier also ich. Ich lese das so als würde zum Teil dies in Produktion der Sprache selbst zugemutet werden deswegen wird auch Unterschieden von Sprache also Sprache die einen Sprecher einen von außen herangetragen Interesse steht hier irgendwo eine scene, eines anderen von außen herangetragen Interesses Bedarf erst dann kann man von Sprache sprechen, im Vergleich zu eben z.b. Zeichen verwendenden Algorithmen Computern die sich die eben mit Zeichen arbeiten können Zeichen lesen möglicherweise. Und verarbeiten so inputs and outputs transformieren und dann wiederum Auto, Putz als ihre inputs verwenden und dann also scheinbar subjektive Undurchschaubarkeit ein zu erzeugen und 2. aber eben das Teil noch nicht Sprache Sprache wäre erst wenn dieses von aussen kommende Interesse dazu konnte ich mag nicht warum man dann nicht von Kommunikation spricht warum man warum man dann von Sprache sprechen muss, ich habe aber, also aus medientheoretische Gründen weil für meine Arbeit das natürlich die entscheidenden Fragen sind ein großes Interesse daran was diese, poetische Kraft der Sprache selbst sein könnte also wenn man dann diese Unterscheidungen malen genauer auseinander nimmt, das würde mich tatsächlich sehr interessieren also da habe ich da arbeite ich ja selber dran bzw. Das darüber schreibe ich meine Arbeit zumindest unter anderem. Überlassung zur als eben also dieses Mädchen theoretischen Überlegungen. Und die Unterscheidung von wie ich das nennen würde es in Medien und Zeichen Mädchen diese Unterscheidung ist mir dabei ganz ganz entscheidend wichtig wenn jetzt die politische Kraft auch auf der Zeichenebene. Mit verortet werden kann oder muss oder anders verortet werden kann als ich das möglicherweise bisher verortet hätte, dann interessiert mich das natürlich an der Stelle entscheiden und damit habe ich jetzt eigentlich nur die ersten also ich habe das nur ein Ausblick auf was ich morgen noch besprechen muss weil das ist, und außerdem ist es nur die erste Hälfte dieses, sexistische vorgelesen ab die zweite Hälfte wenn es dann vielmehr um die Algorithmen geht und die Politisierung eigentlich dieser Art wie man da jetzt interveniert und erst mit dem intervenieren diese Lied, Lektüren und zweite David richtig interessant noch mal für den Podlog was was ich ja immer mit denk oder mit reflektierend mit für da wird es noch mal eigentlich erst so richtig interessant und das war's nur diese mieten theoretische Überlegung also zu dem Aufsatz zu diesen Eintrag vom 28 Mittwoch der nach diesem Mythen, mitternächtlichen Überforderung zum Schwächeanfall Eintrag kam, das Friesische ist wenig begeistert also am Tag vorher noch geschrieben am Morgen mache ich vielleicht eine Pause und dann so und so einen Eintrag schreiben ist schon ziemlich geil also da muss ich morgen noch einige nachträgliche Notizen dazu, Fett hat also genau jetzt muss ich mich um mein Essen kümmern in diesem Sinne dann bis morgen.

3 thoughts on “Podlog #067 2017-03-08”

  1. Lieber Moritz!

    Was ich hier schreibe ist auch wie eine Notiz die ich hier abgelege. Es ist nicht notwendig darauf einzugehen, aber wenn es deine Gedanken herausfordert ist es auch gut. so

    Armin A hat ganz kompliziert einfaches gesagt. Nur, wenn er in Bezug auf Sprache von Bedeutung ausgeht, ist er wohl um über hundert Jahre zu spät gekommen.

    Ob dann ein ICH sich die Daten aneignet oder nicht bleibt dann auch nur eine Konstrukt, mehr nicht…….

    Eigenartig ist, er weiß er im verwenden der Sprache mehr als er dazu inhaltlich zu sagen hat!

    Wenn er von Ihr, von Euch spricht, was tut er da?

    Das ist nicht nur eine Personal- bzw. Pluralpronomen, sondern auch eine Sprachgeste, die im Tonfall ihren appellativen Ursprung nicht leugnen kann.

    In dieser Sprachgeste klingt ein Ursprung der Sprache mit, in der – und das ist eine Behauptung der wirklich Gewicht beizulegen ist – der Sprecher, zu aller erst sich etwas zu sagen hat.

    Das ausgesprochene Wort ruft auf, es ruft das auf den Plan, stellt das in die Welt, was durch das Wort, durch die Laute und ihre Kombination – Musik und Poesie als die Sprache gebärende – in die Welt gesetzt wird.

    Das Wort erklingt, zu aller erst dem Sprecher, damit der erkennt was er auf den Plan gerufen hat.

    Der Ursprung der Sprache ist magisch, ritual! Das kann sie auch nicht ableugnen wenn abstrakte Begriffe aufgerufen werden – vielleicht wird das Magische da noch virulenter als bei Dingen die auch als Objekte in der Welt vorhanden sind.

    Sprache muss ganz anders angesprochen werden als bisher (AA spricht wie bisher nominal ÜBER Sprache).

    Vergegenwärtigen wir uns: Das Organ des Kehlkopfes und der aufrechte Gang ist ein Ergebnis der Sprache – nur weil dies eine schwer zu belegende Thesen ist, muss sie nicht Blödsinn sein.

    Wenn das so ist, ist Kehlkopf und der aufrechter Gang ja nicht ein Produkt der Sprache, wie der Apfel am Baum den man abpflücken und essen kann, sondern, trotz dem organisch werden – was ja eine Herauslösung des Körpers aus der Sprache, im ursprünglichen Sinne ist – stelle ich mich sprechend immer wieder hin, stelle das Ausgesprochene hin und mich in das Ausgesprochene hinein, richte mich darin auf, werde darin aufgerichtet.

    Ich will hier nicht Glauben verbreiten, aber vom Ursprung der Sprache bekommen wir einen passenden Eindruck wenn wir uns Gebete ansehen.

    Ein Rest von dem spricht sich aus wenn ein Sprecher (AA) von Euch spricht. Er fordert er im Namen der Sprache auf, appelliert im Namen der Sprache an die Sprache in jedem einzelnen, damit der sich an Sprache aufrichten kann.

    Das alles wusste Friedrich Nietzsche als der den Zarathustra schrieb und er wusste, wie diese Sprache wieder kommen wird, weil ihre Überzeugungskraft gesucht werden wird.

    Da könnte die Geschichte uns eine Lehre sein, auch und gerade im Missbrauch der Rede zeigt sich ihre Kraft.

    An Goebbels Rede vor der SS
    http://www.1000dokumente.de/pdf/dok_0008_pos_de.pdf
    kann gesehen werden, wie aufrichtend Rede angelegt ist und wie sie der, der dies zu nützen weiß Wirkung erzeugen kann, auch wenn diese für grausame Zwecke eingesetzt werden.

    Hinweis missverständlich………..?

    Grüße vor dem Abhang

    Günter

  2. Ergänzung zu : “Vergegenwärtigen wir uns: Das Organ des Kehlkopfes und der aufrechte Gang ist ein Ergebnis der Sprache – nur weil dies eine schwer zu belegende Thesen ist, muss sie nicht Blödsinn sein.”

    Die Folien – Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer – welche Stefan M.S. immer als Interpretationsmatrix verwendet., haben den holistischen Anspruch unsere Gegenwart in ihrer Genese zu verorten.

    Stelle ich diesen die Matrizen – Plastik, Malerei, Soziale Plastik – (J.Beuys) entgegen, die von den Weg des sich aufrichtens in der Welt erzählen, wird die Arm- Bein- und Körperlosgkeit der auf symbolische Formen reduzierten Folien von Dirk Baecker deutlich.

    Was im 6 Jh. v. Chr. in der griechischen Plastik aufgetreten ist, ist mehr als ein Beleg für die These, der sich aufrichtende Körper ist der Sprache geschuldet.

    Das Frühchen Mensch und die Sprache bedingen sich wechselseitig und damit sind die menschliche Sprache und der menschliche Körper in einer Art Einheit.

    Wer meint, wie Du, wie Dirk Baecker und Armin A. mit geschicktem jonglieren von Begriffen über die materialistische Dimension der Sprache und deren Gestalt, dem menschlichen- wie sozialen Körper hinweggehen zu können, wird immer den Menschen als ICH als regulierende Instanz einfügen müssen, ohne diesen, als daran leidenden voraussetzten zu können.

    Da schaut halt immer noch der Mensch als Demiurg, als Schöpfergott durch, dessen sich ändere Mittel zu betrachten seien, an ihnen könnte die schöpferische Möglichkeite abgelesen werden .

    Die Sprache ist aber kein Mittel bzw. nur zu einem Teil!

    Grüße –

    wohin auch immer

    Günter

  3. Ergänzung verbessert und um eine Ergänzung erweitert:

    Ergänzung zu : “Vergegenwärtigen wir uns: Das Organ des Kehlkopfes und der aufrechte Gang ist ein Ergebnis der Sprache; nur weil dies eine schwer zu belegende These ist, muss sie nicht Blödsinn sein.”

    Die Folien – Sprache, Schrift, Buchdruck, Computer – welche Stefan M.S. immer als Interpretationsmatrix verwendet, haben den holistischen Anspruch unserer Gegenwart in ihrer Genese zu verorten.

    Stelle ich diesen die Matrizen – Plastik, Malerei, Soziale Plastik – (J.Beuys) entgegen, die von dem Weg des sich Aufrichtens in der Welt erzählen, wird die Arm- Bein- und Körperlosigkeit der auf symbolische Formen reduzierten Folien von Dirk Baecker deutlich.

    Was im 6 Jh. v. Chr. in der griechischen Plastik aufgetreten ist, ist mehr als ein Beleg für die These: Der sich aufrichtende Körper ist der Sprache geschuldet.
    Das Frühchen Mensch und die Sprache bedingen sich wechselseitig, damit sind die menschliche Sprache und menschliche Körper in einer Art Einheit.

    Wer meint, wie Dirk Baecker und Armin A. mit geschicktem Jonglieren von Begriffen über die materialistische Dimension der Sprache und deren Gestalt, dem menschlichen wie dem sozialen Körper hinwegsehen zu können, wird immer ein regulierendes ICH als höhere Instanz einfügen müssen, ohne dieses, als an sich Leidendes (an dem Vorweg der Sprache leidendes Wesen) erleben zu können.

    Aus dem ICH schaut immer noch der Mensch als Demiurg, als Schöpfergott heraus, dessen Mittel er anwendet betrachtet, um an ihnen die schöpferische Möglichkeiten ablesen zu können.

    Sprache ist kein Mittel – nur zu einem Teil!

    Das Selbstreflexive, das in der Erweiterung der Mittel (Computer) möglich werden soll, ist ja in der Sprache längst enthalten, es wird nur Partielles durch neue Medien freigesetzt.

    Grüße –
    wohin auch immer
    Günter

    Ergänzung 2:

    In der Kunst- und Geistesgeschichte gab es einen Einbruch, der, vermute ich, mit den drei Folien von Dirk Baecker nicht zu fassen ist: der Einbruch des REALISMUS, der in Gustave Courbet sich in seiner ganzen Breite zeitigte, seinen Ursprung aber in der Barockzeit (u.a. im Vanitas-Stillleben) hat und in der Folge durch die Einführung des elektrischen Lichtes (Thomas Alva Edison) eine solche Macht entwickelte, dass P. Sloterdijk (er ist damit nicht der Einzige) die zweite Hälfte des 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts als ein vom Begriff des Realismus geprägtes Jahrhundert ausmachen konnte.

    Übertragen auf Begriffe wie Energie, Rohstoffknappheit, die Erde als Ganzheit, die Globalisierung sind diese im Ursprung Realismusfragen.

    Wobei – meine These – dieser REALISMUS sich aus dem Bild herleitet und nicht aus der Schrift.

    Der Begriff der Sozialen Plastik ist dann ein qualitativer Sprung, da er Materie und Soziales in eines bringt, das sich wechselseitig plastisch gestalten sollte, kann, muss, wird ……………..

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