Podlog #048 2017-02-17

17. Februar 2017, die 48. Folge. Ich habe heute einen Vortrag von Markus Gabriel über Heideggers Schwarze Hefte und die Frage: “Was heisst ‘denken'” gehört und mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Weniger zu: was heisst denken, und mehr zu: was heisst Markus Gabriel, bzw. was ist es, das seine Vorträge unterhaltsam und zugleich so schwer erträglich ergebnislos macht… oder inwiefern Markus Gabriel ein Beispiel für sehr akademische Philosophie ist, obgleich er so unakademisch-philosophisch auftritt. Einige Formulierungen sind schärfer, als ich sie vielleicht nicht unter allen Bedingungen halten würde, aber so ist es, wenn man sich nicht ständig auf die Zunge beissen will. Im Kern oder Inhalt geht es mir aber um diese Fragen. Und Blumenberg lese ich auch wieder etwas kleines, weil es dazu passt und mich daran erinnert hatte…

Quellen:

Vortrag von Markus Gabriel: Was heißt “denken”? Heidegger 1930-39 und das Problem der Philosophie

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Moritz Klenk
17. Februar 2017 die 48 Folge von Podlog. Heute möchte ich eine ganz kurze Notiz dazu machen wozu ich eigentlich schon an ganz unterschiedlichen Stellen immer mal wieder. Auch in Seminaren oder im Gespräch mit Freunden und Bekannten. Mich immer mal wieder kritisch zu geäußert habe nämlich zu Markus Gabriel ein Philosoph aus Bonn. Als er damals auf die auf den Lehrstuhl für Philosophie Dinner da innehat, in Bonn berufen wurde war der jüngste auf eine W3 Professur Berufen Philosoph aller Zeiten in Deutschland oder nicht aller Zeiten aber diese Zeiten ich weiß nicht ob aller Zeiten möglicherweise ich glaube er war noch nicht mal 30 oder so. Irgendwas völlig ab sodass 28 was kann es sein. Und zu seiner Biografie kann man viel dummes Zeug sagen aber man kann auch zu seiner also dummes Zeug im Sinne von unangemessenen Kritik üben und so das kann man alles machen, und habe ich alles schon gemacht dass ich habe mich da sämtlicher Unmöglichkeiten schuldig gemacht aber, man kann sich auch mit seiner Philosophie beschäftigen oder mit der Art wie er Vorträge hält und. Worüber er Vorträge hält und heute habe ich einen Vortrag gehört und zwar im Rahmen der, Vorlesungsreihe Roboter der Konferenz anlässlich der Veröffentlichung der schwarzen Hefte von Martin Heidegger. Und da hat man sich in Freiburg wo sonst getroffen und hat dort darüber nachgedacht wie entsetzt man jetzt ist. Oder doch nicht sein sollte oder. Musste man doch schon alles oder eben nicht oder es ist gar nicht so schlimm wie es sich liest oder warum soll manchen Stellen nicht so schlimm ist ein anderen ganz entsetzlich und dass man jetzt eigentlich gar nicht mehr so weitermachen können wir uns ab wann alles an der tollen Ideen dort zusammenkamen, unter anderem war eben einer der Vortragenden Markus Gabriel von der Uni Bonn. Wir mal auf jeden Fall hat er einen Vortrag gehalten der heißt was heißt denken. Mitteltöner von Heidegger hat oder der Wahrheit egal schon mehrfach gesprochen Vorlesung gehalten hatte also was heißt denken Heidegger 1930 bis 39 und das Problem der Philosophie. Ich gehe eine Stunde 3 Minuten lang oder eine Stunde 4 und ich habe, den Vortrag mir angehört und der ist so mäßig interessantes geht so um verschiedene. Überlegung Widersprüche im Material in diesen schwarzen in sogenannten schwarzen heften, es geht um fragen woran das anschließt und wo sie hinaus will und es geht um die Frage ob jetzt also die anscheinend damals und heute noch viele Leute, beschäftigt die sicher mit haltiger auseinandergesetzt hat nämlich die Frage, Heidegger den Nationalsozialismus in die Philosophie hat einführen wollen, oder die Philosophie in den Nationalsozialismus oder wie sich dieses Verhältnis eigentlich darstellt und so weiter und dann mit diesem mit dieser Frage beschäftigt sich auch der Vortrag und er schließt. Da zumindest immer mal wieder so an also er doch dann diese Fragestellung immer wieder so an. Indem man verschiedene Fragen beleuchtet zum einen ist wasserhaltiger dort macht überhaupt, philosophie nennt er es Philosophie kann man es Philosophie nennen mit wem oder mit welchem Philosophie Verständnis kann man es Philosophie eine oder ist es nicht etwa er, und der was heißt dann denken wenn es nicht Philosophie ist was ist der Unterschied und, wie hat die Inhalte gesehen und ist es konsistent oder gibt's da Widersprüche in den eigenen Anmerkungen und 2. wie verhält sich das Ganze zu Weltanschauung hat es irgendwas mit Weltanschauung zu tun ist Philosophie eine Weltanschauung oder etwas anderes ist das Verhältnis ein. Kompletter absolut getrenntes oder einen eigentlich in dieser radikalen Trennung zutiefst zusammengehöriges, und was hat er dann für Sophie und Weltanschauungen wiederum mit Denken zu tun und und was hat es alles mit kann zu tun und was hat das alles mit den deutschen zu tun oder dem deutschen den generischen Deutschen und den Nationalsozialismus und ideologischen zusammenhängen. Dieser Zeit und. So und ohne dass ich jetzt auf den Vortrag also weil der so ja, den kann man sich anhören es ist eine Stunde lang einen Wasserfall von Gabriel wie man Markus Gabriel kennt er er spricht ja sehr schnell und, und so ein bisschen wie so ein bisschen wie so ein, gedrehter Spielautomat wird Mary ein Drucker also jemand der sich ganz ganz ganz ganz ganz, ganz lange hat zurückhalten müssen und Luft nichts sagen und dann endlich hatte die Mama gesagt ja okay, jetzt darfst du auch mal was und dann hat es sich ganz viel gemerkt vorher und nachher ist alles schon vorbei und dann muss es ganz schnell loswerden und, will auch lustig sein und hat aber also willst du lustig sein aber er kann also kann gar nicht so schnell lustig sein weil er so wenig Zeit hat für die ganzen bitte die runterbringen muss und die ganzen klugen Sachen dir sagen will und zum Teil und es ist also mag ich garnicht so sehr im Detail beurteilen weil dazu habe ich das ganze Zeug nicht gelesen was er da repariert und er. Repariert unheimlich viel also er. Bringt hauptsächlich Lehrer Tour einen also Philosophen der querbeet zitiert was er braucht er geht dann sollen wir mal, wie kann man was positiv formuliert würde ich sagen er geht ja selbstbewusst mit seinem Lektüre Hintergrund um den in denen er sehr stark macht und irgendwie sehr souverän eigentlich so durch diese verschiedenen texte sich durch zitiert, und dann seine Argumente ausbauen so und. Der Vortrag ist zu Mittel interessant also weil also ja es kommt nicht zu einem, 20 überraschenden Ergebnis bzw ich frage mich inwiefern das wirklich interessant ist die Frage zu stellen ob ob jetzt ob das jetzt, Heidegger die, die den Nationalsozialismus in die Philosophie eingeführt hat oder ins denken und das Unna und das abhängig zu machen von der Frage was er jetzt mit denken und was er mit Philosophie meint und ob es da Unterschied nun Diskrepanzen oder Inkonsistenzen in seinen eigenen Definitionen gibt, oder ob es umgekehrt sich verhält dass er die Philosophie in den Nationalsozialismus von Einzel oder das Denken oder ob, das Denken irgendwie im Nationalsozialismus eigentlich eine Formel gefunden hat oder dass es, beide sich zu Weltanschauung in irgendeiner Form verhält und wie es sich dann zu Bett und schaue verhält also bin desinteressiert das frage ich mich wirklich weil das ist ein ein solcher altes ist ein solcher Quatsch. Also das ist das, kann nur jemand interessieren der der Smiley nicht der sich mit Heidegger um Heidegger wählen beschäftigen möchte und unsozial. Anni meine absolute Referenz findet die sagen die darüber entscheidet ob jeder einzelne Gedanke den man selber hat, ob er etwas taugt oder nicht und der muss geprüft werden an dem Material dass man von Heidegger überliefert bekommen hatte so ein bisschen in diese Richtung also what what what what where can do, sozusagen also immer sich die Frage zu stellen jetzt habe ich gerade das gedacht Abi wie passt das eigentlich zusammen mit Heidegger und so, wenn man sich vor diesem Hintergrund mit heidicker beschäftigt oder in diesen Stellenwert einräumt und seinem Denken diesen Stellenwert einräumen dann machen solche Fragen zehn oder dann scheint mir das irgendwie ein leuchtender, ansonsten interessiert mich diese Frage halt sogar nicht. Mein Eindruck ist im frierss kamen da Leute zusammen die die auch, na ja sagen wir mal sich eben lange und ausgiebig mit mit Heidegger beschäftigt haben und deswegen. Durch die Veröffentlichung der schwarzen Hefte jetzt sagen wir mal. In ihren bisherigen Standpunkten herausgefordert waren. Bachmann sie sich so lange mit Heidegger beschäftigt ist er das wert ist das nicht alles jetzt irgendwie verdorben dadurch dass man feststellt dass er ein so ein outspoken Nazi war und dass er dass er, also ist er selbst in seinen eigenen verschriftlichten Notizen darüber, nachgedacht habe das ist ein schlecht wird und was sagt das über sein Denken aus. Bist ja möglicherweise keine Philosophie sein soll oder keine Philosophie sein will also Gabriel zitiert da also Markus. Zeig mir Markus Markus Gabriel Markus Gabriel können jetzt vollen Namen sagen bei Frauen sagt man immer Vornamen, weil sie ja quasi nur Anhängsel sind oder man sagt den Vornamen mindestens dazu also keiner sagt z.b. Aachen einfach so Arend sondern was sagt immer Hannah Arendt ja und keiner sagt Martin Heidegger sondern was sagt immer nur Heidegger also Männer sind Nachnamen Frauen sind mindestens vor und Nachnamen oder wenn ich überhaupt nur Vornamen weil sie sind ja so ein herumlaufende Anhängsel, ach wär ich keine Ahnung habe. Wer der Mann von Hannah Arendt war also ich habe schon mal gehört unsere Service mir auch egal so auch so. Völlig unerheblich aber gut also zurück zu der zu zu Martin Heidegger er, er schreibt da in den was was Markus Gabriel zitiert schreibt ja eben dass man die Philosophie aus ihrem, ihrem aus ihrer Unart aus ihrem und Zustand eigentlich herausführen muss dass sie wieder, zurück sie muss ich heraus philosophieren aus aus ihrem Zustand in den Chip, jetzt ist und wieder zurück gebracht werden also ihr muss wieder ihre, ihr Status zurückgegeben werden das spricht dafür dass er eigentlich die Philosophie rettet an anderer Stelle oder retten möchte an anderer Stelle sagte man muss sich aus der Philosophie heraus philosophieren und wann dann in ein denken hinein also dieses das dann keine fürs vielmehr ist unsere also diese Widersprüchlichkeiten darum geht's an Markus Gabriel und und. Bei diesem Vortrag bei diesem Vortrag sind wir. Mindestens zwei Dinge wieder mal aufgefallen, die die mir schwer machen solchen Vorträgen zu folgen also ist es einmal schwer weil er schnell redet und sogar zu solchen solchen Nebensächlichkeiten. Ist ganz unterhaltsam also, man müsste eigentlich alles gelesen haben und zwar in der Form und an dem Tag in der Reihenfolge in der SR gelesen hat weil man sonst sein verweisen eigentlich nur noch so ein bisschen gegenüberstehen kann wie jemand der also einfach ja. Also entweder okay, ich springe auf dem Moment langsam also zwei Sachen die ich beobachtet habe das eine ist wenn man jemanden über Heidegger. Es sprechen hört dann ist was er Heidegger geschrieben hat noch anstrengender ja also, Heidegger hatte ja so eine sehr Sprachnachricht im Sprachmaterial selber arbeitende zeigen die Worte erzeugen ganz genau. Er ganz genau umwälzende umdrehen der hin und her wenden derart über Sprache und über das Denken nachzudenken in diesem in diesem Mitsprache denkenden, das kann einen faszinieren und, und es gibt auch Professoren die es dir sehr gut rüberbringen das sein das fasziniert. Oder faszinieren kann und wenn man haltiger selber liest dann kommt man das ein bisschen rein also dann wird man auch so ein bisschen mitgenommen in dieses in dieser Art über Sprache nachzudenken und das ist was. Die mich schon etwas abgewinnen kann, bin allerdings dann so eingefleischte Heidegger Fans die so ganz tief drinnen scheinen oder jemand der auch nur so ein bisschen über heilige aber halt so sollen heideker tja so ein bisschen über heydecke auch so, zeigen möchte wie gut ihr eigentlich mit einer solchen sprach auch hantieren kann ohne sie sich selber angeeignet zu haben oder so dann wird Heidegger unerträglich also dann wird es gleich wirklich richtig an unerträglich, vermutlich ist ihm das selber aufgefallen weshalb es gab ja also es gibt ja dieses ähm ich gehe zu eine 1, wenn man sagt sich so ein Zitat aus Halte gastvorlesung dass er einmal auf die auf die Frage eines Studenten der, der sagen seine Frage so formuliert hatte dass es von Heidegger selbst hätte kommen können hat er hat Heidegger dann nur geantwortet Gehalt Eckert wird hier nicht und, und so ein bisschen liegt es vermutlich daran dass er das selber unerträglich findet es ist so meine, meine die ist aber nur in der Tim sagen nur indem dass ich darüber höre wie jemand über Heidecker spricht und das wird dich ganz ohne also das noch unerträglicher als Mann schon Heidecker unerträglich finden kann und man kann das unerträglich finden. Das war das eine was mir aufgefallen ist das andere was mir aufgefallen ist. Und mir ist gerade aufgefallen ist ist mir noch ein drittes aufgefallen aber dazu dann danach also an das zweite was mir aufgefallen ist war das. Das was mich an Markus Gabriel oft stört und dazu bewegt hat. Bewogen hatte. Immer mal wieder bissige Kommentare oder alles unmöglich was man über Markus gab es dann kann leider schon mal gesagt zu haben was mich dazu bewogen hatte war, war diese Art diese Art des Philosophierens und bei ihm ist es ganz ganz ganz explizit würde ich, also würde ich meinen kein Denken im Unterschied zu einer Philosophie sondern, eine Philosophie und zwar eine sehr akademische Philosophie die kommt so ein bisschen Rockstar mäßig oder so ein bisschen so ein bisschen Hans Zimmer oder, Sievershagen irgendwie so Streetart mäßig daher also weil er so ein bisschen spricht so klappt sich ja baute so einen äh macht es so sehr gut also performativ auch sehr gut das spricht sehr frei er spricht, sehr souverän in den verschiedenen Texten zitiert ganz wild und frei sich durch Jahrhunderte von Philosophiegeschichte durch, er baut es immer wieder in lustigen lustigen unlustigen eine lustige Anekdoten ein und immer mal wieder in so ganz. Ja in so penible Argumentation Zusammenhänge und das ist war es was mich wirklich. Wahnsinnig macht annanan so manchen Philosophen es gibt einige Philosophen die, die das überhaupt nicht die das überhaupt nicht machen aber es gibt manche Philosophen die die wirklich so so ganz penibel. Richtige Klugscheißer Philosophie betreiben ja also so also das halt doch ein Definitionsproblem und, wenn das Leben nicht Philosophie ist wenn er schon garnicht der Philosophie nennt dann kann man auch nicht sagen dafür die Philosophien des Inn in den Nationalsozialismus oder Nationalsozialismus in die Philosophie ein weil das halt auch gar nicht wieder so wie ist denn das Denken so dann geht dieses Argument gar nicht dass man dann mit einer solchen Klugscheißer philosophiere Rey soll ich den Punkt verliert also bei Wels, also bei jedem oder jeder abhängt die an irgendwelchen also sagen an irgendwelchen über, über die einzelnen, definitions Probleme oder so und zwar nicht im im starken Sinne im starken spekulativen Sinne Indianer auch Definitionen verstehen kann also bei Adorno findet man das sehr schön ausgeführt für diese Überlegung zu unterschiedlichen Arten ist definieren Sie eine Philosophie und die Bedeutung dafür, also nicht in einem solchen. Starken spekulativen zu definieren sondern ganz schlicht und simpel irgendwie die Grenzen eines einer eines eines eines Zeichens also sagen eine Art Einigung darüber zu erzählen was man mit etwas meint worauf verweist und was dann ausgeschlossen was eingeschlossen sein soll und so sind ganz ganz Alltag sprachliches Verständnis von definit definieren und in diesem Sinne, wollten diese diese diese Argumentation dieser Form des Philosophierens einer. Ja die Diebe kommen dann so ein Klugscheißer philosophiere Rey. Ductus oder wie soll man sagen und. Bei Markus Gabriel habe ich den Eindruck. Also ich weiß nicht woran das liegt ich habe keine Ahnung ich kenne ihn ja nicht ich weiß nicht wie er arbeitet und so aber mein Eindruck ist er hat in sehr kurzer Zeit in man's viel gelesen und er hat, diese Texte gelesen auf logische Inkonsistenzen wie so ein Computer eigentlich Philosophen lesen könnte also, so und so scheint mir dass ich habe keine Ahnung ich ja aber wenn er dann so über die, über den neuen Realismus oder die Welt gibt es gar nicht und so wenn das dann so seine Stärken Thesen für die er dann populär auch bekannt wurde. Wenn er die dann so ausformuliert dann merk, und dass diese Thesen letztlich alle solche Definitionsfrage sind also so stark ist dieser neue Realismus nicht der ist auch nicht so neu und der ist, auch kein so ein besonders spannendes Programm in irgendeiner Form manchmal fragt sich die ganze Zeit ob man es schon verstanden hat, und wenn man schon verstanden hat ob es wirklich so nichtssagend ist oder ob man noch nicht verstanden hat warum ist dann aber die ganze Zeit so tut als wäre es alle einfachster Quatsch dem man da so lang daher philosophieren kann also warum warum dieser warum der Auftritt dann so ein so ein, heißt ganz leicht könnte mir ganz leicht folgen also hier talionis mal ganz kurz an ganz lustigen Beispiel mal könnte so sagen hier schreib eine Liste unsere auf die Liste schreibe alle Dinge drauf die es gibt in der Welt und so und am Schluss schreibt man die Liste drauf weil die Liste gibt ja auch in der Welt und dann stadtmauerfest, Mellis der abgeschlossen, er braucht man eine neue Liste weil diese Liste auf der die Liste drauf steht steht der noch nicht auf der Liste also schreibt man das auch noch auf eine neue Liste und so weiter. Und so könnte man zeigen dass es die Welt nicht gibt ja was sein die Welt als einen solchen Container in dem alles drin ist gibt es nicht weil der Begriff der Welt wäre dann außerhalb, dieser uns also in einer solchen Art dass das rum denken. Weiß ich nicht wie man das noch Philosophie nennen kann oder sich dann ernst nehmen also und dann kommt es dann also das und das ist und das ist ärgerlich also entweder es ist, entweder es ist es ist sehr sehr sehr viel komplizierter als es tut. Und das mag ich so ein bisschen zu bezweifeln weil ich habe mich mit einigen schon unterhalten und noch keiner hat diese diese vertreten, mag sein dass es an meiner filterblase Philosophie filterblase liegt oder so aber ich habe noch nie jemanden getroffen der sagt nie nie das ist eigentlich ganz kompliziert hast du nur noch nicht verstanden sondern und, passt der auch nicht zu der Art wie es präsentiert wird weil er präsentiert es ja selbst schon als ein als ein Skandal ich nicht jeder Idiot, ja und diese Form dieser dieser Vortrag dieses zitieren und dieses argumentieren ohne einen wirklichen nein nein eine wirklich Auseinandersetzung irgendein, ein einen neuen Gedanken zu denken irgendetwas was du sagst davor nicht gedacht war sondern letztlich auf irgendwelche Inkonsistenzen hinzuweisen vermutlich, irgend so eine Art von Philosophie die irgendwann mal von Computern einfach übernommen werden kann bei, können die viel schneller prüfen ob es da irgendwelche ob Heidecker in Heft 11 und Heft 17 oder was keine Ahnung wie viel gibt's denn da, ob der den Begriff auf der einen Seite mal so und auf der anderen Seite immer so verwendet hat und ob das eigentlich sich widerspricht oder ob dass das alles ist es ist es so also was habe ich davon ja was das, das will ich das wissen warum sagt mir das jemand also und warum nennt er das auch noch Philosophie und nicht einfach nur. Besserwisserisch ist vorlesen oder so ich verstehe es nicht, und Entenmann dass ich wenn ich dazu wenn ich dazu höre dann ärgert mich das Mädchen zunächst wenigstens lustig unterhaltsam und irgendwann auf die Dauer eben in dem Fall eine Stunde, nervt mich vermisst was es soll ich also genau. Der dritte Punkt den ich da noch der mir dabei noch also bei diesen Überlegungen zu Markus Gabriel und dem Vortrag zu Heidecker und so. Der mir dazu noch eingefallen ist ist ein Hinweis von von Blumenberg. Der hole ich mal mir kratzbuch und zwar just in dem. Aus dem Buch aus dem ich hier in meinem Podlog auch schon mal in einer Folge den Gefälligkeiten Aufsatz vorgelesen habe. Und in dem Aufsatz danach. Ja also nicht bei den nicht in den Fluss in dem Aufsatz danach sondern auf Seite 146 145 46, da gibt's einen einen Aufsatz der einen einen kleinen Text der heißt der Philosophie schwer sein. Schließe mal vor der ist nicht lange eine eineinhalb Seiten darf Philosophie schwer sein. Am Telefon sagt mir Frau Hardy im Wintersemester 19 57 58 in Kiel meine vierstündige Plateau Vorlesung gehört hat sie haben nur die Hälfte verstanden. Und es mir damals auch gesagt worauf ich erwidert hätte nicht mehr als 10 %. Das empört mich und ich repliziere sogleich das ist nicht wahr so etwas habe ich nie gesagt am 1. Nur 10% vielleicht nicht ich wäre mich nicht nur weil die mir nachgesagt Äußerung nicht zu mir passt sie ist auch sachlich, in der Philosophie fehl am Platze. Das schwere der Philosophie liegt ihren Tour nach nicht bei der Verständlichkeit oder Unverständlichkeit sie sind Randerscheinung ihrer Darstellung, unter der Schwierigkeit ihrer Hörer sich auf eine Sache zu konzentrieren die der äußerlichen Hilfsmittel zur Erregung von Interesse am Mangel. Das ist ein Punkt an dem nur schwer weiter zu kommen ist. Philosophie ist nicht interessant sie kann es nur werden wenn man hinnimmt. Dass sie es vorläufig nicht ist und damit fertig wird. Die Reaktion die der akademische Lehrer in dieser Disziplin unter der Voraussetzung erreicht der Konzentration seiner Hörer der Sache nach erwarten kann und voraussetzen mag lautet etwa, das ist nicht schwer aber ich wäre nicht darauf gekommen schon garnicht darauf was daraus folgt. Darin unterscheidet sich die Philosophie nicht von manchen anderen. Den Satz des Pythagoras begreift man leicht aber man muss zugeben dass man von selbst nicht darauf gekommen wäre, wer sich erzählen lässt wie wir dazu kommen für sicher zu halten dass alle Dinge eine Rückseite haben kann unmöglich sofort sofern dazu gehört hat, behaupten das sei schwer zu begreifen wohl aber wird er mit Recht sagen sich eine solche Frage zu stellen wäre ihm nie in den Sinn gekommen. Schon gar nicht hätte er ihr irgendeine Erheblichkeit zugesprochen wenn sie ihm als Problem von irgendwem bezeichnet worden wäre. Philosophie darf nicht schwer sein sonst ist etwas faul bei dem der sie vertritt. Und natürlich ist bei jedem der etwas vertritt auch etwas faul so werden die Sachen schwer. XV 1900, 83 aus ganz unterschiedlichen Gründen war mir dieser Text. Eingefallen als ich Markus Gabriel zugehört habe ein weil. Die Probleme die dort verhandelt werden nicht mal solche sind die in der Darstellung oder wenn man sie hört. Einem nicht schwer verständlich scheinen sondern. Also eingängig wie er noch so präsentiert ne relativ schnell sind welche. Wie ist Blumenberg hier schreibt klar darauf wäre man nicht gekommen dass es ein Problem ist. Aber selbst wenn man drüber nachdenkt und ich glaube nämlich auch wenn man mit einem philosophischen Interesse darüber nachdenkt, kommt man immer noch nicht an den Punkt wo man sagt das sei erheblich. Im Gegenteil man kann vermutlich eher in einer ganzen Reihe diese Argumentation aufzeigen dass sie wieso Art. Denkübungen ja das ist wenn man Markus Gabriel zugehört hat mir den Eindruck dass es so eine Art Denksport. Ja das da geht um höher schneller weiter. Da geht um mehr Argumente in kürzerer Zeit oder mehr Philosophen in noch kürzerer Zeit nennen zerlegen neu zusammenbauen und hinterher sagen ist ganz neu, oder es. Es ist Markus Gabriel oder das war mein Argument oder das habe ich schon vor vier Monaten weil so viel länger lebt ja noch nicht gesagt und geschrieben in acht Büchern. Also diese Art von Denksport diese Art von Bewegung. Also als ich den Text von Blumenberg lesen ab da Philosophie schwer sein hat mich das schon immer wieder auch im Nachhinein, zum zum Nachdenken bewogen ja was heißt das wenn etwas nicht schwer sein darf und was heißt es wenn etwas schwer ist heißt das dass etwas faul bei demjenigen ist der es vertritt also wenn es schwer verständlich ist ist es. Es ist etwas faul bei demjenigen der es vertritt was heißt dieses Foul er also im Sinne von, also faul ist mit eines der schlechtesten also schlecht besetzt ist ein Adjektive die man zu faul ist so gar nichts mehr zu gebrauchen faul ist echt nur noch zum wegschmeißen also es ist ja nicht mal, nur vergoren und bei dem man sich, zumindest daran brauchen könnte sondern es ist faul es ist wirklich verdorbenes verdorbenes verdorbenes Denken in dem Fall und es hat mich schon interessiert was was dieses, also was dieses vernichtende Urteil am Schluss des Textes da aussagt und aber auch was ist eigentlich heißt dieses einfach verständliche sein also was fordert es von der Philosophie oder was für eine was für eine Philosophie lässt das überhaupt, noch zu oder legt das nahe und zweiter also irgendwie fern müssen die Dinge wenn man sie denkt und beschreibt, leicht verständlich sein also. Schließt ihr auch philosophisch natürlich einen ganz unterschiedliche Probleme oder schon behandelte Fragen an also inwiefern ist überhaupt Welt ein dem Denken adäquates ein gegenständliches dass man überhaupt, und erfassen kann und und inwiefern ist gilt das für das Denken. Als Gegenstand des Denkens kann man das Denken überhaupt denken ist das Denken dem Denken überhaupt ein zugänglicher Gegenstand und und wenn ja wie und in dem Fall hier ja und einfach, ja also, Ja und man kann es ganz einfach darstellen so ungefähr auch die Forderung Blumenberg und der kann man viel abgewinnen im Sinne von ne also man kann ja auch so eine, Quiz allgemein Verständlichkeit dort sich heraus hoffen oder hinein lesen oder so der Wunsch, die Dinge einfach nicht komplizierter als nötig zu machen und meistens wenn etwas kompliziert seiza ist auch komplizierter als nötig ausgedrückt ich halte das zwar für einen großes eine große Verwechslung einen riesengroßen Irrtum und zwar einen fast schon generalstabsmäßig geplanten Irrtum einer der mit Berechnung funktioniert und aus, Kunden da ist davon abgesehen davon abgesehen kann man diese Hoffnung da, und da haben und und mit schwer Blumenberg auch ausgedrückt finden und dann könnte man sozusagen, Markus Gabriel Vortrag hören als jemand der das doch endlich umsetzt also der der sagt ja genau wunderbar es darf nicht kompliziert sein und wenn etwas kompliziert ist faul bei jemanden und deswegen über dass ich hier so ganz ganz leicht verständliche Argumente aber. Das befreit ein Jahr doch noch also man kann da nicht sagen bei mir ist nichts faul und ich bin Philosoph nur weil hinterher also nach einer stunde ich keinen einzigen komplizierten Gedanken gehabt hatte, oder nicht einmal mir mich irgendwie wundern musste oder sowas ja oder oder mich gedacht ob das verstehe ich nicht oder so, und im Gegenteil es befreit ein auch erst recht noch nicht davon zu fragen inwiefern das erheblich ist, ja also wenn man Blumenbergs Text liest dann kann man ja nicht dann kann man ja eben nicht herauslesen würde ich sagen dass es, ein von der Erheblichkeit befreit 2 Mark dass ihm, ersten Moment und jemanden der sich nicht mit für Philosophie interessiert oder so nicht als ein erhebliches Problem also dieses der Rückseite beispielsweise ja klar Dinge haben eine Rückseite habe ich noch nie drüber nachgedacht als Problem ist es für mich auch überhaupt, ich erheblich weil wann betrifft mich dass ich weiß einfach es hat eine Rückseite ich Dir jederzeit immer ständig davon aus und wenn ich davon nicht ausgehe ist es nicht erheblich dann, irritiert mich auch nicht dass ich gerade nicht davon ausgeht dass es da eine Rückseite hat von diesem Gegenstand also es geht darum diese Überlegungen größer als Rückseiten diese was dann später Schütz und Luckmann und Sohn, kleinere kleine transzendenzen kleine und mittlere transzendenzen, also Dinge haben eine Rückseite Räume sind auch da wenn man nicht in ihnen ist oder Sie haben eine Außenseite auch wenn man sie nicht sieht und wahrnimmt und so weiter also diese Vorstellungen und diese phänomenologischen Überlegungen die mögen einem nicht als Problem erscheint und mögen einem als Problem vor allem auch nicht erheblich erscheinen weil man ja eben den ganzen Alltag überlebt wunderbar ohne dass man darüber jemals sich hat Gedanken machen müssen. Man man man sieht zwar nur die Vorderseite der Tasse aber wenn man sie anfasst erwartet man nicht dass sie jetzt nur halt ist und dass der Kaffee irgendwie auf der Rückseite magisch mit einem Kraftfeld in dieser halben Tasse die halbiert, nur da steht Gehalt, Hüttenwirt Sondermann weiß und denkt jederzeit da ist eine Tasse die hat eine Rückseite und das ist der Grund warum der Kaffee nicht ausläuft auch praktisch würde man die ganze Zeit drüber nachdenken ob es auch Rückseiten hat was man da nicht sieht der Mann ja völlig abgelenkt mal keine zu garnichts mehr also das ist nicht erheblich ist, Mark für diese Probleme stimmen aber wenn man drüber nachdenkt kann man schon zeigen oder muss zeigen können warum es ein erhebliches Problem ist, ja das ist ja etwas was was ist halt Überlegungen zu dem Thema ja ausführen also warum ist das überhaupt erheblich also wie funktioniert hin was es sind diese diese Form der phänomenologischen Beobachtungen diese dieser dieses, dieser dieses Nachdenkens über diese über diese. Sind Prozesse die dort sind ist Quatsch aber also, man kann zeigen muss ich als gar nicht schämen muss ich jetzt gar nicht ausführen, dann geht's mir garnicht aber man kann zeigen warum es ein erhebliches Problem ist innerhalb der Philosophie warum es lohnt darüber nachzudenken Warum ist überhaupt vielleicht sogar ganz unersetzlich ist darüber nachzudenken Warum wenn man darüber erst nachdenken und dann über etwas anderes nachdenken kann und so weiter. Sollte und dann kann z.b. also diese Dinge kann man schon und, da habe ich wiederum den Eindruck das fehlt mir bei Markus Gabriel also ich habe nicht den Eindruck, wenn ich das höre das dass da irgendjemand mir hinterher sagen könnte warum es erheblich ist darüber nachzudenken also außer vielleicht im Sinne von so wie viele Dissertationen geschrieben werden, ja also da hat halt noch nie jemand was dazu geschrieben schreibt halt ich ja das macht es aber noch nicht, erheblicher oder wie das Wolfgang eßbach so wunderbar auf einer einer, nicht nur nicht nur Spanne also nicht nur spannenden, Tagung der Sektion Kultursoziologie in Leipzig damals erwähnt hat wo er sagte er fragt sich schon manchmal wenn er diese diese Vorträge so hört, Relevanz überhaupt noch und ein Begriff ist und Kultursoziologie und ob wir uns nicht so schon gänzlich davon verabschiedet hätten, Relevanz als als ein Kriterium für unsere Arbeit anzusehen. Was lustig und böse ist und deswegen völlig zurecht geäußert wurde also dieses Relevanz, diese Frage nach der Relevanz ist letztlich diese Frage da nach der Erheblichkeit und es ist eine die man sich gefallen lassen muss wenn man so etwas tut wenn man einen solchen Vortrag hält und das muss man, umso mehr glaube ich, ist meine Überzeugung ist muss man umso mehr wenn man davon ausgeht dass Philosophie etwas sein musst das in der Darstellung vollkommen einfach ist was also worauf man wie es blumenwerk an anderer Stelle formuliert hat Philosophie ist das worauf man fast selbst gekommen wäre also in dieser einen Satz Definition sind so. Wahnsinnig hier hilfreiche nicht aber davon abgesehen Philosophie ist das worauf man fast selbst gekommen wäre und nicht wenn man jetzt irgendwie, überlegt wie heißt der doch gleich weiß ich auch gar nicht mehr genau und dann sagt einem jemand und Mann wäre fast jetzt drauf gekommen Wie heißt weil er hat sich etwas erinnert natürlich noch nicht Philosophie also die in dieser dieser Einsatz Definition haben auch ihre Grenzen aber, im Sinne von nebenan eine suche ein so leichte, eine so leicht Erkenntnis dass die wenn man dann wiederholt sie eigentlich ins triviale, Enzym zur einer trivialen Aussage tendiert oder sowas das befreit ein aber und das ist wirklich glaube ich der entscheidende. wenn man das nicht wenn man das nicht deutlich macht und zwar deutlicher eigentlich noch als es Blumenberg hier macht. Das befreit ein nicht von der von dem Nachweis zu der Nachweispflicht sogar der Erheblichkeit dieser Überlegungen man muss sich dafür rechtfertigen wenn man einfach nur so vor sich hin, irgendetwas tut dann ist man von diesen Nachweis, befreit man kann ja den ganzen Tag irgendwas machen und deswegen möchte ich auch überhaupt nicht in Abrede stellen dass Markus Gabriel der möglicherweise Spaß hat und es hat ihm eine W3 Professur also eine ein Professoren Amt auf Lebenszeit und das mit 28 eingebracht zu unglaublicher es ist fast schon, Frechheit, wobei es wäre eben für sehr viel mehr eigentlich für viel mehr Leute angebracht und wünschenswert dass sie eine solche unbefristete Stelle bekommen auf Lebenszeit und so ein gesichertes auskommen hätte. Und dann auch ihre Arbeit zu verrichten könnten uns auch schon ganz offensichtlich hat er Freude daran und auch das möchte ich ihm überhaupt nicht in Abrede stellen und wenn man das hört stört ein das nicht ganz im Gegenteil da kann man überhaupt, hat noch Verständnis haben und und sich freuen dass auch ich freue mich wenn ich dann Markus Gabriel zusehe und zuhöre wie er sich da wie ein kleines Kind freut über diese Argumente und diese Texte dir gefunden hat und was nicht alles weiß und wie es darstellen kann und wie locker er das alles darstellen kann und so weiter aber wenn man an etwas vor, das ist sowas wie verstehen oder an sowas wie Erkenntnis oder so, ein ernsthaftes Interesse hat dann wage ich mal zu behaupten, das dass man von diesen Relevanzkriterien nicht sich gänzlich losmachen kann und dass man den Nachweis der Erheblichkeit dieser Überlegungen, in den Überlegungen selbst mitführen muss. Jetzt würde ich eigentlich gerne was nicht mehr mit Markus Gabriel zu tun hat aber weil ich jetzt drauf zu sprechen gekommen bin noch kurz, noch den letzten abschließenden Hinweis darauf macht diesen letzte notiz darauf. Kind sprechen die was mir gerade noch in den Sinn kam zudem zu dem Begriff dass etwas faul ist wenn die Dinge schwer werden. Wenn etwas faul ist. Wenn die Dinge schwer werden mir scheint dass dass das über. Das ist über die ja das ist eigentlich über die. Das ist eigentlich über die Stränge schlägt oder dass das, es ist zu stark formuliert also wenn etwas faul ist nur weil, weil es jemanden viel abverlangt, zu Edge zu Überlegungen zu kommen und die also Blumenberg hat es ja genug formuliert er sagt ja hier. Das ist eine Frage der Darstellung oder schwer werden die Dinge ist eine die Schwere der Philosophie liegt, Dieter Nuhr Tour nach nicht bei der Verständlichkeit oder Unverständlichkeit sein sie sind Randerscheinung ihrer Darstellung und der Schwierigkeit ihrer Hörer sich auf eine Sache zu konzentrieren die der äußerlichen Hilfsmittel zur Erregung von Interesse am mangelt. Also die Sache der Philosophie ist eine die gänzlich jeder äußerlichen Hilfsmittel der Erregung von Interesse ermangelt, die sind z.b. nicht bunt nackt er laut, schrill angsteinflößend oder sonst was was mein Interesse in irgendeiner Form auf sich ziehen möchte oder provozieren könnte, darum geht's neben der Philosophie in der Regel nicht, und solche Dinge und dann kann man sich ganz schwer konzentrieren und deswegen ist es eine Schwierigkeit der Darstellung weil man wenn man darüber spricht und man hat diese Möglichkeiten des äusserlichen erregungs von Interesse also. Fast schon wie er sein öffentlicher Erregung öffentlichen Ärgernisses hat man nicht. Bei der Philosophie dann dann hat man einen einen einen eine Schwierigkeit der Darstellung und der Hörer sich zu konzentrieren. Das unterschätzt meines Erachtens den Zusammenhang von Form und Inhalt also von von denken und dem gedachten dieser dieser, es ist ganz offensichtlich hier nicht Dialekt, ich gedacht aber aber auch unabhängig davon also auch wenn man es nicht dialektisch formulieren wollte an der Stelle, kann einem das zu einfach gesehen sein also die Sache als wäre sie unabhängig von ihrer Darstellung als wäre, die der Gegenstand der Philosophie gänzlich etwas erste sein etwas absolut anderes als, die Art wie man ihn sich erschließt und als wäre das nicht aufeinander verwiesen und dadurch also wechselseitig vermittelt oder wie auch immer man das darstellen möchte das unterschätzt also das unterschlägt eigentlich diese Probleme und die Schwere der Philosophie die kommt eigentlich aus diesem Zusammenhang, dass der Zusammenhang sich eigentlich erst in dem Denken in der Bewegung in dem in der Darstellung ergeben sich diese Sachen erst als Sachen und so und und diese Bewegung also gerade für phänomenologen ist es ja ein nicht ganz unerheblich die Frage, sein nach den Sachen, und der Weg zu den Sachen und zurück wie es Bloomberg in sollen wandern Sammelband von verschiedenen Texten von ihm mal genannt hat zu den Sachen und zurück. Also diese phänomenologische Betrachtungsweise ist ja da ganz entscheiden von Bedeutung aber, aber das kommt hier das wird hier so ein bisschen unterschlagen und und mir scheint vieles was an Schwere der Philosophie Auftritt ist eigentlich Ausdruck dieser, dieser schwere dieser Bewegung oder dieses Zusammenhangs und dieser Zusammenhang ist eben ist eben, die schwere die sich ausdrücken von selbst darauf zu kommen was er dann später als dieses ich wäre, und selbst nicht darauf gekommen die Dinge selbst sind einfach wenn man mal darauf gekommen ist aber man wäre eben nicht von selbst darauf gekommen und, diese ich wäre nicht von selbst darauf gekommen ist eben genau dieser dieser Weg der Darstellung der Sache, davon bin ich überzeugt und das ist so ein auch warum sich und jetzt bin ich das kann ich das wunderbar Einbinden in mein, ganzen Podlog darum geht's wenn man sprechend denkt er also um diese Frage der Darstellung und wenn das sprechende denken schwierig schwer wirkt oder an manchen Tagen mir große Schwierigkeiten bereitet dann ist es eben dieses diese dieser Zusammenhang von Darstellung und also von von Darstellung und. Gegenstand von von Reflexion und Gegenstand von eben von von. Von Form und Inhalt und zweiter also muss man jetzt nicht noch weiter ausführen also könnte man viel dazu sagen und. Viel mehr als ich dazu sagen könnte könnte man dazu vermutlich vor allem sagen und sehr viel klüger ist als ich dazu sagen könnte aber, ja aber ich kann es nicht oder noch nicht und dann deswegen denke ich auch darüber nach die schwere ist aber eben deswegen nicht gleich eine Fäulnis, eine folgendes der Sachen ist etwas nicht etwas was man was man sozusagen dem dem Philosoph aufgrund des verpassen der Sachen, ja er verfehlt die Sache um die sieben geht also etwas ist faul, weil er verfehlt die Sache also das unterschlägt zuviel meines Erachtens sondern die Schwere des der Philosophie kann auf deinem Fach auch eine schwere dieser Auseinandersetzung zwischen was und dieser dieses Zusammenhangs. Nervenaffektion und Gegenstand also eben die Bewegung des Denkens selber betreffen, und die muss nicht leicht sein die Verständlichkeit der Sache einmal gefunden einmal bewegt dann darzustellen, dieser Satz so wie beispielsweise wenn man das jetzt gegen Blumenberg Dialekte schwinden wollte deshalb die Wahrheit ist das ganze ist kein, komplizierter Satz, ja aber was was er meint erfordert eine eigene Menschen Aufwand der Darstellung und der Bewegung und sagen zu diesen. Und erst darin erfüllt er sich, das ist mehr als also ganz anders und mehr als es bei Blumenberg hier drin steht weil es eben nicht dialektisch gedacht ist aber davon abgesehen auch da hat man wieder diesen Zusammenhang von Form und Inhalt in der Form, der Darstellung Problematik dieser Sachen und als als die Bewegung des Begriffs zu, ja Von Markus Gabriel über Blumenberg zu Hegel. Das reicht mir für heute dann bis morgen.

One thought on “Podlog #048 2017-02-17”

  1. Lieber Moritz!

    Wenn Markus Gabriel dem Martin Heidegger nachweisen will, dieser hätte in den “Schwarzen Heften” keinen stringenten Begriff von Philosophie ausgebildet, ist das eine eigenartige Mischung aus überheblich und saudumm.

    Was willst Du aus Sätzen, in denen Heidegger den Nationalsozialismus begründen möchte, die Gabriel zitiert, anderes herauslesen, als eine Begründung für den Nationalsozialismus?

    Gabriel meint wohl: Hätte doch Heidegger auf ihn gehört, der er doch auch Philosphieprofessor ist, dann wäre Heidegger ein so gravierender Fehler nicht unterlaufen, dann hätte Heidegger genau gewusst was Philosophie ist, hätte den Begriff Philosphie nicht einmal so, dann wieder so verwendet und wäre nie dem Wahn aufgesessen, der Führer des Führers sein zu können.

    Von dem Heidegger sich bald abgewandt hatte, als der Führer nicht auf Heidegger als Führer hörte!

    Er hätte auf Gabriel horchen sollen, dann, ja dann………..dann hätte es vielleicht gar keinen Nationalsozialismus gegeben ?

    Ja damals hätten wir den Erzengel Gabriel gebraucht – wieso stand er uns da nicht zur Verfügung – jetzt ist es zu spät?

    Aber letztlich ist das alles Universitätsgeplänkel, ein hacken um Rangordnung und hat mit dem, was in der Welt geschieht nur sehr am Rande zu tun!

    Ein alter Mann wie mich ist ads Gehirntrainig an, anstelle von Kreuzworträtseln, denn es wird ja gesagt, Hirntrainig hält jung und fördert die Libido!

    Grüße aus den Bergen

    mit seinem vielfältigen Echo!

    Günter

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