Podlog #133 2017-05-13

13. Mai 2017, die 133. Folge. Heute ist’s ein schwieriger Tag für Notizen. Ein paar Nachträge zum Scheitern wissenschaftlicher Wahrheit, dem Scheitern überhaupt, dem Wissen als Semantik, Erkenntnistheorie (d.h. Erkenntnis als Problem), und dem Leben. Ja.

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13. Mai 2017 die 133 Folge von Podlog.
Wie schon ein paar Tagen so heute wieder einer dieser Tage an den ich eigentlich gar nicht mehr es eigentlich kann ich danach immer aufzunehmen.
An manchen Tagen ist es einfach viel anderes.
Und dabei hatte ich ging es heute morgen eigentlich voller Tatendrang los ich.
Notiert deswegen zumindest.
Im Ansatz und paar Sachen die mir seit den Klausurtagung jetzt eigentlich hier und schon davor aber besonders jetzt noch mal sozusagen mit Nachdruck.
Immer wieder durch den Kopf gehen.
Und durch den Kopf Penis natürlich werde weniger absolute Metapher einfach.
Die immer mal wieder in meinem Denken auftauchen und sich so ein bisschen verhaken und dann sperren und dann.
Sich wieder lose ruckeln und wieder irgendwo hinfallen.
Und kurz abtauchen und dann wieder kommen solche Arten von Gedanken.
Diese drei Tage Klausur mit dem RTW war für mich ja schon.
Mal wieder eine Art von Konfrontation mit mit dir mit.
Mit einem auch letztlich einem Wissenschaftsverständnis.
Implizit explizit praktisch wie theoretisch.
Bis mir manchmal.
Eigentlich ja die meiste Zeit eigentlich sehr fremd ist.
Und das erinnert mich an vieles war unter anderem weil ich das erst zuletzt gelesen habe an den text.
Von Bad Dürrenberg die beide darüber schreiben und sprechen.
Das Disposition das fremd Seins.
Im Denken dieses fremd Seins mit Begriffen dieses fremd.
Seinen eigenen Beobachtungen gegenüberstehenden fremd 1 als als wesentliches Kriterium des philosophischen Denkens beschreiben.
Und zwar das philosophischen im Unterschied zu wissenschaftlichen.
Schneidest du schon oder in einem anderen nach sozusagen.
Wahrheit oder Realität oder wie immer man das nennen möchte was oft so einfach synonym verwendet werden kann.
Niklas Luhmann hat geschrieben dass der Kot von Wissenschaft als Funktionssystem.
Warum war sie war falsch das Medium von Wissenschaft sei Wahrheit.
Da gibt es jetzt mindestens zwei also sehr viel mehr aber für mich jetzt erstmal interessant zwei unterschiedliche.
Umgangsweisen mit dieser These die eine ist dass man sagt ja das ist richtig Wahrheit ist das Medium der Wissenschaft und Wahrheit ist das was als.
Als symbolisch.
Als wenn als Medium generalisierter symbolischer formen.
Durch wissenschaftliche Kommunikation überhaupt erzeugt wird wissenschaftliche Wahrheit ist eben was wissenschaftliche.
Kommunikation erzeugt.
Produziert ständig wieder darauf rekurriert und der Kot war falsch ist der der strukturiert was Wissenschaft tut.
Diese Wahrheit ist allerdings und das weiß man spätestens wenn man nennt das gleiche Wissenschaftssystem beobachtet durch bordier.
War eigentlich also nicht auch schon aber auch mit Luhmann beobachtbar.
Als ein Spiel um diese Ressource Wahrheit und die knappe Ressource das Recht behalten da.
Nicht widerlegt werden es dass sich durchsetzen mit seinen eigenen Ansetzen Theorien Beschreibungen und sofort,
als eben dieses Spiel der Wahrheit beschreiben aber dann ganz anders betrachten eigentlich als ein strategisches Spiel um Deutungsmacht und,
Wahrheit als eben eine Ressource eine strategische Positionen aufwerten der Soße.
Diese Form von Wahrheit hat aber.
Nach meinem Dafürhalten nur noch sehr wenig mit Fragen der Erkenntnis zu tun.
Wahrheit Begriff der sich explizit darauf stützt.
Der das also nicht nur als eine Beschreibung also eine wissenschaftliche Beschreibung der Wissenschaft selbst.
Begreift sondern dieses zu nutzen sucht um darauf hin.
Dieses Spiel zu spielen also sich sozusagen diese Beschreibung der Wahrheit als Selbstbeschreibung abkauft sich selbst abkauft.
Das darauf setzt.
Glumanda sagen wenn du man auf seine eigenen Beschreibungen des Wissenschaftssystems sein wissenschaftliches Arbeiten.
Ausrichten würde wo ich nicht ganz sicher sagen wollte dass er das tat.
Meistens ist er sich und seiner Diagnose des Wissenschaftssystems eigentlich immer hinreichend fremd geblieben.
Was meinst achtens die Grundvoraussetzung ist dafür dass es einem noch um Erkenntnis geht.
Wenn man dein gegen das ernst nimmt sich ja so abkauft.
Dann wird aus dieser Wahrheit möglicherweise kann man sie immer noch so bezeichnen aber dann wird aus dieser Wahrheit eine zynische Wahrheit.
Eine zynische Wahrheit die.
Die entweder resigniert.
Oder spotted gegenüber.
Sag mir den den Verlusten dem Scheitern.
Wann sind dem Scheitern von Sinn und Wahrheit.
Oder aber man muss sagen wissenschaftliche Wahrheit.
Kannst du kaum noch bezeichnet sein es geht auch nicht um Wahrheit soll es geht um wissen.
Es geht um wissen es geht also um semantische Verfestigungen Erzählungen Konstruktion von Gegenständen Phänomenen und sofort.
Die letztlich nur noch was heißt nur noch möglicherweise eben kannte man erkenntnistheoretisch.
Formulieren wollen dass es eben sowieso nur so geht an das ist es uns nicht verfügbar es kommt drauf an also diese Umsätze gibt es ja genügend,
das ist also nur noch um eine Wahrheit geht ein ein bisschen.
Als semantische Verfestigung Geschichten Begriffe Konstruktionen.
Zur Semantik alle zusammen verfestigte sind Formen die.
In wechselseitigen Absicherungen Netzwerken und 2. sich stabilisieren oder destabilisieren verändern und so weiter die also nur in einem solchen Kontext und dies ist nur.
Meine ich eigentlich minimalistisch also gar nicht abwertend sondern.
Nur als Positionen die ein darüberhinaus zunächst zurückweisen ein solches nur.
Disposition also bei der Beschreibung schon in Rechnung stellen dass es sie auch gibt und dass man sich darüber auch bewusst es aber.
Also solche Konstruktion von wissen sind dann sich selbst anderen Konstruktionen anderen Semantiken.
Verpflichtet bzw konstituieren sich nur in diesem Netz von Semantiken.
Wissenschaftliche Wahrheit damit eine Beschreibung von Gegenständen Phänomenen von Realität von Welt und so weiter von will eine Erzeugung von wissen.
Die sich dann noch vermag möglicherweise momentan z.b.
Eher schlecht als recht als eine besondere Form des Wissens auszuzeichnen nämlich als wissenschaftliches Wissen und damit einen bestimmten Geltungsanspruch erheben mag.
Aber darüber hinaus nicht etwas verpflichtet.
Wäre wie der Wahrheit was immer das dann sein soll in einem solchen.
Kontext.
Ohne jetzt auf einen möglichen von mir unter anderem auch präferierten emphatischen Wahrheitsbegriff rekurrieren zu wollen.
Wäre diese Darstellung von Wissenschaft nicht an Wahrheit interessiert sondern an wissen.
Unter anderem eine.
Eine Möglichkeit zu beobachten inwiefern eigentlich heute zwischen Wissenschaft,
und schon alles muss zur zwischen Wissenschaft Politik Religion Journalismus und Massenmedien sonstigen auch der Kunst und Support.
Und den einstellen in ihren ganz eigenen Lebens zusammen hängen und mit ihren ganz eigenen Erfahrungen und Weltsichten.
In eine Konkurrenz tritt die sie eigentlich letztlich kaum noch gewinnen kann denn ihre 1 eigenen.
Semantiken Konstruktionen des Wissens sind letztlich.
Kaum als irgendwie anders zu qualifizieren wenn sie sich.
Nur wechselseitig stützen.
Was ich zu sagen aus der einen Perspektive dann als zynischen Wahrheit Begriff bezeichnet hätte.
Muss man hier als.
Möglicherweise Ursache oder Problem für überhaupt die Möglichkeit des Entstehens von Konkurrenz zwischen Wissenschaft und anderen Beschreibungen.
Verstehen.
Ein zynischer Wahrheitsbegriff der nicht 2. will als wissenschaftliche Wahrheit als wissenschaftlich konstruierte Wahrheit zu bezeichnen,
sich darüber hinaus erkenntnistheoretisch gar nicht weiter irgendetwas anderem versichern oder verantworten.
Wollen sollen tatsächlich dieses Spiel als Spiel spielen und und es gut spielen diese Herangehensweise.
Ich meinte achtens unter anderem Voraussetzung für dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit wirklichen Geltungsanspruch zu verlieren scheint.
Diese und eine gewisse Selbstläufer arogunz positivistischer naturwissenschaftlicher Wahrheitsbegriff also zynische auf der einen zynische Wahrheit auf der einen Seite.
Und positivistische naturwissenschaftliche Wahrheit Arroganz.
Auf der anderen Seite zeichnen sich dadurch aus dass sie sich erkenntnistheoretischen Problem also Erkenntnis als Problem.
Nicht mehr verpflichtet sehen.
Die einen Basis weiß ich sozusagen also naturwissenschaftlich.
Für.
Eine Frage von Theorie und Methoden von genauerem besseren und 2. eine Frage von Fortschritt wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens und Erkennens beschreiben und nicht als Problem.
Insheim anfangen sondern als Problem der Methode als pro als Problem der Methode die anderen weil sie.
Dieses Problem für unbeobachtbar.
Und unlösbar und damit für nichts achten.
Erkenntnis ist demnach dann kein Problem.
Wenn es darum gar nicht geht sondern um wissen also wissenschaftliche Wahrheit als Konstruktion von Wissensformen und man sich selbst dieses auch kauft.
Und so spielt dann.
Sind diese beiden Perspektiven würde ich sagen in ihrer.
Erkenntnis als Problem.
Feindlichkeit weiß ich nicht Feindlichkeit ja also meistens äußert sich das schon in einer Art von Ablehnung.
All derjenigen Fragen die Erkenntnis sich zum Problem machen also in dieser Erkenntnis Feindlichkeit sind sie.
Meines Erachtens Voraussetzung dafür dass heute wissenschaftliche Wahrheit.
Und zwar bezeichnenderweise auf allen auf allen Teilbereichen Gebieten wissenschaftlichen Denkens.
Ja an Überzeugungskraft verliert an Bedeutung weil letztlich niemand mehr so richtig klar machen kann.
Wie es sich damit eigentlich im Bezug auf Wahrheit verhält.
Die Formulierungen die ich jetzt alle mit dieser Gegenüberstellung verwendet habe also.
Knie oder nicht mehr oder und sofort all diese ganzen Qualifizierungen alle Teil diese ganzen Beschreibungen als solche.
Muss man sagen glaube ich das dass sie natürlich.
In der Praxis wenn man sich anschaut was Wissenschaft tut und wie sie noch arbeitet,
und wie sie wirklich rezipiert wird weiß sie wird nach wie vor rezipiert ja wenn man etwas baut es ist es auf wissenschaftlich Erkenntnissen passiert wenn man etwas.
Wenn man etwas per Hand nutzt man wissenschaftlich erkennen ist dafür wenn es wenn es wichtig wird,
also alle möglichen riskanten Technologien werden so gebaut und konstruiert,
auch alle möglichen komplexen Entscheidungsprozesse sind wissenschaftlich informiert und sofort und so weiter.
Das nicht alle aber sehr sehr viele und das ist auch nicht absehbar dass dass ich in nächster Zeit ändern sollte.
Das heißt diese Darstellung ist eigentlich.
Falsche ploetzlich passiert etwas anderes und trotzdem habe ich den Eindruck dass dass es eine.
Trotzdem habe ich den Eindruck dass es eigentlich eine Diagnose ist die.
Die die darauf hinweist was.
Was hier geschieht weil das funktionieren.
Wissenschaftlicher Praxis das and was also wirklich geschieht was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tun und was das für Folgen hat der Erfolg das funktionieren soll ich habe Praxis.
Gibt ganz wenig Auskunft darüber was es.
Als was es zu beschreiben ist wie es verstanden werden kann wie es sich selbst verstehen kann.
Und ihm funktionieren.
Liegen beim Auftauchen von Problemen meines Erachtens auch immer die.
Probleme selbst verborgen das Funktionieren darf ein nicht darüber hinwegtäuschen dass dieselben Strukturen die dazu führen dass es funktioniert auch verantwortlich sind für das Entstehen von Problemen.
Das etwas kann erfolgreich funktionieren und stellen vermitteln Wissen konstruieren das,
gesellschaftlich akzeptiert wird und zugleich die Probleme mit wissenschaftlichem Wissen an anderen Stellen.
In der öffentlichen Wahrnehmung im in anderen Kunst in anderen Zusammenhängen in anderen sozialen Zusammenhängen,
dieselben Strukturen können auch diese Probleme verursachen ermöglichen.
Obgleich sie zur selben Zeit in anderen Kontexten wiederum funktionieren.
Oder noch funktionieren mag ja sein dass ich das auch ändert.
Wie dem auch sei.
Mit all diesen Fragen meine ich zumindest.
Mich von einem Fan sein von der Beschreibung des.
Das Gegenteil zu dem annähern zu können was ich in den vergangenen Tagen und in den vergangenen 132 Folgen immer wieder als.
Ja eigentlich als erkenntnistheoretisches Programm des Scheiterns beschreibt.
Im Scheitern erst steckt.
Mein Bezug zur Wahrheit und dann Wahrheit nicht mehr in diesen pragmatisch strategischen Sinn.
Sondern in einem Sinn.
Der den Begriff Wahrheit selbst als dem Problem der Erkenntnis verpflichtet versteht und verstehen.
Verstanden lassen muss letztlich.
Unter Bedingungen eines sozusagen fast schon verzweifelt scheiterten.
Wissenschaftlichen Wissens das auf dieses Scheitern nicht mehr setzt.
Oder nicht Setz möglicherweise in seinen konkreten Formen noch nie gesetzt hat aber nicht setz.
Mag.
So auf einer zweiten Ebene sozusagen.
Die Möglichkeit zu Erkenntnis noch mal neu liegen.
Wodurch diese wiederum entsteht oder entstanden sein könnte welche gesellschaftlichen consolation zu so etwas.
Führt und worin dieses eigentlich liegt.
Das ist meines Erachtens.
Die zentrale Frage für so etwas wie eine.
Erkenntnistheoretische Überlegung soziologische Theorie und Erkenntnis.
Und zwar als und im Kontext von Gesellschaft und sozial Theorien.
Und in dem Kontext versuche ich nach wie vor an meiner Diss zu schreiben.
Jack hat in diesen Text den ich jetzt die letzten Tage immer mal wieder besprochen und auch gelesen.
Ja wie schon erwähnt beschrieben das Philosophie die Aufgabe hätte Begriffe auf ihre Falschheit hin zu kritisieren.
Und eigentlich sagen zu dekonstruieren.
Ich bin Überzeugung dass das kein Privileg der Philosophie ist im Gegenteil.
Kann ich mal nur sie für sich beanspruchen darf.
Sondern dass ich diesen Aufgaben eigentlich alle Wissenschaft verpflichtet.
Das hier ist zum großen Teil auch behauptet dass sie sich dem verpflichtet.
So aber was daraus für weitere Konsequenzen folgen.
Und weitere Überlegung notiere ich dann an anderen Tagen an denen mir möglicherweise auch das Notieren dann wieder leichter fällt.
Günter hat mir geschrieben auf mein auf meine Notiz gestern.
Das ist ja schon interessant sein wenn an einem Tag der gleich zweimal so dermaßen gescheitertes dann übers scheitern spricht.
Und es bei mir momentan kann ich abzureißen dieses Scheitern.
Manchmal ist es vielleicht auch so ein bisschen Hoffnung dass ich.
Eigentlich in diesem scheitern.
In diesem Scheitern im Scheitern selbst eine Planke sucht.
Aber damit lässt sich auch zumindest mit Blumenberg.
Eine Metapher ist Schiffbruch mit Zuschauer das Leben ganz gut zumindest beschreiben wer weiß.
In diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #123 2017-05-03

3. Mai 2017, die 123. Folge. Ich notiere ein paar Gedanken zu den kritischen Kommentaren zu meinen Notizen gestern, weil sie mich heute morgen doch ein wenig beschäftigt haben. So ganz verstehe ich diese Positionen nicht. Und vor allem finde ich meine Fragen und Beobachtungen dort nicht wieder. Aber das kann ich mich dafür dann heute fragen. Darüber hinaus notiere ich erste konkretere Schritte in meinem neuesten Podcastprojekt – Sprachnachrichten. Wenig mehr als eine Idee, ein Konzept und eine Website, und ein paar Fragen. Aber immerhin. Soviel hab ich schon mal. Mal sehen, was daraus wird.

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3. Mai 2017 die 123 Folge von Podlog.
Ich hätte gerade unterwegs was aufgenommen aber die Tonqualität war so.
Schwierig dass ich das jetzt kurz noch mal Nachtrag so ein bisschen wie verwaschene Notizen.
EMPIRE das machst du das noch mal noch mal nachtragen.
Und wenn ich ja mit meinem Handy aufnehmen muss ich sagen fehlt mir auch dieses sprechen in meinen eigenes Ohr.
Einfach weil ich.
Weil ich manchmal dann die einfach das nicht als Gesprächssituation sondern also ein,
in ein Gerät reinsprechen wahrnehmen und dann kann ich in ein Ja,
in so einem Selbstgespräch Modus und das wahrnehmen sondern in einem ja eben anderen.
Was ich heute notiert habe bis.
Aber bislang nur ein ganz kurz Zeit nicht der Hinweis oder die ja.
Der Nachtrag zu den Kommentaren die mich heute vormittag beschäftigt haben.
Ich habe auf die gestrige Folge.
Heute ein paar Kommentare bekommen haben wir von Günter und einmal auf Twitter von paar anderen die das diskutiert haben kritisch diskutiert haben.
Günter hat unter anderem hat unter einem kritisch angemerkt dass ich.
Hier denke und spreche wie typisch deutscher und ein Beamter.
Und dass ich meine Arbeit vergleichen würde mit der einer Putzfrau oder einem Putzmann.
Auf uns Deutschen wohl das Beamtentum in den Hintern gesteckt worden sei.
Dabei hätte ich mir doch diese Arbeit ausgesucht und ich kann das nicht vergleichen mit einer anderen eben z.b. der arbeit von Frauen und Männern,
die im Unterschied zu meiner Arbeit fremdbestimmt sei und meine Form,
der arbeit an der Freiheit meint und darstellt die ich unterschlagen würde wenn ich das so beobachte.
Scheint ihm eine besondere Koketterie zu sein schreiben denken mit anderen fremdbestimmten arbeiten zu vergleichen denn Qualität ist deren Freiheit.
Und das sieht ja den Fluch des Sozialstaates am Berg der sich in den Kindi Gehirne frisst und freies Denken unmöglich macht.
So und genau das war eigentlich mein Kritikpunkt ja.
Es ging mir tatsächlich schon auch um die Frage der der Möglichkeit des freien Denkens,
und wenn man wissenschaftliche Arbeit an Universitäten nur als Privileg beobachtet dann beobachtet man sie genau in dem indem narrativ derjenigen die die dass die davon z.b. profitieren dass man hier,
sich in der Zeit der Promotion an auf auf halben stellen in befristeten Arbeitsverhältnissen,
Mit hundertprozentigen Arbeitsaufwand also mit also Mann arbeitet auf einer vollen Stelle kriegt eine halbe Stelle bezahlt hat keine Aussicht auf eine entfristete Stelle,
also praktisch keine Aussicht auf eine friste bestellen,
und ist gänzlich abhängig vom Wohlwollen der im der Betreuerin oder des Betreuers die am Ende,
einen promoviert.
Und auch gegebenenfalls des öfteren darauf hinweist dass man nicht selbst promoviert zu lange wird wird.
Wenn man das dann als eine besonders freie Art des Arbeitens Schreibens und Denkens darstellt,
Dann stützt man selbstverständlich genau diese Verhältnisse,
das ist dabei sich z.b. um Arbeitsverhältnisse handelt bei denen Menschen im Monat ungefähr mit 1000 vielleicht ein bisschen mehr manche auch weniger Euro,
leben für alles was sie so haben mit 1000 € zurechtkommen müssen,
unter das für viele Jahre und kein Aussicht haben wie gesagt dann am Ende irgendwie,
Hörner an weitere Perspektive oder irgendwie irgend etwas planen zu können,
dass die Form von Freiheit ist von der man hier spricht die eben dieses freie denken so förderlich sein sollte diesen freien denken dann ist es nicht ohne eine gewisse Form von Zynismus möglich,
das hat überhaupt nichts mit Beamtentum zu tun Mainz 28 was beobachtet und kritisch reflektiert und mir ging es um,
in keiner Form darum dass die Arbeit schlecht sei oder und dass sie zu fremdbestimmt sein oder sonstiges sondern es geht mir um die Diskrepanz zwischen der Vorstellung der,
die man so in den gängigen narrativen von einer Arbeit an der Universität oder in der Wissenschaft pflegt kennt und auch zu pflegen.
Implizit und explizit aufgefordert ist,
Zeiss in den Kontexten heißt außerhalb der Kontexte in denen man dann arbeiten German sich bewegt.
Diese Diskrepanz zwischen dieser Form der Selbstbeschreibung und Beschreibung und,
der Organisation der arbeit also der Form diese Arbeit als Lohnarbeit,
und das ist sie und es in Angestelltenverhältnis und man hat offiziell eine halbe Stelle man hat auch offiziell einen Arbeitsvertrag unterschrieben und der ist befristet nach bestimmten Kriterien werden solche Befristungen begründet oder können angefochten werden und sofort und da gibt es ein,
eine einen eine Diskrepanz die nicht weiter beobachtet wird und gestern ging es mir in meinen,
notizen.
Nicht nur darum dass sie nicht weiter beobachtet wird sondern dass sie plötzlich in in bestimmten Situationen aufzutreten erscheint und zwar wenn man z.b. sich krankschreiben lässt und dass das erste Mal seit 2000,
15 mm FAL.
Aus Versehen ist mir so passiert ich wollte das gar nicht und dann und dann war ich krank geschrieben und,
und plötzlich ist man konform konfrontiert damit dass es dass die Alm dass die Stelle der arbeit die Arbeitssituation.
Mit einem arzt Normalität Anspruch einem gegenüber tritt in der Form.
Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die man dafür.
1 brauchen scheint aber im Gegenteil sie tut.
Sie tut eben nicht genau das Gegenteil sie macht beobachtbar dass es für diese Art von Arbeit da keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Bedarf ganze sondern,
eigentlich sogar hinderlich wäre.
Dann eine solche zu denken denn sie zerstört eine gewisse Illusion diese Arbeit nämlich dass das diese Form von Arbeit,
und diese Form von Organisation von Arbeit vor allem,
also in dieser spezifischen Konzession von von der arbeit selbst und der Form der Organisation der der der der Formation Arbeit davon als angestellt sein,
auch dieses dieses Zusammenspiel zwischen zwischen qualifikationsarbeit der Promotion und der Angestellte des Angestelltenverhältnisses eben z.b. am selben Lehrstuhl das,
Betreuer ist der Betreuerin diese Arbeit diese Form von also von,
von ja und Kupplung von von abhängigkeits Arbeits und aber auch z.b. wissenschaftlichen Verhältnis diese Kopplung,
funktioniert in ihrer spezifischen Form.
Nur aufgrund von bestimmten Verschwiegenheit,
Imperativ dieser implizite in diesen ganzen Dingen eingewoben sind.
Und meine Beobachtung gestern war das eine solche was haben uns daher Kommende Krankschreibung es war Mark,
dafür einen kurzen Moment wie so eine Art Wochen weg zu ziehen,
hinter dem der nackte Kaiser steht.
Und als solcher dann plötzlich für einen kurzen Moment sich aufdrängt.
Als Erscheinung darum ging es mir.
Und daran schließen sich noch um viel wichtigere Fragen an oder nicht viel wichtigere weil das betrifft die Arbeits und Lebensrealität von einigen Menschen,
inklusive mir aber anderen die ich kenne auch und die alle in bestimmten,
ja schon auf die ein oder andere Weise in in diesen Wissenschaftsbetrieb und zwar als Betrieb,
eingebunden sind.
Aber es betrifft auch noch eine andere Frage nämlich die Frage nach der Erkenntnis Möglichkeit dass du die eben genau das was Günter in seinem Kommentar so zynisch angemerkt hat aber von der ganz anderen Perspektive Herten inwiefern ist denn in solchen Verhältnissen freies Denken.
In der Form möglich,
dass sie das ist als frei ist denkenden wirklich praktisch also wirklich praktiziert werden kann.
Mein Eindruck ist dass das und da bin ich nicht alleine und es hat schon weiß ich nicht also zusammen schon Leute wie Paul Feierabend und Sofa und sofort geschrieben.
Wenn ich vermutlich wäre es eine kürzere Liste aufzuzählen wäre es noch nicht beschrieben hat aber,
es wird immer wieder beschrieben und es kann auch heute so nach wie vor beschrieben werden es.
Es ist eine gewisse Herausforderung für den Erkenntnis Anspruch und das Erkenntnisinteresse unter solchen Bedingungen tatsächlich unbetroffen,
davon zu bestehen und sich weiter währenddessen auch noch als Erkenntnisinteresse und.
Und als Möglichkeit zu reflektieren.
Und das ist für mich die spannende Frage gewesen,
und dieser Kommentare zum zum zu einer Beamtenmentalität die die bestimmten Erwartungen des Staates oder so.
Diese bestimmten Erwartungen Erwartungshaltung als eine Art von Versorgungspflicht des Staates oder sowas durchscheinen Isa das halte ich für.
Es ist halt ich für unglaublich ein Quatsch.
Das ist so fern von.
Also von irgendwas ist nicht Teil des Lenin keine Formel.
Ich habe so ein bisschen die Hoffnung dass ich es falsch verstanden habe.
Und die Befürchtung dass ich es nicht falsch verstanden habe aber es ist dafür habe ich kein Verständnis.
Also habe ich wenn ich wenn ich richtig verstanden habe ich dafür kein Verständnis dann teile ich das nicht wenn ich es nicht richtig verstanden habe dann wie gesagt verstehe ich den Punkt daran noch nicht.
Ich bin aber auch nicht ganz sicher dass du dass mir in der Formulierung noch irgendetwas im Gang ist was gerade für die Fragen die mich interessieren.
Eigentlich noch so relevant sein können aber gut das weiß ich nicht ich dachte nur ich notiere zumindest heute meine Zweifel.
Wenn ich diese Kommentare Beschäftigte.
Ich habe heute auch Shisha gelesen aber dazu spreche ich glaube ich morgen besser weil ich morgen diesen Text fertig lese und dann kann ich morgen das in einem sprechen und,
möchte lieber noch eine andere kurze Notiz machen nämlich ich habe einen den an schon mal angedacht,
und in anderen Kontexten vielleicht auch schon Zucker habe ich das in anderen Kontakten schon besprochen das Internetradio weiß ich nicht.
Nicht ich glaube eigentlich nicht ein vielleicht habe aber hier habe ich,
glaube ich schon mal angesprochen ich habe heute die webseite eingerichtet für den für meine nächstes oder ergänzendes Podcastprojekt nehme ich Sprachnachrichten. NoRadio. EU,
noch voice messages. NoRadio. EU.
Service Heide aber da werde ich in Zukunft solche Kommentar Kommentare oder Antworten auf andere Podcast oder ja.
Bestimmt sein sprachnachrichten.
Als Podcast hochladen können die möglicherweise ganz konkrete Empfänger haben oder sich an irgendwie einrichten oder eine Art.
Botschaften also nicht nur ein Selbstgespräch dass ich aufnehme und jemanden anderen.
Hören lassen wenn er oder sie ist möchte aber sondern möglicherweise ganz konkrete Fragen Anmerkungen Ergänzungen oder Sachen die ich zu die ich.
Timmy habe ich den Eindruck dass ich das trennen können möchte zwischen dem.
Derart von Podcast von Podcast ich hier mach und der Form.
Wie sie mir auch wichtig erscheint für für das was man mit Podcasts machen kann.
Innen innen.
Foren z.b. in aufs handy Geld und in anderen Kontexten auf Twitter und den anderen Podcast es schon ab und zu besprochen und angesprochen das Problem dass man nicht genau weiß wie man seine Plattform für Podcasts erzeugt überhaupt und Wiemann,
audio material Audio Schnipsel so teilt miteinander teilt wie man aus Podcasts at B Audio Schnipsel teilt,
mein mein mein Weg den ich jetzt mit Sprachnachrichten gehen möchte ist eigentlich zu sagen warum so warum anders als auch als,
als Podcast wer sagt denn eigentlich das,
dass ich nicht für diese Form von Kommunikation und Diskussion oder wie man auch immer das nennen möchte also irgendwie ein eine Frage Antwort ein irgendwie ein,
ein Beitrag ein Antrag reagiert darauf nimmt Bezug darauf und sofort wer sagt denn dass man damit dass man das nicht als Podcast machen kann,
passt sich dafür nicht geeignet mein Eindruck ist sie eignen sich schon dafür.
Es wird eben nur noch nicht in der Form reproduziert also andere Podcast haben sind auch dazu übergegangen und ich hatte das auch schon.
Ich hatte das auch schon mal für NoRadio schon für 19 68 Kritik und zwar dich das schon mal angedacht und auch erbeten so dass man Audiokommentare schickt.
Stadt z.b. Linden anschrift eine Textfeld auf der Webseite zu kommentieren und dachte mir,
möglicherweise wäre das doch eigentlich ganz gut man könnte das schicken irgendwie hochladen auf so einen in einen Joint Cloud Service und dann einfach als Datei verschicken,
und ich kann es mir anhören einbinden und dann irgendwie kommentieren und so und.
Und weil ich nicht weiß ob das die meisten Leute nicht zu umständlich ist oder ob,
ob die Hemmschwelle so etwas zu bekommen nicht zu hoch ist und so und,
warum nicht eigentlich damit einfach selbst ein Podcast bestreiten die müssen ja nichts miteinander zu tun haben die unterschiedlichen sprachnachrichten jeder Einzelne kann sich an irgendwen riecht,
ja und wer möchte kann sich die auch als Podcast abonnieren und dann alles zusammen hören oder so wie auch immer.
Ich glaube man kann das auch als Podcast machen wann kommt dann leicht an diese Dateien ran die kann man runterladen man kann sie sich anhören,
ich kann den Link denjenigen zukommen lassen für die diese Sprachnachricht gedacht ist ich kann sie auf allen Plattformen teilen sie kann einfach ab,
spielt werden mit einem Klick ist man dort und kann sich das anhören,
man kann es mit jedem Endgerät hören.
Ja keine Ahnung also ich hab den Eindruck dass es letztlich.
Ein gerade in der Pott also in YouTube gibt's diese Frage Antwort Videos also Videos die auf andere Videos reagieren ja häufig oder es ist schon kälter geht es jetzt nicht die einzigste für Arbeit gibt es,
und nicht zu knapp für Podcasts halte ich das für bislang völlig unterschätzt in den großen etablierten Podcast kommt es so gut wie gar nicht vor und in den anderen habe ich es zumindest nicht oft,
beobachtete.
Meine weiterführende Idee ist aber dazu muss ich erstmal schauen wie praktikabel das dann sein wird und wie viel Aufwand dann letztlich nicht auch bedeuten kann,
dass man das dann sogar noch mit so einer Plattform wie fügt z.b. verbinden kann um um.
Die Folge die man kommentiert wenn es sich dabei z.b.
auf einen auf eine Podcast Folge bezieht man möchte eine Sprachnachricht an jemanden anderen einen Podcast drin ein Podcaster Schick,
ficken die zu einer bestimmten Folge vielleicht irgendwas gesagt haben was ein interessiert hat oder Mann hatte eine Frage oder eine Ergänzung einen Kommentar oder Diez stellten eine Frage und hätten sich eine Antwort erwünscht aber wer weiß vielleicht kommt ihr am Ende nur in irgendwelchen schriftlichen Kommentar oder gar nicht oder die Hemmschwelle ist zu hoch und so oder man möchte einfach,
gerne auf gesprochene Sprache auch mit gesprochener Sprache Antworten und alle solchen Situationen gibt es dann eine mögliche Antwort nämlich z.b. also mindestens eine aber eine mögliche Antwort gibt es auf jeden Fall nämlich man kannst als,
eine Sprachnachricht als ein eigene Podcast Folge eben selbst,
aufnehmen und hochladen und mit Fit könnte man dann diese Folge mit ihrer,
also diese diese original Folge die es zu kommentieren gilt zusammenbringen mit dem Kommentar in einen,
in einem feat das heißt man könnte die Sprachnachrichten immer mit den jeweiligen originalen Soundfiles in einen Feed bringen zum dass man.
Immer das Original und dann auch die Sprachnachricht dazu was ich anhören könnte wenn man das wollte,
möglicherweise ist das tatsächlich eine gar nicht je nachdem wie,
die technische Umsetzung und die Nutzbarkeit solcher Features irgendwann mal sein wird oder jetzt schon ist möglicherweise ist das vielleicht so eine Entwicklung wie man das normal befördern könnte oder wie,
wie daraus einfach noch mal was anderes im steht was die Nutzung solcher,
Format angeht aber auch die Nutzung und die Erweiterung und den Umgang mit dem Medium Podcasts was mich eben interessiert was mich.
Achim Podlog vom Smart interessiert was man diese Art.
Selbstgespräch und Frauen dieser Audio Notizen.
Bist du oft dazu kommt dass ich Sprachnachrichten verfassen würde weiß ich garnicht weil der Podlog mir natürlich viel Zeit schon jetzt kostet aber aber wir weiß,
die webseite steht auf jeden Fall und es kann also die erste Folge komme ich hatte einen in der Vergangenheit schon mehrfach Gelegenheiten bei denen ich das gerne gemacht hatte,
und dann habe ich entweder im Podlog hochgeladen oder mit Stefan und Regula drüber gesprochen.
Und jetzt habe ich dafür eine andere Gelegenheit einen anderen Rahmen in dem das meines Erachtens besser aufgehoben mehr.
So mit den zwei notizen belasse ich für heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #114 2017-04-24

24. April 2017, die 114. Folge. Ich hab mich heute – folgenschwer – gefragt, warum manche Tage sich so gar nicht irgendwelchen einfachen Unterscheidungen (wie: gut – schlecht) fügen wollen. Und im Scheitern dieser Unterscheidung tritt der Tag mit donnerndem Schweigen in seiner ganzen, grossen Unruhe auf die Bühne; als Frage, als Zumutung, als Gelegenheit der Erkenntnis vielleicht?

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24. April 2017 die 114 Folge von Podlog.
Es gibt so Tage an denen ist relativ klar schon eigentlich da ist mir noch gar nicht richtig durch den Tag durch bis gleich wann guter Tag und an anderen Tagen.
Bis spätestens am Ende klar das war er ein schwieriger Tag.
Und manchmal einfach ein richtig schlechter und dann gibt's Tage an denen.
Andina mausfeld.
Der Tag ist so zu beurteilen eigentlich einiges von Tagen von dem was so ein Tag einem bietet vernichtet die allermeisten Dinge Sinn.
Gar nicht eindeutig in dieses gut oder schlecht Schema einzuordnen der Tag als solches wenn er dann in der Form bewertet werden soll.
Was anno Schmidt ein Tag ist mozaik nennt also ein.
Ein Stückwerk ein ein zusammen gestückelt das etwas von dem vielleicht 50 Minuten oder so letztlich auf 24 Stunden etwas zählen.
Und der Rest ist in dem großen Loch der Bewertung dieses Tages verschwunden.
Und heute habe ich unter anderem darüber nachgedacht was es heißt weil mir das an diesem Tag heute na ja nicht nur aufgefallen ist sondern eigentlich.
Es war so eindeutig anders so ganz seltsam der Tag fiel so ein bisschen aus allen.
Anderen Tagen irgendwie heraus ich meinen Sack natürlich nicht am Tag sondern vermutlich einfach an dem wie ich darüber nachgedacht habe.
Und es fällt einem natürlich auch nur auf wenn man wirklich darüber nachdenkt.
Aber diese Frage von.
Nicht bewerten von Tagen die Unmöglichkeit eigentlich ein solches Urteil über einen Tag zu fällen.
Es weder als einen guten noch als einen schlechten Tag erscheinen zu lassen.
Salz sozusagen als einen neutralen Tag zu beobachten an dem es gar nicht möglich ist so ein Urteil über den Tag zu treffen.
Dadurch wurde das sagen erst so richtig einen Tag ein ganzer Tag.
Eine aus dem kann nicht rausfallen kann weil es in dieses Bewertungsschema nicht passt sondern in dem plötzlich der ganze Tag steckt.
So ein ganzer Tag.
In der Art und Weise mich darüber nachgedacht habe erschien mir das als ein als eine Folge von dem Scheitern.
Dieser Beobachtung.
Also weil ich nicht weil ich diesen Tag einfach so in dem ich konnte ich einfach so wenig habhaft werden ich hatte mich gefragt was das was das denn jetzt war Sonntag.
Dann am auch natürlich bei.
Weil manchmal in seinem Leben einfach so in so Situationen ist oder in zwei Abschnitten in denen dann Fachtage.
Beurteilt werden.
Weil es momentan mal gute und mal weniger gute Tage gibt z.b.
Oder bei Mann zu gewissen Zeiten.
Das Gefühl hat man hat sich man kann sich überhaupt nicht auf Tage einlassen und an anderen nimmt einem der Tag völlig ein.
Und wenn dann in so einer Serie von Tagen einer auffällt dadurch dass er das an ihm eigentlich diese Unterscheidungsmöglichkeiten scheitern.
Dann ist in diesem in diesem Scheitern dieser Unterscheidung in dem Scheitern der Beurteilung.
Fast schon mitzunehmen diesen.
Mit einem vielleicht was man am besten ein Donnern das Schweigen nennen kann mit so einem donnernden schweigen der Tag plötzlich in seiner.
Ganzen Tag Heizung.
Aufgetreten Fehler aufgetreten weiß ich nicht.
Mir auf der Bühne.
Micha die Beobachtung unter anderem an.
An buddhistische an buddhistische Lehren.
Erinnert nachdem.
Eines der Gründe.
Das Bewusstseins ist dass es immer.
Und fast nicht verhinderbar alles unmittelbar in gut oder schlecht unterscheidet.
Ich habe noch mal bei mich das daran erinnert hat recherchiert aus worauf sich das bezieht im Buddhismus das irgendwelche Texte oder woraufhin diese Überlegung.
Formuliert es gab anscheinend ein.
Einen chinesischen Jan Mönnich.
Kanji Susan auf japanisch heißt ja auf japanisch Kanji Susan chinesische chinesische weiß ich nicht wie ich es aussprechen.
Der Staub auf jeden Fall im Jahr 606.
Und es gilt laut Wikipedia als der dritte chinesische Patriarch bist John Buddhismus.
Und ihm ist der Text zu geschrieben in dem es heißt.
Auf Englisch übersetzt two to set up what you like ergänzt what you dislike is the disease of the mind.
Davor heißt es noch.
The great way is not difficult for you have no preferences and everything becomes clear in an disguised.
Make the smallest distinction our father in heaven and earth that infinite Leopold.
Bist du sie wird schön sein hautnah opinions forget anything to setup what you like is what you dislike is the disease of the mind.
When the deep meaning of things is not understand the meins ist in showpieces disturbed Tour Norway.
Ich weiß gar nicht was mich an diesen Überlegungen heute eigentlich so umgetrieben hat aber die Frage nach dem.
Die Frage nach der nach der um Bewertbarkeit von Tagen,
diese wird dieser Möglichkeit zur zur Einsicht in sollen in eigentlich den Umstand dass Sonntag möglicherweise einfach viel mehr ist als nur.
Viel mehr als nur so ein Land wie ein guter oder ein schlechter Tag ein sortierter Tag.
Meine solche Rekonstruktionen zu einer Beurteilung die eigentlich immer dem nachgeordnet ist und zugleich eigentlich auf die auf das ganze erleben.
Zurück wirkt als könnte man sich praktisch wie nachträglich eigentlich.
Noch mal die das Erleben verändern indem man ihm noch einen anderen Namen gibt und.
Oft einfach völlig erfolgreich aber eben um den Preis dass alles aus rausfällt was also aus der Erinnerung rausfällt was nicht sich diesen Schema.
Anfasst oder in dieses Schema sowieso schon fällt.
Mir schien dieses irgendwie schien irgendwie diese Überlegung wie so eine Art dialektische.
Dimension zu haben oder so eine dialektische Lisa zuzulassen insofern als dass man sagen wenn man die eine oder die andere Seite dieser Unterscheidungen.
Bevorzugt man immer in dieser Unterscheidung landet.
Egal ob man nun die eine gegen die andere auszuspielen sucht oder andersrum man löst sich daraus nie aber in dem Scheitern dieser Unterscheidung.
In der Reflektion sein auf diese Unterscheidung hin scheitert diese Unterscheidung und darin.
Eine Form von Erkenntnis die Voraussetzung darin besteht dass man über diese Beurteilung hinaus gelangt.
Und in meinem also die man wahrnehmen oder leben heute ist eine Konsequenz und dann nimm die dass mich dass dieses,
ich Unmöglichkeit das zu beurteilen in irgendeiner Form fast schon wie so eine gewisse Unruhe versetzt.
Bei der Tag einfach so überfordert großes wenn nicht rausfällt.
Und dabei war es jetzt gar kein besonders ereignisreicher Tag sondern ihn relativ normal aber.
Aber auch diese Unterscheidung auch diese Beurteilung von Tagen scheitert wenn es einmal sein wenn einmal der Wurm drin ist.
Und dann wird so ein Tag unglaublich groß.
Ich weiß gar nicht mehr damit anzufangen eigentlich als dass ich das nur beobachten kann.
Und dass ich den Verdacht habe dass das unter anderem darauf hindeutet das Beben in diesem scheitern.
Unterscheidung in dem Scheitern von Beurteilung.
Möglichkeiten zur Kenntnis liegen möglicherweise keine einfachen positiven Erkenntnis im Sinne von einem einer sitzenden Erkenntnis etwas zustimmen das.
Aber letztlich sollen eine so eine Art auflösungs Bewegung.
Die vielleicht sogar sein eine.
Auflösungs Bewegung als eine als eine weiß ich nicht technologische Metapher oder technologisch anders gefasste Metapher des.
Dass der Dialektik wenn man sagt Auflösung in beiden Hinsicht neben dem Auflösen etwas ist dann deshalb verschwunden.
Und zum anderen auflösen im Sinne von wie ein wie eine Fotografie.
Höher auflösen in diesem scheitern steckt als und die sind Doppeldeutigkeit vielleicht von auflösen drin.
Gelingt mehr in den Blick zu bekommen durch das Scheitern der Unterscheidungund zugleich.
Nur um den Preis oder durch das Verschwinden oder den Verlust oder das zerfallen eben das Auflösen ist diese Unterscheidung selbst.
Den ganz konkreten Fall ganz einfach so eine ganz schlichte Bewertung eines guten oder schlechten Tages und in dieser.
Sagen konfrontiert mit der Unmöglichkeit den Tag in irgendeiner Form in dieses auch nur ganz einfache Schema überhaupt zu bewerten.
Sowieso eine Kaskade von.
Auflösung von von scheitern von Unterscheidung eingetreten die dann.
So eine ganz unruhige Situation hinterlässt in der arbeit der Tag als Tank.
Ziemlich beeindruckend groß dann da steht ja keine Ahnung ja so.
Diese Figur des Scheiterns von Unterscheidung oder.
Das auf sein bis die einzige der diese diese Figur das Wahrheit.
Allein im Scheitern von von Wahrheit.
Aussagen von Urteilen nur im Scheitern von Urteilen.
Ich überhaupt die einzige Form von zugänglicher Wahrheit zu finden und die Samen weiß ich nicht diese Resonanz dieses in solchen weiß nicht Überlegungen jetzt eben wie den.
Gerade notierten hat fasziniert mich vielleicht ist es alles Quatsch vielleicht ist es.
Also vielleicht höre ich nur diesen Zusammenhang wahrscheinlich geht's so einfach nicht mehr müsste sich irgendwie auch vermutlich die Texte irgendwie noch kritisch anschauen.
Insbesondere wenn es sich um so hochgradig.
Ausgelegter texte handelt wie religiöse Quellentexte aus vergangenen Zeiten.
Oder eben ebenfalls.
Elaborierter ausgelegte Texte wie die Arbeiten von Adorno oder so.
Aber mich interessiert diese Figur dieses dieses Zerfalls moments.
Als Erkenntnis als Erkenntnis Instrument als.
Als Figur der Erkenntnis eigentlich als Unterform von der Kenntnis.
Form eigentlich der Vermittlung selber.
Das bringt mich natürlich weiten mein Dissertationsprojekt rein aber.
Soll es nur an so einer kleinen Frage wie ich eigentlich ob dieser Tag ein guter oder schlechter Tag war und an der Unmöglichkeit das zu entscheiden.
Diese Idee der Achtsamkeit oder dieses achtsam.
In der Achtsamkeit wird sowieso man sagen achtsames beobachten ist kurz ein paar Achtsamkeit.
Also einer nicht urteilen Haltung des Bewusstseins.
Wobei Bewusstsein vermutlich schon zu konkret und in der Regel zu spezifisch auf urteilen formuliertes.
Also vielleicht einfach allgemeiner formuliert Menschen würde man vermutlich sagen.
Meint okay.
Ich habe wie gesagt keine Ahnung wo mich das hinführt bzw zu welchen Anschluss Fragen oder so.
Es war nur einfach so nervös sonntags von unruhiger Tag.
Und unruhiger Tag Servers eigentlich.
Also ist muss man fast eigentlich als Metapher verstehen weil es ist keine also es ist eigentlich eben der Hinweis darauf dass der Tag sich.
Einordnen lässt dass es nicht in irgendeine Unterscheidung zulegen.
In der er dann in Ruhe lecker sondern.
Dieses dieses Scheitern selber verursacht diese Dynamik der Ruhelosigkeit oder dieser.
Unruhe erinner mich natürlich auch an die diese Figur der Oder Idee das Löschen von Unterscheidung.
Von Stefan und Tina in München ausgerechnet eben die Form der Unruhe.
Über die Liste der gelöschten Unterscheidung sprechen.
Und das tetralemma und die Position des dieses nicht und jenes nicht das alles auch nicht und.
Weder das eine noch das andere noch beides noch weder noch und auch das nicht als fünfte Position.
Diese 5 Position bezeichnet er letztlich auch nur eine Figur eben dieses Scheiterns und ich hatte das schon mal versucht.
Mehr oder weniger hemdsärmelig weil in so ein Schema gebracht und das ist zum Scheitern verurteilt aber eben in.
Weniger konstruktiven Sinn.
Das mit dieser bekannten Trias der Dialektik zusammenzubringen dieses Schema da zusammenzuführen.
Aber okay wenn ich da ein Steig dann mache ich mir das mit dem.
Nicht urteilen des Tages eigentlich fast wieder zunichte.
Ich belasse es einfach bei den kurzen auch wenn ich nicht weiß wo es mich hinführt vielleicht zunächst vielleicht kommt das noch mal.
In diesem Sinne dann bis morgen.
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