Podlog #223 2017-08-11

11. August 2017, die 223. Folge. Zurück in Köln kurze Notizen zu einem schon fast völlig veränderten Erleben hier… wissen, wo der Schreibtisch steht… Denken und Erleben als ineinander verflochten. Und Körper machen sich bemerkbar, vor allem jetzt durch extreme Erschöpfung.

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1. August 2017 die 223 Folge von Podlog.
Ich bin wieder zurück in Köln.
Und der Umzug ist halt geschafft.
Und es ist auf der einen Seite einfach nur unglaublich anstrengen gewesen und.
Und mir fällt schon richtig schwer überhaupt eigentlich nur irgendwas zu sprechen geschweige denn irgendwelche Notizen aufzunehmen.
Aber zum anderen nach Köln zu kommen ist mit einem Mann irgendwie anders.
Es fühlt sich so so ein bisschen entfremdet an mir zu sein.
Ist nicht so ganz unerheblich diesen Umzug tatsächlich gemacht zu haben ist einfach eine völlig andere.
Ein anderer Zusammenhang als wenn man nur drüber nachdenkt oder darüber spricht.
Das im Voraus planen und überlegt mit was es alles so zu tun hat und was davon abhängt und was ist verändern wird und auch wenn ich wieder nicht lange hin Veranda und inverno.
Praktisch nur meine Wohnung gesehen habe dorthin gefahren bin meine Wohnung gesehen und am nächsten Morgen heute um 7 Uhr aufgestanden und um 8 Uhr losgefahren bin.
Trotzdem.
Habe ich in den Fahrstunden praktisch mein neues zu Hause einrichten können sobald mein Schreibtisch steht weiß ich.
Wo zu Hause ist.
Das ging mir auch schon damals dass ich in Dettelbach studiert hatte.
So also da muss ich nicht mal aufbauen was stand neben meinem Tisch da aber es war irgendwie klar ich weiß dass es jetzt meinen Schreibtisch hier da.
Da ist jetzt zu Hause.
Zurück in Köln.
Ist die Wohnung irgendwie nur noch so bruchstückhaft das Arbeitszimmer das ehemalige ist keins mehr ist das leer stehen noch einzelne Dinge rum.
Die hier bleiben oder noch mitkommen nach Nürnberg.
Das Leben hier würde jetzt einfach nur in der Küche oder im Wohnzimmer stattfinden.
Und.
Und ich merke wie wir.
Dass man es ist fast so als würde man als würde man ein Stück seines Lebens transplantieren.
Es ging das gar nicht auf einmal also vielleicht auch weil dafür der Prozess jetzt sich noch so ein bisschen verlängert und hinauszögert.
Es ging das nicht nur auf einmal sondern auf eben in Stücken und.
Was jetzt schon invernes ist nicht mehr hier.
Und zurück in Köln.
Beliebig diese Nation me als wieso manchmal wenn man wenn man mitten im Sommer.
Ein Wintertag erlebt nicht weil es draußen kalt ist sondern oder schlechtes Wetter sowie gerade sondern weil,
wenn man beispielsweise sich erinnert fühlt wenn man Musik hört die ein irgendwie an.
Andere Jahreszeiten nach innen oder.
Weil man plötzlich einfach so lebhafter Erinnerung an an.
Wintertage hat mitten im Hochsommer.
Und schon bisschen ist es ist es zurückzukommen nach Köln ist sms vom Eindruck her wie als.
Als würde man so einen voraus Geschmack auf.
Diesen Wohnortwechsel bekommen.
Es ist auf jeden Fall faszinierend zu erleben und nicht nur zu beobachten aus der Distanz soll er leben das solche Ortswechsel und solche.
Bewegung und auch das darüber nachdenken.
Das ist mir zu und tatsächlichen Bewegungen zusammenhängen zwar zu tun hat aber.
Das ist in mein Leben einfach noch mal so eine Wirklichkeit voller Sonne Dimension von Wirklichkeit gewinnt die SC.
Die ist vielleicht einfach gar nicht anders weil gewinnen kann als so.
Willst du gleich diese Wirklichkeit die sind Dimension von Wirklichkeit im Erleben findet überhaupt erst eigentlich Ausdruck in darüber nachdenken und sprechen.
Und so findet und.
Schlingt sich so dieses Denken um das Erleben und das Erleben um dieses Denken und.
Was dabei rauskommt was möglicherweise dann einfach diesen dieser Prozesszeiten dieses beschädigen.
Das eine reflektiertes andere und umgekehrt so ungefähr zumindestens dass es in meiner Versehen einmal leben.
Ich kann nur feststellen wie schwer es mir fällt das in Worte zu fassen und das liegt zum einen daran dass ich das irgendwie gerade erst so vorm Wasser so.
Zu beobachten wir zum anderen weil ich weiß dass man das jetzt einfach schon ganz körperlich am Waffel ich überanstrengt bin.
Merk dir meinen Körper so hoch.
Das Meer und mehr sicher bemerkbar macht und sagt es reicht.
Das Wochenende werde ich jetzt einfach mal darauf hören.
Dennis reicht wirklich mal schauen was morgen sodann vielleicht mit einer Nacht Abstand.
Bei rumkommt.
Zweit auf jeden Fall erstmal meine Kurznotizen für heute.
Und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #222 2017-08-10

10. August 2017, die 222. Folge. Völlig erledigt reicht es zu nichts mehr als der Notiz angekommen zu sein, nur noch nicht da zu sein…

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Sind August 2017 die 222 Folge von Podlog.
Ich bin heute nach Bern gefahren und bin hier angekommen und habe auch schon einiges aufgebaut und dann an den Schreibtisch unter.
Das heißt ich habe schon wieder einen Podcast Station.
Wahrscheinlich das mit dem Internet hier funktioniert das ist nur so eine haltbar fixe Lösung so ein mobiles Internet.
Und da bin ich mal gespannt ob es irgendwelche so.
Obsiegen welche maximale benutzungs raten gibt oder sowas mal sehen bis dahin bleibe ich mal einfach optimistisch.
Ich bin heute so erledigt dass ich zu nichts mehr anderem in der Lage bin als einfach zu notieren dass ich angekommen bin.
Ohne ohne schon angekommen zu sein und das Schwert wird es natürlich dadurch dass ich morgen gleich wieder zurück fahre nach Freiburg um das Auto zurück zu bringen und dann weiter nach Köln.
Unter den zweiten Umzug vorzubereiten und dann erst am Sonntag in einer Woche mehr zurück nach Bern zu kommen aber.
Soweit muss ich sagen.
Es vermutlich diese lange Phase in der das eine so zum anderen führt und da in der.
Diese Umzug vorbereitet war und dann schon zwischen den Städten zu hängen jetzt auch noch in so ein verzögertes längeres ankommen.
Übergang wobei das nicht ganz so unterscheiden ist was es ankommen und was ist noch.
Unterwegs sein.
Die reine Anwesenheit an dem Ort jetzt hat mir noch also hilft nur bedingt weil ich habe praktisch nur ausgeladen eingeräumt.
Auto abgestellt und hier aufgebaut ansonsten noch nichts gemacht und das führt natürlich dazu dass es nur bedingt.
Fertig ist und nicht in Ordnung bedingt kennenlernen also was es heißt hier zu wohnen das stelle ich sicherlich erst später fest.
Vermutlich dann in der Woche vom 21.12.
Darauf freue ich mich natürlich sehr aber heute reicht für wirklich nicht mehr als diese Notizen gerade mal 3 Minuten oder was.
Aber ich muss ins Bett ich muss morgen früh raus und da deshalb in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #186 2017-07-05

5. Juli 2017, die 186. Folge. Notizen zwischen zwei halben Leben, dem fast schon hier und dem noch da; zwischen Bern und Köln; Lebenserleben, existenzielle Intensitätsverstärker, Vorfreude, Organisationsabläufe, bin ich es, der hier aktiv die Stadt erlebt, oder ist es die Stadt, die mich durch die Mangel nimmt, mich in ihre Bahnen weisst? Es fehlt die Distanz zur Reflexion, die Worte, um dieses zu beschreiben, die Mittel, um zu sehen, was ich hier höre… unglaublich spannende Zeiten!

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5. Juli 2017 die 186 Folge von Podlog.
Bin ich so die letzten Tage.
Revue passieren lasse und dafür ist eigentlich überhaupt noch keine zeit bzw dafür ist eigentlich noch keinen Abstand gewesen.
Dann muss ich sagen bei mir schon lange nicht mehr so bewusst was alles in Sonntag passt.
Ja und das zeigt auch gleich so ein Unterschied zwischen eben einem.
Der Möglichkeit zu reflektieren was man so in deinem denktagebuch reflektieren kann wie jetzt meinem Podlog und dem was so geschieht wenn das Leben einfach raumgreifend macht was es,
was ist will und was muss.
Wenn man einfach dies das verschiedene tausend verschiedene Dinge machen muss sich organisieren praktisch eigentlich sein ganzes Leben umkrempeln sein Ort wechseln sich irgendwo anders,
1000 km entfernt praktisch Wasser.
Nicht ganz glaube ich nicht wirklich nicht mal anhören aber egal sich einfach viele Kilometer weiter entfernt noch mal komplett neu sortieren muss und wenn man.
Wenn man dann zu drüber nachdenkt was also was mir heute an diesem Tag ganz wie das wie das so lief ich bin in Fribourg aufgewacht.
Nach Bern gefahren habe Dinge unterschrieben noch nicht mein Arbeitsvertrag der war noch nicht da aber und der kommt mit der Post habe einen WG Besichtigungstermin gehabt.
In einem in einer wunderbaren WG unglaublich nette Leute ein kleines Zimmer aber.
Sowieso Zeit sich zu minimieren.
Ich einfach befreiter wenn man weniger Zeug mit sich rumschleppen muss das merke ich gerade in solchen Situationen natürlich noch mal deutlicher wenn man dann sich macht ein solchen.
Solchen Hausstand zu bewegen.
Und nachdem WG Besichtigungstermin eineinhalb Stunden das spricht schon mal für die WG beim und einhalb Stunden lang sich einfach nur unterhalten hat ohne dass man sich jetzt direkt über WG oder,
habt ihr eine Kaffeemaschine was seid ihr ordentlich oder soll ich jetzt einen Faktor sondern einfach sich nur unterhalten nach eineinhalb Stunden zurück ans Institut auf dem Weg dorthin direkt mal ein Konto eröffnen in der Schweiz ist man.
Erst richtig angekommen wenn man ein Konto eröffnet glaube ich.
Noch dafür braucht seinen guten Grund man muss z.b. ein Schreiben vor zeigen dass man einen Arbeitsvertrag also eine Arbeit beginnt einen anstellungs Bescheinigung hatte ich Gott sei Dank dabei.
Dann darf man ein Konto eröffnen selbst wenn man noch nicht dort gemeldet ist die Reihenfolgen sind tatsächlich ja,
etwas umgekehrt man kann sich nicht erst anmelden und dann einen Arbeitsvertrag unterschreiben und dann ein Konto eröffnen oder erst anmelden ein Konto eröffnen einen Abzweig unterschreiben sondern ist,
passiert eigentlich andersrum ein Konto kann man ganz einfach eröffnen wenn man eine Bescheinigung hat ein,
abend antreten dann unterschreibt man den Arbeitsvertrag und damit darf man sich erst melden also man kann sich erstmal wirtschaftlich in diesem Land irgendwie einrichten und dann darf man dort auch wohnen.
Bis jetzt auch nicht so wahnsinnig erstaunlich dass es genauso rum geht aber dann doch verrückt wenn man das alles so.
In nicht mal 36 stunde nass machen muss dann Konto eröffnet zurück ans Institut dort.
Mich noch mit Freunden getroffen dazu Mittagessen dann direkt mal die beste Eisdiele Bernd ausprobiert extrem gutes Eis schon dafür würde sich so einen umzuziehen und in den Zug gestiegen und völlig,
übermüdet über dem Computer eingeschlafen während ich dank das neu in der EM ICE verfügbaren WLANs.
Noch weiter Wohnung gesucht habe ich habe ja bislang westeen angeschrieben.
Völlig erschöpft eingeschlafen also die Nächte waren kurz und die Tage waren extrem voll und die Eindrücke so reichlich dass ich immer noch gar nicht so richtig beschreiben kann und ob ich einfach schlecht einschlafen.
Und irgendwann so nach zwei Stunden oder so immer mal wieder hochgeschreckt und waren danach zwei Stunden weil ich irgendwie wach schau auf mein Handy habe eine E-Mail bekommen.
Die wie geht die ich besucht am Morgen hat sich tatsächlich schon entschieden mir ist Tim und gelben Sack in 36 Stunden Konto eröffnet Sachen unterschrieben Wohnung gefunden unglaublich.
Es passt eigentlich zu unglaublich um wahr zu sein.
Und jetzt wieder zurück in Köln noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und dann.
Hier die Vorbereitung treffen dann morgen geht schon aufs Festival und ich habe immer noch keine so richtig gute Lösung gefunden wie ich dann die Aufnahmen eigentlich weiter gestalten soll weil,
ich kann übers übers Internet über meinen iPhone auch die Folgen hochladen die werden sicher nicht so groß sein dass ich es nicht hochladen kann also ich werde hochladen können.
Aber ich muss meinen Computer mitnehmen und auf Festivals ist es keine Lust 20 gute Sache keine unendlich gute Idee ich habe da noch keine Lösung eigentlich gefunden.
Ich habe mir auch schon überlegt ob ich die Aufnahmen einfach machen soll aber sie nicht hochladen sondern erst wenn ich zurück bin sie hochladen kann aber so ganz ist es eigentlich nicht im Sinne dieses.
Dieses Experiments dass ich nicht auch jeden Tag hochladen muss nachbearbeiten hochladen.
Und raus haben auch das einfach weg von mir weg gegeben erst sagen.
Wie hat dieses dieses dieses hochladen dieses abhaken dieses ablegen abhaken ist es nicht ablegen.
Doch einfach mehr als nur die Funktion dass es dann erledigt ist und die arbeit sich nicht aufstaut sondern es gehört tatsächlich auch irgendwie zu diesem Rhythmus dazu und zu der zu dem ganzen zu den ganzen.
Projekt oder diesen ganzen Experiment und so muss ich irgend eine Lösung finden.
Für diesen Computer oder für wie ich das dann gestalte mal schauen vielleicht fällt mir noch was ein ansonsten.
Ziehen andere Leute lassen oder so und das im Schatten parken.
So oder so.
Die reflektions Möglichkeiten von solchen Geschehnissen an einem solchen Tag oder in solchen einen halben Tagen.
Von Köln nach Bern und wieder zurück nach Köln.
Passiert so viel und doch fehlen letztlich eigentlich Worte um darüber zu sprechen.
Durch die Stadt zu fahren diese Bilder auf sich einwirken zu lassen oder überhaupt zu.
Dort zu sein und.
Diese Stadt mit ihren so anderen öffentlichen Verkehrsmitteln ihren Wegen und ihren Menschen und ihren.
Ihren ihrem Erscheinen einfach wenn man all das in Worte fasst.
Fehlst mir eigentlich man bräuchte mehr Zeit und müsste sich die Dinge langsamer und in Ruhe anschauen.
Davor stehen bleiben können und doch hat es so eine ganz eigene Dynamik wenn man wenn man so dass,
leben und solche Dinge organisiert an einer in einer Stadt in an einem Ort an dem man,
es war einmal kurz war für ein Vortrag war ich einmal schon 2000.
12 glaube ich.
Unter 2013 war ich schon einmal 2013 war schon einmal in Bern für einen Vortrag an der Uni und.
Aber weil sie direkt hinter dem Bahnhof gelegen ist nur den Weg von der Uni zum Bahnhof.
Vom Bahnhof zur Union zurück gesehen von Bern habe ich überhaupt nichts gesehen in der Stadt war ich letztlich praktisch noch nie.
Dafür habe ich einiges noch von Fribourg damals gesehen weil auch da habe ich in Fribourg übernachtet beim Freund und.
So und wenn man jetzt in einer Stadt ist in der man zuvor noch nie war.
Und weiß wann beginnt dort jetzt das Leben und man beginnt sofort mit organisatorischen Dingen die es so zu Regeln gibt Behördengängen Bank Kontoeröffnung Wohnungssuche.
Man bekommt von Freunden Tipps was die beste Eisdiele der beste Bäcker.
Einen eine gute Creperie um mittags mal eine Kleinigkeit zu essen die man auch bei Hitze verträgt,
also hier Dinge wenn man die Info kürzester Zeit erlebt dann wird man wirklich wie einfach reingeworfen.
Schneller und intensiver geht seit nicht kaum und man orientiert sich so selbst und läuft so durch Mann hat kaum Zeit am Ende telefoniert man noch hier mit dem und und oder,
bespricht sie stimmt sich ab will von A nach B muss Zugticket kaufen Bustickets ist so mehr oder weniger hat noch gar keine Ahnung wo man aussteigt weiß nicht wo die Bushaltestellen genau liegen sucht wird,
hättest beeilt sich alles geht in zona.
In so einem in soll ein Prozessor ineinander über man hat nie Zeit innezuhalten und doch es ist eigentlich so eine ganz besondere Art in so einer Stadt anzukommen.
Anzukommen in dem Fall,
einfach sich sofort einzustürzen in Alters was auch statt heißt nämlich eben genau diese Organisation vorzufinden auf die man sich dann einzustellen hat Wohnungen zu suchen in einer Stadt in der so viele Menschen wohnen und in der Wohnraum auch keine unendliche Ressourcen,
sich Essen zu besorgen zu ernähren mit Freunden zu treffen abzustimmen Wege zu finden durch die Stadt also was.
Tatsächlich zu tun ist noch mal was völlig anderes da versagen mir alle meine Worte und beschreibungs Möglichkeiten bislang zumindest weil es mir schwer fällt.
Das auszudrücken was das heißt also tatsächlich.
Dieses mit einem Körper durch die Stadt fahren und diese Dinge erleben und.
In diesem Geschehen gefangen zu sein diese Reflexion eigentlich gar nicht haben die Distanz gar nicht zu bekommen dazu und doch eigentlich genau in diesem gefangen sein in diesen involvieren eigentlich.
Mit jedem Stück mit jedem Schritt so.
Auch die Erleichterung zu haben es funktioniert es geht man kommt durch macht und kommt von A nach B.
Mietwohnungen lernt Leute kennen nette freundliche man wird angesprochen von.
Irgendwen von dem man auch nicht angesprochen werden möchte man engagiert sich wundert sich über Preise geht weiter.
All dieses ineinander übergehen und diese Menschen und dann auch.
In der Schweiz schon einfach auch dieses dieses internationale diese Mehrsprachigkeit,
hört sich an einem Ort sein an dem man eben nicht alle Sprachen spricht in dem man zwar fast alle Sprachen versteht aber eben,
so lange nicht also ich verstehe kein italienisch und ich verstehe Französisch nur wenn es sehr langsam ist und es geht um irgendetwas mit dem ich zumindest so an ihren vertraut bin zugansagen irgendwas soll ich Dinge.
Das geht ungefähr und englisch und deutsch und Schweizerdeutsch in unterschiedlichsten Facetten.
Verstehe ich aber dann doch irgendwie eigentlich auch Schreck und dann fragt man Menschen nach dem Bus und Schiff.
Und die sind so erstmal überrascht und dann sehr freundlich sehr hilfreich und.
Muss genau hinhören und all diese all diese einzelnen Eindrücke über die man stundenlang nachdenken könnte und die die.
Die Antwort dieses diese Gesamterlebnis ausmachen von solchen 2 Tagen unglaublich faszinierend.
Das ist etwas was ich glaube dass man im Urlaub sowieso nicht erfährt weil es die ihm fehlt.
Eins ist ein solchen Erlebnis im Urlaub fehlt einfach die existenzielle Komponenten wann ist als Tourist sowieso irgendwie so eine Art Geduld der Fremdkörper aber wenn man selbst schon auch ich meine,
nach außen hin mag das,
wahrscheinlich genauso gewirkt haben ja ich bin damit meinem Rucksack und meiner Tasche so durch diese Stadt gelaufen ich sah bestimmt Haus Visum Tourist vermutlich gar kein so ein großer Unterschied.
Aber wenn man selbst gleich dass man dort jetzt sein Leben verbringen muss also die nächsten vier Jahren zumindest und hört sich einrichtet und.
Dann in Zukunft läuft es dann gibt es dem ganzen noch mal.
Völlig also so eine so eine Bedeutungsebene dieser Dynamik und dieses Geschehens die die.
Dieters wie bestärkt eigentlich.
Viel intensiver man hat den Eindruck mit mit jedem Haus an dem man vorbei läuft das die Stadt in der ich jetzt wohne.
So sieht es hier aus so sind diese Menschen hier.
Was immer so heißt also so heißt in dem Fall für erstmal so interessant oder so.
Beobachtet gesehen wahrgenommen verstanden nicht verstanden.
So mit jemanden interagieren Gepflogenheiten die die cruisen.
Dass sich verabschieden auch das extrem spannend in der Schweiz.
Ich bin dankbar für all solche Hinweise wenn ich von Freunden und Kollegen dann diese Dinge erklärt bekomme faszinierend z.b. dass man,
dass man in Interaktionssituationen,
mit jemanden den man gerade kennenlernen dem man vorgestellt wird oder sich vorstellt und sag den Namen der andere sagt den Namen Münster,
man wiederholt den Armen des anderen und der andere wiederholt den Namen von einem selbst und bei der Verabschiedung ist es auch somit verbinden im verwendet immer mal wieder auch den Namen des anderen selbst am Telefon,
wenn man den anderen dann kennt ja dann also tschüss Moritz und.
Man nennt die Namen am Schluss noch mal nicht so ist er halt wollte man sicher gehen dass man nicht vergessen hat mit wem man gerade telefoniert hat das wäre für mich vermutlich der hilfreiche die hilfreiche Dimension wann dieser Geschichte sonnen.
Jens hatte erklärt seine du gehst es ist eine gewisse Art von Verbindlichkeit,
die in der Schweiz eben möglicherweise mal sein zu kleines Land ist und wann irgendwie ja noch so sehr viel mehr auf zu Interaktion setzt.
Z.b. auch Leumund noch eine Bedeutung hat.
Dachzelt an der Uni wurde er schon oft gefragt von Studenten.
Ja ein Rapper ob sie ihr ihnen als Referenz angeben können es ja mir hier studiert und wenn sie sich irgendwo bewerben wollen als Referenz wenn man das in Deutschland gefragt wird oder so dann,
er ist es sehr unwahrscheinlich dass sich irgendjemand dann daraufhin meldet aber er bekommt regelmäßig solche Anfragen wieder zurück dann rufen die an und sagen sie,
kennen doch XY er oder sie hat bei Ihnen studiert und dann können Sie mal was über diesen Menschen sagen also diese Auskunft dieses dieses Verhalten diese diese diese,
dieses diese persönlichen,
oder diese Interaktionssituation am noch mal eine ganz andere Bedeutung und das macht man dann auch inzwischen Begrüßungs und verabschiedungsfloskeln.
Oder.
Wie das abläuft diese Verbindlichkeit auch eben im Umgang mit anderen in der Stadt und dann doch irgendwie dieses.
Erstaunlich und das alles an so in zwei Tagen geballt oder 36 Stunden nicht mal,
ich kann um 13 Uhr an und bin heute um 14 Uhr gefahren ist und man keine mal 25 Stunden die ich in Bern war.
Doch.
In der Zeit so unglaublich viel passiert praktisch habe ich schon das halbe Leben denn dort organisiert also mit Wohnung und Bank und Arbeit ist er schon mal das meiste gemacht.
Sieht noch eine Krankenversicherung in der Schweiz kein einfaches Thema und.
Und der Arbeitsvertrag letztlich und dann muss ich nur meine sieben Sachen packen und komm und dann ist es.
Dann bin ich in Schweiz dann wohne ich dort und arbeite da.
Fahre durch diese Stadt und nicht mehr durch Köln.
Und auch als ich zurück kam nach Köln und dann hier durch Köln Kalk gut dass es natürlich auch ein extrem ist also ein extreme Vergleich aber meine steigt hier aus und,
läuft durch Köln Kalk zum zu mir nach Hause und dann SS.
Überall unendlich schmutzig im Vergleich zu Bern in Bern Licht nichts auf der Straße kein Kaugummi kein Zigarettenstummel nicht das ist einfach.
Also im Vergleich das wirklich mir fällt dann auch erst auf so richtig auf wenn man dann.
Von hier nach dort fährt wenn man das in so kurzer Zeit an einem Tag alles erlebt.
Und vielleicht auch so erst so richtig wenn man sich überlegt wenn man so sozusagen so zwei halbe Leben hat das eine noch hier das andere fast da.
Wenn man von dem fast dahin das noch hier fährt.
Ist dieser Unterschied so extrem wie man ihn wohl einfach kaum erlebt.
Im Urlaub ist man z.b. dann doch immer mal wieder eigentlich,
entweder begeistert weil irgendwie ist alles anders neue und schön und und man möchte es auch genießen und es ist einschließlich im Urlaub man hat jetzt frei und möchte sich entspannen und hat auch keine Hektik kein Stress,
oder zumindest ist das der Plan das funktioniert ja meistens nicht so wahnsinnig gut aber dass der Plan und so.
Fallen einem Süchtigen nicht sofort auf es ist erst mal anders aber man schiebt es auch so ein bisschen auch auf diese Freizeit Situation den Urlaub und sofort.
Fabian dass manche Dinge sind,
bin glaube ich erst so richtig wenn man eben dieses diese Lebenskontext als Lebenskontext auch erlebt und vergleicht.
Das sind so kurzer Zeit.
An wie gesagt ich ich merke auch die ganze Zeit wenn ich drüber nachgedacht habe und jetzt auch wenn ich darüber sprechen,
und das Versuch so vor mich mir vorzustellen und zu sagen in Worte zu fassen.
Einfach einfach schwierig fehlt noch gleich gar nicht so genau was ich da beschreiben soll.
Wie es ist ein Mensch bitte alle Kleinigkeiten beschreiben.
Was ist das an und auch und auch wirklich extrem schräg ist dieses ist sind dann solche,
solche ständigen Verbindungen die man aufmacht ich habe meinen Rucksack dabei ich höre meine Podcasts die hier hört dich überall hör wo ich immer hin gehe ich immer die selben Podcast und plötzlich bin ich in Bern und hört diese Podcast.
Geht durch die Stadt ich habe sie nicht die ganze Zeit gehört weil in einer neuen Stadt zu sein.
Da kann man auch ruhig erstmal keine Podcasts hören und einfach mal die Stadt hören aber doch wenn man dann wenn man dann beginnt,
Person oder eben Dinge zu tun den man auch so folgt.
Bitte kurz checken wer was geschrieben hat E-Mails beantworten Produktankündigungen zu erhalten und so in den Müll zu schmeißen also Dinge.
Die schaffen so eine schräge Verbindung die zu die so plötzlich durch.
Durch diese durch diesen Ortswechsel hindurch einfach eine Einheit schafft die die da erstmal irgendwie dem fremd ist.
Drück ich weiß nicht wie ich das anders beschreiben kann als so.
Und diese Verbindung zwischen diesem und jenem Leben diesen zwei halben leben.
Diese Verbindung.
Ist zum einen eben genau das eine Verbindung und Verbindlichkeit und die Einheit eigentlich eben dessen.
Ja Mann dort ist und als der Mann dort hingeht und mit all seinen Dingen die man eben die ein so ausmachen die man tut er dort hingeht und zugleich ist es gerade diese Verbindung die die Unterschiede noch mal betont.
Es ist also eine Verbindlichkeit die solche Unterschiede überhaupt erst markiert weil in dem Moment fällt auf dass man es in ganz anderen Kontexten tut.
Es ist unerheblich erstmal für dich meinen für Podcast hören als ob ich jetzt traurig und allein in Köln oder in Bern,
das tut dem keinen Abbruch und wenn das nicht viel daran und doch ist es einfach was völlig anderes.
Ich hätte ja mir schon mal diese Frage in New York gestellt mit Musik.
Bestimmte Musik nur an bestimmten Orten kann und dann.
Das aber nicht so sehr diese Verbindung gewesen die mir damals in den Sinn kam sondern hier.
Damals war's diese zwei Diesel.
Dieses eingebettet sein von Musik hören in seiner anderen Stadt.
Das natürlich bei Musik noch mal was anderes wenn man Musik hört und durch die Gegend fährt oder läuft sich Dinge anschaut unterwegs ist.
Dann kann man sich gar nicht so sehr davon befreien dass es funktioniert wie ein Soundtrack eigentlich.
Achso gewohnt Bilder Geschehnisse Handlungen zu folgen in Filmen oder Serien.
Die mit Musik unterlegt sind und die Musik ist ein wesentlicher Teil davon zumindest oft.
Du hattest einfach nur eine ganz andere Wirkung wohingegen Gemeinsprache folgt und Podcasts hört.
Dann merkt man dass man stößt darauf dass dieser Podcast eigentlich unempfindlich ist gegenüber dem Ort,
und diese Unempfindlichkeit macht ein selbst in dem Moment indem sie auffällt empfindlich gegenüber dem Ort und nicht gegenüber dem Podcast.
Bei der Musik war es ja eben genau andersrum weil sie eben diese Verbindung mit dem Ort einging machte sie aufmerksam auf die Musik.
Und auf den Ort und so sind diese Bewegungen und Vernetzungen.
Euch auch zu Bezügen die man mitbringt die einen ausmachen.
Anfang nicht zuschauen wie dieses wie diese Netze geknüpft werden wie.
Diese Verbindungen neu Gewebe oder weitergesponnen werden oder so.
Plötzlich erweitert sich dieses Leben und der Lebensraum und der Ort an dem man eben so seine Existenz verbringt.
Erweitert sich es wird einfach angeknüpft das kommt da eine neue Stadt dazu momentan ist es praktisch einfach.
Also ich ich merke dass ich für diese Fragen eigentlich noch keine.
Sprache hat mit der ich das genauer beobachten kann.
Ich wünschte mir ich hätte Zeit und auch.
Ach so mehr Übung eigentlich in sowas wie ethnologischer Beschreibung von solchen Dingen zu einer ethnographischen Perspektive.
Das wären vermutlich die Instrumente oder die die Methoden und Umgangsformen das zu trainieren so etwas zu beobachten solche Differenzen und.
Solche Eingebundenheit and und solche Verwehungen genau zu beobachten während sie geschehen.
Das fällt mir noch schwer und dann und sein weil es die ganze Zeit stattfindet weil es eigentlich so ohne mein Zutun so richtig stattfindet die ganze Zeit.
Passieren diese Dinge diese Eindrücke des Erlebnisse.
Weil es passiert ohne dass es einem so wirklich bewusst wird.
Schon hinter völlig völlig übermüdet und schläft einfach übersetzen Computer ein bei und es ist seine also auch eine gute Müdigkeit eine rechtschaffene Müdigkeit man hat dann.
Ausnahmsweise mal nicht den Eindruck haben müsste jetzt endlich noch an der Diss was machen,
jetzt hat mir endlich diesen ganzen Organisation Scrum oder dieses Zeug für die Uni oder jenes gemacht.
Diese E-Mail beantwortet und alles muss auch erledigt werden und jetzt kann man endlich wieder was für Teddys machen oder so oder jetzt kann man endlich Ruhe zu lesen.
Drückt einfach in die in weite Ferne.
Es ist jetzt zumindest mal klar die paar Tage muss an der das jetzt nichts macht werden.
Es funktioniert auch nicht weil würde sich glaube ich auch einfach um dieses Leben bringen wenn man also.
Wenn man sich dazu keine Gelegenheit gibt wenn man dieses nicht einfach nimmt wenn es wenn es 7 Uhr kommt.
Wann muss ich dem sowieso stellen ob jetzt oder später.
Könnte das noch verschleppen und ich habe den Eindruck wenn man sowas verschleppt dann schadet es letztlich auch irgendwie der Arbeit in die man dann einfach wieder rein findet wenn man dies Dinge eins nach dem anderen macht,
und schaut was an solchen Tagen geboten ist und was man machen muss und in 25 Stunden in Bern.
Wenn ich jetzt auch nicht mehr erwarten und so unglaublich spannende Gespräche auch mit dir ins schon gehabt gestern noch und mit Andrea dann am Abend und heute noch beim Mittagessen und.
Wird auf jeden Fall eine gute Zeit sicher auch schwierig aber eine gute Zeit.
Und jetzt muss ich noch Vorbereitung treffen ist schon spät und ich muss noch alles packen fürs Festival.
Deswegen schließe ich die Notizen und bin gespannt wie ich morgen welche unterbringen und in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #185 2017-07-04

4. Juli 2017, die 185. Folge. Heute nur begeisterte Erzählungen aus Bern… Wenig Theorie, mehr Euphorie. Nach dem vielen Scheitern, darf das vielleicht auch einmal sein. Von der kleinen Schanze in Bern…

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4. Juli 2017 die 185 Folge von Podlog.
Ich bin gerade auf der sogenannten kleinen Schanze in Bern unter find jetzt noch kurz Zeit.
In diesem wirklicher ereignisreichen spannenden Tag.
Kurze Notizen zu machen ich bin heute also nach Bern gefahren.
Und werde dann morgen einen Arbeitsvertrag unterschreiben.
Mehr und mehr echt verrückt so.
Das auch auszusprechen und zu realisieren dass man da jetzt für 4 Jahre hingeht.
Es wird 18 Uhr großartig die Uni ist unglaublich schön dass.
Die das Gebäude in dem die Religionswissenschaft ist dort auch und die historische Philosophische Fakultät im unitobler Gebäude ist sehr neu und top ausgestattet.
Und extrem schön mit dem kleinen schönen Tag vorne dran also da hinten dran.
Sehr praktisch direkt am Hauptbahnhof sein in Fußnähe 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt.
Und das ist ein tolles Umfeld dass es jetzt schon klar sind.
Extrem nette kluge Menschen hier mit den man ganz wunderbar Diskussion führt heute eigentlich schon den ganzen Tag über alles Mögliche gesprochen.
Und meine Vorfreude wächst eigentlich oder geht eigentlich langsam über Frau heute einfach darüber.
Immerhin jetzt schon hier bin und soll es ist auch wenig vergleichbar mit diesen ersten Stunden oder diesen ersten Tagen wenn man in einer neuen Stadt ist.
Von der man bislang was wusste dass es sie gibt und ich war in Bern auch schon einmal hier aber habe von der nichts gesehen.
Und dann hierher zu fahren und zu wissen dass man hier jetzt wohnt und das sind relativ nahe Zeit.
Der Umzug sollten wir über die Bühne gebracht werden aber.
Das schon einfach auch aufregend.
Das Gefühl oder diesen Eindruck in der Stadt zu kommen und zu wissen dass man da jetzt lebt erstmal für eine gewisse Zeit zumindest.
Das hatte ich ne ja zuletzt in Köln aber so richtig waren es mir eigentlich das erste Vergleich bei eigentlich nur wie als ich damals nach Edinburgh gefahren bin.
Ich direkt mit meinen Koffer und meinen Taschen hingeflogen bin ich war noch nie zuvor da und dann mit dem Taxi zu meiner wie geht die ich übers über skype.
Gecastet wurde für dich dann in der Stunde ein Zimmer bekommen hatte und dann.
Nächsten Morgen aufwachen und zu wissen dass man in der Stadt jetzt bleibt und dass man auch erstmal nicht mehr fährt.
Dann weiß man auch so zumindest oder weiß man nicht aber bildet sich ein was es heißt wenn wenn so Lebensabschnitte enden und beginnen.
Und wie die auch so ganz.
Ganz Material mit mit so mit Orten und Räumen und mit solchen an Wesenheiten verbunden sind.
Und dann wird so ein Backenzahn Wechsel sein.
Mit einfach mal direkt extrem greifbar und und so ganz anders erlebbar als wenn man sich jetzt nur irgendwo vorstellen würde man wäre jetzt.
In Zukunft leben da und dort kriegt möglicherweise den Arbeitsvertrag nur zugeschickt und unterschreibt und weiß eigentlich nicht so recht brauchen sich einlassen und man weiß der Abschnitt hat jetzt eigentlich schon begonnen.
So richtig erfahrbar ist es erst wenn man dann dort ist.
Music.
Ich meine das ist so ein bisschen unfair die Stadt präsentiert sich heute auch schon fast von einer absurd schönen Seite strahlender Sonnenschein wunderschöner Sommertag sehr warm.
Und die Stadt ist voller Menschen und voller Leben ist wenn alles irgendwie draußen Stanzen an unterwegs jeder zweite den ich frag schwärmt von der Aare in der man unbedingt jetzt sofort am besten schwimmen müsste.
Music.
Diese Hügel und Berge im Hintergrund und und dieses Stadtbild so voller Bäume so unglaublich grün und so.
Music.
Man hat den Eindruck es gibt hier einfach ausschließlich schöne Häuser aber gut ich habe jetzt natürlich auch nur so einen relativ überschaubar im Bereich von Bern gesehen und dann ist dann aber trotzdem.
An sich schon überschaubar mit 130.000 Einwohnern oder so ist es wirklich keine sehr große Stadt aber.
Aber es reicht um eine wirklich eine lebhafte spannende Stadt zu sein die schon auch vom Stadtbild einfach so wahnsinnig viel bietet.
Music.
Zur Uni auch das Institut na gleich die Bibliothek um die Ecke und alles sofort erreichbar.
Man arbeitet zusammen und es ist da fort und deine schöne Cafeteria und Mensa es gibt eben diesen tollen Park direkt vor der Uni und ich wunderschöne Büro sind groß und.
Ralf Praxis möglich.
So produktiv die arbeit Atmosphäre dort war sehr ruhiges war natürlich kannst kein Semester aber ist der fällt auch so ein bisschen Ding.
Music.
Missionar.
Dampfer viel Freude auf das was jetzt kommt und ich bin schon so gespannt was was hier so an Gesprächen im Stehen und und wie man die Stadt noch so entdeckt und.
Morgen gleich die erste Wohnungsbesichtigung bzw ein WG-Zimmer zu besichtigen dass sich gestern Abend die E-Mail geschrieben heute eine Antwort bekommen.
Music.
Bei all dem was ich in den letzten Folgen und Wochen und Monaten übers scheitern nachgedacht habe.
Drück das so bisschen in ja in Perspektive bzw zeigt auch an bestimmten Stellen des scheitern.
Auch fremd und fern und und es gehört auch dazu und es gut.
Music.
Weiße sind jetzt einfach alles so die Eindrücke die ich jetzt heute hab hier sind jetzt keine besonders.
Theoretischen Einsichten oder so sondern eher so der Eindruck der Stadt sein wollen hier zu sein und auch vor Ort.
Und immerhin lokales denken die CD von David kitschig von Walter Benjamin.
Wo wenn ich in Bern müsste man eigentlich dieses Thema noch mal aufgreifen bin Walter Benjamin eben hier an der Uni studiert hat und promoviert hat.
Und ich sitz hier auch in der Lehre z.b. eingebunden sein werde im Walter Benjamin Kolleg.
Und mit den Menschen hier am Kolleg und am Institut zusammenarbeiten kann.
Einfach großartig Aussichten und die Schweiz ist so klein so.
Nah beieinander alles man kann einfach zu jeder Uni hat man den Eindruck direkt mal eben kurz hinfahren dass es nicht weiter erzählt nie eine Stunde.
Da ist man mal gerade durch Berlin gefahren und hier ist man irgendwo ganz anders.
Und dementsprechend gut sind auch Verbindungen zu anderen Unis und anderen Instituten und anderen mit denen man sich austauschen kann und.
Gemeinsam Projekte machen oder Veranstaltung organisieren oder Vorträge hören und.
Also ich kann mir nicht vorstellen dass man sich irgendwie noch bessere Arbeitsbedingungen wünschen könnte.
Oder zumindest gerade kann ich mir nicht vorstellen ist natürlich auf der erste Eindruck und es wird sich irgendwie auch relativieren es gibt sicherlich auch hier irgendwo aber es ist fühlt sich schon so an.
German Intonation magisches Wunderland geführt wird und man denkt sich ja wann kommt endlich die böse Prinzessin und zeigt ihm das hier.
Überall alles voller Schattenseiten und Dämonen ist was wirkt einfach zu schön zu.
Zugute alles für mich aber hey das ist doch einfach falsch sein ich kann auch einfach wirklich gut sein.
Also so oder so dachte ich notiere ich heute zumindest mal kurz auch einmal.
So wirklich optimistische Gedanken.
Heute Abend fahre ich noch nach Fribourg und übernachte bei einem Freund und dann zukünftig auch an Kollegen.
Unterm Ja und morgen geht's dann wieder zurück also wie gesagt erst den Arbeitsvertrag unterschreiben.
Dann vielleicht zugleich ein Bankkonto eröffnet der erste Schritt um wirklich in der Schweiz an zu kommen nach dem Arbeitsvertrag direkt das bankkonto.
Und dann die Wohnung vielleicht in der Reihenfolge oder ein anderer auf jeden Fall diese drei Dinge und dann.
Und dann eins nach dem anderen und in diesem Sinne bis morgen.