Podlog #192 2017-07-11

11. Juli 2017, die 192. Folge. Heute wieder Notizen aus dem Leben – das sich mit Distanzgewinn zwischen meine Arbeit schaltet und doch als mir fremd beobachtbar bleibt, sich der Identifikation entzieht, auch wenn seine Notwendigkeit und praktische Bestimmung fasziniert. Aber wie hierzu Notizen machen? Und eignen sich hier Selbstgespräche überhaupt dafür?

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11. Juli 2017 die 192 Folge von Podlog.
Nachdem ich nach 4 Tagen Festival gestern zu Hause und zu Hause wieder angekommen bin.
Habe ich heute den ganzen Tag damit verbracht einige Dinge vorzubereiten die Preis würde ich sagen wenn das weitere Umfeld von dem ganzen langen und noch sehr sehr viel längeren trotz des Umzugs.
10 Uhr da will viel organisiert sein und.
Es ist viel Arbeit und ein Teil muss man dort hinfahren und einen anderen Teil dorthin und einen dritten Teil dorthin.
Zugleich muss ich weil ich in die Schweiz aus auswander für zumindest diese bestimmte Zeit.
Auch dann denken einige Dinge noch vorher zu besorgen die ich hier für günstigeres Geld besorgen kann für die ich in der Schweiz sehr viel mehr zahlen müsste und im Zuge des Übersiedlungsgut dann.
Noch mitnehmen kann als solche Dinge müssen vorher geplant sein und organisiert werden und so weiter und so fort.
Nachdem ich arbeitslos bin.
So ein Berg von organisatorischen ganz lebenspraktischen Dingen vor mir habe.
Finde ich mich in der Situation die ich kann ich 20 plus 7 und mir Serum vertraut ist.
Dass ich die Fragen zu meiner Arbeit überhaupt meine Arbeit eigentlich immer weiter in den Hintergrund rücken.
Und Tag für Tag mindestens genauso weit wie am Tag zuvor und zwar sehr weit entfernt Schein.
Ein Bücher lesen ist momentan nicht zu denken dafür ist einfach viel zu viel zu tun und zugleich.
Ist dieses organisieren diese diese diese Dinge zu erledigen diesen.
Berg einfach anzugehen direkt.
Einfach dieses Leben in all seinen Herausforderung einfach auch zu gestalten und Schritte zu unternehmen die jetzt eben unternommen werden müssen also.
Darauf reagieren zu können dass etwas unternommen werden muss man kann einfach nicht abwarten sonst.
Sonst geht das diese Gelegenheit die Chance der der Wandel dieser diese Umzug Alters würde scheitern wenn man jetzt einfach nichts tut.
Das aber unmittelbar anzugehen.
Ist auch eine sehr erfüllende und befriedigende Aufgabe in der Notwendigkeit.
Der jetzt zu verrichten den Aufgaben all diese einzelnen Schritte die ich so nach und nach abarbeiten kann und auch in dem in diesem kleinen Erfolgen die da drin versteckt sind.
Wenn es eine nach dem anderen eben madhe dicht und dann weiß man kann sich nun der nächsten Aufgabe widmen in diesem Spiel steckt einfach so viel Überzeugungskraft.
So viel motivationsmöglichkeiten und so viel unmittelbarer Bestätigung dass es ein fast schon skeptisch machen könnte.
Der Uni der Faltbarkeit eben genau solche Notwendigkeiten und solche Erfahrung auf der anderen Seite es ist nun einmal dieses.
Was man als Alltag bestreiten muss wenn man irgendwie sein Leben mögen wie bestreiten möchte eben.
Die Notwendigkeit die in solchen Aufgaben steckt kommt also nicht einfach nur aus einer bestimmten Rechtfertigung einer bestimmten ideologischen Aufwertung sondern eine ganz unmittelbaren.
Bestimmung dieser in dieser Tätigkeiten diese Zusammenhänge.
Eine ganz praktischen einer Zahl sozusagen geliebten Notwendigkeit vielleicht.
Und zusehen oder zu erleben dass in solchen Situationen dann die Fragen der Arbeit und des Denkens zurück war ich ein bzw davon erstmal suspendiert werden können.
Dass ich also das Leben einfach so diesen diesen Raum nimmt und und plausibel nehmen kann.
Das gar keine so einfache Beobachtung richtig meinen also ich finds zumindest sehr also.
Leben nicht ganz so einfach.
Und neben all dem laufen Aldi täglichen.
Betriebe weiter die Massenmedien schreiben weiter über.
Den G20 Gipfel jetzt mit den Aufarbeitung dass man was dort geschehen ist.
Und wenn es immer wieder auch in Diskussion mit Freunden und Familie.
Unterschiedlichen Deutungen dessen was da wohl wie das jetzt wohl zu verstehen sein was da vorgefallen ist und es wirkt auch soweit fern von.
Demopolis eigentlich.
In den Fragen die dort verhandelt wurden schon einfach viele Fragen noch betrifft die ich in meinem Podcast schon oft angedacht habe.
So ganz konkret z.b. die Frage der Gewalt die Frage von politischen Möglichkeiten des Widerstands Kapitalismuskritik überhaupt fertig.
Legitimität von politischer Partizipation und so weiter all diese Fragen freie Rede und sofort all diese Fragen die mich auch immer wieder hier interessiert haben und order beschäftigt haben,
die Thema geworden sind und doch kaum dass dieses Leben so seine.
Sende Zwänge und Notwendigkeiten ausstreckt.
Ergibt sich der Rest praktisch wehrlos davor.
Das ist mir weniger der beunruhigende Teil auf dann hätte ich dahin auch wiederum eine.
Ja eigentlich eine Möglichkeit zu Distanz gewinnen oder so zu den Geschehnissen die dort.
Die dort oder bzw für mich eben über meine Feeds über.
Die Bildschirme über die ich das verfolgen kann und über meine eigenen Arbeitszusammenhänge in denen ich das zu verstehen Versuch.
Seine Distanz zu diesen Dingen.
Die ermöglicht wird gerade dadurch dass ich eigentlich meinen sollen sich lebenspraktischen Dinge einschalten dazwischen schalten.
Und dann eine notwendige Distanz schaffen und die Voraussetzung dafür.
Ist dass ich mich mit diesem lebenspraktischen Fragen die sich so mit so einer.
Fast.
Unhinterfragt bei Notwendigkeit dazwischen schalten dass ich mich damit gar nicht so einfach identifizieren kann.
Dass ich.
Auf diese Notwendigkeit reagiert und doch selbst in Distanz dazu sie eigentlich auch beobachte.
Und mit dieser Distanz dazu.
Beobachten zu können.
Und noch mal deutlicher wird es wenn ich mehr wenn ich mich fragt was das für dieses Podlog bedeutet weil.
In solchen Tagen muss ich sagen müsste es mehr und mehr zu Herausforderung geworden.
Meine Notizen fortzusetzen so ganz überzeugt sie mich nicht weil ich nicht weiß wozu ich das wozu ich das notiere.
Ich meine mir nicht solche Gedanken ab dann die einzelnen möglicherweise schon.
Auch indem denk Zusammenhang eben von irgendeiner Bedeutung sein könnten.
Martin meinte neulich das wird ethnographischer und und deswegen vielleicht gar nicht so schlecht,
und ja vielleicht ist es tatsächlich so eine ethnographische Dimension die sich dann auftut wenn das Denken diesem Leben reicht.
Oder wenn das Leben Teil dieses denkt Zusammenhangs wird nicht nur Thema sondern eben ganz unnötig unmittelbar war.
Wenn das Leben selbst eben dieses diesen reflektions Zusammenhang da erstellt,
die Probleme und aber auch die Mittel damit umzugehen darstellt dass man darüber einfach nicht so in der Form sprechen kann wie man es gewohnt ist über,
theoretische Fragen oder philosophische oder politische oder sonstige Frage nicht sprechen dass eine solche Form von.
Selbstgespräch über das eigene Leben anders vonstatten geht als ein Selbstgespräch über.
Politische Theorie oder oder Erkenntnistheorie oder.
Metaphern oder was auch immer so angeben bislang angefallen sind.
Siehst du einfach nicht aus dem ganzen ergibt wie man das vielleicht meinen könnte oder.
Und das zumindest mal nicht beobachten zu können in den Schwierigkeiten die mir.
Bei diesen Podcast kommen die haben wenn ich drüber nachdenke was.
Diese letzten Aufzeichnung diese letzten Notizen in den vergangenen fünf Tagen jetzt wie die sich einordnen und immer wieder eigentlich nur zu dem Punkt kommt dass ich frag eben wo ist der Zusammenhang.
Ich merke einfach mehr und mehr mir fehlen dafür manche Mittel und.
Auch noch zum Teil so die eine oder andere Gründe und doch wenn ich dann die Idee des Arbeitsgedächtnisses aufgreifen muss ich eigentlich erkennen dass.
Auch solche Fragen des Lebens selbstverständlich zum Arbeitsgedächtnis dazu gehören denn sie sind die Zusammenhänge.
Die dieses.
Arbeitsgedächtnis in dem Moment einfach auf bestimmte relevanten verpflichtet für bestimmte Fragen in Verantwortung nimmt und andere dies privilegiert weil sie.
Zurzeit den Problemen die es zu lösen gilt z.b. im Wege stehen oder.
Aus anderen Gründen.
Das schafft und formt und gestaltet sehr verständlich die Arbeitsprozesse und eben ganz konkret dieses Arbeitsgedächtnis das eine solche notiz.
So ein ein Podcast Buch sein kann oder als dass ich das versuche.
Festzustellen also dass mir die Mittel fehlen und ich die Notwendigkeit auch dieser Notizen.
Jetzt in den Tagen in denen ich praktisch kaum zum Arbeiten zum Lesen zum Schreiben kommen sondern nur zu Fragen des Lebens und.
Die zum einen bereichern sind zum anderen extrem anstrengend den ganzen Tag einnehmen mir alle meine Kraft dafür abverlangen tauch.
Das gerade in solchen Tagen ich diese Notizen.
Möglicherweise nicht unterschätzen sollte auch wenn sie nur heißen mir fehlen noch die Mittel mir fehlen die Worte und ich seh auch überhaupt noch nicht wozu diese Notizen gemacht werden.
So oder so.
Es ist schon einfach auch Staunen nicht mit zu verfolgen welche welchen Aufwand man betreibt eigentlich.
Dir sonst nicht möglich bemerkbar ist in der arbeit sich nicht direkt niederschlägt nicht in dem Denken niederschlägt.
Der aber erforderlich ist damit dieses Denken überhaupt in der Form geschehen kann.
Wenn ich mir nur anschauen welche Verträge ich alles kündigen muss und neue abschließen Bankkonten verwalten hier in Deutschland dann noch in der Schweiz.
Verträge unterschreiben und kündigen Dinge einpacken Auspacken verschicken bestellen und sofort.
Dabei noch.
Jetzt nach einem langen Wochenende wieder einkaufen aufräumen uns weiter als solche Dinge die plötzlich in diesem Lebenszusammenhang noch mal ganz anders auftaucht.
Sophie verflochtener viel vertrauter eben in diesen Kontexten das.
Lebens und der Lebensgestaltung im mir auftauchen als als sie in der arbeit auftauchen in der arbeit tauchen sie meistens nur als Störung auf oder als Unterbrechung oder so.
Jeder sieht ganz anders aus hier tauchen Sie in dem Kontext dessen auf was geschieht und vernetzt mit anderen.
Die einen Verträge sind verbunden mit.
Den anderen die notwendigen Besorgungen des täglichen Lebens verbunden.
Mit größeren Zusammenhängen die dieses Leben überhaupt ermöglichen Mietverträgen.
Ganz existenziellen Sorgen und Situationen den man ausgesetzt ist und so weiter und so fort diese Verknüpfungen.
Tauchen nicht auf wenn man sie im Kontext von Arbeit nur reflektiert weil sie dort eben nur für Ihre Kation maximal sagen aber eigentlich nicht in ihrer Verbundenheit oder in ihrem Kontext.
Yacht werden kann und auch dafür sind solche Unterbrechungen möglicherweise gut.
Notationsform von Selbstgesprächen mag dafür eigentlich gar nicht die richtige sein.
Frage ich mich schon ob das ob das dafür eigentlich eine geeignete notationsform ist und wenn ja warum und wenn nein warum eigentlich nicht.
Warum eigentlich nicht über das Leben mit Selbstgesprächen sprechen.
Möglicherweise bietet sich das wegen nicht an weil sie diese Fragen eigentlich um besprochenen Fragen sind ebenso eine Form von impliziten wissen und so betreffen.
Auf der anderen Seite sind 7 genau solche Fragen die auch sehr spannend werden können wenn sie denn überhaupt beobachtet werden.
Der Hinweis von Martin dass es so ethnographischer wird.
Der hat mich natürlich auch zum Nachdenken darüber gebracht welche Form von notation.
Ja eigentlich angemessenes und mir scheint eigentlich müsste man sowas ergänzen mit Fotos zum Materialsammlung mit Dokumenten und ganz zu Materialen Gegenständen,
die in dem Zusammenhang anfallen.
Dokumentation auch von dem was so geschieht manche Dinge müssen irgendwie in ihrer Materialität oder in Ihrer Räumlichkeiten möglicherweise auch festgehalten werden.
Und dieses Selbstgespräch sperrt sich dem zumindest teilweise auf deinem Seite warum eigentlich diese Materialität.
Warum muss man eigentlich über Fragen des Lebens auf der Ebene also der Handlungsebene dieser Fragen des Lebens.
Reagieren warum müssen wir nicht sie eigentlich auf dieser Ebene reflektieren.
Gibt's dafür ein Grund dass man das müsste kann man nicht auch drüber sprechen.
Ist mir alles noch äußerst unklar.
Aus den so ganz leicht an sich andeuten dann Möglichkeiten.
Reflexion über solches denken und arbeiten und leben zu gewinnen.
Diese Verknüpfung von dem einen mit dem anderen aber auch diese Widersprüche die eben in diesem Spannungsverhältnis inzwischen leben arbeiten und denken stecken.
Ich glaube da zeichnet sich wirklich sowas ab wie ja so eine Art Materialsammlung möglicherweise aber auch eine ein Thema oder eine Frage die.
Für die man auch noch mal sich methodisch Gedanken machen könnte was heißt das eigentlich.
Wie notiert man sowas wie denkt man darüber wie spricht man darüber wie denkt man da so sprechen denn so Selbstgesprächen oder aber auch in Gesprächen mit anderen.
Schicke auch schwer z.b. darüber zu erzählen ich meinen ich kann nur Zeilen bieten was gut für großartige Dinge sich alles ermöglicht haben in den letzten zwei Wochen nur und.
Wie sich,
von Tag zu Tag eigentlich so Aussichten verändern und an dem einen scheint alles unschaffbar und viel zu viele und zwei Tage später ist die Hälfte davon erledigt und fragt sich warum man sich eigentlich so viel Gedanken gemacht hat auch obwohl man wohl wissend also dass man,
hoffentlich einen sehr viel Glück hatte bei solchen Organisationsfragen und.
Darüber zu erzählen.
Ich meine die Abfolge und und solche glücklichen Fügungen so weiter das kann man erzählen dass es kein Problem nur das erzählt man zumindest maximal jemand anderem aber auch keinen Scheiß ich selbst.
Aber wie darüber sprechen einfach indem also wie beschreiben was da eigentlich vor sich geht das sind so Dinge die.
Na wenn sie genauer fassen wollte dann wird es wirklich sehr einfach extrem viel.
Und wie dort auswählen was eigentlich in so ein denkt Zusammenhang gehört wie erkenne ich Widersprüchlichkeiten die sich zwischen diesem Leben und meinem Denken z.b. eigentlich.
Entstehen oder darbieten oder sichtbar werden oder lebbar und denkbar werden.
Sprechen stinkt Bar werden also besprechbar werden.
Wieso was erkennen und wieso was aus diesem Material zu gewinnen das sind so fragen bei den ich noch nicht so ganz.
Viel Weiterkommen gerade aber möglicherweise muss einfach dieser Prozess nur weiterlaufen bis.
Ich meine das Projekt läuft weiter und diese Umzug muss erledigt werden.
Und wie oft ich dazwischen jetzt zu irgendwelchen ernsthaften Lektüren und zu irgendwelchen notizen schriftlichen Notizen zum.
Geh mal meine Arbeit oder zu anderen Themen meines Arbeitens kommen werde das nimmt noch offen,
ich habe eine Tagung die jetzt in 10 Tagen in Tübingen stattfinden 11.12 Tagen.
Ich habe noch einige Dinge zu organisieren so in anderer Hinsicht.
Ich muss einen Aufsatz schreiben für einen also einen Vortrag schreiben für die Konferenz der DVAG in im Dezember September ich muss ein.
Eine Rezension bis Ende Juli eigentlich schreiben von einem Buch dass ich auch noch nicht gelesen habe.
Ich weiß es gibt schon wird auch wieder Gelegenheiten geben dort arbeiten rein zu finden aber momentan eben sieht sehr schwierig aus und dann,
weiß ich aber das Projekt läuft weiter und dieser Umzug läuft weiter das heißt,
ich muss das einfach vielleicht solange parallel führen bis sich dort andere Beobachtungen ergeben.
Wer genauer hinschauen vielleicht fehlt mir einfach auch noch diese genaue Blick oder wie baut man da reflektions Möglichkeiten ein und somit Selbstdistanzierung.
Momentan.
Bis ich solche Widersprüchlichkeiten ausdrücken die mich interessiert haben bislang und noch weiter interessieren das wird vielleicht zu dir Frage auch für die kommenden Tage und Wochen.
Windows 10.
Für heute schließe ich auf jeden Fall erstmal meine Notizen weil es war ein sehr langer Tag und der ist gut wenn du zu Ende geht.
Unter in diesem Sinne bis morgen.

One thought on “Podlog #192 2017-07-11”

  1. Lieber Moritz !

    Zuerst möchte ich dir alles Gute wünschen für deinen Umzug, auch in Aussicht auf deine neue Lebensphase in der Schweiz: die besten Wünsche!

    Deine wiederholten Überlegungen welche andere Form des Sprechens du für den Podlog noch finden könntest, gehen wahrscheinlich in die richtige Richtung der folgenden Beobachtung.

    Dass jemandem in bestimmter Lebenssituation die Worte fehlen ist verständlich und oft lebensnotwendig. Es ist kein Hinweis darauf, dass man etwas nicht aussprechen kann was man aussprechen sollte.

    Trotzdem kann ich ein gewisses Erstaunen nicht unterdrücken, das mich, als ich dich auf dem Festival sprechen hörte, befiel.

    Du hattest dort sicher viel Musik gehört, auch visuell sehr viele Eindrücke gehabt und dir wird das eine gefallen haben, das andere nicht …….

    Mich würde, gerade so eine Situation ungeheuer reizen meine sprachlichen Fähigkeiten darauf hin zu überprüfen, ob ich beschreibend und nachdenkend vollziehen kann was da geschah.

    Du reagierst eher auf das was du gelesen hast. Regt Dich das, was Du siehst, hörst, wahrnimmst nicht an, dafür Worte zu finden?

    Das ist das, was Erzähler, Poeten, Künstler machen, willst du nur Philologe bleiben?

    Grüße aus den sonnig und gewittrigen Bergen

    Günter

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