Podlog #091 2017-04-01

1. April 2017, die 91. Folge. Ich notiere meine Beobachtungen zum gerade zu Ende gegangenen Workshop zu Terrorismus aus systemtheoretischer, formkalkül- und fuzzy logischer Sicht in Witten, der gestern und heute stattfand. Vor allem notiere ich ein paar für mich sehr erstaunliche und kritische Punkte: die Missachtung der Massenmedien, die logizistische Perpektive (mit erstem auch verbunden), und die Fokussierung auf islamischen Terror. Ebenfalls notiere ich ein paar Überlegungen zur gnadenlosen Indifferenz des Terror als konstitutives Element (des Diskurses), die das Phänomen zugleich zum Freiheitskampf so schillernd auftreten lässt. Alles recht frische Eindrücke… was davon halten wird, keine Ahnung. Vielleicht nichts.

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Moritz Klenk
1. April 2017 die 91 Folge von Podlog. Ich bin wieder zurück aus Witten vom Workshop und zu Terrorismus formkalkül logisch und fussy logisch. Gemeinsam ins Gespräch gebracht oder so ähnlich und, meine Anfänge ich Erwartungen die ich gestern und vorgestern noch mal ein gesprochen habe, das ist für mich sehr logistisch wurde das war's zum Teil zu also der der die große erste Hälfte eigentlich der Vorträge war so aufgebaut dass es eigentlich um eine solche Perspektive ging es ging um logische fragen. Und. Und die und die Probleme die verhandelt wurden Waren Probleme. Also es gibt. Eine ganze Reihe von Bemerkungen die ich dazu machen könnte oder so Meter Bemerkungen eigentlich so Art wie Kommentare auch zu der Veranstaltung was kann ich viel bringt weil ich. Weil ich dazu eigentlich auch noch mal ein paar ich hätte eigentlich bräuchte ich diese gucken diese, Beiträge selber in irgendeiner Form versprachlicht damit ich das noch irgendwie einbinden oder daraufhin beziehen könnte oder so kann ich nicht aber für mich kann ich zumindest notieren dass mein Eindruck, von dem ersten von der ersten Hälfte des Workshops war dass es dass es das ging ja immer um den Fall des Terrorismus und was an diesem Fall also an diesem Phänomen, eigentlich problematisch ist zu definieren, problematisch ist zu finden und zu beobachten und sofort wo eigentlich da diese Probleme liegen ja, also ist es die Motivation der Terror der sogenannten Terroristen der Attentäter die uns ein Problem machen ist es, lebende sein dass das historische Erbe des Begriffs woher er kommt was er will wohin er geht, sind es weiß ich nicht an die Ziele sind es religiöse oder wärst du es nicht religiöse Motive. Ist es die Drastik die Wahl der Mittel sind es am Ende vielleicht ganz bestimmte Qualität also irgendwie weiter qualifizierte Gewaltakte Andy an solch als solche schon auf Tiere schießen lassen kann man Terror machen oder wird man zum Terrorist gemacht als solche komischen Fragen die man hätte stellen können im ersten Teil des das Workshops ging, allerdings hauptsächlich Umfragen die würde ich sagen und das vereint diese Beiträge um. Theorie Probleme ging die diesen Theorien geschuldet waren. Also man hat quasi also mein Eindruck war mein hat eigentlich das Phänomen Terrorismus. Aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven übersehen. Und hatte deshalb einen aus eben jenen und aus eben jenen anderen damit konkurrierenden oder eben bisschen ins Gespräch gebracht und diskutierten Theorie Perspektiven. Schwierigkeiten Terrorismus mehr zu bestimmen. Und mein Verdacht dass es sich dabei unter anderem um tatsächlich eine Art logistisches. Eine logistische Herangehensweise handelt die irgendeiner Form versucht. Zu formalisieren zu zu zu errechnen also irgendwie berechenbar irgendwie in. Mathematisch handhabbare. KN in diese Formen Diesel im in eine in einen einen logischen Problem Zusammenhang zu bringenden Beobachtung. Logistisch auch dann im Sinne eigentlich eine Art. Ja problemlösungs Funktionslogik oder so real und Funktion so geht nicht im Funktionssystem theoretischen Sinne sondern im Sinne von funktioniert funktioniert nicht, also gibt's Entscheidungsprozesse wie kann man entscheiden was ist ein Terroranschlag was ist keiner und wie kann man das irgendwie wie trifft man diese Entscheidung wie trifft man sie klug oder besser als vorher oder und wer trifft überhaupt der hat die Geheimdienste die, die die die Strafverfolgungsbehörden die die Mädchen die Wissen schafft, die Terroristen also wer trifft eigentlich diese Unterscheidungen es ging um ganz viele solcher fragen. Und ganz viele Fragen entstehen eben aufgrund dieser logistischen Perspektive wenn man. Aber die eigentlich Wesentlichste Beobachtung für mich die spannendste Beobachtung war das alle Vorträge. Bzw kein Vortrag. Auch nur ein Wort ein kluges Wort zum Thema was ein Mädchen gesagt hat. Der Moderne also der heutige der sogenannte neue Terrorismus der Terrorismus als Weltereignis. Im Anschluss an stichweh und wer auch immer also den Terrorismus seit 2001. Dieser Terrorismus ist absolut nichts ohne Massenmedien es ohne Massenmedien nicht zu verstehen und. Und dann nimmt der Bäcker aber auch andere Vortragende haben tatsächlich die Position vertreten. Das ist so selbstverständlich ist. Das Massenmedien eine Rolle spielen weil sie uns die Bilder anliefern und weil sie uns darüber in Kenntnis setzen und weil wir nur so über diesen diesen Terrorismus etwas wissen. Dass man sie einfach streichen kann. Man kann sie einfach rausstreichen wie aus einer Gleichung tauchen auf beiden Seiten des Gleichheitszeichen ist auf, zu rauskürzen oder so. Wie wie bei Brüchen oder was. Und diese also das war so einfach wie ein bisschen so was wie commonsense also nicht unter allen Diskutanten und Gästen und Leuten die das umsonst teilgenommen haben aber die Vortragenden haben alle, bitte sehr bezeichnenderweise nichts zu machen Mädchen gesagt. Mein Eindruck ist. Das ist für Systemtheoretiker die eine Theorie die. Explizit Kommunikation als ihren Gegenstand identifiziert hat, die Operation also als soziologische Theorie der Gegenstand ist Kommunikation weil das die Operation des sozial. Das ist für eine Theorie wie die Systemtheorie und für die Theoretiker innen dieser sich damit beschäftigen unglaublich also ich verstehe es nicht ich kann es nicht verstehen, ich finde es auch nicht plausibel man kann das überhaupt nicht raus kürzen wenn man das raus kürzt wenn man Massenmedien streicht. Aus der Beobachtung des Terrorismus dann ist es doch hinterher kein Wunder dass man ein Theorie Problem hat den Terrorismus zu fassen weil man seine seine seine. Weil er Qualitäten seine seine Unterschiede die er macht was ist überhaupt was macht den Terrorismus zum das was ihn als Phänomen überhaupt. Erscheinen lässt was die Einheit der vielseitigen Unterscheidungen dies, innerhalb des Terrorismus als Phänomen getroffen werden und werden können und werden müssen dass diese Einheit verloren gegangen ist und Auftritt als eine Art Problem der Theorie als eine Art Problem der Logik, eine Art, Problem des Kalküls etwas dass man z.b. dann nur noch Fassi logisch fassen kann weil eben beispielsweise ist keine einzige keine starren Dichotomien gibt er operiert nicht nur lokal oder global operiert nicht Ihnen, oder außen er er ist nicht einfach strikt die moderne oder an, also antimodernist die moderne ablehnend oder modern. Weil eben Produkt und Kind der Moderne und sofort was Thomas Gronen argumentiert hat beispielsweise das jetzt also in dem Fall, kann ich so stark weil das war jetzt aus dem älteren Aufsatz und es ging um andere Dinge aber sagen dieses Fassi logische diese Fassi Cubes diese, diese. Diese Uneindeutigkeit oder diese wie sagt man die die zweiwertige. Also die zweiwertigen Unterscheidungen mit unendlichen Werten dazwischen. Dass man dann für diese für diese dieser diesen logischen Rahmen optiert ist garnicht so erstaunlich und. Also eigentlich noch fast schon konsequent oder dass man es formkalkül theoretisch in der ING Form in die. Permanent das eine in das andere einsetzen und sagen nur im ganzen gedacht werden können und immer wechselseitig, sich bereichern bestimmen und nur im Austausch aus mehreren Formen die so ineinander verschachtelt sind zu verstehen sind und so. Auch das aber all das hat ein Problem weil. Weil sie sagen dass das den wesentlichen Zusammenhang von Terrorismus nämlich das was. Terror die Angst den Schrecken erzeugt diese die die Stelle an der systematisch. Auf die jeder Terrorist angewiesen ist um als Terrorist gelten zu können um nicht aus Versehen als Krimineller übersehen zu werden und dann. Bloß verhaftet wenn er sich nicht erfolgreich umbringt oder als Trottel. Was hat er gemacht zuviel mit mit komischen Zeug experimentiert jetzt hat er sich in die Luft gesprengt oder so sondern eben als Terrorist anerkannt wird und zwar anerkannt wird, und mit der erwünschten Wirkung nämlich Angst und Schrecken zu verbreiten, auch wesentlich darauf angewiesen ist das nicht einfach nur uns Bilder angeliefert werden sondern das Grunzen ihr dieses Phänomen ich verstehe beim besten Willen nicht das ist keine. Einziger beobachtet hat doch wirklich dass es echt dann also. Dass mir ein absolutes Rätsel. Und das ist eine Frage eben der sein das ist eine Frage der Theorie. Präferenz bzw. Die Ausgangs Unterscheidung es geht hier tatsächlich um die Frage ob. Also es gab, in allen Vorträgen eigentlich irgendwelche klugen Beobachtungen dies wert werden jetzt auch noch zu besprechen aber es ist interessiert mich jetzt nicht hier gerade ein möglichst, möglichst ausgewogenes Bild dieses dieser Tagung zu notieren sondern mir geht es darum meinem für mich wesentlichen spannenden Überlegungen. Zu notieren und die sind eben eigentlich kritisch Auseinandersetzungen damit und das muss das muss dass es das ist was ich jetzt macht das daher auch die Auswahl der. Der Themen der Beobachtungen also in allen Vorträgen gab es. In allen Vorträgen gab es kluge Gedanken. Der letzte Vortrag von Maren Lehmann den fand ich in gänsekrug bis auf das Hauptargument eigentlich die Hauptthese nämlich dass dass der Terrorismus möglicherweise ein eine Alternative zur, zur formalen Organisation ist diese t-style ich nicht ich will also ich würde ein ich sehe die die Verwandtschaft ich würde vielleicht sagen möglicherweise. Sein sowas wie Geschwister aber dass sie eine Alternative dazu ist das sehe ich nicht aber davon, habe bisschen war der Vortrag Ich bin 18 und sehr klug und hat sehr gut. Beschrieben worum es gehen könnte weiß auch keiner. Der Vortragenden beobachtet hat fahr den Zusammenhang z.b. zur Französischen Revolution das wird gerade mal noch erwähnt, daher kommt das Wort oder so zu aufgeklärt da wo ist das Phänomen ist erstmal aufgetreten, aber letztlich bis jetzt mit, Theoriefragen zu tun und zwar nicht einfach Theoriefragen zu tun sondern eben mit Theorie Fragen für die Theorie nicht über das Phänomen also hatte bisweilen den Eindruck und das ist wirklich. Ja ich weiß nicht ist es harsch, keine Ahnung ich hatte bisweilen den Eindruck es geht überhaupt nicht um das Phänomen es geht gar nicht darum dass man etwas an dem Phänomen versteht oder beschreibt dass man über das Phänomen, etwas, sagt sondern es geht um einen Theorie Problem als ginge es als wäre das die Phänomen als wäre der Terrorismus sozusagen eine Zumutung für die Theorie und man will ihr helfen nicht so sehr uns die wir, Terrorismus verstehen als Problem, verstehen wollen das überspitzt ausgedrückt aber das ist denke ich angebracht und und mindestens erlaubt weil. Weil also bei diese Argumente so gebaut waren wie sie gebaut waren. Vieles der Diskussion kann auch unter dem Stichwort Systemtheorie machen wir denn hier noch System ist das denn Systemtheorie, aber wenn es Systemtheorie ist dann müssten wir doch auf solches und solches und solche Fragen achten, vieles lief darunter ist wenn es nicht so logistisch war dann war es im Kingsoft auch um eine ja Auslegung, der Lehrer und das meine ich im Westen wie im dritten Sinne. Weil es gibt es gibt ja solche die flexibel damit versucht zu arbeiten und es gibt solche z.b. Dirk Becker der, den Systembegriff als eine seiner Frau Überlegungen für seine Überlegungen in einem Vortrag ausgewiesen hat mit Adorno als die Negation der Objektivität das ist als Systemtheoretiker erstmal sag ich mal mutig, in dem Kreis von Hardcore domagnano zumindest, und es gibt dann und es gibt eben aber auch solche die an Luhmann anschließen und an an die Systemtheorie und. Und M. Und letztlich darin eigentlich die Soziologie aufgegangen sehen also beispielsweise der Begriff der Operation ist ein solcher Begriff der nicht der nicht. Der nicht wirklich mit diskutiert werden konnte. Das ist um Operationen geht das man davon spricht und von nichts anderem letztlich wenn man irgendetwas beobachtet dass sie mir fast, fast ein zu verschweigen der commonsense etwas worauf sich geeinigt war. Wurde in den ersten Vorträgen am ersten Tag hatte ich das dann auch in so einem in einer Frage oder einem Kommentar so formuliert. Ging es. Um alles mögliche und man hat diskutiert und zwar schon auf sehr spezifischen Theoriefragen auf der Ebene von sehr spezifischen Theorie Problem aber was gänzlich, als sagen mir zumindest als Elefant vor meiner Nase fast alles blockieren im Raum stand. War die eigentlich prägten pressante brisante Frage. Wie ist denn sich verhält mit den erkenntnistheoretischen Grundannahmen die diesen Überlegungen überhaupt zugrunde liegen bzw mit der eigenen Möglichkeit diese zu reflektieren und, mitzuführen an ihnen mit zu denken mitzuarbeiten zum einen war mir, also ich bin überzeugt dass sie nicht geteilt wurden es gab nicht eine erkenntnistheoretische Grundlage sondern es gab viele die Erkenntnistheorie Zusammenhänge in denen, noch mehr Theoreme und Theorien miteinander ins Gespräch gebracht werden sollten zum anderen wurden diese. Unterschiedlichen erkenntnistheoretischen Grundlagen nicht nur nicht. Zentral mitgedacht. Oder mit zur Disposition mit zur Diskussion gestellt oder als überhaupt etwas woran man noch hat arbeiten können. Oder wollen oder müssen meines Erachtens sondern sie wurden sagen sie wollten die schon nicht geteilten wurden dann auch noch verschwiegen. Immer bei Soziologen vor allem Soziologen unterschiedlicher Theorie Traditionen da fällt es besonders auf dann, darin ausartet das dass sie ganz spezifische Theoriefragen diskutieren von unterschiedlichen Theorien oder, unterschiedlicher Deutungen von derselben Theorie. Ohne zu erkennen dass der Punkt letztlich sekundär ist wenn man eben schon nicht die erkenntnistheoretische Grundlagen teilt. Um zu verhindern dass die Diskussion letztlich eigentlich immer an dem. Abbrechen müsste über mein sein würde entweder wir machen uns jetzt Gedanken über erkenntnistheoretische Grundlagen unserer Überlegungen oder wir lassen diese Diskussion im Anschluss weil Song where is the point ja wo soll die denn hinführen wenn wir wenn wir, will nicht mal wissen woher woher das kommt alles wohin es soll was ist so schlimm. Ich weiß es ist für die allermeisten auch soziologisch interessierten Beobachter solche Diskussionen eigentlich, immer eine unglaublich nervige Frage wenn das jemand dann sagt oder eine Beobachtung die eigentlich stört, die stört diesen vertrauten Ablauf auch die für die stört auch das man eigentlich so gerne diese klugen Argumente anbringt, mein System ist geiler als dein System oder so also oder meine Handlungstheorie ist geiler als deine Systemtheorie und sowas, und du siehst ja nicht z.b. DIN habe to solo du siehst ja gar nicht den Menschen oder wo ist denn bei dir der Körper oder was auch immer also da als er vernachlässigt dann mit jeweils anderen Theorie Kontexten korrigiert werden soll. Die Frage also nachdem erkenntnistheoretischen Grundlagen solche solche theoriediskurse ist eine immer ist eine immer ungeliebte, und wie in dem Fall z.b. auch wunderbar ignoriert aber aber darum geht hier gleich es nicht, das gar kein Problem dass das ignoriert wurde das damit habe ich auch damit hatte ich auch gerechnet ich dachte aber es ist zumindest eine interessante Beobachtung weil gar nicht so sehr zentral eigentlich sein müsste dass sie nicht geteilt werden das wäre okay aber dass sie, überhaupt nicht zur Disposition stehen wo man doch ganz offensichtlich mit dem Terror ein zumindest das war darüber war man sich einig ein Phänomen zu haben glaubte, das ist fast unmöglich ist zu bestimmen wissenschaftlich zu beobachten in solchen Situationen ist ja Theorie recht, gut beraten würde ich meinen. Übernacht zu denken ob das nicht möglicherweise auch an sowas wie erkenntnistheoretischen Grundannahmen dieser Theorie liegen könnte die in diesen Theorien und in der, die in der Theorie arbeit selbstverständlich immer wieder mitgeführt, und selbst überdacht werden müssen das ist nichts was man an die Philosophie auslagern kann das absolut all wann ist es fahrlässig das anzunehmen oder zu sagen ja das ist ja etwas das kann ich vielleicht in einem anderen jetzt möchte ich mich mal gern mit der mit Terrorismus beschäftigen kann ich einem anderen Vortrag machen. Es vollkommen unsinnig aber aber gut da streite ich mich vermutlich auch noch in 100 Jahren mit irgendwem. So also zurück zu der Bemerkung dass dass man nichts. Aber auch wirklich gar nichts zu Massenmedien gesagt hat dass Terror, also marlene hat das alles so beschrieben Terror und nicht Terrorismus sondern Terror ist eben diese ständige, das ständige erleben in es könnte alle treffen und kein und niemand nicht, ich könnte alle treffen und niemand nicht und daraus speist sich diese dieser Schrecken des Terror und das ist genau diese, diese Beobachtung, der der der Gleichmacherei wie sie auch so viel war nicht beschrieben hat in Freiheit oder Tod also diese Form der der der eigentlich der auch der, der wichtigen Funktionen der das gleich machen im Sterben im Sterben machen in der Französischen Revolution im Interview in der Schreckensherrschaft der französischen vorzunehmen, im Sterben machen eigentlich sind alle gleich und in dieser mit Gleichheit diese diese Form ist concerti für das was dann letztlich im, in der Französischen Revolution auch die moderne Gesellschaft begründet der Gedanke ist weder so 9 Uhr noch, verfasse ich ihn gut zusammen von so viel war nicht noch ist es alles was ich sage ganz ganz im Gegenteil die Überlegungen auch zu dass die Schreckensherrschaft und diese Massenexekutionen eigentlich eine bestimmte Form von marodierender Gewalt verhindert hat und eigentlich eine eine. Bei Verhinderung Gewalt waren auch wenn sie so schrecklich Ausmaße annahm unser altes mal dahin gestellt und außer Acht gelassen aber das dass diese Gleichheit, im Sterben machen eine ist die sich heute im Terror und Terrorismus ausdrückt als eine Gleichheit, im Sinne von es kann jeden treffen und niemanden nicht. Und nur so wird es als Terror beobachtet mit Thomas Krohn habe ich dann diskutiert ob es, ob es denn wirklich so ist er hatte Einwände weil bei sehr verständlich z.b. Terroristen unterscheiden sie greifen nicht einfach alle an es gibt auch Verbündete, gibt auch für den IS-7 Nationen Staaten Bevölkerungsgruppen oder Teile, die man möglicherweise nicht angreift die man nicht zum Ziel von solchen Anschlägen macht. Aber ich meine nach wie vor was ich auch in der Diskussion versucht habe so deutlich zu machen, ich meine nach wie vor ist es unerheblich wie die Auswahl der Opfer zustande kommt für das für das Phänomen des Terrorismus solange das nicht beobachtet wird, wenn wenn wenn wenn sozusagen die. Jetzt beispielsweise Anschläge dass sie es und es ist ja besser lange nicht das einzige man könnte auch Rechtsterrorismus wählen ein Phänomen das hier sowieso unter reflektiert ist in Deutschland alles stützt sich wie wild auf den ersten dabei haben wir so dann quasi, 3 Achs verrückte und ein und ein LKW Fahrer in Deutschland gehabt das als als Anschläge ohne das klein zu machen und so, oder ins Lächerliche zu ziehen aber am Rechtsterrorismus sind deutlich mehr Menschen gestorben und zum Opfer gefallen und darüber, wird in der Form gar nicht geredet und auch an dem an dieser Tagung war das keine Ausnahme der war quasi nie erwähnt sondern nur einmal erwähnt als das bemängelt wurde dass er nicht erwähnt wurde aber davon abgesehen auch dass keine Ausnahme die die Frage ist nur, wenn es nicht so, das nicht so beobachtet wird das Terroristen bestimmte Menschen umbringen weil sie eben es verdient hätten Ungläubige sind oder sonstiges ist unerheblich wenn ich diese Zuschreibung, zurückweise weil ich sehe mich ja nicht als Ungläubigen nur weil der ISS mich als einen solchen betrachtet beispielsweise oder irgendwen anders, was sagst du also ich glaube es geht eben Keim anders oder nicht nicht wirklich. Zumindest nicht denen die Türken zumindest nicht in dem Diskurs. Indem diese Anschläge nicht als Freiheitskampf nicht als gerechter heiliger Krieg erscheinen soll indem die Anschläge als Terror scheinen dafür ist es. Elementare Elemente aber wesentlich dass das die Opfer. Potentiell alle und niemand nicht sein können sonst wird es keinen Terror sonst erzeugt der nicht diesen Schrecken. Es wurden Beispiel diskutiert man hat es vorgemacht. Wenn im Zug einen Koffer vergessen wird dann verlassen die Menschen das Abteil. Sie ruft nicht den Schaffner sagen eine Durchsage Typ hat seinen Koffer leider vergessen soll sie verlassen das Abteil also einer diffusen Angst heraus der wird gleich explodieren. Oder so. Und andere Beispiele für solche Fälle die diese ja. Dafür ist es entscheidend. Peter Fuchs hat es geladen losigkeit genannt und es eigentlich von der Gnadenlosigkeit Gottes des alttestamentlichen Gottes abgeleitet der der Archetyp des modernen Terroristen, weil er gnadenlos. Menschen vernichtet hat ohne zu unterscheiden für ihn sind wirklich alle Menschen gleich es ist gänzlich egal das zumindest den für den alte Samen tauschen Gott. So so hässlich aber also so wie ich das darstellt Quatsch peter hat viel genauer analysiert, an der Cheops Geschichte, egal ohne dir teilt sowieso unerheblich die Frage der Gnadenlosigkeit hat mich dann aber noch länger beschäftigt weil diese Gnadenlosigkeit eben eine Form von von Indifferenz ist bzw eine Form von, ein einen Form auch von Freiheit Bezug darstellt. Und eine ein eine Abwesenheit von jeglicher Notwendigkeit und es ein ganz interessantes Phänomen ist für eine Gesellschaft die auf solche Gleichheit stellt, auf Gleichheit aller und die Freiheit und Gleichheit aller setzt obwohl sie sozusagen ganz offensichtlich das nicht erfüllt, weder das eine noch das andere ganz im Gegenteil. Umso lauter die Freiheit und Gleichheit als modernes Prinzip der modernen Gesellschaft beschrieben und zelebriert wird und mit mit Slavoj Zizek postideologisch, als die zentrale Ideologie gelten muss ohne dass wir auch überhaupt nur noch bereit werden von Ideologien überhaupt reden zu wollen, also. Er bringt aber dieses Beispiel mit dem Hufeisen über der Tür aber. Okay unerheblich. Umso lauter und umso mehr diese Freiheit und Gleichheit. Im geschrieben wird und umso umso absurde eigentlich. Diese dieses übersehen des Umstands dass es eben nicht ganz im Gegenteil der Fall ist Freiheit und Gleichheit aller. Umso naheliegender ist eigentlich Terror als Reaktion darauf. Dietz in den Augen derjenigen die Sie die es die die Anschläge ausüben ein Berechtigter Freiheitskampf ist und in den Augen alle andere. Alle andere heißt in dem Fall eben jener die Freiheit und Gleichheit für realisiert halten obwohl sie wissen dass es totaler Quatsch ist. Und dann mit einer Gnadenlosigkeit konfrontiert sind die sie nicht verstehen. Weiß ich eben Freiheit und Gleichheit ja für realisiert halten auch wenn es vollkommener Quatsch ist, alles Scheitern von Freiheit und Gleichheit eigentlich sich selbst wie das ein pflichtbewusster Individuum im kapitalistischen System heute zu machen hat eigentlich sich selbst zu rechnen. Und dann eben im Terror eigentlich mit einer nahtlosigkeit konfrontiert ist die Aussicht der Terroristen selbst also der Täter. Oder wie ein Freiheitskampf wirken muss weil es sich letztlich. Zeigen gegen die nicht erreicht der Freiheit richtet also sagen hätte gar kein er ist es. In der Stelle finde ich noch mal diese Idee von Peter Fox gut wenn wenn er von von der Gnadenlosigkeit Gottes spricht dann, ist diese Gnadenlosigkeit und diese vollkommene Indifferenz also, vollkommene Indifferenz nicht nur einfach die Indifferenz in der zunächst in der Auswahl der Opfer und dann bitten Sie und Flehen vielleicht einen sagt mir nachher okay dich begleite ich noch, also der mit dir habe ich ein nachsehen oder so oder dann nehme ich halt doch noch Rücksicht aber zunächst, bin ich indifferent was die Auswahl mein Auto angeht und dann vielleicht doch noch mal gnädig aber radikale Indifferenz ist völlig egal losigkeit also da da gibt da gibt's überhaupt keine, da gibt es überhaupt keine da gibt's nur noch mehr oder weniger plausible strategische, aus anderen Gründen irgendwelche strategischen Überlegungen ist wäre wichtig dass dir der stirbt völlig egal ist mir das nicht, der Dinge diese Gnadenlosigkeit diese diese radikale Indifferenz. Ist im Fall Gott. Also in diesem Fall in diesem Fall Gottes das alteste Montage Gottes nach peter fox Ausdruck der absoluten Freiheit eben dieses Gottes. Es von nichts abhängig der unbedingte bedingte oder was. Alpha und Omega whatever ist sein. Also die radikale Freiheit ist zumindest etwas was ihn also Freiheit gänzlich befreit von Notwendigkeit. Und in dieser Form ist eigentlich der der dieses dies die Wahl von. Terror auch beabsichtigt Angst und Schrecken zu verbreiten diese Form von gnadenlosen, Angriffen immer unschuldiger auch wenn man sie selbst vielleicht gar nicht so sieht aber eigentlich die letztlich, ja völlig beliebige Auswahl von irgendwem der Hals sterben muss bisschen alles wund Gläubige also diese diese. Inflation auch der in der Gegnerschaft eigentlich diese Explosion. Dieter möglichen Adressen dass alle dieses. Letztlich die Freiheit über die Gnadenlosigkeit zu erzwingen sucht. Und das eben ein Mittel des Freiheitskampfes ist also die. Die freie die Gnadenlosigkeit Gottes die Ausdruck seiner absoluten Freiheit ist wird als Mittel verwendet. Um die Freiheit zu erzwingen. Von der man sieht dass sie nicht dass es sie nicht gibt dass sie nicht, dass man sie nicht hat das sein auch wenn man ganz unterschiedliche Motive hat also im Fall des islamistischen Terrors dass man den fertig möglicherweise Ungläubige zur Strecke bringen möchte. Auch wenn man dann Unterschiede macht und einen islamischen Staat einrichten möchte der eben, Zuflucht aller Muslime und letztlich eigentlich alla dann noch zu bekehren da Menschen sein wird davon abgesehen. Könnte man das Phänomen tatsächlich in der Form. Von beiden Seiten im Bezug auf Gnadenlosigkeit Indifferenz Freiheit und eben in dieser in diesem schillernden Licht zwischen Freiheitskämpfer und und Terrorist zwischen Terror und. Und Freiheit zwischen Terrorismus und Freiheitskampf beobachten. Und und noch mal die andere Seite also eben die die Seite der sich Sorgen in im Diskurs, The Dead ist der Terrorist Kurs eigentlich der konnte der für das Phänomen überhaupt zentrale konstitutive mediendiskurs des Terrors eben Jena ist der, der sich selbst als ja als zufällig und eben jeden niemand nicht. Mögliche Opfer beobachtet und dafür keinerlei sinnvolle Gründe mehr anbringen kann. Und das obwohl man Freiheit und Gleichheit und so weiter in der modernen Gesellschaft für erreicht hält also für. Dass man es für erreicht hält bedingt auch so mit die Gnadenlosigkeit der Beobachtung. Tiedemann ist beispielsweise also nur um das mal konkret zu machen damit es nicht so im, im im so abstrakten bleibt hier die man sich nicht für frei und gleich müsste man beobachten beispielsweise inwiefern man das Leid. Der Menschen in anderen Gegenden der Welt mitverursacht. Ich weiß dass ich was mein Leben tut so sein ganzen ganzen Tag lang. Man könnte sich überlegen inwiefern die USA eine Verantwortung trägt dafür dass so etwas wieder ES entstehen konnte. Welche Regime changes an welchen Stellen zu welchen Zeiten eigentlich damit eine Rolle gespielt haben und sofort also man müsste sich alle solche Fragen stellen. Wenn glaube Freiheit und Gleichheit ist letztlich erreicht unsere Gesellschaft ist frei und gleich und dieses narrativ also diese Ideologie. Also diese diese diese Ideologie weißt einfach absolut, völlig falsch aber diese Ideologie ist Voraussetzung dafür dass man sich dann als Opfer von Terror, beobachten kann und nicht nur also damit meine ich überhaupt nicht in einzelnen, den einzelnen Mensch der sich so beobachtet das mag auch sein aber da mag auch unterschiedliche Gründe haben manche waren vielleicht auch einfach nur betrunken und sehen sich als Opfer von Terroristen. Oder sind anderweitig benebelt davon abgesehen ist es für den Diskurs entscheidend ist eine Voraussetzung letztlich. Sich also sagen dass ein Terror Diskurs zustandekommt ist diese Form von Gnadenlosigkeit oder diese Form von Indifferenz es könnte alle treffen niemanden nicht und sagt immer unschuldige. Für diese Unschuldigkeit ist eigentlich das eine Voraussetzung. Ist die Ideologie der freien Gleichheit der modernen Gesellschaft als einer der Prinzipien von Freiheit und Gleichheit verpflichteten Gesellschaft diese Ideologie ist letztlich konstitutiv. Und auch wenn man jetzt also auch wenn ich jetzt diese Überlegungen einfach weiß dass ich so noch nachgetragen habe weil sie mich auch beschäftigt haben Diskussion. Und ich sie nicht in allen meinen Anmerkungen Kommentare und Fragen die ich so gemacht habe in den zwei Tagen. So klar rüberbringen konnte auch wenn das jetzt nicht viel klar habe aber immerhin so ein bisschen zumindest mir Clara ist glaube ich. Wenn ich das jetzt so richtig erzählt und. Gehört habe. Was ich als abschließenden Hinweis dass ich noch mal notieren möchtest. Für dieses alles ist natürlich der Massenmedien kommunizierte Journalismus unheimlich. Also ist absolut wesentlich. Und die Logiken die dahinter stecken dass der Massen mit dir kommuniziert schon alles muss ein ihm eingebautes und zwar nicht Aufmerksamkeitsökonomie sondern eine rein ökonomische. Interesse an der kontinuierung dieser Terror und Terrorismus. Konzessionen und Zuschreibung und narrativ hat und haben muss weil er eben z.b. kein Plan B hat wie er sonst überleben kann wenn die Welt am Ende. Solche Menschen als Kriminelle behandelt und einsperrt und versucht, anderweitig zu verhindern dass sie eben kriminell werden dass man sie als einfache Verbrecher behandelt als Mörder und als Totschläger und als Gewalt. Vielleicht gewalttätige oder sonstwie aber eben nicht als Terroristen ihnen gar nicht die Möglichkeit gibt Angst und Schrecken zu verbreiten also ich meine, alle Beispiele der der der der sogenannten Anschläge in Deutschland die wer, jetzt beobachtet hat in den letzten Jahren. Sind Beispiele dafür an denen sich das zeigen lässt der der Typ aus München bei dem sich dann viel zu spät herausgestellt hat dass das Ersatzwagen ein Opfer von Mobbing wurde und und, und ausgerastet ist um und dann Leute umgebracht hat also es überhaupt kein Terrorist war, Phänomen oder Heblich was er ist oder was er war mit welchem Motivation er das gemacht hat der der Effekt ist ja zunächst mal dasselbe oder der Axtmörder aus Sextäter aus der S-Bahn aus dem Zug, bei Würzburg den hätte man auch einfach übersehen können. Das ist also dass der überhaupt als Terrorist aufgetaucht ist, und dann diskutiert wurde lag daran dass die sagen dir die Massen mit also dann kann es ja gut in der z.b. in der Situation in dem im aufwachen-podcast um diese Ereignisse herum gut nachhören in der in der Diskussion der Berichterstattung dieser Tage und vor allem der Tage und Wochen zuvor die Stimmung war angespannt man konnte man konnte eigentlich beobachten dass das jeder also man hat. Nur darauf gewartet sollst machen Lehmann auch ausgedrückt heute als ist ein ständiges warten auf das bereits schon einmal Vorgefallene der Terrorismus Terror, zeichnet sich aus aus die durch dieses Warten auf etwas das schon mal passiert ist z.b. am 1. September jetzt muss es doch eigentlich auch bei uns passieren es muss, auch bei uns passiert weil ich hatte ja die schon aus heiterem Himmel getroffen im wahrsten Sinn des Wortes also aus heiterem Himmel, irgendwie nimmer unschuldige es kann alle treffen niemanden nicht das kann auch mich treffen wann geschieht denn nun endlich diese Art von war Erwartungshaltung war. Die Wahrheit sagen zum die war zum Anfassen, klar und deutlich in der in der Berichterstattung dieser Tage so dass dann ich weiß nicht mehr ich glaube es war in, nach dem Anschlag in Würzburg das dann die verschiedenen Kommentare der der Nachrichtensender in im fernsehen tatsächlich auch solche Dinge gesagt haben wie jetzt ist er also ähm, kannst du dass sie nicht gesagt jetzt ist er endlich auch in Deutschland angekommen in der Terrorismus aber das war letztlich das lag allen auf der Zunge, die von die diese, diese Nachrichten diese Berichte waren ja alle fertig die standen die Lagen den Schubladen nur musste nur noch einschreiben da gab es eine Lücke Würzburg und da gab es also Stadt und da können wir bis Freitag und es gab eine Lücke warte da gibt's so eine Auswahl wahrscheinlich. Sprenggürtel Bombe Koffer und etwas war halt nicht auf dem Schirm hatte aber konnte mein Gott sei Dank gleich nach nachtragen Axt. Axt geht auch immer gut kann man also ab jetzt kann man dir das auch. Ich kam später noch LKW dazu und so also es kam mir noch einige andere. Dinge dazu die man hat einschätzen können aber genau. Also dieses Phänomen also diese diese Bedingung des Massen mit der kommunizierten Schein lismus der darauf angewiesen ist dieses Phänomen an dieser diesem Phänomen eine Zukunft zu geben. Das einfach raus zu streichen das ist wirklich das ist einfach crazy. Dann hat man kein Phänomen mehr, dann hat man nur noch ein Theorie Problem weil dann letztlich ist eben man hat sich das man hat sich das Phänomen geraubt und dann ist es natürlich komisch dann weiß man nicht mehr Björn Terrorismus definieren kann ja, und am Ende weiß ich da nicht geht's da hier um den, geht's dir um die Motivation der Täter geht's um die Opfer geht um die Wahl der Mittel. Geht um die Kontexte geht um die religiöse Deutung, und die Ablehnung eben dieser Selbstzuschreibung und was geht hier eigentlich was bestimmt hier eigentlich Terrorismus wenn man die Massenmedien rauslässt wenn man raus lässt wie der Terror die Angst, der Schrecken dieses Warten überhaupt erzeugt wird wenn man das einfach für selbstverständlich hält. Dann verpasst man das Phänomen und mein Eindruck ist und das wirklich als allerletzten Nachtrag, mein Eindruck ist dass man das rauslässt liegt unter anderem darin dass alle Anwesenden diesen Massenmedien immer noch sehr viel Glauben schenken, also für sie sind möglicherweise Zeitungen und Fernsehnachrichten immer noch einfach die keine Quelle für Information für Realität. Und das ist als Beobachtung selbst schon wirklich krass erschreckend. Also meines Erachtens ist das nicht das darf nicht sein eigentlich. Man kann die Massenmedien nur streichen wenn man ihnen glaubt. Dann kann man sagen ja irgendwie müssen wir ja wissen was in der Welt vorgeht so ein bisschen wie Luhmann damals noch einen Ticken auch. Geklärt zuversichtlicher über die Massenmedien was wir von der Welt wissen wissen wir aus den Massenmedien. Diese Realität konstruieren der Funktion wenn man einfach noch glaubt dann kann man das möglicherweise streichen. Kann man beides nicht. Kann ihr nicht glauben und man kann das auf gar keinen Fall streichen man kann es vor allem also man kann Zimmer streichen kann auch den ganzen Tag irgendwas anderes machen aber man kann es nicht streichen wenn man sich fragt was ist eigentlich Terrorismus. Die eigene dir eigentlich LED sowas ich. Eigentlich jetzt bemerkt und ich machen wollte nämlich dass es das viel über religiösen Terrorismus gesprochen wurde auch und eigentlich nicht über irgendwelche anderen Formen von Terrorismus und woran das eigentlich liegt sag das nicht. Genau das aus nämlich dass man. Dass man eben diesen narrativen vollkommen aufsitzt dass man einfach nur glaubt was man kriegt, selbst das Phänomen ist eben das was man angeliefert bekommt aus den Massenmedien den man glaubt die man dem Mann so sehr glaubt dass man sie raus streicht aus der Phänomen, Definition. Aus der Phänomen Beschreibung aus der Beschreibung des Gegenstands streicht man das raus weil man ihm so sehr Glauben schenkt. Also das dass man sich zwei Tage lang eigentlich wenn über Terrorismus konkret am Beispiel von irgendwas eigentlich nur über diesen islamistischen Terrorismus religiös. Also oder zumindest religiös begründeten Terrorismus unterhalten hat. Ist meines Erachtens auch kein nicht mal eigentlich eine sein eine Zuspitzung oder so sondern Symptom. Und und zwar Symptom desselben problems das zu fast allen Problemen die dort theoretisch verhandelt wurden geführt hat, nimm mich eben wie gesagt z.b. dass man Massenmedien gänzlich aus der Beobachtung heraus lässt dass man dazu eigentlich nichts mehr sagt. Du bist einfach dieses crazy das ist das. Das ist wirklich scheiße. Ich dachte nicht so viel drüber nachdenken glaube ich jetzt 230. Im englischen ich glaube ich weiß nicht habe ich das schon mal erwähnt ist egal. Im englischen gibt es ich kann kein kann ich ich kann eigentlich Dinge wiederholen nein es ist kein Problem kann ich machen. Im englischen gibt es diesen schönen Ausdruck für den Scan deutsches Pondok im 18 und kein gutes wenn man so einen mit so einem mit sowas konfrontiert ist wie diesen, das macht mich einfach raus gelassen werden können sollen weil sie so selbstverständlich daran beteiligt sind, hat die englische Sprache den Ausdruck can't get my head around it. Also. Möchtest sucht sich vorzustellen dass jemand um eine Frage herum sein Kopf zu wickeln versucht und es funktioniert natürlich nicht ich krieg nicht meinen Kopf um diese Frage. Im Sinne, ja das könnte man das versuchen garnicht ich krieg das gar nicht in meinen Kopf diese deutsche Formulierung finde ich vollkommen unbefriedigend can't get my head around it finde ich das tut sie was aus, weil es diese Verwicklung also diese, verwickelt Alterserwartung und dieses Problem dieses Alam diesen an diesen absoluten Eindruck den er hinterlässt ziemlich gut ausdrückt. Okay aber das packe ich belasse jetzt damit ich bin schon wieder bei einer stunde von Aufnahmen ist es unglaublich. Vielleicht muss ich da morgen was nachtragen aber warum eigentlich zum paar Sachen vielleicht. Emotions Begriff aber nichts gesagt mache ich morgen soll ich mir jetzt so okay in diesem Sinne dann bis morgen.

2 thoughts on “Podlog #091 2017-04-01”

  1. Lieber Moritz !

    Ich verstehe Deine Aufregung, wenn beim Thema Terrorismus auf den Stellenwert der Massenmedien heute nicht explizit eingegangen wird.

    Ich musste während des Zuhörens immer an den Terror der vom Staat ausgeht denken, vom Willkürterror der Diktatoren und sogenannter Revolutionen,

    sowie an das Gewaltmonopol des Staates,

    aber auch an das Sozialmonopol, das dem Staat zugewiesen wird und das auch in einem Zusammenhang mit Terror (z.B.: rechten Terror) gesehen werden kann.

    Daran, wie wirksam das Verschweigen von Terror bei Stalin und unter Hitler war und dessen Stillschweigen bis heute nachwirkt.

    Es ist wie ein Spiegelphänomen des Verschweigens des Anteils der Massenmedien am Terror der Gegenwart.

    Aber auch an den Terror der u.a. in Amerika davon ausgeht, dass der Besitz von Waffen als Bürgerrecht erster Ordnung angesehen wird.

    Abgesehen davon erlebe ich den Straßenverkehr immer wieder als potentielle Terrormaschine die oft mühsam in Zaum gehalten wird, aber nicht wenige Opfer erbringt.

    Und was ist mit dem Wutpotential das sich die AfD auf die Fahnen schreibt, das sie für sich beanspruchen, als wäre es nicht eine Gleichgewichtfrage die sich in der modernen Gesellschaft insgesamt stellt.

    Ist jemand auf die Opfertheorie von René Girard eingegangen („Das Heilige und die Gewalt“ Patmos) ?

    Wurde über diese Punkte nicht gesprochen oder kamen sie nur in deinem Bericht nicht vor?

    Grüße aus einem Morgen

    mit aufgehender Sonne

    und Vögeln, die den Tag noch

    weitgehend alleine besingen.

    Günter L.

  2. Die Frage, was den Terrorismus so scheinbar indifferent macht, halte ich für entscheidend. Der sogenannte Rechtsterrorismus zeichnet sich ja dadurch aus, dass er eben nicht indifferent ist. Seine Opfer sind Migranten, Flüchtlinge und Antifaschisten. Eventuell könnte man noch Behörden, die für Asyl- und Migrationsvorgänge verantwortlich sind als Betroffene ansehen. Einen Grossteil der Bevölkerung betrifft das nicht. Keine Bedrohung, kein Terror.
    Nebenbei bemerkt, ist auch der NSU eigentlich für die Zeit seines Bestehens kein Terror gewesen. Wenn überhaupt war er nur rechten Kreisen und Sicherheitsbehörden bekannt und diese wurden durch ihn nicht bedroht. Der Terror entstand sozusagen erst nach seiner Auflösung, als er in seiner konkreten Ausprägung des NSU schon wieder beendet war.
    Auch beim religiös motivierten Terror würde ich widersprechen, dass dieser sich potentiell gegen alles und jeden richtet. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass der IS Anschläge in einem Dorf oder einem Kindergarten oder einer Almhütte durchführen wird. Damit er eine große Wirkung hat, wird er sich wohl nur gegen bestimmte Ziele richten. Ein Teil der Bevölkerung wird sich im Prinzip nie an solchen Orten befinden, weshalb diese Menschen nicht konkrete Ziele des Terrors sind und nur mittelbar von ihm betroffen (bspw. durch Eingriffe in ihre Privatsphäre durch Sicherheitsbehörden).
    Das wirklich Indifferente an solchem Terror kommt meines Erachtens durch eine andere Funktion zum tragen (und dabei spielen die Medien eigentlich die Hauptrolle). Er ersetzt die alltäglichen Terrorismen mit denen sich jedeR in seinem Alltag auseinanderzusetzen hat. Dem Jobcenter-Terror, dem Arbeitsplatz-Terror, dem Aktienkurs-Terror, dem Gesundheits-Terror oder dem “Wird es meinen Nachkommen gut gehen”-Terror. Diese konkreten Terrorismen werden durch einen abstrakten Terror überspielt, an den alle gleichermaßen glauben und vor dem alle gleichermaßen Angst haben.
    Insofern ist auch Deine Frage: “Ist das denn jetzt wirklich so wichtig, dass wir uns da so intensiv mit beschäftigen müssen?” mehr als berechtigt, wie ich finde.

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