Podlog #085 2017-03-26

26. März 2016, die 85. Folge. Ich notiere heute, jet lag jetzt erst richtig, nur winzige Bemerkungen zu neuen Büchern in meiner Bibliothek sowie einen etwas ausführlicheren rant zu John Searle und seinem John Searle Center for Social Ontology. Ja. Heisst wirklich so. Mit den jüngsten Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung beschäftige ich mich nicht, darüber habe ich heute erst gelesen und weiss nichts. Aber seinen theoretischen Schwachsinn kenne ich etwas länger.

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Moritz Klenk
26.Mai 2017 die 85 Folge von Podlog. Wenn ich gestern dachte dass ich Jetlag Notizen mache habe ich mich vollkommen getäuscht gestern war ich einfach nur müde heute sind Jetlag Notizen. Ich finde es ganz wirklich nach wie vor krass Erstaunliches. Körperliches empfinden zum bisschen als würde das Gehirn in so einer. Für die Masse schwimmen und immer wenn man seinen Kopf bewegt nur so mit bisschen Verzögerung nachziehen. Also da steht so ein bisschen neben sich. Aber das war also es lag nicht nur an mir sonst war auch der Tag ich hatte den Eindruck der Tag stand heute auch neben sich Mailin eigentlich gut und gerne vergessen kann. Ich hätte ihn eigentlich gerne vergessen aber solche Tage gehören auch dazu und, und deswegen möchte ich heute eigentlich nur zwei ganz also eigentlich keine Notiz machen weil ich habe letztlich, es gab nicht viel es gibt eigentlich nein es gibt zwei Sachen die ich die ich einfach nur nennen würde, seines ich habe meine Bücher Schätze aus New York ich habe mir drei Bücher gekauft die habe ich in meinen Katalog eingang eingearbeitet. Und das ist immer ein garantierter kleiner Glücksmoment also wenn man. Einen braucht dann kann man sich darüber kann ich mir darüber ein einen kleinen Glücksmomente schaffen und. Das kann ich auch nur einfach nennen mal sehen wie die sich so in den Rest der Bibliothek einfügen und wann die so. Ach mein Arbeit nachreichen momentan ja momentan beobachte ich das eigentlich eher nur, was ist in zwei Bücher zum also zu tibetischen Buddhismus und genauer zum sogenannten. Tibetische Buch der Toten was nicht so heißt eigentlich sondern irgendwas übersetzt heißt wie. Buch über das natürliche Lied natürliche Befreiung durch Lernen im zwischen. Inzwischen also ich kann kein tibetisch und deswegen keine Ahnung aber. Dieses und ein anderes Buch habe ich besorgt und das Buch von Torch pro Knick. Zu Gershom Scholem dass ich auf der auf dem Buck Lounge gekauft habe. Stranger in a strange land heißt es ein non fictional. Noch über die Reise von Schott Koschnik auf den Spuren Gershom Scholem. Und noch mal schauen wann die so in meine Arbeit irgendwie finden aber, was ich heute noch notieren wollte ist zumindest dass dass ich einen Aufsatz gelesen habe und Kommentare dazu geschrieben habe, der unter anderem versucht mit John Searle zu argumentieren. Und zwar genauer mit unter anderem dem Begriff also im mit dem mit Verweis auf das Buch von John Searle construction of social reality. Und und ich bin jedesmal muss ich sagen wieder so ein bisschen. Ja eigentlich überrascht mich das dass man mit John searl argumentieren kann dass man das wirklich versucht weil das ist ein so seltsames also das ist so seltsam. Also ich keine Ahnung es ist ein bisschen Rätsel es entweder ich habe ich verstehe das einfach nicht was der schreibt. Bist aber komisch weil er schreibt, überhaupt nicht, das wird nicht irgendwie versteckt kompliziert oder mysteriös oder undurchschaubar sondern der schreibt sein, wie viele Amerikaner schreiben einfach so mehr oder weniger, nach dem Motto wenn man es nicht einfach ausdrücken kann ist es kein guter Gedanke, ganz offensichtlich gilt das nicht als Notwendigkeit also auch wenn der Satz schon an sich falsch ist. Er ist auch kein Geheimrezept nicht alles was einfach ausgedrückt wird ist ein guter Gedanke das merkt man mindestens oder spätestens wenn man schon verliest. Er arbeitete unter anderem zu einem also erkenntnistheoretisches unterirdisch meines Erachtens er stellt seine Überlegungen ein. Er stellt seine Überlegungen also in dem Buch, wollte er ursprünglich ein paar Bemerkungen zu dem diesem Buch zugrundeliegenden erkenntnistheoretischen Verständnis der Welt. Und wissenschaftlicher Möglichkeit zu Erklärung, und zu erkennen ist und so im ganzen ein Freund stellen und dann merkte er hat dass es halt eben doch nicht nur so eine kleine Einleitung wird wenn man ebenso über Welt und wie sie vorhanden ist wie ist sie, also die zur Frage der Ontologie und zur Frage der Erkenntnis Fähigkeit. Über diese Welt etwas aussagen zu können und wie sich Erkenntnis und Welt eigentlich zueinander falten dass man das irgendwie nicht in so einem kurzen einleitenden Bemerkungen schreiben kann und dann hat, das Luft ist so ein bisschen aus und dann hat als als Anhang dem Buch noch großzügig angehangen und in der in den, ersten Kapiteln geht er dann aber auch noch kurz auf einmal das Leben ist jetzt ja was er dann schreiben wollte ich eigentlich dieses voraus und was man dort in alten Texten findet es einfach ein unglaublich, also ich finde ein runter, also ein Hinzuziehung dessen was wir so viel zu dem Thema sich schonmal schon mal gedacht hatte vor John searl, ein echter IFA. NAF positivistische Ontologie er geht davon aus die Welt gibt es ganz einfach unabhängig von all unseren Beobachtungen und erkenntnistheoretisch bezieht der eine Position. Im großen Feld der Varianten Positionen des Repräsentant, Tonalität denken ist also der Vorstellung dass unser das wahre Aussagen dann wahre Aussagen sind wenn sie sich auf die echte von uns unabhängig existierende Realität in angeben. Paarweise betty'n in einer Weise. Eine Repräsentation dieser Welt in dem Denken und dem reflektieren. Entspricht in irgend so einer Beziehung wir wäre das zu beschreiben, und das nimmt er so als erkenntnistheoretisches als erkenntnistheoretischen aus den Anführungszeichen Rahmen. Um im Anschluss dann seine Überlegungen zur sozialen Realität und zur Konstruktion, Konstruktion ist eigentlich der falsche Ausdruck weil da wird nichts konstruiert in dem Sinne sondern er bringt dann vor allem für seinen Sohn Überlegungen zu sozialen Tatsachen, und institutionellen Tatsachen, die sind bisschen komplizierter gefasst aber es reicht auch noch lange nicht an irgendwelche soziologischen Theorien und Theoriebildung heran, abenteuerlich ich verstehe es einfach nicht oder vielleicht verstehe ich wirklich nicht und zu Diskussion, eben dieser sozialen Tatsachen oder schaltet er zwei unterschiedliche Intentionalität and und zwar, ich Intentionalität dass irgendjemand etwas will denkt mein Schwarm wenn er, wenn er sie etwas tut das eben da gibt's eine ich Intentionalität und dann. Meinte er scheitern eigentlich alle soziologischen oder überhaupt das soziale betreffenden Theorien daran dass sie kollektive Vorstellungen oder Lehren oder Überzeugungen von denen man sagen könnte sie sein vielleicht, kollektive Ideen oder Vorstellungen oder sowas wie ein kollektives Bewusstsein, scheitern alle Theorien und Erklärungen daran dass sie eigentlich nicht auf ich Intentionalität and zurückzuführen, während man kann nicht z.b. das Luhmann macht mit dem Begriff der doppelten Kontingenz dann kann ich, wechselseitig es beobachten des anderen als jeweils unbeobachtet, undurchdringlich undurchschaubare black boxes von Bewusstsein oder so und dieses dann zugleich in Rechnung stellen und dieses, in Rechnung stellen auch dem anderen zu unterstellen also ich denke dass du denkst dass ich denke dass und so weiter und so fort irgendwelche Zeichenketten zu bilden das ist nicht was. Wir Intentionalität gemein sein kann oder mit irgendwelchen sowas wie kollektiven Gütern man kann das einfach so nicht konzipieren sondern wir Intentionalität begreift schon soll als ein biologisch primitiv Modus des Denkens, ist eine neben der ich Intentionalität also es gibt ich Intentionalität und dann gibt's noch eine wir Intentionalität. Ja ich weiß im Bett mich selbst wenn ich das jetzt sagst fällt mir gar nicht mehr dass du ein also was soll ich denn dazu sagen, 4 inch in Zoll Ted und die wir Intentionalität macht soziale Tatsachen zu sozialen Tatsachen also dass wir etwas. Intentional denken von etwas überzeugt sind oder so verleiht diesen solchen Überzeugungen eine den den, die deontologische Daseinsform von. Soziale Tatsache er unterscheidet auch ontologisch. Objektiv und epistemisch. Objektiv also die Erkenntnis betreffend Objektiv oder im Seinszustand objektiv und auch subjektive Überzeugungen sind ontologisch Objektiv insofern dass es sie sozusagen. Seiend gibt sie gibt es sie sind deswegen seien sie. Objektiv so ontologisch objektiv und epistemisch also die Erkenntnis betreffend oder eppis, ja epistemisch müssen sie das nicht sein, also wissenschaftlich muss nicht nachweisbar sein dass es so ist wie wir glauben dass es ist wie wir denken dass es ist aber auch wenn das wissenschaftlich nicht so ist also epistemisch nicht objektiv sondern, ich bin nur subjektiv ist, kann es trotzdem und du logisch objektiv sein weil die Überzeugung gibt's also ob das so ist oder nicht ist für die Überzeugung selbst. Bzw für ihren für ihren Daseins Zustand für ihren ontologischen Zustand. Unerheblich und ich frage mich wie kann man das also das ist das doch kein Sinn noch keine weil das doch nicht was ist das denn. Ich erinnere mich da immer an. An diesen Bekannten Spruch den ich schon von vielen Leuten gehört habe. Aber das erste Mal von Alex Russo an Kollegen aus Friedrichshafen gehört glaube ich. Schwingkreis von irgendeinem. Soll ich einen Professor in Bayreuth oder so dass man bei einer Begrüßung gesagt ich weiß nicht keine Ahnung und zwar der der Spruch geht so. Amerikanische Wissenschaftler entdeckten deshalb soviel weil sie die europäische Literatur zum Thema nicht kennen. Du scheinst mir das Bein schon sehr laut geht manchmal im übrigen auch für. Europäische Wissenschaftler oder Philosophen also Markus Gabriel hat den Realismus ja auch neu entdeckt und ganz neu. Die sich über das sicher gut mit Jones hör noch mal zusammen tun vielleicht haben die sich auch noch mal ganz neue Dinge zu erzählen. Dinge die sie sich schon längst veröffentlicht haben in irgendwelchen Büchern. Also wie auch immer wenn ich mich mit John sehr beschäftigen muss oder eben also und damit muss man sich nur dann beschäftigen wenn es hier irgendjemand findet. Dann frage ich mich wirklich immer was was was was man eigentlich daran also was wozu mit John soll beschäftigen vor allem ist es kein Ersatz für. Für für soziologisches denken das kann doch keiner wirklich glauben. Mannschaften kann man John Searle z.b. verwenden wenn man über speech Act Theorie also Sprechakttheorie speech Act theory, schreiben möchte also darauf hinweisen möchte dass man Dinge mit Wörtern machen kann. Der eigentliche Schöpfer dieser Überlegungen ist aber also theoretischen Überlegungen ist aber James Austin ich glaube James Austin der dieses Buch geschrieben hat, how to do things with words und soll hat es dann noch mal in diese analytisch philosophische Richtung unter Einbezug auf mit Kühlschrank und schieß mich doch mal ausgearbeitet, aber anders, das kann man möglicherweise noch brauchbar finden verwenden darüber nachdenken allerdings darf man nicht, den Fehler begehen als indem erkenntnistheoretischen Kontext zu belassen indem es John Searle verwendet. Oder entwickelt hatte, dann wird es einfach nur idiotisch also dann wird's wirklich ist ein Diät jetzt guide to how to do things with words so ungefähr sondern, also man kann einfach nicht weiß ich nicht Dialektik Konstruktivismus Phänomenologie und so weiter außen vor lassen schon Shop, bringt auch fertig ein ganzes Buch über Intentionalität zu schreiben das sogar in der Übersetzung im Suhrkamp Verlag veröffentlicht wurde und in diesem ganzen Buch kommt. Einmal und zwar in einer, Randbemerkung quasi in einem Halbsatz vor Buch über Insel. Also mein mein Nachmittag vielleicht irgendwie auch befremdlich wirken oder so aber es ist so aus es ist so aufzuhalten. Ist wie ein Buch über über Soziologie Schreibung, und so tun als hätte man das erfunden und zeigt kein einziges Erzählungen ich schlag jetzt mein neues Fach vor es beschäftigt sich mit dem sozialen, so ungefähr also ist Einstein ein Vogel ist unglaublich. Und wenn man jetzt okay jetzt Schluss aber wenn man auf jeden Fall. Ich habe gerade gerade eben gemacht das Fehler ich will man jetzt auf die Wikipedia Seite von John Searle geht. Dann steht da und das nicht witzig aber da steht das im März 2017 also in ganz jung, Kontakte jetzt in der Los Angeles Times die von einem Gerichtsverfahren gegen John Searle, den 84 Jahre alten mittlerweilen John Zoll wegen sexueller Belästigung einer 24-jährigen. Damit wird dann unverhandelt wird und anscheinend hier werden auch Quellen zitiert, die ich. Wichtig die erst nach warum muss ich ja nicht oder ich lese nur Wikipedia vor. Bay City News Service dieses dieses wichtige Blatt die Hand zitieren den Direktor des. John Searle Center for social ontology, der hätte nämlich zugegeben das sexuelle Beziehung mit seinen Studenten, und er andere in der Vergangenheit für akademische monetäre oder andere benefits hatte. Gut also das mögen die machen ja auch immer. Ethisch verwertbar ehrlich so ein praktischer Philosoph hat das sicherlich noch mal ganz interessante Einblicke in was geht und was nicht, dreiangelhütte Sprechakttheorie mal analysieren auf, oh Gott es tut mir wirklich also soviel für die Betroffenen ist es natürlich grauenhaft aber das wichtigste an der Stelle ist ja, das ist ein Tag Johns soll Center for social ontology als. Das klingt ab. Das klingt nicht ohne Grund so ein bisschen die Scientology social ontology wenn man das einfach davor. Harassment studies speech Act oh mann ey. Na gut aber das ist also das hat mit der mit der inhaltlichen Kritik nichts zu tun das habe ich nur dummerweise gar nicht hin child Center for social ontology. Na Mensch. Da wären wir doch gerne mal mit mir Settings Caller. Ich glaube ich bin jetzt nur so albern wenn der Tag so so komplett fürs fürs vergessen geeignet war. Und das ändert vor allem leider überhaupt nichts an den äußerst bedenklichen. Überlegung. Die Chance also in seine Bücher schreibt ohne dass man sieht dass man ihn dafür vor Gericht sieht das könnte man nicht auch mal probieren. Wegen Schlichtheit wegen Schlichtheit und UNO Realität könnte man das einfach mal vor Gericht verhandeln. Gut also wie gesagt bei John Zahl ich habe echt immer den Eindruck möglicherweise verstehe ich gar nicht möglicherweise hat der versteckte tiefen. Bison Bison Meeresgrund besser. Nach allem was ich von John Searle gelesen habe muss ich sagen glaube ich nicht wirklich dran. In der Art in der Art wie er das schreibt das ist so. Das ärgert mich manchmal auch so richtig an diesen an zu amerikanisch philosophischen Texten es gibt ja auch Ausnahmen es gibt ja z.b. so Leute wie Robert brandom die. Das kann man jetzt auch nicht nicht kritisieren aber man kann ihnen zumindest nicht vorwerfen das zu einfach gedacht ist oder dass sie die dass sie dass sie so sagen keine Ahnung haben wovon sie da schreiben ganz im Gegenteil. Die können einem mit wenigen Sätzen und wenigen Seiten. Vorführen wie wenig Ahnung ich selbst habe z.b. also du musst dich bei brennendem nur irgendwo aufschlagen und, und ist anspruchsvoll bis ja überfordert oder so aber davon abgesehen, zu denen Teil John searl nicht es gibt daneben noch so Leute wie ernte er sich da hinstellen und sagen es ist alles ganz einfach ich weiß gar nicht warum stellt ihr euch eigentlich so an und ungefähr so schreibt er dann auch ja social, soziale Tatsachen der Leute macht euch doch nicht so viel Gedanken, findet ihr da ganz neue Fächer Soziologie und so ist doch Quatsch wie intentionaler TAC etsiz Jone, bis nach, okay also ich wiederhole mich ich muss sagen ich weiß nicht vielleicht verstehe ich es einfach nicht vielleicht lerne ich irgendwann noch mal was dazu vielleicht erklärt mir irgendwie und Sohn Hardcore serliana. Mai. Wieder sich wirklich verhält und warum ich eine das schon bei Wittgenstein nachlesen konnte und das ist eigentlich sehr viel klüger und sehr viel besser dort steht und letztlich aber genau das ist und so weiter vielleicht, zeig mir das irgendjemand und sagt vergiss doch sein muss dann Wittgenstein lesen und da steht es sowieso und das ist der Weisheit letzter Schluss auch so ein Beendigung der Philosophie also, und ich mit dem dann ja aufhören mindestens oder auch nicht vielleicht noch ein bisschen Heidegger weiter die ist nur so weiß es alles nicht wie auch immer, auf den Tag warte ich noch bis lang muss ich sagen, adaptiv zugname auf Sal meist ein ärgerlicher ein ärgerliches ein, ein ärgerlicher Umstand bei dem man sich wirklich auch noch die einfachste Soziologie gewünscht um sie dagegen zu halten weil er eigentlich die einfachste Soziologie gegen John searl immer noch Bestand hätte. Jetzt vielleicht nicht Hartmut Esser, okay. Das waren die ganz kurze Überlegung heute die dann dort zu kurz wäre also. Und ich mache mich ja verständlich nicht über das Gerichtsverfahren lustig weil ich. Für mich das also bei das Verhandeln gerichtet ist dann bin dann bin ich überhaupt nicht im perfekt, zum bisschen Wikipedia lesen können wir eine Meinung zu bilden worüber ich schon an kann schon sein Center for social ontology das ist großartig das ist einfach gelöscht, er hat mir so ein bisschen auf den Tag gerettet. Vielleicht vielleicht mir nicht dass die Folge könnte ich bescheid ich muss da unbedingt mal schauen ob's Mitglieds Anträge gibt, ich will es wäre schön ganz gut falls der ontologische Status von irgendwas mal wieder unklar sein sollte. Wenn ich mich auf jeden Fall das nächste mal dorthin gut jetzt lasse ich das mal. Bei diesen ins alberne abdriften dann Überlegungen zur heute und in diesem Sinne dann bis morgen.

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