Podlog #020 2017-01-20

20. Januar 2017, die 20. Folge. Heute war schon der Tag im Zeichen des Podcasts gestanden, weil morgen der zweite Teil meines Podcastseminars in Witten ansteht. Und dann kamen heute morgen noch die Tweets (hier und hier) von @sms2sms dazu und nervten mich… Was ich hier mache sei “Senden” und im Modus der “Buchdrucker”… Das ist doch Unsinn. Darüber habe ich heute nachgedacht und hier ‘notiert’.

 

 

Tweets:

 

 

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20. Januar 2017 die 20 Folge von Podlog meinem täglichen Podcast Logbuch.
Ich habe heute den ganzen Tag eigentlich ein Seminar für morgen und übermorgen vorbereitet,
morgen und übermorgen habe ich den zweiten Teil des Blockseminar zum Podcasten wissenschaftliches Podcasten an der Uni in Witten und.
Wir machen mit Schwerpunkt jetzt an dem Wochenende Postproduction und und WordPress podlove Publisher und die Dinge wie kriegt man eigentlich den Podcast an,
alsterfit online wie kann man das kann diese files dann eigentlich.
Zum eben zum Abonnieren zum downloaden oder zum Anhören bereitstellen.
Und ich bin schon extrem gespannt was morgen zu Anfragen kommt vor allem weil die,
Aufnahme fast als der erste Teil war Saisonvorbereitung technische Grundlagen und auch so ein bisschen theoretisches oder einfach,
zum paar Ideen dazu was heißt Podcast wozu machen wir das was kann man da bei eigentlich alles entdecken und lernen,
und da kann ich natürlich nur Bild immer zu lenkt Wissenstand von dem was ich jetzt aber schon gelernt habe oder was ich mir gedacht habe was Karsten sein kann.
Also so eine Art Zwischenstand,
präsentieren und auch das nur irgendwie so in die Diskussion rein geben und dann muss jeder selber machen was er davon hält oder erkennen was er oder sie dabei erkennen möchte.
Aber na schon das erste Wochenende war extrem spannend also die Diskussion über Spot Karsten und über dieses.
Dieses öffentliche freisprechen.
Dies überhaupt ein auf Audiomaterial und auf in der Regel auf gesprochene Sprache fokussieren das Medium in der Form dass man es eigentlich relativ einfach mit beschränkten Mitteln selbst erstellen kann in der Form und diese,
Belegung hin zu Fragen der Ermächtigung oder auch der eben der Freiheit oder des politischen,
die politische Dimension des Podcasts haben wir dort am ersten Wochenende relativ ausführlich besprochen und ich war schon völlig ja ich weiß ich weiß noch ich war völlig am,
ich begeistert von den von den Diskussionen und Gesprächen die gedachten.
Jetzt in den vergangenen Wochen also ich glaube 8 Wochen oder so 45 Wochen ich bin mir nicht ganz sicher acht Wochen glaube ich.
Hatten dann die TeilnehmerInnen Teilnehmer Zeit eine Aufnahme von Material dass Sie gerne zu einer Podcast Folge verarbeiten wollen anzufertigen,
was auch immer sie war es wann da für dich frei in dem Bereich was sie machen möchten das sollte sich jeden,
mit dem Thema des Seminars ein bisschen auseinandersetzen vielleicht auch ein Beitrag zu der politischen Dimension bringen aus der arbeit gänzlich waren eigentlich waren sie da völlig frei.
Und er jetzt am Wochenende steht daneben die Nachbesprechung an bzw auch die Frage wie man das dann aufbereitet und wie man es online stellt und was man dazu alles können muss und lernen kann und so,
und ich bin aber auch schon ihre gespannt auf was du an Erfahrung mitgebracht werden,
für manche war das sicher die erste Aufnahme die sie gemacht haben oder die erste Aufnahme vor allem zu einem Zwecke wie dem Podcasten und ich weiß noch als ich das erste mal meine Aufnahmen gemacht habe 1 Podcast Aufnahme gemacht habe,
lies mal schon.
Da ist ja schon es ist schon irgendwie so eine schon eine seltsame Situation bis man in dieses Medium irgendwie rein findet also bis man dann.
Bis man dann auch so eine gewisse,
ja weiß ich nicht Gelassenheit vielleicht aber auch so ne ja.
Ich fand der Abgeklärtheit gegenüber dem der Art wie man sprechen wie man da wie man da rein spricht dass es am Ende dann doch jemanden vielleicht am Ende mitbekommt was man da gesagt hat.
Das war also ich weiß noch wie das.
Wie das bei mir bei den ersten Aufnahmen noch,
so sehr im Vordergrund stand und mehr und mehr eigentlich bis jetzt zu diesem Podlog dem Projekt,
was ich jetzt hier mach eigentlich mehr und mehr.
Sich eigentlich entspannt oder ich weiß nicht irgendwie eingependelt hat.
Suchen das bringt mich auch zu meinem Thema heute nämlich.
Oder ein Thema heute weil ich ja darüber nachgedacht habe ich weiß es gestern hatte ich noch mir vorgenommen eigentlich heute die Kommentare zu dem,
zu dem Blumenberg Text zu notieren aber ich ja ich schiebe das noch bisschen raus,
weil ich mich mit dem heute nicht beschäftigen konnte und kann ich das wegen eigentlich schlecht in so einem Podcast Logbuch dann notieren wenn ich dazu noch nichts gedacht habe was soll ich dann notieren.
Nee deswegen komme ich heute zu einem anderen Thema und zwar bin ich ja heute morgen aufgewacht und Stefan Seydel hatte ein.
Sweet geschrieben zwei einem ich reden am Netz Podlog,
pahlings App Moritz Klenk du redest von Logbuch und notieren 2 Cheat und lässt,
Text zu stehen was dieser ja eh tut um dann heute auf Kommentare zu reagieren.
Moritz Schlenk du bist am senden als Buchdrucker.
So und ich muss sagen dass mich das im ersten Moment tatsächlich.
Tatsächlich bisschen geärgert hat der Kommentar weil.
Die letzten 19 Aufnahmen die ich jetzt hier gemacht habe waren eigentlich genau das Gegenteil von dem in meiner Erfahrung also so wie ich das wahrgenommen habe.
Ich habe tatsächlich den Eindruck dass ich.
Dass ich den Großteil oder eigentlich alles diese Notizen für mich notiere dass ich dass ich hier für mich in einen in einen Arzt Gespräch mit mir selbst überbestimmte,
Gedanken Probleme Fragen und 2. kommen,
und da schaltet sich immer mal wieder durch außen durch Kommentare über die webseite oder durch Twitter oder sonstwie auch über E-Mails oder in Gesprächen mit Freunden am Telefon oder so in face-to-face Gesprächen gab es in der letzten also ich,
in den letzten 19 Folgen gab es tatsächlich all diese Fälle auf jeder denkbare Art und Weise,
Hamster schon mit jemanden mal ins Gespräch und es schaltet sich immer wieder ein.
Und dann reagiert mal jemand drauf und 2. und das ist,
natürlich sehr verständlich anders als bei einem Tagebuch wenn man das so schreibt es wäre höchst erstaunlich wollte man ein Tagebuch schreiben und man notiert am Abend eines Tages bestimmt die Ideen oder Gedanken die man so hatte reflektiert,
über den Tag legt den Stift Weg geht ins Bett schläft wacht am nächsten Morgen auf und dann hat jemand deinen Kommentar reingeschrieben,
das wär erstaunlich also oder zumindest wenn man alleine wohnt ist es dann gänzlich,
schränkt aber wenn man auch mit jemand anderen als es ist unüblich dass jemand anders das Tagebuch von jemanden kommentiert das ist in dem Fall jetzt anders.
Die kommentarfunktion sind ja aktiviert und Twitter reagieren eben auch Leute oder sprechen mit mir drüber einfach weil das öffentlich abgelegt ist.
Oder offen zugänglich abgelegt ist aber aber,
wenn ich Probleme Themen,
Ideen Texte oder so lese oder ich mich damit beschäftige drüber nachdenke mehr Fragen stellen dann ist es in der Regel ja trotzdem so dass ich mit Leuten darüber spreche,
und,
das ist bei den Themen und den Fragen die ich mich hier die ich mir hier schon gestellt habe die ich hier schon notiere die ich aber für mein eigenes für meinen für meinen eigenen Arbeitsprozess hier notier oder so zumindest hoffe ja also es ist ja nach 20 Tagen jetzt immer noch erst auch zum Teil eine Hoffnung weil ich nicht weiß wohin es führt dann habe ich trotzdem den Eindruck dass ich das für mich notiere,
dass ich das für mich ein sprech und mit mir in ein Gespräch kommen weil ich in dem Moment nimmer erinner was ich in den Folgen zu vorgesprochen habe ich kann mich auf bestimmte konkrete Folgen und bestimmt über konkrete Themen beziehen und beinander weiße die manchmal,
ist notwendig machen für mich beispielsweise noch mal etwas nach zu hören aber manchmal auch nicht und ich das aber noch aus dem Sprechen heraus weiß in der Situation in der man wieder vor dem Mikrofon sitzt und wieder etwas ein spricht erinnert man dieses sprechen und das was man.
Bislang besprochen hat noch mal ganz anders das hatte ich auch schon mal kurz notiert,
wie gesagt wenn man aber über Themen nachdenkt oder sich Fragen stellt hast du eben,
im Rahmen seiner Arbeit und in meinem Fall eben eine solche eine solche Art von Arbeit wenn man sich dabei dann texten zuwendet oder bestimmten Fragen Autoren,
Problem und so weiter,
dann spricht man mit anderen Leuten drüber denen es ähnlich geht die vielleicht an ähnlichen Problemen arbeiten und so weiter auch da ist es völlig üblich dass man miteinander ins Gespräch kommt und wenn man abends dann ein Tagebuch führen würde oder eine ein denktagebuch oder,
1 in dieser Form also notieren würde was man an dem Tag wohl drüber nachgedacht hatte was man so an Fortschritten erzielt hat oder nicht dann,
passiert es einem doch selbstverständlich auch in einem solchen Fall dass man Gespräche notiert dass man aufschreibt,
was hat XY gesagt und dann fasst mir das noch mal in eigenen Worten zusammen und überlegt sie was man selber dazu sagen würde und Ruffy,
passiert dieses Gespräch und und denkt einfach schriftlich dann weiter,
Ja und nichts anderes mache ich hier auch mit die Bedingung dass ich einen Kommentar besprech ist ja für mich,
so zumindest habe ich mir das hier auch schon notiert und und also notiert.
Dass ich es mir vorgenommen habe ist dass ich dass mich der Kommentar beschäftigt hat ich habe drüber nachgedacht ja und nicht einfach nur mal so wenn ich einfach nur was lesen soll,
die Toni Unsinn oder es steht irgendwie nur was Nettes und so freut sich kurz aber dann okay egal führt jetzt in Gedanken nicht weiter oder was oder es gibt auch Kommentare die ist ja verständlich auch,
wegführen oder merkt man,
man denk drüber nach und man stellt sich plötzlich diesen Kommentar und dann merkt man wenn sitzt seit 20 30 Minuten 40 Minuten an diesem Kommentar aber er führt einen plötzlich weg und dann muss man das auch wieder weglegen ja dann lege ich den Kommentar weg dann ignoriere ich das und dann überlege ich am Abend vielleicht noch mal ob ich darauf zurückkommen weil er mir dann doch irgendwie sich immer wieder in mein Tag eingeschlichen hat und immer mal wieder,
dass ich auf die Agenda gesetzt hat oder die Agenda.
Als wenn ich so eine Unternehmen also die sich irgendwie wieder in meinen denkt Zusammenhang eingefügt hatte und dann kam an,
den Kommentar noch mal hervorholen und sich überlegen warum hat er das eigentlich mit mir angestellt was habe ich da eigentlich dabei gedacht was was interessiert mich denn jetzt da dran was war denn jetzt eigentlich mein Problem.
Aber wenn das der alles der Fall nicht der Fall ist dann dann kann man den Kommentar einfach ignorieren jetzt nun aber dann hat mich dieser Tweet heute morgen von Stefan schon,
eigentlich genervt weil.
Bastard die Frage ist oder was dahinter die Vermutung ist und es ist ja bei Stefan dann oft zu ne,
sehr schnelle Vermutung ist geht immer an diesem Schema der Medienwechsel entlang diese vier Mädchen wechsel Sprache Schrift Buchdruck Internet oder Computer an diesen vier Mädchen wechseln entlang werden dann bestimmte Muster und und und Institution und so weiter und Reaktion und Kulturformen wie dass der wecker nennt,
und weiter beobachtet und in in so klare Tabellenform gebracht damit man die sehr gut vergleichen kann,
mein Eindruck ist allerdings dass das ganz oft eine provokante Endfassung ist die,
dann so einfach gesagt wird hauptsächlich aber die Funktion haben soll das der andere oder die andere der hat das gerade gesagt wird reagiert und dann z.b. meistens sagt nichts doch völliger Unsinn und dann,
erklären muss warum und ich hatte da keine Lust ich habe das heute einfach nicht erklärt,
weil weil weil ich ja eigentlich die Notwendigkeit,
dafür überhaupt nicht gesehen habe ja ich notiere jetzt auch eigentlich nur meinen meine Reaktion darauf weil ich den Eindruck habe das.
Das mich an der an meinem Ärger oder ist mein Ärger was nicht ist jetzt,
war jetzt nicht ärgerlich es ist es hat mich nur so ein bisschen genervt,
ja und das vielleicht eine produktive Art das geärgert werden sehr ärgern vielleicht im Sinne von geärgert werden so eine abgeschwächte Form von irgendjemanden Pisa dein Kind das Wort schon witziger,
auch wenn es vermutlich von der Herkunft nicht.
Bitte ich es aber aber davon abgesehen,
genau also ich habe den Eindruck dass das warum es mich also ein bisschen ärgert oder nervt das darin eigentlich so ein produktiver,
Punkt noch mal steckt den zu klären ich für den Podcast hier,
was ich sowieso eigentlich die ganze Zeit mach ja also drüber nachdenken was dieser Podcast was ist eigentlich,
ist diese Form der Notation die Form dieses dieses Reflektierens und dieses ist sich in der Sprache den Dingen in den Dingen in dieser Form zu finden,
es ist vollkommener Unsinn dass es Händen ist und im Modus der Buchdrucker funktioniert also das halte ich für wirklich Unsinn schon allein weil es hier sich eigentlich bei denen meine Notizen hier um einen Ergebnis offenes.
Experiment handelt ja ich weiß nicht wohin es mich führt ich weiß gar nicht was das mit mir macht es ist für mich auch eine Frage von Technik und und und was sie mir erlaubt oder wohin das mich einfach,
bringt auch die Regelmäßigkeit und zweiter dass das eine das andere ist ich habe den Eindruck dass dass das ein Irrtum ist,
das dass man wenn man vermeintliche Publikums Ansprachen hört automatisch eben Publikums Ansprachen hört das passiert Stefan.
Super schnell eigentlich immer,
zur Schlüsselworte also die diese diese Schlussfolgerungen die funktionieren fashion-service so schematisch wie die wie die Schemata dir verwendet um solche 1 1,
ersten Unterscheidungen zu führen eben im Anschluss an die Medien wechseln und es ist manchmal sehr produktiv,
manchmal wie jetzt in dem Fall z.b. nervig aber es ist vor allem nicht immer richtig und in dem Fall glaube ich ist es nicht richtig ich habe nicht den Eindruck dass ich z.b. in meinen,
sprechen wenn ich Kommentare von Günter bespreche oder so habe ich nicht den Eindruck dass ich mit Günter ein Gespräch führe.
Bismarck sich für Günter alles mal für Günter völlig anders sein oder den Sonntag Soziologen.
Wenn ich hier drüber nachdenkt und das für mich auf sprech dann spreche ich das für mich auf notiere meine Gedanken dazu,
und wenn es jemand anders als Gespräch es sieht dann steht es ihm oder ihr völlig frei,
das macht es aber nicht unbedingt zu einem Gespräch und das macht auch das was ich hier,
ableg und was ich hier an notizen sammel und zwar an zu Audio notiz nicht weiß auch noch garnicht wie vielleicht es überhaupt notizen nennen sollte für mich hat es immer sowas mit Schriftlichkeit zu tun aber aber deswegen gerade finde ich das so ein bisschen,
finde ich das interessanter jetzt gerade diesen Begriff zu verwenden weil es sich so ein bisschen beißt mit dem was ich eigentlich tust ja.
Nämlich nicht schreiben sondern sprechen und dann weiß ich dass du weißt habe ich den Eindruck provoziert mich das immer das noch offen zulassen dass es ist er immer wenn ich sage ich notiere hier habe ich eigentlich,
immer in dem Moment in dem ich das Wort sage ich weiß nicht wie lange das so funktioniert vermutlich hier länger man es macht,
umso weniger funktioniert so gut aber,
solange ich das jetzt also zum jetzigen Zeitpunkt ist es jedesmal so wenn ich sage ich notiere etwas dass ich in dem Moment in dem ich notieren ausspreche mir eigentlich darüber plötzlich mal wieder bewusst bin das ist keine,
notiz in dem Sinne,
es wie's ursprünglich verstehen würde und das ist mich eigentlich immer mal wieder dann zwischendurch erinnert an das Problem Accras,
ich weiß immer noch nicht was ich hier mache.
So und und das ist ja und ich glaube da passiert etwas völlig anderes.
Davon abgesehen war glaube ich in dem lied einfach tatsächlich so wie so ein relativ kurzes kompaktes Missverständnis drin er hat er geschrieben.
Und lässt den Text zu stehen was er ja eh tut,
soweit so offensichtlich um dann heute auf Kommentare zu reagieren und Kommentare dachte er vermutlich an.
So zumindest sie mir das an Kommentare auf den Text den ich jetzt so stehen lass uns gestern nur ein gesprochen habe also den Text von Blumenberg,
also zum einen habe ich keinen Kommentar darüber bekommen,
Scapa Leute die es vielleicht retweetet haben oder so oder mir auch geschrieben haben schöner Text von Blumenberg oder was aber ich habe jetzt keine Diskussionsbeiträge oder sowas bekommen also hab das war schon mal falsch und das andere ist,
das habe ich überhaupt nicht gemeint sondern ich habe natürlich meine Kommentare gemeint ich habe den Text ja auch dafür ein gesprochen dass ich darüber sprechen kann also bei mir der Text einiges bedeutet,
Ja und darüber hinaus kann der für alle möglichen Leute irgendwas anderes brauchbares oder weniger brauchbares schönes oder hässliches,
bitte neue sprachlich unmöglich sein aber oder vielleicht inhaltliche absurd oder so mag alles sein ist mir völlig gleich ich notiert es ja hier für mich.
Und ich haben sprech das ein.
Oben um diese Texte in Arbeitsgedächtnis zu holen und wie ich das jetzt auch schon also mehrfach ja bei Hegel hatte ich das notiert und bei blumenwerk jetzt auch und bei.
Bei bodyöl war es auch Thema besprechen von geschriebenen Texten,
und es scheint mir sowieso immer ein Thema zu sein also wenn man beispielsweise einen Vortrag halten soll dafür eingeladen wird und man liest ihn vor dann ist es für viele Leute befremdlich weil ein Vortrag soll freigehalten worden sein warum auch immer,
weil irgendwie diese diese Situation glaube ich von jemanden der vorliest die ist einfach uns heute gar nicht mehr so sehr vertraut das ist vielleicht was was viele Leute nur noch aus ihren Kindertagen Erinnern ja wenn Eltern einem was vorlesen,
ist eigentlich unglaublich schade finde ich also ohne dass es jetzt in so einer nostalgischen Schwärmerei gemeint sein sollte,
Schaden Sinne von H ein Kulturverlust aus und ist natürlich Quatsch aber schade würde ich sagen weil für mich beispielsweise es ist einfach eine.
Schöne Erfahrung ich finde das persönlich schade wenn das sonst niemand sowas hätte.
Cynthia bedauerlich für die.
Also ich finde meinen kann nach wie vor immer noch wunderbar Text vorlesen aber es zeigt dass er eben diese Schriftlichkeit und diese Mündlichkeit immer noch.
Also nach wie vor auch unter Bedingung des Internets sich noch lange nicht mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Rollen zurechtgefunden haben sondern dass es ständig in irgendeinen Konflikt treten kann die Schriftlichkeit mit der Mündigkeit wenn also geschrieben Texte vorgelesen werden oder,
oder gesprochene Sprache verschriftlicht wird was jetzt alsbald auf uns zukommen wird wenn dann die automatische Transkription alle online,
online gestellten Audioinhalte durch Google im großen Maßstab erfolgt und man dann sich irgendwo per klick,
dann das Transkript von seinem Podcast runterladen kann und die können dann vermutlich sogar verschiedene Stimmen die gleichzeitig sprechen auseinanderhalten und gleichzeitig transkribieren oder was nicht alles dann möglich sein wird also dann hat mir noch mal die Situation das gesprochene Sprache sehr viel stärker verschriftlicht vorzufinden sein wird und dann wird diese Diskussion noch mal aufkommen und noch mal ganz anders aufkommen und mir wird wieder mal drauf gestoßen was jedem Sozialwissenschaftler dass ich mit,
bitte transkribierten und Interviews beispielsweise für Beschäftigte schon sehr bekannt ist das wenn man aufschreibt was Leute sagen und es heiß im,
sprech noch zu überzeugen noch so schön rüber gebracht noch so wunderbar ausgedrückt oder zumindest in der eigenen erinnerung war das alles ganz hervorragend wenn wir uns verschriftlicht klingt wie Couch,
klingt als würde er ein Kind schreiben oder oder eben nicht mal ein Kind sondern weiß ich nicht,
also nicht nicht mal ein Kind Kinder würden dann vermutlich irgendwie Klügere.
Setze und vor allem Sätze bilden können was man wenn man verschriftlicht was Menschen sprechen sind in Hendrik kleines Herz wir sprechen ja kann ich Sätze mit,
Punkt und Komma und und so weiter wir lassen Dinge offen oder brechen sie ab und es funktioniert in der gesprochenen Sprache ja wunderbar,
also diese Art von Konflikt III noch mal auf und dafür spreche ich gerne,
diese Texte jetzt wie von Bordüre oder eben auch den Text zu Gefälligkeiten von Blumenberg ein weil ich habe den Eindruck dass das was ich jetzt wirklich so als eine Art zwischen Arbeitshypothese für mich,
in den letzten 20 Tagen formuliert hat nämlich dass ich so dass ich eher in so einem Podcast Logbuch aus in einer in einem gesprochenen in einem gesprochenen,
denktagebuch dass ich da,
ist so eine Art Arbeitsgedächtnis herausbildet etwas was quasi immer wieder in der Sprache im gesprochenen und im bewussten mitdenken eben dieses Sprechens im Tempo des Sprechens,
kreuz und quer schießen,
natürlich das weiß ja jeder von von sein und ihren Gedanken während man spricht denkt man die eine und die andere Richtung relativ ab,
wiege ich auch während der Satz noch vernünftig rauskommt oder zumindest manchmal,
aber in der Regel denkt man trotzdem in der Geschwindigkeit auch noch mal bewusst mit was man ausspricht und hat damit eigentlich ein ganz bestimmtes Tempo und bestimmt derart über Dinge nachzudenken und diese bestimmte Art über Dinge nachzudenken während man spricht die ist mir wichtig und ich habe den Eindruck die ist konkurrenzlos die ist eigentlich nicht in irgendeiner anderen Form als.
In dem tatsächlichen erzählen und dem Sprechen irgendwie zu finden man kann die ganz schwer anders evozieren und in einem Selbstgespräch noch sehr viel strenger und sehr viel intensiver eigentlich auch noch mal erleben,
als beispielsweise in einem Gespräch mit jemand anderen der ständig Moment ständig gefahren läuft das dann die andere auch noch was sagen will.
Und dann,
also jetzt auch wieder so eine Pause die mir,
wann hängt man Plätzchen dem Gedanken nach und so eine Pause hätte eben ein Gesprächspartner sofort ausnutzen können ja.
Und es passiert mir hier nicht und das für mich.
Also ich weiß nicht das kann ja sein dass es andere Leute anders.
Ist eine andere Leute anders erleben oder.
Oder sich das vielleicht in 20 in 60 in 100 Tagen noch mal gänzlich anders raus Stelter,
ich mache das ja jetzt wenn alles gut geht 365 Tage lang also wer weiß was ich da noch entwickeln wird aber und ich weiß vor allem nicht ob ich das mit dem Speicherplatz überhaupt K Faber.
Wie auch immer.
Ich habe den Eindruck dass da was besonderes entsteht was ich bislang noch nicht in keiner Art Arbeitsprozess oder denkt Zusammenhang,
so so beobachten konnte,
am Entstehen beobachten konnte und bei dem ich irgendwie so in der Form dabei sein konnte und ich finde das extrem spannend.
Das Samen.
Und das hat nichts mit senden zu tun ich habe auch echt nicht den Eindruck dass das was mit senden oder mit Buchdruck zu tun hat,
ganz im Gegenteil ich habe dass ich habe ich habe die starke Vermutung dass das wirklich jenseits des Buchdrucks.
Stattfindet.
Ich würde in der Hinsicht also in diesem Zusammenhang würde mich wahnsinnig interessieren was Marcus Steinweg philosoph aus Berlin dazu sagen kann,
ich weiß nicht vielleicht hat er ein Buch darüber geschrieben ich habe von ihm noch nie ein Buch gelesen aber ich habe von ihm jetzt schon zwei oder drei Vorträge.
Zum Teil live zum Teil auf YouTube oder irgendwo auf Vimeo glaube ich gesehen mir angehört und er hat eine unendlich.
Was für mich eine unendlich faszinierende Art einen philosophischen Vortrag zu halten.
Der ist frei gehalten der spricht ohne Notizen er sitzt einfach nur da und hat keine Notizen vor sich oder wenn überhaupt,
minimale Notizen und er spricht ein Vortrag,
bei dem man merkt dass er in dieser Mündlichkeit konzipiert waren nachgedacht wurde und er bringt auch manchmal so,
Baustein wieso Bausteine die immer mal wieder kommen in unterschiedlichen Vorträgen,
merkt das wie so ein Bühnenprogramm auch zum Teil vielleicht von so einem Comedian der sich an einem bestimmten Bausteinen eben dann erinnert was der Gedanke war der sich jetzt an dieser Stelle anschließt aber im Unterschied zu einem Comedian der das auf eine bestimmte Wirkung,
zielt das Publikum zum Lachen zum Nachdenken oder was auch immer er gerne machen möchte dazu bringen habe ich den Eindruck dass es bei Stefan bei Marcus Steinweg in den Vorträgen,
eine Art von,
eine Art von tatsächlich vom vom vom vom live denken sein.
Als wär das nie live also also von einem vorgetragenen denken ist,
und und zwar man sieht sozusagen die Oberfläche vielleicht,
man hört die Oberfläche des Denkens was darunter passiert keine Ahnung oder warum auch darunter ja oder nein dahinter oder dieses innenaussen,
davor dahinter Vorhang Metaphern Eis.
Berg Metaphern was auch immer einen da jetzt alles einfallen möchte es vermutlich alles abwegig oder irreführend aber mich interessiert diese formed,
an dem an der gesprochenen Sprache in dem Rhythmus und dem Tempo und dem und der Zeitlichkeit und dieser ebendiesem sprechen selber dem dem,
dem Zwang auch ein 1 Wort an das nächste zu reihen und in dieser Reihe zu bleiben und so weiter diese diese Form das interessiert mich.
Und klar,
ich könnte mich jetzt selbstverständlich auch ganz intensiv mit oralen Kulturen oder mit Nemo Techniken aus Buchdrucks Zeiten nur so beschäftigen als viel auswendig gelernt wurde ich kann man da gibt's natürlich auch vor allem,
Vorfahren in den religiösen Traditionen die zum Teil alles auswendig gelernt haben auch heute noch also reiche muslimische Kultur oder eine reiche,
indische vedische Kulturen die die das immer noch,
agitieren die bestimmte Bücher Texte lange Texte sehr sehr lange Texte auswendig lernen können und auch müssen das ist eine Art sich mit den Texten auseinanderzusetzen ist es eben sie auswendig zu lernen und das finde ich ja Schwanz könnte man alles machen aber mich interessiert das nicht,
jetzt zurück zu gehen zu irgendwelchen Vorbildern oder Uhr.
Bildern oder auch diesen dieses ist und diese diese historische Form der Beobachtung nach es war alles schon mal da es ist ja alles nichts Neues also das interessiert mich alles nicht weil ich nicht interessiert ob das schon mal da war oder nicht sondern mich interessiert was das mit meinem Denken anstellt und dafür mache ich das und ich habe,
habe den Eindruck dass zumindest schon also mit der mit der Technik bin ich über diese historischen,
Vorläufer dieser Form des Denkens hinaus weil mich die Technik immer wieder hinreichend,
irritiert um um ganz neue Impulse zu geben man beobachtet,
wie die Wellenform sich aufbaut und wieder Cursor von links nach rechts wandert auf dem Bildschirm Mathe dann vielleicht zwei Bildschirme vor sich unten Mikrofon und man hat dieses ganze Setting und das Setting essen,
nicht ganz unbedeutend für die Art der Aufnahme aber auch für die Art des Sprechens oder was was man dann so sagt und was auch griffbereit liegt und so.
Und es ist auch eine andere Art schon allein deswegen weil bei mir ja Alternativen zur Verfügung stehen man kann ja Bücher schreiben,
ja und ich habe den Eindruck auch bislang hat es mir noch nicht geholfen Bücher zu schreiben was ich habe jetzt nicht den letzten 20 Tagen mir gedacht er hat wunderbar dieses Podcasten habe ich jetzt gleich 3 Kapitel mehr geschrieben an meiner das ist nicht passiert mag jetzt niemanden überraschen aber,
aber ist es.
Ich will natürlich auch nicht ausschließen dass ich mich damit mal beschäftige also mit den Fragen der Mündlichkeit.
Versus Schriftlichkeit und historischen Vorläufern oder linguistischen historischen,
kulturwissenschaftlichen ethnographischen ethnologischen Untersuchung zu dem Thema die sich mit ebensolchen Phänomen oder Kulturen Kultur Praxis Praktiken Kulturformen oder wie man es nennen möchte auseinandergesetzt haben die erforscht haben und dazu ganz interessant lesen oder Theorien gekommen sein mögen,
möchte ich nicht ausschließen dass ich mich damit beschäftige vermutlich werde ich das irgendwann im Laufe des Jahres.
Wir vielleicht nicht ganz uninteressant aber zumindest jetzt habe ich den Eindruck dass ich.
Dass ich hier was für mich selber entdecken kann ja.
Ohne erstmal in dem Buch nachzulesen was das denn eigentlich ist was ich da mach kann ich das ja einfach erstmal für mich selber denkend erschließen.
Und dann mag ich hinterher feststellen Eier haben sich alle auch schon vorher gedacht oder so aber wenn ich andersrum praktizieren würde also wenn ich erst nachlesen würde was es sei was es da zu entdecken gibt und dann ist entdecke ich es ist einfach.
Dann kann ich diese Entdeckungen ganz ganz wenig trauen davon abgesehen.
Wie gesagt ist für mich eine Art von Arbeitsgedächtnis.
Ich versuche hier mir sprechen zu end zu erschließen und zu erarbeiten und aufzubauen wenn das wenn diese These hält,
die nächsten Tage Wochen Monate.
Oder es ist was von dem ich einfach noch keine Ahnung habe was es wird und es ist vor allem jedem dieses Experiment für mich und es ist meine Form.
Der der Notationen des aufzeichnen uns dieser diese Überlegung.
Ja ich glaube ich lasse es dabei.
Wie ich das jetzt für schriftlich hätte haben wollen dann hätte ich dann der hätte ich vielleicht nichts oder nur ein oder zwei Sätze geschrieben und die enttäuscht wieder durchgestrichen weil ich an dem Punkt,
an dem ich jetzt bin nachdem ich das erzählt habe zu,
Mündlichkeit Schriftlichkeit und was ich mir da so alles dazu schon gedacht hätte vorläufig in alle seine Vorläufigkeit überlegt hatte,
selbverständlich an dem Punkt angekommen wo ich weiß ja historisch sprachwissenschaftlich kulturwissenschaftlich oder sonst wie macht das alles,
wann sie ich naiv unterkomplex albern wirken wie jemand weiß ich nicht keine Ahnung.
Dass ich noch nie mit sowas beschäftigt als plötzlich das auch für sich entdeckt nach herzlichen Glückwunsch jede Expertin oder jeder Experte wird dann vermutlich lachen können also an solchen Stellen und ich hätte,
dann schriftlich mich davon abgehalten das zu notieren bis Verdi.
Tinte und das Papier nicht wert gewesen oder was aber in dem Moment in dem man spricht und aufzeichnet und dann tatsächlich die ganze Aufnahme ruinieren müsste also man alles.
Vernichten müsste und dann mit nichts da stünde und wenn man so ein Experiment hat wie heute also wie jetzt,
wo man jeden Tag etwas sagen müsste bist du mir nicht was man in so einer Situation mit so lernen hinten dann tun sollte und dann lässt man es halt.
Aufgezeichnet.
Dann Max naiv sein ja dann mag das.
Wenn ich es noch viel Albaner drüber nachzudenken das ist naiv solche Gedanken zu haben mehr.
Weil die kommt überhaupt irgendwer zu irgendwas.
Mit irgendwelchen ersten Gedanken die man dann in irgendein Bereich mal hat und sich dann zu Dinge überlegt.
Und wie gesagt ich habe 20 Tage jetzt ja.
Das ist für mich noch nicht an vollkommen transparenter Prozess ist was ich hier mache und was das wird.
Welche Eigenschaften und Einflüsse diese Sprache und dieses sprechen auf meinen,
und arbeiten hat und haben dort und haben kann er was da eigentlich drin steckt aber was vor allem auch für limitation da drin stecken weil das ist ja dann I was jemand der einem vorwerfen würde das seiner E65 erstellt der würde am sofort,
dann die Grenzen des eigenen aufzeigen wollen weil wenn man die die Grenzen jemand anderen anderen aufzeigt zeigt man ihm letztlich,
seine Schranken und die eigene Macht.
Ja natürlich hervorragende Klasse auch super hilfreich.
Aber das muss ich nicht ich notiere mir das selber und wenn ich das dann hier einbringen und dann bringe ich das selber ein.
Ja und dann habe ich.
Eben auf diese Art heute am 20. Januar 2017 über meinen Podlog.
Mein Podcast Logbuch so nachgedacht.
Und in manchen zehn Tagen ist anders denken oder in drei schon ja oder in 30 oder in 3 Monaten ja.
So what was ich auch noch als offene Frage mitführen möchte und hoffentlich noch ein,
paar mal die Gelegenheit haben zu besprechen ist die Frage inwiefern mir eigentlich Verlinkungen außerhalb des Audiomaterial selber noch,
Wert werden sich da um irgend eine Lösung oder eine Idee zu bemühen,
also kurz gesagt ob ich zwischen den einzelnen Folgen wenn sie Themen behandeln die ich wechselseitig aufeinander eigentlich Bezug nehmen sollten ob ich da an das noch Verlinkung erstellen kann.
Na ob ich z.b. was ich am Wasser geht über WordPress beispielsweise das mit den Folgen auch Hashtags zuweist oder Text überhaupt,
und dann zu bestimmten Text sich dann anzeigen lassen kann welche Folgen eigentlich darüber gesprochen haben und am besten müssten die Text auch in den Kapitelmarken schon auftauchen damit man weiß eigentlich an welcher Stelle dieser Text,
an welcher Stelle darüber gesprochen wird wenn man das machen könnte ob das was wert wäre oder geht's mir wirklich,
tatsächlich nur um so ein Arbeitsgedächtnis das heißt um das was ihm sprechen selber bewegt wird und,
in der Form des Sprechens dann auch relevant gesetzt werden kann an dem was man vorher gesagt hat ohne dass man zu sagen dass noch mal außerhalb des.
Offenen selber verlinkt.
Einfach dadurch dass ich hier sitz und mich erinnern was ich vor drei Tagen gesprochen habe weil ich jetzt auch wieder am Sprechen bin dass ich darüber einen Bezug herstellen kann zu den Themen die ich zuvor schon diskutiert hatte.
Oder manchmal mich auch beschäftige eben mit Aufnahmen die ich schon gemacht habe mir ist noch mal anhören oder noch mal zurück schau was habe ich da eigentlich gemacht oder bei der Vorbereitung von so einem Eintrag hier auf aufpoppt meine.
Meine also bis heute 20 Uhr Januar habe ich meine einzelnen.
Folgen die ich ein gesprochen habe nicht vorbereitet habe ich mich hingesetzt schon angefangen zu sprechen und war hinterher völlig eigentlich meistens eher so.
Na ja mindestens überrascht sagen wir es mal so wenn ich gar so ein bisschen entsetzt darüber was dann eigentlich doch alles noch zusammen kam an Dingen die man zu gedacht hatte.
Und deswegen auch diese dieses Erleben dass es dass es mir eigentlich mehr gibt mehr bringt von meinem Tag als ich als ich dachte dass ich dachte ursprünglich ja das.
Umgekehrt was ist mir eigentlich Zeit raubt und jetzt weiß ich dass mir das den Tag eigentlich noch mal retrospektiv,
aufschließt und zugleich in ein Zusammenhang bebt in einen sprech Zusammenhang in diesen Arbeitsgedächtnis Zusammenhang ich weiß nicht was das zählt ja vielleicht,
brauche ich andere Form noch von Verlinkungen habe ich keine Ahnung aber das interessiert mich auf jeden Fall.
Darum geht's mir das sind das sind die Dinge an denen ich an denen ich hier noch weiter arbeiten will oder was ich.
Was ich hiermit rausfinden will er was macht es denn wie funktioniert das denn.
Kann ich dir eigentlich auch noch mit jemand anderem sprechen soll ich auch noch andere Aufnahmen von Leuten mit also von anderen Leuten mit einbringen oder nur als Zitate und dann darüber sprechen auch das sind Fragen die ich mir schon gestellt habe und so.
Gut aber das sind Fragen für einen anderen Tag heute ist genug schon schon wieder 45 Minuten und ich muss ins Bett muss morgen früh raus,
den Zug nach Witten 2 Stunden Zugfahrt vor mir und dann 8 stunden Seminar.
Und wieder zwei Stunden zurück also deswegen.
Ich weiß auch noch nicht wann ich morgen die aufhören immer na ja das werde ich morgen sehen.
Dann bis morgen tschüss.

One thought on “Podlog #020 2017-01-20”

  1. Lieber Moritz!

    Die gesprochene Sprache, das Denken im Sprechen muss, kann wirklich erlernt, wieder-erlernt werden.

    Bevor die Technik des Prodcast möglich war hatten Künstler dies schom vorgeübt. Die Installation “das Kapital” von Joseph Beuys, welches sich in Schaffhausen befand und jetzt in der Marx-Sammlung in Berlin zu sehen ist, vereinigt all jene Gerätschaften mit denen Beuys seinen Sokratischen Auftrag nachgekommen ist: über die Kunst ins Gespräch zu kommen.

    in der Sammlung von Gerry Schum, der noch 1970 seine Filmausrüstung verkaufte und konsequenterweise auf Video umstieg, befindet sich auch ein Film der Bazon Brock zeigt wie dieser auf einen Panchingball eindreschend philosophiert, was er auch im Kopfstand über Jahre vorgeführte.

    Ich schreibe seid bald zehn Jahre Texte handschriftlich auf Bildern, die in Ausstellungen laut vorgelesen werden und entwickle philosophische Vorträge im freien Sprechen, die auch aufgezeichnet werden. 1973 hatte ich in der Produzentengalerie in Hamburg eine Ausstellung “Gespräch mit einem Baum” gemacht, in der ich mit einem Baumstumpf sprach und die Besucher konnten in einer kleinen Kabine meine Selbstgespräche ( eine Art Sprechtagebuch) auf Kasette sich anhören ……..

    Was will ich damit sagen:
    Ganz einfach:

    Deine Art des Sprechens im Podlogbuch findet sich ganz auf dieser Linie, auch wenn das mit Kunst nichts zu tun hat – wir wollten doch, dass die Kunst im Leben ankommt. Ich würde sagen, mit so einem Podlo bist Du im Leben angekommen.

    Hatte nicht der Impressionismus das verpixelte Bild schon gemalt, lange bevor eine digitale Bildtechnik nur denkbar gewesen wäre.

    Es ist auch nicht so linear wie Stefan das anspricht – eigenartig ist ja zu beobachten, wie die fortgeschrittenen Technik – Comuter usw.- gerade dem ganz Basalen, dem Sprechen, dem Zeichnen einen Platz einräumt außerhalb des elitär-universitären Sprechens, entgegen dem TV-Gequassle, außerhalb der exklusiven Kunst…………..

    Grüße aus den
    sonnigen Bergen

    Günter

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