Podlog #008 2017-01-08

8. Januar 2017, die achte Folge. Ich notiere heute meine – zugegeben ärgerlichen (vielleicht im doppelten Sinn) – Gedanken zu einem Artikel von Bernhard Pörksen, den man hier lesen kann. Der Text ist zumindest eines der wichtigsten Dokumente der aktuellen Debatte zum Thema “post-faktisch”. Dokument und Zeugnis der Debatte, weil er das grosse Jammern der Professoren niederschreibt, an das sich später sonst vielleicht niemand mehr erinnern wollte. Und dabei geht es doch um etwas ganz anderes: es geht um politische Verantwortung, Positionen, freie Rede…

 

Quelle:

Pörksen, Bernhard. 2016. Wissenschaft: Die postfaktische Universität | ZEIT Campus. Die Zeit, 30. Dezember. http://www.zeit.de/2016/52/wissenschaft-postfaktisch-rationalitaet-ohnmacht-universitaeten (zugegriffen: 8. Januar 2017).
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Moritz Klenk
8. Januar 2017 die achte Folge von Poplock meinem täglichen Podcast Logbuch. Ich wollte heute über mindestens einen Text sprechen den ich heute mehrfach gelesen habe und über den ich für einige Zeit nachgedacht habe. Und wie ich an den Text kam weiß ich gar nicht mehr so ganz genau ich glaube irgendwie es der mir über Twitter eingespült worden weil er ist auf, nee in der Zeit veröffentlicht worden ich glaube sogar im Zeit Campus Magazin aber alles weiß ich so genau nicht weil ich dir natürlich nur über die Webseite aufgerufen habe. Und und ich habe viel über diesen Text nachgedacht. Und ein paar Sachen möchte ich dazu gesagt haben. Weil der Text an sich ist einfach ein extrem interessantes Dokument inhaltlich. Auch wenn es von einem Wissenschaftler geschrieben ist und man jetzt vermuten könnte ja das könnte auch wissenschaftlich interessant sein was da so rein inhaltlich steht muss ich sagen es ist absolut unbrauchbar. Als Dokument einer Debatte als als sein als Gegenstand. Altendiez selber als Symptom als Ausdruck von bestimmten searchcon und Zusammenhänge ist dieser Texte tatsächlich meines Erachtens sehr wichtig. Es geht um den Text der bereits am 29. Dezember. 2016 erschienen ist, von Bernhard Pörksen ein Medienwissenschaftler der auch systemtheoretisch interessiert und theoretisieren und der kein Podium auslässt auf dem eingeladen wird, sehr sehr umtriebiger H&M und es sehr gerne Professor also das meine ich zumindest, sind alles meine persönlichen Ansichten hier ne aber meines Erachtens also ich meine ihm anzumerken dass es sehr gerne Professor ist. Und das mache ich auch dem Artikel entnehmen zu können aber dazu komme ich noch der Artikel heißt die Postfaktische Universität und es vielleicht. Eine der schlimmsten Beiträge zur Debatte um dieses sogenannte Postfaktische. Die Kommentare darunter sagen natürlich das Gegenteil aber davon abgesehen. Das ist meine mein mein gegenwärtiger Interpretation es kann sein dass sich das ändert vielleicht ist es nicht der schlimmste Beitrag aber ich eine rasanter Beitrag und es. Zugleich ganz fürchterlich schlecht auf der Grenze zu blöd und ich frage mich. Ich frage mich ob das ernst gemeint sein kann oder nicht also bin hin und hergerissen Männer ironisch ist wenn es einfach tatsächlich selbstironische artis. Über wissenschaftliche Reflexionen zu solchen Begriffen nachzudenken und das zu schreiben wenn es wenn es passt Satire ist dann hut ab guter Text. Wenn es ernst gemeint ist da habe ich andere dann hätte ich da andere da hätte ich einen wendel. Der Titel sagt es schon die Postfaktische Universität heißt dass er einen Gegenstand ist eigentlich nicht streng genommen des Postfaktische wie es diskutiert wird heute und hier sondern das Postfaktische wie. Ihn als Wissenschaftler als Professor betrifft. Der Untertitel sagt es dann noch ein bisschen genauer es heißt hier wir lebten in der Post chuteira behaupten Wissenschaftler damit feiern sie ihre eigene Ohnmacht und geben Ihre Rationalität auf. Gedanken zum Wort des Jahres und nachdem das ja jetzt nur Gedanken sind kann ich auch nur Gedanken sollen anschließen. Aber die möchte ich notieren weil also ich habe den Verdacht dass ich an dem an diesem an diesem Dokument eigentlich noch mal noch mal später was festmachen und lassen. Was man vielleicht dann den ein Anzeichen auf dem Weg zum Untergang eben dieses dieses Professoren thums, möglicherweise wird werden können wer weiß. Prognostische Fähigkeiten sind der sind ja Gesellschafts Beobachtung in der Regel ja nicht vergönnt. Auch nicht erhofft aber davon abgesehen steigt ja einen mit einer Debatte mit so einem einen das Bonbon also, Hetzenecker und gleich mal vorneweg in dem ganzen Aufsatz schreibt ein Mitglied der Bildungs Elite ein stolzer Professor für die Bildungs Elite, und er verhindert sprachlich sofort also innerhalb kürzester weniger teilen dass es jemand anders liest. Man möchte gerne unter sich bleiben Sitze aus dem Text anzumerken und das nicht weil irgendwie ne also es gibt ja so ein Unterschied zwischen wissenschaftlicher Sprache die der, die der Komplexität des Gegenstands angemessen kompliziert oder umfangreich im Wortschatz genau in den Begriffen ist und es gibt eine die tatsächlich habe ich das ausdrückt, unabhängig vom Gegenstand. Und das liest man hier bei der Gegenstand ist nicht sehr kompliziert also worum es hier geht dieses Postfaktische diese dieser dieser Begriff der also wirklich weltweit um sich geworfen wird als gäbs kein Morgen, das keine komplizierte Sache. Aber das ist 101 nicht daran das total kompliziert darzustellen besonders wenn man meint es geht ja hier um Wissenschaft und was sonst. Gut aber dazu noch alle beginnt mit einem Bonbon von Heinrich Mann, 192 38 als er sich überlegte mit dem Kommunisten Walter Ulbricht, gegen die gemeinsam verabscheute Nazis sich verbünden wollen aber er hat es dann abgelehnt weil 10 sie, so lautet das Bonbon von Heinrich Mann ich kann mich nicht mit einem Mann an einen Tisch setzen der plötzlich behauptet der Tisch an dem wir sitzen. Zeig ein Tisch sondern ein Ententeich und der mich zwingen will den zuzustimmen. Und diesen Ententeich und diesen Tisch geht's ihm dann im Folgenden und mit wem man sich da hinsetzen möchte das ist auch schon klar, mich am liebsten mit anderen Wissenschaftlern und auch schlauen oder mächtigen Männern am besten sind alles meine Vorteile und ich über spitz dass es ist sehr polemisch formuliert von mir aber es ärgert mich tatsächlich wie dieser, Text geschrieben ist so sehr dass ich ihr da polemisch reagiere bin stolz mir Karl-hermann Podcast Logbuch. Genau also er beginnt mit einem solchen Bommer und. Und mach dann auch relativ schnell klar dass das uns geht so um Donald Trumps Twitter Account und und face, Postings frei erfunden Impfgegner Kritik und, Klimawandel eine Erfindung und seitdem ist alles was tatsächlich intensiv diskutiert wird, unter anderem auch in den Wissenschaften selber diskutiert wird als Thesen Theorien und so weiter ist einfach hier klare also prototypische Beispiele von Verschwörungstheorien, tschüss, Gegenstände eigentlich da kommt das ganze Sisters darum geht's ihm und er macht dann zeigte eine Reihe von Problemen. Das ist die Rede von postfaktischen Zeitalter die Neigung zur falschen Zuspitzung offenbart. Und zwar bei denen die eigentlich vor ihr warnen wollen also vor der falschen Zuspitzung. Ich würde sagen das trifft auf seinen Artikel auch zu aber oder das Problem zwei dass der Begriff des postfaktischen ein rhetorisches Instrument der Polarisierung ist ganz anders als ein Artikel der ist ja gar nicht polarisieren geschrieben. Dass er also ist keine Spaltung der Gesellschaft durch diesen Begriff hervorgerufen sieht, Probleme über drei Wörter ist die Rede von postfaktischen Zeitalter ein Symptom der diskursiven Selbstaufgabe von Wissenschaft ist die eigentlich für die, Erzeugung gesicherter prinzipiell jedoch unvermeidlich vorläufiger Erkenntnisse zuständig ist und da kommt man jetzt tatsächlich den zentralen Gegenstand des Bernhard Pörksen in diesem Artikel den er darum geht's ihm, es geht ihm um die Bedrohung der Wissenschaft, er beschreibt es als Textaufgabe aber eigentlich ist es tatsächlich würde ich sagen verletzter Stolz. Es geht der Artikel der denn. Wann dazu auf dem schmalen Grat zwischen fast also ist fast schon fast schon. Sein eigener Gegenstand. Er schreibt sehr deutlich über die Praxis von Wissenschaftlern die sich beispielsweise. Die enttäuscht sind darüber dass dass sie bedauern dass sie dass ihr ihr Geltungsbereich schaftliche Geltung abnimmt dass man sie nicht mehr so oft einlädt in Fernsehsendung dass niemand vorher angerufen hat, von den Medien machen beim Einparken umgebracht hat erforschen die Kids der neuen Begriff Postfaktische auch die Kanzlerin verwendet. Ist da was dran hätte Hartboxen gesagt nein machen Sie sich keine Sorgen Postfaktische, ausgeber der FAZ gesagt Arbon aber okay gut dass du nachgefragt haben alles wäre gut gewesen ja wir uns viel Aufregung erspart Wesen so ungefähr die Hoffnung dieser Professor. Natürlich fern von jeder Realität weil solche Professoren muss man heute nicht mehr anrufen, mach einfach keinen also dafür dafür nicht ne heißt hier ja immer so schön im Norden sag mir immer danke dafür nicht. Anrufen braucht man dafür aber auch nicht. Er fordert dann und da wird es jetzt wirklich da wird es jetzt wirklich skuril und in die letzten die letzten Sätze möchte ich dann gerne noch hier vorlesen. Notwendig geworden ist eine Aufklärung 2. Ordnung also was man als Wissenschaftler tun soll darum geht's mir so was bedeutet das für Wissenschaftler sollten wir denn tun. Bin jetzt Wahrheit, anscheinend nicht mehr die Bedeutung hat uns keiner anruft und so was sollten wir tun notwendig geworden ist eine Aufklärung zweiter Ordnung die neben der Vermittlung von Inhalten systematisch auch über die Prozesse ihres Zustandekommens informiert, offensiv für die eigenen Rationalität Kriterien wirbt. Das klassische Gatekeeping muss durch das Gate reporting eine Begriff Schöpfung der medienwissenschaftlerin Hannah dette auch so eine Professorin wahrscheinlich ergänzt werden was ist damit gemeint Gatekeeping betreiben. Heißt Information auswählen sie überhaupt als Roland auszeichnen, das ist die klassische nach wie vor unverzichtbare Kernkompetenz in einer Zeit in der Gerüchte und gefährlich ansonsten blitzschnell zirkulieren blitzschnell Zirkulin heißt übrigens immer Internet ne das ist das schlimme schlimme Internet ohne das wäre es ja nicht so blitzschnell, immer wenn der blitz schnell steht Internet also ganz gefährlicher Nonsens blitzschnell zirkuliert, böse Internet reporting betreiben hingegen bedeutet die eigenen Auswahlkriterien und Quellen offenzulegen und. Sich um die selbstreflexive transparente dialogisch orientierte Begründung von Relevanz Stichhaltigkeit und objektivitätsanspruch zu bemühen, Bildungsverantwortliche und Wissensarbeiter in Schulen und Hochschulen in Redaktionen und in, öffentlichen Debatten müssen heute nicht mehr nur verkünden was sie selbst für richtig und wichtig halten es ist an der Zeit dass sie selbst zu Dolmetschern ihrer Disziplin werden und Sicherheitskraft volle Vermittler ihrer Version begreifen Dimiter Rezepte der Wissensüberprüfung und, etablierte Spielregeln der Fakten Recherche mitliefern. Sie müssen erklären und wieder erklären wie sie arbeiten und warum sie sagen was sie sagen. Es gilt über die ist das Prinzip das Geld reporting unerschrocken auch auf die Mächte der Gegenaufklärung anzuwenden ohne falsche, parkieren übrigens vermutlich das Wasser oben polarisierend könnte ich also dieses polarisieren dass er ja nicht möchte dass Eier schlecht also die Gegner aber gut also das ist schlecht aber erst muss man also damit man wieder dahin kommt wo dann alles Einheitsbrei oder so, ist keine Ahnung davor muss man erstmal die Gegenaufklärung ohne falsche Scheu attackieren, wir brauchen nötiger denn je eine angstfreie wissenschaftlich gestützt der Macht Analyse und Ideologiekritik die fassbar werden lässt wäre auf Instanz brennt der Weiße Informationsströme algorithmisch Internet, links im Netz und anderswo Propaganda betreibt von Stimmungs Manipulation Fake News und Social, ökonomisch oder politisch profitiert Steuerexperten oder scheinbar neutrale graswurzel Organisationen aufbaut. Selbstverständlich lässt sich auf diese Weise nicht jeder erreichen aber was wäre die Alternative. Das demokratische Prinzip lebt elementhaar vom Ideal der Aufklärung und von der Idee des mündigen Bürgers. Bis zum absolut endgültigen Beweis des Gegenteils. Und eine paternalistisch regierte Wahrheit Welt kann sich bei allem Erschrecken über das gegenwärtige Kommunikations Klima niemand wünschen. Seriously Herr Professor eine paternalistisch regierte Wahrheit Welt kann sich bei allem erschrecken niemand wünschen. Ich ließ das völlig anders was er da schreibt völlig ich lese es nach einem Partner realistisch regierten Wahrheit Wunsch. Das ist also was für liberal gesinnte Geister bleibt ist die manchmal beglückende. Manchmal schreckliche Sisyphusarbeit des Diskurses die nun überall stattfinden muss. So als würde der Diskurs gerade nicht stattfinden eher als würde die schools was sein, also ist nicht hier in theoriebegriff das ist ja nicht also deswegen auch schreckliche Sisyphos Arbeit Diskurs ziemlich komplex ne vermutlich mit Foucault argumentiert also Diskursanalyse die die Strukturen und und, und Werkzeuge und und und Strategien und macht Instrumente die in so einem Diskurs, Deutungshoheit und was nicht alles konstituieren die sind ja alle bemüht und die sind manchmal beglückend wenn man sie ausüben muss wenn man da involviert ist wenn man eingebunden ist in diesem Betrieb und manchmal schreckliche Sisyphos Arbeit weil es geht halt nicht lässt sich nicht so scheiß ist wir reden hier über die Gesellschaft. Letztlich die Sorgen der Diskurs der Diskurse ist und dann, also viel zu komplex um sie zu steuern deswegen Sisyphos Arbeit die nun überall stattfinden muss als. Als dann würde sie nicht stattfinden kurz mal nicht aufgepasst zack Gesellschaft viel nicht mehr statt. Also ich gebe zu dass ich den Artikel vermutlich skeptischer gelesen ab als der Artikel ihn als der Titel des möglicherweise verdient aber mir war beim Lesen. Ich hatte beim Lesen schon ein bisschen schlechtes Gewissen bei mir Stefan Seydels Warnung. Warum lese ich überhaupt Massenmedien in den Ohren lag und dann ausgerechnet ausgerechnet noch so einen typischen Professoren Beitrag. Und ich bin an der Uni und ich probier und ich kann das und muss das auch ernst nehmen wenn man sich zu bestimmten wichtigen wichtigen Themen, aktuellen Themen äußert und einen Beitrag leisten möchte zu einer öffentlichen Debatte. Und wenn ich beispielsweise in dem Vortrag in München auf das Subscribe fordert habe dass man mehr Podcast machen sollte weil es einen politischen Beitrag erfordert und man den dort einfach. Man kann ihn einfach online stell mal kann das machen dann kann das selber machen man muss auf niemanden warten dein abholt und einem einen Format gibt, deine Zeitung in der man dann was reinschreiben darf oder muss nicht auf einen Leserbrief warten den man ein schickt und veröffentlicht man kann es einfach sagen was kann ich machen Runden müsste das auch machen, das heißt ich glaube auch an diesem an diese Beiträge. Und ich glaube auch an die Beiträge von Wissenschaftlern weil es sind auch Menschen und die können auch solche Beiträge schreiben. Aber also diese Art von Beitrag finde ich die ließ sich so überheblich und so abgehoben. Das größte Problem dass ich mit den ganzen Beitrag habe ist dass es so tut als wär Postfaktische ist schafft. Hast schon eine Beleidigung wieso meist had Beleidigung und gerade der Professoren also der paternalistisch Regierenden Wahrheit Hüter dieser Universität. Wie er sich offiziell nicht mehr wünscht aber. Davon abgesehen kann er das ja auch nur sich offiziell nicht wünschen weil es ist ja schon er wünscht sich offiziell sich selbst nicht mehr davon abgesehen geht also. Hier um eine Verzerrung und Überspitzung sein Problem I also fast schon eine Postfaktische Diagnose des postfaktischen. Weil es geht mein Postfaktische nämlich nicht um Wissenschaft sondern es geht um Mädchen. Das ist also dieses Postfaktische ist meistens als Begriff am besten verstanden wenn man wenn man es als Reaktion, der massenmedialen Journalisten auf den Vorwurf der Lügenpresse liest und versteht. Und das ist auch wiederum wirklich fast schon zu nah weil es ist fast dasselbe. Da geht es fast dasselbe Lügenpresse und postfaktisch. Auf Medien und Nachrichten jetzt ist der Herr poerksen Medienwissenschaftler. Und daher prädestiniert dafür wenn etwas die Medien betrifft das mit sich selbst zu verwechseln. Scheint Medienwissenschaftler läuft vor Zug passieren. Aber es bezieht sich hier nicht auf die Wissenschaft und die ist jetzt auch nicht bedroht. Meines Erachtens ist man da viel eher aufgerufen. Sich über die politischen die politische Bedeutung von Wissenschaft von Journalismus und 2. Gedanken zu machen. In ein Beitrag zu leisten sich einzubringen ja sich einzubringen Position zu beziehen sich einzubringen. Wenn er ist damit gemeint haben sollte ja will ich sagen leider. Mich wahnsinnig klar geworden ich finde mehr so also wenn man sowas schreibt ja. Hast diese Sätze. Eine wissenschaftlich gestützte macht Analyse und Ideologiekritik die fassbar werden lässt wer auf, transparente weiße Informationsströme algorithmisch lenkt im Netz und anderswo Propaganda betreibt von Stimmungs Manipulation Fake News und Social Bots ökonomisch oder politisch profitiert, pseudo Experten oder scheinbar neutrale graswurzel Organisationen aufbauschen das sein nötiger denn je. Ist eigentlich ein ganz kluges ideologiekritische. Ein ganz eigentlich kluger ideologiekritische Gedanken nämlich dass man sich immer fragen muss bei diesen Informationsströme bei Nachrichten und so weiter. Wer verdient eigentlich an dieser Stimmung die da geschrieben wird. Und wenn man das jetzt auf diesen mediendiskurs bezieht und dafür ist beispielsweise der aufwachen-podcast eine wunderbare Quelle für. Immer neue Fundstücke dieser Manipulation oder auch im amerikanischen Kontext eben Dino Agenda Show. Wenn sich das so anhört und anschaut weiß man relativ schnell wer davon profitiert nämlich die Medien. Sowie Krankenhäuser. Nur bedingt an der Gesundheit ihrer Kunden interessiert sein können wie das systemtheoretischer schon oft in dieser seltsamen Verstrickung wird worden ist. Zu wenig können. Der der seine Produkte verkaufen wollen de schallis muss sich wünschen dass. Wenn ihn nicht mehr bräuchte dass die mündigen Bürgerinnen und Bürger plötzlich andere Wege finden sich über die Welt Gedanken zu machen rauszufinden was vorgefallen ist und was jetzt zu tun sei. Dann können die kein Interesse haben. Mit aller Kraft und Anna allem Aufwand notfalls mit zu absoluten Begriffen wie Fake News und Postfaktische Post Russ und was nicht immer. Muss man versuchen die blitzschnelle Verbreitung von Nonsens also das Internet oder hier. Die algorithmisch Klinken Informationsströme transparente Weise algorithmisch Gelenken Informationsströme im Netz. Fake News und Social Bots zu hinterfragen das. Schon an dem hinterfragen dieses dieser Formen. Natürlich wiederum jemand dran verdienen will und dass die Medien sind das wird ja einfach verschwiegen und das und dann würde ich jetzt den größten Vorwurf an den Beitrag machen. Das ist ein der ganze Beitrag ist auf seinen ganzen Seiten ein Gejammer des über den Verlust der Bedeutung der Professoren. Das ist niemand sie fragt helft uns doch endlich mal hier die Informationsströme transparenter zu steuern. Hilft uns doch mal wo ist denn unsere Wahrheit geblieben könnt ihr ihr seid doch eigentlich dafür zuständig seid auch ihr zuständig fühlt euch nicht auch bedroht. Und wenn man dieses ideologiekritische Argument was eigentlich ein gutes wäre. Ein brauchbares wirklich etwas das man bei sich lohnen würde jetzt mal genau wieder auf die Agenda zu setzen oder mal drüber nachzudenken und auch. Sich mit anderen Menschen darüber zu unterhalten und zu fragen. Wie ist denn aussieht zu der Relevanz von Ideologiekritik im Alltag und. Wie man selber dazu steht was man da so macht dass du seine eigenen Lösungsmittel sind was ist denn deine Nachrichten Diät wie das Stefan Schutz nimmt zu. Dieses ideologiekritische Argument wenn man mal ernst nimmt muss man sich fragen wer ist denn der Profiteur würde jemand jetzt auf dieses Gejammer reagieren. Ja genau die paternalistisch Regierenden Wahrheit Hüter die Professoren der Universität. Das sind die liberal gesinnten Geister die er am Schluss schreibt die mit der beglückende und schrecklichen Sisyphos Arbeit betraut sind nämlich dem Diskurs. Die sich da involvieren die Opfern alles in dieser schrecklichen Sisyphos Arbeit. Ich habe das gestern glaube ich schon notiert und vorgelesen aber dieses Zitat von. Von Bensheim könnte man da noch mal. Könnte man da noch mal lesen und wenn im Gegenteil ein intellektueller der nicht politisch aktiv ist ein unverantwortlicher Ideologe wäre der niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen muss, den am nächsten Tag sein Geschwätz von gestern nicht mehr interessiert und da. Das genau da wär doch der Ansatzpunkt ja. Eben keine Frage der Übersetzung oder der der public sociology. Oder der öffentlichen Übersetzung des Medians wissenschaftlichen Geschwätz ist was ist ja ganz offensichtlich in vielen Fällen ist er hat Geschwätz Jargon wirklich einfach. El einfach Avalon anni. Es brauchte keine Übersetzer so ist braucht engagierte Position. Man muss politische Verantwortung für das übernehmen was man da schreibt. Und auch Verantwortung für die Analysen die man da von sich gibt und man muss von vorne rein die Analysen so verständlich wie möglich und so. Und so genau wie nötig schreiben und das nicht aus Versehen umdrehen. Also ich habe den Eindruck dass diese Artikel. Mich mal wieder so geärgert hat wie viele Artikel in Zeitungen und vor allem in Feuilletons mich in der letzten Zeit ärgern. Weshalb ich meine Zeitung abbestellt habe und eigentlich vermeide sowas zu lesen und dann, dumm Gelegenheit passiert mir dann wieder dass irgendjemand aus meiner Timeline in meinem twitter feed mir dann doch wieder so ein Artikel rein spüre ich klick drauf und dann bleibe ich hängen und lesen zu Ende und bereue es quasi instantan, die netzwelt die Sicht ausdrückt instantan blitzschnell ich bin zu viel im Internet unterwegs da geht alles blitzschnell dann, merkt ja schon ist es sei Gott mich gelenkt hier alles. Ist einer dieser Artikel aber ich habe den Eindruck dass auch wenn er vielleicht inhaltlich oder wissenschaftlich mich mehr ärgert als dass ich ihn. Dass ich ihm was abgewinnen kann und wenn mich die Sprache aufregt und wenn es mich auch sagen von der Analyse wenn ich der einfach nicht zustimmt sondern nur eigentlich laut und stark und, und gerne und öffentlich und überhaupt wieder sprechen möchte was mich ärgert einfach wenn jemand sowas schreibt dann. Ist es auf jeden Fall ein ein grandioses Zeugnis dass dieses Bedeutungsverlust der der Wissenschaft. Also ssss bezeugt. Worüber es zum Teil auch schreibt dieses Dokument beschreibt ja über diesen Bedeutungsverlust und dass man den feiern würde. Was man jetzt am Ende des Artikels weiß ist dass das Gejammer darüber aber genauso eigentlich den Zell dieselbe Wirkung hat. Das ist jetzt wirklich nicht was man noch braucht ich brauche keinen wissenschafts verstehe der des irgendwem erklärt. Wetter in dieser komplexen mysteriösen Wissenschaft an Wahrheit produziert wird ja die Rationalität verteidigt. Gegenüber den Demagogen und Populisten und ihre orchestriert and Propaganda. Ich brauche kein. Gay triporter. Der titel tut so als wäre die Wissenschaft auf ihrem ureigenen Hoheitsgebiet. Beleidigt worden und reagiert zum bisschen wie Erdogan, oder gehst du so ein paragraphe ausländische Staatsoberhäupter kann man besonders bestrafen wenn die beleidigt werden, dann denjenigen nur wollen wir mal so probier mal das. Wenn man sich auf dem Hoheitsgebiet einer besonders gesicherten Autorität sicher fühlt. Ein Anspruch zumindest auch wenn offensichtlich die Zeichen darauf dahin deuten dass man diesen Anspruch vielleicht. Kann ich mir glaubhaft ausfüllen kann. Auf der anderen Seite ist es vollkommener Quatsch ja. Vollkommener Quatsch also diese ganze Diagnose ist einfach Quatsch das überspitzt nicht nur das ist einfach Quatsch ist ist nämlich eben nicht so dass wir, hast du sind wir verlassen uns ständig auf Wahrheiten die ganze Zeit und vor allem und auch auf wissenschaftliche Wahrheiten ich überhaupt niemand bedroht vor allem nicht die wissenschaftlichen Wahrheiten dessen was, allgemein hinzu als wissenschaftlicher Salz 0:30 Uhr ist oder als naturwissenschaftlich als die wahre Wissenschaft die harten Fakten beschrieben wird. Klimawandel und so Klimawandel beispielsweise. Er hat mir es mit wenigen hardfacts zu tun. Da kann man ja mal hingehen zu dem passt zu dir zum post zu dem. Zum pig z.b. in Potsdam. Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Karten sind und dann werden die Anzeigen auf welchen Modellen diese Rechnungen passieren und dass sie sich ändern und sie sich in den letzten 15 Jahren ständig geändert haben dass man ständig anpasst und überhaupt. This is work in progress is damit will ich wirklich nicht sagen. Klimawandel gibt es nicht an sorry ich ja. Ich halte es für wahrscheinlicher dass das stimmt als dass es nicht stimmt und überhaupt ich halte das auch für Ruf plausibel dass der Mensch da sein einen großen Beitrag dazu leisten überhaupt darum geht's mir ja gar nicht. Ich will nur sagen darum geht eigentlich auch überhaupt nicht also nicht nur mir nicht darum geht's nicht. Es geht darum dass man meines Erachtens auch als Politiker als Wissenschaftlerin und als Wissenschaftler politische Position beziehen muss. Der Bäcker hat meinem Kita mich geschrieben es gilt eben sachlich zu bleiben. Zum richtigen Zeitpunkt für die richtige Sache zu streiten. Wann kommt der denn dieser richtige Zeitpunkt warum ist der denn nicht längst schon da und warum müssen wir noch auf irgendwelche richtige Sachen warten. Auf was wollen wir denn warten auf Post Post truth. Auf Godot vermutlich. Ich wollte heute eigentlich noch über einen anderen Text sprechen aber das lasse ich weiß wird es mir zu spät und und der wird mich auch noch weiterhin beschäftigen ich habe nämlich dann, nachdem ich diesen Artikel von Praxen gelesen hat der weniger braucht aber einen wann ein. Ein viel spannenderes und genau diesen Punkt eigentlich sehr viel deutlicher machen das Dokument gelesen und zwar die auf diesen. Auf diesem Handy sich identitäre genau also diese. Neonazis mit intellektuellen Touch diese identitären Bewegung da gibt es ja diese eine Webseite von Götz Kubitschek. Kubitschek ich weiß ich Kubicek Durchsagen herausgegeben, Also Redakteur verantwortliche Redakteur fünf Sätze is John und die haben einen Briefwechsel veröffentlichtes kann heute auch über meinen Tweet Maren Lehmann hat das glaube ich retweetet von jemand anderen das getötet hat. Ein Briefwechsel zwischen Claus Leggewie dem einem Kulturwissenschaftler und. Unter Politikwissenschaftler der glaube ich leider das. Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen des Cafés und. Und eben diesen Götz Kubitschek der so ein bisschen neuer der intellektuelle. Die intellektuelle Führer Figur der Chef intellektuelle der identitären in Deutschland ist, und mit dem glaube ich so weil ich mich erinner also ziemlich sicher auch einen ähnlichen Briefwechsel schon mal gab mit Armin dass sie der Soziologe aus München der auch, Mit Kubitschek schonmal, den Dialog gesucht hat und auch so ein Briefwechsel was hast du denn auch die Route schon veröffentlicht ich werd mir das auch noch mal anschauen die nächsten Tage. Und der Briefwechsel zwischen Claus Leggewie und Götz Kubitschek ist auch wirklich extrem spannend, und aus einer Verärgerung über einen Artikel den dann Claus Leggewie in das in der taz geschrieben hat hat dann gesagt als Rache, bitte diesen Briefwechsel veröffentlicht und dafür gesorgt dass er komplett online steht, in der Hoffnung dass es irgendwie vermutlich den Herrn Professor wird in Claus Leggewie immer anspricht der Herr Professor diskreditiert, wenn alle Welt lesen könnte wie er sich mit ihm auseinandergesetzt hat das tut es natürlich nicht oder was heißt nicht natürlich aber es ist auch ein extrem, spannendes Zeugnis von dem was momentan wirklich passiert ja und da merkt man sehr schnell wenn man diese Briefe liest die mit großer Ernsthaftigkeit und großer Leidenschaft auch für diese Diskussion. Geschrieben sind und auch mit einem gewissen Respekt eben für den jeweils anderen als eben jemand der mit einem diesen Briefwechsel Fake, dann merkt man sehr schnell dass dieses ganze dieses ganze Gejammere und, und und Gekeife über über postfaktisch, ein aufgeblasener Quatsch ist darum geht's nicht und worum es wirklich geht es passiert, fernab von diesem Diskussion in den in den Medien er hat es passiert in solchen Briefwechsel da, finden Auseinandersetzungen statt von denen man kaum Wasser fährt und vor allem in einer Offenheit und in einer, in einer Schärfe und in einer Brisanz und auch in einer Bedrohlichkeit wie, wie ich mich zumindest also ich bin ja jetzt nicht so alt aber ich mich nicht erinnern kann dass mich das schon mal. Dass ich das schon mal so lesen konnte unter. Das ist heute passiert also es ist ungefähr ein Jahr alt also März 2016 ist der Februar März 2016 ist dieser briefwechsel, passiert ja ich also oder in der ersten Jahreshälfte 2016 auf jeden Fall haben die diese Briefe geschrieben und und das lohnt sich sehr, das zu lesen wenn der wenn man dann ganz absteigen möchte in die Tiefen. Dann kann man sich auch noch bei Teil 2 das war die Kommentarfunktion offen. Und sich auch noch die Kommentare durchlesen aber dafür muss man schon großen große. Reflexive Distanz oder Gelassenheit mitbringen also man darf sich nicht leicht aufregen. Entgegen meiner eigenen notiz jetzt dem Artikel von poerksen bei dem ich mich wirklich geärgert habe. Ist mir das hier ganz gut gelungen weil weil weil es um eine um eine ernsthafte Sache geht. Also was mir da tatsächlich wenn man da tatsächlich sieht worums geht auch. Wo die politische Diskussion momentan verläuft und wovon man nicht viel mitbekommt. Und wovon bestimmt der Protestbewegung die man dann worauf man eine Kamera richten kann um sie dann ins Fernsehen zu bringen nur ein Ausdruck sind. Oder vielleicht eben nicht nur ein Ausdruck aber einen Ausdruck sind von einer politischen von einem politischen Diskurs der zur Zeit stattfindet von dem Mann. Wissen kann und das konnte man natürlich schon in denen in den Texten von amination. Götz Kubitschek und anderen Brief wechseln oder Dokumenten die das belegen und es gibt auch eine ganze Reihe. Linker Beobachtung dieses Neonazi Milieus und auch ihre intellektuellen Salons oder. Ritterburgen auf denen die sich dann treffen und ihre und ihre Konferenzen zur Gesellschaftsveränderung Claus Leggewie das dann in antik Leben im in der, taz oder sein Buch. Mit der Überschrift auf der Schwelle zum Faschismus radikale identitäre bedrohen Europa. Und schreib dann tatsächlich die identitären die AFD stehen auf der Schwelle zum Faschismus ich finde das ist eine. Mindestens eine. Eine plausible wenn ich da eine eigentlich noch was zu harmlose Beschreibung dessen was man dort lesen kann. Es müsste eigentlich deinen eigentlich einen weckruf für. Antifaschisten sein die hoffentlich sich noch in vielen Leuten. Versteckt zeigen. Darum ging es eigentlich ja und dann ärgert ein so ein Artikel von Bernhard poerksen einfach noch viel mehr der ist echt mitzunehmen zum beleidigen Wissenschaftler habe ich dass das ärgert mich einfach. Es ärgert mich weil es darum nicht geht weil es einfach nicht geht und und weiß weil es so tut als, als ging es darum und damit eigentlich verhindert dass man die Positionen und die Kritik und die Reflexion, und die Ideologiekritik vor allem leistet um dies wirklich gehen müsste ja. Es geht um Ideologiekritik ja aber eben als. Nicht in ihrer politischen Dimension zu unterschätzende. Es geht um die Herausforderung für Wissenschaftler in oder Bedingungen. Das Internet der vernetzten Medien und einer eines bisweilen, skurrilen öffentlichen Diskurses und einer ganz schrägen und zum Teil brenzlichen zum Teil völlig undurchschaubaren und ganz seltsam angespannten aber irgendwie doch völlig relaxed and politischen Stimmung, geht's darum der Frage nach der Zeit nach der gesellschaftlichen Relevanz. Und der politischen Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und von Wahrheitsfindung sports Essen von diesen Beiträgen ja. Sich über diese Frage neu auszutauschen. Nicht ganz neue Lösung oder was auch immer alles neu aber man muss damit mal wieder beginnen. Ich habe heute auch anfangs und Vortrag von Slavoj Zizek in Berlin Dinner in Berlin gehalten hat zu hören das gibt da so ein Podcast, der Shisha Vorträge die auf YouTube erscheinen dann halt audio stream mit so ein Podcast scheiß super dankbare Aufgabe sind großartig dass es das gibt kann man, die nämlich alle auch noch als Podcast hören wenn man das blöde Youtube-Video nicht sehen will und YouTube-App wäre auch, aufhört abzuspielen wenn man dann den Bildschirm sperrt auf dem Smartphone beispielsweise was extrem unpraktisch ist wenn man es als Audio Abspielgerät braucht und Shisha jetzt nicht noch mal, 100 mal sehen das reicht völlig in zuhören dass es darum geht sowieso. Und dann und dafür ist es hervorragend geeignet und es geht tatsächlich auch da wieder um den um die eigentlich einen die Frau an die neuen Herausforderungen einer einer einer sich selbst wiederfinden müssen, linken Bewegung wieder von Anfang anfangen. Oder so ähnlich heißt der Beginn von the beginning oder so heißt der Aufsatz mit seinem Lenin Zitat. Das sind Fragen double shaft das beschäftigt mich tatsächlich momentan sehr. Und dafür möchte ich dieses dieses Podcast Logbuch auch nutzen können ja. Dafür ist es für mich auch deswegen. Go Podcasting a dieses öffentliche Nachdenken, da stimme ich ihm ja zu poerksen es geht schon um Transparenz, ich brauche jetzt kein Übersetzer der wieder public sociology nach vorne treibt und dann tut es ging es nur darum dass mit dem dummen Volk auch noch erklärt was man in seinen sozialwissenschaftlichen quantitative Studien jetzt wieder neulich geteilt hat. Und wie man jetzt dieses diesen Graf liest und diese Tabelle und dann muss man das da muss man das Buch oben drehen ja dann seht ihr. Vielleicht so eine alberne Übersetzungsleistung es geht darum es geht darum dass man. Dass man versteht dass man diese Dinge versteht und dass man dieses verstehen. Die Möglichkeit zum verstehen. Er hält das zu erhalten ist ein wesentlicher Beitrag würde ich sagen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder denjenigen die sich damit beschäftigen dass man es weiter gibt und dass man auch. Dass man sich auch mit Themen beschäftigen mit denen sich nicht jeder beschäftigen möchte oder kann oder so. Ich nie es geht aber vor allem einfach auch um diese um diese Verantwortung. Diese auch politischen Verantwortung und es geht darum dass man sich diese Frage stellt das man sich nicht einfach quar Profession für beantwortet hält ich bin Wissenschaftler ich habe mit Politik nichts zu tun. Dieses schmutzige Geschäft überlasse ich anderen ich beschäftige mich mit der reinen Wahrheitsfindung. Das sind diese intellektuellen die, eigentlich die schlimmsten Ideologen sind weil sie sich für niemanden von von niemanden verantworten müssen von denen Daniel Winter eat schreibt, ja diese Art der Verantwortung und es geht ja nicht um eine Verantwortung, weiß nicht es geht wieder um eine religiöse noch um eine wissenschaftliche weil wissenschaftlich verantwortet sich jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler natürlich vor anderen Wissenschaftlern vor wem sonst ja vor der, hier kommen vor der Peergroup vor der eigenen Wissenschaftler community. Es geht auch um eine gesellschaftliche und eine politische Verantwortung. Mir geht's nicht um Übersetzungsleistungen sodass jeder jeder Mensch in der Gesellschaft vielleicht auch ein kleines bisschen ein kleiner Wissenschaftler wird wenn man ihn nur in kleinen Häppchen versucht zu erklären warum die Zeit nicht. Es geht um die politische Verantwortung. Es geht darum sich darüber Gedanken zu machen das ist doch bisher vielleicht mehr als. Vor zehn Jahren oder was und das ist auch was herausgefordert ist unter Bedingungen des Internets. Und der Kommunikation. Im 21 Jahrhundert oder wie man es auch immer nennen will mit welchem klingeln Phrasen man seine Forschungsprojekte bewirbt oder seine Bücher oder oder seine Zeitung und seine Zeitungsbeiträge. Das war zumindest was ich mir am 8. Januar gedacht habe vielleicht den ich mir am 9. Januar mein Gott was habe ich mir über diesen Berg wachsen Gedanken gemacht und echt der arbeit Typ hat so sein Fett wegbekommen heute. Dabei meint das wirklich wahrscheinlich gut ein cooler Typ wenn möchte er meint genau das gleiche wahrscheinlich ne ja gut. Kann ich mir morgen auch noch denken. Lies mal mehr Daniel Ben Sahid. Das auch schon von der Sprache einfach. Klara klüger und zugleich auch bescheidener. Dann also bis morgen tschüss.

3 thoughts on “Podlog #008 2017-01-08”

  1. hab es mir angehört: wunderbar wie Du dich über den Herrn Professor aufregst und dessen Sprache karrikierst – Sarkassmus ist eine hohe Form der Kritik, darin bist Du gut, sehr gut …bin gespann was Dir heute einfällt …

    Grüße aus Innsbruck

  2. Bin durch René (alias der Sonntagssoziologe) auf dich aufmerksam gemacht worden. Zunächst einmal vielen Dank für deine Podcast, in die meinen Augen unserem Kampf dienen.

    Ideologisch sind wir sehr auf einer Wellenlänge, teilweise bewundere ich Äußerungen von dir, teilweise greifen sie mir zu kurz. Ich mag, dass du dabei emotional wirst, weil ich dies von mir kenne und ich mich dann nicht so alleine fühle. Vielleicht können wir tatsächlich mal über den SoWi-Stammtisch-Podcast von René austauschen.

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