Podlog #306 2017-11-02

2. Oktober 2017, die 306. Folge. Gedanken zur gesprochen Sprache in der Wissenschaft, der Frage nach dem Verhältnis von Schrift und Sprache, der Bedeutung von Sprechen fürs Lesen, und der viel schwierigeren Frage nach den Anschlüssen des Schreibens/Sprechens an gesprochen Sprache, dem schreienden Schweigen der Wissenschaft zum Sprechen im wissenschaftlichen Arbeiten, der schriftlogischen Überschätzung des vermeintlich Inhaltlichen in seiner nur kontingent-fast beliebigen schriftlichen Darstellung als Unterschätzung der Darstellung des Inhalts, der ohne sie nicht(s) wäre. Implizit ein ästhetisches Argument. Ist ja auch nicht gerade ganz neu, ich weiss, aber sei’s drum.

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Moritz Klenk
2. November 2017 die 306 Folge von Podlog heute. Ist mir ein buch begegnet. Dass ich bestellt hatte es mir ja so nicht ganz zufällig begegnet sondern es kam endlich an ich hatte schon vergessen dass ich bestellt hatte aber dann wurde ich von der Bibliothek drauf hingewiesen es sei doch jetzt zur Abholung bereit ich könnte es holen und ich habe es abgeholt, und es ist dass das Buch heißt die Innenwelt des Denkens von Juri lotman den den Namen kannte ich so grob. Also Kultur theoretischen zusammenhängen eigentlich immer nur zitiert bislang noch nie was von ihm gelesen oder. Nur so in Ausschnitten eben in längeren Zitat Passagen oder so und ich weiß auch gar nicht mehr wo aber genau also ich fand jetzt auf jeden Fall nichts mit dem Namen und jetzt liegt mir dieses jetzt liegt hier dieses Buch. Und dieses Buch beschäftigt sich unter anderem mit eben tatsächlich der Stimme dem Sprechen der Sprache und der Sprache als dem Medium der Innenwelt des Denkens. Der Klappentext, der äußerste Rand der semiosphäre ist ein Ort des permanenten Dialogs es geht also um ich würde mal sagen es ist dem, meinen meinen Fragen hier vom Thema sehr nahe aber dann und das war so gleich also ich habe natürlich heute habe ich das Buch geholt das, wie soll ich das in irgendeiner Form beurteilen können aber aber so I reinblättern muss ich sagen enttäuscht mich schon sofort weil ich, ich habe hier direkt, so ein bin direkt mit seinem Kommunikationsmodell konfrontiert dass wir schon längst als überholt und also. Wie sollte man also warum sollte man das Drucken soll so ungefähr, fraglich geworden ist nämlich eines von einem Sender und Empfänger auch wenn es dann mit dir Sushi und anderen und anderen semiotischen Theorien angereichert wird. Und die so in ein oder andere Richtung auch weitere Anschlüsse ermöglichen könnten. Es ist denn noch so eine eine Form von Kommunikationsmodell die hier mit mit so Kanälen arbeitet und mit eben der Idee dass das ist Sender und Empfänger, gibt in diesem Fall und dann, ein längere Bereich zur Auto Kommunikation und daran wäre ich natürlich interessiert das ist werden hier dann wenig überraschend Lehrerstellen diskutiert Monologe Beispiele aus der Literatur die die berühmte. Aber. Genau ich kann noch nicht mehr sagen als als dass mir dieses Buch hier liegt und wartet aber. Also recht also so ein bisschen hatte ich gehofft dass ich dass ich, dass ich das mit dahin eigentlich mehr so über das über ein sprechendes denken oder so ein Andenken den Selbstgesprächen lernen könnte aber bis dann gut. Ich muss es noch lesen ja oder zumindest reinlesen ein anderer so für mich interessante, die für mich in interessanteren Überlegungen heute waren unter anderem die folgenden ich habe also ich meine letzten, folgen immer mal wieder angesprochen und an diskutiert die die Frage nach der nach der Bedeutung von Stimme. Im Verhältnis also von sprechen und Stimme im Verhältnis zu geschriebenem Text und. Und diese dieses Arm dieses arbeiten mit sprechen mit, mit gesprochener Sprache mit dem höheren dem Körper machen geschriebene Texte und diesen Verhältnis von lesen als ein vorlesen als ein. Auch dann noch mal an dass ich diesen Problem dass das Verhältnis von Schrift und Sprache zu wenden. Dieses ist meines Erachtens nur praktisch. Was heißt nur ja ist überhaupt kein eigentlich gar keine da darf ich eigentlich gar keine Einschränkung machen aber es ist etwas das vor allem praktisch. Er bislang in Podlog für mich eine Rolle gespielt hat ich habe an vielen Stellen. Habe ich ihr Texte vorgelesen ja aber systematisch sich zum Vorlesen Gedanken zu machen das ist bislang. Überhaupt nicht zur Sprache gekommen ja. In einzelnen hinweisen vielleicht deutet es sich schon an was. Was da so möglich wäre ja also wenn ich z.b. Petra Gehring habe ich immer wieder zitiert mit dem Einsatz so auch jetzt gestern und vorgestern und so das ist um. Salbei wenn man Hegel denken möchte und so hieß ihre Vorlesung Hegel denken die man auch als Podcast runterladen kann das sagt sie, Hegel müsste man eben schnell lesen denn anderes würde eher nicht verständlich werden und dieses schnell lesen also dieses auch schnell und laut vorlesen ist, tatsächlich etwas was was bei diesem so so, für die Philosophiegeschichte so unheimlich bedeutsamen Texten von von Hegel als als geschriebener Text, Bücher und Bücher und Bücher hervorgebracht hat an weiteren geschriebenen Texten die sich darauf beziehen aber, und so scheint mir eigentlich grob fahrlässig passt schon wen ich die sich darüber noch mal explizit Gedanken machen dass man das wenn überhaupt, laut vorlesen müsste, gute Recherchen ergeben auch dass es praktisch keine brauchbaren für Bücher gibt von Hegel und das erstaunlicherweise obwohl es, ja nicht nur mir sondern auch anderen aufzufallen scheint dass man solche Texte laut vorlesen um sie überhaupt erst verständlich macht und dann und das hatte ich auch schon kurz angesprochen es ist um Gegenwart, und Gegenwärtigkeit Präsens als tempus als auch grammatikalisch als als als grammatische Form und Sinn zu Sprache kam dann in der ging es auch noch mal darum dass. In einigen philosophischen Texten die der. Die Präsenz Formulierung eine bestimmte Funktion hat die dem nachverfolgen nicht nachverfolgen dem dem Song dem Denken als als ein. Es ist ein als eine Praxis als Handlung als Übung als Versuch als Experiment. Eigentlich letztlich entspricht also ein Präsens das genau das fordert das Ding ja das Denken fördert als ein. Als ein ebenfalls als diese ganze Bewegung des begrifflichen bei Hegel die die Song, nicht einfach nur abgekürzt werden könnte wie man es bei Schrift möglicherweise als ich ja hoffen mag, ja man kann vielleicht 2-3 Seiten Vorblättern was ist passiert gleichen mit einem Buch kann man das machen man kann auch Seiten rausreißen wenn man denkt sie stören ein ganzes Heer aber man verliert eigentlich etwas, in diesen Texten was ein das Buch so nicht nahelegt dass man es verlieren könnte wenn man, so damit umgeht natürlich magst für die ein oder andere Arbeitsweise wichtig sein dass man vor und zurück bleibt dann kann und es macht einen Dinge verfügbar und man kann sie wieder noch einmal kurz nach schlagen oder etwas dergleichen aber für das. Vollziehende denken für dieses diesen diese Bewegung, tatsächlich denken die Denken dieser Texte ist es wichtig dass man sie praktisch eigentlich als also praktisch als gesprochene Sprache versteht dass man also möglicherweise Hegel nur versteht wenn man. Dominik, wenn ihn laut liest wenn man es spricht ja oder möglicherweise sich auch gegenseitig vorliest wie man das eben auch in lektüreseminar oder Lektüre Kreisen oder soll ich ein Treffen organisieren, ja also das etwas ist ihm gesprochen und dieses Verhältnis von Schrift und Sprache von von Schrift und gesprochener Sprache dass das noch mal nennt dass das noch mal einige. Einiges einiges nachdenken erfordern müsste also würde darüber sich Gedanken zu machen wie das eigentlich, wie das eigentlich sich verhält zueinander wie man damit arbeiten kann ganz ganz konkret arbeiten kann also. An welcher Stelle beispielsweise und wie in die Notizen einfließen lassen Mann mit. Mit geschriebenem Text als gesprochene Sprache umgehen kann das ist etwas was bislang beispielsweise auch in wissenschaftlicher Arbeit so überhaupt keine Rolle zu spielen scheint also gesprochene Sprache wie schon so oft, wenn hat eine Bedeutung in der Lehre in Seminare und Vorlesungen besonders in Vorlesungen weil man einen langen Monolog erwarten kann in Vorlesung oder dafür der richtige Ort gefunden zu sein scheint ja, Magda hingestellt sein inwiefern das stimmt oder immer tatsächlich auch erfolgreich umgesetzt wird, oder in Vorträgen in auf auf Konferenzen die aber letztlich als Vorträge selbst schon bedeutungslos sind bei weil sie auf paper hin ausgerichtet wurden die dann hinterher niemand liest also auch den Vortrag so wirklich niemand mehr ernst nehmen kann also ganz selten zumindest werden Vorträge als gesprochene Sprache ernst genommen weil das im, im in der Logik im Modus des wissenschaftlichen Arbeitens eigentlich nicht vorgesehen ist man trifft sich, in regelmäßigen Abständen zu Konferenzen und trägt etwas vor aber die gesprochene Sprache findet statt und findet, zugleich nicht statt sie hat überhaupt keine Relevanz keine Anschlussfähigkeit und ohne Anschlussfähigkeit ist die wissenschaftlich praktisch unbrauchbar ja also. Gesprochene Sprache findet, in der Wissenschaft wenn überhaupt zu sagen am Rand und in der Grenze der Bedeutungslosigkeit oder an der Grenze zu unwissenschaftlich keit an der Grenze dessen was man überhaupt noch, an an der an der an der Grenze dessen an denen man, wenn man das jetzt so kommunikationstheoretische vielleicht mit Luhmann verstehen würde an der Grenze an der einen Mitteilung handeln, war zwar mitteilungs handlungs Beobachtung also war der Beobachtung der Form der Mitteilung selbst zweifelhaft, er wird ob es sich dabei um wissenschaftliche Kommunikation handeln kann oder nicht ja weiß ich nicht, auf diesen auf diesem Modus der Schriftlichkeit hin ausgerichtet ist und erst wenn sie dann und nur dann wenn sie brauchbar für Schrift übertragen werden kann erst dann wird es wieder nachträglich so lang aber auch erst nachträglich erkannt also wenn verschriftlichte eine Vorlesungen vorliegen oder dergleichen. Über so etwas habe ich ja schon den letzten erfolgen immer mal wieder gesprochen aber was mich was, was mich umtreibt oder die Frage die die mich heute noch so beschäftigt hat ist die Bibi denn mit Texten Arbeit, denen man eigentlich die gesprochene Sprache für mich raus liest ja bei deren bei der Lektüre man erkennt dass sie zu sprechen nicht nur einladen sondern einen eigentlich auffordern dass das überhaupt, der sinnvoll in gesprochener Sprache verständlich und anschlussfähig und denkbar gemacht werden kann also, wie beispielsweise natürlich sowohl bei bei Vorlesungen beim geschriebenen Vorlesungen etwa wenn ich wenn ich dran denk dass ich in den letzten Jahren intensiv immer wieder und, und über sehr lange Zeit die Einführung in die Dialektik von der Donner gelesen habe und daraus, mit vielen anderen Texten sie zu vergleichen zu setzen zu Seite zunehmend und immer mal wieder so ein Nebeneinander gelesen mit dieser Vorlesung gearbeitet habe das ist so ein Fall in dem wenn man, zu formal, Glück hatte und einen Vortrag also ein einen eine Tonaufzeichnung von Adorno beispielsweise fürs Radio könnten z.b. der Vortrag Kultur und Verwaltung der auf archives.org, und zum Download glaube ich verfügbar ist wenn man die Chance hatte so etwas zu hören dann, kann man praktisch nicht mehr vermeiden die Stimme zu hören wenn man das liest oder anders auch bei Nummer noch mal ganz anders auch. Mit die Möglichkeit in den Texten selber eine wenn ich eine konzeptionelle so doch eine irgendwie, in der Sprachfärbung ja eine auf Mündlichkeit hin ausgerichtete Schriftsprache zu entdecken auch das ist auch das ist möglich ob das eine Konsequenz dafür hat Visum, eine text logische Konsequenz hat ob damit sagen auch Theorie Strukturen erkennbar werden die anders gedacht werden müssen als wenn sie. Auf Schriftlichkeit hin gedacht und formuliert waren das wäre noch mal die interessante Frage also ist etwas was sich im sprechen nur nachvollziehen lässt anders, anders zu denken und anders damit umzugehen und so arbeiten und und da kommt dann ein methodisches Problem in ins Spiel oder damit dann und da stellen sich die Fragen die, die mich in meinen in meiner Arbeit hier in diesem in diesem. Erst sprechen dann denken in diesem denktagebuch beschäftigt mehr und mehr immer mehr und mehr beschäftigt, die Frage nach wie damit umgehen ganz konkret in der in in im arbeiten im täglichen Arbeiten man kennt es dass man Texte liest und sich dazu Notizen macht aber diese Notizen sind entweder schriftlich oder sie kommen im Nirgendwo mehr rein, gesprochene notizen die lassen sich auch ganz schlecht verbinden mit etwas anderem also wie Wiese und wozu dann. Dann stellt sich die Frage wozu wenn ich also gesprochene Sprache eigentlich nicht mehr anschlussfähig machen kann für mein wissenschaftliches Arbeiten weil ich es so einfach nicht in ein Dokument in einen Aufsatz in einem zeitschriftenbeitrag oder sonst etwas einbinden kann weil man da nichts hört das muss man irgendwie dann letztlich doch wieder auf totes Holz drucken können oder dergleichen dann stellt sich die Frage wozu überhaupt das tun also wozu überhaupt, diese Sprachnotizen aufnehmen ich meine die technischen Hürden sind ja heute mehr oder weniger eigentlich weg ja also mindestens auf, also ich meine wenn man sich heute z.b. einfach kurze Notizen auf sein Smartphone aufnehmen könnte ja also die technischen hörten sind nicht mehr da. Aber konzeptionell oder praktisch sind hörten eben schon vorhanden ja also wenn man, wenn man das nicht mehr verbinden kann oder wenn man in der Verbindung selber eigentlich oder an der Verbindung selber so seine Zweifel haben könnte es stellt sich zunächst einfach die Frage wozu man das dann tun sollte aber was wäre wenn ja. Ich finde eigentlich gar keinen so ein besonders überraschenden Gedanken aber einen den der mir einfach. Gib mir einfach praktisch noch nie begegnet ist was wäre denn wenn man diese Texte eigentlich nur sprechen verstehen kann und wie damit umgehen müsste man, müsste man dann nicht eigentlich auch gesprochene Sprache als wissenschaftliche Arbeit verstehen können. Ja und wie darauf reagieren also mit welchen Formen mit welchen Formen von Veröffentlichung oder mit welchen Formen von Beiträgen ja wie könnte man damit umgehen also wie darauf reagieren das ist manchen texten nein liegt sie laut vorzulesen wenn man also einen Text zitiert das und dessen, Sprache auf Mündlichkeit hin verfasst worden zu sein scheint. Wie dann ein solches Zitat wie damit umgehen wie damit arbeiten in welche Formen einbinden und warum nicht das eigentlich auch. CSS hat ich meine das hat so viele. Das hat so viele Gründe und so viele naheliegende Gründe und so viele Gründe auf die ich vermutlich überhaupt nicht kommen zumindest nicht gerade eben oder so spontan die mir vielleicht noch mal einfallen werden wer weiß aber oder keine Ahnung. Vielleicht auch unbekannte oder nicht beobachtbare Gründe oder etwas dergleichen aber ich meine das eine ist natürlich dass man dass man auf eine auf eine auf eine Verlässlichkeit der Schrift zählt die etwas schwach, besprich ganz sprichwörtlich verstanden ne, schwarz auf weiß zeigt die etwas Verweis Bar anschlussfähig zitierbar eindeutig präsentiert und das auf relativ einfachen, technischen Wege zu erreichen wäre also eine solche Verlässlichkeit und Anschlussfähigkeit eine Nacht Prüfbarkeit die dem, die dem dem dem der wissenschaftlichen Wahrheit Konstruktion und ihren und ihren etablierten Strukturen und Formen entspricht. Dem ist eine Schriftlichkeit verpflichtet oder umgekehrt diesen diesen. Dieser Schriftlichkeit. Dieser Schriftlichkeit verpflichtet scheinen die Formen der Wahrheit Konstruktion der der Wissenschaft überhaupt erst etabliert worden zu sein. Dass das eine das andere ist oder das ist nicht das eine und das andere sondern das ist das eine und etwas anderes wäre auch dass die. Das wissenschaftliche Verwendung von Sprache immer wieder. Id Form und vor allem eine ästhetische Qualität von Sprache vernachlässigter zugunsten einer Überschätzung des inhaltlichen des vermeintlich inhaltlichen als könnte man das so einfach unterscheiden die Form, und den Inhalt ja und zwar nicht nur in diesem in diesem belasteten oder inflationiert. Begrifflichkeiten die Form und Inhalt sondern auch eben eine die so zwischen Klang und, Bedeutung unterscheidet oder die etwas zwischen Zeichen und X unterscheidet etwas wie auch immer man diese Unterscheidung treffen möchte also zu Gunsten des vermeintlich bloß inhaltlichen also dass das der Bedeutung des der. Duncans in seinem Inhalt in seiner Bedeutung, kannst du nehmen und die Form zu vernachlässigen wenn beispielsweise Luhmann in lesen lernen auch den Text hatte ich glaube ich schon mehrfach erwähnt in lesen lernen Romane, also eher belletristik Poesie und wissenschaftliche Literatur Sachliteratur unterscheidet unter anderem mit einem solchen mit einer solchen Unterscheidung in der, in der Form und Inhalt in Bezug zueinander gesetzt werden wenn es bei Profi wenn es bei belletristik darauf ankommt, Enten die die wartet den praktisch eigentlich in ihrer konkreten Position im Text relativ bedeutungslos solang ein offenes Ende und ein unbekanntes Ende ein Spannungsbogen erzeugt, erzeugen lässt und dazu ist die Sprache ein Mittel aber die Wahl der Worte ist dem verpflichtet und nicht umgekehrt nicht der Spannungsbogen in der Wahl der Worte beispielsweise in der Politik der gegen ist es, jedes Wort an jeder Stelle von den scheidende Bedeutung und zwar für die Bedeutung also sowohl, Ort und Stelle weil der wollte da kommt es auf alles an es kommt auch Form und Rhythmus an und sofort ja also und das ist vermutlich etwas klüger bei Luhmann gesagt als ich das so nur noch erinnern, und bei wissenschaftlicher Literatur ist es jetzt nun so das Lumen, deutlich darauf hinweist praktisch völlig bedeutungslos völlig beliebig welche Worte wie gewählt werden es kommt letztlich nur. Auf die Idee an auf den auf das was es zu sagen gilt dafür sei es aber also höchst Kontingent welche Worte gewählt werden wenn man den selben Text mit dem mit dem Argument mit demselben sogenannten Inhalt am nächsten Tag schreiben wollte würde man ihn komplett anders schreiben das ist. Selbstverständlich richtig würde ich mich anschließend also insofern dieses Argument auch tragen nur heißt das dass deshalb die Form die Bedeutung, ist der Bedeutung angestellt ist oder, vollkommen vernachlässigt werden kann das Sprache in ihrer und Wortwahl und und Betonung und und Klang und Stimme und so etwas dass das vollkommen ausgeschlossen also vernachlässigt werden kann weil es eben Kontingent ist wie ich das heute formuliert, und morgen anders formulieren würde da würde ich eben die da würde ich jeden Zweifel haben ja also eine solche Überschätzung, das Inhaltliche auf Kosten der der Sprache als als auch. Besprechbare Sprache des Denkens auch als eines dass ihm sprechen, Eltern vollzogen werden kann dass ich ihm sprechen Ausdruck und Darstellung schafft diese über Überschätzung des inhaltlichen scheint mir eigentlich eine Unterschätzung, der Bedeutung der Sprache für eben das Denken des in der sogenannten Inhalt zu sein eine Vernachlässigung die eigentlich wissenschaftlicher Gründlichkeit Sorgfalt Nachvollziehbarkeit Unterfahrt. Die dem eigentlich wieder sprechen müsste also eine die mit der man anders umgehen müsste und die technischen Mittel sind wie gesagt wir heute da, also heute könnte man anders, mit solchen Fragen umgehen ja und das geschieht aber nicht also ich kenne zumindest wenige Auseinandersetzung außer jetzt beispielsweise aus aus dem Kunstbereich die sich mit philosophischen Texten zur Erkenntnistheorie noch mal von einer solchen Qualität der Sprache, im sprechen, zuwenden und das aber scheint mir noch entscheiden ja also manche Texte versteht man eben überhaupt erst nur wenn man sie vorliest wenn man sie laut ausspricht dass man sie dann, diese Erkenntnis die vermeintlich Erkenntnis die sich in diesem laut aussprechen und führen in die sich darin überhaupt erst melden die sich darin überhaupt erst. Ermöglicht dass man diese dann wieder in einen schriftlichen Text gießen soll und ihn drucken. Ja oder mindestens noch online also maximal noch online irgendwo ablegen kann das meine ich aber auf jeden Fall wieder in einem geschriebenen Text formt. Um ihn dann der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zum kritischen Diskurs anzubieten dass das geht mir einfach nicht rein ja das begreife ich nicht, G2 z.b. in meinen Recherchen auch auf einer Tagung gestoßen die im März glaube ich diesen Jahres stattfand in Frankfurt schießt Text Geräte und es ging um das Verhältnis von Schrift und Sprache gesprochener Sprache und Schrift. Habe ich die Organisatoren angeschrieben was denn ob man irgendwo Aufzeichnungen von diesen Vorträgen zu Text geredet hören könnte oder vielleicht sogar sehen ja wobei das wenn mir egal aber. Ob man es irgendwo nachhören könnte den Podcast irgendwo runterladen also mindestens manuscript Versionen vielleicht irgendwo zur Verfügung gestellt werden und was dich als Antwort nicht es gibt überhaupt nichts man arbeite mit heißer Nadel an Bahnstrecke, mit heißer Nadel an den, ich weiß nicht so ungefähr die Familie Formulierung man ist also auf jeden Fall anscheinend hektisch bemüht an der Umsetzung eines Tagungsband ist den man dann vermutlich in Buchform kaufen kann oder daneben lesen aber das ist, das leuchtet mir einfach überhaupt nicht ein dass es dass es in so einem dass es in einem solchen Zusammenhang dann nicht mal jemanden in den Sinn. Käme das man text Geräte möglicherweise als Geräte ernst nehmen müsst ihr und dann anders aufzeichnen sollte ja also warum nicht diese Anschlussfähigkeit also, und wenn es nur als als Alternative Form der Dokumentation verwendet werden ich meine ich würde ja gar nicht fordern dass es nur alleine so verstanden werden müsste oder nicht mehr auch in geschriebenen Text aber jemand Text Geräte, hallo ja also es gibt, keine ernstzunehmende Auseinandersetzung in den Fächern die sich nicht explizit mit gesprochener Sprache als ihrem Gegenstand beschäftigen die. Gesprochene Sprache für diese jeweiligen Fächer ernst nehmen könnte, mir ist es nicht bekannt und und je mehr ich suche umso größer scheint mir diese diese diese Lücke umso umso lauter schreibt mich eigentlich dieses Schweigen an. Und und und die müsste man eigentlich eine den müsste man doch etwas und nicht. So im Anschluss an die Überlegung zu experimentellen Kulturwissenschaft scheint es mir nicht mal sogar nur eine Frage VI Mänteln auch eine die sich praktisch für das experimentelle par excellence, anbieten könnte, aber es ist eben nicht nur eine Frage des experimentellen soll es ist eine ganz ganz einfache Frage des methodischen der der der aufzeichnungs Formen der Dokumentation und so, das Hören und Sprechen ich einfach das ernst zu nehmen als Form der wissenschaftlichen Arbeit wie sieht das praktisch taktisch sowieso passiert genauso, in gesprochener Sprache den ganzen Tag spricht man eben mit irgendwelchen Leuten die ganze Zeit isst man in Gesprächen oder Selbstgesprächen verstrickt die Sprache hat eine Bedeutung, es gibt sie ja mein Mann das erfährt man in der eigenen Arbeit jeden Tag aufs Neue und doch findet sie. Nicht statt sie findet nicht anschlussfähig statt und das ist. Ja ich stehe davor und und und staunen bzw kann einfach immer nur wiederholen. Ich könnte das in jeder Folge wiederholen ich könnte es jeden Tag wieder feststellen übrigens die die 20 Uhr Nachrichten abends übrigens an dem Stand zur gesprochenen Sprache einen zum Sprechen denn Denken hat sich auch heute nichts geändert also so fertig immer wieder diesen Gedanken aufgreifen aber, aber ich frage mich wie weiter damit er auf das kann ich natürlich heute nicht lösen aber zumindest, meine meine Eindrücke und meine Überlegungen in Bezug auf die die Fundstellen oder so. Hätten die mir an die mir heute so begegnet sind und in der Recherche in die ganze Zeit begegnen und ein Eindruck dieses dieses immer lauter schreien Schweigens zu diesen Fragen zu notieren, das zumindest vermag ich heute und mit diesen Überlegungen schließlich und in diesem Sinne dann. Bis morgen.

Podlog #155 2017-06-04

4. Juni 2017, die 155. Folge. Wieder Notizen aus dem Garten. Zur Distanz zur Distanz, zur Unmittelbarkeit als Aufhebung von Vermittlung, zur Vermittlung, zur Musik und musikalischen Notation des Podlog, zu Miamification und den Brüchen der Tage, usf.

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Moritz Klenk
2. Juni 2017 die 155 Folge von Podlog. Ich bin immer noch in Nürnberg und ich hatte Glück mit dem Wetter. Heute in gegen alle Ankündigung war es einfach hervorragend. Nicht zu warm und nicht zu kaltund ausreichend soll um draußen sein und wie man hört auch jetzt wieder. Die Aufnahmen begleitet von einem wirklich fast berauschenden Vogelkonzert. Möchtest du wie ich meine Aufnahmen eben immer aufnehmen und höre also indem ich meine Kopfhörer auf habe. Und so indirektes monitoring über die Kopfhörer habe. Dann ist diese dann ist dieses Vogelkonzert noch mal viel abgefahrener eigentlich wenn man da sitzt und sich das einfach anhört dann möglicherweise. Mit Konzentration und Ruhe und Muße kann man dem viel abgewinnen und. Und es ist begeistern faszinierend und sofort wenn ich das über die Kopfhörer höre dann hat es sofort ein. Wir haben also durch diese technische Vermittlung einen viel unmittelbaren. Viel unmittelbares Hörerlebnis als würden die für mich singen so ungefähr weil sie sind in meinem Kopfhörer sind dann. Diese Aufnahme Situation bringt die mir ganz anders noch mal also ich finde es erstaunlich. Ist vermutlich nur wirklich ne Kleinigkeit und eigentlich. Mehr oder weniger naiv das so zu beobachten aber ich denke in dieser technischen Vermittlung. Liegt gerade erst. Diese Möglichkeit. Erfahrung der Unmittelbarkeit und zwar gerade als einer vermittelter als andere vermittelt Erfahrung. Unmittelbarkeit als nicht vermittelte Unmittelbarkeit es kann ich zwei haben in der Art. So ein bisschen scheint mir das durch so ein simples technisches Gerät irgendwie noch mal deutlich. Dann in die eingeführt Stadt vor Augen. Die Anschaulichkeit wird zur Hörbarkeit eben. Und das bringt mich zu den Fragen die mich heute auch im Laufe des Tages immer wieder beschäftigt habe mich der Beobachtung also auch der reflexiven Beobachtung dass es sich. Das meine Fragen hier immer zentraler eigentlich sich. Sehr stark auf mein Dissertationsprojekt konzentrieren sie drehen sich viel enger viel befassen sich damit viel genauer und. Und es gerade eigentlich in so einer gewissen Abgeschiedenheit. Und klar für Fragen zur in sprachlichen und Versprachlichung um. Ein Buchtitel von Jens Schlieter zu zitieren also wenn bei solchen bei solchen Fragen, der Vermittlung in Sprache dem Denken in Sprache da ist so eine gewisse Ruhe und, Distanz zu weiß ich nicht, alarm Innenstadt wie Köln gerade so einer also ständig würde ich auch unangenehm anstrengend nervig vor sich hin plappern und Stadt die sich auch noch weiß Gott was drauf einbilden dass sie so plappert. In so einer Stadt würde also fällt mir das fällt mir das schwer. Möglicherweise hat es auch was mit seinen solchen sozialen Dimensionen wie sie sie mir schon. Das Geistesleben der Großstädter angesprochen hat auch wenn Köln jetzt beim besten Willen ja eine große Kleinstadt als die kleine Großstadt ist es gerade was das Geistesleben der Kölner angeht. Aber vielleicht hast trotzdem was damit zu tun also mit dem was sie mir dort beobachtet hat nämlich. Nämlich diese seltsame Fremdheit Wechselseitige Fremdheit die man dies braucht. Damit man überhaupt in so einer Stadt zusammen leben kann nämlich eben nicht zusammenleben kann müsste man. In einer Stadt leben wie in einem Dorf Verbund würde das. Alle Möglichkeiten des sozialen völlig überfordert man kann sich weder so gut kennen noch so sehr auf und dann drück sich nehmen noch so sehr für die kleinen Problemchen und Probleme des anderen jeweils anderen Lebens. Interessieren so unmöglich in der Stadt. Sind einfach zu viele zu viele Menschen schon in der 1 in der Straße in der man wohnt meistens schon in dem Haus in dem man wohnt gut in Köln jetzt nicht essen kleine Häuser aber. Amina sie nimmt das dann Fremdheit als Ressource und sagt im Prinzip genau das gleiche wie Schimmel. Noch mal anders und natürlich. Mit verschiedenen Nüssen drin Gedanken noch eine Reichert aber trotzdem Fremdheit als Ressource in der Stadt als eine Art von Qualität von. Eben sozialen Situationen die sich natürlich wie soll es auch anders sein auf das Denken auswirken. Und dann fahre ich aufs Land bei so sehr Land ist das jetzt auch nicht ich brauch auch nicht länger von hier. In die Nürnberger Innenstadt wie finde ich von wo ich wohne in die Kölner Innenstadt oder nicht wesentlich länger zumindest. Erfahre ich hier aufs Landhör nur noch Vogelgezwitscher sitzt draußen nicht mehr im Büro. Die Fragen der Vermittlunggewinnen eigentlich aus der Distanz zur Distanzierung der Stadt. Sona erstaunliche Nähe. Ich glaube das ist zwar eine Erfahrung die sich möglicherweise recht schnell auch wieder. Erübrigt also wenn ich jetzt also lange Zeit so n Zone Abgeschiedenheit verbringen würde dann wär mir mein Thema wahrscheinlich gar nicht mehr möglich zu bearbeiten also das bietet sich gar nicht an, zu Gesellschaft lässt sich einfach nicht im Nirgendwo gut denken also kann ich mir nicht vorstellen. Also so fragen der Vermittlung und. Da ist zumindest der Wechsel gut und eben diese Distanz zu Distanz schafft Nähe. Also. So ein bisschen wie eben diese. Jansen zusammenhängende äußerte dialektische Überlegung Hegels dass die Unmittelbarkeit eben als solche nicht zu haben ist aber. Als Aufhebung der Vermittlungschon. Das erinnert mich natürlich auch an die Stelle bei Bloomberg wenn er über Heidegger spottet. Genau eigentlich sogar um den um diese Welthaltigkeit seiner Philosophie. Die anzweifelt mit dem Verweis darauf dass wenn Zusagen so einem Philosophen nichts besseres einfällt als. Das Schreibzeug das direkt vor ihm steht und ansonsten nur Wald und. Natur im als Gegenstand einfällt und. So ein Elefant erinner die Stelle nicht mehr. Also irgendwann hat sich das sicherlich erledigt einfach die Produktivität der. Das hier Seins irgendwann muss man muss das einfach Wechseln vermutlich. Ich habe übrigens in Miami fication weitergelesen. Zwei drei Tage weiter gelesen und mich gefragt in die Verlag nicht diese Vielzahl der Themen die da behandelt werden wirklich in so einer Woche sinnvoll unterkommen. Jetzt mit 155 Folgen Podlog frage ich mich ja schon ob also. Vielleicht geht es mal 10 Tage gut wenn man zu wenn man, mit der Herausforderung konfrontiert bei eigentlich Urlaub machen zu müssen und dann merkt man kann eigentlich viel intensiver arbeiten oder zwei Wochen oder drei, man kann super intensiv arbeiten und man möchte die Zeit eigentlich nutzen und man fängt an und macht's. Dann geht es gut aber bei 155 Folgen bei 155 Tagen merke ich schon dass auch diese Tage mal immer wieder so Pausen brauchen also. Man könnte schon jeden Tag ein neues Thema anfangen aber wo werden denn dann die Bezüge. Ich mein wiederkehrendes Thema ist natürlich immer wieder da dass das Podcasten selber oder dieses Medium des täglichen notieren dieses diese Sprachnotizen jeden Tag. Aber. Was ich da von paar Tagen notiert hat zu dir Frage das also eigentlich dieses Medium des täglichen. Diese täglichen notizen dass die eben genau diese die Brüche herstellen nämlich. Mit dem Ende des Tages mit dem einfach schlafen und wieder aufwachen mit dem mit eben fortelock im Rhythmus von Tagwerk. Nicht einfach von Arbeit Arbeitszusammenhänge die ja sowieso dass ein den einzelnen schon übergreifen überschreiten. Die immer sozial gesellschaftlich verankert auch mit beeinflusst und zweiter sind und selbst. Eigentlich den Kontext einer Arbeit wie beispielsweise eine Arbeit an der Dissertation eine Arbeit an einem Buch an einem Text ein Kunstwerk ein Auto ein Haus was auch immer. Auch das so lang. Selbst da noch mal Brüche einziehen einfach durch die Unterscheidung von Tagen. Und Brüche die sich. Immer mal wieder in Widerständigkeit bemerkbar machen aber eigentlich nicht wirklich zentral reflektiert werden also. In Dissertationen beispielsweise oder überhaupt den Büchern habe ich also außer es sind Tagebücher noch nie die Einheit Tage auftauchen sehen, ist mir noch nie aufgefallen wirklich weiße weil ich auch noch nie drauf geachtet habe aber ich kann mir auch nicht vorstellen dass es so unglaublich viele gibt also wäre es wäre das ja ungewöhnlich zu sehen sein wenn in einer Dissertation, zu irgendeinem Thema Vermerk wäre welches welcher Teil an welchem Tag geschrieben. Bis dahin bin ich dienstags gekommen Mittwoch ging es wie folgt weiter. So funktioniert aber natürlich auch nicht so die Schichten von Texten könnte man natürlich auch so rekonstruieren. Ich frage mich oft ob diese Tagwerk Einheit nicht eigentlich noch mal oder flexionskategorien wert wäre. Und ich frage mich das auch für für eben diese Podcast diesen Podcast selber. Diese Unterbrechung die dann erst diese Bezüge überhaupt ermöglicht. Das was was mir in meinem fication auch noch fehlt ich bin noch nicht ganz durch aber, ein kleines Buch hätten wir ja schnell mal durchlesen können aber ich finde es gar nicht schlecht immer mal wieder Sonntag raus zu greifen unsere dieses diese Frage nach den Tagen. Guck mal auf aber auch so er nur als Probleme also. Diese Abschnitte und diese Notation und diese. Rhythmen von Notation hat fast schon so eigentlich schon fast schon so was wie eine eigentlich so eine Art Musikalische Beschreibung. Von Arbeit von Text. Es gibt 2 Takter oder. Ja möglicherweise auch Sätze wer weiß Jahreszeiten können. Hannes natürlich erstmal nicht so wahnsinnig viel Auswirkung auf so eine Arbeit aber auch also auch nicht keine erst abends länger hell Tage überhaupt länger hell. Jetzt sitze ich draußen das ist einfach herrlich kann kann lesen kann lesen und schreiben draußen und es ist deutlich nach 9 Uhr oder so werde ich das aufnehmen. Solche solche Fragen so eine Frage diese Musikalische Beschreibung. Noch mal spannend einfach, bei was mich z.b. langweiligen langweilen würde wäre ja wenn ich jetzt einfach nur das beschreiben müsste als das Leben anthropologisch irgendwie der Mensch die Natur der Körper oder so. Die sich jetzt für ein bisschen schlecht. Also klar spielt es eine Rolle aber dazu müsste man sich mehr Klügere genauere Gedanken gemacht haben. Wogegen diese Vermittlung von Form in in notation in Noten von Musik die ist noch viel mehr eigentlich dran auch an den Fragen schon. Recht. Komme ich dann auch eben zu diesem menschlichen zu der anthropologischen Beschreibung wenn ich da überhaupt hinkommen sollte also oder zu der Bedeutung des anthropologischen, Bedingungen, dieses arbeiten ist dieses Textes der Notation vielleicht komme ich da auch erst hinzu durch die Aufhebung der verschiedenen Vermittlung. Beides natürlich auch kein Abtragen von Schichten ist es ist ja nichts was dem einfach irgendwie zugrunde liegt es also die Vorstellung finde ich immer für dich immer sehr befremdlich. Woher speist sich denn diese Idee auf welchem Grund denn diese Idee. Wie plausibel ist denn die Annahme das ist ein solch ein Grund gibt ohne dass mir ihn gezeigt hätte und. Das oder dass du das so viel dass ich verbinde sie so viele Schwierigkeiten mit. Also solche Tagedie Rhythmen die Distanz zur Stadt. Diese Fragen von Vermittlung. Und dem sprechenden denken einfach so als dieses das Thema ist an der Stelle jetzt wichtig war. Das waren Fragen heute die mich so beschäftigt haben manche davon auch erst jetzt aber. Ich habe eigentlich Ole auf der Haut es ist Sonntag morgen Feiertag aber ich habe eigentlich Urlaub. Ich kann am besten Arbeiten unter solchen Bedingungen mal sehen. Ich glaube ich schließe die Notizen für heute und lass ihnen die verdiente Unterbrechung. Morgen vielleicht Verbindung wiederherzustellen so ein paar verweben sich ja schon immer mehr annahm. Intim in Texten den Fragen. Ja dann in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #150 2017-05-30

30. Mai 2017, die 150. Folge. Heute keine Zeit für lange Notizen, weder hier noch gesprochen. Das Gespräch des Tages folgt, so nur winzige Bemerkungen zu Hegel, zum Verhältnis von Wissenschaft und Logik, von Selbstgespräch und Gespräch mit anderen, und so. Kurz und knapp, dafür etwas konfus.

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Moritz Klenk
30. Mai 2017 die 150 Folge von Podlog. Heute habe ich ganz unterschiedliche Dinge gedacht und gearbeitet an ganz unterschiedlichen Texten gearbeitet und es fällt mir ziemlich schwer darüber jetzt zu sprechen ich habe glaube ich noch gar nicht richtig was. Sagen zu. Zu besprechen zum einen liegt es daran dass die Hauptaufgabe heute darin bestand Hegl zu lesen und das vorzubereiten für heute Abend treffe mich heute zur hege Lektüre und das heißt worüber ich sprechen kann, möchte ich eigentlich gerne erst in diesem Gespräch, heute abend besprechen ich habe mir vieles aufgeschrieben und unter anderem Ski mir heute, klarer als zuvor die Unterscheidung von, die Unterscheidung und das Verhältnis von Wissenschaft und Logik, am sagen an dem Gegenstand von Wahrheit was das was ist eigentlich Eiswiese sich zueinander verhält nicht ganz unerheblich auch für meine Dissertation dass ich dass man das noch mal auseinander sortiert. In seinem einen Buch Systemtheorie und transzendentale Phänomenologie von Lothar ellai. Kann man seinen Schreibstil sehr also schwierig vorbei sein kann man die Kalisch die Bezüge oft zu den einzelnen Satzteil nicht mehr ganz Klassen aber zur. Zu Hegels Logik, Hegel Wissenschaft der Logik glaube ich heißt es sogar nur dass etwas später erschienen ist schreibt er 18 glasklar und. Und und mach dass dieses Verhältnis auch. Also nicht dieses was ich jetzt gerade notiert habe aber man merkt schon so konfus an aber egal also mach dieses er macht dieses Verhältnis von, darstellungs Sprache und Erläuterung Sprache deutlich was was dann für den weiteren Verlauf eigentlich nicht ganz. Für mich ist interessant dass ich dass das eigentlich dieses dieses Projekt. Wissenschaft der Logik eben als Logik als Wissenschaft der Logik. Aber zugleich eben als Logik was schon von dem Titel her nicht sehr verständlich ist, aber auch so nicht selbstverständlich ist das muss muss man glaube ich eigentlich auch erst zeigen und Lothar Ela hat es in dem Buch unternommen eine seiner Aufgaben selbst selbst erklärten Ziele war auch zu zeigen, das ist eben eine tatsächlich eine Logik ist die Hegel da schreibt. Dienstverhältnis noch mal klar zu machen. Dann ging es heute so im Wesentlichen habe ich glaube ich fünf oder sechs vielleicht sieben Seiten gelesen oder so aus Hegl aber. Gestern habe ich auch gedacht vielleicht schaffe ich 50 bis heute 12 Uhr absurd weil sie auch nicht wie man sowas machen sollte also keine Ahnung. Ich verstehe dann nichts das müsste man halt hundertmal schon gelesen haben und selbst dann glaube ich kann man 50 Seiten einfach vergessen also wozu nur damit das Auge mal verschiedene warte gestreift hat, ich glaube auch nicht dass es irgendetwas von der esse ich glaube gar nicht dass man das schneller verstehen kann sein wenn ich glaube das ist einfach auch eine gewisse Zeit die, die es braucht um diese Gedanken zu denken es geht nicht schneller nur, wenn Sie ein Bekannter vor kommen die Gedanken selbst muss man immer noch denken, so ein bisschen vielleicht wie wenn man eben schon X Mount Everest Besteigung und das war hat, dann muss man den immer noch besteigen und es nicht einfach nur weil man ihn schon sehr gut kennt kurz nach dem Einstieg am Ziel also die Zeit braucht eben auch mit Übung oder mit mit können und kennen. Wie auch immer auf jeden Fall so viele Texte heute besprochen und durch durchdacht und auch Notizen, aufgeschrieben und und sofort dass ich wirklich noch nicht weiß was ich dazu sagen soll. Ich merke nur so ein bisschen dass ich in bestimmten in bestimmten bei bestimmten Problemen das Gespräch. Ich weiß dass ich ein Selbstgespräch vor vor ein stattfinden des. Gespräch ein einen eine ein Diskussion ein ein Lektüre treffen wie dieses heute Abend mit Kristina z.b. dass ein ein Selbstgespräch davor möglicherweise gar nicht soviel so brauchbar ist also es sei denn ich rette mich wie gerade, in so einem Mieter in ein Mieter Selbstgespräch und sprich darüber dass es als Selbstgespräch momentan. Mich interessiert einfach dieses gemeinsame lesen noch zu sehr als dass ich das gänzlich alleine machen könnte bzw hatten die Befürchtung dass ich mir was ruinieren würde wenn ich das vorweg mit mir selbst bespreche. Beim Lesen ist es ja sowieso so eine vorbereiten derart von selbst Besprechung und auch invasiver so Mann greift ein in diesen Text auch das. Das ein Gedanke der mich heute beschäftigt hat weil Ehleiter in das eine Einleitung z.b. althüser zitiert was ich ganz erstaunlich gut finde. Eben hier dieses das Kapital lesen zitiert er und ja. Den Bezug herzustellen zwischen diesen beiden unterschiedlichen sehr unterschiedlichen Werken finde ich. Gerade eben in der Frage der Darstellung und der Lektüre und Ford nicht ganz unerheblich. Wie mache ich weiter also. An dieser Frage der Unterscheidung von Wissenschaft und Logik und dann der Beziehung der beiden. In eben Hegels Wissenschaft der Logik als Logik. In dieser Unterscheidung aus dieser Unterscheidung und aus diesen Aussagen aus diesem denken diese Unterscheidung entwickelt sich, würde ich meinen so etwas wie ein die Voraussetzung. Der der Ortung des Verhältnis von Wahrheit und einer Soziologie von Wahrheit beispielsweise auch weil diese muss und so weit. Würde ich selbst meine ganze dir meine ganze Neigung für, Erkenntnistheorie nicht gehen lassen diese muss nämlich nachwievor Soziologie sein und eben nicht Philosophie bzw, ja genauso wie Wissenschaft der Logik ebensowohl Wissenschaft. Der Logik als auch Logik ist möglicherweise eben so ein ähnliches Spannungsverhältnis hier zwischen Philosophie und Soziologie wenn man eine so eine also ein. So ein Gegenstand gewählt hat oder so eine Frage hat. Okay ja aus dieser Frage auf jeden Fall. Hat sich schon zuvor. Vor dieser Frage letztlich meine Frage entwickelt was interessantes rauszufinden woher die kam. Kann ich das so sagen weiß ich nicht. Gut aber nie dazu weiß ich nachher mehr wahrscheinlich. Mal schauen wo mich dieses Gespräch hinführt das Verhältnis von Gesprächen und Selbstgesprächen in solchen arbeits Kontexten. Ist auch noch eine offene Frage für meinen für diese Reflexionen des Podlog selbst, die ich noch nicht ganz abschließend behandelt habe ich weiß dass ich an unterschiedlichen Tagen immer mal wieder notiert habe beispielsweise dass es dass ich es erstaunlich findet das nach manchen Gesprächen die wirklich spannend wann und stundenlang dauerten mit Freunden oder Kollegen oder wie auch immer, und dass wir danach überhaupt nicht nach einem Selbstgespräch war also ich das konnte ich dann nicht mehr sprechen notieren ich hätte das vermutlich auch garnicht aufschreiben wollen aber es ist auf jeden Fall kein Anlass Mehrzahl Selbstgespräch es gibt es gibt zu sagen es gibt, Gespräche die. Und umgekehrt gilt das auch also es gibt Gespräche ob Selbstgespräch oder Gespräche mit anderen die einfach sich selbst beenden die daraus. Nicht noch zusätzlich also quasi eine Art von zwei Verwertungsmöglichkeit oder so also, ergeben. Für ein Selbstgespräch wenn es zuvor ein Gespräch mit Freunden war oder umgekehrt aus einem Selbstgespräch ein für ein Gespräch mit Freunden und, bekannten, das muss also nicht sein sondern ganz im Gegenteil sehr gute Selbstgespräche und sehr gute Gespräche mit anderen zu verhindern das fast schon. Ich mag daraus natürlich. Das ist immer möglich also auch ein Gespräch zu einem anderen Thema einer anderen Frage und sofort, aber das entsteht dann erst daraus. Im Anschluss daran es gibt eben auch Gespräche die beenden sich. Und dieses Verhältnis also das habe ich ich weiß dass ich das eben an manchen Tagen schon so kurz beobachtet habe aber so richtig weiß nicht also fehlt noch etwas beispielsweise heute als kleiner, winziger Beitrag zu dieser Reflexion möglicherweise der Hinweis auf mein eigenes Unwohlsein was das angeht über ein Gespräch, sagen über ein Thema zu sprechen über dass ich gleich mit jemand anderen noch sprechen möchte und weiß dass ich mir davon etwas nehmen könnte wollte ich das jetzt schon im Selbstgespräch behandeln. Okay ja ich lasse es jetzt heute mal bei diesem erst konfusen Lehrer Tour Überlegung text notizen weiß ich gar nicht was es war. Und diesen minimalen Meter Überlegungen. Weil ich auch los muss ich habe gar nicht so viel Zeit sonst würde ich das vermutlich weiter machen aber ich weiß nicht wann ich ankomme und ich weiß wie entspannt ich. Abende. Wie entspannt ich an Abenden mit anderen sprechen kann oder z.b. mich unterwegs bin wie wie wie sehr dass mich entspannt zu wissen dass ich. Darüber morgen sprechen kann und nicht an diesem Tag. Dass ich dir dann also nicht noch Heim muss und noch eine Folge aufnehmen oder das jetzt noch notieren weil ich sonst morgen nicht mehr weiß sondern dass ich heute schon etwas notiert habe und morgen notieren kann was ich morgen leben, noch relevant halte oder wieder oder neu für relevant setze bestimme für mich entscheide. Und in diesem Sinne ist es das beste es heute zum jetzigen Zeitpunkt aufgenommen gleich hochzuladen und dann. Mich auf die ekelig Tour zu Freund in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #147 2017-05-27

27. Mai 2017, die 147. Folge. Kurze Notizen zu Widersprüchen, beunruhigende Logizismen, klappernde Begriffsschemata, und andere Unmöglichkeiten. Und eine kurze Stelle aus “Erfahrungsgehalt” von Adorno.

Quelle: Adorno, Theodor W. “Drei Studien zu Hegel: Erfahrungsgehalt.” In Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie Drei Studien zu Hegel, edited by Rolf Tiedemann, 3. Aufl., 295–325. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1705. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990.

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Moritz Klenk
27.Mai 2017 die 147 Folge von Podlog. Heute weiß ich nicht so recht was ich notieren soll ich habe zwar. Eigentlich an allem weiter gemacht was ich gestern so. Notiert hatte also sowohl mein Experiment im Wesentlichen offline zu sein habe ich erfolgreich heute durchgezogen, also erfolgreicher vielleicht sogar noch als die Tage zuvor zum paar Momente in denen ich, noch einen mischen geitenkaas aber ansonsten mich ja dies das verschiedene Dinge gemacht so einfach vor mich hin. Ich habe auch gelesen wie ich es mir vorgenommen hatte und. Zurecht bin ich aber eigentlich keinen wirklichen Gedanken weiter gekommen. Was mich nach wie vor beschäftigt und vermutlich auch noch die ganze nächste ich weiß gar nicht wie das. Wann oder wie das aufhören soll oder warum eigentlich also was mich sicherlich weiter beschäftigen wird. Ist die Frage nach. Ja die Frage nach der Bedeutung von Widersprüchen und scheitern und von solchen. Sind zusammenbrechen wieder sowas steinigen und hat. Oder solche soll mich die konstruktiven denken wie eben der redaniens. ProSieben nicht nur in dieser Tradition sondern eigentlich eher in dieser dialektischen. Nach wie vor. Weil ich mich immer wieder was diese wie man diesen Widersprüchen eigentlich. Sagen wie man den so auf die Schliche kommt und. Ich wollte auch noch mal drüber nachgedacht kurz über diese über den Text den der den Günther geschrieben hat warum ihm der Begriff des Beobachters eigentlich so skeptisch ozw concreta. Dass das Beobachtens als würde es irgendwelche Beobachtungen dann produzieren. Und mein Einwand gegen den Beobachter bzw gegen all diese Begriffe die. Die in der Systemtheorie gerne und das gilt nicht für alle aber das gilt für viele Texte. Die in der Systemtheorie oft als eben als ein. Begriff Instrumentarium verwendet wird das irgendwie auf irgendwelche Gegenstände hin zu applizieren ist oder in seiner Art Wortschatz die man eben verwendet und. Und dann spielt man das so durch Inzucht halt dieses und jenes und versucht diese Wörter zu verwenden unterzubringen und damit irgendetwas zu sehen. Was man eben so ohne diese Wörter nicht sehen würde. Nur. Stirbt man dann eigentlich diese diese, Fragmente oder diese theoretischen Strukturen oder Begriffe aber eben nicht in dem Starken Sinne sondern eben in einem. In einem. Wickelfalz irgendwie etwas abstrahierendes abschneiden ist also wie es auch Adolf genug kritisiert. Weil er immer so zwischen zu einem seltsam unter komplexen und einem. So ein bisschen entrückt diffusen über Hegeljacken Begriff Begriff schockiert. Also die Begriffe in so einem wir haben Möglicherweise eigentlich Emission im Alltag sprachlichen Sinne. Bitte falls irgendwie Ausdrücke die gefestigt irgend eine Bedeutung haben am besten in eine theoretische und dadurch irgendwas beobachtbar machen im Sinne einer Theorie also. Was anschauen helfen. Bestenfalls ist in solchen zusammenhängen dann noch die, die Wahl der Begriffe zu hinterfragen oder man kann sich dann noch überlegen bräuchte man andere müsste man an diesen Begriffen möglicherweise irgendwie noch Schrauben sie drehen wenden vielleicht austauschen hier mal da mal und sofort, aber dass man mit dem Begriff so arbeitet dass man sie einsetzt an den Stellen an denen man sie brauchen könnte oder so dass es nicht in Frage gestellt lässt sich gar nicht so wirklich in Frage zu stellen und, manche dieser Begriffe sind. Bist du sagen die die sind gar nicht in Frage zu stellen und der Beobachter ist so einer dieser Begriffe, und Systeme sind es ist ein anderer solcher Begriff also, Operationen und an der auch das heißt nicht dass diese Begriffe nicht in Frage gestellt wurden oder werden, das werden sie alle also Beobachter Systeme Operation all diese Begriffe sind von dem einen oder der anderen schon längst den Zweifel gezogen oder, durch andere ersetzt worden oder wie auch immer das dann läuft. Aber doch irgendwie diesen Schema Charakter schicken die nicht so richtig los. Und es erinnerte mich heute diese eine Stelle bei Adorno dann als er. Mal wieder über über diese über über Dialektik als ein solches Schema geschrieben hat und mit der Kritik. Daran nicht gespart hat also wie schon oft ich glaube ich habe das sogar auch schon mal vorgelesen Maler. In das eine Einführung schon mehrfach ausgeführt hat und in der negativen Dialektik sich auch die Stelle die ich heute. Ich heute gelesen habe. Die Laute zu ich beginne einfach irgendwo mittendrin. Das Motiv des Widerspruchs und damit dass einer dem Subjekt hart fremd zwangsvoll gegenübertreten in Wirklichkeit das Hegel Vorberg Song die Metaphysiker des Fließens voraus hat, gilt allgemein als das gesamt Prinzip seiner Philosophie nach ihm trägt die dialektische Methode ihren Namen. Gerade es erreicht die Übersetzung in die geistig Erfahrung die es ausspricht. Sehr leicht gerinnt es einer bloß Philosophie historischen Betrachtung welche die Stufen des Geistes unter bündige Oberbegriff subsumiert zur spitzmarke. Mann erniedrigt Dialekt. Zur wählbaren Weltanschauung wie sie von der kritischen Philosophie der Hegel zu Zelt tödlich getroffen wurde, unausweichlich also die Frage woher Hegel eigentlich das Recht Namen was immer dem Gedanken begegnete und den Gedanken selbst dem Prinzip des Widerspruchs zu beugen. Man wird zu mal an dieser Stelle in Hegel. Der der Bewegung der Sache selbst sich überlassen den Gedanken von seiner Willkür kurieren wollte ein Moment von Willkür, alten Dogmatismus argwöhnen wie denn in der Tat die spekulative Philosophie seit Zahlung um einen Mond im Film auf den vor Kantischen Rationalismus zurück Griff. Das Hegel gegen das Klappern der Schema der triplizität thesis antithesis synthesis als eines der bloßen Methode die schneidenden Einwände äußerte, das ist in der Vorrede zur Phänomenologie heißt solange es Schima also bloß den Gegenständen von außen aufgeprägt bleibe erlerne, der Pfiff sich Rush genügt nicht jeden Verdacht zu beschwichtigen. Auch damit wird man sich schwerlich zufrieden geben dass kein isoliertes Prinzip wäre es nun dass der Vermittlung des Werdens des Widerspruchs, oder der Dialektik selber als Prinzip losgelöst und absolut Schlüssel der Wahrheit Zeit. Dass diese einzig im Zusammenhang der auseinander hervorgehen Momente bestimmte all das könnte bloß Beteuerung sein. Der Verdacht gegen Dialektik als eine nach Hegel Sword selber isoliert abstrakt gesetzten Spruch findet heute sich bestätigt dadurch dass die aus der Hege der Regierten. Materialistischen Version der Dialektik des dynamischen Denkens, Bereich unter der scheußlichen Abkürzung Diamant zum statisch buchstäblichen Dogma einstellt wart. Die Berufung auf ihre zu Klassikern degradierten inauguracion verhindert nach wie vor jede sachliche Besinnung als objektivistische Abweichung. Die Geschütze Wägung des Begriffs ist im Diamat zum Glaubensbekenntnis eingefroren. Demgegenüber hat mit der motivieren Erfahrung der Dialektik immer noch mehr gemein was lange nachhäkeln Nietzsche in dem Satz aussprach. Es kommt in der Wirklichkeit nichts vor was der Logik streng entspräche. Hegel hat das aber nicht einfach proklamiert sondern aus der immanenten Kritik der Logik und ihre Formen gewonnen. Er demonstrierte das Begriff Urteil Schluss unvermeidlich Instrumente um, mit Bewusstsein eine Seiten überhaupt sich zu versichern jeweils mit diesem sein in Widerspruch geraten. Dass alle Einzel Urteile alle Einzel Begriffe alle Einzelschlüssel nach einer emphatischen ID von Wahrheit falsch sind. So kam in Hegel den Sticker ganz dieser der Todfeind des bloßen rhapsodies zwischen zufällige isolierte einzelbestimmung verabsolutieren und Denkens zu sich selber. Hegel geht an gegen die Kantische Lehre von der Grenze der Erkenntnis und respektiert sie doch. Aus ihr wird die Theorie von der in jeder einzelbestimmung sich manifestieren und Differenz von Subjekt und Objekt. Diese Differenz bewegt dann zu ihrer eigenen Korrektur sich über sich hinaus zur angemessenen Erkenntnis. Die Rechtfertigung des Primats der Negation in Hegels Philosophie wäre demnach dass die Grenze der Erkenntnis auf welche deren kritische Selbstbesinnung führt. Nichts. Der Kenntnis äußerliches ist nichts wo du sie bloß Metronom verdammt wäre sondern dass sie in allen Momenten der Erkenntnis innewohnt. Jede Erkenntnis nicht erst die ins Unendliche sich vor Wagen der meint schon durch die bloße Form der Kopula die ganze Wahrheit. Und keine Allergie darum wird für Hegel die Kantische Grenze der Erkenntnis zum Prinzip fortschreitender Erkenntnis selber. Zitat etwas ist nur in seiner Grenze und durch seine Grenze das was es ist. Man darf somit die Grenze nicht als dem Dasein bloß äußerlich betrachten sondern dieselbe geht vielmehr durch das ganze Dasein hindurch. Meines Erachtens. Ist es genau um um einen solchen um einen solchen Zugang eigentlich um ein solche um ein solches arbeiten. An der Theorie um ein solches Arbeiten an der Theorie geht's. Und an der Theorie heißt in dem Fall ganz konkret im Einzelnen an den ganz konkreten Gegenständen das mag natürlich auch manchmal Theorie selbst sein die sich selber wieder in. In den Blick bekommen den dem sie eben z.b. an solchen Gegenstand wie Gesellschaft oder Wissenschaft oder sonst was beobachtet und dann taucht sie da wieder auf und. Aber es gilt eben. In jeder Form von Beobachtung von Gegenständen auch für die Theorie immer schon selbst und für die Begriffe die sie verwendet. Wenn Sie nichts weiter als ein von außen den, den Dingen auf gestilltes klapperndes Schema ist muss gar nicht dass der triplizität von thesis antithesis synthesis sein sollen. Ich kann ja z.b. auch das von System Umwelt sein oder von was sie nicht Operation oder. Ist doch immer was könnte sich jetzt alle möglichen Begriffe ausdenken die die man hier mal testweise einführen wollte. Wenn also solche Begriffe verwendet werden um was nicht passt passend zu machen. Dann scheitern diese Begriffe und alle Bemühungen die sich damit verbinden die sich darauf stützen. Sie scheitern ganz massiv nicht speichern nicht erfolgreich werden solche Bücher verkaufen sich ja auch oder solche ja. Also es werden solche Promotionen geschrieben die die sich einen solchen Teilbereich, eine scheinbar einem Teil Phänomen Batman die dann sagen ja für sie System theoretischen Überlegungen die passen sehr gut und Design jetzt hier mal angebracht, in diesem ganz konkreten Fall Versuch mir das mal empirisch zu beobachten also wenn solche wenn solche Studien versucht werden dann, weiß man eigentlich schon ganz genau dass dass das eigentlich sowas geschieht, weil mit alten empirischen Überlegungen die sich damit verbinden und den und den Bestrebungen das jetzt endlich mal, für empirische Forschung übersetzbar zu machen und anwendbar, mit all diesen Bestrebungen verbindet sich eine Seuche ein solcher Graf von beschäftigt sein, das für die Theorie Arbeit am Begriff selbst auf gar keine Zeit scheint. Soshine natürlich nur weil es wär die eigentlich Arbeit empirische Forschung ist nichts wenn sie nicht darauf zielt wenn sie nicht also sein sich selbst als Arbeit am Begriff, versteht das dazu könnte man einfach mal den diese Studie zum Erfahrungs Gehalt. Adorno lesen dass ich ja genau mit dieser Frage beschäftigt wie eigentlich Empirie und Theorie hier in miteinander in einem Verhältnis stehen oder in einem Feld mitgedacht werden müssen. So aber. Was also fehlt meines Erachtens ist dass man diese Widersprüche ist selbst im Denken selbst. Findet. Und wenn und wenn man wenn man sagt ja also z.b. man möchte diesen Gedanken Modell oder dieser Theorie jetzt sagen mit einem. Mit einem dialektischen denken begegnen und es aus dieser Sicht. Kritisieren dann. Darf man sagen nie vergessen dass es sich dabei nicht um einfach nur eine Sicht handelt nicht um etwas das man jetzt eben anziehen kann wie einen Hut. Den berühmten Hut des Wissenschaftlers die man sich auf zieht solange Wissenschaftler sein ansonsten ist man weiß ich nicht Familienmensch oder BürgerInnen Bürger. Oder so engagiert er hat eine Meinung nicht nur wissen also diesen Hut. Den kann man sich wenn man dialektisch. Wenn nicht einem um einen dialektisches denken geht kann man das nicht als ein Hut verstehen den man sich einfach auf sitzt. Wenn man jetzt dialektisches denken als ein solches als ein solches. Wegen ins Spiel bringen sagt dieses oder jenes, lässt sich eigentlich in seiner Widersprüchlichkeit nur dialektisch verstehen dann erzeugtes, unweigerlich eigentlich heute zumindest bei allen die das Hören so eine Ablehnung die genau aus dieser herrührt dass es eben zu lange vermutlich als ein solches Schema verwendet wurde. Und ich meine jetzt kann ich nur den Ost Bereich dieses Adorno-Stelle. Ein eigenes seltsames Verhältnis dass er mit diesen Mathe. Jetzt nicht jetzt mein Gegenstand ist aber egal also. Ich meine gar nicht diese spezielle Auslegung sondern. Eigentlich etwas wofür das dialektische denken gar nicht viel kann denn es ist als. Vielleicht eine der bedeutendsten Philosophen. Also im deutschsprachigen Raum sowieso aber auch weltweit in der Philosophiegeschichte so als ein einfach eingegangen in so ein so ein Fundus von Samsung. Ach so na ich würde sagen eigentlich von so schlauen Sprüchen. Color wieder anbringen heißt es ja Dialektik oder so in Songtexten wird von Dialektik gesprochen und. Ich auch davon dass keiner weiß was es heißt oder aber davon abgesehen geht es. Es ist also ein Teil eines der Alltagssprache oder eines mehr. Alltagssprache in Form von einer Art zu einer als Schlaumeier tun und das hilft den ganzen natürlich nicht. Und wenn man das dann hört erscheint es sofort als Schema. Auch wenn es sagt immer wieder mit diesem Namen Dialektik Auftritt heißt es nie dass da ein Schema, im Sinne von hier wo ist die thesis ich finde dich du und wo ist die Antithese ist 8a okay versteckt sich hier hinten und dann zack synthesis zu funktioniert ja nicht sondern es geht. Es geht ja zurzeit ganz konkret also man müsste es garnicht so nennen wenn man. Nicht irgendwann gefragt würde was man denn da tut oder so das geht ganz konkret um das Aufzeigen von, Widersprüchen in bestimmten Figuren in bestimmten Ideen in bestimmten Begriffen die wenn man verwendet und genau befragt daneben in diese Widersprüchlichkeit selbst führen sich selbst verstricken und dann, dadurch die Möglichkeit geben über diese Widersprüche hinaus zu kommen. Was ist ganz konkret heißt und warum das nicht einfach nur. Schemata sind die man anwendet. Das ist eben das Warum mir diese Widersprüche so wichtig sind. Das ist warum warum warum mir diese Frage danach so wichtig ist. Und es geht ja soweit und das ist selbst eben für diese Fragen selbst gilt auch diese sind nicht frei von Widersprüchen. Eben es gibt nichts was der Ludwig streng entspricht und alle Versuche zu. Logistisch. Logistisch an irgendetwas ranzugehen noch dazu an irgend etwas Konkretes an irgendein Gegenstand den man jetzt beobachten möchte den man so nennt man das logistisch angeht. Dann. Dann passiert genau das dass man ein solches klapperndes Schema etabliert und eigentlich sich der Widersprüche dieses Schemas nicht mehr so nicht mehr bewusst wird. Und darin liegt dann das Problem und wenn wenn dann, Günter z.b. mit dem Begriff des Beobachters ein solches Problem hast dann liegt es daran nicht unbedingt das in den Texten zu beobachten genau dieses dass ich nicht als Problem auftritt im oder dass es als Schema unbedingt behandelt werden musste das ist es auch gar nicht, also das ist dann schon sehr auch also selbst wieder Sprüche mit denken können aber trotzdem ich verstehe diese, diese Beunruhigung und Diesel unruhiger ist meines Erachtens genau. Aus solchen Widersprüchen selbst erwachsen. Aus diesen Widersprüchen der der der klappernden Schemata. Gebiert sich diese Unruhe oder ja. Das macht diese Widersprüche nicht nur einfach so spannend sondern zu dem einzig spannenden eigentlich. Mit einzig natürlich meine ich nicht. Sagt einer zum Prinzip erklärte Einzigartigkeit sondern. Was ich zuvor gesagt. So dafür dass ich nicht wusste was ich sagen soll habe ich dafür ziemlich lange braucht das auszufüllen na ja. Und ich habe Adorno-Stelle Listen morgen mache ich weiter. Bis dahin in diesem Sinne bis morgen.

Podlog #135 2017-05-15

15. Mai 2017, die 135. Folge. Heute lese ich eine kurze Stelle bei Adorno zum Verhältnis von Wahrheit, Gesellschaft und Hegels Philosophie und komme wieder einmal zum Scheitern, hier in Form der Kritik und der negativen Dialektik. Daran schliessen sich weitere Fragen an. Zum Verhältnis dieser Überlegungen zu den Gedanken Benjamins von gestern zum intentionslosen Sein; aber auch zur Frage der einzelwissenschaftlichen Theoriearbeit an “theorieeigener Sprache” (Luhmann) und ihrem Verhältnis zur ‘Wahrheit’, im emphatischen wenngleich negativ-kritischen, dialektischen Sinn. Schliesslich bringen mich heute abgebrochene weiter und über diese Gedanken hinaus in eine Metabeobachtung zu konstruktiven Irritationen gescheiterter Sätze beim Sprechen.

Quelle:

Adorno, Theodor W. “Drei Studien zu Hegel: Aspekte.” In Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie Drei Studien zu Hegel, edited by Rolf Tiedemann, 3. Aufl., 147–294. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1705. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1990.
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Moritz Klenk
15. Mai 2017 die 135 Folge von Podlog. Ich bin heute zumindest während der Aufnahme gerade an den Poller Wiesen. Und habe die letzte Lesezeichen für heute einfach mal nach draußen verlagert. Ich merke wie. In allen möglichen Lektüren die mir so momentan begegnen und natürlich hat es schon Gründe einfach in der Auswahl der Texte. Was ist überrascht jetzt nicht wenn Benjamin Adorno Hegel und so weiter irgendwie dann doch was miteinander zu tun haben. Aber auch eben in den Themen die ich so jetzt z.b. An den Klausur Tagen auch notiert habe für meinen für meinen Podlog. Ich bemerk einfach wie dieses Thema der Kritik und des Scheiterns immer mehr. Raumeinnehmend auch in den Reflexion die ich hier die ich hier noch hier. Das ist im Wesentlichen für mich erstmal ein sehr gutes produktives Zeichen weil weil es meine Wahl ist meine Dissertation betrifft also das Thema. Sowie die konkreten Überlegung. Gestern habe ich über die eine Stelle bei Benjamin gesprochen über den Intention Slussen Charakter der Wahrheit also den die Intention slows Seinsart der Wahrheit. Und heute noch mal ganz anders bei Adorno die Diskussion. Von Hegels System und Wahrheitsbegriff nur in ganz ganz schlaglichtartig in Aspekten also ist auch aus dem Text Aspekte. Bei den ich schon paar mal glaube ich notiert habe also zu ihm etwas notiert habe heute wieder also eine einen ein anderer Gedanke daraus. Und zwar setzt sich sicher doch nur hier erstmal mit Hegels Staatsphilosophie auseinander also davor mit einem möglichen anderen aber unter anderem auch mit. Hegel Staatsphilosophie die er als einen notwendigen Gewalt Streich bezeichnet weil sie eigentlich dieses dialektische Prinzip. Als er sichert davor. Über die absolute Identität von Subjekt und Objekt. Hinauszugehen er schreibt also hier. Notwendig aber war der Gewalt Streich weil sonst das dialektische Prinzip über das bestehende hinaus gegriffen und damit die thesis der absoluten Identität und nur als verwirklichte sie absolut das ist der Kern der ethischen Philosophie verneint hatte. Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen. Als dort wo ich ihr gegenüber zum Aberwitz wird sie ist in der Tat wesentlich negativ Kritik. Und der Satz ist für mich heute der Anschluss an die Notizen von gestern und vorgestern und zwar konkret an die Notizen zum Scheitern weil. Was Adorno hiermit in der Tag wesentlich negativ Kritik bezeichnet ist. Meines Erachtens eben nichts anderes als Wahrheit als scheitern verstanden das Substrat. Die Gesellschaft und an der Stelle ist es nicht ganz also aus dem Satz herauszulesen von was die Gesellschaft hier substrates. Von Hegels Philosophie oder der Wahrheit. Ist eigentlich vermutlich gar nicht so also muss man vielleicht gar nicht so trennen kann man konstruktiv zusammen lesen. Nirgends ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft näher gekommen. Also Hegelsche Philosophie ist der Wahrheit über ihr eigentliches Substrat die Gesellschaft nirgends mehr gekommen als dort. Wo ist ihr gegenüber zum Aberwitz wird. Und da meint der natürlich die Hegelsche Philosophie die zum Aberwitz. Gegenüber der Gesellschaft wird weil sie die absolute Wahrheit behauptet und die absolute Identität von Subjekt und Objekt und das zu Adorno in der. In der Verkürzung des Staates bei Hegel sich ausdrückt. Genau in Gießen Aberwitz allerdings also dem schönen der offensichtlichen Widersprüchlichkeit. Der behaupteten absoluten Wahrheit gegenüber der ganz offensichtlich pervertierte Gesellschaft und Adorno schreibt diesen Text selbverständlich unter. Oder Bedingung der der Nazizeit also unter diesen besonderen auch historischen. Bedingungen. Also zu einer Zeit in der es wirklich völlig ausgeschlossen ist für irgendjemanden anzunehmen dass die absolute Wahrheit hier in irgendeiner Form realisiert wäre und wie gesagt. Nur als verwirklicht ist sie absolut das ist der Kern der Hegelschen Philosophie schreibt aber nicht. Also in diesem offensichtlichen Widerspruch zwischen der behaupteten absoluten Wahrheit und der pervers kaputten Gesellschaft. Da ist die Hegelsche Philosophie der Wahrheit über ihr Substrat nämlich über Gesellschaft. Mehr als nirgends sonst und insofern ist sie. Die Wahrheit wesentlich negativ im Licht Kritik. Und das heißt für mich nichts anderes eigentlich als dass sie. Das Wahrheit wesentlich an das Element des Scheiterns gebunden ist und zwar anders Scheiterns ebensolcher absoluter Wahrheit Behauptungen Hegels. Sich sagen in eine offensichtliche Widersprüche verstrickt und dadurch überhaupt erst diese Erkenntnis möglich macht. Ohne wäre es nicht oder nicht so wirklich so die These. Daran schließen sich für mich jetzt zwei unter anderem zwei Fragen an bzw zwei Überlegungen die jetzt eigentlich den ich. Die nicht folgen möchte bzw heute nicht aber Dich die ich auf jeden Fall notieren möchte zum einen. Ist mir also zum einen müsste man jetzt noch explizieren. Vermutungen aber oder nicht nur Vermutung eigentlich schon. Mehr weniger ausgearbeitete Überlegung dazu aber und auch nicht als erster. Also inwiefern dieses Scheitern mit dem Intention slawson sein von Wahrheit bei Benjamin zusammenhängt. Wahrheit als wesentlich negativ Kritik und Intention slows es sein von Wahrheit. Wie das hast Du zusammenhängt das gilt es glaube ich an der Stelle noch expliziter auszuführen. Dass das eine und das andere ist ja dass mich das natürlich an die Diskussionen in den auf dem Klo sudhagen. An diese Diskussion zurück erinnert und. Und man sich hier die Frage stellen kann was das jetzt konkret für z.b. soziologische Forschung oder zur soziologischen Theorie Bildung für Konsequenzen hat bzw für Fragen aufwirft. Wenn wenn Adorno hier über Hegels Wahrheit Behauptungen als absoluter Wahrheit. Schreibt und sich damit kritisch auseinandersetzt dann. Dann schreibt er präzise nicht über ganz konkrete einzelne Gegenstände sondern er schreibt über sozusagen die Gesellschaft als ganze als diesen totalen System Zusammenhang den auch. Als Diener diesen Systembegriff überhaupt nur verstanden haben will und als dner den Systembegriff überhaupt nur zu dass ich halt also als ein System von sagen als die Perversion die Gesellschaft eben ist die kaputte Gesellschaft. Als von Max ja gedacht kapitalistische Gesellschaft. Die sich ihrer eigenen Widersprüche nicht kapitalistisch entledigen kann. Also dieser Gesellschaft als ganze auf der einen Seite und der absoluten Wahrheit auf der anderen diese Gegenüberstellung macht er doch noch hier. Und spricht dann von dem Scheitern dass das Scheitern dieser Gegenüberstellung eigentlich. Die Möglichkeit zur Erkenntnis und die Möglichkeit von Wahrheit als negative als Kritik. Raum gibt oder sie zulässt oder Sie möglich macht. Was hat das jetzt mit ganz konkreten theoretischen Arbeiten zu tun. Ich frage mich also z.b. was hat das mit konkreten arbeiten an einzelnen Begriffen wie beispielsweise begriffen des Systemtheorie den Begriff der Operation den Begriff des Systems, als Unterschieden von Umwelt dem wobei den müsste man ausnehmen aber den Begriff der Autopoiesis den Begriff der. Organisation der Inklusion der Codes und sofort also solchen Begriffen und ihren ganz. Forschungs und Theoriearbeit Strukturieren Bedeutung was hat es mit solchen Begriffen nun zu tun. Wenn Adorno hier Wahrheit und Erkenntnis als möglich nur negativ in so einem ganz großen Zusammenhang einspannt. Müsste man Systemtheorie also auch in diesem ganz großen Zusammenhang. Wesentlich kritisieren oder gilt dieses Scheitern auch auf der Ebene einzelner Begriffe oder aber. Ist das eine aus dem anderen hervor zu bringen also das ganz konkrete einzelne aus dem großen Ganzen. Zum großen Ganzen hin zum ganz konkreten. Aber was ist da das große Ganze und was das ganz konkrete ist das große Ganze die Unterscheidung von System Umwelt und das konkrete. Die Gesellschaft in ihren jeweiligen beobachtbaren durch diese Theorie eben beobachtbaren Strukturen. Und Ausformungen oder ist es umgekehrt das große Ganze die Gesellschaft und das jeweils ganz konkrete die theoretischen Begriffe im Einzelnen. Das keine ganz einfache Frage würde ich meinen. Mein Verdacht ist das ein Problem dass ich ja auch an den an den Klaus huthaken mitgedacht und besprochen. Habe und auch notiert habe ist. Das wenn Einzel wissenschaftliche Theoriearbeit sich nur noch auf die Begriffe der Theorie konzentriert uns und sagen ganz pragmatisch überlegt. Was sehe ich damit was ich damit nicht. Sich damit mehr als andere Theorien sehe ich damit weniger als andere Theorien wenn man also so irgendwie fachimmanent und Theorie oder got Theorie immer nennt fragt dann ist diese Form der Kritik, diadorn und hier bei Hegel möglich. Macht die ist überhaupt nicht mehr möglich weil der Bezug zur Wahrheit gänzlich aufgegeben ist also damit das steht das quasi in gar keinem Verhältnis mehr oder in keinem erkennbaren Verhältnis. Erst wenn und. So sagen nur unter Bedingungen dass jede einzelne theoretische Entscheidung und begriffliche Arbeit und Modifikation innerhalb. Der Soziologie aber auch genauer noch innerhalb der Systemtheorie nur insofern und wenn sie an erkenntnistheoretische Problemstellungen gebunden ist und das bleibt. Nur insofern ist sie überhaupt in dieser Farm reduzierbar und insofern ist sie überhaupt in ihrem Verhältnis zu ihrem Gegenstand und als dieses Verhältnis zu ihrem Gegenstand als Verhältnis von Reflexion und Gegenstand. Beschreib kritisiere und sagen auch veränderbar und das wäre einer meiner Wesentlichen. Ne Punkte auch gegenüber solchen Einzel wissenschaftlichen Behauptungen das. Beispielsweise solches kritisches Denken negative Dialektik und so ein. Dafür aber zugleich wenn auch nicht positiv formuliert also im mit Kriterien angefahren mit positiven Kriterien angebbare aber doch nichts. Nicht dass du trotz ein empathischer starker war als Begriff. Der ist da unbedingt notwendig. Und zwar nicht einfach aus erkenntnistheoretisch abgehobenen philosophischen gründen sondern aus ganz konkreten Forschungs praktischen Theorie immanenten. Einzelwissenschaften Fragen zur Erkenntnis dieser jeweiligen Einzelwissenschaften über und von ihrem Gegenstand. Ja ich glaube ich glaube den. Habe ich so noch nie so kurz und knapp notiert glaube ich also schriftlich an deiner Stelle aber hier noch nicht. Ja ich glaube ich belasse es dabei also diese zwei Punkte. An denen Geld II zu arbeiten zum Einnehmen an dem Verhältnis zum Intension Slussen sein der Wahrheit bei Benjamin auch wenn das möglicherweise nicht nicht mehr so. Unendlich populär. Ist in erkenntnistheoretischen Überlegungen heute oder in anderen theoretischen Arbeiten aber ich finde es nach wie vor sehr interessant und wertvoll. Und auch im Kontext beispielsweise von Dirk Rustemeyer Buch zu zinnformen also seine auf seine hin ausgerichteten philosophischen Arbeit. Ich da unbedingt auch noch also die muss ich das werde ich auch noch notieren vermutlich nicht nur schriftlich sondern auch noch hier diskutieren weil irgendwann wird es mich ja mal genauer beschäftigen oder ich muss auch noch mal sprechen. Behandeln weil man dann doch ja ich dann noch einfach zu anderen Überlegungen kommen solche Sätze wie die jetzt z.b. Manchmal ein Wort fehlt oder so aber doch irgendwie in dieser Form. Dir Sie mir schriftlich auf gar nicht so leicht möglich also oder nicht so nicht so möglich. Also dieses Intention Klose sein und eben der wesentliche. Die Frage von Wahrheit. Gegenstand Theorie und eben in dem Spannungsfeld zwischen Einzelwissenschaften und Philosophie sind zwischen Einzelwissenschaften und Erkenntnistheorie als wäre das etwas eigentlich sich wechselseitig ausschließendes. Wechselseitig sich ausschließende Theorie und arbeits Bestrebungen oder Gegenstände oder so. Genau dazu dann ein andermal mehr. Kurz bei mir das gerade kam noch vielleicht der eine Kommentar zum. Zu dieser notationsform des Sprechenden also wenn man beim Sprechen einen Satz bildet. Und am Ende. Den Eindruck hat da fehlt jetzt noch ein Wort aber man weiß es auch nicht was also irgendwie hat das man hat es mit irgendeinem. Da begonnen das irgendwie noch eineneine Ergänzung braucht oder so. Oder irgendeine Nebensatzkonstruktionen begonnen die die noch irgendwie zum Abschluss geführt werden müsste und es fällt auch nicht mehr ein und man kann es eben nicht anschauen man kann nicht noch mal zurück und ließen ihn aus dieser irritation. Erfährt man einen ähnlich klärenden ein. Ähnlich Claire zur Klärung auffordern Impuls wie wenn man mit jemanden anderen spricht und, dieser diese andere Person einem gegenübersitzt und den Satz nicht zu Ende bekommt und man unweigerlich dazu neigt also, na also zumindest wenn man so ein gewisses Mindestmaß an Empathie mitbringt dazu neigt diesen Satz zumindest zu Ende zu denken, oder eine Klärung anzubieten zu sagen wie man das anders formulieren könnte damit der Satz irgendwie noch zu einer Abschluss gebracht würde oder einfacher gebaut werden kann und so eine aus diesem Moment Dereliktion heraus entsteht es. Für mich zumindest im sprechen auch wenn ich mir zu hör dabei. Und das ist weil ich mich immer wieder darüber nachdenkt was das eigentlich ob das nicht. Also ich weiß das nicht aber was genau nicht daran so so sein könnte wie bei wie bei Kleist. Brief zum American verfertigen der Gedanken beim Sprechen eben gerade nicht beim eigenen sprechen in der Form. Meines Erachtens von Kleist mitgedacht ist schlicht weil es hier. Auch wieder um einen Moment des Scheiterns geht die Situation erfährt. Die nimmt die nimmt man war erst durch das Scheitern dieses Satzes Durchsagen einen Abbruch ein erfolgreich zu Ende gebracht das hat der verschwindet erstmal. In der in der Vergangenheit ist nicht mehr hörbar also er verschwindet sozusagen mit dem Schall. Und muss aktiv erinnern noch mal hervorgebracht werden wollte man daran anschließen einen scheitern das hat's dagegen bleibt offen und irritiert. Über den Punkt dass das gesprochene Wort verklungen ist hinaus. Mag ja vielleicht ist es jetzt bisschen zu pathetisch formuliert aber. Aber so ist es wie ich das Wahrnehmen und so so so so ist es wie wie manche achten sich das ganz konstruktiv Produktiv bemerkbar macht und in diese Notizen einschleicht. Und es ist mir beim Schreiben in der Form kann das nicht passieren ganz im Gegenteil wenn man beim Schreiben vergessen hat. Wie das hat's begann und wie man ihn zu Ende bringen muss dann liest man nach und in dem Moment ist man nicht nicht nicht zu Klärung oder zu. Zur Reflexion noch mal aufgefordert sondern eigentlich zu einem. Wenn überhaupt oberflächlichen verwerfen diese Satz ist oder ein Ja. Man geht damit sehr viel kritischer um das hat's kann dann vielleicht nicht so stehen bleiben oder er wird einfach nur. Zu Ende gebracht als ging es dabei um Vollständigkeit als ging es einfach nur um ein Satz vollständig zu Ende zu bringen und umsonst ging es nichts weiter. Und das ist das ist unproduktiv. Anschreiben das ansprechen einfach produktiver weil es sollen drohend offen dieser Satz. Er zwingt dazu und man kann nicht zurück man kann es nicht anhalten und selbst wenn ich das jetzt nicht wie heute auf den PollerWiesen im Sonnenuntergang aufnehmen würde sondern vor mir den Computer hätte und die Wellenform. Hätte in dem Moment in dem ich abbrech verschwindet die Wellenform aus dem Fokus des Bildschirms und helft die Wellenform. Wäre sie noch so oder so lange sie noch im Bild ist gibt keinerlei Aufschluss über den Satz sie ist mir ein Rätsel. Dann zieht sich sofort und selbst in der grafischen Darstellung und unglaublich faszinieren und daraus erwächst sich eine Dynamik dieser notationsform des Sprechens. Die auch tatsächlich mit dieser Notationen zusammenhängt das wenn man einfach nur vor sich hin spricht könnte man auch einfach. Entspannt drüber hinwegsehen dass jetzt setze offen bleiben oder so vermutlich wenn man lange irgendwie. In absoluter Einsamkeit lebt und so beginnt mit sich selbst zu sprechen würde man sich vermutlich auch irgendwann angewöhnen einfach Sätze nicht zu Ende zu führen weil warum auch hier niemand darf vor dem man sich irgendwie, rechtfertigen müsste und auch man selbst es dann irgendwann bleibt es einfach aus. Aber wenn man das notiert wenn man das so Sprachnotizen macht in der Form wenn es für so einen Podcast. Aufzeichnet und eben als Notiz verwendet dann. Wie viele andere Dinge natürlich ist auch abgesichert weil ich eben darüber hinaus auch noch sozialen Kontakt mit anderen Menschen. Aber gut also dieser Meter Kommentar noch am Schluss damit Platz ist aber wirklich. Und in diesem Sinne dann bis morgen.

Podlog #117 2017-04-27

27. April 2017, die 117. Folge. Winzige Notizen zwischen Hegel und Reisevorbereitungen nach Berlin übers Wochenende. Verschwinden des Verschwindens und Ausblick auf Post-Truth und Hannah Arendt.

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Moritz Klenk
27. April 2017 die 117 Folge von Podlog. Heute melde ich mich wirklich nur kurz mit winzigen Notizen zu nichts eigentlich im Speziellen. Der Tag war heute zum einen voll mit Reisevorbereitung weil ich morgen nach Berlin fahre bis Sonntag. Oder anderen also Freunde besuchen Sachen erledigen unter. Geburtstags feiern und möglicherweise am Samstag auch auf eine Veranstaltung gehen. Die mir Christian empfohlen hat. Eine Konferenz am hegen 29 April mit dem Titel Post truth and politics departure from the sword of Hannah Arendt. Mit dem ICE WIFI dahin stattfinden. Beschäftigt sich mit Hannah Arendt Artikel zu Wahrheit und Politik. Und das natürlich wie soll es heute anders sein vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten Samstag von 13:30 Uhr bis. Wenn man abends und es endet mit einer Keynote von Susanne Gottlieb Paul travelport und Arens peculiarities of Ton. Ich bin allerdings nicht unendlich fit deswegen werde ich heute meine Notizen wirklich nur mit dem Alter Mindesten. Schade mindeste reduzieren und nur noch kurz nachfragen. Diese eigentlich in sich nicht dickebohm achtung ich hatte heute wieder mit. Christina Hägele Lektüre und wir haben Wissenschaft der Logik weitergelesen. Aber bisschen so einen kurzen Sprung zurück um noch mal ein zu steigen bei einer Textstelle die wir das letzte Mal schon besprochen hatten und wir kamen heute genauso weit wie es letzte Mal. Also bis zu derselben Seite und doch hatte ich den Eindruck wir kamen ein riesen Stück voran. Und das sind schon so ja. Das sind schon dann spannende Lektüre Erfahrungen. Ich bin gespannt was es dafür noch gerade im Hinblick auf meine Fragen nach dem. Nach in meiner nach der die das Scheiterns. Für die Bedeutung von Wahrheit Behauptung. Ich dann noch mit daran weiterentwickeln kann dafür scheint mir das so also dafür dass ich das noch. Diese dialektischen Gedanken dazu das in sich widersprüchlich es zerfällt und in diesen verschwinden. Das Verschwinden setze ich dieses die Aufhebung stattfindet. Dass die sich in diesem verschwinden das Verschwinden sagen ich realisiert ja wie gesagt ich bin noch nicht viel weiter aber also kann keine einzige Teile sozusagen aber. Es wird zumindest irgendwie Klara. Und weil ich ja morgen früh raus muss lass ich heute mal bei diesen fünf minuten. Und in diesem Sinne dann bis morgen.